Archive for the ‘Urlaub’ Category

23.851km/ 15.07.2018

Juli 15, 2018

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ Urlaub/ Biketouren: nachdem der Freitag erst mit dem Einholen der Neuteile für den Stahl Renner erledigt war, dann der gestrige Tag zum schrauben genutzt wurde, war heute mal wider eine entspannte aber auch intensive Test-u. Erlebnissfahrt angesagt.

Sport & Alltag: am gestrigen frühen Abend konnte ich mich noch zu einem Crosstraining aufraffen, was aber schon grenzwertig war. Denn, da meine holde Gattin von der Frühschicht kam, wurde das Mittagessen erst recht spät zu sich genommen. Jenes bestand noch aus Gyros aus der Pfanne und den standesgemäß dazu gehörigen Pommes. Ja kann ich auch mal gerne zu sich nehmen.
Das dumme war dann aber, ich fiel hinterher in ein echtes Fresskoma. Mit voller Plautze lungerte ich, haarscharf an der Wegdösgrenze auf der schattigen Terrasse rum. Echte Motivation ? Komplette Fehlanzeige. Wenn man so ein Mahl verdauen will, dann dauert das eben lange. Sehr lange ! Aber watt mutt, datt mutt und also selbst in den Arsch getreten und los !

Und um genau diesen Zustand nicht nochmal einreißen zu lassen, stand heute wider etwas mehr Selbstdisziplin an. Das ganze sah dann so aus, daß ich schon um 06:51 hochgeschreckt, aber auch ausgeschlafen in der Küche hockte ( ich berichtete bereits kurz ). Nach einem Frühstück mit Tomatenbrot, Scheibe Gaudakäse drauf und Spiegelei drüber holte ich den Stahl Renner aufgefrischten aus der Fitness-Garage und kurbelte frohen Gemutet los.

Leider aber erstmal nicht sehr weit, denn die Kette rutschte wider durch. Und da ja nun das Kettenblatt neu war, konnte jene nur noch an der Singlespeed-Kassette ihre Aufgabe unter Nachdruck nur widerwillig aufnehmen. Ne´war schon nervig. Ich bin dann nochmal kurz zurück und hab mir einen Schlitzschraubenzieher in´s schmale Gepäck geworfen, falls ich mich doch nochmal dazu entschließen würde, daß Kettenspanner-Schaltwerk nach zu stellen. Und dem war dann auch so.
Denn kaum einen Kilometer gerollt fand ich auf der einen Seite die nötige innere Ruhe, die aber auch der ebenfalls innerlichen Genervtheit gegenüberstand und versuchte es halt nochmal. Da ließ sich aber leider so nix machen. Nach ein paar weiteren Gedankenzügen kam es mir so, war das nicht letztes mal auch so ? Mußte sich das Pärchen nicht erst einspielen ? Und so packte ich wieder alles ein und rollte wieder los.

Wirklich besser wurde es aber zunächst nicht. Wie auch ? Denn als nächstes mußte ich über neue Kanalbrücke. Und um da, auch mit dem neuen „kleinen“ Kettenblatt hoch zu kommen, sollte schon etwas mehr Dampf auf die Pedale. Gehört war das schon grenzwertig, aber irgendwann war ich „über den Berg“ und konnte weiter rollen.

An dem Punkt wurde auch meine ersten Streckenkopfplanung verworfen die da so ausschaute, daß ich eigentlich irgendwie an der Lippe entlang gen Osten fahren wollte. Statt dessen beschloss ich erstmal bis Drensteinfurt zu fahren und dann wieder auf Westen umzuschwenken rüber nach Herbern. Jetzt dürft Ihr mal raten wohin in Herbern ?

Klaro ! Ziel war ganz klar Mel´s Café.

Nachdem ich dort beim ersten mal das Eis verköstig hatte und selbstverständlich für sehr gut, ach was sag ich, für ausgezeichnet goutierte, beim letzten mal dann der hauseitig angebotene Kuchen, mit dem gleichem Ergebnis, sollte es diesmal die frischen Waffeln mit Sahne sein. Ziele braucht der Mann !

Die Fahrt verlief genauso ausgezeichnet, wie die Waffeln, nebst dem standesgemäßen Cappuccino mundete. An dem Cappuccino müssen andere erstmal ran kommen. Auch der Service war wie man es nur noch sehr selten in Deutschland erlebt. Sowohl die Bedienung kam raus und fragte ob alles gut sei, als auch der Chef !

Es war wider wie ein kleiner Sonderurlaub. Schön entspannt wo hin radeln, was auch gut lief, übrigens, die Kette und die Singlespeed-Kassette kamen immer besser miteinander aus, sich dann wo hinsetzten und einfach was Einfaches genießen. Ich freue mich schon auf die nächsten Tage, wenn es wider da hin geht. Und ich werde mich um so mehr freuen, wenn ich den bekannten Radlern die Strecken und eben auch Mel´s Café zeigen kann.

Ich bin ja nicht so der Mann der großen Worte, wir sprachen jetzt nicht von den langen Sätzen und Textzeilen, aber ich versuch es mal. Da ich ja zur Zeit keine Bilder hier direkt hochladen kann ( Bilder sind hier im Album ), wie war die Fahrt ?

Man rauscht durch das Land, die kleinen Landstraßen sind leer. Hin und wider ein anderer Radler, mal entspannt, mal motiviert. Die Sonne wärmt die Haut, der frische Wind kühlt diese wieder. Die Wärme dringt durch die Haut, bis in das Herz. Eine stete kühle Brise treibt zaghaft dennoch vehement den Duft der Felder und Wiesen in die Nase. Wohlgefallen mit jedem Atemzug.
Es duftet nach Natur, nach Freiheit. Die Augen nehmen die Welt anders wahr, der Geist schwebt dahin. Noch eine Umdrehung und du bist in einer anderen Welt wider ein Stück weiter. Zeit ?

Zeit spielt keine Rolle. Ob es gut voran geht, mit Sturm & Drang, oder man sich im Kampf der Winde stählen muß. Leben pur !

Die meisten Menschen ahnen nicht was ihnen entgeht.

Und so war es dann auch. Die Fahrt von Drensteinfurt nach Herbern rüber verging wie im Flug. Große Fragen nach der Strecke hatte ich nicht, nur den Abzweig kurz vor Ortseingang, den muß ich nochmal optimieren. Die „offizielle“ Route führt unverständlich-unsinnig erst drumherum, kurz vorbei, dann wider drumherum um von der anderen Seite dann doch irgendwie ein Ziel zu erreichen.
Aber apropos Streckenführung, ich werde mir noch eine leckere Einfahrt auf der Karte suchen und jene dann ausprobieren.

Und da ich die  Rückfahrt diese mal rückwärts, also so wie ich letztes mal gekommen bin, gefahren bin, hatte ich auch dort noch einen mir unbekannten Waldweg gesehen. Auch das werde ich, dann mit geeignetem grobstelligem Fahrgerät, rückwärts angehen. So prägt man sich, Stück für Stück die Strecken in´s Hirn ein. Was ist ein Navi, wozu braucht man das ?

Im Dorf-Claim wider angekommen ging’s noch beim Kumpel vorbei, der sein Wohnzimmer frisch gemacht hatte. Vor drei Wochen war ich schon dort, aber da stand er noch auf der Leiter, mit der Putzkelle in der Hand. Heute hatte er dann mal für paar Worte Zeit, war aber auch echt erschöpft. Klar nach zwei sehr langen Monaten Umbau mit alles… .
Das kennt man ja. Ist aber wirklich toll geworden. Seine neuen Boxen konnte ich dann auch mal bewundern. Alder Falter, was für Klopper. Natürlich hat er, mit innerlichem Stolz, auch diese mal vorgeführt. Männerkram halt. Für das Geld hätte ich auch ein sehr schönes Fahrrad bekommen. Im Carbon-Rahmenbau und technischer Bestückung nach Wunsch.

Gut, nach dem kurzen Besuch dann wider zur Burg und dort noch das Krafttraining gemacht. Diesmal vor dem Essen. Und, danach gab´s auch nur Nudeln und etwas Obst als Nachtisch. Ja so war mein Tag heute.

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24.157km/ 13.& 14.07.2018

Juli 14, 2018

Urlaub/ Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren: ich rolle die Sache mal etwas von hinten auf, leider aber immer noch ohne Bilder. Da ich nicht der Typ bin der im Urlaub wo nur rumhängen mag, mal abgesehen davon, daß das meinen Knochen nicht gut tun würde, hatte ich für den…

Freitag: …eine DO-Rundfahrt ( Tour auf Strava ) gemacht, mit einer Liste an Punkten die ich anfahren wollte. Von Anfang an stand eine eher entspannte Geschichte auf dem Plan und so tuckerte ich, mal wider aus dem Kopf heraus, durch´s Land. Zunächst ging es auf mehr oder weniger meiner alten Arbeitsstrecke nach Kamen, dort dann Richtung Unna Massen und dort dann wieder rechts raus Richtung Dortmund.

Vor Jahren bin ich in etwas diese Strecke mal mit dem Kumpel hier aus´m Claim, allerdings aus Dortmund kommend, gefahren und wollte jetzt diese Strecke einfach mal nutzen, auch um zu schauen, wo sie in Dortmund genau endet. Leider ist dann recht direkt nach der Dormunder Rennbahn auch schon Schluss. Und so fuhr ich, mich gen Westen orientierden, über diverse Kleinst- u. Nebenstraßen weiter, bis ich dann an bekannter Stelle rauskam. Ab hier wurde dann die Streckenführung spontan zusammen gestrickt um nach…

Last Bikes zu kommen, was dann vom Ort des Vorstoßes am nächsten lag. Bei der NightOfThe100Miles hatte ich ja einen jungen Mitarbeiter getroffen und kam nun nicht umher, geschuldet meiner neugierigen Nase, da mal den genannten Riechrüssel rein zu halten.
Gesagt getan und ja, mal glaubt es kaum, es ist die kleine Einfahrt die so unscheinbar ausschaut, das man kaum glauben mag welche Leckerli sich dahinter verbergen. Ich also abgestiegen und zaghaft-bestimmt zu fuß in den Hof rein und an der offenen Shoptür angeklopft. Ich durfte der gesamten anwesenden Belegschaft die Hand schütteln, zwei Mann. *lach*

Nein, wir man recht fix in ein lockeres Gespräch, ließen stellenweise nochmal die NightOfThe100Miles passieren, plauschten aber auch gut und gerne über die Bikebranche und das Produktstatement von Last Bikes.

Sanitätshaus esra war dann mein nächster Anlaufpunkt. Hier hatte vor Wochen mal meine Nase eingehalten, weil ich dort ein Barfußschuhe erspäht hatte. Die sahen jetzt aber alle noch recht normal aus, also nicht die sonst gerne einzeln ausgeformten Zehen und auch farblich war da was für den Herren im gesetzteren Alter was zu machen.

Blöd war nur bei der ersten Anprobe war das mit der Größe so eine Sache. 42-43 ging gar nicht und die ebenfalls vorrätigen 45-46 hatten im vorderen Bereich schon arg viel Luft. Ein Paar aber in 44-45 war nicht greifbar, also wurden jene für mich bestellt.

Nachdem man mich also telefonisch kontaktierte, hatte ich jetzt im Urlaub die Gelegenheit bei der großen Runde das ein zu bauen, trudelte ich da ein. Die bestellten Schuhe waren jetzt also da, nur leider blöd, 44-45 saß schon am Spann recht press. Dabei hatte ich nur normale Tennissocken an, also nicht mal was mit dicker Wolle. Man zeigte sich aber sehr einfühlsam und bemühte sich bei eine nochmaligen Passprobe um die Ermittlung der nun finalen Schuhgröße. Jetzt werden wider für mich ein paar in schwarz in 45-46 bestellt und dann sollte die Nummern durch sein. Also weiter im Turn, rüber nach…

DasRad Dortmund um sich dort im Thema Navigation im Zusammenspiel mit Garmin zu informieren. Gut, es sieht es so aus, da ich Infos erhalten habe, aber ob die mich weiter bringen ?

Tobi´s Radbude war dann die nächste zugleich aber auch die letzte Station auf meiner Reise. Ich hatte den guten Mann am Vortag frengesprächlich kontaktiert und mich nach einem potentiellen Stand der Dinge erkundigt. Die Informationen die ich erhielt, schienen vielversprechend.
Inzwischen war es sehr warm geworden und mein Wasservorrat wurde noch an einer echten Bude ( Kiosk ) aufgefüllt. Die Pulle Wasser aus dem Kühlschrank für 60 Cent ohne Pfand. Das war auch ein Erlebnis. Kann mich gar nicht daran erinnern wann ich das letzte mal an einer Bude was gekauft hatte ?

Jedenfalls ging’s dann rüber in die Radbude und der Deal wurde perfektioniert. War aber dann doch nicht ganz so einfach, denn EC-Zahlung war nicht möglich. Also mußte ich ersthoch zu einer Bank tuckern, dort den Geldautomaten quälen und dann eben Kasse machen bei Tobi. Perfekt, alles erledigt, die Sachen in den mit Gepäckträger bestückten Ortlieb Beutel geworfen und ganz gemächlich die Rückreise angetreten.

Viel war da auch nicht mehr los mit mir. Der Brennstoffanzeiger machte sich bemerkbar und einen zweites ansich angedachten leckeres koffeinhaltiges Getränk hatte ich bisher ausgelassen. Das mit dem Heißgetränk sollte genauso bleiben, wie auch mit dem Brennstoff. Und so kurbelte ich den Radweg, oder auch Nichtradweg, was man nie wirklich sicher erspähen konnte, die Evinger Straße entlang um mich dann zu einem günstigen Zeitpunkt auf bekannte Strecke zu begeben.
Das Stück ist wirklich ätzend zu fahren. Es zog sich wie Kaugummi, ständig muß man aufpassen nicht irgendwohin kollidiert zu werden, auch die Auslegung ist nicht wirklich selbsterklärend.

Der „Radweg“, ich nenn das mal so, zeichnet sich ansich nur dadurch aus, das man einzelne rote Pflastersteine in das sonst einheitsgraue Plaster gelegt hatte. Beschilderungen mit einer Radwegbenutzungspflicht hatte ich so nicht wahr genommen. Und das lag nicht daran, daß ich im Delirium war. Im Grunde bin ich nach meiner Wahrnehmung zufolge widerrechtlich auf dem Gehweg gefahren. Ich konnte nicht mal ein „Radfahrer frei“ erkennen. Ist schon peinlich was sich da die Stadt Dortmund leistet.

Aber will man als Radfahrer auf der zweispurigen B54/ Evinger Straße sein Glück versuchen ? Klar, wenn ich noch drauf gewesen wär ! War ich aber nicht mehr. Damit ist der Teil mit dem Tourbericht geschrieben.

Thema Bilder auf meinem Blog, da ich mich noch nicht so intensiv mit dem kostenpflichtigen Upgrade befasst habe, immerhin habe ich inzwischen PayPal – hört hört – hab ich die Bilder diesem Tag hier im Album geparkt, oder alternativ könnte man auch eine Art Lifeticker im Radforum aufrufen.

Nachtrag zur gelaufenen Nachtfahrt, da ich ja mit dem gutem Jungen seines Zeichens werktätig bei Last Bikes geplauscht hatte und auch auf das Thema NightOfThe100Miles Zweitauflage zu sprechen kam, steckte er mir die Info, daß man bereits auf Facebook rege Tätigkeiten hege.
Im Kontext zu PayPal überlege ich nun, mich doch noch auf Face Book einzuklinken…

Sport & Alltag: so und nun muß ich dann doch mal wider was für den alternden Body tun, Menthaltraning steht erstmal an. Nach ist die Terrasse mit der warmen Samstagssonne erträglich. Werd mal sehen ob und wann ich das Sonnensegel aufspanne.

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ The Cure – Forest/ Bikebasteln: und weil ich dann ja Nachschub besorgt habe, mußte auch was getan werden.

Bevor es aber die Neumontage es 52er Kettenblattes ging, wurde am CAADX der eine oder andere Handgriff erledigt. Nach dem letzten staubigen Tagen war das schon notwendig.

Dann ging es an die Wechselaktion am Stahl Renner, die reibungslos verlief. Selbst die Kettenblattschrauben, diesmal nicht in Alu sondern in Stahl, zogen sofort und passgenau an. Als das dann auch fertig war…

…wurde noch am Ortlieb Seatpost Bag eine eingerissene Stell von meiner Lichthalterung ( hoffentlich längerfristig ) fertig gemacht.

Licht & Sicht befestigen: und weil ich eben so mit dem Pattex dabei war, wurden auch gleich noch die ehemals selbstklebenden Reflexstreifen in die ewigen Jagdgründe geschickt. Jene hatten sich schon in einigen Teilen der Haftungsaufgabe entzogen. Selbstredend wurden jene wider durch geeignetes Material ersetzt.

Bilder zu der heutigen Auffrischung- u. Putzaktion im Album.

23.801km/ 12.07.2018

Juli 13, 2018

Urlaub/ Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ „Plattfüße“/ Bikebasteln/ Antrieb: Tag eins vom Urlaub, Brötchen wurden geholt und draußen auf der Terrasse gefrühstückt. Nach ein zwei weiteren Handgriffen, welche auch immer, ging es beim Stahl Renner an den Plattfuß.

Nachdem ich ja letztens Kette und Singlespeed-Kassette erneuert hatte nutze ich den Stahl Renner für die Commuting Fahrt zum Rehapsort und Tage später stand es ohne Luft im Hinterreifen in der Fitness-Garage. Soweit kein Ding, brauchte das Rad ja nicht aktuell. Auch wenn ich ganz gerne ein zweites griffbereit stehen habe. Der Schlauch war schnell gewechselt, nur leider keine Ursache im Mantel gefunden. Auch der Schlauch zeigte im Wasserbad soweit keine Auffälligkeiten. Irgendwie blöd. Hab ihn jetzt drinnen aufgepumpt hängen, mal sehen was sich tut ?

Leider gab es aber Probleme beim aufpumpen mit dem Ventil ( Smarthead Threadlock Upgradekit ), denn jene drehte sich beim wieder raus drehen mit raus. Auch festziehen des Ventil half da nix. Nach drei Versuchen habe ich mir eine andere Pumpe gegriffen, glücklich bin ich damit also immer noch nicht.
Da bei der ersten Testfahrt die Kette stellenweise durchrutsche hatte ich beschlossen mal eben fix ein anderes Kettenblatt zu montieren. Hier war die erste Überraschung, das vermeintlich 52er Kettenblatt ist gar kein 52er, sondern nur ein 50er Kettenblatt.
Also eher ein Bergkettenblatt für mich. Das noch vorhandene 54er !!! käme dann aber wohl doch zu dick für mich. Ich meine da lungert ja hinten nur eine 16er Ritzel auf die Kette. Ja, ich werde alt und bin verweichlicht. 

Naja egal, nur um zum schauen ob es am verschlissenen Kettenblatt liegen könnte, sollte das gut sein. Jetzt hatte ich aber noch die Aufgabenstellung die Kettenblattschrauben zu lösen und jene dann mal mit der Feile etwas mehr plan zu machen. Denn die eine oder andere hatte das Kettenblatt nicht so im Griff, wie es sein sollte. Warum auch immer und warum mir das so noch nie aufgefallen ist ? Unwichtig…

…denn ich bekam bis auf eine Kettenblattschraube alle los. Die Dinger sind ja aus Alu und schon neulich war mir aufgefallen, bei einer griff der Imbus nicht so wie er sollte. Und es kam wie es kommen mußte, der Rest drehte sich auch noch rund und ich mußte die Schraube ausbohren um sie überhaupt noch lösen zu können. Übrigens, die erste in meinem Radschrauberleben.

Merke ! Kettenblattschrauben lieber in Stahl.

Jetzt werden also mindestens frische Kettenblattschrauben fällig. Das wird jetzt nicht die Megainvestition, das Porto wird wohl teurer kommen, aber es steht sich schon die Frage…

…Kettenblattschrauben wird es brauchen, doch was ist mit dem Kettenblatt ? Jetzt im Urlaub könnte man ja mal bei Tobi´s RadBude vorbei schauen oder auch hier im Dorf bei Radschlag vorstellig werden ( zumindest die RadBude könnte konform gehen mit dem Grobplan morgen ( also heute ) nach DO zu radeln und sich dort ein wenig „umzuschauen“ – Thema Navi bei DasRad Dortmund, wobei die auch einen Tip hätten zum Thema Kettenblatt ??? und bei Last Bikes könnte man auch mal den neugierigen Rüssel reinhalten ).
Oder gleich in die Vollen greifen und eine andere kompatiblere/ gängigere und eben nicht Lochkreis 86mm kettenblattschraubendurchmesser Kurbel besorgen ? Müßte halt nur auf ein Vierkant drauf fluppen ( Bild <klick> ). Was aber so, nach ersten Sichtung, ohne einen Innenlagertausch, zumindest nicht „in schön“ gehen wird.

 

24.080km/ 11.07.2018

Juli 12, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Sport & Alltag: viel ich nicht passiert in den letzten drei Tagen, man ist halt zum Job gefahren und nachmittags wider zurück. Am gestrigen…

Dienstag: …stand mal wider hier und da Streckenpflege an. An zwei Stellen hatte sich Grünbewuchs so ungünstig in die Fahrbahn geneigt, daß es in Kopfhöhe gut reinragte. Mit einem mit geführten Gartengerät wurde das bereinigt und gut war. Heute am…

Mittwoch: …war es zunächst wie gehabt, doch nachmittags zog dann doch die Regenfront rein. Den Fuß kurz vor die Tür des Stalls gestellt und dann in das Regenreuch geschlüpft. Blöde Entscheidung, denn es war viel zu warm dafür, zumal der Regen sich dann wieder entschloss in den Wolken zu bleiben. Also wurde unter einer Kanalbrücke wieder umgezogen und in leichten Sachen nach Hause geradelt.

Dort wurde dann nicht die sportliche Einheit des Crosstraining in Angriff genommen, sondern erstmal die Waschmaschine gefüttert, muß ich gleich noch rausnehmen & aufhängen, hab ich eigentlich keinen Bock drauf. Aber watt mutt datt mutt ! Das schönste ist aber, ich habe nun…

Urlaub: ja so ist das. Sind zwar nur eineinhalb Wochen aber immerhin. Und so dachte ich mir, kann ich auch morgen Crosstraining machen, hab ich schon ein zweites Tagesziel. Das erste Tagesziel wird sein, schön frühstücken, also so richtig. Ich werde Brötchen holen und mir auf jeden Fall ein Ei kochen. Mal sehen wer noch mitzieht ?

Bike & Pack/ Bivy & Zelt: das dritte Tagesziel wäre, mir was zum aufhängen der Hängematte zu besorgen. Dann hätte ich auch wider was zum basteln.

23.525km/ 15.06.2018

Juni 15, 2018

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16: schon gestern noch auf der Terrasse sitzend und die letzten Zeilen tippend ging ein guter erfrischender Wind. Und so war es denn auch eine entspannte Nacht, was wieder bedeutet, das der Start in den…

Montag: …der ebenso entspannt war. Espresso aufgesetzt und was zum knabbern dazu geholt. Der erste Kontrollschritt vor die heimische Burgtür offenbarte, der Gang zum Kleiderschrank war angesagt. Was langärmliges mußte her. Dann ging es aber. Mit gutem Schub gen Westen, auf zum Lehnsherren dort seinen Arbeitssold leisten. Der Tag wurde lang, was ich aber wusste. Was soll man sich da einen Kopp machen oder gar aufregen.

Die Heimfahrt war mit etwas mehr Gegenwind und einem Radfahrstreifenparker. Einer der übrigens schon letzte Woche genau dort stand. Werden wir uns jetzt öfters sehen ?

Dienstag: zu viel und vor allem zu gut geschlafen brauchte ich an diesem Dienstag etwas länger. Espresso und Keks brachten nur bedingt Schub und so richtig wach war ich erst ab der Hälfte der Strecke. Zudem war es in der Frühe wieder recht frisch.

Die Heimfahrt wieder mit einer guten Portion Wind von vorne, rollte dann aber doch noch ganz manierlich. Will ja auch keine Bestzeiten aufstellen.

Mittwoch: der letzte Arbeitstag in dieser Woche für mich, habe die nächsten beiden Tage Urlaub. Die Nacht war angenehm, ich bin besser aus den Feder gekommen, entsprechend gut lief der Tagesanfang. Für die Jobanfahrt war zwar wider Griff in die Kleiderkammer angesagt, war mir aber nur recht.

Für die Heimfahrt entschloss ich mich dann mal wider am Kanal entlang zu fahren. Und so kam mir dann auch der eine oder andere Gedanke, was mich wider dazu veranlasste, die Channel Challenge für 2018 einzuberaumen.

Natürlich ist jene Idee noch ausbaufähig. Da könnte man ja mal, noch im Sommer eine Overnight Channel Challenge raus machen. Auch den Plan die Strecke zweimal zu machen. Das würde ich dann als Iron Channel Challenge betiteln. Spinnereien…

Bikealltag/ Urlaub: ja und so ist diese Woche schon zu ende. Am gestrigen Donnerstag bin ich mit meiner Holden per Kraftfahrzeug in die Niederlande gefahren, Enschede war das Ziel. War ein netter Tag, auch wenn die Fahrt in so einer Blechbüchse schon nervig sein kann. Die Hinfahrt ging ja noch, wo es eben über die A1, A43 und dann via Coesfeld auf die A31 ging. Das zog sich zwar ein wenig, war aber gut fahrbar.

Die Rückfahrt komplett über N35 auf der holländischen Seite war ja noch nett. Aber spätestens nach dem Überfahren der Grenze und dann eben auf der B54 war der Spaß vorbei. Recht schnell ging das Rennen wieder los, erst ausscheren, dann an den LKW heranfahren und dann…, lange nix. Die B 54 ist aber im Wechsel dreispurig, also muß man irgendwann wider auf die rechte Spur. Und wenn dann zwei, drei hochpotente PKW vor einem fahren, wovon jeder noch eine 1 mehr vor der unsrigen PS-Zahl hat, die das aber nicht hinbekommen…

Das nächste mal fahre ich mit dem Fahrrad dahin, nervt einfach nur !

Enschede war gerade so am erwachen als wir eintrudelten. Viele Geschäfte noch geschlossen und das um 10:00 Uhr. Wir haben uns erstmal einen Milchcafé gegönnt und sind dann durch die Innenstadt geschlendert. Mal die Nase hier rein, dann mal dort. Eine holländische Pommes mußte ich natürlich futtern und so war die eher kleine Lasagne dann knapp etwas mehr als einen Stunde später auch genug. Drei Impressionen…

Der heutige…

Freitag: …spielte sich dann in Münster ab. Meine Mom hatte zu einer Sightseeing-Tour geladen. Das Rathaus mußte besichtigt werden, wegen den Bärten. Die Bärte waren jene Männer die den westfälischen Frieden beschlossen hatten. Neulich waren wir ja in Osnabrück. Die dortigen Bärte beschlossen dort den westfälischen Frieden für die evangelische Seite, die Katholiken dann eben in Münster. So, oder so ähnlich war das. Hier ein paar Bilder vom heutigen Tage…

Jedenfalls war auch der heutige Tag sehr entspannend. Wohl auch, weil wir/ ich mit dem Zug anreisten.

Auch wenn es viel Kultur gab: St. Lamberti-Kirche, das schon erwähnte Rathaus, natürlich noch der Dom samt Kreuzgang, Picasso Museum, was aber eher überschaubar war, dennoch für mich interessant, denn es gibt einen familiären Bezug ! ( * )  und den Kiepenkerl begutachteten wir auch.
Wie man ja auch an den Bildern sehen kann, wir ließen es uns auch wenig gut gehen. Cappuccino nebst Croissant gab´s bei einem Bäcker nahe dem Prinzipalmarkt, Mittagessen auf dem Freitagsmarkt am Domplatz, kann ich ihr empfehlen und den Kuchen bestellten wir dann Macellum. Und im HBF war noch ein italienischer Stand mit allerlei Leckereien, Süßkram halt, Käse und Salami verschiedener Sorten. Muttern hat dann ich ein Survival-Pack für mich füllen lassen.

( * ) Der persönliche Bezug: der Vater meiner Mom war damals bei den Fliegern und so wie sie es sagte, war er wohl auch damals in Spanien. Man darf also annehmend das auch er in Guernica Bomben auf unschuldige Zivilisten geworfen hat.

 

 

22.708km/ 10.05.2018

Mai 10, 2018

Bikealltag/ Sport & Alltag: der letzte Samstag hat dann entspannt begonnen, etwas ausschlafen, was aber nur bis kurz nach achte ging, dann ganz relaxed Samstagszeitung gelesen nebst Café con Leche und zur Feier des Tages drei, anstatt der nur sonst üblichen zwei Kekse. Nicht das jetzt einer glaubt ich müßte auf meine Figur achten. *lach*

Nach einem dann darauf folgendem mehr oder weniger gemeinsamen Frühstück mit meiner holden Gattin, sie kam halt später aus dem Bett, bin ich raus auf die Terrasse und habe mich dort meinem Menthaltraining gewidmet.

Hiernach wurde ich dann zum Fahrdienst der jüngsten Burgprinzessin beordert, was mal wieder einer Fahrt von Pontius nach Pilatus gleich kam.

NightOfThe100Miles: nach dem Mittagmahl wider raus in den Schatten & Strandkorb, da man in der Sonne auf der Terrasse nix auf dem Bildschirm erkennen kann und mich erstmal zur NightOfThe100Miles angemeldet. Biking Tom hat dazu eine extra Seite auf seinem Blog eingerichtet, wo es noch vereinzelte Infos gibt. Wer also mag und ich bitte darum <klick mich>… . An die Emailadresse nightofthe100miles@ich-will-net.de schickt man…

  • vollständiger Name
  • Adresse
  • Email – iss ja logisch
  • Angabe ob 160,9 Kilometer oder 80 Kilometer
  • Entweder ein V für Vegetarier oder ein F für Fleischfresser

Der Unkostenbeitrag beträgt 10 Euro und sollte per Paypal Link, ( hab ich natürlich nicht, also Paypal ) bezahlt werden oder vor dem Start in der Radmosphäre ( ist leider nur ein FB Link, somit für Nicht-FB-Mebers etwas sperrig ). Weiterhin ich zitiere…

Außerdem MUSS jeder Teilnehmer bei der Registration am Starttag einen Haftungsausschluss unterschreiben, ansonsten kann er NICHT bei der Tour mitfahren! Der Haftungsausschluss ist auf der Website www.bikingtom.com/nightofthe100miles ab dem 5. April als Vorabansicht einsehbar!

Das war’s dann also mal, ich bin drin. Wie das dann läut wird sich zeigen. Bock hab ich schon, auch wenn’s irgendwie wohl etwas sperrig werden wird. Weiter im Alltag…

Die anvisierte Bike24.de Bestellung ist getätigt. Anstatt der 1VE/ 4stk. Kabelschützer , die es nur noch in nicht so schönen Farben gab, ja meine weibliche Ader, hab ich dann die BBBCableWrap BCB-90B bestellt. Außerdem gab´s noch einen Ospreys Viper 3 Rücksack in neongrün, was mir an dem Punkt völlig egal war, denn für den Preis von 69,99 anstatt der sonst 89,99 war mir das recht. Und hier ist die Funktion wichtiger als der Styl, weil so ein neongrün auch auffälliger ist. Nächste Baustelle für heute…

Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Reflexmaterial: kurz vorab an der Stelle, muß da mal einen Bericht verfassen, wo ich meine Sammlung an Bikejacken als Gesamtes vorstelle, auch wenn da wohl die meisten nicht mehr zum Zuge kommen werden. Nicht zum Zuge kommen…

…gut, weiter vorab eingeschoben bevor ich zum Kern komme. Also meine Löffler GTX AS Vario Jacke und die GORE Oxygen haben irgendwie ihre besten Zeiten durch. Ich muß ganz ehrlich sagen, mit der GORE Oxygen hab ich so manchen Winterpokal durchgeackert, sie ist schön lang geschnitten, was bei einem langen Kerl wie mir, oder auch Sitzriese besonders gut kommt, und sitzt immer noch ein wenig sportlicher als die Löffler GTX AS Vario Jacke.
Die Löffler GTX AS Vario Jacke wiederum hatte ich gerade wegen ihre Variabilität begeistert. Als Fullsize-Jacke oder eben mit Armstulpen ab nur als Windstopperkurzarmjacke, alles gut. Jene könnte im Schnitt etwas sportlicher sein und im Rücken vor allem länger geschnitten. Ist jetzt aber nix zum meckern.

Doch wie das eben so ist, die Wasserdichtigkeit oder die Wasserdampfdurchlässigkeit ist nicht mehr so wie früher. Ich mutmaße mal, trotz eigentlich regelmäßiger Pflege inklusive Funktionswaschmittel, uneigentlich vielleicht war das nicht genug oder noch besser gesagt, nicht oft genug.
Denn Salz vom Schweiß kann und wird irgendwann unweigerlich die Membran angreifen und letztendlich unbrauchbar machen ?

Das dumme ist, wenn man ja im Winter unterwegs ist, schwitzt man wohl, was ich auch immer an dem Durst gemerkt habe, aber die Kleidung, im speziellen die letzte Schicht, somit die Jacke war und ist nie nass gewesen, also vom Schweiß. Hier könnte also, so meine Theorie passen. Ob man da noch was machen kann ?

Mailings/ Status: also hab ich mal Löffler angeschrieben was man da machen könnte ? Rückantwort war schon am Dienstag im virtuellen Briefkasten, hatte aber leider die nicht ganz richtige Zuständigkeit getroffen. Ist aber in Arbeit. Und jetzt aber zu…

Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Reflexmaterial: da ich ja nun frisches Kleiber Reflexstücke nachbestellt hatte kann ich heute die  Bergans Letto Jacke noch etwas mehr pimpen !

*wenig später* …so Jacke fertig beklebt mit den Kleiber Reflexstücke, allerdings wie immer geschnitten in schmalere Stücke. Zusätzlich gab´s auf der Rückenpartie rechts und links unter der schon vorhandenen Reihe noch zwei Zusatzstücke, an den Armbünden je ein Stück, für die Fahrtrichtungsanzeige und ein Stück auf der Kapuze. Jene hatte ich mir ja bei diversen Regenfahrten locker über den Helm gezogen. Passt einfach und bietet sogar noch zusätzlichen Windschutz. Weiter im…

Bikealltag/ Sport & Alltag: das gestrige letzte Nachmittagstraining war dann zwar nötig, tat auch gut, hatte dann aber so eine gewisse Anstrengung zum Schluss. Aber gut das man was gemacht hatte. Denn für den…

Sonntag: …stand erstmal nix großes an, also eher Ruhetag im sportlichen Bereich, wobei natürlich wider auf der Terrasse nach dem schmalen Frühstück was für die Core & Beweglichkeit ( Menthaltraining ) getan wurde. Nix groß anstehen bedeutet, das wir als Familie zu einer Kommunion Feier eingeladen waren. Für die Nichtkirchgänger Start um zwölf und wie das eben so ist, eigentlich nur rumhocken, nette Gespräche führen und sich den Wanst voll schlagen. War zwar alles super lecker, aber beim Kaffee hatte ich mir nur ich zwei kleine Stückchen Kuchen gegriffen. Das reicht für heute !

Groß Radfahren wollte ich zwar, aber dadurch das es so schönes Wetter hatte, waren die Strecken so voll. Das reizte mich dann gar nicht und so verblieb ich zu Hause auf der schattigen Terrasse.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Urlaub: ab dem Montag ist ganz offiziell Urlaub angesagt. Jener Tag wird genutzt um mit dem CAADX zum HBF zu gondeln, es dort in der örtlichen Radstation zu parken und mit der per Zug eintreffenden Mom einen Tagesausflug nach Osnabrück zu machen.

War ein sehr schöner Tag, zwar auch sehr sonnig, aber durch den frischeren Wind ging das. Wir sind zunächst vom Hauptbahnhof durch die FuZo gegangen, die aber leider auch aussah wie überall. Bausünde an Bausünde. Irgendwann erreichten wir dann das Stadtgebiet um den Dom, waren somit auch kurz vor der Altstadt. Dort haben wir uns dann ein wenig mehr umgeschaut, war aber auch nicht so riesig. Aber auch groß genug um einen schönen Tag zu haben.

Die Rückfahrt startete mit einer Zugverspätung, was dann zur Folge hatte das natürlich auch die Anschlüsse nicht passten. Ab Münster trennten sich unsere Wege, ich hatte mit dem weiteren Verlauf der Zugfahrt mehr Glück als meine Mom.
Ab dem HBF hier im Großclaim nutze ich dann die Chance um die wieder freigegebene Strecke am Mitteldamm/ Kanal zu erfahren. Hat man gut hinbekommen, wenn da nicht…
…immer noch diese Unterführung unter der Bahnbrücke wäre. Hier wurde nicht eine handbereit was gemacht. Der grobe Schotter, die steile Steigung, halt alles so wie immer.

Radwegbenutzungspflicht: vorher erspähte ich aber noch eine Kuriosität des Amtsschimmel.

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Titel des Machwerks: „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun !“ Was will man uns Radlern damit sagen ? Man ordnet eine Radwegbenutzungspflicht in kombinierter Form mit dem Gehweg an, aber wir empfehlen das man absteigt, also eigentlich da nicht herfahren sollst ? Ja ne´, iss klar… . Ihr habt doch einen am Kopp ! Also ehrlich.

Legen wir das bei Seite und wenden uns dem weiteren…

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Touren Ansage/ Urlaub: …wider zu. Der Dienstag war dann so der Tag, wo ich mal wieder raus mußte. Die letzten beiden Tage waren vom Aktivitätsgrad her ja eher verhalten, gerade der Sonntag hatte mit dem vielen Sitzen seine Spuren hinterlassen. Was kann man besseres machen, als eine Streckenführung zu erkunden ?!

Neben der Tatsache das wir hier als Großclaim-Member-of am Donnerstag Besuch aus Brüssel erwarten, jener welcher aber wohl für längere Zeit im katholischen Großrevier Paderborn angesiedelt sein wird, steht für Freitag wiederum eine Tour am Alten Hellweg entlang eben gen Paderborn an. Das ganze via Soest als Zwischenstation.

Jetzt ist es aber so, das eine Routenführung zum Alten Hellweg hoch von hier aus schon diverse mal gemacht wurde, wobei die ersten eher ungünstig waren, um es ma´ so zu sagen. Die Tage kurvte ich aber vom Job her hinter Unna rum, genau genommen Unna-Stockum & Westhemmerde, was sich ja wohl noch zu Unna zählt und dort auch der Alte Hellweg herführt.
Und wie ich eben da so mit der Firmenkutsche rumgurke denke ich noch so, aus dem Augenwinkel heraus… . Also meine Gedanken mal zum virtuellen Papier gebracht als Ham-Bönen-Bramey-Alter Hellweg.

Nach zwei, drei Ansätzen mir die nun vermeintlich bekannten Schlüsselstellen in´s Kleinhirnnavi einzubrennen, wurde am Dienstag der Plan so umgesetzt. So hat ma(n)n was zu tun, was den Knochen zu gute kommt, die Zeit geht rum und dann hinterher noch zum Rehasport.
War aber ein verdammt warmer Tag und Abends wurde ordentlich Flüssigkeit nachgetankt.

Mittwoch: ein eher ruhiger Tag und auch ohne große Planung. Der Vormittag wurde erstmal für entspanntes Frühstücken genutzt, dann sollte es eigentlich mit der Holden nach Münster gehen. Dort war aber Katholikentag angesagt. Die Action mussten wir dann auch nicht haben.
Kurz umdisponiert wurde via Familienkutsche und BAB Lüdinghausen aufgesucht, etwas raus muß man ja. Dort sind wir ein wenig geschlendert, habe den einen oder anderen Laden besucht, aber auch nicht wirklich intensiv, man hat ja so alles und der Monat ist noch lang. Den Abschluss machte wir dann in der örtlichen Eisdiele.

Am frühen Nachmittag bastelte ich noch mittelmäßig schnell einen Blumenständer für eine nicht gut wachsende Rasenfläche.  Womit ich dann auch überschwenke zum erstmal letzten Wochenberichttag, dem…

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: …Donnerstag: am Vatertag wurde ich natürlich richtig schön verwöhnt *lach*, was natürlich nicht der Fall war. Aber selbst ist der Mann und jener hat sich, wie üblich, erstmal einen guten Espresso double in den Rachen gegossen und dann ein paar Rührei zum Frühstück gemacht.
Um 10:00 treffen wir uns am HBF mit einem „Bekannten“ BIKEPHREAK, jenerwelcher auch im Radforum aktiv ist ( oben im Text bereits erwähnt ). Mit ihm und dem Kumpel aus dem östlichen Claim werden wir zum Eishaus crusen, dort wiederrum den guten Habschned treffen, ein wenig die Zeit verstreichen lassen. Ich hoffe mal, daß uns der Wetterfrosch ob des vermeintlichen Regenwetters holde gestimmt sei.

Viel mehr war heute nicht radtechnisch vorgesehen, morgen könnte es ja mal länger werden – dachte ich. Denn erstmal ein paar locker-flockige Kalorien im Eishaus eingesogen standen plötzlich alles Stimmen für eine Rückfahrt via Ahlen. Wer kann dazu noch nein sagen ? Ein paar wenige Bilder von der Ausfahrt…

Ein paar weitere Bilder sind in jenem Album <klick> zu finden.

Ja der gute BIKEPHREAK passt bestens in unseren Trupp. Lustig drauf, redseelig nicht so schweigsam. Wir kamen als gesamtes Konstrukt, so würde ich mal behaupten, bestens zurecht. Auch als ich den Herren Habschned etwas unweit vom Eishaus hockend sah, sah man eine gewisse Freude. Wir waren ja, aufgrund einer Zugverspätung gut ein halbes Stündchen zu später dran als gedacht.

Also, noch so am Eishaus sitzen tröpfelte es seicht. Nix aufregendes, mehr so in die Richtung erhöhte Luftfeuchte. Wir rollten los, quatschten und machten unsere Strecke recht passabel-gemütlich wech. Es rollte verdammt gut, hatte ich den Eindruck. War aber auch soweit kein Wunder, denn bis Ahlen hatten wir die meiste Zeit den Wind im Rücken, schlechten Falls von seicht sehr schräg vorne.

Leider aber nahm der Regen immer wieder zu, wobei uns ja auch in Richtung der Regenwolken bewegten. Dadurch das es aber noch annehmbar warm war und wir in Bewegung, machte das jetzt nicht soviel aus. Ich denke auch die gute Stimmung als Ganzes trug zum Wohlbefinden bei. Und so erreichten wir mehr oder weniger nass Ahlen, durchfuhren das etwas sehr verträumte Städtchen und schlugen uns dann weiter gen Heimat.

At last schlug ich dann noch vor uns an der Lipperoute zur Lupia durchzuschlagen. Der Kumpel aus dem Claim fand die Idee auch nicht so schlecht, also machten wir uns auf. Doch zweimal blöd, denn zum einen ist die Strecke auf der Wersetrasse rüber zu den Lippeaue an der Straße entlang, unschön und zum anderen, jetzt hab ich von der Aktion keine Bilder. Naja, zu dem Zeitpunkt hatte es auch durchgängig geregnet und dann das Smartphone rausfummeln, das hab ich mir dann doch irgendwie geklemmt.

Erstmal die Fähre gemacht wurde ich auf einmal irgendwie schneller. Der Kumpel hatte mich dann ein wenig eingefangen. So sind wir dann wieder zum Hauptbahnhof gefahren und haben dort dem historischen Fliesenboden mal etwas unfein gemacht.

Ganz ehrlich, das Wasser stand gut im Schuh, vom Rest der Kleidung mal nicht zu sprechen. Alleine der optische Eindruck den wir als Truppe gemacht haben müssen… .
An der Bäckerbude wurden Heißgetränke nebst Naschkram von allen geordert, die Zeit bis zum Losrollen des Zuges noch mit Gequassel verbracht. Dann aber los -Endspurt !

Und so standen wir nur noch zu dritt vor dem, dann leider auch etwas zugig von mir empfundenen, historischen Bahnhofsgebäude. Habschned ließ sich von seinem Navi eine Route unter die heiße Dusche zubereiten, ich hatte auch schon einen recht fixen Plan im Kopf und der Kumpel aus dem Claim, ich glaube der wusste auch genau was er wie und wo noch fahren bzw. machen würde.

Auf den letzten Meters schob ich nochmal ein bisschen mehr Power in die Pedale, getreu dem Motto, wo viel Bewegung, da viel Wärme entsteht. Das klappte auch ganz gut, die Strecke war fast optimal und so kam ich dann doch fix in´s Burggemäuer.

Am Ende des Tages hatte ich nach dem eintrudeln schon wieder 78,16km auf dem Buckel, was aber recht gut lief. Diese Runde ( Karte <klick> ) wird also, nach meiner hoffentlich dann auch korrekten Einschätzung, das morgige Vorhaben nicht beeinflussen.

Leider sah das CAADX wieder bemitleidenswert aus und so wurde noch eine auch gut notwendige Pflegemaßnahme durchgeführt, bevor ich selber, schon leicht fröstelnd unter der heißen Dusche verschwand.

So, das war die Woche bis heute in den frühen Abend hinein, morgen beginnt ein neuer Abschnitt. Ich denke beziehungsweise hoffe, daß ich was zu berichten habe.
Letzter Blick zum Wetterfrosch, wie wird das Wetter morgen in Hinblick auf Niederschlag und Windrichtung ? Zwei entscheidende Punkte für den morgigen Tag. Die Temperatur liegt da etwas außen vor. Denn wärmer anziehen kann man sich immer.

Wind aus Westnordwest bis Nordwest, leichte Brise 6km/h, ab 12:00 Uhr dreht es nach Nordnordost = leichter Rückenwind, Brise max. 10km/h, Temperaturen ab morgens 11c° steigend bis 19c°. Da es aber bis 14:00 meist wolkig sein wird und erst danach auf nur leicht wolkig umschwenkt, mutmaße ich das die 19c° so nicht als maximale Temperatur zu fühlen sein werden. Ich würde mal sagen passt soweit.

Ach ja und der Blick auf das bereit stehende CAADX preloaded mit zwei großen 0,9l Trinkflaschen, 1,5l Trinkblase, sowie noch einer 0,5l Trinkflasche mit einem Eigenmix aus Multisaft, Wasser sowie je einen Löffel Maltodextrin sowie Isostar, diversen Riegeln für unterwegs und Bananen.

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Die Baguett-Brötchen werde ich morgen frisch aufbacken. Den morgigen Tagesabschluss könnte ich mir bei Le Rosses Pizza vorstellen. Nur mal so…

Extrazeilen zu Berlin

Oktober 27, 2017

Bikealltag/ Urlaub: so und nun ein paar Extrazeilen. At first, oder auf deutsch, zuerst, ja Berlin ist immer eine Reise wert. Es gibt soviel zu sehen…

Ich bin das letzte mal damals in Berlin gewesen, ist schon lange her. Da war‘ s noch keine Hauptstadt, soviel dazu.

Die politisch kritischen Zeilen: so ganz verständlich war und ist das nicht, daß trotz einer gut funktionierenden und vorhandenen Hauptstadt einen derartigen Aufwand betrieben hat und ja auch noch weiter betreibt. Aus rein finanzieller Sicht hätte das dem dauerklammern Bundeshaushalt gut zu Gesicht gestanden, diesen Weg nicht zu gehen. Ganz abgesehen davon, daß das Geld in sozialen Projekten deutlichbesser aufgehoben wäre.

Dann noch die tiefgreifenden Eingriffe in die Stadt selbst. Baulücken füllen von der ehemaligen Grenze kann man noch vertreten. Aber nicht jedes Bauwerk ist gelungen. Gerade bei unserem Spaziergang an der Spree würde mir klar, soweit weg von den architektonischen Bauwerken des Führers Archtiketen Speer samt entsprechenden Größenwahn…

…ist man nicht gekommen. Als kleiner Mann davor stehend wirken diese Bauten schon erdrückend.

Große glatte Flächen, wenn auch mit viel Glas und Lücken aufgelöster erscheinden, aber eben in Beton glatt, sehen halt nicht chic aus. Vertrauen beim Volk spenden sieht anders aus. Cut bei dem Thema. Anderes Beispiel von einer Hotelseite ( meine ich )…

Berlin, also ich war schon oft dort, habe einige Ecken gesehen und wir haben uns auch viele Ecken angeschaut. Berlin bietet unheimlich viel, gerade abseits des Tourismus. Wer also will, der kann und sollte dann auch… . Entweder auf eigene Kappe, gewappnet mit etwas Neugierde aber vor allem Offenheit gegenüber allem. Ja, wer an eine Sache schon vorbelastet rangeht, ist fehl am Platz.

Ich Stelle mir eine Radfahrt nach Berlin vor, besuche eventuell auf dem Weg dorthin Bekannte oder eben andere markante Punkte. Dort angekommen hätte ich den Kontakt zu Local-Heros sichergestellt, oder zumindest vorab von jenen genug Infos abgeschöpft. Und dann los.

Gut ist ankommen und dann eines dieser Touristentickets besorgen. Damit ist man für seine Zeitraum X mobil und hat auch viele Ermäßigungen.

Das Leben vor Ort kann man mit unzähligen Unterkünften und Versorgungsmöglichkeiten abhandeln. Was zu essen, noch einen Kaffee/ Café ? Kein Problem. Einfach die Augen aufhalten und los. Morgens den Wanst vollschlagen, irgendwann noch mal ne‘ Kleinigkeiten nachlegen und dann abends das finale Refill.

Auch hier wird sich eine gewisse Offenheit bemerkbar machen können. Denn neben den „üblichen Verdächtigen“ kann wohl doch etwas mehr finde. Uns hat’s auch zB. beim indischen Schnellimbiss sehr gut geschmeckt.

Noch ein paar, in meinen Augen, lustigen Zeilen. Vapiano und Starbucks – da war ich ja bis dato nie drin. Vapiano war ganz nett, aber bitte… . Dieser Hyp ist in meinen Augen Mumpiz.

Und die zwei Versuche in einem Starbucks Kaffee zu bekommen… . Überall Schlange stehen um dann nur free-wifi zu haben und nach dem Aufrufen seines Vornamens auch noch die Bestellung abholen zu müssen ? Vielleicht bin ich da zu alt für. Aber ich kenne auch genug Cafébuden wo man als Kunde noch gesietzt wird, das Getränk noch ohne Kleinkredit erwerbbar ist und trotzdem schmeckt. Und zwar sehr gut.

Also auf nach Berlin und zwar immer wieder gerne.

Berlin Tag 3. & 4.

Oktober 26, 2017

Bikealltag/ Urlaub/ (Bike)Bilder: der längste Tag unseres Berlin Besuch‘ s startete mit eine Frühstück und einem groben Plan der da lautete, ab in‘ s Zentrum. ( Wo und wie kreuz und quer wir gelaufen sind hab ich hier versucht nachzustellen. )

Brandenburger Tor war das erste große Ziel. Klar, muß man hin wie halt all die Schulklassen, Asiaten und Bustouren. Das Wetter war noch arg bedeckt, die Stunden noch früh und so hielt sich der Auflauf in Grenzen.

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Natürlich waren wir, wie alles in dieser Ecke sehr gut geschützt. Überall Ordnungskräfte in allen Variationen. Als ich das letzte mal hier war sah das noch anders aus. Das waren aber auch noch andere Zeiten. Und Sonne hatten wir damals auch. Der…

Reichstag wurde dann gleich mitgenommen. Rein konnte man aber an dem Tag sowieso nicht, wegenirgendeinerwasauchimmer. Für mich war das sowieso nicht so von Interesse, denn damals war ich ja drin. Aber damals ging das noch ohne vorherige Registrierung. Ab da ging es dann wieder quer rüber zum…

…Denkmahl für die ermordeten Juden welches auch durchlaufen wurde. Ich sehe mir so Orte gerne an. Aber so richtig betroffen macht mich das selten. Das rührt wohl daher, daß ich in meiner zwanzig-monatigen Zivildienstzeit sehr viel mit dem Thema zu tun hatte ( * ).
Ich finde, eine Art künstliche Betroffenheit oder gar Schuldgefühl bei uns „Jüngeren“ zu erzeugen wollen-müssen ist fehl am Platz.  Sie und auch mich trifft in keinster Weise eine direkte Schuld. Wir waren schlichtweg noch nicht auf dieser Welt. Aber die Chance geben sich Gedanken um das Jetzt aus der Geschichte heraus zu filtern ist wichtig. Gerade die heranwachsende Jugend hat damit ja so gar nix am Hut.

Für jene ist Krieg nur imaginär, bestenfalls aus dem TV. Unsereins kennt noch die rote Bedrohung aus dem Osten ( wobei man sich da auch lieber Gedanken über unsere damaligen und auch heutigen Freunde machen sollte ) und die Sirenen-Probealarme. Gut, cut bei dem Thema.

Ab da ging‘ s wieder ein Stück via Unter den Linden rüber zur Spontanentscheidung auf das Daimler Chrysler Gebäude zu fahren. „Leider“ lag das…

Steel Vintage Bikes Café

…auf dem Weg dorthin. Ist praktisch ein Muß für den geneigten Radfahrer. Und diesesmal hatten es geöffnet. Bingo ! Also rein in die Bude, zwei Cappuccino bestellt und für mich noch ein Stückchen Blaubeer-Hassennichgesehenkuchen.

Vegan, wie ich dann aufmerksam lesen konnte. Schmeckte alles suppi. Natürlich konnte ich auch einen Rundgang zum Stöbern und für diverse Shootings machen.

Die Hausmarke Holdsworth Bikes sah genauso lecker aus, wie die diversen alten oder eben Vintage-Bikes die ausgestellt waren. Zum Teil sogar käuflich erwerblich. Eines, das Holdsworth Super Professional 753 limited hatte es mir angetan. Stahlrahmen, klassisch gemufft in Combi mit einer sehr hochwertigen SRAM Ausstattung. Bei der leichtsinnigen Preisnachfrage, stellte sich jener als genauso hochwertige heraus. Fast „fünf Blatt“,Träume die man nicht braucht…

…oder doch ?

Aber nun zur Aussicht. 90 Meter in nur 20sec. mit Europas schnellsten Aufzug, made bei Thyssenkrupp. Die Aussicht war schon super, auch weil das Wetter inzwischen wenigstens etwas aufgeklärt hatte.

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Ab dort rüber zur Charité mit dem historischen Medizinmuseum, war dann mehr was für die Holde. Aber kann ma(n)n ja mal machen. Damals, Ihr merkt schon, ich schwelge gerne in Erinnerungen, wobei Wien geht auch immer, in Wien waren wir auch in soetwas. Als Nichtmediziener gibt mir das aber nicht so viel. An den Präparaten kann ich mich weder ergötzen noch gruseln. Ein wenig medizinische und Gründungsgeschichte um die Charité war aber interessant.

Spreespaziergang mit…

…deutlich besseren Wetter. Hier würde ich gerne mit dem Bike eine schöne chillige Fahrt machen. Anbieten würde sich das mit Sicherheit.

Currywurst-Pommes-Mayo ne‘ kann man sagen, auch wenn hier nicht meine Lieblingssoße genutzt wird, ist lecker. Und den Hyp ob nun mit oder ohne Darm ( = Pelle ) hab ich nicht verstanden.

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Diesen Zwischenstop mußte ich aber auch einlegen, weil ich drohte durchzubrechen. Den Spaziergang an der Spree genoss ich ohne Zweife aber langes Gehen kann ich vergessen. Von daher würde mich Berlin mit einem, womöglich standesgemäßen Bike, schon reizen. Ist aber ein anderes Thema. Gut dann lag jetzt der Ritter Sport Store an.

Weiter im Text, die Holde wollte ja noch ein Schokofondue genießen. An der Stelle kann ich sagen, wir haben nicht schlecht gelebt. Aber dazu ( demnächst ) noch ein paar Extrazeilen zu Berlin. Im…

Ritter Sport Store angekommen ( auf dem Weg dorthin hatte ich meine Nase noch in einen Gravis und einen Cyberport Store gesteckt, halt wegen kurzer Gehpause und anstehender Neuanschaffung ) ging’s unten an der Theke entlang in den ersten OG und dort eben in das Café.

Die Burgdame hatte ihr Schokofondue ich begnügte mich mit einem Wasser und einem Nugattortenstück. Lecker *schmatz* letzter geplanter Tagespunkt, auch für unsere inzwischen aufgequollene Füße, war der eigentlich in der Nähe befindliche Checkpoint Charlie. Doch es ergab sich noch eine Fußpause am Gendarmenmarkt. Komisch, hab da jetzt kein so super Foto von.

Hier war dann auch der Punkt, wo mein Mobil, geflutet mit ein paar mehr Bildern, einigen navigationstechnischen Aufgabenstellung, den Akkunotstand ausrief. Ich hab die Fa.-Sim deaktiviert und den Sparmodus eingeleitet. So hielt das Teil noch bis in‘ s Hotel. Aber doch rüber zum…

Checkpoint Charlie wo ich mich ein wenig erschrocken habe. In den hintersten Hirnwindungen hatte ich noch Bilder von der damaligen Klassen 10. Abschluss Fahrt nach Berlin mit der Teilung. Und so natürlich auch Bilder vom Checkpoint in Betrieb. Damals standen wir also dort, sahen den wirklichen Ernst der Lage und unserem „Klassenfeind“ quasi in die Augen.
Und heute ? Ein Trubel dort, Uniformen samt Militär Mützen zum aufsetzen für das Foto Shooting. Der MC keine drei Schritte schräg rechts dahinter.

Natürlich gab’s noch eine 360° Dokumententation auf der rechten Seite und noch eine Ausstellung zum Checkpoint selbst. Beides natürlich wieder gegen Cash. Wir haben uns dann aber dazu entschlossen langsam die Heimreise anzutreten. Noch vorbei am…

Weltballon Berlin. Meine Holde wollte das noch checken. Aber mit bedingter Höhenangst und des wieder frischen Wetters, kompletten Wolkenhimmel und der Dämmerung sprach nix mehr dafür.

Also ab nach Steglitz via Potsdammer Platz. Sitzen in den Öffis kann ja sowas von schön sein. Angekommen frischten wir unseren Wasservorrat für die Nacht und Heimreise auf, stöberte noch ein ganz wenig in der bei uns liegenden Einkaufsmeile. Zum Abschluss beim dortigen Inder essentechnisch ein wenig versorgten. Das war echt lecker !

Dann ab in‘ s Hotel, Füße hochlegen, das Mobil an Strom anheften, noch einen Mars-Riegel vor der Zahnbürste in den Schlund geschoben. Dann Duschen und Augenpflege.

( All the pics from Berlin by Flickr )

* Thema Betroffenheit und Judenverfolgung sowie geschichtlicher Rassimus: damals hatte ich also im Zivildienst viel damit zu tun. Es war quasi wie ein roter Faden. Ich machte zu diesem Thema sogar eine Rüstzeit mit. Hier war nicht nur die Judenverfolgung das Thema, sondern auch die schon in den Startlöchern stehende Forderungen nach Entschädigungen von den ehmals profitierenden Unternehmen sowie der Staaten. Das ging ja kreuz und quer, aber zahlen wollte natürlich keiner. In Rahmen dieser Rüstzeit waren wir zu einem Schulung auf der Wewelsburg und zum Abschluss wo im Saarland. Dort besuchten wir ein grenznahes KZ und hatten noch die Chance mit einem Überlebenden zu sprechen.

Der letzte Tag in Berlin: viel haben wir uns da nicht mehr vorgenommen. Ich mutmaße mal, auch die holde Burgdame war noch etwas angeschlagen vom Tag zuvor. Wir frühstückten einfach ganz entspannt, gingen dann noch auf´s Zimmer, verweilten dort noch eine Weile. Weil mir aber inzwischen die Bude auf den Kopf fiel, schlug ich einen letzten Café-Stop an der Ecke vor.

War zwar nur ein Schnell-Café, aber es gefiel mir von der Bauweise her. Rund, mit sehr viel Glas, sah aus als ob es schon sehr lange dort stehen würde. Nach einer weiteren Stunden machten wir uns dann auf zum HBF. Dort haben wir dann die restlichen zwei Stunden verbracht, noch ein Eis gegessen, etwas gebumelt, hier und da geschaut und uns dann doch letztendlich einfach an´s Gleis gesetzt wo unser Zug dann auch irgendwann einrollte. ICE gen Heimat, entspannt…

Berlin Tag 1.

Oktober 26, 2017

Bikealltag/ Urlaub/ (Bike)bilder: nach veröffentlichen des Beitrages Berlin Tag 2., ist mir aufgefallen das der Rest vom Anreisetag fehlt. Also los noch ein paar Zeilen dazu.

Wir sind ja irgendwie am frühen Mittag eingtroffen, konnten also noch etwas aus dem Tag machen. Zunächst mal, der Hauptbahnhof Berlin Mitte hat mich beeindruckt. So gigantisch hab ich ihn mir nie vorgestellt. Aber, dies war wohl auch dem Umstand geschuldet, das er nicht gerade übersichtlich gebaut wurde und so eben mächtiger ausschaut, weil er eben verwinkelter ist.

Fakt ist aber auch, wer Langeweile hat, der nützt einfach die öffentlichen Verkehrsmittel. Da ist immer was los. Am ersten Tag, noch auf der Anfahrt vom HBF zum Hotel, meine Holde ein Mädel vom Lande und dann in der S-bahn der Alt-Punk liegend am Kopfende des Wagons, sich rekelnd und Musik hören.

In den Folgetagen immer wieder mal Szene mit Musikern, Leicht-Randalieren, meditierenden Herrschaften. Und, wenn´s draußen kalt und windig ist, in der U-Bahn ist´s immer schön flauschig warm. Oft auch zu warm. Aber, ich liebe diese alten und oft nicht mehr so schönen Stationen.

Ich denke wer hier viel unterwegs ist, sollte sich strategisch gut kleiden. Ich würde eine Wind- u. gegebenenfalls wasserdichte dünne Außenjacke empfehlen, was mittelmäßig dickeres drunter für die Wärme, eine Fleecelangarmjacke zum Beispiel und dann ein T-Shirt oder ähnliches. Mütze, Schal oder Halstuch stets griffbereit. At last, gerade für´s Sightseeing, ein kleiner Rucksack, für ein wenig Kleinkram wie Wasserpulle einen Snack, oder auch um einfach ein Kleidungsstück darin zu verstauen.

Das Radhaus in Steglitz hatte nur einmal auf als wir da vorbei gegangen sind. Nein rein bin ich aber nicht, auch wenn im Schaufenster so ein netter flitzig ausschauender Stadtflitzer von Centurion, meine ich, stand. Ein schöne Alu-blank Rahmen, sportliche Schutzbleche und Gepäckträger und sogar fest installiertes Licht ( auch wenn letzteres auf dem Link nicht vorhanden ist ).

Unser Hotel, Name schon wieder vergessen, mensch ist das lange her, nein, war nett aber in der Ausstattung eher an die 70er erinnernt. Teppich auf den Fluen und Zimmer *Alarmglocken bei den Hygenikern*, die man aber wohl nicht einfach rausmachen kann, da sie ja oft verklebt wurden. Farblich viel mit hellen Brauntönen, gebräunte Spiegel und Glasscheiben…
…kurz gesagt, war nicht so mein Einrichtungsstil. Aber soweit es ging, halt bis auf Teppiche in einigen Abschnitten, alles sauber. Und der Ausblick aus dem 5OG von unserem Zimmer.

Steglitz als Stadtteil hat mir recht gut gefallen, also das was wir gesehen haben. Hier der markante Hochhausklotz, der einige male von mir abgelichtet wurde.

Also vom Hotel aus startete dann unser erster Angriff auf potentielle Besichtigungsziele. Wieder am Bahnhof Zoo angekommen war der Weg schnell gefunden. Die Kaiser-Wilhelm-Gedächnisskirche, mit ihrem charakteristischen Aussehen wird noch abgelichtet…

…kurze Zeit später die erste Currywurst gegessen. Für zweifuffzig an einem Kiosk, passt. Weiter die Füße vertreten den Kuhdamm hochlaufend. Das Kaffee Kranzler lag auf den ersten Metern, muß also mit auf die Mobilcam.

Story of Berlin lag dann als erster echter Sightseeing Point an. Auf dem Weg dorthin immer wieder die Nase an dieversen Fensterscheiben gedrückt, schön geschlendert, alles ganz entspannt. Das Wetter spielte ja auch mit.

Story of Berlin ist auf jeden Fall mal gut gemacht. 800 Jahre Geschichte mit diversen Schaustücken, zum teil Orginalstücke aus den Zeiten, hinterlegt mit schriftlichen Infos oder Animantionen, machen das ganze sehenswürdig und vor allem nicht so langweilig. ( Gut, ich würde mir, aufgrund meiner bedingten Laufmüdigkeit, die eine oder andere Sitzgelegenheiten mehr wünschen. Ist wohl aber auch für ältere Herreschaften nicht fehl am Platz. Hey mann, bin ich ja jetzt auch… )

Erstaunlich fand ich, das selbst die wenigen Jugendlichen, also jene die nach „der Zeit“, geboren sind, sich doch interessierten. Ein gutes Zeichen für das Museum, aber auch für die Jugend. Hoffnung ?

Man fühlte sich halt schon in die Zeit hineinversetzt. Die Atombunkerführung ( im Preis mit drin, also wurde das auch mitgenommen. *lach* Nein, wann bekommt man soetwas schon zu sehen ? ) war dann das vorläufg letzte Highlight des Tages.

Ein paar Fakten & Eindrücke. 3.000 Menschen zusammengefercht für 14 Tage, mehr gibt weder die Bunkertechnik noch die Versorgung her, unter extremsten aber auch minimalistischen Bediengungen. Der Bunkerwart drückt zum Beispiel am Einlass für jeden der reinkommt einmal einen roten Knopf. Nach dreitausend schließt die Tür automatisch und bleibt auch erstmal verriegelt. Öffnen, auch von innen, ist für einige Zeit unmöglich. Ich hatte aber schon Zweifel das überhaupt soviele Menschen so schnell in den Bunker kommen. Denn…

Die Treppe abwärts im Parkhaus war gerade mal gute zweieinhab bis drei Meter breit. Die Anlage liegt drei ( vier ) Stockwerke tief. Jetzt rennen da bis zu 3.000 Menschen runter. Ich sage, nach nicht mal zwei Minuten liegen die ersten auf den Treppen und werden von anderen überrannt. Es kommt zu viel mehr Stürzen, bis das Treppenhaus regelrecht verstopft ist. Der Bunkerwart wird da nichts machen können, schließt dann den Bunker früher, oder kann er das überhaupt ?

Innenansicht der „Luxusbetten“, schön ordentlich deutsch gereiht und gestapelt. Dazwischen geschätzt knapp 1,5m „Platz“. Wie das jetzt mit dem Licht da unten ist, das ist mir gerade erst jetzt aufgefallen. Blau – warum ?

Eingeschlossen, mehr oder weniger kauernd in spartanischen Feldbetten ca. 180 x 70cm, zu viert übereinander bei Raumtemperaturen um die 30c°, Luftfeuchte bei 90% sodass die Feuchtigkeit in Form von Wasser von der Betondecke tropft. Zu essen gibt´s einmal am Tag eine Dose mit irgendwas pro Kopf. Keine Spiegel in den Toiletten, wegen Bruch und somit Schnittgefahr, nur Vorhänge vor den WC-Nischen, damit sich niemand einschließen kann zwecks Suizied.

Und was ist nach diesen 14 Tagen ? Man ist ja davon ausgegangen, daß nach dieser Zeit auch die radioaktiven Fall-Outs vorbei sind. Doch Wetter ist nicht kalkulierbar. Und wie kommt man da unten wieder raus ? Die Tür geht auf…

…und dann liegt da erstmal jede Menge Schutt. Die Menschen im Bunker haben in der Zeit dort unten nichts gemacht, werden unter diesen Umständen arg geschwächt sein. Wenn sie nicht an Seuchen unter den Bedienungen der 30c°/ 90% Luftfeuchte und den eher bescheidenen hygenischen Bedingungen überlebt haben, oder sich gegenseitig abgemurkst haben, DAS andere Problem, werden sie kaum in der Lage sein das Treppenhaus von den Stahlbetonresten zu befreien. Womit auch ? Werkzeuge, schweres Gerät ? Fehlanzeige. Und selbst wenn das Treppenhaus weitgehendstfrei ist, wie schaut´s draußen aus ? Spätenstens dort ist alles kaputt und liegt im Weg rum. Raus aus der Stadt wird man kaum kommen.

Nein das Museum und mit dem Bunkerrundgang waren sehr interessant. Sollte man mal gemacht haben. Ich fand, dann war mal ein guter Zeitpunkt sich nach einem neuen standesgemäßen Gefährt umzuschauen. Rolls Royce in einer älteren Bauart hatte mir sehr zugesagt.

Bringt aber alles nix, bekommt man soweiso keinen Parkplatz und selbst beim Mac-Drive dürfte man damit kaum um die Kurve kommen. Plan verwerfen… . Rückmarsch durch die beginnende Nacht, mit jede Menge Glitzerfunkellicht der Konsumtempel.

Reicht fü den Tag.

Berlin Tag 2.

Oktober 25, 2017

Bikealltag/ Urlaub/ (Bike)bilder: erste vorgteippte Zeilen nach gut 10h Sightseeing und später veröffentlicht.

Lustige Sachen, zumindest für Leute vom Land, passieren hier schon in den Öffentlichen. Schon gestern ruhte ein leicht angeschlagener Alt-Punk mit laufender Musik in einer Fensternische der S-BAHN. Heute gab‘ s eine mittelalterliche Frau die meditierend S-BAHN fuhr und gerade eine Frau die ihre Möpse ( Hunde ), den kleinen im Kinderwagen schauffierte. Dem im Kinderwagen hing die Zunge raus und sah aus, als ob er einen Schlag weg hatte. Der andere, noch an der Leine, sah mehr aus wie eine laufende behaarte Fleischwurst. Nicht zu vergessen die musikalischen Einlagen. Heute vormittag ein Gitarrenspieler und auf der Rückfahrt ein Duo mit Gitarre und Geige. Natürlich wird hinter der Becher durchgereicht für‘ s Kleingeld.

Was haben wir heute gemacht ? Erster Ansatz, Besuch des Stasigefängnis. Blöderweise hatte ich an der Rezeption nach dem Stasimuseum gefragt und so gurkten wir auch dort hin. Die Holde fragte dann nach der Führung, woraufhin nur ein verduztes Gesicht zu sehen war. „Die Ausstellung sei zum Eigengebesuch gedacht und entsprechend aufgebaut. Aber sie meinen bestimmt das Stasigefängnis.

Wir nickten und mußte uns dann ein Taxi ordern, damit wir noch pünktlich zur Führung da sein würden. Ich hab’s dann bezahlt, Ma(n)n gönnt sich ja sonst nix. Nebenbei ist mir aufgefallen, das ich gefühlt das letzte mal vor hundert Jahren Taxi gefahren bin.

Schön war auch, wir sind in einem Toyota Hybrid gefahren. Fand ich dann auch mal toll.

Zum Thema Stasigefängnis, ja wenn man Zeit hat und Interesse oder sich auch auf das Thema einlassen will, sollte man das auf jeden Fall machen. Wenn man Glück hat, dann wird die Führung auch von einem Zeitzeugen gemacht. Natürlich von einem Insassen, denn man erfährt auch, daß die Ex-Stasileute immer noch linientreu sind. Kennt man den Weg nicht und fragt einen Passanten in der Nähe, wird wohl auch bewusst in eine falsche Richtung geschickt. Die Jungs von damals wohnen oft noch drumherum.

Die Führung selbst startet zunächst mit einem dreißig minütigen Infofilm. Dann ist eben die Führung…

Hinterher gab’s dann für mich erstmal Sitzpause, denn zwischenzeitlich war das bei mir nicht so prickelnd. Cappuccino und stücksken Kuchen. Im Kassenraum, wo auch die Cafeteria und Abholstation für die Führungen ist, gab‘ s jede Menge Infomaterial und Bücher.

Hiernach ging’s s dann für uns in‘ s Zentrum. Hackesche Höfe standen an. Da hatte uns eine seichte Regenfront eingeholt und so war das Schlendern durch die Höfe richtig nett.

Viele kleine Geschäfte in Läden die man so nie sieht. Da es gerade lange hinter Mittach war, suchten wir was passendes. Zunächst dachten wir an eine Kleinigkeit, Suppe oder so. Eine Lokalität bot dann einen hausgemachten Burger mit Fritten für sechfuffzig an. Ich denke jeder von uns dachte, wird so‘ n nettes kleines Leckerli sein…

…ja Pustekuchen. Der Burger hatte schon Format, wenn auch nicht vom Durchmesser. Pommes und Burger waren echt lecker und ich bin ( aktuell 20:43 ) satt.

Ob des immer noch bedeckten Wetters disponierten wir um. Besuch des Sony-Center und der Mega-Mall. Mein Bikeladen Steel Vintage Bikes

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…hatte am Montag geschlossen.

IMG_20171023_171051344.jpgGut, kann ich mit leben. Dann also nur Mega-Mall für die Holde. At last Rückfahrt mit Orientierungsphase der diversen S und U Bahnen. Im Zentrum kommt ja eben nicht bloß eine Linie an.

Hier wieder in Steglitz angekommen ging’s dann für mich noch mal in den örtlichen Globetrotter. Ist aber nur eine kleine Fenix E01 geworden. Eine Bergans Letto hatten sie nicht im Programm. Vielleicht auch gut so.

Jetzt, Füße hochlegen und etwas chillaxen.

Morgen ? Noch nicht der Plan. Aber ab in‘ s Zentrum, Reichstag von außen anschauen, rein wollen wir beide nicht, ich war ja auch damals mal drin, Brandburger Tor, eventuell Aussichts-Ballon und dann mal schauen was noch so in der Nähe ist.