Archive for the ‘Mailings/ Status’ Category

Bike Navi/ 14.07.2018

Juli 2, 2018

look after…/ Biketouren Navigation/ Bryton/ Wahoo/ Garmin: eine erste Ansammlung an Überlegungen & Daten sowie ein Lastenheft, sprich was sollte das Gerät können ? Ich setzte diesen Beitrag mal einfach so ab, muß ja doch irgendwann raus und ist somit ein Anhaltspunkt für potentielle Interessenten als auch für meiner-einer.

Lastenheft

Fahrdaten anzeigen und archivieren

  • aktuelle Geschwindigkeit
  • Fahrzeit
  • Uhrzeit
  • Temperatur
  • Schnittgeschwindigkeit
  • gefahrene Strecke Kilometer
  • problemloser Import auf I-Netportale wie Strava via WLAN

Navigationstools

  • Streckenimport von Onlineportalen at Home
  • Anzeigen der zu fahrende Route ( via Kartenansicht aber auch gerne in vereinfachter Ansicht mit klarer Richtungspfeil-Anzeige )
  • Anzeigen einer aktuellen Ortskarte zur spontanen stand-by Orientierung

Die bisherigen in´s Auge gefallenen Kandidaten

Wahoo Elemnt

  • Geräteabmessung: 57,5 mm x 90,5 mm x 21,2 mm
  • Display-Größe: ca. 6,8cm2,7″
  • direkt koppelbar mit dem Smartphone, leichte Einrichtung und Verknüpfung mit Tourenportalen
  • ca. 300 Euro

Wahoo Elemnt Bolt

  • Geräteabmessung: 73,7 x 45,7 x 22,1 mm
  • Display-Größe: ca. 5,6cm/ 2,2″
  • ca. 240 Euro

Bryton Rider 450

  • Geräteabmessungen: 53.7 x 83.9 x 18.2mm
  • Display-Größe: ca. 2,8cm2,3″
  • ca. – noch ganz frisch auf dem Markt = kein Preis

Bryton Rider 530

  • Geräteabmessungen: 92,2 x 54,9 x 17,6mm
  • Display-Größe: ca. 6,6cm/ 2,6″
  • ca. 150 Euro

Nomu S10 ( gibt’s auch als S10 pro )

Zum Nomu S10: ja fand ich clever gemacht das man ein günstiges Outdoor Mobil ohne SIM-Karte laufen lassen kann. Denn beim 2Rad-Forumstreffen in Wuppertal ( ein rogger also auch Anrados alias Anrados im Radforum ) nutzen User diese Lösung.

Garmin Montana 610/ by DasRad Dortmund

  • Geräteabmessungen: 7,48 x 14,42 x 3,6 cm
  • Display-Größe: ca. ? cm/ 4″
  • ca. 460 Euro

Garmin Oregon 700/ by DasRad Dortmund

  • Geräteabmessungen: 6,1 x 11,4 x 3,3 cm
  • Display-Größe: ca. ? cm/ ?
  • ca. 350 Euro

Erster Me-Facts dazu: eigentlich wollte ich nicht soviel Kohle in so ein Gerät stecken, die Screens könnten doch eher zu klein sein, denn das Blaupunkt Bikepilot hat einen Bildschirm von 8,8cm/ 3,5″ was ich jetzt nicht gerade als zu groß, aber auch nicht als zu klein bezeichnen würde. Der Vorteil beider Geräte das man es quasi über das Smartphone abstimmen kann, ist dann aber eventuell auch ein Nachteil. Denn schon beim Bryton mußte ich feststellen, daß es mit einer aktuellen Angabe der Geschwindigkeit nicht immer zum besten steht, denn wenn das GPS Signal durch nur einfache Baumreihen schon abreißt…
…würde ich doch zumindest auf einen kombinierten Funk-Sensor setzten, der die Geschwindigkeit & Trittfrequenz abgreift.

Natürlich haben auch noch andere Mütter schöne Töchter, aber bei Garmin hab ich mich einfach noch nicht durchgekämpft. Und so schweife ich mal rüber zu jenem Anbieter der scheinbar den BRD Markt fest im Griff hat, aber auch, weil mir bei DasRad Dortmund schon mal so ein kleines, chickes aber vor allem extrem robustes Gerät vorgeführt wurde – Garmin. Müßte ich nur mal hin, was wider rum bedeutet, man, also ich, bräuchte ein Zeitfenster.

Kleiner-großer Schönheitsfehler, die Kosten schrecken mich doch sehr ab und auch die technische Komplexität. Klar gutes Gerät darf und sollte auch kostenmäßig gedeckt sein. Doch bei mir stellt sich die Frage, brauche ich das ? Gerade die technische Komplexität wird bei mir schon im schnöden Alltag nicht viel von Nutzen sein. Und dafür das ich mal einen Strecke die mir nicht bekannt ist, oder ich auf einer Onlinekarte vorab abgesteckt habe, nachfahren will-muß…

Irgendwie komm ich jetzt nicht umher, das ich die Chance für ein entsprechendes Bryton Gerät gut stehen. So wie ich da bisher blicke wird das in Richtung Bryton 450 ( Bikeradar ) gehen, wobei jener der große Bruder vom 410 ist, den es schon auf der HP zu sehen gibt ist, und der Aero 60 eher was für´s Rennradel ist. Der 450 soll also mehr in den off-road Bereich gehen.

Somit kann ich also zur zeit sagen, Nightevent rückt an aber Bryton-Neuware ist noch nicht zu haben. Macht unter dem Strich auf der einen Seite, der Zug ist abgefahren der neue aber noch nicht ganz in Sicht. Nimm es wie es kommt.

Am liebsten wäre mir ein Bryton Rider 530 weil es den großen Bildschirm hat, nur müßte da dann die Kartendarstellung, übrigens basierend auf Openstreetmap, der neuen Serie 450/ 410 drauf.

Mailings/ Status: leider habe ich zwar eine Rückantwort vom Bryton BRD Support erhalten, aber zu dieser konkreten Nachfrage ist eher Funkstille. Darf ich daraus schließen, daß man daran arbeitet oder es nicht um zu setzten ist ?

Mailings/ Status II: Bryton hat doch rückbeantwortet und mitgeteilt, daß für noch aktuelle Modelle es keine Kartendarstellung geben wird. Soweit so gut, ich denke das wird schlichtweg an der Soft-bzw. Hardware der Geräte liegen. Die Neuen sind ja aber im Anflug.

14.07.2018 Update: meiner Recherchen, ich war nun bei DasRad Dortmund und habe ich mich mal, mit klarer Ansage das ich eben kein technischer Nerd bin, informiert. Ebenso klare Ansage seitens DasRad kam, daß man die Auswahl aus Erbauung heraus auf ganze zwei Modelle beschränkt hätte. Beide konnte ich in einem geruhsamen und geduldigem Gespräch begutachten und mir wurden ein zwei, oder auch mehr Dinge gezeigt und erklärt. Ich tippe das mal so aus dem Kopf heraus…

Gut fand ich…

  • die Display die auch bei tagesvorhandener Sonne bestens ablesbar waren
  • das auch dahinter steckende Display und Strommanagement, wiederum…
  • …die genannten Laufzeiten ( die mir mehr als ausreichend erschienen, da ich so lange eh noch nie im Sattel gesessen habe )
  • Standard AA Akkus/ Batterien sowie ab Werk zu habende LI-Akkus
  • das bei DasRad ein wie ich finde Megaservicepacket dahinter steckt als da wären Schulungen im Umgang mit der kostenlosen Kartensoftware sowie Kartenmaterial via DasRad
  • robustes Gerät, life erlebt, beim Oregon 700

Gedanklich ist aber ganz klar…

  • die aufgerufenen Preise, die eigentlich angesichts meiner technischen Kompetenz, wohl aber des realen Nutzen, weit übersteigen. Wie gesagt eigentlich – lassen wir das mal so stehen. Denn zumindest steht der Gesamtservice ja noch dahinter.
  • so wie es ausschaut sind beides von Garmin nicht mehr die aktuellsten Geräte, da auf der Homepage nicht mehr gelistet. Somit habe ich auch aktuell nur beschränkte technische Informationen zur Displaygröße

Résumé an dem Punkt: der Preis der Garmin Geräte sitzt tief, ich denke das war auch dem guten Mann beim Gespräch klar. Der Bryton 450 taucht inzwischen auf der Bryton Homepage auf, wo könnte man ihn also mal wann in die Finger bekommen und dann auch zu welchem Preis ? Wäre die Lösung für die für mich ja ansich eher geringe Nutzung der Nomus S10-Lösung nicht doch die besser ?

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Bryton Rückantwort

Juni 27, 2018

Mailings/ Biketouren Navigation/ Bryton: ja klasse, also auch noch was zu dem ( leidigen ) Thema. Im Radforum hab ich ja das eine oder andere Gedankengut nebst Wortsammelung mit dem Thema Navigation laufen. Irgendwie tauchte dann auf, das Bryton mit dem Bryton Rider 410 ein frische geht auf den Markt bringt was auch Karten darstellen kann.

( Bei Bikeradar gibt es noch ein paar mehr Infos, bin dann doch gespannt, wann das alles auf dem BRD Markt verfügbar ist. )

Jetzt hatte ich mal platt ne´Mail an der Support los gejagt und auch prompt Rückantwort bekommen. Ja, dem ist so ! Leider ist meine Kernfrage aber etwas unter gegangen. Denn die ging in die Richtung ob ein neues Gerät wie der Bryton Rider 530, welcher ja einen wesentlich größeren Bildschirm hat, ebenfalls damit ab Werk bestückt wird. Die Frage habe ich dann nochmal explizit nachgereicht.

Unter dem Strich muß ich ja sagen, mit dem einfachen Bryton Rider 330 bin ich sehr zufrieden und könnte mir deshalb gut vorstellen, sodenn Kartenmaterial da gut ablesbar ist, nochmal aus dem Hause was zu erwerben.

23.408km/ 23.06.2018

Juni 23, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Heimattouren/ Bike & Biketourenbilder: meine Geschichte der letzten beiden Tage, was also bei mir so radspezifisch und erlebnissreich passierte. Der freie Freitag, nettes Wortspiel, wurde genutzt um mit dem entsprechend bestücktem CAADX gen alte Heimat zu rollen. Entspannt sollte so der Tag genutzt werden und ein Treffen samt Übernachtung bei Muttern ist ja auch immer nett. Der frühe Morgen zeigte sich aber leider vom Wetter nicht ganz so sommerlich, wie wir das in den letzten Tagen so gewohnt waren. Sehr bewölkt, aber trocken.

Nach dem eher schmalen Frühstück in gewohnter Weise, wurden die letzten Sachen gepackt und tatsächlich Regenzeug angezogen. Denn der grüne Frosch im Glas murmelte was von Regenwahrscheinlichkeit jenseits der 55%. Der erfahrenen Radler weiß dann, da kommt auf jeden Fall was. Und umziehen irgendwo mitten auf der Strecke ist nicht so mein Ding. Also lieber gleich in die Regenklamotten geschlüpft und los.

Leider zeigte sich dann recht schnell, das auf dem gesamten Hinweg ( bei Strava ) der Wind eine nicht ganz unwesentliche Rollen spielen würde. Und irgendwie war auch bei mir nicht ganz soviel Saft in den Knochen. Warum ? Keine Ahnung, unruhige Nacht, zuviel für die Beine beim Rehapsport gemacht, nicht genug gegessen ? Mir doch egal ! Einfach erstmal losrollen und dann sehen wie´s halt so läuft. Ist ja kein Rennen, sondern eine nette Fahrt in die Heimat.

Und so trotte ich mehr als fahrend entspannt und immer irgendwie gegen den Wind ankämpfend mich langsam nach vorne. Tatsächlich variierte ich dann die Strecke auch noch hier und da, einfach nur um nicht wie immer zu fahren. Massive Regengüsse blieben zwar aus, aber der eine oder andere Schauer zog so über mich her.

Mailings/ Bikeklamotten/ Bike Jacke/ GORE: und leider zeigte sich, daß trotz hinreichender Korrespondenz mit Löffler nebst einschicken der Jacke, die ganze Nummer nicht viel brachte.

Bei Löffler hat man die Jacke begutachtet und sogar nochmal nachimprägniert. Ich erhielt sogar ein Bild mit abperlenden Wassertropfen vom Oberstoff. Doch leider mußte ich eben auch feststellen, hilft alles nix.

Das liegt jetzt nicht an Löffler, das liegt jetzt aber wohl auch nicht direkt an dem Gore-Material. Warum die Imprägnierung fast komplett aus dem Material war, das hatte man bei Löffler festgestellt, konnte sie aber auch auch nicht beantworten. Auch meine abermalige Nachfrage, was ich denn noch tun könnte, erbrachte keine wirkliche Neuerung. Und angsichts des nun erfolgtem Realtest, hätte ich mir diese Frage auch sparen können. Schade ! Weiter zum Heimattouren Bericht…

Da ich nicht sonderlich gut vorwärts kam, beschloss ich den ersten kurzen Riegelstop unter der BAB Brücke der A2 zu machen ( das Bild mit dem Riegel in der Hand ).

Etwas mehr als eine Stunde und diverse Regenschauer später, kam ich zu dem bekannten Holzturm an der Emscherradroute. Auch hier wurde Stellung bezogen, diesmal sogar etwas länger. Ich hockte mich in den windschützenden Turm und verzehrte meine beiden Sandwiches. Diese erste echte Nahrung am Tag brachte dann wider etwas Schub und ich konnte weiter fahren. Inzwischen hatte sich mir in meinem Kopf immer wieder die Frage gestellt, ob ich denn nun wirklich bei dem Wetter bis zur Radmosphäre fahren würde-sollte ?

Der eigentliche Plan war, relativ früh & normal wie immer morgens losfahren. Gut, es war dann eben nicht sechs Uhr oder kurz nach sechs, sondern schon sieben Uhr, aber eben auch immer noch genug Zeit um dieses Extraziel erreichen zu können. Doch das Wetter sollte eigentlich am Folgetag besser sein. Warum sich dann also was aus dem Ärmel pressen, wenn es auch in schön gehen würde ? Ich rollte also so vor mich dahin und beschloss dann, gerade am ZOOM über den Kanal gefahren, eine letzte Pause mit genauere Check der Eckdaten durch zu führen.

Hier bot sich die Schnittstelle der beiden Radtrassen an, genau an Holger Erzbahnbude liegend. Viel war da nicht los, sieht man auf dem Bild ja, so hatte ich keine Mühe einen Sitzplatz zu finden.

Inzwischen hatte ich im Nordwesten immer wieder Aufrisse in den Wolken bemerkt und ja, auch so etwas wie Sonne und blauer Himmel war zu sehen. Der Blick auf die Uhr, erfassen des restlichen Zeitpuffers bis zum angekündigtem Eintreffen bei Muttern eruiert, dann die Streckenlängen via Smartphone schmal gesichtet, die erfassten Daten mit einer potentiellen Schnittgeschwindigkeit hochgerechnet und dann…

Erstbefahrung: …den Arsch wider auf´s CAADX gesetzt und das Ziel & Strecke fest vor Augen in die Pedale getreten. Die Trassen bis Zollverein sind kein Geheimnis mehr für mich, der Rest der Strecke bis zum Ziel schon. Also bis dahin.

Hier mache ih mal einen kleinen zeitlichen Sprung und beschreibe mit ein paar Worten das Ziel Radmosphäre, das Gelände drumherum bzw. im Zugang und die Rückfahrt. Ja ist echt nett dort, der Cappuccino erstklassig, zum mehr reichte leider mein Zeitpuffer nicht mehr, sorry. Es war ja Freitag und das ich Arbeitszeit, ergo war da nicht viel los. Ab dem Krupp-Park ist da Gelände eines dieser typischen ehemaligen Brachindustriegelände, was man mit viel Arbeit freizeittechnisch gut auf Vordermann gebracht hat. Ja, like !, gerne wider.

Ich würde diese Route auch als – das Tor zum Westen – für mich bezeichnen. Letztendlich könnte ich ab dort weiter dem schon fertigen Verlauf des RS1 folgen noch ein gutes Stück an den anderen Rand des Ruhrpott fahren. Wobei mir mit diesen letzten Zeilen schon wieder eine Touren-Idee kommt.

 

Kurz zur Streckenführung ab Zollverein bis zur Radmosphäre. Die Route ist ansich nett und fährt durch oder eben an viel Grün vorbei. Typisch Ruhrpott aber eben auch an einer Köttelbecke ( offener Abwasserkanal ) vorbei. Das hat den Vorteil, daß bei sommerliche Geruchsthermik man sich eigentlich nicht verfahren kann. Blöd, aber eben auch nicht zu umgehen, sind die Abschnitte wo man auf den Helenendamm trifft und dann noch ein kurzes Stück über die Lierfeldstraße muß. Das zweite und leider auch längere ebenso um so noch hässlichere Stück ist die Gurkerei über die B224/ Gladbacher Straße.

Die Rückfahrt war dabei dank nun Streckenkenntniss recht fix und auch einigermaßen lecker gemacht. In kaum mehr als 20 Minuten stand ich wider bei Zollverein. Wie es mir auf dieser Hinfahrt erging, kann man in folgendem Beitrag nachlesen.

Biketouren Navigation/ Blaupunkt Bikepilot: ja und dann an der Zeche Zollverein angekommen, startete dann der Test für das Blaupunkt Bikepilot. Der Versuch einer Form der Begeisterung in Worte zu fassen. Und wider weiter zum Heimattouren Bericht…

Nach einem netten Tag, einer geruhsamen Nacht und einem vorzüglichen Frühstück bei Muttern, ging es wider auf die Piste, Rückfahrt war angesagt. Das Wetter war auf jeden Fall mal besser als am Vortag bei der Abfahrt. Fast schon wider zu fein, denn die Sonne wärmte schon gut. Zwei Bilder…

Ich merkte aber schon bald, so richtig mächtig in Futter stand ich nicht, was aber nicht sonderlich eigenartig war. So ein Tag bei Muttern entspannt immer total, da hat man nicht gleich wider die Puste um mächtig Kleinholz zu treten. Was mir dann aber leider auch zu spät auffiel, ich trank zu wenig. Und so wurde wider am bekannten Holzturm pausiert. Diesmal aber ganz relaxed draußen in der Sonne sitzend nur den Turm als Windfang im Rücken. Hier hätte ich noch gerne länger bleiben können, wäre dann aber wohl total versackt. Also raffte ich mich wider auf.

Das Nachfüllen mit der Wasserpulle klappte nur mäßig. Es war warm, aber der Wind, teilweise wieder von vorne, mann was soll der Scheiß !?, aber eben wider kühl. Man schwitzt, merkt es aber nicht. Und so bleibt der Durst oft schneller aus also sonst. Fakt ist, an der Trinkdisziplin muß ich noch arbeiten.

 

Zum energentischen Nachfassen beschloss ich mir eine leckere Waffel mit Sahne am Preußenhafen zu gönnen. Leider gab´s keine frischen Waffel, ja es gab sogar gar keine Waffeln. Davon dann aber sehr viel. Käsekuchen mit Sahne tut´s auch, Cappuccino dazu, passt. Zum Abschluss dann wider den Channel hoch gondeln, aber auf der Rückfahrt noch eine Variation einbauen.
Die Teilstücke an meinem Lieblingsturm/ Ökostation sie den Lippeauen wollte ich mir wider nicht entgehen lassen. Issa ja für schön…

Dann die Zieleinfahrt auf der Burg, noch den großen Becher gefüllt und in die Gurgel geschüttet, dann Bilder sichten. CAADX entleeren, Duschen und den üblichen Kram machen.

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Noch weitere Bilder <klick> von den letzten beiden Tagen.

…und sonst ?: ich komme nicht umher noch ein paar Worte über den Stand der Dinge zu verlieren. Aktuell habe ich 807 Kilometer für diesen Monat „im Sack“ und für das laufende Jahr, halt dann bis Ende Juni 5.899 Kilometer. Also mal einfach nachgerecht, mit der Folgewoche a fünf Arbeitstage, wo dann schon einfach 200 Kilometer anfallen, wird sowohl die monatliche 1.000 Kilometermarke fallen, also auch die 6.000 Kilometer zum Monatsende. Wobei ich jetzt noch diese komische Idee habe…

Touren-Ansage: …es könnte sein, das ich am Freitag nach der Schicht nicht wie üblich am Kanal gen Osten abbiege, sondern erstmal gen Westen. Also Kanal abwärts. Dort dann entlang bis zum Ende, dann kehr um. Die Wahrscheinlichkeit das es dann in höhe Burg doch noch weiter geht bis zum anderen Ende, könnte-dürfte nicht gering sein. Das wären dann noch ein paar zärtliche Zusatzkilometer.

Schaun wer´ma…

Dies & das…

Juni 12, 2018

…und sonst ?/ Newsticker: das Haus Weltrad <klick> hab ich gerade via YouTube zugespielt bekommen. Ist eine Fahrradmanufactur in Schönebeck, welche sich auf den Bau von alten Stahl Rahmen bzw. den dann kompletten Fahrrädern spezaliesiert hat.
Fand ich jetzt nicht schlecht und durchaus auch mutig als ein so kleines Unternehmen mit so einer alten Materie auf dem Markt zu sein. Aber, ich denke es gibt wohl auch genug Kunden die genau das wollen. Von daher wollte ich das hier mal breit treten.

Newesticker/ Biketechnik/ Licht/ Mailings: noch los werden wollte ich, daß ich irgendwie auf die neue Lampe von Trelock aufmerksam geworden bin. Die Trelock LS 760 I-Go Vision soll mit maximal 100 Lux daher kommen. Oder sollte man besser sagen daher leuchten ?

Jetzt bin ich ja neugierig und weiß auch, daß 100 Lux schon ne´Ansage sind. Mir stellte sich also die Frage nach einem Leuchtbild, also wo man sehen könnte wie die Ausleuchtung der Lampe ist, aber vor allem auch, wie lange würde die Lampe bei 80 Lux ( vergleichbare Leuchtstärke zu meiner B&M Ixon IQ Premium ) leuchten ?

Also bin ich mal über das Kontaktforumar gegangen und hatte schon gestern Post im „Briefkasten“. 2:45 soll sie bei 80 Lux „bimmeln“. Da dachte ich nur, meine wird mit 5h angegeben, macht aber real nur 3h. Damit liegt die optimistische Angabe noch gut 15min. unter der Leuchtdauer meine aktuellen Lampe. Eigentlich schade.

Die Nebeninfo ist, die Trelock LS 760 I-Go Vision lässt sich in je 20 Lux Stufen schalten und ein Leuchtbild gibt’s leider ich nicht.

23.212km/ 01.06.2018

Juni 1, 2018

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: und nach dem eher entspannten aber mächtig heißem Wochenende, wieder der Start in die nächste kurze Feiertagswoche.

Montag: morgens war die Welt noch in Ordnung, zumindest im Untergeschoss. Denn dort war es angenehm von der Temperatur her. Und so konnte ich in Ruhe den Espresso schlürfen und zwei Kekse rein mümmeln. Da ich heute später anfangen „durfte“, was ja nicht so mein Ding ist, verweilte ich etwas länger in der Burg, bevor es auf die Piste ging.
Tatsächlich habe ich noch ein wärmeres T-Shirt angezogen und auch die Windstepper-Weste war mit von der Partie. Doch kurz vor Ziel wurde zunächst der Reißverschluss gelupft um dann letztendlich die Weste ganz aus zu ziehen. War doch schon mummelig warm. Vorbote für was noch kommen würde ?

Mit Sicherheit ja !

In der Firma händigte mir der Kollege den Blaupunkt Bikepilot aus. Läuft soweit, muß ihn jetzt aber mal irgendwie routenmäßig testen.

Ja und wie das eben so war, der Tag wurde knallheiß. Der KFZ aber auch der Fahrradtacho zeigten Spitzenwerte von über 30c° ! Wobei die Sonne noch sehr intensiv war. Nicht schön, wie ich fand. Ich versuchte mit einer Heimfahrt via Sesekeradroute und dann Kuhbachtrasse soviel wie möglich an Schatten mit zu nehmen. Die Rechnung von wegen er Erleichterung ging leider nicht ganz auf. Also zu Hause erstmal die Füße…

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…in einen Wanne mit kaltem Wasser gesteckt. Leider bestätigte sich nicht mein Eindruck das hinten am fernen westlichen Himmel so etwas wie ein seichtes Gewitter zu sehen war.

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Das grüne Froschtier auf der Leiter, welche in einem Glas steckt flüstert was von morgen Nachmittag. Leider pünktlich zum Schichtende.

Dienstag: der Morgen war irgendwie – warm. Irgendwann in der Nacht bin ich in´s UG gezogen und habe dort weiter gepennt. Nach dem Weckerbimmeln drehte ich mich noch mal um, dann gab es aber doch Bikerfrühstück. Draußen wärmer als gestern, die Jobanfahrt klappte gut. Den Tag über zogen die Temperaturen arg an, daß ganze in Kombination mit hoher Luftfeuchte. Von halbneun bis um knapp eins am Mittag hatte ich mir schon fast 3,5l. Wasser in den Körper geschüttet.
Das herannahenden Gewitter samt Regenfront konnte ich zwar sehen, aber so richtig…

Zum Feierabend hin kam zwar eine Brise auf und als ich mit dem Stahl Renner vor dem Tor des Brötchengebers stand kamen sogar ein paar Tropfen, aber mehr als ein seichter Schauer war das nicht. Erhöhte Luftfeuchte wie ich zu sagen pflege. Zumindest „kühlte“ es sich ab, im mittel war es „nur noch“ knapp über 20c°. Die Rückfahrt klappte mittelmäßig gut.

Mittwoch: der vorletzte Tag in der Arbeitswoche. Frühstart wieder mit einer eher unruhigen Nacht, weil pupenwarm. Aber zumindest nicht so warm, daß ich nach unten ziehen wollte. Also den Espresso in die Kehle gegossen, einen Keks dazu gefuttert und dann raus auf den Stahl Renner und ab auf die Piste. Heute war es auf der Anfahrt schon wider wärmer als gestern und so schlug ich meine Windstopperweste eine gute Zeit früher um den Gürtel.

Die nachmittägliche Rückfahrt war eigentlich fast angenehm. Aber nur fast weil gut windstill und vor allem die Luftfeuchtigkeit war nicht so arg präsent wie gestern. Ich hoffe ja inständig, daß es die Tage milder wird. Braucht doch kein Mensch, zumindest nicht hier in diesen Breitengraden. Und so geht der Blick auf den morgigen freien Tag. Was könnte man machen ?

Ich befürchte, da ich ja im Rhythmus bin, wird’s wohl für mich so ab halb sieben ab in die Küche gehen. Dort werde ich was zu mir nehmen, eventuell sogar mal etwas mehr als sonst und versuchen vor der großen Hitze noch eine Trainingseinheit durch zu ziehen. Für den Rest vom Tag… ?
Mal sehen, chillen wird nach dem Training auf jeden Fall drin sein. Mittagessen wäre dann auch so ein Plan. Ansonsten könnte man mal den Blaupunkt Bikepilot  mit einer Strecke über den Berg hoch nach Herbern füttern und dann mal schauen wie sich das so macht.

Donnerstag: am Feiertagmorgen war ich total in´e Fritten, mußte erstmal lebenserhaltende Maßnahmen durchführen. Doppelter Espresso mit zwei Keksen – alles andere war sowas von sinnlos !

Später war ich schon einen paar guten Schritte weiter, die „Ladung“ hat den Kreislauf in den Griff bekommen, ma(n)n war des Denkes und somit des Schreibens wieder fähig. Es ist einfach nur diese Wärme, ich kann dann einfach nicht so gut pennen, kämpfe irgendwie mit der eigentlich zu dünnen Bedecke, was natürlich nichts anderes ist als nur ein dünnes Tuch. Dann noch der andere Rhythmus, halt den Wecker ausmachen und sich nochmal umdrehen.
In der Küche/ UG ging es dann von der Temperatur. Es schien noch angenehm draußen zu sein. Jedenfalls schwirrten in meinem Kopf so einige Gedanken. Als da wären, der heutige Tagesablauf. Wetterkarte für morgen konnte nicht geladen werden. Weltuntergang ? Wer weiß ! Hab mich dann am vormittag so gut es ging sportlich aktiviert.
( Sport & Alltag: nur so als Randinfo, drei Sätze Klimmzüge a 20stk. in unterschiedlichen Griffvarianten, dann noch einen Satz mit 14 wieder eine andere Griffvarianten und die sonst üblichen „Spielereien“ an Übungen. )

Hintergrund, denn dann könnte ich morgen nachmittag geruhsamer ausklingen lassen. Wie würde sich dann noch zeigen.

Dann ist da der Kopf irgendwie bei meinem Onkel. Ihm hatte man vor knapp zwei Jahren einen Lungenlappen auf Grund von Krebs entfernt. Natürlich dann das Üblich hinterher. Jetzt ist bei einer Untersuchung heraus gekommen, da ist wieder was. Ganz mies blöd !!!

Bike & Pack: dann die Outdoor-Geschichte in meinem Kopf. Gestern hatte ich mir ja Aufhängeseile für die Hängematte besorgt, ich finde das spannend. Und dann natürlich die Sache mit dem Tourpur Laden in Dortmund. Das ist so als wäre Weihnachten, aber man kann nicht hin. Es bestätigt aber auch immer wieder den Fakt, in so Läden ( Bikestors & Fahrradmessen gehören auch dazu ) darf ich einfach nicht reingehen. Mit der Hängematte und den erworbenen Seilen hab ich auch einen Versuch auf dem heimischen Burghof gestartet.

Wie befürchtet, an der Fitness-Garagen Seite No-Problem, aber die gegenüber liegende Seite…
…zu weit weg, oder eben zu instabil.

Mailings: und so habe ich dann mal am fortgeschrittenen Feiertag mich bei Endura registriert und denen einen Mail geschickt. An meiner Enduraa Mullet Sonnenbrille hatte sich ein Bügelgummi verabschiedet. Da die Brille ja so noch „für gut iss, dachte ich mir, eventuell gibt es da wo Ersatz.

Schon am Nachmittag hatte ich in dem Punkt eine Rückantwort: man kann mir leider nicht helfen, diese Gummis sind in keinem Lager. Der Tip ging in Richtung Baumarkt. Nun gut, werd ma´ schauen… . Aber flott sind die mit der Antwort, das kann man ja sagen. Top!

Bike Klamotten Pflege: und weil ich in den letzten Tage auch schon mit Löffler einen schriftlichen  Austausch hatte und meine geliebte Löffler GTX AS Vario Jacke eingeschickt wird, zur weiteren & näheren Begutachtung, habe ich jene gerade mal in die Waschmaschine gesteckt. Hatte sie ja die Tage an und da sollte sich schon frisch sein.
Wird dann also auch auf die Reise geschickt. Bin mal gespannt auf deren Erkenntnis.

Biketouren: der Rest vom Tag wurde dann doch noch mit einer netten und entspannten CX-Erkundungstour/ Gravel Finest !!! gefüllt. Die Conti MountainKing CX Reifen wurden mit dem entsprechenden Laufradsatz montiert und eine Trinkflasche in den Kühlschrank gepackt. So würde das Flüssige länger erfrischend bleiben. Die Tour aber sehr chillig, da es doch „etwas“ wärmer war. Weiter im…

Bikealltag: der Freitag entpuppte sich als gemischt, was aber laut dem Wetterfrosch zu erwarten war. Morgens noch super angenehm und vor allem trocken fluppte die Fahrt zum Job vorzüglich. Doch am…

…Nachmittag bekam die Sache Drive. Noch vor dem Tor des Arbeitgebers stehend vernahm erste seichte Tröpfchen, doch dann wieder nix. Innerlich ärgerte man, also ich so ein wenig, denn wenn Regen kommen würde, dann würden auch die Temperaturen noch etwas angenehmer werden. Befürchtungen das es bei einem ehr feucht-warmen Klima bleiben würde, wurden mit dem Erreichen der Rennbahn ganz locker bei Seite gewischt.
Zunächst noch setzte der Regen eher zaghaft ein, beschloss dann aber wohl in der Steigerung der Streckenlänge im gleichem Maße zu zunehmen. Gott was waren das für herrlich dicke Tropfen und wie schön doch die Straße und die Wegstrecken unter Wasser stehen können. Natürlich blieb ich nicht lange wirklich trocken. Zunächst war nur das T-Shirt feucht, dann nass und dann ging das mal so richtig los. Bis die Nässe aber durch die Endura Bikeshort durch war und die Polster-U-Bux erreicht hatte, dauerte es schon ein gutes Stück.

Im vorletzten Ort angekommen machte ich mir aber keine Sorgen mehr, ob meine Socken trocken bleiben würden. Wie war das doch noch gleich: Regen iss wenn datt Wasser wieder aus´e Schuhe rausläuft !

An der Ampel stehend sah ich wie ein vorbeifahrender LKW-Lenker nur den Kopf schüttelte. Aber was hätte ich machen sollen ? Wo unterstellen war eh schon komplett sinnbefreit, weil eh alles nass. Also konnte ich auch ruhig weiter nach Hause fahren.

Dort angekommen wurde dem Stahl Renner eine entsprechende Reinigung angetan. Messung der Kettenlänge war auch angesagt, da kann ich langsam-schnell mal nachbestellen. Gebraucht werden Kettenblatt, was etwas tricky werden könnte, 9-fach Kette samt Kettenschloss, 16er Singlespeedkassette und frische Bremsschuhe.

Die Woche ist um, mehr hab ich da im Moment nicht zu erzählen.

 

23.053km/ 25.05.2018

Mai 25, 2018

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ volle tausend Kilometer: das Arbeitsleben hat mich wieder, endlich vorbei mit der Langeweile und den epischen Radtouren durch´s Land. *lach*

Dienstag: fakt ist aktuell, alt werd ich heute nicht. Die Nacht war irgendwie unruhig, der Espresso mundete ebenso der Keks, einzig zum „bemängelt“ wäre, es hatte in der Frühe was von Niederschlag hier gehabt. Also ein wenig pokern: Regenzeug oder nicht ?

Es war heute früh auf jeden Fall ganz schön ungewohnt die 20km auf meiner „Rennbahn“ abzuradeln. Nur am Preußenhafen war teilweise Bodennebel, aber sonst blieb es trocken. Hatte mich dann heute früh für meine kurze Regenhose und die Löffler Regenjacke entschieden. Garmaschen waren auch mit im Programm, aber alles nicht notwendig. Nach der Ankunft und dem Frischmachen in der Firma wurde erstmal ein Discounter Burger verdrückt, Schnittchen gemacht und dann los auf Tour.

Vor der Abfahrt nach Hause mußte ich aber den hinteren Schlauch ersetzten, da sich wohl irgendwas spitzes Daren zu schaffen gemacht hatte, sprich langsamer Plattfuß ( Statistik <klick> ).

Die Strecke von gestern und Samstag hab ich mir gestern noch auf der Karte angeschaut. Da wird‘ s wohl noch eine weitere Befahrung geben, da hier und dort Wald, grobe Fahrbahn und in Herbern war noch eine Eisdiele. Die muß man natürlich testen.

Zu Hause angekommen mußte ich mal das eine oder andere am Stahl Renner erledigen.

Mittwoch: Tag zwei der neuen Arbeitswoche, ich war wieder früher wach als der Wecker, überpünktlich sozusagen und nach dem Bikefrühstück ging’s raus auf die Piste. Heute früh wärmer als gestern aber vor allem trocken. Die seichte Reinigung des Stahl Renner war also nicht umsonst.

Nachmittags piesackte mich der teufel Gegenwind, drückte also den Schnitt. *lach* Wen juck´s ? Zu Hause angekommen ein wenig die Klamotten ausgeladen und dann noch eine sportliche Einheit auf der Terrasse. Ach ja, ein B&M TOPLIGTH Flat S ist wieder aus dem Rennen. Ich frage mich manchmal… ? Gut das der Kumpel aus´m Dorf mir schon eine „geflickt“ hatte ( er ist ja Elektronikbastler ). So kann ich jene dann nehmen. Wobei… *kurz überleg* …eine ganz neue könnte man schon bestellen. *grübel* Schaun wir ma´.

Der heutige Kilometerendstand von 22.974 bedeutet, morgen wird wohl mit dem Stahl Renner wieder ein Tausender rund gemacht.

Mailings/ Status/ Bikeklamotten/ BikeJacke/ Bike Klamotten Pflege/ Gore: hatte ich doch Löffler angeschrieben was man bei er Problematik Undichtigkeit bei Regen machen könnte ? Eine weitere Rückantwort war im virtuellen Briefkasten. Ich werde wohl die Jacke einschicken. Vorher aber nochmal fein waschen, hatte sie ja jetzt ein paar Tage an. Bin dann auch gespannt auf die Untersuchung. Weiter im…

Bikealltag…: der Donnerstag beginnt wie immer, nur war ich irgendwie nicht ganz da. Der Espresso bracht nur mäßig Schub und auch auf dem Radel dauerte es eine Weile. Ich schätze mal die zwei Krafttrainngseinheiten haben da Spure hinterlassen. Aber ja, auch die Nacht war irgendwie unruhig.

Nachmittags dann mit dem Stahl Renner die 23.000 Kilometer auf dem Heimweg voll gemacht.

Bikeklamotten/ Reflexmaterial: bevor es zum Rehasport ging wurde beim neuen Schneiderlein die Endura Hose und die Windstopperweste abgeholt. Alles zur besten Zufriedenheit.

Freitag: wieder besser ausgeschlafen mundete das Bikerfrühstück auch wieder. Das Wetter, diesmal ganz trocken und auch noch einen Tacken wärmer, tat seines dabei. Es rollte gut, denn auch der Wind schien sich zur Ruhe zu legen. Chancen für eine flotte Heimfahrt ?

Wäre gut, denn zum einen muß ich am Geldhaus den Klingelbeutel auffüllen und zum anderen dem CAADX am Schaltwerk mal ein wenig auf die Sprünge helfen.

Die Heimfahrt selbst war zunächst gut-normal. Bis ich kurz hinter dem Kanaleinstieg ich auf jemanden traf der auf einem älteren Cannondale Fully, so eines mit Headshock, saß. Ich sprach ihn an, wie das so meine Art ist und wir kamen in´s Gespräch. Im grunde haben wir die ganze Zeit bis kurz vor dem Burgtor gequatscht.

Auf dem Burghof dann aber eingerollt, mußte ich noch am Stahl Renner den Putzlappen schwingen. Kanalstaub ist schon ne´zähe und unschöne Sache. Ich bin da nicht empfindlich, fahre ja auch den Stahl Renner bei jedem Wetter, aber wenn dann der ehemals schwarze Lack versucht unter dem restlichen Chrom empor zu strahlen… . Nein, dann darf es auch etwas Fahrradputzen für die Seele sein.

Biketouren/ Touren-Ansage: ja und damit die Woche noch eine ordentlichen Abschluss hat wäre ich noch zu einem Forumstreffen radeln. Nur mal so, nein natürlich nicht. Und hinradeln werd ich auch nicht. Denn das Treffen ist in Wuppertal und das sind mal geschmeidige ca. 90 km Anfahrt mit dem Fahrrad. Da aber schon, und jetzt komme ich zu ein paar Randaten…

Leider ist das mit dem Hinfahren und auch dem wieder zurück fahren mit dem Radel so nicht möglich. Heute war ja noch arbeiten gehen angesagt und Sonntag snd wir zum Brunch eingeladen. Das Zeitfenster ist somit zu knapp. Und so greife ich, ausnahmsweise !, mal in die Trickkiste, werfe das CAADX in einen Bürgerblechkutsche und fahre mit dem Auto dorthin.
Wird bestimmt ein spaßige Treffen und wenn nicht, was ich aber nicht denke, dann war ich wenigstens mal mit dem Fahrrad in Wuppertal.

Just zu diesem Treffen habe ich dann am CAADX nochmal Hand angelegt. Drei Trinkflaschen wurden voll gemacht, drei Reserveschläuche eingepackt und sogar das fette Schloss hängt zur Mitnahme bereit.

Rennbahn refresh ! Rückantwort

Mai 23, 2018

…und sonst ?/ Newsticker/ Mailings/ Status/ Radweg(benutzungspflicht): und so schnell hatte eich nicht damit gerechnet, daß ich eine Rückantwort zum Thema Rennbahn refresh bekomme. ( Vorabartikel meinerseits dazu in <Artikel 1.> / <Artikel 2.> und <Artikel 3.> )

Kurz von mir zusammengefasst oder resümiert: ja so wird das nix mit der Förderung einer öffentlichen Radinfrastruktur !

Ich zitiere mal die Rückantwort:

„...zu Ihren nachstehenden Anmerkungen teile ich Ihnen mit, dass der Träger der Straßenbaulast (hier: das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch den Landesbetrieb Straßenbau NRW) auf der freien Strecke der Landesstraßen keine Pflicht zum Winterdienst hat. Der Gesetzgeber regt zwar den Träger der Straßenbaulast an, die Straßen nach besten Kräften bei Schnee und Glatteis zu räumen und zu streuen (s. § 9 Abs. 3 Straßen- und Wegegesetz NRW), was offensichtlich auch in dem u.a. Streckenabschnitt erfolgt. Doch besteht eine Verpflichtung des Straßenbaulastträgers  gegenüber dem Straßenbenutzer nicht. Für Radwege, getrennt neben der Fahrbahn, gelten die gleichen Grundsätze. Auch lt. geltender Rechtsprechung sind für den Radfahrer die witterungsbedingten Beeinträchtigungen hinzunehmen.

 

Ich bedaure, Ihnen keine andere Mitteilung machen zu können und verbleibe

 

 

mit freundlichen Grüßen…

Ja gut die freundlichen Grüße nehme ich gerne an.

Leider muß ich aber feststellen, daß man wohl unwissentlich-wissentlich eine erhebliche Gefahrensituation durch bauliche Ausführung geschaffen hat, für eine Minderheit im öffentlichen Straßenverkehr. Jene Minderheit soll doch, glaubt man diversen Verlautbarungen, gefördert werden.

Sehr bedauerlich !!!

In diesem Fall hat man es zu gut gemeint. Es ist ja nicht das auf dem angeordneten Radweg nicht gestreut wird, sondern das nun Radfahrer entweder nicht mehr auf die Fahrbahn ausweichen können, oder tun sie es doch, auf einer verengte Fahrbahn fahren müssen ( die zudem keine Geschwindigkeitsbegrenzung hat ).

 

 

 

 

Ganz ehrlich, wie soll man damit umgehen ?

Rennbahn refresh !

Mai 22, 2018

…und sonst ?/ Newsticker/ Radweg(benutzungspflicht): ich komme nochmal auf das leidige Thema Rennbahn refresh zu sprechen. ( Erste Meldungen meinerseits dazu in <Artikel 1.> und <Artikel 2.>. ) Also, soweit so gut. Doch worüber mache ich mir Gedanken ?

Es sind im Grunde zwei Gedanken die ich habe, beide leider nicht ganz so unerheblich. Ich spiele das nochmal hier ein. Da ich ja nun das große Glück habe täglich mit dem Radel zum Job zu fahre, bin ich aber auch auf einen gewissen Streckenzustand angewiesen. Und dies auch in den Jahreszeiten, wo es eben nicht immer so schön ist.

Jetzt ist es ja so, daß man sich wirklich Gedanken um eine maximale Sicherheit der Radfahrenden Verkehrsteilnehmer gemacht hat und dementsprechende bauliche Maßnahmen ergriffen hat. Ja, dies ist ein klarer Pluspunkt. Diese beiden ersten Bilder legen die Sachlage in diesem Punkt sehr gut klar.

Sehr gute und breite Fahrspur, bauliche Trennung über eine engmaschig in die Fahrbahnoberfläche verankerte Leitplanke und natürlich das klare Radwegbenutzungsanordnung.

Doch jetzt kommt leider ein andere Punkt zum tragen, der sich eben durch diese vorzügliche bauliche Trennung ergibt. Leider muß ich an dem Punkt sagen, in all den Jahren ( und ich rede hier von einem Zeitraum ca. ab 2012 ergo mal eben satte 6 Jahre ) haben schon bisher alle Pflegemaßnahmen im Gesamtverlauf bis kurz vor dem Ortseingang Lünen doch eher zu wünschen übrig gelassen. Und ob sich dabei nun um die Bereinigung von Grünzeug nach diversen Starkwind & Sturmtagen handelt, oder eben um Eis & Schnee.

Jetzt mag das dem einen oder anderen zunächst nicht ganz so schlüssig erscheinen, ich führe deshalb nochmal schriftlich aus. Wenn ich jetzt diese letzten 6 Jahre mal so passieren lassen, das Wetter wird wieder schlechter werden, stellt sich mir die Frage: werden nun ab sofort Pflege- u. Räumarbeiten mit der gleichen Gewissenhaftigkeit durchgeführt wie auf der Kraftfahrzeugfahrbahn ???

Aus der Erfahrung heraus darf ich da wohl leichte Zweifel äußern, was die beiden Bilder auch darlegen, um es mal so zu sagen.

Doch was bedeutet das im Umkehrschluss ? Wenn jetzt der Radweg in einem derartigen Zustand ist, das es für Radfahrer offensichtlich ist, wobei ich noch auf das offensichtlich zu sprechen komme, daß die Fahrbahn in einem eher mangelhaften Zustand ist, ist ein Wechsel auf die reguläre Kraftfahrzeugstraße erlaubt/ geboten. Doch seit der Erneuerungsmaßnahme ist die Fahrzeugstraße in ihrer nun gesamten nutzbaren Breite eingeschränkt.

 

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So ein wenig stöbern im Mailfach ( 14.07.2012 ) habe ich die Zuständigkeit für diese Straßen wohl ausgemacht. Im Zitat aus der Rückmail: „Bei dem Westen- und Ostenhellweg handelt es sich um eine Landesstraße, L736. Zuständig ist deshalb Strassen NRW, Regionalniederlassung Ruhr in Bochum, hier  vertreten durch die Strassenmeisterei Unna.

Also mal go und beide Adressen in´s I-Net gehackt, gefunden wurde dabei die Straßen NRW Homepage, wohl für meinen Fall eher weniger brauchbar, aber eben auch den Adressat der Straßenmeisterei Unna/ Bochum mit folgenden Daten <klick>.
Mailings/ Status: so, und genau da werd ich mich jetzt mal fernschriftlich hin wenden und warten was da kommt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

kürzlich wurde auf der L736 Westenhellweg zwischen der östlichen Einmündung zum Kraftwerk/ Ökostation und der westlichen Einmündung/ Kreuzung L821 Jahnstraße eine umfassende Fahrbahnerneuerung durchgeführt. In diesem Rahmen wurde ein einseitiger Gehweg-Radwegkombination ebenfalls ausgebaut und durch das Zeichen 241 angeordnet.

Die bauliche Trennung mittels Leitplanke mit in meinen Augen übermäßig guter Bodenverankerung zeigt, daß man sich Gedanken gemacht hat. Grundsätzlich ist dieses Gesamtparket eine gute Maßnahme, auch wenn der vorab vorhandene Standstreifen für den Radverkehr eine sehr gute Alternative darstellte.

Da ich nun seit mehr als sechs Jahren diesen Streckenabschnitt mit dem Fahrrad auf dem täglichem Arbeitsweg nutze stellt sich mir aber nun folgende Frage ?

In wie fern wird es eine zuverlässige Schneeräumung im Winterbetrieb geben, oder Reinigungsmaßnahmen vom größeren Astwerk nach entsprechenden Stürmen ?

Gerade im Winter muß ich ja nun leider sagen, daß Radfahrer bisher das Glück hatten, das Streusalz von den Räumfahrzeugen ein gutes Stück auf den Standstreifen landete. War es dort nicht so angekommen, konnte man ein Stück auf die Fahrbahn ausweichen oder eben an den Fahrbahnrand.

Da ja nun aber innerhalb der Flugbahn des Streusalz die Leitplanke steht, mache ich mir da Sorgen. Denn sollte nun der benutzungspflichtige Radweg nicht verkehrssicher geräumt sein, ist nun auch ein Ausweichen auf die Fahrbahn durch die Leitplanke nicht mehr möglich, oder eben nur innerhalb der Zufahrten.

Selbst wenn man nun als Radfahrer diesen „Schritt“ auf die Fahrbahn wagt, ist jene deutlich schmaler, als in den Jahren zuvor. Engpass-Situationen sind unumgänglich, die Sicherheit der Radfahrer massiv gefährdet.

Ich hoffe Sie haben das bei der Planung mit berücksichtigt und werden konzentriert auf diesem Abschnitt achten. Denn leider muß ich schon aus der Vergangenheit heraus sagen, während die Fahrbahn in der Winterzeit fast vorbildlich gestreut und geräumt wurde, machte man sch wohl im Gesamtverlauf dieser Strecke ( Ortsausgang Rünthe bis Ortseingang Lünen ) für Radfahrer da nicht so die Mühe. ( Zwei Bilder als Anhang anbei. )

Meine anderen Bedenken zu dieser einseitigen baulichen Ausführung werde ich erstmal in der Hinterhand halten. Dennoch bedanke ich mich vorab über eine Rückmeldung zu dieser ersten Problematik.

Mit freundlichen Grüßen

Ja so geht das raus und dann wollen wir mal sehen was zurück kommt. Natürlich wird das wider dauern und eventuell wird man auf Zuständigkeiten verweisen, aber was will man machen. Und, ich habe einen entsprechenden Kartenverlauf <klick> gezeichnet.

Gorepflege & Wasserdichtigkeit

Mai 20, 2018

Mailings/ Status/ Bikeklamotten/ BikeJacke/ Bike Klamotten Pflege/ Gore: hatte ich doch Löffler angeschrieben was man bei er Problematik Undichtigkeit bei Regen machen könnte ? Eine weitere Rückantwort war im virtuellen Briefkasten. Ich zitiere mal aus der Email:

Hallo Herr *****,

Die Funktion der GORE-TEX® Membrane wird durch Salzwasser nicht beeinträchtigt, weder verstopft es die Poren, noch beeinflusst es die Atmungsaktivität nachteilig. Meerwasser hat einen Salzgehalt von ca. 3 %. Schweiß besteht zu 99% aus Wasser – also sollte der Salzgehalt im Schweiß daher auch keinerlei Probleme für die Membrane bereiten und deren Funktion nicht beeinträchtigen.

Salz ist ein Trockenmittel, absorbiert also Feuchtigkeit und legt sich auf die wasserabweisende Imprägnierung des Bekleidungsstücks. Daher ist die regelmäßige Wäsche des Bekleidungsstückes wichtig und sinnvoll. Sie schreiben von Pflege mit geeigneten Produkten. Wir empfehlen generell keine speziellen Waschmittel, auch keine sogenannten Funktionswaschmittel. Sinnvoll ist die Verwendung von Flüssigwaschmittel und bei einer Nachimprägnierung immer nur mit Spray arbeiten und die Jacke nur von aussen einsprühen. Wichtig ist dann natürlich noch eine anschließende Wärmebehandlung mit dem Trockner oder dem Bügeleisen, nur so wird die Imprägnierung aktiviert, bzw. im Normalfall auch reaktiviert.

…“

Ich habe dann mal entsprechende Bilder von meiner Lieblings-Löffler-Jacke gemacht, zwei im trockenem Zustand und die nach kurzem ( ca. 2-3 min. )aber intensiven Sprühregen. Die habe ich dann mal an meine Rückantwort gehängt und harre nun der Dinge.

irgendwie bin ich mit meinem Latein da am Ende. Was ist da nun irgendwo falsch gelaufen ? Sollte ich die Jacke nochmal gründlich in Wasser einweichen und waschen ? Warten wir es ab…

22.708km/ 10.05.2018

Mai 10, 2018

Bikealltag/ Sport & Alltag: der letzte Samstag hat dann entspannt begonnen, etwas ausschlafen, was aber nur bis kurz nach achte ging, dann ganz relaxed Samstagszeitung gelesen nebst Café con Leche und zur Feier des Tages drei, anstatt der nur sonst üblichen zwei Kekse. Nicht das jetzt einer glaubt ich müßte auf meine Figur achten. *lach*

Nach einem dann darauf folgendem mehr oder weniger gemeinsamen Frühstück mit meiner holden Gattin, sie kam halt später aus dem Bett, bin ich raus auf die Terrasse und habe mich dort meinem Menthaltraining gewidmet.

Hiernach wurde ich dann zum Fahrdienst der jüngsten Burgprinzessin beordert, was mal wieder einer Fahrt von Pontius nach Pilatus gleich kam.

NightOfThe100Miles: nach dem Mittagmahl wider raus in den Schatten & Strandkorb, da man in der Sonne auf der Terrasse nix auf dem Bildschirm erkennen kann und mich erstmal zur NightOfThe100Miles angemeldet. Biking Tom hat dazu eine extra Seite auf seinem Blog eingerichtet, wo es noch vereinzelte Infos gibt. Wer also mag und ich bitte darum <klick mich>… . An die Emailadresse nightofthe100miles@ich-will-net.de schickt man…

  • vollständiger Name
  • Adresse
  • Email – iss ja logisch
  • Angabe ob 160,9 Kilometer oder 80 Kilometer
  • Entweder ein V für Vegetarier oder ein F für Fleischfresser

Der Unkostenbeitrag beträgt 10 Euro und sollte per Paypal Link, ( hab ich natürlich nicht, also Paypal ) bezahlt werden oder vor dem Start in der Radmosphäre ( ist leider nur ein FB Link, somit für Nicht-FB-Mebers etwas sperrig ). Weiterhin ich zitiere…

Außerdem MUSS jeder Teilnehmer bei der Registration am Starttag einen Haftungsausschluss unterschreiben, ansonsten kann er NICHT bei der Tour mitfahren! Der Haftungsausschluss ist auf der Website www.bikingtom.com/nightofthe100miles ab dem 5. April als Vorabansicht einsehbar!

Das war’s dann also mal, ich bin drin. Wie das dann läut wird sich zeigen. Bock hab ich schon, auch wenn’s irgendwie wohl etwas sperrig werden wird. Weiter im Alltag…

Die anvisierte Bike24.de Bestellung ist getätigt. Anstatt der 1VE/ 4stk. Kabelschützer , die es nur noch in nicht so schönen Farben gab, ja meine weibliche Ader, hab ich dann die BBBCableWrap BCB-90B bestellt. Außerdem gab´s noch einen Ospreys Viper 3 Rücksack in neongrün, was mir an dem Punkt völlig egal war, denn für den Preis von 69,99 anstatt der sonst 89,99 war mir das recht. Und hier ist die Funktion wichtiger als der Styl, weil so ein neongrün auch auffälliger ist. Nächste Baustelle für heute…

Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Reflexmaterial: kurz vorab an der Stelle, muß da mal einen Bericht verfassen, wo ich meine Sammlung an Bikejacken als Gesamtes vorstelle, auch wenn da wohl die meisten nicht mehr zum Zuge kommen werden. Nicht zum Zuge kommen…

…gut, weiter vorab eingeschoben bevor ich zum Kern komme. Also meine Löffler GTX AS Vario Jacke und die GORE Oxygen haben irgendwie ihre besten Zeiten durch. Ich muß ganz ehrlich sagen, mit der GORE Oxygen hab ich so manchen Winterpokal durchgeackert, sie ist schön lang geschnitten, was bei einem langen Kerl wie mir, oder auch Sitzriese besonders gut kommt, und sitzt immer noch ein wenig sportlicher als die Löffler GTX AS Vario Jacke.
Die Löffler GTX AS Vario Jacke wiederum hatte ich gerade wegen ihre Variabilität begeistert. Als Fullsize-Jacke oder eben mit Armstulpen ab nur als Windstopperkurzarmjacke, alles gut. Jene könnte im Schnitt etwas sportlicher sein und im Rücken vor allem länger geschnitten. Ist jetzt aber nix zum meckern.

Doch wie das eben so ist, die Wasserdichtigkeit oder die Wasserdampfdurchlässigkeit ist nicht mehr so wie früher. Ich mutmaße mal, trotz eigentlich regelmäßiger Pflege inklusive Funktionswaschmittel, uneigentlich vielleicht war das nicht genug oder noch besser gesagt, nicht oft genug.
Denn Salz vom Schweiß kann und wird irgendwann unweigerlich die Membran angreifen und letztendlich unbrauchbar machen ?

Das dumme ist, wenn man ja im Winter unterwegs ist, schwitzt man wohl, was ich auch immer an dem Durst gemerkt habe, aber die Kleidung, im speziellen die letzte Schicht, somit die Jacke war und ist nie nass gewesen, also vom Schweiß. Hier könnte also, so meine Theorie passen. Ob man da noch was machen kann ?

Mailings/ Status: also hab ich mal Löffler angeschrieben was man da machen könnte ? Rückantwort war schon am Dienstag im virtuellen Briefkasten, hatte aber leider die nicht ganz richtige Zuständigkeit getroffen. Ist aber in Arbeit. Und jetzt aber zu…

Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Reflexmaterial: da ich ja nun frisches Kleiber Reflexstücke nachbestellt hatte kann ich heute die  Bergans Letto Jacke noch etwas mehr pimpen !

*wenig später* …so Jacke fertig beklebt mit den Kleiber Reflexstücke, allerdings wie immer geschnitten in schmalere Stücke. Zusätzlich gab´s auf der Rückenpartie rechts und links unter der schon vorhandenen Reihe noch zwei Zusatzstücke, an den Armbünden je ein Stück, für die Fahrtrichtungsanzeige und ein Stück auf der Kapuze. Jene hatte ich mir ja bei diversen Regenfahrten locker über den Helm gezogen. Passt einfach und bietet sogar noch zusätzlichen Windschutz. Weiter im…

Bikealltag/ Sport & Alltag: das gestrige letzte Nachmittagstraining war dann zwar nötig, tat auch gut, hatte dann aber so eine gewisse Anstrengung zum Schluss. Aber gut das man was gemacht hatte. Denn für den…

Sonntag: …stand erstmal nix großes an, also eher Ruhetag im sportlichen Bereich, wobei natürlich wider auf der Terrasse nach dem schmalen Frühstück was für die Core & Beweglichkeit ( Menthaltraining ) getan wurde. Nix groß anstehen bedeutet, das wir als Familie zu einer Kommunion Feier eingeladen waren. Für die Nichtkirchgänger Start um zwölf und wie das eben so ist, eigentlich nur rumhocken, nette Gespräche führen und sich den Wanst voll schlagen. War zwar alles super lecker, aber beim Kaffee hatte ich mir nur ich zwei kleine Stückchen Kuchen gegriffen. Das reicht für heute !

Groß Radfahren wollte ich zwar, aber dadurch das es so schönes Wetter hatte, waren die Strecken so voll. Das reizte mich dann gar nicht und so verblieb ich zu Hause auf der schattigen Terrasse.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Urlaub: ab dem Montag ist ganz offiziell Urlaub angesagt. Jener Tag wird genutzt um mit dem CAADX zum HBF zu gondeln, es dort in der örtlichen Radstation zu parken und mit der per Zug eintreffenden Mom einen Tagesausflug nach Osnabrück zu machen.

War ein sehr schöner Tag, zwar auch sehr sonnig, aber durch den frischeren Wind ging das. Wir sind zunächst vom Hauptbahnhof durch die FuZo gegangen, die aber leider auch aussah wie überall. Bausünde an Bausünde. Irgendwann erreichten wir dann das Stadtgebiet um den Dom, waren somit auch kurz vor der Altstadt. Dort haben wir uns dann ein wenig mehr umgeschaut, war aber auch nicht so riesig. Aber auch groß genug um einen schönen Tag zu haben.

Die Rückfahrt startete mit einer Zugverspätung, was dann zur Folge hatte das natürlich auch die Anschlüsse nicht passten. Ab Münster trennten sich unsere Wege, ich hatte mit dem weiteren Verlauf der Zugfahrt mehr Glück als meine Mom.
Ab dem HBF hier im Großclaim nutze ich dann die Chance um die wieder freigegebene Strecke am Mitteldamm/ Kanal zu erfahren. Hat man gut hinbekommen, wenn da nicht…
…immer noch diese Unterführung unter der Bahnbrücke wäre. Hier wurde nicht eine handbereit was gemacht. Der grobe Schotter, die steile Steigung, halt alles so wie immer.

Radwegbenutzungspflicht: vorher erspähte ich aber noch eine Kuriosität des Amtsschimmel.

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Titel des Machwerks: „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun !“ Was will man uns Radlern damit sagen ? Man ordnet eine Radwegbenutzungspflicht in kombinierter Form mit dem Gehweg an, aber wir empfehlen das man absteigt, also eigentlich da nicht herfahren sollst ? Ja ne´, iss klar… . Ihr habt doch einen am Kopp ! Also ehrlich.

Legen wir das bei Seite und wenden uns dem weiteren…

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Touren Ansage/ Urlaub: …wider zu. Der Dienstag war dann so der Tag, wo ich mal wieder raus mußte. Die letzten beiden Tage waren vom Aktivitätsgrad her ja eher verhalten, gerade der Sonntag hatte mit dem vielen Sitzen seine Spuren hinterlassen. Was kann man besseres machen, als eine Streckenführung zu erkunden ?!

Neben der Tatsache das wir hier als Großclaim-Member-of am Donnerstag Besuch aus Brüssel erwarten, jener welcher aber wohl für längere Zeit im katholischen Großrevier Paderborn angesiedelt sein wird, steht für Freitag wiederum eine Tour am Alten Hellweg entlang eben gen Paderborn an. Das ganze via Soest als Zwischenstation.

Jetzt ist es aber so, das eine Routenführung zum Alten Hellweg hoch von hier aus schon diverse mal gemacht wurde, wobei die ersten eher ungünstig waren, um es ma´ so zu sagen. Die Tage kurvte ich aber vom Job her hinter Unna rum, genau genommen Unna-Stockum & Westhemmerde, was sich ja wohl noch zu Unna zählt und dort auch der Alte Hellweg herführt.
Und wie ich eben da so mit der Firmenkutsche rumgurke denke ich noch so, aus dem Augenwinkel heraus… . Also meine Gedanken mal zum virtuellen Papier gebracht als Ham-Bönen-Bramey-Alter Hellweg.

Nach zwei, drei Ansätzen mir die nun vermeintlich bekannten Schlüsselstellen in´s Kleinhirnnavi einzubrennen, wurde am Dienstag der Plan so umgesetzt. So hat ma(n)n was zu tun, was den Knochen zu gute kommt, die Zeit geht rum und dann hinterher noch zum Rehasport.
War aber ein verdammt warmer Tag und Abends wurde ordentlich Flüssigkeit nachgetankt.

Mittwoch: ein eher ruhiger Tag und auch ohne große Planung. Der Vormittag wurde erstmal für entspanntes Frühstücken genutzt, dann sollte es eigentlich mit der Holden nach Münster gehen. Dort war aber Katholikentag angesagt. Die Action mussten wir dann auch nicht haben.
Kurz umdisponiert wurde via Familienkutsche und BAB Lüdinghausen aufgesucht, etwas raus muß man ja. Dort sind wir ein wenig geschlendert, habe den einen oder anderen Laden besucht, aber auch nicht wirklich intensiv, man hat ja so alles und der Monat ist noch lang. Den Abschluss machte wir dann in der örtlichen Eisdiele.

Am frühen Nachmittag bastelte ich noch mittelmäßig schnell einen Blumenständer für eine nicht gut wachsende Rasenfläche.  Womit ich dann auch überschwenke zum erstmal letzten Wochenberichttag, dem…

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: …Donnerstag: am Vatertag wurde ich natürlich richtig schön verwöhnt *lach*, was natürlich nicht der Fall war. Aber selbst ist der Mann und jener hat sich, wie üblich, erstmal einen guten Espresso double in den Rachen gegossen und dann ein paar Rührei zum Frühstück gemacht.
Um 10:00 treffen wir uns am HBF mit einem „Bekannten“ BIKEPHREAK, jenerwelcher auch im Radforum aktiv ist ( oben im Text bereits erwähnt ). Mit ihm und dem Kumpel aus dem östlichen Claim werden wir zum Eishaus crusen, dort wiederrum den guten Habschned treffen, ein wenig die Zeit verstreichen lassen. Ich hoffe mal, daß uns der Wetterfrosch ob des vermeintlichen Regenwetters holde gestimmt sei.

Viel mehr war heute nicht radtechnisch vorgesehen, morgen könnte es ja mal länger werden – dachte ich. Denn erstmal ein paar locker-flockige Kalorien im Eishaus eingesogen standen plötzlich alles Stimmen für eine Rückfahrt via Ahlen. Wer kann dazu noch nein sagen ? Ein paar wenige Bilder von der Ausfahrt…

Ein paar weitere Bilder sind in jenem Album <klick> zu finden.

Ja der gute BIKEPHREAK passt bestens in unseren Trupp. Lustig drauf, redseelig nicht so schweigsam. Wir kamen als gesamtes Konstrukt, so würde ich mal behaupten, bestens zurecht. Auch als ich den Herren Habschned etwas unweit vom Eishaus hockend sah, sah man eine gewisse Freude. Wir waren ja, aufgrund einer Zugverspätung gut ein halbes Stündchen zu später dran als gedacht.

Also, noch so am Eishaus sitzen tröpfelte es seicht. Nix aufregendes, mehr so in die Richtung erhöhte Luftfeuchte. Wir rollten los, quatschten und machten unsere Strecke recht passabel-gemütlich wech. Es rollte verdammt gut, hatte ich den Eindruck. War aber auch soweit kein Wunder, denn bis Ahlen hatten wir die meiste Zeit den Wind im Rücken, schlechten Falls von seicht sehr schräg vorne.

Leider aber nahm der Regen immer wieder zu, wobei uns ja auch in Richtung der Regenwolken bewegten. Dadurch das es aber noch annehmbar warm war und wir in Bewegung, machte das jetzt nicht soviel aus. Ich denke auch die gute Stimmung als Ganzes trug zum Wohlbefinden bei. Und so erreichten wir mehr oder weniger nass Ahlen, durchfuhren das etwas sehr verträumte Städtchen und schlugen uns dann weiter gen Heimat.

At last schlug ich dann noch vor uns an der Lipperoute zur Lupia durchzuschlagen. Der Kumpel aus dem Claim fand die Idee auch nicht so schlecht, also machten wir uns auf. Doch zweimal blöd, denn zum einen ist die Strecke auf der Wersetrasse rüber zu den Lippeaue an der Straße entlang, unschön und zum anderen, jetzt hab ich von der Aktion keine Bilder. Naja, zu dem Zeitpunkt hatte es auch durchgängig geregnet und dann das Smartphone rausfummeln, das hab ich mir dann doch irgendwie geklemmt.

Erstmal die Fähre gemacht wurde ich auf einmal irgendwie schneller. Der Kumpel hatte mich dann ein wenig eingefangen. So sind wir dann wieder zum Hauptbahnhof gefahren und haben dort dem historischen Fliesenboden mal etwas unfein gemacht.

Ganz ehrlich, das Wasser stand gut im Schuh, vom Rest der Kleidung mal nicht zu sprechen. Alleine der optische Eindruck den wir als Truppe gemacht haben müssen… .
An der Bäckerbude wurden Heißgetränke nebst Naschkram von allen geordert, die Zeit bis zum Losrollen des Zuges noch mit Gequassel verbracht. Dann aber los -Endspurt !

Und so standen wir nur noch zu dritt vor dem, dann leider auch etwas zugig von mir empfundenen, historischen Bahnhofsgebäude. Habschned ließ sich von seinem Navi eine Route unter die heiße Dusche zubereiten, ich hatte auch schon einen recht fixen Plan im Kopf und der Kumpel aus dem Claim, ich glaube der wusste auch genau was er wie und wo noch fahren bzw. machen würde.

Auf den letzten Meters schob ich nochmal ein bisschen mehr Power in die Pedale, getreu dem Motto, wo viel Bewegung, da viel Wärme entsteht. Das klappte auch ganz gut, die Strecke war fast optimal und so kam ich dann doch fix in´s Burggemäuer.

Am Ende des Tages hatte ich nach dem eintrudeln schon wieder 78,16km auf dem Buckel, was aber recht gut lief. Diese Runde ( Karte <klick> ) wird also, nach meiner hoffentlich dann auch korrekten Einschätzung, das morgige Vorhaben nicht beeinflussen.

Leider sah das CAADX wieder bemitleidenswert aus und so wurde noch eine auch gut notwendige Pflegemaßnahme durchgeführt, bevor ich selber, schon leicht fröstelnd unter der heißen Dusche verschwand.

So, das war die Woche bis heute in den frühen Abend hinein, morgen beginnt ein neuer Abschnitt. Ich denke beziehungsweise hoffe, daß ich was zu berichten habe.
Letzter Blick zum Wetterfrosch, wie wird das Wetter morgen in Hinblick auf Niederschlag und Windrichtung ? Zwei entscheidende Punkte für den morgigen Tag. Die Temperatur liegt da etwas außen vor. Denn wärmer anziehen kann man sich immer.

Wind aus Westnordwest bis Nordwest, leichte Brise 6km/h, ab 12:00 Uhr dreht es nach Nordnordost = leichter Rückenwind, Brise max. 10km/h, Temperaturen ab morgens 11c° steigend bis 19c°. Da es aber bis 14:00 meist wolkig sein wird und erst danach auf nur leicht wolkig umschwenkt, mutmaße ich das die 19c° so nicht als maximale Temperatur zu fühlen sein werden. Ich würde mal sagen passt soweit.

Ach ja und der Blick auf das bereit stehende CAADX preloaded mit zwei großen 0,9l Trinkflaschen, 1,5l Trinkblase, sowie noch einer 0,5l Trinkflasche mit einem Eigenmix aus Multisaft, Wasser sowie je einen Löffel Maltodextrin sowie Isostar, diversen Riegeln für unterwegs und Bananen.

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Die Baguett-Brötchen werde ich morgen frisch aufbacken. Den morgigen Tagesabschluss könnte ich mir bei Le Rosses Pizza vorstellen. Nur mal so…