Archive for the ‘Meet & greet’ Category

26.903km/ 23.08.2019

August 23, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ Meet & greet: ist nicht viel passiert…

…was aber nicht bedeute, daß es nix zum erzählen gäbe.

Meet & greet: da ich zur Zeit ein paar gute Minuten eher am Job sein sollte, wegen leicht früherer Abfahrt für die Jobrunde, begente mir auf der Rennbahn öfters eine junge Frau auf einem Trekkingrad. Sie kam hat aus Westen und ab dem Donnerstag hab ich dann auch gegrüßt. Sie grüßte sogar zurück.

Mach ich eigentlich mit allen die ich regelmäßig treffe. Dem Hundegänger mit seinen Huskies, den Gesichtern am Preußenhafen, dem Jobgeher den ich sehr oft kurz vorm Standort des Brötchengebers auf der dort verlaufenden Radroute überhole und neu in der Runde ist auch ein junger Mann, ich glaube er hat auch einen Husky, ebenfalls kurz vor der Firma.
Länger gesehen hab ich den E-Biker nicht mehr und den jungen Rennradler, der vor einigen Jahren auch immer die Strecke fuhr, den meine ich letztes Jahr mal auf einer Anfahrt zum Job via Bergkamen eben in Bergamen gesehen zu haben. Schade eigentlich.

Donnerstag: da war dann noch die Geschichte mit dem in Kamen stehenden Rennradler. Da ich ja noch schnell ein paar zusätzliche Kilometer zusammen trommeln wollte, ging es wie schon am Vortag wider via Sesekeradroute gen Burg. Nette Sache, zwar eine Sperrung an der A2 Baustelle, die ich dann etwas unschön umfahren mußte, aber was soll’s ? Jedenfalls stehe ich so in Kamen und warte das ich über die Straße kann…

…steht rechts gegenüber ein Rennradler und deutet auf mich hin. Ich merke schnell, er braucht Rat für eine Strecke. Ich nicke und zeige an, daß ich rüber komme. Seine Frage war halt, wie er am besten nach Bergkamen Oberaden kommt. Ja dumm gelaufen dachte ich, denn Original wäre ja die Sesekeradroute das beste. Nur mit der Sperrung nicht wirklich zu empfehlen, zumal wenn man sich nicht auskennt. Und das schien mir der Fall. Ich grübelte kurz und drehte meine kompletten Naivkenntnisse im Hirn rum.

Sein Alternativplan wäre gewesen in den Zug zu steigen und dann wider in die Heimat zu fahren. Das fand ich dann aber auch zu schade. Und dann hatte ich es auch, eine Strecke die ich dann auch fahren könnte. Und so fuhren wir gemeinsam die Stockum – Werne – Unna Strecke, was ja eine alte Bahntrasse ist. Jener läuft auch offiziell unter Klöcknerbahn Radweg.
Und an passender Stelle hab ich ihn dann an der Kuhbachtrasse veraschiedet. Denn diese führt ja genau in seine Zielregion, wo er einen Bekannten besuchen wollte. Das klappte dann bis zum Punkt der Verabschiedung auch ganz gut.

Freitag: ja und wie mir schon zwei Tage vorher aufgefallen war, ich habe dann mal eben die 1.000km Grenze für einen Monat geknackt. Und, man beachte, eine Woche vor Monatsende. Da ich ja die nächste Woche auch mit dem Rad fahren werde, kommt noch ein weg was drauf, ich habe dann so zusagen ein Guthaben.

Ansonsten, ist wider war geworden am Freitag. Hab mich dann nachmittags etwas langsamer zurück rollen lassen.

Outdoor: ja und dann war da noch die Sache mit dem Kochpott. Das mein Canway Holzvergaser nicht in meinen Esbit Kochtopf reinpasste, ließ mir keine wikrliche Ruhe. Irgendwie wollte ich das gelöst bekommen. Gesichtet hatte ich ja schon einen Sea-to-summit Topf ( 1,2l/ 14,4cm Durchmesser bzw. mit 1,9l/ 16,5cm Volumen/ Durchmesser ). Der sollte aber auch wider für annähernd stramme 50 Euro über die Ladentheke gehen. Der Punkt war mir aber dann doch irgendwie recht heftig. Der dritte Topf im Sortiment für wieder soviel Geld ? Also wurde gesucht.

Hab dann durch Zufall wider auf der OutdoorFair Seite den MSR Alpin Stowaway Topf in 1,6l gefunden, welcher dann noch eher geschmeidige 25 unreinpaarKaputte daher kam. Da ich am Job ein passendes Zeitfenster hatte, bin ich mal im Shop aufgeschlagen. Bei der ersten Betrachtung so im Regal stehend sah schon die kleinere Variante in 1,1l recht groß aus.
Nein besser gesagt, die Töpfe bauen nicht unbedingt in die Höhe, sondern eher in die Breite. Das brachte mich dann zu stutzen. Hab das dann sacken lassen und…

…bin am Donnerstag dann mit meinem Ortlieb Seat-Pack und meinem 12l. Ortlieb Kompresssionspack dort hin. Packen in echt, also den Topf in die Hand nehmen und schauen ob er und dann wo reinpasst, war angesagt. Der erste Testgriff galt der Kombination Seat-Pack und Stowaway Topf welche sehr gut aufging. Der angesetzte Test mit dem packen des Stowaway Topf in den Kompresssionspack ging auch so gerade eben. Wäre dann zwar mehr Gefummel, würde man aber hingekommen. Also Zugriff.

Und wie wir so ins Gespräch kamen, äußerte ich, das mir eben noch ein Schlafsack fehlen würde.
Man habe zur Zeit einen Daunenschlafsack für die Hälfte im Angebot.“ Und schon gingen wir zum Exped Versa Mummy 0c°. Bin auch mal kurz rein geschlüpft, war recht gut. Das ist dann aber wider eine ganz andere Story.

25.529km/ 27.06.2019

Juni 27, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ Morgengruß/ Meet & greet/ Speisekarte: endlich ! Heute in der Frühe lief es mal wieder so, wie es sollte ! Draußen bei knapp über 12c° sogen die Lungenflügel wieder reinen Sauerstoff und nach ein paar Minuten einfahren drehte die Kurbel mal wieder schön rund.

Gerade so aus dem letzten Dorf raus überholt mich ein anderer Rennradler mit Bikerucksack druff. Er bietet mir rufend seinen Windschatten an, doch ich lasse ihn ziehen. Was soll der Stress ?

Doch dann frag ich mich, wer zum Geier ist das ? Denn so richtig hatte ich jenen Radler noch nie wahr genommen. Also mal das Tempo forciert und aufgeholt, dann auf seine Höhe gezogen und angequatscht.

Bis kurz dort wo ich links raus bin haben wir gequatscht. Er hat seinen Renner von seiner Frau geschenkt bekommen, um fit zu werden. Finde ich toll, so eine Frau hätte ich auch gerne. *lach*

Natürlich macht er nur 4.000km im Jahr und die auch nur bei besserem Wetter. Macht ja nix, jeder fängt mal klein an.

Fand ich jedenfalls mal cool, so in gemeinsamer Runde.

Was mir aber heute früh wieder aufgestoßen ist, war das warme Wetter. Wie bitte, das warme Wetter ? Hatte ich gerade noch von den 12c° gesprochen ?

Ja klar, aber gestern halt. Bei dem Knallerwetter ist immer recht viel am Channel los. Man sonnt sich, geht baden, grillt, Party machen halt. Gerade die jüngeren aber auch ältere Jugendliche lassen dann ihren Mist rumliegen. Ranschleppen geht noch, nur die leeren Tüten, Dosen und Pullen wieder mitnehmen, das ist nicht drin.

Gut, Schwamm drüber, zumindest hier im Arbeits-Dorf sind die Reinigungskommandos recht fix. Nachmittags ist das in der Regel bereinigt.

Ich für meinen Fall hab mir erstmal ein Frühstück gemacht. Tomate, zwei Brote und ein Milchreis mit einer klein geschnittenen Birne drin.

30.037km/ 05.06.2019

Juni 5, 2019

Bikealltag/ The Cure – Forest/ volle zehntausend Kilometer/ Bikebilder: es tat sich an das ob des schlechteren Wetters, das der Stahl Renner im häuslichen Keller ( auch wenn faktisch nicht vorhanden ) verblieb. Statt dessen kam halt das CAADX zum Zuge. Praktischer Weise wurden so die nächsten zehntausend Kilometer voll gemacht. Somit hat das CAADX jetzt seit dem 17.11.2015 ganz schön was runter gerockt. Noch ein wenig Feinschliff, was aber alles bekannt ist und die nächsten Dreißigtausend dürfen kommen.

Was sonst noch ? Am Montag hatte ich endlich mal die Chance einen Sattelschnellspanner in passend zu begutachten und zu erwerben.

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Wie immer, eine nette und vor allen Dingen unauffällige Farbwahl. Der Einkauf erfolgte im schon erwähnten neuen Laden von Radhaus Gerhardy. Der Sattelschnellspanner dürfte wohl geschätzt das dreifache vom Original wiegen, aber dafür braucht man nun keinen extra Imbusschlüssel mehr um den Sattel mal zu verstellen oder gar für einen Transport raus zu nehmen.

Auf deren Parkplatz hat übrigens jemand ein Stahlrad entsorgt. 26″ Laufräder, die nicht ganz astrein laufen, Kettenschaltung, Cantibremsen und das Tretlager läuft noch super. Einziger Nachteil, ist eher eine kleine Rahmenhöhe, geschätzt weil ich ja auch nix zum messen mit dabei hatte, ein 48/ 50 maximal 52er Rahmen. Drei Tage später war das gute Stück aber wech.

Ansonsten, viel Heiß und auch schon morgens in der Frühe nicht gerade so, daß ich jubeln würde. T-Shirt reicht schon bei der Anfahrt. Am heutigen Mittwoch habe ich am Job in den achteinhalb Stunden gute 2,7l Wasser getrunken.
Zum Glück soll es ja morgen Kühe werden, aber auch der Regen kommt wider. Also ich weiß ja nicht wie Ihr das seht, Abe mir macht dieses brütend heiße Wetter keinen Spass.

Meet & greet: und ich habe diese Woche erstmalig wider den netten E-Biker getroffen, der mir letzte Jahr mehrfach auf der Rennbahn entgegen kam. Ist ein typischer Schönwetterfahrer, trug gestern in der Frühe noch eine Jacke.

25.617km/ 21.09.2018/ Schweine im Weltall

September 21, 2018

look after…: jetzt ist die Sache ja so gewesen das ich auf der letzten Heimattour bei Balance Bochum war. Dort entdeckte ich im Aushang auch eine Luftpumpe. Wohl eines der Themen bei mir, welches ich schon ewig druchkaue und bis jetzt nur immer irgendwie haarscharf am Optimum dran vorbei bin. Ich kürze ab, der Hersteller Zéfal hatte eine der Lezyne ähnliches Modell als Ausstellungsstück dem Laden überlassen. Natürlich hatte ich jene umgehendste begutachtet und leider festgestellt…

…nur einen Klemmventilanschluss. Ich also auf die Homepage von Zéfal und da mal geblättert. Das Unternehmen offeriert eine Zéfal Profi Travel mit Manometer, stolze 500mm lang, was dann man gut Hub erzeugen wird, der dann auch erst bei 10bar seine Deadline erreicht haben soll und eine doppelten Schraubanschluss für die Ventile ! Bingo ?

Der geneigte Radler wird sich jetzt fragen 50cm Baulänge am Bike verstaut ist jetzt nicht das was man sich für eine Pumpe für unterwegs vorstellt, wie soll das gehen ? Ich habe da so eine Idee… .

*kurz zum Zollstock gegriffen und die Oberrohrlänge gecheckt*

Gut, ist jetzt keine 50cm Luft, aber irgendwie seitlich am Oberrohr festzurren dürfte gehen. Man lässt das mal sacken. Hab da sowieso noch eine erweiterte Idee, wo dann auch das Bordwerkzeug mit dran wäre.

Jetzt müsste nur mal schauen wo man die bekommen kann und was das Teil kostet ? *kurze Zeit später* Erstes Ergebnis in den letzten Punkten: natürlich hier so nirgends also nur wieder über die bekannte Onlineverkaufsplatform.

Überhaupt interessant diese Zéfal Seite. Mal so unter den Produkten geschaut, Taschen – aha !?

Bikealltag/ The Cure – Forest: jo dann ist auch mal die Woche nach der Heimattour gelaufen un dich muß mit Erschrecken feststellen, die 3.000km bis zum Wechsel der Verschleißteile sind nur so dahin gekullert. Fällig werden somit…

  • Kette
  • Bremsbeläge
  • und auch wider mal Reifen…

…für die Straße aber auch für den heranrückenden Herbst.

Mailings/ Status: und wo wir gerade bei der Biketechnik sind, so langsam wäre mal ein Feedback zu meiner eingeschickten B&M Ixon IQ Premium nett.

Denn merke, der Winter mitsamt seinen dunklen und einsamen Stunden, die ich so liebe, kommt via Herbst unaufhaltsam auf uns zu

Rumgelaber: ach ja, was hat es mit den Schweinen im Weltall ( aus der legendären Muppet Show ) auf sich ? Bin da spontan drauf gekommen, weil man, genauer Ruhrköpfe das Planetarium in Bochum empfahl. Bild von Raumanzug wurde gemacht, nur ohne Insasse. Ich habe da aber eines mit…

Ja ist immer einen Besuch wert. Das Bergbaumuseum muß ich auch mal wider machen. Weckt auch irgendwie Erinnerungen an de frühe Jugend.

Meet & greet: ich finde das immer wieder erstaunlich. Sitze ich so bei meiner letzten Heimattour am ersten Pausenpunkt, futtere so mein Obst, hält ein mir wohl im Alter recht ähnlicher Radfahrer und man kommt ungewzungun ins Gespräch. Er war allerdings mit Strom unterwegs und als er die Antwort auf die von ihm gestellte Frage woher und wohin es denn noch ginge hatte, entschloss er sich zur Weiterfahrt.

Hingegen den E-Biker auf meiner täglichen Strecke zum Job bzw. wieder zurück, den habe ich in letzter Zeit nicht gesehen. Liegt es daran das ich etwas andere Arbeitszeiten habe, oder am schon frischwerdenden Wetter am frühen Morgen ? Er wird doch wohl nicht kneifen ?

Ist aber sonst ein netter Typ. Man grüßt sich großzügig und an dem einen oder anderen Tag hält man auch mal für ein Pläuschen an. Na mal sehen…

Biketoure/ Biketouren-Ansage: und das mit den Verschleißteilen wird dann nochmal „interessanter“, weil es am Monatsende rüber geht in die Niederlande. In Aalten hat der Eisvogel noch eine geeignete Herberge für drei dann strandende Radler gefunden. Übernächsten Samstag ist Hinfahrt, Sonntag dann wieder zurück.

Das wird zwar vorbereitungstechnisch noch ein wenig eng, da am Freitag vorher lange Schicht ist. Und freitags kann das ja nochmal länger werden, ich sage nur Straßenverkehr, zudem noch eine Geburtstagsfeier anliegt. Eigentlich soll ich da den Grillmeister mimen. Aber ob das auch noch aufgeht ?

Idee!: für diese Tour will ich nochmal die Trinkbeutellösung mit dem Asseccory Pack in Angriff nehmen. Dafür mal entsprechenden Klettbänder besorgt und losbasteln.

Rumgelaber II: ja und mit dem gestrigen Tag, genau genommen am späten Nachmittag, war dann erstmal wider ein kleiner Dämpfer angesagt. Mehr oder weniger vom Fahrrad gestiegen, die ersten Sachen schon verräumt, noch ma´ hingesetzt und in´s Mobil geschaut…
…doch beim Aufstehen schon s ein komisches, wenn auch kurzes Ziehen im unteren Rücken. Fällt dann unter das Thema „Dinge die man nicht brauchen kann“. Das sich das den Abend rüber zuzog brauch ich nicht zu erwähnen. Richtiges gehen war eigentlich nicht mehr möglich, Drops hatte ich keine mehr im Haus, also hinlegen und versuchen zu pennen. Zum Glück klappte das auch ganz gut. Denn eine entspannte Nacht trägt auch immer zur Besserung bei. Dennoch, der Gang zum Doc nebst Arbeitsunfähigkeit bis einschließlich Dienstag war unumgänglich.

Ich denke zwar, daß das bis dahin gut ist, aber was dann mit der Wochenendtour wird…

25.502km/ 16.09.2018

September 16, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Heimattouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: dieser Bericht starte mit den Freitagmorgenbildern. Warum wird man gleich sehen.

Freitag: …früh auf der Jobanfahrt hatte mich kurzfristig für die Kanalstrecke entschieden. Raus aus der Burg und festgestellt, daß draußen mal mächtigen Nebel ist. Nach den ersten Metern an der ebenfalls ersten Ampel stehend kam das wiederum erste müde Tageslicht über den Horizont gekrochen. Also gut, eher sowas wie ein Versuch.

An der Ampel fiel auf jeden Fall mal der Groschen, wohl auch weil schon wieder etliche Blechbüchsen mehr unterwegs waren ( und ja, die Kombi von Angebotsstreifen, Nebel und crasy Blechbüchsenlenker hatte mich nicht sonderlich angeturned ).
Also rechts raus um sich in Richtung Lippe, dann aber doch Channel zu machen.

 

Die Gesamtszene war schon mächtig. Teilweise konnte man die anderen Uferseite nicht sehen, Hammer wie ich fand. Auf halber Strecke noch einen kurzen Gravelabstecher und kurz vor Ziel noch ein paar ( denke ich zumindest ) Raupenwebereien am Wegesrand entdeckt. Hatte sich auf jeden Fall gelohnt, auch wenn es gute 20min. Mehrfahrzeit war.

Die Heimattour Hinfahrt hatte ich direkt vom Job aus am Freitagnachmittag erledigt. Wie immer auf bekannter Strecke. Auf dem Emscherradroute haben sie inzwischen ein paar Löcher mit Schotter ausgebessert. Spaßige Sache wenn man da mit 28×622 und over 20km/h reinrauscht. Waren natürlich unbverdichtet.

Ansonsten hatte ich noch einen von mir noch nie gefahrenen, aber auch sehr kurzen Teil der Emacherradroute entdeckt. War aber natürlich nur ein Trampelpfad, wo man aber wohl schon etwas Grünschnitt betrieben hatte.

Angekommen das CAADX geparkt, geduscht und dann lecker futtern bei Muttern. Zu sehen ist aber nur das Hauptgericht und die beiden Salate….

 

Zu essen gab´s zunächst eine hausgemachte Suppe mit Gemüse und Fleischeinlage, dann ein Ribeyesteak mit Kartoffelpüree und Erbsen dazu. Gurkensalat und Blattsalat als Beigabe. Als Nachtisch frische Ananas mit ebenso frisch geschlagener Sahne. Die kleinen Portion Creme Brulee noch danach lass ich jetzt aber nicht unter den Tisch fallen.

Samstag: …waren wir dann im Gasometer, die Ausstattung „Der Berg ruft“ geschaut. Teilweise mich sehr ansprechende & schöne Fotografien dort, nebst dem Matterhorn. Das wurde „oben“ in dem Gasometer projiziert und häng somit auf dem Kopf. Darunter war aber ein Spiegel, sodaß man es auch richtig rum sehen konnte.

 

Danach ging es via Essen eine Laserdrucker für meine Mom kaufen. At last zum Tagesendziel Bochum um in einer bekannten Lokalität, dem Taj Mahal um zu speisen. Ich kann Euch sagen, ich war noch lange sowas von satt…

Den Abstecher nach Balance Bochum brachte erstmal neue Bikehandschuhe für mich. Jene sind dann das Geburtstagsgeschenk meiner Mutti an mich, bevor es wieder eine nie bekommenen Krawatte oder ein Paar Socke, werden könnte. Dann begann eine eigene Story…

Ich werfe mal Supernova Airstream 2 in den Raum, 200 Steine schwer, die mir dann Mutti schenken wollte. DAS hab ich aber tunlichst unterbunden. Diese ganze andere Story ( kommt vielleicht später ) nur weil ich die echten Fachberater einer neuen Kundenanforderungen ausgesetzt hatte. Ist aber, wie schon gesagt, eine ganz andere Story.

Sonntag: …heute dann die Heimattour Rückfahrt, erster kurzer Stop, oder besser Schwenk von der üblichen Route, rüber zur Halde Pluto. Da war ich das erste und letzte mal vor gut vier Jahren, oder so. Damals stand zwar schon der Aussichtsturm, aber ringsrum sah es noch wild aus. Inzwischen ist das da gut nett, wenn auch noch nicht fertig. Für mich ging es dann via Emscherradroute weiter.
An meinem sonst üblichen Pausenpunkt war schon arg Betrieb, also entschloss ich mich ein Stück weiter zu ziehen. Obstpause war angesagt.

 

Das eher unschöne Fahrstück hab ich dann über die Straße abgespult. Sonntags geht das ja, am Freitagnachmittag wäre ich da nicht her gefahren. Nächste Riegelpause gab es dann kurz vor Stall des Brötchengebers.

Meet & greet: dort traf ich auf ein enges Paar, denke ich zumindest, die den Müll der Leute aufgesammelt hatten. Also nicht bloß einfach durch Zufall den Müll der da wo auf dem Weg lag, sondern auch den ganzen Müll aus dem Gebüsch. Ich hab sie dann angesprochen und wir haben uns bestimmt ne´gute halbe Stunde plus unterhalten.

Dann ging’s an die letzte Etappe und irgendwie hatte ich ein Endziel vor Augen. Merkwürdigerweise völlig gegensätzlich zu der vorhergegangenen Unterhaltung. Und so landete ich beim osmanischen Drehspießgrill des Vertrauens. Fettich iss…