Archive for the ‘Outdoor’ Category

07:29Uhr/ 18.09.2020

September 18, 2020

Bikealltag/ Morgengruß/ Rumgelaber/ Cyborg-R/ Outdoor/ Biketouren Bilder: der letzte Tag der Cyborg-R Aktion hat begonnen. Cybrog-R weil ich ja nun auch recht eine frische Hüfte bekommen habe, wofür halt das R steht. Wollt ich nur mal so sagen, also falls das bisher der eine oder andere nicht geblickt hat. Egal…

Der Morgen ist noch fast jung, doch im Verhältnis zu nächster Woche werd ich um die Zeit schon eine Stunde mit dem CAADX zum Job gefahren sein, hoffentlich mit Anstand angekommen und umgezogen. So jedenfalls der Plan. Das ich dafür noch ein wenig Radfahren sollte, hab ich je bereits erwähnt. Das das so nicht ganz geklappt hat noch nicht. Zumindest nicht direkt.

Denn mit der Nummer des Zahnziehens war am Mittwoch erstmal eher Ruhetag und gestern war der Vormittag mit einer familiären Bastelaktion versehen, worauf noch als Dank eine Einladung zum Mittagstisch bei einem China-Man folgte. War eine nette Herrenrunde, hat mir sehr gefallen.

Ja und sonst so, wie war die Nacht bei mir? Ich muß sagen *wieder klopf auf Holz* toi, toi, toi beschwerdefrei, also nix zu melden aus der Kauleiste. Wenn das mal so bleibt, dann wollen wir uns mal nicht beschweren. Ein wenig Verzicht auf ja sowieso unnötigen Süßkram und zahntechnische eher kritische Lebensmittel bekommen wir schon hin. Die Frage der Nahrungsmittelaufnahme ist auch handelbar.

Gut der gestrige Tag hielt also zunächst ein gewisses Pflichtprogramm parat, dann aber kam die Kür. Auch wenn ich eigentlich aufs Radeln klettern wollte-sollte, irgendwie fehlte mir ein Ziel, eine Idee oder im ganzen eine Strecke. Und da ich nicht einfach was runterreißen wollte…
…kam die Idee zu einer Cocoon Fußtour. Ich habe mir also meine Cocoon Hängematte in den Rucksack gepackt, eine ordentliche Portion Trinkwasser mit dabei und bin dann ma´ los. Als Strecke hatte ich einen Trampelpfad am Dattel-Hamm-Kanal in Kopp mitsamt als Ziel- Dreh- u. Angelpunkt eine Stelle wo ich schon mal was mit der Hängematte gezaubert hatte.

Zu Fuß sollte der Hinweg irgendwas mit grob 4-6km sein, aber ich bin da ganz ehrlich, wirklich vorher nachgeschaut hab ich nicht. Brauchte ich auch nicht, hat mich auch interessiert. Leider hab ich dann nach der Pause das mit dem Restart des Garmin Forerunner 310XT irgendwie nicht wirklich hinbekommen. Ja ich weiß, man(n) sollte die Brille aufsetzten, sodaß die Wegaufzeichnung im Trainingsportal entsprechend ausschaut. Aber auch das war mir dann letztendlich schnuppe. Den Bericht zu dieser Cocoon Fußtour mitsamt noch weiteren Bildern hab ich zwar vorbereitet, er wird aber erst später fertig. Mal zwei Bilder von dem Ausflug.

Kommen wir zum heutigen letzten Tag. Bis auf die noch etwas im Raum schwebende Zahngeschichte liegt heute T-Rena Gerätetraining an und um high-non ich eine physiotherapeutische Anwendungen. Im Idealfall werde ich anschließend noch mein persönliches Fitnessprogramm absolvieren und dann mal schauen.

Ja und mit dieser ersten Tagesaussicht wünsche ich dann mal eine netten Tag und bleibt gesund!

08:43Uhr/ 31.08.2020 & Outdoorgesichten

August 31, 2020

Morgengruß: moin moin zusammen, hab mich heute noch mal nach dem Wecker umgedreht, liegt ja nix terminmäßig an. Gleich geht’s zum Sport und dann mal sehen. Ich wünsche einen guten Wochenstart, einen netten Tag und bleibt gesund!

Newsticker/ Outdoor: da in Finland der 29. August als Draußenschlaf Nacht/ Finnish Nature Day angesagt war, hatte ich mir dieses Spaß auch mal gegönnt. Allerdings von Samstag auf Sonntag, also einen Tag versetzt.

Praktischer weise habe ich so meine erst Nacht in der Cocoon Hängematte gemacht und auch mit meinem Daunenschlafsack. Ein paar Bilder und Textzeilen von der Nacht aber auch von den guten Stunden danach habe ich dann unter dem Titel Outdoorgeschichten 30.08.2020 zusammen gefasst. Wer da also reinlesen mag…  –>Klick

Cyborg-R Resume 5.Wo./ Vorwärts…

August 28, 2020

Bikealltag/ Rumgelaber/ Cyborg-R/ Sport & Alltag: und wider eine Woche rum im Leben des Cyborg, um genau zu gehen, die erste Woche nach der Reha. Highlights? Nicht wirklich.

Donnerstag: am nicht mehr ganz so frühen Morgen aus den Federn gepellt und sich die Espresso con Leche die Gurgel runter laufen lassen. Hunger oder gar Frühstück – nö. Also auf ab zum Rehasport, der heutige Tagesplan sah nur Indoor-Radfahren vor.

Der Kampf des Tages, wenn auch nicht wirklich so schlimm. Hin zum Rehasport einen kleinen Harken gelaufen, dann ab aufs Discobike. Man hatte sich für heute nur Indoor-Radfahren auf die Fahne geschrieben, mal sehen was da so möglich ist. Erster Pluspunkt, ich war alleine im Kardioareal. Zweiter Pluspunkt, es stand noch ein Standventilator im Raum. Ich mich also kurz eingerichtet, den Ventilator angemacht und dann platziert.

Die ersten Runde ging auch gut von der Kurbel, aber ab Minute 20 wurd´s langsam warm. Das kleine Handtuch zum Schweißabwischen wurde mehrfach bemüht und auch die 1l. Trinkpulle war schon nicht mehr ganz so voll.
Rein von den Knochen, also den Muskeln her ging das noch ganz gut. Die 25 Minutengrenze wurde „durchfahren“ und so langsam macht ich mir Gedanken. 20 Kilometer im Stand voll machen oder doch mal eher schauen was so geht? Die Zeit ronn analog zum Schweiß dahin und ich beschloss die Sache nicht aus zu reizen. 15 Kilometer sollten genügen, die Zeit bis dahin würde lang genug werden. Wurde sie dann auch. Ist halt eine blöde Sache wenn man das Ziel, im heutigen Fall die Kilometer so im Auge hat, sich aber keinen Zentimeter von der Stelle bewegt, dann ziehen sich das.

Ich bin dann aber noch zwei Minuten auf einem kleineren Level ausgerollt, dann abgestiegen, tief Luft geholt und wider an der Pulle genuckelt. Ich muß sagen, die 20 Kilometer da voll machen könnte hart werden. Auch muß ich sagen, die Sitzfläche ist dann doch ab einem Punkt X nicht mehr das was sie sein sollte. Aber immer noch besser als die regulären Sättel auf den Standbikes. Da würde ich wohl kaum 15 Minuten drauf machen. Man wird sehen.

Gut war, hinterher war ich wider eindeutig besser zu Fuß unterwegs. Zu Hause angekommen hab ich dann noch etwas Faszienarbeit in schmal gemacht, halt was man so alleine machen kann und etwas Dehnung war auch noch drin. Dann war die Dusche MEINS!

*wenig später* …ja was soll ich sagen? Ich habe so den dumpfen Eindruck, das dieser fiese Schweiß nicht ganz umsonst war. Jetzt auch nach einigen Zeiträumen des Sitzen komm ich doch besser in Gang, als das noch gestern der Fall war. Überlegung: sollte ich das Radfahren intensivieren? Eventuell nach dem Rehasport noch eine lockere Runde indoor oder doch einen Versuch den Part mal in Echt an zu gehen? Ein Liegerad oder eines mit Stützrädern *lach* wäre natürlich gut.

Ansonsten gleitet der Tag so vor sich hin, nix aufregendes. Hab mir mal wieder einen Kleinen gegönnt.

Ich weiß ja nicht wieso, aber irgendwie erinnert mich das an den Begriff Triptychon. Ansonsten…

…meine Krankenkasse hat ein Problem damit den Rehasport zu bewilligen. So richtig für mich schlüssig konnte man das aber auch nicht erklären und auch andere Personen aus dem Fachkreis taten nur verwunderte Augen auf. Jedenfalls meinte man: „das sei Sache des Reha Bad Hamm und dann ginge das über die Rentenkasse.“ Man stellte mich also in den Versuch wider den Ball zurück zu spielen um dort ein entsprechendes Ticket zu bekommen.
Nun gut, auf große Diskussionen hatte ich keinen Bock und eventuell käme ich ja auch so doch noch in den Genuss des T-RENA Programm.

Ich also gestern das eine oder andere Telefonat geführt, wobei sich auch die Krankenkasse in Eigenregie bei mir meldete. Mit jener freundlichen Dame konnte ich das eine oder andere klären, wenn auch nicht so wie erhofft. Die fernmündlichen Leitungen zum Reha Bad Hamm entpuppten sich als Geduldspiel. Ewig häng man in der Warteschleife um dann doch wieder am Empfang zu landen. Dort versprach man mir dann Rückruf von der entsprechenden Person. Das war leider gestern nicht der Fall…
…und ich ärgerte mich ein wenig, die Sache nicht doch vorab auf diesen Weg geklärt zu haben. Heute gab es dann beim erneuten Versuch erst eine Warteschleife, dann Zentrale und dann kam ich durch. Der Fall wurde meinerseits kurz erläutert, um dann die Möglichkeit zum T-RENA zu erfragen. Das wurde auch so als positiv bestätigt, man würde sich melden. Prinzip Hoffnung.

Ich frage mich jetzt aber, woher soll der gemeine Patient denn ahnen, das es das was man letztes Jahr noch gemacht hat, inzwischen in der Konstellation und der alten Gangart nicht mehr möglich ist? Nun gut…

Freitag: an jenem letzten Tag mal einen Frühstart hingelegt. Gut wäre nur, wenn man den Tag über so ausgelastet wäre, daß man abends gut einpennen könnte.
Das klappt aber leider noch nicht ganz so, aber eine gewisse Tendenz zur gesteigerter Aktivität wird wahr genommen. In den frühen Morgenstunden zunächst Physiotherapie für 20 Minuten, dann etwas Indoor-Radfahren und dann den Rehasport an den Geräten gemacht. Hinterher gab´s dann noch einen verlängerten Spaziergang durch den Heimatwald, wo dann am Tagesende etwas mehr als 5km auf der Liste standen. Und so komme ich zum Begriff…

Vorwärts: …so langsam, wenn auch ganz langsam.

Geklärt ist die Sache zwischen der Krankenkasse und dem Reha Bad Hamm wo ich am Nachmittag die Papiere für das T-RENA Programm abholen konnte.

Jetzt muß ich nur noch final klären wann diese Übungseinheit stattfindet und wie ich das mit dem Indoor-Radfahren handhaben kann? Für eine relativ schmalen monatlichen Betrag würde eine Indoor Radnutzung möglich sein, wenn ich das jetzt so richtig raus gehört habe.

Denn mit diesem Radfahren meine ich eine deutliche Verbesserung wahr nehmen zu können. Womit dann auch das nächste Ziel, rauf auf den eigenen Bock, klar definiert ist. Aber auch hier steht die Frage des Wohlfühzeitpunkt im Raum.

Ansonsten überlegt fleißig bleiben. Und…, ja diese Woche kam mir irre lang vor. Natürlich nur, weil ich viel freie Zeit zu Haue eher untätig verbrachte. Aber auch das wird sich geben.

…und sonst?: etwas ist mir aufgefallen. An den Tagen wo ich früh raus bin und mich beim Rehasport ausgetobt habe, bin ich ohne Frühstück los (das Fischbrötchen lass ich jetzt ma´ unter den Tisch fallen, war ja auch hinterher). Bedeutet Espresso con Leche, ein paar Kekse und sonst nix. Echten Hunger oder gar ein Gefühl das ich schlapp machen würde kam aber nie auf.

Outdoor: eigentlich wollte ich mir den Life Enhance Armin Coffee Maker Titanium gönnen. Jetzt ist jener nicht ehr verfügbar, also hab ich die Jungs von WalkOnTheWildSide angeschrieben. Leider ist er ausverkauft, weil Max Life die Produktion wegen Corona einstellen mußte. Lösung oder einen Zeitraum X? Es gibt keine Info, zum Bedauern.

Letzter Aufruf! – mitnichten…

August 14, 2020

Rumgelaber/ Cyborg-R: der gestrige Abend brachte wider einen guten Regenguss, wenn auch nicht so heftig wie letzten Sonntag. Gut war aber dieses Mal aber wider, es kühlte sich ab. Und so stand ich im OG eine gute Weile am komplett geöffneten Fenster und genoss das Schauspiel. Wunderbar und noch wunderbarer war, es kühlte sich auch die Nacht über ein wenig mehr ab.
Und so gab es mal wider eine dynamische Nacht, gestartet im OG und beim Umzug der Rest der Familie hab ich mich wider im UG der Burg auf´s Sofa gelegt und dort den Rest der Nacht verbracht. Recht passabel erholt ging es dann in den vorläufig letzten Rehatag, aber eben nur vorläufig. Denn wie ich schon schrieb, eine Verlängerungswoche ist gebucht, wenn auch nicht all-inklusive. *lach*

*eine Weile später*

So der letzte Tag des ersten Rehablocks ist gestartet, zum Glück bei noch brauchbaren Temperaturen. So lange man etwas hat Wind geht’s.

Der Tagesplan ist auch von guter Strucktur, man kann nicht meckern. Das Zeitfenster vor dem ersten Seminar hab ich für eine Channel Gehrunde genutzt. Ca. 600m recht passabel.

Danach Gruppen-Fragestunde beim Arzt mit einem anschließenden kleinen Zeitfenster.
Ich plane im Kopf die nächste Nacht, Tarp und Hängematte werden auf jeden Fall aufgebaut. Eine solide Nachtruhe ist dem Genesungsprozess immer schon zuträglich gewesen.

Der Vormittag wird dann relativ entspannt abgespult, anstrengende Highlights gibt’s soweit nicht. Und so komme ich auch zum gewohnten Turn Mittagessen gefolgt vom Channel-Espresso.

Nach der Mittagspause wird‘ s etwas aktiver, doch zuvor noch eine Lymphdrainage. Dann Gruppe untere Extremitäten, diesmal draußen und mit gerade mal drei Teilnehmern. Danach werd ich unter Strom gestellt und gleite danach zum letzten Einzelphysiotherapie. Dort melde ich pflichtbewusst Vollzug ob der Verlängerungswoche inklusive „Wasserspiele“. Auch die letzte Einheit für mich war nicht schlecht, kann ich doch auch Formen dieser Übungen zu Hause machen.

Outdoor: und da der Tag schon gut gelaufen war wartete zu Hause schon das erst neulich bestellte leichte Päckchen.

Die netten kleine Dinge von WalkOnTheWildSide befanden sich dort drin und wurden so gleich ausgepackt. Natürlich wurde auch eine wenig rumprobiert, vor allem der Toaks Spiritusbrenner ist der mega. Der zündet so schnell durch – Hammer. Ich hab dann auch einen Packversuch gemacht, aber die Kombi mit der Tasse so wie ich mir das dachte, passt nicht, oder noch nicht. Das könnte erst klappen, wenn die Luxus-Espresso-Macchina auch im Hause ist.

Rumgelaber 11.&12.08.2020/ die kleinen Dinge

August 13, 2020

Bikealltag/ Rumgelaber/ Cyborg-R: das Wetter am Dienstag steht volles Rohr auf Sommer, nicht für alle Menschen so schön. Aber was will man machen?
Am Channel läuft es zur Zeit besser und das im wörtlichen Sinne. Wobei, jetzt nicht überschwänglich werden.
Wie schon am Vortag ist das Zeitfenster um die Outdoor-Einheit, also das Geh & Lauftraining der Reha für mich gruppiert. Warten auf oder in dem Rehagelände ist nix für mich, ich krabbel schon zum Channel hoch und beginne mit einer 500m Strecke. Jene wird nur unterbrochen von Versuchen meinen Haus-Doc zu erreichen. Eine direkte Telefonverbindung zum Papst bekommt man leichter. Zu meiner Überraschung habe ich tatsächlich irgendwann ein Freizeichen und kann die Verlautbarung der routiniert gestressten Arzthelferin entgegen nehmen.

In etwa der Wortlaut: Extras gibt’s nicht, man sei seit dem Start der Woche wieder aus dem Urlaub da und die Praxis wird von Urlaubern geflutet die nach ihrem Auslandsaufenthalt nun einen Covidtest haben wollen-müssen. Ja danke!

Der frühste Termin ist nächste Woche Dienstag am Nachmittag. Ich nicke erstmal ab, eine gewisser Frust lässt  mich aber innerlich nach einer Alternative suchen. Ich raffe mich wider auf und beginne mit der Outdoor-Einheit, die Übungsgruppenleiterin kommt mir auch bald entgegen und hatte sich schon gedacht, daß ich am Kanal zu finden sei. Man kommt ins Gespräch, sie erkundigt sich nach meinem Fortlauf. Am Ende des Tages kann ich in meiner Chronik wider einen kleinen guten Eintrag machen. Auch der Rest vom Tag ist gewohnt gut strukturiert, ich habe sogar wieder mehr als ausreichend Zeit mir nach dem Mittagessen einen zünftigen Espresso am Kanal zu kochen.
Nett wäre noch, wenn ich eine Hängematte dabei gehabt hätte. Ein paar gute Bäume sind vorhanden, der Wind geht so nett, aber irgendwie möchte ich dann doch nicht die Hängematte noch mit in den Rucksack packen. Wer weiß was noch kommt und ob dann ein Zeitfenster groß genug ist? Und at last, rein und raus sollte ich aus einer Hängematte auch gut kommen.

Ach ja, den Tag über habe ich während des Reha-Aufenthaltes gute 3Liter+ Wasser durchlaufen lassen.

Mittwoch: das Ende der Woche rückt immer näher. Um der nächtlichen Wärme-Hitze zu entkommen habe ich die Ansage gemacht mein Nachtlager gleich im UG auf dem Sofa auf zu schlagen. Ein Plan der schon in der vorherigen Nacht gut klappte (auch hier könnte mal der Gedanke geprobt werden das Ein- u. Aussteigen sowie das Liegen in der Hängematte zu proben). So ging ich relativ erholt in den nächsten Tag.

Leider gab der Tagesplan heute keine Gelegenheit um sich die Beine am Channel zu vertreten. Das einzige aber eher kleine Zeitfenster war nach dem Mittagessen. Das nutzte ich dann aber wieder für einen kleinen schnellen Espresso.
Der Wind ging, man saß schweigend in kleiner Gruppe auf der Bank, magic moments.

Das einzige was stört, die Raucher schmeißen ihre Kippen auf den Boden. Und so juckt es einen groben Besen mit zu nehmen. Das werd ich aber nicht machen!

Der Rest vom Tag läuft so wie schon die vorherigen Tage. Ausnahme, seit gestern sind 3Liter Wasser im Zeitfenster von grob 11:00 bis 16:00Uhr kein Kunststück.
Innerlich gelingt es mir fast die Tatsache zu verdrängen, daß es viel zu heiß ist. Ich schaue einfach nicht mehr auf‘ s Thermometer oder in irgendwelche Wetterprognosen. Nur gegen Abend, dann wenn’s langsam in die Horizontale gehen soll, da schaue ich wo ich am besten schlafe.

Dennoch, wieder was gelernt gegen Ende des Tages. Der gute Mann vom Einzelkurs Physiotermin sagte ganz klar, mein Hämatom wäre deutlich weniger präsent, wenn es einen Wasserkurs gegeben hätte. Alternativ bzw. ergänzend denke ich, wie schon recht schnell von Anfang an vermutet, die Lymphdrainagen hätten früher starten können. Nun gut.

Regulär werd ich in den beiden noch verbleibenden Tagen kaum zu den Wasserspiele kommen. Morgen ist aber Arztgespräch. Die schon fast logische Schlussfolgerung liegt nahe, eine Verlängerung inklusive der Wasserspiele zu besprechen. Man wird sehen.

Outdoor: und weil die kleinen Dinge im Leben nun Freude bereiten, habe ich am Dienstagmorgen bei WalkOnTheWildSide eine kleinere Bestellung abgesetzt. Dazu zählt der Toaks Spiritusbrenner, ein Wind Screen, Evernew Ti Trivet Cross Stand 2 und noch eine 450ml Tasse.
Gedacht und kalkuliert ist, das sowohl die Tasse als auch der Spiritusbrenner noch in meine bisherige Küchen für unterwegs gestapelt werden könnte. Und selbst der letzte – ich nenn es mal Königsbaustein – der Life Enhance Armin Espresso-Macchina sollte mit dieser Gesamtkombination noch klar kommen. Das ist dann aber für demnächst. Leider war der Kartuschenstandfuß nicht zu haben, sprich ausverkauft. Aber ich denke irgendwann wird er ja wider da sein und dann wird er nachgeholt.

Jetzt kann man natürlich wider sagen, ist ja alles nur Spielzeug und eigentlich überflüssig, ja könnte man schon so bestätigen, aber letztendlich kann man sich ja auch mal was gönnen. Denn…

…neben dem eigentlichen ersten Hintergedanken diese Bausteine fix zum Küchen-Set-Up zu packen und so stets griffbereit und optimal verpackt auf Tour gehen können…

…bleibt so das bisherige Spiritusbrenner Set über um sich mal schnell in der Reha, hier auf der Burg oder eben auch auf einer kurzen Tour mit nur einer Espresso-Pause einen ebensolchen zu zubereiten, ohne dabei das ganze Küchen-Set-Up auseinander zu klamüsern. Denn wir wissen ja, kramt die Sachen auseinander, ist der Zeitpunkt schon da wo man dann feststellt irgendetwas wo liegen gelassen zu haben.

Außerdem ist das Geld ja über, denn die Hängematte hat schon den neuen Besitzer erreicht, das Budget war also an der Stelle aufgestockt. So what!?

37.622km/ 28.06.2020

Juni 28, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: ja war doch schön, erfolgreich und nett. Das Wetter am heutigen Sonntag war deutlich angenehmer als gestern und bewegte sich in einem Rahmen den ich mal so abstecken würde, daß man auch mit weniger als einem Liter Wasser bei gemäßigter Fortbewegung in einer Stunde auskommen konnte.

Und so hab ich dann heute nach dem Espresso-Frühstück ein paar Brockens an´s CAADX gedengelt, mir noch ein paar radfahrtechnische Klamottens übergestreift und bin dann ma´los. Meine persönliche Zielvorgabe war, eine potentiellen Streckenverlauf via Channel, Aussichtshütte am Winkel dann von Lippborg rüber ach Beckum zu erkunden. Kartenmaterial gab mir leider nur ein vage Anhaltspunkte, sollte aber für mi reichen.

Hatte ich noch vor der Abfahrt nach dem Reifendruck geschaut und ein eher mageren Füllmenge festgestellt…
…so war mir das dann schnell auch wieder zu prall. 4,5bar auf dem Hinterreifen und etwas mehr als 4bar vorne ließ die Sache dann doch etwas zu rumpelig werden. Ich hielt kurz hinter dem Dorfkern an, holte die TurboMorph aus der Rahmentasche und korrigierte das. Die nur 3,5bar bzw. knapp ü. 3bar vorne lagen mir deutlich besser. Was ich mich jetzt frage, man könnte den Reifen auf maximal 6bar bringen. So jedenfalls laut Continental als Hersteller. Aber wie fährt sich das dann? Da merkst du ja jeden Pfennig auf dem Weg.

Kurz hinter dem Dorfzentrum gibt’s ja immer noch die Radrouten-Umleitung. Da bin ich dann her und sah mich plötzlich neontragenden Laufgruppen, wahlweise mit Stöcken oder ohne ausgesetzt!

Ab da ging es dann erstmal geschmeidig bis zum Ende, dann rechts raus, über das eine kleine Dorf gefahren und schon stand ich an der beliebten Lippeaussichtshütte Im Winkel. Hier war für mich dann die erste Pause angesagt. Eine Birne und eine Banane brachten vorsorglich Brennstoff in meinen Laib, Wasser ergänzte das Futter…

frühstück_ergebnis.jpg

(restliches Bild & Filmmaterial ist wie immer im –> Klickalbum )

…und ich rollte wieder los. In Lippborg wurde dann das Handynavi erstmalig gezückt. Ich kundschaftete eine Route aus und fuhr dann los. Natürlich mußte ich bis zum Zielgebiet dem Stockumer Holz noch das eine oder andere mal nachschauen, aber so im groben passte das.

An der Zufahrt zum Stockumer Holz steht eine Eins-A Kapelle. Super gepflegt, als mehr als die sonst üblich gepflegten Kapellen, zwei Sitzbänke im inneren, welche sogar so breit sind, das man darauf liegen (schlafen) könnte und Sitzkissen sind auch vorhanden. Wunderbar.

Das Waldgebiet selbst ist natürlich auch sehr schön. Dem Hauptweg folgend (ob es noch einen weiteren „offiziellen“ Weg gibt bezweifle ich) kann man zumindest etwas die schon wellige Landschaft erahnen. Wäre mal reizvoll da was mehr zu erkunden. Eine weitere, aber eben nicht ganz so offizielle Zufahrt hatte ich am südlichen Rand entdeckt.

Der Hauptweg führt jedenfalls gerade durch, also mehr oder weniger und man landet dann an einer quer verlaufenden Wegführung. Dort waren dann von mir ein einheimischen Pärchen ob der weiteren Wegführung befragt. Man gab freiwillig Auskunft und siehe da, schon an der nächsten Ecke stand auch auch schon wider ein Radroutenhinweisschild. Passte also. Es gab eine nette Steigung, kleines Kettenblatt und Berggang war angesagt und oben angekommen hatte ich das Ziel schon vor Augen. Leider ging es  bis dahin erstmal bergab, dann aber auch auf den Bergkamm wider hoch. Auch hier war etwas mehr Strampelarbeit angesagt.

Ich fand das jetzt aber nicht ganz so wild, klar die eine Biegung mitten in der Steigung auf dem Wanderweg war schon so fordernd, daß ich aus dem Sattel bin, dafür wurde ich aber mit Ausblick belohnt. Am Höxturm dann angekommen hab ich aber nur eine kleine Fotorunde gemacht…

turm_ergebnis.jpg

…bevor ich mich auf die Rückrunde begab. Die sollte auf der Werseradroute stattfinden, wobei ich zuvor die passende Querung gefunden, die der Kollege aus´m Dorf bei meiner letzten Tour hierhin, nicht ganz so zielsicher traf. Ich weiß jetzt aber wo die Abzweigung ist. Und so landete ich hinter Beckum dann auf den Werseradroute, also alles bekanntes Terrain durfte es dann auch mal wider ein wenig…

Outdoor: …sein. An einer netten Hütte, leider aber immer noch offiziell gesperrt weil man dort schon vor einiger Zeit eine etwas wildere Party feierte, hab ich mir dann ein kleines Döschen

Ich hab mich natürlich ordentlich verhalten, meinen aber auch anderen Müll bei Seite geschafft und mich auffällig unauffällig verhalten.  Dabei dachte ich schon das man ja ma´ein paar Maße nehmen könnte, die passenden Bettchen einholen und dann mit dem Akkschrauber anrücken könnte um das Demolierte wider zu richten.
Nach der kleinen Stärkung ging es noch etwas quer ab durch den Wald, denn Gegenwind ist nicht wirklich mein Ding. Dabei fand ich dann einen Waldweg wider, den mir mal eine MTB-Kolleging gezeigt hatte. Gehört wohl zu ihrer Hausrunde. Kurz hinter dem Wald ging es wider über offenes Land.

Mit dem Passieren des Ortseingangs blickte ich kurz auf die Uhr (Espresso nie zu spät trinken, wenn es früher ins Bettchen gehen soll) und plötzlich hatte ich nur noch ein Ziel vor Augen. Die Kaffeerösterei Bebuna wo dann ein Espresso verkostet werden wollte, zwar nur ein kleiner schneller…

…aber es gab dann doch einen Doppelten. Danach ging es dann aber gut gestimmt gen Burg.

Ach ja, für die Statistiker unter uns, mit der heutigen Tour stehen für den Monat Juni bereits 947 Kilometer auf der Uhr. Bis zu den monatlich verbleibenden 1.000 Kilometer wären es also nur noch läppische 53 Kilometer. Da ich aber in einer ganz regulären Fünftagewoche schon ohne große Extras 200 Kilometer zusammen fahren, werde ich also auch die restlichen beiden Tage des Juli mit über 1.000km/ Monat abschließen.

„Leider“ muß ich aber diese Woche mal wider vom Job her ein der spätesten Jobrunden fahren, bedeutet konkret Einstempeln wo gegen neun. Da ich aber eh früh wach sein werde, wird’s also an dem einen oder anderen Tag auch noch verlängerte Jobanfahrten mit dem Rad geben. Da werden dann also die zusätzliche Kilometer in den zwei Tagen zusammen kommen, die man so braucht.
Insgeheim frag ich mich jetzt aber schon, was hab ich denn in diesem Monat eigentlich so viel gefahren? Ich weiß es schon gar nicht mehr richtig.

Sport & Alltag: wie war das doch? Nach der Tour ist vor…
…dem Training. Wieder auf der Burg angekommen, alles verräumt und gesäubert begab ich mich auf der Burgterrasse an meine frische Trainingskreation.

Wunderbar bei dem Wetter. Bei knapp 25c°, die einem nach dem gestrigen Tag schon fast als zu frisch vorkommen, schön seine Übungen machen, während die Vöglein ringsrum ihr Unwesen treiben.

37.355km/ 21.06.2020

Juni 21, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: der heutige Sonntag verlief anders als gedacht. Man war sehr früh wach, um genau zu sagen um sechs!

Eigentlich dachte ich, ich schau mal ob ich eine kleine Erkundungstour mache um von Lippborg nach Beckum zu kommen. Doch die Liebste schlug für heute eine Radausfahrt vor.

„Erschwerend“ kam hinzu, daß wir gestern Abend auf dem Weg zum Essen an einer Café-Rösterei vorbei gelaufen sind. Der Parkplatz war direkt gegenüber, fatal. Ja und so schlug ich jene Gastronomie als Ziel vor. Dann mal wacker los, aber in einem gaaaanz entspannten Tempo.

Auf der Hinfahrt wurde der eine oder andere Fotostop gemacht, wohl auch wegen des eher sehr warmen Wetters. Doch mit dem eher gemäßigtem Tempo kam auch mein Kreislauf nicht wirklich in Schwung. Einen kleinen Erkundungsabstecher haben wir gemacht. Da werd ich aber nochmal solo vorbei fahren und dann auch mit geeigneteren Reifen.
Der neue Lippedamm/ Erlebnissraum Lippeauen hat schon gut Form angenommen. Ich kenne jetzt die Pläne nicht, denke aber das es noch eine Zeit lang dauern wird, bis alles fertig ist. Ob man dann eine Auenlandschaft so erleben will, sei dahin gestellt? Es ist halt so, daß man Stadtmenschen eine Freifläche schafft wie sie heute vielerorts üblich ist. Dort kann man dann nett sitzen und verweilen. Die Lippe als solches, also als Naturlandschaft wird man dort aber so nicht erleben können. Ich denke aber trotzdem: besser als auf der Bude rumhängen.
Bleibt nur zu hoffen, daß es nicht wieder so ein Freizeitpartymüllplatz wird. Man wird sehen.

Und dann endlich am Tagesziel angekommen, die Kaffeerösterei Bebuna hatte schon geöffnet. Meine Rettung, denn dadurch das ich schon so früh wach war, mußte der Koffeinspiegel dringest wieder gerichtet werden.

Kurz orientiert und sich informiert und dann für mich erstmal einen fast einfachen Klassiker bestellt, eine  Espresso Macchiato doppio. Die holde Burgdame orderte einen Cappuccino Frappe. Kannte ich so bisher auch noch nicht.

Aber man gab gerne Auskunft und schon kurze Zeit später stand die freundliche Bedienung, diesmal der Barrista & Chef des Hauses wider am Tisch und servierte. Den Cappuccino Frappe servierte er doppelt weil: „sich einer nicht lohnen würde zu zubereiten.“ Fand ich mal wider klasse, so blieb auch ws für mich zum probieren über.

Ja und was soll ich sagen? Zu bemerken ist, es gibt keinen Zucker bei Bebuna. Milch sei machbar, zumal an den klassischen Mischgetränken, aber auch so eher in geringer Dosis. Das Motto ist, die Geschmacksreinheit der Getränke nicht zu sehr zu verwässern oder zu verfälschen. Ich ließ mich darauf ein und war extremste angenehm überrascht…

…wie zart-cremt der Espresso Macchiato doppio zunächst über die Lippen, dann an der Zunge entlang und dann am Gaumen runter floss. Was für ein Geschmack! Zucker war überhaupt nicht nötig, denn es war nicht mal eine Spur an Bitterkeit, wie man sie ja von den ganz übel-billigen Espresso her kennt vorhanden.

 

Ich behaupte mal, bei Bebuna war ich nicht das letzte mal.

 

Nach einen schönen Aufenthalt und wieder gut gestärkt ging es dann auf die Heimfahrt. Jetzt machte sich die fortgeschrittene Stunde bemerkbar, denn deutlich mehr Leute auf dem Fahrrad waren unterwegs. Da haben wir also nix verkehrt gemacht.

Sport & Alltag: nachdem wir dann wider angekommen waren, erholte ich mich kurz-lang und legte dann noch meine neue Komposition aus bekannten Übungen für diesen Tag ab. Mal wider was für den Rücken machen und nicht vergessen…
…auch für die Beweglichkeit. Das fand dann schön mit Sonnensegel über der Terrasse aufgespannt auf jener statt. Später, da gerade das Nähzeug unten war, begab ich mich noch an eine Feinschliffaufgabe.

Outdoor: ich glaube ich hatte schon mal erwähnt, daß ich und das Nähen nie echte Freunde werden. Egal, heute hatte ich das Zeitfenster X und so begab ich mich also an jene Aufgabe.
Ziel war ein paar Schnüre, um genau zu sein derer viere direkt an die Tunnelausgänge der Therm-A-Rest Slacker Hammock Warmer zu nähen. Der Grund wiederum zu diesem Akt, mit diesen vier Bändsel sollte sich der Warmer verrutschsicher an die seitlichen Abspannschlaufen mittels Knoten fixieren lassen.

Nicht schön, aber dafür selten. *grins* Alder war das ein Kampf! Ich hab jetzt nicht auf den Wecker geschaut, aber es hat bestimmt eine Stunde gedauert. Die gute Nachricht ist, es funktioniert und das ist die Hauptsache. Hat sich die Mühe also doch gelohnt.
An der Stelle meine Hochachtung an all die do-it-yourself Nähkünstler.

Und damit, Beziehungsweise mit dem tippen dieser Zeilen neigt sich der Tag dem Ende entgegen. Noch ein wenig in der Hängematte entspannen und dann sich auf den morgigen Tag freuen. Es geht wider sehr früh raus zum Job und dort wartet für diese Woche eine leckere Runde auf mich.

Test/ Newsticker: gestern hatte ich mich mit der neuen Rahmentasche befasst. Der Artikel dazu, mit noch ein wenig anderem Textinhalt, habe ich auf dem Nebenblog in einem Artikel platziert.

Und weil wir ja eh unterwegs waren, hatte ich dann heute diese Trinkschlauchlösung ausprobiert. Resume: kann man vergessen, ist von der Handhabung her nicht wirklich gut zu gebrauchen und auch die Platzierung der 1l Flasche lässt zu wünschen übrig.

06:51Uhr/ 08.06.2020

Juni 8, 2020

Bikealltag/ Morgengruß/ Outdoor: ich muß heute später „ran“ also durfte es noch eine zwei Runde im Traumland sein. Aber jetzt so um 06:30Uhr ist der Drops mit dem Schlafen gelutscht. Jetzt werd ich mich erstmal dem morgendlichen Ritual widmen und dann doch zum Job gondeln. Versteht sich von selbst das diese Jobanfahrt dann auch mal wider in länger sein darf. Dabei muß ich noch Brot kaufen.

Der gestrige Tag wurde, wie sollte es auch anders sein, draußen verbracht. Nachdem ich vor knapp zwei Wochen nochmal eine Rasenfläche aufgepeppt hatte, war jene nun soweit. Der Rasenmäher wurde erstmalig drüber gefahren und alles wider auf Kante gebracht.
Und wie man sich das ja so denken kann, wurde anschließend die Hängematte aufgegangen. Hier hatte ich noch ein kleines gedankliches Spiel im Hinterkopf. Nachdem ich ja neulich zwei zusätzliche Zeltstangen einfacher Machart eingeholt hatte, wollte ich nun noch die Seite die zur Fitness-Garage zugewandt ist „aufstellen“.

Einen Abspannpunkt fand ich dann auch an der Fitnessgarage selbst und in einer hinteren Ecke fand ich noch zwei Zeltstangen. Jene konnten für die letzte Fingerübung genutzt werden. Sie wollte zwar so nicht miteinander kooperieren, aber mit etwas Bastelarbeit war das dann zu machen.

So wird die ganze Sache schön lichte und offener und selbst einen leichten Schauer sollte das abhalten. Nach diesen Tätigkeiten stand dann noch ein weiteres Stück am Rasen an.
Hier hab ich aber diesmal das ebenfalls erst neulich eingekaufte Vogelschutznetz auf einen Rahmen aus vier Dachlattenresten getackert. Denn das abspannen des Netzes auf der Wiese empfand ich als sehr suboptimal und nervig. Zumal wenn man nochmal dran müßte wäre das nur schwer zu machen. So kann man den ganzen Rahmen einfach aufstellen und gut ist. Der Rahmen selbst steht übrigens auf vier langen Holzschrauben auf dem Rasen. So kann halt der darunter befindliche Rasen gut bleiben.

Ja und so hab ich halte den ganzen Tag verbracht. Dabei fiel noch etwas Training ab, eine kleinen Espresso hab ich mir auch noch gebrutzelt und das CAADX wurde mit einer ollen Zahnbürste und einem Pinseln vom groben Dreck befreit. War also ein eher entspannter Tag.

Habt einen guten Wochenstart, die Woche ist ja kurz und bleibt gesund!

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Der Inspirator – Blick nach vorne/ 21.05.2020

Mai 22, 2020

Bike & Pack/ Outdoor: wenn man schon mal seien Blog und somit auch deren Entwürfe aufräumt, dann taucht er wider auf. Der mein Inspirator, der Titel ist mir gerade so eingefallen, alias Hochen Kleinhenz mit seinem Blog… 

MIT MEINEMFAHRRAD UND ICH

…hat mal wieder eine Bericht online gestellt. Mir ist also die Tage aufgefallen, daß ich an seiner Art zu schreiben und passend dazu Bilder ein zu stellen, mich zumindest indirekt  inspiriert hat. Ich mag diese Art halt. Wollt ich mal so sagen.

Bikealltag/ Rumgelaber/ Cyborg-R: ansonsten auch dieser Tag läuft mal wider so vor mich hin. Ich bin recht spät aufgestanden, also um acht habe gefrühstückt und bin dann recht früh raus. Klar draußen nett, also der aufgehenden Sonne noch entschlüpfend in den Schatten gehockt und dann nach und nach das Sonnensegel sowie die Hängematte aufgehängt. Das übliche also.

Aber ganz ehrlich gammelnd in der Cocoon, so nach fast vier Wochen out-of-order wegen Rücken, kann ma(n)n selbst der netten Aussicht…

… nicht mehr viel abgewinnen. Es ist dem Feiertag geschuldet verhältnismäßig ruhig hier, die Buchenhecke im satten Grün und die Vöglein zwischern. Ich surfe im I-Net, lege das Mobil auf die Seite und schließe für einen langen Moment die Augen. Man genießt den Augenblick, hat aber auch die Hoffnung eventuell noch auf ein Nickerchen. Aber die Zeit vergeht einfach nicht.
Wunderbar für jeden der was zu tun hat oder mal eine kurze Auszeit bräuchte. Aber dieses rumgammeln… .

Einblick in den üblichen Tagesablauf? Aufstehen wenn man lange geschlafen hat, also spätestens um 08:00Uhr.

Das Espresso-Frühstück mit Tageszeitung, so denn vorhanden, etwa eine Stunde. Dann mobil werden, weil ja langes Sitzen nicht gut ist, als raus in den Burggarten/ Burgterrasse. Jetzt stehen mir grob geschätzt 20qm Auslauf zur Verfügung. Wenn es gut läuft, schaue ich auch mal am Gehweg, Grünstreifen oder ums Haus rum nach dem Rechten. Man sammelt einzelne kleine Äste auf oder Müll der anderen Leuten ausversehen runter gefallen ist.

Kurze Zeit später wird die Hängematte startklar gemacht. Entweder erst Hängematte einnehmen, oder noch eine Zeit lang auf der Terrasse sitzen.
So ab 10:00 Uhr könnte ein Art Frühstück fällig sein. Jenes aber auch nur, wenn sowas wie Hunger vorliegt.

Im weiteren Verlauf des Vormittags dümpel ich zwischen Terrasse und Hängematte rum. Hin und wieder fällt einem noch was ein, was man machen könnte. Dazu zählt dann auch der Zeitverteib sich eine Espresso zu kochen. Dann mit dem Canway Holzvergaser, Holz und Birkenrinde als Zunder sowie dem Zündstahl. Also ganz old-school Feuer machen.

An dem Punkt fällt mir ein, ich könnte das ja auch mal mit einem Feuerbogen probieren. Zeit genug hätte ich ja.

Irgendwann geht’s auf dem Mittag zu. Ich räume dann ganz gerne die Spülmaschine ein oder aus, je nachdem wer im Hause sonst noch was macht. Staubsaugen geht auch.

Nach dem Mittagessen kann auch Espresso gemacht werden, wenn der nicht schon am Vormittag gemacht wurde. Mehr als zwei am Tag lassen einen am Abend nicht mehr wirklich müde sein. Ich verbringen den restlichen Tag wider im Burggraten in wechselnde Positionen mit ebenso wechselnden Tätigkeiten. Also was man so Tätigkeiten nennen kann.

Irgendwann wird es Abend, jetzt wird die Luft dünn. Eine der ersten Kernfragen, muß man überhaupt noch was essen? Denn eigentlich dürfte man kaum Hunger haben, man hat ja nix gemacht. Wenn die Frage geklärt ist, also ob nicht oder ob und dann was, nächste Frage. Duschen oder nicht? Man kommt ja nicht wirklich den Tag über ins schwitzen.
Gründlich frisch machen reicht also hin und wider.Doch beim Duschen vergeht mehr Zeit. Abwägen.

Der Rest vom Abend wird entweder mit dem Vervollständigen diverse Blogartikel und deren eventueller Veröffentlichung gefüllt, sowie YT gucken. Dabei hoffen das man irgendwann sowas wie müde wird und in die Federn klettern kann. Es zieht sich halt.

Rumgelaber/ 16.05.2020

Mai 16, 2020

Bikealltag/ Rumgelaber: gut die Welt dreht sich weiter, auch wenn nicht wirklich viel passieren wird. Am heutigen Vormittag ab zur Post die Arbeitsunfähig für die Krankenkasse auf den Weg bringen, dann zu Hause soweit es ging klar Schiff machen und dann das Tageshighlight vorbereiten.

Die Cocoon Hängematte dieses mal am alternativen Hängeplatz aufhängen. Da wird’s dann nachher rein gehen. Nach dem Mittagessen wird wider Espressokochen anliegen, das Brennholz in Massen vorhanden muß ja weg.

In den letzten Tagen hatte ich mal wider in der Fitness-Garage etwas aufgeräumt und dort viel mir eine Auswahl an Werkzeugkoffern in die Hand. Alle Fundstücke hab ich dann im Radforum mit Bildern und Text in sakuras Fundgrube eingestellt und eigentlich nicht damit gerechnet das sich das einer zieht. Doch weit gefehlt. Recht fix hatte ich einen Liebhaber der die Sachen wohl gerne und dann auch noch komplett haben wolle!
Damit rechnet man ja nun nicht, immerhin in einem Radforum Werkzeuge an zu bieten die eher was in Richtung Maschinenbau sind. Beim Versand schlug er vor, mir die Summe zu überweisen und eine gleiche Summe für einen wohltätigen Zweck zu spenden. Nein, ursprünglich schlug er vor, den Wert des Versandes zu spenden. Ich überleg mir das nochmal. Ich kenn den guten Mann nicht, spendet er wirklich? Man kann das ja so nie sagen. Vielleicht wäre es eine Sicherheit für mich, das er nicht das Werkzeug komplett für Nüsse abzieht? Glaube ich aber eher nicht. Wir werden sehen.

Bike & Pack/ Outdoor: ja und nach meiner letzten Bikepacking 1.3.4 & Co. Aktion bin ich zwar wieder gekommen, aber so richtig glücklich bin ich damit immer noch nicht. Ich komm jetzt nicht ganz drauf, aber irgendwo hatte ich es schon erwähnt. Neben dem Low-budget-Plan alle so zu lassen wie es jetzt ist und erstmal zu schauen wie das funktioniert…
…könnten auch die Lenkertaschen aus dem Hause Topeak zum Zuge kommen. Hierzu gibt es im Radforum einen user der jene hat und auf meine Nachfrage hin nochmal Bilder eingestellt hat und mit dem Zölligen dran war. Rein von den Infos die ich nun habe, könnten diese Taschen meine Zwecke erfüllen. Dumm ist, da würde wider ein Haufen Holz rein fließen. Einfach mal sacken lassen, denn dadurch das ich ja fast nicht raus komme, geb ich auch eigentlich kaum Geld aus. So ist vom letzten Monat noch ein gutes Polster über.

Newsticker: ich erwähnte es ja schon, auch wenn hier erstmal Gestern nix an Schrift aufgetaucht ist, so ganz untätig war ich nicht.

Die ursprüngliche Seite Hängematten Set-up auf dem Nebenblog wurde dem aktuellen Stand angepasst. Entsprechend wurde der Titel auf Hängematten Set-up 2020 umgemodelt. Gibt viel zu lesen und zu sehen, habe mich bemüht alles so gutes geht auch für Interessierte Nicht-Hänger zu erklären.

Der vorherige Inhalt landete derweil in einem normalen Artikel und wäre dann unter dem Titel Hängematten Start-Set-up 2019 zu lesen.

Ach ja und meine Kleine Outdoor Ausrüstungsliste hatte ich dann auch neu strukturiert. Dort stand ja mehr oder weniger alles der Reihenfolge nach. Das hab ich jetzt etwas anders aufgebaut.