Archive for the ‘Akkubatterien’ Category

16.072km & 31.192km/ 07.11.2014

November 7, 2014

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16: so bis Dienstag auf der Heimfahrt kam der Stahl Renner zum Einsatz. Irgendwie war mir dann aber nicht mehr danach ihn weiter bei dem Mistwetter zu bewegen und so switchte ich um.

Bikealltag Volotec/ Erstbefahrung: ab Mittwoch wurde dann eben das Volotec bewegt. Natürlich gab es auch gleich ein paar Ausflüge über bekannte Grobstollerouten, aber auch eine bisher nicht gefahrener Track – No Grip Area – wurde standesgemäß unter die Räder genommen.

Im Laufe der Woche mußte dann auch mal wieder kleidungstechnisch aufgerüstet werden. Meine bisherig genutzten Neopregarmaschen fand ich nicht mehr so pirkelnd. Irgendwie schwitzt man drin, dann wird´s kühl, ganz dicht sind sie dann auch nicht, natürlich nur weil sie ja nicht so komplett ringsrum abdichten und at last, das Anlegen hat mich dann doch zu viel genervt.

Also gab´s ein neues Paar Goretex Garmaschen. Leider waren jene kein Schnäppchen, was mich auch wenig ärgerte. Im Karstadt Sporthaus wurde ich in gewohnter Weise vom Fachverkauferpersonal nicht belästigt. Also konnte ich in Ruhe stöbern.
Alles was so an Alternativprodukten vorhanden war war nicht so mein Ding. Die teile von Shimano sind sehr taff geschnitten und nur für echte Rennradschuhe zu gebrauchen. Bis man die dann wohl an hat, hat das auch mehr so einen Condom-Charakter. Atmungsaktivität ? Wohl eher Fehlanzeige. Mit Vaude Produkten war man noch recht gut bestückt. Was mich aber dort störte, es gab nahezu gar keine Produkt- bzw. Materialbeschreibungen auf den anhängen Pappkärtchen.

Gut die Goreteile waren da klar gegliedert. Windstopper und das volle Goretextprogramm. Der Unterschied vom Material spiegelte sich auch im Preis nieder. Was mich jetzt aber am meisten nervte war, die neogelben Dinger waren wohl Ladenhüter und wurden für einen Rennerpreis von nur 60 Okken angepriesen. Warum kann ich nicht sagen ? Ob´s wohl an der grellen Farbe liegt ?

Hätte ja gerne so ein Neonpaar genommen, nur mit Größen von S oder L kann ich nix anfangen. Das einzige große Paar war dann auch wieder zu groß. XXL ließ wohl Schuhgrößen von weit über 46 drin verschwinden.
Hätte mich jetzt nicht so gestört, wenn das nicht den Nachteil hätte, das die Garmaschen eh schon eher leger anliegen. Das bringt es ja wiederum mit sich, daß sie irgendwann durch den dauernden Kurbelkontakt Löcher bekommen. Eben wie mein erstes Paar Goregarmaschen. Das bekommt man zwar fachgerecht geklebt, sogar selbst durch selbstklebende Goreflicken, nur jene lösen sich auch wieder schnell. Eben durch den Daurerkontakt – leider.

Gut ich habe dann zugegriffen und gut iss !

Heute wurde dann eine längere Heimfahrt gemacht. Los ging es hinter der Fa. auf der Bahntrasse Lünen Preußenhafen – DO Zechen Gneisenau. Dort wird ja seid ein paar Tagen wieder gebudelt.
So kennt man das, gerade erst fertig gestellt und schon wird wieder dran rumgebastelt. Natürlich nicht dirket an der Strecke, aber nebenan muß was gemacht werden und damit die Baugerätschaften dort hin können, nutzte jene eben die Bahntrasse. Heute war aber nur der Zaun weg, warum auch immer, es kamen mir Fußgänger entegen und so bin ich durch. Ist aber nur was für´s Grobstollenvolk.

Gut von da aus ging es dann über die Passage DO Derne via Alt Scharnhorst. Weiter bin ich dann die gerade eben noch frisch eingepflegte, das artet langsam in richtieg Arbeit aus *uff*, Passage DO Alt Schranhorst – DO Kurl gefahren. Von dort aus ging es dann über die ebenfalls schon bekannte Passage Körnebach Kamen – DO-Kurl eben bis Kamen.

In Kamen angekommen ein paar nette Meterchens auf dem innerstädtischen Sesekeradweg gemacht um dann über die kreuzende Bahntrasse Stockum – Werne – Unna/ Kaserne zu jagen.

Dort wurde es schon mächtig dunkel, dennoch hatte ich noch genug Lust & Power mir die nächste Aktion auszudenken.

Power war dann auch gleich das Stichwort. „Jage“ ich also so mit den 80 Lux der B & M Ixon IQ Premium die Bahntrasse entlang, wundere ich mich plötzlich warum es so hell hinter mir wird ?
Ist da also einer angschossen der mich auch ansprach das ich ja klasse zu sehen sei, mit meiner getunten Jacke und so. „Jo“ erwiederte ich und fragte auch gleich „was er denn da so schnell fahren würde ?“ Er macht jeden Tag die Strecke Werne – Unna und sei so gut im Training.

„Ja klar“ erwiederte ich „und ich dann ?“ Er meinte nur, es läge an meiner Federung die ja vieles schlucken würde. Ja super dachte ich und machte mich weiter als er an mir vorbei war, im dunkel der Nacht entschwunden.

Den nächsten Einstieg habe ich dann in den Lippe-Wehr Track gemacht, der dann auch gut an Grünzeug gewonnen hatte. Nicht so arg wie im Schloss Schansbell Hügel Track, aber immerhin noch gut.

Apropos Trackzustände. In der Woche, ich glaube es war gestern, habe ich mal einen Versuch gemacht den Schloss Schansbell Hügel Track zu fahren. Schon kurz nach dem Einfahrtsbereich zeigte sich, da ist kaum ein Durchkommen. Nur mit Mühe und in Schritttempo ging es überhaupt. Da lag wieder etliches an Sturmschadenholz rum und auch das eine oder andere Gewuchere machte einem das Leben nicht gerade leicht.
Man merkt eben schon, wenn man zu viel mit dem Stahl Renner auf den schönen Wegen des lebens unterwegs ist.

Gut, um wieder den Anschluss zu machen, Lippe-Wehr Track gefahren dann nach dem erreichen des Kanals, schaute ich auf meinen Tachowecker und dachte mir so, schau doch noch mal bei der Vollcross-Kanalrunde Basic vorbei, nur so. Jenen wollte ich aber nicht komplett machen, sondern nur den ersten Abschnitt, von der jetzt kommenden Richtung also den letzten.

Nicht komplett, denn inzwischen war es schon stockdunkel, hatte auch schon ü. 3h Gesamtfahrzeit auf der Uhr und wenn man da erst mal durchfährt, dann gibt es bestimmt auch wieder was zu tun. Und darauf hatte ich keine Lust, denn morgen Früh mu ich wieder „ran“.

Irgendwann muß auch mal Schluss sein. Ja auch wenn´s schwer fällt.

Also in diesem Sinne, allen ein schönes Wochenende, meines wird ein wenig hektisch sein. Eventuell schaffe ich es noch mit einer Normrunde zum Job hin und zurück für die Wochendpost, aber auch nur eventuell.

Licht & Zubehör/ Akkubatterien: ach ja, Ende letzter Woche kam der erste Satz der neuen VARTA R2U 2600mAh zum Zuge. Seid dem sind sie über 5 Stunden gelaufen, also Leuchtzeit wie gewohnt sehr gut. Womit dann das Thema Akkustress erledigt sein sollte. So mut datt !

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Akkustress ?!

Oktober 30, 2014

Biketechnik/ Licht und Zubehör/ Akkubatterien: Dienstagmorgen ging bei einer Ladung mal wieder die Leistung runter, also nur 15 LUX. Geschätzte 2-3 Stunden Laufzeit, wenn überhaupt. Und das jetzt nicht gerade bei wirklich harten Minusgraden, denn die sind ja tödlich für Akkus. Also als ich dann doch wieder in ein dunkleres Stück fuhr, dachte ich drück doch mal wieder auf 80 LUX hoch. Dann war aber dunkel wie nix. Ich bekam die Lampe nicht mehr an.

Gut ich habe dann den zweiten Satz rein gemacht und weiter ging´s. Den vermeintlich leeren Satz habe ich dann in der Fa. aufgeladen. Kurz vor Schichtende habe ich dann mal unseren Hauselektriker konsultiert. Der hatte beide Akkusätze durchgemessen und für bestens befunden. Ja und nun ??????

On Top hatte ich Mittwochmorgen noch einen recht neuen Satz Akkus gefunden. Jene hatte ich mir wohl im Verlauf des letzten Winterpokals mal besorgt. Den werde ich mal morgen/ Freitag laufen lassen.
Jetzt habe ich hier sage und schreibe 5 komplette Akkusätze, also jeweils 4 Stück VARTA Ready-to-Use Akkus. Drei Sätze davon haben nur 2100mAh. Die neuen haben sogar noch mehr „Suppe“, 2600mAh. Mal sehen was so wird.

Heute, also am Donnerstagmorgen, ist dann auch beim frisch gemessenen und für gut befunden als auch aufgeladenen Akkus nach kaum 30 Minuten Fahrzeit die Leistung von der Lampe auf 15 LUX reduziert worden.

Ich hoffe jetzt mal nicht, das die Elektronik von der Lampe einen „wech hat“. Denn das mit den Akkus kann ich mir kaum erklären.

Licht Geschichten & Akkus

Januar 9, 2013

Biketechnik/ Licht & Zubehör: heute ist mir was sehr seltsames passiert. Da ich ja aufgrund gesundheitlicher Unpässlichkeit zu Hause rumhocke, habe ich mal etwas aufgeräumt. da war zum Beispiel mein Fach im Schuhschrank wo ich so diverse Klamotten zum Biken drin habe.
Hauptsächlich Handschuhe, Überschuhe, Halstücher aber auch eben dort immer meine aktuelle B & M IXON IQ ablege, zumindest im Winter über, damit die Akkus nicht über Nacht in der Kälte liegen müssen. Neben dem Tachos für die Bikes habe ich dort aber auch noch etwas Kleinkram drin gehabt und dem ging es heute an den Kragen.

Der alter Tacho vom Stahl Renner flog zum Beispiel in den Müll und ganz hinten in der Ecke lag noch meine zweite Bikelampe, meine erste war eine Cateye, die ich mir geholt hatte, als ich wieder anfing täglich zum Job zu fahren, die Hella HL 2000 !

( Hier mal einen Link zu Spanninga, einem holländischen Unternehmen, welches wohl die gleiche Lampe weiterhin produziert und wie es so aussieht ist die Lampe wohl auch noch unter Hella HL 2000 in der BRD zu haben. )

Also habe ich sie mal rausgekramt und merkte, mensch da stecken ja noch Akkus drin. Hab sie dann aufgemacht und die Akkus rausgefischt, waren auch keine besonders guten, obwohl ich mir damals richtig Mühe gegeben hatte solche zu wo zu bekommen, teuer waren sie auch noch, taugten aber nix, naja jedenfalls habe ich die Akkus rausgenommen.
Dann mal nur so zum rumspielen, frische Akkus rein und – oh Wunder, die Lampe erblickte das Licht der Welt !

Da die Lampe ja aufrgund einer längeren Regen-Testfahrt abgesoffen ist, war ich völlig baff. Damals hatte ich lange Zeit probiert sie wieder zum leuchten zu bringen, aber nix half. Irgendwann in den Jahren hatte ich nochmal einen Versuch gestartet, aber auch der brachte nix. Und nun leuchtet sie. Jetzt muß ich mal in meiner Bike-Kramkiste im Schuppen schauen, ich glaube ich habe noch einen Halter von der Funzel. Was dann wird mal schauen.

Hier mal eine kurze ( ist natürlich gelogen, von wegen kurz ) Abfolge der Akkuleuchtengeschichte von mir.

Die erste Phase

Kurz nachdem ich mir damals den Stahl Renner zusammengebaut hatte ließ ich ihn im Nachhinein mit damals noch regelkonformen Licht aussatten. Als Stromquelle diente damals ein Rollendynamo, der im Tretlager- Kettenstrebenbereich befestigt war. Der Rollendynamo liegt auch wo in der Bike-Kramkiste. Ich fuhr also damals früh morgens zum Job und sah in weiter ferne einen Biker vor mir, nur der hatte so eine superhelle Rückleuchte. Gleich am Nachmittag darauf war ich in meinem Bikeshop des Vertrauens, dem Radhaus, was es heute nicht mehr gibt, leider, sehr leider, und fragte nach dieser Rückleuchte.

Seitdem wurde meine Hinterseite durch eine Cateye TL-LD300G ausgeleuchtet und das über sehr sher viele Jahre. Und zwar auch dann noch, also ich wieder mit dem Biken anfing. Das Ding war genial, zwar etwas fummelig zum Akkuwechsel aber sehr lange und sehr hell. Ich nutzte aber nur den Dauerlichtmodus. Und ich meine ich mußte mir mal eine nachkaufen, weil irgendwas abgebrochen war. Beide alte Cateye TL-LD300G liegen ebenfalls draußen in der Bike-Kramkiste. Ich wette sie gehen noch.

Gleich beim Kauf dieser Rückleuchte kam aber auch einen passende Frontleuchte dazu, ebenfalls eine Cateye. Von der Form her so ähnlich wie die hier <klick> aber eben in ganz einfachen glatten Kunststoff und natürlich ohne LED. Aber auch sie tat sehr lange ihren Dienst.

Die zweite Phase

Nach einem Wohnortwechsel und dem Beginn einer neuen Beschäftigung hier vor Ort probierte ich ja erstmal mit dem alten Arbeitsgaul aus, wie das so mit dem Fahrradfahren zum Job so ist. Auch wenn es damals noch nicht immer täglich zum Job per pedes ging, hin und wieder wurde es schon dunkel. Da die Fahrten aber nun größtenteils über Land- u. Forstwirtschaftliche Wege gingen, war da natürlich mit Lichquellen nicht so heftig. Die Cateyefrontleuchte war einfach etwas zu schwach für den Bedarf und so entdeckte ich durch Zufall bei meine Stammfahrradhändler Fahrrad Wilmes die Hella HL 2000.
Sie stand irgendwo in der Auslage, ich erkundigte mich und machte einen Leuchttest in einem dunklen Nebenraum. Im Gegensatz zu der Cateye war das der Hammer. Der Waldweg war mein, ich sah alles, fast wie taghell – also für damalige Verhältnisse.

Das Cateye TL-LD300G wurde zwar noch einige Zeit gefahren aber mit dem Bikeneukauf kam ein neues Modell als Ersatz.

Die dritte Phase

Das Vorderlicht blieb, bis zu jener verhängnissvollen Regen-Testfahrt und hinten mußte aus räumlichen Gründen, gefederter Hinterbau, zunächst eine, später sogar zwei Cateye TL-AU100G plazieren. Also eine am rechten Hinterbaustreb eine am linken. Mein Gedanke war einfach, doppelt iss halt besser.

Da aber die Halterungen immer mehr nachgaben und Ersatz nur sehr schwer bis gar nicht mehr zu bekommen war kam dann die Busch & Müller TOPLIGTH Flat S zum Zuge.

Als Vorderlicht kam dann eine B & M IXON IQ zum Einsatz. Davon fahre ich inzwischen die zweite, da sich die erste nach reichlicher Nutzung die Akkfachklappe verabschiedete ( IXON IQ Defekte 1.3, Defekt 1.2 und Defkt 1.1 ) hatte.

Die vierte noch offene Phase

Was als nächtes kommt wird sich zeigen. Zur Vorsicht habe ich schonmal eine kleine Liste gemacht. Mit so einer Fenix BT 10 oder gleich einer Fenix BT 20 könnte ich schon liebäugeln.

Aber genau zeigt sich auch schon, das nicht jede Leuchte perfekt ist. Denn die Fenix haben alle beide ein externes Akkupack.

Die erste Cateyefrontleuchte war zu schwach. Die Rückleuchten waren zwar gut, aber die Halterungen sind im Laufe der Produktionsjahre immer mieser, ja sorry man kann es nicht ander sagen, geworden. Von den vorletzten Halterungen habe ich teilweise mehere gekauft, weil man sie schon arg schlecht bekommen hatte oder ich habe gleich eine komplette Leuchte genommen.
Hier liegen also immer noch mindestens drei-vier voll funktionstüchtige Cateye TL-AU100G rum. Der allerletzten Produktionsauswurf der Halterungen hat mehr den Charakter eines breiteren Kabelbinders, das sowas Dauerbelastungen standhält habe ich derat bezweifelt, das ich gar keine gekauft hatte.

Was dann wiederum zum Komplettwechsel beim Rücklicht führte. Die Busch & Müller TOPLIGTH Flat S permament ist jetzt erst kurz dran, kann ich also nix zu sagen.

Bei der Hella HL 2000 war zwar die Lichtleistung schon sehr gut, das Gehäusematerial aus Kunststoff aber recht dünn, was zu Wackelkontakten am Lichtschalter führen konnte und man stand plötzlich im dunkeln. Und so einem richtigen Regenschauer hielt sie auch nicht stand.

Bei dem B & M IXON IQ ist es zwar schade das sich das Akkufach verabschiedete, aber große Alternativen hat man nicht auf dem Akkufrontlichsegment.

Übrigens habe ich mit allen Herstellern entsprechenden Mailkontakt gehabt ( ein paar Einblicke gibt es hier unter der Rubrik Mailings ). Hella hatte sich damals aus dem Markt zurückgezogen und von Cateye, was von Paul Lang hier in der BRD vertreten wird, gab es in Bezug auf die neusten Halterungen auch nur Achselzucken. Verständlich, denn letztendlich vetreibt er ja nur das, was in Asien geplant/ konstruiert und produziert wird. Bei Busch & Müller habe ich aufgrund des Mialkontakts sogar den Eindruck, das sich da was in der Entwickelungsabteilung tun könnte. Mit ein paar Verbesserungsvorschlägen im Ärmel habe ich zumindest um entsprechende Weitergabe gebeten.

So das war´s erstmal zum Thema Licht Geschichte bei mir.

Edit 01.06.2013: kleiner Nachtrag, weil ich es so direkt noch kaum aufgeführt habe. Zu den ganzen Beleuchtungen haben sich im Laufe der Zeit bei mir die VARTA Ready to use Akkus bewährt. Da habe ich 2100 mAh als auch 2400 mAh im „Programm“.
Die jeweils ersten vier Akkupaare habe ich damals im Baumarkt samt passendem Ladegerät „geschossen“, ich meine so um die 15 Euro und irgendwann mal hier und da ein, zwei zusätzliche vier Akkupaare als „Beikauf“ nachgekauft.