Archive for the ‘Tribute to…’ Category

Shimano Shuhe: Wo gehobelt wird…

März 12, 2016

…da fallen eben auch Spähne!

Schuhe/ Tribute to…: so meine „guten“ Shimano Bike-Treter haben sich in der Woche etwas dem Verschleiß hingeben. Hatte ich sie doch erst neulich, also um genau zu gehen Februar 2014 mit Reflexmaterial ausgerüstet und selbst sind sie wohl kaum älter als aus Herbst 2008, also quasi fast neu. Leider löste sich die Umlenkfixierung an einem Schuh aus ihrem Gebinde. Hier mal ein Bild von dem noch intakten linken Schuh…

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…und eines vom eben rechten Schuh ohne.

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Keine Qualität mehr heutzutage. Ich gehe jetzt mal so grob etwa von 18.000 bis 20.000 Kilometer Beanspruchung aus und da dürfte doch soetwas nicht vorkommen. Nein Scherz…
Natürlich hatte ich jetzt keinen Bock da groß was zu unternehmen, sprich Ersatz zu besorgen oder gar zum Schuster zu gehen. Wobei letzteres doch eine durchaus mir gefallende Maßnahme gewesen wäre und so wurde erstmal behalfmäßig überbrückt. Für zwei, drei Tage die Klett-Schnalle erstmal so positioniert…

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Neue Schuhe wären zwar reizvoll, behinhalten aber die Tatsache, daß das zeitaufwändig ist. Und Zeit ist eben zur Zeit etwas, was ich gerne etwas entspannter geplant hätte. Und somit gehört Schuhe kaufen, ein überaus weibliche Lieblingsbeschäftigung, nicht dazu.

Außerdem komme ich mit den Schuhen noch gut zurecht, man kann gescheit drin Laufen, was ja für mich aktuell für die Wegstrecke HBF – Arbeitsort sehr von Interesse ist. Meine Winterschuhe lassen sich dazu leider überhaupt nicht gebrauchen. Dort ist die Sohle so irre steif, das an ein längeres Gehen nicht zu denken ist.
Ja natürlich hatte ich auch schon mit dem Gedanken gespielt mir die auch damals in´s Auge gefassten Winterschuhe anzuschaffen. Was dann aber auch wieder unnötig Geld vernichtend gewesen wäre, eher so in Rictung Luxus und somit eventuell später mal.

Außerdem würde dies nicht das Grundproblem beheben und einen potetiellen Fast-Ganzjahresschuh ersetzten. Denn einen gescheiten Halbschuh worin man eben auch laufen könnte, hätte ich dann trotzdem gebraucht. Und da will ich dann mal lieber in Ruhe schauen und auch erst wenn gar nix mehr geht.

Punkt-aus!

Und ebenso punkt-aus hatte ich dann am Freitagmorgen die Idee. Die Klettverschlüsse entfernen und statt dessen Schnürrstopper an die ja immer noch, aber von mir bis dato nie genutzten Schnürsenkel machen. Und gut iss die Geschichte. Also heute mal eben welche besorgt…

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…noch ist der Klettverschluss dran, bis das gute Opinel mal näher rückte und flux das überschüssige Material entfernte. Tuning auf die andere Art. Das bringt auf der Strecke bestimmt einen emensen Zeitvorteil, von der Aerodynamik kaum zu sprechen.

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Dann noch der eigentlich noch intakte Schuh und schon kann es in die nächste Dekade der Nutzung gehen.

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Ach ja, die kleinere Abreibungslochstelle, erwähne ich jetzt nicht. Ist halt so. Wo gehobelt wird, da fallen eben auch Späne.

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Tribute to: Roeckl Reflex Goretex Handschuhe

Dezember 1, 2014

Tribute to…/ Bikeklamotten/ Handschuhe/ Bikebilder: und weil ich gerade so am tippen war, gibt es noch einen Nachschlag.

Jene Roeckl Reflex Goretex Handschuhe müßte ich mir, so grob im Rückblick, auch im ersten Winter 2008 mit dem neuen Volotec gekauft haben. Der Gedanke zu diesem Kauf ist so verständlich und normal wie nur irgendwas. Kalte Finger sind im Winter nicht nur unangenehm sondern ab einem gewissen Grad eckelhaft.

Neben kalten Füßen, die man aber nicht so schnell bekommt wie kalte Pfoten, sind letztere in ihrer Kälteeigenschaft zum teil echt schmerzhaft.
Wenn das Gefühl aus den Fingern entschwindet ist es noch halb so schlimm. Das ma(n)n koordinatve Schwierigkeiten bekommt ist ja rationell noch nachvollziehbar. Jedenfalls wenn man sich nicht die Frage stellt nach dem „warum tue ich mir das an ?“

Das mit der nu rnoch geringfügig vorhandenen Koordination bekommt man bis zu einem gewissen Zeitpunkt immer noch hin. Bremshebel sind ja zum Glück gigantisch, im Gegensatz zu Schalthebelchen. Bremsen kann man, das mit dem Schalten muß man irgendwie anders lösen.
Schmerzhaft wird es aber, wenn das Blut wieder anfängt in die Flossen zu strömen. Dann ist da dieses nadelstichähnliche was man aber so auch nicht als präzise bezeichnet sehen kann, was einem glauben macht, gleich fallen die Finger ab.

Glaubt mir, ich habe schon einige Minuten in der Umkleide zugebracht, wo ich mir gewünscht hätte einen Holzkeil zwischen den Zähnen zu haben. Tipps zu Winterfahrten habe ich ja schon, wie fast jeden Winter, immer parat und bereits mehrfach niedergetippt.

Gut nun zu diesen Handschuhen. Ich hatte mich sehr lange umgeschaut und anprobiert. Was könnte wie am besten funktionieren ? Dicke Handschuhe, und wie immer von mir mit Goretex-Materail, erstmal zu finden, war nicht leicht. Dann sollten jene, idealerweise, auch noch eine passende Größe haben. Alleine das war schon Glücksache, denn es schien nur kleine Mädchen unter den Radlern zu geben.

Als ich dann so die Preise sah, wollte ich mich nicht so richtig entscheiden. Zum Glück denke ich da heute anders. Wohl aus Erfahrung, denn die habe ich dann noch ein paar mal gemacht, bevor ich zuschlug. Gekauft habe ich sie übrigens in jenem Bikeshop, wo ich auch das Volotec erworben hatte.

Übrigens war das der einzige Shop wo ich jene Modelle sah. Gefallen haben sie mir nicht nur weil sie ein Gorematerial hatten, lange Stulpen, die ja schön um die Handgelenke wärmen, sondern auch wegen der Reflexstreifen. Das was mich etwas stuzig machte, war von anfang an die doch etwas dünn wirkende Füllung. Aber nun gut, man kann nicht alles haben.

Inzwischen ist das mit der dünneren Füllung aber nicht mehr so das Ding. Prinzipiell trage ich ja sowieso normale Kurzfinger-Bikehandschuhe, übrigens auch von Reockl drunter und wenn´s zu arg kalt wird, packe ich noch ein paar Unterziehhandschuhe von Craft ( BeActive Extrem Material/ gibt es aber leider heute nicht mehr-  warum auch immer ????  ) mit dazwischen. Dann ist aber Schluss mit Wärmeleistungsfähigkeit.

Aber selbst so oversized gefüllt, kann man die Finger noch gut bewegen. Hier mal die ersten zwei Bilder.

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Auf der fast gesamten Innefläche sind Kontaktnoppen angebracht. Gut damals der Stand der Dinge, heute löst man das durch besseres haftende Beschichtungen. Schlecht sind diese Noppen jetzt aber auch nicht.

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Hier mal ein Bild von den Innenseiten mit den Noppen. Man sieht auch die Reste von der Strammzieh-Schlaufe, die ich aber gekappt hatte, da ich sie eh nie brauchte und mich nur störte. Warum sie störte ? Keine Ahnung, eventuell nur weil sie da war.

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Hier noch ein Bild mit dem Roeckl Schriftzug. Übrigens habe ich diese Handschuhe nie auf der Roeckl Homepage finden können. Auch damals nicht. Zunächst vermutete ich einen Restposten in dem Radladen, weil auch der Preis heruntergesetzt war. Als ich sie aber auch mal woanders sah, dachte das sie mal eine Sonderproduktion für Radläden gewesen sind.

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Und noch ein Bild mit Reflexwirkung, zwar nur mit Blitzlicht, aber man kann sich gut vorstellen, wie das beim Handraushalten/ Abbiegen rüber kommt.

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Ja für Handschuhe aus 2008 sehen sie noch gut aus. Keine losen Nähte, kaum Abnutzung, nur leider weiß ich nicht was da für ein Gorematerial verarbeitet wurde. Die meisten Handschuhe haben nur Gore-Windstopper als Oberstoffe. Komplett wasserdichtes Goretex ist eher selten.
Auf der Roeckl Homepage stöbern wird schon schwierig. Große Übersicht, andere Filterfunktion als bei Gore.

Ja und weil das Thema gute Handschuhe mich wohl immer wieder beschäftig habe ich heute früh mal GORE Bikewear geschaut – und „wie es der Teufel so will“ – aber im Guten gemeint, bot man mir entsprechenden Filter, wo man Handschuhe in Voll-Goretex herausfiltern konnte.
Drei Modell aus dem MTB Sektor <klick>, drei aus dem Rennrad Sektor <klick>. Preisrahmen von knapp 70,00 bis 90,00 Euro.

Tribute to: Shimano SH-MT 41 G Touringschuhe

November 29, 2014

Tribute to…/ Schuhe/ Bikeklamotten/ Bikebilder: so ein weiteres Hohelied auf ein Produkt meines Radklamottensortiment: meine Radschuhe.

Gekauft hatte ich sie irgendwann nach dem Erwerb des Volotec, also wird´s wohl so im Herbst 2008 gewesen sein. Nachdem ich mir das neue Bike geholt hatte, wollte ich mich auch endlich dem Thema Radschuhe nebst Kleats widemen. Getreu dem Motto, wenn schon – denn schon.

Gekauft hatte ich sie damals im Decathlon in Dormund Brakel. Rein in den Laden, einfach mal schauen, anprobieren und dann kurz gedacht, kaufen. War ein Angebot also Schuhe samt Kleats & Pedale für kleine Geld. Ich meine kaum 80,00 Euro.

Ich muß ehrlich sagen, die Schuhe sind super. Man kann noch gut drin laufen, sie sind bequem, wohl aber auch, weil ich sie gezielt eine halbe Nummer größer gekauft hatte. Letztendlich wollte ich diese ja auch im Winter mit dicken Socken tragen. Und dicke Socken und passgenaue Schuhe vertragen sich nicht so gut.

Gut fand ich, das die Schuhe zwar eine Schnürung haben, dennoch aber über einen Klettverschluss verfügen. Da ich diese Schuhe eh leger trage, habe ich glaube ich, nur wenige mal die Schnürung genutzt. Seid dem schlüpfe ich nur mit dem Fuß rein und lege den Klett um, fettich iss.

Seidem dürften die Schuhe wohl gut an die 40.000 Kilometer gesehen haben. Das sie dabei nicht geschohnt wurden sieht man so fast nicht. Gut etwas Pflege hätte ich mal aufbringen können. Sieht man doch kaum…

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Nein ganz ehrlich, hin und wieder gehe ich mal mit der Bürste drüber, aber sonst nix. Übrigens, großen Verschleiß haben die Schuhe bis heute trotz intensiven Einsatzes nicht gezeigt. Etliche Schlamm- u. Regenfahrten, einige mal über der Heizung getrocknet oder sonst wie.
Ich weiß das ist irgendwo ein Löchlein, was ich erst dieses Jahr entdeckte. Es könnte sich im Netzgewebe auf der linken Außenseite sein, aber es ist so nebensächlich…

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eine Seitenasicht

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von schärg vorne, mal in Pose

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der Blick von Hinten, mit den zusätzlich aufgebrachten Reflexstreifen

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ein Bild mit geöffneter Lasche

Ich hoffe mal die Schuhe begleiten mich noch einige Kilometer oder Jahre. Jedenfalls machen sie keine anderen Einrduck.

14.179km/ 27.07.2014/ Urlaub – Tag Fasteins.2

Juli 27, 2014

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Bike Chillaxing Runde: so auch der heutige Sonntag vor dem eigentlichen Urlaubsbeginn wurde relaxed genutzt.

Heute morgen gab es ein lockeres Frühstück, dann wurde zuerst die älteste Tochter zum Sport gebracht, dann drehte ich eine Runde durch´n Busch, dann wieder Töchterchen abholen.

Am frühen Nachmittag ging es dann mit der jüngsten Tochter zuerst mit dem Fahrrad zu meiner Stammeisdiele – Pinos Eisbude.

Zwei Spaghetti Eis später drehten wir dann noch eine ganz gemütliche Runde durch den  Lippepark, wie hier schon mal berichtet, am alten Schacht Franz. Der dortige Pumpertrack wurde genauso frequentiert wie die Skaterbahn. Also nicht von uns beiden, was ja irgendwie klar war, hoffe ich zumindest. Klar die Skaterbahn ist ja auch schon länger fertig, aber für die BMX´ler ist so ein Pumpertrack natürlich noch besser. Ganz große Aktion gab´s aber nicht.

Resumé: war schön, auch oben auf dem Berg der Schacht Franz Anlage, wo zum einen ein schöner Wind wehte, dann die Aussicht und die oben aufgestellten fetten Schaukeln gehen auch gut. Und, das Fahrrad meiner Jüngsten wird dann doch etwas zu klein jetzt. Kein Wunder, sie hat ja auch einen mächtigen Schuss gemacht.

Leider hatte ich keine Digicam mit dabei.

Bikeklamotten/ Tribute to…/ Bikebilder: und da ich heute auch so ein wenig Langeweile hatte und ich mich ja sowieso für die Chillaxing Runde umziehen mußte, kramte ich mal ein wenig in den Tiefen meines Kleiderschrankes. Genau gewusst wo, hatte ich recht schnell meine alten Radfahrsachen zur Hand. Aber anziehen durfte ich sie nicht. Jedenfalls wäre meine Tochter mit mir in diesem Kleidungstsücken keinen Meter weit gefahren.

Denn zumindest die Kurzarmshirts zog ich an, nur um mal zu schauen ob sie noch passen. Und sie passen ! Aber auf dem „Laufsteg“ meiner beiden Töchter fand das keine Guttierung.

Hier also mal die kleine Auswahl mit ein paar Textzeilen dazu.

Das allerste Shirt, erstanden im Radhaus, wo auch damals der Stahl Renner aus der Taufe gehoben wurde. Wie jeder anständige Radladen, hatte auch jener ein bisschen was rumliegen, wo halt auch Eigenwerbung mit druff iss.

Es ist, wie sich unschwer erkennen lässt, ein Kurzarmshirt. Allerdings ist die Stoffqualität immer noch gut, aber eben – ich würde mal sagen – leicht frottiert. Also eher dickere Qualität und somit für einen echten und heißen Sommer nicht so geeignet. Also zumindest nicht unter heutigen materialspezifischen Erkenntnissen.
Etwas Kühlung bringt nur ein kurzer Zippreißverschluss am Kragen.

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Die Rückseite, wieder mit Radhaus Logo und drei offenen Taschen für Kleinzeug. Wie man das ja heute noch so hat.

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Noch mal das Logo mit der Adresse Gelsenkirchen Bismarckstraße 86. Leider gibt es den Laden heute nicht mehr. Er mußte, kurz nachdem ich dort weggezogen bin, den Laden wohl aufgeben. ( Ein Phänomen was übrigens auch auf die eine oder andere Eisdiele zutraf. Denn da ich täglich & ganzjährig Eis mindestens einmal am Tag zu mir nahm, brachte natürlich Umsatz. ) Zwischenzeitlich war aber mal wieder ein Radladen dort drin. Aber auch der musste wieder dicht machen.

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Die Marke Ciegi, konnte da aber leider so nix mehr finden…

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Die erste Radhose, auch gleich mit dem ersten Shirt gekauft. Ein richtiges Leckerchen. Denn…

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…Funktionspolster oder dergleichen sucht man vergebens. Statt dessen ist dort eine Hirschledereinlage eingenäht. Passte damals gut. Ob es soetwas heute noch gibt ?

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Das zweite Radshirt, ebenfalls Kurzarm, diesmal aber ein etwas moderneren Stoff. Klar irgendeine Faser, aber der Stoff ist so deutlich „seidiger“ und kühlt dann doch deutlich besser. Jedenfalls habe ich das so noch im Hinterkopf. Für eine bessere Abdampfung sind breite Stofflagen an den Seiten, beginnend unter den Achseln, perforiert. Kurz gesagt, da sind etliche kleine Löcher drin.

Und es hat einen durchgehenden Reißverschluss. Würde ich heute auch bevorzugen, schon alleine wegen der Kühlung.

Auf diesem Bild sieht man aber auch schon das Hauptmanko. Der radsportspezifischen Schnitt ist vorne so kurz, das er zwar nicht aufstaut, fährt man gebückt im Rennradlenker, aber steht man so rum, ist der Bauch frei. Also zumindest bei mir. Was wohl aber daran liegen kann, das mein Oberkörper etwas länger ist als der Durchschnitt und ich ja auch sonst kein Schmachtlappen bin.
Sportliche 86kg straffen so ein Shirt schon geringfügig. Und so kann es auch vorkommen, das dieser Bauchsaum, auch während der Fahrt am Bauch reibt.

( An der Stelle fällt mir die Story ein, das ich neulich mal wieder nach einem Radshirt Ausschau gehalten habe. War also im ODLO Shop in Dortmund, wo man mich ja immer bestens bediente. Doch auch dort zeigte sich bei allen Anproben in XL der Bauchnabel wenn ich normal stand. )

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Auch er wieder drei offenen Taschen auf dem Rückenteil. Das Label Bioracer scheint es aber noch zu geben.

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Die zweite Radbuxe ist eigentlich nur eine zum drüberziehen. Also zweite Schicht, wenn´s mal etwas kühler geworden ist. Der Effekt war, so kann ich mich noch dran erinnern, aber eher bescheiden.

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…gut Ultima scheint auch noch irgendwie im Net zu existieren…

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Ja das war´s so vom heutigen Tag. Mal sehen was noch so passiert…

UVEX Sonnenbrille

April 15, 2014

Tribute to…: heute war so ein Tag, ich war mal wieder in der Ruhrgarage mit dem klaren Ziel, die gestern dort erspähte Radsportbrille käuflich zu erstehen. Es ist dann eine Trivio Vento White/ Black geworden.

Aber das ist ja nicht Gegenstand dieses Artikel hier.

Gegenstand ist meine bis dato im Einsatz befindliche UVEX Sportstyle 101 ( orginal Herstellerhomepage gab da schon nix mehr her ).

Soweit hat sie mir gute Dienste geleistet, jedenfalls für meine Bedarf. Ich weiß schon gar nicht mehr wann ich sie erworben hatte, aber gefühlte vier Jahre wird sie locker „alt“ sein.
Der ehmals weiße Rahmen ist mehr vergilbt, als die beigelieferten gelben Gläser, die ich übrigens wiederum nie nutzte. Das linke Gelenk hat einen üblen Knax bekommen. Könnte sein das es meine Holde war, die die Brille mal wieder unliebsam in meine Schlüsselschublade deprotierte. Der Nasenkontaktschutz löst sich seid ein paar Tagen auf. Mal abgesehen davon, das er kaum noch in den dafür vorgesehen vier „Steckern“ hält ( sieht man sogar einigermaßen auf dem unteren Bild ).

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Gut ihre Zeit ist abgelaufen – Gott habe sie seelig – sie wandert jetzt in den Müll.

Und tüssken…

Tribute to…

November 24, 2011

…my most loved and proved Mammut Tripple-Zip Pants !

Es gibt eine mehr oder weniger spektakuläre Geschichte hinter diesem gutem Stück.

Ich war ja schon immer für Sachen zu haben, die anders sind, neu und pfiffig. Kleidung hatte ich damals schon oft in einem Outdoor Laden gekauft und als ich damals diese Hose sah, war klar, die muß es sein !

Das Teil hat jetzt nicht nur etliche Lebensjahre – geschätzt min. 10 Jahre ! – auf dem Buckel, sondern auch noch einige Kilometer auf dem Bike gesehen. Seid 2006 führe ich Buch über die Radkilometer.
Es stehen zur Zeit ( 23.11.2012 ) etwas über 20.000 Kilometer an, wobei jetzt Radtouren nicht aufgeführt werden, es aber noch zu berücksichtigen gilt, das man etwa ein viertel der Laufleistung mit Regenhose, also ohne meine Tripple-Zipp unterwegs ist.

Ich hatte sie mir also für den Alltag gekauft. Getragen wurde sie, wenn auch nicht oft. Eines Tages fummelte ich was am Rad, damals noch mein Stahl Rennrad, rum und so kam es, daß sich ein tropfen Öl oder schmiere an das Hosenbein verirrte.
Ich ärgerte mich echt und meine Holde war auch sauer, was ja klar war. Rausmachen war nicht möglich, Schmiere ist ja echt hartneckig was das angeht. Und so holte ich sie irgendwann wieder aus dem Schrank und drehte damit meine Radrunde. Seid dem ist sie ausschließlich für´s Biken gedacht und wird auch nicht geschohnt.

Wenn man jetzt denkt, sie müsse aussehen wie ein alter Putzlappen, mit Löchern, verschlissen an allen entscheidenden Stellen, der täuscht. Selbst die Reißverschlüsse funktionieren noch alle, wie ( fast ) am ersten Tag.

Etwas was ich von anderen hinter erworbenen Tripple-Zip Hosen nicht behaupten kann.

Edit 30.11.2011: unten an die Bilder von dem guten Stück.

Edit 08.05.2012: nachdem ich ja nun meine neue Jacke habe pimpen lassen, war noch Reflektormaterial über. Davon habe ich zwei Streifen um die „vorletzten“ Beine, also 2/3 getragen, nähen lassen. So brauche ich dann keine Reflektorkletts mehr, auch im Sommer wenn es morgens noch etwas kühler ist.

Edit 24.11.2013: hier ist mehr oder weniger ein „Folgeartikel“, da ich dort zum einem aktuelle Bilder zu Schau stelle und potentielle Nachfolgermodelle zu der oben „geehrte“ Buxe.

Ciao