Archive for the ‘Sport & Alltag’ Category

25.047km & 29.791km/ 24.05.2019

Mai 24, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16: jo dann mal ein paar Worte zur restlichen Woche. Nachdem eine weitere Tausendermarke gefallen ist, gab’s an am…

Dienstag: … erstmal eine feuchte Anfahrt zum Job. Vor der Burgpforte war es noch trocken, doch mit dem Verlauf der Radfahrt nahm dieser erst anfänglich sehr zarte Feinnieselregen immer mehr zu. Die Folge war, ich kam ein wenig mehr feucht am Hof des Brötchengeber an, als ich damit gerechnet hätte.

Aber, es war nicht frisch, von daher alles gut. Gut war es dann ja auch wieder für das ganze Grün. So what !?

look after: im Verlauf des Arbeitstages konnte ich zwei kleine Zeitfenster nutzen und mich nochmal nach einem besseren Rückspiegel für das CAADX umschauen.

Im Lucky-Bike hatten sie zwar die Busch & Müller Kollektion da, aber der von mir präferierte 50mm ( die laut B&M HP 60mm sind ) war nicht zu haben.
Auch im Karstadt Sport, wo die Auswahl ohnehin dünner war, nicht das Wunschmodell.

So werd ich den wohl mitbestellen müssen. Bis dahin fahre ich aber sowieso noch Stahl Renner.

Outdoor: ach ja, hatte ich die Tage schon in einer anderen Abteilung des Karstadt Sport den Esbit Kocher gesehen. Die Abmessungen ( B 128 x H 147 mm )vom Topf könnten gut mit meinem Holzvergaser konform gehen. Auch das Füllvolumen von fast 1l. sollte Ein-Mann-Mahlzeiten in ausreichender Menge zulassen. Ah Mist, sehe gerade, passt doch nicht denn der Durchmesser ist zu klein.

Sport & Alltag: auch hier mal ein paar Worte. Durch das Stahl Renner fahren wurde wohl meine Beinmuskulatur etwas gekräftigt. Mal abgesehen von dem Appetit ergo Brennstoff-Zufuhr, die sich wieder eingependelt hat, die Waage zeigt gut was mit 90kg. Das ist für mich schon etwas ungewöhnlich. Das Gewicht hat sich am Ende der Woche aber wider eingependelt.

Aber auch beim Crosstraining, wo ja Klimmzüge anstehen, kommen zur Zeit drei Übungsdurchgänge mit immerhin 19 Stück zu stande. Da wird wohl bald die Zwanzigergrenze fallen. Weiter mit dem Wochenverlauf…

Mittwoch: die Rückfahrt ganz fix via Sesekradroute, auch um eine brauchbare Strecke ab zu stecken. Jene soll für die Tochter eines Arbeitskollegen sein. Ganz nebenher mal wieder Trailfounder gespielt.

Erstbefahrung: einen netten Trampelpfad gefunden, der witziger Weise an einem mir schon bekannten Trail endet, oder eben startet. Kann man jetzt sehen wie man will.

Donnerstag: morgens sehr frisch, Langfingerhandschuhe waren angesagt, also für mich. Lusche halt. *lach* Nachmittags fast wieder wie am Vortag zurück, nur noch schneller.

Im Verlauf des Tages wurde ein passender Rückspiegel für das CAADX bei Fahrrad Fiolka eingeholt…

Bikebasteln: …und am Nachmittag montiert.

Bike nachgedacht: auf der verlängerten Jobanfahrt am Freitag, welche ja mit dem frischen Spiegel und somit mit dem CAADX gemacht wurde, kam mir so der Gedanke, die Laufräder an jenem Bike doch nicht ganz neu ein zu holen.
Alternativ könnte man, so wie auch beim Stahl Renner passiert, sich was passendes einspeichen lassen.

Nur das diesmal nur die Naben getauscht werden und nicht die Felgen. Preislich war die damalige Erneuerung durchaus zu gebrauchen und hätte noch den praktischen Vorteil, das Fahrrad Schricke ja der für mich am nächsten zu greifende Fachschrauber wäre.

Anfragen werde ich das auf jeden Fall mal.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- u. Biketouren Bilder: am Freitag lange Frühanfahrt, weil ich erst später einstempeln sollte-konnte-mußte, weil eben später Schichtende und sonst zu viel Stunden. Natürlich mußte ich das CAADX nehmen, schon alleine um zu sehen, wie sich der Spiegel macht.

Erster Eindruck ist, ja die nur 60mm reichen, aber das Einstellen ist etwas tricky. Vor allem, weil sich der Spiegel in einem Kugelgelenk befindet und sich so nicht wirklich feststellen lässt. Die Sicht nach hinten ist gut, dumm ist nur, am Rennradlenkernende montiert schaue ich unweigerlich immer ein Stück auf mein Knie.

Die Jobanfahrt selbst war mit fast gut 34km ( Strava-Link ) lang und wurde von mir aus dem Kopfnavi spontan, also quasi im rollen selbst, zusammen gestrickt. Und warm war es wieder, zumindest als ich unter DO-Husen war. Da mußte ich erstmal kurz inne halten, kräftig an der Wasserpulle nuckeln und mir einen Riegel zwischen die Backen schieben. Schwitzen verbrennt ja auch Kalorien.

Das Frühstück in der Firma war dann auch entsprechend, auch wenn es selbst etwas warten mußte. Denn Fisch futtern während der Großteil der Belegschaft noch im Aufenthaltsraum anwesend ist, gehört nicht zu den populärsten Dingen im Betrieb.

Die Heimfahrt war eigentlich etwas länger geplant. Es sollte hoch gehen bis kurz vor Cappenberg, nur so zum abspannen. Vereitelt wurde diese Heimfahrtvariante aber durch den einsetzenden Regen. Erst in fein, dann aber gut zunehmend. Schon in der Abbiegung zur Strecke mußte ich wider umschwenken und hab mich dann an einem fetten Baum unter gestellt.
Die Wolken waren gut dunkel und es goss wie aus Eimern. Während ich da so stand streifte ich die Windstopperweste über um wenigstens einen gescheiten Windschutz zu haben. Nass und Wind ist nie eine ideale Kombination. Als es wider heller wurde und auch wirklich aufhörte zu kübeln, setzte ich meine Fahrt fort.

Nach Hause mußte ich ja sowieso, dumm war nur, ich fuhr mit der Regenfront und bekam dann so im Verlauf der Fahrt immer wieder mehr ab. Ich schrieb dazu ja schon ein paar Zeilen.

Inzwischen ist alles wider gut. Bin geduscht, die Wäsche ist gewaschen und aufgehängt, der Bauch wider voll und so kann der Abend langsam ausklingen. Draußen ist es wider schön. Wenn nicht schön, so doch zumindest trocken. Ich mag das Wetter !

…und sonst ?/ Newsticker: noch ein kleiner Anhang zum Wochenabschluss. Da man ja wenn man mit dem Radel unterwegs ist auch mal irgendwann Hunger bekommen kann, oder sich noch was für unterwegs mitnehmen will, hab ich mal mit der Fleischerei Angelkort die Liste für die Versorgungspunkte auf Tour aufgefrischt. Kennen gelernt hatte ich es auf einer Jobtour, wo ich mal als Begleitung mit war.

Restart !/ 29.044km/ 05.04.2019

April 5, 2019

Bikealltag/ The Cure – Forest:  und wider ab auf´s Rad, die komplette Akku-Lichtanlage wurde am Wochenende nochmal geladen, nicht das da was anbrennt. Wir schreiben mit den heutigen Zeilen den…

Dienstag 02.04.2019: …und nach 67 Tagen steht die erste Normrunde ( so nenne ich meine Radfahrten zum Job hin und wider zurück ) an. In den frühen Morgenstunden habe ich noch etwas schwer zu kämpfen, obwohl ich gestern zeitig im Bett war. Aber meine schwarze & heiße „Medizin“ hilft mir etwas auf die Sprünge, der Rest wird sich gleich mit der Reaktivierung des Kreislaufes ergeben.
Etwas unschön wird nur sein, jetzt hier mit diesen ersten Zeilen noch in der Küche hockend ist es gemütlich, aber draußen hat es was um die 5c°. Das wird nach der langen Zeit für mich nicht ganz so nett sein. Aber ich habe schon einen Teil der unterschiedlichen Kleidungsschichten an, der Rest folgt gleich.

Sport & Alltag: dabei sitzt mir noch die gestrige Krafttrainings-Einheit etwas in den Knochen. Die lief mal deutlich besser als in der langen Auszeit, was somit ein sicheres Indiz dafür ist, das so etwas mit Arbeiten gehen besser klappt. Bin mal gespannt wie sich das diese Woche so im Ganzen verhält. Weiter im Tagesgeschäft…

Jo, draußen tatsächlich erheiternde 5c° plus, um das mal zu betonen, aber es ging. Denn, es war zum einen sehr wenig Wind und eine eher trockene Kälte. Natürlich halfen auch die ganzen Schichten an Kleidung.

Die Wechselwäsche am CAADX verstaut rollte ich wenige Meter auf meine Rennbahn. Willkommen zu Hause, es war als wäre ich erst letzten Freitag das letzte mal dort gefahren. Es rollte gut, war nur etwas mehr Verkehr auf der Straße als sonst. Kommt davon, wenn man so spät ( 06:00 Uhr ) losfährt.

Da es gut lief mußte ich, sehr gut in der Zeit, kurz hinter dem Kraftwerk für einen Fotostop halten. Ging nich anders.

 

Danach ging es dann in einer neuen Kombi hoch zum Channel. Erstaunte mich dann selbst, auf was für Streckenkombinationen man immer noch nach all den vielen Jahren kommt.

Kurz vor dem Preußenhafen dann auch den netten Husky-Mann getroffen. Und natürlich auch angehalten um hallo zu sagen und ein paar Worte zu wechseln.

Auf der restlichen Fahrt sinnierte ich in die Richtung von Hängematten-Overnighter irgendwo am Channel. Ganz am Ende, also an der Mündung, da hatte ich viel Grünwald gesehen. Etwas abseits, da sollte sich doch ein Plätzchen finden lassen ? Und da wir gerade bei dem Thema sind…

Newsticker: hab da, so für mich, mal wieder ein paar Gedankenzüge schriftlich fixiert. Geht um Schlafsack und <klick> zum weiter lesen

Und wider Schwenk rüber zum Bikealltag, die Rückfahrt verlief unspektakulär, Wetter ging so. War zwar wärmer, da aber keine Sonne nicht wirklich warm. Ich komme aber mit so einem Wetter besser zurecht, als wen die Sonne brennt. Nach der Ankunft noch zum Rehasport, zu Fuß versteht sich. Dann konnte der Feierabend eingeläutet werden. Runter kommen um für den nächsten Tag wider fit zu sein.

Donnerstag: zwischenzeitlich alles wie sonst, die Woche läuft recht gut. Am heutigen Tag erstmalig etwas mehr Mistwetter. Gut, der gewöhnliche Gelgenheitsradfahrer würde das so betiteln.
Unsereins stellt sich nur eine andere Auswahl an Kleidung zusammen, als da wären Regenhose und eben Regenjacke.

Aber man kann ja auch Glück haben. Zumindest in den Morgenstunden keinen Niederschlag, nur die Straßen waren noch leicht feucht. Also kein Problem. Auf der Heimfahrt dann via Sesekeradroute und dann über die Kuhbachtrasse zurück geradelt. Klar, bei dem Wetter muß man einfach eine kleine extra Radheimfahrt machen. Aber so kurz vor Bergkamen stellte sich dann ein kleineres Futterdefizit ein. Ein Riegel mußte in den Rachen geschoben und dann noch langsamer gehen lassen. War aber auch kein Problem, denn genau an dem Punkt habe ich beschlossen heute einen Ruhetag zu machen.
Und ! für morgen im Auge behalten, der größeren „Verbrennung“ mehr „Treibstoff“ zuführen. Burger am Morgen soll ja bei so etwas gut helfen. Überhaupt und insgesamt muß ich ich auch erstmal wieder langsam ein Niveau herantasten.

Freitag: es wurde unschön. Es begann so harmlos wie es nur sein konnte. Ich kam gut aus dem Bett, der doppelte Espresso schmeckte wohl, dann rein in die Regenkluft, aber wider umsonst. nach etwas Warmkurbeln stand die virtuelle Tachonadel Schnell bei kontinuierlich über 22km/h nich selten bei 26km/h. In nur knapp etwas mehr als 20min. hatte ich das Kraftwerk als Streckenhälftenpunkt erreicht und es nahm nicht ab mit dem Speed. Habe dann kurz vor Ziel aber auch wider etwas den Speed rausgenommen. Man muß ja eh ein wenig mehr Rücksicht auf potentielles Fußvolk nehmen und ein paar Straßen queren. denn trudelte ich in unter 50min. im Stützpunkt des Brötchengebers ein. Kurz frisch machen, das CAADX an den Parkplatz verbinden und dann…

…ab in die Küche. Dort wurden nacheinander zwei LIDL-Burgen in der Mikrowelle erhitzt und ihn mit der Wimper zu zucken verschlungen. War da gerade eben noch ein Burger auf dem Teller ? Ja ehrlich ? Kann ich kaum glauben.

Dazu wurde noch ein Dreiviertel Liter Wasser längs der Kehle geführt, dann ging es auf Job-Tour. Irgendwo zwischendrin hatte Durst auf einen leckeren Fruchtsaft, oder einen Multisaft. Also rein zu einem Bäcker. Leider hatte sie keine Säfte im Haus, doch ich opferte ich auf und schnappte noch ein Brezelteilchen mit Cremfüllung und  einem echt schmierigen aber ebenso süßen Zuckerüberguss. Kalorienprobleme ? Was ist das ?

Was habe ich heute alles gefressen.

Die Heimfahrt ging so wie immer, also ohne Extras. Auf dem Burghof angekommen gab´s Schlauchwäsche und Kettenpflege. Das CAADX sah aus wie Sau und blitze hinter in der Fitness-Garage.

Passt doch, gut 160km+ diese Woche gemacht. Klappte alles super nur die Verbrennung…

Rumgelaber 28.03.2019

März 28, 2019

Rumgelaber/ Sport & Alltag: ja die muskuläre Geschichte hat sich leider noch nicht ganz aufgelöst, hatte aber zu meinem Gefallen schon einiges an Schärfe verloren. Dei Nacht war wider gut und auch nach den allmorgendlichen Espresso klappte das Aufstehen aus dem Sitzen schon besser. Aber so am frühen Morgen ist das ja meist noch kein Ding.

Der Tag wurde dann mit einem guten Rundgang im nahen Heimatwald gestartet, welcher auch bestens klappte. Dabei ist mir aufgefallen, ich sollte man wider eine echte größere Runde gehen. Vielleicht morgen ?

Ansonsten habe ich die Maße von meinem fetten Ajungilak Kompakt Shelter 195 L abgenommen. Satte 25 x 37 cm liegen da an. Aber schon auf dem Bild wird klar, vom kompletten Volumen her ist das Teil das Dreifache vom kleinen Ajungilak Kompakt Ultra Twin. Und der sollte nun verstaut noch kleiner werden. Dazu bin ich dann mal wider in den örtlichen Unterwegs Hamm Shop, genau genommen nach dem Besuch des Herrn Onkel Doktor. Darüber werde ich aber morgen schreiben ( glaube ich ? ). Und dort ist es ein Tatonka Tight Bag S geworden. Bin restlos begeistert ob der Fähigkeiten dieses guten Stücks.

Newsticker: und weil die vorherige Schlafsackgesichte dann natürlich noch eine Folgegeschichte hat, gibt’s wider eine folgende Outdoorgeschichte. Diesmal unter dem Titel: Fred Feuerstein II <klick>.

Cyborg Resume 7.Wo.

März 15, 2019

Cyborg: …nächster Abriss der Ausgabe Alex-im-restart-Prozess. Seit dem erste Resume 1. Wo. dem Cyborg Resume 2. Woche sowie Cyborg Resume 6. Woche sind wider ein paar Tage ins Land gezogen. Hier die aktuelle Kurzform:

– insgesamt kann ich mich immer noch nicht beschweren. Die Nordic-Walking/ Spazier Runden gehen noch besser von der Hand, wobei ich jetzt nicht mehr täglich kürzere bzw. mittlere Strecken mache, sondern ehr eine längere Strecke ( 10km+ ). Dann aber am Tag darauf nur zweckgebundene Strecke wie halt zum Rehasport

– leider ist es jetzt aber so, das sich der muskuläre Bereich des rechten Beines aber immer wider mal bemerkbar macht ( was sich zB. recht heftig am 13.03./ Mittwoch im Rahmen einer kleiner städtischen Shoppingtour bemerkbar machte. Klar unschön sehr langsam laufen, immer wider stehen bleiben und das noch länger )

– das Thema Aufstehen wo ich eine kurze Weile brauchte um gescheit stehen oder laufen zu können, hat sich schon deutlich reduziert. Die Rückenübungen ( aber der Rest vom Trainingsplan ) schlagen langsam an

– was dann zu den aufgenommenen Rückenübungen im positiven Kontext steht

– womit sich auch das Thema Sitzpause bei längeren Läufen deutlich reduziert hat

– die physiktherapeutischen Termin laufen, man ist zufrieden, findet aber natürlich immer noch einige Punkte wo es dann eben pikst oder zwickt

– Hausaufgaben: Krafttraining & Crosstraining laufen passabel weiter. Nur zum Radfahren bin ich noch nicht gekommen, was aber mehr am Wetter als an der Fähigkeit lag

–  diverse kleinere Autofahrten wurden beschwerdefrei absolviert ( wobei Autofahren ansich ja sowas von mistig ist… )

Somit ist dann der Beitrag & Übersicht Ich werde alt #2/ Chronologie auch entsprechend überarbeitet.


Ja wir stehen also an der Schwelle zur 8. & 9. Woche post OP, wie ja so schön gesagt wird. Genau genommen bin ich noch neun Werktage arbeitsunfähig geschrieben, was dann punktgenau der 28.03./ Donnerstag wäre. Das erste was mir dazu einfällt, blödes Datum. Der Arzttermin für den Donnerstag ist schon gebucht, wenn er mich jetzt nicht weiter arbeitsunfähig schreiben sollte, habe ich für original einen Tag Schicht. Gut kann ich mit leben, ich meine viel mehr sollte man auch nicht machen. *grins*

Nein, meine Denkweise ist ganz anders. Ich denke das ich bis dahin auf Arbeitsfähigkeit plädiere. Das natürlich bis jetzt noch unter Vorbehalt und in jedem Falle den kritischen Blicken & Händen der Physiotherapeutin. Denn so langsam geht mir das Nichtstun schon auf´n Keks.
Anders gesehen, selbst wenn ich arbeitsfähig bin, würde ich gerade mal zehn Tage schaffen gehen. Danach habe ich eh Osterurlaub. Im Grunde also Zeit genug um sich mal kurzfristig an ein normales Leben zu gewöhnen. Denn das tut dringend not.

Ich frage mich sowieso wie das gedacht ist ? Ich glaube, man hat seitens des Gesundheitssystems die maximale Heilphase von 12 Wochen angesetzt. Ohne ein Risiko auf sich nehmen zu müssen, wird das wohl kaum jemand unterschreiten wollen. Da sehe ich so eine Harken drin. Schon wir ma´.

Bikealltag/ Sport & Alltag/ Outdoor: ja wie ich schon sagte, der Nichtalltag geht mir langsam auf´n Keks. Zwar ist das mal ganz nett seinen sportlichen Aktivitäten nachkommen zu können, aber so auf langfristig…

Jetzt hat zwar gerade Unterwegs Hamm angerufen, die georderten Rucksäcke sind angekommen, was zumindest ein kleines High-light ist. Ich denke ich werd da nachher noch einfliegen und schauen. Denn dann ist Transportthema zum Rehasport erledigt und auch für längere Spaziergänge könnte man was mitführen. Außerdem könnte ich auch sonst noch schauen. Männer und Outdoor halt. Obwohl das auch eine böse Falle werden kann.

Ansonsten werden wir dieses Wochenende im GOP Bad-Oeynhausen machen. Auch nett. Schöne Location, die Holde war schon ma´ mit ihren Mädels da, die Shows sind ja auch immer gut und Zimmer mit Buffet. Was will man mehr. Und einfach mal rauskomme.

Jetzt aber erstmal Stückchen Käsekuchen als Nachtisch und dann mal schauen.

April – vorgezogen !

März 14, 2019

Bikealltag/ Sport & Alltag: ganz ehrlich, die Idee bei den Wetteraussichten eine entspannt aber längere Runde zu einer näheren Halde zu gehen, dafür muß man schon was am Würfel haben !

Dennoch, so wie im Morgengruß schon angedeutet, ich habe die Nummer nicht nur angegangen, sondern auch zu ende gebracht. Zu ende gebracht, nun ja, weil es eben ja wohl kaum mehr anders ging. Aber nun mal vorne.

Der Vormittag gestaltet sich nach dem Frühstück mit dem Verbringen des angewehten Sturmlaub zur örtlichen Mülldeponie und dem Einkauf eines Kasten Wasser. Jenes wurde mit der motorisierten Familienkutsche erledigt, war also eher der gemütliche Teil. Praktischerweise konnte ich im Anschluss noch den Termin für meine physiotherapeutische Behandlung anschließen. Großes Umziehen entfiel damit, konnte alles in ordentlicher Bürgerkluft erledigt werden.
Wieder hier an der Burg angekommen den Kopf in die Kleiderkammer gesteckt und ein paar potentiell gute und somit wärmere Lagen ausgewählt. Noch was für die Brennstoffversorgung eingepackt, sowie zwei Getränkeflaschen startklar gemacht und ab ging die Post. Das Wetter schaute noch recht mild aus. Wind war da, was klar war und auch der eine oder andere kleinere Schauer zog übers Land. Grundsätzlich aber kein Wetter, wo man den Hund vor die Tür jagt. Und wer geht bei so einem Dreckswetter raus ?

 

Ja klar, ich.

 

Nach ein paar längeren Minuten war ich warm gelaufen, es machte mir also nicht aus. Natürlich wusste ich, daß mit dem Ziel der Halde Radbod der erste und somit gemütliche Teil der Strecke vorzugsweise mit dem Thema Rückenwind verbunden war. Juckte mich aber kaum, denn den Rückweg den würde ich schon hinbekommen. Und so zockelte ich meines Weges. Nach dem Verlassen des nahen Claims recht direkt rüber, via eines Bauernhofes, in Richtung Channel den parallel bis zur ersten Brücke, dort die Treppen hoch, Kanalseite gewechselt und dann recht straight weiter gen osten.
Dort wieder einen Linksschwenker ( wo mir dann dieser recht seitlich gewachsene Baum im Bild auffiel ) wider zu Fuß an der örtlichen Entsorgungsstelle vorbei, diesmal aber auf der anderen Seite des Zaunes. Diese Route wurde gewählte, damit ich näher an der Lippe laufen könnte. Da gibt’s ja so eine nette Aussichtsplattform. Doch ich bemerkte recht schnell, an den Außenseiten der Mülldeponie und im nahen Umland, jede Menge herbeigeflogener Plastikmüll. Ob die das wohl wissen ? Und, ob sie das regelmäßig weg machen ? Ich versuchte mich nicht all zu lange mit dieser unschönen Landschaftsgestaltung zu befassen.

Am Fuße zur Hald Radbod angekommen gabelte sich der Weg. Links am Haldenfuß entlang, dort wo man die umgestürzten Baum zersägt hatte oder doch erst rechts rum, quasi an der Lippeaussichtsplattform vorbei ?

Die Wahl fiel auf rechts rum. Denn die Wege am Haldenfuß dürften potentiell sehr matschig sein. Und schon vor dem Haldenaufstieg die Schuhe durchtränken war nicht mein Plan. In der Höhe der Aussichtsplattform angekommen war mir nach einer kurzen Pause. Aber die Plattform bietet weder Regenschutz noch eine Sitzgelegenheit. Schade, aber sich auf die Treppenstufen zu setzten, schien mir nicht der beste Plan. Also zog ich noch ein Stück weiter. Kurz vor meinem Haldenaufstieg ist ja eine offizielle Sitzecke ( wo ich ja die Tage auch schon Müll aufgesammelt hatte ).

Also fix meine Eigenkonstruktion aus Bläschenfolie und einem entsprechenden Stückchen wärmereflektierender Notfalldecke ( muß ich auch nochmal was neues in etwas größer basteln ) aus meiner Hüfttasche gezerrt und auf die örtliche Sitzbank gelegt. Das war natürlich nicht so irre gemütlich, reichte aber, für einen kleinen Snack, bestehen aus einer Birne und einem Riegel Nussschokolade, aus. Der untere Rücken holte wider etwas Luft und ich erklomm die Halde auf einem Querweg.
Jener ist recht steil und unter diesen Bedingungen mit einem Bike wohl kaum zu machen. Selbst grobstolligere Reifen würden da wohl kaum Halt finden. Zu Fuß ging es aber. Meine Blicke schwenkten immer wieder rechts oder links in den dichte Baumwuchs. Stellen für eine Hängemattenaktion ? Eher kaum. Ein letzter Schwenk und ich stand  an der letzten Rampe mit direktem Blick auf das Haldenzeichen.

Oben angekommen kurz frisch gemacht, ein Schluck aus der Pulle, mal wider und dann fix mit laufender Mobilcam rauf auf´s Haldenzeichen. Oben nur einen kleinen Schwenk gemacht, dann wider runter. Gemütlichkeit sieht anders aus. Jedenfalls stand ich nach kaum mehr als einer Stunde oben auf dem Haldenzeichen. Nicht schlecht dachte ich.

Ich drehte noch eine Expeditionsrunde über das Haldenplateau, schaute mir den einen oder anderen Trampelpfad an, die aber alle ins Nichts führten. Auch hier leider immer wider wilder Müll. Zum Glück nicht so viel. Jetzt zog es mich aber wider langsam runter. Der Nässegrad nahm zu und so schlug ich mich etwas quer rüber über die Halde, bis ich dann am finalen Hauptweg nach unten stand.

( Das komplette Bild- u. Filmmaterial von diesem Wanderausflug sind wider in einem Album <klick> platziert. )

Unten angekommen traute ich meinen Augen kaum. Man hatte da etwas mehr an Kleinholz gemacht, als ich das zunächst realisieren konnte. Da fehlten soviel Bäume, das ich den Eingang zum Haldenfuß-Rundweg erst gar nicht erkannte. Dann stellte ich aber auch leider noch zu meinem Leidwesen fest, die Holzfäller hatten wohl mit entsprechenden Gerätschaften die schon ohnehin nicht ganz so feinfühligen Wege noch mal grober umgepflügt. Bestes CX & MTB Terrain. Aber zu Fuß ? Und so tastet ich mich zumeist mit dem Schuhwerk am Rand und auf dem dortigen Grün entlang. Halt bis um den Haldenfuß herum.

Test: …als ich da so vor mich hinwartschelte stellte ich leider auch wider fest, die SealSkinz sind dann doch nicht so trocken wie angepriesen. Beim Biken hatte sich das ja schon gezeigt.

Da schob ich es zunächst darauf das Wasser von oben in die Socken laufen könnte. Dann entdeckte ich, daß es offensichtlich Löcher in den Socken gab. Das waren dann meine ersten Paar Socken die überhaupt Löcher bekommen haben. Und was habe ich mit was weiß ich nicht für günstigen Socken schon alles gemacht. Zuletzt entdeckte ich einen Videobeitrag, wo der Tester davon sprach, daß wenn man viel schwitzt, die Membran das nicht gebacken bekommt.

Auf diese Letzte These setzte ich jetzt. Denn bei meinen bisherigen Läufen vernahm ich eigentlich keine Feuchtigkeit von innen. Es konnte also gut sein, daß ich beim Radfahren mehr schwitze, beim wandern aber wohl nicht. Nun, hab ich mich auch darin getäuscht. Schade eigentlich.

Zurück zum eigentlichen Thema: …die Laufrunde zog ich also nun am westlichen Teil des Haldenfußes rum. Zum Glück war ich gut in Bewegung und somit stellte die Feuchtigkeit & Nässe noch nicht das Problem da. Aber, noch war ich ja gut windgeschützt. Ich bog dann rüber zur neuen Kanalbrücke und suchte nochmal für eine kurze Sitzpause den Windschutz unter der Brücke auf. Gut – Windschutz war das jetzt nicht so direkt, es reichte aber für eine Moment. Dann zog ich einfach straff meinen Rückweg durch.

Im Kopf tackerte es zwar noch ein paar mal, ob denn da nicht doch wo mehr Windschatten sein könnte, aber echte Ergebnisse brachte das nicht. Ja und wie das eben so ist, dieser letzte Teil direkt am Channel entlang war, man entschuldige die Ausdrucksweise, dann mal sowas von scheiße. Der Regen bließ in der gleichen Konstante wie der Wind direkt von vorne. Ich zog wider meine Kordeln an der Kapuze dicht und legte einen guten Schritt ein. So hielt ich den Körper warm, stemmte mich ein wenig mehr gegen den Wind und würde gut was an Strecke machen. Dachte ich.

Im ersten Viertel hab ich es geschafft nicht die Kopf zu heben um zu schauen wie weit ich schon war. *lach* Doch dann sah ich die Kanalbrücke noch verdammt weit vor mir. Also wider Kopf runter und weiter. Irgendwann stand ich dann aber doch am Fuße der Brücke, erklomm jene über die Treppe und stand dann ein letztes mal übel im Wind. Oben auf der Kanalbrücke weht das immer unangenehmer als sonst. Ich kann mich da noch an eine Radfahrt erinnern wo ich da rüber wollte.

Der Wind war so stark, daß er mich umzublasen drohte. Das dumme war nur, weil es so stürmte konnte ich damals nicht vom Bike runter. Und so stand ich damals dort oben auf der Brücke, konnte weder fahren noch vom Fahrrad absteigen. Ich überlegte eine ganz Zeit lang: „wie stellst du das jetzt an junge ?
Letztendlich habe ich das Bike einfach zwischen meine gespreizten Bein gelegt und konnte so über das nun liegende Bike abkletten. Die vorbeifahrenden Autofahrer müssen wohl nur gedacht haben: „jetzt guck dir den mal an, wie stramm der iss.

Genug der alten Anekdoten. Unten an der Brücke angekommen ging es dann aber wider. Jetzt hoffte ich nur auf eine Grünphase an der Fußgängerampel. Die hatte ich natürlich nicht, kam aber so gut an, das die Wartephase nicht all zu lang war. Bingo ! In der Burg angekommen, schnell aus den nassen und auch inzwischen recht klammen Klamotten raus, mit einem Gästehandtuch die erste Abtrocknung vorgenommen, alles zusammen gerafft, die Elektronik gestoppt und gesichert, dann ab in die heiße Dusche. Vorher die schnelle Maschinenwäsche angesshmissen.

Ja war schon „nett“ ich hab’s geschafft, rein körperlich fühlte ich mich gut, zumindest nach der heißen Dusche. Für die gut 12,2km hab ich auf den Kopf genau 3h gebraucht. Die aber nur wirklich extrem kurzen Pausen schon abgezogen. Kann man mit leben.

Und ja, natürlich als ich dann nach dem Mittagessen auf dem Sofa saß, da schien die Sonne und es sah so aus, also ob Regen nie Thema war. Shit happens.

 

Drei“Gipfel“tour/ 12.03.2019

März 12, 2019

Rumgelaber/ Sport & Alltag/ Outdoor: der heutige Tag ist zwar noch nicht ganz zu ende, aber ich habe schon wider viel erlebt. Also erzähl ich das mal. Es starte mit dem Termin zur Physiotherapie.

Da bin ich natürlich wider zu Fuß hingelaufen, etwas besser eingepackt, weil es ja draußen nicht ganz so prickelnd sein sollte. Aber auch schon mit dem Ziel, hinterher sich noch ein wenig die Füße zu vertreten. Gesagt getan. Die Physiotherapeutin war mit dem Ergebnis der OP und dem sich daraus ergebenen besseren Laufbild gut zufrieden. Natürlich meinte auch sie, da gibt’s noch was zu machen, aber mein Gott, Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

Natürlich tauschen wir noch ein paar Stories über die gelaufene Reha aus, ein wenig Kopfschütteln inklusive. Frisch gelockert und bearbeitet machte ich mich dann auf die Socken. Leider klappte das mit dem Queranlaufen via dem Friedhof nicht, so mußte ich das kurze Stück wider zurück latschen.
Da ich wider recht passabel unterwegs war, wurde die Halde Kissinger Höhe samt dem dortigen Haldenzeichen doch in Angriff genommen. Ich hatte mir ja auch einen Futter-Riegel in die Tasche geworfen und eine Trinkflasche hatte ich auch dabei.

Ich hatte mir zwar nur das eine Haldenzeichen vorgenommen, bin dann aber doch auf alle drei „Gipfel“ hoch. Denn als ich am Haldenzeichen stand, kam ich auf die Idee mich mal um zu schauen, ob man da nicht irgendwo einen Overnighter machen könnte. Leider war der Standort am Haldenzeichen, zumindest um die Sitzecke herum, wider arg vermüllt ( Bild 😦  )und alle potentiellen Standorte für einen Overnighter, also relativ sicht- u. windgeschützt eher recht nah an den Wegen oder eben dieser „Müllkippe“ dran. Das mit den Wegen wird unter der Woche wird das wohl kaum ein Problem sein, aber sonst ? Man will ja irgendwie seine Ruhe haben.

Jedenfalls hab ich mich dort genauer umgeschaut, meinen Nase mal hier und mal dort hin reingehalten, aber nicht wirklich gescheites gefunden.

Naja, da mich die Lage dort nicht ganz so zufrieden stellte, bin ich auch noch auf die anderen beiden Gipfel. Der in der Mitte bietet gar keinen Windschutz und der ganz Nördliche ehr nur im bescheidenen Umfang bzw. wenn, dann ehr recht dicht bewachsen. Zum Leitwesen dann auch oft noch mit Stachelpikszeugs. Kenn ich ja schon von der einen oder anderen Reifenpanne. Muß man so nicht haben.

Leider zickte dann nach dem Abstieg mein rechtes Bein etwas. War aber was muskuläres, hatte wohl zu wenig getrunken. Ich machte etwas langsamer und bei der nächsten Bank noch mal ein Päuschen. Hin und wider kam bei der Pause sogar die Sonne raus – like.

Ich wurde echt verleitet da noch länger zu hocken, raffte mich dann aber wider auf. Gut so, denn je näher ich an die Burgpforte kam, deso mehr merkte ich, wie ich langsam drohte leer zu brennen. Die Pforte aufgeschlossen, die Brockens nur grob in die Ecke geknallt und sich erstmal eine Megabecher mit lecker Wasserfruchtschlore in den Hals gekippt, dazu noch ein paar Streifen Nuggatschoki. Brennstoff pur sozusagen.

Dann ging’s wieder. Waren schöne 11 Kilometer.

Die restlichen Bilder mal wider in einem Google Album <klick> zusammen gefasst.

Rumgelaber/ 11.03.2019

März 11, 2019

Rumgelaber/ Sport & Alltag: ja wie war das noch ? Da ist zum einen der gestrige Tag. Sonntag um genau zu sein. Endlich mal ausschlafen, also um kurz nach acht aus den Federn. Hat dann doch nicht so geklappt, also das mit dem ausschlafen. Gut, dann in Ruhe frühstücken und ich dachte mir, dreh ich mal eine schöne entspannte Runde hier im nahem Wald, von mir als Heimatwald bezeichnet.

Wo oder wie lange, oder besser wie weit ich da laufen würde, daß ließ ich mir offen. Die Nase draußen vor dem Burgtor in den Wind gehalten, das Temperaturmessinstrument abgelesen und dann richtig gekleidet ging es auf die Pirsch. Diesmal und somit auch erstmalig nicht mit meinen Nordic-Walking Stücken, sondern mit einem langen Stock. Diesen „Wanderstab“ hab ich mal irgendwo auf einer Übernachtungsparty, wo am Abend noch Lagerfeuer gemacht wurde, gefunden und dann mit nach Hause genommen. Bisher fristete er ein ungenütztes Dasein in der Fitness-Garage, konnte jetzt also zeigen, wozu er taugt.

Und los, fast so wie ich es bisher auf vielen Biketoure gemacht habe. Einfach mal los und rein in den Heimatwald. Das Wetter spielte zu Anbeginn noch einen zarten Ton. Etwas Wind, feucht war die Luft, was dann als Resume nicht gerade prickelnd warm zu sein schien.
Doch mit jedem Schritt kam ich auf Temperatur. Die Beine frohlockten, Blut kam in Wallung, die Luft bahnte sich den Weg in die Lungenflügel. Der Weg führte mich über den kleinen Track durch die Siedlung hinten rum an der Halde nördlich vorbei. Dann kam die erste Pause, wider am Spielplatz. Diesmal aber unter dem Sitzpils, da es inzwischen mal geschauert hatte und alle andere Sitzgelegenheiten gut feucht waren.

Während ich so meine mitgeführte Birne verschnabelte schaute ich mich so um, zückte das Moto und schoss Bilder, machte einen Panoramaschwenk um zuletzt doch das Szenario filmisch fest zu halten. Der Wind und die Vöglein waren das einzige was Geräusche machte. Ein schöner Traum. Dann zog es mich doch einen Weg am Wald lang in Richtung osten. Da war so eine Halde und ein Haldenzeichen…

…da sowohl die Füße als auch die Beine gut liefen konnte ich tatsächlich die Halde erklimmen, mitsamt dem Haldenzeichen. Auch hier wurde die windige Skyline fotografisch und filmisch gebannt. Groß pausieren oben war nicht so prickelnd. Das Haldenzeichen bot zwar mäßigen Windschutz, aber sich wo hinsetzten ? Leider ging das nicht, also wurde wider der Abstieg angegangen. Jetzt zog es mich wieder Richtung westen. Es ging über die Straße an den Häusern vorbei über einen recht groben Wirtschaftsweg. Jener ist schon unter normalen Umständen eine Schlammschlacht.
Jetzt begann es noch zu regnen und der Wind nahm heftig zu. Am Ende dieses Wirtschaftsweges bekam ich die volle Ladung an Windböen von vorne, samt dem Niederschlag. Erstmalig zog ich bei meiner Jacke die Kordanzüge an der Kapuze dicht !!! So ging es, auch wenn ich nur knapp 1-2m vor mich den Boden sehen konnte.

Schade, bis zum Einsetzten dieser Wetterattacke war die Kleidung gerade trocken geworden. Ich steure abermals den Sitzpils an. Bis dort war es zwar wider trocken, aber nun war der Wind doch recht präsent. Mit den nassen Sachen da länger sitzen würde ungemütlich werden. Und so war die zweite Pause weniger lang. Noch einen großen Schluck aus der Wasserpulle, zwei Riegel Nuss-Schokolade und auf ging’s gen Burg.

War doch gut gelaufen bis hierhin. Knapp 10km hatte ich bis zur letzten Pause eingesammelt, die Laufzeit war auch passabel, die Knochen taten ihren Dienst. Die letzten Meter bis zur Burg vergingen ganz gut. Keine weiteren Nassduschen mehr, nur Wind.

War ein schöner Spaziergang.

Unter dem Strich habe ich dann gute 12,44km gemacht und das in 3h Laufzeit. Die Zeiten die da vom Byrton ermittelt werden bzw. was dann noch Strava ( wer bei Strava registriert ist kann sehen wo es lang ging ) daraus macht, sind nicht real. Ich weiß das ganz genau, denn ich habe eine Stoppuhr mitlaufen lassen. Jene hab ich natürlich in den Pausen angehalten.

Die restlichen Bilder und ein paar kurze Filme hab ich dann in einem Google-Album <klick> geparkt.

Es tat sich dann an, daß ich am Sonntagabend meine erste Autofahrt, also ich als Fahrzeugführer aufgenommen habe. Meine Jüngste saß aufgrund von Sturm in einem weniger nahen Hauptbahnhof fest und sollte so eingesammelt werden. Bevor ich als Beifahrer den Weg in Dunkelheit weisen würde, könnte ich auch gleich mal schauen, wie das so klappt mit dem Kupeln. Ja und weil das ging, mußte ich nicht den Navigator spielen. War wohl auch besser so.

Heute & Montag: …war dann nur Rehasport angesagt. Also zunächst. Auch gönnte ich mir heute keine längere Rückrunde wie sonst. Gestern war ich ja schon lange genug unterwegs.

Nach der der Ankunft auf dem heimischen Burghof wurde aber doch noch das angewehte Laub ausgeharkt und in den Grünsack gesteckt. Also ich damit fertig war schien das Wetter noch gut zu sein. Also mal die Hängematte aufgehängt mit dem Ziel etwas zu entspannen. Leider dauerte das Vergnügen keine zehn Minuten, dann fing es an zu fieseln. Blöde Sache, ich dann die Hängematte in der Fitness-Garage aufgehängt und dort ich eine knappe Zeit abgehangen. Wenigsten etwas…

…und sonst ?: jo die Tage ma´ so durch meine Safari Favoriten gestolpert und dabei wider auf meinen Flickr Account gestoßen. Nach einem mehr oder weniger langen Wiederanmeldeprocedere, wo man natürlich nur zur Sicherheit eine Mobilrufnummer haben wollte, die es aber von mir nicht gab, ganz nebenbei auch noch die Standortfreigabe einforderte, natürlicher um meine Inhalte zu optimieren, sprich Werbung, war ich – drin.

Ich liebe ja so einfach Sachen und so gab es auch gleich noch eine Überraschung oben drauf. Flickr verkündete mir, daß ab eigentlich morgen ( 12.03.2019 ) die maximale Anzahl an Bilderuploads auf 1.000 Stück begrenzt würde. Soweit kein Problem, unschön aber, alles was drüber ist wird gelöscht oder man greift zum kostenpflichtigen Abo. Letzteres wollte ich der nicht, zumindest nicht bei Flickr, alias Yahoo, eben weil sie ja für so Nettigkeiten wie Datentransfer bekannt sind. Muß ich nicht haben.

Und so habe ich dann in den letzten zwei Tagen mal eben schnell ein paar viele, um genau zu gehen, sehr viele Bilder gesichtet, downgeloadet und wider in meinen Google-Account/ Fotoalbum hochgeladen. Das war am Anfang etwas fummelig, aber als ich dann die Jahresübersicht gefunden hatte, ging das viel fixer.

Aktuell habe ich jetzt nur noch das komplette Jahr 2017 vor der Brust und 2018 nur bis einschließlich April. Überschaubar, hatte ich dann im Verlauf des heutigen Nachmittags gemacht.

Unschön oder auch unpraktisch ist leider dabei, daß ja hier auf dem Blog ein paar Beiträge, ich meine aber hauptsächlich nur Seiten mit entsprechenden Linkssetzungen zu Alben existieren. Werd mich dann also mal auf die Suche machen, und das wider gerade rücken. Also wenn ich eine gewisse Lust das verspüre. Man möge das entschuldigen und mir nachsehen.

 

07:51 Uhr Morgengruß & Rumgelaber

März 8, 2019

Morgengruß/ Rumgelaber/ Sport & Alltag: moin in die Runde der potentiellen Leserschaft. Der Tag ist noch fast jung, mein doppelter Espresso fast leer getrunken, bedeutet aber auch, das meine kleinen grauen Zellen inzwischen ihre Arbeit aufgenommen haben.

Draußen, so der gemeine Staatsbürger sagen würde, schaut’s noch nicht wirklich prickelnd aus. Ist eher grau in grau, Wind hat auch noch eine gewisse Präsenz, was mit Regen ist wird sich den Tag über zeigen. Für mich aber kein Grund nicht raus zu gehen !

Und das schon alleine dadurch bedingt, daß ich ja unterwegs sein will-muß. Denn heute steht wider Rehasport an. Der gestrige physiktherapeutische Termin war gut, ich konnte auch ein paar Fragen stellen ( was sich später auch im Cyborg 6. Wochen Resume wieder spiegeln wird ). Des weiteren habe ich dann gestern eine ganz leckere und vor allem größere Runde durch den nahen Heimatwald gemacht. Am Ende des Tages standen so 8,7km mit 2:10h auf der Liste. Zieht man davon mal die knapp 20min. Hinweg zum Physiotermin ab…, ich denke das ist schon gut und hat mich auch erstaunt wie „schadfrei“ ich das gebacken bekommen habe.

An der Stelle setzte ich dann mal mit folgender Überlegung an, ich werde mir eine frischeren Rucksack ins Hause holen müssen. Der gute alte Macpac Ultramarathon ( Link <klick> zu einem Bild – muß mal selber eines machen ) ist eines der ältesten Ausrüstungsstücke die ich im Bestand habe.
Wie alt das Teil ist kann ich im Moment nur grob schätzen ! Er ist auf jeden Fall älter, als mein erster Schlafsack den ich mir damals im gleichen Laden in Gelsenkirchen Buer gekauft habe. Über den Daumen wird das locker eine Zahl mit 30 sein, also älter als 30 Jahre !

Das bringt es mit sich, daß das gute Stück entsprechend aussieht. Nicht das die Funktion nicht mehr gewährleistet ist, ganz im Gegenteil, aber optisch hat er schon arg gelitten. Und da ich ja nun zu den örtlichen Terminen & Tätigkeiten öfters zu Fuß unterwegs sein werde, könnte es ratsam sein, da mal Neuware ins Haus zu holen. Denn gelitten hat das Rückenteil.
Da sind ein paar unschöne Ränder, also Schweißränder zu sehen. Reden wir mal nicht von diversen Abnutzungserscheinungen an der einen oder anderen Naht, wo schlichtweg das Material auf ist. Und wenn ich dann mit der ollen Kamelle beim Rehasport oder einem Physiotermin auftauche…

Mich persönlich stört es nicht, denn der Rucksack wurde erst letzte Jahr nochmal durch die Waschmaschine gejagt. Ist also ansich, bis auf die Dreckspritzer von ein paar Volotec Fahrten, sauber. Ins Auge gefasst habe ich als Nachfolger mal einen…

Osprey Zealot 15/ ca. 80 Euro

…wie so oft in meinem Stamm-Onlneshop Bike24.de. Das ist zwar ein Auslaufmodell, weshalb er auch für den Preis über die virtuelle Ladentheke gereicht wird, stört mich aber eher weniger. Der schon im Hause befindliche Trinkrucksack von Osprey überzeugt mich schon von der Qualität her. Jener ist natürlich mit seinem eher schmalen Stauvolumen zu klein, aber dafür hab ich ihn ja auch nicht geholt.
Der Osprey Zealot 15/ ca. 80 Euro hat in M/L 15l Volumen, was in etwa dem Volumen des aktuellen Zwecknutzteils Macpac Ultramarathon entsprechen sollte.

Alternativen ? Ja klar könnte man schauen, blöd ist nur, aufgrund der eingeschränkten Mobilität komme ich zur Zeit nur schlecht in meinen Stamm-Shop Unterwegs Hamm. Und selbst wenn, stellte sich die Frage, haben die eine Alternative vor Ort ? Kernthema ist ja bei solchen Rucksäcken immer der Tragekomfort. Im Grunde sollte man also doch mal einen Laden aufsuchen. Denn da kann mein Ultramarathon mit seinen super guten Hüftgurt nur erstklassig punkten.

Was hab ich ihn dem Teil schon schon geschlörrt. Da sind diverse Urlaube mit den Kids. Zubehör und Trinkflaschen, oft an die Belastungsgrenze vollgestopft. Vielleicht fahre ich doch ma´ mit dem Bus in die City. Zurück könnte man ja laufen. Genug sinniert…

Draußen auf unserer Terrasse ist wider Action angesagt. Das Vogelfutter war ein paar Tage leer. Vorgestern hab ich dann wider einen 5kg Beutel eingeholt und direkt aufgefüllt. Die fliegenden Pipmätze sind also wider zu Gange.

Soviel also zum Tagesstart.

08:40 Uhr/ Morgengruß & Rumgelaber

März 5, 2019

Morgengruß: nach dem Bikerfrühstück in SX aber mit „Schub“ in XXXL die schon gestern niedergetippten Zeilen.

Rumgelaber/ Cyborg/ Sport & Alltag: ja was will man machen, oder besser, wie will man die Zeit auch rumbekommen ? Es passiert ja nix !

Gestern früh hab ich mir einen Wecker gestellt. Bin dann so ab halbacht aufgestanden und hab mir erstmal einen Espresso in den Rachen tropfen lassen. Dann noch zwei müde Toastbrot mit Tomate hinterher. Der Anruf in der Rehabude ergab, ja ist offen. Da bin ich dann zu Fuß hin und hab etwa eine Stunde gemütlich, also schön sauber im Sinne der guten Bewegungsausführung, was gemacht. Rückenübungen waren auch mit von der Partie. Danach wieder nach Hause gelaufen, aber nicht ohne eine kleine Schleife durch den nahen Wald zu machen.

Zu Hause angekommen etwas frisch gemacht, ma(n)n müffelte wohl etwas. Zwei Waffeln gegessen, dazu ein Glas Trinkschokolade. Danach hab ich für ein paar Minuten Augenpflege betrieben, halt bis zum Mittagessen. Und nach diesem Mahl wider einen kleinen Espresso geschlürft.

Danach wieder ausgeruht, irgendwie die Zeit tot geschlagen. YouTube geschaut bis der Akku am MacBook Air Notstand meldete. Um kurz vor fünf bin ich dann raus in den Garten, habe etwas Laub geharkt. Die Wetterfront war schon wider durch. Bewegung an der frischen Luft ist ja gut.
Dann noch Crosstraining gemacht. Muß ich ja auch mal wider einsteigen. Im Anschluss noch etwas im Strandkorb gehockt, an der frischen Luft gechillt. Faktisch war der Tag an dem Punkt zu ende.

Also ganz ehrlich, Lottogewinn, Rente, oder noch „schlimmer“ beides zusammen, das ist doch nix für mich. *lach* Weiter im…

Morgengruß/ Bike nachgedacht: natürlich wäre es praktisch wenn ich jetzt ein Liegerad hätte. Damit könnte ich aktuell schon recht risikofrei ein paar ( oder auch mehr ) Kilometer machen. Und weil ein paar nette Members of aus dem Radforum gerne ihre gedanklichen Einwürfe machen, gab´s einen Wink nach Münster. Der Laden nennt sich…

Traix Cycles

…und wurde auch gleichmal mit den notwendigen Angaben in die Kontakte eingepflegt.

Und dort beim blättern fiel mir so ein Ice Sprint X ins Auge. Im HP-Text sind dann auch so Redewendungen wie: „…von englischer Exzentrik erfüllend…“ oder „…dass man schnell und komfortabel unterwegs ist, auch wenn zwischendurch eine Holperpiste auf dem Weg zum Landgut eingebaut wurde und die einen schon gar nicht daran hindert, kieselsteinknirschend pünktlich zum Fünf-Uhr-Tee vor dem efeuumrankten Herrenhaus vorzufahren. …“, was mich dann ohne Umschweife an Bentley erinnert.

Ja ich weiß, Bentley ist eine eigentlich stinkendes Urgestein somit ein Markenzeichen des automobilen Anachronismus, aber ich kann nix dafür, ich mag das. Kaufen oder fahren würde ich es aber trotzdem nicht, was ja klar ist.

At last, noch mehr außen vor das – Ice all fat – ein Trike als FAT Bike. Irgendwo war auch eine Liste für Bikemieten, falls man sich noch nicht ganz sicher ist, das man mit soetwas zurecht kommt. Wenn der geneigte Radler nur genug Platz ( und Geld ) hätte…

Aber dann würde ich mir wohl ein Trike nach eigener Vorstellung aufbauen lassen. Da hab ich so eine Carbonstruktur im Kopp…

Einen schönen Tag noch !

Rumgelaber/ 03.03.2019

März 3, 2019

Rumgelaber/ Cyborg/ Sport & Alltag: heute war mal so ein Sonntag. Viel los bzw. geplant war nicht. Also aufstehen, Café con Leche schlürfen, etwas in den Tag hineindenken. Dann Frühstück mit Rührei, Gewürzgurken und klein geschnittene Tomate. Nach dem Vormittagsprogramm griff ich mir die in der Reha erworbenen Sockenanzieherhilfe.
Schon in der Reha machte die Erstausgabe den Strecker. Eine Naht riss unschön auf. „Käme schon mal vor, hier ein neuer„, war nur die Worte bei der Reklamation vor Ort. Nun ist aber leider ein Zugband abgerissen und der Weg, zwecks Umtausch, zur Reha mir zu lang. Wäre wohl auch ein worst-case für das Bisschen soviel Sprit zu verballern. Fahrradfahren geht ja noch nicht. Also griff der Mann zur Nähnadel und schaffte mal eine saubere Naht. Ja ich hab’s tatsächlich hinbekommen. Hatte dann auch gehalten, also beim Socken anziehen.

Anschließend war noch leider Papierkram zu erledigen. In der Reha hatte man das bei entsprechenden Dienst doch  schneller durch gewunken, als notwendig gewesen wäre. Dann sind wir los, auf Sonntagsbesuch.

Dort angekommen war eine direkte Zufahrt nicht mehr möglich. Der Rosenmontagzug hatte sich schon vor dem Gründstück aufgebaut. Iss ja nicht meine Welt, aber mein Gott, für Kaffee & Kuchen kommt man halt mit. Nette Unterhaltung ist mir wichtiger.
Auf schnell gesehen hatten mir die Kostüme der Star Wars Truppe ( http://swffh.de ) gut gefallen. Watt et net alles gibt. Das wäre was für meinen Lütten vor win paar Jahren gewesen.

Doch irgendwann, als auch schon eine gute Zeit verstrichen war, hielt es mich nicht mehr. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich schon eine gute Weile gesessen, zu viel des Guten. Bewegung war angesagt, also die mitgebrachten Nordic-Walking Stöcke gegriffen und passend gekleidet raus in Mutter Natur. Quer rüber ging’s nördlich an der Halde rum, schauen was die alten Wege so machen. Der Untergrund war zwar cyclocrossmäßig, aber auch zu Fuß war das zu bewältigen.

Dann gab´s eine kleine, nein eine große Überraschung. Auf einem Stück wo irgendwann ein bisschen größeres Kleinholz umgestürzt war und sich zwischenzeitlich wohl mal ein Biber mit der Hausmannsaxt probiert hatte, war wohl der ganz große Biber da. Denn inzwischen ist da der regeluräre Weg, also Hundegängertrampelpfad, so frei gemacht, das man eben nicht mehr um oder über Baumreste hangeln muß. Like !

Ich bin dann um die Halde rum und habe wider etwas Müll aufgesammelt. Den natürlich an der nächsten Mülltonne, platziert am Sitzplatz des Haldenfußes. Diesmal war es ein großer Tetrapack Fruchtscheißgetränk, eine Gethoblasterzuckerwasserdose und noch eine 1,5l. Trinkflasche. Letztere lag lustigerweise, auch wenn nicht wirklich lustig, keine zwei Meter von der Mülltonne entfernt.

Über die neuen Brücken rüber ging es dann für mich am Channel entlang. Auf alles andere hatte ich keinen Bock. Sechskiometernochwatt und 1:30min. Gehzeit weiter konnte ich sagen, das Wetter war mir durchaus milde gestimmt. Regen gar nix, Wind eher so lala aber welcome erfrischend-Lunge-frei-machend und auch vom Gehen her klappte das auch. Inzwischen lief mein Kreislauf auch gut auf Touren, es wurde mir leicht warm. Jacke öffnen war angesagt.
Macht aber alles nix, in der Wäschetonne lagen schon ein paar Brockens, da kam dann die Montur mit bei und dem Luxuskörper wurde eine nette heiße Dusche verpassen.

Nach der Ankunft, also vor dem Wäsche machen und Duschen, hockte ich aber noch ein wenig im eigentlich leer geräumten Strandkorb. War auch so nett. Was mich natürlich wieder gedanklich zur Hängemattentestaktion bringt.