Archive for the ‘car-to-go’ Category

0+1 Woche/ 35.247km/ 22.06.2022

Juni 23, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-15/ car-to-go/ Bike- & Biketouren Bilder/ do nature/ Hitzefahrten +20c°: umsonst ist nichts!

Montagmorgen: über Nacht hat tatsächlich angefangen zu regnen und so fragt man sich schon, war die letzte Auffahrt auf Humbert hoch zwecks Wasserverteilen umsonst? Egal.

Nachdem es am frühen Sonntagnachmittag, natürlich genau dann als wir gerade zum Grillen draußen saßen, einen kurzen Schauer gab ging das wohl in der Nacht noch mal los. So ab neun Abends donnerte es ein paar mal, ich dabei schon gemütlich im Bett liegend. Ach watt schön!

Die Temperaturen rutschten in den gemäßigten Bereich und eine Bettdecke war in den letzten Stunden der Nacht kein schlechter Plan.
Am Morgen hockt man am Küchenstammplatz und freut sich. Die Pflanzenwelt bekommt ihren Anteil. Es geht ein Wind und heiß wird es wohl auch kaum sein. Was will man mehr? Es ist bewölkt, der Espresso special (Espresso mit kalter Milch/ Sommergetränk von mir) mundet, dazu noch ein zwei Kekse.

Einziger Schönheitsfehler, ich muß aufgrund des shooting Termins den Golf bewegen. Kann und muß man aber mit leben. Noch fünf Arbeitstage, dann geht’s für zwei Wochen in den Urlaub.

Erst gibt es ein langes Wochenende, gefolgt mit zwei Arztterminen nächsten Montag und dann wird ein wenig in die BRD-Ferne gefahren.

Der Tagesverlauf: zum schooting melde ich mich deutlich zu früh, man drückt mir die Formulare in die Finger, könnte ich ja schon mal ausfüllen. Während ich so die Angaben etwas mehr ungeübt ausfülle kommt die Ansage, ich könnte gleich da bleiben, daß schooting wird vorgezogen. Und so war dem dann auch.

Undramatisch, ab in die Umkleide sicher der Kleidung bis auf Schlüppi entledigen, wegen Metal und so, dann sich gemütlich hinlegen, die Kopfhörer bekommt man auf und den Panikdrücker in die Hand. Dann geht’s in die Röhre und der Film beginnt.
Mit geschlossenen Augen liege nun da und versuche mich so wenig wie möglich zu bewegen. Das klappt auch ganz gut und so zähle ich die angesagten Minuten runter und beginnen am Ende der ganzen Nummer tatsächlich etwas zu dösen. Schade, der Film ist dann aber vorbei, ich muß die gerade angewärmte Liege wieder verlassen.

Die CD gibt’s am Empfang, der Bericht wird in zwei, drei Tagen beim Doc sein. Passt. Ich entschließe mich auf einen kurzen Besuch bei einer großen Outdoor Kette wo ich schon ewig nicht mehr war.
Globetrotter war seinerzeit das Zentrum wenn man sich die Zeit als Draußengänger mit shoppen vertreiben wollte, könnte oder auch müßte. Für mich war das aber heute nur ein wenig die Zeit vertreiben bis die Parkhauszeit abgelaufen war.

Erstaunlich fand ich, so echte Reize wirkten da nicht auf mich. Klar, war mein Sortiment an Sachen doch schon gut umfangreich, ging es also wirklich nur darum mal zu gucken. Als kleines, im wörtlichen Sinne, Bonbon weil ich so schön artig in der Röhre still gehalten habe und auch nicht geweint habe *lach* fand ich dann eine „Schlafzimmerbeleuchtung“ für meine Cocoon Hängematte.
Es ist dann also diese winzige Nitecore NU05 (allerdings ohne Stirnband, also nackend) geworden, wozu dann fünfzehn Euro in Bar aus dem Portemonnaie in Richtung Kassentheke wanderten.

Der Sinn dieses winzigen Teils soll sein, dauerhaft in der Hängematte zu verbleiben und im Falle einer Übernachtung bei Bedarf ein wenig Licht zu spenden.

Ob und vor allem wie die Nitecore NU05 funktioniert, werd ich noch ausknobeln müssen. Denn zu Hause angekommen mußte sie erst mal geladen werden und so wie es ausschaute, kann man nicht bedienen und laden gleichzeitig. Das ist natürlich kein echter Nachteil, nur eine reine Feststellung.

Tricky, im speziellen für mich, könnte aber die Bedienung nur über den einen kleinen Druckknopf sein. Ich mag ja so technische *rümpf ein wenig die Nase* Dinge.

Aber wenn man eine kleine Lampe braucht, dann kann man natürlich auch keine großen logischen Schalter erwarten. Naja, so hab ich dann die Tage was zum ausprobieren und…
…die Minuten einen echten Gebrauchs werden sich in arg überschaubaren Umfang bewegen. Denn in der Natur wird es nur seltenst richtig dunkel.

Dienstag: 0+1 = erster Antritt mit dem treuen Fahrgerät, dem Stahl Renner. Noch vier Arbeitstage, wobei der gestrige schon sehr geschmeidig lief, was den innerstädtischen Verkehr im nahen Megadorf anging. Wir sind guter Hoffnung.

Ankleiden um den wohl nur 10c° ein wenig was entgegen zu setzten und dann ab mit dem Stahl Renner. Die Anfahrt war zumindest gefühlt nicht ganz so flott, was mich aber weniger juckte. Der Arbeitstag verlief, wie schon am Vortag erneut zu zweit auf dem Auto auch ganz gut. Da haben wir schon deutlich miesere erlebt. Motto des Tages: Ruhe bewahren am Nachmittag.

Nach der Schicht zu Hause angekommen noch ein wenig sich körperlich mobilisiert und dann Filmriss in der Schlafstätte.

Fritz: da ich eine gute Ladung Laub vom getätigten Heckenschnitt unter dem Strandkorb entdeckte, wollte jener beseitigt werden.

Das bisschen was hinten außen lag, war schnell weg geharkt. Doch innen unter der Sitzfläche, wo ich ja auch Holz für die Feuerschale lagere, war auch noch einiges.

Als ein erster beherzter Griff und was rausgeholt, dann der zweite Griff und Gott, was war das?!
Lag dort etwa ein wenig Dornengewächs? Und wenn ja woher? Innerliches Rätselraten, aber auch der zweite Griff ließ die Hand intuitiv zurück schnellen.

Dann erblickten meine Augen so etwas wie eine großen Kneul Stahlwolle. Doch woher könnte die wieder kommen?
Es schoss mir durch den Kopf – ein Igel! Da er sich aber zunächst nicht bewegte dachte ich nur:„oh schade, der hat’s nicht überstanden.“

Warum war mir in meiner Unwissenheit nicht bekannt. Doch beim zweiten sehr vorsichtigen antippen mit einem kleinen Ast bewegte er sich. Freude kam auf und sein „Wohnzimmer“ wurde sanft verschlossen.

Da hatte Fritz, so ab sofort der Name durch meine Jüngste dem Tier zugeteilt, eine nette Bleibe gesucht.

Eventuell nicht ganz so ruhig, denn irgendwann holt man ja das Brennholz unten hervor. Aber ihm scheint es bis jetzt zu gefallen. Und nützlich sollen sie ja auch sein, futtern Mäuse und Ungeziefer.

Find ich ja irgendwie genial.

Mittwoch: das Aufstehen klappte nach einem sehr guten Nacht gut, der Espresso special bringt den Rest. Heute und den Rest der Woche werd ich alleine unterwegs sein, der Kollege hat was zu fahren. Außerdem reichten die zwei Tage Auffrischung jener Jobrunde.

08:59Uhr: die Anfahrt verlief bei geschmeidigen 10c° noch etwas erfrischend, aber am Kanal angekommen wurde sich der Windweste entledigt. Die Sonne gewann immer mehr an Kraft und wärmte die Atmosphäre wohlig. Man fühlt wich wohl.

(<klick> Junialbum)

Ach ja, während man ja den einen oder anderen Streckenabschnitt inzwischen nett hergerichtet hat, ein paar Macken hat das Südufer doch.

Die Radroutenschilder führen ja nun ganz offiziell nicht mehr in Höhe des Hafens von Rünthe über den Parkplatz der Fitnessbude, da gab es wohl Unklarheiten bezüglich der Pflege, also hat der Pächter einfach abgeschlossen, sondern man fährt mehr oder weniger direkt zum Hafen und dann am Ufer entlang.
Der erste Bautz ist, daß zwar Radroutenschilder den Weg weisen, dann aber ein offizielles Straßenschild auf die alleinige Nutzung von Fußgängern hinweist. Sehr sinnig, bei einer Radroute.

Gut der Weg ist am Ufer recht schmal, ich schätze mal was mit 80cm. Befestigt ist er auch nicht, aber dazu komm ich auch noch. Fährt man dann am Hafen, ist das in etwa so wie in einer Fußgängerzone. Eigentlich darf und sollte man nicht fahren. Halt damit man keine Fußgänger umfährt. Ich denke das ist verständlich.

Der zweite Bautz ist aber die Streckenbeschaffenheit des nicht befestigten Weges. Da gibt es ein etwa einen Meter langes Stück, wo scheinbar reiner Sand den Untergrund bildet. Das dieser Sand natürlich nicht zum durchfahren geeignet ist, kann man wohl anhand des obrigen Bildes erkennen. Nun ja, dann muß halt doch ein Stückchen schieben.

Weiter im Tagestext. Überhaupt habe ich den Eindruck, daß dieser Sommer ganz brauchbar wird. Es ist zwar immer Sonne präsent, aber die Anzahl der richtig heißen Tage hält sich noch in Grenzen. Zusätzlich gab‘ s bis jetzt immer wieder mal ein kühlere Wetterfronten, die dann auch immer mal wieder Regen mit sich brachten. Apropos Regen…

Ob ich heute oder doch erst morgen nochmals auf Humbert hoch fahre um einen gewissen Wasservorrat hoch zu bringen? Vor der Abfahrt am Dienstag in den Bayrischen Wald werd ich aber auf jeden Fall noch eine gute Aktion machen müssen. Denn dann passiert ja eine Woche lang nix.

Tagesabschluss: puh war datt warm. Da Thermometer zeigte stets deutlich mehr als meine Wohlfühltemperatur ist. Bis zu satte 27c° waren ab zu lesen.

Die Rückfahrt ging wie so oft am Südufer entlang und was mich wunderte, wir hatte eine gute Brise aus Osten und jene in warm. Nun gut, da macht‘ e nix, langsam die Kurbel am drehen halten und regelmäßig Wasser in den Schlund kippen.

Als kleine Variation wurde das Beversee Gelände durchfahren, aber auch da war es nicht wirklich deutlich kühler. Aber zumindest Schatten hatte man durch die Bäume.

Zu Hause angekommen wurde die Waschmaschine gefüttert und sich selbst auch die allabendliche Dusche gegönnt. Tat das gut.

Und so ist auch der zweite Tag der ersten Radfahrten nach der Auszeit zu ende gegangen. Zum gießen bin ich nicht gefahren, aber wohl morgen. Da soll es eventuell auch bewölkter sein. Vielleicht ist es auch dann nicht so heiß? Wir hoffen drau.

Euch dann für heute einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Tagesgeschäft/ 15.06.2022

Juni 16, 2022

Bikealltag (ohne Bike)/ Alltag/ car-to-go: die „Kiste“ läuft weiter, das Rad dreht sich immer noch. Innerlich fragt man sich – was?

Montag 07:35Uhr: weitere Zeilen mit der Was-Frage gespickt. Man steht am ersten Kundenkontakt und fragt sich ernsthaft, was zum Geier soll das?
Es ergießt sich ein heftiger Regen über das Land, worüber man sich natürlich freut. Aber warum war es dann oben auf Hubert so trocken? Egal…

Ja wie war das heute morgen? Zunächst mal hatte ich schon gestern Abend die Nutzung des Golf angesetzt. Man wird, jetzt unumstößlich, nach der Schicht zu einer hoffentlich geeignet ärztlichen Kraft fahren. Punkt.

Die andere Story ist, daß meine innere Uhr mich heute nicht im Stich gelassen hat. Denn in den sehr frühen Morgenstunden schlug ich die Augen auf und dachte noch so:“mensch, müßte doch eigentlich bald der Wecker läuten.“
Also griff man zum Motorola und schaute etwas verblüfft das es schon 04:14Uhr war.

Warum der Wecker nicht am Montag aktiv war, konnte ich mit den ersten Schlücken des Espresso ausmachen.

Ich hatte die Weckzeit neu auf dem Motorola eingestellt und dies am letzten Wochenende.
Da aber letzten Montag Feiertag war, war der Montag allgemein nicht als Wecktag aktiviert worden. Aha! Nun gut, daß hat dann heute mein innerer Wecker übernommen.

Die paar Minuten waren aber auch nicht so tragisch, da es ja eh mit dem Golf zum Job ging und ich auch stets ein gewisses Zeitpuffer mit drin habe.

Nachmittags: …war man dann so motiviert sich einen Arztbesuch zu gönnen. Hat man schon länger nicht mehr gemacht und auch sonst nix los, also geht das.

…ja so wie‘ s ausschaut…

…muß mein Rücken doch wissen, daß die Notfallsprechstunde täglich ab 08:00Uhr beginnt und er dann an zu rufen hat. Gut, um 08:00Uhr hat mein Rücken samt Anhang schon die ersten beiden Kundenkontakte hinter sich und zur Zeit schaut’s auch nicht so aus, als da wer ist der diese Runde überhaupt noch kann. Die Kollegin welche die Jobrunde im Standard hat, ist im Urlaub.

Aber zum Glück können auch Termine vergeben werden. Da sei man aber schon im August. Ich hab dann wohl etwas unzufrieden *mecker rum* über die Situation leise vor mich hingefaselt und vergessen zu fragen, in welchem Jahr.

Es ist zum kot*en. Die zweifuffzig für die Parkuhr hätte ich mir sparen können.

Aber das mit dem Rücken, da werd ich noch ein Wörtchen mit ihm reden müssen. Unverschämtheit das er nicht um 08:00Uhr…

später dann: fast unter gegangen. Hoplahop hatte ich Zugriff auf einen anderen Doc und praktisch dabei, gleich mit „Taxi“.
Dort zeigte man sich allgemein mehr flexibel und so gab‘ s ein kurzes Gespräch, abtasten und ein mitgebrachtes olles Dokument lesen, dann Fotos machen.

Deren Qualität sagte natürlich nicht so viel aus, es geht also mal wieder ins MRT.

Damit ist schon mal die erste Hürde genommen. Natürlich gab‘ s noch zwei Zettel mit Dingen die sinnvoll sein könnten.
Wobei die Unterhaltung zum sinnvoll und meine Erfahrungen irgendwie in unterschiedliche Richtungen verlief, denke ich. Wir sehen also weiter.

Dienstag 13:46Uhr: ich würde mal sagen, bis hierhin ist der Tag nicht schlecht gelaufen. Die Bonbons vom Onkel Doktor scheinen eine gewisse Wirkung zu haben.

Außerdem hab ich mal seinen „Gutschein“ für eine Stützmanschette eingelöst.

Nach der Ankunft auf der Burg gab es dann auch einen fernmündlichen Draht zum Bilder machen.
Am Montagabend ist das shooting. Das findet zwar im der nahen D‘ Dorf statt, aber da bin ich flexibel. Zumal ich einige Wirkstätten jenes „Fotografen“ kenne und so die Örtlichkeit auch. Passt.

Zum Tagesabschluss gab es noch eine kleine und vorsichtige Mobilisationseinheit auf der Burgterrasse. Grundsätzlich muß ich sagen, ja geht.

Mit diesen Zeilen ist auch Entspannungslage in der Hängematte angesagt. Das Wetter passt ja auch.

Mittwoch: den heutigen Tag noch ablaufen lassen, stets ein Gespür für das Innere.

10:18Uhr: bis hierhin schon ganz gut, was eine gewisse positive Sichtweise auf den restlichen noch anstehenden Tag wirft.

The Cure – Forest/ do nature/ Bike- & Biketouren Bilder: dann war es aber doch noch mal soweit! Ein bisschen Radfahren konnte schon möglich sein und hat man das sinnig mit eine wenig Wasser verteilen gekoppelt.

Das war zwar jetzt nicht der mega fun, denn in der Sonne hatte es was von annähernd 30c°. Und wer mich kennt, ich erwähnt es ja nicht nur einmal, der wird wissen, Hitze wie diese ist nicht meins.

Aber ein Grund mehr diese Runde zu fahren. Denn wenn es schon so heiß war und die Tage ja nicht viel geregnet hatte, da war ein wenig mehr Wasser verteilen ein guter Plan.

Außerdem gab es da ja noch ein wenig Blumenerde die schon in die letzten Erdlöcher geschafft werden konnte. Aber keine Angst, ich hab mir keine 40 Liter ans CAADX gepackt. Es gab, verteilt auf zwei robustere Tüten eventuell je ca. 5kg. Die Fahrt auf auf die Halde Humbert war stets solange nette, wie man in Bewegung war. Auch die Bäume im Wald gaben das ihrige dazu und spendeten nicht nur Schatten.

Recht klaglos kurbelte ich die Anstiege hoch. Langsam aber kontinuierlich erreichte ich das Plateau. Optisch sah das alles so aus, wie beim letzten Mal. Also wurde lux die Blumenerde in zwei Löcher geschüttet, etwas fest geratene um sich dann direkt zum Brunnen rollen zu lassen.

Dort wurde dann der tRick mit dem Füllen der faltbaren Wasserkanister geübt. Ja ich hatte jetzt den Trick raus. Fix die beiden Wassergefäße in die Satteltaschen verfrachtet und rauf gefahren. Dort wurde dann ausgeleert um noch weitere dreimal die ganze Nummer ( sieht man schön auf dem Streckendiagram) zu machen. So kann dann gut 200 Höhenmeter zusammen…

…und gute 80 Liter Wasser fürs Grün. Das ich dabei auch etwa 1 Liter Trinkwasser aus meiner Radieschen verdrückt habe, liegt irgendwie auf der Hand.

Von mir aus kann es jetzt aber gerne wieder kälter werden. Oder zumindest ein wenig mehr Regen für die Natur.

Newsticker: ach ja, fast vergessen. Hatte ich doch noch einen weiteren vorgetippten Beitrag über eine Pausenhütte hervorgekramt.
Dummer Weise kann man jene auch als Hängematten Platz nutzen.

Und so betitelte ich den Beitrag als Hängematten-Hüttenplatz Schloss Nordkirchen <klick>.

Ihr kennt das ja, wer mag kann sich das also „antun“. *lach*

Euch noch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Die Was-Frage-Woche/ 13.06.2022

Juni 13, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ do nature/ Bike- & Biketouren Bilder/ car-to-go: ich hoffe mal das mit diesen Zeilen das Geschehen im Lendenwirbelbereich sich ein wenig mehr beruhigt hat, als es dann die Tage den Anschein hatte. Was hab ich also so getrieben am…

Sonntag: …? Nun, zunächst mal wurde hinreichend lange gefrühstückt. Das ging in zwei Etappen.
Gestartet wurde mit dem üblichen Espresso-Frühstück und eine gute Weile später kam noch ein mehr oder weniger normales Frühstück hinterher.

Letzteres wurde dann mit der Burgdame auf der Terrasse eingenommen. Zwei doppelte Toast mit Salami und Gaudakäse (geschmolzen) sowie eine Gewürzgurke in Streifen geschnitten drauf. Dazu zwei weichgekochte Eier. Mahlzeit.

Und wie man so auf der Terrasse hockt fällt der Blick auf die in die Unendlichkeit schweifende Rasenfläche. Also wurde dort eingekürzt und der erste Teil der Bewegung war erledigt.

Just als ich mich ein wenig an die Außenhecke machen wollte, bimmelte die Mobilkiste. Recht ungewöhnlich für einen Sonntag, doch die Rufnummer ließ ein wenig Ahnung hochkommen.

Also rief ich zurück, war beim Bimmeln nicht in der Nähe und war verwundert wer am Ende der Leitung war. Die Rufnummer selbst wies eigentlich den Kumpel aus‘ m Claim aus, doch es meldete sich ein anderer Herr.

Mit freundlicher Stimme klärte er die Sachlage auf. Der Kumpel sei vom Rad geflogen, lag im Krankenhaus aber bis auf einen gebrochenen Arm soweit alles gut. Meine sportliche Aufgabenstellung sollte sein, sein Rad aufzusammeln. Die genaue Standortfrage wurde dann aber direkt mit dem Kumpel geklärt.

Puh, so richtig vom Glück verfolgt ist der Kumpel aber nicht. Wurde er doch erst Ende letzten Sommers etwas unliebsame vom Rad geholt und dauerte der Heilungsprozess auch einiges länger als normal, war er quasi erst wieder im späteren Frühjahr radfähig. Und dann das.

Gut, ich hab mir dann den dicken Bolzenschneider geschnappt, ein wenig Seilzeug um dann mit verladenem Rad den Kofferraum halbwegs verschlossen zu halten und bin dann mit dem Golf los.

Zum Glück war das hier um’s Eck und die vermeintliche Stelle sehr gut bekannt. Ich ließ mich also langsam die Zufahrt entlang fahren, immer ein Auge auf ein vereinsamtes Rad.

Am Ende der Zufahrt stand es dann rechtsseitig angeschlossen. Das Spiralschloss war für den fetten Kniep-Ex kein echtes Hinderniss. Und schwupp, schon lag sein Rad sicher verpackt im Golf. Abfahrt, ausladen und eine SMS als kurze Meldung.

Ich gönnte mir eine kurze Hängematten-Pause, schlug mich dann aber doch zu einem Drittel der Außenhecke durch.

Körperlich ging das alles recht gut und vor allem ohne Anzeichen. Natürlich hatte ich stets ein Ohr & Auge ins Innere. Aber es lief gut und so konnte ich ein weiteres Drittel der Außenhecke durch rückbinden und einflechten „kürzen“. Natürlich ohne was groß abzuschneiden. Nur hier und da mußten ein paar Äste dran glauben, aber so ist das eben.

Zufrieden schaute ich auf die Uhr:“oh, schon zwei Uhr durch! Da wollen wir uns mal fix was zwischen die Kauleisten schieben.“ 

Es wurden zwei kleine Packungen Chinanudeln. Nett draußen mit dem Hintern in der Hängematte sitzend und anschließend sich etwas in selbiger lang machen. Bauch voll genug, sacken lassen.

Der nächste Plan wäre, nachdem Geschirrwegmachen, mit dem CAADX sich auf nach Humbert zu machen. Mit im Gepäck Rasen- u. Grünschnitt als Humusunterlage sowie ein wenig Blumenerde. Die drei Löcher die neulich ausgehoben wurden könnten damit schon teilweise verfüllt werden.

Ja so der entspannte Plan für den restlichen Tag.

19:32Uhr: wieder im Hause und ich hab’s dann so gemacht wie gedacht.

Der Gepäckträger wurde ans CAADX geschraubt und die beiden Packtaschen eingehängt. Darin fand dann ein grob halber Sack Blumenerde Platz und auf der anderen Seite der Rasenschnitt der letzten Tage. Zusätzlich sind noch ein paar Äste von der heutigen Buchenhecken Pflegeaktion mit drin gewesen.

Ist schon praktisch den Grünabfall, was ja eigentlich kein Abfall ist sondern dann zum Kompost wird, so für einen guten Zweck gebrauchen kann.

Meine Sattel- und die Lenkertasche wurden je mit den bereitstehenden Wasserflaschen gefüllt, dann ging es los.

Die ersten Meter waren dann auch wieder gewöhnungsbedürftig und fühlten sich irgendwie kraftlos an.
Man ließ es aber eh geruhsam angehen. Ich rollte auf den nahen Wald zu, drehte dort die übliche Anfahrtschleife und schwups, schon stand ich am Haldensockel.

Das Hochfahren klappte auch ganz gut, nur der kleinste Berggang wollte nicht geschaltet werden. Da werd ich also irgendwann die Einstellungen nochmals korrigieren müssen. Für heute hat das gereicht.

Schade ist nur, wenn man gerade im steilsten Anstieg ist, ist der kühlende Wind weg. Außer im Winter. Denn dann bläst er einem direkt von vorne ins Antlitz. *lach*

Oben angekommen sah ich sofort was los war. Der Buchenheckensetzling hatte arg gelitten.

Da hatte ich wohl die Niederschläge der letzten Tage falsch eingeschätzt. Ich dachte das die locker reichen würden. Die Blätter waren fast alle komplett braun.

Vielleicht ist es aber auch nur die sehr intensive Sonne oben auf dem Plateau? Hilft aber alles nix, rüber zu Ahornsetzling.

Auch der machte nicht gerade den frischesten Eindruck. Die Blätter zum Glück nur leicht bräunlich und sie hingen auch ein wenig runter.

Sieht aber im direkten Vergleich zur Buchenhecke um einiges besser aus. (Interessant wäre, was wächst da noch und wo zum Geier kommt das her? Auch egal, Hauptsache es wächst was. *freu*)

Aber so ist das eben mit der Natur. Von mir gab’s dann eben eine gute Portion Nass.

Die restlichen Mitbringsel verschwanden in den drei Löchern, die damit schon gut gefüllt waren.
Das diese Füllung natürlich über die Zeit absacken wird, ist aber klar. Aber man hat ja schon Blumenerde bereit liegen.

Als ich dann alles verteilt hatte entschloss ich eine Runde am Friedhof vorbei zu fahren.
Dort wurden dann die Wasserflaschen gefüllt, es ging wieder hoch und dann wurde erneut gegossen.

Irgendwie ärgerte ich mich, daß ich nicht die Camping Wasserkanister mitgenommen hatte. Dran gedacht hatte ich noch, nur mit dem Regen der letzten Tage dachte ich, daß hätte gereicht. Dabei hätten sie ohne Probleme leer und zusammen gefaltet noch in die Packtaschen gepasst.
Nächstes Mal aber auf jeden Fall.

Ich blieb aber nicht lange oben, die Zeit war mal wieder gut fortgeschritten und so rollte ich dann wieder gen Burg.

Und damit kann die Was-Frage-Woche ab morgen starten. Die Was-Frage-Woche? Ja, ich wüsste schon ganz gerne was da in meinem Rücken los ist?

Denn eigentlich klappte das heute schon partienweise recht nett, dann aber wieder nicht so wie soll? Man wird also sehen.

Newsticker: und zum Abschluss einen weiteren neuen Beitrag auf dem Nebenblog zum Thema Hängeplatz. Dieses mal der Hängemattenplatz Sonnenuntergang <klick>. Wer als mag kann reinschauen, ansonsten…

…Euch allen einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

Geduscht & rasiert/ 10.06.2022

Juni 11, 2022

Alltag/ car-to-go/ Alter: so – frisch geduscht und auch noch rasiert, das Mindestmaß an Wohlfühlfaktor, jetzt geht’s.

Ist ja ganz schön warm geworden und nachdem ich heute wieder einen sehr früh startenden Tag hatte, war eine Dusche schon gut.

Leider ist auch dieser Tag radfrei verlaufen, der Golf hatte mit frischem TÜV abermals seinen Einsatz.
Das bedeutet wiederum, daß es heute mit dem Rücken noch nicht ganz so war, wie man sich das wünschen würde.

Aber langes rum jammern hilft ja auch nix. Nachdem ich also von der Schicht hier auf der Burg ankam, wurde erst mal Entspannungslage mit E-Heizkissen gemacht.
Als das alles so auf Temperatur war, wurden zwei Runden Dehnung gemacht. An sich nicht ganz so schlecht, aber genau dort wo es sich nicht ganz so lösen will, kommt man natürlich nicht gut ran.

Nach der Dehnung gönnte ich mir ein wenig Rasenschnitt auf dem Grünstreifen. Die Bewegung tat gut, dann war aber wirklich final der Duschbesuch angesagt.

Wieder im frischen Zustand und stets mit einem inneren Auge auf die Zone-X ging es ins Wohngemach und – Trommelwirbel – die Flimmerkiste wurde bemüht.

Das alles natürlich in seiner Position. Ab einem Zeitpunkt X befand ich, daß man sich am Freitagabend noch einen Antipasti Teller zurecht machen könnte, wobei natürlich noch eine anschließend zu verzehrende Pizza in den Ofen kam.

Da TV Programm überzeugte mich kaum, was aber grundsätzlich nicht überraschend war. Aber…
…die Zeit ging ein wenig dahin und man konnte speisen. Mit vollem Bauch lies ich mich noch ein wenig sinnbefreit berieseln, dann war es soweit. Schlafenszeit.

Und so endete der Freitag und die zuvorherige Woche. Am liebsten würde man sie einfach so wegschieben, vergessen oder verbannen, aber das wird wohl nix. Man legt also ein wenig mehr die Hoffnung auf das Wochenende.

Hier gibt’s zunächst nur einen Termin den man im Zusammenhang mit der letzten Tretlagereneuerung schaffen konnte.

Ein guter Kollege, leider nicht hier um‘ s Eck, wird besucht. Ursprünglich sagte er mir zu das Tretlager zu wechseln, aber das hat sich ja nun erledigt.
Es geht also nur auf ein wenig Quatschen samt Tass Kaff zu ihm. Muß auch mal sein, ist schon ewig her, daß man sich gesehen hat. Und dann sehen wir mal weiter.

Euch also ein nettes Wochenende und bleibt bitte gesund!  😉

Ja toll…/ 10.06.2022

Juni 10, 2022

Alltag/ car-to-go/ Alter: … jetzt ist das CAADX wieder fahrbereit und nun zickt der Rücken. Ob ich da dann auch mal ein neues „Tretlager“ einbauen lassen muß? *lach*

Montag 06:30Uhr: so ein wenig schwarzer Humor kann das Leben erhellen, oder?

Grundsätzlich kann ich mich ja nicht beklagen, auch wenn es da offensichtlich was zu ergründen gäbe.

Gut ist, die Nacht war brauchbar, ich pünktlich am Job und auch dort klappten die notwendigen Handgriffe passabel. Passabel, aber eben nicht mit jener Geschmeidigkeit, die es sonst an sich hat.
Schwamm drüber, Kopf frei machen und Pläne schmieden, was als nächstes kommt. Oder besser gesagt, was man noch machen könnte?

Erster Blickwinkel: die personelle Aufstellung am Job scheint doch nicht ganz so knapp zu sein.
Zweiter Blickwinkel, mein Plan, daß durch den heutigen Jobantritt Bewegung ins Spiel kommt und sich so die Situation löst, wäre im Ergebnis abzuwarten.

12:49Uhr: die Jobrunde hat ihr Ende gefunden, es ging auch wenn ich wohl in Bewegung etwas seltsam wirkte, eigentlich manierlicher als ich dacht-befürchtete.

…nächste Zeilen/ Donnerstag 08:50Uhr: die Tage vor diesem Tag gingen dann so vor sich hin.
Begeisterung über dieses Dasein kann man nicht äußern, aber da machst’e nix.

Am gestrigen Nachmittag schien es als eine Art von Lösung im betroffenen Bereich zu geben, das eine oder andere Laufen in relativ normaler Haltung war auf der Burg möglich.

Diese positive Tendenz scheint sich über Nacht ihren Raum verschafft zu haben, denn auch am heutigen Vormittag ist das irgendwie – runder.

12:55Uhr: um die positive Tendenz auszubauen gab’s im Decathlon eine Falt-Isomatte.
Das ausrollen beider Kuscheldecken auf dem Wohnzimmer Boden ist mir zu nervig, zumal ab einem Zeitpunkt X ein Bedarf angemeldet wird.

Wir sind guter Dinge.

04:29Uhr: ja und so beginnt der letzte Tag der mehr oder weniger Mistwoche. Für heute sollte eine weitere Lockerung machbar sein und dafür schlürfe ich erstmal den Espresso doppio mit wohl englischem Kuchen.

Newsticker: ansonsten hätte ich noch ein paar Zeile über den am letzten Wochenende stattgefunden Besuch des Wildpark Voßwinkel. Ich fand den Besuch klasse und kann das jedem nur empfehlen.

Macht das beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Ein-Tag-Rad-Bericht/ 35.127km/ 01.06.2022

Juni 2, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bike- & Biketouren Bilder/ car-to-go/ Sport: irgendwie muß es ja weiter gehen, aber warum gerade mit einem Auto?

Montag: in der Frühe hocke ich noch wie gewohnt am Küchenstammplatz, doch die Aussicht mit dem GOLF zum Job zu fahren bringt mich nicht gerade nach vorne.

Das ich am Vortag ein wenig mehr Gartenarbeit gemacht habe, bedingte dann aber leider auch, daß ich den sportlichen Teil auf den heutigen Montag gelegt hatte.
Der Hintergedanke dazu, so hätte ich wenigstens etwas Bewegung am Tage. Und nun hoffe ich, daß die Transaktion zum Schrauber nicht all zu lange dauert und ich mich dann ein wenig gediegen im Burggarten körperlich austoben kann.

Weitere Gartenarbeit steht zwar an, wird aber nun in passende Zeiträume verschoben. Immer Stück für Stück. Denn unter der Woche werd ich nicht mehrere Stunden in der Buchenhecke verbringen um jene chic zu machen.
Da wird’s dann eher was von einer Stunde oder so. Außerdem werd ich wohl noch eine oder mehrere Rollen Gartendraht einholen müssen. Da geht ja ganz schön was drauf.

Und natürlich will auch noch eine Lampe im Burgeingang aufgegangen werden. Aber auch die lass ich mir für einen besseren Zeitraum.

Unschön ist außerdem, daß mir wohl eine Zahnfüllung abhanden gekommen ist. Jetzt muß ich mit dem Krater auch noch zum Zahndoc. Das bedeutet dann wieder einen Autotag, was einfach nur nervt.
Aber den Mann im weißen Kittel werd ich erstmal fernmündlich ankabeln ob das wann in spontan genehm ist?

10:16Uhr: ein kleinerer logistischer Einfall und schon steht das CAADX beim Schrauber. Der Auftrag ist geschrieben und erfasst tatsächlich alle Punkte, sowie Eventualitäten. Was will man mehr?

Damit ist dann am Nachmittag ein Zeitfenster frei, das optimaler gefüllt werden kann.

Inzwischen klarte es auch auf und stellenweise macht das Wetter einen auf Sonne. Von den Temperaturen her ist es aber angenehm.

Dienstag: der Tag nach dem Tag. Das der Schrauber meinte das die Tat am Mittwoch vollbracht sei, erwähne ich jetzt mal hiermit. Das fernmündliche Gespräch brachte dann auch nur den Mittwoch mit Wartezeit auf die Plattform der Handlungen.

Jetzt poker ich natürlich ein wenig, die Radabholung vor dem Zahndoc-Termin in praktisch abwickeln zu können.
Und mal wieder, drei Kreuze wenn dann diese beiden Parts gelaufen sind.

Ansonsten: die Radanfahrt war heute früh bei angenehm erfrischender Temperatur, dann der Ausblick in den Tag…

(<klick> zum nun kompletten Mailbum)

…und komplett am Südufer entlang. Nicht ganz so fix wie sonst, aber wen juckt’s?

Am Vormittag fallen so ein paar Tropfen aus dem Himmel, aber nix Wildes. Wenn das so bleibt bis zur Ankunft auf der Burg, ist doch alles gut.

…und so war es dann auch. An der Burg angekommen tat das Radfahren wieder extremst gut. Die Sonne hatte ihre Präsenz und der Wind brachte jene Temperatur, die man so gerne hat.

Die Knalnermeldung schlechthin, die Brücke ist endlich fertig!

Bin dann natürlich sofort drüber gefahren und habe dazu noch einen Film gedreht. Bin mal gespannt, wie lange das jetzt so bleibt. *lach*

Mittwoch: ein weiterer GOLF-Day weil zunächst mal der Besuch des Zahndoc ansteht um eine nicht gerade kleine, aber eben nicht mehr vorhandene Zahnfüllung zu stopfen. In diesem Zuge hofft man, daß das CAADX fertig wird und man so alles in einer Rutsche erledigen kann.

09:09Uhr: kurze Luftholpause auf der Jobrunde. Hab mir die Karre voll gepackt und vor der eigentlichen Jobrunde zwei größere Auslieferungen gemacht.
Ist immerhin besser als mit der Kaffetasse in der Hand im Stall die Zeit rumgehen zu lassen. Noch keine SMS vom Schrauber. Hoffentlich melden die sich bald.

15:57Uhr: heute konnte ich mich früher am Job ausklinken um zum Zahndoc zu fahren. Praktisch daran, der Schrauber hatte mich am Mittag persönlich angerufen.

Die gute Nachricht, das CAADX ist fertig und ein Tretlager ist drin, ich konnte es also abholen (und das auf dem Weg zum Zahndoc).

Die nicht ganz optimale Nachricht, auch die zuletzt von mir besorgte Adapter Hülse passt nicht. Dieses Mal liegt es aber nicht an der Adapter Hülse, sondern an einer im Tretlagerbereich innen liegenden Aufkantung. Jene lässt ein einpressen der Hülse nicht zu.

Man hat dann, wie auch vorab besprochen, doch wieder ein Pressfit Lager einbauen müssen. Nicht so wie gedacht und deshalb auch nicht wirklich nett, aber Hauptsache läuft.

19:27Uhr: weder zurück von der großen Runde. Die Zahnfüllung ist drin und auch die Gute kam rein. War zwar eine neig Kampf für mich und viel tricksen für den Gott im weißen Kittel. Aber was soll’s, die seichte Betäubung spüre ich kaum noch.
Und die neue Jacke ist auch da, sie steckte in einem Beutel im Briefkasten.

Erste Anprobe ergab, in der Größe XXL fällt sie wohl auf Grund eine etwas anderen Schnittes sehr volumig aus, sprich größer. Ist mir aber lieber, als wenn sie in XL zu eng sitzt (was dann aber wohl auch kaum der Fall sein würde). Aber das gute an der *hüstel* seichten Übergröße ist, die Ärmel sind bei der vorgebeugten Radhaltung dann nicht zu kurz.
Langes rumheulen würde eh nicht helfen, da es ein Abverkauf und damit auch Sonderangebot war. Außerdem gab es nur XXL und noch S. Und Kindergröße ist nix für mich.

Damit ist der Tag fast rund gelaufen. Ab morgen wird dann das CAADX mal wieder dem Einsatzzweck zugeführt, Laufräder in passend sind eingesetzt. Reicht auch mit Autofahren für diese Woche.

Und für Euch dann einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

04:54Uhr/ 30.05.2022

Mai 30, 2022

Morgengruß/ car-to-go/ Alltag/ Bilder: ja ganz so viel gibt es dieses Mal nicht zu erzählen. Der gestrige Sonntag verlief zwar aktiv, dann aber doch wieder irgendwie tatenlos.

Ich hab ein wenig die Fitness-Garage aufgeräumt und gefegt, an den beiden neuen Laufrädern die seitlichen Reflexaufkleber aufgeklebt und mich dann mehr oder weniger mit Gartenarbeit aufgehalten.

Hier stand vor allem an, die Buchenhecke an der Außenseite mal ein wenig nett schmaler zu machen. Gar nicht so einfach, denn über die Jahre hinweg schoss sie immer mehr nach außen.

Doch wenn man sie nun zurückschneiden würde, wäre da gar nix mehr von da. Die Äste sind aber zum Glück in den meisten Fällen sehr dünn und so kann ich sie mit Gartendraht nach innen binden. Das klappt zwar wunderbar, ist aber Sisyphusarbeit.

Auf dem Bild kann man sowas erkennen wie ein Loch. In dem Stück habe ich heute einen Lauf gehabt und Ast für Ast gut zurückbinden können. Da steck ich dann in der Hecke drin und nehme jeden Ast in die Hand.
Aber es lohnt sich, wie man sieht. Die Hecke wird so schmaler, ist aber immer noch grün. Auch gut für das ganze Vogelvolk hier.

Natürlich war es irgendwann soweit, daß es mittag wurde. Großen Hunger hatte ich nicht, also wurde nur ein Caffee aufgegossen.

Leider war das nicht sehr lange was mit draußen sitzen. Denn gerade als das Wasser soweit war, kam ein guter Guss. Fix wurde alles in die Fitness-Garage verfrachtet und dann wurde eben dort der Caffee geschlürft.

Ja und heute geht es mit dem GOLF zum Job. Hinten im Kofferraum liegt das CAADX, das neue Tretlager muß ja rein. So kann ich nach dem Feierabend direkt zum Schrauber fahren und es dort, wie angesagt abgeben.
Ich hoffe mal das es dieses Mal klappt. Man ist guter Dinge.

Newsticker: da ich ja neulich doch zu dem neu erspähten Hängemattenplatz an der ehemaligen Burg Alrodt rausgefahren bin, mußte ich natürlich auch einen entsprechenden Artikel dazu erstellen. Immer dieses – müssen. *lach*

Hier geht’s also zum Artikel – Hängematten Platz Burg Alrodt <klick>. Viel Spaß beim lesen, falls Interesse besteht.

Dann wünsch ich der Lesergemeinde mal einen schönen Tag und auf das Ihr alle bitte gut gesund bleibt!  😉

Neues Leben – die frische Brise/ 21. & 22.05.2022

Mai 23, 2022

Bikealltag/ Alltag/ Rumgelaber/ car-to-go/ Bilder: die Nacht war mal ein wenig länger, nachdem ich um 06:00 den Wasserhaushalt regulierte und mein Körper meinte zunächst mal einen auf Aufstehen zu machen, beschloss ich aber mich in eine weitere Mütze Schlaf zu begeben. Kann ja nicht sein das man am Samstag schon um sechs aus den federn klettert, vor allem so ohne Grund.

Grund: ja eigentlich habe ich für den heutigen Tag ein paar Handgriffe parat, die da erledigt werden könnten. Gut, könnten ist jetzt eher ein sinnvolles müssen, aber ganz ehrlich, so richtig Bock hab ich da nicht drauf. Aber was ist schon Bock, wie etwa entspannte Radrunde mit nettem Hängematten rumhängen, Caffee oder Espresso schlürfen und sich die Landschaft anschauen? Ziele hätte man genug.

Aber beginnen wir mal mit dem Pluspunkt des Tages, mit den erneuten Niederschlägen hat nicht nur die grüne Welt wieder Wasser bekommen, sondern es ist überaus erträglich draußen. Und schon alleine vor dem Hintergrund wollen wir ma´ nicht meckern.

Das Samstagsritual ist gelaufen und so stünde als nächstes an, sich noch was zwischen die Kiemen zu schieben. Denn bevor es auf einen nächsten Versuch in Sachen Wechsel defekte Tretlager geht, sollte auch der Margen ein wenig erfüllt sein.
Aber da haben wir schon das nächste „Problem“, was futtern? Man, das sind so Entscheidungen die mir ja nicht immer so liegen am frühen Morgen. *lach*

Später: nach eine Frühstück ging es dann etwas raus. Die GOLF-Fahrt führte mich zu Megabike in Unna. Ich hatte alles im Kofferraum und fand den Parkplatz vom Laden. Ich bin ja nicht oft dort und vergesse dann immer wo der ist. *lach*

Im Laden selbst war die Hölle los, Kunden über Kunden. Man sprach mich an und verwies mich direkt an die Werkstatt.
Dort wurde dann, mit den Umbauteilen in der Tüte alles erörtern und dann der Auftrag geschrieben, nicht aber ohne vorab einen Termin aus zu kundschaften. Das der nicht gleich war, war mir klar. Aber das jener sehr zeitnah war, fand bei mir durchaus Gefallen.

Das ich für die nächsten Transferfahrten erneut eine motorisierte Blechkiste bemühen werde, lässt sich aber nun mal nicht vermeiden. Aber wenn der Umbau dann mal gemacht ist, und da hatte ich den Eindruck das der Schrauber sich das schon genauer angeschaut (Abmessungen und Aufbau der Teile im I-Net ausgekundschaftet) hatte, stimmt mich aber zuversichtlich.

Mann, wenn die Kuh mal vom Eis ist… . Drei Kreuze, ehrlich. *uff*

Gut, nach der Wiedrankunft wurde dann der ein oder andere Hangriff getätigt. Unter anderem der…

Bike basteln: …Umbau der Technik von den bisherigen Hinterrädern an die Neuen.

Also die Laufräder mit den defekten Freiläufen auf die Burgterasse gepackt, das passende Werkzeug dazu und natürlich die neuen Laufräder.

So beim Handling machten jene auf mich einen sehr soliden und guten Eindruck, auch wenn ich das technisch natürlich nicht pauschal beurteilen kann. Der Umbau ging auch in geschmeidigt von Statten, alles passte.
Geschmeidiger war vor allem das Aufziehen der Reifen, die bei den Felgen nicht ganz so press über den Felgenwulst zu bekommen waren. Auch wenn ich mir dafür meine Sammlung an Reifenhebern um ein erstklassigen Kool Stop Reifenheber erweitert hatte, die brauchte ich hier tatsächlich nicht. Nur eine kleine Brise Duschgel als Flutsch war hier und da nötig.

Das mag zunächst unbedeutend erscheinen, ist aber im Rahmen eine Plattfußes unterwegs ein gute Erleichterung.
Denn ob man dann im Regen, mit klammen Pfoten bei 5c° an einer zugigen Ecke die Pelle einfach oder nur unter Aufbringung aller Raffinessen über die Felgenflanke behoben bekommt,  oder in einfach, da zahlt sich dann besser passende Technik aus.

Zufrieden war ich auch mit der Passung der Kassetten (Zahnräder hinten), wo es ja, wenn auch mit den Vorgänger-Kassetten zeitweise eher baulich eng zuging. Aber die Baustelle war ja auch schon länger behoben.

Gut, großartig erwähnen werde ich hier jetzt nicht, daß ich mir im Zeitstrahl des Daseins noch eine sehr schmackhafte Tasse Caffee aufgegossen hatte. Irgendwas muß man ja immer zaubern.

Am Abend ging es dann zur Firmenparty, was ich ja aber schon erwähnte.

Sonntag: irgendwo gegen halbacht muß es gewesen sein und ich schoß aus der Horizontalen hoch.

Espresso-Frühstück und dann doch nur raus in und um den Burggarten herum. Rasenschnitt, ein wenig was zwischen den Steinen wegmachen und das Vordach der Burgpforte wurde noch geputzt. Das ich die dort befindliche Regenrinne auch gereinigt habe, erwähne ich hiermit.
Das waren dann ungefähr zwei Stunden Bewegung draußen, noch ging es, die Sonne entwickelt gerade ihre aber noch angenehme Wärme. Jetzt ein wenig Luft holen und dann wohl auf den Besuch warten.

16:38Uhr: die show ist vorbei, ich hänge jetzt entspannent in der Hängematte. Das war also der Sonntag.

Macht das Beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund!

34.543km/ 13.05.2022

Mai 14, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Sport & Alltag/ car-to-go/ Bike- & Biketouren Bilder: scheiß die Wand an war das heiß am Morgen!

Mittwoch: ich weiß ja nicht wie es der geneigten Leserschaft so geht, aber ich empfinde gute 12c° am frühen Morgen als nicht gerade angenehm.

Gut, man könnte jetzt sagen ich sei verwöhnt oder mit nix wirklich zu frieden, aber wenn du schon mit abgespeckter Kluft los fährst, dann aber unterwegs noch mal was ablegst, dann ist das einfach nur warm.

Kleiner Wehrmutstropfen, die Sonne war noch nicht am Himmel. Aber da machst‘ e nix, müssen wir wohl mit leben. Kurz vor Ankunft noch ein Dreiepaar Schwäne auf dem Datteln-Hamm-Kanal…

(noch ein Bild von den Schwänen im Maialbum <klick>)

…und ein wenig die Aussicht genießen.

Mit dem Aufsteigen der Sonne drehte aber auch erneut der Wind auf und wie schon am Vortag, Süd-west. Es kam wie es kommen mußte, am Südufer des Kanals war dann Vollgas angesagt. Ich hab es orginal mal richtig fliegen lassen, was natürlich nicht in allen Abschnitte so einfach machbar ist.

Denn wenn der Tacho kontinuierlich über 25km/h zeigt, dann kann das in Kurven eng werden. Die Fliehkraft trägt einen gut nach Außen, aber da kommt zunächst eine Grasnabe und dann der Kanal.

Das andere ist, bei dem Wetter ist man ja als Radfahrer nicht alleine. Da kommen dann so Momente wo die Vorderen die Klingel nicht hören oder sie einem nebeneinander fahrend in Kurven entgegen kommen!

Da kann es dann spannend werden, zumal die Gegenüber damit als Wenigfahrer gar nicht rechnen, oder sich im Recht wägen.

„Man sei ja zu schnell gefahren“, hört man dann schon mal. Ja klar, wenn man langsamer fährt, dann fahren sie nicht nebeneinander. Ist ja logisch. *schlag die Hand an die Stirn*

Donnerstag: der Tag des Werkstatt-Transfer. Der GOLF muß mal wieder als Transportmittel herhalten, eine andere smartere Lösung sah ich nicht.

Der Wecker bimmelt, ich drehe mich noch für eine klitze-kleine Extrarunde um, schrecke dann aber doch hoch. Das Bad verlasse ich in normaler Kleidung, wie ungewohnt das doch ist. Das Espresso-Frühstück mundet, online ist es still. Ich düse entspannt über die BAB zum Job.

Erstaunlich ist, wieviele Berufskraftfahrer den Bergriff – Mindestabstand – in einer wohl gänzlich anderen Auslegung sehen.

Wieder im Stall angekommen die üblichen Handgriffe. Was für ein Kacktag so mit Auto zum Job. *lach* Der Tag rollt vor sich hin…

Feststellung des Tages: auch wenn die Sonne präsent ist, es gab über Nacht Niederschlag, wenn auch bei Weitem nicht mal ansatzweise genug, was gut für’s Grün ist, aber von der Temperatur her eher angenehm.
Kann man(n) mit leben, denke ich. Ich hege Hoffnung, daß es sich ein paar Tage hält.

Da ich nach dem Werkstatt-Transfer relativ früh aber auch ebenso wenig ausgelastet auf der Burg ankomme, widme ich mich noch für gute zwei Stunden diversen Grünschnittarbeiten. Danach lass ich den Tag entspannt ausklingen.

Freitag: und auf auf in den letzten Arbeitstag der Woche. Analog zum Espressogenuss steigt auch langsam das Tageslicht am Horizont empor. Heute aber wieder mit dem Stahl Renner. Bin mal gespannt wie das Wetter so draußen ist? Hatte sich ja gestern gut abgekühlt (was mir durchaus entgegen kommt).
Ich tippe mal drauf, daß es deutlich kühler ist und ich einen Kälteschock bekomme. *lach* Es ging dann aber und wie so oft, der Anblick entschädigt.

09:38Uhr: so, der erste Teil der Jobrunde ist durch und ich schieb mir gerade die letzte Stulle über den Gaumen.
Dabei hatte ich heute schon vor der Abfahrt am Stall eine gute Portion Milchreis mit klein gemachter Banane, eineinhalb Hand Vollkorn-Haferflocken und noch eine knappe Hand voll Studentenfutter. Egal…

Crasy: jedenfalls hatte ich heute beschlossen, die Anfahrt zum ersten Kundenkontakt ein wenig mehr alternativ zu gestalten.
Es ging dann nicht wie gewohnt ab Werl auf die A44 Richtung Kassel, sondern auf der Zufahrt/ A445 in Wickede ab, um mich ab da bis nach Ense rüber zu machen.

Die Anfahrt über die A44 und dann ab Werl-Süd bis Ense hatte ich schon gestern. Also wollte ich heute mal das volle Programm machen.
Dabei geht es dann ein wenig mehr über kleine Landstraßen, rauf und runter sowieso und dann dieses südlich liegende Tal.

Mit dem Rad würde ich aber auf gar keinen Fall die Straße nehmen. Wäre ob des nicht vorhandenen Randstreifen in meinen Augen zu gefährlich und wenn es da ein paar Meters weiter in Tal eine nutzbare Radstrecke gäbe. Kartenstudium ist da wohl ma‘ angesagt. Das Areal nennt sich die Bremer Bachaue, was mir zur Rechten lag.

Könnte ne‘ nette Ecke sein. Ist nur blöd hin zu kommen und das es dort hügelig ist, hatte ich ja schon mal erfahren.

Gut, der Tag gleitet so vor sich hin, inzwischen hab ich mir für diese Jobrunde eine mehr oder weniger feste Strecke zusammen gestrickt. Ich kenne da ja ein paar mehr Variationen und so hab ich die Freiheit.
Zum Abschluss des Arbeitstages wurd´s noch ein wenig ruckelig, aber auch das kennt man ja. Irgendwann zieht man den Stecker, sitzt wieder auf dem Rad und fährt nach Hause. Nach der Ankunft noch eine sportliche Einheit und ein kleine Waschmaschine. Der mega Nudelteller ist meins und so klingt der Tag aus.

Biketouren/ Touren-Ansage: via dem Radforum hatte sich dann für den Samstag eine Radrunde zusammen gefunden.
Erster Treffpunkt hier an einer nahen bekannten Brücke um 09:20Uhr, dann am Südufer entlang zum Preußenhafen zu Lünen und ab dort als Treffpunkt für einen weiteren Mitfahrer aus dem westlichen dortmunder Raum, wird’s dann grob Richtung Nord gehen.
Als Ansage stehen Nordkrichen und wohl als weitester Punkt Lüdinghausen im Raum.

Euch dann auch noch einen netten Samstag und bleibt bitte gesund!  😉

Rumgelaber eines sinnbefreite Tages/ 17.02.2022

Februar 18, 2022

Rumgelaber/ Morgengruß/ car-to-go/ Bikealltag/ Alltag: …ohne Bike, was mich jetzt nicht so sonderlich zufrieden stimmt. Aber mit diesen ersten Zeilen am frühen Morgen des heutigen Donnerstag tobt draußen der Wind als was weiß ich nicht was.

Ich schlürfe noch die letzten Schlücke des Espresso und werd dann erst mal sehen was auf den Straßen so los ist? Nicht das ich mit dem GOLF auf dem Weg zum Job schon in die ersten Sperrungen fahre.

Denn heute ist eben GOLF angesagt und den mußte ich für die Nutzung erstmal mit dem nötigen Kraftstoff versehen. Meine Jüngste ist krankheitsbedingt nicht mehr dazu gekommen, sie wollte es aber machen. Dumm gelaufen.

Völlerei pur!

Die Sache mit dem Tanken mache ich ja sonst eher selten, oder wenn, dann nur auf Karte für das jeweilige Jobauto. Da schaut man nicht hin, macht den Kübel voll und gut ist.

Es wird echt Zeit sich einen kleines E-Auto zu kaufen, mir gefällt ja der e.GO ganz gut und dann Solarpanele auf´s Dach nageln.

Aber so richtig überzeugen kann der auch nicht, denn die maximale Reichweite für das Einstiegsmodel beträgt 125km. Wobei das bessere aber auch aufpreisige Model schon die 171km erreicht, da geht es ohne die Prämie bei 20.330 Euro los.
Das würde für einen Heimatbesuch ausreichen, denn ich fahre ja weder super schnell oder verbrauchsintensiv. Aber solange der GOLF läuft passiert da eh nix und wer weiß was in der Zeit ich kommt.

10:06Uhr: das Arbeitsleben rollt so vor sich hin. Um etwa viertel vor Sieben bin ich „drin“ und habe seit dem einiges gemacht, ohne das ich was zu machen hätte.

Als Einspringer von Atms wegen gab es heute (aber wohl auch morgen) keine Jobrunde. Also was tun?

Hab dann als erstes alle Drucke für Jobrunden, bis auf die zwei Frühen, für die Kollegschaft gemacht, die dann teilweise schon eingetütet und ein paar Touren auch schon vorsortiert. Natürlich wurden alle vierundzwanzig Drucker wieder mit Papier befüllt.

Vom Stapel für das Druckerpapier hab ich dann den ganzen Müll getrennt entsorgt, sowie noch teilweise anderen Müll der so rum stand.
Nachdem die Kollegschaft raus war hab ich die Druckerhalle gefegt, sowie eine kleine Fahrzeughalle (für zwei Fahrzeuge).

Außerdem habe ich meinen Oliven-Frischkäse vorbereitet und dabei auch die kleine Küche ein wenig auf Vordermann gebracht. Papierhandtücher auffüllen war dann auch noch dran.

Und so war ich, bis auf eine Latte Macchiato die ganze Zeit unterwegs. Wie gesagt, eigentlich ohne Arbeit.
Und jetzt überlege ich mir, ob ich mir schon ein paar Knifften zum Frühstück mache?

13:44Uhr: die Knäckbrotschnittchen sind schon lange Geschichte, ebenso das Ausmaß der vorkommisionierenden Arbeit.

Der Häuptling hatte ich noch eine Auslieferung für mich, Gott sei dank! Raus und Tageslicht sehen. Anschließend wieder eintreffen, mit der Erkenntnis…

…das die Entscheidung nicht mit dem Rad zu fahren Mist war. Bestes Aprilwetter draußen und das Ganze bei locker 8c°. Das wäre eine ganz lecker Rückreise geworden. Aber morgen.

Doch bis dahin, ist mir auch noch eingefallen, daß ich den wieder montierten Conti SpeedKing Reifen doch noch eine Stoß Luft geben wollte. Kann ich ja aber nachher machen.
Vielleicht vertrete ich mir auch noch ein wenig die Füße im nahen Wald? Etwas Bewegung darf‘ s schon sein. Sonst rostet man ein.

Miche Kassette: auch wenn die Aufgabenstellung der Freiläufe an den CAADX Hinterrädern noch im Raum steht, bei Action Sports hatte ich ja eine Nachfolger-Kassette bestellt.

Es wird eine Sunrace CSMS8 11-fach Kassette 11-36 und damit sogar maximal 36 Zähnen gut. Da hat man also nochmals Luft am Berg. Egal, was ich eigentlich schreiben und somit sagen wollte…

…die Zahlung erfolgte und das Neuteil befindet sich auf dem Postweg. Wir sind also arg gespannt.

14:33Uhr: die letzte Koffeindosis kommt in Form einer weiteren Latte Macchiato…

…die Umkleide hab ich dann doch noch nass aufgewischt, war mal nötig. Und bevor die Putzfrauen über den ihren eigenen Dreck stolpern…

Vielleicht schaue ich gleich noch mal beim GOLF ob da eine einfache Wäsche gut aber auch machbar wäre?

18:30Uhr: viel ist dann nicht mehr passiert, man hat die Stellung gehalten und gewartet bis eine der späten Jobrunden drin war. Dann ging es ohne gewaschenen GOLF nach Hause. Dort wurde dann um die Burg herum etwas Kleinholz aufgesammelt, kann man ja zu Caffee kochen nutzen und auch eine gute Portion Laub vom Sturm aufgesammelt. Dann rein in die Burg…

Miche Kassette II: …um kurze Zeit später breit grinsend mit einem netten Päckchen…

…wieder und er Fitness-Garage zu verschwinden. Diese Erfolgsstory ist aber eigene Zeilen wert (auch für meine Übersichtlichkeit wegen). Kurz für potentielle Interessenten der bisher eher mau verlaufenen Story, die Kassette lässt sich bestens montieren und erzeugt gar keine Probleme.
Ich werde also eine zweite bestellen und dann sehen wir weiter.

Und mit diesen Zeilen steht fest, morgen geht’s wieder mit dem Rad zum Job. Für Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉