Archive for the ‘Rumgelaber’ Category

25tkm/ 21.05.2019 & Letztes Jahr…

Mai 21, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ volle tausend Kilometer: und mit dem heutigen auf den Burghof-Fahren waren mal soweit, der Stahl Renner hatte wieder eine Tausendkilometermarke durchfahren. Recht genau stehen jetzt 25.004km auf dem Habenkonto. Und es rollt immer noch sauber.

Rumgelaber: …am 21.05.2018 wurde ein wenig rumblödelt. Eventuell auch ein wenig mehr, kann man ja machen. Grimassen schneiden gehört wohl auch dazu.

Und weil einem der Google-Account ja immer wieder Erinnerung hochspielt, mußte ich sofort diese Grimasse rauspicken.

Ist doch eine nette Hackfresse… . Das Bild wurde letzte Jahr auf jener Chill-out-Tour gemacht.

 

Rumgelaber 19.05.2019 & Nachtrag-Link

Mai 19, 2019

Rumgelaber: kurze Verschnaufpause, nach einem zweiten Frühstück im Strandkorb.

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Das erste Espresso-Frühstück ist schon gut eineinhalb Stunden her, da hatte ich mich mal wieder durch den WordPress Newsreader gearbeitet. Irgendwie war ich in den letzten Tagen da kaum neugierig genug. Sind aber viele nette Stories. *like*

Da ich dann aber doch final munter war, also nach dem Espresso, zog es mich raus. Zwei Tagesgedanken hatte ich im Kopp.
Der erste war, schon ein gutes Teilstück der Buchenhecke vom Burggarten schneiden. Vorzugsweise von innen und dann eventuell noch von innen-oben. Der zweite Tagespunkt wird eine Trainingseinheit sein. Hier könnte ein Crosstraining abfallen.

Nun gut, nach etwas mehr als eineinhalb Stunden bin ich mit der Buchenhecke soweit durch. Bei dem Wetter ist jene in die Höhe geschossen, unglaublich ! Den Rest, also von außen-oben werd ich ein ander mal machen. Das ist mir für heute zu viel Arbeit, denn alleine das Saubermachen…
…da kann noch wer aus der Burg mithelfen. Ich sehe nicht ein, daß das alles an mir hängen bleibt, zumal ich ja gestern schon alleine den Winterreifen-Sommerreifen-Wechsel alleine gemacht habe.

Das Umschrauben selbst ist ja nicht das Ding. Aber die Wechselreifen liegen ganz hinten im Durchgangsschuppen. Bevor man an jene vernünftig dran kommt, sollte man, um es sich einfacher zu machen, daß eine oder andere rausgetäumt werden.

Und wenn diese Sachen draußen sind, dann schiebt man auch gleich den Besen da durch und rein muß dann ja auch wieder alles. Und so kommt mal locker wieder eineinhalb Stunden zusammen.

Newsticker: wie dem auch sei ganz nebenher hab ich mich noch eines Fundstücks bemächtigt, dazu aber später mehr ==> Nachtrag-Link.

Jetzt ist das Frühstück gesackt, der Grünstreifen vor der Burg bekommt jetzt auch noch den Rasenmäher zu sehen. At last muß ich noch ein E-Kabel flicke, daß Opfer der Heckenscheren geworden ist. Ich frage mich nur, wer verlegt Kabel in der Hecke ? Hatte die Holde nicht neulich neue Solar-Akku-LED‘ s besorgt…

07:02Uhr/ 20.04.2019

April 20, 2019

Morgengruß/ Rumgealber/ Outdoor: aktuell steht noch eine Pfütze des Espresso in der Tasse, hin und wider tröpfelt davon etwas über meine Lippe in den Mund. Der Tag beginnt. Draußen ist – ja was ist ? Zustand X, denn ich habe letzte Nacht nicht draußen in der Hängematte gepennt.

Gestern Abend war zwar der Ansatz da, aber dann hat es mich doch irgendwie in die Federn gezogen. Die Kombi des Ajungilak Kompakt Ultra Twin Schlafsack mit dem Cocoon TravelSheet war jetzt so verkehrt nicht, aber eben auch nicht so wie man sich das vorstellt.
Kernbegriff – fummelig. Und wenn man dann kurz hintereinander zweimal austreten muß…, da hatte ich dann keinen Bock mehr. Muß ich ja auch nicht, hab ja Urlaub. Und das es geht weiß ich ja nun, wobei hier so auf der Burgterrasse das auch schon fast sinnbefreit ist. Auch wenn’s schön ist in die Sterne zu schauen.

Ach ja, zum Thema, hatte ich gestern mal bei Bike24.de in meinem Merkzettel geblättert und dort ein paar auch nicht mehr zu habende Schlafsäcke, aber auch andere Artikel gelöscht. Dabei hab ich noch einen Kandidaten/ meine Auflistung ausgemacht. Bei Bike24.de hab ich dann mal nach dem Packmaß gefragt, also per Mail, weil jenes nicht in der Produktbeschreibung heraus ging.

Naja und jetzt hocke Ich hier so in der heimischen Küche am Stammplatz und habe mir so gerade eben den Rest des koffeeinhaltigen Heißgetränk einverlaibt. Während ich so durch´s Radforum stöbert, kommt mir wider der Name KOGA unter. Und schon lande ich wider auf deren Homepage. Dei Augen werden wässerig, Sehnsucht…

Leider ist der aktuelle Beachracer, in dieser Season trägt man weiß, immer noch nur mit mechanischen Scheibenbremsen zu haben, dafür hat man nun einen Beachracer Pro, hört hört – was für ein Brummer, mit geraden Lenker und einer sehr hochpreisigen Ausstattung auf dem Markt platziert. Carbonrahmen – Fehlanzeige. Zum Glück, da man das eh nicht bezahlen könnte. Lottoschein nicht vergessen aus zu füllen ! *lach*

Zurück zum Tagesgeschehen, ich denke ich werde jetzt gleich hier ein wenig klar Schiff machen, mich dann ankleiden und auf´s CAADX schwingen. Im Gepäck noch das Brot und Belag, nur was ?, eventuell noch den neuen Trangia Triangle ? Wobei, man trifft sich ja zum Kaffee, dann wohl eher nicht. Es sollte langsam draußen warm werden…

Einen schönen Tag noch !

Ach ja, ich darf nicht vergessen ich muß noch in meinen Stamm-Outdoor-Laden vorne schauen. Der Topf zum Wassermachen, der hat dank einer Behandlung gelitten und hat nun ungünstigerweise drei kleine Löcher. Ich werde mir also Ersatz einholen müssen.

Urlaub Tag 3./ Tempel der Verdammnis/ 16.04.2019

April 16, 2019

Bikealltag/ Urlaub/ Rumgealber: unsägliche Tiefen tat meinen Seele auf, man sah vor lauter Rauch und speienden giftgrünen Wolken das Antlitz des Lichtes nicht mehr. Ich war verloren, machtlos dem Schicksal ergeben. Der Besuch des Tempel der Verdammnis stand bevor, oder…

…warum ich nie auf Bikemessen, Bikeevents oder in großen namenhaften Bike-Stores zu finden bin !

Es tat sich an, daß sich eine alte Arbeitskollegin meldete und wir kamen recht schnell einher, doch mal etwas zu plauschen dabei ein nettes Tässchen koffeinhaltiger Trinkware zu uns zu nehmen. Absicht auf eine noch so geschmeidige Biketour, auch gerne extra für sie zusammen geschnitten, bestand nicht. Ja sie habe ihr Bike noch, es aber in den letzten Monaten nie gefahren.
Nichtkondition gepaart mit der entsprechenden Unlust sich die Blöße zu geben, also denke ich, nein habe ja Verständnis dafür, schlug sie vor, das Meeting bei jenem Blumenhändler abzuhalten der in der deutschen und wohl auch näheren europäischen Umwelt schlichtweg als ROSE bekannt ist.

Sie würde das Fahrzeug und die entsprechenden Betriebskosten übernehmen und so könne man sich ja mal umschauen. „Ja mal umschauen„: dachte ich, das käme jenem gleich wie man einen Alkoholiker zu einer Destilleriebesichtung mit kostenloser anschließender Verköstigung gleich käme.

Im einem Zeitfenster der geistigen Umnachtung sagte ich zu, ein Rätsel war er, also der böse kleine Teufe in mir, das zustande bringen konnte. Soviel zur Vorgeschichte.

Zum Treffpunkt kam ich nur mit ein paar Minuten Verspätung, die auch nur, weil ich vorab noch etwas Grünabfall bei der örtlichen Deponie entsorgt habe. Kurzer freundlicher Empfang, dann ab in die Karre und los. Viel Gequatscht, Neuigkeiten aber alte Nettigkeiten ausgetauscht und irgendwann, eine gefühlte Ewigkeit später, standen wir dann am Ort des Geschehens.

Ja und nun zum Besuch der Hölle auf Erden, also für Biker. Ne´war nett und interessant, aber ich habe nicht das Konto zu arg strapaziert, tatsächlich nur zwei Dinge gekauft, die eh anstanden und sich dort gut ergeben haben.

Den ROSE Bikestore am Stammsitz hatte ich mir zwar nie so genau vorgestellt, dann aber doch wider irgendwie anders. Der Innbereich luftig, freundlich und modern aufgemacht, auch wenn die gesetzten Farben eigentliche Licht raubten, es war nicht so. Lag an der auch mir sehr gefälligen offenen Bauweise im Inneren. Nach dem ersten Blick erspähte ich das Café und wenig später saßen wir auch schon am Tisch. Der Espresso war klasse, das größere Brötchen, jetzt keinen Ahnung was das genau war, mit alles drauf mundete auch.

Nach dem Frühstück sind wir dann durch die Abteilungen gestöbert. Die Kollegin, das Ex lass ich jetzt mal wech, hatte schon auf der Anfahrt ein zwei Dinge angesprochen wohin für sie so die Bikereise gehen könnte. Ich wiederum schlug ein paar Möglichkeiten vor und so im Laden konnten ich ihr auch ein paar jener Möglichkeiten am lebenden Beispiel genauer erklären.

Die Runde im Laden war jetzt zwar gemütlich, aber auch nicht zu trödelig. Wir hatten beide recht schnell das gefunden was wir wirklich brauchten, dann gab´s nur noch Streifzug. In der Gravel & Cyclocross-Abteilung fragte ich noch einem Modell mit 29″ LRS Möglichkeiten, aber das hätte man so nicht im Portfolio. Schade eigentlich, aber auch wider gut. Hätte mir eh nur den Mund wässerig gemacht.

Ich hab da jetzt nicht auf die Uhr geschaut, würde aber so summa summarum auf zwei bis knapp drei Stunden inklusive Frühstück tippen. Eher weniger.

Letztendlich habe ich mit dem Erwerb von einem Paar GripGrab Ride Waterproof Überschuhe und zweier frischer Elite Corsa Trinkflaschen mit 950ml Inhalt begnügt. Womit dann auch das Update meiner persönlichen Investitions-Liste ansteht.

Die Tage hatte ich schon versucht für meine neuen Bikeschuhe, die ja nun im Gegensatz zu den alten Tretern deutlich sportlicher geschnitten sind, neue Regengamaschen zu bekommen. Bis dato erfolglos. Herkömmliche Gamaschen saßen wie Pelle, sprich ich habe sie eigentlich nie gescheit komplett über den Schuh bekommen. Bei Rose war die Auswahl nun deutlich größer und nachdem ich zwei Modelle ausprobiert hatte, stand mir die freundliche und sachkundige Fachberaterin zur Seite. Sie reichte mir noch zwei Modelle, wo dann das letzte funktionierte. Bravo !
Die bisherigen Goretex Regengamaschen sind mehr was für legere Schuhwerk, also für Schuhe die eher breiter geschnitten sind. Bei den neuen Schuhen sind sie aber untenrum net richtig am Schuh dran, Feuchtigkeit & Wasser konnte so von unten eindringen. Außerdem hatte ich ja schon beim baugleichen Vorgänger immer das Problem, das sie auch im Köchelbereich stets Kontakt zu den Pedalarmen hatten. Die Folge war dann, das sie aber einer Nutzzeit X in dem Bereich vom Pedalarm durchgescheuert waren. Dumme Sache, die man zwar flicken oder sogar kleben kann, was aber leider nie die Lösung auf Dauer ist.

Die beiden 950ml Trinkflaschen hätte ich mir in den nächsten Tagen sowieso geholt. Jene hab ich ja schon seit ein, zwei Tagen mehr im Hause und neulich bemerkte ich, daß sie im Innbereich auch nicht mehr so fein aussehen. Und das auch, obwohl ich nur Wasser darin transportiert hatte. Wechsel war also fällig, geschätzt haben sie mindestens drei, vier Jahre einen guten Dienst getan.

Ich hab mir aber noch eine Alpina Lyron HR VL Sonnebrille vormerkte, also falls die noch aktuelle von Endura den Strecker machen sollte. Das sich beim Thema Regenhandschuhe sich doch noch eine brauchbare Lücke aufgetan hatte, habe ich so nie erwartet. Da gab es ein Paar von Endura Adrenaline Shell ( ca. 35 Euro ) Handschuhe, welche als wasserdichte Überziehhandschuhe ausgezeichnet waren.
Aber auch aus dem Hause gab es die ROSE Rain Spield Superlight ( ca. 19 Euro ) in gleicher Überzieherausführung, jener sogar in einer eher winterkonformen Fastfäustlingeausführung. Und die ausgewiesen Wassersäule sowie Atmungsaktivität lassen mich mächtig aufhören. Warum ich die nicht noch mit den Einkaufskorb geworfen habe… ??? Die Endura-Produktbeschreibung hält sich da vornehm zurück, auch wenn ich von der Haptik her den gleichen Eindruck hatte. Warum sich da nicht bei dem aufgerufenen Preis zu äußern kann ist mir ein Rätsel. Schade halt.

Die ROSE Rain Spield Superlight landen somit mal auf meine Einkaufsliste, wobei es von Chiba wohl ein baugleiches Modell gibt. Praktischerweise bei Bike24.de. *freu* ( Blöd, jetzt hab ich gerade auf der Einkaufsliste den Vaude Sioux Schlafsack wider gesehen und schon stöbern ich bei Vaude & Schlafsäcken rum… )

Newsticker/ Outdoor: borr eye, wenn ich eines hasse, dann ist es wenn du müde in die Federn krabbelst und dann plötzlich hellwach da liegt und denkst: hoffentlich schlafe ich gleich ein !Nach der gestrigen Tour und dem erfolgreichen Tag, waren im Grunde…

…geht diese Geschichte hier <klick> weiter.

Cyborg Resume 11.Wo.

April 13, 2019

Cyborg: …und dann wider ein wenig Text zum Thema. Grundsätzlich läuft es eigentlich gut, nur ist mir in den letzten Tagen etwas aufgefallen, was dann auch ein Grund ist, hier was zu schreiben. Ich starte wie üblich, mit der Kurzform.

– die physiktherapeutischen Termine der letzten Woche wurden leider aufgrund von Krankheit abgesagt

–  Hausaufgaben wie das Krafttraining & Crosstraining kommt inzwischen gut an. Nur bei einer Übung, dem Kreuzheben bin ich noch sehr vorsichtig. Die rechte noch offene Baustelle könnte sich melden, also Obacht !

–  Radfahren und Gehen klappt gut, keine Auffälligkeiten soweit. Wenn da nicht…

…dieses komische Gefühl im linken Fuß wäre. Nach Gehstrecken habe ich das Gefühl das der dicke Onkel nach oben gezogen wird. Hab mich darüber mal mit jemanden unterhalten und der meinte könnte eine Reizung und somit Entzündung des Bandes/ Muskel zur Folge/ Ursache haben.

Ganz nebenher könnte das auch der Grund für den öfter geschwollen Fuß sein. Hier meinte die Physiotherpeutin, das es was mit den Lymphdrainagen zu tun haben könnte, sprich müßte mal einen andere Kollegin ran. Ich konnte aber schon zuvor eigentlich die Übung des Wadenheben dafür ausmachen. Denn kurz danach hatte ich das dann recht extrem. Sie, also die Physiotherpeutin, meinte aber trotzdem Lymphen. Ich werd da also nochmal eine Spezialisten drauf schauen lassen müssen.

07:12 Uhr/ 07.04.2019

April 7, 2019

Morgengruß/ Rumgelaber: jo es scheint so , als ob ich langsam wider in den alten Flow komme. Zum einen war ich gestern zeitig in den Federn und zum anderen heute früh entsprechend wach. Gut das eine spielt dem anderen zu, früh schlafen gehen gleich früher aufstehen, aber ganz ehrlich…
…mir ist das recht so. In den letzten langen Wochen war das oft genug anders und es hat mir nie richtig gepasst. Ist mal ganz nett, aber eben nicht meine Welt. Mit den Vögeln aufstehen ( was mich als Titel zumindest gedanklich zu einem weiteren Beitrag inspiriert ) das könnte so der Titel sein.

Der Boden der Espressotasse gibt noch einen kleinen Rest her, ein Brocken Ritter Sport Halbbitter liegt noch zur Hand. Der heutige Tag soll ja so werden wie der gestrige und das wünsche ich auch der Leserschaft.

Für mich wird es sich heute so unterscheiden, daß ich eben nicht mit dem Hochdruckgerät und der Bodenbürste alles um und auf´n Grundstück wider fein mache, sondern wir uns heute zu einem österlichen Familientreffen zusammen finden. Da die Holde anschließend direkt zu ihrem Job abrückt, werde ich die Gelegenheit nutzen und mich zu Fuß wider in Richtung Burg aufmachen. Regulär sind das knapp 5km, ich werd aber ma´ schauen ob es da nicht noch einen schöneren Weg gibt ?

*geh auf einer Onlinekarte kurz abstecken*

Ja was mit knapp 10km bekommen wir da in schön zusammen. Mal sehen wie das läuft. Ich denke nach der gestrigen Saubermachaktion kann man sich mal eine nette Runde durch die Lippeauen gönnen und die Füße mal wider etwas auf Vordermann bringen.

Denn gestern das hat schon gedauert, gestartet habe ich um 11.00 Uhr. Wobei ich zunächst noch Glück hatte. Der Kumpel rief mich schon um vor 11:00 an, wir hatten jene Uhrzeit ausgemacht, das ich den Kränzel schon abholen kann. Ich dann also rumgefahren, das Teil eingeladen und auf dem Rückweg noch einen Kasten Wasser geholt.

Auf der Burg wieder angekommen fix die Sachen auf die Seite gestellt und dann los…, dachte ich. Denn nach dem Anschließen der Bodenbürste passierte erstmal nix. Es tropfte etwas Wasser raus, aber bei weitem nix, womit man die Pflastersteine hätte bereinigen können. Nach ein paar Versuchen hab ich dann erstmal auf die Lanze umgebaut und die Kantsteine abgestrahlt.
Doch die Pflastersteine damit machen würde keinen Sinn machen, also hab ich mich nach dem ersten Durchgang hingesetzt und nochmal probiert. Ohne Bodenbürste würde das nicht nur ewig dauern, sondern auch jede Menge Dreck mit hochwirbeln. Sehr unschön und vor daher keine Alternative. Nachdem es wider nicht so ging wie sollte mußte ich mich also mit der Bodenbürste auseinander setzten. Auseinandersetzen im wörtlichen Sinne.

Erstmal geschaut ob sich das Teil überhaupt dreht, also mit den Fingers gedreht ? Tat es. Dann geschaut ob da wo irgendwie was am harken iss oder offensichtlich verstopft sein könnte ? Soweit erstmal alles gut. Dann mal zaghaft am Hahn gedrückt und beobachtet wo Wasser in welchen Mengen aus den beiden Düsen kam ? An einer Düse kam gar nix, an der anderen nur ein paar Tropfen. Dann den Drehteller abmontiert. Mit dem ersten Teil der Lanze dann mal Wasser durchlaufen lassen. Bis zum Drehteller kam das Wasser sang und klanglos an.

Jetzt den Drehteller samt Düsen angeschaut. Schnell erkannt, die Düsen lassen den Teller rotieren, denn auch einen andere Vorrichtung war nicht auszumachen. Also mal nur den ersten Teil an den Drehteller gehalten um zu schauen was passiert. Das Ergebnis war gleich. Folgerung: die Düsen mußten irgendwie verstopft sein. Also rein in die Fitness-Garage und sich ein paar Sachen für ein Durchstoßen von sehr kleinen Düsen zusammen gesucht. Gefunden und dann erstmal den oberen Teil, der aber nicht verstopft war, durchstoßen. Den Teller umgedreht und gesehen, daß man die Düsen demontieren kann.
Also die passende Nuss vom Ratschenset gegriffen und los. Und schon beim ersten in die Hand nehmen war klar, eine Düse war, warum und wie auch immer dicht, die andere ging so.

Ich hab dann beide Düsen frei gemacht und dann lief das Teil als wär nie was gewesen. Hat mich aber gut einen halbe Stunde gekostet. Jedenfalls konnte ich dann alles fein machen.

Und so hab ich dann alle Pflastersteine auf der Burg-Terrasse, die Holzterrasse, die Holzflächen in der Stardkorbecke und an der Fitness-Garage, die Stellplätze, den Bereich vor dem Burgtor bis zum Müllplatz und den Gehweg vor der Burg bereinigt. War ein Haufen Arbeit vor allem, weil ich immer wider zwischendurch aufhören mußte und alles was so aus den Fugen rausgeholt wurde, mit dem normalen Wasserschlauch wegspülen oder mit dem groben Besen wegfegen mußte.

Natürlich reichte irgendwann der Schlauch für den die Gartenspritze nicht mehr und so mußte ich noch die Schlauchanschlüsse ummodeln. Jetzt weiß der Geier wo ich die Gardenadüse hingepackt habe. Ich hab sie vor meinem geistigen Auge gesehen, aber natürlich nicht gefunden. Wäre ja auch zu einfach gewesen. Aber irgendwann, also um genau zu gehen um 17:00 Uhr, da hatte ich dann alles fertig. Also mit aufräumen und den Kränzel wider transportfertig & fein gemacht.

Sechs Stunden Arbeit im Prinzip am Stück durch. Da war ich dann auch zugegebenermaßen etwas… . Nun ja, das hab ich schon gemerkt. Nervig war das rumbasteln und das ich alles alleine gemacht habe. Keiner der schon mal wo was weggefegt hatte, oder ein paar Spritzer von den Fensterscheiben gemacht, oder gar die Gartenmöbel wieder hingestellt hätte.

Natürlich hätte ich es auch sein lassen können. Wozu macht man sich so eine Arbeit überhaupt und vor allem auf dem Gehweg ? Mooswuchs heißt das Hauptzauberwort und dann noch Unkraut. Mit so einer Bodenbürste holt man das alles aus den Fugen und von den Oberflächen. Auf dem Holz wird das sonst rutschig wenn es feucht oder gar nass ist. Wobei ich jetzt sagen muß, mit dem Kränzel auf dem Holz arbeiten ist zwar schön, aber dann doch eventuell suboptimal.

Denn an den Wandflächen habe recht direkt gemerkt, da sind einige Stelle arg rauh geworden sind. Das werde ich nach dem kompletten Trocknen noch haptisch abtasten müssen und zur Not, also gerade auf der Terrassen Fläche glatt schleifen müssen. Denn diese kleinen Holzsplitter sind doch unschön in den Fingern oder gar im Fuß.

Das werde ich dann für nächstes Mal im Auge behalten müssen. Die Verwitterung der Oberflächen ist nicht das Problem. Das kann die sibirische Lärche ab. Der Moosbelag ist jetzt auch nicht das kapitale Problem, halt nur auf der Terrasse. Da wird’s dann wohl doch die Handbürste wieder werden, wenn es mal soweit ist.

Jedenfalls ist jetzt alles fertig, so braucht ich das nicht im Urlaub machen, da hab ich anderes vor und es hat mir halt auch keine Ruhe gelassen. Gerade das ganze kleine Zeug auf dem Gehweg vor der Burg. Ist aber auch kein Wunder, ich hab das mindestens das letzte mal vor drei Jahren, wenn überhaupt gemacht.

Und jetzt diese Geschichte abschließen und ab in den Sonntag.

Cyborg Resume 10.Wo. – Restart II.

April 6, 2019

Cyborg: …und dann doch noch ein paar Zeilen zum Thema post-OP ( die vorherigen Niederschriften: Resume 1. Wo. / Cyborg Resume 2. Woche Cyborg Resume 6. Woche, Cyborg Resume 7. Woche und der vorletzte Bericht mit dem Cyborg Resume 8.Wo. ). Diesmal habe ich die 9.Woche übersprungen, warum auch immer, es war eine Mischung aus keine Lust und keine Zeit, aber auch, was will man groß schreiben, wenn nicht viel passiert ist ?

in Kurzform:

– der einzige Fuß“marsch“ zum Rehasport war nur eine sehr kurze Geschichte. Das Arbeitsleben hat mich wider. Mit dem CAADX bin ich dann ab Dienstag wider regelmäßig zum Job hin und auch wider zurück gefahren. Erst ab Dienstag, weil ich am ersten Arbeitstag, dem Montag doch etwas mehr zu transportieren hatte. Und warum soll man das ausreizen ? Die erste Woche lief aber gut, Bericht dazu im Detailies habe ich wie immer hier <klick> in dem Beitrag niedergeschrieben.

– mit dem Thema Laufen sollte ich mich aber noch etwas befassen, denn jetzt in der ersten Arbeitswoche hatte ich schon gut zu tun mit dem restlichen meinigen Programm. Wie oder besser wann ich wieviel oder eben wie weit dann Laufen, Gehen oder sonst was machen werde ist noch nicht klar.
Ganz ehrlich, ich hatte dazu auch noch nicht den Nerv mich damit zu befassen. Fest steht aber, es wäre schade wenn das irgendwie einschläft.

– muskuläre Bereich des rechten Beines keinerlei Auffälligkeiten

– beim Thema Aufstehen bzw. Aufrichten nach längeren Sitzabschnitten auch eigentlich keine Auffälligkeiten. Hatte aber auch Bewegung genug am Job

– die physiktherapeutischen Termin laufen, hatte aber diese und auch nächste Woche nur jeweils einen Termin

– Hausaufgaben: Krafttraining & Crosstraining und Normrunden ( Radfahrten zum Job ) laufen, es bedarf nur etwas mehr Brennstoff

– das Thema Beweglichkeit oder eben deren Mobilisierung erfasst mich gedanklich immer mehr, denn ich habe da so ein Gefühl…

–  Autofahrten – war da was ?

Somit ist dann der Beitrag & Übersicht Ich werde alt #2/ Chronologie auch entsprechend überarbeitet.


Nach der Kurzform noch ein paar Extrazeilen. Ich kann mich wohl kaum beschweren, es läuft recht gut. Das einzige was mich noch nervt ist, daß ich noch nicht so ganz im Alltag angekommen bin. Zwar ist der Biorhythmus inzwischen schon in die Richtung unterwegs wo er hin sollte, es wird aber noch was dauern.

Denn jetzt nach der ersten Fünftagearbeitswoche habe ich nächste Woche nur eine Viertagearbeitswoche und dann erstmal wider Urlaub. Die Zeit zum einspielen ist also eher knapp.

Gut ist, ich komme sauber und en Schlaf, Punkt 21:00 Uhr „zieht sich recht heftig der Stecker“ und ich kann auch durchschlafen. Das Aufstehen an den ersten Tagen war zwar stellenweise etwas hart, aber was anderes habe ich auch nicht erwartet.
Blöd war dann auch, das ich am Job nicht soviel zu tun hatte, das ich die acht Stunden in Bewegung bin ( was vorkommen kann, wenn man eben keine 8h Job-Tour hat und dann auch die Tätigkeiten nebenher wie Halle fegen und Altpapier rausbringen irgendwann alle gemacht sind ). Das man dann rumhockt und träge wird ist normal, leider. Aber man hält sich über Wasser.

Mit der eher kurzen Einlaufzeit geht auch einher, das ich mir wohl eigentlich noch einen Schein beim Hausarzt besorgen könnte, zwecks Lymdrainagen am linken Fuß. Der ist immer noch mehr weniger dicker als der rechte. Aber dafür hat die Zeit in dieser Woche einfach nicht gereicht. Gedanklich verschiebe ich das auf den ersten Urlaubstag, den Freitag.
Denn dorthin wird dann auch ein potentieller Zahndoctermin gelegt. In den letzten Tagen hatte ich immer wider das blöde Gefühl, das irgendwo auf der linken Zahnseite was weggebrochen ist. Heute, also mit diesen Zeilen, ist das aber wider unauffällig.

Freitag hab ich aber sowieso morgens Physiotermin, könnte dann im Anschluss zum Zahndoc rüberfahren und dann anschließend noch dem Hausdoc einen Besuch abstatten. So der Plan und natürlich alles mit Auto.

Mein Hauptaugenmerk liegt dann auf jene zwei Wochen Urlaub die ich dann habe. Die will und hoffe kann ich dann auch nur für mich erholsam umsetzten. Radfahren, mit den Outdoor-Geschichten rumspielen und testen und halt so Dinge machen, wo ich mal nicht was machen muß ! Und wenn der Urlaub dann rum ist, dann geht’s auch deutlich besser in einen für mich guten Alltag über.

Rumgelaber 28.03.2019

März 28, 2019

Rumgelaber/ Sport & Alltag: ja die muskuläre Geschichte hat sich leider noch nicht ganz aufgelöst, hatte aber zu meinem Gefallen schon einiges an Schärfe verloren. Dei Nacht war wider gut und auch nach den allmorgendlichen Espresso klappte das Aufstehen aus dem Sitzen schon besser. Aber so am frühen Morgen ist das ja meist noch kein Ding.

Der Tag wurde dann mit einem guten Rundgang im nahen Heimatwald gestartet, welcher auch bestens klappte. Dabei ist mir aufgefallen, ich sollte man wider eine echte größere Runde gehen. Vielleicht morgen ?

Ansonsten habe ich die Maße von meinem fetten Ajungilak Kompakt Shelter 195 L abgenommen. Satte 25 x 37 cm liegen da an. Aber schon auf dem Bild wird klar, vom kompletten Volumen her ist das Teil das Dreifache vom kleinen Ajungilak Kompakt Ultra Twin. Und der sollte nun verstaut noch kleiner werden. Dazu bin ich dann mal wider in den örtlichen Unterwegs Hamm Shop, genau genommen nach dem Besuch des Herrn Onkel Doktor. Darüber werde ich aber morgen schreiben ( glaube ich ? ). Und dort ist es ein Tatonka Tight Bag S geworden. Bin restlos begeistert ob der Fähigkeiten dieses guten Stücks.

Newsticker: und weil die vorherige Schlafsackgesichte dann natürlich noch eine Folgegeschichte hat, gibt’s wider eine folgende Outdoorgeschichte. Diesmal unter dem Titel: Fred Feuerstein II <klick>.

Rumgelaber

März 26, 2019

Newsticker/ Rumgelaber: der Tag zieht so in´ s Land und eigentlich sollte ich die Tage wieder dem Arbeitsleben fröhnen. Leider zickte am Vormittag ein Muskel im unteren Rücken und bracht nicht jene Erheiterung die man sich wünscht. Zum Glück nur angereizt, die Physiotherapeutin legte auch Hand an, aber das dumme Gefühl blieb. Bewegen ging ganz gut, nur sitzen bzw. danach, das war mal ganz blöd.

Und so beschloss ich mich etwas abzulenken, Bewegung ist ja auch ganz gut, Zuspruch von der medizinischen Fachkraft gewiss, und drehte eine Runde im Wald. Nebenaufgabe war den Trick mit dem Fred Feuerstein nochmal an zu gehen. Und so hab ich das mal hier bei den Outdoorgeschichten – Fred Feuerstein I <klick> festgehalten.

Und noch ein kleines Leckerli mit durchgereicht. Falls sich jemand fragt wo die ganzen kleinen Vöglein hier im Claim sind, sie verweilen vorzugsweise bei uns im Garten. Denn in unserer Buchenhecke ist genug Platz und die gut gefüllte Bird-Box läd gerade zu einem reichhaltigen Mahle ein. Hier mal ein Link zu einer Filmaufnahme <klick>, wo es mir gelungen ist die Szene mal fest zu halten.

…und sonst ?: das ein bisschen zeitgemäßes Statement auf meinen Bikes zu finden ist, hatte ich ja schonmal kund getan. Neulich kamen noch ein paar Buttons mit dazu.

 

07:54 Uhr/ 25.03.2019

März 25, 2019

Morgengruß/ Rumgelaber/ Outdoor/ Bike nachgedacht: jo, einen wunderschönen guten Morgen ! Wie man unschwer am Titel erkennen kann, in den vermeintlich frühen Tagesstunden schon wach. Und zwar hellwach. Und ebenso, der doppelte Espresso ist getrunken, der Kreislauf läuft eins-a und die grauen Zellen sind genauso aktiv wie die Vöglein draußen in unserer Buchenhecke.

Das Wetter ist zur Zeit sonnig-wechselhaft aktuell noch recht frisch, Niederschlag gab es auch, ist aber jetzt trocken. Das gibt natürlich einen schöne Stimmung draußen. In Folge dessen laufen meine Überlegungen, wie ich diesen Tag gestalte ? Dabei konzentriert sich alles um den vorläufig Physiotermin um 12:20. Da ich die Tage in meinem Training etwas faul war, was natürlich nur bedeutet, daß ich mal zwei Tage nichts von meinem Training gemacht habe, wird’s da heute mal wider Zeit.
Hinzu kommt, ich würde gerne mal wider eine größere Runde zu Fuß unterwegs sein. Womit sich dann eine Kombi Liegestütze, Situps und Kniebeugen im Raum steht, Physiotermin und eben draußen unterwegs sein.

Weiter überlegt, sich vor dem Physiotemrin komplett verausgaben sollte eher ungünstig sein. Man kann ja wohl kaum frisch durchgeschwitzt es sich gut gehen lassen. Damit sagt mein Kopp, die kurze Strecke hinlaufen ja geht und dann hinterher zu Fuß unterwegs sein. Die paar Muckigeschichten könnte ich dann anschließend machen, optimaler wäre es aber am Vormittag. Denn der Vormittag hat so ein Zeitfenster, wo erstmal nix anliegt.

Das blöde ist, sinnigerweise sollte ich dazu erstmal was frühstücken, habe aber erstmal so keinen Hunger. Das andere ist, Krafttraining am Vormittag ist nicht ganz so mein Ding. Wird sich aber kaum anders machen lassen, da muß ich dann durch. *lach* Im Idealfall mach ich das ja draußen. Da war ich aber jetzt gerade schon kurz, wärmer anziehen wird wohl Pflicht sein. Hohe Luftfeuchtigkeit und ein recht erfrische Brise weht um´s Haus. Egal ! Draußen bin ich dann aber in jedem Falle mehr motiviert. Oder war das diszipliniert ?

Überhaupt, ich bin wach. Wach auch in dem Sinne, daß ich langsam wider anfangen muß mit dem Alltag. Egal was ich versuche zu machen, irgendwie füllt es den Tag nicht aus. Dann hocke ich vor dem MacBook Air und stöbern durch eine Auswahl an Schlafsäcken, schaue nach einem Staupacksack für den schon vorhandenen Schlafsack, könnte ja auch erstmal gehen, so die Idee.
Dann war ich gerade auf Unterwegs Outdoor Online-Shop unterwegs und hab mir die Trangia Klamotten angesehen, wo es das überaus reizvolle Triangle Set gibt, was für den dann hoffentlich passenden Spiritusbrenner funktioniert, wo es dann aber auch noch eine Gasbrenner zu gibt.

Ist aber erstmal alles Mumpiz, was zum zubereiten und warm bzw. heiß machen hab ich ja. Hängematten sind gesichtet, hier steht für mich nach wie vor der Langzeittest an. Das kann ich auch hier im Garten oder in der Fitness-Garage machen. Spätestens Ostern wird das mal durchgezogen.

Gestern Sonntag: ja da war ich mal wider bei meiner Mom zu Besuch, diesmal noch mit dem Auto. Uns ist es gelungen ins Matzen zu gehen. Das Matzen ist ein jiddisches Restaurant und hatte meinen Mom sowie mich schon länger mal gelockt. Mal was neues ausprobieren.
Bisher hatten wir zwei oder drei Ansätze gemacht dieses Restaurant zu besuchen. Zweimal war es geschlossen, wobei wir uns an den Öffnungszeiten auf der Homepage orientiert hatten. Das letzte mal hatten wir sogar angerufen, dann ist aber was von unserer Seite aus dazwischen gekommen. Ah, ich sehe gerade, man hat wohl die Internetpräsenz neu überarbeitet. Ob jetzt die Öffnungszeiten passen hab ich aber nicht nachgeschaut.

Wie ist das Matzen oder wie ist jiddisches Essen ? Grundprinzipiell – ich glaube man geht da mit einer gewissen anderen Erwartung ran. Ich weiß jetzt nicht warum, aber man, also wir, haben da was wohl so etwas wie einen ganz andere Küche als die die man so kennt erwartet. Also Speisen die sich von durchschnittlichen europäischen Speiseplan unterscheiden. Auch wenn der Vergleich jetzt hinken mag, so in Richtung chinesisch, mexikanisch oder eben indisch, um mal ein paar mögliche Differenzierungen zu nennen.

Dem ist aber nicht so. Es gibt also zunächst mal bekannte Speisen. Fleisch, Kartoffeln, Fisch und Kuchen sowie Gemüse. Hier und da ließ auch schon die eher übersichtliche Speisekarte des Matzen erahnen, in anderen Kombinationen der einzelnen Zutaten. Nicht komplett fremdartig, interessant und durchaus schmackhaft schon beim lesen.

Butter bei de´Fische. Wir kamen rein ins Restaurant und ich hätte ob des Wohlgeruchs sofort losfuttern können. Meine Mom hat ein Hauptgericht mit gefüllter Obergine genommen ich hatte ein Lammgullasch oder Eintopf ? in einem Steintopf. Als Vorspeise haben wir uns zusammen einen Antipastiteller, wozu auch sehr leckeres flaches Brot gehörte, gegönnt. Dazu eine große Flasche Wasser und gut war.

Ja und wie hat es geschmeckt ? Hervorragend !

Jetzt muß ich aber noch einwerfen, die Speisekarte bietet eine gute aber auch eher überschaubare Auswahl an Gerichten. Nicht etwa wenig, aber eben auch keine Mega-Auswahl. Ich fand das aber mehr als genug und konnte ja auch fündig werden. Leider war das Gericht was ich mir zunächst ausgesucht hatte schon nicht mehr zu haben. Man schaut zwar etwas verdutzt, mir wurde aber eine dann ja auch gewählte Alternative genannt im nach hinein weiß man so aber auch, das ist frisch zubereitet, da wird nix aufgetaut. Wenn alle, dann alle. Hinterher hab ich mir noch ein Stückchen Hochzeitskuchen, Fluden auf der Homepage-Karte, gegönnt. Danach war ich aber sowas von pappsatt…

Wir sind dann anschließend noch in das Planetarium Bochum gegangen. Die beiden Locations liegen ja fußläufig keine 2min. auseinander, was auch die Möglichkeiten zum Parken recht gut werden lässt.

Ja soweit die Zeilen zum gelaufene Geschehen, jetzt doch noch schnell was zum futtern machen, eine Kleinigkeit muß sein, etwas aufräumen und dann raus an die sehr frische Luft !