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48.316km/ 30.12.2021/ …schneller Neustart

Dezember 31, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder/ Sport & Alltag/ car-to-go: mit einer gewissen gesundheitlichen Dynamik im positiven Sinne, ergab sich dann ein schneller Neustart.
Schneller weil zum Glück in unkomplizierter von und mit allen offiziellen Seiten. Natürlich auch, weil sich die körperliche Unannehmlichkeit irgendwie aufgelöst hatte.

Alter: auch wenn das Thema und damit eine echte Ursachen und deren Findung noch im Raum steht, daß wird so zwischen den Feiertagen nix.
Der Haus-Doc befindet sich gerade im Umbau, dort gibt es also nur Notfalltermine. Die Krankenkasse reichte mir eine Rufnummer durch, wo man bei Bedarf Infos abrufen könnte und der Knochendoc, ja der ist fernmündlich nicht zu bekommen, aber eben auch nicht notwendig.

Die neue Info das einen schriftliche Gesundscheibung nicht notwendig ist hab ich von der Krankenkasse, was auch seitens des AG/ Job bestätigt wurde. Demnach steht also einem regelkonformen, ja auch bei uns gib es so etwas wie Homeoffice *, Antritt zwecks Ausübung einer vertraglichen Tätigkeit gegen Entlohnung nix im Wege.

(*Homeoffice: bedeutet eine Anwesenheit am Job die sich ausschließlich der Abwickelung der nur wirklich notwendigen Tätigkeit erstreckt. Anders gesagt, liegt nix mehr an, ist man nicht mehr anwesend oder erscheint erst später.)

Dienstag: die üblichen Handgriffe um in die Spur zu kommen und sich dann per Pedes durch die Natur rollen zu lassen.

09:38Uhr: ja wir lieben es!

Ich weiß nicht wiso, aber heute früh mal wieder eine mittelschwere Krise bekommen. Das ich in den letzten Tagen schon meine langen Radfahrbeinlinge gesucht hatte, ist ja das eine. Das andere war dann aber heute früh, daß meine Reflexstulpen, meine ollen Goretex-Garmaschen und meine Craft Sturmhaube nicht aufzufinden waren! Teufel, verdammt.

Bei den Beinlingen war ich mir nicht ganz sicher ob ich sie nicht in der Firma hab liegen lassen. Aber die Reflexstulpen hatte ich noch in der Hand.
Und zwar genau dann, als ich meine Wäsche aus der Waschmaschine geholt hatte und mich geärgert hatte, daß ich sie nicht mit gewaschen hatte.

Wo zum Geier die Sturmhaube gelandet ist, konnte ich nicht ausmachen?

Zum Glück war es heute eher mild und ich konnte durch eine andere Kleiderkombi die Fehlteile kompensieren. Aber heute Nachmittag werde ich alle potentiellen Lagerplätze DDR-Grenzermäßig auf links drehen.

Ansonsten wie schon gesagt, eher mild bei 4-2c°, ein fast no-spike Wetter welche aber dann doch zur Sicherheit drauf belassen werden, leichte Feuchtigkeit aber so gut wie kein Wind.

13:59Uhr: war ja irgendwie klar, da hat man mal früh – Home-Office – und könnte eine verlängerte Heimfahrt machen, fängt es an zu kübeln.

Ob jetzt gaaaaaanz langsames Umziehen hilft wage ich znoch u bezweiflen. Blöd nur, daß die Regenbuchse zu Hause liegt.

Heimfahrt: und nach dem Austrinken des restlichen Espresso special schlüpfte ich also ganz gemütlich in die Bikeklamotten. Und meine Geduld wurde belohnt ich konnte bei kompletter Trockenheit losgondeln. Das folgende Bild ist ja bekannt…

2 kurze pause_ergebnis

…also auch die ersten Meters wo ich ja schon erwähnte wie ich jene abspulte.

3.1 haldenblick_ergebnis

(im Dezemberalbum <klick> mehr Bilder)

Es ging also mal hier und mal dort aber stets noch in ganz kurz entlang, einfach mal so, aber auch um zu schauen, was der in den letzten Tagen ausgeruhte Körper so macht. Außerdem hatte ich recht fix ein Ziel im Auge. Es sollte, so alles mitspielte, auf einen Ausflug auf die meine Halde Humbert gehen.

Das Wetter war bestens, zum Glück aber fuhr ich auch in die richtige Richtung. Denn von hinten bließ der Wind ein ganz nettes Konzert. Jetzt gegen den Wind am Kanal entlang? Nein danke! Es war also warm, um genau zu gehen, zu warm.

Und so kam es das ich nicht nur meine Jacke auf Lüftung stellen mußte, sondern auch meine kurzen Beinlinge ablegen wollte. Dazu hielt ich unter einer der vielen Brücken an, dort bist sich eine Treppe als Sitzgelegenheit und fingerte meine Beinlinge unter der Radhose raus. Damit ich dies in geschickt machen konnte legte ich meine Radfahrhandschuhe auf das angelehnte Rad. Ungeschickter Weise…
…leider lose, denn mit einem Windstoß flog ein Handschuh in eine seichte Wasserlache.

Da ich mich zum Ausziehen auch der Schuhe kurzfristig entledigen mußte, hatte ich einen ganz fixen Anflug diese wieder an zu bekommen. Denn merke so nur mit Socken auf feucht-nassem Boden, keine gute Idee. Ich griff mir dann den Handschuh und stellte fest, feucht aber mir zu feucht zum anziehen.
Das war jetzt aber nicht ganz so schlimm, weil es ja warm war. Also bündelte ich die Handschuhe hinten auf meiner Gepäcktasche von außen fest. Von außen, wie sich aber nach der Ankunft herausstellte, war das nicht die beste Idee.

Jedenfalls konnte ich so nun besser temperiert meine Fahrt in weiten Teilen am Kanal weiter fortsetzten und bog dann bei den beiden weißen Brücken quer rüber zur Zielhalde.

Oben auf meiner Halde angekommen wurde kurz durchgeatmet, war ja schon lange nicht mehr hoch gefahren, kostete also den einen oder anderen Atemzug mehr. Dann natürlich der Kontrollgang.

do nature: seit dem letzten Mal wo ich ja etwas schützenden Mutterboden mt Laub rauf gebracht hatte, hat sich eigentlich nicht viel getan. Erstaunlich fand ich aber, daß am letzten Beet die abgedeckte Zwiebel, oder was auch immer, wohl immer noch ihren grünen Schmuck trägt oder sogar nachgeschoben wurde, wenn auch in eher klein.

Ebenfalls gut fand ich auch, daß mit der letztes Mal nachgebrachten Erde auf dem zweiten Beet endlich auch was gekommen ist, auch wenn es nur ein wenig Gras ist. Immerhin für die Jahreszeit.

Natürlich war die Idee die Handschuhe wovon ja nur einer zuvor in eine seichte Wasserlache gefallen ist „super“ auf die Arschrakete zu verfrachten, keine gute Idee.

Sah irgendwie schmutzig aus. Gut, hab dann die Waschmaschine gefüttert und so war das dann Geschichte.

Zu Hause hab ich dann sowohl die in der Frühe gesuchten Beinlinge gefunden, die wohl – jemand – nach dem waschen woanders in den Kleiderschrank gelegt hatte, als das ich sie an ihren Stammplatz legen würde.
Die Garmaschen und die Reflektoren waren auch ein Fach höher positioniert. Aber das nehm ich auf meine Kappe. Die Sturmhaube habe ich jetzt vergessen zu suchen, werd ich also noch machen müssen.

Mittwoch: es geht weiter, für heute wird die Regenhose mit im Gepäck sein, denn der Wetterfrosch murmelte was zum Feierabend hin von Regen weit über 50%.

Mit dem Ankleiden entdecke ich die Sturmhaube, ist also wieder alles beisammen, Abfahrt.
Schon beim Gang rum um die Burg zur Fitness-Garage nieselt es. Halt warte, nein doch nicht. Dann aber wieder doch. Das Wetter kann sich nicht wirklich entscheiden, es bleibt mehr oder weniger bei Nieselregen in Abschnitten.

Ohne in die Regenbuxe zu schlüpfen fahre ich und lasse im Kopf schon die Orte passieren, wo im Stall eine Heizung zur Verfügung steht. Nach dem Umkleiden und Frischmachen landet die feuchte Radhose dann unauffällig auf einem Heizkörper. Bis zum Schichtende ist sie mit Sicherheit trocken.
Spannend wird, wie wird das Wetter nach dem Feierabend sein? Radrunde oder nicht? Zumal…

…man am Morgen auf normale Bereifung wechseln konnte. Und rein zufällig ist auch eine zweite 1l Trinkflasche mit on board. *grins*

Die Rückfahrt: und dann war es soweit. Ungünstig war, daß es bis zum Schichtende nicht geregnet hatte, denn sonst wäre das nicht so eskaliert. Als Strecke wählte ich eine Route die ich in der Kombination schon länger nicht mehr gefahren bin und aus dem Bestand der Winter Pokal Classic Routen stammt.
Logisch, wie die Titel halt schon sagt, gerne halt für den Winterpokal gefahren, wenn auch nicht ausschließlich.

Gut daran, es waren so grob 50km mit entsprechender Fahrzeit zusammen kommen und so den frühen Feierabend versüßen.

Ja und wie ich schon sagte, kein Regen also blieb die Regenbuxe im Gepäck. Abfahrt dann auch noch bei angenehmen 7c°, diesmal aber anders als am Vortag mit durchgängiger Bewölkung, was die Temperatur gefühlt handschuhfähig machte.

Wie üblich beschloss ich die Strecke in Abschnitten zu fahren um so zu sehen, wie weit es mich treiben würde, aber vor allem auch könnte. Denn mit den paar Tagen Auszeit tastet man sich besser an längere Strecken heran. Auch im Hinterstübchen immer noch das Wetter. Kommt der Regen und wenn ja wann?

So könnte man einen Ausstiegspunkt festlegen und falls der Regen dann doch kommt links raus auf direktem Weg gen Burg rollen. Man muß es ja nicht übertrieben. Mit im Gepäck neben der schon erwähnten zusätzlichen 1l Trinkflasche noch ein paar Schokoriegel als Brennstoffquelle. Also mal los.

Lief dann auch recht passabel und wie schon am Vortag war der Wind auf der richtige Seite. Es ließ, wenn auch in minderer Menge seicht von hinten oder von knapp-rechts. Und so rollte ich an der Seseke bis Bönen und dort dann durch das Industriegebiet.
Für nicht Radfahrer liest sich das jetzt irgendwie häßlich an, aber tatsächlich hat man durch das Industriegebiet eine sehr nette Radroute abseits des Asphalt hingezaubert. Es lässt sich also in schön fahren.

Das große Bild zeigt dann die Überlandstrecke wenn man das Industriegebiet verlasen hat. Auch da sehr ruhige, lässt man mal die parallel verlaufende A2 außen vor, Wegstrecken.

Wie das eben so ist, natürlich hatte es gerade dann angefangen zu regnen, als ich die letzte Möglichkeit abzukürzen schon lange gut im Rücken hatte. Aber das erwähnte ich ja bereits. Da ich bei dieser Fahrt an der an der Burghügel Mark vorbei komme, wurde dort auch die Möglichkeit genutzt sich im nahen Pavillon noch ein zusätzliche Radtrikot unter die Jacke über das Langarmshirt zu ziehen.
Dann kam der Homerun, ein letzte Bild den Dorfkern mit dem Konsumtempel in beleuchtet im Hintergrund…

…und schon stand man auf dem heimischen Gartenboden. Dort wurde natürlich war dann ma´ wieder der Gartenschlauch bemüht samt Kettenpflege. Man was das sah das CAADX aus.

Zumindest für diesen gelaufenen Tag war das Thema Winterfahrten eher vorbei und auch für den Folgetag eher nicht vorhanden. Das Themrometer stieg auf kontinuierliche 6c°+, was für einen Hitze. *lach*  Auch vorbei waren die langen Heimfahrten für dieses Jahr. Denn am…

Donnerstag: …sollte es im Optimalfall eine körperliche Ertüchtigung in Sachen Kraft und Dehnung geben. Man kann ja nicht nur Radfahren, sollte damit auch was für die Haltung und Beweglichkeit tun.

11:40Uhr: der Tag nach dem Tag war dann auch zunächst ma‘ etwas gemächlicher was die Anfahrt zum Job anging.
Erstes „Problem“, es war pupenwarm. Und das mit satten 10c° in der Spitze. Die anderen Sache war, man kann ja sagen was man will, aber Wetterdienste… .

Alle wie sie da sind, von wegen kein Regen. Natürlich hatte es auch nicht geregnet als ich das Rad raus holte. Man hätte sich ja noch die normale Radhose gegen die Regenbuxe tauschen können.

Pünktlich an der ersten Ampel fing es an zu nieseln und das machte dann, mehr oder weniger die ganze Zeit auf der Anfahrt sein Ding.
Ich hab dann die Buxe einfach wieder über die „gefundene“ Heizung gehängt.

Ansonsten war noch prefill angesagt. Mit einer Tasse Kakao verschwandt auch ein Mikrowellen-Burger hinter den Lippen. Dann ging es. Der Tag rollte so vor sich hin, der Feierabend kam und ich mußte bei teilweise 13c° nach Hause fahren.
Unglaublich, denn bei der Hitze war ein wenig Strategiespiel angesagt. Denn was zieht man wie an und überhaupt.

Die Jacke wurde voll gelüftet, eine Mütze kam genauso wenig zum Ersatz wie ein Halstuch. Clever war, daß ich die normale Radhandschuhe mitgenommen hatte. Die haben ja keine langen Finger und so kam genug kühlender Wind, wenn man davon überhaupt sprechen kann, an mich heran.

Aber wo länger an einer Ampel stehen bleiben war auch nicht schön. Mir kamen sogar ein paar Schweißtropfen von der Stirn. Das hab ich maximal im Hochsommer.

Gut, nach der Ankunft wurde frische Kleidung angezogen und das letzte Training im Burggarten abgehalten. Das lief auch lecker und so konnte ich zufrieden diese letzten Zeilen in diesen Blogbericht tippen.

Für morgen ist das CAADX mit ein paar netten Dingen beladen, da hab ich was Schönes vor. Aber was das ist, verrate ich erst beim nächsten Bericht.

Macht Euch also einen netten letzten Jahrestag und bleibt wie immer so fit & gesund wie es nur geht! Und rutscht gut ins neue Jahr.  😉

08:28Uhr/ 27.12.2021

Dezember 27, 2021

Morgengruß/ Rumgelaber/ Outdoor/ Bild: tja so ohne Radfahren wird das schwer hier sich was an Text aus der Nase zu ziehen.
Aber keine Angst, mir fällt schon noch was ein (mal abgesehen davon, daß ich gefühlt ein Dutzend Beiträge irgendwie vorgetippt wo liegen habe *lach*).

Also, die Feierlichkeiten sind gelaufen, es war irgendwie schön, auch wenn bei mir irgendwie blöd „eingefärbt“.

Aber das Gute am Hinterher ist, alles ist irgendwann vorbei. Und weil wir ja schon feststellten, daß Weihnachten vorbei ist, stelle ich nun noch fest, das wohl auch der kleine gesundheitliche Ausfall sich verkrümmelt hat.

Viel anders hab ich das nicht erwartet, also geht der Blick nach vorne. Ein kleines Beispiel für das verkrümmelt sein, war die kleine 5km Spazierrunde gestern.
Es wurde dunkel, daß Zeitfenster mehr als ausreichend groß und somit der Zeitpunkt günstig sich den nahen Wald mal wieder mit den Füßen zu nähern.

Der Wald ist mir ja bei komplett bekannt, auch in der Dunkelheit. Angst muß man da nicht haben, lieber die Stille samt der Stimmung genießen.

Also bin ich los und hab das mal entspannt gemacht. War super schön und ich hatte Bewegung. Die Google Fit App lobte mich auch, hatte ich doch mein Tagessoll erreicht. Der Tag konnte also ausklingen…

car-to-go: …und der nächste beginnen. Der startete dann auch recht früh, aber untypisch und unrund. Der Älteste wollte mit dem GOLF zum Job, der verweigerte aber irgendwie stotternd seinen Dienst.
Also hab ich ihn mit der Blechkiste der Burggattin zur Schicht gefahren. Jetzt werd ich gleich mal sehen müssen, was da los ist? Wenn ich das denn überhaupt kann. Ist natürlich gerade jetzt unpraktisch.

Egal, macht Euch einen netten Tag und bliebt bitte gesund!  😉

47.865km/ 10.12.2021

Dezember 11, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ car-to-go/ Bike- & Biketouren Bilder: noch ein paar Worte. *lach*

Mittwoch: nach dem ersten frühen Erwachen am Dienstag war der Tagesstart ein wenig mehr – Espresso. Gut war dann aber, die Kleidung passte zur Außentemperatur und der Wind zur Motivation. *lach*

Gut war aber auch, daß ich draußen so in Bewegung dem Hirn eine extra Portion Sauerstoff zukommen lies. Macht halt zusätzlich wach.

Der Arbeitstag rollt damit auch besser von der Hand, zumal ich ja nun wusste welche Baustelle wo ist und wie den ganzen Kram am besten abgefahren bekomme. Ich hasse es halt unnötig hin und her zu fahren, was ohnehin nur Fahrzeit kostet.

Die Heimfahrt war halt wie immer nin diesen Tagen und damit der Tag zu ende. Ne‘ quatsch…

Newsticker: kurz nach der Abfahrt bemerkte ich rege Aktivitäten auf der neuen Brücke. Der Zaun war offen, fleißige Arbeiter zu sehen, also bin ich mal vor gerollt.

Ja ich gebe zu, die Kommunikation auf der Distanz war etwas schwierig. Zunächst rief man mir zu, das man unten rum fahren könnte.

Erst bei der zweiten Fragestellungen meinerseits bekam ich die Info, ab nächster Woche soll die Brücke wieder befahrbar sein. Uff, endlich ist der Oktober dann rum. *lach*

Donnerstag: eine Kraftfahrzeugnutzung stand wegen Termin an.

Ein kleines Highlight, da ich mit der Jobrunde in Herdecke rumgondeln und dort donnerstags Markt ist, stand auch der Reibeplätzchenstand wieder dort. Auch wenn der Kurs inzwischen auf 1 Euro das Stück gestiegen ist und Apfelmus fünfzig Cent.
Es passte bestens, nicht zu klein, nicht zu dünn aber auch nicht zu dick. Bedeutet perfekt knusprig von außen und innen schön durch, also auch nicht innen noch roh. Das wäre bäh!

Blöd ist nur, immer wenn ich dort bin, ist es kalt. Das Rumstehen und futtern ist dann immer so eine Sache. Wird halt doch dann frisch. Weiter keine besonderen Vorkommnisse.

…gut, eine kleinere problemshooter Aktion in der Fitness-Garage gab es noch. Die war auch erfolgreich. Mehr dazu später.

Freitag: mal wieder letzter Aufruf für die Woche, ein Hoffnungsschimmer liegt auf einem eher mild-kühlem Wetter wie am Vortag.

08:06Uhr: und in der Tat war die Anfahrt genauso brauchbar wie Kleiderkombination. Einer der wichtigsten Faktoren, der Wind hielt sich arg in Grenzen. Und so rollte es geschmeidig in den Stall.

Nach dem Feierabend ging es wie gewohnt über die hinter dem Stall verlaufenden Radroute, ein weiterer Blick auf die Brücke…

Aha, die Jungs machen also übers Wochenende den Rest fertig? Glaub ich nicht. Da gibt’s dann wohl doch noch eine kleine Verzögerung. Wie lang doch so ein Oktober sein kann. Egal, weiter trampeln…
…was sich aber nicht als ganz so einfach darstellt, wie man sich das wünscht. Entweder war da mehr Pudding in den Beinen als sonst, oder zu viel seitlicher Gegenwind in kalt, oder ebene beides. Ist aber auch egal, denn je langsamer man fährt, des so mehr Fahrzeit kommt für den Winterpokal zusammen.

Auf der letzten Etappe auch die Lippeauen wurde in den letzten Tagen ordentlich was an Holz weg gemacht. Die Strecke ist inzwischen gesäubert, lag ja doch mehr Dreck rum als man das so kennt. Gut ist aber, an eigen Stellen lag noch was an Holz rum. Also Holz was man demnächst in der Feuerschale braten könnte.
Ich hab zwar noch genug, aber irgendwann ist das ja auch verbraucht, also kann man mal zwei kleinere Stücke mitnehmen.

Es lag noch mehr rum, aber das hätte ich nicht ans Bike bekommen. Vielleicht demnächst? Wer weiß.

Ja das war dann der Rest der Woche, nächste Woche wird es wieder entspannter, auch vom Job her. Ma´ sehen was sonst noch so kommt? Am Montag werd ich geboostert, wie man das ja so heute nennt. Man könnte auch sagen, man wird das dritte mal geimpft. Hoffentlich Luft das gut.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Überwindung innerer & äußerer Wiederstände/ 29.11.2021

November 30, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ car-to-go: die unendliche Geschichte vom Schreiberling auf dem Rad und alles was da so drumherum passiert geht auch an diesem…

Montag 05:16Uhr: …weiter. Der Tag ist noch noch sowas von jung, aber wohl vor allem frisch. Geschätzt sehr frisch und wie frisch wird sich gleich nach dem kurzem Schritt vor die Burgpfote zeigen.

Der Blick zum digitalen Wetterfrosch gestern vor dem Lichtausknipsen lies mich zumindest kurzweilig ein wenig mehr unter die warme Bettdecke schlüpfen. Tendenzen diese in den nächsten zwei, drei Monaten zu verlassen? Eher kaum! Da standen doch tatsächlich so Werte von guten -4c°!
Irgendwie war der Sonntag im Inneren doch so angenehm wohl temperiert verlaufen, da muß man doch keine „kalte Dusche“ nehmen?

Aber es hilft ja alles nix, die Uhr muß ja irgendwie weiter laufen, also mal fix den Rest vom Espresso doppio gekippt, die Bialetti und die Tasse gespült um anschließend in die restliche Kleidung zu schlüpfen.

08:38Uhr: irgendwie ein Kacktag. Angezogen und schon mit extrem kritischen Blick über die Asphaltdecke vor der Burg via dem Burggarten in die Fitness-Garage gestiefelte und das CAADX beladen. Dann auch tatsächlich die Straße etwas befahrenen, kurz angehalten, wieder ein Stück fahren, dann nochmals anhalten.

Umkehr und das CAADX fix in den vorderen Schuppen geschoben, rein in die Burg und nur kurz umgezogen.
Mit dem Golfschlüssel in der Hand noch schnell die Scheiben frei gekratzt und dann nicht ganz so gut gelaunt zum Job gefahren. Am späten Nachmittag werden dann die Spikereifen auf den CX Laufradsatz gebaut, Autofahren muß ich so nicht haben.

14:41Uhr: der Arbeitstag läuft so vor sich hin und das gar nicht mal so schlecht. Zu meinem Erstaunen ist irgendwie die ES-Erscheinung sehr zurückhaltend. Bloß nicht drüber reden.

Weitere Gedanken. Zur Zeit gurke ich ja auch im Dunstkreis der ersten Reha-Maßnahme rum.
Und immer wenn ich beim Kunden in fußläufiger Nähe zu Franco´s Pastaria bin, denke ich daran wie meine Mom damals mit mir bis ganz tapfer gestiefelt ist. Und natürlich tut es mir immer wieder leid, daß ich den Weg für sie zu kurz eingeschätzt hatte.

Aber ich sehe auch das Bild, wie wir beide im Strandteil des Rombergpark sitzen. Das würde ich mit ihr gerne noch mal machen.

Die andere Szene ist, wenn ich vor einem anderen Kunden parke, schaue ich genau auf den Lokschuppen und denk dann an meinen Onkel. Ja, so ist das mit den Gedanken und Erinnerungen.

Was anderes. Ich fahre diese Jobrunde jetzt in der dritten Woche. In diesem Verlauf hab ich dem einen oder anderen Laden einen Besuch abgestattet. Im Lucky Bike war ich zwei, oder sogar drei mal. Einmal trieb es mich auf dem Rückweg zum Stall in den B.O.C. und noch ein anderes Mal war ich ehemaligen Karstadt Sports.

Grundsätzlich schlage ich eigentlich nur die Zeit tot. Im Auto sinnlos rumhocken ist auch nicht immer der Knaller.
Jetzt ist es so, daß ich in diesen Tagen in einem der Läden eine Sturmhaube gesehen hatte, wo ich dachte, könnte man ja noch mal probieren.

Das dumme ist nur, jetzt war ich nacheinander in allen drei Läden, konnte aber das Teil niergends finden. Unglaublich und ich rätsel schon, ob ich das eventuell nur geträumt hätte? Seltsame Sache.

Bikebasteln: endlich am nachmittag at home angekommen, ging es relativ direkt in die Fitness-Garage um die Spikereifen auf zu ziehen. Die nächsten Tagen wird es wohl wieder eisig werden und irgendwie ist meine Motivation sich auf den Rotz zu legen eher mau. Verständlich denke ich.

Eigentlich gehören die Spikereifen auf den anderen Laufradsatz, wo ja aber leider noch das Hinterrad beim Schrauber steht.
Das blöde ist jetzt an der ganzen Sache, ich muß nicht nur die Grobstollenreifen demontieren und die Spikereifen drauf machen, sondern wenn das letzte Hinterrad fertig, alles wieder zurück tauschen. Auf so Bastelaktionen hab ich ja voll Bock. *rümpf die Nase*

Gut, dann ma´ wacker ans Werk, eine warme Fleecejacke an und den E-Heizlüfter angschmissen. Die Spikereifen vom Harken genommen, Reifenheber bereit gelegt und die Luftpumpe sowieso.
Ach ja, den Stahl Renner und das CAADX hab ich zum lüften raus gestellt. Praktisch daran, so hab ich mehr Platz in der Fitness-Garage.

Reifen runter machen ging ganz gut und auch auch das Aufziehen auf das Vorderrad war kein Problem. Aber den Spikereifen über die Felgenflanken des erneuerten Hinterrades wuchten war schon was.
On top hatte ich dann ein völlig neues Problem. Der Reifen lag so stramm in der Felge, daß ich das Ventil kaum durch das Ventilloch durchführen konnte (Bild mit meinem Daumen an dem blauen Band). Was hab ich gefummelt und mit einem letzten neu erdachten Trick die Nummer dann auch hinbekommen.

Woran ich auch denen muß, das Felgenband am Vorderreifen sah nicht mehr ganz so tacko aus, da muß mal was frisches rein. Wie gut das ich ja demnächst alles wieder zurück bauen darf.

Gut, heut ist aber erstmal für den Rest der Woche alles gebastelt, morgen früh sollte es wider los gehen.

Habt einen netten Tag und bleibt bitte gesund!   😉

47.427km/ 24.11.2021

November 25, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder/ car-to-go: gut weiter im Text. Das ich die Woche irgendwie geschickt organisiere hatte ich ja erwähnt. Und nun geht’s am…

Dienstag: …in Zivielklamotten ohne Winteranziehorgie mit dem GOLF zum Job. Hoffentlich wird das nicht zu nervig. Noch ein Bissen vom Kuchen und dann Abfahrt.

Der Tag lief wie er mehr oder weniger laufen mußte. Dank der eher Inaktivität war ich abends doch gut erschossen und viel noch die Zahnbürste im Rachen nach dem Duschen in den Tiefschlaf. *lach*

Nein, natürlich nicht ganz so, denn die Zähne hatte ich mir vor dem Duschen gewienert.

Mittwoch/ 08:35Uhr: auch wenn die Motivation am Morgen aus dem Bett zu krabbeln eher mau war, die Nacht war bestens.
Das Espresso-Frühstück brachten den ersten Schub, die darauf folgenden Kurbelundrehungen den nächsten. Draußen eher warm und mit viel Nebel, es rollte sich bestens. Im Stall angekommen und frisch machen.

Das Brot (in Anlehnung an Das Boot)

Ich weiß ja nicht wie die Leserschaft das so sieht, aber ich liebe mein Brot.

Wöchentlich bestelle ich mir telefonisch mein französisches Landbrot bei meinem Bäcker- & Cafébetrieb Beckmann vor (man hat halt nur immer eine begrenzte Anzahl in der Auslage), um es dann mittags ab zu holen.

Schon alleine der Anruf und die wenigen kommunikativen Worte sind ein Highlight. Man kennt sich und bestätigt dann meinen Wunsch.

Und wenn ich dann diese extrem leckere Brot morgens frisch von Hand aufschneide…

…um es mir anschließend für ein erstes Frühstück fertig zu machen bzw. Schnitten für unterwegs, dann läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen. Wollte ich nur mal so sagen.

20:36Uhr: der Tag verlief mehr oder weniger wie er verlaufen mußte. Der Blöff beim letzten Kundenkontakt das man schon um 15:00Uhr fertig sei, entpuppte sich leider als ein ebensolcher Blöff.
Gut, mit viertel nach kann man auch gut leben, zumal auch die Ausfahrt aus dem Megadorf recht passabel ging. Irgendwie hab ich aber auch den Kopp zu gemacht, die Pedale rotieren lassen…

Sport & Alltag: …um fix auf der Burgterrasse noch mein Training durch zu ziehen. Das klappte auch noch recht gut und so konnte ich, wenn auch wieder recht spät mit der bereits gefüllten Waschmaschine in die Dusche hüpfen.

Biketouren/ Touren-Ansage: nach dem das mit dem letzten Urlaubstag irgendwie so gar nicht in entspannt aufgehen wollte *rümpf die Nase* versuch den Trick morgen noch mal. Diesmal ist aber nix fest gebucht oder geplant, einzig ein paar Dinge werden am CAADX verstaut und es wird grob in den Westen gehen.
Dort habe ich zwei Plätze mit Baumbestand im Navihirn wo ich dann mal sehen werde, welchen ich davon anfahren werde?

Einfach nur raus, ein wenig entsannt durch die Landschaft gondeln und dann mal sehen was die Ausrüstung so her gibt. Den Rest vom Brot hab ich im Gepäck, die große Lenkerrolle zum befüllen hatte ich gerade auch schon mit rein gebracht.

Sollte das Wetter fototauglich sein, schieß ich schon entsprechendes Bildmaterial hier rein. Wenn nicht, mit Ihr später mit den typischen epischen Wortwindungen Vorlieb nehmen. *lach*

Macht das Beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

Alea acta est – nur um mal Farbe ins Spiel zu bringen/ 21.10.2021

Oktober 22, 2021

Bikealltag/ Sport & Alltag/ car-to-go: eine kleine Änderung in der Rubrik, es geht vom eher belanglosen Rumgelaber zum Alltag, denn ganz so belanglos ist es ja nicht.

Mittwoch: erste Zeilen, der Espresso doppio steht vor mir und ich muß sagen, ich werde mitten in der Nacht wach. Meist so gegen halbzwei und dann liege ich eine Weile so rum, schlafe dann aber auch wieder ein. Mein Körper ist wohl ohne Radfahren nicht angestrengt genug, so das er um diese Uhrzeit sagt:„so ich bin jetzt ausgeruht genug, wir können wieder.“ Wollt ich nur ma‘ so gesagt haben.

Es ist schon unglaublich und ich hätte das nie so gedacht, daß dieser Part mal sich so auswirken würde. Während meiner beiden Cyborg Zeiten war das ja o.k., da wusste ich ja wieso. Aber jetzt ist das echt schon komisch. Bin mal gespannt wie das im Urlaub so wird?

Was ich aber auch festgestellt habe, mir fehlt das draußen sein, die Geräusche von draußen, der Wind wie er einem um die Nase bläst und das Licht mit seinen Wechseln. Ich habe in der letzten Nacht einfach mal die Jalousie nur halb runter gelassen und fand das herrlich wie ich den Wind hören konnte.
Und dabei fällt mir dann auch ein, ich sollte mal wider was schönes draußen machen.

Gut, soviel dazu. Jetzt noch Tasse und Bialetti spülen und dann ab zum Job. Natürlich-unnatürlich kommt dabei der GOLF wieder zum Einsatz.

09:43Uhr: jo warm ist es heute draußen und sowas von. Außerdem läuft es, im wöchentlichen Sinne bei mir heute ein gutes Stück besser. Und so bereue ich schon fast nicht mit dem Rad gefahren zu sein. Aber eben nur fast. Denn wer weiß, eventuell läuft es gerade deshalb besser (auch wenn diesen Grund eher als nicht entscheidend einstufen würde)?

18:24Uhr: ja der Tag ging dann auch noch recht geschmeidig um, ES ist nicht ganz weg, aber es ist besser geworden. Und so hab ich nach der Ankunft auf der heimischen Burg erstmal draußen einen Megahaufen Laub zusammen gemacht. Immerhin standen satte 18c° auf dem Außenthermometer und so hab ich die Beweglichkeitsübungen auf der Burgterrasse gemacht die ich schon die Tag angesetzt hatte.

Outdoor: und als ich dann mit den Dehnübungen fertig war und das Wetter auf äußerste angenehm, hab ich noch den neu ins Sortiment gekommenen MSR Gaskartuschen Standfuß in der von mir angedachten Funktion erprobt.

Wie man sieht und auch zu meiner sehr positivsten Überraschung, er passt genau zum Toaks Holzvergaser. Natürlich ist mir auch umgehend aufgefallen, daß die schwarze und aus Kunststoff bestehende Rasterung, eigentlich gedacht für Gaskartuschen sehr nah an der Hitzequelle liegt.
Es braucht keinen Blick Glaskugel um sich ausmalen zu können, daß er dahinschmelzen wird.

Aber wer weiß, mal schauen. Fakt ist, so ein Rundes Dings wie eben der Toaks Holzvergaser steht auf drei Beinen, Achtung kleines Wortspiel, umwerfend stabil. Sollte sich die Rasterung also verabschieden, wird man(n) sich was basteln müssen.

Donnerstag: der Alterungsprozess, oder sollte ich lieber sagen, der Reifeprozess ist wieder um eine Zeitdekade weiter.

Ich nutze sicherheitshalber noch einmal den GOLF für morgen würde ich aber ganz gerne…

Tagesverlauf: bin nicht über die BAB zum Job und ob man’s glaubt oder nicht, ging sogar geschmeidig.

Das stürmische Wetter brachte auf der Anfahrt zum ersten „Kunden“ auch ein paar Dinge zu sehen, die man sonst so nicht sieht.

Ein in einer BAB Abfahrt umgestürzter Baum auf einem PKW, offensichtlich aber niemand verletzt, ein umgeblasenes Baustellenschild auf einer BAB Brückenbaustellen und zum Abschluss lag da noch ein Tandemachse Hänger von einem Kleintransporter auf der linken Spur. Der war wohl unbeladen.

Der Job brachte dann eine kleine Extraüberraschung, die mich dann auch gleich aufblühen lies.

16:21Uhr: Heimankunft und schon zweimal die Wetterkarte für den Folgetag studiert. Es wird, unweigerlich auf eine für meine Verhältnisse normal Jobanfahrt geben. Bedeutet im Klartext, Fahrradnutzung! Egal, den Wecker etwas früher bimmeln lassen und vor allem warme Kleider bereit legen. Wenn man dem Glauben schenken darf, soll es gerade mal nur 2c° in der Früh haben. Hört, hört!

Aber das gönn ich mir.

So und dann wünsch ich Euch mal einen netten Tag und bleibt gesund!  😉

Rumgelaber 19.10.2021

Oktober 20, 2021

Rumgelaber/ car-to-go/ Sport/ Moto G30/ Bilder: in den aktuellen Morgenstunden um kurz nach sechs, die ersten Zeilen aus der Taufe gehoben, ich war gestern sehr früh im Bett, hab aber dennoch ein paar mehr Minuten im neuen Motorola gesurft.

Was soll ich mich auch unnötig lange wach halten, zu tun gab es eh nix mehr und das rumhocken am Küchenstammplatz war eh noch nicht so prickelnd. Dafür war die Nacht dann aber erholsam, also von der Schlafmenge her.

Jetzt ist der Espresso doppio ausgetrunken, also werd ich mich auf die Socken machen. Für heute noch im motorisierten Gefährt. Ob ich morgen in gewohnter Weise mobil sein kann? Ich hoffe.

WordPress & Moto G30: ich bin erstaunt und das auf angenehmste Weise! Das frische G30 ermöglicht eine problemlose Nutzung des WordPress Readers. Yeah! Jetzt kann ich also auch bei Stand-Wartezeiten in abonnierten Blogs zuspamen stöbern.

09:50Uhr: also so wie ich jetzt auch im eigenen Blog tippen kann. Ich nehme mal einfach an, die aktuelle Software des Mobil-Chrome-Browser macht das möglich. Bei meinem alten G3 fand ich das immer blöd.

Ansonsten ist’s gesundheitlich nicht deutlich besser, aber auch nicht schlechter. Mein Grundgedanke ist da in etwa der, nicht das sich da was festsetzt.

19:36Uhr: der Tag ist gelaufen, ich will keinem die Ohren voll jammern. Der großen gesundheitlichen Ruck nach vorne lässt sich wohl noch etwas Zeit. Aber ich hab mich dann wieder ins DG unseres Anwesens *lach* zurück gezogen und bei etwas Musik von der Vinylplatte…

plattenteller_ergebnis

…ein paar Übungen machen können.

Outdoor: hocke ich so frisch geduscht und den Bauch gefüllt am Küchenstammplatz, wird mir ein mega Parket über die Schulter gereicht.

Hatte ich die Tage durch Zufall im großen Online-Kaufhaus den MSR Gaskartuschen Standfuß entdeckt, der schon eine gute lange Zeit wo auf der Wunschliste stand. Da alles unter 10 Taler war, oder so grob, hab ich abgedrückt.
Das mit den Paketen wird immer verrückter. Man beachte das Packmaß von dem zusammen geklappten Standfuß.

Gut, die kleinen Freuden des Mannes, der diese noch nicht einmal auf dem Rad gesessen hat. Gut finde ich das jetzt nicht, aber wir werden sehen was noch so kommt. Bis dahin…

…macht das Beste aus dem Tag, geht raus an die frische Luft und bleibt gesünder als ich!  😉

Velociraptoren Winterpokal IBC 2021 – 2022/ 18.10.2021

Oktober 19, 2021

Winterpokal 2021 – 2022/ DAS Team!: auch wenn der frühe Morgen nicht wirklich so der Bringer ist, im IBC steht das erste Velociraptoren Team konnte ich das andere ursprüngliche (ursprünglich, weil dort wohl der Winterpokal vor Jahren eher ausgerufen wurde, als im Radforum) Velociraptoren Winterpokal Team erstellen.

 

Rumgelaber/ Bilder/ car-to-go: …nicht so der Bringer weil ich fühl mich alles andere als bereit für einen Winterpokal fühle und da hilft jetzt auch kein Espresso doppio.

Hilft aber alles nix, man ist nicht genug außer Gefecht um den direkten Gang zum Onkel Doktor anzutreten.
Es ist also einer jener und wenigen denkwürdigen Tage, wo ich tatsächlich motorisiert zum Job fahre.

Das nervt dann um so mehr, weil auf dem öffnen Stück Landstraße ein Kleinbus eines Trockenbauselbstständigen doch näher den Sichtkontakt zu mir sucht, als es eine Abstandsregelung laut Straßenverkehrsordnung genehm sein lässt. Dabei kann ich selber nicht schneller fahren, weil vor mir ein dicker LKW seine Spur zieht. Das der GOLF auch leistungstechnisch da nicht genug Pulver zum überholen unter der Haube hat lass ich mal außen vor. Für mich ist die Fahrt hinter dem LKW aber kein Problem.

Kurz vor‘ m Ort des Geschehens ein Ampel-Stop an der Brückenbaustelle…

… könnte es ein guter Tag werden? Prinzip Hoffnung.

15:48Uhr: und ja tatsächlich verlief der Tag besser als gedacht. Mit den fortlaufenden Tagesstunden wurd es immer ein kleines wenig besser. Natürlich nicht ganz weg, aber der Arbeitstag war keine Quälerei. Und so sparte ich mir den Gang zum Onkel Doktor.

Und weil ich dann keine Zeit mit Warten beim Doc verbringen sollte, gönnte ich dem GOLF auf dem Heimweg noch eine Wäsche. Muß ja auch mal sein. Zu Hause angekommen wurde das Gefährt noch im Innenhof platziert um ihm eine ordentliche Politur zu verpassen.

Draußen in freien Wildbahn *grins* nein wieder in Parkposition an der Straße glänzt das schon gut. Ich hoffe das hält jetzt auch mal ein paar Tage vor.

Sport: und weil ich gerade so gut warm gelaufen war, gab es nach dem Duschen noch ein paar gute Übungen für die Beweglichkeit, sprich Gymnastik durchgeführt. Nett entspannt im DG auf einer Sportmatte der Jüngsten und damit auch trocken und warm.

Ja und so war dann der Montag. Nicht der beste Montag, aber wenn ich so den Schnitt der Tage sehen, es hätte blöder laufen können. Wollen wir ja aber alle nicht.

Und so wünsche ich Euch einen gelungen Tag, macht das Beste draus was für Euch stimmig ist, aber vor allen Dingen, bleibt gesund!  😉

Rumgelaber Sonntag/ 11.07.2021

Juli 11, 2021

Bikealltag/ Rumgelaber/ car-to-go/ Sport & Alltag: es ist nicht mit 10:20Uhr mehr ganz so früh, aber jetzt nach dem Frühstück die ersten Zeilen, bevor ich mir einen Tritt in den Hintern gebe und mich am Tagesziel ein wenig austoben werde. Wobei austoben…

… irgendwie bin ich seit gestern weniger am toben, als denn viel mehr in einem chill-out Modus.

Samstag: gestern ging es dann doch mal wieder mit dem GOLF in die alte Heimat. Der Besuch war sehr entspannend, es gab wie immer ein leckeres Essen und irgendwie zum Abschluss hin noch einen kurzen Spaziergang im Park am Wissenschaftspark.

1 parkbild_ergebnis

Dummer Weise erreichte mich aus einer nicht genannten Infoquelle, daß man sich demnächst mal wieder für eine nächtliche Rundfahrt mit anschließendem Sonnenaufgang gucken zusammen finden würde. Der Mann grübelt.

Die 160km Runde mitfahren wird schon aus zwei Hauptgründen nicht gehen. Grund eins, Termin deutlich zu kurzfristig und zum anderen hab ich ja immer noch kein Navi. Und mich dann für eine Distanz von 160km am Stück, die ich ja so noch nie gefahren bin, wo dranhängen empfinde ich auch für einen Schlepper als eher suboptimal. Aber…

…wenn man das irgendwie hinbekommen täte, könnte man ja die 50km zum Sonnenaufgang auf eigenen Wegen anreisen und sich dann dort treffen? Sacken lassen.
Denn eigentlich war die Nummer damals irgendwie – cool.

Der andere Grund ist, das CAADX hat ja nun das defekte und somit tauschbedürftige Tretlager. Damit stünde nur der Stahl Renner zur Verfügung. Nette Sache und entsprechend ultra-cool.

Aber mit maximal 28mm „breiten“ Straßenreifen und der ausschließlich als Singlespeed zur Verfügung stehenden Übersetzung von 54z an der Kurbel und immerhin noch 16z am hinteren Antriebsstrang…

… würde ich das nur als kalkulierbare Solonummer machen. Und da ja Grund kein-Navi dagegen spricht, kommt man wieder zum Sternfahrt-Plan. Aber auch das will überlegt sein. Ende bei dem Thema, zunächst.

Sonntag: jedenfalls bin ich heute wieder um etwa halbacht aus den Federn und hab dann anschließend das Espresso-Frühstück zelebriert.

Um dann Fahrt auf zu nehmen beschlosse ich die Dachrinne im Burgeingangsbereich von Diversen zu befreien. Der ebenfalls eigentlich zuständige Nachbar scheint nicht mal zu wissen, daß man sowas hin und wieder machen sollte. Gesagt, getan und dann wurde doch ein kleines Frühstück fällig. Zwei Scheiben Toast, je eine Tomate großzügig geschnitten drauf, Salz & Pfeffer und mit je eine Scheibe Gauda überbacken. On top noch mit einer Gewürzgurke in Scheiben geschnitten belegen.

Ja und mit diesen Zeilen lass ich das nun sacken. Gleich dann das Training angehen, mal sehen ob ich das Regentarp aufspannen werde?

15:07Uhr: alles fertig, also erstmal „Akkus laden“. Für mich einen aufgegossenen Peru Pacha Mama und für mein Motorola eine Powerbank. *lach*

Inzwischen ist natürlich einiges gemacht worden. Natürlich hab ich vorsorglich das Tarp aufgespannt, womit dann nur Minuten später die Sonne raus kam. Gut dann dient das Tarp eben als Sonnenschutz.

Natürlich wurd‘ s dann auch deutlich wärmer aber auch eine gute Portion schwüler. Und so waren die letzten beiden Durchläufe beim Training auch etwas zäher.

Um so verwunderlich war es dann, daß es mich noch zu einer Grünschnitt-Phase trieb. Das Zeug sprießt ja bei dem Wetter, unglaublich.

Aber eventuell war es die Aussicht auf die innerlich schon gedanklich fest verankerte Caffeepause nebst Cocoon Hängematte (in der ich jetzt übrigens liege *freu*).

Natürlich war das mit dem Grünschnitt nicht mal eben so gemacht. Wieder geschätzt eine Stunde, dann aber eben auch wieder Land in Sicht.

Kurz vor dem Mittagessen, was mein Sohn zubereitete, war ich fast durch. Dann eben nach dem Mittagessen den Rest noch weggeräumt und endlich ab in die wohlverdiente Dusche. Nassrasur inklusive. Endlich wieder Mensch sein.

Natürlich bleibe ich nicht unendlich lange in der Cocoon liegen. Nach dem Aufladen meines Akkus mache ich noch den Rasenschnitt…

17:43Uhr: …den ich aktuell erldigt habe. Aber auch nur, weil mir ein paar Stellen in Rasen nicht gefallen haben. Und so wurden diese nach dem Rasenschnitt neu eingesäht. Jetzt sollte aber gut sein.

Ach ja, in der Druckausgabe der Süddeutschen Zeitung/ Nr. 144 war ein Artikel übers Bikepacking. Meine Mom die ich ja gestern besucht hatte, hat mir den Artikel zugesteckt. Ist erheiternd geschrieben, auch wenn ich mich darin nicht wieder finde.

Das gute am vor sich hin arbeiten ist, man kann in Ruhe nachdenken. Wie könnte man es am besten anstellen, nächsten Sonntag Morgen auf der Halde am Horizontoservatorium zu sein?

Also, das Thema ist ja noch nicht durch. Das Thema was mich aber mehr interessiert ist, wann habe ich eine Bestätigung der Einkaufsliste, die ich meinem Schrauber geschickt habe? Denn dann könnte ich alles bestellen.

Ja so war das heute. Habt noch einen netten Sonntagabend und bleibt gesund!

Systemstart Teil 2./ 04:00Uhr/ 22.06.2021

Juni 23, 2021

Morgengruß/ Bikealltag/ car-to-go/ Rumgelaber: nun gut, der zweite Neustart dieser Woche ging dann auch wieder mit einer Überraschung los.

Dienstag: …also gestern sprach mich eine Kollegin an, es gäbe da ein Problem mit ihrer Blechkutsche. Und da sie nahzu zeitgleich mit mir am Job startet und ich ja am Vortag den GOLF genutzt hatte, ob ich sie dann nicht in der Früh einsammeln könnte?

Da sie auch verkehrsgünstig gelegen auf dem Weg zum Job beheimatet ist, sagte ich natürlich zu.

Am Abend noch mal auf das Mobil gelinst, keine Besonderheiten, sollte also alles gut sein. Doch am Morgen sah das dann anders aus.
Ich also so den ersten Schluck vom diesmal vollmundigeren Heißgetränk geschlürft schaue so auf die mobile Quasselbox…

…ob ich sie denn nicht…?

Gut, sie kann ja nicht ahnen das ich so früh in die Federn steige und nicht um kurz vor 22:00Uhr nochmals das Handy checke.

Ich sie also kurz textmäßig angefunkt und schon hatte ich die genaue Adresse. Daraufhin disponierte ich um und stieg abermals in Zivilkleidung.

Sie mußte dann natürlich auch ein wenig früher und zudem überrascht raus, aber unter dem Strich klappte alles.

Aber mit dem heutigen Tag läuft die Uhr wieder anders und damit richtig.

Habt einen netten Tag, genießt die Frische und bleibt bitte gesund!