Archive for the ‘Urlaub’ Category

06:38Uhr/ 19.04.2019

April 19, 2019

Morgengruß/ Outdoor: der Tag begann genauso, wie ich mir das immer vorgestellt habe. Die Dämmerung zieht langsam ins Land, die Vöglein zwitschern und die Nase nimmt die sehr frische Luft mit der Nasenspitze, welche aus dem Schlafsack schaut, als erstes wahr !

 

( neben diesen beiden Bildern hab ich es tatsächlich geschafft – und das vor dem Espresso ! – noch einen filmische Sequenz <klick> einzufangen )

06:19 und ich bin durch das Zwischern der Vögel wach geworden, habe die erste komplette Nacht in der Hängematte gepennt. Die erste Tasse Espresso ist getrunken, der Mensch lebt !

Zwei Bilder vom frühen Morgen, das unverkennbare Nachtlager, hat übrigens immer noch bestens funktioniert und der neue Trangia Triangel, gestern erworben, bei seiner Aufgabenstellung, dem Espressokochen.

Ansonsten, noch sind es nur 10c° draußen und ich denke, der Durchschnittsmensch hat keine echte Ahnung, wie „kalt“ diese zehn Grad sein können. Ich find’s herrlich ! Noch die zweite Tasse austrinken und dann mal schauen was der Tag so bis zum Mittagessen als Einladung so bringt. Übrigens, Haferkekse kann ich zum ersten Frühstück gut empfehlen.

Und so wünsche ich allen einen schönen Tag !!!

Newsticker/ Bikealltag/ The Cure – Forest/ Urlaub/ Biketouren: und nach dem gestrigen Zahndoctermin war etwas Seelenpflege angesagt. Von der kleinen Radtour am Kanal hoch, mit Hängemattenpause eine gute Stunde lang und der Rückfahrt gegen den heftigen Wind erzähl ich heute mal nix. Nur jenes, war klasse ! Ein kleines Album <klick> hab ich aber trotzdem.

 

Urlaub Tag 4. & Chillen 17.04.2019

April 18, 2019

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Urlaub/ Biketouren/ Bike- u. Biketouren Bilder: nach dem vorherigen Tag mit samt der Nacht stand dann kleine Ausfahrt an. Klein, weil ich am frühen Nachmittag eine Physiotermin hatte. Bin dann zeitig raus und nach dem Frühstück losgefahren. Mit Brot, Käse und Hängematte nebst Gurte im Gepäck ging es Richtung Osten zu einem mir mehr als gut bekannten Aussichtsposten an den Lippeauen.

Das Wetter war, wie schon in der Nacht, mild-warm auch wenn es von vorne wider Wind gab. Ich war aber gut gestärkt und konnte so bis zur Abzweigung am Kanalanfang, also am Kraftwerk, das Tempo gut halten. Rechts abgebogen wurde noch ein Stichweg erkundet, könnte man dort „abhängen“ ?, ja könnte man. Ab da stand ich dann kaum dreißig Minuten später am Ziel.

Mit meinem Erscheinen machte sich aber auch ein Mann in Flechtern und fetter Kamera auf in die Hütte und so beschloss ich unten an der Bank erstmal zu frühstücken. Espresso wurde gekocht, Brot geschnitten und der Käse ausgepackt.
Ein weitere Fotograf machte sich auf in die Hütte und ich rief ihm noch zu: „Kaffee ist gleich fertig.“ Er nickte und bestätigte: „komme später gerne drauf zurück“, oder so in der Art. Während ich mich da so gerade eingerichtet habe, trudelt eine fünfköpfige Familie, halt Mutter und Vater, nebst dreier Kinder mit dem Rad ein. Sie schauen noch etwas verwundert, ich rücke auf und mache Platz. Wir kommen in ein ungezwungenes Gespräch. Sie fahren die Römerroute und hätten bis dato schon 30km gemacht. Hut ab, vor allem für die Kids.

Irgendwann ist der Café fertig, das Brot gegessen kommt der Fotograf wider runter und wir kommen auch ins Gespräch. Den Restkaffee lehnt er nicht ab, es ist mir ein wenig peinlich, da er nicht mehr wirklich warm ist. Er ist im NABU und so kommen wir über die Bestände der Vögel und dem klimatischen Bedingungen ins Gespräch. Allgemein hat die Natur das wohl recht gut überstanden.

( Mehr Bildmaterial gibt’s im <klick> Album, oder auch im Outdoor-Beitrag )

Nachdem Frühstück rückte dann auch der erste Fotograf ab und ich und die Family machten sich auf in die Hätte. Ich schaute auch erstmal ein wenig in die Natur, is die Familie abrückte. Dann begann ich mit meinem Hängemattentest und hatte so ein breites Grinsen im Gesicht… . Das Abhängen in Hütten ist unproblematischer als gedacht. Wie schonmal zuvor getestet, einfach die reguläre Hängemattenabhängung mehrfach um den Abhängepunkt gewickelt, fertig ist die Käsekiste.

Da ich so gut gelaunt war, schaute ich mich dann aber doch nochmal draußen bei der Bank um. Und siehe da, auch dort gab es eine potentielle Stelle. Nur ein paar sie weggeräumt und schon war der Platz zu gebrauchen. Ausprobiert hatte ich ihn aber nicht. Denn die Uhr tickte so langsam.

Ich machte mich nun auf den Rückweg, überholte alsbald die Familie und beschloss dann auch der ausgeschilderten Römertoute zu folgen. Ganz ehrlich, wer sich das ausgedacht hat… . Es geht mehrfach an Straßen entlang, durch Wohngebiete wo zwar schmale Straßen sind, aber eben Straßen. Und der Hammer, man wird der Route folgend, mehrfach über den Kanal geleitet. Irgendwann hatte ich den Kaffee auf und beschloss nach eigener Nase mich in Richtung Lippeauen auf zu machen. Dort, wie schon letztes mal, die Lupia zum übersetzten genutzt und dann nur noch fix dem bekannten Verlauf nach gen Burg.

Jo, und somit war das mal ein Supertag. Auch im restlichen Verlauf konnte ich noch das eine oder andere erledigen.

Newsticker: und weil dieser Tag sowie die Nacht davor auf was zum erzählen hergeben, gibt es noch eine Outdoorgesichten Beitrag hier zum nachlesen <klick>. Viel Spaß noch und einen schönen Tag.

Urlaub Tag 3./ Tempel der Verdammnis/ 16.04.2019

April 16, 2019

Bikealltag/ Urlaub/ Rumgealber: unsägliche Tiefen tat meinen Seele auf, man sah vor lauter Rauch und speienden giftgrünen Wolken das Antlitz des Lichtes nicht mehr. Ich war verloren, machtlos dem Schicksal ergeben. Der Besuch des Tempel der Verdammnis stand bevor, oder…

…warum ich nie auf Bikemessen, Bikeevents oder in großen namenhaften Bike-Stores zu finden bin !

Es tat sich an, daß sich eine alte Arbeitskollegin meldete und wir kamen recht schnell einher, doch mal etwas zu plauschen dabei ein nettes Tässchen koffeinhaltiger Trinkware zu uns zu nehmen. Absicht auf eine noch so geschmeidige Biketour, auch gerne extra für sie zusammen geschnitten, bestand nicht. Ja sie habe ihr Bike noch, es aber in den letzten Monaten nie gefahren.
Nichtkondition gepaart mit der entsprechenden Unlust sich die Blöße zu geben, also denke ich, nein habe ja Verständnis dafür, schlug sie vor, das Meeting bei jenem Blumenhändler abzuhalten der in der deutschen und wohl auch näheren europäischen Umwelt schlichtweg als ROSE bekannt ist.

Sie würde das Fahrzeug und die entsprechenden Betriebskosten übernehmen und so könne man sich ja mal umschauen. „Ja mal umschauen„: dachte ich, das käme jenem gleich wie man einen Alkoholiker zu einer Destilleriebesichtung mit kostenloser anschließender Verköstigung gleich käme.

Im einem Zeitfenster der geistigen Umnachtung sagte ich zu, ein Rätsel war er, also der böse kleine Teufe in mir, das zustande bringen konnte. Soviel zur Vorgeschichte.

Zum Treffpunkt kam ich nur mit ein paar Minuten Verspätung, die auch nur, weil ich vorab noch etwas Grünabfall bei der örtlichen Deponie entsorgt habe. Kurzer freundlicher Empfang, dann ab in die Karre und los. Viel Gequatscht, Neuigkeiten aber alte Nettigkeiten ausgetauscht und irgendwann, eine gefühlte Ewigkeit später, standen wir dann am Ort des Geschehens.

Ja und nun zum Besuch der Hölle auf Erden, also für Biker. Ne´war nett und interessant, aber ich habe nicht das Konto zu arg strapaziert, tatsächlich nur zwei Dinge gekauft, die eh anstanden und sich dort gut ergeben haben.

Den ROSE Bikestore am Stammsitz hatte ich mir zwar nie so genau vorgestellt, dann aber doch wider irgendwie anders. Der Innbereich luftig, freundlich und modern aufgemacht, auch wenn die gesetzten Farben eigentliche Licht raubten, es war nicht so. Lag an der auch mir sehr gefälligen offenen Bauweise im Inneren. Nach dem ersten Blick erspähte ich das Café und wenig später saßen wir auch schon am Tisch. Der Espresso war klasse, das größere Brötchen, jetzt keinen Ahnung was das genau war, mit alles drauf mundete auch.

Nach dem Frühstück sind wir dann durch die Abteilungen gestöbert. Die Kollegin, das Ex lass ich jetzt mal wech, hatte schon auf der Anfahrt ein zwei Dinge angesprochen wohin für sie so die Bikereise gehen könnte. Ich wiederum schlug ein paar Möglichkeiten vor und so im Laden konnten ich ihr auch ein paar jener Möglichkeiten am lebenden Beispiel genauer erklären.

Die Runde im Laden war jetzt zwar gemütlich, aber auch nicht zu trödelig. Wir hatten beide recht schnell das gefunden was wir wirklich brauchten, dann gab´s nur noch Streifzug. In der Gravel & Cyclocross-Abteilung fragte ich noch einem Modell mit 29″ LRS Möglichkeiten, aber das hätte man so nicht im Portfolio. Schade eigentlich, aber auch wider gut. Hätte mir eh nur den Mund wässerig gemacht.

Ich hab da jetzt nicht auf die Uhr geschaut, würde aber so summa summarum auf zwei bis knapp drei Stunden inklusive Frühstück tippen. Eher weniger.

Letztendlich habe ich mit dem Erwerb von einem Paar GripGrab Ride Waterproof Überschuhe und zweier frischer Elite Corsa Trinkflaschen mit 950ml Inhalt begnügt. Womit dann auch das Update meiner persönlichen Investitions-Liste ansteht.

Die Tage hatte ich schon versucht für meine neuen Bikeschuhe, die ja nun im Gegensatz zu den alten Tretern deutlich sportlicher geschnitten sind, neue Regengamaschen zu bekommen. Bis dato erfolglos. Herkömmliche Gamaschen saßen wie Pelle, sprich ich habe sie eigentlich nie gescheit komplett über den Schuh bekommen. Bei Rose war die Auswahl nun deutlich größer und nachdem ich zwei Modelle ausprobiert hatte, stand mir die freundliche und sachkundige Fachberaterin zur Seite. Sie reichte mir noch zwei Modelle, wo dann das letzte funktionierte. Bravo !
Die bisherigen Goretex Regengamaschen sind mehr was für legere Schuhwerk, also für Schuhe die eher breiter geschnitten sind. Bei den neuen Schuhen sind sie aber untenrum net richtig am Schuh dran, Feuchtigkeit & Wasser konnte so von unten eindringen. Außerdem hatte ich ja schon beim baugleichen Vorgänger immer das Problem, das sie auch im Köchelbereich stets Kontakt zu den Pedalarmen hatten. Die Folge war dann, das sie aber einer Nutzzeit X in dem Bereich vom Pedalarm durchgescheuert waren. Dumme Sache, die man zwar flicken oder sogar kleben kann, was aber leider nie die Lösung auf Dauer ist.

Die beiden 950ml Trinkflaschen hätte ich mir in den nächsten Tagen sowieso geholt. Jene hab ich ja schon seit ein, zwei Tagen mehr im Hause und neulich bemerkte ich, daß sie im Innbereich auch nicht mehr so fein aussehen. Und das auch, obwohl ich nur Wasser darin transportiert hatte. Wechsel war also fällig, geschätzt haben sie mindestens drei, vier Jahre einen guten Dienst getan.

Ich hab mir aber noch eine Alpina Lyron HR VL Sonnebrille vormerkte, also falls die noch aktuelle von Endura den Strecker machen sollte. Das sich beim Thema Regenhandschuhe sich doch noch eine brauchbare Lücke aufgetan hatte, habe ich so nie erwartet. Da gab es ein Paar von Endura Adrenaline Shell ( ca. 35 Euro ) Handschuhe, welche als wasserdichte Überziehhandschuhe ausgezeichnet waren.
Aber auch aus dem Hause gab es die ROSE Rain Spield Superlight ( ca. 19 Euro ) in gleicher Überzieherausführung, jener sogar in einer eher winterkonformen Fastfäustlingeausführung. Und die ausgewiesen Wassersäule sowie Atmungsaktivität lassen mich mächtig aufhören. Warum ich die nicht noch mit den Einkaufskorb geworfen habe… ??? Die Endura-Produktbeschreibung hält sich da vornehm zurück, auch wenn ich von der Haptik her den gleichen Eindruck hatte. Warum sich da nicht bei dem aufgerufenen Preis zu äußern kann ist mir ein Rätsel. Schade halt.

Die ROSE Rain Spield Superlight landen somit mal auf meine Einkaufsliste, wobei es von Chiba wohl ein baugleiches Modell gibt. Praktischerweise bei Bike24.de. *freu* ( Blöd, jetzt hab ich gerade auf der Einkaufsliste den Vaude Sioux Schlafsack wider gesehen und schon stöbern ich bei Vaude & Schlafsäcken rum… )

Newsticker/ Outdoor: borr eye, wenn ich eines hasse, dann ist es wenn du müde in die Federn krabbelst und dann plötzlich hellwach da liegt und denkst: hoffentlich schlafe ich gleich ein !Nach der gestrigen Tour und dem erfolgreichen Tag, waren im Grunde…

…geht diese Geschichte hier <klick> weiter.

Urlaub Tag 2./ 29.254km/ 15.04.2019

April 15, 2019

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Urlaub/ Outdoor/ Biketouren/ Bike- u. Biketouren Bilder: kurz gesagt, ich habe das Tagesziel erreicht.

Die längere Variante und Textform, wie folgt. Da ich mich ja neulich an die beiden Burschen hier aus dem östlichen Teil des Dorfes dran hängen durfte für eine geschmeidige Ausfahrt, die ich dann aber doch hinterher Anti-Körner Ausfahrt nannte, hatte ich so ein Ziel vor Augen. Der Dolberg sollte erfahren werden, mit samt der Strecke dorthin. Denn jene hatte mir sehr zugesagt und versprach auch eine attraktive Nebenstrecken.

Den Weg dorthin würde ich schon aus dem Kopp finden und dann hätte ich auch eventuell etwas mehr Zeit im Rücken, um den einen oder anderen Waldabstecher zu fahren. Halt nur so, wenn sich was finden sollte. Jener Plan klappte auch ganz manierlich und so rollte ich aber leider wieder gegen den Wind, halt wie bei meiner Erstbefahrung, langsam aber stetig auf das Ziel zu.

Erstaunlicherweise klappte die Anfahrt auch recht super, sehen wir mal vom Wind ab. Recht zielsicher nahm ich noch ein, zwei Abstecher unter die Lupe. Kurz vor dem Schloss Heessen gab´s einen Stelle wo ich schon mal war, aber erst letztens wider als „potentiell“ befunden wurde. Leider stellte sich schon am Zugang heraus, daß ein betreten eigentlich verboten ist, da privat.

Ja leider wird das einfach nur so sein, man kann schon, aber diejenigen die oft dann verweilen hinterlassen das eben nicht so wie sie es vorgefunden haben. Ich sah eine keine Feuerstelle und Müll der dort lag. Iss dann ja klar, das der Besitzer das nicht will und das Verbotsschild aufstellte.
Ich zog dann weiter, war auch nicht so tragisch, den der Baumbewuchs gab nur sehr mäßige Hängemattenplätze her.

Den ersten Schnitzer erlaubte ich mir kurz vor Kilometer 20, wo ich eine Straße zu früh abbog. Wie ich so vor mich hinstrampel bemerke ich recht fix, das sieht anders aus als damals. Auch der Geländeverlauf war ein anderer. Dafür tauchte an meiner rechten Flanke ein Waldstück mit einem Gebäude auf, was mir irgendwie bekannt vorkam. Und so schwenkte ich dann die nächste Möglichkeit in genau diese Richtung ab.

Der zweite Schnitzer, aber nicht unbedingt zum Nachteil, erhascht mich bei Kilometer 26, wo ich auf eine Waldroute einfuhr. Ja wie konnte mir so etwas nur passiere ? *lach* Ne´war doch schön in diesem Wald. Und als ich dann eine querende Straße sah, stellte ich mich in den Schatten, dazu komme ich gleich unten warum ich mich in den Schatten stellte, und griff zum Mobil zwecks Kartensichtung.

( Restbilder samt Filmmaterial <klick> )

Das ich falsch war war mir klar. Es brauchte zwar eine Weile bis ich wusste wo ich stand, wo Ahlen als Orientierungspunkt war und dann fand ich auch das Dorf Dolberg. Wo dann aber der Dolberg selbst war, das dauerte noch eine Weile. Ich beschloss recht einfach die Waldstrecke wider zurück zu fahren und dann auf dem bei Strava rausgepickten Verlauf weiter zu folgen. Das klappte so gut, daß ich den nächsten Verfahren sogar als die bessere Route heraus fand. Denn ich gurkte nicht erst den ganzen Hügel bis Dolberg runter, sonder fuhr quasi oben am Kamm entlang.

So mußte ich dann auch nicht wider vom Dorf Dolberg auf den Dolberg selbst rauf fahren, sondern nur ein paar gemütliche Meters runter rollen um dann den Schwenk zur Ziel-Location zu machen.

Newsticker: ja und am Dollberg angekommen, nahm die eigene Outdoorgeschichte – Fred Feuerstein III ihren Lauf. Abseits der Outdoorgeschichte geht’s hier mit dem Text weiter…

…“oben“ angekommen war ich zunächst erstmal echt froh. Eine eventuell gedachte Weiterfahrt bis nach Ahlen rein verkniff ich mir. Denn dieses Plateau war einfach nur…

…klasse !

Ich hatte alles für mich. Das Plateau hat eine super Aussicht in Richtung Süden und Westen, war eine recht große Wise und bot durch guten Bauwuchs reichlich Windschutz. Zwei Bänken stellten eine trockene Sitzgelegenheit, ein Mülleimer war auch dort. Natürlich lag wider etwas Müll rum, den ich dann aufpickte und erstmal verfrachtete. Dann wurde der Espresso angeschmissen und Schnitte gemacht. Frühstück.

Ich genoss die Aussicht und beschloss auf dem Rückweg es wider gelassen an zu gehen und die Rückfahrt am Schloss Oberwerries zu machen. Einfach weil schön, ich könnte dann auch mit der Lupia mal über zu setzten aber vor allem die Öffnungszeiten am Café Schloss Oberwerries für den nächsten Trefftermin am Samstag zu checken ( das Café hat über die Feiertage komplett und regulär geöffnet ).

Wie ich so mit dem Frühstück fertig war lag ich gerade in den Vorbereitungen zum Fred Feuerstein III Intermezzo als eine nette Frau kam. Natürlich sah sie was ich da zauberte und fragte auch nach. Und so kamen wir ins Gespräch. Sie wanderte ganz gerne, vor allem im Urlaub und so gab es ein wenig was zum Austauschen. Ich verwundert es immer wider zum einen, daß bisher noch nie jemand was zu einer Feueraktion im negativen gesagt hat und zum anderen, wie leicht man mit Menschen ins Gespräch kommt. Ist immer wider bereichernd, hat mich sehr gefreut.

Gut irgendewann war auch die Zeit gekommen, daß ich wider meine Sachen packen mußte um mit einem guten Zeitpuffer gen Burg zu radeln. Das ging, nun mit Rückenwind, natürlich um einges besser. Die Abzweigung zum Schloss haste ich ja schon auf dem Hinweg gesehen und so bog ich da auch ab. Die Öffnungszeiten waren erfragt, die Lupia-Fahrt auch schnell gemacht. Auf der Gegenseite der Lippe wartete schon eine große Gruppe Tourenradler. Ma(n)n merkt, die Zeit beginnt wider.
( Vorbei die schönen Tage wo alle Radrouten leer gefegt sind und man einsam durch die Dunkelheit radeln kann, mit der eiskalt-erfrischenden Luft in den Lungenflügeln. )

Ja und ab der Lupia gab´s auch nicht mehr viel zu erzählen.

Thema Schatten, es war nicht nur so das ich die guten ersten eineinhalb Stunden gegen den Wind anfuhr, was mich gut auf Temperatur brachte, sondern auch inzwischen die Sonne mal ganz mächtig schien. Das Termometer kletterte von touranfänglichen wohligen 6c° ratz fatz auf die 20c° Grenze zu. Und ich hatte die Winterschuhe an, die warme Unterwäsche, die 600ter Merionwollsocken… . Ich fuhr also recht schnell mit offener Jacke und legte nach und nach, insbesondere auf der Rückfahrt reichlich Kleidung ab, beziehungsweise zog sie vor der Wiederaufnahme der Rückfahrt erst gar nicht an.

Auf der Burg angekommen wurde etwas klar Schiff gemacht, die Wäsche angeschmissen, ein kleiner Obstsalat als erste Stärkung vertilgt. Dann ging es rüber zum Physiotermin, vorab noch einen Kasten Wasser eingeholt. Nach dem Physiotherapie noch den Rehasport hinterher geschoben und dann noch mal schnell beim osmanischen Schneiderlein des Vertrauens reingeschaut. Das was ich vorhabe, also Rettungsdecke und einen anderen Stoff vernähen ging.
Ich bin jetzt zwar nicht ganz sicher, ob er verstanden hat, das der Stoff vom gekauften Inlay zu klein bzw. zu zerstückelt ist, aber das hat noch etwas Zeit. Im Baumarkt hab ich derweilen noch je zwei Meter Kletteband gekauft. Zu Hause angekommen wurde erstmal die Blechkarre von innen etwas fein gemacht, unten die Bude gesaugt und nebenbei die Nudeln für das Abendmahl gekocht.

Jetzt hab ich fertig. Die Hängematte in der Fitness-Garage häng schon.

 

Sagen wir mal, ich mach Urlaub !

Januar 9, 2019

Bikealltag/ Urlaub/ Rumgelaber/ Bikebilder: ganz ehrlich, zwei Tage Arbeit am Stück sollte auch reichen !

Nein Scherz, ich geh ja gerne Arbeiten, nur wenn nix los ist, dann sehe ich die Sache etwas anders. Zumal wenn man schon absehen kann, daß auch am Rest der Woche nicht wirklich was anliegt, dann fange ich an zu überlegen. Denn Arbeit aus den Fingern saugen, zumal wenn noch mehr Leute auf Arbeit warten, ist echt so mein Ding. Praktisch war, daß ich um die Osterferien herum je zwei zusätzliche Urlaubstage „gebucht“ hatte. Da ich ja „dank“ Neuteileinbau nicht mit dem Rest der Family in den Urlaub fahren werde, konnte ich diese Tag in Absprache mit dem Boss verschieben.

Praktisch ist dabei dann noch, da ich seit letzter Woche so ein blödes Kratzen im Hals habe. So kann ich das noch besser auskurieren. Denn die beiden letzten Arbeitstage habe ich nicht wie üblich mit dem Fahrrad gemacht, sondern habe mich präventiv in die Bürgerblechbüchse geschwungen. Nicht immer schön, aber nun gut. Aktuell geht es aber schon wider recht passabel, werde nachher wohl mit dem Volotec zum Rehasport gondeln.

Den heutigen Morgen haben wir, also die holde Burgdame und meiner-einer für ein Frühstücksbuffet im Dorfzentrum genutzt. Danach noch zuerst einen Abstecher in den Unterwegs Hamm Shop, wo ich dann einen Flachmann erworben habe. Wie bitte Flachmann ?
Jo Flachmann ! Natürlich nicht fürs Schnäpschen unterwegs, sondern für den Transport für Spiritus. Bei meinem Spiritusbrenner hatte ich den Eindruck, daß trotz Dichtung nach dem Transport im neuen Zefal Packbeutel nach Spiritus riecht. Nicht weiter tragisch, aber wenn man mal länger unterwegs sein würde… ?

Und so hatte ich in den letzten Tage immer wider nach was Passendem gesucht. Gibt es zwar, sind im grunde Trinkflaschen, nur in signalrot, entsprechend gekennzeichnet und mit einem Sicherheitsverschluss. Diese fangen aber erst bei glaube ich 300ml an. Mal abgesehen davon, daß ich nie soviel brauchen werde ( und selbst wenn, dann hol ich eben noch so eine Flasche ), muß das dann auch wider verstaut werden. Also suchte ich nach was kleinem. Alles was ich zunächst auf´n Schirm hatte war nicht dicht oder eben so ungeeignet. Ein Kollege gab mir den Tip zum Versuch mit einem Sputum-Urinröhrchen ( aus dem medizinischen Bereich ). Nach etwas Skepsis machte ich aber doch einen Test.
Tatsächlich war das Behältnis, trotz das es keine Dichtung hat, dicht. 30ml Inhalt hätten wohl auch gereicht, aber wie das eben so ist, es juckte mal wieder.

Dann hatte ich die Idee zu einem Flachmann. Sind ja kleine Trinkflaschen, sollten dicht sein und aber auch nicht auf  gewisse Lösungsmittel wie Alkohol oder eben Spiritus reagieren. Der erste Ansatz bei OutdoorFair einen zu ergattern schlug leider fehl. Hatten nix im Laden. Und gestern hab ich dann auf die Homepage von Unterwegs geschaut und gut war. Die hatten dann auch einen im Laden. Nein, sie hatten mehrere zur Auswahl.

Der Flachmann ist nach meiner Einschätzung klein genug um irgendwie noch Platz im Gepäck zu finden, fasst auch satte 120ml, also das vierfache des Sputum-Urinröhrchen und sieht zudem noch chic aus. Und sind wir mal ehrlich, für keine neun Euro kann man das ruhig machen. Jetzt lass ich mir noch eine entsprechende Kennzeichnung einfallen, dann ist das Thema auch durch.

MacBook Air: außerdem hab ich gestern endlich mal das Upgrade auf die 50GB Apple-Cloud vorgenommen. Die Servicemeldung kam ja immer wider, nervte zum Teil auch, also habe ich mich damit mal befasst.

Und so kann ich sagen, das schon der erste Tag Urlaub ein Erfolg war, auch wenn die Fahrt durch den Wald mit dem Volotec zum Rehasport und wider zurück hier noch fehlt. Das ist aber eine andere Story…

10:19 Uhr/ 04.01.2019

Januar 4, 2019

Morgengruß/ Rumgealbert/ Urlaub: am heutigen Freitag, dem letzten Tag von meinem Kurzurlaub, noch ein nettes Frühstück gemacht. Espressofrühstück samt Tageszeitung war der erste Teil, jetzt akkut ist der zweite Teil des Frühstücks dran.

Heute wird es wohl eher ganz gemütlich in Richtung Innenstadt gehen. Dort habe ich das Ziel den Outdoor Hamm Laden aufzusuchen und mich nach einer Möglichkeit zum Feueranmachen um zu schauen. Draußen ist es recht nass-feucht, kein Wind und hellgrau. Mit dem nass-feucht ist das eher ungemütlich frisch, da wird also eine gute Lage Kleidung angesagt sein. Zumal…
…ich dann so den vorsichtigen Verdachte hege, daß sich da was bei mir einschleichen tät. Ist mir seit vorgestern Abend aufgefallen, daß ich so ein leichtes Hüstel habe. Bis gestern hab ich das mal an trockener Heizungsluft festgemacht. Denn als ich gestern draußen mein Crosstraining samt Core-Einheit gemacht habe war nix. Danach dann wieder aber eben auch drinnen. Vorsicht ist geboten.

Vorvorgestern und vorgestern bin ich zu meiner Mom in die alte Heimat gefahren. Aber mit unserem kleinen Kraftfahrzeug. Zwei Tagesbesuch in ganz entspannt mit potentiellem wo-hin-fahren stand auf der Tagesordnung.

Eigentlich wollten wir ins Planetarium Bochum und vorab mal wider einen Versuch starten im Matzen ( jüdisches/ koscheres Restaurant ) zu speisen. Hat man noch nie gemacht, kann man also mal angehen. Wir sind ja offen für alles. Vor der Abfahrt hatte ich noch online einen Tisch bestellt, zum Glück mit dem Plicht-Hinterlassen der Mobilrufnummer. Dann bin ich rübergefahren zur Mom.

Und schon kurz nach der Ankunft vibrierte mein Moto. Ich neugierig nachgeschaut, eine Rufnummer tauchte auf. Ich rief zurück und siehe da – das Matzen ! „Leider würde man das Restaurant heute erst wider fertig machen für die kommenden Tage und so heute noch geschlossen haben.“ Ja schadeeeee.

Wir dann also etwas gegrübelt, was man sonst noch so machen könne ? Planetarium war ja so kein Ding, aber wo noch was nett futtern in Bochum ? Den Inder nochmal besuchen wollte mein Mom nicht. Und so kamen wir auf die Idee kurzentschlossen, halt so wie damals, mal wider nach Velo zu fahren. Das haben wir dann auch umgesetzt, warum lange diskutieren.

Wir sind ja beide nicht so super mobil was laufen von langen Strecken anbelangt, von daher passte das. Aber zumindest bei mir klappte das einigermaßen gut. Natürlich mal hier und da hinsetzten. In einem super schönen und nettem Café – Cook & Bone – wurde noch ein standesgemäßes Heißgetränk zu uns genommen. Dann starteten wir die zweite Runde. An dessen Ende stand dann Kibberlinge futtern an und eine mittlere Portion Fritten gönnten wir uns auch noch, aber zusammen. Den großen Hunger hatte ich nicht.

Meine Mom ist dann och schnell zu den beiden Brüdern rein, ich wartete wieder draußen. Der letzte Gang war dann in den großen Apotheken-Store auch direkt am Marktplatz. Meine Mom wollte dort was zum einschlafen und entspannen erwerben. Praktisch war, man wurde erstklassig beraten und diese Apotheke hat eine Kinder und Sitzecke, wo man sich sogar noch Wasser ziehen kann und Kaffee gab´s dort auch. Toiletten sowieso. Muß man sich mal merken.

Dann kam die Rückfahrt. An dessen Ende wurde dann mein Onkel fernmündlich kontaktiert, anschließend „eingeladen“ mit dem letzten Tagesziel in einem spanischen Restaurant zu futtern. Und jenes war dann das Plaza Madrid. Mann war das lecker…
Nach diesem Essen war ich aber sowas von papensatt, da ging erstmal nix mehr. Erst nach gut zwei Stunden normalisierte sich die Lage und wieder etwas später war mir sogar noch nach einem kleinen Nachtisch in Form einer Creme Brulee.

Lustigerweise hatte ich in genau diesem Restaurant vor fast auf den Tag genau, meine beiden besten Kumpels zum Geburtstag eingeladen. Und ich hatte, wie das damals eben so üblich war, die nach dem Essen angebotene Cammel angenommen, aber ! auch angesteckt und ausgepafft. Die einzige Zigarette die ich überhaupt in meinem Leben „geraucht“ hatte.

( Restbilder zu Velo aber auch von dem leckeren Essen beim Spanier im <klick> Album. )

Jo, und am Tag darauf, ich hatte bei meiner Mom genächtigt, wie halt auf meinen eigentlich sonst üblichen Fahrradheimattouren, sind wir noch was einkaufen gewesen, haben noch ein wenig geklönt und dann bin ich wider gen Heimat gefahren.

Heute stand dann nur kleines Programm an, Fällt bei mir unter das Motto Outdoorgeschichten/ 04.01.2019.

Eigentlichkeintagurlaub 6. & 7.

Oktober 28, 2018

Bikealltag/ Urlaub: der aktuelle Samstag hat Einzug gehalten. Und weil Samstag kein Wochenendtag ist, kann jener kein Urlaub sein. Deshalb wider Eigentlichkeintagurlaub.

Hab länger geschlafen, muß so nach neun gewesen sein das wir gemeinsam, also die holde Burgdame und meiner-einer aus den Federn sind. Langes Frühstück, halt mit Samstagszeitung blättern und dann zum Abschluss doch noch ein Schnittchen machen um nicht ganz leer die…

…Burgterrasse zwecks körperlicher Ertüchtigung zu betreten.

Sport & Altag/ Alter: gut angezogen und mit der Siebdruckplatte als feuchtigkeitsabschirmende Unterlage auf der Holzterrasse ging das auch ganz gut. Nur muß ich langsam sagen, das mit der Mobilität klemmt immer mehr. Ich hoffe mal das die nächsten Physioeinheiten da Fortschritte bringen.

IMG_20181027_122248828

Mobilisierung und gezielte Aufarbeitung muskulärer Defizite durch das Nichtlaufen wären da nett. Ein bisschen Reklamewetter war auch die ganze Zeit. Das Thermometer zeigte zwar nur knapp was mit 10c° an, aber dafür war es windstill. Und weil ich dann auch gerade draußen war, wurden wieder mal ein paar Blätter aufgesammelt. Unter der Hecke im großen und ganzen, dann noch den Grünstreifen gemacht.

Dann wider schnell unter die Dusche gehüpft, frisch gemacht und auch ein wenig den Rasiere kratzen lassen. Jetzt ein wenig chillen, bis der Besuch kommt.

Ach ja, hatte ich doch von der Wewelsburg mir gefällige Aufkleber mit gebracht und da ich dem CAADX eine Pflegeeinheit gegönnt hatte kamen die auf‘ s Bike. Das blitz & glänzt jetzt wider… . Ich suche ja immer nach ein paar guten und aussagekräftigen Aufklebern. So soll das Outfit dann angepasst werden.

Sonntag: letzter Tag im Urlaub, wieder lange gepennt. Kleines Frühstück mit Café con Leche, dann zwei Scheiben Toast mit Leberwurst und ein gekochtes Ei. Hat auch mal was.

Mühsam startete ich dann in den Tag, konnte mich bis zum Frühsport durchbeißen. Leider diesmal indoor, weil es draußen nur was von 5c° hatte und dazu noch ein ordentliches Westwindchen wehte. Sehr erfrischend das ganze. Schade halt das es drinnen stattfinden mußte, so fehlt ein wenig die frische Luft. Aber die Terrassentür hatte ich auf kipp gemacht. Ganz ohne geht das nicht.

Nach dem Frühsport noch ein Krafttraining nachgereicht, denn auch da muß ma(n)n ja irgendwie dran bleiben. Lenkt mich wenigstens ab. Und wer weiß, vielleicht bringt es ja auch was ?

Ich hoffe das Wetter hält sich noch ein wenig, denn dann könnte man noch etwas raus.

*wenig viel später*

Gut das mit dem raus hat nicht mehr geklappt, hatte da ja noch einen Beitrag auf Vorlage. Will man ja auch nicht so im Dashboard hängen lassen. Jetzt ( 16:42 Uhr ) wird es schon wieder langsam dunkel draußen. Schade und blöd, aber nun gut, chillen wird noch gehen. Wird wohl nächste Woche draußen frischen, Kleiderschrank umschichten ist da angesagt.

Bike & Pack & Sleep – #2/ Urlaub Tag 5.

Oktober 26, 2018

Bikealltag/ Urlaub: der heutige Tag nach der Heimattour steht ein wenig im Licht des…

…Bewegungsdranges. Oder besser gesagt, sich ein wenig aufzurappeln um den Knochen wider was gutes zu tun. Leider war der erste Akt dazu schon am gestrigen Abend den Wecker zu stellen, um am heutigen frühen Morgen sehr zeitig beim Knochendoktor vorstellig zu werden. Müßig diese Story in Gänze niederzutippen, nur soviel, er öffnet um 08:00 und um 07:35 war ich schon der achte vor der Tür.

Gut, ich hatte ja Zeit, konnte mich dann schön ordentlich einreihen und warten. Habe alles bekommen was ich wollte, so what !

Wieder auf der Burg angekommen und nach ein wenig Laub harken im Burggarten huschte ich zum Rehasport rüber. Auf dem Rückweg kurz beim Kumpel angeklopft und einen Plausch gehalten. Dann, nach seiner Pause, wieder weiter und auf die Burgterrasse um noch ein Crosstraining hinterher zu reichen. Anschließend duschen, futtern, kleiner Espresso samt Bitterino und etwas chillen. Und jetzt aktuell…
Ablenkung um diesen vorgetippten Beitrag zwecks der Suche nach Hängematte & Co. ein wenig mehr Form zu verleihen. Motto: erste Sichtung.

Bike nachgedacht/ Bike & Pack: der „trockene“ Systemvergleich mit Zahlen und ein paar Ideen-Infos dazu. Kurze „Zielvorgabe“, Hängematte mit Einschubfach für Isomatte, Moskitonetz, Regenschutz-Tarp und Abspannvorrichtung.

Die Hängematten Label die so als erstes im Zentrum der Betrachtungen stehen…

  • Exped Scott Hammock Combi ( by Unterwegs Outdoor Shop/ wo ich ja nun eine habe ) 230 Euro/ ca. 1,8kg/  Packmaß 45 x 18 cm/ Lieferumfang: Hängematte ( 295 x 140 cm ) inkl. Moskitonetz u. Einschubfach für Isomatte, Tarp mit 10.000mm Wassersäule !, inkl. Aufhängung/ offen ist: Handhabung der Aufhängung ?
  • Exped Drin Clips ( by Unterwegs Outdoor Shop/ wo ich ja nun eine habe ) 19 Euro/ ca. 100g


  • Amazonas Moskito Traveller Pro ( by WalkOnTheWildSide ) ca. 50 Euro/ ca. 432g/ Packmaß 19 x 19 x6 cm/ Lieferumfang: Hängematte ( 350 x 220 cm ) inkl. Moskitonetz Packsack/ offen ist: Matteneinschubfach & Handhabung der Aufhängung ?
  • Amazonas Wing Tarp ( by WalkOnTheWildSide ) ca. 120 Euro/ ca. 950g/ Packmaß 26 x 20 x 13 cm/ Lieferumfang: Tarp Wassersäule 3.000mm inkl. Abspannung, Packsack/ offen ist: Handhabung der Aufhängung ?
  • Amazonas T-Strap ( by WalkOnTheWildSide ) ca. 26 Euro/ ca. 400g
  • Amazonas Gesamtpaket ca. 196 Euro/ ca. 1,8kg

  • Therm-a-Rest Slacker Hammock House ( by WalkOnTheWildSide ) ca. 190 Euro/ ca. 2,0kg/ Packmaß 38 x 23cm/ Lieferumfang: Hängematte ( 315 x 163 cm ) inkl. Moskitonetz, Tarp, 4 x Heringe, Aufhängung, Packsack offen ist: Matteneinschubfach ? Handhabung der Aufhängung ? Wassersäule ???

Ja wenn ich das so kurz überschaue und mal in den meinen Hirnwindungen krame, muß ich sagen, ich bin da schon überrascht. Zunächst aber mal, etwas mühselig fand ich die Daten zusammen zu suchen, vor allem bei Sea to Summit die gar keine Kompletsets anbieten und bei Amazonas direkt, ist das mit den Packmaßen so´n Ding.

Überrascht war ich dann auch, daß ausgerechnet das Set von Exped mich anhand der Auflistung Textrest anspricht. Bei dem Set könnte ich hier im Dorf – Unterwegs Hamm – selbst in meinem alten Stamm-Outdoor-Shop stöbern, der gute Mann ist auch von der Altbesetzung und man freit sich immer wider, ein bekanntes Gesicht zu sehen. Schon von daher also ein guter Start.
Faktisch könnte das mit dem Packmaß zwar eng werden, also so zwischen dem Dropbar, müßte man aber mal testen. Wer weiß wie die Einzelteile im Packsack verstaut sind ? Ganz reizvoll ist natürlich das warp mit der ultra-fetten Wassersäule. Hier sagt der kleine Outdoorprofi, iss ja ma´ne´Ansage.

Beim Thema Aufhängung müßte dann auch der Laden hier im Dorf herhalten. Clever finde ich ja die Exped Drip Clips, die vermeintlich ankommendes Regenwasser ableiten sollten. Kämen mit in´s Einkaufskörpchen.

26.308km/ 25.10.2018/ Urlaub Tag 4.

Oktober 25, 2018

Bikealltag/ Urlaub/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Heimattouren/ Bike & Biketouren Bilder: und wieder geduscht am Stammplatz hockend, sich langsam auf das Mahl vorbereitend, die ersten Zeilen zu den gelaufenen Tagen.

Dienstag rückblickend: war das ein gekloppe ! Bieg ich gerade so den Burggraben hinter mich gelassen auf die Rennbahn wird mir schlagartig klar…

…das wird heute eine ganz üble Nummer !!! Doch wie übel, das konnte ich noch nicht absehen.

Der Gegenwind ließ die Tachonadel kaum über die 20km/h huschen. Es gab Abschnitte wo ich sonst im deutlichen Gefälle nur so durchfliege, wo strampeln mußte um überhaupt Land unter den Rädern fahren zu lassen. Frust ! Da die Route in die alte Heimat analog zu der zum Job ist, wo ich sonst entspannt in unter einer Stunde bin…

…habe ich heute in 1h plus die Pforten des Brötchengeber passiert. Es war zudem noch frisch und der Laib verlangte nach einer ert Pause. Normalerweise geht die gut unter einer BAB Brücke, doch da zog es gut durch. Wenige Meter weiter war das Buschwerk mir aber holde. Die Trinkpulle gegriffen und in der anderen Hand den fetten Riegel.

Der Riegel selbst mundete, war nicht klebrig süß, wobei ich ihn aber dich vorzugsweise im Papier halten wollte. Vorab wurde noch ein Bikeshirt unter die Jacke gezogen, so ging‘ s.

Bike nachgedacht/ Alter: erstes Resume, man hätte besser das Auto nehmen sollen. Denn auch gestern bei der Physio kam heraus, das meine Beinmuskulatur nicht richtig arbeitet. Mich wundert das nicht, denn gescheit gehen, also zu Fuß, kann ich ja schon wie lange nicht mehr.
Blöderweise arbeiten so die Radfahrmuskeln um so mehr, der Rest eben sehr wenig – bestenfalls.

Das ließ mich dann zum einen in den letzten Tagen im Schnitt langsamer werden, grundprinzipiell kein Problem, aber die Funktionalität eben. Zum anderen sinnierte eine gute Weile über diverse Radvorhaben, also Touren, meist im Kontext zum Winterpokal. Ausstieg, langsamer gehen lassen, würde die Physio doch noch was bringen, oder doch gleich Neuteile einsetzen lassen ?

Das drückte, zusätzlich zu dem Gegewind stellenweise arg auf die Stimmung. Rollen lassen, Prinzip Hoffnung. Weiter im normalen Text…

Ich also weiter, auch wenn ich schon mit dem Gedanken an umdrehen, also an der ersten Riegelpause gespielt hatte, die eine oder ander windschutzbietende Walddurchfahrt würde sich schon finden lassen. Angst machten mir nur die „offenen“ Abschnitte auf der Emacherradroute. Aber bis dahin…

Zweite Pause an der Emacherradroute bei einem gut bekannten Kiosk. Dirket an der Stadtgrenze Dortmund. Bis hierhin habe ich gute zwei Stunden gekämpft. Kallorien und Wasserzufuhr einleiten…

Die Kioskdame war sehr hilfreich. Beide Getränke in handwarm, passt. Die Fanta brachte Schub also wieder auf. Bis hierhin hatte ich das Bergkettenblatt schon gut bemüht, das sollte sich auch so schnell nicht ändern.

Bis hinter Ickern lief das auch wieder flüssiger. Also was man so flüssig nennen kann. Hin und wieder stand auch mal eine zwei an vorderster Stelle des Tacho, lachhaft. Ich versuchte mir einzureden, daß es nur am schlechtrn GPS Empfang liegen würde. Auch wenn die Fahrzeit was gan anderes sagte.

Zu meiner ausnahmsweise mal positiven Überraschung waren weite Teile der Emscherradroute harmloser als gedacht. Drei Kreuze an dem Punkt. Dennoch, eine kurze Pause um den Wasserhaushalt beidseitig zu regulieren, war kurz vor dem Hafen Herne nötig.

Leider mußte ich aber auch an dem Punkt und danach immer wieder mal so ein komisches und bei weitem nicht gerade gutes Gefühl in den Knochen verzeichnen. Also lieber mal eine Gang langsamer machen.

Langes strampeln hin oder her, ich sah Bald Land in Sicht, die Kanalbrücke am ZOOM wurde noch tapfer erklommen. Dann ansetzen zum Endspurt. Wobei Spurt…
…naja, ging so. Bei Holgers Erzbahnbude auf die Trasse nach Essen/ Westen/ Zeche Zollverein abgebogen war für mich endlich die Ziellinie…

…in Sicht.

Ich war mal richtig leer gebrannt. Das CAADX konnte ich so gerade noch in 1OG Altbau stemmen. Langsam aber immerhin…

Mittwoch: an dem Tag hatten wir, also meine Mom und meiner-einer einen Ausflug zur Wewelsburg geplant. Nachdem ich dann gute zehn Stunde gepennt hatte und das mütterliche Frühstück als Refill Nr. 2. verspeist hatte ging es los. Natürlich mit dem Auto, was auch ganz gut klappte. Denn die A40/ B1 und die A44 im gesamten Verlauf ist ja gerne eine Staustrecke.

Angekommen hatten wir auch sofort einen Parkplatz gefunden und die wenigen Meter zum „Alten Wachhaus“ wo die Ausstellungen platziert waren, taten den Füßen gut. Die Ausstellungen im „Alten Wachhaus“ drehen sich ja im wesentlichen um Zwangsarbeit im Dritten Reich, die SS als Organisator und Zeitzeugen. Ich wusste ja schon vieles aus meiner Zivildienstzeit.
Während dieser Zeit habe ich auch an einer „Rüstzeit“ teilgenommen. Da war das ganz großes Thema. Zu dem Zeitpunkt hatte man gerade die deutsche Industrie in Kreuzfeuer genommen, daß sie doch bitte Reparaturzahlungen an die Verfolgten zu zahlen hätten. Zu Recht, denn wie immer und ja auch aktuell, man drückt sich ganz gerne um seine Verantwortung.

ich selber hatte, weil eben schon alles mehrfach durchgekaut und auch hinterher immer wieder mal von mir aufgreifen, eigentlich ein Interesse an dieser Ausstellung, bin dann aber doch durchgegangen.

Es ist eine sehr gut gemachte Ausstellung, die man auch ohne Vorarbeit besuchen kann. Allerdings muß ich sagen, ich bezweifle das sich einfache Besucher da wirklich alles anschauen und lesen. Es gibt unheimlich viele Infos mit Bebilderungen und orginal Ausstellungsstücke. Ich behaupte mal, die Ausstellung ist gut für mehrere Tage. Mal abgesehen davon, daß man wohl auch länger brauchen würde um jene zu verdauen.

Nach einer erholsamen Pause im Café-Restaurant Wewelsburg, die ich übrigen sehr empfehlenswert finde, ganz leckeren Kuchen und Café, aber auch die anderen Gerichte an der Tischen um uns herum sahen „nicht von schlechten Eltern“ aus. Preise zwar bei dem einen oder anderen leicht gehobener, aber angemessen. Sehr freundliche Bedienung am Tisch. Hat man ja heute auch nicht mehr oft in Ausstellung/ Musen.

Danach sind wir noch rüber in den Innenhof der Dreiecksburganlage. Dort war auch der Eingang zu der historischen Ausstellung. Nach kurzer und sehr freundlicher Rückinfo ist jene aber nochmal größer und umfangreicher. Auch wenn mich diese Ausstellung interessiert hatte, aber die Stunden schon gut fortgeschritten waren, würde die Zeit nie reichen und durchhuschen wollte ich auch nicht. Mal so für demnächst.

Zu guter letzt haben wir noch einen kleinen Rundgang um die nahe Kirche und deren Umfeld gemacht. Dann war Rückfahrt angesagt. Eigentlich sind wir gut durchgekommen. Umeigentlich nur bis DO-Lüttgendortmund. Da bin ich dann, auch dank Ortskenntnis, runter von der schon auf Googlemaps anzeigten A40. Marschrichtung Bochum war angesagt. Das wir aber dieses Mal nach Matzen, dem jüdischen/ koscher Restaurant schaffen würden, da war irgendwie klar, das würde nix. Denn jene haben nur bis 17:00 Uhr geöffnet und da wir um kurz nach vier von der Bahn sind…

Jedenfalls sind wir dann wider beim Stammchinaman gelandet. Da macht man auch nix verkehrt. Zu Hause ( bei Muttern ) noch ein Alkfreies den Schlund runter laufen lassen und plauschen. Ne´, war ein schöner Tag.

Heute Donnerstag: der Rückweg mit nur seichtem Rückenwind, lieft besser. An der ersten Pause am Esmcheraussichtsturm mit einem älteren E-Biker lange geplaudert. Radfahren, Gesundheit und zuletzt noch Hüfte-OP, hört hört, die er hinter sich hatte. Das Gespräch tat richtig gut und ich denke, wenn jetzt noch jemand Kaffee gebracht hätte…
Später hinter DO-Mengede eine zweite kurze duale Wasserregulationspause.

Danach bin ich aber mehr oder weniger am Stück durch gefahren. Alle Bilder zu der Heimattour sind wie immer im passenden Album <klick> zu besichtigen.

Biketouren Resume: ja ne‘, der Anfahrtstag war schon heftig. Ich kann mich nur an eine Heimattour erinnern, wo es ähnlich gelaufen war. Damals bin ich aber noch ein Stück am Dortmunder Kanal und am Rhein-Herne-Kanal entlang gefahren. Mit dem vollgefederten und fast 15kg schweren Volotec, zzgl. wenn auch leichtem Gepäck. Im Winter bei Schnee. Aber damals stand ich auch noch voll im Saft, kein Manko in den Knochen. Damals halt…

Newsticker/ Biketouren Remsume: ja und weil dann auch das eine oder andere Goodie mit von der Partie war, hier die Testberichte zu den frisch aufgezogenen Conti 4-Seasons in der Baubreite 32mm und demnächst noch der Bergans Letto Dermizax Funktionsjacke.

Urlaub Tag 3./ 26.177km/ 22.10.2018

Oktober 22, 2018

Bikealltag/ Urlaub/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bike & Biketouren Bilder: puh – war dann wider erst so gegen nach acht wach und habe meinen ausgeruhten Laib aus dem Bett geschwungen. Wobei…

…geschwungen ist schon lange nicht mehr. Zum gestrigen Tag gibt’s net viel zu sagen. Wieder eine Altersstufe geschafft, das Wetter war schön, wir, also die Burgdame als auch meinereiner haben noch eine Runde zu Fuß gedreht. Die erste Hälfte ( ca. 3km ) ging noch, über die zweite schweigen wir. Ich konnte mich dann danach wider ausruhen, sprich die Muskulatur entspannen lassen.

Der Blick aus dem heutigen Küchenfensterstammplatz lässt es gewiss sein, es regnet ganz seicht und die Temperaturen stehen auf deutlich unter 10c°, grau in grau. Es ist kurz nach…

…09:00 Uhr und der Kollege aus´m östlichen Teil des Claims wird wohl schon auf der Anreise sein. Radtour mit Kaffee & Kuchen hatte ich angesagt, mal sehen wie das so wird. Ich werd mir aber vorab noch ein kleines Sandwich machen um nicht ganz mit leeren Magen auf der Piste zu rollen.

Aktuell die weiteren Zeilen um 16:54 Uhr, der Kollege traf dann um kurz nach zehn hier vor dem Burgtor ein, ich dachte schon, wir, oder besser ich, hätte mich nicht klar genug bezüglich Treffpunkt geäußert. In der kurzen Wartezeit mal wider das Laub auf dem Gehweg auf den Haufen geharkt. Dann traf er aber doch ein, frohen Gemutes und das trotz dem uns in der ersten Phase dauernd begleitenden feinsten Sprühnieselregen aller Art den man ja so liebt.

Aber wie das so ist, es ist eben so. Ich war kleidungstechnisch gut gerüstet und auch der Kollege hatte nix zum meckern. Und so sind wir denn mal los, etwas konfus, weil ich diese Strecke so noch nicht kannte ( muß ich also nochmal die Karte studieren ), ab in Richtung Herbern. Dortiges Ziel war, nach vorheriger Absprache, wie könnte es auch anders sein Mel´s Café.
Dort sollte es ein standesgemäßes und koffeinhaltiges Heißgetränk nebst einem Stückchen Kuchen, oder dergleichen, nach Wunsch geben. Dabei würde man schauen wie sich das mit dem Wetter so verhält, sprich durchbeißen und in den Fluten weiter rollen, umkehren nur schnurr stracks gen Heimat, oder wenn das Wetter besser würde, noch ein wenig dran zu hängen.

Für´s Dranhängen hatte ich die Runde des Naturschutzgebiet Ichterloh mit anschließender Fahrt durch den Hirschwald vorab schon auserkoren. Ist einfach nur Spitzenklasse dort, kann man immer machen und sollte auch von der Zeit her passen.

Und genauso wurde das dann auch gemacht. Hocken wir also endlich im Mel´s Café und schlürfen so den Cappuccino, die leckere Torte schon halb weg, entdecke ich durch´s Fenster, das sich was am Himmel tut. Es reißt auf, klarer blauer Himmel taucht auf und die Sonne gewinnt die Oberhand. Kurzer Kontrollblick seitens des Kollegen…

…und die heutige Runde wurde abgenickt. Wir sind dann hinter Herbern raus und auf mir bekannten Wegen etwa gravelmäßig zunächst durch das Naturschutzgebiet Ichterloh gefahren, halt hoch zur tausendjährigen Eiche, dort dann etwas in der Ruhe verharrt und über zukünftige Vorhaben sinniert, aber auch den Ausblick genossen.

Sinniert wurde über ein Biwak mit Feuerstelle und essabrem Gut. Stellen, Termin und was sonst noch dazu kommen wird, ist alles für demnächst.

Dann ging es rüber Richtung Hirschwald, halt bis kurz vor Schloss Nordkirchen. Da wir jenes schon mehr als einmal gesehen haben wurde es nicht erneut besichtigt. Statt dessen noch ein kurzer Stop-Over kurz davor, in einer potentiellen Pausen- aber auch Biwak-Location. Ab dort ging es dann fast straight gen Heimat. Der Kollege „mußte“ aber noch eine kleine Waldwegstrecke mit mir leiden. Gut, dafür ging es dann aber auch nicht über diese blöde Grobschotterpiste welche um die Gaspumpstation ( so vermute ich jedenfalls ). An der Waldausfahrt bin ich dann aber ausgerechnet mit der linken Seite blöd aufgetreten, oder sonst was…

…scheiß drauf.

Durch Werne durch noch die Lippeauen mitgenommen und gut war. Klasse Tag würde ich sagen, auch wenn die ersten Kilometer zäh waren und wir mit diesem ganz feinen Sprühregen gesegnet wurden auf Teufel komm raus.

Alle Bilder von der heutigen Runde habe ich wider in einem separaten Album zusammengefercht, welches hier <klick> in Augenschein zu nehmen ist.

Biketouren/ Heimattouren/ Touren-Ansage: ja und auch wenn ich es schon angedeutet habe, morgen geht es in die alte Heimat. Wettertechnisch wird es zwar frischer, also fast durchgängig unter 10c°, dafür aber zumindest bis zum Mittag hin trockener. Ich bin durchaus nicht abgeneigt diese Wettervorhersage zu gutieren.