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Die lange Woche/ 52.514km/ 12.08.2022

August 13, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ do nature/ Hitzefahrten +20c°/ Bike- & Biketouren Bilder: nach den ersten beiden Tagen, sollte der lausige Rest der Woche noch zu machen sein.

Gedanken

Zwei Einfälle hatte ich bei den letzten beiden Jobanfahrten. Weil es so klasse von der Temperatur passte, könnte man doch mal eine länger Kanalfahrt in den ganz frühen Morgenstunden machen, oder alternativ in die Nacht hinein?

Der andere Gedanke war, mal das ganze Outdoor-Gezumpel ans CAADX heften und am Freitag nach der Schicht eine nette aber auch ruhige Location aufsuchen und dort die Nacht verbringen. Hat auch was, finde ich.

Mittwoch noch in der Frühe: es ist wie es ist, was einen kack-lange Woche. In der Frühe komme ich dieses mal schwer in Schub, ein Espresso doppio sollte helfen.

Alter: irgendwie zickt eine kleinere Rückenpartie als ich mich auf den Weg mache. Nervt.
Radfahren geht aber recht gut, auch passt das Wetter bestens.
Am Job angekommen ein „Bonbon“ einwerfen, frisch machen und nachdem die Jobrunde vorbereitet wurde auf die Socken machen.

Im ersten Zielgebiet der Jobrunde treffe ich (wie üblich) sehr zeitig ein und nutze die Zeit mit ein paar Runden durch den wunderschönen kleinen Park.

Füße vertreten kann nur gut sein, was es auch ist. Interessant finde ich dann eine Schautafel…

(wieder neue Bilder im Augustalbum <klick>)

…über den Kohleabbau hier im Stadtteil. Auf der Karte entdecke ich dann mehr oder weniger meine Bestätigung, daß die Emscherquelle nicht oder wohl nur teilweise am Emscherquellhof liegt, sondern tatsächlich im nahen Hixterwald. Inzwischen weißt auch Googlemaps die Quelle mit ihrem Standort aus.

Auf einer Erkundungstour hatte ich das ja schon anhand von anderem Kartenmaterial so für mich ausgemacht. Vor Ort hatte ich aber keinerlei offizielle Hinweise gefunden. Ansonsten, der Tag vergeht so vor sich hin. Positiver Punkt ist, ich komme nach dem letzten Kundenkontakt bestens weg und habe so ein deutlich besseres Zeitfenster für meine…

Sport: …Übungen. Die mache ich aber wieder im Burginneren, draußen im Garten ist es zwar brauchbar, aber drinnen verlockt es dann doch mehr von den Temperaturen. Da ich auch mit dem besseren Zeitfenster später beginnen kann, kürze ich den Anteil der Übungen auf den Kern ab.
Reicht auch, denn ein wenig abspannen will man ja auch noch.

Ansonsten, nach dem sportlichen Teil des Tages dann doch noch ein wenig Hand ans CAADX gelegt.
Man ist da zur Zeit ein Kanalstaub drauf…

Donnerstag: ja wie schon gesagt, eine brauchbare Nacht weiter samt der Espresso con Leche sollte auch der letzte lange Tag zu schaffen sein.
Geschätzt werde ich, so oder so, heute nach dem Schichtende zumindest eine kleine Rutsche Wasser verteilen gehen. Das ist einfach zu trocken draußen, überall wo man sieht fallen schon braune Herbstblätter von den Bäumen und Sträuchern. Normal ist das nicht!

08:40Uhr: so bin schon am Start, wie gestern halt in Holzwickede angekommen und die ersten Hürden das Tages sind genommen.

Radanfahrt in flotter Fahrt und weil das ab dem Start gut lief, wurde der Randstreifen meiner alten Jobstrecke genutzt.

Ein erstes kleines Frühstück aus Hafenflocken, Banane, Birne und Joghurt gab es als Stärkung. Espresso con Lech con Leche die II wurde auch schon angenippt, also nur zwei kleine Schlücke, muß ja noch den langen Tag ein wenig halten.

Zum krönenden Tagesbeginn konnte ich noch ein Fahrzeug mit höhenverstellbaren Fahrersitz loseisen. Fahr jetzt seit zweieinhalb Wochen in so Miniautos (hoffentlich läuft da bald das Leasing aus), wo das schon zur Luxusausstattung gehört.

Ist natürlich Mist als eher große Personen, zumal ja auch nicht jünger werde und das froschartige Hocken, Sitzen kann man das ja nicht nennen, für den Rücken kontraproduktiv ist.
So jetzt ma‘ langsam anrollen lassen…

15:12Uhr: ma‘ wieder in der Stand- & Warteschleife, draußen brennt der Lorenz doch ich habe erneut den einzigen Schattenparkplatz ergattern können. Fertig ist hier noch gar nix, also ein paar weitere Zeilen.

Da Fahrzeug in dem ich. nun unterwegs bin ist ein Leihwagen vom entsprechend Händler und dazu noch mit all jenem Schnick-Schnack ausgestattet (den ich ja so *rümpf die Nase* mag).

Schon bei den ersten Parksituationen kam mir das seltsam vor. Das Fahrzeug ist mit einer sehr wohltuenden Automatik ausgestattet, man drückt also auf P beim Anhalten und gut ist. Aber irgendwie schaukelte das Auto noch und zwar so, als sei die Handbremse nicht abgezogen.

Nach ein paar Mal hatte ich herausgefunden, daß irgendwer vor mir die automatische Parkbremse, früher nannte man das ja nicht ohne Grund Handbremse, deaktiviert hat. Da fragt man sich doch im Ernst, wer macht so einen Mist?

Nun denn, egal, jetzt hab ich’s ja. So, werd gleich mal rein gehen und gucken was Sache ist. Nervt einfach nur.

Rückfahrt: das mit dem regulären Feierabend hat der Kunde mal gründlich verrissen.

Zwanzig Minuten über dem regulären Termin hab ich das Transportgut bekommen. Natürlich durfte ich dann den ganzen Kram noch wegbringen, also rein ins Zentrum um anschließend sich wieder raus aus dem Megadorfzentrum zu pellen. Die Klimaanlage rannte, der Verkehr ging so, war schon schlimmer, also warum sich beklagen.

Beklagen? Naja, im Stall angekommen, erstmal alles entladen, verräumen und auspacken. Und dann in – Ruhe – umziehen und nicht vergessen, den Sonnenschutz auftragen. Es ist ja knalleheiß draußen und auch von Regen keine Spur.

Doch die Zeit ist so arg fortgeschritten, daß es mit einer Gießaktion auf der Halde nix wird. Muß ich einfach verschieben.

Auf der Burg angekommen wird irgendwie ein Liter Trinkbares in den Hals geschüttet. Eigentlich geht es, aber das Trinkdefizit bei der Temperatur… . Es macht mir nicht wirklich Spaß, auch wenn es auf der Rückfahrt eigentlich ging. Man ist halt in Bewegung und der Wind macht es dann doch angenehmer.

Freitag: man hockt in aller Frühe am Küchenstammplatz und hofft (eh sinnlos) auf einen auch vom Wetter her geschmeidigeren Tag. Bei der Jobrunde entfällt regulär die letzte Abholung, womit die Kuh schon mal vom Eis ist.

Tagesmeldung: gut, wie der Tag dann ja so startete, schrieb ich ja bereits. Hier noch ein paar weitere Zeilen, gespickt mit Bilder. Die Bilder vom Morgen einfach nur weil ich sie gut gelungen finden.

Leider sind die beiden Panoramabilder nicht wirklich scharf. Da ist einfach die Lichtempfindlichkeit der Motorola Digitalcam doch einen gute Nummer zu schlicht. Aber so Eindrücke behält man auch im Kopf.

Aber ich denke, die erste Ladung Wasser tat gut. Gut war auch die Temperatur, so macht Radfahren Spaß. Doch wie das Leben halt so ist…
…irgendwann ist Feierabend und man muß zurück. Natürlich mit dem Rad und natürlich habe ich das Ziel eine weitere Wasserladung der bescheidenen Pflanzenwelt auf Humbert zukommen zu lassen.

Ambitioniert oder bekloppt

Natürlich steht locker eine drei als erste Zahl auf dem Thermometer. Die zwei taucht nur auf, wenn man sich länger im Schatten bewegt.

Schatten

Schatten, das Stichwort! Also wähle ich eine mir bekannte Route, wo es mehr Schatten als am Datteln-Hamm-Kanal gibt.
Gut, so schwer ist das jetzt auch nicht, gibt Leute die da behaupten, jeder Grashalm hat mehr Schatten. Aber das ist auch übertrieben.

Es geht also mal wieder nach langer Zeit über die Seseke-Radrouten und biege dann im nächsten größeren Dorf an dessen Stadtgrenze nach Osten ab.

So fahre ich mehr oder weniger an der Stadtgrenze entlang, habe dort sogar urbane und damit nicht immer die radfreundlichste Umgebung, aber es ist ganz passabel. Zumal ich den Driss ja kenne und weiß wie man es nimmt. Außerdem, es hat – Schatten.

Am östlichen Rand angekommen biege ich abermals ab und folge einer mir gut bekannten Querung, bis ich den hiesigen Claim erreiche. Schnell wird übrigens auf der gesamten Rückfahrt nicht gefahren.

Die Pedale werden nur soviel gedreht, wie es einer Überwindung der Fahrwiederstände zuträglich ist.

Trotz Schatten und moderatem Tempo, eine kurze Pause gönn ich mir. Die 1l. fassende Trinkflasche leert sich zusehends. „Verdunstet das durch den Deckel? Wieso kann ich diese Wassermenge in mich schütten, ohne das ich merklich nass geschwitzt bin?“

Aber so ist das bei dem Wetter. Man schwitzt zwar, merkt es aber durch den Fahrtwind kaum. Ja sogar schweißfeuchte Kleidung trocknet schneller, als das sie nass wird.

Passt man nicht auf, hat man ganz fix zu wenig getrunken. Und dann kommt der Mann mit dem Hammer.
Also schütte ich einen weiteren großen Hub in den Hals und als mich die Brise im sonnefreien Abschnitt ein wenig reguliert hat hole ich noch einmal Luft und breche ein letztes Mal auf.

Tja und weil ich dann auch bei dieser Pause den leidigen Zustand ein Spur zu sehr wahrgenommen hatte, gab´s halt auch nach der Ankunft noch ein wenig Wasser für das CAADX. Aber bis dahin wollte ja noch das Tagesziel erreicht werden.

Erstaunt fand ich, als ich die beiden Störche, offensichtlich auf Futtersuche, auf einem nahen Feld erspähte (auch hier gibt die Mobilcam nicht sehr viel her).

Die armen Tiere tun mir bei dieser Affenhitze echt leid.

Der Fuchs

Ich hatte ja ganz vergessen von dem Fuchs von heute Früh zu erzählen. Fahre ich also so am Südufer des Kanal entlang, so in Höhe der Baustelle für die neue Hafencity Bergkamen, sehe ich in der Ferne einen Fuchs.

Er kommt gerade von der Kanalbrüstung und hat dort wohl versucht ans Wasser zu kommen. Da die Brüstung aber noch gut eineinhalb Meter bis zum Wasser hat, war sein Versuch wohl mehr als erfolglos.
So Szene kann man ganz oft beobachten. Meist sind es Hasen, aber auch Rehe versuchen ans kostbare Nass zu kommen.

Naja, und auch die Störche werden nicht wegen dem Überschuss an Nahrung auf dem abgeernteten Acker ihr Glück versucht haben.

Ich fahre weiter und endlich oben angekommen bin ich erleichtert. Naja, erleichtert ist jetzt auch übertrieben. Denn inzwischen hat man eine relativ feinen Split auf einem Großteil der Auffahrt aufgetragen und vorverdichtet.

Natürlich ist das mit dem Verdichten nicht ganz so super fertig, also greifen die Reifen das eine oder andere Mal ins Leere. Diese Auffahrt hatte noch ein paar mehr Körner gekostet, als sonst.
Nicht zu vergessen, daß man bei gut 30c° bereits mehr knapp 30 Kilometer getrampelt hat und nicht nur das Standardgepäck mit hat, sondern auch noch gute 8,5l. Wasser.

Das neue „Familienmitglied“ begrüßt mich. Bei einer der letzten Fahrten auf Humbert hatte ich dem Kleinen ein paar dicke Steine als Schutz verpasst. Der Kleine markiert für mich den Wendepunkt wenn ich hoch komm und dann scharf rechts zu den Beeten abbiege. Hier mal einen Kartenausschnitt.

Kurz vor der Pfeilspitze, was man aber wohl erahnen kann, biege ich halt ab.

Wasser, wenn auch nur in kleineren Mengen, bekommt er jetzt auch. Ein bisschen Erde wird da aber demnächst auch noch übrig sein.

Gut, ich komme an, entlade die Wasserflaschen, verteile alls sorgfältig und schaue mich noch einen Augenblick um. Dabei bemerke ich, daß Loch mit der Feuerstelle ist erneut mit Asche gefüllt. Das muß dann also jemand regelmäßig nutzen. Interessant.

Da aber auch oben die Sonne gnadenlos auf die Murmel, wenn auch gut geschützt durch meinen Sonnenhut, brennt mache ich mich fix auf den Heimweg.

Hier angekommen wird ausgeladen und die angedachte Radpflege durchgezogen. Natürlich erhält auch das gesamte Grün in und um die Burg herum reichlich Wasser.

Vor der großen Körperpflege wird die Waschmaschine gefüttert und in Gang gesetzt, erst danach hocke ich am Küchenstammplatz und werfe mir Brennstoff in den Schlund.

Es gibt, übrigens sehr vorzügliche Gemüsebratlinge anstatt Reibeplätzchen und dazu Hering in Sahnesauce. Ist ja Freitag, also gibt’s Fisch. *lach*

Und wie das eben so ist, das Trainingsportal Strava, wo ja meine aufgezeichneten Fahrdaten samt Strecke hochgeladen werden, verkündete mir, ich sei die Local Legend HumberHillClimblang.

Ja toll, kann ich mir davon ein Eis kaufen? *lach*

Am heutigen Samstag geht’s nach Münster und dort dann ins GOP.

Euch einen entspannten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

Geduscht & rasiert/ 10.06.2022

Juni 11, 2022

Alltag/ car-to-go/ Alter: so – frisch geduscht und auch noch rasiert, das Mindestmaß an Wohlfühlfaktor, jetzt geht’s.

Ist ja ganz schön warm geworden und nachdem ich heute wieder einen sehr früh startenden Tag hatte, war eine Dusche schon gut.

Leider ist auch dieser Tag radfrei verlaufen, der Golf hatte mit frischem TÜV abermals seinen Einsatz.
Das bedeutet wiederum, daß es heute mit dem Rücken noch nicht ganz so war, wie man sich das wünschen würde.

Aber langes rum jammern hilft ja auch nix. Nachdem ich also von der Schicht hier auf der Burg ankam, wurde erst mal Entspannungslage mit E-Heizkissen gemacht.
Als das alles so auf Temperatur war, wurden zwei Runden Dehnung gemacht. An sich nicht ganz so schlecht, aber genau dort wo es sich nicht ganz so lösen will, kommt man natürlich nicht gut ran.

Nach der Dehnung gönnte ich mir ein wenig Rasenschnitt auf dem Grünstreifen. Die Bewegung tat gut, dann war aber wirklich final der Duschbesuch angesagt.

Wieder im frischen Zustand und stets mit einem inneren Auge auf die Zone-X ging es ins Wohngemach und – Trommelwirbel – die Flimmerkiste wurde bemüht.

Das alles natürlich in seiner Position. Ab einem Zeitpunkt X befand ich, daß man sich am Freitagabend noch einen Antipasti Teller zurecht machen könnte, wobei natürlich noch eine anschließend zu verzehrende Pizza in den Ofen kam.

Da TV Programm überzeugte mich kaum, was aber grundsätzlich nicht überraschend war. Aber…
…die Zeit ging ein wenig dahin und man konnte speisen. Mit vollem Bauch lies ich mich noch ein wenig sinnbefreit berieseln, dann war es soweit. Schlafenszeit.

Und so endete der Freitag und die zuvorherige Woche. Am liebsten würde man sie einfach so wegschieben, vergessen oder verbannen, aber das wird wohl nix. Man legt also ein wenig mehr die Hoffnung auf das Wochenende.

Hier gibt’s zunächst nur einen Termin den man im Zusammenhang mit der letzten Tretlagereneuerung schaffen konnte.

Ein guter Kollege, leider nicht hier um‘ s Eck, wird besucht. Ursprünglich sagte er mir zu das Tretlager zu wechseln, aber das hat sich ja nun erledigt.
Es geht also nur auf ein wenig Quatschen samt Tass Kaff zu ihm. Muß auch mal sein, ist schon ewig her, daß man sich gesehen hat. Und dann sehen wir mal weiter.

Euch also ein nettes Wochenende und bleibt bitte gesund!  😉

Ja toll…/ 10.06.2022

Juni 10, 2022

Alltag/ car-to-go/ Alter: … jetzt ist das CAADX wieder fahrbereit und nun zickt der Rücken. Ob ich da dann auch mal ein neues „Tretlager“ einbauen lassen muß? *lach*

Montag 06:30Uhr: so ein wenig schwarzer Humor kann das Leben erhellen, oder?

Grundsätzlich kann ich mich ja nicht beklagen, auch wenn es da offensichtlich was zu ergründen gäbe.

Gut ist, die Nacht war brauchbar, ich pünktlich am Job und auch dort klappten die notwendigen Handgriffe passabel. Passabel, aber eben nicht mit jener Geschmeidigkeit, die es sonst an sich hat.
Schwamm drüber, Kopf frei machen und Pläne schmieden, was als nächstes kommt. Oder besser gesagt, was man noch machen könnte?

Erster Blickwinkel: die personelle Aufstellung am Job scheint doch nicht ganz so knapp zu sein.
Zweiter Blickwinkel, mein Plan, daß durch den heutigen Jobantritt Bewegung ins Spiel kommt und sich so die Situation löst, wäre im Ergebnis abzuwarten.

12:49Uhr: die Jobrunde hat ihr Ende gefunden, es ging auch wenn ich wohl in Bewegung etwas seltsam wirkte, eigentlich manierlicher als ich dacht-befürchtete.

…nächste Zeilen/ Donnerstag 08:50Uhr: die Tage vor diesem Tag gingen dann so vor sich hin.
Begeisterung über dieses Dasein kann man nicht äußern, aber da machst’e nix.

Am gestrigen Nachmittag schien es als eine Art von Lösung im betroffenen Bereich zu geben, das eine oder andere Laufen in relativ normaler Haltung war auf der Burg möglich.

Diese positive Tendenz scheint sich über Nacht ihren Raum verschafft zu haben, denn auch am heutigen Vormittag ist das irgendwie – runder.

12:55Uhr: um die positive Tendenz auszubauen gab’s im Decathlon eine Falt-Isomatte.
Das ausrollen beider Kuscheldecken auf dem Wohnzimmer Boden ist mir zu nervig, zumal ab einem Zeitpunkt X ein Bedarf angemeldet wird.

Wir sind guter Dinge.

04:29Uhr: ja und so beginnt der letzte Tag der mehr oder weniger Mistwoche. Für heute sollte eine weitere Lockerung machbar sein und dafür schlürfe ich erstmal den Espresso doppio mit wohl englischem Kuchen.

Newsticker: ansonsten hätte ich noch ein paar Zeile über den am letzten Wochenende stattgefunden Besuch des Wildpark Voßwinkel. Ich fand den Besuch klasse und kann das jedem nur empfehlen.

Macht das beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Bescheidene Tagesaussicht/ 06.06.2022

Juni 6, 2022

Bikealltag/ Alltag/ Alter: tja…

 

 

…leider wahr, aber meine Aussichten für heute werden wohl arg eingegrenzt sein. In etwa jener Blickwinkel.

Und das ganze in Rückenlage, weil eben ein Teil der Rückenmuskulatur nicht so will wie sie sollte.

Der letzte Anflug war ja am 06.02. diesen Jahres, aber jener ließ sich mit einem guten Spaziergang mehr oder weniger beheben.

Leider ist das dieses Mal nicht der Fall. Auch diverse Mobilitätsübungen brachten gestern leider keine Besserung. Aktivitäten für heute sind damit arg eingeschränkt.

Zumindest gut ist, daß es über Nacht Niederschlag gab und so das Grün erneut Wasser bekommen hat.

Macht Euch trotzdem einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

 

48.316km/ 30.12.2021/ …schneller Neustart

Dezember 31, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder/ Sport & Alltag/ car-to-go: mit einer gewissen gesundheitlichen Dynamik im positiven Sinne, ergab sich dann ein schneller Neustart.
Schneller weil zum Glück in unkomplizierter von und mit allen offiziellen Seiten. Natürlich auch, weil sich die körperliche Unannehmlichkeit irgendwie aufgelöst hatte.

Alter: auch wenn das Thema und damit eine echte Ursachen und deren Findung noch im Raum steht, daß wird so zwischen den Feiertagen nix.
Der Haus-Doc befindet sich gerade im Umbau, dort gibt es also nur Notfalltermine. Die Krankenkasse reichte mir eine Rufnummer durch, wo man bei Bedarf Infos abrufen könnte und der Knochendoc, ja der ist fernmündlich nicht zu bekommen, aber eben auch nicht notwendig.

Die neue Info das einen schriftliche Gesundscheibung nicht notwendig ist hab ich von der Krankenkasse, was auch seitens des AG/ Job bestätigt wurde. Demnach steht also einem regelkonformen, ja auch bei uns gib es so etwas wie Homeoffice *, Antritt zwecks Ausübung einer vertraglichen Tätigkeit gegen Entlohnung nix im Wege.

(*Homeoffice: bedeutet eine Anwesenheit am Job die sich ausschließlich der Abwickelung der nur wirklich notwendigen Tätigkeit erstreckt. Anders gesagt, liegt nix mehr an, ist man nicht mehr anwesend oder erscheint erst später.)

Dienstag: die üblichen Handgriffe um in die Spur zu kommen und sich dann per Pedes durch die Natur rollen zu lassen.

09:38Uhr: ja wir lieben es!

Ich weiß nicht wiso, aber heute früh mal wieder eine mittelschwere Krise bekommen. Das ich in den letzten Tagen schon meine langen Radfahrbeinlinge gesucht hatte, ist ja das eine. Das andere war dann aber heute früh, daß meine Reflexstulpen, meine ollen Goretex-Garmaschen und meine Craft Sturmhaube nicht aufzufinden waren! Teufel, verdammt.

Bei den Beinlingen war ich mir nicht ganz sicher ob ich sie nicht in der Firma hab liegen lassen. Aber die Reflexstulpen hatte ich noch in der Hand.
Und zwar genau dann, als ich meine Wäsche aus der Waschmaschine geholt hatte und mich geärgert hatte, daß ich sie nicht mit gewaschen hatte.

Wo zum Geier die Sturmhaube gelandet ist, konnte ich nicht ausmachen?

Zum Glück war es heute eher mild und ich konnte durch eine andere Kleiderkombi die Fehlteile kompensieren. Aber heute Nachmittag werde ich alle potentiellen Lagerplätze DDR-Grenzermäßig auf links drehen.

Ansonsten wie schon gesagt, eher mild bei 4-2c°, ein fast no-spike Wetter welche aber dann doch zur Sicherheit drauf belassen werden, leichte Feuchtigkeit aber so gut wie kein Wind.

13:59Uhr: war ja irgendwie klar, da hat man mal früh – Home-Office – und könnte eine verlängerte Heimfahrt machen, fängt es an zu kübeln.

Ob jetzt gaaaaaanz langsames Umziehen hilft wage ich znoch u bezweiflen. Blöd nur, daß die Regenbuchse zu Hause liegt.

Heimfahrt: und nach dem Austrinken des restlichen Espresso special schlüpfte ich also ganz gemütlich in die Bikeklamotten. Und meine Geduld wurde belohnt ich konnte bei kompletter Trockenheit losgondeln. Das folgende Bild ist ja bekannt…

2 kurze pause_ergebnis

…also auch die ersten Meters wo ich ja schon erwähnte wie ich jene abspulte.

3.1 haldenblick_ergebnis

(im Dezemberalbum <klick> mehr Bilder)

Es ging also mal hier und mal dort aber stets noch in ganz kurz entlang, einfach mal so, aber auch um zu schauen, was der in den letzten Tagen ausgeruhte Körper so macht. Außerdem hatte ich recht fix ein Ziel im Auge. Es sollte, so alles mitspielte, auf einen Ausflug auf die meine Halde Humbert gehen.

Das Wetter war bestens, zum Glück aber fuhr ich auch in die richtige Richtung. Denn von hinten bließ der Wind ein ganz nettes Konzert. Jetzt gegen den Wind am Kanal entlang? Nein danke! Es war also warm, um genau zu gehen, zu warm.

Und so kam es das ich nicht nur meine Jacke auf Lüftung stellen mußte, sondern auch meine kurzen Beinlinge ablegen wollte. Dazu hielt ich unter einer der vielen Brücken an, dort bist sich eine Treppe als Sitzgelegenheit und fingerte meine Beinlinge unter der Radhose raus. Damit ich dies in geschickt machen konnte legte ich meine Radfahrhandschuhe auf das angelehnte Rad. Ungeschickter Weise…
…leider lose, denn mit einem Windstoß flog ein Handschuh in eine seichte Wasserlache.

Da ich mich zum Ausziehen auch der Schuhe kurzfristig entledigen mußte, hatte ich einen ganz fixen Anflug diese wieder an zu bekommen. Denn merke so nur mit Socken auf feucht-nassem Boden, keine gute Idee. Ich griff mir dann den Handschuh und stellte fest, feucht aber mir zu feucht zum anziehen.
Das war jetzt aber nicht ganz so schlimm, weil es ja warm war. Also bündelte ich die Handschuhe hinten auf meiner Gepäcktasche von außen fest. Von außen, wie sich aber nach der Ankunft herausstellte, war das nicht die beste Idee.

Jedenfalls konnte ich so nun besser temperiert meine Fahrt in weiten Teilen am Kanal weiter fortsetzten und bog dann bei den beiden weißen Brücken quer rüber zur Zielhalde.

Oben auf meiner Halde angekommen wurde kurz durchgeatmet, war ja schon lange nicht mehr hoch gefahren, kostete also den einen oder anderen Atemzug mehr. Dann natürlich der Kontrollgang.

do nature: seit dem letzten Mal wo ich ja etwas schützenden Mutterboden mt Laub rauf gebracht hatte, hat sich eigentlich nicht viel getan. Erstaunlich fand ich aber, daß am letzten Beet die abgedeckte Zwiebel, oder was auch immer, wohl immer noch ihren grünen Schmuck trägt oder sogar nachgeschoben wurde, wenn auch in eher klein.

Ebenfalls gut fand ich auch, daß mit der letztes Mal nachgebrachten Erde auf dem zweiten Beet endlich auch was gekommen ist, auch wenn es nur ein wenig Gras ist. Immerhin für die Jahreszeit.

Natürlich war die Idee die Handschuhe wovon ja nur einer zuvor in eine seichte Wasserlache gefallen ist „super“ auf die Arschrakete zu verfrachten, keine gute Idee.

Sah irgendwie schmutzig aus. Gut, hab dann die Waschmaschine gefüttert und so war das dann Geschichte.

Zu Hause hab ich dann sowohl die in der Frühe gesuchten Beinlinge gefunden, die wohl – jemand – nach dem waschen woanders in den Kleiderschrank gelegt hatte, als das ich sie an ihren Stammplatz legen würde.
Die Garmaschen und die Reflektoren waren auch ein Fach höher positioniert. Aber das nehm ich auf meine Kappe. Die Sturmhaube habe ich jetzt vergessen zu suchen, werd ich also noch machen müssen.

Mittwoch: es geht weiter, für heute wird die Regenhose mit im Gepäck sein, denn der Wetterfrosch murmelte was zum Feierabend hin von Regen weit über 50%.

Mit dem Ankleiden entdecke ich die Sturmhaube, ist also wieder alles beisammen, Abfahrt.
Schon beim Gang rum um die Burg zur Fitness-Garage nieselt es. Halt warte, nein doch nicht. Dann aber wieder doch. Das Wetter kann sich nicht wirklich entscheiden, es bleibt mehr oder weniger bei Nieselregen in Abschnitten.

Ohne in die Regenbuxe zu schlüpfen fahre ich und lasse im Kopf schon die Orte passieren, wo im Stall eine Heizung zur Verfügung steht. Nach dem Umkleiden und Frischmachen landet die feuchte Radhose dann unauffällig auf einem Heizkörper. Bis zum Schichtende ist sie mit Sicherheit trocken.
Spannend wird, wie wird das Wetter nach dem Feierabend sein? Radrunde oder nicht? Zumal…

…man am Morgen auf normale Bereifung wechseln konnte. Und rein zufällig ist auch eine zweite 1l Trinkflasche mit on board. *grins*

Die Rückfahrt: und dann war es soweit. Ungünstig war, daß es bis zum Schichtende nicht geregnet hatte, denn sonst wäre das nicht so eskaliert. Als Strecke wählte ich eine Route die ich in der Kombination schon länger nicht mehr gefahren bin und aus dem Bestand der Winter Pokal Classic Routen stammt.
Logisch, wie die Titel halt schon sagt, gerne halt für den Winterpokal gefahren, wenn auch nicht ausschließlich.

Gut daran, es waren so grob 50km mit entsprechender Fahrzeit zusammen kommen und so den frühen Feierabend versüßen.

Ja und wie ich schon sagte, kein Regen also blieb die Regenbuxe im Gepäck. Abfahrt dann auch noch bei angenehmen 7c°, diesmal aber anders als am Vortag mit durchgängiger Bewölkung, was die Temperatur gefühlt handschuhfähig machte.

Wie üblich beschloss ich die Strecke in Abschnitten zu fahren um so zu sehen, wie weit es mich treiben würde, aber vor allem auch könnte. Denn mit den paar Tagen Auszeit tastet man sich besser an längere Strecken heran. Auch im Hinterstübchen immer noch das Wetter. Kommt der Regen und wenn ja wann?

So könnte man einen Ausstiegspunkt festlegen und falls der Regen dann doch kommt links raus auf direktem Weg gen Burg rollen. Man muß es ja nicht übertrieben. Mit im Gepäck neben der schon erwähnten zusätzlichen 1l Trinkflasche noch ein paar Schokoriegel als Brennstoffquelle. Also mal los.

Lief dann auch recht passabel und wie schon am Vortag war der Wind auf der richtige Seite. Es ließ, wenn auch in minderer Menge seicht von hinten oder von knapp-rechts. Und so rollte ich an der Seseke bis Bönen und dort dann durch das Industriegebiet.
Für nicht Radfahrer liest sich das jetzt irgendwie häßlich an, aber tatsächlich hat man durch das Industriegebiet eine sehr nette Radroute abseits des Asphalt hingezaubert. Es lässt sich also in schön fahren.

Das große Bild zeigt dann die Überlandstrecke wenn man das Industriegebiet verlasen hat. Auch da sehr ruhige, lässt man mal die parallel verlaufende A2 außen vor, Wegstrecken.

Wie das eben so ist, natürlich hatte es gerade dann angefangen zu regnen, als ich die letzte Möglichkeit abzukürzen schon lange gut im Rücken hatte. Aber das erwähnte ich ja bereits. Da ich bei dieser Fahrt an der an der Burghügel Mark vorbei komme, wurde dort auch die Möglichkeit genutzt sich im nahen Pavillon noch ein zusätzliche Radtrikot unter die Jacke über das Langarmshirt zu ziehen.
Dann kam der Homerun, ein letzte Bild den Dorfkern mit dem Konsumtempel in beleuchtet im Hintergrund…

…und schon stand man auf dem heimischen Gartenboden. Dort wurde natürlich war dann ma´ wieder der Gartenschlauch bemüht samt Kettenpflege. Man was das sah das CAADX aus.

Zumindest für diesen gelaufenen Tag war das Thema Winterfahrten eher vorbei und auch für den Folgetag eher nicht vorhanden. Das Themrometer stieg auf kontinuierliche 6c°+, was für einen Hitze. *lach*  Auch vorbei waren die langen Heimfahrten für dieses Jahr. Denn am…

Donnerstag: …sollte es im Optimalfall eine körperliche Ertüchtigung in Sachen Kraft und Dehnung geben. Man kann ja nicht nur Radfahren, sollte damit auch was für die Haltung und Beweglichkeit tun.

11:40Uhr: der Tag nach dem Tag war dann auch zunächst ma‘ etwas gemächlicher was die Anfahrt zum Job anging.
Erstes „Problem“, es war pupenwarm. Und das mit satten 10c° in der Spitze. Die anderen Sache war, man kann ja sagen was man will, aber Wetterdienste… .

Alle wie sie da sind, von wegen kein Regen. Natürlich hatte es auch nicht geregnet als ich das Rad raus holte. Man hätte sich ja noch die normale Radhose gegen die Regenbuxe tauschen können.

Pünktlich an der ersten Ampel fing es an zu nieseln und das machte dann, mehr oder weniger die ganze Zeit auf der Anfahrt sein Ding.
Ich hab dann die Buxe einfach wieder über die „gefundene“ Heizung gehängt.

Ansonsten war noch prefill angesagt. Mit einer Tasse Kakao verschwandt auch ein Mikrowellen-Burger hinter den Lippen. Dann ging es. Der Tag rollte so vor sich hin, der Feierabend kam und ich mußte bei teilweise 13c° nach Hause fahren.
Unglaublich, denn bei der Hitze war ein wenig Strategiespiel angesagt. Denn was zieht man wie an und überhaupt.

Die Jacke wurde voll gelüftet, eine Mütze kam genauso wenig zum Ersatz wie ein Halstuch. Clever war, daß ich die normale Radhandschuhe mitgenommen hatte. Die haben ja keine langen Finger und so kam genug kühlender Wind, wenn man davon überhaupt sprechen kann, an mich heran.

Aber wo länger an einer Ampel stehen bleiben war auch nicht schön. Mir kamen sogar ein paar Schweißtropfen von der Stirn. Das hab ich maximal im Hochsommer.

Gut, nach der Ankunft wurde frische Kleidung angezogen und das letzte Training im Burggarten abgehalten. Das lief auch lecker und so konnte ich zufrieden diese letzten Zeilen in diesen Blogbericht tippen.

Für morgen ist das CAADX mit ein paar netten Dingen beladen, da hab ich was Schönes vor. Aber was das ist, verrate ich erst beim nächsten Bericht.

Macht Euch also einen netten letzten Jahrestag und bleibt wie immer so fit & gesund wie es nur geht! Und rutscht gut ins neue Jahr.  😉

Ach ja…/ 06:48Uhr/ 23.12.2021

Dezember 23, 2021

Morgengruß/ Alter/ …und sonst?/ Bild: also, eigentlich stand der Tag mit der kleinen Sonderaufgabe an. Der Plan hat sich aber leider ungünstig geändert.

Seit gestern nachmittag kann ich auf der rechten Seite nicht gescheit auftreten, da blockiert was in der rechten Leiste. Ich werde gleich den Mann im weißen Outfit aufsuchen und dann sehen wir mal weiter.

Die Begeisterung meinerseits als auch am Job hält sich in Grenzen.

Ja und mein Sohn der ja ab dem ersten Januar an seiner ersten Festanstellung ein Firmenfarzeug bekommt, hatte er die Tage sein bisherigen Fahrzeug leer geräumt. Dabei ist ihm dann seinen Sonnenbrille in die Finger gekommen, wo ich mal meinte: „cool, hätte ich gerne.“

Die hatte er seinerzeit in seinem Studentenpraktikum bekommen. Und da ich ja irgendwie ein Fan von Continental bin, wo er dann war, freute ich mich doch sehr.

Also, macht das Beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund (ungeachtet meiner kleineren Geschichte)!  😉

Winterpokal 2021 – 2022 und so…/ 02.11.2021

Dezember 3, 2021

Winterpokal 2021 – 2022/ Alter: es wird Zeit an Ende des ersten Monat dieses Winterpokal ein paar Worte zu verfassen.

Eigentlich dachte ich ja, ich lege einen famosen Start hin, aber dem war halt eben nicht so. Der erste Grund wurde mir recht schnell klar, blöd gelaufen denn in der ersten Woche war ich im wohlverdienten Jahresurlaub auf Kreta.
Der zweite Punkt, nicht ganz so spaßig, ich hatte immer noch mit eine gewissen gesundheitlichen Indisponiertheit zu basteln. Dabei hätte ich es als alter Hase im Winterpokal wissen müssen, nichts aber auch wirklich gar nix kommt wie es kommen sollte.

On top steht immer noch ein Hinterrad beim Schrauber. Werd es aber am Samstag abholen und dann alles wieder umbauten. Pandemiebedingte Lieferengpässe lautete da die unschöne Begrifflichkeit. Nicht des so trotz, die Sache nahm Fahrt auf.

Aber nicht das es mit den vorherigen Baustellen genug war, erstmalig vermissen ich unseren alt gediegenen Stammfahrer und damit auch das Zugpferd – Kafka.


Und nun zum Kern des Ganzen, die Wertungen zum aktuellen Zeitpunkt am 02.12.2021 abgerufen ca. 19:00Uhr.

Im IBC steht das Velociraptoren Team bei…

  • 478 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 42
  • 2.445 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 129

Ein paar Screenshots zum Geschehen, startend mit der Teamposition und dann meine eigene Position.

Was gibt’s dazu groß zu sagen? Unser neues Zugpferd Carp682 zaubert uns gut nach vorne. Unter den ersten 50 bei immerhin 478 Teams kann sich sehen lassen.
Ich selbst bin mit meiner Position auch gut zufrieden. Ein solider Platz unter den ersten 150 von immerhin 2.445 Startern. Auch wenn ich in vergangenen Jahren schon deutlich besser mit dabei war, was die Grafik verrät…

…ist das ansehnlich. Denn nicht zu vergessen wäre, daß ich wieviele Tage zu Start hin erst mal gar nicht mitgemischt habe und dann auch erst langsam los gestartet bin, zudem noch mit ein wenig Handicap.


Die Positionen aus dem Winterpokal des Radforum

  • 07 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 01 
  • 41 Teilnehmer im Winterpokal meine Position auf Platz 05

Auch hier eigentlich ein gewohntes Bild, wobei ich auch da sagen muß, die gleichen Hemmnisse wie schon oben genannt. Was mir jetzt so mit diesen Zeilen auffällt, die Gruppe der fahrstarken Teilnehmer wie in den vergangene Jahren scheint deutlich reduzierter zu sein. Warum dies?

Insgesamt geht da also noch was. *grins* Soviel also zu dem Thema.


Morgengruß: um Euch als gemutmaßt treue Leserschaft nicht ganz so unhöflich in den Freitag zu entlassen, wünsch ich mir für Euch eine netten Tag und eine gehörige Portion Gesundheit!  😉

36.924km & 29.121km/ 05.06.2020

Juni 5, 2020

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bike- & Biktouren Bilder: und los geht’s mit dem zweiten Teil der Woche. Der Start am…

Donnerstag: …der für mich eher wie ein Mittwoch war, verlief dann auch entsprechend zäher. Half aber alles nix, mit geeigneter koffeinhaltiger Trinkware und einer kleinen Stärkung in Form von ein paar Keksen schwang man sich auf das Fahrgerät.

Etwas Fieselregen begleitete mich auf der morgendlichen Jobanfahrt. Gut für die Natur welche dringend Wasser braucht. Mir selbst machte diese Mindermenge nix aus. War ja quasi nur erhöhte Luftfeuchtigkeit. Den Tag über wurd‘ s dann auch nicht wirklich wärmer, das Thermometer blieb bei round about 15c° stehen. Aber ganz ehrlich, wer braucht schon mehr?

Und so war es auf der Rückreise auch deutlich angenehmer, also die letzten Male. Bei zunächst noch leichten Nieselregen ging de Fahrt los. Der ging dann aber in einen intensiveren Sommer-Regen über. Irgendwie war es aber trotzdem schön, sehr schön sogar. Und wie man sieht…

…heute gab es den ersten Zwischenstop am Lieblingsaussichtsturm samt Fotoshooting. Der Stahl Renner wurde aber nach der Ankunft auf der Burg mit Wasserschlauch etwas fein gemacht und trocken gerieben. Für morgen kommt wider das CAADX zum Einsatz. Diesmal aber mit den Straßenreifen-Laufrädern.

Bikealltag/ The Cure – Forest: auch der heutige Freitag steht unter einem eher nassen Stern. Na gut, Sterne könne nicht regnen, womit dann die Kleiderwahl abgesteckt ist.

Trotz aller Voraussagen, der frühe Morgen ist zwar frisch und heiter, aber von Regen erstmal nix zu sehen. Tiefsttemperatur auf dem offenen Abschnitten der Rennbahn lustige 7c°. Kann ich aber gut mit Leben.

Weniger mit leben kann ich, daß ich dem CAADX trotz zweimaligen verstellen der Sattelhöhe weder einen gewissen Speed als noch Wohlfühlfaktor abgewinnen kann. Zunächst denke ich noch der Sattel muß höher, da die Beine ihre Kraft kaum gestreckt auf‘ s Pedal bringen.
Ich poker ein wenig zu hoch, im wöchentlichen Sinne und stelle den Sattel bei der ersten nächsten kleinen Ortsdurchfahrt wieder etwas tiefer. An diesem Morgen werden wir trotzdem keine echten Freunde, das CAADX und ich. Sollte ich mich in der kurzen Zeit so schnell an den Stahl Renner gewöhnt haben?

Könnte es die Übersetzung sein, oder die ja immer noch gemackten Nabenlager der Laufräder? Ich habe aber auch keinen Bock mich damit auseinander zu setzen.

Ich denke es ist einfach nur der aktuelle Körperbau oder dessen Konstellation. Die ist ja nicht ganz optimal, um es mal so aus zu drücken.

Am Ort des Brötchengeber angekommen den üblichen Turn und nach einer kleinen Stärkung ging es wieder. Der Tag läuft mit den wohligen Temperaturen auf’s angenehmste an, was Lust auf mehr macht.

Pünktlich zum Feierabend zog die bessere Regenfront dann über‘ s Land. Dank Regenzeuch aber kein Problem. Im Gegensatz zu der morgendlichen Anfahrt rollte es wider besser, ja ich kann nicht klagen. Nachdem ich dann eine gute halbe Stunde die Kurbel hab kreisen lassen, übrigens recht lange am Channel entlang, bin ich dann doch auf die Rennbahn abgebogen.

Nachdem sich der Regen beruhigt hatte gab es ein paar nette Bilder mit der Händikaamerah. *grins* zu Hause angekommen ging es mir deutlich besser. So geht man doch gleich besser ins Wochenende.

Bike nachgedacht/ Sport & Altag/ Alter: also was kann man sagen zu dieser Viertage-Woche? Das nach satten fünf Wochen Wunder geschehen mit Sicherheit nicht. Insgesamt komm ich zwar zurecht, aber über den Rest braucht man schon fast nicht nachzudenken. Das Limit ist erreicht, mit dem Radfahren geht’s, langes sitzen, im Besonderen am Job ist kontraproduktiv.

Beim Radfahren fühlt es sich in etwa so an, wie letztes Jahr bei der Channel Challenge 2018. Jedenfalls manchmal. Aber wir warten mal wie sich das entwickelt. Hab ja keine Druck das ich muß.

Am besten kommen kurze Wechselphasen aus Ausruhen-Sitzen und sich wieder bewegen. Am Abend dann gerne entspannt in der Hängematte.

Rumgelaber/ Tag X -4

Januar 21, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Volotec/ Bikebasteln/ Rumgelaber: am gestrigen Sonntag brauchte ich noch etwas frische Luft, also hatte es mich in meine Fitness-Garage und nach draußen gezogen. Neben dem fegen der Terrasse wo noch ein paar Reste des Vogelfutters lagen, welches ich mittels Hammer aus dem Maisennödel extrahiert hatte, ja de Pipsmätze sind tatsächlich zu faul, sich das Futter da selbst raus zu picken, konnte ich so auch wider etwas klar Schiff machen.

Danach zog ich mich dann in die Fitness-Garage zurück, wo schon ein paar Minuten der Heizlüfter lief. Das CAADX wurde zwecks besserem Handling nach draußen geschoben, dann das gute alte Volotec auf den Kopf gestellt und bekam anschließend eine frische Kette verpasst. Gold wert dabei war…

Test: …die neue Topeak Chain Hook & Wear Indicator/ Kettenverschleißlehre von eben Topeak.

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Ein cooles Teil, weil es die Montage einer Kette mittels Kettenschloss mehr als nur deutlich erleichtert. Sieht man ja. Einfach Kette wo beidseitig einhängen, dann in aller Ruhe das Kettenschloss platzieren, verschließen und fettich iss. Kein Rumgefummelt mit Kettenenden festhalten, gleichzeitig mit dem Kettenschloss am hampeln am dran sein… .

Bike nachgedacht: schon gestern beschlich mich eine gewisse Wehmut dann doch für einige Zeit nicht täglich so nach draußen zu kommen und die Natur in sich aufsaugen zu können. Vorab hatte ich die gefühlten achthundert Seiten Info- u. Kreuzchenmachenblätter durchgelesen, wohl im Wissen, daß das wichtig ist. Geht ja um die meinigen Gesundheit und da sollte man dann ja schon die Informationen aufnehmen die nötig sind, aber auch jene weiter geben, die für die Akteure selbst wichtig sein werden.

Andersrum fragten mich auch in den letzten Tagen immer wieder Leute, ob ich Angst hätte oder aufgeregt sein würde ? Bis zu diesen sonntäglichen ersten Zeilen kann ich dies mit einem – eher nein – beruhigend beantworten. Ja es ist sogar so, daß ich mit einer gewissen Vorfreude an die Sache heran gehe. Schlechter werden kann das im Grunde nicht, auch wenn es da in den Infoblättern ein doch eher bedenkliche Zeilen zu gibt.

Also, es kann nur besser werden. Aber das packen nervt mich doch schon.

Alter: ansonsten werd ich dann eben für einen Zeitraum X, der sich wohl im Bereich von vier ganzen Wochen bewegen wird, für den Neuteileinbau zurückziehen. Da das bei mir aber nicht „ohne“ gehen wird, werden hier entsprechend immer wider Beiträge auftauchen.

28.462km/ 16.01.2019

Januar 16, 2019

Bikealltag/ The Cure – Forest: …mal wieder ab von der Genießbarkeit brennbarer Flüssigkeit, wo ich einen entsprechenden Artikel auf dem Nebenblog veröffentlicht habe, wer also reinschauen mag bitte <klick> …

…heute mal wieder blöd gelaufen. Mittwoch früh ein Würgkotzgegenwind auf der Anfahrt zum Job. Das ganze noch gepaart mit einer Hitze… ! Ich kam gute 15 min. später am Job an, als sonst und war gut durchgefiebert. Der Waschlappen, Seife und Deo sowie die ja auch sonst übliche frische Wäsche richteten das wieder. Zum ersten Refil gab’s ne’n Discounter-Burger.

Dann die Jobrunde, wo ich am mittag dachte: „mensch, in der Brückenzeit kannste ja mal bei 2-Rad Busch in Dülmen reinschauen.

Ja Pustekuchen ! Der gute Mann war in seiner wohlverdienten Mittagspause. Und so war an der Schaufensterscheibe Nase platt drücken angesagt. So wie damals als Kröte. Eigentlich gut das 2-Rad Busch Mittagpause macht. Denn jetzt grübel ich schon.

Bike nachgedacht: hatte ich doch soetwas wie ein Commuterbike auf der Basis eine CX im Schaufenster erspäht. Meine es war ein Ridley X-Trail Alloy. Gut, ist jetzt nicht so mein Ding. Aber das hatte für mein optisches Empfinden verdammt fette Reifen drin. Gefühlt mindestens 35er Breite.

Anderseits sahen die Laufräder aber eher kleiner aus. Jetzt kommt mein Brückenschlag. So ein fettes 29″ Gravelbike wäre ja schon nett.
Doch warum sich den Krampf mit den fetten und dann ja auch schweren 29″ Reifen antun ? *wieder ein paar Gehirnwindungen weiter* Wenn meine Laufräder fällig werden, warum nicht auf 27,5″ umrüsten ?

Müßte mal zu Hause schauen ob es meine CX-Schlappen nicht auch in 27,5″ gibt ( nö- leider nich )? Dann noch einen Satz LRS ( oder auch nur Hinterrad, was mir zunächst genügen würde ) mit den ganz groben Schlamm-Dreck-Wühl-Reifen wie den Conti Mut King Protection in 1,8″ Breite und einen regulären LRS in 28″ für meine Spikereifen. Die würden nur im Winter mit den Nagelreifen bestückt, im Sommer dann halt mit den fetten 4-Seasons.

Gut, ein Carbonrahmen für den Komfort wäre auch nett. Ich soinne zu viel rum.

Alter: blöd ist jetzt, das ich gerade beim Absteigen vom CAADX mit dem rechten Knie nicht gescheit auftreten konnte. Sonst ist ja eher die linke Seite die Baustelle. Werd mal sehen wie sich das weiter verhält.