Archive for the ‘Winterfahrten’ Category

Kulinarische CWPM Runde/ 55.203km/ 26.11.2022

November 27, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: der nächster Plan war ja, eine nette Radrunde auf die Beine zu stellen. Nach ein wenig hin und her wurde zwar was drauf, aber eben keine super lange 100 Kilometer Channel Challenge.

Also wieder frisch geduscht die Zeilen zum Geschehen. Der Tag begann zwar mit einem Weckerbimeln, aber auch nur weil man ja weiß, der Samstagmorgen geht stets sehr entspannt von statten.
Espresso doppio und Samstagszeitung in aller Ruhe sind Pflicht. Und in aller Ruhe braucht eben Zeit. Also muß man sich ein wenig aus den Federn pellen um dann auch jene Zeit zu haben. Und überhaupt, bevor man ein wenig die Pedal kreisen lässt, ist so ein kleines Frühstück auch nie schlecht.

Und so war’s dann auch. Rechtzeitig konnte ich alle meine Klamotten zusammen raffen und auch nochmals nach dem Bike schauen.

Dann so um die Uhrzeit herum die verabredet war, tauchten beide Mitreisende auf. Zusammen gondelten wir bei etwas mehr als 3c° aber guter Sonne in Richtung Kanal hoch…

(<klick> zum Novemberalbum)

…um dann dort alsbald via den Lippeauen mal wieder das Naturlippewehr östlich vor Werne zu erreichen.

Das Tempo bis dahin aber auch danach sollte sich nicht wirklich erhöhen. Aus gesundheitlichen Gründen war das einfach nicht drin. Machte aber auch nix, Tempo bolzen war eh nicht mein Plan. Und so rollten wir, ebenfalls mal wieder, zum Beversee rüber. Das Wetter war zwar frisch und im Schatten war es auch nicht wirklich arg gemütlich, aber mit passender Kleidung war das gut machbar. Nur wo im Wind stehen, war nicht so angesagt.

Vom Beversee aus ging es dann westlich bis zum Preußenhafen zu Lünen, wo dann die wohlverdiente Pause eingelegt wurde. Die übliche Currywurst-Pommes-Mayo (CWPM) wird geordert und genüsslich in der Dreierunde vertilgt. Wobei es nur zwei Schalen gab, da es einmal hausgemachten Knifften gab.

Da lange rumsitzen auch irgendwann frisch wurde und man ja eigentlich auch ich Radfahren wollte, schob ich die kleine Truppe dann an, doch den nächsten Stop auf ein Koffeinnachschub am Hafen in Rünthe zu erfahren.

Und so kam es dann auch. Kurz vor dem Ziel sind wir dann nochmals am Beversee vorbei, doch dieses mal an der anderen Seite.

Und so fuhren wir dann am Pier47 vor. Der Espresso war jetzt tatsächlich gut und in der Lokalität war es auch mollig warm.

Als die Bedienung dan fragte ob alles in Ordnung sei oder man noch was wünsche, bemerkte ich, ups haben wir uns wider festgequatscht, also Aufbruch. Weitere Extras an Zielen zum angucken gab´s aber nicht. Der Bedarf war gedeckt und ich dann auch irgendwie noch mit ein zwei Dingen im Kopf beschäftigt.

Denn die Wäsche der Woche wollt gemacht werden, da lag noch gut was an Laub rum und natürlich war dann auch wieder eine Pflegeeinheit fällig. Und das war’s dann auch schon. Entspannt und unaufgeregt.

Euch noch einen netten Sonntag und bleibt bitte gesund!  😉

Heiter weiter/ 55.086km/ 23.11.2022

November 24, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Sport & Alltag/ Bilder- & Bikebilder: nachdem dann die nächsten Tausendkilometer voll gemacht wurden, kann man mit dem schnöden Radalltag wieder fahren.

Dienstag: die Aussichten auf eine entspannteren Arbeitstag lassen einen den Espresso con Leche auch ein wenig später geschmeidig schlürfen. Draußen wird sich gleich zeigen was für ein Wetter ist.
Ob es bei tatsächlich heiter ist, bezweifle ich aber.

08:15Uhr: ich entscheide mich vor der Abfahrt doch den Spikereifen-Laufradsatz gegen den Grobstollen-Laufradsatz zu tauschen.
Schon wenige Meter später ist Fakt, da liegen Welten zwischen. Es rollt sich leicht, die Reifen sind geschmeidiger und der Geradeauslauf ist wie auf einer Schiene. So muß datt.

Es dauerte zwar eine gute Weile bis mein Kopf warm wird und anfängt Bewusstsein auf zu bauen, aber dann…
… kommt auch wieder nur – Mist – dabei raus. *lach* Man könnte doch eine Night-Channel-Challenge abziehen.
Nett entspannt die 100km+ am Datteln-Hamm-Kanal entlang fahren, die Nacht genießen.

Früher Feierabend: …als in den letzten beiden Wochen. Nach ein wenig Restkaffee schlürfen wurde sich dann auf gemacht. Das ganze, recht ungewohnt, bei Sonnenschein und vermeintlich milden Temperaturen. Kurz nach der Abfahrt fällt mir ein:“war da da nicht neulich ein neu gemachter Weg auf der Halde Viktoria?“

Ich drehe bei und mache mich hoch, die Sonne scheint man kommt langsam aber gut voran. Bevor man oben das Haldenplateau erreicht hat, sieht man links ab in diesen umlaufenden Weg. Der Weg ist der gleiche geblieben, also unbefestigter Trampelpfad, nur den Zugang hat man in den Haldenanstieg mit eingebunden.

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Egal, ich drehe meine kleine Runde und biege dann doch ab um am Kanalsüdufer gen Burg zu kurbeln. So ganz ist man noch nicht da nach der kleineren Zwangspause, oder ist es doch wieder windiger? Auch wieder egal, die Fahrzeit kommt zusammen und man erreicht sein Tagesziel.
Doch kurz zuvor wird mal wieder ein klitzekleine kleiner Abstecher in ein Waldstück (Bild rechts) gemacht.

Nach der Ankunft wurde sich umgezogen und draußen dem sportlichen Teil ein wenig mehr Zeit zukommen gelassen. Das hat mit ein paar wieder hinzugeführten Übungen seine Würze, aber auch ich komme durch.

Würze ist aber auch, weil es dunkel wird und man die Sterne sehen kann. Training, Sport unter freien Himmel. Wie genial ist das denn!

Nachdem Duschen klopp ich mir eine XXXL Portion Nudeln in die Kauleiste, lasse noch ein wenig sacken, aber um kurz nach acht ist bei mir das „Ende des Films“ schon zu sehen. Abspann und Nachtruhe.

Mittwoch: nächste Attacke auf das Arbeitsleben. Für heute stehen nur wenig Handgriffe am Job geplant an.

Die Anfahrt ist vom Wetter her eher gemischt. Leichter Nieselregen-Attacken unterbrechen die trockenen Phasen. Ich komme aber gut zurecht und drechsel mir eine nette Anfahrt durch die Lippeauen zusammen.

Dabei geht es auch am Natur-Lippe-Wehr vorbei. Im Scheinwerferlicht und mit dem Start des Tageslichtes in der weiten Ferne ergibt sich eine nette Szene.

Auch gegen Ende, just dann als der Tag mit Licht mehr die Oberhand gewinnt, greife ich zu und schieße ein Bild.

Ich stehe dabei auf den letzten Metern aus dem Park-Wald am Schloss Schwansbell. So kann ein Tagesbeginn nett sein.

Mit den ersten Stunden im Arbeitsleben verschwindet erneut Futter als Brennstoff zwischen den Lippen.

Abends: das Wetter war mal wieder winterpokalmäßig, also genau mein Ding. Um aber auch dem eher geringen Bewegungsaufkommen des gelaufenen Arbeitstages entgegen zu treten…
…gab es eine verlängerte Heimfahrt. Dabei ging es dann wie schon (gefühlt) lange nicht mehr via der Seseke-Radroute bis kurz vor Kamen und dort dann quasi an der Stadtaußengrenze rüber bis zur Klöcknerbahnroute. Dort dann wo recht schnell wieder rechts raus um mich quer rüber in den heimischen Claim fallen zu lassen.

Und tatsächlich ja, war es auf der Seseke-Radroute vom Wind her noch leicht sperrig, an der Stadtgrenze zu Kamen hatte ich dann damit nix mehr zu tun. Und so ging es geschmeidig über die bekannten und geliebte Strecken.

Ankommen mit einem Kilometerguthaben von derer fünf und zusätzliche läppische 20 Minuten an Fahrzeit. Dafür aber super frisch im Kopf, auf den letzten fünf Kilometern wurden immer mehr Lüftungsreißverschlüsse an der Jacke geschlossen. Schnell duschen und dann mit dem jungen Burgherren ab zu einer Geburtstagsfeier.

Donnerstag-Morgen: mal sehen wie das in den nächsten beiden Tagen so vom Wetter her wird? Am Job könnte eine kleinere Sonderkombination anstehen, ansonsten eine Runde wo man wieder als einer der letzten auf den Hof rollt. Sind ja nur zwei Tage.

Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Der nächste Tausender/ 55.000km/ 21.11.2022

November 22, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ volle tausend Kilometer/ Winterfahrten/ Bike- & Bikebilder: frisch war es ja geworden und so wurde aus der Kleiderkammer mal ein besseres Shirt zum drunterziehen gegriffen. Funktionsunterhosen in der nächsten Stufe in dreiviertel lang oder in ganz lang, sowie die allerletzte Ausbaustufe auch jenen in besser warm, steht aber noch nicht an.

Montag: diverse Zeilen tippend, dazu Espresso doppio nippend geht es in einen nächsten Arbeitstag.

Später: die Anfahrt hatte schon was. Da war die Sache mit den Conti Spikereifen. Geradeauslauf scheinen jene gefühlt nicht zu kennen.
Muß man sich auch erstmal wieder dran gewöhnen, oder hatte ich das schon wieder vergessen?

Glatt war es morgens aber trotz der äußeren Umstände nicht. Nur feucht-kühl, nicht sonderlich nett. Auf der dann wieder späteren Heimfahrt ging es auch nicht ganz so fix nach vorne. Dafür gab es ein paar nette Bilder…

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…wo dann natürlich die Kamera gezückt werden wollte. Tja, das war‘ s dann mal wieder mit der nächsten Tausendermarke.

 

 

 

 

 

 

Jetzt könnte man ja weiter spinnen. Die nächsten 5.000km könnte so im Mai 2023 fällig sein.
Dann hätte das CAADX sagenhafte 60.000km auf dem Buckel.

Euch dann noch einen netten Tag und bleibt schön gesund!  😉

Kurzfristig gnadenlos…/ 54.883km/ 16.11.2022

November 17, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Sport & Alltag/ Bike- & Bikebilder: nach dem Wochenende geht’s fast frohen Gemutes in die nächste Arbeitswoche.

Ist nur dumm gelaufen, wenn man sich am Sonntag doch noch etwas zuviel in ausruhend in der Hängematte gelümmelt hat.
Logisch war, daß man dann des abends nicht wie gewohnt in den Schlaf kommt. Und dann war da noch diese Kälte die schon durch das angekippte Fenster rein kroch.

Montag: der Wecker geht seinem Werk nach, die Nasenspitze will zwar nicht das warme Federbett verlassen, hilft aber alles nix.
Fast unwillig setzt man dann doch den Fuß vor’s Bett und der Film nimmt seinen Lauf. Bis zum finalen Ankleiden alles Routine, nur meine dünnen Stulpen-Handschuhe zum drunter ziehen sind nicht zu finden.

Dann geht es vor die Burgpforte und die Bestätigung ist visuell klar zu erfassen. In jedem Fall hat es unter 0c° und man geht in die Fitness-Garage um sein Gefährt zu beladen. Der Herr rollt los und trotz der extremst erheiternden Temperaturlage, hilft auch beim Wachwerden…
…kommt der Moment wo man sich denkt:“läuft heute ganz gut, nicht so zäh wie letzte Woche.“

Ankommen, frisch machen und neu ankleiden, ein stattlicher Mix aus Haferflocken, Obst und Joghurt bzw. noch einen Löffel Quark schiebt Power auf die Linie.

Das Wetter ist zwar mit dem Umschwung gnadenlos, aber ich denke nach ein, zwei oder auch drei Tagen hat man es wieder.

Am späten Nachmittag: …geht es dann auf eine nette Rückfahrt bei eher gemäßigten Temperaturen. Ich kombiniere mal wieder ein paar Streckenabschnitte und habe dabei meinen Spaß. Der erste Abstecher ist ein Weg direkt an einem Friedhof vorbei, der wiederum direkt, zum Kanal hoch führt.

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Es gibt dort zwar ein paar Meter auf einer Straße, welche aber eine Sackgasse ist und ich dort eigentlich noch kein Auto hab fahren sehen. Aber die Blechkisten stehen da rum, sind wohl Anwohner.

Dann geht’s am Südufer entlang. Ein seltsames Licht begleitet mich in den Sonnenuntergang, die Wolken hängen tief.

Am Beversee bleibe ich an einer Stelle stehen und schieße dieses Bild (mit Lichteffekt).

Schade das jenes Areal ein Naturschutzgebiet ist. Die wenigen tiefen Waldstellen lassen Einblicke frei. Man könnte doch einfach mal rein gehen und Waldbaden, oder so. Und wenn es warm genug wäre, so eine Nacht dort wäre bestimmt auch schön.

Dienstag: es geht in den zweiten Tag, der Fön aus dem Süden hat wettertechnisch die Oberhand gewonnen.

Kurz nach der Abfahrt halte ich auf der ersten großen Brücke über den Kanal, ziehe das zusätzliche Radtrikot aus und zippe außerdem noch die unteren Teile meiner Radhosenbeine ab.
Es stehen satte 11c° auf dem Bryton. Unglaublich diese Hitze!

Wenig später so auf der Überlandgeraden meiner Rennbahn spinnt der Kopf schon wieder rum. War es doch nicht die letzte Nacht draußen? 
Man wäre jedenfalls nicht abgeneigt. Wird Zeit das Wochenende wird. Kurz vor dem Ziel dann doch mal das Rücklicht geguckt.

Das neue eingearbeitete Reflexband wird von dem Rücklicht glatt überblendet. Selbst aus den ca. 10m Entfernung sieht man das Rücklicht noch super gut. Ich muß da mal ein paar bessere aber vor allem aussagekräftigere Bilder machen.

15:00Uhr: auf dem Thermometer der Firmenblechbüchse stehen lockere 14c°. Zum Glück wird es sich bis zum Schichtende noch was abkühlen, schwitzen auf der Heimfahrt wird also kein Thema sein.

Abends: du weißt das du alles richt gemacht hast, wenn der Stau auf der A1 unter dir ist.

Hat zwar einen gewissen fotografischen Effekt, aber da mit schleifender Kupplung drin rumhoppeln? Ne´ danke.

Mittwoch: Bergfest, ich habe es aus dem Bett geschafft. Jetzt noch den Tag rum bekommen und dann morgen noch, dann ist schon wieder Freitag. Am heutigen Morgen hat es aber Niederschlag gegeben beziehungsweise es könnte sogar noch draußen nasse sein. Dann wollen wir mal.

08:28Uhr: das war ja wieder mal was, Jobanfahrt in Regenkleidung und dann auch tatsächlich mit Regen. Selbst wenn ich genauer überlege, ich hab keine Ahnung wann ich das letzte Mal so eine echte Regenfahrt hatte?

Hatte auch soweit alles fast gut gepasst. Nur die Regengarmaschen über den Radschuhen sind kein echter Ersatz für wasserdichte Radschuhe.
Vielleicht sollte ich an diesem Punkt nochmals diverse bekannte Läden durchstöbern?

Kurioses

Insgesamt waren die Socken von unten gut feucht, aber das Trockenlegen vor dem in der Firma deponierten Heizlüfter klappt bestens.
Die restliche Trockenwirkung, auch für die Schuhe, wird auf einem Heizkörper in einer stillen Ecken bis zum Feierabend erwirkt.

Dann streife ich mehrfach an allen Stellen vorbei wo ich mein französisches Landbrot hätte deponieren können, aber es ist nicht auf zu finden.

Hat sich da jemand dran bedient, hab ich es ausversehen woanders hin gelegt? Zum Schluss kommt mir noch der Gedanke, daß ich es schon aufgegessen haben könnte. Kurios. Ich rufe am Morgen beim Bäckerfachbetrieb des Vertrauens an und bestelle mir zwei französische Landbrötchen. Die Brötchen sind gut mächtig, das wird für die letzte beiden Arbeitstage reichen.

Im ersten Einzugsgebiet halte ich bei dem neu ausfindig und ausprobierten Fleischereibetrieb an. Nicht ganz günstig, aber dem Preis in Menge aber vor allem Qualität angemessen. Wir sprachen vor kurzem darüber.

Der Regen beruhigt sich, zum Schichtende hin sollte es trocken sein.

14:58Uhr: trocken ist es, aber wie am Vortag mit abnehmender Sonne auch frisch genug.

Zwei Punkte hätte ich noch für diese Woche/ morgen. Da mein kleiner Vorrat an Caffee aus dem Röstwerk Hörde am Wochenende sichtbar zu neige ging, sollte da nachgefasst werden. Man is ja gerade in deren Wirkungskreis.

Ob ich aber noch Ersatz für meine langen Beinlinge bekomme, wäre ein anderer Punkt. Der gerade erfolgte erste Versuch bei Sport Scheck was zu bekommen, war nicht so erfolgreich.
Die Auslage dort eher nach dem Zufallsprinzip „geordnet“, könnte natürlich auch von Kundschaft durchwühlt worden sein, bereitet mir weder Spaß noch einen Treffer.

Leider baut der Lucky Bike hier um‘ e Ecke diese Woche um. Werd mal sehen, was sich da ergibt.

18:44Uhr: endlich zu Hause angekommen, auch wenn die Rückfahrt sehr schön war, die Natur machte halt auch Feierabend…

…man(n) muß sich erst noch daran gewöhnen mit der Dunkelheit in die Burg zu kommen. Die üblichen Handgriffe, noch etwas Kettendeo auftragen, dann die Waschmaschine füttern und duschen.

Dann die neusten Bilder ins Album laden und den Tag beim Abendessen ausklingen lassen. Noch 117km und das CAADX hat die nächsten Tausendkilometer runter. Sollte dann spätestens am Montag soweit sein. „Alt“ wird man aber heute nicht.

Euch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

04:48Uhr/ 14.11.2022

November 14, 2022

Morgengruß/ Winterfahren/ Newsticker: auf geht’s in die nächste Arbeitswoche, viel kann ich verständlicher Weise dazu noch nicht sagen. Nur eines, frisch wird es draußen sein, eher sehr frisch. Ich mutmaße mal, daß das Thermometer was gegen 0c° anzeigen wird.
Damit käme dann auch die Kategorie Winterfahrten wieder zu Zuge. Ich hab da natürlich kleidungstechnisch schon gestern vorgesorgt und sollte so gut über die Runden kommen.

Was ich sonst noch so getrieben habe, also am gestrigen Sonntag, das kann man in dem Geschrieben Letzte & erste Cocoon-Nacht 2022 Fragezeichen <klick> lesen.

Dann wünsch ich Euch mal einen netten Tag und bleibt bitte gut gesund!  😉

Kommt-doch-Frühling/ 50.976km/ 06.04.2022

April 7, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder: es ist…

Dienstag: …in der Früh und man hockt erneut in der inzwischen fertig gefliesten Küche und schlürft meinen Espresso.

Draußen ist es, das kann ich schon sagen, zwar mit einer gewissen Feuchtigkeit bedacht, aber zumindest nicht wirklich kalt.
Die Regenbuxe ist also angesagt und innerlich eine gewisse Freude für die Pflanzenwelt.

Ach ja, der Blick auf den Tachostand lässt erahnen, daß eventuell oder doch eher sicher diese Woche eine weitere Tausendermarke fallen wird.

07:43Uhr: warmer Regen, so könnte man die Jobanfahrt betiteln. Fast schon zu warm, zumindest für die Kleiderordnung. Lüften via der Jacke war angesagt.
Dazu eher wenig bis gar kein Wind.

Natürlich kreisten die Gedanken zur Aufgabenstellung. Dann ein Lichtblick mit einer guten Konstellation.

Nächste Woche geht die Job runde im Dunstkreis der Hörder Bike. Schon bei meiner ersten Felgenerneuerung im Zentrum der Möglichkeiten. Ich neige dazu zu sagen, daß ich mich leider zu Gunsten einer Möglichkeit vor Ort entschieden habe.

Der Plan könnte also sein, mit dem anderen Laufradsatz im Gepäck dort nächste Woche vorstellig zu werden, in der Hand eine schriftliche Fixierung der Anforderungen.

14:51Uhr: es ist unglaublich, war es heute früh schon gut warm, stehen aktuell fast 12c° auf dem „Tacho“.

…die Heimfahrt ging dann auch entsprechend legger von Kurbel. Ein wenig Sonne dazu, der Wind schob auch noch, also gab‘ s den Abstecher zur bekannten Lokation.

In der Burg angekommen gab es eine ganz kurze Durchsicht am CAADX. Ma(n)n hatte so den Eindruck, daß die Kette ein wenig Pflege bräuchte. Dem war aber dann doch nicht so, also hat man‘ s sein lassen.

Der Tag klingt aus und weiter geht’s am…

Mittwoch: …dem Tag des Bergfestes. Espresso-Frühstück, dann die restliche aber diesmal dünnere Kleidung überstülpen und Abfahrt.
Mit gut 7c° war es gut warm, dumm war nur, der Wind von vorne. Ankunft, frisch machen, Schnitten schmieren die Jobrunde vorbereiten und Abfahrt.

13:33Uhr: ja leider wurde das nix. Hatte ich doch ein gesundes Zeitfenster und damit die Möglichkeit ma‘ wieder eine CWPM bei Die Currywurst zu inhalieren, gab es dort tatsächlich eine Schlange bis auf den Gehweg raus.
Der kurze Blick ins Innere war schnell gemacht, aber auch da rappel-voll.

Tja, das wär ihr Preis gewesen.

Nach der Ankunft: da das Wetter immer noch bestens war und auch der Wind schob gut hinten…

…gab es mal ausnahmsweise einen flotte Heimreise am Channel entlang.

Nach der Ankunft fiel mein Blick zwangsläufig auf meine Anzucht.

Freude kommt auf. Wenn das nächste Wochenende nicht ganz so arg verplant wäre, würde ich zumindest den Großen nach oben bringen und einpflanzen. Ob das vom Zeitplan her klappt? Aber bloß keinen Stress aufkommen lassen.

Ansonsten, wie man am Titel erkennen kann, mit gerade mal 24km die zum nächsten Tausender fehlen, wird das morgen wohl kein Ding sein.

Dann macht Euch mal einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

50.899km/ Winterpokal Ziellinie erreicht/ 05.04.2022

April 5, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Winterpokal 2021 – 2022/ Bike- & Biketouren Bilder/ Alltag: das Leben beginnt nun einen anderen Lauf zu nehmen, der Winterpokal ist nun auch gestern im Radforum vom Datum her beendet.

Die gestrige Jobanfahrt fand auf dem CAADX statt und bei Trockenheit. Für die Rückfahrt gab es zwar kontinuierlich Niederschlag, der aber eher von der ganz milden Sorte. Eher erhöhte Luftfeuchtigkeit.
Da der Wind bei etwa 2c° zwar eine gute Stärke hatte, aber dann von hinten kam, konnte ich es mir nicht nehmen lassen, eine Entspannungsschleife über eine gut bekannte und oft genutzte Streckenkombination zu machen.

Schade, ich hätte so gerne eine Runde im See geschwommen, das Wetter war wunderbar und vor allem, so wenig Leute. *lach*
Kurz vor dem Ziel brauchte ich aber noch ein wenig Brennstoff in Form eines Riegels. Am Ortsausgang Kamen gibt’s eine Brücke die mir zusätzlichen Schutz bot.

Nach der Ankunft wurde die Regenhose, die Schuhe samt Überzieher und das treue Fahrgerät mt einer Brise aus dem Gartenschlauch vom Gröbsten befreit. Heiß duschen war dann auch angesagt.

Derweil hatte der Fliesenleger heute die gesamte Küche fertig gemacht und zwar inklusive verfugen und Sockelleisten.

Im Gäste-WC sind auch ein paar Fliesen an die Wand gekommen. So langsam-schnell wird das was.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Weißer Frühling/ 33.824km & 50.853km & 39.640km/ 02.04.2022

April 2, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-15/ Volotec/ Winterpokal/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder Sport & Alltag: der Start in die Arbeitswoche war gut brauchbar, auch das Wetter nicht ganz so schlecht.

Ein Bild vom Montag wollte ich noch nachreichen.

Es zeigt eine Stelle an der Lippe logischerweise dann in den Lippenauen. Der Zugang liegt an einer Wegkurve. An der Stelle habe ich so manchen Beutel Erde für die Halde aufgenommen…

…und dann auch mal Wasser zum gießen. Ich hatte einfach vergessen eine Flasche voll zu machen und die Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Jeder Tropfen zählt.

Dienstag: wie auch schon am Vortag wurde das Espresso-Frühstück im mehr als kahlen Wohnbereich abgehalten.
Zumindest im Burggarten ist es nicht mehr ganz so kalt, aber hey, 6c° sind auch nicht wirklich warm und solange ich den Bereich nutzen kann.

Auf der allmorgendliche Anfahrt hatte in der Spitze 3c°, das aber nur im offenen Abschnitt der Rennbahn.
Bis ich da ankomme bin ich warm, außerdem ist es eine sehr trockene Kälte. Also alles halb so schlimm.

Während der Jobrunde versuche ich gedanklich den späteren Tagesablauf besser zu strukturieren. Was mir fehlt, „dank“ der Renovierungphase, ist ein Platz wo ich besser und länger verweilen kann.
Ich glaube das beste ist, wie üblich nach der Ankunft sich erstmal zu duschen und dann mit passender Kleidung Position auf der Burgterrasse zu beziehen.

Gestern hab ich mal versucht im DG es mir einigermaßen gemütlich zu machen. Doch da oben hocken die Mädels und gucke, wie könnte es anders sein, Mädelsfernsehen. Inhaltlich stört mich das nicht. Aber es ist dann doch irgendwie störend und dies auch, wenn ich via Kopfhörer meine Beiträge sehen und vor allem störungsfrei hören will.

Außerdem finde ich es sehr schade die nette Zeit wo in der Bude zu verbringen. Ich werd das heute mal testen.

Nachmittags: ich komme etwas schleppend trampelnt zur Burg, gönne mir aber dennoch eine kleine Runde am Beversee vorbei (Kurzfilm <klick>) die Sonne hält sich vornehm zurück in Folge dessen ist es frischer.
Egal, ich ziehe trotzdem meine sportliche Ertüchtigung um einen Tag vor, komme damit auch zurecht.

Der freundliche Postbote hatte ein kleines Päckchen von WalkOnTheWildSide reingereicht. Ein weiterer Windschutz und ein paar Zeltheringe sind drin.
In den kurzen Trainingspausen probiere ich damit ein paar Kombination mit bereits vorhandenen Equipment durch und freue mich.

Eigentlich soll der neue Helm noch ein wenig Bling-Bling bekommen, doch die Menge als auch die farbliche Auswahl ist nicht nach meinem Gusto. Da werde ich wohl was bei Reflecto bestellen.
Die Tage hatte ich da was gesehen…

Ansonsten läuft der Tag mit der angedachten Änderungen besser. Mit passender Kleidung verbleibe ich auch nach dem Training noch eine ganze Weile im Burggarten und esse auch dort. Dann duschen vor dem zu Bett gehen. Gute Nacht.

Mittwoch: wie schon die Tage hocke ich im UG und schlürfe den Espresso um in den Tag zu kommen. Bis hierhin klappt der Plan. Zum Ausgleich greif ich mir den Stahl Renner um damit die Tagesfahrten zu erledigen.

Es ist sehr frisch draußen, ein Spitzenwert von 0c° steht auf dem Bryton Tacho im offenen Abschnitt. *brrr*
Zum Glück hab ich mir meine Letto Radjacke gegriffen.

Auch am Nachmittag ist es nicht wirklich warm, obwohl die Sonne mehr scheint als am Vormittag. Die Jacke aus der Frühe ist gut angesagt, Kurzfingerhandschuhe gehen aber.

Nach der Ankunft gönn ich dem CAADX eine Kurzpflege, tut auch mal Not. Es soll, glaubt man dem Hörensagen, ja schlechteres Wetter und dies sogar mit Schnee geben. Warten wir ab.

MacBook Air: unter dem Motto irgendwas ist immer hatte ich gestern und heute erneut nach dem Starten meines immer noch treuen MacBook Air die Erscheinung, das es trotz einer Akkuladung von gut über 90% sich nach dem anschalten  einfach abschaltet.
Ungefähr in der Art, wenn der Akku leer ist, was ich dann auch gestern erstmalig dachte.

Ich hab’s dann einfach an den Saft gestöpselt, dann sprang es sang und klanglos an. Heute habe ich beim Starten aber mal genauer hingeschaut.
Und ja tatsächlich der Akkustand lag bei satten 95%. Aber leider das gleiche Schauspiel. Ist mir jetzt aber auch schnuppe, hab das gleiche Schauspiel mit dem Ladegerät gemacht und gut war.

Kurz nach dem Start hab dann aber das Ladegerät wieder entfernt und jetzt läuft es regulär. Weiter im Tagestext…

Nach dem Duschen wird die Waschmaschine gefüttert und danach der Trockner. Das Leben findet draußen im Burggarten statt, mit Daunenjacke geht es. Warm ist was anderes, der Wind kommt eher aus Norden bis Nord-Ost.

Im UG waren die Handwerker erneut aktiv, auch wenn man nicht viel sieht, die Elektrik steht soweit, im Gäste WC hat sich auch was getan (Bilder im Bau <klick>).

Donnerstag: es ist der vorletzte Tag dieser Woche, lassen wir uns überraschen wie „gemütlich“ es heute wird.

Denn gestern wurde es auch mit Daunenjacke auf der Burgterrasse nicht mehr ganz so gemütlich.
Und der aktuelle Blick in den frühen Morgenstunden nach draußen verrät mir, 5c° und der Boden ist eindeutig feucht. Gab es etwa doch Niederschlag? Wäre ja gut für die Pflanzenwelt.

Ich wähle wieder das CAADX anstatt des Stahl Renner. Jener ist mir für das Wetter zu schade.
Die Anfahrt läuft gut, ich ahne schon wiso?

Und so war‘ s dann auch. Hinzu kam, eine gewisse Trägheit in den Knochen. Um dem Gegenwind zu entgehen wähle ich eine Route mit viel Wald. Wanderweg in bekannt war angesagt.
Natürlich wurden noch ein paar olle Waldtrampelpfade besucht. *Augenzwinker*

…und weil man gerade so dabei war, da waren ja noch diese netten kurzen Geländewege zwischen Lippekanal und dem Channel. Dann war aber gut.
Nach der Ankunft wie zur Zeit immer, die große Um- & Wegräumaktion, sowie etwas basteln.

Kurzmeldung: das MacBook Air startet ohne Probleme. Uff! Der Tag kann erleichtert ausklingen, aber man ahnt es schon.

Freitag: die *Ironiemodus an* Gemütlichkeit ist kaum zu übertreffen. *Ironiemodus aus*

Mit meinem Espresso Set, dem kleinen Gartentisch und meinen immer noch guten wenn auch alten Ikea Sonnenstuhl im Flur und „bringe mich in die Spur“.

Übrigens mit dem erst neulich in der alten Heimat spendiertem Espresso. Hier im Hause zubereitet mundet er nochmals anders, als bei der Erstverköstigung. Ja hat was, ist aber vom Geschmack her eher sehr mild aromatisch, hat aber durchaus Wirkung.

Natürlich muß ich den ganzen Kram hinterher noch ums Haus rum in die Fitness-Garage schaffen.
Ich öffne die Tür und im Kopf macht es klick. Welcher Gedanke zuerst war kann ich nicht sagen, aber es hatte tatsächlich so was wie geschneit. Der Boden war gut feucht, aber damit war es eben auch nicht mehr wirklich so irre gemütlich. Um es ma‘ so zu sagen.

Der andere Gedankenblitz, die Pflanzenwelt bekommt wieder kostbares Wasser.

Ich räume also alles weg und schlüpfe in eine zusätzliche lange Unterbuxe bevor die Regenhose übergestreift wird. Da ist er also nun wieder, der weiße Frühling. Ist ja nicht das erste Mal, daß man auf Ostern zu eine Kaltfront mit Alles bekommt.

Ich hocke mich auf das Volotec weil dort die Spikereifen montiert sind. Es läuft ganz gut mit dem ollen Bock. Aber ich ahne schon warum. Der Wind schiebt von hinten.

Das wird am Feierabend nicht ganz so spaßig, schätzt man(n) ma‘. Aber man kennt das ja, von daher…

Nach der Ankunft: ja, was soll man sagen? Ich hatte mich auch dank der Wetterlage, mal wieder so eine Jobrückfahrt wo ich dachte: „mensch, wie in den alten Zeiten.“​ Also an damals, wo ich in den Winterpokal überhaupt eingestiegen bin und dann wohl auch zumindest die beiden darauffolgenden WP´s.

Gut, in der Frühe war ja Winterwetter angesagt. Da ja der eine Straßen- & Winterlaufradsatz zur Zeit außer Betrieb ist, hab ich mir das mit Spikereifen bestückte Volotec gegriffen.
Die Hinfahrt war ja noch nett, da Wind im Rücken. Leider war es, wie aber zu erwarten war, auf der Rückfahrt so, daß der Wind eben aus der falschen Richtung kam. Ich wählte also eine Routenkombination mit möglichst viel Windschutz.

Dazu mußte ich zwar zunächst ein wenig Sesekeradroute fahren, konnte dann aber ab dort einen Abzweig auf die Kuhbachradroute nehmen. Die hat eigentlich einen recht passablen Windschutz. Und so war es dann auch.

Doch irgendwann war Schluss mit der Kuhbachradroute und guter Rat war teuer. Auf einen Gegenwindstrecke am Channel wollte ich genauso wenig wechseln, wie auf eine Straßenstrecke. Wir alle wissen ja wie abgedreht Kraftfahrzeugführer bei Neuschnee, wenn auch nur in geringsten Mengen, fahren können.
Es blieb dann eigentlich nur noch der Plan, ein wenig Waldroute zu fahren. Dazu ging es zunächst über einen Feldweg…

(mehr Bilder <klick> im Aprilalbum)

…um dann im Wald die eigentlich bessere Route ein zu schlagen. Doch wie man auf dem nächsten Bild sieht, irgendwie lag da ein „Ast“ rum.
Zunächst nur einer, dann aber doch ein paar mehr. Das dumme ist aber, der andere Weg durch den Wald hat auch so seine Tücken. Bei der zur Zeit angesagten Feuchtigkeit saugt er sich förmlich voll, da kann man also mal gerne über Felgentiefe im Modder stecken, als auch ein nicht ganz ungewisser Anteil arg verwurzelt ist.

Und auch da wissen wir, daß eine gewisse Art der natürlichen Haftung von Gummi in Kombination mit arger Feuchtigkeit und nassen Wurzeln gerne mal ihr Ende erreicht. Die Alternative wäre dort gewesen dann zu gehen. Aber die alten Winterschuhe… . Also wählte ich eben den – vermeintlich – besseren Weg.

Schön ist er ja, sieht man glaube ich gut.

Tja und jener führt eben unter der (berüchtigten) A1 durch. Die Abfahrt hab ich mir aber auch nicht gegönnt. Jene hat ein kurzes Gefälle von etwa 50°, geht dann aber dafür direkt in den Beverbach über. Es sei denn man bekommt die Kurve, die aber eben auch nicht sehr weit ausholt. Damit die Sache aber nicht ganz so *hüstel* einfach ist, jene Abfahrt hat eine Höhendiffrenz von etwa 80cm ist aber leider noch mit fetten und unförmigen Gesteinsbrocken ganiert.
Wenn es trocken ist mach ich das Ding, rauf als auch runter, aber aktuell hatte ich keinen Bock auf ein Bad im Beverbach.

Also hab ich das Ding artig wie man dann ist, geschoben und bin dann unter der A1 auf der Betonpiste her. Das da dann noch ein Baum lag, nein warte, erlagen zwei, nein drei also kurz hintereinander. Grundsätzlich habe ich ab da auf dem kleinen Kettenblatt mehr geschoben und den Bock über die „Äste“ gehoben, als das ich gefahren wäre. Aber irgendwann…

…hatte ich dann Das Ende mit dem letzten umgestürzten Baum erreicht. Inzwischen wurd´s auch etwas frischer, klar wenn man nur so geht und die Zeit daher läuft… . Ich sage mal für die nicht mal 2km hab ich gute 30min. verbrennen lassen. Halt so wie damals. Keinem Hindernis gewiechen, nein sogar gesucht. Crasy!

Meine Bike-Jacke: über diverse Prozesse zum waschen aber vor allem imprägnieren meiner Bergans Letto Jacke berichte ich ja immer wieder.

Seit der letzten Wasch- u. Imprägnieraktion war es ja nie so wirklich nass. Bei den gestrigen Verhältnissen sah das mit dem Schneefall anders aus. Kurz nach der Abfahrt bemerkte ich, daß die Imprägnierung gut funktioniert. Zumindest waren Effekte wie ein unzureichendes Temperaturgefälle oder über die Ärmelbündchen eindringenden Wasser definitiv aus zu schließen. Grob, das Wasser perlte ab.

Nach etwa einer Stunde bemerkte ich aber, das im Bereich der Oberarme, also beidseitig eine Partie durchfeuchtet war. Bild hatte ich jetzt keines gemacht. Bei der Ankunft würde ich sagen, war es durchnässt. Aber dank der auch im feuchten/ nassen Zustand wärmenden Unterbekleidung war das kein Problem.

Gut, nach fast zwei Stunden kann ich damit leben. Aber das wurmt mich dann doch und so werd ich nochmals mit der Imprägnierung was ausprobieren. Aber zur Zeit ist das aus zweierlei Gründen nicht so möglich.

Denn zum einen ist der Fortlaufende des Umbaus <klick> immer noch im vollen Gange, das Leben hier in der Burg gestaltet sich eher wie das Leben in einem U-Boot und zum anderen brauche ich die Jacke ja aktuell.

Jetzt hoffe ich mal das sowohl das eine aber auch das andere irgendwie besser wird. Aber so ist das eben…

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

doch Frühling?/ 50.508km/ 11.03.2022

März 12, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Sport & Alltag/ Bike- & Biketouren Bilder: ein paar Textzeilen zur „Resterampe“ der gelaufenen Woche.

Donnerstag: zumindest in den Morgenstunden nix wirklich neues. Kalt wie gehabt, also die übliche Langzeit-Zeremonie beim Anziehen.

Am frühen Nachmittag ging es wie schon am Vortag über die wohl bekannten Strecken. Am Kanal oder Sesekeradroute braucht man erst gar nicht probieren. Auf Grund des Bombenwetters ist da alles voll wie Freitagnachmittag auf der A40/ B1 Essen-Zentrum.

do nature: auch wenn ich eigentlich mein Training machen wollte, dadurch das ich am Job gut wegkam, hatte ich irgendwie plötzlich erneut Mutterboden am CAADX geladen. Die Neuanpflanzung war so nicht ganz das, was ich mir vorstellte und so sollte halt noch die eine oder andere Schippe bessere Erde drauf.

Gesagt, getan auch wenn es nach dieser Aktion noch nett vom Wetter her war, das Training wird auf den Folgetag verschoben. Lieber was chillen.

Freitag: letzter Aufruf, man hofft auf ein wenig mehr Wärme, also mit Temperaturen um die 0c°. *lach* Die Nacht war bestens, war auch früh in den Federn, was soll ich mich des nachts rumdrücken und so brachte das Espresso-Frühstück noch den restlichen Schub. Und, verdammte Hacke, diese Plätzchen…

…die sind ja mal teufel-lecker! Woher meine Mom *Augenblinzel* die nun wieder hat?

08:59Uhr: war das eine Hitze heute früh. Satte 0c° veranlassten mich nach der letzten großen Dorfampel das dünnere Langarmfunktionsshirt ab zu legen. Da dehydriert man(n) ja schon fast. *grins*

Am Abend: die letzten Zeilen zur gelaufenen Arbeitswoche, ja es ist doch wieder wärmer geworden. Wobei ich das auf der heutigen Rückfahrt noch als angenehm empfand. Das Thermometer zeigte auch nicht die Spitzenwerte vom Vortag an, maximal 13c° waren das Ende. Das lag wohl dann auch an dem wieder gut präsenten Ostwind. Aber man kam gut vom Fleck, wenn auch mit einem kleinen Schönheitsfehler.

Bikedefekte/ Cannondale CAADX Freiläufe: der Schönheitsfehler ist, das der bzw. die Freiläufe die ja angeblich unterwegs sein sollen, ich aber noch keinerlei Rückmeldung (gesendet am 10.03.2022) auf meine…

Mailings: …erhalten habe. Insgeheim frag ich mich langsam, ob das so ein Ding von Cannondale Vertragspartner ist?

Denn zumindest einer davon inzwischen anfängt übel zu zicken. Steigt man in das Pedal, greifen die Sperrklinken nicht mehr wirklich gut. Man tritt also ins Leere. Blöde Sache, weil man ja irgendwann mal anhalten muß oder bergab vor einer Kurve nicht noch Gas gibt.

Und weil ich zur Zeit keine Lust habe mich technischen Unzulänglichkeiten oder Dealern rum zu ärgern, auf der anderen Seite das Wetter aber gut brauchbar erscheint wurde heute ein anderes Fahrgerät von seinem Winterstellplatz aus der Fitness-Garage gerollt.

Ach ja, mein Training hab ich dann natürlich auch noch gemacht. Schön draußen auf der Burg-Terrasse bei bestem Wetter.

Bikealltag Stahl Renner: der aufgefrischt Stahl Renner für Schönwetterlagen wurde kurz begutachtet und dann die Reifen im Druck korrigiert. Ein wenig verlieren so Reifen ja die Luft. Vor allem wenn sie länger stehen. *lach*

Dann hab ich mich aber auch erwischt, es ist also um mich geschehen. Ich habe tatsächlich die gelben Ventilkappen geputzt! *schau erschreckt*
Ja aber sie sahen so dreckig aus. Also griff ich mir die Sprühflasche mit der Seifenlauge und eine olle Putz-Zahnbürste und hab das mal in Ordnung gebracht. Kann man ja so nicht lassen. *lach*

Hoffen wir jetzt mal, daß das Wetter nicht auf einen auf dreckig macht.

Wochenabschlussgedanke: so wie ich das im Hinterstübchen habe war ich jetzt ohne den Sonntag an vier Tagen hintereinander auf Humbert .
Oder anders gesagt, da hab ich schon den einen oder anderen Handgriff mehr getan.

Die beiden zukünftigen Pflanzlöcher sind fertig und auch schon zum Teil mit Boden befüllt. Die Neuankömmlinge haben…

…neben Wasser auch noch zusätzlichen besseren Boden (linkes Bild) bekommen. Ja, grundsätzlich ist das ein gutes Gefühl.

Jetzt muß ich nur noch genug Erde für die beiden großen Pflanzlöcher hoch schaffen.

Das kling nach einer Gepäckträger und Gepäckträgertaschen Aktion. So könnte man das an einem Tag abarbeiten und ich müßte nicht nochmals mehrere Tage hintereinander hoch.

Natürlich könnte man sich dann auch noch den drei schon vorhandenen Beeten widmen. Neue Samen ausstreuen & unterharken, sowie eine gewisse Wasserzufuhr wären da ein guter Plan. Regen könnte aber mal wieder gut sein für das Grün Allgemein.

Bei dem Punkt frische Aussaht stellt sich mir aber die Frage, nicht daß das Mäusefutter wird. Aber dann ist das eben so.
Das natürlich auch die drei neuen Pflanzstellen noch weitere Begrünung gebrauchen können, ich denke da an einfachen Rasen, ist klar.

Doch, das hört sich gut an und bereitet mir durchaus eine gewisse Freude. Gut, das war’s dann, ab ins Wochenende.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Mein Respekt & von andern/ 11.03.2022

März 11, 2022

Bikealltag/ Winterfahrten: jetzt möchte ich an dieser Stelle den Respekt an meine Kollegin ausrechnen, die bei den angesagten -4c° tatsächlich ihre 35km einfache Wegstrecke wenn auch mit ihrem E-Mountainbike zum Job gefahren ist.

Natürlich will sie das nicht ganz so freiwillig, aber das Gesamtnettoeinkommen lässt sie bei Literpreisen jenseits der Zwei-Euro Marke mehr nachdenken, als es wohl so üblich ist.

Da ich weiß wo sie sesshaft ist und in etwa abschätzen kann wo sie lang fährt, wobei mir da auch Wegbeschreibungen ihrerseits eine Stütze sind, kann ich sagen, daß die Strecke zumindest in weiten Teilen brauchbar und damit nett ist.

Aber als sie dann vorgestern reinstolpert kam und aussah wie ein Michelin Männchen, mit all den warmen Klamotten an, hab ich nur gedacht:„alder Falder!“

Bei der Entfernung würde ich wohl auch anfangen zu grübeln. Man muß mal ganz platt davon ausgehen, daß wenn es gut läuft gute eineinhalb Stunden Fahrzeit für einen Weg sind. Das macht dann drei Stunden pro Tag. Auch wenn sie nur zwei Tage fährt, sind das schon sechs Stunden.
Ihr Ziel ist aber wohl eher drei Tage zu machen, oder noch besser, öfters. Öfters halt wegen Spritpreis. Gut gedacht, aber das wird wohl kaum was.

Meet & greetman merkt dann ja doch das irgendwie Frühling wird. Also zumindest nachmittags. Wenn ich jetzt wann getroffen habe, bekomm ich inzwischen zeitlich nicht mehr so ganz auf die Kette, aber…

…die Brüder, wie ich sie ja nenne ohne zu wissen ob es Brüder sind, also jene sehe ich regelmäßig spazierend von Seeepark Lünen/ Preußenhafen in Richtung der Radroute wo ich dann eben in Richtung Burg meine Heimfahrt beginne.

Den Husky-Man hatte ich schon länger nicht mehr gesehen. Wohl aber eher weil es von meinen Uhrzeiten her nicht passte. Er geht ja mit seinen drei Huskies regelmäßig und damit auch zu wohl eher festen Zeiten seine Strecken am Kanal.
Und so meine ich es wäre am Dienstag gewesen wo ich am Südufer einen lauten Pfiff wahrnahm und sofort wusste, er ist auf der anderen Uferseite. Ich schaute kurz rüber und hob die Hand zum Gruß.

Den crasy E-Bikefahrer hab ich tatsächlich auch an einem klaren Morgen mir entgegen kommend auf der Rennbahn gesehen. Da war ich dann doch erstaunt, denn hatte er nicht mal wann in einem kurzen Gespräch gesagt, er sei da mehr der Schönwetterfahrer? Egal, man grüßt sich und gut ist.

Interessant ist dann aber auch das man auch gut mit Leuten ins Gespräch kommt

Als ich die Tage das zweite Loch gebuddelt hatte, war kurz nach mir ein Junger-Halden-Mann oben angekommen.
Sein Ziel war offensichtlich, einfach mit einem Getränk am Rand des Plateau hocken und den Sonnenuntergang schauen.

Mein Treiben erregte bei ihm wohl Aufsehen und so kam er auf mich zu und fragte. Meine Auskunft gefiel ihm und er zog sich wieder zurück.

Am Mittwoch kurbel ich gerade so die letzten Meter hoch, stehr da ein junger Bursche und ich nennen ihn, natürlich nur so für mich, den Koga-Miyata Burschen.

Der Grund für diesen Namen war für mich schnell klar. Sein Rennrad war ein Koga-Miyata, mutmaßlich aus den Anfang der 80-ziger. Was mir aber noch mehr auffiel, das Rad war ihm mindestens zwei Nummern zu klein.

Natürlich hab ich ihn drauf angequascht und so ergab sich ein nettes Gespräch. Und so trifft man dann halt immer wieder Leute.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉