Archive for the ‘Outdoor’ Category

25.047km & 29.791km/ 24.05.2019

Mai 24, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16: jo dann mal ein paar Worte zur restlichen Woche. Nachdem eine weitere Tausendermarke gefallen ist, gab’s an am…

Dienstag: … erstmal eine feuchte Anfahrt zum Job. Vor der Burgpforte war es noch trocken, doch mit dem Verlauf der Radfahrt nahm dieser erst anfänglich sehr zarte Feinnieselregen immer mehr zu. Die Folge war, ich kam ein wenig mehr feucht am Hof des Brötchengeber an, als ich damit gerechnet hätte.

Aber, es war nicht frisch, von daher alles gut. Gut war es dann ja auch wieder für das ganze Grün. So what !?

look after: im Verlauf des Arbeitstages konnte ich zwei kleine Zeitfenster nutzen und mich nochmal nach einem besseren Rückspiegel für das CAADX umschauen.

Im Lucky-Bike hatten sie zwar die Busch & Müller Kollektion da, aber der von mir präferierte 50mm ( die laut B&M HP 60mm sind ) war nicht zu haben.
Auch im Karstadt Sport, wo die Auswahl ohnehin dünner war, nicht das Wunschmodell.

So werd ich den wohl mitbestellen müssen. Bis dahin fahre ich aber sowieso noch Stahl Renner.

Outdoor: ach ja, hatte ich die Tage schon in einer anderen Abteilung des Karstadt Sport den Esbit Kocher gesehen. Die Abmessungen ( B 128 x H 147 mm )vom Topf könnten gut mit meinem Holzvergaser konform gehen. Auch das Füllvolumen von fast 1l. sollte Ein-Mann-Mahlzeiten in ausreichender Menge zulassen. Ah Mist, sehe gerade, passt doch nicht denn der Durchmesser ist zu klein.

Sport & Alltag: auch hier mal ein paar Worte. Durch das Stahl Renner fahren wurde wohl meine Beinmuskulatur etwas gekräftigt. Mal abgesehen von dem Appetit ergo Brennstoff-Zufuhr, die sich wieder eingependelt hat, die Waage zeigt gut was mit 90kg. Das ist für mich schon etwas ungewöhnlich. Das Gewicht hat sich am Ende der Woche aber wider eingependelt.

Aber auch beim Crosstraining, wo ja Klimmzüge anstehen, kommen zur Zeit drei Übungsdurchgänge mit immerhin 19 Stück zu stande. Da wird wohl bald die Zwanzigergrenze fallen. Weiter mit dem Wochenverlauf…

Mittwoch: die Rückfahrt ganz fix via Sesekradroute, auch um eine brauchbare Strecke ab zu stecken. Jene soll für die Tochter eines Arbeitskollegen sein. Ganz nebenher mal wieder Trailfounder gespielt.

Erstbefahrung: einen netten Trampelpfad gefunden, der witziger Weise an einem mir schon bekannten Trail endet, oder eben startet. Kann man jetzt sehen wie man will.

Donnerstag: morgens sehr frisch, Langfingerhandschuhe waren angesagt, also für mich. Lusche halt. *lach* Nachmittags fast wieder wie am Vortag zurück, nur noch schneller.

Im Verlauf des Tages wurde ein passender Rückspiegel für das CAADX bei Fahrrad Fiolka eingeholt…

Bikebasteln: …und am Nachmittag montiert.

Bike nachgedacht: auf der verlängerten Jobanfahrt am Freitag, welche ja mit dem frischen Spiegel und somit mit dem CAADX gemacht wurde, kam mir so der Gedanke, die Laufräder an jenem Bike doch nicht ganz neu ein zu holen.
Alternativ könnte man, so wie auch beim Stahl Renner passiert, sich was passendes einspeichen lassen.

Nur das diesmal nur die Naben getauscht werden und nicht die Felgen. Preislich war die damalige Erneuerung durchaus zu gebrauchen und hätte noch den praktischen Vorteil, das Fahrrad Schricke ja der für mich am nächsten zu greifende Fachschrauber wäre.

Anfragen werde ich das auf jeden Fall mal.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- u. Biketouren Bilder: am Freitag lange Frühanfahrt, weil ich erst später einstempeln sollte-konnte-mußte, weil eben später Schichtende und sonst zu viel Stunden. Natürlich mußte ich das CAADX nehmen, schon alleine um zu sehen, wie sich der Spiegel macht.

Erster Eindruck ist, ja die nur 60mm reichen, aber das Einstellen ist etwas tricky. Vor allem, weil sich der Spiegel in einem Kugelgelenk befindet und sich so nicht wirklich feststellen lässt. Die Sicht nach hinten ist gut, dumm ist nur, am Rennradlenkernende montiert schaue ich unweigerlich immer ein Stück auf mein Knie.

Die Jobanfahrt selbst war mit fast gut 34km ( Strava-Link ) lang und wurde von mir aus dem Kopfnavi spontan, also quasi im rollen selbst, zusammen gestrickt. Und warm war es wieder, zumindest als ich unter DO-Husen war. Da mußte ich erstmal kurz inne halten, kräftig an der Wasserpulle nuckeln und mir einen Riegel zwischen die Backen schieben. Schwitzen verbrennt ja auch Kalorien.

Das Frühstück in der Firma war dann auch entsprechend, auch wenn es selbst etwas warten mußte. Denn Fisch futtern während der Großteil der Belegschaft noch im Aufenthaltsraum anwesend ist, gehört nicht zu den populärsten Dingen im Betrieb.

Die Heimfahrt war eigentlich etwas länger geplant. Es sollte hoch gehen bis kurz vor Cappenberg, nur so zum abspannen. Vereitelt wurde diese Heimfahrtvariante aber durch den einsetzenden Regen. Erst in fein, dann aber gut zunehmend. Schon in der Abbiegung zur Strecke mußte ich wider umschwenken und hab mich dann an einem fetten Baum unter gestellt.
Die Wolken waren gut dunkel und es goss wie aus Eimern. Während ich da so stand streifte ich die Windstopperweste über um wenigstens einen gescheiten Windschutz zu haben. Nass und Wind ist nie eine ideale Kombination. Als es wider heller wurde und auch wirklich aufhörte zu kübeln, setzte ich meine Fahrt fort.

Nach Hause mußte ich ja sowieso, dumm war nur, ich fuhr mit der Regenfront und bekam dann so im Verlauf der Fahrt immer wieder mehr ab. Ich schrieb dazu ja schon ein paar Zeilen.

Inzwischen ist alles wider gut. Bin geduscht, die Wäsche ist gewaschen und aufgehängt, der Bauch wider voll und so kann der Abend langsam ausklingen. Draußen ist es wider schön. Wenn nicht schön, so doch zumindest trocken. Ich mag das Wetter !

…und sonst ?/ Newsticker: noch ein kleiner Anhang zum Wochenabschluss. Da man ja wenn man mit dem Radel unterwegs ist auch mal irgendwann Hunger bekommen kann, oder sich noch was für unterwegs mitnehmen will, hab ich mal mit der Fleischerei Angelkort die Liste für die Versorgungspunkte auf Tour aufgefrischt. Kennen gelernt hatte ich es auf einer Jobtour, wo ich mal als Begleitung mit war.

24.681km/ 10.05.2019

Mai 10, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16: *ironiemodus an* …scheiß Leben. *ironiemodus aus*

Cut & Einschub: …das schöne am Leben ist, das man es spüren kann. Wenn man es denn auch wirklich lebt und eben nicht jeden Tag in die gleiche Tretmühle zu fallen vermag. Man hat die Chance noch einen Herzschlag mehr aus ihm zu holen, seine Sinne ein wenig mehr jenem Reiz aus zu setzten, der einem den inneren Frieden bringt. Dabei sind es oft nur die Kleinigkeiten, manchmal nur Augenblicke die man sonst so nicht sieht. Dinge, Orte oder Situationen welche alltäglich sind, aber im Strom unter zu gehen drohen. Es müssen keine dramatischen Ereignisse sein, auch die ruhigen Orte geben einem Kraft.

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Montag: …früh nochmal nach der Luftpumpe gesucht, weil auch meine CRAFT Unterziehhandschuhe nicht zu finden waren. Zum Glück war es frisch genug, ich konnte also die warmen Handschuh als Ersatz anziehen. Auch wenn ich sagen muß, beim Eintrudeln im Hof des Brötchengebers war es schon sehr warm an den Flossen. Zwei Dinge die ich also mal finden sollte – später.

Derweilen rollte es sich ma‘ super geschmeidig mit dem Stahl Renner zum Job.

Am Gewicht kann‘ s net liegen, werden wohl die besseren Laufräder-Naben-Kombi sein. Das Kraftwerk als Marker-Point für die halbe Strecke wurde nach knapp ü. 20min. hinter sich gelassen. Ohne Stress, einfach so. Mit dem CAADX muß da schon gezielt Druck machen.

…was dann wieder zu der Überlegung führen müsste, doch mal, also zumindest schon mal vorab, frischere LRS für‘ s CAADX zu sichten. Hatte da ja neulich bei einem Radschrauber des Vertrauens ein angerissenes Vorgespräch.

Bike Defekte: am CX-LRS hab ich neulich mal von Hand gedreht. Zwei, maximal drei Umdrehungen, dann war Schluss. Also am Hinterrad. Vorne dreht‘ s länger. Aufgrund der eher miesen Vormontage ab Werk, oder Qualitätskontrolle, waren ja an beiden hinteren LRS die Nabenverschlüsse nach knapp 1.000km lose.
Da ich das damals noch nicht so auf‘ n Schirm hatte, hat der Händler das zwar gefixed, er wird aber wohl nur die Nabe mit Fett voll gepackt haben und dann so festgeknallt, das sie sich noch dreht. Miese Masche.

Denn bei einer späteren Wartung, aber wieder beim Schrauber des Vertrauens, diesmal aber ein anderer, waren schon gute Laufspuren zu erkennen. Er hat dann mit verständnisvollem Blick frische Kugeln reingepackt und auch gefettet so wie muß. Und nicht einfach nur picke-packe voll.

Aktuell dreht sich das Schauspiel noch, aber im Grunde warte ich darauf, daß die Naben verrecken. Bin ja ehr der Typ der eher auf Verschleiß fährt. Könnte also diese Jahr wieder teuer werden. So die Denkweise der Holden. Weiter im Standardtext = Bikealltag

…die Rückfahrt war genauso fix ( 23km/h+ Schnitt ) wie halt die Hinfahrt in den frühen Stunden des Tages. Dazu schob noch eine seichte Brise von hinten. Radfahren kann so herrlich sein.

Die Folgetage sahen im Prinzip nicht anders aus, außer das es am…

Mittwoch: …auf der Rückfahrt tatsächlich mal Regen gab. Das war jetzt aber nicht ganz so dramatisch, auch wenn ich keine Regenhose mit dabei hatte. War nur ein seichter Sprühregen und die eher dicke Hose landete nach der Ankunft sowieso in der Wäsche. Kalt, also regen-kalt war es auch nicht. Selbst bei den beiden Ampelstops war alles im grünen Bereich.
Natürlich hab ich den Stahl Renner nach der Ankunft einer kurzen Schlauchwäsche nebst trockenreiben unterzogen. Nicht da sich der Siff am Folgetag wirklich stören würde, aber er hinterlässt immer so unschöne Spuren auf dem Chrom und dem tiefschwarzen Lack. Und so macht man sich lieber einmal eine kurze Arbeit, als dann irgendwann länger daran zu putzen. Kette abziehen war dann natürlich auch Pflicht, ist ja aber Kinderkram.

Bike & Pack/ Outdoor: den Tag über kam mir so ein vermeintlich blöder Gedanke. Wenn ich im Thema Schlafsack nicht wirklich weiter komme, könnte man ja schon mal das Thema Hängematte final angehen.

Das Amazonas Moskito Traveler Thermo Set gibt’s Gesamtpaket für schlappe 150, aber dazu könnte man ja gleich noch den Underquilt mit ordern. Das Underquilt gäbe es für 99 Euro und hätte auch ein gefälliges Packmaß von 32 x 16,5cm. Gut, wären dann auch wider 250 die versenkt würden aber….
…ich könnte mir vorstellen, daß jene zusätzlich wärmende Schicht, in Kombination mit meinem eher dünnen Ajungilak Kompakt Ultra Twin, den aber wider gepimpt mit dem ja auch im Hause befindlichen Cocoon TravelSheet,zumindest in der ja jetzt anstehenden Sommerjahreszeit eine brauchbare Kombi ergeben könnte.

Praktisch wäre dann, es wäre eine komplette Hängemattenkombi, also auch eine mit etwas was gegen diese kleinen Stech-Blutsaug-Beißviecher hat, aber auch mit einem Niederschlagschutz versehen Schlafmöglichkeit im Stall. Und wieder weiter im Bikealltag

…in der Frühe des Donnerstag wieder einen Tacken wärmer, also die Kleiderordnung anders als am Vortag. Der Stahl Renner rollt bestens und dann die Erkenntnis, die folgenden Tage, wie halt auch schon dieser frühe Tag, werden ein paar der besten sein.

Am Nachmittag mußte ich sogar etwas tricksen, denn das Thermometer in der Firmenkutsche zeigte stellenweise was nahe der 19c°. Und so wurde alles was vermeintlich warm war im Ortlieb Seat-Pack verstaut, das Hardshell, wie man ja die letzte äußere Schicht, also die Jacke ganz außen nennt, mußte sogar oben unter das Zurrband. An dem Punkt war es mal wider soweit, das Thema Bikepacking schaffte mir ein wenig mehr Gedanken. Wie wird das bloß alles gehen ? Jedenfalls griff ich mir den Jobwindbraker, hatte nur das kurzärmelige Biketrickot an, Hose, Knielinge, Socken und eben Schuhe. War das wider eine nette Rückfahrt.

( Bilder <klick> der Woche/ und der vorherige Rest des Monats Mai… )

36.657km/ 05.05.2019/ Wetterkapriolen

Mai 5, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Volotec/ Biketouren/ Outdoor/ Bike- u. Biketouren Bilder: es tat sich an, daß der Sonntag mit etwas an Tätigkeit gefüllt werden wollte, was dem Wetter entsprechen könnte. Die Herren von der Wetterwahrsagerei, anders kann man das nicht mehr nennen, ließen arge Regenneigung und tiefere Temperaturen verlautbaren.
Blöde Sache dann an so einem Tag mit dem Fahrrad durch die Gegend zu gondeln, mit dem eigentlich Ziel irgendwo gemütlich, die Betonung liegt auf gemütlich, noch ein Tässchen von einem heißen Getränk zu sich zu nehmen.

Und so wurden schon am Vorabend genug warme Kleidung bereit gelegt um so gewappnet zu sein. Denn Regen und die gut unterhalb der 5c° liegenden Temperaturen können schon arg ungemütlich werden. Und da ja Gemütlichkeit in Kombination mit entspannt auf der Tagesordnung standen…

Ich sag das ganz offen und ehrlich, schon im ersten Viertel der Strecke, genau genommen an den Lippeauen begann ich Kleidung ab zu legen. Das zusätzliche Kurz-T-Shirt verschwand genau so im mitgeführten Rucksack, wie die dicken Handschuhe. Die Sonne knallte nur so vom Himmel, das Thermometer sprach recht unverhohlen was von 18c° ! Kalt ? Mit nichten.

Gut das ich mir das gute alte Volotec gegriffen hatte. Mit dem kann man sowieso kein Tempo machen und so hab ich mir als erstes eine Streckenschau aufs Tagesziel gesetzt. Die Lippeauen kurz vor Werne, den ich seinerzeit Lippe-Wehr-Track getauft hatte, wurden unter die gedanklich Lupe genommen.
Da liegt schon mal ganz gerne Sturmholz rum, Äste ragen in den Weg und dann da so auf Dunst durchfahre kann haarig werden. Denn der Weg ist im größten Teil eher nur ein Trampelpfad und entsprechend „breit“. Die eine oder andere Kurve gibt’s dann auch noch und mit entgegenkommenden Fußvolk ist auch zu rechnen. Man ist also gut beraten zu wissen wie´s da so ausschaut. Heute kann ich sagen, ist fahrbar, aber zum durchheizen eher nicht. Wie immer halt.

( weiteres Bild- u. Filmmaterial im <klick> Album/ ich finde die Filme immer so lustig… )

Etwas leichter gekleidet ging es dann weiter. Das nächste Tagesziel war schon lange bekannt und dort mußte ich einfach mal was ausprobieren. Und genau dafür hatte ich meine Hängematte mit genommen.

Das Ziel hatte ich recht schnell erreicht, aber was heißt schon schnell ? Chillen war angesagt und das sollte optimalerweise ein wenig in der Hängematte passieren. Und da ich den westlichen Lieblingsaussichtsturm schon für so manche Chile-out-Aktion missbraucht hatte, sollte jener auch diesmal wider dafür herhalten.

Praktisch ist, jene Location ist recht nah, etwas über 10km müssen dafür zurück gelegt werden. Zu Fuß noch gut machbar, mit dem Fahrrad ist der geneigte Radler gerade mal im Warmfahrmodus. Ebenfalls parktisch ist, ich hatte jenen Standort schon für einen ersten Overnighter ausgespäht. Denn noch so ohne wetterfeste Hängematte, also Hängematte mit Tarp welche ich ja noch nicht mein Eigen nenne kann, ist Wetterschutz von oben immer ein guter Plan.
Und das Untergeschoss bietet genau das, in meinen Augen mehr als ausreichend Wind und Regenschutz. Das mit dem Regenschutz hatte ich irgendwann auch schon mal bei entsprechenden Bedingungen getestet. Heute wollte ich aber noch wissen, ob man nicht oben auf der Top-Aussichtsplatform die Hängematte zum hängen bekommt ? Und so bin ich mit dem Rucksack nebst Inhalt da mal rauf gestiefelt.

Ob angekommen mußte ich leider feststellen, das der Wind aus nord kommend gut in die offene Platform reinbließ. Unschön wie ich fand. Dennoch schaute ich mich genau um. Auf den Zwischenetagen zog es zwar nicht so arg rein, hätte man also auch nehmen können. Aber da dort die Plattformen nur aus der Treppenumlauf bestehen, würde eine Hängematte anderen Interessenten im Weg hängen. Da ließ sich zwar oben vermeiden, aber der Wind zog doch arg rein. Ein weiteres Schmankerl was eine potentielle Abhängung der Hängematte erschwerte war, das die Holzverkleidung nur senkrecht angebracht war. So wäre ein Umfädeln wider schwieriger gewesen. Ich beließ es dabei und verkroch mich nach unten…

…in die gute Stube. Dort wurde dann die Hängematte abgehängt und der Spirituskocher gefüllt und entzündet. Wasser für eine Intsantbrühe wurde in den Topf gefüllt, Deckel drauf und ein kleiner filmischer Rundgang um das Qaré gemacht. Als ich von der Runde zurück kam, brodelte schon das Wasser, ein Süppchen wurde zubereitet. Sitzend in der Hängematte stöberte ich im Mobilbrowser und verkündete mein Dasein auf den passenden Plattformen. Man ist ja präsent. *grinslachschmunzel*

Die heiße Tasse liegend in der Hängematte zu sich zu nehmen wollte ich dann doch nicht wagen. Brühend heiße Suppe sich über die Brust tröpfeln war nicht so mein Anliegen. Nach dem warmen Getränk wurde noch etwas abgehangen und sinniert, Bilder gemacht und und und…, gewartet das die Zeit langsam verstreicht.

Irgendwann packte ich dann aber wider meine Sachen zusammen, räumte noch etwas auf, Müll lag ja wider rum und wie ich so vor den Zugang trete, scheint die Sonne, als hätte es eine Vorhersage auf unter 5c° und Regen nie gegeben. Also platzierte ich meinen ob der gestemmten Kilometer Body noch eine gute Zeit lang auf der Bank in der Sonne. Wie schon gesagt, chillen, einfach die Zeit verstreichen lassen und den Kopp in der Sonne hängen lassen.

Übrigens, auch auf der Rückfahrt verblieben die dicken Handschuhe, ja sogar die Fäustlinge für die Outdoor-Aktionen im Rucksack. Die Sonne schien, die Lieben hatte mich schon kontaktiert und so rollte ich gen Burg…

08:53Uhr/ 05.05.2019

Mai 5, 2019

Morgengruß/ Bike nachgedacht/ Outdoor: das trifft sich ja gut, der fünfte-fünfte ist heute… . Ein kleines Wortspiel zum Anfang dieses Beitrages. Wie schaut’s aus ? Jo, Espresso ist getrunken, irgendwas zum Frühstück sollte es noch werden, da muß ich dann mal schauen was ? Ansonsten zieht es mich irgendwie nach draußen an die frische Luft.
Der heutigen Wetterlage entsprechend wohl an die sehr frische Luft. Ausrücken mit dem Fahrrad hatte ich zwar jetzt so nicht gedacht, statt dessen sogar ein paar Kleidungsstücke zum Laufen rausgelegt, doch andersrum, warum nicht mit dem Fahrrad ? Denn mit dem Fahrrad erweitert sich der Aktionsradius. Und da ich eh ein paar Nettigkeiten in den Rücksack packen wollte, was man dann ja auch in eine Biketasche verstauen könnte, überlege ich jetzt nur noch, zu welcher Location mit optionalen Wetterschutz es mich zieht ?

Und mit diesen Überlegungen steht immer irgendwie mein gutes altes Volotec im Zentrum der Überlegungen. Warum auch immer. Der Plan ist, mit dem leichten Gepäck irgendwo halt bei Wetterschutz, sich ein wärmes Getränk wie zum Beispiel ein Süppchen machen und schön-blöd in die Landschaft schauen. Spontan im Zusammenhang mit Wetterschutz fallen mir zur Zeit nur zwei Standorte ein. Beide an den Lippeauen, die eine weit östlich und damit eigentlich auch zu weit weg, zumindest für das Volotec. Der andere Standort westlich und recht nah. Letzterer hätte sogar den Vorteil, daß er nicht sehr viel von Publikum besucht wird. Insgesamt aber wohl auch zumindest bei dem Wetter.

Ich werd mal schauen…
…und mir erstmal noch was zwischen die Kiemen schieben. Croissants liegen für den Ofen bereit. Derweilen dem lesenden Publikum noch einen netten Sonntag, egal bei welchem Wetter !

29.738km/ 03.05.2019

Mai 3, 2019

Bikealltag/ The Cure – Forest: die ersten zwei Tage im Monat Mai sind wenig dramatisch verlaufen. War es gestern für noch fast frisch, so stand am Nachmittag der Lorenz wider gut am Himmel und alles wurde mollig warm. Zum Glück wehte ein kühles Windchen. Doch auf der Rückfahrt kündigten sich dunkel Wolken von Norden kommen an und brachten dann am frühen Abend ein paar Regentropfen.
Aber nicht genug Regen, denn auf der Burgterrasse konnte ich so noch etwas trainieren. Feiertage sind um und der Urlaub auch, also wider straff in den Alltag kommen. Lief auch soweit gut.

Über Nacht pendelte sich die Temperatur ein und so konnte ich heute früh ohne große Kleidersorgen losfahren, die Regenjacke gleich angezogen. Die bessere Wahl, denn wenn man unterschiedliche Temperaturen am Tag erwarten darf, muß man halt die richtige Kleidung mitführen oder anhaben. Schwankungen im gewissen Umfang mag ich, kann man auch kleidungstechnisch kompensieren, aber ab einer gewissen Spanne kann das tricky werden. Nun gut, das hatte sich heute erledigt. In der Frühe war es mir nach gut der Hälfte der Strecke schon fast etwas zu warm. Das Radtrikot, als zusätzliche Wärmeschicht, hätte ich auch aus lassen können.

Das ich ans schwitzen kam, merkte ich erst, als ich den Bock am Ort des geldlichen Schaffens abgestellt hatte. Unangenehm schon so am morgen. Dann aber frisch gemacht mit Waschlappen und Seife, eine Prise Deo und die Wechselwäsche an, dann war wider gut.
Am nachmittag ging das schon wider, hatte aber diesmal auch das Radtrikot ins Gepäck verfrachtet.

Nach der Ankunft kurz nach dem Fahrgerät geschaut, Bremsbelagwechsel war heftigst fällig. Kein Wunder, nach 4.073km war am hinteren Belag einseitig fast vom Kanalstaub weggefräst, im Grunde runter bis auf die Haltefeder, unschön ! Dabei hatte ich mich schon gewundert, daß es hinten immer irgendwie so Quietschgeräusche machte. Ich hoffe mal das war jetzt nur der Bremsbelag und nicht…

…die Nabe am Laufrad.

Also, frische Bremsbeläge sind drauf, die Kettenlänge bot aber noch ein gute Viertel bis zum eintauchen auf der Messlehre. Kein Wunder, hat auch erst 2.649km gelaufen. Für gewöhnlich wird bei ca. 3.000km gewechselt. Gab aber auch schon Ketten die länger ihrer Tätigkeit nachkamen.

  • Etwas aufgebraucht sehen aber die Schaltröllchen aus. Was die Schaltröllchen betrifft, nach ebenfalls nur 2.649km schon etwas verwunderlich ist.
  • Am Miche Kettenblatt nagt auch so langsam der Zahn der Zeit. Das Kettenblatt hat aktuell auch schon 6.821km gelaufen. Wäre somit im Vergleich zur Erstbestückung schon einen Überlegung wert beim nächsten Materialeinkauf seinen Nachschub mit zu ordern.
  • Was die Kassetten betrifft, müßte ich echt intensiver nachschauen. Denn bei zwei Laufradsätzen ist das nicht ganz so einfach.

Überhaupt hab ich im Thema Kassette dazu jetzt ma´keine Lust. Anderseits stell ich mir diese Frage auch nicht, denn wenn eine frische Kette hinten über die Gänge rutscht, dann ist sie fällig. Reserve sollte also auch in die Burg kommen. Doch nur welche Kassette ? Fakt ist, oben rum können gerne noch ein paar müde Zähne mehr sein. Um halt an heftige Steigungen ich etwas „Fleisch zu haben“. Unten rum müssen da aber keine 11 Zahn sein. Brauche ich so gut wie nie ( aktuell liegt an 11-12-13-14-15-17-19-21-23-25-28 ).

Das könnte also beim nächsten Einkauf eine dickerer Zugriff aus der Einkaufsliste werden.

Newsticker/ Outdoor: im Thema Schlafsack für draußen hat sich eine Wendung ergeben. Hatte ich mich noch gefreut einen vermeintlich passenden Schlafsack aus dem Hause Millet mein eigen nennen zu können, mußte ich leider feststellen, das passt nicht. Und somit gibt’s in der Sparte einen Neustart –> zum weiterlesen…

08:09Uhr/02.05.2019

Mai 2, 2019

Morgengruß/ Bikealltag/ The Cure – Forest: nach dem gestrigen eher inaktiven Tag geht’s heute mit dem üblichen Turn weiterE, endlich.

Espressofrühstück, restankleiden dann aufs CAADX geschwungen und ab zum Job gefahren. Lief auch gut, ich kam passabel von der Stelle.

Den Tag über den Job machen und wider zurück radeln. Hier wieder angekommen sich dann der Fitness widmen, duschen, futtern & chillen und dann ab in die Federn hüpfen. Ganz ehrlich, ist mir so lieber, als den ganzen Tag rumgammeln.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag !

Newsticker/ Outdoor: nach einem Liegetest und Recherchen auf bekannten Onlineplattformen hab ich mich entschieden, den Millet Schlafsack wieder retoure zu schicken.

Fakt in Kurzform ist, er entspricht nicht meinem Nutzungsprofil. Woher die Komfortemperatur von 5c° kommt ist mir ein Rätsel ? Die Oberseite, wohl mit Daunen gefüllt ist derat dünn, daß man nicht nur fast hindurch sehen kann, sonder hat bei 5c° keine wärmende Wirkung. Klar, wo nur ein Hauch von nix ist, kann auch nix wärmen.

Wenn ich dann noch den Stress mit dem Packen hinzu rechne…
…wäre der Plan mit der Investition von knapp 103 Euro zwar ein schöner Traum gewesen, war-ist dann aber eben doch nur ein Traum.

29.533km/ 22.04.2019/ Ostermontagtour

April 22, 2019

Bikealltag/ Outdoor/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bike- u. Biketouren Bilder: am heutigen Ostermontag ergab sich die Situation wie folgt. Ich hatte die vierte Nacht draußen in der Hängematte geschlafen. Eigentlich ganz gut uneigentlich…, kann ich nicht mal so sagen.
Fakt ist, es war die erste Hängemattennacht, wo ich im Grunde durchgeschlafen habe. In den vorherigen war immer irgendwas. Entweder ich mußt ein der Nacht öfters raus, weil ich den Tag über soviel gesüppelt hatte, oder ich wurde immer wider wegen der vermeintlich ungewohnten Geräuschkulisse wach.

Zum Vorteil war aber wohl auch dieses Mal, daß ich auf die Idee kam, meine günstige Thermomatte in die Hängematte zu legen. Das schaffte nicht nur Stabilität innerhalb der Hängematte, was sich wiederum positiv auf das Einsteigen in den Schlafsack widerspiegelte, sondern brachte auch eine deutliche besser Wärmeleistung im Rückenbereich.

Natürlich war ich auch richtig müde. Also nicht bloß so das an denkt man ist müde. Kaum im Schlafsack drin, nochmal den großen Waagen bestaunt und schon war ich weg. Soweit so gut.

Was auch positiv mit reinspielte war, daß es auch die Nacht über nicht so kalt war, insbesondere in der frühen Morgenstunden. Denn in den letzten Tagen war es ja eh schon kühler, aber so ab drei Uhr sank das Thermometer nochmal gerne auf die 5c° oder auch weniger zu.

Jetzt kommt aber wohl ein Knackpunkt, die Isomatte. Stabilität und Wärmeleistung hin oder her, das hatte ich ja schon bei einem ersten Liegetest feststellen können. Aber ich kann mich daran erinnern, daß mir irgendwann nachts recht warm, wenn nicht sogar heiß war. Ich hatte ja schon beim zu Bett gehen den Schlafsack nicht ganz geschlossen, aber das es dann nochmal so warm werden würde ?
Ich mutmaße mal, daß die Thermomatte daran nicht gang unschuldig war. Denn zwei Dinge kann ich nicht ab. Das eine ist frieren, und ich habe schon genug in meinem Leben gefroren – kacke nochma´ – und das mir zu heiß ist ! Und schwitzen Nachts ist nu´ wirklich nicht das was man braucht.

Und so kam es, daß ich trotz durchschlafen und eigentlich spätem wachwerden im Vergleich zum Vortag, irgendwie mächtig neben der Spur war. Der Film zeigt, oder besser hört es recht deutlich und so war der Espresso an diesem Morgen mal sowas von nötig.

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Die Espresso-Bar und das Nachtlager

Ja und so kam es, das ich echt lange brauchte um überhaupt was auf die Kette zu bekommen. Es war jetzt aber auch nicht so, daß ich nur stumpf rumhockte. Nach dem Espresso räumte ich draußen alles auf ( und beschloss eigentlich die nächste Nacht nicht in der Hängematte zu pennen ), aber es dauerte halt eben. Dann mußte ich was frühstücken, hatte aber eigentlich die Idee im Kopf irgendwas zu machen, eine Radtour oder so, wo ich dann frühstücken würde. Aber ich hatte keine Idee wohin. Außerdem war es draußen ja noch so „kalt“ und und und…

Aber irgendwann riss ich das Ruder rum, packte eine Sachen und machte mich auf den Weg. Ziel und Strecke sollte meine Lieblingsbank sein.

Und siehe da, keine zwanzig Minuten auf dem Bock gesessen und die Kurbel kreisen lassen, natürlich alles im Chill-out-Modus und schon ging es mir bestens. So als sei nie was gewesen. Und so rollte ich vor mich dahin. Die Sonne kam raus, es wurde zusehends wärmer, ich mußte Kleidung ablegen, was ich zwar wider irgendwie nervig fand, aber nun gut.

Zu meinem Erstaunen mußte ich feststellen, daß man ein kurzes Stück Wirtschaftsweg neu gemacht hatte. Naja neu ist jetzt auch übertrieben. Dieser Weg war schon immer sehr gut ausgespült, hatte Schlaglöcher und die Spurrillen von den Traktoren paarten sich mit dem losen Steinzeug in form von Hinkelsteinen. Inzwischen hatte man eine neue Schicht drüber gemacht.
Zumindest waren die großen Schlaglöcher zugeschüttet. Nur dumm war, man hatte diesen neuen „Belag“, eine Mischung aus wilden Steinen unterschiedlichster Formationen und ich sage mal groben Sand nur aufgeschüttet und bestenfalls noch einmal gerade gezogen. Das war’s dann aber auch.

An ein verfestigen oder gar verdichten hatte man nicht gedacht. Und so war es auf jenem Teilstück halt wie immer. Rumeiern und aufpassen das man nicht irgendwie der Erdanziehung zu heftig und unkontrolliert folgt. Spaß halt !

Aber ich kam dann tatsächlich an und auch in einer Zeit wo ich so für mich sage, passt. An der letzte Steigung ergab sich aber noch eine Gesichte.

Man muß wissen, diese Steigung hat es in sich, ist also nicht gerade die flachste. Strava murmelt was von über 17% in der Spitze. Dem aber noch einen drauf zu setzten, das ist jetzt kein geteerter Weg, sondern ein Wirtschaftsweg, der ganz groben Güte. Wasserrinnen, tiefe Fahrspuren und dazu natürlch immer wider loser Untergrund. Gerne auch wider mit groben Steinen.
Soll Leute geben die unten am Eingang stehen und sich überlegen, ob sie da zu Fuß hoch sollen ?

Für mich ist das immer eine kleine Sonderprüfung. Im kleinsten Gang, quasi kurz vor´m Umfallen von Fahrer nebst Fahrgerät, da hoch zu kommen hat was – denke ich. Und so kurble ich mich Stück für Stück hoch. Das geht dann immer so schnell, daß man zu Fuß schneller sein könnte.
Da ich aber weiß, daß die Rampe ein Ende hat und ich oben quasi nur noch vom Rad fallen brauche und mich dann an der Lieblingsbank wider hochziehen kann, die Sauerstoffflasche in der anderen Hand… *lach*

Nein, also ich fahre da so hoch und sehe schon im letzten Drittel einen kleinen Hund. Sein Herrchen nimmt mich wahr, bleibt aber zunächst scheinbar in der Mitte des Weges stehen. Ich denke noch: „Kollege, was wird das denn„, als ich dann doch bemerke, er schaut nach seinem kleinen Fiffi um dann wohl auf die Seite zu eilen, wo Hündchen gedenkt sich hinzu begwegen.
Doch Hundchen denkt gar nicht daran sich überhaupt zu bewegen, geschweige denn in eine Richtung außerhalb meiner Fahrbahn. Denn idealerweise fährt man da in der Mitte. In den seitlichen Spurrillen kann einem aufgrund der Rillentiefe zum einen mal die Kurbel aufsetzten oder man hat Mühe in den losen Steinen nach Haftung zu suchen.

Doch Hundchen bleibt also wo er ist. Herrchen kann nix mehr machen und dann fängt der gute Bursche noch an zu bellen. Ich halte an und klettere vom Bike. Herrchen schaut verwundert, also ich das Gespräch mit dem Hund eröffne. Dann klärt er mich auf, das Hunde wohl auch auf Keuchen, und das tat ich in der Tat mächtig, mit Angst reagieren und anfangen zu bellen.
Muß man ja mal wissen„, sage ich so und wir beide fangen an zu schmunzeln. Wir plaudern noch ein wenig während wir weiter in Richtung Bank gehen. Dort angekommen…

…brauch ich eigentlich nicht zu erzählen, iss ja klar, nachdem freie Bahn ist koche ich mir einen weiteren guten Espresso und halte den Kopp in den Wind, schaue über die wellige Landschaft und genieße die Zeit. Einfach nur so.

( Bild vom CAADX wie es vor der Lieblingsbank liegt mit ein wenig tiefer Aussicht, ein Weg auf der Rückfahrt unterhalb der Lieblingsbank und der gesammelte Müll )

Während ich da so hocke, den Café con Leche schlürfe und Kekse in den Mund mummle fange ich wider an klar zu denken. Wie war das jetzt mit der letzten Nacht ? Warum war ich in der Frühe so neben der Spur ? Was kann man besser machen ? Wie macht man das am besten mit der Kleidung in den frühen Morgenstunden ? Wie könnte es mal in echt auf einer längeren Radtour mit dem Übernachten laufen ? Sollte ich demnächst mal eine Nacht im Wald planen, unweit der Burg ?

Man sitzt da also so und denkt nach. Die Gedanken fließen, nicht alles ist stimmig oder gibt einem die Erkenntnis. Braucht es aber auch nicht. Hauptsache man denkt und fühlt. Die Natur mit ihren Eindrücken gibt einem jenen Sinnenreiz, den der Mensch von Natur aus braucht. Braucht um zu leben. Alles andere ist nur halbe Miete.

Irgendwann habe ich den Café auf(getrunken) und packe meine Sachen etwas zusammen. Dann überlege ich, warum und ob ich überhaupt schon losfahren sollte ? Der Blick auf die Uhr besagt: „wozu, du hast noch soviel Zeit ?“ Also fange ich an mich um zu schauen. Lagerplatz kurz hinter der Bank, vielleicht auch für eine Nacht ?

Dann entdecke ich Müll. Die Zigarettenstummel vor der Bank hatte ich zu dem Zeitpunkt schon in ein Erdloch verfrachtet. Ich mag keine ollen Kippen. Blöd ist aber auch, da ist kein Mülleimer in der Nähe. Hinter der Bank liegt einfach Müll rum. Ich stöbern durch den Waldrand, der hier sehr offen ist, um mir eventuell einen Stock zu suchen, an dem ich rumschnitzen könnte. Soll ja beruhigend sein. Beim Rundgang entdecke ich hoch mehr Müll, ja sogar eine ganze Tüte, wo man schon den Müll vom Kampieren rein getan hatte und dann einfach am Waldrand entsorgt hat. Langsam geht mir die Hutschnur.
Ich packe den Kram zusammen und stopfe den anderen Müll noch mit in die Tüte. In einem Gebüsch rechts hinter der Bank entdecke ich noch mehr. Ich krame alles zusammen und es passt zum Glück in die Tüte. Doch was dann ? Wohin mit dem ganzen Dreck ? Ich wusste nicht wo die nächste Mülltonne war. Und mitschleppen bis zur Nächsten „Abladestation“ wollte ich das auch nicht. Zumal ich es echt hätte tragen müssen. Denn Platz, vor allen für diese Menge, hatte ich am Bike gar nicht.

Irgendwann kam ein älteres Pärchen und jene fragte ich wo denn eine Mülltonne sein könnte ? Sie verwiesen auf den nahem Parkplatz, den ich eh passieren würde. Ich beschloss also nun, mit der Tüte bis dorthin zu laufen. Nicht der beste Plan, weil auch mal nicht eben um die Ecke, aber was will man machen ?
Und wie ich gerade eben so los will, kommt zu einem Erstaunen, eine Pferdekutsche genau um die Ecke. Die sind mit der Kutsche und zwei Gäste hinten drauf tatsächlich den Hang hoch, wo ich wegen dem kleinen Kläffer absteigen mußte. Ich ergreife die Initiative und frage ob sie denn einen Möglichkeit hätten die Tüte mit zu nehmen, erkläre Ihnen aber auch, das ich sonst die Tüte bis zum Mülleimer tragen müsste. Man willigt ein und nimmt die Tüte mit. Glück gehabt.

Und dann bin ich eben wider los. Die Rückfahrt war weniger spektakulär. Lustig fand ich nur den Herren auf dem E-Mountainbike. Wieder klar ersichtlich einen richtig fetten Gang drauf, schnellt er an mir vorbei. Er schnellt aber auch recht unbekümmert mit seinen 25km/h an der Familie vorbei, wo die Gattin mit der kleinen Tochter auf einem Laufrad vorab läuft. Fand ich schon riskant bis rücksichtslos.
Aber er hat da scheinbar nicht drüber nachgedacht. Das beobachtet man öfters bei diesen E-Bikern unabhängig ob sie nun ein Stadtrad fahren oder eben ein MTB. Ist ja auch klar. Die fahren im dicken Gang ganz locker so daher, es ist ja nicht anstrengend und auf den Tacho schauen sie wohl nicht. Ist dann so wie Autofahren. Geht ja mühelos und mit den Blechkisten jenseits der 150 PS ha man schnell zu viel auf dem Tacho stehen. In einem 34PS Käfer ist die Hölle los, wenn man damit bei 130 über die Autobahn knallt. Realitätsverlust.

 

( Und wie immer Bild- u. Filmmaterial im <klick> Album )

Was noch so war ? Ach ja, ich habe zwei Nettigkeiten gefunden. Auf dem Rückweg bei Kilometer 32,3 beobachtet ich einen Radfahrer wie er um eine Ecke verschwand. Ich realisierte sofort, das es da einen Weg geben müßte, der mich wiederum zu einem anderen Weg, ja klar logisch, bringen müsste, den ich schon ma´ gefahren bin. Der Vorteil wäre, man müßte nicht auf diesem erst kürzlich neu gemachten Gehweg mit Radwegbenutzungspflicht fahren ( wenn diese da überhaupt noch existiert ).
Auf der Straße fahre ich dort nur sehr ungerne, wird gerne als Schnellfahrstercke genutzt. Sind eigentlich nur wenige Meter, aber die Straße ist Mist und der neue Gehweg hat immer noch genau jene Dellen, die schon vorher der alte hatte. Ist halt blöd.

Also, dieser vermeintlich entdeckte gute Weg würde mir genau das Zenoba ersparen. Ich also hinterher und siehe da, et volia !

Das andere war zwar eine Sackgasse, aber trotzdem schön. Liegt parallel zu einer Strecke die ich gefühlt seit Jahrhunderten kenne. Auf der Hinfahrt hatte ich schon einen vermeintlichen Trampelpfad ausgemacht. Jetzt s auf dem Rückweg sah ich aber, das war kein Trampelpfad, aber ein Weg der durch Holzräumarbeiten geschaffen wurde. Da mußte ich doch glatt mit meiner neugierigen Nase rein und schauen wie weit jener Weg geht. Gut, war dann Sackgasse und wirklch nur Holzräumsweg, der Boden arg weich und im Grunde nur mit Tannennadeln bedeckt. Fahrbar ? Wohl kaum und wenn ja, dann nur sehr langsam und für die Fahrtechnik & Geschicklichkeit.

Trozdem fand ich diese Stelle sehr schön mit diesen hohen Nadelbäumen die mal nicht sehr dicht standen. Denn so konnte die Sonne ihre Wirkung bis zum Boden entfalten. Im Kopf ging es mir natürlich wider so das ich dachte, dort könnte man auch schon abhängen. Nur Café kochen, das würde ich dort garantiert nicht. Einmal am Zunderstahl gezogen und die ganze Ecke würde in Flammen stehen.

Gut, bin dann gut und komplett tiefentspannt zu Hause angekommen, wider alle klar Schiff gemacht und habe mich der körperlichen Ertüchtigung auf der Burgterrasse hingegeben. War ein klasse Tag.


Noch ein Wort was mir innerlich so nicht die Ruhe lässt.

Hatte ich mich doch die Tage mit einem NABU Freund darüber unterhalten, daß es mit dem Niederschlag soweit nicht her sein. Sprich alles pulvertrocken. Er meinte noch, die Tierwelt würde damit weitestgehendst klar kommen.
Gut kann jetzt sein, ich sehe das aber dann doch etwas anders. Ich bin heute und auch in den vergangenen Tagen an Stellen vorbei gefahren oder eben über Wegstrecken, die waren derart ausgetrocknet, ja ausgedörrt wie in der Wüste, daß das trockene Erdreich von mir unter den Füßen wegsackte.

Oder erst heute beobachtet, das der Wind das Erdreich durch die Luft bläst. Und jetzt erzähl mir keiner, daß sein normal ! Denn wir haben April nicht Ende August oder September nach einem heißen Sommer. Ich denke Kaffeekochen im Sommer wo am Waldrand wird wohl ausfallen. Waldbrandgefahr bis dort hinaus. Und die Bauern werden noch mit Wehmut an den letzten feuchten Sommer zurückdenken. Denn dieser Sommer wird wohl noch trockener und – ich hoffe nicht – noch heißer werden. Normal ? Ohne mich.

Tja, ist wider sehr viel Text geworden, dafür das ich eigentlich nicht so richtig wusste was ich schreiben soll, Tut mir echt leid.  😉

06:39Uhr/ 22.04.2019

April 22, 2019

Morgengruß/ Outdoor: bin heute spät dran aber die letzte Nacht in der Hängematte war bestens. Jedenfalls die beste von allen bis jetzt. Entweder ich war ich so KO oder es lag doch an der Matte darin. Gestern Abend kam ich auf die glorreiche Idee meine olle und simple Decathlon Isomatte in die Hängematte zu legen.

Das wird wohl was gebracht haben, zumindest in zweierlei Richtung. Zum einen zusätzliche Isolation von unten, was ich schon gestern Abend bei einem ersten Liegetest und zwar noch ohne Schlafsack bemerkte, aber auch, daß die Hängematte recht formstabil war.
Ich kann mich jetzt nicht genau daran erinnern, aber ich meine ich war letzte Nacht nur einmal „raus“. Und als ich wider in die Matte bzw. den Schlafsack einstieg, war das deutlich einfacher.

Also, ich bin heute erst um kurz vor sechs wachgeworden und war auch in der Nacht, so ich mich erinnern kann, wenn dann nur sehr kurz wach. Ma(n)n kann also sagen, durchgeschlafen. Dennoch war ich irgendwie zerstört und hab mich erstmal mit ein paar guten Schlücken Espresso richten müssen.

So, ich wünsche allen einen netten Tag noch, ich werd jetzt noch den Rest vom Heißgetränk schlürfen und dann mal schauen was der Tag so bringt. Letzteres ist zur Zeit meine Kernfrage.

29.484km/ 21.04.2019/ CAADX early-sunday-round

April 21, 2019

Bikealltag/ The Cure – Forst/ Outdoor/ Biketouren/ Bike-u. Biketouren Bilder: gut, das der Tag bei mir schon sehr früh begann, hatte ich ja schon erzählt. Was also mit dem angefangenen Tag machen ?

Für mich eigentliche eine Frage die schnell zu beantworten ist. Hier steht ein Fahrrad rum, ich habe eine Hängematte und kann mir unterwegs einen Café oder eben Espresso kochen. Also mal das Equipment auf mein Hauptrad, das Cannondale CAADX, welches ja bauseits eher ein grob geländegängiges Rennrad ist und von daher zu Fahrten in diverse Wälder einläd.
Im Hinterstübchen hatte ich noch doch mal zu schauen wie das im Naturschutzgebiet Ichterloh an der tausendjährigen Eiche jetzt wirklich so mit Hängematte aufhängen ausschaut ?

Als ich das letzte mal da war, war gedanklich noch das Thema Süppchen mit dem Holzvergaser machen. Also so in echt, draußen in der Natur und eben nicht im heimischen Burggarten. Das klappte dann auch so wie gedacht, zumindest außerhalb der Laborbedingungen gab es nix zum meckern.
Aber Thema Hängematte konnte ich seinerzeit aufgrund des Zeitfensters X nicht mehr so abarbeiten, also dann eben heute. Wegstrecke hin kenn ich ja zu genüge, habe mich da aber auch für die einfache entschieden. Erstaunt war ich, das ich dann doch recht fix am Ziel war. Kaum mehr als eine Stunde stand ich bei der tausendjährigen Eiche. Passt dachte ich. Und das obwohl ich noch die Waldstrecke gefahren bin, und zwar aus dem Kopp und andersrum, die mir der junge Mountainbiker gezeigt hatte. Fand ich dann auch so klasse, zumal der umgestürzte Baum inzwischen bei Seite gesägt wurde.

Also, am Ziel angelangt erstmal überlegt, es war menschenleer, was aber auch um die Uhrzeit verständlich ist. Sollte ich mir erst ein Frühstück gönnen und mich dann nach Abhängplatz umschauen, oder doch erst umgedreht ? Ich watschelte erstmal in Richtung Süden auf einem Trampelpfad vor dem Waldrand. Dort konnte ich so aber nix passendes finden, also ging ich wider zurück. Der nächste Gedanke war dann, recht direkt hinter den Sitzbänken was aufzuziehen. Dort war’s dann aber eher sehr eng weil auch viel Buschwerk und somit ungünstig. Und wie ich da so rumlaufe, gehe ich dann doch den recht direkt am Waldrand verlaufenden Trampelpfad ab und siehe da…

…geschätz 15-20 Meter von der mächtige Eiche entfernt war eine Baumgruppe mit kaum Buschwerk, wie ein kleiner Platz und dann noch recht nah am Waldrand. Ich machte sofort zwei, drei Bäume aus und beschloss alles zusammen dort abzuhandeln. Also zurück und das Bike geholt und sich dann eingerichtet.

( Noch mehr Film- u. Bildmaterial steht wider im Album <klick> zur Verfügung )

Hocke ich da so beim Espressokochen und schaue mir die schon abgehängte Hängematte an, bemerkte ich, daß es auch direkt am Frühstücksplatz mit dem Baumstumpf passende Bäume gibt. Während der Espresso so langsam Fahrt aufnimmt, räume ich etwas Sturmholz vom Boden weg und trinke dann den Espresso. Dazu gab´s frisches geschnittenes Brot, Wallnuss-Honigbrot aus dem Discounter, eine Tomate dazu und die gestern noch eingekauften Minisalami auf die Hand. Nach der Sättigung hänge ich die Hängematte um, räume die Theke etwas ab und bereinige meine Spuren und flätze mich dann ein wenigen die Hängematte.

Währende ich das so liege kommen Waldbesucher pärchenweise vorbei, schauen, man grüßt sich freundlich und geht weiter. Ich habe meinen Spaß, vor allem deshalb, weil ich einen guten Platz dort an dieser Stelle gefunden habe. Einer Übernachtungsaktion dort steht somit nur noch sehr wenig im Weg. Ich freue mich wie Bolle. Schön am Waldrand liegen, die Sterne sehen und morgens von den Vögeln geweckt zu werden. Was gibt’s schöneres. Ja gut, den Espresso. Aber daran wird es ja auch nicht scheitern.

Währendich da so liege, mich ein wenig in den Gedanken verliere, aber auch schon eine potentielle andere mir noch nicht in der Gänze bekannte Rückfahrt plane, zieht die Sonne das Thermometer mächtig an. Irgendwann fange ich an die Kleidung am CAADX zu verstauen und packen dann auch den Rest ein. Die Rückfahrt beginnt und kaum weit gefahren wird weitere Kleidung abgelegt.
Die Rückroute so wie ich so mir auf der virtuellen Karte ausgespäht hatte klappte. Nur ein Weg ist online als Weg eingezeichnet, in Wirklichkeit aber nur ein Wirtschaftsweg für Landmaschinen. Das machte mir aber nix und bog halt auf diese Strecke ein.

Nach kaum zweieinhalb Stunden netto Fahrzeit und etwas mehr als 45 Kilometer fuhr ich die Burg ein. Viel getrunken hatte ich unterwegs. Wieder eingetroffen wurd mal etwas Hand an´s CAADX gelegt. So ein wenig Pflege kann ja nicht schaden.

War doch ein klasse Tag, gerne immer wieder.

 

05:49Uhr/ 21.04.2019

April 21, 2019

Morgengruß/ Outdoor: ganz ehrlich, man muß schon gut einen an der Murmel haben, wenn man im Urlaub am Ostersonntag um diese Uhrzeit wach ist !

Aber so ist das eben. Ich habe eine weitere Nacht draußen in der Hängematte geschlafen, diesmal aber wieder mit dem warmen Ajungilak Kompakt Shelter Schlafsack. Ich hatte zwar vor nochmal meinen leichten aber auch eben nicht so warmen anderen Schlafsack zu testen, aber der Blick in das Glas mit dem grünen Tier auf der Leiter ließ mich unweigerlich umschwenken.
In der frühen, auch was allerfrühsten Morgenstunden Temperaturen nur knapp oberhalb von 5c° sind nicht der Traum um dann in einem eher Sommerschlafsack zu schlummern. Und so war es dann auch.

Fangen wir aber mal da an, wo der Tag wirklich begann. Es ist nicht so das ich erst so „spät“ um kurz vor sechs erwacht wäre, nein das allmorgendliche Schauspiel begann bereits mit dem „Lärm“ der zwitschernden Vögel draußen und jenes um recht punktgenau 05:00 Uhr !

Jawohl, um 05:00 hat bei mir jemand den Strom angestellt. Es war frisch, ich hatte schon vorher wach gelegen und in den super klaren Sternenhimmel geschaut. Der große Wagen war in der Sichtachse ein gutes Stück näher an die Ostseite der Burg gerückt. Ich mummelte mich noch ein wenig ein, hatte ja keinen Plan wie spät, oder wohl eher wie früh es war.
Da es frisch war und das auch im warmen Schlafsack, zog ich mir erst die Fleecemütze über. Dann machte es bling und ich begriff, daß ein Plan auch die Hose sowie die Fleecejacke mit in den Schlafsack zu ziehen nicht der schlechteste sein würde. Also den Krempel auch noch in den Schlafsack verfrachtet und das ganze Teil ordentlich zugezogen. So nebenbei bemerkt, an der Nummer welche Sache man über Nacht im Schlafsack lagert, daran werd ich noch arbeiten müssen. Die dicken 600er Merionwollsocken waren jedenfalls die ganze Nacht mit von der Partie. Überhaupt Merionwollkleidung, da war doch noch was ?

Ich schweife ab. Ab einem vermeintlichen Zeitpunkt wo ich das Gefühl hatte die Kleidung war warm genug *rümpf die Nase* entschloss ich auf den Uhrzeiger zu schauen. Und siehe da, frisch-fromm-fröhliche fünf Uhr, ein guter Zeitpunkt sich aus den Schlsack zu pellen, ganz fix in Kleidung zu schlüpfen und sich einen Espresso zu machen.

Ab da habe ich aber etwas geschummelt. Bin dann rein, hab mir doch noch eine lange U-Buxe angezogen und ein warmes Shirt kam mir auch noch in die Finger. Was soll der Geiz ! At last kam noch die Daunenjacke drüber, die hatte ich aber schon am Abend bereit gelegt. Und wie ich so sehe, bei nur knapper 5c° ist das durchaus legitim.

Dann wurde noch eine gescheite Stuhlauflage zusammen gestellt, damit mein zartes Radlergesäß *lach* es schön warm hat und letztendlich der Trangia Triangel Spiritusbrenner angeschmissen.

Und das mit dem Trangia Triangel ist dann auch der Punkt wo ich zum anstehenden Tagesplan umschwenke. Geplant ist und das wohl recht zeitnah, ja klar wenn man eh schon wach ist, hoch zur tausendjährigen Eiche im Naturschutzgebiet Ichterloh zu fahren.
Mit im Gepäck wird auf jeden Fall die Hängematte sein, wo ich dann vor Ort schauen wollte ob es da doch nicht ein Plätzchen zum aufhängen gibt. Wäre einfach zu schade wenn nicht. Das die mobile Feuerstelle für ein zweites koffeinhaltiges Heißgetränk genauso mit von der Partie ist, wie das restliche Brot und etwas was man dazu futtern kann, versteht sich von selbst.

Am Ziel angekommen, wird dann ausprobiert und gefrühstückt, oder auch andersrum, um anschließend wider zurück gefahren. Am frühen Nachmittag habe ich eine nette Einladung innerhalb der Familie zum Grillen. Da will man ja nicht unhöflich sein und womöglich zu spät kommen.

Somit wünsche ich allen einen netten Ostersonntag ! Geht raus, genießt den Tag und last bloß keinen Stress aufkommen.