Archive for the ‘Kopf & Halsschutz’ Category

Follow me – Helm/ 16.04.2022

April 20, 2022

Bikeklamotten/ Kopf = Helm/ Reflexmaterial/ Bilder: nach der Tour um den großen Zögling eine neue Heimat zu schaffen, griff ich mir ich meinen neuen Helm um ihn langsam mal in einen für mich Normalzustand zu bringen.

Im Hinterkopf hatte eich ein Muster, daß mir schon bei der letzten Reflexklebeaktion der neuen Gabel am CAADX sehr gefallen hat.
Dumm daran nur, daß so eine Vordergabel eine im Vergleich relativ große, glatte und damit einfache Fläche ist. damit stellte sich auch für mich die Frage, wie groß wählt man die zu schneidenden Quadrate?

Bei der Frage half mir dann ein geeignetes Messwerkzeug, auch bekannt als Zollstock. Da aber nur ein abgebrochene Stück, was ich griffbereit in der Reflexklebebox liegen habe. Entgegen der Versuchung ein möglichst große Quadrate zu schneiden, konnte ich dem Reiz nicht wiederstehen, es dann doch mit 1 x 1cm großen oder eher kleinen Stücken zu versuchen. Jetzt so nach dem ersten großen Durchlauf bin ich auch zufrieden mit dieser Entscheidung. Hier mal ein Bilder als Diashow vom Schaffensprozess.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Aufgehört habe ich dann aber auch nur, weil es langsam dunkel draußen wurde, damit wurde es auch deutlich frischer und letztendlich war ich mit Sicherheit auch schon gut über eine Stunde damit beschäftigt. Aber wenn ich das so sehe, bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wird auf jeden fall mal nicht schwer unauffällig sein.

Die restlichen geschnitten Quadrate werde ich dann bei Zeiten noch seitlich aufkleben. Wieviele und in welcher Weise werd ich spontan entscheiden. Soviel also dazu.

…ein Tag später: letztes Zeitfenster und auch genug Muse, also in Ruhe das Werk vollendet.

So kann das bleiben. Macht Euch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

Alles geht den Bach runter…/ 21.01.2022

Januar 21, 2022

Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Meine Bike-Jacke/ Schuhe/ Kopfschutz: sehen wir die Sache jetzt mal so, wo gehobelt wird, da fallen Späne. Die Tage bekam ich da ja einen netten Kommentar, von wegen Kosten im Jahr und wieviel das so ist.

Natürlich könnte man einen PKW mitsamt aller Kosten gegen rechnen. Aber ich glaub nicht, daß ein Auto günstiger wäre. Denn nicht mal im Jahre 2018 wo wohl einiges an Kohle gelassen wurde, komme ich auf einen monatlichen Wert von gerade mal 203,66 Euro. Wie gesagt, pro Monat!
Die Tage hatte ich mal den GOLF gut voll getankt. Das waren schon fast 60,00Euro. Und so steig ich mal in ein paar Baustellen an, die wohl demnächst fällig werden. Aber auch da sein gesagt, ich schiebe sowas ja immer gerne bis zum finalen Exodus. *lach*

Nummer 1., die NorthWave Celsius Arctic GTX Winterradschuhe habe ich jetzt seit 27.12.2010 im Einsatz und damit haben sie schon so manchen Kilometer gesehen.

Das sich das Material an der Innenseite an der Kurbel langsam abreibt, war mir spätestens klar, als ja der Tausch der Kurbel anstand. Spannend fand ich, daß das Goretex Material aber immer noch dicht ist, also nur Außenmaterial abgeschürft ist.

Schönheitsfehler, noch. Denn auch das wird ja irgendwann fällig sein. Und dann nasse und in Folge dessen kalte Füße wird nicht mein Ding sein.

Das zweite was nach und nach den Stecker machte, waren die eine oder andere, ich weiß jetzt gar nicht wie man das nennt, ich denke Schlaufen. Also durch jene Schlaufen läuft ja ein relativ dünnes aber stabiles Band, was dann wiederum mit Kordelstoppern fixiert wird. Grundsätzlich erfolgt so also die Funktion von schnöden Schnürsenkeln.

Das jetzt ein paar Schlaufen durchgerieben sind, stört aber gar nicht. Denn über dieser Fixierung schlägt man noch zwei breite Laschen über, die ihrerseits wiederum mit eine guten Fläche Klett eine Verbindung eingehen.
Der Schuh sitzt also auch so straff genug für mich.

Jetzt wird’s aber langsam spannend. Denn am linken Innenschuh löst sich das Innenfutter vom Schuhschaft ab. Die Tage hab ich den Schuh angezogen und man konnte ein deutliches Reißgeräusch vernehmen. „Puh“, dachte ich:„gleich ist es soweit und ich habe das Obermaterial losgelöst vom restlichen Schuh in der Hand.“

Dem ist der auch nach gut einer (?) Woche noch nicht so. Mal sehen, wie lange das noch gut geht? Das sich das Außenmaterial in Stellen von der Sohle löst, hab ich jetzt nicht abgelichtet. Kleinkram und wie schon gesagt, solange die Dinger halten, werden sie getragen und dann kommen sie ins Deutsche Museum.

Dann ist da noch die Nummer 2. mein Scott ARX Plus Helm. Der sitzt jetzt seit dem 15.08.2017 wohl schützend auf meiner Murmel und zum Glück brauchte es keine echten Einsatz.

Soweit schaut er eigentlich noch gut aus, doch blickt man ins Innere wird schnell klar, wo die Baustelle ist.

Da dort wo am hinteren Teil das Drehrädchen ist, sind schon eine Ewigkeit keine Polster mehr (roter Pfeil), habe ich zum einen nie wirklich bemerkt und in Folge dessen dann auch nie vermisst. Noch ist die Haarpracht dicht genug, dieses Fehlen zu kompensieren. *lach*

Ganz anders schaut´s mit den Polstern (oberer blauer Pfeile) von innen am vorderen Teil des Helmes aus. Es ist nicht nur so, daß ich nur noch ein Polsterteil besitze, daß zweite zum waschen und einwechseln hatte sich im Spätsommer in Wohlgefallen aufgelöst, sondern ich bis heute dafür keinen Ersatz mehr auftreiben konnte.

Gut letzterer Punkt ist inzwischen verschmerzbar, denn wie man so schön sieht, die Klettpunkte (unterer blauer Pfeile) für die Polsterung haben auch ihren Geist aufgegeben. Da ist also auch nix mehr zu machen. Hängt alles irgendwie auf Halbacht.

Zu guter letzt, Nummer 3. meine heißgeliebte Radjacke. Jene ist seit dem Januar 2018 im Einsatz und ich muß sagen, neben der Tatsache das man sie nach dem Waschen imprägnieren sollte, hat sie mich bis jetzt nicht im Stich gelassen. Der Schnitt ist für mich bestens, die beiden Taschen nehmen das auf, was man so zur Hand haben sollte.

Aber leider zeigen sich auch hier so ein paar Ausfallerscheinungen. Das erste was mich nervt ist, daß die Klettverschlüsse an den Armbündchen die zu Teil komplett ausgefranst sind.

Zwar lassen sich die Armbündchen noch relativ gut verschließen, aber auch hier zeigen sich erste Wirkungen, daß das nicht mehr ganz so gut hält.

Nerviger ist, daß wenn die Armbündchen offen sind, der Verschluss nicht mehr an dem kleinen-schmalen Stück Kletten bleibt.
Jetzt könnte man sagen, ist doch schnuppe. Ist es dann aber leider doch nicht. Denn zum einen hält das Klett noch so gut, daß es mein Nasentuch aus Mikrofleece wieder aus der Jackentasche zieht…

…wenn ich es rein stecke. Dumm dabei, wenn man nicht aufpasst merkt man es nicht und verliert so das Schnupftuch. Und genau das ist mir schon ein paar Mal passiert. Und bis ich gemerkt habe warum das so ist, sind ein paar mehr Tage ins Land gezogen.

Der finanzielle Verlust von einem Nasentuch ist ja nicht so heftig. Blöd finde ich nur, daß dann wieder wo was an Müll rumfliegt, was da nicht hin gehört.
Und denkt nicht, daß wenn man es gemerkt hat, das Tuch wieder findet. Kann man vergessen, selbst wenn man abschätzen kann, wo es liegen könnte.

Außerdem löst im Innenbereich der Taschen also um genau zu sein, dort wo der Reißverschluss für den Taschenverschluss eingearbeitet ist, das Tape. Jenes sollte an der Nahtstelle für Wasserdichtgkeit sorgen.

Wie und ob sich das auf die Wasserdichtigkeit final auswirkt, kann ich nicht sagen? Ob das reparierbar ist, werd ich ausknobeln. Denn mit Bergans hatte ich schon eine guten und aufschlussreichen Kontakt, wenn jetzt auch nicht zu den aktuellen Feinheiten.

*kurze Pause*

Hab gerade noch mal nachgeschaut, die Jacke ist noch im Programm und im Text wird sogar mit einer Reparaturmöglichkeit geworben. Das werd ich auf jeden Fall mal angehen. Und somit zum Abschluss der übliche…

Morgengruß: …an die Leserschaft. Natürlich gäbe es was zum erzählen, nur soviel kurz vorab. Auf der gestrigen Heimfahrt hatte ich den ersten Schnee. Für immerhin geschätzt zehn Minuten. Dann war die Sonne wieder da.

Also macht das Beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Troubleshooting 09.12.2021

Dezember 13, 2021

Bikebasteln/ Kette & Antrieb/ Miche Kassette: hatte ich eigentlich schon erzählt, das mal wieder was nicht so funktionierte wie es sollte? Nein habe ich nicht, zumindest nicht so im Detail, was dann aber auch seinen Grund hatte.

Jetzt kommt also die Story samt Lösung.

Part I: also die Tage, um genau zu gehen war es wohl der letzte Samstag/ 04.12., hatte ich ja das letzte Laufrad wieder mit den nötigen Bauteilen bestückt die so zum Radfahren von Vorteil sind.

Dazu gehören halt die Reifen mit den Schläuchen und bei mir noch ein Panneschutzband. Der Schnellspanner zwecks Fixierung des Laufrades mußte auch noch durchgesteckt werden, was aber kein wirklicher Akt ist.
Wichtig um Vortrieb zu generieren ist dabei vor allem die Kette am Hinterrad über die Kassette (Zahnräder hinten) laufen zu lassen. Also mußte die Kassette auch drauf. Gesagt getan, dann das ganze Konstrukt eingebaut und ausprobiert.

Doch schon nach ein, zwei Umdrehungen an der Kurbel bekam ich große Augen. „Warum zum Teufel dreht das so schwer“, dachte ich. Meine erste Mutmaßung, daß das Tretlager was ja erst im Sommer rein gekommen ist hätte schon gelitten, entpuppte sich als nicht wahr. Wäre auch Unding gewesen, nach so kurzer Zeit.

Dann dachte ich:„ach ja, das Hinterrad sitzt nicht ganz plan drin, die Bremsscheibe schleift.“ Das ist ja kein Ding, also mal fix das Laufrad gelöst, vermeintlich gerade gerückt und dann wieder fixiert. Jetzt wurd´s aber spannend, denn der Effekt, daß das Laufrad nicht frei lief, der hatte sich nicht erledigt.

Was nun, sprach wer noch mal?

Etwas angepisst bis mit tausend Fragezeichen stand ich nun dort. Was konnte der Fehler sein? Ich hab dann das Laufrad erneut komplett ausgebaut und angeschaut. Zunächst konnte ich nicht wirklich was entdecken, doch dann fiel mir auf, das die Kassette mit der Kontermutter verdächtig außenseitig mit der Achse saß (Bild rechts). Das war mir so noch nie aufgefallen.

(Album <klick> zur problemschooting Aktion)

Der nächste Blick ging dann von innen an die Achsaufnahme (Bild links) wo dann auch eindeutig Schleifspuren zu sehen waren.

Das gute nun an dieser Entdeckung war, das Tretlager konnte es definitiv nicht sein. Doch nun stand die Frage im Raum, wieso zum Geier war das so? Denn in meiner ganzen Radlaufbahn, immerhin seit Ende Sommer 2008 mit dem Volotec gestartet, hatte ich sowas noch nicht gesehen.

Langes drehen und wenden half nix, auch eine Demontage der Kassette samt Neumontage. Alles saß so wie ich es eins zu eins vor der Erneuerung demontiert hatte. Da hatte ich die Kassette fein säuberlich auf einen dicken Draht aufgefädelt, da konnte also nix gefehlt haben oder wie in diesem Falle zu viel sein.

Es half aber alles nix, eine Lösung mußte her. Mein erster Gedanke, da muß was in Sachen Distanzscheibe zwischen, damit Das Rad am nächsten Tag laufen kann. Denn so ohne Spikereifen am Folgetag zum Job…, das war nicht so der Plan wovon man im Winter träumt.

Da ich in der Fitness-Garage nix passendes gefunden hatte, bin ich zum örtlichen Baufachmarkt und habe dort eine Auswahl an Unterlegscheiben für ein paar kleine Taler eingeholt. Zu Hause wurde dann einen davon noch mit dem dicken Bohrer inne erweiterte, bis sie halt über die Achse passt. Der Pan ging zumindest soweit auf, daß nun Das Rad frei lief und auch die Schaltung funktionierte. Zumindest weitgehendst.

Irgendwie rutschte dann mein Fokus auf die erfolgte Erneuerungsmaßnahme. Also wurde der Schrauber per Mail informiert und meine drei Fragezeichen mitgeteilt. Er meldete sich auch recht fix und versprach umgehende Abhilfe.

Part II: ich dann also am letzten Donnerstag, also an dem Tag wo ich eh mit dem Golf unterwegs war die Laufräder im Kofferraum zu ihm gedüst. Das eine Laufrad was ich ja als erste sabgeholt hatte, wollte er ja noch mal die Speichenspannung prüfen. Und an dem anderen Laufrad, mit dem Bautz…

…schaute er auch nur verwundert. Und so standen wir beide rätselratend an der Werkstatttheke und probierten ein paar Dinge aus. Fakt war aber nun, es lag nicht am Einau der neuen Felge und war damit auch nicht sein Ding. Deshalb ein kleiner Einschub meinerseits…

Bikeläden/ positives Händler Feedback !: und trotzdem wurschtele er an dem Problemfall rum. An der Stelle also nochmals meinen besten Dank an das Hause Radpunk Cyccles Hamm.

Weiter, letztendlich lief es darauf hinaus, daß irgendwas mit der Miche Kassette nicht so passte, wie das normaler Weise der Fall war. Ich meine er hätte auch noch eine Shimano 11-fach Kassette von wo gegriffen und jenen mal drauf gebaut.
Und da wurd´s auch sichtbar. Die andere eigentlich baugleiche Kassette, nur halt von einem anderen Hersteller hatte bis zum Achsabschuss satte zwei Millimtere mehr Luft. Selbst mit der  nur lose angezogene Konterung, war da noch Luft ohne Ende.

Ich packte alles ein und wir verblieben dabei Infoquellen anzugehen und Notwendiges weiter zu reichen. Fünf Euro in die Kaffeetasse und Abflug, im Kopf dann alles durch gegangen und von rechts auf links gedreht, wo könnte der-ein Fehler liegen?

Noch am Abend wurde der offizielle Miche Distributor als auch ein Miche Lieferant angeschrieben. Der Distributor meldet sich schon am Morgen, der Lieferant später. Beide tippten natürlich auf den Lieblingsfehler, eine Spacer (Distanzring zwischen den einzelnen Ritzeln/ Zahnräder) zu viel eingebaut zu haben.
Das konnte ich aber definitiv ausschließen und auch die gemachten Bilder sagten das klar aus.

Den Tag über drehte ich immer wieder unterschiedliche Szenarien durch den Wolf und letztendlich summierte sich meine fragende Erkenntnis in dem Punkt, wieso fehlen da zwei Millimeter?
Oder in Folge, wie können zwei Millimeter zu viel zu Stande kommen, ohne das was mehr eingebaut wurde?

Daraus resultierte ich mehr oder weniger, daß es eventuell möglich sein könnte, daß dieses Fehlmaß nicht am Stück fehlen würde, oder um es korrekt zu sagen zu viel sein würde, sondern möglicher Weise in kleinsten Teilen.

Part III: also mal wacker beide Kassetten an den aufgefrischten Laufrädern demontiert und dort den Putzlappen geschwungen.

Denn eigentlich sahen die Kassetten nach der Demontage nicht wirklich dreckig aus. Gut, sie waren gebraucht und somit war da natürlich ein gewisser Kettendeobelag drauf, aber zwischen den Ritzen, im speziellen zwischen den Distanzringen war eigentlich nix.

Uneigentlich stellte sich bei der Putzaktion zwar optisch jetzt erneut nicht wirklich viel heraus, aber wer weiß, wie sich das nach dem Zusammenbau machen würde.

Natürlich ist so Kassette putzen eine wenig Frimelarbeit und dauert dann auch entsprechend. Hilf ja nix, nur mal mit dem Lappen drüber zu gehen. Ein Lappen mit einem Schuss WD40 als Reiniger und dann Bauteil für Bauteil abwischen. Dann wieder fein alles der Reihenfolge nach weglegen um es dann ein zu bauen.
Ich sag mal grob eineinhalb Stunden für die beiden Kassetten (hab dann ja gleich beide gemacht, nicht das da… ).

Und siehe da, nach dem Aufstecken der einzelnen Ritzen war am Ende gut zu sehen, da war noch Platz genug und diesmal auch mit der Kontermutter montiert. Etwas Druck um die Achse rum mußte ich zwar noch produzieren, aber es klappte.

Das Laufrad dann eingebaut und kurz drehen lassen. Lief so wie soll, auch das andere Wechsellaufrad mit den Grobstollenreifen zeigte keine Auffälligkeiten.

Alle Informanten und Mithelfende zu der Aktion wurden schriftlich über das Ergebnis in Kenntnis gesetzt.
Jetzt stellt sich nur noch die Frage, warum ist das bei anderen Kassetten nicht so arg knapp? Ich habe zwar schon versucht eine gebrauchte 11-fach Shimano Kassette zu bekommen, aber der Schrauber hatte gerade am Tag vorher alles dem Schrotthändler übergeben.

Bikeklamotten/ Kopf & Halsschutz/ Idee !: bei einem anderen Thema bin ich weiter gekommen. Diesmal aber weniger dramatisch oder problematisch.

Gerade beim Händler wo ich nach der Kassette fragte, waren auch Sturmmasken noch im Hause. Die sagten mir jetzt aber nicht wirklich final zu. Die Gute potentiell sehr (zu) warm, war auch das teuerste Modell, die anderen beiden eher dünn, dafür aber preislich überschaubar.

Dann fiel mir aber ein:„du hast da sich damals noch so ein Halstuch von CRAFT geholt.“ Da nutze ich zur Zeit meistens zum sportlichen Teil bei entsprechender kühler Witterung. Tatsächlich gab es dort serienmäßig bereits kleinste Perforierungen für den Mund-Nasenbereich.
Blöd nur, auch dort sammelt sich ausgeatmetes Kondensat und verdampft.

Das andere Problem ist ja aber auch, wenn ich draußen in Fahrt komme, läuft irgendwann die Nase und will geputzt werden. Dann müßte der Schutz bei der Fahrt runter genommen werden. Denn jedes Mal anhalten… . Meine Problemzone sind aber weder Nase noch Mund, sondern die Wangen.
Klar, denn dort ist schon von Natur aus nur Haut und bestens Falls nur ein sehr dünne wärmende-schützende Fettschicht.

Kurz nachgedacht und dann schnipp-schnapp, ein wenig was von dem Teil mit den kleinen Löchern raus geschnitten und mal eine Passprobe gemacht.

Gut, unte am Kinn war ich jetzt mit der Schere etwas zu weit, aber dort sitzt bei der Fahrt eh das Halstuch. Wird also nicht ins Gewicht fallen. Jetzt muß des nur noch wieder richtig kalt werden, dann kann ich das ma´ ausprobieren.

Natürlich habe ich eigentlich schon einen Art Lösung für das Wangenproblem. Jenes hatte ich im März 2018 genäht. Klappt auch soweit ganz gut, wenn nicht dieser Nasenbügel so straff gezogen werden müßte. Denn sonst kann das runter rutschen.

Schließe ich aber den Klettverschluss passgenau, dann drückt das auf meine Nase und regt so den Nasenfluss an. Auch irgendwie blöd.

…und sonst?/ WordPress Probleme/ WP Bilder: ich sag das ja nur sehr ungerne, aber um die letzten vier Bilder aus Mai 2020 in diesen Beitrag ein zu fügen habe ich via dem neuen Editor bei WordPress mal eben satte 20-30 Minuten „verbrannt“.

Bei der Funktion Bilder auswählen und einfügen muß man sich ja durch das gesamte Archiv rollen. Die Bilder werden aber, je weiter man im Datum nach hinten rutscht, immer zögerlicher nachgeladen. Da hockt man dann für das aufzeigen von läppischen sieben Bildern (eine Reihe) auch ma´gefühlt 5 Minuten vor dem Bildschirm.
Und mein MacBook Air meinte dann, wenn ich diese Seite schließe, dann würde ein erheblicher Energieverbrauch unterbunden. Na, wenn das ma keine Aussage ist.

Ja das war’s dann zu dem Geschreibsel. Der nächste Beitrag könnte dann von einer weiteren Sonntagsausfahrt sein. Vorgeschrieben ist er schon. Bis dahin…

…habt einen schönen Tag und bliebt bitte gesund!  😉

kinderfahrradhelme

Mai 22, 2010

ich lese ja selten zeitung, als zumindest unter der woche. da reicht meist ein flüchtiger blick in deutschlands bekanntestes käseblatt auf´m job. aber samstags nach dem frühstück, schaue ich eigentlich fast immer in die dann auch etwas dickere inhaltlich angereicherte samstagstageszeitung.
meist sträube ich mich als gegen das zeitungslesen. gründe dafür gibt es ja genug. das auch so wichtige tages-regionalgeschehen, oder wenn es schon mal auf bundesebene geht, meist weniger erflreuliche sachen, oder/ aber zumindest so dargebracht, daß man sich fragen darf: wollen die uns verarschen …?

aber heute habe ich eine kurze meldung erspäht die ich hier mal wiederspiegeln werde, also im zitat von mir als abschrift aus der samstagzeitung ( ich habe natürlich so weit es ging die entsprechenden verlinkungen/ <klicks> eingebaut. leider sind aber nicht alle helme auf den entsprechenden herstellerhomepages zu finden. 😦  ). es geht um einen test des ADAC bzgl. kinderfahrradhelme. titel:

„Billig taugt meistens auch nicht

Übertrieben Sparsamkeit kann beim Kauf eines Fahrradhelms für Kinder gefährlich werden. Guter Schutz muss aber nicht unbedingt teuer sein, we ein Test des ADAC ergeben hat.
Von elf überprüften Produkten erhielten fünf ein „Gut“. Testsieger wurde der Giro Racal <klick> für rund 40 Euro. Aber auch der Comus Petit <klick> für legedlich 20 Euro schnitt nicht wesentlich schlechter ab. Ebenfalls „gut“ bewertet wurden die Modelle Uvex Hero <klick> und Alpina Firebird Junior <klick> für jeweils 40 Euro. Finger weg heißt es hingegen beim billigsten Produkt im Test. Der Joey Monsun von Hudora <klick> kostet nur zehn Euro, versagte aber beim gesetzlich vorgeschrieben Abstreiftest komplett.

Verbesserungsbedarf sehen die Tester auch bei der Erkennabrkeit vieler Helme. Beim Kauf sollte daher auf das Vorhandensein von möglichst vielen Reflektoren geachtet werden.“

zitat ende/ online- quelle <klick>/ oder hier mal gleich eine tabelle mit der übersicht der entsprechenden modelle <klick>.

erstaunlich finde ich die letzte aussage der tester bzgl. reflektoren an den helmen. auch meine feststellung ist, daß wenn reflektoren an helmen vorhanden sind, dann in homöopathischen dosierungen. schon alleine die auswahl einer helleren farbe ist oft nicht einfach. bunt ja, aber aufällig hell, wie knallgelb oder hellweiß ?

da ist in der tat noch nachbesserungsbedarf…
…zur not in eigeniniziative.

beispiele gefällig ? hier mal zwei bilder, die ursprungsversion und das update 1.2

-schnitt

der neue helm/ 11.05.2010

Mai 11, 2010

also heute war ich wieder in besagtem radshop den ich hier <klick> erwähnte und habe mir die phantom nochmal genauer angeschaut und gefragt. es ist also wirklich nur die mittlere rückenpartie in herkömmlichen stoff. das bedeutet für mich, sie würde mir sicherlich zu warm sein.

aber wo ich doch schon mal da bin, sehe ich das es dort auch eine helm gibt, der mir sofort in´s auge fiel – autsch. jener welcher war hellweiß und hatte nicht nur scheinbar mehr lüftungsöffnungen als mein bisheriges modell.
ich sollte aber mal von ganz vorne anfangen. mein bisheriger hat bestimmt schon gute 5 jahre einsatz hinter sich, ganzjahreseinsatz versteht sich. seid dem letzten winter sind mir die kontaktpolsterungen abhanden gekommen. gemerkt hatte ich es erst, als es wärmer wurde und ich weder helmmütze ( also windstopper- mütze unter dem helm ) also noch buff´y ( kopftuch ) auf hatte. es drückte so merkwürdig an der stirn und kratzte auch. beim nachschauen stellte ich fest, daß von den ehmals vier polstern nur nich eins über war und diese auch nur noch am seidenem faden drin hing.

gut im moment ist es wieder kälter, aber abhilfe sollte bis zum hoffentlich bald heranahendem sommer geschaffen werden. erstazpolster oder doch gleich ein neuer helm ?

die wahl war dann doch recht leicht getroffen, mit hinblick auf die zur zeit günstige liquidität – also ich habe net immer so einfach geld über – und der dann doch schon reichlichen beanspruchung des alten helms.

geworden ist es nun ein SCOTT Watu in weiß.

er hatte mir sofort gepasst wie arsch auf eimer, war leicht im handling, reichlich polsterung und lüftung dennoch genug flächen um zusätzliche reflektorstreifen aufzubringen ( was dann wohl am wochende machen werde/ sicherheit geht vor ! ).

zu dem helm hatte mir die nette verkäuferim direkt noch einen satzt ersatz & wechselpolster empfohlen, was mir dann anhand der zusätzlichen 7,95 euro als angemessen erschien.

-schnitt

bikeklamotten/ update

November 15, 2008

anbei möchte ich noch ein zwei worte zu meiner radbekleidung loswerden. da ich ja nun täglich unterwegs bin habe ich mir über die zeit hinweg ein zwei sachen zugelegt die mir durchaus sinnvoll erscheinen.

jacke: ganz vorne an eine brauchbare, atmungsaktiv, wasserdicht. meine auswahl viel auf ein modell von Jeantex und zwar auf das vorgängermodell Jeantex Mayenne art. 51170 aus dem jahre *grübel* 2005/ 06, glaube ich. ich zitiere hier mal direkt die produktbeschreibung:

„ Jeantex Mayenne Art. 51170
Sportiv, funktionell und ultraleicht: 5-in-1 Jacke mit abzippbaren Ärmeln. Wasserdichter, unterlegter 2-Wege-Front-RV. 1 RV-Rückentasche, 1 wasserdichter Brust-RV. Abknöpfbare, seitenverstellbare Kapuze. Kragenweitenregulierung. Taillenschnurzug. Großzügige Ausstattung mit Reflex. Quick Fix Packsack. Thermostretchinnenweste mit dreigeteilter Rückentasche.
Material: T3000 ULT dry – ultraleicht, atmungsaktiv, wasserdicht. 100% Polyamid, Polyurethan beschichtet.
Nähte: verschweißt. Innenweste: Thermostretch, 85% Polyamid, 15% Elasthan.
Größen: S – XXL“

ich habe mich lange umgeschaut, bei GoreTex und Co.. es gibt viele gute sachen auch gerade für gutes geld. daran sollte es aber damals nicht scheitern. nur einen nachteil hatten sie fast alle: die farben !

es ist mir bis heute völlig unerklärlich wie spitzehersteller wie GoreTex und alle die das hervoragende material von Gore beziehen bestenfalls farben in rot anbieten. einzig neongelbe farben werden bei windstoppermaterialien verwendet. die reichen aber für einen soliden winterbetrieb sowie starkem regen nicht aus.

so viel meine auswahl also auf das jeantex modell. zusätzlich ist die sehr gute variablität ein wesentlicher punkt meiner wahl. ärmel ab, zweiwegreisverschluss, auszippbare fleecinnenjacke… . im grunde genommen eine jacke für das ganze jahr.
trotzdem konnte ich es nicht lassen und habe mich nach zusätzlichen möglichkeiten umgeschaut die jacke noch auffälliger zu machen. alles suchen half nichts. das haus 3M, bekannt für reflektierende materialien aller art half mir dann weiter.
5cm ! breite reflektorstreifen insgesamt 3m zum aufnähen wurden mir kostenlos und ohne portokosten von der ortszuständigen regionalbtreuerin zugesendet, nach dem ich ihr mein problem per mail geschildert hatte. das bestand darin, daß es wohl leider nirgends im freien handel entsprechendes material zu bekommen war.

hier noch mal meine dank an 3M: danke

bedauerlich finde ich in diesem zusammenhang, das namenhafte hersteller trotz des vorhandenseins entsprechender ausgangsmaterialien bestenfalls sogenannte „reflexraspelierungen“ bei ihren produkten vorsehen. da stehen schon fast bemitleidenswerte 5mm reflektierendes material gegenüber 5 cm. da kann ich nur milde lächlen. die sollten im dunkeln winter versuchen ihre produkte anzuleuchten und dann im vergleich meine jacke. welcher verkehrsteilnehmer mich übersieht, ist definitiv blind.

übrigens, das aufnähen, bzw. aufkleben auch in einer aktraktiven optik sollten, wenn es mir möglich ist, diesen spitzenherstellern auch möglich sein. ( ich sollte mal eine email an die entsrechenden hersteller schicken bzgl. konfiguration einer sinnvollen rad/ runningjacke. )

handschuhe: und zwar richtige winterhandschuhe. ja die habe ich damals vor gut drei jahren auf einer „mal- so- sehen- und zeittotschlagshoppingtour“ geschnappt. und zwar genau in dem radgeschäft wo ich jetzt auch mein bike bekommen hatte. dort gab es am winteranfang eine aktion: alle vorjahresmodelle müssen raus. ein paar Roekl GoreTex handschuhe ( es gibt leider keinen aktuell link mehr – aber so ähnliche wie die von GORE ) die ehmals über 60 euro kosten sollten habe ich für knapp 35 bekommen. wobei ich sagen muß, trotz das sei gut gefüttert sind bekomme ich kalte finger. das liegt wohl aber am fahrtwind und meiner persönlichen konstitution. wenn es ganz hart kommt habe ich aber noch ein paar warme dünne handschuhe von ODLO drunter. die sind zwar dünn, bringen aber noch mal was ( rede ich mir zumindest ein. vielleicht sollte ich aber mal über einen entsprechenden windabweiser marke eigenbau am lenker nachdenken.)

allwetter/ regenhose: ebenfalls ganz wichtig finde ich, eine gescheite allwetterhose. die habe mich damals vor gut 6 jahren in örtlichen trekkingstore gekauft. es ist mal wieder ein produkt aus dem hause GoreTex, eine radhose. hier muß ich wirklich sagen, selbst im kältesten winter trotz schwitzens mit regen keine kalten beine.

je nach außentemperatur und lufteuchtigkeit trage ich aber noch entsprechende sportunterwäsche/ hosen drunter. dreiviertelang oder lang. oder gleich noch mal (m)eine ganz normale trippelzipp- trekkinghose. edit 28.11.09: im thema regenhose hat es ein kleineres „tuning“ gegeben <klick mich>.

hose normal: da habe ich inzwischen zwei modelle aus meinem normalen hosenbestand abgestellt, weil sie dort nun doch schon die ein oder andere trageerscheinung hatten. ein modell von MAMMUT, von deren marke ich übrigens großer fan bin. und ein modell von Columbia.

beide marken habe mich immer wieder überrascht durch ihre langzeithaltbarkeit und praktische durchdachte details. eigentlich ist es schade, das ich diese beiden hosen für das radeln abgestellt habe, aber es hat den unabstreitbaren vorteil, daß ich so zwei hosen zur auswahl habe, die ich das ganz ganze jahr über einsetzten kann. ganz kurz im sommer, dreiviertelang wenn es morgens noch etwas kühler ist oder in der übergangszeit, oder auch in lang wenn der winter mal wieder milde tage bringt. in kombination mit entsprechender sportunterwäsche taugen sie auch für kalte tage, solange diese trocken sind.

kopf- u. halsschutz: für den kopf habe ich noch eine GoreTex radhaube von Löffler. nicht genau das modell aber so ähnlich. wobei für den kopf/ hals je nach witterung zusätzlich oder einzeln auch noch buff universaltücher einsetzte. davon habe ich mir letztes jahr sogar ein modell mit windstopper material gegönnt und zwar als halstuch. ich empfinde es als sehr unangenehm einen kalten hals beim radfahren zu bekommen, zumal mein hals vom körperbau her eh recht lang ist. auch bei dem nachgekauften buff mit windstopper habe ich was „rummachen lassen“. da dieses modell noch zusätzlich einen fleecekragen hat wird es damit natürlich schnell muckelig zu warm. also habe ich das fleeceinneteil raustrennelassen und beide materialienn einmal sauber umnähen lassen. so kann ich nun das windstoppertuch als auch das fleeceteil separat oder auch zusammen tragen, je nach bedarf. finde ich viel praktischer.

bikeschuhe & zubehör: zu guter letzt habe ich noch mal investiert und zwar in ein GoreTex radüberziehschuhe, passend zu meinen Shimano Herren Touringschuh SH-MT 41 G investiert, als auch noch in eine Gore Bike Wear Mask. die ist richtig gut, kommt aber nur bei härtesten witterungsbedienungen zum einsatzt. und zwar aus dem einfachen grund: wenn die erstmal drauf ist kann man sich nur sehr schlecht mit handschuhen während der fahrt die nase putzen. die läuft im winter bei mir regelmäßig in den ersten drei bis fünf kilomteren.

in sachen t-shirts bzw. langarmshirts habe ich eh schon von meinen joggingklamotten genug.

rundum: funktionswäsche ist gut, wenn auch hier und da im einzelnem verbesserungswürdig ( signal und lichreflektionswirkung sowie variablität – halte arme an/ ab bzw. innenjacke raus/ rein). billiger bekommt man sie auch, in zwar in so fern das es immer vorjahresmodelle gibt die „wech müssen“. aber selbst wenn man den vollen preis investiert – er ist oft gut angelegt.

eine einzige ausnahme gibt es bei mir: meine socken. die sind seid jahr und tag gute alte weiße baumwollsocken und zwar auch beim joggen. an etwas anderes habe ich hier noch nie gedacht, weil sie bisher immer ihre funktion im vollen umfang erfüllt haben ( keine blasen bzw. kalte oder nasse füße ).

was hätte also gerne liebe markenhersteller ?

ein jacke in neongelb, mit abzippbaren ärmeln und innenjacke wo sich ebenfalls die ärmel abnehmen lassen. die jacke sollte in allen bereichen mit weithin gut sichbaren reflektorstreifen ausgerüstet sein. also auf dem brust sowie rückenberreich und arm- schulterberreich. seitentaschen mit reißverschluss im brustberreich maximal bis zum hüftansatz. ( schon mal probiert einen jackenreisverschluss zu öffnen der vom hüftgurt eines rucksacks umschlungen wird ? ach was – richtig geht nicht ! )

die reisverschlüsse für das abtrennen der ärmel vom oberkörperberreich sollten recht gut zugänglich sein und beidseitig von vorne beginnend zu öffnen sein. so kann man eine unterarmbelüftung herstellen. der frontreißverschluss sollte zweiwegig sein, was ja heute standard ist. eine große grifflasche/ band sollte auch selbstverständlich sein. so kann man die reißverschlüsse auch mit dicken handschuhen bedienen.

das reißverschlüsse entsprechend großzügig dimensioniert sein sollten und zwar mit hinblick auf dauerhafte funktion und leichtgängigkeit versteht sich von selbst. gerade sparsamere/ gewichtsoptimierte kleiner reißverschlüsse neigen schon mal gerne zum verklemmen. natürlich immer genau dann, wenn man es gar nicht gebrauchen kann. also im tiefsten winter bei sturm, regen und starkem gegenwind.

die schnittführung der jacke sollte nicht enganliegend aber auch nicht super schlabbernd sein. ein hüftkordelzug kann hier zu eine zusätzlich individuelle anpassung verhelfen. der halsberreich sollte hoch geschnitten sein um einen ausreichenden wind- und wetterschutz zu gewährleisten. kaputze ja und zwar leicht bedienbar nicht unbedingt eingerollt.

die materialauswahl und beschaffenheit sollte gut ausgewählt sein. stark beanspruchte stellen zb. für das tragen von rucksäcken sollten aus stabilerem abriebfesteren material ( Gore Tex 3 lagen konstruktion ) bestehen, zonen die beim köper kälteempindlicher sind ( brust- hals, nierenbereich ) stärker geschütz werden zum beispiel durch weniger atmungsaktive materialien ( Gore Tex 2 lagen konstruktion ) und zonen in denen eine starke schweißbildung vorhanden ist unterarm sowie zentraler wirbelsäulenrückenbereich ), die aber auch gleichzeitig nicht dem wetter so stark ausgesetzt sind mit eben leichterm und atmungsaktiveren material ( GorTex Windstopper bzw. Packlite ).

zusätzliche variable belüftung sollte durch reisverschlüsse, wie schon erwähnt gewährleistet sein. ein innenfutter aus netztmaterial würde nicht nur den allgemeinen tragekomfort unterstützen sondern auch in hinblick auf thermische abschwitzeigenschaften vorteile verschaffen. diese netztinnenfutter könnten zusätzlich gezielt den jeweiligen beanspruchungslagen angepasst strukturiert werden ( enger oder grober strukturen bis gar keine ). was wiederum einer gewichtsoptimierung zuträglich ist.

-schnitt