Archive for the ‘Biketouren Karten & Navigation’ Category

43.951km/ 16.03.2021

März 17, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder: nachdem der letzte Beitrag von WordPress als 91. Beitrag in Folge ausgewiesen wurde…

…denke ich, daß ich die 100 noch voll bekomme. Klar bekomme ich die voll, nur halt das man jeden Tag einen Beitrag online stellt, daß kann schon mühselig sein. *lach*

Ja und überhaupt, wie schaut’s so aus? Die Tage hatte ich auch die Idee, mal einen Beitrag über die Leser dieses Blogs online zu stellen.
Jetzt wo ich das so schreibe muß ich aber ehrlich sagen, im Blogreader schaue ich nur eher selten rein. Tue ich das? Naja, es ist halt eher so daß wenn ich abends mit dem Futtertrog vor mir, meist wo bei ein paar netten Videos aus bekannter Quelle zu unterschiedlichen Themen hängen bleibe. Wenn ich dann aber im Blogreader auch meine Follower besuche, dann finde ich das stets nett, interessant oder eben nur schön.

Also seit mir nicht böse, aber ich bin ja immer wieder da. Ich denke, irgendwann nehm ich das mal in Angriff. Oder was hält die bloggende Leserschaft davon? Könnte ja spannend sein. 😉

Montag: ja es ist wie es ist, die nächste Arbeitswoche beginnt und die Regenbuxe liegt schon parat. Zur Zeit kann ich zwar keinen Regen hören, aber feucht bis nass wird es trotzdem sein. Über die Konsistenz meines gewohnten Heißgetränkes brauch ich nicht zu sinnieren, ebenso über das Gusto der Backware dazu.

Mit dem Eröffnen dieses Beitrages wurde mir schnell klar, in dieser Woche wird mein treues Fahrgerät abermals eine Tausenderschwell überrollen, dann hat das CAADX (Modellname der Marke Cannondale CAADX) 44.000 Kilometer voll gemacht.
Ebenfalls in dieser Woche werd ich den Bruchschaden an einem Zahn fixen lassen müssen, womit dann auch schon die Highlights dieser Woche genannt sind.

Was sich im Thema neues Badezimmer tut, werd ich hier auf dem Blog nicht ausbreiten, das landet in gewohnter Weise auf dem Bastelblog <klick>. Da hoffe ich aber mal, daß da diese Woche so langsam ein Ende sichtbar wird. Nun zum Alltag.

Die Anfahrt zum Job war in Regenkleidung kein Ding, Regen kam trotzdem nicht. Ein umgestürzter Baum war dann das Highlight. Ein paar gute Brückstücke von dem Holz wurden sorgsam auf die Seite gelegt…

…und am Nachmittag auf der Rückreise verladen.

Ansonsten war es schon fast wieder etwas zu warm. Kein Wunder, hatte ich doch mit der Kleiderwahl ein wenig höher gepokert.

Bryton: zu meiner Verwunderung hatte mein Bryton 330 Fahrradcomputer wieder Mühe beide Strecken via WLAN down zu loaden. Doppelte verwundert schaute ich, als zwar die nachmittägliche Strecke auftauchte, die vom Morgen aber nicht? *Kopfkratz*

Da kommt man schon, dank der super späten Abholung am Job, schon megaspät nach Hause, dann muß man sich noch mit sowas rumärgern.
Ich hab’s dann wieder einfach über‘ s Handy und die App laufen lassen. Was will man sich aufregen?

Dienstag: wieder einen Tacken wärmer (3c°+), dafür nur etwas Wind. Der Unterschied zum Vortag oder auch der Vorwoche, der Regen, die Kälte und der Wind werden langsam heller. Es wird Frühling! *lach*

…wobei am Freitag sogar ma‘ wieder Schneeregen möglich wäre, munkeln die Wetterfrösche. Lassen wir uns überraschen.

Bis dahin sind ja noch ein paar Tage und so bin ich dann mal am späteren Nachmittag nach Hause gefahren. Das Wetter war trocken, windig, aber vorzugsweise von links hinten, dazu eher wenig Wolken gebar mit entsprechender Sonne. Merkwürdiges Wetter. Hatten wir im Januar warme 0 oder 1c°, haben ir jetzt kalte +6c°. Ich komme aber gut klar damit. Nett ist es vor allem dann, wenn es trocken ist. Was will man auch mehr?

Die Rückfahrt war sehr angenehm, ein kleiner Stop an einer sinnlosen Aussichtsplattform. Naja, sinnlos ist jene natürlich nicht, denn gegenüber wird die neue Hafencity von Bergkamen gebaut. Viel zu sehen ist da auf der anderen Seite nicht, außer das ich den Husky-Man erspähte. Und so grüßten wir uns quer über den Kanal rüber. Müll hatte ich auch aufgesammelt. Ich mag kein Müll in der Natur.

Morgengruß: so dann mal auf auf, heiter und frisch gestärkt in den Tag. Mögen die Koffeingeister mich am Leben halten. Euch einen Schönen Tag und bleibt bitte gesund!

43.270km/ 24.02.2021

Februar 25, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike-& Biketouren Bilder: das gestern erdachte Tagesziel wurde erreicht!

Zunächst mal, ja ich kam ganz gut weg und griff auch beim Navihirn in die olle Kiste. Es wurde also eine Kombination aus alter Jobanfahrt, Klöcknerbahn Trasse und Kuhbachtrasse.
Erstaunlich fand ich wieder, irgendwie wurden meine routierenden Beinbewegungen wieder in einen recht passablen Speed umgesetzt.

Ob es die insgesamt wärmeren Temperaturen sind oder doch eine bessere Form? Egal.

Apropos wärmer und so. Schon mit den ersten Meters war klar, ist bei weitem nicht so warm wie angekündigt (es sollten ü. 10c° haben), aber auch nicht so warm wie am Vormorgen. Mein persönliches Thermometer munkelte was von max. 5c°, die dann mit nur 4c° im Verlauf der Fahrt auch auf dem Bryton bestätigt wurden.

Kleidungstechnisch war das in Kombination mit der Bewegung auch so die Grenze. Bei mehr kälter hätte es erheiternd-frisch werden können. Glück gehabt an dem Punkt.

Jedenfalls war diese Anfahrt mit dieser Streckenkombi nett. Man(n) hätte nur ein paar Minuten eher losfahren können. Denn den echten Moment des Sonnenaufgang habe ich um geschätzt eine Viertel Stunde verpasst. War aber auch nicht so tragisch, da es von der Wolkenlage auch nicht so knalle war. Aber auch egal.

Und wieder jedenfalls, ich machte mich zum Schluss der Anfahrt auf die Halde hoch und lud routiniert das kleine Espresso-Set aus. Auch die wärmende Jacke wurde schon bereit gelegt. Aber so kurz nach der Ankunft ging das noch. Vielleicht stieg aber auch die Temperatur analog zum Sonnenstand.

Der kleine Espresso war dann fix gekocht, die Tasse <klick> befüllt und so blickte ich noch für ein paar Minuten in die aufgehende Sonne. Etwas trübe war es und…
…laut von der nahen A2. Ist doch Mist das man die ollen Blechlawinen hört. Sonst aber schön.

So kann der verschobene-lange Arbeitstag beginnen. Plan für die Heimfahrt? Ja klar, mal sehen. Da war doch diese erst neulich erkundete Wald-Hügel-Harken Strecke…

Nachmittags: ja und dann nach dem späten Schichtende mal los gerollt. Auch die Rückfahrt hab ich so gemacht, wie ich dachte. Unangenehm war nur, es war voll und zwar fast überall. Das Volk hatte die Natur wieder entdeckt und bewegte sich in ihr. Es war echt schwer leere Strecken zu finden.

Jedenfalls fuhr ich wieder bis zum Kuhbachtrasse um mich dann dort auf den neulich entdeckten Waldweg zu machen. Doch diesmal wählte ich eine andere neue Zufahrt zu dieser Strecke. Jene ist sogar als offizielle Radroute ausgeschildert. War auf jeden Fall mal wider ungewohnt bei dieser Hitze *lach* diese Strecke zu fahren. Damit hab ich es dann aber auch für heute belassen. Muß reichen.

Biketouren Navigation/ Bryton:  ganz schön spuky so Elektronik. Hatte ich doch berichtet, daß mein Bryton 330 Tacho die gestrige Morgenfahrt irgendwie nicht so richtig… . Heute gab es nach der Ankunft am Job dann eine kleine Überraschung. Da ich ein Zeitfenster hatte, hab ich mal den Upload via Bluetooth und meinem Motorola Handy gestartet.
Eigentlich wollte ich nur die frühe Anfahrt zum Job rüber ziehen. Da aber noch ein paar Fahrten mehr auf dem Bryton waren, dauerte das ein wenig. Und wie ich so den Vorgang beobachte fällt mir auf einmal auf, da wurde doch die gestrige morgendliche Fahrt aufgezeichnet und nun lief der Upload dazu.

Gestern noch hatte ich gedacht, ich hätte entweder die Aufzeichnung nicht gestartet oder nicht gestoppt. Ich meine, dann ist die Fahrt futsch (normalerweise starte ich einen Fahrt, beende diese und in der Regel schalte ich den Bryton auch aus), wenn sich der Bryton alleine in ausstellt.

Naja, jedenfalls war die Fahrt heute wieder da. Merkwürdige Sache???

39.936km/ 12.11.2020

November 13, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: der Nachteil ist ja, das es immer irgendwie weiter geht, man ist in seiner Tretmühle gefangen. Aber ganz ehrlich, so lange sich das Rad dreht hat man zu tun. Und da bin ich ganz ehrlich, ich bin ein Freund der Tretmühle und dies auch, wenn der Antritt manchmal etwas zäher ist.

Dienstag: und etwas zäher war er am heutigen Tag. Zwei Gründe gibt es dafür. Kurz vor dem Weckerbimmeln war ich noch mal „raus“, die Zeit danach aber zu kurz um noch mal eine nette Runde wegzukratzen. Der andere Grund ist, am Job hab ich ja eine weiße Woche. Und ohne eine wirkliche Zielvorgabe, ist das halt eben etwas zäher.
Egal, Morgenritual und ab geht die Fahrt. Erste Überraschung, mit dem Kontrollgang vor der Burgpforte wurde die Kleiderordnung auf sher frisch umgestellt. Zwar zeigte es noch 6c° an, aber mit der in der Luft liegenden Feuchtigkeit lag die gefühlte Temperatur deutlich niedriger.

Ich entschied mich dann auch für einen kleinen Schwenk um mit noch weniger Straßenanteil zum Kanal hoch zu kommen. Das brachte dann auch die zusätzliche Fahrzeit für den Winterpokal.

Oben am Kanal angekommen brauchte ich auch erstmal ein wenig um auf Fahrttemperatur zu kommen. War ja aber egal. Da die Strecke und Fahrzeit so auch etwas länger waren, kam ich pünktlich zum Sonnenaufgang in die Höhe Seepark Lünen. Also mal fix angehalten.

So war der Tagesbeginn doch schon gut. Am Job den üblichen Turn gemacht und dann gab es sogar einen Auftrag für mich. *freu*

Die Heimreise am Nachmittag wurde dann mal klassisch angegangen. Aber zunächst gab´s eine kleine Überraschung. Bin ich gerade so am Job losgefahren und rolle die ersten Meters auf der Radtrasse, erspäht mein geübtes Auge ganz böse und große Glasscherben auf dem Weg liegen.
Ich kann passgenau Notbremsen, denn der eine oder andere Reifenschlitzer als Glasstück war schon mit dabei. Ein Bierflasche war wohl das Opfer von wem?

Ich halte also an und stelle das CAADX an einer Bank an der Seite ab. Die Örtlichkeit ist für Glasscherben immer wider mal gut. Man sitzt da halt rum und anstatt das Leergut wieder in Bargeld umzuwandeln, fällt es wahrscheinlich ausversehen hin.
Ich fange an die erste Stücke mit dem Fuß ins seitliche Grün zu befördern. Dann erspähe ich zwei Radler die auf mich zukommen. Ich kann noch: „vorsicht Glasscherben“, rufen, aber der eine rauscht schon durch, hat aber wohl Glück. Sein Partner hält an, hat augenscheinlich auch keinen Schaden, gesellt sich dann aber zu mir um auch die Scherben auf die Seite zu kicken. Das hatte ich noch nie, fand hab aber klasse. Wir kommen sogar kurz ins Gespräch, verabschieden uns und dann geht der fast normal Tag weiter.

Naja zumindest fast, den einen kleinen Schwenk vom Kanal weg zur Rennbahn hin gönnte ich mir. Ist aber nur ein andere Weg. Ab da ging es dann mal wider an der Römer-Lippe-Radroute östlich vor-von Lünen her, dann eben Rennbahn als Asphalt „lutschen“ um dann aber doch noch einen Abstecher…, na Ihr dürft raten!

Also gut, zum Standort meines Lieblingsaussichtsturm zu machen. Dort wurde natürlich die Poserposition für das Fahrgerät abgelichtet, mit einem Rigel futternt den Turm erklimmt um oben wider kurz Luft zu holen und die Aussicht zu genießen.

turm2_ergebnis

Ab da ging es dann wider ganz old-school über die gehasste Langzeitampelkreuzung um at last via den Lippeauen gen Burg zu rollen. Ab da wurd´s dann auch wider mächtig frisch, Licht anmachen war auch angesagt aber war wider trotzdem bestens.

Angekommen wurde das übliche Programm abgespult um dann beim T-Rena Gerätetraining zu erscheinen. Dort wurde aber heute nur ein vorsichtiges und kurzes Programm absolviert. Irgendwie horchte ich wider zu tief in mich rein.

Mittwoch: warm war es geworden, also im Gegensatz zum vorhergegangenen Dienstagmorgen. Nicht mal ein Viertel der Strecke gefahren, halte ich unter einer Brücke um mir das zusätzliche Radtrickot aus zu ziehen und in der Arschrakete zu verstauen. Auch auf dem Rest der Fahrt wird immer mehr auf Lüftung gestellt, auch die Handschuhe verschwinden recht schnell.

Biketouren Navigation/ Bryton: als ich den Preußenhafen zu Lünen passiere, traue ich meinen Augen kaum. Ich halte an und krame sogar die Brille hervor. Mein Bryton 330 Tacho hat irgendwie nicht eine Minute oder einen Kilometer aufgezeichnet! Hatte ich ihn etwas nicht gestartet? Doch, eigentlich ja und zwar schon bevor ich ihn aus dem Burgtor rausgeschoben habe.
Ich mache mir keinen großen Kopf, habe ich doch die gleiche Strecke schon am Vortag gefahren, könnte also die Werte einfach übernehmen. Zu meiner Verwunderung taucht dann nach der Wiederankunft am Nachmittag die Zeit in Bewegung auf. Nun gut, abharken.Weiter im…

Bikealltag: …da ich mal wider einen haben Tag als Resturlaub abtrudeln konnte, hatte ich auch für diese Rückfahrt einen sponatnen Plan. Zunächst ging es via der Seseke Radtrasse bis zur Kuhbachtrasse und ab da dann um die Halde Große Holz herum. Dort entschied ich mich dann die No-Grip-Area als Strecke mal zu fahren. Diese nicht mal 100 Meter machten ihrem von mir verabreichten Namen wider als Ehere. Auch wenn es nicht ganz so wild wie in etlichen Jahren davor war…
…aber trickreiche umfahren der diversen Tiefmatschgruben forderte mal wider ein wenig Fahrtechnik. Natürlich habe ich die Steigung mit dem Lehmboden am Ende erst  gar nicht versucht fahrend zu erklimmen. Feuchtigkeit, Laub und Lehmboden ist in etwa so, als würde man dann auf Schmierseife bestrichenen Rampe versuchen hoch zu fahren.

Ab da ging es dann durch das real des Beversee. Aber dazu hatte ich schon ein paar kurze Zeilen getippt. Leider gab es aber auch an diesem so wunderbaren Bereich ein paar Dreckspatzen. Ich hab das dann aufgenommen und entsprechend entsorgt. Zu Hause angekommen wurde sich dann kurz frisch gemacht um dann ein wenig im Bereich…

Sport & Alltag: …wider aktiv zu werden. Dieses Thema bin ich natürlich mit Rückblick auf die neuerliche Rückengesichte mit dem notwendigen Respekt angegangen. Ich habe auch nicht dann kompletten Umfang absolviert, eine Übung habe ich erstmal ganz raus rausgenommen, also zumindest für diese erste Einheit. Den letzten Durchlauf hatte ich mir dann auch geschenkt. Das kommt schon wider und muß nicht gleich wider voll gemacht werden. Insgesamt kann ich zwar sagen, klappte ganz gut, aber irgendwie…

…hoffe ich das sich das weiterhin verläuft. Vielleicht bin ich aber auch inzwischen nur zu sensibel? Man wird sehen. Jedenfalls verlief es aber den Tag über komplett unauffällig. Und wieder weiter im Bikealltag:…

Donnerstag: der nächste Tag lief an und ich kam eigentlich ganz gut aus den Hufen. Mit dem Gang vor das Burgtor war eigentlich klar, wieder Herbstwetter. Eher feuchtkalt, aber auch nicht zu unangenehm.

Uneigentlich zog aber mit dem Tagesbeginn eine aus Süden kommende Wetterfront ein. Wind aus Süden hat fast immer zwei Faktoren mit im Schlepptau. Wärme und dann auch noch oft viel Wind. Und so war es dann auch.
Ich hielt mal wieder irgendwo auf der Hälfte an, öffnete Reißverschlüsse an der Jacke und bemühte die Trinkflasche. Ab dem letzten Viertel verschwanden auch wieder die Langfingerhandschuhe im Boardgepäck. Aber es gab auch wieder einen der Gründe, warum sich der Weg am Rad in den frühen Morgenstunden lohnt.

Dunkelrot lugte die aufgehende Sonne in die schwindende Nacht hinein. Was für eine Szene!

Am Job ist es mal wieder ruhig, sehr ruhig. Ein bisschen Wetterwechsel zieht über das Land. Herbstliches Wetter oder Inselwetter. Man hoft einigermaßen trocken nach Hause zu kommen. Aber das sollte klappen.

Die Heimreise war endlich mal bei Herbstwetter, wenn auch nicht wirklich kalt. Angenehm würd ich mal sagen. Angenehm war auch, das der Wind mal aus der richtig Richtung bließ. Damit die Sache nicht all zu schnell zu ende geht, Ihr wisst ja Winterpokal, maximale Fahrtzeit netto und so, hab ich dann nochmal geschaut was eine alte Laufstrecke so von mir macht. Jene liegt etwas abseits der üblichen Wegstrecken an einem Kanaldamm am südlichen Ufer. Halt schmaler Trampelpfad und viel Grün.

Die Zufahrt zum ersten Anschnitt war gut zu fahren, ich kam sogar die kleine Rampe hoch. Und das obwohl dort eine gute Portion Laub lag und der Untergrund von den Regenstunden oder letzten Tage nicht wirklich trocken war. Auch die Aufwärtsanfahrt in den zweiten Abschnitt klappte gut. Da ist aber mehr fester Boden, dafür ist der Weg dort schmaler. Aber geschenkt, war gut so und man hatte seinen Spaß.

Das Tageslicht verschwindet im Westen ganz stark am Horizont, ein letzte Blick und dann ab in die Burg. Bis hierhin hat das CAADX als Hauptfahrgerät die oben genannte Kilometerleistung von guten 39.936km auf der Uhr. Mit den fehlenden läppischen 64 Kilometern und einem weiteren halben Tag Urlaub morgen zu der magischen 40.000 Kilometermarke sollte klar sein, was morgen anliegt.

20 Kilometer fahr ich ja schon am frühen Morgen, der Rest sollte dann in gemütlich machbar sein.

Sport & Alltag II: nach der Ankunft der übliche Turn, dann ab zum T-Rena Gerätetraining. Dort konnte ich dann mal ein paar Worte mit einer Fachkraft ob meiner aktuellen Rückenlage wechseln.

Nach einem eventuell etwas längeren und auch erstmal unlogisch klingenden Intro zur Situationslage meinerseits, grübelte sie. Dann kam ein: „vielleicht…“, womit sich dann zumindest ein logisches Bild zu der dann doch muskulären Blockade zeigte. Um die einzelnen Wirbelkörper herum liegen feinste Muskelstränge die man zu den inneren Muskelgruppen zählt. Das sind kreuz und quer verlaufende oft feinste Stränge. Und es kann gut sein, daß sich da so eine kleiner Gruppe genau um einen Wirbelköper herum starr stellt und dann zu der Erscheinung führt…
…das ich beim Aufstehen zunächst eine Art Miniaturblockade habe. Jene überbrücke ich ja auch zur Zeit immer wider mal mit gezielten Gegenarbeiten andere Muskelgruppen, was ja machbar ist. Natürlich ist das nicht ideal, aber es geht.

Als Gegenmittel empfahl sie mir Übungen für eben jene Muskelgruppen, wovon sie mir ein, zwei kurz als Beispiel gezeigt hatte. Ist ja auch wider alter Kaffee für mich, kenn ich also, kann ich also demnächst mit ins Training einfügen.

Auch die Ursache zu dieser Nummer wurden besprochen. Das kann also durchaus noch mit der letzten OP zusammen hängen. Denn der Heilungsprozess und das Einstellen als Neugewöhnen der Muskeln dauert immer etwas länger. Die meisten würden das aber nie merken, weil sie dann doch eher bewegungsfaul sind. Soviel also dazu, wir werden sehen.

Habt einen netten Tag und bleibt gesund!

Rumgelaber 03.09.2020

September 3, 2020

Bikealltag/ Rumgelaber/ Cyborg-R/ Sport & Alltag: die Textzeilen zur bis heute gelaufenen Woche. Mit dem…

Montag: …startete die Woche, ja klar. Jener Tag war eher unaufgeregt. Ich bin in der Frühe zum Rehasport gegangen, hatte mir aber noch eine Mütze Schlaf gegönnt. Soweit so gut, doch brachte das dann auch mit sich, daß ich später bei Physio & Ergofit aufschlug.
Dort suchte ich dann den Raum für das Cardiotraining auf, aktivierte den Ventilator und richtete mich wie gewohnt auf dem Indoor-Bike ein. Nach ein paar Umdrehungen an der Kurbel, es mögen so knapp  fünf Minuten gewesen sein, bekam ich Gesellschaft. Die gute Frau, wohl etwas jünger als ich, fiel vor allem erstmal dadurch auf, das sie nicht grüßte. Das ist mir aber jetzt mit diesen Zeilen aufgefallen.

Was mir aber sofort auffiel, sie hatte das auf kipp stehende Fenster geschlossen und den Ventilator auf die Seite gerückt. Ja hallo!? Gut das mit dem Ventilator konnte ich ja noch verstehen, stand jener doch genau in der Achse zu ihrem Gerät rübenpustend zu mir.
Aber das Fenster ohne nach zu fragen schließen? Ich kann mich erinnern, daß man wenigstens mal fragt. Auch wenn das dann mehr eine Proformafrage ist, getreu dem Motto, ich frage aber eigentlich will ich (also sie), daß das Fenster geschlossen bleibt. Unklar ist mir allerdings bis heute, warum sie dies geschlossen hat? Durchzug Gabis nicht, kalt war es auch nicht und in einem Ausdauerbereich Fenster schließen halte ich nie für gut. Warum ist schnell erklärt. Man kommt ja doch auf Temperatur gemeinhin auch als schwitzen bekannt und das soll nicht jeder Nase passen. Ihr passte dabei wohl frische Luft nicht.

Ich habe mir halt meinen Teil gedacht und da es ja noch erträglich war nach fünf Minuten für mich, hab ich mal nix gesagt. Anderseits hatte ich aber weder Bock Diskussionen zu führen oder ebenso stillschweigend mein Training zu unterbrechen, um das Fenster wider zu öffnen.

Wie es dann nach zwanzig Minuten gestunken haben wird in dem Raum, will ich lieber nicht wissen. Denn just an dem Punkt war ich langsam heiß gelaufen, der Schweiß Ron über mein Antlitz, die Brühe lief mir nur so runter.
Ich mutmaße sogar, daß selbst die aluhutragenden Maskenverweigerer freiwillig eine Maske aufgesetzt hätten. Womöglich eine Vollmaske. Muß gut gemüffelt haben.

Ich habe dann meine halbe Stunde voll gemacht und bin dann in den Geräteraum über gewechselt. Dort gab´s dann mein Programm und dann noch eine kleine verlängerte Runde nach Hause. Der erst vom tag war natürlich wider zäher, weil halt nix passiert, aber insgesamt fühlte ich mich körperlich wohl.

Dienstag: der zweite Tag der Woche zeichnete sich vor allem durch die erste ü. 10 Kilometer Gehrunde aus. Dabei sind insgesamt gute 11 Kilometer zusammen gekommen in 2:44h Gehzeit. Probleme? Iwo! Zwei kleine Pausen, einmal mit Obstnachschub ansonsten alles gut. Ein paar Bilder von der Runde…

Leider gab es wider so eine Stelle, auch bekannt als Treffpunkt für die Jugend, wo es eine klitzekleine Verunreinigung gab. Man muß aber auch fair bleiben, nicht selten sind auch Raben oder Möwen gerne bereit für ihr Mahl den Mülleimer leer zu picken. Da unter dem Müll auch eine Plastiktüte war hab ich jene als Handschuh genutzt und den Krempel ordnungsgemäß verräumt.

Mein Biomüll von der Obstpause konnte getrost vergammeln.

Bike Karten & Navigation: auch wenn die folgenden Zeile nicht fürs Bike gedacht sind und auch nix mit Kartenmaterial zu tun haben werden, der Punkt der Aufzeichnung von Zeit & Weg hatte sich dann auch auf dem Postweg gelöst. Der Garmin Forerunner 310XT ist eingetroffen.

Erste Aktivierung hatte geklappt, auch wenn die Satelitensuche etwas dauerte. Kann ich mit leben. Man freut sich auf die erste Testphase.

Sport & Alltag: und weil es irgendwie heute nicht ganz so schlecht lief hab ich mich mal dran gemacht und mich der körperlichen Ertüchtigung in traditionellen Stil genähert. Fix also eine dünne Matte unter dem aufgespannten Tarp ausgerollt und einen Durchlauf an Liegestütz, Sirups, Brücke und noch einer Rückenstreckerübung gemacht.
Erstaunlicher Weise hab ich tatsächlich noch zwei Durchgänge mit einer Halbenhunderter Menge an Liegestütz hinbekommen. Erst im letzten Durchgang mußte ich bei 40 Stück klein bei geben. Ist-Ups waren absolut kein Ding und Die Brücke hatte ich ja zwischendurch auch schon immer wider mal trainiert.

Jetzt bin ich ma gespannt wie sich das weiter entwickelt und ich überlege das mal nur so für mich zu dokumentieren. Nur wie? Auch egal.

Dienstag: angesichts der Tatsache das Herr Schreiberling des abends nicht wirklich in den Schlaf verfallen will und so noch eine gewisse Zeit auf dem heimischen Sofa verbringt, war heute just mit dem Weckerbimmeln um zwanzig vor sieben  aufstehen angesagt.

Mittwoch: wider ab zum T-Rena Sport und natürlich zu Fuß.

Donnerstag: in den fast frühen Stunden wider rüber in die Fitness-Bude, diesmal aber wider um die Kurbel kreiste zu lassen. Nachdem ich fast eine Liter Wasser hab durch den Körper laufen lassen, gab´s erstmal eine kurze Auszeit mit frischem T-Shirt. Der Rückweg zu Fuß leicht verlängert durch den Heimatwald. Leichter Regen setzte ein, machte aber nichts denn eine wunderbare Stimmung war das. Zu Hause angekommen erstmal duschen und dann draußen den Stammplatz einrichten für einen kleine Espresso con Leche. Stärkung halt.

Nach dem Mittagessen hab ich mich erstmal über das verschlimmbesserte neue Dashboard von WordPress geärgert, weshalb auch die Bilder hier nicht so drin sind, wie ich mir das dachte.

Doch dann ging halt raus in den Hängemattenplatz. Indoor Radfahren schlaucht einfach, wird Zeit das ich vernünftiger auf die Beine komme.  Und da sind wir auch gleich an dem Punkt den ich hier erwähnen will. Ich komme aus dem Sitzen besser in den Stand und kann immer besser losgehen.

Und so zog dann der Rest vom Tag mehr oder weniger in der Hängematte dahin. Morgen ist Endspurt…

Rumgelaber 29.08.2020

August 29, 2020

Bikealltag/ Rumgelaber/ Cyborg-R/ Sport & Alltag: die Woche ist rum, die kritische Zeit des Wochenende ist gekommen. Kritisch, weil am Wochenende eher weniger los ist. Gut viel los ist ja seit Wochen nicht bei mir, also mal was los machen.
Mein Plan war schon gestern geschmiedet und so bin ich heute nach dem Espresso-Frühstück nebst der Samstagszeitung ab zu Physio & Ergofit und hab mich dort locker-ambitioniert auf das Indoor-Bike geschwungen. Also was man so schwingen nennt. *grins*

Schon der Fußweg dorthin hatte eine gewisse Basisqualität, sollte also ein brauchbarer Tag werden. Wenn nicht in Gänze, so denn zumindest in dem Zeitraum wo ich aktiv sein würde.

Die gestern abgeholte T-RENA Verordnung aus dem Reha Bad konnte ich auch gleich abgeben. Weiteres wurde nach meiner Radfahrt besprochen. Ziel war mal zu schauen ob Distanz und/ oder Fahrzeit von meiner letzten virtuellen Fahrt ausbaufähig sein würden? Aber auch, wie sich das dann verhält? Gesagt getan, also mal los.
Die Kurbel kreiste, die Zeit ging rum. Bei ca. 25 Minuten hatte ich die 10km im Sack, der Rest würde folgen. Ab Minuten 30 hatte die Messung der Herzfrequenz via der Griffe ein eklatantes Problem. Ich schätze mal der Schweißfluss hat dem den Gar aus gemacht. Auch egal, ich hatte die Zeit und die Kilometer im Auge. Die 15 Kilometer wurden etwas fixer erreicht, als beim letzten mal. Und so konnte ich mit einem kleinen guten Schuss  an Motivation weiter machen. Muskulär fühlte sich das auch brauchbar an, nur warm war es. Da half auch der rotierende und fächerende Ventilator nicht wirklich viel. Die Trinkflasche wurde wider regelmäßig bemüht und einem Vakuum nahe gebracht.

Bei 52 Minuten hatte ich die 20 Kilometer im Sack, ab da wurde die Leistung in zwei Stufen für je eine Minuten runter gestellt um aus zu rollen. Dann wider absteigen, Luft holen, trinken, sowie das treue Stand-Fahrgerät einer umfangreichen Säuberung unterzogen.
In der Umkleide machte ich mich frisch und es fühlt sich gut an. Um genau zu gehen super. Jawohl und zwar so super, als ob ich nie eine Hüftoperation gehabt hätte. Ich bin völlig normal in die Umkleide gelaufen. Kein Zippen der Ziehen wo im rechten Bein, lief alles super. Ein positiver Effekt den ich zwar zu schätzen weiß, wüsste aber dennoch gerne, wie es dazu kommt?

Gut, nach dem Klären der restlichen Formalitäten, kramte ich draußen noch die Sachen im Rucksack zurecht und ging dann los. Natürlich hatte ich einen groben Plan woher bzw. wie weit. Wobei ich natürlich keine fixe Kilometerleistung im Kopf hatte, eher so eine Runde wo ich dachte, das müßte drin sitzen. Pausen natürlich nach Bedarf.
Wieder erstaunlich war, ich hatte an diesem Morgen außer dem Espresso-Frühstück nix gefuttert und bis zum Abmarsch weder Hunger noch sonst wie ein Verlangen irgendetwas zu essen. Da holt sich wohl mein Körper was aus dem Reserven die in den letzten Wochen sich angesammelt hatten. *lach*

Irgendwann kam ich am Spielplatz an, wo ich dann aber doch präventiv die mitgeführte Banane verzehrte. Was soll man auch den Ballast mit schlörren, kann ja eh nur matschig werden. Am Spielgerät machte ich übrigens wider Klimmzüge. Schlappe sieben waren drin. Gut eine mehr als gestern. Aber so ist das eben nach so einer langen Zeit Inaktivität.

Und wie man auf den Bildern sehen kann, das Wetter zog sich zwar etwas zu und auch windiger wurde es, aber das Lichtspiel…

…war schon schön. Ich genoss es recht unbeschwert durch die frische Luft zu gehen, die Geräusche aus dem nahen Wald zu vernehmen und sich einfach nur gut zu fühlen. Dennoch gab es eine weitere Pause, diesmal auch sitzend auf einer Bank. Hier wurde die Birne gegessen und auch nochmal der Wasservorrat geplündert. Vorsorglich hatte ich ja noch eine 1l Flasche an Wasser mitgenommen. Nicht der schlechteste Plan. Nach dieser Pause gab´s noch eine kleine Harken auf einem Trampelpfad.
Gegenüber des auch etwas zurückliegenden Asthütte, wohl von ein paar Jugendlichen errichtet, schlug ich mich in die Richtung zu einem Hängematten-Lagerplatz. Dort war noch alles so, wie ich es das eine mal verlassen hatte.

Doch halt, nicht ganz. Ein altes rostiges rundes Stahlrost von einem Grill lag dort rum und auch verdächtig viele kleine Äste um ein Gebüschstamm. Wer legt denn Brennholz auf den Boden? Da wird das doch nur feucht & nass. Also alles aufgesammelt und oben in den Busch zwischen die Äste gelagert. Dann aber wider weiter, auf bekannten Wegen.

Zu Hause wider angekommen war der Rest der Familie inzwischen wach. Hätte mich auch gewundert, war es doch schon gut gegen Mittag. Ich bin dann aber direkt auf die Burgterrasse und habe dort mal wider den Upload von meiner Routing App des Motorola hochgeladen.

Navigation/ Garmin: ja wie man unschwer erkennen kann, so den rechten Weg hab ich wohl nicht gefunden. Nein Scherz, ich hatte schon in der Reha bemerkt, daß eine Aufzeichnung von Gehstrecken mit der Strava App quasi Glückssache ist. Stimmen tut da so gut wie gar nix und selbst auf gleicher Strecke von Tag zu Tag gibt’s die abenteuerlichsten Aufzeichnungen.

Im Radforum hab ich dann mal wieder einen Thread aufgemacht und mir die Infos der User angelesen. Ursachen und Gründe können vielzellig sein, einfache Lösungen mit brauchbaren finanziellen Aufwand sind aber eher abgesteckt.

Eine App ist immer abhängig vom Mobiltelefon, wo es wohl auch Unterschiede bei der GPS Sensorik gibt. Sieht man ja oben auf meinen Aufzeichnungen. Die Aufzeichnung sagt, ich war gute 13 Kilometer in 2:15h unterwegs. Nicht das ich was dagegen hätte, aber abgesteckt auf Runmap kommt die Strecke nur auf 6km und die mitgelaufene Stoppuhr flüsterte was von 90 Minuten. Da klafft dann irgendwie eine Zeit- u. Streckenfenster das sich kaum erklären lässt. Kommen wir zu Lösungen…

…wovon eine ein Fitnesstracker wäre. Und da wird ein Garmin Vivosport Fitness-Tracker genannt. Soll gut und zuverlässig, also genau aufzeichnen, wäre in der Anschaffung noch zu handeln (da ja kein Life Enhance Armin Coffee Maker  verfügbar ist *heul-laut*). Als Lösung brauchbar.

Plan B, wäre eine Fitness Uhr. Kleiner Schönheitsfehler, das mal grob angesetzte Budget, irgendwo muß man ja mal ein paar Zahlen in den Ruum stellen, gab nur Uhren her, die eine GPS Tracking in Kombi mit dem Handy machen. Man ahnt es schon, als echte Lösung kaum brauchbar.

Für mehr Geld gibt’s dann natürlich die Uhren, die das auch alleine können. Sehen wir mal von der Tatsache ab, daß der Markt da so einige Modelle hergibt und ich nicht die leiseste Ahnung habe, sind diese Art an Uhren technisch so ausgefuchst, daß ich wohl kaum Herr der Dinge werden würde. Außerdem, ich benötige ja im Grunde nur eine gute aufgezeichenete Strecke und Zeit. Goodies wie Uhrzeit und eventuell Kompass würde ich noch als sinnvoll erachten…
…aber spätestens bei technischen Lösungen wie Barometer, Höhenmessung, Puls, Watt, verbrauchet Kalorien, Mondstand und die nächsten Wahlergebnisse bin ich raus. Ist bestimmt nice to have, aber ich bin kein Trainingsjunkie der was mit diesen Werten anfangen kann oder gar will. Ich müßte diese Werte erstmal auslesen und auswerten, dann müßte ich noch was damit anfangen können, sprich brauchbare Infos rausfiltern und dann käme die Frage, und was jetzt? In der Zeit kann ich lieber noch ein paar Kilometer Wandern/ Laufen oder mit dem Rad fahren oder ein paar Liegestütze und Klimmzüge mehr machen. Waste of time – für mich.

Kurze Rede kaum Sinn, ich bekomme eine älteres Modell des Garmin Forerunner 310XT von einem Kollegen zugeschickt. Er braucht es nicht mehr, weil er nicht mehr Laufen kann, ich kann das ma´ ausprobieren und dann schauen wir mal weiter.

Beim Betrachten dieses Forerunner 310XT dachte ich, das könnte für mich noch zu gebrauchen sein. Sah auch haptisch umgänglich aus, für ältere grobmotorisch veranlagte Leute wie mich auch ganz wichtig. Man wird also sehen.

Und so kann man sagen, dieser Tag war bis hierhin ein guter Tag. Nach dem Duschen, was dringendst nötig war, gab´s Mittagessen, ein wenig Hängematte dösen ja auch um ein wenig die Zeit rum zu bekommen und danach noch einen „Kleinen“. Und jetzt hock ich hier und hack die Zeilen in die Tastatur.

Urlaub out of america/ 36.942km/ 07.04.2020

April 7, 2020

Bikealltag/ Urlaub/ Bikealltag Volotec/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: ja der Titel dieser Urlaubsberichtreihe trifft es schon recht gut.

Unsere älteste Tochter verweilt ja nun hier bei uns, hat also vor knapp zwei Wochen ich einen Direktflug bekommen und ist somit in Sicherheit. Für uns ist das eine Erleichterung, für sie auch und für mich bedeutet das nun auch, eben nicht stundenlang in einem Flieger zu sitzen. Wobei so im Nachhinein…
…wäre auch schön wenn man jetzt ohne Probleme dort sich ein wenig die Landschaft anschauen könnte. Aber zum Tagesgeschehen, der gestrige…

Montag: …wurde im Grunde zu Hause verbracht. Gut, am Vormittag war eine kleine Radausfahrt mit der Holden ins Dorfzentrum angesagt um dort einem Serviceverein für uns was in einen Briefkasten zu werfen. War eher entspannt, also kein Wettrennen, wie meine Holde sagen würde. Am frühen Nachmittag wurden dann die Reste vom Vortagsgrillen verputzt, Käffchen geschlürft, die Füße hochgelegt, wobei mir das dann gegen Ende des Tages schon wider zu viel war. Also das mit dem Ausruhen. Und so hab ich dann einen Trainingseinheit im Burggarten gemacht und der tag konnte ausklingen.

Dienstag: auspennen, in Ruhe Espresso schlürfen, dann was frühstücken und mit der Gattin einkaufen fahren. Danach Cappucino auf der Terrasse mit der Feststellung, es ist bei weitem nicht so warm wie gestern. Und weil dem so ist…

Idee !/ Outdoor: ich hatte ein bei meiner Vom überflüssiges Lammfell bekommen. Jenes hat sich hier ei mir im Burggraten schon einige male als nette und wärmende Sitzauflage bewährt. Dummer weise rutschte es ganz gerne mal von der Sitzlehne runter. Und so hab mich mal mit der Ahle vom Schweizer Offiziersmesser ein Loch rein gemacht und eine Kordel durchgezogen. Damit kann ich nun das Lammfell an der Gartenstuhllehne fest knoten…

…und gut iss.

Biketouren Karten: nächster Akt, durch Zufall mal wider daran gedacht, weil es ja irgendwann mal in Richtung Coesfeld gehen sollte-könnte. PublicPress, also jener Verlag wo ich meine Lieblingskarten her hole, hat zwar die Homepage wider überarbeitet, aber zum einem im von mir gewünschten Segment nur eine geringe Auswahl an Karten und zum anderen kann man dort immer noch nicht direkt bestellen. Ich hoffe irgendwann ist es wider soweit. Aber zum Glück gab es ja im Megaonlineversandhaus noch ein Fundstück für mich.

Die Karte im sinnigen Maßstab 1:50.000 Region Baumberge Ahaus-Coesfeld-Haltern konnte ich dort für 8,00Euro erstehen. Wird so circa Freitag im Briefkasten liegen. Soviel also dazu.

Für den Nachmittag habe ich eine Radrunde angedacht. Es wird wohl n Richtung Westen gehen, über Werne und dann hoch in das Waldstück was zum Wanderweg führt. Mal sehen was die Wegstrecken dort so machen? Eventuell etwas Biberaktion? Man wird sehen.

Und wider zurück von der angedachten Radrunde. Schnell ein paar Klamotten über gestreift, die ollen Bikeschuhe angezogen und sich noch was in den Rucksack geschmissen. Die Ärmel von der Windstopperjacke habe ich schon zu Beginn der Fahrt ab gemacht. Die Sonne wärmte gut. Nach den ersten Metern verschwand auch die Nun-Weste im Rucksack und es ging nur im Shirt weiter. Mein Gott, wer hätte das gedacht? Am Vormittag noch in dicker Fleecejacke und warmer Mütze im Burggarten gesessen und dann sowas!

Wetter war genial, Windrichtung auch und das olle Volotex rollte wie Pest. Ganz schön flott ließ ich die westlichen Grenzen des nahen Dorfes hinter mich und begann mit einer kleinen und gut bekannten Kletterstrecke hoch in die Waldgegend. Nach ein paar Schwenkern auf den dortigen Wege wurde an einer Markenten Stelle abgestiegen.

Die Situation kurz begutachtet und auf einmal waren die beiden dicken Äste des umgestürzten Baumes aus dem Weg. Genial wie ich finde. Ich habe dann noch eine kleine Schlief gedreht, mich mit den dortigen Eingeborenen unterhalten. Es ging um einen Teich, wo noch ein Trapelpfad herführte. Genau mein Ding natürlich.

Die beste Schote erlebte ich, als ich aus der Ferne ein radfahrend Paar ankommen hörte. Er lautstark:“ich will doch nur das du mal richtig schaltest.“ Wenig später sind sie hinter mir, was man ja hört. Er überholt mich un dich höre wie seine Schaltung in den nächsten Gang knallt. Ein sehr unschönes Geräusch und eines, was nicht gerade von einer richtigen Handhabung zeugt. Dann mein Blick!
Er überholt mich ja an einer sehr guten Steigung und das in einem Tempo wo dann auch klar war, man fährt elektrisch. Soweit kein Problem für mich. Doch warum kann er nicht richtig schalten? Denn neben dem unfeinen Schaltgeräusch liegt seine Kette hinten gut sichtbar auf dem kleinsten Ritzel. Das nutzt man quasi nur bergab, maximal, so denn genug Saft in den Knochen steckt, auf der Geraden. Ich denke mir meine Teil.

Seine arme Lebensgefährtin überholt mich dann und schließt zu ihm auf. Ich denke wieder:„was will man mit so Rädern in dem Terrain (lose Steine, grober Schotter und Wise) ?“ An der Kuppe angekommen kann ich aufschließen, so schnell sind sie also nicht. Zu guter letzt wählen sie noch einen anderen Weg als ich. Ich treffe sie am „Ausgang“ wider und frage ob sie ernsthaft da durch gefahren sind, denn dort stehen die Bäume sehr eng. „Nein, man habe geschoben.“ Was die Leute so alles mit den Straßen-E-Bikes so treiben…

…sehr befremdlich.

Ich kam aber innerlich zufrieden auf der Burg an. Die Radtour kann kommen.

Erstens kommt es anders und…

Februar 22, 2020

…zweitens als an denkt/ 34.667km & 28.769km/ 22.02.2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biktouren/ Bike-& Biketouren Bilder: lange Rede kurzer Sinn, wie schon erwähnt ich war dann mal wech. Der Morgen lief entspannt, etwas einkaufen war ich. Dinge wie eine Tonne Vogelfutter und ein paar Goodies aus´m ALDI. Doch bevor die Bekannte Mitfahrerin Sonne_Wolken hier um high-noon eintraf…

Biketouren Karten: …wurde noch etwas Kartensichtung betrieben. Da ich ja neulich vom Job her in der Ecke war habe ich mal mein Kartenbestand raus gekramt. Die Karte Recklinghausen, Halterner Stausee, Südliches Münsterland/ Nr. 272 im sinnigen Maßstab 1:50.000 führt bis ungefähr hinter Dülmen.

Vom Job her ging’s ja aber bis nach Coesfeld, also musste da was brauchbares aus gleichen Hause her. Und so bietet PuplicPress die Karte Nr. 735/ Bamberg, Ahaus, Coesfeld u. Haltern a. See an. Wie man ja an meiner Verlinkung sieht, ist sie leider bei Amazon derzeit nicht verfügbar. Benachrichtigung hab ich aktiviert. da wir ja aber in Lüdinghausen an dem Radladen von Zweirad Witteler vorbei kommen und jener eventuell noch geöffnet hat, hoffe ich, könnte man ja mal dort schauen ob die Karte dort vorrätig wäre. Für zukünftige Projekte halt.

Sonne_Wolken traf dann recht pünklich ein, ich hatte das CAADX schon fahrbereit gemacht, also entsprechend beladen. Ein paar Trinkflaschen, Portemonnaie und keine Ahnung irgendein Kleinkram wohl. Es ging recht entspannt auf die Piste, schnell war eh nicht bei dem Gegenwind, was uns aber eher weniger störte, Neuigkeiten wurden ausgetauscht und so langsam das gefahren was halt ging.

Die Strecke von mir angesagt und wohl bekannt, nur einen Schnitzer erlaubte ich mir. Klar wenn man so quatscht und nicht ganz so bei der Sache ist. Waren dann aber nur wenige Meter die wir dann zurück mußten. Leider war dann kurz danach auch schon die Fahrt abrupt zu Ende. Es knallte nur einmal laut und die Luft entwich aus meinem Hinterrad.

Bike Defekte & Plattfüße: und so war dann nach nur 2.756 Kilometern ein Reifenwandkollaps zu beklagen. Jener wird natürlich in der-meinigen Pannestatistik aufgeführt.

 

 

Was mich jetzt ein weg geärgert hatte, war nicht jener Schaden selbst. Der Reifen ist mir für derartige Schadensbilder nach einer Laufleistung von etwa 3.000 Kilometern bekannt. Ich hätte es fast sehen können, aber eben nur fast.
Denn der Reifen zeigte schon bei den gestrigen Fahrten auf glatten Asphalt eine leichte Unwucht. Bei ersten Begutachtung konnte ich so aber nix finden. Nach der Ankunft auf der Burg, also gestern, schaute ich nichma genauer nach und heute früh vor der Fahrt machte ich dann einen leicht unkorrekten Sitz des Reifens in der Felge aus. Ich dachte mir:„da wird wohl was am Schlauch sein“, und verlud deshalb auch noch einen zusätzlichen Reservenschlauch ins Gepäck.

Da der Materialriss aber so tief und damit sehr nah an der Felgenwulst lag, konnte ich jenen nicht sehen. Unschön, denn so kamen wir eben nicht bis zum Backwiärk für Café & Kuche geschafft. Die Flickaktion sah im wesentlichen so aus, daß ich einen frischen Schlauch einlegte und eigentlich einen extra für solche Fälle mitgeführtes zerschnittes Schlauchstück hinterlegen wollte. Doch die Mitfahrerin, ihres Zeichens sehr erfahren in Sachen basteln & Radfahren riet mir Leiber was nicht dehnbares zu hinterlegen. Die Pappschachtel des Ersatzschlauches war da nur recht für. Aber die Hinfahrt war ja schon nett…

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Und so wurde das dann auch gemacht und mit relativ weg Druck auf dem Reifen und viel Obacht auf eventuelle Schlaglöcher, konnten wir so wieder zurück fahren. Der Trick klappte also.

Auf dem Rückweg machte ich dann den Vorschlag einfach Das Rad zu wechseln und Café & Kuchen wo vor Ort zu uns zu nehmen. Das haben wir dann auch so gemacht.

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 54-16: nach der Ankunft stellte ich das CAADX einfach weg und griff mir dann den Stahl Renner als Fahrgerät.
Lustige Sache nach so langer Zeit mal wider ein Singlespeed zu bewegen. Ging dann aber nach einer kurzen Zeit recht gut und so kamen wir beim örtlichen Dorfbäcker an, nahmen draußen aber im Windschutz platz, jeder holte sich sich seine Auswahl, was dann ein Abschließen der Räder unnötig machte. Nachdem wir unsere Kleinigkeiten verdrückt hatten brachen wir dann aber doch auf eine von mir vorgeschlagene Waldrundfahrt auf.

Das war dann auch nicht mal die schlechteste Idee. Quatschend drehten wir gemeinsam Runde für Runde im Kreis. Da es sich aber langsam dem Dunkelwerden zuneigte, beendeten wir die Rundfahrt und machten uns, nach einer letzten schnellen Runde, auf in Richtung Burg. Dort wurde dann das Fahrgerät von Sonne_Wolken verladen mit nochmals reichlich Wortwechsel. Danach verabschieden wir uns und ich zog mich auch zurück.

Das CAADX wurde erstmal so in die Fitness-Garage gestellt, wird dann wohl morgen den letzten Feinschliff für den Gabelwechsel bekommen. Am Montag werd ich mit dem Stahl Renner zum Job düsen. Naja düsen ist gut gesagt. Je nach Windlage könnte das auch eher in ein gegen den Wind stemmen enden. Wobei die Rückfahrt dann aber im Tiefflug sein könnte. Wir werden sehen.

Morgen also Finalputzaktion, etwas Sport und dann mal schauen was der Tag noch so bringt.

26.693km/ 16.08.2019

August 16, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ Bike- & Biketouren Bilder: grundsätzlich will ich gar nicht so viele Worte verlieren, aber wer mich kennt… . *lach*

Grundsätzlich ist nicht viel passiert. Das Wetter ist teilweise gut umgeschlagen. Eines morgens hatte ich ma´ gerade 5c° auf dem Außenthermometer. Und geregnet hat es auch gut. Nicht gut genug für die Natur, aber wenigstens etwas. Derweilen läuft der Stahl Renner geschmeidig, was mich vor dem Hintergrund der Cannondale Rückruf Geschichte zumindest etwas milde stimmt.
Große Extraausfahrt gab es nur am Mittwoch, wo eine gelassene expandierte Rückfahrt über bekannte Wegstrecken aus dem Ärmel geschüttelt wurde. War alles irgendwie alter Kaffee, aber auch gerade deswegen wohl super schön. Auch das Wetter spielte gut mit.

Am Freitag gab es noch eine weitere, diesmal aber nur seicht ausgedehnte Heimfahrt. Wie so oft, oben an Cappenberg vorbei. Schon mal warmfahren für die gedachte Tour am Samstag. Aber davon werd ich dann zu gegebener Zeit wieder erzählen.
Ein paar Stichworte gefällig ? Erstmal hoch nach Lüdinghausen um dort im örtlichen Northland Store ein wenig zu stöbern. Dort hatte ich vor ein paar vielen Tagen kurze Radhosen gesehen. Die schienen mir vom Stoff her deutlich dünner und somit besser für sehr-warm-sommerliche Fahrten zu sein, als jene die ich habe. Ansonsten wären die Begriffe Hängematte und was zum Essen machen noch zu erwähnen. Wird also eher entspannt. *freu*

Biketouren/ Touren-Ansage/ Biketouren Karten: …oder doch nur so eine Idee zu einer Tour. Da ich die ganze Woche im Raum Soest, Lippstadt und Co. unterwegs war, konnte ich auf eben schnell in einem so ester Radladen die Karte Soester Börde im Maßstab 1: 50.000 abgreifen.

Und so hab ich mal wider auf dem bekannten Onlineportal die gedachte Tour in zwei Parts abgesteckt, damit ich auch mal ein paar Zahlen zur Hand habe. Die Hinfahrt am Burg via Nehheim bis zum Möhnesee-Turm kommt mit guten 65km und für mich bestimmt nicht zu unterschätzenden 561hm zu stande.

Eine gedachte Rückfahrt, hier aber zugegebener maßen aus der Hüfte zusammen gebastelt, Möhnesee-Turm – Soest – Alter Hellweg – Burg kämen zwar ich 65km zusammen, dafür aber eher bescheidene 94hm.

…und sonst ?: was ich nicht vergessen darf, die kleine Einkaufsliste für…

…und so andere Dinge

August 11, 2019

Newsticker/ wichtig !/ Mailings/ The Cure – Forest:  die Baustelle mit dem CAADX und dessen Gabel hat nicht ganz so funktioniert wie man wohl dachte. Eine Rückantwort seitens der Edelhelfer kam nicht, ich habe dann am Freitag nochmal selbst angerufen.
Und wieder wussten ein offizieller Cannondale-Dealer nichts von der Rückrufaktion. Die Werkstatt werde sich aber schlau machen und Anfang nächster Woche melden. Man wird sehen.

Ich denke zunächst mal machen sie sich schlau, dann muß ja auch erstmal eine Tauschgabel in den Laden kommen und dann muß ein Schraubtermin her. Das wird wohl eine längere Nummer. Und so hab ich meine Verwunderung dieser Handhabung gegenüber Cannondale in einer Mail zum Ausdruck gebracht. Bin also auch da mal gespannt, was kommt ?

Mailings II: es ist mir gelungen das Ortlieb Accessory-Pack auf die Postreise zu schicken. Bin mal gespannt was Ortlieb sich zum Klettproblem einfallen lässt.

…und sonst ?: den gestrigen Tag habe ich dann mal mit einer entspannten Volotec Cross & Hammock Ausfahrt verbracht. Zum entsprechenden Beitrag geht es hier –> Klick

Biketouren/ Biketouren Karten/ Karmariders Touren: da wir uns ja gleich für eine Radrunde treffen habe ich mich meines Kartenbestandes erinnert. Die Karmariders Tour startet ja in Duisburg und mein bisheriger Plan ist, samt Bike in den Zug zu klettern und bis zum Duisburger HBF zu fahren. Jetzt brauche ich nur noch eine Route vom HBF zum Startpunkt.

Damit ich jetzt nich den Blaupunkt Bikepilot an´s Bike heften muß dachte ich, schau doch mal bei den Karten. Natürlich habe ich eine Essen und Umgebung und jene sogar im gut lesbaren Maßstab 1:50.000 nur jene Karte geht nur bis knapp Duisburg Hafen. Blöd gelaufen. Da werd ich wohl nochmal bei Public-Press was kommen lassen müssen. Und dann auch gleich, falls in deren Bestand, was für Werl-Neheim im Maßstab 1:50.000.

 

Bryton – erster Hänger im System !

Mai 24, 2019

Bryton: komme ich heute so von der Schicht zurück, tuen sich die Wolken auf und ein heftiger Regenguss ergibt sich über mich. Soweit so gut. Ich fahre rechts ran, stelle mich unter einen dicken Baum und streife die Windstopperweste über. Dann warte ich, bis es am Himmel heller wird und breche wider auf. Leider fahre ich genau mit dem Regen und werde entsprechend nass. Getreu dem Motto: Regen iss, wenn datt Wasser aus´e Schuhe wider rausläuft.

Soweit die Vorgeschichte.

Zu Hause angekommen stelle ich mich unter das Vordach vom Burgeingang und fange an nach und nach die nassen Brockens abzulegen bzw. aus zu packen. Dabei stoppe ich die Fahrt am Bryton 330 und löse eigentlich die WLAN Synchronisation aus.
Uneigentlich habe ich fast alles fertig und schaue irgendwie verdutz auf das Bryton Display. Da gibt es wohl ein Problem. Es hängt an der Stelle wo er sich mit dem Haus-WLAN verbindet. Auch nach mehren Neustarts und ein paar Tips aus dem Radforum tut sich erstmal nix.

Das Synchronisieren erledige ich, zum Glück, via Bluetooth. Die heutigen Strecken sind save. Puh !

 

Ein wenig entnervt wird der Bryton auf die Seite gelegt um potentiell zu trocknen. War das doch zuviel Regen ? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. War da nicht neulich ein Backup der Software ? Prinzip Hoffnung.