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Jahresabschlussbericht 2019/ Stehaufmännchen

April 10, 2020

Jahresabschlussbericht 2019: the same procedure as every year – enter the finishline ! Auch wenn das Jahr 2020 schon gut fortgeschritten ist, irgendwie hab ich es noch nicht hinbekommen meinen Jahresabschlussbericht zu tippen. Vielleicht sollte ich das für dieses Jahr anders angehen? Den Part jetzt und dann je am Monatsende ein paar Zeilen reintippen, speichern und dann am Jahresende nur noch „rund“ machen. 

Im Gegensatz zum Jahr 2018 war es dieses mal etwas weniger aufgeregt und auch weniger ergiebig was die Zahlen anbelangt. Was aber nur Nebensache sein sollte. Doch halt, war es das wirklich ? Dafür ging es, wie der Nebentitel besagt, rauf, runter, rauf, wider runter, aber auch wider rauf. Und das Ganze dann im Thema Gesundheit. Das erste Down war geplant, die anderen Kleinigkeiten eher weniger. Aber zunächst ein paar Zeilen zum…

( kurz eingeschoben, ich muß mich fast zwingen in meinem eigenen Jahr zu stöbern. Da ist bei mir jetzt zum Jahrende nicht ganz so viel hängen geblieben. War dann doch soviel, das ich mir das nicht merken könnte ? *lach* )

Das Jahresende in Zahlen: sie sagen zwar nicht sehr viel aus, dennoch gehören sie irgendwie hier hin.

194,5km Nordic-Walking/ Lauftraining u. 9.060km mit dem Fahrrad gefahren


Jahresstart/ Januar/ Winterpokal 2018/ 2019: …der ja Ende letzten Vorjahres gestartet war. Er lief so vor sich hin und ich plagte mich mehr oder weniger mit meiner körpereignen Baustelle. Bezeichnend dafür war die alljährlich startenden Channel Challenge wo ich das erste mal klein bei geben mußte, auch wenn das noch im Jahr 2018 war.

Viel Gegenwind, zu viel für meine geplagte Muskulatur, ließ mich den Entschluss fassen, ab dem zweiten Drittel am Preußenhafen mich in die Sonnen zu setzten und mich dort der Gaumenfreuden hin zu geben. Der Rest der Truppe kurbelte noch bis zur Mündung und wider zurück. Ich pausierte.

Der Rest vom Radjahr: und nach dem Winterpokal ging es weiter. Immer noch geprägt durch das Thema…

Cyborg: die jeweiligen Berichte über den vorlaufenden Zustand und deren Schaffensprozess hab ich dann unter dem Titel Cyborg in den regulären Blogberichten erstellt. Hier also nochmal ein Kurzabriss.

  • 25.01.2019 OP-Termin
  • 06.02. bis 26.02.2019 Reha
  • 29.03.2019/ Ende KW19 Beendigung der AU
  • 01.08.2019 ma(n)n kommt wider normal aufs Rad
  • 23.09.2019 Leistenbruch akut
  • 25.12.2019 leichte Blockade des Hüftstreckers/ kurze Radfahrauszeit
  • zeitgleich Zahnzicken oder auf deutsch, Schnauze voll
  • …ist gar kein Zahnzicken, ist was mit den Nasen-Kiefernebenhöhlen *ärger sich*

Nach erfolgter OP mehr oder weniger direkt in die Reha und nach dieser dann in die Restkrankseinphase. Die viele Arbeit am Körper vorher, währenddessen und im Nachhinein hatten sich aber gelohnt, ich kam gut durch. Langsam und stetig kam ich nach vorne und entsprechend fühlte ich mich gut.

Und so kam es, das ich im Verlauf des Neustarts ab dem Monat Juni nicht nur am Durchschnit-Speed zugenommen hatte, sondern auch am Körpergewicht. Massephase ! *lach*
Nein, ab da kam auch wider der Stahl Renner gut zum Einsatz, was nicht nur viel fun brachte, sondern auch gut für die Beinmuskeln gut. Und so komme ich dann doch zum eigentlichen Jahresrückblick.

Biketouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: große Touren oder gar die Teilnahme an der NightOfThe100Miles waren aber leider nicht mit von der Partie. Ob ich da aber sowieso nochmal mitfahren, steht in den Sternen ? Denn mit Anreise, der Fahrt selbst und dann noch Rückreise würden bei mir locker drei bis dreieinhalb Tage drauf gehen. Egal…

Ich habe dafür die eine oder andere eher spontane Ausfahrt gemacht. Hier setzt ich mal an und stöbern selbst auf meinem Blog – lustige Sache. Ein paar schnelle Highlights.

Im Grund habe ich recht klein angefangen. Im Januar, also noch vor der großen OP habe ich mir die Haldenzeichen vorgenommen.

Einfach ma‘ ein wenig vor der Haustür rumtuckern, ja noch nicht mal großes Gepäck mit dabei. Bei so Touren kommt nie viel zusammen, hier geht es wie so oft nur darum, einfach mal vor die Tür zu kommen und abzuspannen.

Ja und wenn ich dann so bei mir auf dem Block weiter stöbern, da kommt mir dann jene geniale Runde ( 28.341km/ 12.01.2019 ) via Ameke vor die Nase, die ich mit dem Kollegen hier aus´m Claim gemacht hatte. Schön entspannt, auch schon was mit dabei um sich eine heiße Tasse Suppe zu machen und…
…wieder nur raus zum abspannen. Bei solchen Rückblicken lebt man ja von Bildern.

Die New-hip restart-tour war dann wohl die erste Radtour die ich noch nach der Operation gemacht hatte. Das war nur eine erste kurz-kleine Ausfahrt mit dem Volotec zum nahen Lieblingsaussichtsturm an der Lippe im Westen. Hinfahren, schaue wie das so klappt mit dem Neuteil, vor allem das Auf- u. Absteigen aber auch bei einem unvorhergesehen Bremsmanöver. Das klappte alles ganz gut und ein kleines Suppenpäuschen gönnte ich mir auch.

Da noch alles ganz simpel direkt in der Tasse das Wasser heiß gemacht. Hätte ich da schon geahnt wie heiß heißes Wasser sein kann und wieviele Töpfe bzw. ein Gefäß ich dieses Jahr einkaufen würde ? *lach*

Nach dieser Neustarttour juckte es natürlich eine wenig, aber man war ja auch angehalten sich wider auf Vordermann zu bringen. Also wurde die Currywurst und die Adventure Tour gemacht.

Danach ging es wieder mit dem Kollegen in entspannt und bei wieder wohligem Wetter auf eine kleine Süd-östliche Runde und zwar mit dem Datum 30.03.2019.
Ja und weil das bis dahin eigentlich schon gut lief bequatschten mich der Kumpel und sein Spannmann zu der…

Anti-Körner Ausfahrt. Ja war schön und auch die übliche Runde an Leuten nett. Aber entweder war ich da noch nicht ganz so auf´n Damm, was ich so im Nachhinein nicht ausschließen möchte, oder eventuell die gewählte Strecke und deren Gesamtdistanz doch zu ambitioniert.
Dabei ging’s ja auch noch gut rauf und runter. Für mich als eher Flachlandfahrer auch nicht Täglichbrot. Gut ich bin jetzt nicht auf´n Zahnfleisch in die Burg gerollt, doch hatte es mir so eine kleinen gedanklichen Ansatz-Dämpfer gegeben. Gut Ding braucht halt Weil.

Ja und da ich dann ja von den wenigen Arbeitstagen, so zu sagen um sich mal testweise kurz warm zu laufen von der Cycborg-Nummer, was auch gut klappte, wider direkte in den geplanten Urlaub rutschte, gab es auch da ein wenig was erradeln.

Dummerweise hatte ich inzwischen etwas Luft im Bereich Outdoor geschnuppert, sodaß ich dort neben Hängematte und Futter warm machen, direkt weiter machte. Einen Ausflug gab es in Richtung Osten nach Dolberg hoch. Am nächsten Tag ging es zum bekannten Vogelbeobachtungshütte im Winkel. Auch in den Folgetagen war noch der eine oder andere outdoorlastige Ausflug mit drin. Genial war da noch die early-sunday-round wo es mit Sack & pack zur tausendjährigen Eiche hoch ging.

Ja aber ab einem Zeitpunkt X war das mit der Cyborg-Nummer durch und ich konnte mich weiter betätigen. Auch wenn es im Mai Radtouren gab, war das eher unaufgeregt. Im Juli stach dann die Tour 30.618km/ ebenfalls 05.07.2019 heraus. Auf jener Tour ging es mal wieder am Channel (Dattel-Hamm-Kanal) entlang und dann am Dortmund-Ems-Kanal in Richtung Lüdinghausen zu kurbeln. Heiß & trocken war es zu jener Zeit. Aber auch da haste ich meine Auszeitzonen genutzt.

Und so hatte ich dann was Radtouren anbelangt doch noch was gut erlebt. Das Stehaufmännchen konnte sich wieder gut berappen und dem neuen Jahr entgegen radeln.


( Kleiner Einschub an der Stelle, nachdem ich mal wieder angefangen hatte ein paar Zeilen hier zu tippen, habe ich das Bildervolumen im Blog-Dashboard inzwischen gut reduziert bis in den Mai 2018. Und den hier bis jetzt erste Zeilen auch ein wenig mehr Struktur gegeben. Es kann jetzt also weiter gehen. )


Winterpokal 2019/ 2020: der Start im November, diesmal mit besseren Grundvoraussetzungen. Natürlich läutet dieses Ereignis auch immer irgendwie das Jahresende ein. Das Wetter spielte noch lange im milden Herbstmodus und so konnte auch in diesem Jahr die Channel Challenge ma‘ in ganz legger stattfinden. Drei Gäste von Außerhalb stockten die Runde auf, leider ohne den Penguin on Bike.

 

Ein wenig Rückenausfall mußte ich dennoch im Dezember beklagen, hielt sich aber mit nur drei Tagen PKW-Nutzung in Grenzen. Traurigkeit darüber kann man nicht äußern. Leider schlich sich dann noch eine weitere gesundheitliche Unfeiheit im Kieferbereich ein, wo sich was in einer Nasennebenhöhle, genauer in der linken Kieferhöhle festgesetzt hatte.
Drauf geschissen, weitere drei Tage PKW-Nutzung erschienen mir ratsam um der Sache Herr zu werden.

Insgesamt habe ich mit dem ersten Winterpokalmonat November die bisher meisten Kilometer eingefahren. Satte 1.243km standen dann auf dem Habenkonto.

Der letzte Winterpokalmonat startete dann mit der Rückennummer und an einem Tag ging es auch noch mit der Bürgerblechbüchse zum Zahndoc. Somit war der Dezember auch eher verhalten was die Fahrstrecken anging.


Bivy & Zelt/ Outdoor: dafür verschaffte ich mir aber im Jahr 2019 auch etwas freien Raum mit dem Thema draußen Übernachten, wo es um diverse Kleinigkeiten aber auch größere Anschaffungen ging. Das lief und läuft unter dem Titel Outdoor & Outdoorgeschichten (im Nebenblog).

Angeschafft wurden neben dem Amazonas Traveller Hängematten Set noch ein wenig was für die Küche an Töpfen & Co. sowie dann noch final zum Jahresabschluss, so zu sagen als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk der Yeti Fusion Dry 500 Schlafsack. Den ganzen Krempel hab ich dann in der „Kleinen Outdoor Ausrüstungsliste“ zusammen gefasst.

Auch wenn ich die eine oder andere Aktion, oft zum testen oder für eine kurze Auszeit die Ausrüstung genutzt habe, größere Aktionen blieben aus. Leider oft wegen dem ja noch fehlenden Schlafsack, oft aber auch wegen keine Zeit. Aber bloß keinen Stress aufkommen lassen.

Sicher ist, die Thematik hat mich nicht nur einfach Geld gekostet, viel Geld, sondern auch sehr viel Spaß bereitet! Alleine die Gewissheit etwas für zukünftige Touren zu tun, einen Espresso zu kochen, ein Süppchen heiß zu machen und so auch den Kopf frei machen. Das lohnt sich schon oder – unbezahlbar. Es ist wie ein Tor zu einer neuen Welt. Mal ein paar Bilder von diversen Outdoor-Aktionen…

Das Bild oben links ist mein erster Hängemattentest hier im nahen Heimatwald. Mußte ich dann aber recht fix beenden, da Mücken einem das Leben schwer machten. War aber trotzdem klasse.

Noch dazu, hatte ich in den Jahren davor noch meine gut bekannten Cafébuden besucht, hab ich das dieses Jahr da eher weniger gemacht. Hab mich dann einfach wo hingehockt und mir selbst eine Espresso gemacht. Schön mit Blick in die fette Natur.
Und so wird auch der Trend sein, einfach mal raus sich wo hinpflanzen oder abhängen, schön chillig sich die Gegend anschauen. Ein paar Spots hab ich schon auf dem Plan. Natürlich die üblichen Bekannten wie die tausendjährige Eiche. Dort wird das aber für eine längere Aktion, sprich Übernachtung wohl nichts. Denn das ist alles Naturschutzgebiet. Und Übernachten in Naturschutzgebiet kann teuer werden. Da gibt es in der BRD ein paar ganz üble Gesetzestexte. Dagegen eine Bundesautobahn dort hindurch zu bauen ist kein Problem. Aber lassen wir das.

Jedenfalls werd ich mich wider an das Thema herantasten. Das wird zunächst mit ein paar Hängematten Set-Ups hier im Garten starten, dann sich mal wo für ein paar Stunden hinverpissen und dort ausprobieren wie das so klappt. Hier schweben mir so mein Lieblingsaussichtsturm vor aber auch jene Aussichtshütte im Osten. Beide bieten Möglichkeiten zum abhängen, dazu noch etwas Windschutz, aber vor allem Schutz vor Regen in stärkerer Form. Die erste finale Draußenübernachtung könnte an einem Lagerplatz nahe Lüdinghausen sein. Dort wo es ja ein Waldstück gibt, in Griffnähe vom Kanal.

Und dann schauen wir mal weiter. Bock macht das aber schon.


Der… Stahl Renner: …rollt nach wie vor super gut und wurde gerade ab dem Sommer wieder reichlich bewegt. Das lecker Fahrgerät hatte neue Felgen samt Speichen bekommen. Gemacht wurde das bei Fahrrad Schricke und ich muß sagen, ich war und bin da sehr zufrieden mit. Vor allem auch mit dem Service.

Singlespeed 54-16: …und wurde gegen Ende August vorne dem nur 52 Zahn zählenden Kettenblatt beraubt, wo dann das ganz fette mit 54 Zähnen einen Platz fand. Der Stahl Renner hat dann im Jahre satte 4.228 Kilometer mit mir durchgehalten. *lach* Beim…

The Cure – Forest: …alias dem Cannondale CAADX sah das von der Technik her immer noch fast gut aus. Fast, denn es gab einen Rückruf. Die Gabel mußte getauscht werden. Zudem waren da waren die Laufräder eine Art Dauerthema für mich, weil sie einfach nur noch nervten und gefühlt beim rollen immer mehr bremsten. Macht aber alles nix, für 4.511 Kilometer hat das auch noch gereicht.

Das… Volotec: …kam auch immer wider mal zum Einsatz. 231 Kilometer ist das noch gerollt.


Wie könnte ich jetzt dieses Jahr mit wenigen Worten resümieren lassen ?

Auf der einen Seite hervorstechend und mit Sicherheit auch als Grundlage, die Hüftoperation die mir eine neue Lebensqualität verschaffen hat.

Dann die Ups – Downs – und wider die Ups, also die ganzen Neustarts die mich das Jahr über begleitet haben, wo ich nach jedem wider neu aufgetretenem gesundheitlichen Einbruch lostarten mußte.  Stehaufmännchen halt, was dann aber auch so geklappt hat. Muß ja.

Ebenso das gerade mit diesem Rückblick doch einiges an Touren hängen geblieben ist, auch wenn jene eine andere Präsenz hatten, also das eventuell in den Vorjahren war. Iss aber auch egal.

Natürlich das Thema Outdoor was mich diese Jahr gut begleitet hat und mir auch neue Möglichkeiten geschaffen hat. Jene Sparte zeigt dann aber auch…

…das ich wohl eher nicht der Radfahrer bin, der nur auf Strecke macht, nur Radfahren will oder gar nur auf hohe Geschwindigkeiten oder Schnittwerte aus ist, sondern bei allem auch das Drumherum der Landschaft mit all ihren Eindrücken und dem Reichtum nicht vergisst. Ja man kann das genießen !

Und, der nächste Jahresabschlussbericht muß vorgetippt werden. Das raussuchen der Bilder war echt nervig.

Kurzauszeit/ 32.374km/ 07.12.2019

Dezember 7, 2019

Bikealltag/ The Cure – Forest: mal so der Langeweile wegen ein paar Textzeilen. Lief es arbeitstechnisch die ersten drei Tag der Woche nicht ganz so nett, ich hasse es wenn etwas nicht stimmt, so war das mit dem Radfahren eher nett. Hinten an gestellt das es in der Früh oft gut kalt war. Richtige Kleidung hilft da ja bekannter maßen.

Montag: warten auf das Bike24-Päckchen. Die Sendenummer sagt, es hängt. Screenshot vom Verlauf, ich werde unruhig.

Dienstag: morgens schon zum Ausgleich, eigentlich wie in den letzten Tagen ging es am Kanal entlang.

Mittwoch: der Tag des Umschwungs. Mit dem Tagesbeginn war noch alles gut. Auf der Jobrunde hatte ich meinen Turn gefunden. Auch die Radfahrt zur Burg war noch gut. Doch mit dem Absteigen vom Gefährt zeigte sich…
Cyborg: irgendwas läuft da unrund. Der Hüftstrecker machte zunächst seichtes Theater und nach dem Chillen quasi mit dem zu Bett gehen war mir klar, da kommt was ( Ich werde alt #2/ Chronologie ).

Donnerstag: morgens noch aus dem Bett gepellt, aber beim Ankleiden auf Kraftfahrzeug um geschwenkt. Der Tag lief so, noch mobil, wenn auch nicht wirklich lecker. Natürlich war gerade an jenem Nachmittag das Bike24-Päckchen angekommen, wenn schon nicht schrauben kann.

Nachmittags dann die ganz große Entspannungsphase, was auch Minderung brachte. Stufe zwei mit dem Aufsuchen des Schlafgemach, zwei Drops.

Freitag: seichte Besserung, der Tag kann gemeistert werden, Freude beim Vorgesetzten. Ich „checke“ etwas früher aus und kann mir so eine weitere Portion Entspannung für den Rücken gönnen. Es scheint tatsächlich besser zu werden.

Samstag: habe mich sehr lange im Bett umgedreht und komme so erst ab deutlich nach neun aus den Federn. Die Jüngste ist mit der holden Gattin und der Schwiegermutter nach Hannover aufgebrochen um den Lütten zu besuchen. Ich verweile hier am Standort um mich intensiver dem Besserungsprozess zu widmen. Ich habe eine gewisse Mobilität am Vormittag welche damit beginnt, daß ich eigentlich nur den Espressopütt im Garten verteilen will. Ich fülle die Birdbox auf und schaffe hier und dort Laub auf in den dafür von der Stadt aufgestellt Container. Es tut mir gut mich zu bewegen.

Bikekabsteln: und weil´s gerade so schön war wurde am CAADX noch eine kurze Pflege angewandt. Dabei mußte ich leider feststellen, daß nach nur gut 2.636km die hinteren Bremsbeläge fast fällig sind. Ganz nebenbei wurde dann auch die frische Miche-Kassette auf den Straßen-Laufradsatz montiert.

Den Rest vom Tag verbringe ich mit dem schauen von Dokus auf ZDF Info und bin erst um nach drei am Mittagstisch nebst dem MacBook Air. Dieser Prozess zieht sich mit diesen Zeilen ( zum Teil schon torgetippt ) bis an die frühen Abendstunden heran.
Jetzt ist wieder Schluss und damit auch diese Zeilen fertig. Ich werde mich noch in muskulär entspannende Rückenlage bringen und weiter in die Flimmerkiste schauen. Hoffen auf morgen.

Ein schönes Wochenende noch !

30.845km/ 19.07.2019 Kleininvestitionswoche

Juli 19, 2019

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike u. Biketouren Bilder: …und der Arbeitsrhythmus hat einen wieder ! Urlaub hin oder her, die Zeit war schön in Paguera, aber so ein wenig mehr Tatendrang ist schon eher mein Ding. Und so ging es am…

Montag: …einen recht fix auf dem CAADX zum Job hin, zum anderen aber auch fast ebenso fix zurück. Doch halt, ganz zurück ging es nicht, es ging sogar noch weiter als zurück. Genau genommen ging es über das Ziel hinaus in das Zentrum des Dorfes zu meinem Unterwegs Hamm Shop. Dort hatte ich dann etwas für ein pausieren und länger verweilen auf Radtouren eingeholt, um genau zu gehen den Esbit Kochtopf und bin dann den kurzen Weg wider zurück gen Burg geradelt.
So nach dem Urlaub rollte es recht gut, die Motivation in Kombination mit der Freude wider auf dem Rad zu sitzen brachte nochmal ein Quäntchen Extraschub. Auf den letzten Metern war dann aber doch wider etwas die Luft raus, ausrollen war angesagt. Man wollte auch nicht komplett abgekämpft bei der ersten der neuen Physioeinheiten auftauchen.

Dienstag: die flotte Fahrt vom Vortag steckte etwas mehr in den Beinen, also nur im Normaltempo hin und zurück vom Job. Dafür gab es noch eine gute Crosstrainingseinheit, Klimmzüge & Co. bei zwar bedeckten aber dennoch guten 20c° im heimischen Burggarten. Dafür das es eine gute und längere Pause im Urlaub gab, lief auch das gut.

Im Verlauf des Tages einen Ort der Verdammnis besucht. Mega Bike Unna lockte in einem kleinem Zeitfenster und hatte zu meinem Erstaunen auch um die Zeit nicht geschlossen. Wobei ich jetzt aber auch sagen muß, ich habe die Öffnungszeiten so gar nicht im Kopf. Im Schaufenster war mir ein mintgrünes Etwas aufgefallen, das wollte mal näher betrachtet werden.
Und siehe da, Orbea als Marke wurde jetzt wohl mit ins Sortiment aufgenommen. Das Mintgrüne war aber „leider“ ein E-Bike, dafür aber eines von der ganz netten Sorte. Clean-Optik, kein sichtbarer Akku ein wenig Blingbling. Das Gain Urban gab so wie es dastand schon was her. Über ein paar kurze Infos zu diesem E-Hobel kam ich dann aber auch noch hoplahop auf das Thema Laufräder zu sprechen. Ja so war das. Blöd nur, das die Orbea Homepage nach kurzem blättern so ein Alma OMR+Spirit 19 rauswirft.

Im Kopf werden inzwischen weitere Radfahraktionen geplant. Heimattour stünde mal wider gerne an, ansonsten war da ja noch das Stück am Dortmund-Ems-Kanal ab Lüdinghausen bis hoch nach Münster zu erkunden. Ziele braucht der Mensch.

Nachmittags fatalerweise bei Sport Schröer reingeschaut. Schon am Vortag entdeckt und so hatte ich die Möglichkeit eine Idee schnell zu lösen. Mehr aber dazu dem unten aufgeführten Linkverweis folgen.

Mittwoch: Bergfest, die Mitte der Woche am frühen Morgen erreicht, radtechnisch haben sich meine Beinemuskeln von Montag wieder etwas regeneriert. Grünpflege in der früh an den Lippeauen.

Am frühen Mittag wieder bei Sport Schröer reingeschaut. Die weitere Idee mit der Duschgelflasche… . Ach lassen wir das. Jedenfalls wieder was entdeckt und mich schon mit der Ankündigung für den Folgetag verabschiedet. Das nimmt kein gutes Ende. *lach*

Donnerstag: soweit keine großen Neuigkeiten, es ist den Tag über deutlich wärmer geworden, aber noch erträglich. Nach dem Mittag wieder der Besuch im Outdoorladen. Text dazu in einem anderen Beitrag, wird unten erwähnt und entsprechend verlinkt.

Außerdem habe ich die Heimfahrt irgendwie nicht gerade hinbekommen. Es war mir einfach danach und so wurde das eine an Strecke mit dem anderen an ebenfalls bekannten kombiniert. Erst ging es hinter der Fa. am bis zur Zeche Gneisenau und ab dort eine neulich mal wider aufgerufene Verbindung unter die Räder zu nehmen. Ab dann rüber nach Lanstrop und dort am Naturschutzgebiet den Übergang nach Lünen Süd zu machen. Und den Rest dann eben at home ( Strecke in Gänze ist bei Strava auf einer Karte sichtbar hinterlegt ).

Ach ja, am Storchennest bin ich dann natürlich auch vorbei gekommen.

Freitag: wie sollte es auch anders sein, mit dem Radel zum Job. Warm war es geworden und so richtig Lust auf Angebotsstreifen hatte ich nicht. Und so ging es schnurstracks am Kanal entlang. Kaum in der Wassernähe angekommen, wich die Windstopperweiste meinem Laib und wurde unter den Riemen des Ortlieb Accessory-Pack verstaut. Die Klettverschlüsse für die Befestigung nerven. Ich werde da mal Ortlieb anschreiben. Kann ja nicht sein…

Die Heimfahrt wurde wider am Kanal runter gespult und war mit ein paar „Sichtungen“/ spotting gespickt. Zum einen wie sehen die Strecken abseits der üblichen Fahrwege so aus und zum anderen…

…wo könnte man eine art Depot für eine Mega-Channel-Challenge anlegen ? Ach ja, einen guten Hängemattenplatz hab ich ganz nebenbei auch noch entdeckt.

Unter dem Strich kann man also sagen, Sport Schröer hat etwas Geld verdient und ich habe ein paar Exrakilometer auf der Uhr. Wichtiger ist aber, es war nett und schön.

Newsticker: ansonsten habe ich noch zwei Beiträge Zum Thema Outdoor, wie schon oben angerissen, in die elektronische Buchstabenform gebracht. Als da wäre einmal die Geschichte mit dem Kochtopf und meiner Espresso Macchina und dann noch, weil auch vergessen dann aber nachgeschobenen Beitrag über Kleinkram. Und at last noch eine Erfolgsmeldung im Thema…

Cyborg: …nach ein paar intensiveren gedanklichen Übungsansätzen ist es mir gelungen wider regulär aufs Bike zu steigen. Das war wohl dann doch in ersten Linie eine Kopfsache. Nach der OP hatte ich mir einen Marker im Kopf gesetzt, welche Bewegungen tunlichst zu unterlassen sind.
Dazu gehört halt eben auch, das rechte Bein zu heben und auf dem operierten Bein sich stehend zu drehen um so das erhobene Bein über den Sattel zu heben.

Das saß dann wie einbetoniert in meinem Kopf, was dann tatsächlich die Bewegung einschränkte. Mit einer entsprechenden Gegenarbeit war das dann aber zu beheben. Letztendlich konnte ich ja auch regulär absteigen. Zwar in vorsichtig aber eben dann doch.

Cyborg Resume 11.Wo.

April 13, 2019

Cyborg: …und dann wider ein wenig Text zum Thema. Grundsätzlich läuft es eigentlich gut, nur ist mir in den letzten Tagen etwas aufgefallen, was dann auch ein Grund ist, hier was zu schreiben. Ich starte wie üblich, mit der Kurzform.

– die physiktherapeutischen Termine der letzten Woche wurden leider aufgrund von Krankheit abgesagt

–  Hausaufgaben wie das Krafttraining & Crosstraining kommt inzwischen gut an. Nur bei einer Übung, dem Kreuzheben bin ich noch sehr vorsichtig. Die rechte noch offene Baustelle könnte sich melden, also Obacht !

–  Radfahren und Gehen klappt gut, keine Auffälligkeiten soweit. Wenn da nicht…

…dieses komische Gefühl im linken Fuß wäre. Nach Gehstrecken habe ich das Gefühl das der dicke Onkel nach oben gezogen wird. Hab mich darüber mal mit jemanden unterhalten und der meinte könnte eine Reizung und somit Entzündung des Bandes/ Muskel zur Folge/ Ursache haben.

Ganz nebenher könnte das auch der Grund für den öfter geschwollen Fuß sein. Hier meinte die Physiotherpeutin, das es was mit den Lymphdrainagen zu tun haben könnte, sprich müßte mal einen andere Kollegin ran. Ich konnte aber schon zuvor eigentlich die Übung des Wadenheben dafür ausmachen. Denn kurz danach hatte ich das dann recht extrem. Sie, also die Physiotherpeutin, meinte aber trotzdem Lymphen. Ich werd da also nochmal eine Spezialisten drauf schauen lassen müssen.

Cyborg Resume 10.Wo. – Restart II.

April 6, 2019

Cyborg: …und dann doch noch ein paar Zeilen zum Thema post-OP ( die vorherigen Niederschriften: Resume 1. Wo. / Cyborg Resume 2. Woche Cyborg Resume 6. Woche, Cyborg Resume 7. Woche und der vorletzte Bericht mit dem Cyborg Resume 8.Wo. ). Diesmal habe ich die 9.Woche übersprungen, warum auch immer, es war eine Mischung aus keine Lust und keine Zeit, aber auch, was will man groß schreiben, wenn nicht viel passiert ist ?

in Kurzform:

– der einzige Fuß“marsch“ zum Rehasport war nur eine sehr kurze Geschichte. Das Arbeitsleben hat mich wider. Mit dem CAADX bin ich dann ab Dienstag wider regelmäßig zum Job hin und auch wider zurück gefahren. Erst ab Dienstag, weil ich am ersten Arbeitstag, dem Montag doch etwas mehr zu transportieren hatte. Und warum soll man das ausreizen ? Die erste Woche lief aber gut, Bericht dazu im Detailies habe ich wie immer hier <klick> in dem Beitrag niedergeschrieben.

– mit dem Thema Laufen sollte ich mich aber noch etwas befassen, denn jetzt in der ersten Arbeitswoche hatte ich schon gut zu tun mit dem restlichen meinigen Programm. Wie oder besser wann ich wieviel oder eben wie weit dann Laufen, Gehen oder sonst was machen werde ist noch nicht klar.
Ganz ehrlich, ich hatte dazu auch noch nicht den Nerv mich damit zu befassen. Fest steht aber, es wäre schade wenn das irgendwie einschläft.

– muskuläre Bereich des rechten Beines keinerlei Auffälligkeiten

– beim Thema Aufstehen bzw. Aufrichten nach längeren Sitzabschnitten auch eigentlich keine Auffälligkeiten. Hatte aber auch Bewegung genug am Job

– die physiktherapeutischen Termin laufen, hatte aber diese und auch nächste Woche nur jeweils einen Termin

– Hausaufgaben: Krafttraining & Crosstraining und Normrunden ( Radfahrten zum Job ) laufen, es bedarf nur etwas mehr Brennstoff

– das Thema Beweglichkeit oder eben deren Mobilisierung erfasst mich gedanklich immer mehr, denn ich habe da so ein Gefühl…

–  Autofahrten – war da was ?

Somit ist dann der Beitrag & Übersicht Ich werde alt #2/ Chronologie auch entsprechend überarbeitet.


Nach der Kurzform noch ein paar Extrazeilen. Ich kann mich wohl kaum beschweren, es läuft recht gut. Das einzige was mich noch nervt ist, daß ich noch nicht so ganz im Alltag angekommen bin. Zwar ist der Biorhythmus inzwischen schon in die Richtung unterwegs wo er hin sollte, es wird aber noch was dauern.

Denn jetzt nach der ersten Fünftagearbeitswoche habe ich nächste Woche nur eine Viertagearbeitswoche und dann erstmal wider Urlaub. Die Zeit zum einspielen ist also eher knapp.

Gut ist, ich komme sauber und en Schlaf, Punkt 21:00 Uhr „zieht sich recht heftig der Stecker“ und ich kann auch durchschlafen. Das Aufstehen an den ersten Tagen war zwar stellenweise etwas hart, aber was anderes habe ich auch nicht erwartet.
Blöd war dann auch, das ich am Job nicht soviel zu tun hatte, das ich die acht Stunden in Bewegung bin ( was vorkommen kann, wenn man eben keine 8h Job-Tour hat und dann auch die Tätigkeiten nebenher wie Halle fegen und Altpapier rausbringen irgendwann alle gemacht sind ). Das man dann rumhockt und träge wird ist normal, leider. Aber man hält sich über Wasser.

Mit der eher kurzen Einlaufzeit geht auch einher, das ich mir wohl eigentlich noch einen Schein beim Hausarzt besorgen könnte, zwecks Lymdrainagen am linken Fuß. Der ist immer noch mehr weniger dicker als der rechte. Aber dafür hat die Zeit in dieser Woche einfach nicht gereicht. Gedanklich verschiebe ich das auf den ersten Urlaubstag, den Freitag.
Denn dorthin wird dann auch ein potentieller Zahndoctermin gelegt. In den letzten Tagen hatte ich immer wider das blöde Gefühl, das irgendwo auf der linken Zahnseite was weggebrochen ist. Heute, also mit diesen Zeilen, ist das aber wider unauffällig.

Freitag hab ich aber sowieso morgens Physiotermin, könnte dann im Anschluss zum Zahndoc rüberfahren und dann anschließend noch dem Hausdoc einen Besuch abstatten. So der Plan und natürlich alles mit Auto.

Mein Hauptaugenmerk liegt dann auf jene zwei Wochen Urlaub die ich dann habe. Die will und hoffe kann ich dann auch nur für mich erholsam umsetzten. Radfahren, mit den Outdoor-Geschichten rumspielen und testen und halt so Dinge machen, wo ich mal nicht was machen muß ! Und wenn der Urlaub dann rum ist, dann geht’s auch deutlich besser in einen für mich guten Alltag über.

Cyborg Resume 8.Wo./ Morgengruß 07:75 Uhr

März 22, 2019

Cyborg: …und wieder der Ausgabe Restart-Prozess ( die vorherigen Niederschriften: Resume 1. Wo. / Cyborg Resume 2. Woche Cyborg Resume 6. Woche und at last Cyborg Resume 7. Woche ).

Heute nur die Kurzform:

– bei Nordic-Walking/ Spazier Runden lief es gut, wobei ich in dieser Woche nicht sehr viel gelaufen bin. Dafür gab´s aber die erste lange Radfahrt und jene noch auf dem Cyclocrosser dem CAADX. Dazu habe ich aber keinen Bericht geschrieben, sind unter dem Strich gute 47 Kilometer gewesen, das ganze Schauspiel dauerte ohne große Eisess-Pause und ein paar kleineren Päusschen 2:30h. Man kann nicht meckern.

– auch das Thema Sitzpause bei einem Lauf ist nicht so präsent wie vorher. Bei der 10km+ Runde gestern habe ich eigentlich nur eine echte Pause gemacht. Sonst nur, weil ich die Trinkpullen nicht gescheit aus dem Ortlieb Hip-Pack bekomme. Und selbst diese längere Pause war mehr eine Genusspause, als notwendig

– der muskuläre Bereich des rechten Beines hatte sich in dieser Woche kaum noch bemerkbar gemacht. Nur auf der gestrigen größeren Runde war da mal so ein Ansatz

– beim Thema Aufstehen wo ich eine kurze Weile brauche um gescheit stehen oder laufen zu können, hat sich wider deutlich reduziert.

– die physiktherapeutischen Termin laufen, man ist zufrieden, findet aber natürlich immer noch einige Punkte wo es dann eben pikst oder zwickt. Nix neues also

– Hausaufgaben: Krafttraining & Crosstraining gehen auch weiter.

–  Autofahrten weiterhin beschwerdefrei

Somit ist dann der Beitrag & Übersicht Ich werde alt #2/ Chronologie auch entsprechend überarbeitet.

Morgengruß: hier schaut es so aus, daß ich erstmal bei ca. 5c° Außentemperatur in der Küche meine doppelten Espresso trinke, die Sonne steht aber aber schon parat. Erstmal wach werden.

Meine „Befürchtung“ ist, das es heute gut warm wird. Angesagt sind was bis auf die 20c° zu ! Denn ich will ja heute wider Radfahren. Habe zwar ein klares Ziel, wo dann auch die Strecken recht klar definiert sind. Recht klar, denn der Rückweg könnte ja wieder in einer kleinen Schleife enden. Doch je besser das Wetter deso weniger „klein“ die Schleife. Zumal ich ja auch noch praktisch-theoretisch Zeit ohne Ende habe. Ich werd mich also disziplinieren müssen.

Cyborg Resume 7.Wo.

März 15, 2019

Cyborg: …nächster Abriss der Ausgabe Alex-im-restart-Prozess. Seit dem erste Resume 1. Wo. dem Cyborg Resume 2. Woche sowie Cyborg Resume 6. Woche sind wider ein paar Tage ins Land gezogen. Hier die aktuelle Kurzform:

– insgesamt kann ich mich immer noch nicht beschweren. Die Nordic-Walking/ Spazier Runden gehen noch besser von der Hand, wobei ich jetzt nicht mehr täglich kürzere bzw. mittlere Strecken mache, sondern ehr eine längere Strecke ( 10km+ ). Dann aber am Tag darauf nur zweckgebundene Strecke wie halt zum Rehasport

– leider ist es jetzt aber so, das sich der muskuläre Bereich des rechten Beines aber immer wider mal bemerkbar macht ( was sich zB. recht heftig am 13.03./ Mittwoch im Rahmen einer kleiner städtischen Shoppingtour bemerkbar machte. Klar unschön sehr langsam laufen, immer wider stehen bleiben und das noch länger )

– das Thema Aufstehen wo ich eine kurze Weile brauchte um gescheit stehen oder laufen zu können, hat sich schon deutlich reduziert. Die Rückenübungen ( aber der Rest vom Trainingsplan ) schlagen langsam an

– was dann zu den aufgenommenen Rückenübungen im positiven Kontext steht

– womit sich auch das Thema Sitzpause bei längeren Läufen deutlich reduziert hat

– die physiktherapeutischen Termin laufen, man ist zufrieden, findet aber natürlich immer noch einige Punkte wo es dann eben pikst oder zwickt

– Hausaufgaben: Krafttraining & Crosstraining laufen passabel weiter. Nur zum Radfahren bin ich noch nicht gekommen, was aber mehr am Wetter als an der Fähigkeit lag

–  diverse kleinere Autofahrten wurden beschwerdefrei absolviert ( wobei Autofahren ansich ja sowas von mistig ist… )

Somit ist dann der Beitrag & Übersicht Ich werde alt #2/ Chronologie auch entsprechend überarbeitet.


Ja wir stehen also an der Schwelle zur 8. & 9. Woche post OP, wie ja so schön gesagt wird. Genau genommen bin ich noch neun Werktage arbeitsunfähig geschrieben, was dann punktgenau der 28.03./ Donnerstag wäre. Das erste was mir dazu einfällt, blödes Datum. Der Arzttermin für den Donnerstag ist schon gebucht, wenn er mich jetzt nicht weiter arbeitsunfähig schreiben sollte, habe ich für original einen Tag Schicht. Gut kann ich mit leben, ich meine viel mehr sollte man auch nicht machen. *grins*

Nein, meine Denkweise ist ganz anders. Ich denke das ich bis dahin auf Arbeitsfähigkeit plädiere. Das natürlich bis jetzt noch unter Vorbehalt und in jedem Falle den kritischen Blicken & Händen der Physiotherapeutin. Denn so langsam geht mir das Nichtstun schon auf´n Keks.
Anders gesehen, selbst wenn ich arbeitsfähig bin, würde ich gerade mal zehn Tage schaffen gehen. Danach habe ich eh Osterurlaub. Im Grunde also Zeit genug um sich mal kurzfristig an ein normales Leben zu gewöhnen. Denn das tut dringend not.

Ich frage mich sowieso wie das gedacht ist ? Ich glaube, man hat seitens des Gesundheitssystems die maximale Heilphase von 12 Wochen angesetzt. Ohne ein Risiko auf sich nehmen zu müssen, wird das wohl kaum jemand unterschreiten wollen. Da sehe ich so eine Harken drin. Schon wir ma´.

Bikealltag/ Sport & Alltag/ Outdoor: ja wie ich schon sagte, der Nichtalltag geht mir langsam auf´n Keks. Zwar ist das mal ganz nett seinen sportlichen Aktivitäten nachkommen zu können, aber so auf langfristig…

Jetzt hat zwar gerade Unterwegs Hamm angerufen, die georderten Rucksäcke sind angekommen, was zumindest ein kleines High-light ist. Ich denke ich werd da nachher noch einfliegen und schauen. Denn dann ist Transportthema zum Rehasport erledigt und auch für längere Spaziergänge könnte man was mitführen. Außerdem könnte ich auch sonst noch schauen. Männer und Outdoor halt. Obwohl das auch eine böse Falle werden kann.

Ansonsten werden wir dieses Wochenende im GOP Bad-Oeynhausen machen. Auch nett. Schöne Location, die Holde war schon ma´ mit ihren Mädels da, die Shows sind ja auch immer gut und Zimmer mit Buffet. Was will man mehr. Und einfach mal rauskomme.

Jetzt aber erstmal Stückchen Käsekuchen als Nachtisch und dann mal schauen.

Cyborg Resume 6.Wo.

März 8, 2019

Cyborg: …nächster Abriss der Ausgabe Alex-im-restart-Prozess. Das erste Resume 1. Wo. und das Cyborg Resume 2. Woche ist schon ein paar Tage alt. Die Kurzform:

– Schmerzmittel/ Ibu 600 sind seit dem ersten Arzttermin ( 01.03. ) auch nachts kein Thema mehr

– insgesamt kann ich mich nicht beschweren, die Nordic-Walking Runden gehen recht passabel von der Hand, auch wenn der ewig gleiche Heimatwald manchmal langweilig wird ( was aber eher ein persönlicher Eindruck ist ). Leider ist es so, das ich nach der Beendigung eine kleine Sitzpause brauche.
Hintergrund ist ein Feeling im hinteren unteren Lendenwirbelrückenbereich. Nach einer Sitzpause ist das aber futsch.

ebenso fällt mir immer wider auf, daß wenn ich länger gesessen habe, nach dem Aufstehen ich ein paar Tackte brauche um gescheit stehen oder eben laufen zu können. Was dann trotzdem im Kontext zu…

– zu den aufgenommenen Rückenübungen steht. Hier war ich zunächst der Annahme, daß eben diese fehlenden Übungen ein Grund dafür sein könnten. Beide vorherige Punkte wurden beim ersten physiktherapeutischen Termin angesprochen.

– Hausaufgaben: mein Training wurde am Freitag/ 01.03.´19 mit dem Krafttraining gestartet, am Montag/ 04.03.´19 dann das erste Crosstraining. Natürlich alles in vorsichtig, ging dann aber doch rein von der Technik her, besser als gedacht. Das Krafttraining hat zwar Spuren hinterlassen, halt Anflüge von Muskelkater, ging dann aber schon am Tag zwei danach. Crosstraining machte in dieser Richtung keine Anstalten. Die zweite Karfttraingseinheit ( 48h später ) klappte schon etwas besser, ich denke das nimmt jetzt seinen Lauf.

– nach Rücksprache mit der Physiotherapeutin gestern ist dieses Rückenfeeling nach längeren Gehstrecken sowie längerem Sitzen tatsächlich in der Rückenmuskulatur zu suchen. Die sei noch nicht ganz so weit aber auch zum Teil noch verfestigt/ blockiert. Das wird aber…

Somit ist dann der Beitrag & Übersicht Ich werde alt #2/ Chronologie auch entsprechend überarbeitet.

08:40 Uhr/ Morgengruß & Rumgelaber

März 5, 2019

Morgengruß: nach dem Bikerfrühstück in SX aber mit „Schub“ in XXXL die schon gestern niedergetippten Zeilen.

Rumgelaber/ Cyborg/ Sport & Alltag: ja was will man machen, oder besser, wie will man die Zeit auch rumbekommen ? Es passiert ja nix !

Gestern früh hab ich mir einen Wecker gestellt. Bin dann so ab halbacht aufgestanden und hab mir erstmal einen Espresso in den Rachen tropfen lassen. Dann noch zwei müde Toastbrot mit Tomate hinterher. Der Anruf in der Rehabude ergab, ja ist offen. Da bin ich dann zu Fuß hin und hab etwa eine Stunde gemütlich, also schön sauber im Sinne der guten Bewegungsausführung, was gemacht. Rückenübungen waren auch mit von der Partie. Danach wieder nach Hause gelaufen, aber nicht ohne eine kleine Schleife durch den nahen Wald zu machen.

Zu Hause angekommen etwas frisch gemacht, ma(n)n müffelte wohl etwas. Zwei Waffeln gegessen, dazu ein Glas Trinkschokolade. Danach hab ich für ein paar Minuten Augenpflege betrieben, halt bis zum Mittagessen. Und nach diesem Mahl wider einen kleinen Espresso geschlürft.

Danach wieder ausgeruht, irgendwie die Zeit tot geschlagen. YouTube geschaut bis der Akku am MacBook Air Notstand meldete. Um kurz vor fünf bin ich dann raus in den Garten, habe etwas Laub geharkt. Die Wetterfront war schon wider durch. Bewegung an der frischen Luft ist ja gut.
Dann noch Crosstraining gemacht. Muß ich ja auch mal wider einsteigen. Im Anschluss noch etwas im Strandkorb gehockt, an der frischen Luft gechillt. Faktisch war der Tag an dem Punkt zu ende.

Also ganz ehrlich, Lottogewinn, Rente, oder noch „schlimmer“ beides zusammen, das ist doch nix für mich. *lach* Weiter im…

Morgengruß/ Bike nachgedacht: natürlich wäre es praktisch wenn ich jetzt ein Liegerad hätte. Damit könnte ich aktuell schon recht risikofrei ein paar ( oder auch mehr ) Kilometer machen. Und weil ein paar nette Members of aus dem Radforum gerne ihre gedanklichen Einwürfe machen, gab´s einen Wink nach Münster. Der Laden nennt sich…

Traix Cycles

…und wurde auch gleichmal mit den notwendigen Angaben in die Kontakte eingepflegt.

Und dort beim blättern fiel mir so ein Ice Sprint X ins Auge. Im HP-Text sind dann auch so Redewendungen wie: „…von englischer Exzentrik erfüllend…“ oder „…dass man schnell und komfortabel unterwegs ist, auch wenn zwischendurch eine Holperpiste auf dem Weg zum Landgut eingebaut wurde und die einen schon gar nicht daran hindert, kieselsteinknirschend pünktlich zum Fünf-Uhr-Tee vor dem efeuumrankten Herrenhaus vorzufahren. …“, was mich dann ohne Umschweife an Bentley erinnert.

Ja ich weiß, Bentley ist eine eigentlich stinkendes Urgestein somit ein Markenzeichen des automobilen Anachronismus, aber ich kann nix dafür, ich mag das. Kaufen oder fahren würde ich es aber trotzdem nicht, was ja klar ist.

At last, noch mehr außen vor das – Ice all fat – ein Trike als FAT Bike. Irgendwo war auch eine Liste für Bikemieten, falls man sich noch nicht ganz sicher ist, das man mit soetwas zurecht kommt. Wenn der geneigte Radler nur genug Platz ( und Geld ) hätte…

Aber dann würde ich mir wohl ein Trike nach eigener Vorstellung aufbauen lassen. Da hab ich so eine Carbonstruktur im Kopp…

Einen schönen Tag noch !

Rumgelaber/ 03.03.2019

März 3, 2019

Rumgelaber/ Cyborg/ Sport & Alltag: heute war mal so ein Sonntag. Viel los bzw. geplant war nicht. Also aufstehen, Café con Leche schlürfen, etwas in den Tag hineindenken. Dann Frühstück mit Rührei, Gewürzgurken und klein geschnittene Tomate. Nach dem Vormittagsprogramm griff ich mir die in der Reha erworbenen Sockenanzieherhilfe.
Schon in der Reha machte die Erstausgabe den Strecker. Eine Naht riss unschön auf. „Käme schon mal vor, hier ein neuer„, war nur die Worte bei der Reklamation vor Ort. Nun ist aber leider ein Zugband abgerissen und der Weg, zwecks Umtausch, zur Reha mir zu lang. Wäre wohl auch ein worst-case für das Bisschen soviel Sprit zu verballern. Fahrradfahren geht ja noch nicht. Also griff der Mann zur Nähnadel und schaffte mal eine saubere Naht. Ja ich hab’s tatsächlich hinbekommen. Hatte dann auch gehalten, also beim Socken anziehen.

Anschließend war noch leider Papierkram zu erledigen. In der Reha hatte man das bei entsprechenden Dienst doch  schneller durch gewunken, als notwendig gewesen wäre. Dann sind wir los, auf Sonntagsbesuch.

Dort angekommen war eine direkte Zufahrt nicht mehr möglich. Der Rosenmontagzug hatte sich schon vor dem Gründstück aufgebaut. Iss ja nicht meine Welt, aber mein Gott, für Kaffee & Kuchen kommt man halt mit. Nette Unterhaltung ist mir wichtiger.
Auf schnell gesehen hatten mir die Kostüme der Star Wars Truppe ( http://swffh.de ) gut gefallen. Watt et net alles gibt. Das wäre was für meinen Lütten vor win paar Jahren gewesen.

Doch irgendwann, als auch schon eine gute Zeit verstrichen war, hielt es mich nicht mehr. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich schon eine gute Weile gesessen, zu viel des Guten. Bewegung war angesagt, also die mitgebrachten Nordic-Walking Stöcke gegriffen und passend gekleidet raus in Mutter Natur. Quer rüber ging’s nördlich an der Halde rum, schauen was die alten Wege so machen. Der Untergrund war zwar cyclocrossmäßig, aber auch zu Fuß war das zu bewältigen.

Dann gab´s eine kleine, nein eine große Überraschung. Auf einem Stück wo irgendwann ein bisschen größeres Kleinholz umgestürzt war und sich zwischenzeitlich wohl mal ein Biber mit der Hausmannsaxt probiert hatte, war wohl der ganz große Biber da. Denn inzwischen ist da der regeluräre Weg, also Hundegängertrampelpfad, so frei gemacht, das man eben nicht mehr um oder über Baumreste hangeln muß. Like !

Ich bin dann um die Halde rum und habe wider etwas Müll aufgesammelt. Den natürlich an der nächsten Mülltonne, platziert am Sitzplatz des Haldenfußes. Diesmal war es ein großer Tetrapack Fruchtscheißgetränk, eine Gethoblasterzuckerwasserdose und noch eine 1,5l. Trinkflasche. Letztere lag lustigerweise, auch wenn nicht wirklich lustig, keine zwei Meter von der Mülltonne entfernt.

Über die neuen Brücken rüber ging es dann für mich am Channel entlang. Auf alles andere hatte ich keinen Bock. Sechskiometernochwatt und 1:30min. Gehzeit weiter konnte ich sagen, das Wetter war mir durchaus milde gestimmt. Regen gar nix, Wind eher so lala aber welcome erfrischend-Lunge-frei-machend und auch vom Gehen her klappte das auch. Inzwischen lief mein Kreislauf auch gut auf Touren, es wurde mir leicht warm. Jacke öffnen war angesagt.
Macht aber alles nix, in der Wäschetonne lagen schon ein paar Brockens, da kam dann die Montur mit bei und dem Luxuskörper wurde eine nette heiße Dusche verpassen.

Nach der Ankunft, also vor dem Wäsche machen und Duschen, hockte ich aber noch ein wenig im eigentlich leer geräumten Strandkorb. War auch so nett. Was mich natürlich wieder gedanklich zur Hängemattentestaktion bringt.