Archive for the ‘Mailings/ Status’ Category

16.06.2021/ Urlaub Tag 7. & 8.

Juni 17, 2021

Bikealltag/ Urlaub/ Rumgelaber/ Bilder: ja der gestrige Tag war dann mit einem Ausflug in kleiner Runde gebucht. Hauptziel waren die Lavendelfelder. Die Fahrt dahin ging recht passabel, auch wenn sich natürlich Strecken auf Landstraße ziehen können.

Aber letztendlich kamen wir an und dank diverser Vorerkundungen auf digitalem Kartenmaterial war auch der Fußweg kein Ding.

Auf den Bildern sieht man es ja, daß Wetter war jetzt nicht ganz so sommerlich. Zumindest was die Sonne anging. Ich war darüber aber auch froh, denn je weniger Sonne, des so weniger heiß. Aber auch der Rest der Truppe schloss sich dieser Meinung an.
Schade war es nur für die gemachten Fotos.

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Der Ausblick war auch so famos (hier in die Blickrichtung Hermannsdenkmal). Zumindest sieht man, wie wellig der Teutoburger Wald ist. Nette Ecke und eigentlich auch nicht so weit weg. *blinzel*

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Das die Blüte des Lavendel noch nicht nim vollen Gange war, erkennt man ja unschwer auf dem Bild.
Und das war dann auch der zweite Grund, neben dem Wetter, daß wir noch relativ problemlos eine Parkmöglichkeit gefunden hatten.

Denn schon als wir uns für die Wiederabfahrt bereit machten, fanden die ersten Absperrarbeiten statt.

Man kann sich also gut vorstellen, wie es zur vollen Blütezeit und bei schönem Wetter in dem eher wirklich winzig-beschaulichem Dorf zugehen mag.

Danach ging es dann rüber zu den Externsteine. Das wir dorthin sind war zwar final spontan entschieden, stand aber schon unter „ja könnte man machen“ auf der Agenda.

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Auch hier war nicht wirklich viel los. Klar unter der Woche… . Was uns und vor allem mir auffiel, immer wieder Wanderer die an den Externsteinen vorbei kamen.

Irgendwann waren wir ja auch mal mit den Rädern dort, einen Besuch abstatten bei einem Bekannten aus dem Radforum. Von daher weiß ich, daß die Gegend wirklich ihre Reize hat.

Jedenfalls betrachteten wir die Szenerie und entschlossen uns zu einem Mittagmahl beim Felsenwirt.
Das rief in mir umgehend Assoziationen hervor, daß man sich wohl im Hochgebirge befinden würde. Was natürlich totaler Quatsch ist und einer gewissen Lustigkeit nicht entbehrt.

Da die holde Burgdame und ich sowieso Paderborn kannten und dieses als nicht unbedingt besuchenswert einstuften (ist halt groß, man hat viel, sehr viel Geld und hat die FuZo derat mit Marmor zugepflastert, daß es einfach nur pompös ohne jegliche Schönheit wirkt. Und so wurde Detmold als interessanter eingestuft.

Also mal wieder flux das Handynavi, hängend am Bordnetz des GOLF, angeworfen und los.

Mit Detmold hatten wir dann das letzte Tagesziel erreicht. Schon bei den Durchfahrten zum Hermann war mir diese Stadt als potentiell angenehm aufgefallen. Dies bestätigte sich rundum.

Ich denke, das sieht man gut auf den Bildern. Von zentrumnahen Parkhaus erreichten wir in knapp zehn Minuten die ersten Ausläufer des Stadtkerns.

Viele nette und vor allem auch alte Häuser reihten sich aneinander. Kleine Ladenzeilen mit all dem was man braucht oder auch nicht, Reihe an Reihe.

Wir landeten am Marktplatz mit Kirche und nahmen dann in diesem extrem vorzüglichen Eislokal Platz.

Wow!

Sieben Sterne plus Niveau. Ganz selten so eine Eiscreme, die Betonung liegt auf Creme, gegessen. Sehr sahnig, eben cremiges Eis und das zu ganz normalen Preisen. Die Eisbude kommt natürlich auf meine immerwährende Lokalitätenliste.

Alleine dafür würde sich eine Radtour dahin lohnen. Ziele braucht der Mann!

Nach dem Eis (und für mich noch einen Espresso) wurde noch ein wenig flanniert, um abermals, diesmal im Schlosspark, zu pausieren. Große Buchen spendeten Schatten vor der inzwischen gut präsenten Sonne. Ein Luftzug ging, es fehlte im Grunde nur die Hängematte.

Half aber alles nix, die Uhr tickte langsam, wenn auch sehr entspannt vor sich hin, man mußte sich doch langsam mal auf die Rückreise begeben.
Und das gingen wir dann auch an. Wieder über die Landstraße, dann die Bundesautobahn und dann endlich zu Hause angekommen.

So wenig hatte ich selbst in den Tagen davor nicht gemacht. Der Plan für den heutigen Tag sah dann auch gleich anders aus.

Newsticker: und nach dem gestrigen angemessen ausgefüllten Tag wude dann ein lecker Caffee aufgegossen. Die Zeilen dazu, nebst ein bischen Geschreibsel zum gelaufenen Tag, hab ich auf dem Nebenblog platziert.

Mailings/ Status: ach ja, mein Stammonlinedealer stimmt meiner Meinung zu, daß da an der Tasche nicht mehr viel zu machen sei. „Man wird mir den Kaufbetrag zurücküberweisen“, so der Tenor.

Dem Wunsch nach einer fachgerechten Entsorgung komme ich natürlich nicht nach. Zum einen brauche ich ja für den ganzen Krempel genau so einen Tasche und zum anderen ist entorgen ja nicht wirklich ein guter Plan.
Statt dessen ist der Topeak Midlaoder zum schon angekündigten osmanischen Schneiderlein des Vetrauens gewandert.

Eigentlich schade das es dafür keine serienmäßige Lösung gibt, aber ich denke für ich ist dieser Weg der beste.

14.06.2021/ Urlaub Tag 6.

Juni 15, 2021

Bikealltag/ Urlaub/ Rumgelaber: ja der nächste Urlaubstag gleitet so vor sich dahin und ganz offen gesprochen, zwar so wie man wusste, insgeheim wäre mir ein anderer Plan lieber gewesen. Aber da machst‘ e nix und mit dem Alter gewöhnt man sich dran.

Also zum abspannen (auch wenn mir das ein wneg zu viel abspannen ist) erstmal noch ein Stück von dem Jubiläumskuchen und ein frisch aufgebrühter Café.

Das ganze natürlich in der schattigen und zart windigen Strandkorbecke. So geht’s bei der Hitze.
Der andere Gedanke: zum Glück hat man Urlaub und muß so nicht mal Radfahren.

Irgendwann kam dann das Große Freesen Teil X. Besucht wurde die Olive in Hamm. Kann ich immer wieder nur empfehlen. Vorher war ich noch die zwei Dosen abholen. Insgesamt war es mir aber doch ein stückweit zu warm. Aber wenn man ganz langsam macht…

Besser war natürlich dann die erfrischende Dusche am Abend. Den Abend dann noch bei einem erfrischenden Getränken ausklingen lassen und gut ist.

car-to-go: ach ja, der GOLF hatte am Vortag die 200.000 Kilometer voll gemacht.

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Lief und läuft aber komplett unauffällig, so mag ich das.

Mailings/ Status: das Mailing zum Stammonlinedealer wurde extremst zuvorkommend beantworten. Man steht also im Kontakt die Problematik des Reißverschluss könnte irgendwie gelöst werden.

Newsticker: ach ja, es gibt einen weiteren Bericht <klick> von der letzten Tour. Höchstpersönlich getippt von der radsportbegeisterten Dame aus der nahen Megacity. Zwei Bilder fand ich noch passend und hab sie mal ohne zu fragen gemopst.

Und so wünsche ich abermals einen netten Tag. Bei uns steht heute noch ein Ausflug an, es geht zu den Lavendelfeldern in Fromhausen. Die werde bzw. sollen nocht nicht so in der Blüte stehen, aber dafür wird dann dort auch nicht viel los sein.

Topeak Reißverschluss linke Seite die zweite/ 12.06.2021

Juni 13, 2021

Bikedefekte/ Bild: ja leider zeigte sich auf der gestrigen Radrunde erneut das der Reißevrschluss am Topeak Midloader 4,5l (linken Seite) irgendwie…

…ganz unschön!

Denn den erste Defekt hatte ich im Zeitfenster nach dem 24.09.2020/ Bericht dazu <klick> abgewickelt. Den ersten Midloader hatte ich am 17.06.2020 über Bike24.de bekommen, der wurde dann problemlos gegen einen frischen getauscht (die Rücksendung traf am 15.10.2020 bei Bike24.de ein).
Nachwievor bin ich eigentlich vom dem Teil überzeugt, aber was mache ich jetzt?

Mailings: gut, ich werde auf jeden Fall sowohl Bike24.de anschreiben(ist raus), dieses mal wohl aber auch Topeak. Natürlich in Abstimmung mit Bike24.de.

Ich erwarte jetzt nicht direkt, daß einer der beiden sich wieder kulant zeigt und selbst wenn, was sollte an dem nächsten besser sein?
Ob ich den Midloader zu voll packe bezweifle ich. Er ist zwar gut angefüllt, ich schätze mal so zu 90-95%, aber anfangs gingen die Reißverschlüsse immer problemlos zu.

Gefühlt tippe ich auf eine Auffälligkeit bei hoher Staubeinwirkung. Die ist aber nun mal bei ganz regulären wassergebundenen Oberflächen quasi nicht zu vermeiden, aber dann habe ich stets eine gewisse Schwergängigkeit bemerkt.

Meine Alternative wäre, den Midlaoder zum osmanischen Schneider des Vertrauens zu schaffen und der würde einen Reißverschluss in megarobust einnähen.

Zahnräder hinten – Miche Mailing II

Juni 3, 2021

Mailings/ Status/ Biketechnik/ Bike „Zahnräder“: vorsicht wohl für den nichteingeweihten langweiliges Technikgeplauder.

Das ich eine Mail an Miche geschickt hatte habe ich ja erwähnt. Die von mir gerne zu verwendete 12-34z Miche Primato Kassette ist ja so nicht zu bekommen.

Natürlich bin ich mit der Mail nur bei eine Distributor gelandet und ebenso natürlich hat jener kein Lager. Er verwies mich aber auf den CCM Sport Shop. Der hat zwar auch das Wunschprodukt im Sortiment, aber da ist ein gut sichtbares rotes Etwas zu sehen. Wird dort also auch nicht verfübar sein.

*langes Gesicht*

Das wurmt mich jetzt natürlich schon und so hab ich innerlich noch den Gedanken, mal eine Vergleichskassette aus der japanischen Fertigung gegenüber zu stellen. In Zahlen sieht das dann so für mich aus…

  • 12-13-14-15-17-19-21–23-25-28-32 aktuell Miche Primato
  • 12-13-14-15-17-19-21-24-27-30-34 wunsch Miche Primato
  • 11-13-15-17-19-21-23-25-27-30-34 alternativ Shimano CS-HG700

Die fett grün hinterlegte Zähne-Zahlen sind die die ich so im Normlfall fahre. Die dicken roten sind bzw. wären die Berggänge.
Die 21 Zahn ist so ein Gang, der bei mehr Gegenwind zum Einsatz kommt. Bei der alternativen Kassette hätte ich dann zwar noch einen zusätzlichen, also fünf Berggänge, aber nach unten…
…gut wäre auch eine Überlegung.

Ist aber auch alles nur Wunschdenken, denn auch diese Kassette ist zur Zeit mit einem Lagerbestand =0 bei meinem Stammonlinedealer ausgewiesen.

Rumgelaber: ansonsten war gestern so ein GOLF Tag. Aber das erwähnte ich ja bereits. So gegen Mittag hatte ich nicht nur den Eindruck das die eingeworfenen „Bonbons“ wirken, nein am frühen Abend fühte ich mich auch schon deutlich besser.

Und so gehe ich frohen Gemutes in den Feiertag, auf das er mir einen weiteren Tag Gensung bringe. Ich werd mich wenn überhaupt nur gemäßigt bewegen, ansonsten schonen. Damit dann der Freitag relativ normal laufen kann.

Passt auf Euch auf und bleibt gesund!

Zahnräder hinten – Miche Mailing

Mai 30, 2021

Mailings/ Status/ Biketechnik/ Bike „Zahnräder“: jetzt hab ich mal gerade meine Vergleichstabelle zu den unterschiedlichen Abstufungen der von mir verwendeten Miche Primato Kassette um eine weitere möglche aber eben andere mehr bergtaugliche Abstufung erweitert und dann direkt eine Mail mit Anfrage zwecks Erwerbs losgeschickt.

Zur Zeit fahre ich ja am liebsten die Abstufung von 12-13-14-15-17-19-21–23-25-28-32, aber die Kassette die ich mir jetzt ausgesucht habe, bietet 12-13-14-15-17-19-21-24-27-30-34 Zähne. Ab dem 21er Ritzel steigt die Zahnung um je 3 Zähne und nicht eben nur um 2 und beim letzten Sprung um 4 Zähne. Damit hätte ich einen „Rettungsanker“ von 34 Zähnen an entsprechenden Steigungen und nicht nur 32 Zähne.

Jetzt bin ich mal gespannt was da als Rückantwort kommt? Denn so eine 12-34z Miche Kassette ist quasi auf dem freien Markt nicht zu bekommen. So eine Kombination fährt man wohl nicht. Gut, außer ich.

Ja und da die Kassetten eh irgendwann fällig sind, könnte ich dann gleich zwei, drei Stück bestellen.

Bergans Letto Jacke – Rückantwort in verständlich

Mai 27, 2021

Mailings/ Status/ Bikeklamotten/ Bikejacke/ Dermizax/ Materialkunde wasserdicht & atmungsaktiv: unglaublich wie schnell ich eine Rückantwort vom Bergans Kunderservice bekommen habe. Hammer! Und außerdem, in super verständlich. Das muß man ja mal loben!

Die Kurzform, es besteht durchaus berechtigte Hoffnung bei den von mir gemachten Erscheinungen. Um der Sache jetzt aber nicht eigene Worte zu verleihen, kopier ich mal einfach die Rückanwort hier rüber, es ist also ein Zitat.

„Wenn eine Jacke intensiv bzw. über einen längeren Zeitraum genutzt bzw. mit einem Rucksack getragen wird, dann nutzt sich die Oberstoffimprägnierung des Außenmaterials ab und es saugt sich voll. Dadurch reduziert sich die Atmungsaktivität, das durch die Bewegung entstehende Kondenswasser verbleibt im Inneren der Jacke und es entsteht der Eindruck, die Jacke sei undicht. Hier empfehlen wir eine Nachimprägnierung mit einem Spray für atmungsaktive Synthetikmaterialien oder verweisen auch gern auf unseren Partner Meyer und Kuhl Spezialwäschen https://bergans.online-impraegnierung.de/

Auch bei Aktivität in kalter Luft bildet sich Kondenswasser auf der Innenseite der Jacke, da hier die Körperwärme auf das kalte Material trifft. Wie viel Wärme bzw. Schweiß ein Körper abgibt ist individuell verschieden. Für die Regulierung sorgen hier die Belüftungsreißverschlüsse.

Bezüglich der Ärmel kommt unter Umständen noch ein anderer Aspekt hinzu. Zu lange Ärmel können dazu führen, dass Feuchtigkeit durch die Ärmelbündchen nach innen aufsteigt (sogenannter Dochteffekt). Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass sich beim Radfahren der Regen auch auf dem Handrücken sammelt und im ungünstigsten Fall über das Bündchen in die Jacke kriecht und sich dann relativ schnell über das Mesh-Material ausbreitet. Hier hilft nur, die Weitenregulierung fest zu verschließen, so dass das Bündchen optimal am Handgelenk abschließt.

Wir hoffen, dass Ihnen unsere Hinweise und Tipps weiterhelfen, wünschen einen schönen Tag und verbleiben“

Im Grunde wirklich super erklärt. Ich habe die Jacke erstmal gewaschen, muß ja eh heute wegen Zahnarzttermin mit dem GOLF fahren, so kann die Jacke in Ruhe trocknen. Anshcließend wird nochmal gründlich imprägniert. Dann sehen wir mal weiter.

Sollte das nicht so gut bei mir klappen, werd ich die Jacke zu Meyer und Kuhl einsenden.

29.870km/ 25.05.2021

Mai 26, 2021

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bike- & Biketouren Bilder: next part im Leben, die „Reise“ geht weiter.

Und wieder ein langes Wochenende geschafft, startet man(n) nicht ganz überraschend in den…

Dienstag: …der sich trotz allem anfühlt wie ein Montag. Die gleichmäßige Bewegung auf dem Stahl Renner tut gut, auch das Wetter spielt mit.
Für den Nachmittag wurde aber vorsichtshalber die Regenhose und die Regengarmaschen ins Gepäck geschmissen. Da soll gut was kommen, man wird sehen. Falls nicht, wird verlängert zurück gefahren.

Vom Job her geht’s auf eine beliebte Sauerlandrunde, wo dann auch gleich wieder die schon länger vorherrschenden Tourengedanken im Hirn anfangen zu spinnen. Der Tag geht mal deutlich geschmeidiger von der Hand, als es in der letzten Woche der Fall war. Gott, gut das der Mist vorbei ist für mich.

Zum Schichtende hin wurde erstmal der Würfel nach draußen gehalten und aufmerksma das Wolkenbild studiert. Dann schlüpfte ich in die Radkleidung um dann fast ungläubig vor die Tür zu treten. Direkt wider kehrt Marsch um in die Regenhose zu gleiten und die Gramaschen über zu stülpen. Dann die finale Abfahrt.

Der Regen kam, der Regen ging. Schon am Seepark Lünen hatte es sich – vorläufig – mit dem Nass von oben erledigt. Die frisch geladene Mobilcam wurde bemüht.

Die Weiterfahrt war ein Genuss, wohl auch weil die Strecke komplett frei war. Zu sehen bekam ich nur ein paar einsame Hundegänger, sonst nix. Petrus öffnete zwar zwischendurch immer wieder mal die Regenpforten, aber im großen und ganzen ging das. Ich hatte jedenfalls meinen Spaß, auch wenn der…

Stahl Renner hinterher eine kurze Pflegeeiheit brauchte.

Ach ja, nicht wundern wer hier den Newsreader aboniert hat und gestern angeblich einen neuen Beitrag sehen sollte. Ich hatte diesen Beitrag ausversehen online gestellt, es dann aber wieder rückgängig gemacht. So gibt´s also erst heute den neuen Beitrag.  😉

Mailings: ich habe dann mal Bergans angeschrieben und mal platt gefragt was mit der Wasserdichtigkeit meiner Regenjacke so sein könnte?

Bergans Letto Dermizax Regenjacke/ 18.05.2021

Mai 19, 2021

…und sonst?/ Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Bikeklaotten Test Zwischenbericht/ Dermizax/ Mailings: ja heiß geliebt und am Anfang hoch gelobt. Wohl auch, weil ich im Verlauf der etlichen Radjahre die eine oder andere Regenjacke durch habe.

Ein wenig mehr Vorgeplänkel.

Die erste war eine quitschgelbe Jeantex Mayenne (die Marke scheint es so nicht mehr zu geben) die eine Ausweisung der Mehrwertsteuer Wasserdichtigkeit in RET hatte. Kannte ich bis dahin gar nicht, war aber transparent genug, daß man glauben schenken konnte. Außerdem war es die einzige Marke die eine Alternative zu den damaligen Goretex auf dem Markt hatte.

Da ich aber Vielnutzer bin ließ bei dieser Jacke (wie auch alle anderen folgenden Regenjacken) genau die Kerneigenschaft der Wasserdichtigkeit irgendwann nach.

Ich bin mir nicht mehr sicher, aber ich denke nach dieser Jacke gab es auf dem Weg zur Löffler GTX AS Vario kein weiteres Model mehr.

Die Löffler war für mich quasi die eierlegenden Wollmilchsau. Löffler als Label ist auf dem Markt auch nicht irgendwer, sondern bürgt für ausgezeichnete Qualität.

(Wobei man natürlich sagen kann, hochgelobt und auch im oberen Preissegment operierend muß nicht zwangsläufig für eine tatsächliche Funktion stehen.)

Jedenfalls waren die Armteile an jener Jacke separat, womit man die Jacke so auch zu einer Windweste machen konnte. Das seinerzeit recht neue Goretex Activ sollte für eine bis dato noch nicht da gewesen Atmungsaktiv sorgen, gleichzeitig aber in Sachen Wassersäule, (der sehr weit verbreiteten Angabe zur Wasserdichtigkeit) stehen.

Auch jene Jacke wurde nicht anders genutz, als die Vorherige. Intensiv halt.

Kurz nach der Anschaffung der Löffler bekam ich ein vertrauenswürdiges Angebot zu einer orginal GORE-Tex Oxygen Regenjacke. Diese bestand aus dem älteren Paclite Material, was zwar nicht dir Hammerwerte aufrief, aber ich kann da nix negatives zu sagen.

Gerade die beiden Gorejacken wurden zum Teil parallel genutzt. Leider zeigte sich dann aber in einem schleichenden Prozess, daß die Wasserdichtigkeit immer geringer wurde. Wobei ich sagen muß, daß mein Eindruck zum Paclite Material positiver ist, was die Wasserdichtigkeit über einen Nutzungszeitraum hinweg angeht.

Regelmäßiges waschen und nachimprägnieren brachte nix. Leider eine Tatsache die ich auch schon mit Goretex gefertigten Regenhosen her kenne.

Da ich die Löffler regulär im Laden erworben hatte, wurde Löffler mal angeschrieben. Ich hatte glaube ich mehr oder weniger dazu laufend berichtet.

Lange Rede, keine Lösung. Scheinbar verschwindet die Wasserdichtigkeit bei intensiver/ sehr intensiver Nutzung. Löffler selbst konnte sich das nicht erklären. Man hat sich sehr bemüht, zu erwähnen sei – kostenlos und die Jacke nochmals werkseitig imprägniert. Brachte aber leider auch nix, davon aber viel.

Nach diesen vielen Jahren hatte sich inzwischen einiges auf dem BRD-Markt getan (ja Gore hat sich hier eine derat heftige Präsenz aufgebaut, daß bis heute vielen anderen Kunden gar kein anderes Synonym für Wasserdichtigkeit bekannt ist) andere vermeintlich ebenso gute Materialien waren verfügbar.

Meine Wahl fiel auf Dermizax von Toray was ein Material ist, das nicht mikropörös ist, Wasserdampf also durch aberwitzige Löcher entweichen kann, Wasser/ Regen aber nicht eindringen kann. Bei Dermizax hat man ein hydrophiles Material, wo Wasserdampf durch den Stoff selbst heraus diffusiert, Wasser von außen aber nicht hinein. So hab ich das jedenfalls verstanden. Hier mal ein Screenshot von der orginal Toray Homepage.

(Quellenagabe: Toray Homepage)

Das soll alles ohne jegliche Imprägnierung gehen. Denn genau an dem Punkt vermute ich den Schwachpunkt von Gore. Dazu…

…wenn es angeblich eine Lifetime Garantie auf die Wasserdichtigkeit gibt, man aber Imprägnierungen in allen möglichen Formen bekommt und diese auch wohl anzuwenden sind, warum wird das Material trotzdem undicht?
Und was hab ich gewaschen mit der Imprägnierung im Waschmittel, die Imprägnierung direkt, also ohne Waschmittel eingewaschen, Imprägnierung zum aufsprühen hab ich auch genutzt (was den größten Effekt, aber leider auch keinen dauerhaften, brachte).

Also wurde mal eine Begans Letto als Preisschnapper Januar 2018 ins Haus geholt. Bis heute sind also ein paar Tage vergangen, sagen wir mal grob vier Jahre und ein paar Kaputte. Getragen hab ich die Jacke hauptsächlich dann, wenn es vom Wetter her passte. Damit sind ausgesprochenen Sommermonate außen vor.

Durch die hervorragende Atmungsaktivität des Dermizax Material aber auch durch die sehr langen Unterarmreißverschlüsse ist eine gute Belüftung möglich. Die Regendichtigkeit hatte sich zumindest in der ersten Zeit gut bewährt, da gibt es nix zu meckern. Aber mit der Zeit…

…schlich sich ein ungutes Gefühl ein. Zunächst machte sich das an den Armen bemerkbar. Deutlich feuchte Arme an den Funktions Shirts waren hier und da zu verzeichnen. Zunächst nur im Bündechenbereich. Hier mutmaßte ich, daß Feuchtigkeit über die Handschuhe rein gekommen sein könnte. Dann aber breitet sich das aus. Blöde Sache.

Zum Glück hatten wir ja was das Radfahren anbelangte in der letzte Zeit kaum Regen.Kaum Regen, kein Problem. Doch auf der gestrigen Anfahrt zum Job meinte Petrus wohl, da müssen wir nochmal nachgießen.

Naja und als ich dann nach gut einer Stunde plus am Job ankam, waren die Arme gut feucht bis nass. Beim Fahren selbst fällt das kaum auf, jedenfalls nicht wenn man es mit der Fahrzeit nicht übertreibt. Natürlich spielt auch die Außentemperatur eine Rolle. Aber das war ja gestern nicht der Fall.

Und so werd ich mal wieder in die (manchmal) mühselige Trickkiste greifen und den Kontakt zum Hersteller suchen. Wir werden sehen was dabei rumkommt.

 

 

 

…und dabei hatte ich gute Hoffnung, mal ein Material gefunden zu haben was wirklich dauerhaft wasserdicht ist. Ja die Jacke ist so gut, ich würde sie mir tatsächlich noch mal ins Haus holen. Wenn…

Frohe Weihnachten…

Dezember 24, 2020

…ein beschauliches Fest (was einem angesichts der aktuellen Lage auch kaum anders übrig bleibt) und die nötige Portion Gesundheit wünsch ich der Leserschaft, aber auch dem Rest dieser Welt (dem einen oder anderen sei noch ein wenig zu gebrauchende Hirnmasse gegeb).

Bikealltag/ Morgengruß/ Rumgelaber/ Sport & Alltag/ Outdoor/ Bilder: ja dieser Tag beginnt für mich ganz normal, ich darf zur Schicht einrücken. Nachdem der gestrige Tag, von dem ich gleich noch etwas erzählen werde, mehr oder weniger ins Wasser gefallen ist, bin ich aber auch irgendwie froh mal wieder was tun zu dürfen.

Mittwoch/ gestern: also gleich vorweg, es ist nicht zu einer vormittäglichen Radfahrt für den Broteinkauf gekommen.

Das war zwar irgendwie mein Plan, aber der Vormittag gestaltete sich anders. Da ich noch vor Weihnachten eine Trainingseinheit machen wollte und das Wetter gerade passte sprich trocken war, zog es mich raus auf die Burgterrasse.

Draußen angekommen bemerkte ich aber ganz schnell, ich war deutlich zu gut gekleidet. In zwei Etappen wurden in erster Linie die Unterhosen ausgezogen. Im weiteren Verlauf der sportlichen Aktivität blieb zum Abschluss auch nur noch die Weste als letztes Lage über.

Teufel, es hatte auch in der Spitze satte 12c°. Leider hielt sich das Wetter nicht ganz bis zum Schluss. Und so kam, quasi mit den ersten seichten Nieselschauern, das neue Tarp zum Einsatz.

Naja so konnte ich dann noch den letzten Durchgang an Bodenübungen trocken durchziehen. Insgesamt kann ich auch sagen, inzwischen läuft dieses Training wieder gut passabel.
Ja, ich hätte eigentlich nicht gedacht, daß ich in diesem Zeitfenster wieder in diesen Bereichen kommen würde. Aber das nur am Rande.

Tja, aber mit dem aufziehenden Regen war dann auch der nur nach hinten geschobene Plan einer Radrunde erstmal gecancelt. Nächster Plan dazu, eventuell am Abend wenn es dunkel ist und zumindest halbwegs trocken. Dann aber auch nur, um mein Licht einzustellen. Man würde sehen. Derweil ein themaischer Schwenk…

Outdoor: … rüber zum Mittagessen und wie sollte es auch anders sein, einen Kleinen Espresso für hinterher.

Die holde Burgdame wirtschaftete hoch drei in der Küche, da sich was zum Futtern machen würde keine gute Idee sein. Also fix rein, die Dose Ravioli gegriffen, die kleine Espresso Macchina bestückt und mit noch ein wenig Süßkram unterm Arm wieder raus.

Dort wurde dann der Esbit Spiritusbrenner in Gang geworfen und unter einer guten Portion umrühren, damit nix anbrennt, die feinste aller italienischer Nudelkünste heiß gemacht. Italiener werden mich jetzt steinigen wollen…
…so denn sie die Ironie in diesen Zeilen nicht erkennen. *lach*

Dazu wurden noch gereicht, ein paar abgepackte kleine Salamiwürstchen (aus dem Futterbestand für längere Radtouren) und ein Brötchen (das zweite wurde verschmäht weil satt). Et voila!

Irgendwie war das dann auch gut so. Ich meine was soll der ganze Quatsch? Der Mann hat Hunger und braucht er was zu essen. Der Kleine hinterher würde dann das Qualitätsniveau wieder auf ein erträgliches Maß erheben.

Ja dann war das aber doch irgendwie doof. Um 15:00Uhr, also mit dem Tippen dieser Zeilen, und dem vorangegangenen Luftdruck prüfen am Kraftfahrzeug der ältesten Tochter, ist der Tag zu ende. Na gut, zu ende ist er nicht, aber weitere Ziele eben nicht wirklich erreichbar. Zumindest wenn man die Wetterlage betrachtet. Blöde Sache.

Zumindest ist es so, daß ich draußen unter dem neuen Tarp sitze, was übrigens bestens funktioniert was Regenschutz anbelangt und lausche dem prasselnden Regen. Und die letzte Lichteinstell-Radfahrt endete genau an dem Zeitpunkt wo ich quasi fertig angezogen vor die Burgpforte trat. Der Regen brach in guter Menge über unser Land herein.
Licht einstellen verschoben, der Regen ist gut für die Natur.

Mailings/ Status/ Bikedefekte/ B&M Ixon IQ Premium/ Biketechnik/ Licht: ja außerdem hab ich gerade eben Busch & Müller mal wieder wegen der flackernde Vorderlampe angemailt. Diesmal hab ich aber auch geschrieben, daß es inzwischen der dritte Defekt der gleichen Art ist, ich aber nach wie vor sehr zufrieden mit der Lampe bin, aber auch Interesse an einer besseren aber vor allem verlässlicheren Alternative habe. Auf eine Rückmeldung bin ich nun gespannt.

Rumgelaber 14. & 13.05.2020

Mai 14, 2020

Bikealltag/ Rumgelaber/ Cyborg-R: es zieht sich auch am Mittwoch wie Kaugummi das einem an den Hacken klebt. Elendig, wo ich eigentlich sagen kann, auch dieser Tag ist nicht der schlechteste.

Ein wenig raus bin ich gekommen weil ich meine jüngste Tochter zur Schule gebracht habe. Da ich ja eh weit lange vor der Burgdame wach bin, hab ich diesen Job übernommen. Dann gab‘ s zum Frühstück Fleischwurst-Brötchen, frisch eingeholt und der Tag konnte kommen.

Gut war, das Wetter am Vormittag war eher sonnig, also ab in den Burggarten. Dort wieder ein paar zu bewältigende Handgriff, immer ein Päuschen zwischendurch, dann war das späte Mittagmahl angesagt. Der Tag war für mich danach auch formal zu Ende. Klar, was sollte auch groß kommen?

Ich habe dann beim Doc angerufen: „ja der Bericht vom MRT liegt inzwischen vor, aber mal mal vorbei kommen, sei nicht möglich. Und sowieso sinnlos, weil ja auch Physiotherapie nur für Notfälle gäbe“, so wurde mir das am Fernsprechgerät vermittelt.

Unmöglich dachte ich und habe dann bei der Physiotherapie angerufen. Dort wurde dann ganz klar gesagt, daß die Therapien ganz normal weiter laufen. Wusste ich’s doch! Schwamm drüber, der Zug ist also auch abgefahren. Blick nach vorne. Nur wo ist vorne?

Am Nachmittag hab ich wider eine ganze Zeit lang in der Hängematte zugebracht. Dabei ist mir leider aufgefallen, daß ein Leinenstopper an meinem Tarp relativ unwillig, oder gar nicht, seinem Dienst nachkommt.

Donnerstag: der Horizont tut sich auf, Blickrichtung auf den Freitag. Abifahrdienst erledigt, Brötchen geholt und aktuell das Tageshighlight Frühstück mit gekochtem Eichchen. Das ist so ein Tagespunkt den man einigermaßen ziehen kann. Mit dem Lesen der Tageszeitung schaff ich so mal locker eine Stunde. Der nächsten Tagesordnungspunkt wäre mal wieder Bikepacking. Ich hatte da so ein Bild im Kopf… .

Außerdem muß ich für einen brauchbaren Ersatz des Leinenstopper sorgen. Einer ist gestern seinem Dienst nicht mehr ganz so willig nachgekommen. Da werd ich Amazonas anschreiben, mal sehen was die da machen können. Vielleicht hat aber auch der örtliche Unterwegs Hamm entsprechende Lösungen in der Auslage?

15:30Uhr: bis hierhin war der Tag tatsächlich nicht ganz so übel. Ich war also draußen und hab wieder mal…

Bike & Pack/ Outdoor: …die Geschichte mit dem Packen der Lenkertasche durchgekaut. Ja ähnlich zäh wie das oben erwähnte Kaugummi. Zwar nicht zäh, aber so richtig weiter kommt man dann doch nicht.

Mein Bild im Kopf war eine Vision die da so aussah, daß ich den Schlafsack und den Poncholiner zusammen in den vordere 12l Packsack bekommen würde. Aber es war nur eine Vision.
Egal wie ich das anstellte oder welchen Kompressionsack ich nahm, es passte einfach nicht.

Zum Abschluss hab ich noch mal die vorläufige Kombi Yeti & Exped Packsack, Ortlieb Eigenpacksackhalter und die kleine Accessory Tasche anmontiert. Das ist zur Zeit der Standard.

Vielleicht sollte ich mir die Sachen von Topeak doch noch mal genauer anschauen? Also zumindest die für vorne am Lenker…

Ach ja, ich habe noch eine zweite Haltelasche…

….an den Poncholiner genäht.

Egal denn nach dieser Aktion habe ich Amazonas per Mail kontaktiert.

Die Geschichte dahinter. Ich also draußen und er Hängematte rückenentspannend liegende. Da es leicht anfing zu regnen, habe ich das Tarp von meinem Amazonas Traveller Set aufgespannt.

Zunächst klappte das gut, doch dann kam der Regen und mit dem Regen etwas mehr Wind. Die ganze Konstruktion hielt und war auch dicht, was mich ja zugebener Maßen immer wieder fasziniert, aber das Tarp schlug irgendwie los rum. Es flatterte, so kann man es auch beschreiben.
Zunächst dachte ich, daß es sich durch den Wind etwas gelöst hatte. Da es gerade so gemütlich war, kroch ich nicht raus und straffte nach. Doch nach einer Weile hatte ich eine Idee, also mußte ich raus.

Da bemerkte ich das offensichtlich ein Leinenspanner…

…seiner Arbeit nicht mehr ganz so nachkommen wollte, wie das werksseitig gedacht ist. Blöde Sache. Ich fummelte zunächst meine Idee, die dann aber doch nicht so gut war wie gedacht und schaute mir dann nochmals den Leinenspanner an. Da war nix zu machen.

Natürlich wurde gestern noch im Hängematten Forum nachgefragt, weil ich schon nach Ersatz gesucht hatte. Die Ergebnisse dort waren aber nicht ganz so. Als relativer Neuling sieht man bei der Menge der Auswahl oft nicht, was taugt aber auch vor allem, wie das funktioniert. Ist dann wie mit dem Wald und den vielen Bäumen.

Jedenfalls hab ich Amazonas angeschrieben und nach Rat bzw. gefragt, wo man denn Ersatz her bekomme würde? Und schon wenige Stunden später hatte ich eine Rückantwort.

Mailings: man entschuldigte sich ob des Fehlers und ließ mich aber auch wissen, daß Ersatz nicht möglich wäre. Jetzt kommt’s! Statt dessen fragte man nach der Farbe meines Amazon Set und erklärte, man würde mir kostenlos eines zusenden.

Ja wie jetzt? Nochmal ein komplettes Set aus Hängematte, Tarp und den Smartropes? „Meine Farbe ist grün“, ließ ich in der Rückantwort wisse. Jetzt lass ich mich mal überraschen. Weiter…

Der Anrufe bei Unterwegs Hamm war zwar auskunftsreich, aber leider hatten sie nichts passendes im Shop. Wir kamen überein, daß ich dann gleich direkt im Onlineshop bestelle. Ich hab mich dann für die MSR Leinenspanner entschieden, habe aber noch einen Feuerstahl mit in den virtuellen Warenkorb geworfen. Kann man immer gebrauchen. Ende der Outdoormeldungen. Was man nicht gebrauchen kann…

…hab ich dann in einer kleinen Aufräum- u. Neuordungsaktion aus der Fitness-Garage gezerrt. Die Sachen hab ich für Selbstabholer im Radforum eingestellt, mal sehe was passiert.
Wer also aus der Leserschaft Interesse oder Bedarf an Heavy Duty Werkzeug hat, der kann ja dem Radforum-Link <klick> folgen, sich dort informieren und dann hier über die Kommentarfunktion melden. Versand wäre natürlich auch möglich, würde aber was kosten. Da die Sachen aber wirklich heavy duty sind, also massiv schwer, käme eine Verschickung wohl zu teuer.

Oh, sehe gerade, es hat sich tatsächlich ein Liebhaber als Interessent gemedelt. Bin erstaunt.

Ich sehe gerade, sind schon einen Haufen Zeilen hier. Also nach dieser Aktion war Mittagessen wonach ich mir auf meinem Canway einen Espresso gekocht habe. Denn bei der Aufräumaktion kam ja auch eine Menge kleines Brennholz hervor. Und das muß ja wech.

Nach dem Espresso hab ich mich in die Hängematte begeben und tippe nun diese Zeilen hier zu ende.

 

Der Rücken entspannt, die Vögel zwischern in der Hecke, was will man mehr?

 

Gesund sein, fällt mir da spontan ein. Fokus auf den morgigen Tag mit dem Vormittagstermin beim „Lieblingsarzt“. *rümpf die Nase*