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Jahresabschlussbericht 2017

Januar 7, 2018

Jahresabschlussbericht 2017: the same procedure as every year – enter the finishline !

Wir schreiben heute den 01.11.2017, den Tag nach der gelaufenen Radtour und so langsam wird es Zeit ein paar Zeilen zum gelaufenen Jahr nieder zu tippen. Wie immer in meinen Jahresabschlussberichten üblich, wird der Beitrag immer wieder mal getippt, liegt dann in der Ecke, wird wieder hervorgeholt und dann weiter mit unsinnigen Buchstabenkombinationen gefüttert. Also los…

Kurzfrage: wie war´s ? Kurzantwort: gemischt bewölkt bis heiter aber auch viele sonnige Abschnitte.

Die etwas längeren Textzeilen zum gelaufenen Jahr. Leider wurde dieses Jahr durch einen weniger glücklichen Umstand in weiten Teilen immer wieder überschattet. Das Alter hielt bei mir nicht erst in Form der geburtstäglichen Rundung Einzug, sondern relativ konkret schon Ende Januar. Ich hab da auch zur Zeit gar keinen Bock drauf mich damit groß zu befassen, rumheulen hilft ja eh nix und so kann die geneigte Leserschaft, also jene die´s noch net getan haben, die entsprechenden Zeilen unter der Rubrik „Alter“ abgreifen.

Ein paar kurze Anmekrungen dennoch dazu. Die Laufklamotten kann ich wohl vorläufig in die hinteren Ecke des Kleiderschrankes legen. Die gerade mal eingelaufenen noch im Herbst 2016 erworbenen Laufschuhe haben gerade mal 285 Kilometer gesehen und die Lauftight, ebenfalls da noch erworben fristen also nun ihr Dasein im Kleiderschrank. Schade, aber zur Zeit habe ich auch kein Bock auf das Thema.

Ich schätze die guten Tage, versuche so mobil wie´s nur geht zu bleiben, aber größere Gehstrecken, also Spazieren gehen oder Sightseeing a la Berlin machen ist nicht mehr ganz so mein Ding. Also vom Gehen her. Wenn ich mal wieder mehr Ruhe habe, mach ich mich mal schlau, wie das mit dem Griff in´s Ersatzteillager ausschaut, oder eben andere Möglichkeiten.

Bis dahin halte ich mich mit dem Radfahren und ein wenig-viel Fitness-Krafttraining-Training recht gut über Wasser. Das gute ist, bis auf wenige Leckerli klappt das mit dem Job bewegungstechnisch recht gut. Das ist auch eines meiner Ziele. Ohne was zum schaffen würde ich wohl am Rad drehen. Guter Zeitpunkt dieses Thema hier abzukappen und zum Kernthema Rad zu schwenken.

Radfahren ging dieses Jahr

…recht gut ! Aktuell, also am 01.11.2017 steht der Kilometerzähler bei 9.066 Kilometer, was den immer wieder mal ambitionierten Jahresabschluss mit 10.000 Kilometer als realsitisch erscheinen lässt. Jetzt hab ich aber ein „Problem“, ich weiß gar nicht so richtig wie diese Kilometerleistung zusammen gekommen ist ?

Denn die eine oder andere eigentlich monatlich gedachte Heimattour ist ausgefallen, auch da wie immer sehr viel leider, und so fehlen jene Kilometer. Ich kann mich jetzt auch nicht daran erinnern, daß ich große Touren mit den Kumpels & Bekannten gemacht hätte. Ja klar, der eine oder andere Ausflug war mit dabei, aber sonst ? Vielleicht ist es an dem Punkt auch schon das Alter was mich da etwas vergässlich macht ? *lach*

Aber auch da kann ich sagen, der rote Faden. Denn mit dem gesundheitlichen Leckerlie hatte ich so auch nicht immer die Motivation groß was zu planen und ein paar Leute zusammen zu trommeln. Und wenn, dann eher kurzfristig.
Blöd ist dabei natürlich auch, das sich zumindest zwei Bekannte aus dem Radforum verabschiedet haben. Schade, aber ich kann deren Intention ein wenig verstehen. Ich selbst bin da insgesamt gelassener.

Naja, und wenn die kleine Truppe etwas zerstreuter ist, dann ist das mit dem kurzfristigen planen immer etwas mehr tricky. Mal sehen ob wir dieses Jahr doch noch die Channel Challenge zusammen bekommen.

Ich denke aber ein Grund für die dann doch insgesamt vielen Kilometer waren die eine oder andere Heimfahrt dieses Jahr. Hier bin ich im Sommer doch immer wieder mal an der Seseke entlang geschossen, mit den schmalen 28er Conti Grand Prix 4 Seasons hat das schon echt gebockt. Da ist auch so mancher schneller Straßenkilometer zusammen gekommen. Soviele, das ich da auch schon die Anklänge zu einem Rennrad in meinen Hirnwindungen gerade noch verdrängen konnte.

Zum Glück ist man ja mehr oder weniger chronisch pleite, oder hat Geld nicht im Überfluss, steckt es dann lieber in die laufende „Ware“. Und dann hatte ich da ja noch diesen Jungtimer-Renner mal bei einer Jobfahrt gesehen. Warum, wenn, also neu anschaffen, wenn man einem Jungtimer-Renner auch sehr viel Spaß haben könnte ? Aber auch an dem Punkt, groß Bock mich darum mal zu kümmern habe ich nicht. Auch wenn die Formel n+1, bei mir ja schon n+2 ist, lassen wir mal das aufgebrauchte Volotec außen vor, für Fahrräder durchaus verlockend ist.

Das CAADX selbst als Hauptfahrgerät geht nun mit über 17.000 Kilometer in so langsam in einen Rollbereich, wo andere schon wieder über einen Neukauf nachdenken. Aber noch rollte es gut.

Meine Radläden des Vertrauens

…auch wenn ich zum Glück nie oft da bin, werde ich an dieser Stelle ein paar Worte dazu verlieren.

Das Rad Dortmund ( oh ! sehe gerade Backup bei der Homepage ) hat nochmal die Nabenlager ( bei 13.130km/ 29.05. bis 02.06.2017 ) aufgefrischt, sollte also noch gut rollen. Gefühlt, was aber auch nix heißen mag, machen sich aber so langsam die Innenlager ( Innenlager = am Steuerkopf sowie das Tretlager ) vom Acker. Natürlich hatte ich auch die Laufräder vom Stahl Renner anschließend für einen gleichartigen Check-Up reingereicht ( Frage: wieso hab ich das nicht explizit aufgeführt ??? = nachforschen = erledigt und entsprechend den Beitrag Stahl Renner Wartungen 2016 – 2017 überarbeitet ).

Wütec hatte mal am Steuerlagen in einer Schnellaktion ( 13.640km/ 20.06.2017 ) Hand angelegt. Für kleines Handgeld ist das erstmal wieder bereinigt.

Und was dann die Radläden des Vertrauens angeht, ich werde weiter zu Euch kommen, Empfehlung natürlich eingeschlossen, wir sind aber alle auch froh, wenn es nix für die Fachleute zum Schrauben gibt. Ich denke letzteres versteht sich.

An der Stelle hab ich aber auch erstmal beschlossen die Lager kaputt zu fahren, bevor ich sie auf Dunst tauschen lasse. Denn letztendlich kann keiner sagen, ja tauschen weil sie zum Zeitpunkt X den Strecker machen. Und vorsorglich tauschen ist auch nicht mein Ding.

At last hatte ich bei 11.298km am 04.03.2016 noch die runtergefahrenen Kettenblätter getauscht und gut iss. Gut iss, weil das CAADX sich somit zu einem echten groben Spaß & Spielgerät entwickelt hat. Natürlich habe ich da noch zumidnest eine Idee ! Die Optik gefällt mir nicht mehr ganz so.

Idee !: bei einer Aufrischungsaktion des Reflektormaterial an den Kettenstreben, das weiße Reflexmaterial war arg zerschossen, wurde schwarzes Reflexmaterial von mir aufgeklebt. Da ich aber zuvor wenigstens die überschüssigen weißen Reste entfernen wollte und dies auch stellenweise gemacht habe, wurde mir klar, das Zeug klebt wie Pest ! Selbst mit dem Heißluftföhn riss das Material nur in winzigsten Stücken runter. Das ist natürlich unschön und lässt dann die Gesamtoptik eher mau aussehen.

Da kam mir die Idee, den ganzen Rahmen blank zu machen. Also Alu blank, dann eine Klarlackschicht, womöglich vom Lackierer gegen eine Summe X auftragen lassen, als Schutzschicht und gut iss. Das Ganze wäre natürlich eine größere Aktion, denn im grunde müßte alles am Bike demontiert werden. Idee hierzu wäre, das dann einher gehen zu lassen mit dem Tausch der Innenlager. Idee sacken lassen, mal sehen wie und ob man das händeln könnte, zu Kosten X.
Praktischerweise könnte man gleich noch die Zugegenhalter für die hinteren Schaltwerke am Oberrohr durch einen fähigen Aluschweißer festheften lassen. Denn jene Seilzüge sind mehr als bescheiden verlegt, am Unterrohr entlang.

Cut der Überlegungen, weiter im Text: der Stahl Renner kam dieses Jahr eher nur bescheiden zum Einsatz. Warum lässt sich schnell erklären. Zu viel Spaß mit dem schmal bereiften CAADX. Nicht schlimm, dann wird das gute Stück dieses Jahr etwas mehr geschohnt.

In Sachen Plattfüße/ Reifendefekte/ Liste lief das dieses Jahr, also zumindest zum Jahresende hin gefühlt, geschmeidig ab. Eine etwas konzentriertere Verdichtung um den Februar hin, wo dann auch die beiden fetten Reifendefekte waren, davon der eine echt ärgerliche. Fliesenscherben zersäbelten mir den gerade mal 32 Kilometer gelaufenen  Conti 4-Seasons. Gute 30-40 Euro für die Katz und erstmalig auch die Situation das ich mich hab einsammeln lassen müssen.
Das zweite mal hab ich mich im August einsammeln lassen müssen, weil ich leider zu spät erkannte, das es Stress mit dem Felgenband gab. Man sieht also, auch der erfahrene Vielfahrer hat immer wieder mal ein neues Leckerli.

Aktuell…

…also nun am 25.12.2017 kann ich aber sagen, das Jahr war so schlecht auch nicht. Die 10.000 Kilometer sind längst im Sack, alles andere nur Spass, soll auch eine klare Absage an höhere Ziele sein. Größere Defekte, also außer die bei mir selbst, blieben aus. Das nächste Jahr kann kommen !

Ganz aktuell…

…das Jahr ist gelaufen, das neue schon fett gestartet, es geht also weiter in der Geschichte des Radfahrens, derer Geschichten drumherum und meiner Person als Erzähler. Viel Spaß beim stöbern, lesen und wenn Ihr wollt, antworten.

 

Radfahren ist/ macht sexy…

März 14, 2017

…ja Radfahren macht spaß und so wird es mal wieder Zeit den Jahresabschlussbericht für das letzte Jahr abzusetzten. Witzigerweise sind meine Hirnwindungen via des Jahresabschlussbericht von Torsten Frank, auf den Titel Modell von Kraftwerk gekommen. Ob der Begriff „Spaß“ gleichzustellen ist das Radfahren sexy ist oder sexy macht ? Also…

Jahresabschlussbericht 2016: the same procedure as every year – enter the finishline !

Es ist mal wieder soweit, ein Jahr wieder rum und geschafft. Und wieder „muß“ ich, weil mir sonst irgendwie die Zeit davon rennt, den Bericht mitten im Dezember anfangen zu tippen. Muß ist jetzt zwar übertrieben, aber gerade in den letzten Wochen ist mir die Zeit etwas davon gelaufen.

Also wie war´s `? Ganz nett und groß was berichten, dazu habe ich nicht mal so riesig Lust. Ist das jetzt eine Ankündigung zu einem kurzen Beitrag ? Lassen wir uns überraschen.

Das Jahr startet recht normal. Die einzige Änderung würde in der beruflichen Laufbahn statt finden. Gerade zu diesem Thema will ich eigentlich gar nix schreiben, komme dann aber doch nicht ganz drumherum.

Kurz gesagt, die Nummer war irgendwie ein Schuss in den Ofen.

Trotz aller Aufwendungen habe ich dort nicht meinen Platz finden können. Es kamen Dinge zum vorscheinen und es wurden Aussagen getroffen, die mich dann doch arg zum nachdenken angeregt hatten. Trotz des enormen finanziellen Vorteil, fand ich keine Möglichkeit die Gesamtsituation in eine geordnete Bahn zu lenken. Nach sieben Monaten ergab sich dann die Möglichkeit wieder in den alten Job zu rutschen – und ich griff zu. Ende aus, Micky Maus.

Während dieser Zeit war das mit dem Radfahren nicht so der burner. Einziges und wohl auch DAS Jahreshighlight war dann die Emscherradtour 2016.

Schon rein organisatorisch war das ein Meisterstück und alle Leute die sich daran beteilligt haben, also sowohl an den Vorbereitungen, welche in ersten Linie Absprachen waren, als auch an der Tour selbst waren spitze drauf. Diese Tour hat mich für lange Zeit geprägt.
Leider habe ich bis jetzt noch keinen Ansatz gefunden, etwas Ähnliches für´s nächste/ dieses Jahr auf die Beine zu stellen. Mal sehen was sich da noch ergeben könnte.

Rein radtechnisch habe ich dann aber ab dem Neustart wieder etwas Luft geholt und bin dann zum Jahresende hin doch noch auf gute 9.135 Kilometer gekommen. Meinen Spitzenwert aus 2014 konnte ich nicht knacken, war mir dann aber auch irgendwie egal.
Der Kopf konnte so zumindest von den kürzlichen Altlasten teilweise befreit werden, der Rest, so hoffe ich, wird sich im Laufe der Zeit verflüchtigen. Ja Radfahren macht Spaß und das ist durchaus sexy !

Nächstes, also diese Jahr oder ganz konkret in 2017 wird das anders aussehen. Gehen wir mal davon aus, das keine ( bösen ) Überraschungen da wo auftauchen, fahre ich ca. 200 Kilometer in der Woche. Das Jahr hat 52 Wochen. Rechne ich mal die 30 Tage Urlaub/ 5 Wochen ab, bleiben immer noch gute 47 Wochen über.
Oder so ähnlich… . Das würde dann bedeuten, das ich ohne jegliche Extrafahrten „nur“ auf 9.400 Kilometer komme. Der Rest wäre dann für schön, wie man so sagt. Soviel also dazu.

Ja und das sollte es dann auch schon gewesen sein vom Jahresabschlussbericht für das Jahr 2016.

 

Jahresabschlussbericht 2015

Januar 7, 2016

Jahresabschlussbericht 2015: the same procedure as every year – enter the finishline !

Ja ist gerade wo so Mitte Dezember wo ich das „Ding hier aufmache“, es wird wohl langsam Zeit mal das Jahr passieren zu lassen. Die Zeilen die hier also stehen, passen nicht immer zeitlich zusammen.

Den ersten Denkanstoß hatte ich schon länger, doch der letztendliche Auslöser („Arschtritt“) war dann der Artikel von bikingtom.

Ja wie war das nochmal…

…dieses Jahr ?

Ganz ehrlich, so groß kann ich mich kaum an das Jahr erinnern. Irgendwie fehlen mir ganze Abschnitte, wohl auch weil es dieses mal turbulent zugegangen ist und ich nicht immer jene Zufriedenheit in der Ruhe verspührt habe, die mir sonst zueigen ist.

Mit trockenen Zahlen will ich hier gar nicht große glänzen, auch was meine Trainingstagebücher so hergeben wird dieses mal nicht Fakt sein hier im Bericht. Und so werde ich einen Jahresüberblick aus dem Bauch heraus zusammenstellen.

Es tat sich an, das mein Geist sich in diesem Jahr zweiteilte. Auf der einen Seite war jener Mensch, der sein Leben so hinnahm wie er es immer getan hatte. Recht anspruchslos, friedfertig und teilweise fleißig ( behaupte ich mal so ). *schleim*
Doch wahrscheinlich auch wegen den kleineren Stoplersteinen dieses Jahr, wozu ich gleich noch kommen werde, wurde auch ein Teil vom Menschen zum Revoluzzer.

Die Stolpersteine

Ich war dieses Jahr „so oft krank“ wie noch nie. Gut „so oft krank“ ist jetzt eventuell übertrieben, 9 Tage gesamt, aber jedesmal hat es mich echt gewurmt.

Das erste mal ereilte mich der Rücken und dann auch noch im Urlaub. Gott war ich sauer. In diesen Tage wollte wir, also die Family zusammen, nach Paris fahren. Sie sind dann ohne mich los und haben statt dessen einen Ersatzspieler mitgenommen. Was mich dann aber noch mehr wurmte war, das es ewig lange dauerte und ich wie gefesselt mich hier im Nichtstun ergab ! Horror ! Nichtstun ist die Pest. Die Dokus sind irgendwann auch nicht mehr wirklich neu und das I-Net auch bald leer gesaugt oder eben zugespamt.

Gut, ab einem Zeitpunkt X ging es dann wieder vorwärts und ich rappelte mich wieder hoch, schon fast wörtlich. Bewegung war das Elixier, was mir fehlte und meine „Heilung“ zusehendst beschleunigte.

Im Herbst gab´s dann nochmal Nachschub in Sachen Rücken. Gut dabei aber, nur ein paar sehr wenige zwei Tage.

Um so ärgerlicher fand ich dann Kolleginnen die wild keuchhustend zum Job kommen, sich dann noch fett in den Raum setzten, wo alle anderen sitzten und sie sich nicht mal anstandhalber in eine andere Ecke hocken können. Der Gang zum Doc wäre zwar die erste Wahl gewesen, aber nun gut, wenn man schon kommen „muß“, dann sollen wenigstens alle was davon haben. Fuck !
Hat zwar etwas mehr als zwei Wochen gedauert bis sich das bei mir durchsetzten konnte, aber glaubt mir, das hatte ich mir ganz anders vorgstellt.

Jetzt wo ich hier so tippe ( also am Anfang dieser Zeilen, zeitlich gesehen ), berappel ich mich so langsam wieder. Soll heißen, ich muß mich wiedermal trainingsmäßig nach vorne bringen und die Hausaufgaben machen. Aber selbst mit der ganzen Traningsdisziplin kann ich nicht mehr das wegmachen, oder schaffen, was ich eigentlich noch vor hatte.

Und jetzt komm ich doch auf ein paar Zahlen, zumindest andeutungsweise, zu sprechen. Beim Laufen hätte ich meine Jahresbestmarke knacken können, beim Radfahren wäre es eng geworden. Aber, es ist wie immer, hauptsache Spaß haben, sage ich mir. Zumindest einen Heimattour wollte ich noch machen. Daraus ist dann auch leider nix mehr geworden.

Beim Radfahren hat es aber dieses Jahr dann doch recht gut gepasst: Thema Radtouren und positive Sichtweise. Mit dem Kollegen hier aus dem Dorf hatte ich ein paar wirklich leckere Ausfahrten auf die Beine gestellt. Er kennt ja die östliche Ecke ganz gut, ich die westliche. Und so hat dann jeder mal was aus seinem Fundus rausgekramt.
Aber auch die Erkundungstouren, also wo wir beide noch nie waren, die wir zusammen gemacht hatten, waren spitze. Dem Werseradweg habe wir uns mehr als einmal gewidmet. Auf jenem fand dann auch die Winterpokal 2014/ 2015 Abschlusstour für mich statt. Fand ich auch echt super und somit noch einen Dank an den Kollegen, der dann doch noch durchhielt. Wir hätten mehr Pausen mit Nahrungsuafnahme machen sollen. Es ist immer der gleiche Fehler, auch wenn es immer wieder einen anderen trifft.

Apropos Winterpokal und Touren. Erst jetzt im Dezember habe ich dann mal wieder so eine echte Winterpokal-Klassiker gemacht. Winterpokal-Klassiker bedeutet, Fahrzeit generieren indem man Neuland erkundet. Herausgekommen ist dabei die CX Lünen Gahmen – Seseke Radweg Strecke. Ja so habe ich in etlichen Winterpokalfahrten hier die Gegend ausgespäht, damals. Viel neues ist da jetzt nicht mehr.

Leider hat es aber dieses Jahr insgesamt nicht zu so vielen Heimattouren gereicht. Warum auch immer, ich weiß es nicht mehr so genau. Schade eigentlich, wollte ich doch mindestens monatlich einmal zu meiner Mom mit dem Radel.

Was aber ganz gut nicht nur bei mir ankam, so glaube ich, das sich zwei Kolleginen in den noch aktuellen Fa. gefunden haben, die mal ganz gerne am Waldboden schnüffeln wollen. Eine von denen ist schon länger mit dem MTB unterwegs, einem Cube Stereo, einem älteren Modell, aber immerhin. …tät mir auch gefallen…

Die andere Kollegin kam dann mit ihr in´s Gespräch und als sie dann mal zusammen los waren um der Neueinsteigerin eigentlich ein Bike auszusuchen, kam sie, also jenen Kollegin die eh schon ein MTB hatte, mit einem dieser neumodischen 29″ HT´s zurück.
Die andere Kolleging wurd jetzt erst richtig heiß und so arrangierten wir mal eine HT-Sichtung im März für sie.

Irgendwann so am Ende des Sommers machten wir mal nach Feierabend eine kleine Tour hier in der Ecke, wo ich dann den „Guide“ spielte.
Vorher sind sie immer nach Dortmund oder sonstwo hingefahren. Klar ist auch schön da, nur warum sollte ich Fahrzeit in einer Bürgerblechbüchse vertrödeln, wenn ich einiges hier vor Ort habe ?

Und so ergaben sich drei oder waren sogar schon vier ? kleinere Ausfahrten. Natürlich konnte ich dabei nur einen ganz groben Abriss dessen zeigen, wo´s langgehen könnte. Nett war´s trotzdem, ganz entspannt und trotzdem Bewegung. Tja mit dem neuen Job wird man das so nicht mehr nach Feierabend machen können.

Dennoch hatte ich gefühlt viel mehr Touren machen wollen. Das sind dann so Dinger die mich ein wenig wurmen. Soviel zum Thema turbulent, Zufriedenheit und Ruhe. Alles rumgejammer hilft nix, der Blick geht schon fast nach vorne.

Ein kleines Highlight !

Dem inneren Revoluzzer wurde Rechnung getragen und endlich der leidigen Frage, welches Bike nehme ich, oder mit welchem Bike fahre ich heute oder die Tage welche Strecke, ein End ebereitet.

The Cure – Forest

…ist nicht umsonst nur so ein Titel, sondern Programm ! Das neue CAADX wurde recht fix in´s Haus geholt. Das Auffinden war eine echte Glücksache. Ab den ersten Metern war klar, das ist ein Teil wo es keine Überlegung mehr geben muß ob man den beschissenen benutzungspflichtigen Radweg nutzt, oder mit einem teilweisen, teilweise war eigentlich der Dauerzustand des ( Lieblings ) Radwegs der nicht mal die baulichen Anforderunge gerecht wird, schlechten Gewissen die Straße abmetert.
Weg von dem „Dreck“ und ab an den Kanal oder durch die Bauernwege & Pampas. Straßenzustand, Schlaglocher, Untergründe, oder Fragen nach Steigungen oder Schlammlöchern stellen sich nicht mehr.

Und da ist jener Revoluzzer in mir ! Die Kur ( The Cure ) durch den Wald ( Forest ) zu fahren, die Gegend mitsamt ihrer Natur so blank zu erleben sagt mir mehr, als jene „gesellschaftlichen Errungenschaften“ wie Automatisierung mit starrem Regelwerk, was eh keiner befolgt, sondern immer mehr zum Ziel wird, es zu brechen.

Ein paar kritische Zwischenzeilen

Es wird zum „Sport“ eine dunkelgrüne ( rote ) Ampel noch zu schaffen um dann den anderen noch ein Schnippchen zu schlagen. Morgens habe ich eine Ampelkreuzung ( Zwolle Allee –  Kamener Straße ) zu passieren, wo es im Schnitt zweimal der Fall ist. „Die“ kommen von links und wollen links auf die Kamener Straße abbiegen. Wenn meine Ampel ( geradeaus auf die Kamener Straße ) schon auf grün steht, kommen teilweise noch zwei, drei Autos vorbei ! Kann doch nicht sein !
Wenn ich da Exikutivkraft wäre. Rechts ran, aussteigen lassen, Führerschein und Papiere kassieren, genauso wie den PKW Schlüssel, Daten aufnehmen, Fahrzeug beschlagnahmen, die Anzeige hinterschieben und dann geht´s auf ab, zu Fuß die Herrschaften.

Nicht mit mir Kollegens ! Nichts in dieser Welt ist es wert, diesen Flow von The Cure – Forest zu opfern. Ihr lebt in einer Welt die nicht eure ist und wisst es nicht mal. Und so komme ich dann auch schon zur nahen Zukunft…

Das Jahr 2016

Die Karten werden neu gemischt, es starten noch recht traditionell, geht dann aber etwa nur bis Ende Februar. Aber März habe ich einen neuen Job. Die einen oder andere Zeile hatte ich dazu ja schon getippt.

Klar ich freue mich drauf, könnte besser heute als übermorgen anfangen. Wohl auch um endlich wieder mal einen guten Schritt nach vorne zu gehen, auch wenn ich noch nicht so recht weiß was da so alles kommt.
Auch gerade mit dem Radeln. Wie das dann wohl wird, werde ich meinen Grobplan ansatzweise oder sonstwie umsetzten können ?

Aber das Leben ist oft so wie beim Radfahren selbst: mal draufsetzen und losrollen und dann schauen wie die Landschaft so auschaut.

Und so will ich mal langsam diesen Jahresrückblick hier zum Ende kommen lassen. Wieviel ich nächste Jahr schreiben werde, kann ich sowieso nicht voraussagen. Fakt ist aber auch, nicht alles was mir im Kopf rumschwebte konnte ich tippen. Und wenn ich mir selbst so meine Beitragslängen anschauen, dann noch den einen oder anderen Forenbeitrag dazurechne, dann sind das schon echt viele Buchstaben so im Jahr.

Gut hier im Radbog passt eh nicht alles rein. Im Naturesense-Blog mache ich manchmal Luft für meine Gedanken rund um die Umwelt und inzwischen leider auch Politik. Ja ich weiß, nicht oft genug, wenn es nach den Misständen gehen würde.
Aber wenn ich dem nachgeben würde, müßte ich radikalere Richtungen a la Sea Shepherd einschlagen, oder ein Job bei Greenpeace wäre auch noch was. Auf Kühltürme klettern und Demos machen, Öffentlichkeitsarbeit und den ganzen Kram…

Gut, cut an dem Punkt.

Mein Bastel-Blog ist ja nur ein Zwecküberbleibsel, wo auch in Zukunft noch das eine oder andere reinkommen wird.

Aber auch so bin ich „Mensch“. Nur was „Mensch“ noch so denkt & fühlt, dafür ist hier eh kein Platz. Das handel ich, sehr oft nur für mich, noch woanders ab. Einfach noch mehr Luft schaffen…

Also, macht Euch raus in die Natur, ab nach Draußen…

Warum blogge ich ?

Noch ein paar jetzt aber wirklich allerletzte Zeilen von mir hier zum Thema, warum blogge ich überhaupt ?

Mir ist gerade so aufgefallen, daß der Umfang und die Ausführungen bei mir in den letzten Tage doch um einiges angewachsen sind. Erhötes Mitteilungsbedürfniss oder gar Profilierungssucht steckt da mit Sicherheit nicht hinter.

Die Tatsache das ich überhaupt was mitzuteilen habe weil ich einfach „lebe & denke“ dürfte da wohl im Vordergrund stehen. Ich kann mir, neben meinem Leben mit den Aktivitäten eigentlich kaum vorstellen, vor der Glotze zu verblöden. Wenn ich hier, in der Küche hockend, oft mitbekomme, was drüben aus der Bilderflutkiste so an Schwachsinn herausquillt, schwillt mir oft der Hals an.

Jahresabschlussbericht 2014/ 32.479km/ 30.12.2014

Dezember 30, 2014

Jahresabschlussbericht 2014: the same procedure as every year – enter the finishline !

Yeah ! Man hat es wieder geschafft und unter dem Strich war es ein ganz ordentliches Jahr. Klar kleinere Unebenheiten gab es immer irgendwo, aber so im Großen & Ganzen.

Was mich mehr oder weniger am meisten juckt ist, daß das mit den „Laufschuhen kaufen…“ so nicht geklappt hat. Ich weiß zwar jetzt was ich haben will, hätte da noch eine gedankliche Option, ein Modell höher und ich wüsste sogar wo ich es holen kann, aber das muß nicht unbedingt.

Denn wie das so immer ist, das mit dem Cash-Flow hat nicht geklappt, neue Heizung am eigenen Haus, dann hat auch noch einen weitere Heizung in unserer Siedlung den Strecker gemacht, wo wir als Siedlergemeinschaft dann auch beteilig werden und die Stadt will noch was für die Straßensanierung haben…
…shit happens sozusagen.

Naja und zum Jahresende wurde es dann nochmal turbulent, die Sache halt mit meinem Sohn, so sagt man sich dann halt, egal, kann man auch noch später kaufen.

Volotec: jenes rollt die letzten Tage auch wieder zickenlos. Schon beim drohenden Wintereinbruch, wo es halt doch deutlich schlechter wurde, hatte ich den viel gefahrenen Stahl Renner mehr stehen lassen und das Volotec genutzt. Zunächst noch mit den Continental MountainKing CX Reifen, dann mit den wieder mal aufgerüsteten Continental Nordic Spike.
Jene Kombis hatte ich – ich weiß nicht wie oft – auf meiner neuen Lieblingstrecke ausgespielt. Der Winterpokal rollt halt eben und wie ich schon im Trainingstagebuch festgestellt hatte, liegt mir zur Zeit das Radfahren. Tja und so ist das gute Teil auch noch 4.588km gejagt worden.

Stahl Renner: auch jenen habe ich dieses Jahr reichlich bewegt. Zuletzt übrigens für einen Jobturn am 24.12.. Insgesamt sind bei dem Stahl Renner gute 4.984km zusammen gekommen. Hatte also viel Spaß damit und auch keine größeren Defekte. Wie auch ? Ist ja kaum was dran an Technik was defekt werden könnte-sollte.

Ach ja und auch die übrigen „trockenen Zahlen“ sind nicht ganz so schlecht.

Mit 633,42km beim Lauftraining habe ich die Bestmarke aus 2009 nur knapp verfehlt, was mich auch wenig wundert. Für 9.572,00km auf den Bikes hat es aber gereicht. Gut die wenigen Kilometer bis zur 10.000 Kilometermarke per Anno jucken mich nicht wirklich. Das Knacken dieser Marke war aber auch nicht mein Ziel. Ich finde, mit dem was ich so geradelt habe, ist das schon gut. Bin ja kein Berufs-Profi-Radler.

Das Einzige was mich dieses Jahr so ein wenig wurmte, war mein Lauftraining. Irgendwo in der Mitte des Jahres war das teilweise echt ein Problem. Mal war es die Hitze die mir wohl zu schaffen machte, dann die fehlende Regelmäßigkeit des Laufen selbst und at last, gab´s irgendwo ein Problem mit mir selbst. Wo der Harken genau war oder auch noch ist, lässt sich jetzt wahrscheinlich nicht mehr nachhalten. Das gute ist, zur Zeit habe ich keine Zicken, wenn auch die Strecken eher kurz sind die ich laufe.
Um genau zu gehen nur 5km, dafür hat sich aber meine Lauftechnik und somit unter dem Strich auch der Speed geändert. Tendenz eher höhere Speed, also für meine Verhältnisse ü. 10,5km/h. Leider waren die letzten Tage nicht ganz so ergiebig mit dem Lauftraining ansich, sodaß ich froh bin, wenn ich die fünf Kilometer am Stück schaffe.

Aber auch genau an diesem Punkt kann ich sagen, das mal hier wieder der Vorteil zum tragen kommen sollte, wenn man genug Zeit hat ein umfangreicheres und ausgeglichenes Training zu machen. Mein Training hat sich im Laufe der Zeit halt etwas geändert. Klar nicht immer zum Vorteil und auch durch die Testphasen im Crosstraining, wo es wahrscheinlich nie zu Ende sein wird mit dem Testen, aber immerhin.

Unter dem Strich kann ich also sagen, ich hatte viel Spaß beim Training, habe wieder viel gelernt und ich hoffe es bleibt auch noch eine ganze lange Weile so.

Und ich möchte mich auch an dieser Stelle bei all denjenigen bedanken, die sich mit mir „abgegeben“ haben und sich für die eine oder andere gemeinsame Tour haben breit treten lassen.

Inbesonderes möchte ich mich bei einem Schönwetterfahrer, Spike on Bike aber auch der Sonn_Wolken aus dem radforum.de bedanken. Das waren so die VIP´s die bei den Touren dabei waren und für eine gemeinsame Tour hatte es mal gepasst.
Leider klappte die einzige auch etwas überregionale Zusammenkunft von Radforum-Usern bei mir terminlich so gar nicht. Aber geholfen bei der ganzen Tourensache hatte dann der „Kleine Touren rund um Herne, Bochum, RE, Gelsenkirchen und Co.“ Thread. Ich hoffe das bleibt so. Und weil wir gerade so beim Thema sind…

Bikealltag Volotec/ Biketouren: der Tacho des Volotec wurde dann heute noch mal um ein paar Zahlen ergänzt. genau genommen sind noch 61,79 Kilometer über den östlichen Rand des hiesigen Dorfes hinzugekommen.

Ziel war es einfach eine gemütlche Tour über für mich unbekanntes Terrain zu machen und der Local Hero Spike on Bike hat das echt suppi gemacht. Wir sind dann am Kanal entlang, durch den Geithenwald bis nach Lippborg geradelt, wo dann in etwa der Wendepunkt lag.

Gut der Rückweg, natürlich kann ich nicht ganz außen vor lassen, das die letzte Stunde nicht mehr ganz so lecker war und ich im Grunde genommen auch mehr Zeit hätte haben sollen.
Wind von vorne und matschigen Kanalwege zogen dann maximal ein Tempi von 18km/h mit sich. Bin dann doch ab Zentrum über die Betonpiste gejagt. Weniger Rollwiederstand = mehr Speed = „gemütlicher“ Duschen und dann ab in´s Kino. Mittagessen fiel ganz aus, dafür gab´s ein Partnermenue Nachos samt Kaltgetränk mit meiner Tochter.

Morgen sollte aber mal defintiv etwas ruhiger sein. Sag ich heute…

…was hatte ich gerade gesagt ?

Montag Beintraining mit dem „Programm II“, Dienstag „Runde durch´n Busch“ Laufen und dann noch eine Radtour, das hinterlässt schon mal Spuren…

Ma(n)n wird ja auch nicht jünger.

Bikebilder/ Biketouren Bilder: ach ja anbei noch zwei Bilder von der Tour, genau genommen von der Vorbereitunsgphase. Denn pünklich für´s erste Tourenbild knickte der Restsaft aus dem Digicamakku ein. Und so gibt es ein Shot von der Thermoskanne die ich rausgekramt hatte…

DSC04585

…und vom Teekochen. „Le Touaregg“ also was pfefferminziges wo dann noch eine Prise Zückerchen reinkam.

DSC04586

Bike nachgedacht: ein Motto für wahrscheinlich etliche kommende Tage wird sein: Erkenntniss… …bedeutet bei mir erstmal abseits der üblichen Wege. Kack auf die saubere Straße, geh durch den Dreck ab in die Natur, lass die „Kids“ sich kaputt-zivilisieren.

Ich werde mich jedenfalls nicht mehr mit den Offziellen rumschlagen. Da gibt es Staatsdiener die von meinen Steuern ihren Unterhalt ausgezahlt bekommen aber zu dumm sind, sorry dafür, iss aber so, eine simple Ortsangabe in Augenschein zu nehmen und so einen Vorschlag/ Hinweis noch in die Länge rausziehen.

Wenn sie mich mal fragen bekommen sie ein Antwort, eine ehrliche Antwort. Ob sie diese dann vertragen wird zeigen in wie weit sie schon „groß“ geworden sind.

Ich finde das passt ganz gut, weshalb ich es aus dem radforum.de auch mal hierhin zitiert habe.

…und sonst ?/ Newsticker/ WordPress Probleme: ja und weil das so mal iss, will ich auch hier mal wieder etwas Luft machen.

WordPress bastelt ja andauernd an den Handhabungen rum. Grundprinzipiell stellt sich mir die Frage, was soll das oder was wird dadurch besser für den Nutzer ?

Das jetzt unter WordPress-Admin laufende Dashboard ist ja noch das kleinste Übel.

  • Aber das man nicht dauerhaft auf dem „Classic“ Dashboard bleiben kann, wenn´s einem doch gefällt ( und man damit auch zurechtkommt )…
  • dann das Ding mit dem Lock-In. Ruft man eine seiner Blogseiten unter dem Browserheader auf, muß man sich erneut einloggen. Ja oh Wunder, warum bloß ? Ich meine das ist doch kein großer Trick und selbst die einfachsten Forensofwares bekommen das hin.
  • …dafür ist dann ein Logout nicht mehr unter dem Readermodus laufende Seite möglich ! Man tippt also wie gewohnt auf „seinen“ Button rechts oben und kann sich nicht mehr ausloggen, sondern wird just in time auf eine Gesamtblogübersich geleitet, weil sich dort erst gar kein Fenster für Menuefunktionen auftut ? Kann doch nicht so schwer sein, zumal das ja mal ging.
  • was mich auch immer wieder mal gerne ärgert ist diese „Nichtrollmodus“. Früher, wo „alles besser war“ konnte man im Tippfeld noch separat hochscrollen. Das geht jetzt nicht mehr. Jene ebenfalls einfache Handhabung muß man jetzt im Browserfenster direkt machen. Beim tippen selbst ist das fast nicht störend, will aber einen ganzen Text markieren um ihn beispielswiese zu kopieren, kann man das knicken.

Wenn also eine Eingansgsoftware schon deratige Macken hat, warum sollte man dann eine Premiumversion nutzten ? Die Aussicht auf Verschlimmbesserungen macht das einem dann doch gut leicht, darauf zu verzichten.

So an dem Punkt soll dann erstmal gut sein mit allen Worten. Wünsche allen Gesinnungsgenosinenn & Genossen einen guten Rutsch und bleibt gesund !

Jahresabschlussbericht 2013

Dezember 31, 2013

Jahresabschlussbericht 2013: tja auch dieses Jahr ist nun wieder zu ende. Im Gegensatz zum Vorjahr ist zwar viel passiert, aber eben nicht in meiner „sportlichen Laufbahn“.
Ohne mich entschuldigen zu wollen, wofür auch, ich war zweimal krank und habe einen Großteil meiner Freizeit & Urlaub in ein persönliches Projekt gesteckt, der Hausisolierung.

Jene wurde von mir schon über Jahre angedacht und zwischenzeitlich hatte ich immer wieder mal Erfahrungen sammeln können. Klar, soetwas ist ja auch nicht aus dem Stehgreif gemacht. Es lief zwar recht gut, was den zeitlichen Ablauf anging, aber zu guter letzt hatte sich dann nochmal der Rücken gemeldet. Satte zwei Wochen hatte ich diesmal daran zu knacken.

Apropos Rücken: den ersten Ausfall holte ich mir auch auf den Rücken. Da allerdings nicht wegen zu viel Arbeit ergo zu wenig gesundes Training, sondern wegen zu wenig Bewegung und ziviel rumlungern auf´m Sofa etc..

Nun gut, jetzt wo ich hier diese Zeilen schreiben, geht es mir schon wieder recht gut, aber aufpassen werde ich immer noch. Und das schon alleine weil ich keinen Bock mehr darauf habe.
Und keinen Bock darauf habe ich auch, daß mir dann gesagt wird: „tja Du wirst alt“.

Nicht das ich was gegen das alt werden hätte, ja sogar nicht gegen die Folgen, aber ich habe etwas dagegen, daß ich nichts tun werde um mir ein Leben im Alter so angnehm wie möglich zu machen. Also auch fit und beweglich bleiben.
Bedeutet also im Klartext, ich werde mich nicht mit dem Alter zurücklehnen, in´s schon besagte Sofa und mich dick und rund futtern und es mir so gut gehen lassen. Denn auf dieses „gute gehen lassen“ habe ich keinen Bock.

Gut dreimal keinen Bock haben reicht jetzt aber.

Leider habe ich immer noch kein neues Fahrrad/ Bike anschaffen können. dafür hatte ich aber reichlich Spaß mit meinem alten Stahl Renner. Denn jener wurde dieses Jahr ordentlich über diverse Strecken gescheucht. Ich habe das zur Zeit nicht ganz so im Überlick , ich schätze aber mal, mit dem Stahl Renner habe ich mehr Kilometer gemacht als mit dem Volotec. *schau schnell nach* Und da liege ich nicht falsch.

Und schon sind wir beim Thema Volotec. Das Bike rollt immer noch. Auch wenn ich dieses Jahr noch den einen oder anderen Euro habe reinfließen lassen müssen. Aber selbst mit den weit über 27.000km kurz vor den 28.000km auf dem Buckel zeigt sich außer Verschleiß in technischer und optischer Hinsicht fast nix. Dennoch fast bei jeder Fahrt/ Tour fällt mir das Gewicht „schwer“.
Satte 15kg und in der Winterzeit noch die nicht ganz leichten und auch vom Rollwiederstand nicht unbeachtlichen Continental Nordic Spike drauf lassen den Speed, wenn man davon noch sprechen kann, doch arg schrumpfen.
Ganz anders als der immer noch schwere Stahl Renner.

Genau da würde ich mal gerne ansetzten. Ein schnellerer Alltagsrenner oder eben ein echtes MTB, oder am besten beides. Aber nun gut…

Gut rein vom „Zahlenspiel“/ Wann wieviel her bin ich unter dem Level vom Vorjahr, aber damit kann ich leben. Dafür ist die Hütte fettich.

…und sonst ? Newsticker: abei mal der letzte Bericht vom Dezember aus meinem Trainingstagebuch.

Das nächste Jahr kommt bestimmt.

Jahresabschlussbericht 2012

Januar 1, 2013

Jahresabschlussbericht 2012: ich weiß gar nicht was ich groß schreiben soll. Ich sitzte hier, habe Urlaub komme aber irgendwie nicht richtig raus an die frische Luft.

Wie war das Jahr ?

Ich würde sagen eigentlich recht gut. Ich hatte wieder viel Spaß mit meinem Stahl Renner den ich inzwischen auf einen Singlespeed umgebaut habe. Ist zwar noch nicht ganz so fertig, aber ist alles in Planung. Um genau zu gehen hatte ich 3.217km lang Spaß.
Spaß hat mir auch das Umbauen gemacht, auch wenn es etwas fummelig war. Gut zwar nicht immer fummelig für mich, aber wenn ich nur an die Tretlagergeschichte denke… . Doch mit jedem Handgriff wurde es besser, zumal das Fahren ansich immer mehr an Freude zunahm. Ich denke im nächsten Jahr kommt hier nochwas mit drauf.

Das Volotec wurde von mir dieses Jahr 4.028km bewegt. Es hat etwas an Bedeutung abgenommen. Kein Wunder, wenn man ein so unkompliziertes Singlespeed bewegen kann.
Aber gerade in den letzten Tagen, wo das Wetter wieder mehr winterlich war, zeigten sich seine Vorzüge. Da waren dann wieder die Continetal Nordic Spike drauf und somit die eine oder andere Extrarunde drin. Hautsächlich abseits der Straßen, zum einen um die Spikes vom Aspahlt zu schonen, aber auch, weil das doch recht grobe Profil sich gut auf weniger befestigtem Untergrund macht.

Unter dem Strich macht das „nur“ satte 8.397km auf den Rädern. Hier die übliche Gesamtübersicht. Für eine 9.000km oder gar 10.000km hat es nicht gereicht. dazu war ich zu wenig unterwegs. Ich war zwar öfters unterwegs als im letzten Jahr, auch die Heimattouren waren öfters als im letzten Jahr, doch in den Monaten November bis Mitte Dezember war dann Zeit knapp – Arbeit halt.

In finanzieller Hinsicht kann ich zwar sagen, ich habe Geld ausgegeben, war aber von größeren Anschaffungen & Reparaturen verschont. Und so habe ich hauptsächlich in den Singlespeedumbau investiert, als in Kleinigkeiten sowie Klamotten.

Bei den Klamotten muß ich jetzt aber sagen, ich habe inzwischen vier komplette Craft BeActive Extrem Sets, je bestehend aus einem Craft Be Active Extrem Zip Turtleneck Langarmshirt, Be Activ Extreme Knicker  3/4 Unterhose und einem BeActive ExtremeShortsleeve Roundneck T-Shirt. Damit kann ich Temperaturbereiche von knapp +14c° bis etwa -5c° abdecken.

Für die niedrigeren Temperaturen kommen nachwievor die Craft Keep Warm Mockneck Zip Langearmshirts und die Craft Keep Warm Underpant zum Zuge. Wobei ich gerade erst heute morgen nochmal ein Angebots Keep Warm Mockneck Zip Langearmshirts geordert habe ( wer weiß wann der Winter kommt ? ).
Die beste und auch fetteste und aufwendigste, weil Extraaufgaben von mir festgelegt wurden, Anschaffung war dann aber auch die Löffler GTX AS Vario Jacke. Die hat sich mehr als gelohnt und einen Tesbericht könnte ich schon fast schreiben, will aber nochmal so richtig sauige- nasses Wetter abwarten.

Gut Strich drunter und weiter. Für ein MTB hat´s wieder nicht gereicht, zumal der Anfang des Jahres bis fast zm Ende hin in finanzieller Hinsicht auch nicht so ergiebig war. Aber man ist ja ruhiger geworden.

Apropos ruhiger die erste: insgesamt bin ich auch mit meinen übrigen Trainingsaktvitäten ( diesen Trainingstipp-Blog, so habe ich gerade beschlossen, werde ich als Unterblog zu diesem ausführen, mehr dazu gleich unten an. ) dieses Jahr nicht so mächtig durch gekommen.
Zunächst lief´s noch recht gut, schön ausgewogen, was sich nicht nur im Winterpokal bemerkbar machte sondern auch bei mir selbst. Im Sommer ging´s dann weitesgehends weiter, doch irgendwann bekam ich Probleme beim Laufen. Das zog sich dann auch etwas nur nervte mich doch arg. Letztendlich mit viel Geduld war es dann weg – zum Glück. Dann wurde es aber schlagartig ruhiger, weil „arbeitstechnische Sondereinsätze“ und „finanzaufstockende Maßnahmen“ zunahmen.

Apropos ruhiger die zweite, nächstes Jahr: da steht in ersten Linie für mich die Außendämmung am eigenen Haus an. Irgendwann im Sommer wird die Aktion starten. Planung und Vorarbeiten werden wie es halt üblich ist vorab stattfinden. Groß was vornehmen iss also nicht. Es wird sich also zeigen, wie das Jahr bis nach dem letztendlichen Bauabschluss so läuft.

Apropos Trainingstipp-Blog.

Durch meine Aufräumaktion hier ist ja schon etwas übersichtlicher geworden. Da ich aber noch ein zwei Zusätzlichkeiten vermisse, wie etwa eine noch übersichtlicheren Testbereich für Klamotten und dann auch eventuell Technik & Equipment und ein Trainingstagebuch, werde ich dieses dort einrichten und dann immer entsprechend ein Eingangsposting mit Verweis hier setzten. Im grunde genommen sind schon eine ganze Reihe an älteren Beiträgen vorhanden die werden dann aber einfach dort in einem ersten Part, konzentriert.
Damit bin ich schon seid zwei Tagen zugange, auch wenn es erstmal nur Beiträge aus den alten Trainingstagebüchern sind – 38 Stück – an der Zahl. Zieht sich etwas.

Insgesamt gibt es dann dort eventuell auch noch ein bisschen Kleinkram im Bereich Sport allgmein, also Kraft u.- Konditionstraining sowie Alternativen.

So für heute mache ich hier Schluss, anch dem ganze rüberkopieren und überarbeiten diverser Trainingbucheinträge…

WP/ 19.625km/ 31.12.2011 enter the finishline

Dezember 31, 2011

WP/ finish line 2011

screenshots wie immer unten an

Nun gut die letzte Woche hat natürlich für mich einige Plätze im Winterpokal gekostet. Aber was will man machen ?

Bikealltag: so heute habe ich die erste Anfahrt zum Job gemacht. Den Wecker gestellt, damit ich nicht, wie schon die vorherigen Tage, sinnlos im Bett rumzugammeln. Aufgestanden den doppelten Espresso gemacht, zwei Lebkuchen gefuttert und hinter noch ein paar Rührei gemacht. Alles ganz entspannt.
Raus an die frische Luft mußte ich, das war schon mal klar. Das diese Ausfahrt kein Leckerchen werden würde auch. Das ich aber schon nach wenigen Metern den Eindruck hatte, in meinen Beinen würde nur noch Pudding hausen, war mir so nicht ganz bewusst. Außerdem lief mir die Rüpelnase wie doof. Während der ganzen Fahrt habe ich eine komplette Ladung Papiertaschentücher verballert. Es lief nur so raus.
Zweimal mußte ich anhalt, weil mich eine Hustenattacke ereilte. Der alte Rotz mußte halt raus. Danach ging es mir dann aber immer recht gut.

In der Fa. angekommen fühlte ich mich dann zwar etwas schlapp aber unter dem Strich dann doch wohl.

eVent Pflege: die eVent Pant konnte ich bei dem Wetter so heute wenigstens mal testen. Die Wasch u.- Imprägneraktion von letztes mal hat sich gelohnt. Erst waschen, dann Lufttrocknen und nach dem Trocknen die Hose solo mit zwei Kappen Nikwax TX Direct nochmal gewaschen. Das Wasser perlt nun wieder erstklassik ab.

Jahresbschlussbericht: es war ein gemischtes Jahr. Viele Kilometer geschafft 8.354,00km, soviele wie noch in keinem Jahr zuvor ( hier die Übersicht <klick> ). Sehr viel Spaß mit dem alten Stahl Renner gehabt, was sich wohl auch im nächsten Jahr fortsetzen lässt.
Leider war dieses Jahr aber auch finanziell zum einen nicht so ergiebig beziehungsweise die Ausgabenseite durch den kompletten Volotec Hinterbaukram arg strapaziert. Ein mögliches MTB also noch in guter Ferne.

Ja und sonst hatte ich ja schon mal die eine oder andere Umstellung hier am blog angekündigt, was sich dann auch so halten wird. Ob ich dann aber in der Übersicht der Seiten und Kathegorien eine Pflege betreiben werde, hängt auch vom Lust u.- Zeitfaktor ab.

Und so möchte ich mich für dieses Jahr erstmal ausklinken und Euch allen einen guten Rutsch und ein gesundes, unfallfreies und für Euch erfolgreiches Jahr wünschen und möge uns alle der Techinsiche-Defekte u.- Pannengott verschonen.

See you  😉

14.307km/ 31.12.2010

Dezember 31, 2010

last order/ it´s finished/ ich haben fertich: heute das letzte mal mit dem Rad zum Job hin und auch wieder zurück. Die Tage hatte ich schon vor 60km nochmal die Kettenpflege gemacht. Das werde ich dann die Tage nochmal machen.

Die Hinfahrt heute war einfach nur warm. Ich habe gesaftet und mir schon nach wenigen Kilometern gedacht iss max. 0c°. Ist schon komisch, wie man sich an das kalte Wetter gewöhnt hat, vorausgesetzt man ist dauernd oder zumindest oft draußen.
Die neuen Schuhe haben sich auf jeden fall schon mal gut bewährt. Ich hoffe das Wetter geht temperaturtechnisch nochmal gut runter, damit sich die Investition auch gut lohnt.

Heute ist mein tacho wieder bei X.XXX verreckt. Genau genommen bei Kilometer 33,83. Gut das ich auf die Uhr geschaut habe, wegen dem Eintrag in den WP. Oh ich muß gleich noch eintragen…. *kurze Eintragpause*  …so erledigt.
Meine Ausweichstrecken, wo ich normalerweise her fahre um nicht auf der Straße fahren zu müssen, waren heute schon wieder teilweise angetaut. Das hieß dann für mich im Kriechtempo & Bergang kreuz und quer fahren. Spurrillen und Eisschneepampe fand ich dann nicht so nett.
Am schloß war dann wohl so´n Silvesterrundlauf wo ich mitten rein gekommen bin. Schade eigentlich das ich dieses Jahr silvester arbeiten mußte, denn sonst mache ich ja auch gerne einen eigenen Silvesterlauf. Jedenfalls hatte das Puplikum nicht schlecht gestaunt wo ich da so ankam…

Was ich so dieses Jahr „runter gerissen“ habe kann man bei interesse hier <klick> nachlesen. Mit dem Rad werde ich auf jeden fall nächstes Jahr – 2011 – noch mehr machen, da ich dann ja das ganze Jahr über zur neuen Firmenstelle fahren werde und nicht bloß dieses letzte halbe Jahr.

So jetzt noch ein kleines leckeres Lachsschnittchen, bevor so langsam in das neue Jahr gerutscht wird. Mit den Spikes am Rad übrigens weniger, also rutschen meine ich.

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6.733km (immer noch)/ 30.12.09/ Bikeputzen

Dezember 30, 2009

so heute habe ich mal wieder mein Bike fertig geputzt. Das „große Reinigungsprogramm“ aber nicht so penibel ausgeführt. Das sollte jetzt nicht in Schlamperrei ausarten, sondern hatte auf diejenigen technischen Komponenten bezogen auch seinen Grund: die Kette und der Antrieb/ Ritzel speziell.

Denn ich denke ganz einfach, wenn dieser Winter vorbei ist, werden diese Bauteile eine Kilomterleistung runter haben, wo sich ein tausch als lohnend erweisen würde. und was soll man großartig putzen, wenn´s eh bald runterfliegt ? Ich meine ich habe 6,733km gemacht, und im nächsten Monat werden da so mindestens 500km drauf kommen. Wenn ich mal so das Winterende Ende März ansetzte, macht das gute 8.500km für eine Laufleistung der Kette & Ritzel.

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letzte meldung 2008

Dezember 31, 2008

so der tag ist fast abgelaufen, jedenfalls was das rad fahren anbelangt. heute nochmal mit dem neuen rad zur arbeit und wieder zurück, noch ne´n klitzekleinen umweg von 13km ( gesamt 25,59 km ) gemacht – unter dem strich eine ansehnlich kilometerleistung. natürlich nur für meine bescheidenen verhältnisse weil ich ja auch noch andere hobbies habe. aber auch mit dem hintergedanken etwas für die umwelt zu tun, könnte ich mir durchaus vorstellen meine beste jahres kilometerleistung aus dem jahre 2006 mit 2.923km noch zu toppen.

also letzter stand als ich haustür öffnete war -6c°. dabei sollte ich erwähnen das der außentemperaturfühler nicht ganz im wind hängt und dadurch der wert mit sicherheit verfälscht war. ein andere kollege meinte wir hätten heute für so -10c° gehabt.

meine GORETEX handschuh habe ich übrigens heute mal testweise mit alupapier eingewickelt. hielt zwar an der linken hand orginal bis zur ersten kreuzung, aber auf der rechten seite eben länger. der (lern)effekt war recht gut, wenn auch für meine geschmack nicht ausreichend genug. links wurde die pfote rasend schnell kalt – rechts war´s besser. aber auch nur ca. 4- 5km. wenn ich mir dann so eine temperaurtabelle anschaue macht das bei -10c°/ ca. 20 km/h echte -22c° ! oh shit !

es war also so ein tag, wo die finger in der fa. langsam auftauten. es ist immer das gleiche, die handschuhe ausziehen, den holzkeil in den mund zum draufbeißen und warten bis der typ mit dem tattoogerät endlich fertig ist. endgeil wenn wieder warmes blut durchfließt.

also thema handschuhe bin ich immer noch nicht durch.
suche warme innenhandschuhe und zusätzliche drüberfäustlinge, so was in dieser art aus GORE oder ähnlichem material. fäustlinge sind ein muß bei den temperaturen.

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