Archive for the ‘Touren-Ansage’ Category

32.535km/ 21 09.2021

September 22, 2021

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-15/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder: der Lauf des Lebens geht weiter, die Uhr tickte und der Kalender schlug um auf den…

Montag: irgendwie bin ich an den Küchenstammplatz gekommen und irgendwie war dann auch der Espresso con Leche da.
Mit dem ersten Kontrollschritt vor die Burgpforte war klar, die am Vortag getroffene Kleiderwahl war mehr als gut.

Auf dem offenen Land der Rennbahn hatte es nur frisch-flockige 6c°, die wärmere Mütze und die Langfingerhandschuhe waren damit gut zu tragen.
Der Wind bläst in den Rücken und schiebt an, aber so kommt wr aus Osten und bringt die kalte Luft mit.

Innerlich braucht ich etwas um richtig wach zu werden, dann aber waren sie da diese Szenen am Kanal.

(mehr Bilder im Septemberalbum)

Hat sich doch gelohnt. Frisch machen und umkleiden, die Jobrunde vorbereiten und das Frühstück verzehren. Abfahrt.

Den Tag über klart es auf, aber frisch blieb es. Denn der Ostwind ließ die Kurbel mal langsamer kreisen, die Rückfahrt verlangte nach mehr Krafteinsatz. Aber das kennt man ja. Und dann kam der…

Dienstag: …mit seiner mächtigen Frische. Irgendwie war es schon am Vorabend deutlich kälter geworden. Aber was ich am Morgen auf dem Thermometer vor der Burgpforte sah, ließ einen ein wenig erstarren. Da standen gerade mal Winterfahrten-mäßige…

4c°

…und innerlich hatte ich mir schon meine Fahrradjacke angezogen.

Natürlich wurde bei der Kleiderwahl aufgestockt und dann ging es los, langsam aber beständig. Hauptsache erstmal warm werden.
Die klare Luft wird auf den ersten Kilometern nur zögerlich auf dem Weg zur Lunge vorgewärmt. Das Hirn vordert den Streuwagen für seine Funktion an. Mensch, was für ein Umschwung. Aber der Vollmond trotze der Kälte und gab ein wunderbares Bild.

Biketouren/ Touren-Ansage: weiter Zeilen aus dem Kopf es ist bereits 08:55Uhr und zwei gute Fleischwurst-Brötchen sowie ein Stück Apfelkuchen sind Geschichte.

Da am nächsten Samstag/ Sonntag die Gravelgames in Recklinghausen ausgerufen worden sind, kann man da ja ma‘ hin. Natürlich kam umgehend der Gedanke auf, den Besuch mit einer standesgemäßen Radfahrt zu verbinden.

Dann sprach mich dir Mountainbike Kollegin vom Job an, ob ich denn auch… . Nur weil sie ja nicht ganz so trittfest ist, stellte ich die Option einer PKW-Fahrt.

Heute kam sie damit um die Ecke, daß sie sich doch anders verplant hätte. Also doch eine Soloradanfahrt? Der Gedanke reift.

Die anderen Baustelle mit den einschlafenden Händen und den Handschuhen

…da hat sich gezeigt, daß die Vermutung das es an der Wärme liegen könnte, nicht ganz so falsch ist. Denn just als sich die Temperaturen normalisiert hatten, war das Problem weg.
Unzufrieden ist man darüber nicht.

Die Heimfahrt am heutigen Dienstag wurde zum abspannen von der Stand-Wartezeit am Job, sowas bringt mich echt an den Rand des Nichts, auf der Sesekeradroute durchgeführt. Bestes Wetter dafür, also trocken und frisch genug damit nicht Unmengen an Radfahrern die Strecke verstopfen. *lach*

Leider ist kurz vor dem östliche Ausgang in Kamen immer noch eine blöde Baustelle und die Umleitung ist nicht wirklich nett. Also dann aber so diese Umleitung fuhr dachte ich: „warum nicht mal gerade aus probieren? Da müßte man doch auf die Klöcknerbahnroute stoßen.“ Naja, tatsächlich stößt man auch auf die Klöcknerbahnroute, doch zuvor muß man erstmal drüber weg, links ein wenig durch die Felder, was auch äußerst nett wenn auch sehr kurz war um dann mit einem weiteren links-links Schwenk endlich dort anzukommen, wo man hin will.

Erstbefahrungen: und so gab es mal spontan, völlig untypisch für mich *grins* mal wieder einen kurzen Erkundungstrip.

Dort dann angekommen wurde die Fahrt in üblicher Weise fortgesetzt.

Test/ Biketechnik/ Licht/ Lichttest-Bilder: ach ja die neue Sigma Aura 80 hatte heute mal das gezeigt, was man wohl befürchten muß.

Nach ca. 40 Minuten auf der eher gemäßigten Sesekeradroute mit feinem Split und verdichtetem Erdreich hat sich die Lampe soweit geneigt, das sie bestenfalls noch den Bereich direkt vor dem Vorderrad ausleuchten würde. Sieht man ja gut auf dem Bild oben.

Das ist natürlich nicht gut und könnte auch passieren wenn man auf bestem Asphalt mal über eine blöde Bodendelle fährt. Das ginge dann schlagartig und ebenso schlagartig würde man in ein dunkles Loch fahren. Kein guter Plan.

Soweit so gut, morgen soll es wieder wärmer sein, es geht dann also in die restliche Runde der Woche. Wollen wir mal hoffen, daß es weiter so geschmeidig läuft.

Macht Euch einen netten Tag und bliebt bitte gesund!  😉

29.916km & 45.931km / 28.05.2021

Mai 29, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bike- & Biketouren Bilder: ja der Dienstag der ja ein Mittwoch ist startete mit einer Überraschung.

Stahl Renner/ Bikedefekte & „Plattfüße“: das Vorderrad war offensichtlich platt. Soweit ja kein Problem, wozu hat man ein Zweitrad? Ärgerlich nur in so fern, daß der Stahl Renner mit einer anderen Leichtigkeit die Freude am Fahren generieren lässt. Also wurde zum…

… CAADX gegriffen und Abfahrt. Mit der notwendigen Portion Trockenheit von oben kam man am Job an, in so fern also alles gut. Wenn man eh schon mit dem Gangschaltungsrad unterwegs ist, könnte man ja am Nachmittag die Halde Humbert hochkurbeln? So die Perspektive für den späteren Tagesverlauf.

Am Job seine übliche Runde angetreten und nach der ersten Dorfanfahrt eine andere bekannte Streckenvarianten genommen. Und weil man sich so fragt…
…könnte es nicht auch noch dort eine Strecke geben, wurde die elektronische Karte bemüht.

Ja da wäre noch ein Weg, wenn auch nicht wirklich besser, aber halt!

Biketouren/ Ziele: da taucht eine Burg Namens Rüdenburg auf. Der Standort wird genauer im Navihirn lokalisiert und die zu Verfügung stehenden Bilder betrachtet. Wieder ein Fahrziel für eine künftige Radtour?

Der Feierabend nahte und pünklich vor dem Umziehen, tat Petrus dem Wasserstand hier unten auf Erden was gutes. Doch oh, es kam genau anders als am Vortag. Denn am Dienstag bin ich in normalen Radzeug raus, dann kehrum um das Regenzeug an zu ziehen. So gekleidet ging es dann ja Heim.

Heute war es dann also genau umgedreht. In Regenzeuch raus und schon war die Sonne wieder da. Eine klitzekleine Runde wurde noch über den Vorhof gedreht, dann erneut umgezogen. Ab da fuhr ich genau in der Schönwetterschneise. Der Wind schob vorzugsweise von hinten, im Norden eine Wetterfront und die im Süden ließ wohl über Unna gut was abgregnen.

Da das Wetter noch passte wurde der Gangschaltung eine ordentliche Aufgabe zugeteilt, es ging dann eben die angedachte Halde hoch. Oben wurde geschaut was die kleine Grünanpflanzung so macht.

Sieht doch gut aus. Vor allem das Vogelfutter hat sich bestens entwickelt. Aber das ist ja auch hier um Burggarten bestens gewachsen. Übrigens unter dem Schnee! An der zweiten Stelle geht noch was…

…aber da wollte ich ja eh noch Mutterboden rauf bringen. Ich muß auch nochmal sehen, daß ich ein bischen was Buntes zum wachsen wo her bekomme.

Nach der Ankunft wurde sich um das platte Vorderrad gekümmert und meine Allwetterjacke gewaschen. In der Fitness-Garage sieht es inzwischen wieder so aus wie in den „guten alten Zeiten“.

In irgendeiner Ecke hangen immer geflickte Schläuche mit Luft drin. Zum testen halt, ob sie wirklich dicht sind.

Donnerstag: der Tag beginnt wie stets, ist dann aber doch schon geprägt von der Nutzung des GOLF. Eigentlich kann man den Tag vergessen und legt den Fokus schon auf den Freitag.

Die Jobrunde verläuft ohne wirklich große Aufregung. Nach dem Schichtende geht’s schnurr strax nach Hause noch fix was zwischen die Kimen werfen. Wer weiß was der Zahndoc zaubert?
Natürlich werde ich mit vollem Bauch träge, auch die mir natürliche Bewegung fehlt.

Beim Zahnarzt stellt sich heraus, nicht die Füllung von neulich ist weggebrochen, sondern ein Zahnhöcker in der oberen Reihe. Es gibt eine Betäubungspritze, womit der Plan mit dem vorher futtern gut war.

Freitag: ein neuer Tagesstart es soll tatsächlich trocken bleiben. Der Stahl Renner steht mit fertigem Vorderreifen in der Fitness-Garage und wartet auf den Ausritt.

Die – Lust – am Radfahren wird abermals entfacht. Daran ändert auch nicht die in der Spitze nur vorhandenen 5c° bei feucht nebligem Wetter.
Es braucht schon ein wenig mehr Überwindung nicht an die Frische zu denken, die so mit dem Fahrtwind um einen herum streift.

Oder, warm geht anders. Zum Glück hab ich ein zusätzliches Radtrikot unter der Windweste. Meine Jacke war vom Imprägnieren noch nicht trocken. Auch egal, was tut man nicht alles für seine Sucht. *grins*

Aber auch wenn warm anders geht, die Bilder die sich einem bieten entlohnen alles.

Auch die Straßen (Bild von meiner Rennbahn) waren fast leer. Ein Genuss so Rad zu fahren.

Den Tag über heitert es deutlich auf, die Sonne gewinnt die Oberhand. Es ist sehr angenehm, auch wenn eine deutlich kühle Brise geht. Freude auf die Heimfahrt. Aber sowas von…

Und so war es dann auch, sonnig aber mit frischer Brise. Die Windweste über dem Poloshirt war angenehm. Nur wenn man wo in der Sonne stehen blieb, dann wurd´s ganz fix warm. Zu Hause angekommen der übliche Turn mit Wäsche machen und dem Training, dann duschen & futtern. Das Wochenende kann kommen.
Ich befürchte einen kleine Radtour liegt an. Ich will endlich mal die Strecke ab Sendhorst nach Beckum rüber abfahren.

Das wird zwar alles mit dem Stahl Renner recht fix von der Kurbel gehen, aber Päuschen ist schon geplant. Frühstück samt standesgemäßen Heißgetränk und später wohl noch was Besseres zwischen die Kauleiste werfen. Könnte ja länger werden (70-80 oder XXkm).  😉

…und sonst?/ WordPress: mal eine nette Meldung. Zumindest hier im Firefox Browser kann ich im klassichen Dashbaord wider in dem Beitragerstellfenster rollen, ohne das das Headerfenster verschwindet. Sollte ich dann auch demnächst wieder im Safari Beiträge tippen können?
Wir wollen ja nicht gleich zu viel erwarten. *lach*

*kurze Zeit später*

Ach, da war es wieder, ich war zu optimistisch. Den Beitrag gespeichert und schon ist es so „gut“ wie vorher. Also geht wieder nicht. *langes Gesicht*

Echt,a lso manchmal hab ich den Eindruck, die Techniker lesen hier mit. *lach*

Habt einen schönen Tag und genießt das Wetter, aber vor allem, bleibt gesund!

29.409km/ 28.04.2021/ kurz-kurz

April 28, 2021

WordPress: borr eye, habe gerade wieder eine kurze Krise bekommen. Hab diesen Beitrag wie gewohnt vor getippt und konnte dann im klassischen Editor den Kurser nicht in das Schriftfeld setzten. Neuladen der Seite brachte keine Besserung wobei man sagen darf, daß der Kurser überall sonst funktionierte. Merkwürdige Sache.

Im neuen Dashboard kam ich natürlich nicht an den klassischen Editor im Header ran. Dann hab ich den Browser geschlossen und neu gestartet. Natürlich ohne Erfolg. Auch ein Neustart meines MacBook Air brachte nicht den Erfolg, dann klappte aber der Weg über das neue Dashboard mit dem klassischen Editor im Header. Und da tob ich mich jetzt ein wenig aus. Bin mal gespannt, wann das wieder wie gewohnt läuft. Und jetzt zum Tagestext.

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bike- & Biketouren Bilder/ Outdoor/ Rumgelaber/ Urlaub: heute früh ging es nochmals auf einen schnellen Sprung zum Haus-Doc um ein letztes Pröpchen vorbei zu bringen.

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Die Rückfahrt gestaltetet sich genauso wie die Hinfahrt, fast. Denn wie ich so am Channel entlang rolle kommt da wieder dieser Sackgassenweg der recht direkt zwischen dem inzwischen stillgelegten Kraftwerk und der Lippe liegt.

Vor Urzeiten bin ich da schon mal lang, war aber damals natürlich nicht so gepolt wie heute. Sprich chillen, einen netten Espresso kochen und-oder dabei in der Hängematte hängen war kein Thema.  Ich ließ mich also bis zum Ende rollen und noch nie war ich den Kühltürmen so nahe. Jedenfalls nicht das ich mich erinnern könnte. Ich hab mich dann mal ein wenig umgschaut, bin dann aber doch langsam zurück. Langsam halt, bis ich einen Trampelspur über eine Wiese mit Richtung Lippe entdeckte. Natürlich mußte ich auch da hin, zumal am Lippeufer sowas wie Bäume standen.

Ja und was soll ich sagen, auch wenn das mit Sicherheit eine Stelle ist wo sich Angler gerne nieder lassen, für eine Hängeaktion taugt das auch super gut. 

Da ich aber ja nur kurz weg wollte, kehrte ich doch final um und fuhr zurück. Nach dem anstrengenden Tag mußte erstmal ein Kleiner als Stärkung herreichen

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Brunnenaufbau stand für mich ich auf dem Tagesplan. Das Wetter passte bestens, doch bis der ganze Kram dann mal wider so stand wie ich das für gut befinden sollte, dauertet es dann doch.

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Danach standen noch ein paar weitere Handgriffe im Dachgeschoss an, wo die Jüngste die neuen IKEA Möbel montiert hatte und wenig umgestellt hatte. Die eine oder andere Schraube mußte noch in die Wand, wobei sich dann herausstellte…

…das irgendwo am Kabel oder eben am Schalter der guten alten HILTI jetzt nicht so wollte, wie es rein von der Funktion her angedacht sein sollte. Mal ging sie, mal nicht. Zum Glück hatte ich nur noch ein kleines Dübelloch zu machen, das ging dann auch mit dem Akkuschrauber. Denn jener hat, wie ich jetzt erst entdeckte, auch eine Schlagbohrfunktion.

Als dann alles fertig war wurde der Grill angeschmissen und wir saßen in trauter Fünferrunde beisammen. Denn die Älteste war auf dem Weg vom Job noch vorbei gekommen. Es gab auch was zum abholen.

Biketouren/ Touren-Ansage: Tagesziel für morgen sind die 15 Stelen bei Werl. Entdeckt hatte ich jene in einem Beitrag aus dem Radforum wo der User P18 wohl auch hier im Claim unterwegs war. Er war auch so freundlich und hat mir das Bild zur Verfügung gestellt, danke noch mal an der Stelle.

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Naja und da ich ja neugierig bin hab ich mir die Stelle auf der Karte gesucht und Werl ist ja nicht so weit weg, kann man als mal gescheimdig für eine Tagestour zwecks Erkundung nutzen.

WordPress II: inzwischen kann ich den Kurser wieder im klassischen Dashboard setzten, nur das Versetzen von Textabschnitten will nicht so. Das lass ich dann aber einfach mal.

Gut dafür werde ich bei jedem sichern des Entwurfes wider gefragt ob ich im klassischen Editor oder doch nicht eventuell im Block-Editor weiter machen will.

Nein will ich immer noch nicht!

Aber das Thema hatten wir ja schon mal. Man sollte sich echt den Aufwand mit dem ganzen Rumgefummelt an der Technik schenken, es bringt doch eh nix.

Macht Euch noch einen netten Tag und bleibt bitte gesund.

44.845km/ 09.04.2021

April 10, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder: und es nimmt kein Ende. Warum auch?

Donnerstag: nachdem die Woche eher durchwachsen sowohl vom Wetter als der dazu passenden Stimmung gestartet ist, gab es am Job eine kleine Umdisponierung.

Früher, ach was sag ich, sehr früher Jobbeginn brachte neben einem Weckerbimmeln um 03:20Uhr auch einen entsprechend frühen Feierabend mit sich. Außerdem mag ich diese Jobrunde, ist sie doch in einem meiner alten Stammgebiete.

Zum Zeitpunkt der Neuorganisation dachte ich erst:„och ne‘ du, jetzt auch noch mitten in der Nacht aus den Federn kriechen…“, abwr letztendlich hatte ich so gut was zu tun. Weiter über das miese Wetter nachdenken bringt ja auch nix und eventuell würde mich so eine frühe Geschichte auch wieder in die Spur bringen.

Ja und kneifen geht ja auch nicht. *grins* Jetzt hab ich doch glatt den…

Mittwoch: … unterschlagen. Insgesamt klappte der schon besser. Natürlich nicht vom Wetter, wo es in den frühkalten Morgenstunden noch eine zähe Brise von vorne gab. What a fu*k! Ich wählte dazu ein einigermaßen bewährtes Rezept, die Rennbahn-Nebenwindschutzstrecke. Ja tolles und vor allem langes Kunst-Wort.

Vom Job her ging es am Vormittag abermals zunächst in Sauerland und anschließend in das Gebiet Dülmen sowie Coesfeld. Beides Areale die auch ma‘ mit dem Rad erkundet werden wollen. Als da wäre das schon gut wellig bis hügelige Gebiet um den Letter Berg, wo ich hier auf der Onlinekarte noch eine Aussichtsplattform <klick> gefunden habe.

Jedenfalls bin ich von Dülmen kommend durch Rorup gefahren. Auf dem Weg dorthin hatte ich dann jene Hütte gefunden…

…die ich schon bei der ersten Wegerkundung vom Job her entdeckt hatte. Die Position sollte jene <klick> sein. Die kurze Aussicht war jedenfalls heute mal wieder aprilmäßig. Die Sonne noch an einem Ende sichtbar, von der anderen Seite rückte schon die nächste Regen oder Hagelfront ran. Lange Rede…

…die Rückfahrt mit dem Rad wurde abermals von allen Wetterlagen begleitet die Petrus so hatte. War aber trotzdem schön. Oder? Ach egal, Hauptsache Bewegung. Jetzt aber zum…

Donnerstag: Espresso-Frühstück in der Frühe, dann das Ankleideritual und Abfahrt in die dunkle, kalte Restnacht hinein. Der Wermutstropfen des Tages, um die Uhrzeit werden die Straßen leergefegt sein.

*wenig später*

Ja was soll ich sagen? Der Frühstart hat gut geklappt, wenn auch etwas zu früh. Aber dazu gleich mehr.

Jedenfalls machte das Radfahren in den frühen Morgenstunden etwas mehr Bock. So um kurz nach 04:00Uhr waren die Straßen tatsächlich fast leer gefegt.
Ich hatte mich aber auch vorsorglich besser gekleidet (zusätzliche U-Buxe sowie noch ein langärmliges Shirt), was zwar einen gewissen Wärmestau mit sich brachte, aber besser so als zu kühl.

Den Spaß beim Radfahren hab ich aber erst ab halb fünf gemerkt. Man(n) muß ja erstmal wieder in den frühen Turn kommen, vorher war mein Körper noch nicht ganz da.

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(letzter Ampelstop)

Ja und zu früh war ich, weil ich mit der Jobanfangszeit nachgefragt hatte. Als ich dann aber mit den ersten Handgriffen durch war, frisch machen und umkleiden noch oben drauf, hatte ich mindestens ein Zeitpuffer von 30min.

Hab mir dann erstmal was zum beißen organisieren. Es scheint aber tagsüber trocken zu bleiben.

(re. Lichtung auf dem Naturlehrpfad Alte Körne/ li. ein kleines Waldstück südlich vor Kamen)

Ja und nach der Rückfahrt war dann angesagt das ganze Salz vom CAADX zu spülen. Denn das sah ganz unschön aus. Danach ging es wieder.

Freitag: letzter Tag der Woche, erneuter Frühstart noch hockend am Küchenstammplatz mit der Hoffnung das es nicht ganz so frostig sein mag.

Und das war’s dann auch nicht. Wobei es noch so erfrischend war, daß es einem eine gewisse Wachheit ins Gesicht schrieb. Kleidungstechnisch habe ich beim Langarmshirt zurück gestuft und bin nur auf ein wärmendes Kurzarm Shirt umgestiegen. Passte soweit.

Da es auch trocken war durften die Grobstollenreifen wieder ans CAADX dran, die Nagelreifen kamen in die Fitness-Garage. Rollt doch ein wenig leichter. Alles andere wäre auch nicht nötig gewesen, die Straßen waren furztrocken.

Die aktuelle (08:08Uhr) „schlechte“ Meldung, mein Isopott Café ist leer. Gestern hatte ich noch zwei Stück mitgenommen und doch nur einen getrunken (wird es Zeit für ein kleines Espresso-Set auf Jobtour? *grins*). Heute hab ich dann nur einen Espresso special (ein guter Schuss kalte Milch und ein Kleiner oben drauf) mit genommen um nicht wieder ein Getränk weg zu schütten.

Jetzt steht die Frage im Raum, wie löse ich diese Aufgabe? Probleme über Probleme. *lach*

Outdoor: ach ja, die Tage schon erhielt ich Rückmeldung vom Unterwegs Outdoor Shop Hamm. Meine Bestellung ist angekommen, es müssen ein paar Sachen die nicht vorrätig sind bestellt werden, aber soweit kein Problem. Man meldet sich wenn alles da ist. Weiter im Tagestext…

09:30Uhr: eine nette Ortschaft am Ruhrtalradweg (habe ich ja auch noch nicht gefahren, die spontane Idee und dazu mehr gleich unten im Anhang) meldet schon satte 8c°. Plus wohl gemerkt. Da freut man sich auf die sportliche Einheit am frühen Nachmittag auf der Burgterrasse. Und so kam es dann auch wie es kommen mußte…

…trotz des guten Wetters mit Sonne satt und einer guten Brise von hinten, es war Rückflug am Channel angesagt, trudelte ich frohen Gemutes auf der Burg ein.

Zunächst wurden frische Klamotten übergestreift, die Radsachen in die Waschmaschine gestopft und dann das Laub aus dem Burggarten zusammen geharkt. Die sportliche Einheit gab´s dann hinterher und dabei war auch bestes Wetter.

Die restliche Planung des Tages verlief intuitiv, für ein anwerfen der Feuerschale war es noch deutlich zu früh und damit auch zu hell, geduscht sowie gefuttert werden mußte ja auch noch. Nachdem ich das erledigt hatte, natürlich auch die Wäsche aus der Waschmaschine auf gehangen sowie in den Wäschetrockner gemacht hatte, klang der Abend aus.

Obwohl ich schon so früh aus den Federn war, hielt ich mich bis um kurz nach acht. Erstaunlich lange, denn gestern bin ich um 18:15Uhr in die Federn geschlüpft.

Ja und damit hat man sich erneut auf dem Zeitstrahl um eine Woche nach vorne bewegt. Die Grundstimmung ist – der Frühling kann kommen. Nein, der Frühling soll langsam kommen.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!

Biketouren/ Touren-Ansage: die Idee zum Ruhrtalradweg hatte ich spontan, das man am längsten Tag des Jahres den komplett fahren könnte. Sind doch nur 240km und ein paar Kollegen hier aus’m Claim haben die Nummer schon mal gemacht.
Weitere Idee dazu, am Startort Winterberg am Tag vorher anreisen, nächtigen und dann in den frühen Morgenstunden los. Am Ziel bei der Rhein dann wider wo die Zelte aufschlagen und bis in den nächsten Tag chillen.

Das dumme ist nur, der längste Tag ist der Montag der 21. 06. und damit ein Arbeitstag.

44.483km/ 31.03.2021

April 1, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder: ja man(n) könnte sagen, Berichte unter der Kategorie Winterfahrten gibt es nicht oder zumindest in diesem Frühjahr nicht mehr, aber der heutige…

Dienstag: …zeigte sich da von einer anderen Seite. Ich habe aber trotz das es in den nicht ganz so frühen Morgenstunden (im Vergleich zum Vortag) nur 1c° an Kanalufer anlagen, abgehakt.

Ja klar es kann und wird auch noch kalte Tage geben, aber anders gesehen, alles andere wäre durchaus nicht normal. Kleidung hat man genug und selbst wenn es ma‘ frischer ist, dann sind die Radstrecken wenigstens nicht so voll.

Überhaupt liegt bei mir eine gewisse Fokusierung zum einen auf der kurzen Viertagewoche und zum anderen auf den dann freien Freitag.

Biketouren/ Touren-Ansage: und da könnte man ja mal eine Exkursion in jenes Waldstück unternehmen, wo man vor einiger Zeit war, wo aber auch tatsächlich die Emscherquelle liegen soll.

Ob da wohl einen mitfahrenden Gesellen gäben könnte? Leider wohl kaum, jedenfalls ist mir nichts bekannt.
Auch gut, werd ich halt etwas Gezumpel ans Bike packen und ma‘ wieder eine solo Erkundungstour zaubern. Weiter im Bikealltag

Die Rückreise nach dem Schichtende ging auf ein weiteres Mal am recht gut besuchten Südufer entlang.
Mein Ziel war, den am Wegesrand liegenden Müll in der östlichen Zufahrt zum Beversee auf zu nehmen. Erst vor kurzem wurden dorz umfangreiche Grün- u. Baumpflege Arbeiten erlefigt. Inzwischen hatte man slles schon weggeräumt und auch den Weg selbst wieder hergerichtet, aber den Müll mal eben mit auf die Karre werfen war wohl nicht drin.

Schade und ein Armutszeugnis für die Offiziellen die dafür zuständige sind. Da hätte niemand einen Zacken aus der Krone gebrochen, daß eben mit zu entsorgen. Also hab ich mir den groben Mist geschnappt und in die nächste Mülltonne gedrückt. Dann weiter in Richtung Burg.

Bei der Ankunft standen 1.001km für diesen Monat auf dem Habenkonto.

Mittwoch: wieder gut frisch draußen. Mit maximal 2c° ging es bei relativer Windstille zum Job. Die Sonne wärmt erst, wenn sie gut über dem Horizont steht.
Nur leider tut sie das so gut, daß fiebern angesagt war. Das Thermometer im motorisierten Dienstgefährt verlautbarte am frühen Nachmittag was von annähernd 29c°. Das hat für mich definitiv nicht mehr mit Wohlfühltemperatur zu tun.

Entsprechend voll war es auf dem Wegstrecken rund um den Preußenhafen und dem Seepark Lünen. Mal wider waghalsige E-Biker, sich völlig überschätzend das Fußvolk überholen, oder unsicher in der Fahrweise. Ich entschloss mich dennoch an der Sesekeradroute entlang zu fahren, die erfrischende Brise schob so nett an.

(alles was an Bildmaterial aus März vorhanden ist liegt im passenden Album <klick>)

Und mit einem weiteren abermaligen Harken war ich dann eben an der Burg angekommen. Damit war auch die letze Fahrt im Monat März getan.

Damit mal wieder ein kurzer Blick in die Statistik. Es liegen aktuell immer noch gute 2.739km mit dem Fahrrad an, was zwar 261km bis zu den vollen 3.000 macht, mich aber zur Zeit nicht wirklich stört. Das Jahr ist ja noch lang.

Und go! 08:57Uhr/ 31.03.2021

März 31, 2021

Morgengruß/ Rumgelaber/ Biketouren/ Touren-Ansage: der Tag ist nicht mehr ganz so jung, frisch war es heute früh und damit seichtet Bodentau im Grün. Die Sonne kam nur zögerlich und damit auch die Wärme.

Habt einen netten Tag und bleibt bitte gesund!

Ich denke am Freitag wird es wohl zur  echten echten Emscherquelle gehen. Schöner Wald inklusive. 😉

Die Haard/ 09:03Uhr/ 21.02.2021

Februar 21, 2021

Biketouren/ Touren-Ansage/ Ziele: die Haard ist wieder ein Zielgebiet, das neben dem Luerwald und dem Möhnesee Turm die dritte Station die ich mit diesem kurzen Artikel anreißen will.

Im Gegensatz zum Luerwald den ich wohl am besten kenne und dem Möhnesee Turm, wo ich mir zumindest ein gutes Bild von machen kann, kenn ich das Waldgbiet Haard tatsächlich nur vom Hörensagen. Unter Mountain-Bikern und Cyclocrossern ist dieses Gebiet nahem dem östlichen sowie nördlichen Ruhrpott wohl bekannt. Ich befürchte sogar, daß man zu den guten Jahreszeiten da nicht so ganz alleine unterwegs sein wird.

Ein paar Fakten vorab:

  • Entfernung ca. 45km one-way
  • Zielgebiet auf what3words <klick>
  • vorhandene Basiskarte puplicpress Maßstab 1:50.000 Recklinghausen, Halterner Stausee, Südliches Münsterland
  • die Lippe mit ihren Lippeauen führt nördlich unweit davon entfernt und könnte damit als potentielle Anfahrtsroute dienen
  • von einer bekannten Radfahrerin (wohnhaft südwestlich vom Zielgebiet) hatte ich aufgeschnappt, daß es dort auch einen netten Aussichtsturm an der Lippe geben würde

Damit ist dieser eher kurze Artikel auch schon wieder zu ende, denn viel erzählen dazu gibt’s ja noch nicht. Aber wie das eben so ist, Ziele braucht der Mann!

Morgengruß: und damit kommen wir zum schnöden Alltag, der natürlich weder schnöde noch alltäglich ist, denn es ist ja Sonntag. Das Wetter soll heute noch mal gut aufdrehen und hier im Hause stünde wunschgemäß ein Ausflug an.

Da ich ja nun weiß das die große Menge der Menschheit vorzugsweise nur bei schön Wetter aus den Löchern gekrochen kommt, ist das eine Übung die nicht ganz so einfach ist. Anders, voll wird das überall irgendwie sein und so hab ich mal mein-das Kartenmaterial gesichtet.
Der Entschluss steht fest, es geht zum Möhneseeturm. da man aber zu Fuß unterwegs sein wird, kommt zunächst die Familienblechkutsche zum Einsatz und dann eben die Füße. Geschätzt wird es ein paar Zeilen dazu geben und wie immer untermalt mit entsprechenden Bildmaterial. Bis dahin…

…habt einen netten Sonntag und bleibt bitte gesund! Ich melde mich dann. 😉

05:21Uhr/ 19.02.2021

Februar 19, 2021

Morgengruß/ Rumgelaber  letzte Tag der Woche, es geht ab in eine späte Schicht. die Gehirn-Finger-Koordination klappt noch nicht ganz so, muß nochmal am Espresso nippen. *nipp am Espresso* Ah!, jetzt klappt das besser, ich hatte bis zum Wort Finger, eigentlich nur Kauderwelsch getippt. *lach* Der heutige letzte Arbeitstag dieser Woche wird lang. Ich „darf“ deshalb auch erst gegen acht, also kurz vor Mittag ein stempeln.
Da werd ich dann wohl die Jobanfahrt ein gutes Stück verlängern müssen. Wie tragisch.

Im Grunde kein Problem, stellt sich nur die Frage, woher? Denn auf große Taueisattacken auf dem Boden hab ich keinen Bock. Werd mal sehen was ich zauber? Draußen sollen jedenfalls was mit 0c° haben, da werden also die noch relativ frischen Conti Contact Spike 240 noch was zum spielen haben. Ist aber immer genial, daß man mit so Reifen quasi keine Klingel braucht. Hatte ich gestern auf dem Nachhauseweg wieder gemerkt. Man kommt angefahren und ab ca.20m Entfernung zum Fußvolk drehen sich jene entweder um oder nehmen einen auf jeden Fall wahr.

Naja, wie schon gesagt, ich werd mal sehen. Man könnte ja auf einen Stop zum Lieblingsaussichtsturm fahren, aber für Sonnenaufgang wäre ich dann zu früh. Oder ich fahre erst noch eine Schleife den Kanal hoch, also Richtung Osten und dann am Südufer weiter.
Sonnenaufgang wäre erst gegen Halbacht, ist dann auch wider blöd. Wenn ich aber diese Schleife fahre, könnte ich zum Abschluss auf dei nahe Wald beim Job hoch. Das könnte vom timing her passen. Da wäre ich so grob um den Sonnenaufgang dann da. Ob könnte ich noch Runden drehen und zusehen wie die Sonne aufgeht. Schade nur, daß der Wetterfrosch (die sind sowieso alle irgendwie Mist) nix über die Wolken aussagt.

Gut, dann werden wir den heutigen Tag mal rum bringen, morgen geht’s nochmal in die neue Wohnung der Ältesten ein paar Lampen aufhängen und dann schauen wir mal weiter.

Biketouren/ Touren-Ansage: und mit dem Ende dieser Woche, kann ich schon mal einen Ausblick auf die nächste Woche nehmen. Jene wird für mich geplant-voraussichtlich kurz. Um genau zu gehen, wird es eine Dreitagewoche.

Der Grund ist ganz einfach, ich habe Donnerstag & Freitag geplanten Urlaub eingereicht. Irgendwie muß man ja seine Urlaubstage platzieren und da dachte ich mir, so ein langes Wochenende Ende Februar kann ja mal ganz nett sein.
Natürlich würde ich diese beiden Tage auch standesgemäß nutzen. Ich könnte mir also eine Radfahrt in ganz entspannt mit Richtung alte Heimat vorstellen. Morgens halt hier los, mal sehen was so die Emscher Radroute macht, dann rüber an Holgers Erzbahnbude vorbei um dann ein paar Meters später bei Muttern zu landen. Wetter sollte ja soweit passen, glaubt man den Wetterfröschen.

Dort dann frisch machen, den kompletten Freitag verbringen, nächtigen um dann am Samstag wieder zurück zu rollen. Aber wirklich ganz entspannt.

Winterpokal 2020/ 2021: auch in dem Thema tippe ich noch ein paar Zeilen, auch wenn der Monat Februar noch nicht zu ende ist. Insgesamt kann ich feststellen, daß ich trotz der paar Tage Zwangsradpause in den Positionen nicht großartig verrutscht bin.

Im IBC ist unser Team die Velociraptoren sogar noch von der letzten Wertung mit Platz 89 auf die Position 76 gerutscht und meine Wenigkeit von 61 nur auf 77.

Im Winterpokal des Radforum hingegen ist die Teamposition 1. als auch meine Position mit Platz 5. stabil. Das hatte ich ganz anders eingeschätzt, denn normaler weise würden sich sieben Tage Pause deutlicher bemerkbar machen. Was ich aber so im Nachhinein mutmaßen würde ist, daß Schneechaos war ja fast deutschlandweit und so konnte auch alle anderen nicht wirklich viel strampeln.

Naja, wie gesagt, oder wie immer dann man in die Runde…

…habt einen netten Tag und bleibt möglichst gesund!

Luerwald Sauerland

Dezember 30, 2020

Biketouren/ Touren-Ansage/ Ziele: ich hier jetzt das zweite nach dem Möhnesee Turm, vermeintlich attraktive Radziele, unschwer am Titel auszumachen, um den Luerwald (Link zu what3words als Onlinekarte).

Jener liegt auf einer gedachten leicht schräge verlaufenden West-Ost-Achse zwischen Menden und Arnsberg Neheim. Beide Orte sind mir vom Job her relativ gut bekannt und am südlichen Rand des Luerwalde bin ich schon unzählige Male vom Job her entlang gedüst.

Da das Zielgebiet als Ganzes doch eine Ecke weit weg vom heimatlichen Claim lieg, wird das wohl in einer Bikepacking Aktion von mir angegangen. Sprich was zu futtern im Gepäck und wohl auch das Cocoon Päckchen als Nachtlager.
Ach ja, der Luerwald ist nicht nur weiter weg, sondern mit der Zielregion Sauerland ist es doch auch etwas welliger als hier im doch eher flachen Pott. Das wird also eine entspannt-anstrengende-langsame Fahrt werden.

Waldgenuss steht damit an erster Stelle.

Die Karte wurde mehrfach und immer wieder studiert. Durch die Suchmaschine bin ich noch auf den Blog Hikinghero gestoßen. Eine wesentliche Info enthält der Wanderbericht, ja es gibt da wo eine Hütte. Wo genau wird noch spitz zu bekommen sein.

Den Rückweg könnte ich mir via Menden vorstellen. Dort gibt es noch den Hexenteich (wo übrigens eine super große Hütte mit Feuerstelle ist), welchen ich auch wieder von Jobfahrten her kenne.

Ja das wäre so eine nette Runde.

41.124km/ 11.12.2020

Dezember 11, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike-& Biketouren Bilder: wir näher uns der alljährlichen Deadline dem Jahresende und in meinem Jahresabschlussbericht für 2020 sind schon reichlich Zeilen gewandert. Aber bis dahin ist noch die Hürde des Weihnachtsfestes zu nehmen, was aber wiederum noch ein paar Tage entfernt liegt. Aber so lange ist das auch nicht mehr, denn…

…für mich bedeutet das konkret noch zwei Wochen arbeiten und dann dank drei Tage Urlaub ein superlanges Wochenende. Arbeitsantritt ist dann für mich der Tag der Bescherung und danach halt eben wider ganz normal. Also auch alle nicht gesetzlichen Nichtfeiertage zwischen den Tagen.

So hab ich mir vor Weihnachten ein hoffentlich angenehm zu nutzendes Zeitfenster verschafft und werd mal sehen was wir da so zaubern.

Biketouren/ Touren-Ansage/ Heimattour: eine Radtour in die alte Heimat wäre noch so ein Punkt den ich gerne machen würde. Aber ob das klappt, hängt von einigen Faktoren ab. Ganz vorne an, das Wetter. Kälte ist weniger das Problem, unschön wird’s bei starken Winden oder eben Niederschlag. Aber man wird sehen, wie immer entscheide ich sowas spontan.
Wenn nicht, was zwar schade wäre, zauber ich halt eben was hier vor Ort. Jetzt aber doch zum eigentlichen Thema.

Montag: nach vorhergegangenen sehr frühe startenden Woche, der Wecker bimmelte im Schnitt um 03:20Uhr, geht’s an diesem Tag mal wider reguläre los.

Unschön fürs Radfahren ist der wohl an diesem Tag der als durchgängig zu erwartende Niederschlag. Da ich aber auch irgendwie ein Mensch bin der die Natur liebt, gönn ich ihr das und trag es mit Fassung oder eben – wie ein Mann! *schau ganz ernst – lach* Nein, ich schlüpfe einfach in meine Regenhose und dann werden wir mal sehen.

Ansonsten hoffe ich das die inzwischen stornierte, dann aber wieder neu zusammenstellte Bestellung von Bike24.de eintrifft. Ich will aber nicht wieder in zu viel technisches Gelaber abrutschen. Wir waren stehen geblieben bei der…

…Regenhose. Nass war es dann, auch wenn es sich in Grenzen hielt. Doch für die Regenhose reichte es, denn die Bodenfeuchtigkeit war doch mehr als sonst.

Unschön war dann die Sachen mit der zickenden Busch & Müller Vorderlampe. Der Rest von der morgendlichen Anfahrt ging, es reichte sogar noch für eine kleine Haldenauffahrt und eine weitere übliche Extrarunde um den Haldensockel. Hinterher wurde die Umkleide zum trockenlegen genutzt.

Die Rückfahrt war, dank Stau auf der Jobrunde und zweier Sonderanfahrten in Folge dessen später Schichtende, auch wider komplett im Lichtmodus. Und ebenso wieder in nass.

Aber auch hier, flackerndes Licht hin oder her – DISCO!!! – es gab noch eine kleine Extraschleife. Natürlich wanderte die defekte Lampe dann ins Lager…

(von rechts die jetzt neue und dann nach links folgend die Lampen aus der bisherigen traurigen Serie)

…und die vorläufig letzte wurde aus der Asservatenkammer gezogen und mit frischen Akkus bestückt.

War spät die Ankunft, also nur die ganzen Klamotten sortieren, trocknen, Wäschebox auffüllen, selbst heiß duschen und sich dann den Wanst vollschlagen. Bettruhe.

Dienstag: es ist sehr frisch draußen, aber trocken. Mit der vorhergegangenen Feuchtigkeit von oben wird es wohl potentiell glatt sein. Gut, für Leute mit Spikereifen wohl eher nett und da man sich ja auch vorzugsweise am Channel entlang macht…

Bei frisch, fromm, fröhlichen 0c° gab es wieder eine extralange Anfahrt. Das Quäntchen Mehrarbeit vom Vortag in einen späteren Arbeitsbeginn umwandeln.

crasy Fahrten: dabei wurde nicht nur die Extraschleife östlich von der Burg weg gemacht, sondern noch gute 20 Minuten auf der Halde Runden gedreht. Dann reichte es aber auch. Genug Spaß, genug für die Velociraptoren Teams und auch genug für die eigene Position im Winterpokal.

Mittwoch: am Tag des Bergfestes, ma(n)n hat den zeitlichen Höhepunkt der Woche erreicht, ab hier geht’s quasi stramm auf’s Wochenende zu, komme ich nicht ganz so gut in die Schuhe.

Das doppelte Heißgetränk hilft, doch irgendwie ziehe auch danach die Zeit noch unnütz heraus.

Das Ankleiden dauert wie immer länger, dann Abfahrt. Im Gegensatz zum Vortag mit 0c° hat sich der Zeiger bei -1c° eingenistet. Gut gekleidet komme ich mäßig bin Fahrt, bekomme dann aber doch den Bogen. Den Bericht zu diesem frühen Teil des Tages hatte ich ja schon veröffentlicht.

Nach diesem Waldbaden lief der Tag gut rund. Und so konnte ich am nachmittag relativ entspannt nach Hause fahren. Es ging mal wider am Kanal entlang. Ach Gott was dröge. Blöd war dann, kaum vor der Burgpforte angekommen schaute ich auf den Tacho. Natürlich fehlten mal wider zweieinhalb Minuten um die Winterpokalstunde voll zu machen. Also wider den Arsch zusammen gekniffen und noch eine Runde um den Block gefahren.
Man muß schon mächtig einen an der Waffel haben, um den Spass mitzumachen. *grins*

Natürlich war dann noch Training angesagt. Das wurde überzeitlich um ein paar Beweglichkeitübungen eingekürzt. Ich bin nicht ganz deppert und zieh bei knapp 1c° die Schuhe aus um die Füße beweglich zu bekommen.
Danach wurde dann mal wider die Gusspfanne übervoll gemacht. Nudel gebraten, mit Sahne, Gaudekäse, Kräuterschmierkäse, Sahne, Salz, Pfeffer, Oregano und Basilikum. Der Teller hätte auch mal wider für eine ganze Familie gereicht.

Und oh Wunder, die Waage zeigte vor dem Duschen zwei Kilo weniger als das Wohlfühlgewicht. Ich bin dann wohl der Einzige der an Weihnachten ich abnimmt. Egal was und vor allem wieviel ich futter.

Donnerstag: es geht weiter im schrillen Leben des Radverrückten. Für heute steht Montag des Vorbau an, damit das technisch korrekt ist und auch Wohlgefallen bei Fachleuten finden würde.

Auf der diesmal aber normalen Anfahrt hatte es knackige -4c°. Beginnt es interessant zu werden?

Bikebasteln: mal wieder in einem Zeitfenster den Vorbau gewechselt. Leider bekomme ich das Lager nicht wirklich-sinnvoll spielfrei eingestellt. *schau angenervt* Hab mal die Aufgabe in bekannter Runde vorgetragen. Irgendwie ist da der Wurm drin, unschön.

In einem zweiten Anlauf nach Feierabend und unter genauer Betrachtung der Bauteile klappt es dann. Ich kann relativ entspannt nach Hause radeln.

Freitag: letzter Tag der Woche startet gewohnheitsgemäß. Am Job steht für heute eine andere Runde an und für den Feierabend hab ich mal präventiv volle Akkus in der Lampe gepackt, sowie die Reserveakkus mit dabei.

Für die Anfahrt zum Job wähle ich eine Kombination aus Lippeauen und Rennbahn. Ma(n)n kommt gescheit voran, die Nagelreifen rollen auf stark befestigtem Grund einfach besser und stressfrei genug ist es auch.
Außerdem ist es wärmer geworden. Es liegen schon wieder satte 1c°+ an. Diese Hitze bringt mich um! *lach*

Die Heimreise wurde dann mal wieder etwas entspannter angegangen, oder so…

…also für einen der was an der Murmel hat. Bericht dazu reich ich dann nach. Als Vorgeplänkel ein paar Zahlen. Die ersten 30 Minuten im Hellen, dann wurde die Funzel angeknipst. Insgesamt waren es 3:59:28 und 76,04 km, sagt Strava also das Portal wo die aufgezeichneten Daten meines Bordcomputers hochgeladen werden.
Denn inzwischen hocke ich schon mit vollem Bauch am Küchenstammplatz, die Waschmaschine wird wohl auch fertig sein, aber es ist schon Halbelf durch und ich werde müde.

Habt ein nettes Wochenende und bleibt bitte gesund!