Archive for the ‘look after…’ Category

Dies und das

August 4, 2019

Bikealltag/ Rumgelaber/ look after… : ja und sonst ist auch noch das eine oder andere zu erwähnen.

Ich hatte im Rahmen eines Zeitfenster halt Zeit bei Das Rad Dortmund rein zu schauen und den anwesenden Spezialisten bezüglich Laufräder für das CAADX zu konsultieren. Erste Ernüchterung: „man verkaufe eigentlich keine Laufräder mehr.“ Ist halt ein Geschäft was sich dank Onlinehandel nicht wirklich lohnt. Aber ! was auf der Homepage von Stevens und dort im Konfigurator stünde könnte man händeln. DT-Swiss wurde da genannt, zumindest kein No-Name für mich. Also muß ich da mal stöbern gehen, aber um ehrlich zu sein…

…wenn es irgendwo ausufernd wird, dann ist es wohl beim Thema Laufräder. Bisher rollt die Fuhre auf Maddux Felgen CX 2.0 Disc, 32-Loch bzw. 28-Loch in 24 x 622 rum.

*wenig später* …da komm ich so nicht weiter. Ich strebe dann doch den Weg via Einspeichen lassen bei Fahrrad Schicke an. Ist ja beim Stahl Renner passabel gelaufen.

Rückrufaktionen: dann ist da noch die Rückrufaktion/ seitens Cannondale freiwillig veranlasste Tauschaktion an CAADX Cyclocrosser Bikes, wo es wohl Unpässlichkeiten gab. Cannondale biete also nun an die Gabel zu tauschen, kostenfrei nehme ich mal an.

Die Cannondale Homepage hilft einem ja bei der Händlersuche. Und so hatte ich zunächst einen Händler aus Ahlen im Visier. Gute 10km näher als der Laden, wo ich das CAADX geholt hatte.
Nicht das ich nicht dort hingehen würde, denn von ehemalig Rückenwind hat sich da was geschäftsmäßig getan. Rückenwind ist Geschichte, hat sich wohl so nicht gehalten und so hat man den den Laden komplett umgekrempelt und neu firmiert. Aktuell sind es Die Edelhelfer und so hab ich da mal kurz angerufen. Die Leitung war zwar etwas lang, aber ich kann auch per Mail die Sache ankurbeln ( und somit gerade erledigt ).

Jedenfalls hab ich dann auch dem CAADX ( wie schon dem Stahl Renner ) eine Bikepflege angedeihen nlassen.

Mailings/ Status: was die Thematik Ortlieb & Asseccory Pack und die dort verarbeiteten Klettverschlüsse angeht. Da habe ich das Problem, das sie am dickeren Lenker des CAADX sich nicht wirklich gut festkletten. Merkwürdigerweise geht das am Stahl Renner besser, wenn auch nicht wirklich optimal. Grundsätzliche finde ich die Lösungen von Ortlieb ja gut, aber…

…wenn man nun etwas mehr in den Accessory-Pack füllt, dann hatte ich das immer wider, das sich während der Fahrt die Nummer lösen kann. Finde ich irgendwie unschön und kann auch unangenehm werden. Zum Glück kann sich diese durchgefädelte und umgeklette Schnalle nicht sofort durch die Lasche hindurchfädeln.

Biketouren: ein anderes Thema war die Streckensichtung in Richtung Neheim. Hier hatte ich mal wider dank einem Megazeitfenster spontan einen ersten Ansatz gemacht. Insgesamt ist die Ecke hinter Werl in Richtung Süden ja zum einen immer wider recht bewaldet aber auch arg hügelig. Ein Kombination die hier im nächsten Umkreis für mich nicht so zu haben ist. Das reizt dann doch.

Gut, also den ersten Ansatz noch mit dem PKW gemacht und geschaut was da so geht. Die „Zufahrt“ konnte ich mit dem Kraftfahrzeug zwar nicht direkt so machen, aber dann doch beobachten. Mit dem Bike wird das wohl machbar sein. Und so hab ich mal eine weiterführende virtuelle Karte erstellt…

Werl – Neheim

…die mir bei einer weiteren Sichtung oder Erstbefahrung hilfreich sein könnte. Jetzt hab ich gerade mal nachgeschaut, blöd ist das man zwar eine Sauerlandkarte von Public Press hat, jener aber im eher ungünstigen Maßstab von 1:100.000. Doch wieder eine GPX auf den Blaupunkt Bikepilot ziehen und das Teil an den Lenker schrauben ?
Ja könnte man machen, aber irgendwie komme ich da nicht so richtig dran.

Outdoor: auf der spontanen Suche noch nach einem Kochkopf für unterwegs war ich bei Magic Mount. Dort gab es von Sea-to-summit Topf aus Alu mit einmal 1,2l/ 14,4cm Durchmesser und mit 1,9l/ 16,5cm Durchmesser bzw. Volumen. Einer von beiden könnte in Kombi mit meinem Canway Holzvergaser passen. Und, mit den gleichen Abmessungen gibt es unter dem Titel Sigma Pot das Gleiche nochmal in Edelstahl.

Ich lass das aber mal außen vor, beziehungsweise im Hinterstübchen. Zunächst mal mal ich ja einen Pott.

25.986km/ 31.07.2019

Juli 31, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ Hitzefahrten +20c°: zur Mitte der Woche ein paar kurze Worte.

Montag: zwar noch gut warm, aber bei weitem nicht so, wie die letzten beiden Arbeitstage der letzten Woche.

Dienstag: wie schnell man sich doch an Hitze gewöhnen kann. Das Thermostat schnellte noch knapp über die 30c° aber man kam damit recht passabel klar.

Mittwoch: endlich wieder gutes Wetter. Morgens gerade 17c° fand ich so nicht verkehrt. Nachmittags zwar wider warm, aber lief gut.

Und weil auch Monatsende ist, ein Blick in die Zahlen. Viel ist’s nicht geworden in diesem Monat, war aber auch heiß und viel sonst so los. Daher weniger Zeit für eine Runde hier oder eine Runde dort, ganz zu schweigen von einer netten Tour die man hätte fahren können.

look after…: ja und weil ich gerade so im Radforum ein wenig Tips gegeben habe was Reifen angeht, habe ich den Fehler gemacht *grins* und mich mehr auf der Continental Fahrradreifen Seite umgeschaut.

Als erstes bin ich beim neuen Spikereifen hängen geblieben. War ja klar, habe mir ja pünktlich zur letzten Winterseason die 2stk. 45NRTH Xerxes Falt- Spikereifen vor‘ m Herren geholt. Natürlich zu einem XXXL Kurs. Ich hoffe mal das die sich rechnen.
Dumm nur, Conti hat da auch wieder was nachgelegt, nennt sich Conti Contact Spike und gibt’s wohl mit 120 aber auch wieder Mut 240 Spikes. Nähere technische Infos zu Abmessungen, Gewicht und Baut gibt es aber noch nicht. Somit ist auch einen Info ob es ein leichter Faltreifen ist, oder doch nur eine schwere Stahlpelle

Aber auch bei den Straßenreifen könnte man mal genauer schauen, wenn die 4-Seasons ihr natürliches Ende erreicht haben. Denn selbst bei den Rennradreifen gibt es inzwischen genug Auswahl in breit, sprich 32mm. Als da wären der…

Leider sind aber auch beim Taraxgum und beim GP Urban auch noch keine technischen Angaben ersichtlich.

25.047km & 29.791km/ 24.05.2019

Mai 24, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16: jo dann mal ein paar Worte zur restlichen Woche. Nachdem eine weitere Tausendermarke gefallen ist, gab’s an am…

Dienstag: … erstmal eine feuchte Anfahrt zum Job. Vor der Burgpforte war es noch trocken, doch mit dem Verlauf der Radfahrt nahm dieser erst anfänglich sehr zarte Feinnieselregen immer mehr zu. Die Folge war, ich kam ein wenig mehr feucht am Hof des Brötchengeber an, als ich damit gerechnet hätte.

Aber, es war nicht frisch, von daher alles gut. Gut war es dann ja auch wieder für das ganze Grün. So what !?

look after: im Verlauf des Arbeitstages konnte ich zwei kleine Zeitfenster nutzen und mich nochmal nach einem besseren Rückspiegel für das CAADX umschauen.

Im Lucky-Bike hatten sie zwar die Busch & Müller Kollektion da, aber der von mir präferierte 50mm ( die laut B&M HP 60mm sind ) war nicht zu haben.
Auch im Karstadt Sport, wo die Auswahl ohnehin dünner war, nicht das Wunschmodell.

So werd ich den wohl mitbestellen müssen. Bis dahin fahre ich aber sowieso noch Stahl Renner.

Outdoor: ach ja, hatte ich die Tage schon in einer anderen Abteilung des Karstadt Sport den Esbit Kocher gesehen. Die Abmessungen ( B 128 x H 147 mm )vom Topf könnten gut mit meinem Holzvergaser konform gehen. Auch das Füllvolumen von fast 1l. sollte Ein-Mann-Mahlzeiten in ausreichender Menge zulassen. Ah Mist, sehe gerade, passt doch nicht denn der Durchmesser ist zu klein.

Sport & Alltag: auch hier mal ein paar Worte. Durch das Stahl Renner fahren wurde wohl meine Beinmuskulatur etwas gekräftigt. Mal abgesehen von dem Appetit ergo Brennstoff-Zufuhr, die sich wieder eingependelt hat, die Waage zeigt gut was mit 90kg. Das ist für mich schon etwas ungewöhnlich. Das Gewicht hat sich am Ende der Woche aber wider eingependelt.

Aber auch beim Crosstraining, wo ja Klimmzüge anstehen, kommen zur Zeit drei Übungsdurchgänge mit immerhin 19 Stück zu stande. Da wird wohl bald die Zwanzigergrenze fallen. Weiter mit dem Wochenverlauf…

Mittwoch: die Rückfahrt ganz fix via Sesekradroute, auch um eine brauchbare Strecke ab zu stecken. Jene soll für die Tochter eines Arbeitskollegen sein. Ganz nebenher mal wieder Trailfounder gespielt.

Erstbefahrung: einen netten Trampelpfad gefunden, der witziger Weise an einem mir schon bekannten Trail endet, oder eben startet. Kann man jetzt sehen wie man will.

Donnerstag: morgens sehr frisch, Langfingerhandschuhe waren angesagt, also für mich. Lusche halt. *lach* Nachmittags fast wieder wie am Vortag zurück, nur noch schneller.

Im Verlauf des Tages wurde ein passender Rückspiegel für das CAADX bei Fahrrad Fiolka eingeholt…

Bikebasteln: …und am Nachmittag montiert.

Bike nachgedacht: auf der verlängerten Jobanfahrt am Freitag, welche ja mit dem frischen Spiegel und somit mit dem CAADX gemacht wurde, kam mir so der Gedanke, die Laufräder an jenem Bike doch nicht ganz neu ein zu holen.
Alternativ könnte man, so wie auch beim Stahl Renner passiert, sich was passendes einspeichen lassen.

Nur das diesmal nur die Naben getauscht werden und nicht die Felgen. Preislich war die damalige Erneuerung durchaus zu gebrauchen und hätte noch den praktischen Vorteil, das Fahrrad Schricke ja der für mich am nächsten zu greifende Fachschrauber wäre.

Anfragen werde ich das auf jeden Fall mal.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- u. Biketouren Bilder: am Freitag lange Frühanfahrt, weil ich erst später einstempeln sollte-konnte-mußte, weil eben später Schichtende und sonst zu viel Stunden. Natürlich mußte ich das CAADX nehmen, schon alleine um zu sehen, wie sich der Spiegel macht.

Erster Eindruck ist, ja die nur 60mm reichen, aber das Einstellen ist etwas tricky. Vor allem, weil sich der Spiegel in einem Kugelgelenk befindet und sich so nicht wirklich feststellen lässt. Die Sicht nach hinten ist gut, dumm ist nur, am Rennradlenkernende montiert schaue ich unweigerlich immer ein Stück auf mein Knie.

Die Jobanfahrt selbst war mit fast gut 34km ( Strava-Link ) lang und wurde von mir aus dem Kopfnavi spontan, also quasi im rollen selbst, zusammen gestrickt. Und warm war es wieder, zumindest als ich unter DO-Husen war. Da mußte ich erstmal kurz inne halten, kräftig an der Wasserpulle nuckeln und mir einen Riegel zwischen die Backen schieben. Schwitzen verbrennt ja auch Kalorien.

Das Frühstück in der Firma war dann auch entsprechend, auch wenn es selbst etwas warten mußte. Denn Fisch futtern während der Großteil der Belegschaft noch im Aufenthaltsraum anwesend ist, gehört nicht zu den populärsten Dingen im Betrieb.

Die Heimfahrt war eigentlich etwas länger geplant. Es sollte hoch gehen bis kurz vor Cappenberg, nur so zum abspannen. Vereitelt wurde diese Heimfahrtvariante aber durch den einsetzenden Regen. Erst in fein, dann aber gut zunehmend. Schon in der Abbiegung zur Strecke mußte ich wider umschwenken und hab mich dann an einem fetten Baum unter gestellt.
Die Wolken waren gut dunkel und es goss wie aus Eimern. Während ich da so stand streifte ich die Windstopperweste über um wenigstens einen gescheiten Windschutz zu haben. Nass und Wind ist nie eine ideale Kombination. Als es wider heller wurde und auch wirklich aufhörte zu kübeln, setzte ich meine Fahrt fort.

Nach Hause mußte ich ja sowieso, dumm war nur, ich fuhr mit der Regenfront und bekam dann so im Verlauf der Fahrt immer wieder mehr ab. Ich schrieb dazu ja schon ein paar Zeilen.

Inzwischen ist alles wider gut. Bin geduscht, die Wäsche ist gewaschen und aufgehängt, der Bauch wider voll und so kann der Abend langsam ausklingen. Draußen ist es wider schön. Wenn nicht schön, so doch zumindest trocken. Ich mag das Wetter !

…und sonst ?/ Newsticker: noch ein kleiner Anhang zum Wochenabschluss. Da man ja wenn man mit dem Radel unterwegs ist auch mal irgendwann Hunger bekommen kann, oder sich noch was für unterwegs mitnehmen will, hab ich mal mit der Fleischerei Angelkort die Liste für die Versorgungspunkte auf Tour aufgefrischt. Kennen gelernt hatte ich es auf einer Jobtour, wo ich mal als Begleitung mit war.

Kassette Neuteile – Sichtung & Auswahl

Mai 11, 2019

Biketechnik/ Bike „Zahnräder“/ meine Übersetzungen/ Kette & Antrieb/ look after…: da ja wider irgendwann Kassetten- u. Kettenwechsel ansteht hier mal ein paar Basisgedanken…

Warnung !: für den nicht eingeweihten Nichtradler grottenlangweilig und kaum zu verstehen !

…zu den potentiellen Auswahlmöglichkeiten an Kassetten. Denn mit der Zeit sammelt man ja Erfahrung und die kann man dann ja umsetzten. Bisher lungert da eine…

…rum die soweit ihrer Aufgabenstellung gut gerecht wird. Dennoch habe ich festgestellt, das im rot gekennzeichneten Bereich gerade beim 28z Gang quasi noch ein paar, wenn auch sehr wenige Zähne, als Notanker fehlen könnten. Da das auch immer eine Frage der Kapazität des Schaltwerks ist, sollten 30z ( maximal 32z Zähne ) dann aber wirklich Oberkante sein.
Womit sich beim ersten stöbern folgende Überlegungen gefunden haben ( die Ist-Kassette oben zum Vergleich ).

Eigentlich ist da die Auswahl nicht sonderlich groß. Im grunde bleibt erstmal nur die Shimano 105 CS-R7000. Die Michel Kassette ist nur eine Alternative weil sie wider untenrum noch enger gestuft ist. Einmal der kleinste Gang 12z, 13z und einmal sogar 14z. Entsprechend ist der Rest angepasst. Aber bei dem Preis von 63 Euro !…, ob es das wert sein könnte ?

Nüchtern betrachtet schon fast – ja. Denn die Gangabstufungen sind insgesamt homogener. Bei der ersten geht es von 30z erstmal um 3z auf 27z runter, dann um 2z auf 25z. Aber vom unteren Ende der Kassette betrachtet kann ich mir den 11z klemmen. Nutze ich so gut wie nie, nicht mal im maximalen Gefälle. Und so sollte ich bei für eine zukünftige Auswahl die Sache also vom schnellsten Gang her aufrollen.

Dabei fällt mir dann die Miche Primato Light mit der 13-14-15-16-17-19-21-23-25-27-30 Abstufung ins Auge. Bisher Trudel ich beim Anfahren so auf 21z los und spiele dann die Sache langsam nach unten ab. Mit jener Kassette hätte ich an Steigungen nicht nur die 30z maximal zur Verfügung, sondern dazu noch einen zusätzlichen echten Berggang ( rot gekennzeichnet ), wo es mit dem 23z auch schon aktuell in Steigungen geht, zusätzlich zur Verfügung. Ergo vier Berggäng.

Bedeutet dann, ich hätte vier Berggänge und weitere vier Gänge ( grün gekennzeichnet ) für die Ebene, halt wie bisher, weil ich jene ja auch nutze. Dann kann unten in den schnellen Gängen ruhig was wegfallen.

Im nächsten Schritt bleibt dann für mich nur die Frage zu klären, welche Gangsprünge im finalen Nutzen in der Ebene und der damit schnellste Gang machen für mich Sinn ( dazu habe ich mal die Abstufen der einzelnen Kassetten gegeneinander verschoben ) ?
Und auch da macht in meinen Augen die 13-30 Kassette am meisten Sinn. Es geht, wie gewohnt mit 21z los in Zweierschritten bis auf die ebenfalls vertrauten 17z runter, dann werden die Gangsprüngen aber mit nur 1z enger was sich dann bis auf den schnellsten Gang mit 13z reduziert.

Ja ich denke so werd ich das machen, zumindest erstmal nur mit einer Kassette und dann im optimalen Falle am CX-Laufradsatz. Damit die ganze Sache jetzt aber nicht zu dünn für Speed und Strecke werden-täte-könnte…

…könnte ich noch einen kleinen Trick auffahren. Da ja nun auch im Verschleißteilwechsel das Miche Compact Kettenblatt 46 Zahn fällig werden könnte, bestünde hier die Möglichkeit gar kein 46z zu montieren, sondern auf ein 47z auf zu stocken.
Das müßte mit dem Umwerfer noch machbar sein ( ich hoffe sogar ohne Neumontage ). Denn mit einem 47z hätte man in der Eben wider ein wenig mehr Fleisch um Druck auf´s Pedal zu bekommen.


Die gute Nachricht, bei den Continental MountainKing CX Reifen muß ich sagen, die können erstmal noch am Bike24.de Lager bleiben, da die aktuellen wohl erst gegen Ende 2018 von mir drauf gemacht wurden. Ergo haben sie heuer nur 1.145km gelaufen.
Mit dem Wegfall senkt sich das Budget der Investitionen immerhin um gute 70 Euro.


So, hab mir jetzt mal einen aus den Finger gesogen und hab meine Wechselintervalle 2015-2017 und die Wechselintervalle 2018-2019 durch geackert.

Mit den dortigen Werten & Einträgen konnte ich zum einen ein paar Zahlen zu vermeintlichen Zeitfenstern/- Laufleistungen in Kilometern abgreifen und jene in einen Excel-Liste ( ja an so einem Punkt liebt man Excel ! ) einfügen.
Dort sind schon Laufleistungen zu den Laufrädern im Zusammenhang mit den entsprechenden Reifenbestückungen geparkt, was dann wiederum die vermeintlich echte Laufleistung der jeweiligen Laufradpaare ergab. Also einmal die Laufkilometer für die Winter- u. Straßenreifen, als auch die Kilometer des Cycclocross-Laufradsatzes. Bedeutet, so wie ich jetzt mein mir das selbst gestellte Rätsel *lach* entziffern kann…

…das zumindest eine Kassette für den Cycclocross-Laufradsatz fällig würde, bei dem Straßenlaufradsatz wird man aber wohl auch zugreifen müssen. Dumm gelaufen.


Das ergibt dann folgende Liste, wo dann aber noch zwei Rückwärtsspiegel mit dabei sind und einmal Kette nebst Kettenschloss, welche ich ja neulich beim Volotec verbauen mußte. Für´s Volotec hatte ich keine mehr auf Lager.

Ist natürlich wider ein Haufen Holz, aber im Gegensatz zum Autofahren…

25.617km/ 21.09.2018/ Schweine im Weltall

September 21, 2018

look after…: jetzt ist die Sache ja so gewesen das ich auf der letzten Heimattour bei Balance Bochum war. Dort entdeckte ich im Aushang auch eine Luftpumpe. Wohl eines der Themen bei mir, welches ich schon ewig druchkaue und bis jetzt nur immer irgendwie haarscharf am Optimum dran vorbei bin. Ich kürze ab, der Hersteller Zéfal hatte eine der Lezyne ähnliches Modell als Ausstellungsstück dem Laden überlassen. Natürlich hatte ich jene umgehendste begutachtet und leider festgestellt…

…nur einen Klemmventilanschluss. Ich also auf die Homepage von Zéfal und da mal geblättert. Das Unternehmen offeriert eine Zéfal Profi Travel mit Manometer, stolze 500mm lang, was dann man gut Hub erzeugen wird, der dann auch erst bei 10bar seine Deadline erreicht haben soll und eine doppelten Schraubanschluss für die Ventile ! Bingo ?

Der geneigte Radler wird sich jetzt fragen 50cm Baulänge am Bike verstaut ist jetzt nicht das was man sich für eine Pumpe für unterwegs vorstellt, wie soll das gehen ? Ich habe da so eine Idee… .

*kurz zum Zollstock gegriffen und die Oberrohrlänge gecheckt*

Gut, ist jetzt keine 50cm Luft, aber irgendwie seitlich am Oberrohr festzurren dürfte gehen. Man lässt das mal sacken. Hab da sowieso noch eine erweiterte Idee, wo dann auch das Bordwerkzeug mit dran wäre.

Jetzt müsste nur mal schauen wo man die bekommen kann und was das Teil kostet ? *kurze Zeit später* Erstes Ergebnis in den letzten Punkten: natürlich hier so nirgends also nur wieder über die bekannte Onlineverkaufsplatform.

Überhaupt interessant diese Zéfal Seite. Mal so unter den Produkten geschaut, Taschen – aha !?

Bikealltag/ The Cure – Forest: jo dann ist auch mal die Woche nach der Heimattour gelaufen un dich muß mit Erschrecken feststellen, die 3.000km bis zum Wechsel der Verschleißteile sind nur so dahin gekullert. Fällig werden somit…

  • Kette
  • Bremsbeläge
  • und auch wider mal Reifen…

…für die Straße aber auch für den heranrückenden Herbst.

Mailings/ Status: und wo wir gerade bei der Biketechnik sind, so langsam wäre mal ein Feedback zu meiner eingeschickten B&M Ixon IQ Premium nett.

Denn merke, der Winter mitsamt seinen dunklen und einsamen Stunden, die ich so liebe, kommt via Herbst unaufhaltsam auf uns zu

Rumgelaber: ach ja, was hat es mit den Schweinen im Weltall ( aus der legendären Muppet Show ) auf sich ? Bin da spontan drauf gekommen, weil man, genauer Ruhrköpfe das Planetarium in Bochum empfahl. Bild von Raumanzug wurde gemacht, nur ohne Insasse. Ich habe da aber eines mit…

Ja ist immer einen Besuch wert. Das Bergbaumuseum muß ich auch mal wider machen. Weckt auch irgendwie Erinnerungen an de frühe Jugend.

Meet & greet: ich finde das immer wieder erstaunlich. Sitze ich so bei meiner letzten Heimattour am ersten Pausenpunkt, futtere so mein Obst, hält ein mir wohl im Alter recht ähnlicher Radfahrer und man kommt ungewzungun ins Gespräch. Er war allerdings mit Strom unterwegs und als er die Antwort auf die von ihm gestellte Frage woher und wohin es denn noch ginge hatte, entschloss er sich zur Weiterfahrt.

Hingegen den E-Biker auf meiner täglichen Strecke zum Job bzw. wieder zurück, den habe ich in letzter Zeit nicht gesehen. Liegt es daran das ich etwas andere Arbeitszeiten habe, oder am schon frischwerdenden Wetter am frühen Morgen ? Er wird doch wohl nicht kneifen ?

Ist aber sonst ein netter Typ. Man grüßt sich großzügig und an dem einen oder anderen Tag hält man auch mal für ein Pläuschen an. Na mal sehen…

Biketoure/ Biketouren-Ansage: und das mit den Verschleißteilen wird dann nochmal „interessanter“, weil es am Monatsende rüber geht in die Niederlande. In Aalten hat der Eisvogel noch eine geeignete Herberge für drei dann strandende Radler gefunden. Übernächsten Samstag ist Hinfahrt, Sonntag dann wieder zurück.

Das wird zwar vorbereitungstechnisch noch ein wenig eng, da am Freitag vorher lange Schicht ist. Und freitags kann das ja nochmal länger werden, ich sage nur Straßenverkehr, zudem noch eine Geburtstagsfeier anliegt. Eigentlich soll ich da den Grillmeister mimen. Aber ob das auch noch aufgeht ?

Idee!: für diese Tour will ich nochmal die Trinkbeutellösung mit dem Asseccory Pack in Angriff nehmen. Dafür mal entsprechenden Klettbänder besorgt und losbasteln.

Rumgelaber II: ja und mit dem gestrigen Tag, genau genommen am späten Nachmittag, war dann erstmal wider ein kleiner Dämpfer angesagt. Mehr oder weniger vom Fahrrad gestiegen, die ersten Sachen schon verräumt, noch ma´ hingesetzt und in´s Mobil geschaut…
…doch beim Aufstehen schon s ein komisches, wenn auch kurzes Ziehen im unteren Rücken. Fällt dann unter das Thema „Dinge die man nicht brauchen kann“. Das sich das den Abend rüber zuzog brauch ich nicht zu erwähnen. Richtiges gehen war eigentlich nicht mehr möglich, Drops hatte ich keine mehr im Haus, also hinlegen und versuchen zu pennen. Zum Glück klappte das auch ganz gut. Denn eine entspannte Nacht trägt auch immer zur Besserung bei. Dennoch, der Gang zum Doc nebst Arbeitsunfähigkeit bis einschließlich Dienstag war unumgänglich.

Ich denke zwar, daß das bis dahin gut ist, aber was dann mit der Wochenendtour wird…

25.202km/ 08.09.2018

September 8, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: nun gut, die Woche ist rum somit ein paar Textzeilen dazu.

Mittwoch: auf der Rückfahrt stand dann also als mal-schauen-was-die-Strecken-so-machen-Runde an ( hier die Rückfahrt auf Strava ).
Gut und somit positiv überrascht war ich, daß die ehemalige Bahntrasse Lünen Preußenhafen – DO Zeche Gneisenau wider durchgängig befahr war. Was da so lange kaputt war und weshalb die Durchfahrt unter eine Unterführung so lange gesperrt war, kann man gut auf dem Bild erkennen. Da hat man auf der südlichen Seite ein bischen Stützwerk gezaubert.

Ab da war die Fahrt mal schnell, mal langsam und auch in eine sehr gut bekannten Abschnitt, sehr holprig. Der Flickenteppich auf der Karmsche Heide, der Straße des Grauens ist nach wie vor so wie immer. Das wird wohl auch nie was.

Blöd war nur, daß ich am Vortag die Reife auf fast Maximaldruck gebracht hatte. Die 5bar waren jetzt alles andere als gemütlich.

Soweit so gut, auch jens Teilstück hinter mich gelassen, weiter gerollt. Das Wetter war bestens und so wurde ein Streckenabschnitt nach dem anderen runter gespult. Und wie ich so daher rolle baut sich in meinem Navihirn ein Konstrukt aus den vor mir liegenden Streckenabschnitten zusammen, gepaart mit den von mir im Verlauf des letzten Jahres als aber auch erst kürzlich erkundeten Abschnitten zusammen. Ich gab dem Kind den vorläufigen, wenn nicht sogar den finalen Titel Great-Gravel ( Etappe 1. 42km ).
Muß doch mal schauen ob sich da nicht was machen lässt. Zum zu dem unten erwähnten alljährlichen Ereignis, dem Winterpokal.

Bikedefekte: ja und wie ich so am Mittwoch auf dem Nachhauseweg war, da ereilte mich mal wieder das Unglück. Quasi schon fast in Griffweite der Burgpforte. Beim flitzen über einen mir sehr wohl bekannten Abschnitt, halt einer wo’s schon gröberen Untergrund hat, also genauer genommen nach diesem Abschnitt wurde das Hinterrad deutlich mehr als weich.
Ungut aber soweit kein Ding – dachte ich.

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Jedenfalls hab ich so mal wieder einen Eintrag in meine Statistik machen können. Die Flickatktion lief aber leider nicht ganz so, wie man sich das als Radler vorstellt. Zunächst mal blöd war, als ich so den Seatpack auspackte schoss es mir in den Kopf. Hätte ich den richtigen wenn überhaupt einen Reserveschlau mit im Gepäck ? Ein wenig Verwunderung, denn so lange hatte ich ja keinen Plattfuß mehr.
Dann kam auch recht schnell, wenn auch die im nachhinein falsche, Ernüchterung. Ich hatte nur einen Rennradschlauch mit dabei, also einen eigentlich zu dünnen. ( Blöd war jetzt, im Radforum hat man mir dann gesteckt, daß auch der gegangen wäre – hätte mir Einiges erspart. )

Nun gut dachte ich, Flickzeug hatte ich ja dabei, es war trocken und hell, ich suchte mir ein vom Boden her befestigtes Plätzchen auf dem Asphalt und begann mit den Arbeiten. Recht fix entdeckte ich durch anpumpen des defekten Schlauchs das erste Loch, Genau genommen, wie auch erwartet, einen Snakebite. Snakebite, weil es aussieht als hätte eine Schlange den Schlauch zerbissen. Sieht dann auch wie zwei längs aber eben nebeneinander verlaufende längliche Bisse. Die sind charakteristisch für heftige Stöße durch unebenes Gelände oder Bordsteinkanten.

Ich also die Stelle angeraut, die Vulkanisierung aufgetragen, antrocknen lassen, ja ich bin kein Freund von dem Sofortklebezeuch weil es bei mir bei ein paar Tests nicht so prickelnd klappte, dann den Flicken drauf und gut war. Für´s erste. Den Flicken habe ich dann antrocknen lassen, während ich den Mantel doch noch gewissenhaft auf Eindringlinge untersuchte, fand da aber nix. Kaum hatte ich den Schlauch drin und pumpte jenen an, mußte ich aber feststellen, da ging nicht so der Druck drauf wie ich mir das dachte.

Verflixt nochmal. Umgehend schoss mir die Pumpe durch den Kopf. Der Ventilanschluss der Topeak Turbo Morph war und wird auch nie so meins sein. Und noch ganz blöd, der Ring um das Manometer saß nicht richtig fest drauf. Das hatte zwar auf die Funktion keinen Einfluss, ärgerte mich aber nochmals. Weiter…

…ich also den Anschluss zum Ventil mehrfach überprüft, bevor ich den Schlauch wieder rausfummelte. Dann jenen wieder angepumpt und siehe da… ! Ein zweiter Snakebite, aber recht klein und unscheinbar. Auch er wurde geflickt, dann wieder Druck vor dem Einbau in den Schlauch um zu sehen ob alles hält. Hilft natürlich nicht, wenn schon, denn schon. Zum Glück hatte ich Zeit, das Wetter war bombe, immer wieder ein Argument nicht auf Tour zu flicken. Ich also die nicht ausreichend haftende Stelle nachgeklebt, wobei mir dann aber auch auffiel…

…daß mir in meinem Radflickklebeaktionsleben erste mal die Vulkanisierung Sorgen machte. Recht dickflüssig kam sie aus der Tube und, wie das halt so ist, natürlich war die kleinen Tube dann auch leer. Innerlich betete ich jetzt, daß es hält. Den Rest laufen wollte ich angesichts meiner Lauflage nicht wirklich, mich einsammeln lassen wäre eine Option gewesen. Fand ich aber auch blöd.

Zum Glück hielt die ganze Baustelle und ich konnte zunächst noch recht vorsichtig, losfahren. Auf der Sandbochumer Straße angekommen, begannen meine Mundwinkel langsam wieder in Grinspostion zu gehen, hielt scheinbar immer noch alles und es rollte verdammt gut.
Das lief dann so gut bis kurz vor der Holzstraße. Ab da wurde das Hinterrad wieder weich, ich bog schon zaghaft in die Holzstraße ein, konnte aber noch bis zum Ortseingang fahrend die Strecke zurücklegen. Dann schwang ich mich langsam vom CAADX und begann mit der Laufetappe. Das klappte auch ganz gut, konnte mich nicht beschweren, zumindest erreichte ich recht beschwerdefrei mein Ziel.

Auf der heimischen Burg angekommen wurden einfach die Laufräder mit den Straßenreifen eingewechselt und gut war. Was da mit dem wieder platten Hinterrad ist, kann man in Ruhe nachschauen. Und weil ich gerade dabei war, bekam die Kette auch noch ein paar Tropfen ab.

Ja ne´, war eine tolle Rückfahrt, hatte mächtig Spaß und das auch trotz des Plattfußes am Ende. Natürlich liegt mir das mit der Topeak Turbo Morph noch gut im Margen. Der Ventilanschluss ist meines Erachtens echt unter aller Socke.

look after…: jetzt gibt es ja noch die Lezyne CNC Micro Floor Drive HPG Pumpe mit Manometer ( irgendwie fehlt mir die noch in meiner Sammlung *lach* ). Jetzt gibt es ja in meinem Stammonlineshop genau für diese Pumpe eine Ersatzschlauch. Die geneigte Leserschaft könnte jetzt erahnen das meine Experimentierfreudigkeit da wider zum vorscheinen kommt. Könnte ein Lezyne Ersatzschlauch mit ABS Flip-Thread Chuck auf die ansich gute Turbo Morph passen ?
Oder soll ich mir doch gleich noch die Lezyne CNC Micro Floor Drive HPG Pumpe in den Stall holen ?

…und sonst ?/ Mailings/ Status: die Tage hatte ich ja von dem 08.September als einen weltweiten Rad-Demo Aktionstag unter dem Motto „Rise for Climate“ berichtet. Der örtliche ADFC hatte sich tatsächlich gemeldet, wenn ich auch sagen muß, leider recht spät. Denn erst am Freitagmorgen blickte ich erstaunt in die Mailbox auf meinem Mobil. Kurz zusammen gefasst: man habe dieses Jahr nichts geplant, würde sich aber über frischen Wind freuen.
So aus der Hüfte gefühlt wurde ich sagen, scheint eine eher verhaltene Truppe zu sein, der dorfansässige ADFC. Ja, eigentlich schade, aber ich denke ich werd mal mit denen im Kontakt bleiben ( in meinem Kopf habe ich da leider noch ein zwei schwerere Bröckchen ).
Zumindest wurde in der Rückantwort die förmliche Anrede mit Herr V**** aufrecht gehalten. Grundprinzipiell hab ich ja nichts dagegen, zumal wenn man ja nicht weiß wie der Gegenüber so tickt, aber irgendwie so unter Radlern… . Wir werden sehen.

Winterpokal/ Winterpokal 2018/ 2019: und wie das eben so ist, die schöne Zeit kommt langsam und unaufhörlich auf uns zu. Uns, also mir und meiner gespalteten Persönlichkeit. *lach*

Der geneigte Rennradler denkt Anfang November, also zum Start des Winterpokals daran, sich für drei Monate nach Südafrika ab zu setzten, unsereins als keine Truppe, dem Velociraporen Team, im virtuellen Konstrukt via der Onlineplattform IBC, planen mehr oder weniger systematisch gezielt zum teil extensive-schöne Ausfahrten.

Dabei kommen zumindest bei mir regelmäßig die Winter Pokal Classic, kurz WPC, zum Zuge, aber wie ich jetzt so in den unruhigen Beinen spüre, eventuell noch ein Great-Gravel. Und natürlich die Channel Challenge !

Bike Navi/ 14.07.2018

Juli 2, 2018

look after…/ Biketouren Navigation/ Bryton/ Wahoo/ Garmin: eine erste Ansammlung an Überlegungen & Daten sowie ein Lastenheft, sprich was sollte das Gerät können ? Ich setzte diesen Beitrag mal einfach so ab, muß ja doch irgendwann raus und ist somit ein Anhaltspunkt für potentielle Interessenten als auch für meiner-einer.

Lastenheft

Fahrdaten anzeigen und archivieren

  • aktuelle Geschwindigkeit
  • Fahrzeit
  • Uhrzeit
  • Temperatur
  • Schnittgeschwindigkeit
  • gefahrene Strecke Kilometer
  • problemloser Import auf I-Netportale wie Strava via WLAN

Navigationstools

  • Streckenimport von Onlineportalen at Home
  • Anzeigen der zu fahrende Route ( via Kartenansicht aber auch gerne in vereinfachter Ansicht mit klarer Richtungspfeil-Anzeige )
  • Anzeigen einer aktuellen Ortskarte zur spontanen stand-by Orientierung

Die bisherigen in´s Auge gefallenen Kandidaten

Wahoo Elemnt

  • Geräteabmessung: 57,5 mm x 90,5 mm x 21,2 mm
  • Display-Größe: ca. 6,8cm2,7″
  • direkt koppelbar mit dem Smartphone, leichte Einrichtung und Verknüpfung mit Tourenportalen
  • ca. 300 Euro

Wahoo Elemnt Bolt

  • Geräteabmessung: 73,7 x 45,7 x 22,1 mm
  • Display-Größe: ca. 5,6cm/ 2,2″
  • ca. 240 Euro

Bryton Rider 450

  • Geräteabmessungen: 53.7 x 83.9 x 18.2mm
  • Display-Größe: ca. 2,8cm2,3″
  • ca. – noch ganz frisch auf dem Markt = kein Preis

Bryton Rider 530

  • Geräteabmessungen: 92,2 x 54,9 x 17,6mm
  • Display-Größe: ca. 6,6cm/ 2,6″
  • ca. 150 Euro

Nomu S10 ( gibt’s auch als S10 pro )

Zum Nomu S10: ja fand ich clever gemacht das man ein günstiges Outdoor Mobil ohne SIM-Karte laufen lassen kann. Denn beim 2Rad-Forumstreffen in Wuppertal ( ein rogger also auch Anrados alias Anrados im Radforum ) nutzen User diese Lösung.

Garmin Montana 610/ by DasRad Dortmund

  • Geräteabmessungen: 7,48 x 14,42 x 3,6 cm
  • Display-Größe: ca. ? cm/ 4″
  • ca. 460 Euro

Garmin Oregon 700/ by DasRad Dortmund

  • Geräteabmessungen: 6,1 x 11,4 x 3,3 cm
  • Display-Größe: ca. ? cm/ ?
  • ca. 350 Euro

Erster Me-Facts dazu: eigentlich wollte ich nicht soviel Kohle in so ein Gerät stecken, die Screens könnten doch eher zu klein sein, denn das Blaupunkt Bikepilot hat einen Bildschirm von 8,8cm/ 3,5″ was ich jetzt nicht gerade als zu groß, aber auch nicht als zu klein bezeichnen würde. Der Vorteil beider Geräte das man es quasi über das Smartphone abstimmen kann, ist dann aber eventuell auch ein Nachteil. Denn schon beim Bryton mußte ich feststellen, daß es mit einer aktuellen Angabe der Geschwindigkeit nicht immer zum besten steht, denn wenn das GPS Signal durch nur einfache Baumreihen schon abreißt…
…würde ich doch zumindest auf einen kombinierten Funk-Sensor setzten, der die Geschwindigkeit & Trittfrequenz abgreift.

Natürlich haben auch noch andere Mütter schöne Töchter, aber bei Garmin hab ich mich einfach noch nicht durchgekämpft. Und so schweife ich mal rüber zu jenem Anbieter der scheinbar den BRD Markt fest im Griff hat, aber auch, weil mir bei DasRad Dortmund schon mal so ein kleines, chickes aber vor allem extrem robustes Gerät vorgeführt wurde – Garmin. Müßte ich nur mal hin, was wider rum bedeutet, man, also ich, bräuchte ein Zeitfenster.

Kleiner-großer Schönheitsfehler, die Kosten schrecken mich doch sehr ab und auch die technische Komplexität. Klar gutes Gerät darf und sollte auch kostenmäßig gedeckt sein. Doch bei mir stellt sich die Frage, brauche ich das ? Gerade die technische Komplexität wird bei mir schon im schnöden Alltag nicht viel von Nutzen sein. Und dafür das ich mal einen Strecke die mir nicht bekannt ist, oder ich auf einer Onlinekarte vorab abgesteckt habe, nachfahren will-muß…

Irgendwie komm ich jetzt nicht umher, das ich die Chance für ein entsprechendes Bryton Gerät gut stehen. So wie ich da bisher blicke wird das in Richtung Bryton 450 ( Bikeradar ) gehen, wobei jener der große Bruder vom 410 ist, den es schon auf der HP zu sehen gibt ist, und der Aero 60 eher was für´s Rennradel ist. Der 450 soll also mehr in den off-road Bereich gehen.

Somit kann ich also zur zeit sagen, Nightevent rückt an aber Bryton-Neuware ist noch nicht zu haben. Macht unter dem Strich auf der einen Seite, der Zug ist abgefahren der neue aber noch nicht ganz in Sicht. Nimm es wie es kommt.

Am liebsten wäre mir ein Bryton Rider 530 weil es den großen Bildschirm hat, nur müßte da dann die Kartendarstellung, übrigens basierend auf Openstreetmap, der neuen Serie 450/ 410 drauf.

Mailings/ Status: leider habe ich zwar eine Rückantwort vom Bryton BRD Support erhalten, aber zu dieser konkreten Nachfrage ist eher Funkstille. Darf ich daraus schließen, daß man daran arbeitet oder es nicht um zu setzten ist ?

Mailings/ Status II: Bryton hat doch rückbeantwortet und mitgeteilt, daß für noch aktuelle Modelle es keine Kartendarstellung geben wird. Soweit so gut, ich denke das wird schlichtweg an der Soft-bzw. Hardware der Geräte liegen. Die Neuen sind ja aber im Anflug.

14.07.2018 Update: meiner Recherchen, ich war nun bei DasRad Dortmund und habe ich mich mal, mit klarer Ansage das ich eben kein technischer Nerd bin, informiert. Ebenso klare Ansage seitens DasRad kam, daß man die Auswahl aus Erbauung heraus auf ganze zwei Modelle beschränkt hätte. Beide konnte ich in einem geruhsamen und geduldigem Gespräch begutachten und mir wurden ein zwei, oder auch mehr Dinge gezeigt und erklärt. Ich tippe das mal so aus dem Kopf heraus…

Gut fand ich…

  • die Display die auch bei tagesvorhandener Sonne bestens ablesbar waren
  • das auch dahinter steckende Display und Strommanagement, wiederum…
  • …die genannten Laufzeiten ( die mir mehr als ausreichend erschienen, da ich so lange eh noch nie im Sattel gesessen habe )
  • Standard AA Akkus/ Batterien sowie ab Werk zu habende LI-Akkus
  • das bei DasRad ein wie ich finde Megaservicepacket dahinter steckt als da wären Schulungen im Umgang mit der kostenlosen Kartensoftware sowie Kartenmaterial via DasRad
  • robustes Gerät, life erlebt, beim Oregon 700

Gedanklich ist aber ganz klar…

  • die aufgerufenen Preise, die eigentlich angesichts meiner technischen Kompetenz, wohl aber des realen Nutzen, weit übersteigen. Wie gesagt eigentlich – lassen wir das mal so stehen. Denn zumindest steht der Gesamtservice ja noch dahinter.
  • so wie es ausschaut sind beides von Garmin nicht mehr die aktuellsten Geräte, da auf der Homepage nicht mehr gelistet. Somit habe ich auch aktuell nur beschränkte technische Informationen zur Displaygröße

Résumé an dem Punkt: der Preis der Garmin Geräte sitzt tief, ich denke das war auch dem guten Mann beim Gespräch klar. Der Bryton 450 taucht inzwischen auf der Bryton Homepage auf, wo könnte man ihn also mal wann in die Finger bekommen und dann auch zu welchem Preis ? Wäre die Lösung für die für mich ja ansich eher geringe Nutzung der Nomus S10-Lösung nicht doch die besser ?

23.408km/ 08.06.2018

Juni 8, 2018

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16: der Start in die erste mal wider normal lange Arbeitswoche verlief nach einer etwa unruhig Nacht eigentlich geschmeidig. Also am…

Montag: …Morgen das Bettzeug aus dem UG nach oben geschafft und sich erstmal eine guten Espresso gemacht. Dazu irgendwas, ich weiß gar nicht mehr was, gefuttert und dann auf den Stahl Renner gestiegen und mit einem super Flow gen Job gefahren. Außerdem zeigte das Thermometer nur knapp was zwischen 14 und 15c°, was ich natürlich super fand.

Leider zog sich der Arbeitstag wider unnötig in die Länge, sodaß ich auch noch recht spät das heimische Burgtor erreichte. Viel wurde nicht gemacht, nur kurz den Stahl Renner in die Fitness-Garage geschoben und auf Strava die beiden Einträge für heute mit dem passenden Fahrrad versehen. Die eigentlich für heute gedachte Rehasport-Einheit muß ich auf morgen schieben, denn wenn ich erst um 18:00 einrolle, muß ich mich ich kurz frisch machen, andere Klamotten anziehen, dann noch rüber fahren. Da geht gut eine halbe Stunde drauf. Deadline ist aber 19:00 Uhr und nur für eine schnelle halbe Stunde… . Das lohnt nicht und bringt nur Stress.

Bike24.de hat sich schon mit AB und Verschickung gemeldet. Jetzt hatte ich gestern denen aber noch eine Email geschickt, weil ich das DICTA Freilaufritzel in 3/32″ nicht finden konnte. Jetzt bin ich mal gespannt ob die noch was im Lager finden, sich melden, oder ob ich schauen muß, wo ich’s noch herbekomme ?

Ansonsten könnte das haarig werden. BMO hat noch welche, aber ich kenne mein Passwort nicht, müßte also ein neues anfordern, oder mal rumprobieren. Gut, bin ich mir auch nicht zu schade für. Warten wir mal ab…

Dienstag: wie üblich fast, doch es sollte sich als ein rechter Misttag herausstellen. Warum ? Ich hatte darüber schon berichtet <klick>. Als ob man als Radler nicht schon genug Ärger hat und ein super dickes Fell bräuchte.

Mittwoch: nach dem Espresso war die Welt wieder in Ordnung und auch auf der Anfahrt keine besonderen Meldungen. Es war nur nochmal deutlich frischer als am Vortag-Morgen. Langarm und sogar die Knielinge kamen zu zuge. Ja ich mag’s halt morgens gerne etwas gemütlicher wärmer.

Nachmittags fast wieder alles in Ordnung, nur ein Standstreifenparker ( im Album ). Ansonsten darf ich wider den andere Daily-Driver auf seinem E-Bike. Wir hielten kurz an und tauschten ein paar Worte aus. Ich gab ihm noch eine Alternativstrecke als Empfehlung mit an die Hand.
Inzwischen sind bei mir beim Thema X-Standstreifenparker die Wogen wieder etwas geglättet. Ich werde sie wohl erstmal nur fotografieren. Vielleicht fällt dabei einem ja was auf. Zu mehr reichen meine Nerven nicht.

Ach ja, gestern und heute habe ich mal etwas Streckenpflege gemacht, sprich Grünzeug auf die Seite geschafft. Macht ja auch sonst keiner.

Donnerstag: und wieder einen Tag weiter. Es wird schwühl-warm, der morgendliche Espresso verleiht Flügel.

Kurz nach der Abfahrt wieder etwas Grünpflege, dann eigentlich nur fahren. Uneigentlich wieder ein Bus auf dem Standstreifen, ich halte davor und mache ein Foto. Folge: unnütze Diskussion am morgen, aber auch ein Versprechen:“das daß sie sich da nicht mehr hinstellen werde.“ Echte Einsicht aus dem Gesprächsverlauf zu ziehen ? Wohl kaum.
Resumé dazu, käme auf das Gleiche hinaus, wie mit dem Kratzer an den Fahrzeugen die ja nicht gehen, aber der verletzte/ tote Radler…

Kurz vor den Toren des Brötchengeber hat sich noch ein schwarzer Audi Kombi mit UN Kennzeichen ( den Rest vom Kennzeichen habe ich an der Fa. wohl aus dem Hirn gelöscht ) die Vorfahrt erkämpft. Dies aber mit Sicherheit nicht bei nur 30km/h.

Nachmittags glühte der Asphalt. Es war fast knochentrocken und die Sonne brannte richtig im Nacken. Zum Glück ging das mit dem Radfahren recht gut. Der Scirocco kühlte zwar nicht wirklich, aber so wenn man sich das einbildet. Erleichternd kam hinzu, daß ich an der fetten ersten Ortskreuzung eine optimale Wechsellichtphase erwischte und so eben nicht lange stehen mußte. Auch an der letzten Ampel lief das fast gut.

Auf den letzten, ich konnte es kaum glauben…
…genau an dem Haus wo ich schon gestern mit der Anwohnerin als auch dem netten Herren vom Ordnungsamt ein Gespräch hatte, stand wider ein PKW auf dem Standstreifen ! Natürlich hab ich auch von der Blechkutsche ein Bild gemacht.

Ich glaube, wenn ich nur Bilder mache, dann hilft mir das schon, also mir. Gut, ich sollte eventuell mal über ein Testament nachdenken. Ich meine wenn das jetzt zu Standard wird !?

Ach ja, zum Thema DICTA Freilaufritzel in 3/32″, leider gibt’s das definitiv nicht mehr bei Bike24.de. Und so mußte für ich BMO dran glauben. Hab dann gleich zwei Stück bestellt, wovon dann eines auf Lager kommt.

…und irgendwie bin ich jetzt wieder bei der Conti-Klamotten-Seite gelandet und mir dort gleich ein paar Nettigkeiten auf die virtuelle EK-Seite gelegt habe.

Freitag: letzte Tag der Woche und ich bin wider mal froh das diese Woche um ist. Jeder so heiße Tag den ich wegschaffe bringt mich der schönen Jahreszeit näher, dem Herbst. Mit dem Winter kann ich auch gut leben. Hab ja neue Spikereifen. Aber erstmal ein Bikerfrühstück, ein wenig Süßkram und dann rauf auf dem Bock. Endlich mal wider eine Fahrt ohne „Hindernisse“.

Den Tag über kam dann gegen Mittag doch der eine oder andere Regentropfen runter. Um genau zu sein, die Straßen standen unter Wasser, ich hatte auf dem Job nasse Füße bekommen. Denn war die Heimfahrt auf dem Stahl Renner alles andere als nass von oben. Der Regen hatte sich wider verzogen, dafür stieg die Luftfeuchtigkeit. Beim Fahren selbst, übrigens wieder „hindernissfrei“, ja oh Wunder, ging es. Und so ging meine Woche zu ende.

looke after…: Und weil man so wieder am Freitagmorgen im I-Net unterwegs ist, Topeak hat jetzt ein Ratchet Rocket Lite NTX im Programm, was ein Miniwerkzeugset für unterwegs ist, was aber aber auch die Drehmoment-Bits mit enthält ! Bei Bike24.de gibt es leider nur die DX Ausführung, halt ohne die Drehmomentgeschichte.

Eigentlich hatte ich nochmal nach der Luftpumpe geschaut wo man auch das Smarthead Threadlock Upgradekit, was ich ja noch in der Fitness-Garage liegen habe, drauf schrauben kann. Und das wäre eben eine Joeblow Max HP oder eben nur eine Joeblow Max II ( bis nur 8bar ).
Zu der neuen Pumpe, der Grund ist der, mein guter alter Rennkrompressor mag auch nicht mehr so genau den Druck anzeigen, wenn’s in die Vollen geht.

Blöderweise sehe ich jetzt, es gibt noch ein Chuck Head DX Upgrade Kit. Was es damit auf sich hat… ?

Das Wetter, es hatte doch nich gestern am frühen Abend geregnet.

Morgen kann ich mein CAADX heim holen ! *freu*

Putz & Test-Basteltag

März 3, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebasteln/ Bikebilder/ Bikedefekte/ Spike Reifen: ja watt mutt datt mutt eben. Auch wenn es draußen eben nicht so sonnig und wärmer geworden ist, dem CAADX wollte ich dann doch noch eine Pflegeeinheit verpassen. Da war so ein recht hartnäckiger weißer Staub auf dem Bike, der durchaus auch was mit Salz zu tun haben könnte. Und Salz in Form von Streusalz, ist nicht das Beste für allerlei metallische und technische Gerätschaften.
Also wurde sich warm angezogen, den Putzeimer der Holden mit einer guten Fuhre warmen Wasser und zwei Spritzer Handseife gefüllt und dann raus.

Bevor nur ein Tropfen des reinigenden Nass das Bike erreichte, wurde zunächst der E-Heizlüfter in der Fitness-Garage angeschmissen. Dann wurde gründlicher mit dem alten Malerpinsel das CAADX abgewaschen und direkt in der Fitness-Garage abgetrocknet. Die Wasserreste sind so schnell am Bike gefroren, das ich noch Minuten später drinnen eine seichte Eisschicht hatte. Das ging aber noch ganz gut, letztendlich ist alles wieder sauber.

Dann kam meine Stunde X – die Stunde der Neugierde. Passt der  Conti Mud King ProTection in 29×1.8 Zoll Breite ( was dann satte 47mm sind ) noch in den Rahmen, oder nicht ? Erste Festellung war, das Teil ging schon gut auf die Felge und hatte, natürlich ohne Fahrversuch, einen guten Sitz. Dann der Versuch das Hinterrad einzubauen…

…ja und wie man leider sieht, der Conti Mud King ist so prall, das da nix geht. Nicht mal ansatzweise hätte ich das Laufrad in die Schnellspannermulden bringen können. Blöd gelaufen, irgendwie, ja ich war schon etwas enttäuscht.
Aber zu guter letzt, das Laufrad samt montierten Reifen würde zumindest im Volotec Platz finden. Die aktuellen Reifen die dort montiert sind, haben auch schon einige Kilometer ( ca. 3.000 ) auf dem Buckel.

Schade weil ich dachte wenn der Reifen in das CAADX passt, dann könnte ich ihn gezielt für Tiefschlammwühlfahrten im Unterholz, mal nur so zum Spaß, aufziehen. Das wär zwar immer Arbeit, aber so oft wäre das ja nicht vorgekommen.

Gut nächste Baustelle. Bei den letzten Fahrten hatte ich ein seichte unschönes und doch eher nach Unwucht vermerkendes Etwas an meinen Conti Nodric Spike Reifen bemerkt. Auch ist mir schon bei der Montage zum Saisonbeginn eine seichte Beule in der Nähe des Ventils aufgefallen. Unschön, aber lief ja noch. Doch heute, nach genauerer Betrachtung…

…leider wohl an 6 ! Stellen Risse und Dellen ( hier der Link zum heutigen Album <klick> wo auch die anderen Baustellen zu begutachten sind ). Mal sehen was die Spezis im Radforum dazu meinen. Nach gerade mal ermittelten 2.783 Kilometern, aber seit 2014 im Einsatz…

Ist jetzt blöd. Denn wenn es ja wärmer wird, steigt die Niederschlagswahrscheinlichkeit. Wenn es aber nicht deutlich wärmer wird, also sagen wir mal so gut was über 7c°, dann kann Niederschlag, in welcher Form auch immer, gefrieren. Spikereifen sind dann angebracht.

look after…/ Spikereifen: ja und wie das eben so ist, im Grunde gibt es da für mich nur einen, bestenfalls zwei Kandidaten. Ich führe die mal hier auf…

Das sind natürlich zwei Reifen die nicht unterschiedlicher sein können. Einmal Drahtreifen gegen Faltreifen, entsprechend fallen die Gewichtsunterschiede aus, die sich wiederum in einer Preisskala von spottbillig bis over-the-Schmerzgrenze zieht und dann letztendlich in der Profilgestaltung endet.

Grobabriss: natürlich ist der Griff zum Kenda Lowbuget-Modell verlockend. Für den Preis hat man wieder ordentlich Grip im Schnee, dank grober Stollen und die 100 Spikes werden auch bei Eis nicht all zu zaghaft sein. Auf dem Bild von Bike24.de kann man sehen, ja die Spikes sind zwar nicht mittig montiert, aber eben nahezu. Nahezu sollte man dann aber aufpassen, wenn es glatt ist, sich nicht zu heftig in die Kurve zu legen. Ganz großer Nachteil, sie sind mit den angesagten 750g nicht wirklich leicht.

Das potentiert sich noch, da ja unter winterlichen Bedingungen Radfahren eh nicht so leicht geht und Grobstollen und die dazugehörige Gummimischung auch keinesfalls als Garant für ein fixes Vorwärtskommen sind. Punkt aus, iss eben so.

Auf der andere Seite steht die Ansage des 45NRTH Xerxes mit seinen 140 Spikes, halt 40 mehr als der Konkurrent und als Faltreifen. Jene rollen nach meiner Erfahrung nicht so grobklotzig und sind vor allem – leichter ! Die Kampfansage von gerade mal 530g ( gewogen im obrigen Velomotion Testbericht ) lassen des/ meines Radlers Herzen höher schlagen.
Auch besagt der Testbericht, das Ding rollt wie Sau ! Gegenargumente ? Schauen wir mal.

Das Profil ist nicht annähernd so grob wie beim Kenda. Sollte das jemanden beunruhigen ? Ich kann zwar sagen das ich schon ganz verfi*kte Tiefschneefahrten hinter mich gebracht habe, aber meine letzteren Erfahrungen besagen, wenn das hier überhaupt mal runter kommt…
…bleibt es a. nicht lange liegen, weil auch a.2. die Streuwagen zumindest bei mir auf der Hauptachse recht fix sind, b. es gerade in den letzten Tagen mehr glatt als Schnee war und letztendlich c. der Hersteller nicht irgendein Hinterasiate ist ( was jetzt aber nicht abwertend der kommen soll ), der Schnee nur aus der Kühltruhe kenn. 45NRTH ist eventuell sogar DER Hersteller ( zumindest aber einer der Hersteller ) wenn es um Schnee, kalt und glatt geht. Die leben halt im hohen und kalten Norden, sie wissen was echter Winter ist. Und dies live !

Die werden also keinen Reifen für so ein Wetterchen auf den Markt werfen, nur damit sie Umsatz machen können. Letztendlich besagt auch der Test, Druck auf 3,5bar runter und die Welt ist in Ordnung.

So, das war’s dann erstmal für heute. Der Wetterfrosch besagt was für morgen mit Sonne und tatsächlich 10-11c° um den späten Mittag herum. Sollte da nicht eine entspannte Fahrradrunde abfallen ?

Rumgelaber – Naben & Laufräder

Januar 24, 2018

…und sonst ?/ Newsticker/ Rumgelaber/ The Cure – Forest/ Bikedefekte/ Reifen & Zubehör/ Laufräder/ look after… : muß man ja mal drüber nachdenken. Eine eher los Gedankensammelung.

Beim Thema Nabenverschleiß aktuell, gibt’s ja die zwei Optionen Neukauf inkl. Freilauf, der ja muckt ( eventuell mit Centerlock und dann auch frischen 160mm Bremsscheiben, wobei es auch Adapter für die Lösung von 6-Lochbremsscheiben auf Centerlock gibt <klick> ), oder eben doch einspeichen lassen ?

Kurze Einkaufsliste, weil ich sowieso gerade schaue…

Pro kompletten Satz Laufräder wären ca. 235 Euro fällig *hol erstmal Luft* was dann bei kompletten Laufradtausch, also VIER neue Räder 470 Euro wären. Na das würde die Haushaltskasse bestimmt sehr erfreuen. Ja, da ist ein gewisser Unterton.

Beim Thema neu einspeichen lassen wäre die Kostenfrage noch zu klären ( und ganz nebenbei, ob man nicht mit einem Komplettneukauf auch in Sachen Felgen, also Laufrad als Ganzes betrachtet besser aufgestellt ist, also vom Material her ) ? Und an dem Punkt kommt dann das unten aufgeführte Durcheinander von Zuliefer/ Cannondale mit den unterschiedlichen Speichenzahlen zur Geltung.

Aber…

… eigentlich sollte die Frage lauten, was für Naben nimmt man ? Denn, so als Vielfahrer werd ich wohl doch nicht umher kommen, mich wenigstens ansatzweise mit dem Thema Nabenpflege u. Wartung zu beschäftigen.

Nächster Ansatz wäre dazu, gedichtete Industrielager sind einfacher zu pflegen/warten als Konuslager ?

Ich denke ja, denn die macht man auf, holt die Lager raus, macht alles ein wenig sauber, eventuell eine Prise Fett rein und dann eben wieder alles montieren. Aber, müssen Industrielager eingestellt werden, halt so wie Konuslager ?

Ich denke nicht. Liege ich da richtig ? ( Wenn nicht, ist das besonders tricky, so als Grobmotoriker gefragt ? )

Dann, was für Naben wären zu empfehlen ? Das CAADX hat zwar eine Ultegra Gruppe, aber es müssten keine Ultegra Naben sein.

Ich hänge meine Gedanken mal beim bekannten japanischen Großhersteller auf. Grund, an meinem Volotec laufen die damals erworbenen SLX Naben immer noch astreine. Asche auf mein Haupt, die haben noch nie eine Wartung bekommen. Hab da mal nachgeschaut.
Frische Laufräder gab´s mit 16.374km und aktuell hat das Volotec schon 36.086km gelaufen. Bedeutet das die Laufräder insgesamt 19.712km ohne Wartung gemacht haben !

Also, weiter gedacht. SLX oder 105er würden es auch tun. Da einen satten Mehrpreis abzudrücken nur für ein paar Gramm weniger ( dafür aber Eisdielen-Glänzer zu haben ) ist wohl eher sinnbefreit. Hauptkriterium ist also Haltbarkeit und die schon oben erwähnte Wartung & Pflegeeinfachheit.

Das sind erstmal so meine Gedanken. Natürlich will ich auch keine Unsummen aus der Haushaltskasse abgreifen.

Die kaum zu überschauende Welt der Laufräder ist mir da echt noch zu neu…

Und dann das noch, was jetzt unter die Rubrik Merkwürdigkeiten dieser Welt fällt !!! Rein aus Neugierde hab ich jetzt die Anzahl der Speichen gezählt. Am Cyclocross Laufradsatz hat das Vorderrad 32 Speichen, das Hinterrad nur 28 ! Beim Straße & Spikereifen Laufradsatz hat das Vorderrad 28 und das Hinterrad 32. Das soll mir mal einer erklären ?

Wer was sagen kann oder will, der möge sich äußern. Danke.