Archive for the ‘Dermizax’ Category

Goodies…

Juli 19, 2017

…oder eben Dinge die mir noch so „fehlen“.

Bike nachgedacht: ein kleines Intro bevor ich diesen Artikel mit weiteren Infos verfüllen werde. Ma(n)n ist ja immer irgendwie unterwegs und ansich hat man auch schon alles was man braucht. Doch wären da nicht diese kleinen Dinge, auch wenn sie eben nicht so klein sind, dann wäre das Leben doch eintönig. Und so habe ich in zwei Sparten unterteilt, immer noch diese Kopfgeschichten. Kopfgeschichten weil sie mir eben immer wieder durch den Kopf gehen, die einem die grauen Gehirnzellen im laufen halten.

Bike & Pack/ Bivi & Zelt: auch dieses Thema beschäftigt mich immer wieder und so langsam komme ich einem potentiellen Ende dieses Gedankenganges nahe. Glaube ich. Zu dem Thema ein kleines Intro.

Unterwegs zu sein ist was feines und irgendwann wird es auch mal bei mir soweit sein, das es dann doch deutlich mehr Kilometer sein werden. Doch was schwebt mir das so vor an Ausfahrt ?

Ganz ehrlich, so fazinierend ich Brevetfahrten und derer Berichte finde, mich für´s Gravelbiken ( kurze Erklärung zu den Begriffen, falls nicht geläufig, habe ich via der Bergiffe selbst verlinkt ) interessiere, ich glaube nicht das ich der Mann für irgendeine große Veranstaltung bin. Ich kann nicht mal sagen warum ? Doch grob schon…

Es ist immer irgendwie schon im Vorfeld eine organisatorische Sache oder eben Leistung. Termine stehen fest, man muß sich anmelden, dann auch irgendwie auf´m Damm sein, das Equipment sollte funktionieren und so kommt dann eines zum anderen.

Aber ich bin da eher einer der einfach so durch die Gegend streunt, oft spontan mal den Harken hier rum fährt, oder dort rum, sehe dann was Neues und probier das dann einfach aus. Da ich hier in der nahen Gegend schon fast alles abgerast habe, zieht´s dann einen einfach weiter weg. Und wenn man weiter wech ist, dann kommt man irgendwann an den Punkt, das man pausieren möchte oder muß. Klar Zimmer suchen und buchen ist nett. Es ist meist warm, trocken und man hat eine Dusche, aber es ist eben auch was anderes einfach wo den Schlafsack auszurollen und zu pennen.

Viel braucht man dazu eigentlich nicht und so ist dann auch das Thema Minimalismus, gezielter Verzicht auf gewisse Luxusgechichten ein Grundgedanke. Der Bricht von Jochen Kleinherz/ Overnighter solo in der Rhön, hatte mich dann die Tage wieder auf das Thema gebracht.

Zum einfach wo den Schlafsack auszurollen und zu pennen gibt´s aber einen kleinen Schönheitsfehler. Hier in der BRD darf man nicht einfach überall Zelten. Genau genommen ist das schon je nach Landesrecht sehr verschieden geregelt, aber eben auch genauso unübersichtlich. Es fängt schon damit an, das es nicht mal eine einheitliche Definition von Zelt gibt. Deshalb denke ich, ist es am besten wenn es so einfach wie nur möglich ist.

Ein bischen was habe ich ja schon informationstechnisch zusammen getrommelt und ist im Beitrag Unterschlupf für unterwegs…, nach zu lesen.

Meine aktuellen Überlegungen sind jene ( Musterbeispiele die mir so in´s Auge gefallen sind anbei )

  • einen Schlafsack, wo ich schon ein nicht all zu warmen besitzte, Packmaß lasse ich mal außen vor, kenn ich aktuell auch gar nicht
  • eine Isomatte wie die NeoAir XLite“ von Therm-A-Rest
  • dann noch seotwas wie ein Bugtent ( Rab Element 1 Shelter  ), also ein mittelprächtig großes Moskito“zelt“, was aber wiederum nur mehr wie ein Tarp aufgebaut wird, also ohne Zeltstangen und dann…
  • eben noch ein Tarp ( Siltarp Polatouche von Luxe Outdoor ), wenn´s denn doch mal ungemütlicher, sprich nass werden könnte sollte

Jetzt ist es gerade so, daß ich bei Luxe Oudoor das eine oder andere recht gut finde. Zum einen sind die Preise nicht ganz so abgehoben und viele derer „Zelte“ sind eigentlich gar keine Zelte, weil sie eben keine Zeltstangen haben. Das ist jetzt für den Unbedarften verwirrend, ja wie jetzt ?!, lässt sich aber sehr gut erklären.
Im grunde sind es je eine leichtes Moskito-Innezelte mit einem entsprechenden Tarp ( ergo auch die Idealkombi, die ich ja oben, nur einzeln, rausgesucht habe ). Rein grob rechtlich gesehen wäre man also zumindest was den Punkt anbelangt, von der gesetzlichen Seite erstmal raus.

Und etwas zum aufstellen, oder eben abspannen, lässt sich auch immer irgendwie organisieren.

Diese wenigen Dinge sollten sich recht gut komprimiert auch an´s CAADX verfrachten lassen ( Packmaß in der Länge muß dabei bei mir beachtet werden !, ideal unter 35cm ). Und, natürlich will ich nicht Unmengen an Kohle in diese Baustelle stecken. Denn Higthend-Equipment wird zwar super sein, aber man liest es auch immer wieder, oft tun es auch die einfacheren No-Name Produkte. Kurzer Schwenk…

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Etwas abseits dieser ganzer Recherchen sind mir dann aber noch so Hängemattenlösungen wie ein Therm-a-Rest Slacker Hammock House in´s Auge gefallen. Oder Amazonas Hängematten bietet vergleichbares im Sortiment. Wobei Amazonas ein für mich zunächst scheinbar sogar besseres Preis-Leistumgsverhältniss hat, super klein verstaut und auch hier und da pfiffigere Detaillösungen.

Praktisch man hat wieder alles zusammen, recht gut und klein verpackt und wenn man dann noch den Gesamtpreis sieht für so eine All-in-one-Lösung. Find ich nicht schlecht – müßte man mal wo ausprobieren können.

Zwei weitere Vorteile kommen zum tragen. Da man ja kein Zelt hat, ist die rechtliche Seite in der sprichwörtlichen Schwebe. Wenn man aber schon in der Schwebe ist, also nicht auf dem Boden liegt, könnte man eine Isomatte entfallen lassen. Ein Packstück weniger.

Das was mir aber dann doch wieder etwas Gedanken macht, kann ich a. in so einer Hängematte pennen, wobei das die Leute von Amazonas sogar mehr auf die „brasilianische Liegeweise“ setzten, wo man eigentlich diagonal und somit fats gerade in der Matte liegt. Und b. findet man immer genug entsprechende Bäume/ Befestigungen zum aufhängen ?

Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Dermizax: auch zu diesem Thema ist bei mir eigentlich schon alles gesagt. Aber wer ahnt es, uneigentlich eben nicht. Es juckt auch hier !

Im Grunde kann ich ja nichst gegen meine beiden Bikejacken sagen. Die Löffler GTX AS Vario als auch der Superschnapperwerb der Gore Oxygen haben ja so die eine oder andere Verbesserung erlitten. Schon alleine deshalb wäre es schade wenn ich sie gar nicht mehr nutzten würde. Aber…

…wie dem auch sei, die Pflege von Membran Kleidung ist immer etwas tricky. Trotz meiner letzten Reinigungsaktion ist die Wasserabperlqualität nicht die beste. Müßte ich im Grunde nochmal machen und dann eben auch die Nummer mit dem Wäschetrockner durchführen.

Naja, und weil das eben immer etwas tricky ist, käme hier das Dermizax Material zum zuge. Keine Membran, lässt sich somit einfacher pflegen. Punkt.

Nur ist hier leider tricky überhaupt mal eine Bikejacke aus dem Material zu finden. Denn nicht immer ist das Material seitens des Herstellers klar definiert/ genannt. Und auf dem BRD Markt ist das sowieso so´n Ding. Gefunden habe ich deshalb nur Jacken von Protective.
Natürlich hab ich die auch schon per Mail angeschrieben, aber leider kein Feedback bekommen. Und so beschränkt sich eine potentielle Auswahl auf ein aktuelles Modell ( zuerst augeführt ) und dann drei Modelle, die wohl älter zu sein scheinen.

  • Burketown ( ca. 200 Euro ) via Bike24.de
  • Luis ( ca. 100 Euro ) via Amazon
  • Kashi ( ca. 130 Euro ) ebenfalls via Amazon
  • Abraxas ( ca. 140 Euro ) bei Amazon

Kleiner Schönheitsfehler, alle Jacken bei Amazon werden nicht optimal passen, sind also maximal in XL zu haben, wenn überhaupt in der Größe. Die Abraxas habe ich aber in XXL beim Schmitz Zweirad Center ausfindig machen können. Wo sie aber im Ladenpreis gute 200 Euro kostet.

Generell bin ich ja bereit die 200 Euro auf den Tisch zu legen, aber nur um mal so zu schauen… . Auch wenn ich denke das dieses Material funktioniert, das ist schon ein Haufen Kohle. Und wenn ich dann überlege wie hoch die Marge ist, habe ja schon brandneue Gorejacken für unter 150 Euro gesehen, die einen Neupreis von über 230 Euro hatten. Die Frage ist also, wie stellt man das an ?

Also die Sachen erstmal so im Kopf kreisen lassen.

14.320km/ 14.07.2017

Juli 14, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biktouren Bilder: also, die Woche ist nicht sonderlich viel gelaufen. Es besteht daher Hoffnung das dieser Text nicht all zu lang werden wird. Was natürlich utopisch ist, halt wie immer.

Montag: unspektakuläre Alltagsradfahren, nur am Vormittag schoss ich mal ein nettes Bild.

Da war ich aber schon mit der Firmenkutsche überland unterwegs. Der Bryton wurde nochmal navigationstechnisch getestet. Verlauf und Ergebniss werde ich jetzt hier aber noch nicht breit treten, gibt´s als nur im Radforum zu lesen.

Dienstag: war ja Autofahreretag mit ein paar vielen neuen Erkenntnissen was die Alterserscheinungen angeht.

Im Verlauf des Tages hatte ich ein kleine Zeitfenster bei Schmitz Zweirad Center in Castrop Rauxel mir nochmal die Dermizax Jacken anzuschauen. Eine Abraxas in XXL hatte sie aushängen und nach der Anprobe würde ich sagen, passt wie der sprichtwörtliche Arsch auf Eimer. Wenn da nur nicht der Preis wäre…

Plattfüße: am Mittwoch war´s dann mal wieder soweit. Aber rein wettertechnisch hatte ich noch Glück gehabt. Morgens nur Bodennässe. Hab ich eigentlich schon mal erwähnt was für ein herliches „Schutzblech“ der Ortlieb Seat-Pack ist ? Seht selbst wie eine Regenjacke nach einer Stunde Fahrt auf intensivnasser Straße aussehen kann.

Nässe von oben ja, aber nicht ein Dreckspritzer vom Boden !

Nachmittags dann aber abschnittweise deutlich mehr Niederschlag. Da aber Wetterwechsel schon anstand, war die Fahrt gar nicht mal so schlecht.

Darüber hinaus, schon mal darüber nachgedacht wie man den Spind des Radfahrers erkennt ? Ich werd´s Euch zeigen…

Flickzeuch, Reserveschläuche noch jungfräulich, Einmalhandschuhe aus dem medizinischen Bereich und natürlich was für die Kette.

Ja, und dann war´s halt mal wieder soweit ( Statistik ). Trotz Antiplattschutzband in den Reifen hatte ich quasi kurz vor der Haustür einen Platten. Ein guter Glassplitter ( ca. 5mm ) hatte sich frecherweise durch alle Wiederstände hindurchgebort.
Natürlich erst noch ein wenig gerollt, dann geschoben und dann wurde zu Hause der defekte Schlauch entfernt und ein Frischer reingemacht. Wo dann der letzte Pumpenneukauf seinem jähen Ende entgegen sinnte. Ach ja, die Kette wurde auch nochmal kurz aufgefrischt.

Test: ja leider muß ich sagen, da ich ja einen Plattfuß hatte, kam nochmal die neue Test Lezyne Gauge Drive HP zum Einsatz.

Klare Ansage: bei einer Luftpumpe in der Fünfzig-Euro-Liga darf das nicht passieren ! Ich habe die Rechnung schon rausgesucht, morgen wird sie dem Laden auf den Tisch gelegt. Und zwar so wie sie ist.

Seht selbst…

Defintiv habe den Schlauch handzart super gerade drauf geschraubt. Beim ersten Aufpumpen, so bei 6bar, bemerkte ich plötzlich ein seichtes Zischen. Als ich genauer hinsah, war der Schlauch nicht mehr gerade drauf und das Sichtglas des Manometers gelöst. Ich hatte es dann wieder einfach draufgesteckt, und den Schlauch wieder hardzart gerade festgeschraubt, aber auch beim zweiten Versuch, das gleiche Ergebniss.

gerade sieht anders aus

Donnerstag: mit knapp unter 10c° eine milde Frische draußen. Langfinger-Windstopper-Handschuhe, ein Mützchen und ein Halstuch waren gut angebracht. Ich fühlte mich pudelwohl, zumal es eine herrliche Szenerie gab.

Die Sonnen wärmte dann aber deutlich nach gut einer Stunde Fahrt. Das merkte ich beim shooting. Leider mußte ich aber weiter zum Job, sonst hätte man ja noch bis zum Kanalende rollen können.

Im Verlauf des späten Mittags war ich dann bei Das Rad Dortmund und habe dem guten Mann die Pumpe vorgelegt und mal die Sachlage etwas erörtert. Er nickte, verstand mich sehr gut und meinte selbst: „daß bei einem Produkt in dieser Preislage das einfach nur funktionieren muß. Und zwar ohne wenn und aber.“ Die Pumpe wurde anstandlos zurückgenommen.

Ich muß ganz ehrlich sagen, es war das erste mal wo ich von einem Produkt so enttäuscht war. Wenn ich mir nur vorstelle, ich hätte wirklich einen Kapitalplattfuß irgendwo im Niergendwo gehabt, dann pfeift der Wind, die Finger werden kalt, es regnet und ich hätte keinen gehabt der mich einsammeln hätte können. Zum Glück ist mir das auf der heimischen Terrasse passiert. Und somit noch als kleiner Nachreicher ein Bild von der jetzt aktuellen Sammelung…

Gut, abharken.

Die Heimfahrt am Nachmittag war recht nett. Viel Sonne, aber auch ein erfrischender Ostwind. Idealbedingungen sozusagen. Morgen letzter Arbeitstag vor dem Urlaub, noch einmal ran, lange Schicht mit Nachmittagsfahrt in einen westlichen Ballungsraum inklusive Terminabholungen. Bedeutet, gegebenenfalls warten, wenn man zu früh ist. Bleibt dann nur zu hoffen, daß anschließen die Bahnen frei sind und ich das Abgeholte gut wech bekomme.

Freitag: wieder etwas frisch am Morgen, aber es rollte so vom radlen her gut. Nur, ich war nicht ganz auf dem Damm, hatte irgendwie nicht ganz den Saft in den Beinen, auch keine so große Lust. Ich denke einfach, die Übungseinheit gestern Nachmittag auf der Terrasse war in Kombination mit dem etwas knapp ausgefallenen Abendbrot, war eine Energiemangequelle. Ich merke soetwas immer recht schnell-gut.

Leider zog es sich dann gegen Nachmittag deutlich zu und von westen kam eine Regenfront rein. On top war ich bei den letzten Abgabe auch etwas down. Und so besorgte ich mir ein leckeres Stück Pflaumenstreuselkuchen und eine Espresso Macciato. Passte zu dem Zeitpunkt, zumal für den letzten Arbeitstag kann man sich das ja mal gönnen.

Gut, bis ich dann raus war aus dem Stall zog es sich dann doch noch. Erst gegen siebzehn Uhr stand ich vor der Pforte und konnte los. War ein langer Tag, auch wenn er gefühlt schnell rum ging.

Der Vorteil des späten Feierabends war dann aber, das der Regen, der ansich nur ein Schauer war, durchgezogen war und ich so trocken gen Burg fahren konnte. Das bisschen erhöte Luftfeuchte zähle ich jetzt nicht als Regen mit.
Gut war auch, es war mit nur 17c° super angenehm für mich zu fahren. Die Windstopperweste zog ich dann aber doch an.

Zu Hause angekommen stand dann auch gleich das Bike24.de Päckchen in Sichtweite. Kleines Weihnachten, mal so zwischendurch.

Nein, natürlich nicht einfach nur so. Die beiden Innenhosen mit Radlerpolster sind als Wechselstücke gedacht. Das eine Stück was ich bisher habe, hat sich bewährt, passt zu meinem Arsch und so brauche ich diese eine Innenhose nicht täglich waschen. Geht dann in die Wäschebox und so ab mitte der Woche wird die Trommel angeschmissen. Lange trocknen tun die nicht, wenn die Maschiene geschleuder hat, kommen die schon fast trocken raus.
Geschätzt nach einer Stunde warm-milden Temperaturen ist die Innenhose bzw. das Sitzpolster so trocken, das selbst mit starken Handdruck keine Feuchtigkeit mehr zu entlocken ist.

Naja, und das Antplattband, auch wenn ich diese Woche trotz dieses Bandes einen Platten hatte, ist halt für den Stahl Renner. Ist wohl auch nur eine Glaubenssache, aber wer weiß. Und da es nicht so mächtig in´s Gewicht fällt kann man da ruhig dran glauben.

Sport & Alltag: ja ich weiß jetzt gar nicht wie ich das erklären soll ? Diese Sache mit der vermeintlichen Hüfte bzw. linkes Bein, schin gestern zeigten sich Besserungen. Und heute war´s eben noch besser. Habe keine Ahnung was da los ist.

Jackenausschau

April 2, 2017

look after… so gestern hat ja meine eigentliche Heimattour stattgefunden. „Eigentlich“ weil ich mit der Bürgerblechbüchse in die Heimat bin, halt wegen der abgehnadelten körperlichen Indisponenz. Aber „wir“ hatten einen Termin zu…

…und sonst ?/ Newsticker:Coppelius waits for you“ einer Theatervorstellung in Gelsenkirchen im kleinen Haus. Eine Kurzkritik…

…ja kann man empfehlen. Da ist richtig was los aber so ganz unbedarfst sollte man da nicht drangehen. Deshalb mal hier den Youtube Kanal zum reinschnuppern.

Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Dermizax/ Materialkunde wasserdicht & atmungsaktiv: weiter im obere Anriss, dem eigentlichen Thema. Ich also so in der Bürgerblechbüchse dahinrollend kam via der A42 reingerollt. Plötzlich machte es KLICK und ich schuf in meinem Radlerhirn einen Zusammenhang zwischen Dermizax – Schmitz Zweirad Center in Castrop Rauxel und eben der Marke Protective…

Mailings/ Status: …von denen ich übergens trotz eines zweiten Kontakversuchs keine Rückantwort bekommen habe. Sehr sehr schade !

Also Zweirad Schmitz würde ich passieren, liegt ja quasi in Griffnähe zur A42, hat eine recht große Auswahl an Bikeklamotten und, so mein Hinterstübchen, auch das Label Protective im Angebot, also mal schnell rein.

Begutachten konnte ich die:

…wozu ich aber leider keine definierten Materialangaben finden kann außer im Amazon Link wo eine Wassersäule von 20.000mm und eine 25.000 g/m² pro 24h genannt wird. Wenn ich das „Wissen“ darüber das Protective das Dermizax Material verwendet/ verwendet hat aus meiner Materialkunde rauskrame, dann könnte da so recht gut jedes Dermizax sein.

Wenn ich aber so das erste Schnellresumé aus der Materialkunde ziehe, dann ist zwar Dermizax mit dem Vorteil behaftet keine Membran zu sein, ergo auch nicht verstopfen kann und dazu noch super leicht zu waschen ist, zwar nicht so atmungsaktiv wie das Sympahtex. Jenes kommt mit Werten von 35.000mm bei 35.000g/m² pro 24h und hat somit natürlich erstmal mein Augenmerk irgendwie auf sich gezogen.

Gut kaufen werd ich mir vorläufig keine neue andere Bikeregenjacke. Vorrangig war für mich, wie ist die Passform und der Schnitt. Also das, wofür ich ja eigentlich Protective angeschrieben hatte.
Auch hier ein Resumé, die Passform ist mit XL genauso wie ich sie brauche. Passt ringsrum ohne knatsch eng anzuliegen, aber eben auch nicht zu schlabbern. Leider aber die eine Kleinigkeit, das die Jacken im Rückenbereich zwar ausreichend lang gearbeitet sind, aber eben auch nicht über einen Arschlatz verfügen, also da ein gutes Stückchen länger geschnitten sind.

Da ich einen proportional längeren Oberkörper habe, die unteren Rückenpartien so auch ein gewisses Auskühlrisiko mitbringen und bei dann doch leicht gebeugter sportlicher Haltung auf den Bikes das ein Vroteil wäre, finde ich dieses Fehlen als schade.

Ebenso überflüsslig fand ich die Kaputzen. Eine Kaputze trage ich nie beim radeln und ob man die abmachen könnte ? Naja, das stand je jetzt nicht aktuell zur Diskussion.

Ansonsten machten beide Jacken einen sehr guten Eindruck auf mich. Beide Jacken waren recht pfiffig mit Reflektormaterial ausgerüstet, klar für meine Verhältniss nicht ganz so megamäßig, aber das glatte Material würde recht problemlos weiter Klebereflektoren ermöglichen.

Ich werde aber das Thema Materialkunde weiter im Auge behalten und mich damit auch nochma beschäftigen. Denn meine ersten Nachforschungen habe noch das eine oder andere hervorgebracht, wo ich aber eben wieder den Anschluss zu finden muß. Wo war diese verdammt lange Liste doch nochmal ???

Kaufen würde ich nur, wenn ich mit dem Material wissentechnisch durch bin und der Preis für einen Testkauf, denn das wird es zunächst mal sein, passend ist. Aber nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen ein gute Material was auch sein Geld wert ist, so eine Jacke wird dann ja auch über Jahre genutzt, aber bei den Preisen von über 200 Euro muß man sich doch fragen…

Bikealltag: so, und jetzt mal nach dem Wetter schauen, denn nach der langen Auszeit sollte ich mich heute mal etwas einrollen. Einen schönen Sonntag noch.

Bikealltag…

März 27, 2017

…ohne Bike.

Bikealltag: ja also, der Onkel Doktor hat gesagt bis Mittwoch in Ruheposition verweilen und keinen Sport machen.
Aber mal ganz ehrlich, so groß ist mir eh nicht danach. Man fühlt sich halt schlapp, das mit dem Futtern klappt auch nicht so, zum einen eine gewisse Apetitlosigkeit und zum anderen, stark gewürzte Speisen reizen wieder den Husten an. Also mal alles schön leasure angehen lassen, gleich mal ein wenig-viel den Kopp in die Sonne halten, schön auf der hauseigenen Terrasse. Wofür hat man denn sowas.

Insgesamt bin ich zwar nicht ganz im besten Zustand, aber für mehr reicht es eben auch nicht. Den Tag so rumbekommen und dann mal schauen. Ja, ich habe sogar schon seid zwei Tagen meine frühmorgendliche Koffeeindosis ausgelassen. Die besten Touren des Winterpokals sind eh gelaufen also warum lange rumjammern !

Sonne_Wolken hat auf ihrem Blog unter dem Titel „Kaffeefahrt“ die eigentlich auch für mich am letzten Samstagsausfahrt mal in Bild und Schrift festgehalten. Wer also mag, kann da ja mal reinschauen.

Winterpokal/ Winterpokal ´16/ ´17: keine lange Rede, kurzer Sinn, der aktuelle Stand.

  • 599 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 48
  • 2.674 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 80
  • Screenshots aus dem WP 27.03.2017/ ca. 10:21 Uhr

Zwar ist der Winterpokal offiziell beendet, aber es können immer noch Einträge nachgeschoben werden, ergo sich so Positionen verändern. Ich warte mal noch ein, zwei Wochen ab, bis der finale Stand aufgerufen wird.

Mailings/ Status: ja etwas schade ist, auch wenn ich es in den letzten Tagen etwas aus dem Fokus verloren hatte, das sich Protective so gar nicht auf meine Produktanfrage/ Dermizax 1.3 gemeldet hat.
Ist das bei denen unter gegangen ? Sollte ich noch einen zweiten Versuch starten ( erfolgt ) ?

Idee !/ Bikeklamotten/ Dermizax/ GORE/ eVent: als ich die Tage so am stöbern war ist mir aufgefallen, daß es im Grunde scheinbar keine gescheiten Vergleichstabellen mit entsprechenden Werten zur Wassersäule und zur Wasserdampfdurchlässigkeit g/m² pro 24 h zu geben scheint. Jetzt hatte ich also so die wahnsinnige Idee, mal so eine Tabelle zu erstellen. Sprich die Werte aus den Tiefen des I-Net raussaugen und entsprechend zu vereinen.
Könnte man ja mal machen, als wenn man ganz viel Nerv dazu hat, oder Zeit, oder beides.

Dermizax 1.3

März 18, 2017

Bikeklamotten/ Dermizax: lesen macht schlau und schafft somit Infos ran. Bei dem schon im zweiten Beitrag erwähnten Infolink von Begzeit bin ich dann mal in die Fragen und Amerkungen gegangen. Ich „arbeite“ mal die Kernpunkte entsprechend fett und farbig untermalt heraus. Im letzten Zitat setzte ich mal gezielt einen Absatz, um den Unterschied von Dermizax zu Gore noch heraus zu stellen. Folgendes im Zitat:

Hallo zusammen

Gemäß eigener Erfahrung sind die Dermizax-Jacken unschlagbar in Sachen Atmungsaktivität und Tragekomfort (Stretch). ALLERDINGS, sind die Jacken nicht als Alltagsjacken geeignet. Die Membrane ist anfällig bezüglich Schweiss und löst sich bei häufigem Gebrauch und durchschnittlicher Pflege (alle paar Monate in die Waschmaschine) regelrecht auf. Kann sie nur als Bergsportjacke ohne alltäglichen Gebrauch empfehlen und rate dringend die Jacke nach jeder Tour zu waschen (Maschinenwaschen beeinträchtigt im Gegensatz zu Goretex die Funktionalität nicht)
…“

Soweit so gut, ein Problem wird benannt, ich selber schiele da ein wenig auf meine Löffler Regenhose rüber, aber es kommt auch dann eine recht umfassend und somit kompetent erscheinende Rückantwort, hier ebenfalls im Zitat:

Servus Fabian,

das von dir beschriebene Problem ist kein gänzlich unbekanntes. Allerdings ist eine sichtbar aufgelöste Membran ein deutliches Anzeichen dafür, dass es sich bei deinem Modell nicht um eine 3 lagige Konstruktion handelt, darin ist die eigentliche Membran nämlich fest zwischen die schützenden Außenschichten laminiert und somit nicht sichtbar. Eine entsprechende 3 lagige Ausführung ist auch, ähnlich wie GoretexPro-Laminate, bedenkenlos alltagstauglich und widersteht auch großen Belastungen durch Umhängetaschen etc. Eine sichtbar aufgelöste Membran auf der Innenseite hingegen bedeutet, dass die Jacke 2- oder 2,5 lagig aufgebaut wurde. Dadurch ist die Membran tatsächlich wenig geschützt und dem häufigen Alltagsgebrauch nicht gewachsen, das gilt auch für andere Membranen. Richtig ist, dass Gore durch die mikroporöse Struktur noch etwas anfälliger ist, da sich feine Salzkristalle regelrecht in den Poren festsetzen und die von innen heraus aufreiben können.

Dermizax ist als porenlose Membran weniger anfällig, sollte aber dennoch regelmäßig gewaschen werden (alle 10-15 Nutzungstage sind ein guter Richtwert). Zusammengefasst kann man sagen, dass unabhängig von der eingebauten Membran, eine Jacke für den häufigen Alltagsgebrauch immer 3 lagig aufgebaut sein sollte.

Bela vom Bergzeit-Team

Meine Hochachtung an das Bergzeit-Team das hier souverän mit einer fragenden Problemstellung umgeht und auch eine für mich scheinbar passende Antwort bereit hält. Schade jetzt, das Bergzeit da keine passende Radsportjacke ( ? ) für mich im Sortiment. Hab jedenfalls gleichmal einen Kommentar abgesetzt mit ein paar Fragestellungen zur Waschpflege.

Die Rückantwort ließ nicht lange auf sich warten, kann man also auch direkt dort <klick> nachlesen.

Mein Resumé: häufiger waschen hilft die Funktion aller Membran aufrecht zu halten. Weiter rüber zu…

Peakperformance: hier schaut es zunächst mal so aus, das die Wassersäule mit 20.000mm benannt wird. Wasserdampfdurchlässigkeit wird leider nicht benannt. Mal sehen ob ich da noch was finde ? Aber, es gibt wie bei Gore auch hier drei wohl unterschiedliche Materialien. Jene führe ich also auch mal hier im Zitat auf:

  • Dermizax®: Dermizax®: Die hauchdünne Membrane ist extrem wasser- und winddicht und zugleich weich, geschmeidig und dehnbar. Schweißdampf entweicht leicht durch die intermolekularen Öffnungen, mit dem Ergebnis einer hervorragenden Atmungsaktivität.
  • Dermizax® EV: Dermizax® EV:Diese Produkte sind besonders widerstandsfähig sowie wasserdicht und winddicht und wurden entworfen, um unter extremen Sturmbedingungen einen unschlagbaren Schutz zu bieten. Das Material ist weich, leicht und pflegeleicht.
  • Dermizax® MP:Dermizax® MP: Diese Kollektion wurde mit einer mikroporösen Membrane entworfen und verspricht extreme Feuchtigkeitsdurchlässigkeit sowie vollständige Wasserdichtigkeit für ein trockenes und komfortables Gefühl bei Hochleistungsanwendungen.

Schöne Sache so Infos, doch leider vermisse ich klare Werte, sprich also Zahlen. Und, so wie ich schon die Tage beim Stöbern bemerkt habe, auch die Hersteller oder verarbeitende Label des Dermizax hüllen sich da oft in Schweigen. Zum teil wird sogar nur von einer „speziellen Membran aus Japan“ geredet. Warum auch immer ?
Ich finde gerade an diesem Punkt sollte man keine falsche Bescheidenheit gegenüber dem omnipräsenten Membran-Label haben.

Jetzt kommt dann via Suchmaschine der Dermizax-Artikel vom Wikipedia zum Zuge. Da dieser Artikel zur Löschung vorgeschlagen wird, werde ich auch hier ein paar Fakten rauskopieren die mir aktuell wichtig erscheinen.

Funktionsweise: die PU-Membran hat einen hydrophilen (= wasserliebenden) Charakter. Somit entsteht ein variables Atmungsaktivitätskonzept: Fängt der Träger an zu schwitzen, entsteht in der Jacke eine höhere Luftfeuchtigkeit. Der Konzentrationsunterschied zur Umgebung sorgt dafür, dass die Wassermoleküle durch die hydrophilen Bausteine nach außen transportiert werden. Je mehr der Träger schwitzt (also je höher der Konzentrationsunterschied zur Umgebung ist und je extremer die körperliche Aktivität), desto schneller werden Wasserdampf und Hitze aus der Jacke transportiert und desto besser funktioniert dieses Prinzip. Diese Variabilität in der Atmungsaktivität von Dermizax macht sich ebenso im Wärmerückhalt der Jacke positiv bemerkbar: Ist es kalt und man schwitzt nicht, geht keinerlei Wärme verloren, da keine Poren in der Dermizax-Membran vorhanden sind.

Die nonporöse Struktur der dermizax Membran verhindert auch das Verstopfen z. B. bei Verschmutzung oder Kontakt mit Salzwasser. Auch die Pflege von Produkten mit Dermizax gestaltet sich im Vergleich zu anderen z.B. PTFE-Membranen einfach: sie können mit normalem Waschmittel gewaschen werden. Die Funktionalität bleibt unverändert.

Ein C6-basiertes „Durable-Water-Repellent“-Verfahren (DWR) wird bei allen Dermizax Membranen angewendet. Es kommt ohne Perfluoroctansulfonat (PFOS) und Perfluoroctansäure (PFOA) aus, die als umweltschädlich eingestuft werden. Ein besonderes gedrehtes Garn ermöglicht die Stretchfähigkeit der Dermizax Membran.

Das hört sich mal alles recht fein an. Weiterhin gibt´s hier ein paar detaillierte Infos zu den unterschiedlichen Arten von Dermizax, also da wären, wieder im Zitat:

Dermizax EV (2001): Verglichen mit dem Basismodell verfügt Dermizax® EV über verbesserte Atmungsaktivitäts- und Kondensationswerte. Wasserdichte: 20.000 mm Wasser oder mehr. Atmungsaktivität: min. 20.000 bis zu 55.000g/m² pro 24 Stunden. (Die Atmungsaktivität hängt vom Außenstoff und der textilen Verarbeitung ab.)

Dermizax® DT (2001): Dermizax® DT („DryTechnology“) ist ein 2.5 Lagen wasserdichtes atmungsaktives (WPB) Gewebe für den Einsatz in Produkten ohne Futter. Aufgrund der speziellen Verarbeitung ist kein Futter notwendig. Das macht die Membran sehr leicht und packbar. Wasserdichte: 20.000 mm Wasser oder mehr. Atmungsaktivität: min. 16.000 bis zu 30.000g/m² pro 24 Stunden. (Die Atmungsaktivität hängt vom Außenstoff und der textilen Verarbeitung ab.)

Dermizax® NX (2010): Dermizax® NX wurde mit größeren Lücken zwischen den Membranmolekülen ausgestattet. So kann Wasserdampf noch effizienter nach außen gelangen, was eine erhöhte Atmungsaktivität darstellt. Ein spezielles gedrehtes Garn bringt mehr Stretchfähigkeit (200 % Stretch) mit sich. Darüber hinaus konnte der Produktionsprozess der neuen PU Membran verbessert werden, sodass weniger Kohlendioxid an die Umwelt abgestoßen wird. Wasserdichte: 20.000 mm Wasser oder mehr. Atmungsaktivität: min. 30.000 bis zu 55.000g/m² pro 24 Stunden. (Die Atmungsaktivität hängt vom Außenstoff und der textilen Verarbeitung ab.)

Hört sich doch schonmal wieder alles gut an, der Übersichtlichkeiten wegen noch mal in Kurzform.

  • Dermizax EV: Wassersäule 20.000mm bei 20.000 bis zu 55.000g/m² pro 24h
  • Dermizax DT: Wassersäule 20.000mm bei 16.000 bis zu 30.000g/m² pro 24h
  • Dermizax NX: Wassersäule 20.000mm bei 30.000 bis zu 55.000g/m² pro 24 h

So und nun mal weiter gestöbert. Hier habe ich über Bergans eine Waschanleitung gefunden. Außerdem gefunden habe ich sogar die offizielle Seite von Toray, dem Erfinder von Dermizax, wo man dann aber englischsprachig oder eben japanisch, nicht ganz so meins, stöbern kann.


So, und jetzt spiele ich ja mit dem Gedanken mir dann doch noch jene Protective Luis Regenjacke bei Amazon zu holen. Da sind jetzt knapp 100 Euro. Klar viel Geld, zumal ja mein MacBook eigentlich auch bald in neu sein sollte, aber ein Schnäppchen zum Orginalpreis.
Leider gibt´s diese Jacke auch so nicht mehr orignal bei Protective zu bekommen. Und noch on-top, dort ist sie sowohl in XL als auch in XXL zu bekommen. Die richtige Größe bei Angeboten zu finden ist ja auch immer so ein Ding.

Vor dem Hintergrund also für fast schmales Geld eine gute Jacke zum radeln einzuholen, aber auch die Einfachheit in der Pflege, halt ohne große Hampellein. Mal eben in die Wachmaschiene kloppen, kein nachimprägnieren, kein über lange Zeit zuschwitzen/ Salzablagerungen in den Poren der Membran, die ja nicht vorhandenen ist. Alles Dinge die mich ein wenig bei Gore & Co. nerven.

Zur Größenfrage ( XL oder XXL ) werde ich mal Protective via Kontaktformular wie folgt…

Hallo Protective Team, durch Zufall habe ich noch eine Protective Luis Regenjacke wo im Angebot gefunden. Also jene aus dem Dermizax Material. Da ich noch keinerlei Erfahrungen mit diesem scheinbaren Wundermaterial habe, würde ich da mal gerne zugreifen.

Es handelt sich um das Modell „Luis“. Die Jacke wird mit sportlich geschnitten beschrieben und ist noch in XL als auch in XXL zu haben.

Ich selber bin 1,88cm groß und mit 87kg eher sportlich kräftig gebaut habe zudem noch einen eher langen Oberkörper.
Zu was für eine Größe würden Sie mir raten, auch unter der Berücksichtung, das noch Funktionsunterwäsche, für die ganz kalten Tage, drunter getragen wird ?

…angeschrieben. Jetzt bin ich natürlich auf die Rückantwort gespannt.

Muß mal Kassensturz machen…

Dermizax 1.2

März 9, 2017

Bikeklamotten/ Dermizax: die nächsten, wenn auch nur grob strukturierten Gedanken zum Thema.

Schon gestern, quasi während meines Abspanns, also da wo die Augen so langsam zufallen, habe ich mal die Suchmaschine mit dem Begriff gefüttert und geschaut wo es mit diesem Material Bikejacken gibt.
Beim allseits bekannten Onlinekaufhaus Amazon gab´s dann auch Treffer. Jene Jacke scheint nicht uninteressant, einfach gemacht aber wohl effektiv genug. Das Label Protective ist mir ja jetzt nicht so ungeläufig.

Es gibt sogar einen Wikipedia-Link zu dem Material. Ebenso bin ich auf die Infolinks von Begzeit gestoßen sowie von Peakperformance, wo auch aufgezeigt wird, daß es unterschiedliche Dermizax-Materialien gibt. Jene geben ein paar gute Infos zum Material.

Mein Hintergrund ist, meine aktuelle Löffler Regenhose zeigt via kleinster Faltenbildung am Gesäß von innen Materialabrieb. Ich meine die Bux ist jetzt wohl aus Ende 2015, wenn ich das so richtig im Hinterstübchen habe.

Das ist jetzt keine Mörderzeit, wo soetwas von einem Label wie Löffler passieren sollte. Ich werde das aber nochmal genau recherchieren und wohl Löffler auch mal dazu kontaktieren.
Was mich aber noch nervt ist, das scheinbar das Gore-Material nach einiger Zeit an der Wasserdichtigkeit verliert. Hier bin ich mir nicht sicher, ob das nun mit der Pflege zusammenhängt, oder nur eine zeitliche Erscheinung ist ?

Und go !

Dermizax

Februar 8, 2017

Bikeklamotten/ Dermizax: jetzt mußte ich doch glatt dreimal schauen wie das Zeuch heißt, gesprochen wird und sich schreibt. Denn bis heute kannte ich es gar nicht, wobei gehört hatte ich den Namen schonmal, meine ich.

In Sachen Funktionskleidung bin ich ja recht gut aufgestellt. Von den einfachen Produkten aus dem Discounter bin ich schon lange weg, bis dann irgendwann die erste Regenhose aus Goretex einzug erhielt. Damals noch aus dem Trekkingladen hier aus´m Dorf. Goretex und eVent kamen dann im Lauf der Zeit in´s Haus und bis jetzt ist außer dem robusten Verschleiß nix zu beklagen.

Gut, ich fasse mich kurz. Mal wieder aus dem Radforum rausgefischt lege ich mit diesem Beitrag mal eine Infoseite zum Dermizax von Bergfeunde.de hier ab.

Gleich noch informativ nachgereicht, um auch mal aufkommenden Hoffnungen entgegen zu treten, nein es ist nicht günstiger als das fett etablierte Material bzw. deren Marktmitstreiter.