Archive for the ‘volle tausend Kilometer’ Category

39.052km/ 13.10.2020

Oktober 12, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ volle tausend Kilometer/ Bike- & Biketouren Bilder: das Leben ist hart, hilft aber alles nix, mit den heutigen Jobradfahrten wurden die am Freitag fehlenden…

…3 Kilometer *lach* voll gemacht und damit das CAADX über die 39.000 Kilometer Marke gehoben. Damit geht es stramm auf die nächste Zehntausender Marke zu. Mit noch keinem Fahrrad habe je soviel Kilometer, geschweige denn 40.000 Kilometer gefahren.

Relativ kurz entschlossen bin ich dann aber auf einen Schwenk in kurz am Beversee vorbei gefahren. Kurz vor der neuen Plattform leuchten mich zwei Augen an, ich bremse schnell, aber seicht und bleibe stehen. Das Reh kann ich gut erkennen, es ist vielleicht fünf Meter von mir entfernt.

Da ich stehen bleibe geht es seelenruhig auf die rechte Wegseite und entschwindet in Richtung See. Toll das man sowas sehen darf. Ich rolle die letzten Meter zur Plattform…

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…und lausche für einen Moment der Szenerie.

Das mit dem Reh erinnert mich an letzte Woche wo ich noch die alte Kanalstrecke gefahren bin. Da lief mir an zwei Tagen ein Fuchs von links aus der Uferböschung kommend nach rechts in das Waldstück. Fand ich auch genial.

Ebenso kurz entschlossen bin ich dann ab dem Preußenhafen weiter am Kanal gefahren. Die Kanalbrücke von Lünen Gahmen nach Lünen rüber wird neu gemacht. Und da ja demnächst die Channel Challenge ansteht, wollte ich mal schauen wie es da so mit dem Rad weiter geht? Ein quer stehender Container verbarrikadiert den Weg. Die Umleitung führt quasi am Job vorbei. Muß ich mir aber noch genauer anschauen.
Vielleicht heute nach der Schicht? Hab ja eh am Abend meine letzte Physiotherapie und da das mit meinem Training am Freitag so gut geklappt hat, sollte es auch diese Woche so klappen.

So komme ich dann auch mal wieder auf eine andere Strecke und schaffe so ja auch was an Training.

Am Job hatte ich ein kurzes Zeitfenster um mal die Reifen zu tauschen. Der Vordereifen hat ja deutlich mehr Profil, also hab ich ihn nach hinten gewechselt und den Hinteren nach vorne. So sollten noch ein paar Kilometer mehr drin sein, bis komplett getauscht werden muß.

Für die Rückfahrt gab´s dann zuerst die Erkundung der Halde hinter dem Brötchengeber wo man was für radbegeisterte Jugendliche gezaubert hatte. Dann folgte ich der Umleitung von der morgigen Kanalbrücken-Baustelle, die dann auch so verlief wie ich mir das dachte. Danach konnte ich nicht anders und hab noch eine nette Schleife gemacht.

Mit etwas mehr als 35 Kilometer für die Heimfahrt war dann aber auch gut.

Noch eine Randmeldung…

Winterpokal/ DAS Team!/ die Teams: die Velociraptoren sind nun auch im IBC aufgestellt, wir/ ich warten quasi nur auf den Beitritt von Kafka.

38.922kmkm/07.10.2020/ CCJR

Oktober 7, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder: der Wochenbeginn ließ zunächst nix Gutes verheißen, Sturmwarnung war angesagt. Aber wie das eben so ist am…

Montag: den Koffein in den Hals gekippt und dann mal heiter los. Ja es gab Wind, aber von Sturm eher nichts zu merken. Auch empfand ich es als relativ warm. Und so wurden die dünnen Armlinge irgendwo auf dem Anfahrtsweg abgestreift und es ging weiter. Traurigkeit kann man nicht wirklich äußern.

Auf der Rückfahrt ging es press am Kanal entlang. Auf etwa halben Weg meinte ich erkannt zu haben, daß es nun doch schneller als gedacht am Südufer eine Durchfahrt an der neuen Hafencity Bergkamen geben könnte. Jedenfalls war das östliche Tor sperrangelweit offen. Muß man die Tage mal genauer schauen.

Im späten Verlauf des Tages noch die Bestellung bei Bike24.de ausgelöst.

Dienstag: trotz einer guten Portion Schlaf war irgendwie der Wurm drin. Regen-kein-Regen prägte die morgendliche Anfahrt. In Regenjacke aber ohne Regenhose bin ich los. Irgendwie war das Wetter halbwarm. Natürlich mußte der Regen fünf, sechs Kilometer vor Zieleinlauf noch mal alles geben. Kleidung trocken legen war also angesagt. Nach dem Verinnerlichen von drei Scheiben Brot und einem Rest Coke nahm es bei mir wieder Fahrt auf.

Auf der Heimfahrt ging es wider am Channel entlang und zwar mit dem klaren Ziel, das Südufer in Höhe Hafencity Bergakamen genaustens zu inspizieren. Und siehe da, es ist wohl durchgängig befahrbar. Hab es dann für den Folgetag auf „die Fahne geschrieben“.

Mittwoch: der Mann am virtuellen Schreibstift nuckelt sich seinen Espresso Doppio rein und ordnet seinen Gedanken. Es ist noch früh und so dunkel, daß man nicht mal erkennen kann, wie das Wetter so ist. Rein von Klang her sind die Oberflächen noch nass-feucht. Regenhose oder nicht, die Frage stellt sich und kann nur mit dem üblichen Gang vor die Burgpforte beantwortet werden. Die andere Frage wird sich aber kaum noch stellen.

Biketouren/ Erstbefahrung: denn mit der gestrigen Sichtung der Kanalstrecke steht für den heutigen Morgen eine komplette Anfahrt zum Job am Channel entlang. Das wird eine Art historischer Moment.

Und so ging es dann an die CCJR als da bedeutend complet Channel Job Route. Natürlich nicht den Datteln-Hamm-Kanal in voller Länge, aber halt ab Burg direkt am Südufer des Datteln-Hamm-Kanal entlang, hoch bis zum Preußenhafen und ab da einen Schwenk auf ein bekannte Trasse.

Die Anfahrt erfolgte zunächst wie üblich über ein Stück der Rennbahn bis zur nächsten Ampel, dann scharf rechts raus und auf direktem Weg hoch zum Channel.

Es rollte recht passabel und das Südufer bietet zumindest in einigen Etappen Windschutz. Denn wenn hier sehr starker Wind ist, dann dies oft aus der südlichen Richtung. Da aber auf der linken sprich südlichen Seite sehr viel Buschwerk steht, passt das ganz gut.

(Natürlich kann man auf den Nachtbilder so gut wie nix erkennen, gehören aber trotzdem hierher.)

Umfahren muß man natürlich noch den Yachthafen in Rünthe, was aber kein Ding ist. Ab der Treppenbrücke geht’s dann los.

Die eine Seite vom ehemaligen Tor ist schon nicht mehr vorhanden. Liegt wohl schon im Kanal, oder der Schrotthändler hatte Gefallen daran gefunden. *lach*
Die ersten Meter unter der Brücke durch sind noch vom alten Weg, somit etwas weniger fein in der Oberflächenbeschaffenheit. Danach ist dann die neue wassergebundene Oberfläche, halt bis kurz vor dem Pumpenhaus. Dort ist’s noch etwas verfahren, sag ich ma‘, aber auch halb so wild. Bis zum ehemaligen westliche Tor, was ja schon seit einiger Zeit nicht mehr vorhanden ist, läuft es wieder gut.

Rein vom Streckenverlauf ist das schon legger. So kann ich nun mit einem nur minimalen Anteil an Straße zum Job. Den einzigen Nachteil den ich sehe ist, daß bei Regen natürlich die wassergebundenen Oberflächen aufweichen und jede Fahrt zu einer Art Schlammschlacht werden könnte. Auch rollen die Reifen auf aufgeweichten Untergund etwas zäher. Da könnten aber eventuell ein paar andere Reifen Abhilfe schaffen? Weiter im…

Bikealltag: …und zum heutigen Feierabend hin hat man mal wieder Glück. Hatte es am späten Mittag noch ordentlich Niederschlag gegeben, war es zum Schichtende weitgehend trocken.

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Also wurde auch die Rückfahrt wie am Morgen gemacht. Jetzt die Bilder vom Streckenabschnitt auf der Rückreise.

Ja so war das heute und in den letzten Tagen. Noch viel Spaß und bleibt gesund!

38.003km/ 08.07.2020

Juli 8, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ volle tausend Kilometer: nur mal so eine kurze Meldung, mit der heutigen frühmorgendlichen Jobanfahrt hat das gut gebrauchte CAADX die 38.000 Kilometer Marke durchfahren. Mit Abfahrt standen exakt 37.980km auf dem Konto.

Mit der heutigen Anfahrt sind’s dann recht exakt 38.003km. Zeitfenster ab 17.11.2015 bis heute.

Zum Schluss wurde zwar der Sommernieselregen intensiver, hab dann aber trotzdem noch eine kleine Runde über die rückseitige Halde gegönnt.

Man bewegt sich also recht stramm auf einen Zehntausender, den 40-Tausender zu.

Morgengruß/ Rumgelaber/ Cyborg-R: ansonsten X-7 für mich heute und somit auch der letzte Arbeitstag vor der OP. Es war doch noch arg dunkel draußen aber von Regen erstmal keine Spur. Die Regenklamotten hab ich aber mal vorsichtshalber mit einpacken. Wäre nur echt cool wenn es zum Feierabend hin trocken wäre, denn eine nette Heimfahrt würd schon noch gerne machen.

Dann wünsch ich mal wie üblich einen netten Tag und bleibt gesund!

37.019km/ 08.06.2020

Juni 8, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder: ja uns wie das eben so ist angedeutet hatte ich es ja schon, das CAADX hat nun definitiv das Volotec in der Gesamtkilometerzahl überrundet und dann noch die 37.000 Kilometergrenze durchstoßen. Ein paar Bilder von der heutigen Anfahrt.

Ach ja, in die neue Vordertasche passen gut vier ordentliche Brötchen. Jamjam!

Möge die Macht mit ihm sein und mir noch viele netten Stunden in Fahrt gönnen.

29.002km/ 01.06.2020

Juni 1, 2020

Bikealltag/ Rumgelaber: heute schreiben wir den ersten Tag des Monats Juni.

Das im nun gelaufenen Monat Mai nicht viel passiert ist, obwohl es Tage gab wo meine Finger vom tippen glühten, wird der aufmersamen Leserschaft nicht entgangen sein.

Um es kurz zu machen, es sind gerade mal nur jämmerliche 175 Kilometer zusammen gekommen. Der Blick in die Zahlen des laufenden Jahres lohnt also nicht wirklich. Aber so ist das nun mal, es kommen ja auch wieder bessere Zeiten, Schwamm drüber.

Der gestrigen Sonntag war auch eher ruhig. Den Vormittag verstreichen lassen, bei kühlem Wind aber Sonne auf der Terrasse gefrühstückt und anschließend entspannt in der motorisierten Familienkutsche rüber in die alte Heimat meine Mom besuchen.

War richtig schön, nur leider war ich dann auch wieder irgendwann am späten Nachmittag, oder frühen Abend wieder zu Hause. Radfahren ging ob des opulenten Mahles aus Lammkeule, Kartoffelgratin, Gemüsebeilagen, Salat und einem Nachtisch nicht mehr. Hängend in der Hängematte hab ich den Abend ausklingen lassen. Nach dieser Ruhephase und den insgesamt drei Espresso den Tag über war ich natürlich abends noch länger wach. Auch und en Federn liegend kam ich nicht wirklich schnell in den Schlaf. Denn noch frisch gestärkt ging es an den Montag.

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder/ volle tausend Kilometer: von Anfang an hatte ich eine nette Ausfahrt im Auge die mich via bekannter Wegstrecken nach einem ebenso bekannten Ort mit Eisdiele führen sollte. Bis dorthin sind es groß 20km also eine Stunde Fahrzeit, was dann gut zu machen sein solle.

Die Hinfahrt klappte sehr gut, schon fast zu gut. Im Dorf wo ich meinen Endpunkt gesetzt hatte war nix los. Der örtliche Bäcker hatte leider geschlossen und auch bei der Eisdiele waren die Jalousien geschlossen. Also nur kurze Verschnaufpause, Wasserpulle nuckeln und heiter weiter.
Zurück ging es über Waldstedde und Ameke. Aber auch diese Strecke wurde noch fixer zurück gelegt, als die Hinrunde. Der Wind schob schon von hinten. Und damit ich nicht zu schnell wurde befuhr ich mal wider einen crossigen Wirtschaftsweg und erfreute mich an den Feldblumen am Rand und der welligen Landschaft.

 

Zu guter letzt gab es noch eine kleinen Abstecherversuch. Von den beiden parallel laufende nStraßen aus führen Trampelpfade/ Wirtschaftswege in ein Waldstück. Von beiden Seiten. Sollte es da einen nette Querungsmöglichkiet geben? Einfach ma reinholen lassen und schauen.

War dann doch leider Sackgasse. Müßte es mal von der anderen Straße aus probieren, irgendwann mal.

Nach der nette Ausfahrt den Stahl Renner entladen und geparkt, der ganz große Schluck aus dem 0,9l Becher gemacht um den Wasserhaushalt auf zu frischen, dann die Waschmaschine angerufen und den Body unter der Dusche auch wider auf Vordermann gebracht. Dann Mittagessen und zwar die Reste aus Mutters Küche.

Lammkeule mit ein paar Bönchen, Staudensellerie als Beilage sowie Kartoffelgratin. Die hausgemachte Suppe mit Einlage als Vorspeise war schon weggefuttert und damit Geschichte, die Creme Brulee war dann der Nachtisch. Jetzt fix die Sachen in die Spülmaschine verfrachten und dann wird wohl Hängematte angesagt sein.
Das leckere Essen und die kurze Auszeit in der Hängematte waren verdient.

Ach ja, hatte ich fast vergessen zu sagen. Der Stahl Renner hat mit dieser netten Ausfahrt die 29.000 Kilometer durchfahren.

Newsticker: ach ja, ich hatte schon lange nix mehr in Sachen Bikepacking ausprobiert <klick>. *lach*

36.020km/ 30.03.2020

März 30, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ volle tausend Kilometer/ Bike- & Biketouren Bilder: ist tat sich am heutigen Tag an, daß jenes genannte Bike, zu deutsch Fahrrad, oder auch durch mich betitelt als The Cure – Forest alias CAADX, eine weitere tausend Kilometermarke durchfahren hat. CAADX ist übrigens die offizielle Bezeichnung seitens Cannondale, also dem Label als Hersteller, für dieses Model an Bike.

Somit stehen die im Titel genannten 36.020km auf dem Tacho. Nicht schlecht Herr Specht! Deshalb, heute zu Ehren, ein Bild geschossen auf der heutigen Rückfahrt vom Job.

Das Volotec, also jenes Fahrgerät mit dem ich die meisten Kilometer runter gerissen hatte, hat zur Zeit 36.897km auf der Uhr. Die werd ich wohl Ende April geschafft haben – geschätzt.

Noch einen netten Tag und wie immer, bleibt gesund!

 

35.000km/ 04.03.2020

März 4, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ volle tausend Kilometer/ Bike-& Biketouren Bilder: diese Woche beginnt fast wie gewohnt. Fast denn der…

Montag: war schon ab den frühen Morgenstunden etwas – unrund. Ob es daran lag das ich kurz vor dem Aufstehen noch mal fast weggesackt bin, der doppelte Espresso eventuell eine Spur zu schwächlich war, oder ich gestern nach der Tour nicht genug Brennstoffnachschub bekommen hatte? Jedenfalls entzieht sich das meiner Kenntnis.

Ebenfalls jedenfalls brauchte ich auf der morgendlichen Jobanfahrt einen Riegel und auch ein paar kräftig Schlücke aus der Wasserpulle. Erst kurz vor den Hallen des Brötchengeber war ich da. Also fast. Denn nur fast, weil ich den üblichen Espresso mit kalter Milch schon am Vormittag wegexte. Auch die beim Ortsbäcker eingeholte Schnitte Brot mit einem recht vorzüglichen Tinfischaufstrich schaffte noch mal bessere Basisbedingungen. So ist das halt.

Ansonsten spielt das Wetter zumindest am Vormittag bestens mit. Echte Sonne und wohlige 10c° laden eigentlich zu einer Ausfahrt ein. Uneigentlich ist aber die Schicht abzureißen.
Am Nachmittag ein Ereignis was mich für den Rest des Tages auf hab-acht bringt. Groß gelingt es mir nicht den Kopf auf der Radheimfahrt frei zu machen. Das meinige Training klappt zwar, bringt aber auch nicht die erhoffte… . Ach lassen wir das. Zum krönenden Tagesabschluss noch ein US-Visum beantragt. Das war‘ s dann.

Dienstag: nach einer unruihgen Nacht den Espresso den Rachen runter laufen lassen um sich dann gen Brötchengeber auf zu machen. Man entscheidet sich zunächst für die längere Kanalanfahrt…

…schwenkt dann aber doch auf die Rennbahn-Nebenwindschutzstrecke um. Einfach nur weil‘ s nett ist. Und so ist der recht frische und frühe Morgen gut gelaufen.

Den Tag über heitert es mächtig auf, auch im Kopp. Ziel: verlängerte Heimfahrt. Woher? So kurz vor Toresschluss noch nicht den finalen Plan. Man wird sehen, also wie immer.

Es ging dann zunächst in Richtung Westen am Channel entlang um dann in Höhe des Kraftwerks den Schwenk rüber zu den Lünener Lippeauen zu machen.

Interessant waren die beiden Karten am „Zugang“. Auf der Radroutenkarte war noch ein vermeintliche Streckenführung, bestehend aus ein paar kleineren Linien bis unterhalb von Bork aus zu machen. Auf der Karte vom Naturschutz waren diese Linien eher kaum zu sehen.

Nach der nun gefahrenen Strecke vermute ich mal daher, daß es tatsächlich erstmal nur bis zu einer Art Gartensiedlung via einem Feldweg weiter geht. Was so danach kommt, müßte man mal schauen.

Mittwoch: der Tag an dem die 35tkm überfahren werden, denn am gestrigen Tag galt mal wider das Motto: knapp vorbei ist auch daneben. Denn mit dem Parken des CAADX fehlten mir nur knappe Kilometer um die Zahl voll zu machen. Aber wer konnte das ahnen. Ist aber auch nicht wirklich schlimm, denn mit der heutigen Jobanfahrt ist das Ding auch gelutscht.

Punktlandung bei sowas von exakt 35.000 Kilometer.

Ein paar Impressionen von der frühmorgendlichen Anfahrt, die übrigens fast konstant am Kanal entlang führte.

Ah sehen gerade, WordPress hat da wohl wieder was gebastelt, ich kann aktuell nicht direkt Bilder hochladen. Schieb ich dann später hinterher.

Damit meld ich mich dann auch wieder ab und wünsche noch einen netten Tag.

 

 

34.002km/ 05.02.2020

Februar 5, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ volle tausend Kilometer/ Bike & Biketouren Bilder: es war dann heute soweit, das CAADX hat die nächste Tausendermarke durchfahren. Genau 2 Kilometer drüber. Und zur Feier des unaufgeregten Tages, ein Bild von heute früh.

Keine Angst, da brennt nix und ist auch kein Nebel, sondern nur mein Atem den ich absichtlich in den Lichtkegel hauche. War mit 0c° heute früh doch gut frisch. Aber ma(n)n ist ja gerüstet für so ein Wetterchen.

Start 33.029km/ 10.01.2020

Januar 10, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ volle tausend Kilometer/ Bike- & Biktouren Bilder: nach den letzten beiden Tourenberichten geht’s mit dem echten Arbeitsleben wieder los. Der Start, wie üblich am…

Montag: …der erste Antritt auf dem CAADX in den frühen Morgenstunden klappte ganz gut. So richtig kalt ware es nicht und dazu noch eher windstill. So mag man das. Während ich also die ersten Meters auf meiner Rennbahn machte, kam mir folgender Gedanken.

 

Wie schön müßte es doch sein die große House-Lap im dunkeln zu fahren ?

 

Verrückt dieser Gedanke, nicht ? Da sitzt man keine 10 Minuten auf dem Fahrrad und dann diese Gedanken.

Ich schob das dann aber gekonnt hinten auf die Bank und fuhr weiter. Noch vor der nächsten Dorfdurchfahrt verschwand bei einem kurzen Stop die zweite Lage Oberbekleidung im Ortlieb Seatpost-Bag. So fuhr es sich deutlich angenehmer.
Auf der Rückfahrt etwas mehr Sonne, also die Fahrt mal genießen.

Dienstag: der Start von Tag zwei verlief nach einer tief durchschlafenen Nacht etwas…

…zäh. Da schlummert wohl noch die am Vortag gemachte Trainingseinheit und die ersten Radkilometer im Körper. Dafür ist es draußen wärmer. Die schon wie üblich am Vortag bereit gelegte Kleidung passte.

Überhaupt Planung. Mit dem Neustart des Jahres hab ich mir ja ein paar physiotherapeutische Einheiten verschreiben lassen. Und so wird man in den nächsten dreieinhalb Wochen etwas mehr planen müssen. Aber so ist das eben.

Auch an diesem Dienstag war die Rückfahrt eher im chilligen Modus. Untergehende Sonne, seichte Börse von hinten, warum nicht immer so ? Anbei ein paar Bilder ( hatte mal wider Lust mit der Nicht-Farbe rum zu spielen ) von den letzten beiden Tagen.

Mittwoch: und wider Bergfest dieser Woche. Morgens wieder wärmer, ganz seichter Nieselsprühregen – partiell. Wieder eine Stunde Anfahrt geschafft.

Nachmittags stand Erkundung an. Ziel, ist die Baustelle aus dem letzten Jahr fertig. Dafür ging‘ s erstmal gen Westen am Channel hoch und dann rechts ab lüner Kraftwerk rüber. Strecke war ja bekannt, man freute sich. Aber es geht nicht ohne. Ich berichtete ja bereits.

Donnerstag: kleidungstechnisch noch leichter bestückt und mit durchgängig Regenzeuch ging es in der Früh am Kanal entlang. Ein paar müde Tropfen, das ganze aber bei 8c°. Man stellt sich schon die Frage, ob man demnächst wieder nur mit Windweste und kurzer Hose rumfährt ?

Gegen 14:00 immer noch kein Regen. Der Wetterdienst ist auch nicht mehr das, was er mal war.

Auf der Rückfahrt wider wo vorbei gefahren und eingebogen und wo einen kleines Waldstück erkundet. Ich bin immer wieder fasziniert, da fährt man an sowas jahrelang vorbei und kennt es gar nicht.

Freitag: mal wider Wetterdienst schauen. Diesmal läuft der Hase andersrum. Ich schaue nach dem aufstehen rein und sehe 0% Regenwahrschenlichkeit, vernehme aber von draußen eindeutig Regengräusche. Ich trinke meinen Espresso, surfe im Net, tippe und schaue abermals nach.
Immer noch 0% Regenwahrschenlichkeit bei 100% Regengräusche ! Was für ein Gras rauchen die, daß sie es nicht mal in Echtzeit sagen können, was da gerade draußen läuft ? Oder schauen die in eine Glaskugel ? Wäre echt besser wenn sie den ganzen Satelitenkram mal abstellen und aus dem Fenster schauen, oder einfach ma´ raus gehen.

Ich streife die Regenhose über und fahre in einem schon fast aberwitzig langsamen Tempo am Kanal entlang. Mich stört es nicht, daß ich scheinbar daher krieche. In der Spitze 20km/h – bergab. *lach* Das gute ist, ich brauche mir keine Extraschleifen aus dem Ärmel schütteln um die Stunde für den Winterpokal voll zu bekommen. Ich bekomme sogar noch zehn Etxraminuten oben drauf gepackt.

Nachmittags dann die große Heimfahrt, wo dann auch die 33tkm Grenze fällt. Ich kurve direkt in nächste Dorf rein und biege via eines Radweges/ Radfahrstraße direkt am anderen Ende des Weges ein, den ich am Mittwoch ab dem Kraftwerk schon in Augenschein genommen hatte. Ist nett zu fahren, macht auch Sinn. Irgendwann komme ich wider auf die altbekannte Haustrecke…

…und kurbel hinter der Gedenkstätte Haus Buddenburg/ Lünen die erste Waldstrecke ab. Dann geht es mehr oder weniger im Kopf zusammengestrickt hoch bis südlich unterhalb von Cappenberg. Dort wider einen Trampelpfad gefunden und inspiziert.

Irgendwo fängt mein Kopf an zu spinnen. „Wenn es gut läuft könnte ich ja die Hängematte mit dem Poncholiner kombinieren, vorab das Tarp aufspannen und so eine erste Nacht im neuen Yeti Schlafsack machen „, wofür ich mich durchaus begeistern könnte.
Doch die Sache könnte einen Harken haben. Eigentlich wollte ich ja heute bis kurz vor Nordkirchen hochfahren und ab dort dann via Herbern at home fahren. Umeigentlich ist das aber mehr Strecke als Zeit ist. Doch halt, Zeit ist schon da, nur dann käme ich recht spät in die Federn. Ich beginne weiter zu spinnen während ich so fahre. Ich kürze die Strecke ab, schiebe mich östlich durch den halbdunkeln Cappenberger Wald und schwenke dann rüber nach Werne. Doch auch diese Strecke ist lang genug um den Gedanken an die Hängemattennacht zu verwerfen.

Dem CAADX gönne ich noch eine Kurzpflege, das angehäufte Erdreich muß ja wider irgendwie runter und begebe mich ganz regulär in den abendlichen Turnus. Wäschebox füllen, duschen, futtern, surfen und hier…

…tippen.

 

Ich wünsche ein schönes Wochenende !

Applaus !/ 32.032km/ 26.11.2019

November 26, 2019

Bikealltag/ The Cure – Forest/ volle tausend Kilometer/ Bike- u. Biketouren Bilder: heute war es mal wider soweit, das CAADX hat eine weitere Tausendermarke durchfahren. Ich würde mal sagen, mehr oder weniger erfolgreich. Sehen wir mal von dem Ding mit der Gabel Rückrufaktion ab. Aber da machst‘ e nix, als Kunde stehst du da außen vor. Groß jammern hilft nix…

… jedenfalls hab ich mir heute mal wieder eine verlängerte Heimfahrt gegönnt. Eigentlich dachte ich mach ich mal wider was an Cappenberg und dann Herbern vorbei. Wobei ich den Tag über auch noch die Runde via Alt Scharnhorst im Kopf hatte. Doch als ich so losrolle…

…nervt mich was. Und es ist irgendwas am Gebiss, ich hoffe es ist nur was am Zahnfleisch und nicht der neulich erst bearbeitete Zahn.
„Denn da könnte sich ja noch was bilden“, so der Zahndoc anmerkte. Jedenfalls nervte das und ich konnte mich nicht so wirklich zu was entscheiden. Also hab ich eine Kanalrückfahrt mit ein paar netten Abstechern durch das Beversee-Gebiet und noch ein wenig Spielerei entschieden.

Dabei nutze ich zur Zeit ganz gerne generell den Kanal als Fahrstrecke. Es beruhigt mich dort her zu fahren. Und die Waldstücke sollen ja auch gut für die Seele sein. Die Rückfahrt war dann auch nett, nur meine B&M Ixon IQ Premium schwächelte. Und so wurde die Trampelpfadfahrt eher im Gehen gemacht. Auch egal.

So komme ich an und die nächste Tausendermarke ist gefahren. Morgen geht’s weiter, mal schauen was die Kauleiste dann so treibt.