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05:00Uhr & Rumgelaber/ 15.12.2021

Dezember 15, 2021

…und sonst?/ WordPress: gleich vorweg, mit dem vorherigen Beitrag habe ich genau 365 Beiträge in Folge abgesetzt. Also ein Jahr lang jeden Tag einen Beitrag.

Ob ich diesen Trend ab jetzt noch aufrecht halten werde, lass ich mal offen.

Bikebasteln/ Kette & Antrieb: die Tage hatte ich eine kleinere Sache passend gemacht, so hatte ich heute einen Versuch den ich auch mal nutzte.

Da ich gerade beruflich in Iserlohn unterwegs bin und direkt am Bikeman Ralf Schuckert vorbei fahre, dazu ein passendes Zeitfenster habe, bin ich also mal da rein. Meine Idee war, eine x-belibege 11-fach Kassette in gebraucht abgreifen und jene ma´ im Vergleich zu meinen Miche Kassetten montieren.

Eine gänzlich aufgebrauchte hatte man nur in einer fetten Wühlkiste, aber man hat mir eine Gebrauchte aber noch gute geliehen.

Bikeläden/ positives Händler Feedback !: fand ich klasse, kann man nur loben.

Nach dem Umziehen und vor dem sportlichen Teil des Tages wurde dann mal ausprobiert.

Bereits fertig montiert sah das mal ganz anders aus, als bei den Miche Kassetten. Bis zum Ende der Achse sind da mühelose 3mm. Noch mal im Vergleich zu der weniger mühelos montierten Miche Kassette…

…die gerade eben so heraus gekitzelten Millimeter Luft. Im Radforum hatte man so auch keinen echten Plan. Man tippte auf die Distanzringe. Also hab ich die mal nachgemessen.

Sind aber scheinbar mit der Schieblehre identische Abmessungen. Aber wenn man jetzt mal einen von mir ausgemachten Unterschied von ca. 1,5mm von Miche zu Shimano ausmacht, dann könnte das bei der Anzahl der Distanzringe bei Miche für mich nicht mehr messbar sein. Blöd.

Bikealltag/ Morgengruß/ Rumgelaber: ja und sonst kurve ich gerade mal wider vom Job im Sauerland rum. Sorpsee ist da so ein Ding und bei der Ausfahrt von Langscheid hab ich eine Wanderkarte entdeckt.

Biketouren/ Touren-Ansage/ Ziele: und auf dieser Karte war dann eine Krähenbrinke-Hütte zu sehen. Falls man mal rein zufällig *hüstel* mit dem Rad in der Nähe wäre, könnte man dort bestimmt nächtigen?

In der Ecke gibt’s ja ein paar nette Dinge zu sehen. Vor allem viel Wald und Natur und Nord-westlich davon liegt ein Schloss im Tal. Könnte man via der Ruhrtalrad Route und dann Arnsberg wie anfahren, oder über Menden. Menden wäre ja auch so ein Ziel. Ein wenig rumspinnen wird man ja noch dürfen.

Ach ja, apropos Touren. Die Channel Challenge steht ja dieses Jahr noch aus und so wie es ausschaut wird das wenn wohl eher eine spontane Solonummer. Sprich Wetter und Zeitfenster passen, mal eben den Datteln-Hamm-Kanal in der Gänze anradeln und dann wider zurück.

Auch wenn das zur Zeit nicht wirklich arg ungemütlich ist, bei einer Pause kommt so ein wenig mehr Schutz dann doch besser. Immerhin ist man nicht mehr der Jüngste *grins* und es ist Dezember.

Am Preußenhafen hat man inzwischen ein 2G Zelt (Bild links) aufgestellt und wenig weiter ist ja inzwischen eine Gastro (Bild rechts) am Seepark Lünen.

Und so hatte man die Idee doch ma´ zu schauen, wie es so mit der neuen Gastro so ausschaut? Das Café Seepark Lünen hätte im Gegensatz zur bisher bevorzugten Location ein paar wohl nicht ganz unwesentliche Vorteile. Zumindest um diese Jahreszeit.

Zunächst mal, es ist kein Zelt und damit nicht nur komplett Wetter geschützt, sondern wohl auch beheizt. Außerdem darf man vorteilhafter Weise mutmaßen, daß es im Innenbreich Toiletten gibt.
In diesen Räumlichkeiten könnte man sich also nicht nur stärken, sondern auch mal fix ein frisches Shirt anziehen. Kann von Vorteil sein. Und wie die Speisekarte aussagt, Currywurst-Pommes-Mayo bietet auch dieses Haus der Gastlichkeit.

Weiter im Tagestext…

Hatte ich die Tage doch auf der Heimfahrt jemanden angesprochen, was es mit diesen blöden Kabelkanälen auf sich hat? Schon beim ersten Nachschauen stelle sich heraus, da sind gar keine Kabel drin. Es wurde einstimmig festgestellt, daß man zwar noch nachfragen werde, es aber genauso Verkehrsberuhigungsmaßnhamen seitens der Haldeneigentümer sein könnten.

Gut, bis heute liegen die Dinger da…

…und nerven mich irgendwie. Ich weiß zwar inzwischen wo sie ungefähr liegen, aber da drüber zu fahren ist mit dem Fahrrad irgendwie Mist. Und wenn es dunkel ist, kann man sie auch noch mies erkennen. Und wenn Schnee liegt, gar nicht mehr… . Ganz plöd (auch wenn ich dort bei Schnee sehr selten her fahre).

Ja, das war’s soweit, doch wieder genug Zeilen aus dem Kopf entleert. Die Woche läuft also so vor sich hin, nur warm ist es geworden. Gut, weil dann kann ich auf normalen Reifen rumgondeln.

Mit den letzten Schlücken aus der Espresso Tasse verabschiede ich mich, wünsch der Leserschaft einen netten Tag und die nötige Portion Gesundheit!  😉

Troubleshooting 09.12.2021

Dezember 13, 2021

Bikebasteln/ Kette & Antrieb/ Miche Kassette: hatte ich eigentlich schon erzählt, das mal wieder was nicht so funktionierte wie es sollte? Nein habe ich nicht, zumindest nicht so im Detail, was dann aber auch seinen Grund hatte.

Jetzt kommt also die Story samt Lösung.

Part I: also die Tage, um genau zu gehen war es wohl der letzte Samstag/ 04.12., hatte ich ja das letzte Laufrad wieder mit den nötigen Bauteilen bestückt die so zum Radfahren von Vorteil sind.

Dazu gehören halt die Reifen mit den Schläuchen und bei mir noch ein Panneschutzband. Der Schnellspanner zwecks Fixierung des Laufrades mußte auch noch durchgesteckt werden, was aber kein wirklicher Akt ist.
Wichtig um Vortrieb zu generieren ist dabei vor allem die Kette am Hinterrad über die Kassette (Zahnräder hinten) laufen zu lassen. Also mußte die Kassette auch drauf. Gesagt getan, dann das ganze Konstrukt eingebaut und ausprobiert.

Doch schon nach ein, zwei Umdrehungen an der Kurbel bekam ich große Augen. „Warum zum Teufel dreht das so schwer“, dachte ich. Meine erste Mutmaßung, daß das Tretlager was ja erst im Sommer rein gekommen ist hätte schon gelitten, entpuppte sich als nicht wahr. Wäre auch Unding gewesen, nach so kurzer Zeit.

Dann dachte ich:„ach ja, das Hinterrad sitzt nicht ganz plan drin, die Bremsscheibe schleift.“ Das ist ja kein Ding, also mal fix das Laufrad gelöst, vermeintlich gerade gerückt und dann wieder fixiert. Jetzt wurd´s aber spannend, denn der Effekt, daß das Laufrad nicht frei lief, der hatte sich nicht erledigt.

Was nun, sprach wer noch mal?

Etwas angepisst bis mit tausend Fragezeichen stand ich nun dort. Was konnte der Fehler sein? Ich hab dann das Laufrad erneut komplett ausgebaut und angeschaut. Zunächst konnte ich nicht wirklich was entdecken, doch dann fiel mir auf, das die Kassette mit der Kontermutter verdächtig außenseitig mit der Achse saß (Bild rechts). Das war mir so noch nie aufgefallen.

(Album <klick> zur problemschooting Aktion)

Der nächste Blick ging dann von innen an die Achsaufnahme (Bild links) wo dann auch eindeutig Schleifspuren zu sehen waren.

Das gute nun an dieser Entdeckung war, das Tretlager konnte es definitiv nicht sein. Doch nun stand die Frage im Raum, wieso zum Geier war das so? Denn in meiner ganzen Radlaufbahn, immerhin seit Ende Sommer 2008 mit dem Volotec gestartet, hatte ich sowas noch nicht gesehen.

Langes drehen und wenden half nix, auch eine Demontage der Kassette samt Neumontage. Alles saß so wie ich es eins zu eins vor der Erneuerung demontiert hatte. Da hatte ich die Kassette fein säuberlich auf einen dicken Draht aufgefädelt, da konnte also nix gefehlt haben oder wie in diesem Falle zu viel sein.

Es half aber alles nix, eine Lösung mußte her. Mein erster Gedanke, da muß was in Sachen Distanzscheibe zwischen, damit Das Rad am nächsten Tag laufen kann. Denn so ohne Spikereifen am Folgetag zum Job…, das war nicht so der Plan wovon man im Winter träumt.

Da ich in der Fitness-Garage nix passendes gefunden hatte, bin ich zum örtlichen Baufachmarkt und habe dort eine Auswahl an Unterlegscheiben für ein paar kleine Taler eingeholt. Zu Hause wurde dann einen davon noch mit dem dicken Bohrer inne erweiterte, bis sie halt über die Achse passt. Der Pan ging zumindest soweit auf, daß nun Das Rad frei lief und auch die Schaltung funktionierte. Zumindest weitgehendst.

Irgendwie rutschte dann mein Fokus auf die erfolgte Erneuerungsmaßnahme. Also wurde der Schrauber per Mail informiert und meine drei Fragezeichen mitgeteilt. Er meldete sich auch recht fix und versprach umgehende Abhilfe.

Part II: ich dann also am letzten Donnerstag, also an dem Tag wo ich eh mit dem Golf unterwegs war die Laufräder im Kofferraum zu ihm gedüst. Das eine Laufrad was ich ja als erste sabgeholt hatte, wollte er ja noch mal die Speichenspannung prüfen. Und an dem anderen Laufrad, mit dem Bautz…

…schaute er auch nur verwundert. Und so standen wir beide rätselratend an der Werkstatttheke und probierten ein paar Dinge aus. Fakt war aber nun, es lag nicht am Einau der neuen Felge und war damit auch nicht sein Ding. Deshalb ein kleiner Einschub meinerseits…

Bikeläden/ positives Händler Feedback !: und trotzdem wurschtele er an dem Problemfall rum. An der Stelle also nochmals meinen besten Dank an das Hause Radpunk Cyccles Hamm.

Weiter, letztendlich lief es darauf hinaus, daß irgendwas mit der Miche Kassette nicht so passte, wie das normaler Weise der Fall war. Ich meine er hätte auch noch eine Shimano 11-fach Kassette von wo gegriffen und jenen mal drauf gebaut.
Und da wurd´s auch sichtbar. Die andere eigentlich baugleiche Kassette, nur halt von einem anderen Hersteller hatte bis zum Achsabschuss satte zwei Millimtere mehr Luft. Selbst mit der  nur lose angezogene Konterung, war da noch Luft ohne Ende.

Ich packte alles ein und wir verblieben dabei Infoquellen anzugehen und Notwendiges weiter zu reichen. Fünf Euro in die Kaffeetasse und Abflug, im Kopf dann alles durch gegangen und von rechts auf links gedreht, wo könnte der-ein Fehler liegen?

Noch am Abend wurde der offizielle Miche Distributor als auch ein Miche Lieferant angeschrieben. Der Distributor meldet sich schon am Morgen, der Lieferant später. Beide tippten natürlich auf den Lieblingsfehler, eine Spacer (Distanzring zwischen den einzelnen Ritzeln/ Zahnräder) zu viel eingebaut zu haben.
Das konnte ich aber definitiv ausschließen und auch die gemachten Bilder sagten das klar aus.

Den Tag über drehte ich immer wieder unterschiedliche Szenarien durch den Wolf und letztendlich summierte sich meine fragende Erkenntnis in dem Punkt, wieso fehlen da zwei Millimeter?
Oder in Folge, wie können zwei Millimeter zu viel zu Stande kommen, ohne das was mehr eingebaut wurde?

Daraus resultierte ich mehr oder weniger, daß es eventuell möglich sein könnte, daß dieses Fehlmaß nicht am Stück fehlen würde, oder um es korrekt zu sagen zu viel sein würde, sondern möglicher Weise in kleinsten Teilen.

Part III: also mal wacker beide Kassetten an den aufgefrischten Laufrädern demontiert und dort den Putzlappen geschwungen.

Denn eigentlich sahen die Kassetten nach der Demontage nicht wirklich dreckig aus. Gut, sie waren gebraucht und somit war da natürlich ein gewisser Kettendeobelag drauf, aber zwischen den Ritzen, im speziellen zwischen den Distanzringen war eigentlich nix.

Uneigentlich stellte sich bei der Putzaktion zwar optisch jetzt erneut nicht wirklich viel heraus, aber wer weiß, wie sich das nach dem Zusammenbau machen würde.

Natürlich ist so Kassette putzen eine wenig Frimelarbeit und dauert dann auch entsprechend. Hilf ja nix, nur mal mit dem Lappen drüber zu gehen. Ein Lappen mit einem Schuss WD40 als Reiniger und dann Bauteil für Bauteil abwischen. Dann wieder fein alles der Reihenfolge nach weglegen um es dann ein zu bauen.
Ich sag mal grob eineinhalb Stunden für die beiden Kassetten (hab dann ja gleich beide gemacht, nicht das da… ).

Und siehe da, nach dem Aufstecken der einzelnen Ritzen war am Ende gut zu sehen, da war noch Platz genug und diesmal auch mit der Kontermutter montiert. Etwas Druck um die Achse rum mußte ich zwar noch produzieren, aber es klappte.

Das Laufrad dann eingebaut und kurz drehen lassen. Lief so wie soll, auch das andere Wechsellaufrad mit den Grobstollenreifen zeigte keine Auffälligkeiten.

Alle Informanten und Mithelfende zu der Aktion wurden schriftlich über das Ergebnis in Kenntnis gesetzt.
Jetzt stellt sich nur noch die Frage, warum ist das bei anderen Kassetten nicht so arg knapp? Ich habe zwar schon versucht eine gebrauchte 11-fach Shimano Kassette zu bekommen, aber der Schrauber hatte gerade am Tag vorher alles dem Schrotthändler übergeben.

Bikeklamotten/ Kopf & Halsschutz/ Idee !: bei einem anderen Thema bin ich weiter gekommen. Diesmal aber weniger dramatisch oder problematisch.

Gerade beim Händler wo ich nach der Kassette fragte, waren auch Sturmmasken noch im Hause. Die sagten mir jetzt aber nicht wirklich final zu. Die Gute potentiell sehr (zu) warm, war auch das teuerste Modell, die anderen beiden eher dünn, dafür aber preislich überschaubar.

Dann fiel mir aber ein:„du hast da sich damals noch so ein Halstuch von CRAFT geholt.“ Da nutze ich zur Zeit meistens zum sportlichen Teil bei entsprechender kühler Witterung. Tatsächlich gab es dort serienmäßig bereits kleinste Perforierungen für den Mund-Nasenbereich.
Blöd nur, auch dort sammelt sich ausgeatmetes Kondensat und verdampft.

Das andere Problem ist ja aber auch, wenn ich draußen in Fahrt komme, läuft irgendwann die Nase und will geputzt werden. Dann müßte der Schutz bei der Fahrt runter genommen werden. Denn jedes Mal anhalten… . Meine Problemzone sind aber weder Nase noch Mund, sondern die Wangen.
Klar, denn dort ist schon von Natur aus nur Haut und bestens Falls nur ein sehr dünne wärmende-schützende Fettschicht.

Kurz nachgedacht und dann schnipp-schnapp, ein wenig was von dem Teil mit den kleinen Löchern raus geschnitten und mal eine Passprobe gemacht.

Gut, unte am Kinn war ich jetzt mit der Schere etwas zu weit, aber dort sitzt bei der Fahrt eh das Halstuch. Wird also nicht ins Gewicht fallen. Jetzt muß des nur noch wieder richtig kalt werden, dann kann ich das ma´ ausprobieren.

Natürlich habe ich eigentlich schon einen Art Lösung für das Wangenproblem. Jenes hatte ich im März 2018 genäht. Klappt auch soweit ganz gut, wenn nicht dieser Nasenbügel so straff gezogen werden müßte. Denn sonst kann das runter rutschen.

Schließe ich aber den Klettverschluss passgenau, dann drückt das auf meine Nase und regt so den Nasenfluss an. Auch irgendwie blöd.

…und sonst?/ WordPress Probleme/ WP Bilder: ich sag das ja nur sehr ungerne, aber um die letzten vier Bilder aus Mai 2020 in diesen Beitrag ein zu fügen habe ich via dem neuen Editor bei WordPress mal eben satte 20-30 Minuten „verbrannt“.

Bei der Funktion Bilder auswählen und einfügen muß man sich ja durch das gesamte Archiv rollen. Die Bilder werden aber, je weiter man im Datum nach hinten rutscht, immer zögerlicher nachgeladen. Da hockt man dann für das aufzeigen von läppischen sieben Bildern (eine Reihe) auch ma´gefühlt 5 Minuten vor dem Bildschirm.
Und mein MacBook Air meinte dann, wenn ich diese Seite schließe, dann würde ein erheblicher Energieverbrauch unterbunden. Na, wenn das ma keine Aussage ist.

Ja das war’s dann zu dem Geschreibsel. Der nächste Beitrag könnte dann von einer weiteren Sonntagsausfahrt sein. Vorgeschrieben ist er schon. Bis dahin…

…habt einen schönen Tag und bliebt bitte gesund!  😉

Positive Radhändler Erfahrungen

Mai 26, 2020

Bikeläden/ positives Händler Feedback !: angeregt durch einen Faden im Radforum, wo ich dann jenen Artikel auch einstellen werde, jetzt hier eine Übersicht zu meinen Stammschraubern untermalt mit einem gewissen wieso und warum.
Gleich vorab, die hier vermeintlich aufgeführte Reihenfolge ist rein zufällig, denn für jeden dieser Fahrradfachhändler gibt es situationsbedingte Gründe jenen auf zu suchen. Diese sind auch der Tatsache geschuldet, daß sie für mich sinnvoll erreichbar sein müssen. Es macht für mich also absolut keinen echten Sinn mehrere Kilometer durch die Welt fahren zu müssen, nun um was geschraubt zu bekommen.

Die nächste Grundvoraussetzung dazu ist, daß ich dann ja auch oft das Fahrrad dort lassen muß. Sprich es erfolgt einen Anfahrt mit dem Rad in einem KFZ, das Rad wird für die Handgriffe dort belassen und muß dann eben später wider abgeholt werden.
Auch mußte ich leider in Verlauf einer Rückrufaktion zum Gabelwechsel am Cannondale CAADX feststellen, daß die Kommunikation über die Distanz sich nicht gerade verbessert.

Ein anderer Punkt ist, da ich quasi dauerhaft auf ein Fahrrad angewiesen bin, auch mit einem Zweitrad, strebe ich stets an die meisten Handgriffe selbst zu machen. Dies ist ja auch Gott sei dank bei einem Fahrrad in einem großen Umfang möglich.
Für alles andere kommen dann eben jene gleich genannten Schrauber zum trage. Wobei ich aber auch sagen muß, ich bin eher der Fahrer als der Schrauber. Klar macht mal Spaß das eine oder andere zu montieren und zu warten, aber das ich mich in großen Umbaukationen ergehe kann ich nicht behaupten. Zumal mir da auch eine bessere Werkstatt dann auch mit dem entsprechenden Werkzeug fehlt.

So, jetzt aber genug geplauscht, es geht los.

Dortmund: Das Rad: leider der Schrauber der für mich mit ca. 34 Kilometer am weitesten entfernt liegt. Hier wurde schon der eine oder andere eher spezielle Handgriff an meinem Stahl Renner gemacht. Ich erinnere mich da zum einen an eine komplette Durchsicht, nachdem ich den wider reaktiviert hatte. Man wusste so ein altes Stahlrennrad zu schätzen und auch wenn es die eine oder andere Macke schon gehabt hat. Man urteilte sachkundig sowohl über die verbaute Technik aber auch über deren Zustand.

Die nächste und wohl auch eine der alles entscheidenen Aktionen war dann jene wo es um den Einbau eines neuen Tretlager für den Stahl Renner ging. Hierzu reiche ich informativ vorab durch, daß Das Rad ein italienisches Tretlager verbaut hat, welches auf Grund seiner auf beiden Seiten rechts rum verlaufenden Gewindezüge extrem schwer zu fixieren war. Im Vorspiel hatten dies zwei Radschrauber versucht zu denen ich durchaus auch ein Bike hinbringen würde, sie auch im gewissen Umfang kenne, aber sie hatten es einfach nicht geschafft. Da war im Verlauf wohl einiges schief gelaufen und zwar im wörtlichen Sinne. Denn die Gewindezüge mußten nachgeschnitten werden.

Und bei Das Rad hatte man zum einem das dafür notwendige Schneidewerkzeug, aber die Muße das um zu setzten. Da sich das Tretlager aber trotz des oder wohl eher gerade wegen des Nachschneiden nicht richtig fixieren ließ (es löste sich nach einer gewissen Benutzungszeit wieder), hatte man es beim ersten mal haltest eingeklebt und dann bei der dritten Montage fest verklebt.
Bei der letzteren Aktion sogar kostenfrei, weil es eben beim ersten mal nicht ausreichte.

Bei einem weiteren Problemfall hatte man mir einfach nur mit Rat und Tat bei Seite gestanden. Der freundliche Schrauber hatte mir mit einem recht einfachen Handgriff ein Problem bei Seite geschafft, was mich über eine längere Zeit hin nervte. Aber wie das eben so ist, als Fachschrauber sieht man auch in einem Wald mit lauter Bäumen noch den richtigen Ast.

Fast schon legendär war die Aktion wo ich ihnen mein Fahrgerät hinstellte und sie bitten mußte an beiden Rädern die Schläuche zu wechseln, weil ich am frühen Morgen eine Doppelplatten hatte. Die ganz besondere Anforderung war, daß Rad mußte am gleichen Tag wider fertig sein, denn sonst war ich nicht nach Hause gekommen.
Da ich weiß das Radschrauber solche Terminjobs „lieben“ sie es aber trotzdem geschafft hatten und auch überhaupt angenommen, erwähne ich das im besonderen Maße.

Dortmund: Wütec Fahrrad: dieser Laden ist mir vor allem als Bergamont Vertretung empfohlen worden, aber auch lustiger Weise der Lehrling der bei Das Rad gelernt hatte dort eine Anstellung gefunden hatte. Da ich seinerzeit das Volotec als einziges Fahrrad nutzte und deren Standort zwar schon wider 25-30 Kilometer von der Burg entfernt war, aber vom Arbeitgeber nur ca. 7 Kilometer entfernt, betrat ich also auch diesen Laden.

Man hat mich stets in meinen Anliegen gut beraten und auch den einen oder anderen Handgriff mal eben eingeschoben. Übrigens konnte ich dort auch mal bei der einen oder anderen Tätigkeit zuschauen.

Im Verlauf der sehr intensiven Nutzung des Volotec wurden hier einige Handgriffe abgehandelt.  Spontan erinnere ich mich an eine ganz besondere Aktion, ich meine da war was Steuerlager nicht ganz in Ordnung. Ich habe Wütec vorab telefonisch informiert und nach einer Möglichkeit befragt. Mein Plan war, mein Bike dort froh morgens ab zu geben und dann im Verlauf des Nachmittages wider ab zu holen.

Da der Laden aber erst später aufmachte (09:00Uhr), als ich abgeben könnte bot man mir an, einfach an zu klopfen. Ich konnte also mit dem Bike im Firmenwagen kurz vorfahren, anklopfen und abgeben. Nachmittags hab ich es dann auf gleichem Wege wider eingesammelt.

Hamm: Fahrrad Schricke: ja auch bei Schricke hatte ich so ein eher spezielle Aufgabenstellung. Am Stahl Renner waren die Felgen durchgebremst, sprich rissig geworden. In jedem normalen Fachmarkt hätte man abgewunken und mir neue Laufräder verkauft. Da der Stahl Renner aber noch super intakte Nabenlager an den Laufrädern hatte, zwar mein idealer Weg jene nur mit frischen Speichen und neuen Felgen Einspechen zu lassen. Das ganze sollte dann auch noch der Optik des Rades entsprechend und im Idealfall, auch einen noch sinnigen Kosten-Nutzen-Faktor aufweisen.
Wie schon gesagt, jeder andere Laden… . Doch der gute Mann nahm sich der Aufgabenstellung an, bejahte auch die Möglichkeit selbst einspeichen zu können, man fand eine beidseits gefällige Felge und auch das Preis-Lesitungs-Verhältniss war gut stimmig.

Der absolute Bonus bei Schricke ist, es ist der Laden ist nur ca. 5km von der Burg entfernt. Das wär zur Not sogar zu Fuß zu erreichen. Leider verfügt er (auf Nachfrage hin) nicht über ein Einpresswerkzeug für Pressfit-Tretlager. Denn als diese Aktion mit dem Stahl Renner lief, suchte ich noch einen brauchbaren Schrauber genau für eine Montage am CAADX jener Pressfit-Tretlager. Und so komme ich auch gleich zum nächsten Fachchrauber…

Unna Massen: Mega Bike: jener war mir als ortskundiger Fahrradfachmann schon gut bekannt. Round about 20 Kilometer entfernt auch noch gut zu erreichen. Außerdem ließ auch der Penguin on Bike dort schrauben als er auch dort seinen Bike erworben hatte.

Und so suchte ich Mega Bike auf und man nahm sich abermals meiner Problematik an. Was ich sehr gut fand, und dies auch auf Grund der hohen Termindichte auch in anderen Läden, man konnte den Tretlagerwechsel innerhalb einer Woche über die Werkstattbühne bringen. Fach- u. Sachkundige Beratung inklusive.

Zu diesem Laden gibt es aber noch eine andere Story. In den Frühzeiten hatte ich mit meinem Erstbike dem Volotec eine Radtour gemacht. Es war ein Samstag irgendwann im späten Herbst. Da ich seinerzeit nich Neuling im Thema Radfahren war, ich aber ein seltsames Geräusch hinten am Rad bemerkte klopfte ich wortwörtlich dort mal an die Werkstattür. Man schaute kurz drauf, konnte das Geräuscharmem mal eben schnell beheben fand aber ein noch anderes.
Die Nabenlager der Laufräder zeigten deutliches Spiel. Er schlug vor, wenn ich ein wenig Zeit hätte, die Naben mal eben schnell ein zu stellen. Nachfrage ob der Kosten wurde abgewunken, würde man mal eben machen. Damals wusste ich gar nicht welcher Film da läuft und wie gut das war. Heute würde ich mal wider einen Betrag X in die Kaffeekasse fließen lassen (was jetzt aber nicht heißt, daß ich es damals nicht gemacht hätte. Ich kann mich nur nicht daran erinnern, da es irgendwann in 2008 gewesen ist).


Noch zwei Dinge nachgereicht. Die Erreichbarkeit aber auch die logistische Möglichkeit einen Radladen zu erreichen steht bei mir neben der Qualität klar im Vordergrund.

Und bei allen fachlichen Möglichkeiten die so ein Radladen aber auch deren Schrauber haben, sie sind keine Halbgötter sondern auch nur Menschen. An gewisse Gepflogenheiten oder Tatsachen kommt man nicht dran vorbei. Ist der Laden rappelvoll oder Sesionbeginn, hat man einfach als Alltagsradler kaum eine Chance den schon eh genervten Fachberater oder Schrauber in einer für beide Seiten sinnvollen Art und Weise zu „erreichen“.

Solche Situationen sollte man erkennen, dem vorab entgegen wirken (und hoffen das nicht ausgerechnet zu dem Zeitpunkt was kaputt geht, was man nun wirklich nicht selbst schrauben kann) dann entwederZeit und Gedult mitbringen oder auch mal nach einem besseren Zeitpunkt ja eventuell sogar Termin fragen.

Ein anderer Punkt ist, das Geld. Geld will verdient werden und ja, die Preise für eine Facharbeit sind nicht immer günstig. Doch für eine gute Beratung und eine auch fachlich korrekt und dauerhaft haltbare Lösung sind die Preise in meinen Augen schon oft zu gut, sprich zu günstig. Denn bezahlen wird man ja nur das was wirklich gemacht wird. Und so wie ich das mitbekomme, das sind feste Arbeitssätze. Es ist also durchaus nicht verkehrt, dem Laden auch mal ein paar Euro in die Kaffeekase zu stecken. Vor allem, wenn es mal wider nur eine kurze Frage war oder der eine Handgriff.

36.752km/ 24.04.2020

April 24, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder: hallo meine lieben Damen & Herren, es geht weiter in der Berichterstattung.

Donnerstag: man kurbelt sich durchs Leben. Tatsächlich wird schnell klar, es ist doch nicht so warm wie der Wetterfrosch verlautbarte. Der Blick auf das Messinstrument vor der Burgpforte ließ mich umgehend zum längeren Beinkleid greifen.

Ab etwa Minute zwanzig war dann aber alles auf Betriebstemperatur, es lief. Zur Variation ging es am frühen Tage nicht an den Lippeauen kurz vor Lünen her, sondern mal wieder recht straight hoch zum Channel. Dort brachte die aufgehende Sonne nochmals eine warme Brise im Rücken. Der Tag beginnt gut.

Bikealltag Volotec/ Bikeläden/ positives Händler Feedback!: da ja unser Kind no.1. etwas mehr Bewegung braucht gab es ja am Sonntag noch eine Radausfahrt. Jene wurde von ihr auf ihrem ehemaligen Fahrrad absolviert. Mein aufmerksames Auge bemerkte sowas wie eine Acht im Hinterrad. Wage Versuche jene nach der Tour in Eigenregie zu beseitigen scheiterten kläglich. Ich wusste einfach nicht, wo ich bei der Unwucht anfangen sollte.

Da dieses Fahrrad aber eh mehr für Kind no.3. nun gedacht ist, hatte ich Kind no.1. vorgeschlagen mein noch gut fahrbares Volotec zu nutzen. Leider zeigte die erste Ausfahrt seinerzeit, daß mein Herrensattel nicht zu ihrem Damen-Po passt.
Da ja letzten Montag erste Öffnung auch für Radhändler anstand, wurde Fahrrad Schricke fernmündlich konsultiert.

Dort wurde dann in einer nicht zu beanstandenen Beratung ein besserer Sattel erworben,…

…als auch das Hinterrad in die vertrauenswürdigen Hände gereicht. Sein Blick ließ seiner anschließend Äußerung keinerlei Zweifel abgewinnen. Mir schwahnte es ja auch schon, aber das Hinterrad war fällig für die Tonne. Der Blick in den Katalog brachte zu einer verträglichen Summe zu bestellende Neuware hervor. Gesagt getan und heute der Anruf. Es ist angekommen. Kind no.1. wurde in Kenntnis gesetzt und holte es ab.

Die gestrige Testfahrt von Kind no.1. mit dem neuen Sattel auf dem Volotec und die Radtauschaktion war somit eine gute Entscheidung. Der (kleine) Händler vor Ort ist einfach eine gute Wahl. Leider steht ihm kein besseres Bike-Sortiment zur Verfügung. Gut, könnte auch besser sein für unsereins. Augenzwinkern rüber zum Thema n+1. Weiter im Tagestext…

…die donnerstäglich Rückfahrt war dann ein Träumchen! Bei nur normaler Brise von vorne kreiste die Kurbel mal um so leichter, der Tacho stand konstant bei ü. 20km/h. Man gönnte sich noch einen kleinen Harken, nur um mal zu schauen ob da diese eine Weg…

(sind zwei Bilder vom Tag)

Der war aber leider nach wenigen Metern zu gewuchert. Es ginge dann nördlich an einem kleinen Wäldchen vorbei. Einladent halt.

Freitag: last order für diese Woche. Ganz so war wie angekündigt war es dann draußen doch nicht. Man kennt das ja. Die Jobanfahrt wurde wider an der Römerlipperoute/ Lippeauen kurz vor Lünen gemacht. Die Heimfahrt ging mit der MTB-Kollegin an der Sesekeradroute entlang und anschließend noch eine kleine Runde mit Kind no.1.. Damit ist dann wider gut was zusammen gekommen an diesem Tag.

Das Wochenende kann kommen. Entspannt und denkt dran, aufgehoben ist nicht aufgeschoben. Auch mit der Lockerung ist Corona noch vorhanden und Ihr könnt Euch anstecken. Haltet Distanz und meidet am besten große Menschenansammelungen.

Das Rad Dortmund

September 30, 2016

Bikedefekte & „Plattfüße“: also es tat sich an das ich am Mittwoch in der gelaufenen Woche mal wieder zu einer ausgedehnteren Jobanfahrt als auch Rückfahrt meinen Laib antrieb. War auch alles ganz nett und machte Spaß. Also zumindest bis zu dem Zeitpunkt…

…wo ich mich mal wieder beim Scherbensuchen erwischte.

An der Ecke Könnestraße/ Hamburger Straße, also genau dort wo man von der Straße auf den benutzungspflichtigen Radweg wechseln muß, durchfuhr ich also so gerade fröhlich die Auffahrt und vernahm schon diese leise-klirrende Geräusch. Ja so als ob man durch eine größere Anzahl keinerer Scherben gefahren wäre.

Zunächst schien alles noch gut zu sein. Doch bei den recht flotten Weiterfahrt auf der Hamburger Straße spührte ich wie mein Hinterrad so langsam schwammig wurde. Zum Glück ist der Radfahrstreifen auf der Hamburger Straße fahrbahngleich von der Oberflächenbeschaffenheit. So konnte ich noch einige viele Meters gut machen und mußte erst ab der Höhe Saarbrücker Straße schiebend den Restweg in Angriff nehmen.

Positives Händler Feedback!: wozu jetzt das ganze Rumgeschwafel wenn ich eigentlich den oben im Titel genannten Radladen loben will – nein muß ?!

Naja mit den dann wieder zwei Plattfüßen, jaja, wenn schon denn schon, und der etwas angespannteren Lage auf´n Job, entschloss ich mich, nach einem kurzen Telefonat, die Sache in die treuen Hände der Mitarbeiter von Das Rad Dortmund zu geben.

Also tiegerte ich in einer Luftphase auf´n Job mal schnell rüber, mußte dennoch etwas warten und gab das CAADX ab. Iss ja klar, auch andere Radler haben das zum machen. Dann ging das aber recht fix. Auftrag erteilt, noch schnell den Abholtermin abgeklärt, was auch: „da ja mal so eben zwischendurch das kein Problem sei„, gut passte. Nach der Schicht etwas Wartezeit mitbringen war aber auch bei mir kein Problem.

Nach dem Feierabend bin ich dann wieder rüber, habe mich geduldig gezeigt und als ich dann dran war, war auch wieder alles gut.
Zwischenzeitlich gab´s noch etwas Smalltalk mit dem guten Mann hinter der Theke, dem ich mein Lichtflackerproblem bei Unebenheiten erklärte. Auf Nachfrage hin zog er eine Schublade auf und reichte mir noch eine frischen Verschluss für meine Funzle. Der erste Servicetreffer.

Bei der Übergabe des CAADX wurde natürlich noch ein wenig der Alltag ausgetauscht. Klar der Zusammenhang mit den Doppelplattfüßen und dem, mit Verlaub gesagt, eher bescheiden Arbeitstag konnte im klaren Kontext gestellt werden.

On Top habe ich natürlich noch meine volle Trinkpulle am Arbeitsplatz stehen lassen. Das kurz angesprochen und auch da gab´s eine Lösung inklusive Kraneberger ( was im übrigen zur Zeit vollkommen ausreicht ). Servicepunkt nummer zwei.

Kasse gemacht und ab auf den Bock. Dabei versucht ich den bescheidenen Tag irgendwie wieder aus meiner Birne zu pusten, was aber nicht ganz so gut gelang.

Die Story geht dann an dem Punkt weiter, wo ich gestern irgendwie im Rahmen meiner Heimfahrt auf meinen Antrieb schaute. Wiso zum Teufel ist meine Kette so nass, obwohl sie doch bei der letzten Fahrt noch den staubtrockenen Staub der Fahrtstrecken trug ???

Zu Hause angekommen nahm ich die Sache dann mal etwas näher in Augenschein. Und siehe da, man hatte wohl bei Das Rad etwas Mitleid mit meiner Kette und übertünchte diese mit einem brauchbaren Zeuch – was auch immer.

So war das nett geplant Jungs ! Aber trotzdem auch an diesem Punkt für den tollen Service…

...Danke !

Ach übrigens, den Ortlieb Handlebar-Pack hatte ich an dem Tag nun wirklich nicht auf´n Schirm. Da hätte ich doch gleichma´ praktischerweise die Anprobe machen können, ob das Teil überhaupt zwischen meinen Rennradlenker zu verpflanzen ist.

Jetzt wird das wohl erst wieder was gegen mitte Oktober.

07:22Uhr/ 02.07.2016

Juli 2, 2016

…oder doch 06:33Uhr!?

Morgengruß: denn seid 06:33Uhr bin ich schon wieder auf. Mein Café con Leche ist noch etwas bodentief befüllt, zum Frühstück gab´s erstmal Zitronenkuchen. Der Tag begann wolkenbehangen, jetzt scheint es sich aufzulockern. Ganz so warm ist es wohl heute auch nicht. Ich werde jetzt noch etwas surfen, dann eventuell noch einen Happen zu mir nehmen, mich „lang machen“ dürfte wohl dann noch folgen und anschließend schätze ich mal das ich dann doch mal bei meiner Stammschneiderin das eine oder andere vorbei bringen kann.

Dann ist halt etwas Rundfahrt angesagt, halt die Sache mit dem Lagerspiel, also das was ich gestern erwähnte.

positives Händler Feedback !: Ebenfalls erwähnte ich ja gestern einen nicht beteilligten Fachmann, war halt das Das Rad in Dortmund. Ich vergas zu erwähnen welcher das war, wollte ich jetzt hiermit nachholen…

Mailings/ Erfolgsmeldung!: ebenfalls vergessen, weil Kopf zu voll, habe ich, das Topeak sich bei mir gemeldet hatte. Also…
…stöber ich so über deren Homepage und finde dort nebender Ninja Serie das SmartHead™ ThreadLock Upgrade Kit. Genial denke ich und will natürlich wissen ob jenes Bauteil neben den ausgewisenen Standluftpumen auch für meine Turbo Morph™ G nutzen könnte.

Die Wahrscheinlichkeit ist zwar augrund des abgeschätzen Schlauchdurchmessers eher gering. Aber eine Standpumpe hätte ich ja auch noch im Sortiment. Also hab ich mal Topeak angemailt und keine 24h später hatte ich, wenn auch leider negative, Rückantwort. „Scheint“ offiziell nicht zu gehen.

Auch wenn das gedachte positive Ergebniss ausblieb, finde ich das mal einen superschnellen Service.

…und sonst ?/ Newsticker: holen werd ich mir das Kleinteil aber trotzdem mal –> Einkaufsliste.
Ebenfalls genial aus der Ninja Serie finde ich das Topeak Ninja T Mountain Miniwerkzeug-Flaschenhalterkombi. Auch weil ich ja im Kopf bisher immer noch einen passenden Platz für ein Mintool am Bike gesucht habe. Jetzt müßten nur noch die Fetten Reifenheber wo platziert werden.

Einziger Nachteil bei der Art der Unterbringung könnte anstehender Dreckflug sein, der sich dann ja gerne im untere Bereich eines Bikes niederlässt – oder eben am dranpappen tut.

19.202km & 34.516km/ 24.07.2015

Juli 24, 2015

Bikealltag Volotec/ Biketouren Bilder: das gute Volotec wurde auch mal wieder bewegt und zwar am…

Samstag: klar nachdem ich den Stahl Renner geputzt hatte und die Sattel-Fest Ausfahrt anstand, war eine „Testfahrt“ mit dem Volotec quasi unumgänglich.
Wetter war bombe soweit, eher mildwarm, kühlende Brise aus West, sodaß auf der Hinfahrt auch gut gestrampelt werden mußte.

Auf der Rückfahrt lag die Kette fast ganzheitlich auf dem fetten Kettenblatt und der Tacho stand satt ü. 26km/h. Dazu noch nette Aussichten.

DSC05363 Sonnebrücke

…ja und durch „Scottland“ wurde auch wieder gefahren…

DSC05365 scottland

Ergebniss der Fahrt: die Technik funktioniert immer noch.

Test: und da ich beim wienern und abschrauben des defekten Getränkehalters am Stahl Renner so dabei war, habe ich mal den mitbestellten Minura Flachenhalteradapter an das Volotec geschraubt.

DSC05368 minura

DSC05369 minura

Hält bombe und macht einen sehr wertigen Eindruck, nur leider sind so die Flachenhalter deutlich zu tief, um eine Kombination mit dem Saddle-Bag oder dem Seatpost-Bag zu ermöglichen.

Sonntag: war dann eben die Sattel-Fest Tour als entspannte Runde mit sehr wechselhaften Wetter angesagt.

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Biketouren Bilder: den Rest der Woche wurde dann der Stahl Renner bewegt. Klar bei dem guten Wetter blieb mir nix anderes ürbrig.

Montag: ging es erstmal irgendwie ein wenig verpennt zum Job. Viel war nicht mit mir los, die Nacht war nicht so wie ich mir das dachte.

Dienstag: war dann zumindest ein kleines Highlight. Da in dem „Dorf“ wo unsere Fa. ist eine Megbaustelle ist und so eigentlich eine Kollegin schon gestern eine ebenso Megaumleitung fahren mußte, eben genauso wie die megavielen anderen, hatte ich heute eine Idee !
Sie fährt erst gar nicht zu dem Abholort hin, sondern über die „Bahn“ quasi direkt zur Firma. Ein andere Kollege übernimmt meine zweite Runde und ich schwinge mich auf den Stahl Renner um dann so zum Abholort hin und auch wieder zurück zu radeln. Als Radler muß man nicht direkt durch die Baustelle, ist also deutlich schneller.

Der Vorgesetzte wurde informiert, hatte spontan glänzende Augen, telefonierte schnell mit dem Kollegen und gab dann grünes Licht.

Naja und so wurde das dann auch gemacht. Gut ich mußte mich jetzt natürlich mal wieder innerstädtische Radwegbenutzungspflicht beugen, was dann so aussah, das ich von den 20 Minuten Fahrzeit hin, eigentlich nur 10 Minuten gefahren bin und die anderen 10 Minuten an Gängel- u. Mehrfachampeln verbrachte. Beim Kunden selbst staunte man auch nicht schlecht und sorgte dann auch dafür, daß ich ein mit den Dingen die ich dort abholte, ein paar gute Minuten schneller losdüsen konnte.

Die Zeitersparniss für die Kollegin, die das gestern machen mußte, also mit der Umleitung, war mal eben satte 45 Minuten. So wie es aber ausschaut, ist die Baustelle morgen fertig. Die doppelte Fahrbahn mußte erneuert werden, weil die Hitze die rechte Fahrbahnseite hat wegschmelzen lassen.

Die reguläre Heimfahrt war dann bei guten 25c°+ aber Rückenwind.

Mittwoch: alles ganz locker, keine besonderen Vorkommnisse. Das einzige was ein wenig heraus sticht ist, das ich mir bei Conrad einen Multi-Funktions Notebook Cooling-Pad ( das Wort muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen ) besorgt habe.
Bei dem Wetter aber auch dem Alter geschuldet, wird das MacBook gerade beim paraellen nutzen und laden doch öfters gut warm.

Donnerstag: morgens war´s mit nur 16,5c° schon fast ungewöhnlich frisch. Klar, aber angenehm noch. Und dank des etwas früheren zu Bett gehen´s fühlte ich mich auch gleich wieder motivierter.

Auf der Rückfahrt gönnte ich mir mal wieder die Kuhbachtrasse. Ewig nur Kanal und Straßebkombis nach Hause fahren, war mir dann mal wieder zu öde-blöd. Zumal ich aber auch nach der Schicht keine weiteren sportlichen Aktivitäten geplant hatte, sondern ein Döneressen mit meinem Sohn. Er fährt morgen/ Freitag für ne´Woche mit Kumpel nach Spanien.
Meine Holde gesellte ich dann auch mit dazu, sodaß es ein angenehmer Spätnachmittag war. Temperaturen lagen so um die 20c° und man konnte schön draußen im Schatten sitzten. Vorab wurde für ihn noch etwas Proviant eingekauft.

Hinter haben wir dann für ihn im örtlichen Berlet noch ne´ Powerbank für sein Mobil besorgt und so hatte er im Grunde ein Rundumsorglosparket. Ihr seht, es gibt auch ein Leben neben dem Radfahren.

Apropos Radfahren; da war heute ganz schön was los hier in der Ecke. Etwas verwunderlich, denn am Wochenende ist das zwar normal aber sonst…
Mehrere Gruppen, gemischt oder nur Herren, ein zwei Families und Reiseradler. Ein Reiseradler, so richtig mit Vollbart und dem kompletten Programm an Radreisetaschen kam mir von links entgegen. Ich erkannte sofort was Sache war und wünschte laut noch einen schönen Urlaub. Er bedankte sich auch.

Das andere sehr junge Pärchen sah ich mittels einem Stück Papier ratsuchend noch am Kanal stehen. Natürlich hielt ich an und fragte ob ich helfen könnte. Ihre Wunschrichtung samt bepackter Fahrräder war Dortmund via Lünen. Was für ein Zufall. Natürlich konnte ich ihnen eine so optimale wie mögliche Wegstrecke am Kanal entlang bis Lünen empfehlen. So einfach ist das ja nicht. Denn einmal ist ein Kraftwerk zu umfahren, ein anderes mal ein Jachthafen und noch einen alten Kohlenhafen. Man muß also quasi mehrfach die Seiten wechseln, wenn man es nicht so genau weiß.

Freitag: letzter Arbeitstag, zwei Bilder von der relaxten Anfahrt früh morgens zum Job. Es war auch nur 13c° warm und somit gut angenehm.

DSC05385 Top

DSC05386 Top

Leider zog das Wetter dann kurz vor dem Mittag wieder gut an. Warm und schwühlwarm war´s geworden, dazu nahezu windstill. Eine eigentlich gedachte nachmittägliche Laufeinheit wurde im Kopf erstmal auf Samstagfrüh vertagt und so die Bahn frei gegeben, für eine kurze-verlängerte Heimfahrt.

Vorher wurde aber noch die Wechselwäsche am Stahl Renner mittels Klebenband festgemacht. So spare ich mir eine PKW-Wechselwäsche-Abholfahrt.

DSC05389 Top

Bekannte Terrain & Route über bekannte Kanalbrücke mit ebenso bekanntem Kraftwerk. Wenn man fährt war´s eigentlich angenehm von der Temperatur her. Leider gab das Licht nicht immer das beste Szenario für die Bilder.

DSC05391 Top

DSC05396 Top

Und noch ein letzte Bild, wo gerade dort die Sonne sich immer gut versteckte – leider.

DSC05401 Top

Nach der Ankunft wurde die Kette vom Stahl Renner mit ein paar Tropfen Motorex Wet Lube behandelt und auch das Volotec bekam mal einen größeren Abwasch.

…positives Händler Feedback: jetzt ist Urlaub und weil dem so ist, bin ich heute nochmal schnell bei meinem Stammschrauber Wütec rein. Ja sorry Jungs von Wütec für das Lob, aber mein Grund war, ich suchte noch zwei Anschlusskarten für potentielle Touren.

Aktuell umfasst somit mein Kartensortiment jene Karten…

DSC05405 Cards

Damit sollte ich doch was machen lassen. Hoffentlich habe ich auch genug Zeit. Lust hätte ich schon.

Ach ja und zum eigentlichen Lob: der Umfang an Karten die Ihr da im Laden habt, ist ja echt gigantisch. Wenn man da mal so die anderen Läden sieht, drei vier Karten und wenn dann meist auch nur von der direkten Umgebung, also nix mal weiter weg… . Ne´ iss schon top !

Restbilder dieser Woche gibt es wieder bei Picasa zu besichtigen.

Und somit wünsche ich allen die hier mal reinschauen ein schönes Wochenende. 

Busch & Müller – TOP!

Mai 30, 2015

Bikeläden/ positives Händler Feedback !/ Mailings/ Erfolgsmeldungen !: so gestern war es soweit die Busch & Müller Ixon IQ Premium ist ( wieder ) in meinem Hause angekommen.

Meinen dank also an Busch & Müller

Ich hatte das zwar hier irgendwo in den Tiefen dieses Blogs erwähnt, aber irgendwann nach einer Ausfahrt glitt mir meine B & M Ixon IQ Premium aus den Händen auf meine neue Holzeterrasse.
Der Horror schlechthin, es war wie im Kino, Du siehst das die Lampe wie in Zeitlupe Dir aus der Hand gleitet, kannst aber nix machen. Es schießt dir im Grunde nur ein Gedanke durch den Kopf, lass sie günstig aufkommen und vor allem keinen Defekt haben. Denn das Teil ist nackend ohne jegliches Zubehör fast 80,00 Euro wert !

Und wert ist sie es allemal.

Meine Hoffnungen gingen dann in Richtung der Holzterrasse, die potentiell die Chance bieten würde, das es noch zu einem guten Ende kommen würde. Doch leider…

…trotz eines vermeintlich weicheren Auftischers und keinerlei Spuren von Kratzern, Verformungen oder gar Rissen, die Lampe wollte ihren Dienst nicht mehr so verrichten, wie es sie von amtswegen hätte tun sollen.

Das Ganze dann natürlich noch zu einer Jahreszeit, wo man zumindest fürhmorgens ihren Einsatz brauchen würde. Es half also nix, eine neue und diesmal direkt vom Fachhändler, weil so ein kurzer Weg, mußte her. Ich habe kurzerhand eruiert wer da von meinen Stammschrauber in frage kommen würde. Dann angerufen und abgefragt ob auch tatsächlich im Shop greifbar vorhanden und natürlich gleich reservieren lassen.

Gut doch was mit der Defekten nun ? Ich entschloss mich B&M fernschriftlich zu kontaktieren und meine Lage zu schildern. Eine Rückantwort hatte ich in kaum 48h. Ja man könne helfen, die Lampe bitte einschicken nebst ein paar „Formalitäten“.

Erleichtert ging ich dann auch so vor. Aber, ja ich gebe zu, es dauerte ein paar Wochen bei mir. Ich komme ja nicht so einfach zur Post, der Drucker spinnte dann zu letzt auch noch und at last habe ich sie dann via unserer Fa. verschicken können. Auf die Idee hätte ich auch gleich kommen können.

Mit der Neuen fuhr ich derweilen rum, und nach einer Zeit dachte ich, was ist eigentlich aus den „Aufgefrischten“ geworden ? Wenn ich so vor mich hintrainiere und arbeite, dann verliere ich manchmal die Zeit aus dem Kopf. Also schrieb ich mal B&M an und erkundigte mich nach dem Fortgang.
Rückantwort kam, ja die Lampe ist angekommen, Feiertage lagen aber dazwischen, aber die Lösung werde die Tage in den Versand gereicht. Und gestern kam sie dann endlich an…

DSC05210

Danke also nochmal an Busch & Müller, besonders nett finde ich auch die handgeschriebenen Grußkarte. Nun bin ich stoltzer Besitzer einer zweiten B&M Ixon IQ Premium als „Ersatz“ – möge aber ihr Einsatzzweck verwehrt bleiben.

*puh* *wisch den Schweiß von der Stirn*

Pimp my Mounty Tria-Adapter Part 3.

September 4, 2014

Bikebasteln: angesagt war, nach Pimp my Mounty Tria-Adapter Part 2., Pimp my Mounty Tria-Adapter Part 3. am Stahl Renner. Da es dort ja leider am falschen Flaschenhalter scheiterte, wo ich jetzt noch zwei brandneue Specialized Ripcage Trinkflaschehalter über habe, welche ich aber das neue Bike verwenden kann, habe ich nach einigem Suchen die passenden Flaschenhalter gefunden.

Dafür habe ich einige Bikeshops abgeklappert, die ich so kenne. Nachteil war, ich hatte gar keine Ahnung wo ich jene für das Volotec erstanden hatte. Bei Zweirad Engels, im Centrum von Dortmund, bin ich dann fündig geworden. Gut ich muß jetzt sagen, es sind nicht haargenau die gleichen wie am Volotec, aber sie sind derat baugleich, das die wesentlichen Voraussetzungen erfüllt werden.

Es sind welche von XLC und zwar die Trinkflaschenhalter Alu BC-A01. Der große Vorteil ist der, das diese Trinkflaschenhalter schon ab Werk zusätzliche Lochung haben, auch wenn sie nicht dafür vorgesehen sind, man sie aber dafür nutzten kann um eben jene Montage zu ermöglichen, wie ich das eben gemacht habe.
Den überflüssigen „Halter“ habe ich dann auch gleich mit weggesägt, womit sich dann noch eine zumindest eingeschränkte Staufähigkeit am Seatpost-Bag Zurrband ergibt. Siehe dazu auch die Bilder unten.

Licht & Sicht befestigen: ganz nebenher habe ich dann doch noch eine kleine Lampe gefunden, ebenfalls von XLC, die mit an den Helm, mittels Kabelbinder, montieren wurde. Es ist eine XLC Comp LED Rückleuchte Bianca CL-R11 geworden.

Bei jener Lampe ist der Schalter vorne in der Leuchte intergriert und nicht hinten. Als Stromspender dienen zwei herkömmliche AAA Zellen, kann also auch mit entsprechenen Akkus betrieben werden. Denn bei dem Schnappkauf des Gore Tex NEON Helmüberzieher hatte ich wieder mal diverse Minilampen in den Fingern.
Das wird jetzt ein längerer Satz: entweder sie haben den Schalter hinten an der Befestigung, was dann ja mal blöd ist, denn wenn man so eine Lampe am Helm montiert hat, kommt da schwer dran und sie könnte sich durch Helmkontakt auch wieder selbst ausschalten, oder sie haben keine Kabelbinder geeignete Befestigungsmöglichkeit und sie sind nur mit internen Akkus per USB aufladbar.

Nachteile über Nachteile die überdacht werden wollten. Hier rentiert sich Hartnäckigkeit und die Begutachtungsmöglichkeit im Fachhandel. Im grunde hatte ich die Nummer mit dem Helmüberzieher schon abgeschrieben, aber nun…

Kleiner Nachteil ist allerdings gewesen, ich konnte die Lampe nicht sofort mitnehmen, da nur noch ein Ausstellungstück vorhanden war. Jenes konnte mir der Angestellte nicht ohne Rücksprache mit dem Chef verkaufen, also bat ich um eine Karte und rief dann später mal an.

Und hat sich wieder etwas im Investitionsvolumen getan, wenn auch nicht viel aber sinnvoll und auch eines für die Sicherheit.

Bikeläden/ positive Händler Feedback !: also gesagt getan, und siehe da es geht. Zweirad Engels in der Amalienstr. 3, 44137 Dortmund ist so frei und verkauft mir das Ausstellungsstück. Finde ich klasse, auch wenn´s nix großes jetzt iss.

Bikebilder: also hier mal ein paar Bilder von der fertigen Aktion. Einmal mit Pulle…

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…einmal in Nahaufnahme mit fingerbreiter Luft…

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…hier nur der montierte Flaschenhalter, wo man gut die zusätzlichen Diagonallochungen erkennen kann…

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…und noch mal von schräg oben mit dem XLC Logo.

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Hier der abgesägte Halter, natürlich nicht mehr sichtbar, war aber anstelle der Feile

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Die Sägeaktion, hier angesägt am Volotec ( welches dazu auf dem Kopf steht )

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…die Sägeaktion ansich…

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…und der Zusatzstauraum ohne den störenden Halter.

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Passt schon. Hier zwei Pics von der montierten „Helm“ Lampe.

DSC04125 Helm

…und auch mal in „an“.

DSC04126 Helm

 

…und sonst ?

Juni 16, 2012

Bikealltag: auch diese Woche ist nicht sonderlich aufregend gelaufen, oder sollte ich besser sagen „gefahren“ ? Jedenfalls hatte ich zunächst am Volotec die Luft in den Reifen mal wieder aufgepumpt, und dann am Donnerstag beim Stahl Renner, denn dort ist der Hinterreifen bei Schräglage schon arg „weggeschwommen“.

Positives Händlerfeedback: da war ich die Tage wiedermal beruflich in W´Tal und habe nochmal bei einem Bikehändler reingeschaut. Velo-Sport in Wuppertal ( Virchowstr. 2, 42283 Wuppertal ) direkt gegenüber der Helios Klinik. Ein paar Wochen vorher war ich schonmal drin und bin mit dem Chef in´s Gespräch gekommen, weil mir sein Montageständer bzw. die Halterung aufgefallen war.
Ein ELITE Zangenarm, wo ich sofort den Gedanken hatte diesen an einer Gerüststange, welche wiederum im Boden meiner Terasse in ein Betonfundament herausnehmbar befestigt sein könnte, zu fixieren. Endlich mal vernünftig an den Rädern schrauben.

Jedenfalls war ich also wieder in dem Laden und habe mein Anliegen, der Suche nach eben solchen Zangenarmen, nochmal vorgetragen und ihn gefragt, welcher Hersteller denn das sei. Denn so ganz ohne Namen im Net was finden bringt auch kaum was. Natürlich könnte ich, der Einfachheit wegen, auch gleich den ganzen Workstand nehmen. Da werde ich also wohl mal Elite anmailen was die so kosten und wie man da so als Nichtwerkler dran kommt.

Jedenfalls fand ich die ganze Sache mal wieder extrem hilfreich, mal abgesehen von dem gut halbstündigem Gespräch nebenher.

Bis denn