Archive for the ‘Mannschaftswechsel’ Category

05.03.2016 – 1.2

März 5, 2016

Bikealltag/ Manbschaftswechsel: so nach dem flotten Einstieg in den Tag noch ein wenig Rumgelaber von mir.

Also heute nach dem Frühstück gab´s ne´ kurzfristige Planänderung. Das „Menthaltraining“ mußte leider ausfallen, weil der Smarty schon ab dem frühen Nachmittag wieder anderweitig verplant war.

Also bin ich ohne den Frühsport nach Rückenwind gefahren um die Sache mit dem rauhen Nabenlauf denen nochmal in die Hand zu drücken. Außerdem waren die beiden Reserve-Schaltaugen ( was ja ein ganz clevers Thema ist, denn auf der Orignalverpackung steht im grunde keinerlei Bezeichnung, womit man sich dann das Teil echt via I-Net raussuchen muß/ nicht das man sich das einfach so raussuchen könnte/ jenes Cannondale Schaltauge 639 scheint es zu sein ) auch eingetroffen.

Danach ging´s dann in die DO-City in zwei meiner Lieblingsläden. Das Rad Dortmund und OutLive standen auf dem Programm. Hintergrund ist der, das ich für den aktuell anstehenden Alltag zwei Dinge brauchte.

Zum einen Tragegurt, genauer ein Schultergurt, für den Back-Roller City und zum anderen eine gescheite Umhängetasche, nicht all zu groß und möglichst wasserdicht, für die Bahnfahrkarte, und die Jahreskarte der Radstation. Und auch da kam dann ein Ortlieb Doku-Beutel zum zuge.

Zunächst ging es in den Radladen. Bei Das Rad hatte man leider keinen zur Hand und hätte bestellen müssen. Gut, ich sagte, ich schaue dann nochmal. Ich bin erst zu Das Rad gegangen, weil ich erst neulich mal bei OutLive nach der Tragemöglichkeit gefragt hatte, jener aber nicht vorrätig war.

Doch Irrtum, bei OutLive konnten beide Aufgabenstellungen gelöst werden. Es dauerte zwar eine Weile, weil scheinbar alle Leute Samstags shoppen gehen, aber dann hatte ich´s. Natürlich hätte ich auch diese Dinge online bestellen können, aber ich wollte zumindest den Umhängebeutel mal in der Hand gehabt haben. Insgesamt war der Teil dann auch erfolgreich und so zog ich wieder von dannen.

Hier wieder im Dorf angekommen fuhr ich noch flux in einen Schnäppchenmarkt um mir ein kleines Notizbuch zu besorgen. Einfach mal so um jene Notizen zu machen, die man sich eben so macht. Expliziet wenn man neu in einem Job ist, eben für so Kleinigkeiten wie Schultergurt oder eben Doku-Beutel.

Was mir jetzt noch so, neben den ganzen anderen Dingen im Kopf rumschwebt ist, die Flüssigkeitsversorgung am neuen Job. Vorher hatte ich fast immer eine gute Möglichkeit mal einen Kasten Wasser wo reinzuschmeißen bzw. die Fa. spendierte den Mitarbeitern kostenlos Wasserflaschen. Wobei es da aber auch zuletzt zu Engpässen kam, weil man wohl doch „vergessen“ hatte das Leergut wieder zurück zu stellen. Iss doch immer wieder das gleiche.

Im neuen Büro-Aktion Job hat sich aber herauskristalisiert, das es a. im Büro teilweise recht warm ist und b. wenn dann mal Aktion angesagt ist, also die Anlieferungen den Abteilungen zuzuordnen bzw. auch zu verteilen, bei mir schon so gut 2 Liter plus durch die Kehle laufen.

Ich trinken ja ohnehin schon gut Wasser den Tag über, mehr als so mancher Durchschnittsbürger in der Woche, oder er eben in Kaffeemengen trinkt. Dabei habe ich dann jetzt oft am Schichtende noch Durst, wenn auch nur unterschwellig.
Gut, da ich eben aktuell nicht eben einen Kasten Wasser auf dem Rad bzw. im Zug mitschlörre ist das blöd jeden verdammten Tag zwei fette Pullen auch noch in den ohnehin schon vollen Back-Roller zu laden. Mal ne´ Flasche ist gut aber im standard…

Jetzt spiele ich mit dem Gedanken Kraneberger zu schlürfen. Wäre dann ohne Kohlensäure, aber nun gut. Ich trinke ja eh nie mit viel, könnte also auf das Wenige auch eventuell verzichten? Teste ich mal nächste Woche.

Gut das sollte es erstmal zu dem Thema gewesen sein.

Ein anderes Thema wäre jetzt noch eine nette und brauchbare Freitagfeierabendrunde aus dem Hut zu zaubern.

Das was ich mir jetzt mal so zurecht gelegt habe, Hamm – Waldstedde – Drensteinfurt, könnte dann dafür taugen. Sind etwa 15 Kilometer, was dann mit der Rückrunde via Verbindung II Drensteinfurt HAM Bockum Hövel (14 Kilometer) sowie der restlichen Heimfahrt nochmal gut geschätzte 8-10 Kilometer zusammen können könnten. Wär doch mal was…

Da es aber bisher unbekanntes Land ist, wäre einpacken von etwas Brennstoff, genug Flüssigkeit als auch ausreichend Licht sinnvoll. Schaun wir mal was die Woche so bringt.

Natürlich könnte ich dann auch demnächst mal schauen was eine Strecke aus Dortmund raus noch so bringen könnte. Da war ja noch die Passage DO Scharnhorst – Borsigplatz und mit dem Finger auf der Echtkarte hatte ich noch jenen Wegführung, die sich A1 nennt, sodenn ich das noch richtig im Kopf habe.
Die starte am Ende der Brackeler Straße/ Asselner Straße und geht quer rüber über einen vermeintlichen Trampelpfad am Wickeder Holz vorbei führt um am Endpunkt am der Körnbachstrecke zu landen, gefunden.

So, jetzt ist aber Schluss, ich muß mich nochmal etwas bewegen.

08:56 Uhr/ 05.03.2016

März 5, 2016

Morgensgruß: so wieder am Ball, mein Frühstück ist größtenteils „durch“, jetzt noch ein paar Zeilen lesen und tippen und dann mal kleine Besorgungs- u. Erledigungsrundfahrt machen. Allerdings mit dem Smarty.

Mannschaftswechsel: wir sind ja hier im Pott und im Pott dreht sich sehr viel um das Runde, was in das Eckige muß. Und so spiele ich ganz gerne, aber eben auch rein intuitiv, mit den Worten aus dem Fußball.

Wer hätte das mal von mir gedacht? So ich doch mit dieser Arte des Sports nix am Hut habe.

Der neue Job ist angestartet, seid Dienstag bin ich Teil einen anderen Mannschaft, die zwar eine Liga höher spielt, aber noch im gleichen Verband ist. Und ich sehe das sogar so, das es eigentlich der gleiche Verein ist – ganz klar, im positiven Sinne. Um mal so ein Vergleichsbild aufzumalen.

Groß was mit Radeln hat sich bei mir, wie auch mit den anderen Freizeitsportlichen Aktivitäten nicht viel getan, aber ich lebe noch! Natürlich werden für mich die nächsten Tage und Wochen kein Zuckerschlecken, aber so ist das nun mal. Ist gar kein Vergleich zum vorherigen Job, aber ma(n)n weiß zumindest wofür!

Wie war das noch? Die als Nestwärme empfunde Temperatur ist gar keine Nestwärme sondern Reibungshitze.

Neben dem frischen Reiz, out of the Komfortzone, ist aber auch klar, es wird sich nicht nur lohnen, sondern dann zu 99,99% der letzte Mannschaftswechsel in meiner aktiven Spielerlaufbahn gewesen sein – hoffe ich. Einzige Option für mich, wenn ich jetzt nochmal wechseln sollte, dann nur noch für Schön um die letzten Jahre abzureißen.

Aber bis dahin schön locker bleiben, nicht anfangen zu krampfen, Ruhe bewahren und Obacht. Oder wie war das damals auf einem KK-Lehrgang & Forumstreffen? Wie sagte doch er Krav Maga Instrukor: checking the area!

Einen schönen Samstag noch.

 

2.381km/ 27.02.2016

Februar 27, 2016

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike Chillaxing Runde/ Mannschaftswechsel/ Biketouren Bilder/ Biketouren: so Samstag iss und schön Wetter war, also mußte ich raus!

Im Kopf hatte ich recht klar als Ziel jenen Beobachtungspunkt, den wir ja schon auf einer Tour inspiziert hatten. Soweit so gut.

Schon kurz nach dem losrollen war klar, das der Wind es mal wieder besonders gut meinte. Er bließ von Nord-Ost-Ost und dazu noch recht frisch. In der Sonne zeigte das Thermometer zwar fast 9c°, real waren das aber gerade mal 5c°.

Da mir die Sache mit dem Mannschaftswechsel immer noch nicht so ganz aus dem Kopf geht, hatte ich heute beschlossen, die Fahrtrichtung Ost mal dazu zu nutzten die Commutingstrecke in Länge und Fahrtzeit zu erfassen.

DSC06623 commuting

Gut kaum 30 Minuten für die Hinfahrt bei Gegenwind und im Slow-Motion-Modus. So richtig auf Temperatur bin ich nicht gekommen, was die Sache nicht einfacher macht. Immer wenn man gerade anfängt anzukochen, ist eine Ampel oder man muß wieder langsamer machen, wegen Radweg oder unklare Sitiuation.

DSC06624 commuting

Klar das dabei auch kaum Kilometer zustande kommen. Lächerlich dafür ein Fahrrad zu nutzten.
Ich überlege ja tatsächlich zumindest den Heimweg dann ab HBF zu Laufen, als richtig Laufen, ergo schneller als Joggen. Wäre doch praktisch, hätte ich so gleich den sportlichen Feierabendteil abgerissen, ab in die Dusche und gut iss.

Nein aber mal im Ernst, das was mir noch ein wenig Kopf bereitet ist die Sache mit den Klamotten. Als erstes stellt sich mir die Frage, was für Klamotten brauche ich auf dem neuen Job?

Genauso leger wie bisher, also leger aber noch brauchbar „für gut“, wie Frauen ja immer so sagen.

Oder wird doch etwas mehr chic Schale angesagt, auch weil weniger körperliche Tätigkeit ansteht?

Fakt ist aber auch, ich kann unmöglich in all diesen Klamotten schon morgens auf´n Bock hocken. Bei den Hosen könnte es bei legeren Variante noch fast klappen. Muß aber nicht sein. Und so taucht immer wieder die Frage auf, was ist bei Regen oder schlecht Wetter allgemein?

Ich werde wohl nicht unher kommen zumindest am ersten Tag/ in der ersten Woche ein „Arbeitshose“ einzupacken und auch ein T-Shirt nebst Hemd. Wenn ich dann da bin, schnell umschlüpfen und vorab mal schnell den Deosprüher dran halten.
Gut, zumindest groß frischmachen werde ich mich in diesen Tagen nicht brauchen. Dafür ist es draußen zu kalt und ich komme ja erst gar nicht an´s schwitzen, von daher…

Hier dann mal dazu einen Cut.

Nach dieser eher kurzen Hinrunde beschloss ich mich noch ein gutes Stück weiter dem urbanen Jungel und deren Radführungen zu widmen. Fahrtrichtung Ost war ja klar und so rollte ich wieder ab HBF los. War und ist immer wieder abenteuerlich wie irre da manche Strecken gelegt werden. Ich war froh alsbald „offenes Land“ unter den Rädern zu haben. Den Gegenwind im Gesicht rollte ich als so am Kanal daher, also ich plötzlich…

…ein bekantes Outfit samt Rucksack auf einem fetten 29″ ein gutes Stück vor mir sah. Das ist doch nicht…? Als gab ich mal etwas Gas und holte sie bald ein. Ganz sicher war ich natürlich nicht und gerade eben als sie auf eine Brückenauffahrt hoch wollte, rief ich ihr zu.
Und tatsächlich, es war die Arbeitskolleging, ich muß ja noch Kolleging sagen, denn bis zum Ende dieses Monats bin ich ja noch dort angestellt, die eben auch hier auf´n Dorf wohnt, nur am anderen Ende. Was für ein Zufallstreffer.

Wir begrüßten uns und quaschten kurz, dann lud ich sie ein doch mitzukommen. Ganz entspannt einfach nur rollen. Sie ist ja eine von den beiden Kollegingen mit denen ich schon im „Busch rumgerollt“ bin. Sie und auch alle anderen denken immer, ich mache nur Strecke und immer am Limit was den Speed angeht. Iss ja gar nicht so. Ich kann auch gemütlich. Und so war das dann auch.

Gut ich glaube wir könnten es beide zugeben, der Gegenwind am Kanal kann schon echt ätzend sein. Aber wir rollten halt so, quatschten immer wieder und bald hatten wir ja auch den Wind nicht mehr von vorne, sondern nur noch von der Seite. Und so hatten wir das Ziel gut erreicht.

DSC06625 endpausenpunkt

Heute war der Windschutz des Unterstandes aber eher mau, was aber an der Windrichtung lag. Ohnehin hatten wir ja keinen großen Aufenthalt geplant, also wurde nur kurz geschaut, gequatscht, aus der Pulle getrunken und dann wieder in Richtung Heimtag gerollt. Diesmal aber mit Rückenwind. Was das doch ausmachen kann…

Irgendwo trennten sich dann unsere Wege und ich rollte alleine wieder am Kanal entlang nach Hause. Bei dem Wetter nutze ich natürlich die eine oder andere Gelegenheit der Digicam mal wieder etwas Arbeit zukommen zu lassen.

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Eine schon passierte Unterführung, wie unscheinbar das bis jetzt war. Und was für Überraschungen da noch nebenan lauern…

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War ein gelungener Tag, auch weil ich hinterher noch mal etwas im Garten „abgehangen“ habe. Das Duschen sollte sich schon lohnen…

Weitere Bilder wieder auf Flicker unter dem Album Februar 2016.

16:57 Uhr/ 22.02.2016

Februar 22, 2016

Bikealltag/ Mannschaftswechsel: so it´s done! Letzte Schicht iss durch, ab jetzt Resturlaub. Die eigentliche Arbeit brachte keine wirklichen Neuerungen oder gar Aufregung mit sich. Es war sogar so, daß ich ich schon selbst wunderte, wie unaufgeregt das so sein kann. Erst beim Wiedereintrudeln in der Firma ging der „Stress“ los – im angenehmen.

Jede oder jeder fragte ob ich noch etwas da sein würde, man quatschte noch und und und. Nicht aber ohne vorher noch den Wagen fertig zu machen, sprich mal mit dem Lappen durch, die Reste zurückstellen und eben so ein paar Handgriffe machen.

Dann habe ich begonnen meinen Spind leer zu räumen. Hier nochmal ein Bild…

DSC06570 letzte normrunde

Noch mal, auch so für mich, zur Erinnerung. Im grunde ist es nicht ein Spind – sondern dreie! Was da alles drin war…

…Jacken für diverse Wetterlagen, noch ein wenig Wechselwäsche, eine komplette Reserve Wäschelage, auch in Reserve hatte ich Waschlappen & Handtücher, dann zwei Sorten Tee, Trockenkaffee falls mal die Maschine komplett streikt, diverse Leckerchens, Ovomaltine, Putzlappen für´s Bike, Reserveschlauch, Kettenschmiere…

Ich mach es kurz. Die Leerräumaktion samt sortieren und einer ersten Entsorgung von Kleinigkeiten hat gut eine halbe Stunde wenn nicht sogar länger gedauert. Ich hatte hinterher zwei mittlere Kartons, zwei Kleinere und noch einen nochmal Kleineren zusammen. Auch das Wiederauspacken hier hat eine Zeit gedauert.
Das muß beim nächsten mal besser und anders werden.

Dann kam der offizielle Teil. Ein paar Schlüssel waren noch abzugeben und die SIM-Karte von der Mobilnummer des Firmenanschlusses. Anschließend gab´s Verabschiedung bei den Vorgesetzten, dem Chef und diversen Kolleginnen & Kollegen.

Und eine Abschiedsgeschenk habe ich auch bekommen. Wie das nun mal so ist, wurde gesammelt und dann entsprechend was nett zusammen gestellt.

DSC06601 abschiedspräsent

Bei mir gab´s neben der Karte, einen Bike24 Gutschein, ein paar süße Leckerrein sowie ein paar Dosen Fisch in Soße oder natur. Die Leckerreien und der Fisch war ja immer so eine Brennstoffgeschichte. Man radelt halt viel, also wurde entsprechend nachgeschoben. Den Gutschein kann man auch gut brauchen.

DSC06602 abschiedspräsent

Ja so war das heute. Mal schauen was der Tag noch so bringt. *Mobil bimmelt* Aha der Kollege, da werd ich dann gleich mal rumdüsen und nett plauschen.

Biketouren/ Touren-Ansage/ Heimattour: und weil ich ja nun Urlaub habe werde ich am Mittwoch Vormittag mal wieder eine Heimattour anstarten. Entspannt losrollen, ungeachtet des Wetters, zumindest hoffe ich das es trocken ist, geht´s ab zu Muttern.
Jene freut sich auch schon drauf, kann sich mich doch wieder beköstigen. Ob wir wieder zusammen Abends in´s Schauburg Buer gehen werden, kann ich noch nicht sagen. Schaun wir mal.

05:19 Uhr/ 22.02.2016

Februar 22, 2016

Morgengruß & Mannschaftswechsel: guten morgen zusammen. Draußen ist´s arg stürmisch und auch wenn ich gerne radel, sollte ich heute Glück haben da ich mit der Familienkutsche den letzten Tag antrete?

Denn das radeln bei Sturm kann nicht nur anstrengend sondern ja auch gefährlich sein! Je nachdem wie der Wind kommt, muß man schon die Spur halten. Dann sind da noch diese Äste die dann mal oft auf dem Weg liegen.

Aber nun gut.

Jedenfalls sitzte ich hier und der Tag 0 ist angebrochen, mein doppelter Espresso ist heute nicht nur doppelt, sondern auch etwas stärker als sonst. Hab gestern das Espressopulver nachgefüllt.

Mal sehen wie der Tag so wird. Arbeitsmäßig erwarte ich da nicht viel, selbst wenn, es kann gar nicht viel sein. Denn regulär habe ich heute sowieso eine kürzere Schicht, so what…

Ein wenig viel gelassen bin ich also. Einfach mal schauen was der Tag so bringt. Um aber nicht ganz so leger durch den Tag zu gleiten, für heute Nachmittag habe ich mir schon eine sportliche Tätigkeit im Kopf zurecht gelegt.
Ich glaube durch solche & meine Tagesziele kann ich so recht entspannt durch´s Leben gleiten.

Also ich wünsche allen für heute auch trotz des Wetters, das sie oder er seinen Weg finden möge!

 

2.195km/ 20.02.2016

Februar 21, 2016

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Mannschaftswechsel/ Biketouren & Bilder: letzte Woche war ja eher mau, der Bike-Junky ist auf Entzug, als mußte was passieren.

Montag: mal wieder etwas stöbern gewesen und in einem Sportkaufhaus einen Schnapp gemacht. Eine Moorhead Daunenjacke. Die kann man schön klein zusammenstauen und dann mitnehmen für´ne Radtour. Wenn man dann mal wo Pause macht, holt man die raus, schlüpft rein und es sollte dann nicht mehr so kalt sein/ werden…

Dienstag: am frühen frischen Morgen steht der Tacho noch auf 1.926km für das CAADX. Die Anfahrt zum Job war herrlich. Nur eine seichte Brise, dann noch zart von hinten, sternenklarer Himmel und eine Temperatur die mir sehr zusagte. Das Ziel das die 2.000 Kilometermauer wohl fallen könnte wurde nur knapp verfehlt. Denn für den Nachmittag hatte ich mir mal eine Testfahrt vorgenommen.

Vom bisherigen Werktätigenstandort aus ging es zunächst in die Metropole und dann ab nach Hause. Stets im Hinterkopf meinen New Normrunde I als Basigrundlage.
Die Variation via New Normrunde II „Droote“ hatte ich ja schon letzten Freitag gestestet. (Doch noch am Montag hatte ich mal wieder aus einem Augenwinkel heraus eine potentielle Passage entdeckt. Führt von DO-Scharnhorst recht direkt an den Borsigplatz heran. Da könnte man noch ein gute Streckenmeters sparen, wenn das mal fertig wäre.)

Mittwoch: puh nochmal kälter geworden. Das Thermometer auf dem Tacho zeigte was mit -4,5c° an. Die Beine waren vom Vortag noch etwas geschwächt, aber es treibt ja keinen.
Das Nachmittagsprogramm wurde kurzerhand umstrukturiert und gut war.

Donnerstag: mit satten 2,5c° fand ich das heute morgen pupswarm. Kann sich das Wetter nicht mal entscheiden? Den ganzen Tag über war´s dann aber bewölkt, nur auf der Heimfahrt lugte die Sonne mal für ein paar schöne Augenblicke hervor…

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Ein bisschen Wehmut kam dann doch auf. Es ist mir klar geworden, daß dies mehr oder weniger die letzte Normrunde nach Hause sein wird. Die letzte, weil es ja morgen über eine andere „Piste“ gehen soll.

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Und so zückte ich ein mal mehr die Digicam um weitere Bilder einzufangen. Mitten auf dem Badesee des Seepark Lünen waren unzählige Möven. Kann man aber auf dem Bild nicht sehen, weil sie zu weit draußen sind.

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Und natülrich darf auch das Sonnenuntergang-Sonne-spiegelt-sich-im-Wasser Bild nicht fehlen. Ja es ist erst frisch geschossen worde und nicht nur ein weiterer Upload eines der wahrscheinlich unzähligen gleichen Bilder.

Und weil mich gerade die Wehmut überkam, ging es dann doch noch mal über den Schloss Schwansbell Hügel Track. Da wollte ich eigentlich schon gestern „rein“ hatte es mir aber verkniffen, mit der Aussicht doch noch eine Runde Laufen zu gehen. Aber da raus ist ja nix geworden…

DSC06568 waldrunde

Der Klassiker schlechthin, sein Bike an den Baum gestellt und auf die Knipse gedrückt. Zum Track selbst, natürlich war das totaler Schwachsinn da rein zu fahren. Man hatte zwar wohl von Grünpflegetrupp mächtig klar Schiff gemacht, aber es lag auch immer noch viel quer. Natürlich nur die ganz fetten Dinger, Kleinzeug kann man ja eben schnell selbst bei Seite schaffen.

Dann kam noch hinzu, das der Boden natürlich noch vollgesaugt war mit den Regengüssen der letzten Wochen. Oder sollte ich besser sagen Monaten?

Egal, echt gefahren bin ich wenn es viel war, nur etwas mehr als die Hälfte des Tracks. Aber nun gut, es mußte ja so sein, also wollen wir mal nicht meckern.

Erstbefahrungen/ Freitag: da jener Tag der letzte Arbeitstag ist, an dem ich mit dem Bike fahre, wurde nach der Schicht eine mehr als ausgiebige Heimfahrt einberaumt. Der Last Homerun Turn (knapp 100 Kilometer lang) führte über mehr oder weniger bekannte Strecken, hatte aber auch zwei Erstbefahrungen mit dabei.

Nicht aber auch um wieder mal zwei wehmütige – ja immer noch – Bilder zu machen. Das erste Bild zeigt die frühmorgendliche Ankunft, das CAADX im Glanz seiner Reflektoren.

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Hier ist mein eigener Spind wo ich Wechselwäsche, Kleidung für den Job, Kekse und andere Leckerreien gebunkert habe genauso wie ein zwei Sachen für die Radpflege, darunter natürlich auch Reserveschläuche, Akkuladegerät und so´n Kram. Steht direkt neben der Mitarbeitertoilette, es brauchte also stets ein-zwei Schritte zum umkleiden und frisch machen.

DSC06570 letzte normrunde
Dann die Heimfahrt am frühen Feierabend. Gefahren wurde wieder über bekannte Strecken bis zum Emscherradweg, zunächst wie gesagt…

DSC06575 letzte normrunde

…und ab dort dann eben in Richtung Emscherquelle. Als wir letztes mal dorthin unterwegs waren, haben wir/ich genau diese Zuführung verpasst, weil wir in die andere Richtung abgebogen sind. Hatte mir das nicht genau genug angschaut, sorry.

Die erste Neuerkundung führt quasi quer ab vom Emscherradweg, an Barop vorbei und dann hoch bis nach Hombruch. Ab Renninghausen ging es dann wieder runter zum Emscherradweg durch das Naturschtzgebiet Bolmke. Hier <klick> habe ich dazu mal eine kurze Beschreibung gemacht. Kurz auch eben weil diese Strecke nicht mal 2 Kilometer lang ist. Leider kommt auf den Bildern das Licht gar nicht rüber. Denn dort war´s erstmalig sonnig.

DSC06580 letzte normrunde

Rüpingsbach nennt sich das ganze, ist schön gemacht, aber leider kaum lohnend weil a. zu kurz und b. endet mitten in einem, nun sagen wir mal, eher unscheinbaren Stadtteil. Oder ich kenne mich da noch nicht gut genug aus, kann ja auch sein. Wird so sein…

DSC06581 letzte normrunde

Ab da ging es zunächst nur strickt nach Muster A. weiter über den Phoenixsee und Emscherradweg. Ich hatte es ja schon geahnt, aber man hat jetzt am Phoenixsee eines der alten Häuser wohl gekauft, entkernt und nun begonnen neu aufzubauen.

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Bin ja nicht grundsätzlich gegen diese Idee, sehe das aber trotzdem kritisch. Was ist aus den alten Bewohnern geworden? Weggekelt oder rausgeklagt?

Natürlich habe ich auch wieder eine Pause an meiner Phoenixsse/ B263 Brücke gemacht. An „meinem“ Betonpfeiler der guten Windschutz bietet.

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Und weiter ging es. Die letzte Neuerfahrung als Verbindung war dann ein brauchbares Passtück zwischen Holzwickede und Billmerich zu finden.

Die mir bisherige bekannte Radwegführungen aus Holzwickede heraus finde ich nervig. Schlechte Radwege, öfter Seitenwechsel oder eben Raserstraßen. Macht einfach keinen Spaß. Auch die Auffahrt nach Billmerich rein, ist alles andere als lecker. Es geht nicht nur stetig gut bergan, sondern die „Piste“ hat mehr von einem Bombenkraterfläche als denn einer Straße.

Mit „dem Finger auf der Karte“ hatte ich da schon was ausgemacht und auch bei einer Radtour, wo wir noch über die offiziellen Strecken gefahren sind, sah ich dort Leute. Also warum sich da nicht mal auf die Suche machen? Es galt den Abschnitt ab Kilometer 40 bis 46 zu erkunden.

Das habe ich dann auch so gemacht. Die Zuführung hatte ich mir auf einen Zettel gekritzelt und an den Lenker geklebt.

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Jene Strecke führt zu einem Teil durch ein wirklich schönes Waldstückchen mit Wasserlauf. Unglaublich wie schön und auch ruhig es da ist. Und das obwohl dieses Stück quasi paraell neben der A1 liegt.

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Klar, je näher die Steckenführung an die A1 kommt sieht man zum einem die Lärmschutzwand und ab einer gewissen Entfernung hört man sie dann auch. Gerade wenn man über die A1 fährt wird einem klar was die Leute da unten alles verpassen.
Dann geht es wieder über offenen Felder mit eher seichten Anstiegen. Auch hier bot die Sonne wieder ein Schauspiel.

DSC06588 letzte normrunde sky

Nach abermaligen fragendem Vergewissern bei den hundeführenden und übrigens sehr Eingeborenen ging es mit etwas suchen weiter. Nachdem ich die Zufahrt paraell am Wald gefunden hatte war ich schon fast enttäuscht und hatte mich auch damit abgefunden, die Waldzufahrt nicht gefunden zu haben. Doch dann ging es gut rechts rein…

…genau da hin wo ich wollte! Hoch in den Wald und dann seicht quer durch, Endpunkt ein Reiterhof in Ostendorf.

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Dort brauchte ich abermals Orientierungshilfe und zog dann wieder weiter.

DSC06591 letzte normrunde brake 2

Der Weg ab dort ist eigentlch recht einfach, doch wenn man das erste mal dort ist, schaut man lieber dreimal. Einfach ist der Weg, weil er geradeaus führt und zwar entlang einer Alleestraße. Kommt man von Ostendorf hat man zur rechten Seite einen wunderbaren Ausblick.

Gut es ging dann weiter, nicht aber um abermal sich des Weges zu vergewissern. Diesmal mußte ich die mitgeführte Karte zücken und entdeckte meinen Fehler. Dann hat man es auch wieder. Es ging dann ercht fix in Richtung Unna und hindurch. Kurz danach beschloss ich Päuschen zu machen, einen wenig mitgeführten und heißen Tee zu schlürfen und auch mal so eine Zwischenbilanz zu ziehen. Eine Unterführung bot mir Schutz.

DSC06596 letzte normrunde brake 3

Die Zwischenbilanz war dann recht schnell klar, ich war noch frisch genug um durchzuziehen. Also die komplette Distanz von knapp 100 Kilometern zu machen. Vorsorglich ich hatte noch einen Mars-Riegel verdrückt, ein trockenes Langarmshirt hatte ich noch im Gepäck und auch der kommende Streckenverlauf samt Windrichtung passte. Also los…

Gut ich gebe zu, ab einem gewissen zeitpunkt wird´s dann auch mal langweillig oder man hat irgendwie keinen Bock mehr. Aber das sind dann auch meist so Punkte, wo ein Ausstieg, Umkehren oder einen andere Strecke nehmen, noch weniger verheißungsvoll sind. Dann lieber durchziehen.

Das hört sich jetzt eventuell für Außenstehende befremdlich bis horrormäßig an, ist aber alles halb so schlimm. Man ist ja irgendwie schon groß und nach jedem Berg kommt auch wieder eine erholsame Talfahrt.

Das Einzige was mich so ein wenig störte, das ich doch kaum vor 20:00 Uhr zu Hause sein würde. Dann noch das Bike kurz frisch machen (was ich dann auch gemacht habe), die Wäsche anschmeißen, Duschen, ein wenig viel was trinken und futtern und schnell ist man bei 22:00 Uhr oder deutlich später.

Dennoch zückte ich noch ein paar mal die Digicam um ein paar Nachtbilder zu machen.

DSC06597 letzte normrunde fotokunst

Streckenabschnitt

DSC06600 letzte normrunde fotokunst

Streckenabschnitt Kraftwerk

Alle restlichen Bilder von dieser Woche oder von der Tour, unsortiert und unkommentiert bei Flicker im Album zu begutachten.

Winterpokal ´15/ ´16: so wieder mal eine aktuelle Positionserfassung.

  • 628 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 64
  • 3.093 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 156
  • Screenshots aus dem WP 20.02.2016/ ca. 23:27 Uhr

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Tja sehr viel mehr wird da je jetzt wohl nicht mehr kommen, die Geschichte nimmt nun einen anderen Lauf. Aber nicht ohne das Radeln…

2.035km/ 17.02.2016

Februar 17, 2016

Bikealltag/ The Cure – Forest/ volle tausend Kilometer: so nachdem ich gestern etwas länger unterwegs war, aber leider die nächste Tausendergrenze um nur 7 Kilometer verfehlte, was mir dann aber auch egal war, hätte ich eh nicht mehr gemacht, stellte sich heute der Tacho um.

Ich hatte heute noch einen Moment überlegt ob ich das nun knipsen soll oder sogar wieder Tausenderstriche wo auf den Rahmen mache. Hat sich aber bis jetzt noch nix durchsetzten können bei mir, also von der Idee her.

Mannschaftswechsel: so gestern war mal Testfahrt angesagt. Also vom Job erstmal ab in´s Zentrum. Dabei habe ich versucht die Zufahrt zu jener Strecke zu finden. Da hatte ich aber Pech gehabt oder mir das nicht genug vorab angeschaut. Gut war ja auch nicht das Tagesziel. Ah mist Kacke, wenn ich nochmal so auf die Karte schaue, bin auf die falsche Seite der Gleise gefahren und bin so genau an der Zufahrt vorbei.

Irgendwann war ich aber schonmal da. Muß aber schon ewig her sein.

Also am Ostentor angekommen schnell die Fahrzeit am Tacho genullt, Nase geputzt, Schluck aus der Pulle und ein paar Bilder gemacht. Jetzt hieß es mal das Gewirr aus meinem Kopf durchfahren und eine Zeit nehmen, nur mal so.

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Frisch war´s aber auf jeden Fall, aber durch die Sonne ging das noch recht gut.

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Auch von der Strecke her passte das mit dem was ich im Kopf hatte.

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Bis dahin habe ich vom Job her schon wieder gut einen halbe Stunde gebraucht, was für mich aber absehbar war.

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At last nochmal kurz die Startzeit abgedrückt um später zu wissen, was die Gesamtreisezeit wär. Und dann fast…

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…nicht ohne noch ein letzte Bild zu machen, dann aber rein in die Pedale…

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…und GO! Schon beim eindrehen auf die Hamburgerstr. war klar, der Wind bließ von vorne. Das war zwar nicht nett, zumal die Sonne schon arg am Horizont verschand, sollte aber zumindest meine Fahrzeit nicht unnötig „schönen“. Die Hamburgerstr. hat einen ordentlichen Randstreifen, da geht was. Nur das Linksabbiegen in die Klönnestr. ist was für die Katz.

Zuerst wird man vom Schutzstreifen rechts rüber zum Ausgang der Kaiserstr. geleitet, wo dann aber für mich nicht ersichtlich war, was angesagt ist. Also bin ich dann mal kackfrech rüber auf die Linksabbiegerspur. Nach gefühlt einem Dutzend Ampelphasen war ich dann drüber und jagte bergab auf die rechte abbiegende Kreuzung zur Hallesche Str./ Hannöversche Str., wo es dann schnurrstarks weiter gehen sollte.

Im Endstück dieses Teils hat man ja einen superbreiten Schutzstreifen, eine Startbahn sozusagen. Da kann-darf und soll der Tachon auch mal konstant ü. 25km/h zeigen. Im ersten Drittel der Hannöversche Str. warten allerdings immer wieder mal echt fiese Schlaglöcher oder dieses völlig irre kurze „Radfahrer frei“ Stück unter der B236 durch.
Oder ist es doch benutzungspflichtig… ? Müßte ich nochmal genauer schauen. Oder doch Mitglied im ADFC werden und da einen Hebel ansetzten? Sowatt iss doch echt mistig und gefährlich dann auch noch.

Jedenfalls stand ich nach kaum 15 Minuten Rollzeit an der Flughafenstraße. Das passt schon mal.

Der auf der Karte erspähte Radweg existiert wirklich und wurde erst wohl ganz kürzlich ordentlich vom Grün befreit. Ich kann mich mal daran erinnern, daß ich vor Jahren da mal dieses Radwegschild im Busch hab stehen sehen…

Den Weg an der Geschwister Scholl Gesamtschule vorbei hatte ich auch tatsächlich ausmachen können und bin den dann auch ergo gefahren. Aber nur bis zu einem Schnittpunkt.
Fix war mir klar, das von dort aus in das Buschei rüber kommt und das da auch eine Fußgängerampel steht. Kennt man ja von etlichen beruflichen PKW Fahrten…

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da kam ich her

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CX-Ackerstrecke in die angedachten Fahrtrichtung

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Ampel links zur angedachten Fahrtrichtung

Das Stück ließ sich eigentlich recht passabel fahren. Der Boden ist arg verdichtet, große Matschfeuchtaktionen sind also nach herben Regengüssen nicht so zu erwarten. Außerdem ist da auch sorgsam feines Steinzeug mit „verlegt“ was zusätzliche „Wegschwemmsicherheit“ schafft.

Natürlich ist datt nix für Schmalspur-Dackelschneider-Pellen. Etwas weniger Luftdruck verschafft auch da ein gewisses Maß an Komfort. Denn ganz topfeben ist die Strecke dann doch nicht.

Die Neugierde packte mich und auch die Aussage eines Kollegen untermauerte das noch.Also ich bin dann rüber über die Ampel und paraell zur Brackler Straße (da müßt eman üner den Randstreifen fahren dürfen… ) gibt´s tatsächlich eine Apsahltstrecke die einen über ein paar Abbiegungen recht direkt zur Asselner Str. führt.
Das kann man also gut gebrauchen. Man steht dann zwar auf der „falschen Seite“ (also entgegengesetzt der Fahrtrichtung, was aber als erlaubt beschildert ist) und es braucht eine gute Weile bis man die Straßenseite wechseln kann, aber insgesamt ist dieses erste Zwischenergebnis brauchbar.

Für mich stellt sich aber dann doch die Frage, ob man doch nicht einen Tacken besser beraten wäre direkt durch´s Buschei/ Brackeler Feld via Hohenbuschei-Allee zu düsen? Ein weiterer Test? Ich denke schon.

Ab da war ja soweit schon alles recht gut bekannt und deshalb nicht großartig erwähnenswert. Soll heißen, das „wickel ich hier jetzt nicht wieder ab“…

Zu Hause angekommen hatte ich das als Fahrzeit auf´n Tacho…

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Gut von der Gesamtreisezeit war ich gute 1:45 unterwegs, was natürlich schon einen Macht ist. Ich stand aber auch in Kurl am Bahnübergang. Alleine die Zeit dort reichte um sich die Nase zu putzen, wieder einen Schluck aus der Pulle zu nehmen und sich noch ein T-Shirt drunter zu ziehen.

Auch an der Wegstrecke wo ich vom Schnittpunkt über die Ampel in Richtung Hohenbuschei gefahren bin, wurde eher getrödelt und nach dem Weg geschaut. Nach dem Weg gefragt hatte ich dort auch nochmal. Und das als Mann!

Die Tagesgesamtstrecke wurde hart erarbeitet, aber das war es wert. Die Pumpe arbeitet noch gut und das auch, als ich aus der Dusche kam. Die Beine fühlten sich ein wenig komisch an…

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…auch wenn der Schnitt nicht so riesig ausschaut.

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Endzeit in der Fitness-Garage

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Und weil ich ja meistens auf dem großen Kettenblatt unterwegs war ist mir aufgefallen, das die Streckung der Beine noch ein wenig mehr sein könnte. Wegen der Effektvität. Also wurde das Sattelrohr nach der Ankunft noch einen gute Fingerbreite über die hier zu sehende Reflektormarkierung gehoben.

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…ja so war das gestern.

Unter dem Strich, ja die Strecke ist brauchbar, mit Sicherheit und detailliert noch verbesserungsfähig. Auch muß ich beachten, gut wenn ich gut „fettich war“, ich würde ja recht frisch in DO starten und hätte nicht schon 30-40 Minuten Rumgurkanfahrt hinter mir.

1.926km/ 12.02.2016

Februar 12, 2016

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Mannschaftswechsel/ Biketouren Bilder: so gleich kurz abgehandelt, ich war dann mal heute wieder mit dem CAADX zum Job und natürlich auch wieder zurück.

Das war natürlich für mich ein wieder schön. Endlich Bewegung. Morgens war es zwar mit nur 3c° recht frisch, dafür aber eine trockene Kälte und kaum Wind. Als ich dann am Job ankam war ich tatsächlich geschwitzt was mir sagte, ma(n)n war dann doch zu warm angezogen. Oder zu schnell unterwegs… ? Egal.

Dem Thema Mannschaftswechsel hatte ich mich dann praktischerweise auf der Heimfahrt auch mal gewidmet.

Natürlich werde ich als Ziel haben in die Metropole Dortmund zu fahren. Datt hat jezz abba nix mit Dortmund selbst zu tun, sondern hat eher mit mich selbst am tun dran.

Also die gelaufene Woche hat es wieder gezeigt, mir tut wenig Bewegung nicht gut. Ich werde träge und groggi, bin Abends irgendwie erschlagen, dann aber doch nicht so recht ausgelastet. Gesundheitlich würde sich da ein gewisser Bewegungsmangel mit Sicherheit auch alsbald zeigen. Mal ganz abgesehen vom Kopp, der ja auch irgendswie irgendwann mal frei werden muß.

Und ja ich gebe es zu, der Reiz das zu schaffen und zwar ohne große Einbußen an Zeit, ist natürlich auch da. Einbußen. Heute fahre ich so täglich 2 Stunden um eine Strecke von insgesamt ca. 40 Kilometer zurück zu legen, an 5 Tagen die Woche. Bis zum Ende letzten Jahres zwar nur 4 Tage die Woche, aber nun gut.

Und als Basisgrundlage aller meiner Kopfüberlgeungen dient zur Zeit die „New Normrunde I“. Meine Vorgabe ist, soviel wie möglich Angebotsstreifen mit gutem Asphalt zu haben, um Fahrzeit zu sparen. Bekannt sind im grunde alle Streckenabschnitte, nur wie sie sich zusammen machen, also was unter dem Strich dabei an Realfahrzeit machbar ist, das wird sich noch zeigen müssen?

Fakt wird aber sein, ich werde keine 300 Kilometer in der Woche nur für Jobfahrten abreißen und dafür dann noch jeden Tag 3 Stunden auf dem Bock sitzten!
Es ist nicht die Gesamtstrecke die mich schreckt, klar wäre doch schön, aber ich habe auch noch andere Hobbies. Und bei 3 Stunden am Tag fange ich an zu überlegen.

Mein bisheriger Favorit ist folgende Kombi:

  • morgens mit dem Rad zum Bahnhof, ca. 30 Minuten bei kaum 10 Kilometer Strecke
  • Rad & meinereiner ab in den Zug bis zum Ziel, dann kurz rüber zum Job und gut ist erstmal. Recht locker und erholt ankommen, dann die „Schicht abreißen“ und dann…
  • …30 Kilometer ab in die Heimat radeln, Kopf frei machen, was für die Gesundheit tun
  • Bahnticket solo 142,40 Euro zzgl. Fahrradticket zu 24,00 Euro
  • „sparen“ würde ich 7,00 Euro im Monat/ 85,00 Euro im Jahr, für die Radstation. Jetzt wirklich nix gegen die Radstation, war ja selber mal dort und habe mir das angeschaut und mit denen gesprochen. Sind super nett. Da kommt kein anderer Kunde an die Räder, nur die Mitarbeiter selbst, ist also absolut save, aber…
  • …selbst wenn ich dann nur den bescheidenen Schnitt von 20km/h auf der Heimfahrtstrecke schaffen würde, ich könnte fahren! Was wiederrum bedeuten würde…
  • …das ich nicht mehr als die aktuellen 160km pro Woche mitsamt der Nurfahrzeit von 10 Stunden hätte. Dies öffnet wieder die Option…
  • …an 2 Tagen tatsächlich nur bis zum Bahnhof hin und zurück zu fahren, käme in der Woche immer noch auf die ursprünglichen 4 Tage – 120 Kilometer, bräuchte dann aber wieder…
  • das Ticket für die Radstation
  • hätte aber auch den Vorteil, das ich irgendwie praktischer Wechselwäsche mitführen könnte. Quasi ein- oder eben zweimal die Woche

Gerade der Wechselwäschefaktor ist da so ein Ding. Natürlich werd ich erstmal schauen müssen wie es vor Ort ausschaut. Spind für Klamotten, umziehen & frischmachen wo, Fahrrad wo sicher unterstellen und was-wie-wo zum Futtern bunkern? Gerade bei diesen Punkten habe ich ja zur Zeit noch ein wenig Luxus.
Insgesamt werde ich das wohl alles mal irgendwie durchspielen. Genug geggrübelt für heute. Apropso grübeln…

…heute habe ich dann mal ein Teilstück durch Dortmund Scharnhorst getestet. Genaue Zeit fehlt mir natürlich noch, ließ sich aber ganz gut fahren. Klar besser geht immer noch. Ich lass das nochmal in meinem Kopf rasseln.

Und kurz vor´m eintrudeln wurde dann doch mal wieder die extra mitgegenommene Digicam gezückt. Die Bilder sind, wie schon gesagt, auf einem der letzten Teilstücke entstanden. Dort bin ich immer hergefahren, als ich noch „testweise“ mit dem alten Arbeitsgaul bis nach Kamen gefahren bin. Fast 13 Kilometer und unter was für Umständen. Ich war damals echt teilweise gut fettich. Heute lach ich darüber.

Naja, jedenfalls steht ein Teilstück der alten Strecke in meinem neuen Bauplan für die eventuell demnächst anstehende „New Normrunde I“ zum Job an.

2 friday sky shot

auf einen „zerschossenen“ Wirtschaftsweg ergo Schlaglochpiste

3 friday sky shot

Blick nach links

4 friday sky shot

Blick nach rechts

5 friday sky shot

Panoramablick

Jetzt iss Wochenende!

Mannschaftswechsel – Kilometer & Fahrzeit

Februar 12, 2016

Bike nachgedacht/ Mannschaftswechsel: da es demnächst nach Dortmund gehen soll-muß, hier mal kurz zusammengetragen, ein paar Zahlen/ Fakten. Bisher:

  • Streckenlänge 40 Kilometer
  • 40 Kilometer x 4 Tage im alten Jahr als Basisgrundlage = 120 Kilometer in der Woche, was eine-die Genug-Grundlage sein darf
  • Streckenfahrzeit pro Tag roundabout 2 Stunden = 8 Stunden bei 4 Tagewoche
  • 40 Kilometer x 5 Tage im neune Jahr als Basisgrundlage = 160 Kilometer in der Woche
  • Streckenfahrzeit pro Tag roundabout 2 Stunden = 10 Stunden bei 5 Tagewoche

Demnächst, wenn ich voll durchfahren würde:

  • 60 Kilometer x 5 Tage im Jahr als Basisgrundlage = 300 Kilometer in der Woche
  • Streckenfahrzeit pro Tag roundabout 3 Stunden = 15 Stunden bei 5 Tagewoche

Ganz ehrlich, 3 Stunden pro Tag brauche ich nicht und würde ich auch nur machen, wenn ich mal Bock drauf habe. Letztendlich habe ich auch noch andere Hobbies…

Also sollte sich da was tun.

Und sonst so?

Februar 7, 2016

Bike nachgedacht/ Bikealltag: so heute war mal wieder so ein Tag…

…fang ich doch einfach mal mit dem Teil der letzten Woche an, der dann in der gestrigen Spitze endete.

Habe den Kostenanteil der Krankenkasse bekommen und weiß nun, das ich 250,00 Euro zu meinem Zahnaktion zuzahlen „darf“. Man wird ja verarscht, wenn man dabei steht! Wozu zahlt man eigentlich Krankenkassenbeiträge und rennt mindesten einmal im Jahr zur Kontrolle, wenn man hinterher doch den Löwenanteil abdrücken muß? War ja am Donnerstag etwas länger als 1h beim Zahndoc, was dann aber unter dem Strich ganz gut geklappt hatte.

Mein Autoschrauber hatte sich dann am Freitag auch gemeldet, unser Smarty war fertig, komplett neue Bremsleitung, welche ja bei ihm auf der Abschlusstestfahrt geplatzt war, Beifahrerfenster fluppt auch wieder und das ganze dann gleich samt 2 Jahre TÜV. Und wieder 900 Okken futsch.

Die Küchenschublade die ich noch letztes Jahr aufhebeln mußte, weil die Weiblichkeiten mal wieder langes Küchengerät so irre reingepackt hatten, das sie eben hochstehen und dann den Schubladenauszug blockieren, ist jetzt auch wieder gebastelt worden. Die Schubladenblende hatte bei der Hebelaktion was abbekommen. War ja klar und von mir auch genauso vorausgesagt worden.
Das da so irre reingepackt wurde, war auch nicht das erste mal, ich habe da auch schon vorher ne´ klare Ansage zu gemacht. Aber wie das eben so ist, hilft ja eh nix. Ich hasse es!

Und just seid Freitagabend streikt unser Trockner. Als erstes habe ich dann mal wieder ein paar Lagen Fusselkram aus dem Sieb geholt und der Wassertank wurde anschließend auch zweimal nachgepumpt. Trotzdem sprang das Ding nicht an.
Gestern Vormittag habe ich dann mal den Kopf etwas tiefer reingesteckt und siehe da, das Wärmetauschersieb direkt hinter den Fusselsieben ist noch gut zu. Natürlich hat die Holde „immer & sofort“ das Fusselsieb sauber gemacht. Ja klar und ich kann über Wasser laufen!

Komisch nur, das wenn ich den Trockner in Betrieb genommen habe, mindestens zwei unterschiedliche Schichten Fussel rausgeholt habe. Aber wozu sage ich das…
Wie dem auch sei, die Vorderseite des Wärmetauschersiebes ist immer noch irgendwie dicht. Natürlich ist das Zeug feucht, sodaß ich auch mit einer selbst hergestellten Staubsaugerschlauchverlängerung im kleinen Durchmesser, nicht sehr viel rausholen konnte. Mit der Hand kommt man da kaum dran, es sei den man hat Pfötchen wie ein Pekinese. Weitere Startversuche von dem Mistding scheiterten. Auch die Tatsache, das wenn man den Trockner auf den Rücken legt, noch ein paar Mengen an Wasser rausgelaufen sind, half nix. Geht nicht an.

Heute Vormittag gab´s mal einen Moment der Hoffnung, nur da schabte wo was rum. Ich also wieder das olle Teil aufgemacht und Schraube für Schraube kontrolliert, aber nix gefunden. Gut, das Schaben war dann weg. Trocknen tut er aber immer noch nicht.

Lassen wir mal diese Kleinigkeiten bei Seite.

Ich habe jetzt noch 11 Arbeitstage in der aktuellen Anstellung. Die Tage werden jetzt also recht fix vorbei gehen. Dann noch fünf Tage Resturlaub und dann…

…“Mannschaftswechsel„.

Mannschafstwechsel: bis dahin wird aber wohl radmäßig nicht mehr allzuviel passieren. Meine Holde geht morgen für eine OP in´s Krankenhaus, da werde ich mich dann mit der Familienkutsche zum Job machen und anschließend mehr oder weniger dirket mal bei ihr vorbei schauen. Zu Hause wird ma(n)n dann auch ein genaueres Auge auf den Rest der Family haben müssen. Meine drei Kinderchen sind zwar schon alle groß, aber eben nicht immer erwachsen genug. Auch wenn zweie davon schon Führerschein haben (der Lütte bis zum Herbst nur begleitet fahren darf).
Warum erzähl ich das überhaupt? Ach ja ein Auto fahren dürfen sie schon, nur mal die Küche wieder in Schuss bringen, den Staubsauger schwingen, mal ne´ Maschine Wäsche anmachen oder mal den Trockner leer machen, sodenn er mal laufen würde, das sind so Übungen, die eben nicht immer so einfach sind.

Aber keine Angst, niemand wird verhungern oder verwahrlosen. Bis zum Wochenende bekommen wir das schon geschaukelt. Auch danach wird noch mit anpacken angesagt sein. Was und wieviel ich dann so bewegungstechnisch machen werde können wird sich zeigen.

Am 15. werde ich dann nochmal mit dem Smarty zum Job düsen, weil ich Nachmittags wieder die Abschlussitzung bei meinem „neuen Freund“, dem Zahnarzt, haben werde. Ne´mal im Ernst, er macht das echt top und gibt sich viel Mühe.
Danach die Tage werde ich aber wohl wieder etwas strampeln können. Und ich hoffe im Resturlaub auch den einen oder anderen Tag aktiv verbringen. Heimattour wäre so mein Topwunsch oder noch eine Winterpokal-Abschluss Tour…

Ja und heute, womit sich dann langsam der Kreis zu meinem Beitrageinstieg schließt, war eben mal wieder so ein Tag. Erst etwas locker machen, dann nochmal den Kopp in den Trockner gesteckt und anschließend mit der Restfamily rüber zu den Schwiegereltern, wo der Karnevalszug direkt vor der Haustür vorbei fährt.
Ja Karnevalszug, richtig gelesen! Ich habe ja für derlei Veranstaltungen überhauptgarnienichts über, aber er startet quasi vor der Haustür. Und da Kaffe-Kuchen angesagt war und ich so auch mal wieder mit der Family zusammen hocken konnte, habe ich mir gedacht, mach datt ma´.

War auch ganz nett, aber wenn man, also ich, nur so rumhockt und Kaffe schlürft und ein paar kleinere Stückchen Kuchen futtert, dann werde ich so träge…
Ich konnte mich aber noch rechtzeitig hochreißen, habe mich dann in die mitgebrachten Joggigklamotten geschmissen und bin nach Hause gelaufen. Elendig, reden wir nicht drüber. Die Dönertasche vom Mittag lag mit dem Kuchen derat im Margen, das im grunde nur ein Entspannungshomelauf drin war. Zwei Dinge daran waren aber gut. Das erste, ich „bin überhaupt mal in die Schuhe gekommen“ und das zweite, ich konnte einen Streckenabschnitt (jener um den Haldfuß rum) inspizieren, wo noch bis vor kurzem zwei fette Bäume quer lagen.

Inzwischen war da mal einer mit der Profisäge und hatte sie in transportable Stücke gemacht. Leider hat er sie noch liegen lassen, also hab ich sie auf die Seite gewuchtet. Jetzt kommt man dort wieder recht passabel durch. Nur Schlamm nach Regengüssen ist noch ein Thema. Aber manchmal mag ich es ja richtig schmutzig…

Mannschaftswechsel: nochmal zum Thema, ich werde in die nächst größere Metropole fahren müssen. Hypothetisch hatte ich mich ja schon damit befasst. Auch habe ich mal eine Testfahrt gemacht, als das so im Raum stand. Die 10 Kilometer Mehrstrecke sind nicht das Problem. Das Problem ist die Wegführung. Es ist kaum möglich die Fahrzeit auf knapp ü. 1h zu drücken, was dann für mich als akzeptabel gelten könnte.

Für erste steht zwar Zugfahren an, was schon rein logistisch die beste Lösung ist, da Parkplätze in einer Megacity immer knapp sind und auch ein Zeitvorteil kaum spührbar sein dürfte. So könnte ich mit dem Radel zum örtlichen Bahnhof, dort in den Zug und dann fußläufig zum Job, welcher nicht so weit ist.
Nach der „Schicht“ das ganze dann eben rückwärts. Soweit so gut.

Aber ob mich das zufrieden stellen wird? Bisher spielt mein kranker Kopf so rum, das ich zwar mit dem Radel zum Bahnhof fahre, dort dann aber eben nicht das Bike kostenpflichtig deponiere, was zwar ansich eine super Idee ist und mir absolut gefällt. Auch weil die Bahnstation dort vertrauenswürdig sein wird, habe mir das schon angesehen und auch mit denen gesprochen, also so von Angesicht zu Angesicht, sondern ich nehme das Bike mit in den Zug um dann…
…wieder nach der Schicht mit dem Radel nach Hause zu fahren. So würde ich kaum mehr als jetzt sowohl an Fahrzeit als auch an Kilometern auf dem Bike hocken, hätte quasi nur eine Zugfahrt als Extrazeit- u. Kostenaufwand. Wobei der Kostenaufwand nicht wirklich maßgeblich ist.

Und das sind so ein paar Sachen die in meinem Hirn umherkreisen und mich beschäftigen. Einfach mal Mensch sein…

Winterpokal ´15/ ´16: und weil dem ganzen so ist wieder eine aktuelle Position.

  • 628 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 63
  • 3.093 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 154
  • Screenshots aus dem WP 07.02.2016/ ca. 19:15 Uhr

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…würde mal sagen als vorläufiger WP-Abschluss, net schlecht.