Archive for the ‘crazy Fahrten’ Category

Bikelampen/ 17.529km/ 11.11.2017

November 12, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest/ crazy Fahrten/ Winterpokal/ Winterpokal ´17/ ´18: so es war dann gestern mal soweit.

Ich hatte noch spät am Abend Bock etwas mit dem Radeln zu fahren. Samstag Abend, draußen knapp was mit 6c°, dunkel und nicht gerade trocken. Ideale Bedingungen für eine Radfahrt, oder ? Konkret schwebten mir ein paar Runden durch den Wald vor. Der Wald liegt ja quasi vor der Haustür, also umgezogen, das CAADX von der großen Ortlieb Seat-Pack befreit und dann los. Nicht ganz so einfach, denn ich wollte jene Ausfahrt nutzen mal ein paar gescheite Lichtbilder zum machen. Also wurde etwas eingepackt.

Am Ende dieser Ausfahrt war dann große Katzenwäsche vom CAADX und mir angesagt.

Sicherheit/ Bikelampen/ (Bike)bilder/ Biketechnik/ Licht/ Test: auch wenn diese Fahrt nicht wirklich eine Testfahrt für Licht war, Bilder konnte ich machen. Bisher hab ich sie, mit etwas Text in den Beschreibungen hinterlegt, im entsprechenden Lichttest November 2017 Album hinterlegt.

Grundlage für diesen Test, als Orientierung, waren je eine kleine Markierung am rechten Rand ( bei den meisten Bildern jedenfalls ) die ich mit einem ollen Silvesterraketen-Holzstab und Reststücken an Reflexmaterial gemacht hatte. Diese kleinen Fänchen habe ich im Abstand von 5 Metern, 10 und 20 Metern von der Lichtquelle platziert.

Ganz allgemein war es eine dunkle Nacht mit eher sehr wenig Licht, bedingt durch eine nahezu durchgängige Bewölkung. Der erste Test fand auf offenen Land statt was bedeutet, das keine lichtreflektierenden Gegenstände wie Bäume oder Gemäuer dort waren. Lichttest in Tunnel wie man sie oft sieht, sind zwar praktisch, aber eben nicht immer realitätsnah. In der Weite der Gegend verliert sich das Licht und man begreift schnell, was es heißt viel Licht zu haben oder eben eine gute Linse.
Beide letzten Punkte wurden dann, was man auch auf den Bildern sehen kann, bei der LED Lenser NEO sehr gut deutlich, das jene nicht für Biken gemacht ist. Das war ja aber klar. Dazu aber später mehr.

Als Leuchtmittel kamen zum Einsatz…

Lampen & Lichtergebnis

  • Die B&M Ixon IQ Premium ist meine Hauptlichtquelle. 80 Lux sind schon so viel, daß ich mich ernsthaft fragen muß, wo sollte man mit mehr Licht hin ? Zumal die Streuung des Lichtes, oder eben die Bündelung, also da wo das Licht hinfällt nahezu optimal ist. Zumindest für gut über 90% der echten täglichen Situationen.

 

  • Die LED Lenser SEO 7R setzt da an wo die B&M Ixon IQ Premium aufhört. Jene hat keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr und dient mir nur für gelegentliche Nachtfahrten auf eher geländelästigen Tracks, gemeinhin unter MTB´ler auch als Trails bekannt. Im Busch leuchte sie genau dahin, wo die Ixon IQ Premium aufhört. Also überall dort, wo Buschwerk von oben runter hängen könnte, wo man in kurven schon mit dem Kopf drehend hineinleuchtet, während das normale Fahrlicht noch geradeaus leuchtet und vor allem – in die Tiefe. Bei ihr spielt es vor allem eine Rolle, wie man den Fokus einstellt. Der weite Lichtfokus verteilt die maximale Lichtleistung mehr in die Breite, der minimale Fokus brennt Löcher in die Nacht. Man ahnt es schon, eine mittlere Fokussierung ist da am idealsten. Und so habe ich die Linse auf etwa 2 bis 3 Meter Wegbreite eingestellt, was schon mehr als ein gutes Ergebnis bringt.
    Und die Leuchte kann bei Pannen am Helm montiert mit kleiner Lichtleistung Gold wert sein.

 

  • Die letzte Lampe bei der Ausfahrt, die LED Lenser NEO, ist eigentlich nur mitgekommen, weil ich es mal Crossboxsport zugesagt hatte. Hier muß ich sagen ist zum einen meine bessere Sony Cyber-Shot an ihre Grenzen gekommen aber auch, das die Bilder somit nicht das wiedergeben wie es in der Realität ist.

Ein paar Bilder in Mustersituationen von der Ausfahrt herausgepickt…

B&M Ixon IQ Premium bei 80 LUX im freien Feld

  B&M Ixon IQ Premium bei 80 LUX zzgl. LED Lenser SEO 7R bei 220 Lumen

B&M Ixon IQ Premium/ 80 LUX bei einer Einmündung-Situation

B&M Ixon IQ Premium/ 80 LUX zzgl. LED Lenser SEO 7R/ 220 Lumen bei einer Einmündung-Situation

B&M Ixon IQ Premium/ 80 LUX bei einer Rechtskurven-Situation

B&M Ixon IQ Premium/ 80 LUX zzgl. LED Lenser SEO 7R/ 220 Lumen bei einer Rechtskurven-Situation

B&M Ixon IQ Premium/ 80 LUX im lenkerbreiten Trail

B&M Ixon IQ Premium/ 80 LUX zzgl. LED Lenser SEO 7R/ 220 Lumen im lenkerbreiten Trail

Noch ein paar kurze Worte zu den Bildern. Da ich jene ja gemacht habe, kann ich sagen das sie sehr realistisch sind. Ich hoffe das es Interessenten hilft. Gerade die letzten zwei Bilder im ( Teilstück ) lenkerbreiten Trail. Jener Fahrabschnitt ist schon bei Tageslicht nicht ganz so leicht. Sehr viel Buschwerk, im Grunde wirklich nur lenkerbreit, man kann also sein Bike ( MTB oder eben CX ) gehend durchschieben.

Nachdem ich gestern dort die Bilder geschossen habe, bin ich nicht mehr fahrend da raus, sondern habe geschoben. Denn da wo ich die Bilder gemacht habe, ist wohl das einzige gute 20 Meter gerade Teilstück. Der Rest ist eher kurvig, teilweise ragen alte Baumstümpfe an der Seite heraus, da bin ich seinerzeit auch schon mit einem Pedal dran hängen geblieben und auf einem Stück sind auch noch kleiner Wurzeln im Boden quer. Dann das ganze Laub, Buschwerk… . Hat was.

At last noch ein Bild mit der LED Lenser NEO, für Crossboxsport und andere geneigte Wald Läufer. Hier kann…

…man sehen das die 90 Lux auch von der Linse her ganz anders verteilt werden, als bei Bikelampen. Das Licht wird in einer Art Breitbandlinse verteilt und so reduziert sich zunächst mal die Lichtleistung. Jetzt ist es aber auch so, der Läufer, oder besser das Läuferauge gewöhnt sich an die Dunkelheit und so reicht das vorhandene Licht. Außerdem, und das kann ich auch sagen, durch diese Streuung ist eine Eigenblendneigung sehr gering.

Ich bin mit dieser Beleuchtung teilweise Trails gelaufen, wo ich früher ohne Licht durch war. Auf einfachen gerade Stücken war mir das teilweise sogar zu hell.

Und das komplette Lichttest November 2017 Album wurde ja schon oben erwähnt.

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RS1 Erkundung

November 6, 2017

Biketouren/ crasy Fahrten/ Touren-Ansage (?): habe da so eine Idee. Der gute Biking Tom berichtet ja immer wieder vom RS1 vor allem im westlichen Raum des Ruhrpotts. Jener soll, so sein Kommentar, am Limbacker Platz starten und quasi der Rheinische Bahntrasse folgen.

Praktischerweise hab ich gerade mal in meinem Kartenbestand gekramt und sogar eine Karte von Essen und Umgebung im Maßstab 1:50.000 gefunden. ( Witzigerweise hatte ich sogar eine Karte von Soest, jene hätte ich ja mal bei der letzten Tour mitschlörren können. Aber wie das halt eben so ist, ehrlich, ich hatte es gar nicht mehr auf´m Schirm das ich soviel Karten habe. )

Papier ist geduldig, aber der Maßstab der Karte nicht so goldig. Also hab ich ma´bei GPSies was zusammen gestrickt. Das hilft mir die Sache in mein Hirn-Navi einzuspeisen. Außerdem brauche ich ja auch noch eine passende und potentiell schöne Zufahrt. Also wieder GPSies bemüht. Damit hat die gesamte Strecke einfach knapp 23 Kilometer. Könnte man also an einem Tag hin und wieder zurück gondeln.

Anmerkung zu GPSies: ich bekomme das als Neuer noch nicht hin, das die Verlinkungen direkt zu der Strecke führen. Also hab ich doch mal Bikemap.net gefüttert…

…und weil wir gerade so nett dabei sind Komoot bietet ja auch Bikemap-Karten. Mal sehen wie das klappt.

Das muß jetzt erstmal reichen an Vorbereitung. Ende November hab ich nochmal eine Woche Urlaub. Resturlaub abfeiern halt. Da könnte man sich doch mal über die alte Heimat, als Zwischenstation, auf die Strecke machen.

Ein anderer Plan wäre direkt von hier aus bis Mühlheim zu fahren. Das wären dann aber fast 100 Kilometer am Tag. Ende November, mit potentiellen Novemberwetter. Da würde ich in Mühlheim ein Zimmerchen buchen, heiße Dusche und mächtig was zum reinschaufeln. Aber ist Mühlheim als Endpunkt interessant, oder gar schön ?

 

17.201km/ 31.10.2017

Oktober 31, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest/ crasy Fahrten/ Biketouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: so, ich fang emal von ganz hinten an, also das was vor quasi 20-30 Minuten war, jetzt aber Geschichte ist. Unschwer zu erkennen, die Kalorienzufuhr steht bereit. Die Holde hat da mal eine Kleinigkeit zubereitet. Nach dem Duschen, Waschmaschine anschmeißen und ein paar anderen Handgriffen, genau das was Mann so braucht. Also das Tellerchen schnell in den elektornischen Warmmacher gesteckt um ihn dann wenig später…

…zu den anderen Nettigkeiten auf den Stammplatz zu stellen. MacBook angefahren, Kopfhörer und Ladegerät liegen bereit, das alkoholfreie Radler ist eingeossen ( ein zweites Kaltgetränk gleicher Machart kam beim Nachtisch noch dazu ) und sogar der Nachtisch, eine kleine Portion Chips stehen schon bereit. Feierabend wie Mann es sich vorstellt. Oder neudeutsch: läuft !

Aber ganz ehrlich, bis zu dem Moment ist etwas mehr Zeit in´s Land gezogen, als mir so lieb war. Kleiner Familienbesuch samt Kaffee & Kuchen, den ich aber nicht verdrückte, verhinderte das vorzeitige Einrücken auf den Stammplatz. Und so gab´s vor dem Duschen und Waschmaschiene befüllen nur ein großes Glas mit einem Sportgetränk. Das rutscht nach mehr als 6 Fahrtezeit, davon derer 3 gegen den Wind, Geknüpel, wie der Penguin das ja immer so zu benennen mag, gut und noch schneller die Kehle runter.

Nach dem Duschen, quasi den Besuch noch am Küchentisch wurde für´s flüssige Refill ein großes Glas Ovomatine noch nachgegossen. Dann oblag der Blutzucker einer kurfristigen Augenzuphase, aber ohne die nötige Steifigkeit im Rückrat zu verlieren. Ich konnte mich also aufrecht halten, die Augenlieder schossen immer so auf, also wenn man kurz vorher noch das kraterförmige Schlagloch gesehen hatte.

Irgendwann war der Besuch weg, erheiternd finde ich, das die weibliche Verwandschaft ersten Grades doch gewisse Ansichten mit mir d´aacord geht. Also wurde der Abend eingeläutet, nicht aber ohne voher noch die häuliche Geschirrspühler fachgerecht zu entleeren.

Nun ein paar Textzeilen zur Tour. Ich war zu früh am Treffpunkt. Grund, der Plan ein paar klasse Bilder zu schießen ging nicht auf. Das Wetter war bis zum Treffpunkt meiner Absicht wohl nicht ganz so zugeneigt. Einzig aufwarten kann ich deshalb nur…

…mit einer Spur an schönen Sonnenaufgang in Form eines kleines Wolkenaufriss in der Bildmitte zu erahnen.

Kein Sonnenaufgang aber 80 LUX B&M auf der neuen Brücke. Hier ist leider keine ideale Bildmittelachse erreicht worden. Sieht man auf dem Bildschirm der Quasselbox nicht so gut.

Kurz vor Herzfeld zeigte sich dann die Sonne immer wieder mal. Leider verzog sie sich dann auch wieder nach unserem kleineren…

…Frühstück. Kallorien pur. Insgesamt ein gutes Thema an diesem Tag, gerade zum Abschluss hin. Insgesamt wurde das erste Ziel Café Twin recht gut erreicht. Hinter Herzfeld wurde mir aber schnell klar, ob der guten Brise von hinten, die meine Tachonadeln in Form vom LCD recht genüsslich gerne über 25km/h schob, würde die Rückfahrt weniger lustig sein.

Bis Lippstadt rollte es also recht drastisch, naja nicht ganz so extrem, aber eben schon recht gut. Kurze Durchfahrt des Ortes…

…hier und da ein bischen die mobile Knipse gezückt…

Dann raus aus dem Ort. Der Kumpel aus´m Dorf übernahm nun die Wegführung, was uns dann zunächst eine kleinere Orientierungsphase verschafft. Dann ging´s leider raus in den Wind. Wobei, wenn man noch recht unverbraucht losrollt, geht das ja immer noch.

Hier und dort wurde noch ein kurzer Fotostop ( mehr Bilder werd ich jetzt hier nicht hochpumpen, wer also mag, dann bitte im Onlinealbum reinblinzeln ) eingelegt und auch immer wieder mal den Fortlauf der Route abgesprochen.

Irgendwann so im letzten Drittel, schon gut was gegen den Wind weggemacht, war aber bei mir schon ein wenig der Stecker raus. Klar ich hatte ja bis zum Treffpunkt schon gute 20 Kilometer im Kreuz und genau die sollte ich ja zurückfahren müssen. Jener Kumpel der eben die Routenführung nun hatte, kam aber da auf vielleicht die Hälfte an An- u. Abfahrt.
Und mein Problem ist ja irgendwann, aufgrund der kaum vorhandenen körpereigenen hochverdichteten Energiereserven, allgemein auch geren als überschüssige Körpermasse bezeichnet, muß ich einfach nur genug Kallorien nachschieben. Egal in welcher Form. Und da wurd´s dann so langsam eng.

„Das große Fressen“ sollte dann beim örtlichen Griechen in Welver sein. Aber bis dahin… . Reichte es noch so, vielleicht aber auch schon ein Stückchen zu sehr „noch so“. Zumindest konnte ich das inzwischen recht eintranspirierte Funktionsshirt gegen ein clevere weise mitgeführtes Frisches tauschen. Das blöde ist, wenn man den Weg selber nicht kennt und da einem hinterher fährt, dann zieht sich das auch so. Ist natürlich ein menthales Ding, aber so kommt halt eines zum anderen.

Aber, irgendann erreichten wir den Kanal und trennten uns in Höhe des Chinaman´s und ich trudelte, nicht ohne noch die eine oder andere Trinkpause einzulegen, ich mußte mich stellenweise ganz schön in den Arsch treten, gen Burg. Das CAADX in die Fitness-Garage geschoben, schnell die Klamottens rausgekramt…

…und schon schließt sich der Kreis.

Fahr-Daten und Kartenmaterial können bitte bei Stravinski abgegriffen werden. Ja, und weil auch dieser Monat rum iss kann man ja quasi mal wieder ein Äuglein auf die aktuellen Zahlen werfen.

Mit 9.066km zum Ende der gelaufenen Tour würde ich mir mal suggerrieren, das ein Überschreiten der 10.000 Kilometermarke zum Abschluss dieses Jahres nicht als rein hypotetisch anzusehen ist. Aber natürlich kann ich mich jetzt nicht darauf ausruhen. Aber so verbissen sehe ich das auch nicht.

Knapp vorbei ist auch daneben – Channel Chellenge

Oktober 20, 2017

Biketouren/ Touren-Ansage/ Channel Challenge/ crazy Fahrten: ja blöd gelaufen. Irgendwie…

…schuldig. Hatte gar nicht mehr auf dem Schirm das der 04.11. bei uns schon verbucht ist. Zwar nur am Vormittag, aber eben verbucht. Jetzt muß ich alle informieren und hoffen das sie mich nicht in der Luft zerreißen. Sorry.

Channel Challenge 2017 Update

Oktober 17, 2017

Biketouren/ Touren-Ansage/ Channel Challenge/ crazy Fahrten: es gibt eine Terminänderung sowie ein zwei News die ich somit hier mal schriftlich niederlegen will.

  • Streckenlänge ca. 110km
  • Radtyp: eher grobgeignetere Bikes wie Cyclcocrosser, Mountainbikes oder auch ATB´s, auf jeden Fall mal was mit breiteren und griffigeren Reifen
  • Onlinekarte bei Bikemap.net
  • Termin optimal 04.11. um 08:00 Uhr
  • Treffpunkt: bei mir im Claim am Combi/ Bäcker ( Onlinekarte <klick> )( Alternativtreffpunkt für Freunde des Hauses nach Absprache direkt an der Burg )

Bisher werden sich dem Event folgende Radverrückte anschließen: der Kumpel aus´m Claim hier, jenerwelcher wohl noch einen anderen Chasse Patate genannt im Schlepptau hat, jedenfalls mutmaße ich das mal, dann noch der Penguin und natürlich Sonne_Wolken. Finde ich schonmal gut.

Wer sich nochmals die Infos abgreifen will möge dem Linkverweis folgen <klick>. Und noch eine…

Touren-Ansage: und was mache ich jetzt mit dem Dienstag ? Ganz ehrlich, ich werde wohl sowieso irgendwann wach in der Küche hocken und könnte mir dann die auch in meinem kranken Schädel rumschwirrende Sonnenaufgangstour vorstellen. Also gen Osten, vorläufiges Ziel das Café Twin welches ja direkt am Kreisverkehr liegt und zwar in Herzfeld.

Von dort aus könnte man, sodenn noch genug Motivation in den Knochen bis nach Lippstadt stoßen. Gut dann müßte man ja auch wieder retoure fahren. Aber der Tag ist dann lang, aber der darauffolgende kann zum ausruhen genutzt werden. Ich werd mir das mal auf der Karte anschauen…

Channel Challenge 2017

Oktober 13, 2017

Biketouren/ Touren-Ansage/ Channel Challenge/ crazy Fahrten: also erstmal eine grobe Planung aufgrund der Tatsache das Ende Oktober bzw. Anfang November mitten in der Woche zwei gesetzliche Feiertage sind. Im Rahmen der Resturlaubsplanung in der Firma kam ich dann spontan auf diese Idee, crasy wie immer.

Also der Dienstag/ 31.10. und der Mittwoch 01.11.2017 sind hochgesetzliche Feiertage. Da kann man doch die Nummer von letzten Jahr geschmeidig wiederholen. Ja, ich fand´s super wie das gelaufe ist, wir hatten mit dem Wetter echtes Glück hatten auch wenn sich das zum Ende schon etwas zog. Also mal kurz die Randdaten, übernommen vom letzten Jahr:

  • Streckenlänge ca. 110km
  • Radtyp: eher grobgeignetere Bikes wie Cyclcocrosser, Mountainbikes oder auch ATB´s, auf jeden Fall mal was mit breiteren und griffigeren Reifen
  • Onlinekarte bei Bikemap.net
  • Termin optimal 31.10. um 08:00 Uhr
  • Treffpunkt: bei mir im Claim am Combi/ Bäcker ( Onlinekarte <klick> )( Alternativtreffpunkt für Freunde des Hauses nach Absprache direkt an der Burg )

Die Strecke wird aber von allen Querleckerlie entbunden die da noch in der Onlinekarte lungern sollten. Denn wir sind sie auch letztes Jahr nicht gefahren. Ich denke muß man auch nicht, etwas Spaß soll es ja auch machen. Hierzu schwebt mir nachwievor noch eine CX/ Gravel Variante vor, bei der man dann aber nicht um´s Verrecken den ganzen Kanal abgrasen muß.

Den Penguin habe ich schon per What´s Up angemorst, Sonne_Wolken war ja auch dabei, vielleicht kann ich dieses mal dann och den Kumpel hier aus´m Claim motivieren, oder eben andere.

Für weitere Infos steht Euch der Erstankündigungsbeitrag <klick> hoffentlich hilfreich zur Verfügung.

12.594km & 21.351km/ 28.04.2017

April 28, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren Bilder: weiter im Text…

Montag: ja eigentlich sagte der Wetterfrosch in der Frühe was von ca. 5c° „Wärme“. Bin da jetzt kein Penibler, aber die 5c° waren doch eher irgendwie…
…grob daneben ! Denn auf dem Tacho standen ma´ satte 0c° ! Und das ist mal ein Unterschied. Merkwürdigerweise kam ich aber damit dann doch gut zurecht und das auch, obwohl ich nicht so warm angezogen war. Dafür gab´s am Preußenhafen ein schönes Morgenbild.

Das Wetter machte dann am Nachmittag wieder alles gut. Es standen sonnige und für mich auch eher rückenwindkaumblasende 16,5c° auf dem Thermometer. Entsprechen flux lief die Rückfahrt, komplett linke Kanalseite, halt bis auf die paar Meters Kraftwerkumfahrung. Mal sehen wie´s morgen wird.

„Plattfüße“: Dienstag: es war eine feuchte Nacht, sprich Niederschlag hatte dem Grünzeug ein wenig Wasser gegönnt. Aber, ich hatte zwar die alte Regenhose an, die Aufgefrischte ist wohl unterwegs. Es regnete aber nicht auf der morgendlichen Anfahrt, bis auf wenigste Tröpfchen von der Straße bleibe ich also trocken.

Es lief nur etwas zäh, weil ich zum einen die etwas weniger rollwütigen Continental MountainKing CX am Vortag samt Laufräder montiert hatte, wo sich dann zumindest gefühlt auch noch herausstellte, das wohl die hintere Nabe etwas sperrig läuft, Thema Laufradwartung doch mal angehene ?, sondern es hatte auch noch ein wenig Gegenwind.

Zumindest war es mit annährend 6c° recht warm. Leider zeigte sich dann beim Aufrollen an der Brücke am Preußenhafen, daß das Vorderrad offensichtlich weniger Luft führte, als vor der Abfahrt. Ich rollte aber noch gut in den Stall und widmete mich dann später jener Problematik in besonderer Weise.

Vor der Heimfahrt, es hatte zwar draußen gute 10c° erreicht, aber der recht frische Nord-Westwind bließ erfrischend, wurde dann der vordere Schlauch fach- u. sachgerecht entfernt und sogleich dem örtlichen Entsorgungskreislauf zugeführt. Im aufgepumpten Zustand war nix zu sehen und auch nix zu hören. Daher meine Mutmaßung, einer der Flicken würde bei längerer Fahrt- als auch Druckbelastung irgendwo eine undichte Stelle haben. Ergo wurde kein weitere großer Aufwand betrieben.

Einen neuen Schlauch rein gemacht und dann ab nach Hause, hier und da mal etwas losen Grund unter die Räder nehmen. Znächst ging es an der Seseke entlang, dann Kuhbachtrasse, natürlich mal anhalten und „Luft holen“…

Am Kanal waren ein paar Entenfamilien unterwegs, aber recht scheu und so suchten sie schnell das Weite.

Mittwoch: wieder mit nut 0c° arg frisch, lief aber wieder gut. Auch nachmittags bließ ein guter Nord-Oster und ließ es deutlich frischer als nur 10c° wirken. Aber mit einigermaßen Rückenwind geht das und die Sonne war ja auch noch da.

Bikedefekte: ach ja, nach dem Heimkommen an dem sperrig drehendem CX-Laufrad gedreht. Das Nabenlager fühlt sich nicht wirklich gut an.

Donnerstag: aufgrund eines Nachmittagstermins wurde von mir die Nutzung der Bürgerblechbüchse eingeleitet. Termin erledigt, Prinzip Hoffnung.

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ crasy Fahrten: der…

Freitag: …wurde dann doch etwas als Urlaubstag genutzt. Zuerstmal ganz leasure breakfast machen und zwar english breakfast. Baked beans, beacon, eggs, toast and tomatos in den fortgeschrittenen Morgenstunden. So gut angereichert raffte ich mich dann aber auch auf zunächst mal die Folgetremie beim Physiotherapeuten einzuholen. Beim gestrigen Termin wurde erstmal was diagnostiziert, was wohl für diesen Spezialisten ist. Lassen wir uns mal überraschen. Zwecks dazu habe ich dann den Stahl Renner vom Lagerplatz genommen und bin dann dort hingerollt.

Anschließend, eben weil ich ja sowieso etwas Leerzeit hatte, dachte ich, dreh doch mal wieder ein paar Runden auf meinem Urban Cycle Lippepark Rundkurs. Also so, wie ich es noch im März zwecks Punkte einholen für den Winterpokal gemacht hatte. War nett, auch weil Wetter so ging, sprich eigentlich zu frisch zum großen Rumtrödeln, was dann eben bedeutete, kein bis kaum Fußvolk. Also konnte man in Ruhe Runden drehen. Mal ein bisschen posen…

…getreu dem Motto: I was here ! Nach einer Stunde Rundkurs ging´s dann nach Hause und gut war. Dem CAADX wurde noch eine kurze Lappenreinigung gegönnt, dann rein, frisches Zeuch anziehen und Nudeln machen. Die Kids kommen ja bald nach Hause.

Biketouren/ Touren-Ansage: morgen Vormittag bis etwa Sonntagnachmittag geht´s in die Heimat mit Vor-Ort-Übernachtung und anschließender Rückfahrt.

...und sonst ?/ Newsticker: irgendwie bin ich schon ein wenig begeistert von meinem neuen Mobilphone. Macht schon recht passable Bilder, oder ?

Und, neulich war ich mal Donnerstags in Herdeck auf´m Markt, ergo hab ich mal die Liste aufgefrischt, hatte „zufällig“ etwas Apetit und auch ein gutes Zeitfenster, von daher…
Desweiteren habe ich meine Versorgungspunkte auf Tour Liste noch um den Donnerstag in Velbert Neviges erweitert. Dort ist dann auch Markt, wo es dann eben einen Bäckerreistand gibt. Jener gereicht dem zahlungswilligen Publikum frische dicke Waffeln. So ein Viererkarree liegt irgendwo bei unter 2,00 Euro. Ich schaffe die Portion auch alleine, wonach ich aber zugegebenrmaßen erstmal länger keinen Apetit mehr verspüre. Würde also mal so mutmaßen, das es auch für der zweie gereicht.

Ja und weil sich der Monat wieder recht rasant dem Ende engegen neigt, hier mal wieder die „trockenen Zahlen“, wie ich ja zu sagen pflege. Nicht viel in diesem Monat, aber genug.

04:17 Uhr & 21.324km/ 20.03.2017

März 20, 2017

Morgengruß: guten Morgen Deutschland – da bin ich wieder !

Das Wetterchen sol ja heute wieder nicht sooo prikelnd werden. Zwar recht warm, aber wieder windig und regnerisch. Gut, mal sehen wie ich da so heute durchkomme. Die Hoffnung liegt auf geschmeidig.

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Bikebilder/ crazy Fahrten: am gestrigen Sonntag Nachmittag war das Wetter noch gut warm, aber vor allem trocken. Also raus ! Nach der Geburtstagsfeier, wo wir ab dem Mittag waren, noch eine gute Nachmittagsbeschäftigung. Ziel war es mal zu sehen was am Urban Cycle Lippepark „so geht“.

Recht windig war´s ja, aber der Lippepark bot zumindest abschnittweise guten Windschutz, außerdem liegt jener Kurs quer zu den üblicherweise vorherrschenden Windrichtungen. Zweiter Faktor war, wieviel ist da so los ? Sprich wenn viel Fußvolk dort berechtigterweise unterwegs, würde das nicht so prikelnd. Das war aber nicht der Fall. Der dritte Faktor mit den Glasplittern hielt sich auch in Grenzen. Die eine Stelle war schnell sauber „gekickt“.

Dann ging´s halt los, erstmal einrollen und sehen wie´s so läuft. Lief gut, auch wenn ich nicht ganz so ambitioniert werden wollte. Also wurden Runden gedreht. Auf der östlichen Geraden ging´s dann nach dem Wegpollern in den Sprint. Topsspeed rausstemmen, sehen was geht.

Erkenntnis des Tages, ab 40km/h wird´s unruhig auf dem Stahl Renner. Die Übersetzung von 53-16 verlangt bei deutlich mehr als 40km/h schon einen eher höhere Trittfrequenz. Iss ja nicht ganz so mein Ding. Dennoch war der Spitzenwert zumindest einmal 44,46km/h.

Ja und so drehte ich dann eben meine Sonntagsrunden. Bockt schon. Wäre natürlich schöner gewesen, wenn nirgends Fußvolk gewesen wäre, man eventuell sogar eine Radbahn gehabt hätte, dann noch etwas weniger Wind. Aber was will man mehr, hat ja auch so Spaß gemacht. Und verrückt war´s alle mal. Ich meine, wer fährt schon hamstermäßig ca. 10 Runden im Kreis ?

Abschlussbild nach einer guten Stunde Kreise ziehen…

11.020km/ 24.02.2017

Februar 24, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: gut das Wochenende wurde tot gekloppt, war recht entspannt trotzdem aber konnte ich auch das eine oder andere schaffen.

Montag: warm und leicht regnerisch startet der Tag. Auf der Hinfahrt gab´s ein wenig Gegenwind. Nachmittags wurde dann etwas mehr an der Seseke entlang gebügelt und der eine oder andere Abstecher durch kurze Waldabschnitte gemacht. Einfach nur so, für schön.

monday forest.jpg

War auch „lecker“ die Heimfahrt. Leider mußte ich hinter etwas mal um die Kette gehen.

Dienstag: unglaublich wie heiß es schon morgens ist. Selbst mit den BeActive Extrem Unterziehsachen ist es einfach nur warm. Das tragen dieser leichten Kleidung ist zudem wieder gewöhnungsbedürftig. Man fühlt sich fast wie nackt. Nein, stellt Euch das lieber nicht vor.

Nachmittags schien die Sonne und es hatte locker 12c°+! Als Rückweg wurde wieder die Runde vom Vortag gemacht. Die eine oder andere Walddurchfahrt hatte ich aber diesmal ausgelassen. War auch so schön genug.
Der Grund, das ich hinterher noch was für meinen Körper tun wollte, insbesonderes für den Rücken und Beckenmuskulatur, war ja auch wichtig. Morgen muß ich mal die Digcam mitschlörren.

Irgendwie glaube ich dem Wetterbericht nicht mehr ganz so. Hier kam heute gar kein Tropfen runter, und der Wind, ja gut, er was gut präsent…

crazy Fahrten: am Mittwoch geht die Post so langsam ab. Endlich ist der versprochene Wind da, also krauche ich auf dem kleinen Kettenblatt auf der Rennbahn Nebenwindschutzstrecke zum Job. In der „Spitze“ sackte das Tempo unter die 15km/h Grenze und die Fahrtzeit zum Job dauerte ellenlange 55 Minuten. Zu dem war es wieder warm. Doch an diesem Tag war ich cleverer und hatte die andere Gorejacke als letzte Schicht gewählt.

Nach dem Feierabend wurde es dann aber langsam ganz bunt. Mit dem Rückenwind war für mich klar, es geht wieder via des Sesekeradweges gen Heimat. Es war schon der Wahnsinn. Teilweise hab ich nicht mehr runter geschaltet um nicht noch schneller zu sein. Spitzenwerte jenseits der 30km/h waren abschnittweise ohne jegliche Anstrengung zu machen, so bließ der Wind. Das nutzt man dann auch mal aus. Genuss pur.

Diesmal ging es aber nicht wieder quer rüber, also da wo ich schon die letzten beiden Tage hergedüst bin, sondern mir fiel, pratischerweise, die schon in bei der letzten längeren Heimfahrt von meinem Kumpel hier aus´m Dorf erwähnte alte Bahntrasse/ Trasse Bönen – Heeren ein. Also bin ich von der Sesekeradroute wieder quer rüber, diesmal aber mit Fahrtrichtung Süd und schon ging die Suppe los.

Solange man ja den Starkwind von hinten hat, ist das ja ganz nett. Er hält einem auch irgendwie den Niederschlag vom Hals. Doch als ich in Richtung süd drehte, müßten alle Passanten die mich gesehen haben, wohl gedacht haben, der ist total bekloppt.

Es prasselte nur so von vorne auf mich herein und die Behausungen rechts und linksseitig gaben mir nur minmal Windschutz. Ich quälte mich bis zu der Unterführung, wo die Trasse meine Anfahrt querte. Dann die Serpertinensteigung hoch und wieder…

…ab ging die Post. Nach dem überquere der Mühlhauser Straße bis hoch zur Unterführung der Lenningser Straße war quasi Full-Speed angesagt. Leider ist die Strecke da aber nicht im besten Zustand. Recht große Wasserpfützen wechselten sich mit Schlammpassagen gut ab. Zeit für einen Blick auf den Tacho hatte ich nicht. Immer schön die Augen geradeaus und jetzt nicht den Lenker verreißen.

Kurz vor dem alten Förderturm in Bönen war dann aber Schluss mit Lustig. So die richtig schöne Durchquerung von Bönen habe ich in all den Jahren noch nicht gefunden. Und das liegt jetzt nicht an Bönen selbst. Irgendwie schlug ich mich dann wieder bis Nordbögge durch, suchte noch eine passendere Querung, fand aber jene nicht.

So langsam wurde es ungemütlich auf dem Rad. Die erste Nässe zog in die Ärmel, es wurde doch tatsächlich frisch. Aber nun gut, bei schön Wetter kann ja jeder, dachte ich, den Blick auf die Fahrtzeit. Noch gute 20 Minuten trennten mich vom Heim. Noch eine Wiesenweg hochgeprügelt, dann wieder etwas Straße um at last via dem Heimatwald letztendlich die Fitness-Garage zu erreichen.

Schnell eine trockene und wärmende Jacke übergestreift, hat man ja praktischerweise dort hängen und dann ging´s los. Natürlich löste die ganze Schmodderrumsauerei wieder eine intensivere Reinigungs- u. Pflegeeingheit aus.

Jetzt, nach einer heißen Dusche, das Mittagessen schon vertilgt und einen Großteil der Zeilen getippt, wurde noch eine Pizza in den Ofen geschoben. Refill !

Bikedefekte & „PLattfüße“: es ist ja noch nicht so lange her wo ich die 10.000 Kilometermarke geknackt hatte. Am heutigen Donnerstag war eigentlich der Plan die nächsten Tausend fallen zu lassen. Leider ist aber daraus nix geworden, denn es war mal wieder frühmorgendliches Abenteuer angesagt. Erstmal ein Bild vom letzten Endstadium…

dsc08329-reifenplatzer-nr-1

 

Ich also so am radeln, noch nicht wirklich ganz frisch, der Gegenwind hielt sich auch noch zurück und irgendwo bei Kilometer 15 ein kräftiger Knall am Hinterrad.

Jedenfalls war ich erstmal wach und dachte: „mist erstmal wieder neuen Schlauch rein machen. Aber da lag doch wirklich gar nix. Zeitmäßig müßte das aber noch passend aufgehen.

Es war auch wie verhext, mitten auf offener Strecke, glatter Asphalt, keinerlei Hindernisse oder Unebnbeiten und dann das. Die Luft war natürlich sofort raus. Ich also runter vom Bock und bis zur nächsten Kreuzung mit fetter Verkehrsinsel geschoben, wo auch noch eine fette Straßenlaterne stand. Beste Bedingungen, zumal es auch gerade nicht schauerte.

Tja, leider entpuppte sich die einfach Schlauchwechselnummer als nicht ausreichend, denn der Reifen war an der Flanke über gute 8cm Länge geplatzt. Hatte ich jenen Reifen erst vorgestern als noch gut bezeichnet ? War wohl ein Irrtum. Nach 4.630 Kilometern ist er hinüber.
Ärgert mich jetzt schon, denn muß ich doch auch noch neue Reifen holen. Naja, ist halt so und Autofahren wird ja auch Geld kosten.

 

Also wieder zu der Plattfußaktion. Jedenfalls war mir klar, so komme ich nicht rechtzeitig in der Firma an und selbst wenn, würde das ein rechte Rumgeier inklusive eine nicht ganz unerheblichen Risikos eines echten Schlauchplatzers.

Zum Glück vertrat heute eine recht pfiffige Kollegin die andere frühe Tour. Ich also zum Mobil gegriffen und sie kontaktiert. Dauerte zwar eine Weile, und als sie dran war „konnte sie ihr Glück nicht ganz fassen.
Nein, ich hab ihr auch erstmal einen Augenblick gegeben, dann sie informiert welches Problem ich habe und ob sie schon einen wesentlichen Handgriff für den Job eingeleitet hatte. Das wurde dann auch so bestätigt. Dann habe ich sie gefragt ob sie sich in der Gegend ein wenig auskennt und habe ihr dafür ein paar Anhaltspunkte genannt ? Auch das wurde positiv bestätigt. Dann kam die letzte aber auch entscheidenden Frage, ob sie mich mit einem Firmenwagen aufsammeln könnte, während ich ihr schon so gut wie möglich entgegen rollen würde ? Zum Glück sagte sie zu und ich rollte los.

Das war natürlich nicht ganz so prikelnd. Im Singlespeedmodus mit fetten Gang und stehend auf den Lenker gestützt, so das Hinterrad entlasten, denn der Schlauch lag alles andere als günstg, sieht man ja auf dem Bild, konnte ich aber einige gute Meter geradeaus rollen.
Nach einiger Zeit lugten meine Augen stets in Fahrtrichtung der kommenden Autos. Noch war nix zu sehen. An der ersten Ampelkreuzung schob ich mich vorsichtig um die Kurve und wechselte dann auch auf die andere Seite. Wohl wissend, wenn sie ankommt, muß sie eh anhalten und ich wäre dann schon auf der richtigen Seite. An der nächsten großen Ampelkreuzung wartete ich zunächst noch einen Augenblick. Dann rollte ich aber zur nächsten Einmündung weiter.

Inzwischen hatte ich den Blinkmodus von meiner LED Lenser SEO 7R angemacht. Wer mich damit übersehen würde, gehörte defintiv nicht in den Straßenverkehr. An jener Einmündung zückte ich nochmal das Mobil und hatte sie auch gleich dran. Wir blieben on, denn sie rollte quasi in Griffweite auf mich zu. Und schwups schon da, die Mühle aufgemacht und das CAADX hinten am Stück verfrachtet. Der Plan ging auf. Nur zum Knifften machen hatte ich keine Zeit mehr. Also gab´s was vom Discounter-Bäcker, welche es ja inzwischen in jedem Stadtzentrum gibt.

Für die Heimfahrt wurde meine Hold gechartert und so war dann der Tag heute radmäßig eher schmal.
Zu Hause angekommen wurden dann die noch frischen Sommerreifen von Continental, also die 4-Seasons in 28×622 auf die Laufräder ( LRS Nr.2.) gemacht und gut sollte sein. Die anderen müssen, wie schon gesagt, bestellt werden.

volle tausend Kilometer/ Bikedefekte & „Plattfüße“: so am Freitag ging´s dann mit den frisch aufgezogenen 28mm breiten Conti Grand Prix 4 Seasons zum Job. Mit nur gerade mal 4c° war´s wieder ungewohnt frisch und ich habe dann gleich mal die einfachen BeActive Extrem U-Wäsche gegen die Warm getauscht. Dann fand ich´s aber angenehm. Endlich nicht mehr so heiß am morgen.

Die Rückfahrt war dann mal sehr gemischt – sag ich mal so. Nicht ohne zu betonen, das gerade sie zum Abschluss einen sehr herben Beigeschmack bekommen hat.

Fangen wir also mal mit dem Guthaben an, um den Rest hinter besser wegpuffern zu können. Also erstmal, ich habe die nächsten tausend Kilometer voll gemacht. Klar sieht man ja am Titel. Soweit so gut.
Da es gestern nicht ganz so mit der Heimfahrt klappte, also Taxinummer, dachte ich, man kann ja mal heute, zumal noch gutes und überaus angenehmes Wetter, eine nette verlängerte Heimfahrt machen. Mit der Digicam bewaffnet ging es wieder an der Seseke entlang. Dort hatte sich ein Schwananpärchen niedergelassen. Es müßte also bei dem Wetter ein paar gute Shots drin sein, eventuell sogar mit diesen prachtvollen Vögeln. Und siehe da…

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Das Pärchen ließ sich auch nicht lange bitten, insbesonderes die oder der eine von den beiden.

Mein Gefährt lag derweilen am Hang faul rum…

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Das Wetter spielte wieder alles aus was es so gab. Immer wieder verschwand die Sonne hinter den Wolken, oder spiegelte sich im Wasser. Nicht immer war ich rechtzeitig zur Stelle, denn irgendwie wollte ich ja wenigstens etwas nach Hause fahren. ( Mehr Bilder bei Flicker )

Dann kam dieser eher unschöne Moment. Kurz vor Kamen, war da eine Hundegängerin, die ihren Fifi freundlich zur Seite zog. Ich grüßte noch nett, sie erwiederte und dann war da dieses komischen Zischgeräusch, was sich für mich aber eher nach einem Hinterherziehen anhörte. Doch gewiss war, die Luft war sowas von raus am Hinterrad. Die noch im Boden liegenden Fliesenscherben…

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…machten einen auf ganz unschuldig. Der Witz ist, ich bin ja im Verlauf dieser Woche schon zweimal an dieser Stelle durchgerauscht. Da hatte sich wohl jemand entschlossen seinen Bauschutt rest-zu-entsorgen. Das Ergebniss war aber zumindest für mich weniger schön.

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Schaut noch harmlos aus, aber bei der Schlauch-Demontage stellte ich fest, komplett durchgetrennt bis innen rein. Was mir aber zunächst so nicht klar war, der Schlauch würde aufgepumpt wohl kaum dort verbleiben wo er hinsollte. Doch nach dem wenden des CAADX, ich arbeite ja stets mit den Bikes auf dem Lenker & Sattel stehend, bot sich mir dann jenes unschöne Bild.

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Das war quasi nur eine Frage der Zeit bis es damit fahrend einen Schlauchplatzer geben würde. Inzwischen mal ganz mächtig angepisst, ja kann man nicht anders sagen, dackelte ich in Richtung eines Radladens, fußläufig keine 5 Minuten.
Aber schon beim Radschieben gab´s ein kurzes – zisch – und diese Luftnummer war dann auch Geschichte. Im Radladen fand ich leider keine Lösung, also wurde wieder ein Taxi aktiviert. Wartend stand ich am örtlichen LIDL…

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…und versuchte mir in der Sonne und mit einem Schweineöhrchen vom Bäcker wieder etwas gute Laune einzubläuen.

Zu Hause wieder angekommen und immer noch einen rechten Hals bis dort hinaus, wurde dann leider auch die Bestelliste abgedrückt. Womit dann trotz der eingekürzten Einkaufsliste die gute Laune irgendwie doch arg getrübt ist. Ist weider ne´ Menge „Holz“.

Ne´ iss doch mal echt kacke. Ich habe das CAADX auch einfach nur in die Fitness-Gararge gestellt und nix mehr dran gemacht. Ob ich die angedachte Tour am Sonntag in Angriff nehme kann ich noch nicht sagen. Muß auch erstmal schauen was ich noch für brauchbare „Pellen“ im Bestand habe.

Einfallen tun mir spontan nur die Conti Grand Prix 4000 S II als eher reine Sommerreifen. Rollen zwar gut, aber wenn der Boden nass ist, bitte ganz zärtlich in den Kurven. Dann hab ich noch ein Paar Conti Grand Prix 4 Seasons in 25er Breite. Mit jenen hatte ich aber plattfußmäßig auch nicht das Megaglück.
Und die Continental CycloXKing vom Volotec wieder runtermachen hab ich eigentlich auch keinen Bock. Zumal die auch schon über 3.000 Kilometer gelaufen haben.

At last könnte ich einfach den Stahl Renner nehmen. Der hängt, mit noch relativ erhaltenen Reifen so rum.

Und Schnitt !

So, wie die geneigte Leserschaft realisiert hat, die Woche war sehr gemischt und das färbt zum Schluss schon ab. Die Bestellung ist raus, ich hoffe das alles schnell da ist und dann mal Ruhe ist im Busch. Genug Theater/ Plattfüße für dieses Jahr. Und Wochenende iss !

 

7.531 km/ 12.11.2016

November 13, 2016

Bike Alltag/ The Cure – Forest/ crazy Fahrten/ Winterfahrten/ Plattfüße/ Biketouren Bilder/ Biketouren/ Channel Challenge: Samstag, der Tag der crazy Channel Challenge !

Man muß schon gut behämmert sein um sich an einem Samstag den Wecker auf 07:00 Uhr zu stellen um bei Temperaraturen um den Gefrierpunkt herum eine Radchallenge zu fahren, die da eben mal über 100 Kilometer lang sein wird. Wobei durchaus auch noch erwähnt werden darf, das ein zarter Teil der Piste eine Schotterpassage sein wird.
Ebenfalls darf man den Faktor Wind, in Form von Gegenwind nicht unterschlagen. Man wird sehen. Jetzt erstmal Frühstück.

Dann tickte so langsam die Uhr…

So, wie war das jetzt ? In Kurzform, um denjenigen Gästen das durchlesen des wie gewohnt recht umfangreichen Zeilen zu ersparen: naja ich würde sagen gut bis sehr gut.

Das Wetter spielte voll mit. Auch wenn´s in der Frühe nur knapp über 0c° hatte und mich so zum Griff in die Klamottenkiste, doch das warme Shirt rauskramend, veranlasste. Da sich aber schon die Sonne pur ankündigte, machte ich mir keine großen Gedanken. Somit sollte es definitiv mal trocken bleiben. Erster Nervfaktor gleich null !

Auch der Wind fiel dann als großer Störfaktor aus. Es gab, recht ungewöhnlich eine Süd-süd-ost Brise die somit nur die Fahrt kanalaufwärts leicht erschwerte. Es ging aber und so hatten wir alle unseren Spaß.

Die Truppe, nur drei „Mann“, also ein gestandenes Radlermädel und eben ein zweiter Mitfahrer war absolut homogen ( sonnig bis wolkig & Habschned Peguin on Bike ). Natürlich tat auch jeder sein bestes. Dazu zählte dann auch, das wir im großen und ganzen eher sehr bescheiden die Kurbel drehen ließen ( ich selber habe gerade mal einen Schnitt von 18.86km/h ). Es ging also entspannt zur Sache.
Da unser Mann für die Technik besser hochgerüstet war als die NSA und die CIA zusammen gibt´s sogar eine Satelitendemo ( wo er aber noch seine Anreise und Heimfahrt mit druff hat ). Finde ich immer wieder lustig… *Like*

…weil man sogar sieht wie der seine Warterunden auf dem Combiparkplatz dreht.

Gut, ich habe dann mehr oder weniger das Frühstück abgebrochen. Aber nur weil ich vom Vorabend noch so pappensatt war. Das Anziehen dauerte etwas. Jo, bis mal die ganzen Schichten an hat. Dann raus und das Bike bestückt, wo es dann doch schon recht schnell kühl wurde.
Die kurze Wartezeit auf die Mitfahrerin hab ich mal wieder mit etwas Laubharken verbracht. So war ich schön warm als es losging.

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Das CAADX in Startaufstellung und dann ab rüber zum Combi gerollt, wo schon der Ungeduldig die ersten 100 Streckenmeter gedreht hatte. Recht fix rollten wir dann bis zur…

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…Rünthe zur Marina. Der erste kurze Fotostop, dann recht fix weiter, schön den Sonnenstrahlen folgend. Es lief recht gut und ich mußte mich sogar etwas zurücknehmen, da wohl meine Kurbel etwas schneller routierte. Ich nutze die Zeit dann um immer wieder mal einen kleinen Fotostop einzulegen. So wie hier…

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…kurz vor dem Preußenhafen Lünen. Dort wurde dann die Kanalseite gewechselt und kurz bei der örtlichen Kaffeebude mal die Öffnungszeiten gecheckt. Passt, also weiter. Etwas mehr als eine halbe Stunde weiter standen wir schon an der Hafenbeckenausbuchtung in Höhe Waltrop. Auch dort ein kurzer Fotostop.

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Die beiden Mitfahrer lagen immer ein Stück weit hinter mir, also wartet ich mal wieder. In Waltop wieder die Uferseite wechseln um dann die eigentliche Holperstrecke in Angriff zu nehmen. Doch wiedererwartend, ganz so horlperig war die Strecke dann doch nicht. Warum ? Keine Ahnung ! Subobjektives Empfinden beim letzten mal ? Eventuell.

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Egal, recht zackig, also um genau zu gehen nach kaum mehr als 2h Fahrtzeit waren wir am Kanalende angekommen. Immer schön Bombenwetter und eine seichte Brise von hinten. Bei mir zeigte sich dann, das es mit meinen Wasservorräten nicht so gut lief. Das Wasser in den Flaschen war recht kalt. Trinken war so nicht das Vergnügen. Ein Punkt den ich zumindest für längere Winterfahrten noch optimieren sollte.

Wir kehrten um und starteten die Fahrt zum Kanalanfang, also liegend in Uentrop. Die Fahtzeiten waren in etwa die gleichen wie auf dem Hinweg. Nur ein wenig Gegenwind halt. Da wir aber mehr oder weniger zur Sonne hin fuhren, war das mit der Temperatur gut erträglich. Hier mal ein Bild zwischen Waltrop kurz vor Lünen. Man sieht schon das Lünener Kraftwerk. Ein herrlicher Anblick.

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Plattfuß: kurz vor´m Preußenhafen meinte dann mein Hinterrad einen kapitalen Luftverlust zu melden. Da bin ich wohl über einen dickeren Stein gerollt, ohne es zu merken.
Ohnen großes Aufsehen wurde ein frischer Schlauch verbaut und die Luftpumpe bemüht. Mal wieder was für den Oberkörper tun. Es geht doch nix über einen gescheite Luftpumpe mit Schraubanschluss zum Ventil. Die die ich habe ist da schon recht gut, doch eine würde ich mir gerne noch eine Lezyne Gauge Drive HP mal leisten ( Einkaufsliste ). Nur mal so um zu schauen, ob das da noch einen Tacken besser funktioniert.

Am Preußenhafen gab´s standesgemäßes Mittachmahl. Zweimal Currywurst-Pommes-Mayo und einmal nur Pommes-Mayo. Zwei Pötte Kaffe ich begnügte mich mit Wasser. Das einzige was ich ja brauchte. Und so saßen wir…

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…bei gut 7,5c° un relativer Windstille eine gute halbe Stunde und haben es uns gut gehen lassen. Kurz beratschlagt wie der Rest zu fahren sei, also mit nochmaliger Kaffeepause oder gleich durch bis zum Kraftwerk in Uentrop. Der Vorschlag gleich durchzurollen wurde einstimmig und ohne Enthaltungen demokratisch angenommen.

Es rollte dann weiter. Nach einem weiteren Uferwechsel in Höhe Einstige zu Route bis zum Dorfzentrum lief es immernoch recht gut. Allerdings sank die Sonne immer mehr hinter die Bäume und wir fuhren somit weite Strecken auf der Schattenseite. Kurz hinterm Kurpark, bei der letzten Schleuse kam dann der Einstige in den letzten Abschnitt. Die Strecke wurde schmal, das Tempo sank im Schnitt abermals. Egal, einfach rollen lassen, Fahrtzeit generieren.

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Jetzt wurd´s auch so langsam frisch an den Fingern, denn die Handschuhe aus- u. anziehen war nicht mehr so leicht. Klar leicht schweißfeucht brauchte man halt etwas. Aber für ein, zwei Bilder reichte es dann doch.
Wieder recht gut erreichten wir die BAB Brücke der A2, mein Endpunkt wenn ich alleine rolle.

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Wir haben natürlich noch die paar Meterchens bis zum Wendepunkt gemacht. Dann ging´s an den „Endspurt“…

Gut, den Begriff Endspurt kann man jetzt nicht so wörtlich nehmen. “ No man left behind“ und einfach rollen lassen war Thema. Was soll der ganze Ehrgeiz. Zumal ich das Trinkproblem zwar ansatzweise gelöst hatte, ich trank einfach das kalte Wasser in kleinen Schlücken und ließ es einen kurze Zet im Mund vorwärmen. Also vorwärmen was so geht. Noch schnell ein Bild von der Kanalrückrunde gemacht…

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Die beiden Punkte am Bildende ist der Rest der Crew. An dem Punkt entschied ich dann auch die beiden „Streckenlerlie“ entfallen zu lassen. Überhaupt…, dazu unten gleich mehr. Wir zogen so also auf der einfachen Route unsere Bahn und rollten wieder über den neuen Brückenschlag.

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( Diese und ein noch ein paar andere Bilder sind wie immer ausgelagert zu betrachten.)

So erreichten wir dann als unser Zeil den gesamten Datteln-Hamm-Kanal an einem Tag abzufahren, womit dann die Channel Challenge als beendet gelten darf. Die Truppe passt gut, jeder hat seiniges dazu beigetragen mit den Mitfahrerinn und Mitfahrer homogen zu bleiben. Das Wetter war soweit top, es hätte deutlich schlimmer kommen können. Und was dann gewesen wäre…
…so genau möchte da keiner drüber nachdenken.

Hier an der „Burg“ alle vorgerollt, eine letzte Kaffeepause am Combi wurde ebenso einstimmig abgelehnt wie das mit dem Durchrollen zum Kanalanfang, wurde noch kurz gequatscht. Der Peguin rollte dann tatsächlich noch nach Hause und kam so an diesem Tag auf über 150 Kilometer. Da ziehe ich dann doch ein wenig meinen Hut.

Sonne kam noch mit rein und konnte sich frisch machen, sowohl auch ihr MTB-Bike mit dem Schlauch für den weiteren PKW-Transport vorbereiten. Man hat ja alles da. Sie hatte noch einen Anschlusstermin in ihrem Radsportverein. Es gab noch eine gute Tasse Tee, etwas klönen und dann machte sie sich auf.

Mich zog es dann unter die heiße Dusche, Klamotten in die Waschmaschine und dann mal wieder Refill.

Nochmal zur Strecke so wie wir sie dann gefahren sind, wir sind jetzt die Strecke im grunde ohne Leckerlie gefahren. Die kurzen Geländeeinlagen habe ich zum einen aufgrund des Wetters aber auch aufgrund des fortgeschrittenen Streckenabreißens ausfallen lassen. Ja, vielleicht wär´s dann doch zu anstrengend gewesen.
Aufgefallen ist mir, das man hinter Lünen ja auch irgendwie auf der kanalabwärts liegenden Seite rechts fahren könnte und ich das eben noch nie ausprobiert habe. Da steht also mal eine Streckenerkundung an. Wann ? Mal schauen.

Jetzt geht´s erstmal ein wenig in den Tag…

Ach ja das CAADX wurde mal wieder etwas „frisch gemacht“ und der defekte Schlauch ist auch schon wieder geflickt.