Archive for the ‘Outdoor’ Category

Endspurt mit High-Light?/ 55.165km/ 25.11.2022

November 26, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Sport & Alltag/ Outdoor/ Bilder- & Bikebilder: nächster „Film“…

Donnerstag: …relativ warm, dafür hier und da eine kleinere Sprühregen-Attacke. Aber nix aufregendes, schnupft man(n) so weg.

Der Vormittag am Job stellt sich auf ganz entspannt ein, ich bereite mir ein Frühstück und eine neue Frischkäse-Oliven Mischung vor.

(<klick> zum Novemberalbum)

Dann rollt der Arbeitstag vor sich hin. Am Vortag habe ich in der Fahrzeughalle schon das Laub mit so einem mechanischen Schiebe-Staubsauger beseitigt, also stand heute die Druckerhalle an. Da aber mit dem Handbesen, ganz old-school.

Zum vorläufigen Abschluss noch ein wenig vor kommissionieren und auf den Tourstart warten. Es zieht sich.

14:22Uhr: der erste Teil der Jobrunde ist durch und mit der Ankunft am nächsten Kontakt ergibt sich ein gut zu nutzendes Zeitfenster.

Ein netter kleiner Wald wird auf zwei kleine Runde unter die Sohlen genommen.

Wieder mal so ein Wald der wunderschönen ist, aber leider je nach Windrichtung von einer Zubringerstraße mit Schallfrequenz verunreinigte wird.

Ist übrigens ein Waldstück das ich damals mit dem Volotec hin und wieder aufsuchte. Denn am nördlichen Rand gibt es einen netten Trampelpfad.

Da stecken immer wieder ein paar Wurzeln drin, was die Sache fahrtechnisch reizvoll macht. Naja, jedenfalls lief es dann nach dieser entspannenden Waldrunde zunehmend weniger entspannt.

Dafür war die Rückfahrt bei erheiternden 3c° am Südufer und durch die Nacht unter Sternenhimmel nett. Der große und der kleinen Wagen begleiteten mich.

Es änderte aber leider auch nichts, erst um halbsieben betrat ich die Burgpforte. Und so gab es für diesen Abend nur ein Kurzprogramm aus heiß duschen, kleidungstechnisch den nächsten Tag vorbereiten und dann den Abend bei einem großen Teller Nudeln ausklingen lassen.

Freitag 05:55Uhr: ein Tag auf den man sich irgendwie so gar nicht freuen kann. Ich sehe zwar nicht ein warum ich zeitig wie sonst am Job sein sollte, was ja auch nicht Pflicht ist, es gibt eh nix zu tun für mich, weiß aber auch nicht so recht, was ich mit dieser Zeit anzufangen.
Und so tippe ich hier diese Zeilen und lass es mal entspannter gehen.

Als Jobanfahrt gab es dann die Strecke über die Kuhbachtrasse <klick>. Die war für einige Zeit abgesperrt, jetzt aber weiß ich warum.

12:46Uhr: der Tag hielt bis hierhin keine weiteren Überraschungen parat. Oder doch, denn ein Kundentermin am Nachmittag entfällt, was dann ein Zeitguthaben von gut 15 Minuten machen wird.

Das andere Thema war futtern. Um acht herum hab ich die berufliche Tätigkeit aufgenommen.

  • Um 09:00Uhr gab es dann das Haferflocken-Frühstück
  • Gegen 10:00Uhr wurde eine Tomate geschnitten, dazu vier schmale-längliche Brote mit Hering in rote Beete Soße
  • Um kurz vor 11:00Uhr ließ mich das Hause Erasco den Dosenöffner bemühen, woraufhin eine halbe Dose Linseneintopf nieder gemacht wurde

Danach ging‘ s dann, ich hoffe das reicht, bis ich die Burg erreicht habe.

14:30Uhr: mit dem erneut im Raum stehenden Zeitfenster gab es eine weitere Waldluftrunde.

Danach lief der Tag ein gutes Stück besser als am Vortag. Ein Kundenkontakt weniger machte schon gute 20 Minuten weniger aus und auch sonst machte sich das nach hinten raus besser. Heimfahrt wieder bei Nacht und dann Wochenende.

Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Kette & Co./ 12.11.2022

November 13, 2022

Bikealltag/ Sport & Alltag/ Outdoor/ Newsticker: der erste Samstag nach der ersten Arbeitswoche und ebenso nach der C-Infektion.

Ganz so lange hab ich nicht in den Federn gelegen, es muß so halbacht rum gewesen sein. Aber ich war bestens ausgeruht und so kam erst mal ein Espresso doppio mit ein wenig Süßkram zum Einsatz.

Nachdem die Samstagszeitung studiert war, erstaunlich wenig wichtiges Neues, wurde sich doch noch ein besseres Frühstück gemacht.

Vom Job hatte ich ja das französische Landbrot mit gebracht, nicht das es zwei Tage lang in der Firma unnötig liegen bleibt. Drei Spiegeleier, Tomate sowie ein wenig Käse und gut war.

Dann wurde in passendere Kleidung geschlüpft, draußen war es mit nur knapp 5c° nicht wirklich gemütlich warm. Aber die Sonne lugte schon gut rein und so war das Laubharken recht angenehm.
Frische Luft tut ja gut und für heute stünden ja auch keine großen Tagespunkt an.

Als erstes wurde Kettenlängung gemessen. Uglaublich, selbst nach 4.753km taucht die Kettenlehre immer noch nur bis auf ein Viertel ein.

So wird sie also noch ein paar Kilometer drauf bleiben können. Warum sie jetzt nach den 4.753km immer noch nicht überlängt ist, wundert mich schon. Meine bisher am längsten gelaufene Kette hatte ja auch schon satte 4.512km auf dem Buckel.

Nächster und für heute auch wichtigster „Handgriff“, das Training B. Also jene eher nur der Rumpf- & Rückenmuskulatur zuzuordnenden Übungen.

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen: kurz nach dem Training wurde aber noch ein solider Streifen vom 3M Reflexmaterial final am Topeak Backroller befestigt.

Einfach einen press passenden Streifen geschnitten, den durchgeschoben und mit einer umgebogenen Lasche aus dem 3M Material fest geklebt. So kann da wirklich nix verrutschen, aber ich kann auch immer noch gut mein Steck-Rücklicht befestigen.

Newsticker: das ich vorab aber schon mit meiner zwangs-neuen Cocoon Hängematte etwas „gespielt“ hatte, erzähle ich in jenem Beitrag <klick>.

Ich konnte das ja so nicht auf mir sitzen lassen und war wie ein kleiner Junge zu neugierig. *freu*

Aber mit der fertigen Hängematte hatte ich beim Training ein Bild vor Augen. „Das ist dein nächstes Tagesziel.“
Ob es dann im Verlauf des Tages noch mehr Spaß mit der Hängematte gab? Ja klar!

Doch bevor in die Hängematte geschlüpft wurde, gab es natürlich noch eine gute Tasse Caffee.

Wenn man mal so den Riechrüssel über den Filter hält und schnuppert wie der frisch aufgegossene Caffee so richt… . Hmmmm!

Euch noch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Kein Titel trotz Einfall/ 29.10.2022

Oktober 30, 2022

Bikealltag/ Bikealltag Volotec/ Biketouren/ Sport & Alltag/ Outdoor/ Bilder: der heutige Tag startet mit einer gewissen positiveren „Einstellung“. Nicht das jemand denkt, ich hätte bis hierhin Trübsal geblasen. *Augenzwinker*

Da ich ja nun die letzten Nächte im DG auf dem Gästesofa verbracht hatte ist mir gestern eingefallen:“schau doch mal, ob man das Ding nicht ausklappen kann!“

Gesagt, getan und so ergab sich eine prächtige Liegefläche. Jetzt das Gästesofa noch vor den Schreibtischstuhl geschoben, so hatte ich ein Kopfteil und das Kopfkissen würde sich nicht der Schwerkraft folgend dem Boden zuwenden.

Eine gute Grundeinstellung für die gefolgte Nacht, noch das Bettzeug drauf geworfen und gut war.
Mit dem Bettzeug konnte ich dann den viel zu warmen Ajungilak Kompakt Shelter 195 L Schlafsack, welcher schon im Komfortbereich bis -8c° geht und selbst im offenen Zustand Immer noch für Hitzewallungen sorgte weg lassen. Der war einfach etwas zu viel des guten.

Die zweite positive Einstellung wird sein, oder genau genommen werden zwei weitere Einfälle sein. Punkt eins, ich werde heute mal einen kleinen Ansatz in Sachen Radfahren machen. Wie so oft bei solchen ersten Fahrtests wird das gute alte Volotec herhalten müssen.

Ich denke ich werd mal flach in Richtung Halde Humbert rollen lassen, dort auf einen Abstecher nach oben und dann wieder entspannt zurück.
Ob dies dann die letzten Radkilometer in diesem Monat sein werden, lass ich mal offen? Fakt ist aber, ich werd die Sache sehr gediegen angehen lassen und das nicht nur heute, sondern auch in den nächsten Tagen.

Das andere Ding wird sein, ich werde mich heute dann auch noch ein wenig um die Beweglichkeit aber auch Kräftigung der Muskulatur allgemein, im speziellen der Rückenmuskulatur kümmern.
Aber auch dazu wird das Training B, also jene auch kürzere Trainingseinheit spezieller für den Rücken abgestimmt, herhalten.

Soviel also dazu.

11:48Uhr: ich stelle gerade erstaunt fest, es ist ja kurz vor Mittag und mümmel mir mit der letzten Seite der Samstagszeitung das restliche Haferflockenkombifrühstück rein.

Am Abend: der Tag ist fast rum und tatsächlich auch so gelaufen, wie ich das so gerne hätte. Nach dem Frühstück wurden zuerst noch die Rasenflächen geschnitten und dabei schon das Volotec startbereit geparkt.

Die Kleiderwahl mußte aber ob des immer sonnigeren Wetters neu kombiniert werden, dann ging es los.
Anrollen noch vor der Burg, was war das für ein Gefühl.

Natürlich ging es nicht gleich heiter-spritzig zur Sache, sondern gaaaaaaaaanz langsaaaaaaam. Bloß keine Rekorde aufstellen, erst mal nur gucken was die Beine machen, aber vor allem die Lunge.
Kein großes Rasseln auf der Lungenautobahn und auch der Puls fühlte sich gut an.

Da das Wetter mehr als nett war drehte ich eine kleine Schleife für die Anfahrt auf Humbert. Nur so, einfach weil’s lief. Kurz vor der Zufahrt auf Humbert wurde die Windweste abgelegt…

…aber auch die Hosenbeine abgezippt. Sagte ich schon, daß ich so Hosen liebe? Ich liebe sie!

Mit etwas mehr Luft am Körper war auch eine Schwitzneigung eher latent. Die ersten drei Anfahrten nach oben gingen noch manierlich. Nur bei der Vorletzten merkte ich schon :“baby, noch einen Tacken langsamer bitte!“

Aber auch das hatte ich dank des kleinsten Ganges bald hinter mir und so wurden auch die ersten Eindrücke von der Natur um und auf der Halde oben bestätigt.

Ein schönes Grün wechselte sich mit den orang-gelben Farben der haldenheimischen Pflanzen konzentriert um die Beete ab. Ankommen, das Volotec ablegen, einen Schluck aus der Flasche nehmen und sich dabei umschauen.

Die letzten Neuankömmlinge alias die beiden Kastanien sahen nicht ganz so aus, wie ich das dachte.

Auch sie hatten ihre Blätter schon verloren, hatten sie ja auch schon braune Spitzen wie jene beiden die ich hier noch im Garten habe.

Ich tippe auf eine sehr ungünstige Kombination aus langer Trockenheit (auch wenn sie bei mir im Garten natürlich stetes gehegt & gepflegt wurden) aber vor allem zu viel Sonnenlicht.

Rüber zum Beet aus 2021 wo ich ja die Eiche eingesetzt hatte.

Auch dort stand sie nicht ganz so satt da, wie man sich das wünsche würde. Die Blätter zeigten die gleiche Auffälligkeit, waren aber noch großteilig grün, aber vor allem am kleinen Stamm.

Das Ahron hatte sich seit der letzten Mähaktion zwar tapfer gehalten, aber gut sieht auch anders aus.

Gleiches bei den Birken (die ja schon oben waren).

Insgesamt also alles noch mit Aussicht auf ein gutes Leben, es dauert halt.

Zum Glück sind die sehr sonnenintensiven Tage vorbei und ebenso gut ist, immer wieder kommt mal was vom Himmel bzw. der Frühtau spendet ja auch was.

Ansonsten haben sich die einheimischen Pflanzen breit gemacht. Vielleicht sollte ich doch noch mal ein paar Wildblumen-Samen wo ausstreuen?

Ich setzte mich nieder und schaute mich so um, stapelte ein paar kleine Steinchen aufeinander…

…und stellte fest, ist schon nett hier oben.

Aber wie das eben so ist, irgendwann muß man ja auch mal wieder los. Es gab noch eine kleine Runde oben auf dem Plateau um das Haldenzeichen rum, dann aber doch abwärts.

Unten angekommen noch einen Harken hier, dann am Hängeplatz südlich gucken, weiter fahren an den alten Baumhütten vorbei, bis ich mich doch dabei erwischte den First Spot zu suchen und zu begutachten.
Der war gar nicht so einfach zu finden, denn dort hatte es einen recht mächtigen Baum gelegt.

Also schaute ich mich auch dort um und kehrte dann aber doch final heim.

…was sich dann aber als gar nicht so einfach herausstellte. Denn bisher gab es da eine Brück Marke Eigenbau von Anwohnern, die über eine Graben führt. Ich konnte aber keine Brücke ausmachen, sie war schlichtweg weg!

„Hammer“: dachte, wusste ich aber auch, so den besten Zustand hatte sie auch nicht mehr gehabt. Zum Glück führt der Graben aufgrund der Trockenheit zur Zeit kein Wasser, also konnte ich ihn so passieren.

Dafür habe ich aber von den Wald-Kids die verschiedenen Bau(m)werke bewundert.

Eine coole Schaukel und diveres Anderes. Das es heute noch Kids gibt die im Wald spielen ist ja kaum denkbar. Toll!

Das war‘ s dann aber auch mit der ersten Radausfahrt nach der C-Infektion.

Auch wenn ich absichtlich also bewusst ganz langsam gemacht habe, kann ich sagen, passt und kann wohl in den nächsten Tagen ausgebaut werden.

Hier wieder angekommen wurde kurze Zeit später auch schon die Matte auf der Terrasse ausgerollt und der andere sportliche Teil noch hinterher geschoben. Auch das war durchaus brauchbar.

Und so kann dieser Samstag ausklingen, hänget in der Hängematte, tippen ein paar weitere Zeilen. Ein kurzer Test von meiner roten „Schlafzimmerlampe“…

Wir sind guter Dinge.

Euch einen schönen Sonntag und bleibt bitte gesund!  😉

Ohne Titel weil kein Einfall/ 28.10.2022

Oktober 29, 2022

Bikealltag/ Alltag/ Outdoor/ Bilder: für den heutigen Tag wurde das Weckgerät bemüht, muß ja mal wenigstens etwas in die Nähe von normalen Zeiten kommen. Außerdem gab’s da noch was zum erledigen.

Nach der Erledigung hab ich mir wieder ein Frühstück gemacht. Dieses Mal sogar zwei Brote. Ich bin so stolz auf mich! *grins*

Da das Wetter mit den Sonnenstrahlen die Luft gut angeheizt hatte, zog es mich, völlig untypisch für mich *lach* nach draußen.

Als erstes wurde die Fleecemütze abgelegt, dann die zweite Fleecejacke und dann wurde mal wieder das Laubrechen geschwungen.
Man muß ja mal wieder irgendwann mit irgendwas anfangen sich zu bewegen. Klappte auch gut soweit, der Kreislauf kam passend in Schwung, nur es wurd noch wärmer.

Nach der „Arbeit“ dann im T-Shirt im Schatten in der Hängematte. So warm ist es. Wahnsinn! Aber keine Angst, dicke Wollsocken und lange Hose sind noch an, außerdem liegt die Fleecejacke genauso griffbereit, wie der dünne Schlafsack als Decke.

12:25Uhr: jetzt stellt sich natürlich die Frage, was kann man noch so treiben?

18:26Uhr: naja, ganz so viel wurd´ s dann doch nicht. Abhängen in der Hängematte und als kleines Highlight hab ich mir zwei Tüten von den chinesischen Nudelgerichten auf dem Lixada HoBo zubereitet.

Also mal wieder ganz old school alles vorbereiten, dann mit dem Zündstahl ewtas Birkenrinde bwz. Cambium-Holzfasern entzündet um anschließend mit kleinsten Ästen das Feuer in Schwung zu bringen.
Natürlich klappte das nicht gleich beim ersten Ansatz, störte mich aber nicht. Gut Ding braucht Weile.

Als es dann lief, lief es. Und als das Mittagessen fertig war, schmeckte es auch. Bauch voll, ein wenig mehr beschäftigt gewesen und so die Zeit gut rum bekommen.

Nach Essen schön einwirken lassen, also den Bauch wieder in die Hängematte bewegt.

Dann war aber auch gut mit rumgammeln. Das Geschirr war ja schon gespült, es mußte nur noch der HoBo wiederbefüllt werden.

Also aus dem Vorrat sich passende Äste und Holzstücke gesucht und den Lixada befüllt, dann für die nächste Aktion weg gestellt.

Es wird dunkel, morgen muß man sich bewegen. Ein leichter Wind zieht durch, eigentlich könnte man(n) die Nacht auch draußen in der Hängematte verbringen, anstatt im Dachgeschoss auf dem Gästesofa?

Heute aber (noch) nicht. Ich werd mich gleich der Körperpflege widmen und dann den Abend, wie üblich am Küchenstammplatz ausklingen lassen.

Euch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

Der Tag kriecht dahin/ 27.10.2022

Oktober 28, 2022

…und sonst?/ WordPress: gleich eine erste Meldung zum Bloggen. Gestern hab ich mal die Kategorien hier im Blog mittels eine vorstehenden Nummerierung geordnet. Mal ein kurzer Screenshot, damit man sich was dadrunter vorstellen kann, was ich meine.

Mir ging das auf den Senkel wenn ich einen Beitrag erstellt habe, und das ist auf dem Handy sowieso so eine Sache, daß ich für die Zuordnung gewisser Kategorien (zB. Bilder) ewig lang nach unten „rollen“ mußte.

Jetzt mit diesem Beitrag hab ich sofort gemerkt, wie nett das nun ist. Das hab ich aber nur bei den Kategorien gemacht, wo ich es als vorteilhaft angehen habe.

Bikealltag/ Alltag/ Outdoor/ Bilder: nach dem gestrigen Tag der ja schon ein angenehmer Schritt nach vorne war, erfolgte eine weitere Nacht auf dem Gästesofa des DG.

Auch wenn ich schon gut später die Nachtruhe aufsuchte, das mit dem Einschlafen war so ein Ding. Gefühlt bin ich erst nach einer Ewigkeit weggenickt…

…um dann aber wohl nach nur kurzer Zeit erneut wach zu sein. Irgendwie war mir das aber auch klar. Denn wenn man den ganzen Tag nur nichts gemacht hat, und davon noch sehr viel, dann kann man abends nicht wirklich müde sein.

Ich nahm das aber alles so hin und ruhte mich halb dösend einfach aus.

Irgendwann war es dann soweit und dieses Irgendwann dauerte auch nicht ganz so lnange, wie am Morgen davor. Ich glaube ich bin so um kurz vor zehn wach gewesen. Aber ausgeruht also mal ab zum Espresso-Frühstück.

C-Tag 3.: auch mit dem ersten und wichtigsten Tagespunkt kam ich gut zurecht. Zwei kleine Stückchen Kuchen füllten ein wenig die Magengrube um dann später noch ein Schnittchen aufnehmen zu dürfen.

Und wie ich gerade so da am Küchenstammplatz saß, daß MacBook Air lief, da könnte man ja gleich den neuen Kalender für das nächste Jahr erstellen.

Dieser Kalender war ursprünglich mal eine Excel Tabelle und wurde über die Jahre immer wieder verfeinert.

Leider war es aber aber irgendwann soweit, daß mit dem Excel-Paket für Mac‘ s Schluss war und die einzige kostenlos Alternative war dann das mac-eigene Tabellen-Programm.

Schon in den ersten Stunden hatte ich mich nicht sonderlich leicht damit getan. Excel ist da wohl etwas benutzerfreundlicher und so ist das bis heute so, daß ich mich jedes Jahr dabei erwische, mich um diese sportliche Aufgabenstellung zu drücken. *grins*

Hilft aber alles nix, da kämpft man sich mal ein paar (wenige) Stunden durch und dann ist gut.

Positive Sichtweise

Das gute an so Jobs ist ja, die Zeit geht rum, man hat keine Langeweile und ganz nebenher noch was erledigt.

Und wie ich gerade so Altpapier nach draußen bringe, tapert der freundliche DHL Mann bei uns über den Hof. Da war doch was mit einer netten Bestellung… . Siehe da, tatsächlich angekommen.

Ich schätze nachher werd ich mal eine Runde einpacken, nur mal so zum gucken.

Später: da ja nun was zum verstauen des „Schlafzimmer“ ankam, mußte das auch gleich ausprobiert werden. Auspacken auch in vorsichtig ging fix und da ich eh gerade aus der Cocoon raus war, konnte ich gleich meinen Poncholiner mal reinpacken.

Da dann auch gleich der erste gute Eindruck, es flutschte nur so rein, kein aufwändiges Nachstopfen oder Widerstand in kleinster Form.
Meinen Yeti Schlafsack hatte ich ja schon aus der Kleiderkammer mitgebracht und so verschwand auch er kurze Zeit später in diesem netten Behältnis. Dann noch den oberen Rollverschluss drei mal zugedreht, die Kappe mit den Zurrgurten rum und mal kräftig Dampf abgelassen.

Klappte auch alles bestens und wie man sieht, die Position am Lenker ist nun nicht mehr annähernd so prall gefüllt, wie noch neulich. Passt also auch alles soweit. Hier mal zwei Pics im Vergleich zu den vorherigen Zuständen.

Sah schon etwas prall-gefüllter aus, gell?

Das das Prachtstück natürlich trotzdem noch so sein Volumen hermacht, steht auf einem anderen Blatt.
Jetzt ohne das ich das ausprobiert hätte, geschätzt kann ich aber locker noch meine Cocoon Hängmeatte darin verschwinden lassen. Dann wäre das Schlafzimmer fast komplett.

Fehlen nur noch die Hänemattenaufhängungen und eines meiner Tarps als Regendach. Da dies aber Dinge sind, die nicht trocken bleiben müssen, kann ich sie auch bequem wo außen dran transportieren. Beim Tarp ist das ja von mir ohnehin so vorgesehen, denn wenn es mal geregnet hat, wird sich ja niemand ein nasses Tarp zusammen mit seinem Schlafsack in einen Packsack packen.

Fingerübung

Und dann war da noch die anderen Baustelle. Ja ich geb‘ s ja zu, ich hatte schon vor ein paar Tagen mehr mir einen Ridgelineorganizer (kleine Aufhängetasche für in der Hängmematt zum Kleinigkeit dort während der Nacht ab zu legen) geholt und den bei Amazon.

War aber auch eher ein Zufallskauf, mußte noch was anderes holen. Und da dachte, für das Geld kannst‘ e erstmal nix verkehrt machen.

Als das Ding dann hier ankam, schaute ich etwas verdutzt. Wie bekommt man das jetzt um die Ridgeline, oder die Ridgeline da durch???
Nach ein paar Tagen hab ich mir einen gebastelt, was natürlich nicht funktionierte.

Und als es dann zum ersten Ruhrpott-Treffen ging war mir klar: „wenn das einer von den Profis sieht, bin ich fällig.“

Ich hatte einfach eine Kordel durch den Tunnel für die Ridgeline gezogen und die Enden an die Ridgeline geknotet. Ein Bild von diesem Bastelwerk der Schande hab ich jetzt aber auch wegen nicht gemacht. *lach*
Denn es hing aber eben auch nur schlapp und ohne dabei wenigstens einen Hauch von Anstand rüber kommen zu lassen. Zum Glück hat‘ s aber keiner gesehen.

Letzte Nacht lag ich dann sehr lange wach, hab den ganzen Tag ja nix gemacht und sinnierte so über gewisse Dinge. Und plötzlich hatte ich ein Bild vor mir!

Man hatte da in einem gut genannten Hängematten Forum ja mal ein paar Bilder von so einem Aufbau gesehen. Dem gegenüber stand aber, ich hatte kein Bild von der Machart an meine Cocoon. Klar, woher auch, hatte sich nie ergeben.

Und so hab ich da heute mal ein genaueres Auge drauf geworfen. Als ich dann aber wusste wie der Hase läuft, war erstmal fummeln angesagt. Dann hatte ich es aber in der Hand.

Bis dahin dachte ich, die Ridgeline wäre die Schlaufe an der Aufhängung gewesen. Was mich aber wunderte, warum war die Ridgeline am Ende so dick und so grau? Von innen war sie weiß.

Bis ich dahin kam, mußte ich eine Spitzzange gaaaaanz vorsichtig bemühen um das ganze Seilzeug aus dem Tunnel der Cocoon zu ziehen. Mit den Fingern hatte ich keine Chance.

Tja und dann sah ich es. Jetzt nur noch den Karabiner raus, vorsichtig zuerst die Schlaufe von der Aufhängung gelöst, ich hab ja keine Ahnung wie formstabil so eine Gespleißte (?) Geschichte ist, und dann die Ridgeline ebenso vorsichtig raus.

Jetzt konnte ich die Ridgeline durch den Tunnelzug des Ridgelineorganizer führen und alles wieder zusammen bauen. Geht doch!

Tja und damit ist man wieder ein paar Schritte weiter. Jetzt nur noch gesund werden und dann mal gucken.

Euch noch einen netten tag und bleibt bitte gesund!  😉

Alltag und so…/ 26.10.2022

Oktober 27, 2022

Bikealltag/ Alltag/ Outdoor: hatte ich es mir doch fast gedacht, auch wenn nix los ist, geschuldet der Infektion, ein bisschen was zuschreiben fällt mir doch ein. Oder anders gesagt, was will man auch sonst machen?

C-Tag 2.: es ist natürlich nicht viel passiert am Tag zwei des Infekt. Schlapp bin ich immer noch , entsprechend viel Ruheposition. Aktuell von doof-drinnen nach nett-draußen.

Nett schon deshalb weil frische Luft, keine Maske auf weil ich ja draußen auch alleine bin. Das hat wieder den Vorteil, daß frische Luft besser ist, als die Luft beim Ausatmen in der Maske. Außerdem liege ich nicht wo dumm im Weg rum.

Mein aller erster dünner Ajungilak Kompakt Ultra Twin Hüttenschlafsack gibt mit Fußsack (einfach den Reißverschluss nur am Anfang geschlossen lassen) einen guten Zudecke ab.

Wenn jetzt nicht gerade jemand Rasen schneiden würde, dann könnte ich sogar die Piepmätze in der Hecke hören. Ach ja, in der Ferne sind noch ein paar Laubbläser zu Gange.

Ach ja, ich bin der festen Überzeugung, daß ich eher ein Telefonat mit dem Papst führen kann, als bei meinem Hausarzt durch zu kommen. Was hat das gedauert.

Dann konnte ich aber den Befund per E-Mail rüber schicken, die Krankenkassenkarte bereit legen und so kann die Gattin am morgigen Vormittag die Krankschreibung abholen.

Heute war auch nur wenig Laub im Garten, hat dann gerade mal für einen Eimer gereicht.

Am Abend hab ich mir dann noch einen SeaToSummit eVent Compression Dry Bag (ja ich weiß, was für ein langer Name) bei WalkOnTheWildSide bestellt.

Und ja, es ist natürlich nicht so, daß ich gar keine Packsäcke hätte. Aber nach dem letzten Versuch mein Kernzubehör für das Schlafzimmer unterwegs in den Topeak Packsack der Lenkertasche zu verstauen, war ich das dann doch leid.

Dabei war die Anforderungen doch so leicht. So ein Packsack braucht zunächst mal ein ausgemachtes Basisvolumen von ca. 12liter. Denn mein Ortlieb Packsack hatte sich da ganz gut gemacht.
Das so ein Packsack wasserdicht sein sollte, versteht sich von selbst.

Aber nach diesen zwei Basispunkten wurd‘ s interessant. Entweder man, also auch ich, hat einen Packsack der sich mittels Riemen weiter komprimieren lässt, oder so ein Packsack hat ein Ventil, wo dann die Luft vom Komprimieren raus kann.

Ja und wer hier schon sehr aufmerksam den letzten Zeilen gefolgt ist…, die Auswahl an Packsäcken die man komprimieren kann, aber auch die Möglichkeit bieten die überschüssige Luft raus zu lassen, denn sonst hat man nix anderes als einen Luftballon, beschränkt sich auf exakt zwei Hersteller, wovon aber aktuell auf dem Markt nur der SeaToSummit zu bekommen ist

C-Tag 3.: erste Feststellung durchaus etwas erschrocken, meinen Augen schlagen um nach elf auf um das Tageslicht zu erspähen.

Egal, man hat ja nix vor, also mal vorsichtig in sich tastend ob des Status quo in die Senkrechte begeben.

Soweit so gut, via dem heimischen Bad ging es direkt an die Zubereitung des schwarzen Elixir mittels Bialetti.
Auch hier soweit alles gut, Geschmack ist immer noch da und ein paar Reststücke vom Marzipanbrot gaben zusätzlich ein wenig Energie.

Die Wahrnehmung steigert sich, der in den letzten zwei Tagen vorhande Ganzkörpermuskelkater (ich kenne ja soweit keinen Muskelkater, aber so ungefähr sollte sich das anfühlen) schein sich zumindest soweit aufgelöst zu haben, daß ich ihn unter ferner liefen einordne.

Jetzt die nächste Fingerübung, man muß ja wieder zwecks Stärkung des Körpers was futtern. Die Tomaten die sich hier im Hause befinden haben nicht so den Geschmack vom Tomaten. Sie sind groß, sie sind prall, aber sie sind fest und nahezu geschmacklos.

Selbst mit der geschmacklichen krankheitsbedingten Irritation wollte ich mir damit was zum Frühstück machen. Nach einem kurzen Streifzug durch den Kühlschrank wurd’s dann eine Belagkombination aus Wurst und Käse auf einer kleinen Schnitte Brot, Margarine drunter und dazu ein paar kleine Gewürzgurken.

Das Wetter ist bestens und so zog ich mal wieder in die Cocoon-Ruheposition in den Burggarten. Eine E-Mail flüstert, die bestellte Packtasche ist unterwegs. *freu*

14:59Uhr: habe mir einen Tee gemacht. Wollte eigentlich was aus meinem Sortiment nehmen, kann aber in den Tiefen der neuen Küche kein einziges Tee-Ei finden. Es taucht die Frage auf, warum zum Geier liegen die nicht wie immer beim restlichen Besteck? Und dann ist da noch die Frage nach meiner Tasse. Die ist auch nicht auf zu finden?

Leicht angenervt greife ich zum Pfefferminz-Beutel-Tee…
…um dann aber mit den ersten Schlücken festzustellen, deren beste Zeit ist wohl abgelaufen.

Wie alt waren sie doch gleich? Ich werd sie mal im Komposteimer entsorgen.

Am Abend: irgendwann stell ich dann fest:“Mist ist das spät, ich sollte mal Mittagessen machen.“ Danach verkrümelt ich mich abermals in die Cocoon bis dann so langsam der Akku am Motorola nach Strom ruft. Es wird auch frischer draußen, dunkel sowieso, duschen und noch ein kleines Abendbrot sind angesagt.

Resume des Tages, besser als gestern, Unkraut vergeht nicht.

Euch noch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Urlaubs Tage 09. & 10./ 23.10.2022

Oktober 25, 2022

Urlaub & Bilder/ Sport & Alltag/ Outdoor: …und wieder auf der Burg angekommen! Irgendwie nett, aber dann auch irgendwie anders als sonst.

Inzwischen haben wir Montag und ich hab heute um halbelf dem Kollegen vom Job mal ein Rörchen in die Hand gedrückt. Denn der gestern von Ältesten mitgebrachte Schnelltest zeigte exakt einen Streifen zu viel.
Da haben wir wohl ein Mitbringsel der eher unbeliebten Art aufgegriffen.

Selbst der Vorgesetzte am Job meinte, daß sich das wohl kaum vermeiden ließe.
Naja, eigentlich schon. Doch leider ist das mit der Vernunft und der Eigenverantwortung in der Masse nicht ganz so prall.

Insgesamt geht’s mir aber noch recht manierlich. Ein wenig unmotiviert, was ich aber auch bisher auf die zum Teil anstrengenden Reise schob.

Da aber auch ein ganz kleines wenig die Nase tropft und ich auch mehr räusper als sonst, kann man das ja mal testen lassen. Ansonsten war der…

Sonntag: … eigentlich ganz angenehm. Klar das eher warme Wetter gut gemixt mit Sonne lud zu vielen Stunden draußen ein.
Und da kam auch keine Langeweile auf. Zumindest nicht bis in den späten Nachmittag.

Im Burggarten und vor der Burg häufte sich Laub ohne Ende. Alleine im Burggarten habe ich bestimmt eineinhalb Stunden gewuselt, dann hatte ich aber auch schon den Brunnen winterfest gemacht.

Draußen auf dem Gehweg und dem Grünstreifen vor der Burg lag natürlich auch noch einiges rum.
Zum Glück waren die bereitgestellten Laubcontainer noch nicht ganz voll. Mit dem Abschluss wurden dann noch die Sitzkissen aus dem Strandkorb winterfest eingelagert und dann war gut.

Natürlich hab ich mir zwischendurch einen schönen Caffee aufgegossen und insgesamt die Sache entspannt angehen lassen. Lief ja nix weg.

Nachdem dann der ganze Kram erledigt war, wurde noch eine gute Zeit in der Hängematte verweilt. Bei dem Wetter ging das quasi nicht anders.

Und zu erwähnen ist, meine Kids und die Burgdame haben mir zum Geburtstag noch eine Tinyhouse Übernachtung im Tiny House Hotel Pier 9 geschenkt. Zu meiner Überraschung wird die Liebste auch mit von der Partie sein. Wobei das eigentlich nicht so ihr Ding ist.

Ich muß aber auch sagen, richtig in einem Tinnyhouse zu leben kann ich mir nicht ganz so vorstellen. Letztendlich hab ich dafür tatsächlich zu viele Sachen. Alleine meine ganzen Räder und das Zubehör & Gerümpel ihn er Fitness-Garage nimmt ja schon einiges an Platz ein.

Aber der Gedanke in einem kleineren Haus zu wohnen, zu zweit, daß hat schon was. Denn soviel Platz braucht man eigentlich nicht. In sofern bin ich eher so für den small living Trend zu haben. Wobei der ja auch nicht wirklich neu ist. Denn ein älteres Ehepaar, wo die Kids ausgezogen sind, braucht nicht so viel Platz.

Der Tagesabschluss wurde dann von mir mit den Übungen für den Rücken eingeleitet, duschen und dann bei einem alkoholfreiem Radler alle Urlaubsbilder gesichtet, sortiert, im Datenvolumen reduziert und entsprechend zugeordnet. Feierabend.

Die Nacht war dann auch brauchbar, aber wie schon in den letzten Tagen, so richtig zog es mich nicht aus dem Bett. Urlaubsmodus oder doch der Infekt, oder beides? Und so schwenke ich wieder zum…

Montag: inzwischen habe ich ein weiteres Mal das Laubrechen geschwungen und hocke nun im Burggarten. Irgendwie ist der Tag rum, es stellt sich also die Frage, was machen?

Ein immer netter Plan ist, es sich in der Hängematte bequem zu machen. Also mal fix alles rausgekramt und aufgehängt.

14:59Uhr: die Lage ist entspannt, ich hänge mal wieder in der Cocoon. Ma´wieder. *gähn* Da ich ja noch ein weiteres günstiges Tarp (Regendach für draußen) nebst Spannseile in der Fitness-Garage hatte, kam das dann zum Einsatz.
Schon gestern spielte ich mit dieser Kombination rum, aber auch heute stellte mich das so nicht final zufrieden.

Mein erster Knackpunkt war das Paracord (Leine zur Nutzung im Outdoor-Bereich), welches irgendwie reichlich Dehnung aufwies.

An sich so kein Problem, solange man gute Abspannpunkte hat. Leider sind aber Buchenheckenstämme in der Dimension hier da nicht ganz so hilfreich. Denn jene geben einem Zug nach, man kann also die oberer Schnurr zum drüber hängen des Regendachs nicht gescheit straff bekommen.

Da ich aber auch noch Spannschnüre aus dem Decathlon hier hatte und schon bei der seitichen Abspannung feststellte, daß jene unendlich lang sind, habe ich einfach einen davon mittig geteilt.

So hatte ich also noch eine komplette Länge als Firstschnur über. Kurz geschaut ob jenes auf den beiden Hängepositionen im Burggarten passen würde und ja passt.

Praktisch daran, an diese Spannschnüren waren auch noch zwei Seilspanner um die Schnurr nach dem befestigen nach zu spannen. Und so kam es, daß ich das dehnbare Paracord gegen diese Spannschnur austauschte. So hat man(n) wieder was zum basteln gefunden.

16:26Uhr: mein Auftrag ist im Labor angekommen, das Ergebnis wird dann wohl auch bald kommen.

Inzwischen hab ich mir noch einen kleinen Mokka gemacht, da die Holde mir ein Gebäckteilchen mitgebracht hatte. Nach dem Mokka zog der Tag dann weiter, ich bin nochmal auf eine weitere Runde Laub raus und hab dann danach noch einen gute Regenguss unter dem schützenden Dach in der Hängematte genossen. Das war’s dann aber auch. Mal sehen was morgen so kommt?

Euch einen netten Tag und bliebt bitte gesund!  😉

 

Geht immer…/ 54.247km/ 09.10.2022

Oktober 10, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: noch wenige Tage trennen mich vom Jahresurlaub, aber erstmal ist…

Sonntag: …und wenn man keinen echten Plan hat was man machen kann, dann gondelt man eben zur 1.000 jährigen Eiche.

Das der Weg dahin selbstredend ein wenig mehr über die eine oder andere Bodenwelle ging, aber auch über Stock & Stein sowie Waldwege, versteht sich von selbst. Frische Luft im Wald ist was ganz anderes, als draußen im Dorf.

Mit im Heck-Gepäck mein Poncholiner, die Cocoon Hängematte und weil es in den beginnenden Tagesstunden doch noch frisch schien, meine Daunenjacke. Das Stopfen in die hintere Packtasche war zwar nicht einfach, ging aber besser als die Packversuche in der Vordertasche.

Das es dann schon kurz nach der Abfahrt Kleidung ab zu legen gab, erwähne ich mal nur am Rande. Die Sonne gab alles und unter meiner Jacke wurd´s einfach zu warm. Die neue Vaude Windweste hätte völlig gereicht und für die Pause hatte ich ja was mit. Natürlich wieder zwei wärmende Schichten.
Die Daunenjacke und den Poncholiner. Wann lerne ich das mal, daß ich nur entweder die Daunenjacke oder den Poncholiner mitnehmen reichen würde? *kopfschüttel-lach*

Und so ging es eben über bekannte Wegstrecken, mal hier mal dort entlang. Kurz nach dem Ablegen der Kleidung wurden noch ein paar Äpfel eingekauft…

(<klick> Oktoberalbum)

In einem Waldstück bog ich einmal nicht ganz so ab, wie das gedacht war. Mein Navihirn passte ein einziges mal. War aber auch zu verschmerzen, denn jene Strecke bin ich nicht wirklich oft gefahren und wann ich das letzte Mal dort war… ??? Ansonsten ging es wie gewohnt über landschaftlich sehr schöne Abschnitte.

Bikedefekte & Platfüße: und als ich dann quasi schon das Ziel vor Augen hatte, es lag nur noch eine Bodenwelle zwischen uns…

…ereilte mich schon wieder ein Plattfuß am Hinterrad.

Im Gegensatz zum Freitag hab ich aber dieses Mal den Reserveschlauch montiert und konnte auch bei der Kontrolle wieder nix finden. Wobei es mir besser gegangen wäre, wenn ich was gefunden hätte. Denn zwei Platten so kurz hinter einander macht schon stutzig (wieder zu Hause angekommen stellte ich dann fest, ein kapitaler Flicken hatte sich gelöst).

War dann aber alles halb so wild, das Wetter passte ja und so erreichte ich die 1.000 jährige Eiche.

Ab hier begann der nochmals entspanntere Teil. Erstmal die Aussicht genießen…

…und dann die nahe Umgebung checken, immer ein Auge…

Outdoor: …auf einen potentiellen Hängeplatz. Dann sich aber doch zunächst einen Espresso <Film-klick> machen, nicht das man in der Hängematte wegschlummert und des Abends nicht in den Schlaf kommt. Trick 17 halt.
Übrigens, dazu gab es einen dieser absolut vorzüglichen Energiebällchen die ich ja noch am Freitag eingekauft hatte.

Mensch was war das lecker. Da kann man all die anderen Industrie-Energieriegel vergessen. Nach der kleinen Stärkung ging es dann in die Ruheposition.

Der Trick war der, jener Hängeplatz der keine 10m weiter weg ist und ich zumindest für eine Frühstückspause genutzt hatte, ist inzwischen gut zugewuchert. Man hatte sogar bis vor einiger Zeit den Trampelpfad gesperrt, wegen Sturmholz und so.

Direkt am besagten Standort ist die Baumsituation aber nicht ganz so prickelnd. Entweder zu dünn, zu sehr weit auseinander oder eben so wie ich es dann hatte, krumm und verwinkelt.

Die erste Position die ich hatte, erwies sich als zu schwammig. Denn mit ein wenig mehr Schaukeln streifte das Gesäß bereits den Waldboden. Der Baum-Astabstand passte zwar, aber ein Ast war halt recht lang und gab trotz seiner Dimension nach. Und nein, ich hatte noch nicht zu Mittag gegessen.
Also wurde um gehangen, vor allem aber durch wickeln den Gurt verkürzt dann passte mir das.

Und so lag ich dann für eine Weile dort. Interessant war aber auch, die Stelle bietet ja für Spaziergänger immer eine nette Pausenzeit. Sitzgelegenheiten und Aussicht muß man quasi nutzen.

Als ich also so da rumwerkelte traf gerade eine größere Gruppe mit ihren Kids ein. Da wurde schon neugierig geschaut und es kamen auch einige Anmerkungen. Fand ich klasse.

Auch als die Truppe weg war, kamen natürlich immer wieder Leute vorbei. Aber niemand störte es wirklich. Gut zu wissen.

Ach ja, hatte ich doch die Tage davon berichtet, daß meine Schlafzimmerbeleuchtung nicht so ideal sei. Das ich dabei noch eine Petzle Bindi im Fundus hatte, kam die jetzt als Standard in die Cocoon.

Passt auch, kein Gelenk was abbrechen könnte und Rotlicht kann die auch. Nur das Umschalten mit dem An-Ausschalter vom Rotlichmodus in den normalen Modus…, da war irgendwas. Ist aber nebensächlich für mich. Zurück zum Tagesgeschehen.

So langsam konnte ich dann mal wieder los. Auf jeden Fall war gut was los. Anders als im Winter bei Sonnenuntergang. Also Abfahrt und dieses Mal ging es einen anderen mehr oder weniger bekannten Weg zurück.

Über Schloss Westerwinkel und Herbern rollte ich und mußte leider feststellen, daß das Mel´s Café nun die Pforten schließen muß. Ich mutmaße mal, trotz guter Gästefrequenz, ein Opfer der heutigen Umstände.
Schade, war immer nett und in Herbern kenn ich jetzt nichts vergleichbares.

Kurz vor der östlichen Ausfahrt folgte ich dann doch einem Pärchen auf ihren Rädern in meine Richtung, aber ein auf einem Weg, den zwar schon mal gefahren bin, der aber dann doch nicht so prickelnd war. Logisch das mir das erst wieder einfiel, als ich schon ein paar gute Meters gemacht hatte.

Aber dank einem anderen Pärchen, wo dann der Mann zu seiner Frau sagte: „hinten links in Richtung Bockum“, ging das dann doch noch geschmeidig zurück. Nun gut, einmal bin ich an einem Radrouten Schild vorbei, häng aber auch nicht wirklich so günstig. Das war mir aber nicht geheuer, also hab ich noch mal in die Navikrücke geschaut.

Letztendlich kam ich an, das Gefährt wurde entladen, der Reifen geflickt und im Schlafgemach wurde noch ein Packversuch mit meinem Schlafsack gemacht.

Bike & Pack: theoretisch war ja der Gedanke, wenn es in den vorderen nur 8l. großen Packsack eng wird, müßte es ja in den Packsack der hintere max. 16l. Packtasche besser passen. Ja Pustekuchen! Rein theoretisch ja, aber irgendwie lässt sich der Schlafsack nicht so wirklich gescheit in den Packsack drücken.
Die Materialien reiben derart stark aneinander, das ein nicht ganz unerheblicher Teil des wasserdichten Packsack ungenutzt bleibt.

Das hat dann natürlich wieder zur Folge, daß auch nicht genug Volumen für meinen Poncho Liner über bliebe. Irgendwie ist das nicht wirklich befriedigend. Aber anders rum, so hat man immer was zum basteln. *lach*

Gut, der Tag war gut gelaufen, viele Kilometer sind nicht zusammen gekommen, dafür ein paar Bodenwellen überrollt und dabei 313hm gemacht, Waldboden gab es auch genug, dann also mal ab in die Dusche und sich den Wanst voll schlagen und den Tag ausklingen lassen.

Ach ja, jetzt hätte ich ja fast vergessen zu erzählen, daß ich zum Abschluss doch noch mal auf Humbert hoch gefahren bin. Ich wollte einfach mal schauen, wie es dort inzwischen ausschaut.
Nach der letzten Aussetztaktion gab es ja ein wenig Regen, aber sonst war es eher mild.

Als ich oben ankam interessierte sich ein junger Mann für die Beete und schoss auch ein paar Fotos. Er fand das gut und so kamen wir ins Gespräch.
Er konnte sich aber nicht vorstellen, wer das gemacht hatte. So nach und nach weihte ich ihn verdeckt ein, wobei ihm dann auch nicht bewusst war, was das für eine Arbeit war. Insgesamt schaute es aber dort oben brauchbar aus, wir sind guter Dinge.

Euch noch eine nette Woche und bleibt bitte schön gesund!

 

Alltagsgeschichten/ vom 30.09.2022

Oktober 4, 2022

Alltag/ car-to-go/ Outdoor: ich setzte mal dort an, wo ich beim letzten Mal aufgehört habe. So Autofahren ist ja nicht unbedingt meins.

Donnerstag: das Fahrzeug mit dem ich den Flughafentransfer gemacht habe ist ja technisch recht neu.

Viel Bling-Bling, aber eben auch viel was einen ablenkt oder stört. Mir ist nicht ganz klar, warum es drei unterschiedliche Navigationsanzeigen braucht und diese zudem noch an drei verschiedene Stellen?

Einmal im Head-of-display, also am unteren Rand der Windschutzscheibe, einmal auf dem Tacho Display und dann noch mal auf dem großen Display an der Mittelkonsole. Gerade letzters empfand ich beim fahren sehr störend. Denn auch im abgedunkelten Nachtmodus, hat man stets im rechten Augenwinkel eine Lichtquelle. Das stört einfach nur beim Fahren in der Dunkelheit.

Ansonsten, war es wieder frisch-feucht geworden. So fühlt es sich kälter an, als das man die ca. 6c° auf dem Thermometer sieht.

Um kurz vor neun hab ich bereits meine beiden Schnitten verdrückt und nippe an der Koffeinware. So langsam zieht die Action ein, was auch gut ist. Denn sonst wird’s zäh.

Der Rest vom Tag:  …lief dann noch gut über die Bühne. Hab dann meinen Rucksack gepackt…

…was mich dann doch wieder zum Grübeln brachte. „Mensch was ist das Teil voll.“ 

Egal, bin dann auch früh in die Federn gekrochen, was auch eine gute Idee war.

Freitag: nach einer gut brauchbaren Nacht geht’s mit dem ganzen Outdoor-Gezumpel im GOLF zum Job.
Erster Eindruck beim Schritt vor die Burgpforte:“mensch watt isdatt frisch!“ 

Den Espresso doppio hätte man sich auch sparen können, ein paar Schritte draußen hätten einem schon die Augen aufgerissen. *lach*

Gut, am Job mal wieder eine gewisse personelle Dynamik, man kommt aber noch klar.
Ich packe meinen Kram und rücke aus.

Am ersten Discounter vor Ort wird noch eine Lage Wasser mit Blubber gekauft, sowie ein wenig Naschkram für den Abend und die unumgänglichen Kekse für das Morgenritual. Eigentlich müsste jetzt alles passen.

Dann nimmt der Tag seinen gewohnte Lauf und endet relativ unspektakulär. Ich komme gut in den Feierabend und begebe mich dann zum Hängematten-Treffen.

Ihr seht, keine Radfarten, dann gibt es auch nicht viel zu erzählen. Die neue Woche läuft an, da wird das schon wieder anders aussehen.

Euch noch einen schöne Tag und wie immer, bleibt bitte gesund!  😉

 

Waldeslust im Anfang/ 54.028km/ 02.10.2022

Oktober 3, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ do nature/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: irgendwie ließ es sich nicht vermeiden, aber heute war dann der Tag.

Letztendlich stellte sich mir die Frage, wie lange würde es noch gut genug sein, um ein paar meiner Setzlinge an ihren Bestimmungsort zu verpflanzen? Es sollte weder zu warm, noch zu kalt sein. Aber es sollte in jedem Fall auch genug Regen kommen, damit der Start der Setzlinge nicht zu ungünstig trocken wäre.
Zumal wir in zwei Wochen für gut acht Tage das Land verlassen und in diesem Zeitraum ein gießen eher unmöglich wäre.

Doch bevor es losgehen sollte, müßte ich auch schauen, wer alles von den fünf Setzlinge da in Frage kommt?

Der Eichensetzling sah soweit top aus. Doch bei den vier Kastanienen gab es dieses unschöne Bild an den Blättern.
Diese braunen Stellen sind auch an den Eichenblättern und sogar an unserer Buchenhecke, doch bei zweien der Kastanien sah das nicht wirklich gut aus

Und so entschied ich genau diese beiden noch hier zu belassen.

Natürlich auch vor dem Hintergrund, daß ich oben auf Humbert nicht gleich alle aussetzen wollte. Soviel Platz, also Pflanzbeete gibt es dort eigentlich nicht. Außerdem reduziert sich sich bei einer kleineren Anzahl an Setzlingen auch das Gießproblem.

Dann tauchte zumindest kurzzeitig die Frage auf, ob diese Aktion mit einem Fahrrad oder doch mit dem GOLF machen würde?

Spontanidee

Diese Frage klärte sich dann mit dem Ausprobieren der Transportlösung. In den beiden Packtaschen verschwand je ein Topf und am Lenker wurde spontan was aus dem Handgelenk gezaubert.

(mehr Bilder im <klick> Oktoberalbum)

So war das machbar. Ein wenig Blumenerde verschwand auch noch in den Packtaschen, Gartengeräte in der Arschrakete.

Oben angekommen wurde sich umgeschaut und festgestellt, daß ein paar der dickeren Steine nicht mehr an ihrer Stelle lagen.
Da hatten sich wohl ein paar Unholde die Mühe gemacht. Unholde, weil ich auch einen abgebrochen Bierflaschenhals wo im Boden stecken sah. Ich hab dann natürlich wieder alles hergerichtet und mich dann ans Werk begeben.

Die Einpflanzaktion dauerte auch nicht wirklich lange. Schätze mal so grob zehn Minuten. Der Eichensetzling kam in das Beet 2021 wo noch gut Platz war und ich ja auch entsprechend vorgearbeitet hatte.

Dort fanden dann auch drei Tulpenzwiebeln noch ihren Platz. Bin mal gespannt, wie das so angeht.

In dem erst in diesem Jahr angelegten und auch recht großen Beet Nr. 5. fanden dann zwei Kastanien Setzlinge ihre neue Heimat.

Da ich aus den beiden Beeten ja auch Erdreich rausschaffen mußte, kam diese Erde auf das Beet 1. wo ich dann die restlichen fünf Tulpenzwiebeln eingrub. Um gerade dieses Beet besser zu sichern, sucht ich mir noch ein paar fette Steinen zusammen. Zum Glück hatte man ja bei den erst neulich gemachten Wegarbeiten da noch das eine oder andere an Findlingen frei gelegt.

So entdeckte ich dann auch ein Dakota Fire Hole an jener Kuhle die mir ja eh schon aufgefallen war.

Das war jetzt natürlich kein waschechtes Dakota Fire Hole aber zumindest vom Prinzip her. In der Kuhle hatte ich ja eh schon mal Asche vorgefunden, nun hat man wohl ein olles Blechrohr, ich mutmaße mal von einer Dachrinne in den Boden verlegt, wo dann eben die Zugluft zur Befeuerung durchziehen kann. Spannende Sache.

Nach einer kurzen Pause wurde dann die Rückfahrt angetreten. Die führte natürlich über bekannte Strecken und so konnte ich noch ein Bild von der Sundernhalde schießen.

Das Foto ist jetzt dank dem eher mäßigen Zoom nicht wirklich gut, aber ich hab mal etwas technische Spielerei hervorgekramt.
Deutlich zu erkennen, also im realen Leben, sind Baugeräte oben auf der Halde. Da bin ich mal gespannt, wann die Halde zugängig sein wird und wie es dann dort oben ausschaut? Also wenn es fertig ist.

Outdoor: als ich dann wieder auf der Burg angekommen war, den GOLF gesaugt hatte und das Tarp aus der Trockenpsoition zusammen gefaltet hatte, widmete ich noch ein paar Minuten meiner Boardküche.

Alle meine bisherigen Lösungen zum Transport des Espresso-Pulver stellten mich nicht wirklich zufrieden. Auch beim Zucker war ich alles andere als positiv beeinflusst.

Fangen wir mal mit dem Zucker an. Die mehrfach ins Haus geholten Alublechbüchsen sind zwar passend, schließen aber nicht wirklich gut. Folge, er verklumpt. Den Zucker hab ich also einfach wieder in die Schraubdose verfüllt, wo er schon vorher drin war.

Den Espresso konnte ich in eine Kaffeetüte vom Röstwerk Hörde füllen. Dafür hab ich allerdings die Tüte in der Höhe abgeschnitten.
So kann ich meine Menge Espresso einfüllen, aber auch gleichzeitig mit dem kleinen Espressolöffel heraus nehmen. Denn gerade das ist bei den meisten eher sehr länglichen Tüten eine echte Fummelei. Gut verschlossen wird das Päckchen dann mit einem Klippverschluss. Praktisch daran, ist auch recht klein, nicht sperrig und für mich leicht genug.

Das dabei auch noch die Mundhygiene zum Opfer fiel, nur nebenbei erwähnt. Bei der the one night mußte ich mir ja noch eine Zahnbürste besorgen.
Bei der Abreise stellte sich dann heraus, daß ein einfaches Einstecken der Zahnbürste in einer der beiden Rucksackaußentaschen alles andere als sinnvoll sei. Für diese einen Rückfahrt ging das noch, aber eben nur dieses eine Mal.

Nun steckt diese in einem gut gelüfteten Netzbeutel von Cocoon (hatte ich noch wo), eine kleine Tube Zahnpaste sowie Zahnpastatabletten sind auch noch mit drin. Die hatte ich mit dem Einkauf der Zahnbürste nebst Zahnpaste entdeckt und wollte sie ausprobieren. Wer weiß, könnte sich ja bewähren?

Ja und das war dann mal wieder so eine typische Gesichte von mir. Macht Euch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉