Archive for the ‘Biketouren Bilder’ Category

Conter day Halde Humbert/ 26.06.2022

Juni 27, 2022

Bikealltag/ Volotec/ do nature/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: es ging quasi nicht anders, der Mensch mußte raus und dies natürlich in Bewegung. Gut daran, man hatte ein brauchbares Ziel vor Augen.
Jenes aber auch mit dem Hintergedanken, daß man ja nun ein paar Tage mal nicht für länger vor Ort sein würde und so eine gute Fuhre Nass nicht die schlechteste Idee wäre. Wohin, oder besser gesagt wo rauf werd ich hier jetzt nicht sagen, kann man sich aber denken.

Angesagt war, eine Conter Tag gegen die neulich gefahrene Aktion/ Black Day mit Rasenmopped und der Totalmähaktion zu zaubern. Dazu hatte ich in der Zwischenzeit immer wieder diverse Bilder durch den Schädel gedreht aber auch nach Lösungsansätzen gesucht. Wo fang ich also an?

Eigentlich mit dem üblichen Kram. Das Volotec aus der Fitness-Garage holen…

(Bild nach der Wiederankunft)

…den ollen Rucksack greifen um zwei 1l. Wasserflaschen fertig befüllt und einen Camping-Wasserkanister (noch leer) in den Rucksack zu stecken.
Zusätzlich noch eine kleinere Ladung Blumenerde, man kann ja nie wissen. Aber!…

…mit der Blumenerde war auch klar, aufgeben gilt nicht, es geht also weiter.

In entspannt fuhr ich los, frohen Gemutes trudelte ich so meinen Weg bis ich eben Humbert erreichte. Dort wurde wie üblich hochgekurbelt, dann die Parkposition eingenommen und sich orientiert (die folgenden Bilder sind am Ende der Aktion geschossen worden).

Meine Idee und damit auch mein Hauptaugenmerk lag darauf zu schauen, warum man einige Pflanzstellen so sinnlos umgemäht hat und warum andere nicht?

Die scheinbare Lösung war schnell gefunden. Dicke Steine oder auch Brocken mögen Mitarbeiter eines Grunschnittdienstes nicht, weil wenn die in die Schneideblätter kommen, jene dann zumindest stumpf sind.

Die strategische Gesamtsituation nochmals im Bilde.

Das erste Beet/ 2. Pflanzloch was ich begutachtete war das mit dem inzwischen arg kleinen Ahorn. Hier wurde die Totalmähaktion zumindest soweit vereitelt, das noch der kurze Überbleibsel stehen blieb. Dies wohl weil sich dort an einer Stelle dicke Steine befanden.

(Tagesalbum <klick>)

Am Buchenheckensetzling/ 1. Pflanzloch (bei der Mähaktion och ohne Steine) wieder rum konnte man mühelos press drüber Metern und so dem Höhenwachstum den totalen Gar aus machen.

Vergrößert man das Bild, kann man den Schaden wohl gut sehen. Das Beet mit der Pflanzung 2022 hat wohl einfach nur Schwein gehabt. Denn die Reifenspuren gehen genau dran vorbei. Zur Sicherheit aber auch hier, lieber ein wenig mehr Aufmerksamkeit verlegen oder positionieren.

Rüber zur nächsten Baustelle. Die Birke hatte es auch arg getroffen, wobei ich mich frage, warum erst jetzt? Denn sie war schon so gut gewachsen, daß sie entweder vorher verschont geblieben war, oder gar dies die erste Mähaktion war? Diese Frage wird sich aber nun nicht klären.
Übrig geblieben ist nur ein einsamer keiner grüner Zweig und der wollte jetzt etwas gehätschelt werden.

Übrigens, die Birke ist nicht auf meinem Mist gewachsen, ich hatte sie erst wohl in diesem Jahr entdeckt, sie ist also schon länger dort oben.

Die Birke hatte schon ein paar mehr Auswüchse und war eigentlich schon gut sichtbar. Naja, der Buchenheckensetzling war ja eigentlich auch nicht zu übersehen.

Jedenfalls ist von ihr nur ein einziger kleiner Trieb übrig geblieben. Ich habe dann vorsichtig ringsum eine gute Portion von dem steinigen Boden entfernt und einen Teil Blumenerde eingefüllt. Ein paar Wurzeltriebe konnte ich sehen. Die wurden jetzt also sorgsam eingepackt, begossen und dann nochmals mit Blumenerde abgedeckt.

Der Plan für die Zukunft, hier noch eine gute Portion Blumenerde, eventuell sogar in Kombination mit Rasensamen zu verteilen, um so Wasser, gerne ich in Form von Regen, mehr Nährboden zu bieten als der schnöden Steinboden der hier liegt.

Nachdem ich die mitgebrachte Blumenerde verteilt hatte ging es in den Handlungsablauf der dafür sorgen würde das genug Wasser nach oben kommt.
Unschön im positiven Sinne dabei, der eine oder andere Stein wurde gesichtet, aufgenommen und dann auch an passende Stelle positioniert. Hier mal zwei Aufnahmen von der ersten Wiederauffahrt. Ich entdeckte die Steine schon am ersten noch seichten Anstieg. Natürlich wurden sie dann in den ollen Rucksack gepackt, mit hoch geastet, ausgeladen und in Position gebracht.

Pläne für demnächst, wohl überlegt auch vor dem Hintergrund, daß dort eine gewisse Sicherheit besteht.

Am großen Beet 2021 sehe ich dann noch einen Möglichkeit einen weiteren Setzling in den Boden zu bekommen. Dort gibt es einen Stelle wo bisher nix wächst. Das ist übrigens jenen Stelle, wo bis in den Winter hinein sowas wie eine fette Zwiebel in der Erde lag. Die ist jetzt übrigens weg.

Hier könnte ich das Beet noch etwas in der Fläche erweitern, ausheben und natürlich dann auch entsprechend sichern.
Die „Sicherungen“ sollten sich hier noch finden lassen.

Auch dort wo der Buchenheckensetzling am 1. Pflanzloch drin steckt könnte ich auch noch sowas in der Art machen. Selbst wenn der Buchenheckensetzling nicht neu kommt, was sich aber schon denke, dann würde dort zum Beispiel ein weitere Ahornsetzling kommen oder eine von den vier Kastanien.


Bliebe nur noch die Frage, was mit den restlichen Setzlingen machen? Denn jene auch noch auf Humbert zu pflanzen, was ja mein ursprünglicher Plan war, das überlege ich mir schon.

Löcher dafür, soweit noch nicht vorhanden sind relativ fix dank BW Klappspaten ausgehoben. Mutterboden/ Blumenerde bekommt man auch hoch, dauert halt nur. Die Setzlinge dann einpflanzen ist kein Ding. Dann aber gibt’s zwei Dinge.

Ding eins ist, der Boden dort oben ist nicht gerade gut und selbst mit hochgebrachte Erde bietet sich nicht wirklich ein solides Wasserreservoir.
Regen wird, ist die Erde erst mal durchnässt, schlichtweg im Steinboden sinnlos versickern.

Das ist auch ein Grund warum ich beim Gießen nicht einfach das Wasser komplett drauf schütte, sondern nach und nach stets in kleiner Mengen. So kann der Boden erst mal aufquillen, dann das Wasser nach und nach aufnehmen und wenn sich an der Oberfläche zeigt, daß das Wasser nur noch zögerlich versickert, dann ist gut. Mehr würde dann einfach nur noch in Steinboden verschwinden. Aber das sagte ich ja.

Ding zwei ist, ich hab keinen Bock in Sisyphusarbeit oben alles herzurichten um dann an einem Tag X hoch zu kommen um dann zu sehen, daß doch wieder jemand meinte, niederhächseln ist ein guter Plan weil eben Auftrag.

Ganz klar ist, daß muß nicht mehr dieses Jahr passieren, nächstes Jahr auch nicht, aber gerade wenn es anfängt zu wachsen und zu sprießen…

Ne‘ das bräuchte ich nicht. Da such ich mir lieber für die anderen Setzlinge ein paar bessere Stellen.

Soviel also dazu.


Ja und so ging das dann ein paar mal. Die graue Statistik aus der Trainingsaufzeichnung und dem Portal wo es dann landet zeigt es ganz gut. Heut hab ich mich insgesamt sechs Mal nach oben begeben.

Im Gegenzug natürlich auch wieder mit Schussfahrt nach unten. Ich bin erstaunt, daß es doch so schnell nach unten geht. Währenddessen schaut man besser nicht auf den Tacho. Denn da es kein glatter Asphalt ist, sollte man schon gucken woher man fährt.

Einen Film <klick> hab ich auch noch gedreht, der aber in ein paar Sequenzen nicht ganz so dick rüber kommt. Einmal dauert wohl das Laden der Daten ein wenig, der Kreisel dreht sich also bevor es weiter geht, aber auch hier und da hab ich meinen Zeigefinger nicht ganz ins Bild bekommen. War aber auch blöd. Mit der starken Sonne konnte man auf dem Display nicht immer alles so gut sehen.
Aber ich hoffe Ihr habt da wenigstens ein wenig Spaß dran.

Montag: in der Nacht hat es nun immer wieder mal geregnet was mich natürlich freut. Hoffentlich bleibt das hier die Tage so, dann trocknet das (bis nächsten Dienstag/ Mittwoch) oben nicht so arg aus.

Ansonsten wünsch ich Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

Entspannter Samstag – 25.06.2022

Juni 26, 2022

Bikealltag/ Sport & Alltag/Outoor/ Bike- Bilder: ja ne´, war ja klar. Samstag 06:27Uhr und die Guckladen gehen auf, man ist hellwach. Der Wasserhaushalt wollte auch reguliert werden, also kann man sich anschließend gleich der Samstagslektür und einem Espresso doppio widmen.
Draußen ist es wohl noch angenehm.

Ich werde noch ein wenig die Zeit verstreichen lassen und mich dann auf die Burgterrasse begeben. Der Teil mit der körperlichen Bewegung für die Gesundheit stünde an, ein wenig Fahrradputzen könnte man noch und was im Garten machen.

13:47Uhr: der Tag wurde bis hierhin in allen Punkten erfolgreich abgehandelt.

Als erstes wurde das CAADX mit dem Wasserschlauch und eine kleinen Brise Seifenlauge werkstattfein gemacht. So kann ich es dann am Montag bei Schrauber reinreichen. Dann kann er neue Schaltzughüllen samt neuer Schaltzüge und dann natürlich auch das Lenkerband erneuern.
Natürlich nur wenn das auch bei ihm terminlich passt.

Mir fehlt für diese Arbeit das Lenkerband und die Erfahrung das zu machen. Das soll und wird, so man munkelt, kein Hexenwerk sein. Aber ganz ehrlich, so langsam fehlt mir dazu auch ein wenig der Nerv.

Insgesamt scheue ich mich ja nicht um Arbeiten an meinen Rädern. Aber alles was über die üblichen Wartungs- & Instandhaltung Arbeiten hinaus geht, da hab ich einfach auch nicht die besseren Möglichkeiten was das Räumliche angeht. Und wenn man für jeden Handgriffe rumtänzeln muß weil man keinen ordentlichen Platz hat oder eine Ablage wo man Werkzeug ablegen kann, dann motiviert das nicht gerade.

Gut, das erste Fahrrad war sauber und konnte dann trocknen, während ich mich dann dem…

…sportlichen Teil des Tages widmete. Bewegung, Kräftigung und Dehnung im Sinne von Mobilität/ Beweglichkeit ist ja allgemein nicht schlecht. Und zumindest für diesen Teil des Tages hatte ich meinen Platz.

Von den Temperaturen her ging das auch ganz gut, wobei es gegen Ende trotz schattenspendendem Sonnensegel auch schon wieder gute 25c° hatte. Aber das Ende war in Sicht.

Jetzt bin ich mir nicht mal mehr sicher, ob ich den Rasenschnitt vor dem Training gemacht habe, oder doch danach? Ich denke vorher. Denn hinterher hatte ich den Stahl Renner etwas gereinigt. Ja auch der hatte ja schon alleine durch die Nutzung der letzten Tage einiges an Kanalstaub aufgefangen. Und wenn ich mir dann so den Lack ansehe… *langes Gesicht* …sieht auch nicht wirklich so lecker aus.
„Ist Stahl das wirklich geeignete Material“, so kommt die Frage ganz ernsthaft im Kopf hoch.

Die Frühstückszeit war angerückt. Ein Caffee wurde aufgesetzt, zwei Teile Obst, eine olle Laugenstang und zwei Würstchen gab es. Reichte auch bis da hin.

Nach dem Frühstück war die Sonne soweit rum, daß ich mich an das letzte Stück Buchenhecke an der Außenseite begeben konnte.

Hier war erneut die Aufgabenstellung, die über die Jahre weit in den Gehweg reinragenden Äste mittels Blumendraht in die Hecke einzufädeln und (notfalls) zu fixieren.

Das hatte ich ja schon recht erfolgreich an den Teil der Buchenhecke gemacht, welcher direkt an den Stellplatz des Nachbarn stößt. Das ist natürlich ein Haufen Arbeit, man nimmt quasi jeden einzelnen Ast in die Hand und guckt wie und ob das überhaupt am besten geht.

Da das also letztes Jahr schon so gut an der Stellplatzaußenseite geklappt hatte, habe ich das dieses Jahr auch an der Gehwegseite begonnen.

Das dabei noch der eine oder ander Ast abgeschnitten wird, ist halt so. Das ist in so fern nicht weiter tragisch, da ich genau weiß, daß bei uns keine Vogelnester drin sind. Das weiß ich, weil ich mindestens zweimal die Woche um die Hecke gehe und alles regelmäßig kontrolliere.

Unten rum hol ich hin und wieder Müll raus und in der restlichen Hecke dann noch ausgetrocknete Äste oder Blätter vom letzten Heckenschnitt.

Und so war heute das letzte etwa ein- bis eineinhalb Meter Lange Stück fällig. Das ging deutlich besser als ich dachte. Denn dort war die Hecke aufgrund ihrer Eckposition besonders heftig – geschossen. Ja anders kann man das nicht nennen.

Aber wie gesagt, ging dann besser als gedacht. Und da man dann auch den Gehweg darunter sehen konnte, wurde auch dort Moos- und Rasenwuchs zwischen den Pflastersteinen beseitigt.

Damit war ich dann etwas eineinhalb Stunden zugange. Das Ergebnis hat mich bis jetzt überzeugt, auch im Ganzen. Jetzt kann die Hecke erst mal wieder ein wenig wachsen und sich an ihre neue Position gewöhnen, bis dann der Feinschliff kommt.

Was noch? Hatte ich die Tage doch davon berichtet, daß ich mir eine Nitecore NU05 ins Haus geholt hatte. Nice to have, wie man ja so neuzeitlich in english sagt, aber ich hatte es befürchtet.
Das gute ist, ich hatte die Lampe heute früh tatsächlich in Funktion setzten können. Soviel zum positiven Aspekt. Leider zeigte sich dann aber auch, das die Funzel tatsächlich nur weißes und rotes Blinklicht kennt und ausschließlich das weiße, aber auch sehr helles weißes Licht, eine Dauerlichtfunktion hat.
Und das ist bei dem roten Licht nicht der Fall. Eigentlich dachte ich, daß so eine rotes Dauerlicht praktisch wäre. Nun ja, daraus wird dann nix.

Doch nach eine kurzen stöbern auf der Nitecore Homepage hatte ich dann eine NU06LE raugespikt, die neben dem roten und weißen Licht auch noch grünes und blaues Licht kann. Die kommt dann mal als Wunsch auf meine Ausrüstungsliste.

Ansonsten hab in den restlichen Tag chillend in der Hängematte verbracht, noch ein paar Vanillestangengebäcke vom Eckdiscounter geholt und sich dazu noch ein Espresso con Leche gemacht.

Es läuft auf eine Hängemattennacht hinaus.

Euch einen netten Sonntag und bleibt bitte gesund!  😉

Letzter Aufruf/ 35.330km/ 24.06.2022

Juni 25, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-15/ Bike- & Biketouren Bilder/ Hitzefahrten +20c°: noch zwei Arbeitstage, wobei so in den Morgenstunden man es sich noch  etwas gut gehen lässt.

Donnerstag: es ist wie schon am Vortag, man hockt in der Küche am Stammplatz, sein Getränk mit ein weg Süßkram zur einen Seite und vor sich das MacBook Air. Draußen wird es auch so sein wie am Vortag, ein klarer Himmel, noch leicht frisch, aber ich denke wenn die Sonne wieder Kraft gewinnt wird’s schon nett werden.

Tagesziel ist heute aber auf jeden Fall auf eine Portion Wasser rauf auf Humbert zu fahren.

07:37Uhr: für heute lief die Jobanfahrt etwas geschmeidiger, man gönnte sich auch den einen kurzen Fotostop. Der Grund dafür, hatte ich noch am Tag zuvor gemeckert, daß es eine Sandkuhle gibt, war ich arg positiv überrascht, daß man jene wohl beseitigt hat.

Zudem hatte ich das Gefühl, daß es wärmer war als gestern. Im Kopf plant man das Wochenende.

Am Abend: alder war das heiß! Satte 35c°!

…standen am Ende kurz vor dem Burgtor auf dem Tacho. Nicht meine Welt. Ich habe in den knapp eineinhalb Stunden Rückfahrt mal locker 1,2l. Wasser in den Hals geschüttet und trotzdem ständig das Gefühl, daß meine Zunge trocken war und am Gaumen festklebt.

Ja und die Nummer mit Humbert, die war dann auch noch. Angeblich soll es in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden beginnen zu regnen. Und der Wetterfrosch auf dem Motorola sagte sogar, daß es den ganzen Tag regnen soll. Na super.

Freitag: man hockt vor dem Wecker am Küchenstammplatz und nippt an üblicher aufmunternden Trinkware. Draußen zwar ein paar Wolken, aber von Regen bisher keine Spur. Mal sehen was in welchem Umfang real wird. Trocken zur Arbeit wäre jetzt aber auch nicht der schlechteste Plan.

08:37Uhr: ein paar weitere Gedanken und damit Textzeilen.  Wie war die Jobanfahrt am frühen Morgen? Nun ja, sagen wir mal nicht unbedingt erheiternd. Der Plan loszufahren bevor der Regen kommt, ging auf.
Denn das Nass von oben kam erst gegen halbsieben und da war ich schon lange im Stall.

Aber…, leider war es zwar mit nur 20c° deutlich kühler als am Vortag, doch eine schwüle Wärme drückte von Westen her rein. Und mit der aus Westen einrückenden Wetterfront hatte ich dann auch Gegenwind. Etwa am letzten Drittel gönnte ich mir eine kurze Pause auf einer Bank.

Das praktische daran, ich konnte so eine erste aber auch notwendige Stärkung verinnerlichen.

Unschön an der Location wie aber auch an einigen Abschnitten des Channel, überall liegt Müll rum. Ätzend wie das einfach da liegen gelassen wird. Tüten vom Wassereis, Grillschalen, Leergut, diverse Plastiktüten und Umverpackungen. Das da das Ordnungsamt nicht mal Streife geht und den ja zumeist jungen Leuten gehörig auf die Füße tritt.

Da ist Regenwetter schon besser, denn dann bleiben die Dreckschweine, anders kann man sie ja nicht nennen, zu Hause. Sollen sie doch ihre Bude zumüllen.

Meet & greet: dann noch eine kurze Geschichte von Mittwoch. Fahre ich so am Seepark Lünen her hockt der grauhaarige Preußenhafen Rentner auf einer Bank. Ungewöhnlich aber sofort offensichtlich warum, er ist nicht mit seinem Rad unterwegs, sondern mit Gehhilfen.

Natürlich halte ich an und frage nach seinem Pech. Er sei zuerst auf das linke Knie gestützt (Kniescheibe gebrochen) und in Folge das er nun sehr viel auf dem rechten Bein unterwegs war, gab es dort im Fußgelenk Splitterbrüche.
Ach Gott, was ein Mist. Aber sein Lächeln besagte, nicht den Kopf hängen lassen, immer gerade aus gucken und das Beste hoffen.

So, und mit diesen Zeilen geht der Arbeitstag langsam weiter. Inzwischen habe ich eine gute Stärkung in Form eines Frühstücks hinter mir, meine Schnitten und mein Obst liegen griffbereit.

Der heutige Tag sollte kürzer sein, mal sehen wie sich das mit dem Regen verhält? Bis jetzt immer wieder mal kleinere Schauer, aber nix Wildes. Ob das gut ist und für die Natur reicht? Wir hoffen mal.

Feierabend und Urlaubsbeginn: die Heimfahrt war zwar wieder bei Sonne und auch wieder bei 20-24c°, immerhin 10c° weniger als gestern, was man sich mal auf der Zunge zergehen lassen muß, dann aber dank Rückenwind geschmeidiger.

Aber dann doch den Stahl Renner abgestellt und erst ma´ ein wenig gesessen. Irgendwie schön das man Urlaub hat, zumal wenn nicht ich gut ahnen kann was ich am Jobrunde dann hätte. Muß so nicht sein.
Auf der anderen Seite ist mit dem Urlaub auch das Thema Radfahren eher eingeschränkt. Und so sind in mit den gerade mal nur 7 Tagen Radfahrt zum Job hin und zurück gerade mal 393km zusammen gekommen. Im Normalfall spul ich das in zweieinhalb, oder weniger Wochen runter.

Na gut, die 5.233km auf dem Jahreskonto sehen auch nicht schlecht aus. Kann ich mit leben.

Zum Abschluss vor dem Urlaub gab es noch ein Sonderangebot-Tarp (Plane zum Regenschutz aber auch für Schutz sonstiger Art) für einen schmalen Taler, welches ich bei Stammschröer erworben habe.

Das Teil hat gerade mal 2 x 3m, sollte aber genug sein um damit was anzustellen. Man hat da so die eine oder andere Idee zu, mal sehen was sich wie umsetzten lässt? Der Kerl brach ja was zum spielen im Urlaub.*lach*

Euch einen schöne Tag noch und bleibt bitte gesund!   😉

Black day auf Humbert/ 23.06.2022

Juni 24, 2022

Bikealltag/ do nature/ Bike- & Biketouren Bilder: da hat doch tatsächlich so ein, man verzeihe mir diese Betitelung, Vollpfosten mit seinem Rasenmoppet alles nieder gemäht was geht.

Die Buchenheckensetzling ist abrasiert…

…das Ahorn hatte noch Glück…

…und sogar die schon länger oben wachsende Birke wurde abrasiert…

…hat er ratze-fatz niedergemäht. Am Beet mit den beiden Neulingen hat er wohl sein Ziel verpasst. Reifenspuren sind genau daneben zu sehen.

Heilgeblieben sind auch die beiden Beete. Das ganz große Beet 2021…

…wohl weil es am Rand der Kuhle lag und mit relativ großen Steinen eingefasst ist. Und ich aste bei einem Spitzenwert von satten 35c° 10l. Wasser hoch.

Ich muß mich ernsthaft fragen, was arbeiten da für Leute? Grünpflege auch mit Hinblick auf Brandgefahr ist ja nett, aber offensichtlich gut daherkommende Pflanzen wie zum Beispiel die Birke einfach so umzmähen? *Kopfschüttel*

Da werd ich mir wohl eine andere Strategie zurechtlegen müsse. Zum einen ob ich meine anderen Setzlinge überhaupt dort oben ausbringe und wenn ja, ob ich sie dann auch schön auffällig mit entsprechenden Steinen einfasse?
Das wollte ich eigentlich vermeiden. Nicht das es wieder etwas mehr Arbeit wäre, aber so fallen sie halt auch deutlich mehr auf und könnten so von weniger gut gesinnten Leuten zerstört werden.

Man wird sehen, ich lass das mal sacken. Euch aber trotzdem einen nette Tag und bleibt bitte gesund!  😉

0+1 Woche/ 35.247km/ 22.06.2022

Juni 23, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-15/ car-to-go/ Bike- & Biketouren Bilder/ do nature/ Hitzefahrten +20c°: umsonst ist nichts!

Montagmorgen: über Nacht hat tatsächlich angefangen zu regnen und so fragt man sich schon, war die letzte Auffahrt auf Humbert hoch zwecks Wasserverteilen umsonst? Egal.

Nachdem es am frühen Sonntagnachmittag, natürlich genau dann als wir gerade zum Grillen draußen saßen, einen kurzen Schauer gab ging das wohl in der Nacht noch mal los. So ab neun Abends donnerte es ein paar mal, ich dabei schon gemütlich im Bett liegend. Ach watt schön!

Die Temperaturen rutschten in den gemäßigten Bereich und eine Bettdecke war in den letzten Stunden der Nacht kein schlechter Plan.
Am Morgen hockt man am Küchenstammplatz und freut sich. Die Pflanzenwelt bekommt ihren Anteil. Es geht ein Wind und heiß wird es wohl auch kaum sein. Was will man mehr? Es ist bewölkt, der Espresso special (Espresso mit kalter Milch/ Sommergetränk von mir) mundet, dazu noch ein zwei Kekse.

Einziger Schönheitsfehler, ich muß aufgrund des shooting Termins den Golf bewegen. Kann und muß man aber mit leben. Noch fünf Arbeitstage, dann geht’s für zwei Wochen in den Urlaub.

Erst gibt es ein langes Wochenende, gefolgt mit zwei Arztterminen nächsten Montag und dann wird ein wenig in die BRD-Ferne gefahren.

Der Tagesverlauf: zum schooting melde ich mich deutlich zu früh, man drückt mir die Formulare in die Finger, könnte ich ja schon mal ausfüllen. Während ich so die Angaben etwas mehr ungeübt ausfülle kommt die Ansage, ich könnte gleich da bleiben, daß schooting wird vorgezogen. Und so war dem dann auch.

Undramatisch, ab in die Umkleide sicher der Kleidung bis auf Schlüppi entledigen, wegen Metal und so, dann sich gemütlich hinlegen, die Kopfhörer bekommt man auf und den Panikdrücker in die Hand. Dann geht’s in die Röhre und der Film beginnt.
Mit geschlossenen Augen liege nun da und versuche mich so wenig wie möglich zu bewegen. Das klappt auch ganz gut und so zähle ich die angesagten Minuten runter und beginnen am Ende der ganzen Nummer tatsächlich etwas zu dösen. Schade, der Film ist dann aber vorbei, ich muß die gerade angewärmte Liege wieder verlassen.

Die CD gibt’s am Empfang, der Bericht wird in zwei, drei Tagen beim Doc sein. Passt. Ich entschließe mich auf einen kurzen Besuch bei einer großen Outdoor Kette wo ich schon ewig nicht mehr war.
Globetrotter war seinerzeit das Zentrum wenn man sich die Zeit als Draußengänger mit shoppen vertreiben wollte, könnte oder auch müßte. Für mich war das aber heute nur ein wenig die Zeit vertreiben bis die Parkhauszeit abgelaufen war.

Erstaunlich fand ich, so echte Reize wirkten da nicht auf mich. Klar, war mein Sortiment an Sachen doch schon gut umfangreich, ging es also wirklich nur darum mal zu gucken. Als kleines, im wörtlichen Sinne, Bonbon weil ich so schön artig in der Röhre still gehalten habe und auch nicht geweint habe *lach* fand ich dann eine „Schlafzimmerbeleuchtung“ für meine Cocoon Hängematte.
Es ist dann also diese winzige Nitecore NU05 (allerdings ohne Stirnband, also nackend) geworden, wozu dann fünfzehn Euro in Bar aus dem Portemonnaie in Richtung Kassentheke wanderten.

Der Sinn dieses winzigen Teils soll sein, dauerhaft in der Hängematte zu verbleiben und im Falle einer Übernachtung bei Bedarf ein wenig Licht zu spenden.

Ob und vor allem wie die Nitecore NU05 funktioniert, werd ich noch ausknobeln müssen. Denn zu Hause angekommen mußte sie erst mal geladen werden und so wie es ausschaute, kann man nicht bedienen und laden gleichzeitig. Das ist natürlich kein echter Nachteil, nur eine reine Feststellung.

Tricky, im speziellen für mich, könnte aber die Bedienung nur über den einen kleinen Druckknopf sein. Ich mag ja so technische *rümpf ein wenig die Nase* Dinge.

Aber wenn man eine kleine Lampe braucht, dann kann man natürlich auch keine großen logischen Schalter erwarten. Naja, so hab ich dann die Tage was zum ausprobieren und…
…die Minuten einen echten Gebrauchs werden sich in arg überschaubaren Umfang bewegen. Denn in der Natur wird es nur seltenst richtig dunkel.

Dienstag: 0+1 = erster Antritt mit dem treuen Fahrgerät, dem Stahl Renner. Noch vier Arbeitstage, wobei der gestrige schon sehr geschmeidig lief, was den innerstädtischen Verkehr im nahen Megadorf anging. Wir sind guter Hoffnung.

Ankleiden um den wohl nur 10c° ein wenig was entgegen zu setzten und dann ab mit dem Stahl Renner. Die Anfahrt war zumindest gefühlt nicht ganz so flott, was mich aber weniger juckte. Der Arbeitstag verlief, wie schon am Vortag erneut zu zweit auf dem Auto auch ganz gut. Da haben wir schon deutlich miesere erlebt. Motto des Tages: Ruhe bewahren am Nachmittag.

Nach der Schicht zu Hause angekommen noch ein wenig sich körperlich mobilisiert und dann Filmriss in der Schlafstätte.

Fritz: da ich eine gute Ladung Laub vom getätigten Heckenschnitt unter dem Strandkorb entdeckte, wollte jener beseitigt werden.

Das bisschen was hinten außen lag, war schnell weg geharkt. Doch innen unter der Sitzfläche, wo ich ja auch Holz für die Feuerschale lagere, war auch noch einiges.

Als ein erster beherzter Griff und was rausgeholt, dann der zweite Griff und Gott, was war das?!
Lag dort etwa ein wenig Dornengewächs? Und wenn ja woher? Innerliches Rätselraten, aber auch der zweite Griff ließ die Hand intuitiv zurück schnellen.

Dann erblickten meine Augen so etwas wie eine großen Kneul Stahlwolle. Doch woher könnte die wieder kommen?
Es schoss mir durch den Kopf – ein Igel! Da er sich aber zunächst nicht bewegte dachte ich nur:„oh schade, der hat’s nicht überstanden.“

Warum war mir in meiner Unwissenheit nicht bekannt. Doch beim zweiten sehr vorsichtigen antippen mit einem kleinen Ast bewegte er sich. Freude kam auf und sein „Wohnzimmer“ wurde sanft verschlossen.

Da hatte Fritz, so ab sofort der Name durch meine Jüngste dem Tier zugeteilt, eine nette Bleibe gesucht.

Eventuell nicht ganz so ruhig, denn irgendwann holt man ja das Brennholz unten hervor. Aber ihm scheint es bis jetzt zu gefallen. Und nützlich sollen sie ja auch sein, futtern Mäuse und Ungeziefer.

Find ich ja irgendwie genial.

Mittwoch: das Aufstehen klappte nach einem sehr guten Nacht gut, der Espresso special bringt den Rest. Heute und den Rest der Woche werd ich alleine unterwegs sein, der Kollege hat was zu fahren. Außerdem reichten die zwei Tage Auffrischung jener Jobrunde.

08:59Uhr: die Anfahrt verlief bei geschmeidigen 10c° noch etwas erfrischend, aber am Kanal angekommen wurde sich der Windweste entledigt. Die Sonne gewann immer mehr an Kraft und wärmte die Atmosphäre wohlig. Man fühlt wich wohl.

(<klick> Junialbum)

Ach ja, während man ja den einen oder anderen Streckenabschnitt inzwischen nett hergerichtet hat, ein paar Macken hat das Südufer doch.

Die Radroutenschilder führen ja nun ganz offiziell nicht mehr in Höhe des Hafens von Rünthe über den Parkplatz der Fitnessbude, da gab es wohl Unklarheiten bezüglich der Pflege, also hat der Pächter einfach abgeschlossen, sondern man fährt mehr oder weniger direkt zum Hafen und dann am Ufer entlang.
Der erste Bautz ist, daß zwar Radroutenschilder den Weg weisen, dann aber ein offizielles Straßenschild auf die alleinige Nutzung von Fußgängern hinweist. Sehr sinnig, bei einer Radroute.

Gut der Weg ist am Ufer recht schmal, ich schätze mal was mit 80cm. Befestigt ist er auch nicht, aber dazu komm ich auch noch. Fährt man dann am Hafen, ist das in etwa so wie in einer Fußgängerzone. Eigentlich darf und sollte man nicht fahren. Halt damit man keine Fußgänger umfährt. Ich denke das ist verständlich.

Der zweite Bautz ist aber die Streckenbeschaffenheit des nicht befestigten Weges. Da gibt es ein etwa einen Meter langes Stück, wo scheinbar reiner Sand den Untergrund bildet. Das dieser Sand natürlich nicht zum durchfahren geeignet ist, kann man wohl anhand des obrigen Bildes erkennen. Nun ja, dann muß halt doch ein Stückchen schieben.

Weiter im Tagestext. Überhaupt habe ich den Eindruck, daß dieser Sommer ganz brauchbar wird. Es ist zwar immer Sonne präsent, aber die Anzahl der richtig heißen Tage hält sich noch in Grenzen. Zusätzlich gab‘ s bis jetzt immer wieder mal ein kühlere Wetterfronten, die dann auch immer mal wieder Regen mit sich brachten. Apropos Regen…

Ob ich heute oder doch erst morgen nochmals auf Humbert hoch fahre um einen gewissen Wasservorrat hoch zu bringen? Vor der Abfahrt am Dienstag in den Bayrischen Wald werd ich aber auf jeden Fall noch eine gute Aktion machen müssen. Denn dann passiert ja eine Woche lang nix.

Tagesabschluss: puh war datt warm. Da Thermometer zeigte stets deutlich mehr als meine Wohlfühltemperatur ist. Bis zu satte 27c° waren ab zu lesen.

Die Rückfahrt ging wie so oft am Südufer entlang und was mich wunderte, wir hatte eine gute Brise aus Osten und jene in warm. Nun gut, da macht‘ e nix, langsam die Kurbel am drehen halten und regelmäßig Wasser in den Schlund kippen.

Als kleine Variation wurde das Beversee Gelände durchfahren, aber auch da war es nicht wirklich deutlich kühler. Aber zumindest Schatten hatte man durch die Bäume.

Zu Hause angekommen wurde die Waschmaschine gefüttert und sich selbst auch die allabendliche Dusche gegönnt. Tat das gut.

Und so ist auch der zweite Tag der ersten Radfahrten nach der Auszeit zu ende gegangen. Zum gießen bin ich nicht gefahren, aber wohl morgen. Da soll es eventuell auch bewölkter sein. Vielleicht ist es auch dann nicht so heiß? Wir hoffen drau.

Euch dann für heute einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

39.745km/ Humbert Haldenausflug/ 19.06.2022

Juni 21, 2022

Bikealltag/ Volotec/ do nature/ Bike- & Biketouren Bilder/ Biketouren/ Erstbefahrungen: was ich so am letzten Sonntagvormittag getrieben habe, hatte ich ja schon mal kurz online gestellt. Hier gibt es jetzt ein paar Zeilen mehr. Also…

…der Sonntag zeigte sich von den Temperaturen her in einem vergleichsweise mildem Licht.
Da irgendwie tatenlos die Stunden vergehen zu lassen, wäre eine Schande.

Meine Idee war, mal wieder mit geeigneten Gefäßen rauf auf meine Lieblingshalde zu fahren und dort eine gute Portion Nass zu verteilen.
Wer weiß was der Tag zuvor für Folgen gehabt hätte? Außerdem sah es auch nicht in den nächsten Tagen nach deutlichem Niederschlag aus.

Da der Stahl Renner ja nicht wirklich für große Wassertransporte aber auch für Bergfahrten geeignet ist, und diese schon mal gar nicht in Kombination, fiel dieser als Nutzgerät aus.

Das CAADX mit seiner ja nun immer noch nicht wirklich optimal funktionierenden Gangschaltung, ebenso.

Da bleib dann also nir das gute alte Volotec. Dummer Weise hat jenes aber nur eine bescheidene Transportkapazität. Also griff ich mir den ganz alten Rucksack und eine Auswahl an 1l. Flaschen derer zwei Stück und einen Camping-Wasserkanister.

Für die erste Auffahrt blieb jene aber leer, denn eine weitere wenn auch bescheidenen Menge an Blumenerde wurde auch eingeladen. Abfahrt mit einer guten Dosis Sonnencreme.

Auf einem kurzen aber üblichen Weg ging es dann in Richtung Humbert. Zu meiner Freude hatte man einen erst kürzlich noch als Baustellenzufahrt genutzen Weg (Bild unten) ganz fein gemacht.
Top Qualität kann man nur sagen. Keine Löcher oder Wellen/ Dellen unter dem Sand.

Dieses mal waren die Auffahrten hoch ein Genuss. Der kühlende Wind kam aus Norden, man hatte also weder Windstille noch Gegenwind, sondern stets eine seitliche Windlage. So konnte es auch nicht heiß auf der Auffahrt werden.

Oben angekommen wurde die kleine Portion Erdreich verteilt und die ersten zwei Liter Wasser vergossen. Kurze Bodenprobe mit dem Finger.
Die Böden waren von der irren Hitze noch nicht ausgetrocknet. Das sah man auch daran, daß das Wasser nicht einfach so versickerte, sondern eine Zeit lang brauchte.

Nach dieser ersten Anfahrt folgten noch vier weitere. Jeweils runter zur nahen Quelle und dann eben mit Wasser beladen wieder hoch.

(<klick> Junialbum)

Ja und so kamen dann die Liter an Wasser nach oben. Mit jeder Fahrt summierte sich das dann auf insgesamt 50 Liter. Auch nicht schlecht wenn man so drüber nachdenkt.

Anstrengend war das nicht, vielleicht liegt es inzwischen auch an der Übung. Aber auch an der Freude daran, daß man den Pflanzen oben was gutes tut.

Auch immer wieder erstaunlich, die Ruhe dort oben. Eine Mischung aus dem Wind der fast ständig dort präsent ist, den wenigsten Geräuschen von dort oben, was heute ein paar Bienen waren und den weiter entfernten Geräuschkulisse der motorisierten Gemeinschaft. Weit genug entfernt das man Gewissheit hat, hier oben kommen die nie rauf!

Zum Abschluss verweilte ich noch eine kurze Zeit und ließ mir, ganz untypisch für mich, ein wenig die Sonne auf mich scheinen.

Dann aber doch Abfahrt und gut ist. Euch allen einen guten Start in den Tag und bleibt bitte gesund!

Liveticker/ 11:13Uhr/ 19.06.2022

Juni 19, 2022

Liveticker/ Volotec/ do nature/ Bike- Biketouren Bilder: bin jetzt schon eine lange Weile mit dem bergfähigen Volotec unterwegs und finde es heute ausgesprochen nett von der Temperatur her. Klar im Gegensatz zu gestern.

Auch kann ich nicht sagen, daß es überall wo es schön ist, besonders voll ist.

Ich hab hier oben heute original vier Köpfe gesehen und die auch nur auf Distanz.

Jetzt genieße ich noch ein wenig den seicht-frischen Nordwind, die Sonne und die Ruhe. Auch wenn in der Ferne Autos zu hören sind. Aber eben in der weiten Ferne.

 

 

Vöglein, Vöglein an der Wand…/ 39.726km/ 18.06.2022

Juni 19, 2022

Bikealltag/ Bilder: natürlich müßte es heißen, Spiegeln, Spiegeln an der Wand, aber neulich staunte ich nicht schlecht.

Unsere Buchenhecke ist ja schon seit je her eine Spielwiese für das Vogelvolk. Krach und Gewusel da drin ist hier ab den frühsten Morgenstunden Programm. Erstaunt war ich ja schon nach dem letzten Heckenschnitt, wo ich auch mal was ordentlich in der Höhe gekappt hatte. Man könnte auch sagen, Kahlschlag.

Außgerechnet an der Stelle wo ich zugegeben maßen ein wenig mehr weggeschnitten hatte, fand das Vogelvolk Gefallen. Warum ist mir zwar ein Rätsel, aber eventuell kommen sie so besser in das offene Stück der Hecke.

Da ich ja aber auch die letzten Setzlinge neulich umgepottet hatte und die Töpfe an die Fitness-Garage zum hängen bekommen habe, staunt ich neulich nicht schlecht. Ausgerechnet in dem besonders kahlen Stück fühlen sie sich wohl.

Doch die Tage sah ich…

…das man neben dem auch sehr beliebten Dach der Fitness-Garage, die beiden Blumentöpfe annahm. Da freut man sich doch!

Bikealltag Volotec/ Hitzefahrten +20c°/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: gut, dann mal wieder ein paar Textzeilen zum Leben als – Radfahrer.

Irgendwie tat sich die Idee bei der Burgdame auf, daß man doch eine kleine Radtour machen könnte.

„Gut“, dachte ich,“warum nicht?“ Zumal sie noch ein Ziel vorgab, schien mir das, selbst unter den heutigen super heißen Bedingungen (33c°) als machbar.

Das Tagesziel sollte das neu eröffnete Lokal R-Café sein. Direkt am Datteln-Hamm-Kanal hatte man oder der Ruderclub selbst, ein neues Trainingscenter bekommen. Etwa auf Höhe der parallel verlaufenden Straße befindet sich nun dieses R-Café.

Da ja nun das CAADX ein wenig Bastelarbeit bedarf, was ich mir aber noch für den weiteren Tagesverlauf auf die Fahne geschrieben hatte, nur der Neugierde wegen, griff ich zum betagten Volotec.
Schnell eine Lenkertasche dran geheftet, noch eine Wasserpulle samt dem fetten Schloss darin verschwinden lassen und ab ging die Post.

Das Tempo war eher sehr gemäßigt, kam mir aber auch aufgrund der Hitze sehr entgegen.

Am Kanal entlang ging es dann zum Ziel. Dort parkten wir unsere Räder, sicherten jene und suchten uns einen netten Platz im Schatten auf der Terrasse.

Die Speisekarte wurde studiert und für extrem reizvoll befunden. Burger & Co. waren zu haben, aber so nach dem Frühstück… . Es blieb dann bei einem Cappuccino und einem Espresso, übrigens inklusive einem Glas Wasser!, sowie noch einem Apollinaris Wasser für mich.

Als wir alles vertilgt hatten, fragen wir nach einer Eiskarte. „Oh, die lag nur nicht an unserem Tisch“, wurde uns mitgeteilt.
Die Eiskarte war zwar überschaubarer, aber man saß ja nun auch nicht in einem Eislokal. Zwei Bestellungen nebst Verzehr machten wir uns wieder auf den Weg.

Es wurde noch eine Schleife durch den kaum weit entfernten Kurpark gemacht…

…um anschließend noch am Burghügel Mark eine letzte Pause einzulegen.

Die Heimfahrt, fast am Stück, zog sich dann aber etwas. Wir hatten zwar eine gute Brise von vorne, worauf ich schon auf der Hinfahrt als kühlend spekulierte, doch diese Brise entpuppte sich eher als ein Föhn.

Mit gut eineinhalb Liter Wasserverzehr während der Fahrt oder auf den Pausen an diversen Bänken, trudelten wir hier wieder ein.

Kurz frisch machen, einen Kleinen aufsetzen und die Füße in eine Wanne mit kühlen Nass stecken.

Ja, und so ging es dann in den späten Mittag hinein. Nach ein wenig ausruhen griff ich mir auf ein weiteres Mal das CAADX um mich mit der Problematik auseinander zu setzten. Aber darüber werd ich jetzt hier nicht berichten.

Nur soviel dazu, im gewissen Sinne bin ich einen Schritt weiter. Im besonderen konnte ich keinen Defekt an der Schalt-Bremshebel Kombi ausmachen, was schon sehr viel wert ist.
Denn wenn die was gehabt hätte, dann hätte wohl eine Neue her gemußt.
Und neue Schalt-Bremshebel Kombis bewegen sich mal locker im oberen dreistelligen Bereich. Man munkelt das wenn man sie aus massiven Gold fräsen ließe, sie billiger wären. *lach*

Nein, das ist natürlich extremste feinpräzise Technik die auch mit Sicherheit eine menge Gehirnschmalz in der Entwicklung gekostet hat.

Aber zu meinem Leidwesen, ich hab´s nicht hinbekommen. Das positive daran, es könnte, und da liegt die Hoffnung drauf, noch eine Banalität sein. Jene kann ich aber derzeit nicht basteln, weil mir dazu das Material fehlt.

Vielleicht schreib ich dann morgen darüber ein paar Zeilen. Wen’s dann aber doch interessiert, im Radforum <klick> gibt’s dazu ein paar Zeilen samt Bebilderung. Doch bis dahin…

…gehen wir heute mal ins Kino einen wohl ganz passablen Film/ Massive Talent schauen. Morgen nachmittag soll es ja dann ein Zeitfenster geben, wo es tatsächlich bis zu 70% Regenwarscheinlichkeit hat. Und deutlich kühler soll es sein. Auch gut.

Ich werde aber trotz der Regenwarscheinlichkeit mal schauen, wie ich Wasser auf die Halde Humbert bekomme.

Euch noch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Single friday/ 35.172km/ 17.06.2022

Juni 18, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-15/ Bike- & Biketouren Bilder/ Bikebasteln/ Bike Defekte/ do nature: es geht mit dem Stahl Renner zum Job, was natürlich den Hintergrund hat, daß sich wohl am CAADX der Schaltzug verabschiedet und ein schalten auf die großen Bergritzel an der Kassette nicht mehr möglich war.

Aufgefallen ist mir das ja schon bei der letzten Fahrt auf Humbert hoch. Dazu hatte ich ja am gestrigen Donnerstag schon mal die Hand aufgelegt.

Da ich aber mit Gangschaltung, deren Einstellungen und Fehlersuche nicht ganz so auf Augenhöhe bin, hab ich das erst mal in der Behebung verschoben.

Natürlich nicht ohne im Radforum nach zu fragen. Aus der Ecke kam dann auch ein guter Hinweis, der sich mit der Erscheinung decken könnte. Das bedeutet wiederum, daß auch eine Fehlerbehebung in Aussicht ist. Wir werden sehen…

Naja, da ich aber weder Bock noch wirklich Zeit hatte einen frischen Schaltzug zu montieren, hab ich dann halt einfach den Stahl Renner gegriffen.

Der Plan war gut, denn wo keine Gangschaltung, kein Schaltzug der zicken könnte, gleich kein Problem.
Das zweite Gut fiel dann natürlich der extremst geschmeidigen Rollart dieses Rades zu. Was ein Traum! Natürlich spielte auch die frühmorgendliche Kulisse da mit rein.

(<klick> Junialbum)

Und so kam man(n) dann guter Dinge am Job an. Ich fühlte mich gut, auch wenn ich sagen kann, ein/ dieses Ziehen im Rücken zeigt sich immer wieder mal. Aber dem entgegen gestellt, Bewegung ganz allgemein tut gut. Auch für die Seele.

Dennoch, einen kleinen faux pas hab ich mir geleistet. Auf dem Weg zwischen dem Burginneren und der Fitness-Garage ist irgendwo mein französisches Landbrot hängen geblieben.
Ich mutmaße mal in der Fitness-Garage wo abgelegt.

Und so gab’s am Job mal wieder einen gute Portion Milchreis mit Obst und dann auf der Jobrunde eine Bratwurst im Brötchen als weitere Stärkung.

13:45Uhr: kurz vor‘ m Schichtende, draußen ist es *hüstel* etwas warm geworden.

Am Stahl Renner sind schon die Wasserflaschen zum gießen verstaut, womit dann auch das fast finale Feierabendziel feststeht.
Gott was ein Mist, die Luft steht und ich schwitze jetzt schon.

Am Abend: angekommen und die komplette Körpergrundreinigung inkl. Rasur erledigt. Die Heimfahrt war gar nicht so heiß wie ich dachte. Zumindest währen der Fahrt hielt sich das in Grenzen.

Bikebasteln II/ Bike Defekte: doch bevor es in die Waschkammer ging legte ich abermals Hand an die Problemstelle. Es wird mal wieder technisch. Wer da eh keinen Plan von hat, oder auch einfach nur keine Bock drauf, der überspringt das und geht direkt zum letzten Absatz mit dem Alltagsgruß.

Der Montage- u. Schraubständer wurde raus geholt, Schaltzüge hatte ich noch in der Ersatzteil-Box für das CAADX. Ein letzter Versuch brachte aber auch nix, also mußte ich dann doch schrauben. Die Kette lag auf dem kleinsten Ritzel, mehr ging nicht.

Die Gummikappe an der Schalt-Bremshebelkombi Shimano Ultegra RS 585 hydraulic wurde zurück geklappt und schon gab es eine erste Überraschung. Die Endkappe des Schaltzugs war nicht zu sehen! *schluck*

(li. Blick ins Nichts/ re. Seite die Spitze des Schraubenziehers deutet auf die Endkappe)

Leicht panisch stülpte ich am anderen Schalt-Bremshebelkombi die Gummikappe zurück und dort war es zu sehen. Was war da los und könnte ich so den Schaltzug überhaupt raus bekommen?
Erste Gedanken das Problem doch zu einem Fachschrauber zu geben kamen auf.

Aber jetzt wo man so dabei ist, egal. Denn viel mehr konnte ja nicht passieren. Im schlimmsten Fall klappt es nicht und dann geht der Bock halt in eine Werkstatt.

Also den Schaltzug aus der Fixierschraube am Schaltwerk gelöst und dann den Zug stückweise durchgeschoben oder eben durchgezogen.
Bis zur Schalt-Bremshebelkombi klappte das auch gut. Natürlich verschwand da erspähte Problem nicht, aber mit einem leichten Zug am Schaltzug kam Bewegung ins Spiel und die Endkappe tauchte auf. Nach ein paar Schaltvorgängen, nur so zur Sicherheit, verharrte das mechanische Teil in der passenden Endstellung, die Neumontage konnte also beginnen.

Der Schritt klappte auch ganz gut, der Schaltzug wurde fixiert, ein kurzer Kontrollblick und dann mal etwas schalten. Auf den kleinen Ritzeln lief es gut. Ein willkommene postive Erscheinung, denn so bleib mir eventuell das genauste einstellen der Zugspannung erspart. Wäre aber auch das kleinste Übel.

Dann wurde mal wacker hoch geschaltet, es ging also in Richtung Bergritzel und das auch recht gut. Einzige Ausnahme war das größte 34 Zahn Ritzel, da wollte das Schaltwerk so noch nicht drauf. Das könnte ja einfach eine Sache der Einstellung sein, so mein Gedanke.

Also schaltet man wieder runter, also auf die nächsten kleineren Ritzel, doch zu meiner Verwunderung, es tat sich nix!!!

Irgendwie bekam ich jetzt einen dicken Hals, hatte es nicht bis hierhin gut geklappt? Und was zum Geier war da jetzt wieder los? Das Schaltwerk blockierte einfach und ich konnte weder rauf noch runter schalten.

Im Radforum kamen zwar die ersten Rückmeldungen, die aber jetzt natürlich nix mit dem neuen Problem zu tun hatten. Ich warf zwar noch die neue Erscheinung auf die Platform, griff aber zugleich zum Telefonhörer. Dank Terminflut bei Fahrrad Schricke wird’s erst was gegen Ende nächster Woche.
Nun gut, da wird der Stahl Renner wohl als Zweitrad mal wieder ein paar gute Kilometer machen. Mal sehen, eventuell bekomm ich ja noch Infos und kann die Kuh vom Eis ziehen. Wenn ich nur wüsste… .

Kann denn nicht irgendwas mal einfach nur so funktionieren am CAADX? Soviel also dazu.

Macht Euch aber keinen Kopf dazu, genießt den wohl heißen Tag, bleibt im Schatten, ruht Euch aus, trink genug Wasser, esst Obst und bleibt wie immer bitte gesund!  😉

Tagesgeschäft/ 15.06.2022

Juni 16, 2022

Bikealltag (ohne Bike)/ Alltag/ car-to-go: die „Kiste“ läuft weiter, das Rad dreht sich immer noch. Innerlich fragt man sich – was?

Montag 07:35Uhr: weitere Zeilen mit der Was-Frage gespickt. Man steht am ersten Kundenkontakt und fragt sich ernsthaft, was zum Geier soll das?
Es ergießt sich ein heftiger Regen über das Land, worüber man sich natürlich freut. Aber warum war es dann oben auf Hubert so trocken? Egal…

Ja wie war das heute morgen? Zunächst mal hatte ich schon gestern Abend die Nutzung des Golf angesetzt. Man wird, jetzt unumstößlich, nach der Schicht zu einer hoffentlich geeignet ärztlichen Kraft fahren. Punkt.

Die andere Story ist, daß meine innere Uhr mich heute nicht im Stich gelassen hat. Denn in den sehr frühen Morgenstunden schlug ich die Augen auf und dachte noch so:“mensch, müßte doch eigentlich bald der Wecker läuten.“
Also griff man zum Motorola und schaute etwas verblüfft das es schon 04:14Uhr war.

Warum der Wecker nicht am Montag aktiv war, konnte ich mit den ersten Schlücken des Espresso ausmachen.

Ich hatte die Weckzeit neu auf dem Motorola eingestellt und dies am letzten Wochenende.
Da aber letzten Montag Feiertag war, war der Montag allgemein nicht als Wecktag aktiviert worden. Aha! Nun gut, daß hat dann heute mein innerer Wecker übernommen.

Die paar Minuten waren aber auch nicht so tragisch, da es ja eh mit dem Golf zum Job ging und ich auch stets ein gewisses Zeitpuffer mit drin habe.

Nachmittags: …war man dann so motiviert sich einen Arztbesuch zu gönnen. Hat man schon länger nicht mehr gemacht und auch sonst nix los, also geht das.

…ja so wie‘ s ausschaut…

…muß mein Rücken doch wissen, daß die Notfallsprechstunde täglich ab 08:00Uhr beginnt und er dann an zu rufen hat. Gut, um 08:00Uhr hat mein Rücken samt Anhang schon die ersten beiden Kundenkontakte hinter sich und zur Zeit schaut’s auch nicht so aus, als da wer ist der diese Runde überhaupt noch kann. Die Kollegin welche die Jobrunde im Standard hat, ist im Urlaub.

Aber zum Glück können auch Termine vergeben werden. Da sei man aber schon im August. Ich hab dann wohl etwas unzufrieden *mecker rum* über die Situation leise vor mich hingefaselt und vergessen zu fragen, in welchem Jahr.

Es ist zum kot*en. Die zweifuffzig für die Parkuhr hätte ich mir sparen können.

Aber das mit dem Rücken, da werd ich noch ein Wörtchen mit ihm reden müssen. Unverschämtheit das er nicht um 08:00Uhr…

später dann: fast unter gegangen. Hoplahop hatte ich Zugriff auf einen anderen Doc und praktisch dabei, gleich mit „Taxi“.
Dort zeigte man sich allgemein mehr flexibel und so gab‘ s ein kurzes Gespräch, abtasten und ein mitgebrachtes olles Dokument lesen, dann Fotos machen.

Deren Qualität sagte natürlich nicht so viel aus, es geht also mal wieder ins MRT.

Damit ist schon mal die erste Hürde genommen. Natürlich gab‘ s noch zwei Zettel mit Dingen die sinnvoll sein könnten.
Wobei die Unterhaltung zum sinnvoll und meine Erfahrungen irgendwie in unterschiedliche Richtungen verlief, denke ich. Wir sehen also weiter.

Dienstag 13:46Uhr: ich würde mal sagen, bis hierhin ist der Tag nicht schlecht gelaufen. Die Bonbons vom Onkel Doktor scheinen eine gewisse Wirkung zu haben.

Außerdem hab ich mal seinen „Gutschein“ für eine Stützmanschette eingelöst.

Nach der Ankunft auf der Burg gab es dann auch einen fernmündlichen Draht zum Bilder machen.
Am Montagabend ist das shooting. Das findet zwar im der nahen D‘ Dorf statt, aber da bin ich flexibel. Zumal ich einige Wirkstätten jenes „Fotografen“ kenne und so die Örtlichkeit auch. Passt.

Zum Tagesabschluss gab es noch eine kleine und vorsichtige Mobilisationseinheit auf der Burgterrasse. Grundsätzlich muß ich sagen, ja geht.

Mit diesen Zeilen ist auch Entspannungslage in der Hängematte angesagt. Das Wetter passt ja auch.

Mittwoch: den heutigen Tag noch ablaufen lassen, stets ein Gespür für das Innere.

10:18Uhr: bis hierhin schon ganz gut, was eine gewisse positive Sichtweise auf den restlichen noch anstehenden Tag wirft.

The Cure – Forest/ do nature/ Bike- & Biketouren Bilder: dann war es aber doch noch mal soweit! Ein bisschen Radfahren konnte schon möglich sein und hat man das sinnig mit eine wenig Wasser verteilen gekoppelt.

Das war zwar jetzt nicht der mega fun, denn in der Sonne hatte es was von annähernd 30c°. Und wer mich kennt, ich erwähnt es ja nicht nur einmal, der wird wissen, Hitze wie diese ist nicht meins.

Aber ein Grund mehr diese Runde zu fahren. Denn wenn es schon so heiß war und die Tage ja nicht viel geregnet hatte, da war ein wenig mehr Wasser verteilen ein guter Plan.

Außerdem gab es da ja noch ein wenig Blumenerde die schon in die letzten Erdlöcher geschafft werden konnte. Aber keine Angst, ich hab mir keine 40 Liter ans CAADX gepackt. Es gab, verteilt auf zwei robustere Tüten eventuell je ca. 5kg. Die Fahrt auf auf die Halde Humbert war stets solange nette, wie man in Bewegung war. Auch die Bäume im Wald gaben das ihrige dazu und spendeten nicht nur Schatten.

Recht klaglos kurbelte ich die Anstiege hoch. Langsam aber kontinuierlich erreichte ich das Plateau. Optisch sah das alles so aus, wie beim letzten Mal. Also wurde lux die Blumenerde in zwei Löcher geschüttet, etwas fest geratene um sich dann direkt zum Brunnen rollen zu lassen.

Dort wurde dann der tRick mit dem Füllen der faltbaren Wasserkanister geübt. Ja ich hatte jetzt den Trick raus. Fix die beiden Wassergefäße in die Satteltaschen verfrachtet und rauf gefahren. Dort wurde dann ausgeleert um noch weitere dreimal die ganze Nummer ( sieht man schön auf dem Streckendiagram) zu machen. So kann dann gut 200 Höhenmeter zusammen…

…und gute 80 Liter Wasser fürs Grün. Das ich dabei auch etwa 1 Liter Trinkwasser aus meiner Radieschen verdrückt habe, liegt irgendwie auf der Hand.

Von mir aus kann es jetzt aber gerne wieder kälter werden. Oder zumindest ein wenig mehr Regen für die Natur.

Newsticker: ach ja, fast vergessen. Hatte ich doch noch einen weiteren vorgetippten Beitrag über eine Pausenhütte hervorgekramt.
Dummer Weise kann man jene auch als Hängematten Platz nutzen.

Und so betitelte ich den Beitrag als Hängematten-Hüttenplatz Schloss Nordkirchen <klick>.

Ihr kennt das ja, wer mag kann sich das also „antun“. *lach*

Euch noch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉