Archive for the ‘Touren-Ansage’ Category

39.184km/ 16.10.2020

Oktober 16, 2020

Bikealltag/ Sport & Alltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biktouren Bilder: die Reise im Leben geht weiter und wird wie üblich in Buchstaben festgehalten.

Biketouren/ Biketouren „After-Show-Party“: nachdem ich ja am Montag eine entspannte Heimfahrt in lang gemacht hatte, saß kurzfristig irgendwie ein Stöpsel in mir. Ich wußte zu nächst nicht was es sein konnte. Ich tippte auf die drei Hänchenschenkel die ich mir zudem noch recht spät auf der Schicht als essenmäßige Stärkung einverleibt hatte. Ja gut, ich geb ja zu, drei Stück waren dann zumindest eines zu viel, denn schon kurz nach dem Verzehr wurde Koffeinware fällig. Der Blutzucker rauschte runter wie das Wasser im Niagarafall. Aber das war es dann wohl nicht alleine.
Dann tippte ich auf die doch längere Strecke, auch bei den Temperaturen. Ja es war frisch, aber eigentlich war ich ausreichend gut gekleidet. Nach der heißen Dusche und ein weg Nahrungszufuhr, so richtig Hunger hatte ich nicht, wurde aber auch gut was getrunken. Und das war es dann auch. Ich hatte den Tag über wohl zu wenig getrunken. Muß man auch wider mal drauf kommen.

car-to-go: da ich am morgigen Dienstag einen Doctermin habe, werd ich mit dem Golf zum Job müssen. Der Rücksack für das T-Rena Gerätetraining wird dann mit dabei sein. So kann ich direkt nach dem Termin durchfahren und mein T-Rena Pflichtprogramm durchziehen. So wird der Tag, was das Radfahren angeht, eher inaktiv sein.
Das wird zur Folg haben, daß ich am Morgen kaum zu gebrauchen sein werde. Ich finde das furchtbar, denn auch Espresso bringt da nur seicht Abhilfe. Egal, Augen zu und durch und Blickrichtung auf Mittwoch.

Mittwoch: wieder ein neuer Tag, eine weitere Chance das Leben in kleinen alltäglichen Zügen zu genießen. *lach*

Es geht am frühen Morgen erstmal langsamer am Kanal entlang. Bin ich wegen dem Nicht-Radfahren am Vortag, wegen der Außentemperatur oder sonst was so langsam? Egal, entspannt rollen lassen. Nachmittags war es dann soweit, ich hatte für mich beschlossen, der Herbst steht in voller Blüte und der Winter nimmt seinen Einzug.

Am Seepark Lünen sieht man es schon und merklich warm wäre auch übertrieben. Endlich die Zeit vorbei, wo man morgens noch in warme Klamotten los muß, die man dann nachmittags gegen leichtere Kleidung tauschen muß und den Rest wo am Bike verstauen muß.
Ich wähle für die Rückreise die Seseke Radroute und biege dann auf einen gut bekannte Waldpassage ab. Das gute ist, im Wald kann der aus Nord-ost kommende Wind keine Angriffsfläche bei mir finden. Und ich mag die Luft im Wald, die Ruhe (jedenfalls solange, wie der Wald nicht direkt von der BAB A1 durchschnitten wird). Natürlich liegt wider ein Baum quer im Weg. Ist aber nix dramatisches, das treue Gefährt drüber gehoben und mit den frischen Hüften ist auch ein Rüberklettern kein Akt. Ich komme zwar insgesamt nur langsam voran, genieße aber diese Art des Müßiggangs.

Am späteren Nachmittag angekommen, hat mir Bike24.de Topeak Midloader wo der Reißverschluss defekt war, getauscht und zugesandt. Nur die Ersatzteile sind noch nicht da. Ich hoffe aber die Sachen kommen bald? Dank der Pandemie geht’s ja überall langsamer. Ich überlege, ob ich mir ein zweites Tauschset noch bestelle. Man kann ja nie wissen…

Donnerstag: vorletzter Tag der Woche, wieder Winterwetter. Muß man sich auch erstmal dran gewöhnen. Fällt mir aber nicht ganz so schwer. Ganz im Gegenteil, man spinnt schon wieder nette Radtouren im Kopf zusammen. Vielleicht mal wieder was in der Dunkelheit?

Jedenfalls rollt es bei Windstille am morgendlichen Kanal ganz gut. Der Arbeitstag ist eher sehr ruhig. Ganz im Gegensatz zu nächster Woche. Aber nun gut…
Die Rückfahrt ging elendig lang gegen den Wind, da hätte ich für den Winterpokal gut Points machen können.

Freitag: es geht in den letzten Arbeitstag und ich rolle mal wieder durch die schweigsam schöne Nacht am Kanal entlang.
Innerlich frag ich mich, wiso man tags überhaupt aufsteht, wo doch die Nacht so viel zu bieten hat? Auf Zweidrittel des Weges vernehme ich in der Stille mein Moto, wo wohl ein Anruf eingeht.

Eine Kollegin hat sich arbeitsunfähig gemeldet, der Rücken. Ich habe echte Arbeit, in dieser Woche das erste mal. Der Kollegin wünsche ich nach meiner Ankunft via WhatsApp gute Besserung und ich stürzte mich in die Arbeit. Sollte es ein guter Tag werden?

Irgendwie ja, denn wenn man was tun hat, geht die Zeit besser rum und man landet irgendwie schneller im Feierabend. Mit dem Schichtende ging es dann wieder am Channel entlang in Richtung Burg. Doch irgendwie muß ich sagen, ist da wohl der Wurm drin. Denn schon bei er leichten Brise von heute (war sie wirklich so leicht?) Kurbel ich mir eine Wolf am Kanal. Egal, at home angekommen, den großen Becher geleert, umgezogen und noch frisch, fromm, fröhlich eine Trainingseinheit hinter her geschoben. Freitag nachmittag auf der Burgterrasse. Man fühlt sich wohl.

Biketouren/ Touren Ansage: für morgen um high-noon trifft man sich an der ehmals weißen Brücke. Es geht zum Café Kreisverkehr, offizieller Titel Café Twin. Das wird die nächste längere Tour nach der Cyborg-R Nummer. Fast gute 80km könnten am Ende des Tages auf der „Uhr“ stehen. Ich sehe die Sache aber entspannt, denn der ebenso entspannte Kollege aus dem Claim wird mich begleiten.

Ich wünsche ein schönes Wochenende und bleibt gesund.

 

09:16Uhr/ 06.09.2020

September 6, 2020

Bikealltag/ Morgenrgruß/ Sport & Alltag/ Biketouren/ Touren-Ansage: moin moin zusammen, ich habe heute mal nicht ganz so lange in den Federn gelegen wie gestern. Gestern war der Regen so schön und irgendwie war die Bettdecke dann wider über den Kopf und ein weiteres XXL Nickerchen wurde gemacht. Heute war dann aber um kurz nach acht Schluss.
Lange genug um sich auch von der gestrigen Abendrunde zu erholen, die technischen Spielereien die noch gemacht werden mußten, das Duschen, das Pizzaessen am Abend und dann die Zeit auf dem Sofa genießen.

Aktuell hocke ich also hier und schlürfe langsam den Rest der Espresso con Leche und schaue immer wider raus in den Burggarten. Dort präsentiert sich das Wetter mal fast wolkenlos, wenn auch noch mit 10c° frisch. Aber so mag ich das. Denn…

…das ist quasi Idealwetter um nachher mit der großen Tochter zusammen eine – erste Radausfahrt – zu wagen. Ziel und Wendepunkt wird jener Lieblingsaussichtsturm sein ganz in der Nähe der Ökostation im Westen. Für uns beide sollte das als Strecke reichen, man kann ein wenig pausieren, die Aussicht genießen und dann wider langsam über nette Wegstrecken gen Burg gondeln.

Mit dem ältesten Burgfräulein war ich gestern schon im großen Dorfkern um für meine Nordic Walking Stöcke neue Gummipuffer zu organisieren. Der an der rechten Seite hatte sich wo im Gebüsch vom Acker gemacht. Der erste spontane Plan jenen durch ein Stück Fahrradschlauch zu ersetzen scheiterte, jenes Material ist einfach zu dünn, aber der Versuch mit einem Stück von einem Rennradreifen den Ausgleich zu schaffen, war nicht der finale Plan. Rein vom Gripp auf´n Schotter war das schon deutlich besser als das Original, aber die Metalspitze bohrt sich halt stück für stück durch und das war’s dann.

Jedenfalls hatten wir gestern etwas Spaß im großen Dorfkern. Im Konsumtempel war zwar sehr viel los, fast so wie vor Weihnachten. Aber wer muß sich da schon lange drin aufhalten? Wir sind dann recht stramm zum Unterwegs Hamm Outdoorladen gewandert, also nachdem ich die Ersatzgummipuffer hatte, wo es dann noch ein paar Merinosocken gab.
Anschließend haben wir uns zum gesellschaftlichen Teil begeben. Ein späten Mittagessen in einer Niederlassung einer Cafékette. Dort drinnen war es zwar gut warm, T-Shirt reichte, die Bedienung nett und die Menge der Leute hielt sich in Grenzen. Unser Futter war bestens, hätte ich so nicht gedacht.

Zu Hause wider angekommen bin ich dann aber am späten Nachmittag noch für eine entspannte Gehrunde ausgerückt. Das Wetter war bestens, nicht zu warm, nicht zu kalt aber auch durchgängig trocken. Natürlich gab es wider Lichtspiele…

Das war dann so der zweite Tageshöhepunkt. Auch wenn ich sagen muß, der Stadtbesuch mit dem Burgfräulein war das Tages-High-Light.

Newsticker: gestern lag dann auch das letzte Modul, ein Stick der zur Verbindung der Sportuhr zum MacBook Air wohl notwendig ist, im Briefkasten. Die Textzeilen über die ersten Gehversuche hab ich dann im Garmin Forerunner 310XT Protokoll schriftlich fixiert.

Aber was erzähl ich so viel, geht raus und genießt das Wetter. habt also einen netten Sonntag und bleibt gesund!

Out of america/ Walderkundung/ 36.372km/ 14.04.2020

April 14, 2020

Bikealltag/ Urlaub/ The Cure – Forest/ Outdoor/ Biketouren/ Erstbefahrungen/ Bike- & Biketouren Bilder/ Sport: da ich heute mal etwas später aufgestanden bin, also so gegen acht, sich der Vormittag entsprechend zeitlich in die Tagesmitte verschoben hatte und ich noch mein Training machen wollte gab es heute nur eine kurze Walderkundung.
So blieb das Zeitfenster für das Training am Nachmittag.

Auf der nachmittäglichen Ausfahrt mit der Burgdame kam ich ja schon wieder an diesem einen Pfadzugang entlang und so war heute der Tag, wo ich meine neugierige Nase da rein stecken würde. Also mal wacker los, diesmal aber nur mit schmaler Lenkertasche.

Auf der Hinfahrt ging es hier und dort durch den von mir als Heimatwald bezeigten Wald um dann recht final an der Zufahrt zu diesem Weg zu stehen.
Wirklich lang ist der Weg nicht und führt mehr der weniger direkt auf einen wider parallel führenden anderen Hautweg (den ich natürlich schon ewig und drei Zeiten kenne). Aber, so wie ich finde, diese kurzen Wege haben was. Denn schon recht nah am Hauptweg landet man an einem Stück Wald, wo man wohl vor einiger Zeit gut klar Schiff gemacht hatte. Neubepflanzungen und Holzschnitt inklusive. Hier die drei Bilder zu dem Platz. Einmal die Zufahrt, einmal den Platz mit Blick auf die Neuanpflanzungen und einmal mit Blick auf den im Rücken liegenden Mischwald.

(Restbild-& Filmmaterial wie üblich im Album)

Natürlich habe ich mich dort beim Auffinden, aber auch hinter nochmal länger aufgehalten. Bäume zum abhängen wären genug da. Am Platz selbst eigentlich nur zwei, aber direkt dahinter hat man etwas mehr Auswahl. Dann aber leider mit weniger Aussicht. Auch wenn man das im Film-Album nicht so wirklich hört, die nahe A1 westlich gelegen gibt schon so ihre Beschallung hörbar  bis weiter. Ich denke für eine spontane Abhängeaktion oder auch eine Testnacht ginge das aber in Ordnung. Man wird sehen. Schön ist die Stelle aber auf jeden Fall und sehr nah.

Man ist dann dem nochmal schmaler werdenden Trampelpfad bis zum Ende gefolgt. Er gabelt sich einmal mit Richtung Nord-West und einmal mit Nord-Ost auf, führt aber eben beide male direkt zu dem anderen schon bekannten Hauptweg.

Ich bin dann aber zunächst wider zurück und habe eine weitere Waldzufahrt erkundet. Dort kam mir eine Mutti mit zwei Kids entgegen und verkündete schon – Sackgasse. Dem war auch so, hab mich aber trotzdem umgeschaut und bin dann noch auf eine Runde über bereits bestens bekannte Strecken im gegenüber liegende Waldstück gefahren.

Zu meiner Verwunderung, sämtliches Totholz, umgestürzte Bäume aber auch die dort sonst reichlich vertretenden stark wasserführenden Schlammlöcher waren weg. Alles bestens befahrbar und nahezu furztocken. War eine echte Wohltat mal da mal einfach so durch zu fahren ohne irgendwo absteigen zu müssen. Kommt gerade in dem Waldareal, sehr selten vor.

Nach einer Schleife bin ich dann noch mal die Neuerkundung gefahren, hab an der netten Stelle noch die Lungen mit Waldluft fluten lassen und bin dann aber mehr oder Wenger direkt at home gefahren. Was kann man sagen? Unglaublich das ich da diese Passage noch nie gefahren bin und wie nett es hier im allernächsten Umfeld doch sein kann.
Heimatkunde light, Schade eigentlich das ich zu Fuß rechts nicht fit bin.

Touren-Ansage: für morgen hab ich aber mal wider was längeres auf dem Schirm. Da soll es nochmal in die Richtung der X14 – Versuch & Irrtum Tour gehen um sich die potentiellen Passagen an zu schauen, die man mir mündlich, wenn auch nur vage und unter Vorbehalt, kund tat.

Tor West & Tor Ost

April 11, 2020

Biketouren/ Touren-Ansage: …hatte ich da mal auf´n Schirm. Beides male aber auch längere Geschichten und ob ich sie gleich beim ersten mal am Stück durchfahre, also hin und zurück, wäre eine andere Frage. Ich stell sie mal vor.

Tor Ost zum Sauerland

Bei Outdoor Active hatte ich jene Route mal unter dem Titel Möhnesee Turm – Soest – Alter Hellweg – Burg mit 65km/ 561hm bei einfacher Wegstrecke eingepflegt.

Wie komme ich auf so Ideen? Ist Relativ einfach, denn vom Job her sind wir auch in Arnsberg Neheim und düsen vorn dort weiter ins Sauerland rein. Der Möhnesee ist jetzt zwar nicht so mein Fahrradrevier, dies aber wohl auch nur, weil dort gerade bei schön Wetter kaum ein Fuß auf den Boden zu bekommen ist. Aber das Revier ringsum, also die Hügel und die Wälder schienen mir bei diversen sich ergebenen Durchfahrten stets als extremst attraktiv.
Das Ziel, der Möhnesee Turm (Infos <klick>) hatte ich zum einen ma´mit dem Finger auf der Karte ausgemacht, dann war da eine Arbeitskollegin mit ihren MTB mal und ein weiterer Bekannte hatte dorthin mit seinen Kids einen Ausflug gemacht. Warum also nicht?

Einen Teil des Weges hatte ich ab Werl Büderich schon mal in Augenschein genommen. Eine Karte im brauchbaren Maßstab 1:50.000 wurde ebenfalls erworben. Da zwar die Strecke mit nur 65km nicht so lang ist, also an einem Tag machbar wäre, aber eben auch für mich mit satten 561hm ungewöhnlich viele Steigungen hat, würde ich das nur an einem tag machen wollen. Also Rückweg erstmal nicht am gleichen Tag.

Und genau dazu schafft man sich ja auch Hängematte & Co. an sowie die Karten von PublicPress im Maßstab 1:50.000. Denn da sind Hütten drauf eingezeichnet. Man könnte also, so mein Plan, einen Tag lang in brauchbar hinfahren und sich dort eine Lagerstätte suchen.

Die andere Feinheit die ich mir ins Auge gefasst hatte, der Hinweg wird zu einem potentiell nicht unbeachtlichem Teil eher über Wanderwege gehen. Ab dem Stadtwald Werl schwenke ich nicht auf die Ruhrradweg Route (zumindest nur ein kurzes Stück) sondern werde mich über die A445 machen um von dort über Waltrigen dann ab Haus Füchten mehr über Wanderwege bis nach Neheim zu fahren. Denn in der Nähe dieser Wanderwege gibt’s die Fürstenberg Kappelle und auf dem artenmaterial ist nach was von einer Burg/ Wallburg zu sehen.

Und wenn man das so mit dem Finger auf der Karte sieht, dann kann man da ja auch ma´ hin. Jedenfalls wird dann bis zu einem Parkplatz in Neheim gefahren und ab da wird’s dann wohl wider über Wanderwege bergauf gehen, bis man dann am Möhnesee Turm angekommen ist.

Was noch? Die hinfahrt habe ich jetzt im Kopf nicht genauso wie ich sie bei Outdoor Active geplant habe. Dort würde ich recht platt an der A455 entlang fahren. Das tue ich mir aber nicht an. Ich würde irgendwo in der Höhe der genannten Kapelle quer Richtung Osten über den Berg um dann deutlich weiter in der Nähe des Möhnesee wider nach Neheim runter zu fahren. Scheint mir der bessere Weg zu sein.

Wie eine Rückfahrt aussehen könnte lass ich mal offen. denkbar wäre eine Strecke via Soest die ich auch schon eingepflegt hatte. Jene wäre nicht so höhnenmeterlastig von daher entspannter, aber ich müßte wohl öfters die Karte zücken um zu schauen wo es da her geht. Alternativ könnte ich mich aber auch einfach wo den westlichen Berg „runter fallen lassen“ um dann doch am Ruhrradweg bis in bekanntes Gebiet vor zu stoßen. Den Hinweg könnte man natürlich auch wider machen.

Tor West Coesfeld & Co.

Ja hier gibt es zunächst mal nicht viel zu tippen. Auch dort sind wir vom Job her immer wieder. Und wie das eben so ist, auch da hab ich schon jobmäßig ein paar Strecken durchprobiert. Dabei kann ich natürlich nicht verschweigen ein paar nette landschaftliche Verläufe in Kombination mit Wald gesehen zu haben. Außerdem noch eine nette Pausenhütte.

Bei dosier potentiellen Ausfahrt wird es wohl irgendwie via Lüdinghausen und dann wohl über Seppenrade gehen. Leider tut sich Outdoor Active als Online Kartenportal mal wider schwer, ich bekomme die geplante Route nicht öffentlich geschaltet. Aber zum…

…Glück gibt es ja noch Kartenmaterial in Papierformat.

34.642km/ 21.02.2020

Februar 22, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder: und weiter geht es mit den Impressionen dieser gelaufenen Woche.

Mittwoch: es regnet am sehr frühen Morgen, gut für die Natur. Irgendwie ist es seltsam in Regensachen zu fahren. Doch nach ein paar Kilometern durch die Lippeauen finde ich sogar Spaß daran. Der Wind ist eher zarter Machart, ma(n)n kommt fast zu gut voran. Ich schraube nach der Ankunft den Lenker nochmal los, habe das Werkzeug dafür mitgeführt, und justiere ihn noch ein paar Mikromilimeter nach unten, halt um die Horizontalachse.

Die Heimfahrt wird wieder verlängert. Gegen Ende hab ich zwar ein wenig Mühe, es wird deutlich kälter als gestern und mir fehlt irgendwie die Power. Außerde fahre ich eine Strecke die ich meines Wissens nach noch nie gefahren. Obwohl mir das auch irgendwie spanisch vorkommt.

Jenen führt von einer alten Bahntrasse quer ab und neigt sich dann gen Burg. Ich lande dabei an einer blöd für Radfahrer zu fahrende Straße. Man hat aber rechtsseitig eine Radwegbenutzungspflicht angelegt, die zunächst ganz brauchbar ist…
….dann aber doch in einer Holterdiepolterstrecke endet um sich dann wiederum im Nichts auf zu lösen. Ich kenne den besseren Weg und fahre links ab via einer extremstem entspannten schmalen Landstraße. Zufällig *hüstel* stoße ich auf ein paar Waldtrampelpfade die mir sehr gut bekannt sind. Ich kann es halt nicht lassen.

Donnerstag: die Woche neigt sich dem Ende entgegen, ich komme fast geschmeidig aus den Federn. Die über 65% Regenwahrscheinlichkeit bewahrheiten sich in soweit, daß ich zu 100% ganz ohne Regenhose los fahre. Unzufriedenheit kann ich darüber nicht empfinden.

Nach der Schicht nur einfache Rückfahrt, weil ich mir noch ein Trainingsziel für zu Hause gesetzt habe. Klimmzüge und den Kram halt.
Jene Rückfahrt war dann aber zu schnell, durch zu viel Wind von hinten. Nicht gut für den Winterpokal, unter eine Stunde halt. Ich kann aber damit leben.

Sport & Alltag: die Trainingseinheit fluppte wie nix. 3×20 Klimmzüge, fast alle in schön. Auch der Rest gut passabel. Weiter im Tagestext…

At home leider kein I-Net. Strom ab-an brachte keine Besserung, der telefonische Service konnte auch nix finden. Am morgigen Freitag kommt ein Techniker.

Ohne I-Net fällt der Blutzucker nach den Abendmahl und der heißen Trinkschokolade in den Keller. Und so liege ich, mit dem Mobil tippend um kurz nach acht im Bett. Das Training zieht noch mal gut durch den Körper. Für den morgigen…

Freitag: …ist mal wieder kein Regen angesagt. Hoffe es bleibt so. Und es kam wie es kommen musste…

… verlängerte Anfahrt zum Job weil Lust drauf. Ein paar Harken aus dem Kopfnavi gekramt, dabei Spaß gehabt. Kernthema war wohl ein wenig mehr was Wald und Grün…

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…dabei praktischer Weise guten Windschutz abgreifen. Das klappte dann auch gut. Gut auch deshalb, weil ich so die Fahrzeit auf satt über eine Stunde brachte. Die „Fehlzeit“ von der gestrigen Heimfahrt ist somit Geschichte. Nebensache.

Die Heimfahrt war dann mal widere etwas gemixt und mit einer Überraschung gepickt. Denn die Kanalbrücke die noch heute in der frühe gesperrt war, war wider offen. Ich bemerkte es, als ich über meinen Strecke an die Kreuzung kam, wo es rechts hoch zur Brück geht. Und was ich sah, verwunderte mich. Autos! Ja es kamen tatsächlich Autos von der Brücke runter. Beim zweiten Blick war dann auch klar, alle Absperrungen waren weg sowie die Umleitungsschilder. Also mal flux die Brücke hoch und ab über den Zuwege (welcher endlich nicht nur abgeschottet ist, sondern auch anständig verdichtet, was man auf dem Foto sieht) zur Treppe wieder runter.

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Dann kam es wie es kommen mußte. Ab durch das Naturschutzgebiet am Beversee, rüber über ein zugführenden Feldweg, dann noch über die B 233 und das „Unglück ihm seinen Lauf“. *lach-grins*

Ich kenne diese Waldwege auf denen man auskommt eigentlich nur im fast unfassbaren Zustand. Irgendwo ist immer was. Wasser, meist felgentief bleibt in Schlammpfützen stehen, querliegende Bäume, Gebüsch oder sonst was. Das Bild von dem Waldstück gibt es nur unzureichend wieder.

Durch die Schlammpfützen konnte man noch fahren. Nur über die quer liegende Bäume nicht. Die von meinem letzten Durchfahrtsversuch waren weg, doch inzwischen liegen wider zwei neue dort. Ist halt immer spannend. Den einfacheren Weg, so denn man ihn so nennen könnte, also jenen direkt unter der A1 hindurch hab ich nicht gefahren. Denn unter der A1 hindurch gibt es zwei kurze knackige Rampen. Von Westen her kommend ist der Boden immer irgendwie lehmig und damit rutschig, dazu aber noch mit ein paar netten dickeren „Findlingen“ gespickt. Unschön, wenn man nicht genau weiß, wie der Zustand dort tatsächlich ist. Also so auf Dunst runter fahren kann in so fern spannen enden, weil man dann in den direkt angrenzend Bach sausen würde.
Man muß halt wissen, dieser Weg ist nicht zum Radfahren gemacht.

Die andere Seite der dieser Durchfahrt ist nicht ganz so steil, dafür etwas länger, könnte aber auch rutschiger sein, wenn man dort hoch will. Ginge also noch, übrigens auch runter. Denn aus Osten kommend ist diese Abwärtsstrecke auf Grund ihrer „Länge“ besser mit dem Auge zu kalkulieren.

Ich hab es dann vorgezogen das CAADX über die beiden Bäume zu heben und dann eben weiter zu fahren. Geht ja auch so. Und so war auch diese Heimfahrt spannend, hatte aber auch zur Folge, das ich mal wider eine Kurzpflege am Bike durchgeführt hatte. So kann ich dann morgen…

Biketouren/ Touren-Ansage: … ab dem Mittag zu einer eher entspannten Radtour mit Begleitung aufbrechen. Grobes Tagesziel ist Lüdinghausen mit dem Backwiärk. Café & Kuchen sollten schon noch drin sein.

 

Vielleicht…

Februar 14, 2020

Rumgelaber/ Touren-Ansage: … sollte ich mich morgen mal an die östlichen Lippeauen begeben um dort jenen Aussichtspunkt zu suchen, den wir vor einiger Zeit nicht auf die schnelle gefunden haben?

Ich glaube da hätte ich voll Bock drauf.

Ups…/ 34.089km/ 07.02.2020

Februar 8, 2020

…jetzt hatte ich doch ganz vergessen gestern Abend diesen Beitrag noch online zu stellen. Lustig.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder: der Wochenanfang beginnt ja stets mit dem ersten Tag der Woche, dem…

Montag: …und jener war bei 65% Regenwahrscheinlichkeit mit einer ebenfalls bei 65% Irrtums-Wahrscheinlichkeit trocken. Dafür war der Wind wieder gut am Werk was mich dazu veranlasste streckenmäßig etwas zick-zack zu fahren. Aber egal, hauptsache trocken.

Ansonsten startete die Woche etwas ruckelig. Die Sache mit dem Bestellen der Ersatzteile nervt und auch sonst lief es nicht ganz so rund. Der blöde Rücken zickt. Der Arbeitstag ging dann doch noch einigermaßen geschmeidig seinem Ende entgegen und ich habe mir eine gute Heimfahrt auf dem Radel gegönnt. Viele Nebenstrecken mit losem Untergrund. Am Ende stellte sich zwar die Frage, warum putzt mein sein Fahrrad überhaupt, doch der Spaßfaktor stand eindeutig vor.

Leider war die Nummer mit dem Rücken nicht ganz vorbei, Drops einwerfen vor dem Duschen und vor dem frühen zu Bett gehen. Die Nacht war gut brauchbar.

Dienstag: ein passabler Tagesstart nach einer langen und geruhsamen Nacht. Auch der Tag lief besser, gut ist aber was anderes, gerade im Rücken. Jener schien sich am Ende des Arbeitstages zu lockern. Prinzip Hoffnung.
Mit dem Wind im Rücken hab ich mich gen Burg rollen lassen. Dabei habe ich bemerkt, wie man wohl an jener Stelle das Grün großflächig weggeschnipselt hatte, wo ich letzet Woche nur das Grobe ( also das was einem so nett ins Gesicht hängt, wenn man im Dunkeln da her fährt ) beschnitten hatte.

Ach ja, Teil II wie war das noch mit den Reinigungen am Wochenende?

Naja, aber besser so, als nur an der Straße fahren. Denn Natur ist nicht ganz so sauber, macht aber nix. Am Ende des Tages ist gewiss, das CAADX als Fahrgerät nähert sich der 34tkm Marke in dieser Woche. Spätestens Donnerstag wird es soweit sein. Und…
…inzwischen freut man sich auf die Bestellung. Denn wenn dann mal Langeweile ist oder Stimmung mau wegen Rücken, kann man wider was basteln und sich freuen das es klappt. Wenn es denn klappt.

Mittwoch: ein wenig Stichtag in Sachen Rücken. Die Nacht war gut, doch so in den frühen Morgenstunden merkt man doch noch was. Man geht dem Tag mit einer gewissen Spannung entgegen.

Die Radfahrt zum Job war quasi windstill, schon ma‘ gut, dafür aber mit guten 0c° recht frisch. Aber wer mich kennt, gut gekleidet war das kein Ding.

Weil ich aber keine Spikereifen drauf hatte, bin ich doch den meisten Weg am Kanal entlang gefahren. Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste.

Nachmittags Sonne, ich hole noch meine Zefal Lenkertaschenhalterung beim Schneiderlein ab und als ich das CAADX in die Fitness-Garage stelle hat es die 34tkm Marke durchfahren.
Der Ansatz danach wenigstens noch eine Kurzversion meines Trainings 2 zu machen gelingt mir nicht ganz. Die Mobilität schränkt meine Motivation doch zu sehr ein. Ich werde mich noch in Geduld üben müssen.

Donnerstag: der vorletzte Tag der Woche. Morgens wider frisch und gefühlt sogar kühler als am Vortag. Das lag aber nur an der höheren Luftfeuchtigkeit. Dabei war es windstill. Like! Der Rücken mobilisierte sich wider ein Stück weiter, aber ist halt immer noch nicht so wie soll. Deshalb…
…kleine Frusthürde. Eigentlich beschloss ich nur geradeaus gen Burg zu fahren, doch kurz vor der Ökostation wurde der Plan umgeschmissen. Luft tanken, vor allem für die Seele sollte machbar sein. Also kurz abgebogen, hinter der Ökostation kurz angehalten und Bilder gemacht, dann aber doch rüber zum Lieblingsaussichtsturm.

Was es jetzt mit diesem Restholzklotz auf sich hat, kann ich nur mutmaßen. Er steht, recht unscheinbar kaum 30cm hoch gegenüber der kleinen Kapelle hinter der Ökostation. Insektenhotel aus einem Baumstumpf? Wer weiß.

Kurz vor „Klein England“, so nenne ich den Fahrabschnitt wenn ich von der nördlichen Kanalseite auf die südliche wechsel, hatte ich ein wenig Zunder entdeckt. Der Müll der rumlag wurde gleich mit auf den Ortlieb Seat-Pack geschnallt. Restfahrt nach Hause war dann wider etwas besser.

Freitag: last day of the week! Mal sehen was der Tag so bringt und ob ich nach der Schicht noch eine Extrarunde drehe? Raus, und wenn es nur dafür ist um den Kopf frei zu machen, könnte ich ja mal wider.

Schon in der Frühe gönnte ich mir ein paar Extrameters um zum Job zu kommen. Das Wetter war bombe dafür. Doch noch besser war es dann…

…nachmittags! Und wer gerne Radfahrt wird verstehen, daß ich bei so einem Wetter nicht einfach so fahren konnte. Es gab zwar keine großen Extrastrecken, dafür eine Art von the-best-of. Einfach nur für schön nach Hause rollen.

(Natürlich habe ich inzwischen auch ein Februar-Bilderalbum <klick>)

Das es dann aber auch noch eine kurze aber echt heftige Cross-Spielwiese gab, lässt sich ja an dem rechten Bild sehen. Was ich aber absolut nicht verstanden habe, ja gut ich und dieses Rad müssen ja quasi da durch fahren.
Doch was zum Teufel machen die unzähligen anderen Radfahrspuren da? Und das waren jetzt keine Grobstollenreifenspuren wie man sie ja von Mountainbikes her kennt. Ich kann mir das nicht vorstellen, daß ein realer Fahrer da freiwillig durch fährt. Die Pfützen aber auch das völlig durchweichte Erdreich waren felgentief nass. Also richtig nass, nicht bloß leicht feucht oder feucht.

Biketouren/ Touren-Ansage: morgen, also heute, geht’s mal wider westwärts.

33.504km/ 23.01.2020

Januar 23, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Biketouren Bilder: und wieder erfolgreich eine Arbeitswoche rum bekommen. *lach*

Grundsätzlich dürftes keinem entgangen sein, ja der Winter hat dann doch noch mal gut Einzug erhalten. Am…

Dienstag: …hatte es in der Früh mal eben geschmeidige -4c°, was dann schon ein heftiger Temperatursturz war. Eine weise Kleiderwahl war angesagt, dann war das aber gut zu machen.

Nachmittags noch ein gutes Training im Burggarten absolviert, dabei das CAADX etwas Erdreich erleichtert und die Schaltzüge im Tretlagerbereich gut eingeschmiert. Der Umwerfer bekam auch eine Dosis ab, hatte jener in den Morgenstunden seinen Dienst verweigert.

Mittwoch: …die morgendliche Anfahrt genutzt um etwas Grünschnitt ander Strecke zu machen. Mit nur -2c° nicht mehr ganz so kalt. *grins*

Nachmittags dann ebenso, nur in einem anderen Abschnitt, also die Grünpflege. Macht ja sonst keiner auf derartige Nebenwegen. War aber eine Klasse Rückfährt. Hätte noch dranhängen können. Aber irgendwann muß man ja nach Hause.

Donnerstag: last day in working week, alles wird gut. Warm ist es geworden. Draußen auf offener Strecke lagen schon wieder satte +1c° an. Zum Glück hatte ich nur die einfache warme U-Wäsche an. Mit dem teilweise dichten Nebel gab das gute Szenen.

Nachmittags fix zurück, etwas Radpflege und noch etwas Training. Und somit nahm der Tag vor dem Tag sein Ende. Ja so war das.

Biketouren/ Heimattour/ Touren Ansage: und weil es morgen Urlaub gibt, werde ich die Zeit nutzen um mit dem Radel in die alte Heimat zu fahren.

Denn am Samstag den 25.01.2019 hatte ich so etwas wie einen zweiten Geburtstag. Letztes Jahr war das der Hüft-Op-Termin, der Tag X -0.

Outdoor/ Newsticker: seit dem ich eine Quelle gesteckt bekommen habe, das Titan gar nicht so unempfindlich ist wie Alu, vor allem was eine Kratzempfindlichkeit anbelangt, treibt mich nur ein Gedanke. Wie bekomme ich am besten die Kohle für das Toaks Holzvergaser-Topf-Deckelpfannen-Set zusammen ?

Natürlich sollte ich… –>zum weiterlesen hier entlang

 

05:05 Uhr/ 29.11.2019

November 29, 2019

Morgengruß/ Biketouren/ Heimattouren/ Touren-Ansage: der Morgen ist früh, noch sehr früh und ich habe mein Espresso-Frühstück zu mir genommen. Das CAADX ist gepackt, es geht heute nach der Schicht direkt in die alte Heimat.
Passende Kleidung für die Rückfahrt, wie das Wetter auch werden möge, muß mitgeführt werden. Fingerübung. Alles muß ja irgendwie an´s CAADX ran. Frontroller & Accessoire-Pack konnte ich kombinieren, also zumindest am Lenker. Die Arschrakete sowieso.

Gleich raus, sehen das der Rest verpackt wird und dann ab zum Job, durch die Nacht, die Stille und die Einsamkeit. Ich mag das.

Freitag 01.11.2019

Oktober 30, 2019

Biketouren/ Touren-Ansage: mein aktueller Plan für Freitag sieht in etwas so aus. Erste mal schauen was das Wetter macht und aus welcher Richtung der Wind kommt. Dann wollte ich eigentlich eine ganz große Runde fahren die ich im Kopp habe, habe die Richtung dieser Runde schon umgedreht. Ich werde ab hier zu 99% erstmal bis kurz vor Unna hochfahren, dann links raus, also Osten über den Alten Bahndamm und ein paar Dörfer wie zB. Welver kurbeln um einen ersten Stop an einer netten Hütte in den Lippeauen zu machen. Also grob so wie neulich Sonntags. Dort Frühstück mit den Dingen die ich so im Gepäck haben sollte.

Ach ich hatte bis hier nicht erwähnt, daß ich zur Zeit sehr früh wach bin. Ich schätze dank Zeitumstellung. Am Freitag könnte das dann auch so sein. Ist nicht ganz einfach mit mir.

Wenn ich so durchkomme wie letztes mal habe ich nach 2h/ 07:30 Uhr die Hütte Im Winkel erreicht und schlürfe einen leckeren Espresso. Ab da wollte ich dann via Ahlen, Drensteinfurt hoch bis Hiltrup rollen. Nette Strecke.

Irgendwo da zwischen drin werden noch ein paar Nudeln gemacht. Dann müßte es am Dortmund-Ems-Kanal in Richtung Lüdinghausen gehen. Dort wird man, also ich, dann schauen wie gut drauf, oder eben nicht ich bin und dann halt wieder gen Burg rollen. Also entweder in direkt und schnell oder doch noch ein paar Meters machen.

Ich hoffe das Wetter spielt ansatzweise mit und ich bleibe von Regenattacken verschont.