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NightOfThe100Miles by biking tom

Juli 16, 2018

Biketouren/ NightOfThe100Miles/ lesenswert: moin zusammen, nur kurz rein gereicht Biking Tom hat nun seinen Bericht zur gelaufenen Nacht der Nächte online gestellt <klick> !

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NightOfThe100Miles – complet turn

Juli 10, 2018

The Cure – Forest/ crasy Fahrten/ Biketouren/ NightOfThe100Miles/ Heimattouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: noch auf dem schattigen Balkon bei Muttern die ersten Zeilen getippt, komme mir vor wie im Urlaub. Viele Gedanken aus dem Radforum entnommen, werden aber ergänzt beziehungsweise umgebaut.

Freitag: ich bin dann mal los ( ca. 46km/ 2:16h ), das erste Ziel fest vor Augen, die alte Heimat. Noch ein letztes Goodie im Abverkauf geschnappt,  der Mann in mir konnte nicht die Finger davon lassen. Ein Anhänger mit Minikompass, Mini-Thermometer und einen Mini-LED Funzel.

Der „Turm“ ein erster kurzer Fotostop, ist auf der Emscherradroute kurz hinter DO-Mengede. Halt dort ab wo man jetzt durchfahren kann. *freu*

Die weitere Zeilen zum gelaufenen Tag, es war noch gut warm geworden, ging so an die 27c° heran, die Strecken staubtrocken, entsprechenden sah das CAADX aus. Der Plan am Tag vorher jenes nicht zu putzen war nicht ganz unklug. Mutter hatte ein Händchen in den Ofen geschoben, mein Onkel kam auch zum Essen.

Der Mitfahrer stellte sich angesichts meines voll bepacktem Rades, was er im Radforum-Thread auf dem Bild gesehen hatte, die Frage, ob wir an der selben Tour teilnehmen ? Nun gut kann ich verstehen. Ich spiele den Versuch der Aufklärung ein, indem ich klarstelle, daß ich von Freitagfrüh bis eben gemutmaßt Sonntagmittag unterwegs sein werde. Zudem habe ich keinen Bock auf Überraschungen oder morgens um drei wo an der Zielhalde zu stehen, auf den Kaffee zu warten und mur dabei den Arsch abzufrieren.

Samstag: erste Zeilen getippt, Frühstück bei Muttern ist durch, Rührei mit Bacon, Brötchen mit Lachs und den obligaten Kelch an koffeeinhaltigem Heißgetränk gab’s. Jetzt, nach ein paar Handgriffen, etwas chillen auf dem noch schattigen Balkon.

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Wird doch ein langer Tag. Um eins werden wir beim Chinaman aufschlagen, vorher/ hinterher noch kurz in der Stadt vorbei. Mein grober Plan ist, so ab 17:00 los zu rollen ( 16,3km/ 51min. ). Denn für die kurze Runde ( 80km ) ist der Start erst um 22:00 Uhr. Eine Zeit wo ich normalerweise schon in der Horizontalen schlummere.

Am Start: war schon gut was los, auch wenn, auch wenn auf Grund von Krankheit, eine Aktion ausfallen mußte. Interessant fand ich, das ein junger Bursche aus Dortmund dabei war, der bei Last Bikes arbeitet. Muß ich doch mal meine neugierige Nase reinhalten, zumal der Laden genau an einer Straße ist, die mir sehr wohl bekannt ist.

Also ich an der Meldung stehe, trifft der Kolege mit dem Naiv ein. Ich grüße winkend, dann erfolgt die offizielle Meldung. Im Hintergrund sehe ich den Chef of Night-Deasaster – Biking Tom himself! So in echt kommt er genauso rüber, wie er bisher in meinem Schädel umschwebte.

Ich löse das Ticket und entrinne suchend nach dem Naviman. Wir grüßen uns kurz, dann bekomme ich auch Tom zu greifen, grüße nur kurz, da er gerade im Gespräch ist. Doch er löst sich, man tauscht ein paar Worte. Will ihn ja auch nicht aufhalten, hat bestimmt noch tausend Hände zu schütteln und sich um einiges zu kümmern.

Mit dem Mitfahrer, den ich auf ein alkoholfreies Schaumgetränk einlade, mensch bin ich froh so einen vor mir zu haben, da muß man sich irgendwie erkenntlich zeigen, oder einschleimen *lach*. Nein ich war in guter, auch was bester Laune, sozusagen Spendierlaune. Wer weiß was noch in der Nacht kommt ? Man plauscht, beratschlagt was man noch essbares zu sich nehmen sollte. Flammkuchen schlägt er vor, ich strebe eher was mit Baguette an. Es kommt aber ganz anders.

Dann kommt das Briefing, komme mir vor wie ein Profiradsportler der sich den Scheiß gar nicht mehr anhören will. Wie soll die Pace sein, welche Gegner hat man vor der Brust, wo sind die haarigen Stellen auf der Rennstrecke ? Ist natürlich alles quatsch.
Tom hält eine kleine Ansprache und erklärt auch, warum der Start so spät ist. Fußvolk mit Nachkommen kreuzen die Route und je später, deso weniger… . Leuchte jedem ein. Überhaupt…

…die Stimmung ist total relaxed. Gemisches Volk ist anwesend. Der Bikefreak, der Hipster ( bitte im positiven Sinne ), der Normalo. Bikes fast jeder Kategorie sind anwesende, nur an Klapprad kann ich mich nicht erinnern. Und ich dachte man sollte was fixes mit zumindest leichten Stollenreifen zur Hand, oder besser unter dem Hintern haben. War wohl nicht so. Zumindest nicht für die kurze Bummelrunde.

Apropos Bummelrunde. Der geneigte Wochenende-Baggersee-Radler würde wohl schon bei den angesagten 80 Kilometern kollabieren. Die Jahresfahrleistung an einem Tag ? Nein, noch schlimmer, in einer Nacht ? Beim Anblick der gesammelten Mannschaft neige ich zu dem Urteil zu kommen, das da keiner auf der Strecke hängen bleiben wird.
Und, was mir erstmalig so aufgefallen ist, waren auch viel Weibsvolk ( in Anlehnung an Das Leben des Brian ) anwesend. *like !* Ich meine, das lockert immer irgendwie die Stimmung, nimmt wohl auch hier und da den Speed raus. Auch wenn sich wohl der eine oder andere dadurch angespornt fühlt. Cool ist das Mädel mit den bunten Socken. Scheinbar fährt die Truppe wohl auch Cannondale Bikes mit Monofedergabel. Sehen zwar cool aus die Bikes, wollte ich aber haben wollen.

Nach der Ansage nehmen wir in der Sonne platz, genau vor der Liegewiese für die Bikes samt „Wachhund“, der keine Zweifel daran aufkommen lassen wird, das da einer unbefugt zugreift. Ich vertraue ihm, bin aber auch locker genug. Meine staubige und sperrig-vollbehackte Schleuder wird sich keiner freiwillig greifen. Seine Bemerkung, daß ich bei der Strecke nur einen Gabelbruch bekommen könnte, konter ich. Da gab´s doch mal den MTB-Runde mit den beiden Kolleginnen. Die mit einem HT bewaffnet die ander mir einem Fully. Ich gondel durchs Gelände, die beiden guten schieben lieber.

Genug der Beweihräucherung, heute ist kleine Fische backen angesagt. Wie fährt es sich im Windschatten des Naviman, wie ist die Strecke in echt, sind technische Ausfälle zu befürchten, als da wäre mein schon berüchtigter Plattfußteufel ? Und, die wichtiges Frage, passt die Pace im Zusammenspiel mit dem unzweifelhaft auf einen zukommenden toten Punkt ?

In dem Augenblick merke ich, das ich innerlich sehr ruhe, aber auch andersrum wie ein gespannter Bogen darauf warte abgeschossen zu werden. Ich werde nicht schnell sein, aber gründlich. So wie damals, also wir noch die eine oder andere Baustelle abgerissen haben.
Dann werden wir so langsam unruhig, die lange Strecke mit den 160 Kilometern sind schon gefühlt vor einer Ewigkeit gestartet. Es juckt, beim letzten Blick war es was mit Halbneun, wir beschließen abzurollen, fahren aber vorsichtig los. Dann sind wir auf dem Track ! Und GO !!!

( Der grobe Streckenabriss, vom Nabviman angesagt, welcher, also der Streckenabriss, mich dann auch zum Start veranlasste.

RS1/ Radschnellweg nach Mühlheim, Ruhrradweg, Duisburger Hafen. Über Duisburg Ruhrort ( Schimanski Heimat ) die Rheinseite wechseln, am Rhein entlang zur A42. Wieder Seitenwechsel ( hat man gute Aussicht auf das gut beleuchtete Thyssen Werk ). Alte Emscher, Landschaftspark Nord, dann asphaltierten Bahntrasse nach Oberhausen. Irgendwie nach Bottrop an den Rhein Herne Kanal – den bis Gelsenkirchen ZOOM und dann zur Halde. Fettich iss. Für uns auf der Bummelrunde nur zwei ARAL Tanken als Kontrollpunkt. )

Der Kollege gibt gleich mal gut Stoff, der RS1 ist aber auch wie eine Landebahn. Zu Anfang halte ich noch mit, brauche aber ja aber auch sonst immer ein wenig um warm zu werden. Das ich den Speed nicht halten werde, teile ich ihm dann aber doch mit. Er lässt Milde walten, doch schon bald ist auch Schluss mit lustig. Der RS1 zu ende, jetzt geht’s interessant durch urbanes Gelände. Hier und da ist Schritttempo angesagt.

In Mülheim an der Ruhr sitzen die Leute bei sommerlichen warmen Temperaturen draußen und lassen es sich gut gehen. Das uns in den letzten Minuten vor dem Start schon fast kalt war, vergessen wir schnell. Kleidung wird abgelegt. Es rollt gut und irgendwie geben wir uns ein Stell-dich-ein mit einem verheiratetem Paar. Sie auf einem HT-MTB oder auf einem Trecker und wohl auch nicht ganz so fix unterwegs.

Als wir über der Ruhr drüber sind geraten wir an den Anfang einer Kirmes. Der Naviman beschließt, das wir umfahren. Das Pärchen tut es uns gleich und so rollen wir eine ganze Weile gut zusammen. Ich glaube bis zur ersten Kontrollstelle.
Natürlich ist das Umfahren mit suchen verbunden und zu guter letzt latschen wir die Bikes schieben durch eine Baustelle. Was soll man auch sonst machen ? Umleitung für Radfahrer, insbesondere für die Teilnehmer der NightOftThe100Miles gab es nicht. Abenteuer pur.

Der erste Stop an einer ARAL. Toll das ich das mal so erleben durfte, kannte es ja nur von den Randoneur-Bildern.

Da stehen sie an der Tanke und räumen die Regale leer. Nein ganz so schlimm war es nicht. Nach knapp etwas weniger als einem Drittel der Strecke hält sich das in Grenzen. Ich fülle eine Wasserpulle komplett auf und futtere nur einen Marsriegel. Die Mädels an den Kassen waren sehr freundlich und fragten sogar nach, was es sich mit dem Radleraufgebot auf sich hat.

Dann steigen wir beide wohl als einer der ersten wider auf´s Bike und fahren wieder in die Nacht hinein. Es geht durch viele Straßen und Häuserschluchten, weiß der der Geier woher. Ich bleibe am Vordermann, vertraue ihm voll und ganz. Was sollte ich auch machen ?
Der einzige Trick den ich gerne mache, ich fahre seitlich versetzt, sodass ich wenigstens teilweise die Strecke und deren Beschaffenheit erspähen kann.

Irgendwann kurz nach diesem ersten Zwischenstopp zwinkert mein Akkulicht und geht in den 15 LUX Modus. Verstehe ich nicht ganz, forsche aber nicht groß nach. Akkuwechsel und gut ist.

Und schneller als gefühlt rollen wir die zweite Tanke an. Diesmal ist niemand vor uns dort. Ein wenig wundern wir uns schon. Der Zeitpunkt ist gut, denn da ich ohne Tacho ( der Kabelbruch beim Geber ) und somit ohne Uhrzeit am CAADX fahre, habe ich zum einen kein Zeitgefühl, fühle aber auch so langsam das da was bei mir am kommen ist. Könnte es Müdigkeit sein ? Wir greifen in die Regale…

…ich fülle wieder eine Wasserflasche auf, wir haben viel geschwitzt, wenn auch unmerklich. Denn ist ist frischer geworden. Wir legen wieder etwas Kleidung an, eine gute Wahl will getroffen werden. Kurz vor Abfahrt wechsel ich abermals die Akkubatterien. Was ist da los ?

Wir rollen noch durch etliche Reviere, die Ortsschilder sagen mir was, aber ich habe das Gefühl, daß ich auf dem gigantischen Ozean Ruhrpott dümpel aber nicht den blassesten Schimmer habe wo ich bin.

Dann endlich Licht am Ende des Tunnels, wir passieren zunächst den Nordsternpark, dann sind wir am Gelsenkirchner Kanal. Das Ziel ist quasi greifbar und so rollen wir als erste ein. Wir stellen die Fahrgeräte in einen großzügigen Hauseingang, trinken etwas, legen aber sogleich den Rest an Kleidung an. Jetzt kommen bei mir auch Beinlinge, warmen Wollsocken und die Fleece-Jacke zum zuge. Mein Naviman ist ein wenig neidisch. Nimmt zwar Unmengen an Stauraum weg aber wärmt halt mehr. Ich trage die paar Gramm dann gerne mit mir rum.

Leicht gezeichnet von der Fahrt hocken oder stehen wir nun da. Der „fliegende Beton“ an der Trinkpulle ist überall. Am CAADX, wo man den Radforum-Aufkleber nur noch schemenhaft erkenne kann, in den Klamotten und überall auf der Haut. Passt aber alles soweit.

Irgendwann trifft der Rest der Truppe ein, nicht alle, aber sehr viele. Der Platz füllt sich, der ersehnte Kaffee- u. Brötchenwagen rollen auf den Platz. Erleichterung tut sich auf. Der Sturm der Bastille, nein sorry, der Sturm auf die Versorgung bleibt aber aus. Man stellt sich sogar in Reihe an – ein Bild für die Götter. Der gute Deutsche. Ich drehe derweilen ein paar Runden auf dem CAADX auf dem Platz. Wer sich bewegt friert deutlich weniger und wird vor allem noch weniger müde. Der Plan geht auf.

Dann kommt der Haldenanstieg. Ich wähle zunächst die Treppe, das CAADX geschultert. Den Versuch den regulären Fahrweg mit den Spitzkehren bergan zu fahren, kann ich mir klemmen. Meine Grobmotorik liegt schon lange im Bett. Aber irgendwann ist das Plateau ( 83,45km/ 4:35h ) erreicht…

Der Sonnenaufgang sieht nett aus, aber ganz ehrlich, ich sehe soviele Sonnenaufgänge…, hängt schon ein wenig zum Hals raus, geschmunzelt gesagt. Nein, ich bekomme nicht so richtig den Punkt der Ruhe um das jetzt noch zu genießen, das wird‘ s wohl gewesen sein.
Nach dem Sonnenaufgang und Frühstück ob auf der Halde, beschließe ich mich auch vom Acker zu machen.

Es fährt sich irgendwie zäh, aber ich habe ja schon ein Ziel vor Augen. Jenes erreicht…

…wird der Feuchtigkeitsgrad des Holzes geprüft, ein paar Dinge auf die Seite gelegt, der Beutel mit den Restklamotten gegriffen, welcher als Kopfkissen herhält und dann für einen Zeitpunkt X auf die Seite gelegt. Ich nicke kurz weg, ein Besucher kommt und man ist wieder wach & fit. Also so was man wach & fit nennen kann. Es geht mir auf jeden Fall deutlich besser, als vorher. Nach einem kurzen Plausch wird im nächsten Dorf ein bekanntes Café angefahren,…
…heißer Apfelstrudel mit Sahne und einen ordentlicher Cappuccino geordert. Ich sitze draußen zwar im Schatten, aber die Sonne wärmt das Gemüt. Ein weiteres Gespräch mit einem alten Griechen ergibt sich. Dann geht es in die vorletzte Etappe bis zum Preußenhafen.

Dort wird in der Sonne auf einer Bank am Seepark die letzte Wasserreserve umgefüllt und wieder, diesmal mit einem bekannten Gesicht, ein kurzer Plausch gehalten. Das Endziel vor Augen, ran an den Start !

Und natürlich mußte dem CAADX hinterher der eine oder andere wohltunende Handgriff zugetan werden. Alle Bilder von der Fahrt sind im Album zu sehen. Nochmal in Zahlen…

 

Biketouren Navigation/ Blaupunkt Bikepilot: jo und das Gerät hat ansich recht gut funktioniert. Nur hatte sich der Akku nach etwas mehr als zwei Stunden gemeldet, daß er nur noch 20% hat. Er lief zwar noch eine Zeit weiter, hab ihn dann aber doch bei einem kurzen Stop ausgeschaltet.

Biketouren „After-Show-Party“: der Sonntag verläuft nach dem Eintrudeln auf dem heimischen Burghof noch gut. Ich bin hellwach und fühle mich gut. Ich schneide noch den Rasen, mache das CAADX wider fahrbereit, haue die Wäsche in die Maschine und dusche noch. Dann kommt der erste Hammer, kurz vor dem Mittagmahl lege ich mich plötzlich todmüde auf dem Sofa sitzend auf die Seite.
„Leider“ gibt es Mittagessen, aber ich schaffe es noch mich bis zum Schluss wach zu halten. Es ist hart, dann klettere ich in´s Bettchen. Irgendwann um halbsechs werde ich wach und tiegere schlafwandelt in die Küche und werfe das MacBook Air an. Viel kann ich nicht reißen, ein paar Textzeilen, die Bilder ein wenig sortieren und Kalorien zuführen.

Sechs oder sieben Stück Wikinger ( Cremrollen in Biskuit-Teich, ummantelt mit Marzipan und die Enden in Schokolade getaucht ) aus Holland müssen dran glauben. Dann gehe ich abermals in´s Bett und penne bis zum nächsten morgen durch.

Biketouren „After-Show-Party“/ Bike nachgedacht: ganz ehrlich die Nummer war schon crasy ! Und ob ich nochmal starten würde ?

Jaein !

Es war schon toll so durch die Nacht zu gondeln, ja hatte was. Aber für mich war das von der Logistik her schon eine Hausnummer. Was könnte ich besser machen ?

  • Ich hätte gerne die Strecke selber im Kopf gehabt oder ein brauchbares Navi nebst genügend Erfahrung damit.
  • Mehr Zeit haben, zum einen für die Vorbereitungen, weil ich ja auch mit dem Bike anreisen müßte ( da Brumbrumkiste für mich immer schwer zu bekommen ist ) aber auch für die Nummer selbst ( da könnte ich mir dann auch vorstellen die 160 abzureißen ). Denn nach der Fahrt…
  • …hätte ich am liebsten wo meine Hängematte aufgespannt und mich erstmal ausgepennt. Auch hätte ich was zum kochen eines Espresso mit dabei gehabt. Dinge die demnächst angegangen werden.
  • Ich könnte mir vorstellen, daß man mit meiner Streckenkenntniss so eine Nummer auch in Richtung Osten fahren könnte ( ich kann mir sogar vorstellen, daß das dann auch von der Navigation einfacher wäre, weil man nicht soviel durch Städte fahren müßte ) !
    Ja das kann man als Aufforderung sehen. Da gibt es genug Trassen und Radrouten. Ideen hätte ich da schon genug, müßte man nur mal zusammen basteln. Wäre nur die Frage ob das mit Sonnenaufgang auf der/ einer Halde sein muß, oder es da Alternativen gäbe ? Startpunkt könnte ich mir aber durchaus die Radmosphäre vorstellen.

Montag: die Nacht war bestens ich bin gut erholt, den Tag über begleitet mich nur ein gesegnet Appetit. Morgens schon Burgen im Stall und nachmittags dann noch was kalorienreiches, typisch Ruhrpott und in bekannter Gastronomie.

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„Mädels“, wir leben im Pott, ein hoch auf die Currywurst-Pommes-Mayo. Jetzt geht’s uns gut !

Finish !

Juli 8, 2018

The Cure – Forest/ Newsticker/ Biketouren/ NightOfThe100Miles: 03:35 Uhr mit und auch dank meines Mitfahrer sind wir heile am Ziel angekommen.

Die Fahrt selbst war, bis auf sehr wenige Streckenpunkte navigationstechnisch gut zu machen.

Toten Punkt von der Müdigkeit her hatte ich eigentlich nicht. An der letzten Tanke, dem Checkpoint wegen Quittung erwerben, praktischerweise zum Nachfassen von Essbaren und bei mir ja auch immer wichtig Wasser, gab’s so einen Ansatz.
Ich könnte meinen Mitfahrer davon überzeugen, daß durchfahren besser ist. Solange man in Bewegung ist, ma(n)n nicht so müde wird. Der Plan ging wohl soweit auf.

Jetzt warten wir auf Brötchen und dann Kaffee. Jene gibt’s aber wohl oben auf den Halde. Dort dann Sonnenaufgang schauen und…

NightOfThe100Miles final run

Juli 4, 2018

Biketouren/ NightOfThe100Miles: ich muß jetzt ganz ehrlich sagen, nachdem am Sonntag der GPX-Track eingetroffen war, sank eine Stimmung irgendwie gen null. Ich konnte mir nichts unter diesem Streckenverlauf vorstellen und hatte für mich die Nummer schon…

…abgeharkt. Also nur zum Start kommen und Startflagge schwingen.

Am Dienstagmorgen erreichte mich dann aber eine PN im Radforum wo sich ein weiterer Mitstreiter fand der zum einen was navigationstechnischesGerät zur Hand hat und zudem mir was zu der Strecke verraten konnte. Das schmeckte mir wider besser und ich klärte noch etwas mit meiner Mom, also auch beim Mitstreiter. Von daher ist die Sache jetzt rund.

Morgen werd ich mal ein paar Sachen zusammen raffen und das CAADX für den Freitag startklar machen.

  • lichttechnisch habe ich mit einem weiteren Akkupack nachgerüstet, das sollte also bei 80Lux für mindestens 9h reichen. Rücklicht wird kein Thema sein und die 220Lumen Helmfunzel wird dann jetzt auch noch frisch gemacht.
  • Powerbank und Kaffeetasse einpacken
  • Schlafsack mal testen ob der mitkönnte ?
  • Dann wird Thema Wetter im Verbund mit Packliste anstehen. Also mit was für´n Wetter ist zu rechnen, was sollte also mit in´s Gepäck ? Die Tage war es ja noch gut frisch morgens, so könnte es ja auch nachts sein. Zumal wenn man die Nacht durchkurbelt, dann der tote-müde Punkt kommt, da kann einem nochmal frischer werden. Und aus etlichen Jahren Arbeit über Nacht weiß ich, das man man müde ist, ist nicht das Problem. Das einem dann so kalt wird… . Einfach nur ätzend.
  • Beim Thema Klamotten ist das dann auch so, das ich ab Freitag nach der Schicht zu meiner Mom rüber düse, und ab dort am Samstag dann zum Start rolle. Ich werde also von Freitag früh bis Sonntag irgendwann mittags on the road sein.
  • …was zum essen hab ich heute eingeholt…

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Noch ein paar Fakten so für mich.

  • •Ab 12 Uhr (Samstag): kleines Rahmenprogramm vor der Radmosphäre. Folgende
    Unterstützer der Radtour sind vor Ort: HNF-NICOLAI – Premium E-Bikes, ADFC Essen,
    lifecycle BIKESERVICE, Bikeshop TRETOBRATZE
  • •Ab 17 Uhr: öffnet die Registration in der Radmosphäre, wo sich jeder Teilnehmer melden
    muss! Dort MUSS, falls noch fehlend, der Haftungsausschluss unterschrieben werden.
    Außerdem bekommt jeder dort seinen Zipper-Beutel von SHIMANO für die
    einzusammelnden Kassenbons ausgehändigt! Denkt bitte an eure ausgedruckte
    Startnummer!
  • 20 Uhr: kurze Fahrerlager-Besprechung
  • 20:40 – 21 Uhr: OFFENER START der 160,9 Kilometer-Runde. In diesem Zeitfenster frei
    wählbare Startzeit der großen Runde.
  • 21:45 – 22 Uhr: OFFENER START der 80 Kilometer-Runde. In diesem Zeitraum frei
    wählbare Startzeit der kleinen Runde.
  • Ab 4:45 – 7:30 Uhr (Sonntag): Frühstücksausgabe am Fuße der Halde Hoheward.
    Lageplan dazu weiter unten! Der Frühstücksbeutel muss selbständig auf die Halde befördert
    werden, die Getränke

 

  • Startnummer nicht gefunden ! Master of the night desaster angetextet… = 119

Biketouren Navigation/ Blaupunkt Bikepilot: der Vorbauhalter für den Bikepilot ist immer noch nicht eingetroffen, inzwischen ist auch das Tracking nicht mehr einsehbar. Dumm gelaufen die Nummer. Bei Amazon hab ich dann auch gleich mal ein paar Worte dazu verloren.

…und sonst ?/ WordPress Probleme: ja irgendwie hält das Log-in bei WordPress seit gestern. Nachdem ich mich eingelogt habe switcht es nicht automatisch in das Dashboard. Merkwürdig ?

23.798km & 23.514km/ 29.06.2018

Juni 29, 2018

Bikealltag: am Sonntag des verlängerten Wochenende wurde erstmal nicht sonderlich viel gemacht. Das Ausschlafen klappte nur immer wider mit Unterbrechungen, denn natürlich war ich quasi stündlich wach, konnte mich aber immer wieder nochmal umdrehen. Um halb neun war es dann aber zu ende dieses Schauspiel und ich tigerte in die Küche und setzte mir erstmal eine ordentliche Café con Leche auf. Lange pennen ist kacke. Sorry !

Nach dem morgendlichen  Menthaltrainng, das noch bei eher milden Temperaturen startete, wurden die Bikes aus der Fitness-Garage gezerrt. Jene dann mal etwas aufgeräumt und gründlich durchgefegt. Muß ja auch mal sein. Dann wurde am CAADX mal etwas Hand angelegt, sozusagen Grundrein gemacht ohne es dabei groß zu übertreiben.
Am Stahl Renner wurde nur die Kettenlänge gemessen. Taucht zwar fast ein, aber diese Woche geht noch. Hier ist das auch nicht so dramatisch, da eh Singlespeedkassette und Kette bereit liegen. Was dann mit dem Kettenblatt wird…, das lass ich mal auf mich zukommen.

Bikealltag Volotec: auch das Volotec kam mal wider zum Zuge. Wie üblich wurde das inzwischen 36.227 Kilometer gelaufene Bike zum Commuting eingesetzt. Für Kaffe & Kuchen ging’s mit der Holden und deren ALDI-Tretmühle rüber zu den Schwiegereltern. War auch nett, wenn auch im Kriechtempo. Aber so ist das eben, sollte ja auch nur zum abspannen sein.

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16: die Woche starte gewohneitsgemäß mit dem…

Montag: …der aber soweit keine besonderen Überraschung parat hielt. Das einzige was mir so auffiel war, daß das Wetter eher einen auf diesig-dunkel-grau machte. Aber zumindest war es trocken. Und so bin ich dann mit dem Stahl Renner zum Job gefahren.

Zwischendurch: …entdeckte ich eine echte kleine Radschrauber-Bude…

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Das war mal was. Er schraubt nur, verkauft wenn gebraucht, kann aber auch „in neu“ wenn Wünsche bestellbar sind.

Nachmittags schien wider die Sonne und es war recht warm. Im Poloshirt ging die Fahrt nach Hause über die Piste.

Dienstag: ein Tag wie jeder andere auch, morgens wieder angenehm frisch draußen, lief aber gut. Keine besonderen Vorkommnisse. Am…

Mittwoch: …sah das schon fast wider anders aus. Draußen vor der Tür nur knapp über 10c°. Ein Extrabikeshirt und Langfingerwindstopperbikehandschuhe wurden gerne getragen. War aber schön draußen.

Nachmittags zog die Sonne satt über den Horizont und gab alles. Trotz der gut über 25c° ging eine kühle Brise aus Ost. Leider war das der Heimfahrt nicht so zuträglich. Aber was soll’s ? Daheim im Burggarten angekommen konnte ich so unter äußerst angenehmen Umständen noch eine Krafttraining-Einheit abhalten. Etwas unruhig machte mich nur die Sache mit dem Stahl Renner. Denn jenes macht Geräusche die mir so gar nicht gefallen. Also wurde „umgesattelt“.

Bikealltag/ The Cure – Forest: und so kam der Donnerstag, wo dann das CAADX mit den „breiten“ 28mm Straßenreifen zum Einsatz kam. Morgens nicht ganz so frisch wie am Vortag, aber ein Bike-Trickot durfte es dann trotzdem noch sein. Morgens rollte es gut, was dann am…

…nachmttag dann wider ganz anders aus sah. Denn der Wind bließ wieder aus nord-ost, aber auch eben auch wider kühler. So kann das dann ruhig auch mal mehr als 20c° haben. Nur der Mund ist dann immer so trocken. Zu Hause angekommen, schnell in frische Klamotten gehüpft und wider ab zum Rehasport.

Hinterher das CAADX mit en Grobstollenreifen bestückt, die zweite 900ml Trinkflasche und dem 1,5l Trinkbeutel bestück. Wenn es dann morgen länger am Kanal entlang geht, dann wird Trinkvorrat ein gutes Thema sein. Hoffentlich ist es a. morgen nicht ganz so warm und b. weht der Wind wenn dann mild und stets aus der richtigen Richtung.

Bikebilder/ Biketouren Bilder/ crazy Fahrten: nach dem „Frühstück“ ging es dann auch gleich los. Wieder deutliche wärmer als am Vortag und schönes Fotowetter.

Die Hinfahrt ging nur kurz über die Rennbahn, denn dann entschied ich mich schon am Morgen via Kanal die Jobanfahrt zu machen.

Nachmittags ging es dann los. Zunächst nicht ganz so motiviert rollte ich an den Kanal heran, mußte dort dann aber feststellen, daß trotz der eigentlich hohen Temperaturen ein gutes Fahren möglich war. Zudem bließ der Wind aus der richtigen Richtung. Und so ging es recht fix an die Kanalmündung ( wo dann natürlich auch ein Beweis-Poserbild gemacht werden mußte ).
Mit der Trinkpulle in der Hand hockte ich mich und en Schatten des Bauwerks und genoss ein paar gute & lange Minuten die Faststille. Geräusche hörte man nur irgendwo aus der Ferne, oder eben wenn ein anderer Radler kam. Das CAADX sah bis zu dem Punkt schon so aus, als hätte sein all den Jahren keinen Putzlappen gesehen. Um aus der Trinkpulle einigermaßen was trinken zu können, hab ich jene erstmal grob bereinigt.

 

Dann ging es an die Rückfahrt. Auch hier rollte es gut, der Wind war nur schwach, mein Geist willig. Nein, es war wirklich fast traumhaft.
Das einzige was fast nervig war, der Mund war ständig trocken ! Ich habe gesüppelt wie ein altes Kamel das gerade aus der Wüste Gobi getrabt kam. Der trockene Mund kam nicht nur vom Durst, oder besser gesagt, dem Reflex das durch schwitzen verlorene Wasser wieder zu sich zu nehmen, sondern auch daher, das ich ja ansich durch den Mund Luft hole. Und die staubige, furztrockene und zudem noch sehr warme Luft, legte meine Schleimhäute trocken.

Aber nach wieder knapp was mit 45min. passierte ich den Preußenhafen und konnte die Rückfahrt weiter planen. Das es nicht die full-range, also bis zum Kanalanfang gehen würde, das war klar. Dafür war es einfach schon zu spät und man sollte mich zu Hause ja auch noch zu Gesichte bekommen. Sollte ich bis in´s Dorfzentrum fahren und dort, die Kanalseite gewechselt wider zurück ? Fand ich jetzt – doof.

Und so rollte ich so vor mich hin. Dann hatte ich die Idee bis zum neuen Brückenschlag zu fahren und dort eine Schleife zu machen. Das fand ich akzeptabel. Und innerlich hatte ich also diese Thema abgeschlossen. Doch weil es dann doch zu spät war, wurde es nur eine eher kurze Geradeausfahrt am Kanal entlang und dann fix rechts raus. Reicht für heute, Punktekonto ist voll genug. Und wer weiß was ja noch am Wochenende kommt ?

Ach ja, dem CAADX hab ich dann doch noch eine kurze Schlauchwäsche gegönnt und mal den Staubbeton vom Bike zu bekommen. Sa furchtbar aus.

NightOfThe100Miles: der Kopf ist schon gut weit bei der NightOfThe100Miles. Noch ein Vierersatz Akkus ( nebst anderem Kleinkram ) wurde bestellt, die Kollegien tauscht mit mir die Nachmittagsrunde, so kann ich Freitag früher und somit auch entspannter zu meiner Mom, wo Zwischenstation ist.

Die Frage ist, was ist mit dem Track, wann kommt der per Mail und wie schaut er wirklich aus ? Denn dann kann ich hoffentlich abschätzen ob die Tour mit dem Blaupunkt Bikepilot für mich zu machen ist ? ( Dieser kleine Vorbauhalter ist am Freitag immer noch nicht in der Burg-Brief-Box gelandet. Was treiben die damit so lange ? )

Dann stellt sich noch die Frage der Logistik. Im Prinzip bin ich ja von Freitag früh bis Sonntag irgendwann unterwegs. Was und wieviel mitnehmen ? Klamotten gleich Wetterfrage.

Ganz blöd finde ich, die Woche davor wird nicht so entspannt sein, wie die letzten beiden Wochen. An drei Tagen komme ich erst spät aus dem Stall, sollte aber optimalerweise zweimal zum Rehasport. Dann sollten ebenfalls noch an zwei Tagen ein wenig sportliches Heimprogramm laufen, damit die Lücke zur nächsten Woche nicht zu groß wird. Wann werde ich also was machen ?

Ganz ehrlich, ich mag ja so einen Stress überhaupt nicht.

05:30Uhr/ 27.06.2018

Juni 28, 2018

Morgengruß/ Bikealltag: der frühe Morgen hat mich wider, das Espresso-Frühstück mundet und der Tag kann starten. War es gestern warm geworden und auch heute wird es wohl kaum richtig kalt sein.

Das gute ist, auf den laufenden Monat gesehen und vor allem auf das laufende Jahr, gestern schon die 6.033 Kilometer für das laufende Jahr voll gemacht. Für den restlichen Monat stehen noch fehlende 59 Kilometer an. Das ist aber kein großer Trick, denn mit nur noch zwei Fahrten, also heute und morgen, kommen ja noch mindestens 80 Kilometer zusammen.
Biketouren/ Touren-Ansage: mein unruhiges Radlergemüt besagt aber, daß es zumindest am Freitag nach der Schicht zu einer kleineren Eskalation kommen könnte. Nach der Schicht den Kanal bis zur Mündung in der Rhein-Herne-Kanal, dann umdrehen und wider zurück. Wenn ich drauf bin und auch das mit einem Trinkvorrat klappt, dann werde wohl am heimischen Burgtor vorbei noch ein paar Meterchens kanalaufwärts rollen. Wie weit ? Schaun´wir´ma.

Samstag könnte auch noch was passieren. Tendenziell geht das so wider in Richtung Herbern, Nordkirchen und so weiter. Aber eher entspannt. Ich hoffe mal, daß bis dahin das kleine Zusatzbefestigungteil vom edlen Boten  am Burgtor abgegeben wird.

Bikebilder: ach ja, zu Hause dann gestern angekommen habe ich das CAADX hervorgeholt um es fahrfertig zu machen, Warum erzähl ich gleich. Gemacht werden mußte eine Erneuerung des Radforum-User Aufkleber, weil der erste doch arg ausgeblichen war. Ein gutes Zeichen, denn dann war das Bike auch gut im Einsatz. Ganz nebenbei habe ich noch ein staatsbürgerliches Lippenbekenntniss gefunden, was ebenfalls noch eine Platz am CAADX fand.

Damit ist nun mehr oder weniger offiziell „raus“ wie das Outfit des CAADX sich ändern wird. Das wird dann ohne großes ernsthaftes Schnick-Schnack nicht in einem Edeltrimm enden, sonder mehr in einem Rat-Outfit. Diverse Aufkleber aber auch der eine oder andere Meter an Folie wird wohl seinen Platz finden. Gebrauchspuren sind willkommen.

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Bikedefekte: ja leider machte mich gestern so ein blödes Geräusch am Stahl Renner unruhig. Rein vom Klang als auch vom Feeling her, sprich höre ich auf zu treten, ist es wech, kommt es vom Tretlager. So im Freien, also Handbetrieb, kann ich da aber nix generieren.

Das blöde ist, wenn es doch das Tretlager ist, dann werde ich es wegbringen müssen. Zu Das Rad Dortmund, denn die haben das seinerzeit eingebaut, genau genommen sogar eingeklebt. Und zwar nicht in leicht, oder mittelfest, was die erste Option war, sich aber leider doch gelöst hatte, sondern in fest !

Wie und ob man das dann lösen kann…

NightOfThe100Miles: außerdem laufen weitere, wenn auch kleinere Vorbereitungen für die nächtliche Fahrt in´s Unbekannte. Akkusatz Nr. 1 wurde geladen, gestern dann noch der zweite Akkusatz ausgekramt und an die Stecksgedose gestöpselt. Ich schätze einen weiteren werde ich mal zur Sicherheit noch käuflich einholen.

Wichtiger ist aber, das ich einen einTeasi One Fix Light Halter für recht schmales Geld bei Amazon geordert habe. Damit sollte der Blaupunkt Bikepilot nett mittig und damit besser-gut sichtbar auf dem Vorbau platz finden. Nur die B&M Ixon IQ Premium wird dann wohl ein wenig rücken müssen.

Neues zur NIGHTOFTHE100MILES

Juni 17, 2018

Newsticker/ Biketouren/ NightOfThe100Miles: ich reich das mal einfach per Links zum Beitrag durch <Neues zur NightOfThe100Miles> womit sich dann jeder selbst informieren kann.

Ich selbst habe jetzt hoffentlich die Zugangsmöglichkeit zum Blaupunkt Bikepilot geknackt und werde dann auch eine erste Testroute damit fahren. Potentiell am morgigen Sonntag.

Des Weiteren werd ich mal alle Akkus zusammen kramen, durchladen und ich denke, einen Viererpack werd ich noch käuflich einholen. Bei voller Ladung und bei dem eher warmen Wetter rechne ich grob mit 3h Laufzeit pro Akkuladung, was schon mit dem mir bekannten & vorhanden Bestand locker 6h ausmacht. Mit einem zusätzlichen Akkusatz habe ich dann am Vorgeblich mehr als genug Reserve und das bei 80 Lux.

Am Rücklicht brauch ich mir da keine Sorgen machen, das bimmelt Gefühl ewig, grob überschlagen und das im Winter, locker 10h am Stück. Die zusätzliche Sicherheitsrückleuchte am Helm ist ja nur „für schön“ und die  LED Lenser SEO 7R mit 220 Lumen ist eher was als Zusätzlich im stockdunklen Wald oder bei Schrauberfällen ( ist ja dimbar ) im Halbdunkel.

Ja und, gestern habe ich für einen Moment Fieber bekommen. Und zwar weil…

…meine älteste Tochter gibt im Juli eine Abschiedsparty und ich zuckte kurz zusammen, weil ich dachte das ihr Termin, der natürlich Vorrang gehabt hätte, genau auf den Termin zum NightOfThe100Miles fallen würde. Jetzt hab ich gerade nochmal den Kalender bemüht…

…und alles ist gut. *puh*

23.163km/ 10.06.2018/ CAADX Multi-Test-Runde I

Juni 10, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder/ Biketouren Bilder/ Biketouren/ Biketouren Navigation/ Blaupunkt Bikepilot/ NightOfThe100Miles/ Test: diese ersten Zeilen werde ich kurz dem Unternehmen Blaupunkt Bikepilot widmen. „Iss Sonntag, das Menthaltraining lief gut, sonst nix los auf der Bude, also kannst´e mal schauen wie das so klappt mit dem technischen Feature.
So oder so ähnlich waren meine Gedanken. Eigentlich war eine Erkundungsrunde in einem Gebiet angedacht, welche ich unter dem Titel – CX Tour/ Schloss Westerwinkel – Schloss Nordkirchen – laufen habe. Der Gedanke war der, das ganze sollte vertrickst genug sein um sich dann demnächst bei der NightOfThe100Miles als Bewährungsprobe heraus zu stellen.

Dummer Weise Nr. 1. tauchte dann die Idee auf, das man als Family am frühen Abend gemeinsam eine Lokalität aufsuchen könnte um ebenso gemeinsam leckere Speisen zu sich zu nehmen. Gut dachte ich, daß ist mal ein Alternativplan, dann zauber ich hier nur etwas und er Ecke rum.
Halt sich nicht bis kurz vor dem Duschen und der Fahrt zum Lokal noch wo aus dem Wald fallen zu lassen, ergo es entspannter angehen zu lassen. Also hab ich mir den Blaupunkt Bikepilot geschnappt und ihn an´s MacBook Air via USB Gedrahte zu stöpseln.

Dummer Weise Nr. 2. irgendwie taucht der verflixte Blaupunkt Bikepilot nicht im Finder auf ?! Auch Versuche ihn via Blauzahn an den Mac-Kasten zu bringen scheiterten. Hin und wieder zeigte das die Systemsteuerung – Bluetooth – an das eine Verbindung existiert, dann aber wohl doch nicht. Jetzt war guter Rat teuer, watt nu ?

Ich bin da ganz ehrlich, ich hab´s net hinbekommen, auch nicht über das Menü des Blaupunkt Bikepilot. Ein wenig ratlos bis seicht angemervt, hab ich dann den Blaupunkt Bikepilot an´s CAADX geschraubt, bzw. natürlich zuerst deren Halterung, welche auch nicht der letzte Schluss ist und bin dann einfach so losgesollt. Zum Thema letzter Schluss, mal ein Bild…

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Natürlich habe ich jetzt alle Optionen am Lenker ausgeschöpft und mit drei Geräten eine wahrehaftige Sammlung an Elektronik am Geweihlenker, das jeder Strahlenbeauftragter sofort den roten Notbutton drücken würde.

Nein, mal Spaß beiseite, innerlich sind die Stunden des immer noch guten und bewährten Sigma Alti 14.12 gezählt. Es ist ein klasse Gerät, aber wenn man etwas Navigation nebst Aufzeichnung von Streckendaten haben will, dann ist dieses Gerät nicht der richtige Partner. Im Grunde hängt er auch nur noch am Lenker, weil über ihn die Gesamtkilometer des CAADX so herrlich unkompliziert erfasst werden. Das Drahtgebamsel was vorne runter zur Gabel läuft nervt mich voll an.
Eine Funktion ( Aufzeichnung der Gesamtkilometer ) die ich am Zweitgerät, dem Bryton Rider 330 so noch nicht ausfindig machen konnte, aber noch nicht wollte. Der Bryton machte in meiner Nutzungszeit genau das, was ich von ihm wollte. Er zeichnet die Fahrten auf und stellt sie via dem Home-Wlan in Sekundenbruchteilen den gewünschten Plattformen zur Verfügung. „Das bisschen Navigation was er machen kann„, so dachte ich damals kurz vor dem Erwerb: „das wird mir schon reichen.“

Das die Navigation aber im Grunde zu nix taugt, hatte ich ja schon wo hier geäußert. Das liegt nicht an der grundsätzlichen Fähigkeit Touren auf zu spielen und sie dann ab zu fahren, auch nicht an dem nur schwarz-weiß Display, ja noch nicht mal an dem sehr kleinen Display, sondern einfach an der Tatsache, das der Bryton versucht weite Streckenabschnitte auf eben diesen winzigen Bildschirm zu bannen. Das tut er in der Form, das er die Strecke nicht nur einzoomt, sondern darüber noch verzerrt darstellt. Ich selbst hatte es, daß der Bryton mich links abbiegen lassen wollte, obwohl ich dort täglich seit sechs Jahren geradeaus fahre.

Und so kam der Blaupunkt Bikepilot mal wider in´s Spiel, eben auch weil es ja demnächst auf die NightOfThe100Miles gehen soll.

Grundsätzlich steht also bei mir fest, mittelfristig wird der ganze E-Kram am Lenker durch nur noch ein Gerät ( Garmin oder Wahoo wo ich die Tage ein paar durchaus überzeugende Videos auf YT gesehen habe ) ersetzt ! Für die heutige Testfahrt kam er dann also nur mit dran, das bleibt also nicht so.

Was ist mir also heute so bei dem Test aufgefallen und in welcher Form ?

Der Bildschirm: grundsätzlich kann ich sagen, daß die 8,8cm/ 3,5″ Bildschrimdiagonale schon eine gute Sache sind und meiner ersten Meinung nach keines wirklich größeren Abmessung bedarf.

Das Tachodisplay/ Computer auf dem Hausptdisplay genannt kann, so wie ich es auch auf er Testfahrt hatte, mit sechs Anzeigefeldern aufgebaut werden, wobei jedes Feld via antippen individuell in seiner Anzeigefunktion belegt werden kann.
( Ich erwähne das, weil es absolut intuitiv geht, sodaß selbst so ein technoligischer Voll-Honk wie meiner einer das hinbekommt. ) Neben den sechs Anzeigefeldern können noch zwei oder wahlweise vier angezeigt werden. Das hin- u. her switchen zwischen denn dann einzelnen Anzeigefeldern der Daten erfolgt am Kopf des Bildschirm über Pfeiltasten.

Die Darstellung der Daten über sechs Anzeigenfelder ist aber schon mehr als ausreichend groß genug um alle reinen Tacho-Werte ablesen zu können. Ich hatte leserlich „nur das Problem“, daß das Gerät natürlich nicht optimal platziert war ( siehe das Bild oben ).

Die Helligkeit: die Bildschirm lässt sich via dem Menü – Einstellungen – Bildschirm regeln. Mich nervte es, das der Bildschirm nach kuzer Zeit immer wider leicht verdunkelte. Das ist aber eine Stromsparfunktion/ Lichttimer, die ich dann kurz nach dem lossollen deaktiviert habe, sprich sie auf „nie“ gestellt habe. Denn bei Sonneneinstrahlung sieht man, zumal durch eine Sonnenbrille, nur noch einen vagen Schatten von Etwas auf dem Bildschirm. Klar ist dann aber auch, die Akkuleistung wird dann in der Gesamtbetriebszeit leiden. Und as dann wohl auch bei Nachtfahrten, wo man einer ( unbekannten ) Route folgen müßte.

Die Skin, gemeint ist wohl die Bildschirmoberfläche kann zwischen „dunkel“, wohl für die Nacht gedacht, „hell“ dann für Tagfahrten und „Auto“ gewählt werden. Bei der letzteren Funktion erwarte ich ein automatisches Umstellen bei Nachtfahrten. Eine Funktion die ich beim Bryton inzwischen sehr schätze, denn ich habe gerne beim schnellen Blick auf das Anzeigegerät alle relevanten Daten sichtbar. Oder anders gesagt, ich will sie nicht erst durch einen Druck auf irgendeinen Button sichtbar machen.

Tachodisplay/ Computer & Nutzung: den Punkt das man eine Strecke aufzeichnen kann, will ich noch kurz einspielen. Im Grunde ist es ganz einfach, denn am unteren Rand ist der rot hinterlegte Button REC den man einfach drückt und die Schose läuft, dachte ich…
Nein, zunächst erscheint noch ein Auswahlfenster das da besagt „Aufnehmen“ oder eben „Abbrechen“. Drückt man nun auf „Aufnehmen“ ist der REC Button am unteren Ende mit dem Doppelsymbol „STOP/ Pause“ belegt. selbsterklärend wie ich finde.

Drückt man aber nun tatsächlich diese „STOP/ Pause“ Button, erscheint wieder ein Auswahlfenster, diesmal mit den Symbolen für „Pause“, „Stop“ oder „Abbruch“. Hier muß ich sagen, das im Vergleich zum Bryton, wo das derart vorzüglich geregelt ist, hier ein wenig viel und damit auch zu viel des Guten geregelt wird.

Der Bryton verfällt, solange man eine Aufzeichnung nicht expliziet gestoppt hat in einen Ruhemodus, hält eine von mir nicht genauer taxierte Zeit einfach den Bildschirm, bis er letztendlich ganz in den Ruhemous fällt und den Bildschirm tot macht. Das spart wiederum Strom und Rumgefummel. Fährt man nun wieder los, erkennt das der Bryton und startet automatisch die Aufzeichnung.

Soweit so gut also mit dem Blaupunkt Bikepilot. Jetzt nich rausbekommen wie ich das Gerät an´s MacBook Air bekomme, was übrigens bei meinem alten MacBook gar kein Problem war, dann kann ich in die nächste Testphase gehen.

Insgesamt kann ich sagen, ist der Blaupunkt Bikepilot gar nicht mal so schlecht. Soviel also zu diesem Teil des heutigen Testtages. Teil zwei folgt sogleich…

( Die heutige Strecke auf Strava & die Frage zur MacBook Air Verbindung hab ich mal im Radforum gestellt )

Blaupunkt Bikepilot

Mai 28, 2018

Biketouren/ NightOfThe100Miles/ Navigation/ Blaupunkt Bikepilot: ich komme noch mal auf das anstehende Nachtevent zu sprechen. Irgendwie wurmte mich das dann doch, also kramte ich mal den Blaupunkt Bikepilot aus der Schublade.

Und weil er wieder nicht ansprang sondern der Bildschirm in tiefschwarz verharrte…, fraget ich einen wohl recht gut auf PC und so´n Kram „kommenden“ Arbeitskollegen an. „Jo, kann ich mal mitbringen, er schaut mal drauf„: war seine Antwort. Schon am Mittag wo ich ihm das Gerät aushändigte kontaktierte er mich, zunächst mal läuft, aber ich habe wohl ein falsches Ladegerät.

Ich brauche eines mit 5Volt und 2Amper.

Werd ich mir dann wohl besorgen müssen. Er hat das Gerät mal auf sich registriert und zieht wohl gerade ein Kartenupdate. Gott, soviel Technik… *lach*

Jetzt bin ich mal gespannt, ob die Bude läuft und ob das Blaupunkt Bikepilot ausreichend für die NightOfThe100Miles ist.

Falls die ganze Nummer mit dem Blaupunkt Bikepilot nicht so lecker funktioniert, in Wuppertal hatte sich jemand ein Nomu S10 Outdoor Mobil für ca. 110 Euro besorgt und hat dieses ohne SIM Karten als Navi laufen lassen. GPS geht auch ohne Mobilfunknetz, also was soll’s ? Ich fand die Idee klasse !

Montag: jo hat alles soweit geklappt, der Kollege hat mir den Blaupunkt Bikepilot wieder in die Hand gedrückt, samt einem frischen Kabel. Denn das was ich ihm mit gegeben hatte, war wohl defekt. Könnte dann auch ein Grund für das Nichtladen sein.
Diesen Punkt werd ich aber heute nicht mehr klären. Den Halter für den Blaupunkt Bikepilot weder ich noch suchen müssen. Im Kopf habe ich ein Bild von einer Stelle und der Fitness-Garage. Aber auch das kommt morgen, oder so.

Natürlich hab ich dem Kollegen was passendes in´s Fach gelegt, sozusagen als Dankeschön. Solche guten Leute darf man ja nicht verärgern.

22.708km/ 10.05.2018

Mai 10, 2018

Bikealltag/ Sport & Alltag: der letzte Samstag hat dann entspannt begonnen, etwas ausschlafen, was aber nur bis kurz nach achte ging, dann ganz relaxed Samstagszeitung gelesen nebst Café con Leche und zur Feier des Tages drei, anstatt der nur sonst üblichen zwei Kekse. Nicht das jetzt einer glaubt ich müßte auf meine Figur achten. *lach*

Nach einem dann darauf folgendem mehr oder weniger gemeinsamen Frühstück mit meiner holden Gattin, sie kam halt später aus dem Bett, bin ich raus auf die Terrasse und habe mich dort meinem Menthaltraining gewidmet.

Hiernach wurde ich dann zum Fahrdienst der jüngsten Burgprinzessin beordert, was mal wieder einer Fahrt von Pontius nach Pilatus gleich kam.

NightOfThe100Miles: nach dem Mittagmahl wider raus in den Schatten & Strandkorb, da man in der Sonne auf der Terrasse nix auf dem Bildschirm erkennen kann und mich erstmal zur NightOfThe100Miles angemeldet. Biking Tom hat dazu eine extra Seite auf seinem Blog eingerichtet, wo es noch vereinzelte Infos gibt. Wer also mag und ich bitte darum <klick mich>… . An die Emailadresse nightofthe100miles@ich-will-net.de schickt man…

  • vollständiger Name
  • Adresse
  • Email – iss ja logisch
  • Angabe ob 160,9 Kilometer oder 80 Kilometer
  • Entweder ein V für Vegetarier oder ein F für Fleischfresser

Der Unkostenbeitrag beträgt 10 Euro und sollte per Paypal Link, ( hab ich natürlich nicht, also Paypal ) bezahlt werden oder vor dem Start in der Radmosphäre ( ist leider nur ein FB Link, somit für Nicht-FB-Mebers etwas sperrig ). Weiterhin ich zitiere…

Außerdem MUSS jeder Teilnehmer bei der Registration am Starttag einen Haftungsausschluss unterschreiben, ansonsten kann er NICHT bei der Tour mitfahren! Der Haftungsausschluss ist auf der Website www.bikingtom.com/nightofthe100miles ab dem 5. April als Vorabansicht einsehbar!

Das war’s dann also mal, ich bin drin. Wie das dann läut wird sich zeigen. Bock hab ich schon, auch wenn’s irgendwie wohl etwas sperrig werden wird. Weiter im Alltag…

Die anvisierte Bike24.de Bestellung ist getätigt. Anstatt der 1VE/ 4stk. Kabelschützer , die es nur noch in nicht so schönen Farben gab, ja meine weibliche Ader, hab ich dann die BBBCableWrap BCB-90B bestellt. Außerdem gab´s noch einen Ospreys Viper 3 Rücksack in neongrün, was mir an dem Punkt völlig egal war, denn für den Preis von 69,99 anstatt der sonst 89,99 war mir das recht. Und hier ist die Funktion wichtiger als der Styl, weil so ein neongrün auch auffälliger ist. Nächste Baustelle für heute…

Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Reflexmaterial: kurz vorab an der Stelle, muß da mal einen Bericht verfassen, wo ich meine Sammlung an Bikejacken als Gesamtes vorstelle, auch wenn da wohl die meisten nicht mehr zum Zuge kommen werden. Nicht zum Zuge kommen…

…gut, weiter vorab eingeschoben bevor ich zum Kern komme. Also meine Löffler GTX AS Vario Jacke und die GORE Oxygen haben irgendwie ihre besten Zeiten durch. Ich muß ganz ehrlich sagen, mit der GORE Oxygen hab ich so manchen Winterpokal durchgeackert, sie ist schön lang geschnitten, was bei einem langen Kerl wie mir, oder auch Sitzriese besonders gut kommt, und sitzt immer noch ein wenig sportlicher als die Löffler GTX AS Vario Jacke.
Die Löffler GTX AS Vario Jacke wiederum hatte ich gerade wegen ihre Variabilität begeistert. Als Fullsize-Jacke oder eben mit Armstulpen ab nur als Windstopperkurzarmjacke, alles gut. Jene könnte im Schnitt etwas sportlicher sein und im Rücken vor allem länger geschnitten. Ist jetzt aber nix zum meckern.

Doch wie das eben so ist, die Wasserdichtigkeit oder die Wasserdampfdurchlässigkeit ist nicht mehr so wie früher. Ich mutmaße mal, trotz eigentlich regelmäßiger Pflege inklusive Funktionswaschmittel, uneigentlich vielleicht war das nicht genug oder noch besser gesagt, nicht oft genug.
Denn Salz vom Schweiß kann und wird irgendwann unweigerlich die Membran angreifen und letztendlich unbrauchbar machen ?

Das dumme ist, wenn man ja im Winter unterwegs ist, schwitzt man wohl, was ich auch immer an dem Durst gemerkt habe, aber die Kleidung, im speziellen die letzte Schicht, somit die Jacke war und ist nie nass gewesen, also vom Schweiß. Hier könnte also, so meine Theorie passen. Ob man da noch was machen kann ?

Mailings/ Status: also hab ich mal Löffler angeschrieben was man da machen könnte ? Rückantwort war schon am Dienstag im virtuellen Briefkasten, hatte aber leider die nicht ganz richtige Zuständigkeit getroffen. Ist aber in Arbeit. Und jetzt aber zu…

Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Reflexmaterial: da ich ja nun frisches Kleiber Reflexstücke nachbestellt hatte kann ich heute die  Bergans Letto Jacke noch etwas mehr pimpen !

*wenig später* …so Jacke fertig beklebt mit den Kleiber Reflexstücke, allerdings wie immer geschnitten in schmalere Stücke. Zusätzlich gab´s auf der Rückenpartie rechts und links unter der schon vorhandenen Reihe noch zwei Zusatzstücke, an den Armbünden je ein Stück, für die Fahrtrichtungsanzeige und ein Stück auf der Kapuze. Jene hatte ich mir ja bei diversen Regenfahrten locker über den Helm gezogen. Passt einfach und bietet sogar noch zusätzlichen Windschutz. Weiter im…

Bikealltag/ Sport & Alltag: das gestrige letzte Nachmittagstraining war dann zwar nötig, tat auch gut, hatte dann aber so eine gewisse Anstrengung zum Schluss. Aber gut das man was gemacht hatte. Denn für den…

Sonntag: …stand erstmal nix großes an, also eher Ruhetag im sportlichen Bereich, wobei natürlich wider auf der Terrasse nach dem schmalen Frühstück was für die Core & Beweglichkeit ( Menthaltraining ) getan wurde. Nix groß anstehen bedeutet, das wir als Familie zu einer Kommunion Feier eingeladen waren. Für die Nichtkirchgänger Start um zwölf und wie das eben so ist, eigentlich nur rumhocken, nette Gespräche führen und sich den Wanst voll schlagen. War zwar alles super lecker, aber beim Kaffee hatte ich mir nur ich zwei kleine Stückchen Kuchen gegriffen. Das reicht für heute !

Groß Radfahren wollte ich zwar, aber dadurch das es so schönes Wetter hatte, waren die Strecken so voll. Das reizte mich dann gar nicht und so verblieb ich zu Hause auf der schattigen Terrasse.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Urlaub: ab dem Montag ist ganz offiziell Urlaub angesagt. Jener Tag wird genutzt um mit dem CAADX zum HBF zu gondeln, es dort in der örtlichen Radstation zu parken und mit der per Zug eintreffenden Mom einen Tagesausflug nach Osnabrück zu machen.

War ein sehr schöner Tag, zwar auch sehr sonnig, aber durch den frischeren Wind ging das. Wir sind zunächst vom Hauptbahnhof durch die FuZo gegangen, die aber leider auch aussah wie überall. Bausünde an Bausünde. Irgendwann erreichten wir dann das Stadtgebiet um den Dom, waren somit auch kurz vor der Altstadt. Dort haben wir uns dann ein wenig mehr umgeschaut, war aber auch nicht so riesig. Aber auch groß genug um einen schönen Tag zu haben.

Die Rückfahrt startete mit einer Zugverspätung, was dann zur Folge hatte das natürlich auch die Anschlüsse nicht passten. Ab Münster trennten sich unsere Wege, ich hatte mit dem weiteren Verlauf der Zugfahrt mehr Glück als meine Mom.
Ab dem HBF hier im Großclaim nutze ich dann die Chance um die wieder freigegebene Strecke am Mitteldamm/ Kanal zu erfahren. Hat man gut hinbekommen, wenn da nicht…
…immer noch diese Unterführung unter der Bahnbrücke wäre. Hier wurde nicht eine handbereit was gemacht. Der grobe Schotter, die steile Steigung, halt alles so wie immer.

Radwegbenutzungspflicht: vorher erspähte ich aber noch eine Kuriosität des Amtsschimmel.

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Titel des Machwerks: „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun !“ Was will man uns Radlern damit sagen ? Man ordnet eine Radwegbenutzungspflicht in kombinierter Form mit dem Gehweg an, aber wir empfehlen das man absteigt, also eigentlich da nicht herfahren sollst ? Ja ne´, iss klar… . Ihr habt doch einen am Kopp ! Also ehrlich.

Legen wir das bei Seite und wenden uns dem weiteren…

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Touren Ansage/ Urlaub: …wider zu. Der Dienstag war dann so der Tag, wo ich mal wieder raus mußte. Die letzten beiden Tage waren vom Aktivitätsgrad her ja eher verhalten, gerade der Sonntag hatte mit dem vielen Sitzen seine Spuren hinterlassen. Was kann man besseres machen, als eine Streckenführung zu erkunden ?!

Neben der Tatsache das wir hier als Großclaim-Member-of am Donnerstag Besuch aus Brüssel erwarten, jener welcher aber wohl für längere Zeit im katholischen Großrevier Paderborn angesiedelt sein wird, steht für Freitag wiederum eine Tour am Alten Hellweg entlang eben gen Paderborn an. Das ganze via Soest als Zwischenstation.

Jetzt ist es aber so, das eine Routenführung zum Alten Hellweg hoch von hier aus schon diverse mal gemacht wurde, wobei die ersten eher ungünstig waren, um es ma´ so zu sagen. Die Tage kurvte ich aber vom Job her hinter Unna rum, genau genommen Unna-Stockum & Westhemmerde, was sich ja wohl noch zu Unna zählt und dort auch der Alte Hellweg herführt.
Und wie ich eben da so mit der Firmenkutsche rumgurke denke ich noch so, aus dem Augenwinkel heraus… . Also meine Gedanken mal zum virtuellen Papier gebracht als Ham-Bönen-Bramey-Alter Hellweg.

Nach zwei, drei Ansätzen mir die nun vermeintlich bekannten Schlüsselstellen in´s Kleinhirnnavi einzubrennen, wurde am Dienstag der Plan so umgesetzt. So hat ma(n)n was zu tun, was den Knochen zu gute kommt, die Zeit geht rum und dann hinterher noch zum Rehasport.
War aber ein verdammt warmer Tag und Abends wurde ordentlich Flüssigkeit nachgetankt.

Mittwoch: ein eher ruhiger Tag und auch ohne große Planung. Der Vormittag wurde erstmal für entspanntes Frühstücken genutzt, dann sollte es eigentlich mit der Holden nach Münster gehen. Dort war aber Katholikentag angesagt. Die Action mussten wir dann auch nicht haben.
Kurz umdisponiert wurde via Familienkutsche und BAB Lüdinghausen aufgesucht, etwas raus muß man ja. Dort sind wir ein wenig geschlendert, habe den einen oder anderen Laden besucht, aber auch nicht wirklich intensiv, man hat ja so alles und der Monat ist noch lang. Den Abschluss machte wir dann in der örtlichen Eisdiele.

Am frühen Nachmittag bastelte ich noch mittelmäßig schnell einen Blumenständer für eine nicht gut wachsende Rasenfläche.  Womit ich dann auch überschwenke zum erstmal letzten Wochenberichttag, dem…

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: …Donnerstag: am Vatertag wurde ich natürlich richtig schön verwöhnt *lach*, was natürlich nicht der Fall war. Aber selbst ist der Mann und jener hat sich, wie üblich, erstmal einen guten Espresso double in den Rachen gegossen und dann ein paar Rührei zum Frühstück gemacht.
Um 10:00 treffen wir uns am HBF mit einem „Bekannten“ BIKEPHREAK, jenerwelcher auch im Radforum aktiv ist ( oben im Text bereits erwähnt ). Mit ihm und dem Kumpel aus dem östlichen Claim werden wir zum Eishaus crusen, dort wiederrum den guten Habschned treffen, ein wenig die Zeit verstreichen lassen. Ich hoffe mal, daß uns der Wetterfrosch ob des vermeintlichen Regenwetters holde gestimmt sei.

Viel mehr war heute nicht radtechnisch vorgesehen, morgen könnte es ja mal länger werden – dachte ich. Denn erstmal ein paar locker-flockige Kalorien im Eishaus eingesogen standen plötzlich alles Stimmen für eine Rückfahrt via Ahlen. Wer kann dazu noch nein sagen ? Ein paar wenige Bilder von der Ausfahrt…

Ein paar weitere Bilder sind in jenem Album <klick> zu finden.

Ja der gute BIKEPHREAK passt bestens in unseren Trupp. Lustig drauf, redseelig nicht so schweigsam. Wir kamen als gesamtes Konstrukt, so würde ich mal behaupten, bestens zurecht. Auch als ich den Herren Habschned etwas unweit vom Eishaus hockend sah, sah man eine gewisse Freude. Wir waren ja, aufgrund einer Zugverspätung gut ein halbes Stündchen zu später dran als gedacht.

Also, noch so am Eishaus sitzen tröpfelte es seicht. Nix aufregendes, mehr so in die Richtung erhöhte Luftfeuchte. Wir rollten los, quatschten und machten unsere Strecke recht passabel-gemütlich wech. Es rollte verdammt gut, hatte ich den Eindruck. War aber auch soweit kein Wunder, denn bis Ahlen hatten wir die meiste Zeit den Wind im Rücken, schlechten Falls von seicht sehr schräg vorne.

Leider aber nahm der Regen immer wieder zu, wobei uns ja auch in Richtung der Regenwolken bewegten. Dadurch das es aber noch annehmbar warm war und wir in Bewegung, machte das jetzt nicht soviel aus. Ich denke auch die gute Stimmung als Ganzes trug zum Wohlbefinden bei. Und so erreichten wir mehr oder weniger nass Ahlen, durchfuhren das etwas sehr verträumte Städtchen und schlugen uns dann weiter gen Heimat.

At last schlug ich dann noch vor uns an der Lipperoute zur Lupia durchzuschlagen. Der Kumpel aus dem Claim fand die Idee auch nicht so schlecht, also machten wir uns auf. Doch zweimal blöd, denn zum einen ist die Strecke auf der Wersetrasse rüber zu den Lippeaue an der Straße entlang, unschön und zum anderen, jetzt hab ich von der Aktion keine Bilder. Naja, zu dem Zeitpunkt hatte es auch durchgängig geregnet und dann das Smartphone rausfummeln, das hab ich mir dann doch irgendwie geklemmt.

Erstmal die Fähre gemacht wurde ich auf einmal irgendwie schneller. Der Kumpel hatte mich dann ein wenig eingefangen. So sind wir dann wieder zum Hauptbahnhof gefahren und haben dort dem historischen Fliesenboden mal etwas unfein gemacht.

Ganz ehrlich, das Wasser stand gut im Schuh, vom Rest der Kleidung mal nicht zu sprechen. Alleine der optische Eindruck den wir als Truppe gemacht haben müssen… .
An der Bäckerbude wurden Heißgetränke nebst Naschkram von allen geordert, die Zeit bis zum Losrollen des Zuges noch mit Gequassel verbracht. Dann aber los -Endspurt !

Und so standen wir nur noch zu dritt vor dem, dann leider auch etwas zugig von mir empfundenen, historischen Bahnhofsgebäude. Habschned ließ sich von seinem Navi eine Route unter die heiße Dusche zubereiten, ich hatte auch schon einen recht fixen Plan im Kopf und der Kumpel aus dem Claim, ich glaube der wusste auch genau was er wie und wo noch fahren bzw. machen würde.

Auf den letzten Meters schob ich nochmal ein bisschen mehr Power in die Pedale, getreu dem Motto, wo viel Bewegung, da viel Wärme entsteht. Das klappte auch ganz gut, die Strecke war fast optimal und so kam ich dann doch fix in´s Burggemäuer.

Am Ende des Tages hatte ich nach dem eintrudeln schon wieder 78,16km auf dem Buckel, was aber recht gut lief. Diese Runde ( Karte <klick> ) wird also, nach meiner hoffentlich dann auch korrekten Einschätzung, das morgige Vorhaben nicht beeinflussen.

Leider sah das CAADX wieder bemitleidenswert aus und so wurde noch eine auch gut notwendige Pflegemaßnahme durchgeführt, bevor ich selber, schon leicht fröstelnd unter der heißen Dusche verschwand.

So, das war die Woche bis heute in den frühen Abend hinein, morgen beginnt ein neuer Abschnitt. Ich denke beziehungsweise hoffe, daß ich was zu berichten habe.
Letzter Blick zum Wetterfrosch, wie wird das Wetter morgen in Hinblick auf Niederschlag und Windrichtung ? Zwei entscheidende Punkte für den morgigen Tag. Die Temperatur liegt da etwas außen vor. Denn wärmer anziehen kann man sich immer.

Wind aus Westnordwest bis Nordwest, leichte Brise 6km/h, ab 12:00 Uhr dreht es nach Nordnordost = leichter Rückenwind, Brise max. 10km/h, Temperaturen ab morgens 11c° steigend bis 19c°. Da es aber bis 14:00 meist wolkig sein wird und erst danach auf nur leicht wolkig umschwenkt, mutmaße ich das die 19c° so nicht als maximale Temperatur zu fühlen sein werden. Ich würde mal sagen passt soweit.

Ach ja und der Blick auf das bereit stehende CAADX preloaded mit zwei großen 0,9l Trinkflaschen, 1,5l Trinkblase, sowie noch einer 0,5l Trinkflasche mit einem Eigenmix aus Multisaft, Wasser sowie je einen Löffel Maltodextrin sowie Isostar, diversen Riegeln für unterwegs und Bananen.

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Die Baguett-Brötchen werde ich morgen frisch aufbacken. Den morgigen Tagesabschluss könnte ich mir bei Le Rosses Pizza vorstellen. Nur mal so…