Archive for the ‘Bikedefekte & „Plattfüße“’ Category

19.216km/ 07.01.2018

Januar 7, 2018

The Cure – Forest/ Bikedefekte/ Bikebasteln/ Steuerlager: ja Kacke iss, nachdem ich heute so fleißig draußen meinen letzten Part in Sachen Fitness absolviert hatte, dachte ich so, schau doch nochmal nach dem  Geräuschentwickelung bzw. Spiel im Vorbau-Rahmen-Gabel.
Denn bei der gestrigen Reinigungsaktion stand das Bike ja mal auf´n Kopf. Und beim werkeln habe ich deutliche Bewegungen an Steuerlager-Gabel ausmachen können, inklusive Geräuschentwickelung.

Also hab ich mir die Sache gerade nochmal angeschaut, hilft ja alles nix. Tja leider ist da deutliches Spiel. Ein Versuch mit dem netten Herren Rainer und dessen Bike Talk brachte leider keine Besserung. Ich kann das alles zwar weiter fixieren, aber bei Lenkerdrehung laufen die Lager doch sehr rau. Unfein wie ich finde.

Jetzt ist natürlich das ganz blöde, eigentlich habe ich morgen und übermorgen Urlaub. Da könnte man ja die eine oder andere Ausfahrt machen. Gut, Ersatzrad kann man dafür nehmen.

Die andere Sache ist jetzt aber, unsere Familien-Kraftfahrzeugkutsche steht auch schon beim Schrauber. Da hat’s wohl das Getriebe erwischt. Unser Haushalt verfügt also zur Zeit nur über einen kleinen PKW.

Jetzt will ich aber morgen Vormittag noch zum Knochendoktor, frische Leckerli verschreiben lassen. Meine Älteste braucht aber das Auto um damit zum Job zu kommen. Nun sieht mein Plan so aus, das ich sie morgens zum Job bringe, das CAADX im Kofferraum lasse und nach meinem Termin den Bock nach Wütec bringe.

Dann werd ich mal meine Älteste zum Mittag hin wieder einsammeln müssen, aber mein Gott, gibt schlimmeres. Jetzt hoffe ich nur, das die das dann bei Wütec fix geschustert bekommen.

 

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22.376km & 18.910km/ 30.12.2017

Dezember 30, 2017

Bikeallatag/ Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ The Cure – Forest/ „Plattfüße“: eine kurze Woche nach den verfressenen Feiertagen, aber mal schauen was so geht ? Der Bericht startet am letzten Feiertag und zwar mit dem…

Dienstag: …mal eben flotti Karotti rüber zur Verwandtschaft, also auf´s CAADX geschwungen und nach knapp 1,5km…

!!! PENG !!!

…kapitaler und sofortiger Luftverlust am Hinterrad. Nach nun doch 3.195km hatte sich ein Teil der Seitenflanke von seiner Aufgabenstellung verabschiedet.

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Um ehrlich zu sein, ich hatte das jetzt nicht so auf dem Schirm, daß die Reifen schon wieder soviel runter hatten. Aber ein paar mehr Kilometer hätten es schon sein dürfen. Gut, bin dann umgedreht und die paar Meters zu Fuß nach Hause. Somit hab ich dann auch die Plattfußstory aufgefrischt. Dort das CAADX in die Fitness-Garage geschoben und dann mit dem Stahl Renner einen neuen Ansatz gemacht.

Blöd, ich muß immer irgendwie rausknobel wieviel Laufleistung die Laufräder mit den jeweiligen Reifen schon haben. Aber an dem Punkt, der geneigte Autor war ja clever und hat sich in seiner Trainingsverwaltung für diesen Reifen eine eigenes Bike angelegt. Die Auswertung samt dem entsprechenden Jahr aufrufen, dann das Bike rauspicken, et voilá…
Jedenfalls wird gerade eben bei Bike24.de eine Bestellung mit Neuware ausgelöst.

Und so werd ich wohl den Rest der Woche, oder zumindest bis die Bestellung eintrifft, mit dem Stahl Renner unterwegs sein. Das Wetter spielt ja gerade mit, warum also nicht ? Das einzige was mich jetzt daran stört ist, daß es zumindest heute arg windig war. Ich hoffe mal, daß sich das die Woche über eher im Zaum hält. Singlespeed und viel Wind ist nicht immer die beste Kombination.

Mittwoch: Restart des normalen Lebens, zumindest für drei Tage. Aber nach dem Mobilweckerbimmeln war die Welt recht gut in Ordnung. Ganz ehrlich…

…ja ich weiß, ich erwähnte es schon öfters, aber so Feiertage am Stück, also das iss nix für mich. Ich freue mich auf meinen Job. Auf das was ich zu tun habe. Das ich raus komme, in Bewegung bin, auch wenn sich das für einige krank anhört. Ich brauche das wie die Luft zum Atmen, wie das Draußensein.

Also Espresso in den Kopp gekippt, etwas als Grundlage nachgeworfen und dann auf den Stahl Renner gestiegen. Das ging natürlich nicht einfach so, denn durch das ganze Rumhocken bin ich doch wider steif geworden.  Endlich aufgessesen, erstmal ankurbeln. Mit der Übersetzung von 53 auf 16 Zähne ist das aber son Ding. Die tritt man nicht mal eben so aus dem Stand. Und schon gar nicht wenn man das schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr gemacht hat. Nach ein paar Meterchens warmrollen ging das dann aber recht passabel. Endlich auf Strecke und nach einer weiteren halbe Stunde war ich erst richtig warm. Ist immer so. Selbst der seichte Gegenwind konnte mir nix anhaben. Es lief gut, zu gut.
Denn an der Firma vorbei gerollt mußte ich tatsächlich noch gute 6 Minuten via Extraschleife hinzufahren, damit ich die obligatorische Winterpokalstunde voll bekam. Bloß keine unnötigen Points verschenken. Ja albern, aber gut.

Der Job selbst war heute ganz ruhig. Im Grunde hatte ich bis auf das tägliche Postpacken nicht viel zu tun. Bin an den Zielort gefahren und hatte den ersten Kundenkontakt nach zehn Uhr. Danach auch nicht sonderlich viel, schon fast wieder langweilig.

Nachmittags auf der Heimfahrt zeigte sich dann auch die Wettervorhersage als fast wahr. Zumindest sank die Temperatur und hier und da fielen ein paar scheue Tröpfchen. Erhöhte Luftfeuchte. Die Brise kam jetzt recht neutral von schräg hinten und so konnte ich auf der Rennbahn mal den Gashahn locker machen.

Brachte aber wieder nix, denn am Burgtor mußte ich vorbei rollen, die Winterpokalstunde voll machen. Es gab eine Extrarunde durch’n Block. Passte dann. Den Stahl Renner in die Fitness-Garage geschoben bot jener nicht den Anblick den ich erhoffte. Leider recht gut zugesaut.
Also wird mit ein paar ollen Tempotüchern, dies mal als Geschenkware gab und zum Naseputzen kaum ausreichen, der grobe Rotz abgewischt. Ein Fahrrad ist nicht für´s schöne Aussehen gebaut – es muß rollen ! Wie schnell man doch seine guten Vorsätze über Bord wirft.

Natürlich schlüpfte ich vorab in die bereitgelegten Trainingsschuhe, Fleecejacke und Flecceweste, zog noch zwei dünne Mützen über´s schüttere Haupt und legte noch ein Afterrun-Workout hinterher. Ich fühle mich gut und freue mich auf den Rest der Woche. Denn, ab morgen hab ich nicht nur eine andere Jobrunde zu fahren, die auch noch früher im Stall ist, sondern auch noch eine nette Kollegin mit an Board die sich die Jobrunde anschauen soll. Was will der Mensch mehr !?

Jetzt noch ein kleines Betthupferl und dann ab in die Horizontale.

Ach ja, kleine Zwischenzeile noch. Natürlich meckerte der Sigma Alti 14.12 vom Stahl Renner, daß die Batterie schwach sei. Blöd, lag doch eigentlich dieses Jahr fast nur untätig rum. Egal, also wieder mal ab zu Das Rad Dortmund und dort zwei frische Knopfzellen geholt.
Ich finde das ja immer wieder genial wenn ich in den Laden komme und man mich mit dem Vornamen anspricht. Wie behalten die nur all die Namen ? Ich meine, so oft bin ich jetzt auch nicht da. Peter, ich hoffe ich darf den Namen mal hier einwerfen, hat mich sofort erkannt und angesprochen. Ach ja, wollte ich schon letztes mal niedertippend, die Guten haben ihre Homepage mal richtig klasse auf Vordermann gebracht.

Und noch eine Zwischenzeile, Bike24.de hat die Borckens in den Kartonage geworfen und auf den Weg gebracht.

Bike nachgedacht: an dem Punkt muß ich auch wieder ein Pro-Argument für meinen Byrton ( oder halt ähnliche Geräte ) einwerfen. So Teile stöpselt man an den Strom und dann laden sie. Keine Batteriezellen mehr die irgendwann leer sind und im Grunde Sondermüll darstellen.
Ja, und war es nicht ausgerechnet Peter, der mir ein Garmin zeigte, als wir darüber in ein zum Glück kurzes Gespräch kamen ? Das Vorführgerät, mit der auch in Norditalien unterwegs gewesen sei holte er aus der Senke. Er machte es an, erklärte dabei ein zwei Dinge und schmiss das Teil dann über die Schulter nach hinten auf den Boden. Drehte sich komplett gelassen um, ging hin, hob es auf und zeigte mir das laufende Gerät ! Also, wenn das mal kein Argument für einen grobmotorisch veranlagten Bewegeungs-Legastheniker wie mich sein sollte. Ja da wird man schon etwas schwach…

Donnerstag: der Tag beginnt in gewohnter Manier. Bloß keine Extras mehr, dafür bin ich zu alt. Ma(n)n braucht eine gewisse Routine. Also Espresso double gekippt und dann ab auf den Stahl Renner. Irgendwo im letzten Drittel hielt ich mal kurz an um mir die Nase etwas gründlicher zu schnäupen. Im Halten vernehme ich noch so wie wohl mein Mobil gebimmelt hatte. Kein gutes Zeichen. Aber groß was machen bringt auch nix. Handschuhe ausziehen, zurückrufen, dann wieder das Phone zurück in die Tasche frickeln und at last Handschuhe anziehen… . Kostet nur alles unnötig Zeit und hat dann nur den Effekt, daß ich noch später im Stall bin. Also auf in die Pedale gewuchtet und eingerollt.

Schnell den Stahl Renner in die Ecke geschoben, die ersten Brockens entkleidet um nicht komplett zu fiebern und dann den Rückruf getätigt. Eine vertretende Kollegin war ausgefallen, wer fährt was bzw. wer kann was fahren ? Nach der Klärung ergab sich zumindest für mich keine Änderung. Also weiter im Tagesgeschäft.

Der Tag ging fix rum, alles klappte recht gut. Nach der Schicht schnell nach Hause gerollt, heute ohne Extrameters für die Winterpokalpoints. Dafür dann aber auf der Terrasse noch eine Krafttraining-Einheit hingelegt und dann rein in die Burg. Genug für heute. Ach ja, Päckchen ist angekommen… *freu*

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Freitag: last working day at his year ! Wenn’s denn so sein soll. Gestartet wird wieder in gewohnter Weise. Dann, ebenfalls in gewohnter Weise, seinen Arsch auf den Stahl Renner geschwungen und los. Aber irgendwas war anders…

Es war schon recht zäh, um es mal so zu sagen. Natürlich bließ der Wind wieder einen Tacken ambitionierter von vorne. Ich hatte wohl auch nicht so den Saft in den Knochen, also war es etappenweise schon nötig, einen Schüppe mehr Biss aufzubringen. Zum Glück gab´s keine weiteren Tagesjobüberraschungen und so konnte der Arbeitstag mal ungewohnt komplett entspannt – und vor allem mit frühen Feierabend – angegangen werden.

Aber auch auf der nachmittäglichen Rückfahrt wollte mein Laib nicht ganz so. Gut, der Wind kam jetzt eher von hinten maximal von schräg hinten, also von süd, aber um diese Jahreszeit auch sehr ungewöhnlich. Blöd iss nur, kommt der aus süden, ist immer recht böig und gerne auch heftiger. Also ließ ich mich dahinrollen, stemmte keine großen Kurbelumdrehungen mehr. zu Hause angekommen, einfach abgestiegen, alles abgepackt und dann ab in die Dusche. Hiernach noch etwas Refill mit Mittagessen, dann rüber zum Kumpel, jenwerelcher Geburtstag hat. Die kurze Woche ist rum, der Tag gelaufen und für den Rest des Jahres wird auch nicht mehr viel passieren.

Den Stahl Renner wieder fein machen und das CAADX mit den Neuteilen bestücken, da kommt am heutigen…

Samstag !

18.907km/ 23.12.2017

Dezember 23, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest/ „Plattfüße“/ Bikebilder: dieser Bericht startet mit dem…

Sonntag: nach einem längeren und entspanntem Frühstück wurde erstmal am CAADX vorne ein aufgefrischter Schlauch eingezogen sowie das noch ursprünglich Felgenband gegen einen Neukauf ( hatte ich schon auf „Lager“ ) getauscht. Die Woche gab es am Vorderrad immer wieder seichte fast nicht merkliche Luftverluste. War aber für den Bikealltag mit nachpumpen zu handeln.
Ich dachte zwar, daß dort noch ein Piksfremdkörper drin gesessen haben könnte, wie halt am Hinterrad, dem war aber nicht so. Ein Flicken war einfach nicht richtig dicht, hab ihn dann ersetzt.

Ansonsten habe ich mich dem sonntäglichen Training gewidmet, dabei draußen noch etwas Laub bei Seite geharkt und das CAADX noch ein wenig mit dem Putzlappen verwöhnt. Dann kam der…

Montag: zunächstmal das Morgenritual abgeschlossen und dann nichts ahnend einen Blick durch die Haustür geworfen. Ach Gottchen ! Draußen lag dieses ekelhafte weiße Zeug, was allgemein unter dem Begriff Schnee bekannt ist.
Kleiner Unterschied zu der schönen Assoziation Schnee ist aber, hier im Pott hat Schnee nix schönes. Jedenfalls nicht lange oder eher nur sehr kurze Zeit. Denn, entweder wird dieser Schnee ob der schnell ansteigenden Außentemperatur nur noch zu einer dicken grau-weißen Schmiersuppe, die Streudienste geben mittels Salz dem weißen Puder den Gnadenschuss, oder beides zusammen. Treffen diese Möglichkeiten nicht ein, wird die Sache dann meist haarig. Teuflisch glatt und für Radfahrer, selbst jene mit Spikes, „freuen sich immer ungemein“ darauf in den Eisrillen, Schlaglöchern oder auch gerne in vereisten Fußstapfen ihr körperliches Wohlbefinden auf die Probe zu stellen.

Nein, mal ganz ehrlich. So richtiger Schnee ist wirklich schön. Vor allem dort wo er dann auch mal liegen bleibt. Wie zum Beispiel bei Gabi ( ich denke die Guste ist so getauft, wenn nicht, man möge es mir verzeihen ) in den Bergen. Also so richtige Berge, nicht das was sich hier Sauerland nennt. Ich muß mich kurz fassen, meine Zubettgehzeit rückt unaufhaltsam näher.

Ich dann also raus und den anderen Laufradsatz mit den Conti Nordic Spike und den jeweils 240 Spikes, zu ebenfalls je fast 1kg schweren aber montierten Reifen auf das CAADX geprickelt und dann los. Wenn ich mit jenen Reifen fahre, dann sind die ersten Meters immer recht – gewöhnungsbedürftig. Man weiß es kann verdammt glatt sein, man kennt all jene oben schon genannten Leckerli und kurbelt erstmal los. Ich geb´s zu, bin da eher Schisser und geh selbst mit den Nagelreifen jede verdammte Kurve arg slow motion an.

Doch heute lief es da ganz gut. Der Randstreifen meiner Rennbahn war teilweise schon aufgetaut, bedeutet das die Streuwagen ausnahmsweise mal gut reingehauen haben. Klar hier und da lag noch dicke graue Plörre rum und nicht jeden Abschnitt hab ich auf dem Randstreifen gefahren. Es gibt ja auch noch die Straße.

An der Stelle will ich auch mal ein Lob an all jene PKW Lenker aussprechen, die da geduldigste hinter mir her fahren wenn’s mal eng ist oder eben Gegenverkehr überholen nicht erlaubt. Ich kann mich da an keinen Winter erinnern, wo es da mal eng gewesen wäre. Klasse Mädels & Jungs !

Heute lief das aber doch recht gut, ich hatte sogar streckenweise guten Speed drauf und das ohne nennenswerten Rückenwind. Ja, ich rollte sogar mit unter einer Stunde auf den Hof des Brötchengebers. Mehr wollte ich auch nicht machen, denn ich sollte ja am heutigen Tag via A44 bis nach Lippstadt hochfahren. Da war jede Minuten kostbar, also schnell rein, Kette kurz trocken gewischt, umgezogen & frisch gemacht und dann los.

Kleiner Schönheitsfehler bei Winterfahrten: ma(n)n verbraucht unheimlich viele Kalorien. Ich weiß jetzt nicht mehr genau was ich in mich den ganzen Tag über reingestopft habe, wenig war’s aber nicht. Inklusive des Burgers am Morgen. Mahlzeit !

Nachmittags sah die Sache aber schon wieder ganz anders aus. Schnee war Schnee von gestern, der Randstreifen teilweise furztrocken und die 240 Spikes machten einen Höllenlärm auf dem Asphalt. Schnell noch was für die Muckies gemacht, diesmal aber drinnen im heimischen Wohnzimmer. Es nieselte ganz leicht draußen, da hatte ich dann auch keinen Bock drauf. Dann unter die Dusche gehüpft, wieder Futter nachgelegt und dabei schon das MacBook Air angekurbelt.

Dienstag: von Schnee noch weniger die Spur, wie schon am vorherigen Nachmittag. Also wieder mit normalen Cyclocross Reifen zum Job.

Dort gab‘ s dann, leider gute 40 Minuten zu spät, noch eine „leckere Überraschung“. Stress pur, aber da kann man eben nix machen.

Mit ein paar Anrufen könnte aber etwas Luft geschaffen werden.

Zum Glück ging die Runde dann, und dazu noch mit einer guten Portion „Luft“, über das Megadorf. Dort dann ab in‘ s Sportkaufhaus, zwei ELITE Iceberg Thermoflaschen in isoliert, eingeholt.

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Nach der Nummer brauchte ich was für die arme Radlerseele. Irgendwie muß ich das ja rechtfertigen. 😂

Die Heimfahrt war dann aber recht undramatisch, insofern keine neuen Meldungen dazu. Sehen wir was die nächsten Tage so bringen. Für morgen sowie für den lausigen Rest der Woche, wird’s auf jeden Fall mal stets ein sehr später Feierabend sein. Dafür werde ich aber zumindest die nächsten beiden Tage später beim Brötchengeber aufschlagen. Die Zeit davor werde ich wohl mehr oder weniger auf dem Radel verbringen.

Mittwoch: wurde dann mal schon in den Morgenstunden ein recht entspannter Tag. Gewiss dessen das meine Anwesenheit am Job nicht die Dringlichkeit hatte, drehte ich mich zunächst nochmal kurz um. Dann ging’s wieder in die Küche zum üblichen Espresso double und Kekskram. Auch hier wurden noch ein paar Minuten länger tot gekloppt, als sonst üblich. Dann aber doch ab aufs CAADX und in Richtung Brötchengeber.

Bei der Strecke entschied ich mich kurzfristig etwas um, fuhr dann aber den Rest wie gedacht. Für die Winterpokalteams ist da wider etwas zusammen gekommen und ich hatte eine super entspannte Anfahrt. Leider oft mit gutem Nieselregen, machte aber soweit nix aus. Nur warm war es. Und so zog ich die zweite U-Buxe schon im ersten Viertel der Strecke aus.

Nachmittags dachte ich, fahre doch die gleiche Strecke wieder zurück. Doch irgendwie durchschoss mich ein Geistesblitz…
…und ich entschloss mich weite Streckenteile des Wanderwegs zu fahren. Dem CAADX war das eh egal. Wozu ich das Bike noch am Vortag nach dem einrollen auf den heimischen Hof kurz gesäubert hatte, war mir ein Rätsel. Also konnte ich das bisschen Dreckscmodder auf dem Wanderweg noch mit aufnehmen. Ganz nebenbei ist mir eingefallen erstellt doch mal ein Segment bei Strava. Das hab ich dann Modder finest getauft.

( Segmente sind Zeit und Streckenabschnitte von Leuten bei Strava erstellt, wo sich dann andere Strava-Members virtuell vergleichen können. Iss natürlich rechte guter Quatsch, da wird auch viel getrürkt – ähm, darf man das heute so noch sagen ?
Egal, iss auf jeden Fall mal nur so eine Redensart und gerade von mir nicht diskrimierend gemeint.

Ich dreh die Sache mit diesen Segmenten einfach mal um und will so mehr auf bestimmte Streckenabschnitt aufmerksam machen. Bis jetzt sind das halt Abschnitt wo man kaum oder nur sehr schwer vorwärts kommt. Auch heute hatte es wieder ganz was feines. )

Die ganze Feuchtgkeit hatte den ohnehin schon eher bescheidenen Weg noch zusätzlich aufgeweicht. Auch wurde ich den Eindruck nicht los, das der eine oder andere Trecker, oder ähnliches, da schonma´ durchgefahren war. Felgentiefer Schlamm, Modder halt, machten die Sache richtig spaßig. Nett iss dann noch, das es ständig bergan geht. Laut Strava im Spitzenwert an die 12%. Aber war schön, so durch den dunklen Wald zu fahren, den Boden fest im Blick, sich ein wenig abackern auf dem Bike, den Atem spüren und dann irgendwann da oben anzukommen. Mal sehen wo’s mich morgen so hertreibt ? Morgens werd ich auf jeden Fall was entspannt längeres zaubern. Nachmittags ist nochmal Training ( Abhängen ) auf der Terrasse angesagt. Da wird’s also keine Extrawurst geben, nur schnelle Heimfahrt.

Donnerstag: noch zwei Arbeitstage vor der Brust. Erstmal „Frühstück“ und dann…

…ab auf die Piste. Diesmal wählte ich eine neue Kombi der gestrigen Strecke. Zu bemerken wäre…

…kacke ne‘ war das warm ! Kaum losgerollt entledigte ich mich dem noch zusätzlichen T-Shirt. Wieder kurz weiter gefahren war dann noch die dünne Helmmütze und die Unterziehhandschuhe dran. Zusätzlich zu der Höllentemperatur von 8c° bließ es auch noch von vorne. Fand ich jetzt alles nicht so prickelnd.

Am Vormittag könnte ich noch schnell bei Das Rad Dortmund reinschauen und den Ortlieb Trinkschlauch für 16,90 Euro bestellen. Haben sie natürlich nicht vorrätig und man verwies mich auf den eine Haustür weiter liegenden Trekking-Store. Da bemerkte ich nur: „die werden den auch nicht im Laden haben.“ Und so wurde bereitwillig meine Kundendatei aufgerufen und alles eingeleitet. Nachricht kommt, wenn im Hause.

Rückfahrt nur kurz und direkt, keine Extras halt. Gut, noch eine Runde um den Block um die 1h Fahrzeit voll zu machen. Dafür Training auf der Terrasse. Dabei war’s mir wieder viel zu warm. Habe also die ganze Wasserpulle vom Rad ausgesüppelt. Kann doch nicht sein. Der Wetterfrosch kündigt für morgen wieder 6c° schon in der Frühe an. Hab mir also andere U-Wäsche parat gelegt, dann fix geduscht, noch die Urlaubsplanung für unsere Gruppe aktualisiert und mir dann den Teller mit Reis an Sojasoße, eine Kombi die ich aus meiner Kindheit kenne und immer noch mag, mit Camembert Käse als Beilage in den Schlund gekloppt. Mein aktuelles Problem ist, mein Gewicht zu halten. Klar bei dem Drive…

Freitag: mal nicht mehr im Bett liegen geblieben, nur das übliche Frühstück und dann ab zum Job. Wird ein verdammt langer Tag, Hoffentlich geht jener geschmeidig über die Bühne. Schon gestern waren die ersten offensichtlichen Vernunftausfälle bei den Kraftfahrzeugkutschern zu bemerken. Eine Mutter nahm mir in der 30ziger Zone die Vorfahrt, klar das Schild kann man auch nicht bei 50km/h sehen, ein anderer hat mich beim Rechtsabbieger geschnitten. Dabei hat er mich schon auf gerader Strecke und Radstreifen von weitem sehen müssen. Aber wie gesagt, Vernuftausfall.

Gut, die Hinfahrt war recht locker, ich hatte mir schon die einfache Unterwäsche rausgelegt und es lief gut. Kein Regen, kein großer Wind aber auch keine Kälte. Schon in der Frühe zeigte das Thermometer fast 8c°. Viel zu warm, ich ließ langsam gehen. Bei Schloss Schwansbell angekommen beschloss ich dieses zu umfahren. Blöd nur, hatte ich schon mal vor Jahren probiert, geht aber gar nicht. Und so stand ich dann vor dem Nebengebäude…

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…holte kurz Luft, stieg vom Bike, schnaubte mir die Nase und beschloss noch schnell dieses Bild zu machen.

Der Tag verlief außergewöhnlich gut, jedenfalls anders als ich mir das dachte. Es schien mir so, alsdann schon viele im Urlaub waren. Nur mäßiger Verkehr auf den Straßen ich kam also gut und somit recht stressfrei durch. Nun gut, die späte Fahrt ins Megadorf rein, die blieb mir nicht erspart.
Aber auch da kam ich recht fix wieder raus, natürlich bin ich aber auch die bessere Strecke gefahren. Also nicht jene, die alle nehmen müssen um via B236 auf die A2 zu rollen. Aber diese Strecke, also die Bessere, nehme ich sowieso ab einer gewissen Uhrzeit im Standard. Den Hyp tue ich mir nicht an.

Und so kam es, daß ich eigentlich auch recht entspannt nach Hause radeln konnte. Nicht aber ohne nochmal an einer bestens bekannten Kanalbrücke eine Fotoidee umzusetzen.

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Samstag: nach der gelaufenen Woche stand mal eine gründlichere Putzaktion an. Der Bock hatte die Woche ganz schön gelitten. Zweimal habe ich schon so den Wasserschlauch nach dem Heimrollen genutzt und auch stets der Kette etwas Aufmerksamkeit geschenkt. Die Tage wo ich morges in der Firma mit einem Papiertuch den groben Dreck weggemacht habe, noch nicht mitgezählt. Doch vor dem Losfahren am letzten Tag mußte einfach noch etwas Motorex Wet Portect behandelt. Irgendwie schien sie mir arg bräunlich von der Farbe her und das mit der Beweglichkeit hatte auch nicht mehr so funktioniert.

Jedenfalls wurde nach dem anrühren der Weinschaumcremé, die ich stets und nun schon seit Jahrezehnten zu Weihnachten genieße…

…dann dem CAADX eine Grundreinigung geschenkt, die es nötig hatte. Doch wie war das noch mit der Aufmerksamkeit ? Auch ein Rotkehlchen lugte von der Birdbox zu mir rüber. Normalerweise muß man sich ja das recht unwillig anhörende Gekeife unserer Hausamsel anhören, die war aber wohl nicht da. Und so freute ich mich schon ein wenig, daß auch mal die kleinen Vöglein das Vertrauen hatten mir einen Blick zu gönnen.

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Ja, und jetzt ist wieder alles fein, die Radklamotten schon gewaschen, aktuell laufen nich die Regenhose sowie Regenjacke in der Maschine. Auch die müssen mal dran glauben.

 

16.682km/ 13.10.2017

Oktober 13, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest: und wieder einen Neustart in die nächste Woche. So ganz allgemein war ich noch nicht so richtig auf´m Damm, wie man halt so sagt. Aber richtig krank war ich auch nicht. Nur irgendwie appetitlos. Der Espresso ging zwar gut runter, die paar Süßteile dazu auch, aber die Sache mit dem gelaufenen Wochenende saß dann doch noch drin.

So generell schein ich im Moment in einem zeitichen Abschnitt zu stecken, wo ich einen „Lauf habe“. Leider nicht den besten. Erst die nur drei Tage Krankausfall mit dem Rücken, dann zweieinhalb Tage gut, dann eine erneute aber diesmal verdeckte Rückenblockade und gerade so wie ich wieder scheinbar in Fahrt zu kommen schien, spielte mir der Margen-Dram-Track ein übles Spiel. Jetzt aktuell, also am Montagabend geht es aber schon wieder. Also nach vorne blicken in Form des ersten Tagesrückblick vom…

Montag: Alder ! war ganz schön frisch heute früh. Im ersten Ortskaff an der Ampel stehend hatte ich fast eine Erscheinung. Da standen was von gerade mal 2,5c° auf dem Tacho. Vielleicht waren es auch nur Haluzinationen, aber so richtig warm war mir nicht. Im weiteren offenen Abschnitt meiner allmorgendlichen Strecke zeigte der Tacho schon wider 6,5c°, was mir auch deutlich richtiger schien. Vielleicht war der Espresso doch nicht stark genug ?
Ich rollte aber entsprechend wach ob der frischen Luft auch leicht gestärkt-optimistisch auf den Hof des Lehnherren um meine Dienst anzutreten. Kurz frisch machen, Bike verstauen, die Klamotten fertig machen und dann…

…ja nix war mit der Diensteinteilung. Nix zu tun für mich, der Kollege der eigentlich vertrete werden sollte stand im Türrahmen. Nun gut, hab mich dann mit auf einen andere Motorkutsche gehockt und mir beim ersten Halt zwei lecke Brötchen reichen lassen. Sahen zwar lecker aus, waren auch wirklich nicht schlecht. Für die Geldtaler welche die holde Maid kassierte wäre ein schlechter Geschmack ein ebensolcher Scherz gewesen. Aber der Apetit wollte noch nicht ganz so.

Es ging dann aber über den Tag. Irgendwann dröselte ich mir auch das zweite Brötchen rein und konnte dann auch wenig später wieder auf dem CAADX kauernd gen Burg radeln. Hier noch etwas den Seitenschuppen wieder entwüstet, man hatte in meiner kurzen Krankphase es tasächlich geschafft in dieser Räumlichkeit es aussehen zu lassen, als dort eine Kist emit Handgranten explodiert. Stört ja keine, ich werd´s schon wieder richten. Rummaulen lohnt aber auch nicht, irgendwann werd ich da mal entmisten.

Jetzt so nache dem Abendmahl finde ich langsam wider in die Spur. Mal schnell schauen was der quakende Frosch auf der Leiter für morgen so ausruft. Klamotten dann noch packen und ab in´s Bububettchen.

So grünes und Laute von sich gebendes Getier sagt zu meinen Fahrtzeiten erhöte Niederschlagswarsch(w)ein(l)ichkeit voraus. Regenhose wird wohl angesagt sein, Fahrradputzen eher weniger. Hatte ich ja am Sonntag mit dem Pinsel beim CAADX so betrieben, war aber eben schon heute für die Katze.

Dienstag: was ist das für ein Wetter. Morgens schmeckt der Espresso schon wieder deutlich besser, der Burgherr fühlt sich auch entsprechend. Auf dem Ritt zum Lehnherren teiltrocken, sprich nur Bodenfeuchte. Regenhose ? Ja eigentlich nur als Spritzschutz. Aber eben warm, zum warm. Was soll der Mist ?!

Nachmittags zeigte dann der Wetterfrosch schon fast wieder die sysmbole Sonnenschrim und Cremé an. Clever war ich ja, also kramte ich die Bikehose mit kurzen Beinlingen raus und verfrachtete die Regenhose in´s Gepäck. Zu Hause angekommen sah das Bike und meinereiner aus, als würde ich bis knapp unter Knie aus einer Fangopackung entkrochen sein. Sprinkeldreckflug vom Kanal. War aber sehr schön zum fahren, halt nur wieder wärmer. Gegen die „Kälte“ konnte ich nix machen, gegen den Dreckflug half dann Schuhe ausziehen, Füße samt CAADX mit dem Wasserschlauch abduschen und noch ein wenig mit dem Ölkänchen an der Kette entlang. Morgen einen Tag Spontanurlaub. Burgfest steht an.

Kurze Zwischeneinlage…

…und sonst ?/ Newsticker/ Winterpokal ´17/ ´18: im IBC sind die ersten Daten preis gegeben worden, Infos dazu hab ich hier konzentriert. Man darf gespannt sein…

Mittwoch: den ganzen Tag mehr oder weniger rumhocken und Kuchen futtern ist und kann nicht mein Ding sein. Kann nicht, weil die wenige Bewegeung nicht gut für mich ist. Der Rücken, die Hüfte halt so allgemein. Das bisschen Frühstücken gehen und noch eine kleine Runde durch´n Einkaufscenter war nicht so das bewegungsintensivste. Laubharken im Garten & Terrasse war aber leider auch schnell gemacht. Und so kam es dann das ich am…

…Morgen danach durchaus eine gewisse Trägheit in den Beinen verspührte. Hinzu kam noch das es a. recht warm war und b. der Wind noch zusätzlich von vorne übelst bließ. Aber ich war halt froh, bis zu dem Moment wo ich eine Erscheinung hatte.

Bikedefekte/ B&M Ixon IQ Premium: ich trudelte also so vor mich dahin, also plötzlich meine B&M Ixon IQ Premium ihre Leuchtleistung auf die gesetzliche Mindestleistung von nur 15 LUX meinte runter zu setzten. Da war ich aber mal gar net so von begeistert.
Das die Akkus schon wieder so schwach sein sollten, konnte nicht sein. Ich hatte sie erst am Dienstag in der Fa. mindestens 8h via dem serienmäßigen Ladegerät geladen und kalt war es ja auch nicht. Ich stellte die Lampe wieder auf den Full-Mode und fuhr weiter. Doch immer wieder wurde die Lichtleistung abgesenkt. Ich glaubte dann zu bemerken, das dies stets beim Überfahren von kleinener aber eben auch nicht ganz so zaghaften Unebenheiten geschehen würde.

Etwa auf der Hälfte der Strecke hielt ich dann aber doch mal an und wechselte die Akkus in ihren Steckplätzen. Nicht das da eine ungleichmäßige Ladungserkennung stattfand. Dann war aber auch erstmal Ruhe. Dennoch werd ich das im Auge behalten müssen.

Denn erst dieses Jahr im Januar hatte ich von B&M eine Austauschleuchte im Wechsel gegen eine andere defekte von mir bekommen. Jene liegt bisher noch ungenutzt als Reserveleuchte in einem-meinen entsprechenden Fach. Die ich zur Zeit nutze ist aber auch erst von Anfang Januar. Guter weiter im Tagestext…

Donnerstag: nach dem gestrigen Burgfest war ich ehrlich wieder froh morgens auf´s Bike zu klettern. Das letzte Wochenende war mist mit Bewegung wegen Margen-Darm, Montag und Dienstag brauchte ich um wieder normal in die Spur zu kommen. Ich rollte also so vor mich dahin und kam dann auch in der Firma an. Ist wieder alles ein Stückchen besser. Den Rest halt den Tag über mittels weitere Bewegung wieder herrichten.

Nachmittags kam ich recht gut mit dem CAADX von der Stelle, wohl auch wegen Rückenwind. Im Burghof angekommen wurde noch flux einen bewegungtechnische Einheit hinterher gereicht. Ging ganz gut, duschen, futtern, I-Net zuspammen und dann…

…gleich die Zahnbürste in den Rachen schieben und bubu machen gehen. Ausgeruht in den letzten Arbeitstag.

Freitag: wenig am dunklen Morgen, zunächst und zunächst noch frische 10c°, was dann aber mit dem aufgehen des Tageslichtes schnell vrobei war. Sprich, es wurde deutlich wärmer, was wohl auf den von Süden kommenden Wind zurückzuführen war.

Bikedefekte/ B&M Ixon IQ Premium: die Lampe geht wieder, bin zufrieden.

Nachmittags nur im Langarmfunktionsshirt zurück geradelt und auch recht entspannt-zackig. Schnell noch eine kurze Trainingseinheit auf der Terrasse, dann Sachen für´Wochenende in den ollen Rucksack werfen.

Es geht nach Speyer, mit Mom und per Zug.

Kurzer tachomäßiger Wochenrückblick oder sollte ich besser sagen Vorschau ? Mit 16.682km liege ich wieder recht nahe an den 17.000km. Aber ob ich nächste Woche satte 318km schaffe ist eher unwahrscheinlich. Wären bei 5 Tagen pro Tag knapp 64 Kiometer. Und dies sogar obwohl ich an fünf Tagen spät anfangen muß. Arbeitsstart so ab 09:00Uhr, das wird wieder hart für mich. Ich werde mal schauen wie ich das mache.

Bisher habe ich mir den Wecker fast nie deutlich später gestellt, bin als fast wie immer aufgestanden. Dann hab ich mir aber ein paar Minuten länger in am Stammplatz in der Küche gegönnt um dann anschließend eine irgendwie verlängerte Jobanfahrt zu kurbeln. Ich denke iich werde den Wecker gar nicht ustellen, nur etwas länger sitzen bleiben und dann ma´ schauen wo´s mich so hertreibt.

16.133km/ 20.09.2017

September 20, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest: die Woche beginnt nach einem recht lange vergammelten Sonntag.

Montag: in der Frühe kroch ich aus den Federn, denn am Sonntagabend bin ich da rein und habe mir erstmal die Decke über´n Kopp gezogen. Mir war derat kalt, denn draußen zog ja eine Regenfront durch und die Heizung lief im Haus noch nicht. Ich bin sogar mit T-Shirt und dicken Socken in´s Bett. Mach ich sonst nie ! Morgens war´s dann hier immer noch recht frisch, aber die drei 50 Watt Küchenstrahler und warme Klamotten an, ging´s dann so. Wichtiger war mir die erste Testfahrt mit der neu erstandenen…

Protective Luis Jacke. Draußen war´s zwar trocken, aber gemütlich war was anderes. Ich also raus und dann losgekrubelt. Hier und da kam sogar ein kleiner Schauer runter. Nicht viel, aber auch genug, daß ich angefangen habe mir Gedanken zu machen. Denn ich hatte weder Regenschuhe noch Garmaschen mit dabei. Zum Glück blieb aber der große Regen aus. Und ich kann sagen die Jacke hat sich am ersten Tag gut bewährt.

Ich kam alsbald gut auf Temperatur aber ich hatte kein Gefühl von Stauhitze oder gar Schweiß von innen. Kalt war´s auch nicht und das da was an Nässe von den kurzen Schauern durchgekommen wäre, kann ich auch nicht sagen. Passform sowieso top, schön lang über´n Arsch und auch die Ärmel schön lang mit einem breiten fetten Klettbund. Das Material ist dem eines sehr dünnen Softshell wohl am ähnlichlichsten.

Nachmittags war dann mehr Sonne und es standen 16c° auf dem Fahrradtacho. Es ging aber ein frischer Wind, man könnte also von gefühlten eher 12c° sprechen. Ich rollte schön am Kanal entlang nach Hause, mit Rückenwind. Es lief gut, Tacho stand konstant auf ü. 24km/h eine Buschdurchfahrt wurde noch gemacht. Damit es dann doch nicht zu warm wurde, hatte ich bei der Jacke den Reißverschluss um ein gutes Drittel geöffnet.

Wieder auf die Burg zugerollt, kam aus Westen schon die schwarze Wand an. Ich überlegte ernsthaft noch ein wenig zu kurbeln um so zu schauen was die Jacke an Regen abhält. Dann hatte ich aber doch keine Lust mehr, war ja schon etwas länger im Busch unterwegs…

Dienstag: Tag zwei der Woche begann dann kurz nach dem Losrollen etwas anders als ich mir das dachte.

„Plattfüße“: rolle ich gerade so aus dem letzten Dorf raus denk ich zunächst noch: „mensch der Wind kommt aber heute gut von der Seite.“ Wenig später aber ahnte ich es aber schon. Es war nicht der Wind, sondern das Hinterrad wurde weich. Ein untrügliches Zeichen für einen Luftverlust. Also kurz angehalten, den Daumentest gemacht und gleich das CAADX wider gedreht um in den Ortsausgang zu fahren. Dort war´s ja heller, Gehweg vorhanden, also deutlich bessere und vor allem sicherer Umstände um mal zu schauen was geht. Viel war noch nicht raus, also einfach erstmal nachgepumpt.

Ja, was soll ich sagen, auf dem Weg zum Brötchengeber wurde dann noch zweimal nachgepumpt. Hielt dann aber auch durch bis zur Ankunft. Die Taktik nachpumpen und mit dem so vollen Reifen so weit und vor allem so schnell wie möglich zu fahren funktionierte. Einziger Schönheitsfehler, ich saftete wie Azte !

Nach der Schicht wurde ein frischer Schlauch eingezogen und gut war. So kann ich die Liste der Plattfüße wieder auch wieder verlängern.

Die nachmittägliche Rückfahrt war etwas zäh. Gegenwind und nicht ganz so der Schub in den Knochen waren wohl der Grund. Heute werd ich auch nicht alt. Aber noch so zwischendurch…

Bikealltag:ich kurve ja gerade vom Job her am Vormittag im Sauerland rum. Dabei geht´s zunächst mal durch Hachen wo dann Radsport Danne einen Laden genau an der Strecke hat. Leider, oder auch zum Glück, hat der Laden immer noch zu wenn ich vorbei komme. In Sundern kurve ich dann genau an SKS vorbei. Ob´s da wohl eine Werksbesichtung gibt ? Auch wenn ich jetzt nicht so der SKS Freak bin, aber meine erste gute Luftpumpe am Neustart der Radfahrerkarriere ist tatsächlich eine SKS. Weiter im Ursprungstext mit dem…

Mittwoch: …das erste was angesagt war, war Kleidunsgwechsel. Die Luis Jacke, so schön und gut sie auch ist, aber bei Temperature von deutlich über 10c° ist sie zu warm. Oder ich muß morgens langsamer machen, was ja ohne drohenden Plattfuß möglich ist. Und nachmittags denn eben die Windstopperweste oder was anderes anziehen.

Also, nach dem Morgengruß raus auf´s Rad und los. Doch irgendwie wollte dieser Tag auch nicht so werden wie wir uns das alle dachten.
Denn als ich beim Brotgeber auf den Hof fuhr durchzog mich so ein recht unangenehmes Gefühl im Rückenbereich. Das Absteigen vom Rad gestaltete sich schon nicht so wie üblich und nach ein zwei kurzen Schritten war klar, der Rücken wollte im Lendenwirbelbereich nicht so wie er eigentlich dafür vorgesehen war. Eine Blockade gestaltete das Reinschieben mit Rades als wertvolle Gehhilfe ein wneig seltsam, beim Frischmachen und Umziehen war das auch nicht so lecker wie üblich.

Also kam der Griff zur Mobilstrippe, den Vorgesetzten informiert, die Holde als Nottaxi angefragt und dann war nur noch abwarten auf dem Tagesplan. Ich war definitiv aus dem Tagesgeschehen raus, sehr zum Leidwesen der Firma. Denn wenn ein Erstazmann, denn so einer bin ich ja dort, ausfällt, wenn eh schon viele nicht anwesent sind, dann ist das immer echt mies. Es ließ sich aber leider nix machen. Beim örtlichen Orthopäden war ich dann auch gleich der zweite der rein durfte. Bis Freitag bin ich im dem Berufslebene auf der Genesungsbank.

Also ganz ehrlich, iss doch echt kacke.

Ja danke schonmal präventiv für anfallenden Genesungswünsche, aber DAS ist definitv nicht meine Welt. Jetzt hocke oder liege ich in Stufenbettlagerung hier rum, Drops sind eingeschmissen, Wärmekissen brummt, kann aber trotzdem fast nix machen. Das TV Programm ist auch nicht so sonderlich, der Tag geht nicht rum. Und in der Firma brennt wieder die Luft, wie ich das hasse.

Aber alle Ärzte haben schon gesagt, da kann man nix machen. Ich bin weder übergewichtig, unsportlich noch sonstwie zu einer potentiellen Risikogruppe gehörend. Wenn der Muskel nicht will, dann will er nicht. Da muß man nichtmal schwer was gehoben haben.

Jetzt hoffe ich mal, daß sich die Sache bis Freitag löst, sodaß es über´s Wochenende zu einer deutlich gestiegenen Mobilät kommt.

Naja, so hab ich wenigstens mal Zeit den Reader durchzuackern und hoffen…

…ja hoffen eben.

15.024km/ 16.08.2017

August 16, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest/ volle tausend Kilometer/ Bikedefekte & „Plattfüße“/ Bikebilder: also nachdem ich getsren auf den Hof gerollt bin stand fest, heute würden die nächsten tausend Kilometer mit dem CAADX fallen. Und so war´s dann eben auch. Heute früh nach der Jobanfahrt stand der Tacho…

…exakt 15.001 Kilometer. Ja genauer bekommt das wohl kaum hin. Im Kopf schwebt mir jetzt eine Art Testbericht für das CAADX. Aber ob ich das noch umsetzten werde, lass ich mir mal offen. Das ich mit einem anderen Bike schneller in einem noch ähnlichen Zeitraum, immerhin erst erworben am 17.11.2015, soviele Kilometer gemacht hätte, glaube ich nicht.

Nach diesem eher bescheidenen Ereigniss, die Anfahrt war ja komplett normal, ging es nach der Schicht ein wenig an der Seseke entlang. Und dort war dan recht direkt im Ortseingang Bönen schluss mit Lustig.

Ich merkte es schon an einer Steigung, hinten geht mir die Luft verloren. Noch fast um die Ecke gebogen und dann mal wieder relaxed das ganze Equipment rausgeholt. Bis zum aufpumpen an die 4bar bin ich gekommen, dann zischte es auf einmal recht mekrlich. „Verdammt kann doch nicht sein. Ich hab doch den Reifen gründlich abgetastet, das Pannenschutzband auch…„, ging es mir durch den Kopf. Half aber alles nix, wieder den Schlauch raus und geschaut. Dann hat man eben was übersehen. Also den Mantel wieder gründlichst abgetastet, aber nix gefunden.

Dann wurde der Reifen geflickt, was super gut klappte. Beim anpumpen kam dann ein reifer Herr mit seinem silberenen älteren Opel Omega angerollt und fragte ob er helfen könne. Ich winkte zunächst ab, ich hatte ja alles was man so braucht. Doch als er sagte, daß er einen Standpumpe im Auto hatte…

Ein Geschenk zu dem man dann doch nicht nein sagte.

Er holte jene und dann ging´s los. Anpumpen, diesmal im Affenzahn und bei knapp über 4bar…

…zisch !!!

Ich wieder den Schlauch raus, geflickt den Reifen wieder abgetastet, konnte natürlich nix finden. Ich stand vor einem Rätsel. Er wusste auch nicht weiter. Nach dem dritten Anpumpen zischte es wieder. Also wieder den Schlauch raus…, ach es wird langweilig. Dann aber schaute ich mir genauer den defekten Schlauch an. Hatte ich beim ersten Versuch noch auf einen Schlauchklemmer getippt, der ja vorkommen kann wenn man den Reifen recht press draufhebelt, zeigten sich nun zwei Löcher in regelmäßigen Abstand.

Sofort war mir klar, das kann nur was vom Felgenband sein ! Beim Nachschauen bestätigte sich das dann auch. Ich versuchte das Felgenband noch so gut wie möglich zu richten. Aber so wie´s ausschaute, wohl eher nicht gut. Dennoch unternahm ich einen vierten und letzten Versuch. Inzwischen gingen auch die Flicken dem Ende engegen. Das Flicken klappte wieder recht gut, sah zwar nicht schön aus, war aber dicht.

Also letzter Versuch, Schlauch seicht angepumpt rein, ganz zärtlich und mit einer Extraportion Duschgel die Reifenflanken gefügig gemacht, auf das sie nur so über die Felgenflanken rutschen mögen. Klappte auch alles bestens, halt bis zum aufpumpen. So gegen 4bar…

…zisch und wech ! Ich bedankte mich zunächst bei dem netten Herren und griff dann das Mobil. Not-Taxi holen, denn da kann man unterwegs nix mehr machen. Dann wurde alles zusammengepackt, das Not-Taxi würde ja bald kommenm, jenes hatte auch schon einen näheren Folgetermin. Einpacken & Abfahrt sollte also fix gehen. Und so stand ich dann dort…

Ganz ehrlich, wie es dazu kommen konnte ???

Übrigens, noch einen Dank an alle Radler die gefragt haben ob sie helfen können. Waren ebstimmt so an die vier, fünf. Und natürlich auch an den netten Herren mit der Standpumpe. Sowas hat man ja sonst nicht. Aber verutschtes Felgenband auch nicht.

War trotzedm ein schöner Tag. Die „Plattfußhistorie“ hab ich auch aufgefrischt.

14.320km/ 14.07.2017

Juli 14, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biktouren Bilder: also, die Woche ist nicht sonderlich viel gelaufen. Es besteht daher Hoffnung das dieser Text nicht all zu lang werden wird. Was natürlich utopisch ist, halt wie immer.

Montag: unspektakuläre Alltagsradfahren, nur am Vormittag schoss ich mal ein nettes Bild.

Da war ich aber schon mit der Firmenkutsche überland unterwegs. Der Bryton wurde nochmal navigationstechnisch getestet. Verlauf und Ergebniss werde ich jetzt hier aber noch nicht breit treten, gibt´s als nur im Radforum zu lesen.

Dienstag: war ja Autofahreretag mit ein paar vielen neuen Erkenntnissen was die Alterserscheinungen angeht.

Im Verlauf des Tages hatte ich ein kleine Zeitfenster bei Schmitz Zweirad Center in Castrop Rauxel mir nochmal die Dermizax Jacken anzuschauen. Eine Abraxas in XXL hatte sie aushängen und nach der Anprobe würde ich sagen, passt wie der sprichtwörtliche Arsch auf Eimer. Wenn da nur nicht der Preis wäre…

Plattfüße: am Mittwoch war´s dann mal wieder soweit. Aber rein wettertechnisch hatte ich noch Glück gehabt. Morgens nur Bodennässe. Hab ich eigentlich schon mal erwähnt was für ein herliches „Schutzblech“ der Ortlieb Seat-Pack ist ? Seht selbst wie eine Regenjacke nach einer Stunde Fahrt auf intensivnasser Straße aussehen kann.

Nässe von oben ja, aber nicht ein Dreckspritzer vom Boden !

Nachmittags dann aber abschnittweise deutlich mehr Niederschlag. Da aber Wetterwechsel schon anstand, war die Fahrt gar nicht mal so schlecht.

Darüber hinaus, schon mal darüber nachgedacht wie man den Spind des Radfahrers erkennt ? Ich werd´s Euch zeigen…

Flickzeuch, Reserveschläuche noch jungfräulich, Einmalhandschuhe aus dem medizinischen Bereich und natürlich was für die Kette.

Ja, und dann war´s halt mal wieder soweit ( Statistik ). Trotz Antiplattschutzband in den Reifen hatte ich quasi kurz vor der Haustür einen Platten. Ein guter Glassplitter ( ca. 5mm ) hatte sich frecherweise durch alle Wiederstände hindurchgebort.
Natürlich erst noch ein wenig gerollt, dann geschoben und dann wurde zu Hause der defekte Schlauch entfernt und ein Frischer reingemacht. Wo dann der letzte Pumpenneukauf seinem jähen Ende entgegen sinnte. Ach ja, die Kette wurde auch nochmal kurz aufgefrischt.

Test: ja leider muß ich sagen, da ich ja einen Plattfuß hatte, kam nochmal die neue Test Lezyne Gauge Drive HP zum Einsatz.

Klare Ansage: bei einer Luftpumpe in der Fünfzig-Euro-Liga darf das nicht passieren ! Ich habe die Rechnung schon rausgesucht, morgen wird sie dem Laden auf den Tisch gelegt. Und zwar so wie sie ist.

Seht selbst…

Defintiv habe den Schlauch handzart super gerade drauf geschraubt. Beim ersten Aufpumpen, so bei 6bar, bemerkte ich plötzlich ein seichtes Zischen. Als ich genauer hinsah, war der Schlauch nicht mehr gerade drauf und das Sichtglas des Manometers gelöst. Ich hatte es dann wieder einfach draufgesteckt, und den Schlauch wieder hardzart gerade festgeschraubt, aber auch beim zweiten Versuch, das gleiche Ergebniss.

gerade sieht anders aus

Donnerstag: mit knapp unter 10c° eine milde Frische draußen. Langfinger-Windstopper-Handschuhe, ein Mützchen und ein Halstuch waren gut angebracht. Ich fühlte mich pudelwohl, zumal es eine herrliche Szenerie gab.

Die Sonnen wärmte dann aber deutlich nach gut einer Stunde Fahrt. Das merkte ich beim shooting. Leider mußte ich aber weiter zum Job, sonst hätte man ja noch bis zum Kanalende rollen können.

Im Verlauf des späten Mittags war ich dann bei Das Rad Dortmund und habe dem guten Mann die Pumpe vorgelegt und mal die Sachlage etwas erörtert. Er nickte, verstand mich sehr gut und meinte selbst: „daß bei einem Produkt in dieser Preislage das einfach nur funktionieren muß. Und zwar ohne wenn und aber.“ Die Pumpe wurde anstandlos zurückgenommen.

Ich muß ganz ehrlich sagen, es war das erste mal wo ich von einem Produkt so enttäuscht war. Wenn ich mir nur vorstelle, ich hätte wirklich einen Kapitalplattfuß irgendwo im Niergendwo gehabt, dann pfeift der Wind, die Finger werden kalt, es regnet und ich hätte keinen gehabt der mich einsammeln hätte können. Zum Glück ist mir das auf der heimischen Terrasse passiert. Und somit noch als kleiner Nachreicher ein Bild von der jetzt aktuellen Sammelung…

Gut, abharken.

Die Heimfahrt am Nachmittag war recht nett. Viel Sonne, aber auch ein erfrischender Ostwind. Idealbedingungen sozusagen. Morgen letzter Arbeitstag vor dem Urlaub, noch einmal ran, lange Schicht mit Nachmittagsfahrt in einen westlichen Ballungsraum inklusive Terminabholungen. Bedeutet, gegebenenfalls warten, wenn man zu früh ist. Bleibt dann nur zu hoffen, daß anschließen die Bahnen frei sind und ich das Abgeholte gut wech bekomme.

Freitag: wieder etwas frisch am Morgen, aber es rollte so vom radlen her gut. Nur, ich war nicht ganz auf dem Damm, hatte irgendwie nicht ganz den Saft in den Beinen, auch keine so große Lust. Ich denke einfach, die Übungseinheit gestern Nachmittag auf der Terrasse war in Kombination mit dem etwas knapp ausgefallenen Abendbrot, war eine Energiemangequelle. Ich merke soetwas immer recht schnell-gut.

Leider zog es sich dann gegen Nachmittag deutlich zu und von westen kam eine Regenfront rein. On top war ich bei den letzten Abgabe auch etwas down. Und so besorgte ich mir ein leckeres Stück Pflaumenstreuselkuchen und eine Espresso Macciato. Passte zu dem Zeitpunkt, zumal für den letzten Arbeitstag kann man sich das ja mal gönnen.

Gut, bis ich dann raus war aus dem Stall zog es sich dann doch noch. Erst gegen siebzehn Uhr stand ich vor der Pforte und konnte los. War ein langer Tag, auch wenn er gefühlt schnell rum ging.

Der Vorteil des späten Feierabends war dann aber, das der Regen, der ansich nur ein Schauer war, durchgezogen war und ich so trocken gen Burg fahren konnte. Das bisschen erhöte Luftfeuchte zähle ich jetzt nicht als Regen mit.
Gut war auch, es war mit nur 17c° super angenehm für mich zu fahren. Die Windstopperweste zog ich dann aber doch an.

Zu Hause angekommen stand dann auch gleich das Bike24.de Päckchen in Sichtweite. Kleines Weihnachten, mal so zwischendurch.

Nein, natürlich nicht einfach nur so. Die beiden Innenhosen mit Radlerpolster sind als Wechselstücke gedacht. Das eine Stück was ich bisher habe, hat sich bewährt, passt zu meinem Arsch und so brauche ich diese eine Innenhose nicht täglich waschen. Geht dann in die Wäschebox und so ab mitte der Woche wird die Trommel angeschmissen. Lange trocknen tun die nicht, wenn die Maschiene geschleuder hat, kommen die schon fast trocken raus.
Geschätzt nach einer Stunde warm-milden Temperaturen ist die Innenhose bzw. das Sitzpolster so trocken, das selbst mit starken Handdruck keine Feuchtigkeit mehr zu entlocken ist.

Naja, und das Antplattband, auch wenn ich diese Woche trotz dieses Bandes einen Platten hatte, ist halt für den Stahl Renner. Ist wohl auch nur eine Glaubenssache, aber wer weiß. Und da es nicht so mächtig in´s Gewicht fällt kann man da ruhig dran glauben.

Sport & Alltag/ Alter: ja ich weiß jetzt gar nicht wie ich das erklären soll ? Diese Sache mit der vermeintlichen Hüfte bzw. linkes Bein, schon gestern zeigten sich Besserungen. Und heute war´s eben noch besser. Habe keine Ahnung was da los ist.

12.891km/ 05.05.2017

Mai 5, 2017

Bikebasteln/ Kette & Antrieb/ Idee !/ Bikebilder: so nachdem an dem Montag der ja gar kein Montag war, sondern ein Dienstag die Kette nicht sauber über die Umlenkröllchen im Schaltwerkkäfig lief, griff ich nochmal in die Trickkiste.

Nein, in Wahrheit war ich zu geizig und zu faul die ansich noch laut Rohloff-Kettenlehre brauchbare Kette zu tauschen. Also habe nochmal die Kette mit Motorex Wet Lube „geflutet“. Denn auf der Heimfahrt stellte ich das gleiche fest wie schon gestern morgen, ergo mußte ich nicht vom Bike runter, habe aber immer irgendwie ein Auge auf´s Röllchen gehabt.

Nachdem das Wet Lube über eine Weile gut eingewirkt hatte, ich immer wieder mal die Kette hab durchlaufen lassen, derweilen trainierte ich ein wenig, war zuletzt kein Fehler mehr provozierbar. Jetzt werd ich mal sehen wie das morgen auf der Fahrt wird.

Um aber diese Arbeit besser machen zu können habe ich mal mittels zweier Spaxschrauben meinen Bike-Lenkerständer aufgehängt. Sieht…

..zugegebermaßen wild zur Zeit in der Fitness-Garage aus, aber ich hatte weder Zeit noch Bock aufzuräumen. Mir doch egal. Das die Sache ansich aber…

…Potential hat sieht man ja. Hier auf dem Bild oben drüber sind die beiden Spaxschrauben gut zu sehen.

Hängen tut das gerade an einer Zeltstange welche ich eigentlich für das Sonnensegel brauche. Aber ist ja nur eine Übergangslösung.

Denn das Bike sollte noch besser mittig hängen, dann ist das mit dem Licht auch besser, also schätze ich. Was aber auf jeden Fall besser wäre ist, daß man dann auch von der anderen Seite mal ran könnte. Und stabiler sollte das dann noch sein. Denn auch beim abhängen mit Seilen, was ich schon machen kann, geht mir das Rumgewackel mehr als nur auf den Nerv. Weshalb ich ja auch eigentlch regulär an allen Bikes kopfüber auf dem Lenker und den Sattel stehend schraube.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren Bilder: ja kurze Woche und ein paar Zeilen zum Dienstag, der dann der Montag ergo Wochenanfang war, hatte ich ja schon getippt.

Mittwoch: da war dann morgens teilentspannte Jobanfahrt angesagt, bei eher milden Temperaturen. Teilentspannt weil, immer ein Auge auf die Umlenkröllchen. Nachmittags dann das gleiche Spiel, diesmal nur bei mehr oder weniger Regen. Und dann eben die Bastelaktion die ich oben beschrieben habe. Die Spannung liegt auf morgen.

Donnerstag: trotz eigentlich durchgängiger aber eher niedriger Regenwahrscheinlichkeit blieb die Regenhose samt Garmaschen verstaut am CAADX. Morgens ganz nett…

…nachmittags eher blöd, weil irrer Wind von vorne. Rückfahrt im gefühlten Kriechtempo von 20km/h. Ja erste Gedanken an einen hilfreichen Stromunterstützer sammelten sich in meiner Hirnrinde. Ich konnte diese aber durch lautes Fluchen auf offener Strecke wieder löschen. Scheiß drauf, nimm einen Schluck aus der Pulle und dreh dann einfach die Kurbel so schnell wie geht, du aber auch Lust hast. Hinterher noch auf der Terrasse eine Einheit des Circuit Training Routine rausgekloppt. Da kann die Rückfahrt ja nicht so schlimm gewesen sein.

Bikedefekte: ja also, nach der Kette-in-Öl-tauch-Aktion von gestern hat sich die Sachlage gebessert. Heute morgen nur zwei kurze Ansätze, das die Kette von der Umlenkrolle am Käfig springen wollte. Da ich aber auf zack war, konnte ich das durch kurzzeitigen Rücktritt beheben. Auf der Rückfahrt kam das sogar nur ein einziges mal vor. 18km gar nix überhauptnix. Ist das Ding jetzt durch ?

Rückmeldungen: …habe ich sowohl im Radforum als auch im CX-Forum bekommen.

Im Radforum geht die Liste von vertauschten Bauteillen wie Schaltröllchenschrauben über verbogenes Schaltauge und noch ein paar mehr Sachen.

Das Resumé des CX-Forum konzentriert sich im grunde alles auf ein verbogenes Schaltauge, wobei auch noch ein krummes Schaltwerk in Frage kommen könnte. Ich halte die User des CX-Forum für überaus kompetent, bemerke dabei auch die außergwöhnliche Hilfbereitsschaft aber…

ich stelle mir ernsthaft die Frage, wie, wann oder wiso sollte mein Schaltauge oder irgendetwas anders so aus dem Stehgreif verbogen sein ???

Denn der Fehler trat auf gerader Strecke auf, dazu noch auf Asphalt. Buschwerk war gut einen halben Meter weit weg. Auch der Möglichkeit das ich einen Sturz hatte, oder das Bike wo umgekippt ist, kann ich defintiv ausschließen. Verbiegeaktionen durch andere Radfahrer im Bahnhofsrevier iss auch nich. Das CAADX steht, sodenn ich nicht drauf sitze, in meiner Fitness-Garage oder auf´n Job in einer breiten Nische, wo auch so keiner dran geht. Ebenfalls rätselhaft erscheint mir, das der Fehler, des, nehmen wir mal an tatsächlich verbogenen Bauteilen, nicht gleichermaßen häufig, oder auch regelmäßig auftaucht, ja sogar mit einer abnehmenden Tendenz ?

Ich betone, ich stelle keinerlei Kompetenzen in Frage, ja es geht sogar soweit, das ich das selbst gerne prüfen würde. Tip wie habe ich ja von Lenny bekommen. Ich komme nur zur Zeit an keinem Baumarkt zwecks Einkauf der Gewindestab M10x1 und U-Material vorbei. So sehen kann ich nix.

Vielleicht lasse ich das dann aber im Rahmen der Nabenwartung mit kontrollieren.

Freitag: letzter Tag der Woche jipi yeah ! Morgens lief´s recht gut, Rückenwind schätze ich mal. Kettenproblem-Umlenkröllchen war überhaupt nix mehr.

Nachmittags war bei dem Thema auch nix zu verbuchen, bedeutet zunächst mal für mich, mehr als 40 Kilometer ohne Probleme. Dafür wurde etwas gegen den Wind gestrampelt, was ja klar war. Um sich dann aber auszuruhen wurde das neue Mobil samt derer Cam-Funktion bemüht. Am Kanal mit Wechselwetter, so wie ich das liebe…

Blickrichtung West…

…ebenfalls

Blickrichtung Ost, gen Heimat

War dann ja noch gut gelaufen, jetzt ist Wochenende, oder so…

12.770km/ 02.05.2017

Mai 2, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder/ Bikedefekte: …etwas viel angenervt aber noch gelassen, eventuell auch eher scheiß egal, das Kettenproblem bzw. eher das die Kette sich zwischen den Schaltwerkkäfig und eben den Röllchen legt. Also auf der Heimfahrt konnte ich insgesamt dreimal runter vom Bock und die Kette wieder rausfummeln. Warum sie sich da zwischen setzt konnte ich nie ausmachen.

Bild 1. von unterwegs

Bild 2. von unterwegs

Das erste mal war´s halt heute morgen, nach ca. 3km Fahrt und ohne besonderen Anlass. Ich bin dann runter, hab sie rausgefummelt und konnte dann eigentlich bis zur Fa. durchrollen. Auf der Heimfahrt ging das dann wieder nach ca. 3km los und bei Kilometer 10 nochmal. Komplett gemütlich gerollt, keine Steigungen oder Dreckattacken von unten einfach so. Kurz vor der Haustür war´s dann das letzte mal.

Ich also rein in die Burg, das Bike erstmal komplett mit dem Schlauch abgespritzt, trocken gerieben und mir die Sache mal ganz genau angschaut. Selbst die Rohloff-Kettenlehre sagt, da ist noch gut ein viertel bis die Kette auf ist.

Die Schaltwerkröllchen sind jetzt 2.964km drauf und habe ich bei 9.806km/ 24.01.2017 wechseln lassen. Die Kette hat jetzt erst 2.984km runter. „Erst“ ist jetzt gut, denn normalerweise ist die Kette nach 3.000km auf-gelängt und wird getauscht. Das ist jetzt nicht der Fall.

Das die Kette mal trocken gelaufen ist, also so wie ich das ja mal im Winter hatte, wo dann ja auch das gleiche Problem auftrat, würde ich jetzt ausschließen. Diese Kette hat weder große Mengen an flüssigen Nass noch Salz gesehen.

Jetzt habe ich gerade den Schaltwerkkäfig auseinander montiert, komplett alles, also auch die Schaltwerkröllchen selbst, gereinigt, gefettet bzw. geölt und wieder alles zusammen gebaut. Die Schaltwerkröllchen sehen jetzt auch noch gut aus, sind also noch von einer guten Materialstärke und zeigen noch keine großen Fräskanten, die ich ja beim letzten Stunt hatte.

Schlachtfeld Fitness-Garage

Glänzende Kette samt Schaltwerkröllchen & Schaltwerkkäfig

Die Kette hab ich jetzt, und das obwohl ich sie erst am Sonntag geölt hatte, nochmals gründlichst geölt und gereinigt, also potetentiellen Schmandschmutz mittels Schlingerwaren-Lappen abgerieben.

Ja toll !, jetzt gerade mal nachgeschaut, Schaltwerkröllchen sind erst wieder im Monat 7. voraussichtlich beim Stamm-Online-Shop verfügbar. Buxenpisse – sorry.

Derweilen habe ich das Thema wieder mal im Radforum aber auch im CX-Forum breitgetreten. Mal sehen was da an Feedback kommt.

12.594km & 21.351km/ 28.04.2017

April 28, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren Bilder: weiter im Text…

Montag: ja eigentlich sagte der Wetterfrosch in der Frühe was von ca. 5c° „Wärme“. Bin da jetzt kein Penibler, aber die 5c° waren doch eher irgendwie…
…grob daneben ! Denn auf dem Tacho standen ma´ satte 0c° ! Und das ist mal ein Unterschied. Merkwürdigerweise kam ich aber damit dann doch gut zurecht und das auch, obwohl ich nicht so warm angezogen war. Dafür gab´s am Preußenhafen ein schönes Morgenbild.

Das Wetter machte dann am Nachmittag wieder alles gut. Es standen sonnige und für mich auch eher rückenwindkaumblasende 16,5c° auf dem Thermometer. Entsprechen flux lief die Rückfahrt, komplett linke Kanalseite, halt bis auf die paar Meters Kraftwerkumfahrung. Mal sehen wie´s morgen wird.

„Plattfüße“: Dienstag: es war eine feuchte Nacht, sprich Niederschlag hatte dem Grünzeug ein wenig Wasser gegönnt. Aber, ich hatte zwar die alte Regenhose an, die Aufgefrischte ist wohl unterwegs. Es regnete aber nicht auf der morgendlichen Anfahrt, bis auf wenigste Tröpfchen von der Straße bleibe ich also trocken.

Es lief nur etwas zäh, weil ich zum einen die etwas weniger rollwütigen Continental MountainKing CX am Vortag samt Laufräder montiert hatte, wo sich dann zumindest gefühlt auch noch herausstellte, das wohl die hintere Nabe etwas sperrig läuft, Thema Laufradwartung doch mal angehene ?, sondern es hatte auch noch ein wenig Gegenwind.

Zumindest war es mit annährend 6c° recht warm. Leider zeigte sich dann beim Aufrollen an der Brücke am Preußenhafen, daß das Vorderrad offensichtlich weniger Luft führte, als vor der Abfahrt. Ich rollte aber noch gut in den Stall und widmete mich dann später jener Problematik in besonderer Weise.

Vor der Heimfahrt, es hatte zwar draußen gute 10c° erreicht, aber der recht frische Nord-Westwind bließ erfrischend, wurde dann der vordere Schlauch fach- u. sachgerecht entfernt und sogleich dem örtlichen Entsorgungskreislauf zugeführt. Im aufgepumpten Zustand war nix zu sehen und auch nix zu hören. Daher meine Mutmaßung, einer der Flicken würde bei längerer Fahrt- als auch Druckbelastung irgendwo eine undichte Stelle haben. Ergo wurde kein weitere großer Aufwand betrieben.

Einen neuen Schlauch rein gemacht und dann ab nach Hause, hier und da mal etwas losen Grund unter die Räder nehmen. Znächst ging es an der Seseke entlang, dann Kuhbachtrasse, natürlich mal anhalten und „Luft holen“…

Am Kanal waren ein paar Entenfamilien unterwegs, aber recht scheu und so suchten sie schnell das Weite.

Mittwoch: wieder mit nut 0c° arg frisch, lief aber wieder gut. Auch nachmittags bließ ein guter Nord-Oster und ließ es deutlich frischer als nur 10c° wirken. Aber mit einigermaßen Rückenwind geht das und die Sonne war ja auch noch da.

Bikedefekte: ach ja, nach dem Heimkommen an dem sperrig drehendem CX-Laufrad gedreht. Das Nabenlager fühlt sich nicht wirklich gut an.

Donnerstag: aufgrund eines Nachmittagstermins wurde von mir die Nutzung der Bürgerblechbüchse eingeleitet. Termin erledigt, Prinzip Hoffnung.

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ crasy Fahrten: der…

Freitag: …wurde dann doch etwas als Urlaubstag genutzt. Zuerstmal ganz leasure breakfast machen und zwar english breakfast. Baked beans, beacon, eggs, toast and tomatos in den fortgeschrittenen Morgenstunden. So gut angereichert raffte ich mich dann aber auch auf zunächst mal die Folgetremie beim Physiotherapeuten einzuholen. Beim gestrigen Termin wurde erstmal was diagnostiziert, was wohl für diesen Spezialisten ist. Lassen wir uns mal überraschen. Zwecks dazu habe ich dann den Stahl Renner vom Lagerplatz genommen und bin dann dort hingerollt.

Anschließend, eben weil ich ja sowieso etwas Leerzeit hatte, dachte ich, dreh doch mal wieder ein paar Runden auf meinem Urban Cycle Lippepark Rundkurs. Also so, wie ich es noch im März zwecks Punkte einholen für den Winterpokal gemacht hatte. War nett, auch weil Wetter so ging, sprich eigentlich zu frisch zum großen Rumtrödeln, was dann eben bedeutete, kein bis kaum Fußvolk. Also konnte man in Ruhe Runden drehen. Mal ein bisschen posen…

…getreu dem Motto: I was here ! Nach einer Stunde Rundkurs ging´s dann nach Hause und gut war. Dem CAADX wurde noch eine kurze Lappenreinigung gegönnt, dann rein, frisches Zeuch anziehen und Nudeln machen. Die Kids kommen ja bald nach Hause.

Biketouren/ Touren-Ansage: morgen Vormittag bis etwa Sonntagnachmittag geht´s in die Heimat mit Vor-Ort-Übernachtung und anschließender Rückfahrt.

...und sonst ?/ Newsticker: irgendwie bin ich schon ein wenig begeistert von meinem neuen Mobilphone. Macht schon recht passable Bilder, oder ?

Und, neulich war ich mal Donnerstags in Herdeck auf´m Markt, ergo hab ich mal die Liste aufgefrischt, hatte „zufällig“ etwas Apetit und auch ein gutes Zeitfenster, von daher…
Desweiteren habe ich meine Versorgungspunkte auf Tour Liste noch um den Donnerstag in Velbert Neviges erweitert. Dort ist dann auch Markt, wo es dann eben einen Bäckerreistand gibt. Jener gereicht dem zahlungswilligen Publikum frische dicke Waffeln. So ein Viererkarree liegt irgendwo bei unter 2,00 Euro. Ich schaffe die Portion auch alleine, wonach ich aber zugegebenrmaßen erstmal länger keinen Apetit mehr verspüre. Würde also mal so mutmaßen, das es auch für der zweie gereicht.

Ja und weil sich der Monat wieder recht rasant dem Ende engegen neigt, hier mal wieder die „trockenen Zahlen“, wie ich ja zu sagen pflege. Nicht viel in diesem Monat, aber genug.