Archive for the ‘Reifen & Zubehör’ Category

10.540km/10.02.2017

Februar 10, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest/ „Plattfüße“/ Bikebilder: der…

Montag: begann recht früh, ich war super ausgeschlafen, von daher also kein Problem. Temperaturen von um die 0c° und ich habe mich pudelwohl gefühlt auf der Jobanfahrt.

Auf der Rückfahrt war es dann mal wieder soweit. Zunächst rollte ich etwas gemütsträge gegen den von schräg vorne kommenden Wind an und wunderte mich schon: „mensch was geht das so schwer ?“ Zunächst war´s halt nur der Wind. Doch als ich einen Mündungsbereich passierte, wo auch sonst imme gut was an Split und Steinzeug liegt, dachte ich noch so… . Und so war es dann bei Kilometer…

plattfuß.jpg

…soweit. Völlig gelassen & routiniert den sicheren äußeren Rand des Randstreifen aufsuchen, mit einem leichte Grinsen im Gesicht, dann wie immer das Bordwerkzeug rauskramen und den ganzen Zenoba abhandeln.
Als das Bike wieder fertig war, ging die Trampelrei wieder los und zu Hause wurde nochmal ein zwei Stöße Luft aus der fetten Standpunkte nachgeschoben.

Morgen geht´s zur Näherin, denn die hatte am Samstag geschlossen. Vorab dürfte es mir noch gelingen zwei Spindschlösser bei Schröter + Fabian abzuholen. Ich hoffe mal das ich pannenfrei diese Besorgungen erledigen kann. Denn sonst wird´s eng.

Dienstag: endlich ist mal richtig Winter hier. Mit richtig Winter meine ich, es herrscht durchgängig Ostwind. Natürlich ist jener nicht gerade warm, aber wen stört´s wenn man schon morgens über die Piste gen Job fliegen kann.

Auf der nachmittaglichen Rückfahrt sah die Sache dann aber mal ganz anders aus. Ich schrieb zu diesem Erlebniss der besonderen Art bereits einen Bericht.

Ach ja, und das CAADX bekam dann noch eine Kurzpflege-Einheit.

Mittwoch: wieder Anflug zum Job, auf der Rennbahn stand der Tacho kontinuierlich bei über 25km/h, nahe der 30km/h. Traumhaft so ein Ost-Rückenwind. Die Heimfahrt war zwar wieder Gegenwind, dafür aber heute trocken. Und ! vor allem ohne innerstädtische Radwege.

Donnerstag: morgens wie gehabt, schnell und recht unanstrengend dank Rückenwind.

Nachmittags dachte ich eigentlich, wird mal wieder Zeit für ne´ gute verlängerte Heimfahrt. Doch beim abbiege auf die Kanalstrecke bließ es doch arg von vorne und das auch noch kalt. Unglaublich und das mitten im Winter !

Als erstes wurde mal das CAADX ein paar mal im Horstmarer Loch Track rumgeführt, wo ich dann auch zwei gut fahrbare Linien gefunden habe. Runter kommt man ja immer irgendwie. Aber rauf ist halt nicht ganz so einfach. Zum Glück war der Boden heute einigermaßen trocken und so rutschten die Reifen fast nie durch. Nach drei-vier Runden war ich auch schön warm, also zog ich weiter.

Danach kam dann der erst letzte Woche entdeckte Seseke Shorttrack dran. Bisher habe ich dort aber nur eine machbare Linie aus einer Richtung gefunden. Denn von der anderen Seite her kommend, muß man durch eine recht tiefe, aber auch kurze Senke. Kommt man halt aus der unmöglichen Richtung ist die Steigung aus der Senke raus kaum im flachen Winkel zu machen ( oder ich müßte nochmal genauer schauen ).
Blöd ist, diese Senke ist ein Wasserablauf, welchen man mit recht fetten Brocken befestigt hat. Hatte keinen Bock mir da meine Schläuche dran aufzuschlagen. Bin da ja so´n Kanidat der solche Stellen ja vorzugsweise schon sucht.

Ab da ging´s noch auf der anderen Seite der Seseke entlang. Seseke Short-Cross Track habe ich das ma´ genannt. Ist mir damals aufgefallen, weil Hundegänger dort trotz Absperrung entlang gelaufen sind. So war´s auch heute auch und schon hatte ich einen Tipp bekommen, wie ich da rein komme.

Hiernach ging´s wieder an der Seseke entlang, Kuhbachtrasse und dann quer rüber zur Halde Großes Holz Bergkamen. Da bin ich dann, aber von hinten, also die zartere Steigung, hoch und auch nur auf halbe Höhe eben.

DSC08301 halde.JPG

War  schön, reichte dann aber auch. Die alte Abfahrt die ich mal vor Urzeiten gefunden habe gibt es gar nicht mehr. Mußte dann mit dem CAADX handgeführt durch´s Unterholz den Abhang runter. Iss doch Käse.

Doch kurz vor Schluss konnte ich es nicht lassen doch noch durch den potentiellen Tiefschlamm der Waldspielrunde zu fahren. Oder besser gesagt rollen, oder dann doch schieben…

DSC08304 forest.JPG

Ging dann aber eigentlich noch. Da wo ich gedachte hatte kommst´e locker durch, mußte ich runter vom CAADX. Aber da wo eigentlich mit sehr hoher Sicherheit echte Wühlarbeit angesagt war, ja da war´s fast trocken. Unglaublich, aber nun gut.

Als ich da durch war, wurden aber so langsam die Füße kalt. Klar bei gut -2c° und der steif-frostigen Ostbrise stand dann die heiße Dusche an. Mal sehen was morgen wird.

Freitag: morgens wie gehabt, also keine frischen Textzeilen dazu. Einzig, das ich wohl morgens noch ein wenig mehr müde war, was dann dazu führte das mir kälter war. Also habe ich mir ich ein Funktions T-Shirt zusätzlich unter die Jacke gestreift und ab ging´s.

Nachmittags entschloss ich mich via Sesekeradweg & Kuhbachtrasse gen Heim zu rollen. Erstmal wegen gemütlich und zweitens wegen Windschutz.

Die optimale Linie auf dem neu entdeckten Seseke Shorttrack ließ mir dann doch keine Ruhe. Ich hatte zunächst die Vermutung das man durch diese Senke eigentlich genauso fahren könnte, als wenn man von der anderen Seite kommt. Ergo ganz weit links außen angefahren.
Doch – Pustekuchen. Komplett unmöglich, zwar ist die Senke bei der Einfahrt noch seicht, was dann ja auch die Wiederauffahrt aus der anderen Richtung überhaupt möglich macht, aber der Anstieg aus der Senke raus ist eben zu steil. Und dann lauern da dann dann auch die Brocken.

Außerdem hatte ich komplett vergessend, das man nach der Senke, die einem den ganzen Schwung nimmt, noch eine Wisensteigung kommt, die man dann hinauf muß. Ich hab mir das dann genau angschaut. Es ist eigentlich wie bei der Anfahrt von der anderen Seite. Man muß das Ding am Kurveninnerand rechts, ja die Kurve hatte ich bis jetzt verschwiegen, anfahren.
Das hat dann gleich drei Vorteile ! Vorteil Nr. 1. ist, das die Senke da nur minimal ist. Man kann also mit recht wenig Schwung durch die Senke und hat dann weder einen bremsenden Effekt, kann aber geicheitig die Steigung mit passenden Tempo angehen. Vorteil Nr. 2. ist, das dort kaum Brocken drin liegen. Und den einen, den hab ich rausgefischt. Vorteil Nr. 3. ist dann noch, dadurch das man am Kurveninnerand durchfährt, ist auch die folgende Steigung nicht so heftig. Grob geschätzt spart man da einen guten halben Meter.

Das hört sich jetzt nicht viel an, ist aber in der Kombination mit dem Schwung nehmen, der Kurve durchfahren, wo man ja kaum 8km/h drauf hat und dann noch die Steigung hoch, ein guter Vorteil.

Dann ging´s aber wieder moderat weiter, auch wenn die geschaffte Prüfung schon ein wenig aufwärmte. Zum Schluss, auch wenn´s von der Wegstrecke her eher die Mitte war, enstchloss ich mich noch den Kuhbach- Cross zu fahren.

Interessant ist, das die naheliegenden Nachbarn ihren ganze Grünabfall einfach über den Zaun werfen. So sah es dort entsprechend aus. Jede Menge Laub, was ja so ansich kein Problem ist, aber auch Strauch und Baumschnittreste lagen dort kreuz und quer. Da ich mich spontan dazu entschloss ein wenig viel Geäst auf die Seite zu räumen, fand das ein Hundegänger auch interessant. Wobei er es interessant fand, das dort ja ansich keine Fahrräder fahren dürfen. Die Frage warum nicht, konnte er nicht beantworten. Auch nicht warum es ihn nicht stören würde, das die Anreihner ihren Grünschnitt auf den Weg werfen ? Da verzog er nur das Gesicht.
Ich „warf“ ihm noch hinter, das ich aber auch kein Problem damit habe, a. denn Grünschnit bei Seite zu räumen und b. wenn ich mal anhalten müßte, falls es denn auch mit anderen, also Spaziergänger, zu eng werden würde.

Ganz ehhrlich, er hat ein Problem damit, das jemand auf einem ansich auch für Fußvolk dermaßen zugewachsenen Weg, noch angehäuft mit Grünabfall, den Mist weg macht und dann auch noch da her fährt. Ja gut, wohl eher herschleicht. Denn fahren konnte man das nicht nennen. Das aber Leute da ihren Grünabfall einfach über den Zaun werfen, das schien dann o.k. zu sein.

Ganz nebenbei, er hat mich zu keinem Zeitpunkt fahrend gesehen, denn als ich wegräumte lag das CAADX bereits auf dem Boden. Das aber sein Hund nicht angeleint war, das schien dem ordnungsliebenden Bundesbürger auch ganz entfallen zu sein.

Merkwürdige Welt.

Ich bin dann weiter gezogen, Richtung Kanal. Und wie ich da so herkurbel…

„Plattfüße“: …denke ich noch: „mensch die Reifen können echt was ab, bei dem ganzen Dornenzeugs wo ich durch den Grünschnitt gefahren bin…“ und schon war´s mal wieder amtlich…
….Plattfuß ! Das einzig blöde war jetzt, vier Kilometer vor der Haustür und ich stand mitten auf offener Fläche am Kanal. Das war schon gut windig. Nicht das was man sich so wünscht. Natürlich war auch die letzte Brücke genau auf halben Weg zurück, die nächste aber genauso weit entfernt. „Gut“ dachte ist: „nimm es wie ein Mann!“ Also ganz ehrlich, die Routine die ich inzwischen mit den Schlauwechselaktionen habe, das müßte man mal filmen.

Zwei Dornen habe ich dann mit der Pinsette rausgeholt. Ich kann jetzt kaum glauben das die noch von der Gebüschaktion sind. Denn als ich da raus war, habe ich schon wieder gute 8 Kilometer schadenfrei zurück gelegt. Ich müßte also, jene beiden Dornen am steinigen Kanalufer aufgesammelt haben. Was ja aber auch irgendwie nicht passt. Egal.

Beim Training zu Hause wurde dann der Schlauch wieder geflickt, zwei Löchli und dann mit Luft vollgempumpt, für die Dauerkonrolle, hingehängt.

Ja und sonst ? Diese Woche war irgendwie vom Wetter her nicht so prikelnd. Nur gestern ein paar zarte Sonnenstrahlen, ansonsten grau und kalt. Das da mehr Tageslicht hätte sein können, ist mir erst heute kurz vor der Haustür aufgefallen. So stecke ich drin im Radeln.

Biketechnik/ Reifen & Zubehör/ Spikereifen/ look after: Dann war ich heute mal kurz auf einen Sprung bei Cycle-Klein in Hagen, wo ich ja zur Zeit meine Jobrunde drehe. In den letzten zwei Wochen hatten sie wohl Urlaub und so nutze ich heute ein kleines Zeitfenster.

Mein Interesse galt den 45NRTH Xersex und da ich wusste das Cycle-Klein jenes Label führt, war da mal Info abgreifen angesagt. Das was ich als erstes erfuhr war, mit den 2017er Schuhen sei man ja so nicht ganz zufrieden. Das erstaunte mich dann doch sehr, denn bei den Preisen würde ich keine Probleme erwarten. Ich ging aber nicht weiter darauf ein, da ja Schuhe nicht das Thema waren.
Die Reifen hatte man aber auch nicht da, was mir komplett logisch war. Denn die Abverkaufsaison für Spikereifen ist quasi seit Ende Oktober rum. Leider habe man aber auch keine Infos. Cosmic Sports wurde mir aber als Improteur genannt.

Da werde ich also gleich mal/ später die Seite studieren. Denn, der nächste Winter kommt bestimmt und dann erst suchen ist kein guter Plan. Wie schon gesagt, kaum sind die Nagelpellen auf dem Markt, schon sind sie wech !

Bikedefekte/ Mein Licht: ja und leider mußt ich heute in der Frühe noch festestellen das meine B&M IXON IQ Premium 80 Lux wohl soetwas wie einen Wackelkontakt hat. Denn fährt man auf topfebener Strecke ist die Lichtleistung kontinuierlich. Wirds´aber ruckellig, und damit meine ich keine echten Schalglöcher, flimmert der Kontrollschalter, das auch schon länger, hin und wieder ging die Leistung auch auf die 15 LUX zurück und eben seit heute, ist das dann eher der Dauerzustand.

So, gut das man ja alles mal irgendwie fest hält. Jene B&M IXON IQ Premium habe ich im Frühjahr 2015 noch für teuer Geld bei DasRad Dortmund erworben. Wenn ich das jetzt mal so grob peile, dann hat diese Lampe gute 18.000km+ gesehen. Öhm…, iss ja schon ein Wert wo man sagen kann, dann darf datt. Oder ?

Ist das jetzt ein Zufall ? Denn erst letzte Woche zickte mein Busch & Müller TOPLIGTH Flat S permament Rücklicht rum, was ich aber schon seid September 2012 im Einsatz hatte. Aber auch wie schon bei dem Rücklicht, zum Glück hat man ja noch eine B&M IXON IQ Premium als Reserve im Schrank liegen.
Jetzt muß ich nur bei der nächsten Bestellung daran denken, wieder eine zu holen. Denn wenn mir dann die aktuelle mal wieder verreckt, oder eben unglücklicherweise auf den Boden kracht…

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Spikereifen/ Update 06./ 07.01.2017

Dezember 22, 2012

Bike Technik/ Reifen & Zubehör/ Spikereifen: so anbei mal ne´ kleine Übersicht an Spikereifen für die echten Winterfahrer, zunächst mal für die 28″ Fraktion aber auch „andere“:

Nur die 26″

Sind aber alle nicht ganz billig, machen aber Spaß im Schnee und auf Eis erst recht, wenn die Brumbrumfahrer so verwundert schauen…

Update 06.01.2017: Link für-zu bikingtom

…und noch ein Link zu Velomotion mit einer Übersicht von Spikereifen für´s Urban.

noch ein Update 07.01.2017: und da sich aktuell eine kleinere Test-Diskussion im CX-Forum ergab, hat nun der gute whitwater ein Bild <klick> im Vergleich Conti Nordic Spike zum Schwalbe Marathon Winter.
Den Schwalbe Marathon Winter den ich erst noch kürzlich wo in einem Laden gesehen hatte und worauf meine Profilberurteilung sich „beruft“, dürfte dann wohl ein älteres Modell gewesen sein.

Continental Traffic Plus 54-559

Oktober 7, 2012

…und sonst ?/ Newsticker/ Pannenschutzreifen: jetzt ist der Moment gekommen, wo ich erstmal bedaure, daß ich kein 26″ MTB HT habe. Denn gerade beim Stöbern auf der Continental Homepage habe ich bei den 2013 News den Traffic Plus entdeckt.

Jetzt hat die Sache aber leider einen Harken…

…aber eventuell mal einen Einblick in eine Kurzgeschichte. An meinem Volotec fahre ich den Continental Cyclocross Plus, welchen ich gerne mit etwas mehr Profilblöcken für´s Grobere hätte.

…der ganz frische Traffic Plus gibt es nur in 54-559/ 26″. Eine weitere Neuheit ist der Continental Cross Ride, welcher das Profil des bewährten X-King in den 28″ übertragen bekommen hat. Der hat allerdings wiederum keine Plus Technologie.

…iss doch Kacke „Mädels“…

Ich brauche nachwievor einen Reifen in 28“ wegen Straßennutzung mit Plus Technologie für die „Nettigkeiten“ die so regelmäßig von anderen auf die Straße bzw. den Randstreifen geworfen werden, vorzugsweise Glasflaschen. Dieser Reifen sollte aber genug Profil haben um damit die Feierabendrunde auch abseits der üblichen Kanalwege, also mehr Buschwerk und loser Untergrund zu schaffen. Und at last, er sollte ein gewisse Haltbarkeit aufweisen, denn Alltagsfahrer nutzen ihr Rad täglich und so kommen oft einige Kilometer zusammen. Wenn man dann ca. alle 1.600km den Reifen wechseln muß, weil Profil „alle“ ist das nicht optimal gelöst, zumal in Kombination mit der Plus Technologie. Denn wäre die nicht vorhanden, könnte man mal eben schnell einen neuen aufziehen, weil der dann entsprechend druchlöchert aussehen würde. Hier also nochmal in einer klaren Kurzübersicht:

  • Plus Technologie
  • Haltbarkeit über 2.000-2.500km
  • groberes Profil für´s Unterholz

Das kann doch nicht so schwer sein.

Unter dem Strich werde ich also gleichmal die Liste der Pannenschutzreifenhersteller updaten.

Pannenschutzreifen Hersteller

Dezember 28, 2011

Im Grunde genommen bringt dieser Artikel nicht sehr viel neues, aber das unangenehme Gefühl mitten auf der Strecke eine Plattfuß zu haben kennt ja jeder. Neben der üblichen Methode, in den sauren Apfel zu beißen und bei Mistwetter, Wind und im dunkeln zu flicken, gibt es aber eine präventive Möglichkeit: die der Pannenschutzreifen.
In einem älteren Artikel von mir habe ich ja schon mal eine genauere Betrachtung der Pannenschutzfunktion anhand der Modelle aus dem Haus Schwalbe durchgeführt.

Ganz aktuell möchte ich nun in diesem Artikel eine einfache Liste der mir bekannten Hersteller von echten Pannenschutzreifen anbieten. Gerade auch weil einen neuen Hersteller – CTS Fahrradreifen – ausfindig gemacht habe.

Unter echten Pannenschutz verstehe ich, daß sich im Aufbau des Reifens eine ausreichend dicke Schutzschicht befindet, wie sie eben jene Herstellerverlinkungen bieten und es eben nicht bei einer einfachen Lage hochfestem Material bleibt. Anmerkung dazu: auch wenn diese Präventivmaßnahme durchaus ihre Berechtigung hat, gerade im Bereich der Rennradgemeinde.

Wenn mir neue Hersteller bekannt sind, werde ich diese entsprechend Liste aktualisieren.

Akuteller Stand: 06.10.2012

Anbei muß ich sagen, daß sich andere Fahrradreifenhersteller nicht nur etwas schwer tun entsprechende Alternativen aufzustellen, sonder diese auch leicht zugänglich und übersichtlich online zu präsentieren.

Michelin bietet zum Beispiel nur einen Onlineblätterkatalog an genauso wie Vredestein. Hutchinson bietet außer dieser Homepage in Sachen Fahrradreifen direkt nix, Maxxis Übersicht ist zwar vorhanden aber sehr „durchwühlmäßig“, sprich etwas schnell und unkompliziert finden wenn man was spezielles sucht – Fehlanzeige. Außerdem gibt es leider zu den einzelnen Produkten keine Direktverlinkungen. Schade eigentlich.

Einen schönen Tag noch.

Rückinfo zu: Continental Cyclocross Plus

Dezember 17, 2011

…auch interessant fand ich folgende Story: ich habe ja die Continetal Cyclocross Plus montiert. die waren aber nach 1.623km <klick> im mMittelnoppenprofil so runter das ich sie gedreht habe. Also den vorderen Reifen, welcher weniger abgenutzt ist, nach hinten und eben den hinteren Reifen nach vorne.

Dann habe ich mal Continental angemailt, mit der Idee/ Vorschlag diesen Reifen doch mit einem ausgeprägteren Profil anzubieten. Antwort kam auch schnell.

Allerdings ist aus der „Nummer“ nicht sehr viel geworden, denn ich glaube die Kombination von Pannschutz ( Plus Familie ) und mehr Grip ist entweder noch so im Zentrum der Produktplanung, oder leider gar nicht vorgesehen. Mir wurden Reifen für mehr Grip im Gelände ( CycloXKing ) empfohlen und Reifen für mehr Speed ( Cyclocross Speed ) . Aber leider leider alle ohne Pannenschutz.

Ein klares Defizit in meinen Augen.

Ich werde mir wohl oder übel einfach neue Continetal Cyclocross Plus besorgen, diesmal aber nicht in der Stahlmantelausführung – 800g schwere bewegte Masse – sondern faltbar, mit nur 760g Masse.
Schwalbe bietet da ja gar nix, aber die haben einen unplattbaren MTB Reifen – in 26″. Fällt damit also auch flach.

Einen reifen ohne gute Pannenschutzeinlage kann und will ich mir nicht leisten. Der CycloXKing in der Plus Familie – liebes Continental Team 😉  – das wär mein Traumreifen.

Edit 01.07.2012: gestern <klick> habe ich den dritten neuen Satz Continetal Cyclocross Plus in faltbar montiert. Es ist somit für mich nachwievor mein Stammreifen. Grip, zumindest ca. 1.600km lang und unplattbar – ganz wichtig !
Was die Reifen so an Kilometern machen, kann man auf der Wechselintervallseite nachlesen. Nachwievor ist mein Wunsch, ein paar Profilblöcke mehr und mehr Haltbarkeit.

Bis denne

16.374km/ „frust“ lass nach !

April 15, 2011

so nachdem ich die tage ja etwas einkaufen war und verschleißteile für mein volotec dann auch bekommen habe, zumindest den größten schwung, das kettenblatt ist leider immer noch nicht geliefert worden, habe ich heute etwas zeit gefunden den ein oder anderen handgriff zu machen.

also die ausgangslage war, ich brauche neue felgen, da zumindest die hinteren nabenlager das zeitliche gesegnet haben, anbei mal wieder eine komplett neue kassette nebst kette, diesmal aber mit einer engeren stufung ( 13 – 14 – 15 – 15 – 17 – 19 – 21 – 23 – 25 ). das würde aber bedeuten, daß ich rausknobeln müsste wie man das alles auch technisch umsetzten kann. infos gab´s mal wieder in meinem lieblingsforum.

danke  nochmal jungs ! 

der kauf war weniger dramatisch, da ich mich dazu entschied, nach diversen vergleichen und nachfragen in echtshops, in einem meiner stammläden zu bestellen. und zwar dort, wo ich schon aus logistischen gründen regelmäßig im dunstkreis bin. beratung war suppi und das passende werkzeug habe dort auch gleich mitnehmen können.

der nächste part war dann schon etwas heikler: der zeitpunkt des umbaus. ich habe mir so gedacht, da es etwas neuland für mich ist, wäre ein ruhiges wochende sehr gut. außerdem durfte ich ja schon den etwas verzweifelten versuch des radschraubers begutachten, wie er an der völlig festsitzenden kassette hängt. ein fehlgriff könnte teuer werden, dachte ich, von daher lieber etwas ruhe.
zu hause ist sowas immer sehr selten, auch die gefahr, daß schlechtwetter mir einen strich durch die rechnung macht, war noch vorhanden. letztendlich ist ende märz nicht immer das beste wetter. also war der plan zwei, den schauplatz in´s zumindest räumlichen paradies der firma zu legen. also wurde die georderten teile zunächst dort plaziert. viele zeit zum draufschauen hatte ich nicht, da der job 1. gut gefüllt war und ein job 2. auch noch anstand. also gleich noch weniger zeit.

derweile habe ich dann einfach mal meinen stahlrenner aktiviert.

den ersten handgriff tat ich am letzten wochende. ich bin mal wieder mit dem stahlrenner zur fa. gefahren und habe dann bei umziehen mir die kassette gegriffen und mal rumprobiert. im grunde genommen ist es kinderleicht.
pack die kassette aus, steck sie auf den freilauf und dreh sie solange bis die vertiefungen übereinstimmen und das teil auf den freilauf rutscht. dann greif dir den montageschlüssel und mach fest. it´s just imagin simpel.

heute hatte ich dann noch etwas zeit gefunden, zwischen heimkommen gartenstühle rausholen aus dem winterlager, kasten wasser holen, mich den neuen felgen und den dann dazugehörigen scheibenbremsen zu widmen. wieder den zauberschlüssel genommen, die bremsscheiben runter gemacht und auf die neuen felgen drauf. schlauch und mantel von alten auf neuen felgen gemacht und gut war.

mal sehen wann ich die kette mache und ob ich noch die scheibenbremsen ausrichten muß ? sollte ich die gewinde an den scheibenbremsenaufnahmen doch eventuel etwas mit schmiere behnadeln, rein präventiv und wennja womit ?
und überhaupt, wenn mein stahlrenner so schnell ist, warum habe ich dann doch nicht besser/ leichtere felgen für das bike gewählt ? naja mal sehen…

ach ja das mit dem „frust“: da ich diese woche arbeitsmäßig etwas mehr unterwegs war, habe ich ausnahmweise mal den smarty an drei tagen für fahrten zum job genutzt. war also keine radintesive woche überhaupt trat mein training etwas kürzer.

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15.814km/ 25.02.2011

Februar 25, 2011

so seid gestern hat sich der drohende ketten und kassettenwechsel erstmal angekündigt. so wie ich es interpertieren würde ist die kette mal übergerutscht. ich denke bis zum ende märz = ende WP wird das wohl nicht durchhalten.

gut das ich im ganzen technischen wirrwar unterstützung bei den jungs aus dem Mountain BIKE forum gefunden habe und sie mich mit infos bzgl. komplettsatz felgen und know how versorgen.

anbei habe ich mich dann auch schon mal mit der frage der passenden kassette befasst ( shimano Taigra CS-GH 50-9 12-25 T oder sogar in 13-25 ? bzw. shimano MTB CS- HG 80-9 SLX in 11-28 ). die kleinste übersetzung mit 12 oder 13 würde mir besser gefallen, da ich ein 11er eigentlich kaum brauche. dafür wäre aber das 28er besser um die einengung der spreitzung nicht zu groß zu halten von wegen steigungen- bergefahren.
gut ich habe auch noch ein 24 kettenblatt hier umhängen und könnte für satte 9,- auch noch ein kleineres 22er ordern, aber watt nett muß dat mut net.

die tendenz geht gegen selbermachen und einkaufen, da ich auch so endlich mal an das passende werkzeug kommen werde und auch in sachen schrauben ungebundener bin, also mal eben schnell die kassette gewechselt.

leider gibt es die orginal TATOO felgen von Bergamont nicht mehr. ich habe sie angemailt und sie mir leider leider geantwortet. aus kostengründen wollte ich eigentlich nur hinten den wechsel vollziehen. daraus wird nun wohl nix. iss auch nicht so schlimm, denn wer weiß wie lange die vordere felge noch durchhält ?

derweilen habe ich gestern trotzdem nochmal die gesäubert und geölt als auch die kettenblätter, allerdings ohne demontage, etwas gereinigt. da hatte sich aufgrund des schietwetters wieder einiges angesammelt. das schaltwerk habe ich auch mit eine tropfen des guten bedacht.

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projekt SR/ part 2.

Juni 30, 2010

nachdem ich hier <klick> ja schon eine solide übersicht der schwalbe marathon familie in sachen pannenschutz aufgetippt habe, bin ich nun nochmal bei einem alternativhersteller fündig geworden.

Continental bietet unter der plus familie <klick> ebenfalls eine reihe an pannensicheren reifen an. da ich ja auf jedenfall schon mal die augen aufhalte für mein projekt SR, altes rennrad mach neu, denke ich könnte ich bei conti zwei passende schlappen finden. die sind da ja mehr RR-like. gerade der supersport plus wäre so ein ding. kosten lt. amazon schlappe 30 euro das stück. ist also preislich vergleichbar mit denen von schwalbe, so gefühlt sogar günstiger.

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6.962km/ 13.01.2010

Januar 13, 2010

jetzt ist es soweit. ihr dürft mich alle ganz offiziell verückt nennen. damit ich auch noch unter diesen witterungsbedingungen spaß am radfahren habe, fehlten mir noch…

ja was wohl ?

…es fehlten echte winterreifen mit spikes ! meine auswahl fiel auf diese: Continental Nordic Spike 42-622 mit 240 Spikes. nun wird sich die tage zeigen wie es sich damit fahren lässt. die erste testrunde jedenfalls war schon mal net schlecht. es ist völlig ungewohnt. soviel vertrauen in die sonst recht „spannenden“ streckenabschnitte muß man erstmal bekommen.
leider werde ich morgen mit dem auto zum job fahren, weil ich hinterher noch eien termin habe: futtern bei muttern. mit dem rad wär´s ein bischen weit. nicht das es nicht machbar wäre, sind ja knapp 70- 75km glaube ich, aber so nach feierabend oneway hin und hinter müsste ich ja wieder zurück. soviel zeit habe ich leider nicht unter der woche.

damit ich nicht mehr durcheinander komme wieviel kilometer ich mit welchen reifen gefahren habe, mußte ich mir erstmal eine eigene seite dafür anlegen. sie ist nun hier <klick> zu finden.

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6.392km/ 12.12.09 winterreifen

Dezember 12, 2009

so heute mal schnell meine „winterreifen“ draufgemacht: schwalbe marathon extrem. war ein ganz schönes gefummel, zumal ich net soviel zeit hatte. also mal eben schnell die alten „pellen“ runter, dann mal eben schnell die neuen „pellen“ drauf.

pustekuchen, denkste.

so faltreifen haben ja nicht die eigenschaft schon in ihrer eigentlich für sie vorgesehenen form zu sein. so bekam zuerst einen kleinen geduldsfadenriss, dann kackreiz der dann wieder in einen kleinen schocker überging. sollte ich mich doch in der reifengröße geirrt haben ?

ich also nochmal auf die alten gelugt, dann auf die neuen – alles in butter. ich also wieder und wieder versucht. der nachteil bei faltreifen ist halt eben, daß die seitenwände der mäntel noch nicht da sind wo sie hingehören.
man muß sie also mit einigem geschick und nachdruck auf der einen seite dorthinbringen wo sie hin sollen, sie aber bei gleichzeitigem „auffädeln“ daran hindern, daß sie ihren nun zugewisenen platz wieder verlassen. gar nicht mal so leicht. letztendlich ist es mir dann aber geglückt und der zweite neuaufzug für´s vorderrad ging dann auch gleich viel schneller.

für ein großes reinemachen war dann aber nicht mehr genug zeit. gut die felgen inkl. speichen habe ich mal mit´m lappen abgeputz und die kette nochmal gründlich nachgeölt.

ach ja wiso wechsele ich überhaupt die reifen ? naja ganz einfach, nach 6.392km hat das hinterrad noch etwa 0,5m profil auf der lauffläche, das vorderad etwas mehr. jedenfalls net genug um damit den winter über genug haftung bei regen & schnee aufzubauen. zumal ja nachwievor der ein oder andere kleinere spaßausflug in´s unbefestigte anstehen wird.
ich lege sie mir aber bei seite, denn für´n sommer gehten sie noch. wieviel wird sich zeigen.

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