Archive for the ‘Bike Klamotten Test’ Category

35.059km/ 18.09.2015

September 18, 2015

Bikealltag Volotec/ volle tausend Kilometer/ Biketouren Bilder: so diese Woche war mal etwas Gemischtwarenladen angesagt. Gemischwaren im Sinne von Schotter, Erdreich in jeglicher Form, vorzugweise oft nass ergo klebrig-matschig, Laub und Gras waren auch mit dabei.

Um es kurz zu machen, es war eine Grobstollen-Volotec Woche. Und diesmal auch um den nächsten Tausender bei dem Bike voll zu machen.

Montag: scheint inzwischen schon Gewohnheit zu sein, daß ich Montags mit der Regenhose anfahre. Zum Glück war wieder nur die Straße leicht feucht und wärmer war es auch wieder.

Dienstag: Heimfahrt mit klarem Ziel: Streckenerkundung. Gedacht war einfach mal schauen was es auf der schon online erkundeten „Wanderweg Werne – Lünen“ Strecke machbar ist und wenn ja, wo stecken die Zufahrten ?

Die Zufahrt habe ich mir dann etwas weiter nördlich, sozusagen oberhalb des ehmaligen Schachtgeländes gelegt. So ein blöder Schlagbaum und ein Schild mit dem Hinweis keine Wendemöglichkeit stehen dort. Ja wie nett, nur wenden wollte ich eh nicht. Ich wollte da durch !

Letztendlich ist es dann nur der „Wanderweg Werne – Langern“ Track geworden, wobei ich ja die Strecke mal hin, dann wieder zurück und dann doch wieder zur Bank hin gefahren bin.

DSC05662 Bank

Mußte ja irgendwie nach Hause. Gut nach der Geschichte mit der Einfahrt ging es dann zunächst mal über einen typischen Fahspuren-Weg mit fetter Grasnabe in der Mitte. Ein paar gute Steigungen drin und dann ab über eine völlig vom Regenwasser durchnässte Megawise. Irgendwo in einer Ecke mußte die Bank sein, zu der ich wollte.
Nur gefunden hatte ich sie nicht. Gefunden hatte ich eine wieder etwas versteckte Einfahrt gesäumt von Buschwerk, was aber schon „gerodet“ war. Dann stand ich an einer Kreuzung.

DSC05658 Kreuzung

Geradeaus sollte die Richtung der Bank sein. Doch jener Weg endet leider in einem totalen Dickicht wo kein durchkommen mehr war. Etwas „Pflege“ wäre hier mal angesagt. Habe dann eben wieder kehr um gemacht.

Zum Glück hatte ich aber den anderen Track gesehen, eben linksseitig nach der „Zufahrt“. Den bin ich dann entlang bis ich auf einen quer kommenden Weg gestoßen bin.

DSC05659 Track

Dieser Track hat nur einen Nachteil: ein mächtiger vom Sturm quer hängender Baum !

DSC05663 Knickbaum

Im Album der Woche, sieht man sehr gut woran der Rest vom Baum hängt: er hängt an einem nur recht mageren Ast, der aber ebenfalls eigentlich abgebrochen ist. Gut ich bin dann durch, schaute auch noch geradeso vertrauenswürdig aus und so stieß ich eben auf den oben genannten Querweg.

Jener kam mir zwar bekannt vor, doch welcher das war, konnte ich so nocht sagen ? Also mal einfach entlangfahren und schauen. Und siehe da, er kommt eben an jener Bank aus, wo dann ein gutes Stück rechts davon der zugewilderte Zugang zum „Wanderweg“ sein sollte. Sieht dann eben so aus…

DSC05661 NO-Einfahrt

Naja, eben zugewildert. Egal. Bin dann wieder zurück, denn ich wollte ja noch die Querverbindung zum Wanderweg-Parkplatz finden. Diesen Parkplatz hatte ich schon aus dem PKW heraus wahrgenommen und er liegt an der Varnhöveler Straße.

Diese Querverbindung hatte ich dann auch noch gefunden und auch fast bis zum Ende gefahren. Durch den Regen der letzten Tage, war dort aber sehr viel Schlamm und nicht selten tauchten die Laufräder auf felgentiefe ein.

Leider war dann kur vor der Varnhöveler Straße Schluss, denn der Trampelpfad war mir dann doch zu sehr linksseitig zugwuchert. So konnte ich leider heute nicht den vermeintlichen Anschluss an die Runde von letzter Woche testen, also das Stück nördlich der Varnhöveler Straße.

Und weil ich eben so nach Hause bin, habe ich dann mal neben dem Zubringer Wanderweg Werne – Langern, wo dann auch der direkte Zugang zur Mercedes Halde Werne fällig war, gemacht. Jener direkte Strecke ist viel schöner zu fahren, als die „offizielle“ Routenführung, wo man erst deutlich später auf die Trasse Stockum – Werne – Unna/ Kaserne kommt.

Ab dort ging es recht genüsslich nach Hause, noch ein paar Bilder gemacht…

DSC05665 best shot

DSC05670 last shot

Und schwupps, war man im trauten Heim. Dort ein wenig den Restschlamm von den Schuhen geklopft, geduscht, Bilder hochgeladen und angefangen diesen Bericht zu tippen.

Mittwoch: keine großen Besonderheiten, heißt, keine Extraausflüge in´s Unterholz.

Donnerstag: ein geplanter Geländetag. Doch zunächst, schon morgens auf der Jobanfahrt schlug der Tacho auf eine neue Tausenderzahl um: 35.000 Kilometer !

Geplanter Geländetag, weil wir mal wieder zu dritt eine Idee fahren wollten. Also geplant von mir war jene Feierabendrunde zu machen. Zum einen um mal zu zeigen wo dann her kann und wohin man dann kommt.

Leider wurde dann aber nix daraus, da der Wind mächtig anzog, sagte eine Kollegin ab und die zweite war jobmäßig verhindert. Also zog ich alleine los.

Bin ich mal wieder in einen mehr oder weniger nahegelegenen Wald geradelt. Gut einen mächtigen Schnitt konnte ich dabei nicht hinlegen, aber die Gegend erkunden. War hoch interessant.

Übrigens auch die Mär vom bösen MTB´ler und den Hundeführern & Spaziergängern konnte ich mal wieder bestens wiederlegen.

Der Bericht um Einzelnen: die andere Zufahrt, also anders als die mit dem Schlagbaum, ab dem ehmaligen Schachtgelände ist arg schmal und mächtig zugewuchert. Leider mit Brennesseln.

Als erstes war ein kurzes Stüch dran, wo ich am Montag oder war es Dienstag, nicht mehr weiter bin. Da ist tatsächlich recht viel Buschwerk, befahren ist kaum möglich, weil fette Äste und Büsche selbst in normaler Stehhöhe runterhängen, begehen ja. Wenn man dort also mit dem durchflitzen würde, käme man doch arg im Kontakt. Geschätzt wäre es aber nicht viel Arbeit diese Wandertrampelpfad als Zuführung von einem eigens dafür angelegtem Parkplatz, mal „gerade zu machen“. Aber, ich war wohl nicht der erste mit Gorbstollen dort…

spuren

Der dann für mich als völliges Neuland auf einer Onlinekarte ausgewisenen Trampelpfad Zuführung um dann quer rüber in den Wald zu kommen, wo wir schon neulich waren, konnte ich dann nach vielen suchen ausfindig machen. Nur auch dort, weder befahr- noch begehbar.
Grund: gefällte Bäume und echt Megawurzelreste.

Auch eine potentielle Zufahrt via eines ofiziellen Weges, welcher aber über ein bebautes Gelände führt, war nicht vorhanden.

Ich bin dann eben wieder zurück und ein Stück über die Straße um wieder quer auf diese Zuführung zu stoßen. Das klappte auch mal besser. Ich konnte recht schnell die andere Seite des durch gefällte Bäume Megawurzelreste blockiertem Trampelpfad ausmachen als auch die auf der Onlinekarte logische Fortführung. Außerdem wurde mir, durch eine hundeführende Speziergängerin eine dritte, aber eben mehr als 2m breite Möglichkeit genannt, welche ich eben neulich, da aber dann eben von rechts kommend, ausmachte.
Ich fahre ja immer mit soetwas wie einer Karte im Kopp durch die Gegend.

Gut ich bin dann die Fortführung in Richtung Wald gefahren. Zunächst noch grobster Schotterweg, etwas Naturgras, also ungeschnitten und dann ging´s los…

Echt fette Schlammöcher und supervollgesaugter Waldboden, der zudem dort gut sandig ist. Fast ausschließlich auf´m kleinsten Kettenblatt und dem größten Ritzel hatten meine dann doch etwas schmalen CX Reifen gut zu tun. Haftung ohne durchdrehen ?! Oft Fehlanzeige.
Und so mußte ich dann den 15kg Bock irgendwie geschickt um einigermaßen trockenen Fußes darum zu kommen, schieben. Laufpassagen waren aber auch so noch angesagt.
Zum einen weil mir der genauere Geländeverlauf nicht bekannt war und wenn es da scharf recht-links geht ohne zu erahnen was da kommt…
…besser iss.

Aber auch da lagen natürlich wieder fette umgestürtze Bäume, wo wohl noch kaum einer drumherum ist. Wegspuren also eher mau. Der Hammer war eine Wassermegasenke wie man sie ja oft im Wald hat. Nur die war, am Scheitel stehend, mit Sicherheit 3-4 Meter tief und eben proportional genauso breit.

Man hatte wohl vor Urzeiten dort auch drei fette Betonkanalrohre, also diese 2,5 Meter im Durchmesser bauende Teile, als Wasserdurchlauf verlegt, aber es lagen nur noch zweie dort wo sie sein sollten. Der dritte war schon weggespühlt !
Gut die lagen halt da, damit man wohl diese Senke überqueren konnte, nur das eigentlich darauf befindliche Erdreich war nur noch in Bruchteilen vorhanden. Egal, ich war sowieso seit ein paar guten Metern zu Fuß unterwegs.

Danach ging es dann aber wieder. Ein schmaler Track, der an jener Wassersenke vorbei führt. Die Zufahrt am anderen Ende hatte ich dann wohl auch schon auf der Waldtour letzte Woche ausgemacht. Hier mal ein Bild von der Zufahrtseite, da wo ich eben rausgekommen bin.

zufahrt

Insgesamt sind das mit der Zufahrt und diesem Teilstück wo ich dann auch durch bin, eventuell 2,5km, aber eben kaum befahrbar. Fußspuren, wenn auch nur wenige findet man aber.

Als Leckerli habe ich mir dann auf dem Rückweg noch zwei andere Waldquerungen gegönnt, die in dem Waldstück darunter lagen. Die erste wurde aber auch nach einem gutem Stück Trampelarbeit wieder unbefahrbar ( Forstmaschienenboden ), also mußte ich wieder umdrehen.
Das zweite Stück war da schon besser.
Gut kannte ich natürlich auch nicht mußte also auch hier und da mal stehen bleiben und schauen, waren auch ein paar haarige Stellen mit dabei, hat aber eben schon mehr gebockt. Schade war dann nur, das es sich ab da vom Himmel her doch mächtig zuzog. Ich mußte also schauen wieder in den Stall zu kommen.

Ein, zwei kleinere Zufahrten auf dem Rückweg die ich dann noch erspähte, klemmte ich mir dann, denn es fing schon gut an zu fieseln. Und so hatte ich noch einen gute halbe Stunde Regenfahrt bei südwestlichen Gegenwind auf offenen Teilstücken. Der Vorteil davon war dann aber, der eine oder andere Drecksklumpen wurde so vom Volotec gespühlt.

Hier ist mal so grob die Strecke wo ich dann war.

Freitag: der letzte reguläre Arbeitstag in dieser Woche. Ich wollte nur mit dem Volotec nach Hause, hatte eigentlich noch eine Laufrunde anvisiert, doch irgendwie war mir dann doch nicht danach. Etwa steckt drin in mir und groß krank werden, dazu hatte ich keine Lust. Rennen ja wieder alle mit der Pestilenz rum, Viren verteilen, anstatt zu Haus zu bleiben. Kann ich ja besonders gut drauf…

Nichtsdestotrotz, da ich ja gestern nach der intensiveren Ausfahrt festgestellt hatte, das meine bisherigen Sealskinz Socken nicht mehr ganz dicht sind, bin ich eben mal schnell unterwegs bei Cycle Klein rein.

Bikeklamotten/ Bike Klamotten Test: und so wurden dann doch noch ein Paar Sealskinz Socken gekauft. Zu Hause wurde dann angezogen…

DSC05673 socks

…na und wer ahnt was kommt ? Dreimal darf geraten werden.

DSC05674 socks

Richtig ! Test und zwar ein paar gute Minuten hoffentlich trockenen Fußes im Wasserbad. Ist auch alles dicht.

DSC05675 socks

Und natürlich mußte ich die neue Laufleistung entsprechend dokumentieren. Per Beweisfoto und per Tausenderstrich auf dem Oberrohr.

DSC05671 volotec tkm

DSC05672 volotec tkm

Alle Bilder dieser Woche sind wie immer bei mir auf Picasa hinterlegt.

Bikeläden: auch ja wollte ich schon letzte Woche tippen. Ich habe durch Zufall einen mir bisher unbekannten Radladen in Dortmund ausgemacht, liegt auch etwas abseits und drin war ich auch noch nicht.
Nennt sich RadGebiet und muß wohl mal interessant sein. Ja klar iss ja ein Radladen…

Meine Radladen-Liste hat also ein entsprechendes Update bekommen.

ODLO Shorts Bike

September 10, 2012

Produkt: ODLO Shorts Bike

erworben am/ Test- bzw. Einsatzzeitraum sowie Temperaturbereich: im September 2012 erworben und an folgenden Tagestouren getragen. Einmal eine zünftige 50km Heimfahrt und an dieser zweitägigen Heimattour mit insgesamt über 162 Kilometern. Alle drei Testtage waren im höheren Temperaturbereich, also jenseits der 20c° teilweise angrenzend an die 30c°.

Bitte beachten was die Temperaturen angeht <klick mich>

Positive Eigenschaften: die Bike Short ist eine reine Unterziehhose es kann also locker noch normales Beinkleid drüber getragen werden. In meinem Falle, wie immer, die Mammut Tripple-Zip Pant, alt aber sehr bewährt. Die Passform bei Bikeshorts und Hosen allgemein ist ja immer eine Sache des eigenen Gesäßmuskels und dessen was da so dranhängt, aber bei mir sitzt sie wie eine eins.
Die Größe XL schmiegt sich hautnah an ohne dabei einzuschnüren. Das Material ist sehr leicht, die Rückenpartie im Netztstoff gearbeitet, was ein abdampfen fördert. Die Antirutschgummis an den Beinabschlüssen erfüllen weitesgehend ihre Aufgabe perfekt. Auch wenn das Polster nur 8mm aufbringt, ist es für meine Bereiche selbst auf holprigster Asphaltstrecke mit dem ungefederten Stahl Renner mehr als angenehm, um nicht zu sagen, fast ein Ahaerlebniss.
Selbst das sonst bei mir übliche einsitzten nach einem Rote-Ampelabsteiger entfällt.

Negative Eigenschaften: waschbar bis 40c° nicht Trockner geeignet, wobei das Material aber extrem schnell Lufttrocknet. Und nur auf den wirklich allerletzten Kilometern ist ein Beinabschluss auf der Heimattour ein Stückchen verrutscht.

Handhabung: soweit gibt es da nichts großartig zu erklären. Anziehen den Sitz kontrollieren und dann ab auf die Tour.

Ganz kurzer eigener Bericht: für mich ist sie in den ersten Minuten immer noch etwas gewöhnungsbedürftig, da ich ja regulär ohne Polsterhose gefahren bin und es auf den täglichen Fahrten erstmal auch weiterhin so machen werde. Das wirklich ungewohnte für mich ist, das sie trotz aller Kühleigenschaften und dem ja doch sehr dünnen Polster einen andere Wärmeentwickelung hat, als ein normaler „Schlüppi“. Aber solange man fährt hat man ja kühlenden Fahrtwind.

Ich habe mir diese Hose lang langem hin und her als zweites Testmodell gekauft. Vor ein paar Jahren hatte ich mal etwas ähnliche von einem anderen Markenhersteller erworben, im Sommerabverkauf. Kurz um, mit den damaligen Hosen war ich wegen der Wärmeentwickelung langfristig nicht so zufrieden – sie liegen also im Schrank und werden alt.
Das wird bei der ODLO Short Bike nicht so sein ! Denn durch mein deutlich gestiegenes Fahrpotential war Handlungsbedarf angesagt. Auch mit Hinblick auf die anrückenden Aktivitäten um Winterpokale.

Unangenehme Druckstellen oder immer mal wieder ein Absteigen auf einer Tour nur um sich mal wieder untenrum locker zu machen, war auf die Dauer doch zu nervig. Zum Glück ist da bisher nicht viel mehr passiert. Also habe ich diese Hose für gezielte lange Ausfahrten gekauft und wie man ja schon oben nachlesen kann, hat sie sich bisher super bewährt. Somit denke ich, daß ich mittelfristig mir auf jeden Fall noch eine zweite zulegen werde.

Ein echte Bikehose kommt bei mir zur Zeit noch nicht in Frage. Zum einen wegen der guten Mammut Tripple-Zip Pant, welche ich ja erst vor kurzem am zweiten Beinabschluss, also 2/3 lang, mit 5cm breiten Reflektorband habe umnähen lassen. Zum anderen fehlt mir ja auch noch eine echte Rennmaschiene, für schnellere Ausfahrten.

Kaufempfehlung/ Preis Leistungsverhältniss: für 49,95 Euro gut angelegtes Geld, gerade für Leute die noch mit normalem Beinkleid radeln wollen.

Natürlich stelle ich gerne diesen Artikel der Rund ums Rad Seite zur Verfügung.

See you  ;-)

Woolpower Socks 600

Juni 1, 2012

Produkt: Woolpower Socks 600

erworben am/ Test- bzw. Einsatzzeitraum sowie Temperaturbereich: Ende 2010 und ein weiteres Paar Anfang 2012/ getestet als es anfing so richtig „knackig“ zu werden. Also beginnend im Herbst bei feuchtkühlen 8c° abwärts bis in die richtig tiefen Tempearturen.

Bitte beachten was die Temperaturen angeht <klick mich>

Positive Eigenschaften: die Socken halten was sie versprechen und halten schön muckelig warm. Der Tragekomfort ist entsprechend.

Negative Eigenschaften: nur waschbar bis 30c°, nicht Trockner geeignet, was sich aber wohl bei Meriowolle von selbst versteht.

Handhabung: die Socken anziehen und die Kälte draußen lassen. Natürlich nur mit entsprechenden Wind & Nässeschutz. Also Gramschen oder so echte Winterschuhe wie die Northwave Celsius GTX. Habe mich auch dabei erwischt, sie solo im Haus zu tragen.

Ganz kurzer eigener Bericht: vor dem Erwerb der Northwave Celsius GTX hatte ich noch die Hoffnung meine normalen Schuhe/ Shimano Herren Touringschuh SH-MT 41 G samt Garmaschen mit diesen Socken richtig winterfest zu machen. Gut für eine Heimfahrt hatte es gereicht.
Aber in Kombination mit richtigen Winterradschuhen habe ich sie bis unter -20c° getragen. Die Socken haben eine 400g Anteil an Merionwolle. Wer also noch mehr will kann sich ja mal auf der Homepage/ Socken umschauen, wird dann aber auch etwas mehr Geld im die Hand nehmen müssen. So wie ich das im Kopf habe etwa 20 Euro Aufpreis pro +200g Anteil. Empfehlen kann ich sie aber auch schon so, gerade wer im Winter viel unterwegs ist. Nach dem tragen einfach gut lüften oder mal eben noch frisch durch warmes Wasser gezogen, lassen sich die Socken durchaus auch mal mehrmals tragen.
Bei milderen Temperaturen, also irgendwo zwischen 10c° bis trockene 3c° gehen sie aber auch ohne Winterschuh.

Kaufempfehlung/ Preis Leistungsverhältniss: für 23,00 Euro in Kombination mit richtigen Schuhwerk oder Garmaschen richtige Wintersocken.

Natürlich stelle ich gerne diesen Artikel der Rund ums Rad Seite zur Verfügung.

See you  ;-)

SealSkin Thin Mid Lenght Sock

Juni 1, 2012

Produkt: SealSkin Thin Mid Lenght Sock

erworben am/ Test- bzw. Einsatzzeitraum sowie Temperaturbereich: Anfang 2012/ getestet als es wieder wärmer aber doch noch mistig war. Als ab ca. Mitte März bei feuchtkühlen 8c° aufwärts bis etwa intensivnassen 11c°

Bitte beachten was die Temperaturen angeht <klick mich>

Positive Eigenschaften: die Socken halten was sie versprechen. Sie halten tatsächlich trocken, wenn auch nicht unbedingt warm.

Negative Eigenschaften: konnte bis jetzt keine feststellen. Eventuell, je nach „Geschmack“, das Tragefeeling.

Handhabung: Kaufen, reinschlüpfen und im Nassen Gas geben.

Ganz kurzer eigener Bericht: ja wie aus den bisherigen Wort schon hervorgeht, die Socken fühlen sich nicht sonderlich geschmeidig an. Sie scheinen etwas starr zu sein, liegen aber denoch gut an.
Wasserdicht sind sie, sodaß so also schonmal warme Füße gewährleistet sind. Von innen gibt es ein Merionwoll Futter, was aber nicht sonderlich dick ausfällt. Das macht den Socken also nur „was für die ganzen harten Jungs“ wintertauglich. Kommt aber natürlich auch wieder auf den Schuh drüber an. Da ich dicke Wintersocken habe, reichen mir diese für die Übergangszeiträume im Frühjahr und wohl auch im Herbst.

Kaufempfehlung/ Preis Leistungsverhältniss: für 33 bis knapp 40 Euro bekommt die Socken im Fachhandel. Was sie dort genau kosten kann ich leider nicht sagen, da ich sie im Rahmen eines Abos dazu erstanden habe. Ein Must-have für jeden Ganzjahresradler, der nicht schon bei milden Temperaturen mit Winterschuhen oder Garmaschen fahren will.

Natürlich stelle ich gerne diesen Artikel der Rund ums Rad Seite zur Verfügung.

Bis bald. 

Löffler Windstopper Soft-Shell Radmütze

Mai 23, 2012

Produkt: Löffler Windstopper Soft-Shell Radmütze

erworben am/ Test- bzw. Einsatzzeitraum sowie Temperaturbereich: erworben im Frühjahr 2012 als Ersatz für die angebliche warme GORE Helmet Kappe. Getragen habe ich sie von bis zu + 10c° bis in den Bereich von – 15c° ( kälter war es ja diesen Winter// 2011/ 2012 nicht ).

Bitte beachten was die Temperaturen angeht <klick mich>

Positive Eigenschaften: diese Mütze ist wirklich warm, lässt sich aber auch noch bei höheren Temperaturen tragen, hält den Wind ab und bedeckt auch die Ohren ordentlich. Das Innenmaterial ist deutlich angerauht, aber von Tragegefühl her sehr angenehm, also kein Kratzeffekt. Waschbar bis 40c° nicht Trocknergeeignet.

Negative Eigenschaften: soweit keine, außer das ich sie bezahlen mußte.

Handhabung: kaufen, aufsetzten und losdüsen

Ganz kurzer eigener Bericht: also wie ich schon schrieb habe ich diese Mütze als eine notwendige Inverntaraufrischung erworben. Meine ganz alte Löfflerlaufmütze hatte nie die Ohren abgedeckt, die ebenfalls neu erworbene GORE Helmet Kappe erfüllte bzgl. der Wärmeleistung bei weitem nicht meine Erwartungen und die Craft Be Active Extreme Windstopper Skull Hat ist ab +5c°mit der Wärmeleistung am ende. Der Griff in den Profiwarenkorb hatte sich somit gelohnt.

Verbarbeitung: absolut problemlos

Kaufempfehlung/ Preis Leistungsverhältniss: für 29,95 Euro bekommt man eine super Radmütze. Ein Must-have für jeden Profi und Ganzjahresradler.

Natürlich stelle ich gerne diesen Artikel der Rund ums Rad Seite zur Verfügung.

Craft Keep Warm Underpants

Februar 16, 2012

Produkt: Craft Keep Warm Underpants in XL u. schwarz ( leider keinen passenden aktiven Dirketlink zu Craft )

erworben am/ Test- bzw. Einsatzzeitraum sowie Temperaturbereich: ab Winter 2012 bei Fahrten zwischen +5c°, wobei sie da aber schon fast zu warm, solo getragen. Ab dem Temperaturbereich knapp oberhalb von 0c° ist es erst sinvoll zu nutzten.  Bei tieferen Temperaturen ab -5c° geht es auch noch gut in eine Kombination mit einem weiteren Craft Be Active Extrem Knicker ( bis -12c° getestet )  bzw.  optional bei noch tieferen Temperaturen einer weiteren langen Lage drüber ( hatte ich aber noch nicht gestestet ).

Bitte beachten was die Temperaturen angeht <klick mich>

Positive Eigenschaften: waschbar bis 40c° und Trockner geeignet, hoch funktionelle Materialkombinationen in Zusammenspiel mit Funktionszonen. Dies sorgen für Abschwitzbereiche dort wo sie sein müssen und wärmen dort wo es sinnvoll ist, wie an den Knieen. Selbst der Bund ist länger gearbeitet und decken so wämend den unteren Rücken- u. Lendenwirbelbereich, eine sonst gute Auskühlzone, ab.

Negative Eigenschaften: soweit keine.

Handhabung: wie immer bei den von mir erwobenen Craft Produkten gibt es nix zu meckern.

Ganz kurzer eigener Bericht: Das tragen des Hose ist tatsächlich erst kurz vor der 0c° Grenze sinnvoll, sonst wird es schnell zu warm. Gerade beim ambitioniertem Einsatz.

Verbarbeitung: absolut problemlos

Kaufempfehlung/ Preis Leistungsverhältniss: für 59,95 Euro bekommt man ein erstklassiges und warme Unterhose

Natürlich stelle ich gerne diesen Artikel der Rund ums Rad Seite zur Verfügung.

Craft Warm Mockneck Zip

Februar 1, 2012

Produkt: CRAFT Warm Mockneck Zip Langarmshirt( rot/ leider keinen passenden aktiven Dirketlink )

erworben am/ Test- bzw. Einsatzzeitraum sowie Temperaturbereich: ab Winter 2011/ 2012 bei Fahrten zwischen +8c°, wo es allerdings devinitiv zu warm ist, als solo Shirt getragen. Ab dem Temperaturbereich knapp oberhalb von 0c° ist es erst sinvoll zu nutzten.  Bei tieferen Temperaturen geht es auch noch gut in eine Kombination mit einer weiteren Kurzarmshirt ( bis- 9c° getestet )  bzw. Langarmshirt optional bei noch tieferen Temperaturen.

Bitte beachten was die Temperaturen angeht <klick mich>

Positive Eigenschaften: waschbar bis 40c° und Trockner geeignet, hoch funktionelle Materialkombinationen in Zusammenspiel mit Funktionszonen. Dies sorgen für Abschwitzbereiche dort wo sie sein müssen ( Achselbereich und im Schulterblattbereich zb. ) und wärmen dort wo es sinnvoll ist. Selbst die Ärmel sind etwas länger gearbeitet und decken so wämend den Handgelenk- u. Pulsaderbereich, eine sonst gute Auskühlzone, ab.

Negative Eigenschaften: soweit keine, doch nach meinem persönlichem Geschmack könnte der Hals deutlich länger geschnitten sein, um so den Einsatz eines Halstuchs ganz zu ersetzten.

Handhabung: wie immer bei den von mir erwobenen Craft Produkten gibt es nix zu meckern.

Ganz kurzer eigener Bericht: Das tragen des Shirts ist tatsächlich erst kurz vor der 0c° Grenze sinnvoll, sonst wird es schnell zu warm. Gerade beim ambitioniertem Einsatz.

Verbarbeitung: absolut problemlos

Kaufempfehlung/ Preis Leistungsverhältniss: für 69,95 Euro bekommt man ein erstklassiges Langarm Shirt

Natürlich stelle ich gerne diesen Artikel der Rund ums Rad Seite zur Verfügung.

Craft Be Active Extreme Knicker

Februar 1, 2012

Produkt: CRAFT Be Active Extreme Knicker 3/4 lang Hose

erworben am/ Test- bzw. Einsatzzeitraum sowie Temperaturbereich: ab Winter 2011/ 2012 bei Fahrten zwischen +5c° als solo getragen und ab dem Temperaturbereich von 0c° in eine Kombination mit einer weiteren langen Funktionsunterhose.

Bitte beachten was die Temperaturen angeht <klick mich>

Positive Eigenschaften: waschbar bis 60c° und Trockner geeignet, sehr dünnes aber hoch funktionelles Material, daß durch eine geschickte Materialkombination ( Hexachannel Coolmax® Extreme innen und Thermolite®-Hohlfasern außen ( Quelle Homepage Materialinfo zum Produkt ) ein auskühlen verhindert. Das Material trocknet extremst schnell und bietet auch dann noch eine wärmende Funktion, wenn es feucht/ stark feucht durch einen leichten Niederschlag ist.

Negative Eigenschaften: durch das dünne Material können sich bei Maschinenwäschen hin und wieder Fäden ziehen.

Verbarbeitung: saubere Verarbeitung keine Mängel an meinen erworbenen Kleidungsstück.

Kaufempfehlung/ Preis Leistungsverhältniss: für 39,95 Euro hat man ein gutes Preis Leistungsverhältniss, was vor allen dingen den mehr aktiveren Sportler ansprechen wird. Hierbei kommt dann auch das sehr hautanliegende Funktionsmaterial mehr zu Geltung.

Natürlich stelle ich gerne diesen Artikel der Rund ums Rad Seite zur Verfügung.


Be Active Extreme Windstopper Skull Hat

Januar 14, 2012

Produkt: Be Active Extrem Windstopper Skull Hat

erworben am/ Test- bzw. Einsatzzeitraum sowie Temperaturbereich: erworben im Frühjahr mit einem Probeabo und die Temperaturtragebereiche liegen im Solobetrieb von frischen ca. +10 bis sommerlichen trocknen +5c°.

Bitte beachten was die Temperaturen angeht <klick mich>

Positive Eigenschaften: Das Craft Extrem Material, seid neustem Be Active genannt ist mir wohl bekannt und stellt somit keine Überraschung dar. Super Tragegefühl, cleveres Klimamanagement und perfekter Sitz.

Negative Eigenschaften: im grunde genommen gibt es keine negativen Eigenschaften.

Handhabung: aufsetzten und gut iss.

Ganz kurzer eigener Bericht: Diese Mütze ist genial und wird bei mir auch noch bei frischen Sommermorgenstunden getragen. Einziger Nachteil ist, daß sie für den echten Winterbetrieb mit unter 5c° leider nicht warm genug ist. Zumindest nicht bei ordentlich Fahrtwind gerade um die Ohren herum. Den druch den geraden Schnitt kann man die Ohren nur spärlich abdecken.

Verbarbeitung: absolut problemlos

Kaufempfehlung/ Preis Leistungsverhältniss: für 29,95 Euro hat dieses Produkt die verschiedenen Auszeichnungen zurecht bekommen.

Natürlich stelle ich gerne diesen Artikel der Rund ums Rad Seite zur Verfügung.

GORE HELMET Kappe/ Edit 17.01.2012

Januar 14, 2012

Produkt: GORE Helmet Kappe

erworben am/ Test- bzw. Einsatzzeitraum sowie Temperaturbereich: erworben nicht, dafür geschenkt bekommen und zwar zum Geburtstag von der Firma und zwar Anfang Januar, nachträglich also. Einsatzzeitraum war ab sofort bei 10 bis unter 5c°.

Bitte beachten was die Temperaturen angeht <klick mich>

positive Eigenschaften: funktioniert von der Passform und erstklassige Verarbeitung. Für den Kopfbereich recht große Reflexlogos erhöhen die Sicherheit, zumal ich die Mütze gleich in weiß genommen habe. Die Bauart her ist eher dünner, was ein tragen unter dem Helm erleichtert.

negative Eigenschaften: die Produktbeschreibung sagt: „ Unverzichtbar: Eine wärmende und sehr elastische Mütze,…“ ( Orginaltext hier <klick> ), das kann ich so nicht bestätigen, jedenfalls nicht, solange man sie solo trägt. EDIT: und selbst wenn man sie nicht solo trägt, ist bei spätestens ca. 3c° schluss mit lustig.
Der angebliche wärmende Zustand der da generiert werden soll ist mehr als enttäuschend. Ich babe mir deshalb heute ( 17.01.2012 ) ein anderes Modell aus dem Hause Löffler besorgt. Erster Eindruck davon: obwohl die Temperaturen deutlich niedirger waren und ich das neue Modell solo getragen habe, war von Kälte nix zu spühren. Testbericht folgt in einiger Zeit.

Handhabung: waschbar bis 40c° aber nicht Trockner geeignet !

Verbarbeitung: Die Passform deckt sehr schön den ganzen Kopfbereich von der Stirn über die Ohren bis in den Nacken ab. Die ca. 8cm breite Windstoppermembran sitzt umlaufend und erledigt seinen Funktion bekannter maßen sehr gut.

Kaufempfehlung/ Preis Leistungsverhältniss: mit knapp 30 Euro hätte man eigentlich eine etwas bessere Wärmeleistung erwartet – ich zumindest.
Ich bitte aber zu beachte, daß es natürlich auch an mir liegen kann.

Die restlichen Punkte sind aber soweit absolut stimmig. Und in Bezug auf die Wärmeleistung wird dieses Modell eben bei unangenehmen Temperaturen mit einer weiteren dünnen Unterziehmütze wie der Craft Be Active Extrem Windstopper Skull Hat  oder einem einfach Buff kombiniert.

Natürlich stelle ich gerne diesen Artikel der Rund ums Rad Seite zur Verfügung.