Archive for the ‘Touren-Ansage’ Category

Out of america/ Walderkundung/ 36.372km/ 14.04.2020

April 14, 2020

Bikealltag/ Urlaub/ The Cure – Forest/ Outdoor/ Biketouren/ Erstbefahrungen/ Bike- & Biketouren Bilder/ Sport: da ich heute mal etwas später aufgestanden bin, also so gegen acht, sich der Vormittag entsprechend zeitlich in die Tagesmitte verschoben hatte und ich noch mein Training machen wollte gab es heute nur eine kurze Walderkundung.
So blieb das Zeitfenster für das Training am Nachmittag.

Auf der nachmittäglichen Ausfahrt mit der Burgdame kam ich ja schon wieder an diesem einen Pfadzugang entlang und so war heute der Tag, wo ich meine neugierige Nase da rein stecken würde. Also mal wacker los, diesmal aber nur mit schmaler Lenkertasche.

Auf der Hinfahrt ging es hier und dort durch den von mir als Heimatwald bezeigten Wald um dann recht final an der Zufahrt zu diesem Weg zu stehen.
Wirklich lang ist der Weg nicht und führt mehr der weniger direkt auf einen wider parallel führenden anderen Hautweg (den ich natürlich schon ewig und drei Zeiten kenne). Aber, so wie ich finde, diese kurzen Wege haben was. Denn schon recht nah am Hauptweg landet man an einem Stück Wald, wo man wohl vor einiger Zeit gut klar Schiff gemacht hatte. Neubepflanzungen und Holzschnitt inklusive. Hier die drei Bilder zu dem Platz. Einmal die Zufahrt, einmal den Platz mit Blick auf die Neuanpflanzungen und einmal mit Blick auf den im Rücken liegenden Mischwald.

(Restbild-& Filmmaterial wie üblich im Album)

Natürlich habe ich mich dort beim Auffinden, aber auch hinter nochmal länger aufgehalten. Bäume zum abhängen wären genug da. Am Platz selbst eigentlich nur zwei, aber direkt dahinter hat man etwas mehr Auswahl. Dann aber leider mit weniger Aussicht. Auch wenn man das im Film-Album nicht so wirklich hört, die nahe A1 westlich gelegen gibt schon so ihre Beschallung hörbar  bis weiter. Ich denke für eine spontane Abhängeaktion oder auch eine Testnacht ginge das aber in Ordnung. Man wird sehen. Schön ist die Stelle aber auf jeden Fall und sehr nah.

Man ist dann dem nochmal schmaler werdenden Trampelpfad bis zum Ende gefolgt. Er gabelt sich einmal mit Richtung Nord-West und einmal mit Nord-Ost auf, führt aber eben beide male direkt zu dem anderen schon bekannten Hauptweg.

Ich bin dann aber zunächst wider zurück und habe eine weitere Waldzufahrt erkundet. Dort kam mir eine Mutti mit zwei Kids entgegen und verkündete schon – Sackgasse. Dem war auch so, hab mich aber trotzdem umgeschaut und bin dann noch auf eine Runde über bereits bestens bekannte Strecken im gegenüber liegende Waldstück gefahren.

Zu meiner Verwunderung, sämtliches Totholz, umgestürzte Bäume aber auch die dort sonst reichlich vertretenden stark wasserführenden Schlammlöcher waren weg. Alles bestens befahrbar und nahezu furztocken. War eine echte Wohltat mal da mal einfach so durch zu fahren ohne irgendwo absteigen zu müssen. Kommt gerade in dem Waldareal, sehr selten vor.

Nach einer Schleife bin ich dann noch mal die Neuerkundung gefahren, hab an der netten Stelle noch die Lungen mit Waldluft fluten lassen und bin dann aber mehr oder Wenger direkt at home gefahren. Was kann man sagen? Unglaublich das ich da diese Passage noch nie gefahren bin und wie nett es hier im allernächsten Umfeld doch sein kann.
Heimatkunde light, Schade eigentlich das ich zu Fuß rechts nicht fit bin.

Touren-Ansage: für morgen hab ich aber mal wider was längeres auf dem Schirm. Da soll es nochmal in die Richtung der X14 – Versuch & Irrtum Tour gehen um sich die potentiellen Passagen an zu schauen, die man mir mündlich, wenn auch nur vage und unter Vorbehalt, kund tat.

Tor West & Tor Ost

April 11, 2020

Biketouren/ Touren-Ansage: …hatte ich da mal auf´n Schirm. Beides male aber auch längere Geschichten und ob ich sie gleich beim ersten mal am Stück durchfahre, also hin und zurück, wäre eine andere Frage. Ich stell sie mal vor.

Tor Ost zum Sauerland

Bei Outdoor Active hatte ich jene Route mal unter dem Titel Möhnesee Turm – Soest – Alter Hellweg – Burg mit 65km/ 561hm bei einfacher Wegstrecke eingepflegt.

Wie komme ich auf so Ideen? Ist Relativ einfach, denn vom Job her sind wir auch in Arnsberg Neheim und düsen vorn dort weiter ins Sauerland rein. Der Möhnesee ist jetzt zwar nicht so mein Fahrradrevier, dies aber wohl auch nur, weil dort gerade bei schön Wetter kaum ein Fuß auf den Boden zu bekommen ist. Aber das Revier ringsum, also die Hügel und die Wälder schienen mir bei diversen sich ergebenen Durchfahrten stets als extremst attraktiv.
Das Ziel, der Möhnesee Turm (Infos <klick>) hatte ich zum einen ma´mit dem Finger auf der Karte ausgemacht, dann war da eine Arbeitskollegin mit ihren MTB mal und ein weiterer Bekannte hatte dorthin mit seinen Kids einen Ausflug gemacht. Warum also nicht?

Einen Teil des Weges hatte ich ab Werl Büderich schon mal in Augenschein genommen. Eine Karte im brauchbaren Maßstab 1:50.000 wurde ebenfalls erworben. Da zwar die Strecke mit nur 65km nicht so lang ist, also an einem Tag machbar wäre, aber eben auch für mich mit satten 561hm ungewöhnlich viele Steigungen hat, würde ich das nur an einem tag machen wollen. Also Rückweg erstmal nicht am gleichen Tag.

Und genau dazu schafft man sich ja auch Hängematte & Co. an sowie die Karten von PublicPress im Maßstab 1:50.000. Denn da sind Hütten drauf eingezeichnet. Man könnte also, so mein Plan, einen Tag lang in brauchbar hinfahren und sich dort eine Lagerstätte suchen.

Die andere Feinheit die ich mir ins Auge gefasst hatte, der Hinweg wird zu einem potentiell nicht unbeachtlichem Teil eher über Wanderwege gehen. Ab dem Stadtwald Werl schwenke ich nicht auf die Ruhrradweg Route (zumindest nur ein kurzes Stück) sondern werde mich über die A445 machen um von dort über Waltrigen dann ab Haus Füchten mehr über Wanderwege bis nach Neheim zu fahren. Denn in der Nähe dieser Wanderwege gibt’s die Fürstenberg Kappelle und auf dem artenmaterial ist nach was von einer Burg/ Wallburg zu sehen.

Und wenn man das so mit dem Finger auf der Karte sieht, dann kann man da ja auch ma´ hin. Jedenfalls wird dann bis zu einem Parkplatz in Neheim gefahren und ab da wird’s dann wohl wider über Wanderwege bergauf gehen, bis man dann am Möhnesee Turm angekommen ist.

Was noch? Die hinfahrt habe ich jetzt im Kopf nicht genauso wie ich sie bei Outdoor Active geplant habe. Dort würde ich recht platt an der A455 entlang fahren. Das tue ich mir aber nicht an. Ich würde irgendwo in der Höhe der genannten Kapelle quer Richtung Osten über den Berg um dann deutlich weiter in der Nähe des Möhnesee wider nach Neheim runter zu fahren. Scheint mir der bessere Weg zu sein.

Wie eine Rückfahrt aussehen könnte lass ich mal offen. denkbar wäre eine Strecke via Soest die ich auch schon eingepflegt hatte. Jene wäre nicht so höhnenmeterlastig von daher entspannter, aber ich müßte wohl öfters die Karte zücken um zu schauen wo es da her geht. Alternativ könnte ich mich aber auch einfach wo den westlichen Berg „runter fallen lassen“ um dann doch am Ruhrradweg bis in bekanntes Gebiet vor zu stoßen. Den Hinweg könnte man natürlich auch wider machen.

Tor West Coesfeld & Co.

Ja hier gibt es zunächst mal nicht viel zu tippen. Auch dort sind wir vom Job her immer wieder. Und wie das eben so ist, auch da hab ich schon jobmäßig ein paar Strecken durchprobiert. Dabei kann ich natürlich nicht verschweigen ein paar nette landschaftliche Verläufe in Kombination mit Wald gesehen zu haben. Außerdem noch eine nette Pausenhütte.

Bei dosier potentiellen Ausfahrt wird es wohl irgendwie via Lüdinghausen und dann wohl über Seppenrade gehen. Leider tut sich Outdoor Active als Online Kartenportal mal wider schwer, ich bekomme die geplante Route nicht öffentlich geschaltet. Aber zum…

…Glück gibt es ja noch Kartenmaterial in Papierformat.

34.642km/ 21.02.2020

Februar 22, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder: und weiter geht es mit den Impressionen dieser gelaufenen Woche.

Mittwoch: es regnet am sehr frühen Morgen, gut für die Natur. Irgendwie ist es seltsam in Regensachen zu fahren. Doch nach ein paar Kilometern durch die Lippeauen finde ich sogar Spaß daran. Der Wind ist eher zarter Machart, ma(n)n kommt fast zu gut voran. Ich schraube nach der Ankunft den Lenker nochmal los, habe das Werkzeug dafür mitgeführt, und justiere ihn noch ein paar Mikromilimeter nach unten, halt um die Horizontalachse.

Die Heimfahrt wird wieder verlängert. Gegen Ende hab ich zwar ein wenig Mühe, es wird deutlich kälter als gestern und mir fehlt irgendwie die Power. Außerde fahre ich eine Strecke die ich meines Wissens nach noch nie gefahren. Obwohl mir das auch irgendwie spanisch vorkommt.

Jenen führt von einer alten Bahntrasse quer ab und neigt sich dann gen Burg. Ich lande dabei an einer blöd für Radfahrer zu fahrende Straße. Man hat aber rechtsseitig eine Radwegbenutzungspflicht angelegt, die zunächst ganz brauchbar ist…
….dann aber doch in einer Holterdiepolterstrecke endet um sich dann wiederum im Nichts auf zu lösen. Ich kenne den besseren Weg und fahre links ab via einer extremstem entspannten schmalen Landstraße. Zufällig *hüstel* stoße ich auf ein paar Waldtrampelpfade die mir sehr gut bekannt sind. Ich kann es halt nicht lassen.

Donnerstag: die Woche neigt sich dem Ende entgegen, ich komme fast geschmeidig aus den Federn. Die über 65% Regenwahrscheinlichkeit bewahrheiten sich in soweit, daß ich zu 100% ganz ohne Regenhose los fahre. Unzufriedenheit kann ich darüber nicht empfinden.

Nach der Schicht nur einfache Rückfahrt, weil ich mir noch ein Trainingsziel für zu Hause gesetzt habe. Klimmzüge und den Kram halt.
Jene Rückfahrt war dann aber zu schnell, durch zu viel Wind von hinten. Nicht gut für den Winterpokal, unter eine Stunde halt. Ich kann aber damit leben.

Sport & Alltag: die Trainingseinheit fluppte wie nix. 3×20 Klimmzüge, fast alle in schön. Auch der Rest gut passabel. Weiter im Tagestext…

At home leider kein I-Net. Strom ab-an brachte keine Besserung, der telefonische Service konnte auch nix finden. Am morgigen Freitag kommt ein Techniker.

Ohne I-Net fällt der Blutzucker nach den Abendmahl und der heißen Trinkschokolade in den Keller. Und so liege ich, mit dem Mobil tippend um kurz nach acht im Bett. Das Training zieht noch mal gut durch den Körper. Für den morgigen…

Freitag: …ist mal wieder kein Regen angesagt. Hoffe es bleibt so. Und es kam wie es kommen musste…

… verlängerte Anfahrt zum Job weil Lust drauf. Ein paar Harken aus dem Kopfnavi gekramt, dabei Spaß gehabt. Kernthema war wohl ein wenig mehr was Wald und Grün…

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…dabei praktischer Weise guten Windschutz abgreifen. Das klappte dann auch gut. Gut auch deshalb, weil ich so die Fahrzeit auf satt über eine Stunde brachte. Die „Fehlzeit“ von der gestrigen Heimfahrt ist somit Geschichte. Nebensache.

Die Heimfahrt war dann mal widere etwas gemixt und mit einer Überraschung gepickt. Denn die Kanalbrücke die noch heute in der frühe gesperrt war, war wider offen. Ich bemerkte es, als ich über meinen Strecke an die Kreuzung kam, wo es rechts hoch zur Brück geht. Und was ich sah, verwunderte mich. Autos! Ja es kamen tatsächlich Autos von der Brücke runter. Beim zweiten Blick war dann auch klar, alle Absperrungen waren weg sowie die Umleitungsschilder. Also mal flux die Brücke hoch und ab über den Zuwege (welcher endlich nicht nur abgeschottet ist, sondern auch anständig verdichtet, was man auf dem Foto sieht) zur Treppe wieder runter.

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Dann kam es wie es kommen mußte. Ab durch das Naturschutzgebiet am Beversee, rüber über ein zugführenden Feldweg, dann noch über die B 233 und das „Unglück ihm seinen Lauf“. *lach-grins*

Ich kenne diese Waldwege auf denen man auskommt eigentlich nur im fast unfassbaren Zustand. Irgendwo ist immer was. Wasser, meist felgentief bleibt in Schlammpfützen stehen, querliegende Bäume, Gebüsch oder sonst was. Das Bild von dem Waldstück gibt es nur unzureichend wieder.

Durch die Schlammpfützen konnte man noch fahren. Nur über die quer liegende Bäume nicht. Die von meinem letzten Durchfahrtsversuch waren weg, doch inzwischen liegen wider zwei neue dort. Ist halt immer spannend. Den einfacheren Weg, so denn man ihn so nennen könnte, also jenen direkt unter der A1 hindurch hab ich nicht gefahren. Denn unter der A1 hindurch gibt es zwei kurze knackige Rampen. Von Westen her kommend ist der Boden immer irgendwie lehmig und damit rutschig, dazu aber noch mit ein paar netten dickeren „Findlingen“ gespickt. Unschön, wenn man nicht genau weiß, wie der Zustand dort tatsächlich ist. Also so auf Dunst runter fahren kann in so fern spannen enden, weil man dann in den direkt angrenzend Bach sausen würde.
Man muß halt wissen, dieser Weg ist nicht zum Radfahren gemacht.

Die andere Seite der dieser Durchfahrt ist nicht ganz so steil, dafür etwas länger, könnte aber auch rutschiger sein, wenn man dort hoch will. Ginge also noch, übrigens auch runter. Denn aus Osten kommend ist diese Abwärtsstrecke auf Grund ihrer „Länge“ besser mit dem Auge zu kalkulieren.

Ich hab es dann vorgezogen das CAADX über die beiden Bäume zu heben und dann eben weiter zu fahren. Geht ja auch so. Und so war auch diese Heimfahrt spannend, hatte aber auch zur Folge, das ich mal wider eine Kurzpflege am Bike durchgeführt hatte. So kann ich dann morgen…

Biketouren/ Touren-Ansage: … ab dem Mittag zu einer eher entspannten Radtour mit Begleitung aufbrechen. Grobes Tagesziel ist Lüdinghausen mit dem Backwiärk. Café & Kuchen sollten schon noch drin sein.

 

Vielleicht…

Februar 14, 2020

Rumgelaber/ Touren-Ansage: … sollte ich mich morgen mal an die östlichen Lippeauen begeben um dort jenen Aussichtspunkt zu suchen, den wir vor einiger Zeit nicht auf die schnelle gefunden haben?

Ich glaube da hätte ich voll Bock drauf.

Ups…/ 34.089km/ 07.02.2020

Februar 8, 2020

…jetzt hatte ich doch ganz vergessen gestern Abend diesen Beitrag noch online zu stellen. Lustig.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder: der Wochenanfang beginnt ja stets mit dem ersten Tag der Woche, dem…

Montag: …und jener war bei 65% Regenwahrscheinlichkeit mit einer ebenfalls bei 65% Irrtums-Wahrscheinlichkeit trocken. Dafür war der Wind wieder gut am Werk was mich dazu veranlasste streckenmäßig etwas zick-zack zu fahren. Aber egal, hauptsache trocken.

Ansonsten startete die Woche etwas ruckelig. Die Sache mit dem Bestellen der Ersatzteile nervt und auch sonst lief es nicht ganz so rund. Der blöde Rücken zickt. Der Arbeitstag ging dann doch noch einigermaßen geschmeidig seinem Ende entgegen und ich habe mir eine gute Heimfahrt auf dem Radel gegönnt. Viele Nebenstrecken mit losem Untergrund. Am Ende stellte sich zwar die Frage, warum putzt mein sein Fahrrad überhaupt, doch der Spaßfaktor stand eindeutig vor.

Leider war die Nummer mit dem Rücken nicht ganz vorbei, Drops einwerfen vor dem Duschen und vor dem frühen zu Bett gehen. Die Nacht war gut brauchbar.

Dienstag: ein passabler Tagesstart nach einer langen und geruhsamen Nacht. Auch der Tag lief besser, gut ist aber was anderes, gerade im Rücken. Jener schien sich am Ende des Arbeitstages zu lockern. Prinzip Hoffnung.
Mit dem Wind im Rücken hab ich mich gen Burg rollen lassen. Dabei habe ich bemerkt, wie man wohl an jener Stelle das Grün großflächig weggeschnipselt hatte, wo ich letzet Woche nur das Grobe ( also das was einem so nett ins Gesicht hängt, wenn man im Dunkeln da her fährt ) beschnitten hatte.

Ach ja, Teil II wie war das noch mit den Reinigungen am Wochenende?

Naja, aber besser so, als nur an der Straße fahren. Denn Natur ist nicht ganz so sauber, macht aber nix. Am Ende des Tages ist gewiss, das CAADX als Fahrgerät nähert sich der 34tkm Marke in dieser Woche. Spätestens Donnerstag wird es soweit sein. Und…
…inzwischen freut man sich auf die Bestellung. Denn wenn dann mal Langeweile ist oder Stimmung mau wegen Rücken, kann man wider was basteln und sich freuen das es klappt. Wenn es denn klappt.

Mittwoch: ein wenig Stichtag in Sachen Rücken. Die Nacht war gut, doch so in den frühen Morgenstunden merkt man doch noch was. Man geht dem Tag mit einer gewissen Spannung entgegen.

Die Radfahrt zum Job war quasi windstill, schon ma‘ gut, dafür aber mit guten 0c° recht frisch. Aber wer mich kennt, gut gekleidet war das kein Ding.

Weil ich aber keine Spikereifen drauf hatte, bin ich doch den meisten Weg am Kanal entlang gefahren. Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste.

Nachmittags Sonne, ich hole noch meine Zefal Lenkertaschenhalterung beim Schneiderlein ab und als ich das CAADX in die Fitness-Garage stelle hat es die 34tkm Marke durchfahren.
Der Ansatz danach wenigstens noch eine Kurzversion meines Trainings 2 zu machen gelingt mir nicht ganz. Die Mobilität schränkt meine Motivation doch zu sehr ein. Ich werde mich noch in Geduld üben müssen.

Donnerstag: der vorletzte Tag der Woche. Morgens wider frisch und gefühlt sogar kühler als am Vortag. Das lag aber nur an der höheren Luftfeuchtigkeit. Dabei war es windstill. Like! Der Rücken mobilisierte sich wider ein Stück weiter, aber ist halt immer noch nicht so wie soll. Deshalb…
…kleine Frusthürde. Eigentlich beschloss ich nur geradeaus gen Burg zu fahren, doch kurz vor der Ökostation wurde der Plan umgeschmissen. Luft tanken, vor allem für die Seele sollte machbar sein. Also kurz abgebogen, hinter der Ökostation kurz angehalten und Bilder gemacht, dann aber doch rüber zum Lieblingsaussichtsturm.

Was es jetzt mit diesem Restholzklotz auf sich hat, kann ich nur mutmaßen. Er steht, recht unscheinbar kaum 30cm hoch gegenüber der kleinen Kapelle hinter der Ökostation. Insektenhotel aus einem Baumstumpf? Wer weiß.

Kurz vor „Klein England“, so nenne ich den Fahrabschnitt wenn ich von der nördlichen Kanalseite auf die südliche wechsel, hatte ich ein wenig Zunder entdeckt. Der Müll der rumlag wurde gleich mit auf den Ortlieb Seat-Pack geschnallt. Restfahrt nach Hause war dann wider etwas besser.

Freitag: last day of the week! Mal sehen was der Tag so bringt und ob ich nach der Schicht noch eine Extrarunde drehe? Raus, und wenn es nur dafür ist um den Kopf frei zu machen, könnte ich ja mal wider.

Schon in der Frühe gönnte ich mir ein paar Extrameters um zum Job zu kommen. Das Wetter war bombe dafür. Doch noch besser war es dann…

…nachmittags! Und wer gerne Radfahrt wird verstehen, daß ich bei so einem Wetter nicht einfach so fahren konnte. Es gab zwar keine großen Extrastrecken, dafür eine Art von the-best-of. Einfach nur für schön nach Hause rollen.

(Natürlich habe ich inzwischen auch ein Februar-Bilderalbum <klick>)

Das es dann aber auch noch eine kurze aber echt heftige Cross-Spielwiese gab, lässt sich ja an dem rechten Bild sehen. Was ich aber absolut nicht verstanden habe, ja gut ich und dieses Rad müssen ja quasi da durch fahren.
Doch was zum Teufel machen die unzähligen anderen Radfahrspuren da? Und das waren jetzt keine Grobstollenreifenspuren wie man sie ja von Mountainbikes her kennt. Ich kann mir das nicht vorstellen, daß ein realer Fahrer da freiwillig durch fährt. Die Pfützen aber auch das völlig durchweichte Erdreich waren felgentief nass. Also richtig nass, nicht bloß leicht feucht oder feucht.

Biketouren/ Touren-Ansage: morgen, also heute, geht’s mal wider westwärts.

33.504km/ 23.01.2020

Januar 23, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Biketouren Bilder: und wieder erfolgreich eine Arbeitswoche rum bekommen. *lach*

Grundsätzlich dürftes keinem entgangen sein, ja der Winter hat dann doch noch mal gut Einzug erhalten. Am…

Dienstag: …hatte es in der Früh mal eben geschmeidige -4c°, was dann schon ein heftiger Temperatursturz war. Eine weise Kleiderwahl war angesagt, dann war das aber gut zu machen.

Nachmittags noch ein gutes Training im Burggarten absolviert, dabei das CAADX etwas Erdreich erleichtert und die Schaltzüge im Tretlagerbereich gut eingeschmiert. Der Umwerfer bekam auch eine Dosis ab, hatte jener in den Morgenstunden seinen Dienst verweigert.

Mittwoch: …die morgendliche Anfahrt genutzt um etwas Grünschnitt ander Strecke zu machen. Mit nur -2c° nicht mehr ganz so kalt. *grins*

Nachmittags dann ebenso, nur in einem anderen Abschnitt, also die Grünpflege. Macht ja sonst keiner auf derartige Nebenwegen. War aber eine Klasse Rückfährt. Hätte noch dranhängen können. Aber irgendwann muß man ja nach Hause.

Donnerstag: last day in working week, alles wird gut. Warm ist es geworden. Draußen auf offener Strecke lagen schon wieder satte +1c° an. Zum Glück hatte ich nur die einfache warme U-Wäsche an. Mit dem teilweise dichten Nebel gab das gute Szenen.

Nachmittags fix zurück, etwas Radpflege und noch etwas Training. Und somit nahm der Tag vor dem Tag sein Ende. Ja so war das.

Biketouren/ Heimattour/ Touren Ansage: und weil es morgen Urlaub gibt, werde ich die Zeit nutzen um mit dem Radel in die alte Heimat zu fahren.

Denn am Samstag den 25.01.2019 hatte ich so etwas wie einen zweiten Geburtstag. Letztes Jahr war das der Hüft-Op-Termin, der Tag X -0.

Outdoor/ Newsticker: seit dem ich eine Quelle gesteckt bekommen habe, das Titan gar nicht so unempfindlich ist wie Alu, vor allem was eine Kratzempfindlichkeit anbelangt, treibt mich nur ein Gedanke. Wie bekomme ich am besten die Kohle für das Toaks Holzvergaser-Topf-Deckelpfannen-Set zusammen ?

Natürlich sollte ich… –>zum weiterlesen hier entlang

 

05:05 Uhr/ 29.11.2019

November 29, 2019

Morgengruß/ Biketouren/ Heimattouren/ Touren-Ansage: der Morgen ist früh, noch sehr früh und ich habe mein Espresso-Frühstück zu mir genommen. Das CAADX ist gepackt, es geht heute nach der Schicht direkt in die alte Heimat.
Passende Kleidung für die Rückfahrt, wie das Wetter auch werden möge, muß mitgeführt werden. Fingerübung. Alles muß ja irgendwie an´s CAADX ran. Frontroller & Accessoire-Pack konnte ich kombinieren, also zumindest am Lenker. Die Arschrakete sowieso.

Gleich raus, sehen das der Rest verpackt wird und dann ab zum Job, durch die Nacht, die Stille und die Einsamkeit. Ich mag das.

Freitag 01.11.2019

Oktober 30, 2019

Biketouren/ Touren-Ansage: mein aktueller Plan für Freitag sieht in etwas so aus. Erste mal schauen was das Wetter macht und aus welcher Richtung der Wind kommt. Dann wollte ich eigentlich eine ganz große Runde fahren die ich im Kopp habe, habe die Richtung dieser Runde schon umgedreht. Ich werde ab hier zu 99% erstmal bis kurz vor Unna hochfahren, dann links raus, also Osten über den Alten Bahndamm und ein paar Dörfer wie zB. Welver kurbeln um einen ersten Stop an einer netten Hütte in den Lippeauen zu machen. Also grob so wie neulich Sonntags. Dort Frühstück mit den Dingen die ich so im Gepäck haben sollte.

Ach ich hatte bis hier nicht erwähnt, daß ich zur Zeit sehr früh wach bin. Ich schätze dank Zeitumstellung. Am Freitag könnte das dann auch so sein. Ist nicht ganz einfach mit mir.

Wenn ich so durchkomme wie letztes mal habe ich nach 2h/ 07:30 Uhr die Hütte Im Winkel erreicht und schlürfe einen leckeren Espresso. Ab da wollte ich dann via Ahlen, Drensteinfurt hoch bis Hiltrup rollen. Nette Strecke.

Irgendwo da zwischen drin werden noch ein paar Nudeln gemacht. Dann müßte es am Dortmund-Ems-Kanal in Richtung Lüdinghausen gehen. Dort wird man, also ich, dann schauen wie gut drauf, oder eben nicht ich bin und dann halt wieder gen Burg rollen. Also entweder in direkt und schnell oder doch noch ein paar Meters machen.

Ich hoffe das Wetter spielt ansatzweise mit und ich bleibe von Regenattacken verschont.

05:45Uhr/ 26.08.2019/ Rumgelaber

August 26, 2019

Morgengruß/ Rumgelaber: diese ersten Zeilen noch am Sonntag. Anlass, ich habe auf einem Radreiseblog etwas begleitend mitlesen und fand die Gesichte die da erzählt wurde amüsant und interessant, vor allem aber authentisch. In dem ( vorläufigen ) letzten Bericht zu seiner Radreise von Tom dreht am Rad sind ein paar Aussagen getippt wurden, die ich gut finde und auch etwas nachdenklich-schmunzelnd. Ich geb zweie hier mal wider.

  • Muhammed:“ What do I need a five star hotel for, if I can have all the stars of the world right above my head.“
  • „Germans no humor. It’s clinically removed after birth. It’s mandatory.“

Ansonsten der Morgen ist frisch wie der Tag, werd gleich mal sehen was das Thermometer für eine Kleiderordnung vorgibt. Gestern war es mir schon wider zu warm. Zum Glück hatte ich nichts zu tun, konnte es also komplett entspannt angehen.

Anderseits, nun ist auch meine Jüngste 18 Jahre alt geworden. Das stimmt schon irgendwie…

…nachdenklich. Da sieht man nun Bilder wie sie nach der Entbindung  im Wärmebettchen gelegen hatte und mit ihrer ganzen Hand meinen kleinen Finger umschlungen hatte. Wer so früh auf die Welt kommt, der brauchte Nähe. Doch wer braucht diese nicht ?

Nun sind alle meine drei Kids groß. Meine Älteste verweilt zur Zeit in den USA als Aupair und wird, da sie noch ein Jahr verlängert, erst nächstes Jahr August wider eintreffen. Von Ihr habe ich dieses Bild im Kopf, damals noch mit meiner Nikon 303F aufgenommen, in schwarz-weiß wo ich sie im Bett liegend in Mutters Arm abgelichtet habe.

Mein Sohn war eher von der schnellen Sorte. Ich bestückt mit Thermoskanne und Lesestoff neben dem Bett, hatte vorher noch was gefuttert, weil es ja beim ersten mal etwas länger dauerte. Und schwups war der da. Einer von der schnellen Sorte. Sobald er laufen konnte, ist er nur gerannt, vorher mit dem Bobbycar durch die Gegend geflitzt und als er Fahrrad fahren konnte, auch stets im Eiltempo unterwegs.
Leider hat sich das mit dem Fahrrad nicht weiter verfestigt. Nun macht er sein Praktikum fürs Studium in Hannover bei Continental. Leider im PKW-Reifen Bereich. Ihm gefällt´s.

Ja so ist das.

Biketouren/ Heimattouren/ Karmariders Touren/ Touren-Ansage: ja und weil es so schön ist mit dem Radel unterwegs zu sein, hab ich mal für nächstes Wochenende davon was auf die To-do-Liste gesetzt.

Die Karmariders Gesichte läuft ja auf jeden Fall. Auf jeden Fall weil sie auch ohne mich laufen würde. Wobei ich ja sagen muß, das mein Plan mit der Bahn anzureisen und dann vom örtlichen HBF mich mittels Kartenmaterial hin zu navigieren gar nicht mal so schlecht war-ist. Zunächst hatte ich ja noch nach einer brauchbaren Karte Ausschau gehalten, aber nicht gefunden.
Somit hatte ich den Plan erstmal auf die lange-kurze Bank verschoben. Doch als ich vor ein paar Tagen in meinem Kartenbestand wühlte fand ich doch glatt die Karte Niederrhein Nördlicher Teil. Zwar im Maßstab 1:100.000, aber für das kurze Stück HBF – Startort würde mir das genügen. Die Rückfahrt hätte ich dann auch darüber abgewickelt, zur Not halt mal mit dem Mobilnavi schauen. Aber bis Oberhausen kommen und dann ab auf die Emscherradroute, das hätte ich schon hinbekommen. Vielleicht ein wenig Abenteuer, aber nun gut.

Dann aber kam mir ein ganz anderer Plan in den Kopf: Heimattour. Mal wieder mit dem Radel zur Mom fahren und Zeit mit ihr verbringen. Einfach nur so. Und das ist jetzt der vorläufige Plan. Wobei…
…noch offen gehalten wird, ob es wirklich mit dem radeln dorthin geht ? Denn ohne PKW vor Ort ist man doch eher immobil und mal wider einen Kinobesuch im Schauburg Buer wäre doch arg umständlich. Zumal wenn ich mit dem PKW anrücken würde, auch gleich noch praktischer Weise ihren Wasservorrat auffüllen könnte, oder auch andere Dinge noch beibringen könnte.

Man wird sehen.

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26.693km/ 16.08.2019

August 16, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ Bike- & Biketouren Bilder: grundsätzlich will ich gar nicht so viele Worte verlieren, aber wer mich kennt… . *lach*

Grundsätzlich ist nicht viel passiert. Das Wetter ist teilweise gut umgeschlagen. Eines morgens hatte ich ma´ gerade 5c° auf dem Außenthermometer. Und geregnet hat es auch gut. Nicht gut genug für die Natur, aber wenigstens etwas. Derweilen läuft der Stahl Renner geschmeidig, was mich vor dem Hintergrund der Cannondale Rückruf Geschichte zumindest etwas milde stimmt.
Große Extraausfahrt gab es nur am Mittwoch, wo eine gelassene expandierte Rückfahrt über bekannte Wegstrecken aus dem Ärmel geschüttelt wurde. War alles irgendwie alter Kaffee, aber auch gerade deswegen wohl super schön. Auch das Wetter spielte gut mit.

Am Freitag gab es noch eine weitere, diesmal aber nur seicht ausgedehnte Heimfahrt. Wie so oft, oben an Cappenberg vorbei. Schon mal warmfahren für die gedachte Tour am Samstag. Aber davon werd ich dann zu gegebener Zeit wieder erzählen.
Ein paar Stichworte gefällig ? Erstmal hoch nach Lüdinghausen um dort im örtlichen Northland Store ein wenig zu stöbern. Dort hatte ich vor ein paar vielen Tagen kurze Radhosen gesehen. Die schienen mir vom Stoff her deutlich dünner und somit besser für sehr-warm-sommerliche Fahrten zu sein, als jene die ich habe. Ansonsten wären die Begriffe Hängematte und was zum Essen machen noch zu erwähnen. Wird also eher entspannt. *freu*

Biketouren/ Touren-Ansage/ Biketouren Karten: …oder doch nur so eine Idee zu einer Tour. Da ich die ganze Woche im Raum Soest, Lippstadt und Co. unterwegs war, konnte ich auf eben schnell in einem so ester Radladen die Karte Soester Börde im Maßstab 1: 50.000 abgreifen.

Und so hab ich mal wider auf dem bekannten Onlineportal die gedachte Tour in zwei Parts abgesteckt, damit ich auch mal ein paar Zahlen zur Hand habe. Die Hinfahrt am Burg via Nehheim bis zum Möhnesee-Turm kommt mit guten 65km und für mich bestimmt nicht zu unterschätzenden 561hm zu stande.

Eine gedachte Rückfahrt, hier aber zugegebener maßen aus der Hüfte zusammen gebastelt, Möhnesee-Turm – Soest – Alter Hellweg – Burg kämen zwar ich 65km zusammen, dafür aber eher bescheidene 94hm.

…und sonst ?: was ich nicht vergessen darf, die kleine Einkaufsliste für…