Archive for the ‘Bikebasteln’ Category

Zweiter Versuch CAADX Lagerumbau- Erneuerung/ 18.05.2022

Mai 12, 2022

Bikebasteln/ Bikedefekte/ Antrieb/ BB30 – BSA HT-II: da ich ja leider bei der letzten wenn auch nur kurzen Nutzung des CAADX ein wenig mehr Spiel am Antrieb ermitteln konnte, steht dann hier Behebung an.

Da ich ja beim letzten Tretlagertausch/ bei bei 46.502km im August nicht den eigentlichen gedachten Lageradapter bekommen konnte und man dann doch wieder kurzfristig entschieden hat ein Pressfit Lager ein zu bauen, habe ich mal am Sonntag in den Lagerbeständen von Bike24.de geschaut.
Zum Glück war noch ein Lageradapter verfügbar, also hab ich den bestellt.

Das das nun defekte Tretlager nur 4.689km gelaufen hat ist zwar sehr kurz, aber den Informationen nach kann das einfach nur Pech gewesen sein. Ich mag Pech aber nicht, also hab ich mal den Lageradapter bestellt.
Mein Plan ist nun, beim Schrauber erneut den Umbau wagen zu lassen, natürlich in Rücksprache mit dem Stammschrauber. Denn wenn dann die Adapterhülse drin wäre, könnte ich demnächst (aber hoffentlich erst in weiterer zeitlicher Ferne) anstehende Tretlagerwechsel in Eigenregie vornehmen.

Ich hoffe jetzt aber inständig, daß dieser Lageradapter dem tatsächlichen Lagerabmessungen entspricht und eben nicht wie der schon (zum Glück nur für ein paar müde Euro) im Hause befindliche.

Dann kam das Päckchen an und der Neugierige hat mal ausgepackt und auch die Schieblehre dran gehalten.

(<klick> zum Lagerumbau-Album)

46mm Einpressmaß für den ehemals bestellte Sram Adapter. Damit also klar, warum das nicht passt kann, denn BB30 Cannondale Standard hat nur 42mm. Und die findet man nun…

…am FSA BB30 BSA Gewinde Adapter. Hier noch ein Pic von der gesamten Bauteilaufstellung.

Zum Glück hab ich noch das (hoffentlich) passende Lager hier. Jetzt gilt es die Klamotten samt dem CAADX in die Werstatt zu schaffen und dann hoffen das der Schrauber of magic Schraubenschlüssel dieses mal keine weiteren Hürden findet.

Insgesamt macht auf mich aber der FSA BB30 BSA Gewinde Adapter eine deutlich besseren Eindruck. Hergestellt aus dickwandigem Alu und nicht aus schnödem Plaste wie der Sram/ Truvativ Pressfit BB30 – BSA Adapter.

Das gute wäre, was ja der erste Hauptgedanke beim ersten Umbau-Auftrag war, wenn der Adapter drin ist, kann ich wieder alleine das Tretlager wechseln. Denn dann wird jenes nur noch eingeschraubt, wo ich das Werkzeug auch hier hätte.
Bedeutet weiterhin, ich muß nicht das Bike zum Schrauber schlörren, dort lassen und ein anderes Mal wieder abholen.

Dann drückt mir mal die Daumen, Euch noch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉


17.05.2020: Anruf = Abholung des CAADX = einen anderen Lösungsweg suchen

Kleine Bastelstunde/ 51.066km/ 15.04.2022

April 16, 2022

Bikebasteln/ Schaltwerk/ Bikebilder: die werte Frau Mutter weiß es ja schon, aber hier sei gesagt, ich war gestern dann doch schon unterwegs um mein treues aber auch inzwischen betagtes Fahrgerät, auch bekannt unter CAADX oder The Cure – Forest, ab zu holen.

Einleitung zu einer mittelschwere bis fast total Krise

Nach dem gesundheitlich bedingten Arbeitsausfall stand also die Rückholung des CAADX an. Soweit so gut. Zeitfenster war mehr als günstig und auch das Wetter war ganz nach meinem Gusto. Zudem bot sich ein „Taxi“ mit jener Fahrtrichtung an, wo auch der Sitz der Arbeitsstätte ist. Praktisch also im großen und ganzen.

Also fix den Beutel für die Arschrakete kontrolliert und umgepackt, angezogen und Abfahrt. Nach der Ankunft dann erneut sich umgekleidet und dann auf de Sattel geschwungen. Ja war nett, lief zwar nicht ganz so rund, aber nach den paar Tagen Auszeit auch kein großes Ding. Aber…

…schon in den letzten Tagen war mir aber immer wieder aufgefallen, daß es am hinteren Schaltwerk nicht unbedingt rund lief. Hier und dort harkten mal die Gänge, vielleicht hatte ich den Schalthebel doch nicht so betätigt wie es sollte?

Egal, also heute nach der Ankunft mir die Sache mal genauer nachgeschaut. Aufgefallen war mir dann, daß die Kette auch nicht auf den „Pizzateller“ (abfällige Bezeichnung für ein großes Bergkettenblatt weil man ein Schwächling ist und sowas braucht *lach*) wollte. Hatte sich da was verstellt?
Kann man ja mal eben nachjustieren. Pustekuchen, weder die eine Kuh wollte von Eis, noch die andere. Da hatte ich zwei störrische Esel an der Leine und beiden zogen in eine andere Richtung, als ich wollte und dies auch noch entgegen gesetzt.

Gut, kurze Pause und erstmal hier und dort mit dem Putzlappen rum. Ein wenig die Seele abspannen lassen. Dann ein neuer Versuch…

…mit dem in Grunde gleichen nicht-Ergebniss.

Also die Kiste mit den laufenden Onlinebildern bemüht. Ach du ahnst es nicht, die Kette kann gar nicht auf den „Pizzateller“, man hat die falsche Schraube gedreht (was sich dann nach der auch im weiteren Arbeitsgang rächte).
Logisch, wenn schon in die Kacke greifen, dann gleich volles Programm.

Nach ein paar weiteren Handgriffen und immer wieder tief Luftholen, ich glaube Gangschaltungen und ich – wir werden nie so eins, kam mir eine Art Gedankenblitz.

Ja auch ich kann sowas haben! Eigentlich sah das Schaltauge ja gut aus, aber wenn der Schwung zum „Pizzateller“ nicht reicht…

Hab dann das Reserveschaltauge montiert. Zuvor mal aber beide auf dem flachen Tisch verglichen, konnte da aber nix ausmachen und siehe da, läuft.

Unglaublich was so ein winziger Bruchteil von einem Millimeter ausmachen kann. Da werd ich mir wohl ein neues auf die Bank legen müssen. Kette & Kleinigkeiten sind ja auch bald fällig.

Jetzt wird sich der eine oder andere fragen:“was zum Geier ist ein Schaltauge?“ Zurecht, aber dem sei geholfen. So schaut das aus…

Ist im Grunde ein Passtück zwischen dem Fahrradrahmen, da wo das Hinterrad reinkommt, auch als Ausfallende bezeichnet, also da wo das Hinterrad reinkommt und dem Schaltwerk. So ein Schaltauge soll verhindern, wenn das Rad umfällt oder man stürzt, daß der ganze Rahmen verbogen wird oder eben das Schaltwerk abreißt.

In diesen Fällen stellt das Schaltauge eine Art Sollbruchstelle da. Leider kommt das dann aber auch mal vor, daß sich so ein Tel verbiegt. Warum auch immer. Hatte ich am CAADX übrigens schon mal.

So jetzt aber genug vom langweiligen Technikgelaber, der Rest von der Rückfahrt inklusive Besuch der Halde Humbert. Also Vorgeschmack könnte ich eine Link zum Tagesalbum <klick> durchreichen.

Morgengruß: ansonsten wie immer, Euch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

…aus dem Fundus/ X-15 Drehdings/ (16.07.2021) 06.03.2022

März 6, 2022

Bikebasteln: es ist kaum zu glauben, aber ich muß mir gar nicht neue Beitrage aus den Fingern ziehen, ich habe da noch das eine oder andere im Fundus.

Mit dem Espresso-Frühstück im „Rücken“ aber den noch eher frischen Temperaturen draußen stellt sich die Frage, wie die Zeit zum rausgehen überbrücken? Also mal ein paar Zeilen generieren, in diesem Fall aber noch vorne holen.

Grundsätzlich ist ja die Aufgabenstellung mit dieser Baustelle als Grundlage klar. Der Haupttrinkflaschenhalter sollte für mich im Idealfall leicht schräg montiert sein, damit ich beim fahren die 1l. Trimkflasche leicht an der am Oberrohr hängenden Topaeak Midloader entnehmen kann.
Wie ich das bis jetzt gelöst habe, kann man auf diesen Bildern ja gut sehen.

 

Die untere Rahmenöse zur Aufnahme genutzt, den Getränkehalter dann schräg gestellt und anschließend mit Kabelbindern fixiert. Sieht nicht lecker aus, funktioniert aber bestens und hält auch schon einen sehr gute Weile.

Doch zwischenzeitlich hatte ich eine vermeintlich bessere Lösung gefunden. Der Topeak X-15 Adapter sollte eine drehbare Lösung für Trinkfaschen und deren Halterungen sein. Gut auch dabei, für schmales Geld konnte man den mal eben mit bestellen und dann ausprobieren.

Also fix den Modula Cage II demontiert und das X-15 montiert. Soweit kein wirklich großer Trick, schaut schon vielversprechend aus.

Doch nach der erneuten Montage des Modula Cage II und einer entsprechenden Bestückung mit den Trinkflaschen trat eine gewisse Ernüchterung ein.

Da durch das der Adapter sich drehen lässt, wozu ja ein Gelenk nötig ist und jenes dann einen montierten Trinkflaschenhalter in der Höhe in den Rahmen wandern lässt, kommt diese Kombination auch deutlich näher an den ebenfalls montierten zweiten Trinkflaschenhalter. Leider tut er dies in einer so ungünstigen Weise, daß sich da eine miese Kontaktstelle ergibt.

Das mit dem Kontakt ist noch das geringere Problem. Ganz dumm fand ich das nun die gefüllte 1l. Trinkflasche mit einem gewissen Eigengewicht nur um dieses Drehgelenk herum sich bewegt, oder besser gesagt schwingt.

Das war dann für mich das Ausschlusskriterium für einen tatsächliche Verwendung.

Auch die eigentlich gedachte Handhabung einen Trinkflasche in einem Trinkflaschenhalter steckend während einer Fahrt heraus zu schwenken, klappte sitzend auf dem Rad aber im Stand nur sehr schwer.

Gut, war halt (seinerzeit) ein Versuch, hat dann aber nicht geklappt. Schade das noch kein Hersteller da auf eine gute Lösung gekommen ist. Aber wahrscheinlich bin ich auch der Einzige der das so haben will.

WordPress Probleme: ja übrigens hier in diesem Beitrag habe ich ein weg getrickst.

Die drei Bilder die oben im Beitrag so nett nebeneinander stehen hab ich in dieser Formation aus dem ursprünglichen Beitrag im neuen Bearbeitungsmodus heraus kopiert und dann hier einfach eingeführt.

Das scheint zu klappen.

Morgengruß: ja ansonsten hocke ich noch am Küchenstammplatz und werde mir gleich wohl mal ein Frühstück machen. Der Blutzucker meldet sich langsam, Nachschub sollte folgen. Danach werd ich dann mal sehen was ich mache?
Angedachten ist eine kleine Radrunde auf die Halde Humbert hoch. Und dann für den restlichen Tag stünde ein wenig körperliche Ertüchtigung an. Möge die verhaltene Sonne eine annehmbare Wärme bringen.

Macht das Beste aus diesem Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Schöne unglaubliche Welt/ 28.02.2022

Februar 28, 2022

Bikealltag/ Alltag/ Bilder: es sind manchmal diese Momente die man nicht in Bildern und eigentlich auch nicht in Worte fassen kann (vielleicht ist es die bessere Ablenkung vom politischen Geschehen).

Am Freitag bin ich so auf dem Nachhauseweg und passiere gerade die Oldtimer Remise – Gut Keinemann e.V. als ich plötzlich einen großen Vogel rechts von mir bemerke. Er sitzt, oder saß kaum drei Meter neben meiner Fahrbahn und gerade als ich ihn bemerke, fliegt er los. Ein recht stattlicher braungescheckter Vogel, aber ich kann aus Unwissenheit nicht ausmachen was für einer.
Erstaunt bin ich, daß er nicht wirklich weit wegfliegt, sondern sich auf einem Ast am nächsten Baum nieder lässt. Das sind kaum drei-vier Meter weiter, außerdem noch näher an der Straße. Ich versuche so unauffällig wie möglich ihm zu folgen, aber er hatte mich wohl gut im Visier. Leider ist mein Winkel auch extrem ungünstig, ein Bild zu machen brauche ich erst gar nicht zu überlegen.

Erstaunt war ich auch schon die Tage, als ich weiter westlich auf der gleichen Verkehrsachse nur kurz vor Lünen, ebenfalls einen Greifvogel bemerke. Auch er hockt auf einem Baumstumpf, kaum wenige Meter von der Fahrbahn entfernt. Ich rausche vorbei und erst als ich bremse weil ich ihn bemerkte, zieht er sich mit ein paar Flügelschlägen in ein Areal zurück, wo ich unmöglich folgen könnte.
Ich dachte nur: warum zum Geier hockt er sich so dicht am Fahrbahnrand hin, wo er es doch so gemütlich und leise woanders besser haben könnte?“

Ja gut, wollte ich nur mal so erzählt haben.

Ein wenig mehr Motivation hatte ich dann am Samstag, natürlich erst nach einer guten Tasse Caffee. Zuvor waren wir, also die Burdame und meiner-einer auf eine Runde im dörflichen Kurpark unterwegs.

Mein Plan eventuell hinterher noch auf eine Tasse Caffee bei der Kaffeemanufaktur Pohl´s Mühle vorbei zu schauen wurde geknickt. Der holden Burgdame war nicht so danach und nur für mich alleine… .

Damit ich aber nicht unterkoffeiniert sein würde, hab ich mich in der netten Sonne im Burggarten eingerichtet.

Frisch gestärkt und mit einer Veranschaulichung…

Bikebasteln/ Kette & Antrieb/ Umwerfer einstellen: …praktischerweise passend für das auch bei mir montierte Shimano GRX RD-RX810-GS von Fahrrad.org (Video) ging es dann ans Werk.
Also, die neu montierten Kassetten taten so ihren Dienst, auch erst recht nach dem Eintreffen der Spacer. Aber irgendwie war das beim Schalten selbst nicht immer so präzise, wie man sich das vorstellt.

Und so hab ich dann im zweiten Handgriff erst mal die Kette gewechselt. Nach 3.508km war sie so aufgelängt, daß die Kettenlehre schon fast durchgefallen ist.

Unter Zuhilfenahme des oben erwähnten Video in Sachen Schaltwerk einstellen wurde also geschraubt.
Vorab erst mal geschaut, ob die Kette wirklich auf dem kleinsten Ritzel sauber läuft. Und genau das war so nicht der Fall. Dank dem Video hab ich jene Handgriffe aber gut gebacken bekommen und mich dann mit dem Rest befasst.

Also immer wieder in Schritten hoch- & runter geschaltet und ganz aufmerksam gehört und-oder geschaut ob die Kette eventuell doch Tendenzen zeigt sich wo in eine andere Richtung schon aufzumachen, oder eben am nächsten Ritzel schleift.

So hab ich mich dann Ritzel für Ritzel hoch gearbeitet, ich am größten 36 Zahn Ritzel angekommen war.
Die Einstellung am oberen Begrenzerschrauben brauchte ein wenig mehr Feingefühl und nachdem ich die Umschlingung eingestellt hatte, mußte jene am größten Ritzel wieder herunter reguliert werden.

Der erste kurze Fahrtest in einer hier vorhandenen Nebengasse zeigte soweit erst mal keine besonderen Auffälligkeiten. Bis zum kleinsten Ritzel hab ich aber in der Gasse nicht schalten können. Muß ich halt mal auf dem offenen Land machen. Wenn überhaupt, den rein theoretisch ist das nur was für full-speed.

Damit hatte ich dann diese Aufgabe erst mal abgeharkt.

Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Meine Bike-Jacke: ach ja, was mir noch eingefallen ist. Ich hatte ja die Tage eine nette kleinere *hüstel* Rückfahrt mit dem Rad vom Job aus gemacht. Das es dabei mal wieder zu einem gewissen Niederschlag gekommen war, hatte ich ja auch berichtet. Ebenfalls Berichte ich ja immer wieder von gewissen Erscheinungen in Sachen Wasserdichtigkeit sowie Feuchtigkeit im inneren meiner Jacke.

Nun ist es tatsächlich also so, daß ich auf dieser Fahrt keinerlei Feuchtigkeit von innen in der Jacke hatte. Natürlich komm ich nicht umher darüber meine Begeisterung zu äußern.

Denn noch betrachte ich die Sache auch gerne sachlich und muß dann an dem Punkt sagen, daß wenn die Jacke von innen feucht ist, dies wohl ausschließlich Wasserdampf, also Schwitzfeuchtigkeit sein wird.
Denn wie es mir ja auch von Bergans geschildert wurde, kann Schwitzfeuchtigkeit nur bis zu einem gewissen Temperaturgefälle optimal nach außen dringen.

Nochmals klar dargestellt. Auf der letzten Regenfahrt sank das Thermometer auf 2c°. Diese Temperatur wird damit zweifelsohne dafür gesorgt haben, daß der Wasserdampf von innen optimal nach außen diffusieren konnte.
Je höher die Außentemperatur dann ist, des so weniger wird dieser Effekt möglich sein.

Eine genau Grenze wann das ab nicht mehr optimal einzustufen ist, kann man natürlich nicht bestimmen. Ich wage denn noch mal den Versuch und setzte eine Marke bei 10c°.

Morgengruß: und so verabschiede ich mich mit diesen Zeilen von Euch, wünsche einen angenehmen Tag und auf das Ihr von genug Gesundheit den Tag über begleitet werdet!  😉

04:24Uhr/ 21.02.2022/ …die zweite

Februar 25, 2022

…und sonst?/ WordPress Probleme: also, der zweite Anlauf und diesmal aber mit kompletten Text und ausschließlich im klassischen Dashboard geschrieben.
Oder sollte ich eher sagen, aus dem halben Beitrag rüberkopiert. Wie verrate ich ein anderes mal.  😉

Morgengruß: ja viel ist nicht passiert doch halt, es wäre nicht der Tausendkilometer Blog, wenn nicht trotzdem ein paar Zeilen hier auftauchen würden (ich muß-will zwar wieder wegen den Bildern tricksen mit den neuen Dashboard, aber mein Gott…).

Bikealltag/ Alltag/ Bikebilder/ Bikebasteln/ Kette & Antrieb: nach einem Frühstück am Samstag mit den üblichen Ritualen wurde das motorisierte Gefährt bemüht um die beiden Säcke Laub an der Kippe aus zu laden und anschließend meine Nase bei Radpunk Cycles rein zu halten.

Ich muß zwar einen Weile warten weil der Laden wie gewohnt am Samstag rappelvoll ist…

Bikedefekte/ Cannondale CAADX Freiläufe: …bekomme dann aber doch zum einen das hintere CX-Laufrad und die Info, daß die Lösung in Sachen Freilauf zu bekommen ist und auch unterwegs sei. Ich fahre wieder nach Hause und vertreibe mir ein wenig den ausgedehnten Vormittag auf der sonnigen Burgterrasse. Kurz eingeschoben…

Newsticker: …dabei gibt es nach dem stressigen Vormittag *lach* erstmal eine Tasse Caffee und anschließend noch eine kleine Mahlzeit zum testen. Die Geschichte von der Haldenrunde ist dann mit den Zeilen zum Caffee auf meine Nebenblog <klick> zu lesen.

Und wie ich da so sitze, natürlich nicht um einen gewisse Aufmerksamkeit zu vermissen, erwische ich tatsächlich den guten Mann von Paketboten, der die neue Sunrace Kassette vorbei bringt. Innerlich zögern ich ich ein wenig, montieren oder nicht, weil ja noch keinen Spacer im Hause, kann dann aber doch nicht warten und frikel das Ding drauf.

Das passt natürlich auch bestens und so schieße ich ein paar Bilder, auch für mich als back-up für eventuell anstehende Eventualitäten.

Und wie ich dann nach erfolgreicher Montage da so hocke, wage ich einen Versuch den fehlenden 1,85mm messenden Spacer (flacher Distanzring aus Kunststoff) durch einen Spacer aus den Miche Kassetten zu ersetzen. Jene haben zwar mit dem Messchieber gemessen 2mm, aber man kann ja mal testen.

Denn Fakt ist, so ein Spacer sollte den Unterschied von einem Mountainbike-Kassette zu einem Rennrad-Freilauf überbrücken. Wurde mir so gesagt. Wobei mir bei der Montage ohne Spacer jeglich aufgefallen ist, daß die Kette beim schalten auf das 36z Ritzel nicht ganz so willig ist, es im Fahrbetrieb also eher versagen würde.

Dies könnte man aber durch eine Neueinstellung der B-Schraube als oberer Begrenzer der Arbeit des Schaltwerks neu justieren. Aber an die Baustelle geh ich erstmal ohne den Spacer nicht ran, zumindest nicht, so lange die Fuhre läuft.

Rumgelaber: so, nach langem Rumzögen hab ich dann doch am Sonntag Vormittag bei Bike24.de sowohl die fälligen Winterschuhe bestellt, als auch noch ein paar Kleinigkeiten, welche die Tage so angefallen sind.

Gerade die Kool Stop Reifenheber könnten eine extrem sinnvolle Investition sein. Denn beim letzten Reifenwechsel von Spike- auf Sommerreifen hatte sich die Pelle kaum gut über die Felgenflanke Hebeln lassen. Und das trotz der schon im Hause befindlichen wirklich stabilen und fette Topeak Reifenheber sowie einer ordentlichen Portion Spülmittel als Flutsch (Gleitmittel).

Da sich dann den Sonntag über das Regenwetter entschied festzusetzen, gab es doch keine entspannte Radtour. Grundsätzlich empfand ich das als recht schade, aber kann man halt nix machen.

Und weil dem so war, wurden mal eben über 200 Stück Fotos, also so echte auf Fotopapier ausgedruckte, mit dem Motorola abgelichtet und ins Fotobuch importiert. Damit ich wenigstens noch etwas an Bewegung haben würde, bin ich dann ein wenig besser gekleidet in die Fitness-Garage.

Zunächst kramte ich nur so rum und probierte was mit meinen Küchen- u. Caffee-Set aus, was aber nicht wirklich ergiebig war. Dann wendete ich mich doch abermals dem Verräumen der letzten beiden Boxen zu.

Dabei wurden ein paar andere Dinge in noch halbleere Boxen verstaut, die dann auch beschriftet wurden und mit etwas hin und her stapeln konnte ich die letzen beiden Boxen die auf dem Boden standen ins Regal räumen (da wo die beiden Finger hinzeigen).

Gut daran nun, das alle Boxen in denen Dinge drin sind die man schon mal schneller braucht, sogar zugängig und gut sichtbar gestapelt sind. Alles andere ist eher in zweiter Reihe.

Und an der Stelle wo die letzten zwei Boxen am Boden standen, steht nun aktuell der zweite Laufradsatz (da wo der Finger hinzeigt) für das CAADX.

Die Wühl- u. Stapelecke an der linken Außenseite konnte ich auch noch etwas zurechtrücken. Das reichte mir dann aber und ich zog mich zum duschen in die Burg zurück. War halt ein fauler Sonntag, nicht ganz so nach meinem Geschmack, aber was will man machen.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Ach ja, die zweite und wer sich jetzt fragt: „wie hat er das gemacht“, auch dazu wird´s demnächst ein paar Zeilen geben. Aber ganz sicher nur noch im ollen Dashboard getippt.

49.901km/ 23.02.2022

Februar 24, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Sport & Alltag/ Bike- & Biketouren Bilder: man kann es nicht anders sagen, auch am…

Dienstag: …hat es in der Früh diese gewisse Winterlichkeit. Schon an der Burg standen gerade mal 4-5c° an und auf der offenen Strecke in der Spitze nur 2c°. Aber mit gutem Tritt, begünstigt durch eine nur normale Windlage und der passende Kleidung, kommt man gut vom Fleck. Äste liegen am Tag nach der letzten Sturm Attacke nur sehr wenige rum.

Im Stall angekommen werden die Schnitten für die Jobrunde gemacht, zwei weitere mit Herring in Tomatensauce verschwinden als Backup im Magen. Da war so kleiner Hunger…

Das Tagesziel für heute, die sportliche Einheit. Hoffnung das es einigermaßen trocken und angenehm bleibt besteht zumindest in meinem Kopf.
Das würde einem ein Trockenlegen nach der Wiederankunft auf der Burg ersparen und auch dem Training zu gute kommen. Ansonsten…

…und sonst?: …man kurvt auf der Jobrunde im Dunstkreis Castrop Rauxel/ Emscherradroute rum. Und so tauchen im Kopf Bilder von damals auf, wo es abseits der Route ein für überaus ansprechendes bis fazinierendes Holzhaus gab. Das hatte den Titel Warten auf den Fluss und stand wohl mal ursprünglich in Altenessen.

Man müßte mal schauen wann das war und ob ich hier wo in den Tiefen des Tausendkilometer Blog wo Bilder habe.
Hier ist der Beitrag <klick> zu der Heimattour damals. Im Archiv finden sich dann der 15. August 2016 und schon kann ich auf die Bilder zugreifen (aber hier nur leider ungruppiert einspielen).

Ja hatte was und so denke ich gerne an diese Tour zurück. Natürlich denke ich auch gerne an andere Heimattouren zurück.  😉 Immer!

Natürlich ist das alles recht reduziert, aber es war ja auch ein Kunstobjekt. Aber die Machart hatte was.
Gerade eine gewisse Einfachheit, dann mit dem Holz was auf der einen Seite recht grob ja fast unbearbeitet wirkte, auf der anderen Seite dann aber auch sehr modern und einen gewissen Wohlfühlcharakter versprühte.

…und sonst II?: im Kopf läuft eine vage Planung zu dem 50.000km Ziel.

Am heutigen Dienstag wird da nix extra sein, Training steht an.

Morgen wollte die Arbeitskollegin mit dem Rad kommen, Wetter soll ja auch besser sein. Jene könnte man ein gutes Stück auf dem Nachhauseweg begleiten. Das würde ordentlich was auf‘ s Kilometerkonto spülen.

Am Donnerstag gibt’s einen Termin und bliebe noch der Freitag für eine „Gemeinheit“. *grins* Weiter in Tagestext.

Rückfahrt bei fast kein Regen, dafür viel Wasser auf dem Land.

Das bestellte Päckchen ist gekommen und wird ausgepackt. Ein wenig Weihachten, wenn auch mit Verzug. Die neuen Northwave Himalaya Winterschuhe sind der Klopper.

Riesenteile und wirken sogar im Vergleich zu den Alten (links auf dem Bild) eher wie Bergsteigerstiefel.

Da ich keine Angaben zu Schuhgröße der alten ausfindig machen konnte, habe ich nur geschätzt plus X.
Dabei kam dann die auch im Bike24.de Shop verfügbare Größe 47 raus.

Winterschuhe sollte genug Luft innen haben, damit man auch mit wirklich dicke Socken, in meinem Fall 600 Merinosocken, gut drin ist, aber nix drückt.
So kann warmes Blut nicht eingeengt werden, außerdem kann ein gutes warmes Luftpolster entstehen.

Bei der ersten Begutachtung wurde ich natürlich stutzig. Hätte ich doch eventuell eine Nummer zu groß gepokert?

Gut gefallen hat mir der Kordelzug, welcher von einer durchgängigen äußere Zunge verdeckt wird. Denn sowas hatte ich auch bei meinen alten North Wave Celsius GTX, wobei dort das Nachfolgemodell genau das nicht haben.
So würde der Kordelzug vom Dreck nicht nur unschön aussehen, sondern auch unnötig in Mitleidenschaft gezogen.

Skeptisch wurde ich aber dennoch, denn genau die äußere Zunge wird durch einen Klettverschluss fixiert. Und jener muß schon gut fest sitzen, denn sonst löst er sich

Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir auf Anhieb, daß der neue Northwave Himalaya Schuh weit höher ist. So kann weder Kälte noch Nässe/ Feuchtigkeit über die Oberseite eindringen. Zumal man so auch besser die Hosenbeine über den Schuh bekommt.

Soweit so gut.

Bikebasteln/ Kette & Antrieb: natürlich waren auch die beiden Spacer (Unterlegscheiben in groß) für die neuen Kassetten (Zahnräder am Hinterrad) dabei.
Die anderen Süchtigen unter uns werden verstehen, daß ich jene noch im Training, also mal so zwischen durch, montiert hatte und dann auch einen kleinen Probelauf am Rad gemacht habe. So rein optisch schaut der Rest von Achse noch gut raus…

…und auch der Kassettenverschlussring ließ sich gut montieren. Wie sich das jetzt so im schnöden Alltagsbetrieb schalten lässt, werden die nächsten Tage zeigen.

Mittwoch: es soll gut frisch draußen sein, ideale Testbedingungen für die neuen Winterschuhe.

Irgendwie komm ich gut vom Fleck, habe aber stets ein inneres Auge auf meine Schuhe.
Die Cleats/ Pedalplatten werd ich nochmals umsetzten müssen. Der Schuh steht definitiv zu weit außen, was ich vor allem beim Einklicken in die Pedale merke. Und wenn ich raus aus den Pedalen muß…

…dann plane ich das richtig. So neue Cleats halten auch den Schuh deutlich besser am Pedal. Bei den alten Tretern war weder das Ein- noch das Ausklicken überhaupt einen Gedanken wert.

Gut, ich komme an, mach mich frisch, futtere ein Lachsbrötchen und geh auf die Jobrunde.

Feierabend: leider dann doch nicht mit der Kollegin weil ich die Bereitschaftsposition im Stall halten mußte.
Zum Glück hatte ich aber trotzdem Sonne und den Wind aus der richtigen Richtung. Und weil´s so schön war, wurde wieder mal die mehr als gut bekannte Kombination via Sesekeradroute und Alter Bahndamm gekurbelt. Muß ja auch was auf´s Kilometerkonto kommen. Nicht das ich noch dranhängen muß.

Wobei ganz so eng seh ich das nicht. Denn das Monatsende ist ja erst am Montag. Und so hätte ich noch gute drei Tage, heute nicht mehr mitgezählt, um die Kilometer voll zu machen. Wie dem auch sei, Abfahrt bei bestem Wetter.

Viel Wasser an der Seseke, hier an einem Zulauf, wo ich die Tage noch dachte: „mensch, was für eine armseliges Rinnsal.“ Auch weiter oben kurz vor dem östlichen Ortsausgang in Kamen…

Da ist eine kleine Stufe und an der Stelle wo mein Finger hinzeigt, ist normalerweise gar kein Wasser, sondern Wiese.

Jedenfalls bin ich gut angekommen, nur die Füße… . Die waren so ab Hälfte der Strecke gut warm. Klar bei 10c° und Sonnenschein sind Winterschuhe eventuell nicht ganz die passende Wahl. Ging aber noch, es wird ja mit der sinkenden Sonne langsam frischer. Bei 7c° bin ich eingetrudelt und hab dann erst mal die Waschmaschine gefüttert. Die werd ich gleich ausräumen und dann rutscht die Zahnbürste noch ein wenig im Mund rum, anschließend geht es in die Horizontale.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

 

 

 

 

 

Übrigens, nur noch 99km bis zu den 50.000km für das CAADX. Auf zwei Tage verteilt und berücksichtigt das ich pro Tag 40km mache, was dann ja 80km gesamt wären, blieben also läppische 19km über die ich irgendwie extra kurbeln müßte.

04:24Uhr/ 21.02.2022

Februar 21, 2022

Morgengruß: ja viel ist nicht passiert doch halt, es wäre nicht der Tausendkilometer Blog, wenn nicht trotzdem ein paar Zeilen hier auftauchen würden (ich muß-will zwar wieder wegen den Bildern tricksen mit den neuen Dashboard, aber mein Gott…).

Bikealltag/ Alltag/ Bikebilder/ Bikebasteln/ Kette & Antrieb: nach einem Frühstück am Samstag mit den üblichen Ritualen wurde das motorisierte Gefährt bemüht um die beiden Säcke Laub an der Kippe aus zu laden und anschließend meine Nase bei Radpunk Cycles rein zu halten.

Ich muß zwar einen Weile warten weil der Laden wie gewohnt am Samstag rappelvoll ist, bekomme dann aber doch zum einen das hintere CX-Laufrad und die Info, daß die Lösung in Sachen Freilauf zu bekommen ist und auch unterwegs sei. Ich fahre wieder nach Hause und vertreibe mir ein wenig den ausgedehnten Vormittag auf der sonnigen Burgterrasse. Kurz eingeschoben…

Newsticker: …dabei gibt es nach dem stressigen Vormittag *lach* erstmal eine Tasse Caffee und anschließend noch eine kleine Mahlzeit zum testen. Die Geschichte von der Haldenrunde ist dann mit den Zeilen zum Caffee auf meine Nebenblog <klick> zu lesen. 

Und wie ich da so sitze, natürlich nicht um einen gewisse Aufmerksamkeit zu vermissen, erwische ich tatsächlich den guten Mann von Paketboten, der die neue Sunrace Kassette vorbei bringt. Innerlich zögern ich ich ein wenig, montieren oder nicht, weil ja noch keinen Spacer im Hause, kann dann aber doch nicht warten und frikel das Ding drauf.

Rumgelaber eines sinnbefreite Tages/ 17.02.2022

Februar 18, 2022

Rumgelaber/ Morgengruß/ car-to-go/ Bikealltag/ Alltag: …ohne Bike, was mich jetzt nicht so sonderlich zufrieden stimmt. Aber mit diesen ersten Zeilen am frühen Morgen des heutigen Donnerstag tobt draußen der Wind als was weiß ich nicht was.

Ich schlürfe noch die letzten Schlücke des Espresso und werd dann erst mal sehen was auf den Straßen so los ist? Nicht das ich mit dem GOLF auf dem Weg zum Job schon in die ersten Sperrungen fahre.

Denn heute ist eben GOLF angesagt und den mußte ich für die Nutzung erstmal mit dem nötigen Kraftstoff versehen. Meine Jüngste ist krankheitsbedingt nicht mehr dazu gekommen, sie wollte es aber machen. Dumm gelaufen.

Völlerei pur!

Die Sache mit dem Tanken mache ich ja sonst eher selten, oder wenn, dann nur auf Karte für das jeweilige Jobauto. Da schaut man nicht hin, macht den Kübel voll und gut ist.

Es wird echt Zeit sich einen kleines E-Auto zu kaufen, mir gefällt ja der e.GO ganz gut und dann Solarpanele auf´s Dach nageln.

Aber so richtig überzeugen kann der auch nicht, denn die maximale Reichweite für das Einstiegsmodel beträgt 125km. Wobei das bessere aber auch aufpreisige Model schon die 171km erreicht, da geht es ohne die Prämie bei 20.330 Euro los.
Das würde für einen Heimatbesuch ausreichen, denn ich fahre ja weder super schnell oder verbrauchsintensiv. Aber solange der GOLF läuft passiert da eh nix und wer weiß was in der Zeit ich kommt.

10:06Uhr: das Arbeitsleben rollt so vor sich hin. Um etwa viertel vor Sieben bin ich „drin“ und habe seit dem einiges gemacht, ohne das ich was zu machen hätte.

Als Einspringer von Atms wegen gab es heute (aber wohl auch morgen) keine Jobrunde. Also was tun?

Hab dann als erstes alle Drucke für Jobrunden, bis auf die zwei Frühen, für die Kollegschaft gemacht, die dann teilweise schon eingetütet und ein paar Touren auch schon vorsortiert. Natürlich wurden alle vierundzwanzig Drucker wieder mit Papier befüllt.

Vom Stapel für das Druckerpapier hab ich dann den ganzen Müll getrennt entsorgt, sowie noch teilweise anderen Müll der so rum stand.
Nachdem die Kollegschaft raus war hab ich die Druckerhalle gefegt, sowie eine kleine Fahrzeughalle (für zwei Fahrzeuge).

Außerdem habe ich meinen Oliven-Frischkäse vorbereitet und dabei auch die kleine Küche ein wenig auf Vordermann gebracht. Papierhandtücher auffüllen war dann auch noch dran.

Und so war ich, bis auf eine Latte Macchiato die ganze Zeit unterwegs. Wie gesagt, eigentlich ohne Arbeit.
Und jetzt überlege ich mir, ob ich mir schon ein paar Knifften zum Frühstück mache?

13:44Uhr: die Knäckbrotschnittchen sind schon lange Geschichte, ebenso das Ausmaß der vorkommisionierenden Arbeit.

Der Häuptling hatte ich noch eine Auslieferung für mich, Gott sei dank! Raus und Tageslicht sehen. Anschließend wieder eintreffen, mit der Erkenntnis…

…das die Entscheidung nicht mit dem Rad zu fahren Mist war. Bestes Aprilwetter draußen und das Ganze bei locker 8c°. Das wäre eine ganz lecker Rückreise geworden. Aber morgen.

Doch bis dahin, ist mir auch noch eingefallen, daß ich den wieder montierten Conti SpeedKing Reifen doch noch eine Stoß Luft geben wollte. Kann ich ja aber nachher machen.
Vielleicht vertrete ich mir auch noch ein wenig die Füße im nahen Wald? Etwas Bewegung darf‘ s schon sein. Sonst rostet man ein.

Miche Kassette: auch wenn die Aufgabenstellung der Freiläufe an den CAADX Hinterrädern noch im Raum steht, bei Action Sports hatte ich ja eine Nachfolger-Kassette bestellt.

Es wird eine Sunrace CSMS8 11-fach Kassette 11-36 und damit sogar maximal 36 Zähnen gut. Da hat man also nochmals Luft am Berg. Egal, was ich eigentlich schreiben und somit sagen wollte…

…die Zahlung erfolgte und das Neuteil befindet sich auf dem Postweg. Wir sind also arg gespannt.

14:33Uhr: die letzte Koffeindosis kommt in Form einer weiteren Latte Macchiato…

…die Umkleide hab ich dann doch noch nass aufgewischt, war mal nötig. Und bevor die Putzfrauen über den ihren eigenen Dreck stolpern…

Vielleicht schaue ich gleich noch mal beim GOLF ob da eine einfache Wäsche gut aber auch machbar wäre?

18:30Uhr: viel ist dann nicht mehr passiert, man hat die Stellung gehalten und gewartet bis eine der späten Jobrunden drin war. Dann ging es ohne gewaschenen GOLF nach Hause. Dort wurde dann um die Burg herum etwas Kleinholz aufgesammelt, kann man ja zu Caffee kochen nutzen und auch eine gute Portion Laub vom Sturm aufgesammelt. Dann rein in die Burg…

Miche Kassette II: …um kurze Zeit später breit grinsend mit einem netten Päckchen…

…wieder und er Fitness-Garage zu verschwinden. Diese Erfolgsstory ist aber eigene Zeilen wert (auch für meine Übersichtlichkeit wegen). Kurz für potentielle Interessenten der bisher eher mau verlaufenen Story, die Kassette lässt sich bestens montieren und erzeugt gar keine Probleme.
Ich werde also eine zweite bestellen und dann sehen wir weiter.

Und mit diesen Zeilen steht fest, morgen geht’s wieder mit dem Rad zum Job. Für Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Irgendwas…/ 05:00Uhr/ 16.02.2022

Februar 16, 2022

Morgengruß/ Rumgelaber: irgendwas muß ich ja schreiben und so gibt’s heute nur diese Zeilen.

Der Tag war gut gelaufen, ich hatte ja am frühen Vorabend, also am Montag noch meine Spikereifen demontiert und normale Straßenreifen aufgezogen. So ohne Nägel läuft das schon geschmeidiger. Vom Klima her war das auch gut brauchbar, wenngleich auch frischer als am Vortag. Aber nur in der Frühe.
Nachmittags war etwas die Luft bei mir raus, hab dann auch eine entspannte Rückfahrt gemacht. Also ohne große Extras und wieder, wie am Vortag bei Sonnenschein.

Miche -Kassette: im Verlauf des Tages hab ich dann bei Radpunk Cycles angerufen. Er hatte schon am Samstag eine Mail an Cannondale abgesetzt und am gestrigen Morgen versucht dort telefonisch was zu erreichen.
Bisher ist er aber nicht durchgekommen und eine Rückantwort gab es auch nicht. Nicht das es wieder so eine „klasse Kundenservice Nummer“ *rümpf die Nase* wird, wie damals beim Gabeltausch.

Aber bis jetzt roll die Fuhre ja noch, in so fern alles gut.

Bike basteln: am Stahl Renner gab es heute die letzte Schicht Klarlack. Mehr Lackieren geht aber auch nicht, beide Tütchen sind wohl gut leer. Aber auch da sollte es für die nächsten Tage was den Lack angeht erst mal reichen.

Und so verabschiede ich mich mal in den Tag und wünsche Euch gute Gelingen. Und natürlich auch eine gute Portion Gesundheit!  😉

Geh nicht über Los, sondern direkt zum…/ 12.& 13.02.2022

Februar 14, 2022

The Cure – Forest/ Bikebasteln/ Kette & Antrieb/ Miche Kassette: …Cannondale Händler.

Tja, ich hatte es schon angedroht und so kam es dann auch. Doch vorab wurde am aktuellen Fahrgerät ein wenig klar Schiff gemacht.

Um den Passtest mit der anderen Miche-Kassette zu machen, wählte ich das zur Zeit montierte Hinterrad.
Das war zwar so nicht geplant, aber so wie die Kassette am Hinterrad mit dem Spikereifen verbaut war, sah das brauchbarer aus. Und das es in der Früh eh locker unter 0c° hatte und wohl auch in den nächsten Tagen so bleiben wird, je gepaart mit deutlicher Bodenglätte, könnten die Spikereifen die bessere Wahl sein.
Also wurde die vermeintlich passende Kasstte gegen die montierte getauscht…

…um dann doch ein langes Gesicht zu machen.

Meine Idee daß ich mit dreimaligen Montage der letzten Ritzel, die ja nun anders aussehen als die Regulären…

(<klick> zum bisherigen Miche-Problem Album)

…eventuell einen Fehler begangen haben könnte, war damit widerlegt. Das war zwar auf der einen Seite gut, half mir aber auf der anderen Seite kein Stück weiter.

An der Stelle beschloss ich ohne großes Zögern, mit dem ganzen Kram mal nach Fahrrad Schricke zu fahren. Der Hintergrund dazu…
…eine passende Kassette hatte ich weder von Miche noch von Shimano als Alternativhersteller zur Hand. Shimano hat zwar auch von der Abstufungen her was ähnliches im Programm, aber in frühsten zwei Wochen erst Lieferbar. Angeblich.

Also der weiter führende Gedanken, bis überhaupt eine passende Kassette bei mir war, kann auch ein Fachmann den Freilauf tauschen.
Ich werfe nochmals ein, daß es dort ja das Problem des inzwischen nicht mehr ganz so brauchbaren *hüstel* Innengewinde für den Kassettenverschluss gab.

Gut, ich also zu Fahrrad Schricke und ihm mein Leid geklagt. Er verstand zwar alles, aber im Angesicht der Tatsache, daß es sich um eine eher ausschließlich für Cannondale produzierte Nabe samt dem Freilauf handelt, wäre ein Gang zum im Dorf befindlichen Cannondale Händler der bessere Weg.

Ich bin dann erstmal los, habe innerlich ein wenig gehadert, Radpunk Cycles könnte das ja auch per Telefon erledigen, aber wenn man eh schon ma‘ unterwegs ist.

Und so bin ich dann doch in den Kern des Dorfes gefahren. Dem gute Mann brauchte ich auch nicht viel erklären, er wusste nach ein paar kurzen Worten was zu tun sei. Also hab ich ihm das Hinterrad da gelassen. Man telefoniert am Montag, später Nachmittag.

Also bin ich wieder heim gefahren.

Um das Problem einer zukünftigen zickigen Montage der bisherigen Miche-Kassetten erst mal zu umgehen, habe ich Ausschau nach Alternativen betrieben.
Dabei kann ich sagen, auch wenn ich nicht ganz glücklich mit den überhaupt noch ohne Wartezeit auf dem Markt verfügbaren Kassetten zufrieden bin, eventuell werd ich damit leben können (oder mir was basteln 😉 ).

Und so habe ich den Einkaufswagen Januar/ Februar aktualisiert. Ganz „vorne mit dabei“ sind die beiden Kassetten aus dem Hause Sram.

Sonntagabend: dank der unterstützenden Hilfe aus dem Radforum, konkret der sehr radkundigen Dame namens sickgirl, habe ich nur eine Sunrace CSMS8 11-fach Kassette bestellt.

Stahl Rennernach dem noch am Vortag ein paar Handgriffe im Burggarten erledigt waren, wendete ich mich auch noch ein wenig dem Stahl Renner zu.

Da waren am Oberrohr ein paar winzige Lackeinschläge, gut der eine Große war auch noch da, die Behandlung erfahren konnten.

Und so hab ich jene Stellen mit feinem Schleifpapier angechliffen, abgeklebt und mit Fertan Rostumwandler ganz fein bestrichen. Der soll 48 Stunden einwirken und dann mit Wasser runter gespült werden. Anschließend kommt noch eine Prise schwarzer Autolack drauf und danach noch eine Schicht Klarlack.

Ob die beiden Tuben Autolack aber noch gut sind, wird sich zeigen müssen.

Morgengruß/ Café: und so komme ich zum Abschluss doch noch auf ein paar nicht technische Zeilen. Der Montagmorgen ist noch ganz so jung und so frisch, hoffen wir also mal auf ein brauchbares Wetter.

Bis dahin macht das Beste aus diesem Tag und bleibt bitte gesund!  😉