Archive for the ‘car-to-go’ Category

Systemstart/ 21.06.2021

Juni 22, 2021

Bikealltag/ car-to-go/ Rumgelaber: ich gebe zu, das war mal so ein typischer Montag.
Allerdings untypisch für meine Verhältnisse und dies auch, wenn ich aus dem Urlaub komme. Punkt.

Meine wohl zu gewagte Kalkulation bezüglich des Wetter, genauer gesagt der Regenwahrscheinlichkeit ging nicht wirklich auf. Gestern mehrmals den Wettergott befragt und ja, eigentlich hätte es passen müssen. Der große Guss sollte just zum Abfahrttermin durchgezogen sein.
Doch mit dem punktgenauen Augenöffnen, schlichen sich erste Zweifel ein. Um es kurz zu machen, es goss recht heftig, zwar nicht wie aus Kübeln, aber gut genug das ich zum GOLF griff.

Mein gedankliches Problem war nicht der Regen selbst, oder das ich nass werden würde, sondern zwei andere Punkte.
Der erst war, wenn es so warm ist und dann noch regnet, entwickelt sich Regenkleidung zu einer Art Gewächshaus. Man ist also nicht von außen nass, sondern von innen. Der andere Plan wäre gewesen, sich einfach nass werden zu lassen und hinterher alles zu trocknen, beziehungsweise mit Wechselwäsche aus zu gleichen. Trocknen war aber keine Option, da der Job da heute und auch den Rest der Woche kein optimales Zeitfenster hergibt.

Dann nahm also der Montag so seinen Lauf. Der Regen wurd auch bei dem leicht dünnlich geratenem Espresso, der nächste Schwachpunkt, nicht weniger. Ich zog also Zivilkleidung an und hüpfte ins Auto.

Nach der Ankunft am Job nahm der Tag dann seinen Lauf. Die ersten Handgriffe klappten ganz gut, nur der Regen nervte bei der Fahrt. Aber da durch das nicht viel Verkehr war, kein Wunder um die 06:00Uhr rum, ging auch das.

Dann trudelte ich von der ersten Runde wieder ein, lud aus und begann meine eigentliche Jubrunde vor zu bereiten.
Mann o mann, gefühlt habe ich Stunden für die paar Briefe gebraucht. Irgendwas klemmte in meinem Kopf. Denn normalerweise hab ich das drin. Und gerade diese Tour, denn die kenn ich quasi über zwanzig Jahre. Irgendwann hatte ich das dann aber und beschloss mir wenigtens noch meinen Espresso-Special zu ziehen. Weingstens noch, weil die Zeit zum Schnitten schmieren nicht mehr reichte.

Doch oh Wunder, der Kaffeevollautomat streikte. Ich hatte aber auch keine Lust genauer nach zu sehen, woran es lag. Also zog ich los mit zwar noch keinen konkreten Plan das Futter-u. Koffeindefizit aus zu räumen, aber das würde sich geben. Abfahrt.

Das gelang mir dann schon nach dem ersten Kundenbesuch, aber schon nach der zweiten Anlaufstelle mußte ich zum Telefonhörer greifen. Der „Einsatzleiter“ wurde über eine Unklarheit informiert, von der er auch aber selber nichts wusste.
Warum das so ist, wusste er aber leider auch nicht? Das war dann auch der letzte Stunt. Ab da lief der Tag dann rund. Endlich.

Bikebasteln/ Bilder: jetzt wollte ich noch ein wenig, wobei das wenig natürlich gelogen ist, über die Bastelaktionen der letzten Tage was erzählen. Es wird also technisch und damit wohl für Nichteingeweihte auch langweilig.

Die erste Sache war, ich habe meinen Rückspiegel am CAADX gepimpt, wie man ja heut zu Tag so sagt.

Ich mag das ja gerne wenn es sicher ist. Dafür gehört für mich zumindest in wenigen Situationen ein Rückspiegel.
Nachdem ich mir ein paar Modelle nacheinander ins Haus geholte hatte, wurde final ein Cateye BM 45 ans CAADX montiert. Der vorher geteste B&M Cycle Star Spiegel war zwar ein gute Stück, um genau zu sagen 1cm größer, nur die Halterung war nicht fest genug. Die Folge, der Spiegel verstellte sich schon bei Bodenunebenheiten ganz gerne.

Doch die etwas kleinere Cateye ließ mir nicht so ganz die Ruhe. Die Tage hatte ich dann die Eingebung, ob man nicht den B&M Spiegel des aus seiner Kunststoffhalterug lösen könnte und dann einfach auf den Cateye kleben?

Spiegel bestellt und mit etwas Spiegelklebeband wurde also der herrausgetrennte B&M Spiegel auf den Cateye geklebt.
Mit einem schön gleichmäßigen Überstand, wie man sehen kann.

So im Stand sah das auch schon brauchbar aus. Das da ußen jetzt kein Kunstoffring mehr drum ist, stört mich nicht wirklich. Ob dieses Fehlen jetzt auch ein Defizit in Sachen Schutz für den Spiegel darstellen könnte, würde ich zunächst mal anzweifeln.

Während der letzten Tour konnte ich dann ein paar mal testen. Soweit klappte das dann auch .

Die andere Sache war, daß ich meine Topeak Joeblow Max II Standpumpe auch modifiziert habe. Genau genommen schon das zweite mal. Ich roll das mal wieder von hinten auf (irgendwas muß ich ja schreiben, wenn ich schon nicht Radfahren war *lach*).

Mit den heute serienmäßigen Ventilanschlüssen die via eines Hebels zum Ventil hin abgedichtet werden, kam ich nie so richtig klar. Im Großen und Ganzen ist das zwar eine gute Lösung, aber nicht immer sitzt da alles bestens drauf. Und sind wir mal ehrlich, wenn man wo fast vor Tourende steht, aber noch gut eine Stunde vor der Brust hat, die Finger schon kalt, es regnet und überhaupt… .
Wie sage ich so gerne? Plattfüße bekommt selten vor der Haustür und bei schön Wetter.

Irgendwann entdeckte ich das es Anschlüsse zum schrauben gibt, holte mir eine entsprechende kleine Pumpe und war ganz schnell überzeugt.

Irgendwann stößt man dann auf das Label Lezyen, wo diese Art der Schraubanschlüsse oft serie sind. Da ich damit sehr gute Erfahrungen an einer kleinen Standpumpe gemacht hatte, wollte ich was vergleichbares. Und so schaute ich mich bei Topeak um und entdeckte dort das Smarthead Threadlock.
Das wude dann besorgt und an meine Standpumpe montiert. Soweit, so gut. Doch mit der Zeit zeigte sich, daß es nicht so gut funktionierte, wie das Vergleichmodell von Lezyen. Und auch da wie immer, stets wenn es mal fix gehen sollte… . Ich hasse es, wenn etwas nicht so klappt wie es soll.

Irgendwann entdeckte ich dann das Nachrüstset für Standpumpen von Lezyen und kaufte es auch mal ein. Natürlich sollte auch das jetzt an die vorhandene Pumpe. Und an dem Punkt beginnt nun diese Geschichte.

Beim ersten Versuch stellte ich leider fest, die Durchmesser passen so mal gar nicht. Der neue Schlauch war um einiges dünner im Querschnitt und die nicht nur außen sondern auch innen.
Ich hatte ernsthafte Zweifel das an die vorhanden Pumpe zu bekommen.

Im Radforum bekam ich ein paar Tipps und anschließend noch eine kleine nette Zusendung. In dem Quvert steckte ein Schrumpfschlauch.
So Schrumpfschläuche kann man wo drüber stecken und dann mit einer guten Portion Wärme (Heißluftföhn) schrumpfen lassen. Das dichtet dann ab. Denn an dem Punkt hatte ich die größten Bedenken. Selbst wenn ich den neuen Schlauch drauf bekommen würde, sollte wohl der Schraubüberwurf kaum nach außen hin abdichten.

Nachdem dann heute das kleine Quvert im Briefkasten steckte, wurde diese Aufgabenstellung mal angegangen.

Alles auspacken, den vorhandenen Schlauch demontieren und mal sehen wie weit ich tatsächlich den neuen Schlauch drüber bekommen würde.
Und ich war überrascht, da fehlte nicht mehr viel, auch wenn das arg press war. Denn Tipp das Schlauchende in kochendes Wasser geschmeidig zu machen, war mir zunächst zu aufwändig. Der Heißluftföhn machte zwar das äußere des Schlauch heiß, aber innen tat da eher nix.

Ein Plan B mußte her, fast schon eine Spezialität von mir. Meine Augen schwenkten durch das Bastelpardies Fitness-Garage und blieb dann bei einer kleinen Menge – Flutsch – hängen. Flutsch nenne ich Spülmittel, daß ich zum aufziehen von arg engen Reifen auf die Felge nutze. Einfach ein wenig Spülmittel an den Kontaktstellen auftragen und mit einem beherzten aber auch langesamen Hebel den Reifen rüber ziehen.

Und so machte ich das dann jetzt auch mit dem dünne Schlauch. Eine kleine Menge Flutsch aufgetragen und noch mal zart drüber gewuchtet. Klappte dann genauso gut wie bei engen Reifen. Wenn das einmal drauf ist, ist das drauf.

An der Überwurfschraube war zwar immer noch ein halben Milimeter Luft, aber der erste Pumpversuch am Stahl Renner mit maximal 6,5bar hielt die Verbindug dicht.

Den Versuch mit dem Schrumpfschlauch machte ich aber trotzdem. Das klappte dann aber leider nicht, denn mit dem Schrumpfschlauch passte die Überwurfschraube nicht mehr drüber. Egal.

Auf der rechten Seite  sieht man den nicht mehr angschlossenen Topeak Schlauch und auf der linken Seite den Lezyen Schlauch samt Ventilanschluss. Jetzt belibt nur abzuwraten wie sich dieses Konstruk über längere Zeit macht. Ich denke aber, da sollte nix passieren.

14.06.2021/ Urlaub Tag 6.

Juni 15, 2021

Bikealltag/ Urlaub/ Rumgelaber: ja der nächste Urlaubstag gleitet so vor sich dahin und ganz offen gesprochen, zwar so wie man wusste, insgeheim wäre mir ein anderer Plan lieber gewesen. Aber da machst‘ e nix und mit dem Alter gewöhnt man sich dran.

Also zum abspannen (auch wenn mir das ein wneg zu viel abspannen ist) erstmal noch ein Stück von dem Jubiläumskuchen und ein frisch aufgebrühter Café.

Das ganze natürlich in der schattigen und zart windigen Strandkorbecke. So geht’s bei der Hitze.
Der andere Gedanke: zum Glück hat man Urlaub und muß so nicht mal Radfahren.

Irgendwann kam dann das Große Freesen Teil X. Besucht wurde die Olive in Hamm. Kann ich immer wieder nur empfehlen. Vorher war ich noch die zwei Dosen abholen. Insgesamt war es mir aber doch ein stückweit zu warm. Aber wenn man ganz langsam macht…

Besser war natürlich dann die erfrischende Dusche am Abend. Den Abend dann noch bei einem erfrischenden Getränken ausklingen lassen und gut ist.

car-to-go: ach ja, der GOLF hatte am Vortag die 200.000 Kilometer voll gemacht.

Golf 200tkm_ergebnis

Lief und läuft aber komplett unauffällig, so mag ich das.

Mailings/ Status: das Mailing zum Stammonlinedealer wurde extremst zuvorkommend beantworten. Man steht also im Kontakt die Problematik des Reißverschluss könnte irgendwie gelöst werden.

Newsticker: ach ja, es gibt einen weiteren Bericht <klick> von der letzten Tour. Höchstpersönlich getippt von der radsportbegeisterten Dame aus der nahen Megacity. Zwei Bilder fand ich noch passend und hab sie mal ohne zu fragen gemopst.

Und so wünsche ich abermals einen netten Tag. Bei uns steht heute noch ein Ausflug an, es geht zu den Lavendelfeldern in Fromhausen. Die werde bzw. sollen nocht nicht so in der Blüte stehen, aber dafür wird dann dort auch nicht viel los sein.

45.454km / 05.05.2021

Mai 6, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ car-to-go/ Bike- & Biketouren Bilder: erste Zeilen am stürmischen Dienstag, doch zuvor der…

Montag: grundsätzlich keinen besondere Vorkommnisse, außer das halt die Beine dann doch nach der gelaufenen Tour ins Venner Moor mit dem ganzen Wind etwas an Dampf vermissen ließen. Am Nachmittag gönnte ich mir endlich die wohl verdiente Rückfahrt *Trommelwirbel* mit…

…Rückenwind!

Warum kann das nicht immer so sein? Und fuhr dann zugleich auch noch meinen Lieblingsaussichtsturm an. Es gab ein nettes Gespräch mit einem älteren Pärchen. Verkehrspolitik, Fahrrad fahren und somit auch der ADFC waren Thema. Zum Abschluss hab ich noch eine Kurzfilm von der Örtlichkeit gedreht.

Und, nach der Ankunft wurde dem CAADX eine wenig Antriebspflege gegönnt.

Dienstag: ich liege im Bett und fälle die Entscheidung heute nicht mit dem Rad zu fahren. Der GOLF kommt zum Einsatz. Kurz und knapp – kein Bock auf Gegenwind (90km/h!!!). Außerdem soll es auch noch schütten. Für mich aber heute nicht.

Bikebasteln/ Idee !/ Workstand: wie ich so in den letzten Zügen beim nachmittäglichen Training draußen an der frischen Luft liege, kommt mir ein Gedanke.
Da ist doch das Alurohr wo ich die Birdbox mit in die Aufnahme für die Wäschspinne stecke.

(Link <klick> zum Album des neuen Montageständer)

Ich fand das schon einen guten Ansatz. Überlegt werden muß nur noch die Höhenjustierung und ob es wo im Baufachhandel ein besseres Rohr zwecks passend in den Einsatz für die Wäschespinne gibt? Man sieht also, so ganz ohne Radfahren oder der Thematik drumherum geht es nicht.

Mittwoch: nächste Runde im Geschehen. Man hat Glück es hat keinen Niederschlag, nur der Wind glänzt immer noch mit einer gewissen Präsenz.
Dazu kommt eine relative Wärme also wenn man 4c°, immerhin über 0c°, das so nennen darf. Man(n) kurbelt also so vor sich dahin und dies am Südufer des Channel. Geschwindigkeit sieht anders aus, aber man kommt an und kann aktiv in das Tagesgeschehen eintauchen.

Die Tatsache das ich gestern in die Blechkiste geschlüpft bin, hat mich heute immer noch überrascht. Noch nie war ich so leichtsinnig dieser Entscheidung zum Opfer gefallen. *lach* Aber ich habe mutmaßlich den Grund gefunden.
Da wird wohl noch ein latenter Urlaubsmodus dran Schuld sein. Aber jetzt wo man das weiß…

Nächstet Fokus liegt auf der Heimfahrt. Die Regenbuxe ist zwar mit im Gepäck, aber von einem Gebrauch sehe ich gerne ab. Also, wo könnte man wie am nettesten retoure radeln?

Und so kam die Rückrunde. Es ging wider am Südufer entlang, der Wind war entsprechend von schräg hinten. Kann man mit leben. Es ging mal wieder an einen bekannten See und dort ebenfalls wieder einen Trampelpfad (zu Fuß) zum See entlang.

Schön sieht das dort ja fast immer aus und die Ruhe, wenn auch nur relativ, ist auch entspannend. Unschöner ist dann aber auch oft, das so Trampepfade irgendwo auch immer ein wenig Müll Mut sich bringen. Klar, die 200 Meter zurück am Mülleimer vorbei, das sind auch Distanzen die kaum zu bewältigen sind.
Man packt sich das hinten drauf und bringt es dann selbst weg. Iss doch kein Ding.

Auf der Zufahrt am Channe zum See hab ich aber noch etwas Bodenwasser vom letzten Schauer aufgesammelt. Zur Sicherheit gab es dann noch einen kleinen Regenguss kurz vor der Burgpforte. Nur damit das auch rund ist. Waschmaschine anschmeißen und gut iss.

Dann wollen wir mal mit etwas Spannung die nächsten Tage erwarten. Die Wetterfrösche plaudern zumindest für heute was von eher gemäßigten Temperaturen und Regen kann es auch geben. Aprilwetter im Wonnemonat Mai.

Habt einen netten Tag und bleibt gesund!

09:05Uhr & 44.323km/ 28.03.2021

März 28, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder/ car-to-go/ Alltag/ do nature: und da sind wir wieder, noch dem frisch eingegossenen doppelten Espresso an den Lippen, aber immerhin.

Irgendwie war es dann gestern Abend doch später geworden als gewohnt, aber ist ja auch egal. Heute geht’s mal wieder auf einen netten Besuch in die alte Heimat und da nur ein Tag zur Verfügung steht, also für An- & Abreise, wird der GOLF genutzt.

Gestern war hier im Hause noch ein wenig an Handgriffen angesagt. Zum ritterlichen Schlafgemach aber auch zum Schlafgemach des Jungritters wurden Übergangsleisten sauber angebracht, die Abstellkammer wurde eingeräumt und damit viele diverses an Gut welches im ehmaligen Gemach der Ältesten gelagert war runter geschafft. Dazu gehörten dann auch die Kühltruhe, Wäschetrockner, die Arbeitsplatte für die Abstellkammer und noch ein Schrank der stets im Treppenabsatzbereich für Handtücher steht.

Das hat sich natürlich alles zeitlich gut gezogen, war dann aber doch irgendwann alles an Ort und Stelle wie es sollte. Ich für meinen Fall hatte dann aber doch das Bedürfnis ein wenig frische Luft zu schnappen und so ging es auf eine eigentlich winzige, weil zeitlich eher kurze Radrunde raus.

Damit das aber nicht ganz ins Sinnlose abdriftete hatte ich eigens für diese Ausfahrt den Gepäckträger montiert an welchen dann auch beide fetten Radtaschen ihren Platz fanden. Hintergrund dazu lässt sich erahnen, erwähne ich hier aber nicht weiter.

Bike & Pack/ Test: ebenfalls montiert wurde der neulich ins Haus gekommene WOHO Saddle Bag Stabiliszer. Der soll ja bei mir hauptsächlich als Trinkflaschenhalterbefestigung dienen.

Ich schlüpfte also in eine Auswahl an Radklamotten, diese aber in eher warm weil sich ja den Tag über zeigte, daß von Sonnenschein mit sehr frischen Wind bis Hagel alles drin war. Das Wetter beruhigte sich zwar extremste, wobei nur der Wind blieb. Ich rückte aber aus, hilft ja alles nix.

Mit dem Ziel vor Augen und den fetten Gepäcktaschen am Bike war aber auch klar, Kilometer schruppen wird heute ma´ so gar nicht. Auch bei der Auswahl des Ganges an der Gangschaltung blieb es eher bei einem gemütlichen Joggingtempo. Die Sonne schien, der nahe Heimatwald bot ein wunderbares Farbspecktrum.
Irgendwo bin ich dann kurz rechts raus auf einen mehr als gut bekannten Trampelpfad, dort wurde dann mal wieder Erdreich aufgenommen und so gut beladen rollte ich dann weiter. Mit der Masse hinten in den Gepäcktaschen war das mal eine Erfahrung.

„Aha, so fühlt sich also Radreisen an, wenn man das Mannschaftszelt sowjetrussischer Machart mit dabei hat.“ So Dinge sind ja quasi unkaputtbar, eignen sich auch zum bergen eines T34. *lach* Dafür ist sowas klotzschwer.

Mir war das aber schnuppe, denn Ziel war ja klar gesetzt und wurde auch so angegangen. Wobei ich schon sagen muß…
…so leichte Bedenken hatte ich schon mit der Masse die Halde hoch zu fahren. Grob geschätzt hatte ich gute 15 wohl aber eher annähernd 20 Kilo Erde am Rad. Und ich schaue mal gerade nach *kurz später* in der Spitze hat die Steigung gut was mit 10%. Locker bleiben, sein Tempo finden und das ganze unter dem Aspekt des Bergtraining sehen.

Die Sonne gab alles, die Kraft reichte noch für ein schnelles Bild. Nach der ersten Runde wurde noch eine zweite gemacht und irgendwie hatte ich da noch mehr Masse hinten drin. Zu optimistisch gepackt? Egal, aber auch dieses mal kam ich trampelnd oben auf der Halde an. Ich finde das ja immer wieder verwunderlich wie schnell man sich eine gewisse Routine bei Bergfahrten antrainieren kann.

Das wichtigste ist, sein Tempo finden und so möglichst ohne groß aus der Puste zu kommen die Steigung hochfahren. Fängt man erstmal an über eine gewisse noch zu stemmende Atemfrequenz zu kommen, reicht bald der Saft in den Knochen nicht mehr. Trotzdem könnte ich mal schauen, ob es nicht doch noch eine Möglichkeit gäbe, an der verbauten Technik zu optimieren. Egal, oben angekommen abermals ausladen, alles nett herrichten und einsähen und dann…

…noch ein wenig die Sonne genießen. An dem Punkt kann ich aber nicht verschweigen, daß oben ein mehr als heftiges Windchen ging. Doch mit dieser Wetterstimmung fühlte ich mich irgendwie an scottland erinnert. Rauhe Natur aber eben wunderschön.

Nach ein wenig Luft holen kam der Blick auf die Uhr, Heimfahrt war angesagt. Das Runterrollen war natürlich kein Ding und unten angekommen wurde eine relativ direkte Strecke zur Burg genommen.

Dort angekommen noch einen Blick auf das Testobjekt…

…wo ich dann sagen kann, ja der erste Test war sehr gut. Mein dicker Hinter hat nicht einmal die mitgeführte Pulle kontaktiert, kann also so bleiben.
Drin steckte zwar nur eine 0,7Liter Pfandflasche, aber davon könnte man dann ja je eine auf jeder Seite mitführen. Unter dem Strich wären das dann immerhin satte 1,4 Liter die auf langen Radtouren ein deutlicher Schritt in Unabhängigkeit bedeuten wird.

Denn im Rahmendreieck ist ja noch Platz für eine weitere 0,7l Flasche sowie die große 1 Liter Zugriffs-Flasche. Mit der schrägen Montage und damit auch der Zugrifssfähigkeit während der Fahrt bin ich zwar sehr zufrieden, aber irgendwie…

Idee für später.

Morgengruß: ja und weil nun wieder eine gute Stunde tippen ins Land gezogen ist, bei mir wird es jetzt ein Frühstück geben und dann sehen wir mal weiter. Bis dahin wünsche ich einen nette Sonntag, geht ein wenig raus und schnuppert die Luft, aber vor allem bleibt gesund in diesen Zeiten!

Heimat – 26.02.2021/ Rumgelaber

Februar 28, 2021

Bikealltag/ Rumgelaber/ car-to-go: ja gestern war so ein Tag, wo ich mal wider in der alten Heimat war und dort natürlich nur um meine Mom zu besuchen. Der Plan dieses mit dem Rad zu machen, wurde aus diversen Gründen nicht umgesetzt.

Ist schon ein komisches Gefühl nach einem entspannten aber auch längeren Radtourtag für eine knappe Stunde im Auto wohin zu fahren. Aber der GOLF muß ja auch mal wider bewegt werden. Außerdem konnte ich so ein paar Dinge mitbringen, die mit dem Rad, zumindest ohne Anhänger, irgendwie schwierig gewesen wären.

Der Lohn war aber mehr als entschädigend. 1kg Lammkeule im Römertopf, Kartoffelgratin sowie Polenta als Beilage, natürlich eine leckere Schüssel Salat. Vorher gab´s eine hausgemachte Suppe mit Einlage, hinterher Ananas und eine kräftig-vollmundigen Espresso.

Nach dem reichlichen Mittagmahl wurde dann der Filmeinkauf meiner Mom begutachtet. Der Film – Männer auf Rädern – erheiterte die Gemüter.

Videos: durch Zufall hab ich am Freitagabend in meinem YT Account geblättert und mir dann dort noch den Film über eine Transgermany angeschaut. Vier Jungs die sich die Streckenführung der offiziellen Transgemany auf ihre Leistung zurecht gestutzt hatten.
So konnten sie dann auch die Schönheit der Landschaft erleben. Ehrlich gesagt, daß wäre auch so mein Ding. Hier jetzt der Beitrag.

Morgengruß: und mit diesem Bericht vom Freitag verabschiede ich mich in den Sonntag, wünsche natürlich einen netten Tag und bleibt bitte gesund!

04:20Uhr/ 08.02.2021

Februar 8, 2021

Morgengruß/ car-to-go: Frühstart am ebenso frühen Morgen. Muß erstmal etwas schwarze Brühe kippen um den Gehirnzellen Schwung zu machen. Der gestrige Tag mit dem ganzen Schneeschüppen hängt doch irgendwie im Balch. Natürlich auch, daß ich früher raus bin als ich eigentlich müßte, aber…

…der frühe Vogel fängt den Wurm. Bei dem Wetter ist es wohl ratsam mit einem guten Zeitpuffer in den Tag zu kommen. Ebenso ratsam halte ich es angesichts der Schneemassen und der ganzen Wegbeschaffenheiten, mal wieder die Blechkutsche zu nutzen.

Und so hatte ich gestern in der zweiten kürzeren Runde der Schneeschüpp Aktion das treue GOLF Blechgefährt bereits entsprechend präpariert. Sprich den ganzen Schnee runter gemacht, die Flächen ringsum frei gemacht, so daß ich hoffentlich gleich irgendwie rausholen kann und zum Schluss noch eine fette Baufolie über dei Windschutzscheibe gespannt.

So schaute das schon wenig später wieder aus. Wieder Schneewehen auf den Flächen, aber bei weitem nicht so viel wie vorher. Ich hoffe mal, gleich ist das verträglich.

Jedenfalls denke ich, daß ich damit dann die 20km zum Job besser komme, als mit dem Radeln. Ja wer hätte das gedacht, daß ich das mal schreibe. Aber hier war gestern soviel von dem weißen Zeugs nieder gegangen, daß sich auf dem Grünstreifen im Bereich der Ausfahrt vom Grundstück bereits ein Haufen türmt, der mal locker 80cm Höhe hat.
Geräumt wurde hier nix und ein Streu-Räumfahrzeug hab ich nur einmal gesehen.

Da hier eigentlich ein öffentlicher Nahverkehr durch die Straße kommt, ist da wohl mal ein entsprechendes Fahrzeug her. Wirklich gemacht hat der aber nix. Warum auch, es hatte ja immer noch geschneit wie blöde. Erst gegen Abend hatte das deutlich nachgelassen. Was aber nix daran ändert, daß quasi alle Straßen voll mit dem weißen Zeugs waren und wohl auch noch sind.

Die erste Schicht ist meist festgefahren und eisig bis vereist, und das was da drüber ist nur festgefahren. Also gestern. Gleich werden wir mal sehen. Ich werde jedenfalls mit dem Zeitfenster X am Job ankommen und dann schauen wir mal weiter. Angedacht, sprich geplant ist eine Runde im Sauerland. Ob das was wird und dann in welcher Form? Wir werden sehen.

Habt einen netten Tag und bleibt gesund!

Früher war alles besser & Feuer unterm Ars*h/ Rumgelaber 05.12.2020

Dezember 5, 2020

Bikealltag/ Rumgelaber: nach dem heutige und auch sonst üblichen Samstagsfrühstück mit der entsprechenden Druckausgabe des Dorfblattes stand Fliesen schauen an. Im Frühjahr soll ja mal was im Bad passieren und der Handwerker der da schon ein Auge drauf geworfen hatte, empfahl zur Ansicht einen Lade in der unweiten Megacity. Ortskundig wie ich war, sind wir dann dorthin und haben uns umgeschaut.

Im großen und ganzen aber dann doch unnötig, da wir den Styl schon vorab abgesteckt hatten. Und auch ist es so, daß spätestens nach dem Besuch der zweiten Ausstellung klar wird, da ist auch nix anderes. Das wir mit dem meinigen Gefährt unterwegs waren…

car-to-go: …stand noch ein wenig der GOLF mit einer Pflegeeinheit an. Er wurde mal getankt und bekam auch gleich eine Wäsche in der Waschstraße. Handpflege wäre mir lieber gewesen, aber dazu fehlte mir zum einen die Zeit und die Temperatur lud auch nicht wirklich dazu ein. Nach der Wäsche hatte ich mich mittels einem – eigentlich – Hartwachs einer Oberflächenvergütung gewidmet.

Glänzen tut er ja, aber an die Lackqualität von alte Autos kommen die heutigen nicht mehr ran. Da tut Hartwachs schon gut.

Ungeigentlich aber habe ich nicht schlecht gestaunt als ich die Blechbüchse mit dem Hartwachs geöffnet habe. Ich weiß ja nicht was so unter das Thema Vortäuschung falscher Tatsachen fällt, aber der Hartwachs war alles andere als hart. Er war mehr cremig!
Und so ist dann beim öffnen der Dose auch gleich eine Portion an meinen Pfoten gelandet, genauso wie auf dem Boden. Fakt ist, ich war mal nicht gerade begeistert und dies sowohl von dem nicht harten Hartwachs, als auch davon, daß eine Portion auf dem Boden der Fitness-Garage landete. Ja und zu dem Anwendungsergebnis kann ich erstmal nix sagen. Am Anfang glänzt das ja immer und bei der Verarbeitung roch es irgendwie nach Tannenduft. Aber dafür hol ich mir ja keinen Hartwachs? Da kann ich mir auch einen Wunderbaum holen.

Gefühlt ist das Zeug, Hartwachs kann man das ja nicht nennen, besser als die erste Politur die ich neu ins Haus holen mußte. Aber gut denke ich ist was anderes. Das neue Zeug taugt einfach nix mehr. Früher war alles besser.

Nach der Pflegeeinheit des Kraftfahrzeug wurde aber auch mal wider dem CAADX eine Pflege gegönnt. Da hatte sich seit der erst Mitte der Woche statt gefundenen Kurzpflege doch wider Einges gesammelt.

Sport & Alltag: nach dieser kurzen Bikereininung stand dann mal dann mein Training an. Dazu kam dann auch erstmalig die am Donnerstag im Decathlon erworbene Jacke zum Einsatz. Jene ist zwar scheinbar dünner als meine olle und mehr als gut gebrauchte Kaputzenjacke, dafür aber im Schnitt länger. Und wärmen tut sie auch gescheit. Ich habe ja bei dem Wetter sowieso noch eine ärmellose Weste drüber und auch an der nötigen Sportunterwäsche fehlt es nicht.
Kann ja doch mal schattig werden um diese Jahreszeit, gerade wenn das Tageslicht ganz weg ist. Zumindest wenn man sich nicht gescheit bewegt.

Outdoor: da ich heute noch Feuerschale (sowie Schrauberhandschuhe für den Job, falls da mal was am Bike ist/ und einen Eimer mit Deckel für das Vogelfutter) geholt hatte wurde jene auch eingeweiht.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Natürlich habe ich diese wunderbare Aktion auch filmisch <klick> festgehalten. War auf jeden Fall mal eine lohnende Invention. Männer-TV ganz ohne Kabelanschluss oder Strom.

Ja so war das heute. habt noch einen netten Samstagabend, einen schönen Sonntag und bleibt bitte gesund!

39.462km/ 23.10.2020

Oktober 23, 2020

…und sonst?: ja war ja mal wider irgendwie klar, schaue ich gerade so in meine Trainingsverwaltung im IBC (international Bike Community), hatte ich dort beim CAADX die falsche Auswahl getroffen was die Bestückung der Reifen angeht.
Ein bisschen Background dazu, man oder eben Frau kann sich in dieser Trainingsverwaltung verschiedenen Fahrräder anlegen und so Fahrleistung, in meinem Falle aber ausschließlich Fahrleistungen was die Bereifungen angeht, auswerten lassen. Ich finde das recht praktisch, weil man so sehen kann, welcher Reifen hält wieviel Kilometer? Naja und da ich ja erst neulich den Testbericht – Physik Continental MountainKing CX Faltreifen 35-622 – abgesetzt hatte, fiel schon beim schreiben auf, daß irgendwas mit der Laufleistung nicht stimmen könnte.

Und siehe da, mir ist aufgefallen, daß ich nach meiner Cyborg-R Geschichte den falschen Reifen in der Trainingsverwaltung ausgewählt hatte. Zum Glück stimmten die Einträge vor der OP. Denn sonst hätte ich bis in den Februar hinein ändern können. *puhh!* Aber zum Glück war dem nicht so und so konnte ich in ein paar Minuten am Sonntagvormittag den Bautz beheben. Die gute Nachricht, der Reifen hatte ja im ursprünglichen Testbericht nur knappe 1.600 Kilometer gelaufen. Jetzt mit der Korrektur sind’s immerhin satte 3.487km, dafür aber inklusive der gestrigen Tour.

Ach ja, hatte ich nicht die Tage noch ein wenig sinniert ob ich dem Continental GP 4 Seasons in 32-622 nicht doch gegen einen anderen mehr komfortablen ersetzte, hatte ich gestern ein wohl passendes Exemplar gefunden.
Und so hat das Haus Continental einen Speed King CX Performance in 35-622 Dimension als Faltreifen im Programm, wo die Druckwerte steigend von 2,5 bis 5,5bar variiert werden können. Käme dann auch bei Bike24.de das Stück ein schlappen Zwanziger und somit im brauchbaren Preissegment. Hintergrund ist einfach der, ein breiterer Reifen kann mehr Unebenheiten aufnehmen und mit der größeren Bandbreite im zu fahrenden Druck, kann man den dann auch noch besser abstimmen. Man wird ja älter *lach* nein, die Straßen bzw. die Strecken die man ja so bevorzugt fährt, sind eben nicht immer Asphalt in Landebahngüte.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder/ Biketouren: naja die letzte Arbeitswoche vor dem Urlaub startet recht dynamisch. Mit dem Gang vor die Burgpforte am frühen…

Montag: …Morgen wurde klar, so frisch ist es mal gar nicht. Es ging im gemäßigten Tempo am Channel entlang und in Höhe des Hafen Rünthe verschwandt das Biketrickot im Topeak Backloader.
So nur mit dem Langarmshirt unter der Jacke ging das gut. Cool fand ich den Schleppverband auf dem Kanal. Jener hatte mächtig fette Scheinwerfer on board und leuchtete somit auch die Kanalaußenseiten auf‘ s prächtigste aus. Ich hätte auch ohne mein eigenes Licht fahren können.

Kurz vor’m Seepark Lünen ging ich in die Anker, denn da lag was verdächtig schimmerendes quer über meinem Weg.

Bei genauer Betrachtung sah ich aber, es war nur Bling-bling-Konfetti. Seltsame Sachen gibt’s. Die Rückfahrt war der geschmeidiger Art. Einzig zu bemerken ist, ich hatte am Channel wider Flug-Proteine und davon mindesten zweimal was im Auge. Nervt. Helm mit Visier mal anschauen, für demnächst? Jetzt braucht man schon zum Winterpokal eine Brille, damit einem nicht die Mücken in die Linseluken fliegen. Verkehrte Welt.

Ach ja, irgendwie waren meine Beine zu lang, also hatte ich so beschlossen. Ich hielt auf der Rückfahrt kurz an und haben den Sattel höher gestellt. Dann waren die Beine richtig. *grins*

Dienstag: recht gut erholt geht es nach dem üblichen Morgenprozedere raus auf‘ s Rad. Für den heutigen frühen Morgen hat weder mein Empfinden noch das Thermometer gelogen. Die Unterarmreißverschlüsse an meiner Bikejacke werden verschlossen und das windabweisende Halstuch ein Stück höher gezogen. Ja frisch ist es.
Man rollt wieder am Kanal entlang, die Messlatte liegt bei gut erfischenden 3c°. Ich mag das es, wenn die klar-kalte Luft die Szene um einen herum alles in den Winterschlaf fallen lässt.

Am Nachmittag kam es ganz anders, als das was die Meteorologen so vorab verkündeten. Insgeheim hab ich mich schon wider bei Starkwind am Kanal einen abstrampeln gesehen. Warme Temperaturen waren angesagt. Doch bei den Temperaturen blieb es gefühlt im eher frischen Bereich mit knapp was über 10c° und von starken Windböen auch keine Spur, nur der übliche Gegenwind. Dafür hatte es aber immer wider erhöhe Luftfeuchte, ging also.

At home angekommen war das Päckchen angekommen und so wurde gleich nach der Ankunft die Kette und die Bremsbeläge getauscht.

Mittwoch: ich lasse den Tag etwas entspannter angehen, was soll ich auch so früh am Job (fahr ja eh erst später raus)? Draußen hat es was Niederschlag, aber es ist warm. Und so bleibt das Radtrikot gleich in der Fitness-Garage.
Die Regenjacke tut mit dem immer wieder auftretenden Nieselregen ihren Dienst. Dennoch bin ich innen merklich feucht. Es ist einfach zu warm. Auch das Aufziehen der Lüftungsreißverschlüsse im letzten Drittel half nur noch bedingt.

Unterwegs ziehe ich ein, zweimal an der Trinkflasche. Komisch ist das obwohl ich nur eine neue Kette und Bremsbeläge montiert habe, sich das Rad neu anfühlt. Einbildung ist auch eine Form von Bildung. *lach*

Zur Feier des Tages mache ich mir für unterwegs zwei Lachsbrötchen. Den Tag über regnet es sich ein. Ich hoffe zum Schichtende hat sich das erledigt. Eine kurz-verlängerte Heimfahrt wäre ja nett.

*wenig später* Und dann wurd‘ s doch noch deutlich wärmer. Aber mit der Wärme kam auch der Wind. Mal sehen wie sich das noch entwickelt?

Für den Nachhauseweg mußte das CAADX übelst beladen werden. Die Regenjacke mußte in Backloader, die Arbeitshose war auch mal wieder fällig, die abgezippten Beine von der Bikehose, die Mütze, die Handschuhe und das Halstuch. Vielleicht noch was, weiß ich aber nicht mehr so genau.
Der Grund war natürlich, daß es so warm war. Eine dünne Weste vom Job mußte als kleine windabweisende Lösung herhalten. Ist ja sowie so eine Bikeweste. Jedenfalls war es ganz schön warm. Oder mächtig warm.

Unglaublich fand ich den Radfahrer, der seinem Fahrrad einen Eigenbau Verbrennungsmotor verpasst hatte. Zuerst dachte wider so ein Rollerfahrer, die auch mal ganz gerne Radwege nutzen. Doch als er mich überholte, traute ich meinen Augen kaum.

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Auf dem Gepäckträger einen Reservekanister wohl als Tank und den knatternden Motor irgendwo in Pedalnähe verbaut. Erlaubt ist sowas mit Sicherheit nicht und schon mal gar nicht damit auf Radwegen unterwegs zu sein.

Weiter im Text. Gut war, der Wind bließ meistens aus der richtig Richtung, also von hinten. Und weil as so nett entspannt war, bog ich auf eine kurze Passage am Beversee ein.

Meet & greet: bin ich dort gerade so in der Abschussfahrt, habe mächtig Dampf drauf, wen sehe ich da? Meine Physiotherapeut macht einen Spaziergang. Ich geh in die Anker, wir begrüßen und und quatschen auf eine Weile. Fand ich klasse, zumal er auch im nächsten Dorf wohnt, also da wo auch ein Teil der Verwandtschaft wohnt.

Ach ja, die frisch erstandenen Giro Gauge Bikeschuhe haben sich gut gemacht. Und Schuhgröße 46 passen sie top und dies auch mit meinen dicken 600er Meriosocken. Ein Grund warum ich sie mir gekauft hatte. Denn wenn Schuhe zu eng sind, kann das mit dem Warmhalten eng werden.
Der andere Grund für das neue Paar ist, die Sohle ist besser zum gehen geeignet. Vorzugsweise zum gehen auf losem Untergrund. Hin und wider hat man das ja mal, also sind Schuhe mit diesem Nutzzweck durchaus besser.

car-to-go: der Donnerstag mußte dann mal wieder mit dem Golf abgehandelte werden. Der Grund ist ein Zahndoctermin direkt nach dem Job. Und in Anschluss dessen steht der Rucksack mit den Sportsachen bereit. Also T-Rena Gerätetraining. Und weiter im…

Bikealltag & Co.: der Freitag last day of the week, mal sehen was drauß wird? Und eines war sicher, warm war es. Im eher Sommer-Look bin ich los und selbst das war zum Ende hin noch gut warm. Als kleines Leckerli gönn ich mir die Auffahrt auf eine nahe kleine Halde, schaue mir dort im Dunkeln den neuen Pumpertrack an und komme im Kreis gefahren dann am Job an.

Tagesziel ist der Markt freitags in Holzwickede. Fischbrötchen wird anvisiert. Und jenes Tagesziel wurde erreicht.

Leider muß ich aber sagen, am heutigen Tag gibt’s für das Fischbrötchen nur drei Punkte. Ich hatte da aber auch nicht gleich direkt geschaltet. Denn der Backfisch lag schon fertig frittiert in der Ablage. Noch ein wenig hauchwarm, aber von frisch gemacht weit entfernt. Nun gut, Pech gehabt oder eben, wie schon gesagt nicht schnell geschaltet.

Der andere Trick war, mir wurde die Bestellung verpackt gereicht. Ja klar, in diesen Zeiten ist der Verzehr ja nicht direkt gestattet.
Das wusste ich zwar, aber wann war ich das letzte Mal auf ein Fischbrötchen am Markt? Blöde Zeiten.

Für die Heimfahrt dachte ich eigentlich, könnte ich mal mehr ausholen. Aber das Zeitfenster gab nur ein kurze Verlängerung preis. Es wurde dann eine Runde an Cappenberg vorbei. War wieder nett, auch wenn das Wetter irgendwie komisch war. Denn eigentlich sah es nach Regen aus, aber jener hatte sich ja schon am Vormittag ausgetobt. Aber so richtig was mit Sonne oder weniger Wolken war dann auch wider nicht. Ganz seltsam war die Temperatur.
Blieb man stehen, wurde einem sofort warm. Die Luft war sehr feucht und damit auch schwül. Beim Fahren war dann aber die Windweste ein guter Plan.

(natürlich sind von mir noch ein paar Bilder mehr im Monatsalbum gelandet <klick> )

Ach ja, der Sattel (erst am Montag höher gestellt ) war wider runter gerutscht, da werd ich mal genauer nachschaue müssen.
Zu Hause angekommen wurde fix die Waschmaschine gefüttert, der wöchentliche Haarschnitt nebst Rasur vollzogen und natürlich frisch geduscht. Dann stand Essen fassen an und das in ein wenig flotter. Denn am frühen Abend waren wir dann noch beim Herbstleuchten hier im Dorf. Coronakonform mit vorbestellten Karten, was die Besucherzahl arg regelte. Man ging ungelogen maximal in Familienstärke durch den Park. Bis zur nächsten Familie mindestens zwei eher drei Meter Abstand und alle, aber auch wirklich alle, also auch die kleinen Kids hatten Maske auf.

Das Rumschlendern hat mir sehr gefallen, auch einige der Installationen fand ich richtig gut. Leider macht aber die Cam an meinem Handy nicht alles mit, wenn es um Aufnahmen im Dunklen geht. Ist aber auch nicht schlimm, man kann ja nicht alles ablichten.

Von dem bunten Fahrrad hab ich auf YouTube noch einen Film eingestellt. Irgendwie hat mich diese Lichtshow an mein Rad erinnert. Weiß jetzt auch nicht wieso? *lach*

Für den morgigen Samstag steht dann etwas Training auf der Burgterrasse an und dem CAADX werd ich wohl auch mal eine Dusche gönnen. Aber bis dahin ist ja ich Zeit. Also an dann an die Leserschaft ein schönes Wochenende und bleibt gesund!

39.184km/ 16.10.2020

Oktober 16, 2020

Bikealltag/ Sport & Alltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biktouren Bilder: die Reise im Leben geht weiter und wird wie üblich in Buchstaben festgehalten.

Biketouren/ Biketouren „After-Show-Party“: nachdem ich ja am Montag eine entspannte Heimfahrt in lang gemacht hatte, saß kurzfristig irgendwie ein Stöpsel in mir. Ich wußte zu nächst nicht was es sein konnte. Ich tippte auf die drei Hänchenschenkel die ich mir zudem noch recht spät auf der Schicht als essenmäßige Stärkung einverleibt hatte. Ja gut, ich geb ja zu, drei Stück waren dann zumindest eines zu viel, denn schon kurz nach dem Verzehr wurde Koffeinware fällig. Der Blutzucker rauschte runter wie das Wasser im Niagarafall. Aber das war es dann wohl nicht alleine.
Dann tippte ich auf die doch längere Strecke, auch bei den Temperaturen. Ja es war frisch, aber eigentlich war ich ausreichend gut gekleidet. Nach der heißen Dusche und ein weg Nahrungszufuhr, so richtig Hunger hatte ich nicht, wurde aber auch gut was getrunken. Und das war es dann auch. Ich hatte den Tag über wohl zu wenig getrunken. Muß man auch wider mal drauf kommen.

car-to-go: da ich am morgigen Dienstag einen Doctermin habe, werd ich mit dem Golf zum Job müssen. Der Rücksack für das T-Rena Gerätetraining wird dann mit dabei sein. So kann ich direkt nach dem Termin durchfahren und mein T-Rena Pflichtprogramm durchziehen. So wird der Tag, was das Radfahren angeht, eher inaktiv sein.
Das wird zur Folg haben, daß ich am Morgen kaum zu gebrauchen sein werde. Ich finde das furchtbar, denn auch Espresso bringt da nur seicht Abhilfe. Egal, Augen zu und durch und Blickrichtung auf Mittwoch.

Mittwoch: wieder ein neuer Tag, eine weitere Chance das Leben in kleinen alltäglichen Zügen zu genießen. *lach*

Es geht am frühen Morgen erstmal langsamer am Kanal entlang. Bin ich wegen dem Nicht-Radfahren am Vortag, wegen der Außentemperatur oder sonst was so langsam? Egal, entspannt rollen lassen. Nachmittags war es dann soweit, ich hatte für mich beschlossen, der Herbst steht in voller Blüte und der Winter nimmt seinen Einzug.

Am Seepark Lünen sieht man es schon und merklich warm wäre auch übertrieben. Endlich die Zeit vorbei, wo man morgens noch in warme Klamotten los muß, die man dann nachmittags gegen leichtere Kleidung tauschen muß und den Rest wo am Bike verstauen muß.
Ich wähle für die Rückreise die Seseke Radroute und biege dann auf einen gut bekannte Waldpassage ab. Das gute ist, im Wald kann der aus Nord-ost kommende Wind keine Angriffsfläche bei mir finden. Und ich mag die Luft im Wald, die Ruhe (jedenfalls solange, wie der Wald nicht direkt von der BAB A1 durchschnitten wird). Natürlich liegt wider ein Baum quer im Weg. Ist aber nix dramatisches, das treue Gefährt drüber gehoben und mit den frischen Hüften ist auch ein Rüberklettern kein Akt. Ich komme zwar insgesamt nur langsam voran, genieße aber diese Art des Müßiggangs.

Am späteren Nachmittag angekommen, hat mir Bike24.de Topeak Midloader wo der Reißverschluss defekt war, getauscht und zugesandt. Nur die Ersatzteile sind noch nicht da. Ich hoffe aber die Sachen kommen bald? Dank der Pandemie geht’s ja überall langsamer. Ich überlege, ob ich mir ein zweites Tauschset noch bestelle. Man kann ja nie wissen…

Donnerstag: vorletzter Tag der Woche, wieder Winterwetter. Muß man sich auch erstmal dran gewöhnen. Fällt mir aber nicht ganz so schwer. Ganz im Gegenteil, man spinnt schon wieder nette Radtouren im Kopf zusammen. Vielleicht mal wieder was in der Dunkelheit?

Jedenfalls rollt es bei Windstille am morgendlichen Kanal ganz gut. Der Arbeitstag ist eher sehr ruhig. Ganz im Gegensatz zu nächster Woche. Aber nun gut…
Die Rückfahrt ging elendig lang gegen den Wind, da hätte ich für den Winterpokal gut Points machen können.

Freitag: es geht in den letzten Arbeitstag und ich rolle mal wieder durch die schweigsam schöne Nacht am Kanal entlang.
Innerlich frag ich mich, wiso man tags überhaupt aufsteht, wo doch die Nacht so viel zu bieten hat? Auf Zweidrittel des Weges vernehme ich in der Stille mein Moto, wo wohl ein Anruf eingeht.

Eine Kollegin hat sich arbeitsunfähig gemeldet, der Rücken. Ich habe echte Arbeit, in dieser Woche das erste mal. Der Kollegin wünsche ich nach meiner Ankunft via WhatsApp gute Besserung und ich stürzte mich in die Arbeit. Sollte es ein guter Tag werden?

Irgendwie ja, denn wenn man was tun hat, geht die Zeit besser rum und man landet irgendwie schneller im Feierabend. Mit dem Schichtende ging es dann wieder am Channel entlang in Richtung Burg. Doch irgendwie muß ich sagen, ist da wohl der Wurm drin. Denn schon bei er leichten Brise von heute (war sie wirklich so leicht?) Kurbel ich mir eine Wolf am Kanal. Egal, at home angekommen, den großen Becher geleert, umgezogen und noch frisch, fromm, fröhlich eine Trainingseinheit hinter her geschoben. Freitag nachmittag auf der Burgterrasse. Man fühlt sich wohl.

Biketouren/ Touren Ansage: für morgen um high-noon trifft man sich an der ehmals weißen Brücke. Es geht zum Café Kreisverkehr, offizieller Titel Café Twin. Das wird die nächste längere Tour nach der Cyborg-R Nummer. Fast gute 80km könnten am Ende des Tages auf der „Uhr“ stehen. Ich sehe die Sache aber entspannt, denn der ebenso entspannte Kollege aus dem Claim wird mich begleiten.

Ich wünsche ein schönes Wochenende und bleibt gesund.

 

194.204km/ 24.06.2020

Juni 26, 2020

Bikealltag/ car-to-go/ GOLF first flush: …diesmal als erstes ohne einen Bericht über irgendein Fahrrad!

Ich bin wider motorisiert mobil. Es ist eine Art Hass-Liebe, so wie Sonne und Regen, wo es dann aber auch einen Regenbogen geben kann.

Es tat sich an, daß der Schreiberling Besitzer eines motorisierten Kraftfahrzeug geworden ist. Von einige Zeit tat sich schon die Offerte auf, doch gestern ging’s dann etwas überraschend und dann auch hoplahop.

Ein paar kurze Randdaten, es ist ein Golf VI, Zweitürer

  • 59KW/ 80PS/ 5.000/min.
  • 132Nm bei 3.800/min.
  • 4 Zylinder / 1390ccm

…TSI Normalbenziner und mal wieder in – rot. Mal wieder in rot, weil ich schon ma‘ seinerzeit eine Golf III TDI in rot hatte.

Als ich die Offerte bekam hab ich erst eine kurze Zeit gegrübelt. Das ich weniger radfahren würde stand eigentlich nicht zur Debatte. Doch dann wofür den Luxus? Ganz einfach, man kann mal eben so und dies dann auch ohne große vorherige logistische Planung & Klärung. Schlüssel nehmen und GO.

Das können dann Arztbesuche sein, der eine oder andere Einkauf eventuell, mal ein Bike zum Schrauber bringen oder abholen oder all diese kleinen Dinge, die man sonst eben planen müsste. Außerdem kann meine Kleine dann auch mal unkomplizierter über ein Fahrzeug verfügen. Wir sind halt ein Haushalt mit fünf Personen und irgendwie ist der Großteil halt auch jobmäßig unterwegs.

Die Kosten sind überschaubar aber eben auch händelbar.

Luxus? Ja definitiv, aber keines Falls Verschwendung. Denn auch wenn das gute Stück seine 80PS hat, ein echter flotter Geselle ist das eher nicht. Das wird wohl dem modernen Fahrzeuggewicht geschuldet sein.

Überholen auf der BAB sollte auch geplant sein, ansonsten steht entspanntes Dahinrollen, dann aber auch gerne in den großen Gängen an. Dafür sollten aber auch Verbrauchswerte mit einer fünf an erster Stelle machbar sein.

Und Verschwendung ist es auch nicht, denn das Fahrzeug ist bestens gepflegt gebraucht übernommen worden. Führt man gebrauchtes weiter im sinne seines Nutzen, ist das eben sinnvoll.

Ansonsten, ja ein Fahrrad geht auch rein. Somit könnte ich dann auch mal irgendwie auf eine spontane Radrunde mit MBM einfacher umsetzen können. Ich und die DB werden da nicht wirklich warm. Eigentlich schade.
Aber bis es soweit ist, wird’s noch dauern, also das mit der Radrunde. Eher nach meinem Neuteileinbau. Bis dahin steht jetzt um- bzw. anmelden an, Kennzeichen und der ganze Kram.

… das Thema Hass-Liebe, ja nun hab ich das Fahrzeug und bin dann damit heute zum Job. Muß ja auch das gestern dort stehen gelassene CAADX at home bekommen. Denn das Fahrzeug hab ich am Mittwoch direkt nach dem Job, mit einer logistischen Fingerübungen in Empfang genommen.

Und wie das dann so ist, fuhr ich also so Donnerstag früh mit dem Golf zum Job. Nach dem letzten Ortsausgang geht es auch gleich los. Der Kleinwagen hinter mir wollte schon innerorts vorbei, ging aber nicht. Das Ortsausgangsschild kaum hinter uns gelassen, Hackengas und an mir vorbei.

Noch vor der nächsten Geschwindigkeitsbegrenzung zwei weitere Spezis im Kofferraum. Natürlich alle beide noch dran vorbei. Im Grunde war es so, daß bis zum nächsten Ortseingang ich mehrfach bedrängt, genötigt und mit zu überhöter Geschwindigkeit überholt wurde und dies auch völlig außer Acht gelassen, das ein Überholverbot besteht.
Ich frage mich was soll das? Wie gesagt, Hass-Liebe. Dabei könnte man morgens so entspannt zum Job rollen.

Aber das geht wohl nur mit einem Fahrrad. Ehrlich? Ich freute mich auf Freitag früh und vermisse es in genau solchen Augenblicken.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder/ Hitzefahrten +20c°: für den letzten Tag der Woche stand dann aber endlich wider Fahrradnutzung an. Also…

Freitag:  über Nacht hatte es sich zumindest etwas abgekühlt und so kam ich recht gut in Schwung. Natürlich spielte auch die Vorfreude auf die Bewegung auf dem Drahteseln eine Rolle. Und wie man sieht…

…es war wider bestens.

Ansonsten erfreut sich meine Nahrungsaufnahme guter Dinge. Morgens ein Schnittchen mit Kräuterschmiedekäse dazu eine Tomate, im Verlauf des Vormittags zwei bis vier Teile Obst und in Wuppertal hab ich die vorzüglichen Bäcker Myska ausfindig gemacht, wo ich diese Woche über Brot einholte. Je ein halbes Roggenvollkorn. Naja, eigentlich kenn ich die Bäckerei schon recht lange, aber Brot hatte ich da bisher noch nie geholt. War ja auch schon lange nicht mehr auf der Jobrunde.

brot.jpg

Davon gab’s dann noch zwei Doppelte mit unterschiedlichen Frischkäsevariationen. Bei diesen Frischkäsevariationen bin ich auf den Geschmack gekommen. Das praktische daran, es ersetzt die Wurst. Ja und abends dann noch eine warme Mahlzeit.

Die Rückfahrt hab ich dann aber auf der mehr schattigen Strecke via Sesekeradroute und Kuhbachtrasse gemacht.

(die Bilder am Seepark zu Lünen erinnerten mich an südliche Länder aber auch die Malerei von Van Gogh)

Brachte aber auch nicht den Erfolg, denn auch im Schatten waren es immer noch gute 30c° und mehr. Die 1l Wasservorrat wurden gut angegriffen. Ob es morgen eine Radtour gibt, hängt alleinig vom Wetter ab. Bei der Affenhitze werd ich aber wohl kaum was reißen. Das ist nicht meine Welt.