Archive for the ‘Café’ Category

Bevor der Tag weiter geht…/ 24.07.2021

Juli 24, 2021

Bikealltag/ Rumgelaber/ Bilder: ja mit diesen ersten Zeilen am heutigen Samstag ist der Tag noch fast jung, aber mich hat es ma´ wieder um halb sieben aus den Federn gerissen. Da werd ich einfach schlagartig wach und habe dann auch die dritte und vierte Mütze Zusatzmütze Schlaf durch. So grundsätzlich…

…es gab schon das Espresso-Frühstück auf der Burgterrasse, wo das frische Holz immer noch richt. Mal sehen, die Chancen stehen gut, daß ich heute noch den letzten morschen Außenbalken austausche.

Jedenfall mit dem wachmachenden Heißgetränk war natürlich auch die Samstagszeitung wieder fällig. Der erste Aufhänger für mich…

…der Burghügel Mark. Da wird ja schon seit ein paar Tagen gebaut, ja länger als geplant, aber das soll hier nicht das Thema sein.
Ich finde dieses Projekt interessant, kann aber auch nicht verschweigen, daß ich innerlich ein anderes Bild von der Umsetzung hatte. Das wird aber wohl einfach daran liegen, daß man andere schon bekannte Opjekte im Kopf hat.

Aber mit dem heutigen Zeitungsbericht lässt das Bild schon gut erahnen, wie es denn mal aussehen könnte. Nur schade das es sich noch etwas zieht. Aber im Gegensatz zu meiner letzten Inaugescheinnahme, hat sich schon mächtig was getan. Ich freue mich drauf.

Dann der nächste Artikel…

Radpunk Cycles verlässt das nette Dorf Dinkern und zieht auf 800qm Ladenfläche hier in den Dorfkern. Da fällt mir ein, man könnte ja mal ausrücken und schauen wo das so genau ist und wie der Fortlauf wäre. Eventuell dann noch rüber in die Kaffeerösterrei bei der alten Mühle? Grobe Pläne für weitere Schandtaten. *lach*

Vom Hörensagen her, soll als Standort ein altes Kaufhaus oder so ähnlich die neue Räumlichkeit sein. 800qm sind ja kein Pappenstiel, da darf man also auch gespannt sein. Ebenfalls rein vom Hörensagen her, soll auch Radpunk Cycles nicht der Standard Radladen sein. Man könnte also auch mal was außerhalb der üblichen E-Bikes, Citybikes und Ähnliches bekommen. Apropos…

E-Bike: ich meine man hatte erwähnt, daß einen Kolleging hier aus´m Dorf sich ein fettes E-Bike geholt hat um damit eingermaßen regelmäßig zum Job zu kommen. Ich meine es wäre ein CUBE Reaction Hybrid SLT 625 29, eine verdammt lange Betitelung. *lach*

Der Hintergrund ist, sie will mit dem Bike regelmäßiger zum Job kommen, hat aber im Vergleich zu mir noch mal 15 Kilometer zusätzlich, was dann eine einfache Strecke von 35 Kilometer macht. Das ist schon mal eine Hausnummer.

Bisher macht sie das mit dem Auto, aber seit dem sie dieses Bike hat, kommt sie immer öfters mt dem Teil. Natürlich tauschen wir uns hin und wieder aus, hatte sie mch doch auch zu diesem Plan „konsultiert“. Groß weiter helfen konnte ich ihr da aber nicht, E-Bikes sind nicht mein Gebiet.

Jedenfalls stand gestern so das „Mopped“ in der Halle, sie kam gerade von ihrer Jobrunde rein und ich fragte mal platt nach einer wirklich kleinen Testfahrt. Ja und die wurde auch gemacht, aber nur in ganz klein.
Das Mopped, denn so sehe ich das, raus aus der Halle geschoben, draußen vorsichtig drauf gesetzt, kostet ja auch was so ein Teil, da will man sich also nicht gleich mit abmetern und den Aspahlt unnötig mit dem Bike zerkratzen *grins* und dann ein paar mal die Pedale kreisen lassen.

Im Ecomodus merkt man nicht, daß es vorwärts geht. Das hat in meinen Augen schon nichts mehr mit Radfahren zu tun, denn nach wenigen Kurbelumdrehungen stand der Tacho nahe 20km/h.
Gut, kann ich mit dem Stahl Renner aus, aber da eben mit Kraftensatz. Denn noch, ich fand die Idee gut – für sie. Das macht Sinn, auch der Akku soll im Ecomodus für gute 150km ausreichen. Das heißt, nach einer Tagesfahrt bei ihr mit 70km, wäre rein theoretisch sogar noch ein zweiter Jobturn drin.

Ganz klasse und das mit Betonung auf deutlch mehr als den E-Antrieb, fand ich die Bremsen. Vorne als auch hinten waren Mörderbremsscheiben montiert. Klar bei der Masse… . Aber auch die Bremsanage selbst hat mir echten Respekt abverlangt. Das war dann auch der Punkt wo ich bei der Testfahrt immer dachte:„jetzt bloß nicht unüberegt zu heftig am Hebel ziehen!“ Denn dann wäre der Abflug über den Lenker vorprogramiert.

Den noch kamen bei mir umgehend meine eigenen Gedanken dazu auf. Ich würde so ein Mopped tatsählich eher als Kraftfahrzeug sehen.
Demontieren würde ich die Federgabel, denn jene wird bei den onehin extrem fetten Stollenreifen für flotte Fahrten nicht nötig sein. Praktischer Weise würde mit deren Wegfall auch noch was bei den Pfunden purzeln.

Und wo wir gerade bei den Reifen sind, so fette grobstollige Reifen braucht es nicht. Ist nur unnötiger Rollwiderstand und um Strecke zu machen könnte was Feinstolligeres drauf, was gleichzeitig wieder leichter machen würde, aber auch den Rollwiderstand senken.

Ansonsten, ja eine gute Alternative zum Auto. Ein paar Steckdosen Kollektoren wo auf´s Dach geschmissen oder an den Balkon gehängt und schon kann man mehr oder weniger umsonst Radfahren.

Café: eine weitere Aufgabenstellung für heute oder morgen wäre, bei der erst neulich erworbenen Bialetti…

…die zugebenermaßen nicht die Welt gekostet hat, dann aber doch in Sachen Griff nicht die gewohnte Haltbarkeit aufwies, muß halt eine besser Lösung ran.

Am gestrigen Tag nach der Ankunft im Stall und den letzten Handgriffen war ein leckerer Espresso con Leche fällig. Der neue Vollautomat macht mir der Espresso zu bitter (was ich aber auch gleich beim Verköstigen noch in Anwesenheit des Installateur anmerkte). Also griff ich zu meiner „Notlösung für alle Fälle im Stall“ und brutzelte mir einen eigenen.

Recht traditionell also auf der Herdplatte zubereitet stellte sich dann heraus, daß beim Runternehmen der Griff irgendwie in seiner Haltbarkeitkonsitenz arg erweicht war. Kurz um das Ding anderweitig vom Herd geholt und beschlossen…

…das geht in Besser. Und da werd ich heute mal schauen, was ich zaubern kann. Für den Espresso unterwegs hab ich ja schon eine Lösung zur Hand, so in die Richtung könnte es also gehen.

MacBook Air: noch eine kleine Meldung von gestern, es ist mir erstmalg gelungen das Update aus zu triksen. Wer kennt das nicht, immer dann wenn man nur mal eben schnell noch was wichtiges machen will-muß, kommt ein Update rein. Nervt und ist ärgerlich, auch wenn es sinnvoll ist.

Doch mit dem gestrigen Abschalten war es soweit. Da mein MacBook Air eh an den Saft mußte, hab ich das über Nacht zaubern lassen und heute früh war alles gut. *freu*

Und jetzt dann doch zum…

Morgengruß: der heutige Tag scheint ganz brauchbar zu werden vom Wetter her, ich werd mir jetzt noch ein kleines Frühstück machen, der Wind weht und die Vöglein in der Hecke sind wohl schon mit dem Frühstück fertig.

Habt also einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Caffee-Geschichten advanced/ 09.07.2021

Juli 9, 2021

Bikealltag/ Speisekarte/ Café: ein Problemlösungsprozess meiner Art. Kaffeevollautomat in der Firma kaputt…

bialett firma_ergebnis

Wieder einen passenden Laden gesucht und für knapp 13 Euro das Teil mit genommen.

Und dann komm ich in den Stall und was sehe ich da…

kaffevollautomat neu_ergebnis

Ich bleibe aber erstmal bei meiner Lösung. Der Espresso der dort rauskam war mir einen Tacken zu bitter.
Gut, mit der kalten Milch würde das wohl passen, aber wer weiß.

Caffee-Geschichten/ 08.07.2021

Juli 9, 2021

Bikealltag/ Speisekarte/ Café: das Radfahrer irgendwie Coffee-Junkies sind, dieses Bild klebt wohl nicht nur mir im Kopf.

Man sieht sie diese Rennradfahrer in ihren pellenähnlichen Trickots diverser Tour-Team-Trikots wie sie an der Eisdiele oder wahlweise vom Bäcke/ Konditor sich ihren Espresso & Co. bestellen und beim trinken mit ihren Rennrad-Kleats (Kleats oder ach Cleats sind Metalteile unter den Schuhen, womit man sich in die Pedale einklicken kann.Das bringt eine bessere Verbindung damit eine optimalere Kraftübertragung. Bei Rennradschuhen ist es aber fast unmöglich mit diesen Dinger unten den Schuhen zu laufen) fast hinten über kippen.

Ich gehöre da aber eher nicht zu denen, wobei auch bei mir ohne ein gescheites schwarzes Etwas zuweil die Motivation analog zum Kreislauf schon arg absinken, um nicht zu sagen, abstürzen kann. Der Espresso doppio (doppelt) am Morgen ist im Grunde nicht bloß ein Ritual, sondern lebensnotwenig. *grins*
Hin und wieder hab ich Phasen, wo ich den Doppelten, wie ich ihn auch gerne nenne, mit kalter Milch, dafür aber ohne Zucker zu mir nehme. So vermeide ich Zucker, es schmeckt trotzdem und erfrischt auch gut im Sommer.

Den Kleine, also einen einfachen Espresso nimmt man gerne nach dem Mittagessen oder am frühen Nachmittag zu sich. Einfach um dem Blutzucker erneut auf die Sprünge zu helfen. Soweit zu dem  – bis jetzt, oder neulich.

Irgendwann hab ich dann mal einen Versuch gestartet, Caffee auf zu gießen. Auf meinem Nebenblog unter der Rubrik Café & Espresso findet man dazu ein paar geschriebenen Worte.

Gejuckt hat es mich dann aber immer noch mal einen Mokka zu probieren. Was ein Mokka ist und wie er in etwa schmeckt, weiß ich. Gibt´s mal beim Griechen oder in entsprechender Lokalität. Aber in Eigenregie sollte sich das doch auch machen lassen.

Und so suchte den passenden Zeitpunkt samt einem passenden Laden um da mal meine Nase rein zu stecken. Und das war halt so am Mittwoch der Fall. Ein Laden war erspäht, das Zeitpuffer hinreichend also mal rein.

Natürlich fiel ich sofort auf und man beäugte mich neugierig, wie ich so durch die Regalreihen stapfte. So recht gefunden hatte ich zunächst mal nichts, also weder Mokkakännchen noch das passende Schwarze dazu.
Doch hinter einer Ecke erblickte ich diverse Zubereitungsgefäße. Größere Kannen mutmaßlich für die Teezubereitung aber auch eben diese drei ineinader steckenden Edelstahlteile.

Die sahen jetzt nicht wie die klassichen Mokkakännchen aus, würden aber dem Prinzip entsprechen. Nicht zuletzt könnte so ein langer Griff über einer entsprechenden Hitzquelle auch Vorteile haben. Ich griff zu und schwenkte meine Blick abermals durch die Regalreihen.

Auch dieses mal wurde ich nicht sofort fündig, aber einen jungen Mann, welcher mit leeren Kisten hinter einer Tür hervor kam, erspähte ich. Ich schilderte ihm mein Anliegen und er ging mit mir zu einem weiteren Regal, wo es eine recht umfassende Auswahl an Mokka (behaupte ich jetzt mal so) gab.
Recht stielstrebig gab er mir die dann auch erworbene Packung in die Hand, mit dem Vermerk:„das sei der Beste.“ Verkaufsstrategie light oder doch Wahrheit? Ob der Rest im Regal allerdings Mokka ist, konnte ich nicht herausfinden.

Denn trotz das der junge Mann eben jung war, so ganz klappte das mit der kommunikativen Ebene nicht. Denn auf die Frage der Zubereitung gab er mir eine sehr seltsame Antwort. Zehn Minuten konnte ich nur entnehmen. Da wusste ich, so ganz kam meine Message nicht bei ihm an, es gab also offensichtlich ein Verständigungsproblem. Zehn Minuten konnte nicht stimmen, da würde ja im Kännchen nicht mehr über bleiben, als ein schwarze Masse.

Nun gut, abr zur Kasse, bezahlen und gut iss.

Einen Tip zur Zubereitung habe ich aus dem Radforum bekommen. Ja wozu so ein Radforum alles gut sein kann!
Der gute Blaubär1961 gab in seinem Beitrag folgendes zu Worte:“Kännchen zu zwei Dritteln mit Wasser und der gewünschten Zuckerportion füllen, Zucker unter rühren auflösen, auf die Flamme stellen, sobald das Wasser anfängt zu singen (einzelne Bläschen aufsteigen) einen bis zwei Kaffeelöffel Pulver dazugeben (klein anfangen, bei der nächsten Tasse bei Bedarf Dosis erhöhen) und einrühren, erneut auf die Flamme stellen, sobald Schaum aufsteigt davon einen Löffel in jede Tasse abschöpfen, Kännchen umrühren, erneut auf die Flamme stellen, wenn Schaum aufsteigt das Prozedere wiederholen, erneut auf die Flamme stellen und beim nächsten Aufkochen den Inhalt auf die Tassen verteilen. Danach den Mokka stehen lassen, bis sich im Schaum ein Auge bildet, dann hat er Trinktemperatur. Dein Ibrik dürfte für zwei Mokka-/Espressotassen oder eine normale Kaffeetasse reichen.“

Soviel also dazu.

Der andere Plan war ja der, daß ich mir im Röstwerk Hörde (zu Dortmund) Nachschlag vom köstlichen Peru Paschmama 500g geholt habe. Und am Dienstag war das Päckchen da, ich nehm es in die Hand und denk umgehend:„ja dumm gelaufen.“

Ich hatte Bohnen bestellt und eben nicht für den Handaufguss gemahlen. Frage war jetzt, was tun? Die Schlagmühle würde ich mit Sicherheit nicht nehmen, hab ich orginal einmal gemacht (das Geschenk wurde von Unwissenden mir zugesteckt). Die im Hause befindliche Handmühle würde wohl gehen, aber ganz ehrlich…
…ich mahle keine 500g Kaffeepulver und dies auch nicht tassenweise. Ich hab damit eventuell mal drei doppelte Espresso gemahlen. Das ist echte Arbeit. Und ich habe echt nichts gegen echte Arbeit. Aber was zu viel ist, ist zuviel. *lach*

Ich steckte die Problematik ab, suchte nach möglichen Lösungen und fand eine. Einmal auf eine Sprung quer rüber zum Röstwerk Hörde dort freundlich die Sachlage erläutert und schon landeten die 500g in der Profimühle. Dabei hab ich dann zwei Euro für die Freundlichkeit auf die Ladentheke gelegt und bin mit dem gemahlenen Gut wieder aus dem Laden raus.

Nächstes mal muß ich daran denken.

Ja und das waren die Caffeegeschichten die ich noch so durchreichen wollte.

Morgengruß/ Bilder: und so will ich mich in den Freitag verabschieden von dem ich Euch wünsche, daß er geschmeidig laufen solle und Ihr gesund bleibt.  😉

Anbei noch drei Bilder von der gestrigen Rückfahrt. Ich bin dabei mal wieder einem bekannten Waldpfad gefolgt, allerdings gehend, weil doch etwas mehr Grün gewachsen war und was sehe ich plötzlich da? Ein Reh!

Und zu meinem Erstaunen, es bliebt sogar stehen und beobachtet mich. Ich ließ ganz langsam und still meine Hand zur Handytasche gleiten, holte das Gerät raus und hob auch ganz langsam den Arm um dann abzudrücken. Dabei konnte ich drei Bilder machen, jeweils eine Zoom-Stufe näher.
Das Reh schaute mich nur an und verharrte in seinen Position. Ich würde mal sagen irgendwas mit 10 bis 15m Entfernung. Fand ich schon klasse, denn bisher sind sie meist weggehüpft. Aber ich denke, daß Reh fühlte sich sicher. Immerhin war es recht weit weg und Weg zu ihm auch voller Buschwerk und umgestürtzer Bäume.

Wir schauten uns noch eine Weile an, dann zog ich langsam von dannen.

Rumgelaber 03.& 04.07.2021

Juli 5, 2021

Bikealltag/ Rumgelaber/ Sport & Alltag/ Café: erste Amtshandelung am Samstag, Caffee beim Röstwerk Dortmud Hörde bestellen. Gut auch das ich durch CoffeeNewsTom und den in der Frühe gelesenen Artikel erinnert wurde.

Es wurde erneut ein Peru Pachamama…

…diesmal aber keine 250g Probierpackung, sondern weil er mir überaus gut mundete direkt die 500g. Da lohnt sich dann auch der Versand.

Das wurde dann nach dem allmorgendlichen Espresso-Zeremoniell, dem Wäsche aufhängen und einem kleinen Frühstück gemacht.

09:41Uhr: der Burgrasen ist gemäht und ich merke, daß ich mich ein wenig vor meinem Training drücke. Der Grund könnte sein, ich habe heute „länger“ geschlafen. Also bis um kurz vor sieben. *lach*
Hilft aber alles nix, man kramt gleich die wenigen Sachen raus, startet los und dann wird das schon. Das Sonnensegel ist auf jeden Fall ma‘ aufgespannt.

Ferner liegt dann noch an das CAADX werkstattfertig zu putzen, es geht ja eh weg, so oder so…
…und dann könnte man noch ein wenig Grünschnitt machen. Und überhaupt, auf dem Gehweg wäre auch noch das eine oder andere was zwischen den Fugen was raus könnte.

Die Aufgabenstellung die Einkaufsliste für den CAADX Unbau zu erstellen und diese dann zur Kontrolle dem Händler zukommen zu lassen, steht auch noch auf der to-do Liste.
Die Tips und Beratungen im Forum sind ja gut, aber bei der Menge an Infos sollte der Schrauber selbst entscheiden was er für richtig & machbar hält.

Ob ich dann noch in den Baufachmarkt fahre umd Rasensaamen, was gegen Ameisen und irgendwas was auch immer da noch war zu holen, lass ich mal offen.

So „Abfahrt“ mit dem sportlichen Teil.

11:54Uhr: der sportliche Teil der Gesunderhaltung ist erledigt. War natürlich mit der umziehenden Sonne ein Gerutsche von einer schattigen Ecke in die nächste. Die letzte beiden Durchläufe fanden an der Ecke zur Buchenhecke statt. Jene spendet gegen Mittag durchgehend Schatten. Außerdem geht hin und wieder ein Windzug. Überlegungen zum weiteren Verlauf. Erst duschen dann Baumarkt und anschließend Mittagessen? Ich denke ja.

13:10Uhr: das Mittagessen sacken lassen…

…und anschließend noch ein Käffchen. Schätze ich. Dann sehen wir weiter.

Das mit dem Baumarkt ist entfallen, weil mir just wieder in den Kopf kam:„die Geldbörse liegt ja in der Firma.“ Ja blöd gelaufen. Macht aber auch nix. Da kommt sie ja nicht weg.

13:55Uhr: die Augenpflege nach dem Mittagessen ist beendet und da die winzige Menge vom oben genannten und nach bestelltem Caffee nicht für einen ebensolchen in aufgegossen reicht, gibt’s einen – Kleinen – netten.

Inzwischen ist auch mein Portemonnaie aufgetaucht. Es lag in meiner Schublade unter einem Haufen anderer Dinge. Vielleicht geht’s doch noch auf eine Männer-Shopping-Tour los. *grins*

17:39Uhr: Baumarkt war dann angesagt, passte auch vom timing gut. Denn so war für den angedachten Grünschnitt dort Schatten, wo man ihn braucht. Ist dann aber doch wieder eine gute Stunde plus mit dem Grünschnitt samt wegräumen geworden. Eine zweite Dusche war auch fällig.

Akut ist Hängematten-Lage angesagt und eben…

…Zeilen tippen.

Bike nachgedacht/ The Cure – Forest: natürlich bin ich noch nicht zu der Teileliste gekommen. Der Grund ist recht einfach, also neben dem das ich ja was anderes gemacht habe.
Mir ist immer noch nicht ganz klar, wie eine HT-II Kurbel montiert mit einem BSA Lager stimmig als Wechselteil für ein BB30 Lager-Kurbel-Kombi eingebaut weren könnte?

Auch wenn ich jetzt weitere technische Überlegungen der Leserschaft erspare, ich denke ich werd das CAADX doch noch nicht putzen.

Und auch dafür gibt es einen Grund, oder besser, eine Idee. Ich fahre nächste Woche damit doch noch einmal den Jobturn und zwischendrin oder eben hinterher kann ich dann mit dem Rad mal beim Schraubermeister des Vertrauens aufkreuzen und ihn ob der Sachlage abermals konsultieren.

Da ich aber ein anständiger Kunde sein will, werd ich mich auch mittels einer Spende in die Kaffeekasse erkenntlich zeigen. Muß dann also mal was zur Hand haben.

18:18Uhr: eine Planung für den Sonntag hab ich nicht zur Hand. Eventuell will die holde Gattin ja was gemeinsames machen?

Sonntag: es ging dann auf einen Sprung rüber nach Münster zum Aasee. Dort angekommen sind wir nach einer kleinen Runde beim Mühlenhof Freilichtmuseum eingekehrt. Naja, genau genommen nicht eingekehrt, sonder draußen unter den Bäumen.

Imposant war der Pfau im Zugang. Menschenscheue kannte er wohl nur bedingt.

Auch die im Außenbereich der Gastronomie verweilenden Raaben hofften auf das eine oder andere Leckerli. 

Da mir dann einfiel ein das es doch da ein Restaurant (Projekt) Elbēn geben muß, sind wir dann noch kurzentschlossen dorthin.

Wieder leicht erfrischt ging es dann zunächst zum Auto um damit die Lokalität an zu fahren. Auch das war nicht der schlechteste Plan.

Dort angekommen kurz die Karte studiert und sich vom Freundlichen hinter der Theke beraten lassen, dann erprobungsweise bestellt. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Wobei, so neuartig kann das ja auch nicht sein.

Ja und das war es auch nicht ganz so. Wir hatten als Hauptgericht zwei dünne Teigtaschen, etwas größer als eine kleine Pizza, gefüllt mit einmal Hähnchenfleisch und einem Hackfleisch, dazu Hirtenkäse und ein paar andere Leckereien. Als Beigabe entschieden wir uns für einen Salat. Auch zu dem wurde das Brot, was im Grunde genauso war, wie die Teigtasche, halt nur nicht gefüllt, gereicht.

Mit der optischen Portionsgröße hatte ich so zunächst meine Bedenken. Bin ja ein alter Fressack, wie man gerne sagt. Aber man kann sich auch täuschen. Denn die Füllung gerade mit dem Hirtenkäse brachte schon gute Sättigung.

Und geschmeckt hat es auch.

WordPress: kleiner Einwurf in Sachen Technik und WordPress, man fummelt wohl gerade wieder hinter den Kulissen rum, Nutzer oder eben auch Kunden haben sich ja an den dann wohl hinfälligen Zustand gewöhnt.

Auf dem Mobilbrowser (inzwischen auch am stationärem Gerät) werde ich wieder gefragt, ob ich denn nicht eventuell doch den neuen Blockeditor nutzen wolle, oder beim klassischen Editor bleibe?

Gott, was nervig! Weiter im Tagestext…

Ungesättigten Zustand ging es dann wieder heim. Der Regen prasselt auf das Tarp welches ich über die Terrasse gespannt habe. Es soll und wird einen Absacker geben, inspiriert vom CoffeNewsTom Blog.

Espresso vitnam styl, ein Versuch. Ein Glas, ein Drittel kalte Sahne, ein weiteres Drittel kalte Milch, einen Löffel Zucker und umrühren.

Anschließend den Espresso drauf. Geschmacklich interessant, aber der Mix aus Sahne und Milch kommt nicht an Dosenmilch heran. Mundet aber trotzdem. Der Regen prasselt auf‘ s Dach, der Kuchen schmeckt.

Euch einen guten Wochenstart und wie immer, bleibt gesund!  😉

 

Coffee Rumgelaber/ 22.05.2021

Mai 23, 2021

Rumgelaber/ Bikebasteln: tja und so ist mit diesen ersten Zeilen der gestrige ist Samstag gelaufen. Anders als ich gedacht habe, aber so ist das eben.

Die angedachte Gartenarbeit hat sich deutlich länger gezogen, als ich das so vorhatte. Wohl aber auch nur, weil mir meine jüngste Tochter geholfen hat. Denn sonst hätte ich bei irgendeinem Arbeitsabschnitt abgebrochen und den nächsten Part ein anderes mal gemacht. Denn der Umfang ist so,daß man das nicht an einem Stück macht.

Zuletzt ist dann der Rasenmäher seinem natürlichen Materialende entgegen gekommen. Jener war aber eh ein Überbleibsel aus einem Verwandtschaftshaushalt und die Heckenschere hat dann auch noch ihr Leben ausgehaucht. Kapitaler Materialbruch des Hokzgriff. Da ließ sich nix mehr machen.

Gut, ein Teilstück der wie Wahnsinn in die Höhe geschossenen Hecke muß noch gekürzt werden, daß kann man aber auch ein anderes mal machen.
Mit dem ganzen saubermachen und wieder alles so hinbekommen wie es vorher war, sind bestimmt zwei, drei Stunden ins Land gezogen.

Outdoor/ Café: nach der Aktion stand dann erstmal Café an. Ein guter Plan dazu war auch, im fußläufig nahen Discounter ein wenig Kuchenkram einzuholen.

Der auch erst in der vorletzten Woche gekaufte Café wurde hervor gekramt, das von einem User aus dem Hängematten-Forum kostenlos zugesandte Kaffeesieb und zu guter letzt noch das kleine Vorort-Equipment für den Burggarten.

Doch vor dem Café mußte noch das große Regentarp gespannt werden. Die schon am Vormittag immer wieder aufkommenden Regenschauer verdichteten sich und hielten dann eine Zeit lang an.
Dann konnte aber endlich Café gekocht, genau genommen aufgegossen werden.

Et voila! Mundet sehr gut. Meinte übrigens auch unsere Hausamsel… *lach*

Als Kaffeemenge waren zwei gut gehäufte Teelöffel die Basismenge und der Café selbst stammt aus dem Röstwerk Hörde in Dortmund Hörde (bestellen kann man auch online  😉 ).

Ja ist genau mein Ding. Die Kakaonote kann ich schmecken, Frucht- sowie Karamel empfinde ich als eher unterschwellig. Insgesamt aber sehr angenehm, nicht bitter, was mir aber schon beim ersten Aufguss-Test mit dem Sea-to-Summit Filter aufgefallen ist.

Ach übrigens, da sich ja das serienmäßige Stahlsieb am Sea-to-Summit coffee Dingsbums unweigerlich beim wieder zusammen falten aus seiner für ihn vorgsehenen Gumminut drückt…

6 coffee making_ergebnis

…vergiss diese Art der gedachten aber eher realitätsfremden Konstruktion und mach es so!

Irgendwann nach dem leckeren Café gab es dann Mittagessen und war noch mal ein wenig Fahrrad-Putz angesagt. Natürlich wollte ich auch nochmals die Laufradnaben in die Hände nehmen, im speziellen die hinteren.

Jetzt muß ich sagen, ganz so rauh laufen sie scheinbar doch nicht. Ich werde die Laufräder also einfach in die Wartung geben und dies vorzugsweise hier bei Fahrrad Schricke. Mal sehen was er dazu sagt?

Ja und ansonsten hoffe ich mal das morgen ein wenig besseres Wetter ist. Wobei ich das heute ausgefallene Training auch unter dem Regentarp machen würde.
Nur was kommt dann danach? Hier zu versaueren hatte ich eigentlich nicht gedacht. Ein wenig die Kurbel kreisen lassen wäre mal eine Idee.

…und sonst? / WordPress Probleme: ich hatte ja von der seltsamen Erscheinung im Beitragseditor zum erstellen bzw. bearbeiten eines Beitrags bei WordPress berichtet, also von dem weißen Blatt was vor sich hat und der Kurser nur auf den umliegenden Funktionsfelder einen Aufgabe übernehmen kann.

Ob nun meine zunächst getätigte Mutmaßung das es am hauseigenen MacOS Browser Safari liegen wird richtg ist,da bin ich mir nun icht mehr ganz so sicher.

Denn im Firefox Browser bleibt das Bedienfeld für den klassischen Editor am oberen Headerrand zum Beitragbearbeitungsfeld nicht stehen, sobald man im Schriftfeld selbst rollen will. Man muß wie zb. für eine fette oder kursive Schrift jeweils markieren, dann den gesamten Bildschirm nach oben rollen, dort den jeweilige Funktionsbutton betätigen und dann wieder runter rollen.

Auch nicht gerade praktisch, denn will man zwei Funktionenen für einen Schriftsatz verwenden muß man zweimal rollen – oder das blind machen. Blöd. Auch alle nebenstehenden Funktionen wie zb. die Zuordnung zu einer Kategorie muß man sich durch hoch und dann erneut runter rollen „erarbeiten“.

Ich mutmaße mal daher, daß man da doch wieder seitens der WordPresstechnik was hinter den Kulissen gezaubert hat. Und wie immer taucht die Frage auf: warum???

Gut, daß war´s dann von der kleinen Baustelle aber auch insgesamt. Macht Euch einen schönen Sonntag und bleint gesund!