Archive for the ‘Bikebilder & Videos’ Category

49.156km/ 28.01.2022

Januar 29, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder: das Rad des Lebens dreht sich weiter und auch der Winter begleitet uns wohl noch eine Weile. Hier am östlichen Rad vom Pott (Ruhrpott) haben wir bisher noch gut Glück gehabt.

Kalt war’s schon und wird wohl auch noch bleiben, aber von großen Schneemengen oder Niederschlag anderer Art sind wir verschont geblieben. Ich würde sagen, passt soweit.

Mittwoch 05:35Uhr: noch hocke ich in der Küche und bringe mich nach vorne. So richtig will das aber nicht, da hilft wohl nur noch eines.
Das Frühstücksgedeck wegräumen und in die restlichen Klamotten schlüpfen, Abfahrt in die restliche Nacht.

Nachmittags: vergessen wir einfach den gelaufenen Tag und fahren in entspannt die Kombi Sesekeradroute und dann über die Kuhbach Trasse bis zum Kanal nach Hause.

Vielleicht ist das letzte Wort über die unfeinen Einzelheiten noch nicht gesprochen. Vielleicht.

Donnerstag: Fakt ist, es wird nicht nur ein langer Tag, sondern auch ein gut erfüllter. Große Extras und damit auch Überraschungen sollten damit keinen Platz im zeitlichen Verlauf haben.

Auch gab es schon eine Planänderung was die Ausführung der Jobrunde angeht. Beim Frühstück bereite ich deshalb erst Handgriffe dafür vor. Diverse Sonderanfahrten (Testzentren) pflege ich in mein Motorola ein. So brauche ich am Freitag das nicht machen, sondern kann direkt drauf zugreifen. Also kein langes suchen.

Ansonsten war die morgendliche Anfahrt arg frisch windig und natürlich auch von press vorne.

Die Heimfahrt wurde relativ normal abgehandelt. Der Grund dafür war einfach, die Jobrunde endete zwar früher als sonst, Glück gehabt, aber doch nicht so zeitig wie man für eine verlängerte Rückfahrt gerne hätte.
Aber man muß es ja auch nicht jeden Tag übertreiben. Wobei, man könnte ja schon…

Entspannter wurde es dann aber doch, wofür es zwei Gründe gab. Zum einen der Wind, der ja am Morgen noch von vorne heftig kam, dann eben von hinten gut anschob. Der andere Grund war, am Kanal war es so nett. *smile*

Dabei bin ich dann erneut über die Treppenbrücke und es ist mir wieder aufgefallen, daß man auf der angrenzenden Halde einen mächtigen Kahlschlag bereitet hatte.

Dorthin wo mein Finger zeigt und auch das blaue Geländer der Treppe zu sehen ist, dahinter war noch vor kurzem ein guter Baumwuchs. Warum man den abgeholzt hatte, ist mir ein Rätsel? Auch oben auf dem Plateau beziehungsweise auf der Zufahrt zu dieser Treppenbrücke hatte man gut was weggeholzt.
Und oben auf dem Plateau stehen Container sowie Baugerätschaften. Das sich was tut, finde ich ja gut. Nur warum muß man so einen Baumbestand abholzen? Tut das wirklich Not?

Nach der Treppenbrücke hab ich mir noch eine Kurve durch das Gebiet vom Beversee gegönnt. Ist ja nicht wirklich so irre länger als sonst, dafür aber in Abschnitten schön zu fahren. Ein wenig wellig, es hat also was von Achterbahn und die Wegstrecke schlängelt sich so schön. Und wenn man dann noch nach rechts und links in die Baumreihen schaut…

…da sieht man schon den einen oder anderen Baum, der wohl nicht mehr länger stehen wird. Das ist aber normal.
Denn zum einen sind die Bäume gut im Wuchs also auch recht hoch, zum anderen ist der Boden aber recht feucht. Also echter Waldboden. Die Wurzeln können also nicht jeden Baum bis zum Ende halten. Wie ich so fahre passiere ich eine Dreiergruppe Bäume wo ich och so dachte:„na, ganz so lange machen die das aber auch nicht mehr und dann liegen sie quer auf dem Weg.“

Und dann fahr ich um die lange Rechtskurve und habe eine kleine Baum-Pause. Der quer liegend Baum lag nun also da und ich mußte runter vom Rad. Ich konnte es aber sicher unten her schieben und dann nur leicht gebückt ebenfalls drunter her.

Kurz vor dem Erreichen der letzten Straßenmeter gab es noch eine klitzekleine-kleinen Harken durch ein anderes Waldgebiet. Dort ist ja das (Infos zum) Bodendenkmal BummannsburgLage der Bummannsburg.

Ich war ja letzte Jahr erstaunt, daß dort plötzlich Schilder standen und so die Sache gut erklärt wurde. Ich steh ja auf so´n Kram, regt mein Vorstellungsvermögen enorm an. Aber ich erinnere mich auch daran, daß auf einem der Schilder steht, daß Geländefahrräder dem Bodendenkmal arg zugesetzt hätten.

Ja ne´ iss klar, noch vor Jahren wusste gar keiner was da überhaupt ist und auch die Öffentlichen haben da ihr Unwesen getrieben. Aber die Mountainbiker, die haben auch hier ihren Teil dazu beigetragen. Schwamm drüber, sie wissen es ja nicht selber besser. Noch ein letzter Blick zum in der Sonne schwindenden Horizont…

…dann Ankunft mit Wäsche machen, Duschen und Co.. Und natürlich sich was in den Wanst schmeißen.

Übrigens, auf dem Bildschirm hinter dem Essen, kann da jemand erkennen was das für ein Blog ist? Scheint ja interessant zu sein. *grins*

Freitag: der letzte Tag der Viertagewoche, es wird mit der angesetzten Jobrunde bestimmt noch mal „lustig“. *rümpf die Nase*
Man hörte was von einigen Testzentren die dabei noch abgegrast werden wollen. Mal eben so, auf einer Jobrunde die eh schon gute gestaffelt ist. Könnte also das genau das Richtige für einen alten Hasen im „Geschäft“ wie mich sein.

Letzte Zeilen am Abend: gut der Tag hatte es in sich, aber wir haben das mal gebacken bekommen. Dank Vorarbeit am Vortag konnte ich die extra Sonderanfahrten auf dem Motorola und dem dortigen Navigator abrufen und mich dann tatsächlich mal leiten lassen. Das aber auch nur, weil es in dem bekannten Teil auch noch eine fette Baustelle samt derer Umleitung gab.
Zu guter letzt schaute die Kollegen am letzten Treff- u. Übergabepunkt nicht schlecht, daß ich schon direkt hinter ihr auf den Parkplatz fuhr. „Wie schon jetzt da?“ Naja, wir sind ja nicht im Urlaub. *lach*

Im Stall wieder angekommen bimmelten die Telefone und alle waren zwecks Absprache weiterer Tätigkeiten nicht ansprechbar. Also hab ich mir erstmal zwei Lachsbrötchen auf der Zunge zergehen lassen.
Auch danach war nur noch Stellung halten für Eventualitäten angesagt.

Kurz vor Schichtende hab ich dann die GORE-Tex Oxygen Jacke das zweite mal mit Fibertec Textil Guand Pro imprägniert. Bin mal gespannt, wie gut das geklappt hat, denn ich werde es auf jeden Fall mit dem Wasserschlauch testen.

Für die Heimfahrt wählte ich mal wieder die Sesekeradroute, aber in der abgekürzten Version. Die schlammige Ex-Bahntrasse mußte ich mir heute nicht mehr geben. Außerdem ging es bei zunächst molligen 6c° und Sonne samt leichter Brise von hinten heim. *like*

Zwar sanken die Temperaturen mit dem Sonnestand rapide und das zuvor ausgezogene Radtrickot als Back-Up wurde wieder unter der Jacke und über das warme Funktionsshirt gezogen, aber der Ausblick hatte was.

(Januaralbum <klick>)

An der Stelle bin ich damals, also so grob ab 2007 täglich hergefahren. War schon interessant das mal so zu sehen. Zwar kurve ich da in letzter Zeit immer noch regelmäßig her, hauptsächlich wenn ich über die Sesekeradroute komme, aber zurück schaut man ja selten.

An dem links im Bild zu sehen Waldstück führt der Weg vorbei. Dort ist zwar eine Bank zum sitzen und man kann dann den Sonnenuntergang sehen, aber heute saß dort schon jemand und es war mir dann auf den letzten Metern dann doch zu frisch zum sitzen.

Reichte auch für heute und für diese Woche (mit 247km auf dem Rad). Irgendwie hatte ich zum Ende hin den Eindruck, daß trotz der kurzen Viertagewoche (einen Tag HomeOffice) die Arbeit nur auf vier Tage verteilt wurde.
Natürlich ist dem nicht so, doch ereignisreich war es schon. Hilft aber alles nix…

…nach der Ankunft gab noch eine Kurzpflege am CAADX, sowie die üblichen Handgriffe mit Wäsche machen und sich selbst auch eine heiße Dusche gönnen. Zum Abendessen gab es eine Bauerpfanne mit Nudeln, Ei, Salz & Pfeffer.
Sacken lassen, ein leichtes aber auch zeitlich begrenztes Wachkoma und dann hier die letzten Zeilen tippen.

Habt ein gutes Wochenende und bleibt bitte gesund!  😉

Crasy day/ Rumgelaber/ 26.01.2022

Januar 27, 2022

Rumgelaber/ Bikebilder: was für ein Tag. Natürlich hab ich mir eine verlängerte Jobanfahrt gegönnt, auch wenn ich sagen muß, zum ende hin war nicht mehr so viel mit mir los. Zum einen war’s doch recht frisch und zum anderen bin ich irgendwie nicht wirklich ausgeschlafen gewesen.
Der Espresso doppio brachte dann auch nur bedingt Schub. Aber so ist das eben, kann ja nicht jeden Tag die Sonne aus dem Arsch scheinen. *grins*

Ich kam also am Job an, hab die erste Lage Kleidung abgelegt und mich dann auf ins Bad gemacht. Da am Häuptling vorbei und natürlich gegrüßt. Komme ich wieder aus dem Bad vernehme ich seine Stimme.

„Ach übrigens Herr Radfahrer, sie könnten gleich noch ein Auto beim Händler abholen.“ Ich gab zu verstehen, daß ich eigentlich noch gar nicht anwesend sei und eigentlich auch was vor hatte. Zum anderen ahnte ich, daß es nicht mit einem einfachen Abholen nicht getan wäre.

Und so war’s dann auch. Meine Tour hatte eine gute Portion Ware, die wurde dann samt aller für die Jobrunde notwendigen Dinge in ein Auto eines Kollegen gepackt. Der brachte mich dann zum Händler, dort wurde dann ausgeladen.

Ich also rein in die Bude und mein Anliegen vorgetragen. Es kam dann jenseits der Theke in etwa so, daß man gar nicht wüsste welches Fahrzeug und ob nicht das Fahrzeug was man gestern bereits zugestellt hätte… .
Ich gab dann den nicht nur den Ahnungslosen, ich war ahnungslos, wusste aber das mir so langsam die Zeit dahin schwinden würde.

Die gute Dame bemühte sich redlich und klapperte ihre Kollegen ab, kam aber mit einer eher negativen Meldung zurück. So ganz verstanden hab ich das nicht, hörte sich aber so an, daß man das gesuchte Fahrzeug bereits am Vortag zu uns in den Stall gebracht hätte. Dann griff sie aber doch zur Quasselstrippe und setzte sich mit unserer Fuhrparkleiterin in Verbindung.

Danach wurde sie schnell oder war doch eher unruhig. Und so stand ich also da, hatte Unmengen an Material und die Zeit war für eine vorsorglich früher Anfahrt bereits verstrichen. Denn ich sollte die Jobrunde in Lüdenscheid machen. Halt dort wo die Brücke der A45 komplett gesperrt ist und der gesamte Fernverkehr von der BAB runter muß. Beim letzten mal hat das nur 20 Minuten extra gekostet, aber da war ich auch zeitig unterwegs.

Gut, jetzt kam die gute Dame auf mich zu: „ob ich zehn Minuten warten könnte, oder sie mir eine T5 VW Bus als Leihwagen fertig machen solle?“
Ich gab nur zu verstehen, daß ich diese Entscheidung nicht treffen könnte und es mir auch egal war, womit ich die nicht mehr vorhanden Zeit verstreichen lasen muß. Scheinbar war das gesuchte Fahrzeug aufgetaucht und der Mechaniker sagte aus, daß er nur zehn Minuten für den Austausch eines Schlosses brauchen würde. Das konnte ich zumindest aus den Backgroundgesprächen entnehmen.

Dann ging meine Quasselstrippe und ich bekam ein „Taxi“ zum Stall und dort dann ein Fahrzeug zum ausrücken.
Anstatt schon um 08:30Uhr bin ich dann um 09:15Uhr vom Hof. Da machst´e nix, die Zeit holt man nicht mehr raus. Zumal die A45 auf dieser Route zu 80% geschwindigkeitsbegrenzt ist. Und da mach ich keine Stunts. Also bin ich los.

Und wie das dann so war, ich brauchte zusätzlich zu den schon regulär, also ohne Brückensperrung, fehlenden Zeit satte 20 Minuten um endlich auf der Bundesstraße zu sein. Auf jener mußte ich noch von ganz äußeren nördlichen Ende quer durch Lüdenscheid zum komplett anderen südlichen Ende. Auch das dauert.

Nach dem ersten Kundenkontakt informierte ich den Häuptling, daß mir satte 45min. fehlen und ein Treffpunkt mit einer anderen Jobrunde deshalb anders organisiert werden müßte. Dabei befuhr ich bereits ein paar Schleichwege, denn bei der Fahrt in den Süden fuhr ich an den Rückstauschlangen vorbei, die im Süden von der BAB mußten und nun durch´s Dorf wollten. Eigentlich hätte ich da auch her gemußt, aber das hab ich mir geklemmt.

Letztendlich fuhr ich ohne den Treffpunkt mit etwa 30-40min. dem Zeitplan hinterher. Aber das ging dann mit den weiteren Kundenkontakten zum Glück auf.

Letztendlich bin ich dann wieder im Stall angekommen und sagte eigentlich nur so zum Scherz, daß ich bereit für den nächsten Stunt wäre. Die Kollegin die mich schon am Morgen wieder eingesammelt hatte, meinte dann aber: „da sei glaube ich noch eine Auslieferung nach Witten.“

Ich bin dann also los und hab die Lieferung schon wo stehen gesehen. Schnell die Adresse ins Mobil getippt und gespeichert. Was man hat, daß hat man. Und kann es so x-beliebig wieder abrufen.

Während der Häuptling noch telefonierte, anderer Brandeinsatz, aber nicht von uns, hab ich mir eine Kleinigkeit zum futtern gemacht und dann war auch er wieder ansprechbar. Ja Witten sei angesagt und es wäre schön… .

Ich also das erste Fahrzeug in der Halle gegriffen alles eingeladen und dann mal wacker los. Bin ich gerade so vom Hof runter geht mein ab da ungläubiger Blick zur Tanknadel. Fast vor der Reserve ist mal eine Ansage.
Ich kann es nicht fassen, hatte man schon lange nicht mehr.

Einen Augenblick zögern ich noch, spiele mit dem Gedanken um zu drehen und das Fahrzeug so wie es ist in die Halle zu stellen. Es gibt eine offizielle Order, daß die Fahrzeuge jederzeit soweit betankt sein müssen, daß man noch ins nächste Einzugsgebiet fahren kann. Aber so?

Ich rolle also so vor mich hin, hacke mich in die Bordelektronik und kann so erfahren, daß es zumindest theoretisch für 150km reichen müßte.
Ich spiele den Gedanken weiter und suche in meinen Navihirn eine passende Strecke mit Hausmarkentanke ab. Ab einem Punkt X werde ich fündig, das Auto wird randvoll mit „Maggie“ gemacht und die Fahrt geht weiter. Die Fuhrparkleitung wurde natürlich informiert, aber irgendwie verebbt meine Meldung.

Eigentlich hätte ich mir das tanken sparen können:„hätte ich es doch mal so leer wieder hingestellt… .“ Aber nein, du machst das ja nicht. Das ich den Wagen nicht noch gewaschen habe. *kopfschüttel*

Mein Konto für Stunts im ersten Halbjahr ist an einem Tag leer geräumt. Ach ja…

…die erst kürzlich wieder frei gegeben Brücke an der Radroute war nach dem Schichtende erneut gesperrt. Sieht nach einer größeren Nummer aus. Saubere Arbeit beim verrammeln der Brücke.

Bikeklamotten/ Bike Klamotten Pflege: trotz der ganzen Hampelei hatte ich am Morgen noch vor de Ausrücken meine Bergans Letto Jacke ein weiteres Mal imprägniert. Ich weiß nicht, aber seit dem letzten Mal hatte ich da bei der einen oder anderen Stelle…

Außerdem hatte ich noch meine GORE-Tex Oxygen Jacke nach dem Feierabend noch mal in den Fingern.

Denn wenn ich die Bergans einschicke, werd ich ja eine andere Radjacke brauchen. Ich denke aber mal, auch die GORE-Tex Oxygen Jacke wird für eine zweite Runde fällig sein. Denn schon beim ersten Durchgang, hat sich das Fibertec Textil Guand Pro in das Obermaterial wie eingesaugt.

Im Stall geht das besser als zu Hause. Deutlich mehr Platz, den ich hier nur draußen hätte und ein super großes Stück Pappe. Da kann ich die Kleidung drauf ablegen und dann mit dem Fibertec Textil Guand besprühen.

Ja so war das dann bei mir. Habt einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

49.023km/ 25.01.2022

Januar 26, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ volle tausend Kilometer/ HomeOffice/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: und wie das eben so im Leben ist, die Uhr dreht sich weiter.

Montag: ich hocke in der Frühe nach dem Espresso special noch am Küchensatmmplatz, HomeOffice ist angesagt. Bisher gibt es aber keine Rückmeldung für einen arbeitstechnischen Auftrag.

Innerlich habe ich mir aber schon ein Programm zurecht gelegt. Ich werde mich so gegen wohl sieben aufs Rad schwingen und über den Standort vom Job ins nächste große Dorf fahren um dort dann mein Brot zu holen. Also eine Bäckerei Beckmanns Fahrt.
So hab ich heute wenigsten etwas Bewegung, komme raus und kann auch wieder ein paar Kilometer zusammen trommeln.

Denn mit dem letzten Wochenabschluss bei 48.911km wird dann wohl im Verlauf dieser Woche die 49tkm Marke fallen. Mal sehen wann? Am heutigen Montag wohl aber eher nicht. Also mal Abfahrt…

18:07Uhr: die unendlich vielen Zeilen zur gelaufenen Beckmanns Brot hol Tour. Zunächst ein paar Daten. Es sind dann doch knapp 68 Kilometer in 3:52h geworden. Aber in entspannt und ich bin erstaunt, wie gut das bei mir lief.

Da ich also ein Zeitfenster X (HomeOffice) hatte aber auch Montags doch irgendwie mein französisches Landbrot einholen wollte, bin ich eben mit dem Rad ins große Dorf westlich von uns gefahren.
Zunächst im Standard, wenn es sowas bei mir überhaupt gibt, dann press am Job vorbei um anschließend ein paar markante Highlights zu passieren. Den Startzeitpunkt hab ich irgendwie eher herausgezögert, die Mobilkiste könnte ja doch noch bimmeln, somit ein echter Arbeitseinsatz fällig werden. Doch mit der gewählten Strecke lag ich gut auf der sicheren Seite. Selbst wenn…, ich war ja quasi in der Anfahrt zum Job.

Ich meine ich habe so um achte rum den Stall passiert und da bis dahin nix anlag, konnte ich mehr oder weniger entspannt weiter rollen. Und so ging es über eine bekannte, aber nicht unbedingt reizvolle Strecke an der einen oder anderen Stelle vorbei.

Über den Borsigplatz ging es dann ab zum Bäckereifachbetrieb des Vertrauens.

Kurz Luft holen, an der Trinkpulle nuckeln und dann die Maske auf. Kurze Zeit später…

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…ab in die Lenkertasche. Nach dem zumindest für mich extrem schmackhaften Einkauf ging’s an die Rückfahrt. Dabei hatte ich ein im Augenwinkel als erneuerte Radroute am Körnebach entlang als Ziel.

Doch zuvor ging es noch auf einen Schwenk an einem mir bekannten Outdoor Laden vorbei, die aber zum Glück noch geschlossen hatten.
Ohnehin hätte ich das CAADX drinnen abstellen müssen, da ich kein Schloss mit hatte. Aber so verdreckt wie es war, wäre das eher eine Zumutung gewesen.

Wenige Meters weiter, ein Radladen, auch sehr gut bekannt. Man führt seit ein paar Tagen Rennstahl als Marke. Machen auch in bunt.

Gut, bunt kann ich ja auch. Dann aber doch rüber zum nächsten Tagesziel, siehe da…

Das Teilstück war mal eine der übelsten Grobschotterstrecken die ich kenne. Schlauchplatzer durch Überfahren von aufgekantetem Steinzeug waren da keine Seltenheit.

Ach ja, für die Grafitti Liebhaber hier, wenn auch nicht in vergleichbarer Qualität, hab ich das hier.

Ab da hab ich mich dann was den weiteren Streckenverlauf anging „fallen gelassen“. In oder ab der Ecke kenn ich ja nicht nur eine Radtoute. Eine kleine Laugenstangen-Pause…

…gab’s im Naturlehrpfad Alte Körne, aber auch nur weil‘ s so schön war. Eigentlich hätte ich mir dort ein noch schöneres Plätzchen suchen sollen. Man kennt da ja noch ein paar.

Erstaunlich fand ich, wie frisch ich noch war und wie gut ich vorran kam. Das Wetter passte aber auch bestens. Zwar durchgängig bewölkt und maximal nur 5c°, dafür aber stellenweise gar kein Wind, ansonsten nur eine leichte Brise. Also heiter weiter…

Ja und wie das dann so kommen mußte, ich hatte ja vor der Abfahrt auf Grobstollenreifen-Laufradsatz gewechselt…

…also wurden am östlichen Ausgang vom Süd Kamen ein paar legger Pisten besucht. Ab da war dann aber auch klar, die ab Start fehlenden 89km mache ich nicht mehr voll. Grob fehlen derer zwanzig bis zu den 49tkm. Kann man aber mit leben, die „fallen“ dann morgen.

Mir war halt nach Caffee & Kuchen, der Mann muß halt Prioritäten setzen und so schonte ich mich mit den nicht gekurbelten 20km. Ankunft, duschen und neu einkleiden sowie Gebäck vom Discounter einholen. Hatte ich einfach Bock drauf und so zum Caffee sollte das passen.

War doch ein guter Tag, mögen die nächsten auch derartig verlaufen.

Dienstag: Blabla, der Tagesstart wie üblich halt. Der Job hatte sich am Vortag kurz gemeldet, ich habe für den ganzen Tag eine Jobrunde. Gut so. Und so starte ich den Tag des Durchfahrens der…

49.000km Marke

…mit dem ordentlichen Morgenschubgetränk. Das bedeutet dann, beim nächsten Mal sind 50.000 Kilometer fällig. Auch eine Hausmarke.
Gut, nächster Hauptaugenmerk liegt auf dem Wetter. Trocken und nur frisch, gleich mit normalen Reifen zum Job, oder doch eher feucht und damit Einwechseln des Spike-Laufradsatz? Man wird sehen. Lange werd ich mich aber nicht mehr hier aufhalten, da ist so ein gewisser Tatendrang.

08:53Uhr: der Tag war was die Anfahrt anging bestens. Zwar wie gesagt frisch aber trocken. Man kam also gut über den Asphalt und dies auch in unter einer Stunde.

Speisekarte/ Die Currywurstda es am Job die passende Runde gab, stand einer Einkehr in gut bekannter Gastronomie – Die Currywurst – nix im Wege.

Es gab dann die gewohnte Zusammenstellung der drei Ruhrpottköstlichkeiten und bei der Currywurst den Schärfegrad Nr. 5..

…ja ich würde sagen, ab Stufe 6. wird die Sache interessant. Für mich eine gewisse Grundschärfe ohne wirklich zu brennen.
Damit stünde beim nächsten Feldversuch die Zwischenstufe 5/7 an. Je zur Hälfte mit der Soße von Stufe 5. und eben Stufe 7..

Die Rückfahrt wurde ma´ wieder geschmeidig spontan aus dem Ärmel geschüttelt. Es ging über bestens bekanntes Areal der Sesekeradroute bis ins nächste Dorf, dort dann aber diesmal nicht hindurch und hintenrum wieder raus, sondern am westlichen Ortseingang schräg links raus.
Auf dieser Route landet man dann auch auf dem alten Bahndamm der ab Stockum zu Werne bis nach Unna führt. Da bin ich aber wieder schnell von runter gefahren um meine übliche Heimfahrstrecke über ein paar Nebenstrecken abzuradeln. Dunkel war es sowieso schon und mit 1c° in trocken bestes Winterwetter.

Auf der Burg angekommen nur entladen und ein nettes Bild vom Cannondale CAADX zu schießen.

Seit dem 17.11.2015 ist dieses Rad nun bei mir als Ersatz für das Volotec im Einsatz. Jenes hat bis heute nur 39.578km geschafft, ist damit aber am Limit gewesen. Der gefederte Hinterbau mit seinen Lageraufnahmen halt… *schau traurig*

Beim CAADX kann das nicht passieren, denn gefedert ist es gar nicht. Das kann ich aber verschmerzen. Auch wenn ich sagen kann, wenn ich das Volotec mal wieder für eine gewisse Strecke bewege, daß hat schon was von Sänfte.
Trotzdem würde ich das bei einer Neuanschaffung nach dem CAADX nicht wieder gegen ein gefedertes eintauschen. Der Trend ginge eher zu noch etwas breiteren Reifen. Da kann man dann noch was am Luftdruck drehen und gut ist.

Für den morgigen Tag steht ein angeordneter später Arbeitsbeginn an. Man munkelt, daß das Zeitkonto bis dahin mit einer verlängerten Anfahrt überbrückt werden könnte. *smile*

Bis dahin, habt einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

48.911km/ 21.01.2022

Januar 23, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder: erstaunliche Dinge passieren in dieser Welt. Und um ehrlich zu sagen, so erstaunt bin ich dann auch wieder nicht.

Mittwoch: es ist 04:10Uhr und ich bin hellwach und erholt, doch mein Wecker bimmelt erst um 04:30Uhr. „So what“, sag ich mir und stehe auf, daß Bad ruft. Ich schlürfe meine Espresso special und werde die Gunst der frühen Stunde nutzen um über verkehrsarme Piste zum Job fahren.

Dort dann früher angekommen werd ich dann meine am Vortag nochmals gewaschene Bergans Letto Jacke mit Fibertec Textil Guand Pro imprägnieren. Bis zum Schichtende sollte die Imprägnierung dann trocken sein.
Am Job hat man mehr Platz und kann sich alte Pappe unterlegen zum Imprägnieren.

Was das Wetter so macht wird sich gleich zeigen.

08:03Uhr: die Anfahrt war wie erwartet frisch und die Spikereifen damit auch wieder im Einsatz. Nach der Ankunft frisch machen und die Jacke imprägniert. Dann sich an die Vorbereitung der ersten Jobrunde begeben…

…um kurz darauf der Dynamik folgend dann doch eine andere Runde vorzubereiten und anschließend auch zu fahren. That‘ s life! Aber auch da kam die Überraschung, ich wäre im Stall als Reservemann belassen.

Später: die Rückfahrt in normal & kurz kommt einem komisch vor, wenn man in den letzten bedien Tagen davor ordentlich was auf´s Kilometerkonto gebunkert hat.

Sport: es ist zwar nicht unbedingt warm draußen (5c°), aber ich denke mir einfach es wäre zu schade die Zeit drinnen zu verbringen. Also schlüpfe ich in warme Kleidung und treibe meine sportlichen Übungen draußen. Erst zum End ein gibt es einen ganz feinen Nieselregen. Die letzten Bodenübungen erledige ich in der Fitness-Garage.

Donnerstag: der nächste Tag, ausgerechnet heute wo ich zeitiger im Stall sein mußte, gab’s ein arg frische Brise in besserer Qualität von stumpft schräg vorne. Hamsterrad war also angesagt. Aber clever wie man ja so ist da ist ja die Rennbahn-Nebenwindschutzstrecke. Also darauf abgebogen um dann ab einem kritischen Punkt…
…tatsächlich vor der Baustelle zu stehen ohne Aussicht auf Durchkommen. Ausgeschildert war das schon lange oder sogar sehr lange, doch bisher nur Fake.

Und so musste ich den ganzen Driss wieder zurück, die Querung fahren um dann doch wieder gegen den Wind trampeln. Da machst´e nix, zwanzig Minuten für nöschte verstriche.

Im Stall gab’s dann auch nur ganz fix Handgriffe und Espresso special und ein paar Kekse sowie Obst als Futter.

Die strategische Futterplanung welche dann so aussah, daß man sich bei ohnehin fälligen Durchfahrt des Zielareal ein legger Leberkäßbrötchen holt. Kostet keine zwei Taler und macht erst mal bis zum Mittag satt. Dann aber…

… vergessen das ja Donnerstag ist. Und an jenem Tag ist im außerhalb liegenden Nebeneinzugsgebiet Markt. Und auf dem Markt steht ein Reibekuchen Stand. Auch dort in frisch und legger für einen schmalen Taler. Jetzt war ich aber satt und so gab‘ s dort nix.

Bedauerlich aber kann man mit leben, ich habe mich also zurück gehalten und nix geholt.

Für die Rückfahrt hatte ich am Vortag in der Fitness-Garage noch ein Päckchen geschnürrt um eigentlich einen guten aufgegossenen Caffee zu machen. Da es aber schon den Tag über eher nicht so gemütlich war, im Zielgebiet vom Job schneite es teilweise, hatte ich mit ich mit dem wöchentlichen Obsteinkauf noch ein wenig Brühwürfel und ein Laugenbrötchen mit in den Einkaufswagen geworfen. Kleine Planänderung also.

Ich trete fertig gezogen vor den Stall, das CAADX lehne ich noch an die Wand um eigentlich die letzten Kleidungsstücke über zu streifen. Ich bemerke, es ist zu warm am Beinkleid. Ich gehe wieder rein und disponiere um. Dann fahre ich los. Nun trifft die Kaltfront ein, was ja klar war. Es zieht sich zu, die Sonne verschwindet, es wird frisch, es wird feucht, es schneit!

(Filmschwenk <klick> von der Auszeit)

Da der Schnee-Spuk aber maximal zehn Minuten geht und dann die Sonne wieder ihr Unwesen treibt, biege ich doch an der Ökologiestation Bergkamen links ab und fahre zu meinem Lieblingsaussichtsturm. Ein bisschen…

Outdoor: …geht schon. Der Esbit Spirtusbrenner wurde in die dafür vorgesehen Windschutzhalter gesetzt und entzündet. Da der Spiritus auf der kurze Fahrt nicht sonderlich auskühlen konnte und ich den Brenner nach dem entnehmen auch eine kurze Zeit in der Hosentasche hatte, gibt es recht schnell einen schöne blaue Flamme.

Der Chinatopf wird mit der zuvor in der Tasse abgelesenen Menge Wasser befüllt und ab geht die Post. Das Laugenbrötchen liegt bereit und unter der Radregenjacke trage ich die warme Isojacke. Passt soweit. Das Wasser kocht kurz auf, ich gieße es auf den zerbröselten Brühwürfel und rüher um. Die Brühe ist so heiß, daß man beim Trinken aufpassen muß sich nicht die Schnute zu verbrennen.

So mit dem Sitzen merke ich aber, die Hose ist doch leicht feucht geworden. Blöde gerade wenn man sitzt. Doch es geht. Nach dem Heißgetränk packe ich zusammen und Kurbel mich erneut in Schwung. Die Sonne scheint, leider nur von hinten. Ich muß also stehen bleiben, um ein Bild zu machen.
Lippeauen schon fast beim Sonnenuntergang.

Eigentlich ein guter Zeitpunkt auf seiner Hütte anzukommen und den Kaminofen schon vorzuheizen. Dann noch ein kurzes warmes Bad, frische Sachen an und sich vor dem Ofen gemütlich machen. Träumen.

Freitag: für diesen letzten Wochentag bin ich clevere und ringe dem Schlaf weitere zwanzig Minuten mittels Wecke ab. Das ist natürlich extrem hart, aber was mutt datt mutt. Außerdem, das Hamsterradkurbeln tue ich mir nicht an. Aber zunächst mal das schwungbringende Heißgetränk. Und das tut Not.

Endlich auf der Piste, vorher noch mit dem inneren Schweinehund gerungen und sich fast ernsthaft gefragt: „was machst du hier“, sehe ich nach etwa knapp zwanzig Minuten den ersten Schnee auf der Piste.

So komme ich ganz gut voran und auch über die neu gemachte Brücke rüber bin ich der erste.

Am späten Nachmittag: ja das mit der Rückfahrt in netter hatte sich dann erledigt. War es um die Mittagszeit herum teilweise gut sonnig, zogen Regenwolken auf und es kam immer ein wenig mehr an erhöhter Luftfeuchtigkeit runter, als das es dem geneigten Radler lieb ist. Das motivierte mich dann irgendwie gar nicht so doll…

…denn noch kurbelte ich meinen Streifen am Channel ab. Erst über die übliche Strecke wie Preußenhafen & Seepark Lünen, dann rüber auf´s Nordufer, weil man ja am Südufer in Höher der geplanten und in bau befindlichen Hafencity Bergkamen immer noch nicht durchgängig fahren kann und dann eben kurz nach der Hafencity an der Treppenbrücke wieder auf das Südufer gewechselt.

Bis dahin sah das CAADX schon längst alles andere als sauber aus und auch mein Beinkleid samt Schuhwerk hatte diesen gewissen Kanal-Touch. Aber ich war noch guter Dinge und so kurbelte ich mich ob des ganzen Schnodder fleißig bis zur Burg durch. Dort wurde dann allerdings eine komplette Grundreinigung gemacht inklusive der Schuhe.

Zum Ersteinsatz kam dann auch die neu eingerichtete Putzecke. Zuvor hatte ich die diversen Bürsten, Pinsel oder Schlauchreinigungsbürsten mitten wo in der Fitness-Garage hängen. Für einen schneller Zugriff, also auch für eine fixe Zwischendurchreiningung eher ungeeignet. Jetzt hängt der ganze Kram direkt an der Tür.

Danach halt die anderen üblichen Handgriffe. Rein in die Burg, auskleiden einen Wäschhaufen machen, anschließend die Wäsche in die Waschmaschine stopfen und anschmeißen, Haare schneiden, duschen, rasieren, eben wieder alles fein machen. Wie das eben so ist. Und damit war auch diese Woche vorbei, mal sehen was am Wochenende so kommt und wie dann die nächste Woche so wird?

Macht Euch ein schönes Wochenende und bleibt bitte gesund!  😉

48.790km/ 18.01.2022

Januar 19, 2022

Newsticker/ WordPress Highlights: gleich vorab *Trommelwirbel* automatisch generiert meldete mir mein Dashboard…

…ich habe 400! Beiträge nacheinander online gestellt. Ich kann’s halt nicht lassen. *grins*

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder/ HomeOffice: es war mal wieder soweit. Auch bei uns in der Firma ist man auf die Gesundheit aller sehr bedacht. Kein Wunder, haben wir doch relativ direkt mit der Materie im allgemeinen aber auch im Speziellen und dies wortwörtlich, Kontakt.

Gut, derjenige der im HomeOffice sein soll, bin ich. Was also tun? Der Wecker bimmelte wie gewohnt, hab mich aber noch für eine gut zeitliche Strecke rumgedreht. Die Holde machte sich auf zur Schicht, die Jüngste war dann kurz darauf akustisch zu vernehmen. Als das Bad dann frei wurde, schoss ich in die Senkrechte, die Nacht war vorbei.

Nach dem Gang ins Bad folgte der Espresso special, hier und dort ein paar Zeilen im Onlinegeschehen und mein Motorola blieb still.

Nachdem ich den Kreislauf genauso in die Senkrechte gewuchtet hatte wie das Physische um den Kreislauf herum, ging es auf einen kurzen Kontrollgang vor die Tür. Die Temperatur in etwa so wie gestern, irgendwas auf die 5c° zu, aber auch in etwa genauso feucht. Regenhosenwetter?
Gefühlt ja, aber noch stand das nicht an, jene Entscheidung würde später fallen. Logisch, ich werde nicht den Tag rumlungernd auf der Burg oder im Burggarten verbringen.

Wohlwissend um die Situation hat man den Kumpel aus’m Claim informiert, daß es ein Zeitfenster X sinnvoll zu füllen gäbe. Currywurst-Pommes-Mayo stand dabei als Hauptziel auf dem Plan.
Das ursprüngliche Fahrziel dazu, der Preußenhafen zu Lünen in Kombination mit der erst kürzlich gefahrenen Strecke war zwar zunächst das to-do, wurde dann aber von mir gezielt aus der Schusslinie genommen. Hatte man erledigt, kann man zwar machen, muß man aber nicht mehr.

Weniger verlockend erschien auch die Windrichtung. Warum sich gute zwei Stunden plus gegen den Wind stellen?
Wobei ich jetzt mit dem Kontrollgang vor die Burgpforte sagen kann, die Wetterfrösche haben sich mal wieder geirrt. Außerdem würde das dann, zumindest so kurz nacheinander, auch langweilig sein. Ein anderes Fahrziel konnte also her.

Bei dem Punkt ließ ich dem Kumpel aus’m Claim die kreative freie Hand und es kam Sendenhorst als Lösung. Jener Ort gefiel mir bei den wenigen Anfahrten, ich stimmte zu. Auch Strecke und Fahrzeit sollten für einen eher entspannte gemeinsame Ausfahrt passen sein.

Es folgte der nächste Kontrollgang. Zum einem wurde an den Winterradschuhen noch das eine oder andere Bröckchen Erdreich abgekratzt und dann ein genaueres Auge auf das CAADX geworfen.
Die groben Spuren vom Vortag waren beseitigt, aber im Bereich des Antriebs tat dann doch mal ein Ölkännchen not.

Dann wurde die Wasservorräte aufgefüllt und ins Burginnere genommen. Ich hatte sie wohl gestern nach der Ankunft am Rad belassen und so waren sie leicht frisch. *brrrr* Aber ich mußte sie noch nicht lutschen.

Soviel also zu den letzten bzw. ersten Handgriffen für diesen Tag. Dann ging die Reise los, um kurz nach neun saß ich auf dem Bock und trat mal wieder in die Pedale.

Dem Wettercheck zuvor hatte ich mal kein Radtrikot über das bessere Funktionsshirt gezogen und auch keine Sturmhaube unter der Mütze.
Das Radtrikot hatte ich aber wohlwissend in die Lenkertasche gepackt, wo ich auch die Sturmhaube drin hatte. Ein Wechselshirt hatte ich in der Hecktasche, außerdem die warme Radpausenjacke. Man kann ja nie wissen.

Denn insgesamt schien es mir angenehmer zu sein, ja sowas wie warm. Die Sonne verkroch sich aber recht fix, die fehlende wärmende Wirkung wurde durch körperliche Arbeit ersetzt. Es lief gut und ich erreichte pünktlich die Schleuse Werries als Treffpunkt.

Auch der Kollege aus’m Claim bog punktgenau um die Ecke, was auch gut war. Denn so stehend war das dann nicht mehr ganz so gemütlich. Wir rollten los, er gab die Richtung vor. Grundsätzlich kannte ich die Strecke bin sie nur meistens rückwärts, also aus der anderen Richtung kommend gefahren.

Jedenfalls erreichen wir Ahlen, wo dann der Stadtkern fahrend durchquert wurde um dann zum nächsten größeren Ort zu strampeln um dort die drei Ruhrpottköstlichkeiten zu sich zu nehmen.

Das Wetter spielte fast gut mit, sehen wir mal von ein zwei blöden Windrichtungen ab. Aber sowas nimmt man halt hin.
Zumal ganz so viel Geacker gab es nicht, denn es ging vorzugsweise über eben Untergründe.

Es heiterte auf und wir erreichte Sendenhorst. Eine kleine nette Kapelle gefiel mir, Bild mußte also sein.

Kurz nach dieser für mich netten Kapelle erreichten wir auch den Ort der drei Ruhrpottköstlichkeiten. Mapfen war angesagt, natürlich nach der ordentlichen Ausweiskontrolle. Dafür durften wir dann aber auch in dem Zelt neben der Bräterbude hocken.

Frisch gestärkt und zumindest ich offensichtlich zufrieden, es war nicht nur die erste CWPM in diesem Jahr, sondern seit langem eine mal wieder, ging die Reise weiter. Auch das nächste Ziel Albersloh wurde über recht erstklassigen Radweg erreicht.

Nicht auszudenken was hier bei schönem Wetter los sei. Wir hatten beide Horrorbilder vor unserem geistigen Auge. E-Bikefahrer wuchtend an ihren schweren Geräten und dann ganze Peloton an Rennradlern die im Affenzahn daherflitzen.
Nix mit Caffee oder gar Currywurst-Pommes-Mayo, oder wo in einer netten Hütte hockend blöd in die Landschaft starren und sich die Sonne ins Gesicht scheinen lassen.

Kurz nach dem Ortseingang…

Und man erkannte umgehend wo man sich befand. Im Dunstkreis von Münster sind Hollandräder wohl das meist genutzte Fortbewegungsmittel. Zumindest für den führerscheinlosen Teil der Bevölkerung.

Auch ja, Albersloh. Die Eisdiele hatte leider geschlossen. Und so kurvten wir entgültig in Richtung Heimat. Auch hier über die schon vorab bevorzugten Streckenführungen.

Es ging ein wenig mehr gegen den Wind, dafür gab‘ s aber Sonne.

Hinter Drensteinfurt beratschlagten wir nur kurz woher der lausige Rest gehen würde. Es fiel eine Entscheidung also wacker weiter.

Kurz hinter Haus Ermelinghof trennten sich unsere Wege. Der gute Spike on Bike bog eher östlich ab, ich gönnte mir noch ein wenig Schlampes-Piste mit Fahrtrichtung Süd. Nicht das ich Entzugserscheinungen bekomme. *lach*

Ich schlug zu guter Letzt eine für mich ungewöhnliche Verbindung ein und landete am Fuße der Halde Radbod bei den Lippenauen. Ein letzter kurzer Stop zum Luft holen…

Ankunft. Ja war nett und irgendwie fühlte ich mich bei Männern auf Rädern. Ja das war dann der gestrige Tag. Hoffen wir mal, daß es noch einige mehr so nette Tage geben wird. Bis dahin, macht auch das Beste aus dem heutige Tag und bliebt bitte gesund!  😉

 

Restart/ 48.713km/ 17.01.2022

Januar 18, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder: und wieder ergehe ich mich in diversen Textzeilen…

Montag: ein irgendwie komischer Tag. Zunächst bin ich in gewohnter Weise wach, auch das hausübliche Heißgetränk bringt Schub.
Der nächste Handgriffe gilt dem Einwechseln der mit normalen Reifen bestückten Laufräder, was die Fuhre auch eine gute Portion geschmeidiger rollen lässt.

Erst mal so losgefahren bemerke ich fix, zum einen ist die Brise von vorne guter Qualität und zum anderen ist es nicht wirklich so kühl.
Noch vor der letzten Dorfausfahrt ziehe ich das Radtrikot, was ich über dem regulären Funktionsshirt trage aus und lass es im Gepäck verschwinden.

Ankunft mit über einer Stunde Fahrzeit, umkleiden und frisch machen, dann die Handgriffe für die Jobrunde erledigen. At last den Espresso special in den Thermos füllen und Abfahrt.

Innerlich werden mal wieder Pläne geschmiedet woher es nach dem Schichtende gehen könnte? Man munkelt was in Richtung Cappenberg. War man schon ewig nicht mehr.

19:46Uhr/ Tagesrapport: ich melde Vollzug! *lach*

Es war eine Mischung aus Erkundung/ Entdeckung aber auch des Wiederbefahrens einiger guter bekannten Wegstrecken. Und dabei, der Jahreszeit angepasst, wäre auch eine gute Schlauchwäsche nicht der schlechteste Plan. Ich fange mal an.

Es ist halt wie so oft, die Verbindung zweier Punkte ergibt nicht zwangsläufig die kürzeste Strecke.

Irgendwie bin da doch vom Weg abgekommen. *lach* Aber das Wetter war so nice, die Strecken so nett und überhaupt…

Die erste Entdeckung machte ich am Lippewehr östlich vor Lünen. Es ist ja nicht so, daß ich dort gefühlt schon tausend Male vorbei gefahren bin…

…das aber dort wo ich den gelben Pfeil eingebaut habe, ist sowas wie eine Fischtreppe. Jedenfalls mutmaße ich das mal, ist mir aber neu. Ich war so baff, das ich sogar einen Kurzfilm <klick> gedreht habe.
Leider hab ich aber bis heute noch keinen Weg gefunden, noch nicht mal teil-illegal, also eigentlich verbotener Weise, auf dieses Areal zu kommen. Schade, denn erkunden würde ich es  gerne mal.

Den ersten Plan den ich hatte, hoch nach Cappenberg zu fahren, den kann ich ja auf unterschiedlichsten Wege angehen.
Erst wo am Kanal entlang zu fahren und dann eine großen Schwenk zu machen, dazu fehlte mir irgendwie die Lust. Also wurde sich für einen „Einstieg“ irgendwo“ hinter jenem Lippewehr entschieden.

Ab dort hätte ich dann an einer Gabelung etwas nördlich gondeln können, um im Cappenberger Wald über die berüchtigten Schotterwaldpfade (Schotterwaldpfade weil es stellenweise so ausschaut, so ob man dort Bauschutt einfach ausgekippt hätte und dann platt gefahren) ein paar Meters zu machen.
Aber irgendwie war mir nicht danach und so innerlich kann ich das eventuell erst jetzt nachvollziehen.

Ich entschied mich also rechts raus über eine offizielle Wanderroute bis und darüber hinaus nach Haus Aden Schacht 7 (<klick> zum Standort wo ich so war) zu fahren.

Dort gibt es für den geneigten Geländeradfahrer diverse natürliche Spielwiesen. So ehemalige Bergbaugegenden sind immer irgendwie mit Wasser durchzogen. Irgendwo fließt da immer was her, oder zumindest aber sind die Böden sehr wasserlastig. Und durch die Niederschläge der letzten Tage, ziehen sich Böden wie ein trockner Schwamm voll.

Gut, kurz vor dem Schacht 7 bin ich dann auf so eine Piste abgebogen und erinnerte mich an einem Moment, wo dort Kinder spielten. Auf der rechten Seite vom Weg erkennt man eine „Insel“. Die Eltern riefen seinerzeit den Kindern zu, daß ein Radfahrer kommen würde. Grundlos, denn wenn ich Kinder sehe, bin ich immer sehr vorsichtig.

Jedenfalls spielten die Kids am rechten Waldrand und kamen von unten herfließenden Wasser. Traumhaft für Kinder, aber natürlich auch für outdoor-lastige große Kinder. Ich sprach einen Vater an, man kam kurz ins Gespräch und er meinte nur, kein Problem, da kann man drauf, ist aber nicht wirklich viel zu sehen.

Dessen erinnerte ich mich und beschloss heute auf eine kurz Erkundung daher zu gehen. Das Rad wurde geschoben, erst einen kleinen Hang runter, dann über einen schmalen Wasserlauf und dann am anderen Ufer wieder einen Hang hoch.
Oben auf dem Kamm vom Hang sah man dann einen weiteren Wasserlauf und ein breites Brett was da rüber führte. Also hab ich das Rad mal wo geparkt und bin da zu Fuß rüber.

Im Grunde landet man an der anderen Uferseite dann am Fuß einer kleinen Kuppe. Da bin ich hoch und hab mich umgeschaut (…und das Bilde gemacht, sowie noch einen kleine Rundschau <klick> gefilmt).

Schön ruhig ist es dort, man kann von weiter her nur ein paar Geräusche erahnen. Natürlich wäre das im Frühling oder Sommer noch schöner. Aber das sieht man mal wieder, was für nette Ecken es doch hier in direkter Umgebung gibt. Nach dieser Erkundungsrunde bin ich dann aber doch weiter.

Jetzt zog es mich irgendwie zum Schloss Westerwinkel hin. Den Weg dorthin hätte ich über eine nette Nord-Süd-Achse machen können. Wäre dann ab Schloss Nordkirchen durch den Hirschwald, dann das Naturschutzgebiet Ichterloh gewesen. Aber die Strecke bis Nordkirchen mochte ich nicht fahren.
Also kramte mein Navihirn ein Route über Capelle raus, was für mich auch gut ging.

Das blöde war nämlich, daß es inzwischen immer wieder mal etwas Niederschlag gab. Na gut, Niederschlag wäre jetzt auch zu viel gesagt, so ein feiner Nieselregen kam da immer ma´ rein. Und da ich ja keine Regenbuxe an hatte, aber auch nicht im Gepäck, wollte ich an den Beinen nicht unbedingt mehr nass werden, als nötig. Ginge zwar auch, muß aber kein Spaß machen.

In Capelle drehte ich mal wieder eine Ehrenrunde, weil ich die Zufahrstrecke zur tausendjährigen Eiche aus der Richtung nicht ganz so parat hatte. War aber auch egal, passte dann doch.

Ab dort bin ich dann mehr oder weniger fast nur auf Waldrouten gefahren. Doch halte, warte! Waldrouten? Naja, das was da so von über war. Denn diverse Holzfällaktionen mit entsprechendem Fahrgerätschaften, aber auch Regen hatten da die eine oder andere Strecke so an den Rand der Befahrbarkeit gebracht.
Gut so, denn je vorsichtiger & langsamer, des so mehr Points für den Winterpokal.

Mir macht das aber auch mehr Spaß, also wo auf dem Rennrad stumpf bei Vollgas die Kilometer purzeln zu lassen. Ich glaube das wäre nicht mein Ding. Im Wald ist mehr los, man sieht mehr und hat auch mehr Schutz vor bekloppten Autofahrern.

Und wenn man aufmerksam ist, dann kann man auch hier und dort Tiere sehen. Gut, ich mußte aber auch auf ein paar Strecken die Aufmerksamkeit auf die Strecke fokussieren.

Da ich ja nun irgendwann die größten und schlammigsten Teile hinter mir hatte, blieb nur noch das kurze Stück runter zum Schloss Westerwinkel. Das war dann die letzte Fingerübung in Sachen grober Untergrund.

Was die da treiben ist mir irgendwie rätselhaft. Bei den letzten beiden Male dachte ich, am Ende dieses Feldweges werden Bautätigkeiten demnächst gestartet. Heute war zumindest das erste Stück mit Schotter gut verfüllt und eingeebnet. Doch danach…

Man konnte unten in der Senke auch gut sehen, daß jemand mit seiner Blechkiste fest saß. Logisch, in der Senke sammelt sich das Wasser, die Spurrillen haben gut eine Tiefe von 10-15cm, da kommt dann auch kein Auto mehr einfach so raus. Ich habe dann genau das Stück auch lieber geschoben.

Hatte keinen Bock auf Fangopackung.

Ab dort war dann aber nur noch einrollen angesagt. Eigentlich…

…denn umeigentlich kann eich da noch dieses einen netten Waldweg, quasi kurz vor der Haustür, die Steigung ist auch nicht sooo wild…

12 letzte waldpiste_ergebnis

Passte aber bestens. Im Gegensatz zu den vorherigen Fangostrecken war das ein Kinderspiel. Und so kam ich nach gut 3:23h und 52km weiter auf der Burg an. Das CAADX wurde nur ganz grob mit dem Wasserschlauch abgespritzt. Wichtiger waren mir die Schuhe, vor allem von unten.

Ja so war also die erste Fahrt mit dem CAADX nach dem Einbau der neuen Steuerlagern. Mal sehen was morgen so passiert. Man munkelt es soll eine Überschuss an Mitarbeiter im Stall geben, es soll wohl jemand zu Hause bleiben.

Bis zu den nächste Zeilen, macht Euch eine netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

39.555km/ 14.01.2022/ Teil II

Januar 16, 2022

Bikealltag/ Bikealltag Volotec/ crazy Fahrten/ Winterfahrten/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: nach dem Teil I der ja auch schon nicht ganz so kurz war, nun die weiteren Zeilen zu der Freitagsrückfahrt.

Also, jetzt ein paar Bilder samt Textzeilen beim frühen Caffee…

…von der gestrigen Rückrunde ab Job. Ich sag mal so, „die Rechnung hatte ich noch offen“ auch wenn mir wie in all den Jahren, man ist ja Wiederholungstäter, klar war, das kann ungemütlich werden.

Letztendlich standen gute 75km Strecke im Januar vor der Brust und ab einem gewissen Punkt X würde auch ein Abbiegen und in die heimische Burg rollen, nicht mehr wirklich viel Sinn machen.
Zum Glück hatte ich ja die Tage im Spind diverse Vorräte gefunden und auch was zum trinken war greifbar. Also mal alles am Volotec verstaut und heiter los.

Da ich noch eine Geburtstagskarte in die gebe Box stecken wollte, ging es zunächst ins Dorf des Schaffens.

Ab dort dann quer rüber auf die Route von Mittwochmorgen. Kann man ja noch mal machen. Da ich es dort aber nicht ganz lassen konnte mit der Strecke zu spielen, und auch der Windschutz eine gewisse Rolle spielte, wurde es arg warm.
In Folge dessen mußte Kleidung ab. Ich suchte mir also eine Sitzgelegenheit und freute mich dann wie Bolle.

(<klick> zum Januaralbum)

Die klein geschnippselte Strandkorbhülle diente mir als Sitzgelegenheit und bot mir so einen trockenen Bobbes und vor allem trockene Füße. Dann ging es weiter…

…das Lanstroper Ei wurde passiert und anschließend noch ein wenig Waldboden aufgesammelt. Nach den Waldstrecken ging es dann aber relativ regulär weiter. Also was man so regulär nennt.
Hinter Kamen hatte ich aber die ausgezogenen Sachen unter einer Brücke wieder angezogen. So beim Strecke machen wurd‘ s doch wieder frischer.

Kurz vor Bönen fiel mir eine noch bessere Querung ein, wie man die Radtrasse nach Welver erreichen könnte. Die wurde dann auch genommen.

Nach den ersten gut runter gespulten Metern eine Kurzpause um den restlichen Saft aus zu trinken und sich auch mal einen Riegel in die Backen zu schieben.

Eine weitere kurze Pause folgte kurz danach, also kurz bei ca. 1h Fahrzeit, aber fast nur weil mir das Bushäuschen so gut gefiel. Nach diesem zweiten Trinkstop hatte ich dann zumindest gefühlt schnell den Ortseingang von Welver erreicht. Noch ein Rückblick.

Ab da, ja das kann ich so sagen, wurd‘ s gaaaanz langsam irgendwie zäh. Geholfen haben dann ein paar wunderbare Eindrücke.

Licht war zu dem Zeitpunkt auch schon am bimmeln, es ging in gewohnter Weise über eine eher karge und winterliche Feldlandschaft.
Zum Glück mit der seichten Brise von schräg hinten und so erreichte ich den, im wörtlichen Sinne Dunstkreis des…

…des Kraftwerk am Ende des Datteln-Hamm-Kanal. Die eine oder andere kurze Verschnaufpause wurde aber noch am Channel eingelegt. Trinken aber auch das Sitzfleisch etwas entspannen war angesagt. Die gemachten Bilder konnte ich für mein Gewissen gut vorschieben. *lach*

Ja und das war‘ s dann. It‘ s done!

Natürlich wurde nach dieser vorläufig wohl erst mal letzten Fahrt für das Volotec dem Bike eine zumindest angemessene Pflegeeinheit gegönnt.

Macht Euch einen netten Sonntag und bleibt bitte gesund!  😉

39.555km/ 14.01.2022/ Teil I

Januar 15, 2022

Bikealltag/ Bikealltag Volotec/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder: gut ab  in die nächste Runde und wer hätte das gedacht, daß das Volotec nochmals so zum Einsatz kommt?

Mittwoch: der Tag zuvor war ganz nett, aber so unter dem Strich nicht ganz so gefüllt, wie man sich das sonst vorstellt. Da hab ich dann manchmal das Gefühl, daß ich die Zeit sinnlos verstreichen lasse.
Aber so ist beziehungsweise so war das eben.

Mit den Augen geradeaus hat man für den heutigen Tag eine mehr als gut angefüllte Jobrunde mit spätem Ende und einigen Stand-Wartezeiten vor der Brust. Das gute, nur diesen einen Tag dann ist der Drops wieder gelutscht.

Ein wenig Spannung liegt auf den heutigen und damit vor allem frühen Temperaturen. Ein paar ergänzende Kleidungstücke liegen parat und gleich werd ich ma´ den Kop rausstecken um zu sehen was in echt angesagt ist. Dann wird die Sache Fahrt aufnehmen.

08:36Uhr: es war halt so wie gedacht, die ambitionierten Plusgrade von annähernd 10c° wurden nirgends erreicht.

(im Januaralbum <klick> noch mehr Bilder)

Die Jobanfahrt mit dem Volotec ging so von der Zeit her, aber es war schon ein verdammtes Geschaukel.

Heimfahrt ein junger Schwan…

…einer von zweien, der andere war aber nicht da am Seepark Lünen. Die weitere Rückfahrt wurde dann auch leicht erweiterte durchgeführt. Kurz anhalten und Luft holen, in die Weit sehen.

Die Temperatur war zum Abschluss so bei knapp 2c°, aber bis zur Burgpforte passte das noch. Leider bemerkte ich daß es am Volotec ein paar Knarzgeräusche mehr gibt. Und so bin ich mal hier und dort mit dem Ölkännchen rum.
Mal sehen was es da morgen noch zu hören gibt? Trotzdem es…

…hat Spaß gemacht. Irgendwie fühlte ich mich wie in den alten Zeiten. Damals halt, als ich mit dem Volotec die fast 13km bis ins nächste Dorf gefahren bin. Da findet man es schon irgendwie  traurig bis blöd, daß die Lager einfach so auf sind und sich vor allem bis jetzt dafür keine Lösung zu finden war.

Donnerstag: der heutige Tag wird ein langer Tag, ich bin vom Job her als Positionshalter eingeteilt. Bedeutet ich soll im Stall bleiben, bis die letzte reguläre Job-Tour drin ist. Dann die Bude abschließen und wieder nach Hause fahren.

Ich denke ich werde den späteren Start des Arbeitstages auf dem Rad kurbelnd verbringen. Mal ganz was neues. *lach*

15:09Uhr: weiter im Tagesrapport. Ja was soll ich sagen?

Die Jobanfahrt war natürlich fast einer jener Knaller, die man so liebt. Geplant hatte ich nix, es ging also zunächst mal grob südlich und quer rüber auf eine bekannte Radtrasse. Dort wurde eine gute Portion Schlampes aufgesammelt, was aber irgendwie normal ist.

In Kamen Süd ging es dann raus und an diversen Waldstücken vorbei beziehungsweise auch mal durch. Selbstredend bis auf wenige wirklich notwendige Abschnitt über urbanes Gefilde.

Dann landete ich in Dortmund Lanstrop, einem östlichen Teil dieser Megacity. Natürlich wurde am Lanstroper Ei vorbei gefahren…

…was man aber angesichts der Uhrzeit nicht wirklich sieht. Aber wer es kennt, kann es heraus filtern.

Kurz zuvor ist mir noch eine machbare Querung eingefallen. Dumm nur, daß ich jene maximal zwei Mal gefahren bin, dann auch im Hellen und natürlich aus der anderen Richtung kommend.

Also wurde mal wieder etwas Hirnschmalz verbrannt und so ich mich erinnere, gab es auch nur ein kurzes Verfahren und zwei Orinentierungsstops. Dann hatte ich es aber und mit der Unterführung der A2…

4 nachtanfahrt_ergebnis

…wurden anschließend die restlichen Meters nur noch runter gespult.

Nach relativ exakt zwei Stunden plus und 33km trudelte ich im Stall pünktlich ein. War doch klasse. Ich meine so um die 0c°, stockdunkel, das sind doch beste Voraussetzungen für eine entspannte Radfahrt.

Ein erstes Frühstück und ein wenig im Spind aufräumen… . Falls ich mal eine spontane verlängere Heimfahrt antreten würde, was ja so bei mir eigentlich so gut wie nie vorkommt *hüstel* hätte ich auf jeden fall genügen Brennstoff für unterwegs zur Hand.

Am späten Mittag meldete sich dann der gute Mann von Fahrrad Schricke. Das Rad ist zur Abholung bereit. Ich sage an, daß ich es wohl eher am Samstagvormittag abholen werde, da am aktuellen Tag der Job eher spät endet und auch der Folgetag (zumindest gedanklich bei mir, wer würde es ahnen, mit einer längere Radheimfahrt) verplant sei.

19:15Uhr: und wie ich dann diese Zeilen so getippt hatte, kleine Planänderung. Die Mountainbike-Kollegin, also jene die die 35km one-way mit dem E-Mountainbike so ca. zweimal die Woche macht, humpelte schon an mir vorbei.

Der Häuptling sprich mich an, ob ich sie ausnahmsweise mit dem Rad zumindest ein Stück begleiten würde. Meine Augen fangen an zu glänzen und ich erwidere:„ich könnte sie auch problemlos bis zur Haustür begleiten. Die paar Mehrkilometer nehm ich gerne mit.“ Kurze Stille wo ich dann einwerfe, ob es nicht besser wäre die Kollegin samt Fahrgerät in eine motorisierte Firmenkutsche zu verfrachten und ich sie so bis zur Haustür bringe?

Der Plan wird für noch besser befunden und entsprechend abgenickt. Letztendlich muß und kann ich sagen, auch sie hat mich schon das eine oder andere male samt Rad vor die Haustür gebracht. Da ist es selbstverständlich, daß ich das auch mache.

Wir kramten also alles zusammen, beluden das Firmenfahrgeschäft und gondelten los. Praktisch dabei, ihre Wohnstätte liegt genau auf jener Achse wo es zur Burg geht und kurz vor der Burg ist der Laden von Fahrrad Schricke.

Dort halte ich dann ein und sammle das CAADX ein. Dreinunsechszig und ein paar Kaputte komplett kostete die Nummer. Grob eine Tankfüllung für den GOLF. Bingo passt doch der Plan.

Zu Hause angekommen ziehe ich noch an den mitgeführten Laufrädern des Volotec das Contec Pannenschutzband ein. Warum ich da bisher noch keines drin hatte, entzieht sich meiner Kenntnis?
Wohl weil ich dieses Rad in den letzten vielen Jahren eher selten gefahren bin.

Gut, jetzt hatte ich wieder zwei wintertaugliche Bikes, das Volotec noch in der Firma und das CAADX in der Fitness-Garage stehend. Natürlich hatte die heutige Heimbringaktion einen kleinen Schönheitsfehler. Die Radfahrt nach Hause ist entfallen, die Punkte als Nachtfahrt mit Extrapunkten seitens der Radformumwertung im Winterpokal versehen sind futsch. Die Kilometer sowieso. Da werd ich wohl Nachlegen müssen. *grins*

Ich sag mal so, gerade hab ich einen Beutel Nudeln auf dem Ofen stehen die für die morgige Ankunft gekocht werden. Man hörte was von einer späteren Ankunft, oder so.

Freitag: es ist als mal wieder so weit, Espresso special schlürfend hänge ich noch in der Küche, die Anfahrt mit der Blechfirmenkutsche noch vor der Brust. Wird hart für mich, diese Art von Autofahrten mag ich ja gar nicht.

21:20Uhr: nur eine erste kurze Zeile zum gelaufenen Tagesgeschehen. Wenn ich mir jetzt nicht die XXXXL Nudelpfanne in den Hals geschoben hätte und meine Wampe derartig voll wäre, dann würde ich jetzt diesen Beitrag noch fertig tippen. Aber daraus wird heute nix mehr. Ich geh mich gleich weglegen.

Ach ja die Rückfahrt, da hab ich mal fast 77km in 4:30h runter gekurbelt. Der Rest von Text folgt also noch. Bis dahin…

Samstag: …macht das Beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund!  😉

04:42Uhr/ 12.01.2022

Januar 12, 2022

Morgengruß/ Rumgelaber/ Sport & Alltag/ Bikebild/ politisch: da ich gestern ein wenig auf das Bereitschaftsgleis gestellt wurde, war eher nix mit Radfahren. Hab mir dann die Zeit mit meinem Kraft- & Mobilitäts-Training vertrieben.

Auch wenn die Sonne vormittags schon gut schien und es echt verlockend war den Part auf der Burgterrasse zu machen, die wenigen Brockens aus dem Dachgeschoss nach unten schaffen und sich dann noch super warm anziehen war nicht mein Plan.

Außerdem steht oben der Plattenspieler, Verstärker, die beiden Dynaudio Gemini Boxen und man(n) war alleine at home.
Da hat man es mal ein wenig krachen lassen.

Also, so ganz ohne das Thema Radfahren ging dann doch nicht. Beim Training meldete sich der Schrauber, die neuen Lager kosten grob zusammen 35 Euro und würden voraussichtlich am Freitag kommen.

Doch bei der aktuellen Frostlage mit dem Stahl Renner zum Job zu fahren, hielt und halte ich für eher gewagt.
Die noch in der Fitness-Garage hängenden 45NRTH Xerxes Spikereifen passen da nicht rein.

Und so werde ich in den sauren Apfel beißen und mit der Schiffschaukel von Volotec (hoffentlich nur) und den montierten 45NRTH Spikereifen drei Tage zum Job fahren.
Also hab ich da die Reifen drauf gefrickelt…

…und auch die Flaschenhalter hinter dem Sattel demontiert. Sonst passt die Arschrakete, äh sorry die Heckgepäcktasche also der Topeak Backloader nicht dran.

Das einzig Gute ist, weil Schiffschaukel wird es etwas mehr Fahrzeit geben und somit mehr Points in den Winterpokal.

Mit einer gewissen Spannung erwarte ich das Wetter. Hier ein Screenshot von gestern Nachmittag ca. 16:30Uhr. Man beachte die Temperaturangaben.

Da sollen um 07:00Uhr schon fast 10c° anliegen und um 06:00Uhr, also wenn ich losfahren würde immer schon gute 9c°. Als ich gestern Abend um 18:00Uhr das Leergut in den vorderen Schuppen gebracht habe, standen da schon wieder 0c° auf dem Thermometer. Ich schätze also mal, es wird eine sehr frostige Nacht und in der Frühe schlägt ein Mistral kommend direkt aus der Sahara über unser Land. *lach*

Noch ein wenig was aus der Ecke Meinungsbildung und Spiegelbild der Gesellschaft.

Ja wir sind im Jahre zwei und auch ich muß leider vermelden, daß Patienten in einem von mir frequentierten Ärtzehaus wie die Heringe aus einem Aufzug gequollen sind. Als ich dann mit dem Ziel aufwärts zu fahren den Aufzug betrat kam bei mir nur noch eine Mutti mit Kind rein. Der Nachfolger hatte sich dann eine kurzen Spruch bezüglich 1,5m Mindestabstand anhören können.
„Er hatte gehört vier Leute könnte da rein“, meinte er. Ich verwies nur auf das große rote Schild direkt neben den Aufzügen.

Ich kann mir das nur so erklären, daß man ja auch von oben aus uns für dumm verkauft. Das die BRD demnächst ihre AKW´s abschalten wird ist ja zumindest noch Fakt. Das aber auch mit unserem Geld neue Kernkraftwerke in der EU gebaut werden sollen, wird einfach so hingenommen.

Ein Schelm wer böses dabei denkt. Wie gesagt, das Geld was in der EU verteilt wird, stammt auch auch unserem Portemonnaie und wird nichts anderes machen, als wieder die Taschen der Leute füllen, die am Kopf des stinkenden Trogs stehen und dort an der frischen Luft sind.

Witz: damit die-meine Sache aber nicht zu weit ins kritische abrutscht, noch eine kleine Aufheiterung.

Macht das Beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

 

 

 

…gesund auch im Kopf.

 

08:57Uhr/ 09.01.2022

Januar 9, 2022

Morgengruß/ Rumgelaber/ Outdoor: erste Handgriffe am Frühen morgen, eine Latte Macchiato und ein wenig Kuchen. Wer den wann gebacken hat, erschließt sich mir nicht? Ich tippe auf die Jüngste gestern bei und mit ihrer Freundin. Jamjam, lecker so am Morgen.

Auch wenn mich das Getränk gut in die Spur bringt, stellt sich doch ernsthaft heute die Frage was machen?

Da die Holde von der Nachtschicht gekommen ist, hatte ich gestern schon ein wenig Schlafsack- u. Hängematten Gezumpel auf die Seite gelegt. On top noch eine XXL Seesack aus den echten Tiefen meiner Kleiderkammer.

Der Hintergedanke dazu war, die Tage hatte ich mal so eine Anflug mich für eine Testphase in den nahen Heimatwald zu begeben. Blöde Sache dabei war, wie das ganze Zeug in den Wald bekommen? Es extra nur dafür, also für die sagenhafte Entfernung von 2-3km am CAADX zu verstauen war mir dann doch irgendwie zu blöd.

In einen Rucksack stecken war dann Plan B. aber auch dabei einen kleinen Harken, welchen Rucksack? Denn selbst mein großer 22l messender Osprey Talon Rucksack war alleine mit dem „Schlafzimmer“ komplett voll bis über die Stehkante.

Den Ansatz auch über das Hängematten Forum mal ein paar Infos abzugreifen wie oder woran man sich für eine potentielle Anschaffung eines Rucksacks orientiert war zwar gut, brachte aber natürlich keine Akutlösung.

Letztendlich kam das unter dem Strich sowieso erstmal nur darauf hinaus, daß es ja nur in den nahen Wald gehen sollte und man sich nicht extra dafür einen Rucksack ins Haus holen müßte. Im gleichen Atemzug kam mir dann der Gedanke, den Krempel in einen Packsack zu stecken, einen Schulterriemen dran machen und Abmarsch.
Und wenn man dann so im GOLF in die alte Heimat fährt und langsam ein paar Gedankenzüge durch den Kopf schichtet, kam ein Bild vor dem virtuellen Auge.

„Du hat doch früher einen dicken Seesack gehabt, also so einen ollen aus dem Bundeswehrbestand. Und als der auf war, hast du dir doch einen von Ortlieb geholt.“ Ferner vermeldetet das geistige Auge ein Bild einer Kramaktion in den Kleiderkammer, wo ich das gute Stück in den Hände halte.
Also wurde die Kleiderkammer mal auf Links gedreht und siehe da…

…ein Megaflugzeug von Ortlieb – offiziell – Kanusack, im nur noch schwer zu lesenden Label als XXL ausgewiesen, ist ein Megabrummer. On top hat das Teil zwei sehr solide Tragegurte. XXL wird zumindest auf der Seite von Outdoortrends mit 150l angegeben. Das sollte für einen Testausflug in den nahen Wald reichen. *lach*
Gut, mal sehen ob ich das gleich mache, oder doch was anderes?

Wobei ich jetzt die Sachen für einen Waldausflug rausgeholt habe und die Radfahrsachen noch im Schlafgemacht verweilen. Da dort aber die holde Burgdame sich von der Nachtschicht wohlverdient ausruht, werd ich den Teufen tun da rein zu watscheln.

Bikebasteln: im letzten Beitrag hatte ich ja erwähnt, daß es am Steuerlager von CAADX nicht ganz so korrekt zugeht.

(Erklär-Bär: da wo der Finger drauf zeigt, sitzt das Steuerlager im oberen Bereich. Die Gelben Pfeile zeigen die Klemmschrauben um den Vorbau am innenliegenden und damit nicht sichtbaren Steuerrohr zu fixieren. Der grüne Pfeil zeigt die flache Aheadkappe die nur leicht schräg-seitlich sichtbar ist. Der rote Pfeil zeigt dann wieder rum auf die mittig in der Aheadkappe sitzende Aheadschraube.)

Da ich gestern nach der Ankunft aus der Heimat eh noch mal in die Fitness-Garage mußte, mußte was raus zu bringen, hatte ich mir mal eine wärmende Jacke angezogen.

Mit dem Inbuswerkezug in der Hand löste ich zunächst die beiden Schrauben die den Vorbau des Lenkers am Steuerrohr halten. Was mir sofort auffiel, die waren für meinen intuitiven Geschmack ein wenig zu lose. Praktisch kraftfrei konnte ich die lösen.

Entsprechende lose war dann auch die Aheadschraube oben auf der Steuerkappe. Über jene konnte ich dann mit einem dicken Inbuswerkzeug sie in der Form fixieren, daß ich einen gefühlten spielfreie Einbau/- Lagerverbindung mit allen relevanten Bauteilen hatte.

Da dies nun fixiert war lag meine Hoffnung darauf, daß der Drops nun gelutscht sei. Die nächsten Fahrten werden das zeigen.

Weil mir das aber etwas rätselhaft erschien, letztendlich hatte ich so was in alle den vielen Abertausend gefahrenen Kilometer noch nie, hab ich mal im Radforum eine kurze Frage abgesetzt. Unter dem Strich…
…ja kann tatsächlich passieren das sich die Klemmschrauben vom Vorbau minimal lösen und sich so über einen Fahrbetrieb mikromillimeterweise immer mehr lösen.

Newsticker: blablabla… auf dem Nebenblog hab ich mich mal u ein zwei Kleinigkeiten gekümmert. Nein, eigentlich geht es dort nur um Dosen für den Espresso-Transport (in gemahlener Ware) und Zucker.

Ich wünsche mal einen brauchbaren Tagesstart, macht das Beste aus dem Sonntag und bleibt bitte gesund!  😉