Archive for the ‘Sport & Alltag’ Category

Morgengruß & Rumgelaber/ 04:37Uhr/ 30.03.2020

März 30, 2020

Morgenrgruß/ Rumgelaber/ Sport & Alltag: der gestrige Tag war dann erstmal eher schleppend. Half aber alles nix, nach dem eher trägen Morgen, einem Cappuccino, dem Mittagessen, einem weiteren Cappuccino hatte ich das rhythmische Tief überwunden und bin raus!

Im Burggarten erheiternde 5c° bei ebenso erfrischenden Nordwind. Zum Glück mit Windschatten.

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen: die erste Fingerübungen mein geliebtes B&M Toplight Flat S Rücklicht doch wieder an meine Ortlieb Arschrakete alias Seat-Pack zu bekommen, ist gescheitert. Die Tasche gibt das langfristig qualitativ nicht her. Liegt an der Konstruktion, denn die Haltelaschen für Rücklichter sind eher nur für kleine und somit leichte Rücklichter gedacht.

Danach war dann mein Training angesagt. Die Klassiker Liegestütze, Sit-Ups und zwei zusätzliche Übungen für den Rücken aus der Physiotherapie.

Outdoor: nach dem Training hab ich dann mal einen spontane Idee umgesetzt. Unter dem Titel Schwedenfeuer wurden mir einige Videos auf bekannten Videochannel immer wider zugespielt. Eine feste Definition wie das zu machen ist, scheint es nicht zu geben. Im Umlauf sind also verschiedene Variante. Ich hatte so für mich selbst einen ganz einfachen Bauplan im Kopf. Holzstücke von meinen letzten Sammelaktionen in die Erde stecken, in die Mitte ein Zunder, dann Kram anstecken und gut ist.

Klar ist, ich stecke natürlich keine Holzstücke hier in die Wiese. Praktischerweise  hatte ich noch eine ollen Blecheimer und Sand zur Hand. Jener wurde in den Eimer geschüttet und gut war. Der Rest vom Aufbau lässt sich ja gut am Bild erkennen.

(Film vom Schwedenfeuer)

Der Zunder war schnell angesteckt wobei er etwas Hilfe mittels meiner favorisierten Rindenfasern gut tat. Hier und da dann noch ein paar dünne abgespaltene Holzsplitter mit dabei gesteckt und schon loderte das Feuer. Natürlich qualmte es hier und da und auch war die Flamme nicht ganz so konstant wie in meinem geliebten Holzvergaser, aber warm war es trotzdem.
Mir hat es gezeigt, der Plan klappt und gut ist. Schade das dann der Tag in seinen Stunden schon so weit fortgeschritten war. Man hätte noch ein wenig vor dem Flammspiel sitzen können. Ist ja auch gut für die Seele.

Danach war der Tag dann zu Ende. Duschen, Sachen für den nächsten Tag rauslegen, noch was futtern, alkoholfreies Radler und den Abend ausklingen lassen.

Habt einen netten und gesunden Tag!

34.830km & / 28.02.2020

Februar 28, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike-& Biketouren Bilder: und ab in den Endspurt zur laufenden Woche und somit auch zum Monat Februar.

Donnerstag: mal etwas ausgeruhter gleite ich bei gewohntem doppelt dosierten Heißgetränk in den Tag. Mein Hoffnung auf regenfrei wurde zumindest in den Morgenstunden erhört. Auch wenn es trocken ist und mit 0c° noch brauchbar von der Temperatur, belasse ich die Spikereifen am Fahrgerät. Ist halt praktisch, denn…

…ich denke, ich werde erst die frischen Reifen aufziehen und dann wieder wechseln. Zumindest wenn es das Wetter zulässt. Am Wochenende wäre wohl Luft für die Amtshandlung des Reifenwechsel. Will den Reifenwechsel, und auch eventuell die anderen Dinge, in Ruhe angehen.

Die Rückfahrt wurde dann leider von durchgängigem Niederschlag untermalt. Macht ja nix, der geneigte Radler hat ja seine Regenhose mit dabei. Diese und eine weitere Lage für die Beine über gestreift und ab ging die Fahrt.
Da es am Job für uns Ersatzspieler zur Zeit immer noch erstaunlich ruhig ist, kommt man aufgrund der eher geringen Tätigkeit nach der Schicht nur schwer in Fahrt. Zumindest ist das bei mir so. Ich finde dieses Regenwetter irgendwie nicht so prall. Wobei das Wetter samt Regen jetzt nicht so viel ausmacht. Es ist vielmehr die Regenhose die nicht ganz so warm ist wie meine Lieblingsradhose. Aber das Thema hatte ich ja schon mal wo geäußert. Leider mußte ich dann zum einen feststellen, daß sich der Wind gedreht hatte. Es bließ nun aus Osten. Also Gegenwind, wenn auch in zart. Unschön. Aber wenn man eh schon so Mühe hat, Fahrt auf zu nehmen, dann bremst das nochmal.

Bikeklamotten/ Bike Jacke: das andere was ich feststellen mußte war, das meine eigentlich gute Bergans Letto irgendwie am Ende der Fahrt gut durchnässt war. Ein langes und ratloses Gesicht zeigte sich bei mir. Da wird wohl nochmal eine Waschaktion samt Aktivierung nötig sein. Prinzip Hoffnung.

Sport & Alltag: und da wir gerade beim Thema in Fahrt kommen und somit auch zur Motivation kamen, trotz der ganzen Lage raffte ich recht fix die schon und er Fitness-Garage bereit stehenden Klamotten zusammen und legte noch eine Trainingseinheit hinterher. Der Regen hatte ab dahin nur noch beiläufigen Charakter. It´s done! Ab in der Burg, wider Klamotten trocken legen, alles für den nächsten Tag raus legen, unter die Dusche hüpfen und sich den Wanst voll schlagen.

Morgen soll es laut Wetterfrosch trockener sein. Lange Heimfahrt bei brauchbaren Wetter? Ja gerne!

Freitag: last Order. Espresso gut, Wetter gut, es rollt gut, und Sonnenaufgang auch gut. Impressionen am Morgen.

Nachmittag dann „Angriff“ auf eine grob gedachte und verlängerte Heimfahrt. So wie die Tage erstmal hoch an Cappenberg vorbei, dabei die Lippe querend. Jene führt ordentlich Wasser.

Bliebt zu hoffen das ein wenig mehr davon in den trockenen Böden versickert. Das Wetter war zwar ncht ganz so lecker wie neulich, aber brauchbar. Natürlich stand wider Waldausflug an.

Leider lag an dem kleinen Trampelpfad eine größere Anzahl an Bäumen quer, daher kein Durchkommen. Dafür kam ich an anderen Streckenabschnitte „besser“ durch. Durch dem Schlamm, den Schlamm der Zugmaschinen die den Baumschnitt abtransportieren.
Da ich jene Strecke aber schon mal gefahren bin, halt als ich sie erkundete, wusste ich, daß sie an der schönen Stelle im Wald vorbei führt. Also hab ich das auf mich genommen. Eine kurze Pause gab´s dann auch an der Grillstelle. Wobei man die Feuerstellen die dort standen entfernt hatte. Nett war es aber trotzdem dort.

Kurz inne gehalten, die Luft der Tannen aus dem Wald aufgesaugt und dann den leidigen Rest der aufgewühlten Strecke im kleinen Gang gemacht. Dann war ich aber auch irgendwie froh dem Tagesziel der Burgankunft, entgegen zu kommen.

Denn so langsam wurde es frisch. Die Zehen am rechten Fuß meldeten einen rechte Kühle. Und so hab ich dann mal wider etas mehr Strecke in schneller gemacht um dann…
…doch noch kurz vor Schluss im Windschatten eines Hauses einen LIDL Riegel in den Rachen zu schmeißen. Klar nach gut 2 Stunden gekurbelt mit zum Teil heftigen Schlammpassagen, da neigt sich der Brennstoff schon mal dem Ende entgegen. Und ist der fast leer, ist einem auch schneller frisch/ kalt. Der Plan ging auf, Ziel erreicht. Der Februar kann somit auch mit guten 1.058km abgeschlossen werden.

Damit stehen auch schon wider 2.239km für dieses Jahr auf der „Uhr“. Kann man mit leben. *grins*

34.642km/ 21.02.2020

Februar 22, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder: und weiter geht es mit den Impressionen dieser gelaufenen Woche.

Mittwoch: es regnet am sehr frühen Morgen, gut für die Natur. Irgendwie ist es seltsam in Regensachen zu fahren. Doch nach ein paar Kilometern durch die Lippeauen finde ich sogar Spaß daran. Der Wind ist eher zarter Machart, ma(n)n kommt fast zu gut voran. Ich schraube nach der Ankunft den Lenker nochmal los, habe das Werkzeug dafür mitgeführt, und justiere ihn noch ein paar Mikromilimeter nach unten, halt um die Horizontalachse.

Die Heimfahrt wird wieder verlängert. Gegen Ende hab ich zwar ein wenig Mühe, es wird deutlich kälter als gestern und mir fehlt irgendwie die Power. Außerde fahre ich eine Strecke die ich meines Wissens nach noch nie gefahren. Obwohl mir das auch irgendwie spanisch vorkommt.

Jenen führt von einer alten Bahntrasse quer ab und neigt sich dann gen Burg. Ich lande dabei an einer blöd für Radfahrer zu fahrende Straße. Man hat aber rechtsseitig eine Radwegbenutzungspflicht angelegt, die zunächst ganz brauchbar ist…
….dann aber doch in einer Holterdiepolterstrecke endet um sich dann wiederum im Nichts auf zu lösen. Ich kenne den besseren Weg und fahre links ab via einer extremstem entspannten schmalen Landstraße. Zufällig *hüstel* stoße ich auf ein paar Waldtrampelpfade die mir sehr gut bekannt sind. Ich kann es halt nicht lassen.

Donnerstag: die Woche neigt sich dem Ende entgegen, ich komme fast geschmeidig aus den Federn. Die über 65% Regenwahrscheinlichkeit bewahrheiten sich in soweit, daß ich zu 100% ganz ohne Regenhose los fahre. Unzufriedenheit kann ich darüber nicht empfinden.

Nach der Schicht nur einfache Rückfahrt, weil ich mir noch ein Trainingsziel für zu Hause gesetzt habe. Klimmzüge und den Kram halt.
Jene Rückfahrt war dann aber zu schnell, durch zu viel Wind von hinten. Nicht gut für den Winterpokal, unter eine Stunde halt. Ich kann aber damit leben.

Sport & Alltag: die Trainingseinheit fluppte wie nix. 3×20 Klimmzüge, fast alle in schön. Auch der Rest gut passabel. Weiter im Tagestext…

At home leider kein I-Net. Strom ab-an brachte keine Besserung, der telefonische Service konnte auch nix finden. Am morgigen Freitag kommt ein Techniker.

Ohne I-Net fällt der Blutzucker nach den Abendmahl und der heißen Trinkschokolade in den Keller. Und so liege ich, mit dem Mobil tippend um kurz nach acht im Bett. Das Training zieht noch mal gut durch den Körper. Für den morgigen…

Freitag: …ist mal wieder kein Regen angesagt. Hoffe es bleibt so. Und es kam wie es kommen musste…

… verlängerte Anfahrt zum Job weil Lust drauf. Ein paar Harken aus dem Kopfnavi gekramt, dabei Spaß gehabt. Kernthema war wohl ein wenig mehr was Wald und Grün…

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…dabei praktischer Weise guten Windschutz abgreifen. Das klappte dann auch gut. Gut auch deshalb, weil ich so die Fahrzeit auf satt über eine Stunde brachte. Die „Fehlzeit“ von der gestrigen Heimfahrt ist somit Geschichte. Nebensache.

Die Heimfahrt war dann mal widere etwas gemixt und mit einer Überraschung gepickt. Denn die Kanalbrücke die noch heute in der frühe gesperrt war, war wider offen. Ich bemerkte es, als ich über meinen Strecke an die Kreuzung kam, wo es rechts hoch zur Brück geht. Und was ich sah, verwunderte mich. Autos! Ja es kamen tatsächlich Autos von der Brücke runter. Beim zweiten Blick war dann auch klar, alle Absperrungen waren weg sowie die Umleitungsschilder. Also mal flux die Brücke hoch und ab über den Zuwege (welcher endlich nicht nur abgeschottet ist, sondern auch anständig verdichtet, was man auf dem Foto sieht) zur Treppe wieder runter.

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Dann kam es wie es kommen mußte. Ab durch das Naturschutzgebiet am Beversee, rüber über ein zugführenden Feldweg, dann noch über die B 233 und das „Unglück ihm seinen Lauf“. *lach-grins*

Ich kenne diese Waldwege auf denen man auskommt eigentlich nur im fast unfassbaren Zustand. Irgendwo ist immer was. Wasser, meist felgentief bleibt in Schlammpfützen stehen, querliegende Bäume, Gebüsch oder sonst was. Das Bild von dem Waldstück gibt es nur unzureichend wieder.

Durch die Schlammpfützen konnte man noch fahren. Nur über die quer liegende Bäume nicht. Die von meinem letzten Durchfahrtsversuch waren weg, doch inzwischen liegen wider zwei neue dort. Ist halt immer spannend. Den einfacheren Weg, so denn man ihn so nennen könnte, also jenen direkt unter der A1 hindurch hab ich nicht gefahren. Denn unter der A1 hindurch gibt es zwei kurze knackige Rampen. Von Westen her kommend ist der Boden immer irgendwie lehmig und damit rutschig, dazu aber noch mit ein paar netten dickeren „Findlingen“ gespickt. Unschön, wenn man nicht genau weiß, wie der Zustand dort tatsächlich ist. Also so auf Dunst runter fahren kann in so fern spannen enden, weil man dann in den direkt angrenzend Bach sausen würde.
Man muß halt wissen, dieser Weg ist nicht zum Radfahren gemacht.

Die andere Seite der dieser Durchfahrt ist nicht ganz so steil, dafür etwas länger, könnte aber auch rutschiger sein, wenn man dort hoch will. Ginge also noch, übrigens auch runter. Denn aus Osten kommend ist diese Abwärtsstrecke auf Grund ihrer „Länge“ besser mit dem Auge zu kalkulieren.

Ich hab es dann vorgezogen das CAADX über die beiden Bäume zu heben und dann eben weiter zu fahren. Geht ja auch so. Und so war auch diese Heimfahrt spannend, hatte aber auch zur Folge, das ich mal wider eine Kurzpflege am Bike durchgeführt hatte. So kann ich dann morgen…

Biketouren/ Touren-Ansage: … ab dem Mittag zu einer eher entspannten Radtour mit Begleitung aufbrechen. Grobes Tagesziel ist Lüdinghausen mit dem Backwiärk. Café & Kuchen sollten schon noch drin sein.

 

05:05Uhr/ 17.02.2020

Februar 17, 2020

Bikealltag/ Morgengruß/ Sport & Alltag/ Bikebasteln: das Wochenende ist nun rum, es geht weiter im Tagesgeschäft. Wohl ausgeruht und gestärkt geht es in den nächsten Tag und in die nächste Woche. Mal sehen wie jenen so wird. Hauptaugenmerk liegt auf dem Wind, oder besser gesagt auf angesagte Stürme. Ich für mich habe ausgemacht auf jeden Fall mit dem Rad zu fahren, so denn ich nicht schon auf dem Gehweg beim Gang zur Fitness-Garage weg geweht werde. Den gestrigen…

Sonntag: …habe ich eine ganze Zeit lang draußen verbracht. Am Anfang war es zwar noch sehr bewölkt und ja klar, windig war es auch. Da aber unser Gebäude direkt im Wind steht, ist es auf der Terrasse recht gut aus zu halten. Ich brauchte zwar noch etwas um in Schwung zu kommen, wurschtelte erstmal etwas planlos rum. Dabei wurden der Esbit-Topf und der Holzvergaser von dem gestrigen Männertag-Essen bei Seite geräumt.

Danach arbeitet mein Körper korrekt und verlanget nach einem richtigen Frühstück. Drei Sandwich wurden gemacht und dann mein Training abgehalten. Was gibt es schöneres als sich draußen an der frischen Luft bewegen zu dürfen?

Nach dieser sportlichen Aktion ging es dann doch ans Bikebasteln. Der Stahl Renner wurde von den letzten Klebestreifen befreit und der Trinkflaschenhater montiert. Vorab gab es am Unterrohr noch eine Portion Hartwachs zum zusätzlichen Lackschutz. Den Rest werd ich dann wohl die Tage machen.

Danach wendete ich mich dem derzeitigen Hauptfahrgerät, dem CAADX zu. Das Päckchen von Bike24.de sollte ja nun doch irgendwie mal montiert werden. Die Wechsel von Vorbau und dem ganz kleinen 33 Zahn Kettenblatt wurden vollzogen. Das war zwar wider etwas gut zu überlegende Arbeiten, aber klappte dann doch recht gut. Begeistert bin ich von dem Fizik Vorbau der am CAADX chic anschaut, als auch von dem Topeak ComboTorq Wrench & Bit Set, in deutsch Drehmomentinbus. Beide Montagen klappten gut und wurden je von einer kurzen Testfahrt hier um den Block abgeschlossen.

Natürlich wurde dabei auch wider der Putzlappen gründlicher geschwungen. Gerade an der Kurbel, wo ja das kleine neue Kettenblatt montiert wurde, konnte ich nach der Demontage an Stellen kommen an die man sonst nicht so einfach kommt. In der Regel wird da mehr nach der Devise gearbeitet, alles was sich bewegt und bewegen muß sollte dieses auch tun und wenn man mal wo mit dem Lappen was fein macht, ist das auch gut, aber eben nur für schön.
Ich lass das Bike jetzt nicht gezielt verdrecken, regelmäßig wird mit dem Schlauch und dem Lappen nachgerückt, aber das ich nur bei schön Wetter fahre und auf möglichst glatten Asphalt, ist halt eben nicht.

Die Arbeiten am hinteren Schaltwerk und damit auch an der noch zu montierenden Kassette, hab ich erstmal nicht gemacht. Irgendwie hat es mich auch nicht dazu getrieben. Anderseits steht auch die Überlegung im Raum, daß ein Wechsel vom Kassette nur Sinn macht, wenn man auch die Kette wechselt.

Da ich aber jene auch erst wieder gemessen habe und sie eben noch nicht zu stark gelängt ist, kann man damit noch ein paar gute Kilometer fahren. Ob die bergfähigere andere-neue Kassette noch mit dem serienmäßigen Ultegra Schaltwerk funktionieren würde, wäre mal ein reizvolles Thema (und würde mir auch vorläufig einen Zwangswechsel von Schaltzug, Schaltwerk und Kette ersparen), muß man aber somit nicht haben.

Zumal ich beim aufmachen der Schaltwerkkartonage den Hinweiszettel klar im Auge hatte, wo da steht:„bitte erst schlau machen wie datt geht“, oder so ähnlich, war die erste Alarmglocke an. Die zweite Alarmglocke ging dann los, also ich zwei Teile im Karton sah, die ich auch trotz des beiligenden Zettels deren Sinn & Funktion nicht klar ausmachen konnte.
Grund genug meine Umlust also freien Lauf zu lassen und die Sache mit den nötigen offiziellen Vorabinfos an zu gehen. Gut Ding braucht eben Weil. Ob dann auch die Kette zum Opfer fällt, lass ich mal offen. Eigentlich ist es ökologisch nicht sinnvoll die Kette vor dem Ablauf der natürlichen Zeitspanne zu ersetzten. Man wird sehen.

Ich bin jedenfalls froh, das die ersten Arbeiten durch sind. Ganz sinnig wäre es alle Arbeiten soweit ab zu schließen und dann das CAADX auch stubenrein zu machen. Denn der Tausch der Gabel muß ja auch noch irgendwie zeitlich organisiert werden. Und mit einem passenden Samstagstermin der noch gefunden werden muß samt Fahrzeug, wo dann das saubere CAADX mitgeführt wird, wäre das dann der vorläufige Abschluss aller anstehenden Arbeiten.

Hab dann noch etwas mehr klar Schiff im Garten gemacht. Am Holz aber auch an Pflasterseinen hat sich eine gute sehr feine Mosschicht abgesetzt. Klar ohne echten Winter aber der nötigen Feuchtigkeit ist das eben so. Ein wenig Wasser und Neutralreinger, dazu eine passende Bürste und noch mal körperliche Arbeit waren dann angesagt. Stück für Stück habe ich ein bisschen was gemacht. Der Rest wird dann im Verlauf von irgendwann passieren. Also auch hier, gut Ding braucht Weil.

Das war’s dann soweit. Ich wünsche den Herrschaften einen guten und geschmeidigen Wochenstart!

04:44Uhr/ Rumgelaber/ 10.02.2020

Februar 10, 2020

Bikealltag/ Morgengruß/ Alltag/ Rumgelaber: ja und wie das Leben hat so ist, etwas quatschen so zwischendurch ist auch ganz nett. Den gestrigen…

Sonntag: …verbrachte ich zunächst mal länger im Bett und dann ging es raus in den Burggarten. Bewegung den Tag über war angesagt und es reichte auch bis in den frühen Nachmittag hinein. Nach den ersten Schritten draußen war klar, das Gemäuer bietet Windschutz und im Burggarten lässt es sich aushalten. Auch die Sonne kam immer wieder mal um die Ecke.

The Cure – Forest: also wurde dem CAADX als erstes eine Kurzpflege verabreicht.

Sport: und weil ich gerade so in Fahrt war, ging ich noch mal zum Ansatz des Training 2 über, meinem ehmalig als Crosstraining bezeichnetem Training. Ein paar Übungen aus dem Core-Bereich, Klimmzüge und noch etwas Kleinkram. In der letzten Woche klappte das ja so gar nicht, dafür lief es erstaunlich gut. Und zwar so gut, als hätte ich eben nicht die vielen Tage dazwischen nix machen können. War schon etwas ungewöhnlich.

Bikealltag Stahl Renner: und weil ich noch was zu tun brauchte fiel mir ein, der Stahl Renner könnte dann mal etwas behandelt werden. Jenen hatte ich nach der letzten Fahrt wohl nur kurz mit dem trocknen Lappen gesäubert und dann in seine Winterposition gehängt. Die nun vorgenommene Reinigung samt der ersten Rost-Lackarbeiten konnte ich also gut machen. So ein schönes Fahrgerät zu pflegen ist auch immer etwas Seelen-Arbeit für den Herren im gesetzten Alter.
Die Freude an den schönen Formen, den soliden Material und deren Ausfertigungen, ja das macht Spaß. Und ehe man sich’s versieht säubert man mit der Zahnbürste einzelnen Kettenglieder und erwischt sich mit dem Q-Tips in diversen Verwinkelungen. Gut, zum Glück ist es bei mir nicht soweit gekommen.

Obwohl…, ich hatte schon überlegt noch die Kurbel zu demontieren und sie auch noch mal gründlicher zu säubern. Mit Hartwaschs poliert hab ich jetzt aber noch nichts. Das kommt dann, wenn die Lackarbeiten fertig sind. Und wider rüber zum…

Alltag: leider war der Tag dann auch im groben und ganzen zu ende. Spätes Mittagessen stand an, duschen & fein machen. Und so ließ ich den Sonntag dann ausklingen, immer mit Blick auf den folgenden Tag. Sturm soll ja noch gut sein. Wie und was das wird, vor allem mit Hinblick auf Radfahrten, wird sich noch zeigen müssen. Ich habe mich jedenfalls ausnahmsweise mal für eine motorisierte Fortbewegung entschieden.

Und so wünsche ich am heutigen Montag der Leserschaft einen geschmeidigen Wochenstart. Auf in das nächste Abenteuer!

08:25 Uhr/ 19.01.2020

Januar 19, 2020

Bikealltag/ Sport & Alltag/ Outdoor/ Morgengruß: jo da sitzen wir wider am Sonntag in der vermeintlichen Frühe am Küchenstammplatz und harren der Dinge. Das Espresso-Frühstück ist bereits gelaufen, der Blick geht aus der guten Stube in den Garten. Dort vernehme ich das Treiben der Vöglein. Für mich wird es auch gleich raus gehen, irgendwie.

Ein paar Dinge sind geplant und werden wohl heute von mir „abgearbeitet“. Bis dahin werd ich mir noch ein Pfännchen Rührei machen, Tomätchen dazu und natürlich ein bis zwei Scheiben französisches Landbrot von meinem Lieblings-Hausbäcker Beckmann in Dortmund. Anbei, ich find das immer wider lustig was Safari für Homepages als nicht sicher einstuft. Was soll der Quatsch ?

Frühstücken ist schon mal ein guter Plan. Denn dann kann es noch heller draußen werden, frisch wird es wohl trotzdem bleiben. Und so sieht mein Plan wie folgt aus. Frühstücken, was dann der holden Gattin noch etwas Luft verschafft. Denn um raus zu können, werd ich mich erst kleiden müssen. Doch die Kleidung verweilt noch im Schlafgemach. Und so will ich die Dame des Hauses nicht stören. Überhaupt…

…Frühstück ist ein guter Plan. Denn gestern ist die Nahrungszufuhr etwas unkoordinierter gelaufen. *kurze Meldung* Jetzt hört man die Vöglein im Garten, sie werden wohl die Bird-Box leer räumen.

Der alte Kumpel hatte mich vorgestern angerufen und Notstand bei sich in seinem Schuppen gemeldet. Er bräuchte dringenst ein Regal, käme da aber selbst nicht weiter. Von ihm kam eine kurze Zeiteinschätzung und ich sagte ihm zu. Helfen wird ja mal wieder gehen. Und so war ich dann gestern bei ihm und hab ihm das Teil zusammen geschustert.
Dummerweise habe ich mir zum Frühstück nur den Espresso und zwei aber kleine Stückchen hausgemachten Käsekuchen einverlaibt. Ich hatte auch bis zum Wiedereintreffen eigentlich keinen Hunger, aber dann… ! Nach dem Duschen gab´s erstmal ein paar chinesische Instandnudeln. Das tat schon mal gut. Die sackten auch gut weg doch so mit dem weiteren Verlauf des Tages, insbesonderes am frühen Abend tat sich so ein unbändiger Appetit auf. So richtig wusste man nicht was noch gut gehen würde ? Dann kam die Erleuchtung !

Dei holde Burgdame tat kund, daß noch was von den Veggieburger da sei…

…und so begab ich mich in die Küche. Wobei das Bild jetzt aber von Freitag Abend ist. Gestern gab es nur einen Burger und dazu eine Kartoffelpfanne mit Gemüse drin. Und dann natürlich auch keine Mayo. Unter dem Strich war die Portion gestern Abend aber nicht weniger umfangreich und versetzte mich ein viertel Stündchen später in eine Art Fresskoma. Es lag doch etwas schwer im Margen, wurde verdaut während ich so vor mich dahin döste und eigentlich schon um viertel nach sieben hätte ins Bett gehen können. Ja ich liebe es !

Ein knappes Stündchen später kam ein Bäuerchen *Mahlzeit* und alles war wider gut.

Gut, gleich anziehen, draußen etwas durch die sehr windigen Tage angewehtes Laub harken, eine kleine Traningseinheit, eine wenig basteln für meine Klimmzughalterung und dann wohl noch etwas Testen der Hängematten-Schlafsack-Poncho-Tarp-Kombi.

Da es ja zur Zeit draußen so um die 3c° hat, also die auch von mir angesetzte untere Temperatur für jene Kombi, wolle ich das dann doch mal testen. Letztens war es ja noch muckelige 7c°, wenn auch windig.

So, jetzt werd ich mich aber in Bewegung setzten, erstmal die Spülmaschine ausräumen und dann frühstücken. Und dann den Rest.

Ich wünsche einen schönen Sonntag, vorzugsweise draußen !

06:51Uhr/ 26.12.2019/ …es räuspert sich…

Dezember 26, 2019

Morgengruß/ Bikealltag/ Sport & Alltag/ The Cure – Forest/ Bike Chillaxing Runden/ Crash Fahrten/ Biketouren/ Bike- u. Biketouren Bilder: hört hört Ihr Menschen da draußen, es kommt wider Bergung ins Spiel !

Der Tagesrhythmus spielt sich langsam wider ein, erst die Trainingseinheit gestern vormittag und dann das Radfahren gestern Abend…

…ich werde wider Mensch. Ja ich war auf gut eine Stunde entspannt im nahen Heimatwald verschwunden und habe dort meine Runden ( Strava-Aufzeichnung ) gedreht. Was war das schön im Wald !
So um kurz nach vier waren wir wider zu Hause und mir war nach Rad-Bewegung. Dem Rest der Crew schwebte was mit Sofa oder gar Bett vor, den Bauch noch etwas pflegen. Bestimmt nicht mein Ding. Also beschloss ich die angestrebte Runde auch als Testfahrt, werde ja am morgigen Freitag auch wider zum Job hin müssen und dies im Idealfall mit dem Fahrrad, zu sehen.

Ich war zwar tatsächlich nicht alleine im Wald, zu Anfangs noch ein paar Hundegänger, aber fern auf einer Wise, sowie zwei Pärchen die ich immer wider traf. Klar, ich drehte ja nur stumpf Runden im Wald. Das machte aber nichts.  Wald ist ja wie Medizin. Die frische Luft, die seichte Geräuschkulisse ja und auch die optischen Eindrücke.
Nach etwas der Hälfte war ich auf Temperatur und mußte sogar anhalten und das zusätzliche Bikeshirt ausziehen. Auch mein Geist erwachte wider. Ob der eher milden 7c° im Wald, nicht zu Vergessen die Windstille, hätte ich so meine Outdoorsachen holen können und mich für eine Nacht wo in eine stille Ecke hängen können. Aber soweit bin ich noch nicht. Apropos stille Ecke. Auf der letzten Runde entdeckte ich noch ein solche. Etwa abseits des üblichen Weges, leicht befestigter Untergrund, Baumgruppe, ja sogar ein paar größere Steine lagen dort rum. Jener Trampelpfad würde wohl wenn überhaupt nur von den Hardcor-Hundegängern genutzt werden. Muß ich mir mal bei Tageslicht anschauen.

Ansonsten werde ich den aktuellen doppelten Espresso schlürfen. Morgen geht’s dann wider mit dem CAADX zum Job ( hatte ich ja erwähnt ) und wenn die Zeitplan noch was am Wochenende her gibt, dann kann ich mir da auch noch eine Ausfahrt vorstellen.

Überhaupt Zeitplan, wo stehen wir im Jahr ? *switch rüber zum persönlichen Kalender* Ahhh ! Tag 26 des Monats Dezember.

*geh weiter im Kalender stöbern* Samstag, Sonntag & Montag hat die holde Gattin Spätschicht…

Hatte ich erwähnt das meine persönlicher Kalender besagt, daß mir nur 5km zur 9.000km Jahresmarke fehlen ? Die hätte ich eigentlich gestern Abend noch voll machen können.

Sonntagsgelaber 15.12.2019

Dezember 15, 2019

Bikealltag/ Rumgelaber/ Sport & Alltag/ Bikebasteln: hatte ich eigentlich schon gesagt das wir gestern in Werne im Solbad waren ?

Samstag: doch bevor wir dort waren, habe ich dem CAADX noch eine kurze-gediegene Pflegeeinheit und einen Wechsel der Bremsbeläge gegönnt. Oder war das hinterher, oder doch erst vormittags etwas putzen und dann später der Wechsel ? Egal, ich weiß es nicht mehr so genau. Das ich hinterher den Schlafsack mal ausprobiert hatte, daß hatte ich ja schon erwähnt.

Jedenfalls waren wir, also die holde Burgdame und meiner-einer im Soledad zu Werne. Das war mal wider richtig nice. Früher war ich ja regelmäßig in einer Saunalandschaft, also in der alten Heimat. Da gab´s dann einen kompletten Saunatag und hinterher bin ich meist noch was essen gegangen. Die Burgdame fand seinerzeit nicht so recht Gefallen am saunieren und deshalb ist das irgendwie versackt.

Da sie aber erst kürzlich mit ihren Damen einen Wellnestag in einem entsprechenden Etablissement gemacht hatte, kam sie mit der Idee das dann auch mal mit mir und hier vor Ort zu machen. Ich war sofort mit dabei und schlug halt das Soledad vor. Ist hier ganz in der Nähe und ich wollte schon immer mal hin. Also schnell ein paar Sachen in den Rucksack geschmissen und ab die Post.

Und schon der Fußweg vom Parkplatz begeisterte mich. Mit wie wenig ich doch glücklich zu machen bin. *lach* Vom weiten machte der Neubau eine sehr schönen Eindruck, auch die Überraschung an der Kasse, die Tageskarte zu Zehneureundeinpaarkaputte, für eine Tageskarte inkl. des Wellnessbereich können nur begeistern.

Kurz gesagt, super nett eingerichtet mehrere Liegebreiche, eine Dampfsauna und eine herkömmliche Trockensauna. Natürlich die obligaten Duschen, auch für die ganz Harten war der Kaltwassereimer vorhanden. Die Spinde wurden mit dem Armbandchip benutzt ( also geöffnet & verschlossen ) die einem auch den Zugang zum Wellnessbereich verschaffte. In der Gastronomie wurden auch die Bestellungen auf jenen Chip gebucht, was dann natürlich sehr praktisch ist.

Der außen liegende Solebereich ist mehr oder weniger in drei Teile unterteilt und war natürlich die reinste Wohltat. Nur etwas frisch war’s um den Kopf herum. Da wir auch mal einen Cappuccino trinken wollten brauchten wir Bademäntel. Hatten wir natürlich nicht mit, konnte man aber leihen und zwar für nur 5 Euro. Ganz ehrlich, für den Preis kann man sich schon überlegen ob man einen eigenen mitnimmt ? Beste Ware, frisch & sauber, gefaltet an der Kasse abgeholt und hinterher wider abgeben.

Und da bin ich auch schon beim letzten Punkt den ich erwähnen möchte, der Service. Stets freundlich und hilfreich, freundlich sowieso. War halt ein ganz entspannter Nachmittag. Leider fiel der Gang über den örtlichen Weihnachtsmarkt dem aufkommenden Nieselregen zum Opfer.

Sonntag: ja wie war das heute ? Erstmal lange im Bett liegen geblieben, bis ich dann doch um zirka halbneun hochschoss. Wenn man so keinen To-Do Plan hat und es draußen auch nicht wirklich hell wird, dann kann das vorkommen, daß man eben länger liegen bleibt. Nach dem mehr oder weniger üblichen Morgenritual zog es mich nach draußen.
Erstmal wider etwas Laub harken und hier und da etwas klar Schiff machen. Dann wurde was für die Fitness gemacht, Crosstraining und diesmal die ganze Trainingseinheit. Klappte auch schon gut, Wetter passte ja auch. Nach dem Beenden dieser Spaßgeschichte kramte ich es etwas in der Fitness-Garage rum.

Hatte ich gestern nicht noch erwähnt das mir die Gurtlösung am Lenker nicht gefällt ? Also mal in der Radfahrkiste gewühlt und siehe da, hervor kamen zwei wohl passende Gurte aus dem Hause Ortlieb. Ausprobiert hab ich’s noch nicht, sollte aber machbar sein. Ich werde berichten.

Als nächstes war noch etwas aufräumen in der Fitness-Garage angesagt, das Hausnummerschild an der Hausecke wollte noch neu geklebt werden und weil ich da so gerade auf der Leiter stand schaute ich auf das Dach des Durchgangsschuppen. Da war ganz schön was an Dreck drauf gekommen.

Und weil ich die Leiter gerade so in der Hand hatte, stand ich am dritten Advent auf dem Flachdach mit Wasserschlauch und Besen und Eimer bewaffnet und machte auch da mal klar Schiff.

Ja so war das dann.

28.212 km/ 18.10.2019

Oktober 18, 2019

Urlaub: …iss nun definitiv vorbei und ich bin froh im Alltag angekommen zu sein. Aber zum Ankommen unten gleich mehr. Insgesamt hat es mir doch sehr gut gefallen. Und so will ich hier wenigstens nochmal ein paar Eindrücke hochladen. Für mich war das oft ein Spiel in dem Trubel noch diese Stelle Ecke zu finden, Eindrücken vom Leben „nebenan“.

Vielleicht ist dieses Spiel auch nur, weil ich zwar recht gut mit der Masse mit schwimmen kann, vor allem ohne an zu ecken, aber dann doch nicht wirklich massentauglich bin.

( Natürlich hab ich ein passendes Urlaubsalbum zusammen gestellt )

Diese Bilder zeigen Dubrovnik mit der Stadtmauer und diesen irren grünen kleinen schönen wilden Gärten, Venedig im Nebel und eine kleine fast ruhige Nebengasse mit Kanal, einen Platz im neuen Teil von Alberobello, der Stadt der Trullihäuser, sowie zwei kleine Szenen in Bari wo es einen anständigen Espresso nebst einem eigentümlichen Gebäck auch für schmales Geld gab.

Sport & Alltag: und wie das eben so ist, kaum ist man wieder im Lande, muß der Herr sich wider langsam fit machen. Sehen wir mal von der drei eher bescheidenen Trainingseinheiten an Board der Aida ab, wo ich mich den Klassikern Liegestütze und Situps widmete, ist ja in den Wochen seit dem letzten operativen Eingriff nicht viel passiert. Schonzeit war ja angesagt, also hat man sich diszipliniert daran gehalten.

Doch wie das leider so ist, nicht nur das mein Kreislauf irgendwann anfing zu spinnen, sich die rechte noch defekte Hüftseite meldete, war die zuletzt doch gute Form recht angegriffen. „Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen„, war schon auf der Aida angesagt.
Bei den ersten Liegstützversuchen dachte: „mensch, wer hat den da den Stecker gezogen.“ Inzwischen komme ich da wider nach vorne, ist aber noch weit weg von dem was da mal war. Beim Crosstraining, wo ein Hauptbestandteil die Klimmzüge sind, ist auch wider viel Arbeit angesagt. Das sollte eigentlich nochmal am heutigen Mittwoch gemacht werden, da aber Akku leer…

Postitiv denken, ist für die Gesundheit und so hat man wider was zu tun. Fu*k ! Insgesamt sind also längere inaktive Zeitfenster suboptimal.

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 54-16: im Gegensatz zum Standard-Sport-Programm lief es beim Radfahren besser. Erst am Mittwoch stellte sich eine kleinere Schwäche ein, die aber auch von einer zuvor gegangene unruhigeren Nacht stammen könnt. Also wurde nach der Ankunft auf der heimischen Burg nur noch etwas klar Schiff gemacht. Laub fegen und ein kleines Stück Buchenhecke schneiden war angesagt. Für alles andere hatte ich keinen Saft mehr in den Knochen.

Am Donnerstag hatte ich dann den Zahndoctermin um die verlustige Zahnfüllung, passiert ja gerne im Urlaub, wieder zu begradigen. Leider mußte ich an dem Tag auf das geliebte Fahrgerät Fahrrad verzichten, wir wollen ja nicht frisch geschwitzt und stinkend wie ein verfaulender Iltis zum Termin erscheinen. Somit hier ein Ruhetag. Der…

Freitag: …lief dann wider besser. Mußte zwar ganz früh für den Job raus, aber so nett durch die endende Nacht rollen ist ja genau mein Ding. Regen kam auch nicht, also wie üblich, entgegen den Wettervorhersagen. Somit ging diese Woche auch einigermaßen gut rum. Wir werden sehen was die nächsten Tage noch bringen.

Ansonsten, so langsam könnten sich die Jungs von Cannondale mal melden. Der Winterpokal fängt in den nächsten Tagen an, Grobstollenreifen und Gangschaltungsfahrrad wäre mal langsam angesagt. Auch für längere Touren mit Geraffel. Apropos Grobstollenreifen, müßte ich auch mal langsam in neu bestellen.

  • Continental MountainKing CX Faltreifen 32×622
  • B&M Ixon IQ Premium als Ersatzlampe
  • Kettenblattschrauben weil die bisherigen hier und da langsam schwächeln

 

25.047km & 29.791km/ 24.05.2019

Mai 24, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16: jo dann mal ein paar Worte zur restlichen Woche. Nachdem eine weitere Tausendermarke gefallen ist, gab’s an am…

Dienstag: … erstmal eine feuchte Anfahrt zum Job. Vor der Burgpforte war es noch trocken, doch mit dem Verlauf der Radfahrt nahm dieser erst anfänglich sehr zarte Feinnieselregen immer mehr zu. Die Folge war, ich kam ein wenig mehr feucht am Hof des Brötchengeber an, als ich damit gerechnet hätte.

Aber, es war nicht frisch, von daher alles gut. Gut war es dann ja auch wieder für das ganze Grün. So what !?

look after: im Verlauf des Arbeitstages konnte ich zwei kleine Zeitfenster nutzen und mich nochmal nach einem besseren Rückspiegel für das CAADX umschauen.

Im Lucky-Bike hatten sie zwar die Busch & Müller Kollektion da, aber der von mir präferierte 50mm ( die laut B&M HP 60mm sind ) war nicht zu haben.
Auch im Karstadt Sport, wo die Auswahl ohnehin dünner war, nicht das Wunschmodell.

So werd ich den wohl mitbestellen müssen. Bis dahin fahre ich aber sowieso noch Stahl Renner.

Outdoor: ach ja, hatte ich die Tage schon in einer anderen Abteilung des Karstadt Sport den Esbit Kocher gesehen. Die Abmessungen ( B 128 x H 147 mm )vom Topf könnten gut mit meinem Holzvergaser konform gehen. Auch das Füllvolumen von fast 1l. sollte Ein-Mann-Mahlzeiten in ausreichender Menge zulassen. Ah Mist, sehe gerade, passt doch nicht denn der Durchmesser ist zu klein.

Sport & Alltag: auch hier mal ein paar Worte. Durch das Stahl Renner fahren wurde wohl meine Beinmuskulatur etwas gekräftigt. Mal abgesehen von dem Appetit ergo Brennstoff-Zufuhr, die sich wieder eingependelt hat, die Waage zeigt gut was mit 90kg. Das ist für mich schon etwas ungewöhnlich. Das Gewicht hat sich am Ende der Woche aber wider eingependelt.

Aber auch beim Crosstraining, wo ja Klimmzüge anstehen, kommen zur Zeit drei Übungsdurchgänge mit immerhin 19 Stück zu stande. Da wird wohl bald die Zwanzigergrenze fallen. Weiter mit dem Wochenverlauf…

Mittwoch: die Rückfahrt ganz fix via Sesekradroute, auch um eine brauchbare Strecke ab zu stecken. Jene soll für die Tochter eines Arbeitskollegen sein. Ganz nebenher mal wieder Trailfounder gespielt.

Erstbefahrung: einen netten Trampelpfad gefunden, der witziger Weise an einem mir schon bekannten Trail endet, oder eben startet. Kann man jetzt sehen wie man will.

Donnerstag: morgens sehr frisch, Langfingerhandschuhe waren angesagt, also für mich. Lusche halt. *lach* Nachmittags fast wieder wie am Vortag zurück, nur noch schneller.

Im Verlauf des Tages wurde ein passender Rückspiegel für das CAADX bei Fahrrad Fiolka eingeholt…

Bikebasteln: …und am Nachmittag montiert.

Bike nachgedacht: auf der verlängerten Jobanfahrt am Freitag, welche ja mit dem frischen Spiegel und somit mit dem CAADX gemacht wurde, kam mir so der Gedanke, die Laufräder an jenem Bike doch nicht ganz neu ein zu holen.
Alternativ könnte man, so wie auch beim Stahl Renner passiert, sich was passendes einspeichen lassen.

Nur das diesmal nur die Naben getauscht werden und nicht die Felgen. Preislich war die damalige Erneuerung durchaus zu gebrauchen und hätte noch den praktischen Vorteil, das Fahrrad Schricke ja der für mich am nächsten zu greifende Fachschrauber wäre.

Anfragen werde ich das auf jeden Fall mal.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- u. Biketouren Bilder: am Freitag lange Frühanfahrt, weil ich erst später einstempeln sollte-konnte-mußte, weil eben später Schichtende und sonst zu viel Stunden. Natürlich mußte ich das CAADX nehmen, schon alleine um zu sehen, wie sich der Spiegel macht.

Erster Eindruck ist, ja die nur 60mm reichen, aber das Einstellen ist etwas tricky. Vor allem, weil sich der Spiegel in einem Kugelgelenk befindet und sich so nicht wirklich feststellen lässt. Die Sicht nach hinten ist gut, dumm ist nur, am Rennradlenkernende montiert schaue ich unweigerlich immer ein Stück auf mein Knie.

Die Jobanfahrt selbst war mit fast gut 34km ( Strava-Link ) lang und wurde von mir aus dem Kopfnavi spontan, also quasi im rollen selbst, zusammen gestrickt. Und warm war es wieder, zumindest als ich unter DO-Husen war. Da mußte ich erstmal kurz inne halten, kräftig an der Wasserpulle nuckeln und mir einen Riegel zwischen die Backen schieben. Schwitzen verbrennt ja auch Kalorien.

Das Frühstück in der Firma war dann auch entsprechend, auch wenn es selbst etwas warten mußte. Denn Fisch futtern während der Großteil der Belegschaft noch im Aufenthaltsraum anwesend ist, gehört nicht zu den populärsten Dingen im Betrieb.

Die Heimfahrt war eigentlich etwas länger geplant. Es sollte hoch gehen bis kurz vor Cappenberg, nur so zum abspannen. Vereitelt wurde diese Heimfahrtvariante aber durch den einsetzenden Regen. Erst in fein, dann aber gut zunehmend. Schon in der Abbiegung zur Strecke mußte ich wider umschwenken und hab mich dann an einem fetten Baum unter gestellt.
Die Wolken waren gut dunkel und es goss wie aus Eimern. Während ich da so stand streifte ich die Windstopperweste über um wenigstens einen gescheiten Windschutz zu haben. Nass und Wind ist nie eine ideale Kombination. Als es wider heller wurde und auch wirklich aufhörte zu kübeln, setzte ich meine Fahrt fort.

Nach Hause mußte ich ja sowieso, dumm war nur, ich fuhr mit der Regenfront und bekam dann so im Verlauf der Fahrt immer wieder mehr ab. Ich schrieb dazu ja schon ein paar Zeilen.

Inzwischen ist alles wider gut. Bin geduscht, die Wäsche ist gewaschen und aufgehängt, der Bauch wider voll und so kann der Abend langsam ausklingen. Draußen ist es wider schön. Wenn nicht schön, so doch zumindest trocken. Ich mag das Wetter !

…und sonst ?/ Newsticker: noch ein kleiner Anhang zum Wochenabschluss. Da man ja wenn man mit dem Radel unterwegs ist auch mal irgendwann Hunger bekommen kann, oder sich noch was für unterwegs mitnehmen will, hab ich mal mit der Fleischerei Angelkort die Liste für die Versorgungspunkte auf Tour aufgefrischt. Kennen gelernt hatte ich es auf einer Jobtour, wo ich mal als Begleitung mit war.