Archive for the ‘Winterfahrten Basics’ Category

10.559km/ 12.02.2017/ Terminologie

Februar 12, 2017

…und sonst ?/ Newsticker/ Winterfahrten Basics/ Bike Klamotten: so bevor ich mit dem ganzen Alltagskram starte, ich habe mal den von mir vor gut 5 Jahren getippten Artikel Winterfahrten Basics I überarbeitet.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Biketouren/ Biketouren Bilder: nachdem ich dann letzte Woche zwei Plattfüße hatte, genau genommen sogar drei, denn der vom Freitag hatte sogar noch den Vorderreifen erwischt, was ich aber erst am Samstag sah, war für diese Woche mal Ziel: keinen Plattfuß !

Die ganze Nummer hatte aber nochmal einen Beigeschmack, denn als ich am heutigen…

Sonntag:… mal in meine Fitness-Garage schaute, hatte das Hinterrad wieder deutlich Luft gelassen. Gut dachte ich, die Sonne schien ich dann also das CAADX an die Luft gestellt und mir was passendes angezogen.
Vor dem eigentlichen Schlauchwechseln kam aber noch eine kleinere Pflegeeinheit zum Zuge. Da sammelt sich ja so einiges an Dreck an der Kette und auch am restlichen Bike. Wobei so schlimm sah´s jetzt nicht aus. Aber wenn man´s mal draußen hat und das Wetter passt gerade.

Den Conti MountainKing CX habe ich dann auch mal ganz runter gemacht um ihn noch besser abtasten zu können. Und siehe da, gleich noch zwei freche Dornen hatten sich hindurchgearbeitet und so den gewechselten Schlauch also auch angepikst. Freche Lümmel diese !

So, und jetzt werd ich mal schauen ob ich rausknobel kann, wieviele Kilometer diese Continental MountainKing CX Pellen jetzt aktuell auf dem Buckel haben. Ha ! da war wieder einer ganz schön pfiffig. Hab ich doch glatt ab dem April 2016, also dort wo ich eben diesen neuen MountainKing CX montiert hatte, in meiner Trainingsverwaltung extra dafür ein neues Bike angelegt. Und so komme ich auf die schon beachtliche Laufleistung von gut 4.202 Kilometer.
Da könnte dann also mit dem nächste Routine-Einkauf gleich ein frsiches Paar mit in´s Einkausfkörpchen.

Jedenfalls stand dann für mich fest, ich würde das Wetterchen heute noch für eine Testfahrt nutzen. Denn wenn da noch wo was drin steckt, das Bike aber nur in der Fitness-Garage steht, dann kann sich da nix durchboren.
Und so wurde dann nach dem Mittag mal ein wenig Radzeugs angezogen und ab ging die Post. Aber bitteschön, ganz gemächlich. Und auch mit von der Partie war die Digicam.

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Eine alte Bahngleisstrecke, hier ganz in der Nähe, die man aber, selbstverständlich nachdem man dort erst neuen Schotter verlegt hatte und auch teilweise frische Gleise, abgebaut hat. Muß man jetzt nicht verstehen ???

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Bietet aber eine gute Kullisse für Bilder. Ich kam zwar auf die Idee mal zu schauen wie´s da so am Ende ausschaut, aber nach ein paar Metern rollen auf dem losen Schotterbett hatte ich die Lust verloren.

Radwegbenutzungspflicht: auch in diesem Thema ist die Satdt Hamm wohl ganz vorne mit dabei. Kurios finde ich, dieser Weg ist auch wohl als Radroute in diversen Karten verzeichnet und, jetzt kommt es, es gibt weit und breit, also weder recht noch links, eine andere Strecke die der geneigte Radfahrer fahren könnte !

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Was will und also dieser Anordnung der Radwegbenutzungspflicht wirklich sagen ??? Muß man auch nicht verstehen.

Jedenfalls zog es mich dann weiter, zu jener Location die hier unter dem Motto Lippepark bekannt ist. Schon in den letzten beiden Wochen wollte ich immer wieder ein paar Bilder mit dem CAADX und dem neuen Schrauben-Turm machen, hatte aber leider nie das passende Wetter dafür.

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Übrigens, ich habe einen Ansatz gemacht da rauf zu fahren. Ich behaupte mal, mit ein paar Übungsdurchgängen kann man da tatsächlich am Stück hochfahren. Wird aber nicht ganz einfach sein, denn der Radius wird immer enger, man müßte also schon eine verdammt ruhige Führungshand haben und auch den passenden Gang drin.

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Ich habe mich dann aber ab einem Punkt-X zwar trampelnt hochbewegt, aber stets die rechte Hand am Geländer.

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Ja und wie man sieht, das Wetter zwar sonnig und auch mit guten-warmen 7c° super angenehm, aber eben auch ein wenig diesig. Das warme Wetter war dann auch ein Grund warum ich mich so langsam bewegte, also allgemein auf dieser Chill-out Testfahrt. Hinterher gab´s dann noch frische Waffeln von meiner jüngsten Tochter, als „Refill“ von der Mörderausfahrt…

…18,83km in 1:16:15min macht dann immerhin noch einen 14,82km/h Schnitt.

Biketechnik/ Mein Licht: hatte ich doch im letzten Wochenbericht von den beiden langsam in die Jahre gekommenen Lampen berichtet. Die B&M IXON IQ Premium als auch die B&M TOPLIGTH Flat S sind nun offiziell aus dem Rennen.

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Rechte Seite das alte Paar, links das neue. Auf dem Foto sieht man den Unterschied, der gerade bei der TOPLIGTH Flat S mehr als deutlich sichtbar ist, nicht so gut. Auch die IXON  trägt ihre Spuren. Der Kunststoff ist nicht mehr ganz so neu-schwarz und das Linsenglas hat schon den einen oder anderen leichten Kratzer, schaut aber sonst noch recht brauchbar aus. Schade das mit dem Wackelkontakt. Ich grübel noch ob ich da mal wieder B&M anschreibe ?

Bikebasteln/ Idee !: derweilen habe ich mal wieder ein wenig im Bereich Trinkflaschen-Isolierung „nachgedacht“…

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Schaumstoff lässt sich mit handelsüblichem Pattex ohne Probleme kleben. Dafür habe ich einen kleinen Streifen an einen Schnitrrest geklebt.

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Hält wunderbar, auch wenn die Kontaktfläche recht schmal ist. Der Schaumstoff ist gerade mal 5mm dick ( Hier hege ich sogar den Gedanken einen doppelschichtige Isolierung vorzunehmen. ) Hier mal ein Bild von dem Testklebeversuch, wo man auch erkennen kann, wie die Isolierung im Querschnitt aussehen kann und wird.

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Natürlich ist das nur ein Teststück und die Isoloierung wird dann bis weit über den Flaschenkopf hinaus reichen. Als nächstes steht jetzt an, die schon fast fertige Flaschenkörperisolierung noch mit den passenden Aussparrungen zu versehen, wo sie dann um den Flaschenhalter herum geht.

Noch zwei Ideen brauche ich aber. Idee Nr. 1. die mir noch fehlt ist die passende Längsverbindung der Flaschenkörperisolierung, also der Länge nach und Idee Nr. 2. wäre was für den Abschluss am Schraubdeckel zu zaubern. Aber soetwas lass ich nochmal sacken. Denn jetzt…

…bekomme ich so langsam wieder hunger !

8.209km/ 02.12.2016

Dezember 2, 2016

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Biketouren Bilder: und wieder einen Zeitraum X weiter…

Sonntag: ich hatte es etwas fast schwer zu kämpfen so richtig in Fahrt zu kommen. Das eigentlich am Wochenende stattfindende Menthaltraining auf der Terrasse half schon mal ein gutes Stück weiter.
Und weil ich gerade so in der Nähe war, wurden mal flux die Continental Nordic Spike auf den 2. Laufradsatz gebaut. Wer weiß was da die Tage noch so an Wetter kommt. Denn heute morgen hatte ich so den Eindruck, das es anhand der bestehenden Feuchtigkeit und ob der Temperaturen durchaus mal glatt sein könnte.

Hier im Haus ist´s ruhig. Mein Lütte ist gerade wach geworden, gut ist früh so um 12:15, aber immerhin. Die Kurze ist Plätzchenbacken, die Holde und die Älteste auf der Schicht. Was mich angeht, gab´s gerade noch ein schnelles Tomatentoast mit jungen Gauda überbacken als kleiner Füller. Denn ich will gleich noch eine nette „Runde durch´n Busch“ drehen. Mal sehen was hinterher noch so geht. Wetterchen schaut ja soweit brauchbar aus.

Montag: ja viel ging dann gestern nicht mehr. Ich war irgendwie „durch“, also hab ich mal den Rest vom Sonntag gemächlich gemacht.

Aber mal so zum heutigen Montag selbst, jetzt ist es auch für mich offiziell, der Winter ist unaufhörlich anwesend. Zum Glück hatte ich ja gestern die Nagelpellen aufgezogen und mir schon beim weghängen eines Laufrades fast einen Bruch gehoben. Nein Scherz. Die Nagelpelle, also ein Conti Nordic Spike wiegt mal fast satte 900g, also fast 1kg !, also ohne Schlauch und Laufrad. Hölle ! Potentielle Fahrfreude sieht anders aus, oder wie im diesem Falle, „wiegt“ anders aus. Und ich bin bei weitem kein Minimal-Gewichts-Fetischist.

Heute morgen war dann der Moment wo mir beim betrachten der Fahrbahnoberflächer nach etwas mehr Sicherheit war.
Also wurden in Eiseskälte, wie kalt sollte sich noch zeigen, mal eben schnell die anderen Laufräder mit eben jenen 240 Spikes bestückten Reifen einmontiert. Ist schon was feines, so ein zweiter Laufradsatz, fertig bestückt.

Schon beim Losfahren, suchte ich instinkttief irgendwie den Handbremshebel. Logisch, soetwas gibt es am Fahrrad nicht. Der erste Blick, nach dem etwas 20 Minütigen Einrollen, auf den Tacho brachte Gewissheit. Ich „flog“, also eher kroch ich mit unglaublichen 20km/h nur so über den Asphalt. Gefühlt hätte ich nach dem Einspeisen der Watt an der Kurbel auch gute 25km/h im Schnitt fahren können-müssen, mindestens. Beim Blick über die Schulter konnte aber kein hinterherschleifener Anker ausgemacht werden.

Also kurbelte ich weiter, die Finger brauchten warmen Blutstrom, damit sie schön da bleiben würden wo sie hingehören. Und eben nicht vor Kälte damit drohen würden, abzufallen.

Außerdem gut iss, mit den Reifen braucht man sich keine große Mühe zu geben um meine 2h Fahrtzeit pro Tag zusammen zu kratzen. War überhaupt gar kein Ding, ging spielend. Es zieht sich nur so elend dahin.

Übrigens waren´s bei mir heute in der Frühe nur -4,5 c°. Ging also noch.

Morgen „darf“ ich später anfangen. Ich werde also mal ein paar Minuten länger in der warmen Pupsmulde ( Bett ) verbleiben, dann noch länger das Radforum ( und anderswo ) zuspammen um pünklich zum Sonnenaufgang bewaffnet mit der Digicam hoffentlich ein gute Shots zu machen. Ich habe da so eine Location im Kopp…

Übrigens, der Wetterfrosch hat sich für morgen auch wieder die Thermoklamotten raus gelegt. Mit -6c° wird er wohl vollvermummt kaum über den Leiterrand hinausschauen.

Dienstag in der Frühe: …später anfangen ist doof. Hocke nun schon fast ne´ Stunde in der Küche rum und grübel bereits, ob ich nicht einfach schon losradeln sollte um ein paar Nacht-Lichtbilder für meinen schon vorbereiteten LED Lenser SEO 7R Test zu machen. Das blöde ist nur, der schmale Track ist hier mehr oder weniger gleich um die Ecke. Da werd ich dann noch nicht warm sein. Das wiederum hat dann den Nachteil, das beim knipsen die Pfoten wieder zu schnell und vor allem zu kalt werden könnten. Vielleicht mach ich das mal auf der Heimfahrt.
Ansonsten tucker ich gleich los, es wird mehr oder weniger an der Lippe entlang gehen, mit der Digicam im Gürtelholster, um ein paar hoffentlich leckere Sonnenaufgangbilder machen zu können.

Sport: ach ja, noch zu gestern Abend ( Montag ), habe einen schneller Versuch unternommen noch ein paar Klimmzüge draußen an meinem Holzbalken zu machen. Also gleich nach der Ankunft, quasi ohne umziehen und somit vor dem Reingehen. Die ersten beiden Übungssätze gingen noch ganz gut. Dann aber, in den anderen Griffvarianten, machte sich das seicht auf dem lackierten Holz liegende Eis bemerkbar und ich rutschte ein wenig weg. Hab´s dann sein lassen, drei schnelle Übungssätze sind auch gut. Jetzt grübel ich, wie ich das in Zukunft bei diesem Wetter hinbekomme ?

Weiter im Bikealltagtext…

Also heute war mit Abstand nicht nur der kälteste Tag in diesem Jahr, sondern wohl auch schon seit einigen Jahren. Ich kann mich nur an einen Winter erinnern, wo´s dann auch in der Frühe was mit -10c° hier hatte.

Da ich später anfangen „durfte“ rollte ich also etwas später aus der Burg aus, bewaffnet mit der Digicam. Ich wusste erst gar nicht wie kalt es war, ich glaube meine Glubschen waren gar nicht in der Lage die Zahlen auf dem Tacho zu erkennen. Meine Strecke führte an der Lippe entlang, erwähnte ich ja bereits, also abseits der Straßen. Denn da spielten sich wieder Dinge ab – unglaublich…

Schon an der ersten Einmündung kroch ein Golffahrer mit fast komplett vereister Frontscheibe auf der Straße rum. Er hatte, sinniger weise, aber eben erfolglos, den Scheibenwicher wohl ein paar mal betätigt. So hatte er wenigstens ein paar Sehschlitze in der Frontscheibe. Wenn mir nicht so kalt gewesen wäre, hätte ich ihm dafür gerne ein paar auf´s Maul geklopplt.

Auf der kreuzenden Hauptader rasten sie als gäb´s kein Morgen mehr. Eisglätte ? Ach was ! Soetwas gibt´s doch nicht.

Ich also erst rüber an den Kanal ran und dann rüber gen West an der Lippe entlang. Also so nah, wie man es dort eben machen kann. Kurz vor dem Punkt den ich schon im Kopf hatte, zückte ich dann das erste mal die Digicam.

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Leider mußte ich dazu den Handschuh ausziehen, was ansich ja kein Ding ist. Nur das Anziehen, das dauert immer so lange. Ich habe ja noch ein Paar dünne drunter und bis das dann wieder alles dicht ist… Dann bin ich eben rüber zu dem Punkt wo ich hinwollte.

Es war zwar noch nicht ganz so sonnig wie dachte, aber ganz ehrlich, warten stand bei der Kälte auch nicht mehr auf dem Plan. Aber das Bild macht auch so was her.

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Noch ein Bild vom Hinterland, halt zur Lippe hin. Jene ist aber soweit weg, das man sie nicht sieht. So richtig näher kann man auch aber leider nicht.

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Ach ja, ein Beweisbild noch…

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( more pics )

Als ich dann in der Firma eingerollt bin, war ich gut fettich. Selbst bei dem niedrigen Tempo zog die Kälte einem den Saft aus den Knochen. Im kleinen Gang rollte ich in die Halle, zog mich schnell um und als Frühstück gab´s erstmal einen Mikrowellen-Burgen aus´m LIDL. Neben der üblichen Futterration war da aber noch ein solides Leberkäsbrötchen was im Lauf des Tages so im Mundwinklen verdampfte. Morgen soll´s noch mal frisch werden, dann steht wohl mal wieder Regen bei gemäßigteren Temperaturen an.

Mittwoch: …wärmer sollte es sein, dachte man und somit auch ich. Doch schon beim Haustüröffnen war mir klar, heute sind die fetten Daunenfäustlinge die Begleiter für die morgendliche Jobanfahrt. Ein guter Plan, Ein sehr guter Plan.

Winterfahrten Basics: man kann zwar nicht verhindern das die Finger anfangen kalt zu werden, aber der Hintergrund dazu ist ein anderer, der sich da wie folgt abspielt.

Man geht raus es ist kalt. Um in Schwung zu kommen, braucht man Energie. Um jene bereit zu stellen muß man kurbeln, wozu wiederum Luft gebraucht wird. Die atmet man ein, ist aber, so wie heute morgen saukalt. Um genau zu gehen -6,5c° !

Der Körper denkt sich, mit dem kalten Scheiß will ich nix zu tun haben, muß also vorgewärmt werden und beginnt die Atemfrequenz hochzuschrauben um so Bewegung, ergo Wärme, in dem zusätzlich nun von innen, via den Lungen, auskühlenden Oberkörper zu produzieren.

Dieser Vorgang bindet aber nun eine gute Anzahl an Blut. Jenes wird aus den Extremitäten abgzogen, diese somit wiederum unterversorgt, fangen nun wiederum an zu frieren. Bis die ganze Nummer anfängt besser zu laufen, dauert es eine Weile. Bei mir so in etwa gute 10 bis maximal 15 Minuten. Die Atemfrequenz sinkt wieder, der Oberkörper ist nun warm genug. Ich halte an, muß mir eh die Nase schnäuben und beginnen alsgleich wild mit den Armen zu rudern und zu schlagen. Durch die Fliehkraft und die Anstrengung in diesen Körperpartien, beginnt nun wiederum warmes Blut in die Extremitäten, sprich Finger zu fließen und so langsam wird alles gut.

Genug zu den Winterfahrten Basics.

Ab da heißt es nun, dran bleiben und so gemächlich kurbeln, das man nicht zu viel Eisluft saugen muß, aber eben auch so schnell das man auf Temperatur bleibt. Und dann noch nicht vergessen, der Fahrtwind.
Wenn ich das dann mal so „durchkalkuliere“ das ich heute früh bei -6,5c° und im Schnitt so 18km/h gemacht habe, dann dürften es so ca. -16c° gewesen sein. *brrrrr*

Was mich jetzt nochmal interessieren würde, ob man da ein Verhältniss zu erbrachter Leistung in Watt, also Heizleistung des Körpers und der reinen fahrtechnischen Leistung ermitteln kann, was man wiederum in verbrannte Kalorien ausweisen könnte. Denken wir da mal einfach nicht weiter…

Also heute morgen dann in gemächlichen Tempo und auch ohne „Leckerli“ recht schnurrstarks ab zum Job. Der Nachhauseweg startet bei knapp +3c° und einem seichtem Rückenwind. Jetzt war das Problem, nicht zu schnell zu kurbeln um so unnötig zu schwitzen. Denn am Körper war ich gekleidet wie am Morgen. Das wär dann auch nicht so der Burner gewesen. Klappte dann aber ganz gut.

Da es morgen „wärmer“ werden soll, habe ich mal vorsorglich die höllenschweren Spikebauklötze gegen die leichten CX-Reifen inkl. Laufradsatz zurück getauscht.

Sowieso bin ich mal geneigt zu schauen wie gut die Conti Nordic Spike überhaupt noch sind ? Es soll ja noch gute Spikereifen geben, die da nicht so breit und vor allem nicht so schwer sind. Bei 45nrth gibt´s einen Xerxes mit 140 Spikes ( aus der älteren Übersicht von mir der Spikereifen ). Jener soll wohl ein Faltreifen sein, ergo so schon mal leichter, dann ist er noch schmaler, hat aber nur eben 140 Spikes. Und ob das mal so ausrechend wäre ?

Erwähneswert wäre, das ich mit dem letzten Tag im Monat November, aber wirklich auf den Kopf genau 1.000 Kilometer im gelaufenen Monat zurück gelegt habe. Irre nicht !?

Donnerstag: ein neuer Tag und der Wiederbeginn einer neuen Ära ! Also wie war das heute ? Ich würde mal sagen deutlich entspannter. Denn mit den morgendlichen +4,5c° blieben die Nagelpellen in der Fitnessgarage und es gab wieder traditionelle CX-Schlappen. Entsprechend „schön“ waren dann auch heute die Fahrtstrecken zurück zu legen. Man rollt so ohne Anstrengung dahin und hat mal eben die 20km/h Grenze durchschlagen.

Gut das Wetter war eher nicht so prikelnd, also wolkig, hier und da mal ein wenig erhöhte Luftfeuchte, aber echten Regen hatte ich so heute nicht. Das kann man ruhig in kauf nehmen.

Nachmittags hatte es fast 7c° und ich bin mal etwas untypisch am Kanal entlang, dann mal ein wenig auf Nebenroute gefahren. Letztendlich kam ich an dem Punkt aus, wo man in den Beversee Track einfährt. Da schon beim Durchfahren unserer spontanen Haldtour sind wir da ja durchgerollt. Da war da noch mächtig schaffe schaffe angesagt. Man hat jetzt ab dem auf der Digitalkarte gezeichneten Startpunkt die ganze Fahrbahn in eine ebensolche umgewandelt.
Vorher war´s ja nett kurvig, eher schmal und hier und da auch mal etwas zerschossen vom Untergrund her. Gut das Kurvige ist immer noch, doch jetzt geht´s eher über topfeben Fahrbahn in Baubreite 2,5 Meter. Selbst an den wasserkritischen Stellen hat man für Möglichkeiten gesorgt, das bei entsprechendem Überschuss das Wasser unter der Fahrbahn hindurch abfließen kann. Iss also nix mehr mit CX oder MTB Track.

Gut für Spaziergänger ist das jetzt natürlich besser. Ich nehm´s mal so hin, schön ist es dort ja trotzdem.

Als ich dann zu Hause eingerollt bin, schnell in die Laufklamotten geschlüpft und wieder meine 5,1 Kilometer Heimatwaldrunde gemacht. Nächste Woche wird´s vom Laufen her wieder mau. Der Job verlang wieder nach seinem Tribut, sprich spät anfangen und ebenso spät Feierabend. Da werde ich wohl kaum vor 19:00 Uhr zu Hause reinrollen. Da ist dann, zumindest lauftechnisch, für mich Schicht.

Für morgen habe ich so im Kopf nach der Schicht mal wieder ein paar Extrameters zu rollen.

Freitag: letzter Tag der Woche, nochmal ein wenig radeln. Morgens lief mal einiges anders als sonst.

Zuerst war´s mir zu warm. Also hielt ich in Rünthe kurz an, verkroch mich in eine dunkle Ecke, also in so eine, wo mich eben keiner stören würde und zog mir dort die zweite Dreiviertel U-Bux, die ich über langen U-Bux drüber hatte, flux aus. Die warmen Handschuhe tauschte ich gegen die einfachen Windstopper. Genau genommen, ich tauschte sie gegen zwei linke Windstopperhandschuhe. Denn ich hatte wohl ausversehen den linken Handschuh von dem Paar eingesteckt, wo ich den rechten verloren hatte. War zwar komisch beim tragen, ging aber. Dann rollte ich auf die Straße und…

„Plattfuß“: …dachte ich, kann doch jetzt nicht wahr sein ! Gerade eben noch völlig problemlos und ohne jegliche Anzeichen auf eine ruhige Ecke zugesteuert, wo dann auch nix verdächtige wie Glasscherben oder Dornenzeugs lag, die U-Bux in den Seat-Pack gepackt und alles wieder schön zugeschnürrt, dauert ja immer eine Weile und dann das !

Also wieder „raus“ aus der Strecke, den Seat-Pack wieder komplett auspacken, denn das Flickzeug ist natürlich ganz tief drin, alles wieder rauskramen, flicken und dann wieder alles reinpacken.
Gut, nach nur zehn Minuten war die Nummer gelaufen und so wie´s bisher ausschaut, hat sich wohl ein Flicken verabschiedet. Dann lief´s aber fahrtechnisch recht gut. Mit stetig 24-25km/h über die lange Piste gerrollt – spielte wieder etwas Zeit rein.

Tagsüber drehte ich dann so meine Jobrunde und angeregt durch einen Artikel von run vor fun über einen Stirnlampen-Test für´s Laufen und meinem Versuch mit meiner Mammut Stirnlampe gestern bin ich dann zum Bunert in Dortmund rein.

Hatte natürlich noch am gestrigen Abend die LED Lenser Seite studiert und bin irgendwie bei der NEO Serie hängen geblieben. Macht immer noch 90 Lux kostet aber „nur“ 25 Euro.
„Nur“, naja vor Weihnachten ist auch bei mit der Kasse nie viel los, da wird man schon knickgerick, zumal ich eigentlich in meiner Läufer-Laufbahn nur extermst selten mit Licht gelaufen bin. Aber ich konnt´s halt nicht lassen und dachte mir, komm für das Geld und die ja bekannte Qualität, nimmst´e mal ne´LED Lenser NEO mit. Motto – ein bisschen Goodie darf´s mal sein.

Erstbefahrung: Feierabend und nochmal schnell in die Onlinekarte geschaut und den Track im Kopf fixiert. Ich nenne das Teil mal nicht umsonst Much-Mude.

Habe dann mal die direkte Anfahrt von einer mir bekannten Straßenstrecke genommen. Dachte mir, so kannst´e im eventuellen Gebüsch nicht daran vorbei eilen. Der Plan ging schon mal auf.
Das erste mal schaute ich nicht schlecht, also ich dann die Rampe zur eigentlichen gleisbegleitenden Strecke hoch bin. Da war dann mal gleich Kriechgang dritte Kathegorie angesagt. Oben angekommen sah´s dann so aus…

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Da dachte ich, gut sieht es etwas „verfahren“ aus, dürfte auf jeden Fall mal so richtig nett sauig werden, aber sollte fahrbar sein. Gerade letztere Annahme stellte sich als eine brachiale Fehlannahme heraus. Ich kam – ungelogen – maximal 10 Meter weit. Dann ging nix mehr. Haftung am Untergrund zwecks Umsetzung der Kurbelumdrehung in wenn auch nur minimalem Vortrieb, daran war überhaupt nicht zu denken. Ich stieg ab, „verkroch“ mich auf den Seitenstreifen wo Gras ist und betrachtete mal das Ganze von nahem…

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Vorderrad

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Hinterrad

Da war alles dicht. Die fette Pampe zog sich so an den Reifen fest und blieb dann anschließend noch an den Durchläufen pappen, das an ein Fahren nicht mehr zu denken war. Auf den Bildern kann man übrigens noch die Profilnoppen erkennen. Nach der Schiebepassage waren auch die verschwunden – unter der Fangopackung.

Auf dem ersten Bild erkennt man ja noch die Fahrspuren und den Mittelteil, also da wo ebenkeine LKW-Reifen hingekommen sind. Die Fahrspuren waren mit Wasserbunkern übersäht und der Boden tiefschlammig. Also dachte ich, bist´e clever und fährst halt auf dem Mittelsteg. Ja Pustekuchen ! Der Mittelsteg sieht nur aus wie ein Steg, ist aber im Grunde nix anderes, als eine ebenso tiefe wie die Fahrspuren, aufgehäufte Pampe.

Man sackt also beim Gehen als auch beim Fahren so tief in den Schlamm ein, das wenn man flache Schuhe hätte, jene stecken bleiben würden. Die Laufräder sind soweit eingesackt, das der Schlamm mal locker 2 cm über den Speichenenden gegangen ist.

Jetzt hätte ich ja wieder clever sei können und auf der Grasseite fahren können. Das ging aber nicht, weil dort in regelmäßigen Abständen die Strommasten für die Züge standen. Man hätte also wieder einen Ausflug in´s Moorland machen müssen. Also war schieben angesagt.

Ob man dort jetzt fahren kann wenn´s mal länger trocken war, kann ich heute nicht sagen ?

Denn Rest der Strecke bin ich dann aber wieder artig auf bekannten Wegen gefahren. Dennoch war eine Schlauchdusche für das CAADX mal fällig, also als ich eingetroffen bin.

Noch ein paar Zeilen zum Monatsabschluss. Die Werte ansich haben sich bewegt, vor allem mit dem Radfahren. Ich wede aber keiner meiner Spitzenjahresleistungen überschreiten. Weder beim Radeln noch beim Laufen. Gerade mit dem Laufen komme ich einfach zeitlich, was dann natürlich am meisten nervt, kaum vorwärts. Aber so ist das eben, hauptsache es macht Spaß. Und genau das kann ich sagen.

Winterpokal/ Winterpokal ´16/ ´17: das erste Monatsesumé in dem Thema.

  • 599 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 58
  • 2.674 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 84
  • Screenshots aus dem WP 02.12.2016/ ca. 21:06 Uhr

team-kopie me-kopie

Insgesamt also mal nicht schlecht. Vor allem unser Team steht mit den drei doch guten Vielfahren gut da und ich bin immer noch unter den ersten 100. Sogar meine Statistik besagt, ich liege im Vergleich zu allen bisher von mir bestrittenen Winterpokalteilnahmen über meinem Niveau.
Aber meine Erfahrung besagt mir auch, geb da mal nicht so viel drauf ! Denn, es ist erst der erste Monat rum, ich hatte noch Glück mit den nur drei Tagen krankheitsbedingtem Ausfall und da kann noch viel kommen.

Andersrum aber, ich gehöre nicht zu den Spitzenfahren. Ich mache meine Punkte eher durch Regelmäßigkeit, reiße also mal nicht eben am Wochenende 200 Kilometer am Stück runter. Ne´, ich fahre die 200 Kilometer über die Woche verteilt.

Touren-Ansage/ Biketouren/ Heimattouren: at last noch ein paar Zeilen zu dem Thema. Ich habe am Montag einen Tag Urlaub und kann so, recht untypisch, mal am Sonntag für die Hinrunde in die alte Heimat starten und fahre dann eben entspannt am Montag zurück. Ist doch auch was feines.

Ein kurzes Schlusswort noch. Wer jetzt wieder denkt ich hätte diesen Beitrag am Stück hier runtergetippt der täuscht. Im Verlauf der Woche kamen immer wieder ein paar Zeilen dazu und am Ende der Woche, also heute wurde dann der Rest gemacht. Der „Rest“ ist aber immer noch „gut Arbeit“, aber ich mache es gerne, habe noch viele Ideen im Kopf und hocke so nicht blöd vor der Flimmerkiste rum, während die Holde zur Schicht iss. So, jetzt noch Korrekturlesen und dann…

…allen noch ein schönes Wochenende !

Winterfahrten Basics III Tips

November 29, 2013

Bike Worst Case & Tipps/ Winterfahrten/ Winterfahrten Basics/ Bikeklamotten: so ich habe ja über die Zeit hinweg hier schon zwei Artikel getippt. Der erste Winterfahrten Basics I ist im Grunde genommen nur eine Auflistung meiner Garderobe
Der zweite Winterfahrten II zeigt im wesentlich wie das Zwiebelprinzip funktioniert und ab welchen Temperaturen ich was trage.

Hier möchte ich noch den ein oder anderen Tipp mitgeben.

Kalte Hände & Füße: es ist kalt und meistens hat man ja als erstes kalte Pfoten und Füße. Aus nun vier Jahren Winterfahrten kann ich sagen, es liegt meist nicht nur an den „miesen“ Handschuhen oder den zu dünnen Socken. Denn egal wie dick die sind und wieviel sie gekostet haben, irgendwann wird jeder mal klamme Hände bekommen.

Das ganze drumherum spielt eine nicht ganz unwesentliche Rolle. Denn die Hände und Füße sind am weitesten vom eigentlich wärmsten Körperzentrum entfernt. Wird es dort kalt, also im Zentrum, wird eben Wärme benötigt. Der Körper reguliert alles andere nach und nach runter. Und das tut er eben genau dort, wo es am wenigsten gebraucht wird.

Kleidet man sich als durchweg ordentlich, dem Einsatz entsprechend, ist die Gefahr eher gering, daß man kalte Füße und Hände bekommt.

Der andere Punkt ist, Hände und Füße werden ja kaum beim Radeln bewegt. Füße mehr, Hände eher ganz wenig. Bringt man also hin und wieder etwas Bewegung in diese Körperpartien, werden sie wieder besser durchblutet und so auch wärmer. Ich schwinge zB. manchmal beim warten an der Ampel meine Arme damit sie wieder durchblutet werden. Sieht zwar blöd aus, etwa wie eine flügelschlagende Ente, hilft aber bestens.

Ein ebenfalls weitere Punkt in der Sache ist, es zieht wo rein ! Ja man höre und staune, Zugluft, am besten noch in Kombination mit Feuchtigkeit, ist in ihrer Wirkung nicht zu unterschätzen. Bei meinen gut 200 Euro teuren Winterschuhen samt den Super Merinowollsocken, auch keine Billigprodukte aus dem Discounter, bekam ich mal kalte Füße.
Nach einigen Fahrten erspähte ich einen Schlitz zwischen Schuhschaft und der Hose beim treten. Der Schlitz ist also nur beim anwinkeln des Beines da, steht man ist alles dicht.

Ich behebe diesen Schwachpunkt ( bei entsprechender Witterung ) durch „Garmaschen“ aus meiner ersten Goretex Regenhose geschnitten. Die war eh in einigen Partien fettich und so habe ich einfach die Beine unten um ca. 20-25 cm abgschnitten und nutze sie eben als Garmaschen.

Und at last von meinen Tips in Sachen Hände & Füße betrifft hauptsächlich die Hände.
Muß man mal die Handschuhe ausziehen oder auch noch nicht anziehen, wie ich zB. um meinen Schuppen noch gescheit aufschließen zu können, klemme ich mir die Handschuhe unter die Achseln.

Dort bleiben sie schön warm oder werden auch wieder aufgewärmt, sollten sie mal im Falle von notwendigen Reparaturen, länger ausgezogen werden müssen.
Was auch gut geht, die Handschuhe in den Hosenbund unter die Jacke stecken. Das geht natürlich auch mit Kleidungstücken wie Mützen oder Gesichtsmasken.

Notwendige Reparaturen: kommen immer dann, wenn man sie gar nicht gebrauchen kann. Fast am Ende einer Tour, der Saft iss schon mächtig alle, da ereilt einen ein echt fieser Plattfuß. Klar ist, das notwedige Werkzeug sollte man dabei haben.

Aber wo reparieren ? Einfach da wo man gerade ist ? Womöglich am Straßenrand, im Regen, wenn es dunkel ist und zieht wie Azte ? Warum soll man sich das antuen.

Wenn alles gut ist, kennt man die Ecke wo man so ist. Wenn nicht sucht man sich ein Plätzchen wo die äußeren miesen Umstände einem so wenig wie möglich anhaben können. Was kann das ein ? Eine einfache Mauer im Windschatten, eine Bushaltestelle, ein Unterstand andere Art, eine offenen Garage oder ein Innenhof.

Alles ist besser als sich auf dem Randstreifen den Ar**h abfahren zu lassen und/ oder Werkzeug zu verlieren.

Zur Not kann man ja auch mal wo anklopfen und fragen. Ich habe zB. mal in einer Garage meinen Reifen geflickt, welcher als Unterstand für Mülleimer diente. Nachdem ich die Situation erklärt hatte, zeigte man durchaus Verständniss. Wichtig & selbstverständlich ist, man hinterlässt alles wieder so wie es war – sauber.

Dunkel und reparieren: ja auch das ist Thema ! Kurz vorher hatte ich es ja schon erwähnt, Dunkelheit macht sich nicht so gut, wenn man eine Panne hat. Hier kommt der Vorteil vom Akkulampen am Bike zum Zuge. Die Lampe abnehmen und damit leuchten.

Noch besser ist, eine zum Teil ja schon günstig zu bekommende LED-Stirnleuchte, die man sich aufsetzten kann. Dann braucht man die Akkuleuchte auch nicht beim werkeln festhalten. Ma(n)n braucht ja doch meist beide Hände.
Ich hatte mir seinerzeit mal eine Mammut/ Lucido T-Peak für kleines Geld geschossen. Auch wenn man sie kaum braucht, wenn man sie braucht, ist sie Gold wert. ( Geholt hatte ich aber eigentlich nur zum Laufen. )

Sicherheit: ich hatte es ja ebenfalls schon oben erwähnt, Sicherheit geht immer vor. Also lieber ein ruhiges Plätzchen suchen und dort schrauben als irgendwelche Stunts auf der vielbefahreren Landstraße.

Licht & Sicht: …kam ja als Argument auch schon zum Zuge. Das eine den Umständen angepasste Lichtanlage montiert und stets einsatzbereit ist, brauche ich kaum erwähnen.
Akkulicht hat da einen Vorteil. Weniger mögliche Defektstellen durch lose Kabel/ Kontakte. Aber was ist wenn die Akkus leer sind ?

Ist mir bisher noch nie so krass passiert, daß ich komplett im Dunkeln stand. Meine B & M IXON IQ Premium hat eine Reduzierleistung auf die oberhalb der gesetzlichen 10 LUX liegt, 15 LUX um genau zu gehen. Neigt sich also der Akku dem Ende engegen, stellt sie sich um und läuft so locker noch eineinhalb bis zwei Stunden.
Das 15 Lux nicht gerade so prikelnd sind, wird schnell klar, wenn man sich ausßerorts bewegt, womöglich in unbekannten Terrain. Eine Kreuzung nicht rechtzeitig erkannt, das Schild verpasst und schwups schon sitzt man länger als gewollt auf dem Rad.

Eine Abhilfe sind hier Resreveakkus. Die sollte man zumindest etwas kältegeschützt mit sich führen. Denn wenn man frisch gelade Akkus eine länger Zeit, also über eine Woche zum Beispiel mit sich schleppt, entladen sie sich. Das hatte ich die Tage mal, auch wenn sie wieder gut für einen Stunde Saft gaben, erstaunt war ich trotzdem.

Und wieder die Tage habe ich einen Brusttasche für kleines Geld geschnappt. Bei einem Optiker im Schaufenster entdecke ich eine ortlieb-ähnliche Tasche die ich nun mit den Reserveakkus befüllt über die Schulter getragen mehr oder weniger in der Achsehöle hängt.

BeutelDSC02747

Der Platz hatte sich ja schon anderweitig bewährt, warum also diesmal nicht ?

So hier mache ich erstmal Schluss. Das man fit und gesund sein sollte, einen vollen Akku am Mobil hat und eventuell noch ein wenig was zum trinken, ja auch im Winter und futtern mit dabei brauche ich ja kaum zu sagen.

Also viel Spaß beim Biken – auch im Winter.

Winterfahrten Basics II

Januar 27, 2013

Winterfahrten Basics/ Bike Klamotten: und zu guter letzt, weiter geht´s mit dem vorherigen Artikel, was trage ich wann ? Aber auch hier noch ein bereits von verfasster „Einschub“.

Also zum biken im Winter sollte man sich schon gescheit kleiden, wobei gescheit nicht bedeutet chic der aktuell Bikermode entsprechend, sondern so wie man es selber mag und es auch zweckmäßig ist – meine Basiceinstellung zu diesem Thema. Wer es mag kann natürlich auch jedes Jahr den Griff in die neue Kollektion machen, ein muß ist das nicht. Natürlich sollte man sich aber auch nicht technischen Erneuerungen verschließen, wenngleich man auch sagen darf, daß sich nahezu alle Hersteller nicht immer die Mühe geben, Neuerungen so in Umlauf zu bringen, das man sie auch mal begutachten kann/ darf. Suchen ist ( weil man nicht überall jedes Teil begutachten kann ), neben Selbstversuch & Irrtum, also einen gängige Methode. Leider wie gesagt.
Ein anderes Thema ist natürlich das Wetter an sich selbst, wozu ich vorab ja schon was gesagt habe, aber hier soll es hauptsächlich um den Winter gehen.

Der Begriff „Winter“ orientiert sich für mich hauptsächlich an den Jahreszeiten und den damit verbundenen Temperaturen bzw. Witterungsumständen. Winter beginnt schon bei unter 10c° und viel Wind inkl. Regen nebst entsprechender Fahrdistanz. Wir reden hier also nicht von der Fahrt zum Bäcker um die Ecke, sondern von min. 45 Minuten Fahrt am Stück und gehen da bis zu 80 oder mehr Kilometer am Tag oder auch vier fünf Stunden Fahrtzeit. Das ganze lässt sich dann beliebig ausweiten auf Fahrten bis -15c° wo ich auch schon gefahren bin, dies aber nie dokumentiert habe.

Ganz aktuell habe ich an diesem Punkt die Auswahl meiner Garderobe eingegrenzt und zwar als Baselayer ausschließlich uaf die Produkte aus dem Hause Craft. Nicht etwas weil ich anderes nicht mag, sondern ganz einfach, waeil ich über die Zeit hinweg komplette Wäschesets besorgt habe und diese beliebig zueinander kombinieren kann.
Ein Wäscheset reicht orginal für eine Woche also vier Turns innerhalb der Woche zum Job hin und wieder zurück.

Ein erstes Baselayer Set besteht aus je 4 Stück:

Das zweite Baselayer Set besteht dann aus noch je 3 Stück:

…das ganze dann eben mit folgenden Kleidungstücken kombiniert.

noch gerade eben 10c°

  • Craft Allround Extreme Windstopper Skull Head oder Löffler Windstopper Soft-Shell Radmütze
  • Craft Be Active Extrem Turtel Zip/ langarm
  • Mammut Trippel-Zip-Trekkinghose oder nach Nierderschlagelage Prime eVent Pants und nach Wind- u. Temperaturlage Craft Be Active Extrem Knicker 3/4 Funktionsunterhose
  • Shimano Herren Touringschuh SH-MT 41 G nach Nierderschlagelage in Kombi mit Wetwalkers 779 Neopren Überschuhe
  • Roeckl Inden Handschuhe und Craft Allround Glove Liner oder auch Gore Mistral Windstopper Handschuhe

ab 5c°

  • Buff Cyclone Halstuch
  • Löffler Windstopper Soft-Shell Radmütze
  • Craft Be Active Extrem Turtel Zip eventuell in Kombi mit Craft Be Active Extrem Shortsleeve Roundneck
  • Mammut Trippel-Zip-Trekkinghose oder nach Niederschlaglage Prime eVent Pants und nach Wind- u. Temperaturlage Craft Be Active Extrem Knicker 3/4 Funktionsunterhose
  • Shimano Herren Touringschuh SH-MT 41 G in Kombi mit Wetwalkers 779 Neopren Überschuhe normale Wollsocken oder auch schon die Woolpower Socken 600g
  • Roeckl Inden Handschuhe und Craft Allround Glove Liner oder auch in Kombi mit Gore Mistral Windstopper Handschuhe oder gleich Roeckl Goretex-Fingerhandschuhe Modell Reflex

ab 0c°

  • Buff Cyclone Halstuch und Löffler Windstopper Soft-Shell Radmütze eventuell noch ein normales Buff als Halstuch drunter
  • Craft Be Active Extrem Turtel Zip in Kombi mit Craft Be Active Extrem Shortsleeve Roundneck oder gleich direkt ein Craft Keep Warm Mockneck Zip Langarmshirt
  • Mammut Trippel-Zip-Trekkinghose oder nach Niederschlaglage Prime eVent Pants und nach Wind- u. Temperaturlage Craft Be Active Extrem Knicker 3/4 Funktionsunterhose oder eben, was wahrscheinlicher ist Craft Keep Warm Underpants lange Funktionsunterhosen
  • Shimano Herren Touringschuh SH-MT 41 G in Kombi mit Wetwalkers 779 Neopren Überschuhe und die Woolpower Socken 600g oder die Socken gleich mit den NorthWave Celsius Arctic GTX Schuhen
  • Roeckl Inden Handschuhe und Craft Allround Glove Liner in Kombi Roeckl Goretex-Fingerhandschuhe Modell Reflex eventuell noch mit Mountain Equipment pro Shell Mit

bis -5c°

  • Buff Cyclone Halstuch und Löffler Windstopper Soft-Shell Radmütze eventuell noch ein normales Buff als Halstuch drunter
  • Craft Keep Warm Mockneck Zip Langarmshirt in Kombi mit Craft Be Active Extrem Shortsleeve Roundneck
  • Mammut Trippel-Zip-Trekkinghose oder nach Niederschlaglage Prime eVent Pants und die Craft Keep Warm Underpants lange Funktionsunterhosen in Kombi mit der Craft Be Active Extrem Knicker
  • Woolpower Socken 600g mit den NorthWave Celsius Arctic GTX Schuhen
  • Roeckl Inden Handschuhe und Craft Allround Glove Liner in Kombi Roeckl Goretex-Fingerhandschuhe Modell Reflex eventuell noch mit Mountain Equipment pro Shell Mit

bis -10c°

  • Buff Cyclone Halstuch und Löffler Windstopper Soft-Shell Radmütze eventuell noch normales Buff als Halstuch drunter
  • Craft Keep Warm Mockneck Zip Langarmshirt in Kombi mit Craft Be Active Extrem Shortsleeve Roundneck  eher aber noch ein Craft Be Active Extrem Turtel ZipLangarmshirt
  • Mammut Trippel-Zip-Trekkinghose oder nach Niederschlaglage Prime eVent Pants und die Craft Keep Warm Underpants lange Funktionsunterhosen in Kombi mit der Craft Be Active Extrem Knicker
  • Woolpower Socken 600g mit den NorthWave Celsius Arctic GTX Schuhen
  • Roeckl Inden Handschuhe und Craft Allround Glove Liner in Kombi Roeckl Goretex-Fingerhandschuhe Modell Reflex eventuell noch mit Mountain Equipment pro Shell Mit

Ab -10c° existiert keine Equimentliste mehr in meinem Kopf, da es schon länger her ist. Fakt ist aber das dann auch der GORE Face Gesichtswärmer und eventuell auch schon die Haglöfs Down Mitten ( Goretex Daunenfäustlinge ) zum Zuge kommen, eventuel auch noch der VAUDE Helm-Regenüberzug als zusätzlichen Windkopfschutz.

Vereinfacht kann ich sagen, je nach Niederschlag wird die äußere Schicht gewählt, was aber eigentlich nur auf meine Hosen bzw. Schuhe zuzrifft und je nach Temperatur wird halt die erste Lage ausgebaut.
Also vom einfachen Langarmshirt, dan in Kombi mit Kurzarmshirt, über das warme Lanharmshirt weiter wieder in Kombi mit einem Kurzarmshirt oder eben Langarmshirt. Bei den Funktionsunterhosen ist es das gleiche, von Dreiviertelang auf Lang und dann in Kombination.

Wichtig ist halt, daß jede Lage ihrer Funktion nachkommt, es also zum einen keinen Hitze- u. Feuchtigkeitstau gibt und zum anderen nicht rein kommt, was nicht auch rein soll, also Wind- u. Wasser.

Winterfahrten Basics I/ 11.02.2017

Dezember 25, 2011

Beitrag editiert am 27.01.2013 und wieder aktuallisiert am 11.02.2017

Winterfahrten Basics/ Bike Klamotten: 11.02.2017: also aktuell nutze ich für die erste Schicht am Körper nur noch Bekleidungen aus dem Hause CRAFT. Dies einfach, weil ich damit nie unzufrieder war und inzwischen auch ein mehr als ordentliches Sortiment habe, sprich genug Wechselwäsche. Da muß man nicht nach einmal tragen gleich die Waschmaschiene anschmeißen. Ich starte mit den…

BeActive Extrem Kleidungsstücken, die aber leider Ende 2016 aus dem Programm genommen wurden und durch das neue BeActive Extreme 2.0. Mein Sortiment umfasst…

  • Langarmshirts in Crewneck- Ausführung und auch ein paar gute alte im Turtleneck-Ausführung
  • Kurzarmshirt
  • Unterhosen im Knicker-Format, als gut über´s Knie gehend
  • Craft Allround Extreme Windstopper Skull Head

Mit dieser Funtionskleidung kann man schon eine ganze Menge aushalten. Gerade wenn der Winter erst kommt und die Kälte noch eher trocken ist, komme ich damit in einer Fullkombi, also Langarmshirt, Kurzarmshirt noch drüber und dann eben die Unterhose bis mindestens 5c°, teilweise sogar bis an die 0c° heran.
Klar, die letzte Schicht darüber spielt auch noch eine wesentliche Rolle und natürlich auch die Art, Intensität sowie die Dauer der sportlichen Aktion.

Ja und wie ich schon erwähnte, Craft hat das „alte“ BeActive Extrem ausgemustert und durch das BeActive Extreme 2.0. ersetzt. Preislich tut sich da nix, jedenfalls nicht im großen Rahmen. Ich kann beim Betrachten nur die Vorteile im neuen Material erkennen, das es gerade im Unterarmbereich Abschwitzzonen gibt, die wohl aus einem entsprechend besser dafür geeignetem Material zu sein scheint.
Offen ausgesprochen würde ich aber behaupten, da durch das ich so zufrieden mit dem alten BeActive Extrem bin, würde ich diesen Vorteil eher als maginal in den Raum stellen.

Ganz übel nehme ich CARFT, das sie das Langarmshirt mit dem Turtleneck, als dem superlangen Halsschnitt und dem entsprechenen Zipper aus dem Programm genommen haben. So ein Shirt ersetzt ganz zweifelsfrei so manchens Halstuch. Weiter im Text. Wenn´s denn dann aber doch noch kälter wird, kommt das ebenfalls „alte“…

Keep Warm Material zum Zuge, wo ich dann nur vier komplette Sätze bestehend je aus…

  • Langarmshirt
  • Unterhose in lang

…hab. Wie sich die „alten“ Keep Warm Kleidungsstücke von den neuen unterscheiden kann ich nur fast mutmaßen. Materialspezifisch wurde beim „alten“ Keep Warm mehr auf Bodymapping mit unterschiedlichen Materialien ( bis zu drei unterschiedliche, oder sind es doch vier Zonen ? ) gesetzt, während man beim „neuen“ Keep Warm zwar auch Bodymapping Zonen hat, mit einer Honycomb-Struktur, aber wohl in nicht so deutlicher Ausführung.

Das meinige „alte“ Keep Warm funktioniert gut bis -5c°. Natürlich wieder die Punkte berücksichtig, die ich schon oben beim BeActive Extrem nannte.

Allerdings, auch dieses Keep Warm lässt sich gut erweitern und zwar mit den BeActive Extrem Bekleidungsstücken. Früher als ich noch jung war, kam dann nur noch eine T-Shirt drüber. Inzwischen trage ich aber auch noch ganz gerne einen Nickershort dazu oder früh morgens ein Langarmshirt noch drüber. Hab´s hat gerne warm.

Diese Kombinationen funktionieren mal ganz locker bis unter -7c° ( mehr hatten wir bisher in diesem Winter nicht ). Das hat dann den Vorteil, daß das dünnere und noch atmungsaktivere BeActive Extrem die Feuchtigkeit vom Keep Warm wegführt und, gerade bei längeren Touren eventuell interessant, auch mal dann gegen ein frisches & trockenes BeActive Extrem Shirt getauscht werden kann.

Soviel dann zur Unterwäsche. Drüber kommen wie gehabt, Goretex Regenhose und eine gleichartige Jacke. Gerade diese letzten Kleidungsstücke sind heute so atmungsakti, daß ich auch daher mein gestegertes Kälteempfinde mutmaße.
Ein nur ganz zart gefüttertes Windstopperhalstuch und eine Windstopper Unterhelmmütze gehören auch zum Sortiment. Entsprechende Handschuhe sowie Winterschuhe runden das dann ab. Den letzten Schliff gibt dann eine Windstopper Face-Mask.

…und ab hier der ganze alte Kram…

Helm, Mütze & Halstuch: der Winter hat wieder kräftig und vor allen Dingen schnell Einzug hier in mein Gebiet gehalten. Ich nutze dies mal zum Anlass ein, zwei Dinge dazu zu sagen. Zunächst mal ein Liste der Kleidungsstücke die ich bisher, hauptsächlich letztes Jahr, erworben habe. Aber da wir aktuell das Jahr 2013 schreiben ist da noch das eine oder ander in der Kleiderkammer gelandet. Deshalb mal hier das Update.

Funktionsshirts:

als Jacke diente mir lange treu : ( noch, denn es sollte bald ein neues Modell kommen… )

Funktionsunterhosen:

Hosen/ Regenhose:

Socken & Schuhe, alles für die Füße:

Handschuhe:

Für den ein oder anderen eventuell interessant eine subjektive Beurteilung einiger Kleidungsstücke, als auch diesen link nochmal zum Thema Winterhandschuhe.
Etwas neuer habe ich dieses Testcenter hier in einem anderen Blog errichtet, wo ab sofort alle neueren Test „landen“ werden.

Was Winter wirklich bedeutet und zwar in Zahlen/ Temperaturen kann man hier nach“stöbern“.

Und zu guter letzt, was trage ich wann ?  Das ist dann auch der Punkt wo ich diesesn Artikel aktuell am 27.01.2013 auftrenne und ihn in hier als Winterfahrten Basics II weiterführe. Einfach nur der Übersichtlichkeit wegen.

(k)alter Schwede

November 29, 2008

für mich als Alltagsradler ist es klar, es ist im Winter kalt. Wie kalt es aber tatsächlich ist, darüber denk man so gar nicht nach. In der Druckausgabe von der BIKE vom 11/ 2008 gabt es aber einen anschauliche Tabelle.

Werde sie mal versuchen hier möglicht anschaulich „rüberzubringen“.

Der Bereich wo keine oder nur geringe Gefahr für den Menschen/ die menschliche ungeschütze Haut besteht/ tatsächliche Temperatur rot gekennzeichnet

Außentemepartur    10c°    5c°     0c°
Geschwindigkeit
10 km/h                   8c°    2c°   -3c°
20 km/h                   3c°  -3c  -10c°
30 km/h                   1c°  -6c° -13c°
40 km/h                 -1c°  -8c° -16c°

Der Bereich wo freiliegende Haut beginnt bei den meisten Menschen in Abhängigkeit vom Aktivitätsgrad und von der Sonneneinstrahlung zu erfrieren/ tatsächliche Temperatur wieder rot gekennzeichnet

Außentemepartur    -5c°   -10c°   -15c°
Geschwindigkeit
10 km/h                 -9c°   -14c°   -20c°
20 km/h               -16c°   -22c°   -29c°
30 km/h               -20c°   -27c°   -34c°
40 km/h               -23c    -31c°   -38c°

Der Bereich wo Bedingungen für Außenaktivitäten gefährlich sind ! ungeschützte Haut erfriert bei durchschnittlichen Personen in weniger als einer Minute !/ tatsächliche Temperatur wieder rot gekennzeichnet

Außentemepartur    -20c°   -25c°
Geschwindigkeit
10 km/h                 -25c°   -31c°
20 km/h                 -35c°   -42c°
30 km/h                 -41c°   -48c°
40 km/h                 45c° -53c°

Ba bei den Werten fällt einem kaum noch was ein. Wenn ich jetzt noch so bedenke, das es eigentlich nie richtig hell wird und somit von Sonneneinstrahlung keinen Rede sein kann, sollte jedem der Begriff Funktionswäsche- u. Kleidung neue Dimensionen eröffnen.

Kleiner nachtrag noch: hier bei Wiki steht auch noch mal was detalierteres drin.