Archive for the ‘Bikedefekte & „Plattfüße“’ Category

Topeak Reißverschluss linke Seite

September 24, 2020

Bikedefekte: ja leider zeigte sich am Montag dem, ersten Arbeitstag das bei der Topeak Midloader 4,5l der Reißverschluss auf der linken Seite irgendwie…

…los war!

Dabei hatte ich den Midloader erst am 17.06.2020 über Bike24.de bekommen, was ja quasi ein paar Wochen vor meiner Hüft-OP auf der rechten Seite war und somit seit dem nicht wirklich viel im Einsatz. Hab da gerade mal in meinem Kalender nachgeschaut, das mögen eventuell vier, maximal fünf Wochen gewesen sein. Und selbst wenn, man macht ja nicht ständig den Reißverschluss auf und zu.

In der Firma brauchte man eine Luftpumpe um ein Rad an einer Sackkarre auf zu pumpen, also kramte ich jene hervor. Beim Wiederverstauen zeigte sich der Reißverschluss so sperrig, daß es einen Ruck gab und ich den Schlitten vom Reißverschluss ein paar mehr Zentimeter weit weg von der Tasche hielt als es wohl üblich ist. Dumm gelaufen.

Mit ein paar Kabelbindern sowie der zweier Klettbänder konnte ich die Tasche so verschließen, daß ich gut nach Hause kam. Sah zwar wurstig aus, aber wenn die Mittel den Zweck erfüllen. Via der Bike24.de Seite konnte ich das Retourelabel finden, die Rechnung wurde aus dem Mailfach gefischt und ausgedruckt.

Der Topeak Midloader 4,5l ist jetzt eine wirklich gute Rahmentasche, da gibt’s nix zum zweifeln, aber ich denke, dawird der Reißverschluss irgendwie von Anfang an nicht ganz so seinem Dienst zugesprochen haben, wie wohl angedacht. Warum auch immer?
Blöd finde ich jetzt nur, ich kann den Midloader jetzt einschicken, dann wird es eine Reklamation geben die auch ihre Zeit dauert und dann hoffe ich mal, daß eine frische kommen wird. Zeit und etwas Rennerei.

34.725km & / 26.02.2020

Februar 26, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike-& Biketouren Bilder: in der frühsten Morgenstunden des glorreichen Dienstag *lach* hab ich mich etwas über den Tausendkilometer-Blog her gemacht und die am heutigen Tag stattfindende Cannondale Gabelwechselaktion in den entsprechenden Beiträgen einer Kategorie zugeordnet. Überhaupt wird dieser Tag „hart“.

Bikedefekte/ Cannondale Gabel: wie schon erwähnt werde ich dieses Hauptfahrgerät in die Familienkutsche laden, ein Zustand den man bei mir Extremist selten sieht. Leider werd ich dann mit eben jener Familienkutsche zum Job fahren um dann im Verlauf des hoffentlich zeitigen Nachmittags zur Schrauberbude aufbrechen zu können.

Blöd ist dann aber für diesen Tag, ich kann fast nix machen. Gut außer das was am Job stattfindet. Wir werden sehen was der Tag so bringt.

Der erste Teil der Jobanfahrt war dann ja nicht so schön. Ging aber noch mal für alle Beteiligten gut. Hoffe ich.

Bei bester Sonne wurde die Jobrunde gemacht und dann mittels eines halben Tages Urlaub eingekürzt. Nach dem Morgen bloß keinen Stress aufkommen lassen. So konnte ich dann ab dem Mittag den Ort des Schrauber-Geschehens aufsuchen. Ist zwar etwas dröge so in der motorisierten Blechkiste zu hocken…
…aber Beiträge tippen geht ja zum Glück.

It‘ s done!

its done_ergebnis.jpg

Bildtitel: die schwarze Gabel

Ich denke so schwarz wird die Gabel nicht bleiben. Diese Vermutung äußerte auch der Schrauber. Mir schwebt ein schwarz-weißes Karomuster vor. Eventuell unterlegt mit anderen Farben. Man wird sehen. Damit sollte das Thema abgeharkt sein.

Die Heimfahrt in der Blechkiste zog sich dank Feierabendverkehr, aber zu Hause angekommen wurde als Ausgleich noch ein Training im Burggarten abgehalten. Weiter im Tagestext…


Mittwoch: nach dem etwas zähen Morgenstart hab ich dann die neue Gabel am CAADX eingeweiht. Gestern sah das CAADX noch chic aus. Schätze mal, wenn ich heute wieder auf den Burghof rolle kann man eventuell die Grundfarbe noch erkennen. Die Betonung liegt auf – eventuell.

Natürlich war der heutige „Antritt“ alles andere als leicht. Irgendwie war die Nacht, im speziellen die frühen Morgenstunden durchwachsen. Der allmorgendliche doppelte Espresso brachte nur mäßig Schub und wer mich gesehen hätte würde wohl gedach haben: wirkt irgendwie desorientiert.
Außerdem war es recht frisch draußen. Das wird dem Niederschlag in Form von Graupelschauer geschuldet sein. Hohe Luftfeuchte halt. Eine weitere Lage Beinkleid wurden untenrum angelegt.

Die meinige Rennbahn erreicht kam dann auch gleich die nette Einstimmung. Niederschlag in guter Menge gepaart mit Gegenwind bei gefühlten 45° Windneigung.
Schon kurz vor der ersten Ampel dachte:„mensch, was macht man für‘ n scheiß“ Aber egal, hilft ja alles nix.

Bin dann rüber-runter zu meiner Haus-und-Hof-Strecke, den Lippeauen. Ab da war mir das egal. Die Graupelschauer-Massage im Gesicht hatte was.

Irgendwann reduzierte sich der Regen wieder um dann kurz vor Zielankunft nochmals sein Bestes zu geben.

Klamotten trockennlegen und frisch machen, den Drucker anschmeißen und die Post sortieren, Brötchen futtern. Jetzt geht’s wieder. Ich hoffe, wenn auch laut Wetterfrösche eher nicht, heute nachmittag auf besseres Wetter. Ein wenig mehr Ausfahrt wäre nett.

Nachmittags habe ich eine verlängerte Heimfahrt gemacht. Das Wetter sah erstmal nett aus. Einen Stichweg habe ich erstmalig befahren um zu sehen was da so ist. Natürlich landet man mehr oder weniger an der Lippe. Jene führt aber zur Zeit Hochwasser und so waren die von mir inspizierten Wiesen nicht nur einfach nass, sondern stellenweise überflutet.

Kurz danach habe ich mich dann an der Lippebrücke im Durchgang (Bild) die zweite U-Buxe entledigt. Es war einfach zu warm, hatte ja aber auch Rückenwind. Eine Sache die mir zunächst Erleichterung verschaffte, weil es ja etwas quer an Cappenberg vorbei ging. Und da sind nun mal ein paar Steigungen, grober Untergrund der mit Obacht befahren werden will und Windschutz. Als ich dann aber jenes Teilstück hinter mich gebracht hatte, was wider wunderbar war, man beachte das Farbenspiel bei den Baumstämmen, zog es sich langsam zu. Mit der sinkenden Sonne wurde es frischer und auch wenn ich den Wind im Rücken hatte, so richtig muckelig gemütlich war das nicht.
Also mal etwas intensiver die Kurbel kreisen lassen, was dann auch irgendwie klappte.

Doch so mit der Weiterfahrt zogen auch dunkle Wolken von schräg-hinten-links an. Über Nordkirchen kam was rüber, das sah man schon. Bilder konnte ich aber leider von diesem Lichtwechselspiel nicht machen, denn der Akku vom mobil hatte schon den Dienst quittiert.

Ich hoffte zwar das ich noch von der Wetterfront verschont sein würde, aber diese Hoffnung war vor den Toren von Werne dahin. Zunächst zog noch ein seichter Nieselregen ein und die Windböen hatte ich schon gut auf der rechten Seite. Kurz nach dem Schwenk um auf einer bekannten Strecke gen Burg zu radeln, öffneten sich die Pforten. Ich hielt kurz inne und schwenkte auf einen vermeintlich schnellere Strecke um. Insgesamt kam jetzt dann aber doch nicht so viel runter, aber auf der Burg angekommen war mal wider trockenlegen angesagt.

Für morgen hab ich nur einfache Fahrten angemacht, dafür aber wider Training im Burggarten. Freitag könnte man dann ja nochmal länger nach Hause fahren. Hoffe das es vom Wetter her nicht mies wird, also zumindest am Freitag auf der Rückfahrt.

Erstens kommt es anders und…

Februar 22, 2020

…zweitens als an denkt/ 34.667km & 28.769km/ 22.02.2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biktouren/ Bike-& Biketouren Bilder: lange Rede kurzer Sinn, wie schon erwähnt ich war dann mal wech. Der Morgen lief entspannt, etwas einkaufen war ich. Dinge wie eine Tonne Vogelfutter und ein paar Goodies aus´m ALDI. Doch bevor die Bekannte Mitfahrerin Sonne_Wolken hier um high-noon eintraf…

Biketouren Karten: …wurde noch etwas Kartensichtung betrieben. Da ich ja neulich vom Job her in der Ecke war habe ich mal mein Kartenbestand raus gekramt. Die Karte Recklinghausen, Halterner Stausee, Südliches Münsterland/ Nr. 272 im sinnigen Maßstab 1:50.000 führt bis ungefähr hinter Dülmen.

Vom Job her ging’s ja aber bis nach Coesfeld, also musste da was brauchbares aus gleichen Hause her. Und so bietet PuplicPress die Karte Nr. 735/ Bamberg, Ahaus, Coesfeld u. Haltern a. See an. Wie man ja an meiner Verlinkung sieht, ist sie leider bei Amazon derzeit nicht verfügbar. Benachrichtigung hab ich aktiviert. da wir ja aber in Lüdinghausen an dem Radladen von Zweirad Witteler vorbei kommen und jener eventuell noch geöffnet hat, hoffe ich, könnte man ja mal dort schauen ob die Karte dort vorrätig wäre. Für zukünftige Projekte halt.

Sonne_Wolken traf dann recht pünklich ein, ich hatte das CAADX schon fahrbereit gemacht, also entsprechend beladen. Ein paar Trinkflaschen, Portemonnaie und keine Ahnung irgendein Kleinkram wohl. Es ging recht entspannt auf die Piste, schnell war eh nicht bei dem Gegenwind, was uns aber eher weniger störte, Neuigkeiten wurden ausgetauscht und so langsam das gefahren was halt ging.

Die Strecke von mir angesagt und wohl bekannt, nur einen Schnitzer erlaubte ich mir. Klar wenn man so quatscht und nicht ganz so bei der Sache ist. Waren dann aber nur wenige Meter die wir dann zurück mußten. Leider war dann kurz danach auch schon die Fahrt abrupt zu Ende. Es knallte nur einmal laut und die Luft entwich aus meinem Hinterrad.

Bike Defekte & Plattfüße: und so war dann nach nur 2.756 Kilometern ein Reifenwandkollaps zu beklagen. Jener wird natürlich in der-meinigen Pannestatistik aufgeführt.

 

 

Was mich jetzt ein weg geärgert hatte, war nicht jener Schaden selbst. Der Reifen ist mir für derartige Schadensbilder nach einer Laufleistung von etwa 3.000 Kilometern bekannt. Ich hätte es fast sehen können, aber eben nur fast.
Denn der Reifen zeigte schon bei den gestrigen Fahrten auf glatten Asphalt eine leichte Unwucht. Bei ersten Begutachtung konnte ich so aber nix finden. Nach der Ankunft auf der Burg, also gestern, schaute ich nichma genauer nach und heute früh vor der Fahrt machte ich dann einen leicht unkorrekten Sitz des Reifens in der Felge aus. Ich dachte mir:„da wird wohl was am Schlauch sein“, und verlud deshalb auch noch einen zusätzlichen Reservenschlauch ins Gepäck.

Da der Materialriss aber so tief und damit sehr nah an der Felgenwulst lag, konnte ich jenen nicht sehen. Unschön, denn so kamen wir eben nicht bis zum Backwiärk für Café & Kuche geschafft. Die Flickaktion sah im wesentlichen so aus, daß ich einen frischen Schlauch einlegte und eigentlich einen extra für solche Fälle mitgeführtes zerschnittes Schlauchstück hinterlegen wollte. Doch die Mitfahrerin, ihres Zeichens sehr erfahren in Sachen basteln & Radfahren riet mir Leiber was nicht dehnbares zu hinterlegen. Die Pappschachtel des Ersatzschlauches war da nur recht für. Aber die Hinfahrt war ja schon nett…

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Und so wurde das dann auch gemacht und mit relativ weg Druck auf dem Reifen und viel Obacht auf eventuelle Schlaglöcher, konnten wir so wieder zurück fahren. Der Trick klappte also.

Auf dem Rückweg machte ich dann den Vorschlag einfach Das Rad zu wechseln und Café & Kuchen wo vor Ort zu uns zu nehmen. Das haben wir dann auch so gemacht.

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 54-16: nach der Ankunft stellte ich das CAADX einfach weg und griff mir dann den Stahl Renner als Fahrgerät.
Lustige Sache nach so langer Zeit mal wider ein Singlespeed zu bewegen. Ging dann aber nach einer kurzen Zeit recht gut und so kamen wir beim örtlichen Dorfbäcker an, nahmen draußen aber im Windschutz platz, jeder holte sich sich seine Auswahl, was dann ein Abschließen der Räder unnötig machte. Nachdem wir unsere Kleinigkeiten verdrückt hatten brachen wir dann aber doch auf eine von mir vorgeschlagene Waldrundfahrt auf.

Das war dann auch nicht mal die schlechteste Idee. Quatschend drehten wir gemeinsam Runde für Runde im Kreis. Da es sich aber langsam dem Dunkelwerden zuneigte, beendeten wir die Rundfahrt und machten uns, nach einer letzten schnellen Runde, auf in Richtung Burg. Dort wurde dann das Fahrgerät von Sonne_Wolken verladen mit nochmals reichlich Wortwechsel. Danach verabschieden wir uns und ich zog mich auch zurück.

Das CAADX wurde erstmal so in die Fitness-Garage gestellt, wird dann wohl morgen den letzten Feinschliff für den Gabelwechsel bekommen. Am Montag werd ich mit dem Stahl Renner zum Job düsen. Naja düsen ist gut gesagt. Je nach Windlage könnte das auch eher in ein gegen den Wind stemmen enden. Wobei die Rückfahrt dann aber im Tiefflug sein könnte. Wir werden sehen.

Morgen also Finalputzaktion, etwas Sport und dann mal schauen was der Tag noch so bringt.

Cannondale CAADX Rückruf Gabelbruchgefahr 1.7

Februar 21, 2020

Mailings/ Status/ Bikedefekte/ Cannondale Gabel: eine kleine Erfolgsmeldung. Am Dienstag ist Luft beim Schrauber, ich habe eine freie Kraftfahrzeugkutsche, es könnte also an jenem Tag der Gabeltausch über die Bühne gehen. Wir sind guter Dinge.

Damit wird wohl am Wochenende, konkreter Sonntag, nochmal der Putzlappen geschwungen.
Für Montag könnte dann der inzwischen wieder fahrbereite Stahl Renner herhalt. Wird bestimmt lustig. Vor allem wenn es doch wieder etwas windiger *hüstel* werden würde und ich mit der 54-16 Übersetzung versuche die Kurbel rum zu wuchten.

Cannondale CAADX Rückruf Gabelbruchgefahr 1.6

Februar 20, 2020

Mailings/ Status/ Bikedefekte/ Cannondale Gabel: es gab wider eine Rückmail auf meine Nachfrage vom Wochenende. Termin zum Gabeltausch am Samstag geht nicht, weil da wohl nicht geschraubt wird (warum auch immer?). Ich hatte verstanden, daß die Werkstatt nur einfache, also nur mit einem Radmechaniker besetzt ist.

Jetzt steht auch die Aussage im Raum, daß ich „am besten“ das Bike dort lasse und es dann wider wann abhole. Von den zwei-drei Stunden Wartezeit ist nun gar nicht mehr die Rede.

Das ist aber nur „am besten“ für die Werkstatt, keines Falls für mich. Irgendwie scheint meine Information von der Notwendigkeit eines Leihen vom Kraftfahrzeug nicht so einfach ist und ich dieses nicht gedenke gleich zweimal zu tun. Außerdem wenn das CAADX dort steht, wie soll ich dann zum Job kommen? Auch diese Info scheint irgendwie akustisch nicht ganz rüber zu kommen. Es ist eine schwere Geburt. Man kommuniziert.

 

 

 

Irgendwie fühlt man sich als Kunde gar nicht wohl in dieser Situation.

04:44Uhr/ Rumgelaber 03.02.2020

Februar 3, 2020

Morgengruß: der Tag beginnt, die neue Woche ebenso, der Espresso mundet. Regnerisch soll es heute sein. Ich schenke dem mal soviel Glauben, daß ich eine Regenhose parat liegen habe. Aber ob die zum Einsatz kommt? Man kennt das ja schon.
Ich wünschender Leserschaft einen geschmeidigen Wochenstart.

Rumgelaber/ Bikebasteln: und wie angedroht gab es am Samstag eine große Putzaktion. Da aber ein kleinere Bautz auftauchte, nicht die ganz feine Reinigungsaktion. Die Kettenblätter und der schaltwerkkäfig blieben an Ort und Stelle, wurden also nicht demontiert.

Bikedefekte: da ich aber am Lenkervorbau die eine oder andere Unfeinheit in Form von Dreckschmand entdeckte, hab ich jenen mal demontiert. Die folgenden Reinigungsaktion war schnell gelaufen, doch bei der Wiedermontage zeigte sich denn leider…

…das eine der vier Vorbauschrauben nicht ganz so in die Gewindezüge griff, wie das eigentlich so üblich ist.

Ich hatte alle vier Schrauben handzart zwei-drei Gewindezüge fassen lassen und setzte erst dann den Inbuss an. Doch bei Schraube drei gab‘ s nach einzwei weiteren und wirklich nur handwarmen Umdrehungen ( also ohne jeglichen Kraftaufwand ) einen Knacks!

Zunächst dachte ich noch die Schraube hätte doch nicht die Gewindezüge so gut gegriffen. Doch leider zeigte sich dann, festziehen war so nicht drin.

So hab ich also ein wenig verdutzt & angepisst, man verzeihe mir diesen Ausdruck, geschaut und ein paar Tricks probiert. Half aber alles nix.

Nach einer Begutachtung der einen als auch der anderen Schrauben hegte ich die Hoffnung, mit einer längeren als nur 15mm messenden M5 Schraube vorläufige Abhilfe zu schaffen. Ich also zum örtlichen Baufachmarkt. M5 x 20 gab es, zwar nicht in V2A, aber immerhin. Ein Päckchen M5 x 30 wurde noch zur Sicherheit mit eingeholt.

So konnte ich diese Problem zumindest in den letzten Zügen, wortwörtlich da mit den letzten Gewindezügen lösen.

Etwas angepisst war ich, da ich bisher noch nie am Vorbau dran war. Klar ist aber, man hatte ihn damals als Anpasservice kostenlos gegen den mir etwas zu kurzen kurzen orginalen Vorbau getauscht. Man könnte jetzt mutmaßen… . Doch lassen wir das.

Soviel also dazu.

Unschön ist jetzt aber, neben den anderen Kleinigkeiten wie Berg-Kasette, Bergkettenblatt und eben dem Vorbau werd ich mir noch einen Drehmomentschlüssel in den Stall holen müssen. Kosten von dem Teil belaufen sich alleine auf ca. 60 Euro. Finde ich jetzt blöd. Ich sammle gerade dazu Infos und werd dann eine Entscheidung treffen.

Dumm gelaufen, also.

Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Bikeklamotten Pflege: ja und weil gerade Großreinemachtag war, gab’s für die Bergans Letto Jacke auch eine Maschinenwäsche.

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen/ Bikebilder: ach ja, da seit der letzten Reflexaktion an meinem Ortlieb Seat-Pack ein paar Tage ins Land gezogen sind und sich die Orafol Folie nicht als so geeignet erwies, wobei das natürlich nicht an der Folie selbst lag, sondern an derem Einsatz, habe ich heute nachgearbeitet.

Die Orafol Folie ist nur für glatte Oberflächen geeignet und nicht für welche, die wie ein Packsack, geknickt oder gerollt werden. Da ich aber noch eine gute Menge an Textil-Reflexmaterial hatte kam das auf die entsprechenden Stellen.

Das sollte zum einen eine gute Weile länger halten, aber auch von der Wirkung nach hinten mehr als ausreichend sei.

 

…nachdenken: Kassette/ Zahnräder hinten

Februar 2, 2020

Bike nachgedacht/ The Cure – Forest/ Biketechnik/ Bike „Zahnräder“ & Kurbel/ Look After…:  hin und wider komme ich ja ins Grübeln und denk mir so…
…wenn es denn mal soweit wäre und ich mit dem ganzen Geraffelt für Übernachtung und Futter machen in neue Regionen ausschwärme, was ja zum Beispiel ins Sauerland sein könnte, dann gibt’s da so Steigungen die nicht immer ganz ohne sind. Deshalb stelle ich erstmal den Stand der Dinge hier ein.

Warnung: grottenlangweiliges Thema und eigentlich nur ein gedankliches Backup so für mich.

Also, vorn an der Kurbel werkelt ein FSA Gossamer Cross Kurbel mit einem 110mm Lochkreis und dazu passend 46/34 Zahn Kettenblätter.

Seit dem 07.12.2019 tut eine Miche Primato Light 11 SH Kassette 11-fach mit folgender Stufung 13-14-15-16-17-19-21-23-27-30 ihren Dienst.

Doch irgendwann wird die Luft dünn und leider ist mit dem kleinsten 34 Zahn Kettenblatt Schluss an der Kurbel. Was ich jetzt noch so auf die Schnelle finden konnte ist ein…

TA Specialites Zephre

…wo es für noch ca. 25 Euro 33 Zahn gibt.

Doch als ich die Tag mich mal wider an The Beast mit eben jener Übersetzung probiert habe, muß ich mir ehrlich eingestehen, da wäre noch was gut möglich.
Denn mit der 34-30er Übersetzung ist das noch ein gutes Gestrampel. Nachschlag ist also angesagt.

Das 33 Zähne zählende Kettenblatt ist quasi schon montiert. Und in Sachen Kassette, vorzugsweise aus dem Hause Miche werd ich nur vergleichen müssen.

  • 11-12-13-14-15-17-19-21-23-25-28 (ehmalig)
  • 13-14-15-16-17-19-21–23-25-27-30 (liegt an)
  • 12-13-14-15-17-19-21-23-25-28-32
  • 14-15-16-17-18-19-21-23-25-28-32

Das ist soweit die Auswahl. Neben dem neuen und kleineren Kettenblatt sowie der Kassette wird aber auch ein frisches Schaltwerk fällig.

Bike Defekte: denn das noch aktuell Shimano Ultegra SS zeigt die ersten Schwächen. Konkret spannt das Schaltwerk nicht mehr korrekt und zwar ab dem Lager zum Schaltauge hin. Also wird wohl auch ein neues Schaltwerk fällig sein.

Da Shimano da sinniger Weise im Bereich Gravel mit der GRX Produktlinie was auf den Markt gebracht hat, würde ich ein Shimano GRX RD-RX 810-GS ( ca. 80 Euro ) erwerben.

32.250km/ Heimatplattfußtour November

Dezember 1, 2019

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Heimattour/ Bike- u. Biketouren Bilder: es war mal wieder soweit. Nachdem die Woche eher gemäßigt war, stand als Ziel eine Fahrt in die alte Heimat an. Es sollte am Freitag nach der Arbeit direkt losgehen, denn so spart man nicht nur 20 Kilometer, sondern auch die Fahrzeit. Vor allem letztere kann man sinnvoller nutzen. Was mir dann aber leider vorenthalten blieb.

Doch um die Nummer so zu fahren, war etwas Logistik angesagt. Da es vermeintlich frisch über das Wochenende werden sollte, war das mitführen von ausreichend Kleidung angesagt. Mit der üblichen Kleidung am Freitag zum Job und wenn es am Sonntag kalt sein würde, halt noch das eine oder andere Kleidungsstück zum anziehen drüber. Zwiebelprinzip kommt da immer gut. Auch immer wichtig, genug zu trinken für die Fahrt. Gerade wenn es frisch-kalt ist und man eigentlich keinen Durst hat, der Körper braucht die Flüssigkeit. Und da wir gerade so dabei sind…

Idee !: zum Thema trinken und Isolierung hab ich noch einen Plan. Von dem Label SIGG gibt’s ja Alutrinkflaschen und passend dazu Isolierungen. Ob so eine Isolierung auch einen Trinkflaschenhalter aufnehmen kann ? Weiter im angedachten Text…

Zur gewonnen Zeit, jene sollte am Samstag für einen Besuch des Onkels passen. Denn jener ist in der Reha in der alten Heimat. Außerdem könnte ich, am Freitag angekommen, am Samstag entspannt auspennen und so erholt in den Tag gleiten. So der Plan, doch zuvor am…

Donnerstag: …erstmal die Heimfahrt gemeistern und dem CAADX eine kurze Reinigung verpasst. Sah mal wieder aus wie Sau.

Freitag: war ja klar das ma(n)n spät vom Hof kam, also erstmal einrollen. Der Wind zwar von schräg vorne, aber eher gemäßigt. Doch mit dem bepackten CAADX fährt sich das schon langsamer. Egal, Meters machen wie geht und gut iss.

Bikedefekte & „Plattfüße“: endlich Dortmund Mengede auf einem „mir spontan eingefallenen Nebenstrecke“ hinter mich gelassen und die Emscherradroute erreicht merke ich so das Hinterrad wird weich.

Ja klasse„, denke ich, wenn man schon gut von der Stelle kommen will, dann passiert sowas. Kurz angehalten und mit dem Finger den Druck geprüft. Mit angrenzender Sicherheit nicht die erst am Vortag aufgepumpten 4,5bar. Kurz überlegt und dann bis zur Unterführung der A42 gefahren. Dort zog es aber wie Hechtsuppe. Also um die Ecke gefahren und dort im Schutz einer halbhohen Mauer sich positioniert.

Der alte Film. Den platten Schlauch raus, alles kontrollieren ob nix drin steckt und dann den Reserveschlauch rein. Da war die erste Überraschung, denn jener war ein Rennradschlauch. Im Querschnitt deutlich einem regulären Schlauch unterlegen. Aber wenn man sie aufpumpt, dann geht das. Wurde dann auch so gemacht. Das Aufpumpen dauerte eine Weile, dann konnte ich aber wieder los. Schien auch zu passen.

Passen tat ebenfalls, daß die Route direkt bei 2Rad Anderl vorbei führt. Also fix in den Laden gehüpft und einen brandneuen Schlauch eingeholt. Man kann ja nie wissen. Und wieder los…

…kaum fünfzig Meter weiter, das Hinterrad wurde wieder weich. Fluchend und nachdenkend hielt ich kurz an, drehte dann wieder nach 2Rad Anderl um. Dort wurde das CAADX abermals auf den Kopf gestellt und dieses mal die Pelle und das Pannenschutzband akribisch kontrolliert. Nichts zu finden. Den brandneuen Schlauch rein und wieder gepumpt.

Natürlich bin ich noch mal rein und hab für sechseurosiebzig noch einen Schlauch mitgenommen. Im Hirn lief der Film ab, wie ich mitten im Teilstück der Emscherradroute stehe, halt zwischen Castrop und Herne mit einem weiteren Plattfuß. Gedanken zu einem alternativen Plan wurden laut.

Ich fuhr wieder los, das Popmeter auf den Hinterreifen konzentriert. Bis zu den mir bekannten Emscheraussichtsturm lief es gut. Muttern wurde über den bis dato erfolgreichen Neustart informiert. Jene Plattfuß-Nummer konnte ich also hinter mich lassen.

( Restbilder von der ereignisreichen Tour im Album )

Ich kam wieder flotter, aber vor allem unbesorgter vom Fleck. Doch kurz vor dem Herner Hafen noch ein Leckerli.
Ja klar, die Baustelle von letztes mal„, klingelte es bei mir im Gedächtnis. Ich folge der Umleitungsbeschilderung. Man führt mich über den bekannten Friedhof. Hat was, so im Dunkeln. Dann stehe ich vor der quer verlaufenden Baustelle. Danke an der Stelle an die Baustellenleitung. Hat mich noch locker fünfzehn Minuten gekostet. Kommt ja jetzt auch nicht mehr drauf an.

Ich verschiebe meine letzte telefonische Rückmeldung, um das Futter in den Ofen zu schieben, auf einen späteren Zeitpunkt und Ort. Ab dann läuft es deutlich besser und vor allem ohne weitere Unfeinheiten. Ich komme an. Deutlich später als geplant, aber immerhin.

Samstag: der Aufenthalt in der alten Heimat gestaltet sich entspannt über den Tag hinweg. Keine besonderen Vorkommnisse.

Sonntag: der Tag der Rückreise, diesmal ohne imaginäre Deadline. Das Wetter hat, wie angekündigt, tatsächlich auf kalt gestellt. So brauchte man eine Weile bis man im Tritt war. Zu meinem Erstaunen wurde gerade Holgers Erzbahnbude geöffnet. Ein Feuerkorb wollte gerade entzündet werden, ich konnte mich kaum zurück halten gleich Platz zu nehmen. Aber mein Plan war, die Sturmhaube doch noch über zu ziehen. War ja schon gut frisch so am Kopf. Man kurz ins Gespräch, doch ich zog weiter.

Die Fahrzeit schlug keinerlei Purzelbäume, ich rollte mehr als ich fuhr. Es war immer noch ein wenig zäh in mir und so peilte ich eisern den Emscher-Aussichtsturm als ersten Pausenstop an. Die einen Stunde Fahrzeit die ich normalerweise brauche bis dorthin, habe ich schon überschritten.
Doch dann kommt mir die Idee ! Das Holz am Emscher-Aussichtsturm dürfte ob der Feuchtigkeit und der Temperatur mehr einer Eisbahn gleichen, denn einem guten und ebenso sicheren Pausenpunkt.

Kurz vorher in der Brandheide gibt es doch auch jene Wanderhütte, also da mal fix hin. Denn so im Wald ist auch weniger Wind. Gesagt getan, gut die inzwischen eiskalte Trinkflasche genuckelt und den ersten Riegel vertilgt. Es ging mir jetzt besser, hatte mit dem Aufsitzen auch endlich meinen Flow gefunden, fern ab der Hatz würde ich ganz chillig nach Hause fahren.

Und so kam es dann auch. An der Emscherradroute hatte ich ja schon am Vortag das Vergnügen einer Umleitung, also der ersten, nicht der am Herner Friedhof. Da wird hochoffiziell ein Wirtschaftsweg zur Umleitung, samt Ausschilderung erklärt. Im hellen ist das besser aus zu machen. Ich fahre durch und lande recht fix hinter der JVA Castrop-Rauxel.
Dort folge ich noch eine kurze Weile der offiziellen Emscherradroute um dann auf jene schnelle Zubringerstrecke zu treffen, die mich am Freitag den ersten Plattfuß gekostet hatte. Jetzt war ich neugierig. Ich folgte also dieser Betonpiste. Und siehe da, genau an der Zufahrt, also dort wo man von der Straße dort auffährt, lagen haufenweise Glasscherben ( Bild ). Eine Schnapsflasche wurde zerdeppert und so wird dann wohl eine piksige Glasscherbe meinen Schlauch erwischt haben.

Tja und da wir gerade beim Thema Neugierde waren verließ ich die Emscherradroute in Mengede. Grund, ich hatte keine Lust einer Umleitung wegen einer weiteren Baustelle zu folgen oder die mir gut bekannte Schnelle-Strecke zu nehmen. Straßenbegleitend war irgendwie nicht so mein Ding heute.

Und so folgte ich zunächst dem Uferweg Herrenthyer Bach, wo ich ja irgendwann schon mal her bin und einmal sogar mit dem Kumpel aus´m Dorf hier. War nett und vor allem entspannter als das Übliche was ich sonst so fahre.
Für mich war das heute genau das richtige. Nett wo hergondeln, ein wenig grober Untergrund, viel Wald und auch die Streckenführung gefiel mir irgendwie. Denn man landet am Dortmund-Ems-Kanal und durchfährt dabei fast, jedenfalls ich heute, das Gebiet Im Siesack. Das ist zwar alle sehr grober Untergrund mit Schlaglöcher und Flickenteppich, dann kann man aber rüber über den Kanal und dort entlang fahren. Dort gibt’s dann einen Strecke die direkt in den Evinger Wald führt.

Naja und ab dort ist halt alles bekanntes Gebiet, also nur noch durchrollen lassen. Hoch bis zum Preußenhafen, am Channel entlang, dann aber doch rüber zur Rennbahn um sich zum Abschluss noch die Lippeauen hier kurz vor der Burg zu gönnen.

Und weil‘ s so schön war im November, der Blick in die Zahlen.

Insgesamt ist, und das auch mit der Heimattour, einiges zusammen gekommen. Die stolzen 1.263km/ Monat ( der fetteste Monat überhaupt ) summieren die Jahreskilometer auf ebenso gut 8.556km. Damit sollten die 9.000km/ Jahr nicht unerreichbar sein, ganz im Gegenteil.
Doch ob ich im Dezember noch satte 1.444km zusammen bekomme um die magische 10.000km zu knacken, wage ich zu bezweifeln. Denn das wäre dann die Topkilometermarke für einen Monat, die ich je gefahren hätte.

B&M Ixon IQ Prmium/ Rote-drei-Strich Lampe

November 28, 2019

Bikedefekte/ B&M Ixon IQ Premium: tja leider hatte ich gestern früh recht verwunderte Augen. Die Akkus jener Rote-drei-Strich Lampe waren vorgestern leer, also über Nacht an das orginal Ladegerät gehängt und in der früh die Lampe abgezogen. Doch dann, und zwar nach dem Trennen vom Netzteil, leuchtete die Kontrollampe grün…

…und flackerte ( Filme <klick> von der Szene im Googlealbum ) auch hin und wieder ! Hatte ich so noch nie.

Anschalten und ausschalten brachte nichts. Der Betrieb auf der Hinfahrt verlief klaglos. Und als ich die Lampe dann ausstellte, war auch wirklich alles aus.

Busch & Müller Ixon IQ Premium

November 12, 2019

Bikedefekte/ B&M Ixon IQ Premium/ Aktuelle „Sachlage“ Ixon IQ: ich hatte ja im Oktober 2018, im August 2018 und im September von meiner Problematik berichtet. Damit man mir da mal glaubt, hab ich die in diesem Zeitfenster in Betrieb befindlichen Lampen mal zusammen gekramt und nebeneinander gelegt.

( vor rechts außen mit einem roten Streifen, die Ixon/ Wackelkontakt aus Oktober 2018, die Ixon/ ebenfalls Wackelkontakt mit zwei Streifen die in August eingewechselt wurde, die mit den drei roten Streifen habe ich seit September im Einsatz und die verpackte ist mit der Bestellung im Oktober gekommen )

  • Januar 2018 eine Ixon bei Bike24.de erworben und im Oktober 2018 zum Austausch eingesendet ( Bericht dazu mit Bilder von den beiden Lampen )
  • Januar 2018 ( ebenfalls ) eine Ixon von B&M zugesendet im Austausch zur eingesendeten und gern die eine frische Zweitlampe = Reflex-zwei-Striche-Lampe getauscht
  • August 2018 die Ixon aus Januar 2017 ! bei Bike24.de erworben und auch die vorab nach Busch & Müller eingesendete B&M Ixon IQ Premium wurde von Busch & Müller gegen einen erträglichen Betrag mir zugesandt
  • September 2019 erstes Flackern der Reflex-zwei-Striche-Lampe
  • Oktober 2019 Reflex-zwei-Striche-Lampe wird durch die Rote-drei-Strich Lampe ersetzt
  • November 27. 2019 die Rote-drei-Strich Lampe wurde über Nacht geladen und am nächsten morgen ging die grüne Kontrolllampe nicht aus, nachdem ich die Lampe vom Netzteil genommen habe

Ja dumme Sache und so langsam komm ich mir echt seltsam damit vor. Denn andere Besitzer haben da wohl keine Probleme mit Wackelkontakt/ Flackern bei Fahrten