Archive for the ‘Mobilphone’ Category

Rumgelaber 19.10.2021

Oktober 20, 2021

Rumgelaber/ car-to-go/ Sport/ Moto G30/ Bilder: in den aktuellen Morgenstunden um kurz nach sechs, die ersten Zeilen aus der Taufe gehoben, ich war gestern sehr früh im Bett, hab aber dennoch ein paar mehr Minuten im neuen Motorola gesurft.

Was soll ich mich auch unnötig lange wach halten, zu tun gab es eh nix mehr und das rumhocken am Küchenstammplatz war eh noch nicht so prickelnd. Dafür war die Nacht dann aber erholsam, also von der Schlafmenge her.

Jetzt ist der Espresso doppio ausgetrunken, also werd ich mich auf die Socken machen. Für heute noch im motorisierten Gefährt. Ob ich morgen in gewohnter Weise mobil sein kann? Ich hoffe.

WordPress & Moto G30: ich bin erstaunt und das auf angenehmste Weise! Das frische G30 ermöglicht eine problemlose Nutzung des WordPress Readers. Yeah! Jetzt kann ich also auch bei Stand-Wartezeiten in abonnierten Blogs zuspamen stöbern.

09:50Uhr: also so wie ich jetzt auch im eigenen Blog tippen kann. Ich nehme mal einfach an, die aktuelle Software des Mobil-Chrome-Browser macht das möglich. Bei meinem alten G3 fand ich das immer blöd.

Ansonsten ist’s gesundheitlich nicht deutlich besser, aber auch nicht schlechter. Mein Grundgedanke ist da in etwa der, nicht das sich da was festsetzt.

19:36Uhr: der Tag ist gelaufen, ich will keinem die Ohren voll jammern. Der großen gesundheitlichen Ruck nach vorne lässt sich wohl noch etwas Zeit. Aber ich hab mich dann wieder ins DG unseres Anwesens *lach* zurück gezogen und bei etwas Musik von der Vinylplatte…

plattenteller_ergebnis

…ein paar Übungen machen können.

Outdoor: hocke ich so frisch geduscht und den Bauch gefüllt am Küchenstammplatz, wird mir ein mega Parket über die Schulter gereicht.

Hatte ich die Tage durch Zufall im großen Online-Kaufhaus den MSR Gaskartuschen Standfuß entdeckt, der schon eine gute lange Zeit wo auf der Wunschliste stand. Da alles unter 10 Taler war, oder so grob, hab ich abgedrückt.
Das mit den Paketen wird immer verrückter. Man beachte das Packmaß von dem zusammen geklappten Standfuß.

Gut, die kleinen Freuden des Mannes, der diese noch nicht einmal auf dem Rad gesessen hat. Gut finde ich das jetzt nicht, aber wir werden sehen was noch so kommt. Bis dahin…

…macht das Beste aus dem Tag, geht raus an die frische Luft und bleibt gesünder als ich!  😉

Rumgelaber 16.& 17.10.2021

Oktober 18, 2021

Rumgelaber/ Motorola G30: zum Tagesgeschehen am Samstag, was ja schon mal gut ist, das neue Motorola G30 macht mit seinem riesen Akku richtig Spaß.

So kann ich, im Ruheposition meinen Senf ins Netz tippen, ohne irgendwann schon ans Kabel zu müssen. Das war dann aber auch schon die positive Meldung für den Tag. Wobei…
…so mies ist es ja nun auch nicht.

Die Nacht war gut, schlafen ging gut, was ja schon die halbe Miete ist. Da die Nacht aber irgendwann auch zu Ende war, mehr schlafen ging nicht, war aufstehen angesagt. Das klappte auch soweit ganz gut, ankleiden und rumlaufen halt auch.

Mit dem Espresso-Frühstück ist aber auch klar, wo das Problem sitz. Im Lendenwirbelbereich ist es so, als ob da irgendwie ein ganz feiner Schnitt in der Horizontalen geführt wird. Sitzen geht, ist aber eben nicht lecker. Ich schlürfe den Wachmacher mit ein paar Keksen und werfe hinterher noch zwei kleine Schnittchen in die Magengrube hinterher. Füllung für die Drops.

Nach dem Frühstück halten wir, also die holde Burgdame und ich noch mal die Zollstöcke in die Küche. Sollte soweit alles machbar sein.
Nach oder sogar noch vor dem Kreta/ Stalida Urlaub werden wir noch einen letzten Termin bei einer kompetenten Stelle anstreben. Drei hatte die Holde schon ins Auge gefast zwei angelaufen bzw. einer von denen war hier vor Ort. Mit dieser weiteren Möglichkeit wäre noch der Vorteil, man hat auch das bereits ins Auge gefallene Wohn- Esszimmer Ambiente zur Hand.

Ich beziehe meine Liegeposition, DMax bietet echtes Männer-TV. *lach* Gezeigt werden drei Orte in Kanada wo sich ein paar Jungs ihre Hütten bauen.

Unter was für abenteuerlichen Umständen die das machen… . Und dann die Bauweise, Holzständer Konstruktion genannt. Die Tackern ganz Konstruktionen zusammen, Verschraubungen sind schon selten, die mehr oder weniger aus den gleich dimensionierten Holzbrettern bestehen.

Hammer finde ich immer den Optimismus bei den Dampfsperren. Die Folien werden platt auf’s Holz geackert und die Außenverkleidung ebenfalls platt drauf. Eine konstruktive Hinterlüftung findet quasi nicht statt. Feuchtstellen und damit Gammel ist damit vorprogrammiert.

Zwei der Truppen baut ihre Hütte bzw. ihr Loft im Dauerregen auf.

Die kleine Hütte könnte sie einfach mit einer abgespannten Folie wenigstens einigermaßen trocken halten. Aber auf die Idee kommen sie gar nicht. So saugt sich das Holz aber voll mit Wasser, was für die Zweiertruppe das Aufrichten zu einer echten Aufgabe macht.

Die andere Truppe baut ein größeres Loft, sind auch zu viert. Entsprechend fix bekommen sie die Wände gestellt, aber anstatt dann fix eine Dachkonstruktion zu zaubern, werkeln sie lieber an anderen Sachen weiter.

Muß man erstmal verstehen.

18:39 Uhr: der Tag ist fast geschafft, so langsam löst sich das im Rücken.

Was hat man(n) gemacht? Naja, nicht wirklich viel. Im erster Linie flach auf dem Rücken gelegen das E-Wärmekissen im Rücken. Dabei ein wenig Dokumentation geguckt.

Die eine oder andere Sitzaktion wie Mittagessen und Cappuccino & Kuchen…

…ging schon ganz gut. Ein kleiner Lichtblick am Tag. Ich denke morgen noch und dann hoffe ich das sich das verlaufen hat.

Sonntag: ja auch die weitere Nacht war so wie die vorherige, nur nicht mehr ganz so lang. Wenn man sich den ganzen Tag ausruht, ist man ja nicht mehr wirklich müde.

Der Tagesablauf unterscheidet sich nicht wirklich vom Vortag. Ein wenig Koffeingetränk, ein kleines Frühstück samt der Drops und dann rüber in auf die „Warmhalteplatte“. Das TV-Programm wird natürlich nicht besser. Ich tippe also in wechselnder Haltung einen Bericht fertig.

Irgendwann gibt es Mittagessen, dann wieder Lagerung. So ein altes Stück Fleisch will gut abgelagert sein. *lach* Irgendwann treibt es mich in den Burggarten, man braucht frische Luft. Ich mache etwas Laub, die Bewegung tut mir gut, macht mich aber auch skeptisch. Sollte ein morgiger Arbeitstag machbar sein?

15:37Uhr: wenig später kann ich ein paar einfache aber hoffentlich wirksame Übungen machen. Prinzip Hoffnung, zumindest geht das recht passabel.

19:54Uhr: auch der Tag und damit das gelaufene Wochenende neigt sich dem Ende entgegen. Ich hab mir zum Abendbrot ein paar Schnittchen gemacht, Tomate und Gewürzgurken dazu und natürlich das alkoholfreie Radler.

Bis dahin konnte ich ein paar mal die erwähnten Übungen machen, groß was gebracht hat es aber bis jetzt nicht. Beim Sitzen merke ich klar und deutlich was muskuläres im linken Bein sowie hin und wieder im Lendenwirbelbereich. Morgen geht’s mit dem GOLF zum Job und dann sehen wir mal weiter.

look after/ Outdoor: ich suche ja seit langem noch eine passende Möglichkeit Espressopulver sowie den Zucker auf Radtouren gut zu transportieren.

Durch einen Tipp aus dem Hängemattenforum welcher den Suchbegriff einwarf, der da lautet Aluminiumschraubdosen konnte ich bei Amazon schon ein paar vermeintlich passende Dosen finden. Und da wären dann die…

Benecreat Aludosen mit Schraubverschluss so ein Favorit. Gute 200ml Füllvolumen, ein Durchmesser von 9,2cm und einer Höhe von 4,5cm sollte ausreichend sein. 6stk. für knapp 17 Euro zzgl. Versand werden sich finanziell auch noch stemmen lassen. Aber darum kümmern ich mich ein anderes mal.

Macht das Beste aus dem Tag und bleibt gesund!  😉

 

33.108km/ 05.10.2021

Oktober 6, 2021

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bike- & Biketouren Bilder: das Wochenende ist rum, der…

Montagmorgen 05:50Uhr: …brachte den nächsten Schritt auf dem Zeitstrahl des Kalenders. Erste Überraschung der naserümpfenden Art.

Mobilphone/ Moto G30: dem neuen Motorola G30 wurde über Nacht ein weiteres Update gegönnt, soweit so gut. Die Frage ist nur, warum auch bei diesem zweiten Update eine neue Eingabe beider Sim-Lock notwendig ist?

Nicht das ich das jetzt massiv stören würde, irgendwie hatte ich mich daran schon beim alten Moto G7 gewöhnt, aber wenn das/ ein Update kommt und die Simkarten dabei deaktiviert werden, dann wird man ja auch nicht zu erreichen sein. Finde ich jetzt, mit Verlaub gesagt, bei einem Mobilphone relativ sinnbefreit.

Gut, Espresso kippen dazu ein paar Haferkekse des schwedischen Möbelhauses und dann vor die Burgpforte treten um den Wettercheck zu machen.

11:17Uhr: weitere Zeilen. Die morgendliche Anfahrt war extrem angenehm, ma(n)n hätte noch locker ein paar mehr Kilometer dran hängen können.

Am Job angekommen die üblichen Handgriffe getätigt dann mal das G30 an das zweite Bluetooth Freisprech für den Job koppeln.
Das klappt leider nur bedingt gut, um genau zu sagen gar nicht.

Bei der Bluetooth Suche tauchen gut ein Dutzend Geräte auf, aber nicht das was ich suche. Ich mache ein mehr oder weniger langes Gesicht und verschiebe die Aktion auf (dafür entdecke ich eine Meldung, daß ein weiteres automatisches Update wegen kein WLAN abgebrochen wurde und erst bei erneutem WLAN Zugriff weiter laufen-würde-sollte)…

…zwei Versuche auf der Jobrunde. Aber auch da bis jetzt kein echter Erfolg zu verzeichnen.
Es taucht die Mutmaßung bei mir auf, daß das Freisprechdings mal mit Strom gefüttert werden will. Da diese Jobrunde aber nicht wirklich viel Kommunikation erwarten lässt, werd ich das Teil zum Schichtende hin an den Saft hängen.

Derweil laufen Überlegungen, woher man eine nette Heimfahrt im Kopf planen könnte? Südlich oder doch eventuell eine nördliche Route? Man lässt sich spontan überraschen. *freu*

Die Rückfahrt wurde dann über eine südliche Route gemacht. Wetter passte bestens und so ging es an Dortmund Scharnhorst durch den Naturlehrpfad Alte-Körne/ Dortmund und ab da rüber nach Südkamen. Ab dann über die ebenfalls gut bekannte Querverbindung bis zur Burg (Strecke <klick> beim Strava).

(Link <klick> zum Oktoberalbum )

Während dieser Fahrt wird mir klar, wie schön der Herbst doch ist. Ideen kommen auf irgendwas Schönes, so in Richtung Caffee kochen und-oder Hängematte zu machen.

Bryton: bei der Ankunft bemerkte ich leider, daß mein Bryton 330 Tacho ein übles Problem zunächst mit einem Update hat und anschließend mit dem Haus WLAN. Nach X Versuchen lege ich das Teil mit einer mehr oder weniger Scheißegalstimmung an die Seite.

Dienstag: auch am frühen Morgen tut sich beim Bryton nix, ich aktiviere ihn trotzdem für die reguläre Jobanfahrt. Mehr als nix kann er ja nicht machen.

19:31Uhr: der Tag ist rum, ja war nett und auch das Wetter passte. Diesmal wählte ich eine nördliche Route für die Heimfahrt, aber keine ganz so lange. Und so gondelte ich mal wieder unterhalb von Schloss Cappenberg entlang um dann aus Norden kommend lasse ich mich nach Werne runter fallen zu lassen.

Zu Hause angekommen wurde der Bryton ans Wlan gebracht und schwups, als wenn nie was gewesen wäre, alle Daten standen im nu´ online. Warum nicht gleich so? *lächle zufrieden*

Die Woche kann gerne so weiter laufen. Macht also das Beste draus und bleibt bitte gesund!  😉

Motorola G30 am Start/ 02.10.2021

Oktober 3, 2021

Bikealltag/ Mobilphone/ Moto G30: es ist soweit was ein Kampf…

… für mich!

Es ist mir tatsächlich gelungen das frische Motorola G30 an den Start zu bringen. Ja etwas Fieber war und ist mit diesen ersten Zeilen immer noch dabei. Aber ganz ehrlich, sowas ist nicht meine Welt.

(Das Vorgängergerät Motorola G4 lief seit Anfang 2017)

Der Akku war ja seit wann geladen, also der Plan gut. Dann kam die neue Sim, weil die Olle zu groß. Micro-Sim. Ja genau mein Ding. Kleiner geht’s net?! Dann gerade hingehockt und den Versuch gestartet, die Jüngste noch als handisches Backup im Background, die Sim raus zu brechen. Das ging dann auch recht gut.

Das erste Starten und Aktivieren klappte soweit. Wie ich das mit der Synchronisation hinbekommen habe, also Aps und so… ??? Fragt mich nicht, lief wohl alles irgendwie über Google.

Puh, der Part lief dann also auch. Aber!…

…bis zu diesem Zeitpunkt hab ich ja nur an meinem Eigentum rumgefummelt. Jetzt ging‘ s daran die Firmen Sim kleiner zu machen *uff* und dann das Pärchen ans laufen zu kriegen.

Und schon war Fieber und eine kurze Zeit lang Chaos angesagt. Beim erneuten Start wusste ich jetzt nicht welche Sim 1 oder Sim 2 war. Sprich welcher Pin zu welcher Karte?

Natürlich hab ich Döspaddel dann auch noch einmal den alten Pin auf meine private Karte probiert…

*Panik pur*

…hab dann aber rechtzeitig noch die Kuh vom Eis geholt. *schiel* Dann die firmen Sim, wo es dann aber zum Glück besser lief. Tja und dann zum Abschluss noch den Kontroletti gemacht, daß nur die private Sim Mobile Daten zieht. Scheint auch zu passen.

Und jetzt ist 18:00, das eigentlich an gedachte Training verschiebe ich auf Montag oder morgen früh, je nachdem wann ich wach bin. Sonst wird das heute zu lange nach hinten raus.

Puh, jetzt noch ein wenig gucken. Der Wecker läuft, Kalender ist auch stimmig, die Kontakte werde ich mir noch angucken.

Und dann noch irgendwie rausknobeln wie ich Lieblingsaps auf den Bildschirm bekommen. Die Handhabung ist doch, um es mal gelinde zu sagen, anders.

Was für ein Tag.

Herzlichen Glückwunsch Mutter! Wir sehen uns gleich. Und auch an den Rest der Leserschaft, macht Euch einen netten Tag und bleibt gesund!  😉

32.969km/ 01.10.2021

Oktober 2, 2021

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-15/ Sport/ Bike- & Biketouren Bilder: nach der Tour ist vor dem Bikealltag, der…

Montag: …startete etwas verschwommen, da der gute um nicht zu sagen wohl sehr gute Espresso nach dem CWPM Futter seine Wirkung bis in die folgende Nacht entwickelte.

Denn noch, es war warm am Morgen und so stand mal wieder die sportliche Aufgabenstellung an die Kleidung richtig zu wählen. Dieses mal aber in die andere Richtung, weniger ist mehr. Es rollte sich aber gut, der erste Arbeitstag ging mit der Jobrunde geschmeidig über die Bühne.

Ebenso sportlich wie die Kleiderwahl war aber das Thema Brennstoffzufuhr. Das klappte zwar „so“ um den Tag über in Aktion zu verbleiben, aber für den eigentlich am Nachmittag angedachten sportlichen Teil, war der Akku dann zu leer.
Und so wird der Teil eben nach hinten raus geschoben, was mir zwar nicht ganz so passt, aber warum was reißen, wenn’s denn dann doch nix bringt. Zumindest kann ich die Zeit nutzen und für das neue…

Mobilphone: …eine Multi-Sim-Karte zum kleiner machen bestellen.

Gut gefuttert ging’s dann recht zeitig in die Federn, die Nacht war mehr als brauchbar, der…

Dienstag: …kann auch mit diesem ersten Zeilenblock kommen. Es hat gestern Abend noch etwas Niederschlag gegeben womit auch die Temperaturen wieder mehr in Richtung Herbst gerutscht sind.
Mit dem gleich folgenden Schritt vor die Burgpforte werd ich sehen was draußen in wie los ist.

*später* …und es passte bestens. Das gute und auch das schöne ist, daß man jeden Tag aus einem anderen Blickwinkel betrachten kann.

(Septemberalbum <klick>)

Die Rückfahrt wurde dann aber wegen Termingrund recht zackig abgehandelt, damit keine großen Gesichten zum erzählen.

Bikedefekte: ach ja, war ja schon lange nix mehr kaputt gegangen. Will ich so am Job die Ortlieb Arschrakete (große Satteltasche) für die Rückfahrt zu machen, hab ich eine Schnalle in der Hand.

Zum verschließen hat zwar eine gereicht, aber zur Sicherheit wurden noch drei Lagen Klebeband drum gemacht.

Das Teil ist jetzt seit dem Spätsommer 2016 im Einsatz, da kann schon mal was kaputt gehen.
Zu Hause hab ich dann einfach die Topeak Arschrakete montiert.

Mittwoch 05:38Uhr: wieder weitere Zeilen zum bereits gestarteten Tag, heute wird es wohl geruhsamer oder auch geregelter. Der Arbeitstag sollte soweit keine Überraschungen bereit halten, so kann ich mich am Nachmittag dem Training widmen.

Ach ja, die Meldung kam rein, daß die neue Sim-Karte unterwegs ist, die Baustellen bewegt sich also auch. Ein Bild von der sehr herbstlich frischen Anfahrt.

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12:25Uhr: ein wenig Nass aus den Wolken zieht über‘ s Land, gut für den Grünwuchs.

15:38Uhr: ausgestempelt und ma‘ einen Schritt vor die Tür gemacht um das Wetter zu checken.
Es hat zwar aufgehört zu regnen, so mutt datt zum Feierabend hin, aber der Herbst lässt in aller Deutlichkeit von seiner Temperatur grüßen. Endlich normales Wetter. Noch mal „frisch machen“, dann umkleiden und Abfahrt zur Burg.

*Minuten später*: ich muß die Nicht-Regen-Ansage revidieren, es trommelt gerade aber hallo auf’s Dach.
Ich schätze ich zieh mich mal ganz laaaaaaaaaangsam um und noch eine Weile warte.

Zum Tagesabschluss getippt: um etwa 16:15Uhr ist der Spuk vorbei, ich konnte trocken nach Hause fahren. Ein Baum hat es erwischt, aber am Channel schien sogar die Sonne.

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Ich parke den Stahl Renner ausnahmsweise vorne im Schuppen, erledige konzentriert-routiniert die üblichen Handgriffe und kleide mich tatsächlich wärmer um wenig später auf den Burgterrasse den sportlichen Teil des Tages ab zu arbeiten.
Es klappt ganz gut, nur entsprechend spät ist es als ich fertig bin. Ist aber auch egal, der nächste Tag kann kommen.

Donnerstag: der final letzte Tag im September, mal sehen was so kommt?

Es war etwas zäh am Morgen, das Training vom Vortag machte die Muskeln etwas schlapp und es gab auch etwas mehr Gegenwind als die Tage zuvor. Aber auch an solchen Tagen, kurz am Channel mal anhalten und gucken…

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…und ein Bild machen oder einfach während der Fahrt. Hier ist der Weg vom Preußenhafen weg, der ebenfalls auf einer alte Kohlenbahntrasse entlang führt. Praktischer weise direkt hinter dem „Stall“ her. Man kann also verkehrsarm, es müssen lediglich drei Straßen gekreuzt werden, direkt am Job rauskommen.

Die Heimfahrt hatte ich dann mal der Abwechslung wegen fast durchgängig am Datteln-Hamm-Kanal abgespult. Nur am letzten Dorf hab ich eine südlich liegende Strecke durch eine gut zu fahrende 30ziger Zone genommen. Jene endet dann quasi auf dem Land und dann wenig später direkt vor der Burgpforte. Wetter passte, man(n) kann nicht klagen.

Freitag: und wieder eine letzte Runde in einer weiteren Woche.

Vom Job her sollte es heute mal eine Spur runder laufen, also nicht so wie am Vortag (auch wenn ich mich hier dazu nicht ausgelassen habe, was durchaus Potential hätte einen textlichen Rahmen gut aus zu dehnen. Nur soviel dazu, wenn ich als Mitarbeiter mit einer gewissen Routine und daraus auch zeitlichen Erfahrung den Vorgesetzten zweimal telefonisch in Kenntnis setzen muß… . Da rümpften sich zwei Nasen, seine und meine. ).

Gut, kurz vor dem Weckerbimmeln war ich noch ins tiefe Traumland gesunken, danach die erste halbe Stunde verständlicherweise etwas unrund.
Nach dem gewohnten Koffeingetränk und den ersten Pedalumdrehungen nahm die Sache aber Fahrt auf.

Draußen war es angenehm erfrischend, was eine zusätzliche Ermunterung auch für die Seele ergab. Ankommen, frisch machen und ein erstes Frühstück. Dann die Jobrunde, diesmal MIT Espresso Special.

Es lief dann auch geschmeidig, halt so wie es soll. Nach dem geplanten & regulären früheren Feierabend wurde dann nach Hause getrampelt, fix in die Dusch gehüpft um dann einem Verwandten beim Partyzeltaufbau zur Hand zu gehen.
Danach final Feierabend mit Bauch voll schlagen und so. Wochenende kann kommen.

8.975 Kilometer Ende September für dieses Jahr im Sack, der Oktober kommt. Man hofft auf viele schöne Herbstage.

 

Macht das Beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund!   😉

32.664km/ 24.09.2021

September 25, 2021

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-15/ Bike- & Biketouren Bilder: auch nach dem letzten Beitrag geht das Leben weiter, erste Zeilen noch am frühen…

Mittwoch: …Morgen. Gemutmaßt sollte es auch laut dem Wetterfrosch nicht ganz so kalt draußen sein, aber das nun die Zeit anbricht die Heizung an zu schmeißen ist wohl Fakt.

Der Espresso con Leche bedeckt nur noch zart den Boden des Glases, ein Stückchen hausgebackenen Kuchen gab es dazu. Eine solide Auswahl an Kleidung liegt bereit, gleich gibt es den ersten Schritt vor die Burgpforte, Temperaturkontrolle.
Es folgen dann die üblichen Handgriffe, mehr oder weniger umfangreich oder eben dem Wetter angepasst.

*wenig später* Puh und kalt war es. Die Ansage auf dem Bryton Tacho rief 5c° aus, warmfahren war also eine gute Idee.

*am Abend getippt* Der Nachhauseweg wurde recht geradeaus abgehandelt. Auch wenn ich am Job an diesem Tag gut weg kam, spät war es trotzdem.

Donnerstag:  der letzten lange Arbeitstag startet wie üblich. Die Temperatur ist tatsächlich wärmer als am Vortag, es schwankt aber zwischen unter 5c° vor der Burgpforte, wo es aber tendenziell immer kälter ist, und über 5c° im Burggarten.

Trotzdem komme ich mit meiner Kleiderkombi gut zurecht. Denn für heute bleibt die Bikeregenjacke, auch gut wenn es kälter ist zu Hause.
Das hat natürlich eine Grund. Denn auf der Rückreise würde sie nur schwer Platz finden in einer der Taschen, weil ich schon zwei große 1,5l Wasserflaschen verstaut habe.

Die werden als Gießwasser herhalten, weil das Feierabendziel die Halde Humbert sein wird. *wieder später am Abend* Zum Feierabend hin wurde dann auch die Nummer mit dem Gießen gemacht. Rückenwind war auch angesagt, feine Sache also.

Freitag: mann o mann ist das warm draußen geworden. Natürlich hatte es über Nacht auch noch geregnet.
Ist ja aber auch egal, besser etwas zu viel vom Nass für’s Grün, als zu wenig. War ja trotzdem schön zu sehen das was wächst.

Das hatte dann natürlich zur Folge das ich die Kleidung schon in der Fitness-Garage abgelegt hatte und auch bei der letzten Ortsdurchfahrt die dünne Mütze sowie auch das Halstuch im Gepäck verschwand. Hier noch ein paar Bilder von den morgendlichen Anfahrten oder eben von den Heimfahrten.

(Septemberalbum <klick>)

Das eine Bild zeigt mal wieder einen Halt am frühen Morgen, gegenüber einem noch laufenden Kraftwerk. Dort beginnt ein besonders gesicherter Radweg, ist also ideal um noch Kleidung ab zu legen. Der andere Kühlturm ist von dem Kraftwerk hier direkt gegenüber der Burg, halt nur auf der anderen Kanalseite. Dieses Kraftwerk ist aber stillgelegt.

Nach der Ankunft wurde aber malwieder Hand an den Stahl Renner gelegt. Also zuerst alles fein gemacht und anschließend noch die Antriebkomponenten gewechselt. Nach sage und schreibe 8.866km war das auch längst fällig.

Damit war dann der Part auch gelaufen. Ja, hab ich auch schon eine Weile vor mich her geschoben.

Bikedefekte/ 2021 Laufräder: in Sachen Risse in den Felgen am CAADX hab ich heute nur bei Radpunk angerufen. Zu meinem Erstaunen kam ich auch recht durch durch, zwar erst an den falschen Mann der nicht viel wusste, der hat mich dann aber rüber gereicht.

Die 28-Loch Felge ist ja zu bekommen, bzw. schon unterwegs. Die zunächst nur schwer bis gar nicht zu bekommende 32-Loch Felge hat er aber nur geordert und die soll jetzt Anfang Oktober kommen. „Das könnte dann aber auch Ende der ersten Woche sein“, so der Herr des Schraubenschlüssels.
Ich beruhigte ihn und sprach ihm mein vollstes Verständiss für die Lage auf dem Teilmarkt aus. Das er auch noch basteln mußte schob ich ich hinterher. Er ist also dran, die Kuh ist fast vom Eis.

Dann das andere Thema…

Mobilphone: …ich bin heute extra nicht zu Radpunk gefahren, weil ich mein neues Motorola G30 in…

…Betrieb nehmen wollte (gut, daß mit dem Wechsel der Antriebsteile hatte sich dann so ergeben). Das hat dann aber so nicht geklappt, weil beide Sim Karten zu groß sind. Meine private Sim kann ich ja recht problemlos kleiner schneiden lassen, aber für die Firmen-Sim werd ich erst um Erlaubnis oder eine Alternative fragen müssen.

Aber soweit ich weiß, haben wir, also die Firma da ich einen kompetenten Partner. Man wird sehen. Soviel also dazu.

Macht Euch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

A day in life 18.09.2021

September 19, 2021

Rumgelaber/ Sport & Alltag/ do nature/ Mobilphone: erste Zeilen noch sitzend auf einem sonnigen Balkon von den Gastgebern der Geburtstagsfeier. Der Bauch ist voll, es gab für mich viereinhalb aber eher kleine Brötchen, zweieinhalb Pötte Maschinenkaffee, zwei schmale Stücke Küche und noch ein kleines Glas mit einem Joghurt.

So Brötchen sind ja was leckeres, nur der Nachteil, ich kann davon quasi unendlich viele futtern ohne ein echtes Sättigungsgefühl zu bekommen.

Doch kurz nach diesen ersten Zeilen ging es nach Hause, der Tag konnte nun aktiver begangen werden, die Brötchen mußten ja irgendwie weg.

Da das aktuelle Wetter ja dem Grünwuchs besonders beim Rasen gut unter die Arme greift wurde das analoge Rasenmopped bemüht. Der Burgrasen, der Rasen vor der Burg am Grünstreifen und das angrenzende Stück wurde bearbeitet.
Gerade am angrenzenden Grünstreifen, auf den ich ja öfters draufschaue und jener welcher über etliche Woche keinerlei Pflege bekommen hatte, wurde mal wieder etwas gründlicher gemacht.

Also Unkraut raus nach dem Schneiden, einiges an Wildwuchs in der Bordsteinrinne raus geholt, zwischen den Fugen am angrenzenden Pflaster des Gehwegs und hier und da noch ein Handgriff.
So langsam kommt man in den Bereich wo man sagen kann, ja mit wenig Pflege schaut das brauchbar aus.

Nach der Gartenarbeit war ich warm genug und begab mich dann an meinen sportlichen Teil. Der verlief wie gewohnt, am Wochenende gerne etwas träger. Stört mich aber nicht wirklich, Hauptsache was machen.

Irgendwie zwischendurch wurde aber auch noch Hand an meine Vorzucht gelegt. Das soll noch eine Weile hier im Burggarten seine Zeit verbringen, dann aber doch oben auf das eher kahle Areal.

Da ist mir erst neulich aufgefallen, da stecken im großen Topf zwei unterschiedliche Arten. Im Hängemattenforum wusste man genau, was das ist.
Und so hab ich die Stieleiche & Spitzahorn in zwei Töpfe aufgeteilt. Der Hintergrund ist recht einfach. Das Spitzahorn ist ja schon deutlich größer und könnte wohl im nächsten Frühjahr umgesetzt werden. Die Stieleiche ist aber noch zu klein. Und damit die beiden sich nicht unnötig verwurzeln, was ja beim Separieren zu Irritationen am Wurzelwerk führen würde, lieber jetzt aufteilen und dann ist gut.

In den beiden kleinen Töpfen links im Bild ist noch eine winzige Stieleiche gekommen. Da hatte ich mal wieder unter unserer Buchenhecke zwei kleine ausgebildet und sie zwecks Anzucht in den Topf verfrachtet.

Und wenn das dann alles soweit ist, dann kommt es an seine Stelle. Doch zuvor muß ich natürlich auch oben etwas vorbereiten. Und eigens dafür…

…hatte ich Klappi ins Haus geholt. Der Hintergrund ist, Haldenboden ist nun mal von Natur aus sehr steinig. Erdreich ist quasi fast nix, also muß das rauf.

Für ein paar Wildblumen gehen ja wenige Zentimeter Erdreich, aber für zukünftige Bäume muß ein solider Grund her. Also sollte Mutterboden im Idealfall in ein Loch.

Und Löcher gräbt man womit? Richtig, da ist also wieder etwas Fleißarbeit angesagt. Soviel also dazu.

Nach dem umpotten bin ich dann rein und hab mich meiner anderen gesetzten Aufgabenstellung gewidmet.

Mein so knapp noch funktionierendes Motorola G4 zeigt ja immer mehr Unfeinheiten.
Ein Betrieb über den Tag ohne Powerbank ist nur für ganz sparsame Nutzer machbar. Ganz sparsam bedeutet, nur ein paar Anrufe annehmen und eventuell mal ein Foto machen oder E-Mail lesen. Mehr nicht.

Zudem habe ich seit ein paar Tagen die Erscheinung, daß meine private SIM Karte vom System deaktiviert wird.

Wenn ich dann das Handy aus meiner Gürteltasche hole, muß ich den Pin für die SIM Karte eingeben. Das passiert vorzugsweise am frühen Morgen und nervt einfach nur.

Das der Systemspeicher fast voll ist und ich alle paar Tage ein paar Dinge löschen muß ist nur eine kleine Lösung.

Ja schade, aber ich werd es wohl in Rente schicken müssen. Und so hab ich mich dann ran gesetzt bei Cyberport mir ein frisches Motorola G30 samt einem 36 monatigem Versicherungsschutz für Diversitäten.

Das Neue hat zunächst mal eine wirklich fetten Akku 5.000mAh und auch der Speicher ist nicht der Kleinste. Ein netter Arbeitskollege hatte sich mal die technischen Daten angeschaut und meinte: „ja das ist gut.“

Ich hab’s jetzt online bei Cyberport bestellt. Eigentlich wollte ich hinfahren und es mir noch mal anschauen, aber wofür?

Die Entscheidung ist getroffen und das Simkarten einlegen werd ich wohl mit einem meiner technisch mehr begabten Kids durchführen.

Outdoor: ja und während ich so die Bestellung aufgab, es ist übrigens noch ein paar Barfußschuhe für schmales Geld mit bestellt worden, reifte die Pizza im Backofen.

Draußen im Burggarten hatte ich schon zuvor meine Cocoon Hängematte aufgehängt und meinen Poncholiner drunter befestigt.

Die Pizza auf dem Teller, dann auf dem Bauch gestellt…

…und dann entspannt gefuttert. Mit dem letzten Bissen vielen mir schon fast die Augen zu, den Teller stellte ich aber noch bei Seite.

Die Dunkelheit zog langsam ein, ich ließ ein wenig die Augen geschlossen. Und jetzt um…

20:38Uhr ist es bereits dunkel, die Geräusche in der Umgebung werden leiser, die Nacht zieht final ein.

Bauch voll und ausgeruht, der Sonntag kann kommen. Eventuell eine nette Caffee-Runde? Warum nicht.

Macht das Beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund!  😉

42.896km/ 03.02.2021

Februar 4, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike „Abflüge“/ Stürze/ Bike-& Biketouren Bilder: Anpfiff für den Monat Februar und so wie’s ausschaut, behält der Winter noch ein wenig seine Position.

Montag: nach dem das Wochenende mit dem Umzug geschmeidiger gelaufen ist als angenommen und die super entspannte Rückfahrt am Sonntag auch bei viel Sonne abgehandelt wurde, sah die Welt am Montagmorgen irgendwie dunkel aus.
Was mich gleich stutzig machte war, daß es wohl über Nacht Niederschlag gab und es kalt war, aber draußen auf den Wegen vor der Burg eher unauffällig schien.

Am Wochenende hatte ich noch die frisch erworbenen Continental Contact Spike 240 Winter wieder originalverpackt, also mit der Banderole in einen Karton gesteckt und zum Rücksenden bereits verfrachtet. Neben der Tatsache das jene nicht nur geschmeidig schwer sind, die 240 Spikes in nur zwei Reihen angeordnet sind (wo ich mich dann gefragt habe, was zum Geier soll der Mist???), nein es stand auch noch drauf – Made in China. Lange Rede kaum Sinn, mit dieser Spikeanordnung muß in der Entwicklung was schief gelaufen sein.
Ich hatte mich dann doch wieder für die bisherigen 45NRTH Xerxes entschieden, mir da dann aber auch nur einen kommen lassen. Der Vordere ist ja noch gut. Leider gab´s die Ausführung auch nur noch in Drahtreifen, was wieder ein paar Mehrgramm mit sich bringen wird. Natürlich wäre ein 45NRTH Gravdal sinniger gewesen, aber dazu fand ich dann keiner brauchbare Angaben. Soviel also dazu. Und nun zum eigentlichen Tagesgeschehen am Montag

…drei Frikadellen weiter.

Was ein Ritt in der Frühe. Schon am ersten Kreisverkehr hat es mich gelegt. Zum Glück war ich a. auf dem benutzungspflichtigem Radweg (wie immer an der Stelle) und b. schon im Kriechtempo unterwegs. Ich wollte mal die Lage sondieren wie fix die Kraftfahrzeuge so durch rauschen und so das Risiko für mich minimieren.

Blöde Sache aber wenn ein paar Millimeter dicker Eispanzer auf der Strecke ist. Ich setze also die Füße ab und schon rutscht das Hinterrad weg. Da ist ja (leider) zur Zeit noch ein normaler Grobstollen Reifen drauf, weil es den hinteren Spikereifen ja in Mitleidenschaft gezogen hatte.

War aber alles halb so schlimm. Den Vorgang als solches kann man sich vorstellen als wenn man sich zunächst flotter hinkniet und sich dann auf eine Seite rollen lässt.
Eine Autofahrerin hatte das zudem gesehen, umgehend angehalten und sich durch die geöffnete Beifahrerscheibe nach dem Wohlergehen erkundet.

Aber auch am Kanal waren die Strecken nicht so lustig. Der feine Sandschlamm war von gefrorenem Wasser durchzogen. Ich hab mich dann für das bessere Nordufer entschieden.

Der letzte Hammer war die Holzbrücke kurz vor Job. Wohlwissend um diese Stelle bin ich da schon vorher abgestiegen, eine Hand fest am Geländer und in der anderen das CAADX. Das schlingerte im Schiebebetrieb ganz schön auf dem gefrorenem Holz.

Mann o Mann, was ein Ritt.

Meet & greet: bevor ich mir den unausgegorenen Schwachsinn von Wegführung angetan habe, gab’s mal wieder ein spontanes Treffen mit dem Husky Mann. Wir hielten beide an, grüßten und plauschten so ein wenig über, wie sagt man doch, Gott und die Welt.

Für die Rückfahrt wählte ich das südliche Kanalufer. Man muß ja ma‘ schauen ob das Tor doch nicht geöffnet ist. Zu meinem Erstaunen hatte man eine neue Hafenzufahrt, jetzt aber Obacht, nur mittels Beschilderung für Fußgänger angelegt.

Da wenig los war bin ich da aber trotzdem lang, letztendlich ist es ja immer noch eine offizielle Radroute.

Folgt man also dem Weg „umschifft“ man die Fitnessbude mit dem gesperrten Parkplatz, landet aber im Yachthafen Rünthe. Dort wird nochmals per Ausschilderung darauf hingewiesen, daß Radfahren untersagt ist, was mich aber…

Ach komm lassen wir das. Armes Deutschland. Jedenfalls bin ich so am inneren Zaun des Yachthafen entlang und hab mir dann ein offenes Tor gesucht. Ich bin aber ziemlich sicher, daß jene früh bis sehr früh morgens verrammelt sind. Das man da also durchkommen würde, bezweifle ich. Alternativen?! Ach ja, ich vergaß!

Ja da wäre die Streckenführung nördlich am Beversee vorbei, nur…
…da wird zur Zeit Holz gemacht, die ohnehin schon eher erdähnlichen Wegstrecken sind also durch entsprecheden Gerätschaften in Mitleidenschaft gezogen und werden auch sonst durch Nass von oben eher weich sein.

Dienstag: der zweite Tag, heute ma‘ nix mit eiskalt, zumindest nicht von den Temperaturen her. Dafür bin ich eiskalt am Randstreifen meiner Rennbahn  entlang und ebenso eiskalt durch die Brückenbaustelle. Die Baustelle ist eigentlich per Schild Tabu für Radfahrer aber…

…diese Strecke wird gestreut, was man wie sich ja gestern zeigte, auf den Neben- u. Alternativstrecken so gar nicht der Fall war und wohl so auch bleiben wird. Und so darf man eigentlich entspreched ausweichen.

Jedenfalls kam ich sogar recht gut von Fleck, bin mir nicht mal sicher, ob ich die 1 Winterpokal-Stunde voll bekommen habe.

Entscheidung des Tages, ich behalte die Conti Spikereifen doch, denn bei Bike24.de gab es nur noch einen 45NRTH Xerxes und den auch nur in der Drahtausführung. Der wird dann als Ersatz auf die lange Bank geschoben. Und so hab ich mir neben dem 45NRTH Reifen auch eine Endura Hose (zum wasch-wechseln) bestellt.

Nun warten wir mal auf die Lieferung und hoffen aber auch auf besseres Wetter. Denn mit diesen Zeilen hat es immer wieder Schauerregen. Fänd ich jetzt für eine Heimfahrt nicht ganz so prickelnd.

Ansonsten ist man vom Job mal wieder nim Sauerland unterwegs. Sehnsüchte werden befeuert, hoffentlich wird es bald wärmer.

Die Heimreise fand dann doch in eher entspannt statt, aber auch um mal mit dem noch am Vorderrad vorhanden 45NRTH Xerxes zu spielen. Denn bei der Abfahrt bemerkte, nein hörte ich deutlich wie die Spikes am Asphalt ihre Geräusche machten. Da ich ja am Vortag den Luftdruck der besseren Haftung für die Spikes bei vermeintlichen Eislage nach unten korrigiert hatte, machten sie eben Lärm. Das Fahrverhalten war zwar unbedenklich, aber ich beschloss halt, die Rückfahrt ma zu nutzen.
Zwischen Preußenhafen und Seepark Lünen unter einer Brücke pumpte ich also erstmal Luft nach. Das machte sich auch sofort bemerkbar, schien mir dann aber im weiteren Verlauf der Heimreise noch nicht so passend zu sein. Also gab es an der Kuhbachtrasse in einem Unterstand nochmal was mit der Luftpumpe drauf.

(Restbilder im neuen Februar Radtouren-Bilder Album)

Fiel doch oben im Geschreibsel der Begriff Armes Deutschland, so komm ich nicht umher doch mal was dazu zu sagen. Das Radwege außerhalb von Ortschaften zwar angelegt und als benutzungspflichtig ausgeschildert werden dürfen, ist ja schon normal. Das aber eben genau jene angeordneten Radwege auch noch beidseitig benutzbar sind, also fährt in eine Richtung entgegen der Fahrtrichtung, ist schon ein weiterer Hohn. Irgendwo in den Tiefen der Gerichtsbarkeit gibt es dazu sogar ein Urteil, daß dies nur in absolute Ausnahmefällen zulässig sei.
Das es aber auf Radwegen außerhalb geschlossener Ortschaften keine Streu- & Räumpflicht gibt, hatte mir ja seinerzeit sogar eine zuständige SPD Politikerin mitgeteilt.

Jetzt kann sich ja jeder selbst ein Bild davon machen, wie man das sehen kann. Aber als Radfahrer ist man bestenfalls ein Mensch dritter Klasse. Denn auch bei der Streupflicht innerorts gibt’s eine Reihenfolge. Und darf man mal raten an welcher Stelle Radwege stehen?

Genau – an letzter Stelle.

Soviel ist also die Unversehrtheit eines Radfahrers wert! Das dies dann noch den unterschiedlichen Instanzen zusätzlich zum Opfer fällt, habe ich heute früh noch am Preußenhafen mitgeteilt bekommen. An einer Kurve war das schon arg glatt, aber auf dem Holzsteg kurz danach wurde gestreut. Ich hab dann also angehalten und kurz bemerkt, daß da an der Ecke auch ma´ was gut wäre.
Der gute Mann zuckte nur mit den Schultern, der arme Schlucker konnte nur herausbringen, daß die Ecke nicht in der Zuständigkeit läge und er es deshalb nicht machen dürfe. Ja was soll man dazu sagen? Iss doch, man möge mir das verzeihen, Kacke. Aber so ist das eben. Man versteckt sich hinter den Vorschriften und gut ist. Dazu noch ein Bild von einem anderen benutzungspflichtigem Radweg.

Gut, für die Freunde des gepflegten Cyclocross (Rennradfahren im Tiefschlamm) bestimmt eine Augenweide, aber der Weg ist nicht mal befestigt. Es sei denn, daß irgendwo geschrieben steht, daß Schlammlöcher befestigte Wege sind.

Auf dem Weg nach Hause bin noch bei Fahrrad Wilmes vorbei. Also ehmalig Fahrrad Wilmes, denn aktuell ist da wohl AT-Cycles drin. Einen Laden von denen hatte ich ja schon in Dülmen ausfindig gemacht, übrigens sind dort drei oder inzwischen vier Radläden in einem Bereich von acht mal fünf Kilometern. Also in Dülmen. Oder, wie an der Perlenkette gezogen. Egal…

Somit denke ich hat sich Fahrrad Wilmes zurück gezogen und neuer Wind ist in den Ausstellungsraum geweht. Sieht natürlich alles super chic aus, ist aber ach eher nix für mich. Ja so war dann eben die Rückfahrt.

Mittwoch: die Mitte der Woche ist erreicht, der Sommer hält Einzug. Draußen vor der Tür hatte es selbst im ländlich offenen Abschnitt noch satte 8c°+.
Die Frage dabei war nicht, was ziehen wir noch an, sondern was ziehen wir noch aus? Luxusproblem.

Das Radtrikot als zweite Lage wurde gar nicht erst angezogen. Genauso die Dreiviertel-U-Buxe. Auch das letzte wenn auch sehr dünne Paar Handschuhe verschwand nur präventiv in der Jackentasche. Die beiden Unterarmreißverschlüsse wurden auch schon teilweise geöffnet. Und aufpassen, trotzdem nicht zu schnell fahren, damit man nicht beginnt zu fiebern.

Erstbefahrung: die Heimreise wurde mal wieder intuitiv-spontan angegangen. Hauptthema war zunächst mal das Wetter, denn jenes sollte ja auf Regen in guter Menge stehen.
Als Strecke wurde mal wider Sesekeradroute und Kuhbachtrasse abgerufen um dann doch wieder in die Richtung der erst am Sonntag erkundeten Strecke zu „fallen“. Dabei habe ich dann aber doch noch eine weitere mögliche, wenn auch kurze andere Streckenführung auf dem Motorola vorab ausgekundschaftet. Die Ausfahrt zu dieser neuen Strecke habe ich erst gestern erspäht, also muß man doch mal schauen…

Zu meiner Überraschung ist an einer T-Kreuzung eine nette Sitzgelegenheit samt Wetterschutz aufgestellt. Gespendet wie dort beschildert steht, ich denke von einem nahen Ureinwohner.

Nach dieser Entdeckung dieser Nettigkeit bin ich dann dem Rest der Strecke (<klick> A1 Waldverbindung zum Galgenberg/ heute aber wie bis jetzt eigentlich immer entgegengesetzt) gefahren.

Insgesamt hatte ich heute auf der Rückfahrt mit dem Wetter mal gut Glück. Der Wind kam nur von hinten und auch die diversen Niederschläge hielten sich eher zurück. Erinnern kann ich mich nur eine längere Sprühregenphase.

Mobilphone: leider konnte ich aber diverse Licht- u. Landschaftsszenen nicht fotografisch einfangen. Denn nachdem ja mein Motorola irgendwie spinnt, schaltet es sich immer mal wieder gerne beim oder kurz nach dem Bildermachen von selbst aus.
Seltsam ist, ich kann es wieder einschalten und der Akku hat noch gute 40%+ an Saft. Was das ist, weiß ich noch nicht? Man wird mal wider sehen, eventuell bekomm ich wo Infos. Ansonsten…

…habt einen schönen Tag und bleibt gesund!

Rumgelaber 24.01.2021

Januar 24, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Rumgelaber/ Sport & Alltag: ich fang dann mal mit den ersten Zeilen zum gelaufenen und noch bevorstehenden Gelaber an, ich hockend am Küchenstammplatz 08:20 Uhr Sonntag früh. Am gestrigen…

Samstag: …weil ja die Woche über an ein paar Tagen ein kräftiges Windchen wehte, lag das eine der andere Blatt mehr im Burggarten sowie draußen auf dem Grünstreifen.

Fix in ein paar dem Wetter entsprechende Klamotten gehüpft um sich anschließend für gut eine Stunde diesem Aufgabenfeld zu widmen. Das mach ich ja irgendwie gerne. Man ist draußen, hat Bewegung, die Arbeit als solches ist nicht so anspruchsvoll denn noch sieht man hinterher irgendwie ein Ergebnis.

Den Effekt das man bei dieser Art der Bewegung auch ansprechend gut in Fahrt bekommt und mehr oder weniger in Mutter Natur die frische Luft aufschnappen kann, liegt auf der Hand. Zudem spielte das Wetter mit und ich hätte eigentlich mal wider ein paar Vögelchen sehen können.

Denn noch zeitig in der Frühe im Bett liegend, meinte ich zumindest ein paar Vogelstimmen in und um unseren Burggarten zu hören. Seit dem ja ein Sperber hier sein ihm angeborenen Jagdtrieb nachkam, ist es eher ruhig hier. Die Birdbox wird schon seit Wochen eher extrem gering frequentiert. Apropos Vögel…

Ich hatte im Verlauf der letzten Woche zweimal…

…weitere kurze Unterbrechung – oh! ich sehe gerade, es schneit hier, da werd ich den Tag wohl irgendwie anders planen müssen. Zurück zum Text…

…beim Durchfahren der Lippeauen wohl einen Greifvogel aufgeschreckt. Ich biege also direkt nach der Unterführung der A1 zu Lippeauen ein, mein Scheinwerferlicht erleuchtet schon die nächste Linkskurve, die ich dann durchfahre und ganz kurz danach muß er wohl eine Art Stammplatz haben. Denn von links oben in einem geschätzten Abstand von wohl kaum 2m schreckt er auf wenn mein Licht die Kurve ausleuchtet und fliegt dann, quasi bei mir in Kopfhöhe nach rechts los.

Wahnsinn!

Am freitagfrüh hatte ich dann zudem ein paar Meter weiter wider zwei Rehe auf einem Feld stehend gesehen. Dieses mal waren jene aber ein schon gutes Stück auf dem Feld, wurden also nicht von mir mit dem Licht aufgeschreckt. Soviel also zum Nachtrag der letzten Woche, kommen wir wider zum…

Samstag: …also, dann war ich mal gut eine Stunde plus mit dem ganzen Laub zugange, hab es auch an der östlichen Außenseite unter der Hecke hervor geholt, den Grünstreifen mit gemacht, was mir dann eine gute Arbeitstemperatur verschaffte.

Im Anschluss gab´s dann das übliche Training von mir, halt Kraft und Mobilität/ Dehnung in Kombination. Das Training selbst machte natürlich bei dem eher besseren Wetter auch gut Spaß. Es kamen zwar im Verlauf ein paar seichte Regentröpfchen runter, aber das Zeitfenster war eher sehr kurz.

Da ich nach dem Training gut in Fahrt war, wurde nochmals das CAADX aus der Fitness-Garage gezerrt und dort der Putzlappen sowie diverse andere Hilfsmitelchen kamen zum Einsatz. Funktionell hatte das eher weniger Sinn, ging so über den Bereich des Zeittotschlagens weg bis hin zur Seelenpflege. Wenig Sinn, weil ich mehr der Typ bin wo es funktionell klappen sollte und weniger in den Bereich Hochglanz geht. Zumal bei dem Mistwetter eine Menge an Handgriffen nur für schön eher unnütz sind, da schon bei der nächsten Fahrt nach Hundert Metern keiner mehr erkennen könnte, daß da überhaupt mal ein Putzlappen dran war. Aber egal, ich hatte was zu tun.

Doch so ganz egal war das dann doch nicht. Denn nachdem ich sogar auch der Kette mal mehr Pflege mittels einer Zahnbürste gegönnte hatte, schob ich das treue Fahrgerät auf die Seite und dachte so:„schau doch mal nach der Kettenlänge (und damit dem Kettenverschleiß, denn je länger die Kette, des so mehr verschlissen ist sie).“
Gesagt getan, egal wo ich die Kettenlehre (Messinstrument zur Ermittlung der Kettenlängung) eintauchen ließ, die Kettenlehre tauchte voll ein.

Half also alles nix, die Kette mußte getauscht werden. Insgesamt war damit natürlich die komplette Reinigung der Kette sowas von hinfällig… . Tja blöd gelaufen, die viertel Stunde hätte ich mir sparen können. Also ich dann diese Wahnsinnsszene fotografieren wollte…

Mobilphone: …hatte ich die Erscheinung, daß sich plötzlich der Akku meines Moto G4 verabschiedete??? Drei Fragezeichen warum und wieso. Half aber alles nix, hab dann eine Powerbank dran geheftet und es aufgeladen.

Ach ja, der freundliche Mann vom Amazon Lieferservice brachte dann die XLC Bianca LED Rückleuchte. Ich habe inzwischen noch einen Bikeonlinestore ausfindig gemacht, wo noch ein paar im Warenbestand sind. Somit strebe ich Überlegungen an, mir noch zwei Stück als Backup hier auf Lager zu legen.

XLC hat zwar einen Nachfolger im Programm, die hat aber nur eine LED Lampe im Gehäuse. Wobei, wenn ich mir die NESCO CL-R 15 Lampe jetzt so anschaue, ausgewiesen sind 2stk. LED´s. Egal.

Insgesamt ist dieses kleine Rücklicht genauso hell, wie mein bisher verwendetes, hat aber den Vorteil, ich kann sie an meine Topeak Backloader/ Hecktasche stecken, wo sie auch bisher in Position blieb und sie ist wohl auch wasserdicht.
Damit müßte ich dem größeren Manko meiner Bisherigen nicht weiter basteltechnisch entgegen treten. Um ehrlich zu sein, irgendwie gefällt mir der Gedanke. Zumal die kleine Lampe auch mit den nur zwei Stück kleinen AAA Akkus auf eine ordentliche Leuchtdauer kommt.

Ja und somit komme ich zum Ende des gestrigen Tages.

Sonntag: mein Frühstück…

Ich denke ich werd mir gleich draußen etwas die Füße vertreten. *lange Zeit später*

Outdoor/ Bilder: ja natürlich hätte ich auch draußen was Radfahren können, hab ich aber nicht. Mir war nach Laufen und das hab ich dann auch gemacht.

Viel gibt’s da eigentlich nicht zu erzählen. Das Wetter lud jetzt nicht wirklich zu einem schönen Spaziergang ein, so wird man denken. Aber wie das eben so ist, es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung (und in meinen Augen auch, die falsche Einstellung. Letzteres ist natürlich streitbar).
Ich jedenfalls wollte mich mal wider zu Fuß austoben und hatte die hiesigen Haldenzeichen im Kopf. Und mit jenen dann als erstes die Halde Radbod, wo ich einfach nicht mehr länger war. Also mal wider in die Klamotten geschlüpft und den ollen Rucksack mit ein paar Dingen gepackt, in erster Linie Wasser zum trinken, eine Ritter-Sport Schokolade und einen Apfel als Festfutter. Zwei Radriegel fanden auch noch ihren Weg in meine Jackentasche. Man kann ja nie wissen.

Grundsätzlich muß ich sagen, es lief sich gut, klar hier und da der Wind der die Sache nicht so angenehm machte, aber dann hab ich eben eine Kaputze über gezogen und gut war. Was ich mir aber gönnte, war der ein oder andere kleine Abstecher in bisher noch unbekanntes Terrain.

(im Tagesalbum findet man das komplette Bildmaterial)

Ja man kann unschwer erkennen, nicht jeder Wegabschnitt war vom Untergrund her trocken. Ich kam aber damit fast immer gut zurecht. Nur einmal bin ich umgedreht und habe mich für eine Alternative entschieden.

Nach dem ersten Haldenzeichen kam der Abstieg und die längere Apfel-Pause. Lange habe ich aber nicht pausiert, ein wenig hatte ich noch was vor. Das ließ auch nicht lange auf sich warten, denn kurz vor der weißen Brücke war irgendwie…
…ein Loch im Zaun, oder war da überhaupt mal ein Zaun oder gar ein Tor? Ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Jedenfalls war der Weg wohl über eine Kuhweide frei und so hab ich mich dann ma´ aufgemacht. Ziel war ein kleiner Wald an dessen Ende. Eher abgelegen könnte er doch für eine Hängemattenaktion mal herhalten. Ich schaute mich um und befand, ja nette Ecke, aber mit der aktuellen Wetterlage waren auch alle Böden aufgeweicht bis dorthinaus. Also passierte ich die weiße Brücke…

…und der Lippepark wurde durchlaufen. Das dortige Haldenzeichen hätte ich zwar „mitnehmen“ können, hab es aber links liegen lassen und mir somit geklemmt. Die Zeit war schon gut fortgeschritten und ich wollte auf jeden Fall noch das Haldenzeichen der Halde Humbert machen.

Letztendlich erreichte ich auch dieses Haldenzeichen. Der Weg dorthin zog sich schon etwas und mir war nach einer weiteren kurzen Pause. Vor dem Aufstieg wurde die auch auf einem Stein sitzend, natürlich wider mit dem wärmenden Rückenkissen des Rucksacks.

Oben angekommen, schnell noch ein Bild vom Garmin 310XT gemacht und dann wieder runter vom Berg.

Rückmarsch war angesagt, der aber immer noch durch eine Baustelle in der gedachten Form vereitelt wurde. Leider knickte dann der Akku von der Garmin Uhr ein, was ich aber so nicht bemerkte. Praktisch, die Aufzeichnung endete genau an der Baustelle, ich konnte alle Werte samt Karte zu Hause sichern und so den Restweg auf einem Routenplaner in der Länge abstecken.

Insgesamt war ich über gute 16 Kilometer zu Fuß unterwegs und war dabei 3,5 Stunden in Bewegung. Reichte dann aber auch. Gut wäre gewesen, wenn man noch wo eine längere Pause in etwas gemütlicher hätte machen können. Aber weder das Wetter noch die Gegebenheiten, wie etwa eine nette Bank mit Wildschutz waren so wie man sie hätte brauchen können.

…und sonst?: gestern Abend bin ich noch auf eine Dokumentation von ARTE gestoßen, die sich mit dem Dreh des Filmes Das Boot befasst. Wer also mag kann sich über diesen <klick> den Betrag auf bekannten Videochannel anschauen.

Motorola the dead end ?

Juli 23, 2019

Mobilphone: unschöner Weise muß ich echt sagen, daß mein Motorola G4 aus April 2017 nun anfängt ungemütlich zu werden.

Die Sache mit dem Akku und dessen Leistung ist aktuell sogar eher nebensächlich. Denn jetzt stand der interne Speicher auf fast voll !
Von den gut 15GB zur Verfügung stehenden sind insgesamt 14,xx GB belegt !

Dabei wurden in den letzten Tagen einige unumgänglich Updates aufgespielt, die da wohl den Platz haben schneller schrumpfen lassen, als einem Nutzer lieb sein kann. Aber dank vieler Tip und Anregungen aus dem Radforum, die wohl meine Neugierde und zumindest ein wenig Verständnis gefördert haben, bin ich dem Übeltäter auf die Spur gekommen.

Also mal via Einstellungen -> Speicher -> Speichereinetsllungen -> interne gemeinsame Speicher gestoßen. Dort wurden dann alle Posten aufgeführt die im Speicher rumlungern und jene mit den jeweiligen GB-Werten. Neben den 4,04GB für die Apps waren noch 1GB auf Andere und ein paar nette mehr GB auf den Cache !

Da man in diesem Menü noch die Einzelposten auswählen konnte, konnte man auch den Cache leeren. Und so hatte ich wider ein paar gute GB Speicher frei. *puh!*