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Sonntagsrumgelaber/ 14.08.2022

August 14, 2022

Bikealltag/ Rumgelaber/ Bilder/ do nature/ Sport: also, am heutigen Sonntag weitere Zeile hier, sitzend in der Hängematte und darauf wartend, daß das Wasser für den Caffee heiß wird.
Thema, das Beste am Hängematten-Leben.

Der aktuelle Tag war auf dem Zeitstrahl bis 11:38Uhr aktiv genug und so kann man sich mal etwas hängen lassen. Ich fange mal mit dem gestrigen Tag an, dem…

Samstag: das wir uns zunächst mit der motorisierten Familienkutsche in Richtung eines kleinen Ortsbahnhof aufgemacht hatten um dort dann den Zug in Richtung Münster zu besteigen, war dann so das Hauptthema.

Zuvor hatte ich aber noch fix mal das Vordach zum Hauseingang einer Reinigung unterzogen. War einfach mal wieder nötig und die Wetterlage, um genau zu sein, der Sonnenstand (denn am Vormittag ist dort Schatten und das erleichtert die Sache) am Vormittag waren optimal.

Nach einer kurzen Dusche ging es dann los. Münster also und dort dann ins GOP.

Die Wartezeit am zunächst menschenleeren Bahnsteig verbrachte zumindest ich lieber im Schatten des Bahnkartenautomaten. Gut daran war, der Wind bließ günstig und wenn man an einer Ecke stand, war das sogar sowas wie angenehm.

Gefühlt wurde schon eine Stunde vorher darauf hingewiesen, daß man doch bitte nicht über die weiße Bodenmarkierung treten solle, wenn der Zug käme. Das weckte natürlich eine gewisse kriminelle Energie. *lach*
Das liegt aber in der Familie. *Augenzwinkern*

Die Zugfahrt selbst war recht erträglich. Klar Sitzplätze nicht so arg vorhanden, aber wir fanden derer zweie. Die Klimaanlage tat ihren Dienst und alle waren artig und trugen Masken.

Nach der Ankunft am Münster Hauptbahnhof ist der Weg in die Innenstadt nicht wirklich schwer zu finden.

Sieht man mal davon ab, daß man schlichtweg dem Menschenstrom folgen kann, gibt es eigentlich nur zwei Wegachsen, die man nehmen kann.

Würde man die falsche nehmen, stünde man oder eben Frau auf der Rückseite des Hauptbahnhof. Dort könnte man einfach umdrehen und dem anderen Weg folgen.

Natürlich war in der Innenstadt gut was los, viel Volk unterwegs und man konnte viel sehen.

Groß shoppen wollten wir beide nicht. Bei mir wäre es eventuell noch ein paar Schuhe geworden. Hatte mir ja die Tage für den Job ein Paar neue einholen müssen, aber ein weiteres Paar jetzt bei der Hitze auf biege und brechen zu kaufen, muß man auch nicht.
Der Mann weiß ja wo man sie bekommt.

Und so haben wir uns nur ganz einfach ein wenig die Füße vertreten mit dem vorläufigen Ziel bei einem Koffeingetränk auch noch was Festes zu uns zu nehmen.

Da aber zum einen Plätze draußen schon arg belegt waren und zum anderen dann noch im Schatten, gestaltete sich die Suche etwas tricky.

Gelandet sind wir dann an der Südseite des Doms (Foto quasi hinter unserem Rücken), wo es eben auch noch Schattenplätze gab.

Also wurde die wohlverdiente Pausen im, oder besser außen beim Il Panino gemacht. Eine gute Karte gab Übersicht, alles da was ein Herz so wünschen kann.

Ich entschloss mich für einen inzwischen dringend notwendig gewordenen Espresso, ein Wasser „mit“ und ein Panini. Auch die Liebste orderte ein Panini, was sie aber als Getränk hatte, ist mir jetzt nicht mehr geläufig.

Der Espresso hatte übrigens was und war damit genau für meinen Gaumen gemacht. Vollmundig, kräftig und damit auch aromatisch, aber ohne bitter zu sein. Innerlich rang ich ein wenig mit mir eventuell noch einen zweiten zu bestellen. Nur weil er einfach so gut war.

Aber auch die Panini waren bestens. Nachdem wir alles verzehrt hatten aber auch haben sacken lassen, dabei das Volk beobachtend, brachen wir zu einer weiteren Spazierrunde auf.

Was mir auffiel, in Münster waren auch etliche Nationalitäten, wohl als Touristen, vertreten. Englisch hörte man sehr oft, natürlich fehlten auch die üblichen Mobilcams nicht mit den dazugehörigen Posen vor den Attraktionen.

Ja Münster hat was, aber zumindest nicht für uns/ mich bei dem Wetter.

Merken muß ich mir, beim nächsten Besuch den südlichen Abschnitt der FuZo. Dort hatte ich zumindest eine weitere potentielle Kaffeerösterei erspäht, aber auch eine nette Lokalität mitten in einer Gasse.

Unseren Trinkwasservorrat hatten wir übrigens vor dieser Runde bei einem Drogeriediscounter aufgestockt.

Auch wenn zumindest ich nur sehr mäßig aktiv war, irgendwie klebte die Zunge am Gaumen.

Ach ja, das Manufactum hat ja in der Innenstadt eine kleine Fiale. Da konnte ich natürlich nicht wiederstehen mal eine Portion mehr Zeit aufzubringen.

Mit einer weiteren Schleife lungerten wir mehr oder weniger vor dem Eingang rum, um dann doch ab ins GOP zu kommen. Was eine Wohltat!

Im Inneren war es mehr als angenehm temperiert und wir verweilten noch eine Zeit im Foyer. Getränke bestellen passte zeitlich nicht mehr ganz, denn der Einlass wurde frei gegeben.

Da wir Arrangement mit einem Drei-Gänge Menü hatten gab es zunächst die Order der Getränke und dann die Vorspeise.

Wir saßen mit einem netten wohl auch gleichaltrigen Paar am Tisch. Für sie war es der erste Besuch im GOP.
Mit heiterer Konversation gab es dann noch den Hauptgang des Menü, die Nachspeise würde es in der Pause geben, so teilte man es uns mit.

Die Show begann und war zunächst noch etwas schleppend, was aber wohl auch am wettergeplaktem Publikum gelegen haben wird. Hin und wieder fand ich auch, daß es so seltsame Pausen zwischen den einzelnen Kunststücken der Dabieter gab. War jetzt Applaus angesagt oder nicht, denn es ging mit nur einem kurzen Ansatz weiter. Ich fand’s aber trotzdem toll.

Auch der Seilartist, der ein aber auch schweres Kunststück nicht beim ersten Ansatz hinbekam, fand ich gut.

Im ersten Augenblick denkt man ja:“oh er hat‘ s nicht ganz so drauf.“ Aber man darf sich schon vorstellen, daß diese aber auch viele andere Kunststück nur so einfach ausschauen.

Lauf du mal auf einem gespannten Seil und mach das mal nach. Applaus von meiner Seite.

Die Pause kam, der Nachtisch auch, das Zitronen Sorbet war genau mein Ding. Der zweite Teil hatte dann insgesamt ein Stückchen mehr Drive, oder das Publikum war inzwischen warm geworden.

Aber wie das so ist, auch dieser sehr nette und sehenswerte Teil des Tages ging zu ende.
Die Getränke bezahlen und dann raus in die urbane Wildnis.

Draußen spürte man immer noch die Hitze der Stadt. So versiegelte Flächen heizen sich ja tagsüber gut auf und strahlen noch lange ab. Ein Glück das wir hier gut am Stadtrand unser Eigen haben.

Abfahrt mit einer kleinen Hürde in die Heimat. Der Zug der uns nach Münster gebracht hatte, hielt nun auf der Rückfahrt, zumindest am Wochenende, nicht mehr an unserem eigentlichen Bahnhof.
Wir mußten also bis zur Endstation fahren, wo uns dann aber unsere liebe Älteste zu unserer abgestellten Familienkutsche brachte. Heimfahrt mit Klimaanlage, einen kühlen alkoholfreien Radler und dann die Augen schließen.

Tja und mit dieser Nachtruhe landen wir dann beim heutigen Sonntag. Das Leben startet irgendwo im nicht mehr ganz so frühen Morgen, aber es war noch nicht wirklich knüppelheiß draußen.

Ein Espresso doppio wurde gekippt, ein wenig Beilage dazu, um anschließend raus zu eilen, das Sonnensegel aufbauen und sich fleißig der körperlichen Gesunderhaltung zu widmen.

Klappte auch ganz gut, man kann sich nicht beklagen. Gehen wir also zu weiteren Textwerk über

Do nature: drei Dinge zu dem Thema. Das eigentlich heute ein guter Zeitpunkt wäre mal wieder eine gute Portion Wasser zu verteilen, sollte klar sein. Ob das aber heute, oder dann doch wieder eher morgen früh was wird, lass ich mal offen.

Meine Kastanien Zöglinge in ihrer eigentlich als besser von mir angedachten Position an der Fitness-Garage machten in den letzten Tagen keine optisch besonders hervorragenden Eindruck.

Zunächst dachte ich, sie bekommen mit der deutlich besseren Sonnenlage nicht genug Wasser. Kann ja sein, ist ja neben der Bruthitze auch noch knüppeltrocken.

Also wurde stets mit dem Finger gefühlt und dann bei Bedarf gegossen. Leider verbesserte sich das Anschauungsbild nicht wirklich.
Zunächst wurden die Blattspitzen bräunlich um dann eine immer mehr vertrockneten Eindruck zu erwecken (sollte man zumindest auf einem Foto erkennen können).

Dann hatte ich die Vermutung, doch zu viel gegossen? Kann ja auch sein. Also mal den Plan B. probiert.
Brachte aber auch nix. Dem Muster Versuch und Irrtum folgend schlussfolgerte ich nun, die Sonnenlage ist doch nicht das gelbe von Ei. Also wurde eine andere Lage gesucht…

…und gefunden. In der Strandkorb-Ecke gibt’s genug Tageslicht, aber ohne wirklich pralle Sonne.

Nun hoffe ich mal, daß sie sich wieder berappeln, das dann bald der Herbst kommt und ich sie endlich an ihrem Bestimmungsort einpflanzen kann.

Das andere ist, ich bemerke zur Zeit das die großen ausgewählten 1,5l PET Flaschen vom Kunststoff her doch arg anfangen zu knittern. Ich mutmaße auch mal, daß sie so bald am Material nachgeben und dann brüchig werden.
Bei einer Flasche ist das, zum Glück aber hier beim Auffüllen, schon passiert.

Also halte ich die Augen offen nach Alternativen. Dabei ist mir noch in den Sinn gekommen, daß jene 1,5l Flaschen auch von Stauvolumen her nicht so ideal sein könnten.

Bisher packe ich ja zwei 1,5l. Flaschen in meinen Topeak Backloader was auch gut passt.

Das macht dann satte 3l., was nicht zu verachten ist. Doch was wäre wenn ich eventuell drei oder sogar vier Stück 1l. Flaschen verstauen könnte?

Bei drei Flaschen a 1l. wäre ich auch bei 3l. gesamt, was vom Volumen her auf jeden Fall her passen sollte. Ich mutmaße aber mal, daß auch eine vierte Flasche passt.

Meine erste Auswahl fiel auf Flaschen die einem bekannten Label für Fruchtsäfte aller Art und Mischung zuzuordnen sind.

Heute Vormittag sah ich dann, daß auch die Schweppes (mixe ich mir zur Zeit gerne als Schuss unters Wasser, damit ich auch mal was anderes als nur Wasser süppel) Flaschen eine guten Liter Inhalt haben.

Auch hier ist ein gefühlt stabilerer Kunststoff im Einsatz.

Also wird‘ s auch von den Schweppes Flaschen demnächst noch ein paar geben. Von den Fruchtsäfte habe ich schon eine Sechserpack, auch zum untermischen, gekauft.

Newsticker Bikedefekte/ B&M Ixon IQ Premium: hatte ich doch die Tage vermeldet, daß mein aktuelles Vorderlicht mal wieder das Zeitliche in Sachen Zuverlässigkeit gesucht hatte.

Letzten Donnerstag brauchte ich ja auch wieder Vorderlicht bei der Jobanfahrt und da knickte das Licht komplett ein.
Es kam mir dann aber der Gedanke, es könnten ja nur die Akkus leer sein. Also abends geladene Akkus eingelegt und am Freitagmorgen war wieder alles gut.

Ja, so kann man sich täuschen. Ist aber auch gut so, denn so muß ich mich nicht mit einer Neuanschaffung rumplagen. Außerdem hab ich ja noch eine Ixon IQ Premium in Reserve hier liegen.

Der nächste Winterpokal kann also kommen. *grins*

Ja und das sind dann die Zeilen am Sonntag, viel mehr fällt mir jetzt auch nicht ein.

Euch noch einen schönen Rest-Sonntag und bleibt bitte gesund!  😉

Disco die achte…/ 08.08.20222

August 9, 2022

Bikedefekte/ B&M Ixon IQ Premium: es ist mal wieder soweit, die im Oktober 2021 ins „Rennen geworfene“ B&M Ixon IQ Premium zeigte im Verlauf der letzten Woche bei Fahrten über groben Untergrund den schon bekannten Disco-Effekt.

Sprich, die Lampe „schaltet“ zwischen den beiden Leuchtstufen 15Lux und 80Lux selbstätig hin und her. Und was mir neu ist, zumindest für kurze Augenblicke geht sie sogar aus.

Die Tage hatte ich ja schon von der Neuerscheinung aus dem Hause Busch & Müller berichtet, jetzt hab ich sogar auf deren Homepage die offiziellen Infos gefunden. Das gute Stück nennt sich B&M IQ-XM Speed.

Die Leistungsdaten sehen da wie folgt aus: Fernlicht (was ich so nicht brauchen werde): 170 Lux (1,5 Std.), Abblendlicht höchste Stufe 120 Lux (wahrscheinlich auch zu viel für mich/ 4,5 Std.), mittlere Stufe 70 Lux (7 Std.), niedrigste Stufe 20 Lux (23 Std.).

Interessant hier für mich ist besonders die mittlere Leistungsstufe mit den 70Lux. Die ist ja un Haaresbreite an den 80Lux meiner bisherigen Lampenwahl, wird aber so mutmaße ich mal anhand der Ausleuchtung nicht den maximalen Unterschied machen.

Bei den Anschaffungskosten stünden knapp 300 Euro im Raum. Hinzu kämen noch ?? Euro für eine gescheite Lenkerhalterung.

Wir werden sehen…

Euch noch einen schönen Tag und bleibt gesund!  😉

 

 

B&M Ixon IQ Premium vs. Sigma Aura 80Lux/ 15. & 16.& 17.09.2021

September 17, 2021

Bikedefekte/ B&M Ixon IQ Premium: also, die erst am 07.12.2020 eingewechselte B&M Ixon IQ Premium fängt wieder an zu flackern. Bei mir sieht der Begriff Premium nach wie vor irgendwie anders aus.

Hatte ich mich nicht erst am Tag davor gefragt, wann es wieder so weit wäre?

Der Defekt ist mir gut bekannte also nicht wirklich neu. Abharken, eine frische liegt auf der Reservebank.

Warnung: es folgt mal wieder Text in epischer Weite.

Biketechnik/ Licht/ Lichttest-Bilder: *wenig später* Bei einem kurzen Besuch B.O.C.  mit dem Thema Handschuhe schaute ich dann auch in die Lampenauslage. Aufgefallen war mir eine Sigma Aura 80Lux. Mit der maximalen Lichtleistung von 80 Lux sollte sie genauso hell sein, wie meine aktuelle Funzel.

Zwar leuchte sie bei voller Leistung auch nur 4h, kann aber während des Betriebs via Powerbank geladen werden. Ob das dann überzeugend in der Praxis funktioniert, wird sich zeigen müssen, glaube ich.
Denn ich werde mir das Teil mal ins Haus holen. Die im Internet und auf der Homepage von Sigma zugängigen Bilder von der Ausleuchtung haben Potential. Aber auch der Punkt wird dann von, wortwörtlich in Augenschein genommen.

Das zusätzliche Feature das an die Lampe in vier Stufen dimmen kann, ist nett. Ebenfalls nett, mit jeder Dimmstufe verlängert sich die Leuchtdauer. Als wie folgt…

  • 80Lux/ 4h
  • 60Lux/ 5h
  • 40Lui/ 6,5h
  • 20Lux/ 15h

Interessant könnten noch die 60 Lux sein. Was mich aber gleich stört, oder anders gesagt, bei mir deutlich negativ behaftet ist, ist die Halterung. Die Sigma Aura 80Lux wird lediglich mit einem zwar soliden aber eben auch nur einem fetten Gummistraps um den Lenker fixiert. An meinem Stahl Renner sehe das schon mistig aus, am CAADX ist eh Lenkermontage angesagt.

Zur Zeit scheint mir das eine interessante Lösung zu sein und sei es nur mal um zu gucken. Denn nach wie vor kenne ich keine echte Alternative zu meiner B&M Ixon IQ Premium.

Die wenigen die immer mal wieder so im Auge haben sind schlichtweg deutlich zu teuer.

Nein, sind sie natürlich nicht, aber das was man da an Infos kommt, was zum Beispiel Leuchtdauer oder auch das Lichtbild angeht, kann mich nicht überzeugen die risen Kohle dafür auf den Tisch zu legen.
Und qualitativ wird das zwar alles besser als eine B&M Ixon IQ Premium sein, aber auch die werben ja mit Premium. *rümpf die Nase*

16.09.2021: erste Zeilen zu der Neuanschaffung. Erste Bilder und Eindrücke von der Sigma Aura 80.

Nach dem neudeutsch – unboxing – fällt sofort auf, die Lampe macht im ganzen einen sehr soliden Eindruck und das auch, obwohl sie auch aus Kunststoff ist.

Die Baugröße würde ich als kompakt einstufen. Die Handhabung der übrigens wohl ab Werk aufgeladenen Lampe, ist selbsterklärend.

Zweimal den fetten roten Knopf gedrückt und die Lampe startet im 80Lux-Modus. Das herunterschalten geht durch einmaliges Drücken des roten Knopfes. Dabei stehen 60Lux, 40Lux und zum Abschluss noch 20Lux auf dem Programm.

Was eingeschaltet ist kann man, oder eben Frau an den linksseitige LED‘ s sehen. Die LED Leiste auf der rechten Seite zeigt den Akkustand an.

Also den Wecker extra mal eine gute dreiviertel Stunde früher ansagen lassen, den Espresso doppio gekippt und Abfahrt. Test, Test, Test und somit erste Bilder.

Als erstes, die Ausleuchtung bei 80Lux auf dem Angebotsstreifen, ca. 1,7m breit kurz vor der Burg. Sieht schon ganz brauchbar aus, auch wenn der Lichtkegel recht schmal ist und seitlich klar abgrenzt.
Klar zu sehen sind auch die Lichtfelder. Leider nicht ganz so ineinander übergehend, wie bei meiner bisherigen Lampe. Wirklich störend ist das aber nicht.

Im späteren Verlauf der Radschutzstreifen ca. 2m+ breit, wieder bei 80Lux und dann im direkten Vergleich…

…die Ixon IQ Premium natürlich auch mit voller Suppe. Und da sieht man es schon ganz klar, seitlich ist einfach mehr Licht vorhanden.
Eine Tatsache die sich gerade bei Kurvenfahrten deutlich bemerkbar macht. Denn fährt man in eine Kurve rein, ist mit Licht an der Seite einen bessere Ausleuchtung möglich, ohne fährt man fast in ein schwarzes Loch. Bilder dazu werd ich noch nachreichen, hab ich heute früh vergessen zu machen.

Nochmal zwei Bilder bei der letzten Kanalüberquerung auf einer Brücke. Erstes Bild das neue Stück…

…und wieder die Premium.

Damit ist klar, das die olle Ixon natürlich das deutlich breitere Lichtbild produziert. Ob man jetzt auf den Bildern im Feinen erkennen kann, daß die Ixon ein deutlich homogeneres Lichtbild abzeichnet als die Sigma Aura 80, kann ich so nicht sagen.

Sagen kann ich aber, das Lichtfeld der Sigma unterteilt sich relativ klar in drei Zonen.

Ab dem Lenker in die Tiefe erstmal ca. 2m nur sehr wenig Licht, die zweite Zone geschätzt 3m Licht medium und im Endbereich dann volles Licht.
Dazu wäre zu sagen, ich habe das Ende des Lichtkegel durch die Lampenneigung bei ca. 8-10m eingestellt.

Was sage ich jetzt zum Licht und dessen Leistung? In einer Schulnote würde ich eine gute 3+ geben, Tendenz 2, die aber nicht erreicht wird.

Begründung: die Ausleuchtung ist für einfache Fahrten auch im dunklen Überlandbereich gut befriedigend. Die Ausleuchtung mit einer Breite von 2m+ sehr zufriedenstellend.

Das fehlende Licht im absoluten Nahbereich wird kaum wahrgenommen, was selbst mich erstaunte.

Auf Grund der nur schmalen Ausleuchtung, da hat man irgendwas auf der Sigma HP anders „gesehen“, taugt die Lampe aber bei echter Dunkelheit nur für langgezogenen Kurven.

Wenn es verwinkeltet wird, fährt man in ein schwarzes Loch. In dem Falle ist das Licht also unzureichend.

Die Lenkerhalterung tut zunächst was sie soll. Das Licht ist, mit dem Wissen bis wohin es blendfrei leuchten sollte, schnell eingestellt. Aber…

…schon beim Überfahren von Asphaltflicken, deutlichen Bodenwellen oder Schlaglöchern verstellt sich die Lampe nach unten. Das hält sie nicht aus.

Die Leuchtdauer bei voller Leistung, ja das wurde hier ja auch schon erwähnt.

Nach knapp 55min. größten Teils bei 80Lux nur noch zwei LED Balken in grün. Sagt mir, die Speicherzelle ist nur noch halb voll. Weiter gemutmaßt, bei voller Leistungsanforderung leuchtet die Lampe nur ca. 2h und das bei 12c° Außentemperatur.

Einem Ergebnis bei weniger als 10c° oder Frost wollen wir erst gar nicht groß entgegen fiebern.

Ansonsten, die Handhabung des Druckknopfes könnte mit Vollfingerhandschuhen tricky werden.

Interessant könnte die 60Lux Leuchtstufe sein, die bei den wenigen getesteten Metern auf dem Radfahrstreifen als durchaus brauchbar erschien.

…was aber alles nix hilft, denn wenn der Akku bei 80Lux nur 2h durchhält, dann wird auch bei 60Lux nicht viel mehr drin sein. Damit rutscht die Lampe in eine Art Reservelampenmodus für ganz reguläre Tagesetappen von gerade mal 2h. Weiter gedacht…

…im Radforum wurde dann eine Lupin SL Nano AF für 300Euro+ informativ durch gereicht.

17.09.: hier die beiden Bilder zum Thema Kurvenfahrt. So schaut der Eingang zu einer Kurve mit der Sigma Aura 80 aus…

…oder besser gesagt, so schaut erstmal nix aus, zumindest nicht nach Kurve. Im direkten Vergleich dazu die Ausleuchtung mit der B&M Ixon IQ Premium.

Wenn man genau hinschaut (am besten das Bild durch Direktklick vergrößern), dann sieht man schräg rechts einen dicken Stein am Boden liegen. Also jener welcher der da ein wenig heller raus kommt.
Und vor allem kann man den Eingang zur Kurve gut erkennen. Man fährt also nicht blind rein.

44.060km/ 19.03.2021

März 20, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder: und schon wieder frischer Text hier am Tausendkilometer Blog.

Donnerstag: der Tag des Zahnarztbesuchs mit dem GOLF. Die Fliesenleger trudelten am Vormittag auf der Burg ein und schafften im Bad Fliesen an die Wand. Ach ja, am Abend Lasagne futtern ging schon wieder bestens.

Freitag: mal wieder radfahren. Die Wetterfrösche flüsterten was von bis zu -6c°. Hört, hört!
Der Blick auf das Thermometer im Burggarten gibt +2c° her, das vor der Burgpforte irgendwas knapp unter 0c°. Da es trocken bleiben soll, entscheide ich mich also für die geliebte Bikebuxe (Testbericht von mir folgt) anstatt der Regenhose. Nach dem restlichen Ankleiden nimmt der Tag kurzfristig einen eher ungünstigen Verlauf.

Bikedefekte/ B&M Ixon IQ Premium: ich also so draußen am CAADX und frickel gerade die Spikereifen rein, vernehme ich ein eher dumpfes aber unschönes – Klack!

Im Kopf schießt sofort der Gedanke durch:„Mist, jetzt ist der Beutel mit meinem Licht aus der Jackentasche geplumpst. Da wird die Ixon IQ wohl hoffentlich nix abbekommen haben.“ Leider bestätigte sich meine Hoffnung nicht, das Vorderlicht geht nicht an, weil sich das Akkufach nicht verriegeln lässt.

Wie gut das man so ein Vorderlicht in Reserve hat. Der Wechsel ist schnell vollzogen, Abfahrt. Die Defekte nehm ich mit. Man kann ja ma‘ gucken watt da so iss. Also heiter weiter.

Die Wahl der Spikereifen war klug. Auf den Straßen ein seichter Glitzer. Die Hauptachsen sind offensichtlich gestreut. Meine bevorzugten Nebenstrecke aber nicht, dafür sind sie aber verkehrsfrei. Ein nicht ganz unbedeutender Vorteil.
Die sehr eisige Brise kommt aus nord-ost, ich rolle also recht flott mit dem Schub vor mich hin. Die Naturszene ist sehr schön, ich entschließe mich für einen fixen Harken an den Lippeauen kurz vor Lünen her.

Am Job angekommen fühle ich mich bestens. Autofahrer zum Job hin und zurück ist halt nur Mist. *lach*

Der Standard mit Umkleiden geht geschmeidig von der Hand, die erste Sichtung der defekte Funzel ergibt, nur die Verriegelung ist defekt. Ich meine da ist noch eine im Fundus. Erleichterung und große Hoffnung.

Mittags: der Tag vergeht und die Sonne gewinnt die Oberhand. Praktisch bestes Radfahrwetter. Natürlich laufen Überlegungen woher es nach dem Feierabend geht?
Man munkelte was von einer Halde hoch. *grins* Diesmal aber mit aufgeladenem Handyakku. Man(n) wird ja klüger. Zur Not hat man vorsorglich noch eine Powerbank mit im Gepäck.

Und dann Abfahrt, auch wenn der Wind von vorne gut bließ, ich mußte tatsächlich etwas die Kleidung korrigieren, damit ich nicht überhitze. Das ist immer eine blöde Sache, denn man weiß ja nie so 100% wie sich das im weiteren Verlauf so entwickelt. Blöd ist aber man anfängt zu schwitzen, wenn man gegen den recht frischen Wind fährt. Ist ja anstrengend.
Meine Rechnung ging aber auf, aber auch, weil ich die Streckenwahl via der Kuhbachtrasse legte. Die bietet eine gute Portion Windschutz und so kam ich, auch mit gemäßigtem Tempo an der Zielhalde an.

do nature: schon das letzte mal als ich nicht auf die Halde Kissinger Höhe sondern auf die Halde Humbert

…gefahren bin, ist mir irgendwie aufgefallen, daß die Halde Humbert arg kahl ist. Da kann man doch was machen, dachte ich.

Also hatte ich ein paar Beutel mitgeführt, kurz vorher ein wenig Waldboden abgefüllt und jene dann in eine Mulde gefüllt. Auch wenn diese Mulde nur eher klein ist, irgendwann landen da noch ein paar passende Blumensamen drin und dann wächst da was. Ich denke auch, daß ich das wohl immer wieder mal machen werde.

Es fühlte sich jedenfalls gut und richtig an. Auch die Aussicht war, trotz der Kargheit, super. Was dann noch super war, war…
…das sich zu Hause ordentlich was getan hat. Die Fliesenleger haben ihr Arbeit soweit fertig gemacht, das nun auch alle Bodenfliesen liegen. Ein kleiner optischer Eindruck gefällig.

Ein paar Bilder und Textteilen dazu hab ich auf dem Bastelblog positioniert.

Sport & Alltag: am heutigen Samstags war es dann mal etwas entspannter. Dem treuen Fahrgerät wurde ein wenig Aufmerksamkeit geschenkt, aber wirklich nur ein wenig. Mehr war auch nicht nötig. Natürlich habe ich auch trainiert. Die Burgterrasse wurde dann auch noch von dem Moos und dem Dreck befreit, was dann auch schon der Tagesabschluss war.

Viel mehr mußte dann auch für heute nicht gemacht werden. Ich denke es reicht dann auch. Die nächsten Tage können kommen. Irgendwas nettes wird mir schon einfallen, bestimmt.  😉

Bis dahin, habt noch einen netten Tag und bleibt gesund.

Wenn der Bauer nicht schwimmen kann…

Januar 14, 2021

…dann liegt es an der Badehose!

Bikedefekte/ B&M Ixon IQ Premium/ Biketechnik/ Licht/ Rumgelaber: hätte ich doch fast vergessen wollte ich dann aber doch noch mit durchreichen. Im Verlauf der Defekte an meinen Ixon IQ Premium Vorderlampen hatte ich ja auch stets auf bekannter Plattform Infos eingeholt und eigentlich nach Gleichgesinnten gesucht.

Dabei hat sich aber zum einen nur herausgestellt, daß wohl bisher niemand diese Lampe in einen so kurzen Zeitraum über so viele Kilometer genutzt hat und zum anderen aber eine mir eher seltsame Argumentationsweise auftat. Dazu jetzt also hier.

Auch wenn jene Lampe für min. 75 bis zu 90 Euro im echten Leben über die Ladentheke geht, Onlinehandel samt derer Preise kann man ja nicht zu Grunde legen, dazu noch den Nebentitel Premium trägt, wird dies nicht als Qualitätsbezeichnung gelten gelassen. Auch die Tatsache, das in der BRD montiert wird.

Nein, vielmehr taucht eben jene seltsamen Argumente auf.

Erstes Argument: ich würde ja auch sehr viel fahren und so wäre es ja auch kein Wunder, daß die Lampe schon nach ca. 10.000km defekt geht.
Ja gut, die Lampe kostet, wie schon gesagt, sagen wir mal grob 80 Euro, wird in der BRD gefertigt und trägt die Bezeichnung Premium. Bedeutet das dann für mich im Umkehrschluss, das die Lampe nach nur einem Jahr kaputt gehen darf? Preis und Premium hin oder her.

Zu diesem Argument gesellt sich dann noch:„ja, meine mit hält die Lampe aber.“ Fragt man dann nach Nutzungszeitraum & Kilometer, hält die Lampe schon gute vier Jahre…
…. müsste dann aber, alles hochgerechnet in zwei Jahren inklusive der dazugehörigen Kilometer den gleichen Defekt aufweisen.

Ich bemerkte dann, daß es wohl Lampeninhaber geben würde, bei denen der Defekt nie auftauchen würde. Klar, wenn ich die Lampe neu kaufen, sie auspacke und nur zweimal im Jahr nutze…  Und mal ganz ehrlich, wer reklamiert schon ein defektes Akkuvorderlicht nach zehn Jahren (in denen sie aber die meiste Zeit in der Schublade als Staubfänger gedient hat)?

Dann wurde geäußert, daß ich ja Strecken fahre, auf denen Defekte kommen müssten. Ich hab zwar keine Ahnung wer da immer mit mir, oder besser gesagt hinter mir her fährt, aber sehen wir mal von den eher wenigen groben Waldstrecken ab, qualitativ sind die Kanalstrecken wohl mit den meisten Radwegen oder auch Straßen vergleichbar. Oder anders gesagt, da ist auch nicht immer alles zum Besten bestellt.

Das nächste Argument was kam war, daß mein Rad keine Federgabel hätte. Ja gut, dann hab ich in der Betriebsanleitung den Satz übersehen – für Fahrräder ohne Federgabel nicht geeignet.

Also mal ganz ehrlich, das passt das doch mit dem nicht schwimmen können des Bauern und der Badehose am besten.

Ich bin ja zu dem Schluss gekommen, daß ich zu alt dafür bin. Da gehört man halt der Generation an, die für einen gestandenen Einkaufspreis eines Hersteller der auch noch in Deutschland fertig bei seinem Premium Produkt tatsächlich eine gewisse Qualität erwartet.
Sorry das ich zu alt dafür bin. Aber mir fehlt auch leider das Verständnis für deratige Argumentationsketten. In diesem Sinne…

Habt einen netten Resttag und bleibt gesund.

 

Frohe Weihnachten…

Dezember 24, 2020

…ein beschauliches Fest (was einem angesichts der aktuellen Lage auch kaum anders übrig bleibt) und die nötige Portion Gesundheit wünsch ich der Leserschaft, aber auch dem Rest dieser Welt (dem einen oder anderen sei noch ein wenig zu gebrauchende Hirnmasse gegeb).

Bikealltag/ Morgengruß/ Rumgelaber/ Sport & Alltag/ Outdoor/ Bilder: ja dieser Tag beginnt für mich ganz normal, ich darf zur Schicht einrücken. Nachdem der gestrige Tag, von dem ich gleich noch etwas erzählen werde, mehr oder weniger ins Wasser gefallen ist, bin ich aber auch irgendwie froh mal wieder was tun zu dürfen.

Mittwoch/ gestern: also gleich vorweg, es ist nicht zu einer vormittäglichen Radfahrt für den Broteinkauf gekommen.

Das war zwar irgendwie mein Plan, aber der Vormittag gestaltete sich anders. Da ich noch vor Weihnachten eine Trainingseinheit machen wollte und das Wetter gerade passte sprich trocken war, zog es mich raus auf die Burgterrasse.

Draußen angekommen bemerkte ich aber ganz schnell, ich war deutlich zu gut gekleidet. In zwei Etappen wurden in erster Linie die Unterhosen ausgezogen. Im weiteren Verlauf der sportlichen Aktivität blieb zum Abschluss auch nur noch die Weste als letztes Lage über.

Teufel, es hatte auch in der Spitze satte 12c°. Leider hielt sich das Wetter nicht ganz bis zum Schluss. Und so kam, quasi mit den ersten seichten Nieselschauern, das neue Tarp zum Einsatz.

Naja so konnte ich dann noch den letzten Durchgang an Bodenübungen trocken durchziehen. Insgesamt kann ich auch sagen, inzwischen läuft dieses Training wieder gut passabel.
Ja, ich hätte eigentlich nicht gedacht, daß ich in diesem Zeitfenster wieder in diesen Bereichen kommen würde. Aber das nur am Rande.

Tja, aber mit dem aufziehenden Regen war dann auch der nur nach hinten geschobene Plan einer Radrunde erstmal gecancelt. Nächster Plan dazu, eventuell am Abend wenn es dunkel ist und zumindest halbwegs trocken. Dann aber auch nur, um mein Licht einzustellen. Man würde sehen. Derweil ein themaischer Schwenk…

Outdoor: … rüber zum Mittagessen und wie sollte es auch anders sein, einen Kleinen Espresso für hinterher.

Die holde Burgdame wirtschaftete hoch drei in der Küche, da sich was zum Futtern machen würde keine gute Idee sein. Also fix rein, die Dose Ravioli gegriffen, die kleine Espresso Macchina bestückt und mit noch ein wenig Süßkram unterm Arm wieder raus.

Dort wurde dann der Esbit Spiritusbrenner in Gang geworfen und unter einer guten Portion umrühren, damit nix anbrennt, die feinste aller italienischer Nudelkünste heiß gemacht. Italiener werden mich jetzt steinigen wollen…
…so denn sie die Ironie in diesen Zeilen nicht erkennen. *lach*

Dazu wurden noch gereicht, ein paar abgepackte kleine Salamiwürstchen (aus dem Futterbestand für längere Radtouren) und ein Brötchen (das zweite wurde verschmäht weil satt). Et voila!

Irgendwie war das dann auch gut so. Ich meine was soll der ganze Quatsch? Der Mann hat Hunger und braucht er was zu essen. Der Kleine hinterher würde dann das Qualitätsniveau wieder auf ein erträgliches Maß erheben.

Ja dann war das aber doch irgendwie doof. Um 15:00Uhr, also mit dem Tippen dieser Zeilen, und dem vorangegangenen Luftdruck prüfen am Kraftfahrzeug der ältesten Tochter, ist der Tag zu ende. Na gut, zu ende ist er nicht, aber weitere Ziele eben nicht wirklich erreichbar. Zumindest wenn man die Wetterlage betrachtet. Blöde Sache.

Zumindest ist es so, daß ich draußen unter dem neuen Tarp sitze, was übrigens bestens funktioniert was Regenschutz anbelangt und lausche dem prasselnden Regen. Und die letzte Lichteinstell-Radfahrt endete genau an dem Zeitpunkt wo ich quasi fertig angezogen vor die Burgpforte trat. Der Regen brach in guter Menge über unser Land herein.
Licht einstellen verschoben, der Regen ist gut für die Natur.

Mailings/ Status/ Bikedefekte/ B&M Ixon IQ Premium/ Biketechnik/ Licht: ja außerdem hab ich gerade eben Busch & Müller mal wieder wegen der flackernde Vorderlampe angemailt. Diesmal hab ich aber auch geschrieben, daß es inzwischen der dritte Defekt der gleichen Art ist, ich aber nach wie vor sehr zufrieden mit der Lampe bin, aber auch Interesse an einer besseren aber vor allem verlässlicheren Alternative habe. Auf eine Rückmeldung bin ich nun gespannt.

Busch & Müller Ixon IQ Premium/ 07.12.2020

Dezember 7, 2020

Bikedefekte/ B&M Ixon IQ Premium: ist ja nicht so das mal irgendwas im Winter und somit im Verlauf des Winterpokal anfängt zu zicken.

Hatte ich nicht schon auf der Heimfahrt am Freitag die Erscheinung, daß die bisher treue B&M Ixon IQ Lampe anfing zu flackern? Selbstredend bei der Fahrt.

Seit heute früh hab ich es amtlich. Zunächst glaubte ich noch, die Akkus sind nicht mehr ganz voll. Doch nach der Wiederaktivierung der vollen 80Lux trat die Erscheinung immer wieder auf.

Und so hab ich mal meine Auflistung entsprechend aufgefrischt.

Der Wechsel von der Vorgängerlampe erfolgte im Oktober 2019. Das ist jetzt nicht wirklich eine lange Nutzungszeit. Also knapp ein Jahr plus.

Ich weiß jetzt nicht was ich dazu sagen soll, hab mich eigentlich auch schon oft genug geärgert.
Auf wieder einschicken und meinen Kommentar dazu reinreichen, hab ich keinen Bock mehr. Es ändert sich ja nun offensichtlich nix. Heute früh am Kanal hatte ich nochmal den Ansatz gemacht, das Flackern filmisch festzuhalten. Aber die Kamera am Handy ist dafür nicht gut genug. Was soll mich also damit befassen?

Leider bekommt man von Bike24.de aber auch bei Busch & Müller selbst keine Rückinfo.
Bike24.de hatte aber kulant getauscht, muß ja als Nur-Verkäufer dazu nix sagen und B&M hatte mir für ganz kleines Geld eine im Austausch angeboten.

Zum Glück hab ich in der Fitness-Garage noch eine mir zugesendete Austauschlampe liegen.

Was kommt als nächstes? Naja, zunächst mal der Tausch auf die Reservelampe und dann…

B&M Ixon IQ Prmium/ Rote-drei-Strich Lampe

November 28, 2019

Bikedefekte/ B&M Ixon IQ Premium: tja leider hatte ich gestern früh recht verwunderte Augen. Die Akkus jener Rote-drei-Strich Lampe waren vorgestern leer, also über Nacht an das orginal Ladegerät gehängt und in der früh die Lampe abgezogen. Doch dann, und zwar nach dem Trennen vom Netzteil, leuchtete die Kontrollampe grün…

…und flackerte ( Filme <klick> von der Szene im Googlealbum ) auch hin und wieder ! Hatte ich so noch nie.

Anschalten und ausschalten brachte nichts. Der Betrieb auf der Hinfahrt verlief klaglos. Und als ich die Lampe dann ausstellte, war auch wirklich alles aus.

Busch & Müller Ixon IQ Premium Defekte/ 08.08.2022

November 12, 2019

Bikedefekte/ B&M Ixon IQ Premium/ Aktuelle „Sachlage“ Ixon IQ: ich hatte ja im Oktober 2018, im August 2018 und im September von meiner Problematik berichtet. Damit man mir da mal glaubt, hab ich die in diesem Zeitfenster in Betrieb befindlichen Lampen mal zusammen gekramt und nebeneinander gelegt.

( vor rechts außen mit einem roten Streifen, die Ixon/ Wackelkontakt aus Oktober 2018, die Ixon/ ebenfalls Wackelkontakt mit zwei Streifen die in August eingewechselt wurde, die mit den drei roten Streifen habe ich seit September im Einsatz und die verpackte ist mit der Bestellung im Oktober gekommen )

  • Januar 2018 eine Ixon bei Bike24.de erworben und im Oktober 2018 zum Austausch eingesendet ( Bericht dazu mit Bilder von den beiden Lampen )
  • Januar 2018 ( ebenfalls ) eine Ixon von B&M zugesendet im Austausch zur eingesendeten und gern die eine frische Zweitlampe = Reflex-zwei-Striche-Lampe getauscht
  • August 2018 die Ixon aus Januar 2017 ! bei Bike24.de erworben und auch die vorab nach Busch & Müller eingesendete B&M Ixon IQ Premium wurde von Busch & Müller gegen einen erträglichen Betrag mir zugesandt
  • September 2019 erstes Flackern der Reflex-zwei-Striche-Lampe
  • Oktober 2019 Reflex-zwei-Striche-Lampe wird durch die Rote-drei-Strich Lampe ersetzt
  • November 27. 2019 die Rote-drei-Strich Lampe wurde über Nacht geladen und am nächsten morgen ging die grüne Kontrolllampe nicht aus, nachdem ich die Lampe vom Netzteil genommen habe
  • 07.12.2020 die rote-Dreistrich-Lampe flackert definitiv bei Fahrbahnunebenheiten 
  • 14.09.2021 inzwischen ist auch die Austauschlampe der rote-Dreistrich-Lampe flackernd aufgefallen und so hab ich sie durch die bereit liegende Austauschlampe ersetzt und für einen Test einen Sigma Aura 80 angeschafft.
  • Oktober 2021 die nächste Reservelampe geht ins Spiel
  • 1. Augustwoche 2022 die nächste Lampe zeigt eindeutige Discoeffekte

Ja dumme Sache und so langsam komm ich mir echt seltsam damit vor. Denn andere Besitzer haben da wohl keine Probleme mit Wackelkontakt/ Flackern bei Fahrten

Busch & Müller Ixon IQ Premium – die ewige…

September 19, 2019

Bikebilder/ Bikedefekte/ B&M Ixon IQ Premium: es ist mal wider soweit, pünktlich zum Beginn der kalten und somit auch dunklen Jahreszeit, zickt mal wider die in den letzten Tagen montierte Buch & Müller Ixon IQ Premium rum. Es ist wie eine ewige Story – leider.

Im Beitrag vom 18.08.2018 hatte ich bereits von dem Dilemma berichtet, jedenfalls den Stand von damals. Demnach hatte ich eine im Januar 2017 bei Bike24.de erworbene Ixon eben bei Bike24.de reklamiert und bekam eine frische zugesendet.

  • Januar 2018 bei Bike24.de erworben und im Oktober 2018 zum Austausch eingesendet ( Bericht dazu mit Bilder von den beiden Lampen )
  • Januar 2018 von B&M zugesendet im Austausch zur eingesendeten Zweitlampe = Reflex-zwei-Striche-Lampe
  • 18. September 2019 erstes Flackern der Reflex-zwei-Striche-Lampe

Und wider die beiden Bilder aus Oktober 2018 mit den beiden in Januar ausgetauschten Lampen

18.09.2019: Lampe II wurde wie üblich an den Stahl Renner „gepflanzt“ und los gefahren. Leichte Krise, weil die Lampe schon vor dem groben Asphalt/ Ortsausgang Rünthe in den 15 Lux Modus schaltete. Fragezeichen in meinen Augen ???

Nicht lange fackeln, die noch jungfräulich und ja mit geführte Lampe I samt der vollen & bauartgleichen Akkus in die Halterung geschoben. Keine Auffälligkeiten bis zur Zielankunft.

In der Fa. die angeblich schwächelnden Akkus aus der Lampe entnommen und in das Varta Ladegerät gesteckt. Jenes meldet aber schon nach kaum zwei Stunden das die Akkus wieder voll sind. Ich mutmaße mal, auch hier könnte ein Wackelkontakt für die Fehlermeldung verantwortlich sein.

Ich muß und will das immer noch betonen, ich bin super zufrieden mit der Lampe und wüsste wirklich nicht, was für ein Alternativmodell auf dem Markt wäre, welches ich spontan oder aber auch nach längerem Überlegen erwerben würde ? Die Ausleuchtung ist klasse, die 80 LUX mehr als ausreichend, was will man mehr ? Wenn nur nicht diese nervigen Defekte wären.
Jene sind übrigens auch der Grund, warum ich gleich zwei Lampen habe. Denn auch im Winter fahre ich täglich und kann mir einen Ausfall oder gar eine längere Wartezeit bis zum Zusenden einer Wechsellampe nicht leisten. Oder sollte ich dann einfach im dunkeln fahren ? Mit nichten !!!

Ach ja, noch ein kleiner Nachtrag und zwar im zur Lampe gehörenden Testbericht.