Archive for the ‘Bikebasteln’ Category

Isoflaschen Teil II

November 15, 2017

Bikebasteln/ Idee !: ich hatte die Tage ja schonmal einen Ansatz gemacht eine brauchbare Isolierlösung für das mitgeführte Trinkwasser zu schustern. Letztens war es noch der Plan die 1 Liter Trinkflaschen in einen isolierten Flaschenhalter mitzuführen.
Klar geht auch, wäre dann aber so, das die Isolierung um den Flaschenhalter herum geführt werden müßte und so auch Kältebrücken da sein könnten. Zusätzlich, und das war dann auch mein Punkt wo ich zur neuen Idee umschwenkte, hätte was als isoliertem Deckel her gerußt. Und genau das schien mir doch als etwas zu tricky.

Dann fiel mir die Tage ein:„du hast doch noch diesen Flaschenhalter wo man dickere Trinkflaschen mitführen könnte !“ Also hab ich mal getestet wie das gehen könnte. In den Tiefen meiner Fitness-Garage mußte ich aber erst etwas suchen, wo ist dieser verdammte XXL Trinkflaschenhalter. Mehr durch Zufall hab ich ihn dann gefunden. Dann mal fix das Isolmaterial gegriffen, das scharfe Cuttermesser und was daher gezaubert. Erste Bilder…

…ja scheint zu gehen. Ist noch alles grob, also erstes Baumuster, aber ich habe da auch schon eine Idee wie das mit dem Deckel klappen könnte. Fakt ist, in der kalten Jahreszeit kann ich schnell der Trinkflaschenhalter wechseln, dann die serienmäßigen Trinkflaschen mit immerhin fast 1 Liter Volumen in eine Isolierung stopfen und alles zusammen dann sicher und griffbereit am Bike montieren.

Phase Nr. 2.: ein veregneter Sonntag Vormittag-Mittag, das Menthaltraining schon lange hinter sich gebracht, sonst nix los. Also mal wider an die Bastelaufgabe gemacht. Das erste Baumuster diente nur als Vorlage, jetzt sollte es etwas genauer werden. Und, eine Lösung für den Deckel sollte her. Gleich vorab, die Deckellösung ist anders geworden, als ich ursprünglich dachte.

Die Werkstoffe und Werkzeuge auf in die Küche geschafft und los. Im grunde wurde von mir alles neu gemacht. Nach gut einer Dreiviertelstunde hatte ich ein fertiges Objekt auf dem Küchentisch stehen. Erstes Bild…

…schaut schon gut aus, zumindest von der Funktion her. Im letzten Arbeitsschritt hatte ich nur noch die Tesakrepp-Streifen mit Panzerklebeband angeklebt. Nässeschutz und dann alles mal raus an´s CAADX geheftet.

Die Deckellösung von innen, eine überlappende Ausführung. So bleibt auch der Deckel geschlossen und somit kältegeschützt.

Das man den Kelch während der Fahrt handhabt wird man wohl vergessen können. Ob das nun vom Isoliereffekt gut funktioniert wird sich noch zeigen müssen.

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17.293km/ 03.11.2017

November 2, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: und wie immer im Leben, es geht weiter. Nachdem ich ja schon Ende letzter Woche zwei kleinere Runden mit dem CAADX gedreht hatte, sah es etwas mitgenommen aus. Ich sag mal so, nach der „artgerechten Haltung“ vom Freitag, hatte ich noch eine paar „Mitbringsel“ am Bike.

Der eine oder andere Dreckskrümmel…

…hier und da ein durch den „Wolf“ gedrehtes Laub-Blättchen…

…aber so startbereit für die 17tkm Tour, da würde das eine oder andere an Verunreinigung noch abfallen. Kurz gesagt: Bikepflege wird völlig überbewertet. Zumindest jene der kosmetischen Art. Dennoch…

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen: wurde Sonntag mal ein genaueres Auge auf´s CAADX gelegt. Die Verschleißteile liegen ja schon bereit. Aber die Kette zeigt immer noch genug Fleisch zum weiterlaufen. Gewechselt hatte ich bei 13.110km am 24.05.2017, womit die Kette jetzt schon genau 3.925km runter hat. Nicht schlecht Herr Specht. Natürlich wurde auch mal etas der Putzlappen geschwungen und mit Wasser bin ich auch mal dran. Sah so mitleidig aus. Ne´Wetter war gerade gut und ich hab´s dann zwischen zwei Trainingseinheiten gemacht.

Ganz nebebei habe ich noch einen Versuch gestartet was mit der schwarzen Reflexfolie an den Kettenstreben zu machen. Mistig ist, erstmal die noch vorhandene weiße Reflexfolie runter machen…

…kannst´e vergessen. Selbst mit Warmluftföhn ist das ein Gefummel vor´m Herren. Die Reflexfolie ist derat dünn, das sie quasi sofort zereißt. Dennoch ist es mir gelungen das eine oder andere wech zu machen. Jedenfalls soviel das zunächst mal das alte Weiße so nicht durchschaut. Dann wurde das Schwarze aufgetragen…

…sieht soweit nicht schlecht aus ( an den Kettenstreben halt, werdet ihr aber gleich beim angeblitzen Bild sehen ). Blöd iss, natürlich hat die Folie beim Auftragen an zwei Stellen ganz unschöne Dellen geworfen. Ärgerlich. Sieht man so zunächst nicht, aber der Meister weiß wo´s ist und schaut dann natürlich immer drauf. Hier das Bild mit Blitzlicht…

…dank Blitz wird die Kettenstrebe sichtbar. Am liebsten würde ich aber alles abbauen und den gesamten Rahmen blank machen. Alu blank hat was, dann noch eine solide Schicht Klarlack drüber und gut ist. Aber nun gut.

Montag: Murmeltiertag, also nach dem Weckerbimmeln auf zum Job. Wetter recht frisch mit 6,5c° waren also Langfingerghandschuhe und zusätzliche Dreiviertel-U-Buxe eine gute Wahl. Aber es lief.

Nachittags dann am Kanal entlang nach Hause gefahren. War schön…

…mit Regenbogen in der Ferne

Via ein paar Extrameters konnte ich auch die 1h Fahrtzeit für den Winterpokal voll machen.

Dienstag: der Tag der großen Radtour –>KLICK

Mittwoch: eher Ruhetag nach der Tour, dennoch ein paar „Handgreiflichkeiten“ am CAADX. Entsprechend mußte ich dann leider doch zwei Kassetten bestellen. Ein wenig was für Kette-Schön hab ich auch noch virtuell eingepackt. Und wieder ein Haufen Talers futsch. Aber im Gegensatz zum Autofahren ist das noch billig.

Donnerstag: wieder Murmeltiertag, also zur Arbeitsstätte hin und zurück. Morgens schon fast nur im Dunkeln gefahren, das macht richtig Spaß.

Da wir aber nachmittags noch ein QM-Meeting hatten, wurd´s wieder länger. Also keine großen extras hinterher, oder doch ? Jedenfalls dauerte das Meeting kürzer als gedacht, dennoch spät genug. Die Heimfahrt ging dann komplett am einsamen und dunklen Kanal entlang. So macht Radfahren Spaß.

Freitag: und wieder in alter Frische, oder so. Ne´, so richtig frisch war ich nicht, aber nach dem doppelten Espresso ging´s wieder. Draußen war´s mit knapp 10c° schon fast wieder etwas zu warm, ging aber noch. Mit wenig Wind, und auch wenig Gepäck ( denn gestern hatte ich viel Gepäck, sprich Süßkram mit in die Firma geschlörrt wegen meiner Rundung als Präsent an die Kolleginnen & Kollegen ) schaffte ich die Strecke wieder unter einer Stunde.

Zwei Dinge die noch so am morgen auffällig waren. Dinge eins: hatte ich doch ein Durchrutschen der Kette über die Kassette bemerkt. Habe ich doch zwei Kassetten bestellt, die jetzt auch kommen werden, defintiv. Doch heute früh war bei der Brückenquerung kein Durchrutschen zu vermerken ??? Hat sich die Kette jetzt doch noch eingespielt zur Kassette ? Wäre jetzt nicht so tragisch, die Kassetten werden ja net schlecht. Irgendwann werden sie fällig sein.

Ding zwei: als ich mich heute morgen in der Toilette der Fa. frisch machte zwickte es ganz kurz im Rücken als ich mich nach unten beugte. Nicht viel aber eben genug. Ich stoppte wohl noch rechtzeitig, oder es zog nicht so durch. Gedanklich hielt ich einen Moment den Atem an. Und den Tag über, insbesonderes den ganzen Vormittag wurde jeder Handgriff, aber wirklich jeder, mit sehr viel Bedacht gemacht. Zur Zeit spühre ich noch was, aber durchgekommen ist da bis jetzt nix. Ich hoffe mal das bleibt so.

Bei der Heimfahrt war ich wieder etwas zarghafter beim reintrapeln, da es mittags fast 14c° hatte. Und so richtig schwitzen…, darauf hatte ich keinen Bock. Zum Glück war es gegen Feierabend aber doch noch mal kühler geworden und so reichte ein gemäßigtes Tempo.

Bikeklamotten/ DexShell: zu Hause angekommen erwartete mich ein kleines Päckchen aus England an der Haustür. Die DexShell Radsocken waren angekommen.

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Passte zu dem heutigen Einkauf der Craft Active Windstopper Mütze die ich schon immer mal einholen wollte.

Die neuen Socken kommen vom Feeling her genauso rüber wie die SealSkinz Socken. Ich denke das SealSkinz die geiche Membran verwenden wird. Vermuntungstechnisch werden sie dann aber auch leider die gleichen Eigenschaften haben. Wir werden sehen, für den Preis mußte ich das einfach mal ausprobieren.

 

 

17.213km/ 01.11.2017

November 1, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebasteln/ Idee !/ Bikebilder: also nach dem Tag der großen Tour war dann mal etwas Basteltag. Heute aber erstmal in aller Ruhe gefrühstückt, waren gute 1,5-2 Stündskes. Dann raus und mich etwas „Lang“ gemacht.

Biketouren „After-Show-Party“: dabei fühlte ich mich streckenweise, ich weiß nicht, würde sagen, angeschlagen. Das gab sich aber dann.

Hiernach wurde dann etwas Bikepflege betrieben. Hat mich wieder eine gute Stunde an der frischen aber zum glück trockenen Luft gekostet. Nach dem Mittachessen wurde noch eine Testfahrt gemachen. Die Kette will ja in´s Kettenschloss gezogen werden, Funktionstest der Schaltung und letztendlich einbremsen der Beläge.

Das andere Thema um nochmal auf meine Idee zu kommen. Ursache ist, halt die Planung der Zugverlegung seitens Cannondale. Wie man sieht…

…viel Reibung, Lack blank…

…Leitungen schauen noch gut aus, sind aber schon teilweise/ Schaltzughülle angegriffen.

Hab mir dann ein Stücksken alten Fahrradschlauch zurecht geschnipselt und den mit zwei Kabelbinder fixiert. So sollte es erstmal eine Zeit lang brauchbare Abhilfe schaffen.

Bilder von frischen Kette samt fast gut gewienerter Kassette. Bin gleich mal gespannt wie das bei der Testfahrt läuft. Denn es ist immer noch die erste Kassette ( von der Zweierebstückung via zweitem LRS ).

Auf dem letzten Bild, halt das mit der Kassette & frischen Kette, kommt dann aber Thema Nr. 2. zum vorscheinen. Zwecks besser seitlicher Sichbarkeit hatte ich vor nicht all zu langer Zeit mal weiße Reflexfolie am CAADX verbastelt. An den Kettenstreben ist da aber Verschleiß durch diverse Kontakte. Sieht bei weiß unschön aus, also hab ich mal schwarzes Reflexmaterial verklebt.

Damit das aber nicht ganz so dahingefrickelt ausschaut, habe ich versucht das Weiße so gut wie möglich zu entfernen. Einfach nur runterziehen kann man schon im Ansatz vergessen und selbst der Trick mit dem Heißluftföhn ist eher suboptimal. Es löst sich halt, aber die Reflexfolie ist so hauchdünn, das sie beim weiteren abheben in kleinste Stücke zereißt. Dauert also ewig, mal ein wenig was weg zu machen.

Und jetzt kommt der umfassendere Schulterschluss zur Abriebneigung der Zugeverlegungen. Was wäre wenn man den gesamten Rahmen entlackt, also Alu blank, eine Schicht Klarlack drüber und gut iss ?

Mit dem Kollegga aus dem Dorf hier hatte ich das gestern kurz erörtert. Er riet von einer mechanischen Entlackung ab, es könnte das Material zu sehr schwächen. Chemische Entlackung wird das zwar nicht in der Art und Weise tun, aber eben auf andere Art. Ungünstig oder eben nicht ?

Wenn der Lack runter wäre, gefällt mir optisch auch nicht mehr so prall, wäre auch gleichzeitig wieder „Platz“ für einen Neustart einer Professionelleren Reflexbeklebung oder gleich Reflex-Lackierung.

Aber noch besser, ein entsprechend technisch versierter Aluschweißkönig könnte mal eben schnell ein paar zusätzliche Zuggegenhalter am Oberrohr verbraten. Da könnte man dann, nach dem Neulacken, die Züge besser verlegen.

Klar ist, natürlich müßte alles demontiert werden ( Kostenfrage stellt sich da natürlich. Aber es müßte ja sowieso irgendwann neue Innenlager rein, könnte man in einem Atemzug machen )

Die kurze Testfahrt zeigte gerade leider, das die Kette schon bei leichtem Druck über die Kassette rutscht. Natürlich nicht in allen Gängen, aber eben genau da wo man´s gebrauchen könnte. Die Auswertungen via IBC Trainingsverwaltung ergaben dann gute Fahrleistungen für die jeweiligen Kassetten wie folgt: CX/ LRS mit 8.551km & Straßen/ Winter LRS mit 7,979km.

Und so hab ich mal zwei Stück Shimano 105 5800, 11-28 Kassetten bestellt. Kostet dann zwar wider ne´n Hunni, aber dann ist wieder für gute 16.000 Kilometer Ruhe. ( Kleine Auflistung der Arbeiten von heute ist dann hier <klick>. )

07:52Uhr/ 22.09.2017

September 22, 2017

Morgengruß/ Bikealltag: und wieder ein Tag weiter. Der Rücken hat sich nach seinem muskulären Streikkomando deutlich beruhigt über Nacht. Ich hoffe ich kann das jetzt aufrecht erhalten, oder sogar ausbauen ? Wird wohl aber wieder ein langweiliger Tag. Ein Grund mehr mir hier mit dem Tastenfliegen etwas die Zeit zu vertreiben.

Das übliche Morgenritual ist angelaufen, die Café con Leché steht satt vor mir und ein paar Cookies mit weißer Schokolade und Cranberries werden die erste Grundlage sein. Wenn ich so aus dem Fenster schaue, heiter aber wohl frisch. Eigentlich bestes Radlerwetter, aber nicht dran denken…
Der Gensungsprozess, also die Lockerung & Entspannung der Muskulatur im Lendenwirbelbereich ist vorrangig.

Der gestrige Tag brachte nicht viel Neues, außer…

…ein paar Gedanken an die Vergangenheit. Über den nun auch im Radforum aufgetauchten Artikel des Schotten Mark Beaumont der mit einem Koga Kimera *schnief auch haben wollen – schnell wieder die Koga-Seite schließen* in unter 80 Tagen um die Welt geradelt ist ( dazu hatte ich ja auch schon einen Bericht abgesetzt ), kam man auf den Kalorienverbrauch des guten Mannes.

Im Radforum stehen 9.000 Kalorien am Tag im Raum und eine tägliche Fahrstrecke von 390 Kilometer und nur 5h Schlaf am Tag. Und wie war das damals bei mir ?

Gut, dieses damals ist schon ein paar viele Jahre her. Sagen wir mal eine Zeitspanne von etwa 23 Jahren. Ich war damals auf einem Leistungslevel an das ich mich gerne erinnere.

Über zwei Kumpel & Arbeitskollegen bin ich als Mitglied in eine Fitnessbude reingerutscht. Joggen, wie man das ja damals nannte war ich sowieso schon und Krafttraining hatte ich auch schon ein paar viele Jahre, allerdings zu Hause, gemacht. Tägliches Radfahren stand auch schon auf dem Programm. Der ja noch heute existierende Stahl Renner war noch im Rennradursprungszustand. Für die schlechten Wetterzeiten hatte ich noch ein Alltagsfahrrad aus meinem damaligen Radhaus auf der Bismarkstraße in Gelsenkrichen erworben.

Damals bin ich zwar nicht soviel Fahrrad gefahren, war aber dafür mehr im Fitnesstudio und eben Laufen. In jenem Fitnesstudio traf ich dann einen alten Kumpel. Natürlich gingen wir zusammen Laufen und irgendwann meinte er: „lass uns doch mal hier im Claim schauen, was es so an Kampfsport ( ich umschreibe das mal so um es einfach zu halten ) so gibt.

Er hatte lange Kung Fu gemacht und ich ja ein paar, wenn auch wenige Jahre, Taekwon Do.

Und so stiegen wir gemeinsam in einem Karate-Verein ein. Ich war dann wenig später in noch einem weiteren Karate-Verein Mitglied geworden, weil´s dort nochmehr Trainingszeiten gab.

Unter dem Strich war ich also ab da zwei-dreimal die Woche Laufen, dreimal die Woche im Fitnesstudio und dreimal die Woche beim Karate. Das Radfahren war, wie fast heute, eigentlich nur Mittel zum Zweck. Die Strecke zum Job war auch nur knapp 12 Kilometer lang und ich hatte ja noch meinen VW Käfer.

Unter dem Strich war ich also 8 Tage am Stück mit dem Sport unterwegs. War ja Junggeselle da ging das. Ja so war das.

Und so komme ich nun auf den Anschluss zu den 9.000 Kalorien am Tag. Ich kann das natürlich nicht mehr genau nachhalten, habe ich auch damals nie gemacht und würde ich, wenn nicht ernsthafte medizinische Gründe bestehen, nie machen, aber ich habe quasi stündlich irgendwas in mich hinein geschoben. Beispiel…

Unser Stammitaliener bekam immer das breite Grinsen wenn wir auftauchten. Brötchen mit Kräuterbutter als Beilage, Aperitif fritierte Tintenfischringe, kleine Pizza als Vorspeise und dann XXL Lasagne spezial als Hauptgericht. Diese XXL Lasagne hatten wir extra ausfertigen lassen. Das kam so…

Auf dem damailgen Job als Schreiner wurde Freitags immer gemeinsam was zum futtern geholt. Irgendwann schlug ich mal diese absolut köstliche Lasagne vor. Jene schlug ein wie Bombe und man ordete sie jeden verdammten Freitag – best of – halt. Kleiner Schönheitsfehler, sie war nur normal groß.

Also sprachen wir mit dem kleinen Italiener. Von mal zu mal wurde die Lasagne von ihm größert gemacht. Irgendann wurde er stutzig und drukste rum. Wir erkannten die Lage, es lag ja am Geld. Da haben wir ihm gesagt, er soll mal machen und uns dann sagen was die Teile kosten. Und so wurde das dann gemacht.

Diese Lasagne war dann so gigantisch, das sie gerade noch in den Ofen passte. Aber es tauchte ein weiteres Problem auf. Durch die imense Größe war sie außen zwar heiß, zum Teil schon knusperig, innen aber oft noch fast kalt. Wir sprachen ihn darauf an. Die Lösung, wir durften Freitags schon vor der Öffnungszeit anrufen, bestellen und er regulierte den Ofen runter, das jener eben nicht zu heiß war. Die Lasagne war fortan bestens und geichmäßig heiß !

Oder beim Chinaman hat jeder von uns eine Reistafel für zwei Personen verputzt. Die ungläubigen Augen der Bedienung werde ich nie vergessen. Da steht so eine kleine zierliche Chinesin vor uns und fragt: „ob die anderen noch kommen würden ?

Und dann gab s noch die Irish Pub/ Biokneipe, das Consilium, wie ich sehe existiert die noch heute, mit Vollwert-Küche und frisch gezapftem Guinness. Jeder einen großen Salast für zwei Personen als Vorspeise, dann das Hauptgericht und als Nachtisch hatten die super leckere Pfannekuchen.

Als Nachtisch gab‘ s dann oft noch einen fetten Eisbecher in einer der Stammesdiele. Ja so war das damals. Waren schöne Zeiten. Es gab noch die DM, ich wurde übertariflich bezahlt und…

Lassen wir diese wehmütigen Rückblicke.

Außerdem ist gestern unser Neff Induktionsherd verreckt. Natürlich genau zum Mittagessen. Stress pur bei der Holden: „ob ich denn da nicht was machen könnte ?!“ Ja klar, kann ich zaubern ? Bin ich Elektriker/ Elektroniker oder was weiß ich nicht was man dazu braucht ? Dazu fällt mir ein Zitat von Loriot ein: „ich bringe sie um, morgen bringe ich sie um.“

…und sonst ?/ Newsticker/ empfohlen: was noch ? Habe auf ZDFinfo zwei Dokus über Nordkorea zu schauen. Im Niemandsland – Was Korea teilt und Mein Besuch in Nordkorea. Absolut empfehlenswert, erweitert der Horizont. Bevor man mit Halbtupet auf dem redenschwingendem Holkopf ein auf dicke Brust macht, sollte man sich mal mit diesen Ländern ersthaft beschäftigen. Aber das hat man ja so nicht nötig.

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen/ Idee!: meine Idee die aktuelle B&M Ixon IQ Premium oder eine potentiell gedanklich schon neu angeschaffte B&M IQ Speed Premium wird wohl eher im Sand verlaufen. Trotz zweier Threads in den Foren ist ein Umbau oder eine Erweiterung der Akkukapzität nicht so einfach zu handhaben.

Oder auch anders gesagt, ich kann es nicht umbauen und es kostet auch mehr Geld als man einfach, also wie bisher, einen Satz herkömmlicher Akkus zum wechseln, bewerkstelligen kann.

PKW vs. Bike/ nachgedacht: und at last, habe ich gestern so aus dem Rennrad Forum gepickt…

So, das war´s erstmal mit dem Moregngruß & Tagesgeschehen bis hierher. Bis demnächst.

Looking for… …Licht !

September 21, 2017

Biketechnik/ Licht & Zubehör/ Lichtvergleiche/ look after…: ich mach mal wieder ein Fass auf, hab ja, dank Rückenausfall etwas Zeit. Es wird im Grunde kein sonderlich aufregender Artikel, oder, mal wieder so einer meiner gefürchteten Auflistungen mit ein paar ersten Gedankenspiellerreien. Den Ansatz dazu findet sich im Artikel Auf den Leib gedruckt ( wobei ich mir da jetzt nicht sicher bin, ob sich Leib nicht mit ai, also Laib schreibt… ) und eben in den Kommentaren von Toto Habschned und meinerener wieder.

Also wie war das jetzt ? Um den Anfang zu finden ziehe ich mal meinen Text hier rüber, als da wäre…

…ich spiele aber in den letzten Tagen mit dem Gedanken doch nochmal lichttechnisch nachzufassen. Es wird, wenn alles gut läuft, wieder eine Akkufrontleuchte aus dem Hause Busch & Müller. Die IQ Speed Premium hat zwar nur 10 Lux mehr als meine bisherige 80 LUX leistende Ixon IQ Premium, hat aber via dem externen Akkupack bei maximaler 90 LUX Liststärke gute 10 Stunden Brenndauer. Und die bisherigen 80 LUX finde ich bei weitem nicht zu wenig.

Damit könnte ich also rein theoretisch die eine komplette Arbeitswoche durchradeln ohne nur einmal den Akku zu laden. Theoretisch, praktisch wird das kaum aufgehen. Denn mit dem Winter kommen zum einem die tieferen Temperaturen zum Zuge die Akkus immer etwas Leistung abzwacken und zum anderen wird es ja auch wieder längere Heimfahrten geben. Und genau da hab ich entweder die restliche Strecke dann im 15 LUX-Modus zurück gelegt oder eben einen zweiten Akkusatz mitgehabt.

Und so ist die IQ Speed Premium mal praktischerweise bei Bike24.de auf meiner Wunschliste gelandet.

…“

Kurz zusammen gefasst, ich suche keine stärkere Lampe, sondern eine die länger Licht hergibt.

Im Verlauf der Kommentare seitens des Herren Toto Habschned sind ein paar Feinheiten aufgetaucht. Die Wunschlampe leuchte, wenn nur unwesentlich länger und die Kabelverbindung von Akku zu Lampe ist eine, wenn auch für mich nicht so prägnante, Schwachstelle ( ich würde den Akku quasi nur selten demontieren ). Dennoch erstmal die Auflistung der potentiellen Leuchten mit StVZO Zulassenung. In der Auflistung übernehme ich mal einfach platt die Angaben der Hersteller, nur um mal ein paar Randwerte zu haben ( Anschaffungskosten ca. Onlinepreis ). At first angeführt von der Lampe die mich zur Zeit durch die Nacht geleitet.

Erstes Resumé: …dieser meiner Liste, iss doch alles Bockmist, man dreht sich irgendwie im Kreis. Denn außer Trelock und B&M bleiben im Grunde keine nennenswerten Kanidaten über. Supernova & Leyzne prahlen mit Lumen-Werten, die man wohl recht gut im MTB Bereich gebrauchen kann, geben so aber ( bewusst ) keinen Vergleichwert preis. Dann sind sie in einer Preisliga wo man eigentlich sich auch das Teil aus masiv Gold an den Lenker baumeln lassen könnte.

Abergenau da bezweifle ich, daß das Preis-Leistungs-Verhältniss, auch durch die leidliche Erfahrung einer meiner Ex-Lezyne Luftpumpen, gerechtfertigt ist. Käme dann noch hinzu, das man so zwecks Vergleich und Erwerb erstmal einen Echtshop auftun muß. Gut bei Lezyne fallen mir zumindest der zweie ein.

Cateye – das war der erste Name meiner damaligen aller ersten Akkubeleuchte die an meinen damaligen Stahl Renner kam. Damals, also vor über 25 Jahren ! stand der Technik und es gab´s nix besseres, zumal ja Akkuleuchten am Rad noch verboten waren. Aber 2h Laufzeit sind dann doch etwas mager.

Zweites Resumé: im Grunde läuft es wieder auf die bewährte B&M IXON Premium oder eben doch die IQ Speed Premium hinaus. Ich weiß das ich im Rahmen eines Mailaustausches mit dem Hause B&M mal meine Idee kund getan habe, jene Lampe mit einer größeren Akkukapazität auszustatten.

Bikebasteln/ Idee !: vier Stück AA Zellen passen in das Gehäuse, wiso in Gottes Namen kann man das Gahäuse nicht baulich so vergrößern das die doppelte Menge an Akkus reinpasst ? Oder, weiter gedacht, die Ladebuchse befindet sich an der Unterseite der B&M IXON Premium. Könnte man nicht einfach ein entsprechendes Akkupack/ Powerbank da anstöpseln ?

Denn, das einzige was ich will ist, das die 80 LUX die überaus ausreichend sind, einfach nur länger „bimmeln“. Natürlich habe ich, wenn ich absehen kann das es nach der Schicht im Winter mal wieder zu einer längeren Tour rausgeht, Reserveakkus bei. Mittels Helmleuchte kann man dann zum einem recht gut die Akkus wechseln und hätte noch die Option mit der gleichen LED Lenser SEO 7R Helmleuchte was zu unterstützen ( natürlich nur Off-Road ). Aber mal ganz ehrlich, wer braucht das Rumgefummel ?

Kernfrage !

Für mich stellt sich also die Frage an den versierten Elektro/ Elektronik Bastler-Fachmann, kann man eine entsprechende Powerbank zum füttern der B&M IXON Premium oder meinetwegen auch der dann angeschafften B&M IQ Speed Premium verwenden ? So blöd rein gedanklich dürfte das zumindest die Elektronik der IQ Speed Premium mitmachen ?

At last…

…für diejenigen die Nabendynamo und eine entsprechende Lichtkombi präferieren. Nein ich werde mir zur Zeit nicht ein vorderes Laufrad mit allem Zipp & Zapp dafür käuflich einholen. Mir sind Kabel am Fahrrad, so gute Erfahrungen andere damit gemacht haben und so sauber man sich auch heutzutage am Bike verstauen kann, ein Graus.
Zumal ich noch nicht weiß, wie lange meine aktuellen Laufräder halten werden, ich dann zudem noch einen zweiten vorderen Laufradsatz mit entsprechender Ausrüstung bräuchte. Halt um einen schnellen frühmorgendlichen Wechsel von Grobstollenreifen auf Spikereifen vollziehen zu können. Da liegen wir dann bei bei einer Investition von Summe X…

Scott ARX Plus Helm & Reflexfolie III

September 16, 2017

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen/ Reflexmaterial/ (Bike)bilder: wieder nächster Schritt. Diesmal wieder an einem Samstag, aber in der Arbeits bzw. Mittagspause zwishcne Anstriechen und Farbe trocknen. Wie ich ja schon im ersten Beitrag schrieb und im zweiten Beitrag schrieb, heute konnte das Werk vollendet werden.

Viel war ja nicht mehr zu machen, außer eben die hellen Flächen mit hellem/ normalen Reflexmaterial zu bekleben. Und so richtete ich mich draußen auf einer Kiste und meinem selbstgezimmerten Schrauberhocker ein.

Ertsmal die Konturen mit Tesakrep abnehmen, also jenes aufkleben, mit Filzstift nachzeichnen und dann den Tesakrep-Streifen wieder auf´s Reflexklebeband kleben. Das spart Material, da man so nicht in den Dunst hinein arbeitet. Denn so ein Laufendermeter ist nicht viel, auch wenn nicht mehr viel zu bekleben war, unnötigen Verschnitt kann man so gut vermeiden.

Erstes Ergebniss, aber eben noch nicht ganz fertig.

 

Nachdem die Feinheiten dann auch fertig waren, wurde die Nacht abgewartet. Natürlich sind diese gestellten Bilder wieder irgendwie blöd, aber für den ersten Eindruck, hier in der Rückansicht, sollte es mal reichen.

At last, noch eine Seitenansicht. Ich bin mit dem Endergebniss zufrieden, mehr kann man da nicht machen.

Unter dem Strich, falls mich mal einer auf der Landstraße umsemmeln sollte und dann behaupte er habe mich nicht gesehen, dem sei ein Besuch beim Optiker dringenst angeraten.

Scott ARX Plus Helm & Reflexfolie II

September 9, 2017

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen/ Reflexmaterial/ (Bike)bilder: nächster Schritt, an einem ruhigen meist verregnetem Samstag, die schon erworbene schwarze Reflexfolie aufkleben. Wie ich ja schon im ersten Beitrag schrieb, bin ich nachwievor von der Wirkweise des schwarzen Reflexmaterial begeistert. Sieht, nicht von Licht angestrahlt, sehr hochwertig aus und lässt sich, jetzt nach den ersten Handgriffen, auch sehr gut verarbeiten.
Man braucht nur zwei Dinge: eine ruhige Hand und ein wirklich scharfes Kaschiermesser. Das blasenfreie Aufreiben der Folie auch auf leichte Unebenheiten lässt sich super schon mit dem Fingern erledigen. Hier mal ein paar Bilder.

Ach so, man sieht ja nix. Völlig unscheinbar und ebenso farbecht schmiegt sich die schwarze Folie an den Helm. Da man nix sieht…

…doch mal vorsätzlich aus gleicher Entfernung angeblitzt – AHA, ganz toll, LIKE !

Nochmal einen Seitenanblick nach der vollendeten Klebepartie, wieder in Echtlicht…

…und dann in der Seitenansicht. Mir geht es vor allem um eine beim Radfahren rundum gute Reflextionsfläche. Diese sollte im Idealfall hoch positioniert sein und gibt im Falle des Helmes eine rundum gute Anstrahlfläche wieder. Deshalb habe ich beidseitig, ja klar logisch, eine zweiten Reflexstreifen positioniert.

Auch jenen sieht man bei Tageslicht so nicht…

…aber wenn alles angestrahlt wird schon.

Natürlich ist diese Geschichte noch nicht zu Ende gedacht. Der erste „Fehler“ ist natürlich die eher unrealistische Küchentisch Mobilcam samt Blitz Geschichte. Da gebe ich jedem Recht. Es soll auch nur den ersten Eindruck vermitteln. Heute Abend werd ich aber wohl auch noch ein paar Bilder draußen in der Dunkelheit machen auch in größerer Entfernung.
( Ich strebe ja sowieso noch Nachtaufnahme aus einem stehenden PKW heraus abgelichtet an und dies dann auch mit entsprechenden Entfernungen an. )

Der zweite „Fehler“ ist, der Helm ist jetzt erst seitlich und einigermaßen von vorne beklebt. Ich werde mir aber noch helle Reflexfolie für die hintere und in meinen Augen wichtigere Partie besorgen. Denn wichtiger ist die Hinterseite gleich aus mehreren Gründen.

Punkt eins ist, vorne „bimmelt“ bei Dunkelheit ein im öffentlichen Straßenverkehr zugelassene Akkuleuchte mit maximal 80 LUX. Das ist so hell das man es schon aus mehreren 100 Metern sieht. Das hat mir meine Holde bestätigt, als sie mal von der Nachtschicht kommend, mir entgegen fuhr. Zusätzliches Reflexmaterial von vorne ist damit fast unnütz.
Von hinten aber ist einen deratige Wirkung nicht zu erzielen. Da gibt es keinen im öffentlichen Straßenverkehr zugelassene Rückleuchte mit der Leuchtstärke. Da ist also neben dem regulären Rücklicht Reflexmaterial gut angebracht.

Zum anderen, man hat ja hinten keine Augen im Kopp. Was also hinter mir passiert entzieht sich größtenteils meiner Kenntniss. Alles was vor mir passiert ist im großen und ganzen noch irgendwie beeinflussbar. Und somit ist gut gesehen werden, und dies schon aus einer potentiell hohen Entfernung, immer besser.

Übrigens noch ein paar mehr Bilder habe ich wieder bei Flickr positioniert.

Jetzt hat mich dann aber doch gerade noch eine Frage gejuckt. Und zwar, wie wäre wohl ein Vergleich zwischen der ja schon von mir verwendeten normalen Reflexfolie zu der nun schwarzen ? Gibt es da eine Unterschied in der reflektierenden Wirkung ? Also bin ich ma´ raus in die Fitness-Garage und habe mir ein vorderes Laufrad des CAADX gegriffen, entsprechend ausgerüstet und dann mal zwei Bilder gemacht.

Also Vergleichbild und zwar von der normalen hellen Reflexfolie zu der neuen schwarzen Reflexfolie. Aufgenommen in der Fitness-Garage ohne Blitz bei Neonlicht. Auffallend ist, nur wer weiß wo die schwarze Reflexfolie platziert ist, kann sie erahnen.

Jetzt das Foto im dunkeln mit Blitz aus der gleichen Position aufgenommen. Finde ich jetzt absolut genial, denn in der lichreflektierenden Wirkung kann ich null Unterschied ausmachen.

*Etwas später am Abend* So hier nochmals zwei Bilder gerade eben draußen im Dunkeln gemacht. Abstand ca. 2,5 Meter und natürlich mit Blitz gemacht.

Scott ARX Plus Helm & Reflexfolie I

September 5, 2017

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen/ Reflexmaterial/ (Bike)bilder: so da ich ja neulich den frischen Scott ARX Plus Helm einholen mußte stand eben auch wieder die Ausrüstung mit entsprechendem Reflexmaterial an.

neuer Helm mit schwarzer Reflexfolie, abgelichtet ohne Blitz, also nur bei Tageslicht

neuer Helm mit schwarzer Reflexfolie, abgelichtet mit Blitz

Genial nicht, hätte ich so nicht gedacht. Schönen Gruß an die Reflecto GmbH ( so weiß auch jeder wo man so´ne Folien bekommt, falls Interesse daran besteht ).

Ganz nebenbei habe ich beim stöbern auf Amazon noch Ideen für die Laufräder gefunden. Wie zum Beispiel die Reflexaufkleber in 10mm .

15.073km/ 19.08.2017

August 19, 2017

…schon lange nix mehr getippt, also dachte ich mal…

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Biketouren Bilder: also, nach dem Frühstück war das Wetter noch scheinbar gut brauchbar und da ich noch eine Erkundung im Kopf hatte, dachte ich mir, kurbel doch mal entspannt los. Ziel war, die Abbiegung ab Kilometer 20 in Angriff zu nehmen. Denn auf der Karte, als auch bei den wenigen Vorbeifahrten, sah das schon interessant aus. Klar war aber auch, zu erwarten war ein Trampelpfad oder eine Wegführung über Privatgrund. Also mal los…

…dabei stellten sich dann maßgeblich zwei Dinge heraus. Das Wetter war sehr wechselhaft, also mal wolkig dann wieder sehr sonnig und vor allem, sehr windig. Gerade letzteres begleitete die Hinfahrt zum Wende- und finalem Pausenpunkt doch arg. Anders gesagt, es zog sich…

erster kurzer Fotostop, irgendwo mitten auf dem Land

Der zweite Pausenstop, praktisch kurz vor Eingang zur „Bergetappe“, findet immer, also jetzt zum zweiten oder dritten mal, kurz hinter dem Ortsausgang Unna statt. Diesmal suchte ich mir aber eine Bank. Draufgesetzt hab ich mich aber dann doch nicht, nur umgeschaut. Zum Luftholen reichte es dann aber, also weiter.

Dann ging´s wieder am Ortsrand Mühlhausen gestreift rein in das Bimbergtal, vorbei an dem Hochwasserschutz, für mich dann unter die A44 hindurch. Hat man die A44 erstmal hinter sich gelassen, wird es nicht nur ruhig, sondern auch so richtig schön.

Na, ist das kein Anblick, zuviel versprochen ? Dieses Tal und alles was da so drumherum liegt ist ürbrigens auch wohl für Wanderer ein Highlight. Der geneigte Radler, auch der mit den Grobstollenreifen verhält sich freundlich und ruhig.

Dann ging´s für mich ab Kilomter 20 erstmal scharf links ab. An der Zufahrt bin ich erstmal vorbeigefahren, war aber kein Ding. Denn die Wegbeschaffenheit verlangte auch nach dem kleinen 24er Kettenblatt, also nutzte ich die paar Geradeausmeters noch zum runterschalten. Dann kehr um und los.
Die Zufahrt fing gleich lustig an. Alles noch recht breit, aber schon mit viel Gras und nur zwei mehr oder weniger sichtbare Fahrspuren. Dann kam der Wald näher, der Boden wurde feuchter und die Steigung nahm gefühlt zweidrittel der Strecke kontinuierlich zu.

Das brachte natürlich mein Hinterrad über dieverse Abschnitte an die Haftungsgrenze. Trotz im Stehenfahren war das Erklimmen der Rampe schon eine gute Aufgabe. Immer ein Auge auf den Boden, wo ist´s zu feucht das man seitlich abrutschen könnte, wo zu uneben, das so ein Haftungsverlust drohte. Zum Glück waren in weiten Abschnitten die vermeintlichen Fahrspuren immer wieder mit festgefahren Steinzeug so sicher genug, das eine Auffahrt möglich war.

Oben angekommen stand ich dann an einem verschlossenen Gatter. Vorläufiger Endpunkt Landwirschaftsbetrieb Hüggenberg war erreicht. Hinweisschild für Stromsicherunge für´s Vieh inklusive. Ich hielt an und lugte drüber. Nicht viel zu sehen, klar Wegstrecke ja, aber eher zu weiteren Gattern. Schräg links von mir machte ich ein zweites aber kleineres Gatter aus, wo ich dann auch Personen sah. Auf mein Klingeln reagierte man, ich rief herüber: „ob es da einen Weg durch gebe ?“ Man verneinte kopfschüttelnt. Schade ich mußte also wieder umdrehen.

Da der Weg aber schon beim auffahren recht rutschig war, wollte ich nix riskieren und schob das CAADX runter. Dabei wurden noch ein zwei Shots gemacht.

netter Naturstein am Wegesrand

Rampe hoch inkl. der Conti MountainKing CX Fahrspuren

ein wenig Waldboden am Conti MountainKing CX

…doch noch ein Seitenweg als Möglichkeit ? Für nächstes mal ?

Fahr- u. Spaßgerät an der Waldrampe

Nach dem umdrehen und runterlaufen ging es wieder hoch zu jener Bank die ich schon kannte. Dort sollte große Pause sein, inklusive Verzehr des Sandwich.

Dort oben pfiff aber ein mächtiges Windchen. Mit Windstopperweste und Langarmshirt hielt ich es einen Weile aus, gemütlich war was anderes. Noch ein paar Bilder geschossen, dann machte ich mich aber wieder auf. Im Hinterkopf hatte ich ja auch, daß das Wetter auf Regen umschlagen konnte. War halt so angsagt.

Das mit der Rückfahrt klappte aber wieder super gut. Klar, auf dem Hinweg hatte ich schon das letzte mal Gegenwind, dann muß man ja auch ab einem bestimmten Punkt in die Steigungen rein, es zieht sich einfach.

Stellt sich dann natürlich an dem Punkt die Frage, wiso macht man das überhaupt ? Keine Ahnung ? Wenn ich ein Bild im Kopf habe, also eine Strecke, eine Abzweigung die ich mal gesehen habe und nicht weiß wo´s da her geht, dann muß ich da irgendwie hin. Oder wenn man ein paar Locations kennt, wo man potentiell immer wieder mal gute Situationen für Bilder hat, auch dann übt das einen Reiz aus. Letzthin, zu Hause blöd rumsitzen, ist auch keine Alternative. Dann lieber wo eine Stunde gegen den Wind kurbeln um dann nach dem Wind, erstmal ein paar wenige Höhenmeters zu machen. Total bescheuert ? Ja, eindeutig !

Aber die Rückfahrt zeigt es auch schon wieder warum. Hatte ich auf der Hinfahrt dort ein Bild gemacht, zeigte sich das Wetter dann viel passender. Und diese extreme Einstellung, oder sollte ich besser sagen, Position, die hatte ich dann auch noch im Kopp.

Die Sonne schien, die heimatliche Burg scheinbar zum greifen nahe, den Wind inzwischen zu 85% im Rücken, was will man mehr !?

( nochmehr Bilder nur zu dieser Tour auf Flickr )

Zu Hause angekommen wurde erstmal noch eine Café con Leché gemacht und dann für einen Moment noch raus auf die Terrasse gesetzt. Leider, und auch da muß man sagen, war doch bestens, setzten dann die ersten wenn auch seichten Schauer ein. Ich mußte also doch wieder „umziehen“ nach drinnen, an meinen Küchentischstammplatz.

Fand ich dann blöd, denn eigentlich war´s recht angenehm draußen. Sollte ich mir noch etwas für Regen und draußen sitzen überlegen ? Projekte für die Zukunft…

Gut, nach dem Café ging´s dann doch in die Dusche und dann erstmal die ersten Zeilen hier tippen.

Test/ Bike Navigation/ Bryton: ja auch mal wieder ein zwei Wort zum Bryton, der ja nun schon recht gut bei mir im Einsatz ist und eben heute wieder navigatorisch zum Zuge kam.

  • Aufgefallen ist mir, wenn man bereits auf Tour ist und die Aufzeichnung bereits läuft, kommt man nicht mehr in das Hauptmenü. Bedeutet dann…
  • …man muß die Aufzeichnung stoppen, wobei sie sich speichert, dann über das Hauptmenü auf die Strecken zugreifen und eben auswählen. Blöderweise…
  • …kann man aber ja nun nicht auf das Hauptmenü zugreifen, kann also nicht das Aufzeichnen der Fahrdaten manuell starten. Man muß…
  • …erstmal losrollen, dabei warten bis sich das Bryton meldet und nachfragt “ Aufzeichnung starten ?“ Ja klar !

Jetzt mal ganz ehrlich, wer denkt sich soetwas aus ? Das ginge doch viel besser.

Bikebasteln: nachdem ich mich etwas frisch gemacht hatte, kam noch nochmal das zweite Felgenband an dem Laufradsatz für die  Conti Grand Prix 4 Seasons. Erstaunlichwerweise war jene Felgenband genau dort wo es sein sollte.

Ebenso erstaunlich fand ich, das jenes sogar mit dem Boden des Felgenmaul verklebt war. Nicht sonderlich fest, aber eben doch verklebt. Jetzt fragt ma(n)n sich nochmals um so mehr, wiso konnte das hintere Felgenband während der Fahrt derat verrutschen, das sich der Schlauch mit dem Druck von gut 7bar an den Speichenlöchern derat beschädigte, das es einen Plattfuß gab ???

Natürlich wurde das Felgenband entfernt, auch wenn das nicht meiner Vorgehensweise entspricht, etwas auszutauschen was noch offensichtlich gut intakt ist. Grund ist aber, das Vertrauen in diesen Punkt war irgendwie arg in Mitleidenschaft gezogen. Also kam das neue Felgenband aus dem Hause Schwalbe rein. In der Fitness-Garage rumhängen lassen wollte ich das dann auch nicht.

Ja, so war der Tag bis jetzt heute. Gleich geht´s mit der Holden in´s Kino. Der ursprüngliche Plan im örtlichen Großraumpark einem Feuerwerk beizuwohnen ist wohl aufgrund der Wetterlage nicht der beste.

 

 

 

 

…und schon überlege ich was morgen anliegt…

15.024km & 22.191km/ 18.08.2017

August 18, 2017

…iss mal wieder etwas länger geworden…

Biketouren „After-Show-Party“: ja nach der gestrigen Erkundungsfahrt, so nett sie auch war, steht aber eigentlich fest, ich muß da nochmal entlang fahren. Eventuell, das ist mir jetzt eingefallen, ist da gar keine Abzweigung vor Ascheberg runter nach Capelle. Sondern irgendwo später, also hinter Ascheberg. Und es könnte sogar möglich sein, daß jene nicht nach Capelle führt, sondern zu einem anderen mir bekannten Ort. Jedenfalls hab ich dann wieder einen Grund mal eine nette Tour zu machen.

Bike nachgedacht: der andere Gedanke, hatte ich die Tage schon mal so einen blöden Test gemacht, wie das so ist auf dem CAADX in Unterlenkerhaktung zu fahren. Geht gar nicht, fühlt sich total bescheuert an. Der Grund ist aber auch recht einfach.

Das CAADX ist ein Cyclocrosser, wird also von der Rahmengeometrie her doch deutlich anders sein als ein echtes Rennrad. Wenn ich da also in die Unterlenkerhaltung gehe, was zweifelsohne der Aerodynamik zugute kommt, dann hocke ich da wie Äffchen auf Schleifstein drauf. Logische Folge…

…ein Rennrad muß her ! Nein ist natürlich logisch nicht nachvollziehbar. Klar wäre nett, auch wenn ich eigentlich ehe ein MTB bevorzugen würde, wenn neues Rad. Ich äußerte das ja schonmal. Ebenfalls gut wäre, wenn man noch soetwas wie einen Stadtschlampe hätte, welche auch gebraucht sein täten-könnte. Ist aber alles Utopie, da zum einen keine Talers über sind, und die nicht vorhanden Münzen auch schon für Dinge draufgehen, die ich noch gerne haben würde. Da war noch was mit einer Regenjacke…

Aber so ein Rennrad muß ja auch nicht neu sein. Hatte ich doch am Montag im Jobdasein einen Jungtimer von FELT gesehen. Ein schönes Rennrad, klassische Kurbel, der Rahmen im Goldton gehalten, teilweise mit weiß und ich meine roten Streifen abgesetzt…
…ja so richtig auch was für´s Auge. Aber andersrum, lassen wir mal die nicht vorhanden Geldsegen aus, man könnte ja auch einen richtig flitzigen Carbon-Dackelschneider holen. Der wäre dann noch schnittiger weil leichter und ging mal richtig ab beim Sprinten. Ich merke schon, ich gehe gerade auch richtig ab. Also lassen wird das. Punkt.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Biketouren Bilder: auf geht´s in die nächste Woche und zwar gut ausgeschlafen, eventuell sogar ein stückweit zu gut. Denn irgendwie hatte die übliche Koffeeindosis nicht die Wirkung wie sonst. Also startete der…

Montag: …zunächst noch wie gewohnt, als ich dann aber in Firma eintrudelte sackte ich so ein wenig durch. Richtig wach ? Wohl eher nicht. Also wurde nochmal der Kaffeevollautomat bemüht und ein netter Cappuccino nachgegossen. Den Tag über konnte ich pratischerweise nochmal eine Termin bei einer medizinischen Fachkraft buchen. Die Sache mit dem Alter… . Ist auch am Ort der Fa. sollte also gut erreichbar sein.

Die nachmittägliche Rückfahrt war nicht so der Knaller. Der Wind kam auch immer wieder von vorne, was will man machen ? Einfach durchrollen und gut ist.
Zu Haus angekommen hab ich dann den Stahl Renner fertig gemacht. Denn das CAADX wollte ich nicht so gerne beim Doc anketten. Gut der Stahl Renner ist mir auch an´s Herz gewachsen, aber ich hoffe der schaut nach weniger aus. Leider ist er geputzt, wäre jetzt gut wenn er noch ein wenig eingesaut wäre. Vielleicht kann ich ja was mit einer Firmenkutsche aushandeln. Vielleicht hat das örtliche Krankenhaus ja noch eine größere Materialbestellung ? Wäre mir echt lieber. Zum hinlaufen ist das aber leider auch zu weit.

Dienstag: alles wieder retoure, Straßen nass vom Regen in der Nacht. Also alles wie gehabt mit dem CAADX zum Job. Zum Glück ergab sich dann auch eine Gelegenheit X bezüglich dem Termin und alles war gut. Die Heimfahrt nachmittags war auch kein Ding. Es ging schön am Kanal entlang.

Mobilphone: ja leider war ich am Vormittag etwas verwundert, daß mein Akku nur noch knapp 50% hatte. Und das ohne groß was dran zu machen. Auf der Anfahrt am Morgen hatte ich nur ein paar Bilder geschossen sonst nix.

Gut, dann hab ich´s via USB im KFZ laden lassen. Ganz nebenbei hab ich mal das WLAN deaktiviert und die Lichtanpassung vom Bildschirm aktiviert. Zu Hause wieder angekommen schau ich in mein Mailfach und sehe keine Bilder. Ach ja ! WLAN ist ja aus. Also den Ofen wieder angeschmissen. Doch oh Wunder…
…das Moto verbindet sich nicht mit dem WLAN ??? Iss doch kacke hoch drei. Alle Versuche eine Anbindung zu erstellen klappten nicht. Es nervt nur…

Und der Akku ist schon wieder auf 42%. Irgendwas saugt doch da am Strom rum ? Aber über die Akkunutzungsfunkion – weitere Einstellungen kann ich keine sonderbaren Verbraucher ausmachen.

*wenig später* Ah Land in Sicht ! Jetzt bin ich gerade mal mit dem Moto zum Router gelatscht und siehe da, plötzlich zeigt das Moto die Verbindung an. Puh ! Jetzt die Sache mit dem Akku klären…

wieder Dinestag: …aber erstmal die Bilder von heute ziehen. So heute früh war´s ja net ganz so warm und eben feucht. Das bedeutet hier über Land, zumal bei aufgehender Sonne, nette Szenerien. Hier mal drei Topfavoriten.

( Nochmehr Bilder der Woche bei Flickr )

volle tausend Kilometer: wurden dann am…

…Mittwoch: mit dem CAADX voll gemacht. Denn der Stand gestern beim einrollen auf der Burg zeigt…

Da kann man doch quasi nicht anders. Leider war dann die Heimfahrt von einer kleineren-größeren Actionaktion gekrönt oder doch besser, beendet worden. Ich berichtete bereits. Dennoch war´s ein guter Tag.

Donnerstag: endlich mal wieder mit dem Stahl Renner raus ! Wetter passt schon morgens, auch wenn ich mich erstmal wieder einrollen mußte. Nachmittags ging´s ebenso gut nach Hause.

Bikebasteln: zu Hause angekommen hab eich die kurzen Pausenzeiten beim Training genutzt schonmal den einen oder anderen Handgriff zu tun. Der Schlauch den ich als letztes versuchte zu flicken, schaut natürlich entsprechend gediegen aus.

Der bekam auch kein Gnadenbrot mehr, wanderte sofort und ohne nachzudenken ab in die Tonne. Normalerweise flicke ich ja immer Schläuche, nicht nur des Geldes wegen, sondern einfach weil ich denke, wenn es hält ist doch gut für die Umwelt. Aber bei Schläuchen die Kapitalplatzer oder große Schäden haben, wird entsorgt. Hier mal ein Pic vom Felgenband was verutscht ist. Wobei ich jene Stelle bei der Aktion schon etwas versucht hatte nachzujustieren. Tja, leider erfolglos.

Sah zum Zeitpunkt X auch wieder wild aus auf der Terrasse. Aber was will man machen. Die Felge wurde mal mit Wasser gründlicher geputzt, auch um das verwendete Duschgel einigermaßen ab zu bekommen.

Jetzt hängt das Laufrad im Schuppen kann trocknen, das frische Felgendband, von Schwalbe, liegt auch schon bereit. Hab dann gleich zwei Stück bei Zweirad Engels mitgenommen. Werde also auch am Vorderrad mal präventiv wechseln. Zwei frische Schläuche gingen auch noch über die Ladentheke.

Freitag: letzter Tag der Woche, leider sagt der Wetterfrosch Donnerstagabend Regen voraus. So wird der Stahl Renner wohl in der Fitness-Garage verweilen dürfen.

Freitagmorgen, es kam wie es kommen mußte, der Stahl Renner frohlockte unwiederstehlich und auch der Wettergott meinte es vermeintlich gut mit mir. Das hielt sich bis gut 3km vor dem Eintrudeln in der Firma, dann ging´s los. Ich kam entsprechend durchgeweicht in der Firma an, das Wasser lief schon wieder aus den Schuhen raus. Aber wozu aufregen, es war ja immerhin ein warmer Sommerregen.

Blöd war dann nur, daß ich die Schuhe und das Kurzarmshirt nicht bis zum Schichtende trocken bekam. Bei der Radfahrunterhosen klappte das auch nicht so sonderlich, aber zumindest so, das man damit fahren konnte. An dieser Stelle…

Idee !: für mal demnächst im Auge behalten, eine Bike-Polster-U-Bux in den Spind legen, eine weiteres Kurzarmshirt oder am besten gleich noch einen weiteren Heizlüfter zum Klamottentrocknen in der Firma positionieren.

Die Heimfahrt klappte aber besonders gut vom Wetter her. Nicht einen Tropfen habe ich abbekommen. Das freut einen dann auch mal.

Jetzt ist es 20:00 Uhr, das Training nach der Radankunft klappte auch ganz gut, geduscht, ich habe gefuttert, gebratene Nudeln mit Ei und einem Rest Lachs gab´s, dazu das alkoholfreie Radler und tippe so die letzten Zeilen des Wochenberichtes. Morgen ist Wochenende. Da könnte man doch mal gemütlich eine Radfahrt machen…

 

 

…und sonst ?/ Wichtig!: ja eigentlich will ich ja diese Plattform hier nicht mit irgendeinem vermeintlich nervenden Müll zuwerfen, aber ich denke so mal einen Verweis zu einem auf dem Radforum erstellten Artikel <klick> mit ein paar Kleinigkeiten, wenn auch nicht ganz unwesentlich, der dürfte in Ordnung gehen. Gedanklicher Titel: vor der Wahl mal genauer hinschauen wie die politischen Parteien so ticken.