Archive for the ‘Urlaub’ Category

Out of america/ Morgengruß/ 08:35Uhr – 20.04.2020

April 20, 2020

Bikealltag/ Urlaub/ Morgengruß/ Biketouren/ Bike- Biketourenbilder: jo der letzte Urlaubstag hat schon seine ersten Züge hinter sich, ich hocke mal wider am Küchenstammplatz und das zeitlich umfangreiche Frühstück ist nun gelaufen. Über bleibt, neben dem Rest vom Tag, noch ein Glas Multisaftbrause.

Es gab neben dem üblichen Frühstarter Espresso in doppelt und zwei Riegel Schokolade, noch drei Spiegeleichen, zwei Scheiben Brot und Tomate. Der Cappuccino mit einer Etxraportion Milchschaum war nur für schön. Draußen scheint es in etwa so zu werden wie gestern. Ein frisches und wohl auch wider zum Teil sehr kühles Windchen dazu einen gute Portion Sonne. Kann man mit leben.

Was liegt bzw. lag an? Der gestrige Tag war recht entspannt. Nach dem Frühstück ging’s raus, Rasen schneiden, etwas Laub von der sprießenden Buchenhecke aufsammeln, eine mobile Holzblumenplattform wurde mit weißer Farbe sowohl grundiert als auch mit einem Zweitanstrich (am Nachmittag) versehen sowie das Training als Tagesziel wurden absolviert.
Dem CAADAX wurde eine Kurzpflege verpasst und der Tourenericht von Samstag online gestellt.

Nach dem Mittagessen wurde der vorbestückten Canway Holzvergaser angeworfen und ein Espresso zubereitet, dabei nett sitzend auf dem Schaffell. Seelenpflege. Der nächste Punkt war dann mit den beiden großen Mädels, also der holden Burgdame als auch Kind no.1. eine kleine Radtour machen.

Kind no.1 hatte ja die Tage einen üble Rückenblockade und so ist sie wohl unserem Rat gefolgt sich der köperlichen Ertüchtigung zu nähern. Das klappte auch besser als alle annahmen. Sie ist super flott, zum Teil fixer als Dame des Hauses mit uns mitgefahren. Es gab die inzwischen übliche nette Runde.

Leider mußte mein Auge feststellen das an ihrem Fahrgerät das Hinterrad eine Acht hat. Versuche dies selbst nach der Tour zu beheben stellte, scheiterten womit dann das Hinterrad zum Schrauber gereicht wird. Denn dort wollen wir, also Kind no.1. und ich sowieso hin.
Sie wird einen passenden Sattel bekommen und dann für sich das gute alte Volotec nutzen können. Kind no. 3. nutzte ja schon während der Abwesenheit in den USA und hauptsächlich nach dem dem Erwerb des Führerscheins (Kind no.1.) das „alte“ Rad von Kind no. 1.. Dem ist Kind no. 1. auch wenn sie s noch fahren kann, gut entwachsen. Kinder werden einfach größer.

Und mein Volotec wird ja von mir auch nur für Dorffahrten oder gelegentliche Waldausflüge genutzt. Ich denke das ist ein guter Plan. Zum einen für mein altes Fahrgerät also auch als Bewegungsmotivation für Kind no.1..

Was dann der Rest vom Tag noch passiert lass ich mal offen. Die Holzblumenplattform wird gleich noch einen Drittanstrich bekommen und noch eine Radrunde in entspannt könnte auch passieren. Man wird sehen.

Habt einen schönen Tag und bleibt gesund!

Out of america/ Tor zum Sauerland/ 36.539km/ 18.04.2020

April 19, 2020

Bikealltag/ Urlaub/ The Cure – Forest/ Outdoor/ Biketouren/ Erstbefahrung/ Bike- & Biketouren Bilder: der Wettergott hatte doch keinen Regen für den frühen Nachmittag angedacht, was mich um ehrlich zu sein ein wenig überraschte, wurde der Alternativplan wider verworfen. Nachdem ich sehr früh wach war und dann auch aufgestanden bin, was um genau zu sagen um 06:00 Uhr war, in Ruhe das Espresso-Frühstück als auch etwas später ein paar Croissants vertilgte, wurde zum einem das virtuelle Kartenmaterial als auch die Druckausgabe nochmals kurz überflogen. Ziel war es, sich auf die Route zum Tor Ost zu begeben.

Back again/ wider da: der Megateller Nudeln sackt gerade der Schwerkraft folgend in die Magengend. Mir ist eben aufgefallen, es sollte gar nicht Tor Ost heißen sondern eher Tor Süd, oder nach besser Tor zum Sauerland. Egal, ein paar Randaten:

  • 5:24h gekurbelt, sprich Zeit in Bewegung
  • 90,4km Strecke
  • 653 Höhenmeter zu Teil echtes Geplacker
  • die Streckenkarte können registrieret User bei Strava Datenportal <klick> einsehen

Da darf schon die Frage aufkommen, wie behämmert muß man sein um sich das zu gönnen? Denn neben dem Megateller Nudeln Bolognese angebraten und gepimpt mit einem Schuss Sahne und Gaudakäse, ja irgendwo müssen die Kalorien ja wider herkommen, wird wohl heute auch noch zweites alkoholfreies Radler die Kehle runter laufen.
Ganz zu schweigen von der kompletten Stange weichen Nugat mit etwas super knusperigen drin, die auch dran glauben mußte. Vor dem Duschen.

So jetzt aber ma´ zum Bericht und ein paar Bilder. War dann doch nicht so einfach wie ich das dachte. Die Frag eist aber nur, hatte ich mir das so gedacht?

Erster Ansatzpunkt, hätte ich früher gewusst, daß die Regenfront wie noch am Vortag verkündet nicht so kommen sollte, dann wär ich früher los gekommen. Das hätte mein Zeitpuffer besser ausgestattet. Das ich nicht bis zum Möhnesee Turm kommen würde, war mir aber schon klar.
Mit dem Finger auf der Karte machte ich als optimistischen Punkt den Parkplatz am östlichen Ausgang in Arnsberg-Neheim aus. Jener liegt genau an der L 745 und wird wohl auch als ein Parkplatz für Wanderer gedacht sein. Insgesamt bin ich also auf Dunst mal los und wollte sehen, wie die Wegstrecken da so sind. Und das habe ich gesehen, aber vor allem gefühlt.

Die erste Fingerübung die nicht so klappte wie ich mir das dachte war, mein Kopfnavi konnte die Strecke von Bönen nach Lünern nicht so aufrufen. Irgendwie bin ich da an einem Punkt anders gefahren, als es sollte-hätte-können-sein. Das kosteten natürlich wider unnötig Zeit, weil ich dann doch das eine mal mehr in die Karte oder in die Navikrücke am Mobil gelinst hatte.
Irgendwann hatte ich es aber dann und passierte Lünern, wobei ich mir da auch noch einen kleinen Schnitzer leistet. Ich wollte halt einfach nicht diese blöde Straße hoch fahren. Sie ist recht schmal und für von oben kommende PKW stärker abschüssig. Man fährt also gerne etwas schneller. Aber ich kam an der Hellweg Radroute an und konnte dann etwas Strecke machen.

Die Zufahrt zur neuen Radrouteals Zuführung hoch in den Wald ab Büderich kannte ich ja schon, Ich konnte sie ja schon mal auskundschaften. Der Weg hoch bis zum Stadtwald Werl war auch kein großer Trick. Die ersten Steigungen kamen und ich dachte schon: „mensch was für ein Mist, warum tut man sich das an?“ Später hab ich dann über diese harmlosen Erhöhungen gelacht. „War da eben eine Bodenwelle?“

Überhaupt, da merkt man erstmal was für ein Flachlandradler man ist. Für die Passage rüber vom westlichen Teil des Stadtwald Werl rüber in den östlichen Teil, hatte ich mir eine Wanderweg ausgeschaut. Den galt es nun zu treffen. Doch Pustekuchen, egal was ich anstellte, ich landete nur in Sackgassen beziehungsweise auf einem Rodungsfeld. Da ging nix mehr.
Bin dann wider raus aus dem Wald und das dann doch kurze Stück über die Straße gefahren. Im östlichen Teil angekommen, brauchte es eine weitere Orientierungsphase. Ausschilderungen vom Rad- oder Wanderrouten? Fehlanzeige!

(Filme- und weiter Bilder wie immer im Album)

Für einen derartig beworbenen Wanderwald fand ich das echt schwach. Ich bin dann ein Stück den vermeintlichen Hauptweg gefolgt. Das stellte sich dann als die richtige wähl heraus, denn ich kam an jene Wanderhütte, die auch auf der Soester Börde  Karte war.
An der Stelle sei gesagt, diese Karte hatte mir eigentlich sehr gute Dienste geleistet. Eine Wanderhütte war nicht zu finden und laut Auskunft eines Eingeborenen so auch nicht vorhanden. Unendlich oft hab ich die Karte gezückt um an Weggabelungen oder Kreuzungen nach der Position zu schauen. Passt das alles noch oder sind wir schon im Nirgendwo?

Gut, an jener ersten Hütte wurde dann Banane und Birne gefuttert ein wenig die Beine hoch gelegt, die Area gecheckt und dann doch wider weiter geradelt. Als ich über die A 445 bin schwante mir übles. Da hinten wo die BAB den Rechtsknick macht, da sollte es eventuell hingehen. Ja soweit.

Nach den erweiterten ersten Eindrücken nach der Autobahn, wie wellig doch Landschaft so sein kann, kam dann recht schnell der Hammerteil. Vorab noch eine schnelle Abfahrt am Rande des Waltringen entlang. Ich mag so schnelle Abfahren gar nicht. Danach kam eine weitere Wegfindungsphase am Haus Füchten. Wenn man es nicht weiß, dann zieht man dran vorbei. Bis ich die Unterführung wider unter der A445 her gefunden hatte, dauerte es eine Weile.
So hab ich mal eben noch ein paar Meters Ruhrtalradweg gemacht. Oder: wider Zeit verloren.

Dann hatte ich es und fand den Zugang an den Füchtenbecken vorbei, doch dann fing das Disaster erst richtig an! Die Wegführung war alles andere als selbsterklärend. Ich landete zunächst auf einem Waldwirtschaftsweg der hier hoch nach Lüttringen geführt hätte. Hier mal ein Bild von meiner Aussicht…

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…am Wiederwendepunkt. Wie das ja so mit Fotos ist, man kann die Steigung in der Ferne nur erahnen. Wenn man dann aber so da steht, fängt man an ernsthaft zu grübeln.
Für mich war aber klar, der Weg führt nicht in Richtung Süd und ist damit nicht richtig. Also wider kehrum und die andere Abzweigung genommen. Dort hatte ich zwar schon rein geschaut, bin dann aber doch anders gefahren. Warum wird mir schnell klar. Der Weg wird derartig schmal und zerfahren, daß man da nicht einfach so reinfährt, also ich mache das nicht so. Wanderweg halt.

Denn hinter jedem Busch oder Kehre kann es noch übler werden. Und da wo im Wald zu liegen, darauf hatte ich keinen Bock. Erschwerend kam hinzu, man sah keine Menschenseele. Man hätte ja mal fragen können, wäre sich aber zumindest sicher gewesen, daß es am anderen Ende weiter geht und das da sowas wie Zivilisation ist. *lach*

Ich habe es dann vorgezogen das Rad dort hoch zu schieben. Und das war stellenweise schon gut genug zu tun. An fahren war auch ob der Steigung gar nicht zu denken. Auf dem Rückweg hab ich dann ein paar Mountainbikes gesehen, die da runter gefahren sind. Merkwürdig, hoch ist da niemand gefahren? Warum bloß? Luschen halt.
Also, dieses Stück war schon echt mistig, entlohnte aber mit super Eindrücken vom Wald.

Irgendwann kam ich dann endlich oben an. Es tat sich ein breiter Hauptweg auf, ich stand an einer Wegkreuzung. Erneute Orientierungsphase und ich muß ehrlich sagen, eine Zeit lang konnte ich nur mutmaßen wo ich stecken würde. Die Informationen die das Kartenmaterial mit der Navikrücke in Kombination hergaben, waren nicht wirklich schlüssig für mich. Ich beschloss erstmal Luft zu holen und dann ein Stück in die Richtung zu rollen, wo es zur Burgruine gehen könnte. Jene hatte ich inzwischen, neben der Kapelle auf dem Fürstenberg als Ziel ausgemacht. Ziel in dem Sinne, daß es nur bis dorthin gehen würde und dann eben wider nach Hause.

Bis zu dieser Abzweigung in Richtung Süd rollte ich also gemütlich hin, dann war aber schlagartig klar, da fahr ich nicht runter.
Das runter wäre ja nicht das Problem gewesen, aber ich hätte den ganze Driss auch wider hoch fahren müssen. Und mit hochfahren hatte ich ja inzwischen schon das eine oder andere als Rückweg vor mir. Kurzzeitig beschloss ich Pause zu machen und auch eventuell was zu futtern. Ich fand zwar eine ruhige Ecke mit Baumstumpf zum sitzen, aber groß was gefuttert hatte ich dann doch nicht. Kein Hunger.

Ich begnügte mich mit der Wasserflasche und schaute abermals extrem konzentriert in die Karte. In einem lichten Augenblick machte ich jene Kreuzung als Zufahrt zur Kapelle aus, wo ich aus dem Wanderpfad hochkam. Mit dem Finger auf der Karte schien die Kapelle auch in brauchbarer Dimension erreichbar. Diese Erkenntnis konnte ich dann mit Infos eines jungen Pärchen, echte Menschen!, auf dem Hauptweg abgleichen und machte mich dann als auf zur Kapelle.

An dem Punkt war dann auch final klar, hier ist Schluss, es geht definitiv wider auf die Rückfahrt. Da sollte auf gleichem Weg gut zu finden sein und dann auch nicht mehr so viel Zeit fressen um zu navigieren. Hier mal ein Bild von dem besseren auch fahreben Teil des Wanderweg, den ich in einigen Abschnitten nur zu Fuß gemacht habe.

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Tatsächlich sind hier Mountainbiker runter gefahren. Und auch nicht gerade langsam. Man darf mutmaßen, daß sie den Weg zumindest gut kennen. Ich habe mich aber auch bergab lieber runter getastet. Auf Plattfüße an irgendwelchen kleinen Nettigkeiten im Boden hatte ich so gar keine Lust.

Recht fix passierte ich das Haus Füchten um mich dann die zumindest gefühlte ellenlange Steigung, oder doch eher Rampen (max. 13,6%) nach Waltringen hoch und hindurch zu pellen. 33 Zahn Kettenblatt vorne und hinten auch auf dem 32er Ritzel. Schade das da Miche nicht eine Kassette mit etwas mehr Fleisch bietet. Aber es gab dann auf em Rückweg auch nette Entdeckungen.

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Dumm war jetzt nur, so auf dem offenen Land kam die Sonne etwas mehr auf die Haut als mir lieb war. Es wurde doch arg warm. Und so hatte ich am Bergkamm oberhalb von Waltringen satte 24c° auf de Tacho stehen. Eine letzte große Pause, auch um sich mal fix eine klare Dose Ravioli in den Wanst zu drücken. Kaloriennachschub war angesagt.

Wollte ich eigentlich wider an der ersten Hütte machen die ich besucht hatte, befand dann aber die gesichtete Bank-Tisch Kombi für netter. Da war auch vermeintlich weniger los als im Stadtwald Werl. Ich hätte da aber noch eine gute Weile hocken können. Die Aussicht war schon genial.

Frisch gestärkt ging es dann weiter und wie das eben so ist, ich hatte auf der Hinfahrt den ersten Wanderweg nicht gefunden, dann aber die Ausfahrt dort wo sie sein sollte…
…also wurde das ich ausprobiert. Und siehe da, die Zufahrt im Westen wird von den dort gestapelten Hölzern so gut verdeckt, daß an sie als nichtortskundiger glatt verfehlt.

Letztes Bild, eine Regenfront in der Noch-Ferne bot ein Lichtbild mit der Sonnenseite.

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Auch die Wegführung nach Lünern rein könnte ich dann wider finden. Halt nur anders rum. Die Regenfront rückte aus Nord-west-west näher, aber so richtig nass wurde ich nicht. Erst am Rand des nahen Claim trafen mich ein paar Tropfen. Es duftet wunderbar in der Luft und auch das Grün sah herrlich satt-grün aus. Jetzt geht’s.

Anbei, natürlich wurde am heutigen Tag danach dem CAADX als Fahrgerät etwas Aufmerksamkeit geschenkt.

 

Out of america – Morgengruß/ 08:44 Uhr/ 19.04.2020

April 19, 2020

Bikealltag/ Morgenrgruß/ Urlaub/ Biketouren „After-Show-Party“: es ist soweit, ich bin wider erwacht und habe wohl geruht! Der doppelte Espresso ist bereits getrunken dazu gab es drei Riegel Schoki, fürs erste.

Der Tag nach der Expedetionstour ins Sauerland

…(mehr Bildmaterial von der Tour) hat begonnen, der aufgefüllte Brennstoff konnte sich entfalten, die beiden alkoholfreien Radler sind in der Nacht dem Flüssigkeitshaushalt gut bei Seite gestanden. Der Bericht ist eigentlich schon fertig getippt, muß da nur nochmal drüber schauen.

Insgesamt fühl ich mich gut, keinerlei Ausfallerscheinungen oder Nachwehen.

Mit dem Blick durch das Küchenfenster wird klar, das wird eine netten Tag. Auch ist es nicht ganz so frisch wie gestern. Man wird sehen was man aus dem Tag so macht.
Ob da Radfahren auf dem Programm steht, lass ich mal außen vor. Vielleicht eine Runde mit der holden Burgdame, ja das wär mal was. Der Rasen könnte noch geschnitten werden, eine Trainingseinheit stünde an, Hängematte wäre auch nett.

Ich wünsche einen schönen Sonntag und bleibt gesund!

Out of america/ outdoor Bastelei/ 14.04.2020

April 17, 2020

Bikealltag/ Urlaub/ The Cure – Forest/ Outdoor/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: nachdem ich gestern ja gut unterwegs war, stand heute ma´ wider nix goßes an. Am Vormittag nur eine kleine Rund durch den hiesigen Claim…

 

…die dann praktischer Weise mit einer Erledigungsfahrt kombiniert wurde. Danach gab´s ein Training im Burggarten, Mittagessen, Espresso kochen und etwas in der Hängematte ausruhen. Dabei kam mir dann der Gedanke…

Newsticker: …das man den Griff von einer Espresso Macchina deutlich optimieren könnte. Der Beitrag Outdoorgeschichten – Macchina Griff auf dem Nebenblog erklärt dann alles was ich da gezaubert hatte.

Am frühen Abend wurde dann nochmal seine Radrunde mit der Burgdame gemacht.

Das war im Grunde die gleiche Runde wie neulich, nur anders rum. Mal sehen was morgen passiert. Die angefachte Erkundungsfahrt werd ich mir klemmen, da es zu einer ungünstigen Zeit mehr Regen geben könnte. Diese Fahrt wird dann eben auf Sonntaggeschoben.
Eine schnelle Runde mit dem Stahl Renner wäre aber gut machbar, so meine Idee.

 

Out of america/ X14 – Nichtirrtum/ 36.437km/ 16.04.2020

April 16, 2020

Bikealltag/ Urlaub/ The Cure – Forest/ Outdoor/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: nach dem ja gestern die angedachte Tour nicht statt fand, ging es heute hohen Gemutes an die Sache. Grundlage war die X14- Versuch & Irrtum Tour, wo ich ja eine gute Aussage zur Alstedder Mark bekam. Das war zunächst das Tagesziel. Die Hinfahrt machte ich wie die Rückfahrt von dieser ersten Erkundungstour. Dachte ich.

Denn kaum stand ich am nördlichen Ende von Cappenberg und schwenkte gerade auf den straßenbegleitenden Radweg um, erspähte das geübte Auge intuitiv eine potentielle weiter Wegführung mit Richtung West. Da sollte doch was gehen.
Also mal fix auf den Wirtschaftsweg eingebogen und los. Das war mal wider etwas Abenteuer pur. Der Weg schwang sich in Richtung Süd-west und zog sich von Meter zu Meter zu. War die Wegführung zu Anfang noch gemäßigt guter Qualität war dann irgendwann nur noch ein Trampelpfad über. Bis dahin galt es dann schon über den einen oder anderen umgestürzten Baum zu steigen oder ihn fußläufig zu umgehen. Während ich da so her tigerte ahnte ich schon, der Weg wird wohl kaum noch irgendwann zum westlich verlaufenden Hauptweg führen (da die Kartenaufzeichnug aber was anderes besagt, sollte ich da nochma´ nachschauen *grins* Am besten von der anderen Seite).

Dem war ja auch so, also ein letzter Versuch in dem Waldstück, dann aber doch umdrehen und zurück. Trotzdem herrliche Bilder und Eindrücke.

(Restbild- & Filmmaterial im Tagesalbum)

Nachdem ich mich dann wider zur Zufahrt durchgekämpft *lach* hatte, bin ich doch in den schmalen Trampelpfad eingebogen, den ich zwar auf der Hinfahrt gesehen hatte, aber dann doch nicht gefahren bin. Und das war dann auch der Weg den ich auf der Karte Dortmund und Umgebung vorher ausmachen konnte.

Jener Weg war zwar schnell wider besserer Qualität und führte auch schnurr straks in die Richtung des oben liegenden Hauptweges, doch kurz bevor ich da ankam…

…kam eine kleinere Schlucht und ein zwar fast trockener Wasserlauf in dem zwei fette Betonröhren steckten um jenen überqueren zu können. Unschön, diese Beitonröhen schauten zur Hälfte aus dem Erdreich. Gut gedacht, aber leider so nur mit Kletterpartie zu überwinden. In Sichtweite oben am Berg hatte ich aber schon das Wanderheim. Aber nachdem ich die kleine Schlucht mit den Betonröhren überwunden hatte, mußte ich auf der anderen Seite wider hoch. Der von mir linke gewählte Weg entpuppte sich nicht als die bessere Wahl. Immer wider mußte ich absteigen um über Schnittholz zu steigen.

Für einen mehr oder weniger offiziellen Wanderweg in der Nähe eines Wanderheims fand ich das schon ungewöhnlich. Was spricht denn dagegen das geschnittene Holz zumindest gleich auf die Seite zu legen? Wenn sich da ein Wanderer lang macht, wär das schon übel. Egal, ich kenn das ja…
…und gut für mich war, sieht der Weg so aus, ist da nicht viel Betrieb.

Überhaupt Betrieb auf den Wegen.

Oben auf dem Hauptweg angekommen war es deutlich leerer als bei der Erstbefahrung. Allerdings, zumindest eine laufenden Vater traf ich und ich meine auch den einen Radfahrer hatte ich schon gesehen. Demnächst duzt man sich.

Jedenfalls war der Weg dort oben angekommen kein großer Trick dann durch Selm-Bork zu fahren um endlich am Pausenplatz an zu kommen. Ich hielt an, erkannte sofort die rechts liegende kleine Schotterfläche und machte mich dann auf in das am Hang liegende Waldstück mit bester Lage. Hanglage mit Südseite, was will man mehr? Ich tastet mich vor und suchte mir eine Stelle nicht zu nah am Hauptweg, ein paar passende Bäume für die Hängematte und eigentlich auch eine Stelle um sich einen Espresso zu kochen.

Die Hängematte wurde aufgehängt, die Birne und die Banane gefuttert, dabei sitzend in der Hängematte. Der dicke Baum der vor mir quer lag hatte ich eigentlich als Kochstelle ausgemacht. Doch das ganze trocknen Laub ringsrum gefiel mir nicht. Zumal, eigentlich bräuchte ich keinen Espresso. Groggy war ich nicht, eher top fit, wäre also nur für schön gewesen.

Nach der kleine Stärkung streifte ich etwas im Areal rum und ließ meine Blicke schweifen. Espresso für nett könnte man sich schon gönnen. Die im Wald platzierte Holzbank nebst Tisch wäre ein guter Ort dafür. Doch das war mir zu nah am Hauptweg und dann dort auch die Hängematte aufhängen? Nö!

Da aber ein Wasserlauf durch das Gelände führt, war dort ein fetter Baumstumpf im Boden. Eine ideale Fläche für die Espresso-Aktion. Das CAADX und die Hängematte wurden von der ersten Stelle rüber geholt und erneut aufgehängt. Der Espresso brutzelte alsbald durch die Macchina, ich ließ ihn mit einer Brüssler Waffel aus dem Discounter die Kehle runter laufen. Dabei schaute ich mich um.

Innerlich fragte ich mich, ob ich nicht mit dem Lager noch ein paar Meters weiter nach hinten rücken könnte? Der Wasserlauf an dem ich ja fast in Griffweite lag plätschert so nett vor sich hin und ich entdeckte eine weiter besser Hängemöglichkeit. Nochmal gut eineinhalb Meter weiter hinten, zudem in einer leichten Senke. Der letzte Umzug, der allerdings auch ein paar tricky Handgriffe bei der Aufhängung der Hängematte bedurfte. Dann passte das Set-Up und ich sank in die Hängematte.

Dabei stellte ich feste die Kombination Espresso XXL und Hängematte am Mittag sind ideal. Die Pumpe läuft gut, Gefahr in der Hängematte einzunicken bestand nicht. Ein paar Belichtungen wurden mit dem Mobil durchgeführt. Und ich machte sogar einen Gang zu der im Wald stehenden Holzsitzgruppe. Erstaunlicher Weise konnte man schon von dort mein Lager nicht mehr sehen. Nur der Fahrradhelm war mit seinem Weiß bei genauerem Hinsehen aus zu machen.

Ich hab jetzt keine Ahnung wie lange ich da in der Hängematte gelungert habe. Die Karte für die nächsten Tagesziele wurde auch nochmal gründlich studiert, aber so 30-45 Minuten werden es schon gewesen sein. Eine klasse Zeit. Bestens relaxed ging es dann aber wider los.

Alles wurde zusammen gekramt, ich schob das Fahrgerät den Hang wider ein Stück hoch um auf den Trampelpafd zu gelangen der vom Hauptweg zunächst ein Stück hoch in das Gelände führt. Warum sollte ich mich durch Gebüsche quengeln? Am Hauptweg wider angekommen nahm ich Fahrt auf und bog dann aber doch rechts runter in Richtung Lippe.

Das Haus Dahl lag ja noch so da und wollte erkundet werden. Direkt bis dahin kam man aber nicht. Und so machte ich den Schwenk nach Osten über einen Bauernhof (?). Dort traf ich einen netten Herren der mir wegfindungstechnsich auf die Sprünge half. Ich erkundete mich nach dem Weg von letztes mal an der Lippe entlang und erfuhr, das dort kleine Tier – Nutrias – den Weg untergraben haben und er eigentlich deshalb gesperrt sei. Aber dank seiner Erklärung kam ich an jenem Wald vorbei, wo ich nicht die Querung gefunden hatte, die ich gesucht hatte. Das ich sie nicht gesehen hatte ist mir allerdings ein Rätsel. Denn die Zufahrt ist gute 2 Meter breit. Aber ich meine, ich hätte das nur als Zufahrt zum Hofgelände ausgemacht und sei deshalb dort nicht eingebogen. Auch egal, jetzt ist das gespeichert.

Den Weg aus Bork raus fand ich auch bestens, auch den kompletten Weg von jenem Hof weg. Da gibt´s ja auch den Weg an den Gleisen entlang bis zu… . Ach lassen wir das.

Der nächste Punkt war die alte Schleuse an der Lippe. Mit einem zusätzlichen Blick in das Kartenmaterial konnte ich die Zufahrt ausmachen. Aber der noch kurz vorher konsultierte Bauer am Trecker verneinte die Frage nach einer Schleuse. „Da iss nix, da ist gleich Schluss“, waren seine Worte. Gut dachte ich, bis zum schon sichtbaren Gatter kann man ja mal fahren.
Doch da war ein Zugang drin, also fuhr ich hindurch und kaum 200m von Bauern mit seinem Traktor aber offensichtlich keiner Ortskenntnis entfernt fand ich die Reste der Schleuse. Sackgasse war da aber trotzdem. Leider auch ein lauschiges Plätzchen, mit geeignetem Baumwerk dazu noch erhöht. So zu sagen auf Schleusenoberkante. Aber auch da war dann Weiterfahrt angesagt. Die Uhr ging inzwischen arg voran und ich wollte noch vor dem Abendbrot auf der Burg eintreffen.

Der Weg zur Alstedder Mark entpuppte sich als kein großer Trick. Landschaftlich recht nett gemacht in weiten Teilen übers offene Feld und dann eben am Waldrand entlang. In den Wald, oder besser gesagt auf das Gelände kommt man so gar nicht. Ist komplett eingezäunt weil dort eine Polizeischule ist und ich meine was mit Arbeitsschutz. Schade eigentlich.
Und so war dann der Anstieg zur Straße von einem kleinen weiteren Bachlauf hoch schon das Highlight. Es gibt noch einen zweiten auch fahrtechnisch reizvoll ausschauende Weg. Doch die beiden jungen Damen meinten, macht keinen Sinn da dort so viele umgestürzte Bäume lägen. Egal, vielleicht ein anders mal.

Ich hab mir dann zum Abschluss noch eine Kombination aus Cappenberger Wald und Wanderweg gegönnt. Dabei mußte ich feststellen, daß diese eigentlich sonst so reizvollen Wegführungen schon fast langweilig geworden sind. Kein gutes Zeichen, denn dann werden wohl demnächst weitere Neuerkundungen anstehen. *lach*

Habt einen schönen Tag und bleibt gesund!

Out of america – der Tag der Nichttour/ 28.892km/ 15.04.2020

April 15, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Urlaub/ Bikebasteln/ Sicht befestigen: irgendwie hat es nicht sein sollen. Die Erstgeborene war etwas zu hastig ans Telefon gegangen und hatte dann eine recht üble Rückennummer. Nach ein wenig Beruhigung und Lokalisierung der Schmerzstellen, war ihr glaube ich jedes Mittel recht. Und so gab´s Drops vom Papi, das E-Wärmekissen und sogar ein paar bescheidene Ansätze mit der Druckpunktmasage mittels Tennisball.
Meine angedachte Biketour zur weiteren Waldstreckenerkundung konnte ich somit vergessen.

Die eine oder andere Maßnahme brachte schon mal soweit Besserung, daß sie ihren Termin beim örtlichen Amt wahrnehmen konnte. Dort mußte eine Bescheinigung für ihren Job, Start am 01. Mai eingeholt werden. Sie war bis dahin schon wider so mobil, daß ich im Auto warten konnte. Die Nummer war natürlich fast wider komplett überflüssig, denn im Grunde mußte sie nur bezahlen.
In diesen Zeiten hätte man das auch online erledigen können. Aber so sind sie halt beim Amt.

Da Reflecto mein Lieblingsonlinehändler was Reflexmaterial angeht, mir meine Bestellung hatte zukommen lassen, konnte ich die Nichttourzeit sinnvoll nutzen. Bestellt hatte ich einmal ein paar wenige Meter in Orange, wollte man wider eine neue Farbe ausprobieren und ein paar mehr Meters vom bekannten Weißton.

Ja ich geb’s zu, es ist jetzt schon wirklich Overfill, aber genauso hab ich mir das vorgestellt. Wobei, genauso? Nein! Denn das Zielflaggen-Karo-Muster hatte ich eigentlich in weiß vor Augen. Das ich dann doch das Orange genommen habe, lag an der Intuition. Ich konnte mir das nicht eins zu eins vorstellen, aber es war eine gute Entscheidung.

Das kniffligste war die 2 x 2cm Stücke so gleichmäßig wie möglich zu schneiden und dann, als zweite Hürde, eine saubere Linie hin zu bekommen. Das Stücke schneiden klappte dann besser als gedacht und mit dem Ansetzten des ersten Quadrats hatte ich dann auch eine Idee, wie ich das mit der sauberen Linie hinbekommen.

Dazu klebte ich mir einfach eine alte Speiche aus einem Regenschirm mit Tesa-Krep auf die Gabel. Nun konnte ich fein die ersten Stücke ankleben, anschließend die „Hilfslinie“ entfernen und dann eben den Rest machen. Die letzte Fingerübung waren dann die Rundungen am Cannondale Logo. Aber auch da half mir Tesa-Krep. Ich klebte das einfach über das Logo, konnte so die Konturen nachzeichnen und jene dann auf die kleine Reflexquadrate übertragen.

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Rein von der Optik der Gabel her, hat das was von den Follow Me Fahrzeugen auf dem Flughafen. Und dann machte die holde Burgdame den Vorschlag noch auf eine Runde mit dem Rad auszurücken.

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Urlaub/ Bikebasteln/ Biketouren: gut dachte, noch eine gemütliche Runde bei schön Wetter hier im nahen Claim kann man machen.

Das haben wir dann auch gemacht, war wirklich eine ganz kleine Runde. Festgestellt wurde, meine Stammeisdiele – Pino – hat noch geschlossen. War aber auch nicht schlimm, irgendwie hatte ich keine Lust auf Eis. Gut, eine Becher Spaghettieis hätte ich wohl genommen. *grins*

Out of america/ Walderkundung/ 36.372km/ 14.04.2020

April 14, 2020

Bikealltag/ Urlaub/ The Cure – Forest/ Outdoor/ Biketouren/ Erstbefahrungen/ Bike- & Biketouren Bilder/ Sport: da ich heute mal etwas später aufgestanden bin, also so gegen acht, sich der Vormittag entsprechend zeitlich in die Tagesmitte verschoben hatte und ich noch mein Training machen wollte gab es heute nur eine kurze Walderkundung.
So blieb das Zeitfenster für das Training am Nachmittag.

Auf der nachmittäglichen Ausfahrt mit der Burgdame kam ich ja schon wieder an diesem einen Pfadzugang entlang und so war heute der Tag, wo ich meine neugierige Nase da rein stecken würde. Also mal wacker los, diesmal aber nur mit schmaler Lenkertasche.

Auf der Hinfahrt ging es hier und dort durch den von mir als Heimatwald bezeigten Wald um dann recht final an der Zufahrt zu diesem Weg zu stehen.
Wirklich lang ist der Weg nicht und führt mehr der weniger direkt auf einen wider parallel führenden anderen Hautweg (den ich natürlich schon ewig und drei Zeiten kenne). Aber, so wie ich finde, diese kurzen Wege haben was. Denn schon recht nah am Hauptweg landet man an einem Stück Wald, wo man wohl vor einiger Zeit gut klar Schiff gemacht hatte. Neubepflanzungen und Holzschnitt inklusive. Hier die drei Bilder zu dem Platz. Einmal die Zufahrt, einmal den Platz mit Blick auf die Neuanpflanzungen und einmal mit Blick auf den im Rücken liegenden Mischwald.

(Restbild-& Filmmaterial wie üblich im Album)

Natürlich habe ich mich dort beim Auffinden, aber auch hinter nochmal länger aufgehalten. Bäume zum abhängen wären genug da. Am Platz selbst eigentlich nur zwei, aber direkt dahinter hat man etwas mehr Auswahl. Dann aber leider mit weniger Aussicht. Auch wenn man das im Film-Album nicht so wirklich hört, die nahe A1 westlich gelegen gibt schon so ihre Beschallung hörbar  bis weiter. Ich denke für eine spontane Abhängeaktion oder auch eine Testnacht ginge das aber in Ordnung. Man wird sehen. Schön ist die Stelle aber auf jeden Fall und sehr nah.

Man ist dann dem nochmal schmaler werdenden Trampelpfad bis zum Ende gefolgt. Er gabelt sich einmal mit Richtung Nord-West und einmal mit Nord-Ost auf, führt aber eben beide male direkt zu dem anderen schon bekannten Hauptweg.

Ich bin dann aber zunächst wider zurück und habe eine weitere Waldzufahrt erkundet. Dort kam mir eine Mutti mit zwei Kids entgegen und verkündete schon – Sackgasse. Dem war auch so, hab mich aber trotzdem umgeschaut und bin dann noch auf eine Runde über bereits bestens bekannte Strecken im gegenüber liegende Waldstück gefahren.

Zu meiner Verwunderung, sämtliches Totholz, umgestürzte Bäume aber auch die dort sonst reichlich vertretenden stark wasserführenden Schlammlöcher waren weg. Alles bestens befahrbar und nahezu furztocken. War eine echte Wohltat mal da mal einfach so durch zu fahren ohne irgendwo absteigen zu müssen. Kommt gerade in dem Waldareal, sehr selten vor.

Nach einer Schleife bin ich dann noch mal die Neuerkundung gefahren, hab an der netten Stelle noch die Lungen mit Waldluft fluten lassen und bin dann aber mehr oder Wenger direkt at home gefahren. Was kann man sagen? Unglaublich das ich da diese Passage noch nie gefahren bin und wie nett es hier im allernächsten Umfeld doch sein kann.
Heimatkunde light, Schade eigentlich das ich zu Fuß rechts nicht fit bin.

Touren-Ansage: für morgen hab ich aber mal wider was längeres auf dem Schirm. Da soll es nochmal in die Richtung der X14 – Versuch & Irrtum Tour gehen um sich die potentiellen Passagen an zu schauen, die man mir mündlich, wenn auch nur vage und unter Vorbehalt, kund tat.

Out of america/ X14 – Versuch & Irrtum/ 36.352km/ 12.04.2020

April 12, 2020

Bikealltag/ Urlaub/ The Cure – Forest/ Outdoor/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: der meinige Urlaub gleitet weiter so vor sich dahin, eine wirkliche Struktur ist kaum erkennbar. Irgendwie sehr entspannt, aber auch schon fast wieder zu entspannt.
Nach der gestrigen spontanen Runde aber auch mit dem Rest vom Tag war ich schon besserer Dinge. Auch die Hängemattenacht war gut und so konnte ich heute um kurz nach acht bei immer noch gut 6c° langsam die Kurbel ankreisen lassen.

Ziel war sich einen Weg zu suchen von bekannten Lippeauenstrecken weg in Richtung Westen. Der Wendepunkt aber gleichzeitig der Platz für ein echtes Frühstück sollte jene Waldmöbelierung sein, die auf der Schönen Land Tour gefunden wurde.
Auf der Karte hatte ich hierzu einen Wanderweg mit der Markierung X14 erspäht. Jener welcher sollte mehr oder weniger südlich von Selm-Bork an der Lippe entlang gehen. Auch dieses nette Dorf kenn ich nicht nur von der letzten Radfahrt dort durch, sondern auch vom Job. Fahrradfahren hindurch sollte also nicht das Problem sein, doch so nett an der Lippe entlang schien mir das deutlich verheißungsvoller.

Die Anfahrt war dann vor allem von steigenden Temperaturen geprägt. In Abschnitten legte ich Schicht für Schicht ab um nicht all zu fiebernd am Ziel an zu kommen. Das Thermometer stieg von knapp 6c° auf gute 15c° kurz vor Selm-Borg.

Der erste neue Streckenabschnitt war eher unspektakulär und dank mitgeführter Karte auch nicht wirklich tricky. Der Kapellenweg (auf der Streckenkarte im Onlineportal Strava ab ca. Kilometer 20) führt erst gerade aus, dann macht er eine lange Rechtskurve und endet auf der Alstedder Straße. Von der Beschaffenheit her ist er ein Landwirtschaftsweg in asphaltiert, hat aber jede Menge Flicken und auch ein paar mehr Löcher.
Direkt am Ausgang kamen mir Nordic-Walker entgegen. Also wurde mal fix der freundliche junge Mann mit Hund als Eingeborener konsultiert und er bestätige meine Beobachtung-Vermutung. Ja es gibt Wege bis hoch in den Wald (Alstedder Mark). Wäre also mal was demnächst. Jetzt stand aber erstmal das an, was man sich in den Kopp gesetzt hatte.

Gut war, ab diesem Punkt war es bis zum Ortseingang Selm-Bork nicht sehr weit. Die paar Meters auf dem Straßenbegleitende Radweg kann man „verschnupfen“.  Dann wurd´s aber interessant und zwar mehr als mir lieb war.

(Restbilder im Album)

Ein kurzes Stück könnt eich noch mit den Mitteln der navigatorischen Hilfsmittel und der Kunst vorwärts kommen. Doch dann hatte das ein jähes Ende. Dem Verlauf der mitgeführten PublicPress Karte gefolgt stand ich eigentlich recht direkt an der Lippe. Dort sollte der X14 entlang führen. Angelndes Mannsvolk wusste da aber nicht weiter. Ich entdeckte einen wirklich schmalen Trampelpfad und harke bei den beiden Herren nochmals nach. Ja geht rein, aber man wisse nicht wie weit und wohin. Innerlich rang ich ein wenig mit mir. Beim betrachten dieses Weges schwante mir irgendwie…

Ich bin aber trotzdem rein. Nach dem Zücken des Mobilnavis und nochmal in die Karte schauen konnte es nur dort entlang gehen. Vorher gab es nur zwei Zufahrten, welche aber verammelt waren. Irgendwas offizielles, keine Ahnung. Die abgehende Querstraße war für den Kartenverlauf zu weit vorne und machte zudem noch einen Schwenk in Richtung Bahngleise. Ja hätte man wohl nehmen können, wäre aber definitiv nicht der X14 gewesen.
Gut ich also auf ein paar Meters vorgetastet und…

…dann ma´ gleich abgestiegen. Das ich mit dem linken Fuß nicht sofort in der Lippe stand war alles. Der Trampelpfad war maximal zwei Fuß breit. Dann war da ich der arg geschlängelte Verlauf mit ein paar Bodenwellen drin, wo ich schon beim Absteigen beim besten Wille nicht erkennen konnte, wohin es nach diesen Kuppen runter gehen würde. Oder doch noch ein Stückchen nach rechts oder links, ab in die Lippe?

Ich weiß jetzt nicht wie weit, aber ein paar Meters ging das so. Mit dem CAADX auf der rechten Seiten war es einigen Stellen so eng, daß ich den Bock echte durch knappes Gebüsch am Hang schieben mußte. Links neben mir, wie schon gesagt die Lippe. Das Haarige, wie ich fand, war der Hang runter zur Lippe. Stellenweise gute 1m tief und steil ohne ende. Da in dem unbekannten Terrain mit dem beladenen Bike rumeiern war nicht mein Ding. Denn schon das Schieben war ja nicht jedermanns Sache.

Irgendwann wurde der Trampelpfad breiter, der Abstand zur Lippe fiel deutlich in den Konfortbereich. Jetzt gab es ein fetten Baum der quer lag und noch eine nicht einsehbare Stelle. „Danach würde alles besser“, dachte ich. Ja ne´iss klar, die Erde ist einen Scheibe und wir können über Wasser gehen.

Man landet dann auf einer Art Wiese (wo dann auch die Radwegbenutzungpflicht ausgeschildert war! Alder welcher Kusselkopp hat sich den Schwachfug ausgedacht? Da ist ja nich ma´ ansatzweise was befestigt, geschweige denn einen Straße), oder doch ungenützter Acker? Man kann zwar sowas wie eine Trampelspur ausmachen und ja fahren könnte man auch, sieht man mal von den unendlichen Erdlöchern ab, aber wohin? Es war beim besten Willen keine echte Richtung ein zu sehen. Man hätte genauso in eine Sackgasse mit fetten Zaun fahren können.
Ich kniff die Arschbacken zusammen und setzte alles auf eine Karte. Jetzt oder nie, ich wollte da durch. Kann doch nicht sein, verdammte Hacke. Innerlich packte mich ein wenig der Ehrgeiz, ich wollte das Ding irgendwie gerockt haben. Mein Hintergedanke war einfach der, man weist das doch nichts auf einer Karte als offizielle Wanderroute aus, ohne das da was ist. Mein Optimismus hin oder her, ab dem Haus Dahl würde es weiter gehend also mußte ich dort hin.

Ich eierte also über diese Äcker-Wiesen oder was wie ich nicht. Mal rechts mal links und zum Schluss nur noch schiebend. Das Haus Dahl konnte ich zwar sehen, aber das ich wirklich näher kam war wohl mehr fatamorganamäßig. Letztendlich machte ich genau vor diesem Anwesen einen Schwenk nach rechts, aber das da ein Weg zu dem Grundstück wäre, konnte ich so nicht ausmachen. Dann kam der Blick auf die Uhr.

Eine legere Hängemattenpause an bekannter Stelle konnte ich schon genauso knicken wie einen weiteren Espresso. Überhaupt brannte die Sonne und mein Wasservorrat schrumpfte über meine Hautporen dahin. Ich fasste noch eine Brötchenpause auf einer angenehmen Bank zeitlich ins Auge. Wenn ich denn irgendwann mal wider so etwas wie bekanntes oder zumindest ansatzweise urbanisiertes Gebiet erreichen würde. Der Weg bergan an diesem Anwesen wurde wider fahrbar, ja ich hatte sogar eine Nordic-Walkerin vor mir, also den Hintern aufs Bike geschwungen und wider los.

Oben dann wider in der Zivilisation angekommen schlug ich dem Nasenavi folgend die Richtung ein und landete auf einer mir bekannten Straße. Eine Bäckerei hatte geöffnet und ich verlud ein halben Liter Wasser direkt in meine Trinkflasche. Dann ging es aber weiter, die Pause immer noch fest im Blick. Ich konnte den Ausgang jener Route finden, wo wir seiner Zeit aus Osten kommend in Selm-Bork raus kamen. Die Welt drehte sich wider richtig.

Ich rollte wider normal vorwärts und hatte dann auch eine Bank in geeignetem klimatischen Gebiet. Sonne, aber nicht zu viel, ein leichter Wind, ein Mülleimer und endlich was reinschaufeln. Die mitgeführte Banane und ein Brötchen samt ein paar Mettwürsten aus dem Discounter verschwanden, genauso wie die kräftigen Schlücke aus der Wasserpulle.
Praktischer Weise war die Pause genau an jener Gabelung wo es auf die bis dato noch unbekannte Waldpiste ging. Bodensubstanz nach cappenberger Art in der Güteklasse zwei. Also nur grobe Steine, aber schon so runter gelutscht, daß sie einem nicht die Reifen umgehend aufschlitzen. *lach* Ein paar Meter bergan, ein Bild von der Wellenlandschaft und dann weiter.

Schon bei der Pause war mir aufgefallen, Deutschland war erwacht. Je tiefer ich in den wiedermal sehr schönen Wald hinein kam, um so mehr Leute begeneten mir. Warum wusste ich alsbald. Auf einer Art Wise im Wald war das SGV Lünen-Selm Wanderheim. Da war mir zu viel Betrieb und Zeit & Lust zum umschaue hatte ich sowieso nicht.
Die Fahrt war für mich und für heute sowieso zu ende. Die paar Meter (ca. 20 Kilometer) bis nach Hause würde ich so aus dem Kopf runter radeln und große Neuentdeckungen standen auch nicht mehr an. Und so ging es nördlich durch den Cappenberger Wald, rechts rum am Amazon Lager vorbei, durch Werne gebrettert und dann mal wider durch die Lippeauen gefahren. War warm geworden, hoch interessant aber leider auch nach dem abermaligen Kartenstudium zu interessant. Denn ja ich war auf dem richtgen Weg, auch wenn es leider kein fahrbarer Weg war. Ob dieser Weg aber von Wanderern benutzt wird, wage ich schon fast zu bezweifeln.

Ich werde mir die Sache, wenn ich mal gut drauf bin, von der anderen Seite aus anschauen. Also vom bekannten Pausenplatz dann auf dem Rückweg. Vielleicht gibt es ja doch diese Querung über das Haus Dahl?
Anschauen werde ich mir aber auf jeden Fall mal noch die potentiellen Wegführungen durch die Alstedder Mark. Also ob es nicht so schon genug zu entdecken gäbe. *lach*

Out of america – 07:09Uhr/ 11.04.2020

April 11, 2020

Bikealltag/ Morgengruß/ Urlaub/ Bikebilder: unglaublich! Ich bin fertig vom – rumhängen. Der gesamte gestrige Tag hat nix gebracht. Keinerlei Action und für mich besonders nachteilig, kaum Bewegung. Das Highlight war dann, daß ich am Grünstreife und am Gehweg klar Schiff gemacht hatte und am Seitenstreifen Unkraut rupfte. Aber das war auch nach grob einer Stunde, zumal am Vormittag, erledigt. Der Rest vom Tag wurde mit was verbracht? Keine Ahnung.

Ich habe es mir zwar in der Hängematte gemütlich gemacht, aber das ist ja nun auch nix für den ganzen Tag. Und so wurde ich immer träger. Zumal ich ja auch schon ab sieben unten am Stammplatz gesessen habe und mein Espresso-Frühstück zelebrierte.
Heute bin ich schon um 06:30 Uhr aus den Federn gekrochen.

Und so war ich nach der Gartenaktion schon wider fast müde. Von der Hängematte ging es dann zum Mittagessen, vom Mittagessen in die Hängematte um sich dort dann einen Espresso zu gönnen. Der wurde dann sitzend in der Hängematte zu sich genommen um anschließend wider in die Hängematte zu sacken.

Natürlich wurde ich dadurch nicht munterer, ganz im Gegenteil, ich wurde noch träger. Schon gegen Abend zeichnete sich dann ab, ich war nicht müde genug um pennen zu gehen, aber so richtig wach war ich auch nicht. Zudem ist das für meinen Rücken nicht das beste.
Ich werde mir also heute was suchen, wo ich aktiv sein kann-muß. Das beste wäre natürlich eine Radrunde.

Aber das wird so nicht gehen, da ja auch die Family da ist. Wobei die holde Burgdame was von einer Radtour plauderte. Ob das für mich mal reicht? Wir werden sehen.

Habt einen schönen Tag.

Out of america/ 36.299km/ 09.04.2020

April 10, 2020

Bikealltag/ Urlaub/ The Cure – Forest/ Outdoor/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: nach der letzten Tour war dann angesagt etwas Kettendeo auf dem CAADX zu verteilen und auch sonst mal grob drüber zu schauen. Der hellgraue Kanalstaub hatte sich gut am Bike verteilt. Und so gab es dann am…

Mittwoch: nachdem ich das Vordach Hauseingang gründlich sauber gemacht hatte, jene oben genannte  Pflegeeinheit. Nachdem ich dann kurz die Füße hoch gelegt hatte, sprach ich Uhrzeit für das Mittagmahl ab. Mit dem Zeitfenster im Kopf schwang ich mich auf‘ s CAADX um in einem nahen Waldstück einen entdeckten Zugang zu erkunden.

Genug zum süppeln am Bike und mittelmäßig warm gekleidet ging die Fahrt los. Das Zielgebiet und somit auch der Zugang…
…nein halt! Kurz vor’m eigentlich Zugang entdeckte ich einen weiteren. Dort ging es ein paar wenige Meter abwärts auf einem soliden Trampelpfad welcher entlang eines Wasserlaufs führte. Wie weit rein der Trampelpfad führen würde, konnte ich nicht sehen. Sehen konnte ich aber, daß wohl ein paar Kids einen Damm gebaut hatten und auch zwei Shelter (einfache Unterschlupfmöglichkeiten meist aus dünnen Baustämmen aufgestapelt oder wo an einen Baum gelehnt) konnte ich erspähen. Dieses Areal lag direkt am südlichen Waldrand in einer Senke. Hatte definitiv was. Einziger Nachteil, die eine schmale Straße die zu einer Waldwirtschaft führt.

Ich fuhr dann aber noch ein Stück weiter um zum eigentlichen Point of Interest zu kommen. Jener lag nur wenige Meter entfernt…
… also tauchte ich ein. Der wieder solide Pfad führte recht recht gerade aus in Richtung osten. Die Bäume standen weit auseinander, das befahren war soweit kein Problem. Nach ein paar Metern erkannte ich einen weiter von rechts kommenden Pfad. Ich hielt an und peilte die Lage. Ist genau der Weg zum Wasserlauf. Fein dachte ich und fuhr weiter.

Der einzige Knackpunkt war eine Wasserfurt welche man mit fetten kurzen Baustämmen zum überqueren ausgelegt hatte. Zum drüber fahren zunächst mal nicht so geeignet. Oder, Vorsichtig ist die Mutter der Porzelankiste. Danach ging es ein Stück bergan und endete zunächst in einer kleineren Kurve.

Jene Kurve folgte einmal in Richtung nord-osten und einmal platt Richtung ost. Letztere nahm ich, auch weil sich in meinem Navihirn langsam eine Karte aufbaute. Innerlich sah ich jenen Waldweg vor mir, den ich wohl bald queren würde.
Der Weg bis dahin war zwar wieder gut von Waldmaschinen „zerschossen“ aber noch brauchbar zu fahren. Und siehe da, ich kam an dem querden Waldweg an.

Aber nicht das man jetzt denkt, fahr ich einfach da weiter. Nein, nein denn der Weg ging ja weiter.

Qualitative Aussagen kann man eigentlich nicht machen. Am Anfang noch breit, dann immer schmaler werdend. Gegen Ende nur noch Trampelpfadbreite. Ist ja kein Ding. Natürlich war der Weg nicht wirklich zu ende. Es gab einen Schwenk mit Richtung nord, ein bisschen zick-zack also auch fahrtechnisch durchaus interessant. Mir schoss der Titel – Trailfinder – wieder durch den Kopf. Den gaben mir seinerzeit mal zwei Arbeitskolleginen als ich mit ihnen eine Waldrunde drehte. Jetzt traf das zu 200% zu.

Aber auch dieser schmale Pfad hatte bald wieder eine Kehre, diesmal wieder nach Westen. Ich freute mich schon auf den Moment wieder eine bekannte Stelle zu sehen. Und so war es dann auch. An einem Jagdunterstand kam ich aus und pausiert kurz.

(wie immer noch ein paar Bilder und ein Film im Album)

Nach der Verschnaufpause ging es dann der Nase nach weiter. Man hatte seinen Spaß und kam dann auch endlich an eine weitere Wegquerung, die man eigentlich auch schon lange erkunden wollte. Also links rum und hoch den Buckel. Dabei kam ein E-Mountainbiker an. Man kam ins Gespräch, er fragte nach einem Weg, ich gab freimütig Auskunft. Oben wieder angekommen standen wir nun an jener Kurve, wo ich aus dem neu entdeckten Track hoch kam.

Wir plauschten noch eine Weile und dann machte er sich den neuen Weg ab runter. Er bügelte da einfach so bergab ohne zu wissen was da so ist. Ich dachte nur… . Aber nun gut, er kam gut durch ich mußte keine erste Hilfe leisten.

Ich hingegen erkundete noch den Seitenweg zum Wasserlauf runter. Danach war dann aber alles ausprobiert, die Zeit riet auch sich auf gen Burg zu machen. Kleine nette Waldrunde, neu entdeckt und viel Sonne. Habe schon wieder Farbe im Gesicht. Natürlich mit Sonnenbrillen-Rand! *lach*

Ach ja, auf dem Hinweg fuhr ich so über einen schon gut bekannten Pfad und an deren Ende hatte sich dorniges Gewächs bis in den Weg gewuchert. Dumme Sache, vor ein paar mehr Tagen war da noch nix und da ich die Sonne ein Stück weit vorne hatte, konnte ich das so nicht ganz erkennen. Oder zu spät. Ich blieb mit meinem Shirt an der rechten Schulterseite hängen, was dann eine klasse Klinke da rein gerissen hatte. Kratzer auf der Haut hab ich natürlich auch.
Ärgerlich, aber halb so schlimm, halt nur schade um das Shirt. Natürlich wird das weiter getragen. Mal sehen, eventuell kann mir das ein tapferes Schneiderlein flicken.

Resume der Tour: der Beweis dafür das Heimatkunde und Naherholung quasi vor der Haustüre bestens umsetzbar ist. Zu Fuß wäre das zwar weiter gewesen, aber ich behaupte mal, für geübte Wandere auch kein Problem.