Archive for the ‘Rumgelaber’ Category

Rumgelaber 23.07.2021

Juli 23, 2021

Rumgelaber: der (also gestern) Tag nimmt seinen Lauf und so im Schatten bei einem netten Windchen lässt sich das aushalten.

Ich hocke mal wieder, wie könnte es auch anders sein bei den zwei langen Arbeitstagen mit Brückenzeit, bei – Die Currywurst.

Der gestrige Tag mit seinem Training hat Tribut gefordert. Heute früh nach der Ankunft am Job und dem Frischmachen eine erste Stärkung, worauf recht schnell noch eine zweite folgte.

Dann den ersten langen Teil der Jobrunde gemacht und kurz vor dessen Ende die Schnittchen gefuttert. Da der Tag aber noch ein paar Stunden zum meistern bereit stellt, stand die leidige Frage eines weiteren Appetithappen an.

In bekannter und oben schon erwähnter Location wieder eine Currywurst-Pommes-Mayo ordern, war nicht nach meinem Gusto. Es mußte also eine Alternative her.

Grundsätzlich bin ich ja Burgern in unterschiedlichen Varianten nicht abgeneigt, aber so ein Burger im Ursprung…

…also einem guten Frikadellen-Brötchen, das könnte auch mal was sein.

Der Maître de la Cousin konnte meinem Anliegen erfolgreich Genüge tun. Ja und was soll ich sagen, auch ohne einen Kaffee hinterher, weshalb es eine Coke gab, so im Schatten bei dem Lüftchen…

Noch eine Story von gestern (Mittwoch).

 

Sensationell, ich wurde geblitzt und das wohl auf dem Rad.

 

Fahr ich also so die Rennbahn entlang und komme mit Fahrtrichtung ost passierend in die Ortschaft Lünen/ Hammer Straße. Ist super zu fahren, hat rechts und links einen Radfahrstreifen der sowohl durch eine fette weiße Linie als auch durch Leitpfosten abgesteckt ist. Da rollt die Fuhre auch ma´ gerne entspannt im E-Biketempo ohne sich dafür krumm machen zu müssen.

Ich also so auf dem Asphalt fliegend sehe ich schon von weiten den roten Kastenwagen, parkend auf der Radfahrbahn (ob das im Rahmen der Dienstpflicht erlaubt ist, wäre zwar zu klären, aber ich drücke da ein Auge zu, denn…).
Da er nun auf der Radfahrspur steht muß ich auf die Straße ausweichen. Nach gründlichen Blicken in meinen Spiegel ist klar, die Bahn ist soweit frei das es passt. Der herannahende PKW noch zu weit weg. Ich höre noch kurz vor der Höhe des roten Kastenwagen wie der Motor deutlich lauter wird und gerade so in Höhe der mobilen Kontrollstation macht es blitz!

Ich bin mit Sicherheit drauf, aber der Fahrzeugführer samt amtlichen Kennzeichen auch. Wollte er doch noch schnell vor der nächsten mittigen Verkehrsinsel an mir vorbei huschen. Nun, gehuscht ist er und dafür wird er wohl demnächt Post bekommen. Samt Bild.

Morgengruß:  und so verabschiede ich mich in dem letzten Arbeitstag. Er sollte geschmeidig über die Bühne gehen, daß Wochenende kann kommen.

 

Zwei Dinge/ 15.07.2021

Juli 16, 2021

Newsticker/ wichtig !/ politisch – meine Meiung & Gedanken/ Bikealltag/ Rumgelaber/ Biketouren Bilder: ein paar Zeilen zum oben im Titel genannten Datum.

Etwas entschlusschwer ging es aus der Burgpforte hinaus, das treue Fahrgerät wurde beladen und mit den ersten Kurbelumdrehungen hatte man die Idee, woher es bei der geschmeidig verlängerten Jobanfahrt gehen könnte.

Im Laufe der letzten Tage hatte ich auf der Heimfahrt aus dem Augenwinkel wahr genommen, daß dort eine alte Bahntrasse, schon länger als Radtrasse umfunktioniert, neu gemacht wurde.

Der nun recht neue Zustand beschreibt eine Verbreitung der Fahrbahn nebst einer Asphaltdecke. Soweit so schön. Auch die beiden wasserabführenden Gräben rechts und links davon hatte man erneuert, Grünschnitt inklusive.

Ließ sich super fahren, ein Traum. Leider ist dieses Stück nicht wirklich lang und endet zudem hinter einem chemischen Großbetrieb. Von dem nimmt man zwar nichts wahr, aber ab dort ist dann auch Straßenfahrt angesagt.
An dieser recht breiten Straßenachse von Ost mach West gibt es zum größten Teil einen gut brauchbaren Randstreifen, aber kurz vor den zu überquerenden Kreisverkehren muß man diese verlassen.

Ich weiß nicht so richtig warum, je nach Verkehrsaufkommen fühle ich mich dort nie so richtig wohl. Aber zumindest kommt man gut vorwärts und kann eine Querung nutzen, die direkt zur Kuhbachtrasse führt. Eigentlich.

*kurze Pause*

Uneigentlich kam dann der heutige Teil, der mich dann doch nachdenklich stimmte.

Auf den ersten Metern dieser Querung war es schon arg feucht. Die wassergebundene Oberfläche hatte gut Federn gelassen, aber das kennt man ja schon. Dann bot sich mir aber jens Bild.

Die Trasse war auf kompletter Breite mindestens 5-8cm mit Wasser bedeckt. Ich hatte weder Bock auf nasse Füße, noch das mir hochspritzendes Nass unnötig am Stahl Renner was verschleißen (beim Thema Verschleiß und Teile wechseln hab ich zur Zeit die Schnute voll) würde. Also umdrehen.

Der nächste Absatz wurde gesucht, ich stieß dieses mal direkt auf die Sesekeradroute. Aber auch da ahnte ich mit dem ersten Blick böses. Das bestätigte sich dann auch recht schnell.

Unglaublich was für Wassermassen da durch flossen. Für diejenigen die die Seseke nicht kennen, jene verläuft normalerweise gut eineinhalb bis zwei Meter tiefer! Ja tiefer, ich rede hier nicht von der Breite.

Natürlich war mit dem Hochwasser, im wörtlichen Sinne, auch in der Breite etwas ausgeufert.
Ich hätte mir die nur noch zu erahnende Strecke mit schwimmenden Canadagänsen teilen müssen.

Natürlich hab ich auch da einen anderen Weg gewählt und ab da bin ich dann auch problemlos durch gekommen.

 

 

 

Und dann hört man doch mal den Tag über Radio. Da stellt sich dann also ein Politker hin und sagt, wir lassen niemaden alleine. Dieser Mann hat gut Reden, hat er doch einen nicht ganz unerheblichen Teil zu dieser Misere beigetragen. Ist er doch schon fast bekennender Förderer von Kohlekraftwerken, Braunkohletagebau und steuert doch eher mehr gegen alternative Energeierzeugung.

Ich weiß ja nicht was viele Menschen nun denken. Klar, sie werden jetzt erstmal schauen, daß sie wider auf trockenen Füßen stehen können. Aber eventuell denken sie mal bei der nächsten aber auch den darauffolgenden Wahlen vor dem Kreuzchenmachen genauer nach.

Ganz klar, ich behaupte nicht das es die eine Lösung gibt. Und ja, egal wo man sein Kreuz macht, es hat immer wieder was von dem Sprichwort: vom Regen die Traufe. Aber irgendwann, also besser vorgestern oder vor-vorgestern muß sich was bewegen. Und nein, wir sollten nicht erst warten, bis sich die große internationale oder auch nur europäische Brüderschaft geeinigt hat. Soviel Zeit haben wir nicht mehr, denn die Uhr ist abgelaufen. Da gibt es kein fünf vor zwölf mehr.

 

 

 

Morgengruß: trotzdem einen netten Tag und bleibt gesund!

 

 

Rumgelaber Sonntag/ 11.07.2021

Juli 11, 2021

Bikealltag/ Rumgelaber/ car-to-go/ Sport & Alltag: es ist nicht mit 10:20Uhr mehr ganz so früh, aber jetzt nach dem Frühstück die ersten Zeilen, bevor ich mir einen Tritt in den Hintern gebe und mich am Tagesziel ein wenig austoben werde. Wobei austoben…

… irgendwie bin ich seit gestern weniger am toben, als denn viel mehr in einem chill-out Modus.

Samstag: gestern ging es dann doch mal wieder mit dem GOLF in die alte Heimat. Der Besuch war sehr entspannend, es gab wie immer ein leckeres Essen und irgendwie zum Abschluss hin noch einen kurzen Spaziergang im Park am Wissenschaftspark.

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Dummer Weise erreichte mich aus einer nicht genannten Infoquelle, daß man sich demnächst mal wieder für eine nächtliche Rundfahrt mit anschließendem Sonnenaufgang gucken zusammen finden würde. Der Mann grübelt.

Die 160km Runde mitfahren wird schon aus zwei Hauptgründen nicht gehen. Grund eins, Termin deutlich zu kurzfristig und zum anderen hab ich ja immer noch kein Navi. Und mich dann für eine Distanz von 160km am Stück, die ich ja so noch nie gefahren bin, wo dranhängen empfinde ich auch für einen Schlepper als eher suboptimal. Aber…

…wenn man das irgendwie hinbekommen täte, könnte man ja die 50km zum Sonnenaufgang auf eigenen Wegen anreisen und sich dann dort treffen? Sacken lassen.
Denn eigentlich war die Nummer damals irgendwie – cool.

Der andere Grund ist, das CAADX hat ja nun das defekte und somit tauschbedürftige Tretlager. Damit stünde nur der Stahl Renner zur Verfügung. Nette Sache und entsprechend ultra-cool.

Aber mit maximal 28mm „breiten“ Straßenreifen und der ausschließlich als Singlespeed zur Verfügung stehenden Übersetzung von 54z an der Kurbel und immerhin noch 16z am hinteren Antriebsstrang…

… würde ich das nur als kalkulierbare Solonummer machen. Und da ja Grund kein-Navi dagegen spricht, kommt man wieder zum Sternfahrt-Plan. Aber auch das will überlegt sein. Ende bei dem Thema, zunächst.

Sonntag: jedenfalls bin ich heute wieder um etwa halbacht aus den Federn und hab dann anschließend das Espresso-Frühstück zelebriert.

Um dann Fahrt auf zu nehmen beschlosse ich die Dachrinne im Burgeingangsbereich von Diversen zu befreien. Der ebenfalls eigentlich zuständige Nachbar scheint nicht mal zu wissen, daß man sowas hin und wieder machen sollte. Gesagt, getan und dann wurde doch ein kleines Frühstück fällig. Zwei Scheiben Toast, je eine Tomate großzügig geschnitten drauf, Salz & Pfeffer und mit je eine Scheibe Gauda überbacken. On top noch mit einer Gewürzgurke in Scheiben geschnitten belegen.

Ja und mit diesen Zeilen lass ich das nun sacken. Gleich dann das Training angehen, mal sehen ob ich das Regentarp aufspannen werde?

15:07Uhr: alles fertig, also erstmal „Akkus laden“. Für mich einen aufgegossenen Peru Pacha Mama und für mein Motorola eine Powerbank. *lach*

Inzwischen ist natürlich einiges gemacht worden. Natürlich hab ich vorsorglich das Tarp aufgespannt, womit dann nur Minuten später die Sonne raus kam. Gut dann dient das Tarp eben als Sonnenschutz.

Natürlich wurd‘ s dann auch deutlich wärmer aber auch eine gute Portion schwüler. Und so waren die letzten beiden Durchläufe beim Training auch etwas zäher.

Um so verwunderlich war es dann, daß es mich noch zu einer Grünschnitt-Phase trieb. Das Zeug sprießt ja bei dem Wetter, unglaublich.

Aber eventuell war es die Aussicht auf die innerlich schon gedanklich fest verankerte Caffeepause nebst Cocoon Hängematte (in der ich jetzt übrigens liege *freu*).

Natürlich war das mit dem Grünschnitt nicht mal eben so gemacht. Wieder geschätzt eine Stunde, dann aber eben auch wieder Land in Sicht.

Kurz vor dem Mittagessen, was mein Sohn zubereitete, war ich fast durch. Dann eben nach dem Mittagessen den Rest noch weggeräumt und endlich ab in die wohlverdiente Dusche. Nassrasur inklusive. Endlich wieder Mensch sein.

Natürlich bleibe ich nicht unendlich lange in der Cocoon liegen. Nach dem Aufladen meines Akkus mache ich noch den Rasenschnitt…

17:43Uhr: …den ich aktuell erldigt habe. Aber auch nur, weil mir ein paar Stellen in Rasen nicht gefallen haben. Und so wurden diese nach dem Rasenschnitt neu eingesäht. Jetzt sollte aber gut sein.

Ach ja, in der Druckausgabe der Süddeutschen Zeitung/ Nr. 144 war ein Artikel übers Bikepacking. Meine Mom die ich ja gestern besucht hatte, hat mir den Artikel zugesteckt. Ist erheiternd geschrieben, auch wenn ich mich darin nicht wieder finde.

Das gute am vor sich hin arbeiten ist, man kann in Ruhe nachdenken. Wie könnte man es am besten anstellen, nächsten Sonntag Morgen auf der Halde am Horizontoservatorium zu sein?

Also, das Thema ist ja noch nicht durch. Das Thema was mich aber mehr interessiert ist, wann habe ich eine Bestätigung der Einkaufsliste, die ich meinem Schrauber geschickt habe? Denn dann könnte ich alles bestellen.

Ja so war das heute. Habt noch einen netten Sonntagabend und bleibt gesund!

Rumgelaber 03.& 04.07.2021

Juli 5, 2021

Bikealltag/ Rumgelaber/ Sport & Alltag/ Café: erste Amtshandelung am Samstag, Caffee beim Röstwerk Dortmud Hörde bestellen. Gut auch das ich durch CoffeeNewsTom und den in der Frühe gelesenen Artikel erinnert wurde.

Es wurde erneut ein Peru Pachamama…

…diesmal aber keine 250g Probierpackung, sondern weil er mir überaus gut mundete direkt die 500g. Da lohnt sich dann auch der Versand.

Das wurde dann nach dem allmorgendlichen Espresso-Zeremoniell, dem Wäsche aufhängen und einem kleinen Frühstück gemacht.

09:41Uhr: der Burgrasen ist gemäht und ich merke, daß ich mich ein wenig vor meinem Training drücke. Der Grund könnte sein, ich habe heute „länger“ geschlafen. Also bis um kurz vor sieben. *lach*
Hilft aber alles nix, man kramt gleich die wenigen Sachen raus, startet los und dann wird das schon. Das Sonnensegel ist auf jeden Fall ma‘ aufgespannt.

Ferner liegt dann noch an das CAADX werkstattfertig zu putzen, es geht ja eh weg, so oder so…
…und dann könnte man noch ein wenig Grünschnitt machen. Und überhaupt, auf dem Gehweg wäre auch noch das eine oder andere was zwischen den Fugen was raus könnte.

Die Aufgabenstellung die Einkaufsliste für den CAADX Unbau zu erstellen und diese dann zur Kontrolle dem Händler zukommen zu lassen, steht auch noch auf der to-do Liste.
Die Tips und Beratungen im Forum sind ja gut, aber bei der Menge an Infos sollte der Schrauber selbst entscheiden was er für richtig & machbar hält.

Ob ich dann noch in den Baufachmarkt fahre umd Rasensaamen, was gegen Ameisen und irgendwas was auch immer da noch war zu holen, lass ich mal offen.

So „Abfahrt“ mit dem sportlichen Teil.

11:54Uhr: der sportliche Teil der Gesunderhaltung ist erledigt. War natürlich mit der umziehenden Sonne ein Gerutsche von einer schattigen Ecke in die nächste. Die letzte beiden Durchläufe fanden an der Ecke zur Buchenhecke statt. Jene spendet gegen Mittag durchgehend Schatten. Außerdem geht hin und wieder ein Windzug. Überlegungen zum weiteren Verlauf. Erst duschen dann Baumarkt und anschließend Mittagessen? Ich denke ja.

13:10Uhr: das Mittagessen sacken lassen…

…und anschließend noch ein Käffchen. Schätze ich. Dann sehen wir weiter.

Das mit dem Baumarkt ist entfallen, weil mir just wieder in den Kopf kam:„die Geldbörse liegt ja in der Firma.“ Ja blöd gelaufen. Macht aber auch nix. Da kommt sie ja nicht weg.

13:55Uhr: die Augenpflege nach dem Mittagessen ist beendet und da die winzige Menge vom oben genannten und nach bestelltem Caffee nicht für einen ebensolchen in aufgegossen reicht, gibt’s einen – Kleinen – netten.

Inzwischen ist auch mein Portemonnaie aufgetaucht. Es lag in meiner Schublade unter einem Haufen anderer Dinge. Vielleicht geht’s doch noch auf eine Männer-Shopping-Tour los. *grins*

17:39Uhr: Baumarkt war dann angesagt, passte auch vom timing gut. Denn so war für den angedachten Grünschnitt dort Schatten, wo man ihn braucht. Ist dann aber doch wieder eine gute Stunde plus mit dem Grünschnitt samt wegräumen geworden. Eine zweite Dusche war auch fällig.

Akut ist Hängematten-Lage angesagt und eben…

…Zeilen tippen.

Bike nachgedacht/ The Cure – Forest: natürlich bin ich noch nicht zu der Teileliste gekommen. Der Grund ist recht einfach, also neben dem das ich ja was anderes gemacht habe.
Mir ist immer noch nicht ganz klar, wie eine HT-II Kurbel montiert mit einem BSA Lager stimmig als Wechselteil für ein BB30 Lager-Kurbel-Kombi eingebaut weren könnte?

Auch wenn ich jetzt weitere technische Überlegungen der Leserschaft erspare, ich denke ich werd das CAADX doch noch nicht putzen.

Und auch dafür gibt es einen Grund, oder besser, eine Idee. Ich fahre nächste Woche damit doch noch einmal den Jobturn und zwischendrin oder eben hinterher kann ich dann mit dem Rad mal beim Schraubermeister des Vertrauens aufkreuzen und ihn ob der Sachlage abermals konsultieren.

Da ich aber ein anständiger Kunde sein will, werd ich mich auch mittels einer Spende in die Kaffeekasse erkenntlich zeigen. Muß dann also mal was zur Hand haben.

18:18Uhr: eine Planung für den Sonntag hab ich nicht zur Hand. Eventuell will die holde Gattin ja was gemeinsames machen?

Sonntag: es ging dann auf einen Sprung rüber nach Münster zum Aasee. Dort angekommen sind wir nach einer kleinen Runde beim Mühlenhof Freilichtmuseum eingekehrt. Naja, genau genommen nicht eingekehrt, sonder draußen unter den Bäumen.

Imposant war der Pfau im Zugang. Menschenscheue kannte er wohl nur bedingt.

Auch die im Außenbereich der Gastronomie verweilenden Raaben hofften auf das eine oder andere Leckerli. 

Da mir dann einfiel ein das es doch da ein Restaurant (Projekt) Elbēn geben muß, sind wir dann noch kurzentschlossen dorthin.

Wieder leicht erfrischt ging es dann zunächst zum Auto um damit die Lokalität an zu fahren. Auch das war nicht der schlechteste Plan.

Dort angekommen kurz die Karte studiert und sich vom Freundlichen hinter der Theke beraten lassen, dann erprobungsweise bestellt. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Wobei, so neuartig kann das ja auch nicht sein.

Ja und das war es auch nicht ganz so. Wir hatten als Hauptgericht zwei dünne Teigtaschen, etwas größer als eine kleine Pizza, gefüllt mit einmal Hähnchenfleisch und einem Hackfleisch, dazu Hirtenkäse und ein paar andere Leckereien. Als Beigabe entschieden wir uns für einen Salat. Auch zu dem wurde das Brot, was im Grunde genauso war, wie die Teigtasche, halt nur nicht gefüllt, gereicht.

Mit der optischen Portionsgröße hatte ich so zunächst meine Bedenken. Bin ja ein alter Fressack, wie man gerne sagt. Aber man kann sich auch täuschen. Denn die Füllung gerade mit dem Hirtenkäse brachte schon gute Sättigung.

Und geschmeckt hat es auch.

WordPress: kleiner Einwurf in Sachen Technik und WordPress, man fummelt wohl gerade wieder hinter den Kulissen rum, Nutzer oder eben auch Kunden haben sich ja an den dann wohl hinfälligen Zustand gewöhnt.

Auf dem Mobilbrowser (inzwischen auch am stationärem Gerät) werde ich wieder gefragt, ob ich denn nicht eventuell doch den neuen Blockeditor nutzen wolle, oder beim klassischen Editor bleibe?

Gott, was nervig! Weiter im Tagestext…

Ungesättigten Zustand ging es dann wieder heim. Der Regen prasselt auf das Tarp welches ich über die Terrasse gespannt habe. Es soll und wird einen Absacker geben, inspiriert vom CoffeNewsTom Blog.

Espresso vitnam styl, ein Versuch. Ein Glas, ein Drittel kalte Sahne, ein weiteres Drittel kalte Milch, einen Löffel Zucker und umrühren.

Anschließend den Espresso drauf. Geschmacklich interessant, aber der Mix aus Sahne und Milch kommt nicht an Dosenmilch heran. Mundet aber trotzdem. Der Regen prasselt auf‘ s Dach, der Kuchen schmeckt.

Euch einen guten Wochenstart und wie immer, bleibt gesund!  😉

 

Systemstart Teil 2./ 04:00Uhr/ 22.06.2021

Juni 23, 2021

Morgengruß/ Bikealltag/ car-to-go/ Rumgelaber: nun gut, der zweite Neustart dieser Woche ging dann auch wieder mit einer Überraschung los.

Dienstag: …also gestern sprach mich eine Kollegin an, es gäbe da ein Problem mit ihrer Blechkutsche. Und da sie nahzu zeitgleich mit mir am Job startet und ich ja am Vortag den GOLF genutzt hatte, ob ich sie dann nicht in der Früh einsammeln könnte?

Da sie auch verkehrsgünstig gelegen auf dem Weg zum Job beheimatet ist, sagte ich natürlich zu.

Am Abend noch mal auf das Mobil gelinst, keine Besonderheiten, sollte also alles gut sein. Doch am Morgen sah das dann anders aus.
Ich also so den ersten Schluck vom diesmal vollmundigeren Heißgetränk geschlürft schaue so auf die mobile Quasselbox…

…ob ich sie denn nicht…?

Gut, sie kann ja nicht ahnen das ich so früh in die Federn steige und nicht um kurz vor 22:00Uhr nochmals das Handy checke.

Ich sie also kurz textmäßig angefunkt und schon hatte ich die genaue Adresse. Daraufhin disponierte ich um und stieg abermals in Zivilkleidung.

Sie mußte dann natürlich auch ein wenig früher und zudem überrascht raus, aber unter dem Strich klappte alles.

Aber mit dem heutigen Tag läuft die Uhr wieder anders und damit richtig.

Habt einen netten Tag, genießt die Frische und bleibt bitte gesund!

Systemstart/ 21.06.2021

Juni 22, 2021

Bikealltag/ car-to-go/ Rumgelaber: ich gebe zu, das war mal so ein typischer Montag.
Allerdings untypisch für meine Verhältnisse und dies auch, wenn ich aus dem Urlaub komme. Punkt.

Meine wohl zu gewagte Kalkulation bezüglich des Wetter, genauer gesagt der Regenwahrscheinlichkeit ging nicht wirklich auf. Gestern mehrmals den Wettergott befragt und ja, eigentlich hätte es passen müssen. Der große Guss sollte just zum Abfahrttermin durchgezogen sein.
Doch mit dem punktgenauen Augenöffnen, schlichen sich erste Zweifel ein. Um es kurz zu machen, es goss recht heftig, zwar nicht wie aus Kübeln, aber gut genug das ich zum GOLF griff.

Mein gedankliches Problem war nicht der Regen selbst, oder das ich nass werden würde, sondern zwei andere Punkte.
Der erst war, wenn es so warm ist und dann noch regnet, entwickelt sich Regenkleidung zu einer Art Gewächshaus. Man ist also nicht von außen nass, sondern von innen. Der andere Plan wäre gewesen, sich einfach nass werden zu lassen und hinterher alles zu trocknen, beziehungsweise mit Wechselwäsche aus zu gleichen. Trocknen war aber keine Option, da der Job da heute und auch den Rest der Woche kein optimales Zeitfenster hergibt.

Dann nahm also der Montag so seinen Lauf. Der Regen wurd auch bei dem leicht dünnlich geratenem Espresso, der nächste Schwachpunkt, nicht weniger. Ich zog also Zivilkleidung an und hüpfte ins Auto.

Nach der Ankunft am Job nahm der Tag dann seinen Lauf. Die ersten Handgriffe klappten ganz gut, nur der Regen nervte bei der Fahrt. Aber da durch das nicht viel Verkehr war, kein Wunder um die 06:00Uhr rum, ging auch das.

Dann trudelte ich von der ersten Runde wieder ein, lud aus und begann meine eigentliche Jubrunde vor zu bereiten.
Mann o mann, gefühlt habe ich Stunden für die paar Briefe gebraucht. Irgendwas klemmte in meinem Kopf. Denn normalerweise hab ich das drin. Und gerade diese Tour, denn die kenn ich quasi über zwanzig Jahre. Irgendwann hatte ich das dann aber und beschloss mir wenigtens noch meinen Espresso-Special zu ziehen. Weingstens noch, weil die Zeit zum Schnitten schmieren nicht mehr reichte.

Doch oh Wunder, der Kaffeevollautomat streikte. Ich hatte aber auch keine Lust genauer nach zu sehen, woran es lag. Also zog ich los mit zwar noch keinen konkreten Plan das Futter-u. Koffeindefizit aus zu räumen, aber das würde sich geben. Abfahrt.

Das gelang mir dann schon nach dem ersten Kundenbesuch, aber schon nach der zweiten Anlaufstelle mußte ich zum Telefonhörer greifen. Der „Einsatzleiter“ wurde über eine Unklarheit informiert, von der er auch aber selber nichts wusste.
Warum das so ist, wusste er aber leider auch nicht? Das war dann auch der letzte Stunt. Ab da lief der Tag dann rund. Endlich.

Bikebasteln/ Bilder: jetzt wollte ich noch ein wenig, wobei das wenig natürlich gelogen ist, über die Bastelaktionen der letzten Tage was erzählen. Es wird also technisch und damit wohl für Nichteingeweihte auch langweilig.

Die erste Sache war, ich habe meinen Rückspiegel am CAADX gepimpt, wie man ja heut zu Tag so sagt.

Ich mag das ja gerne wenn es sicher ist. Dafür gehört für mich zumindest in wenigen Situationen ein Rückspiegel.
Nachdem ich mir ein paar Modelle nacheinander ins Haus geholte hatte, wurde final ein Cateye BM 45 ans CAADX montiert. Der vorher geteste B&M Cycle Star Spiegel war zwar ein gute Stück, um genau zu sagen 1cm größer, nur die Halterung war nicht fest genug. Die Folge, der Spiegel verstellte sich schon bei Bodenunebenheiten ganz gerne.

Doch die etwas kleinere Cateye ließ mir nicht so ganz die Ruhe. Die Tage hatte ich dann die Eingebung, ob man nicht den B&M Spiegel des aus seiner Kunststoffhalterug lösen könnte und dann einfach auf den Cateye kleben?

Spiegel bestellt und mit etwas Spiegelklebeband wurde also der herrausgetrennte B&M Spiegel auf den Cateye geklebt.
Mit einem schön gleichmäßigen Überstand, wie man sehen kann.

So im Stand sah das auch schon brauchbar aus. Das da ußen jetzt kein Kunstoffring mehr drum ist, stört mich nicht wirklich. Ob dieses Fehlen jetzt auch ein Defizit in Sachen Schutz für den Spiegel darstellen könnte, würde ich zunächst mal anzweifeln.

Während der letzten Tour konnte ich dann ein paar mal testen. Soweit klappte das dann auch .

Die andere Sache war, daß ich meine Topeak Joeblow Max II Standpumpe auch modifiziert habe. Genau genommen schon das zweite mal. Ich roll das mal wieder von hinten auf (irgendwas muß ich ja schreiben, wenn ich schon nicht Radfahren war *lach*).

Mit den heute serienmäßigen Ventilanschlüssen die via eines Hebels zum Ventil hin abgedichtet werden, kam ich nie so richtig klar. Im Großen und Ganzen ist das zwar eine gute Lösung, aber nicht immer sitzt da alles bestens drauf. Und sind wir mal ehrlich, wenn man wo fast vor Tourende steht, aber noch gut eine Stunde vor der Brust hat, die Finger schon kalt, es regnet und überhaupt… .
Wie sage ich so gerne? Plattfüße bekommt selten vor der Haustür und bei schön Wetter.

Irgendwann entdeckte ich das es Anschlüsse zum schrauben gibt, holte mir eine entsprechende kleine Pumpe und war ganz schnell überzeugt.

Irgendwann stößt man dann auf das Label Lezyen, wo diese Art der Schraubanschlüsse oft serie sind. Da ich damit sehr gute Erfahrungen an einer kleinen Standpumpe gemacht hatte, wollte ich was vergleichbares. Und so schaute ich mich bei Topeak um und entdeckte dort das Smarthead Threadlock.
Das wude dann besorgt und an meine Standpumpe montiert. Soweit, so gut. Doch mit der Zeit zeigte sich, daß es nicht so gut funktionierte, wie das Vergleichmodell von Lezyen. Und auch da wie immer, stets wenn es mal fix gehen sollte… . Ich hasse es, wenn etwas nicht so klappt wie es soll.

Irgendwann entdeckte ich dann das Nachrüstset für Standpumpen von Lezyen und kaufte es auch mal ein. Natürlich sollte auch das jetzt an die vorhandene Pumpe. Und an dem Punkt beginnt nun diese Geschichte.

Beim ersten Versuch stellte ich leider fest, die Durchmesser passen so mal gar nicht. Der neue Schlauch war um einiges dünner im Querschnitt und die nicht nur außen sondern auch innen.
Ich hatte ernsthafte Zweifel das an die vorhanden Pumpe zu bekommen.

Im Radforum bekam ich ein paar Tipps und anschließend noch eine kleine nette Zusendung. In dem Quvert steckte ein Schrumpfschlauch.
So Schrumpfschläuche kann man wo drüber stecken und dann mit einer guten Portion Wärme (Heißluftföhn) schrumpfen lassen. Das dichtet dann ab. Denn an dem Punkt hatte ich die größten Bedenken. Selbst wenn ich den neuen Schlauch drauf bekommen würde, sollte wohl der Schraubüberwurf kaum nach außen hin abdichten.

Nachdem dann heute das kleine Quvert im Briefkasten steckte, wurde diese Aufgabenstellung mal angegangen.

Alles auspacken, den vorhandenen Schlauch demontieren und mal sehen wie weit ich tatsächlich den neuen Schlauch drüber bekommen würde.
Und ich war überrascht, da fehlte nicht mehr viel, auch wenn das arg press war. Denn Tipp das Schlauchende in kochendes Wasser geschmeidig zu machen, war mir zunächst zu aufwändig. Der Heißluftföhn machte zwar das äußere des Schlauch heiß, aber innen tat da eher nix.

Ein Plan B mußte her, fast schon eine Spezialität von mir. Meine Augen schwenkten durch das Bastelpardies Fitness-Garage und blieb dann bei einer kleinen Menge – Flutsch – hängen. Flutsch nenne ich Spülmittel, daß ich zum aufziehen von arg engen Reifen auf die Felge nutze. Einfach ein wenig Spülmittel an den Kontaktstellen auftragen und mit einem beherzten aber auch langesamen Hebel den Reifen rüber ziehen.

Und so machte ich das dann jetzt auch mit dem dünne Schlauch. Eine kleine Menge Flutsch aufgetragen und noch mal zart drüber gewuchtet. Klappte dann genauso gut wie bei engen Reifen. Wenn das einmal drauf ist, ist das drauf.

An der Überwurfschraube war zwar immer noch ein halben Milimeter Luft, aber der erste Pumpversuch am Stahl Renner mit maximal 6,5bar hielt die Verbindug dicht.

Den Versuch mit dem Schrumpfschlauch machte ich aber trotzdem. Das klappte dann aber leider nicht, denn mit dem Schrumpfschlauch passte die Überwurfschraube nicht mehr drüber. Egal.

Auf der rechten Seite  sieht man den nicht mehr angschlossenen Topeak Schlauch und auf der linken Seite den Lezyen Schlauch samt Ventilanschluss. Jetzt belibt nur abzuwraten wie sich dieses Konstruk über längere Zeit macht. Ich denke aber, da sollte nix passieren.

Letzter Urlaubstag 10./ 18.06.2021

Juni 19, 2021

Bikealltag/ Rumgelaber/ Urlaub/ Bilder: nach dem heutigen (am Freitag) urlaubsüblichen Espresso-Frühstück auf der noch angenehmen Burgterrasse wurde erstmal das Sonnensegel aufgespannt.
Der nächste Handgriff war dann, daß ich am Volotec den Vorbau (Verbindungstsück vom oberen Gabelschaft der Vorderradgabel zum Lenker, da wo mein Finger mit dem Montageschlüssel drauf zeigt) wieder gewechselt haben wollte.

Der Hintergrund dazu ist klar, er (der weiße Vorbau) passt bei mir besser, weil er länger ist. Zwischenzeitlich hatte ich aber den alten Orginalen montiert, weil meine Älteste Tochter das Rad genutzt hatte. Sie ist ein gutes Stück kleiner und so hatte mein langer Vorbau nicht zu ihrer Sitzposition gepasst.

Der Wechsel ging aber ganz gut, jetzt ist das Volotec wieder für mich und gemeinsame Ausfahrten in kurz bereit.

Nächster Plan. Die Tage tauchte bei mir im Kopf ein Bild auf, wie ich den Durchgangsschuppen besser organisieren könnte. Das macht Sinn, denn die Familienkutsche geht demnächst in Rente, das gute Stück wird durch einen Fast-Neuerwerb ersetzt.
Da aber die Winterreifen der Familienkutsche von uns dort eingelagert wurden, gehen diese mit dem Eigentumsverschiebung mit weg. Zusätzicher Platz wird nutzbar.

Mein Bild war, an der isolierten Hauswand einen durchgängigen Gang schaffen und alles was drin ist, auf die Außenseite zu verlagern. Soweit, so gut.

Sieht natürlich noch nicht wirklich prikelnd aus, aber Bilder vom Vorher würden direkt auf dem Index landen. Die Aktion war natürlich „lustig“ da es dank der inzwischen guten Außentemperatur im „U-Boot“ auch schnuckelig warm war. U-Boot halt.

Und just als ich wieder alles drin hatte meinte die Holde, die weißen Stühle (hinten vor Kopf) könnten eigentlich auch weg.

Wie bitte!!!

Seit Jahren predige ich, daß die ollen Dinger nur im Weg stehen und ihre beste Zeit schon vor gefühlt Jahrhunderten hinter sich haben…
…und als sich gerade eben unter Aufbringung aller Wassermassen in meinem Körper, das Kaffeewasser lief mir am Arsch runter, diese verfilxten Stühle wieder halbwegs verfrachtet hatte… . Stille danach. Falsche Anmerkung.

Kurz danach kam dann auch die Lieferung von Holz Höttcke. Das Material wurde aber nur abgeladen und auf das Dach der Fitness-Garage gelagert. Bauen tuenich erst, wenn das Wetter wieder normal ist

Um dann wieder auf normale Körpertemperatur zu kommen, zog ich mich zurück. So drinnen im vollverschattenden UG auf dem Fliesenboden…

…ließ es sich gut aushalten. Der klassische Vollalugussventilator drehte seine Gummipropeller und ich kam gut in den grünen Bereich. Wasser wurde nachgekippt und irgendwann kurz vor Mittag gönnte ich mir dann noch einen frisch aufgegeossenen Caffee.
Den gab‘ s dann aber draußen in der schattigen Strandkorb-Ecke.

Nach dieser Genusspause verging der Tag eher extrem geruhsam, was natürlich nicht ganz mein Ding war.

Aber was will man auch groß anstellen bei dieser Hitze?
Erschwerend kam hinzu, daß der Wetterdienst mit seiner Vorhersag analog mit dem dahinschwindenden Tagesverlauf an der Regenwahrscheinlichkeit verlor. Abkühlung? Fehlanzeige und damit auch nicht ngut fürs Grün.

Was noch? Ich zieh mir hier die Zeilen aus der Nase… *lach*
Am Job hab ich mich kurz gemeldet und die Tätigkeit für den Montag abgestimmt. Auch da keine wirklich große Überraschung.

Der Rest vom Tag wurde abgegammelt. Mal drinnen vor‘ m Ventilator, dann mal wieder draußen. Zu guter Letzt auch in der Hängematte.

Und die wurde dann auch mein Nachtlager. Zunächst war es noch erträglich in der Cocoon, denn erst mit dem Sonnenuntergang nahm auch die Temperatur ab. Die ersten zwei Stunden döste ich also mehr in der Hängematte, als das ich schlief.
Und so richtig dunkel wurd‘ s dann auch erst wann? Keine Ahnung. Irgendwann war es dann aber soweit. Die Außentemperatur angenehm, dunkel und auch der Sternenhimmel war zu sehen. Nur viel geschaut hab ich nicht. Man war einfach zu müde und froh endlich gescheit pennen zu können.

Morgengruß: natürlich war die Nacht irgendwann vorbei. Wann genau kann ich nicht sagen, den Blick auf die Uhr hab ich mir gespart.
Erfahrungsgemäß wird das aber kurz vor oder eben mit dem Sonnenaufgang gewesen sein. Also der Moment, wo die lieben Vöglein hier in der umlaufenden Hecke ihr Theater beginnen. *lach-freu*

Bei mir hat es aber noch für ein, zwei Extrarunden gereicht, bevor ich dann die Füße um etwa sechs!!! auf den Boden gestellt hatte.

Meine erste Aktion bestand darin, mit dem Vorbereiten des Espresso-Frühstück in der Burgküche etwa gefühlt hundert Ameisen den Gar aus zu machen.

Die Bister sind ob des Wetters ja in den letzten Tagen sehr aktiv. Hier heißt es dann immer:„Papas Freunde“, was dann bedeutet, ich schaue wo sie her kommen und muß sie dann leider ins Jenseits befördern.

Ja und jetzt so nach dem Espresso-Frühstück muß ich feststellen, die erste Attacke hat wohl nicht ganz die Wirkung verfehlt.
Die Straße zum Küchenfenster hoch ist im Gegensatz zu vorher nicht mehr wirklich frequentiert. Ich werd da aber jetzt gleich nochmal schauen, woher sie gekommen sind?

Denn es wird ja noch ein paar Tage länger eher schwühl-warm sein und das ist ihre Zeit…
…aber nicht unser Bedarf an Kleinkrabblern im Haus und am wenigsten in der Küche.

Gut, soviel also dazu. Ansonsten nutze ich die Zeit bis um neun, denn dann ist hier Treffen auf eine hoffentlich entspannte und nicht ganz so knalleheiße Radtour angesagt.

Ihr seht, der Grundstein für neuen Lesestoff ist gelegt. Die Getränke für die heutige Ausfahrt hab ich gestern schon kalt gestellt. Ich wüsste nicht, wann ich das überhaupt mal für eine Radtour gemacht habe? Aber wir sind guter Dinge.

Und so wünsche ich der Leserschaft einen erträglichen und geruhsamen Tag und bleibt bitte gesund!

😉

16.06.2021/ Urlaub Tag 7. & 8.

Juni 17, 2021

Bikealltag/ Urlaub/ Rumgelaber/ Bilder: ja der gestrige Tag war dann mit einem Ausflug in kleiner Runde gebucht. Hauptziel waren die Lavendelfelder. Die Fahrt dahin ging recht passabel, auch wenn sich natürlich Strecken auf Landstraße ziehen können.

Aber letztendlich kamen wir an und dank diverser Vorerkundungen auf digitalem Kartenmaterial war auch der Fußweg kein Ding.

Auf den Bildern sieht man es ja, daß Wetter war jetzt nicht ganz so sommerlich. Zumindest was die Sonne anging. Ich war darüber aber auch froh, denn je weniger Sonne, des so weniger heiß. Aber auch der Rest der Truppe schloss sich dieser Meinung an.
Schade war es nur für die gemachten Fotos.

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Der Ausblick war auch so famos (hier in die Blickrichtung Hermannsdenkmal). Zumindest sieht man, wie wellig der Teutoburger Wald ist. Nette Ecke und eigentlich auch nicht so weit weg. *blinzel*

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Das die Blüte des Lavendel noch nicht nim vollen Gange war, erkennt man ja unschwer auf dem Bild.
Und das war dann auch der zweite Grund, neben dem Wetter, daß wir noch relativ problemlos eine Parkmöglichkeit gefunden hatten.

Denn schon als wir uns für die Wiederabfahrt bereit machten, fanden die ersten Absperrarbeiten statt.

Man kann sich also gut vorstellen, wie es zur vollen Blütezeit und bei schönem Wetter in dem eher wirklich winzig-beschaulichem Dorf zugehen mag.

Danach ging es dann rüber zu den Externsteine. Das wir dorthin sind war zwar final spontan entschieden, stand aber schon unter „ja könnte man machen“ auf der Agenda.

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Auch hier war nicht wirklich viel los. Klar unter der Woche… . Was uns und vor allem mir auffiel, immer wieder Wanderer die an den Externsteinen vorbei kamen.

Irgendwann waren wir ja auch mal mit den Rädern dort, einen Besuch abstatten bei einem Bekannten aus dem Radforum. Von daher weiß ich, daß die Gegend wirklich ihre Reize hat.

Jedenfalls betrachteten wir die Szenerie und entschlossen uns zu einem Mittagmahl beim Felsenwirt.
Das rief in mir umgehend Assoziationen hervor, daß man sich wohl im Hochgebirge befinden würde. Was natürlich totaler Quatsch ist und einer gewissen Lustigkeit nicht entbehrt.

Da die holde Burgdame und ich sowieso Paderborn kannten und dieses als nicht unbedingt besuchenswert einstuften (ist halt groß, man hat viel, sehr viel Geld und hat die FuZo derat mit Marmor zugepflastert, daß es einfach nur pompös ohne jegliche Schönheit wirkt. Und so wurde Detmold als interessanter eingestuft.

Also mal wieder flux das Handynavi, hängend am Bordnetz des GOLF, angeworfen und los.

Mit Detmold hatten wir dann das letzte Tagesziel erreicht. Schon bei den Durchfahrten zum Hermann war mir diese Stadt als potentiell angenehm aufgefallen. Dies bestätigte sich rundum.

Ich denke, das sieht man gut auf den Bildern. Von zentrumnahen Parkhaus erreichten wir in knapp zehn Minuten die ersten Ausläufer des Stadtkerns.

Viele nette und vor allem auch alte Häuser reihten sich aneinander. Kleine Ladenzeilen mit all dem was man braucht oder auch nicht, Reihe an Reihe.

Wir landeten am Marktplatz mit Kirche und nahmen dann in diesem extrem vorzüglichen Eislokal Platz.

Wow!

Sieben Sterne plus Niveau. Ganz selten so eine Eiscreme, die Betonung liegt auf Creme, gegessen. Sehr sahnig, eben cremiges Eis und das zu ganz normalen Preisen. Die Eisbude kommt natürlich auf meine immerwährende Lokalitätenliste.

Alleine dafür würde sich eine Radtour dahin lohnen. Ziele braucht der Mann!

Nach dem Eis (und für mich noch einen Espresso) wurde noch ein wenig flanniert, um abermals, diesmal im Schlosspark, zu pausieren. Große Buchen spendeten Schatten vor der inzwischen gut präsenten Sonne. Ein Luftzug ging, es fehlte im Grunde nur die Hängematte.

Half aber alles nix, die Uhr tickte langsam, wenn auch sehr entspannt vor sich hin, man mußte sich doch langsam mal auf die Rückreise begeben.
Und das gingen wir dann auch an. Wieder über die Landstraße, dann die Bundesautobahn und dann endlich zu Hause angekommen.

So wenig hatte ich selbst in den Tagen davor nicht gemacht. Der Plan für den heutigen Tag sah dann auch gleich anders aus.

Newsticker: und nach dem gestrigen angemessen ausgefüllten Tag wude dann ein lecker Caffee aufgegossen. Die Zeilen dazu, nebst ein bischen Geschreibsel zum gelaufenen Tag, hab ich auf dem Nebenblog platziert.

Mailings/ Status: ach ja, mein Stammonlinedealer stimmt meiner Meinung zu, daß da an der Tasche nicht mehr viel zu machen sei. „Man wird mir den Kaufbetrag zurücküberweisen“, so der Tenor.

Dem Wunsch nach einer fachgerechten Entsorgung komme ich natürlich nicht nach. Zum einen brauche ich ja für den ganzen Krempel genau so einen Tasche und zum anderen ist entorgen ja nicht wirklich ein guter Plan.
Statt dessen ist der Topeak Midlaoder zum schon angekündigten osmanischen Schneiderlein des Vetrauens gewandert.

Eigentlich schade das es dafür keine serienmäßige Lösung gibt, aber ich denke für ich ist dieser Weg der beste.

14.06.2021/ Urlaub Tag 6.

Juni 15, 2021

Bikealltag/ Urlaub/ Rumgelaber: ja der nächste Urlaubstag gleitet so vor sich dahin und ganz offen gesprochen, zwar so wie man wusste, insgeheim wäre mir ein anderer Plan lieber gewesen. Aber da machst‘ e nix und mit dem Alter gewöhnt man sich dran.

Also zum abspannen (auch wenn mir das ein wneg zu viel abspannen ist) erstmal noch ein Stück von dem Jubiläumskuchen und ein frisch aufgebrühter Café.

Das ganze natürlich in der schattigen und zart windigen Strandkorbecke. So geht’s bei der Hitze.
Der andere Gedanke: zum Glück hat man Urlaub und muß so nicht mal Radfahren.

Irgendwann kam dann das Große Freesen Teil X. Besucht wurde die Olive in Hamm. Kann ich immer wieder nur empfehlen. Vorher war ich noch die zwei Dosen abholen. Insgesamt war es mir aber doch ein stückweit zu warm. Aber wenn man ganz langsam macht…

Besser war natürlich dann die erfrischende Dusche am Abend. Den Abend dann noch bei einem erfrischenden Getränken ausklingen lassen und gut ist.

car-to-go: ach ja, der GOLF hatte am Vortag die 200.000 Kilometer voll gemacht.

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Lief und läuft aber komplett unauffällig, so mag ich das.

Mailings/ Status: das Mailing zum Stammonlinedealer wurde extremst zuvorkommend beantworten. Man steht also im Kontakt die Problematik des Reißverschluss könnte irgendwie gelöst werden.

Newsticker: ach ja, es gibt einen weiteren Bericht <klick> von der letzten Tour. Höchstpersönlich getippt von der radsportbegeisterten Dame aus der nahen Megacity. Zwei Bilder fand ich noch passend und hab sie mal ohne zu fragen gemopst.

Und so wünsche ich abermals einen netten Tag. Bei uns steht heute noch ein Ausflug an, es geht zu den Lavendelfeldern in Fromhausen. Die werde bzw. sollen nocht nicht so in der Blüte stehen, aber dafür wird dann dort auch nicht viel los sein.

Rumgelaber 07.06.2021

Juni 8, 2021

Bikealltag/ Urlaub/ Rumgelaber: und mal heiter weiter mit den Textzeilen, Montag 15:11Uhr ich bereite mir gerade eine Kaffee zu. Ein Stückchen Käsekuchen cheesecake-styl von der holden Burgdame gebacken gibt’s dazu.

Gesundheitlich geht’s mir inzwischen so gut, daß ich morgen Mittag die zweite Dosis bekommen kann. Der Punkt ist dann also save.
Nachher geht’s noch zur urologischen Vorsorgeuntersuchung, womit dann dieses Tageshighlight abgeharkt sein wird.

Um gleich noch beim Thema Gesundheit zu bleiben, für Donnerstag früh hätte ich dann noch einen Zahnpflege Termin. Die Planung läuft also.

Ich könnte dann ja hinterher noch mal bei Unterwegs Hamm reinschauen. Zwei, drei Kleinigkeiten sollten noch drin sein.

Mittwoch könnte ich dann für eine erste Radausfahrt mal frei halten.
Gott, wie lange hab ich nicht mehr auf dem Bock gesessen? Eine Ewigkeit! *lach*

Ziel? Noch keinen großen Plan. Direkt zum neu erspähten Aussichtsturm wäre mir nach der langen Pause dann doch zu viel. Man könnte ja mal hier wieder auf die Halde Humbert fahren, vorher der Gepäckträger montiert, die Seitentaschen dran und so Erdreich hoch bringen?

Das wäre ein guter Plan, zumal man dann ja was gutes tut. Aber man muß auch erstmal sehen wie das mit der Impfung so anschlägt? Ich hoffe ja, daß ich auch nach der Zweiten gut weg komme. Denn ganz ehrlich, auf rumkränkeln hab ich keinen Bock mehr.

Ach ja, auf dem Zeitstrahl zurück zum heutigen Tag, was dann auch mal wieder zeigt, wie unwichtig mir Autos sind.

Für die Gattin hat‘ s heute eine Kaufentscheidung zu einem Hyundai Kona gegeben. Sie hatte sich schon vor ein paar wenigen Wochen mit einer potentiellen Neuanschaffung beschäftigt und ich hatte genau dieses Modell vorgeschlagen.

Ja ich geb‘ s zu, zunächst mal nur aus optischen Gründen. Mitte letzter Woche war sie dann, den Schwiegervater als Berater an der Seite, ein wenig umschauen.

Unter dem Strich lief es auf einen Ford Puma raus, oder eben den Hyundai Kona. Von beiden Fahrzeugen hatte man auch schon ein paar Daten und Kurse. Auch nicht ganz unwichtig. Heute sind wir beide dann nochmals los uns die beiden Angebote anschauen.

Mit dem Hyundai konnte wir nach einer kurzen Besichtigung auch gleich eine Probefahrt machen und auch beim Preis gab’s noch die Winterreifen mit dazu.

Beim anderen Marktmitstreiter konnte ich zwar in einem Fahrzeug platznehmen, Probefahrt war aber eher spärlich. Wenn dann erst ab Morgen, aber mit dem Impftermin… .

Ich muß auch sagen, daß ich mir vom Ford Modell mehr erwartet hätte. Rein vom Höhrensagen her dachte ich, da wird man schon einen Unterschied sehen. War aber nicht so.

Naja, auch der Verkäufer schien mir irgendwie nicht ganz, nun sagen wir mal, die sonst übliche Souveränität zu haben. War dann aber auch egal, wir verabschiedeten uns mit der Aussage:„wir melden uns.“

Draußen haben wir dann den Vormittag passieren lassen und nach einer zunächst telefonischen Kaufzusage, ging‘ s gleich wieder zu Hyundai. Damit kann nun der weibliche Hausvorstand demnächst wieder auf ein zuverlässiges und vor allem fehlerfreies Fahrzeug zugreifen.

Denn verständlicherweise ist irgendwie nach satten 12 Jahren intensiver Familiennutzung irgendwie „der Lack ab“.
Irgendwas piepst da sporadisch, der Haus- & Hofschrauber weiß da auch nicht mehr wirklich weiter. Es stellt sich auch die ehrliche Frage, ob sich das noch so lohnt.

Soviel also dazu.

*später am Abend*

Der Termin beim Urologen hat etwas länger gedauert, Wartezeit auch wegen zu viele Leute auf zu wenig Raum machten noch eine halbstündigen Spaziergang nötig.Man hat ja Zeit, also kein Ding.
Hat sich aber gelohnt, alles was man da so untersuchen kann ist unauffällig. Blöd, wenn auch nicht wirklich blöd ist, er riet mir noch zur Darmpsiegelung.

Ja klar, wenn schon denn schon. Blöd ist jetzt nur, hätte ich das vorher gewusst, hätte man ja schon einen Termin machen können. Man hat ja noch Urlaub. Und so werd ich mal morgen Vormittag das Telfon bemühen und sehen ob sich da noch was spontan machen ließe?

Nun gut, so geht´s jetzt in den nächsten Tag.