Archive for the ‘Sport & Alltag’ Category

Kurze Radwoche/ 54.016km/ 29.09.2022

September 29, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ volle tausend Kilometer/ Sport & Alltag/ Bike- Biketouren Bilder: kommen wir wieder zum schnöden Alltag.

Montag: soweit so gut, eine brauchbare Nacht hinter sich gelassen, beim Espresso doppio diese ersten Zeilen getippt, also mal ab zum Job.

15:17Uhr: der Arbeitstag lief bis hierhin so vor sich her, bisher keine großen Extravaganzen.
Das Wetter liegt mit was über 10c° und stellt hin und wieder ein wenig was vom Regen ein. Gut für die Pflanzenwelt.

Am Abend: spät war es geworden und ich frage mich immer wieder, warum tue ich mir das an? *lach* Nun gut, ich geh die Sache zum Schichtende entspannter an und haste nicht einfach nur so durch.

In Ruhe umziehen, den Thermobecher spülen und seine Sachen für den Folgetag zurecht legen, gehört halt dazu.
Auf der Rückfahrt stellte sich dann ein echter Nieselregen ein, aber zum Glück kam der Wind von hinten. Da es dann auch passabel geschoben hat wird es unter der Regenjacke sogar etwas zu warm. Man hätte langsamer fahren können, doch ich entschied mich dazu, von der Regenjacke auf die neue Windweste zu wechseln. Der Plan ging auch recht gut auf, wenngleich es im letzten viertel eine erhöhte Luftfeuchtigkeit hatte.

Aber nach der Ankunft die leicht feuchte Weste ausgezogen, eine breithängende Jacke zum wärmen drüber und gut war. Tagesabschluss.

Dienstag: es geht wieder los, dieses Mal aber vor dem Weckerbimmeln. Der Wasserhaushalt…

Punktgenau vor dem letzten Schluck der Koffeinware stellte der Regen sein Tun ein, die Anfahrt konnte somit trocken erfolgen.

Kurz nach der Abfahrt auf einem sicheren Brückenabschnitt hab ich dann sogar noch das zusätzlichen Radtrikot in der Lenkertasche verschwinden lassen.

(September Album <klick>)

Ist schon Wahnsinn wie sich das Wetter verändert hat. Jetzt so auf den Fotos wird das noch deutlicher. Vor etwas mehr als drei Wochen war es stellenweise noch richtig heiß, also mehr als 15c° *lach* und jetzt sitzt man am Küchenstammplatz mit dicken Wollsocken und Fleecejacke. Jedenfalls…

…mit dem kleinen Zeitpuffer am Job angekommen konnte ich mir zum einen noch ein stärkendes Müsli machen, als auch die zwei Brötchen die ich am Vortag besorgt hatte, für die Jobrunde belegen. Abfahrt durch die herbstlichen Wetterzonen. Zum Feierabend hin schaut es mehr als dauerhaft trocken aus. So mutt datt.

Abends: es kamen dann doch noch ein paar Regentropfen runter. Aber wie sagte ich doch, pünktlich zum Schichtende maximal trocken. Getopt wurde das dann noch, daß der Wind aus der korrekten Richtung bließ. Nur frisch war es. Aber dafür hat man(n) ja Kleidung. Ach ja, mal wieder etwas Kettendeo vor der Abfahrt aufgetragen.

Mittwoch: der Tag der nächsten Tausend beginnt etwas schleppend. Tagesziel: noch 22 Kilometer dann hat das CAADX die 54tkm Marke gemacht. Ich mach mich jetzt fertig und roll dann mal los, rein in die schwindende Nacht.

08:42Uhr: puh war das ein Tagesstart. Auf der Radanfahrt zum Job erneut die Rennbahn genommen, aber auch da, so richtig wach wurde ich nicht.

Erst nachdem ich frisch gemacht, umgezogen und bei den ersten Handgriffen für die Jobrunde war, begann mein Hirn klarer zu werden.
Hatten wir alle die ersten beiden Tage zuvor zusätzlich zu der regulären Post noch einen guten Stapel Aktionspost, war heute mein Fach mit Material bis oben hin gefüllt.

Also alles durchsortieren, stapeln und in die motorisierte Jobkutsche packen. Dann Schnitten machen und den Espresso con Leche zapfen.
Abfahrt weil’s hier auf den umliegenden Autobahnen etwas voller war. Mit einem passenden Zeitpuffer komme ich am Startpunkt an und kann so diese Zeilen tippen.

Neben dem schon genannten Tagesziel wäre heute nett, wenn’s nach der letzten Abholung eine freie Strecke gäbe. Dann könnte ich ein wenig Zeit einsparen und so nich was in Sachen Gesundheit tun.

Später… : das mit dem Zeitmanagement klappte bestens, auch wenn es hier und da ein wenig hastiger zuging. Die 54tkm wurden voll gemacht, daß Ziel erreicht…

…schnell alle Radklamotten in die Wäsche gepackt und die Sportmatte im Wohngemach aus gerollt. Eine konzentrierte Packung an Rückenübungen wurden durchgeführt und dann die Dusche bestiegen.

Donnerstag 03:33Uhr: in aller Herrgottsfrühe hockt man am Küchenstammplatz und schlürft den Espresso doppio. Gleich wird der junge Burgherr zum Airport gebracht. Damit stünde für heute die Nutzung eines Kraftfahrzeugs an. Egal, machen wir das Beste draus.

Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Sonntags und so…/ 25.09.2022

September 27, 2022

Bikealltag/ Sport & Alltag/ Rumgelaber/ Outdoor/ Bilder: der Sonntag startet wenn auch mal wieder etwas verpennt. Wir waren am Vorabend zu einer Waldbühnn Vorführung auf, da wurd´s dann später.

Nach dem Espresso gab es aber doch noch ein Frühstück. Man hat ja was vor an diesem Tag.

Zunächst, auch wenn ich letzten Dienstag vor der Abfahrt noch einen Prise Kettendeo ausgetragen habe, wurde noch mal mit dem Lappen etwas klar Schiff gemacht. Typisch für mich, ein warm-up zum anstehenden Training.

Auch wenn ich eigentlich gut motiviert war, das Training ging so. Aber mein Gott, hauptsache machen. Dann halt flux in die Dusche gehüpft um anschließend direkt am Mittagstisch Platz zu nehmen. Danach passierte nicht mehr viel.

In erster Linie die Zeit mal ein wenig in der Hängematte verbringen und gucken wie das noch mal mit der doppelten Isolierung war.

Poncho Liner und der Hängematten Warmer gingen auch in Kombination. Hatte ich zwar damals schon ausprobiert, aber so nicht mehr präsent im Kopf.

Und so nähern wir uns ein paar Zielen, auch wenn diese Woche von der gleichen Jobrunde gezeichnet ist, wie in der Vorwoche.

Das dies bedeutet, daß der eine oder andere Tag länger werden könnte, erwähne ich nur am Rande. des Weiteren greife ich mal mit den Zielen dieser Woche vor. Wobei, Ziele ist irgendwie blöd ausgedrückt.

Mit dem Kilometerstand 53.902 Ende letzter Woche lässt sich erahnen, daß regulär in drei Tagen eine weitere Tausendermarke für das CAADX fällt. Dann hat der Bock satte 54.000 Kilometer auf dem Buckel. „Termin“ dafür sollte bei regulären 40 Tageskilometern der Mittwochmorgen sein. Womit wir dann auch schon beim Wendetag sind…

…denn sowohl am Donnerstag als auch am Freitag werde ich ein Kraftfahrzeug für die Jobfahrten nutzen. Natürlich nicht alleinig um damit zum Job zu kommen, soweit kommt das noch.

Am Donnerstag wird der junge Burgherr in der Frühe zum Airport gebracht, was dann bei mir am besten vor dem Job passt. Wird zwar ein früher Tag, aber irgendwie bekommen wir das schon hin.

Am darauffolgenden Freitag steht mit dem Einzug ins Wochenende ein Treffen samt themengerechter Übernachtung vom Hängemattenforum an.

Da dieses aber nicht ma‘ eben hier um die Ecke ist, in Gevelsberg um genau zu sein und da ich ja nach dem Job dort hin will, würde das mit dem Rad etwas zeitlich ungemütlich werden.
Also werd ich dann wohl mit dem GOLF und der Hängematte & Co. im Gepäck dahin fahren. Zumindest sollte dieses Treffen nett und wohl auch erholsam werden.

Morgengruß: tja und das war auch schon die kurze Geschichte vom Sonntag. Euch noch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

Zack – kalt/ 53.806km/ 21.09.2022

September 22, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Sport/ Bike- Biketouren Bilder: der nächste Wochentag steht an und der ist nach dem Montag folgerichtig der…

Dienstag: wieder aus der Horizontalen, auch wenn die Nacht brauchbar war, man hat etwas zu kämpfen. Liegt es an der Uhrzeit oder ich eher am Wetter? Ich mutmaße mal ja. Denn der Körper braucht schon ein Weilchen um sich an den Wetterumschwung mit dem eher nass-kalt zu gewöhnen.

Egal, Espresso con Leche ist gekippt, leckere Kekse dazu, noch ein paar Zeilen und dann aber doch ankleiden um zum Job zu kommen. Wird ein langer Tag.

08:40Uhr: was ein Tagesstart, einer den man ja gerne besser haben könnte.

Zunächst kam ich noch gut vom Fleck, dann war aber irgendwie der Wurm drin. In einem mehr oder weniger gemächlichen Tempo ging am Kanal entlang. Nach dem Frischmachen und den ersten Handgriffen für die Jobrunde wurde die Brennstoffdifferenz aufgefüllt. Ein Burger mit extra Käse mußte her.

Hoffentlich wird der Rest der Woche nicht genauso zäh.

Den Tag über zeigte sich dann, das da mal wieder ein Loch in mir war. Bis um kurz vor zwölf hab ich diverse Kalorien in mich reingeworfen und auch in Kombination mit Koffein. Ein wenig was davon erzählte ich ja bereits.
Auch wenn der Feierabend später kam als geplant, er kam. Es ging bei einem guten Sonnenmixwetter am Kanalufer entlang bis zur Burg.

(September Album <klick>)

Bikeklamotten/ Jacke/ allround/ Reflexmaterial: doch bevor es auf die Rückfahrt ging, habe ich noch eine neue Windweste geholt. Die Weste als Windschutz wurde dann auch gleich auf der Rückfahrt genutzt. Passt soweit. Was nicht passte, oder besser gesagt, mir noch auf dem Herzen lag, natürlich mußte wieder das übliche Reflexmaterial zum Einsatz kommen.

Aber das war ja dank einem kleinen Vorrat kein Problem. Bei der aktuellen Windweste zickte immer öfters der Reißverschluss. Das hat mich einfach nur genervt und es mußte eine schnelle Lösung her. Weiter im Tagestext…

Mittwoch: auch wenn schon die Mitte der Woche erreicht ist, Koffein ist wichtig!

Zack – kalt 

Schon der Blick auf das Thermometer vor der Burgpforte ließ mich nicht nur aus Erfurcht fast erstarren.
Waren da tatsächlich nur knapp was mit über 0c°???!!! Gedanken kamen auf sich mindestens wieder ins noch warme Bett zu verkriechen oder noch besser den Wohnort in einem südlicher und damit wärmer gelegenes Land zu verlegen.

Die Kleiderkammer mit diversen Zubehör wurde geplündert. Eine zweite Mütze und die Stulpenhandschuhe für die Handgelenke waren die erste Wahl. Garmaschen und die 200er Merinosocken waren schon gestern im Programm.

Auch wenn es arg frisch war, ich komme besser klar als am Vortag. Natürlich passt mir dieses Wetter besser als so ein kaltfeuchtes dann aber doch warmes Wetter. Außerdem hatte ich mir am Vorabend eine meiner berüchtigten Nudelpfannen einverleibt. Für Brennstoff war also gesorgt.
Bei der Strecke finde ich mich auf der Rennbahn ein. Irgendwie ist mir nach unkomplizierten Asphalt, einfach nur geradeaus. So ist das Leben.

Kleines & schönes Pausenbrot

Auf der Jobrunde hatte ich dann tatsächlich ein gut brauchbares Zeitfenster, was mich dann zu der folgenden Idee trieb. Ich könnte die Strecke auch am Rombergpark entlang legen um dort in der Dünenlandschaft meine beiden Schnitten zu mir zu nehmen. Und das hab ich dann auch so gemacht.

Wie man sieht, war das eine gute Entscheidung. Bei Sonne, aber auch nicht zu warm, dank der frischen Brise, konnte ich so eine halbe Stunde pausieren.

Beim letzten Kundenkontakt war ich auch angenehm überrascht, alles fertig. Also fix ab, die letzte Fuhre „abwerfen“ und dann noch ab in den Stall die motorisierte Blechkiste komplett leer machen. Hatte da das eine oder andere eingeladen.

Das Schichtende wurde dann mit der Fahrt am Südufer gen Burg eingeläutet und weil das Wetter noch sehr gut passte, auch der sportliche Teil für den Rücken draußen auf der Burgterrasse durchgezogen.

Blick auf die restliche Woche: morgen noch mal lang, Freitag dann in verkürzt die Jobrunde. Das sind nicht die schlechtesten Aussichten.

Euch einen netten tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

Sonntagsstund hat Gold im Mund/ 18.09.2022

September 19, 2022

Bikealltag/ Rumgelaber/ Sport & Alltag/ Musik Maschine: so Sonntag iss und irgendwie steht das Wetter für heute auf Regen. Aktuell zeigt der Zeiger 12:14Uhr an und ich hab mir gerade erst mal ein paar Nudeln in den Topf geschmissen um sie für das später anstehende Mittagessen bereit zu haben.

Wenn die fertig sind geht’s an den sportlichen Teil des Tages, dieses mal im Dachgeschoss bei musikalischer Untermalung. Bisher ist da nicht viel am Tag passiert. Ausschlafen war Plan A., denn gestern wurd´s spät. Um genau zu gehen werd ich so gegen 02:30Uhr in die Federn geschlüpft sein.

Zuvor waren wir auf einer Familiengeburtstagsfeier mit Reinfeiern. Ist ja nicht ganz so meine Welt, denn so lange auf zu bleiben ist schon eine Übung für mich. Zum Glück hatte ich ja den Samstag für eine gewisse Form der Bewegung genutzt, mich aber praktischer Weise gleichzeitig dem Koffeingenuss hin gegeben.
Aber auch damit wurd´s irgendwann zäh und so war die Heimfahrt dann doch nett.

Die Party war schon nett, zwei Familienmitglieder haben am gleichen Tag Geburtstag und haben dann rein-gefeiert. Ein enger Freund dieses Familienteils hatte schon im Sommer einen Runden Geburtstag und der Herr der Familie ebenfalls.
Naja, und so haben sie die beiden Runden halt gedacht, so eine big party wäre doch eine coole Idee. War’s eigentlich auch.

Für Speis und Trank neben musikalischer Unterhaltung wurde gesorgt, das Ganze fand in einer ausreichend großen gemieteten Räumlichkeit statt.
Bei den Speisen, und das will ich hier einfach mal erwähnen, war’s dann doch irgendwie sehr ländlich, sprich fleischlastig.

Mir ist das nur so aufgefallen, weil es ja heut zu Tage eher bei Buffets gemischter und mit dem Hang zum eher gesunden zugeht. Hier gab es vorzugsweise Fleisch und das in allen Formen. Schnitzelchen und Frikadellen waren die einen Hälfte, die andere waren Wraps gefüllt mit immerhin Gemüse bzw. Salat und dann eben Fleisch.
Der Hammer war, das die Frikadellen noch mit Spießchen gespickt waren und als ich dann eine Frikadelle mit einem kleinen Würstchen aufgespießt griff, war ich doch erstaunt.

Grundsätzlich hatte ich noch die in Hackfleisch eingerollte Fleischwurst vermisst und zum Nachtisch eventuell etwas gebratenes Hack im Pudding. *lach*

Nein, wie schon gesagt, man halt schon gemerkt, wie war das eben früher als man Vegetarier noch für etwas aus dem Jungle hielt, gesunde Kost aus einem Apfel bestand und nur was für ernsthaft Kranke Menschen war.
Aber alles lecker und man kann sich ja durchaus auch mal was gönnen. Bin da ja selbst nicht als Kostverächter bekannt.

Die Stimmung selbst war gut, auch wenn man die meisten Leute nicht kannte, irgendwen kennt man und dann kluckt man zusammen und quatscht halt. Bis die Party dann zumindest für uns vorbei war, die holde Burgdame kam von der Frühschicht und hatte am heutigen Tage noch eine weitere zu bewältigen, dauerte es dann aber alsbald nicht mehr so lange. Die Bettruhe wurde aufgesucht…

…und irgendwann ist man in der nicht mehr ganz so frühen Frühe erwacht. Nach einen kräftigen Espresso doppio und einem darauf folgenden Frühstück ging es in den Tag. Ein wenig weiter wach werden, dann noch einen Fahrzeugtransfer regeln und nun bereite ich hier die Nudeln vor.

Die sollten gleich soweit sein und dann beginnt der andere Tagesabschnitt.

18:12Uhr: der Tag ist dann auch formal gelaufen. Nachdem die Nudeln fertig waren ging es die Stufen nach oben ins Dachgeschoss wo ich dann die Matte schon ausgerollt hatte.

Der Verstärker war schon an und auch der Plattenteller hatte schon ein paar mehr Umdrehungen hinter sich.

Und so ging es dann bei musikalischer Unterhaltung durch das sportliche Programm. Nur für die Klimmzüge mußte ich jedes Mal die 28 Stufen runter, jene draußen auf der Burgterrasse machen und dann wieder die 28 Stufen hoch.
Irgendwann war ich dann aber auch mit dem Plan durch, der Staubsauger wurde noch durch die Hütte geschoben und dann ging es in die Dusche.

Mit der Portion gebratener Nudeln im Bauch wurde dann der restliche Sonntag mit Beitrag tippen und gucken verbracht. Heute geht es früher in die Federn.

Euch einen netten Wochenanfang, einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

Wechselwetter/ 53.660km/ 16.09.2022

September 17, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Sport/ Bike- Biketouren Bilder: das Leben im Radfahrermodus geht weiter.

Mittwoch: wieder der Morgenappell mit Heißgetränk, dieses Mal gönn ich mir einen Espresso doppio, am Job wurde eine kleinere *hüstel* Tätigkeit in der Frühe für mich angekündigt.
Ich werde also heute nicht lange hier am Küchenstammplatz aufhalten, sondern zeitlich los fahren.

Zwei Gründe dazu, zum einen kann ich dann so nach der Ankunft noch in Ruhe was zum futtern machen und zum anderen ist der angekündigte Regen noch nicht aktiv, man sollte so also trocken zum Stall kommen. Denn merke, Regenkleidung zu tragen ist bei besseren Temperaturen nicht ganz so prall.

Außerdem ist es im dunklen zu fahren, wenn die Welt noch in den Federn liegt, viel schöner.

08:47Uhr: und da sind wir wieder. Die Jobanfahrt war von guter Qualität, Regen gab’s nur in Form von erhöhter Luftfeuchtigkeit. Noch schnell ein Bild vom blutorangen Sonnenaufgang bei der letzten Kanalüberquerung gemacht.

(September Album <klick>)

Nach dem frisch machen schnell ein paar Sachen sortieren und eine erste Stärkung. Ein gemischtes Müsli…

…oder so ähnlich mußte dafür herhalten. Ich hab da vorrätig ein bisschen was an Nussmischung, Cranberries und Datteln. Haferflocken sowieso, die dann heute mit einem Joghurt und einem kleinen Schuss Beerenmultisaft erweicht wurden. Ach ja, eine Kiwi landete dann auch noch drauf.

Nach der ersten Zweckfahrt vom Job her, gab es noch zwei Stullen (französisches Landbrot) mit Makrele. Ein Cappuccino dazu war fast unumgänglich. Jam, jam. Und am heutigen Mittwoch ist gerade noch soviel von dem französischen Landbrot über, daß es wohl nur noch für morgen reichen wird.
Inzwischen hat sich ein netter Landregen breit gemacht. Das hört sich sehr schön an und ist gut für die Pflanzenwelt. Wie das dann aber mit der Radrückfahrt wird, wird sich zeigen müssen?

Später: …auf der Jobrunde wurde dann der Obstvorrat aufgefüllt…

…was grob-gut für einen Woche reichen sollte.

Rückfahrt: die war dann nicht ganz so wie gedacht. Was Verlängertes gab es nicht, weil eben das Wetter immer noch einen auf Landengen machte. Ja ich gebe zu, ich hab hier ein wenig gepokert.
Blöd dabei, ich hatte nicht mal eine Regenjacke mit (an dem Punkt denkt man natürlich immer an so eine winzig verpackte HydroShell Jacke).

Da die Temperaturen aber auch eher bei frischeren 12c° lagen, griff ich zu einem Müllsack. Dort wurden drei Löcher rein geschnitten und das ganze dann über den Kopf gestülpt. Mit dem Gürtel wurde der Behelfsponcho um die Taille herum fixiert und gut war. Das klappte auch ganz gut, nur gegen Ende hin bemerkte ich, daß die Löcher für die Arme hätten kleiner sein können. Denn dort zog es dann doch gut rein. Aber bis zur Burg war das alles noch machbar. Heiße Dusche und gut war.

Warmes Kalt & kaltes Warm 

…so oder so ähnlich könnte man das Wetter am Donnerstag beschreiben.

Wie immer los und mit der letzten Prägung vom Nachmittag nach dem Kontrollgang vor der Burgpforte doch zur neuen Bergans Jacke gegriffen. Windweste & Co. landeten aber sicherheitshalber im Gepäck. Abfahrt.

Zunächst noch alles bestens, aber nach dem letzten Ortsausgang, Werne um genau zu sein, wurde dich der Wechsel von Jacke auf Windweste samt der Armlinge vollzogen.

Es ging auf ein weiteres Mal in Richtung Cappenberg, dieses Mal aber kurz vorher links raus um dann relativ direkt über den Kanal zu stoßen.

Taktung

Nach der zunächst noch routinemäßigen Anfangszeit am Job, tat sich, mal wieder, eine kleine Dynamik auf.
Hatte ich für den Kollegen aus dem Versand noch entspannt das Altpapier zum Container gebracht und meine Jobrunde vorbereitet nebst der Sonderauslieferung…

…ging es dann noch zusätzlich auf eine geschmeidige Vormittagsrunde.

Also ganz fix die Knifften geschmiert und die Abfahrt eingeläutet. Weiter, um 08:47Uhr hatte ich mir bereits ein weiteres Kraut-Frikadellen-Brötche…

(altes Bild)

…verinnerlicht. Irgendwie überkam mich da eine Fress-Attacke und um kurz nach neun gab’s dann trotzdem den ersten pünklichen Kundenkontakt. Läuft – wie man ja heute so sagt.

Kurz darauf fliege ich schon beim Bäcker des Vertrauens ein. Nachkauf für den Folgetag, es sind drei französische Land-Brötchen. Mit in der Tüte landen noch zwei Laugenstangen für den Tagesverlauf und ein extrem lecker schmeckendes Stück Mohnkuchen.
Das dies so gut mundet stelle ich beim letzten Zwischenstopp fest, während ich auf die Kollegschaft warte. Bis zu dem Zeitpunkt habe ich auch schon 0,7l. Wasser runter gespült. Irgendwo ist da manchmal ein Loch in mir. Ab hier ist der Heißhunger erst mal eingedämmt.

So schön kann Sommer sein/ Heimfahrt

…auch wenn man eigentlich schon von einem milden Herbstanfang sprechen kann. Ja wie schnell das Wetter doch umschlagen kann.

Nach der Ankunft gab es dann den sportlichen Teil des Tages wobei dann innerlich eine mögliche Planung für den Folgetag durchgegangen wurde.

Freitag: man gibt sich Mühe wach zu werden, der Plan geht wie üblich auf. Draußen ist es dunkel und angeblicher 10c° warm. Es wird Zeit.

08:47Uhr: auf der allmorgendlichen Radanfahrt war es doch angenehm frisch und man hatte gut und doppeltes Glück.

Der Kollege der auch mit dem Rad kommt, aber etwa vierzig Minuten später, der ist in einen guten Regenschauer gekommen.
Ich hingegen durfte die Wetterfront gemischt mit dem Sonnenstart genießen.

Hat doch was. Naja, mit so einem Eindruck ging es dann halt gen Westen, auch wenn der Wind sich gut präsentierte, man(n) kam brauchbar vom Fleck. Der Weg ist Ziel.

Feierabend: da es zum Ende der Arbeitswoche noch gute Wechselwetter hatte und ich irgendwie leicht gehemmt war, wurde die finale Heimfahrt mit dem Gang vor die Pforte entschieden.
Gleich vor weg, die ganze große Nummer ist es nicht geworden. Es ging nur hoch nach Cappenberg, dort dann wo noch eine besser Schleife auf den ortseigenen Waldwegen und dann wieder runter und über Werne zurück. Reichte auch.

Das mein Umwerfer auf der Fahrt ausprobiert wurde, aber nicht so seinen Dienst tat wie angedacht, erwähne ich nur am Rande. Werd da also nochmals ran müssen.

Ja und das war’s dann auch mit dem großen Radfahren in dieser Woche. Euch ein nettes Wochenende und bleibt bitte gesund!  😉

Warmer Herbsteinstieg/ 35.621km/ 13.09.2022

September 14, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ The Cure – Forest/ Sport/ Bike- & Biketouren Bilder: nachdem dann ja eine kleine Schraube verschwunden war, kam also der Stahl Renner zum Einsatz.

Montagmorgen 05:10Uhr: ich liege gut in der Zeit und werde mal heute früh nicht ganz so lange rumtrödeln.
Am Job gibt’s noch eine kleine zusätzliche Vormittagseinspielung zur regulären Jobrunde und wenn es zeitlich passt, was dann auch von dem Kollegen abhängig ist dem ich den Vormittagsteil abnehme, er hat einen Termin, dann fliege ich noch wo bei einem Radschrauber wegen der kleinen Schraube ein.

Ansonsten wird’s draußen nicht all zu prall warm sein, aber hier liegt schon alles bereit was von der Kleidung her passen könnte.

08:47Uhr: so, der Einstieg in den Arbeitstag ist gelaufen, man steht kurz vor dem ersten Kundenkontakt.

Bei gerade mal erheiternden 8c° ging es am großen Kettenblatt drehend in angenehm flotter Fahrt zum Job.
Im Mittel standen gute 25km/h (was in etwa E-Bike Schnitt ist) auf dem Tacho. Hätte schlechter laufen können.

Irgendwann geht die Sonne auf, es wärmt sich und die Schlücke von Espresso con Leche greifen auch ein. Zwei leckere belegte Brötchen werden eingekauft, der Tag kann kommen.

11:29Uhr: hab je eine Hand voll, also fünf Stück Madenschrauben in M4 bekommen. Ein mal in 10mm Länge und ein mal in 16mm Länge. Hoffe das die 16mm passen. Jedenfalls könnte ich so die Aufgabenstellung vom Sonntag lösen.

Am Nachmittag: …geht die Heimfahrt genauso flotte von Statten, wie schon die morgige Hinfahrt. Das Wetter ist bestens, fast schon wieder ein wenig zu warm. Unter dem Helm, aber immerhin noch mit dem Helm, finden sich leichte Schweißspuren.

Nach der Ankunft ist es aber im Burggarten sehr angenehm und nachdem ich ausgeladen habe, kann ich mich direkt dem sportlichen Teil widmen.

Bikebasteln/ Kette & Antrieb: in dessen kurzen Pausen wird das CAADX in Schrauberposition gebracht und dann mit den frischen Schrauben bearbeitet.

Die zunächst eingebauten 10mm M4 Schrauben sind mit gefühlt zu kurz, auch wenn es im Stand beim testen funktioniert.
Ich belasse es aber nicht dabei und verbaue eine 16mm M4, was dann genauso gut klappt. Zwar steht für den Folgetag, des Spaßes wegen noch die Nutzung des Stahl Renner an, aber so ab Mittwoch werd ich wohl, zumindest für einen Testtag auf das CAADX umschwenken. Außerdem muß ich mich ja auch mal wieder auf der Halde blicken lassen, denke ich. *smile*

Dienstagmorgen: ein wenig verpeilt krabble ich aus dem Bett, das Getränk bringt mich nur bedingt nach vorne, aber mit diesen weiteren Zeilen fängt mein Kopf an zu arbeiten. Es wird auch Zeit die Sachen zu packen und sich auf den Weg zum Job zu machen.

10:22Uhr: mit dem Aufsteigen auf‘ s Rad floss das Blut und der Sauerstoff noch besser, auch die restlichen Zellen erwachten. Eine unerwartete hohe Radfahrerfrequenz hatte ich auf einer kleinen Nebenstraße als Zuführung zu den Lippeauen.

(September Album <klick>)

Drei Radfahrer auf einmal! Und einer davon fuhr auch eine ganze Weile vor mir her. Man kann ihn „gut“ auf dem dunklen Foto erkennen, weil seinen Jacke Reflexmaterial hatte. Erstaunlich, denn so breit waren die Refelxstreifen bei ihm noch nicht mal. Wie das dann wohl bei mir ausschaut?

Dann ging es erneut auf eine Anfahrt am Schloss Cappenberg vorbei. Der neue Radweg wurde nun im Fasttageslicht unter die Räder genommen. Die Landschaft zog an einem vorbei.

Do nature: nach dem Schichtende entschloss ich mich geplant spontan zu einer Haldenbesichtigung. Heute hier nur zwei Bilder, später gibt es mehr.

Sah alles trotz Mähaktion ohne echten Sinn, noch ganz gut aus. Hab nur einen kleinen Menge Wasser mitgehabt, die dann verteilt und mich dann auf den Heimweg gemacht. Reichte für heute.

Für morgen steht das CAADX wieder bereit und mal sehen wie das mit dem Wetter so wird? Kurz vor der Abfahrt heute sollte es ab morgen früh anfangen zu regnen mit über 40% Regenwarscheinlichkeit. Der Regen soll sich bis zum frühen Nachmittag halten. Schaun wir mal. Ich hätte da noch eine nette Rückfahrt auf der to-do Liste.

Euch noch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!   😉

Erstes Durchatmen/ 53.470km/ 09.09.2022

September 10, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Sport/ Bike- & Biketouren Bilder: gut, wir hatten es so gewollt und Mutter Natur brauchte es auch dringend. Dann wollen wir mal uns nicht beklagen.

Donnerstag 05:18Uhr: noch ist der Tag trocken wie nix, was mich, um ehrlich zu sein doch sehr überrascht. Gerechnet habe ich mit einer Regenfahrt zum Job, also so mit alles. Wasser in´ne´Schuhe und in´ne´ Buxe.
Ich werd jetzt noch den Rest vom allmorgendlichen Getränk runter spülen und mich dann auf die Socken machen. Hab da noch was im Kopf.

09:04Uhr: so, inzwischen hab ich ein paar Dinge erledigt. Plan war ja zum Job mit dem Rad und dabei zunächst die Strecke von gestern abfahren, dann aber tatsächlich am Schloss Cappenberg vorbei zu fahren.

Der Plan ging auch soweit auf. Nicht ganz auf ging der Plan mit der trockenen Jobanfahrt.

Denn beim Start war es noch ohne Regentropfen, was sich dann mit der Fahrt immer weiter westlich nicht halten konnte. Und so kam es, daß ich just am Schloss Cappenberg unter einem mehr oder weniger schützenden Baum, die kurze Regenhose über streifte. Zu den Schuhüberzieher griff ich auch.
Wenn man sie schon mit hat, sollte man sie auch nutzen. Zu dem Zeitpunkt taten sich aber auch die Wolken ein wenig mehr auf. Danach schwellte es zumindest seicht ab.

(<klick> September Album)

Nun gut, so halbwegs aber auch gut ausreichend gegen Nässe von oben geschützt ging es dann über die nun auch für Radfahrer durchgängig nutzbare Strecke. Glatter, bester Asphalt erwartete mich und mit dem Regen, dem eigenen Licht aber auch dem Gegenlicht des Kraftverkehr (man fährt ja linksseitig genau in das Licht rein was auch eine gute Blendwirkung hat) wurde öfters die Bremse bemüht um das Tempo in Zaum zu halten.

Am nördlichen Friedhof bog ich dann rechts ab um den Rest der Strecke, wieder rückwärts, bis zum Stall zu fahren.

Nach der Ankunft war dann frisch machen und trocken legen angesagt. Hoffentlich ist die Windweste zum Schichtende hin trocken.

Und was das Wettertier dann so sagt, schau ich nachher nach. Dank einer Job-Sonderauslieferung gab es noch ein extra Brötchen.

Das ist ein Krauf-Frikadellen-Brötche mit einem Schuss Remoulade. Für dreifuffzig ein echter Sattmacher.

Vom Kanalstaub zum Regendreck

Das Wetter war bestens, nur das CAADX sah mal wider mitleidswürdiger aus, als das der technische Zustand war. „So verdreckt würde es bestimmt keiner klauen wollen“, so war mein Gedanke.
Mich störte das weniger und so schwang ich mich auf den Bock und rollte mal los. Thema: mal gucken wie lang ich wohin und woher fahren würde?

Natürlich hatte ich jene Strecke im Kopf die über die Seseke Radroute bis nach Bönen führt, dort dann durch das Industriegebiet um dann irgendwann im östlichen Kanaldrittel zu landen. Ab dort dann wie so oft nur am Kanal entlang bis man vor der Burg steht. Ob ich das dann aber auch so fahren würde, stand noch nicht wirklich fest. Also erst mal locker los rollen und gucken wie’s läuft.

Und es lief dann recht schnell, recht gut. Nicht zu warm, nicht zu kalt. Der Wind stand korrekt und drehten stellenweise die Pedale schneller als noch in den hitzigen Zeiten. Feinstes Genussradlen so zu sagen.

Die Stadt Kamen wurde als bald erreicht und durchfahren und schneller als man dachte stand man vor Bönen. Ein guter Ausstiegspunkt, aber wohl nicht heute. An der Zufahrt zum Industriegebiet mit der in meinen Augen sehr netten Radroute wurde nochmals gut an der Wasserpulle genuckelt und sich umgeschaut.

Sommerendwetter oder Frühherbstwetter genießen und damit auch den immer wieder sonnigen Wetterwechsel mit den teilweise riesigen Wolkenbergen. Weiterfahrt…

Gemäß der vorherigen Fahrt erreichte ich schnell die Stadtgrenze und schwenkte dort auf bekannte Route bis zum Kanal. Das es ab dort mit einer anderen Fahrtrichtung etwas geruhsamer vorwärts gehen würde, war klar. Der Grund auch, denn ab dort stand die Nase etwas mehr im Wind. Was aber auch klar war, ab dort vergeht die Zeit recht fix, auch wenn man sich ein wenig gegen den Wind stemmen muß.
Aber man beschwert sich ja nicht, besser als bei Bullenhitze Radfahren. Und mit der Ankunft war dann auch dieser „Film“ vorbei. Auch wenn mit dem Absteigen ein wenig die Luft raus war…

…eine weitere nette Rückfahrstrecke steht jetzt noch auf dem Plan.

Freitag: Espresso con Leche und ein paar mehr Zeilen sind erledigt, draußen noch trocken, wird Zeit das man los kommt. Eventuell hat man ja ein regenfreies Zeitfenster?

08:56Uhr: das Wetter war bestens, kein Tropfen Regen kam runter…

…angenehme Temperaturen nur das mit dem locker rollen wollte nicht so ganz. War ja aber auch egal, also locker gehen lassen. Es ging dann aber auch ohne große Extras einfach nur geradeaus zum Stall.
Dort dann die üblichen Handgriffe und ein erstes Frühstück.

Speisekarte: dieses Mal hatte ich die Idee die Haferflocken nicht mit dem Joghurt zu mischen, sondern mit einem Schuss Fruchtsaft.
Die Kiwi, Cranberries und ein wenig was von Nüssen kamen dann noch oben drauf. Passte soweit und sollte für‘ s erste reichen.

Was mir schon gestern aufgefallen ist, dank des Regen war ich schon lange nicht mehr oben auf Humbert. Wie sich das jetzt dort in den letzten Tagen so gemacht hat?

Erstes Durchatmen

Das Wetter scheint sich ja immer mehr aus der wirklich warmen, ach was rede ich, heißen Phase zu verabschieden.

Immer öfters sind deutliche Wolkenbänder und eben auch Niederschlag damit zu verzeichnen. Auch die Temperatur ist im Allgemeinen kaum noch oberhalb der 20c° zu finden, sieht man mal von Ausnahmen ab. Wollen wir also mal hoffen, daß dies so bleibt.

Jedenfalls ist es deutlich angenehmer, man kann mal wieder flotter fahren. Oder sich alternativ mehr bei Gegenwind anstrengen, ohne gleich in Fieberanfälle zu rutschen. Einfach mal Luft holen, frische Luft und auch nicht ewig an einer Trinkflasche zu hängen.

Café: ach ja, heute hab ich mal die Gelegenheit genutzt, auch weil ich in den letzten Tagen stets dann vorbei gerollt bin und mir dann gesagt habe:“morgen hälst du an und probierst mal“, und habe tatsächlich einen Espresso dort probiert.

Unschwer zu erkennen, es handelt sich um die Rösterei Westgold Kaffee in Neheim. Schon die Sitzplätze draußen laden zum verweilen ein, drinnen schaut es nicht weniger gemütlich aus. Ich hatte aber leider nicht ganz so viel Zeit und so gab es neben dem georderten Espresso im Stehen nur ein paar nette Wortwechsel.

Nächste Woche werd ich dort wieder einkehren und eine andere Röstung für Espresso probieren.

Feierabend

Abfahrt nach Hause mit netter Brise von hinten und noch die Windweste an, weil es doch tatsächlich ein wenig frischer war.
Gut, im Vergleich zu den noch vor wenigen Tagen vorherrschenden 30c°+ ist einen Temperatur von unter 20c° halt frisch. Ein letztes Bild…

…so darf das!

Zum Abschluss kam noch der sportliche Teil des Tages, einen Tag vorgezogen nett im Burggarten. Da mußte ich dann tatsächlich das Regendach aufspannen und habe weite Teile des Trainings bei Regen da drunter verbracht.
Dabei bemerkte ich, der Rasen wächst wieder. Das hatte er, auch mit den Wässerungsaktionen in den heißen Tagen nicht mehr wirklich gemacht. Sparte dann den Rasenschnitt. Und so ging dann auch dieser Tag vorbei, daß Wochenende kann kommen.

Euch eine netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

Erster Regen/ 53.355km/ 07.09.2022

September 8, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Hitzefahrten +20c°/ Sport/ Bike- & Biketouren Bilder: weitere Zeilen aus dem Radalltag…

Mittwoch 05:10Uhr: das erste Regenband ist durchgezogen, jetzt ist gerade Pause. Auch wenn die zumindest die Straßen hörbar feucht bis nass sind, nett wäre ein regenloses Zeitfenster um zum Job zu radeln.

Wie das Wetter, unter Vorbehalt, in den nächsten Tagen weiter wird, gab am gestrigen Abend der Wetterfrosch her. Über das Wochenende sollen es immer wieder mal Regenphasen geben. Für Mutter Natur wäre das mal absolut notwendig.

Netter Tagesstart 

Und so nahm das Glück seinen Lauf, Jobpendeln vom feinsten. Erstmal raus und gucken was das Wetter so aktuell macht und eventuell gedenkt in einem absteckbaren Zeitfenster zu machen?

Soweit so gut, die kurze Regenbuxe verschwindet nur im Gepäck. Abfahrt und anrollen lassen. Nach zweimal links, einmal rechts und nochmals links ging es über die erste Kanalbrücke.

Der Blick in die östliche Ferne lässt erahnen wie das ab dort werden wird. Noch sind die Temperaturen angenehm, man kommt gut in Tritt.
Ein bisschen Lippeauen östlich vor Werne, dann die Ortschaft südlich durchquert. Es zieht ganz gut nach Cappenberg hoch. Die Bilder sind so genial, wie man(n) sich fühlt.

(September Album <klick>)

Immer wieder im Wechsel mit genussvoller aber auch schneller Fahrt wird Meter um Meter hinter sich gelassen. Eine spaßige Szene ergibt sich.

Normalerweise bellen Hund mich ja eher an (was wohl daran liegt, das die Kombination Hund und Fahrrad nicht optimal ist, wurde mir von Hundebesitzern gesagt).

Es fährt sich so gut, das sogar die gute Steigung am großen Zentrallager des Onlineversenders geschmeidig unter den Rädern weg läuft. Oben hat man eine neue Bank hingestellt…

 

…aber auch den Boden sowie die ersten Meters der Waldzufahrt aufgefrischt. Herz was willst du mehr?

Schnell öffnet sich einem die Landschaft auf dem Plateau welches nun leicht links vor Cappenberg vor mir liegt.

Auch wenn ich meine üblich Strecke rückwärts fahren werde, der Gedanke der neu gemachten Radausfahrt von oder auf Lünen zu direkt vor dem Tor von Schloss Cappenberg zu fahren kommt auf.
Vielleicht morgen, nur mal so, weil es nett sein sollte und das Wetter passt?

Weiter, das Plateau wieder runter, Schussfahrt und weiter die Weiten erspähen. Radfahren kann schon nett sein.

 

Das übliche Brückenbild mit Dämmerung am östlichen Lippewehr zu Lünen spare ich mir. Den shot vom inzwischen mit den Außenarbeiten der ehemaligen Kantine der Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia in scheinbar abgeschlossen gönn ich mir.

Spannend wird, was man mit dem Gebäude noch so treiben wird? Man rollt am Job vor, war doch ein guter Morgenstart. Nur das Wetter, das wurde gegen Ende hin doch wieder eher schwül-warm. Zuviel Fieber auf der Haut.

Frisch machen, Espresso con Leche und Schnitten schmieren. Abfahrt auf eine kurze Job-Sonderrunde.

Rückfahrt

Nach dem guten Schichtende ging es mal wider etwas zögerlich vor die Pforte des Stall. Der Duft von Sonnencreme hat nur so lange was gutes, wenn mal für ein paar kurze Wochen im Urlaub ist.
Mich nervt inzwischen das eincremen, aber bei der Sonne ist das echt ratsam. Die Sonnencreme aus der Sprühflasche, von der ich übrigens am Job die zweite heute angefangen habe, verteilt sich zwar gut, aber ohne sich hinterer die Hände zu waschen, kann das auch unschön sein.

Denn spätestens bei Bedienen einer Bildschirmoberfläche wie bei einem Mobilphone wird klar, der Bildschirm braucht dann eine Wäsche. Auch keine gute Idee ist, zumindest wenn es noch frisch ist, sich die Augen zu reiben.
Und bei Abschluss der Heimfahrt ist eigentlich erst mal Duschen angesagt. Beim Training in Verbindung mit Schweiß wird das auch nicht angenehmer. Aber es hilft ja nix, Sonnenschutz muß sein. Gut, soviel dazu.

Die Heimfahrt geht unspektakulär am Südufer entlang, der Wind steht gut, auch wenn er nicht ganz so wehement bläst. Man kommt an und packt aus. Die Vulkanisierung („Kleber“ zum Schlauchflicken) ist angekommen.

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10 kleine Tuben sind besser als eine Große, die sich sowieso irgendwann verflüchtigt. Wissen wir ja jetzt.

Der sportliche Teil des Nachmittags läuft gut (auch mit Sonnencreme). Tagesabschluss in fein, der Blick in die Wetterkarte verrät…

…Regen den ganzen Tag Thema sein. Wie werden sehen. Hoffentlich weichen die Böden nicht zu viel auf und Bäume stürzen um. Heute lagen schon die ersten Äste vom frühen Regen auf diversen Wegstrecken.

Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

 

Sonntagrumgelaber/ 04.09.2022

September 5, 2022

Bikealltag/ Rumgelaber/ Sport/ Bilder: sagen wir mal so, der Sonntag hat begonnen und damit der letzte Tag am Wochenende um sich auf eine weitere Arbeitswoche vorzubereiten. Auch wenn sich das jetzt anhört als brächte die nächste Woche einen Knüppeljob mit sich, dem ist nicht so. Geplant kann die Sache also eher locker angegangen werden.

Noch hocke ich am Küchenstammplatz und flute hier diese erste Zeilen rein. Der Plan ist, ich werde gleich meinen Espressokram wegräumen und draußen der Natur ein weg mehr Wasser zukommen lassen. Der nächste Plan ist sich dann dem sportlichen und gesunderhaltenden Teil zu widmen.
Ob es bis dahin noch einen kleine Stärkung in Form eines Frühstücks gibt, wird isch zeigen müssen. Aktuell verspüre ich keine Notwendigkeit.

Am frühen Nachmittag: und so ist der Sonntag formal abgeschlossen. Der Grünstreifen und der Burggarten als Ganzes haben je eine ordentliche Portion Wasser bekommen. Man sieht den Pflanzen die Dankbarkeit förmlich an.
Der körperlich aktive Teil hatte, nun sagen wir mal so, auch seine Würze.

Mit der am Horizont aufsteigenden Sonne fielen auch ab dem ersten Trainingsdurchgang die Sonnenstrahlen in den Garten.

Zunächst wurde auf ein Sommer T-Shirt gewechselt, um im nächsten Schritt das Sonnensegel auf zu spannen.

Aber nach dem zweiten Durchlauf wechselte ich doch zur Hecke hin auf die Rasenfläche und das Sonnensegel wurde wieder abgebaut.

Mit diesem Hick-Hack kam ich dann aber etwas aus dem Tritt, brauchte also für die noch verbleibenden drei Durchläufe eine gute Portion Motivation. Aber wie das eben so ist, ich hab‘ s wieder hinbekommen.

Zwischendurch wurde der platte Schlauch heile gemacht, wobei ich dann bemerkte, daß die die große Dose der Vulkanisierung vom Flickzeug zäh wie Leder war.

Damit war dann nix mehr anzufangen und ich mußte die Vulkanisierung aus dem Notfall-Set am CAADX heraus holen.
Die reicht auch noch, zum Glück braucht man davon ja nie viel, aber auch dort war der Inhalt der kleinen 5g Tube überschaubar. Also wurde mal eine Box mit 10stk. a 5g  TipTop Vulkanisierung bestellt.

Die große Dose hatte ich ja seinerzeit mal bestellt, weil ich ja eine deutlich größeren Bedarf hatte.
Da dachte ich dann, so eine große Dose (samt Pinsel) sei eine gute Idee.

Da aber seit dem ich Pannenschutzband benutze der Bedarf enorm gesunken ist, war das auch mit der Vulkanisierung eher mau. Immer wenn ich diese dann doch mal wieder brauchte dachte ich:“das Zeug wird immer dickflüssiger.“ Tja, und heute war da eben nur noch eine dicke Pampe drin.
Ich nehme mal an, mit der Zeit haben sich die Lösungsstoffe verflüchtigt.

Jedenfalls war dann nach dem Duschen erstmal Kaffezeit angesagt. Hier beschloss ich es heute mal wieder mit einem leckeren Mokka gut sein zu lassen.

Dazu gab es wunderbar weichen Nuggat. Wunderbar weich bedeutet aber leider auch, daß sich das nicht ganz so gut portionieren, sprich schneiden ließ, weil es wie Pampe, oder eben aus getrocknete Vulkanisierung am Messer klebte. Dafür schmeckte es aber bestens!

Der Rest vom Tag wurde mit ein wenig basteln (Beitrag dazu später) verbracht, sowie warten auf den Besuch.

Der Kollege aus’m Claim wollte mit seinem Auto vorbei kommen und sein von mir eingesammeltes Rad abholen.

Natürlich wurde bei einem netten Getränk noch ein wenig geplauscht. Leider wird es aber noch eine unbestimmt längere Zeit dauern bis er wieder auf eine Radtour raus darf. Blöde Sache.
Aber sonst geht’s ihm wohl ganz gut.

Und jetzt hänge ich hier wieder rum und tippe sinnlose Worte.

Zwiegespräch mit einer Taube am frühen Abend

Und wie ich dann so in der Cocoon vor mich hin döse, vernahm ich dann ein Geräusch. Eine Taube hatte eine etwas unbeholfenen Landeversuch auf einem Gartenstuhl gemacht. Ihr Blick verliert schon das eigentliche Ziel. Der Brunnen als Wasserquelle sollte es wohl sein. Mich sah sie zwar, aber da durch das ich sehr ruhig blieb und abwartete was nun wie posieren würde, unternahm sie den finalen Landeanflug auf der Wiese vor dem Brunnen. Von dort aus hüpfte sie zum Brunnen und nippte erst im vorderen Bereich…

…um sich dann hinten rum wohl für längere Zeit den Hals voll laufen zu lassen. Denn dort verblieb sie ein paar Minuten und dachte schon, sie würde gleich mit fallen weil sie ertrunken war.
Das war natürlich nicht mein Ernst, aber sie trank dort eine gute Weile.

Na gut dachte ich, dann kam sie aber auch schon wieder hervor. Sichtlich den Durst gelöscht saß sie noch vorne eine Weile. Dumm nur, wenn der Burgherr mal für kleine Burgherren muß. Ich hielt so gut es ging eine Weile still, macht mich dann aber langsam bemerkbar.
Aber selbst als ich schon auf der Kante saß, schaute sie mir nich zu.

Erst als ich mich final aufraffte flog sie auf das Dach der Fitness-Garage und dann von dort fort. Ja und das war dann noch ein high-light des Tages. Die kleinen Vögelchen sehe ich ja öfters hier im Burggarten. Insbesondere im Frühling und Herbst, wenn sie an ihre Futterstelle können. Tauben sind da wohl insgesamt scheuer.

Und so verging dann auch der Sonntag und man konnte gut erholt in die Woche starten. Euch einen netten und nicht all zu heißen Tag und bleibt gut gesund!  😉

Fast kein Sommer/ 53.185km / 02.09.2022

September 3, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Hitzefahrten +20c°/ Sport/ do nature/ Bilder & Bike- & Biketouren Bilder: na, irgendwie sitzt da bei mir der Wurm auf der Leitung. Oder so ähnlich.

Freitagmorgen: die Nacht war gut und ich bin, zu meinem Erstaunen tatsächlich erst ganz kurz vor dem Wecker wach geworden.
Nach dem Morgenritual am Küchenstammplatz dämmere ich noch ein wenig vor mich hin. Anders gesagt, wach sein geht anders.

Zum Glück sind alle weiteren Handgriffe routiniert und so rolle ich irgendwann am Kanal entlang.
Es muß so in Höhe hinter dem Yachthafen gewesen sein, wo ich dann final realisierte, so richtig ist der Zustand nach dem Aufstehen nicht in den Wachzustand gekommen. Die Bewegung kurbelt langsam den Körper hoch…

… irgendwo auf dem Zeitstrahl des Morgens hocke ich mit der zweiten Ladung Coffein Getränk in der motorisierten Firmenkutsche. Die Perspektive ist von der Dämmerung auf wach geschwenkt, der Tag beginnt Struktur zu bekommen. *lach*

Nach dem frühen Schichtende wird’s wohl geschmeidiger in Richtung Osten und damit in Richtung Burg gehen. Der Wind war heute früh eher sehr verhalten.
„Gut so“,
denke ich, denn wird’s auf eine wasserspendende Haldenauffahrt zugehen. Der Zeitraum am Nachmittag sollte dann auch noch für den sportlichen Teil reichen. Und wenn nicht, der Part wird trotzdem gemacht. So, ende aus der Diskussion!

Zwischendurch: beim Neukauf einer Zahnbürste entdeckte ich im Drogeriediscounter Tulpenzwiebeln. Zuerst wundere ich mich was man inzwischen so alles im Sortiment hat, dann greife ich aber zu. Wofür verrate ich jetzt aber nicht. *lach*

Feierabend: es ging einigermaßen geschmeidig retour. Der Wind der beiden letzten Vortage hat an Schärfe verloren, auf dem Tacho stand zumindest die meiste Zeit eine Zahl beginnend mit der Zwei.
Wenn man so gut vom Fleck kommt, kann man auch gut hoch fahren.

(September Album <klick>)

Auf Humbert angekommen wurde dann nur die einfache Ladung Wasser verteilt. Siebeneinhalb Liter sollten für ‚ s erste reichen. Ich denke aber, mit dem Folgetag werde ich abermals was hoch schaffen können.

Am Ende dieser erneut sehr staubigen Woche stand dann wieder eine kurze Radwäsche an. Kettenpflege brauchte es ja nicht, wurde ja erst gemacht.

Endlich alles erledigt was zu erledigen gab, kam der Griff zu einem Päckchen, was für mich auf dem Küchentisch stand. Die M-Wave Adapter für doppelte Flaschenhalter Montage waren angekommen.

Wozu die und was genau da sind, dazu werd ich noch ein wenig was tippen. Hab heute nach der Radwäsche einen dran geschraubt.

Damit war nun auch diese Woche gelaufen und ich kann sagen, auch wenn das Thermometer sich noch alle Mühe gibt über die 25c° zu kommen, ich für mich würde sagen, es ist fast kein Sommer mehr.

Denn zumindest über Nacht sind die Temperaturen mehr als erträglich und damit auch in den frühen Morgenstunden. Das eine oder andere zusätzliche Kleidungsstück wird dankend über gestreift.
Auch beim Radfahren den Tag über kann man sich mit den Temperaturen arrangieren. Vor allem wird nicht mehr während der Fahrt kapital Wasser in den Hals gekippt.

Meet & greet: hatte ich doch fast vergessen zu erzählen, daß ich mich am Donnerstag noch mit dem The husky man ein wenig mehr geplauscht hatte.

Fahre ich also so die ersten Meter noch am Seepark Lünen, hockt er, ganz untypisch auf einer Bank im Schatten.

Wir grüßen uns und quasseln. Er warte auf eine Bekannte für den anstehenden Hundegassigang und dies halt lieber im Schatten, also wo in der Sonne. Zum Thema wird auch der Caffee Genuss. Espresso ist nicht sein Ding, er brüht den Caffee klassisch im heißen Wasser in der Kanne auf (Cowboy-Coffee). Hab ich auch noch nicht probiert, kann ich mir aber auch gut vorstellen.

Nach einer Zeit verabschieden wir uns und ich ziehe weiter, wie oben geschrieben in Richtung Halde.

Nach dem Gießen kommt dann noch der sportliche Teil, duschen und Abendessen. Der Tag klingt aus, auch wenn ich mal wieder eine andere Idee hatte.

Und mit diesen letzten Textzeilen liege ich draußen in der Hängematte und bereite mich menthal auf den Tag vor.
Hauptaugenmerk liegt auf einer Erkundung ganz in der Nähe, dann wird es wohl nochmals für eine Rutsche Wasser nach hoch gehen.

Ach ja, in diesem Rahmen werd ich dann das neue Flaschenhalterdings ausprobieren. Zuvor wäre aber eventuell noch ein Frühstück gut. Nur was? Hab eigentlich auch gar keinen Hunger und bin von daher ideenlos.

Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!