Archive for the ‘Kette & Antrieb’ Category

Der Herr der Ringe/ 29. & 30.08.2021

August 30, 2021

Bikebasteln/ Kette & Antrieb: nachdem der Samstagabend relativ lang und mit dem feierlichen Rumsitzen aber auch eher inaktiv war, stand für den Sonntag mal ein wenig Bewegung auf dem Programm.

Eigentlich wollte ich als erstes mit meinem sportlichen Programm starten. Aber wie ich mich dann an das Rauskramen der dafür wenigen Hilfsmittel begebe, fällt mir Material in die Hand.

Da ich ja schon neulich die Kassette (Zahnräder hinten am Fahrrad) am Laufrad für‘ s Grobe umgebaut hatte wollte ich mal schauen, wie das mit dem anderen Laufrad für die Straße und der dort verbauten Kassette so ausschaut?

Hilfreich dabei war, daß ich in der Verschleißteilbox für das CAADX noch eine bisher wenig genutzte Miche Kassette gefunden hatte. Also wurde zunächst das Fundstück auseinander gebaut und gereinigt. Das gleiche Spiel dann mit der am Straßenlaufradsatz verbaute Kassette. Das sah dann so aus…

Schon beim Reinigen konnte ich zu meiner Freude feststellen, daß ein Aufbau beider Kassetten mit identischer Abstufung nichts im Wege stehen würde.
Einziger Schönheitsfehler, das ja noch bestellte 34 Zahn Ritzel müßte ich bei Lieferung noch an einer Kassette eintauschen (dafür dann das bisher verbaut 32 Zahn Ritzel demontieren).

Ebenfalls gut ist, mit der nun vorhandenen Abstufung werde ich an dem Rad nun eine für mich auch tatsächlich nutzbare Abstufung haben.
Mit bis zu 34 Zahn gut was für Steigungen und unten rum 13 Zahn für die schnelle Fahrten, die aber eher nur mit Gefälle von mir noch getreten werden. Denn ein Ritzel mit nur 11 Zahn, wie bei regulären Kassetten üblich, wuchte ich sowieso nicht rum.
Einzige Ausnahme: ich würde eine Wand runter fahren. Und so habe ich nin aktuell fogende Abstufungen „zur Hand“.

Jetzt also nur noch auf die Lieferung warten und dann fix umbauen. Und damit war der Tag an dem Punkt schon ein Erfolg.

Zusätzlich konnte ich die Kramkiste mit den demontierten Teilen vom großen Umbau schon sichten, die Kettenblätter von der alten Kurbel lösen und ein wenig die Kartonage entsorgen.
Die Idee die Teile zu reinigen scheiterte dann an der offensichtlich leeren Dose WD40. Da werd ich also morgen mal im Baufachmarkt Nachschub holen.

Denn zumindest die Kettenblätter und der Umwerfer sollten für Interessenten noch eine gute Anschaffung sein. Der Umwerfer hat ja trotz der langen Einsatzzeit immer noch bestens, also ohne Mucken seinen Dienst getan.

Das große 46 Zahn Miche Kettenblatt hat gerade mal 945km gelaufen und das kleine mit 33 Zahn bestückte Miche Kettenblatt auch „nur“ 12.043km. „Nur“ weil es ja nicht wirklich viele Bergfahrten gab. Optisch habe ich damit keine Bedenken sie gegen eine Summe X in die Hände eines neuen Eigentümers zu geben.

Die Kurbel, da wird sich zeigen was da rum kommt? Und wenn’s nur ein Zehner zzgl. Versand ist. Laufen tut die auch noch.

Sport: gut, als ich dann den technischen Part zu meiner vollsten Zufriedenheit abgearbeitet hatte, ging es ans Training. Dank meines Regendaches zum abspannen war das auch trocken. Überhaupt hielt sich der Regen aber auch in Grenzen.

Morgengruß: und so geht’s mit den Worten zum Vortag in die nächsten Arbeitsabschnitt. Ich wünsche Euch einen schönen Tag und eine gute Portion Gesundheit!  😉

46.557km/Wow-GRX-Testfahrt/ 22.08.2021

August 23, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bike- u. Biketouren Bilder/ Test: gleich vorab, ich bin begeistert! Jetzt bei einer ordetlichen Tasse frisch aufgebrühten Caffee…

01. coffee_ergebnis

…weitere Zeilen.

Nach dem üblichen Espresso-Frühstück griff ich mir diverse Kleinwerkzeuge so wie noch ein paar Bauteile, die noch ans Rad wollten.

Da war in erster Linie der WOHO Saddle Bag Stabiliszer nebst zweier weiterer Elite Ala Soft Touche Flachenhalter.
Den ersten Flaschenhalter hatte ich ja für den Werkstattbesuch demontiert und am Stahl Renner geschraubt. Denn insgesamt hat sich dieses Prinzip des zusätzlichen Trinkflaschentransport bewährt und da am Stahl Renner ja sowas nicht dran war, mußte das dort auch dran. Man schraubt ja nicht Einzelteile von einem Fahrrad zum anderen um, nur weil man es dann dort auch gebrauchen kann.

Nachdem dieser Part dann erledigt war, gab es noch ein echtes Frühstück, denn so langsam hatte sich ein kleines Hüngerchen eingeschlichen. Und zur fortschreitender Morgenstunde mit leeren Margen eine Testfahrt, zudem noch auf eine Halde hoch antreten, schien mir nicht die beste Idee zu sein.

Fangen wir mal bei 1. an, die Technik. So schaut das CAADX als Fahrrad in fast blitz-blank geputzt und mit den Neuteilen als Gesamtkunstwerk aus.

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(die kompletten Bilder hab ich im Tagesalbum <klick>)

Und hier die Einzelteile mal als nettes Gesamtbild.

Kurze Begutachtung, alles soweit gut. Nur der Topeak X-15 Adapter wackelt mit der vollen 1l Pulle doch arg.
Das hat mir zuviel Bruchpotenzial was dann wiederum bedeutet, es muß noch eine andere Lösung her. Man hat da was im Kopf, eine Kollege mit eine Fräse könnte da… . Ich werd ihn mal konsultieren.

Anziehen die Geldbörse, einen Riegel und die Maske in die Lenkertasche werfen, dann ging die Fahrt los.

Bikebasteln/ …hilf anderen !: und wie es eben so ist, die ersten Meters waren dann wieder so, als würde man in eine andere Welt eintauchen.
Das sich das CAADX als Bike so anders anfühlt, hätte ich nicht gedacht. Und so rollte ich zunächst etwas schwerfällig in Richtung Heimatwald.

Keine 10m drin kam mir ein Daddy mit seinem Sohn auf einem Laufrad entgegen. Ich verlangsamt mein Tempo deutlich und vor allem sichtbar. Man guttierte, nickte kurz zum Gruß und dann hielt der Daddy aber an. Es schoss die Frage:„ob ich eine Luftpumpe mit hätte“, aus seinem Mund.

Natürlich hatte er. Und so wurde bei ihm mal ein wenig Luft auf den Hinterreifen gepumpt.

Danach nahm ich aber final Fahrt auf, die Sitzposition auf dem CAADX ist doch eine fast-ganz-andere, als auf dem Stahl Renner. (Dazu aber eventuell ganz um Abschluss noch einen Gedankenzug.) Es ging also langsam von Statten, ich rollte gut an, nahm Tempo auf und innerlich fühlte sich auch die Übersetzung hinten an der frisch bestückten Kassette nicht verkehrt an.

Das Wetter hatte ja inzwischen Formen angenommen, die ich ja nicht ganz so gerne habe.
Aber für eine leasure Testfahrt würde das passen. Zum Glück waren kaum andere Radfahrer unterwegs, ich hatte also freie Bahn.

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Dann ging es an die lange und damit auch nicht ganz so heftige Steigung rauf auf die Halde Humbert.

Vorab, ich unterteile den Haldenastig in Stages, also in einzelnen Abschnitten. Zwischen den einzelnen Abschnitten gibt es immer wieder ein kleines Plateau, wo sich der Radler etwas erholen kann oder je nach Fitness noch mal Schwung nehmen.

Interessant ist, das die einzelnen Stages unterschiedliche Steigungen haben. Die erste ist mit 5,9% noch die Harmloseste.
Ab Stage 2. wird’s mit 7,2% interessant, Stage 3. ist mit 8,3% die „beste“ und Stage 4. ist zumindest gefühlt wieder eher soft in der Steigung. Also mal los, das nun kleine 30 Zahn Kettenblatt an der Kurbel  geschaltet und wieder gefühlt komplett entspannt hochgekurbelt. Kurz vor Ende der Stage 1. stieg ich ab um einen Blick auf die Kassette zu werfen.

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Unglaublich was so drei Zähne am kleinsten Kettenblatt ausmachen. Ich kurbelte also recht gemütlich hinten auf nur 25 Zahn die knapp über 6% steile Steigung hoch. Mir wurde sofort klar, da ist noch gut Luft nach oben.

Auch die zweite Steigung war kein Problem und das ich in der besseren dritten Passage noch einen Gang höher geschaltet habe, war mehr der Neugierde geschuldet. „Mensch rollt das gut“, dachte ich. Und so ereeichte ich mal wieder das Haldenplateau.

Oben drehte ich meine übliche Runde und erfreute mich das Grünwuchses.

An der letzten Planzstelle ruhte ich mich dann etwas länger aus. Ja gut, ausruhen wovon? Noch keine 5km oder doch schon 6km gefahren, den einen Huckel hoch und dann schon ausruhen?

Neben der Testfahrt sollte das auch was für schön sein. Ein wenig die Mixtur aus der Ruhe, dem Wind und den herbei gewehten Geräuschen lauschen. Wie es wohl nachts auf der Halde wäre?

Dann juckte es aber doch, die fette Rampe mußte her. Mit in der Spitze satten 19,6% und die auch noch kurz vor dem Ende hat das was. Auch nicht zu unterschlagen ist, die bei der langen Anfahrt noch vorhandenen Plateaus sind hier nur wenige Kurbelumdrehungen lang. Groß Luft holen ist da also eher nicht.

Praktisch dabei, ich konnte beim runterrollen die frischen Beläge einbremsen (ein Vorgang der bei frischen Bremsbelägen empfohlen wird. Man nimmt gut Fahrt auf, etwa 25-30km/h und bremst dann kräftig ab, quasi kurz vor dem Blockieren der Räder. Bei dem Vorgang kommen die Beläge gut auf Temperatur und können sich so mit der Bremsscheibe „anfreunden“. Ich hatte gerade heute den Eindruck, daß durch die neue Bremsscheibe hinten, dieser Vorgang echt was brachte.). Dann unten etwas ausgerollt, kehrum gemacht und wieder aufs kleine Kettenblatt.

Und ich muß sagen, auch bei dieser guten Rampe machte sich die Abstimmung der Schaltung gut.
Klar, bei den letzten ü. 19% wird das auch zäh, aber das hatte mit einem anderen Effekt zu tun.

Denn ab einer bestimmten Steigung fängt ein Fahrrad an sich vorne aufzurichten. Das kann man sich wie einem störrische. gaul vorstellen, der versucht sich auf die Hinterbeine zu stellen.
Dann kann man nur noch ein Stück auf dem Sattel nach vorne rutschen, eventuell noch etwas Last vom Lenker nehmen, was aber auch irgendwo seinem natürlichen Ende entgegen kommt.

Dann hilft nur noch ein langes Fahrrad, Stichwort Geometrie des Fahrradrahmens. Aber irgendwann steigt man ja auch ab und schiebt. Für dieses Mal hat es aber gereicht.

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Läuft doch, Ziel erreicht und ohne Absteigen. Das war ein wenig innerer Re**hsparteitag.

Nein, insgesamt hat sich damit der ganze Aufwand mit dem Umbau gelohnt. Gut, daß das jetzt mit dem Umbau des Tretlager nicht klappen wollte, lass ich mal außen vor. Denn…

… irgendwann ist ja auch dieses Tretlager aufgebraucht und dann hab ich auch die passende Tretlagerhülse.
Das ich zumindest eine gesteckt bekommen habe, hatte ich ja schon erwähnt. Aber bis das soweit ist.

Unter dem Strich kann ich also sagen, ist gut gelaufen. Auch det Schrauber von Wütec hat sein Bestes gegeben. Ich meine keine fünf Tage und dann fertig. Und das bei den Terminlagen.

Ja und was jetzt? Ich habe wieder zwei gut einsatzfähige Räder und werde natürlich nächste Woche das CAADX gut scheuchen.

Denn es fehlen mir noch 284km bis zu den 1.000km im Monat August. Ich denke-fühle, mit den groben-breiten Reifen und der damit deutlich flexibleren Streckenwahl sollte das nicht die Aufgabenstellung sein.

Dann noch was zu der Andeutung oben, von wegen

Biketechnik/ Bike „Zahnräder“ & Kurbel/ meine Übersetzungen: noch ein wenig technische Zahlen, nix für Nichtradfahrer. Als erstes ein Screenshot meiner nun hinten verbauten Kassette.

Ich würde mal sagen, wenn die anderen noch bestellten Ritzel eingetroffen sind, dann bau ich da auch um. Das steht fest.

Oben rum ginge noch was, auch wenn Shimano als Hersteller das Schaltwerk nur bis 34z technisch frei gibt.
Da kann ich aber durch meine Erfahrung noch mit dem ersten Ultegraschaltwerk am CAADX sagen, auch da gingen die 2 Zahn mehr als zugelassen ohne Probleme.

Das Problem ist nur, Miche als in meinen Augen bester Lieferant der Kassetten (Zahnräder hinten) hat gar kein 36 Zahn Ritzel. Da ist bei 34 Zahn schluss.

Ich wäre aber nicht ich, wenn ich da noch eine Idee hätte. Sram als Hersteller von Kassetten hat da eine Kassette mit maximal 36 Zahn. Wenn man wüsste wie die aufgebaut ist… .

Vorne an einer Gangschaltung ist aber zum aktuellen Zeitpunkt Schluss. Die Übersetzung von 30z auf dem kleinsten Kettenblatt und 46z auf dem Größten hat sich etabliert.
Etabliert bedeutet aber nur, die Hersteller bauen da keine anderen. Die Frage wäre aber, was wenn der Markt, also der Kunde einen Bedarf hätte?

Wobei ich ja aber auch da eine Kurbel wo hinterlegt habe, die mit einer Übersetzung von 28-44 aufwartet.
Bei jener wäre aber wieder die Fingerübung, daß sie einen anderen Achsstandard hat. Sie ist mit einer Vierkantachse ausgestattet. At last, sie ist auf dem BRD-Markt so nicht einfach zu bekommen.

Ein anderer Weg wäre, sich bei den Kurbeln aus dem Mountainbike-Segment um zu schauen. Aber ab dem Punkt bewegt es sich sowieso in eine ganz andere Richtung. Ich sag mal n+1=x.

 

 

 

 

 

…ein Wunschbike?

Speisekarte/ Outdoor/ Café: jetzt hätte ich das fast vergessen. Ich hab ja die ersten Zeilen hier bei einer leckeren aufgebrühten Tasse Caffee getippt.

Mich hat es aber immer genervte, daß es keinen brauchbare Ausguss am Esbit Topf gibt. Das heiße Wasser schwappt also mit einmal rüber.

Also hab ich mit einer Feile eine kleine Kerbe rein gemacht.

Ansonsten, Euch einen schönen Tag und bleibt gesund!  😉

The CAADX is back!/ 20.08.2021

August 21, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebasteln/ Kette & Anrieb/ BB30 – BSA HT-II/ Bikebilder: und glaublich aber auf dem fast letzten Metern von der Jobrunde bimmelte plötzlich mein Mobil. Da ich gerade sowieso stand, wurde das Freisprechdings gedrückt, im Kopf schon die genau Lageposition.
Denn meist kommt ja:„Herr V***e, wo sind sie gerade?“ So kann der Vorgesetzte die Lage einer Person besser einordnen und dann einen Extraauftrag aussprechen. Hin und wieder mag ich so Jobs. Reißt einen aus dem Alltag und bringt einen nach vorne. Doch dieses mal war es anders.

Am anderen Ende der Leitung rief mir der Schrauber seinen Namen zu und mein Kopf brauchte eine kurze Weile, daß jetzt einzuordnen. Es gab eine kurzen Informationsaustausch mit der finalen Info, das Rad sei fahrbereit & fertig.

Also wurde kurz was umorganisiert und ich bin auf einen Sprung hin. Die zuvor schon durchgereichten Infos konnten aufgegliedert werden, so das selbst ich sie verstand. Das das Gebastelt so funktioniert wie sich das gehört, mußte er etwas in die Trickkiste greifen. Aus jener Box, um genauer zu sagen vom Bike seiner Tochter holte er ein oder waren es jetzt ein Paar Bauteile.
Er selbst konnte sie jetzt nirgends bestellen, denn mit den Leuten mit denen er sprach, wussten gar nicht was er wollte.

Erstmal war alles gut, ich sagte zu die Bauteile anzuschaffen, ja der Markt ist zur Zeit höllenleer und man muß halt suchen. Da ich aber zum Glück ein paar mehr Radläden kenne, werd ich da mal rangehen, eventuell hat ja auch einer aus dem Radforum eine Tip. Den Ausdruck zu dem Bauteilensemble hat er mir noch mitgegeben.

Kasse machen.

Da hinten noch einen Bremsscheibe fällig war, hatte er mir aber schon gesagt, hat er die auch gewechselt. Das neue…

  • GRX Schaltwerk ist samt einem frischen…
  • Schaltzug montiert und die…
  • Kurbel ist drin
  • Bremsscheibe hinten (am CX Laufradsatz)
  • Kette (die ich ja noch hier hatte) hat er auch gewechselt

*gerade gesucht & gefunden*

Das Acros A-BB GPX-Adapter Set hatte ich noch für 23,48 Euro inkl. Versand eines bei Bike24.de gefunden und gerade eben bestellt.

Auf dem Weg in die alte Heimat mit dem GOLF werd ich das Bike dann in der Firma abholen. Dorthin hatte ich es verfrachtet und zwischen gelagert.

Macht Euch einen netten Tag und  bleibt bitte gesund!

Bis gleich. 😉

Die unendliche Geschichte: Tretlager 16./ 17.08.2021

August 17, 2021

Bikebasteln/ Antrieb/ BB30 – BSA HT-IIder Tag der Wahrheit, Montagmittag erhielt ich eine Mail, der beauftragte Schrauber meldete sich.

Natürlich enthielt sie eine Meldung, daß was nicht passen würde.

*kurze Funkstille*

Ich hatte zwar das Passtück oder eben den Adapter zum BSA HT II Lager (Durchmesser 46mm) bestellt, daß aber zum einen in Rücksprache mit der ausführenden Instanz und natürlich auch in der Annahme, daß der Hersteller ausnahmsweise mal seinen eigenen Angaben gemäß das verbaut hatte, was ausgewiesen wurde.
Dem war aber nicht so, warum auch immer? Natürlich nicht warum immer, denn der Durchmesser war nicht wie bestellt 46mm sondern hätte in 42mm sein sollen. Aber woher soll man, im speziellen ich das wissen?

Müßig drüber nach zu denken oder sich aufzuregen. Lange Rede kurzer Sinn, ich meldete mich kurz schriftlich zurück, ließ aber auch verlautbaren, daß kurz nach dem Mittag mit meiner Anwesenheit zu rechnen sei.

Also mal kurz vorbei und auf kommunikativer Ebene die Sache geklärt.

Nicht ganz nach meinem Geschmack, es kommt nun doch nicht der Umbau von dem Press-Fit Tretlager zum BSA HT II Lager zum tragen, wie ich das optimistisch dachte.

Letztendlich war mein Level fast ausgereizt was die Tretlagergeschichte anging. Aber ich wollte auch den guten Mann in der Ausführung nicht noch mehr mit irgendwelchen Extrageschichten belasten.
Denn er rief noch eine Homepage mit möglichen Lösungen auf, schön-sinnig betitelt als Dr. Cannondale, aber da zog ich dann die Reißleine.

(Dazu noch ein kurzer Rückblick. Im Vorspiel hatte ich schon ein passendes Stück drehendes Metal ausgesucht. Das schimpft sich Wheels Manufacturing BB30 Innenlager – ABEC – 3 -BB42-68. Man beachte die beiden Ziffern, die da wohl sowohl den Innenlagerdruchmesser mit 42mm besagen als auch die 68mm Gehäusebreite. Hätte also gepasst. Kleiner Schönheitsfehler, um dieses Edelteil für knapp 80 Euro montieren zu können, hätte man noch zwei Werkzeuge von je 30 Euro ordern müssen. Das hätte dann den finanziellen Rahmen doch zu extremste ausgereizt. Oder anderes rum, bei dem Preis wäre ich selbst mit der Anschaffung eines Press-Fit Werzeugs noch billiger bei weg gekommen.)

Ganz nebenbei ist aufgefallen, daß die Bremsbeläge runter sind. Das wusste ich aber auch, hatte sie nur nicht vor der Abgabe gewechselt.

Da die Bremsbeläge aber auf die Bremsscheiben wirken, stellte man auch dort einen deutlichen Verschleiß fest. Da man Bremsscheiben im Hause hat, werden die also auch getauscht. Nach stolzen 46.502km kann das mal sein.

Der Kleinkram der Umlenkröllchen am Schaltwerk, die auch – durch – sind, wird auch mit erledigt.

Insgesamt muß ich mal wider sagen, von von Mann zu Mann lässt sich sowas besser managen als per Mail oder an der Quasselstrippe. Wir sind also guter Dinge.

17.08.2021: ein kleiner Nachtrag, mir wurde eine Quelle für eine diesmal passende Einpresshülse zugespielt. Jener:

  • BB30-BSA Adapter mit weist die besagten 42mm Durchmesser auf bei einer Breite von 68mm und natürlich das Innengewinde BSA 1,37*24T. Kosten lägen bei 20 Okken.

Bikealltag/ Biketouren Bilder: so und nun hab ich mich entschlossen doch noch ein Bild von der gestrigen Rückfahrt zu zeigen. Nachdem die Leserschaft so lieb alle den Schrott hier gelesen hat… *lach*

Titel: verry british, oder die Schönheit der Unschönheit

Ich wünsche dann der Leserschaft einen netten Tag und auf das alle gesund bleiben mögen.

Technikgelaber/ Umbau BB30 – BSA/ 06.08.2021

August 6, 2021

Bikebasteln/ Antrieb/ BB30 – BSA HT-II: ein wenig mehr Technikgelaber. Also nix für die Nichteingeweihten.

Für mich selbst wird der Umbau der hintere Kassette anstehen, die ja nun aufgrund von Lieferengpässen, leider zur Zeit Alltag, nur an einer Kassette (Zahnräder der Gangschaltung hinten) möglich sein wird.

Dafür wird zunächst nur die als erstes stehende Kassette auf die folgende Übersetzung umgebaut…

Leider muß dann für den Umbau die Kassette an dem hinteren Laufrad für die Straße…

…für die Straße noch etwas wartendes sei denn…, ein Wunder!


Der gute Mann von Wütec darf sich dann mit dem Umbau des Tertlager befassen, auch weil er das Einpresswerkzeug zur Hand hat. Folgende Infos dann dazu.

Für das vermittelnde SRAM BB-ADPT-A1 Adapterstück um ein BSA-Lager in die BB30 Tretlageraufnahme zu bekommen, bedarf es wohl keinerlei Kleber.
Das ich da eine gewisse Genialität aber ein winziges Stück Skepsis empfinde, kann ich nicht verheimlichen.

Den Hinweis bekam ich über die gängige Suchmaschine, die mich wiederum zu einem Beitrag des IBC (international bike community) <klick> führte.

Weiterführend wird dort via einer Bezugsquelle dann auch ein User-manual aufgeführt <klick>. Auch nicht verkehrt.

Dem zu Folge werden zunächst die neue BSA Shimano Tiagra BB-RS500 Lagerschalen in den Adeapter geschraubt und dann das gesamte Konstrukt in die BB30 Tretlageraufnahme mittels des Einpresswerkzeug eben eingepresst.

Soviel also dazu.


Irgendwann im Verlauf der wievielten Woche ? …bekam ich so ein leicht ungutes Gefühl und dachte schau mal nach. Der für den Fall wenn angschaffte Shimano GRX FD-RX810 Umwerfer 2×11-fach ist ein Anlöt-Teil. Da mein Cannondale CAADX aber den montierten : Shimano Ultegra 6800 Umwerfer recht old-school via einer Montageschelle packt…

*kurz langes Gesicht und Fragezeichen*

Also mal im Radforum an entsprechender Stelle die Frage gestellt, ob und wie?

Falls der verbaute Ultegra Umwerfer das von der Kapazität her nicht packen sollte, was aber sowohl meine eigene kurze Recherche als auch eine fach-u. sachkundige Äußerung eines mir bekannten privaten Schraubers nicht der Fall sein wird, der Umwerfer hat eine Kapazität von 16z die ja dann bei der neuen Shimano GRX FC-RX600 Kurbelgarnitur 2×10-fach – 46/30 Zähne reichen würden.

Falls, also nur falls das dann doch nicht klappen sollte, wird der Shimano GRX Umwerfer montiert. Da dieser aber ein Anlöt-Umwerfer ist und somit keine Montageschelle hat, müßte noch eine Shimano Schelle SM-AD91 für einen schmalen Zehner ins Haus geholt werden.

*Tage später*

Inzwischen ist die Shimano Schelle SM-AD91 bestellt und wohl auch schon auf Reisen gegange und kurze Zeit später eingetroffen. Das sollte dann also auch gehen.

Ich denke ich werd mich nach kurzer Beratschlagung mit dem Schrauber des Vertrauens zur Montage der Neuteile hinreißen lassen. Grundsätzlich spricht ja nichts dagegen.


Morgengruß: damit das aber nicht ganz so dröge rüber kommt mit ganzen schnöden Gelaber setzt ich doch die allmorgendlichen Grüße für einen netten Tag und die gute Portion Gesundheit ab.  😉

 

 

no-run/ 31.164km/ 03.08.2021

August 4, 2021

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bike- & Biketouren Bilder: nach dem Espresso-Frühstück geht’s in den…

Montag: …draußen ist es angenehm frisch, die Kleidung passt. Noch vor der Abfahrt wird der Luftdruck am Stahl Renner auf dem Hinterreifen nachgebessert.

Eine kurze Inaugenscheinnahme lässte eine genauere Inspektion der hinteren Pelle als sinnvoll erscheinen. Da sind wohl ein paar Verschleißerscheinungen anwesend und so wird eine weitere Sichtung für die heimische Ankunft angesetzt.

Ansonsten hält sich das Wetter und so wird am Job die Hose wieder auf lang gestellt und auch eine Fleecejacke übergestreift. Ist der Sommer jetzt final gelaufen?

Bikebasteln/ BB30 – BSA HT-II: per Mail habe ich Wütec angeschrieben, die Rückmeldung kam schnell. „Generell sei man bis – September – ausgebucht, aber wenn das Rad nicht benötigt würde… .“ (Bisher hatte man mir das so nicht kommuniziert, oder ich hab‘ s nicht verstanden, wobei das ja sowieso überall die Regel ist). Wird es ja nicht, also werd ich es nächste Samstag abliefern.

Bikebasteln II: tja vor der Abfahrt ein Zeitfenster gehabt und mal am Stahl Renner nach dem Rechten geschaut.

Nach 4.718km sieht der Hinterreifen nicht mehr ganz so frisch aus. Oder: Laufflächenausrisse in mehr oder weniger gleichmäßigen Abständen. Doch zu viel grober Untergrund?

Und am Unterrohr kann ich am Freitag auch mal die Macken von diversen kleinen Steinchen wegmachen und dann frisch lackieren. Wir wollen ja nicht, daß es am Stahl Rahmen irgendwann mal anfängt ernsthaft zu rosten.

Frage: warum muß man gerade dann Reifen haben, wenn es Lieferengpässe gibt? Ich werde mal schauen. Weiter im Tagestext…

… für die Rückfahrt hatte ich mal ein besonderes Motto im Kopf.

Dienstag: auch der zweite Tag der Woche, arbeitstechnisch wieder in längerer Ausführung, wird ganz nach Altväter Sitte gestartet. Doch dann die Überraschung…

…*bbrrrrr* der Schritt vor die Burgpforte ließ jeden einen Augenblick erstarren! Haben wir August, oder welcher Monat war noch mal?

Auf dem Thermometer standen gerade mal 7c°. Der ganz schnelle Gang zur Kleiderkammer mit dem darauf folgenden Wechsel diverser Klamotten richtet einen dann zur Jobanfahrt her. Mächtig frisch war es dann draußen aber die Szene ganz nach meinem Geschmack.

Das am Tag zuvor eingekaufte Frühstück, Baguette & Co. mundet vorzüglich und macht gut satt.

Im Laufe des Tages nutze ich meine Pause um mal wieder beim Zweirad Schmitz rein zu schauen.
Wer weiß, eventuell gibt es eine aber vor allem unkomplizierte Lösung für die defekten Reifen?

Und siehe da, zwei im Preis herabgestzt Michelin Endurance in 28-622/ 4-6,5bar (laut Aufdruck an der Reifenwand) kann ich nun mein Eigen nennen. Nach der heimischen Ankunft werd ich die dann mal aufziehen.

Die Heimfahrt wurde dann auch im standard Format abgehalten und dann gleich mit der Montage zu beginnen.
Erste Fingerübung, die Pelle über die Felgenflanke wuchten. Das ging, um mit Verlaub zu sagen, nur mittels der ganz fetten Topeak Supersteel Tire Lever Reifenheber. Und das sind die Reifenheber in XXL oder eben heavy duty.

Gut dann hatte ich die Pelle endlich drauf, montier sie in den Stahl Renner und geb mal Luft drauf. Ich hab dann einfach mal nur 5,5bar drauf gemacht, aber meine Augen staunten nicht schlecht, denn irgendwie wird der Reifen mal so gar nicht dick. Also zumindest keine 28mm dick/ breit. Ich hab’s dann mit dem Messchieber nachgemessen und tatsächlich bauen die Reifen nur 25mm breit.

Das wäre ja jetzt nicht so nach meinem Gusto, denn mit der fehlenden Breite wird auch ein potentiell federndes Volumen deutlich geringer. Erfahrung, im wörtlichen Sinne, hab ich damit ja genug. Hab ja nicht umsonst auf die 28mm breiten Reifen gewechselt.

Bikedefekte: dann wollte ich noch die Bremsbeläge wechseln. Knie mich also so hin und reinige die gesamte Mechanik mal ein wenig mehr. Der Handgriff sollte eigentlich ein guter Tropfen Ballistol auf die Gelenke sein, doch dann machte es nur einmal und laut – knacks…

…und die Gegenhaltefeder des rechten Bremsschenkels lag gebrochen auf der Terrasse. „Na wunderbar, genau das hab ich jetzt noch gebraucht!“ *würg*
Der einzige Plan der mir sofort einfiel, den ganzen Stahl Renner morgen in die Firmenkutsche packen und mal in der Radbude reinschauen.

So werd ich das dann machen. Prinzip Hoffnung. Bargeld ist schon im Portemonnaie, danach schauen wir mal weiter. Und dann kann ich auch schauen was der Reifen so kann. Wenn der Mist ist, werden halt wieder zwei aus dem Stammhaus Continental geholt. Da wären noch verfügbar, zur Zeit ja das Schlagwort im Radzubehör, die Continnetal Gator Hardshell.

Jetzt hoff eich mal das die Nummer morgen geschmeidig läuft, muß doch endlich mal Schluss sein mit der Schrauberei.

Macht Euch einen netten Tag, genießt das nicht mehr so heiße Wetter und bleibt bitte gesund!  😉

Bastelbude Tretlager II/ 09.07.2021

Juni 29, 2021

Anmerkung: um nicht ewig wieder eine neuen Beitrag zum Thema aus dem Boden zu stampfen, werd ich diesen hier einfach ergänzen, also oben ansetzten.


09.07.2021: die Einkaufsliste


 

Biketechnik/ Bikebilder/ Bike „Zahnräder“ & Kurbel/ Bikebasteln/ Kette & Antrieb/ BB30 – BSA HT II:so, weiter im Text. Warnung!!!: immer noch für den nicht eingeweihten wohl eher langweiliges Gelaber. Aber irgendwo muß ich mir ja mal die Infos zusammen stellen. Und ab geht die Post…

…warum auch immer der vorherige Beitrag zu dem Thema online gegangen war, eigentlich war er noch auf Entwurf gestellt, aber egal.

02.07.2021

Bilder zur Vergleichslage:

CAADX Tretlager 68mm Breite der Tretlageraufnahme

BSA HT II Tretlager im Volotec mit einer Tretlagergehäusebreite von ebenfalls 68mm

Ca. 17mm Breite der Lagerschalen/ ergo BSA HT II Lager


28.06.2021

Ich habe die Sache mal wieder sacken lassen und mich kurzentschlossen mal bei Wütec, einem meiner Stammfahrradschrauber, vorbei zu schauen. Und ich muß ehrlich sagen, ich war auf Äußerste angenehm überrascht.

Der junge Mann, mir wohl bekannt, hörte mir genau zu und beantwortete auch ein zwei Fragen die ich hatte. Dann kam es aber noch besser, er bastelt wohl auch selbst mal ganz gerne an seinen Bikes zusammen, was sonst so nicht üblich ist.

So hatte er mir seinen gerade auf dem Schrauberstand hängendes Bergamont Cyclocross ältere Machart als Anschaunungsbeispiel gezeigt. Dort hatte er eine ehmalige 3-fach Shimano XT Kurbel auf 1-fach umgebaut und sich hinten eine pizzatellergroße Kassette montiert.

Nach allem hin und her kamen er mit einer relativ einfachen Shimano Deore Kurbel um die Ecke, die als potetielle Quelle zu einer bergfähigen Übersetzung hergehalten hat.

Jetzt aber erstmal jene Bauteile, die für mich scheinbar dem entsprechen, so wie ich mir das vorstelle. Als Basis müßte aber eines der beiden ersten Innenlager rein um eine Brücke zwischen dem noch bisherigen BB30 Presfit Standard 68mm und dem BSA HT-II mit 24mm Holwelle auf zu bauen.

Bei dem Wheels Manufacturing BB30 Innenlager steht eine noch ab zu klärende Aussage im Raum, das dort nicht der ja auch bei mir Hause befindliche HT-Montageschlüssel ginge, sondern ein anderer mit dem Budget von ca. 30Euro notwenig sein. Ob das so ist, kann ich aktuell noch nicht sagen. Anfrage ist aber sowohl dem Infogeber gestellt, als auch via Bike24.de gestellt.


Liste für den Umbau (Kettenblätter nur als Verschleißteil aufgelistet)


Sagen wir mal es passt so alles zusammen, dann wären die reinen Materialkosten bei ca. 200Euro, ohne machen, also Arbeitslohn.

Das liest sich jetzt alles viel an Kohle an, dann wäre aber zum einen die bereits arg in Mitleidenschaft gezogene noch aktuelle Kurbel, ich spiel das nochmals ein…

…getauscht und ich müsste nicht mehr mit Termin Fahrrad ins Auto laden, hinbringen, leer zurückfahren und später den ganzen Turn wieder rückwärts machen abreißen.

Drei Kreuze wenn das so aufgeht.


Ich geh noch mal auf die oben genannten Beispielkurbel von dem guten Mann ein. Die genannte Shimano Deore Kurbel wäre schn so mein Ding gewesen.

Nur jetzt so wo ich die genaue Abstufung mit gerade mal 36z am großen Kettenblatt dafür aber 26z am kleinen Kettenblatt gesehen habe…

…muß ich mich doch fragen, ob die 36z am Großen nicht dann doch etwas zu „dünn“ sind? Denn aktuell gondel ich da mit 46z rum.

Selbst wenn ich jetzt an der gut bergfähigen Miche Primato Light 11 SH Kassette 11-fach (12-13-14-15-17-19-2123-25-28-32) deutlich öfters in die kleinen und damit schnellen Gänge rutschen würde, die ich ja aktuell eigenrlich nur bei Rückenwind und zweistelligem Gefälle brauchen kann…

42.261km/ 15.01.2021

Januar 15, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike-& Biketouren Bilder/ Sport & Alltag: irgendwie seltsam, gerade noch den letzten Blogbeitrag abgeschickt, schon bereitet man den nächsten vor.

Mittwoch: der Winter hat immer noch seine Präsenz und es kam in den Lippeauen zum ersten echten Einsatz für die Spikereifen. An einer der beiden fast ganzjährig vorhandenen Pfützen war alles durchgefroren, also nicht bloß die Wasseroberfläche. Aber die Reifen griffen fast gut.

Grund genug etwas weiter den Luftdruck noch händisch ab zu senken. Weniger Luftdruck mehr Auflagefläche der Reifen und um so besser greife die eher seitlichen Spikes. Ansonsten war‘ s aber annehmbar. Die Rückfahrt wurde relativ klassisch angegangen, Zeit sparen war angesagt denn für heute hatte ich noch mein Training auf dem Programm.
Das passte aber auch alles noch gut und so konnte ich mich auch mal wider anders draußen bewegen. Außerdem…

Speisekarte: ich habe am Wochenende ein paar Dinge bestellt und darunter ist auch eine größere Bratpfanne.

Ist im Innendurchmesser deutlich größer als die im Hause befindliche, auch wenn der Rand niedriger ist. Das Handling wird sich noch zeigen müssen (der eher niedrige Rand). Aber vorher werdich sich noch einbrennen müssen.

Donnerstag: vorletzter Tag der Woche, leichte Anlaufschwierigkeiten weil ich wohl ein paar Minuten zu lange nach dem Weckerbimmeln liegen geblieben war. Dann läuft es aber, dank Espresso-Frühstück, satt an.

Draußen gefühlt deutlich frischer, dafür Windstille. Man entschließt sich den safe-way zum Channel hoch zu kurbel. Gefronene Pfützen ade.
Dann geht’s am Kanal entlang bis mir einfällt, daß man ja an der Fitnessbude das Tor verriegelt hat. Es gibt aber einen kleinen Schwenk am Beversee vorbei, passt.

So ganz ohne Wind hat die Fahrt was und schon hat man wieder Bilder im Kopf. Nochmal nett den ganzen Kanal entlang? Es gibt eine Trinkpausen (Bild links) irgendwo am Kanal.

Das dritte dünne Paar Unterziehhandschuhe wurde abgelegt. War doch etwas zu warm. Ankunft, frisch machen, ein wenig was sortieren dann Nahrungszufuhr.

Feierabend: fixe Rückfahrt wegen Handwerkertermin via der klassischen Rennbahn-Strecke und den Lippauen (Bild rechts).

Bikebasteln/ Kette: …denn noch setze ich die Idee des Kumpel aus’m Claim um welcher meinte, mein Kettenproblem könnte eventuell vom Kettenschloss kommen. Ich haue also das Olle raus und setzte ein frisches ein. Ist ja alles machbar, weil man so Kleinigkeiten als Reserve auf Lager hat. Denkbar wäre der Fehler, mehr wird die morgige fahrt um Job zeigen. Man hofft auf eine Besserung.

Freitag: ja auch die zweite Arbeitswoche im Jahr neigt sich dem Ende entgegen, man startet mal wieder mit dem Espresso-Frühstück. Dann mal wieder die X- Lagen Kleiderordnung anlegen den Bock beladen und los. Ein „Auge“ immer auf die Kette und deren Eigenleben.
Ja und was soll ich sagen, gefühlt war auf der gesamten Jobanfahrt nicht ein Kettenhüpfer zu verzeichnen.

Unglaublich das ein Kleinbauteil im EK-Wert von dreifuffzig einen so nerven kann.

Die Jobanfahrt war übrigens wieder gut legger. Kein Wind bin ich dann mal wieder am Nordufer des Kanal entlang, um das Kraftwerk rum und zum Abschluss noch an den Lippeauen kurz vor Lünen her. Passt.

Speisekarte II: der Vormittag war dann irgendwie – gefräsig. Mikrowellen-Burger, Apfel, Birne, Laugenstange und dann war da noch das lokale Fleischereifachgeschäft, wohl bekannt was ich natürlich im Absatz unterstützen mußte. Staatsbürgerpflicht versteht sich. Hausgemachte Bulette und Mettbrötchen mit frischen Zwiebeln, Salz & Pfeffer. Jamjam.

Den Vormittag über kreisen mögliche Rückfahrten als Plan durch‘ n Kopp. Wird wohl was mit Wald, Cappenberg zunächst nördlich und dann nach Osten abbiegen um ein zu rollen. Doch es kam anders als gedacht.

Mein Plan heute nochmal mein frisches Kettenschloss auf der angedachten Runde zu testen, hatte ich kurzfristig umgestellt. Die Hoffnung das mit dem Anbeginn an Schneefall hier sich das noch etwas vermehrt, hatte sich zwar nicht bestätigt, aber mit dem Bild flacher verschneiter Landschaft vor Augen, wählte ich eine Rückfahrtroute (Strava-Karten-Link) südlich.

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So sah dann also der Rückweg in echt aus. Man sieht schon gut für den Winterpokal ist die Route nicht die direkte und damit kürzeste Verbindung zweier Punkt. Dabei hab ich heute erstmal mal einen Abstecher von einer bekannten Radstrecken gewagt, weil ich wissen wollte, wohin führt der „Mist“. Am Endpunkt fand ich dann jenen netten Lolli.

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Aha, so sieht die Stadt Dortmund also benutzungspflichtige Radwege. Regelwidrig bis zum geht nicht mehr. Weder befestigt noch gibt es überhaupt eine Straße wo man sonst herfahren könnte. Einfach mal ein Schild für Steuergeldsumme XXX aufstellen und sich dabei was denken? Forget it!

Weiter im Text, ich bin dann umgedreht, meine Spikereifen gingen zwar noch beim Anblick des Untergrundes, aber so ganz legger ist das dann doch nicht. Außerdem war das die komplett entgegen gesetzte Richtung.
Jedenfalls ging es ab da wieder über bekannte Routen, wobei noch ein weiteren kurzer Abstecher zwecks Erkundung drin war. Jetzt weiß man auch wo der anfängt und ist on top, sogar eine bessere Zufahrt. Nennt sich sinniger Weise Uferradweg.

Kurz vor Ziel, eigentlich noch den Plan im Kopp die Halde nochmals hoch zu klettern, der Ausblick (Blick ohne Bild) neulich war so nett, wurd´s dann aber doch irgendwie frisch.
Klar der Nord-West-Wind brachte eine gute Kälte rein, obwohl es immer noch nur 0c° hatte. Aber wie man da so her rollt fallen einem dann doch erneut die netten kleinen Waldpfade ein, die hier in und um den heimatlichen Claim so rumlungern. Davon hab ich dann noch eine kleinen Anzahl „abgearbeitet“, im Wald gab´s auch netten Windschutz also passte das.

An einer der beiden Stellen hab ich dann noch ein wenig mehr schönes knackiges Totholz ans Bike gepflanzt, die Feuerschale braucht ja Nachschub. Bei diesem kurzen Stop wurd´s mir auch wider etwas wärmer, rumlaufen ohne Fahrtwind wärmt halt. Ab da ging’s dann aber echt straight zur Burg. Gut, sehen wir mal von dem kleinen Schlenker im nahen Heimatwald ab. War einfach zu schön da.

Und so ist die Woche dann auch zu Ende gegangen, jetzt kommt das Wochenende. Und so wünsch ich der Leserschaft ein nettes Wochenende und bleibt bitte gesund!

42.009km/ 08.01.2021/ II

Januar 9, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Sport & Alltag/ Bike- & Biketouren Bilder: und wieder weiter im daly turn, jetzt die restlichen Zeilen zur gelaufenen Woche.

Donnerstag: am Job eher ruhig und so hab ich die Anfahrt mal wieder über die Lippeauen gelegt.
Mit dem Training von gestern nachmittag (Mittwoch) und einer besseren Brise von vorne, ließ sich die Kurbel etwas langsamer drehen. Auch egal.

Aufgefallen ist mir dann noch, daß man ab dem Dorf des Jobs den einen oder anderen Streckenabschnitt sehr großzügig mit Streusalz bedacht hat.
Und wenn ich großzügig sage, dann meine ich das auch so. Stellenweise lag da soviel Salz, daß man dachte der Eimer sei umgekippt. Unschön, weil überflüssig und auch in Verbindung mit Feuchtigkeit/ Nässe am Fahrrad nicht so ganz optimal.

Ansonsten, macht Radfahren im Winter hungrig? Definitiv ja! Frühstück in der groben Abfolge: ein Raider Twix, ein Apfel, eine Birne, zwei längere Mettwürstchen eine Tomate und dazu noch sechs eher schmale Schnitten französisches Landbrot mit Käseaufstrich aus‘ m Aldi. Da muß ich sagen, die aus’m ALDI schmecken mir am besten.

Die XXXXL Portion Gyros mit Reis ist wohl über Nacht nix über geblieben. Ach ne‘, war ja eine Käse-Nudel-Pfanne mit Tomate „an“ Basilikum-Oregano. Da fällt mir ein, ich muß dringend eine größere Bratpfanne bestellen. *Notiz für’s Wochenende* Bei mir fallen immer wieder Nudeln beim Wenden raus. Nervt nur.

Die Rückreise ging nochmal über die Kuhbachtrasse, einfach nur so (ein Bild von der Hinfahrt dahin ist links unten). Man sieht schön wie das ist im Winter Rad zu fahren.
Sieht wahrscheinlich schauerlich und kalt aus. Aber wenn man in Bewegung ist und natürlich auch bleibt, dazu richtig gekleidet, dann ist da gar nicht kalt. Es gibt sogar Fahrten, da muß man aufpassen, daß man nicht anfängt zu schwitzen.

Freitag: etwas früher raus weil der Job es so mit sich brachte. Ging auch bestens, der innere Wecker klappte 1A das doppelte Heißgetränk brachte den Restschub. Nächstes Leckeri kaum Gegenwind auf der Anfahrtsstrecke und natürlich auch alles gut leer. Zudem, dank dem weniger Gegenwind waren die 0c° auch wärmer als am Vortag. Innerlich grübelte ich schon, wo mich eine leckere Rückfahrt herführen könnte?

Stunt in lang, ganz lang oder doch nur in nett? Man wird sehen.

Den Tag über gab’s mal eine nette Runde in Sauerland und dort sogar mal mit richtig Schnee. Die Mengen waren zwar auch überschaubar, dafür aber großflächig.

(weitere Bilder vom neuen Januar 2021 Fotoalbum sind hier <klick>)

Die verlängert nach Hause und zum Abschluss noch rauf auf die Halde Kissinger Höhe war für mich ein inneres High-Light. Den Gedanken/ Bilder im Kopf da am Ende der Heimfahrt nochmal eben rauf zu fahren, hatte ich im Verlauf der Woche mehrfach.

Bilder im Kopf

Der Plan eine ganz lange Runde nach Hause zu fahren und dabei über den Bahndamm  zu fahren um dann via Welver bis zum Kanalende zu stoßen, hab ich verpennt.
Denn auch im Winter ist beim Radfahren trinken wichtig. Wenn man aber nix in ausreichender Menge mit hat, dann ist das nicht optimal. Dabei ist nicht nur die Menge entscheidend, sondern auch die Lagerung während der Fahrt. Bei grob 0c° in einer unisolierten Flasche macht das etwas eine halbe Stunde lang Spaß, bei etwa 45 Minuten geht das noch, danach ist Trinkwasser einfach nur noch kalt.

Ab dem Punkt taucht dann die Aufgabenstellung auf, zu erkennen das man trinken sollte, sich aber gleichzeitig dazu zu überreden das kalte Etwas die Gurgel runter laufen zu lassen. Aber darüber brauchte ich mir ja keine Gedanken zu machen, denn ich hatte ja nur meine 1l Trinkflasche mit.
Überhaupt muß ich nochmal schauen, ob ich die Idee aus dem letzten Winter mit der Isolierung nicht doch irgendwie wieder realisieren kann.

Im Idealfall hätte ich in meiner Lenkertasche noch ein 1l. Flasche mitgeführt und jene mit etwas weiterem Inhalt brauchbar trinkbar, sprich isoliert warm gehalten. Aber die Handgriffe hatte ich, trotz der schon vorhandenen Idee diese 75km Heimfahrt zu machen, nicht wirklich umgesetzt. Aber ich schweife an…

…denn es gibt halt Opfer die man bringen muß. Und da ich viele meiner Heimfahrten spontan, ja quasi während der Heimfahrt zusammen baue, ja so kann man das nennen, ist diese Heimfahrt über Welver eben nicht umsetzbar gewesen. Zum Glück hatte ich ja noch die Halden-Idee.

Doch warum fährt man bei 0c° überhaupt 75km und diese eher kleinen und eben einsamen Dörfer? Ganz einfach, weil es wunderbar ist! Die Strecke führt halt viel über kleine Landstraße, die dann zu den Radtouten gebündelt sind. Und dann ist da natürlich die Fahrt durch den Wald hinter Welver. Das Waldgebiet ist jetzt nicht so riesig, aber die Wegführungen sind einfach bestens. Da kann man nett durchrollen, Luft holen, eventuell mal kurz anhalten und dem Wald lauschen.

Aber so hab ich eben oben auf der Halde Kissinger Höhe Luft geholt. Dei Auffahrt klappte auch mit der nicht ganz so bergtauglichen Kassette passabel und ich konnte sogar durchfahren, ohne ab zu setzten. Natürlich war die letzte Steigung hoch zum Haldenzeichen so gerade eben noch, was aber hauptsächlich am eher bescheidenen Grip der Reifen im Untergrund lag. Man hatte zum Jahresende hin weite Teile der Zu- u. Auffahrten begradigt und mit eher feinem Split abgestreut.

Da diese aber noch nicht wirklich verdichtet sind, ist jener ein wenig lose. Will man da als mit dem Rad hoch, dann ist ab einem gewissen Grad an Steigung die Haftung nicht mehr ganz so optimal. Aber wie schon gesagt, es ging ja dann doch noch.

Leider ist der Akku von meinem Motorola Handy schon an der Seseke eingenickt und hat das Gerät in den Schlafzustand geschaltet. Bilder oben auf der Halde konnte ich also nicht machen. Aber die Szene war mal wider toll. Menschenleer ob der späten Stunden und sogar relativ windstill, was ja dort oben schon ein guter Vorteil ist und dann dieses Bild aus Wolkenmix, Sonnenuntergang in der Ferne und der Blick auf die verschiedenen Stadtteile. Einfach nur klasse.
Ich bedaure es sehr, daß es dort oben keinen gescheiten Platz zum abhängen gibt.

Genug geschaut, umgedreht noch eine halbe Runde auf einer etwas weiter unten liegenden Ebene gemacht, dann mußte ich aber wieder absteigen weil man Umwerfer (Gangschaltung an der Kurbel) wegen dem ganzen Schmodder mal wieder nur sehr unwillig seiner Arbeit nachkommen wollte. hab es dann händisch umgestellt.

Nach der Ankunft mal wider das übliche Prozedere aus Schlauchwäsche und Kettenpflege sowie den anderen üblichen Handgriffen.

Bikebasteln/ Kette & Antrieb: ja und am heutigen Samstag wurde nochmals nach der Gangschaltung geschaut und extra dafür hatte ich mir eine Fahrradhalterung in meine Fitness-Garage gebastelt. Seltsamerweise lief die Kette heute verdächtig ruhig. So in der Fahrradhalterung konnte ich kein Sprungen der Kette generieren.

Also gab es eine kurze Testfahrt hier um den Block. Ich bin da ganz ehrlich, ja es lief gut, dann warnen aber doch wieder diese Momente wo ich schwören könnte, die Kette hüpft zumindest ansatzweise ganz zart rum.

Ich hab dann den Bock reingeschoben und es dabei belassen. Nächste Woche sehen wir weiter.

Den Rest vom Tag hab ich mit Basteln und meinem Training verbracht. Der Wasserhahn im OG wollte irgendwie besser fixiert werden und mein Rücklicht besser gegen Feuchtigkeit & echte Nässe geschützt werden.

Outdoor: und zum Tagesabschluss gab‘ s noch Männer-TV. Die Feuerschale wurde rausgeholt, Holz reingepackt und dann ein wenig die wohlige Wärme genossen.

Und so glitt ich dann langsam in den Samstagabend. Danach stand ich duschen und futtern an, eine Maschine Wäsche und dann die restlichen Zeilen hier tippen. Habt noch einen netten Samstagabend, eine schöne Sonntag und bleibt gesund!

 

Rand-End-Notiz: die Bratpfanne ist bestellt.

Kettenärger und so…/ 05:15Uhr/ 07.01.2021

Januar 7, 2021

Bikebasteln/ Kette & Antrieb: es gibt feedback von der kleineren Ungereimtheit am hinteren Antriebstrang. Die Umkleide war frei, warm und mit deutlich besserem Licht als bei mir in der Fitness-Garage (der Punkt muß dann also auch noch mal angegangen werden) und ich dann doch nochmal motiviert. Natürlich hatte ich auch Infos aus dem Radforum bekommen.

Der nächste Trick, ich hab ja weder am Job noch at home einen Bikemontage-Ständer. Also dreh ich das Rad auf Sattel & Lenker (die Steine zum schmeißen liegen hinten rechts) und schraube bzw. reinige ich.

Damit tat sich dann die gedankliche Fingerübung auf Uhrzeigersinn, gegen den Uhrzeigersinn wie muß ich gleich drehen?

Gut, hab dann erstmal das vorherige Schaltauge wieder montiert. Gleich vorab, ich lag mit meiner Vermutung richtig, das Schaltauge hat keinen weg. Was ja schon mal gut ist und ich somit wider ein Reserveschaltauge habe. Kann ja mal sein, daß es abreißt oder doch arg krumm wird.
Als nächstes wurde nochmal grob was an trockenem Siff & Modder runter gemacht, das Hinterrad rutschte rein und ab ging die Post.

Die Überlegung zur Drehbewegung gegen den Uhrzeigersinn waren dann auch richtig, es bleibt die gleiche Richtung.

Am kleinsten Ritzel lief alles tutti. Das zweit- u. Drittkleinste machten ihre Aufgabe auch anstandslos. In der Mittellage herum war dann die Fehlerquelle.
Ich hab dann die einrastenden Drehgriffe nicht mehr gezählt, aber es waren bestimmt fünf, sechs oder mehr. Das erstaunte mich schon und warf dann die Frage – an die Fachleute – auf, kann datt?

Im Finale war ich dann aber für den Trockentests hier deutlich zufriedener, als das was ich in den letzten Tagen so verspürte, geschweige denn was ich gestern abend nach dem Schaltaugenwechsel so hatte. Die Heimfahrt wurde dann der finale Test, innerlich gab’s vorab noch ein atheistisches Stoßgebet.

Das Ergebnis: die Heimfahrt war dann auch von anderer Qualität, als die frühe Jobanfahrt. Wobei ich aber sagen muß, so ganz zufrieden bin ich da noch nicht. Hin und wieder ist da immer noch diese kleine feine ansatzweise Hüpfen der Kette. Ich werd mal schauen, eventuell am Wochenende geh ich da nochmal dran mit de´Fingers.

…und sonst?: peinlich peinlich, hatte gerade gesehen, daß mein Jahresabschlussbericht 2020 noch unter dem einfach rübenkopierten Titel des Jahresabschlussberichtes 2019 lief. Hab das dann mal geändert.

Morgengruß: derweil es hilft ja alles nix, auch wenn es noch sehr früh ist, mit diesen letzten Zeilen verabschiede ich mich in den Tag, meinem Arbeitstag, schwinge mich noch gefühlt in einen ganzen Stapel an Winterkleidung, das Anziehen dauert mindestens 10 Minuten und werd mich dann auf zum Job machen.

Meine üblichen besten Wünsche für diesen Tag und einen gute Portion körperliches Wohlbefinden reiche ich dann wie üblich noch mit durch!   😉