Archive for the ‘Biketechnik’ Category

Putz & Test-Basteltag

März 3, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebasteln/ Bikebilder/ Bikedefekte/ Spike Reifen: ja watt mutt datt mutt eben. Auch wenn es draußen eben nicht so sonnig und wärmer geworden ist, dem CAADX wollte ich dann doch noch eine Pflegeeinheit verpassen. Da war so ein recht hartnäckiger weißer Staub auf dem Bike, der durchaus auch was mit Salz zu tun haben könnte. Und Salz in Form von Streusalz, ist nicht das Beste für allerlei metallische und technische Gerätschaften.
Also wurde sich warm angezogen, den Putzeimer der Holden mit einer guten Fuhre warmen Wasser und zwei Spritzer Handseife gefüllt und dann raus.

Bevor nur ein Tropfen des reinigenden Nass das Bike erreichte, wurde zunächst der E-Heizlüfter in der Fitness-Garage angeschmissen. Dann wurde gründlicher mit dem alten Malerpinsel das CAADX abgewaschen und direkt in der Fitness-Garage abgetrocknet. Die Wasserreste sind so schnell am Bike gefroren, das ich noch Minuten später drinnen eine seichte Eisschicht hatte. Das ging aber noch ganz gut, letztendlich ist alles wieder sauber.

Dann kam meine Stunde X – die Stunde der Neugierde. Passt der  Conti Mud King ProTection in 29×1.8 Zoll Breite ( was dann satte 47mm sind ) noch in den Rahmen, oder nicht ? Erste Festellung war, das Teil ging schon gut auf die Felge und hatte, natürlich ohne Fahrversuch, einen guten Sitz. Dann der Versuch das Hinterrad einzubauen…

…ja und wie man leider sieht, der Conti Mud King ist so prall, das da nix geht. Nicht mal ansatzweise hätte ich das Laufrad in die Schnellspannermulden bringen können. Blöd gelaufen, irgendwie, ja ich war schon etwas enttäuscht.
Aber zu guter letzt, das Laufrad samt montierten Reifen würde zumindest im Volotec Platz finden. Die aktuellen Reifen die dort montiert sind, haben auch schon einige Kilometer ( ca. 3.000 ) auf dem Buckel.

Schade weil ich dachte wenn der Reifen in das CAADX passt, dann könnte ich ihn gezielt für Tiefschlammwühlfahrten im Unterholz, mal nur so zum Spaß, aufziehen. Das wär zwar immer Arbeit, aber so oft wäre das ja nicht vorgekommen.

Gut nächste Baustelle. Bei den letzten Fahrten hatte ich ein seichte unschönes und doch eher nach Unwucht vermerkendes Etwas an meinen Conti Nodric Spike Reifen bemerkt. Auch ist mir schon bei der Montage zum Saisonbeginn eine seichte Beule in der Nähe des Ventils aufgefallen. Unschön, aber lief ja noch. Doch heute, nach genauerer Betrachtung…

…leider wohl an 6 ! Stellen Risse und Dellen ( hier der Link zum heutigen Album <klick> wo auch die anderen Baustellen zu begutachten sind ). Mal sehen was die Spezis im Radforum dazu meinen. Nach gerade mal ermittelten 2.783 Kilometern, aber seit 2014 im Einsatz…

Ist jetzt blöd. Denn wenn es ja wärmer wird, steigt die Niederschlagswahrscheinlichkeit. Wenn es aber nicht deutlich wärmer wird, also sagen wir mal so gut was über 7c°, dann kann Niederschlag, in welcher Form auch immer, gefrieren. Spikereifen sind dann angebracht.

look after…/ Spikereifen: ja und wie das eben so ist, im Grunde gibt es da für mich nur einen, bestenfalls zwei Kandidaten. Ich führe die mal hier auf…

Das sind natürlich zwei Reifen die nicht unterschiedlicher sein können. Einmal Drahtreifen gegen Faltreifen, entsprechend fallen die Gewichtsunterschiede aus, die sich wiederum in einer Preisskala von spottbillig bis over-the-Schmerzgrenze zieht und dann letztendlich in der Profilgestaltung endet.

Grobabriss: natürlich ist der Griff zum Kenda Lowbuget-Modell verlockend. Für den Preis hat man wieder ordentlich Grip im Schnee, dank grober Stollen und die 100 Spikes werden auch bei Eis nicht all zu zaghaft sein. Auf dem Bild von Bike24.de kann man sehen, ja die Spikes sind zwar nicht mittig montiert, aber eben nahezu. Nahezu sollte man dann aber aufpassen, wenn es glatt ist, sich nicht zu heftig in die Kurve zu legen. Ganz großer Nachteil, sie sind mit den angesagten 750g nicht wirklich leicht.

Das potentiert sich noch, da ja unter winterlichen Bedingungen Radfahren eh nicht so leicht geht und Grobstollen und die dazugehörige Gummimischung auch keinesfalls als Garant für ein fixes Vorwärtskommen sind. Punkt aus, iss eben so.

Auf der andere Seite steht die Ansage des 45NRTH Xerxes mit seinen 140 Spikes, halt 40 mehr als der Konkurrent und als Faltreifen. Jene rollen nach meiner Erfahrung nicht so grobklotzig und sind vor allem – leichter ! Die Kampfansage von gerade mal 530g ( gewogen im obrigen Velomotion Testbericht ) lassen des/ meines Radlers Herzen höher schlagen.
Auch besagt der Testbericht, das Ding rollt wie Sau ! Gegenargumente ? Schauen wir mal.

Das Profil ist nicht annähernd so grob wie beim Kenda. Sollte das jemanden beunruhigen ? Ich kann zwar sagen das ich schon ganz verfi*kte Tiefschneefahrten hinter mich gebracht habe, aber meine letzteren Erfahrungen besagen, wenn das hier überhaupt mal runter kommt…
…bleibt es a. nicht lange liegen, weil auch a.2. die Streuwagen zumindest bei mir auf der Hauptachse recht fix sind, b. es gerade in den letzten Tagen mehr glatt als Schnee war und letztendlich c. der Hersteller nicht irgendein Hinterasiate ist ( was jetzt aber nicht abwertend der kommen soll ), der Schnee nur aus der Kühltruhe kenn. 45NRTH ist eventuell sogar DER Hersteller ( zumindest aber einer der Hersteller ) wenn es um Schnee, kalt und glatt geht. Die leben halt im hohen und kalten Norden, sie wissen was echter Winter ist. Und dies live !

Die werden also keinen Reifen für so ein Wetterchen auf den Markt werfen, nur damit sie Umsatz machen können. Letztendlich besagt auch der Test, Druck auf 3,5bar runter und die Welt ist in Ordnung.

So, das war’s dann erstmal für heute. Der Wetterfrosch besagt was für morgen mit Sonne und tatsächlich 10-11c° um den späten Mittag herum. Sollte da nicht eine entspannte Fahrradrunde abfallen ?

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Spikereifen – nur mal so…

Februar 27, 2018

Biketechnik/ Reifen & Zubehör/ Spikereifen: da das ja gerade zeitlich passend Thema ist, hier mal zwei Infoquellen rund um das Thema. Herausgepickt mal wieder aus dem Radforum Thread Winterimpressionen.

Einmal ein Link zu Toms Bike Corner <klick> wo es einen Artikel zum Spikereifen Selbstbau gibt…

…und dann noch eine YT-Video wo der Continental Spike Claw mit dem Kenda Klondike XT auf blankem Eis verglichen wird.

Nur mal so…

05:25Uhr/ 23.02.2018

Februar 23, 2018

Reifen/ Spikereifen: da mach ich mir den Kopf wie ich die fast 200 Okken zusammen bekomme um die potentiellen Spikereifen käuflich zu erwerben…
…bin ich gerade durch einen Verweis auf die A-Dugast Cross Diavolo Spike Schlauchreifen gestoßen. Und jetzt haltet Euch fest, das STÜCK zu nur 149,90 Euro !!!

Gut wiegen jetzt nur 445g bei einer 32er Reifenbreite, es gibt aber noch ein 33-622 Format. Das ist jetzt natürlich meine Argumentationsgrundlage wie günstig ich da mit den knapp 200,- für mein Paar daher kommen tät. Aber Schlauchreifen sind nur was die wahren Rennradler. Was es nicht alles gibt…

Morgengruß: ja ansonsten, wie Ihr seht, ich bin wieder am Ball, meine Akkus, also die vom Bryton und der B&M Ixon IQ Premium also die von meinem Laib sind über Nacht wieder geladen, ich fühle mich wieder frisch, werde dann wohl also gleich wieder durch die Kälte und die Nacht gen Job radeln. Noch versuche ich Gedanken an eine heutige Rückfahrt zu verdrängen.
Was natürlich so nicht ganz gelingt. Denn, ich denke, daß der Wind aus nord-ost nicht großartig gedreht hat. Aber die Hoffnung bleibt.

Rumgelaber – Naben & Laufräder

Januar 24, 2018

…und sonst ?/ Newsticker/ Rumgelaber/ The Cure – Forest/ Bikedefekte/ look after… : muß man ja mal drüber nachdenken. Eine eher los Gedankensammelung.

Beim Thema Nabenverschleiß aktuell, gibt’s ja die zwei Optionen Neukauf inkl. Freilauf, der ja muckt ( eventuell mit Centerlock und dann auch frischen 160mm Bremsscheiben, wobei es auch Adapter für die Lösung von 6-Lochbremsscheiben auf Centerlock gibt <klick> ), oder eben doch einspeichen lassen ?

Kurze Einkaufsliste, weil ich sowieso gerade schaue…

Pro kompletten Satz Laufräder wären ca. 235 Euro fällig *hol erstmal Luft* was dann bei kompletten Laufradtausch, also VIER neue Räder 470 Euro wären. Na das würde die Haushaltskasse bestimmt sehr erfreuen. Ja, da ist ein gewisser Unterton.

Beim Thema neu einspeichen lassen wäre die Kostenfrage noch zu klären ( und ganz nebenbei, ob man nicht mit einem Komplettneukauf auch in Sachen Felgen, also Laufrad als Ganzes betrachtet besser aufgestellt ist, also vom Material her ) ? Und an dem Punkt kommt dann das unten aufgeführte Durcheinander von Zuliefer/ Cannondale mit den unterschiedlichen Speichenzahlen zur Geltung.

Aber…

… eigentlich sollte die Frage lauten, was für Naben nimmt man ? Denn, so als Vielfahrer werd ich wohl doch nicht umher kommen, mich wenigstens ansatzweise mit dem Thema Nabenpflege u. Wartung zu beschäftigen.

Nächster Ansatz wäre dazu, gedichtete Industrielager sind einfacher zu pflegen/warten als Konuslager ?

Ich denke ja, denn die macht man auf, holt die Lager raus, macht alles ein wenig sauber, eventuell eine Prise Fett rein und dann eben wieder alles montieren. Aber, müssen Industrielager eingestellt werden, halt so wie Konuslager ?

Ich denke nicht. Liege ich da richtig ? ( Wenn nicht, ist das besonders tricky, so als Grobmotoriker gefragt ? )

Dann, was für Naben wären zu empfehlen ? Das CAADX hat zwar eine Ultegra Gruppe, aber es müssten keine Ultegra Naben sein.

Ich hänge meine Gedanken mal beim bekannten japanischen Großhersteller auf. Grund, an meinem Volotec laufen die damals erworbenen SLX Naben immer noch astreine. Asche auf mein Haupt, die haben noch nie eine Wartung bekommen. Hab da mal nachgeschaut.
Frische Laufräder gab´s mit 16.374km und aktuell hat das Volotec schon 36.086km gelaufen. Bedeutet das die Laufräder insgesamt 19.712km ohne Wartung gemacht haben !

Also, weiter gedacht. SLX oder 105er würden es auch tun. Da einen satten Mehrpreis abzudrücken nur für ein paar Gramm weniger ( dafür aber Eisdielen-Glänzer zu haben ) ist wohl eher sinnbefreit. Hauptkriterium ist also Haltbarkeit und die schon oben erwähnte Wartung & Pflegeeinfachheit.

Das sind erstmal so meine Gedanken. Natürlich will ich auch keine Unsummen aus der Haushaltskasse abgreifen.

Die kaum zu überschauende Welt der Laufräder ist mir da echt noch zu neu…

Und dann das noch, was jetzt unter die Rubrik Merkwürdigkeiten dieser Welt fällt !!! Rein aus Neugierde hab ich jetzt die Anzahl der Speichen gezählt. Am Cyclocross Laufradsatz hat das Vorderrad 32 Speichen, das Hinterrad nur 28 ! Beim Straße & Spikereifen Laufradsatz hat das Vorderrad 28 und das Hinterrad 32. Das soll mir mal einer erklären ?

Wer was sagen kann oder will, der möge sich äußern. Danke.

Böse Falle

Januar 9, 2018

Bike nachgedacht/ look after…: es ist so unendlich schwer ein Bike-Junky zu sein. Irgendwie dreht man sich im Kreis, fährt das eine CAADX-Rad, das andere Stahl Renner Rad steht noch in der Garage, bei mir in der Fitness-Garage und das alte Volotec hängt dort auch noch. Aber was ist ? Man denkt an ein neues Bike !

Und so ist die böse Falle dann, wenn man in seinem Dashboard nach was sucht, dabei auf einen Beitrag samt Kommentar stößt, der dann wiederum eine Bike-Herstellersseite herauswirft. In diesem Falle – Velotraum.

War da nicht 27,5″ schon immer das bessere Laufradmaß für einen Cyclocrosser ? Es wird wohl nie das eine perfekte Fahrrad geben.

Putzfimmel…

Dezember 7, 2017

Biketechnik/ Bike Pflege/ Idee !: hatte da heute so eine Einfall als ich im Drogeriemark noch das eine oder andere eingeholt habe. Die Saach iss die…

…im Winter unterwegs zu sein ist das eine. Klar ist, Winter ist nicht die Jahreszeit wo gerade wenig Dreck anfällt. Soweit so gut und für mich kein Ding. Jetzt ist aber am CAADX ein Shimano Ultegra Schaltwerk verbaut und das macht dann aber einer gewissen, nun sagen wir, Intensität gerne mal Zicken. Klar, nach kapitalen Dreckbewurf wird irgendwann jedes Schaltwerk nur noch unwillig seiner Aufgabenstellung nachkommen.

Das hatte ich ja auf der Channel Challenge am Samstag, als wir aus Richtung Waltrop wieder gen Lünen Preußenhafen gerollt sind. Der Boden zwischen Waltrop und eben Lünen Preußenhafen hat da einer eher lose Konsistenz, so in Richtung lehmiger Art. Fliegt gut, bleibt aber auch gerne haften. Und so mußte ich dem Schaltwerk erstmal ein wenig Manier beibringen in dem ich es ein paar mal rauf bzw. runter geschaltet habe. Lief dann auch wieder gut, bin ja eh nicht der Vielschalter.

Dennoch ist mir aufgefallen, daß das Shimano Ultegra Schaltwerk wohl ganz gerne den Dreck in Feinstform ansammelt. Das hockt dann irgendwo an den Endpunkten der Gelenke und lässt ein Ansteuern des kapitalen Berggang-Ritzel oder eben des Topspeed-11er-Ritzel nur sehr unwillig bis gar nicht zu. Groß aufgefallen ist mir das während der Fahrt zum Glück nie.
Blöde wäre wenn, denn dann bräuchte man diesen Gang. Gerade an heftigeren Rampen wäre das echt ungünstig.

Bisher hab ich bei Reinigungsaktionen immer mit einer gute Brise Brunox TurboSpray nachgeholfen, ein paar mal geschaltet und gut war. Nur in letzter Zeit kam es immer wieder mal vor, das selbst diese Durchschalten in die jeweiligen Gänge nicht viel brachte.
Erst wenn ich mittels manueller Nachhilfe, also durch gezielten Fingerdruck, das Schaltwerk bewegte, griff die Kette das Ritzel/ den Gang und schaltet dann auch bei weiteren Schaltungen sauber über.

Kurz um, ich habe den Eindruck, da sitzt dann immer so ein feiner kleiner Knieskrümmel drin…

Schwenk zum Drogeriemarkt, Thema Zahnpflege. Ach guck an um in die Schaltwerkzwischenräume, äh sorry, Zahnzwischenräume zu kommen, gibt’s da so feine Sachen. Ich selber benütze ja regelmäßig Sticks für die Feinheiten. Also warum nicht ein geeignetes Instrument…

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…erwerben, das der sonst üblichen Zahnbürste „unter die Arme hilft“, die aber leider zu groß ist und so nicht in die Zwischenräume kommt ?

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Und dann gleich mal ausprobiert. Natürlich war das nur ein Handlungversuch, denn das Schaltwerk habe ich ja erst wieder neulich voll-gängig gemacht.

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Übrigens, am Volotec XT Schaltwerk waren solche „Aufgabenstellungen“ eher unbekannt. Könnte mich nicht daran erinnern…

Spikereifen selber bauen

Dezember 2, 2017

look After…/ Bikebasteln/ Reifen & Zubehör/ Idee !:  jetzt in Textform auch mal hier meine Gedanken zum Thema Spikereifen.

Grundsätzlich bin ich ja mit dem schon alt gedienten Continental Nordic Spike mit seinen 240 Spikes recht zufrieden. Hält gefühlt ewig, gräbt sich auch dort noch durch, wo andere schon längst im Seifenschmiereffekt verharren und auf eisglatten Flächen zaubern die 240 Spikes reichlich Haftung. Die Augen der ungläubigen Kraftfahrzeugkutschern sind Gold wert.
Einziger, dann aber auch für mich inzwischen entscheidender Nachteil, ist das nicht geringe Gewicht von mal eben satten 900g ! Das ist, mit Verlaub gesagt, schon eine recht heftige Ansage. Käme dann ja noch hinzu, das der Rollwiderstand sich analog zum Gewicht eher wie auf Patex fahren verhält.

Kurz gesagt, früher als ich noch jung war hat mir das nix ausgemacht. Nein, in Wahrheit werde ich zwar auch älter, auch eine gewisse Nichtkondition will und kann ich nicht absprechend. Tatsache ist aber auch, ich fahre ja nun deutlich längere Strecken. Von den anfänglichen nicht mal ganz 13km oneway bin ich nun im Standard auf 20 Kilometer gerutscht.

Und wenn man die in den winterlichen Bedingungen dann noch unter den erschwerten Umständen zurücklegen muß…

Nächster Punkt war dann also, sich nach Alternativen umzuschauen. Da ich vor Urzeiten schon eine kleinere Auflistung gemacht hatte, kamen recht fix die Modelle aus dem Hause 45NRTH zum vorscheinen.

In diesem Muster fielen dann der…

…heraus, punkt. Fakt ist, 45NRTH ist kein Hersteller der da halbe Sachen macht wenn es um Winterinventar geht. Gute Qualität hat halt ihren Preis. Sehen wir mal von der Verfügbarkeit diverser Produkte ab, Spikereifen sind zumindest im Anbeginn der Saison zu bekommen.

Sehen wir erstmal davon ab das man für beide Modelle keine Gewichte ausfindig ( oder nur schwer ) machen kann, ist der Preis von 130,- für ein Stück Gravadal Spikereifen exakt dem, was ich damals für beide bezahlt habe. Hier dürfte auch das Gewicht ganz ähnlich sein.
Also den auch nur 30mm breiten Xerxes Top-Favoriten betrachtet, der hat nur 140 Spikes. Soweit kein Problem, doch die Verteilung eher auf der Reifenseite, also eher was nur für Kurvenfahrten, empfinde ich, gelinde gesagt, als sehr unharmonisch bis unsinnig.

Und so komme ich zu Plan-B. Da im Radforum schon aufgetaucht ist, daß beim Selbermachen die Auswahl an gehärteten Spaxschrauben eher begrenzt ist und man jene auch nicht einfach abflexen kann, dachte ich mir…

…gibt doch Spikes zum nachkaufen !

Und da von Schwalbe sogar inkl. eine Montagewerkzeugs für´n kappe 10 Euro. Wenn ich mir jetzt so die Spikes anschaue, dann haben die am innen liegenden Ende so eine Art Teller, der wohl das durchdringen der Karkasse verhindern soll. Entsprechend dürften die ab Werk vorhandenen Bohrungen/ Vertiefungen sein.

Frage an die Kreativen wäre jetzt, wie kann man derartige Vertiefungen in einem normalen Nichtspike-Reifen generieren oder was Alternatives zaubern ?

Als Ausgangsbasis zum basteln stelle ich mir den doch recht kostengünstigen Conti MountainKing CX Performance Faltreifen in 35-622vor. Ich habe sogar noch eine alten gut abgefahrenen baugleichen Reifen in Racesport und 32-622 hier rumhängen. Da könnte man mal testen…

 

Kleiner Anhang noch. Spikereifen andere Hersteller sind entweder nur als Drahtreifen zu bekommen, dann auch wieder mit entsprechenden Eigengewicht, oder eben mit zu wenig Spikes.

Bikelampen/ 17.529km/ 11.11.2017

November 12, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest/ crazy Fahrten/ Winterpokal/ Winterpokal ´17/ ´18: so es war dann gestern mal soweit.

Ich hatte noch spät am Abend Bock etwas mit dem Radeln zu fahren. Samstag Abend, draußen knapp was mit 6c°, dunkel und nicht gerade trocken. Ideale Bedingungen für eine Radfahrt, oder ? Konkret schwebten mir ein paar Runden durch den Wald vor. Der Wald liegt ja quasi vor der Haustür, also umgezogen, das CAADX von der großen Ortlieb Seat-Pack befreit und dann los. Nicht ganz so einfach, denn ich wollte jene Ausfahrt nutzen mal ein paar gescheite Lichtbilder zum machen. Also wurde etwas eingepackt.

Am Ende dieser Ausfahrt war dann große Katzenwäsche vom CAADX und mir angesagt.

Sicherheit/ Bikelampen/ (Bike)bilder/ Biketechnik/ Licht/ Test: auch wenn diese Fahrt nicht wirklich eine Testfahrt für Licht war, Bilder konnte ich machen. Bisher hab ich sie, mit etwas Text in den Beschreibungen hinterlegt, im entsprechenden Lichttest November 2017 Album hinterlegt.

Grundlage für diesen Test, als Orientierung, waren je eine kleine Markierung am rechten Rand ( bei den meisten Bildern jedenfalls ) die ich mit einem ollen Silvesterraketen-Holzstab und Reststücken an Reflexmaterial gemacht hatte. Diese kleinen Fänchen habe ich im Abstand von 5 Metern, 10 und 20 Metern von der Lichtquelle platziert.

Ganz allgemein war es eine dunkle Nacht mit eher sehr wenig Licht, bedingt durch eine nahezu durchgängige Bewölkung. Der erste Test fand auf offenen Land statt was bedeutet, das keine lichtreflektierenden Gegenstände wie Bäume oder Gemäuer dort waren. Lichttest in Tunnel wie man sie oft sieht, sind zwar praktisch, aber eben nicht immer realitätsnah. In der Weite der Gegend verliert sich das Licht und man begreift schnell, was es heißt viel Licht zu haben oder eben eine gute Linse.
Beide letzten Punkte wurden dann, was man auch auf den Bildern sehen kann, bei der LED Lenser NEO sehr gut deutlich, das jene nicht für Biken gemacht ist. Das war ja aber klar. Dazu aber später mehr.

Als Leuchtmittel kamen zum Einsatz…

Lampen & Lichtergebnis

  • Die B&M Ixon IQ Premium ist meine Hauptlichtquelle. 80 Lux sind schon so viel, daß ich mich ernsthaft fragen muß, wo sollte man mit mehr Licht hin ? Zumal die Streuung des Lichtes, oder eben die Bündelung, also da wo das Licht hinfällt nahezu optimal ist. Zumindest für gut über 90% der echten täglichen Situationen.

 

  • Die LED Lenser SEO 7R setzt da an wo die B&M Ixon IQ Premium aufhört. Jene hat keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr und dient mir nur für gelegentliche Nachtfahrten auf eher geländelästigen Tracks, gemeinhin unter MTB´ler auch als Trails bekannt. Im Busch leuchte sie genau dahin, wo die Ixon IQ Premium aufhört. Also überall dort, wo Buschwerk von oben runter hängen könnte, wo man in kurven schon mit dem Kopf drehend hineinleuchtet, während das normale Fahrlicht noch geradeaus leuchtet und vor allem – in die Tiefe. Bei ihr spielt es vor allem eine Rolle, wie man den Fokus einstellt. Der weite Lichtfokus verteilt die maximale Lichtleistung mehr in die Breite, der minimale Fokus brennt Löcher in die Nacht. Man ahnt es schon, eine mittlere Fokussierung ist da am idealsten. Und so habe ich die Linse auf etwa 2 bis 3 Meter Wegbreite eingestellt, was schon mehr als ein gutes Ergebnis bringt.
    Und die Leuchte kann bei Pannen am Helm montiert mit kleiner Lichtleistung Gold wert sein.

 

  • Die letzte Lampe bei der Ausfahrt, die LED Lenser NEO, ist eigentlich nur mitgekommen, weil ich es mal Crossboxsport zugesagt hatte. Hier muß ich sagen ist zum einen meine bessere Sony Cyber-Shot an ihre Grenzen gekommen aber auch, das die Bilder somit nicht das wiedergeben wie es in der Realität ist.

Ein paar Bilder in Mustersituationen von der Ausfahrt herausgepickt…

B&M Ixon IQ Premium bei 80 LUX im freien Feld

  B&M Ixon IQ Premium bei 80 LUX zzgl. LED Lenser SEO 7R bei 220 Lumen

B&M Ixon IQ Premium/ 80 LUX bei einer Einmündung-Situation

B&M Ixon IQ Premium/ 80 LUX zzgl. LED Lenser SEO 7R/ 220 Lumen bei einer Einmündung-Situation

B&M Ixon IQ Premium/ 80 LUX bei einer Rechtskurven-Situation

B&M Ixon IQ Premium/ 80 LUX zzgl. LED Lenser SEO 7R/ 220 Lumen bei einer Rechtskurven-Situation

B&M Ixon IQ Premium/ 80 LUX im lenkerbreiten Trail

B&M Ixon IQ Premium/ 80 LUX zzgl. LED Lenser SEO 7R/ 220 Lumen im lenkerbreiten Trail

Noch ein paar kurze Worte zu den Bildern. Da ich jene ja gemacht habe, kann ich sagen das sie sehr realistisch sind. Ich hoffe das es Interessenten hilft. Gerade die letzten zwei Bilder im ( Teilstück ) lenkerbreiten Trail. Jener Fahrabschnitt ist schon bei Tageslicht nicht ganz so leicht. Sehr viel Buschwerk, im Grunde wirklich nur lenkerbreit, man kann also sein Bike ( MTB oder eben CX ) gehend durchschieben.

Nachdem ich gestern dort die Bilder geschossen habe, bin ich nicht mehr fahrend da raus, sondern habe geschoben. Denn da wo ich die Bilder gemacht habe, ist wohl das einzige gute 20 Meter gerade Teilstück. Der Rest ist eher kurvig, teilweise ragen alte Baumstümpfe an der Seite heraus, da bin ich seinerzeit auch schon mit einem Pedal dran hängen geblieben und auf einem Stück sind auch noch kleiner Wurzeln im Boden quer. Dann das ganze Laub, Buschwerk… . Hat was.

At last noch ein Bild mit der LED Lenser NEO, für Crossboxsport und andere geneigte Wald Läufer. Hier kann…

…man sehen das die 90 Lux auch von der Linse her ganz anders verteilt werden, als bei Bikelampen. Das Licht wird in einer Art Breitbandlinse verteilt und so reduziert sich zunächst mal die Lichtleistung. Jetzt ist es aber auch so, der Läufer, oder besser das Läuferauge gewöhnt sich an die Dunkelheit und so reicht das vorhandene Licht. Außerdem, und das kann ich auch sagen, durch diese Streuung ist eine Eigenblendneigung sehr gering.

Ich bin mit dieser Beleuchtung teilweise Trails gelaufen, wo ich früher ohne Licht durch war. Auf einfachen gerade Stücken war mir das teilweise sogar zu hell.

Und das komplette Lichttest November 2017 Album wurde ja schon oben erwähnt.

Sesekeradroute & Rumgelaber

November 7, 2017

…und sonst/ Biketouren Bilder: also, in diesem Beitrag geht es um zwei Dinge, oder doch um mehr ?, chronologisch dem Tagesablauf nach geordnet.

Da der Kollegga Penguin nach einem neuen cyclocrossmäßigem Fahrgerät sucht und ich heute ein kleines Zeitfensterchen hatte, bin ich mal schnell in den B.O.C. reingeplatzt. Eigentlich dachte ich da ein paar Schuhüberstülper von Endura mal in die Fingerchen zu bekommen, zum Glück führt dieses Haus aber kein Endura, wer weiß was sonst…, umeigentlich stöberte ich also mal in der Cyclocross-Ecke.

Da gab´s also, und sogar noch runtergesetzt als Blow-Out, was Centurion Bikes. Jenes erste Fundstück in Alu blank, ich steh drauf, hat´s mir persönlich angetan. Aber keine Angst, nur optisch. Denn größenmäßig ist mir das Teil mit einer Rahmenhöhe von gerade mal 50cm mehr als nur zu klein. Das hätte ich fahren können, im zarten Alter von zwölf, oder so.

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Der zweite Cyclorossflitzer war auf einem Carbonrahmen aufgebaut, deutlich teurer, wobei bei dem Blow-Out-Preis…, und mit Sram bestückt. Davon hatte sie der zweie im Hause. Einmal in 50 und einmal in 53cm. Rein größenmäßig könnte da was für den Eisvogel dabeisein – geschätzt.

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Bikeklamotten/ ENDURA/ ( Schuhe ) & Zubehör/ look after… : um nochmal auf die Endura MT500 Überschuhe II sprechen zu kommen. Jetzt dachte ich eigentlich das dieses T500 Material was atmungsaktives sei. Dem ist aber wohl nicht so. Jedenfalls gibt die Homepage da nix her. Keine Ahnung wie ich jetzt darauf gekommen bin.
Jedenfalls suche ich eigentlich noch ein paar Überschuhe die recht taff um den Schuh sitzen, wasserdicht und atmungsaktiv sind. Denn an meinen noch nicht all zu alten, oder eben wenig gebrauchten von Gore, da gibt´s schon wieder deutliche Scheuerstellen. Das bedeutet sie werden über kurz oder lang wieder undicht ! Anderes Thema…

Biketrassen: auf der längeren Rückfahrt an der Sesekeradroute entdeckte ich, warum ein Teilstück gesperrt ist. Ein kurzes Stück im Kamen Centrum kann man schon länger nicht mehr befahren. Ich vernahm letztens dort schon Bautätigkeiten, aber warum nur ?

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Heute konnte ich erste Ergebnisse gebuchten. Gut, nur kurz, denn so irre gemütlich war´s net. Es zog dann doch schon ein frisches Lüftchen aus Ost herein. Aber klar zu sehen sind die für Radrouten üblichen Verschönerungsmaßnahmen. Uferbefestigungen, Abschottungen für Wegführungen und ein wenig mehr. Nur kurz geknipst und dann weiter.

Ich hoffe bis zum Sommer ist das fertig. Denn auf dem alten Bahnrasse startend in…

Stockum – Werne – Unna/ Kaserne auch offiziell als Klöcknerbahnweg bezeichnet, wie erst neulich erfahren durfte…

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…sind einige Bautätigkeiten zu verzeichnen. Da ich schonmal Kartenmaterial studiert habe, ahne ich hier das es schon Vorbereitungen zur Anbindung RS1 sind. Denn so wie ich das noch im Hinterstübchen habe, ist jener Part of RS1.

So, genug für heute gelabert.

Looking for… …Licht !

September 21, 2017

Biketechnik/ Licht & Zubehör/ Lichtvergleiche/ look after…: ich mach mal wieder ein Fass auf, hab ja, dank Rückenausfall etwas Zeit. Es wird im Grunde kein sonderlich aufregender Artikel, oder, mal wieder so einer meiner gefürchteten Auflistungen mit ein paar ersten Gedankenspiellerreien. Den Ansatz dazu findet sich im Artikel Auf den Leib gedruckt ( wobei ich mir da jetzt nicht sicher bin, ob sich Leib nicht mit ai, also Laib schreibt… ) und eben in den Kommentaren von Toto Habschned und meinerener wieder.

Also wie war das jetzt ? Um den Anfang zu finden ziehe ich mal meinen Text hier rüber, als da wäre…

…ich spiele aber in den letzten Tagen mit dem Gedanken doch nochmal lichttechnisch nachzufassen. Es wird, wenn alles gut läuft, wieder eine Akkufrontleuchte aus dem Hause Busch & Müller. Die IQ Speed Premium hat zwar nur 10 Lux mehr als meine bisherige 80 LUX leistende Ixon IQ Premium, hat aber via dem externen Akkupack bei maximaler 90 LUX Liststärke gute 10 Stunden Brenndauer. Und die bisherigen 80 LUX finde ich bei weitem nicht zu wenig.

Damit könnte ich also rein theoretisch die eine komplette Arbeitswoche durchradeln ohne nur einmal den Akku zu laden. Theoretisch, praktisch wird das kaum aufgehen. Denn mit dem Winter kommen zum einem die tieferen Temperaturen zum Zuge die Akkus immer etwas Leistung abzwacken und zum anderen wird es ja auch wieder längere Heimfahrten geben. Und genau da hab ich entweder die restliche Strecke dann im 15 LUX-Modus zurück gelegt oder eben einen zweiten Akkusatz mitgehabt.

Und so ist die IQ Speed Premium mal praktischerweise bei Bike24.de auf meiner Wunschliste gelandet.

…“

Kurz zusammen gefasst, ich suche keine stärkere Lampe, sondern eine die länger Licht hergibt.

Im Verlauf der Kommentare seitens des Herren Toto Habschned sind ein paar Feinheiten aufgetaucht. Die Wunschlampe leuchte, wenn nur unwesentlich länger und die Kabelverbindung von Akku zu Lampe ist eine, wenn auch für mich nicht so prägnante, Schwachstelle ( ich würde den Akku quasi nur selten demontieren ). Dennoch erstmal die Auflistung der potentiellen Leuchten mit StVZO Zulassenung. In der Auflistung übernehme ich mal einfach platt die Angaben der Hersteller, nur um mal ein paar Randwerte zu haben ( Anschaffungskosten ca. Onlinepreis ). At first angeführt von der Lampe die mich zur Zeit durch die Nacht geleitet.

Erstes Resumé: …dieser meiner Liste, iss doch alles Bockmist, man dreht sich irgendwie im Kreis. Denn außer Trelock und B&M bleiben im Grunde keine nennenswerten Kanidaten über. Supernova & Leyzne prahlen mit Lumen-Werten, die man wohl recht gut im MTB Bereich gebrauchen kann, geben so aber ( bewusst ) keinen Vergleichwert preis. Dann sind sie in einer Preisliga wo man eigentlich sich auch das Teil aus masiv Gold an den Lenker baumeln lassen könnte.

Abergenau da bezweifle ich, daß das Preis-Leistungs-Verhältniss, auch durch die leidliche Erfahrung einer meiner Ex-Lezyne Luftpumpen, gerechtfertigt ist. Käme dann noch hinzu, das man so zwecks Vergleich und Erwerb erstmal einen Echtshop auftun muß. Gut bei Lezyne fallen mir zumindest der zweie ein.

Cateye – das war der erste Name meiner damaligen aller ersten Akkubeleuchte die an meinen damaligen Stahl Renner kam. Damals, also vor über 25 Jahren ! stand der Technik und es gab´s nix besseres, zumal ja Akkuleuchten am Rad noch verboten waren. Aber 2h Laufzeit sind dann doch etwas mager.

Zweites Resumé: im Grunde läuft es wieder auf die bewährte B&M IXON Premium oder eben doch die IQ Speed Premium hinaus. Ich weiß das ich im Rahmen eines Mailaustausches mit dem Hause B&M mal meine Idee kund getan habe, jene Lampe mit einer größeren Akkukapazität auszustatten.

Bikebasteln/ Idee !: vier Stück AA Zellen passen in das Gehäuse, wiso in Gottes Namen kann man das Gahäuse nicht baulich so vergrößern das die doppelte Menge an Akkus reinpasst ? Oder, weiter gedacht, die Ladebuchse befindet sich an der Unterseite der B&M IXON Premium. Könnte man nicht einfach ein entsprechendes Akkupack/ Powerbank da anstöpseln ?

Denn, das einzige was ich will ist, das die 80 LUX die überaus ausreichend sind, einfach nur länger „bimmeln“. Natürlich habe ich, wenn ich absehen kann das es nach der Schicht im Winter mal wieder zu einer längeren Tour rausgeht, Reserveakkus bei. Mittels Helmleuchte kann man dann zum einem recht gut die Akkus wechseln und hätte noch die Option mit der gleichen LED Lenser SEO 7R Helmleuchte was zu unterstützen ( natürlich nur Off-Road ). Aber mal ganz ehrlich, wer braucht das Rumgefummel ?

Kernfrage !

Für mich stellt sich also die Frage an den versierten Elektro/ Elektronik Bastler-Fachmann, kann man eine entsprechende Powerbank zum füttern der B&M IXON Premium oder meinetwegen auch der dann angeschafften B&M IQ Speed Premium verwenden ? So blöd rein gedanklich dürfte das zumindest die Elektronik der IQ Speed Premium mitmachen ?

At last…

…für diejenigen die Nabendynamo und eine entsprechende Lichtkombi präferieren. Nein ich werde mir zur Zeit nicht ein vorderes Laufrad mit allem Zipp & Zapp dafür käuflich einholen. Mir sind Kabel am Fahrrad, so gute Erfahrungen andere damit gemacht haben und so sauber man sich auch heutzutage am Bike verstauen kann, ein Graus.
Zumal ich noch nicht weiß, wie lange meine aktuellen Laufräder halten werden, ich dann zudem noch einen zweiten vorderen Laufradsatz mit entsprechender Ausrüstung bräuchte. Halt um einen schnellen frühmorgendlichen Wechsel von Grobstollenreifen auf Spikereifen vollziehen zu können. Da liegen wir dann bei bei einer Investition von Summe X…