Archive for the ‘Bikeläden’ Category

Lokalmatador Marius Prünte

August 26, 2017

…und sonst ?/ Newstciker/ „Vor Ort“/ Bikeläden: mal wieder aus der Samstagszeitung, dem Westfälischen Anzeiger eine Meldung. Diesmal auch noch aktuell online ( 08:50 Uhr am 26.08.2017 ) Infos verfügbar <klick>.

Der 27-Jährige Hammer Marius Prünte hat sich für die Rad Amateur-WM in Frankreich qulifiziert. Ich wünsche ihm natürlich Glück für dieses Unterfangen.

Ich denke als Armateur ist man zwar kein Profi, aber in meinen Augen der „bessere“ Sportler. Viele Profis haben es aufgrund des Profidasein viel schwerer, weil sie dem Erfolgsdruck mehr ausgesetzt sind, als eben ein normaler Radsportler.

Kurz angerissen: Marius Prünte ist Feuerwehrmann und arbeitet im Rettungsdienst der Feuerwehr in Erkrath. Nebenher hat er noch ein Radgeschäft hier in Hamm, welches ich übrigens noch gar nicht kannte. Muß ich mir doch mal die Tage anschauen. Liegt aber auch für mich etwas ab vom Schuss, mehr in Richtung osten. Hier mal die Adresse & Standort: Maprue Bikemanufaktur ( FB-Homepage ) liegt am Langewannenweg 110, in Hamm ( Karte ).

Ja, das war´s soweit, wollte ich nur mal so sagen…

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13.814km/ 24.06.2017

Juni 24, 2017

Bikealltag: ja wie war das noch ? Kurz gesagt, also für mich, scheiße ! Das ich nicht mal Lust hatte ein paar Zeilen vorzutippen und nur einen kurzen Morgengruß abgesetzt hatte, war dann das Ergebniss. Inzwischen hat sich die Wetterlage wieder bruhigt, also los und rein in die Tasten.

Warum war´s so scheiße für mich oder auch für viele andere ?

Ja auch wenn viele Leute davon reden, daß sie mit dem Wetter zurecht kommen und das Sommer nun mal heiß sein muß, ich habe da so meine eigenen Gedanken.

Zunächstmal folgender. Der Wetterwechsel geht bei uns meist recht extrem fix. Man hat, neben der Tatsache das man als eher Nordeuropäer dafür so nicht ausgelegt ist, kaum eine Chance sich daran zu gewöhnen.
Hat man dann die erste Hürde genommen, fällt das Thermometer wieder ( und alles wird gut ). Gerade für ältere Menschen. Ich denke da immer an meine Mom, ist das natürlich besonders „gut“.

Das andere ist, fast alle baulichen Gegebenheiten hier sind nicht oder nur schlecht für Hitze ausgerichtet. Die Gebäude heizen sich irre schnell auf, lassen sich nur schlecht verschatten, nein glänzen sogar oft mit rieseigen Glas- u. Spiegelflächen. Gescheites Lüften ist oft schon bautechnisch nur im bescheidenen Umfang zu machen, geschweige denn, daß die Leute das beherschen.

Zum Thema Hitze hab ich ja schonmal ein paar Zeilen getippt. Ich will aber dennoch mal wiedergeben, wie das zum Teil bei mir so war.

Ich habe die Woche versucht mit Anstand rum zu bekommen. Das erste war dann, das ich eigentlich die komplette Woche nur im UG auf dem Fliesenboden, natürlich mit eintsprechender Unterlagen, gepennt hatte. Wenn unten schon alles frei war, bin ich erst gar nicht hoch in´s Schlafzimmer, sondern hab mich direkt unten eingerichtet. Falls nicht, bin ich dann eben runter, wenn der Rest der Family zu Bett gegangen ist. Bei der Hitze werd ich dann sowieso irgendwann wach.

Das Andere ist, ich trinke sehr viel. Nein, ich süppel flaschenweise Wasser. Schon morgens vor meinem Heißgetränk ist ja ohnhin schon immer ein stattlicher Becher fällig. Das übrigens das ganze Jahr über. In den heißen Tage wird das dann aber den Tag über schon fast exzessiv.

An einem normalen Arbeitstag, also achteinhalb Stunden trinke ich so 1,5 bis 2 Liter. Je wärmer, deso mehr. In den letzten Tagen hatte ich aber oft mehr als 3 Liter weggesaugt.

Die Flasche am Rad mit einem Volumen von 900ml, war dann beim Eintrudeln oft nur noch mit einem Vakuum gefüllt. Kurz nach der Auskunft wurde dann ein ebenso großer Becher mit Fruchtschorle, ich bevorzuge da einen satten Spirtzer Multisaft und einen seicht gehäuften Löffel Isostar, im Extverfahren geleert. Bis zu dem Zeitpunkt war ich dann schon im Schnitt bei 4,8 Liter Flüssigkeit am Tag.

War dieser Becher leer, hab ich mich kurz frisch gemacht und die gleiche Trinkmenge nochmal in der nächsten dreiviertelstunde weggemacht. Gesamt 5,6 Liter pro Tag, grob, eher mehr. Und viel Pipimachen war da nicht.

Das andere ist, der Körper will hinreichend gekühlt werden. Er verstärkt also seine Aktivität, verbraucht so mehr Kallorien, die natürlich nachgefüllt werden wollen. Und somit komm ich zum Thema Essen.

Bei Hitze zu essen macht mir nicht sondelich Spaß. Außerdem habe ich dann auch oft gar keinen großen Hunger. Wenn ich dann in der Firma eintrudel, mich frisch gemacht habe und mein erster arbeitstechnischen Part erledigt ist, wird gefrühstückt. Und das reichlich !
Die Tage war dann mal ein Discounterburger mit Extrakäse dabei, drei, vier Teile Obst, zwei Brötchen mit ordentlch was drauf, Milchreis, so wie´s halt kommt und was zumindest für mich scheinar geschmacklich passt. Dann bin ich erstmal bis gut über Mittag satt.

So muß ich dann auch nicht meinen Körper mit dem Verfüllen und Verdauen von Nahrung beschäftigen, wenn er eigentlich gar keine Lust darauf hat. Ich entlaste den Körper dann also. Blöd ist dann nur, wenn ich zu Hause bin, entsprechend abgeküht und geduscht, geht die Fresserei wieder los. Unglaublich was für Menge ich da in meinen Körper reinwerfen kann. Am Dienstag, den Tag wo´s bei mir ganz mies lief, habe ich zweimal Abendbrot gegessen.

Soviel also dazu. Ihr seht, war nicht immer lustig.

Bikeläden: am Freitag entdecken meine geschulten Augen an einer Ecke in Dortmund einen weiteren Bikeladen. So genau hab ich ihn noch nicht unter die Lupe genommen, aber schien mir auf jeden Fall mal interessant. Hier erstmal „Homepage“, leider nur diese anmeldungspenetrante FB Seite

2Wheelgarage

Adresse wären dann die Kurfürstenstr. 28, 44147 Dortmund. Der Laden, wie gesagt nach nur kurzem Reinstöbern und einem durchaus netten Wortwechsel, verkauft in erster Linie fertiggemachte Gebrauchträder. So wie ich das gesehen habe sind die aber alle gut in Schuss, hier und da auch ein besseres Leckerli darunter. Reinschauen lohnt auf jeden Fall mal. Anbei, darf nicht vergessen meine Bikedealerliste aufzufrischen.

The Cure – Forest/ Biketouren/ Biketouren Bilder: so genug der unnützen Rede, gehen wir mal wieder zu dem über, was Spaß macht !
Nein, genau der Spaß trieb mich dann raus. Denn was das Radfahren in den letzten Tage so war, daß war nicht immer schön. Schön nur dann, wenn man rollte, nach dem Stehenbleiben war dann schluss mit Schön. Also mußte mal wieder was Schönes gestrampelt werden. Genug vom Schön-reden.

Ich hatte ja noch eine nette CX-Erkundungsrunde im Hinterstübchen und so zog es mich dann gen Süden in die „Berge“. Die Runde selbst ist jetzt nicht genauso von mir gefahren worden wie auf der Onlinekarte, aber dazu hatte ich zum einen keinen Bock und zum anderen, den wesentlichen Teil hab ich so gemacht wie gedacht.

Resumé dazu, ja diese Walduntenumrundung ist schön, aber eher nichts für den geneigten Tourenradler. Die Fahrbahnbeschaffenheiten, wenn man denn noch davon sprechen kann, sind gerade zum Ende der Waldstrecke Bimbergtal sehr grob. Mountainbike oder Cyclcrosser sind schon angesagt, zumindest aber grobe und dicke Reifen.

Aber beginnen wir mal am Anfang. Die Abfahrt war noch etwas träge, auch der gut aus westen her blasende Wind erleichterte das nicht gerade. Aber es war von den Temperaturen her angenehm. Und dieser Duft von den Feldern…

Die Rund wurde von mir erstmal etwas zusammengestrickt, halt aus dem Fundus was ich so kenne. Es ging passabel vorwärts und mit 1:03h erreichte ich den ersten Knickpunkt kurz vor Mühlhausen. Den Weg nach Mühlhausen rein hatte ich gedanklich noch abgespeichert und die nächste entsprechende Abzweigung war sogar beschildert.

So kam ich dann recht fix unter A44 hindurch und konnte den anfänglich noch gut 2m breiten und teilasphaltieretn Weg folgen. Dieser Weg zog sich dann aber immer mehr zu, die mittlere Grasnabe wurde immer breiter, der Asphalt war zuletzt gar nicht mehr zu sehen. Nur zwei grobe Fahrrinnen lotsten mich den Weg entlang.

Das Waldstück lag zu meiner Rechten und war steil ansteigend. Beschilderungen wiesen Ruhezeit für´s Wild aus. Aber ich konnte ohnehin eher nur grobe Forstwege, wohl vom Holzschlagen her, ausmachen. Nach einer satten Rechstbiegung kam die Steigung auf deren Mitte ich dann kurz verweilte…

Aber die restliche Steigung wollte auch noch erklommen werden. Also weiter kurbeln.

Oben bot sich mir dann ein herrlicher Anblick, Landchaft satt und pur, hügelig, ja beinahe neugierig darauf machend erkundet zu werden ( Kartenstudium für´s Nächstemal ! ).

An der Waldecke stand etwas zurückversetzt eine Bank. Dort wurde der Rest der Banane gefuttert. Ein Stückchen gab ich dem treuen Hund der Hundegängerin welche ich bezüglich der weiteren Ausfahrmöglichkeiten ansprach. War ein interessantes Gespräch.

Dort wurde dann mit der Mobilcam rumgespielt und die Panoramafunktion aktiviert. Ist schon ein netter Rundumblick dort. Man hätte noch ein längeres Weilchen dort hocken können, oder übernachten…

Aber ich wollte ja dann doch nicht ganz so lange rumturnen. Die Holde lag etwas mehr krank auf dem Sofa – Erkältung halt. Und so wurde wieder aufgesattelt und frischgestärkt los. Die Rückfahrt ging dann wieder recht fix. Klar, die meisten Teile der Strecke bergab. War schon fast langweilig. Kurz vor Schluss, wieder auf bekannten Terrain, noch ein Panoramabild gemacht.

Ja war wieder schön, also richtig schön, vor allem nach der eher unschönen Woche. Radfahren kann also doch Spaß machen. Die Ecke werd ich mir aber auf jeden nochmal näher anschauen müssen. Frömern war das nächste Dorf was man auf der Hügelkette sehen konnte. Der „Mann“ braucht ja Ziele. Hinterher wurde dann noch das CAADX mal vom Kanalstaub befreit. Ein bisschen Karte samt Werte dürfen bei Strava bewundert *hüstel* werden.

Die restlichen Bilder hab ich dann mal in´s entsprechende Album <klick> verschoben.

Lektion für Autofahrer/ 05:33 Uhr/ Morgengruß

Juni 21, 2017

…und sonst ?/ Newsticker/ Bike- Rechtliches/ PKW vs. Bike: aus dem Radforum hab ich mal wieder einen netten Link herausgefischt, den ich hier erstmal breit treten will. Unter dem Titel „Lektion für Autofahrer: Kölner parkt Fahrrad auf der Straße“ wo ich mal jene Zeilen zitiere:

Ein Kölner Kommunalpolitiker hat für ein Foto einfach mal mit dem Fahrrad auf der Straße geparkt – mit einem Schild „nur kurz zum Bäcker“. Klingt völlig verrückt? Wenn Autofahrer sich umgekehrt einfach auf den Radweg stellen, finden einige gar nichts dabei. Thomas Geffe wollte so „die Absurdität der gängigen Entschuldigung von Autofahrern beim Parken auf Radstreifen verdeutlichen“, sagt er unserer Redaktion. Sein Foto verbreitet sich viral. …

Etwas weiter unten hat das ZDF vier weitere Regeln mal so publiziert, wo sich so mancher mal ne´ Scheibe von abschneiden könnte. Denn Radfahrer sind gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer.

  • PKW müssen mit einem Mindestabstand von 1,5m überholen, sonst Bußgeld von 30€, bei Sachbeschädigung sogar 35€
  • Sicherheitszonen beachten: ein Radfahrer darf 1m Sicherheitsabstand zum Bürgersteig halten und 1,5m zu parkenden Autos
  • wenn ein Autofahrer rechts abbiegt, Fahrradwege/ Radwegverkehrsführungen beachten den Schulterblick nicht vergessen, in den Seitenspiegel schauen und auch den toten Winkel nicht vergessen
  • beim Parken nicht einfach die Tür aufreißen, sondern besser mit der rechten Hand ( Fahrerseitig ) die Tür greifen. So gelangen Radfahrer besser in´s eigene Sichtfeld

Wollte ich nur mal so gesagt haben. Sind aber nicht nur Autofahrer schuld, gibt auch genug Radler die fahren als gäbe es kein Morgen mehr. Aber ich breite das jetzt hier nicht aus – keinen Bock drauf.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikeläden/ postives Händler Feedback !: viel werd ich diee Woche nicht schreiben. Bei dem Wetter komme ich nicht so richtig in die Pötte. Im grunde gibt´s ja auch nicht viel neues zu berichten. Ich radel haklt so jeden Tag zum Job hin und nachmittags dann eben wieder zurück. Bei der Wärme-Hitze ist die Rückfahrt meist im Langsammodus.

Zu erwähen gibt´s aber das sich mal wieder Wütec in ganz besondere Weise als positiver Bike-Schrauber bewährt hat. Am Montag bin ich mal kurz reingesprungen und habe die Sachelage des geräuscheproduzierenden vorderen CAADX-Partie erläutert.

Wär überhaupt kein Ding, einfach früh morgens reinreichen und dann gegen Mittag wieder abholen.“ Wie jetzt, einfach so, dachte ich ? Ein schöner Traum.

Also hab ich das CAADX um kurz nach 08:00 Uhr reingereicht, mitsamt einem Zettel der To-Do und Rufnummern samt Name. Auch wenn man mich kennt, aber so muß man eben nicht lange suchen.
Mittags dann eben vorbei gedüst, kurz die Lage besprochen und dann den Bock in´s Auto geladen. Übrigens, das obere Innelager vom Steuerkopf hatte sich zerlegt und das obwohl es ein gedichtetes Industrielager war. War, wie gesagt, doch verwunderlich ist das schon. Man hat das aber auf eine recht gute Weise gelöst, teuer war´s auch nicht.

Jetzt muß ich aber sagen, auf der Rückfahrt hatte ich hin und wieder doch noch Geräusche. Aber mein Gott, ich war auch nicht mehr ganz auf Scheibe und dann auch froh zu hause zu sein.

Morgengruß: seit gestern Abend ging ein gutes Lüftchen, es hat sich tatsächlich die Nacht über abgekühlt. Geschätzt wird das draußen eine gute frische Nummer sein, also im Gegensatz zu den gestrigen Spitzenwerten.

Entsprechen geruhsam war die Nacht, den Rest erledigt der Espresso. Ich denke die Radanfahrt wird recht angenehm werden. Mal sehen wie das so heute Nachmittag wird. Prinzip Hoffnung, zumindest gegen den späten Nachmittag.

Einen schönen Tag allen hier und in der Welt !

A day in life…

April 8, 2017

…und sonst ?/ Newsticker/ Bikealltag/ Mobilphone: ja wo fange ich jetzt hier an ? Am besten vom Zeitfaden her vorne, also irgendwo, wo ich eigentlich schon fast vergessen hatte es zu tippen.

Also, es tat sich an das ich im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit so in der Megacity unterwegs war, genau genommen in der Innenstadt West, an der Grenze zu Huckarde. Die Kollegin und meinereiner verspührten so eine gewisse Trägheit und hatten zudem ein kleinen Zeitpuffer der, wie sollte es auch anders sein, sich am besten mit einer guten Tasse koffeinhaltiger Ware überbrücken ließe.
Sie, also die Kollegin kannte da eine gute Möglichkeit und schlüpfte ich mal schnell rein, während sie ihrer Glimmstengelsucht nachkam.


Und so habe ich mal auch meine Versorgungspunkte auf Tour Liste entsprechend aufgefrischt.

Nun denn, soviel dazu. Die andere Sache ist die, ich war ja auf der Suche nach einem frischeren Mobilteil. Dazu erachtete ich als überaus sinnvoll dazu mal einen realen Laden aufzusuchen, der meine Wunschgeräte ( Samsung Galaxy J5 Duos  oder eben das Moto G4  ) auch in echt da hat. Zumal man dann auch mal mit einem weiteren Menschen darüber quasseln kann.
Da ich die einzelnen Geräte sowieso bei Cyberport online begutachtet hatte sowie diverse Daten abgegriffen, wurde also in die Megacity gekurvt. Ganz un-rad-like mit der Bürgerblechbüchse.

Das klappte dann auch recht gut, auch wenn wir hier, also meine drei Mädels mit mir, schon recht spät weggekommen sind. Scheinbar ist der Rest der Megakonsumsüchtigen noch später au sden Federn geklettert als wir.
Jedenfalls hatten wir recht fix einen Parkplatz, man stand also nicht schon am Theater in der Schlange, und auch innen war es noch gemächlich. Praktischerweise kamen wir geradewegs bei Cyberport raus und so steurte ich gleich in den Laden. Nach kurzem Schauen kam auch gleich ein – der – junge Mann auf uns/ mich zu und fragte recht freundlich: „ob er helfen könnte ?“ Schon alleine diese Frage ist, zumal in der Form, ja heute in so manchem Fachgeschäft eher Glückssache.

Gut, kurze Schilderung der Vorgeschichte, er griff auch nochmal in die Argumentationskiste und fütterte mich mit ein paar zu bedenkenden Infos. Außerdem wurde noch ein Samsung Outdoorgerät alternativ auf Dual-Sim überprüft, was aber leider keinen positive Treffer ergab.

Der bessere Systhem-Support von Motorola ließ mich dann zum Moto G4 schwenken. Der fest verbaute Akku ist zwar immer noch so ein Ding, aber, und auch das erwähnte der Berater, die Akkus von früher wurden ja auch zugänglich verbaut, weil sie eben noch nicht die Qualität gehabt haben.

Ich denke ich habe da jetzt erstmal nix falsch mit gemacht. Das Moto G4 liegt jetzt hier komplett geladen auf dem Tisch, etwas damit rumgespielt hab ich schon, meine Älteste hat es in Gang gesetzt, nur noch die Fa.-Sim müßte rein. Die ist aber zu groß und kleiner stanzen ohne Zustimmung des Vorgesetzten war nicht mein Plan. Diese Karte verbleibt also noch im Altgerät, darüber kann man auch später reden.

Der einzige Punkt der mich zur Zeit noch stört, und ich hoffe dafür gibt es eine Lösung, die Kontakte, ja via Google übenommen, erscheinen nur als „gesamte Kontakte“ und ich kann da noch nicht auf die „Gruppen“ zugreifen, denn dies sind für mich nicht sichtbar.

Dieser Gruppenzugriff ist für mich, auch vom Job her sinnvoller, weil es arbeitet sich ja keiner das gesamte Alphabet durch um den einen Kontakt zu finden.

Ganz nebenbei war dann auch praktisch, das ich mit ihm dann noch die Frage eines Neuwerbs eines MacBook Air inkl. Paralles, habe eigentlich gar keine Ahnung wie sich das schreibt, egal, und einem Windowspäckchen besprechen konnte. Auch hier gab´s sehr gute Infos. Ich denke könnte auch hier Cyberport mein Lieferant werden.

Bikeshops „bewertet“: auch wenn jetzt Cyberport nicht der Radladen ist, aber mein Lob für die erstklassige Gesamtberatung habe ich dem guten Mann auch direkt gesagt und werde den Teufen tun mir das hier zu verkneifen.

Gut, dann war für mich der meinige Hauptakt erledigt, auch wenn er wieder schmerzhafte 202 Euro „schwer“ war. Jetzt waren die Mädels am Zuge. Ja und wie das eben so ist, es wurde geschaut und anprobiert.
Ich weiß ja nicht was sich da in den letzten gefühlten hundert Jahren geändert hat, aber ich hatte nicht das Gefühl das die Superangebote ein zügigeres Kaufverhalten lostreten kann.

„Früher“ hat man sich zwei, drei Teile genommen und ist damit in die Umkleide marschiert, hat dort anprobiert, dann entweder zurückgehängt oder ist eben zur Kasse gegangen.

Heute ! nimmt ma(n)n oder eben Frau sich ein duzend Teile, steht dann vor den Umkleiden in einer Schlange um dann von einer Servicekraft begutachtet und mit einer Art Berechtigungskarte in die Umkleide zu gehen. Was nicht gefällt muß man nicht mal mehr zurückhängen, aber diese Berechtigungskarte muß sie natürlich wieder haben. Man wartet also erneut. Und glaubt mal ja nicht man könne einfach so zu einer Kasse gehen, schlangestehen ist wieder angesagt und zwar solange bis eine virtuelle Stimme die Kassennummer aufruft, zu der man sich dann begeben darf.

Schneller geht dadurch gar nix. Man steht für ein paar magere Euro kostende Teile bis zu einer halben Stunde vor der Umkleide. Rechnet man sich das mal durch, setzt noch die Parkgebühren dazu, kann sich so ein Konsumtempel alleine durch letztere Kosten halten.

Ich bin da ganz klar für eine Männerecke im Kontext zur Kinderecke. „Der große Alex möchte bitte an der Cafébar abgeholt werden„, würde dann eine Durchsage lauten.

Ja, so war das…

Das Rad Dortmund

September 30, 2016

Bikedefekte & „Plattfüße“: also es tat sich an das ich am Mittwoch in der gelaufenen Woche mal wieder zu einer ausgedehnteren Jobanfahrt als auch Rückfahrt meinen Laib antrieb. War auch alles ganz nett und machte Spaß. Also zumindest bis zu dem Zeitpunkt…

…wo ich mich mal wieder beim Scherbensuchen erwischte.

An der Ecke Könnestraße/ Hamburger Straße, also genau dort wo man von der Straße auf den benutzungspflichtigen Radweg wechseln muß, durchfuhr ich also so gerade fröhlich die Auffahrt und vernahm schon diese leise-klirrende Geräusch. Ja so als ob man durch eine größere Anzahl keinerer Scherben gefahren wäre.

Zunächst schien alles noch gut zu sein. Doch bei den recht flotten Weiterfahrt auf der Hamburger Straße spührte ich wie mein Hinterrad so langsam schwammig wurde. Zum Glück ist der Radfahrstreifen auf der Hamburger Straße fahrbahngleich von der Oberflächenbeschaffenheit. So konnte ich noch einige viele Meters gut machen und mußte erst ab der Höhe Saarbrücker Straße schiebend den Restweg in Angriff nehmen.

Positives Händler Feedback!: wozu jetzt das ganze Rumgeschwafel wenn ich eigentlich den oben im Titel genannten Radladen loben will – nein muß ?!

Naja mit den dann wieder zwei Plattfüßen, jaja, wenn schon denn schon, und der etwas angespannteren Lage auf´n Job, entschloss ich mich, nach einem kurzen Telefonat, die Sache in die treuen Hände der Mitarbeiter von Das Rad Dortmund zu geben.

Also tiegerte ich in einer Luftphase auf´n Job mal schnell rüber, mußte dennoch etwas warten und gab das CAADX ab. Iss ja klar, auch andere Radler haben das zum machen. Dann ging das aber recht fix. Auftrag erteilt, noch schnell den Abholtermin abgeklärt, was auch: „da ja mal so eben zwischendurch das kein Problem sei„, gut passte. Nach der Schicht etwas Wartezeit mitbringen war aber auch bei mir kein Problem.

Nach dem Feierabend bin ich dann wieder rüber, habe mich geduldig gezeigt und als ich dann dran war, war auch wieder alles gut.
Zwischenzeitlich gab´s noch etwas Smalltalk mit dem guten Mann hinter der Theke, dem ich mein Lichtflackerproblem bei Unebenheiten erklärte. Auf Nachfrage hin zog er eine Schublade auf und reichte mir noch eine frischen Verschluss für meine Funzle. Der erste Servicetreffer.

Bei der Übergabe des CAADX wurde natürlich noch ein wenig der Alltag ausgetauscht. Klar der Zusammenhang mit den Doppelplattfüßen und dem, mit Verlaub gesagt, eher bescheiden Arbeitstag konnte im klaren Kontext gestellt werden.

On Top habe ich natürlich noch meine volle Trinkpulle am Arbeitsplatz stehen lassen. Das kurz angesprochen und auch da gab´s eine Lösung inklusive Kraneberger ( was im übrigen zur Zeit vollkommen ausreicht ). Servicepunkt nummer zwei.

Kasse gemacht und ab auf den Bock. Dabei versucht ich den bescheidenen Tag irgendwie wieder aus meiner Birne zu pusten, was aber nicht ganz so gut gelang.

Die Story geht dann an dem Punkt weiter, wo ich gestern irgendwie im Rahmen meiner Heimfahrt auf meinen Antrieb schaute. Wiso zum Teufel ist meine Kette so nass, obwohl sie doch bei der letzten Fahrt noch den staubtrockenen Staub der Fahrtstrecken trug ???

Zu Hause angekommen nahm ich die Sache dann mal etwas näher in Augenschein. Und siehe da, man hatte wohl bei Das Rad etwas Mitleid mit meiner Kette und übertünchte diese mit einem brauchbaren Zeuch – was auch immer.

So war das nett geplant Jungs ! Aber trotzdem auch an diesem Punkt für den tollen Service…

...Danke !

Ach übrigens, den Ortlieb Handlebar-Pack hatte ich an dem Tag nun wirklich nicht auf´n Schirm. Da hätte ich doch gleichma´ praktischerweise die Anprobe machen können, ob das Teil überhaupt zwischen meinen Rennradlenker zu verpflanzen ist.

Jetzt wird das wohl erst wieder was gegen mitte Oktober.

07:22Uhr/ 02.07.2016

Juli 2, 2016

…oder doch 06:33Uhr!?

Morgengruß: denn seid 06:33Uhr bin ich schon wieder auf. Mein Café con Leche ist noch etwas bodentief befüllt, zum Frühstück gab´s erstmal Zitronenkuchen. Der Tag begann wolkenbehangen, jetzt scheint es sich aufzulockern. Ganz so warm ist es wohl heute auch nicht. Ich werde jetzt noch etwas surfen, dann eventuell noch einen Happen zu mir nehmen, mich „lang machen“ dürfte wohl dann noch folgen und anschließend schätze ich mal das ich dann doch mal bei meiner Stammschneiderin das eine oder andere vorbei bringen kann.

Dann ist halt etwas Rundfahrt angesagt, halt die Sache mit dem Lagerspiel, also das was ich gestern erwähnte.

positives Händler Feedback !: Ebenfalls erwähnte ich ja gestern einen nicht beteilligten Fachmann, war halt das Das Rad in Dortmund. Ich vergas zu erwähnen welcher das war, wollte ich jetzt hiermit nachholen…

Mailings/ Erfolgsmeldung!: ebenfalls vergessen, weil Kopf zu voll, habe ich, das Topeak sich bei mir gemeldet hatte. Also…
…stöber ich so über deren Homepage und finde dort nebender Ninja Serie das SmartHead™ ThreadLock Upgrade Kit. Genial denke ich und will natürlich wissen ob jenes Bauteil neben den ausgewisenen Standluftpumen auch für meine Turbo Morph™ G nutzen könnte.

Die Wahrscheinlichkeit ist zwar augrund des abgeschätzen Schlauchdurchmessers eher gering. Aber eine Standpumpe hätte ich ja auch noch im Sortiment. Also hab ich mal Topeak angemailt und keine 24h später hatte ich, wenn auch leider negative, Rückantwort. „Scheint“ offiziell nicht zu gehen.

Auch wenn das gedachte positive Ergebniss ausblieb, finde ich das mal einen superschnellen Service.

…und sonst ?/ Newsticker: holen werd ich mir das Kleinteil aber trotzdem mal –> Einkaufsliste.
Ebenfalls genial aus der Ninja Serie finde ich das Topeak Ninja T Mountain Miniwerkzeug-Flaschenhalterkombi. Auch weil ich ja im Kopf bisher immer noch einen passenden Platz für ein Mintool am Bike gesucht habe. Jetzt müßten nur noch die Fetten Reifenheber wo platziert werden.

Einziger Nachteil bei der Art der Unterbringung könnte anstehender Dreckflug sein, der sich dann ja gerne im untere Bereich eines Bikes niederlässt – oder eben am dranpappen tut.

3.149km/ 01.04.2016

April 2, 2016

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Licht & Sicht befestigen/ Bikebilder: so die Woche beginnt mit einem Montag, dem Feiertagsmontag. Nachdem ich ich körperlich etwas betätigte, ein Mittagmahl zu mir nahm und tatsächlich das erste mal wieder seid langem auf dem Sofa etwas wegsackte, beschloss ich eine Idee von mir mal in Angriff zu nehmen. (*puh* Der Satzt ist jetzt aber lang.)
Irgendwie juckte es mich eine andere „bessere“ Lösung für die Reflexstreifen an den Laufrädern des CAADX zu finden. So wie es war, ist es nicht schlecht. Aber eben „nicht schlecht“ ist abgedroschen, abgedroschen weil´s eben auch schon genauso am Volotec ist.

Und da ich die Aktion mit den Schriftzügen dann auch noch act Acta legen wollte, 1h pro Schriftzug war mir dann doch etwas zu heftig, denn ich hätte pro Laufrad gleich 4stk. gebraucht was bei einem doppelten Laufradsatz unter dem Strich satte 24 Schriftzüge, oder eben 24h Arbeitszeit eingenommen hätte.

Gleichzeitig schwebte mir aber auch eine dynamischere Lösung vor. Und so hatte ich einen Versuch unternommen. Eine Stunde pro Laufrad war dann das „Arbeitsergebniss“ und das optische Ergebniss gefällt mir auch deutlich besser.

DSC06792 reflex LRS

je rechts die neue Lösung, links die alte

DSC06793 reflex LRS

So kann datt.

Dann hatte ich die Tage noch eine Streckenkarte der RE3 bzw. RE11 in´s Auge genommen.

futer bike routes

Jene fährt bis nach Venlo. Ist ja in Holland. Könnte man ja mal von dort zurückfahren, wenn man mit dem Rad dort angekommen ist. Oder umgekehrt. Nur so als Idee…

Gut der Rest der Viertagewoche gab eigentlich nichts aufregendes her, außer…

…das ich am heutige Freitag etwas angenervt bin. Gründe dafür gibt es zuhauf. Denn normalerweise kann ich schon einiges wegstecken bis mal überhaupt in den Bereich des angenervt-sein komme. Aber heute war dann eben so ein Tag.
Wobei das Angenervt-sein alleine noch nicht mal so auschlag gebend ist. Was mich dann aber in diesen Bereich treibt ist, das ich viele Ursachen zu diesem „Zustand“ noch nicht genau lokalisieren kann. Bei Ursachen die ich dann aber lokalisieren kann, scheint es aber offenbar keine Lösungen zu geben, oder sie sind nicht so umsetzbar-gewollt. Mehr muß ich aber darüber auch nicht sagen, wozu auch?

Jedenfalls beschloss ich eigentlich gestern mal wieder eine Heimfahrt mit dem CAADX ab der Metropole zu machen. Leider spielten aber am Mittwochabend alle Wetterfrösche verrückt und kündigten für gestern Nachmittag heftgste Regengüsse mit Sturmneigung an. Nicht gerade das was man sich für eine entspannte Heimfahrt vorstellt.

Und so wurde die Aktion einfach um einen Tag verschoben. Nicht aber ohne vorher nochmal die Kette nachzuölen. Also heute wieder früh am HBF gewesen und wieder in den RE3 gestiegen, diesmal aber am CAADX das kleine Gepäck…

caadx in train

Das kleine Gepäck sollte sich auf der Rückfahrt noch als Nachteil erweisen. Wenn auch nur in eingeschränter Weise. Denn ich hatte vergessen, das es morgens recht frisch ist und ich die dreiviertel U-Bux sowie das zusätzliche T-Shirt noch in den Beutel bekommen müßte, das Wechsel T-Shirt samt Socken vom Job und die Kniftendose, die ich am Vortag hatte liegen lassen. So war der Packsack von Oberkante bis Unterkante voll.

Jedenfalls war die Hinfahrt im Zug, wie immer, super passabel. Und just als wir so zu zweit im Büro saßen, zischte es auf einmal deutlich hörbar. Eine kurze Verwunderung meinerseits, dann ahnte ich schon was. Der Kollege war sogar einen Augenblick erschrocken, er dachte an eine Gasleitung die undicht sein könnte. Kleiner Schönheitsfehler an dem Punkt: es liegt dort niergends Gas.

Ich schaute nur kurz um die Ecke und sah mein plattes Hinterrad. Warum das auf einmal so mir nichts dir nichts platt war konnte ich auch nur erahnen, lag damit aber dann voll richtig. Ein Flicken hatten dem Druck von knapp 8bar nicht dauerhaft stand gehalten und sich gelöst. Mal eben flicken war nicht drin und so mußte das warten bis nach der Schicht.

Plattfüße: naja und dann war halt eben Feierabend. Recht routiniert wechselte ich den Schlauch, doch beim aufpumpen mit dem Reserveschlauch ging plötzlich nichts mehr. Anfangs baute sich der Druck noch auf, dann schien er einfach zu entweichen.
Ich dachte zunächst an eine defektes Ventil, konnte da aber nichts ausmachen. Dann fing ich mich an über meine neue Topeak Turbo Morph Luftpumpe zu ärgern. Kann doch nicht sein das so ein Produkt am Ventil nicht richtig dicht abschließt. Doch auch da konnte ich nichts finden.

Half also alles nix, den Schlauch wieder raus machen und nachschauen. Und siehe da, auch dort hatte sich der Flicken gelöst. Also griff ich mal wieder zum Flickzeug und machte das wieder – so dachte ich – vernünftig dicht. Doch zu dem vernünftig gleich noch mehr.

Jedenfalls konnte ich wieder losrollen. Ein ganze Stunde später, als sonst üblich. Erste Ziel war, Das Rad in Dortmund. Denn ohne Reserveschlauch wollte ich nicht in die Heimat düsen. Dort wurden dann gleich drei Ersatzschläuche mit genommen. Ein guter Plan, wie sich bald herausstellen sollte. Denn kaum hatte ich die ersten Meters auf der Hannöverchen Straße abgerollt, da kam mir doch glatt das Hinterrad recht schwammig vor.

Also zog ich auf den Bürgersteig, fühlte nur kurz am Hinterrad um sodenn wieder alles auszupacken…

Soviel also zum Thema vernünftig.

Ganz ehrlich, irgendwie war mir das sowas von scheißegal. Der Tag war schon an sovielen Ecken und Kanten nicht rund gelaufen, da war das jetzt auch nicht mehr so schlimm. Rutiniert, wie immer, holte ich den ollen Schlauch raus, tastete den Mantel von innen ab, legte den angepumpten frischen und vor allem niegelnageleneun Schlauch ein, zog die Pelle wieder auf, und gab Luft drauf.

Beim aufpumpen machte sich dann noch der Stellfuß von der Topeak Turbo Morph selbstständig, was ich dann schon enttäuschend fand. Ich meine das Teil hat jetzt mal keine fünfzig Cent wo an der Ecke gekostet. Und auch wenn der Stellfuß nur aus Plastik ist. Jedenfalls wird das mal in eine Produktbeurteilung mit einfließen müssen – leider.

Gut, nach dieser dann letzten Schlauchwechselaktion konnte ich endlich nach Hause fahren. Tut auch mal gut so über 20 Minute Rad zu fahren, ohne einen Schlauch zu flicken oder zu wechseln. Ironie? Ach was…

Die Rückfaht zog sich allerdings ein wenig. Immer wieder hatte ich den offenen Streckenabschnitten Gegenwind und so motiviert war ich auch nicht mehr. Bin dann auch nicht die schnellste Strecke gefahre, also so wie bei der ersten Heimfahrt, sondern habe mir auch mal ein, zwei schöne Abschnitte gegönnt. Irgendwie auf halben Weg schob ich mir noch einen Marsriegel rein. Bischen druchatmen mußte auch mal sein.

Dennoch, knapp ü. 2h Gesamtfahrtzeit für ü. 40 Kilometer sind jetzt nicht so schlecht.

So at last, nach nur knapp 250 Kilometern hatte ich noch nie soviel Pech mit einem Reifen gehabt, wie mit diesen. Wobei ich aber ganz ehrlich sagen muß, es lässt sich beim besten Willen überhauptgarkein direkten, ja nicht ein indirekter Zusammenhang zwischen den Conti 4 Seasons und den Pannen herstellen.

…und sonst?/Bikeläden/ look after…: und wieder mal beim stöbern im Radforum folgenen Link zu einem Bikeshop in Willingen – Snow & Bike Factory – ausfindig gemacht, wo man nicht nur Bikes testen kann sowie auch gebraucht kaufen kann.

So, jetzt ist erstmal Wochenende.

CAADX km & 20.876km/ 20.11.2015

November 20, 2015

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen: so für meine anstehende Neuanschaffung habe ich dann mal Reflexfolie.de wieder aufgesucht und mir 10lfm von dem Reflexband weiß 50mm Typ 1 für 26,90 Euro bestellt.

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16: und wieder weiter mit dem Rest des Jahres.

Montag: nachdem das Wochenende gut gelaufen ist, dachte ich mir, mach da mal weiter. Also rauf auf den Stahl Renner und ab zum Job. Morgens guter Gegenwind, gemäßigter Schnitt – mir doch egal. Nachmittag bei nur 10c° und leichtem Nieselregen wieder zurück gerollt. Morgen mal schaun was mit der angestrebten Neuanschaffung so ist…

The Cure – Forest: endlich, es ist geschafft ! Nach dem Enderwerb ging´s dann in dem Thema endlich mal an die Hardware – die erste Jobanfahrt stand an. Der…

Mittwoch: …war so ein Tag wo ich echt überlegt hatte, einen PKW zu bemühen um zum Job zu kommen.
Bin dann nach dem obligatorschen italienischen „Frühstück“ erstmal raus auf die Straße den Wind checken. Sah & fühlte sich noch händelbar an.

Dann bin ich los. Kaum 5 Minuten später fragte ich mich dann, ob das mal eine gute Idee war. Von der üblichen Rennstrecke mit 1,2m breiten Randstreifen bin ich dann an den Kanal gebogen. Bei den Böen muß das ausgesehen haben, also ob ich einen im Kahn gehabt hätte. Mal rechts, mal links, dann wieder rechts und alles auf dem Randstreifen… . Das war mir echt zu haarig, naja und die PKW´s waren ja auch noch da.

Am Kanal ist´s gute 2m+ breit als reiner Fahrweg und mit jeweils im Schnitt sage ich mal 0,8m breiten Grünstreifen, hätte es mich zwar auf die Seite gelegt, aber dann eben „nun gut“. Soweit kam es aber nicht, zum Glück nicht mal ansatzweise. So ohne PKW-Zusatzrisiko schien mir das deutlich besser händelbar.

Bis zum nächsten Stadthafen habe ich dann einen gute halbe Stunde und mehr gebraucht. Quasi fast im Kriechgang. Hinter dem Hafen sind es noch gut 2-3 Kilometer die ich schaffen mußte. Dort geht eine Brücke auf die andere Uferseite, wo ich dan kontinuierlich Winddeckung durch Bewaldung hatte. On top habe ich mich noch für eine aus so reizvolle Paraellstrecke entschieden, die durch zwei kleinere Siedlungs-Ortschaften führt. Geschätzt habe ich da wohl so annährend Spitzentempo von fast 18km/h erreicht. Wie bescheiden man da wird.

Aber so ist das eben. In der Fa. angekommen mit dem Blick auf die Uhr, habe ich gute 75min. gekurbelt.

Mal sehen wie das heute auf der Rückfahrt so wird. Aber wie war das noch ? Bei schön Wetter kann ja jeder…

Donnerstag: heute früh habe ich erstmal die kaum gelaufenen Continental CycloXKing Race Sport von den Volotec Laufräder gezerrt und in der Fa. auf das CAADX gemacht. Der Unterschied war schon per Daumdruck spührbar. Nix mehr bocksteif.
Leider fluppen die Pellen die nicht ganz so fröhlich auf die Felgen, wie beim Volotec. Das hat mich dann einen Schlauch gekostet, der geflickt werden muß und auch hoffentlich „kann“.

Am frühen Abend wurde dann die Rückfahrt angetreten. Kein großer Gegenwind mehr aber im dunkeln und im Nass. Leider mußte ich feststellen das die neuen Sealskinz Socken von innen definitiv nass waren. Fand ich jetzt nicht so klasse. Vor allem, ich habe keinen Plan woran das liegt ???

Zumal ich sie getestet habe, also angezogen und ab in eine kleine Wanne mit Wasser für ein paar gute Minuten. Leider habe ich keine Ahnung was da für einen Membran verbaut ist ? Meine Vermutung geht daher dahin, das über die nassen Schuhe Wasser reingedrückt wird. Quasi von außen durch die Membran.

Licht & Zubehör/ look after… : auf der Rückrunde habe ich dann mal ein bisschen mit meiner Mammut-Service Stirnlampe gespielt. Denn am Vortag konnte ich in DO in zwei Lädenmal Stirnlampen begutachten.

Im ersten Laden Outlive Dortmund ( hier noch ein netter & guter Bericht über Outlive ) hatte sie keine Led Lenser vorrätig ( kann man aber besorgen rief man mir zu ) und so verwies man mich auf die Stirnlampen von Petzl.

Cool dabei war, da gibt es wohl einen Adapter, den man an einem Helm machen kann und so die eigentliche Stirnbandlampe an den Helm machen kann. Leider haben diese Lampen kaum einen nennenswerten Reflektor, sie strahlen also nur so in´s Nichts. Zum Biken eher suboptimal.

Im zweiten Laden hatten sie auch eine Seo 5 vorrätig. Rein von der Haptik her und von der Bedienbarkeit her machte sie einen besseren Eindruck. Auch die Sache mit dem Reflektor brachte schon ein ganz anderes Leuchtbild. Könnte also eher was sein. Der Leuchttest vor dem Laden war aber eher mau. Denn es war noch soviel Umgebungslicht, das ich da nix ausmachen konnte.
Naja, leider machte mir der Verkäufer einen eher unmotivierte Eindruck, ob ich da noch mal mit meiner speziellen Bitte aufschlagen werde…

Freitag: letzter Tag der Woche und wieder spät anfangen. Ich nutzte die morgendliche Zeit und gönnte mir eine längere Anfahrt. Die ursprünglich gedanklich angesetzte Monsterroute CX habe ich nicht gemacht, weil ein entscheidende Zufahrt mit Baustelle unzugänglich ist. Werd mal schauen, ich schätze mal nächsten Dienstag als Heimreise.

Aktuell schaut das CAADX aus, als würde ich damit schon den ganzen Winter rumfahren. Dreck überall, kein wunder bei den Strecken.
Eine XLC Comp LED Bianca habe ich heute noch flux besorgt und einen schöne Messing-Klingel. Leider ist beides noch nicht montiert denn beides geht nicht einfach so. Die Halterung vom Rücklicht ist zu dick, muß also noch eine passende Strebe oder eben Position finden, während die Metallhalteklammer der schönen Klingel zu dünn für einen Rennradlenker ist. Gerade bei der Klingel ist das echt schade.

Jedenfalls habe ich mich inzwischen an das CAADX gewöhnt. Gut die Sache mit dem Vorbau steht noch im Raum, aber sonst läuft es gut, ja sogar sehr gut. Begeistern tut mich vor allem die Übersetzung. Mit dem 2 x 11 Antrieb hat man quasi „genug Fleisch“ in allen Lagen. Auch die Kassette scheint sehr liniar abgestuft zu sein. Genau soetwas brauche ich.

Gestern habe ich mal eine stärkere Steigung gemacht und war auch auf meiner Voll-Cross Kanalrunde auf zwei gut befahrbaren Abschnitten unterwegs. Außer das mit dem zu langem Vorbau schaffte das CAADX sogar den schmalen und auch glitschigen Anstieg im ersten, oder eben letzten haarigen Abschnitt. Grinsmodus. Natürlich käme da auch wieder Thema Licht voll zum Zuge.

Ja und Rückenwind hat sich auch schon gemeldet, Laufräder sind fertig und der Tacho ist da. Dann kann auch die sache mit dem Vorbau nochmal in Angriff genommen werden. Eventuell kann ich da sogar noch einen Tip bekommen, was denn so üblich bis brauchbar ist ? Werde da also mal am Montag reinschneien. Nur der Gepäckträger braucht noch ne´ Woche. Iss ja kein Thema.

At last, heute hatte ich wieder einen nassen Fuß auf der Rückfahrt, nachdem der rechte Fuß bei einer Pfützedurchfahrt dran glauben mußte. Da werde ich also bis auf weiteres ein anderes Gesamturteil abgeben müssen.

So ich glaube das war´s soweit.

Ach ja, Kilometerangaben zum CAADX kann ich noch nicht machen, da ja noch kein Tacho montiert ist.

Bikeläden: wollte ich schon beim letzten Wochenbericht schreiben Bike-Ass in Dortmund Hombruch hat den Laden dicht gemacht und in Unna an der Kamener Straße war auch so lange ich denken kann ein Radladen, der jetzt wohl auch schon länger geschlossen hat. Fachgeschäftsterben ? Hoffe mal das andere nicht so schnell dem Beispiel folgen müssen.

35.059km/ 18.09.2015

September 18, 2015

Bikealltag Volotec/ volle tausend Kilometer/ Biketouren Bilder: so diese Woche war mal etwas Gemischtwarenladen angesagt. Gemischwaren im Sinne von Schotter, Erdreich in jeglicher Form, vorzugweise oft nass ergo klebrig-matschig, Laub und Gras waren auch mit dabei.

Um es kurz zu machen, es war eine Grobstollen-Volotec Woche. Und diesmal auch um den nächsten Tausender bei dem Bike voll zu machen.

Montag: scheint inzwischen schon Gewohnheit zu sein, daß ich Montags mit der Regenhose anfahre. Zum Glück war wieder nur die Straße leicht feucht und wärmer war es auch wieder.

Dienstag: Heimfahrt mit klarem Ziel: Streckenerkundung. Gedacht war einfach mal schauen was es auf der schon online erkundeten „Wanderweg Werne – Lünen“ Strecke machbar ist und wenn ja, wo stecken die Zufahrten ?

Die Zufahrt habe ich mir dann etwas weiter nördlich, sozusagen oberhalb des ehmaligen Schachtgeländes gelegt. So ein blöder Schlagbaum und ein Schild mit dem Hinweis keine Wendemöglichkeit stehen dort. Ja wie nett, nur wenden wollte ich eh nicht. Ich wollte da durch !

Letztendlich ist es dann nur der „Wanderweg Werne – Langern“ Track geworden, wobei ich ja die Strecke mal hin, dann wieder zurück und dann doch wieder zur Bank hin gefahren bin.

DSC05662 Bank

Mußte ja irgendwie nach Hause. Gut nach der Geschichte mit der Einfahrt ging es dann zunächst mal über einen typischen Fahspuren-Weg mit fetter Grasnabe in der Mitte. Ein paar gute Steigungen drin und dann ab über eine völlig vom Regenwasser durchnässte Megawise. Irgendwo in einer Ecke mußte die Bank sein, zu der ich wollte.
Nur gefunden hatte ich sie nicht. Gefunden hatte ich eine wieder etwas versteckte Einfahrt gesäumt von Buschwerk, was aber schon „gerodet“ war. Dann stand ich an einer Kreuzung.

DSC05658 Kreuzung

Geradeaus sollte die Richtung der Bank sein. Doch jener Weg endet leider in einem totalen Dickicht wo kein durchkommen mehr war. Etwas „Pflege“ wäre hier mal angesagt. Habe dann eben wieder kehr um gemacht.

Zum Glück hatte ich aber den anderen Track gesehen, eben linksseitig nach der „Zufahrt“. Den bin ich dann entlang bis ich auf einen quer kommenden Weg gestoßen bin.

DSC05659 Track

Dieser Track hat nur einen Nachteil: ein mächtiger vom Sturm quer hängender Baum !

DSC05663 Knickbaum

Im Album der Woche, sieht man sehr gut woran der Rest vom Baum hängt: er hängt an einem nur recht mageren Ast, der aber ebenfalls eigentlich abgebrochen ist. Gut ich bin dann durch, schaute auch noch geradeso vertrauenswürdig aus und so stieß ich eben auf den oben genannten Querweg.

Jener kam mir zwar bekannt vor, doch welcher das war, konnte ich so nocht sagen ? Also mal einfach entlangfahren und schauen. Und siehe da, er kommt eben an jener Bank aus, wo dann ein gutes Stück rechts davon der zugewilderte Zugang zum „Wanderweg“ sein sollte. Sieht dann eben so aus…

DSC05661 NO-Einfahrt

Naja, eben zugewildert. Egal. Bin dann wieder zurück, denn ich wollte ja noch die Querverbindung zum Wanderweg-Parkplatz finden. Diesen Parkplatz hatte ich schon aus dem PKW heraus wahrgenommen und er liegt an der Varnhöveler Straße.

Diese Querverbindung hatte ich dann auch noch gefunden und auch fast bis zum Ende gefahren. Durch den Regen der letzten Tage, war dort aber sehr viel Schlamm und nicht selten tauchten die Laufräder auf felgentiefe ein.

Leider war dann kur vor der Varnhöveler Straße Schluss, denn der Trampelpfad war mir dann doch zu sehr linksseitig zugwuchert. So konnte ich leider heute nicht den vermeintlichen Anschluss an die Runde von letzter Woche testen, also das Stück nördlich der Varnhöveler Straße.

Und weil ich eben so nach Hause bin, habe ich dann mal neben dem Zubringer Wanderweg Werne – Langern, wo dann auch der direkte Zugang zur Mercedes Halde Werne fällig war, gemacht. Jener direkte Strecke ist viel schöner zu fahren, als die „offizielle“ Routenführung, wo man erst deutlich später auf die Trasse Stockum – Werne – Unna/ Kaserne kommt.

Ab dort ging es recht genüsslich nach Hause, noch ein paar Bilder gemacht…

DSC05665 best shot

DSC05670 last shot

Und schwupps, war man im trauten Heim. Dort ein wenig den Restschlamm von den Schuhen geklopft, geduscht, Bilder hochgeladen und angefangen diesen Bericht zu tippen.

Mittwoch: keine großen Besonderheiten, heißt, keine Extraausflüge in´s Unterholz.

Donnerstag: ein geplanter Geländetag. Doch zunächst, schon morgens auf der Jobanfahrt schlug der Tacho auf eine neue Tausenderzahl um: 35.000 Kilometer !

Geplanter Geländetag, weil wir mal wieder zu dritt eine Idee fahren wollten. Also geplant von mir war jene Feierabendrunde zu machen. Zum einen um mal zu zeigen wo dann her kann und wohin man dann kommt.

Leider wurde dann aber nix daraus, da der Wind mächtig anzog, sagte eine Kollegin ab und die zweite war jobmäßig verhindert. Also zog ich alleine los.

Bin ich mal wieder in einen mehr oder weniger nahegelegenen Wald geradelt. Gut einen mächtigen Schnitt konnte ich dabei nicht hinlegen, aber die Gegend erkunden. War hoch interessant.

Übrigens auch die Mär vom bösen MTB´ler und den Hundeführern & Spaziergängern konnte ich mal wieder bestens wiederlegen.

Der Bericht um Einzelnen: die andere Zufahrt, also anders als die mit dem Schlagbaum, ab dem ehmaligen Schachtgelände ist arg schmal und mächtig zugewuchert. Leider mit Brennesseln.

Als erstes war ein kurzes Stüch dran, wo ich am Montag oder war es Dienstag, nicht mehr weiter bin. Da ist tatsächlich recht viel Buschwerk, befahren ist kaum möglich, weil fette Äste und Büsche selbst in normaler Stehhöhe runterhängen, begehen ja. Wenn man dort also mit dem durchflitzen würde, käme man doch arg im Kontakt. Geschätzt wäre es aber nicht viel Arbeit diese Wandertrampelpfad als Zuführung von einem eigens dafür angelegtem Parkplatz, mal „gerade zu machen“. Aber, ich war wohl nicht der erste mit Gorbstollen dort…

spuren

Der dann für mich als völliges Neuland auf einer Onlinekarte ausgewisenen Trampelpfad Zuführung um dann quer rüber in den Wald zu kommen, wo wir schon neulich waren, konnte ich dann nach vielen suchen ausfindig machen. Nur auch dort, weder befahr- noch begehbar.
Grund: gefällte Bäume und echt Megawurzelreste.

Auch eine potentielle Zufahrt via eines ofiziellen Weges, welcher aber über ein bebautes Gelände führt, war nicht vorhanden.

Ich bin dann eben wieder zurück und ein Stück über die Straße um wieder quer auf diese Zuführung zu stoßen. Das klappte auch mal besser. Ich konnte recht schnell die andere Seite des durch gefällte Bäume Megawurzelreste blockiertem Trampelpfad ausmachen als auch die auf der Onlinekarte logische Fortführung. Außerdem wurde mir, durch eine hundeführende Speziergängerin eine dritte, aber eben mehr als 2m breite Möglichkeit genannt, welche ich eben neulich, da aber dann eben von rechts kommend, ausmachte.
Ich fahre ja immer mit soetwas wie einer Karte im Kopp durch die Gegend.

Gut ich bin dann die Fortführung in Richtung Wald gefahren. Zunächst noch grobster Schotterweg, etwas Naturgras, also ungeschnitten und dann ging´s los…

Echt fette Schlammöcher und supervollgesaugter Waldboden, der zudem dort gut sandig ist. Fast ausschließlich auf´m kleinsten Kettenblatt und dem größten Ritzel hatten meine dann doch etwas schmalen CX Reifen gut zu tun. Haftung ohne durchdrehen ?! Oft Fehlanzeige.
Und so mußte ich dann den 15kg Bock irgendwie geschickt um einigermaßen trockenen Fußes darum zu kommen, schieben. Laufpassagen waren aber auch so noch angesagt.
Zum einen weil mir der genauere Geländeverlauf nicht bekannt war und wenn es da scharf recht-links geht ohne zu erahnen was da kommt…
…besser iss.

Aber auch da lagen natürlich wieder fette umgestürtze Bäume, wo wohl noch kaum einer drumherum ist. Wegspuren also eher mau. Der Hammer war eine Wassermegasenke wie man sie ja oft im Wald hat. Nur die war, am Scheitel stehend, mit Sicherheit 3-4 Meter tief und eben proportional genauso breit.

Man hatte wohl vor Urzeiten dort auch drei fette Betonkanalrohre, also diese 2,5 Meter im Durchmesser bauende Teile, als Wasserdurchlauf verlegt, aber es lagen nur noch zweie dort wo sie sein sollten. Der dritte war schon weggespühlt !
Gut die lagen halt da, damit man wohl diese Senke überqueren konnte, nur das eigentlich darauf befindliche Erdreich war nur noch in Bruchteilen vorhanden. Egal, ich war sowieso seit ein paar guten Metern zu Fuß unterwegs.

Danach ging es dann aber wieder. Ein schmaler Track, der an jener Wassersenke vorbei führt. Die Zufahrt am anderen Ende hatte ich dann wohl auch schon auf der Waldtour letzte Woche ausgemacht. Hier mal ein Bild von der Zufahrtseite, da wo ich eben rausgekommen bin.

zufahrt

Insgesamt sind das mit der Zufahrt und diesem Teilstück wo ich dann auch durch bin, eventuell 2,5km, aber eben kaum befahrbar. Fußspuren, wenn auch nur wenige findet man aber.

Als Leckerli habe ich mir dann auf dem Rückweg noch zwei andere Waldquerungen gegönnt, die in dem Waldstück darunter lagen. Die erste wurde aber auch nach einem gutem Stück Trampelarbeit wieder unbefahrbar ( Forstmaschienenboden ), also mußte ich wieder umdrehen.
Das zweite Stück war da schon besser.
Gut kannte ich natürlich auch nicht mußte also auch hier und da mal stehen bleiben und schauen, waren auch ein paar haarige Stellen mit dabei, hat aber eben schon mehr gebockt. Schade war dann nur, das es sich ab da vom Himmel her doch mächtig zuzog. Ich mußte also schauen wieder in den Stall zu kommen.

Ein, zwei kleinere Zufahrten auf dem Rückweg die ich dann noch erspähte, klemmte ich mir dann, denn es fing schon gut an zu fieseln. Und so hatte ich noch einen gute halbe Stunde Regenfahrt bei südwestlichen Gegenwind auf offenen Teilstücken. Der Vorteil davon war dann aber, der eine oder andere Drecksklumpen wurde so vom Volotec gespühlt.

Hier ist mal so grob die Strecke wo ich dann war.

Freitag: der letzte reguläre Arbeitstag in dieser Woche. Ich wollte nur mit dem Volotec nach Hause, hatte eigentlich noch eine Laufrunde anvisiert, doch irgendwie war mir dann doch nicht danach. Etwa steckt drin in mir und groß krank werden, dazu hatte ich keine Lust. Rennen ja wieder alle mit der Pestilenz rum, Viren verteilen, anstatt zu Haus zu bleiben. Kann ich ja besonders gut drauf…

Nichtsdestotrotz, da ich ja gestern nach der intensiveren Ausfahrt festgestellt hatte, das meine bisherigen Sealskinz Socken nicht mehr ganz dicht sind, bin ich eben mal schnell unterwegs bei Cycle Klein rein.

Bikeklamotten/ Bike Klamotten Test: und so wurden dann doch noch ein Paar Sealskinz Socken gekauft. Zu Hause wurde dann angezogen…

DSC05673 socks

…na und wer ahnt was kommt ? Dreimal darf geraten werden.

DSC05674 socks

Richtig ! Test und zwar ein paar gute Minuten hoffentlich trockenen Fußes im Wasserbad. Ist auch alles dicht.

DSC05675 socks

Und natürlich mußte ich die neue Laufleistung entsprechend dokumentieren. Per Beweisfoto und per Tausenderstrich auf dem Oberrohr.

DSC05671 volotec tkm

DSC05672 volotec tkm

Alle Bilder dieser Woche sind wie immer bei mir auf Picasa hinterlegt.

Bikeläden: auch ja wollte ich schon letzte Woche tippen. Ich habe durch Zufall einen mir bisher unbekannten Radladen in Dortmund ausgemacht, liegt auch etwas abseits und drin war ich auch noch nicht.
Nennt sich RadGebiet und muß wohl mal interessant sein. Ja klar iss ja ein Radladen…

Meine Radladen-Liste hat also ein entsprechendes Update bekommen.

19.202km & 34.516km/ 24.07.2015

Juli 24, 2015

Bikealltag Volotec/ Biketouren Bilder: das gute Volotec wurde auch mal wieder bewegt und zwar am…

Samstag: klar nachdem ich den Stahl Renner geputzt hatte und die Sattel-Fest Ausfahrt anstand, war eine „Testfahrt“ mit dem Volotec quasi unumgänglich.
Wetter war bombe soweit, eher mildwarm, kühlende Brise aus West, sodaß auf der Hinfahrt auch gut gestrampelt werden mußte.

Auf der Rückfahrt lag die Kette fast ganzheitlich auf dem fetten Kettenblatt und der Tacho stand satt ü. 26km/h. Dazu noch nette Aussichten.

DSC05363 Sonnebrücke

…ja und durch „Scottland“ wurde auch wieder gefahren…

DSC05365 scottland

Ergebniss der Fahrt: die Technik funktioniert immer noch.

Test: und da ich beim wienern und abschrauben des defekten Getränkehalters am Stahl Renner so dabei war, habe ich mal den mitbestellten Minura Flachenhalteradapter an das Volotec geschraubt.

DSC05368 minura

DSC05369 minura

Hält bombe und macht einen sehr wertigen Eindruck, nur leider sind so die Flachenhalter deutlich zu tief, um eine Kombination mit dem Saddle-Bag oder dem Seatpost-Bag zu ermöglichen.

Sonntag: war dann eben die Sattel-Fest Tour als entspannte Runde mit sehr wechselhaften Wetter angesagt.

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Biketouren Bilder: den Rest der Woche wurde dann der Stahl Renner bewegt. Klar bei dem guten Wetter blieb mir nix anderes ürbrig.

Montag: ging es erstmal irgendwie ein wenig verpennt zum Job. Viel war nicht mit mir los, die Nacht war nicht so wie ich mir das dachte.

Dienstag: war dann zumindest ein kleines Highlight. Da in dem „Dorf“ wo unsere Fa. ist eine Megbaustelle ist und so eigentlich eine Kollegin schon gestern eine ebenso Megaumleitung fahren mußte, eben genauso wie die megavielen anderen, hatte ich heute eine Idee !
Sie fährt erst gar nicht zu dem Abholort hin, sondern über die „Bahn“ quasi direkt zur Firma. Ein andere Kollege übernimmt meine zweite Runde und ich schwinge mich auf den Stahl Renner um dann so zum Abholort hin und auch wieder zurück zu radeln. Als Radler muß man nicht direkt durch die Baustelle, ist also deutlich schneller.

Der Vorgesetzte wurde informiert, hatte spontan glänzende Augen, telefonierte schnell mit dem Kollegen und gab dann grünes Licht.

Naja und so wurde das dann auch gemacht. Gut ich mußte mich jetzt natürlich mal wieder innerstädtische Radwegbenutzungspflicht beugen, was dann so aussah, das ich von den 20 Minuten Fahrzeit hin, eigentlich nur 10 Minuten gefahren bin und die anderen 10 Minuten an Gängel- u. Mehrfachampeln verbrachte. Beim Kunden selbst staunte man auch nicht schlecht und sorgte dann auch dafür, daß ich ein mit den Dingen die ich dort abholte, ein paar gute Minuten schneller losdüsen konnte.

Die Zeitersparniss für die Kollegin, die das gestern machen mußte, also mit der Umleitung, war mal eben satte 45 Minuten. So wie es aber ausschaut, ist die Baustelle morgen fertig. Die doppelte Fahrbahn mußte erneuert werden, weil die Hitze die rechte Fahrbahnseite hat wegschmelzen lassen.

Die reguläre Heimfahrt war dann bei guten 25c°+ aber Rückenwind.

Mittwoch: alles ganz locker, keine besonderen Vorkommnisse. Das einzige was ein wenig heraus sticht ist, das ich mir bei Conrad einen Multi-Funktions Notebook Cooling-Pad ( das Wort muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen ) besorgt habe.
Bei dem Wetter aber auch dem Alter geschuldet, wird das MacBook gerade beim paraellen nutzen und laden doch öfters gut warm.

Donnerstag: morgens war´s mit nur 16,5c° schon fast ungewöhnlich frisch. Klar, aber angenehm noch. Und dank des etwas früheren zu Bett gehen´s fühlte ich mich auch gleich wieder motivierter.

Auf der Rückfahrt gönnte ich mir mal wieder die Kuhbachtrasse. Ewig nur Kanal und Straßebkombis nach Hause fahren, war mir dann mal wieder zu öde-blöd. Zumal ich aber auch nach der Schicht keine weiteren sportlichen Aktivitäten geplant hatte, sondern ein Döneressen mit meinem Sohn. Er fährt morgen/ Freitag für ne´Woche mit Kumpel nach Spanien.
Meine Holde gesellte ich dann auch mit dazu, sodaß es ein angenehmer Spätnachmittag war. Temperaturen lagen so um die 20c° und man konnte schön draußen im Schatten sitzten. Vorab wurde für ihn noch etwas Proviant eingekauft.

Hinter haben wir dann für ihn im örtlichen Berlet noch ne´ Powerbank für sein Mobil besorgt und so hatte er im Grunde ein Rundumsorglosparket. Ihr seht, es gibt auch ein Leben neben dem Radfahren.

Apropos Radfahren; da war heute ganz schön was los hier in der Ecke. Etwas verwunderlich, denn am Wochenende ist das zwar normal aber sonst…
Mehrere Gruppen, gemischt oder nur Herren, ein zwei Families und Reiseradler. Ein Reiseradler, so richtig mit Vollbart und dem kompletten Programm an Radreisetaschen kam mir von links entgegen. Ich erkannte sofort was Sache war und wünschte laut noch einen schönen Urlaub. Er bedankte sich auch.

Das andere sehr junge Pärchen sah ich mittels einem Stück Papier ratsuchend noch am Kanal stehen. Natürlich hielt ich an und fragte ob ich helfen könnte. Ihre Wunschrichtung samt bepackter Fahrräder war Dortmund via Lünen. Was für ein Zufall. Natürlich konnte ich ihnen eine so optimale wie mögliche Wegstrecke am Kanal entlang bis Lünen empfehlen. So einfach ist das ja nicht. Denn einmal ist ein Kraftwerk zu umfahren, ein anderes mal ein Jachthafen und noch einen alten Kohlenhafen. Man muß also quasi mehrfach die Seiten wechseln, wenn man es nicht so genau weiß.

Freitag: letzter Arbeitstag, zwei Bilder von der relaxten Anfahrt früh morgens zum Job. Es war auch nur 13c° warm und somit gut angenehm.

DSC05385 Top

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Leider zog das Wetter dann kurz vor dem Mittag wieder gut an. Warm und schwühlwarm war´s geworden, dazu nahezu windstill. Eine eigentlich gedachte nachmittägliche Laufeinheit wurde im Kopf erstmal auf Samstagfrüh vertagt und so die Bahn frei gegeben, für eine kurze-verlängerte Heimfahrt.

Vorher wurde aber noch die Wechselwäsche am Stahl Renner mittels Klebenband festgemacht. So spare ich mir eine PKW-Wechselwäsche-Abholfahrt.

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Bekannte Terrain & Route über bekannte Kanalbrücke mit ebenso bekanntem Kraftwerk. Wenn man fährt war´s eigentlich angenehm von der Temperatur her. Leider gab das Licht nicht immer das beste Szenario für die Bilder.

DSC05391 Top

DSC05396 Top

Und noch ein letzte Bild, wo gerade dort die Sonne sich immer gut versteckte – leider.

DSC05401 Top

Nach der Ankunft wurde die Kette vom Stahl Renner mit ein paar Tropfen Motorex Wet Lube behandelt und auch das Volotec bekam mal einen größeren Abwasch.

…positives Händler Feedback: jetzt ist Urlaub und weil dem so ist, bin ich heute nochmal schnell bei meinem Stammschrauber Wütec rein. Ja sorry Jungs von Wütec für das Lob, aber mein Grund war, ich suchte noch zwei Anschlusskarten für potentielle Touren.

Aktuell umfasst somit mein Kartensortiment jene Karten…

DSC05405 Cards

Damit sollte ich doch was machen lassen. Hoffentlich habe ich auch genug Zeit. Lust hätte ich schon.

Ach ja und zum eigentlichen Lob: der Umfang an Karten die Ihr da im Laden habt, ist ja echt gigantisch. Wenn man da mal so die anderen Läden sieht, drei vier Karten und wenn dann meist auch nur von der direkten Umgebung, also nix mal weiter weg… . Ne´ iss schon top !

Restbilder dieser Woche gibt es wieder bei Picasa zu besichtigen.

Und somit wünsche ich allen die hier mal reinschauen ein schönes Wochenende.