Archive for the ‘Biketouren’ Category

Morgen…

Juni 23, 2017

Bikealltag/ Biketouren/ Touren-Ansage : …ist das Wetter noch besser als heute. Trocken und maximal 20c° und schon ab dem Morgen bewölkt. Ist das nicht ein ideales Wetter für eine kleiner ohnehin schon angedachte Runde zur Erkundung ? Ich denke schon…

Erstmal im Kühlen auspennen, in ganz entspannter Ruhe frühstücken, egal wie dieses Frühstück aussehen wird und dann was für den Körper tun. Und erst dann könnte es losgehen.

13.268km/ 06.06.2017

Juni 6, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Biketouren Bilder: ich denke wenn ich am Feiratag-Montag mal etwas mit dem Radel unterwegs war, dann ist das durchaus zu entschuldigen. Zumal bei dem Wetter. Grobes Ziel war zunächst mal zum Job, dort dann ein, zwei Handgriffe erledigen und dann eben wieder zurückradeln. Für die Rückfahrt verharkte sich in meinem Schädel irgendwie wieder die Strecke, die wir, also der gute Spike on Bike und meinereiner, neulich schon mal abgegrast hatten. Nur diesesmal anders oder auch richtig rum.

Das Teil hab ich mal WP-Klassik Seseke Bönen Unna Bahndamm lang Kanalende getauft. Mit der Vollstreckung, die ich nun doch auch vermelden möchte, auch wenn etwas die Luft raus war und auch noch ein wenig ist, stehen für heute bescheidene 97,29 km in 04:30:30 h auf der Uhr.

Warum es gegen Ende bei mir etwas zäh wurde kann ich nicht mal genau sagen. Noch nicht. Eine nicht vorhanden Hitze kann es nicht gewesen sein, nicht genug getrunken auch nicht, gut der mittelprächtige Döner lag gerade zu Anfang etwas im Margen, aber sonst ??? Seltsamerweise habe ich auch zum Schluss immer wieder mal Probleme beim der Haltung am Lenker gehabt. Ich glaube die Handschuhe die ich da habe sind doch nicht so der Knaller.

Ich lege das aber mal alles unter „Tagesform“ ab, im großen und Ganzen passt das schon. Nicht ganz gepasst hat die Routenführung durch den netten Ort Dinker. Die offizielle Routenausweisung ist dort echt miserabel und zudem noch irreführend…, lassen wir das.

Die Hinfahrt wurde geflitz am Kanal und ein paar Kanalnebenstrecken abgehandelt. Das Radfahrende Volk tauchte zu diesem Zeitpunkt noch arg ausgesucht auf, wenngleich zum Seepark Lünen hin die Frequenz schon merktlich zunahm.

Die Rückfahrt, ja wie war das jetzt mit dem Döner ? Beim Ausrücken für den Job bemerkte ich einen örtlichen osmanischen Drespießbude, wo ich dann dachte…
Bei Wiedereinfall zögerte ich noch einen Augenblick, denn der südlandische Teigwarenbäcker schien mir aktraktiver. Doch der hat ja Montags zu und heute war ja Montag. Mist ! Also wieder kehrum und doch den Versuch wagen. Ich sag mal so, war jetzt nicht ganz verkehrt, ja kann man sich reintun, aber öfters ? Vielleicht bin ich auch nur durch meinen Stammbuden verwöhnt.

Und so rollte ich dann frohen Gemutes an, einen groben Plan hatte ich ja schon, aber der umgesetzt wird ? Losrollen und erschrocken wieviel die Fahrradindustrie in diesem Frühjahr wohl an den Mann ergo Frau gebracht hatte. Der Sesekradweg war im Grunde bis Kamen mehr als gut besucht. Ab Kamen ging es dann etwas. Also mal den ersten kurzen Fotostop eingelegt.

Da die nächste Welle aber schon gut sichtbar auf mich zurollte, war dieser Stop eher kurzweiliger Natur – und zisch, wieder los. Den nächsten Stop, der Szenerie wegen gönnte ich mir dann, als ich rechts ab von Sesekeradweg den Transferroute zum Alten Bahndamm in Unna machte. Ein sattes grünes Feld, der Geruch einmalig schön.

Nach einer knapper Stunden erklomm ich mittels kleinem Kettenblatt den Alten Bahndamm Unna und konnte dann mal wieder die Kurbel etwas zügiger drehen lassen. Radfrequenz war zwar vorhanden, hielt sich aber noch im Rahmen. Kurz vor Illingen ist ja Schluss mit Bahndamm, dann wurd´s interessant. Raus aus Illigen und an Welver vorbei war Streckenführungsmäßig kein Problem. Gut, an einer Kreuzung bin ich zurück und habe nochmal nachgeschaut.

Dann kam Dinker. Gut ist was anders.

Aber auch da fand ich dann entsprechende Schlüsselstellen und rollte dann einfach durch den Wald. ( Jetzt gönn ich mir heute ausnahmsweise mal einen zweiten alkoholfreien Radler mit ein paar Pringels. ) Die Landschaft dahinter ist ja echt schön, aber so kurz hinter Dinker ging´s dann bei mir los. Einbruch würd ich das jetzt nicht nenne, vermutungstechnisch könnte mich die Situation in Dinker aus dem Rhythmus gebracht haben oder auch einfach nur genervt.

Gut, also ich dann im Eilmsen war wusste ich, noch eine grobe Stunde treten und dann heiß duschen. Letzte Hürde war noch eine 29 Fahrräder lange Kollonne an der es gut wie kein Vorbeikommen gab. Im Windschatten etwas ausruhen und den Zeitpunkt der Attacke abwarten.

Ich glaube auch, die letzten Meters am Kanal bis zur Burg, die bin ich schon soooo oft gefahren, das fängt an langweillig zu werden.

Ja, so war das am Montag…

Dienstag: der Wetterfrosch war mir weitesgehendst gnädig. Morgens gut frisch aber noch angenehm, am Nachmittag frischte es zwar immer wieder mal auf, aber ich hatte Rückenwind und der ganz große Regenguss blieb bei mir aus.

Es nieselte zwar heftigst, aber ich schoss zunächst unter einigen Bäumen durch. Dennoch zog ich die olle kuzre Regenhose über meine normale Bikehose drüber, denn wer weiß…

Auf der Rennbahn angekommen war es aber schon längst wieder trocken und so konnte ich recht beruhigt nach Hause tuckern. Noch ein paar Bilder von der Rückfahrt, schnell gemacht…

Bike nachgedacht/ Biketouren „After-Show-Party“: nochmal zum Vortag, nicht das mir das am Ende der Woche durchgeht. Meine Zimperlein mit den Pfoten und ja irgendwie hatte ich einen Verdacht…

Zunächst mal das, Fakt ist, der Döner von gestern war nicht in Ordnung ich rate dringen vom Besuch dieser Lokalität ab. Das so ein Drehspieß gut im Margen liegen kann ist das eine. Das ich im Verlauf seit meiner gestrigen Ankunft ungewöhnlich oft die gefliesten Räumlichekeiten aufsuchte, sagt aber schon was aus. Abgeharkt.

Dann war ich im Verlauf meiner heutigen Pause mal beim Lucky Bike. Wohl wissend das jener Laden nicht nur recht groß ist, sonder auch entsprechend gut sortiert an Markenwaren was Radkleidung anbelangte.

Handschuhe aus dem Hause Roeckl hab ich gefunden, welche es nun werden ist noch nicht ganz sicher, wird aber wohl morgen final abgetastet. Ganz nebenher dachte ich mir, schau dochmal…

…was die so an Radhosen haben. Zwei Hintergründe dazu. Im letzten Sommer habe ich mir ja eine kurze Radbuxe aus dem Hause CRAFT besorgt. So aus dem Stehgreif meine ich es ist eine X-Over Short. Da ich jenen die Tage, um genau zu gehen als es so knalle heiß war, mal wieder rausgekramt hatte und dann auch natürlich genutzt hatte, ist mir aufgefallen, das jene Bikehosen im Rückenbereich wohl höher geschnitten sind. Beugt man sich also nun vor, wie´s ja so üblich ist bei etwas sportlicher Fahrweise, entsteht keine potentiell üble Zuglücke. Blickwinkel auf meinen Rücken.

Der zweite Betrachtungspunkt ist der, ich fahre ja bisher gänzlich ohne Radpolsterhose. Passte halt so immer bisher. Und, die die ich ausprobiert hatten trugen entweder zu dick auf, was dann schön warm wird, oder noch schlimmer, sind verrutscht. Beides Punkte die ein Radler partout nicht haben kann, denke ich.
Die Tage kam mir dann ein Werbevideo auf YT unter, wo die Endura Humvee vorgstellt wurde. Jene hat einen vernünftige Länge, ein gutes Sortiment an Taschen und eine Innenhose samt Polster, die man mit einem Clickfast Systhem rein oder eben rausmachen kann.

Jetzt bin ich ja nicht blöd. Das beim Radfahren Stöße auch über einen idealen Sattel auf den Körper übertragen werden ist mir sehr wohl bewusst. Was ist denn, auch wenn das bis jetzt nicht so zum tragen kam, oder eben nicht bewusst zum tragen kam, das Stöße sich bei mir auch mit meine Altererscheinungen zusammen hängen könnten ?

Kann man ja mal testen, ob das nicht auch noch einen zusätzlichen Besserungsfaktor bringt. Außerdem, verrutschen wird die Innenhose samt Polster nicht, denn sie hat langes Bein, sitzt so also besser. Und clever gemacht, man kann die Innenhosen auch einzeln erwerben !
Das wäre dann, mit Hinblick auf eine tägliche Hygiene deutlich besser, denke ich, also nur so. Nein, anders ließe sich das ja nicht vernünftig machen.

Und Go !

21.709km/ 21.05.2017 …jetzt mit Nachtrag !

Mai 21, 2017

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Biketouren/ Biketouren Bilder:

gestern-Samstag: und mal wieder im Rahmen einer Familienfeierlichkeit die Frau dazu genötigt…

…nein natürlich nicht. Die Sache war so. Um eine familäre Feierlichkeit in nächster Nähe aufzusuchen schlug ich ganz – und ich betone wirklich ganz ohne Hintergedanken – vor, jene mit dem Radel zu erreichen.
Das wurde dann auch auch ebenso spontan, wohl aber auch unüberlegt gutiert. Tja Pech gehabt, aber ich würde mich diesem schweren Schicksalschlag gerne hingeben. Die läppische Steigung gleich zweimal, via der Stockumer Kanalüberquerung, zu meistern. Je einmal auf der Hinfahrt und dann eben auf der Rückfahrt, würde mir selbst mit der Monsterübersetzung von 53 zu 16 im Hinterherkriechmodus gefallen.

Das einzige was mich an diesem Tag störte war der dann doch etwas frische Wind, zumal ich im Familymodus kaum auf Temperatur kommen würde. Aber es ging halt und für alles gab es Lösungen. Der Tag war schön, vier Stückchen Kuchen, zwei Tassen ordinären Kaffee, ja muß auch mal sein und dann noch fünf Bratwürstchen waren dann am frühen Abend Geschichte.

Auf der Rückfahrt nochmal ein paar nette Bilder gemacht, da wo ich die Tage, aber leider bei nicht ganz so fotogenen Wetter, war. Dieses mal zeigte sich die Location passender…

Schwanennest im Sonnenuntergang

…im Seitenprofil

Ja und wie immer, auch wenn schon unzählige male abgelichtet, Kanalbrücke mit Hintergrund.

Erstbefahrung: …heute-Sonntag noch am Frühstüstisch: steht dann eine nette Radtour/ gedachte Strecke ohne Rückweg, mit dem Kumpel aus dem Dorf an, wobei ich eine zu erkundende Strecke, oder besser auch Erstbefahrung jener Strecke mein Hintergedanke war. Bis Illingen bin ich ja schon aus Unna kommend gekommen, aber das Passtück via Dinker bis nach dem ebenfalls bekannten Ort Eilmsen, das hatte ich damals grob verfehlt.
Gut ich gebe zu, blöd wird heute sein, das wir heute aus der Zielrichtung kommen und eben nicht wie damals aus der Startrichtung. Aber einfach mal sehen was ich mit den dann aufgeschnappten Eindrücken bezüglich Streckenführung und in Folge Streckenfindung anfangen kann.

Ebenso gut wird sein, es ist mir gelungen mal wieder einen Neuling aus dem benachbarten Claim Unna zu motivieren sich uns anzuschließen. Das ging natürlich nur ob des Versprechens das wir diesmal ausnahmsweise keinen 40er Schnitt fahren würden, ja auch mal für einen standesgemäßen Espresso anhalten würden. Gut, letzteres dann mal so nach grob 100km…

…die geneigte Leserschaft wird es hoffentlich merken, ich spinne schon wieder rum. Ne´, wird natürlich ne´ganz leasure Schuckelrunde, einfach mal schaunen was so geht.

wenig-viel später: wieder daheim und es war eine schöne Runde. Ich werd das jetzt aber nur recht kurz zusammenfassen, auch weil ich genug Bildmaterial zur Hand habe.

Zunächst mal, das Treffen klappte wieder wunderbar und nach einem kurzen Plausch ging´s dann auch gleich auf die Reise. Den Kanal hoch bis zum Ende, recht-links geschwenkt und schon standen wir am Eingangspunkt zu der mir noch unbekannten Strecke.
Gut, der Kumpel aus´m Dorf zerrte natürlich sofort eine bessere Strecke aus´m Ärmel, aber ich drängte dann doch irgendwie drauf, zunächst mal die „offizielle Route“, also jene die auch ausgeschildert ist, zu fahren. Den Rest kann man dann beim nächsten mal machen.

Das klappte dann auch recht gut, was anderes hätte mich auch irgendwie gewundert und man kann die Strecke gut empfehlen. Alsbald standen wir im schönen Dinker, was mir echt sehr gefallen hat. Hier ein Bild nahe dem Streckenausgang zu Dinker hin.

Etwas weiter links im Bild kann man eventuell unsere erste Pausenbank sehen. Dort verschnauften wir eine Weile, dann ging´s weiter. Ich wollte ja unseren Tourenneuling nicht dadurch enttäuschen, daß wir zu spät kommen.

Irgendwo auf dem Alten Bahndamm gab´s dann eine weitere, wenn auch kurze Pipipause. Muß ja auch mal sein. Insgesamt war auf dieser Strecke aber gut was los. Ich hatte stellenweise den Eindruck, daß man die Bevölkerung dazu aufgerufen hätte alle Fahrräder aus dem Keller zu holen und zu testen.

Der letzte vorläufige Stop war dann wieder auf diesem Streckenabschnitt, diesmal aber am Treffpunkt für den Tourenneuling.

Jener traf auch bald ein, das Timing passte. Aber, inzwischen hatte sich Toto Habschned, the cyclig Penguin, eingeklinkt und flog förmlich über die Pisten um sich noch einzuklinken. So wurde diese Pause etwas länger und kurz vor Treffen fuhren wir ihm noch ein Stückchen entgegen.

Ab da ging´s dann, von mir geführt, zunächst noch weiter über den Alten Bahndamm und dann eben quer rüber zur Sesekeradroute. Auch da war die Hölle los, ganz ehrlich, soviele Radler hab ich an einem Tag noch nie gesehen.

…noch ein schnelles lustiges Bild von „mich“, aufgenommen mit Totos Onboardcamera. Am Preußenhafen wurde dann final pausiert, ich schaufelte mir eine Currywurst-Pommes-Mayo samt einem alkoholfreiem Radler rein.

Dann ging´s auf den Rückweg. Toto trennte sich auf dem Sesekradweg von uns, denn wir zeigtem dem Tourenneuling die Kuhbachtrasse. Blöde Idee von mir war dann aber zu erwähnen „das da hinten links eine nette und sehr hohe Halde ist„.

Natürlich wollte er dann auch da rauf und so ging´s dann eben hoch. Ich mit der Hammerübersetzung schob aber die ersten beiden Rampen hoch. Erst danach war für mich ein Kurbeln überhaupt möglich. Kurz vor Ziel mußte ich aber wieder aussteigen, die Trittfrequenz sank derat, das ich drohte umzukippen. Egal, ich war irgendwie hoch gekommen…

Ab da ging´s dann quer rüber Richtung Kanal, noch am Beversee entlang und dann schwenke er auf den Bahndamm der nach Unna führt. Der Kumpel aus´m Dorf und meinereiner rollten den Rest am Kanal entlang und gut war.

In der Burg wieder angekommen wurde noch etwas für die allgemeine Lockerung gemacht und der Stahl Renner wieder für die schnöden Wochenfahrten hergerichtet.

Nachtrag: der Kollege Toto hat dann auch mal auf seinem Blog <klick> einen netten Bericht verfasst.

 

08:59Uhr/ 20.05.2017/ Genau mein Wetter.truth

Mai 20, 2017

Morgengruß/ Bike nachgedacht: also ne´ganz ehrlich, bei aller Liebe, beim Anblick dieser Kreationen,…

Erschaffer dieser Bikecreationen – Truebike

…mal draufsetzten und eine Runde drehen, nur um mal zu schauen wie das so ist, ja das würde ich noch machen, aber mehr ? Wohl kaum.

Natürlich hat man als echter Biker so einige Wünsche oder bei mir besser gesagt, Vorstellungen im Kopp. Ich habe ich die Tage mal gedanklich mit einem geretteten älteren ATB Rahmen gespielt, wo ich ja eigentlich eine ganze Reihe an Teilen aus dem Volotec verbasteln könnte. Das könnte so in Richtung Statdtschlampe oder noch besser – Mal-eben-so-Bike gehen. Irgendwie schwirren mir dabei Starrgabel und Canti´s im Kopf rum.

Singlespeed wäre so ein potentiell reizvoller Endpunktgedanke. Aber der würde verfallen, sobald das Bike ordentlich was an Reifenbreite schlucken könnte. Dann würde ich neben der Nutzung des Bikes für alles, auch noch eine Dreckwühlmaschiene, mit entsprechenden Reifen bestückt, rausmachen. Das könnte dann tatsächlich auch als MTB Ersatz herhalten.

Aber ansonsten „arbeite“ ich eher zur Zeit weniger zielorientiert was Bikes angeht.

Und so komme ich nun zum Titel – das Wetter heute !

Das ist genau mein Wetter.

Heiter sonnig, nicht zu warm, trocken und das Grün hat ja in den letzten Tagen auch genug bekommen. Die Café con Leché ist schon fast leer, zwei Kekse gab´s bis jetzt dazu, mal sehen gleich eventuell noch eine kleine Portion Rührei, aber eigentlich habe ich noch gar keinen Hunger.
Fakt ist aber, ich werde mich gleich schön draußen auf meiner Terrasse „lang machen“, der Stahl Renner wird dann anschließend noch ein wenig Pflege bekommen können. Muß halt mal sehen, denn die letzten beiden regenintensiven Tage sind für so einen Klassiker schon ein Grund genauer nach zu schauen.

Und dann, dann schauen wir mal, könnte mir noch eine Bewegungseinheit hinter vorstellen.

Biketouren/ Touren-Ansage: ansonsten ist für morgen mal ne´ kleinere gemütliche Tour angesagt.

Candy B. Graveller

Mai 6, 2017

…und sonst ?/ Newsticker/ lesenswert & empfohlen/ Candy B. Graveller: …und das mehr als nur so ! In dem Blog Ride.Breath.Live, dessen Tittel ich übrigens überaus passend finde, gehte es um´s Radfahren. Ja ne´, iss klar, worum sollte es auch gehen, wenn ich schon mal darüber tippe ( dazu aber gleich unten mehr ) ?

Also es geht um Candy B. Graveller was eine Bikepacking-Abenteuerfahrt im Selbstversorger-Modus ist, wo dann mal „eben“ 550 Kilometer entlang des Flugkorridors der Berliner Luftbrücke vom Luftbrückendenkmal in Frankfurt/Main über Darmstadt, Aschaffenburg und Fulda zum Luftbrückendenkmal in Berlin geht. Freiwillig, falls ich das noch nicht erwähnte.

Unter dem Synonym Takeshi hat die Autorin des oben genannten Blog Ride.Breath.Live die beiden Berichte verfasst und ich muß sagen, ja klasse geschrieben.

Der erste Bericht Candy B. Travel Teil I. ist dann hier <klick> zu finden und der letzte, zweite Bericht Candy B. Travel Teil II dann eben hier <klick>. Gerade den letzten Teil finde ich super klasse…
…mal abgesehen das die Aktion selbst schon ne´ Nummer ist, also nicht von den 550 Kilometern, sondern mehr so von der Machart her.

So, auch wenn es bei mir hier auf diesem Blog hauptsächlich um´s Radeln geht, Gerüchten nach zu folge habe ich tatsächlich noch ein anderes Leben. Gut, so viel ist da nicht mehr…  *lach*

12.729 km/ 30.04.2017

April 30, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Heimattouren/ Biketouren Bilder: also es tat sich an das der kleine Alex mal wieder in die alte Heimat geradelt ist. Und eigentlich wollte ich gar nicht groß drüber berichten.

Uneigentlich aber…, ja wie das so ist als Bike- u. Bloggerjunky, geht gar nicht anders. Bloggen ist auch allemal besser, als blöd vor der Glotze hängen. Aber warum wollte ich eigentlich nicht bloggen ? Naja, ganz einfach, ich habe mir gerade die Bilder runtergeladen, das sind schon mal gut 20-30 Bilder. Die muß ich jetzt erstmal sichten und dann entsprechend betiteln. Welche ich dann hier hochlade und welche im Flicker-Account muß auch noch entschieden werden.

Dann steckt hinter jedem Bild auch eine Gesichte, die will ja auch irgendwie erzählt werden. Und so grob sind das neben der eigentlichen Radtour, mindestens drei Geschichten. Viel Text also dazu.

Und so fange ich mal am Ende an. Der Moment wo ich ankam, die Burg betrat, alles abgeladen hatte und dann eben dem CAADX wieder eine kleinere Pflegeeinheit verabreichte. Da war ja viel Staub auf der Piste und so mußte mal was öliges an die Kette.

Jetzt – Schwenk rüber – zum Start der Heimtatour. Die letzte Heimattour war, ja schon lange her, im Januar. Warum das jetzt im Februar nicht klappte kann ich nicht mehr sagen, *grübel kurz* ich glaube ich war körperlich nicht ganz so gesund, im März jedenfalls war meine Mom etwas arg indisponiert, sodaß ich dann, außnahmsweise mal mit einer Bürgerblechbüchse ausrückte.

Der zweite Aspekt der diesmal noch so im Raum stand war, in den letzten Tagen war ich nicht sonderlich viel mit dem Rad unterwegs. Vierzehn Tage vor dem Urlaub war ich krank, konnte mich dann in der Woche vor dem Urlaub zwar wieder gut einrollen, aber dann war eben Urlaub.
Leider bin ich im Urlaub nicht gut zu Fuß gewesen, Lauftraining geht ja immer noch nicht, Radfahren auf Fuerteventura wär zwar schön gewesen, hätte aber etwas Vorplanung abverlangt. Groß vorgeplant hatte ich aber vor allem nicht, weil wir ja doch nur eher kurz da waren. Nach dem Urlaub hielten sich meine Radfahrten auch eher im Normalbereich, sodaß…

Hinfahrt: …dies Radtour dann die erste längere Strecke am Stück war. Natürlich gehe ich solche Unternehmungen immer recht entspannt an, gute 65-70 Kilometer vor der Brust sind jetzt für einen ansich geübten Radler keine Megadistanz, sollten aber doch schon bedacht geradelt werden. Also nicht gleich super ambitioniert losschießen um dann irgendwo auf der Hälfte der Strecke ganz übelst verrecken. Das CAADX noch beladen und dann rausgezerrt, ja es selbst war schon etwas unruhig…

Zum Glück konnte ich ein passables Reisetempo hinbekommen und machte auch meine kleinen Päuschen. Das mit dem Trinken klappte eigentlich ganz gut, wieder uneigentlich hatte ich in den drei Stunden aber nicht mal einen Liter Wasser runtergespühlt. Zu wenig – eindeutig. Der Fehler lag an den Temperaturen. Morgens beim losfahren noch etwas gut unter 10c°, dann im Verlauf des Tages knapp über.

Aber so richtig warm wurde es dann nicht, denn der Wind bließ aus Nord-West und war eher kühl ( und so kommt es dann dazu, daß man denkt man schwitzt nicht so viel, hat ergo auch nicht den Durst ). Selbst in der Sonne war lange stehen nicht so super angenehm, man suchte also immer guten Windschatten. Und so fand die erste Pause, nach ca. 1,5h Fahrtzeit, an jener Bushaltestelle ( auf der Mengeder Schulstraße, kurz hinter dem Kreisverkehr ) statt, die ich schon gut kannte…

Man kann dort in Sonnenrichtung sitzten, viel los ist da noch nie gewesen, man hat Windschutz und so gab´s, auf dem mitgeführten Sitzkissen eine schnelle Birne und zwei Kekse. Reicht für ein bisschen Refill und mal Luft holen. Dann wieder los.

Üblicherweise bevorzuge ich auf den Heimattouren eine etwas mehr AngebotsstreifenVvariante der Strecke. Angebotsstreifen sind breite Randstreifen, die hauptsächlich an den großen Achsen, ergo Straßen zu finden sind. Dort kann man in der Regel gut Meters machen, ohne dabei irgendwie ein größeres Risiko einzugehen. Etwa ab Höhe DO-Mengede schwenke ich dann aber meist rüber auf die Emscherradroute.

Leider ist die Emscherradroute nach DO-Mengede ortseingangsseitig Ickern und dort hindurch immer noch extremst lückenhaft. Lückenhaft halt, weil immer wieder Abschnitte der offziellen Radroute wegen Bautätigkeiten gesperrt sind. Das wird wohl auch noch länger dauern, es nervt einfach nur, einen weiteren Kommentar dazu erspare ich mir aber jetzt, sodaß man die Umleitung der Emscherradroute immer noch offiziell ausgeschildert hat.

Ich lasse dann in der Regel die offizielle Route oder deren Umleitung rechts liegen, also wirklich rechts, nicht eben links lioegen lassen, und flitze mal eben über die Recklinghauser Straße, mit direktem Übergang in die Heerstraße. Dann noch einmal Schwenk rechts rum, rüber über den Kanal, dann wieder Schwenk links und man ist dann aber wirklich wieder auf der offiziellen Emscherradroute.

Diese Streckenvariante führt zwar über Straße, aber jene ist recht gut von der Oberfläche her, es gibt einen fast durchgängigen Schutzstreifen. Auch der Verkehr ist eher mäßig. Wenn also ganz gut läuft, stehe ich in knapp 1,5h+ auf der Kanalbrücke. Dann habe ich aber schon gut Lack machen können. Das war gestern nicht Programm.

Ab Henrichenburg ist dann aber die Emscherradroute gut zu gebrauchen. Man kann also recht bedenkenlos via Abschnitt 7. & 8. den rollen lassen…

…bis kurz vor dem ZOOM Gelsenkirchen. Die Wegbeschaffenheit ist zwar nur wassergebundene Oberfläche, bei entsprechendem Niederschlag sieht man also schnell entsprechend verdreckt aus, juckt mich aber weniger. Was etwas mehr nervig werden kann, sind die diversen Bodenunebenheiten.
Meine Conti 4-Seasons in schon 28er Baubreite sind da, ja so kann man es sagen, die Mindestwahl. Breiter wäre besser beziehungsweise komfortabler. Ansonsten, etwas mehr schauen, oder langsamer angehen.

Also ab ZOOM geht´s dann auf die auch von mir geliebte GE ZOOM – BO Jahrhunderthalle. Dank inzwischen durchgängiger asphaltierter Oberflächenbeschaffenheit hat man es nicht mehr ganz so schwer. Denn kurz hinter dem Zoo geht es recht kontinuierlich bergan. Nicht viel, aber eben so viel, das wenn man schon mehr als zweieinhalb Stunden gegen den Wind geschuftet hat, so einem nochmal ein paar Körner mehr aus den Beinen saugen kann. Nervt dann auch. Das Ziel quasi vor Augen, die heiße Dusche, das leckere Essen…

…kann echt hart sein.

Vergessen wir potentielle Plackerein, man rollt da also seicht-leicht hoch und dann an Holgers Erzbahnbude

…ein letztes mal die Richtung nach Essen zu ändern. Auch die alte Bahntrasse GE Ückendorf – Zeche Zollverein ist durchgängig asphaltiert. Weniger Meters weiter war dann für mich Ausstieg und eben die Dusche nebst folgendem Mahl in netter Gesellschaft angesagt.

Nach dem leckeren Mahl, selbstverständlich von Muttern persönlich zubereitet wurde noch Esspresso geschlürft gequatscht und ein, zwei Tricks am Mac erläutert. Gestern ging´s dann mal wieder in die Schauburg Buer um sich den Film Ein Dorf sieht schwarz anzuschauen.

Zum Kino selbst, auch wenn ich schonmal die eine oder andere Zeile dazu verloren habe, es ist ein echtes altes Kino und es steht, sodenn ich richtig informiert bin, unter Denkmalschutz. Denn man hatte damals, als man es renovieren wollte, die alten Jugendstielbausubstanzen freigelegt. Das Kino durfte dann natürlich nicht so renoviert werden wie wohl vorgesehen und wird damit auch in Zukunft, zumindest was die bauliche Substanz anbelangt, eine sichere Zukunft haben. Mal ein Bild von der großen Halle mit der großen Lichtkuppel…

…das Innere des großen Kinosaals, den man überigens erst vor kurzem, ich meine Ende 2015, neu bestuhlt hatte. Ja man sitzt sehr bequem, hat viel Fußraum und es ist einfach nur schön.

Eine Jugenstillampe an der Seite des großes Kinosaals

Kurzresumé zum vorgeführten Film: ein netter Film, gute schauspielerische Leistungen und natürlich eine gute Story die auch glaubhaft rübergebracht wird. Vier von fünf Sternen.

Ja, aber auch neben dem schönen Kino ist auch die Filmauswahl auch mal etwas anders als der Mainstream, der Service gut und auch bei den Preisen kann man sich durchaus den Meggiganten stellen.

Draußen vorm Kino hatte man, dank gefühlt jahrzehnterlanger Bauarbeiten, ein typischen Hobby der Stadtoberen, inzwischen wieder ein brauchbares Stadtbild geschaffen. Unterhalb dieses Gebäudevorbau, sichtbar auf am rechten Bildrand, war früher eine meiner Stammeisdielen.

War, denn seit ich aus good-old Gelsenkrichen weggezogen bin, haben, nicht ganz merkwürdigerweise wird behauptet, alle Eisdielen die ich regelmäßig aufsuchte, im Grunde habe ich TÄGLICH Eis gegessen, geschlossen.

Nun gut, ja da fließt durchaus eine Träne über meine Wangen, ein Blick in die andere Richtung. Dank niedergehender Sonne fotografisch etwas reizvoller.

Natürlich sind solche Radtouren in die alte Heimat auch immer ein stückweit Ausflüge in meine Vergangenheit. Viel hat sich auf der einen Seite nicht verändert, was vor allem auf meine unzähligen dann auch immer wiederkehrenden persönlichen Geschichten zutrifft, aber das eine oder andere ist auch nicht mehr so wie „früher“. Wehmut oder das Alter ?

Es gibt immer ein paar Gesichter mitsamt ein paar Namen, wo man irgendwie doch gerne wissen würde, was die so treiben ? Irgendwann werde ich mal eine Heimattour machen um all die Orte aufzusuchen, wo wir so waren.

Genug der alten Geschichten, der Beitrag wird ohnehin wieder viel zu lang. Wieder vom Kino zurück gab´s dann außnahmsweise noch eine leckere Pizza Hawai…

Außnahmsweise weil ich sonst noch den Rest der hausgemachten Suppe niedermache, die eine oder andere Schnitte Brot dazu. Radfahren macht hungerig und am nächsten Tag geht´s ja immer wieder noch zurück.

Rückfahrt: irgendwie wollte ich nicht so richtig aus den Federn. Man schläft halt so gut zu Hause. Aber da ich meine Mom schon in der Küche werkeln hörte, entschloss ich mich dann doch aufzustehen. Nach ein paar ordentlichen Schlücken des Café con Leché, dazu zwei Pralinen gab´s Frühstück. Klar, wie bei Muttern halt, mit alles und davon eben viel. Ich muß immer aufpassen das ich nach dem Frühstück überhaupt noch bewegungsfähig bin. Jedenfalls kann ich mich an die eine oder andere Rückfahrt erinnern, wo ich erstmal ein paar gute Kilometer brauchte.

Leider war es sehr warm geworden und nochmehr leider – der verdammte Wind hatte gedreht ! 18c° schon bei der Abfahrt gingen ja noch, der immer noch kühle Wind relativierte das. Aber das mit der Windrichtung war jetzt schon weniger schön. Von Nord-West auf Süd-Süd-Ost bedeutet meiner Erafhung nach, je mehr der Wind aus Richtung Süd kommt, um so böiger aber mindestens kräftiger wird er sein. Dieses mal war er sogar beides. Also durchbeißen, aber große zeitliche Erfolge standen eh nicht auf meinem Plan. Denn die erste Verschnaufspause gab´s schon am Hafen Herne.

Dort hatte ich schon am Vortag angehalten, bin dann aber, ob des Zeitplans, schnell wieder weiter. War einfach nur schön da mal so zu sitzten, in der Sonne, mit dem Wind und dem Blick auf das Wasser. Dann ging´s aber weiter.

War ein ganz schönes Gestrampel gegen den Wind, hier und da mal kurz angehalten um einen guten Schluck aus der Pulle zu nehmen. Nach groß Pause machen war mir aber erstmal nicht, auch weil die meisten der Pausenpunkte gut besucht waren. Bei dem Wetter war auch entsprechend viel los auf der Piste.

Und so kam es, das ich auch das ich mit der Route etwas spielte. Iss ja auch langweillig immer den gleichen Weg zu fahren. Und entdeckte ich das Café im Hof Emschertal.

Also gleich mal meine neugiergige Nase rumgefahren und an eine Fensterscheibe gedrückt.

Reingehen oder auf der Terrasse sitzten wollte ich jetzt nicht, sah aber schon extremst gemütlich draußen aus, wird also ein anderes mal nachgeholt. Ich wollte einfach ein paar Meter weiter…

…meine Pause machen. Dort trudelte auch ein Doppelpärchen, mutmaßender Weise älter als ich, ein und man kam in eine durchaus anregendes wenn auch kurzes Gespräch. Danach raffte ich mich auf und rollte weiter.

Da viel los war beschloss ich meine letzte Pause nicht am Preußenhafen zu machen, sondern unweit davon entfernt im Hofcafe Freisenau. Jenes hatte ich ja irgendwann mal ausgemacht und nun war der Zeitpunkt günstig mal reinzuschauen.

kurzer Blick auf die Karte

Herren-Radlergedeck

Blick vom windgeschützten Sitzplatz aus

Das Schild

Ja war lecker, vor allem der Kuchen, ich hatte Apfelkuchen mit Sahne, die übrigens per Löffel, also ohne Waage, aufgeschaufelt wird. Ich konnte die gute Frau so gerade noch davon abhalten noch einen fetten Löffel drauf zu tun. Wenn der Bauch so pappen voll ist, lässt sich nicht gut radeln.
Nach langer-kurzer Pause ging´s dann über die Kuhbachtrasse gen Burg, wo ich dann auch irgendwann eintraf. Ich war trotz des ganzen Gegenwindes doch gut frisch, wohl auch weil ich genug Pausen machte.

Und weil´s eben so nett war, konnte ich wieder zwei neue Versorgungspunkte in die Liste aufnehmen.

12.594km & 21.351km/ 28.04.2017

April 28, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren Bilder: weiter im Text…

Montag: ja eigentlich sagte der Wetterfrosch in der Frühe was von ca. 5c° „Wärme“. Bin da jetzt kein Penibler, aber die 5c° waren doch eher irgendwie…
…grob daneben ! Denn auf dem Tacho standen ma´ satte 0c° ! Und das ist mal ein Unterschied. Merkwürdigerweise kam ich aber damit dann doch gut zurecht und das auch, obwohl ich nicht so warm angezogen war. Dafür gab´s am Preußenhafen ein schönes Morgenbild.

Das Wetter machte dann am Nachmittag wieder alles gut. Es standen sonnige und für mich auch eher rückenwindkaumblasende 16,5c° auf dem Thermometer. Entsprechen flux lief die Rückfahrt, komplett linke Kanalseite, halt bis auf die paar Meters Kraftwerkumfahrung. Mal sehen wie´s morgen wird.

„Plattfüße“: Dienstag: es war eine feuchte Nacht, sprich Niederschlag hatte dem Grünzeug ein wenig Wasser gegönnt. Aber, ich hatte zwar die alte Regenhose an, die Aufgefrischte ist wohl unterwegs. Es regnete aber nicht auf der morgendlichen Anfahrt, bis auf wenigste Tröpfchen von der Straße bleibe ich also trocken.

Es lief nur etwas zäh, weil ich zum einen die etwas weniger rollwütigen Continental MountainKing CX am Vortag samt Laufräder montiert hatte, wo sich dann zumindest gefühlt auch noch herausstellte, das wohl die hintere Nabe etwas sperrig läuft, Thema Laufradwartung doch mal angehene ?, sondern es hatte auch noch ein wenig Gegenwind.

Zumindest war es mit annährend 6c° recht warm. Leider zeigte sich dann beim Aufrollen an der Brücke am Preußenhafen, daß das Vorderrad offensichtlich weniger Luft führte, als vor der Abfahrt. Ich rollte aber noch gut in den Stall und widmete mich dann später jener Problematik in besonderer Weise.

Vor der Heimfahrt, es hatte zwar draußen gute 10c° erreicht, aber der recht frische Nord-Westwind bließ erfrischend, wurde dann der vordere Schlauch fach- u. sachgerecht entfernt und sogleich dem örtlichen Entsorgungskreislauf zugeführt. Im aufgepumpten Zustand war nix zu sehen und auch nix zu hören. Daher meine Mutmaßung, einer der Flicken würde bei längerer Fahrt- als auch Druckbelastung irgendwo eine undichte Stelle haben. Ergo wurde kein weitere großer Aufwand betrieben.

Einen neuen Schlauch rein gemacht und dann ab nach Hause, hier und da mal etwas losen Grund unter die Räder nehmen. Znächst ging es an der Seseke entlang, dann Kuhbachtrasse, natürlich mal anhalten und „Luft holen“…

Am Kanal waren ein paar Entenfamilien unterwegs, aber recht scheu und so suchten sie schnell das Weite.

Mittwoch: wieder mit nut 0c° arg frisch, lief aber wieder gut. Auch nachmittags bließ ein guter Nord-Oster und ließ es deutlich frischer als nur 10c° wirken. Aber mit einigermaßen Rückenwind geht das und die Sonne war ja auch noch da.

Bikedefekte: ach ja, nach dem Heimkommen an dem sperrig drehendem CX-Laufrad gedreht. Das Nabenlager fühlt sich nicht wirklich gut an.

Donnerstag: aufgrund eines Nachmittagstermins wurde von mir die Nutzung der Bürgerblechbüchse eingeleitet. Termin erledigt, Prinzip Hoffnung.

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ crasy Fahrten: der…

Freitag: …wurde dann doch etwas als Urlaubstag genutzt. Zuerstmal ganz leasure breakfast machen und zwar english breakfast. Baked beans, beacon, eggs, toast and tomatos in den fortgeschrittenen Morgenstunden. So gut angereichert raffte ich mich dann aber auch auf zunächst mal die Folgetremie beim Physiotherapeuten einzuholen. Beim gestrigen Termin wurde erstmal was diagnostiziert, was wohl für diesen Spezialisten ist. Lassen wir uns mal überraschen. Zwecks dazu habe ich dann den Stahl Renner vom Lagerplatz genommen und bin dann dort hingerollt.

Anschließend, eben weil ich ja sowieso etwas Leerzeit hatte, dachte ich, dreh doch mal wieder ein paar Runden auf meinem Urban Cycle Lippepark Rundkurs. Also so, wie ich es noch im März zwecks Punkte einholen für den Winterpokal gemacht hatte. War nett, auch weil Wetter so ging, sprich eigentlich zu frisch zum großen Rumtrödeln, was dann eben bedeutete, kein bis kaum Fußvolk. Also konnte man in Ruhe Runden drehen. Mal ein bisschen posen…

…getreu dem Motto: I was here ! Nach einer Stunde Rundkurs ging´s dann nach Hause und gut war. Dem CAADX wurde noch eine kurze Lappenreinigung gegönnt, dann rein, frisches Zeuch anziehen und Nudeln machen. Die Kids kommen ja bald nach Hause.

Biketouren/ Touren-Ansage: morgen Vormittag bis etwa Sonntagnachmittag geht´s in die Heimat mit Vor-Ort-Übernachtung und anschließender Rückfahrt.

...und sonst ?/ Newsticker: irgendwie bin ich schon ein wenig begeistert von meinem neuen Mobilphone. Macht schon recht passable Bilder, oder ?

Und, neulich war ich mal Donnerstags in Herdeck auf´m Markt, ergo hab ich mal die Liste aufgefrischt, hatte „zufällig“ etwas Apetit und auch ein gutes Zeitfenster, von daher…
Desweiteren habe ich meine Versorgungspunkte auf Tour Liste noch um den Donnerstag in Velbert Neviges erweitert. Dort ist dann auch Markt, wo es dann eben einen Bäckerreistand gibt. Jener gereicht dem zahlungswilligen Publikum frische dicke Waffeln. So ein Viererkarree liegt irgendwo bei unter 2,00 Euro. Ich schaffe die Portion auch alleine, wonach ich aber zugegebenrmaßen erstmal länger keinen Apetit mehr verspüre. Würde also mal so mutmaßen, das es auch für der zweie gereicht.

Ja und weil sich der Monat wieder recht rasant dem Ende engegen neigt, hier mal wieder die „trockenen Zahlen“, wie ich ja zu sagen pflege. Nicht viel in diesem Monat, aber genug.

Parkway-EmscherRuhr Route

März 19, 2017

…ungeachtet dessen das ich gestern schon zwei Beiträge getippt habe, einer davon heute im Laufe des Tages veröffentlicht wird, habe ich am heutigen Sonntagmorgen nochmal was vorbereitet.

Morgengruß/ Biketouren/ Touren-Ansage: auch wenn der Begriff Touren-Ansage jetzt arg ambitioniert rüberkommt, so muß ich doch eingestehen, ja diese Route lässt mir im Hinterstübchen keine Ruhe.

Also wach bin ich schon seid etlichen Stunden, das muß so um kurz vor sieben gewesen sein. Gewohnheitsgemäß ist die Café con Leché schon lange Geschichte, selbst das Frühstück mit Rührei, geschnittener Tomate, etwas Käse, Schinken und Gewürzgurken wird schon verdaut. Und so kann man sich Gedanken machen.

Im CX-Forum habe ich die Parkway-EmscherRuhr Route entdeckt und genau um die geht es hier. Die Route selbst ist ja nur 32 Kilometer lang, aber man müßte da ja noch irgendwie hin und eben auch wieder „wech“ kommen. Da ich aber nicht gerne so in den Dunst hinein losfahre, macht ma(n)n sich eben doch mal besser vorher einen Kopp. Und siehe da…

….guter Plan.

Also habe ich mal eine potentielle Anfahrt hochgezogen – Lünen Seepark -ERW „Turm“ und auch für eine Rückfahrt kartenmäßig was erstellt – Kemnader See via RTR – Ostendorf. Bei letzterer Route kämen dann noch die Rückfahrten ab ca. Ostendorf in die heimischen Claims hinzu. Für mich wäre da die schon bekannte Dorf Anfahrt via Kessbüren – Emscherquelle ein Ding. Weshalb ? Naja ich habe da noch eine Strecke „offen“, und zwar jene wo´s dann unter der A44 mit Wald und Flüsschen hindurch geht.

In der Summe wären das dann 20km ab Burg/ Claim bis Lünen, 26km bis zum „Turm“, dann die 33km für die hiesige Route, 45km am Ruhrtalradweg entlang und at last die 38km für die letzte Etappe.

Wären dann mal schlappe 160km plus. Und angesichts der Tatsache das da zumindest der Hügel Richtung Kemnader See 120hm anfallen, also knapp über Bochum und dann aus dem Rurtal heraus auch nochmal ein paar Höhenmeters – 290hm an der Zahl – hinzukommen. Nebst den ja schon bekannten zähen aber zum Glück dann aus dieser Fahrtrichtung eher mäßigen 90hm, wird ja nicht ab Start sondern ab Ziel gefahren, ist das schonmal eine Hausnummer. Eben komplett ca. 500hm.

Winterpokal

März 18, 2017

Winterpokal/ Winterpokal ´16/ ´17: so, langsam neigt sich auch dieser Winterpokal dem Ende entegen, es sind, heute nicht mehr mitgezählt, noch 9 Tage. Ein Grund, so kurz vor Schluss, mal eine Meldung zu machen. Es läuft gut, auch wenn wir, also das Team sowohl auch ich, in den letzte Tagen ein paar Positionen verloren haben.

Anders gesagt. Das Velociraptoren-Team lag ein paar gute Plätze weiter vorne und auch ich war irgendwie unter die ersten 50 gerutscht. Alles aber kein Grund sich zu beklagen, denn…
…das ganze ist und bleibt eine Just-for-fun-Aktion, wo es keine realen Pokale zu gewinnen gibt ! Außerdem, trotz das wir alle aus dem Team, also alle Aktiven, ergo ausgenommen unseres Besenwagens, in den letzten Tage ordentlich was eingespielt haben, ist das so gekommen. Es lag also nicht an unsere Faulheit. Ich dürfte alleine schon in der letzten Woche annährend 300 Kilometer gemacht haben. 200 reguläre für An-u. Abfahrten zum Job, dann nochmal die ca. 70 Kilometer für die verlängerte Heimfahrt am Donnerstag.

( Überhaupt Donnerstag, so insgeheim frage ich mich schon warum ich nicht noch die 100 Kilometer an dem Tag voll gemacht habe ? Wären ja nur schlappe 3-komma-noch-was gewesen. Es war aber nicht mehr viel mit mir los, mußte also reichen. War ja auch so schön. )

Ach ja, worauf ich eigentlich hinaus wollte, unser Abrutschen hat auch mit dem Wetterfaktor zu tun. Ist ja jedes Jahr das selbe Spiel. Wenn´s daußen richtig mistig ist, hocken sie alle in der Hütte und machen nix. Kaum ist das Wetter schön, explodieren die Points auf den Konten und die Positionen verrutschen dann halt eben. Man darf sich daran aber nun wirklich nicht stören.

Soviel dazu, mal sehen wo wir am Ende stehen werden. Jetzt erstmal der aktuelle Stand.

  • 599 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 49
  • 2.674 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 67
  • Screenshots aus dem WP 18.03.2017/ ca. 16:10 Uhr

Ich jedenfalls werde nächste Woche sowieso wieder zum Job hin und zurück und wenn ich Bock habe, wird noch nachgekartet.

Biketouren/ Heimattouren/ Touren-Ansage:außerdem will ich nächstes Wochenende in die alte Heimat radeln. Da kommen dann auch immer noch ein paar nette Werte zusammen. Und mit dem Stahl Renner, da will ich auch noch was verrücktes machen. Einfach mal wo schön im Kreis fahren.

11.902km/ 17.03.2017

März 17, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest: der nächste Part dieses Monats steht an und startet gewohnheitsgemäß mit dem…

Montag: der schon erwähnte Infekt baumelt mal so mal so. Für den heutigen Tag hat´s für eine gemäßigte Radanfahrt zum Job gereicht. Die Wetterbedingungen waren fast optimal, kein Niederschlag, keine großen Windböen, ja sogar eher Windstille nur mit knapp 0,8c° etwas frisch am Morgen.
Das wurde zum Schluss schon etwas unangenehm an den Füßen, wobei ich auch erstmalig dieses Jahr nicht meine Winterschuhe anhatte, sondern die normalen Radschuhe. Da helfen dann auch keine dicken Merinowollsocken mehr. Da ziehst dann einfach ma´durch. Und dieses schöne Stechen in den Fingerspitzen, wenn das warme Blut wieder reinfließt…

Nachmittags war dann erstmal angesagt zu überlegen was man nicht mehr anzieht. Denn auf der Heimfahrt war´s schön muckelig warm.

Dienstag: zwar noch frisch, aber bei weitem nicht so wie am Vortag. Es gabe also wieder eine gute Anfahrt. Nur etwas erschlagen war ich, als ich dann so in der Fa.-Kutsche saß und losgurkte. Zum glück lief die Fa.-Kaffee-Maschiene, es wurde also nachgekippt.

Der Nachhauseweg wurde mit ein paar Schwenker durch den örtlichen Claim zeitmäßig etwas gestreckt. Natürlich auch, weil der grippale Infekt so langsam dahinzuraffen scheint, oder doch eher definitiv. Jedenfalls hab ich es heute nochmal locker angehen lassen.

Mittwoch: morgens wieder wärmer, fast schon wieder zu warm. Die Anfahrt war ganz passabel, außer das eine neuen „Glasteppich“ gab. Zum Glück bin ich da aber ohne Plattfuß durchgekommen.

Nachmittags ging es dann auch gleich zu jenem „Glasteppiche“ und es wurde etwas gekickt. Leider war-ist das aber zu viel, also wurde zu Hause schonmal eine kleinere Räumungsaktion vorbereitet. Außerdem hatte ich noch genug „Saft“ mal wieder eine Trainingseinheit außerhalb des Radfahren, was ich ja eigentlich nicht als Training verstehe, zu machen. Der Infekt scheint so gut in die Knie zu gehen.

Und noch etwas. Die Tage hatte ich ja schon etwas über die Segnungen des schönen Wetters geschwafelt. Gut, wenn auch etwas gestichelt ergo mit einer Portion Ironie, aber immerhin.
Seit gestern ist mir noch ein neuer Nachteil entgegengeflogen – und zwar im sprichwörtliche Sinne.

Kennt jemand den Begriff der „frei schwebenden Proteine“?

Ist auch so ein Schönwetterphenomen. Insekten, die einem dann gerne in Mund und Augen fliegen. Sonnenbrille ist also wieder Pflicht.

Biketouren/ Bike Trassen/ neu entdeckt/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: den gestrigen Tag, bin gestern nicht mehr zum tippen gekommen, also der Donnerstag, den kann man durchaus als Tourentag bezeichnen.

Basisthema am Ende des Tage: ohne Mapf kein Kampf ! Wohl wahr wohl wahr, wobei der Mapf erst hinterher kam, also die erste Portion Nudelauflauf. Eine zweite wurde kurz darauf noch hinterher geschoben. Danach war eine sehr zeitige Bettruhe angestrebt, was mir dann zumindest eine halbe Stunde mehr Schlaf zusprach. Also mir war ja gestern so nach langer Rückfahrt, weil Wetter war ja bombe.
Da braucht man auch nix weiter zu sagen, ging quasi nicht anders. Ich gaube das versteht jeder. Und wer nicht, auch ist mir dann auch egal.

Also die Basisidee war mit intensiveren suchen auf der Onlinekarte eine gescheite Route von Lünen nach Lüdinghausen, außer die, die ich eh schon kenne, zu finden. Bei der Wegführung die ich kenne ist aber immer dieses Trümmerfeld dazwischen und da wollte ich nicht durch. Aber was Gescheites drumherum konnte ich partout nicht finden. Aber halt !, da war doch noch…

…die Bahntrasse in Unna die ja eigentlich hinter der B63 aufhört. Mit dem Finger auf der Karte erspähte ich das da eigentlich noch was weiter gehen würde. Gehört davon hatte ich auch schon, nur da war ich noch nie. Also mal auf via bekannter Routen und dann unter der B63 hindurch und dann die Unna Bahntrasse Verlängerung Illingen befahren.

Kurz bevor ich aber den Unna Alter Bahndamm erreichte, tuckte ich eine Weile hinter dem Güllebauern hinterher. Ob das mal ein gutes oder doch eher schlechtes Ohmen sein könnte ?

Dann ging´s aber recht fix los, die Luft war auch deutlich besser, a. vom Staub her als auch b. vom Odeur. Ich konnte satt auf dem Unna Alter Bahndamm rollen lassen, hatte keine Gegenwind, ja sogar eine schöne leichte Brise von hinten und eben die Sonne schien.

Recht fix war dann auch das erste Ende erreicht. Noch schnell die Digicam gezückt, einen kräftigen Schluck aus der Pulle und ab ging die neugierige Post.

Das erste Etappen-Erkundungsziel war recht fix erreicht. Bis zur Querung der Allener Straße hat man zunächst mal schnöde Fahrbahnoberfläche, halt normale auch landwirtschaftlich genutzte Straße. Also hier und da mal gut rau vom Belag her und auch den eine oder andere Teerflecken. Allgmeinzustand, noch ausreichend und eben auch kurz, als geht so. Später hatte ich da noch ganz andere „Vergnügungen“, ich sag es Euch !

Also, das hiesige Bild oben drüber zeigt den weiteren Verlauf des restlichen, leider aber auch nicht sehr langen Abschnittes. Auf dem Bild hier drunter, sieht man die gemäßigte Allener Straße am Ausfahrtspunkt.

Ja und das war´s dann auch schon fast mit dem Vergnügen, nur in Illingen verpasste ich, nein eigentlich bog ich zu früh ab, verpasst so die vorgesehen Abbigeung und schon begann das Rumgegurke. Ja war blöd, so ganz ohne Karte, nicht mal eine Karte im Kopp hatte ich, wollte nur hinter Illingen in Richtung Geiseke crusen und dann am Kanal heimwärts. Kann doch nicht so schwer sein.
Gut hab ich eben nochmal eine teilweise unschöne Extraschleife ( Welver, Dinker und Eilmsen ) über echt beschissene Kraterlandstraßen ( Bild unten drunter/ wobei das bei Sonnenuntergang noch schön ausschaut ) mit entsprechendem PKW Verkehr, ma(n)n gönnt sich ja sonst nix.

Als ich dann in Vellinghausen ankam machte ich drei Kreuze, echt. Denn das kannte ich und wusste nun: „ja noch eine gute Stunde plus und du bist zu Hause, oder so.

Bis zu dem Punkt war das aber schon echt unfeines Geknüppel. Die Landstraßen waren schmal, der PKW-Verkehr, die ewigen Schlaglöcher die so tief waren, das man da unmöglich drüber fahren konnte, dann die nach außen hin oft sehr stark abfallende Fahrbahnoberfläche, durchzogen mit Rissen, man konnte quasi nur in der Fahrbahnmitte fahren und hoffen das man da nicht noch eine solche Feinheit übersieht.

Hand auf´s Herz, da würde ich – glaube ich, lieber Paris Roubaix fahren wollen. Da ist wenigstens ein Klassiker und man weiß was da kommt.

Dennoch, eigentlich bin ich da gut weg gekommen. Ich war stellenweise ganz nah bei 30km/h auf längere Distanz. Entweder ich war so „heiß“ oder ich wollte da einfach nur weg. Jedenfalls landete ich recht fix am…

…am Kanalende. Erstmal Luft holen, die Digicam zücken, Beine lockern, Schluck aus der Pulle. Wenigstens der Wasservorrat klappte, nur zu futtern hatte ich nix mehr und das war dann auch so´n Ding. Denn bis zum Kanalende war ich gute 2h+ unterwegs. Längst Zeit mal wieder was nachzuschieben. Was aber nehmen wenn nix da ? Angeln gehen ? Dazu wurde es mir aber auch langsam zu frisch. Also wieder auf auf den Bock und los !

Nochmal die Digicam in Action gebracht und auf einen guten Lauf gehofft. Ging dann auch ganz gut, eine weitere Trinkpause und eine Pause kurz vor´m Flughafen, um weitere Kleidung anzulegen, denn wie schon gesagt, es wurde mit dem Sonnenuntergang immer frischer und schon stand ich an meiner Burg.

Schnell das CAADX in die Fitness-Garage gestellt, die Brockens rausgefischt, rein, alles verstaut, ab in die Dusche, dann an den Futtertrog und dann noch zeitig in die Haia.

So noch alle Bilder hochgeladen, weiter im…

Bikealltag/ Biketouren „After-Show-Party“: …Text und zwar mit dem Freitag. Ich kam recht gut aus den Federn, fühlte mich auch passabel frisch, „Frühstückte“ wie gewohnt und stieg dann auf das CAADX.

Gedanke: „Ohehaueha, da wird wohl heute auf der Jobanfahrt erstmal kleine Kekse backen angesagt sein.“ Irgendwie war da nicht mehr so viel Pulver in den Knochen, also wurde nur manierlich angekurbelt. Lief dann aber noch recht gut, habe ja auch morgens immer ein gutes Zeitpuffer.

Den Tag über wurden dann diverse „Kleinigkeiten“ verzerrt und nachmittags ging´s dann mal wieder über die Seseke, mit satten Rückenwind, gen Burg.

Mailings/ Status: ja die Tage habe ich ja schonmal über meine leicht in Mitleidenschaft gezogene Regenhose was getippt. Der Hersteller hat sich gemeldet, es fand ein sehr zufriedenstellender allgemeiner Mail-Austausch statt und er kann sich dem Problem mal annehmen. Ich werde dazu aber noch separat was tippen, jetzt nicht mehr.