Archive for the ‘Outdoor’ Category

10:28Uhr/ 06.06.2021

Juni 6, 2021

Morgengruß/ Rumgelaber/ Outdoor/ Bikebild: erste Zeilen am nicht mehr ganz so frühen Morgen, das Frühstück bestehend aus eine Brötchen und einem gekochtem Ei ist schon Geschichte. Die Nacht war gut, wir haben gestern noch einen netten Film gesehen. Ja…

*Trommelwirbel*

…ich habe tatsächlich Fernsehen geschaut. Aber nachdem ich den ganzen Tag draußen war, konnte ich ja mal was anderes machen.

Viel ist auch gestern nicht passiert und im Gegensatz zu heute, wo es sich ja deutlich abgekühlt hat, war es erst gegen Abend regnerisch geworden. Aber wozu hat man ein Regentarp für die Terrasse.

Ich fang mal von vorne an. Irgendwann saß ich dann im Burggarten und haben begonnen den Tag vor sich hin laufen zu lassen.
In die Cocoon Hängematte bin ich nicht gekrochen, was im wesentlichen zwei Gründe hatte. Zum einen schien der Husten sich ab zu klingen und am Vortag hatte ich so den Eindruck, das wenn ich mich hinlege, der Husten irgendwann kommt. Und wenn man dann gerade so nett in der Hängematte liegt, es geht los, das nervt dann einfach nur.

Der andere Grund war, liege ich einen Teil des Tages in der Hängematte, bin ich abends nicht richtig müde. Die Bettruhe dann einzuläute wird dann schwer.

Und so hatte ich mich dann recht gut dazu aufgerafft, das Bildervolumen hier am Blog herunter zu fahren. Von zuletzt Ferbuar 2018 hab ich noch den Januar gemacht und denn nach hinten raus folgenden Monat Dezember 2017 abgearbeitet.

Fleißarbeit pur, dazu noch etwas tricky. Via meinen Dashboard in die Bildergalerie gegangen, dort den entsprechenden Monat raus suchen lassen und zu den Bildern dann in einem anderen Fenster den passenden Beitrag. Dort dann die Bilder mit dem Bildschirmfoto abfotografiert, drag-&-drop geht ja leider seit neustem nicht mehr, weil dabei eine nicht kompatible Datei formatiert wird (wo man sich fragt was soll der Scheiß, sorry Apple, das ging mal besser).

Im nächsten Schritt die Bilder im XnConverter auf 13% Volumen verkleinert, wieder in den Beitrag eingeführt und im letzten Schritt die alten Bilder aus der Bildergalerie im Dashboard final gelöscht. So bin ich halt bei Ferbuar 2018 irgendwo bei 35% belegtem Speicher gestartet und inzwsichen auf gute 31% runter.

Das hört sich jetzt nicht wirklich viel an und war auch echte-stupide Fleißarbeit und jeder wird sich fragen, wozu der Hyp? Ganz einfach, wird der Bildspeicher zu viel genutzt, wobei ich schon kostenpflichtig für einen kleinen monatlichen Betrag auf 6GB aufgestockt habe, ist er irgendwann voll.

Da ich aber gerne mit den Bildern das Geschreibsel untermale, gehört das dazu. Dummer Weise sind das aber immer wieder zu viele Bilder. Die Eindrücke überschlagen sich da auch bei mir und trotz einer angedachten Disziplin nicht erneut zu viele Bilder in einen Blogbeitrag ein zu fügen… . Ach komm, lassen wir das.
Naja und so ist halt mein Plan, alte Bilder noch im großen Dateiformat klein zu rechnen um so den Space am Speicher wieder zu minimieren.

Kleiner Harken an der Sache, ich bin erst bei Dezember 2017 und habe mit dem bloggen hier in 2010 angefangen. Gut daran ist, in den Anfangszeiten habe ich nicht sehr viele Bilder hochlgeladen, weil ich gar nicht wusste das und dann wie es geht.
Leider als ich das dann raus hatte und dann ich auch Beiträge mit dem Mobil rausgehauen habe, ist da eine gewisse Bilderflut entstanden.

Ich seh das inzwsichen aber gelassen, denn mit dem aktuell belegtem Speicher hab ich noch gut Luft nach oben. Zumal ich ja seit dem ich das weiß auch die Bilder direkt verkleinere. Genug der technischen Handhabung.

Natürlich rauchte mir irgendwann zwischendurch auch der Kopf, da hab ich dann eben mal pausiert und mir eine Caffee gekocht.

Insgesamt ging der Tag aber recht gut rum, auch wenn es später noch mal anfing zu tröpfeln. Aber da bin ich wieder beim Textintro, Thema Regentarp und so.

Ein kleines Highlight hab ich mir dann aber noch gegönnt. Da ich ja neulich mein Coffe set-to-go um die Bushcraft Essential Bushbox erweitert hatte, schoss es mir durch den Kopf. Ja ich gebe zu, eine Spielerei.

Ein wenig Hintergrund für die Nichteingeweihten. Die Profis nutzen so eine Bushbox um damit kleinste Äste in eine äqutante Wärme- oder Hitzquelle zu verwandeln. Kurz um, man braucht keine fetten Äste und man braucht auch keinen Baum zu fällen, um sich ein Heißgetränk zu machen oder was zum Futtern zu machen.

Ein schnödes Lagerfeuer ist natürlich die zunächst mal einfachste Art und Weise. Das hat aber nicht jeder Förster gerne und trägt auch eine gewisse Varentwortung mit sich. At last, ist so ein Lagerfeuer zwar romantisch, hebt die Stimmung, um sich aber was zu zubereiten ist das nicht sehr effizient.

Also nutzt man beim Thema Effizienz den Kamineffekt. Man, oder eben auch Frau steckt das Fundholz, dann auch nur bestehend aus kleinsten Ästen in eine schnell zusammen steckbare Metalbox, die dann noch von unten Luft ziehen kann und et voila, hat man eine deutlich besser funktionierende Hitzequelle.

Ich hab mir ja die Bushbox nur als Ständer.u. Windschutzkombination für den Spiritusbrenner geholt. Und so juckte es dann doch mal aus zu probieren, wie funktioniert das Teil bei seinem eigentlich angedachten Einsatzzweck?

Kleine Äste und Restholz hab ich ja lagernd hier (um damit die schon im Hause befindlichen Holzvergaser nutzen zu können). Also mal fix die olle Edelstahlbratpfanne als Hitzeschutz aufgestellt, die Bushbox drauf, ein bisschen Birkenrinde und die feinfaserige Wachstusschicht von Baurinden als Anzunder genutz und go!

Ja und wie man sieht, das Teil feuert ganz mächtig. Natürlich habe ich jetzt bei dem Test nix heiß gemacht, das werd ich heute mal ausprobieren und ebenso natürlich hält die Flamme nicht lange vor. Aber funktioniert sehr gut.

Auf der anderen Seite, die Bushbox ist natürlich auch recht klein (muß ja bei mir auch nicht größer sein, gäbe es aber noch im Handel) und so muß man die Flamme natürlich kontinuierlich mit Brennmaterial füttern. So brennt das dann recht effizient also auch schnell runter, das Feuer erlischt dann und übrigt bleibt nur feine Asche (guter Dünger).

Ja und das war dann mehr oder weniger der Tagesabschluss, bevor es dann doch vor die Flimmerkiste ging.

Übrigens, der Husten der ja bei mir Einzug gehalten hatte, hat sich den Tag über wieder merklich zurück gezgen und auch…

…heute früh nach dem Aufstehen, ist es erneut ein Stück weit besser. Es legt sich also. Vielleicht geh ich nachher mal auf eine kleine Runde spazieren, hier im nahen Heimatwald.

Euch noch einen schönen Sonntag, nutzt ihn so gut es geht und bleibt gesund!

Der Tag zieht so vor sich hin…/ 03.06.2021

Juni 4, 2021

Rumgelaber/ Outdoor: es ist irgendwie elendig zäh an diesem Tag. Zum Glück ein Feiertag, aber so richtig ist das mit diesen ersten Zeilen nicht zum feiern.

Es ist etwa halbeins und ich hänge hier jetzt schon gefühlte seit Stunden, wenn nicht sogar Tagen in der Hängematte. Das Wetter ist ausgesprochen warm, was ja nicht so mein Ding ist.
Aber in der Hängematte im Schatten und im Ruhemodus lässt sich das aushalten.

Zumindest kommt jetzt eine Brise auf und zunehmends Wolken ziehen auf. Der elektronische Wetterfrosch plaudert was von Regen gegen 14:00Uhr. Gut für die Natur.

Ich habe auf dem Zeitstrahl hierhin den neuen Rasenmäher eingeweiht und etwas Rasen eingesäht.
Der Neue läuft sehr gut und noch leiser als der Alte. Rasenmähen war zwar jetzt nicht so akkut, aber bevor ich das dann am Wochenende mache… . Und irgendwas muß man(n) ja machen. *lach*

Das nächste Irgendwas war dann, nach ein wenig Ausruhen in der Cocoon, sich einen leckeren Caffee kochen. Auch das war ein guter Plan, lässt mit seinen Handgriffen in ganz old-school, auch die Zeit rumgehen.
Man „muß“ ja erstmal den kleinen Tisch rausstellen, dann den vor-Ort Esbit-Topf, die Tasse, den Trangia Spiritusbrenner und ein Windschutz war auch ein guter Plan. Bis das Wasser dann so kocht vergehen auch ein paar Minuten. Und dann will der Caffee ja noch ziehen.

Ja und da ist er wieder, dieser Augenblick des Nichts.

Wenn man schon etwas fitter wäre, könnte man doch…
…noch Mutterboden auf die Halde schaffen.

Gestern hatte ich dann noch einen Lichtblick im Thema Kassette (Zahnräder hinten am Fahhrad). Man hatte ma‘ wieder die Suchmaschinen dieser Welt mit dem passenden Suchbegriff in exakt, also mit der Shimano Alternative gefütter und da tauchte tatsächlich ein Onlineshop auf, wo es die Kassetten geben würde.

Heute vormittag hab ich mir das dann nochmals genauer angeschaut. Anschließend erfolgte die Registrierung im Onlineshop um dann als Kunde sehen zu können…

… natürlich auch eine Lieferzeit von voraussichtlich sieben bis acht Wochen. Pustekuchen also, nix iss.

Nach dem Mittagessen relativ lustlos-unmotiviert erneut in die Hängematte verkrochen. Vor dem Mittag hatte ich noch ein Sonnesegel drüber gespannt.
Schirmt nicht nur die Sonne ab, sondern gibt auch eine schöne Atmosphäre. Ich döse vor mich hin. Meine einzige Angst ist, heute abend nicht wirklch müde zu sein und so ein Problem beim einschlafen zu haben. Von Regen keinen Spur, es ziehen nur ein paar Wolken auf. Als die Sonne dann gar nicht mehr den Bereich der Hängematte erreicht, beschließe ich das Sonnensegel ein zu packen.

Kurz darauf fallen die ersten Tropfen und ich packe alles weg. Doch zum Reingehen in die Burg fehlt mir die Motivation. Es ist zu schön draußen. Also spanne ich das große Regentarp über die Terrasse und nehme bei prasselndem Regen da drunter Platz. Eine wunderbare Luft kommt, es kühlt auch angenehm ab. So kann das bitte bleiben.

Der Abend zieht ein, ich strebe Überlgungen an, was man sich noch zwischen die Kiemen schieben könnte? Mit dem grippalen Infekt ist der Apetit irgendwie – seltsam. Es gibt gepimpte Tiefkühl-Salami-Pizza und mein gewohntes alkoholfreies Radler. Die Nacht kann kommen.

Neuland/ 30.017km/ 29.05.2021

Mai 30, 2021

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ volle tausend Kilometer/ Bike- & Biketouren Bilder/ Biketouren/ Tour 100+: eigentlich wollte ich heute (Samstag) früher los. Aber auch eigentlich wollte ich die letzte Nacht draußen in meiner Hängematte verrbingen. Hat sich dann aber beides nicht ergeben.

Was sich dann aber ergeben hat, war endlich die Strecke von Sendenhorst rüber nach Beckum zu fahren. Dabei ging es an einer bekannten Hütte zunächst nach Vorhelm und dann rüber nach Ennigerloh.
Die Anfahrt nach Sendenhorst wurde ganz traditionell, kann man ja schon sagen, weil ich das ja schon ein paar mal gefahren bin, über Drensteinfurt gemacht. Soviel also zum Vorgeplänkel beim Thema Strecke.

Nach dem üblichen Espresso-Fürhstück und der Samstagszeitung hab ich mich dann hochgerissen und die Klamotten zusammen gepackt. Der Plan war ja neben der angedachten Strecke zu fahren noch eine gute Frühstückspause zu machen und auf jeden Fall was zum Mittag zu machen. Selbstversorger also, denn das nötige Equipment hat man ja dafür. Leider fanden sich in der Abstellkammer keine Baguettbrötchen, denn die hatte ich eigentlich für ein Frühstück auf dem Plan.

Zum Glück hatte ich aber erst gestern ein extrem leckeres Vollkornroggenbrot in Wuppertal (wo ich vom Job war) geholt. Also wurden drei Halbe mit einer Wurst-Käse-Gewürzgurken Kombi belegt und verpackt. Anschließend wurde ein Wasservorrat am Stahl Renner deponiert und at last, die Kleidungsfrage geklärt.

Denn das Wetter war weder so wie vom Wetterfrosch angesagt, noch so wie ich dachte es könnte so sein.
Nicht Fisch, nicht Fleisch, blöde Sache. Es war zwar recht mild, aber das Thermometer sprach gerade mal was mit 11c° aus. Somit war es nicht richtig warm, aber auch nicht kalt. Der Wind dümpelte zum Glück vor sich hin, doch was wäre wenn… ? Oder gerade wenn man wo ein Päuschen macht? Doch noch die Jacke vom (achtung interna!) Weihnachtsmann einpacken, oder auch eventuell gleich in der aufgefrischen Bergans Letto Jacke losgondeln?

Ich entschied mich für eine gewagte Kombi aus Windweste und zusätzlichen Armlingen als Windschutz und spekulierte für die Pausen entweder auf dann doch sonniges Wetter, oder eben auf einen brauchbare Hütte.
Nun, das mit der Sonne ließ sich diesmal extremst viel Zeit. Nicht nach 10:00Uhr tauchte sie auf, außer in ein paar ganz seltenen Abschnitten und auch nach der Mittagszeit war nicht wirklich viel von ihr zu sehen. Dazu kam der Wind eher aus Norden. Bedeutet, auch jener war eher frisch. Ist ja auch logisch, schon mal wann warmen Nordwind gehabt? Auch der sollte erst weit in den Nachmittag hinein zunehmen. Timing ist nicht ganz so das Ding der Wettervorhersagen, was?

Aber nun gut, man(n) wird sich ja nicht durch so Kleingkeiten von seinem Vorhaben abbringen lassen. Und so ging es dann los, in gewohnter Weise erstmal nach Drensteinfurt raus. Dort befand ich dann auf einer Anglerinsel an der Werse mir was frühstückmäßiges zu gönnen. So ganz nüchtern los und einen Stunde trampeln ist ja normal für mich. Aber nach einer Stunde sollte langsam mal was nachgeschoben werden.

Gut wurde dann ja auch, tat auch gut. Diese Anglerinsel ist ganz nah beim Schloss. Damit aber auch leider in Sicht- u. Hörweite zu einer Hauptstraße mit angrenzendem Einkaufszenter. Schöne Aussicht, viel Grün, Wasser und dann die Geräusche der Straße.

Nach der Stärkung ging es dann wieder los in Richtung Sendenhorst. Von Dresteinfurt ist das gefühlt ja fast nur ein Katzensprung. Wenn es ganz gut läuft, also ohne Gegenwind und man ordentlch Gas geben würde, ist von von Ortschild zu Ortschild etwa eine halbe Stunde unterwegs. Behaupte ich mal so.
Ich ließ es etwas gemächlicher angehen, war ja eine Erkundungs- u. auch Genussfahrt. Außerdem sieht man ja auch immer so viel.

Sendhort wurde erreicht, die Hauptachse gewählt um dieses Nest zu durchrollen und dann ging es los, also fast. Ich machte irgendwie einen Weg aus, der mir schon beim letzten Mal aufgefallen war. Ich entschloss mich spontan, in Übereinstimmung mit meinem Navihirn, die grobe Richtung sollte passen, es mal aus zu probieren.

1 sendenhorst naherholung_ergebnis

(natürlich gibt es auch wie üblich ein Tagesalbum <klick>)

Dieser Weg führt zum & durch das Naherholungsgebiet Hof Schmetkamp. Der Ostheidebach wird renaturiert, wie man sieht. Eine Bank-Tisch Kombi an der Zufahrt könnte für zukünftge Touren ein netter Pausenpunkt sein.

Ab da stand ich dan recht fix an jener Pausenhütte die den Schnittpunkt von bekannter Strecke zum Neuland darstellte. Die letzte halbe-doppelte Schnitte wurde gefuttert, während man mal wieder einen kleinen Plausch mit einem Rennradler führte.

Vor der Abfahrt nochmals die elektronische Karte studiert, sich die beiden Ortsnamen abermals eingeprägt und dann los. Tatsählich kamen die ersten Sonnestrahlen mit der Anfahrt auf Vorhelm raus.

In Vorhelm selbst schien nicht sondelich viel los zu sein. Auch wurde der Ort auf der Karte nicht als sonderlich groß dargestellt. Ich entschloss mich an der ersten Tanke noch einen Sprite als Trinkvorrat, Zuckerquelle und letztendlch auch als Geschmacksvariation zum mitgeführten Wasser ein zu holen. Im Ort gab es eine winzge Runde zur nahen Kirche wo sich ein paar nette Figuren aufhielten.

Die Ortsausfahrt/ Radroute nach Ennigerloh war auch gut ausgeschildert, also rollte ich weiter. Die nicht mal 8 Kilometer sollten auch geschmeidig vergehen. Mit dem Ortseingang Ennigerloh tauchte ein alter Steinbruch auf der rechten Seite auf, den man – renaturierte.

Dieses unklare blaue Wasser kenn ich ja vom ehmalgen Steinbruch in Beckum. Leider kann man nicht mal ansatzweise in Richtung Wasser kommen. Schade eigentlich.

Die Ortsdurchfahrt war für mich unspektakulär, viel Neubaugebiet und nicht immer so klasse zu erspähende Radroutenschilder. Spektakulär war dann aber die Rampe vor der ich dann stand.

Jene führt zu dem Hoester Berg hoch und das im wörtlichen Sinne. Das Strava Tourenportal, wo ja meine Aufzeichnungen drin landen, besagt was von satten 9% Steigung in der Spitze.
Aber schon beim Anblick war mir klar, mit einer Übersetzung von 54 zu 16 ist das nicht zu fahren. Das nimmt man dann wie ein Mann, wuchtet solange die Kurbel rum wie geht, steigt dann ab und schiebt eben ein paar Meter.

Dafür entschädigt die Fahrt durch das Vellener Brook. Ein wenn auch nur mit kurzem Eindruck sehr schönes Waldgebiet. Danach hat man es dann aber. Vellern als Ort wurde hinter sich gelassen und ab da hatte man auch schon Beckum im Blick. Irgendwann stößt man auf die Werseradroute und landet im Naherholungsgebiet/ Aktivpark Phoenix.

Hier beeindruckte mich eine alte Dampflok, wo man auch in den Führerstand konnte. Da konnte natürlich ein Bild mit eine anderen, meinem Stahlross nicht fehlen.

Hat mich schon beeindruckt, diese alte Technik. Alles massiv aus dem Vollen so zu sagen. Aber nicht lange schnacken, denn mit dem Erreichen von Beckum als finales Zielareal war auch eine potentielle Pausenhütte in Griffweite. Noch ein wenig durch den Ort und dann endlich große Pause machen.

Die Hütte ist mir ja gut bekannt, der Bautyp sowieso, aber diesmal gab es wieder was Neues. Genau genommen gab es nicht was Neues, sondern es gab Nichts-Neues. Denn der Tisch wurde inzwischen demontiert. Die Traurige Geschichte wohl dahinter.

Irgendwo auf dem Zeitstrahl letztes Jahr Herbst fand ich die Hütte arg verwüstet vor. Ganze Teile des Masivhozes wurden mutwillig rausgebrochen und überall lag Müll rum. Den Müll hab ich schon damals natürlich aufgesammelt und in den Mülleimer buxiert. Man will ja nicht in so einer Müllwüste Pause machen.

Bei einer anderen Pause war die Hütte großzügig mit Flatterband abgesperrt und schon Teile des Vandalismus demontiert. Irgendwann hatte ich sogar überlegt passendes Holz zu besorgen und mit einem Akkuschrauber bewaffnet im Auto wieder zu kommen.

Jetzt versucht man wohl mittels fehlendem Tisches die Sauf- & Randaliergemütlichkeit einzudämmen. Wie blöd können diese Menschen nur sein? Denn an der Zufahrt in Ahlen sah es oft bei einer Bank-Tisch Kombi genauso aus. Da hat man inzwischen alles demontiert.

Gut, ich hatte also erneut ein wenig Müll in den dafür bereitstehenden Eimer verfrachtet und mich dann eingerichtet. Es gab Nudeln mit roter Soße. Die Zubereitung war etwas tricky, denn kurz aufkochen lassen war ja nicht das Problem, aber 10min. bei schwacher Hitze ziehen lassen…
…geht auf einem Spiritusbrenner nicht. Denn der kennt nur an und heiß, oder eben aus und kalt. Mit ein wenig tricksen bekam ich aber die Nudeln so al dente, das man sie gescheit futtern konnte. Das mit dem Espresso kochen war ja kein Problem.

Natürlich hinterließ ich alles sauberer als vorher und zog von dannen. Ach ja, zu erwähnen wäre noch, das man eine Teil desr Werseradroute erneuert. Dabei wurde der Weg verbreitert und mit einem neuen wassergebunden Belag versehen. Dummer weise war die Baustelle offiziell noch vohanden und genau auf dem Zuweg zu der Hütte.

Hatte ich noch fast ein schlechtes Gewissen die Absperrung zu umfahren, aber die Aussicht auf eine schmale Landstraße mit hohem Verkehrsaufkommen ließen auch nach langem hin und her keinen Suizidträume in mir hochschäumen. *lach* Bin doch nicht bekloppt.

Während ich aber so in der Hütte pausierte, hab ich noch nie soviele gesetztesuntreue Staatsbürger gesehen. Es schien nicht nur niemanden zu interessiere, nein es gehörte wohl zum guten Ton da durch zu fahren. Da war ich also nicht der einzige Badboy.

Ab da gab´s eigentlich nur noch schnöde Hausmannskost was den Weg anging. Eine kleine Ausnahme, kurz östlich vor´m Dorf angekommen entschloss ich mich am Randstreifen der Lippestraße zu fahren. Dem Stahl Renner bietet sich da sein natürlicheres Areal.

Das letzte Tageshighlight fällt dann wohl mal wieder unter das Motto, tausend mal daran vorbei gefahren, aber erst jetzt bemerkt.

Bei einer weiteren Pause zwecks dualer Wasserhaushaltregulation verahm ich deutliche Wassergeräusche. Und die konnten unmöglich von dem stillen Gewässer in der direkten Nähe sein. Waren sie auch nicht. Als ich in eine Art Lichtung schaute ,sah ich in der fast erreichbaren Ferne, einen kleinen Wasserfall.

So wie sich das mir auf dem digitalen Kartenmaterial darstellt, wird es sich um den Alten Lippearm handeln. Interessante Sache.

Und so nahm der Tag seinen Lauf, Ankunft und die üblichen Handgriffe.

Biketouren Résumé/ Outdoor: ja insgesamt ist die Tour gut gelaufen. Die angedachten Pausen waren gut, auch in so fern, daß man sich erholen konnte und Brennstoff nachlegen. Apropos erholen, auch wenn sich das jetzt schon fast wie ein Witz anhört, aber die 101 Kilometer Gesamtstrecke waren gar nicht anstrengend.

Natürlich mußte ich hier und da ma mehr in die Pedale treten und natürlich kam ich diese einen Steigung nicht hoch. Aber wer da mit der Übersetzung hochfährt, den möchte ich sehen.

Irgendwas scheint am Stahl Renner also mächtig anders zu sein, als am CAADX? Neben der noch immer im Raum stehendne Frage der Laufradwartung und eventuell Erneuerung, kam mir heute fogenden Gedanke.
Am Kettenblatt, also vorne an der Kurbel-Pedal Kombi habe ich ein zugebenermaßen sehr großes Kettenblatt. Da werden 54 Zähne bemüht (und soweit ich weiß sind bei heutgen Rennrädern maximal 52 Zähne serienmäßig).

Wenn ich da jetzt mit einem nur eher mäßigen Kraftaufwand das Teil am laufen halte, dann ist das wie in etwa so wie mit einer alten Dampflok. Relativ wenig Leistung, die aber gaaaanz langsam eine relativ große Scheibe in Schwung bringt und so einen durchaus respektable Geschwindigkeit erzeugen kann.

Ja und diese Nudeln, waren jetzt geschmacklich nicht so der Burner. Aber mein Gott, das waren jetzt Instant-Tüten-Nudeln. Die Zubereitung mit dem langsam vor sich hin ziehen lassen, daß war jetzt eher ungünstig. Aber so ist das eben beim testen. *lach* Versuch und Irrtum halt.

Ach ja, das Wetter. Das war zwar nicht so knalle, hatte aber auch nicht die Lust in mir geweckt so viele Bilder zu machen.

Und noch zwei Meldungen, der Stahl Renner hat aktuell einen weitere Tausendermarke wohlbehalten durchfahren und mit dieser Tour sind es schon vier Touren mit über 100km in diesem Jahr. Das wird mir langsam etwas komisch.

Habt einen schönen Sonntag und bleibt gesund. Ich werd ma´ sehen, was ich heute so zauber? Radfahren? Man wird sehen.  😉

06:07Uhr/ 24.05.2021

Mai 24, 2021

Morgengruß/ Rumgelaber/ Sport & Alltag: ganz ehrlich, der Wecker hat gebimmelt wie immer, ich war fast erschrocken hab das dann aber realisiert und ihn ausgestellt. Die erweiteret Mütze Schlaf tat gut, aber jetzt bin ich auf dem Damm. Naja, so ganz noch nicht, aber die Lebenserhaltenden Maßnahmen am Morgen werden wohl gleich ihre Wirkung entfalten.

Das der Tag heute als Feieratg für mich arbeitsfrei bedeutet ist gut, was aber gemacht wird ist noch nicht klar. Kommen wir also nun zum gestrigen Tag in der Erzählung.

Auch gestern war ich irgendwo gegen sieben wach. Erst so „spät“, weil ich auch am Abend deutlich herausgesetzter auf dem Zeitstrahl das meinige Nachtager aufsuchte.

Jedenfalls gab es nach dem Hochfahren der köprereigenen Systeme noch zwei Mehlpannkuchen zum Frühstück und dann ging es raus in den Burggarten. Das Wetter war ja, nun sagen wir mal, eher bedeckt.
Da ich ja am Vortag etwas mehr im und um den Garten gewerkelt hatte, verspürte ich sowas wie einen gewissen Muskelkater in den Unterarmen. Das fand ich jetzt nicht ganz so lustig, störte dann aber doch nicht bei der ersten ja nur verschobenen Aufgabenstellung.

Das meinge Training stand an und wollte-sollte trotz der Wetterlage umgeetzt werden. Das letzte Training war eine gut lange Zeit an Tagen rum und so war das schon gut das Sonntag und damt Zeit da war. Dem Wetter setzte ich entsprechend Kleidung und das Regentarp entgegen.

Und ab ging die Post.

Tatsächlich klappte das noch ganz gut, was wohl auch für einen Teil an der Motivation lag. Das Wetter schwenkte dann aber auch um, es wurde immer wärmer, wärmende Kleidung wurde abgelegt, die Motorik und die Beweglichkeit kam in Schwung.

Nicht das man jetzt denkt, wiso bedeckes Wetter, das Bild zeigt ja Sonne. Richtig, denn gegen Ende dieses Tagesbschnittes stand tatsächlich die Sonne gut am Horizont und der nächste Teil des Tages konnte eingeläutet werden.

Und da stand dann eine Rund im nahen Heimatwald an. Ich konnte die Holde an die frische Luft locken, auch wenn ihr die Begeisterung darüber nicht ganz so ins Gesicht geschieben stand. Zumindest am Anfang. Das bringt aber ihr Job so mit sich, da ist man nicht gerade motiviert auch noch an freien Tagen rum zu rennen.
Aber ich dachte mir auch, tut ihr mal ganz gut und die Runde die wir dann gelaufen sind haben wir stückweise angegangen. Erstmal in Richtung Wald gegangen, dabei hab ich ihr noch den Zugang über den eher versteckten Nebenweg (an einer netten Hängestelle von mir vorbei) gezeigt und dann auch gleich auf der ersten Bank ein wenig Sonne und Aussicht (Bild rechts) genossen.

Ingesamt waren wir etwas mehr als eine Stunde unterwegs und…

…danach war mir dann irgendwie nach einem guten Café. Also mal wider das Vor-Ort-Set rausgeholt und mir einen netten Café aufgegossen. In der Sonne sitzten passte das ganz gut und die Kombiantion mit dem zugesandten Filter und dem Sea-to-Summit nur-noch-Trichter passte bestens. Variiert habe ich die Menge des Cafés aus dem Röstwerk Hörde.

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Diesmal gab es zwei gehäufte Teelöffel und noch einen kleinen Löffel drauf. Der Café hatte neben den Grundnoten so noch ein gute Spur mehr Volumen, ja er war kräftiger. Schmeckte mir sehr gut und ich denke, diese Dosierung passt mir am besten. Und wieder erstaunlich, ja ich wiederhole mich in der Begeisterung, den Café habe ich schwarz getrunken. Kein Zucker, keine Milch!

Damit kam dann auch erneut „Schwung in die Bude“, passend zum Mittagmahl. Nachdem der Bauch voll, ich sowieso tatenlos…

Bike & Pack/ Outdoor/ Hängematte: …verschwand ich für ein Zeitfester X in meiner Hängematte.
Die Augen fielen dann irgendwie zu, aber nur ein Schlummernickerchen wo ich dann mit einem selbstgebacknenen Muffin meiner Jüngsten geweckt wurde.

Ab da trieb es mich wieder um, was machen mit dem Rest vom Tag? Zunächst mal kramte ich in meiner Fitness-Garage rum. Dann rannte ich relativ ziellos mit dem Zollstock durch die Gegend und ließ wieder ein paar Ideen passieren. Hintergedanke wie kann ich das Volumen in der Fitness-Garage optimieren?

Und dann nahm das Unglück seinen Lauf! *lach* Ich kramte all meine Bikesachen hervor, montierte die Bikepackingtaschen an das CAADX und fing dann an zu beladen. Das klappte dann auch soweit ganz gut, daß ich fast alles so verstaut bekam, wie ich mir das vorstellte. Dabei sind zwei Packvarianten rausgekommen, eine dritte kam mir dann noch in den Sinn.

Der Hintergedanke dazu fing mehr oder weniger im Hängematten Forum an. Dort bekam ich mit, daß jemdand ein recht kleines Set-Up für die Nacht an sein Bike bekam und mir das irgendwie unwirklich vorkam.
Also stellte ich mal die Frage dazu in den vortuellen Raum und zwar unter dem Titel Hängematte & Isolation – Bikepacking.

Unabhängig davon das dieser Jemand bei der Auswahl an Schlafsack und der Isolation von unten rum auf ein anderes Label zurück griff, welches in seiner Auswahl doch ein paar Liter Volumen weniger verschwendete (und ich zum Zeitpunkt des Erwerb meiner Kombi zumindest den Namen des Labels kannte) ist damit Fakt das mein Poncho Liner zwar nett ist, aber vom Volumen her nicht ans Bike passt.

Wieder unabhängig davon wollte ich aber ein wenig mit dem Kopf durch die Wand, ließ dabei zwar den genannten Poncho Liner weg, wollte aber zumindest den Rest brauchbar ans Bike bekommen.

 

 

…ganz so wild ist das jetzt natürlich nicht, daß mein Schlafsack fast doppelt so fett packt wie das Vergleichsmodell des Cumulus Lite Line 300, aber daran kann ich aktuell jetzt nix ändern.
Insgesamt ist dann diese Aktion auch ein anderes Thema und wird dann auch in einem neuen Artikel stehen.

 

 

Bis dahin wünsche ich also einen netten Tag und bleibt gesund!

 

Coffee Rumgelaber/ 22.05.2021

Mai 23, 2021

Rumgelaber/ Bikebasteln: tja und so ist mit diesen ersten Zeilen der gestrige ist Samstag gelaufen. Anders als ich gedacht habe, aber so ist das eben.

Die angedachte Gartenarbeit hat sich deutlich länger gezogen, als ich das so vorhatte. Wohl aber auch nur, weil mir meine jüngste Tochter geholfen hat. Denn sonst hätte ich bei irgendeinem Arbeitsabschnitt abgebrochen und den nächsten Part ein anderes mal gemacht. Denn der Umfang ist so,daß man das nicht an einem Stück macht.

Zuletzt ist dann der Rasenmäher seinem natürlichen Materialende entgegen gekommen. Jener war aber eh ein Überbleibsel aus einem Verwandtschaftshaushalt und die Heckenschere hat dann auch noch ihr Leben ausgehaucht. Kapitaler Materialbruch des Hokzgriff. Da ließ sich nix mehr machen.

Gut, ein Teilstück der wie Wahnsinn in die Höhe geschossenen Hecke muß noch gekürzt werden, daß kann man aber auch ein anderes mal machen.
Mit dem ganzen saubermachen und wieder alles so hinbekommen wie es vorher war, sind bestimmt zwei, drei Stunden ins Land gezogen.

Outdoor/ Café: nach der Aktion stand dann erstmal Café an. Ein guter Plan dazu war auch, im fußläufig nahen Discounter ein wenig Kuchenkram einzuholen.

Der auch erst in der vorletzten Woche gekaufte Café wurde hervor gekramt, das von einem User aus dem Hängematten-Forum kostenlos zugesandte Kaffeesieb und zu guter letzt noch das kleine Vorort-Equipment für den Burggarten.

Doch vor dem Café mußte noch das große Regentarp gespannt werden. Die schon am Vormittag immer wieder aufkommenden Regenschauer verdichteten sich und hielten dann eine Zeit lang an.
Dann konnte aber endlich Café gekocht, genau genommen aufgegossen werden.

Et voila! Mundet sehr gut. Meinte übrigens auch unsere Hausamsel… *lach*

Als Kaffeemenge waren zwei gut gehäufte Teelöffel die Basismenge und der Café selbst stammt aus dem Röstwerk Hörde in Dortmund Hörde (bestellen kann man auch online  😉 ).

Ja ist genau mein Ding. Die Kakaonote kann ich schmecken, Frucht- sowie Karamel empfinde ich als eher unterschwellig. Insgesamt aber sehr angenehm, nicht bitter, was mir aber schon beim ersten Aufguss-Test mit dem Sea-to-Summit Filter aufgefallen ist.

Ach übrigens, da sich ja das serienmäßige Stahlsieb am Sea-to-Summit coffee Dingsbums unweigerlich beim wieder zusammen falten aus seiner für ihn vorgsehenen Gumminut drückt…

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…vergiss diese Art der gedachten aber eher realitätsfremden Konstruktion und mach es so!

Irgendwann nach dem leckeren Café gab es dann Mittagessen und war noch mal ein wenig Fahrrad-Putz angesagt. Natürlich wollte ich auch nochmals die Laufradnaben in die Hände nehmen, im speziellen die hinteren.

Jetzt muß ich sagen, ganz so rauh laufen sie scheinbar doch nicht. Ich werde die Laufräder also einfach in die Wartung geben und dies vorzugsweise hier bei Fahrrad Schricke. Mal sehen was er dazu sagt?

Ja und ansonsten hoffe ich mal das morgen ein wenig besseres Wetter ist. Wobei ich das heute ausgefallene Training auch unter dem Regentarp machen würde.
Nur was kommt dann danach? Hier zu versaueren hatte ich eigentlich nicht gedacht. Ein wenig die Kurbel kreisen lassen wäre mal eine Idee.

…und sonst? / WordPress Probleme: ich hatte ja von der seltsamen Erscheinung im Beitragseditor zum erstellen bzw. bearbeiten eines Beitrags bei WordPress berichtet, also von dem weißen Blatt was vor sich hat und der Kurser nur auf den umliegenden Funktionsfelder einen Aufgabe übernehmen kann.

Ob nun meine zunächst getätigte Mutmaßung das es am hauseigenen MacOS Browser Safari liegen wird richtg ist,da bin ich mir nun icht mehr ganz so sicher.

Denn im Firefox Browser bleibt das Bedienfeld für den klassischen Editor am oberen Headerrand zum Beitragbearbeitungsfeld nicht stehen, sobald man im Schriftfeld selbst rollen will. Man muß wie zb. für eine fette oder kursive Schrift jeweils markieren, dann den gesamten Bildschirm nach oben rollen, dort den jeweilige Funktionsbutton betätigen und dann wieder runter rollen.

Auch nicht gerade praktisch, denn will man zwei Funktionenen für einen Schriftsatz verwenden muß man zweimal rollen – oder das blind machen. Blöd. Auch alle nebenstehenden Funktionen wie zb. die Zuordnung zu einer Kategorie muß man sich durch hoch und dann erneut runter rollen „erarbeiten“.

Ich mutmaße mal daher, daß man da doch wieder seitens der WordPresstechnik was hinter den Kulissen gezaubert hat. Und wie immer taucht die Frage auf: warum???

Gut, daß war´s dann von der kleinen Baustelle aber auch insgesamt. Macht Euch einen schönen Sonntag und bleint gesund!

29.768km/ 16.05.2021

Mai 15, 2021

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bike- & Biketouren Bilder: zum Feiertag gibt’s nicht viel zu sagen, auch wenn ich die Tasten dann doch dafür bemüht hatte. Doch der Alltag hat einen wieder. Und da wie ich schon sagte, zum Glück.

Freitag: denn weil ich am Vatertag eher inaktiv war, wurde ich in der Nacht ein paar mal wach. Mein Körper war wohl zu ausgeruht um am Stück durch zu schlafen. In der Frühe wacht man halt auf, kippt sich den Espresso doppio hinter die Binde, dazu ein paar Waffelkekse und schlüpft dann in die restlichen Klamotten. Endlich Abfahrt.

Draußen mit entsprechender Kleidung angenehm, bewölkt aber auch trocken. Nur die Straßen waren teilweise etwas feucht. Es rollt sich gut, die drei Ampelanlagen zeigen grün, gut flott kommt man am Job an.
Ein Mikrowellen-Burger, Schnittchen machen, die Birne einpacken und den Espresso Special in die Thermotasse füllen. Der Job am Tag sollte gut laufen.

Nach einer überschaubaren Arbeitszeit ist das Wetter wieder warm und zwar so warm, daß ich nur im kurzärmeligen Hemd ohne Windweste losfahre. Und das blieb auch so. Es ging fast unvermeitlich auf ein letztes Mal in dieser Woche über die Sesekeradroute und dann wider quer rüber zur Burg.
Ob des besseren Wetters war natürlich nicht ganz so viel Speed möglich. Denn auch die geneigten Freizeitradler waren mit ihren Gefährten auf der Piste. Erst kurz hinter dem Seepark Lünen (hier noch ein paar Infos zum Seepark <klick>) verlief sich das dann und ich hatte zu großen Teilen die Strecke für mich. Und dann kam das was man wohl schön nennt.

Das dicke 54 Zahn zählende Kettenblatt ließ die breite Kette hinten über die 16 Ritzel der Singlespeedkassette gleiten und etliche Abschnitte der Rückfahrt waren mehr ein Gleiten oder auch als – surfen – zu bezeichnender Zustand.
Nahezu mühelos nährt man sich den 30km/h und lässt sich in die seichten Senken fallen die nochmal Schub bringen. Ob auf der Wellenkrone angekommen genießt man die frische Luft um an der nächsten Kehre mit Obacht und vorausschauendem Blick die nächste Etappe einzuläuten. Radfahren kann so schön sein.

Auf der Burg angekommen wurden zunächst die üblichen Handgriffe vollzogen, dann ein paar frische Kleidungsstücke angelegt…

Sport: …um draußen auf der Burgterrasse sich dem Training zu widmen. Auch das lief recht passabel von der Hand. Das einzige was mich zunächst etwas störte war, es fing erneut an zu tröpfeln. Also mal fix das große Tarp rausgeholt und so die Terrasse überspannt. Dann war es aber doch schön dieses seichte Geräusch wenn die Regentropfen oben aufs Dach fallen.

Klar war damit auch, daß es bei ein paar sehr müden Tröpfchen bleiben würde, ist halt so wie mit dem Regenschirm. Hat man ihn dabei, lohnt es nicht, vergisst man ihn, schüttet es. War mir dann aber auch egal, denn ich hatte schon einen Folgeplan.

Outdoor: nachdem der sportliche Teil erledigt war und ich geduscht hatte, wurde unter dem noch hängenden Tarp meine Hängematte auf gehangen und der Schlafsack deponiert. Das kleine Klapptischchen diente als Ablage für mein allabendliche Mischgetränk in alkoholfrei und mit dem Teller Nudeln auf der Hand hockte ich am Rand der Cocoon und futterte langsam meinen Bauch voll. Nachdem die Ravioli mit einer von der Holden gemachten Soße drin waren, trat irgendwie so eine gewisse Schwere ein.

Zunächst legte ich mich nur auf die Seite, aber die Augen wurden irgendwie so schlitzartig, daß ich auch das Display des Motorola nicht mehr so wirklich sehen konnte. Also legte ich es bei Seite und schlüpfte mit den Füßen in den Schlafsack.
Irgendwann wurde auch die Brust bedeckt und dann müssen wohl unzweifelhaft die Augen unter dem Klang des Brunnen und dem Vogelgezwitscher zugefallen sein. Was für ein Stress! *lach*

Es muß so gegen Halbzehn gewesen sein wo die Jüngste einen Blick auf mich warf und ich langsam mein System hochgefahren habe. Bald würde auch die Holde von der Schicht kommen, draußen schlafen wollte ich dann doch nicht.
Nicht weil es nicht schön gewesen wäre, nein man müßte aus dem Schlafsack raus um sich die Zähne zu putzen und das noch im 1OG. Was für eine Distanz. Ich hockte mich also noch eine wenig zur Gattin und verabschiedetet mich dann doch ins Federbett.

Ja so war dann der gestrige Resttag der kurzen Woche. Mal sehen was uns nächste Woche erwartet. Auf der Schicht hat man eine nette Kombi, mit etwas späterem Arbeitsbeginn (*grübel* verlängerte Anfahrt?) dafür aber auch leider etwas später Schichtende. Wir werden sehen.

Bis dahin macht Euch einen netten Tag und bleibt gesund!

…genialer Tag/ 30.04.2021

Mai 1, 2021

Bikealltag/ Rumgelaber/ Outdoor: gut der Besuch beim Augen Doktor brachte keine wirklich neuen Erkenntnisse, eine unwesentliche Verschlechterung der Dioptrien um 0,25 ist dem älter werden normal.
Also ging es dann rüber zum Outdoorshop des Vertrauens hier im Dorf Unterwegs Hamm, bestellen und abholen war angesagt. Irgendwie war die Bestätigung das alles nun da ist schon die zweite Email die nicht bei mir angekommen war, aber auch nicht im gähnend leeren Spamfach lag. Merkwürdige Sache. Aber da ich ja nachgeharkt hatte, war das schnuppe. Freundlicher Empfang, die Bestellung lag schon bereit, während man das am Kassenautomat eingab griff ich noch zu einer weiteren Trinkflasche für zu Hause, denn da war eine meiner ersten doch arg in die Jahre gekommen.

Als der gute Mann dann fertig war, orderte ich noch ein Paar 400er Merionsocken in 44 Größe und dann kamen wir, ich weiß schon gar nicht mehr wie, über das platt Nebenthema Karate ins Gespräch.

Sport: ach ja, jetzt weiß ich wieder, wir kamen über die Kontaktbeschränkungen ins Gespräch und das er da eine Gruppe hätte.

Wir tauschten uns kurz aus, erst steckte mir noch eine Karte mit ein paar Angaben zu und man verblieb bis auf ein weiteres, wenn wieder möglich. Denn eines ist sicher, auch wenn ich jetzt ein paar lange Jahre da nicht mehr aktiv war, das Dilemma hier vor Ort ist da doch eher sperrig, wenn sich das was interessantes auftut, dann könnte ich mir einen Wiedereinstieg durchaus vorstellen. Interessant wäre aber nur etwas, was auch pragmatisch ist. Langwieriges formelles Rumgehabe liegt mir nicht. Jedenfalls wenn man nicht ma´ irgendwann mal zu Potte kommt. So sagt man das ja.

Naja und das was da angesagt wurde, scheint interessant zu sein. Man wird sehen.

Der vorläufige Rest des Tages gestaltetet sich mit Mittagessen, nein es gab keinen Espresso hinter, den gab´s erst später auf der noch folgenden Radtour und noch ein paar Handgriffen. Und so kam ich ungeplant-spontan relativ spät los, machte mich aber dennoch auf den Weg. Bedeutet, der Bericht folgt.

Habt einen netten Tag und bleibt gesund.

29.489km/ 29.04.2021/ guckst du…

April 30, 2021

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bike- & Biketouren Bilder/ Outdoor/ Urlaub: ich hatte es ja schon angekündigt, die Reise sollte zu den 15 Stelen bei Werl gehen.

Nach dem allmorgendlichen Espresso-Frühstück wurde abermals vermeintlich geeignetes Onlinekartenmaterial aufgerufen um potentielle Wegführungen zu studieren, aber vor allem jene so gut es geht ins Navihirn hinzu prägen. Nach einer Weile steht mehr oder weniger fest…

…es geht mal wiederrecht straight über die schnelle Bahntrasse ab Unna bis in etwas Höhe Haus Kump.
Dort muß ich dann etwas aufpassen, denn im Idealfall verpass ich nicht eine rechts abgehende Streckenführung in Höhe Groß-Sudhof. Jene sollte mich nördlich von Hillbeck über zunächst den Hillbecker Weg, dann die B63 querend bis nach Sönnern (was auf der Karte klein & nett ausschaut) führen. Dort angekommen denke ich, das Radroutenschilder nach Werl und somit zu den 15 Stelen führen werden.
Mit dem Plan im Navihirn werd ich das mal angehen und falls es sportliche Aufgabenstellungen gibt, werd ich die wie stets spontan zu lösen wissen.

Die Rückroute wird dann über Scheidigen führen, wo auch so meine ich der Kumpel aus’m Claim des öfteren mit einer rollenden Präsenz zu glänzen weiß. Kann also nicht ganz verkehrt sein. Ab da stoße ich dann wie die Tag hoch nach Welver und werd dann mal schauen was der Tag noch so bringt.

Nun zur Tour selbst, die Hinfahrt klappte recht gut, die Strecke die ich mir zurecht gelegt hatte, war gar nicht mal so schlecht. Natürlich gab es von der Radroutenführung her eine Dorfrundfahrt in Sönnern. Bedeutet also, man fährt einen ganzen Schwenk vom nördlichen Ende an der östlichen Flanke entlang um dann letztendlich doch am südliche Dorfausgang seinem Ziel entgegen zu fahren. Dorfrundfahrt also.

Kurz danach erreicht eich die 15 Stelen und schaute mich ein wenig um. Ist schon nett gemacht, die anhängende Parkanlage aber nicht sonderlich groß. Zu Fuß würde ich mal eine gute halbe Stunde schätzen.

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(mehr Bilder und zwei kurze Filme im Tagesalbum <klick>)

Erste Überlegungen hier an den Stelen oder ein paar Meter weiter hinten in den Parkbäumen eine schöne Hängematten-Pause zu machen verschob ich. Der Hauptgrund war, die nahe Ringstraße war mit ihrer Geräuschkulisse doch arg präsent. Don´t like.

Erstaunlich war, bei der fast aus diesem Areal heraus fand ich sowas wie eine alten Wachturm. Der stand auf einem nicht eingezäunten aber privaten Gelände. Sorry, das Schild das es privat ist, hab ich erst gesehen als ich wider runter bin.

Dann kam die Weiterfahrt, an Scheidigen bin ich fast dann vorbei gefahren, entdeckte dann aber doch noch ein Radroutenschild. Hätte ich mir aber auch klemmen können, das ist so ein Ort wo man sagt, möchte an nicht tot übern Zaun hängen.
Nein, natürlich ist das nicht ganz so schlimm, ist hat ein kleiner stiller Ort. Ich habe eine Runde bis zur Kirche gedreht, bin dann aber doch weiter. Auch einer der Gründe, ich hatte keinen Bäcker gefunden. Irgendwie war mir nach Kuchen.

Ach ja, auf dem Weg nach Schneidigen bin ich durch Flerke durch gefahren. Dort entdeckte ich jenes schöne Haus.

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Leider war der Anbau teurer Natur und nicht mal annähernd so nett = Abriss wäre so eine Lösung. Aus Schneidigen raus und kurz vor Welver dann eine nette Bank entdeckt. Kurz Luft geholt und Kartenmaterial studiert. Ein naher Waldweg lockte, doch ich konnte so nix finden. Vielleicht ein anderes mal.

In Welver angekommen steuerte ich wieder Avia Tanke an um meinen Wasservorrat auf zu füllen. Die Preise an der Avia sind schon sensationell. Für eine kleine Markenwasserflasche und ein Brötchen mit Bockwurst zahlte ich keine Vier Euro! Ich zog mich dann in den Wald östlich hinter Welver zurück und legte dort eine Waldpause ein.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Der Wald bot recht passablen Windschutz und wenn die Sonne so durch den Blätterhimmel schaute, hätte man gerne ein Nickerchen machen können. Doch war die Sonne weg, wurd´s schnell frisch am Rücken. Ich hatte mir aber auch nix zum wärmen mitgenommen. Warum eigentlich nicht? Kein Plan.

Irgendwann fuhr ich dann aber auch wider weiter, da war ja noch ein Bäcker auf dem Weg. Zu meinem Erstaunen fand ich noch ein Brückenbauwerk, was wohl nie fertig gestellt wurde. Das wird zu den anderen unzähligen Brückensockel gehören, die mal zu einer Schnellstraße werden sollten.

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Blöd war dann, daß der Bäcker in Dinkern geschlossen hatte. Ich hätte dort gerne ein Stückchen Süßkram geholt und mir ein wenig weiter dazu noch ein passendes Heißgetränk gemacht. Aber daraus wird nun nix.

Mit der Streckenführung auf Eilmsen zu wurde mir dann klar, eine große Schleife über weitere Dörfer würde ich nicht machen. Gegenwindrückfahrt am Datteln-Hamm-Kanal war angesagt. Und so wurden die letzten 10 Kilometer ab dem Dorfzentrum zu einem wahren Geschwindigkeistkiller.
Es gab Abschnitte wo ich mit gerade 11km/h gerollt bin. Alder Falter.

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Dafür hatte ich Glück mit dem Regen. Die Regenfront zog nur wenige Kilometer weiter südlich an mir vorbei. Gab natürlich ein netten Bild mit den Lichtverhältnissen.

Ja so war das gestern. Heute Vormittag steht ich eine Augenarzt Besuch an, dann das Abholen der Needfull things und dann mal schauen was noch so geht? Da wäre noch ein Naturschutzgebiet Venner Moor

Habt noch einen netten Tag und bleibt gesund, wie immer halt.  😉

29.409km/ 28.04.2021/ kurz-kurz

April 28, 2021

WordPress: borr eye, habe gerade wieder eine kurze Krise bekommen. Hab diesen Beitrag wie gewohnt vor getippt und konnte dann im klassischen Editor den Kurser nicht in das Schriftfeld setzten. Neuladen der Seite brachte keine Besserung wobei man sagen darf, daß der Kurser überall sonst funktionierte. Merkwürdige Sache.

Im neuen Dashboard kam ich natürlich nicht an den klassischen Editor im Header ran. Dann hab ich den Browser geschlossen und neu gestartet. Natürlich ohne Erfolg. Auch ein Neustart meines MacBook Air brachte nicht den Erfolg, dann klappte aber der Weg über das neue Dashboard mit dem klassischen Editor im Header. Und da tob ich mich jetzt ein wenig aus. Bin mal gespannt, wann das wieder wie gewohnt läuft. Und jetzt zum Tagestext.

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bike- & Biketouren Bilder/ Outdoor/ Rumgelaber/ Urlaub: heute früh ging es nochmals auf einen schnellen Sprung zum Haus-Doc um ein letztes Pröpchen vorbei zu bringen.

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Die Rückfahrt gestaltetet sich genauso wie die Hinfahrt, fast. Denn wie ich so am Channel entlang rolle kommt da wieder dieser Sackgassenweg der recht direkt zwischen dem inzwischen stillgelegten Kraftwerk und der Lippe liegt.

Vor Urzeiten bin ich da schon mal lang, war aber damals natürlich nicht so gepolt wie heute. Sprich chillen, einen netten Espresso kochen und-oder dabei in der Hängematte hängen war kein Thema.  Ich ließ mich also bis zum Ende rollen und noch nie war ich den Kühltürmen so nahe. Jedenfalls nicht das ich mich erinnern könnte. Ich hab mich dann mal ein wenig umgschaut, bin dann aber doch langsam zurück. Langsam halt, bis ich einen Trampelspur über eine Wiese mit Richtung Lippe entdeckte. Natürlich mußte ich auch da hin, zumal am Lippeufer sowas wie Bäume standen.

Ja und was soll ich sagen, auch wenn das mit Sicherheit eine Stelle ist wo sich Angler gerne nieder lassen, für eine Hängeaktion taugt das auch super gut. 

Da ich aber ja nur kurz weg wollte, kehrte ich doch final um und fuhr zurück. Nach dem anstrengenden Tag mußte erstmal ein Kleiner als Stärkung herreichen

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Brunnenaufbau stand für mich ich auf dem Tagesplan. Das Wetter passte bestens, doch bis der ganze Kram dann mal wider so stand wie ich das für gut befinden sollte, dauertet es dann doch.

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Danach standen noch ein paar weitere Handgriffe im Dachgeschoss an, wo die Jüngste die neuen IKEA Möbel montiert hatte und wenig umgestellt hatte. Die eine oder andere Schraube mußte noch in die Wand, wobei sich dann herausstellte…

…das irgendwo am Kabel oder eben am Schalter der guten alten HILTI jetzt nicht so wollte, wie es rein von der Funktion her angedacht sein sollte. Mal ging sie, mal nicht. Zum Glück hatte ich nur noch ein kleines Dübelloch zu machen, das ging dann auch mit dem Akkuschrauber. Denn jener hat, wie ich jetzt erst entdeckte, auch eine Schlagbohrfunktion.

Als dann alles fertig war wurde der Grill angeschmissen und wir saßen in trauter Fünferrunde beisammen. Denn die Älteste war auf dem Weg vom Job noch vorbei gekommen. Es gab auch was zum abholen.

Biketouren/ Touren-Ansage: Tagesziel für morgen sind die 15 Stelen bei Werl. Entdeckt hatte ich jene in einem Beitrag aus dem Radforum wo der User P18 wohl auch hier im Claim unterwegs war. Er war auch so freundlich und hat mir das Bild zur Verfügung gestellt, danke noch mal an der Stelle.

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Naja und da ich ja neugierig bin hab ich mir die Stelle auf der Karte gesucht und Werl ist ja nicht so weit weg, kann man als mal gescheimdig für eine Tagestour zwecks Erkundung nutzen.

WordPress II: inzwischen kann ich den Kurser wieder im klassischen Dashboard setzten, nur das Versetzen von Textabschnitten will nicht so. Das lass ich dann aber einfach mal.

Gut dafür werde ich bei jedem sichern des Entwurfes wider gefragt ob ich im klassischen Editor oder doch nicht eventuell im Block-Editor weiter machen will.

Nein will ich immer noch nicht!

Aber das Thema hatten wir ja schon mal. Man sollte sich echt den Aufwand mit dem ganzen Rumgefummelt an der Technik schenken, es bringt doch eh nix.

Macht Euch noch einen netten Tag und bleibt bitte gesund.

Rumgelaber 26.04.2021/ Urlaub Tag 1.

April 26, 2021

Rumgelaber/ Urlaub: Tag Nr.1. der Arzt-Urlaubswoche wobei alle Termine zur Routinekontrolle/ Vorsorge sein sollten. Egal, draußen hat noch was um die 0c°, zwar trocken und wolkenfrei aber nicht wirklich ein Radfahrwetter für den Urlaub. Ich warte auf jeden Fall bis es wärmer ist. Die erste Stunde hab ich jetzt so tot gekloppt…

Outdoor: …dabei bei Extremtexil für mein Hängemattengedöns ein paar nette Schnellverschlüsse bestellt. Kleinkram halt. Ansonsten…

…als Radtourenziel für den heutigen Tag könnte die nahe Großstadt herreichen wo ich dann beim Beckmann Stammbäcker mein Brot holen könnte. So hätte ich auch ein sinnvolles Ziel. Fahren werd ich aber erst, wenn es wärmer ist. Denn innerlich sträube ich mich ein wenig gegen die Kälte.
Nicht das ich nicht die passende Kleidung in ausreichendem Umfang hätte, aber losfahren wie ein Eskimo und dann ab dem Mittag den striptease machen und nicht wissen wohin mit dem ganzen Zeug? Da hab ich jetzt wirklich keinen Bock drauf.

Grundsätzlich will ich meinen Urlaub nicht sinnlos wie vergammeln und beim Radfahren würden noch 114km bis zu den vollen 1.000km/Monat „fehlen“. Mit dem Stahl Renner ist das natürlich, zumal im Urlaub kein Ding.

Auf jeden Fall ist mal bei uns in der Buchenhecke wieder ordentlich was los und auch die gestern gezauberte Vogeltankstelle mit Leichtregenschutz…

…wird bestens frequentiert. Und so ist bei uns in der Hecke ein guter Betrieb. Erfreulich ist das, wenn man in der Hängematte liegt und sich einiger maßen ruhig verhält, sieht man viel.

Nochmal so zum Wetter, irgendwie verstehe ich das nicht??? Da sollen in echt 7c° sein, aber gefühlt schon 12c°??? So langsam werden mir die Ansagen der Wetterfrösche spooky. Wenn tatsächlich eine Temperatur anliegt, woher soll dann die zusätzliche Hitze kommen? Läuft da dann einer mit dem Heißluftfön um mich rum?

Ach ja Radfahren, mir schwebt eigentlich noch im Kopf eine leicht verrückte Aktion zu machen. Da läuft bei mir unter dem Motto Fahrt in den Mai. Die Sache wäre ganz einfach. Im Rahmen der sportlichen Ertüchtigung am Freitagabend losrollen und irgendwie bis kurz nach Mitternacht kommen. Strecke könnte einer meiner Hausrunden sein. Nett überland zumeist geschmeidiger Asphalt.
Man wird sehen, ist aber auch nur so eine nette Idee und ob das kommt…? Aber auch da würde-könnte-sollte das Wetter explizit die Temperaturen eine Rolle spielen.

Alder, Urlaub kann so von dröge sein… *lach*

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!