Archive for the ‘Bikedefekte & „Plattfüße“’ Category

25.202km/ 08.09.2018

September 8, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: nun gut, die Woche ist rum somit ein paar Textzeilen dazu.

Mittwoch: auf der Rückfahrt stand dann also als mal-schauen-was-die-Strecken-so-machen-Runde an ( hier die Rückfahrt auf Strava ).
Gut und somit positiv überrascht war ich, daß die ehemalige Bahntrasse Lünen Preußenhafen – DO Zeche Gneisenau wider durchgängig befahr war. Was da so lange kaputt war und weshalb die Durchfahrt unter eine Unterführung so lange gesperrt war, kann man gut auf dem Bild erkennen. Da hat man auf der südlichen Seite ein bischen Stützwerk gezaubert.

Ab da war die Fahrt mal schnell, mal langsam und auch in eine sehr gut bekannten Abschnitt, sehr holprig. Der Flickenteppich auf der Karmsche Heide, der Straße des Grauens ist nach wie vor so wie immer. Das wird wohl auch nie was.

Blöd war nur, daß ich am Vortag die Reife auf fast Maximaldruck gebracht hatte. Die 5bar waren jetzt alles andere als gemütlich.

Soweit so gut, auch jens Teilstück hinter mich gelassen, weiter gerollt. Das Wetter war bestens und so wurde ein Streckenabschnitt nach dem anderen runter gespult. Und wie ich so daher rolle baut sich in meinem Navihirn ein Konstrukt aus den vor mir liegenden Streckenabschnitten zusammen, gepaart mit den von mir im Verlauf des letzten Jahres als aber auch erst kürzlich erkundeten Abschnitten zusammen. Ich gab dem Kind den vorläufigen, wenn nicht sogar den finalen Titel Great-Gravel ( Etappe 1. 42km ).
Muß doch mal schauen ob sich da nicht was machen lässt. Zum zu dem unten erwähnten alljährlichen Ereignis, dem Winterpokal.

Bikedefekte: ja und wie ich so am Mittwoch auf dem Nachhauseweg war, da ereilte mich mal wieder das Unglück. Quasi schon fast in Griffweite der Burgpforte. Beim flitzen über einen mir sehr wohl bekannten Abschnitt, halt einer wo’s schon gröberen Untergrund hat, also genauer genommen nach diesem Abschnitt wurde das Hinterrad deutlich mehr als weich.
Ungut aber soweit kein Ding – dachte ich.

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Jedenfalls hab ich so mal wieder einen Eintrag in meine Statistik machen können. Die Flickatktion lief aber leider nicht ganz so, wie man sich das als Radler vorstellt. Zunächst mal blöd war, als ich so den Seatpack auspackte schoss es mir in den Kopf. Hätte ich den richtigen wenn überhaupt einen Reserveschlau mit im Gepäck ? Ein wenig Verwunderung, denn so lange hatte ich ja keinen Plattfuß mehr.
Dann kam auch recht schnell, wenn auch die im nachhinein falsche, Ernüchterung. Ich hatte nur einen Rennradschlauch mit dabei, also einen eigentlich zu dünnen. ( Blöd war jetzt, im Radforum hat man mir dann gesteckt, daß auch der gegangen wäre – hätte mir Einiges erspart. )

Nun gut dachte ich, Flickzeug hatte ich ja dabei, es war trocken und hell, ich suchte mir ein vom Boden her befestigtes Plätzchen auf dem Asphalt und begann mit den Arbeiten. Recht fix entdeckte ich durch anpumpen des defekten Schlauchs das erste Loch, Genau genommen, wie auch erwartet, einen Snakebite. Snakebite, weil es aussieht als hätte eine Schlange den Schlauch zerbissen. Sieht dann auch wie zwei längs aber eben nebeneinander verlaufende längliche Bisse. Die sind charakteristisch für heftige Stöße durch unebenes Gelände oder Bordsteinkanten.

Ich also die Stelle angeraut, die Vulkanisierung aufgetragen, antrocknen lassen, ja ich bin kein Freund von dem Sofortklebezeuch weil es bei mir bei ein paar Tests nicht so prickelnd klappte, dann den Flicken drauf und gut war. Für´s erste. Den Flicken habe ich dann antrocknen lassen, während ich den Mantel doch noch gewissenhaft auf Eindringlinge untersuchte, fand da aber nix. Kaum hatte ich den Schlauch drin und pumpte jenen an, mußte ich aber feststellen, da ging nicht so der Druck drauf wie ich mir das dachte.

Verflixt nochmal. Umgehend schoss mir die Pumpe durch den Kopf. Der Ventilanschluss der Topeak Turbo Morph war und wird auch nie so meins sein. Und noch ganz blöd, der Ring um das Manometer saß nicht richtig fest drauf. Das hatte zwar auf die Funktion keinen Einfluss, ärgerte mich aber nochmals. Weiter…

…ich also den Anschluss zum Ventil mehrfach überprüft, bevor ich den Schlauch wieder rausfummelte. Dann jenen wieder angepumpt und siehe da… ! Ein zweiter Snakebite, aber recht klein und unscheinbar. Auch er wurde geflickt, dann wieder Druck vor dem Einbau in den Schlauch um zu sehen ob alles hält. Hilft natürlich nicht, wenn schon, denn schon. Zum Glück hatte ich Zeit, das Wetter war bombe, immer wieder ein Argument nicht auf Tour zu flicken. Ich also die nicht ausreichend haftende Stelle nachgeklebt, wobei mir dann aber auch auffiel…

…daß mir in meinem Radflickklebeaktionsleben erste mal die Vulkanisierung Sorgen machte. Recht dickflüssig kam sie aus der Tube und, wie das halt so ist, natürlich war die kleinen Tube dann auch leer. Innerlich betete ich jetzt, daß es hält. Den Rest laufen wollte ich angesichts meiner Lauflage nicht wirklich, mich einsammeln lassen wäre eine Option gewesen. Fand ich aber auch blöd.

Zum Glück hielt die ganze Baustelle und ich konnte zunächst noch recht vorsichtig, losfahren. Auf der Sandbochumer Straße angekommen, begannen meine Mundwinkel langsam wieder in Grinspostion zu gehen, hielt scheinbar immer noch alles und es rollte verdammt gut.
Das lief dann so gut bis kurz vor der Holzstraße. Ab da wurde das Hinterrad wieder weich, ich bog schon zaghaft in die Holzstraße ein, konnte aber noch bis zum Ortseingang fahrend die Strecke zurücklegen. Dann schwang ich mich langsam vom CAADX und begann mit der Laufetappe. Das klappte auch ganz gut, konnte mich nicht beschweren, zumindest erreichte ich recht beschwerdefrei mein Ziel.

Auf der heimischen Burg angekommen wurden einfach die Laufräder mit den Straßenreifen eingewechselt und gut war. Was da mit dem wieder platten Hinterrad ist, kann man in Ruhe nachschauen. Und weil ich gerade dabei war, bekam die Kette auch noch ein paar Tropfen ab.

Ja ne´, war eine tolle Rückfahrt, hatte mächtig Spaß und das auch trotz des Plattfußes am Ende. Natürlich liegt mir das mit der Topeak Turbo Morph noch gut im Margen. Der Ventilanschluss ist meines Erachtens echt unter aller Socke.

look after…: jetzt gibt es ja noch die Lezyne CNC Micro Floor Drive HPG Pumpe mit Manometer ( irgendwie fehlt mir die noch in meiner Sammlung *lach* ). Jetzt gibt es ja in meinem Stammonlineshop genau für diese Pumpe eine Ersatzschlauch. Die geneigte Leserschaft könnte jetzt erahnen das meine Experimentierfreudigkeit da wider zum vorscheinen kommt. Könnte ein Lezyne Ersatzschlauch mit ABS Flip-Thread Chuck auf die ansich gute Turbo Morph passen ?
Oder soll ich mir doch gleich noch die Lezyne CNC Micro Floor Drive HPG Pumpe in den Stall holen ?

…und sonst ?/ Mailings/ Status: die Tage hatte ich ja von dem 08.September als einen weltweiten Rad-Demo Aktionstag unter dem Motto „Rise for Climate“ berichtet. Der örtliche ADFC hatte sich tatsächlich gemeldet, wenn ich auch sagen muß, leider recht spät. Denn erst am Freitagmorgen blickte ich erstaunt in die Mailbox auf meinem Mobil. Kurz zusammen gefasst: man habe dieses Jahr nichts geplant, würde sich aber über frischen Wind freuen.
So aus der Hüfte gefühlt wurde ich sagen, scheint eine eher verhaltene Truppe zu sein, der dorfansässige ADFC. Ja, eigentlich schade, aber ich denke ich werd mal mit denen im Kontakt bleiben ( in meinem Kopf habe ich da leider noch ein zwei schwerere Bröckchen ).
Zumindest wurde in der Rückantwort die förmliche Anrede mit Herr V**** aufrecht gehalten. Grundprinzipiell hab ich ja nichts dagegen, zumal wenn man ja nicht weiß wie der Gegenüber so tickt, aber irgendwie so unter Radlern… . Wir werden sehen.

Winterpokal/ Winterpokal 2018/ 2019: und wie das eben so ist, die schöne Zeit kommt langsam und unaufhörlich auf uns zu. Uns, also mir und meiner gespalteten Persönlichkeit. *lach*

Der geneigte Rennradler denkt Anfang November, also zum Start des Winterpokals daran, sich für drei Monate nach Südafrika ab zu setzten, unsereins als keine Truppe, dem Velociraporen Team, im virtuellen Konstrukt via der Onlineplattform IBC, planen mehr oder weniger systematisch gezielt zum teil extensive-schöne Ausfahrten.

Dabei kommen zumindest bei mir regelmäßig die Winter Pokal Classic, kurz WPC, zum Zuge, aber wie ich jetzt so in den unruhigen Beinen spüre, eventuell noch ein Great-Gravel. Und natürlich die Channel Challenge !

24.834km/ 18.08.2018

August 18, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: ja grundsätzlich gibt’s nicht viel zu erzählen. Aber irgendwas werd ich mir schon aus den Finger saugen. Auch wenn die Woche kurz war, ein paar Highlights gab es. Und sogar ein paar, die ich schon ins Zentrum meiner Betrachtungen stellen will.
Zunächst mal, diese Arbeitswoche war kurz. Ein ansich guter Punkt, gehört man zum arbeitenden Volk. „Leider“ schaffte ich aber so nicht mein übliches Wochenpensum von 200 Kilometern. Aber ich denke damit kann ich leben. Nicht zuletzt auch, weil es an zwei Tagen eine verlängerte Heimfahrt gab.

Bikedefekte/ B&M Ixon IQ Premium: leider mußte ich am Mittwoch feststellen, daß meine B&M Ixon IQ Premium beim Leuchten flackerte. Fand ich dann nicht so lustig. Zumal ich dann auch nachgeschaut habe…

…die neue Lampe hatte ich erst im Januar 2017 ! bei Bike24.de erworben und auch die vorab nach Busch & Müller eingesendete B&M Ixon IQ Premium wurde von Busch & Müller gegen einen erträglichen Betrag mir zugesandt. Jene Reserveleuchte rettete mir dann ein wenig den Arsch, denn die hatte ich seinerzeit wohlweißlich bei Seite gelegt.
Jetzt kam sie also zum Einsatz, als Reserveleuchte.

Nun hat die ganze Sache für mich aber irgendwie einen faden Beigeschmack. Die ca. 50 Euro bei Bike24 und den nochmal deutlich kleineren Betrag direkt an Busch & Müller ist Geld für ein Produkt mit dem ich ansich sehr zufrieden bin.
Um ehrlich zu sein, ich wüsste nicht mal eine Alternative ? ( Außer eben eine B&M IQ Speed Premium, die man potentiell via einer entsprechenden Powerbank mal an brauchbare echte Leuchtdauer heranbringen könnte. Der Kollegga Habschned  alias Pinguin on a Bike hat jenes Teil im Gerbrauch und berichtet auch nur von serienmäßigknapp 3h. )

Mailings: aber nun werde ich wider Busch & Müller anschreiben müssen und da mal genauer nachharken. Kann ja nicht sein das eine Lampe nach grob nur einem Jahr Einsatz das zweit mal einen Stecker macht. Denn auch die vorherige flackerte. Da muß sich also irgendwas an den innen liegend Platinen lösen, halt durch Erschütterungen. Und dabei bin ich mit dem Lampen nicht mal grob im Downhill gewesen. Mal sehen was da als Rückantwort kommt ?

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16: am Donnerstag konnte ich dann die Laufräder bei Fahrrad Schricke abholen. Er hatte alles so schnell fertig gemacht, das ich echt überrascht war. Überrascht war ich auch wegen dem Preis. Er rief nur 162,85 Euro für die ganze Nummer aus. Also inklusive Material. Jetzt war ich auf der einen Seite froh, das nicht mein virtuelle Liste von noch mehr Geld ausgeschöpft wurde, auf der anderen Seite fragte ich mich aber auch, wie macht er das oder was für Teile, sprich qualitativ, wurden verbaut ?

Schon beim Abholen passte mir die Optik. Klar sah anders aus und das eckt natürlich erstmal an, aber innerlich war das dann doch o.k. so. Hab mich dann noch kurz mit ihm unterhalten von wegen das sich ja Speichen setzten können und was dann in welchem Umfang ratsam wäre ?
Im Grunde können sie sich nur leicht lösen, also einfach mit dem Speichenschlüssel festziehen und gut ist. Das werd ich wohl hinbekommen, wenn es denn los Speichen geben wird.

Jetzt muß ich die Laufräder erstmal wider mit dem anderen Gezumpel ausrüsten und dann wird gefahren. Hoffe mal das alles noch gut passt. Aber mit den alten Naben, die ja noch gut in Schuss sind, kann ja nix anbrennen.

Ach ja, zwischendurch hatte ich am Job Zeit mal etwas Kettendeo am CAADX zu verbringen.

Vor der eher hastigen Abholaktion bin ich aber mit der Kollegin, also jene mit dem CUBE Stereo Fully begleitend an der Seseke entlang nach Hause gefahren.

In Kamen bin ich aber ausgestiegen, denn sonst hätte das zu lang werden können. Das war dann auch die erste verlängerte Heimfahrt nach diesem ekelhaften heißen Sommer. War schon merkwürdig nicht mehr jedem schattenspenden Busch hinterher zu fahren und auch mal wider altes bekanntes Terrain unter die Räder zu nehmen.
Ausgestiegen bin ich aber auch, weil ich mir für den Folgetag eine ebenfalls entspanntere Heimfahrt vorgenommen hatte. Das Wetter sollte noch einen guten Tacken kühler sein also angenehmer.

Bikeklamotten/ Schuhe & Zubehör/ Reflexmaterial: und am Freitag ergaben sich Chancen mal nach frischen Bikeschuhen um zu schauen. Leider wurde ich schon bei Karstadt Sport ernüchtert. Zum einen waren die Regale mit der alten Ware fast leer gefegt und wenn was da war was auch irgendwie in Budget passen sollte, dann nur in Kindergrößen.

Bei B.O.C. in Dortmund wurde ich dann aber fündig. Aus dem Hause Northwave gab´s die Scorpius 2, auch wenn die nicht ganz in mein gedachten Muster vom gesuchten Bikeschuh passen würden. Aber davon hatte ich mich schon bei diversen Sichtungen verabschiedet. So geile Treter wie ich die Alten ( *geh Bild suchen* )…

 

…die würde ich kaum finden. Und das Bild von den Alten ist jetzt aus März 2016 ! Gekauft hatte ich jene kurz nach der Anschaffung des Volotec. Und das hatte ich am 12. August 2008 in den Stall geholt. Die Schuhe sollten also irgendwo aus dem zeitlichen Raum September/ Oktober sein. Sieht man kaum die 10 Jahre intensivste Nutzung. *grins* Natürlich konnte ich nicht meine Finger von den neuen Schuhen lassen und habe sie umgehend reflexmäßig gepimpt. Kommt jetzt bei dem Foto draußen bei Tageslicht nicht ganz so raus.

Gut, dann nach dem Schichtende wurde aber doch das schmal bereifte CAADX zunächst am Channel abwärts bewegt um dann quer rüber an Cappenberg vorbei nach Hause zu rollen. Entspannt und wieder schön. Ach was sage ich, diese Ecke ist immer schön ! Und immer noch nicht komplett erkundet. Heute habe ich wenigstens drei Abzweigungen gesehen, wo ich meine noch nicht drin gewesen zu sein.
Die drei Abzweigungen in den Wald unterhalb von Cappenberg sind da noch nicht mitgezählt. Da müßte man aber mal mit Grobstollenreifen rauf. Resümee dieser Woche: ich rolle mich langsam wider warm für den anstehenden Winterpokal !

Und so muß ich sagen, da ist mal wider ein guter Haufen an Talers in die ganze Bikegeschichte geflossen. Apropos Geld, mußmal schauen wie läge schon die olle Kette nebst Bremsbeläge da auf dem CAADX rumlungern.

*wenig später*

Puh Glück gehabt, bei 22.917km am 14.05.2018 wurden jene Bauteile gewechselt.

Ansonsten hatte ich mal Greenpeace angeschrieben, wo ich ja Fördermitglied bin, ob snich ein paar nette Bekenntnissaufkleber für meine Bikes haben. Die Tage wurde ich zu dieser Frage sogar fernmündlich kontaktiert und man sicherte mir zu, was in den Briefkasten zu schmeißen. Ganz oldschool. *like* Sind also angekommen und haben heute zumindest am CAADX ein bisschen rumgeklebt ( sieht man auf dem Bild vom CAADX ). Ich finde das passt so.

…und sonst ?: ansonsten mußte ich mich dann doch bei bei facebook einklinken. Das blöde ist, sie machen zum 01.10. dieses Jahres das auch von mir ehemals gut frequentierte MountainBIKE Magazin Forum dicht. Da es dort aber eine kleine Gruppe Stammusern gibt, die über alle Lande verteilt sind, hat sich jemand erlaubt eine kleine Ausweichmöglichkeit dort einzurichten.

Gut hab ich mir dann gedacht, da war ja dann auch noch die Sache mit der NightOfThe100Miles, welche sich nach dem Hörensagen ebenfalls dort „treffen“ und so bin ich nun auch gelandet. Wobei…

…gelandet ist jetzt übertrieben. Wie das halt so ist, am Anfang ist das ganz lustig, aber recht fix merkt man dann doch… . Also ich bin zwar dort, kann aber mit FB nicht wirklich viel anfangen, sehen wir mal davon ab, daß ich erst hinter die Technik steigen muß. Denn die ist, und das muß ich mal so sagen, gerade auf dem Mobil sehr unübersichtlich bis sperrig.
Eine gewisse Penetranz muß ich auch gleich ankreiden. Wie oft mir FB ansagt, das es doch neue Freundschaften zu schließen gäbe, hab ich aufgehört zu zählen. Natürlich tauchen da immer die gleichen Gesichter auf. Es sind also im Grunde gar keine „neuen“. Und natürlich tauchen auch Köpfe auf, die ich im Leben nie gesehen habe und wohl auch nie sehen werde. So auf dem MacBook ist das „Fenster“ etwas handlicher, weil einfach übersichtlicher. Aber so ist das eben, werd ich wohl mit leben müssen.

Andersrum fand ich mal klasse, das da jemand war, den ich zwar kannte, aber eben nicht sofort erkannte. Sein Profilbild ist wohl aus jüngeren Jahren und so richtig zuordnen konnte ich ihn erst, als ich das im Kontext zur Konversation gripsmäßig gepeilt bekam. Hat er aber auch einen guten Nickname…

Ja und wie man sieht, sind doch wider ein, zwei Buchstaben mehr geworden. Ein schönes Wochenende noch !

Rumgelaber

Juli 28, 2018

Rumgelaber/ Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ Hitzefahrten +20c°:  …wobei die nur +20c° was richtig schönes wär ! Denn in den letzten beiden Tagen rutschte das Thermometer gut auf die 40c° zu.

Fakt ist Deutschland stellt das Denken ein, because the gesammte Hirnmasse zu verdunsten droht.

Radfahren macht auch keinen Spaß mehr. Sehen wir mal von sehr früh morgens ab. In den schattigen Abschnitten verliert der Grünwuchs, aufgrund von Wassermangel, seine Blätter.
Ist es Windstill hat man noch Glück, auch wenn es nicht kühler wird. Da kann man so schnell fahren wir man will, ma(n)n erzeugt nur einen mindestens warmen Föhn. Hat man Pech, ist der Wind einem Wüstenwind gleich. Die Folge sollte klar sein. Es droht körperliche Überhitzungen und die Trinkmengen den Tag über nehmen gigantische Ausmaße an.

Beispiel: trinke ich normalerweise während der Arbeitszeit etwa 2 Liter Wasser im Winter etwas weniger im „normalen Sommer“ etwas mehr. Zur Zeit lasse ich aktuell mindestens 3 Liter durch den Körper verdunsten ! Dabei sind noch nicht die Trinkmengen während des Sports/ Training oder wenn ich auf der heimischen Terrasse ankomme mit drin. Denn alleine bei Ankunft auf der Burgterrasse wird ja täglich noch der Megabecher mit knapp 0,9l fällig.

Im Grunde sollte man/ ich den Tagesablauf auf die Zeitspanne zwischen 03:00, also dort wo die Temperaturen sinken, was ein Witz schlecht hin, und knapp 10:00 verlegen. Leider gibt‘ s aber hier bei uns dazu keinen passenden Job.

Auch würde sich die Frage stellen, wo man den Rest der Zeit verbringt ? Einen voll verschatteten und zart windigen Ort ? Ein mit meterdicken Wänden gebautes Gebäude mit nur winzigen Fenster, wo die Hitze keine Chance hat einzudringen und selbst wenn, sie im inneren umgehend von geeigneter Klimatechnik in die Zange genommen würde.

Nur ein Traum.

Hier hätte ich einen gedanklichen Schnittpunkt. In unserem Analysebereich gibt es ein Kühlhaus. Konstante 6,5c°, ich habe zwei Schlafsäcke. Das wäre so ein Ort.
Den könnte man wieder verlassen, wenn es kühler wird. Ich denke so ab Ende September, oder doch Oktober ?

Ach übrigens, ich habe den Eindruck, daß der Reifenverschleiß enorm steigt. Das Gummi der Pelle ist aufgrund der hohen Temperaturen mehr klebend am Asphalt als daß es auf der Karkasse verbleibt.

Bikedefekte/ Projekt Stahl Renner: endlich zu Hause angekommen konnte ich leider dann nochmal einen Blick ( Bild <klick> ) auf die Hinterradeflege werfen. Vor der Abfahrt am gestrigen Freitag hatte ich ja mal eine Blick drauf geworfen.

Jetzt stellt sich, mal wider, die Frage ob man gleich ganz neu nimmt, dann aber mit Industrielager Nabe und ebenso herkömmlicher Kassettenaufnahme ( wo ich dann auch auf reguläre Singlespeed-Umbauteile zugreifen könnte ), oder ob die Naben, ansich bis jetzt in gutem Zustand, noch ein Backup vertragen. Dann wäre natürlich Einspeichen angesagt. Das zu klären wird aber auch Aufgabe eines Fachmanns sein, also ob die Naben noch gut sind.

Wobei ja bis jetzt noch eine Schraubkassette hinter verweilt und auch das Achsmaß ( müßte ich erstmal in der Bilderflut nachschauen welches ? <klick> gefunden 123mm ) kein neuer Standard ist. Erster Ausblick, im Stamm-Onlineladen „gefallen“ mir die Miche Geschichten. Klar, gefallen wegen dem Preis. Da müßte ich mich dann mal durchkämpfen.
Bei BMO haben sie auch einen Miche Laufradsatz, dürfte wohl ein gleicher sein, aber dort könnte ich dann auch gleich noch den Kettenspanner mit abgreifen.

23.801km/ 12.07.2018

Juli 13, 2018

Urlaub/ Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ „Plattfüße“/ Bikebasteln/ Antrieb: Tag eins vom Urlaub, Brötchen wurden geholt und draußen auf der Terrasse gefrühstückt. Nach ein zwei weiteren Handgriffen, welche auch immer, ging es beim Stahl Renner an den Plattfuß.

Nachdem ich ja letztens Kette und Singlespeed-Kassette erneuert hatte nutze ich den Stahl Renner für die Commuting Fahrt zum Rehapsort und Tage später stand es ohne Luft im Hinterreifen in der Fitness-Garage. Soweit kein Ding, brauchte das Rad ja nicht aktuell. Auch wenn ich ganz gerne ein zweites griffbereit stehen habe. Der Schlauch war schnell gewechselt, nur leider keine Ursache im Mantel gefunden. Auch der Schlauch zeigte im Wasserbad soweit keine Auffälligkeiten. Irgendwie blöd. Hab ihn jetzt drinnen aufgepumpt hängen, mal sehen was sich tut ?

Leider gab es aber Probleme beim aufpumpen mit dem Ventil ( Smarthead Threadlock Upgradekit ), denn jene drehte sich beim wieder raus drehen mit raus. Auch festziehen des Ventil half da nix. Nach drei Versuchen habe ich mir eine andere Pumpe gegriffen, glücklich bin ich damit also immer noch nicht.
Da bei der ersten Testfahrt die Kette stellenweise durchrutsche hatte ich beschlossen mal eben fix ein anderes Kettenblatt zu montieren. Hier war die erste Überraschung, das vermeintlich 52er Kettenblatt ist gar kein 52er, sondern nur ein 50er Kettenblatt.
Also eher ein Bergkettenblatt für mich. Das noch vorhandene 54er !!! käme dann aber wohl doch zu dick für mich. Ich meine da lungert ja hinten nur eine 16er Ritzel auf die Kette. Ja, ich werde alt und bin verweichlicht. 

Naja egal, nur um zum schauen ob es am verschlissenen Kettenblatt liegen könnte, sollte das gut sein. Jetzt hatte ich aber noch die Aufgabenstellung die Kettenblattschrauben zu lösen und jene dann mal mit der Feile etwas mehr plan zu machen. Denn die eine oder andere hatte das Kettenblatt nicht so im Griff, wie es sein sollte. Warum auch immer und warum mir das so noch nie aufgefallen ist ? Unwichtig…

…denn ich bekam bis auf eine Kettenblattschraube alle los. Die Dinger sind ja aus Alu und schon neulich war mir aufgefallen, bei einer griff der Imbus nicht so wie er sollte. Und es kam wie es kommen mußte, der Rest drehte sich auch noch rund und ich mußte die Schraube ausbohren um sie überhaupt noch lösen zu können. Übrigens, die erste in meinem Radschrauberleben.

Merke ! Kettenblattschrauben lieber in Stahl.

Jetzt werden also mindestens frische Kettenblattschrauben fällig. Das wird jetzt nicht die Megainvestition, das Porto wird wohl teurer kommen, aber es steht sich schon die Frage…

…Kettenblattschrauben wird es brauchen, doch was ist mit dem Kettenblatt ? Jetzt im Urlaub könnte man ja mal bei Tobi´s RadBude vorbei schauen oder auch hier im Dorf bei Radschlag vorstellig werden ( zumindest die RadBude könnte konform gehen mit dem Grobplan morgen ( also heute ) nach DO zu radeln und sich dort ein wenig „umzuschauen“ – Thema Navi bei DasRad Dortmund, wobei die auch einen Tip hätten zum Thema Kettenblatt ??? und bei Last Bikes könnte man auch mal den neugierigen Rüssel reinhalten ).
Oder gleich in die Vollen greifen und eine andere kompatiblere/ gängigere und eben nicht Lochkreis 86mm kettenblattschraubendurchmesser Kurbel besorgen ? Müßte halt nur auf ein Vierkant drauf fluppen ( Bild <klick> ). Was aber so, nach ersten Sichtung, ohne einen Innenlagertausch, zumindest nicht „in schön“ gehen wird.

 

05:30Uhr/ 27.06.2018

Juni 28, 2018

Morgengruß/ Bikealltag: der frühe Morgen hat mich wider, das Espresso-Frühstück mundet und der Tag kann starten. War es gestern warm geworden und auch heute wird es wohl kaum richtig kalt sein.

Das gute ist, auf den laufenden Monat gesehen und vor allem auf das laufende Jahr, gestern schon die 6.033 Kilometer für das laufende Jahr voll gemacht. Für den restlichen Monat stehen noch fehlende 59 Kilometer an. Das ist aber kein großer Trick, denn mit nur noch zwei Fahrten, also heute und morgen, kommen ja noch mindestens 80 Kilometer zusammen.
Biketouren/ Touren-Ansage: mein unruhiges Radlergemüt besagt aber, daß es zumindest am Freitag nach der Schicht zu einer kleineren Eskalation kommen könnte. Nach der Schicht den Kanal bis zur Mündung in der Rhein-Herne-Kanal, dann umdrehen und wider zurück. Wenn ich drauf bin und auch das mit einem Trinkvorrat klappt, dann werde wohl am heimischen Burgtor vorbei noch ein paar Meterchens kanalaufwärts rollen. Wie weit ? Schaun´wir´ma.

Samstag könnte auch noch was passieren. Tendenziell geht das so wider in Richtung Herbern, Nordkirchen und so weiter. Aber eher entspannt. Ich hoffe mal, daß bis dahin das kleine Zusatzbefestigungteil vom edlen Boten  am Burgtor abgegeben wird.

Bikebilder: ach ja, zu Hause dann gestern angekommen habe ich das CAADX hervorgeholt um es fahrfertig zu machen, Warum erzähl ich gleich. Gemacht werden mußte eine Erneuerung des Radforum-User Aufkleber, weil der erste doch arg ausgeblichen war. Ein gutes Zeichen, denn dann war das Bike auch gut im Einsatz. Ganz nebenbei habe ich noch ein staatsbürgerliches Lippenbekenntniss gefunden, was ebenfalls noch eine Platz am CAADX fand.

Damit ist nun mehr oder weniger offiziell „raus“ wie das Outfit des CAADX sich ändern wird. Das wird dann ohne großes ernsthaftes Schnick-Schnack nicht in einem Edeltrimm enden, sonder mehr in einem Rat-Outfit. Diverse Aufkleber aber auch der eine oder andere Meter an Folie wird wohl seinen Platz finden. Gebrauchspuren sind willkommen.

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Bikedefekte: ja leider machte mich gestern so ein blödes Geräusch am Stahl Renner unruhig. Rein vom Klang als auch vom Feeling her, sprich höre ich auf zu treten, ist es wech, kommt es vom Tretlager. So im Freien, also Handbetrieb, kann ich da aber nix generieren.

Das blöde ist, wenn es doch das Tretlager ist, dann werde ich es wegbringen müssen. Zu Das Rad Dortmund, denn die haben das seinerzeit eingebaut, genau genommen sogar eingeklebt. Und zwar nicht in leicht, oder mittelfest, was die erste Option war, sich aber leider doch gelöst hatte, sondern in fest !

Wie und ob man das dann lösen kann…

NightOfThe100Miles: außerdem laufen weitere, wenn auch kleinere Vorbereitungen für die nächtliche Fahrt in´s Unbekannte. Akkusatz Nr. 1 wurde geladen, gestern dann noch der zweite Akkusatz ausgekramt und an die Stecksgedose gestöpselt. Ich schätze einen weiteren werde ich mal zur Sicherheit noch käuflich einholen.

Wichtiger ist aber, das ich einen einTeasi One Fix Light Halter für recht schmales Geld bei Amazon geordert habe. Damit sollte der Blaupunkt Bikepilot nett mittig und damit besser-gut sichtbar auf dem Vorbau platz finden. Nur die B&M Ixon IQ Premium wird dann wohl ein wenig rücken müssen.

23.247km/ 17.06.2018

Juni 17, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Erstbefahrunge ( I )/ Bike & Biketouren Bilder: wir schreiben den Samstag nach den beiden Urlaubstagen und ich war schon beim Rehapsport. Nach einer zweiten kleinen Stärkung in Form eines gepimpten Obstsalat schnell noch ein paar Zeilen vorgehackt und die Schöhnheit der Garten-Natur genossen…

Das kleine Gelbe ist übrigens ein Schmetterling der immer wieder mal kam. Dann noch eine Crosstraining-Einheit durchgezogen, womit dann auch der Samstag gelaufen war. Am…

Sonntag: …sah die Welt wieder ganz anders aus. Um kurz vor sieben saß ich hellwach in der Küche, Frühstückte in aller Seelenruhe, also was man so Frühstücken nennen kann und dann raus auf die Terrasse für das Menthaltraining. Hiernach wurden noch zwei Sandwiches zubereitet und das CAADX startklar gemacht. Im Kopf hatte ich einen klare Plan. Es sollte die CX Tour/ Schloss Westerwinkel – Schloss Nordkirchen werden. Natürlich mit An -u. Abfahrt. Also los !

Leider klappte das mit der Anfahrt schon nicht so wie ich mir das dachte. Die Brücke über den Autobahnzubringer ( Kilometer 10,6 <klick> ) wird komplett weggedengelt und ein Überfahren ist somit wohl für die nächste lange Zeit nicht machbar. Fand ich dann ganz blöd.
Und weil das blöd ist, mußte ich in Richtung Osten ausweichen. Da bin ich irgendwann mal aus der Richtung gekommen, wusste also, daß es dort einen Weg rüber gibt. Den Weg hab ich zwar gefunden, mußte mich dann aber noch etwas mehr durchkämpfen. Hier kam dann auch der Blaupunkt Bikepilot zum Einsatz. War zwar nicht so hilfreich, aber ging ja dann doch irgendwie. Weil diese Umleitung aber nicht so fein ist, werd ich mal mit dem Finger auf der Karte schuaen, was es da in westlicher Richtung noch gibt. *geh suchen* Ja Kacke iss, da ist keine weitere Querung, man landet direkt auf der B54 – Mist !

Gut, hab die Runde rüber den Autohof in Kauf genommen, dann aber letztendlich an bekannter Rechtseinmündung angekommen und nett durch den Wald gerollt, halt hoch bis Schloss Westerwinkel. Auf Zufahrt dann bemerkt das mein Tacho spinnt, mir darüber soweit erstmal keinen Kopp gemacht. Wieder an bekannter Bank gehalten, kurz pausiert und dann den Bikepilot angschmissen. Jetzt würde es langsam spannend werden.

Vom Schloss weg erstmal traumhafte verwachsene Baumallee ( Bild ), dann ruhiger aufgewühlter Landwirtschaftsweg und bis Bakenfeld sehr ruhige Land- u. Nebenstraße. Die Strecke dann links ab in das Naturschutzgebiet Ichterloh war fast ein Traum, also für Gravelfahrer und Wanderer. Der Weg ist selbsterklärend, verfahren kann man sich da erstmal nicht. Viel Grün & Wald, gute Zweimeter-plus breit, aber auch der eine oder andere kurze Trampelpfad. Die Zweimeterweg sehen natürlich schon mal gröber aus, ist aber alles noch gut fahrbar. Mal ein paar Eindrücke von der Fahrt bis hierhin.

An der Strecke bei Kilometer 5,5 landet man auf einer herrlichen Lichtung, wo links eine tausendjährige Eiche steht. Ein wunderbarer Platz zum verweilen. Zwei normale Bänke stehen bereit, aber auch zwei geschwungene Liegebänke, hab da leider Ken Bild von gemacht. Natürlich entdeckte ich sofort den Trampelpfad hinter den Bänken. Als ich mich so umschaute, kam auch ein älteres Pärchen aus dem Trampelpfad raus. Ich sprach sie an und wir kamen in´s Gespräch. Ja, kann man wohl auch befahren. Half aber alles nix, man hatte ja noch was vor der Brust. Und wie sich herausstellte, war das zeitige Aufbrechen auch ein guter Plan.

Denn recht genau bei Kilometer 6 auf der geplanten Strecke, mochte der Bikepilot nicht so wie ich mir das dachte. Nicht das diese Strecke nicht schön war, doch als ich am Ortseingang Cappelle stand war mir klar, hier ist was schief gelaufen ( siehe unten im Text ). Ich hab das dann, intuitiv wie immer, aber hinbekommen. Muß aber sagen, jene Strecke war schon haarig zum befahren. Sehr viel Grün zu beiden Seiten und auch hohes Gras. Ich fuhr also durch dieses hohe Gras, aber auch nur, weil da schon soetwas wie ein Pfad sichtbar war. Das war dann ein Pfad zu den Hochständen den ich passierte.

Irgendwann fiel ich aber aus dem Wald raus und die Fahrt weiter nach Nordkirchen war eigentlich nur noch eine seichte Fingerübung. Also, der Hirschpark Große Beck dürfte, so nach dem Blick auf die Karte, noch die eine oder andere Streckenmöglichkeit haben.
Nach einer kurzen Pause am Eingang zum cappenberger Wald ging’s dann weiter. An Nodrkirchen bin ich nur vorbei gehuscht um recht fix in Cappenberg aufzuschlagen. Und weil das so ist…

Erstbefahrunge ( I I)/ crasy Fahrten: …nahm dann das „Unglück“ wider seinen Lauf. Im cappenberger Wald ( ab Kilometer 51 <klick> ) sollte es noch eine potentielle Waldroute geben, die eigentlich an der Waldschule Cappenberg die Möglichkeit hätte via der L810 wider im Wald zu verschwinden. Irgendwie hab ich das aber nicht ganz gepeilt bekommen. Aber fang ich diesen Part von vorne an. Jene Bilder…

…vermitteln nur sehr unzureichend einen Eindruck von den „Wegen“ die ich dort gefahren bin. Gut, Wege wäre jetzt eventuell zu viel gesagt, sagen wir mal so etwas was mal irgendwie ein Weg war. Die zwei Schlammkuhlen am Anfang war nur ein Vorgeplänkel. Die quer liegende Bäume, jene hatte man wohl nicht aus dem Wald geschleppt, denn bei der letzten Vorbeifahrt lag da noch Totholz bis hoch an die Straße, nimmt der geneigte Cyclocrosser noch gelassen.
( Ich zwar weniger gelassen, weil für mich das Ab- als auch Aufsteigen auf das CAADX immer etwas tricky ist, halt wegen dem Alter/ Hüften. Aber was beschwer ich mich ?! )

Es war trotzdem wunderschön dort und recht nah beim Waldeingang habe ich auch wieder einen potentiellen Hängemattenplatz ausgemacht. Jedenfalls war die Strecke zwischen Kilometer 52 und 56 sehr fordernd. Immer wieder Bodenwurzeln die haftungsnot an Grobstollenreifen hervorrufen können. Steigungen, eine so steil das sogar das Hochschieben nur schwer möglich war, aber auch wider nur, weil jene Stelle, wie noch einige andere, so schmal waren, das selbst ein Absteigen vom Bike nicht möglich war. Als ich dann wider auf einem Hauptweg angekommen bin, hab ich erstmal drei Kreuze gemacht.
…und mir vorgenommen, da noch mal ganz gründlich die Karte zu studieren. Ob diese Teilstück überhaupt als befahrbar eingestuft werden könnte, überlass ich mal anderen. Ab dort ging’s dann aber fix weiter.

Klar, die Strecke bekannt, wenn auch rückwärts gefahren, und endlich mal wider festen Boden unter den Grobtsollenreifen. Dann war ich aber auch froh endlich am Kanal angekommen zu sein. Denn so langsam neigte sich mein Körperakku  einem Nachfüllbedarf zu. Viel gegessen hatte ich ja nicht. Das eher bescheidene „Frühstück“, die zwei Sandwiches und da war noch dieser eine müde Riegel den ich in der Hüfttasche hatte. Auch der Wasserhaushalt zeigte Bedarf an. Also los.

Am Kanal rollte dank Rückenwind nochmal deutlich besser, aber ich merkte immer mehr, sowas geht ja dann ab einem Punkt X recht fix, Brennstoff und Flüssigkeit war angesagt und zwar ganz dringend ! Dennoch hielt ich nochmal für einen kurzen Fotostop an. Zwei oder drei Familien Canadagänse ( ich hoffe ich habe sie jetzt richtig erkannt ? ), nahmen ihr Mahl am Kanalrasenstreifen. Die heranwachsenden stets gut im Auge der Alte. Aber man zog sich nicht zurück, was ich schon etwas merkwürdig fand. Scheinbar hatte man sich an das komische Volk gewöhnt.

Am Preußenhafen gab´s dann standesgemäße kalorienreiche Kost, ein Kaltgetränk und weil ich ja die Teller leer gemacht hatte, durfte ich noch ein Eis. Ganz ehrlich ? Ich hätte da auch erstmal gut eine Stunde mit der vollen Wampe wo im Gebüsch oder auf einer Bank pennen können.

Und ich muß ganz ehrlich sagen, so viel war danach auch nicht mehr los mit mir. Der Brennstoffnotstand stand etwas im Raum, dann wollte das Mahl noch verdaut werden und so rollte es zwar fixer aber auch schwer in den Beinen gen Burg.

Noch ein paar Bilder und einen kurzen Film von Canada Gänsen hab ich im entsprechenden Album <klick>.

Biketouren Navigation/ Blaupunkt Bikepilot/ Test: und weil ich den Zugang irgendwie zum Bikepilot geknackt habe, kam der auch gleich zum weiteren Testeinsatz.

Ja also, wie schon gesagt, ab Kilometer 6 auf der geplanten Strecke, mochte der Bikepilot nicht so ganz seinen Dienst verrichten. Warum kann ich nicht so genau sagen. Ich mutmaße aber mal, weil er vorinstallierte Karten hat, wurde von ihm, ohne das ich es bemerkte eine offizielle Route eingeschlagen. Und die ging eben nach Capelle rein. Ich habe das dann zwar gemerkt, konnte aber nur schwer den von mir gedachten Weg aktivieren.

Ich habe die Navigation beendet und dann über das Menü die Route neu aufgerufen. Er fragte noch nach ob ich denn alle „Verkehrsregeln bei der Rückfahrt befolgen würde“ und dann ging’s los.

Dummerweise hatte ich da so ein Gefühl. Denn genau an bei Kilometer 6 war so eine Abzweigung. Der Weg sah aber alles andere als einladen für Radler aus. Also für jene die gemütlich über breite Wege und so… . Das war ja nicht ganz mein Ziel, also bin ich trotzdem da rein. Denn Freundchen Bikepilot wollte mich wider zum Anfang der Strecke Routen. Irgendwann ging für mich die Rechnung auf, brauchte aber noch etwas Orientierung und habe auch nich bei einer Gruppe Radler gefragt.

Bikedefekte: ja und leider mußte ich auf der Anfahrt nach Schloss Westerwinkel/ Herbern feststellen, daß mein gute Sigma Alti 14.12 komplett rumspinnte.

Jo, mit satten 150km/h PLUS über Schotter direkt in der Zufahrt zum Schloss. Die Leute drehten nur ihre Hälse um. Natürlich wusste ich nicht was da los ist. Ein Wackelkontakt, irgendwas im Tacho drinnen lose oder sonst was ? Erst gegen Ende machte ich dann eine simplen Kabelbruch aus. Jetzt muß ich mal schauen ob ich nicht noch in der Fahrrad-Schrauberkiste so´n Ersatz liegen habe.

23.097km/ 27.05.2018 Wuppertal Rundfahrt

Mai 27, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ BIketouren/ Biketouren Bilder/ Erstbefahrungen: also…, wie war das jetzt noch ?

Im blauen Forum, also dem 2radforum, einem Nebenkriegsschauplatz für meine diversen Online-Aktivitäten wurde irgendwann auf dem Zeitstrahl ein Forumstreffen in Wuppertal eingeräumt. Ich habe das nur am Rande verfolgt, fand die Idee aber aus zweierlei Gründe nett. Zum einen ist ja mein Kumpel aus´m Claim da auch Member of, der andere Genosse hier ebenfalls aus dem Claim genauso und mit dem letzteren haben wir ja schon die eine oder andere Runde gedreht. Ich wäre also nicht in ganz fremder Runde, auch wenn ich wohl sagen kann, ich bin da offen genug und habe kein Problem damit.
„Erschwerend“ kommt hinzu das Forum macht auf mich eine extrem relaxten Eindruck, was soll da also zwischenmenschlichen nicht für einen Tag machbar sein ? Also mal hin und schauen.

Die andere Sache war einfach jene, daß ganze „Schauspiel“ sollte in Wuppertal statt finden. Jetzt kenne ich ja Wuppertal schon von einigen Ecken und Kanten her, hatte also über Jahre hinweg auch schon diverse Radrouten zumindest online ausfindig gemacht. Da ich ja vom Job her da auch oft rumkurve, hatte ich jene vermeintliche alte Bahntrassen und Radstrecken hier und dort schon erspäht und auch immer wieder die Radroutenschilder entdeckt.

Letzter Punkt der die sich mehr als interessant macht, da ist noch einen Kumpel aus dem MountainBIKE Forum jenerwelcher in Velbert sitzen. Im Morgengruß hatte ich darüber ja berichtet.

Kurz um, ging gar nicht anders das ich da mal hin mußte. Blöd nur war jetzt die Sache mit dem Termin.

Ja und so war dann für mich klar, irgendwie muß ich zu diesem 2radforum Treffen hin. Dann kam die zweite Übung: der Termin und deren Umsetzung. Da verschiedene Termine anstanden hatte ich, so meine ich, sogar einen in´s Auge gefasst. Das sollte wohl eigentlich jenes Wochenende sein, wo ich mir am Sonntag den kleinen Zeh zerdeppert hatte, also Muttertag, denn am Montag darauf hatte ich ja noch Urlaub. So hätte ich Freitags geschmeidig mit dem Rad hochfahren können, dort zwei Nächte machen und dann am Sonntag nach dem Frühstück wider zurück kurbeln. Vielleicht hab ich das aber auch nur komplett verpeilt.

So war der Plan. Da ich jetzt im 2radforum nicht ganz so aktiv bin kam der Termin für mich dann doch eher ungünstig. Freitag frei machen war nicht wegen Job, also mußte eine Bürgerblechbüchse her. Mit der könnte ich dann, das CAADX hinter reingestaut, in der Frühe hochfahren und pünktlich zum Frühstück dort aufschlagen. Nach der Tour und nach dem Grillen die ganze Schose eben wieder zurück. Und so wird das dann auch gemacht.

Also nach der Samstagszeitung und der Café con Leche das Bike in die Blechkarre geladen und geschmeidig hoch gefahren. Verkehrstechnisch klappte das gut, klar wer fährt schon Samstags in aller Herrgottsfrühe auf der A1. Und so kam ich gut zeitig am Naturfreunde Haus Hülsberg, was in Wuppertal Cronenberg liegt, gut an.

Das Naturfreunde Haus hat jetzt wohl keine mehr so aktuelle Homepage, aber ich hab mich dort mal nach der Tour etwas umgeschaut. Ist so ein typisches und uriges Landhaus wie man es im Bergischen Land halt oft sieht. Auf Nachfrage hin sagt man mir, das man halt für Gäste öffnet, aber sonst an Wochenenden und Feiertagen sowieso geöffnet hat. Wird dann wohl für Wanderer sein. Das was die dort anwesenden Gäste zu sich nahmen sah vorzüglich aus, Spaghetti mit roter Soße, ich mutmaße mal Bolognese, eine Auswahl an Kuchen war auch greifbar.
Ganz ehrlich, da hatte ich schon vor dem Grillen zuschlagen können. Jetzt muß ich der endlich mal zu dem Tag ansich kommen.

Die 2radforum Tour

Die 2radforum Truppe hatte Stellung im Nebengebäude bezogen. Sah auch gut aus, nix aufregendes, aber halt alles da und für die Kurse… . Korrekt und in meinen Augen empfehlenswert. Letzteres schon alleine wegen der ruhigen Lage und dem Ausblick. Selbstredend war auch die Bedienung sehr freundlich und unkompliziert.

Genug gelabert, dem Navi auf den letzten Metern getrotzt, es hatte schon das Erreichen des Zieles großmündig verkündet, drehte ich noch eine kleine Rückrunde, drehte dann abermals und ließ mich einfach mal derm Bauchgefühl hin folgend den wirklich schmalen Wirtschaftsweg recht steil bergab rollen. Ziel erreicht, ausgestiegen, kurz gereckt & gestreckt dann die anwesenden Truppe kurz begrüßt. Nächster Schritt das CAADX ausgeladen und mit dem Zubehör bestückt. Leider machte sich hier schon der nicht optimal, weil deutlich zu gering befüllte Ortlieb Seat-Pack bemerkbar.

Das fette Kettenschloss darin, war super schwer, sonst nur noch eine kleine Extratrinkpulle Wasser und drei Reserveschläuche. Das war’s, außer natürlich dem Bordwerkzeug nebst Luftpumpe und dem Ersthelferpäckchen. Ich mußte den Ortlieb Seat-Pack arg zusammen rollen, damit er überhaupt irgendwie stabil war. Aber sollte passen, jedenfalls bis kurz vor Endziel.

Also dann die Truppe fertig war ging’s zum Frühstück. Die erste Rampe von dem Naturfreundehaus hab ich mir geklemmt, lieber das CAADX geschoben. So auf Schotter erstmal Schwung holen, dann noch nur kurz mit der anschließenden Rampe…, man kann sich den Tag auch besser versauen. Ich war aber auch nicht der einzige. Passte also. Dann fuhren wir gemächlich und den Ortskern von Cronenberg wo es an in das Zentrum Emmaus ging.

Das gefiel mir auch super und das für uns bestellte Frühstück nebst zweier noch kräftig-korrekter Tassen Kaffee mundete vorzüglich. Es ergaben sich die ersten erweiterten Gespräche und die Frage nach dem Teilnehmer Habschned stellte sich.
Kurz kontaktiert und ja wie das eben so ist, das Alter… . Hat der gute Eisvogel den Termin für´s Meeting leider eine Woche später im Kalender eingetragen. Suboptimal für ein baldiges Erscheinen. Dann erfolge das Lossollen und wie sich nach einer Erkundigung meinerseits herausstellte, press die 173 Meter Rampe abwärts.

Ganz ehrlich, rauf ja kann man versuchen, aber sich da so runterrollen lassen bei der Aussage das 50km/h und mehr drin sind, das ist nicht mein Ding. Ich reihte mich also ein und es rollte verdammt gut. Zu gut für meinen Geschmack aber zum „Glück“…
Kaum die 35km/h überschritten wurde es an meinem Heck ungünstig unruhig. Ich vernahm jenes schwammige Gefühl wie von einem Plattfuß, bremste ab, kam zum stehen und tastete seicht fluchend den Hinterreifen ab. Der war aber press mit Luft gefüllt, also kurz am CAADX geschaut. Ich konnte zwar so auf schnell nix ausmachen, tippte also auf den eben nicht press gefüllten Ortlieb Seat-Pack. Gut, also den Rest der Strecke mit guter Bremsdosierung die Kuppe runter und unten mit heißer Bremsscheibe auf den Rest der Truppe gewartet. Dann wurd´s aber gemütlicher.

Die Strecke von Kohlfurt nach Sonnborn rüber hatte ich auch schon tausende Male aus dem Auto raus gesehen und dann endlich auch mal mit dem Radel gefahren. Kann man gut nutzen, ist zwar an der Landstraße entlang, aber dank fiel Grünzeuch noch schmackhaft. Natürlich nimmt man die KFZ wahr, ist also nix für den reinen Genussradler. Aber in und um Wuppertal wird man wohl irgendwann immer einen Harken wo finden. Wir hatten da ja auch noch etwas von.

Durch Sonnborn sind wir dann auf der Straße gefahren. Ich kannte das vom Job her ja schon, doch so auf dem Fahrrad war das wider was anderes. Da wir eine Gruppe von nur 13 Leuten waren, war das für die PKW-Lenker weniger spaßig. Überholen der langen Gruppe ging so gut wie gar nicht, oder eben nie ohne Gefährdung. Wir aber auch die Autofahrer blieben aber weites gehend cool, sehen wir mal von den typischen Ausreißern ab.  Jedenfalls erreichten wir so den Einstige der Nordbanhtrasse, die für mich orientierungtechnisch rechts ab von der fetten Ortskreuzung, wiederum links hinter dem Parkplatz des Einkaufszentrum lag.

Die Nordbahntrasse ist des Radfahrers Traum. Schnurstracks geradeaus, nur sehr wenige Teile die den Anschein erwecken wollen eine Kurve zu sein, immer wieder ein paar Sehenswürdigkeiten am Rande, auch Lokalitäten hier und da und on top, die ganze Strecke asphaltiert.

Besonders cool fand ich die Utopiastadt Location ( Homepage ). Erinnerte mich so an das Fritz, seines Zeichens der alte Königlich-kaiserlich Bahnhof zu Essen Kupferdreh. Aha, ich sehe gerade das Fritz ist wohl jetzt unter dem Namen Lukas aufzufinden. Aber nur als Restaurant.
Dort wurde dann die erste längere Pause gemacht, es hatte temperaturmäßig schon mächtig angezogen und so tat diese Pause auch allen recht gut. Dann ging es über die Nordbahntrasse bis zum Ende.

Nach dem Ende dieser Trasse stießen wir uns in´s urbane Getümmel, sprich auf schnöden Kraftfahrzeugstraßen etwas weiter runter wieder in das Tal. Nächste Station war Wuppertal-Oberbarmen, wo die Endhaltestelle der Schwebebahn war. Schwebebahnfahren war angesagt, natürlich nur für die Leute die Lust hatten und wollten. Ich war da in den frühen Jugend schon mal drin, also klemmte ich mir das, sah das aber auch so, ich bin gekommen um eine nette Radtour zu machen und mit den Leuten zu plauschen. Zumal, wenn ich Schwebebahn fahren wollte, dies lieber mit der Holden samt Kids machen würde.

Und so blieb eine gute Truppe am Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen zurück. Es ergaben sich Gespräche, ich konnte meinen Wasservorrat nochmal für schlappe 2,20 für den Liter auffüllen, aber mein Gott. Es dauerte zwar eine gute Weile bis der fahrende Trupp wider eintraf, aber langweilig war das nicht. Ausruhen im Schatten, für die noch kommenden Höllenkilometer.

Denn die führten uns direkt auf der B7 entlang, quer durch Wuppertal. Wie anders das doch ausschaut, wenn man auf einem Fahrrad daher fährt. Hinter Elberfeld, wo wir das Luisenviertel durchfuhren ( auch das kannte ich ja schon ) stießen wir auf die Zuführung zur letzten Trasse, der Sambatrasse. Die Zufahrt links ab von der B7 ist etwas unscheinbar, fast versteckt, aber ich denke, wenn ich nochmal in der Ecke wäre, datt finde ich wieder ! Dürfte rein von der Karte her die Kabelstraße gewesen sein.

Leider zeigte sich hier, daß einem Mitstreiter irgendwie die Puste ausgegangen war. Radel ich also so noch an ihm vorbei, er ist bereits abgestiegen und schiebt sehr langsam sein Bike die seichte Steigung hoch, denke ich noch so: „mensch, der sah jetzt nicht wirklich prickelnd aus, dreh nochmal um und schau ihn dir genauer an !

Ich also wieder kehr um gemacht, hab mich langsam an ihn heran rollen lassen und siehe da, der Hitzeteufel hatte gut zugeschlagen. Trinkaufforderung, Helm an, Wasser über den Kopf schütten und in der nächsten schattigen Kurve erstmal Auszeit nehmen. Leider gab es keinen Kiosk in der nähe wo man hätte zwei drei eiskalte Coke besorgen können. Die schön wo in den Ecken drücken und an die Schlagadern im Handgelenkbereich, warten bis alles runter gekühlt ist und dann eben wieder langsam los. Tja, aber das Budensterben hatte sah ein Wuppertal zugeschlagen. ( Jetzt grübel ich gerade, wie man so etwas demnächst mal begegnen könnte ? Kühlpad wird ja irgendwann warm sein, Eisspray wäre ein Plan eventuell ein kleines Handtuch zum Luft zuwedeln. )

Nach einer längeren Pause haben wir uns als gemeinsame Gruppe bis zum Eingang der Sambatrasse hochgekurbelt, während er und meiner einer aber besser die letzte Steigung dorthin schoben. Zum Glück war es am Startpunkt der Sambatrasse gut schattig und es wurde eine abermalige Pause eingelegt. Diesmal auch noch länger.

Jetzt hat das ja mit dem Schatten klare Vorteile, doch wo viele Schatten spendende Bäume sind ist auch leider wenig Wind. Ganz blöd iss, durch die doch extremere Tallage von Wuppertal heizt sich das zum einen gut auf, zum anderen geht da sowieso kaum Wind. Aber was soll ich groß erzählen ?

Irgendwann war wider Start angesagt und wir kurbelten mehr oder weniger gemeinsam sehr langsam die Sambatrasse hoch. Landschaftlich übrigens sehr schön, sehr viel Wald und Grün, die Steigung hält sich in Grenzen ist also machbar und wenn nicht…
…Päuschen hier und da schafft wider Luft. Das war dann auch so die grobe Strategie die wir als Gruppe durchzogen. Irgendwo im oberen Drittel war dann noch ein Wirtshaus, dort wurde zünftig eingekehrt und das eine oder andere alkoholfreie Getränk zu sich genommen. Dann war auch der Durchhänger weg, was uns aber nicht von dem eher sehr meditativen Tempo abhielt.

Ich war dann am vermeintlichen Ende der Sambatrasse recht erstaunt, daß jene noch weiter führte. Das hatte ich so gar nicht mehr in meinem Kopfnavi parat. Noch erstaunter war ich dann, daß das echte Ende quasi schon in Griffsweite der Zugangsstraße des Naturfreundehaus lag.
Und genau auf den letzten schnellen Bergabmeters hatte sich der Ortlieb Seat-Pack nochmal verselbstständigt und das Rücklicht auf eine Flugbahn gehebelt. Ist natürlich defekt, mist-kacke-verdammte-zum-Teufel-nochmal !!!

Ja und so war die Tour nach epischen Zahlen/ Strava ,aber noch epischeren Dampfschwühhitze endlich vorbei. Auch wenn alles super geklappt hat, die Strecke super war, ja sogar das Befahren der B7 mit Kraftverkher hatte gut geklappt, man war dann doch froh endlich ein Kaltgetränk an der Unterlippe hängen zu haben oder, so wie ich, mal schnell unter die Dusche zu hüpfen und schnell frische Zeug anziehen.

Der Rest des Abends war genauso entspannt wie der Tag, Päuschchen hier, Pläuschchen dort, was trinken, Wasser war bei mir angesagt und letztendlich wurde der Grill befeuert und das Tafelgut auf heißen Kohlen gebrutzelt. Auch bei Tisch gab´s nette Unterhaltungen und irgendwann…

…zur herannahenden Nacht, verabschiedete ich mich, lud das CAADX in die Karre, nein falsch, zunächst wurde noch ein Fahrrad in die Blechkarre geladen, von jemanden hier aus dem Claim, dann halt meines, wobei… *grübel* …das hatten wir schon vor dem Grillen erledigt und dann war Heimfahrt angesagt. Unterwegs ergaben sich durchaus interessante Gespräche, die Heimfahrt war also auch nicht langweilig.

Bikedefekte: leider hat es dann aufgrund des nicht press geparkten Ortieb Seat Pack auf den letzten Metern abwärts, dazu noch hier und da gewisse Bodenunebenheiten, einen Abflug meines  Busch & Müller TOPLIGTH Flat S permament gegeben. Was mich dann wieder zu der anderen Artikel-Kategorie überleitet…

Biketouren „After-Show-Party“: wenn man, also ich, mit sowenig Gepäck unterwegs ist, dann muß ich man sich noch was einfallen lassen. Das fette Schloss lässt sich irre schlecht transportieren, jedenfalls dann, wenn man nicht herkömmlichen Radtaschen unterwegs ist.

Bike nachgedacht: at last, wieder einen Blick in die Kilometerzahlen. Laut meiner Exceltabelle habe ich im gelaufenen Monat schon 970 Kilometer runter. Bis zur magischen Grenze Monatsabschluss im laufenden Jahr die 5.000 voll zu machen fehlen noch 69 Kilometer.
Weiter runter gerechnet, um die fehlenden 30 Kilometer bis die 1.000 per Monat voll sind, mach ich mir bei drei Arbeitstagen keine Sorgen. Da kommen so oder so die platten 120 Kilometer. Somit sind die 5.000 für die geradelten Monate an der Zahl fünf auch kein Ding. Doch was machen mit dem Feiertag ? Ist die Family oder gar die Holde zu Hause, oder kann ma(n)n nochmal ohne schlechtes Gewissen auf´s Bike hüpfen ?

Ganz blöder Gedanke, der Wecker bimmelt wie immer um 05:00, Bikerfrühstück und dann ab in die alte Heimat. Wechselwäsche im Gepäck, duschen und plauschen bei Mutti, die sicher auch was lecker in den Kochtopf wirft, dann noch bei einem wieder netten Gespräch nebst Espresso als sacken lassen und dann wider gen Heimat radeln ? Schauen wir ma´…

 

 

 

Jetzt hätte ich doch fast den Link zum Album des Tages vergessen. Also biddöschöööön <klick mich>

 

22.295km/ 25.04.2018

April 25, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebasteln/ „Plattfüße“/ Bikebilder: also, habe mir mal alle vermeintlichen Übeltäter vom Wochenende reingezogen. Der Mantel hat zwar eine längsdiagonale Schnittstelle, wo aber weder was drin saß, noch der Schnitt durchgeht. Fällt also aus. Beim zuletzt montierten Schlauch konnte ich direkt ein fieses Löchli, Durchstich vermutlich ausmachen. Das jener ein Race-Schlauch war, also quasi von der Konsistenz eines Kondoms, wobei jene ja besonders haltbar sein sollen, hab ich ihn kernentsorgt.
Da werd ich bei Nachkauf drauf achten, bringt bei mir, beziehungsweise bei vielen meiner Strecken nix.

Beim vermeintlichen Schlauch vom ersten Plattfuß konnte ich so zunächst nix finden. Der hatte ja nicht mal einen Flicken. Mit sich lösenden Flicken, gerade bei den schmaleren Hochdruckreifen ( ü.6,5bar ) hatte ich ja schon diverse mal zu tun.
Als nächstes wurde dann der Schlauche ordentlich unter Druck gesetzt und pflichtete am Rand sein Dasein, während ich den Mantel untersuchte, als auch das Antiplattband. Danach wurde das Wasserbad hervorgezerrt und der Schlauch gründlichst untersucht. Und siehe da, das Ventil schloss nicht dicht. Griff zur Zange und schon war die Kuh vom Eis.

Der letzte Schritt war dann eine komplette Neumontage nebst ganz kurze Testfahrt hier um den Block. Sollte sich da sonst noch wo was eingeschlichen haben, ohne das ich es bemerkte, könnte es jetzt auf der Testfahrt durchgestochen sein, der Reifen wäre am frühen morgen platt und ich würde direkt zum Stahl Renner greifen. Einziger Schönheitsfehler, jenen hatte ich etwas gereinigt und ob des prophezeiten Regenwetters dürfte das dann komplett überflüssig gewesen sein. Schaut wir ma´…

Was mir jetzt zu denken gibt, der Schlauch mit dem losen Ventil hatte zum einen schon ein paar viele Kilometer auf dem Buckel, wurde ja von mir erst letztens in der Fa. brandneu aus der Verpackung genommen und montiert. Das war jetzt schon das zweite mal das mir das bei einem Continental Schlauch passiert ist. Anders gesagt: „Mädels in der Produkt & Qualitätsprüfung – da läuft was schief !

Idee !: und weil ich mir dann noch eine Rolle für die Faszienarbeit besorgt hatte, stand der entsprechende Transport zur heimischen Burg an. Doch wie ein so fettes Teil auf einem Cyclocrosser transportieren ? Die Lösung, seht selbst…

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Einfach ein bisschen Klebeband das ganze um die Satteltasche gemacht und schon war das Problem gelöst.

Erstbefahrung: …wobei der Begriff Erstbefahrung natürlich nicht ganz richtig ist, denn befahren hatte ich die Trasse Stockum – Werne – Unna ja schon zig male. Doch kurz vor dem Winterpokal war ja Schluss damit, weil man sich entschloss da mächtig zu schuften. Vor kurzem bin ich ja da knapp dran vorbei gefahren und hatte ja eine Frau angesprochen wie´s denn dort ausschauen würde. Da sie das gutierte, mußte ich ja daher. Sonntag klappte das nicht, weil Unlust, also heute auf der Trödelheimfahrtrunde

Ist superklasse geworden. Fast ebene Fahrbahn aus wassergebundenem Untergrund und gute drei Meter plus Fahrbahnbreite. Ganz was feines sozusagen.

Bikeklamotten/ Reflexmaterial: nächste Baustelle, wenn auch in klein…

Da mir ja irgendwie das Kleiber Reflexmaterial abhanden gekommen war, hatte ich der Einfachheit halber noch mal drei Verpackungseinheiten nachgeordert. Und gerade eben mußten die Armlinge meiner Löffler GTX AS Vario dran glauben, wohl auch, weil ich jene sehr oft auch eben nur als Armlinge trage. Mal eben schnell fünf Streifen geschnitten ( einer klebte ja schon druff ), aufgeklebt und ich denke, ja passt so und wird seine Wirkung haben.

22.780km/ 22.04.2018

April 22, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Biketouren Bilder/ „Plattfüße“: so der erste Teil der angedachten Fahrt gen Heimat startete mal nicht so ganz geschmeidig. Auf Strava kann man recht gut nachverfolgen wann welcher Plattfuß eintraf, ab wo ich zu Fuß unterwegs war und wo mich dann mein Lütte mit der Familienkutsche angesammelt hatte.

Der erste Plattfuß traf nach nur 3,4 Kilometern direkt unter der Autobahnbrücke der A1 ein. Schön im Schatten ließ es sich auch gut werkeln.

Danach rollte ich bester Dinge wieder los. Irgendwie gab es Schub und so stand ich recht flux in Rünthe kurz vor Hafen. Kurz vor´m Hafen ( Kilometer 6,6 ), weil wie man es schon ahnen kann, dann die Luft wider raus war. Da ich schon beim ersten Plattfuß nix besonderes ausmachen konnte, stand ich ein wenig vor einem Rätsel. Gut, der eine oder andere grobe Stein auf dem Weg könnte dem verbauten eher dünnen Schlauch den Gar aus gemacht haben. Oder der Flicken hatte sich gelöst.
Aber groß jetzt noch auf Suche gehen, da hatte ich irgendwie keinen Bock, zumal mir dann auch die Zeit davon laufen würde. Also rief ich meine beiden großen Kids nacheinander an, wobei mich dann mein Lütte einsammelte, nach Hause fuhr und dort wurde dann auf den Stahl Renner umgesattelt.

Der Stahl Renner wurde gewählt, weil er mich die ganze vergangene Woche gut begleitet hatte. Die Aufgabenstellung mit dem Trinkvorrat wurde über eine extra Reserveflasche 0,5l Wasser im Ortlieb Seat-Pack gelöst. Womit ich dann auch wieder ein Update meiner Plattfußhistorie machen konnte. Werd die Tage dann mal schauen was das genauer war.

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Biketouren/ Heimattour/ Biketouren Bilder: endlich den Stahl Renner aufgesattelt rollte ich gut los. Gewählt wurde aber diesmal die Strecke via der Rennbahn. Da war ich die ganze Woche unterwegs, hatte auch immer gut geklappt. Oder anders gesagt, kein unnötige Risiko.

Leider war es aber dann doch schon später geworden. Mit der fortgeschrittenen Uhrzeit war es aber auch schon deutlich wärmer. Hatte es in der Frühe gerade ma knapp 10c°, stieg das Thermometer gut über die 20c°. Zum Glück gab´s einen frischen seichte Wind aus nord-west. Immer den Blick auf die Fahrzeit, wurde knapp alle 20 Minuten was getrunken. Viele keine Schlücke machen auch viel aus.

Die Strecke für die Hinfahrt wurde teilweise aus den ganz schnellen Stücken im Kopf zusammen gebaut. Die Abschnitte auf der Emscherradroute bremsten das Tempo wieder etwas ein. Warum ich dort gefahren bin… ? Wohl weil ich eine Gruppe Radfahrer in Mengede getroffen hatte. Den Vorschlag sie zu begleiten, konnte ich mixgerade ich verkneifen. Man will sich ja auch nicht aufdrängen und wer weiß welche Strecke sie sich ausgeschaut hätten. Insgesamt kam ich aber gut weg und stand so recht fix vor dem heimatlichen Haus…

Der Stahl Renner wurde erstmal abgestellt, ich hockte mich in den Hauseingang in den Schatten und dem guten Windzug den Kreislauf etwas runter kommen zu lassen. Restflüssigkeit wurde auch zugeführt. Fertig die Hinfahrt ! Nach dem Frühstück am Morgen schaffte ich noch gerade so den Absprung. Ist ja immer schön bei seiner Mom zu sein und auch in der alten Heimat.

Leider war es mit fast hab zwölf auch schon wieder später, wärmer und die Pisten auch gut besucht. Dennoch kam ich recht passabel voran. Natürlich hatte ich mir auch keine Pace gesetzt. Würde ich bei dem Wetter nicht machen. Langsam und beständig spulte ich mit knapp was oberhalb der 60 Umdrehungen die Fahrt ab. Erste echte Pause kurz vor Habinghorst. Ich stellte mich in den Schatten, es bließ ein gut kühlender Windzug, ich futterte einen Riegel und nuckelt kräftig an der Wasserpulle.
Leider hatte ich so gewisse Erscheinungen am Gesäß. War jetzt nicht ganz so tragisch, aber das Stehen tat schon gut. Die Gepolsterte Innenhose war wohl doch zu warm, der Schweiß beziehungs weise das Salz reizte wohl etwas meine Haut. Ging aber noch.

 

Die letzt Pause gab es dann am Preußenhafen zu Lünen. Es wurde ein Eis am Stil geholt und wider ab in den windigen Schatten. Es war aber so warm-heiß, daß ich Mühe hatte das Eis zu futtern. Es tropfte nur so runter. Irgendwo auf dem Stück zu Preußenhafen hatte ich nich mit dem Gedanken gespielt mir wider einen leckeres Spaghettieis bei Pino zu holen.
Dieser Plan wurde aber ob der dann doch längeren Hitzefahrt genauso verworfen, wie das neu gemachte Teilstück der ehemaligen Bahntrasse Stockum – Werne – Unna unter die Räder zu nehmen. Kann ich ja immer noch machen. Läuft nicht weg…

Ebenso nicht weglaufen tut die Aufgabe sich mit der Timemashine auseinander zu setzten, das Dach von der Fitness-Garage zu unterlüften und irgendwas war da noch. Alles unwichtig. Wichtiger ist Heimattour zur Mutter !

NightOfThe100Miles: ach ja, mit der Geschichte NightOfThe100Miles muß ich auch noch angehen. Kurz um, es ist eine Radtour über Nacht und zwar von Samstag auf Sonntag. Die kurze Runde 80 Kilometer, die lange soll etwas über 160km gehen.

Von hier ab Burg sind das gute 90 Kilometer Anfahrt, also direkt und mit dem Rad. Das alleine ist schon eine Hausnummer. Um noch gescheit irgendeine Strecke zu fahren, müßte ich also am Freitag vom Job her direkt losfahren. Das Ende der Tour soll ja auf der Halde Hoheward sein. Egal welche Nachtfahrt ich machen würde, ab dort sind’s bis zur heimischen Burg wider mal locker 60 Kilometer.

Einziger Wermutstropfen, das Ende wird wohl gegen Sonnenaufgang sein, Frühstück noch ein wenig quatschen und dann ab nach Hause. Da sollte ich dann potentiell kurz nach dem Mittag unter der Dusche stehen.

Ganz kurz gedacht – das so erstmal nicht umsetzbar. Den Montag darauf frei machen wäre ein Plan. Wird aber kaum klappen, denn ich soll eigentliche eine Kollegin vertreten. Pech gehabt – oder auf ein Wunder hoffen. Anreise per Zug fällt mir dann ein. Oder irgendwie abholen lassen, mit einer Bürgerblechbüchse. Werd mal sehen…

22.024km/ 17.04.2018

April 9, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ volle tausend Kilometer/ Bikebilder: ein eigentlich unaufgeregter Tag geht dem Ende entgegen und ich kann Vollstreckung berichten.

Nun hat das CAADX also schon die 22-tausend Kilometer-Marke durchfahren. Hammer ! Ach ja, die die Bestellung ist angekommen und das Kabel vom iPod ist aufgetaucht.

„Plattfüße“: doch bevor ich in der Firma los konnte war erstmal wider Schlauwechseln angesagt. Das seit dem Wochenende mit den Conti Grand Prix 4 Seasons28-622 bestückte CAADX hatte irgendwie hinten keine Luft mehr. Warum ? Keine Ahnung. Der einzige Flicken auf dem Schlauch hatte nach dem wiederaufpumpen so eine Blase. Hab dann mal meine Liste aufgefrischt

Biketouren/ NightOfThe100Miles: und wie schon kurz angerissen, ich hatte die Tage ja schon den einen oder anderen Flyer zu diesem Event verteilt, aber heute war noch mal eine gute Chance.

Damit ist die Liste jetzt schon länger geworden als ich so spontan hoffte.

Alles was jetzt noch kommen könnte als Anzeigenort ist wohl eher spontan, denn so einfach komme ich ja nicht überall hin. Die dreie die ich heute hatte zeigten sich aber unproblematisch. ja sogar der junge Mann bei B.O.C. war begeistert.

Für mich stellt sich jetzt aber auch die Frage, in wie weit wird einer dieser Läden den Fleyer aufhängen ? Dann, wieviele Leute werden ihn sehen und dann auch kommen ? Desweiteren wird bei einigen Leuten die Frage nach der Strecke aufkommen. Die eher ungeübten werden schon knurpslen mit der 80km Strecke und ob dann jemand im vermeintlich dreckig-grauen Pott die 160km machen wird… ?

Eine gute Strecke mit ein paar Highlights ist immer ein guter Magnet.

So, genug geplauscht, jetzt noch die letzten Screenshots zum gelaufenen Winterpokal machen, denn auch dieser Bericht will demnächst getippt werden. Das wird aber noch ein wenig dauern.

17.04.2018: und wieder auf einer entspannten & verlängerten Heimfahrt zwei Läden angesteuert…