Archive for the ‘Mobilphone’ Category

42.896km/ 03.02.2021

Februar 4, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike „Abflüge“/ Stürze/ Bike-& Biketouren Bilder: Anpfiff für den Monat Februar und so wie’s ausschaut, behält der Winter noch ein wenig seine Position.

Montag: nach dem das Wochenende mit dem Umzug geschmeidiger gelaufen ist als angenommen und die super entspannte Rückfahrt am Sonntag auch bei viel Sonne abgehandelt wurde, sah die Welt am Montagmorgen irgendwie dunkel aus.
Was mich gleich stutzig machte war, daß es wohl über Nacht Niederschlag gab und es kalt war, aber draußen auf den Wegen vor der Burg eher unauffällig schien.

Am Wochenende hatte ich noch die frisch erworbenen Continental Contact Spike 240 Winter wieder originalverpackt, also mit der Banderole in einen Karton gesteckt und zum Rücksenden bereits verfrachtet. Neben der Tatsache das jene nicht nur geschmeidig schwer sind, die 240 Spikes in nur zwei Reihen angeordnet sind (wo ich mich dann gefragt habe, was zum Geier soll der Mist???), nein es stand auch noch drauf – Made in China. Lange Rede kaum Sinn, mit dieser Spikeanordnung muß in der Entwicklung was schief gelaufen sein.
Ich hatte mich dann doch wieder für die bisherigen 45NRTH Xerxes entschieden, mir da dann aber auch nur einen kommen lassen. Der Vordere ist ja noch gut. Leider gab´s die Ausführung auch nur noch in Drahtreifen, was wieder ein paar Mehrgramm mit sich bringen wird. Natürlich wäre ein 45NRTH Gravdal sinniger gewesen, aber dazu fand ich dann keiner brauchbare Angaben. Soviel also dazu. Und nun zum eigentlichen Tagesgeschehen am Montag

…drei Frikadellen weiter.

Was ein Ritt in der Frühe. Schon am ersten Kreisverkehr hat es mich gelegt. Zum Glück war ich a. auf dem benutzungspflichtigem Radweg (wie immer an der Stelle) und b. schon im Kriechtempo unterwegs. Ich wollte mal die Lage sondieren wie fix die Kraftfahrzeuge so durch rauschen und so das Risiko für mich minimieren.

Blöde Sache aber wenn ein paar Millimeter dicker Eispanzer auf der Strecke ist. Ich setze also die Füße ab und schon rutscht das Hinterrad weg. Da ist ja (leider) zur Zeit noch ein normaler Grobstollen Reifen drauf, weil es den hinteren Spikereifen ja in Mitleidenschaft gezogen hatte.

War aber alles halb so schlimm. Den Vorgang als solches kann man sich vorstellen als wenn man sich zunächst flotter hinkniet und sich dann auf eine Seite rollen lässt.
Eine Autofahrerin hatte das zudem gesehen, umgehend angehalten und sich durch die geöffnete Beifahrerscheibe nach dem Wohlergehen erkundet.

Aber auch am Kanal waren die Strecken nicht so lustig. Der feine Sandschlamm war von gefrorenem Wasser durchzogen. Ich hab mich dann für das bessere Nordufer entschieden.

Der letzte Hammer war die Holzbrücke kurz vor Job. Wohlwissend um diese Stelle bin ich da schon vorher abgestiegen, eine Hand fest am Geländer und in der anderen das CAADX. Das schlingerte im Schiebebetrieb ganz schön auf dem gefrorenem Holz.

Mann o Mann, was ein Ritt.

Meet & greet: bevor ich mir den unausgegorenen Schwachsinn von Wegführung angetan habe, gab’s mal wieder ein spontanes Treffen mit dem Husky Mann. Wir hielten beide an, grüßten und plauschten so ein wenig über, wie sagt man doch, Gott und die Welt.

Für die Rückfahrt wählte ich das südliche Kanalufer. Man muß ja ma‘ schauen ob das Tor doch nicht geöffnet ist. Zu meinem Erstaunen hatte man eine neue Hafenzufahrt, jetzt aber Obacht, nur mittels Beschilderung für Fußgänger angelegt.

Da wenig los war bin ich da aber trotzdem lang, letztendlich ist es ja immer noch eine offizielle Radroute.

Folgt man also dem Weg „umschifft“ man die Fitnessbude mit dem gesperrten Parkplatz, landet aber im Yachthafen Rünthe. Dort wird nochmals per Ausschilderung darauf hingewiesen, daß Radfahren untersagt ist, was mich aber…

Ach komm lassen wir das. Armes Deutschland. Jedenfalls bin ich so am inneren Zaun des Yachthafen entlang und hab mir dann ein offenes Tor gesucht. Ich bin aber ziemlich sicher, daß jene früh bis sehr früh morgens verrammelt sind. Das man da also durchkommen würde, bezweifle ich. Alternativen?! Ach ja, ich vergaß!

Ja da wäre die Streckenführung nördlich am Beversee vorbei, nur…
…da wird zur Zeit Holz gemacht, die ohnehin schon eher erdähnlichen Wegstrecken sind also durch entsprecheden Gerätschaften in Mitleidenschaft gezogen und werden auch sonst durch Nass von oben eher weich sein.

Dienstag: der zweite Tag, heute ma‘ nix mit eiskalt, zumindest nicht von den Temperaturen her. Dafür bin ich eiskalt am Randstreifen meiner Rennbahn  entlang und ebenso eiskalt durch die Brückenbaustelle. Die Baustelle ist eigentlich per Schild Tabu für Radfahrer aber…

…diese Strecke wird gestreut, was man wie sich ja gestern zeigte, auf den Neben- u. Alternativstrecken so gar nicht der Fall war und wohl so auch bleiben wird. Und so darf man eigentlich entspreched ausweichen.

Jedenfalls kam ich sogar recht gut von Fleck, bin mir nicht mal sicher, ob ich die 1 Winterpokal-Stunde voll bekommen habe.

Entscheidung des Tages, ich behalte die Conti Spikereifen doch, denn bei Bike24.de gab es nur noch einen 45NRTH Xerxes und den auch nur in der Drahtausführung. Der wird dann als Ersatz auf die lange Bank geschoben. Und so hab ich mir neben dem 45NRTH Reifen auch eine Endura Hose (zum wasch-wechseln) bestellt.

Nun warten wir mal auf die Lieferung und hoffen aber auch auf besseres Wetter. Denn mit diesen Zeilen hat es immer wieder Schauerregen. Fänd ich jetzt für eine Heimfahrt nicht ganz so prickelnd.

Ansonsten ist man vom Job mal wieder nim Sauerland unterwegs. Sehnsüchte werden befeuert, hoffentlich wird es bald wärmer.

Die Heimreise fand dann doch in eher entspannt statt, aber auch um mal mit dem noch am Vorderrad vorhanden 45NRTH Xerxes zu spielen. Denn bei der Abfahrt bemerkte, nein hörte ich deutlich wie die Spikes am Asphalt ihre Geräusche machten. Da ich ja am Vortag den Luftdruck der besseren Haftung für die Spikes bei vermeintlichen Eislage nach unten korrigiert hatte, machten sie eben Lärm. Das Fahrverhalten war zwar unbedenklich, aber ich beschloss halt, die Rückfahrt ma zu nutzen.
Zwischen Preußenhafen und Seepark Lünen unter einer Brücke pumpte ich also erstmal Luft nach. Das machte sich auch sofort bemerkbar, schien mir dann aber im weiteren Verlauf der Heimreise noch nicht so passend zu sein. Also gab es an der Kuhbachtrasse in einem Unterstand nochmal was mit der Luftpumpe drauf.

(Restbilder im neuen Februar Radtouren-Bilder Album)

Fiel doch oben im Geschreibsel der Begriff Armes Deutschland, so komm ich nicht umher doch mal was dazu zu sagen. Das Radwege außerhalb von Ortschaften zwar angelegt und als benutzungspflichtig ausgeschildert werden dürfen, ist ja schon normal. Das aber eben genau jene angeordneten Radwege auch noch beidseitig benutzbar sind, also fährt in eine Richtung entgegen der Fahrtrichtung, ist schon ein weiterer Hohn. Irgendwo in den Tiefen der Gerichtsbarkeit gibt es dazu sogar ein Urteil, daß dies nur in absolute Ausnahmefällen zulässig sei.
Das es aber auf Radwegen außerhalb geschlossener Ortschaften keine Streu- & Räumpflicht gibt, hatte mir ja seinerzeit sogar eine zuständige SPD Politikerin mitgeteilt.

Jetzt kann sich ja jeder selbst ein Bild davon machen, wie man das sehen kann. Aber als Radfahrer ist man bestenfalls ein Mensch dritter Klasse. Denn auch bei der Streupflicht innerorts gibt’s eine Reihenfolge. Und darf man mal raten an welcher Stelle Radwege stehen?

Genau – an letzter Stelle.

Soviel ist also die Unversehrtheit eines Radfahrers wert! Das dies dann noch den unterschiedlichen Instanzen zusätzlich zum Opfer fällt, habe ich heute früh noch am Preußenhafen mitgeteilt bekommen. An einer Kurve war das schon arg glatt, aber auf dem Holzsteg kurz danach wurde gestreut. Ich hab dann also angehalten und kurz bemerkt, daß da an der Ecke auch ma´ was gut wäre.
Der gute Mann zuckte nur mit den Schultern, der arme Schlucker konnte nur herausbringen, daß die Ecke nicht in der Zuständigkeit läge und er es deshalb nicht machen dürfe. Ja was soll man dazu sagen? Iss doch, man möge mir das verzeihen, Kacke. Aber so ist das eben. Man versteckt sich hinter den Vorschriften und gut ist. Dazu noch ein Bild von einem anderen benutzungspflichtigem Radweg.

Gut, für die Freunde des gepflegten Cyclocross (Rennradfahren im Tiefschlamm) bestimmt eine Augenweide, aber der Weg ist nicht mal befestigt. Es sei denn, daß irgendwo geschrieben steht, daß Schlammlöcher befestigte Wege sind.

Auf dem Weg nach Hause bin noch bei Fahrrad Wilmes vorbei. Also ehmalig Fahrrad Wilmes, denn aktuell ist da wohl AT-Cycles drin. Einen Laden von denen hatte ich ja schon in Dülmen ausfindig gemacht, übrigens sind dort drei oder inzwischen vier Radläden in einem Bereich von acht mal fünf Kilometern. Also in Dülmen. Oder, wie an der Perlenkette gezogen. Egal…

Somit denke ich hat sich Fahrrad Wilmes zurück gezogen und neuer Wind ist in den Ausstellungsraum geweht. Sieht natürlich alles super chic aus, ist aber ach eher nix für mich. Ja so war dann eben die Rückfahrt.

Mittwoch: die Mitte der Woche ist erreicht, der Sommer hält Einzug. Draußen vor der Tür hatte es selbst im ländlich offenen Abschnitt noch satte 8c°+.
Die Frage dabei war nicht, was ziehen wir noch an, sondern was ziehen wir noch aus? Luxusproblem.

Das Radtrikot als zweite Lage wurde gar nicht erst angezogen. Genauso die Dreiviertel-U-Buxe. Auch das letzte wenn auch sehr dünne Paar Handschuhe verschwand nur präventiv in der Jackentasche. Die beiden Unterarmreißverschlüsse wurden auch schon teilweise geöffnet. Und aufpassen, trotzdem nicht zu schnell fahren, damit man nicht beginnt zu fiebern.

Erstbefahrung: die Heimreise wurde mal wieder intuitiv-spontan angegangen. Hauptthema war zunächst mal das Wetter, denn jenes sollte ja auf Regen in guter Menge stehen.
Als Strecke wurde mal wider Sesekeradroute und Kuhbachtrasse abgerufen um dann doch wieder in die Richtung der erst am Sonntag erkundeten Strecke zu „fallen“. Dabei habe ich dann aber doch noch eine weitere mögliche, wenn auch kurze andere Streckenführung auf dem Motorola vorab ausgekundschaftet. Die Ausfahrt zu dieser neuen Strecke habe ich erst gestern erspäht, also muß man doch mal schauen…

Zu meiner Überraschung ist an einer T-Kreuzung eine nette Sitzgelegenheit samt Wetterschutz aufgestellt. Gespendet wie dort beschildert steht, ich denke von einem nahen Ureinwohner.

Nach dieser Entdeckung dieser Nettigkeit bin ich dann dem Rest der Strecke (<klick> A1 Waldverbindung zum Galgenberg/ heute aber wie bis jetzt eigentlich immer entgegengesetzt) gefahren.

Insgesamt hatte ich heute auf der Rückfahrt mit dem Wetter mal gut Glück. Der Wind kam nur von hinten und auch die diversen Niederschläge hielten sich eher zurück. Erinnern kann ich mich nur eine längere Sprühregenphase.

Mobilphone: leider konnte ich aber diverse Licht- u. Landschaftsszenen nicht fotografisch einfangen. Denn nachdem ja mein Motorola irgendwie spinnt, schaltet es sich immer mal wieder gerne beim oder kurz nach dem Bildermachen von selbst aus.
Seltsam ist, ich kann es wieder einschalten und der Akku hat noch gute 40%+ an Saft. Was das ist, weiß ich noch nicht? Man wird mal wider sehen, eventuell bekomm ich wo Infos. Ansonsten…

…habt einen schönen Tag und bleibt gesund!

Rumgelaber 24.01.2021

Januar 24, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Rumgelaber/ Sport & Alltag: ich fang dann mal mit den ersten Zeilen zum gelaufenen und noch bevorstehenden Gelaber an, ich hockend am Küchenstammplatz 08:20 Uhr Sonntag früh. Am gestrigen…

Samstag: …weil ja die Woche über an ein paar Tagen ein kräftiges Windchen wehte, lag das eine der andere Blatt mehr im Burggarten sowie draußen auf dem Grünstreifen.

Fix in ein paar dem Wetter entsprechende Klamotten gehüpft um sich anschließend für gut eine Stunde diesem Aufgabenfeld zu widmen. Das mach ich ja irgendwie gerne. Man ist draußen, hat Bewegung, die Arbeit als solches ist nicht so anspruchsvoll denn noch sieht man hinterher irgendwie ein Ergebnis.

Den Effekt das man bei dieser Art der Bewegung auch ansprechend gut in Fahrt bekommt und mehr oder weniger in Mutter Natur die frische Luft aufschnappen kann, liegt auf der Hand. Zudem spielte das Wetter mit und ich hätte eigentlich mal wider ein paar Vögelchen sehen können.

Denn noch zeitig in der Frühe im Bett liegend, meinte ich zumindest ein paar Vogelstimmen in und um unseren Burggarten zu hören. Seit dem ja ein Sperber hier sein ihm angeborenen Jagdtrieb nachkam, ist es eher ruhig hier. Die Birdbox wird schon seit Wochen eher extrem gering frequentiert. Apropos Vögel…

Ich hatte im Verlauf der letzten Woche zweimal…

…weitere kurze Unterbrechung – oh! ich sehe gerade, es schneit hier, da werd ich den Tag wohl irgendwie anders planen müssen. Zurück zum Text…

…beim Durchfahren der Lippeauen wohl einen Greifvogel aufgeschreckt. Ich biege also direkt nach der Unterführung der A1 zu Lippeauen ein, mein Scheinwerferlicht erleuchtet schon die nächste Linkskurve, die ich dann durchfahre und ganz kurz danach muß er wohl eine Art Stammplatz haben. Denn von links oben in einem geschätzten Abstand von wohl kaum 2m schreckt er auf wenn mein Licht die Kurve ausleuchtet und fliegt dann, quasi bei mir in Kopfhöhe nach rechts los.

Wahnsinn!

Am freitagfrüh hatte ich dann zudem ein paar Meter weiter wider zwei Rehe auf einem Feld stehend gesehen. Dieses mal waren jene aber ein schon gutes Stück auf dem Feld, wurden also nicht von mir mit dem Licht aufgeschreckt. Soviel also zum Nachtrag der letzten Woche, kommen wir wider zum…

Samstag: …also, dann war ich mal gut eine Stunde plus mit dem ganzen Laub zugange, hab es auch an der östlichen Außenseite unter der Hecke hervor geholt, den Grünstreifen mit gemacht, was mir dann eine gute Arbeitstemperatur verschaffte.

Im Anschluss gab´s dann das übliche Training von mir, halt Kraft und Mobilität/ Dehnung in Kombination. Das Training selbst machte natürlich bei dem eher besseren Wetter auch gut Spaß. Es kamen zwar im Verlauf ein paar seichte Regentröpfchen runter, aber das Zeitfenster war eher sehr kurz.

Da ich nach dem Training gut in Fahrt war, wurde nochmals das CAADX aus der Fitness-Garage gezerrt und dort der Putzlappen sowie diverse andere Hilfsmitelchen kamen zum Einsatz. Funktionell hatte das eher weniger Sinn, ging so über den Bereich des Zeittotschlagens weg bis hin zur Seelenpflege. Wenig Sinn, weil ich mehr der Typ bin wo es funktionell klappen sollte und weniger in den Bereich Hochglanz geht. Zumal bei dem Mistwetter eine Menge an Handgriffen nur für schön eher unnütz sind, da schon bei der nächsten Fahrt nach Hundert Metern keiner mehr erkennen könnte, daß da überhaupt mal ein Putzlappen dran war. Aber egal, ich hatte was zu tun.

Doch so ganz egal war das dann doch nicht. Denn nachdem ich sogar auch der Kette mal mehr Pflege mittels einer Zahnbürste gegönnte hatte, schob ich das treue Fahrgerät auf die Seite und dachte so:„schau doch mal nach der Kettenlänge (und damit dem Kettenverschleiß, denn je länger die Kette, des so mehr verschlissen ist sie).“
Gesagt getan, egal wo ich die Kettenlehre (Messinstrument zur Ermittlung der Kettenlängung) eintauchen ließ, die Kettenlehre tauchte voll ein.

Half also alles nix, die Kette mußte getauscht werden. Insgesamt war damit natürlich die komplette Reinigung der Kette sowas von hinfällig… . Tja blöd gelaufen, die viertel Stunde hätte ich mir sparen können. Also ich dann diese Wahnsinnsszene fotografieren wollte…

Mobilphone: …hatte ich die Erscheinung, daß sich plötzlich der Akku meines Moto G4 verabschiedete??? Drei Fragezeichen warum und wieso. Half aber alles nix, hab dann eine Powerbank dran geheftet und es aufgeladen.

Ach ja, der freundliche Mann vom Amazon Lieferservice brachte dann die XLC Bianca LED Rückleuchte. Ich habe inzwischen noch einen Bikeonlinestore ausfindig gemacht, wo noch ein paar im Warenbestand sind. Somit strebe ich Überlegungen an, mir noch zwei Stück als Backup hier auf Lager zu legen.

XLC hat zwar einen Nachfolger im Programm, die hat aber nur eine LED Lampe im Gehäuse. Wobei, wenn ich mir die NESCO CL-R 15 Lampe jetzt so anschaue, ausgewiesen sind 2stk. LED´s. Egal.

Insgesamt ist dieses kleine Rücklicht genauso hell, wie mein bisher verwendetes, hat aber den Vorteil, ich kann sie an meine Topeak Backloader/ Hecktasche stecken, wo sie auch bisher in Position blieb und sie ist wohl auch wasserdicht.
Damit müßte ich dem größeren Manko meiner Bisherigen nicht weiter basteltechnisch entgegen treten. Um ehrlich zu sein, irgendwie gefällt mir der Gedanke. Zumal die kleine Lampe auch mit den nur zwei Stück kleinen AAA Akkus auf eine ordentliche Leuchtdauer kommt.

Ja und somit komme ich zum Ende des gestrigen Tages.

Sonntag: mein Frühstück…

Ich denke ich werd mir gleich draußen etwas die Füße vertreten. *lange Zeit später*

Outdoor/ Bilder: ja natürlich hätte ich auch draußen was Radfahren können, hab ich aber nicht. Mir war nach Laufen und das hab ich dann auch gemacht.

Viel gibt’s da eigentlich nicht zu erzählen. Das Wetter lud jetzt nicht wirklich zu einem schönen Spaziergang ein, so wird man denken. Aber wie das eben so ist, es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung (und in meinen Augen auch, die falsche Einstellung. Letzteres ist natürlich streitbar).
Ich jedenfalls wollte mich mal wider zu Fuß austoben und hatte die hiesigen Haldenzeichen im Kopf. Und mit jenen dann als erstes die Halde Radbod, wo ich einfach nicht mehr länger war. Also mal wider in die Klamotten geschlüpft und den ollen Rucksack mit ein paar Dingen gepackt, in erster Linie Wasser zum trinken, eine Ritter-Sport Schokolade und einen Apfel als Festfutter. Zwei Radriegel fanden auch noch ihren Weg in meine Jackentasche. Man kann ja nie wissen.

Grundsätzlich muß ich sagen, es lief sich gut, klar hier und da der Wind der die Sache nicht so angenehm machte, aber dann hab ich eben eine Kaputze über gezogen und gut war. Was ich mir aber gönnte, war der ein oder andere kleine Abstecher in bisher noch unbekanntes Terrain.

(im Tagesalbum findet man das komplette Bildmaterial)

Ja man kann unschwer erkennen, nicht jeder Wegabschnitt war vom Untergrund her trocken. Ich kam aber damit fast immer gut zurecht. Nur einmal bin ich umgedreht und habe mich für eine Alternative entschieden.

Nach dem ersten Haldenzeichen kam der Abstieg und die längere Apfel-Pause. Lange habe ich aber nicht pausiert, ein wenig hatte ich noch was vor. Das ließ auch nicht lange auf sich warten, denn kurz vor der weißen Brücke war irgendwie…
…ein Loch im Zaun, oder war da überhaupt mal ein Zaun oder gar ein Tor? Ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Jedenfalls war der Weg wohl über eine Kuhweide frei und so hab ich mich dann ma´ aufgemacht. Ziel war ein kleiner Wald an dessen Ende. Eher abgelegen könnte er doch für eine Hängemattenaktion mal herhalten. Ich schaute mich um und befand, ja nette Ecke, aber mit der aktuellen Wetterlage waren auch alle Böden aufgeweicht bis dorthinaus. Also passierte ich die weiße Brücke…

…und der Lippepark wurde durchlaufen. Das dortige Haldenzeichen hätte ich zwar „mitnehmen“ können, hab es aber links liegen lassen und mir somit geklemmt. Die Zeit war schon gut fortgeschritten und ich wollte auf jeden Fall noch das Haldenzeichen der Halde Humbert machen.

Letztendlich erreichte ich auch dieses Haldenzeichen. Der Weg dorthin zog sich schon etwas und mir war nach einer weiteren kurzen Pause. Vor dem Aufstieg wurde die auch auf einem Stein sitzend, natürlich wider mit dem wärmenden Rückenkissen des Rucksacks.

Oben angekommen, schnell noch ein Bild vom Garmin 310XT gemacht und dann wieder runter vom Berg.

Rückmarsch war angesagt, der aber immer noch durch eine Baustelle in der gedachten Form vereitelt wurde. Leider knickte dann der Akku von der Garmin Uhr ein, was ich aber so nicht bemerkte. Praktisch, die Aufzeichnung endete genau an der Baustelle, ich konnte alle Werte samt Karte zu Hause sichern und so den Restweg auf einem Routenplaner in der Länge abstecken.

Insgesamt war ich über gute 16 Kilometer zu Fuß unterwegs und war dabei 3,5 Stunden in Bewegung. Reichte dann aber auch. Gut wäre gewesen, wenn man noch wo eine längere Pause in etwas gemütlicher hätte machen können. Aber weder das Wetter noch die Gegebenheiten, wie etwa eine nette Bank mit Wildschutz waren so wie man sie hätte brauchen können.

…und sonst?: gestern Abend bin ich noch auf eine Dokumentation von ARTE gestoßen, die sich mit dem Dreh des Filmes Das Boot befasst. Wer also mag kann sich über diesen <klick> den Betrag auf bekannten Videochannel anschauen.

Motorola the dead end ?

Juli 23, 2019

Mobilphone: unschöner Weise muß ich echt sagen, daß mein Motorola G4 aus April 2017 nun anfängt ungemütlich zu werden.

Die Sache mit dem Akku und dessen Leistung ist aktuell sogar eher nebensächlich. Denn jetzt stand der interne Speicher auf fast voll !
Von den gut 15GB zur Verfügung stehenden sind insgesamt 14,xx GB belegt !

Dabei wurden in den letzten Tagen einige unumgänglich Updates aufgespielt, die da wohl den Platz haben schneller schrumpfen lassen, als einem Nutzer lieb sein kann. Aber dank vieler Tip und Anregungen aus dem Radforum, die wohl meine Neugierde und zumindest ein wenig Verständnis gefördert haben, bin ich dem Übeltäter auf die Spur gekommen.

Also mal via Einstellungen -> Speicher -> Speichereinetsllungen -> interne gemeinsame Speicher gestoßen. Dort wurden dann alle Posten aufgeführt die im Speicher rumlungern und jene mit den jeweiligen GB-Werten. Neben den 4,04GB für die Apps waren noch 1GB auf Andere und ein paar nette mehr GB auf den Cache !

Da man in diesem Menü noch die Einzelposten auswählen konnte, konnte man auch den Cache leeren. Und so hatte ich wider ein paar gute GB Speicher frei. *puh!*

30.618km/ ebenfalls 05.07.2019

Juli 6, 2019

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bike- u. Biketouren Bilder: das ich mir ja als Intro für die kommende Urlaubswoche eine verlängerte Heimfahrt gegönnt hatte, wurde von mir ja schon schriftlich angedeutet. Und so startet ich ab dem Hof des Brötchengebers, zwei volle 990ml. Trinkflaschen und noch eine kleine 0,5l Flache mit dabei, zwei zusätzliche Riegel sowie zwei Laugenbrötchen waren als Proviant verladen.

Erste Ernüchterung, der Wind blies in einer guten Brise von vorne, das rollen am Channel war so etwas mühselig. Dennoch nach kaum 25min. stand ich in Waltrop auf der zu überquerenden Brücke und weitere 15min. war ich am Kanal“denkmal“ & Wendepunkt für die Channel Challenge.
Das gute am Wind war aber, er erfrischte ein wenig und mir kamen die teilweise anliegenden 27c° nicht wie 27c° vor. Da das aber täuschte, machte es vor allem dem inneren Schweinehund zu schaffen hinreichend und regelmäßig Wasser nachzutanken. Ab einem Punkt klappte das dann auch und so konnte ich ab dem Kanalende die Fahrt am den Dortmund-Ems Kanal weiter führen. Dort war der Wind vorzugsweise von schräg hinten.

Vor ewig langer Zeit bin ich diese Strecke schon mal gefahren, damals noch mit dem Volotec. Eigentlich konnte ich mich an nichts erinnern. Aber als ich so daher fuhr, kamen einige Punkte wider. Das alte Sperrwerk war mir im Kopf geblieben, die eine Brücke die es zu unterfahren gab. Und während ich so fahre, schaue ich mir genau die Gegend an.

Dabei entdeckte ich einen netten Platz zum campieren. Recht nah am Kanal, leicht erhöht, netter Baumbestand was die Stelle allgemein zum abhängen prädestiniert. Auch waren die Bodenflächen weitgehendst nicht mit Grünzeug bedeckt. Da diese Stelle auch recht groß ist, hätte man Platz genug. Was ich auch vorfand, waren zwei Feuerstellen die mit fetten Steinen gesichert waren.
Das deutet nun darauf hin, das ich nicht der einzige sein werde, der diese Stelle kennt. In wie weit sich das für eine Übernachtungsaktion auswirken könnte, kann man nur ahnen. Zuwege über den Wald, also von hinten konnte ich so beim ersten Rundgang nicht erkennen. Das wiederum lässt darauf schließen, das man nur vom Kanal her kommt. Die Lage ist mit dem Fahrrad ca. eine halbe Stunde von Lüdinghausen Ortseingang weg. Zur Not könnte man das ja in der Woche mal starten. Denn gewohnheitsgemäß wird ja meist bei schön Wetter und am Wochenende am Kanal gechillt.

Ich für mich habe schon einen gute Hängeplatz gefunden. Zwar wider dicht am Kanalweg, aber immer noch erhöht, durch Buschwerk sowie Baum aber auch wider etwas sicht- u. windgeschützt. Dabei gibt es aber eine kleine Lücke, die wider etwas frische Brise durchlässt und auch etwas Ausblick erlaubt.

( Das Bilderalbum zu dieser Heimfahrt <klick> )

Ich habe mir dann an dieser Stelle eine kleine Laugenbrötchenpause gegönnt, bevor ich wider in den Sattel gestiegen bin. Denn, ich hatte ja noch etwas vor der Brust und wollte auch nicht all zu spät wider auf der Burg eintrudeln.

In Höhe von Lüdinghausen erkundigte ich mich nach einer Kanalroute bis Münster. Aussage war: „ja sollte auf der rechten Seite durchgängig möglich sein. Aber erst mit Einstieg hinter Lüdinghausen.“ Das wäre dann so mein nächster Plan. Erstmal regulär bis Lüdinghausen und dann ab dort am Kanal entlang weiter bis Münster, bzw. kurz vor Münster. Der gedankliche Idealfall wäre auf die Werseradroute zu treffen. Jene könnte man dann wider gen Heimat kurbeln.

Nach Lüdinghausen rein bin ich mal einen mir unbekannten Weg gefahren. Radweg ließen grüßen, waren wider „traumhaft“. Störte mich aber so nicht, war noch relaxed und kam so recht gut bis zum Backwiärk. Dort wurde sich gewohnheitsgemäß gestärkt und erstes Resume gezogen.

Mobilphone: bis hierhin hatte ich nach der letzten mein Motorola im Stromsparmodus laufen lassen. Das würde auch den Rest der Tour so sein, denn der Akku schwächelte schon im ganzen Verlauf der letzten Woche. Gut, man muß jetzt sagen, daß Gerät ist nicht mehr ganz neu, wird recht gut genutzt und gerade in den letzten Tagen war ab 03:20 Schuss mit Saft aus der Dose. Und so meckerte der Akku schon am frühen Nachmittag, verlangte Nachschub.
Ich denke, man wird nicht umher kommen, da die Tage mal einen frischen Akku verpflanzen zu lassen. Denn Bilder machen und erste Textzeilen zum Erlebten schreiben gehört für mich schon zum Alltag. Ohne wäre jetzt also ungünstig. Weiter im Reisebericht…

Ganz so lange hielt es mich aber nicht in Lüdinghausen, die Uhr war schon gut fortgeschritten. Gegenüber im Outdoorladen hatte man eine 20%-auf-alles-Aktion laufen. Draußen hingen kurze Radhosen von CMP auf dem Ständer. Die gefielen mir, weil sie einen gut sommerlichen sehr dünnen Außenstoff hatten. Aber so nach 2h Fahrzeit da mal reinschlüpfen wollte ich dann doch nicht, also weiter.

Die Strecke führte mich an Nordkirchen vorbei dann westlich am Hirschwald durch um dann alles über bekannte Strecken immer weiter süd-östlich bis zur Burg zu fahren. Ein kleines High-Light gab´s aber noch. Als ich kurz vor Werne auf die B54 stieß war mir irgendwie nicht wirklich danach jene straßenbegleitend ab zu fahren. Autolärm empfand ich nach den bisherigen entspannten Streckenmetern  mehr als ungünstig und so entschied ich mich, auch mit etwas Pokerpotential, kurz wider ab von der B54 mich quer rüber zu machen.

Das hätte-würde aber bedeuten können, daß ich vor einer Brückenbaustelle hätte landen können. Im letzten Jahr hatte man nördlich von Hamm die Brücken über den BAB-Zubringen fast alle weggedengelt, in Schutt und Asche gelegt. Das war für Radrouten ungünstig. Vor allem für meine beliebte Anfahrt nach Herbern rein, wo man so nett durch einen Wald fahren kann.
Jetzt konnte also das Problem auftauchen, daß ich eben nicht über den BAB-Zubringen fahren könnte. Aber, etwas Glück braucht man halt, die Brücke war fertig und ich somit happy. Ich bin zwar nicht durch den Wald, hatte dafür nicht die besser geeigneten Reifen am CAADX, war aber auch inzwischen so im Relaxed-Modus, daß meine Muskel- u. Kraftreserven langsam auf Ruhepause in lang umstellten. War ja auch ein sehr früher Tagesstart.

Irgendwann bin ich dann auf der Burg eingefahren, habe das Moto an der Saft gehängt, das CAADX entladen, die Wäsche angeschmissen, bin in die Dusche gehüpft und hab mir dann ein lecker Mahl zugeführt. At last wurde dann doch noch die Hängematte aufgebaut und es gab eine entspannte Nacht darin. Heute früh um 05:30 bin ich dann aber hellwach jener entstiegen. Seit dem läuft der Tag.

War doch eine nette Abschlusstour, mit viel Potential für demnächst.

25.750km/ 05.07.2019

Juli 5, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16: und wieder die trockene Feststellung, Stahl rollt gut. Und dies vor allem in aller Herrgottsfrühe !

Hatte ich noch auf der Sonntagstour einen Anruf vom Vorgesetzten bekommen das ich am…

Montag: …sehr früh mit dem Job starten kann. Fand ich bestens und freute mich schon wie Bolle. Und so bimmelte zwar der Wecker um 03:20 Uhr, ja die Leserschaft hat das richtige erfasst, mitten in der Nacht. Aber um es kurz nach der ist der Tag noch jungfräulich und die Welt noch in Ordnung.

Also, erster Antritt an der Kurbel, die Vorfreude ersetzte fast den Espresso. Natürlich nur fast. Auf der Rennbahn eingebogen und an der ersten Ampel war ich schon voll da. Ein Auto war da wohl. Die morgendlichen Temperaturen so wie man sie mag, irgendwo um die 15c°.

Die Fahrt lief wie flüssige Butter, kaum Autos, nur leicht getrübt durch die eine oder andere rote Ampel. Am Hof des Brötchengebers angekommen der Blick zur Fahrzeit. Keine 45 Minuten. „Top„, dachte ich: „warum nicht immer so ?

Auf der dann auch, bedingt durch den frühen Feierabend, fixen Heimfahrt am Channel entlang, wo diesmal keine Kids rumtobten, wurde obenrum blank gezogen. Vorbräunen für Malle ! Nein, war einfach nur schön.

Dienstag: die Ambitionen die Topzeit vom Vortag noch mal zu unterbieten, wurden durch die eher unruhigen letzten Minuten Schlaf unterbunden. Irgendwie war ich dearrangiert. Der Espresso schaffte auch nur bedingt Abhilfe. Das Einrollen dauerte aber nur eine Ampel mehr, dann lief es wieder flüssig. Trotzdem eine Minute länger als am Vortag. Weltuntergang ? Iwo !

Nachmittags hab ich es aber etwas geruhsamer angehen lassen.

Mittwoch: erstmal zwei schöne geschnittene Scheiben Brot nach der Ankunft am Job. Als Belag Hering in Sahnesoße, Penny Hausmarke überzeugt auch.

Doch wo soll das noch hinführen ? Die Anfahrt heute früh nur knapp 4sec. über 43min. was ich so nicht gedacht hätte. Analog zur Gewichtszunahme ( ca. 90kg ) werde ich schneller ? Auf dem Hinweg „plagen“ mich stets fünf Ampeln. Zwei davon springen immer auf rot. Natürlich nicht immer die gleiche, wenn ich komme. Kann datt nich eina ma‘ wech machen ?!

Das ist natürlich um so nerviger, wenn man a. mit gutem Speed drauf zurollt und b. wenn in diesen super frühen Morgenstunden nicht mal ansatzweise Querverkehr zu sehen ist.

Ich denke, sollte ich eine komplette Grünphase haben, komme ich locker auf unter 40min. für die Jobanfahrt. Am…

Donnerstag: soweit keine besonderen Vorkommnisse. Um so mehr lag das Hauptaugenmerk auf dem…

Freitag: denn für diesen Tag hatte ich mir eine verlängerte und auch potentielle entspannte Rückfahrt auf die Tagesordnung geschrieben. Und damit ich genug Trinkwasser mitführen kann, wurde das CAADX startklar gemacht. Erste Ernüchterung auf der früh morgendlichen Anfahrt, das Teil rollt zäher. Aber ich komme an und somit ist erstmal alles gut.

Der Bericht über die Heimfahrt und somit der Tour schiebe ich hinterher.

Bikedefekte: von daher die Überlegung ob ich am Samstag mal zu Fahrrad Schricke kurbeln sollte, bezüglich Nachfrage neu Einspeichen von Naben ? Und…
…das Tretlager machte ab einem Kilometer X am Freitagmorgen wieder Krach. Natürlich verschwandt das auch wieder, nachdem ich zweckgebunden mal nicht die Kurbel rotieren ließ. Nervt alles einfach nur.

Mobilphone: im Verlauf der Woche mußte ich leider feststellen, daß wohl offensichtlich der Akku meines Motorola so langsam schlapp macht. Denn spätestens ab dem Nachmittag meldete es stets den Akkuschonmodus an. Finde ich jetzt auch nicht gerade prickelnd.

 

28.233km / 31.12.2018

Dezember 31, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- u. Biketouren Bilder: es ist ja nicht so als ob nix passieren würde. Heute war so ein Tag, wo ich nochmal etwas im Kopf hatte. Und wie das eben so ist, dann sollte man dem auch nachgehen.

Nachdem ich neulich ja die erste echte Espresso-Aktion bei, nun sagen wir mal – etwas ungünstiger Wetterlage und dann doch mehr unter Zeitdruck durchgezogen hatte, wollte ich die letzte Heimfahrt für dieses Jahr etwas relaxter angehen. Da die Nacht ja eh wider länger wird, könnte also ein entspannter Espresso nicht schaden.

Da ich inzwischen weiß das Birkenrinde aufgrund der ätherischen Öle gut zum Feuerentzünden ist, hatte ich auf der Anfahrt zum Lieblingsaussichtsturm noch ein wenig „geerntet“.

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Dabei kamen zwar noch ein paar müde Regentropfen runter, aber nix aufregendes. Fiel unter das Motto, erhöhte Luftfeuchte und machte mir nicht wirklich Angst. Dann endlich das Ziel erreicht, nochmal kurz umgeschaut, ob nun doch nicht genügend Holzreste rumliegen würden, mich dann aber doch auf die nahe dem Turm stehende Bank ( nein nicht die Bank auf dem Bild hier, das ist die Bank wo ich nochmal Hand an meine Zefal-Lenkertasche gelegt hatte ) konzentriert und den Spiritusbrenner in Aktion gebracht.

( Die ganze aber kleine Palette der Bilder zum heutigen Tag sind in einem separaten Album <klick> geparkt. )

Der Aufbau klappte schon sehr routiniert, es brodelte und nach geschätzt kaum 10 Minuten war der Espresso in der kleinen-großen Espressotasse. Vergessen, klar irgendwas vergisst man ja immer, habe ich einen kleinen Löffel zum umrühren nach dem Zuckern. Aber ich habe mir dann einfach einen Ast von einem umgestürzten Baum abgebrochen und den mit dem Opinel an der Kopfseite abgeflacht. Schon hatte ich einen Löffel. Was mich dann zu der Idee brachte…
…mit einem guten Stück Hartholz könnte man sich auch einen Löffel selbst schnitzen. Lag da aber leider nirgends rum. Der Espresso mundete und war wider derer Qualität, die nur an über Einundzwanzigjährige gerecht werden. Alder Falder !

Irgendwas muß an den ollen einfachen Espressokochern anders sein ? Beim letzten mal dachte ich noch, hast´e zuviel Espressopulver reingetan. Heute habe ich aber nur lose aufgeschüttet und trotzdem brummt die Brühe extremst dunkelschwarz aus dem Pott. Well done, würde ich mal sagen. Aber gut für heute Nacht. Ich hatte jedenfalls meinen Spass.
Den vergessenen Lappen, den ich noch in das Feuerstellenset gepackt hatte, brauchte ich so nicht. Die zweite Wasserpulle, die ich diesmal mithatte, war auch gut angebracht. Denn beim ersten mal, war ja hinter kaum ich Wasser zum Trinken vorhanden.

Auch wenn dieser brake nicht so lange gedauert hatte, er hat mich gut nach vorne gebracht. Sind es doch diese kleinen Auszeiten die einem wider gut Raum verschaffen. Frisch gestärkt rollte ich dann den Rest der Strecke durch die Lippeauen. Zwei Dinge beschäftigten mich aber noch während der Fahrt.

Da waren die Kletthalterungen der neuen Zéfal Tasche. Im Test ( Link <klick> zum Test ) sieht man ein Bild wo jene blöd verdreht am Lenker ihrer Aufgabe nachkommen. Das konnte so nicht richtig sein. Und während ich so durch die Lippeauen cruse kam mir ein Gedanke. Ich war mir nicht sicher, aber im Rahmen der erste Begutachtung hatte ich gesehen, daß man jene Kletthalterungen auch anders positionieren kann. Das hatte ich dann auch mal kurz durchgespielt. Doch was wäre wenn ich diese falsch wider eingesetzt hätte ?
Gedanklich kam es mir so, das es genau umgedreht, also wenn jene Schnalle wo sie durchgeführt werden, anders positioniert und so viel näher an der Lenkertaschenhalterung sein müsste. Also hielt ich nochmal kurz vor der Burg an, stieg vom CAADX, was bei mirdank der Hüfte ja nicht so einfach ist und prickelte die Sache um. Und siehe da, alles gut !

Mobilphone: das zweite war, daß irgendwas mit meinem Moto-Handy nicht stimmte. Ich konnte die Cam kaum noch vernünftig aufrufen. Und das weder über den entsperrten Bildschirm, als noch über diese praktische Shake-Hand Funktion ( dabei nimmt man das gesperrte Moto nur in die Hand, dreht es zweimal ruckartig mit der Hand und die Cam öffnet automatisch. Ist super praktisch wenn man mal schnell ein, zwei Shots machen will. )

Während der heutigen Rückfahrt wollte ich ja ein paar Bilder machen. Das nervte mich derart, das ich grübelte woran das liegen könnte ? Ein Sturz war eher ausgeschlossen. Oder war das Moto mal zu warm geworden, oder doch Feuchtigkeit eingedrungen ? Ein Softwareproblem könnte es auch sein ?
Und so beschloss ich, das Moto hier zu Hause mal einem Neustart zu unterziehen. Dinge die ich ja immer supergerne machen. *rümpf die Nase* Also Ruhe bewahrt, die zwei Pin-Nummern ( Doppel-Sim ) im Hirn aufgerufen und dann los. Klappte auch alles soweit, auch die Funktionen liefen wie geschmiert. Also zumindest so zu Hause. Mal sehen wie das demnächst so wird ?

Ja, so war der Tag heute. Ich würde mal sagen, eher einer von der geschmeidigen Art. Kann gerne so bleiben.

Ganz nebenbei, nach der letzten Espresso-Tour war das Volotec für eine kleinere Reinigungsaktion fällig. Und wo ich gerade so vom Saubermachen schreibe, auch dem CAADX wurde heute nach dem Tages-Jahresabschluss entsprechend mit dem Wasserschlauch bearbeitet nebst ein, zweier weitere Handgriffe in Sachen Pflege.

At last, der Blick in diesem die jährlichen Zahlen. Bei mir stehen also soviel Kilometer wie noch in keinem Jahr gefahren auf der Uhr. Satte 11.890 Kilometer. Gefühlt hätte ich die zu den 12.000km fehlenden und in meinen Augen läppischen 110 Kilometer gerne voll gemacht. Aber die gesellschaftlichen Verpflichtungen…

Nein ! Ist ja immer wieder nett und ich freue mich schon drauf. Der Kollege hat bei sich im Untergeschoss mächtig gewerkelt. Er und seine Gattin haben ja einen guten Geschmack. Wird also bestimmt klasse mir das mal in Ruhe anschauen zu dürfen. Also während wir da den Jahreswechsel entgegenfiebern.

24.263km/ 24.08.2018

August 24, 2018

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16: ja die Woche mit dem Stahl Renner war gut und vor allem schnell. Das hat auch Spaß gemacht, kann man nix sagen. Heute war es auch vom Wetter mal wider so das man schon fast sagen kann: „oh, iss aber kühl !“ Nein witz, natürlich sind die nur maximal 20c° ungewöhnlich und tatsächlich rennen draußen wider Leute mit Jacken, ja sogar mit dicken Jacken rum. Aber so ist das eben.

Jetzt muß nur noch das Durchrutschen der Kette am Stahl Renner bei Anstiegen in den Griff bekommen werden und alles ist gut.

Ansonsten hab eich heute die 8.000 Kilometer fürs Jahr voll gemacht. Genau genommen habe ich schon 8.002km auf der Uhr stehen. Ob ich aber bis zum Monatsende August noch den 1.000 voll mache… ? 286km fehlen noch. Bei einer Arbeitswoche, die 200km einbringt, fehlt da was. Schauen wir ma´.

Mobilphone: leider zickte mein Mobil am Montag auf einmal rum. Der Akku schrie nach Strom. Ungewöhnlich, ist aber eine eigene Story ( wert = kotz ). Ich versuche nun seit gestern der Sache näher auf den Grund zu gehen, hole mir Infos & Tips aus den extra dafür von mir eröffneten Radforum Thread, brachte aber bisher alles nix. Jetzt gerade hat sich das Gerät an Ermangelung der Akkuleistung selbst ausgestellt. Hängt jetzt an der spendenden Dose. Mal sehen wie das morgen so ist.

Konkret schaut das so aus, das am…

  • Montag plötzlich der Akku in W´tal Notstand meldete. Da hab ich das Mobil einfach an den Saft gehängt. Blöd war jetzt, der Saft kam aus dem KFZ-Stromspender, der aber nur bei Zündung liefert.
  • Dienstag wurde schon früher der Notstand ausgerufen, da hab’s ich dann an eine Powerbank geheftet.
  • Mittwoch das gleiche Spiel nochmal, wobei ich gerätselt habe wieso ? Denn die Jobrunde durch´s Sauerland dreh ich ja nicht das erste mal und irgendwas anders, sprich mehr als sonst hatte ich nicht gemacht.
  • Donnerstag hatte ich mal Rücksprache mit ein zwei Leuten genommen. In der Verdacht des Strombedarfs mittels Datentausch und Standorterfassung kam der FB Messenger in den Fokus.
  • Freitag/ heute wurde noch das WLAN deaktiviert nur um mal zu schauen ob sich das auch noch auswirkt.

Jetzt hatte ich gerade beim Eintrudeln auf dem Hof das WLAN angeschmissen, aber irgendwie hat sich das nicht verbunden. Jetzt hab ich an dem Punkt etwas mehr Krawatte…

…und sonst ?/ Rumgelaber: und in dem Zusammenhang hab ich dann auch gleich mal den Messenger von Facebook abgewürgt. Überhaupt muß ich mal noch näher mit denen befassen. Gerade im Bereich wer kann was lesen, darauf zugreifen oder umverteilen.

24.017km/ 25.07.2018 – Woche der Erkenntnisse

Juli 25, 2018

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ volle tausend Kilometer/ Hitzefahrten +20c°/ Sport & Alltag: die bisherige Zeit im Kurzabriss…

Montag: neuer Wochen- & Arbeitsstart, der Sonntagabend war zwar nett aber auch länger, von daher der Morgen etwas träge, ging aber noch. Für die laufende Woche hatte ich mir den Stahl Renner vorgenommen. Unabhängig von der unschönen Geräusch bei Druck auf Pedal.
Erste Erkenntnis, ich habe das Radfahren nicht verlernt. Hört, hört ! Zweite Erkenntnis, Bienen unter dem Helm mögen nicht unter dem Helm sein, werden zunächst nervös und eh man sich’s versieht aggressiv. Folge, sie stechen zu.

So geschehen am Montagmorgen, ich kam am Kanal noch zum halten, aber bevor ich den Helm abnehmen konnte um das Getier in die Freiheit zu entlassen war´s schon passiert. Unangenehm, kann man aber nix machen. Also die Murmel wider auf dem Hirnaparat platziert und Gas gegeben. Schwitzen hilft, weiß ma(n)n ja schon.

Die Heimfahrt war mit nur 27c° *hüstel* tatsächlich noch fast nett. Hier und da eine Schattenpassage, wo dann auch gleich das Thermometer um satte 1,5c° sank und ! nicht stehen bleiben. Dritte Erkenntnis, Fahrtwind kühlt noch bei 27c°, jedenfalls solange wie die Luftfeuchtigkeit eher zurück hält. Beten wir, daß das auch die nächsten angekündigten Tage so bleiben möge.

Trotzdem war ich aber beim Rehasport, die Bude war quasi leer, außer die wenigen Behandlungstermine. Nach meinem Einreffen kam noch eine weitere Dame gesetzteren Alters und mühte sich gegen das steigende Thermometer ab. Ich muß aber sagen, man hatte wohl die Räumlichkeiten den Tag über gut verschattet, sodaß es nicht so heiß da drin war wie ich annahm. Und weil dem so war…
…hab ich mich noch durchgerungen ein paar Übungen aus meinem Menthaltraining durch zu führen. Insgesamt konnte ich so die Mobilität und das Wohlfühlempfinden wieder etwas steigern. Oder, Hamburg wider ein Stück mehr vergessen machen.

In der Nacht bin ich nach dem Freiwerden des UG dann aber mit dem Bettzeuch in jenes gewandert und habe mich dort auf den Fliesenboden nieder gelegt. So ging es.

Dienstag: vierte Erkenntnis, eine gescheite Nachtruhe bringt viel, um genau zu sein, sehr viel. Keine besonderen Vorkommnisse am Tag. Nur die Heimfahrt, die fing so langsam an unschön zu werden. In den nicht verschatteten Abschnitten lugte das Thermometer über die 33c° Marke.
Jetzt war die Megaampelanlage im ersten Dorf, welches ich durchfahren muß, eine sehr unschöne Sache. Denn, natürlich genau als ich kam, sprang sie wider in die Nichtpassierphase. Folge: gute 5min. ohne Schatten im Stillstand. *puh*

Dennoch zu Hause auf der heimischen Burgterasse angekommen sich in den Arsch getreten, den herbei gezerrten Megakelch erst zur Hälfte geleert, kurz Luft geholt und dann noch ein Crosstraining, diesmal aber zusammen gestutzt auf 20min., ergo in ultra short, durchgezogen. Halt nur ein wenig die Eisenstange kreisen lassen und die Klimmzüge gemacht. Als ich fertig bin und den Burgsaal betreten glaube ich für einen sehr erleichternden Augenblick, dieses Gemach sei klimatisiert. Leider ist dem nicht so.

Fakt ist aber auch, an jenem Tag habe ich die jährliche Kilometerstrecke in sieben Monaten mit 7.011 Kilometern bereits um 11 Kilometer überschritten. Die noch bis zur 1.000km/ per Monat ausstehenden 128km sollten machbar sein. *geh kurz nachkalkulierten* Passt !
Und gleich noch einen Zahlenwert hinterher geschoben, der Stahl Renner wird am morgigen Mittwoch die 24.000 Kilometermarke durchstoßen. Auch nicht schlecht.

Mobilphone: leider mußte ich aber die Meldung meines Motorola Vernehmen, daß da zu viel auf dem Speicher sei und ich doch bitte was frei zu geben hätte ( 9,69 GB von 10,82 GB werden genutzt ). Finde ich jetzt ganz unschön. Denn ich habe ja noch nicht mal viele Äps drauf.
*am frühen Abend* Hab nochmal nachgeschaut, jetzt sind nur noch 9,88 GB von 25,74 GB genutzt ? Aha, von den 25,74GB sind 10,82 GB interner Speicher.

Mittwoch: erste Zeilen um kurz nach zwei mittags. Habe von morgens 08:45 bis ca. 14:00 Uhr mindestens 2,5l Wasser in den Kopp geschüttet. Ich denke es könnte warm sein.

*viele Stunden später*

Ja es war warm. Am Himmel tauchte eine vermeintlich etwas Kühle bringende Gewitterfront auf, doch auf der Rückfahrt hatte ich nichts davon. Mit maximal 32-irgendwas Grad ging es im Föhnwind nach Hause. Schön ist was anderes. Leider  brach mir an der Burgpforte der Schlüssel ab, zum Glück erst beim zuziehen. Später konnte ich aber den Rest vom Schlüssel noch aus dem Schließzylinder rausschlagen. Dafür mußte ich jenen natürlich ausbauen, was aber ging.
Die Familienkutsche der Holde zickte auch rum, steht jetzt beim Schrauber. Scheint nicht der Tag zu sein.

Die vorläufig letzte wichtige Phase für diesen Tag, das Krafttraining fand im Wohngemach auf dem Fliesenboden statt. Dabei lief der Ventilator. Daraus ergibt sich auch die nächste Erkenntnis. Bei laufendem Ventilator lässt es sich leichter pumpen.
Hatte ich mich in den letzten Tage noch gut abgemüht noch mein mit mir selbst ausgemachtes Mindestmaß zu erreichen, spult sich das bei der frischen Brise so runter und ich erreiche sogar die alte Form.

Und da ich ja heute mit dem Stahl Renner die 24.000 Kilometermarke durchfahren habe, geht dieser Beitrag nun „auf Reisen“. Ich wünsche Euch noch eine nette Restwoche.

 

ShiftPhone – ein neues Fairphone

Juli 19, 2018

…und sonst ?/ Newsticker/ empfohlen/ Mobilphone: das will ich nur mal wider so unters Volk bringen. Bevor ich mein teuer Geld, zudem noch hart verdient oder eben noch härter erspart, für ein Hyperphone alias I-Phone, Apple hin oder her, zum Fenster rauschmeiße, da würde doch lieber zu einem…

shift-Phone

…greifen. Neben dem Fairphone, was wohl schon länger auf dem Markt ist, finde ich das shift-Phone noch eine sehr gelungene Alternative.

15.024km & 22.191km/ 18.08.2017

August 18, 2017

…iss mal wieder etwas länger geworden…

Biketouren „After-Show-Party“: ja nach der gestrigen Erkundungsfahrt, so nett sie auch war, steht aber eigentlich fest, ich muß da nochmal entlang fahren. Eventuell, das ist mir jetzt eingefallen, ist da gar keine Abzweigung vor Ascheberg runter nach Capelle. Sondern irgendwo später, also hinter Ascheberg. Und es könnte sogar möglich sein, daß jene nicht nach Capelle führt, sondern zu einem anderen mir bekannten Ort. Jedenfalls hab ich dann wieder einen Grund mal eine nette Tour zu machen.

Bike nachgedacht: der andere Gedanke, hatte ich die Tage schon mal so einen blöden Test gemacht, wie das so ist auf dem CAADX in Unterlenkerhaktung zu fahren. Geht gar nicht, fühlt sich total bescheuert an. Der Grund ist aber auch recht einfach.

Das CAADX ist ein Cyclocrosser, wird also von der Rahmengeometrie her doch deutlich anders sein als ein echtes Rennrad. Wenn ich da also in die Unterlenkerhaltung gehe, was zweifelsohne der Aerodynamik zugute kommt, dann hocke ich da wie Äffchen auf Schleifstein drauf. Logische Folge…

…ein Rennrad muß her ! Nein ist natürlich logisch nicht nachvollziehbar. Klar wäre nett, auch wenn ich eigentlich ehe ein MTB bevorzugen würde, wenn neues Rad. Ich äußerte das ja schonmal. Ebenfalls gut wäre, wenn man noch soetwas wie einen Stadtschlampe hätte, welche auch gebraucht sein täten-könnte. Ist aber alles Utopie, da zum einen keine Talers über sind, und die nicht vorhanden Münzen auch schon für Dinge draufgehen, die ich noch gerne haben würde. Da war noch was mit einer Regenjacke…

Aber so ein Rennrad muß ja auch nicht neu sein. Hatte ich doch am Montag im Jobdasein einen Jungtimer von FELT gesehen. Ein schönes Rennrad, klassische Kurbel, der Rahmen im Goldton gehalten, teilweise mit weiß und ich meine roten Streifen abgesetzt…
…ja so richtig auch was für´s Auge. Aber andersrum, lassen wir mal die nicht vorhanden Geldsegen aus, man könnte ja auch einen richtig flitzigen Carbon-Dackelschneider holen. Der wäre dann noch schnittiger weil leichter und ging mal richtig ab beim Sprinten. Ich merke schon, ich gehe gerade auch richtig ab. Also lassen wird das. Punkt.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Biketouren Bilder: auf geht´s in die nächste Woche und zwar gut ausgeschlafen, eventuell sogar ein stückweit zu gut. Denn irgendwie hatte die übliche Koffeeindosis nicht die Wirkung wie sonst. Also startete der…

Montag: …zunächst noch wie gewohnt, als ich dann aber in Firma eintrudelte sackte ich so ein wenig durch. Richtig wach ? Wohl eher nicht. Also wurde nochmal der Kaffeevollautomat bemüht und ein netter Cappuccino nachgegossen. Den Tag über konnte ich pratischerweise nochmal eine Termin bei einer medizinischen Fachkraft buchen. Die Sache mit dem Alter… . Ist auch am Ort der Fa. sollte also gut erreichbar sein.

Die nachmittägliche Rückfahrt war nicht so der Knaller. Der Wind kam auch immer wieder von vorne, was will man machen ? Einfach durchrollen und gut ist.
Zu Haus angekommen hab ich dann den Stahl Renner fertig gemacht. Denn das CAADX wollte ich nicht so gerne beim Doc anketten. Gut der Stahl Renner ist mir auch an´s Herz gewachsen, aber ich hoffe der schaut nach weniger aus. Leider ist er geputzt, wäre jetzt gut wenn er noch ein wenig eingesaut wäre. Vielleicht kann ich ja was mit einer Firmenkutsche aushandeln. Vielleicht hat das örtliche Krankenhaus ja noch eine größere Materialbestellung ? Wäre mir echt lieber. Zum hinlaufen ist das aber leider auch zu weit.

Dienstag: alles wieder retoure, Straßen nass vom Regen in der Nacht. Also alles wie gehabt mit dem CAADX zum Job. Zum Glück ergab sich dann auch eine Gelegenheit X bezüglich dem Termin und alles war gut. Die Heimfahrt nachmittags war auch kein Ding. Es ging schön am Kanal entlang.

Mobilphone: ja leider war ich am Vormittag etwas verwundert, daß mein Akku nur noch knapp 50% hatte. Und das ohne groß was dran zu machen. Auf der Anfahrt am Morgen hatte ich nur ein paar Bilder geschossen sonst nix.

Gut, dann hab ich´s via USB im KFZ laden lassen. Ganz nebenbei hab ich mal das WLAN deaktiviert und die Lichtanpassung vom Bildschirm aktiviert. Zu Hause wieder angekommen schau ich in mein Mailfach und sehe keine Bilder. Ach ja ! WLAN ist ja aus. Also den Ofen wieder angeschmissen. Doch oh Wunder…
…das Moto verbindet sich nicht mit dem WLAN ??? Iss doch kacke hoch drei. Alle Versuche eine Anbindung zu erstellen klappten nicht. Es nervt nur…

Und der Akku ist schon wieder auf 42%. Irgendwas saugt doch da am Strom rum ? Aber über die Akkunutzungsfunkion – weitere Einstellungen kann ich keine sonderbaren Verbraucher ausmachen.

*wenig später* Ah Land in Sicht ! Jetzt bin ich gerade mal mit dem Moto zum Router gelatscht und siehe da, plötzlich zeigt das Moto die Verbindung an. Puh ! Jetzt die Sache mit dem Akku klären…

wieder Dinestag: …aber erstmal die Bilder von heute ziehen. So heute früh war´s ja net ganz so warm und eben feucht. Das bedeutet hier über Land, zumal bei aufgehender Sonne, nette Szenerien. Hier mal drei Topfavoriten.

( Nochmehr Bilder der Woche bei Flickr )

volle tausend Kilometer: wurden dann am…

…Mittwoch: mit dem CAADX voll gemacht. Denn der Stand gestern beim einrollen auf der Burg zeigt…

Da kann man doch quasi nicht anders. Leider war dann die Heimfahrt von einer kleineren-größeren Actionaktion gekrönt oder doch besser, beendet worden. Ich berichtete bereits. Dennoch war´s ein guter Tag.

Donnerstag: endlich mal wieder mit dem Stahl Renner raus ! Wetter passt schon morgens, auch wenn ich mich erstmal wieder einrollen mußte. Nachmittags ging´s ebenso gut nach Hause.

Bikebasteln: zu Hause angekommen hab eich die kurzen Pausenzeiten beim Training genutzt schonmal den einen oder anderen Handgriff zu tun. Der Schlauch den ich als letztes versuchte zu flicken, schaut natürlich entsprechend gediegen aus.

Der bekam auch kein Gnadenbrot mehr, wanderte sofort und ohne nachzudenken ab in die Tonne. Normalerweise flicke ich ja immer Schläuche, nicht nur des Geldes wegen, sondern einfach weil ich denke, wenn es hält ist doch gut für die Umwelt. Aber bei Schläuchen die Kapitalplatzer oder große Schäden haben, wird entsorgt. Hier mal ein Pic vom Felgenband was verutscht ist. Wobei ich jene Stelle bei der Aktion schon etwas versucht hatte nachzujustieren. Tja, leider erfolglos.

Sah zum Zeitpunkt X auch wieder wild aus auf der Terrasse. Aber was will man machen. Die Felge wurde mal mit Wasser gründlicher geputzt, auch um das verwendete Duschgel einigermaßen ab zu bekommen.

Jetzt hängt das Laufrad im Schuppen kann trocknen, das frische Felgendband, von Schwalbe, liegt auch schon bereit. Hab dann gleich zwei Stück bei Zweirad Engels mitgenommen. Werde also auch am Vorderrad mal präventiv wechseln. Zwei frische Schläuche gingen auch noch über die Ladentheke.

Freitag: letzter Tag der Woche, leider sagt der Wetterfrosch Donnerstagabend Regen voraus. So wird der Stahl Renner wohl in der Fitness-Garage verweilen dürfen.

Freitagmorgen, es kam wie es kommen mußte, der Stahl Renner frohlockte unwiederstehlich und auch der Wettergott meinte es vermeintlich gut mit mir. Das hielt sich bis gut 3km vor dem Eintrudeln in der Firma, dann ging´s los. Ich kam entsprechend durchgeweicht in der Firma an, das Wasser lief schon wieder aus den Schuhen raus. Aber wozu aufregen, es war ja immerhin ein warmer Sommerregen.

Blöd war dann nur, daß ich die Schuhe und das Kurzarmshirt nicht bis zum Schichtende trocken bekam. Bei der Radfahrunterhosen klappte das auch nicht so sonderlich, aber zumindest so, das man damit fahren konnte. An dieser Stelle…

Idee !: für mal demnächst im Auge behalten, eine Bike-Polster-U-Bux in den Spind legen, eine weiteres Kurzarmshirt oder am besten gleich noch einen weiteren Heizlüfter zum Klamottentrocknen in der Firma positionieren.

Die Heimfahrt klappte aber besonders gut vom Wetter her. Nicht einen Tropfen habe ich abbekommen. Das freut einen dann auch mal.

Jetzt ist es 20:00 Uhr, das Training nach der Radankunft klappte auch ganz gut, geduscht, ich habe gefuttert, gebratene Nudeln mit Ei und einem Rest Lachs gab´s, dazu das alkoholfreie Radler und tippe so die letzten Zeilen des Wochenberichtes. Morgen ist Wochenende. Da könnte man doch mal gemütlich eine Radfahrt machen…

 

 

…und sonst ?/ Wichtig!: ja eigentlich will ich ja diese Plattform hier nicht mit irgendeinem vermeintlich nervenden Müll zuwerfen, aber ich denke so mal einen Verweis zu einem auf dem Radforum erstellten Artikel <klick> mit ein paar Kleinigkeiten, wenn auch nicht ganz unwesentlich, der dürfte in Ordnung gehen. Gedanklicher Titel: vor der Wahl mal genauer hinschauen wie die politischen Parteien so ticken.