Archive for the ‘Sport & Alltag’ Category

05:00Uhr/ 05.05.2021

Mai 5, 2021

Morgengruß/ Bikealltag/ Sport & Alltag: nächst Runde im Radfahralltag, diesmal aber wirklich mit dem Fahrrad. Nachdem ich mich gestern für den Einsatz einer motorisierten Blechkutsche entschieden hatte, darf es heute im normalen Turn weiter gehen.

Die größten Erwartungen hab ich aber nicht, zumindest der Wind ist da, der Sturm aber wohl weg. Man wird sehen. Regenneigung wird auch angekündigt. Gut für die Natur und wenn es denn soweit ist, dann kommt auch mal wider etwas Dreck vom CAADX. Man kann das ja auch praktisch sehen.

Nach dem Espresso-Frühstück werd ich mich aber zeitig aufmachen, damit ich nicht ganz so fix strampeln muß, wenn die Brise es zu gut mit mir meinen sollte.

Newsticker: im Nebenblog hab ich mal einen Artikel über ein neues Goodie veröffentlicht. Espresso kochen ist ja unterwegs kein Ding, doch bei einem Café mußte ich bislang passen. Dieses bislang wird aber wohl noch Fakt bleiben, da es da eine kleinere handhabungstechnische Aufgabenstellung gibt.

Aber was erzähl ich hier lange rum, wer Lust hat kann ja den Artikel über den Sea-to-Summit x-brew coffee dripper <klick> selbst lesen.

So ist das Leben/ 04.05.2021

Mai 4, 2021

Bikealltag/ Alltag/ Liveticker: gut das man sich jetzt ein wenig auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren kann.

Ein Schuss kalte Milch und einen kleinen Espresso drauf. Dazu gibt’s Fake-Oreos die mir besser schmecken, als die Originalen.

Bis jetzt ist der Arbeitstag gut gelaufen und für morgen hab ich vorgesorgt. Nicht das ich nach dem Mittag sinnlos die Zeit verstreichen lassen muß.

Derweil ist draußen gut was los. Von strahlender Sonne mit oder ohne Starkwindböen bis hin zu sinnflutartigen Regenfällen ist alles dabei.

Gut das ich heute mit der Komfort-Blechkutsche los bin. Mir war danach.

Der Leserschaft noch einen netten Tag!

😉

…genialer Tag/ 30.04.2021

Mai 1, 2021

Bikealltag/ Rumgelaber/ Outdoor: gut der Besuch beim Augen Doktor brachte keine wirklich neuen Erkenntnisse, eine unwesentliche Verschlechterung der Dioptrien um 0,25 ist dem älter werden normal.
Also ging es dann rüber zum Outdoorshop des Vertrauens hier im Dorf Unterwegs Hamm, bestellen und abholen war angesagt. Irgendwie war die Bestätigung das alles nun da ist schon die zweite Email die nicht bei mir angekommen war, aber auch nicht im gähnend leeren Spamfach lag. Merkwürdige Sache. Aber da ich ja nachgeharkt hatte, war das schnuppe. Freundlicher Empfang, die Bestellung lag schon bereit, während man das am Kassenautomat eingab griff ich noch zu einer weiteren Trinkflasche für zu Hause, denn da war eine meiner ersten doch arg in die Jahre gekommen.

Als der gute Mann dann fertig war, orderte ich noch ein Paar 400er Merionsocken in 44 Größe und dann kamen wir, ich weiß schon gar nicht mehr wie, über das platt Nebenthema Karate ins Gespräch.

Sport: ach ja, jetzt weiß ich wieder, wir kamen über die Kontaktbeschränkungen ins Gespräch und das er da eine Gruppe hätte.

Wir tauschten uns kurz aus, erst steckte mir noch eine Karte mit ein paar Angaben zu und man verblieb bis auf ein weiteres, wenn wieder möglich. Denn eines ist sicher, auch wenn ich jetzt ein paar lange Jahre da nicht mehr aktiv war, das Dilemma hier vor Ort ist da doch eher sperrig, wenn sich das was interessantes auftut, dann könnte ich mir einen Wiedereinstieg durchaus vorstellen. Interessant wäre aber nur etwas, was auch pragmatisch ist. Langwieriges formelles Rumgehabe liegt mir nicht. Jedenfalls wenn man nicht ma´ irgendwann mal zu Potte kommt. So sagt man das ja.

Naja und das was da angesagt wurde, scheint interessant zu sein. Man wird sehen.

Der vorläufige Rest des Tages gestaltetet sich mit Mittagessen, nein es gab keinen Espresso hinter, den gab´s erst später auf der noch folgenden Radtour und noch ein paar Handgriffen. Und so kam ich ungeplant-spontan relativ spät los, machte mich aber dennoch auf den Weg. Bedeutet, der Bericht folgt.

Habt einen netten Tag und bleibt gesund.

Rumgelaber 19.04.2021

April 19, 2021

Rumgelaber: nachdem ich mir am Vortag noch einen dritten, wenn auch kleinen Espresso gegönnt hatte, wurde die finale Nachruhe entsprechend spät eingeläutet.

Das hatte wiederum zur Folge, daß ich erst ruckartig um kurz vor neun aus den Federn bin. Der Espresso doppio floss anschließend gut die Kehle runter, aber draußen war es irgendwie…

…bäh! Die Regentropfen vom frühen Morgen waren zwar verschwunden, aber das richtige Wetter für eine fix Radrunde war das nicht. Also zog sich mein Frühstück entsprechend hin, wozu auch die Eile?

Doch irgendwann war es genug, ich schlüpfte in mein Outfit und betrat den Burggarten.

Die ersten Handgriffe galten dem CAADX, Ketten- & Kassettenpflege standen an. Das ist immer ein guter Plan um selbst ausreichend gut Fahrt auf zu nehmen. (Vorsichtig langweiliges Gelaber technischer Handgriffe!)

Und Kettenpflege kann auch nie schaden, die letzten Tage zuvor waren ja eher trockener Natur. Und da setzt sich der Kanalstaub gerne wo ab. Jedenfalls war die Kette fix gemacht und so popelte ich mal eine kleinere Fuhre Dreck zwischen den einzelnen Kassettenabstufungen raus. Behilflich dabei war eine Brise Brunox und ein langer Lappen.
Das bringt zwar nicht die blitz-blank Sauberkeit, entfernt aber schon den gröbsten Rotz. Zu meinem Erstaunen war davon aber gar nicht so viel drin.

Die Kassette demontieren und die umfassendere Reinigung wollte ich aber nicht machen. Das dauert erstmal länger und wer weiß ob nicht mit dem nächsten Kettenwechsel auch die Kassette fällig wird? Dann wäre die Mühe umsonst gewesen. Außerdem hatte ich ja noch ein Tagesziel.

Sport & Alltag: vier Tage Ruhepause zwischen der anstehenden und der letzten Trainingseinheit waren um, also ein guter Zeitpunkt.

Und so legte ich mal los. Mit dem warm-up der Radpflege klappte das auch ganz gut. In den kurzen Trainingspausen wurde dann etwas Laub geharkt und in der Fitness-Garage mal der Boden gründlicher gereinigt.
Um das zu machen wurde der gesamte Fuhrpark bestehend aus dem Stahl Renner, dem Volotec und natürlich das CAADX draußen aufgestellt. Ja und wenn man dann so auf den Stahl Renner schaut…

…hofft man doch, daß das Wetter die Tage mal besser ist. Ich denke ich werde da nachher mal die Luft voll machen, eine kleine Durchsicht und dann ma‘ schauen.

*sehr viel später*

Die Reifen des Stahl Renner haben Luft bekommen, Durchsicht hab ich mir geklemmt, ist ja nicht sehr viel am Rad dran. Aber ich hab auch die Reifen an der Familienblechkutsche gewechselt, es ging von Winterreifen auf Sommerreifen. Anschließend gönnte ich mir eine Auszeit in der Cocoon Hängematte.

Ja man könnte jetzt wirklich glauben, es wird Frühling. Passt auf Euch auf, macht Euch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!

 

44.929km/ 13.04.2021

April 14, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder: nach dem Wochenende ist vor dem Wochenende, nur der Weg dorthin ist noch ein paar Tage.

Montag: ja so richtig warm und dann auch eventuell ein wenig gemütlicher scheint es noch nicht zu werden. Entsprechend fiel meine Kleiderauswahl aus. Aber auf gut halben Wege mußte ich das Langarmshirt gegen ein zusätzliches Kurzarm tauschen.

Am Job angekommen und erstmal „langsam vor getastet“. Denn eigentlich sollte es keine Tätigkeit für mich geben. Dann gab es aber doch eine Kleinigkeit, die auch gut passte.

Als ich das dann abgearbeitet hatte bimmelte das Telefon des Einsatzleiter und, schwubs hatte ich einen Folgejob.

Witziger Weise hatte ich mich schon auf eine gut verlängerte Heimfahrt eingestellt. Entsprechende Verpflegung war eingeholt. Naja, daraus wurde dann eben nix. Aber ich war auch froh das ich was zu tun hatte. Die Dynamik nahm also ihren Lauf…

…und ich hatte mitteprächtig-spät Feierabend.

Glück hatte ich heute mit der Heimfahrt auf dem Rad. Gerade als ich unter der Dusche stehe, tut sich der Himmel auf und es kommt ein Schneeregen vom feinsten runter.

Dienstag: da es gestern ja noch etwas Feuchtigkeit vom Himmel gab, erstelle ich ab sofort einen neuen Begriff.

Wrühling

Wrühling steht für eine Mischung aus Winter, woher dann der erste Buchstabe abgeleitet wird, gefolgt von Frühling, wo dann das F als erster Buchetabe durch das W ersetzt wird.

Beim Gang zur Fitness-Garage traute ich meinen Augen kaum. Die Scheiben der Kraftfahrzeuge zugeeist und auf der Straße jene Oberfläche, die zur Montage der Spikereifen riet.
Zum Glück hatte ich mich kleidungstechnisch passend aufgestellt. Aber so richtig warm in Sinne von das man sich mit den Temperaturen abfinden wollte, wurde ich dann doch nicht. Trotzdem, kalt aber schön.

Entsprechend zäh waren die letzten Meters zum Job. Kälte zieht, macht aber auch wach. Irgendwie.

Den Tag über klarte es deutlich auf, auch wenn eine frisch-kühle Brise die angeblich fast 10c° bei Sonne gut abkühlte. Heimfahrt und…

Sport & Alltag: …die Wachmaschine füllen und anschmeißen, dann körperliche Ertüchtigung auf der Burgterrasse. Der April zeigte sich noch mal von seiner angestammten Seite. Nach dem zweiten Durchlauf meiner Übungen fing es an zu tröpfeln.
Zunächst hielt ich still: „kann ja nicht wirklich viel kommen“, so meine Gedanken. Doch dann vertiefte sich die Regenstimmung und ganz ehrlich, Bodenübungen für die Beweglichkeit auf nassen Untergrund sind nicht wirklich prickelnd. Also wurde das Tarp als Regenplane rausgeholt. Hat man ja warum also nicht nutzen?

…und sonst?: eine kurze Story hab ich noch und zwar eine ganz doofe. Es ist ja schon eine Zeit her wo ich entdeckte, daß man an der zukünftigen Hafencity Begkamen das Südufer befahren konnte.
So ergab sich die Möglichkeit als Radfahrer quasi hier am Südufer auf zu fahren und bis zum Preußenhafen durch zu rollen. Die offizielle Radroute weist bis heute noch eine Umfahrung des Hafens in Rünthe aus. Soweit so gut.

Schon irgendwann aber war der Parkplatz des Fitnessbude am Hafen verschlossen worden. Der Grund war der Müll und dessen Bereinigung. Nach einer Zeit hatte man aber die Durchfahrt ermöglicht und gut war.

Frohen Gemutes radelte ich irgendwann mal wieder diese Strecke ab, ich erinnere mich genau, es war früh morgens und ich stand erneut vor einem verschlossenen Tor. Ärgerlich, denn morgens hat man nicht Wirkich Zeit groß was zu umfahren.

Da ich die Tage ja das Südufer ein paar mal befahren bin fiel mir auf, daß die Radroutenschilder immer noch den offiziellen Verlauf ausweisen. Gestern hatte ich das verschwitzt, aber heute hab ich mir das dann mal angesehen. Und siehe da…

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Ganz ehrlich, iss doch Kacke! Das Radroutenschild steht wie eh und je, aber das Schild am Tor sagt aus, die Stadt Bergkamen hätte die Reinigung eingestellt und da man Eigentümer sei, habe man das Tor verschlossen um der Verunreinigung Herr zu werden.

Ein Possenspiel. Hat die Stadt Bekamen kein Geld da einmal die Woche zwei Leute vorbei fahren zu lassen und klar Schiff zu machen? Ist doch lächerlich.

Übrigens, ein kurzes Stück danach saßen zwei Mitarbeiter der städtischen Betriebe tatenlos im Betriebswagen. Jetzt kann man sich seinen Teil denken, aber das sind unsere Steuergelder. Und Leute die sich nicht auskennen, was machen die?

Richtig, die fahren mit dem Rad durch das Hafengelände, was natürlich auch nur fürs Fußvolk frei gegeben (VZ 239) ist. Aber die vom Grünflächenamt hatten ja auch schon ein Problem ein wenig Abfall aus dem Gebüsch mit zu nehmen als sie den Grünschnitt & Holzarbeiten bereinigt hatten. Aber lassen wir das – Punkt.

Habt einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!

05:05Uhr/ 05.04.2021/ Rumgelaber

April 6, 2021

Rumgelaber/ Morgengruß: erste vielleicht auch unbedeutende Zeilen schon am Vortag getippt. Das natürlich bei einem netten Kleinen.

Aktuella, also Sonntag 14:00Uhr klart es etwas auf, ja man könnte sogar sagen da ist so was wie Sonne am Himmel.
Am Vormittag hatte ich nochmal nach dem CAADX geschaut und im Stamm-Onlineshop den Warenkorb gefüllt, nur um mal eine Übersicht zu haben. Das wären dann ca. 236 Euro für Verschleiß u. somit Wechselteile. Hört sich viel an, ist es aber nicht.

Die Reifen kommen ins Lager, die aktuellen sind ja noch gut und werden wohl *kurz grübel* bis gut nach dem Sommer halten. Hab ja auch noch ein paar Continental Speed King CX Performance als Sommerreifen hier liegen.
Die werden dann für die Conti Contact Spikereifen aufgezogen, womit dann auch auf normalen Asphalt ein gutes rollen machbar sein wird, wobei der eine oder andere seichte Untergrund auch passen sollten.

Bei den beiden bestellten Miche Kassetten könnte eine nach dem Kettentausch fällig sein, ich hoffe zwar nicht und die andere könnte dann an den zweiten Laufradsatz (die kompletten Räder beim Fahrrad) wandern, wo ja auch schon länge eine andere verbaut ist.

In diesen Zeiten kann man sich ja leider nicht darauf verlassen, daß immer alles in einem akzeptablen Zeitfenster lieferbar ist.
Da hängen dann Sachen am Zoll wie zB. meine neue Hose oder sind einfach auf Grund von Produktionsbeschränkungen schlicht weg nicht verfügbar. Denn beim Blättern nach den Kassetten ist mir aufgefallen, daß zB. ein Großteil der Shimano Kassetten gar nicht verfügbar ist.

Aber nun gut, noch läuft ja alles, ich denke Ende April wird’s dann soweit sein.

Ich werd jetzt nochmal den Wettercheck machen und mich dann dem…

Sport: …widmen. Denn bis gerade dachte ich, wird mein Training eher in der Musikecke…

…stattfinden. Wenn sich das aber so hält geh ich natürlich gerne raus. Ah, sehe gerade, das mit dem draußen wird wohl doch nix, das Aprilwetter hat von der Sonnenlücke erneut auf Starkwind und Niederschlag umgestellt. Dann werd ich halt ein zwei Sachen nach oben bringen und loslegen.

*lange Zeit später*

Ja das mit dem Wetter schlug erneut um und passend gekleidet konnte ich dann doch raus. War auch gut so, denn frische Luft ist immer nett. Teilweise schien sogar die Sonne, aber mehr als 7c° waren nicht drin. Und es gab immer ein paar gute Böen.

Ja und zum heutigen Dienstag kann ich nur sagen, haltet Euch wacker, macht das Beste aus dem Tag und bleibt vor allem gesund!

Newsticker: derweil hab ich mich gestern mal um einen Geschenkgutschein für einen Unterwegs Outdoor Shop gekümmert.

44.601km/ 02.04.2021/ kein schönes Bild

April 3, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder/ Sport & Alltag: ob der Monat April anders verlaufen wird, als die ersten drei Monate dieses Jahres, davon darf ich mal schwer ausgehen. Tag Nr. 1. des April, der letzte Arbeitstag der kurzen Viertagewoche und damit der…

Donnerstag: es geht auf ein letztes mal raus in den frühen Morgen, es soll ja etwas wärmer sein. Man(n) wird sehen, oder besser gesagt, fühlen.

Und so war es dann auch. Ich sage das mit ein wenig Wehmut. Die anliegenden 6-8c° waren für‘ s Radfahren sehr angenehm. Zum Ende hin hab ich sogar die Handschuhe ausgez ogen. Aber…
…mit der Wärme nimmt der Müll leider gefühlt exponentiell zu. Am nahen Hafen quollen die Mülleimer über, der Dreck flog rum. Kein schönes Bild.

Den Tag über sollte es zwar wieder warm werden, aber wohl nicht ganz so knallig. Hauptfokus liegt auf dem späten Nachmittag, Training im Burggarten ist angesagt.

Die Rückfahrt war dann auch sowas wie ein Vorbote auf den nächsten Tag. Ich trat recht kurz gekleidet vor den Standort des Arbeitgebers, fuhr nur wenige Meter um mir dann doch noch was über zu ziehen. Der Wind stieß aus nord-osten satt rein und brachte eine Kühle mit sich, die man nicht für möglich gehalten hätte.

Natürlich war das zunächst mal ein kleiner Schock, aber mit der Zeit beruhigte sich das wieder. Ich zog die Rennbahn  als Hauptroute vor, brachte sie mich doch so zügig gen Burg. Dort wurde dann auch das sportliche Programm durch gezogen.

Bis ich dann mit allem so fertig war, zeigte die Uhr schon gut was mit 20:00Uhr. Man lässt den Abend ausklingen.

Und dann wie angekündigt, kam die Freitagsradtour. Das wird aber ein neuer Bericht, denn sonst wird das hier zu lang. 🙂

Bikeklamotten/ Idee !: doch bevor es auf die Tour ging, wurde die neue Endura Zip-Off Hose modifiziert. Es störte mich immer wieder wenn ich die Hosenbeine abkippe oder eben wieder mit dem Reißverschluss dran machen will, daß ich den Anfang nicht gut finde.

Meine einfache Lösung, zumindest für das Abmachen, einfach ein kurzes Band an den Kipper des Reißverschluss gemacht und gut ist.

07:39Uhr/ 02.04.2021

April 2, 2021

Morgengruß/ Rumgelaber/ Sport: ja und wie man sieht, der Schreiberling hat sich heute mehrmals im Bett umgedreht und ist erst jetzt bzw. vor kurzem aus den Federn gekrochen. Was soll auch die ganze Hast, iss ja langes Wochenende?

Wie schaut’s so aus? Ich würde mal sagen, bestes Fahrradwetter! Bewölkt, eher keine Sonne, dafür trocken und eher gemäßigte Temperaturen. Glaube ich dem aktuellen Blick zum virtuellen Wetterfrosch, wird es wohl auch so bleiben. So heiß wie noch die Tage wird es auch nicht werden, sollte sich so bei knapp über 10c° einpendeln.

Damit stelle ich den neuen Begriff – kein-Müll-Wetter – in den Raum derweil ärgere ich mich gerade wieder über die Technik mit WordPress, die mal wider mit unverschämten Features daher kommt. Denn bei so einem Wetter werden wohl kaum Grill- u. Saufgelage stattfinden, was dann wieder rum bedeutet, der zurückbleibende Müll wird mich nicht stören. Denn was da die letzten Tage so passiert ist… . Aber lassen wir das.

Ich werde jetzt jedenfalls mein doppeltes Heißgetränk ausschlürfen und dann den Tag langsam auf mich zurollen lassen. Die Fahrt zum Hixterwald mit der echten Emscherquelle ist „gebucht“. Was die Strecke dorthin angeht habe ich ja in meinem Kopfnavi ein paar Routen zur Hand. Mal sehen worauf ich zugreife?

Die andere Frage ist, was werde ich so mitnehmen? Natürlich werd ich mein Espresso-Set mitführen und damit wohl auch die Möglichkeit mir was zum Futter zu machen. Ob dabei dann was warmes zwecks Stärkung heraus kommt, oder ich nur mit dem gestern frisch eingeholten französischen Landbrot und Beilagen Vorlieb nehme, lass ich mal dahin gestellt? Die Streckenlänge mit knapp unter 30km verlangt ja jetzt nicht nach einem Sechsgängemenü, aber Spaß wollen wir doch auch haben.
Die andere Frage wird sein, lohnt sich die Mitnahme der Hängematte? Bei den Temperaturen und der Wetterlage muß das nicht so irre gemütlich sein und da ich ja eher der Warm-Hänger bin, sträube ich mich ein wenig davor noch einen wärmenden Poncholiner für untendrunter mit zu nehmen. Man muß es ja nicht übertreiben.

Gut, soviel dazu.

Die andere Überlegung ist, was mit dem langen Tag anfangen? Dazu noch ein paar Textzeilen vorn gestern. Das die wenn auch kurze Viertage Arbeitswoche stets einen späteren Feierabend brachte hatte ich ja erwähnt. Gestern war ja dann Wochenabschluss und für den hatte ich meine…

…sportliche Terrassen-Einheit vorgesehen. Das habe ich dann auch tatsächlich so gemacht. Vorher hab ich aber Kette & Antrieb noch ein wenig Kettendeo gegönnt, denn da war vom Kanalstaub schon eine Trockenheit eingezogen, wie sie wohl auch und er Wüste Gobi vorherrscht.
Gibt dann beim Fahren immer so einen unschönen metallischen Klang von sich. *grins*

Bis ich dann aber mit den gute eineinhalb Stunden Training durch war, zeigte der Zeiger auf der Uhr schon zwanzig Uhr noch was. Eigentlich kam mir so die Idee, man könnte ja mal wieder Fundholz in die Feuerschale laden. Aber dafür war mir das dann doch schon zu spät. Denn nach dem Training sollte ja auch die Tagesportion Futter in warm nachgeladen werden und ganz ehrlich, so eine Dusche ist dann auch mal dringend nötig. Naja und wer weiß, könnte ich dann ja heute eventuell machen?

Anderseits könnte ich ja auch dem Kumpel aus’m Claim auf der Rückfahrt einen Besuch abstatten. Den hatten sie ja vor vier Monaten irgendwie blöd beim Radfahren vom Rad geholt und nun hockt er sie dem at home rum. Viel machen mit so einer gebrochenen Schulter kann er nicht wirklich. Zumindest steht das Radfahren da nicht auf dem Programm. Der Heilprozess dauert halt. Ich werd mal sehen was mich so wohin treibt. Derweil…

…auch wenn das Wetter nicht so sonnig ist, dafür wird es deutlich leerer sein, genießt den Tag und bleibt bitte gesund! Einen habe ich aber noch, zur Erheiterung…

 

09:05Uhr & 44.323km/ 28.03.2021

März 28, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder/ car-to-go/ Alltag/ do nature: und da sind wir wieder, noch dem frisch eingegossenen doppelten Espresso an den Lippen, aber immerhin.

Irgendwie war es dann gestern Abend doch später geworden als gewohnt, aber ist ja auch egal. Heute geht’s mal wieder auf einen netten Besuch in die alte Heimat und da nur ein Tag zur Verfügung steht, also für An- & Abreise, wird der GOLF genutzt.

Gestern war hier im Hause noch ein wenig an Handgriffen angesagt. Zum ritterlichen Schlafgemach aber auch zum Schlafgemach des Jungritters wurden Übergangsleisten sauber angebracht, die Abstellkammer wurde eingeräumt und damit viele diverses an Gut welches im ehmaligen Gemach der Ältesten gelagert war runter geschafft. Dazu gehörten dann auch die Kühltruhe, Wäschetrockner, die Arbeitsplatte für die Abstellkammer und noch ein Schrank der stets im Treppenabsatzbereich für Handtücher steht.

Das hat sich natürlich alles zeitlich gut gezogen, war dann aber doch irgendwann alles an Ort und Stelle wie es sollte. Ich für meinen Fall hatte dann aber doch das Bedürfnis ein wenig frische Luft zu schnappen und so ging es auf eine eigentlich winzige, weil zeitlich eher kurze Radrunde raus.

Damit das aber nicht ganz ins Sinnlose abdriftete hatte ich eigens für diese Ausfahrt den Gepäckträger montiert an welchen dann auch beide fetten Radtaschen ihren Platz fanden. Hintergrund dazu lässt sich erahnen, erwähne ich hier aber nicht weiter.

Bike & Pack/ Test: ebenfalls montiert wurde der neulich ins Haus gekommene WOHO Saddle Bag Stabiliszer. Der soll ja bei mir hauptsächlich als Trinkflaschenhalterbefestigung dienen.

Ich schlüpfte also in eine Auswahl an Radklamotten, diese aber in eher warm weil sich ja den Tag über zeigte, daß von Sonnenschein mit sehr frischen Wind bis Hagel alles drin war. Das Wetter beruhigte sich zwar extremste, wobei nur der Wind blieb. Ich rückte aber aus, hilft ja alles nix.

Mit dem Ziel vor Augen und den fetten Gepäcktaschen am Bike war aber auch klar, Kilometer schruppen wird heute ma´ so gar nicht. Auch bei der Auswahl des Ganges an der Gangschaltung blieb es eher bei einem gemütlichen Joggingtempo. Die Sonne schien, der nahe Heimatwald bot ein wunderbares Farbspecktrum.
Irgendwo bin ich dann kurz rechts raus auf einen mehr als gut bekannten Trampelpfad, dort wurde dann mal wieder Erdreich aufgenommen und so gut beladen rollte ich dann weiter. Mit der Masse hinten in den Gepäcktaschen war das mal eine Erfahrung.

„Aha, so fühlt sich also Radreisen an, wenn man das Mannschaftszelt sowjetrussischer Machart mit dabei hat.“ So Dinge sind ja quasi unkaputtbar, eignen sich auch zum bergen eines T34. *lach* Dafür ist sowas klotzschwer.

Mir war das aber schnuppe, denn Ziel war ja klar gesetzt und wurde auch so angegangen. Wobei ich schon sagen muß…
…so leichte Bedenken hatte ich schon mit der Masse die Halde hoch zu fahren. Grob geschätzt hatte ich gute 15 wohl aber eher annähernd 20 Kilo Erde am Rad. Und ich schaue mal gerade nach *kurz später* in der Spitze hat die Steigung gut was mit 10%. Locker bleiben, sein Tempo finden und das ganze unter dem Aspekt des Bergtraining sehen.

Die Sonne gab alles, die Kraft reichte noch für ein schnelles Bild. Nach der ersten Runde wurde noch eine zweite gemacht und irgendwie hatte ich da noch mehr Masse hinten drin. Zu optimistisch gepackt? Egal, aber auch dieses mal kam ich trampelnd oben auf der Halde an. Ich finde das ja immer wieder verwunderlich wie schnell man sich eine gewisse Routine bei Bergfahrten antrainieren kann.

Das wichtigste ist, sein Tempo finden und so möglichst ohne groß aus der Puste zu kommen die Steigung hochfahren. Fängt man erstmal an über eine gewisse noch zu stemmende Atemfrequenz zu kommen, reicht bald der Saft in den Knochen nicht mehr. Trotzdem könnte ich mal schauen, ob es nicht doch noch eine Möglichkeit gäbe, an der verbauten Technik zu optimieren. Egal, oben angekommen abermals ausladen, alles nett herrichten und einsähen und dann…

…noch ein wenig die Sonne genießen. An dem Punkt kann ich aber nicht verschweigen, daß oben ein mehr als heftiges Windchen ging. Doch mit dieser Wetterstimmung fühlte ich mich irgendwie an scottland erinnert. Rauhe Natur aber eben wunderschön.

Nach ein wenig Luft holen kam der Blick auf die Uhr, Heimfahrt war angesagt. Das Runterrollen war natürlich kein Ding und unten angekommen wurde eine relativ direkte Strecke zur Burg genommen.

Dort angekommen noch einen Blick auf das Testobjekt…

…wo ich dann sagen kann, ja der erste Test war sehr gut. Mein dicker Hinter hat nicht einmal die mitgeführte Pulle kontaktiert, kann also so bleiben.
Drin steckte zwar nur eine 0,7Liter Pfandflasche, aber davon könnte man dann ja je eine auf jeder Seite mitführen. Unter dem Strich wären das dann immerhin satte 1,4 Liter die auf langen Radtouren ein deutlicher Schritt in Unabhängigkeit bedeuten wird.

Denn im Rahmendreieck ist ja noch Platz für eine weitere 0,7l Flasche sowie die große 1 Liter Zugriffs-Flasche. Mit der schrägen Montage und damit auch der Zugrifssfähigkeit während der Fahrt bin ich zwar sehr zufrieden, aber irgendwie…

Idee für später.

Morgengruß: ja und weil nun wieder eine gute Stunde tippen ins Land gezogen ist, bei mir wird es jetzt ein Frühstück geben und dann sehen wir mal weiter. Bis dahin wünsche ich einen nette Sonntag, geht ein wenig raus und schnuppert die Luft, aber vor allem bleibt gesund in diesen Zeiten!

44.312km/ 26.03.2021

März 27, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder: auch wenn der Untertitel Winterfahrten immer mehr faktisch in den Hintergrund rückt, der Frühling hatte ja schon offiziell begonnen und zumindest ich nehme wahr, daß es draußen immer angenehmer wird, das Leben geht auch im Frühling weiter.

Ich lass das mal trotzdem weiter laufen, weil ja auch die beiden Winterpokal wo ich dran teilnehme noch nicht beendet sind.

Donnerstag: mal ein Tag wo ich am Job was zu tun habe, also ein guter Tag. Der Tassenboden ist noch ein wenig mit Espressorest beschmutzt, ich werde jetzt gleich kurz spülen und mir die restlichen Klamotten anziehen. Draußen zwischen die ersten Vöglein.

Die Anfahrt zum Job war gut und nicht ganz so frisch wie am Vortag.

Die Jobrunde geht via Soest und nord-östliche Siedlungen.
Umgehend kommen Erinnerung auf an den damaligen Versuch bis Paderborn zu kommen. Ebenso kommt ein neuer Gedanken auf so einen Stunt abermals zu probieren.

Um dieses Mal aber nicht via touristischer Hellweg-Radoute um jeden vermeintlichen schönen Dorfbrunnen geführt zu werden, könnte man dies press auf dem „Angebotsstreifen“ der B1 abhandeln. Dann auch gerne mit dem gut fahrenden Stahl Renner. Ja eigentlich…, warum nicht? Irgendwann.

Ach ja, der Job führt einen nach Fröndenberg. Fahrrad Wittler hat in der Auslage ein paar nette & bekannte italienische Marken des Fahrrad bau.

Den Tag über klart es auf und es wird wohlig warm. Kleiderordnung für die Rückfahrt wird Thema sein.

Rückfahrt: kurz spontan ging es via Seseke Radroute mit der Arbeitskollegin zurück. Sie fährt einen Teil mit dem PKW, lässt jenen dann in einem nahen Dorf stehen und macht dann den Rest mit dem Mountainbike. Wir hatten zusammen schon ein paar Toure gefahren, nicht wirklich viele, aber immerhin.
Und da sie aktuell ein E-MTB bestellt hat, will sie sich schon ein wenig gut machen. Denn mit dem neuen E-MTB soll es die ganze Strecke zum Job hin und zurück gehen. Bei der Streckenlänge, sie wohnt am komplett anderen Ende unseres Dorfes, ist ein wenig elektrische Unterstützung ratsam. Das könnten so gute 30-35km one-war sein.

Naja, so kam dann auch für mich mal wieder ein paar Extrakilometer zusammen. Der letzte Tag der Woche kann kommen, denn da hab ich Urlaub. Aber kurz noch dem CAADX einen Spritzer aus der Ölkanne gönnen. Die Kette war vom Staub schon arg trocken.

Ach ja, leider ist das kleine und erst neulich angeschaffte Rücklicht verlustig gegangen. Mußte da also nachbestellen.

Sport & Alltag: nachdem der nächste Tag, also der Freitag, für mich ungewohnt spät anfing, tauchten noch zwei Handwerker für das neue Bad auf. Die Beleuchtung in der Decke wurde gezaubert und die restlichen Silikonfugen gemacht.
Mit ein paar Handgriffen von uns selbst zogen leider drei Stunden ins Land, in denen dann aber tatsächlich nix passiert ist. Denn das was wir/ ich machen sollten-wollten klappte nicht. Ich sag mal Materialfehler ab Werk.

Danach war dann die Stimmung bei mir irgendwie gedämpft. Denn eigentlich hatte ich mir den Vormittag anders vorgestellt. Aber vor allem nicht derartig nervig unproduktiv. Also wurde mal fix nach den Bastelarbeiten das Sportzeuch angezogen und draußen bei annähernd 20c° auf der Burgterrasse der körperlichen Ertüchtigung gefrönt.

Outdoor: dann war Mittagessen angesagt und für mich gab´s dann nach dem Mittagessen einen kleinen Espresso. Und jener wurde *Trommelwirbel* unter Zuhilfenahme des neu angeschafften Toaks Titanium Alcohol Stove Pot Stand.
Gut hört sich jetzt sehr lang an, hat aber weniger Bedeutung als Textzeichen. Ist im Grunde nur ein recht stabiler Windschutz, der zum einen ideal zu meinen heiß geliebten Toaks Spiritusbrenner (passt und damit dann auch Bastelarbeiten wie die Kombination des Toaks Spiritusbrenner & Trangia Triangel oder die Eigenbauidee das man die Toaks Topfkreuze mit dem Toaks Holzvergaser kombiniert) und kann dann super gut den Toaks Topf aufnehmen. Ein wenig Spielzeug halt.

Jedenfalls das Espresso kochen klappte wunderbar.

Hinterher habe ich dann auch gleich das erste mal in diesem Jahr in meiner Cocoon Hängematte gelegen. Für eine gute Weile, auch um Beiträge vor zu schreiben und vor allem darüber zu sinnieren, wohin die Reise zum Tagesende hin gehen könnte?

Biketouren: eigentlich dachte ich:„mach noch mal ein paar mehr Kilometer zusammen.“ Dann kam ich aber doch später weg als angedacht. Doch so grob zwei nette Stunden sollten es schon werden. Irgendwie.

Es ging dann zu meinem ersten Gedanken und der war, ab zur tausendjährigen Eiche und Sonnenuntergang gucken.
Das mit dem Sonnenuntergang gucken hat nicht ganz zu 100% geklappt, wobei ich aber auch sagen muß, irgendwie war da der Powerwurm auf der Hinfahrt drin. Denn stellenweise bin ich echt sauber-locker und vor allem mit ungewöhnlich viel Speed voran gekommen. Nicht selten schaute der Tacho über 25km/h bis an die 30km/h ran. Ob es der Kleine nach dem Mittagessen war oder das eher wärmere Wetter? Keine Ahnung.

Die Strecke dorthin wurde wider aus dem Kopfnavi zusammen gestrickt. Dabei ging es gewohnt aber auch zwangsweise über ein paar mehr oder weniger gute Bodenwellen. Aber auch da vermochten meine Beine gut die Pedale rumwuchten.

Die Route führte dann nördlich quer an Schloss Westerwinkel und dessen Schlosspark, wo dann in Sichtweite Schloss es scharf links raus ging. Dort dann Marschrichtung Capelle. Dort hatte ich mir eigentlich eine kurze Route am Edeka ausgeschaut.
Hintergrund dazu, vor nicht all zu langer Zeit hatte ich diese vermeintliche Strecke zum Naturschutzgebiet Ichterloh mit der tausendjährigen Eiche gesucht. Dabei bin ich aber wohl haarscharf dran vorbei und bin ein wenig um den Pudding rum. Doch für den Hinweg wählte ich dann doch die Ascheberger Straße, wo ich dann am Tacho nochmals richtig aufdrehen konnte.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Angekommen wurde wieder die wärmende Jacke übergestreift, eine Scheibe Brot abgeschnitten und dazu eine Birne verzehrt. Der Ausblick und die Ruhe wäre einfach nur bestens. Aber seht selbst.

Nach einer knappen halben Stunde machte ich mich aber wider auf. Das war gar nicht so leicht, aber zum Glück hatte ich nicht mehr aus meiner Outdoor Ausrüstungsliste mitgenommen. Sonst hätte ich da mal locker hängen bleiben können.

Für den Rückweg wurde dann die Edeka Strecke genommen, halt nur von der anderen Seite. Das reichte mir aber um beim nächsten mal zu wissen wo es her gehen kann. Da es schon dunkel war, ging es quasi auf dem gleichen Weg zurück, den ich gekommen war. Die eine Abzweigung die auf dem Hinweg gesehen hatte, die muß ich dann ein anderes mal machen.

Um kurz vor 21:00Uhr trudelte ich auf der Burg ein, entlud mein Fahrgerät und nahm eine gute Dusche.

Newsticker: und wie das aktuell in unserem aufgehübschten Bad nun ausschaut kann die geneigte Leserschaft in Wort und Bild im Bastelblog <klick> begutachten.