Archive for the ‘Rumgelaber’ Category

36.607km/ 11.01.2019

Januar 11, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Volotec/ Rumgelaber/ Outdoor/ Bilder- & Biketouren Bilder: ja also, am ersten spontanen Urlaubstag – Mittwoch – fühlte ich mich wider so fit, daß ein Besuch des Rehasport als sinnvoll angesetzt werden konnte. Getoped wurde das dann noch durch das eher schöne Wetter. Es war zwar nicht gerade gemütlich warm, aber gut gekleidet ließ es sich sehr wohl draußen aushalten. Die Wolkendecke war auch mehr als aufgerissen, die Sonne konnte also ihre wärmenden Strahlen fast ungehindert freien Lauf lassen.

Die Entscheidung die Fahrt zum Rehasport mit einem Einrollen auf dem Volotec zu machen fiel mir nicht sonderlich schwer. Natürlich wurde wider etwas in der Kleiderkammer getrickst, lohnte sich aber. Und ebenfalls natürlich, wurde die Fahrt hin als auch zurück nicht straight zurück gelegt, sondern führte via einer größeren Schleife durch den Heimatwald ( hier die Strecke bei Strava <klick> so wie gefahren ). Man kann gut sehen, gerade auf der Rückfahrt gab es noch die eine oder andere Extraschleife. Erstaunlich wie schnell man sich wider wohl auf dem Bike fühlt und  wie aufgehoben in der Natur. Spaß pur und das selbst im Fastkriechtempo.

Donnerstag: der nächste Urlaubstag startete nach dem üblichen Espressofrühstück mit einem Besuch jenes sagenumwobenen schwedischen Möbelhauses. Frühstücken konnten wir, also die holde Burgdame und meiner-einer dort dann auch. Streifzug durch die Ausstellung, etwas die Zeit vertreiben und gut war.

Nach dem Besuch eines weiteren Möbelhauses, ja wir waren da wohl gerade auf einem Trip, ging es aber wider Heim. Mittagessen, noch ein kleiner Espresso, dann bin ich rüber zu den Schwiegereltern um denen zwei LED-Funzeln aus dem Discounter zusammen zu montieren. Die Gattin zog weiter zu einem anderen Kurztermin und wollte mich dann wider einsammeln.
Doch oh Wunder, das motorisierte Gefährt versagte kurz vor der Stätte meines Verweilens den Dienst. Die zunächst noch fragende Situation glitt über die seichte Panik dann fast in Vollpanik über. Der Sohn samt Abschleppseil und einer fahrtüchtigen Gerätschaft wurde mobilisiert um das defekte Stück französischer Automobilbaukunst einzuschleppen. Ziel: der Haus & Hofschrauber. Jener war leider nicht mehr anwesend, wird sich also sicher morgen früh freuen eine weitere Aufgabe vor dem Garagentor stehen zu haben.

Nach der Nummer mit Muttis Kraftfahrzeug ging es dann aber doch an eine nette Crosstrainingeinheit. Gut eingepackt stand ich bei 0c° und Dunkelheit auf der Burgterrasse und legte entspannt los. Der in den letzten Tage gut stehende Wind, gerade aus den kalten Richtungen wie Nord oder Ost, war gar nicht mehr vorhanden. Und so konnte ich dann diese Trainingseinheit auch gut runterspulen.

Die Outdoorgeschichte/ 11.01.2019 wo ich das Erlebte niedergetippt und im Nebenblog platziert hatte kann man eben dort <klick> nachlesen. Würde hier wider zuviel Platz wegnehmen. Viel Spaß beim lesen.

Biketouren: und so kam der Freitag. Der startet erstmal mit dem Aufstehen nach dem Wecker. Denn der Autobastelschrauber mußte kontaktiert werden. Nach dem Part wurde noch ein Rämchen bleifreies Bier eingeholt und noch ein schnelles Sandwich gemacht.
Dann juckte es zu sehr und ich mußte ausrücken. Also sattelte ich das Volotec, schmiss die Bordküche in meinen alten Ortlieb Packsack und den steckte ich in meinen alten Macpack Ultramarathon Rucksack. Im Grunde war es also ein Radausflug der ganz alten drei. Ich als Lenker mit über fünfzig auch schon angeschlagen, das ebenso ausgelutschte Volotec und dann noch die Kombi Rucksack & Packsack. Die beiden sind auch nicht mehr ganz frisch.

So eine richtigen Plan woher hatte ich jetzt nicht. Der erste Anlaufpunkt war halt der Autoschrauber des Vertrauens, mal horchen was oder besser ob sich überhaupt was ergeben hatte. Leider nicht, der Tag war und ist für ihn gut gebucht. Nun gut, heiter weiter.

Bin dann wider Richtung Heimatwald abgebogen und hab einfach mal laufen lassen. Nach und nach spielten sich fahrbare Strecken abschnittweise in meinem Hirnnavi hoch und konnte so Strecke machen. Aber immer schön alles im total relaxeden Modus. Das Volotec gibt ja eh nicht soviel her und groß Bock auf pumpen hatte ich auch nicht. Zumal so mit Rucksack hinten druff kommt man bei besserer Aktivität doch zu sehr ans schwitzen. Nicht mein Plan.

Zunächst ging’s durch´n Heimatwald, schauen ob man immer noch da herfahren kann, wo letztes Jahr noch die fetten Bäume lagen. Das war dann leider nicht so, denn inzwischen hat man zwar die große Baumsperre beseitigt, aber es liegt schon wider ein neu umgestürzter Baum quer. Natürlich ein richtiger Klopper.

Fußvolk hatte zwar inzwischen eine Umgehung getrampelt. Da dort der Boden aber eh schon megafeucht ist und es auch eine aus jenem Erdreich bestehende kleinere Rampe hochging, war für mich schieben angesagt.

Als nächste hatte ich eine Verbindung im Kopf wo es durch einen ehemaligen Flakwald geht. Ja Flakwald, weil man dort im WWII versucht hatte Deutschland an der Heimatfront gegen Luftangriffe zu verteidigen. Natürlich sieht man davon heute nix mehr, ist aber reizvoll da auf den Spazierwegen her zu fahren.

So kam ich zu den Lippeauen, wo ich dann noch am Lippe- Wehr Track nach dem Rechten schaute. Wenn wir hier bald nicht eine geschieten Winter bekommen, dann wird dieser Lippe- Wehr Track ab dem Frühling komplett zu wuchern. Denn noch jetzt ist dort satt Grünzeug.

Nächstes Ziel war die Erkundung eines zumindest auf Kartenmaterial potentiell existierenden, aber mir bisher noch nicht bekannten Strecke entlang der Lippe.
Quasi südwestlich unterhalb von Werne. Ich also rein in die Zufahrt, kurz innegehalten und frisch gemacht, dann los. Leider haben wider irgendwelche Deppen dort wild Müll abgelagert. Und ebenso leider, nach nur ein paar hundert Metern geht’s nicht mehr weiter. Links hat man einen Hochstand im Blickfeld, geradeaus nur Grünzeug und alte Zäune. Passieren unmöglich. Schade, denn auf den Karten sah das schon lecker aus. Ich drehte wider um und blieb erstmal über die Weiterfahrt sinnierend an der Zufahrt stehen.

Schnell wurde der Entschluss gefasst, sich wider in Richtung Lieblingsaussichtsturm zu begeben. Kann man ja ma´ machen – und go ! Dieses Etappenziel erreichte mit einem weiteren Schwenker über die Hundehalde. War wenig Betrieb dort, lief also gut. Oberhalb der Lippe bin ich dann wider in Richtung Westen und somit Etappenziel eingebogen. Unten an der Lippe entdeckte ich einen alten Kahn der da wohl brach lag. Aus der Ferne betrachtet sah das mit der Farbe noch gar manierlich aus. Ich fragte mich, wie kommt so ein Kahn da hin und was macht er da ? Vielleicht mal so für demnächst schauen gehen ?

Am Lieblingsaussichtsturm angekommen deponierte ich das Volotec unten in der „Garage“ und tigerte mit geschultertem Rucksack ins Obergeschoss. Ein kurzer Gruß zu weiteren Besuchern, die dann aber recht fix das Feld räumten. Hatte ich gestört ? Kann ich ja so nicht wissen. Ich schaute mich kurz um und beschloss dann mir eine Tasse warme Brühe zu machen.
Praktisch das mein guter oller Macpack Ultramarathon ein herausnehmbares Rückenpolster hat. Darauf kann man schön sitzen und bekommt keinen kühlen Bobbes. Die Bordküche wurde eingerichtet, der Spiritus vorgewärmt und dann Wasser heiß gemacht. Leider hatte ich immer noch keinen Deckel für meine frische Tasse ( das Problem löste ich aber dann zu Hause in der Fitness-Garage ). So hockte ich dann eben dort, nippte am Heißgetränk und ließ die Zeit einfach so vergehen. Wobei ich sagen muß, im Obergeschoss vom Lieblingsaussichtsturm war es schon etwas zugiger. Also brach ich bald wider auf.

Der Rest der Rückrunde führte quer über die Ökostation, dann rüber zum Channel und ab dort mit einer Brise im Rücken gen Hematclaim. Dabei wurde noch ein kleiner Track am Channel-Rand gefahren. Die Auffahrt war aber derart glitschig, das wider absteigen und schieben angesagt war. Erstaunlicherweise fand ich dort recht eindeutige Breitreifengrobstollenspuren. Sind wohl noch ein paar MTB Freude unterwegs dort. Hufspuren vom Reitervolk waren aber auch zu sehen. Dann war aber auch genug und so trudelte ich, mit einziehender Dunkelheit, durch das Burgtor hindurch. Noch etwas klar-Schiff machen, dann ab in die Dusche.

Ja passte soweit, hatte irgendwie Spaß dabei und konnte mich ein wenig bewegen. Soll ja gut sein. Und wie immer als Anhang, die Strecke auf Strava gebannt und das Fotoalbum zum heutigen Tag.

 

 

 

Sagen wir mal, ich mach Urlaub !

Januar 9, 2019

Bikealltag/ Urlaub/ Rumgelaber/ Bikebilder: ganz ehrlich, zwei Tage Arbeit am Stück sollte auch reichen !

Nein Scherz, ich geh ja gerne Arbeiten, nur wenn nix los ist, dann sehe ich die Sache etwas anders. Zumal wenn man schon absehen kann, daß auch am Rest der Woche nicht wirklich was anliegt, dann fange ich an zu überlegen. Denn Arbeit aus den Fingern saugen, zumal wenn noch mehr Leute auf Arbeit warten, ist echt so mein Ding. Praktisch war, daß ich um die Osterferien herum je zwei zusätzliche Urlaubstage „gebucht“ hatte. Da ich ja „dank“ Neuteileinbau nicht mit dem Rest der Family in den Urlaub fahren werde, konnte ich diese Tag in Absprache mit dem Boss verschieben.

Praktisch ist dabei dann noch, da ich seit letzter Woche so ein blödes Kratzen im Hals habe. So kann ich das noch besser auskurieren. Denn die beiden letzten Arbeitstage habe ich nicht wie üblich mit dem Fahrrad gemacht, sondern habe mich präventiv in die Bürgerblechbüchse geschwungen. Nicht immer schön, aber nun gut. Aktuell geht es aber schon wider recht passabel, werde nachher wohl mit dem Volotec zum Rehasport gondeln.

Den heutigen Morgen haben wir, also die holde Burgdame und meiner-einer für ein Frühstücksbuffet im Dorfzentrum genutzt. Danach noch zuerst einen Abstecher in den Unterwegs Hamm Shop, wo ich dann einen Flachmann erworben habe. Wie bitte Flachmann ?
Jo Flachmann ! Natürlich nicht fürs Schnäpschen unterwegs, sondern für den Transport für Spiritus. Bei meinem Spiritusbrenner hatte ich den Eindruck, daß trotz Dichtung nach dem Transport im neuen Zefal Packbeutel nach Spiritus riecht. Nicht weiter tragisch, aber wenn man mal länger unterwegs sein würde… ?

Und so hatte ich in den letzten Tage immer wider nach was Passendem gesucht. Gibt es zwar, sind im grunde Trinkflaschen, nur in signalrot, entsprechend gekennzeichnet und mit einem Sicherheitsverschluss. Diese fangen aber erst bei glaube ich 300ml an. Mal abgesehen davon, daß ich nie soviel brauchen werde ( und selbst wenn, dann hol ich eben noch so eine Flasche ), muß das dann auch wider verstaut werden. Also suchte ich nach was kleinem. Alles was ich zunächst auf´n Schirm hatte war nicht dicht oder eben so ungeeignet. Ein Kollege gab mir den Tip zum Versuch mit einem Sputum-Urinröhrchen ( aus dem medizinischen Bereich ). Nach etwas Skepsis machte ich aber doch einen Test.
Tatsächlich war das Behältnis, trotz das es keine Dichtung hat, dicht. 30ml Inhalt hätten wohl auch gereicht, aber wie das eben so ist, es juckte mal wieder.

Dann hatte ich die Idee zu einem Flachmann. Sind ja kleine Trinkflaschen, sollten dicht sein und aber auch nicht auf  gewisse Lösungsmittel wie Alkohol oder eben Spiritus reagieren. Der erste Ansatz bei OutdoorFair einen zu ergattern schlug leider fehl. Hatten nix im Laden. Und gestern hab ich dann auf die Homepage von Unterwegs geschaut und gut war. Die hatten dann auch einen im Laden. Nein, sie hatten mehrere zur Auswahl.

Der Flachmann ist nach meiner Einschätzung klein genug um irgendwie noch Platz im Gepäck zu finden, fasst auch satte 120ml, also das vierfache des Sputum-Urinröhrchen und sieht zudem noch chic aus. Und sind wir mal ehrlich, für keine neun Euro kann man das ruhig machen. Jetzt lass ich mir noch eine entsprechende Kennzeichnung einfallen, dann ist das Thema auch durch.

MacBook Air: außerdem hab ich gestern endlich mal das Upgrade auf die 50GB Apple-Cloud vorgenommen. Die Servicemeldung kam ja immer wider, nervte zum Teil auch, also habe ich mich damit mal befasst.

Und so kann ich sagen, das schon der erste Tag Urlaub ein Erfolg war, auch wenn die Fahrt durch den Wald mit dem Volotec zum Rehasport und wider zurück hier noch fehlt. Das ist aber eine andere Story…

10:19 Uhr/ 04.01.2019

Januar 4, 2019

Morgengruß/ Rumgealbert/ Urlaub: am heutigen Freitag, dem letzten Tag von meinem Kurzurlaub, noch ein nettes Frühstück gemacht. Espressofrühstück samt Tageszeitung war der erste Teil, jetzt akkut ist der zweite Teil des Frühstücks dran.

Heute wird es wohl eher ganz gemütlich in Richtung Innenstadt gehen. Dort habe ich das Ziel den Outdoor Hamm Laden aufzusuchen und mich nach einer Möglichkeit zum Feueranmachen um zu schauen. Draußen ist es recht nass-feucht, kein Wind und hellgrau. Mit dem nass-feucht ist das eher ungemütlich frisch, da wird also eine gute Lage Kleidung angesagt sein. Zumal…
…ich dann so den vorsichtigen Verdachte hege, daß sich da was bei mir einschleichen tät. Ist mir seit vorgestern Abend aufgefallen, daß ich so ein leichtes Hüstel habe. Bis gestern hab ich das mal an trockener Heizungsluft festgemacht. Denn als ich gestern draußen mein Crosstraining samt Core-Einheit gemacht habe war nix. Danach dann wieder aber eben auch drinnen. Vorsicht ist geboten.

Vorvorgestern und vorgestern bin ich zu meiner Mom in die alte Heimat gefahren. Aber mit unserem kleinen Kraftfahrzeug. Zwei Tagesbesuch in ganz entspannt mit potentiellem wo-hin-fahren stand auf der Tagesordnung.

Eigentlich wollten wir ins Planetarium Bochum und vorab mal wider einen Versuch starten im Matzen ( jüdisches/ koscheres Restaurant ) zu speisen. Hat man noch nie gemacht, kann man also mal angehen. Wir sind ja offen für alles. Vor der Abfahrt hatte ich noch online einen Tisch bestellt, zum Glück mit dem Plicht-Hinterlassen der Mobilrufnummer. Dann bin ich rübergefahren zur Mom.

Und schon kurz nach der Ankunft vibrierte mein Moto. Ich neugierig nachgeschaut, eine Rufnummer tauchte auf. Ich rief zurück und siehe da – das Matzen ! „Leider würde man das Restaurant heute erst wider fertig machen für die kommenden Tage und so heute noch geschlossen haben.“ Ja schadeeeee.

Wir dann also etwas gegrübelt, was man sonst noch so machen könne ? Planetarium war ja so kein Ding, aber wo noch was nett futtern in Bochum ? Den Inder nochmal besuchen wollte mein Mom nicht. Und so kamen wir auf die Idee kurzentschlossen, halt so wie damals, mal wider nach Velo zu fahren. Das haben wir dann auch umgesetzt, warum lange diskutieren.

Wir sind ja beide nicht so super mobil was laufen von langen Strecken anbelangt, von daher passte das. Aber zumindest bei mir klappte das einigermaßen gut. Natürlich mal hier und da hinsetzten. In einem super schönen und nettem Café – Cook & Bone – wurde noch ein standesgemäßes Heißgetränk zu uns genommen. Dann starteten wir die zweite Runde. An dessen Ende stand dann Kibberlinge futtern an und eine mittlere Portion Fritten gönnten wir uns auch noch, aber zusammen. Den großen Hunger hatte ich nicht.

Meine Mom ist dann och schnell zu den beiden Brüdern rein, ich wartete wieder draußen. Der letzte Gang war dann in den großen Apotheken-Store auch direkt am Marktplatz. Meine Mom wollte dort was zum einschlafen und entspannen erwerben. Praktisch war, man wurde erstklassig beraten und diese Apotheke hat eine Kinder und Sitzecke, wo man sich sogar noch Wasser ziehen kann und Kaffee gab´s dort auch. Toiletten sowieso. Muß man sich mal merken.

Dann kam die Rückfahrt. An dessen Ende wurde dann mein Onkel fernmündlich kontaktiert, anschließend „eingeladen“ mit dem letzten Tagesziel in einem spanischen Restaurant zu futtern. Und jenes war dann das Plaza Madrid. Mann war das lecker…
Nach diesem Essen war ich aber sowas von papensatt, da ging erstmal nix mehr. Erst nach gut zwei Stunden normalisierte sich die Lage und wieder etwas später war mir sogar noch nach einem kleinen Nachtisch in Form einer Creme Brulee.

Lustigerweise hatte ich in genau diesem Restaurant vor fast auf den Tag genau, meine beiden besten Kumpels zum Geburtstag eingeladen. Und ich hatte, wie das damals eben so üblich war, die nach dem Essen angebotene Cammel angenommen, aber ! auch angesteckt und ausgepafft. Die einzige Zigarette die ich überhaupt in meinem Leben „geraucht“ hatte.

( Restbilder zu Velo aber auch von dem leckeren Essen beim Spanier im <klick> Album. )

Jo, und am Tag darauf, ich hatte bei meiner Mom genächtigt, wie halt auf meinen eigentlich sonst üblichen Fahrradheimattouren, sind wir noch was einkaufen gewesen, haben noch ein wenig geklönt und dann bin ich wider gen Heimat gefahren.

Heute stand dann nur kleines Programm an, Fällt bei mir unter das Motto Outdoorgeschichten/ 04.01.2019.

36.526km & 28.194km/ 29.12.2018

Dezember 29, 2018

Bikealltag/ Rumgelaber/ Bikealltag Volotec/ „Vor Ort“/ Biketouren/ Biketouren Bilder: wir schreiben heute den 26.12.2018 und ich fühle mich…

…unausgelastet bis irgendwie auf ein gottverlassenem Abstellgleis geparkt. Alles ist schön, alles ist gut, nur diese Untätigkeit erfüllt mich schon vom körperlicher her mit einem gewissen Unbehagen. Schon am heiligen Abend konnte ich irgendwann nicht mehr gescheit sitzen, die Knochen fingen wider an zu zicken. Es half dann nur noch die Umlagerung aufs heimische Sofa, wo ich dann, in mehr oder weniger gestreckter Position, einigermaßen gut sitzen konnte.
Natürlich war ich satt bis zum Stehkragen, das Fondue hat ja auch mächtig gut geschmeckt. Einmal abgesehen davon, daß ich Schmacht hatte bis unter die Arme.

Im Kreise der Familie wurde noch ein typischer Weihnachtsfilm geschaut, Kevin alleine zu Hause. Nichts anspruchsvolles, aber so leichtes Berieselungsprogramm nach dem üppigen Mahle, danach war mir dann auch. Ich finde diesen Film übrigens gar nicht mal so schlecht. Die Erstausgaben ist noch verträglich lustig, die zweite Aufguss…, naja eben nur noch ein Aufguss.

25.12.: ausgeschlafen am gestrigen Morgen reichte die Futtervorlage in der Wampe immer noch aus, um mit nur dem Espressofrühstück klar zu kommen. Schon nach den ersten Schlücken aus mit dieser herrlichen Substanz gefüllten Tasse regte sich der Geist und schrie fast förmlich nach Bewegung & frischer Luft. Als die Holde Gattin dann eine gute Weile später mir gegenüber saß, verkündete ich einen kurzen Radausflug hier im nahen Claim. Nur in der Burg verweilen und warten bis der schwiegerelterlicher Besuch ihrerseits sich an die wider gefüllten Tafel mit den laibfüllenden Leckerein setzten würde, war ohne ausreichenden Frischluftdurchflutung nicht möglich.

Und so schwang ich mich, mit groben Bikeklamotten bekleidet, auf das betagte Volotec, hatte vorab den ja in diesem Jahr erworbenen Trinkrucksack befüllt und kurvte erstmal los. Die Erstidee meine Feuerstelle für Unterwegs mal an meinem beliebten Aussichtsturm zu testen, konnte ich aufgrund vom eher Zeitfenster vergessen. Es gereichte aber für eine kurze Runde durch den nahen Heimatwald nebst einer Anfahrt zum neuen Haldenzeichen.

Gelesen hatte ich davon in einer Ausgabe der vergangenen Samstagszeitungen. Gegenüber der Halde Kissinger Höhe befindet sich noch eine weitere kleine Abraumhalde und dort hatte man jenes Haldenzeichen errichtet. Das hatte ich im Vorbeifahren mal aus der Ferne gesehen, war aber fälschlicherweise erst der Meinung, man hätte ein zweites Haldenzeichen auf der zweiten Kuppe der Halde Kissinger Höhe errichtet. Das man die gegenüberliegende Halde bald fürs Publikum öffnen würde, daß hatte ich so nicht auf´m Schirm.

Da aber auch in der Samstagsausgabe stand, das alle vorbereitet war, aber eben nicht frei gegeben, beschloss ich wenigetens die Zufahrt zu finden und zu begutachten. Das war nicht weiter schwer, gelang mir. So vom weitem sah schon alles lecker aus, bin mal gespannt.
„Leider“ wurde ich dann von jemanden angesprochen und es ergab sich ein kleines aber eben auch zeitlich doch längeres Gespräch. Er hatte wohl gerade seine Fitnessvorsätze gestartet und so kamen wir über Höcksken und Stöcksken bei diversen Punkten in einen doch längere Gesprächsphase.

Da mein Zeitfenster aber begrenzt war, mußte ich jenes Gespräch ab einem Zeitpunkt X abbiegen und düste gen Burg. So kam halt nicht viel an Fahrzeit zusammen. War aber trotzdem nett, ich hoffe ich konnte ihm Mut und etwas mehr Durchhaltewillen zusprechen.

Und jetzt am…

26.12./ Mittwoch: …steht das Megfamilientreffen vor der Brust. Mit diesen Zeilen steht fest, ich werde noch ein paar recht sinnbefreite Runden mit dem Volotec im Heimatwald drehen. Also wieder die groben Bikeklamotten angezogen, das Volotec aus der Ecke gezerrt und los. Die Runde war nett und diesmal auch länger. Der Trinkrucksack bewährte sich zumindest vom Trinken her.

Die kleine Bikerunde war dann nett, verschaffte mir wenigstens etwas Bewegung. Dann kam das große Familientreffen mit dem „Das große Fressen“ !

Bikealltag/ The Cure – Forest: mit dem dann folgenden Donnerstag schlug die Stunde Null nach den Tagen X, endlich wieder ein normaler und „bewegter“ Tag. Die Schicht abgerissen, oder eher abgesessen. Denn etliche Kunden hatten geschlossen, so gab es halt viel Stand- u. Brückenzeit. Jene wurde dann auch gleich mal genutzt um bei Das Rad Dortmund rein zu schauen.
Im Auge hatte ich die Lezyne Micro Floor Drive HPG Pumpe. Sie hatten zwar nur noch die HPG/ Hochdruckvariante im Hause, aber Peter meinte, kein Problem. Zugriff !!!

Und wieder ein Exemplar in der ewigen Sammelung. Ich bin da ja ganz ehrlich, von der ersten Lezyne Gauge Drive HP war ich ja alles andere als begeistert.
Aber nachdem ich sie ja mal in echt in die Hand nehmen durfte und zusätzlich schon bei Das Rad nochmal begutachtet hatte, war der Drang jene zu einzuholen doch zu groß. Die schon die im Stall befindliche Topeak Turbo Morph ist nicht schlecht, aber dieser Ventilanschluss nervt derart, daß ich mich schon wider irgendwo im Nirgendwo, bei Wind, Regen und Kälte gesehen habe und dann einen verdammten Schlauch nicht aufgepumpt bekomme. Ein No-Go defnitv !

Zu Hause angekommen wurde die Pumpe auch gleich am Volotec ausprobiert. Soweit alles gut, vor allem besser ist, die Schraubverbindung zum Ventil. An dem Punkt hat die die Bikerseele dann auch wider ein Stück weit mehr Ruhe inne.

Anderes Thema, blöd war jetzt, das sie Rondo als Marke ins Haus geholt haben. Hatte ich im Vorbeigehen erspäht und schon kam der Habenwolleneffekt aus dem tiefsten Inneren zum vorscheinen. Nein, natürlich nicht. Aber fragen bzw. sich drüber unterhalten wird man sich ja mal dürfen.

Kurz gefasst, sind von der Geometrie her eher Rennräder die aber eben durch einen Art Flipshart in der Gabel in der Geometrie auf ein Garvelbike gebracht werden können. Außerdem passen Reifen von bis zu 40mm Breite rein ( 29″ wohl eher nicht – schadeeeeee ! ). Gut, es gibt ein vollausgestattetes Carbonbike das Rondo Ruut ( Stahl ist aber auch verfügbar ), aber wohl auch ein Frameset. Letzteres wurde von Peter noch verneint. Spielt ja aber auch alles keine Rolle, ist ja nur rein gedanklich zum träumen…

Freitag: puhhh ! Es geht an den Endspurt zu dieser Woche und auch irgendwie schon in den Endspurt zu diesem Jahr. Die heutige Schicht war sehr entspannt, um genau zu sagen, schon fast zu entspannt. Erster Lichtblick, jene würde heute nicht so ewig lang werden. Und wenn dann ab einer gewissen Uhrzeit das Mobil nochmal bimmeln würde, hab ich einen Akkuabsturzt. „Das tut mir aber leid.“ Doch zum Glück war alles gut, ich war nur nach der Jobrunde recht unmotiviert.

Irgendwie schaffte ich es nicht mich für eine kleine Extraabspannrunde an Cappenberg vorbei zu motivieren. Und so trödelte ich am Kanal entlang gen Burg und beließ es dabei. Machen wir uns nix vor, in diesem Jahr passiert nicht mehr viel. Vielleicht…

08:53Uhr / 16.12.2018

Dezember 16, 2018

Morgengruß/ Rumgelaber: ja ich bin mal wider wach geworden und so wie es scheint, kann ich an in letzter Zeit an den Wochenenden länger in den Federn liegen. Gut, war natürlich auch gestern wider spät, muß so gegen elf gewesen sein… . Aber ist ja egal !

Ja und wie man auf den Bildern sehen kann, hier am östlichen Rand vom Pott hat es weißes Puder von oben gegeben. Und ganz ehrlich, ich mag das jetzt gerade so, lässt es in mir eine gewisse weihnachtliche Stimmung aufkommen.

Denn die hat bei mir in den letzten Tage irgendwie gelitten oder noch besser gesagt, ist erst gar nicht aufgekommen. Der Termin kommt auf einen zugeflogen, nimmt dann nochmal Fahrt auf und irgendwie…, bevor man sich versieht ist da nix mit weihnachtliche Stimmung.

Das hängt bei mir natürlich auch irgendwie mit dem Job zusammen. Frei machen kann ich nicht, da auch andere über die Feiertage frei haben wollen. Kann ich ja verstehen, bedeutet aber dann für die die kommen, daß sie eben auch am 24. oder am 31. Antritt haben.
Soweit so gut, ist ja auch kein Job den man liegen lassen kann, da sind Dinge die transportiert werden müssen, der Gesundheit wegen. Zumal viel los ist da nicht, die meisten machen ja Urlaub an den Feiertagen oder sogar zwischen bzw. um die Feiertage drumherum. Das kann dann aber auch ganz blöd laufen, sodaß man morgens was abholen muß, dann eine ewig lange Brückenzeit hat, vielleicht nochmal zwischendurch eine Anfahrt hat, aber eigentlich erst wider am frühen der eben späten Nachmittag einen Termin hat. Dann ist der Tag komplett kaputt und man ist irgendwie froh wenn man abends an der Tafel sitzt.

Am 31. bin ich dann noch nicht mal für Tour eingetragen. Gut, hat den Vorteil das man nicht sinnlos durch die Gegend eiert, ist mir vor Jahren mal passiert, erzähl ich gleich, sitzt dann aber eben in der Fa. rum und mimt den Ersatzmann für alle möglichen Unmöglichkeiten, die so hoffen alle, nie eintreffen werden. Aber nun gut, ich werd den Part schon durchgeschoben bekommen. Und wer weiß, vielleicht hab ich ja auch Glück, kann noch etwas Geld in die Outdoorwirtschaft oder bei einem Bikestore investieren.

Was mich aber am meisten nervt ist, das meine Holde auf ihrem Job eine Urlaubssperre über die Feiertage hat und das schon seit Jahren. Genau genommen ist es so, daß seit wir zusammen & verheiratet sind, wir noch nie zusammen über Weihnachten, Neujahr Urlaub hatten. Das finde ich schon einen Hammer. Ist aber einen andere Geschichte.

Jetzt ist jedenfalls erstmal etwas Schnee draußen, es schaut weihnachtlich aus und ich werde das beste draus machen – müssen.

 

( Die Gesichte mit dem 31. wo ich mal eine Tour hatte, das muß man mal erzählt haben. Es ging in Richtung Osten und weitere Umgebung. Da ich halt Mädchen für alles bin und auch eine gewisse Schlüsselgewallt habe, durfte ich des frühen Morgens kommen, die Bude aufschließen und noch die Post in die Fächer verteilen. Der Start war so auf halb sieben. Für meine Jobrunde, die ich ja kannte, habe ich extra vorab nochmal abgeklopft, ob da auch wirklich was zu holen ist.

Die jeweiligen Tourbesetzungen sollen das, was sie auch eigentlich machen, aber eben „nicht selbst drin stecken“, könne da so gut wie nix zu, was die an Vorgaben bekommen. Für mich stand jedenfalls fest, ja da ist was zu holen. Ich also morgens rein in den Stall, die ersten Handgriffe gemacht, dann meine motorisierte Blechbüchse fertig gemacht und ausgerückt. Nach etwas mehr als einer Stunde Fahrzeit am ersten Ort und…
…“das tut uns leid, wir haben gar nicht für sie !“ Wie bitte ?! Gut kann ja mal sein, ist dann halt eine Ausnahme. Da ich aber auch etwas der Zeit voraus war, bin ich den örtlichen Edeka-Großmarkt und habe erstmal knapp eine Stund gefrühstückt. Das geht, weil unsere Abholungen oft Terminabholungen sind und so eben und das gerade an so speziellen Tagen „etwas“ mehr Brückenzeit entsteht.

Nach dem Frühstück dann zur nächsten Abholung gefahren, da auch nichts. Meine Runde fertig gemacht, das waren nicht gerade viele Häuser die ich angefahren hatte, aber zum Schluss hatte ich zwei läppische Tütchen, kaum befüllt im Auto ( und anhand der Befüllung, also was da so drin ist, kann auch ich erkennen, daß ist jetzt nix wichtiges ). Dafür habe ich mich dann aber fünf Stunde in der Ecke rumgedrückt. Irgendwie war ich nicht so prickelnd gestimmt.

Ich dann wider die eine Stunde zurückgeeiert über die verschneite BAB und am Empfangsort warteten sie schon auf mich. Die Leute dort haben ja auch Infos wer mit was reinkommt. Sie warteten schon so lange auf mich, daß sie kurz davor waren mich anzurufen. Und ich kam da mit den zwei Tütchen an. Auch deren Gesichter sind schlagartig recht lang geworden, denn die Mitarbeiter dort waren auch gut zahlreich anwesend und konnte sich jetzt um diese „Megamenge“ kümmern.

Zu guter letzt bin ich dann wider in den Stall gefahren und habe mit dem letzten Mitarbeiter dort die Bude wieder dicht gemacht, also Einschluss. Und die ganze Nummer für zwei Tütchen. Gut, jedenfalls hatte ich an dem Tag mal ordentlich Schnee gesehen. )

Apropos Schnee, wo doch jetzt gerade draußen was an dem weißen Pulver rumliegt, natürlich kümmert sich die mitanliegende Nachbarschaft nicht darum mal den Gehweg frei zu machen. Die von schräg hinten gegenüber waren schon draußen, haben ihre Blechbüchse frei gemacht und sind dann los. Eigentlich liegt die Zuständigkeit bei drei Parteien. Und jetzt dürft Ihr mal raten wer sich darum quasi alleinig kümmert ? Ach lassen wir das…

Bike & Pack: eine andere, zumindest für mich schöne Geschichte. Wie man oben auf dem Bild sehen kann, hatte ich mir die Tage ja einen Canway Holzvergaser Feuerdings eingeholt. Das ganze hängt mit der Möglichkeit zusammen, dann doch mal auf Tour sich einen Café/ Espresso machen zu können. Auf dem obrigen Bild ist der Stand der Dinge zu sehen ( weitere Bilder im Album <klick> ).

Den schon im Hause befindliche Espressokocher war eher von kleinem Format. Warum ich die Größe gewählt hatte, lässt isch nur mit dem Packmaß erklären. Üblicherweise trinke ich die doppelte Menge. Jedenfalls ist das Teil so klein, das der Kunststoffgriff gut in die Flammen ragen würde.
Und wie ja allgemein so bekannt sein sollte, Kunststoffgriff und heiße Flammen sollen sich nicht so gut vertragen. Zumal ich den Canway für diesen Miniepressokocher noch baulich pimpen mußte ( vier Schlitze mit der Flex in den Windfangrand und da dann eben zwei Stahlspeichen reingelegt ), damit jener überhaupt darauf irgendwas zubereiten kann.

Es mußte eine Lösung her. Ich also gestern ab in die City, hatte sowieso noch was zum erledigen und dann mal eben im Stammshop Unterwegs Hamm vorbeigeschaut. Mein angedachter Trick war recht einfach, ein größere Espressokocher sollte den Durchmesser des Windfangs locker überstehen und somit den Kunststoffgriff genug von den Flammen fern halten. Und siehe da, während man in der City in einem Sammelsoriumshop so einen Espressokocher nicht mehr führte…
Unterwegs Hamm hatte nicht nur einen Größe vorrätig. *Like* Für nichtmal einen schlappen Zehner war dies Aufgabenstellung gelöst. Natürlich habe ich das dann auch gleich mal gestern kurz ausprobiert. Klappte alles und sogar recht fix. Der Canway feuert so gut, daß schon nach kurzer Zeit das Wasser anfing zu brodeln, das hört man ja immer so schön. Ich habe da jetzt nicht die Zeit gestoppt, aber länger als drei Minuten hat das nicht gedauert. Nur Espressopulver hatte ich nicht drin.

Damit ist das Thema Café kochen unterwegs zubereiten erstmal durch.

Nächster Gedanken, der im Zusammenhang mit den im Verlauf der letzten Woche gemachten Gedankenzügen zusammenhängt ist, dann doch noch einen Esbit Spiritusbrennen einzuholen. Der sollte locker in den Durchmesser vom Windfang passen und dann eben als kleine Alternative zum Holz sein. Einfach nur so. Dank Info seitens DeWi/ Radforum, sollte der Spiritusbrenner aber zwischen 25-30mm im Idealfall vom zu erwärmenden Behältnis entfernt sein. Sollte aber irgendwie machbar sein, kleine Bastelaufgabe halt.

Die Kleinigkeit von einer Tasse werd ich aber auch noch angehen. Denn die Edelstahltasse ist nur einwandig. Hier sollten aber doppelwandige Tassen in geeignetem Shops griffbereit stehen. Doppelwandig – warum ? Zum einen damit man sich nicht an der heißen Tasse die Pfoten verbrennt, zum anderen der Inhalt aber auch länger heiß bleibt.

…und sonst ?/ Newsticker: ja und um das dann auch mal informativ durch zu reichen, ab dem 25.01.2019 werd ich erstmal für ein paar Tage mich der Gesundheit wegen zurück ziehen. Mehr dazu unter Ich werde alt #6.

Pimp my Bike ! – crasy Reflex/ Rumgelaber

November 18, 2018

Rumgealber/ Bikebasteln/  Licht & Sicht befestigen: der heutige Sonntag stand unter dem Motto, allgemeine Pflege. Erster Schritt – auspennen ! Und das ar dann auch mal gleich bis 09:30 Uhr. Extremst gut war dann noch, daß meine jüngste Tochter aus gerade aus den Federn gekrochen ist. Extremst gut, weil sie mich dann fragte: „ob ich auch einen Mehlpfannkuchen zum Frühstück haben wolle ?

Und ja, denn genau daran hatte ich gedacht. Einfach mal wider einen leckeren Pfannkuchen zum Sonntagsfrühstück. Und wenn jener noch von seiner liebsten-jüngsten Tochter gemacht wird, dann schmeckt das gleich doppelt gut. Natürlich mußte ich mich an die Zeiten erinnern, wo ich die Pfannkuchen gemacht habe. Dann saß sie mir gegenüber und verspeiste mit ihre unnachahmlichen Lächeln das Frühstück. Schade das diese Zeiten vorbei sind. Aber Kinder werden nun mal eben groß. Genug der Wehmut, weiter im Text.

Und die erste Pflegeeinheit war dann am eigenen Körper. Frühsport stand an, mußte aber leider drinnen gemacht werden. Denn draußen war es zwar schon sonnig, aber das Thermometer bewegte sich gerade eben so auf die 5c° zu. Definitiv zu frisch sich dann draußen eher gemäßigt und ja auch zum Teil auf den Boden liegend zu bewegen. Isomatten hin oder her, auch mehr einpacken hilft dann nicht mehr.

Dann war aber die ganz große Bike-Aktion dran. Am CAADX mußte endlich die alte Kette einer neuen weichen. Ich habe die alte nicht mal mehr nachgemessen. In dem Atemzug wurden auch gleich die Schaltröllchen gewechselt und damit auch am Schaltwerk als Ganzes der Putzlappen geschwungen ( Link zu den Wechselintervall Beitrag ).

Dananch wurden noch an beide Laufradsätzen die Kassetten und der Schaltwerkkäfig vom Schnodder befreit <klick>. Da es in der Fitness-Garage inzwischen gut gemütlich geworden war, dank dem E-Heizlüfter sowie mehrere Lagen Kleidung, wovon ich aber zwischenzeitlich Einiges abgelegt hatte, ging es dann an die letzte Aktion. Pimp my Bike !

Auch diese Aktion dauerte mit Sicherheit gut eineinhalb Stunden, aber ich hatte da richtig Bock drauf. Das Ergebnis, seht selbst…

 

So grundsätzlich ging es mir dabei nicht darum noch besser gesehen zu werden, denn gerade in der Seitenansicht war ich ja schon vorher auf einem Stand, wo anderweitiger Verkehr eher von einer Blendung sprechen könnte. Mir ging es tatsächlich mehr darum, dem CAADX ein neues Outfit zu verpassen. Es sollte irgendwie bunt sein, dann aber nicht all zu bunt, in den Grundzügen einem Flecktarn entsprechen und somit arg unkonventionell wirken. Und wenn ich mir das CAADX jetzt so anschaue, dann denke ich – jo passt !

Die Reflexfolie war da nur Mittel zum Zweck. Gefiel mir einfach und da es eine gute Farbauswahl gibt, warum da nicht zugreifen. ( Noch mehr Bilder hab ich in einem Album platziert <klick> )

Rumgelaber/ 11.11.2018/ Bike & Pack & Sleep #5

November 11, 2018

Bikealltag/ Rumgelaber: jo, da es draußen sonnig war, ich mit den ersten Zeilen hier um 11:47 Uhr dem Tagesplan etwas hinterher hinke, die Nacht war irgendwie blöd, verlasse ich die Zeitzone früher Morgen und verschiebe die Fertigstellung des Artikels auf den Abend. Oder – ich muß raus, Frühsport steht an !

*später*

Und so war ich eine gute lange Zeit draußen, habe erst meinen Frühsport gemacht, vorab noch das Laub aus dem Burggarten entfernt und hinter noch eine Krafttrainingeinheit hinterher geschoben. So langsam kommt man wider rein. Jedenfalls hatte ich so viel frische Luft und erst als es sich langsam anfing einzuregnen bin ich dann rein. Das muß so um kurz vor vier gewesen sein.

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen/ Reflexmaterial – Bezugsinfo: da ich immer noch ein wenig was im Kopf habe mein CAADX im Design zu verändern und dies gedenke wider mit Reflexfolie zu verrichten, hab ich heute früh mal den Artikel Reflexmaterial – Bezugsinfo/ 11.11.2018 aktuallisiert.
War ein wenig wühlen um bei der Reflecto GmbH das Material zu finden, was ich das letzte mal bestellt hatte. Aber nun hab ich es gefunden und so wird dann wohl auch passende in Maß und farblicher Vorstellung bestellt.

Hab’s dann gefunden und sogar das Login *lach* und erstmal drei Farben a 2m geordert.

Bike & Pack/ Bivy & Zelt: nach dem letzten Artikel Bike & Pack & Sleep #4 zu diesem Thema hat sich überraschenderweise was in meiner Auswahl getan, womit ich dann aber immer noch keine ganz finale Entscheidung getroffen habe. Eine Auflistung mit Daten & Fakten, nur wider so für mich, verkneife ich mir trotzdem nicht.


  • Amazonas Moskito-Traveller Thermo ca. 90 Euro/ ca. 650g/ Packmaß 25 x 9,5 cm/ Lieferumfang: Hängematte ( 275 x 140cm ) inkl. Moskitonetz & Abspreizstäbe, Packsack/ Matteneinschubfach
  • Amazonas Traveller Tarp ca. 69 Euro/ ca. 800g/ Packmaß 25 x 10 cm/ Lieferumfang: Tarp Wassersäule 3.000mm inkl. Abspannung, Packsack
  • Amazonas T-Strap ca. 26 Euro/ ca. 400g
  • Amazonas Gesamtpaket ca. 185 Euro/ ca. 1,8kg

Optional gäbe es noch ein…


  • Therm-a-Rest Slacker Hammock House ( by WalkOnTheWildSide ) ca. 190 Euro/ ca. 2,0kg/ Packmaß 38 x 23cm/ Lieferumfang: Hängematte ( 315 x 163 cm ) inkl. Moskitonetz, Tarp, 4 x Heringe, clevere Aufhängung, Packsack/ kein Matteneinschubfach

Optional gäbe es noch…


  • Exped Scott Hammock Combi ( by Unterwegs Outdoor Shop/ wo ich ja nun eine habe ) ca. 230 Euro/ ca. 1,8kg/  Packmaß 45 x 18 cm/ Lieferumfang: Hängematte ( 295 x 140 cm ) inkl. Moskitonetz u. Einschubfach für Isomatte, Tarp mit 10.000mm Wassersäule !, inkl. Aufhängung leider per Slit-Line/
  • Exped Drin Clips ( by Unterwegs Outdoor Shop/ wo ich ja nun eine habe ) 19 Euro/ ca. 100g

Amazonas ist schon vorne gelistet weil sie im Packmaß/ Hängematte von 25 x 9,5 cm & 25 x 10 cm für das Tarp wohl die besten Werte aufstellen ( sogar das Amazonas Underquilt liegt da mit nur 32 x 17cm weit vorne ). Wenn der Krempel vorne zwischen den Rennradlenker soll, dann kann ich da eigentlich nur das Amazonas Set nehmen.

Radschutzstreifen rechtswidrig !

September 28, 2018

…und sonst ?/ Newsticker/ Radwegbenutzungspflicht/ Zustände Radwege: auch wenn die nun folgenden Textzeilen nicht einen Radweg als solches beschreiben werden, irgendwo muß ich das ja einkategorisieren.

Von der Physiotherapie daheim, vorne beim Discounter noch schnell Brötchen geholt dann ein weichgekochtes Ei zubereitet und gefrühstückt. Dazu die Zeitung gelesen und gleich wieder was interessantes gefunden…

Da hat man, recht dicht vor meiner Nase einen Radschutzstreifen auf einer gut frequentierten Landstraße/ Sandbochumer Straße beseitigt ( darüber aufgeregt hatte ich mich schon ). Im heutigen Zeitungsartikel kam Licht ins Dunkel.

Auf Anordnung des Landes NRW mußte die Stadt, im Rahmen ohnehin fälliger Straßensanierung den „nur damals versuchsweise angelegten Schutzstreifen“ wieder entfernen. ( Der ist da schon so lange, wie ich ich hier wohne. Das dürften dann also gute 20 Jahre plus sein. )

Ein Bürger befand, das durch „breiten“ Schutzstreifen die Fahrbahn zu eingeengt sei. Vor allem mit Blick auf den Begegnungsverkehr sei das Unfallrisiko dadurch erhöht.

Hört hört !

Ich schließe daraus, das jener Bürger offensichtlich in Unkenntnis der auch für ihn ein zuhaltenden Sicherheitsabstände nicht in der Lage ist, unfalffrei diese Strecke zu passieren. Nur so zur Info, auch von Kraftfahrzeugen darf ein Schutzstreifen überfahren werden. Wo liegt oder lag das Problem ? In Folge dessen frage ich mich, warum hat er noch einen Führerschein ?

Aus meiner Sicht, der die Sandbochumer Straße sowohl als Radfahrer als auch als PKW Führer kennt, ist mir keine kritische Situationen bewusst, wo ich als PKW Führer ein erhöhtes Unfallrisiko bei Gegenverkehr wahrgenommen hätte.

Wenn man natürlich nicht das Tempo reduziert, in vorausschauender Fahrweise, bei auf einen zukommenden vermeintlich kritischen Situationen, dann kann das natürlich eng werden.

Die Tatsache das nun Radfahren, ob der nicht mehr vorhanden Hilfskrücke „Schutzstreifen“ einem erhöhten Risiko ausgesetzt ist, lässt man ( also er ) als auch das Land NRW wohl völlig außer acht. Aber hauptsache dem Autofahrer und seinem Stern passiert nix.

Gut, man ist natürlich dazu angehalten die gesetzteskonforme bauliche Ausführung zu gewährleisten. Aber warte mal…
…wie ist das denn dann mit illegal angelegten Radwegen oder deren Aufrechterhaltung der Befahrbarkeit ? Führt das Land NRW dann ein genauso harte Regie ? Geschätzt   –   offensichtlich – NEIN !

Bikealltag/ Rumgelaber/ wichtig !: wird Zeit das ich wieder fit werde. Der ganze Müll in dieser Welt kommt zu nah an mich heran. Heute schaute ich zuerst Monitor, mit den Themen…

  • „Freifahrtschein für Erdogan“
  • „Gebrochenes Versprechen: wie syrische Flüchtlinge am Abgrund in der Türkei leben“
  • „Flüchtlinge in Libyen: Retter und Beobachter unerwünscht“ und hintergeschoben, sozusagen noch als inländische Krönung, getreu dem Motto, auch mal vor der eigenen Haustür kehren
  • „billig entsorgt: wie sich BP krebserzeugender Raffinerierückstände entledigt“.

Puh, da liegt man da mit dem E-Wärmekissen auf dem Rücken und schaut sich diese nicht unbedingt leichte Kost an. Irgendwie fehlen da einem die Worte. Ganz ehrlich…

…ja man muß mit Erdogan reden, das ist halt so. Kann und sollte man auch kritisch sehen. Warum sollte man es nicht machen ? Zum einen würde es keinem helfen, vor allem nicht den Leuten die unter, ich sage mal, dem gespaltenen Verständnis vom Demokratie am meisten zu leiden haben. Und zum anderen, tut man es nicht, läuft man Gefahr, daß die Türkei in ein noch düsteres, also für unser Verständiss, Dasein fällt. Zu den Verhältnissen der syrischen Flüchtlinge in dem Transitland brauche ich wohl kaum was sagen.

Auf vielmehr Kopfschütteln und Unverständniss bin ich aber gestoßen, als ich den Bericht zum Thema Flüchtlinge in Libyen: Retter und Zuschauer unerwünscht durch hatte. Wer sich diesen Bericht angeschaut hat, muß sich doch zweifelsohne fragen, wenn das mit diesen Flüchtlingen dort so läuft ( die EU blockiert die Rettung von Flüchtlingen aus Afrika, ein Menschenrecht ( und schert sich einen Dreck um die Zustände & Hintergründe ). Was für eine Einstellung hat die EU dann zu den übrigen Menschen ?
Meine Einstellung/ Einschätzung zur EU, geschmeidig rüber gebracht: wenn man ein bestimmtes Geschäft erledigt hat, dann braucht etwas um sich damit hinterher seinen Allerwertesten abzuwischen. Entschuldigt mal, aber selbst dazu taugt die EU nicht !

At last schaute ich noch eine Doku auf ZDF Info über Chemie und Biowaffen. Zunächst gab es einen Beitrag zur Gesichte dieser Waffengattung dann den Beitrag der BBC über Porton Down ( der Betrag ist aber nur bis zum 28.09./ 23:59Uhr direkt abrufbar ). Die Welt ist so krank.

An dem Punkt habe ich diesen Beitrag noch mal mit der Kathegorie – wichtig ! – gekennzeichnet. Meiner Meinung nach sollte solche Sendungen zu Hauptsendezeiten laufen und zum Pflichtlernstoff an unseren Schulen werden. Einen schönen Tag noch !

 

 

Rumgelaber

September 25, 2018

Bikealltag/ Rumgelaber/ Mailings/ Status: zunächst mal, hatte ich die Tage noch darüber sinniert, was denn nun mit meiner defekten B&M Ixon IQ Premium wäre, so kam kaum eine Stunde später die Mailrückmeldung, die Neue ist unterwegs.

Samstag: die frische B&M Ixon IQ Premium ist vom freundlichen Postboten abgegeben worden. Aus gegeben Anlass mal die #Alter Chronologie aufgefrischt. Barfußlaufen ist zur Zeit ein Favorit.

Bikebasteln/ Idee !: jo und weil der Samstag wieder teilaktiv war, konnte ich mich der Optimierung der Ergon 1,5l Trinkblase, Ortlieb Accessory-Pack und der Unterbringung am CAADX widmen.

Die Aufgabenstellung war, die Ergon Trinkblase beziehungsweise deren Trinkschlauch nebst Mundstück am Lenker so zu platzieren, daß ein zuführen während der Fahrt praktikabel ist. Die erste Idee mittels angeklebter Wäscheklammer ( Bild im Album ) war zwar machbar, aber weder optisch schön weder noch auf Dauer hygienisch einwandfrei. Für die ganze Angelegenheit hatte ich mir zwei Paar Reflexsignalbänder besorgt, denn Klettverschluss, das war so mein Ansatz.

Der erste Versuch ein Klettband an der rechten Seite in der Nähe des Brytonhalters zu positionieren erwies sich nach ersten Handhabungstest als eher ungünstig. Zu weit weg um mal schnell zu greifen zum anderen könnte sich der Trinkschlauch am Brytonhalter verfangen.
Kurz geschaut und dann ausprobiert, die Schaltbremsgriffkombieinheit hatte Platz genug um ein komplettes Klettband aufzunehmen. Zudem wäre das in direkter Griffweite. Als nächstes wurde ein Klettband an das Ende des Trinkschlauchs getacktert, ja ungünstig weil zum einen nicht weder entfernbar für eventuelle Reinigungen und zum anderen mußte ich so den Rest des Klettbandes mittels Schere abschnippen. Korrekturen sind so nicht möglich. Zum Glück klappte das aber.

Das Ergebnis hat mich bei ersten Handhabungstest auf der heimischen Burg-Terrasse zunächst mal überzeugt. Ich werde das mal im restlichen Verlauf der Woche am Bike belassen und so im Alltag testen.

Das schaut zwar am rechten Bremsschalthebel alles sehr zusammen gefercht aus, geht aber praktischerweise gut auf. Erster Grundgedanke war, man ist ja Rechtshänder also muß das irgendwie von der rechten Hand schnell greifbar sein. Zudem kollidiert da kein Trinkschlauch mit irgendwelchen anderen Anbauten. Auf den Test bin ich mal gespannt. Der Punkt kann also abgeharkt werden.

Alter: ein paar weitere Zeilen hier, wieder beginnend mit dem Montag. Eigentlich dachte ich der größte Drops sei gelutscht, doch irgendwie…
…meinten dann wohl meine Hüftbeuger sich wieder zu verhärten. Dabei keinerlei Besonderheiten ausgeführt, also schwer heben oder Kälte, wie man ja immer so schön sagt. Hab dann sofort wider Drops eingeworfen das E-Wärmekissen positioniert und Lagerung ausgeführt. Zum Glück ist das wider nicht so heftig, dennoch denke ich…

…was soll der Scheiß ( nettes Wetter draußen, man hätte sich ja mal mobilisieren können ) !? Jetzt muß ich sagen, das beschäftigt mich schon. Die Frage ob das mit der für´s nächste Wochenende geplanten Tour unter diesen Vorzeichen nicht klappt oder doch, könnte ich innerlich für mich schnell abharken.

Doch aufgrund der Einschlagdichte ( grob alle halbes Jahr ) frag ich mich, kann es das sein ? Vor allem mit den ja von mir praktizierten ganzen Aufwand ? Zweimal die Woche zum Rehasport, Umstellung sowie Erweiterung meines Frühsports, vorsichtiges Hantieren im Alltag und trotzdem die Einschränkungen ?

Dienstag: keine Besserung ist eingetroffen, also bis zum Wochenende in die nächste Runde. Weiterhin ist die Tour in die Niederlande von mir abgesagt, müssen die Kumpels alleine fahren. Schade, aber nun gut.

Natürlich bin ich leicht angesäuert, langweilig ist mir auch und Highlights den Tag über sind wohl kaum abzusehen.

25.617km/ 21.09.2018/ Schweine im Weltall

September 21, 2018

look after…: jetzt ist die Sache ja so gewesen das ich auf der letzten Heimattour bei Balance Bochum war. Dort entdeckte ich im Aushang auch eine Luftpumpe. Wohl eines der Themen bei mir, welches ich schon ewig druchkaue und bis jetzt nur immer irgendwie haarscharf am Optimum dran vorbei bin. Ich kürze ab, der Hersteller Zéfal hatte eine der Lezyne ähnliches Modell als Ausstellungsstück dem Laden überlassen. Natürlich hatte ich jene umgehendste begutachtet und leider festgestellt…

…nur einen Klemmventilanschluss. Ich also auf die Homepage von Zéfal und da mal geblättert. Das Unternehmen offeriert eine Zéfal Profi Travel mit Manometer, stolze 500mm lang, was dann man gut Hub erzeugen wird, der dann auch erst bei 10bar seine Deadline erreicht haben soll und eine doppelten Schraubanschluss für die Ventile ! Bingo ?

Der geneigte Radler wird sich jetzt fragen 50cm Baulänge am Bike verstaut ist jetzt nicht das was man sich für eine Pumpe für unterwegs vorstellt, wie soll das gehen ? Ich habe da so eine Idee… .

*kurz zum Zollstock gegriffen und die Oberrohrlänge gecheckt*

Gut, ist jetzt keine 50cm Luft, aber irgendwie seitlich am Oberrohr festzurren dürfte gehen. Man lässt das mal sacken. Hab da sowieso noch eine erweiterte Idee, wo dann auch das Bordwerkzeug mit dran wäre.

Jetzt müsste nur mal schauen wo man die bekommen kann und was das Teil kostet ? *kurze Zeit später* Erstes Ergebnis in den letzten Punkten: natürlich hier so nirgends also nur wieder über die bekannte Onlineverkaufsplatform.

Überhaupt interessant diese Zéfal Seite. Mal so unter den Produkten geschaut, Taschen – aha !?

Bikealltag/ The Cure – Forest: jo dann ist auch mal die Woche nach der Heimattour gelaufen un dich muß mit Erschrecken feststellen, die 3.000km bis zum Wechsel der Verschleißteile sind nur so dahin gekullert. Fällig werden somit…

  • Kette
  • Bremsbeläge
  • und auch wider mal Reifen…

…für die Straße aber auch für den heranrückenden Herbst.

Mailings/ Status: und wo wir gerade bei der Biketechnik sind, so langsam wäre mal ein Feedback zu meiner eingeschickten B&M Ixon IQ Premium nett.

Denn merke, der Winter mitsamt seinen dunklen und einsamen Stunden, die ich so liebe, kommt via Herbst unaufhaltsam auf uns zu

Rumgelaber: ach ja, was hat es mit den Schweinen im Weltall ( aus der legendären Muppet Show ) auf sich ? Bin da spontan drauf gekommen, weil man, genauer Ruhrköpfe das Planetarium in Bochum empfahl. Bild von Raumanzug wurde gemacht, nur ohne Insasse. Ich habe da aber eines mit…

Ja ist immer einen Besuch wert. Das Bergbaumuseum muß ich auch mal wider machen. Weckt auch irgendwie Erinnerungen an de frühe Jugend.

Meet & greet: ich finde das immer wieder erstaunlich. Sitze ich so bei meiner letzten Heimattour am ersten Pausenpunkt, futtere so mein Obst, hält ein mir wohl im Alter recht ähnlicher Radfahrer und man kommt ungewzungun ins Gespräch. Er war allerdings mit Strom unterwegs und als er die Antwort auf die von ihm gestellte Frage woher und wohin es denn noch ginge hatte, entschloss er sich zur Weiterfahrt.

Hingegen den E-Biker auf meiner täglichen Strecke zum Job bzw. wieder zurück, den habe ich in letzter Zeit nicht gesehen. Liegt es daran das ich etwas andere Arbeitszeiten habe, oder am schon frischwerdenden Wetter am frühen Morgen ? Er wird doch wohl nicht kneifen ?

Ist aber sonst ein netter Typ. Man grüßt sich großzügig und an dem einen oder anderen Tag hält man auch mal für ein Pläuschen an. Na mal sehen…

Biketoure/ Biketouren-Ansage: und das mit den Verschleißteilen wird dann nochmal „interessanter“, weil es am Monatsende rüber geht in die Niederlande. In Aalten hat der Eisvogel noch eine geeignete Herberge für drei dann strandende Radler gefunden. Übernächsten Samstag ist Hinfahrt, Sonntag dann wieder zurück.

Das wird zwar vorbereitungstechnisch noch ein wenig eng, da am Freitag vorher lange Schicht ist. Und freitags kann das ja nochmal länger werden, ich sage nur Straßenverkehr, zudem noch eine Geburtstagsfeier anliegt. Eigentlich soll ich da den Grillmeister mimen. Aber ob das auch noch aufgeht ?

Idee!: für diese Tour will ich nochmal die Trinkbeutellösung mit dem Asseccory Pack in Angriff nehmen. Dafür mal entsprechenden Klettbänder besorgt und losbasteln.

Rumgelaber II: ja und mit dem gestrigen Tag, genau genommen am späten Nachmittag, war dann erstmal wider ein kleiner Dämpfer angesagt. Mehr oder weniger vom Fahrrad gestiegen, die ersten Sachen schon verräumt, noch ma´ hingesetzt und in´s Mobil geschaut…
…doch beim Aufstehen schon s ein komisches, wenn auch kurzes Ziehen im unteren Rücken. Fällt dann unter das Thema „Dinge die man nicht brauchen kann“. Das sich das den Abend rüber zuzog brauch ich nicht zu erwähnen. Richtiges gehen war eigentlich nicht mehr möglich, Drops hatte ich keine mehr im Haus, also hinlegen und versuchen zu pennen. Zum Glück klappte das auch ganz gut. Denn eine entspannte Nacht trägt auch immer zur Besserung bei. Dennoch, der Gang zum Doc nebst Arbeitsunfähigkeit bis einschließlich Dienstag war unumgänglich.

Ich denke zwar, daß das bis dahin gut ist, aber was dann mit der Wochenendtour wird…