Archive for the ‘Touren-Ansage’ Category

…die andere Channel Challenge 2018 – Great-Gravel…

Oktober 11, 2018

…wobei das Great-Gravel aber kein Great wird, sondern von mir in einen smarten Rundkurs umgewandelt wurde.

Biketouren/ Channel Challenge/ Channel Challenge call/ crasy Fahrten/ Biketouren-Ansage: so, nach etwas hin und her haben wir einen Termin gefunden. Ich roll die Sache mal von hinten auf, denn…

…genau genommen haben wir zwei Termine gefunden !

Ursprünglich dachte ich, starten wir die Channel Challenge am ersten Wochenende im November. Irgendwas sprach aber dagegen. Also wurde in der Rund nach Ausweichtermin geforscht. Dabei tauchte dann folgender Startermin und Uhrzeit herausgefiltert:

  • Start Channel Challenge am 17.11. mit Treffpunkt um 08:00 an der Burg bzw. Sammelpunkt Kanalaufwärts für die Kollegens aus dem östlichen Teil des Dorfes.

Kommen werden die üblichen Verdächtigen und ein Gast auch Aachen wird noch anreisen. Wird also eine nette Runde. Hoffe mal, daß das Wetter brauchbar ist und wir von den ganzen groben Unannehmlichkeiten verschont bleiben. Im Verlauf der Ausklammerung von Starttag und Uhrzeit tauchte der 01.11. als Ausweichtermin auf.

Das fand ich, auch mit Rücksicht auf den externen Gast, der fast 200km im Auto anreisen und ja auch wider abreisen will, ja der macht das echt freiwillig, was schon alleine eine crasy Nummer ist, für einen gute 100km Radtour am Winteranfang doch zu heftig. Nicht das da einer am Folgetag am Zahnfleisch kraucht. So kam mir dann die Idee am…

  • 01.11. mit Treffpunkt an der Burg die Great-Gravel Rundkurs abzuziehen. Treffuhrzeit wird noch genauer fixiert. Wird aber auf jeden Fall was mit-nach 09:00 Uhr.

Die Great-Gravel als Rundkurs habe ich dann aus der Great-Gravel/ 2. Etappe zusammengestrickt. Erster Ansatz, die ganze Nummer einzukürzen und so für einem Tag als passabel fahrbar herzureichen. Fahrbar halt entspannter. Aber auch wider mit Rücksicht auf den Gast aus Aachen, jener welcher so nicht über spezifisches Grobstollenmaterial verfügt, hab ich die eine oder andere portentiell haarige Stelle herausgenommen. Gerade im November kann das ja schon mal feuchter auf dem Boden sein und da dort echte grobe Waldwege, zusätzlich noch mit Steigung sind, dürfte das so mit eher Straßenreifen und Trekkingbike mehr als eine Art Zumutung enden, als eine Spaßfahrt.

Jetzt sehe gerade, die Great-Gravel Rundkurs ist mit Startrichtung Westen geplant. Gefahren wird das aber eher verkehrt herum. So wird die Heimfahrt, also das letzte Drittel, mit der Streckenführung über den Wanderweg Lünen – Werne gehen. Dort gibt es zwar noch ein paar Leckerli, unter anderem eine sehr schotterige Steigung, aber das sollte alles irgendwie machbar sein. Zur Not, wenn man halt sieht das es schon im einfachen Untergrund zu haarig wird, kann ich da schnell was zum ausweichen aus der Tasche zaubern.

Der spontane Gast aus Essen (?) nimmt das hier hoffentlich zur Kenntnis und meldet sich dann noch, ob des Erscheinen oder Fernbleiben ?

Noch mal kurz zum Rundkurs: in Herbern wird‘ s das Mel’s Café geben. Ob die aber geöffnet haben, müsste noch mal auf den Zahn fühlen ?

Auf der Strecke selbst so gibt’s keine Einkehrmöglichkeiten. Selbstversorgung steht also an. Flickzeug & Co. für unterwegs, genauso wie geeignete Kleidung sollte klar sein. Die Externen können sich natürlich bei mir auf, oder besser in der Burg vorher umziehen, falls gewünscht, hinterher aber sowieso. Etwas frischmachen von Laib und Fahrgerät ist dank Schlauch und Putzzeug auf der Burg-Terrasse ohne Umstände machbar. Eine notwendige Körperpflege kann selbstredend in den Burggemächern stattfinden. Wer morgens noch einen Café braucht, sollte das anmelden, dann bereite ich das schon vor.

Möge der Wettergott uns gnädig sein.

Channel Challenge 2018 !!! – und up

Oktober 2, 2018

Channel Challenge/ Channel Challenge call/ crasy Fahrten/ Biketouren-Ansage: und nochmal Ansage für die diesjährige Channel Challenge 2018.

Winterpokal/ Das Team !/ die Teams/ Winterpokal 2018/ 2019: da im Radforum schon das erste Velociraptorenteam aus der Taufe gehoben wurde und auch schon voll ist und zwar mit folgenden Teilnehmern:

  • kaaskop
  • Vsf t500 AC
  • oceanline
  • Sonne_Wolken
  • sakura / as myself

…wird es Zeit den Termin für das oben genannte Event langsam in´s Visier zu nehmen. Neben den üblichen Verdächtigen…

…bekundete noch aus dem Radforum der Kollege Vsf t500 AC Interesse. Über das soziale Netzwerk hab ich noch den crasy Biking Tom hinzugefügt und spreche in diese Richtung mal eine Einladung aus. Da können natürlich noch Leute mitkommen, also aus diesen Dunstkreis.

Wenn ein möglichst gemeinsamer Termin gefunden ist, wird sich morgens getroffen und dann geht’s los. Rein organisatorisch wird der Startzeitpunkt nach den Externen ausgerichtet. Die reine Fahrzeit lag bisher so bei knapp 6h+. Hier und da noch ein Päuschen, wie die Currywurst-Pommes-Mayo am Preußenhafen dürfen nicht vergessen werden. Da ist man dann, einen Tag gut unterwegs.

Wer weitere Infos abgreifen will, der bemühe sich zur Erstauschreibung hier auf dem Blog <klick>. Ganz wichtig ist im Hinterstübchen zu behalten, das ist kein offiziell oder gemeldete Event, kein Rennen und es geht auch nicht um irgendwelche Platzierungen. Einfach nur den Kanal runterhandeln und dann wider hoch. Entspannt, plauschen und Spaß haben. Sodann das Wetter gut mitspielt.

25.617km/ 21.09.2018/ Schweine im Weltall

September 21, 2018

look after…: jetzt ist die Sache ja so gewesen das ich auf der letzten Heimattour bei Balance Bochum war. Dort entdeckte ich im Aushang auch eine Luftpumpe. Wohl eines der Themen bei mir, welches ich schon ewig druchkaue und bis jetzt nur immer irgendwie haarscharf am Optimum dran vorbei bin. Ich kürze ab, der Hersteller Zéfal hatte eine der Lezyne ähnliches Modell als Ausstellungsstück dem Laden überlassen. Natürlich hatte ich jene umgehendste begutachtet und leider festgestellt…

…nur einen Klemmventilanschluss. Ich also auf die Homepage von Zéfal und da mal geblättert. Das Unternehmen offeriert eine Zéfal Profi Travel mit Manometer, stolze 500mm lang, was dann man gut Hub erzeugen wird, der dann auch erst bei 10bar seine Deadline erreicht haben soll und eine doppelten Schraubanschluss für die Ventile ! Bingo ?

Der geneigte Radler wird sich jetzt fragen 50cm Baulänge am Bike verstaut ist jetzt nicht das was man sich für eine Pumpe für unterwegs vorstellt, wie soll das gehen ? Ich habe da so eine Idee… .

*kurz zum Zollstock gegriffen und die Oberrohrlänge gecheckt*

Gut, ist jetzt keine 50cm Luft, aber irgendwie seitlich am Oberrohr festzurren dürfte gehen. Man lässt das mal sacken. Hab da sowieso noch eine erweiterte Idee, wo dann auch das Bordwerkzeug mit dran wäre.

Jetzt müsste nur mal schauen wo man die bekommen kann und was das Teil kostet ? *kurze Zeit später* Erstes Ergebnis in den letzten Punkten: natürlich hier so nirgends also nur wieder über die bekannte Onlineverkaufsplatform.

Überhaupt interessant diese Zéfal Seite. Mal so unter den Produkten geschaut, Taschen – aha !?

Bikealltag/ The Cure – Forest: jo dann ist auch mal die Woche nach der Heimattour gelaufen un dich muß mit Erschrecken feststellen, die 3.000km bis zum Wechsel der Verschleißteile sind nur so dahin gekullert. Fällig werden somit…

  • Kette
  • Bremsbeläge
  • und auch wider mal Reifen…

…für die Straße aber auch für den heranrückenden Herbst.

Mailings/ Status: und wo wir gerade bei der Biketechnik sind, so langsam wäre mal ein Feedback zu meiner eingeschickten B&M Ixon IQ Premium nett.

Denn merke, der Winter mitsamt seinen dunklen und einsamen Stunden, die ich so liebe, kommt via Herbst unaufhaltsam auf uns zu

Rumgelaber: ach ja, was hat es mit den Schweinen im Weltall ( aus der legendären Muppet Show ) auf sich ? Bin da spontan drauf gekommen, weil man, genauer Ruhrköpfe das Planetarium in Bochum empfahl. Bild von Raumanzug wurde gemacht, nur ohne Insasse. Ich habe da aber eines mit…

Ja ist immer einen Besuch wert. Das Bergbaumuseum muß ich auch mal wider machen. Weckt auch irgendwie Erinnerungen an de frühe Jugend.

Meet & greet: ich finde das immer wieder erstaunlich. Sitze ich so bei meiner letzten Heimattour am ersten Pausenpunkt, futtere so mein Obst, hält ein mir wohl im Alter recht ähnlicher Radfahrer und man kommt ungewzungun ins Gespräch. Er war allerdings mit Strom unterwegs und als er die Antwort auf die von ihm gestellte Frage woher und wohin es denn noch ginge hatte, entschloss er sich zur Weiterfahrt.

Hingegen den E-Biker auf meiner täglichen Strecke zum Job bzw. wieder zurück, den habe ich in letzter Zeit nicht gesehen. Liegt es daran das ich etwas andere Arbeitszeiten habe, oder am schon frischwerdenden Wetter am frühen Morgen ? Er wird doch wohl nicht kneifen ?

Ist aber sonst ein netter Typ. Man grüßt sich großzügig und an dem einen oder anderen Tag hält man auch mal für ein Pläuschen an. Na mal sehen…

Biketoure/ Biketouren-Ansage: und das mit den Verschleißteilen wird dann nochmal „interessanter“, weil es am Monatsende rüber geht in die Niederlande. In Aalten hat der Eisvogel noch eine geeignete Herberge für drei dann strandende Radler gefunden. Übernächsten Samstag ist Hinfahrt, Sonntag dann wieder zurück.

Das wird zwar vorbereitungstechnisch noch ein wenig eng, da am Freitag vorher lange Schicht ist. Und freitags kann das ja nochmal länger werden, ich sage nur Straßenverkehr, zudem noch eine Geburtstagsfeier anliegt. Eigentlich soll ich da den Grillmeister mimen. Aber ob das auch noch aufgeht ?

Idee!: für diese Tour will ich nochmal die Trinkbeutellösung mit dem Asseccory Pack in Angriff nehmen. Dafür mal entsprechenden Klettbänder besorgt und losbasteln.

Rumgelaber II: ja und mit dem gestrigen Tag, genau genommen am späten Nachmittag, war dann erstmal wider ein kleiner Dämpfer angesagt. Mehr oder weniger vom Fahrrad gestiegen, die ersten Sachen schon verräumt, noch ma´ hingesetzt und in´s Mobil geschaut…
…doch beim Aufstehen schon s ein komisches, wenn auch kurzes Ziehen im unteren Rücken. Fällt dann unter das Thema „Dinge die man nicht brauchen kann“. Das sich das den Abend rüber zuzog brauch ich nicht zu erwähnen. Richtiges gehen war eigentlich nicht mehr möglich, Drops hatte ich keine mehr im Haus, also hinlegen und versuchen zu pennen. Zum Glück klappte das auch ganz gut. Denn eine entspannte Nacht trägt auch immer zur Besserung bei. Dennoch, der Gang zum Doc nebst Arbeitsunfähigkeit bis einschließlich Dienstag war unumgänglich.

Ich denke zwar, daß das bis dahin gut ist, aber was dann mit der Wochenendtour wird…

Nächste Runde…

September 13, 2018

Bike nachgedacht/ Idee !: irgendwie war ich es leid ! Morgens komm ich ja noch gut aus dem Hause, mit dem Espresso double kein Ding. In der Firma können wir uns dank spendablen Chef auch an einer gut brauchbaren Maschine koffeinhaltige Getränke ziehen.

Doch – Kernfrage – was ist, wenn der Café für unterwegs alles ist ?

Nicht das ich genug Kaffeebuden kennen würde, aber irgendwie bin ich ja als Mädchen für alles auch wechselnd unterwegs. Sprich, nicht immer ist eine brauchbare Kaffeebude in Griffweite. Kommt dann noch hinzu, guter Café ist nicht immer günstig und zuweilen, auch mit Hinblick auf die Qualität, völlig überteuert. Alternativen aus dem Supermarkt gibt es, kenn ich auch ein paar, schmecken auch immer wieder mal gut, aber für immer ? Ne´, das war nicht so meine Idee.
Kommt dann ja noch hinzu, das man mit dem Einholen der heißen oder eben kalten Trinkware wider irgendwie diesen blöden Müll produziert. Und so hat eich die Tage meinen Kaffeepott für unterwegs im Auge und dachte…

…wiso zum Geier hole ich mir nicht einfach einen zweiten gleichen Kaffeepott ! Gesagt getan, ab in den Laden wo ich mir damals den ersten geholt hatte und noch einen nachgefasst.

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Eigentlich wollte ich in jenem Laden damals nur neue Dichtungen für meinen alten Kaffeepott holen. Man konnte mir aber nicht helfen und griff mal ins Regal. Denn bei dem Vorgänger Kaffeepott war das Problem der Reinigung. Ganz blöd wenn man Café con Leche oder Cappuccino trinkt.
Selbst mit heißem Wasser ausspülen oder in die Spülmaschine packen brachte nie so die Ergebnisse. Irgendwann gammelte es innen, und nochmal irgendwann weiter, sogar recht übel. Dann war halt Neukauf angesagt, weil Pilzkulturen trinken war dann doch nicht so mein Ding.

Die neue Generation aber ist so konstruiert, das man den Deckel komplett zerlegen kann und so von innen alles fein machen kann. Dann hat man das Außenteil, den inneren Verschlussdeckel und noch den Druckknopf. Mit heißem Wasser und Zahnbürste zum Beispiel kann man nun sauber machen. Ist übrigens ein Primus Vakuum Commuter ( 0,4l ) und hält auch schon lange warm/ heiß. Kostet im Laden knapp 23 Geld, aber lohnt sich. Nun habe ich meinen ( notwendigen ) Café nach dem Mittag und vermeide ich Müll.

Touren-Ansage/ Biketouren/ Heimattouren: ja und weil die Woche um ist, es geht morgen direkt nach der Schicht mal wieder mit dem Radel in die alte Heimat.

09:03 Uhr/ 01.09.2018

September 1, 2018

Morgengruß/ NightOfThe100Miles: erstmal moin moin zusammen. Hier am östlichen Rand vom Pott steht das Wetter auf wolkenlos aber noch knapp über 10c°. Die Café con Leche ist fast leer, kommt so langsam die Zeit, wo ma(n)n die Milch wieder warm machen kann.

Jetzt liegt noch etwas frühstücks-chillen an, denn danach will ich „raus“. Erster Programmpunkt Frühsport und später, vielleicht-bis-sicher sogar recht danach, oder etwas zeitversetzt, noch ein Crosstraining. Aber der Tag hat ja noch ein paar Stunden. Von daher keine Hast.

Ja und wie man sieht…

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…der Patch von der NightOfThe100Miles ist bein mir angekommen. Hatte mich ein wenig viel gewundert, weil zwar angekündigt aber so nicht auf‘ n Schirm. Ein Couvert aus der alten Heimat, dann noch mit einenm handgeschriebenen Adressat, sieht man ja heute auch nicht mehr oft. At last, der Absender unbekannt, da macht man sich ein paar Gedanken. Ne´war schon klasse und schön, wenn auch für mich extrem.

Biketouren Navigation/ Bryton: um dann gleich beim Thema zu bleiben, lange Touren in oder über unbekanntes Gebiet. So langsam kommen die neuen Bryton Geräte auf den BRD-Markt. Bei Outdooractive wurden die Tage welche verlost und bei Bike24.de werden die „alten“ Geräte zu Sonderpreisen an den Mann gebracht. Den Bryton 450, mein wohl bevorzugtes Gerät, konnte ich aber so noch nicht ausmachen.

Bikealltag/Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ Biketouren Bilder: nachdem ich am Montag noch mal mit dem CAADX zum Job bin, hatte ich den Rest der Woche den Stahl Renner zum Einsatz gebracht. War einfach nur zu schön und dann noch diese Naturbilder…

…und vor allem teilweise mächtig fix im sinne von schnell. Der Stahl Renner rollt einfach noch ein Stück besser als das CAADX. Da kann ich einfach nix sagen. Ich denke das der Stahl Renner einfach auch das bessere Langstreckenrad wäre.

Biketouren/ Touren-Ansage: ja und wie ich so mit dem Stahl Renner durch die Gegend gegondelt bin, kam mir immer wider der Gedanke damit doch noch eine Tour rüber in die Niederlande zu machen. Ob das jetzt so konkret was wird, oder ich sogar konkret geplant habe, kann ich nicht mal sagen. Aus Erfahrung heraus kann ich aber sagen…, wäre nicht das erste Jahr wo ich mir das zwar vorgenommen hätte, dann aber doch nix raus wird.

Die üblichen Verdächtigen würden zwar mitziehen, wobei da sogar ein Zielort, genau genommen sogar derer zwei in´s Auge gefallen sind. Winterswijk fällt wohl flach, weil mangels Unterkünfte, ist wohl alles ausgebucht. Der Penguin on Bike hat da ein passendes B&B, aber auch das ist dicht.
Leichtsinnigerweise warf ich einen schon mal vom Kumpel aus´m Claim eingespielten Ort in´s Rennen, der da sich schimpft Bredevoort. Aber auch da ist bei allen bisher passenden Terminen irgendwo gegen Ende September schon gut was los und am Best-of-Weekend ist dort sogar irgendwie eine Veranstaltung. Wir werden sehen wie das in der Ecke so wird.

Alternativ hatte ich einfach den Gedanken via bekannter Trassen Heimattour, Zeche Zollverein, Radmosphäre und dann RS1 ( erstes Teilstück von der NightOfThe100Miles ) bis nach Mühlheim a.d. Ruhr zu kurbeln und dann sich in Richtung Venlo zu schlagen. Einen potentiell passenden Track wurde mir, auf Nachfrage hin, auch schon zugespielt. Viel weiter bin ich da aber nicht. Halt wie jedes Jahr.

Jo und jetzt ist das Frühstück gegessen, wird zeit das ich aktiv werde. Allen noch ein schönes Wochenende.

…und sonst ?: ach Lottchen hatte ich fast vergessen, der Monat ist ja rum, wieder ein kurzer Blick in die Zahlen. 8.289km per Rad liegen zur Zeit für das laufende Jahr an und auch im Monat August hatte ich gestern noch die 1.000km/ per Monat voll gemacht.

 

24.629km/ 11.08.2018

August 11, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: ja was soll ich groß erzählen, viel ist ja nicht passiert, aber…

…in den letzten drei Tagen hat sich das Wetter hier doch arg beruhigt. Hatte es am Mittwoch noch mächtig mit 40c°! auf mein Hirn gebrutzelt, war das am nächsten Morgen schon fast „kalt“. Zumindest ging es. Doch am Freitag war es so, daß ich tatsächlich vor der Abfahrt nochmal in den Kleiderschrank gegriffen habe um mir ein Langarm-Shirt überzuziehen. Die Windstopperweste war genauso mit von der Partie wie die Knielinge.

Endlich wider schönes Wetter.

Mal am Job ankommen ohne im Slow-as-you-can-drive Modus trotzdem schon leicht verschwitzt anzukommen. Einfach mal wider die Lungen öffnen und die erfrischende Luft durchströmen lassen. Am…

Donnerstag: … nachmittag sollte es dann soweit sein. Das abkühlende Unwetter wurde uns angekündigt. Aber ganz ehrlich, ich hab da nicht eine Minute lang dran geglaubt.

Das was kommen würde ja, aber wann, wie und in welcher Menge, daß hatte ich für mich in den letzten Wochen ausgemacht, daß könnten die Wetterfrösche nie im Leben genau voraussagen.

Und so stand ich zunächst noch leicht verwundert vor der Tür des Brötchengebers, in kurzer Regenhose, freute mich innerlich, daß doch Regen dem Grün endlich in ausreichender Menge zuteil werden sollte.

Doch der Traum währte nicht lange. Schon am Preußenhafen angekommen, keine fünf Fahrminuten, ebte der Regen doch erheblich ab. Nur der sturmartige Wind blieb, welcher gut kühlte, mir aber auch mächtig Schub leistete. Mit konstant über 30km/h und nicht selten eher an die 40km/h, flog ich über die Rennbahn. Strava-Segment-Jagd lässt grüßen.

Kurz vor dem Erreichen des ersten Dorfes war mir das dann doch zu blöd, beziehungsweise zu warm. Ich entledigte mich der kurzen Regenhose. Die paar Tropfen sollten mich schon nicht erweichen lassen. Und genauso war es dann auch. Nur die Bikeschuhe mußte vor den Heizlüfter zum trocknen. Am…

Freitag: …war es dann so frisch geworden, das der Griff in die Kleiderkammer…. Aber das erwähnte ich ja bereits.

Da das Wetter auch freitagnachmittag noch lecker war, gönnte ich mir eine Heimfahrt am Channel entlang.

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Endlich mal eine andere Strecke als das ewige dahinkriechen um Schatten zu suchen und bloß nicht zu schwitzen. Jetzt hoffe ich mal, daß das Wetter dieses Jahr an Hitzextremen einen Schlussstrich zieht. Braucht kein Mensch und vor allem…

…wird echt ma‘ wieder Zeit für Tour und wenn’s nur eine verlängerte Heimfahrt ist.

Biketouren/ Touren-Ansage: und in die Heimat will ich auch noch.

Bikealltag Stahl Renner/ Bikebasteln/ Bikedefekte: hatte ich doch die Tage festgestellt, daß am Stahl Renner die hintere Bremsflanke durchgebremst ist.

Da das Wetter wieder ein echtes Nachdenken und einen gewissen Teil an Motivation zulässt, ich außerdem wegen motorisierter Fahrdiensttätigkeit mobil war, wurde das heute in Angriff genommen.

Und so hatte ich am Freitag nach der Ankunft, die Laufräder des Stahl Renner schon mal der Pellen entledigt. Dabei war mir aufgefallen, daß an der vorderen Felge sogar noch das original Felgenband von „damals“ verbaut war. Ein Felgenband, was den Namen noch wert ist, da jenes tatsächlich aus Band besteht.

Innerlich hatte ich mich darauf eingeschossen, unabhängig von den Konsultation in den Online-Fahrrad-Plattformen, unter anderem in dem dafür auch immer gut zu gebrauchendem ( was jetzt nicht bedeuten soll, daß es sonst zu nix zu gebrauchen ist, aber ich bin eben kein „echter“ Rennradfahrer, von daher… ) Rennrad-News Forum, einem Fachschrauben anzuvertrauen.

Da sich Megabike Unna sehr nah bei mir befand und sich bei der letzten Pressfitlager Aktion bewährt hatte, wollte ich eigentlich in diese Richtung abbiegen.

Uneigentlich aber fiel mir ein, und da sogar im logischen Zusammenhang, das hier quasi um die Ecke ja noch ein Schrauber war. Bei der Pressfit Aktion mußte Fahrrad Schricke, ob des fehlenden Werkzeug passen, machte aber auf mich einen durchweg guten Eindruck.
So wie jemand dem man auch mal mit einer Aufgabenstellung kommen kann, die zudem noch an seinem Schätzchen ist. Er wirkte auf mich nicht wie jemand, der nur noch den letzten Hyp aus dem Laden an den unwissenden umsatzbringenden Kunden bringen wollte oder gar müsste !

Also auf dem ersten Drittel des Weges die Route neu im Kopf berechnet… *lach* nein, einfach nur geändert und stand dann recht fix bei ihm im Laden.

Für die Aufgabenstellung blieben nur zwei Wege. Weg Nr.1. alles in neu oder eben Weg Nr.2. die alten Naben belassen und den Rest neu einspeichen.

Ja ich weiß, ich reite das jetzt hier zum x-ten mal auf meinem Blog aus, aber beachtet werden muß die 120/ 123mm Achseinbaubreite, Singlespeed-Antrieb und brauchbare Qualität in Dauernutzung.

Er hörte mir aufmerksam zu, gab auch seinen Senf dazu, was sich durchaus als richtig anhörte, benannte eine preisliche Option, die ich als noch vernünftig einstufen würde. Er würde nochmals genauer schauen was für Felgen für mein Liebhaberstück in Frage kommen würde und sich dann final melden. Hört sich gut an, Prinzip Hoffnung.

Hoffnung ist ja immer, es fragt sich halt nur wie ? Denn eine Felge hatte er schon da, nur die Nabe, auf meine Nachfrage hin, würde nicht annähernd an die vorhanden Qualität reichen. Damit wurde klar gestellt, wohin die Reise geht.

Und somit wird die Schrauberliste um eine weitere Adresse erweitert.

…und sonst ?: hatte ich die Tage wider eine Meldung von meinem Mailprovider, das sich jemand versucht hat in mein offizielles Mailfach einzuklinken und er das geblockt hatte. Also der Mailanbieter. Das hatte ich, ich meine sogar dieses Jahr, schon mal. Ist zwar blöd, aber ich mußte mir wieder ein neues Kennwort einrichten. Dabei hab ich mal wider alles gegeben, denke mir aber, wird kaum helfen.
Denn der Nachteil eine offiziellen Mailfaches ist, irgendwie ist da der offizielle Name drin. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie kommt er an diese Email ? Nicht durch Zufall denke ich.

Zum anderen denke ich aber auch, wenn er einmal die Mailadresse hat, kann man dort ein entsprechendes Programm laufen lassen, was immer wider und dies ganz automatisch, verschiedene Logins generieren und eben testen wird. Es ist also nur ein Frage der Zeit.

Anderseits müßte man doch die IP des Jemand herausfiltern können und sich so „netterweise“ mal bei ihm mit einem ebenso „netten Dankeschön bedanken“. Irgendwie wünscht man sich doch da Hacker zu sein. Die IP dürfte nicht das Problem sein, denn der Mailprovider kann den Angriff sogar auf einer Karte anzeigen. So wird er, oder auch das automatische Sicherheitsprogramm wissen, daß ich eben nicht von dieser Örtlichkeit aus agiere.

Ja so war das, mehr gibt es für heute nicht zu berichten. Nur das es gleich zur Geburtstagsfeier des Kumpel aus´m Claim geht. Hatte heute Vormittag noch alkfreie Getränke eingeholt, ist halt Mitbringparty und werde so nachher dann auch wider mit der motorisierten Familienkutsche anrücken. Eigentlich schade, denn so eine Nightride hätte mal was.

 

05:30Uhr/ 27.06.2018

Juni 28, 2018

Morgengruß/ Bikealltag: der frühe Morgen hat mich wider, das Espresso-Frühstück mundet und der Tag kann starten. War es gestern warm geworden und auch heute wird es wohl kaum richtig kalt sein.

Das gute ist, auf den laufenden Monat gesehen und vor allem auf das laufende Jahr, gestern schon die 6.033 Kilometer für das laufende Jahr voll gemacht. Für den restlichen Monat stehen noch fehlende 59 Kilometer an. Das ist aber kein großer Trick, denn mit nur noch zwei Fahrten, also heute und morgen, kommen ja noch mindestens 80 Kilometer zusammen.
Biketouren/ Touren-Ansage: mein unruhiges Radlergemüt besagt aber, daß es zumindest am Freitag nach der Schicht zu einer kleineren Eskalation kommen könnte. Nach der Schicht den Kanal bis zur Mündung in der Rhein-Herne-Kanal, dann umdrehen und wider zurück. Wenn ich drauf bin und auch das mit einem Trinkvorrat klappt, dann werde wohl am heimischen Burgtor vorbei noch ein paar Meterchens kanalaufwärts rollen. Wie weit ? Schaun´wir´ma.

Samstag könnte auch noch was passieren. Tendenziell geht das so wider in Richtung Herbern, Nordkirchen und so weiter. Aber eher entspannt. Ich hoffe mal, daß bis dahin das kleine Zusatzbefestigungteil vom edlen Boten  am Burgtor abgegeben wird.

Bikebilder: ach ja, zu Hause dann gestern angekommen habe ich das CAADX hervorgeholt um es fahrfertig zu machen, Warum erzähl ich gleich. Gemacht werden mußte eine Erneuerung des Radforum-User Aufkleber, weil der erste doch arg ausgeblichen war. Ein gutes Zeichen, denn dann war das Bike auch gut im Einsatz. Ganz nebenbei habe ich noch ein staatsbürgerliches Lippenbekenntniss gefunden, was ebenfalls noch eine Platz am CAADX fand.

Damit ist nun mehr oder weniger offiziell „raus“ wie das Outfit des CAADX sich ändern wird. Das wird dann ohne großes ernsthaftes Schnick-Schnack nicht in einem Edeltrimm enden, sonder mehr in einem Rat-Outfit. Diverse Aufkleber aber auch der eine oder andere Meter an Folie wird wohl seinen Platz finden. Gebrauchspuren sind willkommen.

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Bikedefekte: ja leider machte mich gestern so ein blödes Geräusch am Stahl Renner unruhig. Rein vom Klang als auch vom Feeling her, sprich höre ich auf zu treten, ist es wech, kommt es vom Tretlager. So im Freien, also Handbetrieb, kann ich da aber nix generieren.

Das blöde ist, wenn es doch das Tretlager ist, dann werde ich es wegbringen müssen. Zu Das Rad Dortmund, denn die haben das seinerzeit eingebaut, genau genommen sogar eingeklebt. Und zwar nicht in leicht, oder mittelfest, was die erste Option war, sich aber leider doch gelöst hatte, sondern in fest !

Wie und ob man das dann lösen kann…

NightOfThe100Miles: außerdem laufen weitere, wenn auch kleinere Vorbereitungen für die nächtliche Fahrt in´s Unbekannte. Akkusatz Nr. 1 wurde geladen, gestern dann noch der zweite Akkusatz ausgekramt und an die Stecksgedose gestöpselt. Ich schätze einen weiteren werde ich mal zur Sicherheit noch käuflich einholen.

Wichtiger ist aber, das ich einen einTeasi One Fix Light Halter für recht schmales Geld bei Amazon geordert habe. Damit sollte der Blaupunkt Bikepilot nett mittig und damit besser-gut sichtbar auf dem Vorbau platz finden. Nur die B&M Ixon IQ Premium wird dann wohl ein wenig rücken müssen.

23.408km/ 23.06.2018

Juni 23, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Heimattouren/ Bike & Biketourenbilder: meine Geschichte der letzten beiden Tage, was also bei mir so radspezifisch und erlebnissreich passierte. Der freie Freitag, nettes Wortspiel, wurde genutzt um mit dem entsprechend bestücktem CAADX gen alte Heimat zu rollen. Entspannt sollte so der Tag genutzt werden und ein Treffen samt Übernachtung bei Muttern ist ja auch immer nett. Der frühe Morgen zeigte sich aber leider vom Wetter nicht ganz so sommerlich, wie wir das in den letzten Tagen so gewohnt waren. Sehr bewölkt, aber trocken.

Nach dem eher schmalen Frühstück in gewohnter Weise, wurden die letzten Sachen gepackt und tatsächlich Regenzeug angezogen. Denn der grüne Frosch im Glas murmelte was von Regenwahrscheinlichkeit jenseits der 55%. Der erfahrenen Radler weiß dann, da kommt auf jeden Fall was. Und umziehen irgendwo mitten auf der Strecke ist nicht so mein Ding. Also lieber gleich in die Regenklamotten geschlüpft und los.

Leider zeigte sich dann recht schnell, das auf dem gesamten Hinweg ( bei Strava ) der Wind eine nicht ganz unwesentliche Rollen spielen würde. Und irgendwie war auch bei mir nicht ganz soviel Saft in den Knochen. Warum ? Keine Ahnung, unruhige Nacht, zuviel für die Beine beim Rehapsport gemacht, nicht genug gegessen ? Mir doch egal ! Einfach erstmal losrollen und dann sehen wie´s halt so läuft. Ist ja kein Rennen, sondern eine nette Fahrt in die Heimat.

Und so trotte ich mehr als fahrend entspannt und immer irgendwie gegen den Wind ankämpfend mich langsam nach vorne. Tatsächlich variierte ich dann die Strecke auch noch hier und da, einfach nur um nicht wie immer zu fahren. Massive Regengüsse blieben zwar aus, aber der eine oder andere Schauer zog so über mich her.

Mailings/ Bikeklamotten/ Bike Jacke/ GORE: und leider zeigte sich, daß trotz hinreichender Korrespondenz mit Löffler nebst einschicken der Jacke, die ganze Nummer nicht viel brachte.

Bei Löffler hat man die Jacke begutachtet und sogar nochmal nachimprägniert. Ich erhielt sogar ein Bild mit abperlenden Wassertropfen vom Oberstoff. Doch leider mußte ich eben auch feststellen, hilft alles nix.

Das liegt jetzt nicht an Löffler, das liegt jetzt aber wohl auch nicht direkt an dem Gore-Material. Warum die Imprägnierung fast komplett aus dem Material war, das hatte man bei Löffler festgestellt, konnte sie aber auch auch nicht beantworten. Auch meine abermalige Nachfrage, was ich denn noch tun könnte, erbrachte keine wirkliche Neuerung. Und angsichts des nun erfolgtem Realtest, hätte ich mir diese Frage auch sparen können. Schade ! Weiter zum Heimattouren Bericht…

Da ich nicht sonderlich gut vorwärts kam, beschloss ich den ersten kurzen Riegelstop unter der BAB Brücke der A2 zu machen ( das Bild mit dem Riegel in der Hand ).

Etwas mehr als eine Stunde und diverse Regenschauer später, kam ich zu dem bekannten Holzturm an der Emscherradroute. Auch hier wurde Stellung bezogen, diesmal sogar etwas länger. Ich hockte mich in den windschützenden Turm und verzehrte meine beiden Sandwiches. Diese erste echte Nahrung am Tag brachte dann wider etwas Schub und ich konnte weiter fahren. Inzwischen hatte sich mir in meinem Kopf immer wieder die Frage gestellt, ob ich denn nun wirklich bei dem Wetter bis zur Radmosphäre fahren würde-sollte ?

Der eigentliche Plan war, relativ früh & normal wie immer morgens losfahren. Gut, es war dann eben nicht sechs Uhr oder kurz nach sechs, sondern schon sieben Uhr, aber eben auch immer noch genug Zeit um dieses Extraziel erreichen zu können. Doch das Wetter sollte eigentlich am Folgetag besser sein. Warum sich dann also was aus dem Ärmel pressen, wenn es auch in schön gehen würde ? Ich rollte also so vor mich dahin und beschloss dann, gerade am ZOOM über den Kanal gefahren, eine letzte Pause mit genauere Check der Eckdaten durch zu führen.

Hier bot sich die Schnittstelle der beiden Radtrassen an, genau an Holger Erzbahnbude liegend. Viel war da nicht los, sieht man auf dem Bild ja, so hatte ich keine Mühe einen Sitzplatz zu finden.

Inzwischen hatte ich im Nordwesten immer wieder Aufrisse in den Wolken bemerkt und ja, auch so etwas wie Sonne und blauer Himmel war zu sehen. Der Blick auf die Uhr, erfassen des restlichen Zeitpuffers bis zum angekündigtem Eintreffen bei Muttern eruiert, dann die Streckenlängen via Smartphone schmal gesichtet, die erfassten Daten mit einer potentiellen Schnittgeschwindigkeit hochgerechnet und dann…

Erstbefahrung: …den Arsch wider auf´s CAADX gesetzt und das Ziel & Strecke fest vor Augen in die Pedale getreten. Die Trassen bis Zollverein sind kein Geheimnis mehr für mich, der Rest der Strecke bis zum Ziel schon. Also bis dahin.

Hier mache ih mal einen kleinen zeitlichen Sprung und beschreibe mit ein paar Worten das Ziel Radmosphäre, das Gelände drumherum bzw. im Zugang und die Rückfahrt. Ja ist echt nett dort, der Cappuccino erstklassig, zum mehr reichte leider mein Zeitpuffer nicht mehr, sorry. Es war ja Freitag und das ich Arbeitszeit, ergo war da nicht viel los. Ab dem Krupp-Park ist da Gelände eines dieser typischen ehemaligen Brachindustriegelände, was man mit viel Arbeit freizeittechnisch gut auf Vordermann gebracht hat. Ja, like !, gerne wider.

Ich würde diese Route auch als – das Tor zum Westen – für mich bezeichnen. Letztendlich könnte ich ab dort weiter dem schon fertigen Verlauf des RS1 folgen noch ein gutes Stück an den anderen Rand des Ruhrpott fahren. Wobei mir mit diesen letzten Zeilen schon wieder eine Touren-Idee kommt.

 

Kurz zur Streckenführung ab Zollverein bis zur Radmosphäre. Die Route ist ansich nett und fährt durch oder eben an viel Grün vorbei. Typisch Ruhrpott aber eben auch an einer Köttelbecke ( offener Abwasserkanal ) vorbei. Das hat den Vorteil, daß bei sommerliche Geruchsthermik man sich eigentlich nicht verfahren kann. Blöd, aber eben auch nicht zu umgehen, sind die Abschnitte wo man auf den Helenendamm trifft und dann noch ein kurzes Stück über die Lierfeldstraße muß. Das zweite und leider auch längere ebenso um so noch hässlichere Stück ist die Gurkerei über die B224/ Gladbacher Straße.

Die Rückfahrt war dabei dank nun Streckenkenntniss recht fix und auch einigermaßen lecker gemacht. In kaum mehr als 20 Minuten stand ich wider bei Zollverein. Wie es mir auf dieser Hinfahrt erging, kann man in folgendem Beitrag nachlesen.

Biketouren Navigation/ Blaupunkt Bikepilot: ja und dann an der Zeche Zollverein angekommen, startete dann der Test für das Blaupunkt Bikepilot. Der Versuch einer Form der Begeisterung in Worte zu fassen. Und wider weiter zum Heimattouren Bericht…

Nach einem netten Tag, einer geruhsamen Nacht und einem vorzüglichen Frühstück bei Muttern, ging es wider auf die Piste, Rückfahrt war angesagt. Das Wetter war auf jeden Fall mal besser als am Vortag bei der Abfahrt. Fast schon wider zu fein, denn die Sonne wärmte schon gut. Zwei Bilder…

Ich merkte aber schon bald, so richtig mächtig in Futter stand ich nicht, was aber nicht sonderlich eigenartig war. So ein Tag bei Muttern entspannt immer total, da hat man nicht gleich wider die Puste um mächtig Kleinholz zu treten. Was mir dann aber leider auch zu spät auffiel, ich trank zu wenig. Und so wurde wider am bekannten Holzturm pausiert. Diesmal aber ganz relaxed draußen in der Sonne sitzend nur den Turm als Windfang im Rücken. Hier hätte ich noch gerne länger bleiben können, wäre dann aber wohl total versackt. Also raffte ich mich wider auf.

Das Nachfüllen mit der Wasserpulle klappte nur mäßig. Es war warm, aber der Wind, teilweise wieder von vorne, mann was soll der Scheiß !?, aber eben wider kühl. Man schwitzt, merkt es aber nicht. Und so bleibt der Durst oft schneller aus also sonst. Fakt ist, an der Trinkdisziplin muß ich noch arbeiten.

 

Zum energentischen Nachfassen beschloss ich mir eine leckere Waffel mit Sahne am Preußenhafen zu gönnen. Leider gab´s keine frischen Waffel, ja es gab sogar gar keine Waffeln. Davon dann aber sehr viel. Käsekuchen mit Sahne tut´s auch, Cappuccino dazu, passt. Zum Abschluss dann wider den Channel hoch gondeln, aber auf der Rückfahrt noch eine Variation einbauen.
Die Teilstücke an meinem Lieblingsturm/ Ökostation sie den Lippeauen wollte ich mir wider nicht entgehen lassen. Issa ja für schön…

Dann die Zieleinfahrt auf der Burg, noch den großen Becher gefüllt und in die Gurgel geschüttet, dann Bilder sichten. CAADX entleeren, Duschen und den üblichen Kram machen.

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Noch weitere Bilder <klick> von den letzten beiden Tagen.

…und sonst ?: ich komme nicht umher noch ein paar Worte über den Stand der Dinge zu verlieren. Aktuell habe ich 807 Kilometer für diesen Monat „im Sack“ und für das laufende Jahr, halt dann bis Ende Juni 5.899 Kilometer. Also mal einfach nachgerecht, mit der Folgewoche a fünf Arbeitstage, wo dann schon einfach 200 Kilometer anfallen, wird sowohl die monatliche 1.000 Kilometermarke fallen, also auch die 6.000 Kilometer zum Monatsende. Wobei ich jetzt noch diese komische Idee habe…

Touren-Ansage: …es könnte sein, das ich am Freitag nach der Schicht nicht wie üblich am Kanal gen Osten abbiege, sondern erstmal gen Westen. Also Kanal abwärts. Dort dann entlang bis zum Ende, dann kehr um. Die Wahrscheinlichkeit das es dann in höhe Burg doch noch weiter geht bis zum anderen Ende, könnte-dürfte nicht gering sein. Das wären dann noch ein paar zärtliche Zusatzkilometer.

Schaun wer´ma…

23.680km/ 21.06.2018

Juni 21, 2018

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Biketouren Bilder: sehen wir die Sache mal so, der…

Montag: …nach der Sonntagstour hatte so eine gewisse Schwere. Ich hatte zwar recht gut geschlafen, auch brachte der doppelte Espresso so seinen Schub, aber dann auf der Rennstrecke mit dem Stahl Renner, da kam irgendwie nicht so die Stimmung auf.
Unendlich schwer drehte sich die Kurbel und ich kam so mal gar nicht in Schwung. Das hab ich mir anders vorgestellt. Endlich in der Firma angekommen, gab´s auch Arbeit für mich, was in den letzten Tagen nicht immer so war. Zum Glück, denn auf rumgammeln hab ich gar keinen Bock. Also schnell alles zusammen gepackt und dann ab in die Blechkarre und losgefahren. Und so konnte ich im zweiten Ort meiner heutigen Runde nochmal eine Kur bekommen. Um genau zu gehen, eine Koffeein-Kur. Ab da ging’s s dann auch wieder.

Jetzt hab ich gerade mal den wöchentlichen Einsatzplan gecheckt und für Freitag präventiv einen Bummeltage mit Option zum Einrücken eingereicht. Mal sehen was das gibt ?
Zwei Pläne hätte ich für Freitag. Entweder via Werseradroute nach Münster ( der Markt am Dom zu Münster hat mir super gefallen. Natürlich auch, weil’s dort Leckerli gibt. ) hochradeln und dann irgendwie zurück. Alternativ täte mir auch eine Heimattour gut gefallen.

Dienstag: mal wieder ein brauchbarer Tag, das merkte ich schon beim aufstehen. Gut, natürlich hatte ich mich nochmal kurz umgedreht, war dann aber da. Kurzes und übliches „Bikerfrühstück“ und dann noch rechtzeitig losgerissen um wieder auf den Stahl Renner zu hüpfen.
Wobei das mit dem hüpfen eher ironisch gemeint ist. Aber wemn ich erstmal drauf Platz genommen habe…

…dann dreht die Kurbel ! Zu Anfangs brauchen die Knochen ergo Muskeln erst so ein paar Meters. Die 53 Zähne am Kettenblatt verlangen schon nach Tribut, aber dann rollt das an und zwar von Meter zu Meter. Auch der wieder seicht Gegenwind machte mir nicht so viel aus. Ist auch viel Kopfsache und da ich ja munter war…

Die Rückfahrt, ja da hatte ich doch gestern glatt verschwiegen, das ich da am Kanal entlang entlang geknastert bin. So mit Schub von hinten rockt das schon. Und dem war heute auch so, nur diesmal habe ich nicht die Kanalseite gewechselt sondern bin auf dem nördliche Ufer entlang. Bei der Kraftwerksumfahrung, mit der üblen, wenn auch kurzen Steigung verlor ich zwar den Tritt, mußte also ein Stückchen schieben, aber das hat mir nix ausgemacht. Denn der Rest der Heimfahrt war wider Speed jenseits der 25km/h angesagt – durchgängig !  Mal sehen was den Rest der Woche so wird ? Die Frage mit Freitag ist schon spannend.

Mittwoch: und wieder einen Tag weiter. Nach dem üblichen Morgenritual ging die Fahrt gen Brötchengeber. Draußen war es deutlich wärmer, die Knielinge bleiben daheim. Es rollt gut.

Den Tag über zog die Temperatur mächtig an und die Sonne gab ihr Bestes. Leider stieg auch das Thermometer auf gute 28c°. Man hatte aber Glück, es ging eine wenn auch zart kühlende Brise. Super fand ich, das an Kanalbrücke wo man die Treppen nutzen muß, jemand die Äste vom Strumschaden-Baum bei Seite gesäbelt hatte. Jetzt kommt man dort wieder besser durch.

Donnerstag: wohl der letzte Arbeitstag für diese Woche bei mir, sprich morgen noch einen Tag Urlaub abreißen. Der Tag beginnt noch recht warm und es ist auf der Anfahrt mit dem Stahl Renner ganz feines Wetter. Fotowetter !

Aber auch nachmittags auf der Heimfahrt war es wirklich nett. Ich habe die Rückfahr-Route etwas unorthodox gewählt. Eigentlich wie schon am Morgen, wo ich spontan entschlossen hatte über die Nebendörfer zu fahre. Natürlich mußte ich auf der Rückfahrt an meinem Lieblingsturm ( sieht man ja auf einem Bild ) halten. Der Blick ging dort aber auch so, um zu checken ob eine Hängemattenübernachtung möglich wäre. So nach dem Begutachten, ich denke ja !
Dort traf ich übrigens eine Radlerin und wir kamen in´s Gespräch. Auch sie schätze diese Aussichtsstelle. Ist doch immer wieder nett, Leute zu treffen in gewissen Dingen gleich ticken.

Hinterher noch schnell zum Rehasport und dann Feierabend !

Biketouren/ Heimattouren/ Touren-Ansage: jetzt lädt gerade mein Bikepilot und eigentlich hoffe ich, daß ich morgen gen alte Heimat radeln kann. Hoffen, weil ich irgendwie so ein komisches Gefühl da wo im Rücken habe. Hoffentlich kommt da nix angeflogen. Hab da jetzt keinen Bock drauf. Und Wetter sollte noch passen, also doch lieber kein Regen.

Channel Challenge 2018 !!!

Juni 13, 2018

Channel Challenge/ Channel Challenge call/ crasy Fahrten/ Biketouren-Ansage: und ab geht die Post, Ansage für die diesjährige Channel Challenge. Heute hatte ich mir seit langem wieder eine Heimfahrt am Kanal gegönnt und da fiel mir auf…

…das Thema sollte mal so langsam auf den Tisch kommen.

Selbstredend wird auch diese Jahr wieder pünktlich zum Anfang der diversen Winterpokale von mir die Channel Challenge aus der Taufe gehoben. Termin ist, auch da auch wie immer, grob das erste Wochenende nach dem Start des WP. Ergo Anfang November, grob der 03.11.2018.

Grob, weil sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt hatte, das die/der eine oder andere, vor allem Stammfahrerin/ Stammfahrer einer terminlichen Koordination bedurfte. Dem stehen wir natürlich offen gegenüber.

Für interessierte Neulinge, die Channel Challenge ( Strecke bei Outdoor Active ) ist nichs anderes als den Datteln-Hamm Kanal in seiner vollen Länge einmal rauf und einmal komplett runter zu fahren.

Als Challenge wird das gefahren, weil keine Bestzeiten raus kommen sollen, was ja auch dem WP kontraproduktiv gegenüber stehen würde. Denn merke nur Fahrzeit zählt ! Es sind wirklich nur die 100km+ als Strecke zu fahren.

Treffen war bisher bei mir am Burgtor ( für die Internen ) oder in „Griffweite“/ Bäckerei am Ex-Combi Markt, womit dann auch der Start-u. Zielpunkt festgelegt war. Ich würde das einfach so beibehalten. Hat sich irgendwie bewährt.

Also die Strecke ist Programm, zusammen fahren, aber auch mal hier und dort Pause machen. Currywurst-Pommes-Mayo am Preußenhafen war bis jedes mal Thema. Die Strecke ansich gibt kaum nennenswerte technische Passagen her. Die meisten Streckenabschnitte sind inzwischen sogar in einem sehr guten Zustand. Nur die letzten Kilometers halt am Ende oder Anfang, da hat man sich in den letzten Jahren wohl immer noch nicht dazu aufgerafft, die Untergründe fahrradgerechter zu machen. Ein wenig leiden ist aber auch nicht verkehrt.

Apropos leiden, bisher hatten wir ja stets Glück mit dem Wetter. Insgeheim hoffe ich zwar das es auch dieses mal so sein wird, aber man kann nie wissen. Was an Niederschlag so kommt, wird sich dann zeigen. Mit Wind ist auf jeden Fall zu rechnen.
Um gleich beim Thema Wind anzusetzen, in welche Richtung es ab Einstieg zuerst geht, hatten wir bei den letzten malen auch spontan entschieden. Meist fiel die Entscheidung so, das man den größten Mist schon hinter sich gebracht hatte.

Ich spiele es trotz das es bei den alten Hasen eigentlich bekannt ist, nochmal für potentielle Neulinge hoch. Es geht nur ums fahren der Strecke und zwar zusammen. Hier und da mal einen E-Bike angreifen geht aber in Ordnung. Nein Spaß muß sein.

  • Natürlich ist das kein hochoffizielles Event mit festen Regeln. Wer Lust hat zu kommen, schaut wann er kann und meldet sich. Als Fahrgeräte haben sich bisher Robusteres bewährt. Also mit 21 x 622 an Reifen und Aerolenker auftauchen wird eher sehr ungemütlich. Da würde ich dann sagen: „ja sorry, da steht man leider etwas außen vor.
  • Kleinere technische Defekte sollte man beheben können, natürlich steht man hilfreich zur Seite. Aber das versteht sich ja von selbst.
  • Um geeignete Kleidung für den Anlass passend, wird gebeten. Wenn das fünf Stunden kübelt wie Atze, dann sollte das machbar sein, denn…
  • …der Kanal ist lang und einfach wo aussteigen und nach Hause in die gemütliche Dusche rollen, könnte eng werden.

Und damit lade ich hochoffiziell die bisherigen Teilnehmer wieder ein. Wie ich mit Entzücken sehe hat sich der Kollege aus dem Claim, Spike on Bike, schon als Freiwilliger gemeldet. Ich denke sein Spannmann, Monsieur le General, wird sich wohl auch einklinken. Das werd ich aber gleich noch entsprechend breit treten. Dann wäre ja noch der stets quicklebendige Herr Habschned, seines Zeichens auch Penguin on Bike genannt und natürlich Sonne_Wolken.

Und gleich noch dran gehängt: Gäste sind ausdrücklich willkommen !

Wer noch Bock auf mehr Infos hat, der kann ja hier unter der Blogrubrik Channel Challenge sich einlesen.

 

 

 

Desweiteren hege ich den Gedanken diese mal auch einen doppelten zu fahren. Also grob 200km am Stück. Im Rahmen des Winterpokal. Eine Testgeschichte könnte aber schon im Sommer stattfinden. Das würde aber an einem anderen Termin laufen. Hierzu werde ich die eine oder andere logistische Überlegung anstreben müssen. Also zumindest für mich…