Archive for the ‘Urlaub’ Category

05:30Uhr/ 15.07.2019/ to be back again

Juli 15, 2019

Morgenrgruß/ Urlaub: unschwer zu erkennen ist, ich bin wider am Ball und somit in der Heimat angekommen. Die Rückreise gestaltete sich auf eine doch geschmeidige Weise, auch wenn ich sagen will, gegen Ende hin war mir das rumhocken dann doch zu viel. Tagen wir von vorne an. Der Wecker schlug um Punkt 05:00Uhr den Gong. Für mich ja an sich keine ungewöhnliche Uhrzeit, aber auch hier muß ich sagen so im Urlaubsmodus hätte man ja doch ganz gerne… .
Hinzu kam, ich habe die Nacht irgendwie nicht ganz so ruhig geschlafen, war auch zwischenzeitlich immer wider mal wach. Ob das jetzt mehr ein Alarmschlaf war oder Vorfreude kann ich nicht ganz sagen. Also sich kurz frisch machen, ankleiden, den Rest in den Koffer verstauen und gemeinsamer Abmarsch zum Morgenritual. Ein doppelter Espresso reichte mir, dazu zwei Scheiben Baguette mit etwas Butter bestrichen und nicht zu vergessen, ein winziges Stückchen spanischer Kuchen. Dann ging es raus in die morgendliche Frische.

( Das Urlaubs-Album ist nun voll und kann gerne besichtigt wedren )

Gut, ist natürlich gelogen, aber im Gegensatz zu abends war es doch um einiges deutlich angenehmer. Der Himmel war aber gut bedeckt, ich vermute mal deshalb auch eine größere Luftfeuchtigkeit. Der Sonnenaufgang gab alles, der Bus kam und los zum Airport.

Die Fahrt hierhin wurde auch mit nur wenige Stops gemacht. Ist schon irre durch was für Gassen sich diese Busfahrer da zirkeln. An einer Kurve mußte er sogar zurücksetzten um sie durchfahren zu können. Jedenfalls empfand ich die Rückfahrt deutlich angenehmer. Am Flughafen angekommen konnten wir gut organisiert die Koffer aufgeben und dann noch den letzten Café. Meine Holde hatte da noch einen Cappuccino aus der BRD und bei mir gab es eine Latte Macchiato aus gleichem Herstellerhaus.

Beim Durchlaufen der Sicherheitskontrolle bin ich gleich zweimal aufgefallen. Auf dem Hinflug war das eingebaute Neuteil der Cyborgaktion dank Bodyscanner kein Problem. Mit einem herkömmlichen Metaldetecktor klappt das nicht ganz so gut. Mir fiel das aber noch ein, konnte das also erklären, man tastete mich nochmal ab und winkte mich dann zum Handgepäck.
Ob ich etwas zu trinken Rucksack hätte„, lautete die Pfandfrage. Eigentlich nicht und so erwiderte ich: „ob ich den Rucksack auspacken solle ?

Ja gut shit, da war tatsächlich noch eine kleine Wasserflasche vom Strand mit drin, die ich gar nicht mehr auf´n Schirm hatte oder im schlaftrunkenen Döselkopp irgendwie mit in den Rucksack verfrachtet hatte. Was holen die einen auch so früh ab ? Nachdem diese Frage auch geklärt war, marschierten wir noch durch die ja heute übliche Verkaufsmeile, früher nannte man das Dutyfree. Heute komme ich mir zumindest so vor, als würde man genötigt all jenen Dinge zu kaufen, die Mann sowieso nicht braucht.

Am Gate dann angekommen die nochmalige Ernüchterung, unser Flug war imme noch mit Delay gekennzeichnet. Mir war das relativ egal, irgendwann würde man hier weg kommen, sei’s drum. Ich habe letztendlich auch schon in Kairo am Gate gesessen, wo nicht mal Personal zu sehen war. Da hat man was zu trinken mit und ein paar Kekse machen sich auch immer gut. Lesestoff vertreibt einem die Langeweile. Hier war der Airport Palma de Mallorca ganz vorne mit dabei.
Schon beim Kofferabgeben ins Wlan eingelockt und mal eben fix sieben Update gezogen. Läuft besser als alles was ich bisher so im Urlaub hatte.

Und so stand irgendwann die Boeing 757-300 von Condor am Gate und es konnte los gehen. Diesmal hatten wir auch Glück. Da wir weit vorne saßen hatten wir die Premium Sitzplätze erwischt. So verging der Flug recht angenehm, gerne wider.

Nach der Ankunft in D´Dorf dauerte es noch etwas bis die Koffer übers Band liefen, dann ging es aber weiter. Auf dem Weg zum Skytrain noch fix eine Lahmacun mit Käsefüllung aufgegriffen und dann ab zum Airportbahnhof sich gondeln lassen. Während der Wartezeit wurde gespeist, dann ging es in den RS1 gen Heimatbahnhof. Und so sind wir hier angekommen.

Ich habe noch schnell den Koffer ausgepackt, etwas klar Schiff gemacht und dann raus in den Burg-Garten. Sich dort ein kleiner Rundgang und zum Einstimmen dem Bewegungsdrang etwas nachgegeben. Zum Abendbrot Hausmannskost, Nudeln gebraten mit Ei, Salz & Pfeffer. Endlich wider zu Hause !

Jetzt gleich raus auf´s CAADX steigen und ma wider Radfahren. Wird bestimmt lustig.

09:48Uhr/ 13.07.2019

Juli 13, 2019

Morgengruß/ Urlaub: ganz ehrlich, was soll der ganze Stress ? Nach dem hier für mich üblichen Urlaubsfrühstück, gestartet mit zwei süßen kleinen Teilchen und zwei Tassen Espresso grande…

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…gefolgt von ein paar Stücken Baguette und Beilagen, verweile ich noch etwas auf dem Zimmer. Etwas frisch machen und dann ab zum Pool.

Dort ist noch Schatten, man wird es also gut aushalten können.

Insgesamt neigt sich die Nummer hier dem Ende entgegen. Die Abholzeit haben wir schon, es ist in der Frühe um 06:20 Uhr.
So kommen wir hier gut weg, morgens ist es noch angenehm und wir sollten zeitig zu Hause sein.

Gestern Abend haben wir noch eine Runde hier hoch an der Meile gemacht. Ist wie Cranger Kirmes, ein Ramschnippesladen nach dem anderen, selten dazwischen die eine oder andere ansprechendere Ladenzeile.

Natürlich  bin ich auch mal quer ab zum erspähten Radladen, der wohl nur ein Radverleih ist.

 

Nachdem wir wieder am Hotel waren gab es zwei Cocktails des Tages für die Holde und zwei Wasser für den Herren.

Den Tag am abendlichen Pool ausklingen lassen.

Paguera & Palma de Mallorca/ 11. bzw. 12.07.2019

Juli 12, 2019

Urlaub: heute mal ein paar Zeilen zum gestrigen Tag. Wir hatten den einzigen von uns ins Auge gefassten Ausflug nach Palma de Mallorca angegangen.

Nach dem Frühstück sind wir zur Bushaltestelle und haben dort etwas gewartet. War nicht ganz so lange, dann kam der Bus. Zwei Fahrgäste steigen ein, dann verneint der Busfahrer weiteren Zutritt, der Bus ist rappelvoll, der nächste käme in Kürze. Dann beginnt eine…

… Dynamik ! Ein pfiffiger Taxifahrer mit auch einem großen Taxi ( Renault Espace denke ich ) hielt im Kreuzungsbereiche und deutet Nachfrage durch das geöffnete Beifahrerfenster an. Ich steppe rüber und frage nach dem Preis bis Palma. Ebenso spontan tritt eine Mutter mit ihrer Tochter hervor, meine kommt mit ihnen ins Gespräch, ich rufe den Kurs rüber und schon schwups…

…sitzen wir zu viert in dem wohl klimatisierten Espace und rollen bequem gen Palma. Man kommt allgemein ins Gespräch. Die Mädels hinten, ich mit dem Kutschführer vorne.

Man kommt sich auf angenehme Weise unkompliziert näher, er plaudert etwas über den Job und die unterschiedlichen Taxipreise zu Nacht-u. Wochenendzeiten. So angenehm und vor allem kurz & kurzweilig kann die Fahrstrecke von unserem Ort bis Palma sein noch drehe die Strecke im Kopf um und erfrage den Preis vom Hotel ergo Ort zum Flughafen. Ich fand das in Ordnung, etwas Luxus aber mein Gott.

Den Ortseingang durchrollend bekamen wir noch eine Tip in welchem Viertel der Stadt man wirklich gute und eben keine Touritapas bekommen würde. Das Viertel kann ich mir aufgrund eines Festungsbau merken ( ist dann aber für den Tag doch fußläufig oder auch zeitlich zu weit weg ).

Ja man hätte für Palma mehr Zeit einplanen müssen. Aber wer plant schon im Urlaub ?

Kurz vor dem Aussteigen gibt er uns noch mit auf Handtaschendiebe Obacht zu geben. Es sei zwar stets Polizei, auch in Zivil unterwegs, aber im großen Menschenmengen wäre Vorsicht angesagt. Wir zahlen und bedanken uns. So geht das mit Einheimischen und den Fremden, so wie wir es sind, gut.

Unterhalb der Kathedrale werden wir ins Abenteuer Palma entlassen. Wir tauschen noch die Nummern für eine eventuelle gemeinsame Rückfahrt aus gleichem Wege aus, halten aber alles offen. Erste Bilder, Touristen überall. Sie machen Bilder, wir machen Bilder. Man macht Bilder von sich und vom Partner, dann tauscht man die Mobils aus und Fotos werden von den fremden Partnern diesmal gemeinsam gemacht. Man bedankt sich, bietet sich aber auch den Leuten an, die mit so einer Situation noch unbeholfen erscheinen.

Der Besuch der Kathedrale entfällt, wird ersatzlos gestrichen. Zunächst. Die Schlange vor der Kasse ist meterlange unsere im Besonderen meine Nerven für deratigen Schwachsinn nicht zu gebrauchen. Wir lassen uns schwimmen, treiben dem Strom der Touristen. Jener ist zwar allgegenwärtig, aber tatsächlich nicht penetrant. Die Leute hier leben davon, ich schätze sie leben nicht schlecht davon. Die Kugel Eis an der Touristenader hat selbst für meinen Geschmack eher was von astronomisch. Ich begnüge mich ohnehin lieber mit ein paar guten Schlücken des mitgeführten Wassers. Es ist warm, heiß zumindest dort wo der frische Wind sich nicht in der Gasse ausbreiten kann.

( Ein entsprechendes Tagesalbum hab ich auch erstellt. )

Die holde Gattin schaut in das eine oder andere Geschäft. Nett sind die Sachen ja, sehen zum größten Teil nicht so wie der übliche Ramsch aus.

Nach einer mehr oder weniger kurzen Weile gibt es eine Premiere für mich: Starbucks Besuch. Mein erster, vorläufig auch wohl mein letzter. Ich denke Wartezeit in länger und dann das in-Aufrufen mit seinem Vornamen kann ich mir getrost klemmen. Guter Café muß nicht teuer sein. Aber im Vergleich zu den Eiskugelpreisen ist das ein wahrer Schnapper.

Wir verweilen, genießen das Treiben, die Location ist ein netter Platz vor der Lokalität, ein Baum im irren-natürlichen Wuchs. Ich hätte ihn näher ablichten sollen. Doch wozu ? Hatte ich auf den wenigen Metern schon fast dreißig Bilder im Kasten. Gedanken an das Hotel WLAN und dem Upload kommen auf.

Die Zeit genießen, etwas plaudern, dann wieder weiter schlendern. Wir schauen in eine der unzähligen Gassen rein und befinden sogleich, es lohne sich dort her zu gehen. Nicht ganz so viele Menschen verlieren sich dort, die Gassen sind schmal, die dargebotenen Verköstigungen haben normale Preise. Geht doch !

Wir ziehe weiter. Als Ersatz für die nicht besuchte Kathedrale halten wir unsere Köpfe in andere auch schöne Kirchen. Man lässt sich wieder treiben, kreuzt die Ströme, schwimmt kurz mit ihnen. Nach einer langen Weile orientieren wir uns anhand einer Karte aus dem Hotel. Schauen auf die Uhr und beschließen uns in das mehr hippe Altstadtviertel auf zu machen. Der Weg dorthin gelingt uns nicht ganz, was wir aber auch erst zum Schluss merken, uns aber nicht wirklich stört.

In einer quer verlaufenden Einkaufsstraße verweilen wir draußen vor einem Café sitzend. Der Wind weht quer, Sonnenschirme spenden Schatten. Zwei größere Teile in der Machart vom Flammkuchen mit Gemüse belegt, zwei Standard-Coke für 7,50 Euro. Regulärer Preis, kein Touristenpreis.

Wir sitzen gegenüber einem für mich schön und interessant scheinenden Apartmenteingang. Baustil würde ich so auf Moderne tippen mit großen Fensterflächen und Türen aus Glas in südländischem Holz, nur klar lackiert eingelassen. Dahinter viel polierter Stein der in meinen Augen Einfachheit, Eleganz aber auch Stilsicherheit vermittelt. Kühlen wird der Stein sowieso sein.
Wir schauen den Bewohnern zu wie sie kommen und gehen. Gehen sie rein, bekommen sie den Schlüssel nie vernünftig ins Schloss, sie halten ja noch das Handy. Damals gab es sowas nicht, deshalb brauchte man auch keine Türgriffe.

Nach einer längeren Weile brechen wir wieder auf. Es gibt so viele schöne alte, gut erhaltene, weniger gut erhaltene, echte Bruchbuden und solche die schon renoviert werden, ich könnte tausende Bilder genießen-schießen. Eindrücke die bleiben werden.

Wir laufen unter einer alten Alleestraße her, schwenken rechts rum, schwenken wieder links rum. Eine Steigung wird erklommen. Sind wir wirklich so tief nach unten gelaufen ? Man verliert sich in den Gassen.

Wir stehen dann wieder an jenem großen Platz, den wir schon passiert hatten. Aber selbst ich brauche eine lange Weile um zu navigieren und dann zu verstehen, wir haben eine Schleife gezogen.

Mit dem Hip-Viertel wird das nichts mehr. Ein Wechsel aus Hitzstau und erfrischender Brise wechselt sich ab, wir machen uns wieder auf in Richtung Küste und Kathedrale.

Ja ich gebe zu, wir sind Kulturbanausen. Zumindest heute, aber es ist ja auch Urlaub.

Palma ist eine Reise selbst wert, ein paar Tage wird man dort brauchen. Das Hôtel Mamá gegenüber dem  amerikanischen Coffeestore, sah sehr gediegen aus. Ja es gibt viel zu sehen. Schauen was sich für einen lohnt, Tickets vorbuchen ( und so an der Schlange vorbei ) sich die Sehenswürdigkeiten und Museen anschauen, einen ganz fett auf Kultur machen.
Alles natürlich am frühen Morgen gestartet und mit Sicherheit nicht im Sommer. Im Frühjahr, da könnte man soetwas bestimmt gut machen.

Ach ja, die Rückfahrt kontra Taxi, ein Erlebnis pur.

Zivilisation hört immer dort auf, wo der normale Mensch mit seinen Verlustängsten konfrontiert wird. Klares Denken ist dann nicht mehr möglich.

Nicht das ich nichts von intuitiven Handeln halte…

…aber wenn man schon in der Bustür steht, sich auch schon absichtlich mit einem Arm anlehnt, dann aber doch jemand sich aufgrund seiner nicht vorhandenen Körpergröße durch schlüpft, also ganz ehrlich ?!

Auch immer wieder „nett“ wenn der Busfahrer in einer scheinbaren Engelsgeduld den ortsfremden Touristen erklären muß, das dies nicht der Bus ist der in die verdammt noch mal gewünschte Fahrt- und somit Zielrichtung fährt. Was ist daran so schwer ? Auch in unserem schönen Heimatland gibt es Bushaltestellen in beide Fahrtrichtungen, was ja irgendwie Sinn machen sollte. Und ebenso stehen hier, wie auch in unserem Lande an den Bushaltestellen Schilder. Da ma‘ drauflinsen, sich wenigstens etwas damit befassen und fast alle wesentlichen Fragen sollten geklärt sein.

Und das sind keine Einzelerscheinungen. Wenn man einsteigt beobachtet man die Person die vor einem steht. Bekommt man das nicht mit was vor einem für ein Film läuft ? Etliche sind so eingestiegen. Kein Wunder das ein Fahrplan nicht zu halten ist.

Und so kamen wir nach einer abenteuerlichen, für mich recht nervigen Fahrt irgendwann wieder in Paguera an. Ich hab mich dann erstmal völlig ausgelaufen auf die Terrasse gehockt, mir zwei Gläser Wasser hinter die Binde gekippt und dann langsam wieder runter gefahren. Café con Leche, etwas Süßkram und noch das oder andere Wasser.

Übrigens, das Taxi ab Paguera bis Palma in der Tagesregelfahrzeit keine 30 Euro. Scheinbar viel Geld, aber in meinen Augen mehr als gut angelegt.

Paguera 10.07.2019

Juli 10, 2019

Urlaub: … abspannen, nix tun, den Tag langsam vor sich dahin treiben lassen. Aktuelle Lage, elf Uhr und ein paar Kaputte, mich von der Poolposition hoch begeben und mir einen Café con Leche gezogen.

( Da man mich kennt und ich schon ein paar mehr Bilder gemacht hat, wurden jene in einem Album platziert. Folge-Bilder landen auch dort. Die hier platzierten Bilder werden at home gelöscht, vorab kopiert & verkleinert um dann wieder aufgespielt zu werden. Datenvolumen on Blog klein halten. )

Unschwer am Titel zu erkennen, der Ort des nur sechstägigen Aufenthaltes ist Paguera und zwar im Hotel Roc Oberoy.

Man ist nur mit der holden Burgdame zugegen. Hintergrund, ich war ja nicht mit in den USA, so befand man das ein gemeinsamer Urlaub in klein uns gut zu Gesichte gestehen würde.

Mir war das nur Recht, denn auch wenn mir die letzten Urlaub auf eine gewisse Art gefallen hatten, aufgrund meine Cyborg-Geschichte schwebte da stets so ein gewisses Handycap mit. Und so sind wir dann hier gelandet.

Paguera: ein ach so typischer Touriort wie es ihn wohl zu Hauf auf Malle gibt. Wir haben am ersten Tag mal einen kleinen Streifzug an der Hauptstraße unternommen, ist halt wie überall. Touris, zu denen wir ja auch zählen, Souvenirshops und Nippesläden, Fressbuden und der typisch südländische SPAR Laden mit alles was man noch so an Alltäglichkeiten gebrauchen könnte, dann aber doch zu Hause irgendwie hat liegen lassen.

Ich selbst habe für diesen Urlaub keine großen Aufriss geplant. Einfach hinfahren, einchecken und den Tag vergehen lassen. Sport könnte ich machen wobei mir da eine Krafttraining-Einheit auf dem Zimmer bei Klima vorschwebt. Aber mal ganz ehrlich…, so richtig motiviert bin ich da nicht. Klar, bei dem Wetter !

Es hat bisher stets was über 25c° und heuer soll‘ s die 30c° durchschlagen. Der Wind ist, zumindest hier am Pool und somit auch auf dem Hotelgelände, was nur 100m vom Strand entfernt ist, eher verhalten. Und so freut man sich, im Schatten sitzend, stets über die immer wieder aufkommenden seichten Windzüge.

Action: normalerweise sehe ich mir ja vorzugsweise oft zu Fuß die Gegend ein wenig an. Am ersten Tag, wo wir noch recht erschossen vor uns dahin dämmerten und am Strand waren, hatte ich am westlichen Felsvorsprung das oder den Torre d’Andrixtol entdeckt.

Solche Orte hatte ich sehr oft zu Fuß erkundet. Hüfttasche oder Rucksack, gut zu trinken dabei und dann auf auf. Ich hatte mir eine Hinweg gesucht, oft mit dem Finger auf einer einfachen Ortskarte oder ganz neuzeitlich bei Googlemaps und mich dann Stück für Stück hoch gearbeitet. Da ich mich aber lauftechnisch nicht so hoch einschätze und auch mit nur sechs Tagen vor Ort wenig Zeitfenster da sind…

…werden wir es bei einem gemeinsamen Ausflug nach Palma belassen. Ich war wohl schon mal in Palma, was aber schon so lange her ist, das ich mich nur vermutungstechnisch daran erinnern kann.
So lange denn, ich war schon auf Mallorca, als ich wohl gerade meine ersten Schritt machte. Das waren dann auch hier auf der Insel noch ganz andere Zeiten.

Roc Oberoy Hotel: meine Holde war vor zwanzig Jahren hier in dem Hotel. Auch damals sah das hier vor Ort und somit auch das Hotel anders aus. Sie hatte sich dann nach dem buchen auch ob der Bewertungen etwas erschrocken. Sollte die Bude so mieß sein ?!

Hier unsere Version. Das Hotel ist erst für Gäste über sechsezehn Jahre, ergo kinderfrei.

Jenes wurde erst vor ein paar Jahren komplett auf links gedreht und ist in einem sehr guten Zustand, ja sogar etwas gediegen.

Kostenloses WLAN, zwar nur in normal, also kein Highspeed, was man aber zubuchen kann, dafür aber mit einem guten Volumen. Das Zimmer als Ganzes ist hell und südländisch eher modern ausgestattet, wie auch der Rest der Anlage. Klimaanlage ist „serienmäßig“. Die Außenanlage und das Gesamterscheinungsbild reiht sich da nahtlos ein. Klima ist auch in der Lobby und Speisesaal, man kann also sein Essen genießen, ohne dabei im eigenen Saft zu schmoren.

Der Service ist sehr freundlich und zuvorkommend. Die Gastronomie mit einer mehr als soliden Auswahl an Speisen, nicht aber um in Richtung Überflutung zu gehen.

Für mich top, bis jetzt jeden Tag frischen Fisch zum Mittag- & Abendessen. Oft auch noch gegrillt. Frisches Obst und die nicht fehlend dürfenden typischen spanischen Süßkuchen stehen genauso zur Auswahl, wie eine gute Auswahl an Getränken und Cafés in diversen Varianten.

Insgesamt würde ich den Begriff gehobener, gepflegter und gediegener Standard ansetzen. Denn ohne Kids bleibt auch bei übrigens vier Sternen für das Hotel, das nicht immer so unauffällige Publikum, gerade an Erwachsenen aus.

Für uns selbst war das zu Anfangs zum Teil etwas befremdlich. Und wir haben selbst drei Kids groß gezogen. Null Lärm, keine Spielchen im Pool, sogar die sonst gerne produzierte Beschallung bleibt aus. Und wenn, dann eher dezent im Hintergrund.

Die Anreise: …war natürlich wieder etwas beschwerlich und fast abenteuerlich. Abenteuerlich weil endlich per Zug am D’Dorf Airport angekommen, der dortige Skytrain noch nicht in Betrieb war.

Gut kann man mit leben, zumal wir das ja wussten. Aber jetzt glaub mal nicht, das da jemand vom Airport auf die Idee kommen würde ab dem Bahnsteig eine Beschilderung zum Pendelbus auszuschildern ? Iwo ! Und so begab sich eine Menschentraube von irgendwem angeführt der wohl wusste woher zur Bushaltestelle.

Ja gut, Schwamm drüber, natürlich kam auch nur ein kleiner Bus, wer nicht in den Bus passte, der mußte halt warten. Wahrscheinlich waren wir die ersten die einen so frühen Flug ab D’Dorf mit dem Zug angetreten haben. *Ironiemodus aus*

Jedenfalls war ich seit zwanzig vor zwölf Sonntag auf den Beinen, etwas warten am Airport, dann Check-In, dann wieder warten, dann in den Flieger.
Den zweistündigen Flug habe ich größten Teil dösent verbracht. Unsere Sitzplätze waren vor dem rechte Notausgang. Warum zum Geier nicht dahinter ? Denn dann hätte ich meine langen Greten etwas ausstrecken können !

Aber was macht man nicht alles ? Durch die Anreise haben wir dann nach dem Beziehen des Zimmers erstmal ein wenig Augenpflege bis zum Mittagessen betrieben. Am frühen Nachmittag, nach dem Ausflug an den Strand eine weitere Pennwegeinheit bis zum Abendessen. Danach nur der kurze Ausflug über die schon oben erwähnten Meile.

Den Tag darauf war meine Befinden kurzfristig etwas derangiert, in Folge dessen ich mal geschmeidige zwei Stunden auf dem klimatisierten Zimmer verbrachte. Der gestrige Abend an der Uferpromenade entschädigte aber wieder…

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Und so möchte ich diesen ersten Bericht hier abschließen. Ja ich weiß, ist wieder viel langwieriger Text, aber wer nicht mag…

Bis denn !

06:38Uhr/ 19.04.2019

April 19, 2019

Morgengruß/ Outdoor: der Tag begann genauso, wie ich mir das immer vorgestellt habe. Die Dämmerung zieht langsam ins Land, die Vöglein zwitschern und die Nase nimmt die sehr frische Luft mit der Nasenspitze, welche aus dem Schlafsack schaut, als erstes wahr !

 

( neben diesen beiden Bildern hab ich es tatsächlich geschafft – und das vor dem Espresso ! – noch einen filmische Sequenz <klick> einzufangen )

06:19 und ich bin durch das Zwischern der Vögel wach geworden, habe die erste komplette Nacht in der Hängematte gepennt. Die erste Tasse Espresso ist getrunken, der Mensch lebt !

Zwei Bilder vom frühen Morgen, das unverkennbare Nachtlager, hat übrigens immer noch bestens funktioniert und der neue Trangia Triangel, gestern erworben, bei seiner Aufgabenstellung, dem Espressokochen.

Ansonsten, noch sind es nur 10c° draußen und ich denke, der Durchschnittsmensch hat keine echte Ahnung, wie „kalt“ diese zehn Grad sein können. Ich find’s herrlich ! Noch die zweite Tasse austrinken und dann mal schauen was der Tag so bis zum Mittagessen als Einladung so bringt. Übrigens, Haferkekse kann ich zum ersten Frühstück gut empfehlen.

Und so wünsche ich allen einen schönen Tag !!!

Newsticker/ Bikealltag/ The Cure – Forest/ Urlaub/ Biketouren: und nach dem gestrigen Zahndoctermin war etwas Seelenpflege angesagt. Von der kleinen Radtour am Kanal hoch, mit Hängemattenpause eine gute Stunde lang und der Rückfahrt gegen den heftigen Wind erzähl ich heute mal nix. Nur jenes, war klasse ! Ein kleines Album <klick> hab ich aber trotzdem.

 

Urlaub Tag 4. & Chillen 17.04.2019

April 18, 2019

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Urlaub/ Biketouren/ Bike- u. Biketouren Bilder: nach dem vorherigen Tag mit samt der Nacht stand dann kleine Ausfahrt an. Klein, weil ich am frühen Nachmittag eine Physiotermin hatte. Bin dann zeitig raus und nach dem Frühstück losgefahren. Mit Brot, Käse und Hängematte nebst Gurte im Gepäck ging es Richtung Osten zu einem mir mehr als gut bekannten Aussichtsposten an den Lippeauen.

Das Wetter war, wie schon in der Nacht, mild-warm auch wenn es von vorne wider Wind gab. Ich war aber gut gestärkt und konnte so bis zur Abzweigung am Kanalanfang, also am Kraftwerk, das Tempo gut halten. Rechts abgebogen wurde noch ein Stichweg erkundet, könnte man dort „abhängen“ ?, ja könnte man. Ab da stand ich dann kaum dreißig Minuten später am Ziel.

Mit meinem Erscheinen machte sich aber auch ein Mann in Flechtern und fetter Kamera auf in die Hütte und so beschloss ich unten an der Bank erstmal zu frühstücken. Espresso wurde gekocht, Brot geschnitten und der Käse ausgepackt.
Ein weitere Fotograf machte sich auf in die Hütte und ich rief ihm noch zu: „Kaffee ist gleich fertig.“ Er nickte und bestätigte: „komme später gerne drauf zurück“, oder so in der Art. Während ich mich da so gerade eingerichtet habe, trudelt eine fünfköpfige Familie, halt Mutter und Vater, nebst dreier Kinder mit dem Rad ein. Sie schauen noch etwas verwundert, ich rücke auf und mache Platz. Wir kommen in ein ungezwungenes Gespräch. Sie fahren die Römerroute und hätten bis dato schon 30km gemacht. Hut ab, vor allem für die Kids.

Irgendwann ist der Café fertig, das Brot gegessen kommt der Fotograf wider runter und wir kommen auch ins Gespräch. Den Restkaffee lehnt er nicht ab, es ist mir ein wenig peinlich, da er nicht mehr wirklich warm ist. Er ist im NABU und so kommen wir über die Bestände der Vögel und dem klimatischen Bedingungen ins Gespräch. Allgemein hat die Natur das wohl recht gut überstanden.

( Mehr Bildmaterial gibt’s im <klick> Album, oder auch im Outdoor-Beitrag )

Nachdem Frühstück rückte dann auch der erste Fotograf ab und ich und die Family machten sich auf in die Hätte. Ich schaute auch erstmal ein wenig in die Natur, is die Familie abrückte. Dann begann ich mit meinem Hängemattentest und hatte so ein breites Grinsen im Gesicht… . Das Abhängen in Hütten ist unproblematischer als gedacht. Wie schonmal zuvor getestet, einfach die reguläre Hängemattenabhängung mehrfach um den Abhängepunkt gewickelt, fertig ist die Käsekiste.

Da ich so gut gelaunt war, schaute ich mich dann aber doch nochmal draußen bei der Bank um. Und siehe da, auch dort gab es eine potentielle Stelle. Nur ein paar sie weggeräumt und schon war der Platz zu gebrauchen. Ausprobiert hatte ich ihn aber nicht. Denn die Uhr tickte so langsam.

Ich machte mich nun auf den Rückweg, überholte alsbald die Familie und beschloss dann auch der ausgeschilderten Römertoute zu folgen. Ganz ehrlich, wer sich das ausgedacht hat… . Es geht mehrfach an Straßen entlang, durch Wohngebiete wo zwar schmale Straßen sind, aber eben Straßen. Und der Hammer, man wird der Route folgend, mehrfach über den Kanal geleitet. Irgendwann hatte ich den Kaffee auf und beschloss nach eigener Nase mich in Richtung Lippeauen auf zu machen. Dort, wie schon letztes mal, die Lupia zum übersetzten genutzt und dann nur noch fix dem bekannten Verlauf nach gen Burg.

Jo, und somit war das mal ein Supertag. Auch im restlichen Verlauf konnte ich noch das eine oder andere erledigen.

Newsticker: und weil dieser Tag sowie die Nacht davor auf was zum erzählen hergeben, gibt es noch eine Outdoorgesichten Beitrag hier zum nachlesen <klick>. Viel Spaß noch und einen schönen Tag.

Urlaub Tag 3./ Tempel der Verdammnis/ 16.04.2019

April 16, 2019

Bikealltag/ Urlaub/ Rumgealber: unsägliche Tiefen tat meinen Seele auf, man sah vor lauter Rauch und speienden giftgrünen Wolken das Antlitz des Lichtes nicht mehr. Ich war verloren, machtlos dem Schicksal ergeben. Der Besuch des Tempel der Verdammnis stand bevor, oder…

…warum ich nie auf Bikemessen, Bikeevents oder in großen namenhaften Bike-Stores zu finden bin !

Es tat sich an, daß sich eine alte Arbeitskollegin meldete und wir kamen recht schnell einher, doch mal etwas zu plauschen dabei ein nettes Tässchen koffeinhaltiger Trinkware zu uns zu nehmen. Absicht auf eine noch so geschmeidige Biketour, auch gerne extra für sie zusammen geschnitten, bestand nicht. Ja sie habe ihr Bike noch, es aber in den letzten Monaten nie gefahren.
Nichtkondition gepaart mit der entsprechenden Unlust sich die Blöße zu geben, also denke ich, nein habe ja Verständnis dafür, schlug sie vor, das Meeting bei jenem Blumenhändler abzuhalten der in der deutschen und wohl auch näheren europäischen Umwelt schlichtweg als ROSE bekannt ist.

Sie würde das Fahrzeug und die entsprechenden Betriebskosten übernehmen und so könne man sich ja mal umschauen. „Ja mal umschauen„: dachte ich, das käme jenem gleich wie man einen Alkoholiker zu einer Destilleriebesichtung mit kostenloser anschließender Verköstigung gleich käme.

Im einem Zeitfenster der geistigen Umnachtung sagte ich zu, ein Rätsel war er, also der böse kleine Teufe in mir, das zustande bringen konnte. Soviel zur Vorgeschichte.

Zum Treffpunkt kam ich nur mit ein paar Minuten Verspätung, die auch nur, weil ich vorab noch etwas Grünabfall bei der örtlichen Deponie entsorgt habe. Kurzer freundlicher Empfang, dann ab in die Karre und los. Viel Gequatscht, Neuigkeiten aber alte Nettigkeiten ausgetauscht und irgendwann, eine gefühlte Ewigkeit später, standen wir dann am Ort des Geschehens.

Ja und nun zum Besuch der Hölle auf Erden, also für Biker. Ne´war nett und interessant, aber ich habe nicht das Konto zu arg strapaziert, tatsächlich nur zwei Dinge gekauft, die eh anstanden und sich dort gut ergeben haben.

Den ROSE Bikestore am Stammsitz hatte ich mir zwar nie so genau vorgestellt, dann aber doch wider irgendwie anders. Der Innbereich luftig, freundlich und modern aufgemacht, auch wenn die gesetzten Farben eigentliche Licht raubten, es war nicht so. Lag an der auch mir sehr gefälligen offenen Bauweise im Inneren. Nach dem ersten Blick erspähte ich das Café und wenig später saßen wir auch schon am Tisch. Der Espresso war klasse, das größere Brötchen, jetzt keinen Ahnung was das genau war, mit alles drauf mundete auch.

Nach dem Frühstück sind wir dann durch die Abteilungen gestöbert. Die Kollegin, das Ex lass ich jetzt mal wech, hatte schon auf der Anfahrt ein zwei Dinge angesprochen wohin für sie so die Bikereise gehen könnte. Ich wiederum schlug ein paar Möglichkeiten vor und so im Laden konnten ich ihr auch ein paar jener Möglichkeiten am lebenden Beispiel genauer erklären.

Die Runde im Laden war jetzt zwar gemütlich, aber auch nicht zu trödelig. Wir hatten beide recht schnell das gefunden was wir wirklich brauchten, dann gab´s nur noch Streifzug. In der Gravel & Cyclocross-Abteilung fragte ich noch einem Modell mit 29″ LRS Möglichkeiten, aber das hätte man so nicht im Portfolio. Schade eigentlich, aber auch wider gut. Hätte mir eh nur den Mund wässerig gemacht.

Ich hab da jetzt nicht auf die Uhr geschaut, würde aber so summa summarum auf zwei bis knapp drei Stunden inklusive Frühstück tippen. Eher weniger.

Letztendlich habe ich mit dem Erwerb von einem Paar GripGrab Ride Waterproof Überschuhe und zweier frischer Elite Corsa Trinkflaschen mit 950ml Inhalt begnügt. Womit dann auch das Update meiner persönlichen Investitions-Liste ansteht.

Die Tage hatte ich schon versucht für meine neuen Bikeschuhe, die ja nun im Gegensatz zu den alten Tretern deutlich sportlicher geschnitten sind, neue Regengamaschen zu bekommen. Bis dato erfolglos. Herkömmliche Gamaschen saßen wie Pelle, sprich ich habe sie eigentlich nie gescheit komplett über den Schuh bekommen. Bei Rose war die Auswahl nun deutlich größer und nachdem ich zwei Modelle ausprobiert hatte, stand mir die freundliche und sachkundige Fachberaterin zur Seite. Sie reichte mir noch zwei Modelle, wo dann das letzte funktionierte. Bravo !
Die bisherigen Goretex Regengamaschen sind mehr was für legere Schuhwerk, also für Schuhe die eher breiter geschnitten sind. Bei den neuen Schuhen sind sie aber untenrum net richtig am Schuh dran, Feuchtigkeit & Wasser konnte so von unten eindringen. Außerdem hatte ich ja schon beim baugleichen Vorgänger immer das Problem, das sie auch im Köchelbereich stets Kontakt zu den Pedalarmen hatten. Die Folge war dann, das sie aber einer Nutzzeit X in dem Bereich vom Pedalarm durchgescheuert waren. Dumme Sache, die man zwar flicken oder sogar kleben kann, was aber leider nie die Lösung auf Dauer ist.

Die beiden 950ml Trinkflaschen hätte ich mir in den nächsten Tagen sowieso geholt. Jene hab ich ja schon seit ein, zwei Tagen mehr im Hause und neulich bemerkte ich, daß sie im Innbereich auch nicht mehr so fein aussehen. Und das auch, obwohl ich nur Wasser darin transportiert hatte. Wechsel war also fällig, geschätzt haben sie mindestens drei, vier Jahre einen guten Dienst getan.

Ich hab mir aber noch eine Alpina Lyron HR VL Sonnebrille vormerkte, also falls die noch aktuelle von Endura den Strecker machen sollte. Das sich beim Thema Regenhandschuhe sich doch noch eine brauchbare Lücke aufgetan hatte, habe ich so nie erwartet. Da gab es ein Paar von Endura Adrenaline Shell ( ca. 35 Euro ) Handschuhe, welche als wasserdichte Überziehhandschuhe ausgezeichnet waren.
Aber auch aus dem Hause gab es die ROSE Rain Spield Superlight ( ca. 19 Euro ) in gleicher Überzieherausführung, jener sogar in einer eher winterkonformen Fastfäustlingeausführung. Und die ausgewiesen Wassersäule sowie Atmungsaktivität lassen mich mächtig aufhören. Warum ich die nicht noch mit den Einkaufskorb geworfen habe… ??? Die Endura-Produktbeschreibung hält sich da vornehm zurück, auch wenn ich von der Haptik her den gleichen Eindruck hatte. Warum sich da nicht bei dem aufgerufenen Preis zu äußern kann ist mir ein Rätsel. Schade halt.

Die ROSE Rain Spield Superlight landen somit mal auf meine Einkaufsliste, wobei es von Chiba wohl ein baugleiches Modell gibt. Praktischerweise bei Bike24.de. *freu* ( Blöd, jetzt hab ich gerade auf der Einkaufsliste den Vaude Sioux Schlafsack wider gesehen und schon stöbern ich bei Vaude & Schlafsäcken rum… )

Newsticker/ Outdoor: borr eye, wenn ich eines hasse, dann ist es wenn du müde in die Federn krabbelst und dann plötzlich hellwach da liegt und denkst: hoffentlich schlafe ich gleich ein !Nach der gestrigen Tour und dem erfolgreichen Tag, waren im Grunde…

…geht diese Geschichte hier <klick> weiter.

Urlaub Tag 2./ 29.254km/ 15.04.2019

April 15, 2019

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Urlaub/ Outdoor/ Biketouren/ Bike- u. Biketouren Bilder: kurz gesagt, ich habe das Tagesziel erreicht.

Die längere Variante und Textform, wie folgt. Da ich mich ja neulich an die beiden Burschen hier aus dem östlichen Teil des Dorfes dran hängen durfte für eine geschmeidige Ausfahrt, die ich dann aber doch hinterher Anti-Körner Ausfahrt nannte, hatte ich so ein Ziel vor Augen. Der Dolberg sollte erfahren werden, mit samt der Strecke dorthin. Denn jene hatte mir sehr zugesagt und versprach auch eine attraktive Nebenstrecken.

Den Weg dorthin würde ich schon aus dem Kopp finden und dann hätte ich auch eventuell etwas mehr Zeit im Rücken, um den einen oder anderen Waldabstecher zu fahren. Halt nur so, wenn sich was finden sollte. Jener Plan klappte auch ganz manierlich und so rollte ich aber leider wieder gegen den Wind, halt wie bei meiner Erstbefahrung, langsam aber stetig auf das Ziel zu.

Erstaunlicherweise klappte die Anfahrt auch recht super, sehen wir mal vom Wind ab. Recht zielsicher nahm ich noch ein, zwei Abstecher unter die Lupe. Kurz vor dem Schloss Heessen gab´s einen Stelle wo ich schon mal war, aber erst letztens wider als „potentiell“ befunden wurde. Leider stellte sich schon am Zugang heraus, daß ein betreten eigentlich verboten ist, da privat.

Ja leider wird das einfach nur so sein, man kann schon, aber diejenigen die oft dann verweilen hinterlassen das eben nicht so wie sie es vorgefunden haben. Ich sah eine keine Feuerstelle und Müll der dort lag. Iss dann ja klar, das der Besitzer das nicht will und das Verbotsschild aufstellte.
Ich zog dann weiter, war auch nicht so tragisch, den der Baumbewuchs gab nur sehr mäßige Hängemattenplätze her.

Den ersten Schnitzer erlaubte ich mir kurz vor Kilometer 20, wo ich eine Straße zu früh abbog. Wie ich so vor mich hinstrampel bemerke ich recht fix, das sieht anders aus als damals. Auch der Geländeverlauf war ein anderer. Dafür tauchte an meiner rechten Flanke ein Waldstück mit einem Gebäude auf, was mir irgendwie bekannt vorkam. Und so schwenkte ich dann die nächste Möglichkeit in genau diese Richtung ab.

Der zweite Schnitzer, aber nicht unbedingt zum Nachteil, erhascht mich bei Kilometer 26, wo ich auf eine Waldroute einfuhr. Ja wie konnte mir so etwas nur passiere ? *lach* Ne´war doch schön in diesem Wald. Und als ich dann eine querende Straße sah, stellte ich mich in den Schatten, dazu komme ich gleich unten warum ich mich in den Schatten stellte, und griff zum Mobil zwecks Kartensichtung.

( Restbilder samt Filmmaterial <klick> )

Das ich falsch war war mir klar. Es brauchte zwar eine Weile bis ich wusste wo ich stand, wo Ahlen als Orientierungspunkt war und dann fand ich auch das Dorf Dolberg. Wo dann aber der Dolberg selbst war, das dauerte noch eine Weile. Ich beschloss recht einfach die Waldstrecke wider zurück zu fahren und dann auf dem bei Strava rausgepickten Verlauf weiter zu folgen. Das klappte so gut, daß ich den nächsten Verfahren sogar als die bessere Route heraus fand. Denn ich gurkte nicht erst den ganzen Hügel bis Dolberg runter, sonder fuhr quasi oben am Kamm entlang.

So mußte ich dann auch nicht wider vom Dorf Dolberg auf den Dolberg selbst rauf fahren, sondern nur ein paar gemütliche Meters runter rollen um dann den Schwenk zur Ziel-Location zu machen.

Newsticker: ja und am Dollberg angekommen, nahm die eigene Outdoorgeschichte – Fred Feuerstein III ihren Lauf. Abseits der Outdoorgeschichte geht’s hier mit dem Text weiter…

…“oben“ angekommen war ich zunächst erstmal echt froh. Eine eventuell gedachte Weiterfahrt bis nach Ahlen rein verkniff ich mir. Denn dieses Plateau war einfach nur…

…klasse !

Ich hatte alles für mich. Das Plateau hat eine super Aussicht in Richtung Süden und Westen, war eine recht große Wise und bot durch guten Bauwuchs reichlich Windschutz. Zwei Bänken stellten eine trockene Sitzgelegenheit, ein Mülleimer war auch dort. Natürlich lag wider etwas Müll rum, den ich dann aufpickte und erstmal verfrachtete. Dann wurde der Espresso angeschmissen und Schnitte gemacht. Frühstück.

Ich genoss die Aussicht und beschloss auf dem Rückweg es wider gelassen an zu gehen und die Rückfahrt am Schloss Oberwerries zu machen. Einfach weil schön, ich könnte dann auch mit der Lupia mal über zu setzten aber vor allem die Öffnungszeiten am Café Schloss Oberwerries für den nächsten Trefftermin am Samstag zu checken ( das Café hat über die Feiertage komplett und regulär geöffnet ).

Wie ich so mit dem Frühstück fertig war lag ich gerade in den Vorbereitungen zum Fred Feuerstein III Intermezzo als eine nette Frau kam. Natürlich sah sie was ich da zauberte und fragte auch nach. Und so kamen wir ins Gespräch. Sie wanderte ganz gerne, vor allem im Urlaub und so gab es ein wenig was zum Austauschen. Ich verwundert es immer wider zum einen, daß bisher noch nie jemand was zu einer Feueraktion im negativen gesagt hat und zum anderen, wie leicht man mit Menschen ins Gespräch kommt. Ist immer wider bereichernd, hat mich sehr gefreut.

Gut irgendewann war auch die Zeit gekommen, daß ich wider meine Sachen packen mußte um mit einem guten Zeitpuffer gen Burg zu radeln. Das ging, nun mit Rückenwind, natürlich um einges besser. Die Abzweigung zum Schloss haste ich ja schon auf dem Hinweg gesehen und so bog ich da auch ab. Die Öffnungszeiten waren erfragt, die Lupia-Fahrt auch schnell gemacht. Auf der Gegenseite der Lippe wartete schon eine große Gruppe Tourenradler. Ma(n)n merkt, die Zeit beginnt wider.
( Vorbei die schönen Tage wo alle Radrouten leer gefegt sind und man einsam durch die Dunkelheit radeln kann, mit der eiskalt-erfrischenden Luft in den Lungenflügeln. )

Ja und ab der Lupia gab´s auch nicht mehr viel zu erzählen.

Thema Schatten, es war nicht nur so das ich die guten ersten eineinhalb Stunden gegen den Wind anfuhr, was mich gut auf Temperatur brachte, sondern auch inzwischen die Sonne mal ganz mächtig schien. Das Termometer kletterte von touranfänglichen wohligen 6c° ratz fatz auf die 20c° Grenze zu. Und ich hatte die Winterschuhe an, die warme Unterwäsche, die 600ter Merionwollsocken… . Ich fuhr also recht schnell mit offener Jacke und legte nach und nach, insbesondere auf der Rückfahrt reichlich Kleidung ab, beziehungsweise zog sie vor der Wiederaufnahme der Rückfahrt erst gar nicht an.

Auf der Burg angekommen wurde etwas klar Schiff gemacht, die Wäsche angeschmissen, ein kleiner Obstsalat als erste Stärkung vertilgt. Dann ging es rüber zum Physiotermin, vorab noch einen Kasten Wasser eingeholt. Nach dem Physiotherapie noch den Rehasport hinterher geschoben und dann noch mal schnell beim osmanischen Schneiderlein des Vertrauens reingeschaut. Das was ich vorhabe, also Rettungsdecke und einen anderen Stoff vernähen ging.
Ich bin jetzt zwar nicht ganz sicher, ob er verstanden hat, das der Stoff vom gekauften Inlay zu klein bzw. zu zerstückelt ist, aber das hat noch etwas Zeit. Im Baumarkt hab ich derweilen noch je zwei Meter Kletteband gekauft. Zu Hause angekommen wurde erstmal die Blechkarre von innen etwas fein gemacht, unten die Bude gesaugt und nebenbei die Nudeln für das Abendmahl gekocht.

Jetzt hab ich fertig. Die Hängematte in der Fitness-Garage häng schon.

 

Sagen wir mal, ich mach Urlaub !

Januar 9, 2019

Bikealltag/ Urlaub/ Rumgelaber/ Bikebilder: ganz ehrlich, zwei Tage Arbeit am Stück sollte auch reichen !

Nein Scherz, ich geh ja gerne Arbeiten, nur wenn nix los ist, dann sehe ich die Sache etwas anders. Zumal wenn man schon absehen kann, daß auch am Rest der Woche nicht wirklich was anliegt, dann fange ich an zu überlegen. Denn Arbeit aus den Fingern saugen, zumal wenn noch mehr Leute auf Arbeit warten, ist echt so mein Ding. Praktisch war, daß ich um die Osterferien herum je zwei zusätzliche Urlaubstage „gebucht“ hatte. Da ich ja „dank“ Neuteileinbau nicht mit dem Rest der Family in den Urlaub fahren werde, konnte ich diese Tag in Absprache mit dem Boss verschieben.

Praktisch ist dabei dann noch, da ich seit letzter Woche so ein blödes Kratzen im Hals habe. So kann ich das noch besser auskurieren. Denn die beiden letzten Arbeitstage habe ich nicht wie üblich mit dem Fahrrad gemacht, sondern habe mich präventiv in die Bürgerblechbüchse geschwungen. Nicht immer schön, aber nun gut. Aktuell geht es aber schon wider recht passabel, werde nachher wohl mit dem Volotec zum Rehasport gondeln.

Den heutigen Morgen haben wir, also die holde Burgdame und meiner-einer für ein Frühstücksbuffet im Dorfzentrum genutzt. Danach noch zuerst einen Abstecher in den Unterwegs Hamm Shop, wo ich dann einen Flachmann erworben habe. Wie bitte Flachmann ?
Jo Flachmann ! Natürlich nicht fürs Schnäpschen unterwegs, sondern für den Transport für Spiritus. Bei meinem Spiritusbrenner hatte ich den Eindruck, daß trotz Dichtung nach dem Transport im neuen Zefal Packbeutel nach Spiritus riecht. Nicht weiter tragisch, aber wenn man mal länger unterwegs sein würde… ?

Und so hatte ich in den letzten Tage immer wider nach was Passendem gesucht. Gibt es zwar, sind im grunde Trinkflaschen, nur in signalrot, entsprechend gekennzeichnet und mit einem Sicherheitsverschluss. Diese fangen aber erst bei glaube ich 300ml an. Mal abgesehen davon, daß ich nie soviel brauchen werde ( und selbst wenn, dann hol ich eben noch so eine Flasche ), muß das dann auch wider verstaut werden. Also suchte ich nach was kleinem. Alles was ich zunächst auf´n Schirm hatte war nicht dicht oder eben so ungeeignet. Ein Kollege gab mir den Tip zum Versuch mit einem Sputum-Urinröhrchen ( aus dem medizinischen Bereich ). Nach etwas Skepsis machte ich aber doch einen Test.
Tatsächlich war das Behältnis, trotz das es keine Dichtung hat, dicht. 30ml Inhalt hätten wohl auch gereicht, aber wie das eben so ist, es juckte mal wieder.

Dann hatte ich die Idee zu einem Flachmann. Sind ja kleine Trinkflaschen, sollten dicht sein und aber auch nicht auf  gewisse Lösungsmittel wie Alkohol oder eben Spiritus reagieren. Der erste Ansatz bei OutdoorFair einen zu ergattern schlug leider fehl. Hatten nix im Laden. Und gestern hab ich dann auf die Homepage von Unterwegs geschaut und gut war. Die hatten dann auch einen im Laden. Nein, sie hatten mehrere zur Auswahl.

Der Flachmann ist nach meiner Einschätzung klein genug um irgendwie noch Platz im Gepäck zu finden, fasst auch satte 120ml, also das vierfache des Sputum-Urinröhrchen und sieht zudem noch chic aus. Und sind wir mal ehrlich, für keine neun Euro kann man das ruhig machen. Jetzt lass ich mir noch eine entsprechende Kennzeichnung einfallen, dann ist das Thema auch durch.

MacBook Air: außerdem hab ich gestern endlich mal das Upgrade auf die 50GB Apple-Cloud vorgenommen. Die Servicemeldung kam ja immer wider, nervte zum Teil auch, also habe ich mich damit mal befasst.

Und so kann ich sagen, das schon der erste Tag Urlaub ein Erfolg war, auch wenn die Fahrt durch den Wald mit dem Volotec zum Rehasport und wider zurück hier noch fehlt. Das ist aber eine andere Story…

10:19 Uhr/ 04.01.2019

Januar 4, 2019

Morgengruß/ Rumgealbert/ Urlaub: am heutigen Freitag, dem letzten Tag von meinem Kurzurlaub, noch ein nettes Frühstück gemacht. Espressofrühstück samt Tageszeitung war der erste Teil, jetzt akkut ist der zweite Teil des Frühstücks dran.

Heute wird es wohl eher ganz gemütlich in Richtung Innenstadt gehen. Dort habe ich das Ziel den Outdoor Hamm Laden aufzusuchen und mich nach einer Möglichkeit zum Feueranmachen um zu schauen. Draußen ist es recht nass-feucht, kein Wind und hellgrau. Mit dem nass-feucht ist das eher ungemütlich frisch, da wird also eine gute Lage Kleidung angesagt sein. Zumal…
…ich dann so den vorsichtigen Verdachte hege, daß sich da was bei mir einschleichen tät. Ist mir seit vorgestern Abend aufgefallen, daß ich so ein leichtes Hüstel habe. Bis gestern hab ich das mal an trockener Heizungsluft festgemacht. Denn als ich gestern draußen mein Crosstraining samt Core-Einheit gemacht habe war nix. Danach dann wieder aber eben auch drinnen. Vorsicht ist geboten.

Vorvorgestern und vorgestern bin ich zu meiner Mom in die alte Heimat gefahren. Aber mit unserem kleinen Kraftfahrzeug. Zwei Tagesbesuch in ganz entspannt mit potentiellem wo-hin-fahren stand auf der Tagesordnung.

Eigentlich wollten wir ins Planetarium Bochum und vorab mal wider einen Versuch starten im Matzen ( jüdisches/ koscheres Restaurant ) zu speisen. Hat man noch nie gemacht, kann man also mal angehen. Wir sind ja offen für alles. Vor der Abfahrt hatte ich noch online einen Tisch bestellt, zum Glück mit dem Plicht-Hinterlassen der Mobilrufnummer. Dann bin ich rübergefahren zur Mom.

Und schon kurz nach der Ankunft vibrierte mein Moto. Ich neugierig nachgeschaut, eine Rufnummer tauchte auf. Ich rief zurück und siehe da – das Matzen ! „Leider würde man das Restaurant heute erst wider fertig machen für die kommenden Tage und so heute noch geschlossen haben.“ Ja schadeeeee.

Wir dann also etwas gegrübelt, was man sonst noch so machen könne ? Planetarium war ja so kein Ding, aber wo noch was nett futtern in Bochum ? Den Inder nochmal besuchen wollte mein Mom nicht. Und so kamen wir auf die Idee kurzentschlossen, halt so wie damals, mal wider nach Velo zu fahren. Das haben wir dann auch umgesetzt, warum lange diskutieren.

Wir sind ja beide nicht so super mobil was laufen von langen Strecken anbelangt, von daher passte das. Aber zumindest bei mir klappte das einigermaßen gut. Natürlich mal hier und da hinsetzten. In einem super schönen und nettem Café – Cook & Bone – wurde noch ein standesgemäßes Heißgetränk zu uns genommen. Dann starteten wir die zweite Runde. An dessen Ende stand dann Kibberlinge futtern an und eine mittlere Portion Fritten gönnten wir uns auch noch, aber zusammen. Den großen Hunger hatte ich nicht.

Meine Mom ist dann och schnell zu den beiden Brüdern rein, ich wartete wieder draußen. Der letzte Gang war dann in den großen Apotheken-Store auch direkt am Marktplatz. Meine Mom wollte dort was zum einschlafen und entspannen erwerben. Praktisch war, man wurde erstklassig beraten und diese Apotheke hat eine Kinder und Sitzecke, wo man sich sogar noch Wasser ziehen kann und Kaffee gab´s dort auch. Toiletten sowieso. Muß man sich mal merken.

Dann kam die Rückfahrt. An dessen Ende wurde dann mein Onkel fernmündlich kontaktiert, anschließend „eingeladen“ mit dem letzten Tagesziel in einem spanischen Restaurant zu futtern. Und jenes war dann das Plaza Madrid. Mann war das lecker…
Nach diesem Essen war ich aber sowas von papensatt, da ging erstmal nix mehr. Erst nach gut zwei Stunden normalisierte sich die Lage und wieder etwas später war mir sogar noch nach einem kleinen Nachtisch in Form einer Creme Brulee.

Lustigerweise hatte ich in genau diesem Restaurant vor fast auf den Tag genau, meine beiden besten Kumpels zum Geburtstag eingeladen. Und ich hatte, wie das damals eben so üblich war, die nach dem Essen angebotene Cammel angenommen, aber ! auch angesteckt und ausgepafft. Die einzige Zigarette die ich überhaupt in meinem Leben „geraucht“ hatte.

( Restbilder zu Velo aber auch von dem leckeren Essen beim Spanier im <klick> Album. )

Jo, und am Tag darauf, ich hatte bei meiner Mom genächtigt, wie halt auf meinen eigentlich sonst üblichen Fahrradheimattouren, sind wir noch was einkaufen gewesen, haben noch ein wenig geklönt und dann bin ich wider gen Heimat gefahren.

Heute stand dann nur kleines Programm an, Fällt bei mir unter das Motto Outdoorgeschichten/ 04.01.2019.