Archive for the ‘Outdoor’ Category

39.578km/ Rumgelaber 22.& 23.01.2022

Januar 25, 2022

Bikealltag/ Bikealltag Volotec/ Rumgelaber/ Sport & Alltag/ Café: sagen wir mal so…

Samstag: …nach einem Mittagessen gehört eine gute Tasse Caffee.

Natürlich fängt es gerade dann an zu fieseln (feinster Nieselregen), wenn man es sich eingerichtet hat. Also ma‘ eben das Regentarp aufgehängt und dieses Problem gelöst. Zuvor wurden schon ein paar Handgriffe im Burggarten erledigt, aber auch schon fast sensationell lange in den Federn gelegen. Nach dem üblichen Samstags-Turn mit Latte Macchiato und Samsatgsdruckware nahm ich dann aber doch Aktivität auf. Der Kreis schließt sich.

Nach dem Caffee wurden noch wenige Blätter aufgeharkt und anschließend ein paar Dinge in den alten Rucksack geworfen. Anschließend ging es mit dem Volotec rüber zur Ältesten. Ein wenig Radfahrbewegung kann man ja machen.

…wenig später…

Mit irgendwelchen Klamotten ging es mit dem Rucksack also ab. Das Wetter war so lala, aber es ging und so konnte ich mal ganz untypisch mit einer nicht kompletten Radfahrkluft die wenigen Streckenkilometer abradeln. Ein kurzer Fotostop…

Bei der Ältesten konnte man nicht viel in Sachen Abfluss Waschbecken Küche verrichten. Es stopft wohl wo in weiter Ferne. Der Vermieter, ein guter Bekannter wurde informiert, man wird sehen.
Noch ein wenig nett plaudern dann Rückfahrt.

Sensationell, am Abend saß ich dann vor dem TV und hab mir, ganz old school, Männer auf Rädern via DVD angeschaut.

Outdoor: ach ja, im Briefkasten lag der neue Outdoor-Ofen. Der wurde dann am…

Sonntag: …gründlicher inspiziert. Zuvor hab ich aber die Schiebetür zur Fitness-Garage aufgeräumt. Jetzt wird sich jeder fragen, wie zum Geier kann  man eine Schiebetür aufräumen?

Die Sache ist ganz einfach. Im Verlauf der sehr langen Zeit hat sich die Schiebetür von innen als Aufhängefläche für diverses angeboten. Neben Handfeger und Kehrblech fand noch einiges mehr seinen Platz.

Da dies aber immer nur beigehängt wurde, war das von der Logik und damit auch von der Handhabung her nicht mehr optimal. Ich habe also alles abgenommen und neu geordnet. Dabei wurden die Schrauben, wo ich alles dran aufhänge, neu eingeschraubt.

So sieht das jetzt nicht nur besser aus, sondern ist eben auch besser zugänglich. Vor allem mein Alu-Kaffee-Klapptisch.
Handfeger in fein und grob, Kehrblech ohne Griff, der sich ma´ wann verabschiedet sowie der Besen hängen nun schön untereinander auf der von außen linken Seite. Ist die Schiebetür offen, kann man so bequem vom außen aber auch von innen drauf zugreifen.

Ganz unten hängt eine aus Alublech bestehende Wanne in der ich diverse Radsachen von extremen Schmierdreck befreien kann. Praktisch dann dabei, der Schnodder landet dann in der Wanne und kann so mit einem Papiertuch aufgenommen werden und entsorgt werden.

Auf der von innen rechten Seite hängt dann noch die Festo Führungsschiene für meine Kreissäge. Ist Gold wert, auch wenn man sie nur selten braucht. Dadrüber dann eben der Alu-Kaffee-Klapptisch.

Wiederrum über dem Alu-Kaffee-Klapptisch eine Mütze aus dem BW-Schop mit breiter Krempe. Die hatte ich mir seinerzeit für die Hausdämm-Aktion geholt, die ja im Sommer statt fand. War oft genug ein guter Schattenspender für meine Murmel.

Ja und hinter dem Besenstiel hängt oben noch eine Axt und dadrunter noch ein ebenfalls aus dem BW-Shop erworbener Klappspaten. Schaut gut aus, kann man erst mal so lassen. Die Fitness-Garage muß aber sowieso irgendwann mal klar Schiff gemacht werden. Aber das ist dann eine andere Story.

Und dann wurde der neue Ofen ausgepackt und mal so geschaut.

15:12Uhr: der große Teil des Sonntags ist vorbei, mein Training erledigt und vieles mehr.

Unter anderem wurde Laub welches unter dem Strandkorb lag weg gemacht. Daran gekommen bin ich, weil ich nach dem Brennholzlager hinter dem Strandkorb geschaut hatte.

Auch jenes mußte aufgeräumt aber vor allem optimiert werden. Ungünstiger Weise hatte sich am unteren Holz zuviel Feuchtigkeit gesammelt. Eine bessere Belüftung mußte geschaffen werden und das feuchte Zeug entsorgt.

Dann ging es mit dem neuen Ofen in den Wald. Auf dem Weg dorthin Zeit genug den Verlauf des nächsten Tages zu überdenken. Denn der wird erneut unter einem anderen Thema laufen. Und damit ist das Wochenende zu ende erzählt.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

 

48.911km/ 21.01.2022

Januar 23, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder: erstaunliche Dinge passieren in dieser Welt. Und um ehrlich zu sagen, so erstaunt bin ich dann auch wieder nicht.

Mittwoch: es ist 04:10Uhr und ich bin hellwach und erholt, doch mein Wecker bimmelt erst um 04:30Uhr. „So what“, sag ich mir und stehe auf, daß Bad ruft. Ich schlürfe meine Espresso special und werde die Gunst der frühen Stunde nutzen um über verkehrsarme Piste zum Job fahren.

Dort dann früher angekommen werd ich dann meine am Vortag nochmals gewaschene Bergans Letto Jacke mit Fibertec Textil Guand Pro imprägnieren. Bis zum Schichtende sollte die Imprägnierung dann trocken sein.
Am Job hat man mehr Platz und kann sich alte Pappe unterlegen zum Imprägnieren.

Was das Wetter so macht wird sich gleich zeigen.

08:03Uhr: die Anfahrt war wie erwartet frisch und die Spikereifen damit auch wieder im Einsatz. Nach der Ankunft frisch machen und die Jacke imprägniert. Dann sich an die Vorbereitung der ersten Jobrunde begeben…

…um kurz darauf der Dynamik folgend dann doch eine andere Runde vorzubereiten und anschließend auch zu fahren. That‘ s life! Aber auch da kam die Überraschung, ich wäre im Stall als Reservemann belassen.

Später: die Rückfahrt in normal & kurz kommt einem komisch vor, wenn man in den letzten bedien Tagen davor ordentlich was auf´s Kilometerkonto gebunkert hat.

Sport: es ist zwar nicht unbedingt warm draußen (5c°), aber ich denke mir einfach es wäre zu schade die Zeit drinnen zu verbringen. Also schlüpfe ich in warme Kleidung und treibe meine sportlichen Übungen draußen. Erst zum End ein gibt es einen ganz feinen Nieselregen. Die letzten Bodenübungen erledige ich in der Fitness-Garage.

Donnerstag: der nächste Tag, ausgerechnet heute wo ich zeitiger im Stall sein mußte, gab’s ein arg frische Brise in besserer Qualität von stumpft schräg vorne. Hamsterrad war also angesagt. Aber clever wie man ja so ist da ist ja die Rennbahn-Nebenwindschutzstrecke. Also darauf abgebogen um dann ab einem kritischen Punkt…
…tatsächlich vor der Baustelle zu stehen ohne Aussicht auf Durchkommen. Ausgeschildert war das schon lange oder sogar sehr lange, doch bisher nur Fake.

Und so musste ich den ganzen Driss wieder zurück, die Querung fahren um dann doch wieder gegen den Wind trampeln. Da machst´e nix, zwanzig Minuten für nöschte verstriche.

Im Stall gab’s dann auch nur ganz fix Handgriffe und Espresso special und ein paar Kekse sowie Obst als Futter.

Die strategische Futterplanung welche dann so aussah, daß man sich bei ohnehin fälligen Durchfahrt des Zielareal ein legger Leberkäßbrötchen holt. Kostet keine zwei Taler und macht erst mal bis zum Mittag satt. Dann aber…

… vergessen das ja Donnerstag ist. Und an jenem Tag ist im außerhalb liegenden Nebeneinzugsgebiet Markt. Und auf dem Markt steht ein Reibekuchen Stand. Auch dort in frisch und legger für einen schmalen Taler. Jetzt war ich aber satt und so gab‘ s dort nix.

Bedauerlich aber kann man mit leben, ich habe mich also zurück gehalten und nix geholt.

Für die Rückfahrt hatte ich am Vortag in der Fitness-Garage noch ein Päckchen geschnürrt um eigentlich einen guten aufgegossenen Caffee zu machen. Da es aber schon den Tag über eher nicht so gemütlich war, im Zielgebiet vom Job schneite es teilweise, hatte ich mit ich mit dem wöchentlichen Obsteinkauf noch ein wenig Brühwürfel und ein Laugenbrötchen mit in den Einkaufswagen geworfen. Kleine Planänderung also.

Ich trete fertig gezogen vor den Stall, das CAADX lehne ich noch an die Wand um eigentlich die letzten Kleidungsstücke über zu streifen. Ich bemerke, es ist zu warm am Beinkleid. Ich gehe wieder rein und disponiere um. Dann fahre ich los. Nun trifft die Kaltfront ein, was ja klar war. Es zieht sich zu, die Sonne verschwindet, es wird frisch, es wird feucht, es schneit!

(Filmschwenk <klick> von der Auszeit)

Da der Schnee-Spuk aber maximal zehn Minuten geht und dann die Sonne wieder ihr Unwesen treibt, biege ich doch an der Ökologiestation Bergkamen links ab und fahre zu meinem Lieblingsaussichtsturm. Ein bisschen…

Outdoor: …geht schon. Der Esbit Spirtusbrenner wurde in die dafür vorgesehen Windschutzhalter gesetzt und entzündet. Da der Spiritus auf der kurze Fahrt nicht sonderlich auskühlen konnte und ich den Brenner nach dem entnehmen auch eine kurze Zeit in der Hosentasche hatte, gibt es recht schnell einen schöne blaue Flamme.

Der Chinatopf wird mit der zuvor in der Tasse abgelesenen Menge Wasser befüllt und ab geht die Post. Das Laugenbrötchen liegt bereit und unter der Radregenjacke trage ich die warme Isojacke. Passt soweit. Das Wasser kocht kurz auf, ich gieße es auf den zerbröselten Brühwürfel und rüher um. Die Brühe ist so heiß, daß man beim Trinken aufpassen muß sich nicht die Schnute zu verbrennen.

So mit dem Sitzen merke ich aber, die Hose ist doch leicht feucht geworden. Blöde gerade wenn man sitzt. Doch es geht. Nach dem Heißgetränk packe ich zusammen und Kurbel mich erneut in Schwung. Die Sonne scheint, leider nur von hinten. Ich muß also stehen bleiben, um ein Bild zu machen.
Lippeauen schon fast beim Sonnenuntergang.

Eigentlich ein guter Zeitpunkt auf seiner Hütte anzukommen und den Kaminofen schon vorzuheizen. Dann noch ein kurzes warmes Bad, frische Sachen an und sich vor dem Ofen gemütlich machen. Träumen.

Freitag: für diesen letzten Wochentag bin ich clevere und ringe dem Schlaf weitere zwanzig Minuten mittels Wecke ab. Das ist natürlich extrem hart, aber was mutt datt mutt. Außerdem, das Hamsterradkurbeln tue ich mir nicht an. Aber zunächst mal das schwungbringende Heißgetränk. Und das tut Not.

Endlich auf der Piste, vorher noch mit dem inneren Schweinehund gerungen und sich fast ernsthaft gefragt: „was machst du hier“, sehe ich nach etwa knapp zwanzig Minuten den ersten Schnee auf der Piste.

So komme ich ganz gut voran und auch über die neu gemachte Brücke rüber bin ich der erste.

Am späten Nachmittag: ja das mit der Rückfahrt in netter hatte sich dann erledigt. War es um die Mittagszeit herum teilweise gut sonnig, zogen Regenwolken auf und es kam immer ein wenig mehr an erhöhter Luftfeuchtigkeit runter, als das es dem geneigten Radler lieb ist. Das motivierte mich dann irgendwie gar nicht so doll…

…denn noch kurbelte ich meinen Streifen am Channel ab. Erst über die übliche Strecke wie Preußenhafen & Seepark Lünen, dann rüber auf´s Nordufer, weil man ja am Südufer in Höher der geplanten und in bau befindlichen Hafencity Bergkamen immer noch nicht durchgängig fahren kann und dann eben kurz nach der Hafencity an der Treppenbrücke wieder auf das Südufer gewechselt.

Bis dahin sah das CAADX schon längst alles andere als sauber aus und auch mein Beinkleid samt Schuhwerk hatte diesen gewissen Kanal-Touch. Aber ich war noch guter Dinge und so kurbelte ich mich ob des ganzen Schnodder fleißig bis zur Burg durch. Dort wurde dann allerdings eine komplette Grundreinigung gemacht inklusive der Schuhe.

Zum Ersteinsatz kam dann auch die neu eingerichtete Putzecke. Zuvor hatte ich die diversen Bürsten, Pinsel oder Schlauchreinigungsbürsten mitten wo in der Fitness-Garage hängen. Für einen schneller Zugriff, also auch für eine fixe Zwischendurchreiningung eher ungeeignet. Jetzt hängt der ganze Kram direkt an der Tür.

Danach halt die anderen üblichen Handgriffe. Rein in die Burg, auskleiden einen Wäschhaufen machen, anschließend die Wäsche in die Waschmaschine stopfen und anschmeißen, Haare schneiden, duschen, rasieren, eben wieder alles fein machen. Wie das eben so ist. Und damit war auch diese Woche vorbei, mal sehen was am Wochenende so kommt und wie dann die nächste Woche so wird?

Macht Euch ein schönes Wochenende und bleibt bitte gesund!  😉

08:57Uhr/ 09.01.2022

Januar 9, 2022

Morgengruß/ Rumgelaber/ Outdoor: erste Handgriffe am Frühen morgen, eine Latte Macchiato und ein wenig Kuchen. Wer den wann gebacken hat, erschließt sich mir nicht? Ich tippe auf die Jüngste gestern bei und mit ihrer Freundin. Jamjam, lecker so am Morgen.

Auch wenn mich das Getränk gut in die Spur bringt, stellt sich doch ernsthaft heute die Frage was machen?

Da die Holde von der Nachtschicht gekommen ist, hatte ich gestern schon ein wenig Schlafsack- u. Hängematten Gezumpel auf die Seite gelegt. On top noch eine XXL Seesack aus den echten Tiefen meiner Kleiderkammer.

Der Hintergedanke dazu war, die Tage hatte ich mal so eine Anflug mich für eine Testphase in den nahen Heimatwald zu begeben. Blöde Sache dabei war, wie das ganze Zeug in den Wald bekommen? Es extra nur dafür, also für die sagenhafte Entfernung von 2-3km am CAADX zu verstauen war mir dann doch irgendwie zu blöd.

In einen Rucksack stecken war dann Plan B. aber auch dabei einen kleinen Harken, welchen Rucksack? Denn selbst mein großer 22l messender Osprey Talon Rucksack war alleine mit dem „Schlafzimmer“ komplett voll bis über die Stehkante.

Den Ansatz auch über das Hängematten Forum mal ein paar Infos abzugreifen wie oder woran man sich für eine potentielle Anschaffung eines Rucksacks orientiert war zwar gut, brachte aber natürlich keine Akutlösung.

Letztendlich kam das unter dem Strich sowieso erstmal nur darauf hinaus, daß es ja nur in den nahen Wald gehen sollte und man sich nicht extra dafür einen Rucksack ins Haus holen müßte. Im gleichen Atemzug kam mir dann der Gedanke, den Krempel in einen Packsack zu stecken, einen Schulterriemen dran machen und Abmarsch.
Und wenn man dann so im GOLF in die alte Heimat fährt und langsam ein paar Gedankenzüge durch den Kopf schichtet, kam ein Bild vor dem virtuellen Auge.

„Du hat doch früher einen dicken Seesack gehabt, also so einen ollen aus dem Bundeswehrbestand. Und als der auf war, hast du dir doch einen von Ortlieb geholt.“ Ferner vermeldetet das geistige Auge ein Bild einer Kramaktion in den Kleiderkammer, wo ich das gute Stück in den Hände halte.
Also wurde die Kleiderkammer mal auf Links gedreht und siehe da…

…ein Megaflugzeug von Ortlieb – offiziell – Kanusack, im nur noch schwer zu lesenden Label als XXL ausgewiesen, ist ein Megabrummer. On top hat das Teil zwei sehr solide Tragegurte. XXL wird zumindest auf der Seite von Outdoortrends mit 150l angegeben. Das sollte für einen Testausflug in den nahen Wald reichen. *lach*
Gut, mal sehen ob ich das gleich mache, oder doch was anderes?

Wobei ich jetzt die Sachen für einen Waldausflug rausgeholt habe und die Radfahrsachen noch im Schlafgemacht verweilen. Da dort aber die holde Burgdame sich von der Nachtschicht wohlverdient ausruht, werd ich den Teufen tun da rein zu watscheln.

Bikebasteln: im letzten Beitrag hatte ich ja erwähnt, daß es am Steuerlager von CAADX nicht ganz so korrekt zugeht.

(Erklär-Bär: da wo der Finger drauf zeigt, sitzt das Steuerlager im oberen Bereich. Die Gelben Pfeile zeigen die Klemmschrauben um den Vorbau am innenliegenden und damit nicht sichtbaren Steuerrohr zu fixieren. Der grüne Pfeil zeigt die flache Aheadkappe die nur leicht schräg-seitlich sichtbar ist. Der rote Pfeil zeigt dann wieder rum auf die mittig in der Aheadkappe sitzende Aheadschraube.)

Da ich gestern nach der Ankunft aus der Heimat eh noch mal in die Fitness-Garage mußte, mußte was raus zu bringen, hatte ich mir mal eine wärmende Jacke angezogen.

Mit dem Inbuswerkezug in der Hand löste ich zunächst die beiden Schrauben die den Vorbau des Lenkers am Steuerrohr halten. Was mir sofort auffiel, die waren für meinen intuitiven Geschmack ein wenig zu lose. Praktisch kraftfrei konnte ich die lösen.

Entsprechende lose war dann auch die Aheadschraube oben auf der Steuerkappe. Über jene konnte ich dann mit einem dicken Inbuswerkzeug sie in der Form fixieren, daß ich einen gefühlten spielfreie Einbau/- Lagerverbindung mit allen relevanten Bauteilen hatte.

Da dies nun fixiert war lag meine Hoffnung darauf, daß der Drops nun gelutscht sei. Die nächsten Fahrten werden das zeigen.

Weil mir das aber etwas rätselhaft erschien, letztendlich hatte ich so was in alle den vielen Abertausend gefahrenen Kilometer noch nie, hab ich mal im Radforum eine kurze Frage abgesetzt. Unter dem Strich…
…ja kann tatsächlich passieren das sich die Klemmschrauben vom Vorbau minimal lösen und sich so über einen Fahrbetrieb mikromillimeterweise immer mehr lösen.

Newsticker: blablabla… auf dem Nebenblog hab ich mich mal u ein zwei Kleinigkeiten gekümmert. Nein, eigentlich geht es dort nur um Dosen für den Espresso-Transport (in gemahlener Ware) und Zucker.

Ich wünsche mal einen brauchbaren Tagesstart, macht das Beste aus dem Sonntag und bleibt bitte gesund!  😉

48.599km / 07.01.2022

Januar 8, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder/ Outdoor/ Sport & Alltag: der Jahres Anfang ist geschafft und ein wenig Text kann ich wieder hier online niederschreiben. Ja wer hätte das gedacht! *lach*

Donnerstag: keine große Überraschung, es ist sehr frisch draußen und meine intuitive Wahrnehmung rät mir zum Wechsel auf die mit Spikereifen bestückten Laufräder. Zum Glück hat man sowas griffbereit in der Fitness-Garage stehen und der Wechsel ist wenigen Minuten gemacht. Aber…
…immer wenn ich jenen einbaue, ärgere ich mich ein wenig. Auch wenn ich in diesem sehr frühen Morgenstunden gut wegkomme, denn zumindest auf Asphalt rollen die Continental Spike Contact doch ganz ordentlich. Aber sie grenzen die Fahruntergründe doch ein und einen leichteren und damit auch besser rollenden Reifen wäre doch ganz nett. Schade das mir letztes Jahr der 45NRTH Xerxes Faltreifen am Hinterrad aufgeplatzt ist.

Bike nachgedacht: aber auch der war mit seinen eher nur wenigen 140 Stück an Spikes, die ich aber nie bei echter Eislage so testen konnte, eher schmal aufgestellt. Inzwischen scheint es aber einen 45NRTH Gravdal in 700c x38mm auch als Faltreifen zu geben. Natürlich hat auch jener eine ähnliche Preislage. Weiter…

Den Tag über fällt mir eine gute Strecke Unna Bahndammflitzen via Welver ein die man nach dem sehr frühen Schichtende eigentlicheben fahren könnte.
Das Wetter zeigt sich milde, Sonne steht am Himmel nur wenige Wolken und der Wind aus der guten Richtung. Innerlich plane ich eine wenig vor, verstaue vor dem geistigen Auge weiteres Trinkwasser in der Hecktasche. Ein paar zusätzliche Riegel und einzeln verpackte Salamiwürstchen gibt’s im Discounter des Tages. Ja man freut sich schon.

Doch dann kommt wie es kommen muß, der Jobhäuptling meldet sich fernmündlich, es gibt noch eine kleinere Sonderübung. Nix großartiges aber eben lang genug um mir irgendwie den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Ich entschließe mich dann nach dem Schichtende zu einer mehr oder weniger regulären Heimfahrt.

Nur kurz halte ich an, etwas schönes Brennholz liegt am Wegesrand. Aber es ist zu groß, ich bekomm es nicht ans Rad. Der Blick fällt gen Westen.

(mehr Bildmaterial <klick> im Januar-Album)

Traumhaft oder?

Freitag: der Winterwetterlage entsprechend „komme ich nur zäher in die Schuhe“. On top hat man noch Niederschlag. Was treibt einen eigentlich gesund denkenden Menschen bei knapp 1c°, Regen und dann noch eine gute Brise von vorne um kurz vor sechs auf dem Rad fahrend 20 Kilometer weit?

Feierabend ich erlebe etwas was ich nicht sehr oft erlebe, eine wunderbare Überraschung. Die Brücke am rückwertig am Jobstandort verlaufenden Radroute ist endlich nicht nur fertig, sondern auch frei gegeben. Alle Zäune sind wech. Was für eine geniale Überfahrt.

Einen Kurzfilm <klick> von der ersten Überfahrt hab ich gedreht. Und was hatte ich mich noch am Morgen über diese Lahmarschiegkeit geärgert. Und sofort steht die Stimmung.

Kurz vor Ziel erspähe ich einen wirklich kaum sichtbaren Trampelpfad in ein bisher noch nie erkundetes Gebiet. Ich schlüpfe durch und sehe…

…viel leeres Land.

Bikedefekte: wir hatten schon lange nix mehr. Schieb ich also so das CAADX über die Holperwiese um die bisher noch nicht in Augenschein genommen Ecke zu erkunden, bemerke ich wie es am Lenker doch irgendwie komisch wackelt.
Zur Kontrolle ziehe ich ein mal kurz die Vorderradbremse und bemerke sofort, daß Steuerkopf oder Steuersatzlager hat Spiel.

Natürlich hoffe ich, daß es nur Spiel hat und ich mit etwas festziehen da kein Neues rein machen muß. Anderseits, daß jetzt verbaute  Stronglight 1/8″ 1/8″ Referenznummer 252764 wurde bei 19.216km am 08.- 09.01.2018 eingebaut.

Ich werd da mal am Wochenende schauen. Jedenfalls die Tauschnummer damals nicht wirklich kostspielig, was schon mal eine Hoffnung ist. Also heiter weiter…

Bis dahin hab ich dem CAADX aber nach der Ankunft eine weitere Schlauch-Katzenwäsche gegönnt. Nach einem Umziehen wurde was für die Beweglichkeit und die Kräftigung getan. Diesmal aber drinnen im DG.
Tarp aufspannen und fett anziehen war mir zu umständlich. Da schlüpfe ich für die eine Übung mal lieber schnell in eine Fleecejacke und Turnschuhe, mach die dann draußen und komme dann wieder rein.

Aber es ist schon ein irres Gefühl, wenn man so gut auf Touren ist, förmlich fast glüht und dann nur leicht bekleidet nach draußen geht. Das ist ungefähr so wie beim Saunieren ins Eisbad hüpfen. DAS hab ich aber wirklich nie gemacht. Brrrrr…

Ja und das war dann die kurze Zweitages Arbeitswoche, jetzt ist erst mal Wochenende. Für den Samstag steht mal ein entspannter Heimatbesuch an und dann sehen wir mal weiter. Nächste Woche gibt’s am Job Gemischtwarenprogramm. Jeden Tag was anderes zum fahren. Bis dahin…

…macht Euch einen netten tag und bleibt bitte gesund!  😉

Erste Zeilen, erste Kilometer/ 48.412km/ 02.01.2021

Januar 4, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Outdoor/ Bike- & Biketouren Bilder: man kommt spät los, was mir aber, man möge mir die Formulierung verzeihen, scheiß egal ist.

Als erstes Wechsel ich eine Schraube für den Kleat zum einrasten ins Pedal von einem anderen Radschuh zu dem Schuh wo ich sie verloren hatte.

Dann kam das Packen nach der Vario 1. welches an die Geduldsgrenzen stieß. Wie genau hatte ich noch den Schlafsack, die Hängematte und den Hängemattenwärmer darin, also in der Lenkerrolle verstaut? Oder, warum ist der Packsack so verdammt lang und voll?

Irgendwann hab ich es dann. Auch der Rest wird verstaut, so oder so. Zum besseren Packen hat man noch Ideen, müßte man mal ausprobieren. Abfahrt, endlich in Fahrt kommen.

Der kurze Regen zog durch, Trockenheit und sogar Sonne bis etwa Höhe weiße Brücke (Treffpunkte), knapp Schleuse begleiten mich. Fahrtzeit bis dort etwa 30-40 Minuten.

Nach 1h passiere ich das Kanalende und fahre stellenweise schon schräg gegen den Wind an. Pläne für die Rückrunde werden im Kopf geschmiedet. Eigentlich hab ich gar keine Lust groß gegen den Wind zurück zu fahren. Wird mir aber wohl kaum was übrig bleiben. Impressionen ziehen an mir vorbei oder vor mir her.

(das restliche Bildmaterial im Januar-Album <klick>)

Newsticker I: bei 33km in 1:39h erreiche ich die Hütte an der Ahse (zur Hütte selbst habe ich auch noch einen Beitrag <klick> getippt). Ich lade die die Boardküche aus und ziehe mir eine wärmende Jacke über. Es hat zwar noch 11c°, aber der Wind kühlt gut. Windschutz ist Thema.

Essen (Bioerbenseintopf aus dem Drogerie-Discounter) machen und dann das Hängematten-Set-Up testen. Einen Kleinen gibt’s natürlich auch.

Die Big Agnes Isomatte und der Therm-A-Rest Slacker Hammock Warmer ist mit von der Partie. Eine vermeintlich leichte und vor allen Dingen klein zu verstauende Isolierkombination?
Da kommt der Wind gelegen, ein wenig Härtetest. Das Set-Up steht gut überlegt im Wind, ich schlüpfe rein. Passt soweit, ich kann entspannt-warm rausblicken.

4.5_ergebnis

Ein paar Vöglein zwitschern, der Wind bläst und hin und wieder spazieren Leute vorbei.

Ein Hund kennt keine Hängematte und schon mal gar nicht auf „seiner“ Strecke. Er bellt, kommt näher. Frauchen ruft ihn, muß aber doch kommen und ihn einsammeln. Man kommt in ein sehr freundliches Gespräch.

Nach einem kurzen Film <klick> krabbel auch wieder rein und beschließe noch mindestens eine halbe Stunde aus zu harren. Was bringt die Wärmeleistung im Wind? So langsam verkriecht sich die Sonne am Horizont.
Dann muß ich aber doch zurück, also packe ich wieder alles zusammen.

Das restliche Tageslicht, die Wolken und die einziehende Nacht lassen einen den Wind vergessen.

Newsticker II: an der Hütte im Winkel/ Beitrag <klick> halte ich doch noch einmal an. Wenn ich die Hängematte schon ma‘ mit habe, kann ich auch gleich passende Bilder für einen weiteren Blogbeitrag über Hängematten Plätze schießen.

So in der Nacht ist die Hütte menschenleer, man könnte also gut übernachten. Ich schieße also die Bilder und fahre weiter.

Zwei weiter kurze Fotostops an einer neuen Pumpstation und am Pier 9 Tiny House Hotel. Ob ich mir dort mal so für zwei Nächte eine Hütte buche? Ja schön wäre es schon. Der Typ Ahse und Werse gefiel mir recht gut.

Ich rolle noch ein gutes Stück gegen den Wind, der Bryton Akku hat seinen Geist aufgegeben. Da hat wohl wer vergessen ihn zu laden. Macht aber nix, so sehe ich wenigstens nicht in was für einem elendigen Tempo ich in Richtung Burg rolle. Rückwärts könnte ich schneller sein. *lach*

Ankunft und die Taschen abmachen, jene nehme ich mit rein und entlade sie erst gar nicht. Wer weiß was ich in den nächsten Tagen noch so treibe?

Unter dem Strich war diese Ausfahrt in entspannt genau mein Ding. Das es mit dem Packen nicht so gut geklappt hatte, puffer ich weg (habe aber mit diesen Zeilen am Folgetag da schon Hand angelegt/ es kommt also auch dazu ein Beitrag).

Also, das war‘ s dann für‘ s erste. Macht Euch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Der letzte Tag/ 48.346km/ 31.12.2021

Januar 2, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Outdoor/ Café/ Bike- & Biketouren Bilder: viel gibt es im Grund nicht zu berichte, trotzdem Flut ich mal wieder das Internet mit Text- & Bildmaterial.

Zunächst mal, es war erneut mächtig warm am Morgen. Dafür waren die Straßen fast wie leer gefegt, nur der Wind bließ gut aus Süd-west. Ist aber normal, wenn warme Luft aus dem Süden kommt, dann hat man auch meist guten Gegenwind.

Da es noch gut früh und alles auch recht ruhig war, bog ich bei dieser letzten Jobanfahrt mal wieder am Wertstoffhof Lünen ein. Ist ja eine regelmäßig von mir gefahrene Strecke.

Kurz nachdem ich unter der Bahnbrücke durch war, raschelte es rechts im Gebüsch. Ein Reh tastete sich heraus und querte meinen Weg in kaum mehr als zwei Meter. Wunderbar so was zu sehen.
Doch nach der Rechtskurve die ich auch fahren muß, vernahm ich ein paar Meter weiter erneut Geräusche am oberen bewaldeten Hang.

Da ich meine Helmlampe an hatte leuchtete ich vorsichtig kurz in den Hang hinein. Und wie ich es mir dachte, mindestens zwei, eventuell auch drei Rehe eilten oben durch das Gehölz. Freude kam auf.

1 letzte ankunft_ergebnis

(Dezemberalbum <klick> mit mehr Bild- & Filmmaterial)

Gut für mich am Gegenwind war, so brauchte ich mich nicht anzustrengen um auf die eine Stunde für den Winterpokal zu kommen.

Nach dem Frischmachen und den ersten Handgriffen für den Job wurden zwei Lachsschnittchen und einen Tomate in den Hals geschoben. Abfahrt und die Jobrunde laufen lassen.
Praktisch daran, es ging am Decathlon vorbei und so nutze ich die Chance unkompliziert an ein weiteres aufblasbares Sitzkissen und noch ein Paar regendichte FORCLAZ Überzieh-Fäustlinghandschuhe zu kommen.

Feierabend und nach der Jobrunde sich wieder umziehen und losrollen. Aber neugierig wie ich nun mal bin, mußte ich mir die neue Brücke anschauen und gucken, was da nun nicht fertig ist.

Eine mangelhafte Abzäunung bot mir dann einen Fußmarsch auf die Brücke an. Zu sehen ist nix, die Brücke ist also in meinen Augen fertig. Es wird also wohl nur an einer Abnahme harken. Finde ich jetzt so gar nicht lustig, denn um die frei zu geben, kann man doch mal eben raus kommen.
Ich überlege die Stadt Lünen an zu schreiben. Ich rollte weiter, beziehungsweise ich wollte weiter fahren.

Da gab es aber ein Problem mit dem Einharken in das rechte Pedal. Ich hielt kurz an und schaute unter den Schuh. Es war kein Stein oder dickerer Ast der da wo zwischen hing, sondern…

…einen fehlende Schraube. So zickte der Kleat (Metalplatte zum einrasten in das Klicken-Pedal) rum. Durch gerade ausrichten konnte ich dann aber doch fahren. Dem netten Teil dieser letzten Jobheimfahrt entgegen.
Da werd ich also ein paar neue Kleats zum auswechseln bestellen müssen.

An der Ökologiestation Rünthe bog ich dann ab, um über deren Hof zu fahren. Mache ich gerne, da ich das Gelände und die dort stehenden alten Gebäude klasse finde.

Ebenfalls klasse fand ich heute, daß ich jede Menge trocknen Zunder, zum Teil halt Birkenrinde vorfand und dieses kostenlos einsammeln konnte. So spart man den mitgeführten Spiritus, denn das war eigentlich mein Plan. Aber wenn das da schon mal rumliegt.

Natürlich steckt da auch ein gewisser Sportsgeist hinter. Eine Hitzequelle also ein Feuer mit Dingen zu machen die man mitnimmt, kann ja jeder.
Mit dem was einem die Natur bietet, sieht das schon ganz anders aus.

Also wurde Birkenrinde (Birke enthält ätherische Öle die auch brennen, wenn die Birkenrinde nass ist) abgeschält und ein paar trockene kleine Äste von geschlagenen Totholz abgebrochen.

Dann lag da noch trockener Reisig rum, der natürlich auch aufgesammelt wurde. Alles wurde unter den Verschlussriemen der vorderen Tasche gesteckt und ich fuhr die wenigen Meter noch zum Turm.

Ich habe mich dann nach einem Versuch im Untergeschoss des Lieblingsaussichtsturm einzurichten, der aber leider nix wurde, denn es war dort zu windig, im Erdgeschoss nieder gelassen.
Der Platz dort ist mir ja schon für Pausen gut bekannt und fand dann auch heute meinen Gefallen. Das bereits im Hause befindliche Sitzkissen wurde aufgepustet und ich nahm Platz. Das Coffee set-to-go wurde entladen und die Hitzequelle vorbereitet.

Erstaunlich fand ich, das die Flammen der Bushcraft Essentials Bushbox den Espresso in kaum drei Minuten hochschnellen ließ. Das hätte ich ja nicht gedacht. Das finale Eingießen und der Neujahrsgruß (Dauer leider beim online-laden ein wenig länger) konnte ich noch filmisch fest halten.

Dann wurde der Espresso ausgeschlürft, kurz inne gehalten und sich am warmen Wetter erfreut. Wie schon in den vergangenen Tagen kamen mir Gedanken zu einem kleinen Outdoor-Vergnügen. Mal sehen was daraus wird? Hab ja im neuen Jahr drei Tage Urlaub.

Nach diesen Gedanken wurde alles zusammen gepackt und Reste beseitigt und die letzte Heimfahrt startete. Die Sonne schien wieder in den Rücken und bot ein nettes Farbenspiel.

Ankunft at home, mal wieder das CAADX einer aber diesmal besseren Schlauchwäsche unterzogen. Soll ja auch was vom Jahreswechsel haben.

Ja und damit war das Jahr dann auch zu Ende, was das Radfahren und den ganzen Kram drumherum angeht.


Aber einen kurzen Blick in die Zahlen – Wann wieviel? – will ich dann auch noch tun.

Es sind dann doch noch 11.062km in diesem Jahr (nach meiner Statistik) zusammen gekommen.
Damit fehlen „nur“ 828km bis zur Jahresbestmarke. Sind aber bloß Zahlen, ich persönlich bin damit gut zufrieden. Hätte hier und dort nicht die eine oder andere gesundheitlich kleiner Unannehmlichkeit quer gestanden… . Schwamm drüber.

Damit fast abschließend bleibt mir für das Jahr 2021 nur noch die finale Ausfertigung des Jahresabschlussberichtes. Eine Aufgabe die trotz zumindest am Anfang bis etwas Mitte des Jahres vorgetippten Zeilen, dann doch noch ein paar mehr Tage auf sich warten lassen wird.


Winterpokal 2021 – 2022: wer hätte es gedacht, auch dieses Jahr geht schneller zu ende als ich dachte, zumindest was den Dezember angeht. Somit auch im Winterpokal ein Blick in die laufende Wertung, abgegriffen zum Zeitpunkt am 31.12.2021 ca. 17:45Uhr.

Im IBC steht das Velociraptoren Team bei…

  • 478 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 46
  • 2.445 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 119

In der Platzierung ist unser Team tatsächlich etwas abgerutscht. Kann man aber mit leben, denn immerhin sind wir immer noch unter dem ersten 50, was bei 478 Team nicht wirklich mies ist.

Ich selber bin tatsächlich trotz der drei Tage gesundheitliche Zwangsauszeit zehn Plätze nach vorne gerutscht. Ich schließe daraus, daß andere Teilnehmer da entweder weniger Aktiv waren, oder eventuell wegen einem Winterwetter weniger fahren konnten.


Auch der Blick in die Wertung des Winterpokal aus dem Radforum

  • 07 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 01 
  • 41 Teilnehmer im Winterpokal meine Position auf Platz 03

Tja im Radforum hat sich nicht wirklich viel getan. Das Team steht unverändert auf dem ersten Platz, was mich angesichts der Mörderfahrleistungen unser beiden Spitzenfahrer nicht verwundert. War also eine gute Teamzusammenstellung.
Ich meine, wer will die 8.700 Punkte Differenz in der Teamwertung einfahren? Vor allem wann und wie? Das ist schon Hammer.

Was meine bescheidenen Position angeht stehen ich auf dem dritten Platz. Wenn ich mir das jetzt so im Kopf aufgehen lasse, dann ist das angesichts der eher teilweise nur mäßigen Fahrleistung ein Bombenplatz.
Denn ich habe erstmalig in all den Jahren keine Channel Challenge (*) gefahren, wo dann nicht nur die gut über 100km fehlen, sondern auch die grob 6h Fahrzeit. Auch sind bis jetzt kaum größere verlängerte Heimfahrt mit in den Winterpokal eingeflossen.

* Das Thema der nicht gefahrenen Channel Challenge beschäftigt mich doch. Zu gerne hätte ich eine gemütliche Runde in der üblichen Gruppe gefahren. Ja, ich hätte auch gerne eine Solorunde gemacht. Das hat aber alles nie und irgendwie gepasst. So what, wie man sagt.

Man spielt aber mit dem Gedanken, diese Runde am Jahresanfang nach zu schieben. Hab ja drei Tage Urlaub und da könnte man dann ja…

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

08:28Uhr/ 27.12.2021

Dezember 27, 2021

Morgengruß/ Rumgelaber/ Outdoor/ Bild: tja so ohne Radfahren wird das schwer hier sich was an Text aus der Nase zu ziehen.
Aber keine Angst, mir fällt schon noch was ein (mal abgesehen davon, daß ich gefühlt ein Dutzend Beiträge irgendwie vorgetippt wo liegen habe *lach*).

Also, die Feierlichkeiten sind gelaufen, es war irgendwie schön, auch wenn bei mir irgendwie blöd „eingefärbt“.

Aber das Gute am Hinterher ist, alles ist irgendwann vorbei. Und weil wir ja schon feststellten, daß Weihnachten vorbei ist, stelle ich nun noch fest, das wohl auch der kleine gesundheitliche Ausfall sich verkrümmelt hat.

Viel anders hab ich das nicht erwartet, also geht der Blick nach vorne. Ein kleines Beispiel für das verkrümmelt sein, war die kleine 5km Spazierrunde gestern.
Es wurde dunkel, daß Zeitfenster mehr als ausreichend groß und somit der Zeitpunkt günstig sich den nahen Wald mal wieder mit den Füßen zu nähern.

Der Wald ist mir ja bei komplett bekannt, auch in der Dunkelheit. Angst muß man da nicht haben, lieber die Stille samt der Stimmung genießen.

Also bin ich los und hab das mal entspannt gemacht. War super schön und ich hatte Bewegung. Die Google Fit App lobte mich auch, hatte ich doch mein Tagessoll erreicht. Der Tag konnte also ausklingen…

car-to-go: …und der nächste beginnen. Der startete dann auch recht früh, aber untypisch und unrund. Der Älteste wollte mit dem GOLF zum Job, der verweigerte aber irgendwie stotternd seinen Dienst.
Also hab ich ihn mit der Blechkiste der Burggattin zur Schicht gefahren. Jetzt werd ich gleich mal sehen müssen, was da los ist? Wenn ich das denn überhaupt kann. Ist natürlich gerade jetzt unpraktisch.

Egal, macht Euch einen netten Tag und bliebt bitte gesund!  😉

Rumgelaber/ 19.12.2021

Dezember 19, 2021

Rumgelaber/ Outdoor/ Sport & Alltag/ Bilder: es ist Freitag 13:47Uhr und ich schlürfe den Rest vom Espresso special. So kurz vor’m Wochenende geht’s…

…aber Luft holen ist schon eine gute Idee.

Die heutige Jobrunde ist gut gelaufen und am Nachmittag steht ein Erstversuch an einen, nein den neuen Mac meiner Mom an eine Fritzbox zu bringen.

Etliche Infos wurden aus dem Radforum gefiltert und hoffentlich wirkt was davon. Bis es aber soweit ist noch in Ruhe austrinken, Isobecher spühlen und auch die Knifften-Box kann ma‘ mit durchgezogen werden.

Die „Party“ mit dem Mac und der Fritzbox wird bestimmt spaßig. Gemacht hat man das noch nie und leider sind alle potentielle Fachkräfte entweder außer Reichweite oder arg beschäftigt.

Man sprach mir aber Mut zu, daß sei alles nicht so schwierig. Ja klar, einen Plattfuß auf Tour fixen ist auch kein Ding. Zumindest für Leute die das schon oft gemacht haben. Für die anderen…

Naja und so wird’s dann wohl auch bei mir „enden“. *lach* Aber auch egal, hauptsache „Luft drin und man kommt nach Hause“. Aber mal so unter uns…

…wenn ich einen Mac-Spezi kennen würde der dann jetzt auch Zeit hat, dann würde der von mir das All-in Paket bekommen.

Wir sind guter Dinge.

Samstag: ja die Nummer mit dem Anschließen an eine Fritz!Box hatte sich nicht als so einfach erwiesen. Ich hole da mal nicht ganz so aus, aber der gute Mann der das damals angeschlossen hatte, hat da wohl irgendwas gemacht was den Zugriff via WLan zumindest für uns nicht gerade erleichtert.
Die gute spontane Lösung war dann doch nochmals die Passung der LAN Leitung aus zu probieren. Und dies klappte dann auch. Damit war ein neuer Mac für meine Mom am I-Net, konnte zusammen gebastelt werden und hat sich auch gleich das neuste Update gezogen. Von daher alles gut.

Der Anschluss des Druckers steht noch aus, auch da gab es leider eine für mich seltsame Überraschung. Erstmalig hatte ein Mac keinen Treiber für diesen erst dreieinhalb Jahre jungen Drucker. On top gab es dazu auch nix in den bekannten Quellen.

Wir haben das dann erst mal ruhen lassen.

Noch eine wenig geplauscht, dann doch die Abfahrt in die neue Heimat. Dort wurde erst mal ein Caffee gekocht. Anschließend ging es zwecks körperlicher Ertüchtigung raus auf die Burgterrasse und Fitness-Garage. Bodenübungen auf der regennassen Holzterrasse machen fand ich nicht so prickelnd.

Nach diesem Part hab ich noch das eine oder andere „gewirtschaftet“ und unter anderem die alte Abdeckung des Strandkorbs mal klein geschnitten.

Drei Seiten sind soweit noch gut, daß man auf ihnen zumindest bei Gängen oder Fahrten in den Wald darauf sitzen könnte. Klein genug lassen sie sich zusammen falten.

Am Abend ging es dann schon wieder auf den Weihnachtsmarkt, was dieses Jahr dann tatsächlich das dritte Mal war. So oft war ich in einem Jahr noch nie hier auf dem Weihnachtsmarkt. Aber das hatte seinen Grund.

Ein bekanntes Pärchen hatte eine Stunde auf den sonst so begehrten Eisplatz ergattert. Dort kann man bis zu einem gewissen Zeitpunkt Schlittschuhlaufen und danach dann Eisstockschießen machen. Also Kegeln oder Bowling auf dem Eis.

Da wir das Pärchen gut kennen und auch deren Anhang auch nicht unbekannt ist, war das mal eine nette Runde.

Ich muß aber zugeben, ganz so einfach ist das nicht und offensichtlich für die Männermannschaft immer einen Tacken zu schwer. Die meisten Spiele haben die Damen gewonnen. Mir war das aber schnuppe, Hauptsache Spaß haben.

Hinterher wurden dann noch ein paar Glühwein genommen, für mich natürlich nur Wasser und dann ging es ab auf die Burg. Spät waren wir zu Hause, noch ein Alkoholfreies gekippt und dann ab bubu (schlafen) machen.

Sonntage: ja man lag länger im Bett, ich muß so gegen halbneun aus den Federn gehüpft sein und hab es dann auch langsam angehen lassen.

Für mich gab es eigentlich nur ein Tagesziel und das sollte natürlich nicht sinnlos sein. Auf eine weitere Tasse Caffee und ein Stückchen Kuchen wie schon letzten Sonntag.

Die holde Bardame ließ sich dann dazu breit treten eine gute Runde im Kurpark zu machen, (sie hatte sich das wohl ein gutes Stück kürzer vorgestellt hatte).
Ich muß ganz ehrlich sagen, so eine große und umfassende Runde hatte ich dort aber auch noch nie gemacht.

Und so war dann das Stückchen Kuchen mit dem Caffee auch verdient und durch die Bewegung war mir auch nicht so kalt.

Ebenfalls vorteilhaft war die spätere Ankunft. Letztens war ich ja um grob Halbzwölf dort. Da war das Lokal noch nicht ganz so warm und wie wir uns erinnern, der Platz an der Heizung nicht der verkehrteste.
Heute also an dem Punkt alles gut. Was den gewählten Caffee anging…

…die heutige Wahl war nicht ganz so meines. Im ersten Ansatz ein wenig Bitterkeit, oder war es eher herb, was zwar mit weiteren Schlücken verfolg, dafür fehlte mir aber eine Spur an Aroma. Aber das ist ja eine Sache des Geschmacks, schlecht war der Caffee, genauso wie der Kuchen nicht.

Also kurz verweilen, dann die Rückfahrt, die Holde hatte noch einen Termin. Und ich könnte dann eine Radrunde nachlegen.

Doch bevor ich dann aber auf die anvisierte Radrunde raus bin, hab ich das Dach vom Durchgangsschuppen bereinigt.
Denn auch der Ankunft von der Caffee Runde fiel mir auf, daß am Kopfende zum Stellplatz hin es ganz schön gammlig ausschaute. Mit der ersten Reinigung noch mit der Trittleiter von der Seite war ich etwas erschrocken. Jede Menge Laub auf dem Dach, Wasser staute sich und zumindest an einer Stelle war die Farbe schon abgeblättert. Nicht das was man gerne sieht.

Halt also alles nix, die Leiter raus gefingert aus dem Durchgangsschuppen, zwei Holzbretter aufs Dach gelegt, zwecks Lastenverteilung meiner zarten 90kg und dann mal hoch gestiegen.

Ob dann mit einer Sprühfasche mit Seifenlaugenlösung und einem groben Besen sauber gemacht. Zuvor natürlich das Laub runter geholt.

So konnte man das schon wieder mal lassen, aber ich denke im Frühjahr muß ich mir da mal was einfallen lassen.

Aktuell hatte ich noch einen schmalen Streifen von dem Aluwellblech gefunden. Den konnte ich an der markanten Kopfseite mit dem Gammel unter dem vorhanden Aluwellblech befestigen. So hat das Dach deutlich mehr Überstand und Wasser kann besser abtropfen.

Was mir aber so gar nicht gut gefällt ist, das Wasser öffentlich nicht so gut abläuft. Lassen wir mal das Laub außen vor, ja das sollte man dann eher runter machen, aber so ein wenig mehr Dachgefälle wäre bestimmt kein schlechter Plan?

Die Frage ist nur, wie realisiere ich das? Und mache ich noch was mit der Stirnseite, also dort wo jetzt auch der Gammel war?
Bis jetzt steht dort ja noch ein Stamm der Buchenhecke. Ein zweiter daneben ist leider verfault und schon vor ein paar Jahren abgebrochen. Zwar wächst der noch vorhanden Stamm rüber und wenn die Hecke wieder sprießt und Blätter trägt, schaut das gut aus. Aber sollte ich sie eventuell von inne Einkürzen und dann die Stirnseite besser verkleiden?

Denn das liegt mir eigentlich schon länger so im Gedankengang. Genauso wie eine besser Ordnung in meiner Fitness-Garage schaffen. Aber das wird eine nicht ganz so leichte Aufgabe.

Macht Euch noch einen netten Sonntagabend und bleibt bitte gesund!  😉

Sinnlos?/ 39.393km/ 12.12.2021

Dezember 14, 2021

Bikealltag/ Volotec/ crasy Fahrten/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: es war mal wieder Sonntag und so nix groß geplant, also mal wider den besten Plan aufrufen, den man so haben kann.
Letztens hatte sich die Ausfahrt in die Kaffeerösterei Pohl´s Mühle schon als gut herausgestellt, warum sollte es also diesmal nicht so sein?

Die klare Antwort darauf ist kurz und ebenso aussagekräftig: das Wetter! Denn dieses Mal war von trocken her eher nicht die Rede, ganz im Gegenteil, auch wenn ich zu Anfang noch die Hoffnung schöpfte und damit auch die Regenbuxe außen vor lies, ein Nieselregen der feinen Art legte sich über´s Land. Kontinuierlich.

Bin dann aber trotzdem so los und nicht wieder umgedreht, das Wetter könnte ja besser werden und zur Not fährt man einfach wieder nur straight Heim und steigt unter die heiße Dusche. So der Plan.

Das erste Ziel war klar, eine weitere Gusto Caffee verköstigen, diesmal aber nicht vergessen, daß Stückchen Kuchen dazu. Die weitere Maßgabe zu dem Ziel, sich im Caffee mal umschauen, wo da sowas wie eine Heizung wäre.

Ich kam mit dem Volotec wieder ganz manierlich vorran und bedauerte abermals, daß es mit dem gefedertem Hinterbau nicht mehr soweit her ist.

Der Regen schaffte sich seinen Raum und das frisch erstanden Paar FORCLAZ Überzieh-Fäustlinghandschuhe in wasserdicht machten einen guten Dienst. Kann man gut auf dem Bild sehen, das Wasser perlt astrein ab. Was sich auch bis zum Ende des Tages nicht änderte.

(<klick> zum Tagesalbum)

Die knapp 15 Euro waren also bestens investiert und ein weiteres Paar ist beschlossene Sache.

Das auf dem Bild der Regen noch an der Jacke aperlt täuscht zwar nicht, hatte sich aber mit dem Erreichen des Tagesziel erledigt.

Und so kam ich also an der Kaffeemanufaktur Pohl’s Mühle an. Dieses Mal konnte ich ein gescheites Bild der Örtlichkeit schießen (auch wenn ich mutmaßlich schon ein paar hier wo liegen habe *lach*).

 

Meinem Wunsch nach einer gepflegten Tasse Caffee samt Stückchen Kuchen konnte nichts entgegen gesetzt werden. Auch eine Heizkörper hatte ich in der hinteren rechten Ecke gefunden.
Die mitgebrachte Daunenjacke samt einer dünnen Merinomütze brachte zusätzliche Wohlfühlwärme. Die nassen bzw. feuchten Sachen wurden auf bzw. an der Heizung drapiert, die Bestellung rollte an.

Der Pflaumenkuchen war sogar noch warm. Was ein Genuss! Die Zeit verstrich und irgendwann war dann Abfahrt angesagt. Also Kasse machen und sich draußen wieder in den Dress schmeißen.

Kurzzeitig paussierte der Regen, ich wurde schnell warm. Überhaupt warm, ich empfand den ganzen Tag eine merkwürdige Wärme. Auch der Bryton Tacho zeigte deutliche Plusgrade von über fünf an.

Hatte ich mich noch das letzte Mal gefragt was es mit der Baustelle auf sich hat, so habe ich heute genauer geschaut.

Man erneut wohl die alten Schleusen und schafft noch einen Spielplatz dahin.

Für die Rückfahrt wählte ich den Mitteldamm und auch da kam ich, den Umständen entsprechend, gut vom Fleck.
Tja und auf der Heimfahrt kam es wie es kommen mußte. Dem sinnlosen Dasein sinnvoll mit was völlig Sinnlosen einen Sinn geben.

Da ich drauf war, daß Wetter mir nicht zu arg zusetzte bog ich doch am Lippe-Park ein um dort eine Stunde lang im Kreis zu fahren.

So ging die Zeit relativ gut rum und es häufte sich auch für den Winterpokal zu einem nicht ganz uninteressanten Zeitguthaben auf.

Nach etwas mehr als einer Stunde war der Drops und damit auch die crasy Fahrt gelutscht, finale Heimfahrt war angesagt. Dabei ging es noch auf ein paar nette Meter durch den nahen Heimatwald.

Dort war dann eine Absperrung und man fragt sich dann ja, was steckt dahinter? Es war eine Baustelle.

Was da allerdings hin kommt, konnte ich so nicht ausmachen. Vielleicht ein anderes Mal.

Zu Hause angekommen wurden die feucht-nassen Brockens ausgezogen und direkt in die Waschmaschine gesteckt.

Outdoor: mit etwas trockener Kleidung, der Hängematte, dem Schlafsack und dem Poncholiner hab ich mich auf eine Weile in die Fitness-Garage gehängt.

Was mich interessierte war, wie der Poncholiner als wärmende Schicht unter der Hängematte wirkt?

Jetzt muß man ja sagen, bei den gefühlten 5c° gemessene 7c° in der Fitness-Garage, war das jetzt kein Extremtest.
Funktioniert aber auf jeden Fall und ist damit nicht die schlechteste Kombination.

Ja und damit war der Sonntag auch formal rum. Der nächste Tag konnte kommen.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

Rumgelaber/ the never ending-final ending story/ 04.12.2021

Dezember 5, 2021

Bikealltag/ Rumgelaber/ Bikebasteln/ Bilder/ Bikedefekte/ 2021 Laufräder: sagen wir mal so, der Samstagmorgen begann wie stets mit einer Kombination aus Espresso doppio und der Samstagsdruckware. Als das dann durch war, wurde der platte Schlauch von gestern fachgerecht geflickt.

Geht einfach und er warmen Küche besser, als draußen in der Fitness-Garage. Gut, jene würde ich auch im Laufe des Vormittags irgendwann vorheizen und dann nutzen, aber dann hat man das schon mal wech.

In einem Zeitfenster X gab´s noch ein Frühstück und dann mal raus die anderen Handgriffe erledigen. Zuvor aber zum Schrauber düsen um dort das letzte Hinterrad abholen. Und da lag nun das gute Stück vor mir.

3 das gute Stück roh_ergebnis

Noch jungfräulich, also ohne Reflexaufkleber, Schlauch, Pannenschutzband und vor allem ohne Spikereifen. Danach ging es dann los.
Zunächst mal in der Fitness-Garage die Reifen wieder zurück wechseln, das eine angeknabberte Felgenband wechseln und zum Abschluss alles final aufbauen. Also die Kassette (Zahnräder am Hinterrad) montieren. Sah gut aus, sogar der Reifen saß so passgenau,  das dieses Mal das Ventil problemlos durch ging. Beim letzte Mal gab´s da ja ein wenig mehr Fingerübung.

Dann war ja erstmal Caffee & hausgemachtes Weihnachtsgebäck fällig.

Im Anschluss stand dann ein wenig Fahrradpflege noch auf dem Programm. Dann kam der Zusammenbau, also auch mal das neue Hinterrad einsetzten und gucken…

…hauptsächlich verwundert. Eine anschließende Fehlersuche via einem potentiell schon dahin gerafften Tretlager, oder einfach nur schief sitzenden Bremssattel brachte aber keine echte Besserung. Dann hatte ich es, auch wenn ich für die Lösung dieses Milimeter-Aufgabenstellung noch einen Baumarkbesuch einschieben mußte.
Der Schrauber wird fernschriftlich in Kenntnis gesetzt, mal sehen was er dazu meint?

Für mich erstmal Fakt, Hauptsache läuft. Und wer weiß, eventuell haben wir ja Glück und bis zu einer Rückantwort/ Lösung der Milimeter-Aufgabenstellung keinen Frost.

Outdoor: vor einiger langer Zeit hatte ich mal ein paar Dosen für meine Ausflüge in die Natur bestellt, um in ihnen eigentlich Zucker aber auch gemahlene Aufgussware für Espresso oder auch Caffee transportieren zu können. Nach einer längeren Lieferzeit, nur Gott weiß wo die herkamen, trafen sie hier ein.
Aus Zeitmangel wurden sie einfach bei Seite geräumt und erst heute näher ob ihres Volumens begutachtet.

Ja und wenn die bisherige Quicksnaptüte da so drin liegt sieht man schnell, mehr Volumen haben die Dosen auch nicht.  Eigentlich schade, aber zumindest für ein zwei Espresso wird das reichen. Aber so hab ich jetzt eine Vorstellung davon, was ich noch an Volumen brauchen tut. Dann muß ich eben nochmals schauen.

Sport & Alltag: auch wenn nach der ganzen Bastelaktion es schon zu nieseln anfing, den Rest der Bastelarbeiten mußte ich ja eh unter meinem Regentarp zu ende bringen, konnte ich so auch noch meinen sportlichen Teil hinterher schieben.

Ja und so ging dann auch dieser Tag dem Ende entgegen. Mal schauen was der Sonntag so bringt. Irgendeinen Plan brauch da schon.

Macht das Beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund!  😉