Archive for the ‘Touren-Ansage’ Category

Channel Challenge light 2022/ 15.11.2022

November 16, 2022

Biketouren/ Channel Challenge/ Touren-Ansage: sagen wir mal, daß alljährliche Ereignis stand bis vor kurzem eher in einer Schleife die man – mal gucken was da kommt – nennen könnte.

Da sich jetzt aber doch überraschenderweise ein paar potentielle Teilnehmer gemeldet hatten, wurde sich mal ein wenig im kommunikativen Austausch geübt.

Erster Knackpunkt – Termin. Das zweite war dann, nein es wird im ersten Ansatz nicht die volle Breitseite und somit keine strammen 100km+/ Tag geben, sondern wie der obrige Titel schon suggeriert, eine art Softvariante.
Für mich auch erstmal soweit in Ordnung, man muß ja nicht gleich wieder in die Vollen klotzen.

Gut, der Termin steht und wäre am 26.11. um 09:30Uhr mit Treffen an der Burg (wer nicht weiß wo das ist, aber mitfahren will, melden). So haben man oder Frau noch Zeit für Vorbereitung und starten dann erstmal gemütlich Richtung Beversee. Mit einem kleiner Pause dort geht’s dann weiter in Richtung Preußenhafen.

Dort sollten dann geschmeidig mittags für die drei Ruhrpottköstlichkeiten am Preußenhafen eintrudeln.
Futtern & quatschen, dann Rückreise ca. eine Stunde. Bis zur Burg können wir dann das alte Lippewehr einpflegen und eventuell noch auf ein Haldenzeichen hoch. Bis da sollten wir auf ca. 40km kommen.

Wenn dann noch Bock da ist und es auch vom Wetter her passt, könnte man bis zum Burghügel Mark gondeln. Rückfahrt mit Richtung Kanal via Kurpark. Nicht sehr groß (für Radfahrer) aber nett und dann ab zur Burg.

Jene zusätzliche Schleife käme aus’m Kopp nochmals ca. 18-20km druff. Also irgendwie wie die Kultur & Caffee Runde neulich.

So oder so mundet mir das schon. Man trifft sich in netter Runde und fährt was zusammen.

Eine volle Channel Challenge sollte sich aber noch zaubern lassen, dann auch mit einer anderen Crew.

Ansonsten, Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Weiterhin mistig/ 52.946km/ 26.08.2022

August 28, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ do nature/ Hitzefahrten +20c°/ Bike- & Biketouren Bilder: auch wenn man das einfach Volk wohl im Dunkeln lässt, daß Klima hämmert ungebremst mit seiner Hitze auf uns ein.
Hoffnung? Ja eventuell ein paar Regengüsse – irgendwann. Man munkelt am Wochenende.

Donnerstag Morgen: …noch hocke ich am Küchenstammplatz, das übliche schubbringende Getränk ist längst Gesichte, es zieht mich raus. Jetzt in den frühen Stunden kann es nur angenehm sein. Ein Grund mehr sich auf zu machen.

(Augustalbum <klick>)

Fast keine Besonderheiten außer das es auf einmal am linken Schienbein – zack!

Ein Bienenstich so kann ich das von Gefühl her eindeuten. Es ist sowas ein Schmerz, aber eher unangenehm. Ich befasse mich aber nicht groß damit, was will man auch machen, fahre also weiter. Mit der Zeit vergeht das, der Schweiß drückt das weg.

Nach dem Schichtende versucht geschmeidig nach Hause zu kommen. Selbst bei Wind drückt die Hitze. Es gibt zwei kurze Pausen unter einer schattigen Brücke.

Wasser in den Hals laufen lassen und beim letzten Stop mach ich die Mütze und die Radhandschuhe nass. Es hilft ein wenig bis zur Ankunft (eigentlich sollte man in voller Montur mal kurz in den Kanal hüpfen und dann so nass nach Hause fahren).

Für die nächste Heimfahrt nehm ich mir vor, Mutze und Handschuhe bereits vor der Abfahrt mit kaltem Wasser vorzubereiten.

Der restliche Tag klingt bei einer kleinen Familienfeier im Burggarten sitzen aus. Hin und wieder schaut eine Brise vorbei, erfrischt für einen Augenblick, dann gewinnt die Wärme und vor allem die Luftfeuchtigkeit wieder Oberhand.

Panzerfolie

Gut war auch, das die neue Panzerfolie für mein Motorola angekommen war. Ich fand das maximal erstaunlich, was so eine Panzerfolie aushält.

Hier auf diesem Foto schaut das noch recht harmlos aus, in Wahrheit war das echt zerschossen, auch wenn es noch geklebt auf dem Display nicht so wild war. Kann aber auch sein, daß ich mich einfach nur daran gewöhnt hatte.

Das Display hatte nicht eine einzige Macke, was die Leistungsfähigkeit so einer Folie nur um so deutlicher zeigt. Faszination Technik.

Vor dem zu Bett gehen steige ich ein zweites Mal unter die Dusche. Kurz frisch machen.

Freitag: bei der Abfahrt und mit dem Koffeingetränk intus ist es noch fast angenehm.
Aber die gestiegene Luftfeuchtigkeit macht sich dann gegen Ende der Jobanfahrt doch bemerkbar.

Hütten: da es ein gutes Zeitfenster auf der Jobrunde gab, der Verkehr war nicht mal halb so wild wie am Vortag, wurde das genutzt.

Wie ich schon berichtete, es gab da ja eine neu entdeckte Hütte mit Radtourenpotential. Mit der Cocoon im Gepäck wurde abermals kurz rechts ran gefahren, sich schnell umgeschaut und ein Baumpaar ausgesucht. Die Hängematte aufgehängt, noch ein paar Bilder geschossen, einen Kurzfilm <klick> gedreht und dann weiter gezogen auf der Jobrunde.

Außerdem hab ich dann noch einen weiteren & späteren Zwischenstop am Hexenteich/ Menden gemacht.

Eine noch größere Hütte, mit ganz fetter Feuerstelle in der Hütte und Hängemplätze ohne Ende im Inneren (wobei ich das jetzt weder ausprobiert noch abgezählt hatte). Diese Location liegt laut Googleroutenplaner eine Stunde mit dem Rad quer durch den Luerwald. Gefühlt hätte ich das länger eingeschätzt.

Biketouren/ Touren-Ansage/ Ziele: was mich jetzt noch reizen tät, wären eine nette Querverbindung/ Route zum Sorpesee rüber.

Die am nördlichen Ufer liegende Ortschaft Langscheid kenn ich auch von einer machbaren Routenführung von Job her recht gut.
Oberhalb, also wieder nördlich davon liegt ein weiteres reizvolles Waldareal, was öfters, leider mit einem Kraftfahrzeug durchfahren wird. Westlich davon mit Richtung Balve liegt noch das Schloss Melschede . Und wenn ich von Job her das Waldgebiet quere erspähe ich stets Radroutenschildern.

Pläne über Pläne. Aber schon von der Streckenlänge als auch vom bergigen Streckenprofil wäre das als Ganzes nicht an einem (langen) Wochenende zu fahren. Vor allem nicht…

…wenn sich auch ma‘ hier und dort genussvoll die Gegend auf sich wirken lassen will. Oder wäre – muß – besser gesagt?
Noch eine kleine Randbemerkung, hab gerade mal gecheckt ob oder wie die einzelnen Gebiete Schutzgebiete sind. Der Luerwald und damit auch das Randgebiet mit der neu entdeckten Klasmeyer Hütte liegen im Schutzgebiet. Alles um den Sorpesee herum nicht.

Weiter im Tagestext.

Nicht schön, aber fast schön 

Insgesamt schien sich tagsüber das Wetter ein wenig zu besser. Der Himmel war wolkenverhangen, aber ich erkannte da jetzt nicht unbedingt eine Regenfront. Gut, im Sauerland kann das anders sein, als im Großclaim um die Burg. Prinzip Hoffnung.

Gegen Ender der Jobrunde war auffällig, wie wenig ich getrunken hatte. Hatte ich am Vortag auf dem gleichen Turn mal eben locker über zwei Liter in mich rein geschüttet, war ich nun gegen Ende bei nur knapp über einem Liter.
Aufgefallen und dann eben beherzter zur Wasserflasche gegriffen.

Ja, am Stall angekommen das Fahrzeug mal auf Vordermann gebracht und sich dann bei eher gemäßigten 23c° auf CAADX gesetzt und gen Burg gegondelt.

Es ging aber nicht reguläre schnurr-straks zur Burg, sondern ein wenig über die die Kombination von Seseke-Radrouten und dem Alten Bahndamm. Übrigens trocken, was dann meine Wetterbedingungen bestätigte.

Und nach der kurz-verlängerten Heimfahrt bedachte ich das CAADX erneut mit dem Wasserschlauch. Es war zwar nicht mehr so staubig wie in den vielen Tagen zuvor, aber man muß ja auch mal was für die Technik tun.

Nach der Technikpflege kam dann die Pflege der Gesunderhaltung. *Trommelwirbel*

Sport: und dies seit vielen Tagen mal wieder draußen auf der Burgterrasse! Das war auch erträglich, hatte es ja nur fast frostige 26c°.

Nein, draußen weil zum einen eine nette Brise ging, ich mich aber auch dazu entschlossen hatte, meiner sportlichen Routine eine neue Note zu verpassen.
Passte dann auch gut, man hat ein gutes Gefühl, der Plan könnte zumindest vom Ansatz her aufgehen.

Samstagvormittag: tatsächlich hatte sich endlich über Nacht gut abgekühlt, auch wenn jetzt nicht die Regenmengen runter gekommen sind. Aber man gibt sich ja auch schon mit wenig zufrieden.

Das mit dem zu wenig Nass kann man ja noch selbst in die Hand nehmen. Ziele braucht der Mann!

Jedenfalls genieße ich es draußen in der Hängematte zu lümmeln, hab mir sogar meinen Poncholiner als Wärmeschicht unten drunter gemacht und die viele Zeilen zu tippen.

So, und das war’s dann bis hierhin, für den Rest gibt es einen extra Beitrag. Euch einen netten Sonntag und bleibt mir schön gesund!  😉

14 Jahre WordPress/ Kopfplanung/ 26.08.2022

August 26, 2022

Newsticker/ WordPress Highlights: am Mittwochmorgen war es soweit, ich erhielt die automatisch generierte Meldung, daß der Herr Schreiberling sich nun schon seit 14 Jahren bei WordPress rumtummelt. Der Beweis…

Und damit habe ich heute einen weiteren Beitrag abgesetzt und mußte mir nix aus den Fingern saugen. *freu-lach*

Biketouren/ Hütten/ Biketouren Ziele: da es für mich in der noch laufenden Woche vom Job her durch’s Sauerland ging, hab ich mir mal was genauer angeschaut.

Kopfplanung

Am gestrigen Donnerstag hab ich mir dann mal die Streckenführung genauer auf Radtauglichkeit, natürlich unter dem Aspekt – Gravel – wie man ja heute so sagt, angeschaut.

Tatsächlich geht’s ab Neheim zwar stetig bergauf, aber die neu entdeckte Route führt tatsächlich direkt am Luerwald entlang. Ja wie genial ist das denn bitte! Denn da wollte ich im Idealfall schon immer mal mit dem Rad hin.

Der nächste Punkt war ja der, wenn man am Luerwald ankommt, also ab Burg, eventuell wo eine nette Nacht verbringen und so frisch gestärkt für die Weiter- oder eben Rückfahrt zu sei. Ja und was soll ich sagen…

Hütte zum sitzen, futtern und Caffee aufgießen, Feuerstelle die man aber ausdrücklich nur auf Genehmigung (wozu ein grünes Schild mit Mailadresse an der Hütte hängt) nutzen kann. Dazu vor der Hütte jede Menge Bäume in hängemattengerecht und mit Blickrichtung Hütte-Feuerstelle abwärts geschätzt keine fünf Minuten ein kleiner See.
Am See war ich jetzt aber nicht, hab ihn aber in der Vorbeifahrt aus dem Seitenfenster gesehen.

Einziger Schönheitsfehler ist mal wieder die Lage. Jene ist mehr oder weniger direkt in einer Serpetinenkurve. Zum Glück ist das aber alles eine 30ziger Zone und ich schätze mal, nachts wird da nicht viel Verkehr sein.

Ohnehin wird’s hier im näheren oder auch weiteren Umkreis keine Hütten oder Hängeplätze geben, wo in weiterer Umgebung nicht irgendwas urbanes der Zivilisation läuft.

Ja und so ist dann der gestrige Tag mit diesem kleinen Highlight für mich weiter gelaufen. Zum Abschluss hin noch sehr heiß wie ich fand, was mich dann ab Abend auch gut geschlaucht hatte. Aber dazu dann später mehr.

Morgengruß: somit für euch einen netten Tag und bleibt gesund!  😉

 

 

 

 

 

 

 

Übrigens, man munkelt da soll was von Regen kommen, startet so grob ab dem Nachmittag…

05:08Uhr/ 28.07.2022

Juli 28, 2022

Bikealltag/ Rumgelaber/ Morgengruß: es ist mal wieder soweit, meine Augen sind offen, der größte Teil der Espresso con Leche ist getrunken und draußen geht so langsam die Sonne auf. Heute ist ein besonderer Tag.

Aber halt, nicht ganz so dramatisch, denn besonders ist nur das der Schichtbeginn gemäß den Vorgaben (Reduzierung der Peronenkontakte) des Arbeitgebers eine ganze Weile später ist, also sonst.
Grundsätzlich ist ja ein später Arbeitsbeginn so gar nicht mein Ding, trotzdem bin ich aber so wie immer aus den Federn.

Es wird auf eine kleine Auffahrt nach Humbert hoch gehen und dann mal gucken. Eine oder eventuell auch eine zweite Rutsche Wasser könnte dabei anfallen und eventuell bereite ich mir noch einen Kleinen (Espresso) zu. Zeit genug hab ich ja. Nicht vergessen sollte ich aber, mir dann auch eine kleine Stärkung mit zu nehmen, denn wenn meine innere Uhr nach Futter ruft, ist ein wenig was einschmeißen ein guter Plan.

Ob ich anschließend noch in einer kleinen Schleife zum Job radel, lass ich mal offen. Denn auch hier, für die Statistiker unter uns…

…bis zur 1.000 Marke in diesem Monat fehlen noch 206km. (Ganz nebenbei, wie ich das hinbekommen habe, ist mir ein Rätsel, denn die erste Woche hatte ich ja noch radfreien Urlaub?) Mit der heutigen regulären Jobanfahrt und der Jobanfahrt morgen kämen noch 80km hinzu. Das würde die Differenz zu den 1.000km auf nur 126 reduzieren. Da es aber am Samstag noch auf ein Treffen zwecks Radrunde geht, wobei da so ca. 50 Kilometer vom Kollegen in Paderborn…

…ausgerufen wurden, würde da schon gut was bis zu den 1.000km schrumpfen. Aber wie gesagt, ist alles nur reine Statistik und wird mich nicht wirklich belasten. Hauptsache man hat Spaß.

Biketouren/ Touren-Ansage: ja und nun zur geplanten Ausfahrt die am Samstag stattfinden soll. Ich werde mal wieder einen jener Ausnahmen „proben“ und ein Fahrrad relativ sinnbefreit in den GOLF packen um dann so um einen brauchbare Uhrzeit am Samstag am Treffpunkt einzutreffen.

Als Fahrgerät wird der Stahl Renner dienen, da das CAADX am Freitagnachmittag zur Routinedurchsicht der beiden neuen Hinterräder zum Schrauber geht. Und so werden wir dann eine nette Zeit verbringen und ich bekomme dann auch mal den selbst aufgebauten Renner des Herren bikephreak zu sehen bekommen.

Gut daran wieder, ich werde Stoff haben um einen weiteren Bericht abzusetzen. *lach*

So, jetzt aber genug Rumgelaber am Morgen, Küche klar Schiff machen, noch zwei Sandwich machen um dann ab zu gondeln und die Sache so angehen, wie oben angedacht.

Bis zu den nächsten Zeilen, Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

51.705km/ 15.07.2022

Juli 17, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Hitzefahrten +20c°/ Bike- & Biketouren Bilder/ Sport: es ist alles wie gehabt, das Leben geht weiter.

Mittwoch: es müßte vom regulären Jobverlauf her ein guter Tag werden. Draußen ist es recht gut bewölkt und damit will es nicht ganz so hell werden.
Mit den ersten Schritten vor der Burgpforte bestätigt sich, ja es hat geregnet. Freude kommt auf, man weiß warum. *Augenzwinkern*

Aber es hat eine seltsame Wärme, eher schwühl-warm. Ma(n)n kommt ein Stück langsamer in Schwung, rollt dann am Südufer zum Job. Dort dann die üblichen Handgriffe bis zur Abfahrt, aber auch wieder in entspannt.

14:02Uhr: die Temperatur hat durchgehend angezigen, es hat gute 28c°!
Man kann sich ja nach Gebiet in dem man sich bewegt nur zwischen leichten Quellwolken und Sonne unterscheiden.

Da wird heute der sportliche Teil des Tages eine echte Arschtritt-Nummer. Auch wird es wohl auf ein Training im Burginneren hinaus laufen. Draußen tue ich mir das nicht an.

Am Abend: die Motivation aber auch die Kühle im inneren reicht dann auch aus um mit einer guten Portion Schub sich in Form zu bringen. Das ist ja schon fast genial. Kommt man so einem Hitzewetter nach drinnen rein, hat es fast de Eindruck, als ob es innen klimatisiert wäre. Teilweise ist es so, wenn ich nach dem Abendessen mit vollem Wanst da so am Küchenstammplatz hocke und der Blutzucker rutscht in den Keller, die Auge werden schwer, dann wird mir kalt. Da greif ich dann doch mal ganz gerne zu einer Fliesjacke.

Donnerstag: die Nacht war gut brauchbar, auch wenn ich nach dem Weckerbimmeln noch auf eine klitze-kleine Runde „weg“ bin. Ich entschließe mich doch einen Espresso doppio anstatt des Espresso con Leche zu mir zu nehmen. Eine gute Entscheidung.

Jetzt so mit diesen Zeilen kann ich erkennen, und nein es liegt nicht an der Wirkung des Getränks, das sich am Horizont ein paar Quellwolken tummeln und die aufgehende Sonne das Schauspiel leicht rötlich färbt. Derweil lese ich im Reader was die anderen Blogschreiber so tippen. Ist allemal besser als das was so in den Nachrichten kommt.

Es wird Zeit in den Tag zu starten. Die Bialetti und die Tasse spülen, ankleiden und das teuer Fahrgerät besteigen. Auf in den Tag! Mal so zwischendurch…

Biketouren/ Touren-Ansage: fast hätte ich’s vergessen, aber der Einsatzplan für nächste Woche könnte zumindest am Montag und am Dienstag ein sehr gutes Zeitfenster für eine gut verlängerte Heimfahrt was hergeben. Gut wäre, wenn es dann nicht ganz so knallig heiß wäre, denn dann würde ich beim Röstwerk Hörde vorbei fahren. Weiter in Tagestext…

08:35Uhr bei 18c°: heute draußen, und das bis jetzt, sehr angenehm. Es erst die 18c° Marke überschritten und die Luftfeuchtigkeit scheint auch eher geringfügig zu sein.

Szene meiner heutigen Jobanfahrt, etwa halber Weg…

(Julialbum <klick>)

So kann das gerne bleiben. *freu*

Für eine Hand voll Dollar

Da ich ja meinen Gepäckträger für diverse Bewässerungstaten stets ans CAADX schraube, hatte ich mich die Tage öfters darüber geärgert, daß die bisherigen Schrauben nicht wirklich so der Knaller sind. Und so stand heute eigentlich ein schneller Baumarktbesuch auf dem Plan.

Doch fahre ich gerade so auf der Jobrunde von einem Stadtteil in den nächsten, macht es auf einmal peng in meinem Kopf.
Und so gab es für 4,05 Euro 2x 8 Stück passendere Schrauben beim H&W (Traumland für die ganz großen Jungs). Denn genau an dem Laden bin ich schon in den Vortagen vorbei gefahren.

15:43Uhr: leider hat die Sonne sich durch die Wolken gekämpft und draußen steht es wieder gut bei über 26c° (zumindest das Auto-Thermometer zeigte das an). *bäähhh*

Do nature: ich werde aber wohl trotzdem eine kleine Wassermenge mal nach oben bringen.

Am Abend: gesagt, getan und der Bericht kam ja schon. Ansonsten alles gut, auch mit dem Wetter. Es ging zwar ein teilweise bissiger Nordwind (um diese Jahreszeit???) der einem das Trampeln nicht immer ganz so leicht machte, dafür war er eher frisch. Auf dem Tacho standen maximal nur 22c°.
Es wird Zeit die Pelzjacke raus zu holen, der Winter naht. *lach* Der Wetterfrosch sagt für den morgigen Freitag was Ähnliches an, ja es sollte sogar noch eine Tacken erträglicher werden. Wir freuen uns.

Freitag: der letzte Arbeitstag in der Woche, vom Wetter her beste Sahne für meinen Geschmack. Draußen stehen gerade ma‘ 10c° an, das zusätzliche Radtrikot und die Beinlinge sind nicht verkehrt. Trotzdem sind die Aussichten bestens.

Ich komme entsprechend gut am Job an, frisch machen, Jobrunde vorbereiten und ein wenig was futtern. Es gibt Baguette mit Forelle.

Der nächste Blick geht auf den Einsatzplan der nächsten Woche. Ich werde an mehreren Tagen nachmittags im Gebiet Hörde unterwegs sein.

Damit kann ich mir die (oben) angedachte Radrunde am Röstwerk Hörde sparen. Insbesondere der Hinweg von Standort des Stalls bis zum nahen D-Dorf Zentrum ist nicht ganz so prall mit dem Rad. Kann man machen, ja geht, aber DIE Strecke oder Streckenkombi hab ich bisher noch nicht zusammen.

Da werd ich dann wohl am Montag, dem einzigen Tag in der Folgewoche mit zeitigem Schichtende, eine andere nette Rückfahrt machen.

Womit wir dann zum nächsten, anderen Thema kommen. Laut meiner Statistik hat mit dem Ende dieser Woche das eine der beiden neuen hinteren Laufräder seine Kilometer für eine erste Wartung erreicht.

Fahrrad Schricke meinte, dann sollte man mal kurz drüber schauen, ob noch alles so ist wie soll. Das ist aber bei neuen Laufrädern so üblich.

Ich werde dann also am Wochenende dieses Laufrad oder im Ganzen diesen Laufradsatz gegen den zweiten, anderen tauschen. Und jener ist mit eher grobstolligen Reifen bestückt.

Touren-Ansage II: damit kann ich schon ahnen, woher oder in welche Gebiet Rückfahrten führen könnten. Ich sag mal mehr der nördliche Bereich, grob was mit Cappenberg & Co. Oder, zumindest für den Montag, könnte die auch lange Rückfahrt über Welver kommen.

Ja, hätte auch was. Da werd ich aber mal gucken, wie das zeitlich, aber auch vom Wetter her passt. Bei Hitze werd ich so Dinger nicht runter spulen. Da kann die Landschaft noch so schön sein. Ich schließe hier mal die Gedanken zur kommenden Woche ab und widme mich dem aktuellen Zeitfenster.

Was ich heute so als Rückfahrt machen werde, lass ich mal offen. Geschätzt wird’s aber nix großes, auch wenn ich heute zeitiger weg kommen werde.

Rückfahrt & Resttag: das Wetter war bestens und hatte ich mal die eine oder andere Flasche mit Nass am CAADX unter gebracht und bin straight am Channel entlang…

(was ein Farbenspiel an der A1 Autobahnbrücke)

…bis ich rechts ab nach Humbert hoch bin.

Dort wurden dann die entsprechenden Beete mit Wasser versorgt, innerlich die Hoffnung, daß es für sie nächsten Tage reicht.

Abschließend, wie so oft, noch eine kurze Weile die Aussicht genossen, bevor es dann doch auf die finale Heimfahrt ging.

Eine Schlauchwäsche mit dem geplanten Laufradsatz-Wechsel erfolgte nach der Ankunft. Da war ne‘ ganz schöne Portion Kanalstaub auf und an dem Rad haftend verteilt.

Die Wäschebox wurde entleert und mit der restlichen Tageswäsche in die Maschine gepackt.

Das Futter wurde zwischen die Kauleisten geschmissen und der Abend ausklingen gelassen. Das war ein wenig länger, weil ich im Mailaccount das Fotoalbum aufgeräumt hatte.

Und das war’s dann auch erstmal mit dieser Woche.

Samstag: dieser Tag wurde einem Besuch der alten Heimat gewidmet, natürlich um dort dann meine Mom meine Aufwartung zu machen.

Es gab vorzügliche Lammkeule, welche so zart war, das man die Zartheit des Fleisches schon am Klang des Messers beim schneiden hören konnte. Das ist quasi durch das Gleich gefallen. Auch der Rest der kleineren Komposition aus der mütterlichen Küche vernahm mein Bauch mit einem extremsten Wohlwollen.

Natürlich war die Plauze bis in den Abend hinein mehr als satt. Und ja, auch eine leichte Rundung war zu sehen. Aber wie oft lässt man es sich so gut gehen.

Der Golf führte mich dann wieder zuverlässig über die Autobahnen dieser Gegend zurück, die letzten Zeilen liegend in der Hängematte.

Euch einen schönen Sonntag und bleibt bitte gesund!  😉

Kurzwoche/ 34.894km/ 25.05.2022

Mai 26, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Hitzefahrten +20c°/ Bike- & Biketouren Bilder: es steht eine kurze Arbeitswoche an und jene auch mit einer eher entspannten Jobrunde. Missgunst kann man da nicht äußern, zumal es auch mit dem Arbeitsbeginn in normal verbunden ist.
Außerdem wird der Donnerstag als ein Feiertag ausgerufen, womit dann für mich schon fast klar ist, daß ich es mir da gut gehen lassen werde.

Wenig später: am Job dann doch kleinere Personaldisponenz mit bis knapp am Mittag offenen Ausgang. Also zumindest was den Montagnachmittag angeht. Aber auch das klärte sich dann, hab halt später Feierabend.

Ansonsten ist das Wetter bestens. Noch angenehm von der Temperatur her, Brise in passend dazu noch eine seichte Wolkendecke.

Feierabend: es war immer noch gut warm, den Tag über hatte es angezogen. Der Job forderte noch ein Nachmittagsprogramm, daß dann aber leider auch mit einigem innerstädtischen Baustellengewurschtel zusammen kam. Der übliche Wahnsinn halt. Entsprechend spät, um genau zu sein als Vorletzter der regulären Jobrunden traf ich dann im Stall ein.

Das Wetter stellte dann ein wenig auf erhöhte Regenneigung um, bin aber trotzdem ohne Regenbuxe los. Ein gewisses Risiko, wenn man das so nennen kann, muß man in Kauf nehmen.
Da ich aber auch keinen Bock auf die potentiell feuchten Kanalböden hatte, schwenkte ich dann doch auf die Rennbahn um. Und weil ich dann da so vor mich hin trampelte gab es natürlich noch eine Inspektionsrunde am Lieblingsaussichtsturm.

(<klick> Mailbum)

Und wie man sieht, die Aussicht von oben ist immer noch da, aber auch das Storchennest ist noch besetzt. *freu* Nur so genau kann ich da nix sehen, sollte mir mal ein kleines Fernglas zulegen.

Eigentlich hatte ich noch im Hinterstübchen ob des späten Schichtende auch noch auf einen Abstecher auf Humbert hoch zu fahren. Aber die Uhr war schon soweit fortgeschritten, daß ich das dann doch sein ließ.
Wie sich im Nachhinein heraus stellte nicht die schlechteste Idee, denn der kräftige Regenguss kam dann doch. Aber eben erst nach dem ich die sicheren Gemäuer erreicht hatte. Ich kam also trocken an.

Dienstag: man(n) nähert sich unaufhaltsam dem Feiertag, ich war sehr früh wach und ließ es dann aber mit dem Espresso doppio gemächlicher angehen.

Nach dem morgendlichen Espresso doppio: die Jobanfahrt wurde mal geschickt in der Wegführung gelegt. Auf nass-feuchte Böden hatte ich so gar keine Lust. Lief aber trotzdem sehr gut und so gönnte man sich eine ganz kurze Auszeit zum Luft holen.

Rückfahrt: an der neuen, aber auch eigentlich nicht mehr ganz so neuen Brücke, kommt erneut Bewegung auf. Bautätigkeit als auch entsprechende Handwerker sind zu sehen.

Prinzip Hoffnung. Es rollt sich gut am Südufer entlang nach Hause. Dort wird dem…

Sport: …gefröhnt und dies bei bestem Wetter draußen in ganz lecker auf der Burgterrasse. Damit geht der Tag aber auch leider schon fast zu ende. Frisch machen, Klamotten rauslegen und sich den Wanst voll schlagen.
Letzter Aufruf vor dem Feiertag, dem Tag des Herren.

Mittwoch: der Start in den Tag ruft mal ein paar innere Motivationsansagen mehr ab. Das Training von Vortag zieht an den „Akkus“.
Zudem ist es in der Wildnis deutlich frischer. Das Thermometer ruft maximal 7c° auf, doch wohlweislich hatte man noch ein paar extra Kleidungsstücke griffbereit gelegt.

Und so ging es mit der zusätzlichen Erheiterung zum Espresso doppio auf die Jobanfahrt. Die ersten Meters wollten zarghafter aus der Kurbel gewrungen werden.

Die Kühle von oben brachte Bodennebel mit sich.

Im warmen Wasser fühlte sich das Wild offensichtlich wohl. Jacuzzi für Schwäne.

Der Plan heute im Abschluss der Jobheimfahrt den Aufstieg auf Humbert zu machen steht fest. Ein paar kleine Plastiktüten für Erdreich, die blaue Schippe und der BW-Klappspaten sind bereits am Vortag verstaut worden und somit mit von der Partie.
Für die noch im Burggarten verweilenden fünf Gewächse als Zöglinge sollte langsam entsprechende Wachstumszonen geschaffen werden.

11:48Uhr: die Sonne dreht wieder auf, aber zumindest hier im letzten Dorf der Jobrunde geht eine nette Brise.
Leider ist Markt und somit länger wo parken eher mau. Damit entgeht mir ein Eiscafé-Besuch mit sehr gutem Espresso. Aber am Freitag…

do nature: und dann stand man doch oben. Das Wetter machte erneut einen auf großes Kino, aber es blieb trocken.

Ich drehte zunächst die übliche Kontrollrunde. Grundsätzlich sah alles gut aus, es gab nix zu meckern. Einzig am Südbeet hat sich immer noch nix getan. Dafür war der abgeknickte Neuankömmling wieder in Schwung gekommen.

Das was abgefallen war, war einfach nur am zukünftigen Stil abgeknickt und so unterversorgt. Die etlichen Regengüsse der letzten Tage brachten aber dem unteren Part genug Kraft, so das es dort frische grüne Blätter gab. Soviel also dazu.

Ich habe dann den Klappspaten genommen und mal drei Löcher ausgehoben. Rein theoretisch müßte ich ja noch zwei buddeln, nur stellte sich mir die Frage ideal wo?

Zum einen ideal um Gießcommandos überschaubar zu halten, man will ja nicht über das ganze Haldenplateau latschen, aber auch ideal das man es, also andere Haldenbesucher nicht sofort sieht (das da Löcher sind).
Und so beließ ich es erstmal bei den drei Löchern. Die müssen ja ohnehin auch noch mit Erde befüllt werden, was ja auch wieder eine kleinere Aktion wird.

Outdoor: ja und weil der Tag irgendwie nett war, hab ich dann mal einen passenden Tagesabschluss eingeläutet und das „Bett gemacht“.

Die Cocoon hängt, wirklich kalt soll es ja nicht werden, so wird der Yeti Schlafsack und der Hängematten Warmer wohl mehr als gut ausreichend sein.
Der Wind geht so schön, die Stille der Nacht wird auf einen wirken, was will man mehr?

Biketouren/ Touren-Ansage: um dem Feiertag des Herren *grins* den passenden Rahmen zu verleihen, ist eine Radrunde ohne alkoholischen Verzehr angesetzt. Zu zweit oder gar zu dritt wird es was. Ich warf mal grob Marschrichtung Osten in die Runde. Man munkelt…

Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

34.543km/ 13.05.2022

Mai 14, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Sport & Alltag/ car-to-go/ Bike- & Biketouren Bilder: scheiß die Wand an war das heiß am Morgen!

Mittwoch: ich weiß ja nicht wie es der geneigten Leserschaft so geht, aber ich empfinde gute 12c° am frühen Morgen als nicht gerade angenehm.

Gut, man könnte jetzt sagen ich sei verwöhnt oder mit nix wirklich zu frieden, aber wenn du schon mit abgespeckter Kluft los fährst, dann aber unterwegs noch mal was ablegst, dann ist das einfach nur warm.

Kleiner Wehrmutstropfen, die Sonne war noch nicht am Himmel. Aber da machst‘ e nix, müssen wir wohl mit leben. Kurz vor Ankunft noch ein Dreiepaar Schwäne auf dem Datteln-Hamm-Kanal…

(noch ein Bild von den Schwänen im Maialbum <klick>)

…und ein wenig die Aussicht genießen.

Mit dem Aufsteigen der Sonne drehte aber auch erneut der Wind auf und wie schon am Vortag, Süd-west. Es kam wie es kommen mußte, am Südufer des Kanals war dann Vollgas angesagt. Ich hab es orginal mal richtig fliegen lassen, was natürlich nicht in allen Abschnitte so einfach machbar ist.

Denn wenn der Tacho kontinuierlich über 25km/h zeigt, dann kann das in Kurven eng werden. Die Fliehkraft trägt einen gut nach Außen, aber da kommt zunächst eine Grasnabe und dann der Kanal.

Das andere ist, bei dem Wetter ist man ja als Radfahrer nicht alleine. Da kommen dann so Momente wo die Vorderen die Klingel nicht hören oder sie einem nebeneinander fahrend in Kurven entgegen kommen!

Da kann es dann spannend werden, zumal die Gegenüber damit als Wenigfahrer gar nicht rechnen, oder sich im Recht wägen.

„Man sei ja zu schnell gefahren“, hört man dann schon mal. Ja klar, wenn man langsamer fährt, dann fahren sie nicht nebeneinander. Ist ja logisch. *schlag die Hand an die Stirn*

Donnerstag: der Tag des Werkstatt-Transfer. Der GOLF muß mal wieder als Transportmittel herhalten, eine andere smartere Lösung sah ich nicht.

Der Wecker bimmelt, ich drehe mich noch für eine klitze-kleine Extrarunde um, schrecke dann aber doch hoch. Das Bad verlasse ich in normaler Kleidung, wie ungewohnt das doch ist. Das Espresso-Frühstück mundet, online ist es still. Ich düse entspannt über die BAB zum Job.

Erstaunlich ist, wieviele Berufskraftfahrer den Bergriff – Mindestabstand – in einer wohl gänzlich anderen Auslegung sehen.

Wieder im Stall angekommen die üblichen Handgriffe. Was für ein Kacktag so mit Auto zum Job. *lach* Der Tag rollt vor sich hin…

Feststellung des Tages: auch wenn die Sonne präsent ist, es gab über Nacht Niederschlag, wenn auch bei Weitem nicht mal ansatzweise genug, was gut für’s Grün ist, aber von der Temperatur her eher angenehm.
Kann man(n) mit leben, denke ich. Ich hege Hoffnung, daß es sich ein paar Tage hält.

Da ich nach dem Werkstatt-Transfer relativ früh aber auch ebenso wenig ausgelastet auf der Burg ankomme, widme ich mich noch für gute zwei Stunden diversen Grünschnittarbeiten. Danach lass ich den Tag entspannt ausklingen.

Freitag: und auf auf in den letzten Arbeitstag der Woche. Analog zum Espressogenuss steigt auch langsam das Tageslicht am Horizont empor. Heute aber wieder mit dem Stahl Renner. Bin mal gespannt wie das Wetter so draußen ist? Hatte sich ja gestern gut abgekühlt (was mir durchaus entgegen kommt).
Ich tippe mal drauf, daß es deutlich kühler ist und ich einen Kälteschock bekomme. *lach* Es ging dann aber und wie so oft, der Anblick entschädigt.

09:38Uhr: so, der erste Teil der Jobrunde ist durch und ich schieb mir gerade die letzte Stulle über den Gaumen.
Dabei hatte ich heute schon vor der Abfahrt am Stall eine gute Portion Milchreis mit klein gemachter Banane, eineinhalb Hand Vollkorn-Haferflocken und noch eine knappe Hand voll Studentenfutter. Egal…

Crasy: jedenfalls hatte ich heute beschlossen, die Anfahrt zum ersten Kundenkontakt ein wenig mehr alternativ zu gestalten.
Es ging dann nicht wie gewohnt ab Werl auf die A44 Richtung Kassel, sondern auf der Zufahrt/ A445 in Wickede ab, um mich ab da bis nach Ense rüber zu machen.

Die Anfahrt über die A44 und dann ab Werl-Süd bis Ense hatte ich schon gestern. Also wollte ich heute mal das volle Programm machen.
Dabei geht es dann ein wenig mehr über kleine Landstraßen, rauf und runter sowieso und dann dieses südlich liegende Tal.

Mit dem Rad würde ich aber auf gar keinen Fall die Straße nehmen. Wäre ob des nicht vorhandenen Randstreifen in meinen Augen zu gefährlich und wenn es da ein paar Meters weiter in Tal eine nutzbare Radstrecke gäbe. Kartenstudium ist da wohl ma‘ angesagt. Das Areal nennt sich die Bremer Bachaue, was mir zur Rechten lag.

Könnte ne‘ nette Ecke sein. Ist nur blöd hin zu kommen und das es dort hügelig ist, hatte ich ja schon mal erfahren.

Gut, der Tag gleitet so vor sich hin, inzwischen hab ich mir für diese Jobrunde eine mehr oder weniger feste Strecke zusammen gestrickt. Ich kenne da ja ein paar mehr Variationen und so hab ich die Freiheit.
Zum Abschluss des Arbeitstages wurd´s noch ein wenig ruckelig, aber auch das kennt man ja. Irgendwann zieht man den Stecker, sitzt wieder auf dem Rad und fährt nach Hause. Nach der Ankunft noch eine sportliche Einheit und ein kleine Waschmaschine. Der mega Nudelteller ist meins und so klingt der Tag aus.

Biketouren/ Touren-Ansage: via dem Radforum hatte sich dann für den Samstag eine Radrunde zusammen gefunden.
Erster Treffpunkt hier an einer nahen bekannten Brücke um 09:20Uhr, dann am Südufer entlang zum Preußenhafen zu Lünen und ab dort als Treffpunkt für einen weiteren Mitfahrer aus dem westlichen dortmunder Raum, wird’s dann grob Richtung Nord gehen.
Als Ansage stehen Nordkrichen und wohl als weitester Punkt Lüdinghausen im Raum.

Euch dann auch noch einen netten Samstag und bleibt bitte gesund!  😉

Die Sache ist doch die…/ 06.05.2022

Mai 6, 2022

Bikealltag/ Alltag/ Biketouren/ Touren-Ansage: während ich so im heimischen Großclaim mit der Jobrunde unterwegs bin, bekomme ich mal wieder Lust, eine Radrunde östlich zu machen.

Es könnte zunächst am Kanal entlang gehen, dann irgendwie eine Querung nutzen um mit der Lupia Fähre über die Lippe zu kommen und anschließend einen Weg finden rüber zum Altes Forsthaus zu kommen.

Das Areal um das Forsthaus hatte ich noch nie befahren,bin quasi immer drumherum. Der Schwiegervater sprach aber neulich davon und so wäre das mal ein Ziel.

Man könnte aber auch sich deutlich weiter nach Osten rollen lassen. Marschrichtung Lippstadt wo es, so die campingerfahrene Kollegin, einen Campingplatz direkt an der Lippe geben soll.
Ob der allerdings hängemattentauglich ist, müßte man mal erkundigen?

Auf jeden Fall ist die Sache mal die, irgendwie muß ich raus! Jetzt aber noch ein wenig was anderes.

Cannondale CAADX Freiläufe/ look after… : das meine beiden Hinterräder am CAADX in den Lagern und in den Freiläufen ihrem natürlich technischen Ende entgegen gehen, hatte ich ja schon hinreichend ausgebreitet.  Eigentlich hatte ich auch gar keinen Bock mehr drauf und hab das so mal ein wenig vor mich her geschoben.

Teile selbst zusammen suchen und dann bei Wütec zusammen bauen lassen, war da die eine Lösung. Die andere Lösung wäre gewesen, sich mal mit S.M.I. in Kontakt zu begeben. Da auf der Homepage waren zumindest fertige Laufradsätze, einzelnen Hinterräder wären wohl auch möglich gewesen. So jedenfalls meine Mutmaßung.

Da ich jetzt aber schon ein paar Tage mehr mit der Jobrunde bei meinem gut bekannten Stammschrauber Fahrrad Schricke vorbei gefahren bin, hab ich ihm mal heute nach dem Schichtende einen Besuch abgestattet.
Den technischen Anforderungskatalog hatte ich inzwischen so im Kopf. Nur eines habe ich, aber auch nur auf Nachfrage hin, nochmals nachgeschaut. Letztendlich hatte ich seinen Zusage, das ich bis Ende nächster Woche eine telefonische Rückinfo von ihm bekommen würde. Mein Gott, ende nächster Woche! Gibt’s das wirklich.

Dann bin ich erst mal in Richtung Burg losgefahren und irgendwo auf halben Weg bimmelte die Mobilsprachkiste. Die Kommunikation war zu anfangs noch passabel, dann versagte aber irgendwie die Verbindung. Ich bin dann einfach wider zurück.

Fahrrad Schricke hatte tatsächlich bei kurzer Recherche was passendes gefunden. Er ließ mich noch mal drüber schauen, dann wurde bestellt und angezahlt.

Damit sollte die Nummer in absehbarer Zeit, man sprach von 10 Werktagen, gelaufen sein.

do nature: zwischen den beiden Besuchen bei Fahrrad Schricke war ich dann mal wieder oben auf Humbert. Ein paar Wasserflaschen hatte ich im Gepäck und die wurden dann verteilt. Auf der Rückfahrt schaute ich abermals am nahen Friedhof nach den Brunnen.

Endlich, Wasser ist wieder verfügbar. Da werd ich wohl mal am Samstag ein wenig was nach oben schaffen. Alternativ wäre natürlich auch Regen ein guter Plan.

Ach ja, hatte ich doch am Vortag mal recherchiert wo wohl die mit Wasser aufzugießende Erde herkommt. Und siehe da, hier am Dorf ist der Großhandel ansässig und nochmals praktischer, kurz neben der Jobrunde. Also ma‘ fix reingeflitzt und nachgefragt.

Leider können nur Händler dort was kaufen, Privatpersonen wie unsereins nicht. Schade. Das Zeug nennt sich übrigens Humusziegel oder KoKoserde. Hier bei Utopia <klick> mal ein paar Infos dazu.

Euch noch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Landsicht/ 33.681km/ Urlaub Tag 2./ 22.03.2022

März 23, 2022

Bikealltag/ Urlaub/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: nach einer kleiner Runde durch ein wohlgekanntes nordisches Möbelhaus für den geneigten Selbstschrauber stand erst mal eine kurze Auszeit an.
Die Burgterrasse wurde dazu aufgesucht und zufrieden stellte ich fest, ein ganz kleines wenig Grün kann man an den Knospen schon zu sehen ist.

(Märzalbum <klick>)

Es beginnt also langsam zu fruchten. Wenn nur diese Trockenheit auf Humbert nicht so arg wäre. Dann Abfahrt.

Entgegen den ersten Gedanken ging es nicht erst nach Osten um dann via Ahlen nach Drensteinfurt zu kurbeln, sondern über einen Weg den ich bisher in der Masse nur andersrum gefahren bin.
Also hinter Stockum weit vor Drensteinfurt vorbei um zunächst nach Nordkirchen um dann eventuell noch bis hoch nach Lüdinghausen zu stoßen.

Da es sich auch den äußeren Umständen entsprechend ohne jedmögliche große Kraftanstrengung entspannt rollen ließ, stand ich nicht selten bei Tempo 30. Warum kann die Sonne und der Wind nicht immer in dieser Kombination mir was Gutes tun? *lach*

Und so stand ich nach knapp einer Stunde vor den Toren Nordkirchens, legte dort eine Kurzpause ein, schwang mich aber sogleich wieder auf´s Rad und passierte das östliche Tor von Nordkirchen mit strammer Fahrtrichtung Lüdinghausen.
Dort hatte ich ein nicht nur imaginäres Bild einer geeigneten Lokalität vor Augen. Um genau zu sagen, das Backwiärk.

Zunächst schaute ich erst ein wenig verwundert, den zumindest für den ersten wenn auch flüchtigen Augenschein hatte sich das äußere Bild gewandelt. Man hat wohl, ich mutmaße mal der Pandemie bedingt, ein Außenverkauffenster für Eis und andere Leckereien eingebaut.

Zum Glück war aber sonst alles beim Alten. Es wurde ein Stückchen Frankfurter Kranz und zwei  der in der Auslage liegdenden, naja ich weiß nicht so recht, sagen wir so eine Art eher schmales aber dafür länglicheres Baguettbrötchen geordert.
Ich hockte nun draußen, ließ es mir und meinem Gaumen gut gehen, die Augen stöberten ein wenig durch die Fußgängerzone. Aufessen, den Teller wieder rein bringen und sich in die Weiterfahrt begeben. Ab nun ging es tendenziell eher gegen den Wind und in Fahrtrichtung Aschberg.

Mit nun etwas mehr nötigen Druck auf die Pedale ging es zwar nicht mehr ganz so locker-flockig in jenes Dorf, wo ich zumindest für einen kurzen Augenblick die Augen offen nach einer Currywurst-Pommes-Mayo hielt, aber man kam gut vorn. Vergessen hatte ich aber, daß ich ja noch meine beiden Kleinbrote auf der Arschrakete verstaut hatte.
Und so hielt ich an einer netten Bank an und schob mir eines der beiden gute Stücke zwischen die Kiemen. Irgendwie muß man ja der Brennstoffunterversorgung zuvor kommen. Aber wie ich da so saß…

…eigentlcih schade diese ganze Hatz. Besser wäre jetzt wo in einem guten Eiskaffee sitzen, einen Espresso oder dergleichen schlürfen, oder doch wo am Waldrand in der Hängematte die Zeit an sich vorbei ziehen zu lassen. Es half aber alles nix, ich mußte weiter.

Denn ich komme nicht umher zu sagen, daß ich meine Windweste hab auf dem Harken hängen lassen. Kleidung zum rüberziehen hatte ich zwar mit, aber meine Windweste hat so nette breite Reflektoren und ich wollte nicht unbedingt in die Dunkelheit kommen ohne diese Reflektoren. Warum wird schnell klar…

…denn auch wenn man Licht mit dabei hat (was ich ja hatte) ist das ein echter Hingucker!

Gut, auch nach dieser kurzen Brennstoffpause mit sinnigen Gedanken ging es weiter. Verwunderlich war, auch wenn ich diese Strecke schon wirklich nicht mehr lange gefahren war, jede Biegung und Abzweigung saß im Navihirn festgebrannt wie auf einer Festplatte.

Und so passierte ich auch Drensteinfurt als letzten Wendepunkt, wählte aber dabei gar keine große Ortsdurchfahrt, wozu auch es war ja nicht mehr weit, sondern bog leicht schräg rechts kurz davor ab um den Ort südlich an seiner Kante zu umfahren.
Gut daran, ab da stand der Wind maximal nur noch von der Seite, es rollte sich wieder auf ein besseres Tempo ein.

Noch ein bisschen Posing an einer dualen kurzen Wasserhaushaltregulationspause…

…jetzt wurd der Tag erst richtig schön. Die Sonne neigte sich dem Horizont entgegen und irgendwie wurde das Licht sauber. Fotowetter. Der Asphalt rollt unter einem weg, ein letzter Schwenk in eine andere Himmelsrichtung, der Kreis beginnt sich unaufhaltsam zu schließen.

Dann stand ich doch vor einer letzten Versuchung, wieder hervor gespielt in meinem Navihirn, schön ist diese wenn auch kurze Strecke schon. Aber da war dieser Untergrund, mit all seinen losen Steinen.

Da wollte man eigentlich nicht mehr her, denn wozu macht man den Lack am Stahl Renner fertig

…wenn man ihm bei den Ausfahren erneut unter Steinbeschuss führt? Und so stand ich da, das Teufelchen auf der einen Seite:„ja man könnte ja, wenn auch nur in vorsichtig und langsam den kleinen Schwenk wagen“, und das Engelchen auf der anderen Seite. „Nein, gönn dir lieber noch die Schussfahrt über den Asphalt und schone den Lack.“
Es dauerte tatsächlich ein zwei Gedankengänge und wenn Leute an mir vorbei gekommen wären, hätten sie bestimmt sehen können, wie es in meinem Hirn qualmt. *lach*

Kurz gesagt, nein ich war tapfer und hab es nicht gemacht. Statt dessen gab es die lange Apshaltabfahrt und anschließend noch einen guten Sprint die letzte Kanalbrücke hoch. Wieviel Dampf da noch in den Knochen drin sitzt…

Ankunft, auspacken und anschließend noch das Grün in und um den Burggraten gut wässern. Dann rein, duschen, futtern und den Abend ausklingen lassen. War doch nett diese Landsicht.

Touren-Ansage: man munkelt das an diesem, also dem nächsten Donnerstag eine weitere Runde geben könnte. Bis jetzt schwebt in meinem Schädel einer der beiden Lippeaussichtstürme weiter östlich von hier. Als da wären der Aussichtsturm Klostermersch, wo ich gerade auf der Karte sehe, da soll noch ein zweiter unter dem gleichen Titel wo rumstehen.
Der andere nennt sich Aussichtsturm Woeste bei, der mich schon von seiner Architektur her reizen würde.

Als Fahrgerät werde ich wohl erneut auf den bewährten Stahl Renner zugreifen. Rein von der Distanz her wären das so one-was ca. 40km.

05:00Uhr & Rumgelaber/ 15.12.2021

Dezember 15, 2021

…und sonst?/ WordPress: gleich vorweg, mit dem vorherigen Beitrag habe ich genau 365 Beiträge in Folge abgesetzt. Also ein Jahr lang jeden Tag einen Beitrag.

Ob ich diesen Trend ab jetzt noch aufrecht halten werde, lass ich mal offen.

Bikebasteln/ Kette & Antrieb: die Tage hatte ich eine kleinere Sache passend gemacht, so hatte ich heute einen Versuch den ich auch mal nutzte.

Da ich gerade beruflich in Iserlohn unterwegs bin und direkt am Bikeman Ralf Schuckert vorbei fahre, dazu ein passendes Zeitfenster habe, bin ich also mal da rein. Meine Idee war, eine x-belibege 11-fach Kassette in gebraucht abgreifen und jene ma´ im Vergleich zu meinen Miche Kassetten montieren.

Eine gänzlich aufgebrauchte hatte man nur in einer fetten Wühlkiste, aber man hat mir eine Gebrauchte aber noch gute geliehen.

Bikeläden/ positives Händler Feedback !: fand ich klasse, kann man nur loben.

Nach dem Umziehen und vor dem sportlichen Teil des Tages wurde dann mal ausprobiert.

Bereits fertig montiert sah das mal ganz anders aus, als bei den Miche Kassetten. Bis zum Ende der Achse sind da mühelose 3mm. Noch mal im Vergleich zu der weniger mühelos montierten Miche Kassette…

…die gerade eben so heraus gekitzelten Millimeter Luft. Im Radforum hatte man so auch keinen echten Plan. Man tippte auf die Distanzringe. Also hab ich die mal nachgemessen.

Sind aber scheinbar mit der Schieblehre identische Abmessungen. Aber wenn man jetzt mal einen von mir ausgemachten Unterschied von ca. 1,5mm von Miche zu Shimano ausmacht, dann könnte das bei der Anzahl der Distanzringe bei Miche für mich nicht mehr messbar sein. Blöd.

Bikealltag/ Morgengruß/ Rumgelaber: ja und sonst kurve ich gerade mal wider vom Job im Sauerland rum. Sorpsee ist da so ein Ding und bei der Ausfahrt von Langscheid hab ich eine Wanderkarte entdeckt.

Biketouren/ Touren-Ansage/ Ziele: und auf dieser Karte war dann eine Krähenbrinke-Hütte zu sehen. Falls man mal rein zufällig *hüstel* mit dem Rad in der Nähe wäre, könnte man dort bestimmt nächtigen?

In der Ecke gibt’s ja ein paar nette Dinge zu sehen. Vor allem viel Wald und Natur und Nord-westlich davon liegt ein Schloss im Tal. Könnte man via der Ruhrtalrad Route und dann Arnsberg wie anfahren, oder über Menden. Menden wäre ja auch so ein Ziel. Ein wenig rumspinnen wird man ja noch dürfen.

Ach ja, apropos Touren. Die Channel Challenge steht ja dieses Jahr noch aus und so wie es ausschaut wird das wenn wohl eher eine spontane Solonummer. Sprich Wetter und Zeitfenster passen, mal eben den Datteln-Hamm-Kanal in der Gänze anradeln und dann wider zurück.

Auch wenn das zur Zeit nicht wirklich arg ungemütlich ist, bei einer Pause kommt so ein wenig mehr Schutz dann doch besser. Immerhin ist man nicht mehr der Jüngste *grins* und es ist Dezember.

Am Preußenhafen hat man inzwischen ein 2G Zelt (Bild links) aufgestellt und wenig weiter ist ja inzwischen eine Gastro (Bild rechts) am Seepark Lünen.

Und so hatte man die Idee doch ma´ zu schauen, wie es so mit der neuen Gastro so ausschaut? Das Café Seepark Lünen hätte im Gegensatz zur bisher bevorzugten Location ein paar wohl nicht ganz unwesentliche Vorteile. Zumindest um diese Jahreszeit.

Zunächst mal, es ist kein Zelt und damit nicht nur komplett Wetter geschützt, sondern wohl auch beheizt. Außerdem darf man vorteilhafter Weise mutmaßen, daß es im Innenbreich Toiletten gibt.
In diesen Räumlichkeiten könnte man sich also nicht nur stärken, sondern auch mal fix ein frisches Shirt anziehen. Kann von Vorteil sein. Und wie die Speisekarte aussagt, Currywurst-Pommes-Mayo bietet auch dieses Haus der Gastlichkeit.

Weiter im Tagestext…

Hatte ich die Tage doch auf der Heimfahrt jemanden angesprochen, was es mit diesen blöden Kabelkanälen auf sich hat? Schon beim ersten Nachschauen stelle sich heraus, da sind gar keine Kabel drin. Es wurde einstimmig festgestellt, daß man zwar noch nachfragen werde, es aber genauso Verkehrsberuhigungsmaßnhamen seitens der Haldeneigentümer sein könnten.

Gut, bis heute liegen die Dinger da…

…und nerven mich irgendwie. Ich weiß zwar inzwischen wo sie ungefähr liegen, aber da drüber zu fahren ist mit dem Fahrrad irgendwie Mist. Und wenn es dunkel ist, kann man sie auch noch mies erkennen. Und wenn Schnee liegt, gar nicht mehr… . Ganz plöd (auch wenn ich dort bei Schnee sehr selten her fahre).

Ja, das war’s soweit, doch wieder genug Zeilen aus dem Kopf entleert. Die Woche läuft also so vor sich hin, nur warm ist es geworden. Gut, weil dann kann ich auf normalen Reifen rumgondeln.

Mit den letzten Schlücken aus der Espresso Tasse verabschiede ich mich, wünsch der Leserschaft einen netten Tag und die nötige Portion Gesundheit!  😉