Archive for the ‘Biketouren Bilder’ Category

22.197km & 22.450km/ 15.04.2018

April 15, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: der Tag danach, ist der Tag nach dem letzten Tag davor. Weise Erkenntnis, so stumpfsinnig wie nur irgendwas. Aber irgend ein Intro braucht man ja.

Da mein Schwiegerdad ein wenig Hilfe bräuchte, bin ich am…

Samstag: …zu ihm gefahren. Fix am CAADX die Grobstollenreifen-LRS montiert und dann quer zu ihm rüber gefahren. Trudel ich so an der Halde Radbod daher, erspäht mein geübtes Auge weit oben am Hang eine mir bis dato unbekannte Fahrspur.
Das Erdreich dafür war so dunkel, daß ich klar deuten konnte –  die Spur ist noch recht frisch. Soetwas kann man MIR nicht verbergen

Nach der Tätigkeit beim Schwiegerdad bin ich dann auch gleich mal die Halde Radbod hoch gefahren. Die Radtour für heute !

Ja, und auf dem unteren Bild sieht man recht gut, da hat sich jemand als Trail-Shaper versucht. Leider schaut das noch nicht wirklich fertig oder gar“professionell“ aus, aber der grobe Boden gibt da auch nicht so viel her. Aber gut Ding braucht auch Weil.
Und wer jetzt daher kommt und sagt: „das ist ja illegal, die Jungs sind böse„, ich weiß nicht. Die Halde ist kein Naturschutzgebiet und selbst wenn, wer weiß was die Zeche da damals noch alles so verbuddelt hat. Außerdem stört es dort oben keinen. Die Halde ist groß genug, man kann sich eigentlich nicht in die Quere kommen. Und Hand auf´s Herz, wer hat nicht als Kröte immer mit dem Rad die Sprünge über die Treppen genommen oder ist durch Schlammgruben gefahren ? Sind wir alle, irgendwie.

Warum sollen also heute ein paar Kids, vielleicht sind sie ja auch schon ein gutes Stück größer, sich dort oben mal ne´ nette Abfahrt zusammen zaubern ? Ich selbst brauche das ja nicht. Meine Strecken sind naturgegeben und wenn mal etwas Grünzeugs bei Seite geräumt werden muß, dann ist das auch schon das höchste der Gefühle.

Auf dem Weg nach oben hatte ich mein Rücklicht verloren. Also mußte ich wieder 1:1 zurück fahren. Unweit von der Stelle wo ich den Verlust bemerkte, lag sie dann auch schon. Zu Glück komplett, also mit den beiden Akkus und zudem noch funktionstüchtig. Etwas Glück braucht man ja.

Da ich gerade in der Nähe war, inspizierte ich gleich noch die Umfahrung der Halde an der Nordseite. Soweit so gut, nur an einer Stelle liegt ein fetter Baum ganz blöd quer. Mist, denn sogar ein Umfahren ist nicht möglich.

Ein Stück weiter unten, es geht ja nett bergab, haben die Trail-Shaper wohl noch ein weitern Ansatz vorbereitet. Wenn man wohl von oben mit Schwung käme, könnte man den dann fertigen Drop nehmen. Also mit einem MTB. Mir reicht schon der reguläre Weg, sagte ich ja schon.
Ein guten Gedankengang weiter, der ortsansässige Radsportverein hat ja eine Radtraningsstrecke gebaut. Die ist ja auch öffentlich zugängig. Ob es wohl Interesse an einem Cyclocross & MTB-Rundkurs gibt ? Also so zum Beispiel um die Halde rum ?

Was noch ? Die Tage hatte ich ja einen Luftverlust zu beklagen. Und so kam die Topeak Turbo Morph Luftpumpe zum Einsatz. Komischer Weise kam ich diesmal mit ihr gut zurecht. Ja klar, der Ventilanschluss ist immer noch sehr press und muß gehebelt werden, aber das ging diesmal sehr gut. Zudem muß ich ja sagen, Schub hat die Pumpe gut. Selbst die Hochdruckreifen mit 6,5bar gehen recht flux von der Hand. Sollten wir doch noch Freunde werden ?

Bikebasteln: die Sache mit dem Griptape stand als nächstes an. Die Semilösung mit nur einfachen Klebepads stellte mich vom Styl aber auch von der Wirkweise nicht so zufrieden. Also wurde der erste Versuch abgenibbelt und durch eine entsprechende vollflächige Lösung ersetzt.

Und weil ich dann auch noch so mit dabei war wurde der nächste Ansatz an der Scheuersteller gemacht. Ein wickelbares Gummi fixiert mit Kabelbindern. Ganz ehrlich, wird funktionieren, aber sieht echt Scheiße aus. Hat mehr was von Baumarkt-Bastellösung.
Irgendwie ärgert mich diese Misslage wo wohl Cannondale eine Metzger hat planen lassen. Wobei der das wohl auch sauberer gelöst hätte. Muß mich doch nochmal nach gescheiten Klebepads umschauen. Aha, nennt sich Rahmenschützer <klick>.

Bikebasteln II: nächte Baustelle, es juckte dann doch zu sehr. „Geh doch mal hin und greif dir die in der Ecke hängenden Conti GP 4000SII und probier doch ma´ob die nicht doch in den Unterbau vom Stahl Renner passen ?“ so in etwas kreiste es in meinem Kopp.

Also nach dem ganzen sportlichen Rumgehampelt auf der Sonnen Terrasse das Ganze angegangen. Und siehe da…

 

…passt ! Ist zwar noch Luft, aber noch eine Nummer größer darf da nix sein. Und wenn sich das Hinterrad durch zuviel Pedalzug wieder aus der Fixposition löst, dann merk ich das nun noch schneller.

Bikeallatag/ Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Biketouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: natürlich mußte ich dann auch gleich die neue Fahrrad – Reifenkombination ausprobieren. Den Conti GP 4000SII hatte ich ja vor einiger langen Zeit ja schon auf dem CAADX drauf. Im grunde war ich begeistert. Einziges Manko, bei starkem Regen oder eben danach sollte man in Kurven ruhiger angehen lassen. Denn wo kein Profil ist, da kann der Reifen schon anfangen weg zu rutschen. Aquaplaning nennt man das.

Insgesamt empfinde ich den Reifen noch einen guten Tacken komfortabler als den 4-Seasons in gleicher Baubreite und er rollt auch noch etwas fixer. Und genau so war dann auch die Tour. Erst ein wenig einrollen und dann nach und nach war ich wider im Singlespeed-Tackt.
Auch wenn meine Stahl Renner Sonntagsfahrt immer wieder in entspannte Streckenabschnitte kam, langsam war ich nicht unterwegs. Es zog mich irgendwie östlich an der Lippe entlang. Ich hatte da so einen Aussichtspunkt im Kopf, wo ich dann nach etwas überlegen und gut 30 Minuten Fahrzeit einen anzufahrenden Endpunkt sah.

Auf dem Weg dorthin überquerte ich die Lippe mit der Lupia Fähre um kurz danach den Aussichtspunkt zu erreichen. Dort wurde dann kurz ausgeruht und dann kehr um gemacht. Noch eine kleine entdeckte Schleife kurz vor der Lupia Fähre mitgenommen, dann aber hoch zur Lippestraße um sich die Fähre zu sparen. Denn dort war ganz schön Betrieb, also an der Lupia.

Einen weiteren Schwenk machte ich am Nienbrügger BergHalde Radbod 2./ Hundeplatz. Denn dort hatte ich auf der Hinfahrt hin gesehen, man hat wohl den Grobschotterweg hoch zur Römerstraße komplett in fein gemacht. Und so war das dann auch.
Früher konnte man dort nur mit breiten und groben Reifen her und es hat einen immer noch durchgeschüttelt. Nix mehr von dem. Heute ziehst Du da mit dem Stahlrennrad und den schmalen Hochdurckreifen deine Kurbelumdrehungen durch. Jetzt müßte sie nur noch langsam, nein besser schnell, mit der Dauerbaustelle am Mitteldamm aus der Hose kommen.

Natürlich gab´s dann endlich ein Spaghetti Eis bei Pinos Eisbude und diesmal sogar mit Sahne !

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22.184km/ 13.04.2018

April 13, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren Bilder: die Woche beginnt, also wider auf den schmalen Reifen raus in die Wildnis.

Montag: …in der Frühe noch recht frisch, etwas mehr Kleidung und Langfingerhandschuhe waren schon gut. Nachmittags hatte ich eine gute Brise von vorne. Doch bevor ich losfahren konnte, war erstmal Schlauchwechseln angesagt. Nachmittags stand dann das bestellte Päckchen in der Burgküche.

Dienstag: morgens wärmer, es rollte gut. Das der Wind wider von hinten bläst, daran hatte ich nicht gedacht.

Nachmittags stellte ich dann fest, das mein Steuerlager recht locker ist. Also hab ich mal vor der Abfahrt die Imbus-Schlüssel aus dem Bereitschaftswerkzeug gezückt und es wieder fest gezogen. Was mich jetzt echt wundert, kann sich so ein Steuerlager lösen ?
Dann dachte ich wider an den guten Schub vom Morgen. Denn jetzt hatte ich wider Schub, nur leider von vorne. Aber dank der schmalen Reifen ging das noch ganz gut. Zu Hause angekommen, nur schnell frisch gemacht, dann die Klamotten für den Rehasport umgeschnallt und direkt weiter.

NightOfThe100Miles: heute auf Tour konnte ich noch einen Flyer losschlagen. Velodepot nennt sich der Laden. Die gute Frau war etwas angestrengt, ob des Kunden. Ich sprach zuerst den Mann aus der Technik an, der verwies mich dann aber doch an die immer noch beratende Chefin.
Ein Kunde interessierte sich für ein E-Bike. Soweit so gut. Ich schaute mich etwas im Laden um, zeigte mich sehr geduldig. Der Kunde älteren Kalibers stellte aber quasi bei jedem Modell im Laden die gleichen Fragen. Kettenschaltung kontra Nabenschaltung, Gewicht des Rades und immer wider:“wie lange hält der Akku ?“ und „wie stark ist der Motor ?

Nach dem zweiten E-Bike war es eigentlich klar, das was man auf dem Markt bekommt oder eben bei Velodepot steht, ist alles in der gleichen Klasse. Klar kostet ja auch alles fast das gleiche. Und ob ein E-Bike mit Nabenschaltung schwerer ist als eines mit Kettenschaltung, das waren schon weltbewegende Dinge.

Also dann meine Kollegin ( wir waren ausnahmsweise mal zu zweit unterwegs ) wieder auf der Bildfläche erschien ergriff ich die Chance und erlöste sie, wenn auch nur für einen sehr kurzen Moment, von ihrer Pein. Sie schaute kurz drauf und nickte ab. Was man nicht alles bei so Kundenberatungen mit bekommt…

( An dem Punkt fällt mir ein, wenn das zeitlich passt, könnte ich nächste Woche mal einen kurzen Werbestop bei Fahrrad Wilmes machen. )

Mittwoch: der große Regen samt Gewitter blieb am gestrigen frühen Abend aus. Und auch morgens war davon nix zu hören, ich höre ja den Regen zunächst wenn ich in der Küche hocke, aber auch eben auch nix zu sehen. Fand ich dann auch annehmbar so. Die Hinfahrt klappte in gewohnter Weise gut.

Die Heimfahrt war dann bei wechselhaften Wetter, aber auch hier, furzrocken. Dafür wieder Wind. Es war auch die erste Heimfahrt dieses Jahr, wo ich die Sonnebrille trug.

Donnerstag: der vorletzte Tag in der Woche wird mit dem standesgemäßen Bikerfrühstück gestartet. Und wie schon die vorherigen Tage in dieser Woche, die Anfahrt lief gut & trocken.

Nachmittags wieder bei strahlender Sonne gen Heimat geradelt. Und der zweite Tag mit Sonnenbrille.

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Ich empfand aber den Wind noch als leicht erfrischend, bevorzugte also die Windstopper-Weste über zu streifen. Nach der Heimkehr wieder fix umgezogen und ab zum Rehasport. Erst dort gab´s kurz vor der Rückfahrt mit dem Volotec ein bisschen mehr Regen. Ich schaffte es aber noch trocken nach Hause. Der morgige Tag möge kommen.

Noch an diesem Tag ist passiert…, durch einen Zufall war ich der Nähe von Outdoor-Fair. Also bin ich da mal kurz reingesprungen. Der Laden ist nicht so sonderlich riesig, hat aber alles vor Ort was man mal in haptisch begutachten könnte. Sie machen wohl sehr viel im Onlineversand.

Außerdem habe ich, pünktlich zum Mittag, eine Fiale des Frittenlabor-Deluxe erspäht. Für vierfuffzig Curry-Wurst-Pommes-Mayo war das nicht ganz verkehrt. Sie machen auch Burger auf dem Grill. Das wäre noch mal was zum ausprobieren.

Freitag: der Tag beginnt wie immer mit dem Espresso-Frühstück. Es soll später gut was an Regen kommen, schauen wir ma´. Zur Sicherheit landet die Regenhose mit im Gepäck und es kommt auch meine Löffler Gore-Jacke zum Einsatz. Das gute Stück kann sich ma wider nützlich machen. Wenn es regnet sollte aber zu warm ist, kann man dort ja die Ärmel weg lassen. Richtig dicht ist sie aber leider nicht mehr. Aber es könnte reichen bis daheim. Es ist aber sehr nebelig draußen und die Stimmung fotogerecht…

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Nachmittags beim losrollen ist es trocken, sehr trocken. Aber mit nur 13c° irgendwo zwischen frisch und warm. Ich komme dieses mal ohne großen Frontalwind nach Hause. Dort wird noch kurz die Kette etwas aufgefrischt und auch dem Schaltwerk wird mal ein Spritzer von was gutem gegönnt. Mehr fällt mir zu dieser Woche nicht ein, läute somit mal das Wochenende ein. Gehabt´s Euch gut !

22.425km/ Rumgelaber – Sonntagnachmittag

April 8, 2018

Bikealltag: der zweite Teil des heutigen Tagesraport. Borr eye, habe gefühlt unendlich lange gebraucht um wenigstens etwas in Schwung zu kommen. Ich glaube es liegt an der ungewöhnlichen Wärme draußen. Jedenfalls bin ich nach dem Frühstück raus und wollte eigentlich recht geschmeidig mein Menthaltraining machen. Da bin ich dann aber irgendwie zu viel geschmeidig gewesen und hab erst ein wenig in der Sonne gehockt, Oberkörper wieder von der Sonne betätscheln lassen. Dann bin ich aber komplett abgerutscht und lag erstmal so vor mich hindösend in der Sonne.
Anders gesagt, hab den Arsch nicht hoch bekommen.

Irgendwann bin ich dann aber doch wieder in die Aufrechte gekommen, also zumindest auf der Terrasse sitzend und da greif ich so mein Mobil, sehe man hat mir geschrieben. Jemand, um genau zu gehen, die Ruhrköpfe Bloggerin, hatte dann doch nach ein paar wohl besseren Hinweisen von mich meine Email rausfiltern können. So konnte ich ihr noch ein paar Tips zur Sattelfrage für ihr neues Rabeneick Trekkingbike rüber reichen.

Ich hatte ihr die Tage schon ein paar Tips zum Radkauf und der Marke Rabeneick zugesteckt. Jetzt war halt Thema Schlösser und Abstellen des Fahrrades und wie ich das so mache, sowie Sattel halt. Jedenfalls freut es mich das ich helfen konnte.
Und ! sie war in jenem Fahrradladen den ich zwar schon ausfindig gemacht hatte, es aber bisher nie dorthin geschafft hatte. RadGebiet nennt sich der Laden, liegt praktischerweise sogar leicht abseits einer Route die ich kenne. Hilft aber alles nix, ich war noch nie dort. Aber, auch wenn ich nicht mehr so genau weiß wo, ich hatte gelesenes der Laden nicht ganz so verkehrt sein soll. Anders gesagt, er wird empfohlen. Und so hatte ich den Laden auch Ruhrköpfe empfohlen, weil der wider praktischerweise auch Rabeneick im Sortiment führt. Passt doch. Komm ich doch wieder auf den Punkt X…

…nach ein paar weiteren Emailzeilen jedenfalls machte es klick in meinem Kopf und ich konnte doch mein Menthaltraining angehen.

Sport/ Alter: ja und wie das eben so ist, leider habe ich wohl immer noch eine leichte Zerrung in der rechten Oberschnekelinnenseite ( was ein langes Wort ). Ich rolle den Informationstrang von der anderen Seite her auf.

Nach langem hin und her… <klick> zu weiter lesen…

Finish, hab das Getippe entsprechend verschoben. Wo war ich stehen geblieben ? Ach ja, halbvier ist lange durch, Mittachessen beendet. Hunger hatte nur die Holde, jenewelche von der Schicht kam. Wofür koche ich eigentlich ? Na klar, für meine Holde und meinereiner. Außerdem weil´s Spaß macht.

Speisekarte: natürlich gab´s wieder den Klassiker, Nudel mit roter Soße. Aber nicht einfach so…

  • drei müde Restschnitzelchen vom Grillen gestern, klein gewürfelt und kurz angebraten
  • zerkleinerte Zwiebel dazu, ebenfalls kurz anbraten lassen
  • geschälte Tomaten aus der Dose rein
  • zwei kleine Lauchstangen mit dabei
  • Tomatenmark unterrühren
  • Salz, Pfeffer, Oregano und Basilikum zum abwürzen
  • …und der obligate Spritzer Sahne darf nicht fehlen
  • at last, der besondere Schuss – ein Rest des Tomate Mozzarella Aufstrich

Die ganze Nummer gut warm werden lassen, umrühren und abschmecken, dann auf kleiner Stufe vor sich hin ziehen lassen, während die Nudeln ihrem Gahrungsprozess nach kommen. Gerade den Tomate Mozzarella Aufstrich hatte ich noch nie probiert, also so als Zutat für Soße. Gab aber den besonderen Kick.

Jetzt gleich nich das Schlachtfeld aufräumen und den Tag ausklingen lassen. Vielleicht mal bei Pino vorbei schauen…

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: irgendwie musste ich dann doch noch raus ! Eine kleine Runde zum Einfahren und noch etwas hinterher, damit sich das auch lohnt. Also den Stahl Renner vom Harken genommen und die gigantische Distanz von 5,8km, gesamt versteht sich, zurück gelegt. Klar, kleine Schleife mußte sein.

Denn das Ziel war klar: Pinos Eisbude ! Natürlich war die Hinfahrt echt hart. Viel zu warm, nur ein laues Windchen und im Lippepark tausende von Leuten. Da war nur Schleichfahrt möglich. Aber auf Speed machen war ich ja eh nicht aus.
Jedenfalls, nach dieser Höllentour war ich am Ziel angekommen. Dummerweise war bei Pinos die Sahne ausgegangen. Mit dem Ansturm, also tagsüber, hatte er nicht gerechnet. Su hab ich dann eine Amarettobecher, ebenfalls ohne Sahne, genommen. Ist dann aber auch nicht so der Burner. Hinter wurden dann noch ein paar kurze Kilometer gemacht um die Kalorien wider abzuarbeiten. *lach*

Jetzt ist aber Schluss, noch das Alkoholfreie geschlürft und dann ab in die Horizontale…

 

 

 

21.984km/ 06.04.2018

April 6, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest: diese Woche wird kurz wie ein Furz… *lach*

Dienstag: es ist schon morgens gut warm, man weiß gar nicht was man nicht anziehen soll. Ich rolle noch auf den Stollenreifen gen Job. Dort erwarte mich erstmal…

…nichts ! Kommt selten genug vor. Doch dann, Gott sei dank, kann ich ein Ding übernehmen und die Kollegin die eigentlich dafür vorgesehen war hüpft woanders mit rein.

Nachmittags war es brütend war. Der Tacho zeigte stellenweise Werte von 20c° !!! Und ich hate nur mein Regenzeuch mit dabei. Die Hose hochgekrempelt, Garmaschen verstaut, die Jacke weit geöffnet, so ging es mit Rückenwind nach Hause. Dabei suchte ich mir eine Kombination aus Kanalroute, Beversee, wieder Kanal und dann noch etwas zum Spaß haben durchs Unterholz.
Außer das ein dünner Baum, oder eben dicker Ast der quer lag, war alles fahrbar. Gut, die Reifen hatte im letzten Anstieg etwas um Haftung gerungen, aber ich konnte die Fahrlinie so pushen, daß ich etwas mehr Steinzeug unter die Stollen bekam. Klappte also.

Zu Hause auf der Burg angekommen entschloss ich mich dann am Laufradsatz Nr. 2. die  Conti Nordic Spike gegen die Conti Grand Prix 4 Seasons zu tauschen. Natürlich, wenn auch blöd, mußte ich dann doch die Kassette demontieren und dafür wiederrum die Bremsscheibe runter nehmen. Öl-Schmierscheiß macht sich nicht so gut auf der Bremsscheibe. Also gab´s noch eine kleine Putzaktion. War ja nicht sehr viel Winter-Salz-Schnee-Rotz dran, aber gemacht werden sollte es dann schon. Sonst setzt sich das fest, frisst mir noch was kaputt… . Hab ich keinen Bock drauf.

Mittwoch: nächster Tag in der kurzen Woche, Espresso Frühstück und dann wider los. Trotz Regenhosen am Laib kein Niederschlag vom Himmel. Soll man böse sein ? Ich denke nicht.

Radwegbenutzungspflicht/ Bikebilder/ Bilder: an der aufgefrischten Rennbahn hat man inzwischen das gemacht, was ich befürchtet hatte.

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Man hat die Beschilderung für die Radwegbenutzungspflicht in beide Richtungen aufgestellt, nebst der Erlaubnis, daß Fußvolk auch darauf unterwegs sein kann. Letzteres macht mir keine Kopp, nur diese Radwegbenutzungspflicht, die mag ich nicht. Hier ist das ja so nicht das Problem, was es aber mit diesem von mir nicht-mögen auf sich hat, hatte ich ja schon und kund getan.

Weiter im Tagestext, die Rückfahrt war auch wieder trocken und nicht ganz so warm wie gestern. Was aber auch wie gestern war, daß war die gute Brise von hinten. Im Burghof angekommen, die Zugbrücke gerade hochgezogen, kamen noch ein paar müde Tröpfchen runter, das war’s dann aber auch schon. Noch eine Trainingeinheit und gut war.

Letzte Fahrradaktion für diesen Tag, die Bestellung der neuen Spikereifen und noch einer 3/4 Bikebuxe auslösen. Das ist natürlich eine menge Holz und die Haushaltskasse wird sich nicht gerade freuen, aber die Spikereifen werden trotz Winterende nicht günstiger. Und wenn ich noch länger warte, dann bekomm ich sie gar nicht mehr, oder eben erst wieder zum Winteranfang. Dann aber wohl auch nicht mehr zum Sonderpreis. Kann man also machen wie man will…
…die Sache hat immer einen Harken. Diese mal leider einen große Harken.

Gut in dem Zusammenhang ist, das die nächste Ketten- u. Bremsbelag Wechselaktion noch gute 1.000 Kilometer warten kann. Also gut gegen Ende des Monats.

Bikebasteln: was ich dann aber noch gemacht habe, nach echt vielen und guten Infos wurde mal das CAADX als auch das ja mit einem BSA Tretlager bestückte Volotec auf den Kopf gestellt und der Zollmann drangehalten. Bilder von der Aktion hab ich im Radforum <klick> eingestellt.

Schon vorgestern ist mir in meinem Kopf ein Bild erschienen, daß klar besagte, kann nicht gehen. Denn selbst wenn beide Tretlagerghäuse die identische Breite von 68mm haben, ein Pressfit-Innenlager ist innerhalb der 68mm platziert, die Lager beim einem BSA aber leider außerhalb. Da sind fast 2cm je Seite außen noch zusätzlich verbaut. Das bedeute nun aber leider, daß meine Kurbel so einen Umbau nicht mitmachen würde. Die Achse ist zu lang. Und noch eine neue Kurbel aus dem Boden stampfen mag ich nicht. Das übersteigt jeden notwendigen Aufwand.

Donnerstag: das Wetter soll ja wieder unbeständig sein, warten wir es ab. Ma(n)n hatte aber Glück. Am nachmittag wollte doch mal wieder sehen wie es im Schloss Schwansbell Hügel Track ausschaut. Letztens lagen ja noch ein paar Bäume im Weg. An der Westroute sind jene inzwischen so vermodert, daß ich sie nur auf die Seite heben mußte. Also das was davon noch über war.

An der Ostseite haben die Hundegänger um ein fettes Gebüsch herum einen neuen Trampelpfad gemacht. Leider an zwei Stellen maximal zu engwinkelig. Weil dieser Trampelpfad dann auch noch an eine leichte Hanglage liegt, der Boden gut feucht ist, ist das wohl kaum fahrbar.
Die anderen Bäume die neulich noch an der Westseite quer lagen sind immer noch da. Da sie aber auch nicht in Bodennähe liegen, werden die wohl kaum verfaulen. Hier ist guter Rat teuer.

NightOfThe100Miles: außerdem hatte ich die ersten Werbeposter für die NightOfThe100Miles verteilen können. Als ersten hüpfte ich in Solingen bei Zweiradcenter Legewie rein und später drehte ich noch eine kurze Schleife bei Radfiness in Wuppertal vorbei.

Freitag: der morgendliche Espresso war noch mächtig heiß bis warm, deutlich besser temperiert als es draußen war. Im offenen Stück hatte es gerade mal knackige -2,7c° ! Ein sehr erfrischender Frühlingsanfang. Aber tolle Szenerie für Bilder.

Und die nächsten Werbeposter für die NightOfThe100Miles konnte ich, dank größerem Zeitfenster, noch in Wuppertal loswerden. Dickten und Velosport waren das dann.
Der junge Mann bei Dickten antwortete spontan: „ja klar, machen wir sofort. Ob ich noch ein paar Flyer mit dabei hätte und ich könnte gleich zwei rechts und links, neben dem Eingang aufhängen.“ Ich war total baff, hatte ja nicht mal einen zweiten Aushang mit und die Tesarolle war auch irgendwo verschütt gegangen. Aber ich denke die werden das aufhängen.

Bei letzterem kommt ja nur selten rein. Ist ne´ recht kleine Bude und der Besitzer, ehemaliger Polizist, macht das quasi nur aus Hobby. Bedeutet wiederum, der Laden ist auch nicht immer geöffnet. Hat dann den „Nachteil“ man kommt unheimlich gut in´s Gespräch. Da ich aber zu gut in der Zeit lag, mußte ich mich erst nach zehn Minuten loseisen. Bin ja mal gespannt was das wird.

Die Heimfahrt: eigentlich hätte ich ja was langes fahren müssen, also bei dem Wetter. Aber so richtig hatte ich dann dazu auch keinen Bock. Irgendwie fehlte mir auch die Strecke, also woher. Und so rollt eich erstmal los und dachte mir…
…schau mal was sich so ergibt ? Dann kam die Windlage auf mich zu, also frontal. Um genau zu gehen, der Wind war doch recht kühl und die knapp 18c° auf dem Tacho nur in Zahlen vorhanden. Der Plan via Sesekeradroute dann über die Kuhbachtrasse zu rollen wurde geflissentlich verworfen.
Zunächst rollte es recht nett am Kanal, dann wurde noch der erst neulich gefundene kleine Buschweg gefahren, hiernach wieder über die Nebendörfer, an meinem Lieblingsturm vorbei, aber auf die Hundehalde hoch, dann noch etwas Lippewehr Track und dann war gut. Alles spontan so aus dem Ärmel. Reichte mir dann auch.

Zum Wochenabschluss, aber auch weil das Wetter gerade so nett passte, entschloss ich mich dem CAADX eine kleiner Pflegeaktion zu gönnen. Praktischerweise habe ich dann auch den Laufradsatz Nr.2 mit den Conti GP 4 Seasons in 28-622 montiert. Die nächste Woche könnte also schnell werden. Mal sehen was am Wochenende so wird.

21.818km/ 31.03.2018

März 31, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: ja gut, wie war das jetzt noch ? Da hockt man so am Frühstückstisch, draußen gewinnt die Sonne immer mehr Oberhand, die Café con Leche tut ihr Bestes, der Mohnkuchen von Mutti mundet außerordentlich gut…

…da muß man doch einfach nur raus ! Ein Fahrrad das ansich noch funktioniert kann man auch ein anderes Male zum Stammschrauber des Vertrauens Bingen, datt mutt dann halt eben warten.

Etwas blöd ist das jetzt aber gelaufen, denn im Radforum hatte ich schon so im Schreibschwung ein paar klasse Wortbrockens da nieder getippt, aber wie das eben so ist, öffnet man wieder einen Beitrag zum Bearbeiten, gibt es nur ein Zeitfenster von 30 Minuten. Naja, und weil das ein paar Worte mehr geworden sind, habe ich diese Zeitspanne wohl überschritten. Sowas aber auch… . Werd jetzt mal schauen, ob ich das in angemessener Art hier wieder hochspielen kann.

Die Vorgeschichte: eigentlich dachte ich ja, daß ich gestern noch diese dann für heute angesetzte Haldenrunde nebst in Augenscheinnahme dem dort neu erichtetem Haldenzeichen in Angriff nehme. Das daraus nix wurde hatte ich ja berichtet. Also könnte ma(n)n das doch heute Vormittag so machen ?

…und go!: gut nach dem „Frühstück“ das frisch geputzt CAADX aus der Fitness-Garage gezerrt, schnell noch eine kleine passende Lenkertasche dran geheftet, das ganze Notfallpäck reingestopft und los ging’s. Ganz entspannt erstmal in Richtung Heimatwald. Jener ist immer eine gute Quelle der Ruhe-Findung und bietet auch in dem einen oder anderen Fahrabschnitt eine gute Einstimmung auf zeitlich begrenzte aber dann eben doch nette Cyclocross & MTB Spielereien.
Ab Kilometer zwei gab es dann auch gleich die erste feuchte Schlammschlacht. Jener Weg ist zwar offiziell frei zugänglich, wird aber von der Öffentlichkeit her gemieden.

Der Grund dürfte recht einfach sein. Der Weg ist in keinster Weise verdichtet, bedeutet weiterhin, daß in der Kombination mit den gelegentlichen Wald- als auch Beverbachpflegetrupps, die Wegebeschaffenheit eher nur was für die Hartgesottenen ist. Grobe Fahrspur und viel Feuchtigkeit vereint sich zu der Notwenigkeit mit Grobstollenreifen ( oder eben geeignetem Schuhwerk ) durch zu kommen. Kleiner Gang und Ruhe bewahren ist auch kein schlechter Plan. Ein Ausstieg aus den Pedalen hingegen schon. Denn wenn es gut läuft, steht man in der Suppe drin, feuchte Socken sind dann quasi garantiert. Man sollte es also mehr als Anreiz sehen dieses genau nicht zu tun. Bei mir klappte das heute recht gut.

Hiernach ging es dann ein paar gute Meters über Forstautobahn und dann in den nächsten groben Wegabschnitt. Ab dem Streckenkilometer 3 sind da etwas mehr als 200 Meter eine landwirtschaftlichen Weges zu fahren, wo es beidseitig gute Fahrspuren gibt, die dann auch mal ganz gerne mit Wasser gefüllt sind. Dreckiges Wasser ansich ist ja nicht tragisch, ein Bike und die Klamotten kann man ja waschen, aber… . Wer jemals in so einer Wasserkuhle auf eine weitere noch tiefere Grube gestoßen ist, oder gar einen fetten Steinbrocken, der wird da nicht einfach durchkacheln. Denn trifft man dort auf das ja nicht sichtbare Hindernis, ist ein Sturz oder Abflug über den Lenker kaum noch zu vermeiden.

Ich spreche da aus Erfahrung, zum Glück ist das aber schon ewig her und passierte, um genau zu gehen, in meiner früheren Jugend. In einem wirklich mustergültigen und ebenso fetten Krater der gut 20cm hoch mit Drecksplörre gefüllt war, sind wir seinerzeit durchgefahren.
Es war mit Sicherheit an jenem Tag nicht die erste Durchfahrt, danach dann aber die letzte unproblematische. Denn ich wurde durch einen Ziegelstein, der sich dort versteckte, so abrupt gestoppt, das mein damaliges Klapprad stehen blieb, während ich den Adler in der Länge in die eben jene Plörre machte. Mutti war natürlich hellauf begeistert. Schwamm drüber, heute kann ich mir das leisten. Schlauch für mich und das Bike auf der Terrasse, wo dann zur Not schon mal alles grundfein gemacht werden könnte.

Ich hatte jedenfalls meinen Spaß. Bin da auch ganz ehrlich, es ist nicht der Dreck der den Fun macht, sondern eher so eine Art technische Herausforderung da zu fahren, ohne eben nasse Füße zu bekommen. Ab da war dann dann Haldenanfahrt angesagt. Auch hier bin ich erstaunt, auch wenn es mal länger bergan geht, dadurch das ich in den letzten Monaten immer wieder mal nach Cappenberg hochfahre, wo es ja auch den einen oder anderen Höhenmeter zu überwinden gilt, seit dem machen mir so Anstiege weniger aus.

Bei der Fahrt zum Haldenzeichen wählte ich auch wieder den längeren Anstieg, der zwar flacher verläuft, aber dafür auch nicht so blöd auf Asphalt. Was will man mit Grobstollenreifen auch auf Asphalt ? Die letzten Meters hoch zu dem entsprechenden Haldenplateau mußte ich aber doch schiebend zurück legen. Es war verdammt steil dort und selbst auf meinem besten Berggang 34-28 war da nix mehr zu machen. Ob das jetzt doch zu wenig Saft in den Knochen war, der noch vom Bautrupp „aufbereitete“ Untergrund, oder eine Kombi aus beidem, juckt mich jetzt kaum.
Sind ja nur ein paar Meters gewesen und ich bin alt genug da auch abzusteigen. Oben dann angekommen, kurz Luft geholt und dann die Anlage in Augenschein genommen. Der Blick auf die Tachouhr bestätigte dann meine gestrige Annahme, daß ich für eine Anfahrt bis hier hinauf mindestens gute 30 bis 45 Minuten verbrauchen würde. Nur runter, da geht’s immer schnell.

Schaut auf jeden Fall mal nett aus, ist zwar noch nicht ganz so fertig wie das wohl gründliche deutsche Bauvorschriften sonst abverlangen, aber es war schon zugängig. Logisch, was soll man dort auch mit Flatterband absperren, wenn es doch genug Deppen gibt die jenes sowieso abreißen ? Und ganz ehrlich, wer zu blöd ist nicht den fertigen Stufenabschluss zum Bauwerk zu erklimmen, Stichwort Stolperfalle vom feinsten, der wird sich auch durch Flatterband nicht aufhalten lassen.

Die Aussicht war jedenfalls bestens. Die Luft fast glasklar und ich konnte bis zum lünerer Trianel Kraftwerk, das Lanstroper Ei lag auch auf der Sichtachse und wenn man etwas in Richtung Süden die Äuglein schärfte, dann konnte man auch den Dortmunder Florian Funkturm erspähen. So und jetzt ein paar Bilder…

Da aber nun mein Zeitfenster für eine fahrerische Familientätigkeit sich zuzog, war wieder Aufbruch angesagt. Nicht aber noch ohne eine weitere gemütlich-schnelle Rund um den nördlichen Haldenteil zu fahren. Ab dort ging es dann recht fix über bekannte Abfahrten hinab und dann rüber zum Heimatwald. Den erreichte ich über einen weiteren groben Wirtschaftsweg, wo sich meine Conti MountainKing CX nochmal etwas austoben durften. Das letzte Hight-Light war noch ein kleiner Waldschwenk, der aber mehr was für Fahrtechnik bietet, als an Grippnotwendigkeiten ( die Strecke kann man hier bei Strava nachverfolgen, also wer mag ). So war ich dann also für eine nette Stunde mit dem CAADX unterwegs. Jo war schön…

…auch wenn ich gerne verlängert hätte, was ja aber nicht ging. Denn so im Kopp hatte ich noch verschiedene Möglichkeiten. Man hätte noch was an der Halde Radbod zaubern können, am Kanal gibt es am Mitteldamm auch noch was. Doch eigentlich war mir mehr so nach Drensteinfurt, dort sich stärken, dann rüber nach Lüdinghausen, wo es ja das Backwiärk mit entsprechendem super delikatem Kuchen gibt. Auf diese entspannte aber eben auch längere Art & Weise wären noch ein paar gute Kilometer, grob was mit 70-75, zusammen gekommen. Und in den Winterpokal wäre noch die eine oder andere Zeiteinheit eingeflossen. Wobei sich das wohl kaum noch auf meine Position auswirken würde.

Ansonsten hatte ich gestern noch meine Regenhose und die Regenjacke in die Wäsche geschmissen. Und das CAADX wurde natürlich auch wieder in schön gemacht. Und weil dieser Monat samt dem Winterpokal nun auch rum ist, lohnt sich ein Blick in die monatlichen Zahlen.

 

21.803km/ 30.03.2018

März 30, 2018

…und mal wider einen Restart machen !

Bikealltag/ The Cure – Forest: und wie das Leben so eben ist, ich bin wieder am Ball.

Biketouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: also, nach dem samstäglichen Frühsport auf der Terrasse wurden noch in paar Dinge erledigt. Ein schnelles Mahl beim Drehspieß-Grill des Vertrauens und dann los !

Ich hatte zwei Pläne im Kopf. Entweder Runde durch den nahen Claim oder…

… irgendwie zum Kanal und dann halt bis zum Anfang. Und wie man sehen kann, ist es letzteres geworden.

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Die Hinfahrt war recht Flux. Eine neue Nettigkeit an der Lippe entdeckt, wo man direkt an jener entlang fahren kann. Man muß dazu zwar einmal Treppen steigen und eine steilere Rampe befahren, was mir aber besser Gefühl, als die übliche Streckenführung.

Erstbefahrung: auf dem Hinweg entdeckte ich zwei Abzweigungen. Auf dem Rückweg bin ich dann in eine rein…

 

…und an der anderen wieder raus. Ein kleiner Rundkurs an der Lippe entlang, dann wieder zurück, an einem Feld vorbei führend und dann durch den Wald. Relativ eng und fast verwildert, aber mit einem deutlichen Trampelpfad. Mit etwas Kopf einziehen und Geschick aber befahrbar.

Zu letzt wurde noch eine Halde erkundet. Ich hatte in Vergangenheit immer wieder einen Zugang gesucht, aber nie gefunden. Ein Local gab mir dann einen Tipp.

 

Danach war dann aber definitiv etwas die Luft raus. Klar, die ganze Woche nix gemacht und dann gleich ca. 60 Kilometer am Stück… . Aber ich habe genug getrunken. Dann schön heiß geduscht und so konnte der Samstagabend beginnen.

Sonntag: nach dem üblichen & längere Frühstück ging’s wieder raus auf die Terrasse. Menthaltraining und dann, beim Blick in die Fitness-Garage erspähte mein scharfes Auge am CAADX vorne einen Plattfuß. Der wurde dann auch gleich behoben. Ersatzflicken wurden dann heute auch von nachbestellt.
Hiernach noch eine schnelle Einheit von meinem Afterrun-Workout, zum wieder einspielen und der Vormittag war beendet. Beim Menthaltraining wurde es dank der Sonne so angenehm warm, das ich mich nach und nach entkleidete. Zu guter letzt war sogar nur ein T-Shirt als Oberbekleidung angesagt. Hammer, wie schnell sich das Wetter in den letzten Tagen gedreht hat. Kann gerne so bleiben.

Montag: Radlerfrühstück und dann los. Leicht frisch morgens auf dem CAADX, Langfingerhandschuhe waren für mich angesagt. Bin da Memme. Erstmalig habe ich die Radfahrspur des neu gemachten Streckenabschnittes der Rennbahn genutzt. Noch sind sie dort am werkeln.

Für die Heimfahrt war für mich klar, da muß ich doch mal wider schauen. Lange grübelte ich wo es denn lang gehen könnte. Zuerst hatte ich eine Kombination im Kopf, die schmeckte mir aber nicht so. Dann grübelte ich weiter, was ich denn aus dem the-best-of der Strecken fahren könnte. Irgendwie zog es mich aber immer wider in Richtung Cappenberg.
Dann, am späten Mittag, hatte ich die Erleuchtung ! Es sollte via Cappenberg in Richtung Lippe- Wehr Track gehen, dort auch nochmal nach dem Rechten schauen und at last noch eine kleine Runde durch den Heimatwald. Und so bin ich dann mal los.

Natürlich blieb nicht alles so wie im Kopp angedacht. Als erstes beschloss ich mir den Lünen Schulze- Wethmar Track zu gönnen. Die „Ausfahrt“ ist dort immer recht tricky, letztes mal hatte man dort jede Menge Grünschnitt abgelegt. Der Track ansich ist nett zu fahren und dieses mal war sogar die „Ausfahrt“ frei. Blöd nur das ich zu langsam angefahren bin, weil vorsichtig, wusste ja nicht wie´s dort ausschaut, also blieb ich hängen ( an der Rampe zu wenig Vortrieb ) und mußte runter vom CAADX. Bin da aber nicht so ehrgeizig, alles gut.

Dann bin ich noch spontan auf den Wanderweg Lünen – Werne eingebogen und hab mich dort umgeschaut. Auch viel Modder auf den Anfahrtswegen. Aber kurz vor dem Wald hatten die/ der Bauer sehr viel mit der ganz großen Heckenschere mal super gründlich das Grün abgekürzt. Ich konnte sogar problemlos durch das Bach-Loch fahren. Dann kurze Pause im Wald, Luft holen, etwas den Himmel anschauen…

 

…und weiter. Also rüber zum Lippe- Wehr Track, wo der eine oder andere Knüppel im Weg lag. Wird wohl alles noch von der windigen Zeit gewesen sein. War aber kein Ding, mal schnell mit dem Fuß auf die Seite gekickt und gut war. Die Schwäne haben sich die Sache aber angeschaut. Neugierig sind sie ja. Ja und hier im Heimatwald, da sind sie immer noch am schuften.
Bedeutet, die Strecke wo ich seinerzeit mit dem Kumpel aus dem Claim war, also das Ding mit dem ganzen Lehm an den Rädern, ist immer noch baulich so dicht wie datt nur so geht. Kein Durchkommen, die müssen da wohl noch mächtig was verlegen, oder so. Schauen wir also was der Rest der Woche so bringt. Frischer soll’s wieder werden, zumindest morgen und eventuell auch etwas Feuchtigkeit von oben. Sachen habe ich schon rausgelegt, kann also nix passieren.

Dienstag: ein weiterer Tag in der Woche starte wie gewohnt. Nach dem „Frühstück“ raus auf´s Rad, diesmal etwas wärmer eingepackt. War auch ein guter Plan, denn am Channel hatte es gerade mal nur 1,7c° ! Frühlingsanfang ? Da war doch noch was ? Egal, passte. Noch etwas an der Firma vorbei getuckert um die 1h für den Winterpokal voll zu machen.

Nachmittags war dann wider Heimfahrt angesagt. Mein Plan war, schnurr straks auf der Rennbahn entlang nach Hause. Hatte ja auch vom Training her noch was vor.

Radweg(benutzungspflicht): also die Problematik die ich die Tage schon beim dem Rennbahn refresh ! Beitrag angedeutet hatte, hat sich heute morgen um einen weiteren Aspekt erweitert. Wenn die Radfahrbahn weiterhin so gut baulich von der Fahrbahn getrennt ist, wird das im Winter mal richtig Kacke !

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Denn die gute bauliche Trennung mittels Leitplanke mit reichlich aufrechten Bodenhalterungen, macht es zum einen nahezu unmöglich das wenigstens eine Prise Streusalz auf die selbige fliegen könnte. Doch was dann ? Dann greift andererseits, man kann gar nicht auf eine eisfreie Fahrbahn wechseln !
Und selbst wenn man das präventiv tut, gurkt man im Schleichtempo auf einer Fahrspur rum, die von PKW´s frequentiert wird. Bisher konnte diese dann zumindest abschnittsweise mal in die Gegenfahrbahn ausweichen und unsereins überholen. Das wird nun nicht mehr so einfach gehen.

Das Land NRW ist wohl der Bauträger der Maßnahme, so jedenfalls mutmaßte die beiden noch dort tätigen Straßenarbeiter. Ob das das Land NRW auch für einen passenden Streuwagen sorgt ?

Sport & Alltag: gut, zu Hause angekommen, dieses unfeine Unüberlegtheit mal auf die Seite geschoben und noch schnell ein Krafttrainingseinheit hingelegt. Leider in der Fitness-Garage, da immer wieder Nieselniederschlag für Sit-Ups auf dem Boden eher suboptimal war.

Ich muß jetzt ganz ehrlich sagen, daß Afterrun-Workout die Tage hatte schon gut gelitten unter dem krankheitsbedingten Ausfall. Aber das Krafttraining klappte verdächtig gut. Quasi ohne Einbußen. Gut man freut sich dann halt mal.

Biketouren/ NightOtThe100Miles: ach ja, das Flyerpäckchen von Biking Tom ist angekommen. Blöd das ich diese Woche eine eher ungünstige Jobtour habe um mal eben schnell den einen oder anderen Stamm-Radladen aufzusuchen.

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Wobei ich sowieso mal zumindest bei Wütec rein müßte. Der Schaltzug vom Umwerfer müßte dringend samt Zughülle erneuert werden und ich schätze, dann lass ich auch gleich das Tretlager machen. Ja, so ist das. Weiter im Tagestext…

Mittwoch: Espresso ist heiß, die Kekse munden, draußen ist es nicht mehr so frisch. Auf etwa halben Weg lege ich das Zusatz T-Shirt ab und fahre etwas gemütlicher gen Job.

Nachmittags schifft es durchgängig. Mir doch egal !!! Dank guter Regenjacke komme ich furztrocken an. Lassen wir mal die Finger außen vor, denn die Weisheit besagt, Windstopper-Handschuhe sind nicht wasserdicht. Jene also nach der Ankunft kräftig ausgewrungen und mit den restlichen Sachen aus meiner Wäschebox in die Waschmaschine gestopft. Kann ja nicht schaden.

Nach dem Blick des auf der Leiter sitzenden Grüngetiers habe ich mal die Sealskinz All Weather Cycling Gloves aus der Schublade gekramt. So ganz konnte jene mich ja nicht überzeugen, aber mein Gott, man kann es ja nochmal versuchen. Denn das dumme ist…

…morgen ist ja der letzte Radfahrtag in dieser Woche. Der letzte Tag wo ich einigermaßen gut auf´s Radeln komme. Somit aber auch der eigentlich letzte Tag wo man noch was für den Winterpokal machen könnte. Gedacht war ja eine verlängerte Heimfahrt. Nachmittags hätte ich da noch die eine oder andere Minute Zeit. Das grüne Wettertier sagt aber eher mäßiges Wetter voraus. Soll heißen, kübelt wohl mehr. Man wird sehen.

Donnerstag: die Anfahrt hatte etwas Gegenwind, entsprechend langsam rollte ich daher. Mir doch egal.

Mit der Heimfahrt hatte ich etwas vor. Zunächst mußte aber eine passable Strecke her. Als finales Endziel hatte ich die Halde mit dem dort neu erichterichtetem Haldenzeichen ( Halde Kissinger Höhe ) im Kopf. Die Sesekeradroute sollte da passend sein.

Der nächste Augenmerk lag auf dem Wetter. Es sollte potentiell wirklich nass werden, wobei sich die Wetterfrösche wohl ein wenig uneinig waren. Im Verlauf des Tages kam immer wieder mal Regenwolken übers Land und so gerade warm war es auch nicht. Ich hatte meine Sealskinz All Weather Cycling Gloves aus der Klamottenecke gezerrt und war auch sonst motiviert. Dann ging das in meinem Kopp los – woher dann wirklich fahren ? Oder, ma(n)n könnte auch sagen, die Qual der Wahl. Bei den vielzähligen Möglichkeiten an Strecken.

Doch dann kam irgendwie die Erleuchtung ! Denn das Wetter heute am Morgen und auch den Tag über erinnerte mich an Scottland ? Diese recht eigene frische Kühle, die immer wiederkehrende Niederschlagwarscheinlichkeit, der Wind… .

Und so kam ich in mein crasy Kopp auf die Idee, daß die Heimfahrt wohl doch eher via Cappenberg gehen und dann von dort aus rüber zur Halde. Ganz einfach, weil mich diese Strecke irgendwie an Scottland erinnert. Ja so ist das…

Also ich hab den Plan dann durchgezogen, also fast. Aufgrund das ich irre spät vom Job weg gekommen bin ( die Karre mußte noch klar Schiff gemacht werden, diverse Sachen ausgeräumt und dann noch was für nächste Woche geklärt werden ) mußte ich dann zum Ende hin gedachte Haldenhochfahrt klemmen. Ich wollte-mußte noch telefonieren und der Wecker zeigte schon was mit halb sieben. Alder wie die Zeit vergeht wenn man so auf´n Bock hockt.

Die Fahrt ansich war ein High-Light. Nur am Anfang ein paar müde Tröpfen, viel Wald durchfahren, den einen oder anderen kleinen Testausflug & Fahrtechniktraining quer rein gemacht ( sieht man bei auf der Strecke bei Strava <klick> ). Mit der Haldenanfahrt wäre ich aber mindestens noch gute 45min. extra unterwegs gewesen. Ist zwar schade, schon alleine wegen der Ansicht, die bei dem Wetter bestimmt knalle gewesen wär, aber nun gut Gig halt nicht.

zu Hause dann letztendlich angekommen wurde dem CAADX noch eine Schlauchwäsche spendiert samt trockenreiben und Kettenpflege. Denn ich hatte am Mittwoch schon meinen Stammschrauber Wütec angekabelt und mal nett gefragt, ob er denn Samstag Brückentag macht, oder geöffnet hat. Er hat offen, ich könnte also mein morgen CAADX hinbringen und er könnte das BB30 Pressfit Tretlager frisch machen, sowie den Schaltzug samt Außenhülle erneuern.
Dann wäre das CAADX zwar außer Betrieb, aber ich habe ja noch den Stahl Renner. Der Wird dann, für die nächsten Tage zum Einsatz kommen.

Freitag: …jetzt aber so wie ich hier hocke und den Espresso geschlürft habe, grübel ich schon ob ich diese Samstagsaktion mache ? Ansichten dreht das Tretlager noch rund. Ja klar, es macht Geräusche hin und wider, genau genommen ein seichtes Knacken, was ein sicheres Zeichen ist, aber…

…so könnte ich doch morgen Vormittag dann doch noch zum Haldenzeichen hochfahren. Nur so ein wenig. Im grunde würde ich das Lager sowieso kaputt fahren, es geht mir mehr um den Schaltzug. Denn schaut schon arg zerschossen aus. Da muß ich mir sowieso noch was einfallen lassen.

Damals, also bei der Abholung, hatte man mir schon so dösige Klebepads mit in die Hand gegeben. Zunächste wusste ich nicht wofür, sah dann aber recht fix was anstand. Blöderweise ist das am Steuerlager ein recht großer Radius und diese Klebepads haben dort nie richtig gehalten.
Blöde Idee also von Cannondale als auch dem „Service“, weil es so nie funktioniert hatte. Inzwischen ist die Zughülle voll durch, der Seilzug ebenfalls als wär da ne´ Granate eingeschlagen, naja und der Lack ist an der Kontaktstelle auch runter bis auf´s blanke Alu ( <Bilder> ). *Ironiemudus an* Eigentlich ein guter Grund sich ein neues Fahrgerät in die Fitness-Garage zu stellen. Soetwas wie ein KOCMO zum Beispiel *Ironiemudous aus* Gut, aber noch funktioniert der ganze Kram, werd mal sehen wie ich das dann final mache.

 

 

 

 

 

Nein, mal ganz ehrlich, ich kenn mich ja schon zu gut. Es wird wohl darauf hinauslaufen, daß ich den Bock doch nicht morgen weg bringe.

Dann will ich an der Stelle diesen Bericht abschließen und der Leserschaft ein paar schöne Osterfeiertage wünschen !

21.551km/ 19.03.2018 & Stillstand

März 19, 2018

The Cure – Forest/ Biketouren/ Heimattouren/ Biketouren Bilder: und wieder im Lande, leider hat das nicht ganz so geklappt.

Die Kurzfassung: die Hinfahrt war zwar bei gut -2c° war zwar frisch, aber so kalt aber auch nicht. Dank drei Schichten drunter und mit dem Eiswind von hinten, war es sogar fast zu warm. Nach einer guten halben Stunde plus hab ich sogar die dicken Daunenfäustlinge gegen normale dicke Handschuhe getauscht. Ich hab’s trotzdem langsamer angehen lassen. Diese Strategie ging auch auf.
Frisch gestärkt ging es es am Abend noch ins Stamm-Kino, dem Schauburg Buer. Der Tag darauf verlief dann etwas anders als gedacht.

Gut ausgeschlafen und nach dem Frühstück…
…war das mit dem Aufstehen vom Stuhl schon irgendwie komisch. Der Rücken zuckte erst etwas, nach der Hinfahrt nach Holland, dann noch eine wenig mehr und so ging das dann den Tag über. Abends konnte ich zwar noch was richten und so auch recht gut pennen, doch am Tag danach wurde dann die Rückfahrt im Auto der Mom gemacht. Soweit die Kurzfassung.

Die normale Geschichte: also, mir war schon klar, das bei dem Wetter eine Radfahrt über gut 70 Kilometer nicht mal einfach so gemacht wird. Plan A. war gut warm anziehen. Gegen kalt sein ist das DER Masterplan und Klamotten genug hab ich ja. Plan B. war, nie lange stehen bleiben und so etwas wie gemütlich Pause machen. Wenn man in Bewegung ist bleibt man warm. Kommt man zum stehen, womöglich noch wo im Wind, wird’s schneller kalt als einem lieb ist.
Womit wir dann auch schon zu Plan C. kommen. Pausen machen stand nicht auf der Agenda. Riegel bereits geöffnet und griffbereit um da möglichst während der Fahrt reinzubeißen. Trinken aus der Wasserblase oder eben Trinkpulle.

In der warmen Daunenjacke eingepackt und die Fitness-Garage vorgeheizt wurde das CAADX schon grob vorgepackt. Leider klappte das nicht mit dem isolieren der Trinkblase mittels der Daunenjacke. Die Daunenjacke alleine füllt den  Ortlieb Accessory-Pack voll aus, Platz für eine 1,5l Trinkblase war da nicht mehr. Den Job der Isolierung übernahmen dann das zweite paar Handschuhe und diverser Kleinkram. Und so ging’s dann los.

Schon nach etwas mehr als einer halben Stunde wurden die dicken Daunenfäustlinge gegen normale warme Fingerhandschuhe getauscht. Es war einfach zu warm. Dann verschwand die Sonne wieder und es passte wieder. Etwa bei der Durchfahrt Ewing bis Castrop-Rauxel hatte ich soetwas wie einen Durchhänger. Ich weiß jetzt nicht wieso, aber irgendwie halt ?
Vielleicht lag´s auch wieder am Emscherradweg 6., der leider leider immer noch nicht fertig ist. Keine Ahnung  jetzt nicht wie oft ich da schon her bin, gefühlt tausend Jahre. Gut hier und da hat man was gemacht. Auf der Umfahrung hatte inzwischen den groben Schotter gut eingestampft und zum Teil sogar geglättet. Die eine oder andere Zufahrt hatte man ebenfalls schon komplett fertig gemacht. Was mich echt erstaunte. Aber dieses eine Stück… . Das geht absolut nicht ! Die Unwissenden werden da ja schon seit ein, oder sind es schon zwei Jahren, auf die offizielle Umleitung geschickt.
Jene führt zunächst durch nette kleine Seitenstraßen und dann über eine fette und gut frequentierte Hauptader des motorisierten Verkehrs. Dabei ist der Anschluss, oder besser gesagt, das Passtück gar nicht so lang und könnte schon lange fertig sein. Behaupte ich mal.

Gut, in Castrop-Rauxel durchgerollt, den neuen Dücker hinter sich gelassen um den Rest vom letzten Riegel im Turm und dem dortigen Windschutz reingeschoben ( zwei Bilder ). Aber echt nicht lange, einfach nur mal so, zum locker werden. Ab dort sind’s knapp 1h bis Ziel.

Die Hinfahrt war somit, bis auf den zeitweisen Hänger, ganz gut gelaufen. Wind von hinten, gut warm eingezogen und mit der richtigen Taktik klappte das. Der Rest vom Tag wurde locker angegangen. Ich duschte erstmal gut, dann bot Muttern wieder ein reichliches Mahl aus der Hausküche und abends gab´s noch einen Kinobesuch. Es gab für uns übrigens Die Verlegerin. Die Nacht war dann auch recht gut und so kam der Start in den nächsten Tag.

Das morgendliche Heißgetränk richtete den Kreislauf wider her und so konnten die weiteren Schritte für den Tag geplant werden. Jenen ließen wir uns offen, wobei als zentrales Thema ein Besuch des Kröller-Müller Museums in der Nähe von Arnheim im Zentrum stand. Doch das mit dem Richten war dann nun so ein Ding. Denn als ich vom Frühstücksstuhl aufstand war das mit dem Rücken…
…irgendwie – komisch. Klar es zog und ich brauchte eine Weile, konnte das aber auch nicht so genau lokalisieren. Mit ein wenig Dehnungsübung wurde es aber besser, also beschlossen wir doch in Richtung Holland aufzubrechen. Am Gasometer war auch eine Ausstellung, aber wir zogen dann doch bis nach Holland durch.

Natürlich war das mit dem Rücken und dem sitzen beim Autofahren kontraproduktiv, aber was sollte ich sonst machen ? Ich stand da ein wenig auf´n Schlauch. Ich schälte mich also aus dem geparkten Auto raus und sobald ich irgendwie in´s Gehen kam, ging es eigentlich – fast.
Gut, in den letzten vier, fünf Wochen hatte ich dank dem Physio-Training gute Fortschritte gemacht, war quasi schon wieder verwöhnt. Aber jetzt brauchte ich das nun wirklich nicht. Aber es ging halt so.

Den Besuch dieses Museum kann ich aber nur empfehlen. Die Sammlung selbst ist sehr gut, Van Gogh und Co. hängen aus, alles ist schön dargereicht und selbst am Sonntagvormittag nicht überlaufen. Das Gebäude selbst, ja mein Hang zur Architektur ist hiermit offenbart, ist auch richtig lecker. Sehr weitläufig, mit einzelnen Ausstellungsräumen die aber immer irgendwie ineinander übergehen und sehr viel Licht. Gebaut auch im Bauhaus-Stil, irgendwo in den 60er gemutmaßt. Der Park, hahaha, der Park ringsum. Also der Park ist keine kleine Wise mit ein paar Bäumen, vom Eingang bis zum Museum sind es 10 Kilometer !

Man kann der Park wohl auch separat besuchen oder halt in Kombi mit dem Museum. Also auch der „kleine“ Park läd zum besuchen ein. Bei besserem und vor allem wärmeren Wetter auf jeden Fall empfehlenswert.

Es gibt sogar ( kostenlos soweit wir das sehen konnten ) Leihfahrräder, mit denen man dann auf Wegen durch den Park fahren kann. Hier und da Bänke mit Tischen, nicht viel aber wohl genug. War also, auch trotz der Rückenattacke, ein sehr schöner Tag. ( Hier noch ein paar Bilder von diesem Tag. )

Der Tag heute, also der eigentliche Rückfahrtag. Ich hatte mich innerlich schon auf eine Bahnfahrt eingestellt. Denn bei dem scharfen Ostwind würde ich nicht die Strecke zurück fahren. No-Bock auf jeden Fall. Zwar war der Wind heute nicht mehr so scharf, aber kalt war es immer noch. Und in Verbindung mt dem Rücken war das keine Option mehr. Meine Mom meinte dann einfach ich solle mit ihrem Auto nach Hause fahren und es mir dann demnächst wieder zurück bringen.

Natürlich hatte sie alles eingekauft und sonst fährt sie auch nur sehr wenig. Sie überlegt ja schon das Auto nebst Garage abzugeben. Kostet nur, sie fühlt sich nicht mehr so sicher im Straßenverkehr, im dunkeln oder auf Autobahn fährt sie sowieso nicht mehr.
Ich konnte zwar am Abend noch etwas am Rücken richten, es reichte also für eine mehr oder weniger ruhige Nacht, aber richtig weg war das nicht. Also wurde alles verstaut und ich fuhr direkt zum Hausdoc und bin für den Rest der Woche „raus“.

Ja blöd gelaufen, gerade weil es in den letzten Wochen wirklich super lief, im wörtlichen Sinne. Jetzt werde ich mich erstmal wider gerade machen und dann in die nächste Phase der Aufarbeitung gehen. Eigentlich wollte ich dazu schon länger einen separaten Artikel tippen, aber ganz ehrlich…, ist mir auch irgendwie zu mühsam weil eben auch frustrierend. Frustrierend weile s zeigt wie träge und kompliziert bis Imperfekt das hiesige Gesundheitssystem gestrickt ist. Ich will mich ja nicht beschweren, aber… . Ach komm, lassen wir das.

Ja, so war das…

21.324km/ 12.03.2018

März 12, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder/ Biketouren Bilder/ Winterpokal ´17/ ´18: ein Montag wie jeder andere ? Mit nichten ! Denn zwei Dinge gibt es zu berichten. Ab heute sind nur noch 20 Tage bis zum Ende des Winterpokal ´17/ ´18, was dann bedeutet das die ersten anfangen aus der Komfortzone Sofa zu entfliehen und so langsam in die Puschen zu kommen.

Also mal schnell ein paar Screenshots gemacht ( 12.03.2018/ ca. 20:16 Uhr ). Erste Zahlen des März ( wobei ich mit 10 Fahrten schon wieder über 430 Kilometer drin habe. Wird wohl etwasmehr diesen Monat )…

…hier der im IBC geführten Winterpokal…

  • 543 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 27 
  • 2.659 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 63

…und im Radforum ausgetragenen Winterpokal schaut die Situation so aus…

  • 09 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 02 
  • 40 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 02

Warum der ganze Hyp jetzt so kurz vor Schluss ? Ich will da einer gewissen Dynamik vorgreifen, die ja oft gegen Ende ausbricht. Da werden dann eben die Rennradfahrer wach und schruppen das ganze Wochenende Kilometer und genauso Fahrzeit. Der eine oder andere wird sein Saison-Warmup auf Malle machen. Klar bei schön Wetter kann jeder.
Ist eigentlich auf Malle das Wetter um diese Jahreszeit garantiert ? Vielleicht sollte ich nächstes mal gleich drei Wochen dort buchen. Wär doch mal nett, während hier alle Schnee schippen, schön entspannt ein paar nette Runden mit dem CAADX über die Insel machen. Apropos entspannt, kommen wir zum heutigen Tag…

Die allmorgendliche Anfahrt war nett, und wieder im Dunkeln. Der Grund ist recht einfach. Ich mußte ein wenig früher anfangen, weil die Tour eben früher raus muß. Dafür hatte ich dann aber auch früher Schluss. Und wie das eben so ist, hatte ich schon den Tag über gegrübelt, wo könnte ich wieder herfahren ?

Kurz bevor ich dann los bin, schoss es mir durch den Kopf <Bingo> !

Also, auf den knapp 40 Kilometer hab ich fast alles an bekannte Strecke gefahren. Eine erste Abweichung gab es kurz nach dem Start. Sonne_Wolken hatte, ich meine letztes Jahr, an einer CTF teilgenommen und ist dort her. Ich kannte dieses Stück nicht und bin, bis heute, nie dazu gekommen da mal einzubiegen. War „nett“, nur blöd das am Ende da noch ein potentielle Abbiegung auftauchte…

…für nächstes mal.

Der Rest war einfach nur schön, sieht man ja auf den Bilder ( in einem Extra-Album gibt’s noch mehr ).

Noch ein kurzes Wort zum Thema ganz oben, keine große Veränderung bis jetzt. Nur im IBC sind wir als Team vorgerutscht. Im Radforum wird es wohl etwas anziehen, was im IBC passiert ? Schaut wir ma´.

 

21.264km/ 10.03.2018

März 10, 2018

Biketouren/ The Cure – Forest/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: alsoooo…

…heute war es dann soweit. Ich habe die neulich angedachten Runde gefahren. Geworden sind’s mit 3:56min. fast vier Stunden Fahrt, aber ganz entspannt, der eine oder andere Höhenmeter, als da wären 280 und ganz dolles Wetter. Gut, während der Halbzeit am Preußenhafen zog es sich ein wenig zu, also von den Wolken her, aber das Thermometer stand immer noch auf gut 16c°.
Neben den Bilder hier hab ich aber noch ein paar in einem Album <klick> geparkt.

Nach dem Start ging es erstmal etwas umkonform durch die Gegend hier. Ich dachte: „fahr mal so, wie du immer damals zum Job gefahren bist.“ Das wäre aber doof gewesen weil ein gutes Stück an einer Landstraße entlang führt. Dazu hatte ich aber keinen Bock, also umschwenken.

Dann ist mir noch eine Querung eingefallen, die ich bisher nur einmal gefahren bin. Von der bin ich dann doch quer rüber zur Sesekeradroute. Das hatte den Vorteil, daß ich nicht die Umleitung der Radroutenbaustelle fahren mußte. Blöd war nur, das ich so erstmal gut im Wind stand. Aber das war sowieso Thema bis zum Pausen-Wendepunkt. Das war mir klar. Dafür hatte ich aber auch einen Plan.
Scheiß auf den Wind, ich fahr einfach gemütlich dahin, so wie halt geht ! Denn entspannt fahren stand sowieso ganz oben auf der Agenda, neben der gedachten Strecke. Soviel also dazu.

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Nach dieser ersten netten Pause, einfach nur so, stieg ich also wieder auf´s CAADX und schwenke dann, recht spontan auf die Halde Lanstrop rüber, wo ich dann auch hoch mußte. Der Ausblick war jetzt ganz nett, es war aber leider etwas diesig. War sowieso heute nicht das Fotowetter.

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Wieder runter von der Halde, wo ich mich ein wenig verquatscht hatte, bin ich dann rüber zum Preußenhafen um mir ein paar Kalorien einzuführen. Am Preußenhafen war natürlich viel los. ( Auch unterwegs war natürlich viel Volk zu sehen. Lustigerweise fand ich immer wieder wie man gekleidet war. Es gab tatsächlich Leute die rannten noch in Winterjacken, dicken Schal und Handschuhen rum. )

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Es gab natürlich ruhpott-typisch Currywurst-Pommes-Mayo. Die Zubereitung dauerte etwas, denn die Gutste in der Bräterbude war alleine, die Gäste aber, ob des besseren Wetters, durchaus zahlreich erschienen. Aber Zeit hatte ich ja nun eigentlich genug. Also hinhocken und erstmal via Mobil das I-Net mit Quatsch füttern.

Nach der Stärkung ging es dann recht fix und quer rüber nach Lünen und dort eben an die Lippe ran. Hier folgte ich den Strecken bis hoch nach Cappenberg.

Nachdem ich mich dann über bekannte Strecke gen Heimat genähert hatte, schaute ich noch mal auf dem Lippe- Wehr Track vorbei. War soweit immer noch ganz passabel fahrbar. Ein letztes Leckerli gönnte ich mir aber noch. Der Wiesen-Waldanstieg Track Lippe – Datteln Hamm Kanal bietet kurz vor dem Burgtor immer noch eine gewisse Herausforderung der besonderen Art. Der Wiesenanstieg ist jetzt keine Mördersteigung wo es einem die Körner aus den Knochen zieht. Nicht mal die Steigung ansich ist sensationell. Selbst die Strecke selbst, naja nun sagen wir mal, ist eher langweilig.
Spannen ist nur, können die Reifen die man da am Bike hat überhaupt den Gripp aufrecht erhalten, daß man ohne abzusteigen da hoch kommt ?

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Naja und wie man sieht, hat diesmal nicht geklappt. Die Wiese war immer noch zu feucht, selbst mit dem Trick mehr im Grünen zu fahren klappte nicht. Aber immerhin, kurz vor der Kuppe wo es in das kleine Wäldchen reingeht, bis dorthin habe ich es geschafft. Der Rest war dann nur noch reinholen.

Natürlich war dann auch die wöchentliche Pflegeeinheit fällig. Wobei, erstmal nur eine Schlauchwäsche samt trockenreiben. Der Rest kommt dann am morgigen Sonntag. So hab ich dann auch noch was vom Radfahren.

21.193km/ 09.03.2018

März 9, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder/ Biktouren Bilder: nach der Tour ist vor der Tour, oder vor der nächsten Fahrt. Und jene fand dann auch mal ganz geschmeidig am…

Montag: …statt. Klar, weil ich selbst ja kein Auto mehr besitze und irgendwie zum Job kommen muß. Warm war es schon am Morgen und ich hatte das Problem, das es ein Luxusproblem gab. Was ziehe ich nicht an ? Draußen vor der Haustür standen schon was mit über 5c° an, also gab´s nur warm/warm mittel-warm in kurz-arm. Gut, die Hinfahrt zum Job klappte.

Die Rückfahrt wurde dann mal arg verlängert. Hat aber Spaß gemacht, auch wenn ich am Anfang noch langsamer machen mußte, damit es mir nicht zu warm wurde.

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Morgen soll’s ja nicht so warm sein.

Dienstag: wieder ein neuer Tagesstart mit Espresso und selbstgebackenen Muffins von meiner Kleinen.

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Leider zeigte sich auch nach diesen Leckerli, daß irgendwas anders war. Denn draußen war es erstmal wieder recht schattig. Um genau zu sagen, daß Thermometer am Fahrrad zeigte am tiefsten Stand -1,7c°. Ich war aber kleidungstechnisch gut aufgestellt. Also losrollen…

Dann, auf meiner Rennbahn wird ganz groß gewirtschaftet. Schon gestern hatte man ab dem letzten Ortsausgang die Durchfahrt nur für Anlieger eingerichtet. Verwunderlich ist, wieviele „Anlieger“ es auf einmal gibt. Fahrbar ist das ganze original aber nur bis zum Kraftwerk. Dort drehen sie dann alle wieder, um dann doch der Umleitung zu folgen.

Ich für meinen Fall, habe ja die Möglichkeit vor dem Kraftwerk her zu fahren. Geht zwar ein wenig bergan, aber mein Gott. Jedenfalls wird die Fahrbahn in weiten Teilen abgetragen und dann wohl, endlich !, entsprechend erneuert.

Weiter im Tagestext. Endlich in der Firma angekommen, war ich irgendwie noch müde, oder schon wieder, abgekämpft, konnte so aber noch durchstarten. Doch den Vormittag über zeigten sich so Symptome, wie man sie halt hat, wenn da ein Infekt Angriffsposition einnimmt.

Kann doch nicht sein ! Ganz ehrlich, da hab ich jetzt keinen Bock drauf. Den ganzen Winter über hat das gut geklappt und jetzt wo das Wetter schöner wird ?

Jetzt, also aktuell am frühen Nachmittag, geht es. Aber ich hab ja noch was vor der Brust. Erstmal den Rest der Schicht abreißen und dann noch nach Hause radlen. Letzteres werd ich aber gaaaanz locker angehen. Nicht damit da was einreißen kann. Und wenn ich dann zu Hause angekommen bin, dann schaue ich mal weiter.

Mittwoch: so, die Nacht und das Pausieren von der eigentlich angedachten Sporteinheit hat wohl was gebracht. Als ich erwachte fühlte mich sehr gut, traute dem Braten aber noch nicht. Erstmal aufstehen und „Frühstücken“. Auch danach war ich voll auf. Glück gehabt, oder doch gute Abwehrkräfte ?

Egal, raus und schauen wie das Wetter so ist. Draußen vor dem heimischen Burgtor zeigte es noch satte 5c° an. Aber diese Suppe…

Auf dem Weg zur Fitness-Garage der kritische Blick auf die Straße und jene hinauf. Das Ende sehen ? Wohl kaum, denn so dicht war der Nebel. Das machte sie Sache auch gut frisch. Ich also los…

Auf der Rennbahn angekommen könnte ich bestenfalls 20-30 Meter weit sehen. Also was man so sehen nennen könnte.

Warmfahren war dann auch angesagt. Ich hatte mich ja, im Gegensatz zum Vortag, etwas weniger mollig gekleidet. Den Wolf schwitzen ist auch nicht so der Burner, gerade morgens.

Durch den Nebel und dessen Feuchtigkeit war es aber fix super kühl. Auf dem Weg zum Job hielt ich zweimal die an um mit den Armen heftig in Richtung Brust zu schleudern. So bekommt man die Eispfoten gut warm.

In Sachen Baustelle und Rennbahn nahm ich den gleichen Weg wie am Vortag. Viele andere Möglichkeiten hat man auch nicht. Nach der Umfahrung des Kraftwerks…

…schöne Aussichten, oder ?

Die Heimfahrt ging fix am Kanal entlang, wo der Boden in weiten Teilen noch sehr fest war. Erst gegen Ende wurde die Dreckwurfphase begangen.

Donnerstag: morgens so lala vom Wetter & Temperaturen her.

Nachmittags zog es sich zu, Wolken kamen und der schon in der Frühe aus süd-west kommende Wind wurde kräftiger. Mir doch egal, Rückenwind schlimmsten Falls von schräg vorne. War dann eine Testfahrt für die neue Regenjacke. Ergebnis: ist wasserdicht. Zu Hause angekommen, schnell noch eine normale Trainingseinheit hinter gemacht. Dann ab in die Dusche und den Bauch vollschlagen. Gebratene Nudel mit Käse-Sahne Soße und Paprika-Curry Gewürz. Gut, Salz & Pfeffer war auch noch drin.

Freitag: mal sehen was der Tag so bringt. Nachdem ich mich heute nochmal kurz umgedreht hatte ging’s etwas später zum „Frühstück“. Dann aber doch raus…
…die Kette nochmal schnell geölt und dann ab zum Job ! Die Fahrt klappte ganz gut, von der Temperatur her war es nicht richtig kalt aber eben auch nicht warm. Blöd so drüber zu reden.

Nachmittags die Heimfahrt war eher entspannt, wo dann auch wieder eine volle Stunde zusammen kam. Der Kopf liegt schon beim morgigen Tag. Ich denke da werd ich mal eine entspannte Runde machen.

Ach ja, stehe ich so an der letzten Ampelkreuzung…

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…ob da wohl wieder Sonne_Wolken mitfährt ?