Archive for the ‘Speisekarte’ Category

39.578km/ Rumgelaber 22.& 23.01.2022

Januar 25, 2022

Bikealltag/ Bikealltag Volotec/ Rumgelaber/ Sport & Alltag/ Café: sagen wir mal so…

Samstag: …nach einem Mittagessen gehört eine gute Tasse Caffee.

Natürlich fängt es gerade dann an zu fieseln (feinster Nieselregen), wenn man es sich eingerichtet hat. Also ma‘ eben das Regentarp aufgehängt und dieses Problem gelöst. Zuvor wurden schon ein paar Handgriffe im Burggarten erledigt, aber auch schon fast sensationell lange in den Federn gelegen. Nach dem üblichen Samstags-Turn mit Latte Macchiato und Samsatgsdruckware nahm ich dann aber doch Aktivität auf. Der Kreis schließt sich.

Nach dem Caffee wurden noch wenige Blätter aufgeharkt und anschließend ein paar Dinge in den alten Rucksack geworfen. Anschließend ging es mit dem Volotec rüber zur Ältesten. Ein wenig Radfahrbewegung kann man ja machen.

…wenig später…

Mit irgendwelchen Klamotten ging es mit dem Rucksack also ab. Das Wetter war so lala, aber es ging und so konnte ich mal ganz untypisch mit einer nicht kompletten Radfahrkluft die wenigen Streckenkilometer abradeln. Ein kurzer Fotostop…

Bei der Ältesten konnte man nicht viel in Sachen Abfluss Waschbecken Küche verrichten. Es stopft wohl wo in weiter Ferne. Der Vermieter, ein guter Bekannter wurde informiert, man wird sehen.
Noch ein wenig nett plaudern dann Rückfahrt.

Sensationell, am Abend saß ich dann vor dem TV und hab mir, ganz old school, Männer auf Rädern via DVD angeschaut.

Outdoor: ach ja, im Briefkasten lag der neue Outdoor-Ofen. Der wurde dann am…

Sonntag: …gründlicher inspiziert. Zuvor hab ich aber die Schiebetür zur Fitness-Garage aufgeräumt. Jetzt wird sich jeder fragen, wie zum Geier kann  man eine Schiebetür aufräumen?

Die Sache ist ganz einfach. Im Verlauf der sehr langen Zeit hat sich die Schiebetür von innen als Aufhängefläche für diverses angeboten. Neben Handfeger und Kehrblech fand noch einiges mehr seinen Platz.

Da dies aber immer nur beigehängt wurde, war das von der Logik und damit auch von der Handhabung her nicht mehr optimal. Ich habe also alles abgenommen und neu geordnet. Dabei wurden die Schrauben, wo ich alles dran aufhänge, neu eingeschraubt.

So sieht das jetzt nicht nur besser aus, sondern ist eben auch besser zugänglich. Vor allem mein Alu-Kaffee-Klapptisch.
Handfeger in fein und grob, Kehrblech ohne Griff, der sich ma´ wann verabschiedet sowie der Besen hängen nun schön untereinander auf der von außen linken Seite. Ist die Schiebetür offen, kann man so bequem vom außen aber auch von innen drauf zugreifen.

Ganz unten hängt eine aus Alublech bestehende Wanne in der ich diverse Radsachen von extremen Schmierdreck befreien kann. Praktisch dann dabei, der Schnodder landet dann in der Wanne und kann so mit einem Papiertuch aufgenommen werden und entsorgt werden.

Auf der von innen rechten Seite hängt dann noch die Festo Führungsschiene für meine Kreissäge. Ist Gold wert, auch wenn man sie nur selten braucht. Dadrüber dann eben der Alu-Kaffee-Klapptisch.

Wiederrum über dem Alu-Kaffee-Klapptisch eine Mütze aus dem BW-Schop mit breiter Krempe. Die hatte ich mir seinerzeit für die Hausdämm-Aktion geholt, die ja im Sommer statt fand. War oft genug ein guter Schattenspender für meine Murmel.

Ja und hinter dem Besenstiel hängt oben noch eine Axt und dadrunter noch ein ebenfalls aus dem BW-Shop erworbener Klappspaten. Schaut gut aus, kann man erst mal so lassen. Die Fitness-Garage muß aber sowieso irgendwann mal klar Schiff gemacht werden. Aber das ist dann eine andere Story.

Und dann wurde der neue Ofen ausgepackt und mal so geschaut.

15:12Uhr: der große Teil des Sonntags ist vorbei, mein Training erledigt und vieles mehr.

Unter anderem wurde Laub welches unter dem Strandkorb lag weg gemacht. Daran gekommen bin ich, weil ich nach dem Brennholzlager hinter dem Strandkorb geschaut hatte.

Auch jenes mußte aufgeräumt aber vor allem optimiert werden. Ungünstiger Weise hatte sich am unteren Holz zuviel Feuchtigkeit gesammelt. Eine bessere Belüftung mußte geschaffen werden und das feuchte Zeug entsorgt.

Dann ging es mit dem neuen Ofen in den Wald. Auf dem Weg dorthin Zeit genug den Verlauf des nächsten Tages zu überdenken. Denn der wird erneut unter einem anderen Thema laufen. Und damit ist das Wochenende zu ende erzählt.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

 

Es ist soweit – verrückter Traum/ 22.01.2022

Januar 22, 2022

Morgengruß/ Café/ Bikealltag: der Samstagmorgen endte spät, aber nachdem ich erstmalig um halb drei „kurz raus bin“, dann noch mal um halb sieben, was für einen Samstagmorgen auch zu früh war, hab ich mich nochmals umgedreht. Jedenfalls endete diese letzte Traumphase recht offensichtlich.

Oder, wenn Träume die Psyche wiederspiegeln, dann kann ich wohl behaupten, es ist soweit.

Ich bin also in einem Radladen, warum auch immer. Gut, es wird einen Grund gegeben haben, aber damit wäre die Geschichte und die Traumdeutung ja schon zu ende.

In diesem Laden werde ich auf ein bunt bestücktes Regal oder auch Regalwand aufmerksam.
Ich sehe noch die Farben grün, rot und eine Art okka vor mir. Außerdem ist die Auslagenrückwand mit feinen länglichen Holzstreifen verkleidet. In etwa so, wie ich sie auch an der Fitness-Garage verkleidet habe.

Die dort ausstehenden Waren sind vom größten Umfang her Bialetti sowie Kleinkram als Zubehör. Ich schaue mir die verschiedenen zum Teil sehr bunten Bialetti an und man kommt auf mich zu.

Ganz neugierig macht mich eine Runde Kugel, die man zur Hälfte aufschrauben kann, so hat man zwei Halbkugeln in der Hand.
In der unteren Halbkugel liegen Espressobohnen. Man erklärt mir, daß man die Bohnen einfach unten einfüllt, dann die anderen Hälfte aufschraubt und so dann eine funktionierende Bialetti hat.

Natürlich rätsel ich, wie sich die Bohnen mahlen und wie zum Geier eine Kugel auf einer Ofenplatte stehen kann?

Ich werde wach und mir wird klar, es ist soweit.

Habt einen netten Samstag und bleibt bitte gesund!  😉

Der letzte Tag/ 48.346km/ 31.12.2021

Januar 2, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Outdoor/ Café/ Bike- & Biketouren Bilder: viel gibt es im Grund nicht zu berichte, trotzdem Flut ich mal wieder das Internet mit Text- & Bildmaterial.

Zunächst mal, es war erneut mächtig warm am Morgen. Dafür waren die Straßen fast wie leer gefegt, nur der Wind bließ gut aus Süd-west. Ist aber normal, wenn warme Luft aus dem Süden kommt, dann hat man auch meist guten Gegenwind.

Da es noch gut früh und alles auch recht ruhig war, bog ich bei dieser letzten Jobanfahrt mal wieder am Wertstoffhof Lünen ein. Ist ja eine regelmäßig von mir gefahrene Strecke.

Kurz nachdem ich unter der Bahnbrücke durch war, raschelte es rechts im Gebüsch. Ein Reh tastete sich heraus und querte meinen Weg in kaum mehr als zwei Meter. Wunderbar so was zu sehen.
Doch nach der Rechtskurve die ich auch fahren muß, vernahm ich ein paar Meter weiter erneut Geräusche am oberen bewaldeten Hang.

Da ich meine Helmlampe an hatte leuchtete ich vorsichtig kurz in den Hang hinein. Und wie ich es mir dachte, mindestens zwei, eventuell auch drei Rehe eilten oben durch das Gehölz. Freude kam auf.

1 letzte ankunft_ergebnis

(Dezemberalbum <klick> mit mehr Bild- & Filmmaterial)

Gut für mich am Gegenwind war, so brauchte ich mich nicht anzustrengen um auf die eine Stunde für den Winterpokal zu kommen.

Nach dem Frischmachen und den ersten Handgriffen für den Job wurden zwei Lachsschnittchen und einen Tomate in den Hals geschoben. Abfahrt und die Jobrunde laufen lassen.
Praktisch daran, es ging am Decathlon vorbei und so nutze ich die Chance unkompliziert an ein weiteres aufblasbares Sitzkissen und noch ein Paar regendichte FORCLAZ Überzieh-Fäustlinghandschuhe zu kommen.

Feierabend und nach der Jobrunde sich wieder umziehen und losrollen. Aber neugierig wie ich nun mal bin, mußte ich mir die neue Brücke anschauen und gucken, was da nun nicht fertig ist.

Eine mangelhafte Abzäunung bot mir dann einen Fußmarsch auf die Brücke an. Zu sehen ist nix, die Brücke ist also in meinen Augen fertig. Es wird also wohl nur an einer Abnahme harken. Finde ich jetzt so gar nicht lustig, denn um die frei zu geben, kann man doch mal eben raus kommen.
Ich überlege die Stadt Lünen an zu schreiben. Ich rollte weiter, beziehungsweise ich wollte weiter fahren.

Da gab es aber ein Problem mit dem Einharken in das rechte Pedal. Ich hielt kurz an und schaute unter den Schuh. Es war kein Stein oder dickerer Ast der da wo zwischen hing, sondern…

…einen fehlende Schraube. So zickte der Kleat (Metalplatte zum einrasten in das Klicken-Pedal) rum. Durch gerade ausrichten konnte ich dann aber doch fahren. Dem netten Teil dieser letzten Jobheimfahrt entgegen.
Da werd ich also ein paar neue Kleats zum auswechseln bestellen müssen.

An der Ökologiestation Rünthe bog ich dann ab, um über deren Hof zu fahren. Mache ich gerne, da ich das Gelände und die dort stehenden alten Gebäude klasse finde.

Ebenfalls klasse fand ich heute, daß ich jede Menge trocknen Zunder, zum Teil halt Birkenrinde vorfand und dieses kostenlos einsammeln konnte. So spart man den mitgeführten Spiritus, denn das war eigentlich mein Plan. Aber wenn das da schon mal rumliegt.

Natürlich steckt da auch ein gewisser Sportsgeist hinter. Eine Hitzequelle also ein Feuer mit Dingen zu machen die man mitnimmt, kann ja jeder.
Mit dem was einem die Natur bietet, sieht das schon ganz anders aus.

Also wurde Birkenrinde (Birke enthält ätherische Öle die auch brennen, wenn die Birkenrinde nass ist) abgeschält und ein paar trockene kleine Äste von geschlagenen Totholz abgebrochen.

Dann lag da noch trockener Reisig rum, der natürlich auch aufgesammelt wurde. Alles wurde unter den Verschlussriemen der vorderen Tasche gesteckt und ich fuhr die wenigen Meter noch zum Turm.

Ich habe mich dann nach einem Versuch im Untergeschoss des Lieblingsaussichtsturm einzurichten, der aber leider nix wurde, denn es war dort zu windig, im Erdgeschoss nieder gelassen.
Der Platz dort ist mir ja schon für Pausen gut bekannt und fand dann auch heute meinen Gefallen. Das bereits im Hause befindliche Sitzkissen wurde aufgepustet und ich nahm Platz. Das Coffee set-to-go wurde entladen und die Hitzequelle vorbereitet.

Erstaunlich fand ich, das die Flammen der Bushcraft Essentials Bushbox den Espresso in kaum drei Minuten hochschnellen ließ. Das hätte ich ja nicht gedacht. Das finale Eingießen und der Neujahrsgruß (Dauer leider beim online-laden ein wenig länger) konnte ich noch filmisch fest halten.

Dann wurde der Espresso ausgeschlürft, kurz inne gehalten und sich am warmen Wetter erfreut. Wie schon in den vergangenen Tagen kamen mir Gedanken zu einem kleinen Outdoor-Vergnügen. Mal sehen was daraus wird? Hab ja im neuen Jahr drei Tage Urlaub.

Nach diesen Gedanken wurde alles zusammen gepackt und Reste beseitigt und die letzte Heimfahrt startete. Die Sonne schien wieder in den Rücken und bot ein nettes Farbenspiel.

Ankunft at home, mal wieder das CAADX einer aber diesmal besseren Schlauchwäsche unterzogen. Soll ja auch was vom Jahreswechsel haben.

Ja und damit war das Jahr dann auch zu Ende, was das Radfahren und den ganzen Kram drumherum angeht.


Aber einen kurzen Blick in die Zahlen – Wann wieviel? – will ich dann auch noch tun.

Es sind dann doch noch 11.062km in diesem Jahr (nach meiner Statistik) zusammen gekommen.
Damit fehlen „nur“ 828km bis zur Jahresbestmarke. Sind aber bloß Zahlen, ich persönlich bin damit gut zufrieden. Hätte hier und dort nicht die eine oder andere gesundheitlich kleiner Unannehmlichkeit quer gestanden… . Schwamm drüber.

Damit fast abschließend bleibt mir für das Jahr 2021 nur noch die finale Ausfertigung des Jahresabschlussberichtes. Eine Aufgabe die trotz zumindest am Anfang bis etwas Mitte des Jahres vorgetippten Zeilen, dann doch noch ein paar mehr Tage auf sich warten lassen wird.


Winterpokal 2021 – 2022: wer hätte es gedacht, auch dieses Jahr geht schneller zu ende als ich dachte, zumindest was den Dezember angeht. Somit auch im Winterpokal ein Blick in die laufende Wertung, abgegriffen zum Zeitpunkt am 31.12.2021 ca. 17:45Uhr.

Im IBC steht das Velociraptoren Team bei…

  • 478 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 46
  • 2.445 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 119

In der Platzierung ist unser Team tatsächlich etwas abgerutscht. Kann man aber mit leben, denn immerhin sind wir immer noch unter dem ersten 50, was bei 478 Team nicht wirklich mies ist.

Ich selber bin tatsächlich trotz der drei Tage gesundheitliche Zwangsauszeit zehn Plätze nach vorne gerutscht. Ich schließe daraus, daß andere Teilnehmer da entweder weniger Aktiv waren, oder eventuell wegen einem Winterwetter weniger fahren konnten.


Auch der Blick in die Wertung des Winterpokal aus dem Radforum

  • 07 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 01 
  • 41 Teilnehmer im Winterpokal meine Position auf Platz 03

Tja im Radforum hat sich nicht wirklich viel getan. Das Team steht unverändert auf dem ersten Platz, was mich angesichts der Mörderfahrleistungen unser beiden Spitzenfahrer nicht verwundert. War also eine gute Teamzusammenstellung.
Ich meine, wer will die 8.700 Punkte Differenz in der Teamwertung einfahren? Vor allem wann und wie? Das ist schon Hammer.

Was meine bescheidenen Position angeht stehen ich auf dem dritten Platz. Wenn ich mir das jetzt so im Kopf aufgehen lasse, dann ist das angesichts der eher teilweise nur mäßigen Fahrleistung ein Bombenplatz.
Denn ich habe erstmalig in all den Jahren keine Channel Challenge (*) gefahren, wo dann nicht nur die gut über 100km fehlen, sondern auch die grob 6h Fahrzeit. Auch sind bis jetzt kaum größere verlängerte Heimfahrt mit in den Winterpokal eingeflossen.

* Das Thema der nicht gefahrenen Channel Challenge beschäftigt mich doch. Zu gerne hätte ich eine gemütliche Runde in der üblichen Gruppe gefahren. Ja, ich hätte auch gerne eine Solorunde gemacht. Das hat aber alles nie und irgendwie gepasst. So what, wie man sagt.

Man spielt aber mit dem Gedanken, diese Runde am Jahresanfang nach zu schieben. Hab ja drei Tage Urlaub und da könnte man dann ja…

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

48.156km/ 23.12.2021/ kurzes Ende…

Dezember 25, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder/ Sport & Alltag: mit dem Nippen am Espresso special wird klar, das wird heute ein „lustiger“ Tag.

Mittwoch: hatte ich das Training gestern zu ambitioniert betrieben oder hätte ich nur früher zu Bett gehen sollen? Es könnte auch sein, dadurch daß ich seltsamer Weise so um kurz nach drei wach war, eventuell mir etwas von der Regeneration fehlt?

Oder ist es einfach nur Winter und mein Körper meint jetzt einen auf Ruhephase, sprich „ich will nicht aus dem schönen warmen Bett“ zu machen? *lach*

Fragen über Fragen. Hilft ja aber alles nix, wir müssen ran. Also ma‘ wacker los, sich in die unendlichen Zusatzschichten pellen und dann die Pedale kreisen lassen.

08:48Uhr:  jo, inzwischen sind wir ein gutes, die Betonung liegt auf gutes, Stück weiter.

Angekommen im Stall die üblichen Handgriffe und dann erst mal ein Frühstück machen.

Speisekarte: es gab zwei Schnitten französisches Landbrot mit Margarine und belegt mit geräucherter Makrele, dazu noch eine Tomate.

Ferner wurden zwei Doppelte gleicher Brotsorte geschmiert mit der selbst hergerichteten Frischkäse-Oliven-Creme.
Ein halber (von einem großen) Apfel, eine Birne und eine Banane ist noch mit im Gepäck. Die Apfeltasche (Discounterware) die eigentlich für den gestrigen Caffee kurz vor Schichtende war, verschweige ich jetzt natürlich nicht.

Jene wurde jetzt, mit ein paar Schlücken aus dem Thermosbecher Espresso special zu sich genommen. Und was soll ich sagen?

Ja die Anfahrt von heute früh ist Geschichte. Auf dem offenen Land hatte es mal eben satte -6c° was natürlich eine sportliche Temperatur ist.

Bikeklamotten/ Handschuhe: dabei fällt mir ein, der Artikel über meine Handschuhe gehört (demnächst) überarbeitet. Denn die Neuanschaffung der FORCLAZ Fäustlinghandschuhe aus dem Decathlon hat sich inzwischen bewährt. Auch ist noch ein dünnes Paar Handschuhe zum drunterziehen von der Marke ODLO aufgetaucht.
Die waren dann heute als zusätzliche wärmende Schicht meine Wahl. Weiter im Text.

Da ich ja morgen erst später anfangen darf-sollte-kann-muß, was konkret so ab 09:00Uhr bedeuten würde, laufen Überlegungen was man mit diesem Zeitfenster anfangen könnte.

Könnte, denn neben der Bequemlichkeit den Wecker einfach später bimmeln zu lassen, könnte man ja auch eine kleine verlängerte Radrunde als Jobanfahrt aus dem Hut zaubern.
Ob ich das angesichts der Temperaturen mache, lass ich mir offen?

Gut, soviel bis hierhin, mal sehen was der Tag noch so bringt?

Donnerstag: der Tag nach der blöden Sache, schon wieder, oder erneut.
Weitere Zeilen, jetzt so in der Warteschleife bei weißen Mann wartend.

Die Sache war jetzt ungefähr so. Den Tag über das übliche Tagesgeschäft ohne große Auffälligkeiten.
Das Wetter machte schon am frühen Morgen einen schwer auf Winter. Auf der Radanfahrt hatte es in der Spitze mal eben satte -6c°. Erwähnte ich ja bereits.

Und wie man sieht gab es im Überlandabschnitt auf meiner Rennbahn sogar ein wenig was von liegen gebliebenen Schnee. Mir war es nur rätselhaft, wann es eigentlich geschneit hatte?

Zum Glück hielt es sich aber sonst mit den winterlichen Bedingungen in Grenzen. Nur das Umziehen dauert natürlich gefühlt ewig.

Ach ja, der kurze Test mit dem Gesichtstuch brachte nicht so den Erfolg.

Grundsätzlich klappt das, vor allem mit dem Ausschnitt, aber eine echte wärmende Wirkung darf man wohl eher als Einbildung abharken.

Nun gut, dann kam das arbeitstechnische Ende des Tages und gut war. Auch wenn nicht wirklich gut, weil… . Das hatten wir ja schon. Auf dem Rad so mit dem Fahren ging das, auch wenn natürlich auf der rechten Seite ein wenig der Antritt fehlte.

Innerlich habe ich mir versucht ein zu reden, daß es sich mit dem Radfahren lockern würde und dann über Nacht sich auflösen könnte.
Das hab ich dann noch versucht durch das Einfangen von ein paar netten Winterbildern (siehe oben) positive zu unterstützen, was aber im Resultat leider nix brachte.

Donnerstag: mit dem Aufstehen und dem Anruf am Job, wo die Lage etwa auf die gleiche Begeisterung stieß wie bei mir, ging der Tag dann weiter.

Schnell das übliche Heißgetränk hinter die Kauleiste kippen, zwei kleine italienische Leckerreien dazu und Abfahrt zum außerplanmäßigen Termin.

Und da hänge ich jetzt in der Warteschleife. So ist das eben. Das war also der lausige Rest von meiner Arbeitswoche. Macht Euch aber nix draus, wir arbeiten daran. Und so wünsch ich Euch mal wieder einen netten Tag und die nötige Portion Gesundheit!  😉

Lif(v)ticker 13:43Uhr/ 04.12.2021

Dezember 4, 2021

Bikealltag/ Rumgelaber/ Café: was wäre das Leben ohne einen guten Café?

So, hab heute Vormittag das andere Laufrad abgeholt, war auch soweit entspannt. At home angekommen wurde dann nach einer kleineren Laubhark-Nummer umgebaut.

Jetzt ist wieder alles so wie soll, Zeit für das oben genannte Heißgetränk.

Danach wird noch ein wenig Fahrrad geputzt und dann schauen wir ma‘ weiter.

Kreta – Tag 9./ 01.11.2021

November 2, 2021

Urlaub: es ist wie es ist und in erster Linie windig. Das es windig ist bedeutet zumindest, daß das Wolkenband aufreißt. Naja und damit hat man eben keinen grauen Himmel, sondern sowas wie Sonne.

Ob das jetzt die Burgdame zufrieden stellt, wäre was anderes.
Denn mit der eher guten Brise hat es auch nur grob was mit 17-18c°. Und da behaupte ich mal, für ein Sonnenbad oder Schwimmen gehen, womöglich am windigen Strand ist das eher was die Freunde der Nord- oder Ostsee.

Ansonsten, wir verharren trotzdem mal auf den Liegen am Strand, entsprechend gekleidet und ich warte auf 10°°.

Das ist die Zeit wo die Poolbar öffnet und damit die Macchina wieder ihre Freunde eines guten Koffeingetränks beglücken kann.
Da das nur noch wenige Minuten sind, wird ein potentieller Strandspaziergang auf hinterher verschoben. Man(n) muß halt Prioritäten setzen.

Café: mit den ersten Zeilen ist das Zeitfenster nach vorne gerückt und damit auch die Latte Macchiato.

Bei einem kurzen Gespräch mit Dimitria die tatsächlich Barista ist, was mich umgehauen hat, mich aber eigentlich angesichts jener Latte Macchiato als selbstverständlich hätte gelten sollen, wurde mal bei Holidaycheck ein Login gemacht.

Da so Bewertungen immer gerne umfangreicher sind/ sein sollen, werd ich mich damit mal zu Hause befassen.

Dummer Weise ist das jetzt eigentlich ein Grund noch mal wieder zu kommen.

Ich meine was für Gründe kann man noch aufführen? Ach ja, das vorzüglich WLAN. *grins*

(<klick> zum Kreta-Urlaub-Album)

15:06Uhr: oh es ist noch so früh? *schau erstaunt*
Kann man halt nix machen. Was ist passiert? Natürlich nicht-viel-viel.

Das erste gute war, vor dem Mittagmahl und dem Espresso nach dem Essen, hab ich einen weiteren Strandspaziergang gemacht. Diesmal nach Westen raus.

Kleiner Einschub, was ein Disaster. Beim Mittagessen hatte ich die Auswahl zwischen Lamm und wieder vorzüglich zubereiten Nudeln.
Gut, habe dann die Auswahl auf eine Kombination umgemünzt. Was hätte ich machen sollen!?

Natürlich waren wir/ ich da schon ein paar wenige Male und eigentlich war ich der Ansicht, daß es dort nicht direkt am Strand weiter geht.

Uneigentlich aber gehe ich heute so auf dieses Ende zu und frage mich plötzlich:„wohin mag wohl dieser Gang zwischen den links.liegenden Restaurants und den rechts liegenden Terrassen führen?“

Als ob es eine Ahnung meiner wohl neugierigen Navigationsnase gewesen wäre. Also mal fix die drei Stufen hoch und sich den Gang entlang „fallen lassen.“

Und siehe da, man landet am anderen Ende des Strandes, was wir/ ich aber noch nicht kannten.

Man beachte diesen wunderbaren rötlichen Farbstich an den Baumrinden.

Tja und so kann man an einem recht breiten (ca. 100m) Strand in flach sehr gut laufen. Am westlichen Ende, also dort wo der Sandstrand in großen Kiesel über geht und an einer direkt an der Küste entlang führenden Straße endet, hab ich dann aber wieder kehr um gemacht und bin zurück gelaufen.
Das waren dann insgesamt fast 5 Kilometer in entspannt.

Katzen sind ja nicht dumm

Ja ich geb‘ s zu, ich bin zunächst nicht so der Tierliebhaber. Nicht das ich was gegen Tiere (Haustiere) habe, aber irgendwie gehören für mich Tiere nach draußen. Dummer Weise…

…sind wir ja hier am Strand draußen. Aber wie das eben so auch ist, wir sind nicht die Einzigen.
Ein paar Katzen bevölkern den Strand und suchen natürlich nach geeigneten Terrain. Was zu trinken, etwas Futter und eine gewisse Obhut, im konkreten Fall Wärme finden sie nicht unbedingt schlecht. Naja und so hab ich jetzt hier eine kleine Wärmequelle im Schoß sitzen.

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Ist ja klar, schön eingerollt und umschlossen von einem anderen wärmenden Körper, so lässt es sich aushalten.

Ich gönne mir derweil den für heute letzten Cappuccino.

18:30Uhr: der Tag ist fast geschafft, wir müssen nur noch das Abend-Dinner hinter uns bringen. Was eine Qual. *grins*


Derweil hat die holde Burgdame ein paar Fakts zum Abreisetag in Erfahrung bringen können.

Die Abholung am Hotel wird um 06:30Uhr sein. Ein Frühstücksbuffet wird’s nicht mehr geben, das Restaurant schließt morgen um 21:00Uhr. Wir werden, wie das ja auch üblich ist, ein kleines Lunchpaket bekommen.
Zum Glück haben wir ja die Kapselmaschine auf dem Zimmer.

Eine „Notfall-Erstversorgung“ ist also gewährleistet.

Dennoch werde ich präventive mal (versuchen) was entsprechendes in einem örtlichen Supermarkt einholen. Das ist aus Erfahrung immer eine gute Idee.


Noch ein paar Zeilen zum Tag. Bevor wir dann auf‘ s Zimmer sind, haben wir die Runde die ich am Vormittag gelaufen bin noch mal zusammen gemacht.

War natürlich auch wieder schön. Ich denke für morgen wäre das auch ein guter Plan. Ansonsten stünde noch eine gewisse Trainingsmotivation im Raum.

Das Wetter soll morgen aber volles Programm an Sonne bieten. Das wird die Burgdame freuen.

Damit verabschiede ich mich in den nächsten Tag. Macht das Beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Humor ist…/ 31.10.2021

Oktober 31, 2021

Witz/ Urlaub: na, wer weiß was das ist?

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*kurze Ratezeit*

Die Antwort lautet, der griechische Wetterdienst!
Zur Erörterung, liegen die Sandsäcke im Eingang, gibt es Regen. Wenn nicht, so wie auf dem Bild, bleibt es trocken.

Café: ansonsten hatte ich heute meinen ersten griechischen Mokka. Oder richtiger Weise wie die freundliche Bedienung sagte, griechischen Café.

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Mit knapp was ü. zwei Euro, wohl aber auch dem Platz des Verzehrs geschuldet, dazu aber später mehr, im Preis durchaus annehmbar.
Geschmack und Konsistenz haben mich ganz an meine Hausgemachten erinnert. Damit wäre auch die Frage der Zubereitung fast geklärt. Denn jene konnte ich nicht beobachten. Da das Ergebnis aber identisch ist, mach ich mir da keine Kopf.

Habt noch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Rumgelaber 10.10.2021

Oktober 10, 2021

Rumgelaber/ Sport & Alltag/ Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen/ Bikebilder/ Outdoor/ Café: erste Zeilen vom Sonntag, habe ein paar vorgetippte aber nie veröffentlichte Beiträge in den virtuellen Mülleimer verschoben und über 220 Spam-Kommentare gelöscht.

Dann während meines Frühstück ein wenig den Blogreader bemüht, im Radforum war noch tote Hose. Den Versuch noch ein paar Zeilen in den Jahresabschlussbericht zu tippen, dafür konnte ich keine Motivation aufbringen, hab ich dann sein lassen.

Derweil ist es draußen zwar schon mehr als hell, die Sonne steht schon gut am Himmel und Wolken sind auch eher mau. Aber das Thermometer klettert nur mühsam am Horizont entlang, was dann zur Folge hat, daß im Burggarten kaum 10c° anliegen. Passende Kleidung ist also angesagt.

11:53Uhr: hab dann dem Stahl Renner wie schon am Vortag noch den einen oder anderen Handgriff zukommen lassen und dann natürlich auch die Vorderradbremse getauscht.
Lief auch soweit alles gut, nur daß man so auch Einblicke in das Material Stahl im Zusammenhang mit Fahrrad bekommt.

Diverse Lackabplatzter, Kratzspuren im darunter liegendem Chrom und in deren Folge dann eben auch leichte Rostspuren.

Bike nachgedacht: Stahl ist mit Sicherheit schwingungstechnisch ein gutes Material für den Rahmenbau. Aber mit Hinblick auf eine Nutzung außerhalb des urbanen asphaltierten Raumes dann doch eher suboptimal. Gut, weiter im Text…

…da die Ortlieb Tasche ja nun zumindest für mich ihr natürliches Ende erreicht hat, wurde dann der Neuzugang aus dem Hause Topeak mit dem 15l Backloader montiert.
Vom Handling her komme ich mit dem Backloader besser zurecht und er ist auch unter diversen Ladungsbedingungen stabiler.

Lange Rede wenig Sinn, auf zum nächsten Tagesordnungspunkt, dem sportlichen Teil des Tages. Das passt heute besser auf dem Zeitstrahl und so wird jener Part eben um einen Tag vorgezogen.

Licht & Sicht befestigen: da ich dann beim Training den Stahl Renner draußen hab stehen lassen, fiel mir immer wieder der frische Topeak Backloader auf. Irgendwie hatte ich das Gefühl im Thema Reflexmaterial würde da noch was zu machen sein.

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Dann stand nach dem Training Futter fassen im familiären Kreis an, worauf ich mich dann im Anschluss in die bereit hängende Cocoon Hängematte auf machte. Doch bevor ich mich entspannt zurück legen würde, sollte noch ein weiterer Testlauf in Sachen Mokka Zubereitung gestartet werden. Die Uhrzeit passte noch, also mal auf.

Ich würde sagen, mit der Portionierung bin ich zufrieden. Einen gehäuften Löffel pro Tasse (ca. 50ml.) und dann hab ich die Sache zweimal aufkochen lassen.

Outdoor: anschließend wurde dann in der Hängematte gechillt, wie man ja heute so sagt. Damit ich aber nicht ganz untätig rumdösen würde, hab ich auch da einen weiteren Test gemacht.
Meine olle Decathlon Isomatte, leider zusammen gepackt viel zu fett um auf dem Rad mitgenommen zu werden, schirmte von unten gegen Kälte ab.

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Soweit so gut, ein paar mögliche Isomatten wurden mal spontan noch unsortiert gesichtet. Aber ab einem gewissen Punkt wurd´s mir auch in der Hängematte zu langweilig, in die Dusche mußte ich ja auch noch. Also hab ich den ganzen Kram wieder verräumt und hab mich ganz fein gemacht. Der nächste Tag kann kommen.

Habt noch einen netten Sonntagabend und bleibt bitte gesund!  😉

33.006km Dorfrunde/ 02.10.2021

Oktober 4, 2021

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Outdoor/ Biketouren/ volle tausend Kilometer/ Bike- & Biketouren Bilder: das Wochenende startet recht gewohnheitsgemäß mit dem…

Samstag: … und so wollte der Tag sinnig aber auch geschmeidig gefüllt werden. Zwei Pläne hatte ich dazu, nein genau genommen natürlich drei Pläne.

Bikedefekte/ 2021 Laufräder: Plan A. war eine fahrt ins Dorfzentrum zu machen und zwar mit dem Stahl Renner, logisch. Einfach ein paar legere Extrakilometer auf dem Monatskonto genrieren. Dabei dann mal bei Radpunk Cycles reinschauen und nach dem Fortlaufenden der Laufräder fragen. Was dann Plan B. war.
Plan C. dann mal bei Unterwegs Hamm reinschauen und sich ein paar Infos beschaffen, eventuell haben die ja auch noch eine Plan B. den ich bisher übersehen habe.

Überraschend fand ich, daß ich auf der Anfahrt in einer noch recht frischen Baustelle (Bild links) landete. Da wird auf einer Radroute ins Stadtzentrum demnächst asphaltiert.
Nach Auskunft der am Bagger fettenden Maschinisten soll das schon Ende nächster Woche fertig sein.

(Oktoberalbum <klick>)

Später auf der Runde konnte ich noch zwei weitere Asphaltierenden unter die Räder nehmen. Das Bild in der Mitte zeigt einen Abschnitt am Datteln-Hamm-Kanal wo er ist kürzlich der Ahse Dücker neu gemacht wurde.

Auf der Rückfahrt rollten meine Reifen noch zart über die auch erst recht frische Asphaltdecke in Höhe des Ruderclubs Hamm. E stur sich also was. Natürlich hatte ich aber auch leider ein zwei Abschnitte während des Tages, die man auch als Beispiel – so bitte nicht! – hernehmen könnte.

Als erstes ging es dann intuitiv zu Radpunk Cycles. Der gute Mann hatte diesmal etwas weniger Kundenverkehr und so bekam ich recht schnell die Auskunft, daß Mitte nächster Woche wohl das erste Laufrad fertig sei. Fein dachte ich. Das zweite wird wohl erst Mitte Oktober soweit sein, aber da machst´e nix. Stichwort Lieferengpässe.

Mit er recht guten Info bin ich dann rüber zu Unterwegs Hamm. Hier war für mich Thema mal ein paar Isomatten zu begutachten. In der Hängematte liegend kann es auch von unten frisch werden.

Das kann man dann mit einem Underquilt, eine Art Decke die man untern die Hängematte hängt, kompensieren oder eben auch durch eine Isomatte.
Natürlich nutzen die Cracks Underquilts, was auch technisch gesehen die besser Lösung wäre.

Nur so ein Underquilt kostet mal eben wider ein paar hundert Euro, die ich sogar noch bereit wäre mal wieder zu investieren. Nur was ist, wenn man dann doch mal auf dem Boden schlafen muß, weil keine Bäume da sind (zB. auf einer netten Halde)?
Oder wenn ein Aufhängen einer Hängematte in einer Schutzhütte aus irgendwelchen Gründen nicht machbar ist? Ich denke, so ist man erstmal flexibler.

Das dumme ist jetzt aber mal wider nur, die Isomatten die man als Empfehlung bekommt, sind auf dem Markt zur Zeit kaum zu bekommen. Ist hakt wie mit Fahrradteilen, Lieferengpass.

Dann ging es eben direkt rüber zum Burghügel Mark. Den Ursprung dieses Dorfes hatte man ja ein neues Outfit gegönnt. Das ist zwar noch nicht ganz fertig, aber die Tage stand mal wider was und er Zeitung. Und so kann man ja mal gucken fahren.

Und wie ich da so ankomme, war die Versuchung schon sehr groß. Also um es mal so zu sagen, innerlich hatte ich schon mindestens einen Fuß auf der Treppe.

burghügel mark_ergebnis

Aber das ging nicht, denn ich rechnete damit, daß die Baustelle eventuell mit einer oder mehrer Kameras überwacht würde. Da ist ja heute durchaus üblich. Und so hab ich es dann dabei belassen, mal wieder ein Bild zu machen. Abmarsch noch eine Harken hier rum und dort rum, dabei einen Trampelpfad an der Ahse entlang gefunden, der aber auch nur in einem nicht für mich neuen Gebiet endet.

Zum Abschluss gab es noch eine Erkundungsrunde. Dabei im Hinterstübchen hatte ich eine, zwei sich aneinander reihende Verbindungen von Norden her runter in das südliche Gebiet, was dann wiederum zur Burg führt. Gefahren bin ich das Ding irgendwann mal.
Was mir aber seinerzeit auffiel, das Gebiet war sehr wellig und von daher sehr nett. Außerdem gab es dort ein paar Waldstücke. Also bin ich da mal eingetaucht.

Tatsächlich ist das zwar überschaubare Areal sehr schön. Die hügelige Landschaft gibt halt viel her, kleine Straßen, eigentlich gar kein Verkehr oder auch nur Feldwege kann man befahren. Auffällig fand ich, daß man dort so gut wie nix von anderen Verkehrsadern mitbekommt. Teilweise totenstille halt bis auf die natürlich Geräusche. Wunderbar also.

Speisekarte/ Café: …oder dieses mal besser gesagt nicht Café oder Espresso wie gewohnt, sondern Mokka.

Ich hab auch da schon eine Weile vor mich her geschoben, aber heute passte die Uhrzeit, ich trinke selten Kaffeegetränke nach einer bestimmten Uhrzeit, weil´s mir dann nachts zu spät wird.

Nach einer kleinen Besorgungsfahrt mit dem GOLF wo dann auch beim osmanischen Dönerdreher des Vertrauens eine gute Lamacun verspeist wurde, war ein Mokka fällig.

Insgesamt war das ein wenig Gehversuch. Beim ersten Durchgang hab ich wohl nicht genug aufkochen lassen, aber auch zuwenig vom Mokkapulver genommen. Im Gegenzug hatte eich aber noch drei kleine Löffel Zucker mit drin. Das Ergebnis war dann eher dünn dafür sehr zuckerig.

Beim zweiten Versuch hab ich die doppelte Menge vom Mokkapulver genommen und den Zucker ganz weg gelassen. Alder Falter, das war kaum zu trinken. Aber das Gute war, ich hatte ihn schon besser aufkochen lassen.

Erst der dritte Versuch ging so in die Richtung das man sagen konnte, ja geht. Wobei so ganz zufrieden… . Ich werd das also noch mal wann angehen. Ist aber au jeden Fall interessant.

Und nach dem ganzen Mittagsritual kam dann die Sache mit der Mobilmachung des Motorola. Das war dann meine Geschichte vom Samstag.

Habt einen netten Tag und bleibt gesund!  😉

 

Katastrophe – 11:44Uhr/ 30.09.2021

September 30, 2021

Café: hab gerade mit einem wenig erfreuchlichen Augenaufschlag festgestellt, da hat man wohl heute früh vor dem Ausrücken seine Thermosbecher nicht befüllt.

Natürlich bemerkt man es auch erst dann, wenn bessere Lösungswege nicht mehr so einfach zugänglich sind.
Und schafft bekannte Discountetware Abhilfe.

 

Puh, noch mal Glück gehabt. *grins*