Archive for the ‘Singlespeed 54-16’ Category

Letzter Aufruf/ 35.330km/ 24.06.2022

Juni 25, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-15/ Bike- & Biketouren Bilder/ Hitzefahrten +20c°: noch zwei Arbeitstage, wobei so in den Morgenstunden man es sich noch  etwas gut gehen lässt.

Donnerstag: es ist wie schon am Vortag, man hockt in der Küche am Stammplatz, sein Getränk mit ein weg Süßkram zur einen Seite und vor sich das MacBook Air. Draußen wird es auch so sein wie am Vortag, ein klarer Himmel, noch leicht frisch, aber ich denke wenn die Sonne wieder Kraft gewinnt wird’s schon nett werden.

Tagesziel ist heute aber auf jeden Fall auf eine Portion Wasser rauf auf Humbert zu fahren.

07:37Uhr: für heute lief die Jobanfahrt etwas geschmeidiger, man gönnte sich auch den einen kurzen Fotostop. Der Grund dafür, hatte ich noch am Tag zuvor gemeckert, daß es eine Sandkuhle gibt, war ich arg positiv überrascht, daß man jene wohl beseitigt hat.

Zudem hatte ich das Gefühl, daß es wärmer war als gestern. Im Kopf plant man das Wochenende.

Am Abend: alder war das heiß! Satte 35c°!

…standen am Ende kurz vor dem Burgtor auf dem Tacho. Nicht meine Welt. Ich habe in den knapp eineinhalb Stunden Rückfahrt mal locker 1,2l. Wasser in den Hals geschüttet und trotzdem ständig das Gefühl, daß meine Zunge trocken war und am Gaumen festklebt.

Ja und die Nummer mit Humbert, die war dann auch noch. Angeblich soll es in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden beginnen zu regnen. Und der Wetterfrosch auf dem Motorola sagte sogar, daß es den ganzen Tag regnen soll. Na super.

Freitag: man hockt vor dem Wecker am Küchenstammplatz und nippt an üblicher aufmunternden Trinkware. Draußen zwar ein paar Wolken, aber von Regen bisher keine Spur. Mal sehen was in welchem Umfang real wird. Trocken zur Arbeit wäre jetzt aber auch nicht der schlechteste Plan.

08:37Uhr: ein paar weitere Gedanken und damit Textzeilen.  Wie war die Jobanfahrt am frühen Morgen? Nun ja, sagen wir mal nicht unbedingt erheiternd. Der Plan loszufahren bevor der Regen kommt, ging auf.
Denn das Nass von oben kam erst gegen halbsieben und da war ich schon lange im Stall.

Aber…, leider war es zwar mit nur 20c° deutlich kühler als am Vortag, doch eine schwüle Wärme drückte von Westen her rein. Und mit der aus Westen einrückenden Wetterfront hatte ich dann auch Gegenwind. Etwa am letzten Drittel gönnte ich mir eine kurze Pause auf einer Bank.

Das praktische daran, ich konnte so eine erste aber auch notwendige Stärkung verinnerlichen.

Unschön an der Location wie aber auch an einigen Abschnitten des Channel, überall liegt Müll rum. Ätzend wie das einfach da liegen gelassen wird. Tüten vom Wassereis, Grillschalen, Leergut, diverse Plastiktüten und Umverpackungen. Das da das Ordnungsamt nicht mal Streife geht und den ja zumeist jungen Leuten gehörig auf die Füße tritt.

Da ist Regenwetter schon besser, denn dann bleiben die Dreckschweine, anders kann man sie ja nicht nennen, zu Hause. Sollen sie doch ihre Bude zumüllen.

Meet & greet: dann noch eine kurze Geschichte von Mittwoch. Fahre ich so am Seepark Lünen her hockt der grauhaarige Preußenhafen Rentner auf einer Bank. Ungewöhnlich aber sofort offensichtlich warum, er ist nicht mit seinem Rad unterwegs, sondern mit Gehhilfen.

Natürlich halte ich an und frage nach seinem Pech. Er sei zuerst auf das linke Knie gestützt (Kniescheibe gebrochen) und in Folge das er nun sehr viel auf dem rechten Bein unterwegs war, gab es dort im Fußgelenk Splitterbrüche.
Ach Gott, was ein Mist. Aber sein Lächeln besagte, nicht den Kopf hängen lassen, immer gerade aus gucken und das Beste hoffen.

So, und mit diesen Zeilen geht der Arbeitstag langsam weiter. Inzwischen habe ich eine gute Stärkung in Form eines Frühstücks hinter mir, meine Schnitten und mein Obst liegen griffbereit.

Der heutige Tag sollte kürzer sein, mal sehen wie sich das mit dem Regen verhält? Bis jetzt immer wieder mal kleinere Schauer, aber nix Wildes. Ob das gut ist und für die Natur reicht? Wir hoffen mal.

Feierabend und Urlaubsbeginn: die Heimfahrt war zwar wieder bei Sonne und auch wieder bei 20-24c°, immerhin 10c° weniger als gestern, was man sich mal auf der Zunge zergehen lassen muß, dann aber dank Rückenwind geschmeidiger.

Aber dann doch den Stahl Renner abgestellt und erst ma´ ein wenig gesessen. Irgendwie schön das man Urlaub hat, zumal wenn nicht ich gut ahnen kann was ich am Jobrunde dann hätte. Muß so nicht sein.
Auf der anderen Seite ist mit dem Urlaub auch das Thema Radfahren eher eingeschränkt. Und so sind in mit den gerade mal nur 7 Tagen Radfahrt zum Job hin und zurück gerade mal 393km zusammen gekommen. Im Normalfall spul ich das in zweieinhalb, oder weniger Wochen runter.

Na gut, die 5.233km auf dem Jahreskonto sehen auch nicht schlecht aus. Kann ich mit leben.

Zum Abschluss vor dem Urlaub gab es noch ein Sonderangebot-Tarp (Plane zum Regenschutz aber auch für Schutz sonstiger Art) für einen schmalen Taler, welches ich bei Stammschröer erworben habe.

Das Teil hat gerade mal 2 x 3m, sollte aber genug sein um damit was anzustellen. Man hat da so die eine oder andere Idee zu, mal sehen was sich wie umsetzten lässt? Der Kerl brach ja was zum spielen im Urlaub.*lach*

Euch einen schöne Tag noch und bleibt bitte gesund!   😉

0+1 Woche/ 35.247km/ 22.06.2022

Juni 23, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-15/ car-to-go/ Bike- & Biketouren Bilder/ do nature/ Hitzefahrten +20c°: umsonst ist nichts!

Montagmorgen: über Nacht hat tatsächlich angefangen zu regnen und so fragt man sich schon, war die letzte Auffahrt auf Humbert hoch zwecks Wasserverteilen umsonst? Egal.

Nachdem es am frühen Sonntagnachmittag, natürlich genau dann als wir gerade zum Grillen draußen saßen, einen kurzen Schauer gab ging das wohl in der Nacht noch mal los. So ab neun Abends donnerte es ein paar mal, ich dabei schon gemütlich im Bett liegend. Ach watt schön!

Die Temperaturen rutschten in den gemäßigten Bereich und eine Bettdecke war in den letzten Stunden der Nacht kein schlechter Plan.
Am Morgen hockt man am Küchenstammplatz und freut sich. Die Pflanzenwelt bekommt ihren Anteil. Es geht ein Wind und heiß wird es wohl auch kaum sein. Was will man mehr? Es ist bewölkt, der Espresso special (Espresso mit kalter Milch/ Sommergetränk von mir) mundet, dazu noch ein zwei Kekse.

Einziger Schönheitsfehler, ich muß aufgrund des shooting Termins den Golf bewegen. Kann und muß man aber mit leben. Noch fünf Arbeitstage, dann geht’s für zwei Wochen in den Urlaub.

Erst gibt es ein langes Wochenende, gefolgt mit zwei Arztterminen nächsten Montag und dann wird ein wenig in die BRD-Ferne gefahren.

Der Tagesverlauf: zum schooting melde ich mich deutlich zu früh, man drückt mir die Formulare in die Finger, könnte ich ja schon mal ausfüllen. Während ich so die Angaben etwas mehr ungeübt ausfülle kommt die Ansage, ich könnte gleich da bleiben, daß schooting wird vorgezogen. Und so war dem dann auch.

Undramatisch, ab in die Umkleide sicher der Kleidung bis auf Schlüppi entledigen, wegen Metal und so, dann sich gemütlich hinlegen, die Kopfhörer bekommt man auf und den Panikdrücker in die Hand. Dann geht’s in die Röhre und der Film beginnt.
Mit geschlossenen Augen liege nun da und versuche mich so wenig wie möglich zu bewegen. Das klappt auch ganz gut und so zähle ich die angesagten Minuten runter und beginnen am Ende der ganzen Nummer tatsächlich etwas zu dösen. Schade, der Film ist dann aber vorbei, ich muß die gerade angewärmte Liege wieder verlassen.

Die CD gibt’s am Empfang, der Bericht wird in zwei, drei Tagen beim Doc sein. Passt. Ich entschließe mich auf einen kurzen Besuch bei einer großen Outdoor Kette wo ich schon ewig nicht mehr war.
Globetrotter war seinerzeit das Zentrum wenn man sich die Zeit als Draußengänger mit shoppen vertreiben wollte, könnte oder auch müßte. Für mich war das aber heute nur ein wenig die Zeit vertreiben bis die Parkhauszeit abgelaufen war.

Erstaunlich fand ich, so echte Reize wirkten da nicht auf mich. Klar, war mein Sortiment an Sachen doch schon gut umfangreich, ging es also wirklich nur darum mal zu gucken. Als kleines, im wörtlichen Sinne, Bonbon weil ich so schön artig in der Röhre still gehalten habe und auch nicht geweint habe *lach* fand ich dann eine „Schlafzimmerbeleuchtung“ für meine Cocoon Hängematte.
Es ist dann also diese winzige Nitecore NU05 (allerdings ohne Stirnband, also nackend) geworden, wozu dann fünfzehn Euro in Bar aus dem Portemonnaie in Richtung Kassentheke wanderten.

Der Sinn dieses winzigen Teils soll sein, dauerhaft in der Hängematte zu verbleiben und im Falle einer Übernachtung bei Bedarf ein wenig Licht zu spenden.

Ob und vor allem wie die Nitecore NU05 funktioniert, werd ich noch ausknobeln müssen. Denn zu Hause angekommen mußte sie erst mal geladen werden und so wie es ausschaute, kann man nicht bedienen und laden gleichzeitig. Das ist natürlich kein echter Nachteil, nur eine reine Feststellung.

Tricky, im speziellen für mich, könnte aber die Bedienung nur über den einen kleinen Druckknopf sein. Ich mag ja so technische *rümpf ein wenig die Nase* Dinge.

Aber wenn man eine kleine Lampe braucht, dann kann man natürlich auch keine großen logischen Schalter erwarten. Naja, so hab ich dann die Tage was zum ausprobieren und…
…die Minuten einen echten Gebrauchs werden sich in arg überschaubaren Umfang bewegen. Denn in der Natur wird es nur seltenst richtig dunkel.

Dienstag: 0+1 = erster Antritt mit dem treuen Fahrgerät, dem Stahl Renner. Noch vier Arbeitstage, wobei der gestrige schon sehr geschmeidig lief, was den innerstädtischen Verkehr im nahen Megadorf anging. Wir sind guter Hoffnung.

Ankleiden um den wohl nur 10c° ein wenig was entgegen zu setzten und dann ab mit dem Stahl Renner. Die Anfahrt war zumindest gefühlt nicht ganz so flott, was mich aber weniger juckte. Der Arbeitstag verlief, wie schon am Vortag erneut zu zweit auf dem Auto auch ganz gut. Da haben wir schon deutlich miesere erlebt. Motto des Tages: Ruhe bewahren am Nachmittag.

Nach der Schicht zu Hause angekommen noch ein wenig sich körperlich mobilisiert und dann Filmriss in der Schlafstätte.

Fritz: da ich eine gute Ladung Laub vom getätigten Heckenschnitt unter dem Strandkorb entdeckte, wollte jener beseitigt werden.

Das bisschen was hinten außen lag, war schnell weg geharkt. Doch innen unter der Sitzfläche, wo ich ja auch Holz für die Feuerschale lagere, war auch noch einiges.

Als ein erster beherzter Griff und was rausgeholt, dann der zweite Griff und Gott, was war das?!
Lag dort etwa ein wenig Dornengewächs? Und wenn ja woher? Innerliches Rätselraten, aber auch der zweite Griff ließ die Hand intuitiv zurück schnellen.

Dann erblickten meine Augen so etwas wie eine großen Kneul Stahlwolle. Doch woher könnte die wieder kommen?
Es schoss mir durch den Kopf – ein Igel! Da er sich aber zunächst nicht bewegte dachte ich nur:„oh schade, der hat’s nicht überstanden.“

Warum war mir in meiner Unwissenheit nicht bekannt. Doch beim zweiten sehr vorsichtigen antippen mit einem kleinen Ast bewegte er sich. Freude kam auf und sein „Wohnzimmer“ wurde sanft verschlossen.

Da hatte Fritz, so ab sofort der Name durch meine Jüngste dem Tier zugeteilt, eine nette Bleibe gesucht.

Eventuell nicht ganz so ruhig, denn irgendwann holt man ja das Brennholz unten hervor. Aber ihm scheint es bis jetzt zu gefallen. Und nützlich sollen sie ja auch sein, futtern Mäuse und Ungeziefer.

Find ich ja irgendwie genial.

Mittwoch: das Aufstehen klappte nach einem sehr guten Nacht gut, der Espresso special bringt den Rest. Heute und den Rest der Woche werd ich alleine unterwegs sein, der Kollege hat was zu fahren. Außerdem reichten die zwei Tage Auffrischung jener Jobrunde.

08:59Uhr: die Anfahrt verlief bei geschmeidigen 10c° noch etwas erfrischend, aber am Kanal angekommen wurde sich der Windweste entledigt. Die Sonne gewann immer mehr an Kraft und wärmte die Atmosphäre wohlig. Man fühlt wich wohl.

(<klick> Junialbum)

Ach ja, während man ja den einen oder anderen Streckenabschnitt inzwischen nett hergerichtet hat, ein paar Macken hat das Südufer doch.

Die Radroutenschilder führen ja nun ganz offiziell nicht mehr in Höhe des Hafens von Rünthe über den Parkplatz der Fitnessbude, da gab es wohl Unklarheiten bezüglich der Pflege, also hat der Pächter einfach abgeschlossen, sondern man fährt mehr oder weniger direkt zum Hafen und dann am Ufer entlang.
Der erste Bautz ist, daß zwar Radroutenschilder den Weg weisen, dann aber ein offizielles Straßenschild auf die alleinige Nutzung von Fußgängern hinweist. Sehr sinnig, bei einer Radroute.

Gut der Weg ist am Ufer recht schmal, ich schätze mal was mit 80cm. Befestigt ist er auch nicht, aber dazu komm ich auch noch. Fährt man dann am Hafen, ist das in etwa so wie in einer Fußgängerzone. Eigentlich darf und sollte man nicht fahren. Halt damit man keine Fußgänger umfährt. Ich denke das ist verständlich.

Der zweite Bautz ist aber die Streckenbeschaffenheit des nicht befestigten Weges. Da gibt es ein etwa einen Meter langes Stück, wo scheinbar reiner Sand den Untergrund bildet. Das dieser Sand natürlich nicht zum durchfahren geeignet ist, kann man wohl anhand des obrigen Bildes erkennen. Nun ja, dann muß halt doch ein Stückchen schieben.

Weiter im Tagestext. Überhaupt habe ich den Eindruck, daß dieser Sommer ganz brauchbar wird. Es ist zwar immer Sonne präsent, aber die Anzahl der richtig heißen Tage hält sich noch in Grenzen. Zusätzlich gab‘ s bis jetzt immer wieder mal ein kühlere Wetterfronten, die dann auch immer mal wieder Regen mit sich brachten. Apropos Regen…

Ob ich heute oder doch erst morgen nochmals auf Humbert hoch fahre um einen gewissen Wasservorrat hoch zu bringen? Vor der Abfahrt am Dienstag in den Bayrischen Wald werd ich aber auf jeden Fall noch eine gute Aktion machen müssen. Denn dann passiert ja eine Woche lang nix.

Tagesabschluss: puh war datt warm. Da Thermometer zeigte stets deutlich mehr als meine Wohlfühltemperatur ist. Bis zu satte 27c° waren ab zu lesen.

Die Rückfahrt ging wie so oft am Südufer entlang und was mich wunderte, wir hatte eine gute Brise aus Osten und jene in warm. Nun gut, da macht‘ e nix, langsam die Kurbel am drehen halten und regelmäßig Wasser in den Schlund kippen.

Als kleine Variation wurde das Beversee Gelände durchfahren, aber auch da war es nicht wirklich deutlich kühler. Aber zumindest Schatten hatte man durch die Bäume.

Zu Hause angekommen wurde die Waschmaschine gefüttert und sich selbst auch die allabendliche Dusche gegönnt. Tat das gut.

Und so ist auch der zweite Tag der ersten Radfahrten nach der Auszeit zu ende gegangen. Zum gießen bin ich nicht gefahren, aber wohl morgen. Da soll es eventuell auch bewölkter sein. Vielleicht ist es auch dann nicht so heiß? Wir hoffen drau.

Euch dann für heute einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Single friday/ 35.172km/ 17.06.2022

Juni 18, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-15/ Bike- & Biketouren Bilder/ Bikebasteln/ Bike Defekte/ do nature: es geht mit dem Stahl Renner zum Job, was natürlich den Hintergrund hat, daß sich wohl am CAADX der Schaltzug verabschiedet und ein schalten auf die großen Bergritzel an der Kassette nicht mehr möglich war.

Aufgefallen ist mir das ja schon bei der letzten Fahrt auf Humbert hoch. Dazu hatte ich ja am gestrigen Donnerstag schon mal die Hand aufgelegt.

Da ich aber mit Gangschaltung, deren Einstellungen und Fehlersuche nicht ganz so auf Augenhöhe bin, hab ich das erst mal in der Behebung verschoben.

Natürlich nicht ohne im Radforum nach zu fragen. Aus der Ecke kam dann auch ein guter Hinweis, der sich mit der Erscheinung decken könnte. Das bedeutet wiederum, daß auch eine Fehlerbehebung in Aussicht ist. Wir werden sehen…

Naja, da ich aber weder Bock noch wirklich Zeit hatte einen frischen Schaltzug zu montieren, hab ich dann halt einfach den Stahl Renner gegriffen.

Der Plan war gut, denn wo keine Gangschaltung, kein Schaltzug der zicken könnte, gleich kein Problem.
Das zweite Gut fiel dann natürlich der extremst geschmeidigen Rollart dieses Rades zu. Was ein Traum! Natürlich spielte auch die frühmorgendliche Kulisse da mit rein.

(<klick> Junialbum)

Und so kam man(n) dann guter Dinge am Job an. Ich fühlte mich gut, auch wenn ich sagen kann, ein/ dieses Ziehen im Rücken zeigt sich immer wieder mal. Aber dem entgegen gestellt, Bewegung ganz allgemein tut gut. Auch für die Seele.

Dennoch, einen kleinen faux pas hab ich mir geleistet. Auf dem Weg zwischen dem Burginneren und der Fitness-Garage ist irgendwo mein französisches Landbrot hängen geblieben.
Ich mutmaße mal in der Fitness-Garage wo abgelegt.

Und so gab’s am Job mal wieder einen gute Portion Milchreis mit Obst und dann auf der Jobrunde eine Bratwurst im Brötchen als weitere Stärkung.

13:45Uhr: kurz vor‘ m Schichtende, draußen ist es *hüstel* etwas warm geworden.

Am Stahl Renner sind schon die Wasserflaschen zum gießen verstaut, womit dann auch das fast finale Feierabendziel feststeht.
Gott was ein Mist, die Luft steht und ich schwitze jetzt schon.

Am Abend: angekommen und die komplette Körpergrundreinigung inkl. Rasur erledigt. Die Heimfahrt war gar nicht so heiß wie ich dachte. Zumindest währen der Fahrt hielt sich das in Grenzen.

Bikebasteln II/ Bike Defekte: doch bevor es in die Waschkammer ging legte ich abermals Hand an die Problemstelle. Es wird mal wieder technisch. Wer da eh keinen Plan von hat, oder auch einfach nur keine Bock drauf, der überspringt das und geht direkt zum letzten Absatz mit dem Alltagsgruß.

Der Montage- u. Schraubständer wurde raus geholt, Schaltzüge hatte ich noch in der Ersatzteil-Box für das CAADX. Ein letzter Versuch brachte aber auch nix, also mußte ich dann doch schrauben. Die Kette lag auf dem kleinsten Ritzel, mehr ging nicht.

Die Gummikappe an der Schalt-Bremshebelkombi Shimano Ultegra RS 585 hydraulic wurde zurück geklappt und schon gab es eine erste Überraschung. Die Endkappe des Schaltzugs war nicht zu sehen! *schluck*

(li. Blick ins Nichts/ re. Seite die Spitze des Schraubenziehers deutet auf die Endkappe)

Leicht panisch stülpte ich am anderen Schalt-Bremshebelkombi die Gummikappe zurück und dort war es zu sehen. Was war da los und könnte ich so den Schaltzug überhaupt raus bekommen?
Erste Gedanken das Problem doch zu einem Fachschrauber zu geben kamen auf.

Aber jetzt wo man so dabei ist, egal. Denn viel mehr konnte ja nicht passieren. Im schlimmsten Fall klappt es nicht und dann geht der Bock halt in eine Werkstatt.

Also den Schaltzug aus der Fixierschraube am Schaltwerk gelöst und dann den Zug stückweise durchgeschoben oder eben durchgezogen.
Bis zur Schalt-Bremshebelkombi klappte das auch gut. Natürlich verschwand da erspähte Problem nicht, aber mit einem leichten Zug am Schaltzug kam Bewegung ins Spiel und die Endkappe tauchte auf. Nach ein paar Schaltvorgängen, nur so zur Sicherheit, verharrte das mechanische Teil in der passenden Endstellung, die Neumontage konnte also beginnen.

Der Schritt klappte auch ganz gut, der Schaltzug wurde fixiert, ein kurzer Kontrollblick und dann mal etwas schalten. Auf den kleinen Ritzeln lief es gut. Ein willkommene postive Erscheinung, denn so bleib mir eventuell das genauste einstellen der Zugspannung erspart. Wäre aber auch das kleinste Übel.

Dann wurde mal wacker hoch geschaltet, es ging also in Richtung Bergritzel und das auch recht gut. Einzige Ausnahme war das größte 34 Zahn Ritzel, da wollte das Schaltwerk so noch nicht drauf. Das könnte ja einfach eine Sache der Einstellung sein, so mein Gedanke.

Also schaltet man wieder runter, also auf die nächsten kleineren Ritzel, doch zu meiner Verwunderung, es tat sich nix!!!

Irgendwie bekam ich jetzt einen dicken Hals, hatte es nicht bis hierhin gut geklappt? Und was zum Geier war da jetzt wieder los? Das Schaltwerk blockierte einfach und ich konnte weder rauf noch runter schalten.

Im Radforum kamen zwar die ersten Rückmeldungen, die aber jetzt natürlich nix mit dem neuen Problem zu tun hatten. Ich warf zwar noch die neue Erscheinung auf die Platform, griff aber zugleich zum Telefonhörer. Dank Terminflut bei Fahrrad Schricke wird’s erst was gegen Ende nächster Woche.
Nun gut, da wird der Stahl Renner wohl als Zweitrad mal wieder ein paar gute Kilometer machen. Mal sehen, eventuell bekomm ich ja noch Infos und kann die Kuh vom Eis ziehen. Wenn ich nur wüsste… .

Kann denn nicht irgendwas mal einfach nur so funktionieren am CAADX? Soviel also dazu.

Macht Euch aber keinen Kopf dazu, genießt den wohl heißen Tag, bleibt im Schatten, ruht Euch aus, trink genug Wasser, esst Obst und bleibt wie immer bitte gesund!  😉

Ein-Tag-Rad-Bericht/ 35.127km/ 01.06.2022

Juni 2, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bike- & Biketouren Bilder/ car-to-go/ Sport: irgendwie muß es ja weiter gehen, aber warum gerade mit einem Auto?

Montag: in der Frühe hocke ich noch wie gewohnt am Küchenstammplatz, doch die Aussicht mit dem GOLF zum Job zu fahren bringt mich nicht gerade nach vorne.

Das ich am Vortag ein wenig mehr Gartenarbeit gemacht habe, bedingte dann aber leider auch, daß ich den sportlichen Teil auf den heutigen Montag gelegt hatte.
Der Hintergedanke dazu, so hätte ich wenigstens etwas Bewegung am Tage. Und nun hoffe ich, daß die Transaktion zum Schrauber nicht all zu lange dauert und ich mich dann ein wenig gediegen im Burggarten körperlich austoben kann.

Weitere Gartenarbeit steht zwar an, wird aber nun in passende Zeiträume verschoben. Immer Stück für Stück. Denn unter der Woche werd ich nicht mehrere Stunden in der Buchenhecke verbringen um jene chic zu machen.
Da wird’s dann eher was von einer Stunde oder so. Außerdem werd ich wohl noch eine oder mehrere Rollen Gartendraht einholen müssen. Da geht ja ganz schön was drauf.

Und natürlich will auch noch eine Lampe im Burgeingang aufgegangen werden. Aber auch die lass ich mir für einen besseren Zeitraum.

Unschön ist außerdem, daß mir wohl eine Zahnfüllung abhanden gekommen ist. Jetzt muß ich mit dem Krater auch noch zum Zahndoc. Das bedeutet dann wieder einen Autotag, was einfach nur nervt.
Aber den Mann im weißen Kittel werd ich erstmal fernmündlich ankabeln ob das wann in spontan genehm ist?

10:16Uhr: ein kleinerer logistischer Einfall und schon steht das CAADX beim Schrauber. Der Auftrag ist geschrieben und erfasst tatsächlich alle Punkte, sowie Eventualitäten. Was will man mehr?

Damit ist dann am Nachmittag ein Zeitfenster frei, das optimaler gefüllt werden kann.

Inzwischen klarte es auch auf und stellenweise macht das Wetter einen auf Sonne. Von den Temperaturen her ist es aber angenehm.

Dienstag: der Tag nach dem Tag. Das der Schrauber meinte das die Tat am Mittwoch vollbracht sei, erwähne ich jetzt mal hiermit. Das fernmündliche Gespräch brachte dann auch nur den Mittwoch mit Wartezeit auf die Plattform der Handlungen.

Jetzt poker ich natürlich ein wenig, die Radabholung vor dem Zahndoc-Termin in praktisch abwickeln zu können.
Und mal wieder, drei Kreuze wenn dann diese beiden Parts gelaufen sind.

Ansonsten: die Radanfahrt war heute früh bei angenehm erfrischender Temperatur, dann der Ausblick in den Tag…

(<klick> zum nun kompletten Mailbum)

…und komplett am Südufer entlang. Nicht ganz so fix wie sonst, aber wen juckt’s?

Am Vormittag fallen so ein paar Tropfen aus dem Himmel, aber nix Wildes. Wenn das so bleibt bis zur Ankunft auf der Burg, ist doch alles gut.

…und so war es dann auch. An der Burg angekommen tat das Radfahren wieder extremst gut. Die Sonne hatte ihre Präsenz und der Wind brachte jene Temperatur, die man so gerne hat.

Die Knalnermeldung schlechthin, die Brücke ist endlich fertig!

Bin dann natürlich sofort drüber gefahren und habe dazu noch einen Film gedreht. Bin mal gespannt, wie lange das jetzt so bleibt. *lach*

Mittwoch: ein weiterer GOLF-Day weil zunächst mal der Besuch des Zahndoc ansteht um eine nicht gerade kleine, aber eben nicht mehr vorhandene Zahnfüllung zu stopfen. In diesem Zuge hofft man, daß das CAADX fertig wird und man so alles in einer Rutsche erledigen kann.

09:09Uhr: kurze Luftholpause auf der Jobrunde. Hab mir die Karre voll gepackt und vor der eigentlichen Jobrunde zwei größere Auslieferungen gemacht.
Ist immerhin besser als mit der Kaffetasse in der Hand im Stall die Zeit rumgehen zu lassen. Noch keine SMS vom Schrauber. Hoffentlich melden die sich bald.

15:57Uhr: heute konnte ich mich früher am Job ausklinken um zum Zahndoc zu fahren. Praktisch daran, der Schrauber hatte mich am Mittag persönlich angerufen.

Die gute Nachricht, das CAADX ist fertig und ein Tretlager ist drin, ich konnte es also abholen (und das auf dem Weg zum Zahndoc).

Die nicht ganz optimale Nachricht, auch die zuletzt von mir besorgte Adapter Hülse passt nicht. Dieses Mal liegt es aber nicht an der Adapter Hülse, sondern an einer im Tretlagerbereich innen liegenden Aufkantung. Jene lässt ein einpressen der Hülse nicht zu.

Man hat dann, wie auch vorab besprochen, doch wieder ein Pressfit Lager einbauen müssen. Nicht so wie gedacht und deshalb auch nicht wirklich nett, aber Hauptsache läuft.

19:27Uhr: weder zurück von der großen Runde. Die Zahnfüllung ist drin und auch die Gute kam rein. War zwar eine neig Kampf für mich und viel tricksen für den Gott im weißen Kittel. Aber was soll’s, die seichte Betäubung spüre ich kaum noch.
Und die neue Jacke ist auch da, sie steckte in einem Beutel im Briefkasten.

Erste Anprobe ergab, in der Größe XXL fällt sie wohl auf Grund eine etwas anderen Schnittes sehr volumig aus, sprich größer. Ist mir aber lieber, als wenn sie in XL zu eng sitzt (was dann aber wohl auch kaum der Fall sein würde). Aber das gute an der *hüstel* seichten Übergröße ist, die Ärmel sind bei der vorgebeugten Radhaltung dann nicht zu kurz.
Langes rumheulen würde eh nicht helfen, da es ein Abverkauf und damit auch Sonderangebot war. Außerdem gab es nur XXL und noch S. Und Kindergröße ist nix für mich.

Damit ist der Tag fast rund gelaufen. Ab morgen wird dann das CAADX mal wieder dem Einsatzzweck zugeführt, Laufräder in passend sind eingesetzt. Reicht auch mit Autofahren für diese Woche.

Und für Euch dann einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

63km+ chill-out-blue-forum-meeting/ 35.090km/ 28.05.2022

Mai 29, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Biketouren/ Forum-Treffen/ Bike- & Biketouren Bilder: die Zahl des Monats heißt – 63. Denn mit diesen Zeilen und der letzten Heimfahrt vom Job „fehlen“ mir exakt 63 Kilometer um die 1.000 Kilometer im Monat Mai voll zu machen. Ob ich die jetzt am heutigen Tage voll bekomme, lass ich mal offen.

Denn angeblich sind es bis zum Tagesziel Schloss Nordkirchen in Verbindung mit einem Forumstreffen/ Blaues Forum grob von hier bis dort nur knapp mehr als 20km. Das kann aber so nicht stimmen, denn unter normalen Bedingungen fährt man schon mehr als einen Stunde, es müssten also eher an die 30 Kilometer sein.
Nun, ich habe da die Zahlen nie so genau im Kopf, juckt mich ja auch kaum, da ich eh immer irgendwie hinkomme.

19:55Uhr: und wieder auf der Burg angekommen, die ersten Zeilen tippend. In einer Kurzform könnte man sagen, ja war nett, sehr entspannend.
Aber es soll Gerüchte geben, daß es hier und da eventuell eine Spur zu entspannend gewesen sein soll. Oder: Radfahren kurz oberhalb des Ruhepuls. Womit dann jetzt der Rest vom Text folgt.

Der Hintergrund von dieser Tour ist, das man sich von Interna genannten Blauen Forum noch vor der Zeit der Pandemie mal getroffen hatte. Das fand einmal in Wuppertal statt, wo ich seinerzeit aber nur mit dem Rad in der Familienkutsche hin bin und dann am Abend nach der Tour wieder zurück.

Davor im Jahr hatte man sich in Rünthe, genau genommen im Gästehaus Marina Rünthe einquartiert.
Der eigentlich Plan nach der Beruhigung der pandemischen Lage war, auch weil es allen dort super gefallen hatte, so ein Übernachtungstreffen zu wiederholen. Doch daraus wurde dann irgendwie nix. Und so kam es zu diesem eher spontanen Treffen.

Da wir ja hier von vor Ort sind machten wir die Tourenguides und man traf sich um 10:00Uhr. Ankommen, etwas quatschen und dann mal langsam, die Betonung liegt nicht nur auf langsam, langsam sollte das Tagesprogramm überhaupt sein, losrollen.

Über die Strecke selbst brauch ich hier nix mehr verraten. Das war und ist für uns Alltagskram, aber auch den Gästen hatte das gefallen (jedenfalls gab es kein Gemecker).

Vor, während und in den Pausen wurde immer wieder alles mögliche und unmögliche kommunikativ durchgereicht. Da ging die Zeit nur so dahin und wir als Guides mußten schon hier und da die Sache mal etwas anschieben.
Anschieben war dann auch gleich das andere Thema. Um das Tempo innerhalb der Gruppe homogen zu halten, hatten die Schnellern immer wieder mal eine Päuschen einlegen müssen, bis dann die Gruppe erneut aufgeschlossen hatte. Da waren die eine oder andere Bodenwelle oder Gegenwind nicht immer so hilfreich. Aber was soll’s, war ja nur für Spässekes.

Und so rollten wir dann daher, hier ein Bild auf der Zufahrt einer Gaspumpstation kurz vor Nordkirchen. Kurz also für die Einheimischen.

(Tagesalbum <klick>)

Kurz vor Nordkirchen verließ uns dann aber auch gleich ein Mitfahrer (in der grünen Jacke), weil er noch einen Termin hatte. Schade, aber nun gut, kann man nix machen. Wer Ziele hat den sollte man nicht davon abhalten.
Interessant fand ich sein Rad, ein Patria, das so nach seiner Aussage im Rahmen vom Serienstandard auf ihn angepasst wurde. Nun gut. Irgendwann nach der Ankunft am Schloss Nordkirchen

Natürlich war das bei weitem nicht so menschenleer wie auf diesem Foto. Man kann eigentlich sagen, daß am Schloss Nordkirchen immer was los ist. Nur bei schönem Wetter eher noch mehr.

Zum Thema Wetter, heute hielt sich sich eher zurück. Die Sonne war zwar fast durchgängig präsent, nur ein kontinuierlicher sehr frischer Nordwind machte es nicht in jeder Ecke angenehm.
Und so kam es, daß ich quasi in allen längeren Pausen meine mitgeführte Daunenjacke überstreifte, was dann auch stets ein guter Plan war.

In Nordkirchen selbst haben wir dann die erste längere Pause außen sitzend bei einer griechischen Gastronomiebetriebe gemacht. Ich sach ma´ so, die passendere Gastronomie in Nordkirchen will noch gefunden werden.
Die Frittenschmiede schräg gegenüber wo wir letztes Mal einkehrten, wobei auch da außen sitzend war zwar nicht schlecht, aber was will man auch groß an einer Currywurst-Pommes-Mayo verkehrt machen? Der burner sind beide nicht. Egal…

…Abfahrt um den Rückweg über das kleine Nest Capelle bis nach Herbern mit dem Schloss Westerwinkel an zu gehen. Auch hier wurden von dem einen oder anderen in der Gruppe „Körner auf der Strecke gelassen“.
Doch alsbald kam die Anfahrt auf das Schloss (in der Bildmitte kann man den Turm erahnen).

Überhaupt, das Wechselwetter war mal wieder ganz nach meinem Geschmack, was man ja auch an dem teilweise irren Licht auf den Bildern sieht.

Zu meiner Überraschung war das Tor zum Schlossinneren mal offen, also wurde ein Blick riskiert.

Natürlich sind wir nach einem erneuten längeren Aufenthalt am Schloss noch runter ins Dorf um uns bei Mel´s Café standesgemäß zu stärken. Erst so da sitzend wurde mir klar, wie lang ich nicht mehr da war. So schnell ziehen mal eben zwei Jahre ins Land.

Nachdem dann abermals die Zeit mit Gesprächen an uns vorbei zog, kam dann doch der finale Aufbruch. Auf der Rückreise, die auf Grund einiger Bodenwellen tendenziell abwärts dann auch mal in schneller von Statten ging, zückte ich wieder die Mobilcom.

Bewegung im Bilde

Wieder angekommen beschloss man in der Runde auf einen Weiteren Stop nebst Konversation und passenden Getränken im nahen Jachthafen das Hafen Café auf zu suchen.

Gut die Auswahl auf jene Location war eher den äußeren Umständen geschuldet. Am anderen Ende des Hafens wurde mittels einer bestenfalls als eher mittelprächtigen Beschallung der Lärmpegel etwas über unserem Wohlbefinden gehalten. Dennoch die Auswahl war gut und gefiel mir.

Danach war dann aber wirklich Schluss und man verabschiedete sich in der kleinen Runde. Während die Gäste zum Parkplatz am Gästehaus Marina Rünthe zogen wir zu zweit noch ein paar flotte Meter über den Asphalt auf gewohnter Strecke. Auch hier ein kurzer Endgruß und dann Feierabend.

 

 

 

…nicht aber ohne der Kette am treuen Fahrgerät etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Ja, so war das.

Euch einen netten Sonntag noch und bleibt bitte gesund!  😉

Daddy-one-man-show/ 35.026km/ 26.05.2022

Mai 28, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: nach der erholsamen Nacht und dem Frühstück, wo immer wieder der Blick zum Horizont ging, stand ein kurzes Abstecken einer möglichen Route <klick> an.

Am nördlichen Rand des hiesigen Dorfes über die Begrenzung radeln oder irgendwie am Channel mit Lupia Überquerung (hab ich jetzt nicht auf der Strecke mit eingepflegt) entlang um dann nach Nord rauszubiegen. Nahe Ahlen gäbe es noch ein Altes Forsthaus was man mal anradeln könnte.

Ab da Waldstedde (optional Drensteinfurt) Herbern und dann mal gucken was das Wetter so treibt. Weiter rüber auf Nordkirchen wo es kurz dahinter ja auf den Steverweg ging. Da will ich zwar nicht direkt drauf, sondern mal den Standort der Burg Alrodt aufsuchen um zu gucken ob da was passt.

14:23Uhr: erste und weitere Zeilen, man hat tatsächlich das Hauptziel erreicht und es sich dort sogar standesgemäß einrichten können.

Sprich, die Cocoon Hängematte hängt, auch wenn man dazu ein wenig mit den Baumgurten zaubern mußte.

(<klick> zum Tourenalbum mit zwei Kurzfilmen)

Die Therm-a-Rest Gurte die ich normalerweise bevorzuge passten nicht, aber wohlwissend hatte ich ja auch noch die EON Gurte mit im Gepäck.

Jetzt aber zu der Tour bis hierhin, oder dem finalen Tagesziel. So wie ich das im Hinterstübchen habe, waren es gute 47km die ich in etwa 2:45h abgespult hatte.

In einer kreativen Routenführung trieb es mich ab dem Start zunächst bis zur Lupia Fähre, wo ich mich dann über die Lippe gezogen hatte.

Bis dahin fluppte die Fahrt super geschmeidig. Doch was mir auch klar war, ab diesem Punkt wäre der gemütliche Teil erst mal vorbei

Denn kaum über die Lippe rüber ging es nun bis kurz vor die westliche Stadtgrenze Ahlen und damit in Fahrtrichtung Nord. Dies bedeutete, daß ich den Wind in guter Präsenz aus Westen pustend, schon mal von schräg vorne als Kostprobe bekam. Zudem hieß es die eine oder andere Bodenwelle hinter sich zu lassen. Aber wie das eben so ist, kennt man ja, also macht man das.
Hier galt es das Altes Forsthaus ausfindig zu machen (ein Tip den mir ja der Schwiegervatta neulich zusteckte).

Passt, gefunden und Foto geschossen, dann mal heiter weiter. Der nächste Ziel- u. damit auch Wendepunkt wird als Walstedde auf der Karte ausgewiesene.

Kurz vor dessen Ortseingang schwenkte ich aber für eine erste kurze Futter-Obst Pause zu jener neuen Pausenhütte, die ich ja vor nicht all zu langer Zeit als fertig entdeckte.

Die zugeführten Vitamine mit einer guten Portion Trinkwasser brachten dann Schub. Auch wechselte ich das unter der Windweste getragene Langarmshirt gegen ein kurzarmiges Radtrikot ein. Denn das Langarmshirt war einfach zu warm und mußte dann so auch zum trocknen auf der Arschrakete seine Fahrt fortführen.

Im Inneren versuchte ich mit dem Neustart nach der Pause den nun folgenden Part ein wenig zu verdrängen.
Wie war das doch gleich mit der Windrichtung? Ging das jetzt nicht ab Walstedde bis zum finalen Endziel press gegen den Wind? Es half aber alles nix, nicht denken, einfach fahren.

Und siehe da, genauso war es dann auch. Wahnsinn was da für ein Gepuste mir entgegen kam. Aber ich war auch erstaunt, wie gut ich doch weite Teile der Strecke fahren konnte.

Von Waldstedde aus ging es dann, relativ untypisch für mich, auf einem benutzungspflichtigem Radweg zunächst bis nach Mersch. Das kennt man ja von etlichen Ausfahrten nach Drensteinfurt. Drenstienfurt ließ man dann aber links liegen, bei dem Wind noch eine wenn auch kleine Extraschleife war nicht mein Wunschtraum.

Doch so richtig konnte ich mich auch nicht mit der Ausschilderung nach Herbern anfreunden.

Ja, es war die einzige direkte Route zum angesetztem Tagesziel. Aber vor ein paar Jahren ist man da schon mal her und von der Strecke her war das eher eine der Art, die ich eher ungerne fahre.

Gute Überraschung

Zunächst schien es auch so zu sein, aber es half ja alles nix. Doch ab der Wegkreuzung rechts nach Drensteinfurt rein hatte man einen traumhaften Radweg bis nach Herbern rein sprichwörtlich aus dem Boden gestampft.

Sehr breit asphaltiert, sieht man ja, fast sturr geradeaus und die wenigen Kurven und Verschwenkungen, wie sie ja oft notwendig sind, sehr großzügig ausgeführt. Also nix mit engen Haarnadelkurven und dergleichen.

Und so mußte ich einfach nur die Kurbel am kreisen halten und hoffen das meine Energiereserven länger halten, als der Gegenwind es mir schwer machen würde.

Das klappte dann auch ganz gut und zumindest bei der Ortsdurchfahrt von Herbern und der Strecke durch das Schlossgebiet von Westerwinkel hatte ich auch passablen Windschutz.

Und so wurde am Ortsausgang noch eine weitere Trink-u. Futterpause eingelegt. Ab da auch stets den Blick zum Himmel.

Es zog sich ja schon ein wenig zu, etwas was ich jetzt so nicht gebrauchen würde. Denn der Weg zur Burg Alrodt war nicht mehr wirklich weit und dort ankommen und dann Regen haben…

Bähhh! Ne‘ das will keiner. Wirklich große Erwartungen an das Wetter hatte ich ja nicht. Wolken ja, eventuell hier und da ein Loch im Himmel wo mal die Sonne durchstoßen könnte und gegen den Wind hatte man am Pausenpunkt noch Kleidung parat.

Nach der weiteren Stärkung raffte ich mich erneut auf und fuhr dann dem Ziel entgegen. Capelle wurde fix nur noch am Hinterrad sichtbar gelassen und Nordkirchen brachte so als Durchfahrt auch nicht wirklich die Neuigkeit.

Die Baustellenstraße von neulich war immer noch da, also nur noch runter rollen. Ab Nordkirchen lief es auch mental wieder besser. Ja klar, das Ziel in greifbarer Nähr, das freut schon zumal auch das Wetter einen mehr auf Sonne machte. Also ranfahren und das treue Fahrgerät abstellen, ein wenig auspacken um sich dann der Hauptaufgabe zu stellen.

Nachdem ich das dann mit den Baumgurten gesaved hatte und meinen Helm in die Cocoon gelegt hatte, damit jene nicht wie ein Spinnaker Segel im Wind steht, gab es das letzte Ciabatta und eine vorzüglichen Kleinen.

Und dann ab in die Cocoon, ein wenig sacken lassen und einen Großteil dieser Zeilen tippen. Im Hinterkopf den Gedanken, daß es auf der Rückreise wohl zum größten Teil Rückenwind haben wird. Was will man mehr?

 

*denk nach*

 

Ja klar, man könnte auch eine ganze Nacht hier machen. *smile*

Rückreise: es ging dann fast routiniert, wobei ich ma an der Route was ausprobiert hatte. Denn ich wollte nicht wieder über Nordkirchen fahren, also ließ ich mich ein gutes weiter südlich fallen.
Und da dort dann Selm ist, ging es in jenem auch bekannten Nest rechts ab mit Marschrichtung Werne.
Diese Route hatte ich, so meine ich zumindest in dem Stück ab Selm erstmalig gefahren, was sich aber auch ganz gut machen ließ. Ist zwar an der Straße entlang, dort dann aber mit einem gut breiten Randstreifen. So kann man das machen, mag ich wenn es um ein unkompliziertes Vorwärtskommen geht.

Und so ging es dann über Werne und den Schwenk über die Lippeauen zurück zur Burg. Dort wurde ausgeladen und eine gute Extraportion Wasser in den Hals gekippt. War ja doch warm, aber der Wind täuschte ein eher nicht-schwitzen vor. Anhand der gemachten Trinkmenge konnte ich aber sehen, nachfüllen ist eine gute Idee.

Ja und das war’s dann. Alle Tagesziele erreicht, die Lupia Fähre zum überqueren genommen, daß Altes Forsthaus angefahren und on top an der Burg Alrodt den Hängeplätz ausprobiert. Mit der gemachten Kilometerzahl müßte, so mein noch etwas müdes Hirn eine weitere Tausendergrenze in hier Zeit fallen

Biketouren „After-Show-Party“: irgendwie sitzt am Freitagmorgen die Etappe mit dem Gegenwind wohl in den Beinmuskeln. *grins*

Macht aber alles nix, man ist eh geruhsamer unterwegs und das noch in kurzer Regenbuxe und Regenjacke. Ja, mal Regen während der Radjobanfahrt. Aber auch da eher in milder Form. Zu Anfangs noch guter feiner Landnieselregen, dann schwächelnd und im letzten Viertel dann Feierabend mit Regen.

Ankommen, unziehen, Schuhe am Heizlüfter trocken legen lassen, derweil die Jobrunde vorbereiten. Und ganz wichtig, Schnittchen für uns die Nährmittezufuhr machen.

Fest steht, es ist der letzte Arbeitstag für diese Woche, die Ausfahrt vom Vortag hat irgendwie Federn gelassen. War dann wohl doch eine Brise zu viel Gegenwind. Wird dann mit Brennstoff und geruhsameren Tagesverlauf kompensiert.

Apropos kompensieren, die Tage noch gedacht:“mensch hättest du doch mal…“, passte am Brückentag das Zeitfenster bestens.

Den Espresso hatte ich ja schon mal, leider nicht oft genug, aber das Eis war heute die erste Kostprobe.
Und was soll ich sagen? Ist genauso gut wie der Kleine. Draußen sitzen im Windschutz mit diesem köstlichen Getränk und den zwei kremigen Kugeln Eis hat was.

Feierabend: es ging bei bester Sonne aber auch nicht wirklich heißem Wetter, ganz im Gegenteil, Windweste war angesagt, weil die Brise arg erfrischend bließ.

volle tausend Kilometer: ja und wie das dann eben so ist, mit 35.026km auf dem Buckel hat sich der Stahl Renner bis heute also wacker geschlagen.

Für Euch einen schönen Tag heute und bleibt bitte gesund!  😉

 

 

 

Ach und wer wissen möchte was ich heute so treibe? Um zehn trifft man sich für eine gemeinsame Ausfahrt in kleiner Runde.

Kurzwoche/ 34.894km/ 25.05.2022

Mai 26, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Hitzefahrten +20c°/ Bike- & Biketouren Bilder: es steht eine kurze Arbeitswoche an und jene auch mit einer eher entspannten Jobrunde. Missgunst kann man da nicht äußern, zumal es auch mit dem Arbeitsbeginn in normal verbunden ist.
Außerdem wird der Donnerstag als ein Feiertag ausgerufen, womit dann für mich schon fast klar ist, daß ich es mir da gut gehen lassen werde.

Wenig später: am Job dann doch kleinere Personaldisponenz mit bis knapp am Mittag offenen Ausgang. Also zumindest was den Montagnachmittag angeht. Aber auch das klärte sich dann, hab halt später Feierabend.

Ansonsten ist das Wetter bestens. Noch angenehm von der Temperatur her, Brise in passend dazu noch eine seichte Wolkendecke.

Feierabend: es war immer noch gut warm, den Tag über hatte es angezogen. Der Job forderte noch ein Nachmittagsprogramm, daß dann aber leider auch mit einigem innerstädtischen Baustellengewurschtel zusammen kam. Der übliche Wahnsinn halt. Entsprechend spät, um genau zu sein als Vorletzter der regulären Jobrunden traf ich dann im Stall ein.

Das Wetter stellte dann ein wenig auf erhöhte Regenneigung um, bin aber trotzdem ohne Regenbuxe los. Ein gewisses Risiko, wenn man das so nennen kann, muß man in Kauf nehmen.
Da ich aber auch keinen Bock auf die potentiell feuchten Kanalböden hatte, schwenkte ich dann doch auf die Rennbahn um. Und weil ich dann da so vor mich hin trampelte gab es natürlich noch eine Inspektionsrunde am Lieblingsaussichtsturm.

(<klick> Mailbum)

Und wie man sieht, die Aussicht von oben ist immer noch da, aber auch das Storchennest ist noch besetzt. *freu* Nur so genau kann ich da nix sehen, sollte mir mal ein kleines Fernglas zulegen.

Eigentlich hatte ich noch im Hinterstübchen ob des späten Schichtende auch noch auf einen Abstecher auf Humbert hoch zu fahren. Aber die Uhr war schon soweit fortgeschritten, daß ich das dann doch sein ließ.
Wie sich im Nachhinein heraus stellte nicht die schlechteste Idee, denn der kräftige Regenguss kam dann doch. Aber eben erst nach dem ich die sicheren Gemäuer erreicht hatte. Ich kam also trocken an.

Dienstag: man(n) nähert sich unaufhaltsam dem Feiertag, ich war sehr früh wach und ließ es dann aber mit dem Espresso doppio gemächlicher angehen.

Nach dem morgendlichen Espresso doppio: die Jobanfahrt wurde mal geschickt in der Wegführung gelegt. Auf nass-feuchte Böden hatte ich so gar keine Lust. Lief aber trotzdem sehr gut und so gönnte man sich eine ganz kurze Auszeit zum Luft holen.

Rückfahrt: an der neuen, aber auch eigentlich nicht mehr ganz so neuen Brücke, kommt erneut Bewegung auf. Bautätigkeit als auch entsprechende Handwerker sind zu sehen.

Prinzip Hoffnung. Es rollt sich gut am Südufer entlang nach Hause. Dort wird dem…

Sport: …gefröhnt und dies bei bestem Wetter draußen in ganz lecker auf der Burgterrasse. Damit geht der Tag aber auch leider schon fast zu ende. Frisch machen, Klamotten rauslegen und sich den Wanst voll schlagen.
Letzter Aufruf vor dem Feiertag, dem Tag des Herren.

Mittwoch: der Start in den Tag ruft mal ein paar innere Motivationsansagen mehr ab. Das Training von Vortag zieht an den „Akkus“.
Zudem ist es in der Wildnis deutlich frischer. Das Thermometer ruft maximal 7c° auf, doch wohlweislich hatte man noch ein paar extra Kleidungsstücke griffbereit gelegt.

Und so ging es mit der zusätzlichen Erheiterung zum Espresso doppio auf die Jobanfahrt. Die ersten Meters wollten zarghafter aus der Kurbel gewrungen werden.

Die Kühle von oben brachte Bodennebel mit sich.

Im warmen Wasser fühlte sich das Wild offensichtlich wohl. Jacuzzi für Schwäne.

Der Plan heute im Abschluss der Jobheimfahrt den Aufstieg auf Humbert zu machen steht fest. Ein paar kleine Plastiktüten für Erdreich, die blaue Schippe und der BW-Klappspaten sind bereits am Vortag verstaut worden und somit mit von der Partie.
Für die noch im Burggarten verweilenden fünf Gewächse als Zöglinge sollte langsam entsprechende Wachstumszonen geschaffen werden.

11:48Uhr: die Sonne dreht wieder auf, aber zumindest hier im letzten Dorf der Jobrunde geht eine nette Brise.
Leider ist Markt und somit länger wo parken eher mau. Damit entgeht mir ein Eiscafé-Besuch mit sehr gutem Espresso. Aber am Freitag…

do nature: und dann stand man doch oben. Das Wetter machte erneut einen auf großes Kino, aber es blieb trocken.

Ich drehte zunächst die übliche Kontrollrunde. Grundsätzlich sah alles gut aus, es gab nix zu meckern. Einzig am Südbeet hat sich immer noch nix getan. Dafür war der abgeknickte Neuankömmling wieder in Schwung gekommen.

Das was abgefallen war, war einfach nur am zukünftigen Stil abgeknickt und so unterversorgt. Die etlichen Regengüsse der letzten Tage brachten aber dem unteren Part genug Kraft, so das es dort frische grüne Blätter gab. Soviel also dazu.

Ich habe dann den Klappspaten genommen und mal drei Löcher ausgehoben. Rein theoretisch müßte ich ja noch zwei buddeln, nur stellte sich mir die Frage ideal wo?

Zum einen ideal um Gießcommandos überschaubar zu halten, man will ja nicht über das ganze Haldenplateau latschen, aber auch ideal das man es, also andere Haldenbesucher nicht sofort sieht (das da Löcher sind).
Und so beließ ich es erstmal bei den drei Löchern. Die müssen ja ohnehin auch noch mit Erde befüllt werden, was ja auch wieder eine kleinere Aktion wird.

Outdoor: ja und weil der Tag irgendwie nett war, hab ich dann mal einen passenden Tagesabschluss eingeläutet und das „Bett gemacht“.

Die Cocoon hängt, wirklich kalt soll es ja nicht werden, so wird der Yeti Schlafsack und der Hängematten Warmer wohl mehr als gut ausreichend sein.
Der Wind geht so schön, die Stille der Nacht wird auf einen wirken, was will man mehr?

Biketouren/ Touren-Ansage: um dem Feiertag des Herren *grins* den passenden Rahmen zu verleihen, ist eine Radrunde ohne alkoholischen Verzehr angesetzt. Zu zweit oder gar zu dritt wird es was. Ich warf mal grob Marschrichtung Osten in die Runde. Man munkelt…

Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

39.699km & 34.772km/ 20.05.2022

Mai 21, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bikealltag Volotec/ Hitzefahrten +20c°/ Bike- & Biketouren Bilder: der für den Donnerstag hatte ich mal das Volotec startklar gemacht.
Ist zwar jetzt nicht mehr das Langstrecken-ich-fahr-zur-Arbeit-Bike, aber ein Arbeitskollege hatte da ein paar Fragen die ich ihm am besten direkt an einem passenden technischen Musterstück zeigen könnte. Also nicht am Stahl Renner.

Dabei geht es ihm um seine Luftfedergabel, deren Einstellung und die/ eine passende Luftpumpe für so Arbeiten.
In Sachen Bremsbeläge wechseln könnte ich ihm auch noch ein wenig die Hemmung nehmen. Ich weiß ja noch selber wie sich das als Neuling anfühlt.

06:36Uhr: die ersten Brötchen mit Forelle belegt als Frühstück sind gegessen. Die Anfahrt lieft gut und das auch mit dem Volotec.
Natürlich muß ich sagen, daß man sich im direkten Vergleich zum Stahl Renner einen Wolf trampelt und so gut reinholzen muß. Leicht und geringer Rollwiederstand ist also was anderes.

Aber nun gut, schon alleine der alten Zeiten wegen hat das schon ein wenig gerockt.

Der einzige Nachteil, es war wie schon in den letzten Tagen auch in den Morgenstunden gut warm. Auf dem Thermometer standen zwar nur 13c°, aber gefühlt war das eine eher drückende Wärme. Mal sehen wie der Tag so wird?

Bikedefekte/ CAADX Freiläufe: irgendwo auf dem mittäglichen Zeitstrahl erfasst mich der fernmündliche Kontakt zu Fahrrad Schricke.

Die neuen hinteren Laufräder seinen eingetroffen. Im Kopf rattert es eine Kurzweile wie und wann ich sie abhole?

14:38Uhr: draußen erneut schärfstes Heißmistwetter. Teilweise schaut es nach Ansätzen von Regen oder Gewitter aus, dann mal wieder nicht.

Feierabend: noch schnell die Ladung Sonnencreme verteilt und dann los. Was für eine irre Fahrt. Zunächst knallt die Sonne und es ist heiß.
Ich lasse es langsam anrollen, bloß keine Schweißattacken. Doch keine drei Kilometer weiter zieht ein Wind auf.

Es wird böig und ich muß trotz vieler Wolken die Sonnenbrille aufsetzen. Soviel Staub wirbelt durch die Luft. Irgendwo im letzten Drittel wundere ich mich. Ist das schon Regen in feinster natur oder doch Schweiß? Ja, es sind tatsächlich ein paar wenige Tropfen, aber ich komme so trocken an, wir man bei dem heißen Wetter trocken ankommen kann. Wasser in den Hals kippen.

Freitag: mal wieder ein wenig mehr Programm am Job, so könnte man ein Drehbuch dazu nennen.
Die Personaldisponenz verlangt nach ein wenig mehr Flexibilität. Ich komme mit dem Stahl Renner zum einen ein paar Minuten flotter von der Burg weg und auch am Südufer des Channel gut über die Piste.

Das nun geschaffene Zeitfenster nutze ich, um die Post für eine weitere Tour komplett vor zu packen und zu sortieren. Der Kollege der diese Jobrunde ausnahmsweise übernehmen soll, hat keine Achtstundenschicht. So kann er dann im Zeitfenster seiner Arbeitszeit alles locker abspulen und muß nicht früher „antanzen“.

Als erstes Stärkung gibt es einen Milchreis mit einem halben Apfel, einer Banane, Haferflocken, Studentenfutter und einem Mars-Riegel der da noch so zur Hand war.

(<klick>zum Mailbum)

Auf meiner Jobrunde läuft es gewohnt geschmeidig, es gibt ein Sechssterne plus Backfischbrötchen von einem Markt. Für den heutigen das erste Mal, aber mit Sicherheit nicht das letzte Mal.

Mensch war das legger!!!

Ein weiterer Pluspunkt für heute, es ist deutlich unter 20c°, ich kann die Klimaanlage (noch) aus lassen. Außerdem gab es über Nacht erneut Niederschlag, sehr gut für’s Grün. *freu* Auf dem letzten Drittel der Jobrunde erkunde ich für eine kurze Zeit zu Fuß eine kleine Waldinsel am Rande meiner Strecke.

Man kommt zwar dran, aber wohl kaum rein, Mutter Natur hat alles dicht gemacht. „Schade“, dachte ich.

15:24Uhr: ab dem Mittag ist doch die Klimaanlage angesagt, aber es geht. Der Spitzenwert liegt bei knapp 23-komma-noch-watt. Die ersten Wolken ziehen auf

Das war mal wieder so eine Rückfahrt mit dem Stahl Renner, vom allerfeinsten. Das Wetter war, trotz einer gewissen Tendenz der Abkühlung gut warm, doch es zog sich schon zu. Die Wolken bremsten also die Sonne, aber es war noch trocken. In kurzer Kluft dann mal die Pedale angedreht und go.

Der Wind böte zwar nicht auf, aber das es für heute mal nass werden würde, daß war mir fast klar. Zum Glück war es mit knapp 20c° warm genug und immerhin, die letzte Fahrt der Woche würde quasi in der heimischen Dusche enden. So what!?

Kaum drei Kilometer weiter war es dann soweit. Die Route wurde auf die asphaltierte Rennbahn, also langer Randstreifen in nett breit verlegt.
So würde der Kanalsand nicht noch nass seinen feinen aber schmiergelpapierartigen Effekt verleihen können. Es lief bestens und ich konnte sogar am Kraftwerk erneut die Seite wechseln, also rüber von der endenden Radfahrspur wieder auf den Randstreifen.

Kackenfrech hab ich dann beim ersten Ortseingang den Lolli (Bezeichnung für eine Radwegbenutzungspflicht) ignoriert (weil das Grün vom Randstreifen in all den Jahren nur sporadisch, also eigentlich nie geschnitten wird und so der Radweg deutlich verengt ist) und bin mit annähernd 30km/h auf die Ampelkreuzung zugeflogen.
Nur mit einem kurzen Absetzten ging die Fahrt dann weiter. Inzwischen tropfte es schon aus der Radbuxe raus, war dann aber auch egal. Noch ein paar mehr Meters Randstreifen räubern und schon stand man an der Burgpforte.

Schon kurz vorher war ersichtlich, es heiterte wieder auf. War ja klar, daß der Regen genau dann aufhörte, als ich den Stahl Renner trocken gerieben hatte und in der Fitness-Garage geparkt war.

Die nassen Klamotten in die Waschmaschine geworfen und den Laib unter der Dusche wieder auf Vordermann gebracht. Die kleine Familienfeier konnte kommen. Das war also der leidige Rest dieser Woche.

Macht es Euch angenehm und bleibt bitte gesund!  😉

Hitze macht keine nette Welle/ 34.735km/ 18.05.2022

Mai 19, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bike- & Biketouren Bilder: der Wochenbeginn geht mehr oder weniger im gleichen Stil von der Hand, wie schon in der Vorwoche.

Montag: nach dem üblichen Espresso-Frühstück und in sommerlicher Radkluft geht die Fahrt los. Es läuft gut, die Sonne klettert am Horizont empor, kein Wind stört die Fahrt.
Für die Rückfahrt hat man mal die kurze Regenhose ins Gepäck geschmissen, wer weiß was dann doch kommt?

So gegen Mittag fallen die ersten aber sehr zarten Tropfen. Bis ich die heimischen Gemäuer erreicht habe, kann es gerne so bleiben.

14:54Uhr: die wenigen Regentröpfchen auf der Jobrunde im Soester Raum sind hier nicht wirklich präsent gewesen.
Ganz im Gegenteil, die Sonne gibt alles, das Thermometer steht jenseits der 26c°. Freude darüber kann ich nicht wirklich äußern. Einziger Vorteil, die kurze Regenbuxe kann im Gepäck bleiben, dafür muß eine Lage Sonnenschutz in 50+ aufgetragen werden. Abfahrt.

Im casual Hemd was man am Job trägt ging es dann auch in erträglich los. Der Wind pfeift da so in angenehm durch. Mir fällt ein, ich hatte mal ein paar mehr von denen.

In Höhe der Seseke-Radroute, die ich seit langem mal wieder abfahre, also dort wo es zur Kuhbachtrasse rüber geht erspähe ich in noch weiter Ferne die ersten dunklen Vorboten. Doch bei dem Wind würden sie mich kaum bis zur Burg ernsthaft einholen können.

(<klick>zum Mailbum)

Damit es aber nicht ganz so eng werden würde, gab es ein paar fixere Abschnitte mit dem Stahl Renner. Wenn’s halt gut läuft, warum nicht. *freu*

Dienstag: ich komme gut zum Job, das Wetter ist bombe, vor allem für Bilder.

Der Tag verläuft geschmeidig und ich bekomme einen Anruf vom Schrauber. Irgendwie klappt das nicht so wie ich mir das denke.
Vom Job aus kann ich mit der Blechkutsche das CAADX einsammeln und zur Burg bringen (natürlich muß dann der Stahl Renner für diese Rückfahrt und auch für die am nächsten Morgen anstehende Heimfahrt stehen bleiben). Innerlich gehe ich ein paar weitere Optionen durch. Die richtige Lösung…

…irgendwo im Gedankenuniversum.

Mittwoch: der Tagesstart ist noch wie gewohnt, dann wird aber der Fa.-Motorwagen herhalten müssen. Zum Glück geht’s dann wieder mit dem Stahl Renner zurück. Und für den Tagesabschluss steht der persönliche…

Sportliche: …Teil auf der Liste. Doch bis dahin vergeht erst mal der Tag.

06:32Uhr: alle Handgriffe und ein paar mehr sind für die Jobrunde erledigt. Noch eine gute halbe Stunde „frei“ bis ich mich in Gang setze.

Hitzefahrten +20c°: mensch, mensch, mensch das braucht doch niemand. Temperaturen von weit über 25c° sind hierzulande sowas von überflüssig.

Mal wieder Rennbahn als Rückfahrt, einfach nur so weil ich wollte. Mit der Ankunft auspacken und dann die Füße in einer Wanne mit kaltem Wasser gut abkühlen. Ganz ehrlich, ist nicht mein Wetter.
Innerlich denke an mein Grünzeug und hege die Hoffnung, daß die angesagte Regenwahrscheinlichkeit für morgen zutrifft. Ich denke aber ja.

Dann spule ich routiniert wie immer meinen sportlichen Teil ab. Aber am heutige Tag quasi alle möglichen Übungen im kühlen Burginneren und ein netter Ventilator kommt auch ich zu Zuge.

Der Tag endet wie er enden sollte, der Bauch ist voll und sackt langsam analog zur Nachtruhe durch. Lange wird das heute nicht mehr. Fit sein für den morgigen Tag ist angesagt.

Euch dann einen möglichst erfrischenden Tag, am besten im luftigen Schatten und das Ihr bei guter Gesundheit bleibt!  😉

 

Vierer-Runde/ 34.650km/ 14.05.2022

Mai 15, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Biketouren/ Touren 100+/ Bike- & Biketouren Bilder: der Tag nach der gelaufenen Woche beginnt mit diesen Zeilen um Samstag 08:28Uhr wie stets, man hat sich sogar einen Wecker gestellt. Das freitagsübliche später zu Bett gehen und das Training hatte eine Extraportion Tiefschlaf auf angenehmste Weise verursacht.
Ein wenig Urlaubsstimmung macht sich breit.

Nach dem Espresso-Frühstück muß ein überschaubar reichhaltiges Frühstück her. Es ist ja eine Radausfahrt geplant.

Das französische Landbrot, vom Job mitgebracht, wurde mit Spiegeleiern belegt, dazu noch was an Grünzeug und gut war.
Während der Zubereitung wurde dann doch eine Emailetasse für Espresso aus dem Schrank gefingert, stand da so gerade rum und mein Gedanke war einfach, eventuell mag der Gast aus dem westlichen Teil der nahen Megacity dann doch einen Kleinen mit mir schlürfen.

Mit diesen Zeilen spielt sich in den Hirnwindungen so langsam die Packliste auf, auch die Wahl der Kleidung will gut überlegt sein. Beim ersten Gang vor die Burgpforte war es noch leicht frischlich. Wir werden das aber schon hinbekommen.
So, jetzt die Küche klar Schiff machen und dann die Abfahrt mit ihren Handgriffen angehen. Bis später.

Und so ging es dann los: auf relativ direktem Weg bin ich dann hoch zum Kanal wo wir uns an einer gut bekannten Brücke getroffen haben.

(Tagesalbum mit Kurzfilm <klick>)

Nach einer bescheidenen Wartezeit rollte das Pärchen ein und wir setzten nach einer kurzen Begrüßung die Fahrt am Südufer des Kanals fort.
Es ging aber, entgegen meinen kurzzeitig-üblichen Gewohnheiten eher gemächlich voran. Mit der aufsteigenden Sonne hatte sich auch die Thermik jenen Raum verschaffen, die mich in den letzten Wochen nachmittags nach Hause gepustet hatte. Nur dieses Mal ging es eben in die andere Richtung und damit gegen den Wind.

Am Preußenhafen zu Lünen war dann der zweite Treffpunkt und der Mitfahrer aus dem nahen Megadorf war schon dort.
Nichts desto trotz entschieden wir uns für eine erste Stärkung. Die aufgehübschte Speisekarte gab was von Eiskaffee mit zwei Kugeln Eis her. Und zu unserem Leidwesen, beim Blick über die Ladentheke entdeckte mein geübtes Auge frischen Kuchen!

Dann ging es aber doch auf die eigentliche Radausfahrt.

Zunächst am Datteln-Hamm-Kanal, also dem Kanal oder dem Channel, entlang bis zur Mündung, dann rechts ab um dem Dortmund-Ems-Kanal ein gutes Stück zu folgen. Eigentlich bis Lüdinghausen. Uneigentlich fiel mir dann eine sehr reizvolle Strecke parallel zum Kanal ein, die aber ein Stückchen land-in lag.

Ein kurzer Blick in die elektronische Karte brachte mir ein Stück Gewissheit. Aber eben nur fast, auch wenn ich den Weg schon mal gefahren bin, dies aber nur zweimal, es passte nicht ganz so. Denn aus der südlichen Richtung kommend lagen wir ein wenig zu weit oben und würden eher dicht bei Selm rauskommen.
Ich ahnte es schon und es bestätigte sich auch. War aber auch recht nett zu fahren, wir mußte aber dann ein Stückchen auf einem guten Radweg an der Landstraße entlang. Dann hatten wir es.

Bis wir dann aber doch auf dem angedachten Weg waren, erspähten meine Augen rechtsseitig noch etwas, was mich umgehend angezogen hatte. Also mal fix hin und ausgekundschaftet.

Und das war dann mein persönliche Highlight. Eine Tafel an dem schattigen Plätzchen mit Traumausblick tat kund, daß es sich offensichtlich um den Standort der Burg Alrodt handeln würde.
Ob zwischen der Steinsteele und dem dicken Baum eine Hängematte aufzuhängen sei…

Nach dieser kurzen Erkundung ging es dann aber doch auf den Zuweg (inzwischen komplett neu gemacht) der direkt nach Lüdinghausen rein und entlang der Stever führt.

Mit dem finalen Endwendepunkt Lüdinghausen wo dann natürlich bei Backwiärk standesgemäß pausiert wurde, gab es erstmal Stärkung.
Wie immer war es an dem Platz mit dem Stammbäcker und den beiden Eisdielen, die sich übrigens in meinen Augen nix geben, mächtig was los.

Just in time wurde ein Außenplatz potentiell schattig für uns vier gestrampelten Geister frei.
Schnell das Handtuch nach guter deutscher Sitte auf die Stühle gelegt… *lach*

Nein, in Zweiergruppen suchten wir die Ladentheke auf und kamen dann wieder zum Tisch.

Nach der Stärkung ging es rüber zur Burg Vischering, welche unser Gastmitfahrer noch nicht kannte. Inzwischen ist die Burg auch für Besichtigungen frei. Als wir das letzte Mal dort waren, wurde noch gewerkelt.

Wir beließen es aber nur bei einem kurzen Aufenthalt und traten dann den Rückweg an. Eigentlich wäre dies ein guter Zeitpunkt für einen leckeren Espresso gewesen, schön im Schatten…
Aber nach kurzer Rücksprache mit dem Gast, zogen wir dann doch weiter.

Für die Rückfahrt wurde dann eine Route über Nordkirchen gewählt. Es ging dabei wieder entlang der Stever, was wirklich ein Träumchen ist und dann nur noch über bereits bestens fast allen Teilnehmern bekannte Strecken.
Dabei gab es noch ein kleines Highlight für uns und auch für die etlichen anderen Radfahrer.

Eine Verbindungsstraße zwischen Nordkirchen und Lüdinghausen wird erneuert, ist schon asphaltiert, aber für den Kraftverkehr, außer wohl Anlieger, noch gesperrt. Das ist mal eine Radtrasse!

Jedenfalls durchquerten wir Nordkirchen und kamen dann passend zum finalen Endziel, dem Preußenhafen. Dort, was schon bei der Abfahrt feststand, wurde dann natürlich nochmals ordentlich Brennstoff in Form einer Portion CurryWurst-Pommes-Mayo nachgefüllt.

Knapp im Schatten sitzend wurde alles sacken gelassen, gequatscht und gewagte Pläne für weitere Ausfahrten geschmiedet. Natürlich darf man nicht alles für ganz so Ernst nehmen, aber wer weiß…

Da die Zeit aber schon gut voran geschritten war (ein gutes Stück zu weit für meinen eigentlich angedachten Tagesabschluss mit einer Garten-Hängematten-Übernachtung) rafften wir uns dann doch zu den finalen Heimfahrten auf.

Der Gast suchte sein Kraftfahrzeug auf, wir gondelten noch in gemächlicher Weise östlich den Channel hoch.
Der Wind hatte gedreht es ging also erneut gegen die Brise. Aber man hat ja Zeit.

Ja und so war der Tag dann doch noch lang, war aber trotzdem super nett.

Ich merkte dann aber doch im Verlauf des Abends, daß dieses Sonnenwetter mir ein wenig auf die Murmel gegangen war. Eigentlich habe ich zwar genug getrunken, hätte aber auch mehr sein können. Alternativ mehr schattige Waldstrecke.

Vielleicht lag aber auch nur die CWPM etwas schwerer im Margen. *grins* Wobei…
…ich hätte davon auch zwei verdrücken können so lecker war sie. Danach wäre ich aber direkt ins Fresskoma gefallen. *lach*

Aber nach knapp mehr als 100km, wenn auch in entspannter Atmosphäre, darf man auch mal etwas weniger Elan zeigen.

Kleiner Nachtrag: mit dem Auffinden der Burg Alrodt hatte ich eigentlich schon heute eine Radfahrt samt Cocoon dahin geplant.
Da es aber heute noch was auf Humbert zu tun gibt, Wasser muß nach oben und ich mir auch so den Tag hier nett gestalten kann, also auch diverse Grünarbeiten, wurde das erst mal auf irgendwann verschoben.

Euch noch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉