Archive for the ‘Meet & greet’ Category

44.154km/ 23.03.2021

März 24, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder: auch wenn es einem schwer fällt, so am frühen Morgen die ersten Textzeilen. Noch sind die Finger in Kombination mit den Gehirnteilen etwas träge, aber das kommt gleich. Wochenanfang und ich merke wie ich in der Badezimmer-Dimension denke. Motto: wann wird die Dusche zu gebrauchen sein?

Montag: naja und wie das eben so ist, noch hocke ich am Küchenstammplatz einen Teil der Radkleidung schon angezogen und nippe am Doppelten.
Irgendwie habe ich ein gutes Gefühl und das besagt, heute ist es trocken, also kein Regen und ganz so frisch wie es nochmal letzter Woche war ist es auch nicht. Gleich werd ich nach bekanntem Muster die finale Wetterlage checken und mich dann auf machen. Zeit lassen kann ich mir heute, da ich heute den späten Mann am Job mache. Bedeutet eigentlich nicht vor acht ein stempeln, dafür dann aber warten bis die letzte reguläre Tour drin ist. Das bringt dann ein Schichtende mit etwa Halbfünf mit sich. Entsprechend spät werd ich also wegkommen und ebenso spät hier einrollen. Dann wieder den Duschten machen um irgendwann am Futtertrog zu hocken. So also die Perspektive.

Aber bis dahin werd ich mal sehen wie ich den Tagesstart gestalte? Man könnte ja rein theoretisch eine verlängerte Jobanfahrt zaubern. Bis jetzt hab ich aber noch keine echte Idee woher, wo lang? Ich lass mich mal überraschen. Und GO!

*eine Zeit lang später*

Da haben wir ma‘ nix verkehrt gemacht.

Also, es ging mehr oder weniger spontan im Navihirn zusammen gestrickt erst durch den nahen Heimatwald, dann ein Stück über die ganz alte Jobstrecke, die dann wiederum an jene Querung anschließt, die ich seit ein paar mehr Tagen recht gerne nutze.

Aber ich hab mich dann aber nicht auf die übliche Kuhbachtrasse fallen lassen, sondern bin südlich an Wellinghofen, nördlich der A2 vorbei. Ab da aber doch final auf die Sesekeradroute.

An der Seseke angekommen wurde noch eine kurze Expedition unternommen.

Immer wieder entdeckte ich am nahen Lauf der Seseke eine sehr interessante ausschauende Baumreihe (Hängeaktion?). Die Zufahrt und das relativ kleine Areal mußte natürlich erkundet werden. Hier ein Bild von der Zufahrt, noch oben am Acker entlang.

Unten in der Senke der Seseke war der Boden wieder arg feucht. Ein paar Meter war damit auch Gehstrecke angesagt. Hat sich aber fast gelohnt. Die Lage ist fast genial und hat sich damit auch fast gelohnt. Nur fast weil die Bäume zu eng stehen, jede Menge Äste sind im Weg, abhängen damit nicht möglich.

Genial trotzdem, weil man in der Senke sowohl eine gute Portion Windschutz, aber auch Lärmschutz vor der nahen A2 hat. Das bisschen Müll was rum lag wurde verladen und dann ging‘ s zum Job.

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Ich würde mal sagen, eineinhalb Stunden Fahrzeit in nett, aber vor allem abwechslungsreich zum üblichen Turn.

Meet & greet: nachmittags ging es erstmal relativ gerade aus an meiner Rennbahn entlang. Eine Arbeitskollegin hat dort ein Kaufangebot für ein Haus und da wollte ich doch ma‘ schauen. Man kennt die Ecke ja. Im weiteren Verlauf traf ich dann mal wieder den Crasy E-Biker. Natürlich grüßten wir uns je mit den ausgestreckten Victory-Zeichen.

Zum Abschluss noch eine Runde am Lippewehr her. Gegenüber der Fischtreppe mal kurz angehalten und geschaut. Nette Ecke dort.

Dienstag: mal wieder eine Jobanfahrt am Südufer des Channel entlang, dabei die längere Passage am Beversee vorbei genommen. Was für eine wunderschöne Ecke. Vor allem so früh morgens.

Keine Menschenseele da, nur diese Ruhe und dann das Lichtspiel was durch die Bäume kommt. Kurz nach der „Einfahrt“ hatte ich plötzlich ein Reh keine zwei, drei Meter neben mir.Das hat mich wohl nicht von schräg hinten ankommen hören, ist aber auch nur ein paar Meter weiter gelaufen und blieb dann stehen.

Meet & greet II: auf der anderen Kanalseite lief dann der Husky-man, auch der wurde natürlich, wider quer über den Kanal, gegrüßt.

Nachmittags bin ich dann die gleiche Strecke zurück, also nochmal durch das Areal des Beversee.

Nach einer Luftholpause, irgendwie muß man ja den Mist mit dem Corona mal wegdenken können unglaublich was da zur Zeit mit unserer Regierung und deren Maßnahmen läuft, entscheiden die das jetzt stündlich welche Maßnahmen, sinnig oder eher schwachsinnig kommen oder würfeln die das schon? Sollen mal lieber zusehen das sie das Impfdesaster in den Griff bekommen. Escobar hockt doch im Knast und sagte sich, von dem Zeug was die geraucht haben, davon hätte ich früher mal was verkaufen sollen.
Jedenfalls gab es für mich eine Luftholpause an einer Senke mit Wasserlauf. Wunderbares Plätzchen.

Zum Abschluss bin ich dann aber noch eine andere Waldstrecke gefahren, wo beim letzten mal ein megafetter Baum quer lag. Dieses mal war der Baum weg, aber ein echt üble Rinne war auf dem Weg. Ob die fahrbar wäre mußte ich mal ausprobieren. Heute hab ich aber lieber geschoben.

Kurz vorher habe ich aber noch bestes Buchenholz von einem umgestürzten Baum aufgesammelt. Wenn das da so liegt, kann ich da nur ganz schwer dran vorbei gehen.
Leider habe ich aber auch noch altes Flatterband an der Stelle aus dem Wald geholt, wo der fette Baum mal quer lag. Schönen Gruß an die Waldarbeiter: ich hab dann mal den Müll mitgenommen.  😦

Ja, das ist so bis jetzt passiert, mal sehen was im weiteren Verlauf der Woche noch so kommt? Bleibt gesund und macht Euch einen netten Tag so wie geht.

Meet & greet

Januar 5, 2021

Meet & greet: auch wenn es Winter ist, irgendwie trifft man ja immer die selben Köppe. Und darüber schreib ich jetzt mal hier.

Natürlich treffe ich die Leute meistens auf den täglichen Strecken zum Job hin, eher aber auf dem Rückweg. Ich fange mal mit dem frühen Vogel, der als erster den Wurm fängt an. Eben weil ich ihn auch schon mal früh morgens treffe.

The husky man: ihn traf ich das erste mal schon vor Jahren und war damals auch super erstaunt.

Am Preußenhafen kam ich seinerzeit am Nordufer fahren an und wechselte die Seite via einer Brücke. Es war früh morgens und dunkel und wie ich mich so die erste Rampe im Scheinwerferlicht hochkurbel, kommt mir kurz vor der ersten Kurve ein Husky entegen. Da ich schon langsam bin komme ich an der Innenseite vorbei, doch nach der Kurve dann…

… vier, fünf oder auch sechs weitere Huskys! Ich höre nur ein:„rechts“, und schon laufen alle Tiere wie an der Hutschnur gezogen rechts. Mich lassen sie förmlich links liegen. Man grüßt sich und zieht von Dannen.

Ein paar mehr Tage spät trifft man sich immer wieder, grüßt sich natürlich und irgendwann bleib ich mal stehen und spreche ihn an. Ich lobe natürlich die gute Erziehung der Hunde und wir kommen wohl kurz ins Gespräch.

Im Verlauf der Zeit halten wir beide auch immer wieder mal an und tauschen uns aus, andere Male wird halt nur gegrüßt.

Inzwischen weiß ich, daß er seine Hunderunde mindestens zweimal am Tag macht, die Anzahl der Tiere reduziert hat, vom Schlittenhunde fahren weg ist und nur noch zwei Tiere als Zugtiere für das Gepäck behalten will.
Natürlich ist er im Urlaub auch in nördlichen Ländern entsprecheden unterwegs und genießt dort das Outdoor Leben. Natürlich haben wir uns darüber auch mal ausgetauscht.

Die Brüder: die beiden treffe ich eigentlich immer im gleichen Zeitfenster und das ist nach der Schicht. Ob es allerdings Brüder sind, entzieht sich natürlich meiner Kenntnis.

…weil groß gequatscht haben wir bisher noch nicht, doch dafür wird stets gegrüßt. Auch sie machen wohl so ihre Runde. Denn als ich neulich sehr spät Schicht hatte, kamen sie mir sogar auf der Radtrasse entgegen.

Der grauhaarige Preußenhafen Rentner: auch er treibt sich im Dunstkreis des Preußenhafen/ Seepark Lünen regelmäßig rum. Im Sommer auch gerne mit dem Rad, aber auch zu Fuß.
Wenn ich da so auf meine Heimfahrt „einsteige“, dann sitzt er aber auch oft auf einer Bank und hält den Kopp in die Sonne.

Natürlich grüßt man sich auch und auf der Rückfahrt von einer Heimattour, wo ich auch eine letzte Pause am Seepark machte, saßen wir zusammen auf einer Bank. Ja, damals ging das noch.

Die Ex Kollegin: ich bezeichne die junge Frau, zumindest jünger als man selbst ist, mal als Ex-Kollegin, weil sie mal im technischen Bereich an unserem Job gearbeitet hat.

Irgendwann wechselte sie mal die Stelle nach außerhalb, wo ich sie dann auch gelegentlich traf. Ab eine Zeitpunkt war sie aber auch wieder weg.

Ich also letztes Jahr wieder auf der Heimfahrt am Nordufer des Datteln-Hamm-Kanal ca. 2 km von Seepark entfernt, traf ich sie wieder.

Sie war gerade mit ihrem kleinen Hund unterwegs und ich hielt natürlich auch  wieder an, man grüßte sich ja sowieso.

Witziger Weise wohnt sie am Sockel des Kanaldamm wo ich sie traf. Und so trifft man sich immer mal wieder. Sie mit Hund, oder neulich joggend und ich halt mit dem Rad.

Der wahnsinnige E-Biker: ihn hab ich zwar schon länger nicht mehr gesehen, was aber eher daran liegt, daß ich nicht mehr so oft/ regelmäßig auf meiner Rennbahn unterwegs bin. Außerdem, er ist auch eher der bekennende Schönwetterfahrer.

Aber man kennt sich halt auch und auch wenn man sich inzwischen nicht mehr so oft sieht, der großzügige Handgruß aber auch mal ein kurzes Wort gibt’s dann aber auch.

Ja so ist das. Ich find das immer wieder gut diese aber auch andere Leute zu treffen. Man kommt dann doch oft irgendwann ins Gespräch und dann freut man sich, wenn man sich späz wieder trifft.

39.462km/ 23.10.2020

Oktober 23, 2020

…und sonst?: ja war ja mal wider irgendwie klar, schaue ich gerade so in meine Trainingsverwaltung im IBC (international Bike Community), hatte ich dort beim CAADX die falsche Auswahl getroffen was die Bestückung der Reifen angeht.
Ein bisschen Background dazu, man oder eben Frau kann sich in dieser Trainingsverwaltung verschiedenen Fahrräder anlegen und so Fahrleistung, in meinem Falle aber ausschließlich Fahrleistungen was die Bereifungen angeht, auswerten lassen. Ich finde das recht praktisch, weil man so sehen kann, welcher Reifen hält wieviel Kilometer? Naja und da ich ja erst neulich den Testbericht – Physik Continental MountainKing CX Faltreifen 35-622 – abgesetzt hatte, fiel schon beim schreiben auf, daß irgendwas mit der Laufleistung nicht stimmen könnte.

Und siehe da, mir ist aufgefallen, daß ich nach meiner Cyborg-R Geschichte den falschen Reifen in der Trainingsverwaltung ausgewählt hatte. Zum Glück stimmten die Einträge vor der OP. Denn sonst hätte ich bis in den Februar hinein ändern können. *puhh!* Aber zum Glück war dem nicht so und so konnte ich in ein paar Minuten am Sonntagvormittag den Bautz beheben. Die gute Nachricht, der Reifen hatte ja im ursprünglichen Testbericht nur knappe 1.600 Kilometer gelaufen. Jetzt mit der Korrektur sind’s immerhin satte 3.487km, dafür aber inklusive der gestrigen Tour.

Ach ja, hatte ich nicht die Tage noch ein wenig sinniert ob ich dem Continental GP 4 Seasons in 32-622 nicht doch gegen einen anderen mehr komfortablen ersetzte, hatte ich gestern ein wohl passendes Exemplar gefunden.
Und so hat das Haus Continental einen Speed King CX Performance in 35-622 Dimension als Faltreifen im Programm, wo die Druckwerte steigend von 2,5 bis 5,5bar variiert werden können. Käme dann auch bei Bike24.de das Stück ein schlappen Zwanziger und somit im brauchbaren Preissegment. Hintergrund ist einfach der, ein breiterer Reifen kann mehr Unebenheiten aufnehmen und mit der größeren Bandbreite im zu fahrenden Druck, kann man den dann auch noch besser abstimmen. Man wird ja älter *lach* nein, die Straßen bzw. die Strecken die man ja so bevorzugt fährt, sind eben nicht immer Asphalt in Landebahngüte.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder/ Biketouren: naja die letzte Arbeitswoche vor dem Urlaub startet recht dynamisch. Mit dem Gang vor die Burgpforte am frühen…

Montag: …Morgen wurde klar, so frisch ist es mal gar nicht. Es ging im gemäßigten Tempo am Channel entlang und in Höhe des Hafen Rünthe verschwandt das Biketrickot im Topeak Backloader.
So nur mit dem Langarmshirt unter der Jacke ging das gut. Cool fand ich den Schleppverband auf dem Kanal. Jener hatte mächtig fette Scheinwerfer on board und leuchtete somit auch die Kanalaußenseiten auf‘ s prächtigste aus. Ich hätte auch ohne mein eigenes Licht fahren können.

Kurz vor’m Seepark Lünen ging ich in die Anker, denn da lag was verdächtig schimmerendes quer über meinem Weg.

Bei genauer Betrachtung sah ich aber, es war nur Bling-bling-Konfetti. Seltsame Sachen gibt’s. Die Rückfahrt war der geschmeidiger Art. Einzig zu bemerken ist, ich hatte am Channel wider Flug-Proteine und davon mindesten zweimal was im Auge. Nervt. Helm mit Visier mal anschauen, für demnächst? Jetzt braucht man schon zum Winterpokal eine Brille, damit einem nicht die Mücken in die Linseluken fliegen. Verkehrte Welt.

Ach ja, irgendwie waren meine Beine zu lang, also hatte ich so beschlossen. Ich hielt auf der Rückfahrt kurz an und haben den Sattel höher gestellt. Dann waren die Beine richtig. *grins*

Dienstag: recht gut erholt geht es nach dem üblichen Morgenprozedere raus auf‘ s Rad. Für den heutigen frühen Morgen hat weder mein Empfinden noch das Thermometer gelogen. Die Unterarmreißverschlüsse an meiner Bikejacke werden verschlossen und das windabweisende Halstuch ein Stück höher gezogen. Ja frisch ist es.
Man rollt wieder am Kanal entlang, die Messlatte liegt bei gut erfischenden 3c°. Ich mag das es, wenn die klar-kalte Luft die Szene um einen herum alles in den Winterschlaf fallen lässt.

Am Nachmittag kam es ganz anders, als das was die Meteorologen so vorab verkündeten. Insgeheim hab ich mich schon wider bei Starkwind am Kanal einen abstrampeln gesehen. Warme Temperaturen waren angesagt. Doch bei den Temperaturen blieb es gefühlt im eher frischen Bereich mit knapp was über 10c° und von starken Windböen auch keine Spur, nur der übliche Gegenwind. Dafür hatte es aber immer wider erhöhe Luftfeuchte, ging also.

At home angekommen war das Päckchen angekommen und so wurde gleich nach der Ankunft die Kette und die Bremsbeläge getauscht.

Mittwoch: ich lasse den Tag etwas entspannter angehen, was soll ich auch so früh am Job (fahr ja eh erst später raus)? Draußen hat es was Niederschlag, aber es ist warm. Und so bleibt das Radtrikot gleich in der Fitness-Garage.
Die Regenjacke tut mit dem immer wieder auftretenden Nieselregen ihren Dienst. Dennoch bin ich innen merklich feucht. Es ist einfach zu warm. Auch das Aufziehen der Lüftungsreißverschlüsse im letzten Drittel half nur noch bedingt.

Unterwegs ziehe ich ein, zweimal an der Trinkflasche. Komisch ist das obwohl ich nur eine neue Kette und Bremsbeläge montiert habe, sich das Rad neu anfühlt. Einbildung ist auch eine Form von Bildung. *lach*

Zur Feier des Tages mache ich mir für unterwegs zwei Lachsbrötchen. Den Tag über regnet es sich ein. Ich hoffe zum Schichtende hat sich das erledigt. Eine kurz-verlängerte Heimfahrt wäre ja nett.

*wenig später* Und dann wurd‘ s doch noch deutlich wärmer. Aber mit der Wärme kam auch der Wind. Mal sehen wie sich das noch entwickelt?

Für den Nachhauseweg mußte das CAADX übelst beladen werden. Die Regenjacke mußte in Backloader, die Arbeitshose war auch mal wieder fällig, die abgezippten Beine von der Bikehose, die Mütze, die Handschuhe und das Halstuch. Vielleicht noch was, weiß ich aber nicht mehr so genau.
Der Grund war natürlich, daß es so warm war. Eine dünne Weste vom Job mußte als kleine windabweisende Lösung herhalten. Ist ja sowie so eine Bikeweste. Jedenfalls war es ganz schön warm. Oder mächtig warm.

Unglaublich fand ich den Radfahrer, der seinem Fahrrad einen Eigenbau Verbrennungsmotor verpasst hatte. Zuerst dachte wider so ein Rollerfahrer, die auch mal ganz gerne Radwege nutzen. Doch als er mich überholte, traute ich meinen Augen kaum.

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Auf dem Gepäckträger einen Reservekanister wohl als Tank und den knatternden Motor irgendwo in Pedalnähe verbaut. Erlaubt ist sowas mit Sicherheit nicht und schon mal gar nicht damit auf Radwegen unterwegs zu sein.

Weiter im Text. Gut war, der Wind bließ meistens aus der richtig Richtung, also von hinten. Und weil as so nett entspannt war, bog ich auf eine kurze Passage am Beversee ein.

Meet & greet: bin ich dort gerade so in der Abschussfahrt, habe mächtig Dampf drauf, wen sehe ich da? Meine Physiotherapeut macht einen Spaziergang. Ich geh in die Anker, wir begrüßen und und quatschen auf eine Weile. Fand ich klasse, zumal er auch im nächsten Dorf wohnt, also da wo auch ein Teil der Verwandtschaft wohnt.

Ach ja, die frisch erstandenen Giro Gauge Bikeschuhe haben sich gut gemacht. Und Schuhgröße 46 passen sie top und dies auch mit meinen dicken 600er Meriosocken. Ein Grund warum ich sie mir gekauft hatte. Denn wenn Schuhe zu eng sind, kann das mit dem Warmhalten eng werden.
Der andere Grund für das neue Paar ist, die Sohle ist besser zum gehen geeignet. Vorzugsweise zum gehen auf losem Untergrund. Hin und wider hat man das ja mal, also sind Schuhe mit diesem Nutzzweck durchaus besser.

car-to-go: der Donnerstag mußte dann mal wieder mit dem Golf abgehandelte werden. Der Grund ist ein Zahndoctermin direkt nach dem Job. Und in Anschluss dessen steht der Rucksack mit den Sportsachen bereit. Also T-Rena Gerätetraining. Und weiter im…

Bikealltag & Co.: der Freitag last day of the week, mal sehen was drauß wird? Und eines war sicher, warm war es. Im eher Sommer-Look bin ich los und selbst das war zum Ende hin noch gut warm. Als kleines Leckerli gönn ich mir die Auffahrt auf eine nahe kleine Halde, schaue mir dort im Dunkeln den neuen Pumpertrack an und komme im Kreis gefahren dann am Job an.

Tagesziel ist der Markt freitags in Holzwickede. Fischbrötchen wird anvisiert. Und jenes Tagesziel wurde erreicht.

Leider muß ich aber sagen, am heutigen Tag gibt’s für das Fischbrötchen nur drei Punkte. Ich hatte da aber auch nicht gleich direkt geschaltet. Denn der Backfisch lag schon fertig frittiert in der Ablage. Noch ein wenig hauchwarm, aber von frisch gemacht weit entfernt. Nun gut, Pech gehabt oder eben, wie schon gesagt nicht schnell geschaltet.

Der andere Trick war, mir wurde die Bestellung verpackt gereicht. Ja klar, in diesen Zeiten ist der Verzehr ja nicht direkt gestattet.
Das wusste ich zwar, aber wann war ich das letzte Mal auf ein Fischbrötchen am Markt? Blöde Zeiten.

Für die Heimfahrt dachte ich eigentlich, könnte ich mal mehr ausholen. Aber das Zeitfenster gab nur ein kurze Verlängerung preis. Es wurde dann eine Runde an Cappenberg vorbei. War wieder nett, auch wenn das Wetter irgendwie komisch war. Denn eigentlich sah es nach Regen aus, aber jener hatte sich ja schon am Vormittag ausgetobt. Aber so richtig was mit Sonne oder weniger Wolken war dann auch wider nicht. Ganz seltsam war die Temperatur.
Blieb man stehen, wurde einem sofort warm. Die Luft war sehr feucht und damit auch schwül. Beim Fahren war dann aber die Windweste ein guter Plan.

(natürlich sind von mir noch ein paar Bilder mehr im Monatsalbum gelandet <klick> )

Ach ja, der Sattel (erst am Montag höher gestellt ) war wider runter gerutscht, da werd ich mal genauer nachschaue müssen.
Zu Hause angekommen wurde fix die Waschmaschine gefüttert, der wöchentliche Haarschnitt nebst Rasur vollzogen und natürlich frisch geduscht. Dann stand Essen fassen an und das in ein wenig flotter. Denn am frühen Abend waren wir dann noch beim Herbstleuchten hier im Dorf. Coronakonform mit vorbestellten Karten, was die Besucherzahl arg regelte. Man ging ungelogen maximal in Familienstärke durch den Park. Bis zur nächsten Familie mindestens zwei eher drei Meter Abstand und alle, aber auch wirklich alle, also auch die kleinen Kids hatten Maske auf.

Das Rumschlendern hat mir sehr gefallen, auch einige der Installationen fand ich richtig gut. Leider macht aber die Cam an meinem Handy nicht alles mit, wenn es um Aufnahmen im Dunklen geht. Ist aber auch nicht schlimm, man kann ja nicht alles ablichten.

Von dem bunten Fahrrad hab ich auf YouTube noch einen Film eingestellt. Irgendwie hat mich diese Lichtshow an mein Rad erinnert. Weiß jetzt auch nicht wieso? *lach*

Für den morgigen Samstag steht dann etwas Training auf der Burgterrasse an und dem CAADX werd ich wohl auch mal eine Dusche gönnen. Aber bis dahin ist ja ich Zeit. Also an dann an die Leserschaft ein schönes Wochenende und bleibt gesund!

38.033km/ 09.07.2020

Juli 9, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Rumgelaber/ Cyborg-R/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: gut ausgeruht ging es zum Start in die Woche.

Montag: Tag X-9 gut ausgeruht und diesmal auch den Wecker wider etwas passender bimmeln lassen, sprich um zehn vor fünf. Espresso gut, Pralinen auch, Wetter frisch aber trocken und teilbewölkt. Kann man mit leben denke ich.

Dann mit den 32mm breiten Dackelschneider Reifen (Rennradreifen mit denen man bildlich gesprochen Dackel durchschneiden könnte) bei 13c° und bester Luft zum Ort des Lohn bringenden Schaffens gefahren. Der Brise von vorne wurde mittels optimierter Strecke entgegen getreten. Die Heimreise war eher undramatisch. Mit dem Tagesergebnis müssen noch 58 Kilometer zusammen kommen um die magische Grenze von 38tkm zu durchbrechen.

Dienstag: ich hatte eine gute Nacht, war aber noch etwas verpeilt als ich aus den Federn geklettert bin. Das allmorgendliche Getränk brachte aber jene Motivation das ich danach gut vom Fleck kam. Das Wetter ist eher noch frischer als am Vortag…

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… dafür aber mit 0% Regenwahrscheinlichkeit. Für die Anreise hab ich dann aber doch ein nettes Mützchen und die Langfingerhandschuhen aus dem Schrank geholt.

Auch auf der Rückfahrt war es nicht so sonderlich warm. Die Armstulpen hab ich mal angelassen, was auch eine gute Entscheidung war.

Mittwoch: mein offiziell letzter Arbeitstag vor der Cyborg-R Aktion nächste Woche. Das es einen weiteren Tausender gab hatte ich erwähnt und die Anfahrt dazu wurde auch leicht verlängert. Halt das Übliche, hier ein Schwenker, dort noch einen Harken gefahren und zum Abschluss, weil´s eben so nett ist, noch eine kleinen Runde über eine nahe Halde. Nur leicht angefeuchtet kam ich in der Firma an, also nix aufregendes.

Auch auf der Rückfahrt hatte ich Glück mit dem Wetter. Der elektronische Wetterfrosch faselte zwar was von gut über 50% Regenwahrscheinlichkeit, was sich dann aber als eine Unwahrscheinlichkeit entpuppte.

Meet & greet: ach ja, fahr ich also so durch das L-Dorf kommt mir doch glatt mein zweiter guter Physiotherapeut entgegen. Natürlich erkannten wir uns, grüßten uns und tauschten alle Neuigkeiten aus. Ihm geht’s gut, er hat bald eine eigene Praxis, leider aber nicht hier und er Nähe. War toll und nett, hat mich echt gefreut. Weiter im Text…

Und so fuhr ich auch auf der letzten Rückfahrt noch eine Strecken, wieder im Kopf schwirrend. Natürlich passierte ich dabei jene Locations, die mir immer wider gut gefallen. Römerlipperoute mit den Lippeauen zu Lünen und auch den Besuch des Lieblingsaussichtsturms konnte ich mir nicht klemmen.

Leider waren dort wohl ein paar ganz schlimme Flegel vorab zu Besuch. Haufenweise Verpackungsmüll eines gut bekannten Fastdrecksfood anbietenden Kette lag rum, zerdeppertes Glas und sonstiger Müll. Dreckschweine, einfach nur traurig.
War aber trotzdem nett die Rückfahrt, aber leider dann auch eigentlich zu warm. Man hätte doch nicht die Regenjacke anziehen sollen.

At home angekommen, der komplette „Rückbau“. Alle Taschen am Bike leer machen, Waschmaschine füttern, duschen und noch die Thremoskaffeebechem mal in die Spülmaschine verfrachten. Anschließend Nahrungszufuhr und mental auf den morgigen Tag vorbereiten.

Cyborg-R: so und jetzt geht’s gleich zu Vorgespräch und Untersuchung ins Krankenhaus. Was der Rest vom tag so bringen wird lass ich mal offen. Die gewaschene Wäsche muß verräumt werden, vielleicht etwas Kettendeo auftragen, einfach mal schauen.

Morgengruß: und schicke ich am Tag X-6 mal den Morgengruß an die Leserschaft, wünsche einen netten Tag und bleibt gesund!

37.459km/ 23.06.2020

Juni 23, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder: es geht weiter im Leben, irgendwie.

Montag: man war zwar zeitig wach, aber schon das mit dem Aufstehen wollte nicht ganz so. Mit dem morgendlichen Getränke, was ich jetzt übrigens auf Espresso double mit kalter Milch umgestellt habe (so brauche ich keinen Zucker) nahm das auch noch ma‘ Fahrt auf.

Eigentlich war auch die Jobanfahrt, diesmal übrigens tatsächlich mal bei Regenabschnitten, gut doch danach sackte ich irgendwie ab. Bis um kurz vor halbelf hatte ich dann auch schon fast mein komplettes Koffeingetränk, ebenfalls ein doppelter Espresso mit kalter Milch, weg.

Das Wetter schlug um, es wurde richtig hell und bei mir gingen auch wieder die Lichter an.

Die Rückfahrt wurde aufgrund von einem positiven Zeitfenster an Cappenberg vorbei abgehalten. Da bin ich gefühlt schon eine Ewigkeit nicht mehr hergefahren.

Meet & greet: diesmal gehen die Grüße nach Berlin! Fahre ich also so im letzten Abschnitt mal wieder durch die Lippeauen kommt mir ein Traktor entgegen. Ich weiche aus und komme zum stehen. Der Trekker passiert, hinter ihm ein Biker auf einem 26″ Rotwild Fully älterer Machart. Es hatte noch hydraulische Felgenbremsen.

Ich lasse die Bemerkung fallen:„oh ein Rotwild“, und er hält spontan an. Wir kommen ins Gespräch, er ist auf dem Weg von Berlin nach Dortmund um dort seinen Dad zu besuchen. Gut, ab Berlin ist er irgendwo mitte Deutschland mit dem Zug gefahren, aber sellbst ab da wäre mit das mit einem vollgefederten 26″ Mountainbike zu viel. Aber jeder wie er halt mag.

Jedenfalls tauschen wir uns aus, er plaudert ein wenig über ein Radrennen in Finnland (?), erkundigt sich nach meinen neuen Taschen, greift dann in seine Rucksack wo er sein MacBook Air rauszieht und mir so ein Bild von seinem Bikepacking zeigen kann. Da er gerade etwas unterzuckert ist, drück ich ihm noch einen Riegel von mir in die Faust. Das Gespräch war nett, er bewunderte mein buntes Bike und drückte mir noch einen Aufkleber – German Zero – in die Hand.

Jetzt ist das CAADX aber aufklebetechnisch echt voll, mehr geht nicht. Für den morgigen Tag hab ich mal die Grobstollenreifen mit den dazugehörigen Laufräder montiert. Da es ja wieder zeitig zum Job geht, wird hinterher wieder ein Zeitraum X sein, der sinnvoll genutzt werden will. *lächle*

Dienstag: es hat in der Frühe sehr erheiternde 10c°, da zieht man sich doch noch ein Radtrikot mehr an und die Armlinge waren auch nicht ganz so verkehrt. Aber ich mag das ja so. Gut an dieser Temperatur, man kommt nicht so verschwitzt an.

Ja und für den Nachmittag wurde dann die angesetzte verlängerte Rückfahrt gemacht. Motto: Waldbaden. Das Einzuge das aber gebadet wurde war ich und zwar im eigenen Schweiß. Ich hätte natürlich auch meine Trinkflasche vor der Abfahrt ganz auffüllen können. Zum Glück war nur ein Viertel raus und ebenfalls zum Glück, hatte ich mir noch eine 0,75 Flasche in den zweiten Trinkflaschenhalter gepackt. Aber irgendwie verdunstet das Zeug aus dem Flaschen…
…in etwas so, wie es mir aus den Poren schoss. Mehrmals hatte ich ein Rinnsal was mir unterm dem Helm weg über die Stirn bis in die Sonnenbrille floss. Ich kann mich nicht daran erinnern, daß ich das schon ma´ so extrem hatte. Im Grunde hätte ich mir das Wasser auch einfach über den Kopp schütten können. Im letzten Viertel der Strecke hab ich dann aber auch besonders langsam gemacht und mir auch die eine Überfahrung einer Geländeerhöhung geschenkt. Wenn man eh schon so saftet, dann braucht man das nicht wirklich.

War aber trotzdem schön, besonders durch den Cappenberger Wald. Für den Rest der Woche werd ich aber eher Standard fahren. Zumindest wenn es so heiß bleibt.

Noch eine nette Woche und bleibt gesund!

37.331km/ 19.06.2020

Juni 19, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike & Biketouren Bilder: der Wochenanfang wartet mit einer kleinen Überraschung auf. Der…

Montag: …war vom Wetter her eher durchwachsen. Eigentlich sollte es regnen. Hat es aber nur gestern nachmittag und wohl über Nacht.

Ich fuhr in kompletter Regenmontur los, das Einzige was aber war, war Bodenfeuchtigkeit. Leider war die Temperatur so gar nicht im Einklang mit dem, was auf meine Bryton Tacho so stand. Angeblich sollten es nur 14c° sein, gefühlt aber eher Dampfsauna. Und so legte ich mal wieder die Kleidung ab die ging, der Rest wurde die Fahrt über nach und nach so großzügig wie nur möglich geöffnet. Half aber alles nix, man stand im Saft.

Die morgendliche Anfahrt wurde auch dazu genutzt, den einen oder anderen Ast bzw. herausgewachsenes Gebüsch bei Seite zu machen. Grünpflege vor allem in Kopf-Augen-Höhe.

Auch auf der Heimfahrt blieb es trocken, nur mächtig schwül-warm war es.

Dienstag: diesmal war ich schlauer. Der Wetterfrosch laberte zwar wieder was einer guten Niederschlagsmenge, aber ich ließ mich nicht täuschen. Das es auch wieder warm war, zeigte der kurze Kontrollgang vor die Burgpforte. Also mal wacker los in kurzer Kleidung und nur mit Windstopper-Weste. Am Ziel angekommen zeigte sich, es war definitiv die bessere Wahl!

Nachmittags ging es dann natürlich auch wider trocken zurück. Diesmal ohne Grünpflege, dafür mit etwas Sport nach der Ankunft. Und, zu Hause angekommen wartete schon ein nettes Päckchen auf den Empfang und das Öffnen. Ein paar Bilder der letzten beiden Tage…

(restliche Bilder vom laufenden Monat sind im Album)

Trotz des normalerweise eher als mäßig bezeichnetem Wetter fühlte ich mich wohl. Könnte der Grund darin liegen, daß bei dem Wetter am Kanal nicht so viel los ist und Radstrecken eher ganz frei? *lach*

Und nach der Ankunft war ma‘ wieder etwas Kettenpflege angesagt. Das etwas trockene Rasseln nervte mich dann doch zu sehr.

Meet & greet: ach ja, seit gestern treffe ich wieder den fröhlichen E-Biker den ich schon letztes Jahr regelmäßig gesehen habe.

Mittwoch: der Tag des Bergfestes, die Mit der Woche ist erreicht und für mich mit dem Aufwachen auch bereits schon geschafft. Die Perspektive liegt schon auf dem Rest der Woche, eher auf das Wochenende. Und damit laufen Überlegungen, was man eventuell zaubern könnte?

Sommerregen hat definitiv was! Ganz toll Stimmung auf der Zufahrt zu den Lippeauen. Schlafende Kühe, tief stehende Wolken und im letzten Drittel dann auch etwas mehr Niederschlag.

Der neue Topeak Backloader hat sich auf der heutigen ersten Runde bewährt. Der Niederschlag perlt außen ab und ganz wichtig, Spritzwasser kommt nicht zum Rücken hoch. Sieht man ja an der Windstopper-Weste wie schön sauber sie ist.

Ach ja, eine Sumse hatte sich auf den letzten Metern bei mir vorne rechts unter den Helmrand verirrt, Panik bekommen und dann zugestochen. Ein kurzer unangenehmer Schmerz, Anker werfen, Helm abnehmen und Sumse fliegen lassen, Helm wieder auf und dieses unangenehme Gefühl ignorieren.

Ach ja fast vergessen, meinen Erscheinung der Woche. Es ist draußen über +20c° warm, ja zum Teil sogar schwühl-warm und ich sehe etliche Leute in dicken Funktionsjacken, Daunenjacken und sonstigen gefütterten Jacken. Da bekomm ich immer schon Fieber wenn ich das sehe.

Donnerstag: der frühe Vogel scheucht den Radfahrer, oder so? Den Wecker hab ich ja schon gestern früher bimmeln lassen, ma(n)n ist ja eh wach. Mit dem besseren Futter an Vorlauf geht’s besser in den Tag.

Hatte ich gesagt, daß ich diesen seichten Sommerfrühregen liebe? Ja es ist bestens, auch wenn ich sagen kann, im Gegensatz zu gestern wieder ein Stückchen kühler. Aber auch das nicht zum Nachteil. Es rollte sich gut am Morgen, diesmal auch wieder die ganze Rennbahn entlang. Frühstück, zwei Brötchen mit „guter Butter“ und Fleischwurst belegt. Für heute Nachmittag noch etwas Bewegung auf dem Plan.

Sport & Alltag: ja bei der letzten Physioeinheit wurde mir vom Therapeuten angeraten doch das eine oder andere mal wieder langsam in Sachen Beweglichkeit an zu gehen.

Und so hatte ich am Wochenende ein wenig was aus der bekannten Trainings-Bewegungs-Kiste zusammen gebastelt und ein paar Einheiten davon gemacht. Und ja, so nach und nach gibt es tatsächlich eine Verbesserung. Natürlich noch alles mit Vorsicht, aber immerhin. Weiter im Bikealltag

Die Rückfahrt dann eben auch nur in normal. Dennoch…

… jeden Tag eine gute Tat! Da hat man mal radtechnischen Gegenverkehr krabelt eine Schnecke mit ihrem Häuschen auf dem Rücken quer über den Weg. Leider genau in meiner Einflugschneise. Jetzt wird’s eng. Lenkerende von links, Schnecke rechts mittig. Ich kann gerade noch so mit den Reifen an ihr vorbeihuschen. War nur ein winziger Schlenker mit dem Lenker, ein großes Glück für die Schnecke (in Anlehnung an den ersten Schritt auf dem Mond).

Für morgen eine Jobrunde getauscht, werd ich eh nächste Woche fahren. Besser so.

Freitag: andere Jobrunde gleich Wecker früher bimmeln und mit den letzten Atemzügen der Nacht aus den Federn klettern. Noch früher wach waren die Pipmätze draußen. Jene müssen so ab kurz vor oder um vier schon die ersten Konzerte angestimmt haben.

Nichts des so trotz, gestärkt durch die übliche heiße, koffeinhaltige und doppelte Trinkware ging es in den überraschend frischen Morgen. Auf dem Tacho standen gerade mal 12c°, was mich aber durchaus erfreute. Endlich ma‘ nicht schwitzen. Die morgendliche Szenen waren erstklassig.

Die Heimfahrt ging dann bei einer erfrischenden Brise von hinten komplett am Kanal entlang.

Cyborg-R: ja und bei Thema kann ich nur sagen X-26.

…und sonst?: mal wider was Nettes über´s Radforum gefunden. Die kleinen unscheinbaren Teile nennen sich WHOH Saddle Bag Stabilizer V2. Ich wüsste jetzt zwar nicht was das stabilisiert werden müsste, könnte eventuell, aber die Dinger sind in meinen Augen deshalb genial, weil man daran Trinkflaschenhalter befestigen kann und somit zwei weitere Trinkflaschen ans Bike bekommt.
Genau die Idee hatte ich auch Schin länger, wusste bisher nur nie, wie ich das umsetzten konnte.

Der Witz ist, ich habe sogar so Teile hier um Hause. Dumm nur, daß die meinigen aus dem Triathlon kommen und dort die Trinkflaschenhalter dann rückwärts hinter dem Sattel sind. Blöd gelaufen. Dann werd ich mir diese Kleinen wohl mal irgendwann ordern.

Dann mal ein schönes Wochenende und bleibt gesund.

26.903km/ 23.08.2019

August 23, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ Meet & greet: ist nicht viel passiert…

…was aber nicht bedeute, daß es nix zum erzählen gäbe.

Meet & greet: da ich zur Zeit ein paar gute Minuten eher am Job sein sollte, wegen leicht früherer Abfahrt für die Jobrunde, begente mir auf der Rennbahn öfters eine junge Frau auf einem Trekkingrad. Sie kam hat aus Westen und ab dem Donnerstag hab ich dann auch gegrüßt. Sie grüßte sogar zurück.

Mach ich eigentlich mit allen die ich regelmäßig treffe. Dem Hundegänger mit seinen Huskies, den Gesichtern am Preußenhafen, dem Jobgeher den ich sehr oft kurz vorm Standort des Brötchengebers auf der dort verlaufenden Radroute überhole und neu in der Runde ist auch ein junger Mann, ich glaube er hat auch einen Husky, ebenfalls kurz vor der Firma.
Länger gesehen hab ich den E-Biker nicht mehr und den jungen Rennradler, der vor einigen Jahren auch immer die Strecke fuhr, den meine ich letztes Jahr mal auf einer Anfahrt zum Job via Bergkamen eben in Bergamen gesehen zu haben. Schade eigentlich.

Donnerstag: da war dann noch die Geschichte mit dem in Kamen stehenden Rennradler. Da ich ja noch schnell ein paar zusätzliche Kilometer zusammen trommeln wollte, ging es wie schon am Vortag wider via Sesekeradroute gen Burg. Nette Sache, zwar eine Sperrung an der A2 Baustelle, die ich dann etwas unschön umfahren mußte, aber was soll’s ? Jedenfalls stehe ich so in Kamen und warte das ich über die Straße kann…

…steht rechts gegenüber ein Rennradler und deutet auf mich hin. Ich merke schnell, er braucht Rat für eine Strecke. Ich nicke und zeige an, daß ich rüber komme. Seine Frage war halt, wie er am besten nach Bergkamen Oberaden kommt. Ja dumm gelaufen dachte ich, denn Original wäre ja die Sesekeradroute das beste. Nur mit der Sperrung nicht wirklich zu empfehlen, zumal wenn man sich nicht auskennt. Und das schien mir der Fall. Ich grübelte kurz und drehte meine kompletten Naivkenntnisse im Hirn rum.

Sein Alternativplan wäre gewesen in den Zug zu steigen und dann wider in die Heimat zu fahren. Das fand ich dann aber auch zu schade. Und dann hatte ich es auch, eine Strecke die ich dann auch fahren könnte. Und so fuhren wir gemeinsam die Stockum – Werne – Unna Strecke, was ja eine alte Bahntrasse ist. Jener läuft auch offiziell unter Klöcknerbahn Radweg.
Und an passender Stelle hab ich ihn dann an der Kuhbachtrasse veraschiedet. Denn diese führt ja genau in seine Zielregion, wo er einen Bekannten besuchen wollte. Das klappte dann bis zum Punkt der Verabschiedung auch ganz gut.

Freitag: ja und wie mir schon zwei Tage vorher aufgefallen war, ich habe dann mal eben die 1.000km Grenze für einen Monat geknackt. Und, man beachte, eine Woche vor Monatsende. Da ich ja die nächste Woche auch mit dem Rad fahren werde, kommt noch ein weg was drauf, ich habe dann so zusagen ein Guthaben.

Ansonsten, ist wider war geworden am Freitag. Hab mich dann nachmittags etwas langsamer zurück rollen lassen.

Outdoor: ja und dann war da noch die Sache mit dem Kochpott. Das mein Canway Holzvergaser nicht in meinen Esbit Kochtopf reinpasste, ließ mir keine wikrliche Ruhe. Irgendwie wollte ich das gelöst bekommen. Gesichtet hatte ich ja schon einen Sea-to-summit Topf ( 1,2l/ 14,4cm Durchmesser bzw. mit 1,9l/ 16,5cm Volumen/ Durchmesser ). Der sollte aber auch wider für annähernd stramme 50 Euro über die Ladentheke gehen. Der Punkt war mir aber dann doch irgendwie recht heftig. Der dritte Topf im Sortiment für wieder soviel Geld ? Also wurde gesucht.

Hab dann durch Zufall wider auf der OutdoorFair Seite den MSR Alpin Stowaway Topf in 1,6l gefunden, welcher dann noch eher geschmeidige 25 unreinpaarKaputte daher kam. Da ich am Job ein passendes Zeitfenster hatte, bin ich mal im Shop aufgeschlagen. Bei der ersten Betrachtung so im Regal stehend sah schon die kleinere Variante in 1,1l recht groß aus.
Nein besser gesagt, die Töpfe bauen nicht unbedingt in die Höhe, sondern eher in die Breite. Das brachte mich dann zu stutzen. Hab das dann sacken lassen und…

…bin am Donnerstag dann mit meinem Ortlieb Seat-Pack und meinem 12l. Ortlieb Kompresssionspack dort hin. Packen in echt, also den Topf in die Hand nehmen und schauen ob er und dann wo reinpasst, war angesagt. Der erste Testgriff galt der Kombination Seat-Pack und Stowaway Topf welche sehr gut aufging. Der angesetzte Test mit dem packen des Stowaway Topf in den Kompresssionspack ging auch so gerade eben. Wäre dann zwar mehr Gefummel, würde man aber hingekommen. Also Zugriff.

Und wie wir so ins Gespräch kamen, äußerte ich, das mir eben noch ein Schlafsack fehlen würde.
Man habe zur Zeit einen Daunenschlafsack für die Hälfte im Angebot.“ Und schon gingen wir zum Exped Versa Mummy 0c°. Bin auch mal kurz rein geschlüpft, war recht gut. Das ist dann aber wider eine ganz andere Story.

25.529km/ 27.06.2019

Juni 27, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ Morgengruß/ Meet & greet/ Speisekarte: endlich ! Heute in der Frühe lief es mal wieder so, wie es sollte ! Draußen bei knapp über 12c° sogen die Lungenflügel wieder reinen Sauerstoff und nach ein paar Minuten einfahren drehte die Kurbel mal wieder schön rund.

Gerade so aus dem letzten Dorf raus überholt mich ein anderer Rennradler mit Bikerucksack druff. Er bietet mir rufend seinen Windschatten an, doch ich lasse ihn ziehen. Was soll der Stress ?

Doch dann frag ich mich, wer zum Geier ist das ? Denn so richtig hatte ich jenen Radler noch nie wahr genommen. Also mal das Tempo forciert und aufgeholt, dann auf seine Höhe gezogen und angequatscht.

Bis kurz dort wo ich links raus bin haben wir gequatscht. Er hat seinen Renner von seiner Frau geschenkt bekommen, um fit zu werden. Finde ich toll, so eine Frau hätte ich auch gerne. *lach*

Natürlich macht er nur 4.000km im Jahr und die auch nur bei besserem Wetter. Macht ja nix, jeder fängt mal klein an.

Fand ich jedenfalls mal cool, so in gemeinsamer Runde.

Was mir aber heute früh wieder aufgestoßen ist, war das warme Wetter. Wie bitte, das warme Wetter ? Hatte ich gerade noch von den 12c° gesprochen ?

Ja klar, aber gestern halt. Bei dem Knallerwetter ist immer recht viel am Channel los. Man sonnt sich, geht baden, grillt, Party machen halt. Gerade die jüngeren aber auch ältere Jugendliche lassen dann ihren Mist rumliegen. Ranschleppen geht noch, nur die leeren Tüten, Dosen und Pullen wieder mitnehmen, das ist nicht drin.

Gut, Schwamm drüber, zumindest hier im Arbeits-Dorf sind die Reinigungskommandos recht fix. Nachmittags ist das in der Regel bereinigt.

Ich für meinen Fall hab mir erstmal ein Frühstück gemacht. Tomate, zwei Brote und ein Milchreis mit einer klein geschnittenen Birne drin.

30.037km/ 05.06.2019

Juni 5, 2019

Bikealltag/ The Cure – Forest/ volle zehntausend Kilometer/ Bikebilder: es tat sich an das ob des schlechteren Wetters, das der Stahl Renner im häuslichen Keller ( auch wenn faktisch nicht vorhanden ) verblieb. Statt dessen kam halt das CAADX zum Zuge. Praktischer Weise wurden so die nächsten zehntausend Kilometer voll gemacht. Somit hat das CAADX jetzt seit dem 17.11.2015 ganz schön was runter gerockt. Noch ein wenig Feinschliff, was aber alles bekannt ist und die nächsten Dreißigtausend dürfen kommen.

Was sonst noch ? Am Montag hatte ich endlich mal die Chance einen Sattelschnellspanner in passend zu begutachten und zu erwerben.

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Wie immer, eine nette und vor allen Dingen unauffällige Farbwahl. Der Einkauf erfolgte im schon erwähnten neuen Laden von Radhaus Gerhardy. Der Sattelschnellspanner dürfte wohl geschätzt das dreifache vom Original wiegen, aber dafür braucht man nun keinen extra Imbusschlüssel mehr um den Sattel mal zu verstellen oder gar für einen Transport raus zu nehmen.

Auf deren Parkplatz hat übrigens jemand ein Stahlrad entsorgt. 26″ Laufräder, die nicht ganz astrein laufen, Kettenschaltung, Cantibremsen und das Tretlager läuft noch super. Einziger Nachteil, ist eher eine kleine Rahmenhöhe, geschätzt weil ich ja auch nix zum messen mit dabei hatte, ein 48/ 50 maximal 52er Rahmen. Drei Tage später war das gute Stück aber wech.

Ansonsten, viel Heiß und auch schon morgens in der Frühe nicht gerade so, daß ich jubeln würde. T-Shirt reicht schon bei der Anfahrt. Am heutigen Mittwoch habe ich am Job in den achteinhalb Stunden gute 2,7l Wasser getrunken.
Zum Glück soll es ja morgen Kühe werden, aber auch der Regen kommt wider. Also ich weiß ja nicht wie Ihr das seht, Abe mir macht dieses brütend heiße Wetter keinen Spass.

Meet & greet: und ich habe diese Woche erstmalig wider den netten E-Biker getroffen, der mir letzte Jahr mehrfach auf der Rennbahn entgegen kam. Ist ein typischer Schönwetterfahrer, trug gestern in der Frühe noch eine Jacke.

25.617km/ 21.09.2018/ Schweine im Weltall

September 21, 2018

look after…: jetzt ist die Sache ja so gewesen das ich auf der letzten Heimattour bei Balance Bochum war. Dort entdeckte ich im Aushang auch eine Luftpumpe. Wohl eines der Themen bei mir, welches ich schon ewig druchkaue und bis jetzt nur immer irgendwie haarscharf am Optimum dran vorbei bin. Ich kürze ab, der Hersteller Zéfal hatte eine der Lezyne ähnliches Modell als Ausstellungsstück dem Laden überlassen. Natürlich hatte ich jene umgehendste begutachtet und leider festgestellt…

…nur einen Klemmventilanschluss. Ich also auf die Homepage von Zéfal und da mal geblättert. Das Unternehmen offeriert eine Zéfal Profi Travel mit Manometer, stolze 500mm lang, was dann man gut Hub erzeugen wird, der dann auch erst bei 10bar seine Deadline erreicht haben soll und eine doppelten Schraubanschluss für die Ventile ! Bingo ?

Der geneigte Radler wird sich jetzt fragen 50cm Baulänge am Bike verstaut ist jetzt nicht das was man sich für eine Pumpe für unterwegs vorstellt, wie soll das gehen ? Ich habe da so eine Idee… .

*kurz zum Zollstock gegriffen und die Oberrohrlänge gecheckt*

Gut, ist jetzt keine 50cm Luft, aber irgendwie seitlich am Oberrohr festzurren dürfte gehen. Man lässt das mal sacken. Hab da sowieso noch eine erweiterte Idee, wo dann auch das Bordwerkzeug mit dran wäre.

Jetzt müsste nur mal schauen wo man die bekommen kann und was das Teil kostet ? *kurze Zeit später* Erstes Ergebnis in den letzten Punkten: natürlich hier so nirgends also nur wieder über die bekannte Onlineverkaufsplatform.

Überhaupt interessant diese Zéfal Seite. Mal so unter den Produkten geschaut, Taschen – aha !?

Bikealltag/ The Cure – Forest: jo dann ist auch mal die Woche nach der Heimattour gelaufen un dich muß mit Erschrecken feststellen, die 3.000km bis zum Wechsel der Verschleißteile sind nur so dahin gekullert. Fällig werden somit…

  • Kette
  • Bremsbeläge
  • und auch wider mal Reifen…

…für die Straße aber auch für den heranrückenden Herbst.

Mailings/ Status: und wo wir gerade bei der Biketechnik sind, so langsam wäre mal ein Feedback zu meiner eingeschickten B&M Ixon IQ Premium nett.

Denn merke, der Winter mitsamt seinen dunklen und einsamen Stunden, die ich so liebe, kommt via Herbst unaufhaltsam auf uns zu

Rumgelaber: ach ja, was hat es mit den Schweinen im Weltall ( aus der legendären Muppet Show ) auf sich ? Bin da spontan drauf gekommen, weil man, genauer Ruhrköpfe das Planetarium in Bochum empfahl. Bild von Raumanzug wurde gemacht, nur ohne Insasse. Ich habe da aber eines mit…

Ja ist immer einen Besuch wert. Das Bergbaumuseum muß ich auch mal wider machen. Weckt auch irgendwie Erinnerungen an de frühe Jugend.

Meet & greet: ich finde das immer wieder erstaunlich. Sitze ich so bei meiner letzten Heimattour am ersten Pausenpunkt, futtere so mein Obst, hält ein mir wohl im Alter recht ähnlicher Radfahrer und man kommt ungewzungun ins Gespräch. Er war allerdings mit Strom unterwegs und als er die Antwort auf die von ihm gestellte Frage woher und wohin es denn noch ginge hatte, entschloss er sich zur Weiterfahrt.

Hingegen den E-Biker auf meiner täglichen Strecke zum Job bzw. wieder zurück, den habe ich in letzter Zeit nicht gesehen. Liegt es daran das ich etwas andere Arbeitszeiten habe, oder am schon frischwerdenden Wetter am frühen Morgen ? Er wird doch wohl nicht kneifen ?

Ist aber sonst ein netter Typ. Man grüßt sich großzügig und an dem einen oder anderen Tag hält man auch mal für ein Pläuschen an. Na mal sehen…

Biketoure/ Biketouren-Ansage: und das mit den Verschleißteilen wird dann nochmal „interessanter“, weil es am Monatsende rüber geht in die Niederlande. In Aalten hat der Eisvogel noch eine geeignete Herberge für drei dann strandende Radler gefunden. Übernächsten Samstag ist Hinfahrt, Sonntag dann wieder zurück.

Das wird zwar vorbereitungstechnisch noch ein wenig eng, da am Freitag vorher lange Schicht ist. Und freitags kann das ja nochmal länger werden, ich sage nur Straßenverkehr, zudem noch eine Geburtstagsfeier anliegt. Eigentlich soll ich da den Grillmeister mimen. Aber ob das auch noch aufgeht ?

Idee!: für diese Tour will ich nochmal die Trinkbeutellösung mit dem Asseccory Pack in Angriff nehmen. Dafür mal entsprechenden Klettbänder besorgt und losbasteln.

Rumgelaber II: ja und mit dem gestrigen Tag, genau genommen am späten Nachmittag, war dann erstmal wider ein kleiner Dämpfer angesagt. Mehr oder weniger vom Fahrrad gestiegen, die ersten Sachen schon verräumt, noch ma´ hingesetzt und in´s Mobil geschaut…
…doch beim Aufstehen schon s ein komisches, wenn auch kurzes Ziehen im unteren Rücken. Fällt dann unter das Thema „Dinge die man nicht brauchen kann“. Das sich das den Abend rüber zuzog brauch ich nicht zu erwähnen. Richtiges gehen war eigentlich nicht mehr möglich, Drops hatte ich keine mehr im Haus, also hinlegen und versuchen zu pennen. Zum Glück klappte das auch ganz gut. Denn eine entspannte Nacht trägt auch immer zur Besserung bei. Dennoch, der Gang zum Doc nebst Arbeitsunfähigkeit bis einschließlich Dienstag war unumgänglich.

Ich denke zwar, daß das bis dahin gut ist, aber was dann mit der Wochenendtour wird…