Archive for the ‘Alter’ Category

36.924km & 29.121km/ 05.06.2020

Juni 5, 2020

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bike- & Biktouren Bilder: und los geht’s mit dem zweiten Teil der Woche. Der Start am…

Donnerstag: …der für mich eher wie ein Mittwoch war, verlief dann auch entsprechend zäher. Half aber alles nix, mit geeigneter koffeinhaltiger Trinkware und einer kleinen Stärkung in Form von ein paar Keksen schwang man sich auf das Fahrgerät.

Etwas Fieselregen begleitete mich auf der morgendlichen Jobanfahrt. Gut für die Natur welche dringend Wasser braucht. Mir selbst machte diese Mindermenge nix aus. War ja quasi nur erhöhte Luftfeuchtigkeit. Den Tag über wurd‘ s dann auch nicht wirklich wärmer, das Thermometer blieb bei round about 15c° stehen. Aber ganz ehrlich, wer braucht schon mehr?

Und so war es auf der Rückreise auch deutlich angenehmer, also die letzten Male. Bei zunächst noch leichten Nieselregen ging de Fahrt los. Der ging dann aber in einen intensiveren Sommer-Regen über. Irgendwie war es aber trotzdem schön, sehr schön sogar. Und wie man sieht…

…heute gab es den ersten Zwischenstop am Lieblingsaussichtsturm samt Fotoshooting. Der Stahl Renner wurde aber nach der Ankunft auf der Burg mit Wasserschlauch etwas fein gemacht und trocken gerieben. Für morgen kommt wider das CAADX zum Einsatz. Diesmal aber mit den Straßenreifen-Laufrädern.

Bikealltag/ The Cure – Forest: auch der heutige Freitag steht unter einem eher nassen Stern. Na gut, Sterne könne nicht regnen, womit dann die Kleiderwahl abgesteckt ist.

Trotz aller Voraussagen, der frühe Morgen ist zwar frisch und heiter, aber von Regen erstmal nix zu sehen. Tiefsttemperatur auf dem offenen Abschnitten der Rennbahn lustige 7c°. Kann ich aber gut mit Leben.

Weniger mit leben kann ich, daß ich dem CAADX trotz zweimaligen verstellen der Sattelhöhe weder einen gewissen Speed als noch Wohlfühlfaktor abgewinnen kann. Zunächst denke ich noch der Sattel muß höher, da die Beine ihre Kraft kaum gestreckt auf‘ s Pedal bringen.
Ich poker ein wenig zu hoch, im wöchentlichen Sinne und stelle den Sattel bei der ersten nächsten kleinen Ortsdurchfahrt wieder etwas tiefer. An diesem Morgen werden wir trotzdem keine echten Freunde, das CAADX und ich. Sollte ich mich in der kurzen Zeit so schnell an den Stahl Renner gewöhnt haben?

Könnte es die Übersetzung sein, oder die ja immer noch gemackten Nabenlager der Laufräder? Ich habe aber auch keinen Bock mich damit auseinander zu setzen.

Ich denke es ist einfach nur der aktuelle Körperbau oder dessen Konstellation. Die ist ja nicht ganz optimal, um es mal so aus zu drücken.

Am Ort des Brötchengeber angekommen den üblichen Turn und nach einer kleinen Stärkung ging es wieder. Der Tag läuft mit den wohligen Temperaturen auf’s angenehmste an, was Lust auf mehr macht.

Pünktlich zum Feierabend zog die bessere Regenfront dann über‘ s Land. Dank Regenzeuch aber kein Problem. Im Gegensatz zu der morgendlichen Anfahrt rollte es wider besser, ja ich kann nicht klagen. Nachdem ich dann eine gute halbe Stunde die Kurbel hab kreisen lassen, übrigens recht lange am Channel entlang, bin ich dann doch auf die Rennbahn abgebogen.

Nachdem sich der Regen beruhigt hatte gab es ein paar nette Bilder mit der Händikaamerah. *grins* zu Hause angekommen ging es mir deutlich besser. So geht man doch gleich besser ins Wochenende.

Bike nachgedacht/ Sport & Altag/ Alter: also was kann man sagen zu dieser Viertage-Woche? Das nach satten fünf Wochen Wunder geschehen mit Sicherheit nicht. Insgesamt komm ich zwar zurecht, aber über den Rest braucht man schon fast nicht nachzudenken. Das Limit ist erreicht, mit dem Radfahren geht’s, langes sitzen, im Besonderen am Job ist kontraproduktiv.

Beim Radfahren fühlt es sich in etwa so an, wie letztes Jahr bei der Channel Challenge 2018. Jedenfalls manchmal. Aber wir warten mal wie sich das entwickelt. Hab ja keine Druck das ich muß.

Am besten kommen kurze Wechselphasen aus Ausruhen-Sitzen und sich wieder bewegen. Am Abend dann gerne entspannt in der Hängematte.

Rumgelaber/ Tag X -4

Januar 21, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Volotec/ Bikebasteln/ Rumgelaber: am gestrigen Sonntag brauchte ich noch etwas frische Luft, also hatte es mich in meine Fitness-Garage und nach draußen gezogen. Neben dem fegen der Terrasse wo noch ein paar Reste des Vogelfutters lagen, welches ich mittels Hammer aus dem Maisennödel extrahiert hatte, ja de Pipsmätze sind tatsächlich zu faul, sich das Futter da selbst raus zu picken, konnte ich so auch wider etwas klar Schiff machen.

Danach zog ich mich dann in die Fitness-Garage zurück, wo schon ein paar Minuten der Heizlüfter lief. Das CAADX wurde zwecks besserem Handling nach draußen geschoben, dann das gute alte Volotec auf den Kopf gestellt und bekam anschließend eine frische Kette verpasst. Gold wert dabei war…

Test: …die neue Topeak Chain Hook & Wear Indicator/ Kettenverschleißlehre von eben Topeak.

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Ein cooles Teil, weil es die Montage einer Kette mittels Kettenschloss mehr als nur deutlich erleichtert. Sieht man ja. Einfach Kette wo beidseitig einhängen, dann in aller Ruhe das Kettenschloss platzieren, verschließen und fettich iss. Kein Rumgefummelt mit Kettenenden festhalten, gleichzeitig mit dem Kettenschloss am hampeln am dran sein… .

Bike nachgedacht: schon gestern beschlich mich eine gewisse Wehmut dann doch für einige Zeit nicht täglich so nach draußen zu kommen und die Natur in sich aufsaugen zu können. Vorab hatte ich die gefühlten achthundert Seiten Info- u. Kreuzchenmachenblätter durchgelesen, wohl im Wissen, daß das wichtig ist. Geht ja um die meinigen Gesundheit und da sollte man dann ja schon die Informationen aufnehmen die nötig sind, aber auch jene weiter geben, die für die Akteure selbst wichtig sein werden.

Andersrum fragten mich auch in den letzten Tagen immer wieder Leute, ob ich Angst hätte oder aufgeregt sein würde ? Bis zu diesen sonntäglichen ersten Zeilen kann ich dies mit einem – eher nein – beruhigend beantworten. Ja es ist sogar so, daß ich mit einer gewissen Vorfreude an die Sache heran gehe. Schlechter werden kann das im Grunde nicht, auch wenn es da in den Infoblättern ein doch eher bedenkliche Zeilen zu gibt.

Also, es kann nur besser werden. Aber das packen nervt mich doch schon.

Alter: ansonsten werd ich dann eben für einen Zeitraum X, der sich wohl im Bereich von vier ganzen Wochen bewegen wird, für den Neuteileinbau zurückziehen. Da das bei mir aber nicht „ohne“ gehen wird, werden hier entsprechend immer wider Beiträge auftauchen.

28.462km/ 16.01.2019

Januar 16, 2019

Bikealltag/ The Cure – Forest: …mal wieder ab von der Genießbarkeit brennbarer Flüssigkeit, wo ich einen entsprechenden Artikel auf dem Nebenblog veröffentlicht habe, wer also reinschauen mag bitte <klick> …

…heute mal wieder blöd gelaufen. Mittwoch früh ein Würgkotzgegenwind auf der Anfahrt zum Job. Das ganze noch gepaart mit einer Hitze… ! Ich kam gute 15 min. später am Job an, als sonst und war gut durchgefiebert. Der Waschlappen, Seife und Deo sowie die ja auch sonst übliche frische Wäsche richteten das wieder. Zum ersten Refil gab’s ne’n Discounter-Burger.

Dann die Jobrunde, wo ich am mittag dachte: „mensch, in der Brückenzeit kannste ja mal bei 2-Rad Busch in Dülmen reinschauen.

Ja Pustekuchen ! Der gute Mann war in seiner wohlverdienten Mittagspause. Und so war an der Schaufensterscheibe Nase platt drücken angesagt. So wie damals als Kröte. Eigentlich gut das 2-Rad Busch Mittagpause macht. Denn jetzt grübel ich schon.

Bike nachgedacht: hatte ich doch soetwas wie ein Commuterbike auf der Basis eine CX im Schaufenster erspäht. Meine es war ein Ridley X-Trail Alloy. Gut, ist jetzt nicht so mein Ding. Aber das hatte für mein optisches Empfinden verdammt fette Reifen drin. Gefühlt mindestens 35er Breite.

Anderseits sahen die Laufräder aber eher kleiner aus. Jetzt kommt mein Brückenschlag. So ein fettes 29″ Gravelbike wäre ja schon nett.
Doch warum sich den Krampf mit den fetten und dann ja auch schweren 29″ Reifen antun ? *wieder ein paar Gehirnwindungen weiter* Wenn meine Laufräder fällig werden, warum nicht auf 27,5″ umrüsten ?

Müßte mal zu Hause schauen ob es meine CX-Schlappen nicht auch in 27,5″ gibt ( nö- leider nich )? Dann noch einen Satz LRS ( oder auch nur Hinterrad, was mir zunächst genügen würde ) mit den ganz groben Schlamm-Dreck-Wühl-Reifen wie den Conti Mut King Protection in 1,8″ Breite und einen regulären LRS in 28″ für meine Spikereifen. Die würden nur im Winter mit den Nagelreifen bestückt, im Sommer dann halt mit den fetten 4-Seasons.

Gut, ein Carbonrahmen für den Komfort wäre auch nett. Ich soinne zu viel rum.

Alter: blöd ist jetzt, das ich gerade beim Absteigen vom CAADX mit dem rechten Knie nicht gescheit auftreten konnte. Sonst ist ja eher die linke Seite die Baustelle. Werd mal sehen wie sich das weiter verhält.

 

27.868km/ 14.12.2018

Dezember 14, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikealltag Volotec/ Alter: mal wider ein paar Zeilen zum Leben ums radeln.

Plattfüße: ist ja schon fast sensationell. War ich doch so arg lange ohne Luftverluste an den Bikes, stellte ich am Samstag fest, daß das Volotec Vorderrad einen Plattfuß hatte. Der Schlauch konnte seiner Aufgabe nicht mehr nachkommen, weil das eingeklebte Ventil am Übergang Schlauch Ventilpatch großflächiger porös geworden war. Ich hab den Schlauch dann den Gnadenschuss gegeben.

Montag: mit dem CAADX zum Job, noch alles gut. Komme ich gerade vom frischmachen & umziehen in die Umkleide, sehe ich wie das Hinterrad offensichtlich keine Luft mehr hatte. Nach dem Feierabend dann mal eben hingesetzt und sich der Sachlage angenommen. Ein kleiner fieser Glassplitter hatte sich durch den Reifen und dann wohl auch durch die Pannenschutzeinlage gebohrt.
Zum Glück ist das wohl erst kurz vor´m Stall passiert. Denn bei den frischen 4c° ( oder doch eher weniger ) Außentemperatur einen frischen Schlauch einziehen kann mal nicht so spaßig sein.

Somit einen kleine Auffrischung der Plattfuß-Litanei. Der Rest der Woche war weniger aufgeregt. Zu erwähnen wäre nur der…

Donnerstag: …wo ich mal ausnahmsweise nicht mit dem Radel zum Job bin sondern mit der Bürgerblechbüchse. Das hatte aber auch einen Grund, denn ich hatte einen Sichtungstermin für mein Upgrade in Sachen Neuteil im Laib. Der Termin war Vormittags, es wurde gesichtet und die Notwendigkeit anerkannt, sodann auch gleich ein potentieller Termin genannt. Über den habe ich nochmal eine Nacht geschlafen und dann am…

Freitag: …telefonisch bestätigt.

Ansonsten wollte ich am Freitag mal länger nach Hause fahren. Halt zum abspannen mit dem CAADX. Das wurde am Morgen wieder mit den Nagelreifen bestückt, da es merklich kühler geworden war und es mir auf den Straßen sehr verdächtig erschien.
Die  45NRTH Xerxes Faltreifen lassen einen den Griff zum Spikereifen leicht fallen. Mit dem eher geringen Gewicht ( 530g ) und den recht guten Rolleigenschaften und sogar Komfort, lassen sie einen fast Vergessen, daß man überhaupt auf Spikereifen fährt.

Biketouren/ Erstbefahrung/ Biketouren Bilder: was die Heimfahrt anging, grübelte ich eine Zeit lang. Zunächst in den Morgenstunden, den die Windrichtung lesen war nicht schwer. Es kam aus Nord-Ost also eher ungünstig für eine superlange Heimfahrt über windoffenes Feld. Also Strecke grübeln.

Gefühlt wäre ich ja gerne über Nordkirchen, hoch bis Lüdinghausen und dann ab dort via Ascheberg bis Drensteinfurt gefahren. Die Streckensichtung <klick> ergab dann aber mal eben satte 80km und somit netto 4h Fahrzeit mindestens. Bei meiner aktuellen Pace würde ich wohl eher netto auf 5h kommen. Kurz den Zeiger studiert und gewusst, mit einer Abfahrt erst gegen 17:00 Uhr…
…würde meine Family wider den Suchtrupp lossagen und die Männer mit den weißen Kitteln gleich mit dabei. Auch war diese Nummer gefühlt zu dick. Soll ja Spaß machen und schön sein. Entspannen war angesagt, nicht klotzen.

Dann spielte ich mit dem Gedanken jene Route zu nehmen, die ich in diesem Jahr als Stahl Renner Chill-out-Tour aufgeführt hatte. Dann aber eben nicht hoch bis Lüdinghausen, sondern in Höhe kurz vor Nordkirchen den Schwenk in Richtung Osten machen, um dann entweder wieder in Herbern oder eventuell doch noch in Drensteinfurt den finalen Rückweg zur Burg anzutreten.
Den Plan verwarf ich aber dann doch, denn im dunkeln eine Strecke zu fahren nach Radrouten-Hinweisschildern die man bisher nur einmal und dann noch bei Tage gefahren war, hätte verrutschen können.

Kurzfristig spielte ich noch mit dem Gedanken die WPC Seseke Bönen/ Industriegebiet Channel mit knapp 48km aufzurufen. Doch da war mir irgendwie zu wenig Gebüsch und Wald. Also habe ich…

…letztendlich einen alten Klassiker von mir aus dem Hut gezaubert und bin mit einer Schleife auf Scharnhorst eingebogen und dann via dem Naturlehrpfad nach Hause gekurbelt.

Und weil ich ja bei der letzten Heimattour gesehen hatte, daß da ein Stücken mir bekannter Strecke aufgehübscht wurde, war ich neugierig und habe nicht die sonst für diese Heimfahrt üblich über einen nahen Park gemacht, sondern bin direkt auf der Strecke geblieben. Und siehe da, wo man vormals mit den CX aufpassen mußte sich nicht die Reifen auf dem groben Untergrund zu zerschießen, ist nun Autobahn angesagt.

Ansonsten war es nett, aber irgendwie war der Reiz weg. Seit dem ich jetzt ein paar mal oben in Nordkirchen & Co. war, zieht es mich immer irgendwie dahin. Und so kam es dann auch, daß ich immer wieder über die Cafémachgesichte nachgedacht habe.

Mein erst kürzlich ins Ausrüstungssortiment geholter Canway Holzvergaser Kocher brennt, tschuldigung, wie Sau. Ja kann man nicht anders sagen. Mit so wenig Holz so ein Feuer zu entfachen, daß hat schon was. Leider wird es aber so sein, daß sichder Kunststoffgriff und das entfachte Feuer wohl kaum vertragen werden.

Jetzt hatte ich dann wider gespielt-gesucht und von ESBIT tatsächlich ein passendes Set gefunden, das ESBIT Kaffeebereiter-Set. Jetzt ist mir aber Esbit als Feuerquelle irgendwie nicht so sympathisch. Und nur das Kaffeebereiter-Set zu kaufen und dann nur das Oberteil auf den meinigen Feuerteufel zu setzten, macht irgendwie keinen Sinn.

Und so bin ich dann, quasi wider über die ESBIT Spirituskocher im Verlauf der heutigen Heimfahrt, auf den Trangia Triangle gekommen. Ist im grunde ein sehr kleines Windschutzbelchdreieck, also zusammen gesteckt, wo man dann entweder Spirituskocher oder auch Gasflammenwerfer rein machen kann. Das blöde an dem Ding ist jetzt nur, alles was drauf stehen muß, sollte 10cm Durchmesser haben. Blöd. Da werd ich wohl mal in einen Laden müssen.

Ja, soviel zu dieser Woche. Dann wünsch ich mal ein schönes Wochenende.

 

27.687km/ 07.12.2018/ Teil II

Dezember 8, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Sport & Alltag/ Alter: dieser Wochentagebuch könnte anders werden. Rein vom Wetter her war es etwas turbulent, oder sagen wir besser wechselhaft. War es am Montag noch angenehm warm, kramte ich am Mittwochmorgen noch eine extra Lage Kleidung aus dem Kleiderschrank.

Auch wurden am Mittwoch erstmalig die vormontierten 45NRTH Xerxes Faltreifen mit den 140 Spikes als Laufradsatz ins CAADX gepflanzt. Am Vortag war es mächtig feucht, die Nacht mit locker unter 0c° nicht gerade das was man warm nennen könnte und der Profiblick über den Asphalt ließ mich zu dieser Wahl kommen. Man kann ja nie wissen. Kurz gesagt, kein Bock auf Stress. Denn…

…die Nächte zuvor waren nicht ganz so ruhig. Warum kann ich natürlich nicht mit Gewissheit sagen. Ich denke aber mal von den Knochen her. Von Dienstag auf Mittwochmorgen war ich plötzlich um 02:00 Uhr wach. Bin dann kurz raus den interneren Wasserhaushalt regulieren und hab mich wider hingelegt.
Normalerweise penne ich dann wider sofort ein. Nein, im Grunde schlafe ich schon wider bevor ich mich hinlege. Doch diesmal war es anders. Ich lag noch bis gut nach 03:00 Uhr wach. Und dann hab ich am morgen noch eine meiner Espressotassen zerdeppert. Zum Glück noch ohne Espresso drin, aber schon mit Zucker. Dinge die ma(n)n am frühen Morgen so nicht gebrauchen kann.

Und ich habe was für beim Weihnachtsmann vorbestellt, damit er nicht los muß und alles zusammensuchen. Praktisch finde ich.

Eine Meldung noch zur Woche. Auf meiner Rennbahn haben sie ja den kombinierten Fuß-Radweg neu gemacht. Diese Woche machte sich wohl jemand einen Spaß daraus, eine Attacke zu fahren. In regelmäßig-unregelmäßigen Abständen fanden sich diverse ehemalige Glasbehältnisse wie Weinflaschen und Einmachgläser. Nicht ganz so schön. Ein paar davon, also die ich gesehen hatte, wurden von mir beseitigt.
Da stellt sich dem geneigten Radler doch die Frage, was denken sich solche Menschen ? Oder, was wäre wenn gleichartiges auf der Fahrbahn der Kraftfahrzeuge liegen würde ? Ich denke da ein ein Glasbehältnis gefüllt mit Holzschrauben oder etwa Nägel ? Ich glaube da wäre auch keiner drüber amüsiert. Schwamm drüber.

Freitag: der Wochenabschluss wurde auch mal wider durch den Job neu geordnet. Mußte ich mich die vorigen Tage etwas zeitigen aus den Federn pellen, damit ich ebenso zeitig am Job aufschlage. Ich will mich dann ja immer noch in Ruhe umziehen, Schnittchen machen und auch das eine oder andere an Essbaren einwerfen. Da die Verkehrslage als auch die Strecke eher gediegen war, fasste ich den Entschluss lieber ein gutes Zeitpuffer zu haben.
Doch dank Planänderung stand eben für den Freitag eine ganz andere Kombi auf dem Plan.

Zudem war es brütend warm geworden. Schon morgens vor dem Burgtor hatte es satte 10c°. Es war also wider mehr ausziehen als anziehen angesagt. Die Mehrzeit durch die Möglichkeit später am Job aufschlagen zu können nutze ich für eine kleine Extrarunde. Windwetterbedingt aber nicht das was ich angedacht hatte, sondern nur eine Softvariante.

Doch irgendwann ist so eine Woche auch mal zu ende und mit dem letzten Aufgebot an Straßenverkehr nebst dem dazugehörigem Stau, dem Fahrzeug säubern für die Übergabe an die Kollegin war mal wider später Feierabend. Ist ja kein Ding, muß ja gemacht werden. Da ich eh spät aus dem Stall bin, wollte ich noch mindestens einen kleinen Extraharken zum abspannen fahren. Im Kopf war schon am Vormittag klar, das wird wider eine Kombi aus Wanderweg und dessen Anfahrt und dann irgendwie über Werne zurück. Und so kam es dann auch.

Es ist nach 20 Minuten Fahrzeit mal wider dunkel und ich schalte das Vorderlicht an. In freudiger Erwartung, wie lange es wohl leuchten wird. Die Fahrt beginnt nun erst richtig…

Bike & Pack/ Bivy & Zelt: und auch hier bin ich ein Stück weiter gekommen. Am Wochenbeginn ergab sich ein Zeitfenster samt logistischer Möglichkeit mal bei Outdoor Fair reinzuschauen. Ich war da ja schonmal. Beim ersten mal bin ich doch glatt und das mit Navi und genauer Adresse vorbei gefahren. Ja das ist mir als erfahrener Kurierfahrer passiert. Der Laden ist ja von außen recht unscheinbar im Untergeschoss von einem Wohnblock in einer Wohngegend.
Dieses Mal fand ich dann aber wieder den Weg und ohne Navi, quasi aus´m Kopp. Ich wollte dann doch nochmal das Thema Hängematten angehen. Von meinem ersten Besuch wusste ich, das sie haufenweise Exped Hängematten im Laden hatten. In meinem Fokus stand das Packmaß des Exped Scott Hammock Combi. Ich konnte mir nicht vorstellen, daß das so 45cm sein soll.

Hier war dann aber auch noch das erste Thema, die Slit Line in Augenschein nehmen. Das ging umgehend, hatte man griffbereit. Nach meiner Begutachtung ist das handelbar, wenn auch natürlich keine supertechnischelegante Lösung wie sie von AmazonasTherm-a-Rest oder gar Sea to Summit geboten werden.

Der gute Mann der mich beriet schaut auch sofort nach dem Exped Scott Hammock Combi, fand es in der Auslage aber nicht. Der Blick in seinen PC aber offenbarte, daß es im Keller liegen würde. Da ich irgendwie nicht die Megazeit hatte, bat ich fragend, ob er es hochholen könnte und ich dann einfach nochmal vorbei kommen würde. Er nickte ab und so verblieben wird dann auch.

Da sie im Laden auch Schlafsäcke hatten, wagte ich auch da noch eine kurzen informativen Vorstoß. Fatal, fatal.

Daunenschlafsäcke für unterwegs auf´n Bike. Er fragte den Temperaturbereich ab und irgendwie in der Mitte trafen wir uns. Er kramte recht emsig zunächst ein Modell Nomad raus. Da war zwar in Daunen und lag auch im Temperaturbereich 5c°, aber er wurde stutzig. Es schein ihm viel zu dünn und somit nicht für die angesagten 5c° tauglich. Zum Vergleich suchte er ein Modell aus dem Hause Yeti. Das erste Modell was er hier zu Hand hatte war zwar für noch deutlich mehr, oder besser gesagt, weniger Temperatur geeignet, aber es sollte nur aufzeigen wohin die Reise geht. Er stöberte weiter und fand dann das 5c° Modell.

Das fühlte sich ganz anders an, hatte irgendwie deutlich mehr Volumen, als das von Nomad. Ich bejahte seine Therorie, mußte aber auch einsehen, daß ein passender Schlafsack noch eine ganz andere Nummer werden würde, als eben Hängematte.

Weiter im Text. Zwei Tage später, selbes Zeitfester, stand ich wider im Laden. Das Exped Scott Hammock Combi wurde unter der Ladentheke hervorgeholt und ich hielt das mitgebrachte Maßband an den Orginalpacksack. Dann wurde ausgepackt. Und siehe da, die Hängematte nebst Fliegengitter ist orginalverpackt, also noch recht großzügig nur noch 35cm lang. Mit etwas anderen rollen oder eben stopfen in einen Packsack würde sich das Voluemnproblem mit den Abmessungen erledigen. Das Tarp selbst war kaum ein viertel dessen, was die Hängematten-Fliegengitter Kombi maß.

Womit ich dann zum Artikel Bike & Pack & Sleep #6 verweisen möchte.


Eigentlich wollte ich ja mit der oben aufgeführten Bestellung noch einen Robens Lumberjack Holzofen mitordern. Nein, genau genommen hatte ich den schon bestellt, aber…
….da kam DeWi aus dem Radforum um die Ecke und meinte, im Betrieb wäre das Nachlegen von Holz ein Problem, da die Öffnung suboptimal groß wäre. Anders gesagt, die Öffnung ist zu klein. Er riet mir zu dem Canway Capingkocher Holzvergaser, den er auch habe.
Gleiches Prinzip, nur entsprechend besser zum Holznachfüllen umgesetzt und, auch wieder praktisch, bei Amazon einholbar. Weiteres Proargument, noch günstiger. Gebongt.

Sorry Mädels bei Bike24.de für die Stornierung bei Euch, aber mit den Vorteilen hätte ich mich bei dem Robens Lumberjack geärgert. Damit dürfte das Thema was warm machen unterwegs erstmal durch sein.

 

26.790km/ 09.11.2018

November 9, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterpokal 2018/ 2019: Ihr müßt entschuldigen, viel zu schreiben gibt es diesmal nicht. also im Gegensatz zum letzten Bericht. Meine Arbeitswoche war kurz, um genau zu sagen nur zwei Tage, das reichte mir dann aber auch. Warum ? Das werde ich dann im letzten Teil dieses Berichtes ausführen.

Jetzt erstmal zu DEM großen Thema, dem aktuell laufenden Winterpokal. Letzte Woche, etwas ungewöhnlich mitten und er Woche und somit auch genau am ersten des Monats gestartet, ist der Einstige nun geschafft. Für mich ist das schon der neunte Winterpokal und so würde ich mich schon zu den alten Hasen zählen.

Viel hab ich für den aktuellen Winterpokal noch nicht gemacht. Dennoch ist ganz schön was zusammen gekommen. Der Starttag wurde mit einer kleinen und ebenso gemütlichen Gästeausfahrt begonnen. Die nächste Attacke wurde am Tag darauf gefahren, wo ich vom Job aus erstmal in die entgegengesetzte Richtung runter zur Kanalmündung gefahren bin. Die letzten wirklich fetten Points hab ich dann letzen Montag mit der 2.828 Kalorien-Tour gemacht.
Die kleineren Ausflüge mit dem Volotec am Wochenende oder ebenfalls noch im Urlaub zum Physiotermin spiele ich hier mal nicht groß mit ein. Man kann also sagen, der Winterpokal läuft ganz gut. Halt so wie jeder kann oder eben nicht, was die Teams betrifft. Ich bin jedenfalls schon wider voll im Thema. Der Süchtige halt.

Morgens eine kleinen Harken durch die hiesigen Lippeauen, kurz vorm Stall des Brötchengebers noch einen kleinen Kurve nah am Schloss Schwansbell vorbei und schon ist die Stunde voll. Danke eines normalen Schichtbeginn kann ich das ohne schlechtes Gewissen als Nachtfahrt eintragen.

Die letzten beiden Heimfahrten waren dann eher gemischt. Gestern kam ich fast zu früh an, also wurde noch eine Tuckernde über die kleinen Nebenstraßen und Spielplätze hier gemacht. Heute die Heimfahrt zwar komplett im hellen, na gut, kann man halt nix dran machen, aber früh Schicht haben ist ja auch mal fein. Das gute war, fahr ich also so meinen Heimweg daher, sehe ich erstmalig am linken Rand wie zwei Leute über einen Feldweg laufen. Ich weiß das irgendwo dahinter die Lippe verläuft und so bin ich dann auch eben auf den Feldweg drauf. In der Mitte traf ich die Leute, tauschte mich kurz mit ihnen aus und fuhr dann bis zum Ende des Weges.

Leider konnte man nur erahnen wo die Lippe herläuft, schade halt. Also hab ich wider kehrum gemacht und bin dann regulär in die Burg eingefahren. Durch den kleinen Abstecher war aber auch die Stunde wider voll.

Da ich für heute noch mein Crosstraning auf der To-do-Liste stehen hatte und diese dann mit den Übungen der letzten zwei Physioeinheiten gepimpt wurden, kam ich da auch schon wider auf eine Stunde. Ich weiß jetzt gar nicht ob das mehr Punkte bringt, wenn man alternative Sportarten länger macht ? Ist mir aber auch schnuppe. War jedenfalls schön so auf der gestern im Sportgroßkaufbunker die erworbene Isomatte draußen auf die Burg-Terrasse zu liegen und dann darauf die Übungen zu machen. Ein fast wolkenloser Sternenhimmel. Wer braucht da noch ein Fitness-Studio ?


Jetzt aber genug rum geplauscht, wie ist der Stand der Dinge ? Ich starte mal wider mit dem Winterpokal im IBC wo es ganz selbstverständlich wider das Velociraptoren Team gibt.

  • 551 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 145 
  • 2.511 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 42

Da ich in den letzten Tagen immer wider mal reingeschaut habe wie es denn so läuft, ein paar Worte dazu. Teammäßig sind wir den ersten fünfzig Plätz weg nach unten gefallen. Das ist aber normal, weil nur eine erste Tendenz. Und die wird erfahrungsgemäß vom noch guten Wetter entsprechend beeinflusst. Da ich aber unsere Bande kenn und zudem noch weiß das der gute Kafka, von Haus aus her ein mächtiger Punkte-Eintreiber ist ( jener hat übrigens noch gar nix eingetragen ), schenke ich der aktuellen Position keine große Aufmerksamkeit.
Und ich weiß, die Truppe fährt auch, wenn andere überlegen noch einen Scheit mehr Holz ins Kaminfeuer zu legen, weil es draußen so kalt ist. So what !?

( Die in den letzten Jahre aufgeführten Screenshots werde ich nicht mehr einfügen. Der Grund ist recht simpel, Bilder fressen GB vom Uploadspeicher und der ist bei 6 GB begrenzt. )

Und nun die Positionen aus dem Winterpokal des Radforum.

  • 11 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 07 
  • 40 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 04

Hier kann ich folgendes sagen. In den ersten Tagen gab es da ein paar Mädels oder eben Jungs, die da ganz übel die Pedale haben kreisen lassen. Auch aktuell scheint da viel punktmäßiges Potential bei den einzelnen Teilnehmern zu sein.
Das Velociraptoren Team im Radforum ist etwas verhaltener, aber nicht weniger motiviert. Ich finde das aber gut so, denn man obliegt ja auch selbst schnell dem Sog wenn andere vorbolzen. Außerdem, so jetzt kurz nach dem Start…

Bike nachgedacht/ Sport & Alltag/ Alter: ja und dann ist da noch das andere Thema. Ich mußte leider echt feststellen, daß sich meine Knochen in den letzte Tagen, um es mal milde zu sagen, weniger manierlich verhalten haben. Es geht zwar noch alles irgendwie, aber wenn jetzt nicht langsam was passiert… –>weiterlesen

So, das war es erstmal für diese kurze Arbeitswoche, werd mal sehen wie ich das Wochenende sinnvoll gestalte. Jetzt noch hochgehen, meine Wäsche zum trocknen aufhängen, dann Zähne putzen und dann ab in die Horizontale.

Eigentlichkeintagurlaub 6. & 7.

Oktober 28, 2018

Bikealltag/ Urlaub: der aktuelle Samstag hat Einzug gehalten. Und weil Samstag kein Wochenendtag ist, kann jener kein Urlaub sein. Deshalb wider Eigentlichkeintagurlaub.

Hab länger geschlafen, muß so nach neun gewesen sein das wir gemeinsam, also die holde Burgdame und meiner-einer aus den Federn sind. Langes Frühstück, halt mit Samstagszeitung blättern und dann zum Abschluss doch noch ein Schnittchen machen um nicht ganz leer die…

…Burgterrasse zwecks körperlicher Ertüchtigung zu betreten.

Sport & Altag/ Alter: gut angezogen und mit der Siebdruckplatte als feuchtigkeitsabschirmende Unterlage auf der Holzterrasse ging das auch ganz gut. Nur muß ich langsam sagen, das mit der Mobilität klemmt immer mehr. Ich hoffe mal das die nächsten Physioeinheiten da Fortschritte bringen.

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Mobilisierung und gezielte Aufarbeitung muskulärer Defizite durch das Nichtlaufen wären da nett. Ein bisschen Reklamewetter war auch die ganze Zeit. Das Thermometer zeigte zwar nur knapp was mit 10c° an, aber dafür war es windstill. Und weil ich dann auch gerade draußen war, wurden wieder mal ein paar Blätter aufgesammelt. Unter der Hecke im großen und ganzen, dann noch den Grünstreifen gemacht.

Dann wider schnell unter die Dusche gehüpft, frisch gemacht und auch ein wenig den Rasiere kratzen lassen. Jetzt ein wenig chillen, bis der Besuch kommt.

Ach ja, hatte ich doch von der Wewelsburg mir gefällige Aufkleber mit gebracht und da ich dem CAADX eine Pflegeeinheit gegönnt hatte kamen die auf‘ s Bike. Das blitz & glänzt jetzt wider… . Ich suche ja immer nach ein paar guten und aussagekräftigen Aufklebern. So soll das Outfit dann angepasst werden.

Sonntag: letzter Tag im Urlaub, wieder lange gepennt. Kleines Frühstück mit Café con Leche, dann zwei Scheiben Toast mit Leberwurst und ein gekochtes Ei. Hat auch mal was.

Mühsam startete ich dann in den Tag, konnte mich bis zum Frühsport durchbeißen. Leider diesmal indoor, weil es draußen nur was von 5c° hatte und dazu noch ein ordentliches Westwindchen wehte. Sehr erfrischend das ganze. Schade halt das es drinnen stattfinden mußte, so fehlt ein wenig die frische Luft. Aber die Terrassentür hatte ich auf kipp gemacht. Ganz ohne geht das nicht.

Nach dem Frühsport noch ein Krafttraining nachgereicht, denn auch da muß ma(n)n ja irgendwie dran bleiben. Lenkt mich wenigstens ab. Und wer weiß, vielleicht bringt es ja auch was ?

Ich hoffe das Wetter hält sich noch ein wenig, denn dann könnte man noch etwas raus.

*wenig viel später*

Gut das mit dem raus hat nicht mehr geklappt, hatte da ja noch einen Beitrag auf Vorlage. Will man ja auch nicht so im Dashboard hängen lassen. Jetzt ( 16:42 Uhr ) wird es schon wieder langsam dunkel draußen. Schade und blöd, aber nun gut, chillen wird noch gehen. Wird wohl nächste Woche draußen frischen, Kleiderschrank umschichten ist da angesagt.

26.308km/ 25.10.2018/ Urlaub Tag 4.

Oktober 25, 2018

Bikealltag/ Urlaub/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Heimattouren/ Bike & Biketouren Bilder: und wieder geduscht am Stammplatz hockend, sich langsam auf das Mahl vorbereitend, die ersten Zeilen zu den gelaufenen Tagen.

Dienstag rückblickend: war das ein gekloppe ! Bieg ich gerade so den Burggraben hinter mich gelassen auf die Rennbahn wird mir schlagartig klar…

…das wird heute eine ganz üble Nummer !!! Doch wie übel, das konnte ich noch nicht absehen.

Der Gegenwind ließ die Tachonadel kaum über die 20km/h huschen. Es gab Abschnitte wo ich sonst im deutlichen Gefälle nur so durchfliege, wo strampeln mußte um überhaupt Land unter den Rädern fahren zu lassen. Frust ! Da die Route in die alte Heimat analog zu der zum Job ist, wo ich sonst entspannt in unter einer Stunde bin…

…habe ich heute in 1h plus die Pforten des Brötchengeber passiert. Es war zudem noch frisch und der Laib verlangte nach einer ert Pause. Normalerweise geht die gut unter einer BAB Brücke, doch da zog es gut durch. Wenige Meter weiter war das Buschwerk mir aber holde. Die Trinkpulle gegriffen und in der anderen Hand den fetten Riegel.

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Der Riegel selbst mundete, war nicht klebrig süß, wobei ich ihn aber dich vorzugsweise im Papier halten wollte. Vorab wurde noch ein Bikeshirt unter die Jacke gezogen, so ging‘ s.

Bike nachgedacht/ Alter: erstes Resume, man hätte besser das Auto nehmen sollen. Denn auch gestern bei der Physio kam heraus, das meine Beinmuskulatur nicht richtig arbeitet. Mich wundert das nicht, denn gescheit gehen, also zu Fuß, kann ich ja schon wie lange nicht mehr.
Blöderweise arbeiten so die Radfahrmuskeln um so mehr, der Rest eben sehr wenig – bestenfalls.

Das ließ mich dann zum einen in den letzten Tagen im Schnitt langsamer werden, grundprinzipiell kein Problem, aber die Funktionalität eben. Zum anderen sinnierte eine gute Weile über diverse Radvorhaben, also Touren, meist im Kontext zum Winterpokal. Ausstieg, langsamer gehen lassen, würde die Physio doch noch was bringen, oder doch gleich Neuteile einsetzen lassen ?

Das drückte, zusätzlich zu dem Gegewind stellenweise arg auf die Stimmung. Rollen lassen, Prinzip Hoffnung. Weiter im normalen Text…

Ich also weiter, auch wenn ich schon mit dem Gedanken an umdrehen, also an der ersten Riegelpause gespielt hatte, die eine oder ander windschutzbietende Walddurchfahrt würde sich schon finden lassen. Angst machten mir nur die „offenen“ Abschnitte auf der Emacherradroute. Aber bis dahin…

Zweite Pause an der Emacherradroute bei einem gut bekannten Kiosk. Dirket an der Stadtgrenze Dortmund. Bis hierhin habe ich gute zwei Stunden gekämpft. Kallorien und Wasserzufuhr einleiten…

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Die Kioskdame war sehr hilfreich. Beide Getränke in handwarm, passt. Die Fanta brachte Schub also wieder auf. Bis hierhin hatte ich das Bergkettenblatt schon gut bemüht, das sollte sich auch so schnell nicht ändern.

Bis hinter Ickern lief das auch wieder flüssiger. Also was man so flüssig nennen kann. Hin und wieder stand auch mal eine zwei an vorderster Stelle des Tacho, lachhaft. Ich versuchte mir einzureden, daß es nur am schlechtrn GPS Empfang liegen würde. Auch wenn die Fahrzeit was gan anderes sagte.

Zu meiner ausnahmsweise mal positiven Überraschung waren weite Teile der Emscherradroute harmloser als gedacht. Drei Kreuze an dem Punkt. Dennoch, eine kurze Pause um den Wasserhaushalt beidseitig zu regulieren, war kurz vor dem Hafen Herne nötig.

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Leider mußte ich aber auch an dem Punkt und danach immer wieder mal so ein komisches und bei weitem nicht gerade gutes Gefühl in den Knochen verzeichnen. Also lieber mal eine Gang langsamer machen.

Langes strampeln hin oder her, ich sah Bald Land in Sicht, die Kanalbrücke am ZOOM wurde noch tapfer erklommen. Dann ansetzen zum Endspurt. Wobei Spurt…
…naja, ging so. Bei Holgers Erzbahnbude auf die Trasse nach Essen/ Westen/ Zeche Zollverein abgebogen war für mich endlich die Ziellinie…

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…in Sicht.

Ich war mal richtig leer gebrannt. Das CAADX konnte ich so gerade noch in 1OG Altbau stemmen. Langsam aber immerhin…

Mittwoch: an dem Tag hatten wir, also meine Mom und meiner-einer einen Ausflug zur Wewelsburg geplant. Nachdem ich dann gute zehn Stunde gepennt hatte und das mütterliche Frühstück als Refill Nr. 2. verspeist hatte ging es los. Natürlich mit dem Auto, was auch ganz gut klappte. Denn die A40/ B1 und die A44 im gesamten Verlauf ist ja gerne eine Staustrecke.

Angekommen hatten wir auch sofort einen Parkplatz gefunden und die wenigen Meter zum „Alten Wachhaus“ wo die Ausstellungen platziert waren, taten den Füßen gut. Die Ausstellungen im „Alten Wachhaus“ drehen sich ja im wesentlichen um Zwangsarbeit im Dritten Reich, die SS als Organisator und Zeitzeugen. Ich wusste ja schon vieles aus meiner Zivildienstzeit.
Während dieser Zeit habe ich auch an einer „Rüstzeit“ teilgenommen. Da war das ganz großes Thema. Zu dem Zeitpunkt hatte man gerade die deutsche Industrie in Kreuzfeuer genommen, daß sie doch bitte Reparaturzahlungen an die Verfolgten zu zahlen hätten. Zu Recht, denn wie immer und ja auch aktuell, man drückt sich ganz gerne um seine Verantwortung.

ich selber hatte, weil eben schon alles mehrfach durchgekaut und auch hinterher immer wieder mal von mir aufgreifen, eigentlich ein Interesse an dieser Ausstellung, bin dann aber doch durchgegangen.

Es ist eine sehr gut gemachte Ausstellung, die man auch ohne Vorarbeit besuchen kann. Allerdings muß ich sagen, ich bezweifle das sich einfache Besucher da wirklich alles anschauen und lesen. Es gibt unheimlich viele Infos mit Bebilderungen und orginal Ausstellungsstücke. Ich behaupte mal, die Ausstellung ist gut für mehrere Tage. Mal abgesehen davon, daß man wohl auch länger brauchen würde um jene zu verdauen.

Nach einer erholsamen Pause im Café-Restaurant Wewelsburg, die ich übrigen sehr empfehlenswert finde, ganz leckeren Kuchen und Café, aber auch die anderen Gerichte an der Tischen um uns herum sahen „nicht von schlechten Eltern“ aus. Preise zwar bei dem einen oder anderen leicht gehobener, aber angemessen. Sehr freundliche Bedienung am Tisch. Hat man ja heute auch nicht mehr oft in Ausstellung/ Musen.

Danach sind wir noch rüber in den Innenhof der Dreiecksburganlage. Dort war auch der Eingang zu der historischen Ausstellung. Nach kurzer und sehr freundlicher Rückinfo ist jene aber nochmal größer und umfangreicher. Auch wenn mich diese Ausstellung interessiert hatte, aber die Stunden schon gut fortgeschritten waren, würde die Zeit nie reichen und durchhuschen wollte ich auch nicht. Mal so für demnächst.

Zu guter letzt haben wir noch einen kleinen Rundgang um die nahe Kirche und deren Umfeld gemacht. Dann war Rückfahrt angesagt. Eigentlich sind wir gut durchgekommen. Umeigentlich nur bis DO-Lüttgendortmund. Da bin ich dann, auch dank Ortskenntnis, runter von der schon auf Googlemaps anzeigten A40. Marschrichtung Bochum war angesagt. Das wir aber dieses Mal nach Matzen, dem jüdischen/ koscher Restaurant schaffen würden, da war irgendwie klar, das würde nix. Denn jene haben nur bis 17:00 Uhr geöffnet und da wir um kurz nach vier von der Bahn sind…

Jedenfalls sind wir dann wider beim Stammchinaman gelandet. Da macht man auch nix verkehrt. Zu Hause ( bei Muttern ) noch ein Alkfreies den Schlund runter laufen lassen und plauschen. Ne´, war ein schöner Tag.

Heute Donnerstag: der Rückweg mit nur seichtem Rückenwind, lieft besser. An der ersten Pause am Esmcheraussichtsturm mit einem älteren E-Biker lange geplaudert. Radfahren, Gesundheit und zuletzt noch Hüfte-OP, hört hört, die er hinter sich hatte. Das Gespräch tat richtig gut und ich denke, wenn jetzt noch jemand Kaffee gebracht hätte…
Später hinter DO-Mengede eine zweite kurze duale Wasserregulationspause.

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Danach bin ich aber mehr oder weniger am Stück durch gefahren. Alle Bilder zu der Heimattour sind wie immer im passenden Album <klick> zu besichtigen.

Biketouren Resume: ja ne‘, der Anfahrtstag war schon heftig. Ich kann mich nur an eine Heimattour erinnern, wo es ähnlich gelaufen war. Damals bin ich aber noch ein Stück am Dortmunder Kanal und am Rhein-Herne-Kanal entlang gefahren. Mit dem vollgefederten und fast 15kg schweren Volotec, zzgl. wenn auch leichtem Gepäck. Im Winter bei Schnee. Aber damals stand ich auch noch voll im Saft, kein Manko in den Knochen. Damals halt…

Newsticker/ Biketouren Remsume: ja und weil dann auch das eine oder andere Goodie mit von der Partie war, hier die Testberichte zu den frisch aufgezogenen Conti 4-Seasons in der Baubreite 32mm und demnächst noch der Bergans Letto Dermizax Funktionsjacke.

Rumgelaber 23.09.2018

September 25, 2018

Bikealltag/ Rumgelaber/ Mailings/ Status: zunächst mal, hatte ich die Tage noch darüber sinniert, was denn nun mit meiner defekten B&M Ixon IQ Premium wäre, so kam kaum eine Stunde später die Mailrückmeldung, die Neue ist unterwegs.

Samstag: die frische B&M Ixon IQ Premium ist vom freundlichen Postboten abgegeben worden. Aus gegeben Anlass mal die #Alter Chronologie aufgefrischt. Barfußlaufen ist zur Zeit ein Favorit.

Bikebasteln/ Idee !: jo und weil der Samstag wieder teilaktiv war, konnte ich mich der Optimierung der Ergon 1,5l Trinkblase, Ortlieb Accessory-Pack und der Unterbringung am CAADX widmen.

Die Aufgabenstellung war, die Ergon Trinkblase beziehungsweise deren Trinkschlauch nebst Mundstück am Lenker so zu platzieren, daß ein zuführen während der Fahrt praktikabel ist. Die erste Idee mittels angeklebter Wäscheklammer ( Bild im Album ) war zwar machbar, aber weder optisch schön weder noch auf Dauer hygienisch einwandfrei. Für die ganze Angelegenheit hatte ich mir zwei Paar Reflexsignalbänder besorgt, denn Klettverschluss, das war so mein Ansatz.

Der erste Versuch ein Klettband an der rechten Seite in der Nähe des Brytonhalters zu positionieren erwies sich nach ersten Handhabungstest als eher ungünstig. Zu weit weg um mal schnell zu greifen zum anderen könnte sich der Trinkschlauch am Brytonhalter verfangen.
Kurz geschaut und dann ausprobiert, die Schaltbremsgriffkombieinheit hatte Platz genug um ein komplettes Klettband aufzunehmen. Zudem wäre das in direkter Griffweite. Als nächstes wurde ein Klettband an das Ende des Trinkschlauchs getacktert, ja ungünstig weil zum einen nicht weder entfernbar für eventuelle Reinigungen und zum anderen mußte ich so den Rest des Klettbandes mittels Schere abschnippen. Korrekturen sind so nicht möglich. Zum Glück klappte das aber.

Das Ergebnis hat mich bei ersten Handhabungstest auf der heimischen Burg-Terrasse zunächst mal überzeugt. Ich werde das mal im restlichen Verlauf der Woche am Bike belassen und so im Alltag testen.

Das schaut zwar am rechten Bremsschalthebel alles sehr zusammen gefercht aus, geht aber praktischerweise gut auf. Erster Grundgedanke war, man ist ja Rechtshänder also muß das irgendwie von der rechten Hand schnell greifbar sein. Zudem kollidiert da kein Trinkschlauch mit irgendwelchen anderen Anbauten. Auf den Test bin ich mal gespannt. Der Punkt kann also abgeharkt werden.

Alter: ein paar weitere Zeilen hier, wieder beginnend mit dem Montag. Eigentlich dachte ich der größte Drops sei gelutscht, doch irgendwie…
…meinten dann wohl meine Hüftbeuger sich wieder zu verhärten. Dabei keinerlei Besonderheiten ausgeführt, also schwer heben oder Kälte, wie man ja immer so schön sagt. Hab dann sofort wider Drops eingeworfen das E-Wärmekissen positioniert und Lagerung ausgeführt. Zum Glück ist das wider nicht so heftig, dennoch denke ich…

…was soll der Scheiß ( nettes Wetter draußen, man hätte sich ja mal mobilisieren können ) !? Jetzt muß ich sagen, das beschäftigt mich schon. Die Frage ob das mit der für´s nächste Wochenende geplanten Tour unter diesen Vorzeichen nicht klappt oder doch, könnte ich innerlich für mich schnell abharken.

Doch aufgrund der Einschlagdichte ( grob alle halbes Jahr ) frag ich mich, kann es das sein ? Vor allem mit den ja von mir praktizierten ganzen Aufwand ? Zweimal die Woche zum Rehasport, Umstellung sowie Erweiterung meines Frühsports, vorsichtiges Hantieren im Alltag und trotzdem die Einschränkungen ?

Dienstag: keine Besserung ist eingetroffen, also bis zum Wochenende in die nächste Runde. Weiterhin ist die Tour in die Niederlande von mir abgesagt, müssen die Kumpels alleine fahren. Schade, aber nun gut.

Natürlich bin ich leicht angesäuert, langweilig ist mir auch und Highlights den Tag über sind wohl kaum abzusehen.

22.425km/ Rumgelaber – Sonntagnachmittag

April 8, 2018

Bikealltag: der zweite Teil des heutigen Tagesraport. Borr eye, habe gefühlt unendlich lange gebraucht um wenigstens etwas in Schwung zu kommen. Ich glaube es liegt an der ungewöhnlichen Wärme draußen. Jedenfalls bin ich nach dem Frühstück raus und wollte eigentlich recht geschmeidig mein Menthaltraining machen. Da bin ich dann aber irgendwie zu viel geschmeidig gewesen und hab erst ein wenig in der Sonne gehockt, Oberkörper wieder von der Sonne betätscheln lassen. Dann bin ich aber komplett abgerutscht und lag erstmal so vor mich hindösend in der Sonne.
Anders gesagt, hab den Arsch nicht hoch bekommen.

Irgendwann bin ich dann aber doch wieder in die Aufrechte gekommen, also zumindest auf der Terrasse sitzend und da greif ich so mein Mobil, sehe man hat mir geschrieben. Jemand, um genau zu gehen, die Ruhrköpfe Bloggerin, hatte dann doch nach ein paar wohl besseren Hinweisen von mich meine Email rausfiltern können. So konnte ich ihr noch ein paar Tips zur Sattelfrage für ihr neues Rabeneick Trekkingbike rüber reichen.

Ich hatte ihr die Tage schon ein paar Tips zum Radkauf und der Marke Rabeneick zugesteckt. Jetzt war halt Thema Schlösser und Abstellen des Fahrrades und wie ich das so mache, sowie Sattel halt. Jedenfalls freut es mich das ich helfen konnte.
Und ! sie war in jenem Fahrradladen den ich zwar schon ausfindig gemacht hatte, es aber bisher nie dorthin geschafft hatte. RadGebiet nennt sich der Laden, liegt praktischerweise sogar leicht abseits einer Route die ich kenne. Hilft aber alles nix, ich war noch nie dort. Aber, auch wenn ich nicht mehr so genau weiß wo, ich hatte gelesenes der Laden nicht ganz so verkehrt sein soll. Anders gesagt, er wird empfohlen. Und so hatte ich den Laden auch Ruhrköpfe empfohlen, weil der wider praktischerweise auch Rabeneick im Sortiment führt. Passt doch. Komm ich doch wieder auf den Punkt X…

…nach ein paar weiteren Emailzeilen jedenfalls machte es klick in meinem Kopf und ich konnte doch mein Menthaltraining angehen.

Sport/ Alter: ja und wie das eben so ist, leider habe ich wohl immer noch eine leichte Zerrung in der rechten Oberschnekelinnenseite ( was ein langes Wort ). Ich rolle den Informationstrang von der anderen Seite her auf.

Nach langem hin und her… <klick> zu weiter lesen…

Finish, hab das Getippe entsprechend verschoben. Wo war ich stehen geblieben ? Ach ja, halbvier ist lange durch, Mittachessen beendet. Hunger hatte nur die Holde, jenewelche von der Schicht kam. Wofür koche ich eigentlich ? Na klar, für meine Holde und meinereiner. Außerdem weil´s Spaß macht.

Speisekarte: natürlich gab´s wieder den Klassiker, Nudel mit roter Soße. Aber nicht einfach so…

  • drei müde Restschnitzelchen vom Grillen gestern, klein gewürfelt und kurz angebraten
  • zerkleinerte Zwiebel dazu, ebenfalls kurz anbraten lassen
  • geschälte Tomaten aus der Dose rein
  • zwei kleine Lauchstangen mit dabei
  • Tomatenmark unterrühren
  • Salz, Pfeffer, Oregano und Basilikum zum abwürzen
  • …und der obligate Spritzer Sahne darf nicht fehlen
  • at last, der besondere Schuss – ein Rest des Tomate Mozzarella Aufstrich

Die ganze Nummer gut warm werden lassen, umrühren und abschmecken, dann auf kleiner Stufe vor sich hin ziehen lassen, während die Nudeln ihrem Gahrungsprozess nach kommen. Gerade den Tomate Mozzarella Aufstrich hatte ich noch nie probiert, also so als Zutat für Soße. Gab aber den besonderen Kick.

Jetzt gleich nich das Schlachtfeld aufräumen und den Tag ausklingen lassen. Vielleicht mal bei Pino vorbei schauen…

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: irgendwie musste ich dann doch noch raus ! Eine kleine Runde zum Einfahren und noch etwas hinterher, damit sich das auch lohnt. Also den Stahl Renner vom Harken genommen und die gigantische Distanz von 5,8km, gesamt versteht sich, zurück gelegt. Klar, kleine Schleife mußte sein.

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Denn das Ziel war klar: Pinos Eisbude ! Natürlich war die Hinfahrt echt hart. Viel zu warm, nur ein laues Windchen und im Lippepark tausende von Leuten. Da war nur Schleichfahrt möglich. Aber auf Speed machen war ich ja eh nicht aus.
Jedenfalls, nach dieser Höllentour war ich am Ziel angekommen. Dummerweise war bei Pinos die Sahne ausgegangen. Mit dem Ansturm, also tagsüber, hatte er nicht gerechnet. Su hab ich dann eine Amarettobecher, ebenfalls ohne Sahne, genommen. Ist dann aber auch nicht so der Burner. Hinter wurden dann noch ein paar kurze Kilometer gemacht um die Kalorien wider abzuarbeiten. *lach*

Jetzt ist aber Schluss, noch das Alkoholfreie geschlürft und dann ab in die Horizontale…