Archive for the ‘Bike Jacke’ Category

23.408km/ 23.06.2018

Juni 23, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Heimattouren/ Bike & Biketourenbilder: meine Geschichte der letzten beiden Tage, was also bei mir so radspezifisch und erlebnissreich passierte. Der freie Freitag, nettes Wortspiel, wurde genutzt um mit dem entsprechend bestücktem CAADX gen alte Heimat zu rollen. Entspannt sollte so der Tag genutzt werden und ein Treffen samt Übernachtung bei Muttern ist ja auch immer nett. Der frühe Morgen zeigte sich aber leider vom Wetter nicht ganz so sommerlich, wie wir das in den letzten Tagen so gewohnt waren. Sehr bewölkt, aber trocken.

Nach dem eher schmalen Frühstück in gewohnter Weise, wurden die letzten Sachen gepackt und tatsächlich Regenzeug angezogen. Denn der grüne Frosch im Glas murmelte was von Regenwahrscheinlichkeit jenseits der 55%. Der erfahrenen Radler weiß dann, da kommt auf jeden Fall was. Und umziehen irgendwo mitten auf der Strecke ist nicht so mein Ding. Also lieber gleich in die Regenklamotten geschlüpft und los.

Leider zeigte sich dann recht schnell, das auf dem gesamten Hinweg ( bei Strava ) der Wind eine nicht ganz unwesentliche Rollen spielen würde. Und irgendwie war auch bei mir nicht ganz soviel Saft in den Knochen. Warum ? Keine Ahnung, unruhige Nacht, zuviel für die Beine beim Rehapsport gemacht, nicht genug gegessen ? Mir doch egal ! Einfach erstmal losrollen und dann sehen wie´s halt so läuft. Ist ja kein Rennen, sondern eine nette Fahrt in die Heimat.

Und so trotte ich mehr als fahrend entspannt und immer irgendwie gegen den Wind ankämpfend mich langsam nach vorne. Tatsächlich variierte ich dann die Strecke auch noch hier und da, einfach nur um nicht wie immer zu fahren. Massive Regengüsse blieben zwar aus, aber der eine oder andere Schauer zog so über mich her.

Mailings/ Bikeklamotten/ Bike Jacke/ GORE: und leider zeigte sich, daß trotz hinreichender Korrespondenz mit Löffler nebst einschicken der Jacke, die ganze Nummer nicht viel brachte.

Bei Löffler hat man die Jacke begutachtet und sogar nochmal nachimprägniert. Ich erhielt sogar ein Bild mit abperlenden Wassertropfen vom Oberstoff. Doch leider mußte ich eben auch feststellen, hilft alles nix.

Das liegt jetzt nicht an Löffler, das liegt jetzt aber wohl auch nicht direkt an dem Gore-Material. Warum die Imprägnierung fast komplett aus dem Material war, das hatte man bei Löffler festgestellt, konnte sie aber auch auch nicht beantworten. Auch meine abermalige Nachfrage, was ich denn noch tun könnte, erbrachte keine wirkliche Neuerung. Und angsichts des nun erfolgtem Realtest, hätte ich mir diese Frage auch sparen können. Schade ! Weiter zum Heimattouren Bericht…

Da ich nicht sonderlich gut vorwärts kam, beschloss ich den ersten kurzen Riegelstop unter der BAB Brücke der A2 zu machen ( das Bild mit dem Riegel in der Hand ).

Etwas mehr als eine Stunde und diverse Regenschauer später, kam ich zu dem bekannten Holzturm an der Emscherradroute. Auch hier wurde Stellung bezogen, diesmal sogar etwas länger. Ich hockte mich in den windschützenden Turm und verzehrte meine beiden Sandwiches. Diese erste echte Nahrung am Tag brachte dann wider etwas Schub und ich konnte weiter fahren. Inzwischen hatte sich mir in meinem Kopf immer wieder die Frage gestellt, ob ich denn nun wirklich bei dem Wetter bis zur Radmosphäre fahren würde-sollte ?

Der eigentliche Plan war, relativ früh & normal wie immer morgens losfahren. Gut, es war dann eben nicht sechs Uhr oder kurz nach sechs, sondern schon sieben Uhr, aber eben auch immer noch genug Zeit um dieses Extraziel erreichen zu können. Doch das Wetter sollte eigentlich am Folgetag besser sein. Warum sich dann also was aus dem Ärmel pressen, wenn es auch in schön gehen würde ? Ich rollte also so vor mich dahin und beschloss dann, gerade am ZOOM über den Kanal gefahren, eine letzte Pause mit genauere Check der Eckdaten durch zu führen.

Hier bot sich die Schnittstelle der beiden Radtrassen an, genau an Holger Erzbahnbude liegend. Viel war da nicht los, sieht man auf dem Bild ja, so hatte ich keine Mühe einen Sitzplatz zu finden.

Inzwischen hatte ich im Nordwesten immer wieder Aufrisse in den Wolken bemerkt und ja, auch so etwas wie Sonne und blauer Himmel war zu sehen. Der Blick auf die Uhr, erfassen des restlichen Zeitpuffers bis zum angekündigtem Eintreffen bei Muttern eruiert, dann die Streckenlängen via Smartphone schmal gesichtet, die erfassten Daten mit einer potentiellen Schnittgeschwindigkeit hochgerechnet und dann…

Erstbefahrung: …den Arsch wider auf´s CAADX gesetzt und das Ziel & Strecke fest vor Augen in die Pedale getreten. Die Trassen bis Zollverein sind kein Geheimnis mehr für mich, der Rest der Strecke bis zum Ziel schon. Also bis dahin.

Hier mache ih mal einen kleinen zeitlichen Sprung und beschreibe mit ein paar Worten das Ziel Radmosphäre, das Gelände drumherum bzw. im Zugang und die Rückfahrt. Ja ist echt nett dort, der Cappuccino erstklassig, zum mehr reichte leider mein Zeitpuffer nicht mehr, sorry. Es war ja Freitag und das ich Arbeitszeit, ergo war da nicht viel los. Ab dem Krupp-Park ist da Gelände eines dieser typischen ehemaligen Brachindustriegelände, was man mit viel Arbeit freizeittechnisch gut auf Vordermann gebracht hat. Ja, like !, gerne wider.

Ich würde diese Route auch als – das Tor zum Westen – für mich bezeichnen. Letztendlich könnte ich ab dort weiter dem schon fertigen Verlauf des RS1 folgen noch ein gutes Stück an den anderen Rand des Ruhrpott fahren. Wobei mir mit diesen letzten Zeilen schon wieder eine Touren-Idee kommt.

 

Kurz zur Streckenführung ab Zollverein bis zur Radmosphäre. Die Route ist ansich nett und fährt durch oder eben an viel Grün vorbei. Typisch Ruhrpott aber eben auch an einer Köttelbecke ( offener Abwasserkanal ) vorbei. Das hat den Vorteil, daß bei sommerliche Geruchsthermik man sich eigentlich nicht verfahren kann. Blöd, aber eben auch nicht zu umgehen, sind die Abschnitte wo man auf den Helenendamm trifft und dann noch ein kurzes Stück über die Lierfeldstraße muß. Das zweite und leider auch längere ebenso um so noch hässlichere Stück ist die Gurkerei über die B224/ Gladbacher Straße.

Die Rückfahrt war dabei dank nun Streckenkenntniss recht fix und auch einigermaßen lecker gemacht. In kaum mehr als 20 Minuten stand ich wider bei Zollverein. Wie es mir auf dieser Hinfahrt erging, kann man in folgendem Beitrag nachlesen.

Biketouren Navigation/ Blaupunkt Bikepilot: ja und dann an der Zeche Zollverein angekommen, startete dann der Test für das Blaupunkt Bikepilot. Der Versuch einer Form der Begeisterung in Worte zu fassen. Und wider weiter zum Heimattouren Bericht…

Nach einem netten Tag, einer geruhsamen Nacht und einem vorzüglichen Frühstück bei Muttern, ging es wider auf die Piste, Rückfahrt war angesagt. Das Wetter war auf jeden Fall mal besser als am Vortag bei der Abfahrt. Fast schon wider zu fein, denn die Sonne wärmte schon gut. Zwei Bilder…

Ich merkte aber schon bald, so richtig mächtig in Futter stand ich nicht, was aber nicht sonderlich eigenartig war. So ein Tag bei Muttern entspannt immer total, da hat man nicht gleich wider die Puste um mächtig Kleinholz zu treten. Was mir dann aber leider auch zu spät auffiel, ich trank zu wenig. Und so wurde wider am bekannten Holzturm pausiert. Diesmal aber ganz relaxed draußen in der Sonne sitzend nur den Turm als Windfang im Rücken. Hier hätte ich noch gerne länger bleiben können, wäre dann aber wohl total versackt. Also raffte ich mich wider auf.

Das Nachfüllen mit der Wasserpulle klappte nur mäßig. Es war warm, aber der Wind, teilweise wieder von vorne, mann was soll der Scheiß !?, aber eben wider kühl. Man schwitzt, merkt es aber nicht. Und so bleibt der Durst oft schneller aus also sonst. Fakt ist, an der Trinkdisziplin muß ich noch arbeiten.

 

Zum energentischen Nachfassen beschloss ich mir eine leckere Waffel mit Sahne am Preußenhafen zu gönnen. Leider gab´s keine frischen Waffel, ja es gab sogar gar keine Waffeln. Davon dann aber sehr viel. Käsekuchen mit Sahne tut´s auch, Cappuccino dazu, passt. Zum Abschluss dann wider den Channel hoch gondeln, aber auf der Rückfahrt noch eine Variation einbauen.
Die Teilstücke an meinem Lieblingsturm/ Ökostation sie den Lippeauen wollte ich mir wider nicht entgehen lassen. Issa ja für schön…

Dann die Zieleinfahrt auf der Burg, noch den großen Becher gefüllt und in die Gurgel geschüttet, dann Bilder sichten. CAADX entleeren, Duschen und den üblichen Kram machen.

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Noch weitere Bilder <klick> von den letzten beiden Tagen.

…und sonst ?: ich komme nicht umher noch ein paar Worte über den Stand der Dinge zu verlieren. Aktuell habe ich 807 Kilometer für diesen Monat „im Sack“ und für das laufende Jahr, halt dann bis Ende Juni 5.899 Kilometer. Also mal einfach nachgerecht, mit der Folgewoche a fünf Arbeitstage, wo dann schon einfach 200 Kilometer anfallen, wird sowohl die monatliche 1.000 Kilometermarke fallen, also auch die 6.000 Kilometer zum Monatsende. Wobei ich jetzt noch diese komische Idee habe…

Touren-Ansage: …es könnte sein, das ich am Freitag nach der Schicht nicht wie üblich am Kanal gen Osten abbiege, sondern erstmal gen Westen. Also Kanal abwärts. Dort dann entlang bis zum Ende, dann kehr um. Die Wahrscheinlichkeit das es dann in höhe Burg doch noch weiter geht bis zum anderen Ende, könnte-dürfte nicht gering sein. Das wären dann noch ein paar zärtliche Zusatzkilometer.

Schaun wer´ma…

23.053km/ 25.05.2018

Mai 25, 2018

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ volle tausend Kilometer: das Arbeitsleben hat mich wieder, endlich vorbei mit der Langeweile und den epischen Radtouren durch´s Land. *lach*

Dienstag: fakt ist aktuell, alt werd ich heute nicht. Die Nacht war irgendwie unruhig, der Espresso mundete ebenso der Keks, einzig zum „bemängelt“ wäre, es hatte in der Frühe was von Niederschlag hier gehabt. Also ein wenig pokern: Regenzeug oder nicht ?

Es war heute früh auf jeden Fall ganz schön ungewohnt die 20km auf meiner „Rennbahn“ abzuradeln. Nur am Preußenhafen war teilweise Bodennebel, aber sonst blieb es trocken. Hatte mich dann heute früh für meine kurze Regenhose und die Löffler Regenjacke entschieden. Garmaschen waren auch mit im Programm, aber alles nicht notwendig. Nach der Ankunft und dem Frischmachen in der Firma wurde erstmal ein Discounter Burger verdrückt, Schnittchen gemacht und dann los auf Tour.

Vor der Abfahrt nach Hause mußte ich aber den hinteren Schlauch ersetzten, da sich wohl irgendwas spitzes Daren zu schaffen gemacht hatte, sprich langsamer Plattfuß ( Statistik <klick> ).

Die Strecke von gestern und Samstag hab ich mir gestern noch auf der Karte angeschaut. Da wird‘ s wohl noch eine weitere Befahrung geben, da hier und dort Wald, grobe Fahrbahn und in Herbern war noch eine Eisdiele. Die muß man natürlich testen.

Zu Hause angekommen mußte ich mal das eine oder andere am Stahl Renner erledigen.

Mittwoch: Tag zwei der neuen Arbeitswoche, ich war wieder früher wach als der Wecker, überpünktlich sozusagen und nach dem Bikefrühstück ging’s raus auf die Piste. Heute früh wärmer als gestern aber vor allem trocken. Die seichte Reinigung des Stahl Renner war also nicht umsonst.

Nachmittags piesackte mich der teufel Gegenwind, drückte also den Schnitt. *lach* Wen juck´s ? Zu Hause angekommen ein wenig die Klamotten ausgeladen und dann noch eine sportliche Einheit auf der Terrasse. Ach ja, ein B&M TOPLIGTH Flat S ist wieder aus dem Rennen. Ich frage mich manchmal… ? Gut das der Kumpel aus´m Dorf mir schon eine „geflickt“ hatte ( er ist ja Elektronikbastler ). So kann ich jene dann nehmen. Wobei… *kurz überleg* …eine ganz neue könnte man schon bestellen. *grübel* Schaun wir ma´.

Der heutige Kilometerendstand von 22.974 bedeutet, morgen wird wohl mit dem Stahl Renner wieder ein Tausender rund gemacht.

Mailings/ Status/ Bikeklamotten/ BikeJacke/ Bike Klamotten Pflege/ Gore: hatte ich doch Löffler angeschrieben was man bei er Problematik Undichtigkeit bei Regen machen könnte ? Eine weitere Rückantwort war im virtuellen Briefkasten. Ich werde wohl die Jacke einschicken. Vorher aber nochmal fein waschen, hatte sie ja jetzt ein paar Tage an. Bin dann auch gespannt auf die Untersuchung. Weiter im…

Bikealltag…: der Donnerstag beginnt wie immer, nur war ich irgendwie nicht ganz da. Der Espresso bracht nur mäßig Schub und auch auf dem Radel dauerte es eine Weile. Ich schätze mal die zwei Krafttrainngseinheiten haben da Spure hinterlassen. Aber ja, auch die Nacht war irgendwie unruhig.

Nachmittags dann mit dem Stahl Renner die 23.000 Kilometer auf dem Heimweg voll gemacht.

Bikeklamotten/ Reflexmaterial: bevor es zum Rehasport ging wurde beim neuen Schneiderlein die Endura Hose und die Windstopperweste abgeholt. Alles zur besten Zufriedenheit.

Freitag: wieder besser ausgeschlafen mundete das Bikerfrühstück auch wieder. Das Wetter, diesmal ganz trocken und auch noch einen Tacken wärmer, tat seines dabei. Es rollte gut, denn auch der Wind schien sich zur Ruhe zu legen. Chancen für eine flotte Heimfahrt ?

Wäre gut, denn zum einen muß ich am Geldhaus den Klingelbeutel auffüllen und zum anderen dem CAADX am Schaltwerk mal ein wenig auf die Sprünge helfen.

Die Heimfahrt selbst war zunächst gut-normal. Bis ich kurz hinter dem Kanaleinstieg ich auf jemanden traf der auf einem älteren Cannondale Fully, so eines mit Headshock, saß. Ich sprach ihn an, wie das so meine Art ist und wir kamen in´s Gespräch. Im grunde haben wir die ganze Zeit bis kurz vor dem Burgtor gequatscht.

Auf dem Burghof dann aber eingerollt, mußte ich noch am Stahl Renner den Putzlappen schwingen. Kanalstaub ist schon ne´zähe und unschöne Sache. Ich bin da nicht empfindlich, fahre ja auch den Stahl Renner bei jedem Wetter, aber wenn dann der ehemals schwarze Lack versucht unter dem restlichen Chrom empor zu strahlen… . Nein, dann darf es auch etwas Fahrradputzen für die Seele sein.

Biketouren/ Touren-Ansage: ja und damit die Woche noch eine ordentlichen Abschluss hat wäre ich noch zu einem Forumstreffen radeln. Nur mal so, nein natürlich nicht. Und hinradeln werd ich auch nicht. Denn das Treffen ist in Wuppertal und das sind mal geschmeidige ca. 90 km Anfahrt mit dem Fahrrad. Da aber schon, und jetzt komme ich zu ein paar Randaten…

Leider ist das mit dem Hinfahren und auch dem wieder zurück fahren mit dem Radel so nicht möglich. Heute war ja noch arbeiten gehen angesagt und Sonntag snd wir zum Brunch eingeladen. Das Zeitfenster ist somit zu knapp. Und so greife ich, ausnahmsweise !, mal in die Trickkiste, werfe das CAADX in einen Bürgerblechkutsche und fahre mit dem Auto dorthin.
Wird bestimmt ein spaßige Treffen und wenn nicht, was ich aber nicht denke, dann war ich wenigstens mal mit dem Fahrrad in Wuppertal.

Just zu diesem Treffen habe ich dann am CAADX nochmal Hand angelegt. Drei Trinkflaschen wurden voll gemacht, drei Reserveschläuche eingepackt und sogar das fette Schloss hängt zur Mitnahme bereit.

Gorepflege & Wasserdichtigkeit

Mai 20, 2018

Mailings/ Status/ Bikeklamotten/ BikeJacke/ Bike Klamotten Pflege/ Gore: hatte ich doch Löffler angeschrieben was man bei er Problematik Undichtigkeit bei Regen machen könnte ? Eine weitere Rückantwort war im virtuellen Briefkasten. Ich zitiere mal aus der Email:

Hallo Herr *****,

Die Funktion der GORE-TEX® Membrane wird durch Salzwasser nicht beeinträchtigt, weder verstopft es die Poren, noch beeinflusst es die Atmungsaktivität nachteilig. Meerwasser hat einen Salzgehalt von ca. 3 %. Schweiß besteht zu 99% aus Wasser – also sollte der Salzgehalt im Schweiß daher auch keinerlei Probleme für die Membrane bereiten und deren Funktion nicht beeinträchtigen.

Salz ist ein Trockenmittel, absorbiert also Feuchtigkeit und legt sich auf die wasserabweisende Imprägnierung des Bekleidungsstücks. Daher ist die regelmäßige Wäsche des Bekleidungsstückes wichtig und sinnvoll. Sie schreiben von Pflege mit geeigneten Produkten. Wir empfehlen generell keine speziellen Waschmittel, auch keine sogenannten Funktionswaschmittel. Sinnvoll ist die Verwendung von Flüssigwaschmittel und bei einer Nachimprägnierung immer nur mit Spray arbeiten und die Jacke nur von aussen einsprühen. Wichtig ist dann natürlich noch eine anschließende Wärmebehandlung mit dem Trockner oder dem Bügeleisen, nur so wird die Imprägnierung aktiviert, bzw. im Normalfall auch reaktiviert.

…“

Ich habe dann mal entsprechende Bilder von meiner Lieblings-Löffler-Jacke gemacht, zwei im trockenem Zustand und die nach kurzem ( ca. 2-3 min. )aber intensiven Sprühregen. Die habe ich dann mal an meine Rückantwort gehängt und harre nun der Dinge.

irgendwie bin ich mit meinem Latein da am Ende. Was ist da nun irgendwo falsch gelaufen ? Sollte ich die Jacke nochmal gründlich in Wasser einweichen und waschen ? Warten wir es ab…

22.708km/ 10.05.2018

Mai 10, 2018

Bikealltag/ Sport & Alltag: der letzte Samstag hat dann entspannt begonnen, etwas ausschlafen, was aber nur bis kurz nach achte ging, dann ganz relaxed Samstagszeitung gelesen nebst Café con Leche und zur Feier des Tages drei, anstatt der nur sonst üblichen zwei Kekse. Nicht das jetzt einer glaubt ich müßte auf meine Figur achten. *lach*

Nach einem dann darauf folgendem mehr oder weniger gemeinsamen Frühstück mit meiner holden Gattin, sie kam halt später aus dem Bett, bin ich raus auf die Terrasse und habe mich dort meinem Menthaltraining gewidmet.

Hiernach wurde ich dann zum Fahrdienst der jüngsten Burgprinzessin beordert, was mal wieder einer Fahrt von Pontius nach Pilatus gleich kam.

NightOfThe100Miles: nach dem Mittagmahl wider raus in den Schatten & Strandkorb, da man in der Sonne auf der Terrasse nix auf dem Bildschirm erkennen kann und mich erstmal zur NightOfThe100Miles angemeldet. Biking Tom hat dazu eine extra Seite auf seinem Blog eingerichtet, wo es noch vereinzelte Infos gibt. Wer also mag und ich bitte darum <klick mich>… . An die Emailadresse nightofthe100miles@ich-will-net.de schickt man…

  • vollständiger Name
  • Adresse
  • Email – iss ja logisch
  • Angabe ob 160,9 Kilometer oder 80 Kilometer
  • Entweder ein V für Vegetarier oder ein F für Fleischfresser

Der Unkostenbeitrag beträgt 10 Euro und sollte per Paypal Link, ( hab ich natürlich nicht, also Paypal ) bezahlt werden oder vor dem Start in der Radmosphäre ( ist leider nur ein FB Link, somit für Nicht-FB-Mebers etwas sperrig ). Weiterhin ich zitiere…

Außerdem MUSS jeder Teilnehmer bei der Registration am Starttag einen Haftungsausschluss unterschreiben, ansonsten kann er NICHT bei der Tour mitfahren! Der Haftungsausschluss ist auf der Website www.bikingtom.com/nightofthe100miles ab dem 5. April als Vorabansicht einsehbar!

Das war’s dann also mal, ich bin drin. Wie das dann läut wird sich zeigen. Bock hab ich schon, auch wenn’s irgendwie wohl etwas sperrig werden wird. Weiter im Alltag…

Die anvisierte Bike24.de Bestellung ist getätigt. Anstatt der 1VE/ 4stk. Kabelschützer , die es nur noch in nicht so schönen Farben gab, ja meine weibliche Ader, hab ich dann die BBBCableWrap BCB-90B bestellt. Außerdem gab´s noch einen Ospreys Viper 3 Rücksack in neongrün, was mir an dem Punkt völlig egal war, denn für den Preis von 69,99 anstatt der sonst 89,99 war mir das recht. Und hier ist die Funktion wichtiger als der Styl, weil so ein neongrün auch auffälliger ist. Nächste Baustelle für heute…

Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Reflexmaterial: kurz vorab an der Stelle, muß da mal einen Bericht verfassen, wo ich meine Sammlung an Bikejacken als Gesamtes vorstelle, auch wenn da wohl die meisten nicht mehr zum Zuge kommen werden. Nicht zum Zuge kommen…

…gut, weiter vorab eingeschoben bevor ich zum Kern komme. Also meine Löffler GTX AS Vario Jacke und die GORE Oxygen haben irgendwie ihre besten Zeiten durch. Ich muß ganz ehrlich sagen, mit der GORE Oxygen hab ich so manchen Winterpokal durchgeackert, sie ist schön lang geschnitten, was bei einem langen Kerl wie mir, oder auch Sitzriese besonders gut kommt, und sitzt immer noch ein wenig sportlicher als die Löffler GTX AS Vario Jacke.
Die Löffler GTX AS Vario Jacke wiederum hatte ich gerade wegen ihre Variabilität begeistert. Als Fullsize-Jacke oder eben mit Armstulpen ab nur als Windstopperkurzarmjacke, alles gut. Jene könnte im Schnitt etwas sportlicher sein und im Rücken vor allem länger geschnitten. Ist jetzt aber nix zum meckern.

Doch wie das eben so ist, die Wasserdichtigkeit oder die Wasserdampfdurchlässigkeit ist nicht mehr so wie früher. Ich mutmaße mal, trotz eigentlich regelmäßiger Pflege inklusive Funktionswaschmittel, uneigentlich vielleicht war das nicht genug oder noch besser gesagt, nicht oft genug.
Denn Salz vom Schweiß kann und wird irgendwann unweigerlich die Membran angreifen und letztendlich unbrauchbar machen ?

Das dumme ist, wenn man ja im Winter unterwegs ist, schwitzt man wohl, was ich auch immer an dem Durst gemerkt habe, aber die Kleidung, im speziellen die letzte Schicht, somit die Jacke war und ist nie nass gewesen, also vom Schweiß. Hier könnte also, so meine Theorie passen. Ob man da noch was machen kann ?

Mailings/ Status: also hab ich mal Löffler angeschrieben was man da machen könnte ? Rückantwort war schon am Dienstag im virtuellen Briefkasten, hatte aber leider die nicht ganz richtige Zuständigkeit getroffen. Ist aber in Arbeit. Und jetzt aber zu…

Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Reflexmaterial: da ich ja nun frisches Kleiber Reflexstücke nachbestellt hatte kann ich heute die  Bergans Letto Jacke noch etwas mehr pimpen !

*wenig später* …so Jacke fertig beklebt mit den Kleiber Reflexstücke, allerdings wie immer geschnitten in schmalere Stücke. Zusätzlich gab´s auf der Rückenpartie rechts und links unter der schon vorhandenen Reihe noch zwei Zusatzstücke, an den Armbünden je ein Stück, für die Fahrtrichtungsanzeige und ein Stück auf der Kapuze. Jene hatte ich mir ja bei diversen Regenfahrten locker über den Helm gezogen. Passt einfach und bietet sogar noch zusätzlichen Windschutz. Weiter im…

Bikealltag/ Sport & Alltag: das gestrige letzte Nachmittagstraining war dann zwar nötig, tat auch gut, hatte dann aber so eine gewisse Anstrengung zum Schluss. Aber gut das man was gemacht hatte. Denn für den…

Sonntag: …stand erstmal nix großes an, also eher Ruhetag im sportlichen Bereich, wobei natürlich wider auf der Terrasse nach dem schmalen Frühstück was für die Core & Beweglichkeit ( Menthaltraining ) getan wurde. Nix groß anstehen bedeutet, das wir als Familie zu einer Kommunion Feier eingeladen waren. Für die Nichtkirchgänger Start um zwölf und wie das eben so ist, eigentlich nur rumhocken, nette Gespräche führen und sich den Wanst voll schlagen. War zwar alles super lecker, aber beim Kaffee hatte ich mir nur ich zwei kleine Stückchen Kuchen gegriffen. Das reicht für heute !

Groß Radfahren wollte ich zwar, aber dadurch das es so schönes Wetter hatte, waren die Strecken so voll. Das reizte mich dann gar nicht und so verblieb ich zu Hause auf der schattigen Terrasse.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Urlaub: ab dem Montag ist ganz offiziell Urlaub angesagt. Jener Tag wird genutzt um mit dem CAADX zum HBF zu gondeln, es dort in der örtlichen Radstation zu parken und mit der per Zug eintreffenden Mom einen Tagesausflug nach Osnabrück zu machen.

War ein sehr schöner Tag, zwar auch sehr sonnig, aber durch den frischeren Wind ging das. Wir sind zunächst vom Hauptbahnhof durch die FuZo gegangen, die aber leider auch aussah wie überall. Bausünde an Bausünde. Irgendwann erreichten wir dann das Stadtgebiet um den Dom, waren somit auch kurz vor der Altstadt. Dort haben wir uns dann ein wenig mehr umgeschaut, war aber auch nicht so riesig. Aber auch groß genug um einen schönen Tag zu haben.

Die Rückfahrt startete mit einer Zugverspätung, was dann zur Folge hatte das natürlich auch die Anschlüsse nicht passten. Ab Münster trennten sich unsere Wege, ich hatte mit dem weiteren Verlauf der Zugfahrt mehr Glück als meine Mom.
Ab dem HBF hier im Großclaim nutze ich dann die Chance um die wieder freigegebene Strecke am Mitteldamm/ Kanal zu erfahren. Hat man gut hinbekommen, wenn da nicht…
…immer noch diese Unterführung unter der Bahnbrücke wäre. Hier wurde nicht eine handbereit was gemacht. Der grobe Schotter, die steile Steigung, halt alles so wie immer.

Radwegbenutzungspflicht: vorher erspähte ich aber noch eine Kuriosität des Amtsschimmel.

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Titel des Machwerks: „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun !“ Was will man uns Radlern damit sagen ? Man ordnet eine Radwegbenutzungspflicht in kombinierter Form mit dem Gehweg an, aber wir empfehlen das man absteigt, also eigentlich da nicht herfahren sollst ? Ja ne´, iss klar… . Ihr habt doch einen am Kopp ! Also ehrlich.

Legen wir das bei Seite und wenden uns dem weiteren…

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Touren Ansage/ Urlaub: …wider zu. Der Dienstag war dann so der Tag, wo ich mal wieder raus mußte. Die letzten beiden Tage waren vom Aktivitätsgrad her ja eher verhalten, gerade der Sonntag hatte mit dem vielen Sitzen seine Spuren hinterlassen. Was kann man besseres machen, als eine Streckenführung zu erkunden ?!

Neben der Tatsache das wir hier als Großclaim-Member-of am Donnerstag Besuch aus Brüssel erwarten, jener welcher aber wohl für längere Zeit im katholischen Großrevier Paderborn angesiedelt sein wird, steht für Freitag wiederum eine Tour am Alten Hellweg entlang eben gen Paderborn an. Das ganze via Soest als Zwischenstation.

Jetzt ist es aber so, das eine Routenführung zum Alten Hellweg hoch von hier aus schon diverse mal gemacht wurde, wobei die ersten eher ungünstig waren, um es ma´ so zu sagen. Die Tage kurvte ich aber vom Job her hinter Unna rum, genau genommen Unna-Stockum & Westhemmerde, was sich ja wohl noch zu Unna zählt und dort auch der Alte Hellweg herführt.
Und wie ich eben da so mit der Firmenkutsche rumgurke denke ich noch so, aus dem Augenwinkel heraus… . Also meine Gedanken mal zum virtuellen Papier gebracht als Ham-Bönen-Bramey-Alter Hellweg.

Nach zwei, drei Ansätzen mir die nun vermeintlich bekannten Schlüsselstellen in´s Kleinhirnnavi einzubrennen, wurde am Dienstag der Plan so umgesetzt. So hat ma(n)n was zu tun, was den Knochen zu gute kommt, die Zeit geht rum und dann hinterher noch zum Rehasport.
War aber ein verdammt warmer Tag und Abends wurde ordentlich Flüssigkeit nachgetankt.

Mittwoch: ein eher ruhiger Tag und auch ohne große Planung. Der Vormittag wurde erstmal für entspanntes Frühstücken genutzt, dann sollte es eigentlich mit der Holden nach Münster gehen. Dort war aber Katholikentag angesagt. Die Action mussten wir dann auch nicht haben.
Kurz umdisponiert wurde via Familienkutsche und BAB Lüdinghausen aufgesucht, etwas raus muß man ja. Dort sind wir ein wenig geschlendert, habe den einen oder anderen Laden besucht, aber auch nicht wirklich intensiv, man hat ja so alles und der Monat ist noch lang. Den Abschluss machte wir dann in der örtlichen Eisdiele.

Am frühen Nachmittag bastelte ich noch mittelmäßig schnell einen Blumenständer für eine nicht gut wachsende Rasenfläche.  Womit ich dann auch überschwenke zum erstmal letzten Wochenberichttag, dem…

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: …Donnerstag: am Vatertag wurde ich natürlich richtig schön verwöhnt *lach*, was natürlich nicht der Fall war. Aber selbst ist der Mann und jener hat sich, wie üblich, erstmal einen guten Espresso double in den Rachen gegossen und dann ein paar Rührei zum Frühstück gemacht.
Um 10:00 treffen wir uns am HBF mit einem „Bekannten“ BIKEPHREAK, jenerwelcher auch im Radforum aktiv ist ( oben im Text bereits erwähnt ). Mit ihm und dem Kumpel aus dem östlichen Claim werden wir zum Eishaus crusen, dort wiederrum den guten Habschned treffen, ein wenig die Zeit verstreichen lassen. Ich hoffe mal, daß uns der Wetterfrosch ob des vermeintlichen Regenwetters holde gestimmt sei.

Viel mehr war heute nicht radtechnisch vorgesehen, morgen könnte es ja mal länger werden – dachte ich. Denn erstmal ein paar locker-flockige Kalorien im Eishaus eingesogen standen plötzlich alles Stimmen für eine Rückfahrt via Ahlen. Wer kann dazu noch nein sagen ? Ein paar wenige Bilder von der Ausfahrt…

Ein paar weitere Bilder sind in jenem Album <klick> zu finden.

Ja der gute BIKEPHREAK passt bestens in unseren Trupp. Lustig drauf, redseelig nicht so schweigsam. Wir kamen als gesamtes Konstrukt, so würde ich mal behaupten, bestens zurecht. Auch als ich den Herren Habschned etwas unweit vom Eishaus hockend sah, sah man eine gewisse Freude. Wir waren ja, aufgrund einer Zugverspätung gut ein halbes Stündchen zu später dran als gedacht.

Also, noch so am Eishaus sitzen tröpfelte es seicht. Nix aufregendes, mehr so in die Richtung erhöhte Luftfeuchte. Wir rollten los, quatschten und machten unsere Strecke recht passabel-gemütlich wech. Es rollte verdammt gut, hatte ich den Eindruck. War aber auch soweit kein Wunder, denn bis Ahlen hatten wir die meiste Zeit den Wind im Rücken, schlechten Falls von seicht sehr schräg vorne.

Leider aber nahm der Regen immer wieder zu, wobei uns ja auch in Richtung der Regenwolken bewegten. Dadurch das es aber noch annehmbar warm war und wir in Bewegung, machte das jetzt nicht soviel aus. Ich denke auch die gute Stimmung als Ganzes trug zum Wohlbefinden bei. Und so erreichten wir mehr oder weniger nass Ahlen, durchfuhren das etwas sehr verträumte Städtchen und schlugen uns dann weiter gen Heimat.

At last schlug ich dann noch vor uns an der Lipperoute zur Lupia durchzuschlagen. Der Kumpel aus dem Claim fand die Idee auch nicht so schlecht, also machten wir uns auf. Doch zweimal blöd, denn zum einen ist die Strecke auf der Wersetrasse rüber zu den Lippeaue an der Straße entlang, unschön und zum anderen, jetzt hab ich von der Aktion keine Bilder. Naja, zu dem Zeitpunkt hatte es auch durchgängig geregnet und dann das Smartphone rausfummeln, das hab ich mir dann doch irgendwie geklemmt.

Erstmal die Fähre gemacht wurde ich auf einmal irgendwie schneller. Der Kumpel hatte mich dann ein wenig eingefangen. So sind wir dann wieder zum Hauptbahnhof gefahren und haben dort dem historischen Fliesenboden mal etwas unfein gemacht.

Ganz ehrlich, das Wasser stand gut im Schuh, vom Rest der Kleidung mal nicht zu sprechen. Alleine der optische Eindruck den wir als Truppe gemacht haben müssen… .
An der Bäckerbude wurden Heißgetränke nebst Naschkram von allen geordert, die Zeit bis zum Losrollen des Zuges noch mit Gequassel verbracht. Dann aber los -Endspurt !

Und so standen wir nur noch zu dritt vor dem, dann leider auch etwas zugig von mir empfundenen, historischen Bahnhofsgebäude. Habschned ließ sich von seinem Navi eine Route unter die heiße Dusche zubereiten, ich hatte auch schon einen recht fixen Plan im Kopf und der Kumpel aus dem Claim, ich glaube der wusste auch genau was er wie und wo noch fahren bzw. machen würde.

Auf den letzten Meters schob ich nochmal ein bisschen mehr Power in die Pedale, getreu dem Motto, wo viel Bewegung, da viel Wärme entsteht. Das klappte auch ganz gut, die Strecke war fast optimal und so kam ich dann doch fix in´s Burggemäuer.

Am Ende des Tages hatte ich nach dem eintrudeln schon wieder 78,16km auf dem Buckel, was aber recht gut lief. Diese Runde ( Karte <klick> ) wird also, nach meiner hoffentlich dann auch korrekten Einschätzung, das morgige Vorhaben nicht beeinflussen.

Leider sah das CAADX wieder bemitleidenswert aus und so wurde noch eine auch gut notwendige Pflegemaßnahme durchgeführt, bevor ich selber, schon leicht fröstelnd unter der heißen Dusche verschwand.

So, das war die Woche bis heute in den frühen Abend hinein, morgen beginnt ein neuer Abschnitt. Ich denke beziehungsweise hoffe, daß ich was zu berichten habe.
Letzter Blick zum Wetterfrosch, wie wird das Wetter morgen in Hinblick auf Niederschlag und Windrichtung ? Zwei entscheidende Punkte für den morgigen Tag. Die Temperatur liegt da etwas außen vor. Denn wärmer anziehen kann man sich immer.

Wind aus Westnordwest bis Nordwest, leichte Brise 6km/h, ab 12:00 Uhr dreht es nach Nordnordost = leichter Rückenwind, Brise max. 10km/h, Temperaturen ab morgens 11c° steigend bis 19c°. Da es aber bis 14:00 meist wolkig sein wird und erst danach auf nur leicht wolkig umschwenkt, mutmaße ich das die 19c° so nicht als maximale Temperatur zu fühlen sein werden. Ich würde mal sagen passt soweit.

Ach ja und der Blick auf das bereit stehende CAADX preloaded mit zwei großen 0,9l Trinkflaschen, 1,5l Trinkblase, sowie noch einer 0,5l Trinkflasche mit einem Eigenmix aus Multisaft, Wasser sowie je einen Löffel Maltodextrin sowie Isostar, diversen Riegeln für unterwegs und Bananen.

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Die Baguett-Brötchen werde ich morgen frisch aufbacken. Den morgigen Tagesabschluss könnte ich mir bei Le Rosses Pizza vorstellen. Nur mal so…

19.724km/ 19.01.2018

Januar 19, 2018

Biketouren/ Biketouren „After-Show-Party“: …also Fakt ist, gestern war ich nach dem Eintreffen von der Heimattour hier doch gut leer gebrannt. Ob ich jetzt trotz Trinkdisziplin zu wenig Flüssiges zu mir genommen hatte, oder im Kontext dazu doch mehr geschwitzt als ich es wahrnahm, was ja bei einer gewissen kalten Temperatur schnell passieren kann, oder ob schlichtweg der Brennstoff alle war ? Egal. So richtig voll- oder noch besser aufgeladen fühlte ich mich erst heute am späten Mittag, als ich mir jenes kleines Mahl zu mir nahm…

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Die Lokalität, wohl bekannt und wieder immer wieder mal gerne aufgesucht, sodann es der zeitliche Ablauf hergibt. Meist ist ja Brückenzeit/ Wartezeit bis zum „Zugriff“. Die Currywurst gibt alles her was der Name so sagt. Kalorien ergo Brennstoff pur.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biktouren Bilder: der Rest vom Montag lief eigentlich wie gehabt. Gut ausgeschlafen, ein zweites Geheimmittel wenn es mal anstrengend war, wurde das Morgenritual abgehandelt und dann ging’s auf´s CAADX. Mit nur knapp was unter 4c° war es recht frisch, ich aber passend gekleidet. Das Tempo hatte ich gezielt geruhsamer angesetzt. Brachte dann auch wider die volle Winterpokalstunde.

Auf der Heimfahrt am Preußenhafen sah ich dann die weiße Gans. Jene sitzt dort in den letzten Tagen öfters, auch schon morgens. Man sieht sie im dunkeln recht gut, klar sie ist ja weiß.

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Die Heimfahrt wurde am Kanal abgehandelt mit einer kleiner Extraschleife bis zur Kippenbrücke ( Am Lausbach ). War einfach nur schön, es rollte gut mit dem Wind im Rücken. Ich hoffe die nächsten Tage wird das immer irgendwie gut gehen. Sturm ist angesagt, von Windböen reden sie woanders, für morgen früh ist aber auf jeden Fall mal Regen angesagt. Test für die neue Jacke ?

Dienstag: nach dem Morgenritual auf in die Fitness-Garage und schon dort die warmen Handschuhe in den Ortlieb Seat-Pack gepackt. So wirklich kalt war es dann doch nicht. Ich bin in einem Höchstmaß unzufrieden mit den aktuellen Wetterfröschen. Kam noch hinzu, wo ist der verdammte Regen ? Statt dessen gab´s nur eine gute ständige Brise von vorne. Das bisschen Luftfeuchtigkeit was da runterkam, braucht man gar nicht zu erwähnen.

Nachmittags war es dann teils heiter, teils bewölkt. Es gab ein schönes Wetter-Wolken-Spiel.

 

Mit nur 3c° passte die Vorhersage zumindest am Nachmittag, aber das Thema Regen war wieder eher mau. Zwei kleine Schauer hatte es gerade mal. Wie soll man bei so einem „Dreckswetter“ eine Regenjacke auf Herz & Nieren testen ? Geht gar nich !
Gut, zu Hause angekommen, noch fix eine Trainingseinheit nach geschoben. Für morgen noch eine kurz Erkundung – Wanderweg – Langern, zurecht gelegt. Praktischerweise werden so auch wieder ein paar extra Winterpokal Punkte dabei abfallen.

Dann war heute noch ein wenig Basteltag.

…und sonst ? / Newsticker: hatte ich doch versucht den frisch erworbenen Ortlieb Trinkschlauch  Januar Heimattour 2018 mal zu testen. Klappte ja irgendwie so gar nicht. Das was mir am meisten durch den Kopf ging, der Zuführschlauch der eigentlich in ein Trinkgefäß reinreichen sollte, war scheinbar zu kurz. Und zwar deutlich zu kurz.
Jetzt hab ich Döspaddel gerade ma´an dem Zuführschlauch gezogen und siehe da, er lässt sich mühelos rausziehen und kann so problemlos jeden Boden eines Trinkgefäßes erreichen. Ich werd mir das Teil nochmal mit Flasche irgendwie an ´s Bike pappen und probieren.

Bikeklamotten / Bike Jacke/ Reflexmaterial: dann ist da ja noch die neue Bergans Letto Jacke. Nettes Teil doch wer mich kennt, mir leider etwas zu unauffällig. Und dies gerade im Dunkeln. Also mal eben wieder schnell die noch im letzten Jahr bestellten Kleiber Reflexstücke aus der Schublade gezogen, hier und da ein wenig geschnipselt und dann eingemessen…

Einmal mit Blitz bei Zimmerlicht und einmal mit Blitz bei Zimmer dunkel. Das sollte erstmal reichen. Hoffentlich lösen sich die Reflexaufkleber nicht so schnell. Denn das hatte ich bei der letzten angeblichen Dermizax Jacke. Weiter im…

Bikealltag/ Erstbefahrung: also mit dem…

Mittwoch: der begann, wie gewohnt mit der Morgen-Szeremonie und endete genauso wie gewohnt mit argem Gestrampelt gegen den Wind auf dem CAADX. Ich mecker nicht, ich sag das nur so. Irgendwie war aber heute früh vielleicht auch nicht genug Saft in den Beinen. Was weiß der Geier.

Für den Nachmittag hatte ich mir dann die schon erwähnte Streckenerkundung vorgenommen. Das war dann auch wieder richtig nett. Im ganzen die Strecke gefahren hatte ich so wieder gute 26 Kilometer nebst 113hm gemacht, wobei mich die Nummer gute 1:26 kostete. War ich erst nicht letzte Woche dort ?

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Auf jeden Fall habe ich wieder meine Spässekes gehabt. Ist einfach nur schön durch so Waldetappen zu fahren, über die leeren Feldwege zu rollen und den Wind zu hören. Dabei langsam den Sonnenuntergang zuzuschauen und den Einzug der Dunkelheit erleben zu dürfen.

Leider ar auch heute wieder „Dreckswetter“ also nix mit Regenjacke testen. Noch eine kleine Besonderheit für heute. Ich hatte kurz vor dem erreichen des Claim, genauer gesagt in den  Lippeauen, Wildwechsel. Bei ca. Kilometer 21 lief ein kleines Reh, nehme ich mal an, einfach quer über den Weg. Von links kommend, einem Feld, nach rechts rüber in Richtung weiteres Feld, wo dann aber „oben am Hang“ ein kleines Wäldchen liegt. Wild hatte ich hier schon mal gesehen. Nur eben auf dem Freien Feld.
Heute hatte mich das Reh aber wohl nicht wahr genommen. Also weder mich, noch den voreilenden Scheinwerfer. Es es ergriff nicht die Flucht oder wurde schneller, sondern lief ganz ruhig einfach über den Weg. Als ich knapp vorbei war, konnte ich noch das helle Leuchten des Schwanzes im Dunkeln erhaschen. Toll, einfach toll sowas so nah zu erleben.

Donnerstag: irgendwie der Tag der einem Weltuntergang gleich werden sollte. Nicht mit mir. Erstmal Espresso nippen, Süßkram futtern und dann ab auf´s CAADX. Weltuntergang fiel erstmal aus. Auch wenn ich gerne die Rennbahn-Nebenwindschutzstrecke nutze, es war Gefühl deutlich weniger Wind als am Vortag. So richtig traurig war ich darüber nicht.
Besser gefallen hatte es mir aber, daß kontinuierlich Wasser von oben kam. Das es irgendwie nass unter der neuen Jacke geworden wäre, kann ich nicht behaupten. Volle Zufriedenheit also erstmal in dem Punkt.

Den Tag über war dann natürlich viel los. Darüber irgendwelche Buchstaben niederschreiben mag ich nicht. Hat ja auch so jeder irgendwie mitbekommen.

Nachmittags auf der Heimfahrt war auf jeden Fall wieder alles gut. Blöd für mich war nur, daß ich doch noch eine Nachmittagsrunde übernehmen mußte. Eine Mutti mußte ihr Kind aus der Schule abholen, also hab ich ja gesagt. Was soll’s, dafür kann ich dann eben morgen früh raus aus dem Job.

Freitag: der Tag beginnt wie immer, außer das es draußen doch etwas arg weiß war. Nicht mal richtig Schnee, sondern mehr so eine Art Eispampe. Ich prüfte sorgfältig die Oberflächen der Straße, entschied mich dann aber doch den Laufradsatz mit den Conti Nordic Spike Reifen zu montieren. Es war einfach so ein Gefühl.

Die Strecke selbst war aber recht gut befahrbar. Es war nur so eine Pampe, nicht mal glatt. Natürlich passte ich besonders auf, aber da war nix. Zum Glück. Nur eine kleinere Unannehmlichkeit. Dazu aber nur was im Anhang.

Nachmittags ging es dann wider auf die Erstbefahrungsstrecke der Erkundung – Wanderweg – Langern. Diesmal konnte ich es mir aber nicht klemmen, den kleinen Trampelpfad recht hoch in den Wald zu testen. Allerdings, wohl getroffene Entscheidung, schiebend. Denn groß was mit fahren wäre gar nicht gegangen.

Schon im Eingang viele Wurzeln und enge Umfahrungen von den Bäumen auf dem Trampelpfad. Ob man das, eventuell im Sommer, wenn es halbwegs trocken ist, meistern könnte ?

Hilft aber alles nix. Überall lag Totholz rum und ein fetter umgestürzter Baum. Zudem ist der Trampelpfad mit Wasserläufen und feuchten Tiefungen, gerade im ersten Drittel, gesegnet. Im mittleren Abschnitt wird, wenn es trocken ist, also Sommer, das Grünzeug, vorzugsweise in Form von Stachelzeugs nur so sprießen. Durchkommen ? Geschätzt – nein.

War aber mal interessant zu wissen wo’s da so hergeht. Wo der Weg auskommt hatte ich ja schon am Mittwoch erahnt-gesehen. Ist überhaupt eine interessante Ecke, so rund um Cappenberg. Jedenfalls bin ich dann weiter wie gewohnt, also so wie im am Mittwoch schon Heim bin. Der Himmel war aber zu schön um nicht nochmal die Mobilcam zu zücken.

Natürlich habe dem CAADX auch nach dem Einrollen auf der Burg eine Pflegeeinheit gegönnt.

Und sonst so ? Der Monat läuft irgendwie – verdammt gut. Für mich liegen noch acht volle Arbeitstage an. Sagen wir mal 40 Kilometer pro Tag im Standard, wären das gute 320 Kilometer. Bis jetzt habe ich aber schon 795 auf der Uhr stehen. Das wären dann am Monatsende satte 1.115 Kilometer. Also, wie schon gesagt, ohne das ich einen einzigen Etxrakilometer mache.

Zum Schluss noch den kleinen Anhang.

PKW vs. Bike: auf der morgendlichen Anfahrt kam es dann zu folgender Situation. Fahre ich so bei dem Wetter über die Kamener Straße auf den Kreuzungsbereich Zwolle Allee ein. Normalerweise nutze ich dabei die regluäre Fahrbahn. Eine Radwegbenutzungspflicht besteht nicht, da auch kein Radweg vorhanden ist. Im Standard tue ich so als das ich links in den Brückenkamp einbiege. Naja, in Wahrheit tut ich das ja auch. Dabei schwenke ich von der rechten Fahrspur auf die linke, wo es dann in den Brückenkamp geht.

Heute früh war aber ungewöhnlich viel Verkehr, die Straße dort noch nicht ganz so schneepampenmatschfrei, ich entschloss mich also rechts abzubiegen und dann über den Radweg, welcher aus der Zwolle Allee über die Fußgängerampel eben in den Brückenkamp führt.
Stehe ich also da, nutze die Zeit bis es grün wird um mir die Nase zu schnäupen. Die Ampel wird grün und was macht man da ? Ja klar, losfahren.

Blöd war jetzt, das die Linksabbieger aus der Zwolle Allee auch grün hatten. Also jene, die mal eben mit Vollgas ganz gerne noch bei dunkelgrün über die Kreuzung huschen. Jetzt war die Ampel also ausnahmsweise auch für jene grün geworden. So grün, das der Porsche Cayenne ( WAF – BT?  ??/ Kennzeichen konnte ich dann doch nicht mehr ganz lesen ) Fahrer wohl meinte, mit gutem Gas über die grüne Fußgängerampel brettern zu müssen. Also jene wo ich mich gerade darauf bewegte.

Selbst der PKW-Lenker hinter ihm hielt an und schüttelte den Kopf. Der hat MICH überhaupt nicht gesehen. Nicht mal ansatzweise wahrgenommen. Oder, er hat voll gepennt. Zwischen mir und seiner Fahrertür waren eventuell noch zweieinhalb 28″ Reifenmaße.
Was soll man dazu sagen ? Einfach Wegschnupfen und vergessen.

04:35 Uhr/ 12.01.2018

Januar 12, 2018

Morgengruß: und wieder heiter weiter. Der letzte Tag in der Woche startet wieder einen Tacken früher, aber ich bin mehr oder weniger hell wach. Den Rest erledigt erstmal der Espresso und dann ab auf’s CAADX.

…und sonst/ Newsticker/ Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Dermizax: durch einen ganz klasse Wink im Radforum.de von t.klebi, konnte ich eine Bergans Letto Dermizax Jacke für knapp 140,00 Euro „schießen“ !!! Die soll heute schon per DHL kommen.

…und sonst/ Newsticker/ Biketrassen: hatte ich gestern auf der verlängerten Heimfahrt aus dem Augenwinkel gesehen, da hat man eine Streckenzuführung neu gemacht.

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Die Zufahrt liegt am ehmaligen Bahndamm Stockum – Werne – Unna und führt zum Schacht 3 Track, also vom Bahndamm weg Richtung Ost. Zumindest ist jetzt auf der Zufahrt zu den CX/ MTB Track nix mehr mit Wurzelpassage, Schlammlöcher und schneidige Kurven. Ach ja…

Biketouren/ Touren Ansage: am Wochenende, also morgen vormittag startend, geht’s wieder mit dem Radeln in die alte Heimat.

Rumgelaber 30.11./ 01.12.2017

Dezember 1, 2017

Bikealltag/ Sport & Alltag/ Bikebasteln/ Bikebilder: gut der Tag nach der Heimattour erstmal entspannt, dann Frühsport. Motto „erstmal draußen abhängen“, also mein Aftern-Workout. In memory of the Zeit wo ich noch Laufen gehen konnte. Aber das ist mir ja noch geblieben.

Ende letzter Woche, genauer am Sonntag, war da die letzte Trainingseinheit. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich mich schon wieder am drei volle Sätze mit je 15stk. Klimmzüge in Griff-Variation herangearbeitet, sowie noch einem einem finalen 10er Satz im Komando-Griff.
So kurz nach dem Frühstück zieht das einem ganz schön den Saft aus den Knochen un dich mußte mich gut festbeißen. Klappte dann aber doch.

Danach habe ich dann mal fix, oder auch weniger fix, mit E-Heizer in meiner Fitness-Garage mir den Straßen Laufradsatz gegriffen. Da wurde dann die Kassette gewechselt und die klotzschweren Conti Nordic-Spike Reifen drauf gemacht.

Bikebasteln/ Idee !: nach dem Mittagessen, Nudeln mit hausgemachten Basilikumpesto von der Holden *hm-schatz*, dem Vor-Tippen dieses Beitrags wurde wieder das Thema Isolierflaschen aufgenommen.

Der aus Teil II umgesetzt Plan ging gut auf. Zeigte sie doch das bei knapp 2c° und etwas über einer Stunde Fahrzeit, die Isolierung gut funktionierte. Das Wasser hatte in etwa Zimmertemperatur. Leider zeigte sich aber auch, mal eben schnell einen Schluck aus der Flasche während der Fahrt – geht nicht. Man muß also stets anhalten.

Suboptimal, also mußte wieder der erste Ansatz herhalten: Isolierung um den Flaschenhalter.

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Nach den ersten Vorarbeiten habe ich jetzt aber eben eine Gedankenblockade. Für mich ist noch nicht ganz klar, wie ich die Sache mit dem Deckel und somit auch der optimalen Zugriffsfähigkeit löse. Also wieder alles bei Seite gelegt.

Bikeklamotten/ Reflexmaterial/ Bike Jacke/ Dermizax: ja und leider lösen sich nun nach und nach hier und da die selbstklebenden Reflexflicken. Da wird die Firma Kleiber nichts für können, es werden ja auch nur 5 Waschgänge als Zyklus vorgegeben.

Die letzten an meiner frischen Protective Luis verklebten Reflex-Aufkleber hielten nur bescheiden lange. Gerade an dieser Jacke denke ich aber ist es so, da sie aus einem Strechmaterial ist, können sich da Aufkleber schneller lösen. Weshalb ich ich sie ja auch in einer vermeintlich unkritischen Art positioniert hatte. Doch auch hier wird wichtig sein, die Jacke sollte sauber sein.
Und genau das war sie nicht vor der letzten Klebeaktion. Was aber nicht bedeuten soll, das sie richtig dreckig war. Nein, sie war nur nicht frisch gewaschen.

Und auch einer der zuletzt an meiner Löffler Regenhose angebrachte Aufkleber, hat sich beim Ausziehen der Hose in der Heimat angekommen verabschiedet.

Da ich noch irgendwie den Katalog von Kleiber im Hinterkopf hatte, wusste ich, es gibt jenes Material auch zum aufbügeln. Nennt sich dann: Reflex-Band zum Aufbügeln 3M und ist zwar 150cm lang aber eben nur 2cm breit.

Jetzt grübel ich wie ich das mache ? Was zum aufbügeln holen, nochmal waschen bevor ich dann wieder was zum aufkleben drauf mache, oder… ?

…und sonst ?/ Newsticker: noch ein Newsticker wieder mal eingeworfen über das Radforum.de, diesmal war´ns net die Schweizer sondern ein Norweger. Jener hat sich mal Gedanken gemacht wie man ja in den dortigen oft winterlichen Gefilden ein tägliches Radfahrgeschäft abwickeln könnte. Herausgekommen ist ein Fahrrad mit Sitzplatz, Kabine und vier Rädern. Das…

Podbike !

Also ich finde so Ideen recht gut, klasse und ich denke auch durchaus machbar im Alltag.

Bikealltag: zu guter letzt nochmal einen Schwenk rüber zum schnöden Alltag, die Zahlen <klick> für das noch laufende Jahr. 10.019Kilometer sind mit dem Radeln schon getrampelt, der Dezember hat begonnen, es wird also noch das eine oder andere dazu kommen. Wie zum Beispiel…

Biketouren/ Channel Challenge/ crasy Fahrten  …jene kleine nette Ausfahrt, die man auch als meditatives Geradeausfahren am Kanal entlang bezeichnet hat. Über das 2Radforum haben sich für morgen 07:30Uhr treffen an der Burg beziehungsweise 08:00Uhr Treffen am örtlichen Kombi-Markt insgesamt vier genug Verrückte eingefunden um den dann aber auch hoffentlich etwas milder gestimmten Wettergott ein paar schöne Stunden auf dem Radeln abzuringen.
Crasy wird die Nummer weil sie recht spät im Jahr startet und somit wettertechnisch dann doch was abverlangen könnte. Aber ich denke, und da werden mir wohl auch die Mitfahrer zustimmen, mit dem geeigneten langsameren Tempo wird sich zwar die Fahrzeit nach hinten ausdehnen, aber so die Sache noch gut fahrbar machen. Ich rechne somit mal mit eher 6-7 Stunden bei ca. 100km Strecke, anstatt derer 5h+.

Das war’s für heute erstmal.

17.509km/ 10.11.2017

November 10, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: endlich wieder eine volle Woche arbeiten. Und so wird dieser Blog-Beitrag inklusive der Bilder mal wieder extralang XXL. Ihr seit also gewarnt. Dann mal vollen Gemutes am…

Montag: …morgen runter in die Küche. Nein, zunächst bräuchte ich eine Weile um die Nasenspitze aus der warmen Bettdecke hervorzuschieben. Denn schon gefühlt war es alles andere als warm oder eben noch warm.

Also fix raus und die erste Lage der Bikeklamotten angezogen und dann eben in die Küche. Dort den doppelten Espresso angeworfen und das frische MacBook Air. Toll und zwar alles beides. Dazu futterte ich noch genüsslich zwei kleine Stücke Streusel-Pflaumenkuchen und dann ging’s los.

Den Rest anziehen, die warmen Handschuhen greifen und dann raus. Draußen war es recht klar, der Vollmond schien aber die bessere Luftfeuchte machte es dann doch kühler.

Irgendwo im Nirgendwo, also auf halben Weg mitten im offenen Feld, der Blick zum Tacho. Ohhauehaueha, doch so warm !

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Gute 2,9c° waren es, aber an dem Punkt war ich schon warm gefahren. Also ging´s heiter weiter in die Firma.

Den Tag über klarte es mächtig auf und ich machte mir schon wieder Sorgen, daß es auf der Heimfahrt zu warm werden könnte. Gegen mittag zeigte das Thermometer stellenweise gute 12c°, also zumindest in der Sonne. Aber es ging auch ein sehr kühler bis frostiger Wind. Zum Glück kam ich arbeitstechnisch recht spät raus und dann neigt sich die Sonne doch recht fix gen Horizont. Schon auf halben Weg wurde es wieder gewohnt schattig.

Da ich die letzten beiden Stunden des Arbeitstages vorwiegend sitztend & Kilometer abreißend gemacht hatte, waren meine Beinknochen etwas schwer. Aber egal, ich ließ mich am Kanal entlangrollen, variierte diesmal sogar etwas die Strecke.
Kurz vor der Burg angekommen entschloss ich mich noch zu einer kleinen-kurzen Verlängerung um die 2h für den Winterpokal vollzutrommeln. Klappte auch soweit, nur frisch war mir inzwischen. Noch ein schnelles Bild…

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…dann aber schnell rein in die Burg und deren Gemächer, ein Getränk gegen den Wasserverlust, ma(n)n schwitzt ja auch bei Kälte und dann ganz fix warme trockene Sachen angezogen.

Sport & Alltag: Ziel war es noch eine gute Trainingseinheit draußen auf der Terrasse zu machen. Denn die letzten Tage war da ja im großen und ganzen eher mau oder wenig und das letzte Wochenende war ja auch nicht viel. MacBook Air basteln und in den Griff bekommen. Dann noch die beiden letzten sitzenden Arbeitsstunden, da mußte was passieren.

Und so wurde, halt gut eingepackt, draußen auf der Terrasse zwei Matten ausgerollt…

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( Bild im Dunkeln so wie iss, zwei Matten übereinander und für die Stimmung ein kleines Teelicht )

…und mein Circuit Training Routine absolviert. Hilft ja alles nix, die Klassiker gehen immer. Die Klassiker sind Liegestütze und Situps. Gemacht im Wechsel, also erstmal Liegestütze, dann Situps und dann eben nach einer kurzen Pause wieder von vorne. Bei den Liegstütze wechsel ich dann auch immer die Grundstellung/ Hand- u. Armhaltung sodaß auch die Muskelgruppen unterschiedlich angesprochen werden. Nach fünf Durchgängen bei den Liegestützen und vier bei den Situps ist dann Schluss.

Wenn ich mich gut ranhalte bin ich damit in ca. 45 Minuten durch. Dann den Kram wieder einräumen, schnell rein, die Brockens ausgezogen und in die wohlverdiente heiße Dusche. Der erste Luxus den ich mir am Tage gerne gönne. Dann, wie immer, runter in die Küche auf meinen Stammplatz, den Wanzt Vollschlägen, das alkoholfreie Radler schlürfen und heute gab´s sogar noch etwas Salat dazu.

Die Wetterprognose für morgen früh: knapp über 0c° aber trocken. Mich frösteltet es ein wenig. Winteranfang mit aller Gewallt ? Quasi im Stundentakt. So schnell war er noch nie da. Aber nun gut.

Dienstag: weiter im Tagestext. Der Wetterfrosch hatte sich gut geirrt, es blieb doch recht annehmbar. Zumindest den Vormittag über. Zum Nachmittag hin zogen aber immer mehr Wolken auf und schnell war nicht mehr so viel mit heiter Sonnenschein.

Dennoch, nichts konnte mich davon abhalten einen verlängerte Heimfahrt anzutreten. Leider frischte dann auch noch der Wind aus Osten kommend aus. So hatte ich dann einen großen Teil der Strecke wieder kräftig zu strampeln. Aber egal, ist ja positive Fahrtzeit, also gut für den Winterpokal.

Die „Reise“ ging entlang der Sesekeradroute um dann hinter Kamen, um kurz vor Bönen links raus zu schwenken und mich dann etwas unorthodox gen Heimat zu nähern. Ganz ehrlich, viele dieser Streckenmeters wurden im Windschatten gesucht zurückgelegt. Aber es gab auch schöne Momente…

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…hat so wie dieser Streckenabschnitt. Beginnt auf Strava bei Kilometer 21,5 und ist eine alte Allee-Straße. Kurz danach, so ab Kilometer 22,5 hab ich eine neue Querung gefunden. Auch recht grob, ergo mehr Gravel-Cross, landwirtschaftlicher Nutzweg, die Bombenkrater teilweise mit Bauschutt verfüllt und so. Aber nun gut…, ich hatte meinen Spaß, wenn auch nur kurz.

Mittwoch: die ersten Schritte vor die Tür waren zwar noch frisch, aber bei weitem nicht so wie am Vortag. Ich habe sogar die dickeren Handschuhe in der Fitness-Garage gelassen. Irgendwo grob ab der Hälfte der Strecke entschloss ich mich zum Schwenk am Kanal entlang. Ich habe zwar ein recht passables Bild…

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…mit der Cam am Mobil geschossen, ist ein alter Förderturm auf der gegenüber liegenden Seite. Die Anlage ist im dunkeln beleuchtet. Aber jetzt gerade erstmal den Akku von der guten Digicam an die Fütterung gesteckt. Die macht auf jeden Fall mal bessere Bilder bei sehr wenig Licht. Wollen doch mal sehen.

Den Tag über spielte das Wetter irgendwie – verrückt. Wenn ich so vom Job her rumkurve lege ich ja ein paar Kilometer zurück. Fakt war, Windlage auf Nord-nord-ost, sollte also recht frisch sein. In dem Dorf wo ich heute war sanken dann auch recht fix die Temperaturen gegen 6c°. Und mit der Feuchtigkeit war das alles andere als gemütlich. Ich spekulierte schon doch die volle Montur für die Heimfahrt anzubehalten.

Doch wieder beim Lehnsherren auf den Hof gefahren standen wieder gute 9c° auf dem Zeiger. Es zog sich zwar noch etwas zu und natürlich sank die Temperatur noch auf der Heimfahrt, aber alles gut soweit. Ach ja, das Päckchen mit en Verschleißteilen/ Kassetten und noch eine Tube Schmier-die-Kette, des Haus & Hoflieferanten Bike24.de ist angekommen.

Donnerstag: die vorausgeschaute Temperaturlage bestätigte sich. Mittelprächtig warm, oder eben kalt, je nachdem wie man´s sehen will. Mitten in der ersten Dorfdurchfahrt bin ich jedenfalls rechts rangefahren und hab mir das zusätzliche Funktions T-Shirt ausgezogen und bin dann so weiter gefahren. Erstes Tagesziel war ja mit dem mitgeführten Idee-Besen auf einem Stück meines täglichen Weges Glasscherben bei Seite zu fegen. Wurde dann auch so gemacht, iss ja klar. Nervte mich sonst noch ein paar Tage.

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Hier schon wieder beim Lehrherren angekommen, steht mein CAADX am Ort des Umkleidens, aber sieht wie gut man den Besen mitführen kann. Die Glasscherben waren da schon Geschichte. Ach ja…

Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Reflexmaterial: …und da ich ja immer recht viel im Dunkeln unterwegs bin, kam ich beim stöbern in meiner Bike-Schublade nach dem Auffinden von restlichem Klebereflexmaterail auf die Idee, verkleb den Rest noch an der neuen Jacke. Auch wenn die neue Protective Luis von Haus aus schon viel Blingbling hat, schaden kann´s net. Ich hatte das schon länger vor, mußte aber erst im Kopp ein Problem lösen. Denn die neue Jacke hat ja ein Stretchmaterial. Und so hatte sich an einem Ärmel ein Klebereflektor gelöst.

Übrigens das erste mal das sich dieses Material gelöst hatte. Klar, das Material ist flexibel und eben nicht so formstabil, wie die Gore-Sachen. Um aber nun weiteren Ablösungen vorzubeugen, hat sich mein Detz eine Weile damit beschäftigt, wie sich das Material eben dehnt und wie am wenigsten beziehungsweise gar nicht.

Und so bin ich dann gestern recht spontan auf die Längsachse der Wirbelsäule gekommen. Also mal fix das Reflexmaterial gegriffen, die Schere zur Hand genommen und…

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…et voilà !

Jetzt ist natürlich das Klebereflexmaterial alle. Da werd ich also noch was nachbestellen müssen, denn etwas mehr darf´s schon sein. ( Den Teil hatte ich überlegt aufgrund der Textlänge separat zu veröffentlichen, aber nun lass ich ihn doch hier drin. )

Nachmittags auf der Rückfahrt hatte ich dann noch eine Treppenbrücke im Auge, wo ich mittels des Besens das Laub großflächig bei Seite schaffen würde. Hier noch ein Bild, gerade angekommen, das CAADX steht hinten rechts, der Besen ist schon angelehnt.

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Ein Bild von bereinigtem Zustand habe ich nicht gemacht. War zuviel los dort. Dazu aber gleich mehr. Die Brücke ist aus Stahl, die Oberfläche zwar leicht angeraut, aber wenn da feuchtes Laub drauf liegt, kann das mal richtig rutschig werden. Zumal ja Laub, Feuchtigkeit und niedrige Temperaturen eine super potentiale Rutschpiste geben kann. Und genau darauf hab ich keinen Bock.

Da ich dann aber auch öfters herfahren, der Winter naht, ist es ein guter Plan da mal Hand anzulegen. Denn selbst wenn ich von meiner Burg kommend die Treppe nur hochlaufe und dann die paar Meters gehend zurücklegen würde, kann das arg mistig sein. Von Lehnsherren kommend fahre ich meist bis kurz vor dem Treppenabsatz. Das geht aber nicht gerade fix, weil der Zugang zu jener Brücke von einer kleinen Kurve gekennzeichnet ist. Trotzdem aber keine gute Mischung. Nun ist aber erstmal wieder alles gut.

Ach ja, es war plötzlich sehr viel los an der Brücke. Zuerst ein Rentner der meine Laubaktion sah und wir kamen ins Gespräch. Dann kam erst ein Radler, dann der nächste, kurz um, ein Verkehr wie morgens um 8 auf dem Ruhrschnellweg. Irgendwann sind wir dann aber die Treppe runter. Und auch von unten kamen Radler. Ein älterer Herr und kurz darauf ein Jüngerer.

Der war definitiv nicht aus diesen Breitengraden. Ich fragte nach: Brasilien ! Hammer dachte ich. Im Behelfsenglisch erfuhr ich, das er aus Italien gekommen ist, seinen letzte Station auf dem Tag Paderborn war und er noch am heutigen Tage nach Dortmund wollte.
Paderborn – Dortmund kurz überschlagen, sind gute 100 Kilometer und die mit einem pickepacke voll beladenen Rad. Auf Nachfrage erfuhr ich, das jenes wohl so an die 60 Kilo haben würde. Natürlich bot ich mich an ihm beim hochschieben des schweren Gefährt ihm zur Hand zu gehen. So Unglücklich sah er darüber nicht aus. Man wünschte ihm noch viel Glück für die weitere Reise.

Gott, was treibt einen Brasilianer an in dieser Jahreszeit vom Italien, durch Deutschland zu fahren und dann noch wo hin ? Ach ja. Das Zielland hieß Spanien. Na denn…

Freitag: Showdown der für mich seit langen mal wieder vollen Arbeitswoche. Morgens waren die Straßen noch nass, aber von oben kam nix Neues hinterher. So richtig traurig bin ich deswegen nicht gewesen. Was noch ? Ach ja, ein wenig Gegenwind hatte es, aber noch im erträglichen Rahmen.

Nach der Schicht gab´s dann erstmal noch eine Latte Macchiato und Gequatsche. Die eigentlich angedachten Ausfahrt mit der Ex-Kolleging versank im Mistwetter. Also für sie, denn kleidungstechnisch ist sie als Rookie nicht halb so gut aufgestellt wie unsereins. Das Treffen zog sich in angenehmer Weise etwas hin, dann war´s aber dunkel. Für mich kein Problem.
Umgezogen und dann ab an den Kanal. Kanal im dunkeln geht immer. ( Was mich schon wieder auf eine crasy Idee bringt. Warum mal keine Channel Challenge im dunkelnd also eine Dark Channel Challenge machen ? Gut, was müßte man beachten und wie planen ? ) es war jedenfalls wieder herrlich. Ich wählte diesmal das komplette Nordufer für die Rückfahrt. Sehen wir mal vom letzten Teilstück ab, was ich ganz gerne „Scottland“ nenne, weil es mich immer irgendwie an Scottland erinnert.

Aber schon kurz hinter dem Preußenhafen war Camerazücken angesagt. Denn das Resttageslicht verschwand irgendwie – schön – im Nordwesten.

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Das bisschen Licht am Brückengeländer ist von meinem 80 Lux B&M Icon IQ Premium. Leider hab die Mobilcam keinen Weitwinkel, dann hätte man das besser ablichten können. Bin aber ja kein Profiknipser. Wenig später…

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…passierte ich wieder die Stelle, wie am Mittwoch, mit dem Förderrturm, wo ich mal ein Bild für hier ausgesucht habe. Die restlichen Bilder der Woche muß ich noch im Flickr organisieren. Die Rückfahrt Ansicht war aber ein Genuss, denn von hinten schob wieder eine seichte Brise und ich machte stellenweise gute Meters unter den Rädern. Eigentlich zu schnell, denn im Winterpokal zählt ja nur Fahrzeit.

Noch ein Fotostop am Sperrwerk, diesmal mit Blitz. Ich bin immer wieder begeistert wie gut man mein Bike sehen kann, bei so wenig Licht.

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Dann aber wieder weiter. An dem Punkt Fahrzeit kam mir dann auch die Nordufer-Route zugute. Denn recht genau ab Kilometer 10 muß man um´s Kraftwerk herum fahren. Da ist also eine gute Steigung die bremst. Um aber noch ein wenig heraus zu kitzeln bog ich bei Kilometer 15,2 nochmal quer über einen Trampelpfad. Da kam dann auch die LED Lenser SEO 7R Heimleuchte mal voll zur Geltung. Der Trampelpfad war auch von der Feuchtigkeit her gut aufgeweicht und so war nur langsame Fahrt sinnvoll & machbar. Um die Uhrzeit sich da wo auf´n Rotz zu legen ist eher suboptimal.

Ich kam dann mit knapp über 1h Fahrzeit an, mußte dafür aber doch noch eine kleine Schleife am Penny vorbei und über die Spielplätze drehen.

Ja so war die Woche. Die nächste wird wieder „hart“. Denn, ich muß wieder spät anfangen, also sowas gegen neun Uhr morgens. Eine Uhrzeit wo ich mir normalerweise schon Gedanken über ein kleinen Mittagssnack mache. Ich denke ich werde wieder die eine oder andere verlängerte Anfahrt vor der Schicht machen. Eine Idee hätte ich schonmal und eine weitere, aber etwas „leichter-kürzer“ auch noch.

Neuigkeiten/ Ablage

Oktober 5, 2017

…und sonst ?/ Newsticker/ Bikeklamotten/ Bike Jacken/ Dermizax: im Radforum tauchten im entsprechenden Thread Dermizax ein zwei Infos auf. Rapha verwendet wohl Dermizax nur ein genaues Kleidungsstück müßte noch recherchiert werden.

Und von Bergans gibt´s eine Letto Jacke die ebenfalls mit Dermizax „gestrickt“ ist ( Testlink zu Bergzeit ). Jene Jacke ist zwar wohl für den Bergsport, wird aber auch als MTB Bikejacke beworben. Hat wohl auch Unterarmreißverschlüsse zur zusätzlichen Belüftung. Und Kapuze auch. Brauch ich zwar beim Radeln nie, ist sogar eher kontraproduktiv, weil sich darin Wasser sammeln kann. Aber für „nur so“, also als Jacke für den Alltag…

Bike & Pack: auch hier gibt´s gleich zwei Neuigkeiten, ebenfalls aus entsprechenden Radforum-Threads von mich gefischt, die einfach hier mal so ablegen will.

Ortlieb wird ab 2018 eine Handlebar-Pack S anbieten. Der soll nur 45cm breit sein, hat aber kein Netz, wie cuda01 feststellte. Dafür wird er wohl genauso viel kosten wie der reguläre Handlebar-Pack. So ganz verstehen wir beide das nicht…

cuda01 warf dann noch ein, das Topeak wohl auch eine Variante für die Sattelmontage bringen wird. Zu diesem Themenschwenk sind wir gekommen, weil ich bemrkte, das generell eine Lösung mit Haltevorrichtung für den Sattel und dann eben einen Packsack rein, die von der Handhabung bessere sein würde.

Halt so wie Blackburn oder eben Restarp.

Nein ich korrigiere. Topeak wird eine noch anderen Weg gehen. Bei denen wird ein Packsack in die Satteltasche gesteckt. Ansich nicht verkehrt die Idee, auch wenn da ein paar zusätzliche Gramm anfallen. Hier mal Filmchen dazu…

Ist aber wohl zur Zeit nur auf dem englischsprachigem Raum zu haben. Das war´s soweit.

 

 

 

16.032km/ 15.09.2017

September 15, 2017

(Bike)bilder/ Bikeklamotten/ Bike Klamotten Pflege/ Regenhose/ Reflexmaterial: so nach diesem recht langen Untertitelintro kann ich mit dem eigentlichen Text beginnen. Da der Samstag schon recht kreativ in Sachen Sichtbarkeit verlaufen ist, war am…

Sonntag: …noch meine Regenhose kurz dran. Nachdem ja die Sache mit der Unfeinheit behoben wurde trudelte die Hose wieder bei mir ein und man hatte sogar die an den Füßknöcheln vorhandenen Reflektoren wieder angenäht. Fand ich klasse. Da ich aber vorher noch zwei entsprechende Klebereflektoren dran hatte, mußte das also heute auch noch stattfinden. Et voila…

rechten Seite den Klettbund befestigt auf der linke Seite nicht

Dann juckte mich doch nochmal ein Thema. Und zwar die Sache mit dem Goretex waschen und denn eben reaktivieren über den Trockner, wie ich das auch als Empfehlung bekommen habe und entsprechend schriftlich hier im Blog fixiert. Da ich ja am Freitag schon mit der Löffler GTX AS Vario Regenjacke nach Hause gedüst bin, überkam mich am Ende der Fahrt das Gefühl, daß irgendetwas mit der Jacke nicht stimmen konnte.

Ich meine nach gut einer Stunde kurbel durch den Regen waren zum Schluss recht speziell die Armlinge deutlich feucht und auch in Partien der Schultern fühlte sich das nicht ganz so an, wie ich das schon mal zu meinen gefühlt hatte.
Also wurde mal alles entsprechend gereinigt und im Wäschetrockner mit der Einstellung warm und bei der Zeit 30min hoffentlich wirkungsvoll reaktiviert. Der Wetterfrosch hat für den morgigen Montag wieder gute Regenneigung angesagt. Jetzt bin ich mal gespannt wie die Sache läuft.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren Bilder: der Montag war dann unaufhaltsam gekommen und somit der Start in die nächste Woche. Morgens war dann tatsächlich auch Niederschlag zu vernehmen, wenn auch nicht so viel wie ich dachte. Dafür war dann aber stets ein guter Wind präsent. Das drückt natürlich auf den Schnitt, auch man stellenweise recht gut vorwärts kam.

Nachmittags gab´s dann ein Problem mit dem Wetter. Ja das Wetter wurde verdammtnochmal besser. Nicht nur das es keinen Regen mehr gab, es wurde sogar warm ! Und zwar annähernd an die 20c°. Aber seht selbst.

Das gab natürlich immer wieder mal schöne „Bilder“. Sonne hier, dann wieder Wolken, teilweise richtige dunkle Wolken, einfach ein klasse Lichtspiel.
Jedenfalls mußte das Regenzeuch im Seat-Pack komplett im verschwinden, nur die Jacke, aber ohne die Armlinge, kam als Windschutz zum Einsatz. Die Rückfahrt ging dann an der Sesekeradroute entlang, dann ein wenig quer rüber und dann über eine andere Streckenkombi bis zur heimischen Burg.

Dienstag: diesmal die Regenbrokens im Seat-Bag gepackt, war ja trocken als ich aus der Tür trat. Zwar hier und da wider guter Gegenwind, hielt sich aber in Grenzen. Will ja auch nicht klagen. Doch vier-fünf Kilometer vor´m Ziel ging dann der Regen los.

Nachmittags waren die Schuhe noch nicht ganz trocken, also schlüpfte ich zuerst in die Socken, dann in je eine Plastiktüte und dann eben in den Schuh. Geht wenn´s nicht zu warm draußen ist für´ne gute Stunde kurbeln. Auf der Rückfahrt wieder Fotowetter…

Auf der Burg angekommen kann ich das CAADX noch in die Fitness-Garage packen, den Seat-Pack leer machen und so wie ich, im Burgsaal angekommen, die Türe hinter mir schließe tun sich die Wolken auf. Es blitz & donnert sogar zweimal, Megaregetropfen, das volle Programm. Borr eye wat´n Glück gehabt.

( Bei Flickr/ Septemberalbum wieder die restlichen Bilder )

Mittwoch: morgens endlich mal richtiger Regen, die Gore Jacke kam samt der Löffler Regenhose zum Einsatz. Natürlich war auch wieder viel Wind mit dabei, aber bei weitem nicht so viel wie am Vortag.

Nachmittags wieder heiter Sonnenschein. Die Regenhose hochgekrempelt und die Regenjacke ganz ausgelassen war dann der Plan gegen zu viel Wärme. Statt dessen wurde über dem Langarmfunktionsshirt nur noch ein T-Shirt drüber getragen. Passte dann. Nach der Ankunft auf der Burg wurde am CAADX dann noch der eine oder andere kleinere Handgriff erledigt.

Donnerstag: morgens trocken, jedenfalls so trocken das man keine Regenkleidung brauchte. Nachmittags sah die Sache dann ab einem gewissen Punkt, der natürlich nach der Abfahrt war, etwas anders aus. Kaum den Preußenhafen hinter sich gelassen machte sich zunächst ein leichter Nieselregen immer wieder mal bemerkbar, jener schlug dann in einen schönen Dauerfeinenregen um.
Ihr kennt bestimmt diesen feinen Nieselregen ? Also jener den man erst wahr nimmt, wenn die Kleidung schon feucht ist und es langsam frisch wird. Genau das war dann so gut ab Hälfte der Strecke der Fall. Irgendwie nervt mich das dann trotzdem.

Bikeklamotten/ Gore/ Bike Jacke : …denn, obwohl ich ja die Löffler GTX AS Vario Jacke komplett und nach Empfehlung bearbeitet habe, also gewaschen, imprägniert und dann reaktiviert nach einer erneuten Wäsche, kann doch nicht sein ! Gerade diese Löffler ist ungemein praktisch. Jacke mit abnehmbaren Ärmeln. Kann man also gut in den Übergansgzeiten nutzen. Passt immer, irgendwie. Natürlich habe ich dafür auch gute 250,00 Euro-Plus auf den Tisch gelegt. Und at last, ich will so Jacken auch nicht einfach fast auf den Altmüll werfen, nur weil sie nicht so dicht sind wie sie sollten. Ich muß das noch sacken lassen.

…was mich natürlich nicht davon ablenkt, das meine bestellte Protective Luis bereits unterwegs ist. Hoffnung.

Freitag: letzter Tag der Woche, Wetter morgens zwar mit nur 10c! frisch, aber glaubt mir, das ist genau mein Wetter. Und, es war trocken. Nur die Straße hatte hier und da noch etwas Feuchtigkeit. Natürlich machte ich mit dem CAADX den Sprung in die nächste Tausenderrunde.

Nachmittags war´s dann recht angenehm. Das Thermometer zeigte zwar gute 16c°, aber der Wind war dann doch kühl. Zu Hause angekommen wurde dann das CAADX nochmals etwas gepflegt beziehungsweise am Vorbau rumgeschraubt.

Bikeklamotten/ Jacke/ Dermizax: dann stand auspacken der Päckchen an…

Die Protective Luis  war angekommen, genauso wieder 1 Meter Reflexfolie. Somit schonmal keine Langeweile am Wochende. Und ganz toll ist…

…die Neue hat schon von Haus aus viel Bling-Bling. Absolut like !

So und jetzt nach einer allgemeinen Lockerungseinheit draußen auf der Terrasse, geduscht und dem Abendbrot, die letzten Zeilen hier getippt, dann ist Wochenende. Morgen steht mal Küche streichen an. Streichrauhfaser soll es werden. Hatte die Holde besorgt nachdem sie das von Bekannten spitz bekommen hatte. Die waren begeistert. Andere, die ich kenne, wiederum sagen, ist eine Mistarbeit. Wir werden sehen.