Archive for the ‘Meet & greet’ Category

38.033km/ 09.07.2020

Juli 9, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Rumgelaber/ Cyborg-R/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: gut ausgeruht ging es zum Start in die Woche.

Montag: Tag X-9 gut ausgeruht und diesmal auch den Wecker wider etwas passender bimmeln lassen, sprich um zehn vor fünf. Espresso gut, Pralinen auch, Wetter frisch aber trocken und teilbewölkt. Kann man mit leben denke ich.

Dann mit den 32mm breiten Dackelschneider Reifen (Rennradreifen mit denen man bildlich gesprochen Dackel durchschneiden könnte) bei 13c° und bester Luft zum Ort des Lohn bringenden Schaffens gefahren. Der Brise von vorne wurde mittels optimierter Strecke entgegen getreten. Die Heimreise war eher undramatisch. Mit dem Tagesergebnis müssen noch 58 Kilometer zusammen kommen um die magische Grenze von 38tkm zu durchbrechen.

Dienstag: ich hatte eine gute Nacht, war aber noch etwas verpeilt als ich aus den Federn geklettert bin. Das allmorgendliche Getränk brachte aber jene Motivation das ich danach gut vom Fleck kam. Das Wetter ist eher noch frischer als am Vortag…

termo_ergebnis.jpg

… dafür aber mit 0% Regenwahrscheinlichkeit. Für die Anreise hab ich dann aber doch ein nettes Mützchen und die Langfingerhandschuhen aus dem Schrank geholt.

Auch auf der Rückfahrt war es nicht so sonderlich warm. Die Armstulpen hab ich mal angelassen, was auch eine gute Entscheidung war.

Mittwoch: mein offiziell letzter Arbeitstag vor der Cyborg-R Aktion nächste Woche. Das es einen weiteren Tausender gab hatte ich erwähnt und die Anfahrt dazu wurde auch leicht verlängert. Halt das Übliche, hier ein Schwenker, dort noch einen Harken gefahren und zum Abschluss, weil´s eben so nett ist, noch eine kleinen Runde über eine nahe Halde. Nur leicht angefeuchtet kam ich in der Firma an, also nix aufregendes.

Auch auf der Rückfahrt hatte ich Glück mit dem Wetter. Der elektronische Wetterfrosch faselte zwar was von gut über 50% Regenwahrscheinlichkeit, was sich dann aber als eine Unwahrscheinlichkeit entpuppte.

Meet & greet: ach ja, fahr ich also so durch das L-Dorf kommt mir doch glatt mein zweiter guter Physiotherapeut entgegen. Natürlich erkannten wir uns, grüßten uns und tauschten alle Neuigkeiten aus. Ihm geht’s gut, er hat bald eine eigene Praxis, leider aber nicht hier und er Nähe. War toll und nett, hat mich echt gefreut. Weiter im Text…

Und so fuhr ich auch auf der letzten Rückfahrt noch eine Strecken, wieder im Kopf schwirrend. Natürlich passierte ich dabei jene Locations, die mir immer wider gut gefallen. Römerlipperoute mit den Lippeauen zu Lünen und auch den Besuch des Lieblingsaussichtsturms konnte ich mir nicht klemmen.

Leider waren dort wohl ein paar ganz schlimme Flegel vorab zu Besuch. Haufenweise Verpackungsmüll eines gut bekannten Fastdrecksfood anbietenden Kette lag rum, zerdeppertes Glas und sonstiger Müll. Dreckschweine, einfach nur traurig.
War aber trotzdem nett die Rückfahrt, aber leider dann auch eigentlich zu warm. Man hätte doch nicht die Regenjacke anziehen sollen.

At home angekommen, der komplette „Rückbau“. Alle Taschen am Bike leer machen, Waschmaschine füttern, duschen und noch die Thremoskaffeebechem mal in die Spülmaschine verfrachten. Anschließend Nahrungszufuhr und mental auf den morgigen Tag vorbereiten.

Cyborg-R: so und jetzt geht’s gleich zu Vorgespräch und Untersuchung ins Krankenhaus. Was der Rest vom tag so bringen wird lass ich mal offen. Die gewaschene Wäsche muß verräumt werden, vielleicht etwas Kettendeo auftragen, einfach mal schauen.

Morgengruß: und schicke ich am Tag X-6 mal den Morgengruß an die Leserschaft, wünsche einen netten Tag und bleibt gesund!

37.459km/ 23.06.2020

Juni 23, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder: es geht weiter im Leben, irgendwie.

Montag: man war zwar zeitig wach, aber schon das mit dem Aufstehen wollte nicht ganz so. Mit dem morgendlichen Getränke, was ich jetzt übrigens auf Espresso double mit kalter Milch umgestellt habe (so brauche ich keinen Zucker) nahm das auch noch ma‘ Fahrt auf.

Eigentlich war auch die Jobanfahrt, diesmal übrigens tatsächlich mal bei Regenabschnitten, gut doch danach sackte ich irgendwie ab. Bis um kurz vor halbelf hatte ich dann auch schon fast mein komplettes Koffeingetränk, ebenfalls ein doppelter Espresso mit kalter Milch, weg.

Das Wetter schlug um, es wurde richtig hell und bei mir gingen auch wieder die Lichter an.

Die Rückfahrt wurde aufgrund von einem positiven Zeitfenster an Cappenberg vorbei abgehalten. Da bin ich gefühlt schon eine Ewigkeit nicht mehr hergefahren.

Meet & greet: diesmal gehen die Grüße nach Berlin! Fahre ich also so im letzten Abschnitt mal wieder durch die Lippeauen kommt mir ein Traktor entgegen. Ich weiche aus und komme zum stehen. Der Trekker passiert, hinter ihm ein Biker auf einem 26″ Rotwild Fully älterer Machart. Es hatte noch hydraulische Felgenbremsen.

Ich lasse die Bemerkung fallen:„oh ein Rotwild“, und er hält spontan an. Wir kommen ins Gespräch, er ist auf dem Weg von Berlin nach Dortmund um dort seinen Dad zu besuchen. Gut, ab Berlin ist er irgendwo mitte Deutschland mit dem Zug gefahren, aber sellbst ab da wäre mit das mit einem vollgefederten 26″ Mountainbike zu viel. Aber jeder wie er halt mag.

Jedenfalls tauschen wir uns aus, er plaudert ein wenig über ein Radrennen in Finnland (?), erkundigt sich nach meinen neuen Taschen, greift dann in seine Rucksack wo er sein MacBook Air rauszieht und mir so ein Bild von seinem Bikepacking zeigen kann. Da er gerade etwas unterzuckert ist, drück ich ihm noch einen Riegel von mir in die Faust. Das Gespräch war nett, er bewunderte mein buntes Bike und drückte mir noch einen Aufkleber – German Zero – in die Hand.

Jetzt ist das CAADX aber aufklebetechnisch echt voll, mehr geht nicht. Für den morgigen Tag hab ich mal die Grobstollenreifen mit den dazugehörigen Laufräder montiert. Da es ja wieder zeitig zum Job geht, wird hinterher wieder ein Zeitraum X sein, der sinnvoll genutzt werden will. *lächle*

Dienstag: es hat in der Frühe sehr erheiternde 10c°, da zieht man sich doch noch ein Radtrikot mehr an und die Armlinge waren auch nicht ganz so verkehrt. Aber ich mag das ja so. Gut an dieser Temperatur, man kommt nicht so verschwitzt an.

Ja und für den Nachmittag wurde dann die angesetzte verlängerte Rückfahrt gemacht. Motto: Waldbaden. Das Einzuge das aber gebadet wurde war ich und zwar im eigenen Schweiß. Ich hätte natürlich auch meine Trinkflasche vor der Abfahrt ganz auffüllen können. Zum Glück war nur ein Viertel raus und ebenfalls zum Glück, hatte ich mir noch eine 0,75 Flasche in den zweiten Trinkflaschenhalter gepackt. Aber irgendwie verdunstet das Zeug aus dem Flaschen…
…in etwas so, wie es mir aus den Poren schoss. Mehrmals hatte ich ein Rinnsal was mir unterm dem Helm weg über die Stirn bis in die Sonnenbrille floss. Ich kann mich nicht daran erinnern, daß ich das schon ma´ so extrem hatte. Im Grunde hätte ich mir das Wasser auch einfach über den Kopp schütten können. Im letzten Viertel der Strecke hab ich dann aber auch besonders langsam gemacht und mir auch die eine Überfahrung einer Geländeerhöhung geschenkt. Wenn man eh schon so saftet, dann braucht man das nicht wirklich.

War aber trotzdem schön, besonders durch den Cappenberger Wald. Für den Rest der Woche werd ich aber eher Standard fahren. Zumindest wenn es so heiß bleibt.

Noch eine nette Woche und bleibt gesund!

37.331km/ 19.06.2020

Juni 19, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike & Biketouren Bilder: der Wochenanfang wartet mit einer kleinen Überraschung auf. Der…

Montag: …war vom Wetter her eher durchwachsen. Eigentlich sollte es regnen. Hat es aber nur gestern nachmittag und wohl über Nacht.

Ich fuhr in kompletter Regenmontur los, das Einzige was aber war, war Bodenfeuchtigkeit. Leider war die Temperatur so gar nicht im Einklang mit dem, was auf meine Bryton Tacho so stand. Angeblich sollten es nur 14c° sein, gefühlt aber eher Dampfsauna. Und so legte ich mal wieder die Kleidung ab die ging, der Rest wurde die Fahrt über nach und nach so großzügig wie nur möglich geöffnet. Half aber alles nix, man stand im Saft.

Die morgendliche Anfahrt wurde auch dazu genutzt, den einen oder anderen Ast bzw. herausgewachsenes Gebüsch bei Seite zu machen. Grünpflege vor allem in Kopf-Augen-Höhe.

Auch auf der Heimfahrt blieb es trocken, nur mächtig schwül-warm war es.

Dienstag: diesmal war ich schlauer. Der Wetterfrosch laberte zwar wieder was einer guten Niederschlagsmenge, aber ich ließ mich nicht täuschen. Das es auch wieder warm war, zeigte der kurze Kontrollgang vor die Burgpforte. Also mal wacker los in kurzer Kleidung und nur mit Windstopper-Weste. Am Ziel angekommen zeigte sich, es war definitiv die bessere Wahl!

Nachmittags ging es dann natürlich auch wider trocken zurück. Diesmal ohne Grünpflege, dafür mit etwas Sport nach der Ankunft. Und, zu Hause angekommen wartete schon ein nettes Päckchen auf den Empfang und das Öffnen. Ein paar Bilder der letzten beiden Tage…

(restliche Bilder vom laufenden Monat sind im Album)

Trotz des normalerweise eher als mäßig bezeichnetem Wetter fühlte ich mich wohl. Könnte der Grund darin liegen, daß bei dem Wetter am Kanal nicht so viel los ist und Radstrecken eher ganz frei? *lach*

Und nach der Ankunft war ma‘ wieder etwas Kettenpflege angesagt. Das etwas trockene Rasseln nervte mich dann doch zu sehr.

Meet & greet: ach ja, seit gestern treffe ich wieder den fröhlichen E-Biker den ich schon letztes Jahr regelmäßig gesehen habe.

Mittwoch: der Tag des Bergfestes, die Mit der Woche ist erreicht und für mich mit dem Aufwachen auch bereits schon geschafft. Die Perspektive liegt schon auf dem Rest der Woche, eher auf das Wochenende. Und damit laufen Überlegungen, was man eventuell zaubern könnte?

Sommerregen hat definitiv was! Ganz toll Stimmung auf der Zufahrt zu den Lippeauen. Schlafende Kühe, tief stehende Wolken und im letzten Drittel dann auch etwas mehr Niederschlag.

Der neue Topeak Backloader hat sich auf der heutigen ersten Runde bewährt. Der Niederschlag perlt außen ab und ganz wichtig, Spritzwasser kommt nicht zum Rücken hoch. Sieht man ja an der Windstopper-Weste wie schön sauber sie ist.

Ach ja, eine Sumse hatte sich auf den letzten Metern bei mir vorne rechts unter den Helmrand verirrt, Panik bekommen und dann zugestochen. Ein kurzer unangenehmer Schmerz, Anker werfen, Helm abnehmen und Sumse fliegen lassen, Helm wieder auf und dieses unangenehme Gefühl ignorieren.

Ach ja fast vergessen, meinen Erscheinung der Woche. Es ist draußen über +20c° warm, ja zum Teil sogar schwühl-warm und ich sehe etliche Leute in dicken Funktionsjacken, Daunenjacken und sonstigen gefütterten Jacken. Da bekomm ich immer schon Fieber wenn ich das sehe.

Donnerstag: der frühe Vogel scheucht den Radfahrer, oder so? Den Wecker hab ich ja schon gestern früher bimmeln lassen, ma(n)n ist ja eh wach. Mit dem besseren Futter an Vorlauf geht’s besser in den Tag.

Hatte ich gesagt, daß ich diesen seichten Sommerfrühregen liebe? Ja es ist bestens, auch wenn ich sagen kann, im Gegensatz zu gestern wieder ein Stückchen kühler. Aber auch das nicht zum Nachteil. Es rollte sich gut am Morgen, diesmal auch wieder die ganze Rennbahn entlang. Frühstück, zwei Brötchen mit „guter Butter“ und Fleischwurst belegt. Für heute Nachmittag noch etwas Bewegung auf dem Plan.

Sport & Alltag: ja bei der letzten Physioeinheit wurde mir vom Therapeuten angeraten doch das eine oder andere mal wieder langsam in Sachen Beweglichkeit an zu gehen.

Und so hatte ich am Wochenende ein wenig was aus der bekannten Trainings-Bewegungs-Kiste zusammen gebastelt und ein paar Einheiten davon gemacht. Und ja, so nach und nach gibt es tatsächlich eine Verbesserung. Natürlich noch alles mit Vorsicht, aber immerhin. Weiter im Bikealltag

Die Rückfahrt dann eben auch nur in normal. Dennoch…

… jeden Tag eine gute Tat! Da hat man mal radtechnischen Gegenverkehr krabelt eine Schnecke mit ihrem Häuschen auf dem Rücken quer über den Weg. Leider genau in meiner Einflugschneise. Jetzt wird’s eng. Lenkerende von links, Schnecke rechts mittig. Ich kann gerade noch so mit den Reifen an ihr vorbeihuschen. War nur ein winziger Schlenker mit dem Lenker, ein großes Glück für die Schnecke (in Anlehnung an den ersten Schritt auf dem Mond).

Für morgen eine Jobrunde getauscht, werd ich eh nächste Woche fahren. Besser so.

Freitag: andere Jobrunde gleich Wecker früher bimmeln und mit den letzten Atemzügen der Nacht aus den Federn klettern. Noch früher wach waren die Pipmätze draußen. Jene müssen so ab kurz vor oder um vier schon die ersten Konzerte angestimmt haben.

Nichts des so trotz, gestärkt durch die übliche heiße, koffeinhaltige und doppelte Trinkware ging es in den überraschend frischen Morgen. Auf dem Tacho standen gerade mal 12c°, was mich aber durchaus erfreute. Endlich ma‘ nicht schwitzen. Die morgendliche Szenen waren erstklassig.

Die Heimfahrt ging dann bei einer erfrischenden Brise von hinten komplett am Kanal entlang.

Cyborg-R: ja und bei Thema kann ich nur sagen X-26.

…und sonst?: mal wider was Nettes über´s Radforum gefunden. Die kleinen unscheinbaren Teile nennen sich WHOH Saddle Bag Stabilizer V2. Ich wüsste jetzt zwar nicht was das stabilisiert werden müsste, könnte eventuell, aber die Dinger sind in meinen Augen deshalb genial, weil man daran Trinkflaschenhalter befestigen kann und somit zwei weitere Trinkflaschen ans Bike bekommt.
Genau die Idee hatte ich auch Schin länger, wusste bisher nur nie, wie ich das umsetzten konnte.

Der Witz ist, ich habe sogar so Teile hier um Hause. Dumm nur, daß die meinigen aus dem Triathlon kommen und dort die Trinkflaschenhalter dann rückwärts hinter dem Sattel sind. Blöd gelaufen. Dann werd ich mir diese Kleinen wohl mal irgendwann ordern.

Dann mal ein schönes Wochenende und bleibt gesund.

26.903km/ 23.08.2019

August 23, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ Meet & greet: ist nicht viel passiert…

…was aber nicht bedeute, daß es nix zum erzählen gäbe.

Meet & greet: da ich zur Zeit ein paar gute Minuten eher am Job sein sollte, wegen leicht früherer Abfahrt für die Jobrunde, begente mir auf der Rennbahn öfters eine junge Frau auf einem Trekkingrad. Sie kam hat aus Westen und ab dem Donnerstag hab ich dann auch gegrüßt. Sie grüßte sogar zurück.

Mach ich eigentlich mit allen die ich regelmäßig treffe. Dem Hundegänger mit seinen Huskies, den Gesichtern am Preußenhafen, dem Jobgeher den ich sehr oft kurz vorm Standort des Brötchengebers auf der dort verlaufenden Radroute überhole und neu in der Runde ist auch ein junger Mann, ich glaube er hat auch einen Husky, ebenfalls kurz vor der Firma.
Länger gesehen hab ich den E-Biker nicht mehr und den jungen Rennradler, der vor einigen Jahren auch immer die Strecke fuhr, den meine ich letztes Jahr mal auf einer Anfahrt zum Job via Bergkamen eben in Bergamen gesehen zu haben. Schade eigentlich.

Donnerstag: da war dann noch die Geschichte mit dem in Kamen stehenden Rennradler. Da ich ja noch schnell ein paar zusätzliche Kilometer zusammen trommeln wollte, ging es wie schon am Vortag wider via Sesekeradroute gen Burg. Nette Sache, zwar eine Sperrung an der A2 Baustelle, die ich dann etwas unschön umfahren mußte, aber was soll’s ? Jedenfalls stehe ich so in Kamen und warte das ich über die Straße kann…

…steht rechts gegenüber ein Rennradler und deutet auf mich hin. Ich merke schnell, er braucht Rat für eine Strecke. Ich nicke und zeige an, daß ich rüber komme. Seine Frage war halt, wie er am besten nach Bergkamen Oberaden kommt. Ja dumm gelaufen dachte ich, denn Original wäre ja die Sesekeradroute das beste. Nur mit der Sperrung nicht wirklich zu empfehlen, zumal wenn man sich nicht auskennt. Und das schien mir der Fall. Ich grübelte kurz und drehte meine kompletten Naivkenntnisse im Hirn rum.

Sein Alternativplan wäre gewesen in den Zug zu steigen und dann wider in die Heimat zu fahren. Das fand ich dann aber auch zu schade. Und dann hatte ich es auch, eine Strecke die ich dann auch fahren könnte. Und so fuhren wir gemeinsam die Stockum – Werne – Unna Strecke, was ja eine alte Bahntrasse ist. Jener läuft auch offiziell unter Klöcknerbahn Radweg.
Und an passender Stelle hab ich ihn dann an der Kuhbachtrasse veraschiedet. Denn diese führt ja genau in seine Zielregion, wo er einen Bekannten besuchen wollte. Das klappte dann bis zum Punkt der Verabschiedung auch ganz gut.

Freitag: ja und wie mir schon zwei Tage vorher aufgefallen war, ich habe dann mal eben die 1.000km Grenze für einen Monat geknackt. Und, man beachte, eine Woche vor Monatsende. Da ich ja die nächste Woche auch mit dem Rad fahren werde, kommt noch ein weg was drauf, ich habe dann so zusagen ein Guthaben.

Ansonsten, ist wider war geworden am Freitag. Hab mich dann nachmittags etwas langsamer zurück rollen lassen.

Outdoor: ja und dann war da noch die Sache mit dem Kochpott. Das mein Canway Holzvergaser nicht in meinen Esbit Kochtopf reinpasste, ließ mir keine wikrliche Ruhe. Irgendwie wollte ich das gelöst bekommen. Gesichtet hatte ich ja schon einen Sea-to-summit Topf ( 1,2l/ 14,4cm Durchmesser bzw. mit 1,9l/ 16,5cm Volumen/ Durchmesser ). Der sollte aber auch wider für annähernd stramme 50 Euro über die Ladentheke gehen. Der Punkt war mir aber dann doch irgendwie recht heftig. Der dritte Topf im Sortiment für wieder soviel Geld ? Also wurde gesucht.

Hab dann durch Zufall wider auf der OutdoorFair Seite den MSR Alpin Stowaway Topf in 1,6l gefunden, welcher dann noch eher geschmeidige 25 unreinpaarKaputte daher kam. Da ich am Job ein passendes Zeitfenster hatte, bin ich mal im Shop aufgeschlagen. Bei der ersten Betrachtung so im Regal stehend sah schon die kleinere Variante in 1,1l recht groß aus.
Nein besser gesagt, die Töpfe bauen nicht unbedingt in die Höhe, sondern eher in die Breite. Das brachte mich dann zu stutzen. Hab das dann sacken lassen und…

…bin am Donnerstag dann mit meinem Ortlieb Seat-Pack und meinem 12l. Ortlieb Kompresssionspack dort hin. Packen in echt, also den Topf in die Hand nehmen und schauen ob er und dann wo reinpasst, war angesagt. Der erste Testgriff galt der Kombination Seat-Pack und Stowaway Topf welche sehr gut aufging. Der angesetzte Test mit dem packen des Stowaway Topf in den Kompresssionspack ging auch so gerade eben. Wäre dann zwar mehr Gefummel, würde man aber hingekommen. Also Zugriff.

Und wie wir so ins Gespräch kamen, äußerte ich, das mir eben noch ein Schlafsack fehlen würde.
Man habe zur Zeit einen Daunenschlafsack für die Hälfte im Angebot.“ Und schon gingen wir zum Exped Versa Mummy 0c°. Bin auch mal kurz rein geschlüpft, war recht gut. Das ist dann aber wider eine ganz andere Story.

25.529km/ 27.06.2019

Juni 27, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ Morgengruß/ Meet & greet/ Speisekarte: endlich ! Heute in der Frühe lief es mal wieder so, wie es sollte ! Draußen bei knapp über 12c° sogen die Lungenflügel wieder reinen Sauerstoff und nach ein paar Minuten einfahren drehte die Kurbel mal wieder schön rund.

Gerade so aus dem letzten Dorf raus überholt mich ein anderer Rennradler mit Bikerucksack druff. Er bietet mir rufend seinen Windschatten an, doch ich lasse ihn ziehen. Was soll der Stress ?

Doch dann frag ich mich, wer zum Geier ist das ? Denn so richtig hatte ich jenen Radler noch nie wahr genommen. Also mal das Tempo forciert und aufgeholt, dann auf seine Höhe gezogen und angequatscht.

Bis kurz dort wo ich links raus bin haben wir gequatscht. Er hat seinen Renner von seiner Frau geschenkt bekommen, um fit zu werden. Finde ich toll, so eine Frau hätte ich auch gerne. *lach*

Natürlich macht er nur 4.000km im Jahr und die auch nur bei besserem Wetter. Macht ja nix, jeder fängt mal klein an.

Fand ich jedenfalls mal cool, so in gemeinsamer Runde.

Was mir aber heute früh wieder aufgestoßen ist, war das warme Wetter. Wie bitte, das warme Wetter ? Hatte ich gerade noch von den 12c° gesprochen ?

Ja klar, aber gestern halt. Bei dem Knallerwetter ist immer recht viel am Channel los. Man sonnt sich, geht baden, grillt, Party machen halt. Gerade die jüngeren aber auch ältere Jugendliche lassen dann ihren Mist rumliegen. Ranschleppen geht noch, nur die leeren Tüten, Dosen und Pullen wieder mitnehmen, das ist nicht drin.

Gut, Schwamm drüber, zumindest hier im Arbeits-Dorf sind die Reinigungskommandos recht fix. Nachmittags ist das in der Regel bereinigt.

Ich für meinen Fall hab mir erstmal ein Frühstück gemacht. Tomate, zwei Brote und ein Milchreis mit einer klein geschnittenen Birne drin.

30.037km/ 05.06.2019

Juni 5, 2019

Bikealltag/ The Cure – Forest/ volle zehntausend Kilometer/ Bikebilder: es tat sich an das ob des schlechteren Wetters, das der Stahl Renner im häuslichen Keller ( auch wenn faktisch nicht vorhanden ) verblieb. Statt dessen kam halt das CAADX zum Zuge. Praktischer Weise wurden so die nächsten zehntausend Kilometer voll gemacht. Somit hat das CAADX jetzt seit dem 17.11.2015 ganz schön was runter gerockt. Noch ein wenig Feinschliff, was aber alles bekannt ist und die nächsten Dreißigtausend dürfen kommen.

Was sonst noch ? Am Montag hatte ich endlich mal die Chance einen Sattelschnellspanner in passend zu begutachten und zu erwerben.

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Wie immer, eine nette und vor allen Dingen unauffällige Farbwahl. Der Einkauf erfolgte im schon erwähnten neuen Laden von Radhaus Gerhardy. Der Sattelschnellspanner dürfte wohl geschätzt das dreifache vom Original wiegen, aber dafür braucht man nun keinen extra Imbusschlüssel mehr um den Sattel mal zu verstellen oder gar für einen Transport raus zu nehmen.

Auf deren Parkplatz hat übrigens jemand ein Stahlrad entsorgt. 26″ Laufräder, die nicht ganz astrein laufen, Kettenschaltung, Cantibremsen und das Tretlager läuft noch super. Einziger Nachteil, ist eher eine kleine Rahmenhöhe, geschätzt weil ich ja auch nix zum messen mit dabei hatte, ein 48/ 50 maximal 52er Rahmen. Drei Tage später war das gute Stück aber wech.

Ansonsten, viel Heiß und auch schon morgens in der Frühe nicht gerade so, daß ich jubeln würde. T-Shirt reicht schon bei der Anfahrt. Am heutigen Mittwoch habe ich am Job in den achteinhalb Stunden gute 2,7l Wasser getrunken.
Zum Glück soll es ja morgen Kühe werden, aber auch der Regen kommt wider. Also ich weiß ja nicht wie Ihr das seht, Abe mir macht dieses brütend heiße Wetter keinen Spass.

Meet & greet: und ich habe diese Woche erstmalig wider den netten E-Biker getroffen, der mir letzte Jahr mehrfach auf der Rennbahn entgegen kam. Ist ein typischer Schönwetterfahrer, trug gestern in der Frühe noch eine Jacke.

25.617km/ 21.09.2018/ Schweine im Weltall

September 21, 2018

look after…: jetzt ist die Sache ja so gewesen das ich auf der letzten Heimattour bei Balance Bochum war. Dort entdeckte ich im Aushang auch eine Luftpumpe. Wohl eines der Themen bei mir, welches ich schon ewig druchkaue und bis jetzt nur immer irgendwie haarscharf am Optimum dran vorbei bin. Ich kürze ab, der Hersteller Zéfal hatte eine der Lezyne ähnliches Modell als Ausstellungsstück dem Laden überlassen. Natürlich hatte ich jene umgehendste begutachtet und leider festgestellt…

…nur einen Klemmventilanschluss. Ich also auf die Homepage von Zéfal und da mal geblättert. Das Unternehmen offeriert eine Zéfal Profi Travel mit Manometer, stolze 500mm lang, was dann man gut Hub erzeugen wird, der dann auch erst bei 10bar seine Deadline erreicht haben soll und eine doppelten Schraubanschluss für die Ventile ! Bingo ?

Der geneigte Radler wird sich jetzt fragen 50cm Baulänge am Bike verstaut ist jetzt nicht das was man sich für eine Pumpe für unterwegs vorstellt, wie soll das gehen ? Ich habe da so eine Idee… .

*kurz zum Zollstock gegriffen und die Oberrohrlänge gecheckt*

Gut, ist jetzt keine 50cm Luft, aber irgendwie seitlich am Oberrohr festzurren dürfte gehen. Man lässt das mal sacken. Hab da sowieso noch eine erweiterte Idee, wo dann auch das Bordwerkzeug mit dran wäre.

Jetzt müsste nur mal schauen wo man die bekommen kann und was das Teil kostet ? *kurze Zeit später* Erstes Ergebnis in den letzten Punkten: natürlich hier so nirgends also nur wieder über die bekannte Onlineverkaufsplatform.

Überhaupt interessant diese Zéfal Seite. Mal so unter den Produkten geschaut, Taschen – aha !?

Bikealltag/ The Cure – Forest: jo dann ist auch mal die Woche nach der Heimattour gelaufen un dich muß mit Erschrecken feststellen, die 3.000km bis zum Wechsel der Verschleißteile sind nur so dahin gekullert. Fällig werden somit…

  • Kette
  • Bremsbeläge
  • und auch wider mal Reifen…

…für die Straße aber auch für den heranrückenden Herbst.

Mailings/ Status: und wo wir gerade bei der Biketechnik sind, so langsam wäre mal ein Feedback zu meiner eingeschickten B&M Ixon IQ Premium nett.

Denn merke, der Winter mitsamt seinen dunklen und einsamen Stunden, die ich so liebe, kommt via Herbst unaufhaltsam auf uns zu

Rumgelaber: ach ja, was hat es mit den Schweinen im Weltall ( aus der legendären Muppet Show ) auf sich ? Bin da spontan drauf gekommen, weil man, genauer Ruhrköpfe das Planetarium in Bochum empfahl. Bild von Raumanzug wurde gemacht, nur ohne Insasse. Ich habe da aber eines mit…

Ja ist immer einen Besuch wert. Das Bergbaumuseum muß ich auch mal wider machen. Weckt auch irgendwie Erinnerungen an de frühe Jugend.

Meet & greet: ich finde das immer wieder erstaunlich. Sitze ich so bei meiner letzten Heimattour am ersten Pausenpunkt, futtere so mein Obst, hält ein mir wohl im Alter recht ähnlicher Radfahrer und man kommt ungewzungun ins Gespräch. Er war allerdings mit Strom unterwegs und als er die Antwort auf die von ihm gestellte Frage woher und wohin es denn noch ginge hatte, entschloss er sich zur Weiterfahrt.

Hingegen den E-Biker auf meiner täglichen Strecke zum Job bzw. wieder zurück, den habe ich in letzter Zeit nicht gesehen. Liegt es daran das ich etwas andere Arbeitszeiten habe, oder am schon frischwerdenden Wetter am frühen Morgen ? Er wird doch wohl nicht kneifen ?

Ist aber sonst ein netter Typ. Man grüßt sich großzügig und an dem einen oder anderen Tag hält man auch mal für ein Pläuschen an. Na mal sehen…

Biketoure/ Biketouren-Ansage: und das mit den Verschleißteilen wird dann nochmal „interessanter“, weil es am Monatsende rüber geht in die Niederlande. In Aalten hat der Eisvogel noch eine geeignete Herberge für drei dann strandende Radler gefunden. Übernächsten Samstag ist Hinfahrt, Sonntag dann wieder zurück.

Das wird zwar vorbereitungstechnisch noch ein wenig eng, da am Freitag vorher lange Schicht ist. Und freitags kann das ja nochmal länger werden, ich sage nur Straßenverkehr, zudem noch eine Geburtstagsfeier anliegt. Eigentlich soll ich da den Grillmeister mimen. Aber ob das auch noch aufgeht ?

Idee!: für diese Tour will ich nochmal die Trinkbeutellösung mit dem Asseccory Pack in Angriff nehmen. Dafür mal entsprechenden Klettbänder besorgt und losbasteln.

Rumgelaber II: ja und mit dem gestrigen Tag, genau genommen am späten Nachmittag, war dann erstmal wider ein kleiner Dämpfer angesagt. Mehr oder weniger vom Fahrrad gestiegen, die ersten Sachen schon verräumt, noch ma´ hingesetzt und in´s Mobil geschaut…
…doch beim Aufstehen schon s ein komisches, wenn auch kurzes Ziehen im unteren Rücken. Fällt dann unter das Thema „Dinge die man nicht brauchen kann“. Das sich das den Abend rüber zuzog brauch ich nicht zu erwähnen. Richtiges gehen war eigentlich nicht mehr möglich, Drops hatte ich keine mehr im Haus, also hinlegen und versuchen zu pennen. Zum Glück klappte das auch ganz gut. Denn eine entspannte Nacht trägt auch immer zur Besserung bei. Dennoch, der Gang zum Doc nebst Arbeitsunfähigkeit bis einschließlich Dienstag war unumgänglich.

Ich denke zwar, daß das bis dahin gut ist, aber was dann mit der Wochenendtour wird…

25.502km/ 16.09.2018

September 16, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Heimattouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: dieser Bericht starte mit den Freitagmorgenbildern. Warum wird man gleich sehen.

Freitag: …früh auf der Jobanfahrt hatte mich kurzfristig für die Kanalstrecke entschieden. Raus aus der Burg und festgestellt, daß draußen mal mächtigen Nebel ist. Nach den ersten Metern an der ebenfalls ersten Ampel stehend kam das wiederum erste müde Tageslicht über den Horizont gekrochen. Also gut, eher sowas wie ein Versuch.

An der Ampel fiel auf jeden Fall mal der Groschen, wohl auch weil schon wieder etliche Blechbüchsen mehr unterwegs waren ( und ja, die Kombi von Angebotsstreifen, Nebel und crasy Blechbüchsenlenker hatte mich nicht sonderlich angeturned ).
Also rechts raus um sich in Richtung Lippe, dann aber doch Channel zu machen.

Die Gesamtszene war schon mächtig. Teilweise konnte man die anderen Uferseite nicht sehen, Hammer wie ich fand. Auf halber Strecke noch einen kurzen Gravelabstecher und kurz vor Ziel noch ein paar ( denke ich zumindest ) Raupenwebereien am Wegesrand entdeckt. Hatte sich auf jeden Fall gelohnt, auch wenn es gute 20min. Mehrfahrzeit war.

Die Heimattour Hinfahrt hatte ich direkt vom Job aus am Freitagnachmittag erledigt. Wie immer auf bekannter Strecke. Auf dem Emscherradroute haben sie inzwischen ein paar Löcher mit Schotter ausgebessert. Spaßige Sache wenn man da mit 28×622 und over 20km/h reinrauscht. Waren natürlich unbverdichtet.

Ansonsten hatte ich noch einen von mir noch nie gefahrenen, aber auch sehr kurzen Teil der Emacherradroute entdeckt. War aber natürlich nur ein Trampelpfad, wo man aber wohl schon etwas Grünschnitt betrieben hatte.

Angekommen das CAADX geparkt, geduscht und dann lecker futtern bei Muttern. Zu sehen ist aber nur das Hauptgericht und die beiden Salate….

Zu essen gab´s zunächst eine hausgemachte Suppe mit Gemüse und Fleischeinlage, dann ein Ribeyesteak mit Kartoffelpüree und Erbsen dazu. Gurkensalat und Blattsalat als Beigabe. Als Nachtisch frische Ananas mit ebenso frisch geschlagener Sahne. Die kleinen Portion Creme Brulee noch danach lass ich jetzt aber nicht unter den Tisch fallen.

Samstag: …waren wir dann im Gasometer, die Ausstattung „Der Berg ruft“ geschaut. Teilweise mich sehr ansprechende & schöne Fotografien dort, nebst dem Matterhorn. Das wurde „oben“ in dem Gasometer projiziert und häng somit auf dem Kopf. Darunter war aber ein Spiegel, sodaß man es auch richtig rum sehen konnte.

Danach ging es via Essen eine Laserdrucker für meine Mom kaufen. At last zum Tagesendziel Bochum um in einer bekannten Lokalität, dem Taj Mahal um zu speisen. Ich kann Euch sagen, ich war noch lange sowas von satt…

Den Abstecher nach Balance Bochum brachte erstmal neue Bikehandschuhe für mich. Jene sind dann das Geburtstagsgeschenk meiner Mutti an mich, bevor es wieder eine nie bekommenen Krawatte oder ein Paar Socke, werden könnte. Dann begann eine eigene Story…

Ich werfe mal Supernova Airstream 2 in den Raum, 200 Steine schwer, die mir dann Mutti schenken wollte. DAS hab ich aber tunlichst unterbunden. Diese ganze andere Story ( kommt vielleicht später ) nur weil ich die echten Fachberater einer neuen Kundenanforderungen ausgesetzt hatte. Ist aber, wie schon gesagt, eine ganz andere Story.

Sonntag: …heute dann die Heimattour Rückfahrt, erster kurzer Stop, oder besser Schwenk von der üblichen Route, rüber zur Halde Pluto. Da war ich das erste und letzte mal vor gut vier Jahren, oder so. Damals stand zwar schon der Aussichtsturm, aber ringsrum sah es noch wild aus. Inzwischen ist das da gut nett, wenn auch noch nicht fertig. Für mich ging es dann via Emscherradroute weiter.
An meinem sonst üblichen Pausenpunkt war schon arg Betrieb, also entschloss ich mich ein Stück weiter zu ziehen. Obstpause war angesagt.

Das eher unschöne Fahrstück hab ich dann über die Straße abgespult. Sonntags geht das ja, am Freitagnachmittag wäre ich da nicht her gefahren. Nächste Riegelpause gab es dann kurz vor Stall des Brötchengebers.

Meet & greet: dort traf ich auf ein enges Paar, denke ich zumindest, die den Müll der Leute aufgesammelt hatten. Also nicht bloß einfach durch Zufall den Müll der da wo auf dem Weg lag, sondern auch den ganzen Müll aus dem Gebüsch. Ich hab sie dann angesprochen und wir haben uns bestimmt ne´gute halbe Stunde plus unterhalten.

Dann ging’s an die letzte Etappe und irgendwie hatte ich ein Endziel vor Augen. Merkwürdigerweise völlig gegensätzlich zu der vorhergegangenen Unterhaltung. Und so landete ich beim osmanischen Drehspießgrill des Vertrauens. Fettich iss…