Archive for the ‘Morgengruß’ Category

04:36Uhr/ 21.07.2021

Juli 21, 2021

Morgengruß: der Tag ist noch arg jung, ich hocke aber bei einem Espresso con Leche am Küchenstammplatz und motiviere mich.

Gestern ist mir aufgefallen, daß ich schon länger keine echte Radtour gemacht habe. Wann war die letzte? Wird mal wieder Zeit. Zumindest das Wetter scheint einen langsam auf Herbst zu machen.
Denn wenn ich hier so bei gekippten Küchenfenster hocke merke ich, wie frisch es doch draußen ist. Meine innere Stimme fragt mich, werde ich gleich kleidungstechnisch noch was aufstocken müssen? Ganz ehrlich, daß ist mir lieber so und eine gewisse Freude auf die bessere Jahreszeit kann ich auch nicht verbergen.

Noch ein paar Schlücke, ein zwei Bissen von der Toblerone und dann geht die Fahrt ab. Habt einen netten Tag und bleibt bitte gesund!

04:49Uhr/ 19.07.2021

Juli 20, 2021

Morgengruß: der Tag ist noch jung und so geht’s mal wieder in üblicher Manier los. Nach dem morgendlichen Prozedere wird´s aber leider mit dem geliehen Fahrzeug zum Job gehen, denn ich hatte gestern noch das eine oder andere zu bewegen-erledigen und das Fahrzeug muß ja wieder zurück.

Newsticker: und wie angekündigt hier der Bericht zum Terrassen back-up. Viel Spaß beim lesen. Ansonsten, habt einen netten Tag und bleibt gesund.

08:27Uhr/ 18.07.2021

Juli 18, 2021

Morgengruß: es ist, wie es ist, moin moin zusammen, ich mieme mal heute den Spätaufsteher, zumindest für meine Verhältnisse.

Ist dann gestern doch noch spät geworden, um halbzehn! hab ich meine Terrassen-Baustelle verlassen. Ein paar erste Impressionen…

War dann doch mehr Arbeit als gedacht, weil es Überraschungen gab, die gelöst werden wollten. Wie zum Beispiel morsches Holz oder eine Elektroleitung, die da noch so rumlagen.

Zum Glück konnte ich aber alles irgendwie lösen, was aber auch viele Handgriffe nötig machte. Halt mehr als geplant.
Und trotzdem ist noch nicht alles fertig.

Der ganze feuchtigkeitsspeichernde und damit überschüssige Schotter muß noch weg. Eigentlich müsste auch die eine morsche Unterkonstruktion ausgetauscht werden. An dieser Seite sollen dann als Schutz vor feuchtem Erdreich Granitstein-Randsteine hin.

Alles was an ausgetauschten Dielen vorhanden ist, will noch kleingesägt werden, was dann ein nettes Abendfeuer gäbe. Und nicht zuletzt, die Fitness-Garage mit dem benutzen Werkzeug will wieder aufgeräumt werden, vorab aber noch die letzten Schrauben reindrehen.

Denn die hab ich mir gestern geknickt. Nachdem alles montiert und auch wohl mäusesicher war, hab ich mir das für heute aufgehoben. Es wäre ja auch dunkel geworden.
Gut, mit der neuen Stirnlampe, aber das mußte ja nicht sein.

Jedenfalls war dann duschen, noch eine Pizza in den Ofen schieben und das alkoholfreie Radler nippen angesagt. Kurz vor Schluss noch ein wenig Leon der Profi, ein Klassiker für mich, geschaut. Da ging aber auch nicht mehr wirklich viel.

Jetzt gibt’s den üblichen dopppelten Frischmacher, nett auf dem fast fertigen Bauwerk sitzend und dann mal schauen. Die letzten Zeilen hier schon vor dem Werkbeginn in der Hängematte.

Auch ja, natürlich gibt es an entsprechender Stelle auch zum gelaufenen Tag noch einen Bericht und der Bericht der letzten beiden Radtage liegt vorgetippt schon auf Vorlage.

Natürlich verabschiede ich mich nicht in den Tag um Euch alles gut an Gesundheit zu wünschen.

07:42Uhr/ 17.07.2021

Juli 17, 2021

Morgengruß: noch ist der Tag jung…

frühstück

…und das Espresso-Frühstück ist im Gange. Passt auf Euch auf, macht das beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Ganz nebenbei, seit gestern weiß ich auch warum bei uns in der Hecke wieder soviel Betrieb ist. Ich hatte ein paar Stellen am Rasen eingesäht!
Naja und die Vöglein sehen das als eine lukrative Futtergelegenheit.

Zwei Dinge/ 15.07.2021

Juli 16, 2021

Newsticker/ wichtig !/ politisch – meine Meiung & Gedanken/ Bikealltag/ Rumgelaber/ Biketouren Bilder: ein paar Zeilen zum oben im Titel genannten Datum.

Etwas entschlusschwer ging es aus der Burgpforte hinaus, das treue Fahrgerät wurde beladen und mit den ersten Kurbelumdrehungen hatte man die Idee, woher es bei der geschmeidig verlängerten Jobanfahrt gehen könnte.

Im Laufe der letzten Tage hatte ich auf der Heimfahrt aus dem Augenwinkel wahr genommen, daß dort eine alte Bahntrasse, schon länger als Radtrasse umfunktioniert, neu gemacht wurde.

Der nun recht neue Zustand beschreibt eine Verbreitung der Fahrbahn nebst einer Asphaltdecke. Soweit so schön. Auch die beiden wasserabführenden Gräben rechts und links davon hatte man erneuert, Grünschnitt inklusive.

Ließ sich super fahren, ein Traum. Leider ist dieses Stück nicht wirklich lang und endet zudem hinter einem chemischen Großbetrieb. Von dem nimmt man zwar nichts wahr, aber ab dort ist dann auch Straßenfahrt angesagt.
An dieser recht breiten Straßenachse von Ost mach West gibt es zum größten Teil einen gut brauchbaren Randstreifen, aber kurz vor den zu überquerenden Kreisverkehren muß man diese verlassen.

Ich weiß nicht so richtig warum, je nach Verkehrsaufkommen fühle ich mich dort nie so richtig wohl. Aber zumindest kommt man gut vorwärts und kann eine Querung nutzen, die direkt zur Kuhbachtrasse führt. Eigentlich.

*kurze Pause*

Uneigentlich kam dann der heutige Teil, der mich dann doch nachdenklich stimmte.

Auf den ersten Metern dieser Querung war es schon arg feucht. Die wassergebundene Oberfläche hatte gut Federn gelassen, aber das kennt man ja schon. Dann bot sich mir aber jens Bild.

Die Trasse war auf kompletter Breite mindestens 5-8cm mit Wasser bedeckt. Ich hatte weder Bock auf nasse Füße, noch das mir hochspritzendes Nass unnötig am Stahl Renner was verschleißen (beim Thema Verschleiß und Teile wechseln hab ich zur Zeit die Schnute voll) würde. Also umdrehen.

Der nächste Absatz wurde gesucht, ich stieß dieses mal direkt auf die Sesekeradroute. Aber auch da ahnte ich mit dem ersten Blick böses. Das bestätigte sich dann auch recht schnell.

Unglaublich was für Wassermassen da durch flossen. Für diejenigen die die Seseke nicht kennen, jene verläuft normalerweise gut eineinhalb bis zwei Meter tiefer! Ja tiefer, ich rede hier nicht von der Breite.

Natürlich war mit dem Hochwasser, im wörtlichen Sinne, auch in der Breite etwas ausgeufert.
Ich hätte mir die nur noch zu erahnende Strecke mit schwimmenden Canadagänsen teilen müssen.

Natürlich hab ich auch da einen anderen Weg gewählt und ab da bin ich dann auch problemlos durch gekommen.

 

 

 

Und dann hört man doch mal den Tag über Radio. Da stellt sich dann also ein Politker hin und sagt, wir lassen niemaden alleine. Dieser Mann hat gut Reden, hat er doch einen nicht ganz unerheblichen Teil zu dieser Misere beigetragen. Ist er doch schon fast bekennender Förderer von Kohlekraftwerken, Braunkohletagebau und steuert doch eher mehr gegen alternative Energeierzeugung.

Ich weiß ja nicht was viele Menschen nun denken. Klar, sie werden jetzt erstmal schauen, daß sie wider auf trockenen Füßen stehen können. Aber eventuell denken sie mal bei der nächsten aber auch den darauffolgenden Wahlen vor dem Kreuzchenmachen genauer nach.

Ganz klar, ich behaupte nicht das es die eine Lösung gibt. Und ja, egal wo man sein Kreuz macht, es hat immer wieder was von dem Sprichwort: vom Regen die Traufe. Aber irgendwann, also besser vorgestern oder vor-vorgestern muß sich was bewegen. Und nein, wir sollten nicht erst warten, bis sich die große internationale oder auch nur europäische Brüderschaft geeinigt hat. Soviel Zeit haben wir nicht mehr, denn die Uhr ist abgelaufen. Da gibt es kein fünf vor zwölf mehr.

 

 

 

Morgengruß: trotzdem einen netten Tag und bleibt gesund!

 

 

04:38Uhr/ 15.07.2021

Juli 15, 2021

Morgengruß: heute nur ganz kurz…

Hoffen wir mal das die Menschen die gerade vom Starkregen gebeutelt sind oder werden mehr Glück haben und die Wassermassen nachlassen. Klimawandel, war da was?

Habt einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

04:26Uhr/ 13.07.2021

Juli 13, 2021

Morgengruß: noch ist der Tag jung und draußen wird es wohl noch annehmbar sein. So sollte ein Tag starten, frisch und erholsam. Bis es soweit ist, also zur Abfahrt, gibt es noch ein leckeres Heißgetränk und etwas Süßkram als erste Beilage. Wie immer halt. Um aber auch der Leserschaft den Tagestart etwas zu versüßen, hab ich mr mal erlaubt ein wenig in den Bildern zu stöbern.

So bleibt nichts anderes mehr übrig Euch einen netten Tag zu wünschen und das Ihr alle bitte schön gesund bleibt.  😉

Caffee-Geschichten/ 08.07.2021

Juli 9, 2021

Bikealltag/ Speisekarte/ Café: das Radfahrer irgendwie Coffee-Junkies sind, dieses Bild klebt wohl nicht nur mir im Kopf.

Man sieht sie diese Rennradfahrer in ihren pellenähnlichen Trickots diverser Tour-Team-Trikots wie sie an der Eisdiele oder wahlweise vom Bäcke/ Konditor sich ihren Espresso & Co. bestellen und beim trinken mit ihren Rennrad-Kleats (Kleats oder ach Cleats sind Metalteile unter den Schuhen, womit man sich in die Pedale einklicken kann.Das bringt eine bessere Verbindung damit eine optimalere Kraftübertragung. Bei Rennradschuhen ist es aber fast unmöglich mit diesen Dinger unten den Schuhen zu laufen) fast hinten über kippen.

Ich gehöre da aber eher nicht zu denen, wobei auch bei mir ohne ein gescheites schwarzes Etwas zuweil die Motivation analog zum Kreislauf schon arg absinken, um nicht zu sagen, abstürzen kann. Der Espresso doppio (doppelt) am Morgen ist im Grunde nicht bloß ein Ritual, sondern lebensnotwenig. *grins*
Hin und wieder hab ich Phasen, wo ich den Doppelten, wie ich ihn auch gerne nenne, mit kalter Milch, dafür aber ohne Zucker zu mir nehme. So vermeide ich Zucker, es schmeckt trotzdem und erfrischt auch gut im Sommer.

Den Kleine, also einen einfachen Espresso nimmt man gerne nach dem Mittagessen oder am frühen Nachmittag zu sich. Einfach um dem Blutzucker erneut auf die Sprünge zu helfen. Soweit zu dem  – bis jetzt, oder neulich.

Irgendwann hab ich dann mal einen Versuch gestartet, Caffee auf zu gießen. Auf meinem Nebenblog unter der Rubrik Café & Espresso findet man dazu ein paar geschriebenen Worte.

Gejuckt hat es mich dann aber immer noch mal einen Mokka zu probieren. Was ein Mokka ist und wie er in etwa schmeckt, weiß ich. Gibt´s mal beim Griechen oder in entsprechender Lokalität. Aber in Eigenregie sollte sich das doch auch machen lassen.

Und so suchte den passenden Zeitpunkt samt einem passenden Laden um da mal meine Nase rein zu stecken. Und das war halt so am Mittwoch der Fall. Ein Laden war erspäht, das Zeitpuffer hinreichend also mal rein.

Natürlich fiel ich sofort auf und man beäugte mich neugierig, wie ich so durch die Regalreihen stapfte. So recht gefunden hatte ich zunächst mal nichts, also weder Mokkakännchen noch das passende Schwarze dazu.
Doch hinter einer Ecke erblickte ich diverse Zubereitungsgefäße. Größere Kannen mutmaßlich für die Teezubereitung aber auch eben diese drei ineinader steckenden Edelstahlteile.

Die sahen jetzt nicht wie die klassichen Mokkakännchen aus, würden aber dem Prinzip entsprechen. Nicht zuletzt könnte so ein langer Griff über einer entsprechenden Hitzquelle auch Vorteile haben. Ich griff zu und schwenkte meine Blick abermals durch die Regalreihen.

Auch dieses mal wurde ich nicht sofort fündig, aber einen jungen Mann, welcher mit leeren Kisten hinter einer Tür hervor kam, erspähte ich. Ich schilderte ihm mein Anliegen und er ging mit mir zu einem weiteren Regal, wo es eine recht umfassende Auswahl an Mokka (behaupte ich jetzt mal so) gab.
Recht stielstrebig gab er mir die dann auch erworbene Packung in die Hand, mit dem Vermerk:„das sei der Beste.“ Verkaufsstrategie light oder doch Wahrheit? Ob der Rest im Regal allerdings Mokka ist, konnte ich nicht herausfinden.

Denn trotz das der junge Mann eben jung war, so ganz klappte das mit der kommunikativen Ebene nicht. Denn auf die Frage der Zubereitung gab er mir eine sehr seltsame Antwort. Zehn Minuten konnte ich nur entnehmen. Da wusste ich, so ganz kam meine Message nicht bei ihm an, es gab also offensichtlich ein Verständigungsproblem. Zehn Minuten konnte nicht stimmen, da würde ja im Kännchen nicht mehr über bleiben, als ein schwarze Masse.

Nun gut, abr zur Kasse, bezahlen und gut iss.

Einen Tip zur Zubereitung habe ich aus dem Radforum bekommen. Ja wozu so ein Radforum alles gut sein kann!
Der gute Blaubär1961 gab in seinem Beitrag folgendes zu Worte:“Kännchen zu zwei Dritteln mit Wasser und der gewünschten Zuckerportion füllen, Zucker unter rühren auflösen, auf die Flamme stellen, sobald das Wasser anfängt zu singen (einzelne Bläschen aufsteigen) einen bis zwei Kaffeelöffel Pulver dazugeben (klein anfangen, bei der nächsten Tasse bei Bedarf Dosis erhöhen) und einrühren, erneut auf die Flamme stellen, sobald Schaum aufsteigt davon einen Löffel in jede Tasse abschöpfen, Kännchen umrühren, erneut auf die Flamme stellen, wenn Schaum aufsteigt das Prozedere wiederholen, erneut auf die Flamme stellen und beim nächsten Aufkochen den Inhalt auf die Tassen verteilen. Danach den Mokka stehen lassen, bis sich im Schaum ein Auge bildet, dann hat er Trinktemperatur. Dein Ibrik dürfte für zwei Mokka-/Espressotassen oder eine normale Kaffeetasse reichen.“

Soviel also dazu.

Der andere Plan war ja der, daß ich mir im Röstwerk Hörde (zu Dortmund) Nachschlag vom köstlichen Peru Paschmama 500g geholt habe. Und am Dienstag war das Päckchen da, ich nehm es in die Hand und denk umgehend:„ja dumm gelaufen.“

Ich hatte Bohnen bestellt und eben nicht für den Handaufguss gemahlen. Frage war jetzt, was tun? Die Schlagmühle würde ich mit Sicherheit nicht nehmen, hab ich orginal einmal gemacht (das Geschenk wurde von Unwissenden mir zugesteckt). Die im Hause befindliche Handmühle würde wohl gehen, aber ganz ehrlich…
…ich mahle keine 500g Kaffeepulver und dies auch nicht tassenweise. Ich hab damit eventuell mal drei doppelte Espresso gemahlen. Das ist echte Arbeit. Und ich habe echt nichts gegen echte Arbeit. Aber was zu viel ist, ist zuviel. *lach*

Ich steckte die Problematik ab, suchte nach möglichen Lösungen und fand eine. Einmal auf eine Sprung quer rüber zum Röstwerk Hörde dort freundlich die Sachlage erläutert und schon landeten die 500g in der Profimühle. Dabei hab ich dann zwei Euro für die Freundlichkeit auf die Ladentheke gelegt und bin mit dem gemahlenen Gut wieder aus dem Laden raus.

Nächstes mal muß ich daran denken.

Ja und das waren die Caffeegeschichten die ich noch so durchreichen wollte.

Morgengruß/ Bilder: und so will ich mich in den Freitag verabschieden von dem ich Euch wünsche, daß er geschmeidig laufen solle und Ihr gesund bleibt.  😉

Anbei noch drei Bilder von der gestrigen Rückfahrt. Ich bin dabei mal wieder einem bekannten Waldpfad gefolgt, allerdings gehend, weil doch etwas mehr Grün gewachsen war und was sehe ich plötzlich da? Ein Reh!

Und zu meinem Erstaunen, es bliebt sogar stehen und beobachtet mich. Ich ließ ganz langsam und still meine Hand zur Handytasche gleiten, holte das Gerät raus und hob auch ganz langsam den Arm um dann abzudrücken. Dabei konnte ich drei Bilder machen, jeweils eine Zoom-Stufe näher.
Das Reh schaute mich nur an und verharrte in seinen Position. Ich würde mal sagen irgendwas mit 10 bis 15m Entfernung. Fand ich schon klasse, denn bisher sind sie meist weggehüpft. Aber ich denke, daß Reh fühlte sich sicher. Immerhin war es recht weit weg und Weg zu ihm auch voller Buschwerk und umgestürtzer Bäume.

Wir schauten uns noch eine Weile an, dann zog ich langsam von dannen.

03:47Uhr/ 07.07.2021

Juli 7, 2021

Morgengruß/ Newsticker: auch wenn dieser Tag hoffentlich recht unbeschwert über die Bühne gehen wird, ich hab seit langen mal wieder Radio gehört. Meist lohnt sich das ja nicht am Job, man fährt halt um die Ecke, dann wieder um die nächste Ecke und im Grunde bekommt von den Beiträgen nix mit.

Doch gestern hatte ich die Möglichkeit einen Beitrag des WDR 5 Neugier genügt „Der Fall Assange“ zu hören. Ein kurzes Zitat aus dem Onlinetext besagt: „Das Problem ist nicht, dass wir Menschen die Wahrheit nicht kennen. Das Problem ist, dass wir den Mächtigen wider besseres Wissen erlauben, Recht und Gerechtigkeit zu missachten.“

Ja wer Freunde hat, der braucht halt keine Feinde mehr. Man kann sich den Beitrag ruhig mal anhören und sich selbst ein Bild von dem machen, was so in unserem Dunstkreis so los ist.

Ansonsten wünsche ich Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund.  😉

03:47Uhr/ 06.07.2021

Juli 6, 2021

Morgengruß/ Bild: Tag zwei der nächsten Woche, noch nippe ich am allmorgendlichen vollmundigen Heißgetränk und freue mich auf die anstehende Bewegung.

Heute geht es mit dem CAADX zum Job und dies auch nur, weil ich es mir in die Firmenkutsche packen werde. Oder ich fahre alternativ nach dem Schichtende mit dem CAADX direkt dort mal vorbei. Hab da noch so einen Frage.
Außerdem hab ich gestern mal die Möglichkeit gescheckt bei den hinteren Zahnrädern die passenden zusammen zu suchen und dann einzeln zu bestellen. Ich hab da jetzt einen Merkzettel in dem Shop, will das aber noch mal in Ruhe prüfen. Prüfen halt, genauso wie die Frage an den Schrauber heute.

Warum kann ich nicht einfach mit irgendeiner ollen Baumarkschlörre meinen Spaß haben (wobei sich die Frage nicht wirklich stellt, denn da ist dann noch mehr zum schrauben dran)?

Mit einem Foto von der gestrigen Jobanfahrt…

…will ich mich dann in den Tag verabschieden. Das Wetter gab wieder alles um einem den Tagesstart zu versüßen, oder?

Habt einen netten Tag und bleibt gesund!  😉