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05:39 Uhr/ 09.08.2018

August 9, 2018

Morgengruß/ Rumgelaber: und wieder ein neuer Tag der anbricht, der gestrige hatte es schon in sich. Aber auf eine besondere Art. Denn – es war mal nicht brütend heiß ! Aber eventuell kam einem das auch nur so vor. Denn am Dienstag zeigte das Thermometer gute 40c° ( weshalb auch unten dazu ein paar Zeilen stehen ).

Gestern in der Frühe, nach einer eher mäßigen Nacht, kam tatsächlich so etwas wie Regen hier runter. Natürlich nicht in rauen Mengen, es reichte gerade eben so, um die Straße nass aussehen zu lassen. Natürlich habe ich auch gar kein Regenzeuch angezogener warum auch ?
Die Schuhe und Socken wurden zwar an der Oberfläche leicht feucht, aber sonst nix. Für das umliegende Grünzeug war dieser Schauer definitiv zu wenig.

Jedenfalls konnte der Tag auf der Arbeit auch mal wieder recht normal verbracht werden. Eigentlich ein Witz. In den ersten frühen Vormittagsstunden konnte man sogar ganz ohne Klimaanlage fahren, dafür Fenster weit offen. Erst später wurde diese von mir aktiviert, lief dann aber auch nur auf Stufe eins. So bescheiden wird man.

Leider saß bei mir in der Margengegend irgendwas schief. Ich konnte das nicht so genau ausmachen, hatte aber nach dem ersten Frühstück in der Firma auch so keinen Hunger mehr. Ich beließ es dabei und aß erst am kurz vor der Abfahrt noch ein paar müde Kekse. Überhaupt die Heimfahrt…

…das war mal wider richtig nett. Draußen deutlich frischer als in den letzten Tagen, der Wind blies nicht nur günstig aus der richtigen Richtung, nein er erfrischte auch noch gut. Und so schoss ich im Flow am Kanal entlang nach Hause. Hier auf der heimischen Burgterrasse angekommen, wunderte ich mich ein wenig. Zeigte das Thermometer wirklich noch 27c° ? Jedenfalls kam mir das eher wie nur 20c° vor. Muß wohl am Wind gegen haben.

Und weil ich wider frisch war, gab´s noch eine kurze Crosstrainingseinheit, denn wer weiß, wie das Wetter am nächsten Tag wird. Und Klimmzüge im Regen ansich sind nicht das Problem, das Problem ist, daß man sich mit den nassen Pfoten auf dem nassen Holz nur sehr schlecht festhalten kann.

Vor dem Duschen wurden dann im OG alle Fenster weit aufgerissen, das eine schöne ruhige Nacht kommen möge.

So, jetzt nach dem Espresso geht’s wider.  Draußen wieder bewölkt, Lichtfahrt wird wohl wieder angesagt sein, den Frischelangärmliggrad muß ich gleich noch vor der Haustür bestimmen. Besser so, als am Morgen 30c°.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Hitzefahrten +20c°: …oder sollte ich lieber schreiben +30c° oder 35c° ?

Ganz ehrlich, nachdem es ja am Sonntag ganz annehmbar war, dank einem erfrischenden Nord-West-Wind und ich mal wieder eine komplette Nacht im OG durchschlafen konnte, zog das Klima den Tag über wieder erbärmlich an. Spätestens ab 10:00Uhr war der Spaß wider vorbei und ich war froh auf dem Job eine Tour samt einer passend klimatisierte Blechkutsche zu haben.
Hatte ich am frühen morgen och vor der Abfahrt mit dem CAADX in den Kleiderschrank gegriffen um noch was Langärmliges raus zu holen ? Ja in der Tat, hatte ich. Denn das morgendliche Thermometer rief mal eben nur 15c° aus. Das war sehr erfrischend, tat aber auch einfach nur gut. Wie ist das jetzt bei der Hitze ?

  • zu heiß – Eis essen macht keinen Spaß mehr, es schmilzt zu schnell
  • zu heiß – auch Schokolade essen wird zu einem Problem
  • zu heiß – keine Lust mehr was zu trinken. Nach drei Liter Wasser in 8 Stunden Arbeitszeit hat man den Eindruck es wäre doch besser sich gleich das Wasser über den Kopf zu schütten
  • zu heiß – Radfahren iss so als wenn´e in´e Bratröhre fährst.
  • zu heiß – beim Radfahren hört der Körper auf zu schwitzen. Jedenfalls merke ich nicht mehr, daß ich ein schweißnasses T-Shirt anhätte. Mutmaßung: das eigentlich nasse T-Shirt trocknet sofort
  • zu heiß – ich schütte mir auf der Heimfahrt annähernd 0,9l Wasser in den Schlund. Die Trinkpulle wird auf der Heimfahrt in mehr oder weniger drei bis vier großen Schlücken geleert…
  • zu heiß – zu Hause angekommen greife ch mir den Megatrinkbecher und Kippe noch eine dünne Fruchtschorle hinterher
  • zu heiß – nach dem Ankommen und kurz frischmachen inklusive Kleidungswechsel brauche ich eine gute halbe Stunde, bis der Körper wider normal funktioniert
  • zu heiß – man schätzt schon die Momente in denen man nicht schwitzt
  • zu hieß – ich habe gar keine Lust mich um die neuen Felgen für den Stahl Renner zu kümmern, weil…
  • …zu heiß – mein Gehirn auf bloße Selbsterhaltungsfunktion gestellt ist
  • zu heiß – ich trete mich selbst dazu ein Minimum an Rehasport & Training zu machen
  • zu heiß – ich interessiere mich im Grunde gar nicht dafür was die Wetterdaten sagen, ich will nicht wissen mit wieviel Grad mit die Sonne das Hirn klein schmort
  • zu heiß ! Hatte mein CAADX aus der Parkplatz-Halle geholt. Fasste man an den Alurahmen wurde das schon unangenehm. Und es schien so, als ob das Lagerfett aus dem Steuerkopflager rausläuft.

Einen schönen Tag noch !

24.439km/ 05.08.2018

August 5, 2018

Morgengruß: ich kann’s kaum glauben, draußen bedeckt und nur 18c°. Was auch erklärt warum mir letzte Nacht sogar noch eine einfache Wolldecke in die Finger kam. Und ja, der Wetterfrosch plaudert was nur maximal 27c° und die auch erst am Nachmittag. Könnte also heute von der Hitze her ein eher angenehmer Tag werden. Da werd ich wohl auch gleich das Sonnensegel erstmal einholen, denn das hatte ich gestern hängen lassen. Aber schauen wir ma´…

Bikealltag/ Hitzefahrten +20c°/ The Cure – Forest/ Biketouren Bilder/ (Bike) nachgedacht: zu den Tagen vor heute, die Welt drehte sich weiter, wenn auch für mich in einem anderen, deutlich gemächlicherem Tempo, halt dem Wetter angepasst.

Ganz klar, Radfahren machte im Grunde keine echten Spaß mehr. Morgens geht’s noch, sodenn man einigermaßen ausgeschlafen ist. Nachmittags aber ist das schon „gefühlsecht“. Am Freitag bin ich quasi mehr nach Hause geschlichen als gefahren und hab mir auch ein vermeintlich mehr schattige Strecke ausgesucht. Ob es geholfen hat, vermag ich nicht mal zu sagen. Das wäre auch nicht von Relevanz, denn…

…im Grunde kann man eh nix ändern. Und das ist es auch, was mir mehr zu schaffen macht.

Meine Gedanken gehen nicht nur einfach so weit, das ich sagen: „wann wird es endlich wieder erträglicher ?„, sondern, warum ist das so ? Jeder weiß das der Mensch in den Vergangenheit viel rumgesaut hat, sprich die Umwelt belastet, verdreckt hat und oft ist es so, daß dies aus reiner Profigier ( im richterlichen Deutsch gilt dies glaube ich als niedriger Beweggrund und wird nicht mit Bewährungsstrafen belegt ) geschehen ist.

Wenn ich mir so jeden Tag den Himmel anschaue, dann sah ich nicht einfach Sonne oder eben nur Wolken. Ich sah Wolkenformationen die hier und er Region meines Wissens nach nie oder nur sehr selten so aufgetreten sind. Da sah ich nicht ganz unweit Wolken die normalerweise auf einen Regenguss wenn nicht sogar auf ein Gewitter hindeuten. Aber es kam nichts. Es blieb trocken.
Ich beobachtete thermische Erscheinungen die wohl in den nächsten Jahren auf Windrosen hinauslaufen werden. Das Klima hat sich hier in meinen Augen nachhaltig geändert und keiner sagt was !

Was will man auch sagen ? Die üblichen Verbände die was sagen werden auf der einen Seite belächelt, von der großen Mehrheit ignoriert und sei es nur aus Unwissenheit und von der restlichen Menge als Spinner abgetan.

Leiden wird nur erstmal nur die große Masse. Jene die sich keine Klima leisten können, die schwitzen müssen weil es heiß ist, große Rücksicht wird da eh nicht drauf genommen. Leiden werden auch die alten Menschen, als ob sie nicht schon genug mit ihren Wehwehchen zu tun hätten. Leiden tun aktuell aber auch schon die Landwirte.

Wenn demnächst die Lebensmittel teurer werden, dann geht’s weiter an´s Eigemachte. Die die eh schon haben, werden nur kurz aufstöhnen, wie schwer sie s doch haben. Nichts ahnend von den Schwierigkeiten derer, die anfangen müssen beim teurer Brot zu sparen. Oder was wird demnächst die Kiste Wasser kosten ? Ich denke mir da kommt noch was auf uns zu.

Wir als Hauseigentümer, oder zumindest ich, mache mir auch Gedanken über das Dach zum Beispiel. Sollte man doch die Dachpfannen gegen Sturm sichern lassen ? Praktischerweise könnte man noch schnell ein paar Sonnenkollektoren auf´s Dach pflastern.
Ach ja, in der BRD geht das ja nicht so einfach, Vorschriften & Genehmigungen braucht man. Und da sich das ja nicht alles rechnet…

Falsch gedacht ! Es ist doch egal was es kostet, wenn dadurch unsere Zukunft ein Stück besser wird ! Genug gejammert. Trotz dieser ganzen Geschichten, hilft ja alles nix, etwas Bikepflege war angesagt. Zuerst wurde mal…

Bikealltag Volotec: …das Volotec frisch gemacht und in dem Atemzug auch die fette Schlammwühlbereifung am Hinterrad wieder zurück getauscht. Für die Zuckelrunden hier im Dorf tut das keine Not.

Das CAADX wurde aber auch mal mit dem Lappen etwas fein gemacht. Hat ja auch in der letzten trockenen Hitzewoche so einiges an Kanalstaub aufgesammelt.

Erstbefahrungen: hatte man doch die Tage die Rennbahn neu gemacht, habe ich mich schon gewundert, wenn auch nicht wirklich, das die kleine Stichstraße, die Nördliche-Lippestraße außen vor gelassen wird. Jene noch unter der Rubrik Straßen zu betiteln war schon grenzwertig. Und so hatte ich den zwar noch nicht offiziell frei gegeben Abschnitt mal unter die Räder genommen.

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Mensch war das ein Gefühl, oder besser gesagt, ein Nichtgefühl. Denn früher mußte man immer aufpassen wo man da lang fährt. Jetzt kann man da einfach entlangdüsen.

Der zweite Streckenabschnitt der gemacht ist der Lünen-Süd Track/ Friedhof Track.

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Da bin ich eigentlich im Herbst, Winter oder Frühling oft gerne unterwegs. Dann kann ich von zu Hause aus kommend am Preußenhafen noch ein Stück am Kanal entlang fahren und dann eben schräg-quer rüber um auf die Trasse zum Brötchengeber zu kommen.
Bisher war dieses jetzt neu gemachte Teilstück ein 2 bis nun sagen wir mal 0,7m breiter Naturweg, verfestigt durch die Nutzung, hier und da eine leichte Delle drin, ein wenig wellig und im Ausgangsbereich, wenn man wider das freie Feld sieht, mit ein paar Nettigkeiten bestückt. Etwas Obacht mußte man dort schon haben, denn sonst hätte man sich gut und gerne einen Reifen zerschießen können. Im Erdreich drin lagen ein paar gute seicht scharfkantige Brocken. Halt ein kurzer Fun, aber eben auch lecker.

Jetzt hat man den Weg durchgängig auf 2m gebracht, begradigt und schon den Schotter verfestigt. Ich denke da kommt dem nächst noch eine wassergebunden Oberfläche drauf, eventuell sogar Asphalt ?

Ja so war das. Die Hoffnung liegt auf der nächsten Woche, möge sie von den Temperaturen her milder werden. Ich wünsche der Leserschaft noch einen schönen Sonntag !

24.324km/ 30.07.2018/ Carbon vs. Alu

Juli 31, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Hitzefahrten +20c°: ja die Tage ziehen so in´s Land, ich habe nicht immer Lust viel zu tippen, was soll ich auch groß schreiben ? Hatte auch beschlossen die Berichterstattung ein wenig zu ändern. Dennoch, weil gerade der letzte heiße Tag im Monat rum ist, ich hatte heute übrigens spontan beschlossen auf der Heimfahrt kurz Pause zu machen, weil sich da gerade ein schöner fetter Stein im Schatten liegend anbot, also kurzer Stop und sich vom dem Wind sich abkühlen lassen.
Nein Witz, das abkühlen funktionierte nur durch den Schatten, jedenfalls etwas. Dann bin ich aber doch weiter, halt ja alles nix.

Also weil der Monat rum ist, kurze Ansage, es stehen bei mir schon 7.288km auf dem Zähler.

Ich hoffe mal das diese heißen Tage sich langsam, besser schnell, verflüchtigen. Denn so langsam bekomm ich wider Lust eine kleine Feierabendtour zu machen, oder mal am Wochenende was zu kurbeln. Aber bei dem Wetter bin froh wenn ich zu Hause endlich frisch geduscht am abendlichen Futtertrog Platz genommen habe.

…und sonst ?/ Newsticker/ empfohlen: und weil ich gerade so am stöbern und schauen war…

Angst vor dem Kauf eines Carbonbikes ?! Was soll das sein. Aber ganz ehrlich, ich wusste zwar das Carbon gut stabil sein kann und auch ist, aber so wie der Meister der Eisenstange da zu letzt drauf kloppt… . Alder Schwede !

Rumgelaber

Juli 28, 2018

Rumgelaber/ Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ Hitzefahrten +20c°:  …wobei die nur +20c° was richtig schönes wär ! Denn in den letzten beiden Tagen rutschte das Thermometer gut auf die 40c° zu.

Fakt ist Deutschland stellt das Denken ein, because the gesammte Hirnmasse zu verdunsten droht.

Radfahren macht auch keinen Spaß mehr. Sehen wir mal von sehr früh morgens ab. In den schattigen Abschnitten verliert der Grünwuchs, aufgrund von Wassermangel, seine Blätter.
Ist es Windstill hat man noch Glück, auch wenn es nicht kühler wird. Da kann man so schnell fahren wir man will, ma(n)n erzeugt nur einen mindestens warmen Föhn. Hat man Pech, ist der Wind einem Wüstenwind gleich. Die Folge sollte klar sein. Es droht körperliche Überhitzungen und die Trinkmengen den Tag über nehmen gigantische Ausmaße an.

Beispiel: trinke ich normalerweise während der Arbeitszeit etwa 2 Liter Wasser im Winter etwas weniger im „normalen Sommer“ etwas mehr. Zur Zeit lasse ich aktuell mindestens 3 Liter durch den Körper verdunsten ! Dabei sind noch nicht die Trinkmengen während des Sports/ Training oder wenn ich auf der heimischen Terrasse ankomme mit drin. Denn alleine bei Ankunft auf der Burgterrasse wird ja täglich noch der Megabecher mit knapp 0,9l fällig.

Im Grunde sollte man/ ich den Tagesablauf auf die Zeitspanne zwischen 03:00, also dort wo die Temperaturen sinken, was ein Witz schlecht hin, und knapp 10:00 verlegen. Leider gibt‘ s aber hier bei uns dazu keinen passenden Job.

Auch würde sich die Frage stellen, wo man den Rest der Zeit verbringt ? Einen voll verschatteten und zart windigen Ort ? Ein mit meterdicken Wänden gebautes Gebäude mit nur winzigen Fenster, wo die Hitze keine Chance hat einzudringen und selbst wenn, sie im inneren umgehend von geeigneter Klimatechnik in die Zange genommen würde.

Nur ein Traum.

Hier hätte ich einen gedanklichen Schnittpunkt. In unserem Analysebereich gibt es ein Kühlhaus. Konstante 6,5c°, ich habe zwei Schlafsäcke. Das wäre so ein Ort.
Den könnte man wieder verlassen, wenn es kühler wird. Ich denke so ab Ende September, oder doch Oktober ?

Ach übrigens, ich habe den Eindruck, daß der Reifenverschleiß enorm steigt. Das Gummi der Pelle ist aufgrund der hohen Temperaturen mehr klebend am Asphalt als daß es auf der Karkasse verbleibt.

Bikedefekte/ Projekt Stahl Renner: endlich zu Hause angekommen konnte ich leider dann nochmal einen Blick ( Bild <klick> ) auf die Hinterradeflege werfen. Vor der Abfahrt am gestrigen Freitag hatte ich ja mal eine Blick drauf geworfen.

Jetzt stellt sich, mal wider, die Frage ob man gleich ganz neu nimmt, dann aber mit Industrielager Nabe und ebenso herkömmlicher Kassettenaufnahme ( wo ich dann auch auf reguläre Singlespeed-Umbauteile zugreifen könnte ), oder ob die Naben, ansich bis jetzt in gutem Zustand, noch ein Backup vertragen. Dann wäre natürlich Einspeichen angesagt. Das zu klären wird aber auch Aufgabe eines Fachmanns sein, also ob die Naben noch gut sind.

Wobei ja bis jetzt noch eine Schraubkassette hinter verweilt und auch das Achsmaß ( müßte ich erstmal in der Bilderflut nachschauen welches ? <klick> gefunden 123mm ) kein neuer Standard ist. Erster Ausblick, im Stamm-Onlineladen „gefallen“ mir die Miche Geschichten. Klar, gefallen wegen dem Preis. Da müßte ich mich dann mal durchkämpfen.
Bei BMO haben sie auch einen Miche Laufradsatz, dürfte wohl ein gleicher sein, aber dort könnte ich dann auch gleich noch den Kettenspanner mit abgreifen.

24.017km/ 25.07.2018 – Woche der Erkenntnisse

Juli 25, 2018

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ volle tausend Kilometer/ Hitzefahrten +20c°/ Sport & Alltag: die bisherige Zeit im Kurzabriss…

Montag: neuer Wochen- & Arbeitsstart, der Sonntagabend war zwar nett aber auch länger, von daher der Morgen etwas träge, ging aber noch. Für die laufende Woche hatte ich mir den Stahl Renner vorgenommen. Unabhängig von der unschönen Geräusch bei Druck auf Pedal.
Erste Erkenntnis, ich habe das Radfahren nicht verlernt. Hört, hört ! Zweite Erkenntnis, Bienen unter dem Helm mögen nicht unter dem Helm sein, werden zunächst nervös und eh man sich’s versieht aggressiv. Folge, sie stechen zu.

So geschehen am Montagmorgen, ich kam am Kanal noch zum halten, aber bevor ich den Helm abnehmen konnte um das Getier in die Freiheit zu entlassen war´s schon passiert. Unangenehm, kann man aber nix machen. Also die Murmel wider auf dem Hirnaparat platziert und Gas gegeben. Schwitzen hilft, weiß ma(n)n ja schon.

Die Heimfahrt war mit nur 27c° *hüstel* tatsächlich noch fast nett. Hier und da eine Schattenpassage, wo dann auch gleich das Thermometer um satte 1,5c° sank und ! nicht stehen bleiben. Dritte Erkenntnis, Fahrtwind kühlt noch bei 27c°, jedenfalls solange wie die Luftfeuchtigkeit eher zurück hält. Beten wir, daß das auch die nächsten angekündigten Tage so bleiben möge.

Trotzdem war ich aber beim Rehasport, die Bude war quasi leer, außer die wenigen Behandlungstermine. Nach meinem Einreffen kam noch eine weitere Dame gesetzteren Alters und mühte sich gegen das steigende Thermometer ab. Ich muß aber sagen, man hatte wohl die Räumlichkeiten den Tag über gut verschattet, sodaß es nicht so heiß da drin war wie ich annahm. Und weil dem so war…
…hab ich mich noch durchgerungen ein paar Übungen aus meinem Menthaltraining durch zu führen. Insgesamt konnte ich so die Mobilität und das Wohlfühlempfinden wieder etwas steigern. Oder, Hamburg wider ein Stück mehr vergessen machen.

In der Nacht bin ich nach dem Freiwerden des UG dann aber mit dem Bettzeuch in jenes gewandert und habe mich dort auf den Fliesenboden nieder gelegt. So ging es.

Dienstag: vierte Erkenntnis, eine gescheite Nachtruhe bringt viel, um genau zu sein, sehr viel. Keine besonderen Vorkommnisse am Tag. Nur die Heimfahrt, die fing so langsam an unschön zu werden. In den nicht verschatteten Abschnitten lugte das Thermometer über die 33c° Marke.
Jetzt war die Megaampelanlage im ersten Dorf, welches ich durchfahren muß, eine sehr unschöne Sache. Denn, natürlich genau als ich kam, sprang sie wider in die Nichtpassierphase. Folge: gute 5min. ohne Schatten im Stillstand. *puh*

Dennoch zu Hause auf der heimischen Burgterasse angekommen sich in den Arsch getreten, den herbei gezerrten Megakelch erst zur Hälfte geleert, kurz Luft geholt und dann noch ein Crosstraining, diesmal aber zusammen gestutzt auf 20min., ergo in ultra short, durchgezogen. Halt nur ein wenig die Eisenstange kreisen lassen und die Klimmzüge gemacht. Als ich fertig bin und den Burgsaal betreten glaube ich für einen sehr erleichternden Augenblick, dieses Gemach sei klimatisiert. Leider ist dem nicht so.

Fakt ist aber auch, an jenem Tag habe ich die jährliche Kilometerstrecke in sieben Monaten mit 7.011 Kilometern bereits um 11 Kilometer überschritten. Die noch bis zur 1.000km/ per Monat ausstehenden 128km sollten machbar sein. *geh kurz nachkalkulierten* Passt !
Und gleich noch einen Zahlenwert hinterher geschoben, der Stahl Renner wird am morgigen Mittwoch die 24.000 Kilometermarke durchstoßen. Auch nicht schlecht.

Mobilphone: leider mußte ich aber die Meldung meines Motorola Vernehmen, daß da zu viel auf dem Speicher sei und ich doch bitte was frei zu geben hätte ( 9,69 GB von 10,82 GB werden genutzt ). Finde ich jetzt ganz unschön. Denn ich habe ja noch nicht mal viele Äps drauf.
*am frühen Abend* Hab nochmal nachgeschaut, jetzt sind nur noch 9,88 GB von 25,74 GB genutzt ? Aha, von den 25,74GB sind 10,82 GB interner Speicher.

Mittwoch: erste Zeilen um kurz nach zwei mittags. Habe von morgens 08:45 bis ca. 14:00 Uhr mindestens 2,5l Wasser in den Kopp geschüttet. Ich denke es könnte warm sein.

*viele Stunden später*

Ja es war warm. Am Himmel tauchte eine vermeintlich etwas Kühle bringende Gewitterfront auf, doch auf der Rückfahrt hatte ich nichts davon. Mit maximal 32-irgendwas Grad ging es im Föhnwind nach Hause. Schön ist was anderes. Leider  brach mir an der Burgpforte der Schlüssel ab, zum Glück erst beim zuziehen. Später konnte ich aber den Rest vom Schlüssel noch aus dem Schließzylinder rausschlagen. Dafür mußte ich jenen natürlich ausbauen, was aber ging.
Die Familienkutsche der Holde zickte auch rum, steht jetzt beim Schrauber. Scheint nicht der Tag zu sein.

Die vorläufig letzte wichtige Phase für diesen Tag, das Krafttraining fand im Wohngemach auf dem Fliesenboden statt. Dabei lief der Ventilator. Daraus ergibt sich auch die nächste Erkenntnis. Bei laufendem Ventilator lässt es sich leichter pumpen.
Hatte ich mich in den letzten Tage noch gut abgemüht noch mein mit mir selbst ausgemachtes Mindestmaß zu erreichen, spult sich das bei der frischen Brise so runter und ich erreiche sogar die alte Form.

Und da ich ja heute mit dem Stahl Renner die 24.000 Kilometermarke durchfahren habe, geht dieser Beitrag nun „auf Reisen“. Ich wünsche Euch noch eine nette Restwoche.

 

23.587km/ 01.07.2018

Juli 1, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Hitzefahrten +20c°/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: der Tag begann, wohlausgeruht um halb acht in der Frühe. Ich lungerte mal wider bei Café con Leche und aus dem Backofen gehüpfte Croissants in der Küche und brauchte eine Weile bis ich dann doch aufbrach. Denn diese Runde hatte ich einfach im Kopf. Und einen Sonntag, ohne das hier was zu Hause los ist, einfach so verstreichen lassen, das wollte ich nicht. Um die werte Leserschaft jetzt nicht wieder mit unendlichen Textzeilen zu malträtieren, ich kürze das ab – ehrlich.

 

Es war einer der besten Tage die ich je auf dem Rad erlebt habe !

 

Es war Urlaub pur, auch wenn die Strecke ( hier bei Strava <klick> samt Fahrwerte ) in weiten Teilen bekannt war. Das Wetter war einfach nur knalle, wie man halt so sagt. Klar die Sonne bimmelte die ganze Zeit vom Himmel und in den offenen Landschaften war es schon gut warm.

Aber, die ganze Zeit gab es eine ordentliche Brise aus Osten, die zudem noch gut kühlend war. So halt wie auf Fuerteventura. Und wie das dann eben so ist, ich war ja viel im und durch den Wald unterwegs. Dabei habe ich einen für mich für mich wichtigen Streckenabschnitt „geknackt“, also gefunden weil ich jenen letztes mal nicht finden konnte, aber auch einige wirklich nette und durchaus auch technisch fordernde Wald-Trails gefunden.
Selbstredend habe ich jene auch befahren. Dabei gab´s aber auch die eine oder andere Brennnessel-Kur für die Waden. Und zweimal hat mich ein Viech in die Waden gestochen. Dank das man aber irgendwie immer in´s schwitzen kommt, ist das schon wider alles Geschichte.

Und jetzt werd ich mal, ungeachtet der Uploadvolumen beim kostenlosen Blog, ein paar Bilder sprechen lassen.

Dieser erste Bilderblog zeigt die Anfahrt zum Naturschutzgebiet Ichterloh, natürlich wider über Herbern wo es im Mel´s Café eine Cappuccino und ein Stückchen Kuchen gab. Die Zufahrt ist zwar schmal, aber recht passabel fahrbar.

In diesem Bilderblog sieht man die schon teilweise recht gefühlsechten Landwirtschaftswege die wohl eher was für´s HT-MTB der eben für einen Cyclocrosser sind. Der nächste Pausenpunkt mit himmlischer Aussicht über die wellige Landschaft war dann die 1.000 jährigen Eiche. Es war solange ruhig bis eine Kleinfamilie hinzukam. Das dürfen die aber auch.
Das eine Bild zeigt den Weg der hinter der 1.000 jährigen Eiche herführt. Jener war aber schon arg eng und eben Brennnesseln gesegnet.

Hier ist es grob aus dem NSG Ichterloh heraus, quasi am Eingang zum Hirschwald Richtung Nordkirchen. Am Wegkreuz wurde die nächste Pause gemacht, aber auch nur weil ich noch Obst im Gepäck hatte. Jenes wollte ich aber eigentlich schon an der 1.000 jährigen Eiche futtern, hatte es aber vergessen.
Vorab habe ich aber die gefundene Strecke erkunden können. War also nicht ganz umsonst die Pause. Die Hütte nennt sich Spatzenlaube und ist quasi kurz vor Schloss Nordkirchen. In den Bildern sind noch ein paar Aufnahmen und ein kurzer Film dazu zu sehen.

Nach diesem Endpunkt machte ich mich zunächst auf um über bekannte Strecke gen Burg zu fahren. Dann aber schoss es mir durch den Kopf: „warum soll ich wider die gleiche Leier fahren, wenn es da noch was zu erkunden gäbe ?“ Und so bin ich wide umgedreht und im Hirschwald noch den Gorbach Weg gefahren.

Vorletzter Bilderblog, „leider“ hatte ich beim passieren von kurz vor Capelle noch Stichwege links ab in den Wald entdeckt. Da ich einen jungen Mann traf, hatte ich mich diesbezüglich bei ihm erkundigt. Und jetzt fuhr ich also genau darauf zu. Es kam wie es kommen mußte, ich bin durch den Wald geeiert, habe die Fahrtechnik wieder ein Stückchen geschult, aber auch wieder eine Kur mit Brennnesseln verabreicht bekommen.

Danach wurde es dann aber fast unfein. Herbern hatte ich schnell passiert und wollte nun eigentlich über bekannte Strecke wider in Richtung süden. Ich mußte aber leider feststellen, daß man sich nun auch die zweite und eigentlich letzte Brücke über den BAB Zubringer vorgenommen hatte. Ich konnte da also verdammt noch mal nicht rüber fahren und mußte so eine auch noch nicht ganz so schöne Schleife in Richtung osten fahren.

Dort stieß ich dann aber auf die Freigehege mit den „Wildschweinen“. Natürlich sind da auch Rehe drin, also getrennt von den Wildschweinen. Früher als meine Kids noch klein waren, sind wir oft dahin und sie durften dann die Rehe füttern. Da wurden dann doch bei mir Erinnerungen wach. Und so gönnte ich mir dort auch noch ein letztes Päuschen.

Irgendwie fand ich durch Zufall dann doch noch eine passierbare Brücke und konnte so ein paar Meters abkürzen. Jetzt hatte ich den osmanischen Drehspießgrill des Vertrauens im Auge, auch weil es bei mir so langsam mal Zeit wurde für Brennstoff nachlegen. Als ich gerade so wider in Schwung war, spürte ich ein extrem unangenehmes Stechen unterhalb der linken Brust.
Teufel dachte ich, irgendein Viech hatte mich voll erwischt ! Ich griff intuitiv an die Stelle und erwischte das Stechtier auch direkt, hatte es also nun zwischen T-Shirt und Fingern. Ich holte kurz Luft, schaltete das Hirn wider ein, und rollte auf einen recht hohen rechts liegende Bordstein zu. Dort konnte ich das rechte Bein abstellen, während ich mit der rechten Hand den Lenker weiter halten konnte. Die linke Hand war ja noch am T-Shirt. Ich wendete das T-Shirt und sah die Biene ( nehme ich jedenfalls mal an, denn für alles andere wäre sie zu klein gewesen ).

Natürlich war sie schon gut platt, also schüttelte ich sie aus dem T-Shirt raus und holte abermals gut Luft. Das stach schon gut. Aber ich dachte, halt wie bei den Stechviechern im Wald, weiter fahren, nicht dran denken und eventuell würde der eigene Schweiß etwas herausspülen. Irgendwie klappte das auch recht gut und so landete ich beim à la Turka und konnte die Bestellung aufgeben. Draußen im Schatten sitzend wurde dann das wohlverdiente Mahl zu sich genommen. Der Kanal glänzte immer noch im Sonnenlicht.

Alle Bilder und ein paar kurze Filmaufnahmen sind in jenem Album <klick> deponiert. Jo und wenn der Tag schonmal so radtechnisch gelaufen ist, der übliche Blick in die Zahlen zum laufenden Jahr.

23.136km/ 31.05.2018/ CAADX Gravel Finest !!!

Mai 31, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ crasy Fahrten/ Hitzefahrten +20c°/ Biketouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder/ Erstbefahrung: irgendwie muß man ja schon gut behämmert sein, bei so einem drecks-schwühl-hammer-heißen-warem Wetter auf´s Bike zu klettern und eine Tour zu machen !

Gut, ich geb’s zu, Ihr habt mich erwischt, es ist eben so und kann man nix dran machen.

Die Tour auf der virtuellen Karte samt ein paar Randdaten kann man bei Strava <klick> bewundern, die Bilder hier <klick> im entsprechenden Album.

Wie war das jetzt, wieso mußte ich wider so eine Tour machen ? Der Anfang wurde mit einer entspannten Tour und dem Kumpel hier aus´m Claim gemacht. Das nannte sich dann Pfingstsamstag-Tour. Ist natürlich wider länger geworden als gedacht, aber nun gut. Jedenfalls kurven wir so im letzten viertel der Tour so zum Schloss Herbern rum und rollen so nach Hause.
Dabei haben wir zu einem großen Teil die heutige Ausfahrt gemacht, halt nur rückwärts. Und weil ich neugierig bin hatte ich mir diese letzte Strecke genauer auf der Karte angeschaut. Und wie ich so auf die Karte schaue, sind mir dann noch ein zwei potentielle Leckerli aufgefallen, die ich natürlich nicht einfach so nur auf der Karte gelesen stehen lassen konnte.

Und nachdem der heutige Vormittag rum war, ich bereits das erste mal geduscht, juckte es einfach. Natürlich war das brüllend-schwühl-heiß und der Schweiß tropfte bei Stops nur so in Strömen. Scheibenwischer für die Sonnenbrille wäre echt hilfreich gewesen. Aber so lange man rollte, war es aus zu halten. Gut, kühl war das nicht, aber man drohte zumindest nicht zu überhitzen. Viel trinken half, und wenn ich sagen viel, dann meine ich auch viel. Um genau zu gehen, zwei Flachen Mineralwasser auf der Tour und noch eine komplett hinterher. Auf dem Programm standen aber auch Waldabschnitten mit viel Vegetation, die wiederum guten Sonnenschutz bot. Kurz um, war also schön. Warum seht Ihr hier auf ein paar Bildern.

Zwei grobe bzw. ein grobes und ein festes Ziel hatte ich auf der Tour heute. Nochmal hoch zum Schloss Westerwinkel, wo ich eh durchfahren müßte und dort nochmal ein weg die Äuglein spitzen, dabei die Onlinekarte zur Hilfe nehmen und dann rüber zum Eiscafé.

Ich bin jetzt etwas irritiert, denn die Internetpräsenz auf der Speisekarte differenziert doch deutlich von der tatsächlichen Internetpräsenz – Eiscafeilgelato. Der Standort ist aber soweit korrekt und kaum zu verfehlen. Das ganze nennt sich jetzt im realen Leben, also dort wo ich war, Mel´s Café ( muß das noch in meine Liste aufnehmen ).
Leider war das heute irgendwie doof. Ich bestellte bei dem überaus freundlichen Personal ein Spaghetti-Eis was auch nach draußen gebracht wurde. Der kurze Blick drinnen war jetzt nicht so umschweifend, aber es gefiel mir sehr gut. Eigentlich hätte ich mich noch genauer umschauen sollen. Eventuell wäre es drinnen sogar besser, weil kühler, gewesen…
…denn draußen mußte ich das Spaghetti-Eis wegschaufeln, weil es so rasende schnell geschmolzen ist, daß ich dachte, man hätte das ganze mit einer Art zartem Joghurt verfeinert. Auf Nachfrage hin wurde mir noch versichert, daß es auch im Sommer Waffeln & Kuchen geben würde. Also nicht so wie im Eishaus Drensteinfurt, wo man sich dann ein besseres Frühstück spart um eine leckere Waffel zu verspeisen und dann festellen muß, da iss nix mit Waffel im Sommer.

Die Hinfahrt rockte aber. Schnell machte ich via Kopfkompass und Nase die von mir auf der Onlinekarte ausgemachte Zuführung zu der Walddurchquerung aus. Begeisterung pur, nett zu fahren, viel Schatten, war heute super wichtig, die Wegstrecke gravelmäßig auch mal hier und da gröberer Untergrund. Das ganze dann noch gepaart mit ein paar Wellen im Gelände – passt.

Auch den Anschuss an die Strecke die wir letztes mal vom Schloss weg gefahren sind fand ich super gut. Auch hier fühlten sich die breiteren Conti MountainKing CX Reifen super wohl. Ganz im Gegensatz zu den bei der Erstbefahrung genutzten  Conti Grand Prix 4 Seasons in 28er Breite. Da liegen doch noch Welten zwischen. Und die Welten bedeuteten, daß ich mich dabei erwischte wie ich gut Streckenmeters auf den groben Waldstraßen machte.

Oben am Schloss angekommen, kurz auf einer Bank pausiert, ein paar Poserbilder online gestellt, den Menschen etwas beim Golf spielen zugeschaut, dann aber doch noch eine kleine Runde durch den Schlosspark gemacht. Hiernach stand dann Eisdielenbesuch an. War lecker nur leider zu heiß draußen und…
…in der Ferne konnte man schon ein heran nahendes Unwetter sehen. Also schnell Kasse gemacht und wieder auf das CAADX geschwungen.

Auf der Rückfahrt fand ich dann auch den Weg außen am Wald vorbei, auch hier wieder geradelt wie irre. Wieso fahre ich auf einer mir unbekannten Strecke so schnell ? Übersät mit Schlaglöchern und groben Steinzeugs lief es aber so gut. Das Highlight war dann wider und den letzten Wald, wo ich schon auf der Hinfahrt noch eine viel versprechende Querung sah. Auch hier konnte ich nicht anders, da mußte ich rein.

Am Anfang war das noch eine breitere aber grobe Waldautobahn. Dann zog sich die Strecke aber zu, so wie ich halt sage, sprich sie wurde enger. Bis zum Hochsitz ging es noch, doch danach ? Es wurde nicht nur arg eng sondern der superschmale Trampelpfad war gesäumt mit Brennnesseln ! Hölle, darauf hatte ich eigentlich keinen Bock. Doch was machen ? Der innere Schweinhund sagte:“komm schon, da willst du unbedingt durch“, und der gute Geist sagte:“dreh um, fahr die paar Meters zurück, geht schnell und du weißt ja auch nicht was da noch kommt, eventuell sogar Sackgasse ?

Natürlich bin ich da durch und die Brennnesseln waren nicht so schlimm. Wenn man eh am saften ist wie Atze, dann ist das ganz fix vorbei mit dem Brennen. Kann man getrost ignorieren. Interessant fand ich dann, das mitten auf der Strecke drei offensichtlich nicht natürlichen Ursprungs stehende Hügel waren. Gut einen halben Meter hoch, schön fest gebaut, ja kann man nicht anders sagen. Da standen wohl also für den geneigten MTB´ler Sprungkuppen auf dem Weg. Ein umfahren war wohl nie vorgesehen. Und so mußte ich da auch drüber.

Die ersten beiden waren noch gut einsichtig, doch so gerade auf den dritten zurollend war ich mir nicht sicher, was kommt danach ? Also hab ich ganz chicken-like den Wurfanker auf der Kuppe gezogen und hab mir die erstmal angeschaut. War zu machen, keine üble Senke in der Folge. Interessant, interessant was man so alles im Wald findet. Danach folgte dann nur nich breiter Trampelpfad auch mal ohne Grünzeuch.

Der Rest der Tour war dann nur noch „für schön“. Erstmal noch kräftig an der Wasserpulle nuckeln, noch ein paar Horizontbilder machen und dann endlich auf der Burg einrollen. War ein schöner Tag !

Biketouren/ Touren Ansage: … oder vielmehr als Idee, für demnächst könnte man sich mal Routen in Richtung west anschauen. Oberhalb von Capelle liegt zum einen der Ichterloh-Wald, wo es wohl Strecken gibt und im Anschluss rüber nach Nordkirchen noch den Hirschpark.

…und sonst ?: ja was liegt sonst so an ? Der Blick in die gelaufenen Zahlen für das ebenso gelaufene Jahr und den Monat Mai sagen… , da ist ganz schön was zusammen gekommen !

Aktuell stehen 5.092 Kilometer mit dem Monatsende Mai auf dem Konto. Jetzt muß ich echt mal grübel, wieso überhaupt ist der Mai so fett geworden ? Im Grunde hab ich da keine Ahnung ! Gut, die eine Tour wo’s bis vor die Tore Paderborn ging, das waren schon gute 200km+, darfür war ich aber in der Woche darauf außer Gefecht.
Und so richtig kann ich mich nicht daran erinnern, große Ausfahrten gemacht zu haben. Und das nicht mal im Urlaub. Selbst die Forums-Tour in Wuppertal war nicht so megakimlometermäßig. Ja gut, da war die Stahl Renner chill-out-Tour, die auch nochmal gute 77 Kilometer einspülte.

O.k., ich habe gelogen, da war ja noch die Tour mit dem Kumpel aus dem Claim, wo nochmal 127km anfielen. Und am Tag vor Paderborn waren da auch noch die Tour, wo wir Besuch aus Paderborn hatten. Alder leck Ars*h, war doch noch viel mehr als ich dachte.

Für den anstehenden Samstag wird wohl das einliefern des CAADX auf dem Plan stehen, Bürgerblechbüchse damit beladen und los nach Megabike aber in Unna. Die Zeit ist reif, nein die Zeit muß reif sein ! Das Tretlager sollte jetzt gewechselt werden, der neue Schaltzug samt entsprechender Schaltzughülle montiert und dann wird wohl auch das Lenkerband neu kommen müssen.
Iss ja logisch, da die Schaltzughüllen darunter verlaufen. Ich schätze dann werd ich wohl auch gleich den hinteren Schaltzug tauschen lassen, denn jener ist letztmalig bei Wütec gemacht worden und zwar am 24.01.2017/ 9.806km. Das ist dann eine Rutsche und gut iss.

Dann werd ich gleich noch nach Berlet rüber rollen und mir mittels einem Geschenkgutschein eine frische externe Festplatte für das…

MacBook Air: …holen. Denn laut Aussage unseren IT-Spezi wird die alte einfach nur auf sein.

5.885 km/ 26.08.2016

August 26, 2016

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Hitzefahrten +20c°/ Bikebilder: und wieder eine Woche rum, zum Glück, sage ich diesmal. Warum ? Ach Gott die Liste der Dinge die mich zur Zeit immer wieder mal in Unruhe versetzten ist länger als sonst. Gut das ist jetzt auch kein Kunststück, denn sonst kenn ich nicht mal so eine Liste.

Soweit so gut. Also, nach meinem Rückenaua bedingten Ausfall letzte Woche konnte ich diese Woche wieder zur Schicht antreten. Das tat mir auch ganz gut, denn wieder in Bewegung kommen unterstützt zumindest bei mir auch den Gensungsprozess. Leider ist es aber wieder derat heiß geworden, das andere auch dem Rücken zuträgliche Aktivitäten noch nicht angegangen werden konnten.

Die neuen Laufschuhe stehen immer noch keine 9km alt in der Schlafzimmerecke, bei der Affenhitze draußen auf der Terrasse zumindest eine kurzes Circuit Training Routine abzuhalten, ist mir nicht gelungen.
Geplant war eigentlich der Mittwoch. Doch am Mittwoch verspührte ich wieder so ein ziehen im Rücken, diesmal aber eine anderen Stelle, sodaß ich mich lieber in Ruheposition begab.

Gestern war big Party hier und naja, so ist die Woche eben rum. Weiteres rumjjamern das es heiß ist hilft ja eh nix, also ein paar Dinge die diese Woche so ein wenig rausgehoben haben. Natürlich neben dem, daß ich nicht mehr krank bin.

Das erste ist, meine angderohten Einkäufe sind ja, also zumindest das große Päckchen.

Bikeeinkäufe August

Der Ortlieb Seat-Pack ist mal wirklich ein fettes Teil. Ob er jetzt genau max. 16 Liter Inhalt hat, kann ich nicht sagen. Fakt ist aber, ich freue mich schon wie Atze auf den ersten potentiellen Einsatz. Mir schwebt so eine nette Fahrt zum Job und Nachmittage eben wieder zurück, vor.

Der andere Punkt ist, ich habe mal mein Spielzeug-Navi mit zwei weiteren Testläufen gequält. Einfach mal die Commutingstrecken aufzeichnen. Morgens die Hinfahrt und Nachmittags eben die Rückfahrt. Jene hatte sich aber im Verlauf der warmen Woche geändert.

Denn mich über die Holperradwege bei der Hitze, die dann noch den Asphalt von unten entsprechend aufheizt, dann noch an Ampeln stehen, darauf hatte ich keinen Bock. Also wurde die Rückfahrt schön „fließend“ am Kanal bzw. einer entsprechenden Variation gelegt. Die hat eigentlich nur Vorteile.
Teilbeschattet kann man eigentlich fast Ampelfrei durchrollen. Fast ampelfrei bedeutet, das es nur eine Rad-Fußwegampel gibt. Leider kurz vor Ziel und leider auch in fast praller Sonne. Der Reste der Strecke ist aber very nice, weil schön in der Natur, jedenfalls weitgehendst.

On top, auch wenn diese Strecke länger ist, um fast genau zu gehen etwas zwei Kilometer, kann man zeitgleich die Strecke zurücklegen.

Ja das war soweit meine Woche, mal sehen was am Wochenende so passiert. Und dann natürlich die nächste Woche…

Emscherradtour Bericht Teil III

Juli 31, 2016

Bikealltag/ Hitzefahrten +20c°/ Biketouren Bilder/ Emscherradtour 2016: so die Rückrunde von der Tour ist nun Thema. Ich habe für mich beschlossen die Rückfahrt über weite Strecken unkommentiert zu lassen. Dabei kann ich nicht mal genau sagen warum.

Ich denke es läuft darauf hinaus, daß es zwar einen Rückfahrt war, aber zumindest für mich keine Tour, bzw. Bestandteil der Emscherradwegtour. Ein andere Gedanke der bei mir dahinter Steckt ist, auf der Rückfahrt ist nicht alles so gelaufen, wie wir uns das wohl gedacht haben. Aber nicht das jetzt die negativen Eindrücke alles überlagern würden.
Der andere Grund wird einfach sein, ich will den Rückfahrtbericht auch nicht wieder zu ausufern lassen. Sodele…

Am einigermaßen frühen Morgen trudelten nach und nach die nicht immer ganz so ausgeruhten Gesichter im Dunstkreis des Frühstückraums im Hotel Grunewald ein. Der Kaffee war gut, das Buffet gab alles her, was man brauchte. Eine ordentliche Portion Rührei, Würstchen und gebratenen Schinken waren zunächst meine Grundlage, später wurden noch zwei reguläre Bröstkes nachgeschoben.
Das Wetter draußen war noch etwas bedeckt, was mich aber nicht schockte. Denn ein paar gute Wolken bedeuten auch immer, das die Sonne ihre potentielle Strahlkraft in Form von Hitze so nicht entfalten können.

Nachdem alle eingertoffen waren, auch die „außerhalb“ geschlafen hatten, wurde noch eine Runde Käffchen geschlürft, dann die Zimmer geräumt, die Bikes beladen und abgerechnet, sodenn noch nicht geschehen. Ich hatte ja Vorkasse gemacht, was für mich die Sache vereinfachte.

Für die Rückfahrt selbst trat aber nicht die komplette Mannschaft an. Wenn ich das jetzt so noch zusammenbekomme, ist einer direkt zum örtlichen HBF gefahren, weil seine Heimat entgegen unsere Fahrtricht war, ein andere recht fix auf seiner Dienststelle sein mußte, nahm auch einen kurzen & direkten Weg. So war unsere Rückfahrtruppe auf fünf Personen geschrumpft, klein genug um Spaß zu haben.

Die Reise ging zunächst knapp in Richtung Nord um dann etwas oberhalb auf dei Römerlipperoute zu stoßen. Das war so der Plan. Für die Streckenführung war das so, das ich mich diesmal dranhängte, also komplett keinen Plan hatte, wo es lang gehen sollte-mußte.

Alsbald zeigte sich das Wetter von der sommerlichen Seite und beim durchfahren diverser Landstraßenabschnitte sowie einiger wirklich klasser Radrouten, konnte ich wieder mal die Digicam zücken und so ein paar Eindrücke einfangen.

An dem Punkt lasse ich dann mal ein paar Bilder sprechen. Eine Wegstrecke…

DSC07541 RF top

…durch wunderbare Waldgegend

DSC07542 RF top

Gruppe mit Räder

Irgendwo zwischendrin auf der Route gab es navigatorische Fingerspiele. Kein GPS-Empfang, eher magere bis gar nicht vorhandene Ausschilderung und nur mit Glück konnten wir noch einen Radwegkarte aus der Nachbarschaft für etwas Hartgeld erwerben, welche uns zumindest zur Lipperoute führte. Und so wurde die Lippefähre in Dorsten zu einer erheiternden Spielwiese.

DSC07544 RF lippefähre

( An dem Punkt stelle ich fast fest, das wir es zumindest dort geschaft haben müßten, auf der Römerlipperoute zu landen. )

DSC07546 RF fährüberfahrt

Gefährten auf hoher See

Nach dem überqueren des Gewässers war aber auch der Punkt erreicht wo, nun sagen wir es mal so, die Streckenführung, oder auch besser die Dynamik der Streckenauslegung, eine wenisse Fahrt annahm. Immer wieder mußten die Navis ran und auch das Kartenlesen, wohl aufgrund des Kartenmaßstabs, erwis sich nicht immer als leicht. Erschwerend kam hinzu, jedenfalls nach meinem Empfinden, das sich doch eine gewisse Hitze abzeichnete in Paarung mit einer eher nicht so optmalen Luftfeuchte.

Die Strecken wurde dann auf einen direketere Wegführung gen Heimat ausgelegt, es sollte von nun an mehr durch städtische Bereiche gehen.

Das bot dann zwar eine vermeintlich kürzere Strecke, hatte aber auch ein paar Nachteile. Die Beschilderung war eher mies, ja kann man so sagen, Radwege mitsamt diverser Ampelstops drückten ebenso auf´s Vorwärtskommen/ Tempo, wie die innerstädtisch doch anderen, weniger frischen, thermischen Verhältnisse. Also ich empfand das in Alt Marl schon als drückend heiß, jedenfalls wenn wo stehen blieb.

Gut war dann aber auch, das zwei urbane Konsumgeschäfte uns ein Pizzamittagmahl, und jenes sogar im Schatten, sowie eine Getränkehalle mitsamt kühler Getränkenaschub, boten.

Hat halt alles Vor- u. Nachteile.

Ab einem gewissen Punkt splitte sich auf eigenen Wunsch hin noch eine Person ab und zog ab dort alleine von dannen. Ich für meinen Fall hätte eine äquatante Zugverbind gewählt – egal!
Die nun verkleinerte Gruppe zog also weiter über die Radwegpisten um dann endlich kurz hinter Marl wieder ein wenig Strecke gut machen zu können.

Fahrtrichtung Oer-Erkenschwick, dann Datteln, wo dem Zugereisten noch das Schiffshebewerk Henricheburg gezeigt wurde, wiesen nun eine klare Streckenführung auf. Über Waltrop ging es dann recht fix nach Lünen, um dann das Ufo auch nochmal für einen kurzen Durch-Atemstop zu nutzten.

DSC07548 RF ufopause

Dann rollten wir an den Kanal ran, wo der Preußenhafen für den letzten längeren Pausenstop, zwecks zuführen von Kaltgegränken und Ruhepause genutzt wurde.

DSC07549 RF cooldown

Meinen“Bock“ in Sichtreichweite…

DSC07550 RF cooldown

…wurden die Knochen mal in´s kühle Nass gehalten. Über Nacht gab´s im Hotelzimmer ein paar nette Kleintiere, die Wohlgefallen an meinem Blutgeschmack gefunden hatten.
Hier verabschiedet sich dann auch ein weiterer Mitfahren, der aber dort in der Gegend wohl seine Behausung hat. Von ihm werde ich wohl auch ein gebrauchtes Navi, für einen überschauberen Betrag, erhalten. Eine neue „Spielwise“…

Ab da ging´s dann via Sesekeradweg und Kuhbachtrasse, wegen der Überschattung durch Grünzeug, aber auch weil jene Route auch ein Teil der Römer-Lipperoute ist. So konnte dem per Bahn Zugereisten ( aus Hannover ) wenigstens ein Teil der vorgesehen Route gezeigt werden.

Als wir dann endlich in meinem Claim angekommen waren, wurden fix drei fette Pötte Wasser gereicht und noch etwas abgespannt. Der alsbald Bahnreisende konnte sich noch frisch machen und wurde dann von dem Kumpel hier aus´m Dorf zum HBF begleitet.

Finish !

Biketour „Aftre-Show-Party“: ja und zu guter letzt, nach dem Tourabschluss war dann auch bei mir erstmal Regeneration angesagt. Am Montagmorgen hätte ich noch gut ein, zwei Stunden mehr Schlaf haben können, aber nun gut.
Und ja, meine Gel-Bikehandschuhe sind wohl auch recht gut auf. Verstehe ich jetzt zwar nicht, sind doch erst aus 2013!!! Also wurden jene auch mal durch ein neuwertiges Paar im Abverkauf ersetzt. Auf den Bildern sieht man gut wie fratze sie sind.

good old 2

Das die Geldämpfung gar nicht mehr vorhanden war, ja sogar eher in´s Negtive rutschte, war dann auch klar.

good old

etwas ausgenudelt – kommt vor

Biketouren Resumé II/ Hitzefahrten/ Biketouren Karten & Navigation/ Bike & Pack/ Bivy & Zelt: was gab es an Erkenntnissen für mich ?

Zunächst mal die Sache mit dem Gepäck und in direkten Zusammenhang die Sache mit dem Zelt/ Biwak. Gerade an der Emschermündung hätte ich so einen Unterschlupf rausholen können.

Großes Gepäck ist definitv nicht mein Ding. Da muß was passieren.

Das andere ist die Sache mit der Navigation. Gut, auch wenn ich demnächst ein günstiges Einsteigergerät erwerben werde, gedacht als um mal eben schnell, oder auch mal eine CX-Strecke aufzeichnen, eine vernünftge Karte im brauchbaren Maßstab und entsprechende Vorsichtung der Karte mitsamt einprägen ist die beste Plaung die man haben kann. Alles andere halte ich eher für…

…Murks.

Denn sobald es haarig wird, und es kann haarig werden, hatten wir ja eben, sind die guten alten analogen Orientierungstechniken immer noch gut genug.

At last, schieb ich hier noch mal und mal wieder den Link zu dem von mir ja schon vor langer Zeit verfassten Beitrag +20c° und deutlich mehr zum Thema Hitzefahrten ein.
Mir liegt das Thema dann doch immer wieder auf der Zunge. Man beachte die Ausschreibung deutlich mehr ! Es geht als nicht um mal kuschelge Plusgrade, sondern im direkten Zusammenhang mit potentiell gesundheitlichen Blickwinkeln.

So – ich haben fertig.

 

21.099km/ 20.07.2016

Juli 20, 2016

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Hitzefahrten: so it´s done ! Heute morgen war´s ja echt nett, so bei 16c° konnte man gut rollen. Ich fühlte mich prächtig der Stahl Renner surrte gut, es war kaum Wind und die Sonne bot wieder zarte Lichtspiele.

Der Appetit den Tag über hielt sich in Grenzen, viel ist auch nicht passiert. Die Heimfahrt war dann natürlich ein Hammer. Kochendheiß war´s als ich vor die Tür trat und selbst beim dahinrollen, war´s immer noch recht – nun ja sagen wir – heiß! Einfach nur heiß.

Solange man rollt, am besten durch teilbeschatteten Abschnitte, geht´s. Offene Strecke, also ohne Baumwerk bringt außer dem warmen Föhn, eigentlich keine Kühlung. Während der Rückfahrt wurden mal eben 2 Liter Wasser runter gespühlt und so richtig nicht undurstig war ich dann bei der Ankunft dann auch nicht.
Erste Abkühlung noch im Schatten der Terrasse, dann aber schnell rein in die Bude, welchen den ganzen Tag über komplett dicht und verrammelt war. Im Untergeschoss mit dem Fliesenboden hat´s eventuell etwas über 20c°. Keine Ahnung wieviel oder wie wenig im Gegensatz zu draußen ? Gleich geht´s ab in die Bubu, ausschlafen und erholt sein für morgen.

Apropos morgen, da ist mal ganz übel Wetterchen angesagt. Hohe Regenwahrscheinlichkeit und irgendwo sind da auch Blitze in den Wetterfroschgrafiken zu sehen. Ich hoffe mal  das ich wenigstens kein Gewitter habe, wenn ich fahren muß.
So generell habe ich aber aufgrund des Mistwetters mal das Volotec eingeplant.

Nachtrag: so am nächsten/ diesen frühen Morgen erstmal die Vertipper „wechgejemacht„…