Archive for the ‘Sport & Alltag’ Category

Rumgelaber 28.11.2021

November 28, 2021

Bikealltag/ Rumgelaber/ Sport & Alltag/ Idee !/ Bilder/ Bikedefekte/ 2021 Laufräder: so…

Sonntagmorgen 09:31Uhr: …inzwischen ist es sowas wie hell geworden und lässt in meinem Kopf den Gedanken wiederspiegeln, warum ich Dunkelheit gerade im Winter so mag. Der Grund ist ganz einfach, man sieht das Mistwetter nicht! *lach* Was war passiert? Zunächst mal, so nicht viel, also am…

Samstag: …hab ich erstmal dem Morgenritual mit der Druckware gefrönt und dabei die Zeit verstreichen lassen. Denn es galt den vermissten Anruf beim Radschrauber zu tätigen. Der wollte sich eigentlich gemeldet haben, was aber nicht der Fall war. Mir schwante nix gutes und so war es dann auch.

Peinlichkeit im Stress

Um irgendwann nach zehn bin ich dann durchgekommen und er gestand nicht nur ein das er in Sachen letztem Hinterrad keinen Vollzug melden könnte, sondern er auch 2mm zu kurze Speichen bestellt hätte!

Das ich ihm gegenüber nicht gerade mein Wohlwollen oder Freude ausdrücken konnte, hab ich ihm mitgeteilt.
Wobei ich sagen muß, er durchaus Verständnis für diese Position hätte. In dem Atemzug reichte er mit durch, daß die richtgen Speichen nicht nur bestellt seien und am Dienstag eintreffen würden, sondern daß es jetzt auch Priorität hätte in Sachen Fertigstellung.

Bikedefekte/ 2021 Laufräder: ich halte noch mal kurz das Zeitfenster fest. Den ersten Kontakt nahm ich fernmündlich am 08.09.2021 auf. Jedenfalls sind so bis heute 13 Wochen ins Land gezogen. Soweit so gut.

Nach den ersten Schwierigkeiten in Sachen Materialorder und Lieferung, wo wohl Fachhändler im Gegensatz zu Privatpersonen im Onlinehandel benachteiligt sind, war dann irgendwann das Material im Laden.
Da natürlich der Laden brummt, Fachschrauber aber genauso Mangelware sind wie Ersatzteile, wo auch jener Laden keine Ausnahme ist und somit auch beim Schrauben selbst Termine so heiß begehrt und ebenso verteilt werden wie…, kurz gesagt es zog sich.

Ich hatte für mich und damit ihm auch ein Zeitfenster bis zum Jahresurlaub eingeräumt. Danach würde die Sache ungemütlich werden.

Warum auch immer, die Grunde dazu hatte ich in den einzelnen Beiträgen zumindest kurz angerissen, aber bis zum Urlaub wollte der Drops irgendwie nicht gelutscht sein. Meine eigentlich finale Mail-Ansage, daß wenn ich aus dem Urlaub komme die fertigen Stücke einsammeln wolle, kam wohl nicht so richtig – realisierend – an.

Eventuell werd ich den Herren des Schraubenschlüssels auf diese Zockeraktion noch ansprechen. Aber so wie ich das sehe hat er noch am Vorabend vor dem touchdown, also dem Landen unseres Fliegers begonnen die Laufräder auf zu bauen.

Das das natürlich dann ein paar Takte zu spät war, leuchtet zumindest mir ein. Denn hätte er nach der Ankunft meiner Email mit dem letzten Wunschtermin der Abholung nach dem Griechenlandurlaub begonnen zu schrauben, wäre ein Zeitfenster von zehn Tagen vor der Brust gewesen.

Dann hätte er auf das Nippel-Problem als auch auf die zu kurzen Speichen bereits reagieren können. In Folge dessen dann die Nachbestellungen tätigen und mir im Grunde nur noch die fertigen Laufräder aushändigen müssen.
Von außerordentlichen Aufgabenstellungen oder Problemen hätte ich nie was erfahren müssen. Und um ehrlich zu sein, daß wollte ich nie und will wohl auch kein Kunde. Ich mach mal einen Cut bei der Geschichte.


Nachdem ich dann mal wieder Laub auf die Seite geschafft hatte griff ich mir den Monatgeständer und schaute zum Vogelhäuschen alias Birdbox rüber. Das neulich eigenes eingeholte Alurundrohr hatte den gleichen Durchmesser von dem Rundrohr der Birdbox Halterung. Warum also nicht…

Drei Löcher gebohrt um eine Höhenfixierung umsetzbar zu machen und dann gleich mal die Sache ausprobiert.

Bei der gelaufenen Woche rückte mal wieder einen Reinigungs- u. Pflegeaktion sinnvoll ins Blickfeld, also mal ran.

Soweit so gut, blöd ist nur, das die Bodenhülse, eigentlich für die Wäschespinne gedacht, aus Kunststoff ist. Und wie wir ja nun alle wissen, ist Kunststoff leider ein nachgiebiges Material. Da nun die Last in Höhe angebracht und noch mit einem gewissen Hebel versehen vorhanden war, schwankte die Nummer ein wenig viel.
Für diese einen Aktion war das jetzt zwar gewöhnungsbedürftig aber machbar. Ich denke aber, da liegt eine zu hohe Bruchlast an und so werde ich irgendwann mal wieder spontan eine in etwa gleichartigen Befestigung auf der Burgholzterrasse ins Auge fassen. Weiter…

…der Tag war noch fast jung, die Fahrradwäsche samt Pflege inzwischen gelaufen also fix die Bikeklamotten aufgehängt bzw. den Trockner befüllt. Dann ab zum sportlich-motorischen Teil des Tages.

Da es hell und schon fast einigermaßen warm war, kam ich auch mit dem Thema durch. Die Zeit stellte sich zwar kontinuierlich nach vorne und das Thermometer sank so in Richtung 5c°, aber ich wurde gut fertig.

Outdoor: und wie ich so in den letzten Atemzügen liege dachte ich noch:„es wäre bei der Temperatur doch einen Versuch wert die Sache mit der Isomatte, dem Poncholiner, Schlafsack und Hängematte zu testen?“
Dazu kam es dann aber doch nicht. Die Nacht brachte nicht nur die Dunkelheit sondern auch die Kälte schneller rein, als ich dachte. Irgendwie brauchte ich auch mal eine Dusche und was zum essen. Rasieren war auch mal so ein Plan, natürlich nach dem Duschen und vor dem Essen.

Ja und nachdem dann auch diese Pflichtteile erledigt waren, war der Tag irgendwie zu ende. Stockdunkel draußen um kurz nach sieben und ich verfiel ins Fresskoma. Hätte mich so weglegen können, aber dann wäre der Tag so sinnlos verstrichen.

So war das also gestern und heute ist ein anderer Tag.

Sonntag: es geht mit der motorisierten Blechkutsche in Richtung der alten Heimat auf einen netten Besuch der Mutter.
Natürlich hätte ich auch mal wieder auf eine sinnlose Fahrradtour ausrücken können, aber zum einen fehlte mir da so ein Ziel und zum anderen, in der alten Heimat ist ja auch immer nett. Und da die nächste Woche wieder mal lang wird, also eine lange Jobrunde, lieber mal entspannter sich reinfallen lassen.

19:17Uhr: so wieder at home und sich bereits die kleine Abendbrotplatte zu Gemüte geführt.

Die grüne Tomate war geschmacklich schon interessant. Sie schmeckte nicht so intensiv wie man es von (guten) roten Tomaten her kennt.
Der Käse hatte schon aber nach dem Öffnen der Verpackung ein, nun ich sage mal, feinwürziges Aroma entfaltet, daß umgehend der Plan her mußte jenen weiterhin geruchsdicht im Kühlschrank zu lagern. Geschmacklich war er zwar würzig ohne dabei dabei scharf oder herb über den Gaumen zu rutschen. Kann man also gut futtern.

So und werd ich jetzt den Abend mit dem üblichen Kaltgetränk ausklingen lassen und dann mal sehen was noch so kommen wird. Eines ist gewiss, viel wird das heute nicht mehr.

Ich wünsch Euch dann noch einen netten Sonntagabend und bleibt bitte gesund!  😉

47.427km/ 24.11.2021

November 25, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder/ car-to-go: gut weiter im Text. Das ich die Woche irgendwie geschickt organisiere hatte ich ja erwähnt. Und nun geht’s am…

Dienstag: …in Zivielklamotten ohne Winteranziehorgie mit dem GOLF zum Job. Hoffentlich wird das nicht zu nervig. Noch ein Bissen vom Kuchen und dann Abfahrt.

Der Tag lief wie er mehr oder weniger laufen mußte. Dank der eher Inaktivität war ich abends doch gut erschossen und viel noch die Zahnbürste im Rachen nach dem Duschen in den Tiefschlaf. *lach*

Nein, natürlich nicht ganz so, denn die Zähne hatte ich mir vor dem Duschen gewienert.

Mittwoch/ 08:35Uhr: auch wenn die Motivation am Morgen aus dem Bett zu krabbeln eher mau war, die Nacht war bestens.
Das Espresso-Frühstück brachten den ersten Schub, die darauf folgenden Kurbelundrehungen den nächsten. Draußen eher warm und mit viel Nebel, es rollte sich bestens. Im Stall angekommen und frisch machen.

Das Brot (in Anlehnung an Das Boot)

Ich weiß ja nicht wie die Leserschaft das so sieht, aber ich liebe mein Brot.

Wöchentlich bestelle ich mir telefonisch mein französisches Landbrot bei meinem Bäcker- & Cafébetrieb Beckmann vor (man hat halt nur immer eine begrenzte Anzahl in der Auslage), um es dann mittags ab zu holen.

Schon alleine der Anruf und die wenigen kommunikativen Worte sind ein Highlight. Man kennt sich und bestätigt dann meinen Wunsch.

Und wenn ich dann diese extrem leckere Brot morgens frisch von Hand aufschneide…

…um es mir anschließend für ein erstes Frühstück fertig zu machen bzw. Schnitten für unterwegs, dann läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen. Wollte ich nur mal so sagen.

20:36Uhr: der Tag verlief mehr oder weniger wie er verlaufen mußte. Der Blöff beim letzten Kundenkontakt das man schon um 15:00Uhr fertig sei, entpuppte sich leider als ein ebensolcher Blöff.
Gut, mit viertel nach kann man auch gut leben, zumal auch die Ausfahrt aus dem Megadorf recht passabel ging. Irgendwie hab ich aber auch den Kopp zu gemacht, die Pedale rotieren lassen…

Sport & Alltag: …um fix auf der Burgterrasse noch mein Training durch zu ziehen. Das klappte auch noch recht gut und so konnte ich, wenn auch wieder recht spät mit der bereits gefüllten Waschmaschine in die Dusche hüpfen.

Biketouren/ Touren-Ansage: nach dem das mit dem letzten Urlaubstag irgendwie so gar nicht in entspannt aufgehen wollte *rümpf die Nase* versuch den Trick morgen noch mal. Diesmal ist aber nix fest gebucht oder geplant, einzig ein paar Dinge werden am CAADX verstaut und es wird grob in den Westen gehen.
Dort habe ich zwei Plätze mit Baumbestand im Navihirn wo ich dann mal sehen werde, welchen ich davon anfahren werde?

Einfach nur raus, ein wenig entsannt durch die Landschaft gondeln und dann mal sehen was die Ausrüstung so her gibt. Den Rest vom Brot hab ich im Gepäck, die große Lenkerrolle zum befüllen hatte ich gerade auch schon mit rein gebracht.

Sollte das Wetter fototauglich sein, schieß ich schon entsprechendes Bildmaterial hier rein. Wenn nicht, mit Ihr später mit den typischen epischen Wortwindungen Vorlieb nehmen. *lach*

Macht das Beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

47.342km/ 19.11.2021

November 21, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder/ Sport & Alltag: wie war das noch, nach der Tour (verlängerten Heimfahrt) ist vor der Tour? Oder in meinem Falle, nach der letzten Fahrt, ist vor der nächsten Fahrt.

Hatte ich mich gestern noch gefragt: „mensch, wann hattest du eigentlich das letzte mal die LED Helmlampe aufgeladen“, so hatte sich das orginal gestern mit der letzten Etappe zu lichtintensiven Fahrt an den Lippeauen zu Lünen erledigt.
Denn da leuchtete nix mehr und so war eben aufladen über Nacht angesagt. Im Duett hab ich dann jener aber auch dem Bryton Tacho Strom zukommen lassen.

Donnerstag: ich denke es wird annehmbar frisch draußen sein. Mein Espresso-Frühstück ist gelaufen, man wird also sehen. Hauptaugenmerk liegt auf einen potentiell geschmeidige Uhrzeit für das Schichtende.

13:14Uhr: auf der Jobanfahrt war es wärmer als gedacht, oder die Brise von vorne forderte mehr Tribut. Radfahren im Winter ist nicht nur für schön. *grins*

Den Tag über begleitete mich ein kleineres Hüngerchen. Die frühen Schnitten als auch die für‘ n Mittag sind schon wech. Ebenso eine Birne und eine kleine Tüte Nuss-Fruchtmischung die ich beim Obstkauf entdeckte. Kann man ja mal probieren. Der noch übrig liegende Apfel wird’s nicht bringen. Also kramte mein Hirn noch eine anfahrbare Futterbude raus.

*kurz nachgedacht*

Kraut-Frikadellen-Brötchen warm mit einem Schuss Remoulade. Das wird zwar auf die Viereurogrenze sein, bringt‘ s dann aber. Hoffe ich.

Gedanklich könnte es nach dem Schichtende mal wieder an der Seseke Klöckner-Bahn Damm Route entlang gehen. Warm ist es ja.

Ja und wie das Leben nun mal so ist, oder wie in meinem Fall, nicht immer kommt es so wie gedacht. Plan A. geeignetes Futter zuzuführen wurde bei einem osmanischen Kulinarbetrieb durchgeführt.

Jener liegt, praktischer Weise direkt gegenüber eines Hauptanfahrpunkt und wollte sowieso schon längst besucht werden. Passte also soweit. Nur muß ich sagen, die Portion dem Preis gut angemessen, lag dann aber doch etwas schwer in der Magenkuhle.

Der Plan B. die angedachte Wegkombination nach Hause zu radeln mußte gekippt werde. Die zeitliche Grenze war schon zu weit nach hinten gerückt. Alternativ gab es eine komplette Kanalheimfahrt. Aber nicht einfach so, sondern am Preußenhafen zu Lünen mußte erstmal Kleidung abgelegt werden. Mensch war das pupen-warm.

(Novemberalbum <klick>)

Einfacher gekleidet schob mich dann der Rückenwind flott auf der Strecke entlang. Zum Abschluss gab es noch einen kleine Schleife durch das Beversee-Gebiet, kurze Pause am See inklusive, die LED Helmlampe war ja wieder geladen.

(rechst ohne Helmlampe, links mit Helmlampe, wobei das in Wahrheit noch besser ist)

Pure Begeisterung tut sich auf und die Freude über den damaligen Kauf war kaum zu bremsen.

Freitag: der Tag beginnt in gewohnter Weise, auch die einfache Kleiderordnung war nicht die verkehrteste. Einzig etwas, aber wirklich nur etwas unschön war der immer wieder aufkommende Nieselregen auf der Jobanfahrt.
Die wurde dafür spontan zusammen gestrickt und es ging, grob angerissen quer rüber zur Kuhbachtrasse…

…um dann dort auf die Sesekeradroute zu stoßen und den leidigen Rest abzufahren.

Mal sehen was das Schichtende so für eine Heimreise bringt?

Samstag: ja die Heimreise ist schon lange Geschichte und es ging dann doch noch mal am Kanal entlang, aber nur bis zum Hafen in Rünthe. Ab da bog ich dann auf eine andere Achse ab, die dann im wesentlichen zunächst durch eine gerade 30ziger Zone führt und dann noch mal nett über Land.

Am heutigen Tag war dann etwas…

Bikebasteln/ Idee !: …angesagt. Gut, sauber machen natürlich auch. Denn neben der schon gestern erfolgten Schlauchwäsche, tat auch der Lappen und etwas Ketten“deo“ mal gut.

Das sauber machen war dann auch kein Ding, wurde jetzt auch nicht so super fein gemacht, es ging im wesentlichen um Funktionalität.

Und das beim Thema Funktionalität auch der Umwerfer (Schaltwerk vorne an der Kurbel) dran glauben mußte, zeigte sich diese Woche.
Ich war zwar sehr optimistisch das der neue GRX Umwerfer etwas robuster gegen Dreckbewurf seitens des Hinterrades sein könnte, doch ich wurde nicht ganz so überraschend enttäuscht.

Die Idee bzw. den Trick einfach einen flexiblem Lappen von unten gegen das Schaltwerk zu strapsen, den hatte eich schon beim CAADX und dem Vorgängerschaltwerk umgesetzt.

Dieses Mal mußte ich aber etwas suchen, um passendes Material zu finden. Denn das dünne Gummi was ich bisher dafür verwendet, hatte ich nicht mehr in ausreichender Menge in der Fitness-Garage. Klar, irgendwann ist das eben alle.
Zum Glück hatte ich noch anderes Material von einer Biketasche zur Hand. Mit ein paar Scherenschnitten und Kabelbinder war dann der Dreckspritzschutz montiert. Möge er seiner Funktion hinreichend nachkommen.

Sport & Alltag: ja und das ich heute dann noch wieder mal Laub bei Seite geschaffte hatte, habe ich ja schon erwähnt. Außerdem mußten neue Riegel an die Box für die Mülltonnen. Jenen hatte eich zuvor im Baufachmarkt eingeholt. Dummer Weise waren sie deutlich kleiner als die vorherigen und so mußte ich ein wenig was an Holz zurecht sägen.

Nett war dann, daß man auf so einer Falt-Isomatte auch beim sägen gut sitzen kann.

Nachdem dann alle Handgriffe erledigt waren, konnte ich mich der körperlichen Ertüchtigung widmen. Und danach gab es noch was im Thema Outdoor, was aber woanders erwähnt wird.

Macht Euch einen schönen Sonntag und bleibt bitte gesund!  😉

Rumgelaber – Zwischenton/ 20.11.2021

November 20, 2021

Bikealltag/ Sport & Alltag/ Rumgelaber: wir schreiben 13:29Uhr und der Tag nimmt seinen Lauf. Wir widmen uns den wichtigen Dingen des Lebens.

Das Laub ist gemacht, das CAADX steht zur Pflege bereit, Vogelfutter und ein paar andere Kleinigkeiten sind gekauft. Der richtige Zeitpunkt für einen Mokka!

Es gibt noch ein paar mehr Dinge die angedachte sind für diesen Tag, aber jetzt ist halt eben Halbzeit.

Macht also das Beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

47.261km/ 17.11.2021

November 18, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder/ Sport & Alltag: die zweite Woche nach dem Jahresurlaub starte diesmal wie gewohnt am…

Montag: wie gewohnt, weil ja der erste Arbeitswochenanfang nach dem Urlaub an einem Dienstag war. Nicht die schlechteste Idee keine volle Woche vor der Brust zu haben. Egal, Espresso kippen, ein wenig Kekskram dazu und dann mal heiter los.

Erste Feststellung, es ist wärmer als gedacht. Noch in der Fitness-Garage wird die Kleiderwahl umgemodelt. Dann geht’s los in den ereignisreichen Tag.

Jener verläuft von der Schicht her wie gewohnt, bis auf die Rückfahrt in den Stall. Abharken.

Dienstag: man kommt gut aus den Federn, die Kleiderwahl stimmt soweit. Die humane Optik nimmt winzige weiße Flocken von etwas im Scheinwerferlicht wahr. Mit null Wind geht es flott zum Job.
Frisch machen, die Jobrunde vorbereiten, Knifften futtern und den XL Thermobecher mit einer doppelten Ladung Espresso special füllen. Die Hoffnung liegt auf einen weniger verkehrsreichen Tag.

Denn das für am Vortag angedachte Training will heute durchgezogen werden. In der Fitness-Garage hängt schon ein wenig Wechselwäsche und ein paar Sportschuhe.

12:57Uhr: nächste Zeilen, der erste fette Teil der Jobrunde ist durch. Niederschlag in nass kommt immer öfters. DAS war nicht mein Plan. Aber bis zum Schichtende kann sich ja hoffentlich wieder ändern.

14:51Uhr: zwei Meldungen die mich zufrieden machen. Beim dem Stamm-Bäckerei-Betrieb gab es einen vorzüglichen Espresso Macchiato. Es bedurfte einer Portion Schub. Und, die Nassfront hat sich verzogen.

21:21Uhr: ungewöhnlich späte Zeilen von mir. Ich kam tatsächlich trocken bis zur Burg, habe dort auch direkt mein…

Sport: …Training gemacht. Allerdings wurden die Bodenübungen in der Fitness-Garage gemacht. Die neue Falt-Isomatte als erste Lage, darüber die neue Yogamatte, dazu noch etwas stimmiges Kerzenlicht in meiner Laterne.

Und so ging auch dieser Tag spät zu Ende.

Mittwoch: es wird Zeit das es Wochenende wird. *lach* Am frühen Morgen der übliche Turn um anschließend…
…winterpokalfreundlich gut eine Stunde plus gegen den Wind zu strampeln. Eine kurze Verschnaufpause an einer Zufahrt zu meiner Rennbahn-Nebenwindschutzstrecke.

(<klick> zum Novemberalbum)

Eineinhalb Fleischwurst-Brötchen gibt’s zum Frühstück. Für die Heimfahrt gäbe es ein paar Optionen. Da war doch dieser erst kürzlich entdeckte und bisher nur einmalig befahrene Weg…

20:04Uhr: letzte Zeilen für diesen Tag. Wie angedacht wurde dann auch diese Strecke befahren. Etwas tricky war aber die Zufahrt. Da man dort eine große Verkehrsachse ausbaut, sprich mehrspurig macht, mußte ich durch die Baustelle.

Das entdeckte Naturschutzgebiet ist nicht wirklich wahnsinnig groß, aber trotzdem schön. Leider geht es keinen Rundweg. Nur eine Achse zu einer weiteren ortsverbindenen Straße und einen Stichweg hoch zum Kanal.

Man kommt gut an und ist entspannt. Eine gute Dusche und was zum futtern bringen den Rest.

Outdoor: außerdem ist ein Päckchen gekommen das man bestellt hat. Die Big Agnes Insulaner AXL Air Isomatte sollte für zukünftige Übernachtungen draußen, in der Hängematte oder auch ohne, für ein warmes Gefühl von unten sorgen.

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Macht das Beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund!  😉

04:49Uhr/ 16.11.2021

November 16, 2021

Morgengruß/ Sport & Alltag: heute nur ein kurzer Gruß in die Runde der Leserschaft. Viel gibt’s nicht zu erzählen, der andere Artikel auf dem Nebenblog ist nicht fertig geworden. Denn der gestrige Tag war lang. Um genau zu gehen verdammt lang.
Die Fahrt vom Ablieferungsort in den „Stall“ dauerte nicht wie normal 20 Minuten, sondern gute 45 Minuten. Die weitläufige Verkehrslage ließ es einfach nicht anders zu. Ätzend.

Natürlich mußte das Fahrzeug noch komplett leer geräumt werden, alles wieder verstaut und bis man dann umgezogen auf dem Bock sitzt, vergeht einfach eine gewisse Zeit.

On top hatte ich dann noch Gegenwind, kam also nicht so wirklich fix nach Hause. Innerlich hatte ich damit mein Training dann auch schon auf den heutigen Tag verschoben.

Ein paar Klamotten dafür werd ich bereits morgens in meine Fitness-Garage hängen. So brauch ich nicht erst rein, mich umziehen und und und, sondern kann gleich durchstarten. Ist zwar hart, geht aber besser, als anders.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

First flush/ 47.079km/ 12.11.2021

November 13, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Winterpokal 2021/ 2022/ Bike- & Biketouren Bilder: so Freitagabend 19:27Uhr, ein paar Zeilen in das bereits vorgeschriebene eingeschoben.
Der Bauch ist bestens gefüllt, das erste von wohl zweien alkoholfreien Radlern getrunken. Ein Joghurt als Nachtisch steht noch in der Warteschleife und die heiße Dusche tat gut. Ich bin soweit zufrieden, die erste Arbeitswoche nach dem Urlaub ist rum. Zum Glück nur vier Tage lang, aber damit kann ich leben. Zum Ausgleich werden die nächsten drei Wochen von der geplanten Jobrunde her mal wieder nicht ganz so lecker. Aber auch da muß man durch.

Insgesamt kann ich sagen, heute klappte das mit dem Radfahren schon deutlich besser, ich komme also langsam „rein“. Irgendwie cool war, das ich heute beide Fahrten in der wirklich exakt gleichen Zeit gefahren bin.
56:56min. zeichnete mein Bryton Tacho auf. Das ich sowas schon mal hatte, daran kann ich mich nicht erinnern. Gut auch, das waren die ersten beiden Fahrten wo ich für die einfach Strecke hin und zurück unter eine Stunde brauchte.

Man gibt sich also, was die Form anbelangt, mit kleinen Ergebnissen, Erfolge kann man ja nicht sagen *lach*, zufrieden. Soviel also dazu. Jetzt geht’s direkt zum ursprünglichen Introtext.

Es kam wie es kommen musste und ja, irgendwie passt das. Was will man auch mit dem ganzen Urlaub anfangen. Also mal einen Frühstart am…

Dienstag: …hingelegt, was auch manierlich klappte. Einzig zu erwähnen wäre, ich hätte ma´ eine viertel Stunde früher losradeln können.

Denn mit den ja immer noch müden Beinen ist das nicht ganz so easy. Insgesamt passte das aber. Denn auch auf der Heimfahrt hatte ich nettes Herbstsonnenwetter.

Sport: und so konnte ich bei trockenen Wetter, natürlich auch wieder passend gekleidet, mich im Burggarten meinem Training widmen. War aber schon ein krasser Gegensatz zu Kreta. Denn es wurde rasend schnell dunkel und frisch war’s auch. Dafür aber sternenklar. Der Tag schließt somit erfolgreich ab.

Mittwoch: nächste Runde in der Viertagewoche, ich habe dem Wecker noch ein paar Minuten mehr zugestanden, so hab ich mehr Zeit in den frühen Stunden.

08:37Uhr: was für ein Tag! Puh, es hatte schon vor der Burgpforte satte -5c° und im offenen Teil der Rennbahn, also überland immer noch -2c°. Aber es war wunderbar!

Sternenklarer Himmel, so gut wie kein Wind, zumindest nicht aus der falschen Richtung und somit rollte es sich gut.

Bei der Rückreise ging es erstmalig verlängert an der gut bekannten Sesekeradroute Klöcknerbahndamm Trasse entlang.
Es wurd zwar wieder relativ schnell frisch, sinkt die Sonne erst mal dem Horizont nahe dann ist die wärmende Kraft weg, aber auch hier wieder wundervoll.

(<klick> zum Novemberalbum)

Schon am Ende dieser Rückfahrt hatte ich die Idee für die Heimfahrt am Folgetag. Also mit der Ankunft auf der Burg die Idee in die Lenkertasche gepackt.

Donnerstag: viel hat sich nicht geändert, nur das ich nochmals ein Grad weniger hatte. Aber wohlweislich bin ich den dann -3c° mit dem wärmeren Funktions-Shirt entgegen getreten.
Ziel ist aber, diesmal am Feierabend fixer weg zu kommen. Denn in den letzten beiden Tagen hat man sich doch noch verquatscht.

Die Rückfahrt wurde dann auch so gefahren, wie gedacht. Ich berichtete ja bereits.

Freitag: ich gehe wie Tage zuvor gut gekleidet ins „Rennen“…

…um dann im letzten Dorf an der Fußgängerampel mich meines zusätzliches Kurzarm-Shirt zu entledigen.
Warm ist es geworden. Der Bryton Tacho zeigt satte 7c° in der Spitze an, minimal immerhin 1c°. Was für einen Hitze! *grins*

Feierabend und mit dem Ziel wieder sein sportliches Programm durch zu ziehen, rollte ich tatsächlich mal zeitig vom Hof.

Wenn die Herren vom Bau mal auch so ambitioniert wären. Die Brücke die über die nahe Straße führt und wieder Teil eines alten Bahndammes ist, der zur Radroute schon vor Jahren umgemodelt wurde, ist immer noch nicht fertig.

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Merke, auf dem Plakat steht Oktober 2021 und wir haben heute schon fast Mitte November. Wenn alles so „gut“ funktionieren würde… *rümpf die Nase*
Grundsätzlich wird irgendwo ein Harken sein, der die Fertigstellung erfolgreich verhindert. Das was mich aber am meisten stört ist, daß ich nun um zum Preußenhafen zu kommen von der Radroute runter muß, irgendwie ein, zwei Schleifen fahren muß um dann doch wieder auf meine Piste zu kommen.

Resume der Woche: so insgesamt kann man sagen, der Winter hat schneller Einzug gehalten, als das es wirklich Herbst war.
Die Schuhüberzieher wurden gegen die Winterschuhe getauscht, das wärmere Funktions-Shirt war auch die bessere Wahl, oder anders gesagt, an- aber auch das Ausziehen dauert wieder ewig und jeder Handgriff will gut überlegt sein. Mal sehen wie es in den nächsten Tagen so wird.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Kreta – Tag 6./ 29.10.2021

Oktober 30, 2021

Urlaub: Halbzeit, oder so…

Genau genommen bei zehn gebuchten Tagen, haben wir gestern die Halbzeit gemacht. Wird also Zeit für ein…

… Systemupdate. Ja klasse denk ich so heute früh. Da schaust Du auf‘ s neue Motorola und kannst, mit noch leicht verklebten Glubschen erkennen, daß du diverse PIN-Code‘ s eingeben sollst-mußt.

Ganz ehrlich, was erwarten die? Das da Menchen wach werden und sich sofort darüber freuen?
Also erstmal ein Schluck Wasser auf der Bettkante, in bisschen Kleidung schlüpfen und an der Kasperlmaschine den Warmwasserdurchlauf aktivieren.

Die Nacht war lang genug, aber man merkt schon, es wird Zeit.

Zeit für einen eigentlich ordentlichen Espresso, Zeit um aktiver zu werden und einen geregelten Tagesablauf und Zeit für mein Bett.

Das Bett ist weich, aber es ist halt eben so, daß man immer irgendwie wegsackt. Also…

10:01Uhr: die Poolbar hat geöffnet und damit ist der Weg frei.

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(<klick> zum Kreta-Urlaub-Album)

Danach könnte ein kleiner Strandspaziergang folgen.

11:33Uhr: Spaziergang erledigt, es ist angenehm warm am Meer und man roch zart das Salz in der Luft. Mal sehen ob ich ein paar neue Perspektiven für Euch finde?

Und wie man sieht, ich hab mir mal die kleine Kapelle angeschaut. Da war aber alles geschlossen. Schade, einen Blick hätte ich schon gerne mal rein geworfen.

Rumgelaber/ Bilder: mal eine kurze Bemerkung zu den ganzen Urlaubsbildern. Mir graut schon vor dem Tag, wenn wir wieder zu Hause sind und ich alle Urlaubsbilder hier aus dem Blog rauskopieren muß, auf ein kleineres Datenvolumen umrechne und dann wieder hier in die Beiträge einfüge. Naja, so hat man(n) halt was zu tun.

Nach dem Strandspaziergang ein Wasser auf der Terrasse getrunken und alte Geschichten mit neuen Gedanken wortreich verknüpft.

Stories of life: und so kommt dann mal wieder eine alte Geschichte.

Thema Radfahren: natürlich hab ich hier nix startklar gemacht. War ja auch nie geplant. Die Räder hier vor Ort sind, wie auch in anderen Urlaubsortschaften typische Urlauberfahrräder.

Bei einer vermeintlich passenden Geometrie braucht man erst gar nicht ansetzten, womit dann auch ein Thema Sattel nur für die ganz Harten in Frage kommt. Dreht sich die Kette, ist also nicht komplett verrostet und hat die „Federgabel“ kein neues Rostfinish, ist man schon im Topsegment.

Außerdem fängt ja schon zu Hause an wo dann der Helm mit ins Gepäck müsste. Klamotten sowieso…

…und wenn man schon dabei ist, warum nicht gleich sein Bike mit einpacken?

Und so kommt man zumindest zu einem teilweisen Bikeurlaub. Innerlich sehe ich da ein Gravel HT aber ohne Federgabel. Sowieso denke ich, daß ein krummer Lenker für mich eher out ist.

Am Stahl Renner ist auch nur ein „Besenstiel“ und damit kommt man bestens zurecht.

Ein weiterer Vorteil eines Bikeurlaubs mit eigenem Fahrgerät wäre die Aufgabe u. Abholung am Sperrgepäck.

Die Erfahrung hatte ich den paar Jahre mit meinem Seesack als Koffer. Schlange stehen? Am Sperrgepäck nie.

Aber mit der Mitnahme eines eigenen Fahrgerät wäre auch die Frage nach einer mobilen Fahrradgarage/ Radkoffer.

Naja und ab dem Punkt ufert es aus. Klamotten, ein wenig Reserveteile und dann noch gucken wo kann man überhaupt fahren.

Geführte und organisierte Touren, womöglich mit brauchbarem Fahrgerät wäre natürlich die Alternative.

Grund prinzipiell kann ich mir das auch gut vorstellen, könnte dann aber so enden wie damals mit der „Wanderung“ auf den erloschenen Vulkan auf Fuerteventura.

Den Trip gebucht, alles angeschaut und oben am Gipfel schon den Guide gefragt, ob das ein Problem wäre die Tour alleine zu machen (man mußte um rauf zu kommen ein wenig durch einen noch in Betrieb befindlichen Steinbruch)?

Er meinte aber, no problem. Am Tag darauf bin ich dann da mal hoch gejoggt.

Natürlich auch nicht einfach so. In einer Hüfttasche hatte ich zwei Trinkflaschen mit. Immerhin war es im Sommer und damit auch trotz des stets auf Fuerteventura herrschenden Windes sehr gut warm.

Mit im Gepäck war eine quitschgelbe dünne Laufjacke. Die würde oben am Gipfel genug Windschutz bieten, aber auch gut sichtbar sein (falls was sein sollte). Außerdem hatte ich mir im Handy die Nummer vom Hotel sowie glaube ich eine Notrufnummer eingespeichert.

Am nächsten Tag hat er mich dann gefragt und schaute gutierend ob der Umsetzung. Das war echt klasse. Überhaupt die Ecke… *träum*

Auch da könnte ich super gerne noch mal hin. Auch mit Bike oder eventuell als Trekking-Tour? Denn inzwischen ist man ja auch outdoor unterwegs. Weiter…

15:58Uhr: es gab dann den von der holden Burgdame angedachten Kurz-Tagesausflug nach Chersonisous.
Die Anfahrt mit dem Linienbus, welcher aber tatsächlich ein ganz normaler Reisebus ist. Also kein Abenteuer als solches.

Die Auskunft wo sich die Bushaltestelle befindet bekommt man ganz selbstverständlich an der Rezeption. Dort hat man auch eine einfache Karte für den Weg dorthin zur Hand, um es nochmals visuell untermalen zu können.

Abmarsch zum Busstop, kurz warten bis der Bus tatsächlich auch im Zeitfenster des Fahrplan vorfährt.
Eine Schaffnerin/ Schaffner kommt auf einen zu, erkundigt sich nach dem Ziel und sagt den Fahrpreis an. Mit der Klingelkasse um den Bauch bekommen wir das Wechselgeld. Nice retro. *freu* Die Fahrt dauert nicht wirklich lange, wohl kaum fünfzehn Minuten.

Aussteigen, noch schnell ein Foto von der Bushaltestelle gemacht, da stehen Nummern drauf, sowie die Starbucks-Fahne auf der Gegenseite eingeprägt und los.

An der ersten oder zweiten Quergasse biegen wir rechts runter in Richtung Küste und damit auch in Richtung Hafen ein.

Einfach entlang schlendern, die üblichen Geschäfte mit Touri-Nippes passieren lassen, diverse Angebote von Bars und Restaurants dankend und höflich ausschlagen.

Bei fünf Sterne all-in ist der Bedarf an Essbarem eher überschaubar. Ohnehin hatte ich mir zum Mittag nur eine Tomate mit etwas Ziegenkäse und zwei Scheiben Brot als Vorspeise gegönnt. Als Hauptgang gab es *Trommelwirbel* Nudeln. *freu*

Nein, was soll man sich den Wanst vollschlagen, nur weil man es kann? Man futtert über den tatsächlichen Hunger hinaus.

Wir schlender zum Hafen, verweilen auf einer Bank, lassen den Weg dann an der Sturmmauer des Hafens entlang noch ein wenig folgen. Dort ist Sackgasse, also umdrehen und am Hafen ein kleines Plateau via einer etwas versteckten Treppe erklimmen. Wieder lädt uns eine Bank zum verweilen ein.

Die beiden Bäume links von uns wären hängemattentauglich. *smile* Die kleine Kapelle hinter uns ist verschlossen, um die Ecke rum erkenne ich in den Stein gehauene Stufen. Doch der Zugang ist versperrt.

Wir genießen noch den Blick…

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…und machen uns dann langsam, aber ganz langsam auf den Rückweg.

Schlendernd erreichen wir die Hauptstraße und bewegen uns in Richtung Bushaltestelle.
Für einen Moment kommen wir noch ins Stutzen. Ein Hinweisschild flüstert was von einer alten Theater Romanum. Angeblich 300m weit weg. Ich krame bei Googlemaps, kann aber nix entdecken. Wie definiert der Grieche 300m? Schade, das wäre noch was gewesen.

Wir kehren also doch final um und ich entdecke die Fahne der US Kaffeekette. Kurz bevor wir die Bushaltestelle erreichen, fährt der Bus schon vor. Wir nehmen ein wenig die Beine in die Hand, aber alles keinen Stress. Rückfahrt.

Sport: das Leben ist hart, ja ich hätte mir eigentlich nur den Espresso nach der Ankunft gönnen können.
Dann machte aber Dimitria (die freundliche Bedienung hinter der Poolbar) zunächst den Espresso etwas voller als sonst, aber auch dieses überaus vorzüglich mundende Cremteilchen in der Auslage lachte mich an.

Wer kann dazu noch nein sagen?

Half aber alles nix, am Zimmer umgezogen das große Handtuch geschnappt und wieder auf jene Trainingsfläche verzogen, die sich schon bewährt hatte.
Und wie der Teufel, oder wer auch immer es so will, hinten drin fand ich einen leeren Bierkasten der wohl griechischen Marke Mythos.

Kurz gecheckt, stabil genug um mein Urlaubsgewicht zu tragen und damit auch gut genug die Aufgabenstellung mit der Erreichbarkeit des Querholzes zu lösen.

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Passte dann von dem Punkt her auch gut. Der Rest war dann nur ein abarbeiten. Natürlich auch wieder mit einem gewissen Faulheits-Indisponierheit-Faktor.

Aber man hat es getan und ich weiß, es wird sich lohnen.

20:26Uhr: vor dem Duschen noch fix auf die Waage (ist auch auf dem Zimmer) gehüpft. Was für eine bekloppte Idee, eine Waage auf ein Zimmer von einem 5-Sterne all-in Hotel zu stellen. Sie zeigt an…

… Urlaubsgewicht!!!

Soll heißen, beim nächsten Urlaub ist auf jeden Fall ein Fahrrad fällig. *lach*

Der Abend klingt angenehm aus, es ist reichlich Platz im Restaurant. Noch am Abend vorher hat der Oberkellner Tische zuweisen müssen. Heute ist sogar ein Fensterplatz frei.

Mit einem kurzen Gang vor dem Hotel lassen wir den Abend ausklingen. Für morgen steht ein gebuchter Tagesausflug auf dem Plan.

Das was mein virtuelles klein grüne Wettertier auf der Leiter im Glas verlauten ließ, behalte ich mal für mich.

Prinzip Hoffnung.

Ich denke morgen werde ich erst später Zeilen tippen können, vielleicht gibt’s dann auch erst später eine Bericht.

Macht Euch bis dahin einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Kreta – Tag 3./ 26.10.2021

Oktober 27, 2021

Urlaub: der zweite Tag nach der ersten eingewöhnten Nach, ich mobilisiere die Kapselmaschine auf dem Zimmer und gehe…

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(Kreta-Album <klick>)

…mit einem kräftigen aber leider nur lauwarmen Espresso auf den Balkon und checke die Lage. Der Wind hat sich gelegt, dafür ist es durchgängig bewölkt.

Wenn man zwischen den Hotelgebäuden durch schaut, kann man unweit eine griechisch orthodoxe Kirche sehen. Also in klein.

Schon gestern wohl ab dem späten Nachmittag war dort Aktion zu vernehmen. Der Prister hielt draußen mit seinem Gesang (ich weiß jetzt nicht ob man das so nennt) eine Prädig. Heute früh war dort für eine kurze Zeit wieder Aktion. Das erinnert mich…

…an die Zeit wo es mal auf einen Aygpten Urlaub auf ging.

Stories of Life: wir, also mein bester Kumpel und meiner-einer auf einen Urlaub in Aygpten. Vor Ort hatten wir einen Dreitagestrip nach Kairo gebucht.
Kann ich an dieser Stelle nur empfehlen, unvergleichlich.

Unser Hotel lag irgendwo grob im Zentrum. Das Zimmer im Achtung 14. Stockwerk. Die Nebenstory dazu, der Aufzug nach oben hatte die letzte Abnahme 1975 oder so bekommen. Zum Glück war jener aus bekannter deutschen Fertigung, ich meine Thyssen.

Natürlich war der 14. Stock noch lange nicht das letzte Stockwerk. Und wie das eben so ist in solchen Ländern, irgendwas ist immer kaputt.
Bei uns leider die Klimaanlage.

Auch in der idealen Reisezeit für Aygpten, es muß so Oktober gewesen sein, nicht die beste Idee. In Hurghada hatten wir unser eigentliches Hotel und dort hatte es, dank Wind aus der Sahara stellen weise immer noch gut über 35c°

…im Schatten, versteht sich.

Natürlich war es auch nachts nicht sonderlich kühler. Ich kam wohl in den Schlaf, nur mein Kumpel nicht. Irgendwann mitten in der Nacht weckte er mich. Er stand qualmend auf dem Balkon und zeigte mir wie Jugendliche um halb drei Nachts unten Fußball spielten.

Ja klar, auch die waren ja nicht dumm. Wer will schon tagsüber bei Hitze Fußball spielen?

Irgendwann holte ich dann die letzte Mütze Schlaf bevor dann der Muezzin zum Gebet rief. Naja, und irgendwie hat mich das dann an jene Zeit erinnert.

So viel also zu der Aygpten Story, Strandspaziergang.

Tatsächlich hat der Wind um einiges nach gelassen und ich meine, auch die Luftfeuchtigkeit. Das macht es zumindest gefühlt angenehmer am Strand. Leider ist aber auch der Abschnitt nach West raus nicht wirklich lang. Ich tippe jetzt mal auf zwei, zweieinhalb Kilometer. Aber es ließ sich super – barfuß – laufen. Ein paar Bilder…

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Die Rückrunde haben wir dann oben an der Dorfstraße gemacht. Der Ort zieht sich ja doch in der Länge.

Dann ist da der Punkt mit dem Namen des Ortes hier. Heißt er jetzt Stalis oder Stalida wie er auch bei Google Maps angezeigt wird?

Nach dem dann längeren Rundgang haben wir noch etwas Koffeinware an der Bar zu uns genommen.

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Danach ging es dann zum Mittagessen, um Anschluss jenes auf einer Sonnenliege mit Blick auf’s Meer hinaus sacken zu lassen.

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Ich werde mich aber heute noch etwas der körperlichen Ertüchtigung hingeben. Wird mal wieder Zeit.

Ach ja, ich habe gerade gesehen, daß meine ultra bequeme Hose wohl langsam am Stoff etwas nachlässt.

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Hoffentlich sieht das meine Frau nicht. Wie will man da noch argumentieren, daß die Hose noch gut ist? *lach*
Wobei, die Jugend von heute bezahlt ja schon teuer Geld für kaputte Buxen.

Sport: es ist inzwischen 15:57Uhr ich hab‘ s getan und mich auf das Areal des nicht mehr in Betrieb befindlichen Nachbarhotel verkrümmelt.

Das hatte ich vorher ausgespäht und für gut befunden. Weiträumig, Blick auf‘ s Meer und von dort dann auch eine potentiell kühlende Brise, so denn nötig.
Der Vorteil des realtiven Sichtschutzes ist auch nicht von der Hand zu weisen. Von der rechten Seite (Blickrichtung Meer) ist der Pool-Pavillon der nur hohe-lange und schmale Fenster hat. Wenn ich da also am Boden turne, kann das keiner sehen. Auch von den Hotelzimmern aus hätte man nur bedingt eine Sichtmöglichkeit.

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Sieht doch gut aus und ich meine, man(n) könnte es schlechter getroffen haben

Die Anlage selbst ist ja tot und auch ringsrum ist nix. Da die Fläche aber auch eine zum Meer hin höhere Terrasse ist, kann man also auch von dort nix sehen.

Grund prinzipiell macht mir das nix aus wenn mich jemand sieht, hab ja nix zu verbergen, aber aufgefallen will man ja auch nicht.

Das Training war, sieht man mal auch davon ab das die letzte Einheit ein paar mehr Tage vorbei ist, quantitative aber auch qualitativ nicht der Burner.
Aber das war mir klar. Mir ging’s in erster Linie um den Wiedereinstieg und um zu sehen, ob ich ES ein wenig was abknapsen kann oder gar den Gar aus.

Leider klappt das aber nicht so.

Ansonsten vier Sätzen Liegstütz, drei Sätze Klimmzüge und Situps sowie drei Durchläufe in der Beweglichkeit- & Dehnung.

Bei den Klimmzügen war das Handycap das die Holzrahmen entweder ein gute Stück zu hoch waren und ich so kaum gescheit greifen konnte, oder zu niedrig. Auch blöd, denn dann muß man die Beine anwinkeln, was jener Übung eines abnimmt.

Das der Steinboden für die Dehn- u. Beweglichkeitsübungen natürlich auch nicht ideal ist, lass ich einfach mal außen vor. Ist aber auch alles egal, Hauptsache machen. Zu Hause geht’s dann weiter.

Mit dem Ende fielen die erste Regentropfen, aber das war ja egal.

Ab auf’s Zimmer, schön duschen und nach ein wenig ausruhen bevor es zum Abendmahl geht.
Der Regen gewinnt die Oberhand, es kommt gut was runter. Zu einen letzten Drink unter dem Pool-Pavillon entschließen wir uns noch, bevor wir uns für ein paar Spiele Romme auf das Zimmer zurück ziehen.

Der Tag rollt in trauter Zweisamkeit aus, man kommt gut in den Schlaf.

Habt einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Nach- u. Vorglühen für die den Urlaub/ 23.10.2021

Oktober 24, 2021

Bikealltag/ Sport & Alltag: natürlich wurde nicht mit Alkohol vorgeglüht, sondern noch diverse Handgriffe gemacht. Dazu gehörte dann auch, etwas ausschlafen. Nach diesem „Akt“ wurde dann eine leckere Latte Macchiato zubereitet und die Samstagszeitung gut geblättert. Ist aber nicht viel Neues hier im Dorf passiert, von daher war es also nicht so informativ.

Dann ging es für den Umbau im Untergeschoss noch in ein Möbelhaus, Küche gucken und dingfest machen.

Nach dem Küchen- u. Wohnbereich gucken hab ich dann den Laubbesen geschwungen und die von der Stadt zur Verfügung gestellten Laubcontainer gut bis zur Hälfte voll gemacht. Da ist ja zur Zeit die Phase, wo das Laub quasi tonnenweise von den Bäumen fällt.

Dann war zwischendurch Mittagessen angesagt, worauf ich mir dann ein kleines nettes Getränk nach Hausmacherart gönnte. Der geneigte Leser wird erkennen um was es sich handelt.

…Mokka. Natürlich hat diese kleine Geschichte auch wieder eine Geschichte dahinter.

Outdoor: …denn ich hatte die Tage einen frischen Toaks-Topf geschenkt und geschickt bekommen, der aber eigentlich nicht der richtige war. Man hatte da wohl falsch in die Auslage gegriffen und ein anderes Modell mir zukommen lassen. Aber dazu komme ich in einem Neebnartikel.

Für ich war erstmal interessanter wie gut funktioniert der neue Toaks Windschutz? Denn bei den bisherigen in meinem Fundus befindlichen Windschutzteilen hab ich immer wieder bemerkt, daß doch eine gute Dosis Wind von der Seite oben rein ziehen konnte. So ein Windzug hemmt dann natürlich die Hitzentwickelung.
Das ist gerade bei einem Spiritusbrenner interessant. Denn diese Brenner sind ja eher klein und so ist jedes Watt Hitze immer eine gute Idee. Also hatte ich mir mal das andere Modell kommen lassen. Natürlich gegen Bezahlung. Und den hatte man dann eben mit in das Päckchen gesteckt.

Mit dabei hatte ich aber noch um einen – Toaks Titanium Alcohol Stove Dual Stand & Windscreen – gebet.

Zusammen stecken, die Topfhalter durchstecken, ausprobiert und für gut befunden.

Also, die Sache mit dem falsch zugesendeten Topf. Gestern Morgen hab ich mich dann mal hingesetzt und die Sache auseinander klamüsert und diesen Irrtum per Mail angezeigt. Man hatte sich tausendmal entschuldigt und den eigentlichen Topf mit einem Retoureticket für den falschen Topf zugeschickt.
Und der war bereits heute vormittag gekommen.

Newsticker: und so hab ich mal beide Modelle nebeneinander gestellt und verglichen. Das Geschreibsel dazu hab ich aber unter dem Titel – Topfgesichten 24.10.2021 <klick> – ausgeliedert, will das nicht hier unnötig breit treten.

Nach dem Mokka und dem Topfvergleich wurde das restliche Laub weg gemacht und dann letztendlich der Koffer gepackt. da war ich erstaunt, daß ich tatsächlich alles in den kleinen Koffer unter bringen konnte.

Ja, das war dann so der gestrige Tag. Ich wünsche Euch einen netten Sonntag und bleibt bitte gesund!  😉