Archive for the ‘PKW vs. Bike’ Category

21.984km/ 06.04.2018

April 6, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest: diese Woche wird kurz wie ein Furz… *lach*

Dienstag: es ist schon morgens gut warm, man weiß gar nicht was man nicht anziehen soll. Ich rolle noch auf den Stollenreifen gen Job. Dort erwarte mich erstmal…

…nichts ! Kommt selten genug vor. Doch dann, Gott sei dank, kann ich ein Ding übernehmen und die Kollegin die eigentlich dafür vorgesehen war hüpft woanders mit rein.

Nachmittags war es brütend war. Der Tacho zeigte stellenweise Werte von 20c° !!! Und ich hate nur mein Regenzeuch mit dabei. Die Hose hochgekrempelt, Garmaschen verstaut, die Jacke weit geöffnet, so ging es mit Rückenwind nach Hause. Dabei suchte ich mir eine Kombination aus Kanalroute, Beversee, wieder Kanal und dann noch etwas zum Spaß haben durchs Unterholz.
Außer das ein dünner Baum, oder eben dicker Ast der quer lag, war alles fahrbar. Gut, die Reifen hatte im letzten Anstieg etwas um Haftung gerungen, aber ich konnte die Fahrlinie so pushen, daß ich etwas mehr Steinzeug unter die Stollen bekam. Klappte also.

Zu Hause auf der Burg angekommen entschloss ich mich dann am Laufradsatz Nr. 2. die  Conti Nordic Spike gegen die Conti Grand Prix 4 Seasons zu tauschen. Natürlich, wenn auch blöd, mußte ich dann doch die Kassette demontieren und dafür wiederrum die Bremsscheibe runter nehmen. Öl-Schmierscheiß macht sich nicht so gut auf der Bremsscheibe. Also gab´s noch eine kleine Putzaktion. War ja nicht sehr viel Winter-Salz-Schnee-Rotz dran, aber gemacht werden sollte es dann schon. Sonst setzt sich das fest, frisst mir noch was kaputt… . Hab ich keinen Bock drauf.

Mittwoch: nächster Tag in der kurzen Woche, Espresso Frühstück und dann wider los. Trotz Regenhosen am Laib kein Niederschlag vom Himmel. Soll man böse sein ? Ich denke nicht.

Radwegbenutzungspflicht/ Bikebilder/ Bilder: an der aufgefrischten Rennbahn hat man inzwischen das gemacht, was ich befürchtet hatte.

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Man hat die Beschilderung für die Radwegbenutzungspflicht in beide Richtungen aufgestellt, nebst der Erlaubnis, daß Fußvolk auch darauf unterwegs sein kann. Letzteres macht mir keine Kopp, nur diese Radwegbenutzungspflicht, die mag ich nicht. Hier ist das ja so nicht das Problem, was es aber mit diesem von mir nicht-mögen auf sich hat, hatte ich ja schon und kund getan.

Weiter im Tagestext, die Rückfahrt war auch wieder trocken und nicht ganz so warm wie gestern. Was aber auch wie gestern war, daß war die gute Brise von hinten. Im Burghof angekommen, die Zugbrücke gerade hochgezogen, kamen noch ein paar müde Tröpfchen runter, das war’s dann aber auch schon. Noch eine Trainingeinheit und gut war.

Letzte Fahrradaktion für diesen Tag, die Bestellung der neuen Spikereifen und noch einer 3/4 Bikebuxe auslösen. Das ist natürlich eine menge Holz und die Haushaltskasse wird sich nicht gerade freuen, aber die Spikereifen werden trotz Winterende nicht günstiger. Und wenn ich noch länger warte, dann bekomm ich sie gar nicht mehr, oder eben erst wieder zum Winteranfang. Dann aber wohl auch nicht mehr zum Sonderpreis. Kann man also machen wie man will…
…die Sache hat immer einen Harken. Diese mal leider einen große Harken.

Gut in dem Zusammenhang ist, das die nächste Ketten- u. Bremsbelag Wechselaktion noch gute 1.000 Kilometer warten kann. Also gut gegen Ende des Monats.

Bikebasteln: was ich dann aber noch gemacht habe, nach echt vielen und guten Infos wurde mal das CAADX als auch das ja mit einem BSA Tretlager bestückte Volotec auf den Kopf gestellt und der Zollmann drangehalten. Bilder von der Aktion hab ich im Radforum <klick> eingestellt.

Schon vorgestern ist mir in meinem Kopf ein Bild erschienen, daß klar besagte, kann nicht gehen. Denn selbst wenn beide Tretlagerghäuse die identische Breite von 68mm haben, ein Pressfit-Innenlager ist innerhalb der 68mm platziert, die Lager beim einem BSA aber leider außerhalb. Da sind fast 2cm je Seite außen noch zusätzlich verbaut. Das bedeute nun aber leider, daß meine Kurbel so einen Umbau nicht mitmachen würde. Die Achse ist zu lang. Und noch eine neue Kurbel aus dem Boden stampfen mag ich nicht. Das übersteigt jeden notwendigen Aufwand.

Donnerstag: das Wetter soll ja wieder unbeständig sein, warten wir es ab. Ma(n)n hatte aber Glück. Am nachmittag wollte doch mal wieder sehen wie es im Schloss Schwansbell Hügel Track ausschaut. Letztens lagen ja noch ein paar Bäume im Weg. An der Westroute sind jene inzwischen so vermodert, daß ich sie nur auf die Seite heben mußte. Also das was davon noch über war.

An der Ostseite haben die Hundegänger um ein fettes Gebüsch herum einen neuen Trampelpfad gemacht. Leider an zwei Stellen maximal zu engwinkelig. Weil dieser Trampelpfad dann auch noch an eine leichte Hanglage liegt, der Boden gut feucht ist, ist das wohl kaum fahrbar.
Die anderen Bäume die neulich noch an der Westseite quer lagen sind immer noch da. Da sie aber auch nicht in Bodennähe liegen, werden die wohl kaum verfaulen. Hier ist guter Rat teuer.

NightOfThe100Miles: außerdem hatte ich die ersten Werbeposter für die NightOfThe100Miles verteilen können. Als ersten hüpfte ich in Solingen bei Zweiradcenter Legewie rein und später drehte ich noch eine kurze Schleife bei Radfiness in Wuppertal vorbei.

Freitag: der morgendliche Espresso war noch mächtig heiß bis warm, deutlich besser temperiert als es draußen war. Im offenen Stück hatte es gerade mal knackige -2,7c° ! Ein sehr erfrischender Frühlingsanfang. Aber tolle Szenerie für Bilder.

Und die nächsten Werbeposter für die NightOfThe100Miles konnte ich, dank größerem Zeitfenster, noch in Wuppertal loswerden. Dickten und Velosport waren das dann.
Der junge Mann bei Dickten antwortete spontan: „ja klar, machen wir sofort. Ob ich noch ein paar Flyer mit dabei hätte und ich könnte gleich zwei rechts und links, neben dem Eingang aufhängen.“ Ich war total baff, hatte ja nicht mal einen zweiten Aushang mit und die Tesarolle war auch irgendwo verschütt gegangen. Aber ich denke die werden das aufhängen.

Bei letzterem kommt ja nur selten rein. Ist ne´ recht kleine Bude und der Besitzer, ehemaliger Polizist, macht das quasi nur aus Hobby. Bedeutet wiederum, der Laden ist auch nicht immer geöffnet. Hat dann den „Nachteil“ man kommt unheimlich gut in´s Gespräch. Da ich aber zu gut in der Zeit lag, mußte ich mich erst nach zehn Minuten loseisen. Bin ja mal gespannt was das wird.

Die Heimfahrt: eigentlich hätte ich ja was langes fahren müssen, also bei dem Wetter. Aber so richtig hatte ich dann dazu auch keinen Bock. Irgendwie fehlte mir auch die Strecke, also woher. Und so rollt eich erstmal los und dachte mir…
…schau mal was sich so ergibt ? Dann kam die Windlage auf mich zu, also frontal. Um genau zu gehen, der Wind war doch recht kühl und die knapp 18c° auf dem Tacho nur in Zahlen vorhanden. Der Plan via Sesekeradroute dann über die Kuhbachtrasse zu rollen wurde geflissentlich verworfen.
Zunächst rollte es recht nett am Kanal, dann wurde noch der erst neulich gefundene kleine Buschweg gefahren, hiernach wieder über die Nebendörfer, an meinem Lieblingsturm vorbei, aber auf die Hundehalde hoch, dann noch etwas Lippewehr Track und dann war gut. Alles spontan so aus dem Ärmel. Reichte mir dann auch.

Zum Wochenabschluss, aber auch weil das Wetter gerade so nett passte, entschloss ich mich dem CAADX eine kleiner Pflegeaktion zu gönnen. Praktischerweise habe ich dann auch den Laufradsatz Nr.2 mit den Conti GP 4 Seasons in 28-622 montiert. Die nächste Woche könnte also schnell werden. Mal sehen was am Wochenende so wird.

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21.803km/ 30.03.2018

März 30, 2018

…und mal wider einen Restart machen !

Bikealltag/ The Cure – Forest: und wie das Leben so eben ist, ich bin wieder am Ball.

Biketouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: also, nach dem samstäglichen Frühsport auf der Terrasse wurden noch in paar Dinge erledigt. Ein schnelles Mahl beim Drehspieß-Grill des Vertrauens und dann los !

Ich hatte zwei Pläne im Kopf. Entweder Runde durch den nahen Claim oder…

… irgendwie zum Kanal und dann halt bis zum Anfang. Und wie man sehen kann, ist es letzteres geworden.

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Die Hinfahrt war recht Flux. Eine neue Nettigkeit an der Lippe entdeckt, wo man direkt an jener entlang fahren kann. Man muß dazu zwar einmal Treppen steigen und eine steilere Rampe befahren, was mir aber besser Gefühl, als die übliche Streckenführung.

Erstbefahrung: auf dem Hinweg entdeckte ich zwei Abzweigungen. Auf dem Rückweg bin ich dann in eine rein…

 

…und an der anderen wieder raus. Ein kleiner Rundkurs an der Lippe entlang, dann wieder zurück, an einem Feld vorbei führend und dann durch den Wald. Relativ eng und fast verwildert, aber mit einem deutlichen Trampelpfad. Mit etwas Kopf einziehen und Geschick aber befahrbar.

Zu letzt wurde noch eine Halde erkundet. Ich hatte in Vergangenheit immer wieder einen Zugang gesucht, aber nie gefunden. Ein Local gab mir dann einen Tipp.

 

Danach war dann aber definitiv etwas die Luft raus. Klar, die ganze Woche nix gemacht und dann gleich ca. 60 Kilometer am Stück… . Aber ich habe genug getrunken. Dann schön heiß geduscht und so konnte der Samstagabend beginnen.

Sonntag: nach dem üblichen & längere Frühstück ging’s wieder raus auf die Terrasse. Menthaltraining und dann, beim Blick in die Fitness-Garage erspähte mein scharfes Auge am CAADX vorne einen Plattfuß. Der wurde dann auch gleich behoben. Ersatzflicken wurden dann heute auch von nachbestellt.
Hiernach noch eine schnelle Einheit von meinem Afterrun-Workout, zum wieder einspielen und der Vormittag war beendet. Beim Menthaltraining wurde es dank der Sonne so angenehm warm, das ich mich nach und nach entkleidete. Zu guter letzt war sogar nur ein T-Shirt als Oberbekleidung angesagt. Hammer, wie schnell sich das Wetter in den letzten Tagen gedreht hat. Kann gerne so bleiben.

Montag: Radlerfrühstück und dann los. Leicht frisch morgens auf dem CAADX, Langfingerhandschuhe waren für mich angesagt. Bin da Memme. Erstmalig habe ich die Radfahrspur des neu gemachten Streckenabschnittes der Rennbahn genutzt. Noch sind sie dort am werkeln.

Für die Heimfahrt war für mich klar, da muß ich doch mal wider schauen. Lange grübelte ich wo es denn lang gehen könnte. Zuerst hatte ich eine Kombination im Kopf, die schmeckte mir aber nicht so. Dann grübelte ich weiter, was ich denn aus dem the-best-of der Strecken fahren könnte. Irgendwie zog es mich aber immer wider in Richtung Cappenberg.
Dann, am späten Mittag, hatte ich die Erleuchtung ! Es sollte via Cappenberg in Richtung Lippe- Wehr Track gehen, dort auch nochmal nach dem Rechten schauen und at last noch eine kleine Runde durch den Heimatwald. Und so bin ich dann mal los.

Natürlich blieb nicht alles so wie im Kopp angedacht. Als erstes beschloss ich mir den Lünen Schulze- Wethmar Track zu gönnen. Die „Ausfahrt“ ist dort immer recht tricky, letztes mal hatte man dort jede Menge Grünschnitt abgelegt. Der Track ansich ist nett zu fahren und dieses mal war sogar die „Ausfahrt“ frei. Blöd nur das ich zu langsam angefahren bin, weil vorsichtig, wusste ja nicht wie´s dort ausschaut, also blieb ich hängen ( an der Rampe zu wenig Vortrieb ) und mußte runter vom CAADX. Bin da aber nicht so ehrgeizig, alles gut.

Dann bin ich noch spontan auf den Wanderweg Lünen – Werne eingebogen und hab mich dort umgeschaut. Auch viel Modder auf den Anfahrtswegen. Aber kurz vor dem Wald hatten die/ der Bauer sehr viel mit der ganz großen Heckenschere mal super gründlich das Grün abgekürzt. Ich konnte sogar problemlos durch das Bach-Loch fahren. Dann kurze Pause im Wald, Luft holen, etwas den Himmel anschauen…

 

…und weiter. Also rüber zum Lippe- Wehr Track, wo der eine oder andere Knüppel im Weg lag. Wird wohl alles noch von der windigen Zeit gewesen sein. War aber kein Ding, mal schnell mit dem Fuß auf die Seite gekickt und gut war. Die Schwäne haben sich die Sache aber angeschaut. Neugierig sind sie ja. Ja und hier im Heimatwald, da sind sie immer noch am schuften.
Bedeutet, die Strecke wo ich seinerzeit mit dem Kumpel aus dem Claim war, also das Ding mit dem ganzen Lehm an den Rädern, ist immer noch baulich so dicht wie datt nur so geht. Kein Durchkommen, die müssen da wohl noch mächtig was verlegen, oder so. Schauen wir also was der Rest der Woche so bringt. Frischer soll’s wieder werden, zumindest morgen und eventuell auch etwas Feuchtigkeit von oben. Sachen habe ich schon rausgelegt, kann also nix passieren.

Dienstag: ein weiterer Tag in der Woche starte wie gewohnt. Nach dem „Frühstück“ raus auf´s Rad, diesmal etwas wärmer eingepackt. War auch ein guter Plan, denn am Channel hatte es gerade mal nur 1,7c° ! Frühlingsanfang ? Da war doch noch was ? Egal, passte. Noch etwas an der Firma vorbei getuckert um die 1h für den Winterpokal voll zu machen.

Nachmittags war dann wider Heimfahrt angesagt. Mein Plan war, schnurr straks auf der Rennbahn entlang nach Hause. Hatte ja auch vom Training her noch was vor.

Radweg(benutzungspflicht): also die Problematik die ich die Tage schon beim dem Rennbahn refresh ! Beitrag angedeutet hatte, hat sich heute morgen um einen weiteren Aspekt erweitert. Wenn die Radfahrbahn weiterhin so gut baulich von der Fahrbahn getrennt ist, wird das im Winter mal richtig Kacke !

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Denn die gute bauliche Trennung mittels Leitplanke mit reichlich aufrechten Bodenhalterungen, macht es zum einen nahezu unmöglich das wenigstens eine Prise Streusalz auf die selbige fliegen könnte. Doch was dann ? Dann greift andererseits, man kann gar nicht auf eine eisfreie Fahrbahn wechseln !
Und selbst wenn man das präventiv tut, gurkt man im Schleichtempo auf einer Fahrspur rum, die von PKW´s frequentiert wird. Bisher konnte diese dann zumindest abschnittsweise mal in die Gegenfahrbahn ausweichen und unsereins überholen. Das wird nun nicht mehr so einfach gehen.

Das Land NRW ist wohl der Bauträger der Maßnahme, so jedenfalls mutmaßte die beiden noch dort tätigen Straßenarbeiter. Ob das das Land NRW auch für einen passenden Streuwagen sorgt ?

Sport & Alltag: gut, zu Hause angekommen, dieses unfeine Unüberlegtheit mal auf die Seite geschoben und noch schnell ein Krafttrainingseinheit hingelegt. Leider in der Fitness-Garage, da immer wieder Nieselniederschlag für Sit-Ups auf dem Boden eher suboptimal war.

Ich muß jetzt ganz ehrlich sagen, daß Afterrun-Workout die Tage hatte schon gut gelitten unter dem krankheitsbedingten Ausfall. Aber das Krafttraining klappte verdächtig gut. Quasi ohne Einbußen. Gut man freut sich dann halt mal.

Biketouren/ NightOtThe100Miles: ach ja, das Flyerpäckchen von Biking Tom ist angekommen. Blöd das ich diese Woche eine eher ungünstige Jobtour habe um mal eben schnell den einen oder anderen Stamm-Radladen aufzusuchen.

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Wobei ich sowieso mal zumindest bei Wütec rein müßte. Der Schaltzug vom Umwerfer müßte dringend samt Zughülle erneuert werden und ich schätze, dann lass ich auch gleich das Tretlager machen. Ja, so ist das. Weiter im Tagestext…

Mittwoch: Espresso ist heiß, die Kekse munden, draußen ist es nicht mehr so frisch. Auf etwa halben Weg lege ich das Zusatz T-Shirt ab und fahre etwas gemütlicher gen Job.

Nachmittags schifft es durchgängig. Mir doch egal !!! Dank guter Regenjacke komme ich furztrocken an. Lassen wir mal die Finger außen vor, denn die Weisheit besagt, Windstopper-Handschuhe sind nicht wasserdicht. Jene also nach der Ankunft kräftig ausgewrungen und mit den restlichen Sachen aus meiner Wäschebox in die Waschmaschine gestopft. Kann ja nicht schaden.

Nach dem Blick des auf der Leiter sitzenden Grüngetiers habe ich mal die Sealskinz All Weather Cycling Gloves aus der Schublade gekramt. So ganz konnte jene mich ja nicht überzeugen, aber mein Gott, man kann es ja nochmal versuchen. Denn das dumme ist…

…morgen ist ja der letzte Radfahrtag in dieser Woche. Der letzte Tag wo ich einigermaßen gut auf´s Radeln komme. Somit aber auch der eigentlich letzte Tag wo man noch was für den Winterpokal machen könnte. Gedacht war ja eine verlängerte Heimfahrt. Nachmittags hätte ich da noch die eine oder andere Minute Zeit. Das grüne Wettertier sagt aber eher mäßiges Wetter voraus. Soll heißen, kübelt wohl mehr. Man wird sehen.

Donnerstag: die Anfahrt hatte etwas Gegenwind, entsprechend langsam rollte ich daher. Mir doch egal.

Mit der Heimfahrt hatte ich etwas vor. Zunächst mußte aber eine passable Strecke her. Als finales Endziel hatte ich die Halde mit dem dort neu erichterichtetem Haldenzeichen ( Halde Kissinger Höhe ) im Kopf. Die Sesekeradroute sollte da passend sein.

Der nächste Augenmerk lag auf dem Wetter. Es sollte potentiell wirklich nass werden, wobei sich die Wetterfrösche wohl ein wenig uneinig waren. Im Verlauf des Tages kam immer wieder mal Regenwolken übers Land und so gerade warm war es auch nicht. Ich hatte meine Sealskinz All Weather Cycling Gloves aus der Klamottenecke gezerrt und war auch sonst motiviert. Dann ging das in meinem Kopp los – woher dann wirklich fahren ? Oder, ma(n)n könnte auch sagen, die Qual der Wahl. Bei den vielzähligen Möglichkeiten an Strecken.

Doch dann kam irgendwie die Erleuchtung ! Denn das Wetter heute am Morgen und auch den Tag über erinnerte mich an Scottland ? Diese recht eigene frische Kühle, die immer wiederkehrende Niederschlagwarscheinlichkeit, der Wind… .

Und so kam ich in mein crasy Kopp auf die Idee, daß die Heimfahrt wohl doch eher via Cappenberg gehen und dann von dort aus rüber zur Halde. Ganz einfach, weil mich diese Strecke irgendwie an Scottland erinnert. Ja so ist das…

Also ich hab den Plan dann durchgezogen, also fast. Aufgrund das ich irre spät vom Job weg gekommen bin ( die Karre mußte noch klar Schiff gemacht werden, diverse Sachen ausgeräumt und dann noch was für nächste Woche geklärt werden ) mußte ich dann zum Ende hin gedachte Haldenhochfahrt klemmen. Ich wollte-mußte noch telefonieren und der Wecker zeigte schon was mit halb sieben. Alder wie die Zeit vergeht wenn man so auf´n Bock hockt.

Die Fahrt ansich war ein High-Light. Nur am Anfang ein paar müde Tröpfen, viel Wald durchfahren, den einen oder anderen kleinen Testausflug & Fahrtechniktraining quer rein gemacht ( sieht man bei auf der Strecke bei Strava <klick> ). Mit der Haldenanfahrt wäre ich aber mindestens noch gute 45min. extra unterwegs gewesen. Ist zwar schade, schon alleine wegen der Ansicht, die bei dem Wetter bestimmt knalle gewesen wär, aber nun gut Gig halt nicht.

zu Hause dann letztendlich angekommen wurde dem CAADX noch eine Schlauchwäsche spendiert samt trockenreiben und Kettenpflege. Denn ich hatte am Mittwoch schon meinen Stammschrauber Wütec angekabelt und mal nett gefragt, ob er denn Samstag Brückentag macht, oder geöffnet hat. Er hat offen, ich könnte also mein morgen CAADX hinbringen und er könnte das BB30 Pressfit Tretlager frisch machen, sowie den Schaltzug samt Außenhülle erneuern.
Dann wäre das CAADX zwar außer Betrieb, aber ich habe ja noch den Stahl Renner. Der Wird dann, für die nächsten Tage zum Einsatz kommen.

Freitag: …jetzt aber so wie ich hier hocke und den Espresso geschlürft habe, grübel ich schon ob ich diese Samstagsaktion mache ? Ansichten dreht das Tretlager noch rund. Ja klar, es macht Geräusche hin und wider, genau genommen ein seichtes Knacken, was ein sicheres Zeichen ist, aber…

…so könnte ich doch morgen Vormittag dann doch noch zum Haldenzeichen hochfahren. Nur so ein wenig. Im grunde würde ich das Lager sowieso kaputt fahren, es geht mir mehr um den Schaltzug. Denn schaut schon arg zerschossen aus. Da muß ich mir sowieso noch was einfallen lassen.

Damals, also bei der Abholung, hatte man mir schon so dösige Klebepads mit in die Hand gegeben. Zunächste wusste ich nicht wofür, sah dann aber recht fix was anstand. Blöderweise ist das am Steuerlager ein recht großer Radius und diese Klebepads haben dort nie richtig gehalten.
Blöde Idee also von Cannondale als auch dem „Service“, weil es so nie funktioniert hatte. Inzwischen ist die Zughülle voll durch, der Seilzug ebenfalls als wär da ne´ Granate eingeschlagen, naja und der Lack ist an der Kontaktstelle auch runter bis auf´s blanke Alu ( <Bilder> ). *Ironiemudus an* Eigentlich ein guter Grund sich ein neues Fahrgerät in die Fitness-Garage zu stellen. Soetwas wie ein KOCMO zum Beispiel *Ironiemudous aus* Gut, aber noch funktioniert der ganze Kram, werd mal sehen wie ich das dann final mache.

 

 

 

 

 

Nein, mal ganz ehrlich, ich kenn mich ja schon zu gut. Es wird wohl darauf hinauslaufen, daß ich den Bock doch nicht morgen weg bringe.

Dann will ich an der Stelle diesen Bericht abschließen und der Leserschaft ein paar schöne Osterfeiertage wünschen !

Rennbahn refresh !

März 25, 2018

…und sonst ?/ Newsticker/ Radweg(benutzungspflicht): ich hatte ja schon die Tage immer wieder mal kurz erwähnt, das sie auf „meiner“ Rennbahn die Asphaltdecke neu machen. War auch dringend nötig, zumindest für die PKW-Boliden. Denn jene haben mal ganz gerne die Flicken und Schlaglöcher via dem Randstreifen überfahren. Das war zwar bedenklich, auch wenn ich wirklich sagen kann, war ich auf dem Randstreifen unterwegs, ist es da nie eng geworden. Das wird wohl meiner außerordentlichen guten Sichtbarkeit geschudlet sein. Oder – leuchtet wie ein Tannenbaum ! *lach*

Auf der gestrigen Ausfahrt hab ich dann kurz angehalten und das neue Machwerk betrachtet. Die optische Betrachtung sagt…

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…WOW ! Da hat man aber wohl ins Volle gegriffen. Aber…

…jetzt wird das ganze Bauwerk wohl nur von der Nördlichen Lippestraße bis zur ebenfalls neu gemachten Kreuzung an der Jahnstraße gehen. Und wer sich das genauer betrachtet, der wird kaum erwarten, das eine beidseitige Auslegung dieser Radfahrspur nebst hervorragend gemachter baulichen Trennung auf dem gesamten Hammer Straße/ Westenhellweg nicht zu finden sein wird.

Doch was bedeutet das ?

Diese Hauptverkehrsachse ist für PKW genauso eine wichtige und eben so sehr zügig befahrene Wegstrecke wie für die wenigen Radfahrer. Während nun aber den motorisierten Verkehrsteilnhemern zwei vollständige und durchgängige Fahrspuren zur Verfügung stehen, kann der geneigte Radler nur mit Fahrtrichtung West/ Lünen gefahrlos diese Strecke benutzen.

Kommt jener aus Westen und will, so wie ich üblich nach Osten Rünthe, hat er ein Problem. Denn dann muß er die Fahrbahn von der üblichen rechten Seite auf die entgegen gesetzte linke Fahrbahn wechseln, was ein Überqueren der Achse bedeutet. Jedenfalls dann, wenn es eine Radwegbenutzungspflicht geben wird ( wovon ich schon fast ausgehe ).

Aber selbst wenn es diese Radwegbenutzungspflicht nicht geben wird, gehe ich davon aus, das der dann in Fahrtrichtung ost bisher verlaufende Randstreifen ( von mir auch gerne als Angebotsstreifen betitelt ) auf diesem neu gemachten Streckenabschnitt nicht mehr vorhanden sein wird.

Das bedeutet nun entweder, man nutzt die Fahrbahn, es kann eng werden man wird sich aber unweigerlich den Unmut einzelner Kraftfahrzeugführer zuziehen,…
…oder man nimmt den nicht ganz ungefährlichen Fahrbahnwechsel vor. Jener kann aber nur, und da spreche ich aus eigener Erfahrung, nur erfolgen, wenn man anhält, sich über den den freien Verkehrsfluss mehr als nur optisch klar wird und erst dann den Wechsel vornimmt.

Denn mal eben über die Schulter geschaut und rübergefahren, damit ist es nicht getan. Viel zu gefährlich, weil selbst auf den geschwindigkeitbergrenzten Streckenabschnitte, jene Begrenzung nicht eingehalten wird. Anders gesagt, es wird gnadenlos gekachelt, Speed von 100km/h und mehr sind fast die Regel. ( Von den gefährlichen und ebenso unsinnigen Überholmanövern rede ich hier mal nicht. )

Jetzt frag ich mich ernsthaft was hat man sich dabei gedacht ? Meine Vermutung…

…im Grunde wird man es gut meinen, hat sich aber, so als Kraftfahrzeuglenker und Verkehrsplaner nie auf´s eigenen Fahrrad gesetzt und mal so geschaut, wie das klappen könnte.

Jetzt will ich mal nicht kontraproduktiv sein. Eine in meinen Augen brauchbare Lösung wäre, diese bauliche Ausführung bis zu den Anschlussstellen Ortseingang- bzw. Ausgang Rünthe fort zu führen bis zum Anschluss an die Kamener Straße.

Scheitern wird das aber wohl daran…

…das man vor kurzer Zeit erst die Fahrbahndecke vor dem Kraftwerkbereich erneuert hat, dort also eine bauliche genug breite Ausführung des entsprechenden Randstreifen nicht angelegt hat. Hinter der erneuerten Fahrbahnausfrührung bestehen zudem teilweise schon Radfahrspuren, aber eben beidseitig. Und ich glaube nicht, daß sich da noch was ändern wird.

Es ist also, mal leider wieder, ein Flickwerk ohne durchgängige und somit sichere & sinnvolle Ausführung ( grob fahrlässig ).

Morgengruß: aber jetzt erstmal frühstücken, dann und dann raus auf die Terrasse zum Frühsport. Einen schönen Sonntag noch.

20.566km/ 16.02.2018

Februar 16, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: tja die nächst Woche ist angelaufen und startet mit dem…

Montag: ich hatte zwar eine geruhsame Nacht, auch war das mit dem Espresso ganz gut, nur draußen war es mal wider gut kalt. Sehr kalt. Blöd war, am Sonntag noch und wohl auch über Nacht, gab es Niederschläge. Es war zwar nicht so schattig wie in der vorherigen Woche, aber genauso nötig kalt, das Spikereifen angesagt waren. Natürlich war das wenige weiß was da auf der Straße noch am Rand lag auch alles andere als schön. Es war mehr so eine weiße Pampe.

Gut, ich will mich da jetzt nicht groß beschweren. Zumindest auf der Rennbahn war es ja so, daß die Streuwagen sehr früh raus waren und so eigentlich gar kein Eis oder eben Schnee mehr vorhanden war. Halt bis auf die weiße Pampe. Rein vom fahren ging das also so.

Den Tag über wurde es auch wärmer, wenn man das so sagen kann, und die Sonne kam raus. Leider war ich im Zentrum des Megadorfes von den Jecken oder dessen Zug eingekesselt. Das kostete mich gute 45 Minuten, wenn das mal reicht, zusätzliche Arbeitszeit. So kam ich dann halt spät vom Hof des Lehnherren. Eigentlich wollte ich noch eine neue Extrarunde ins Heim radeln. Aber durch das lange hocken in der Mistkarre war ich irgendwie…
…durch !

Also rollte ich nur am Kanal entlang gen Burg. Mal wieder ein Sonnenuntergang-Bild an der bekannten Kanalbrücke…

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…dann weiter. Gut, wenn man schonmal da ist und Spikereifen drauf hat, kann ja durch den Schnee rollen. Am Kanal hatte es den Tag über wohl etliche schattige Abschnitte oder der Wind war zu kalt. Es lag also noch genug rum. Aber auch dort war es mehr eine Eispampe, als schöner Schnee. Man kann ja mal ein Bild davon machen.

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Unter dem Strich war das nicht sonderlich gut zu fahren und entschloss ich mich dann auch das letzte Stück auf einer Nebenroute via Straße zu machen. Endlich auf der Burg angekommen wurde die Kette mal etwas mit Öl versorgt.

Dienstag: wieder sehr frisch draußen aber weitgehendst eisfrei. Also wurde die Laufräder mit den Cyclocrossreifen draufgemacht. Natürlich mußte ich gut aufpassen und reaktionsbereit sein. Erst im letzten Drittel der Rennbahn tat sich ein ganz zarter Glitzer auf. Gut das ich an der Stelle sowieso hoch zum Kanal bin. Ich mag die Linksabbiegerkreuzung zur Zeit nicht sonderlich.

Nachmittags war die Welt wieder gut in Ordnung. Die Sonne schien und beim losfahren zeigte der Tacho satte 5,5c° Plus an. Und so rollt eich recht passabel am Randstreifen entlang. Wunderlich fand ich nur das der Wind aus süd kam. Klimaumschwung & Erderwärmung als Grund ? Ach was, werden die da oben alle sagen… . Ich kann mich nicht daran erinnern, daß im Winter jemals der Wind aus süd kam und zudem dann noch so kalt war.

Vom Randstreifen weg bin ich wider durch die Lippeauen gefahren. Da gab es noch zwei, drei Stellen wo Eis war. An einer ging mir auch fast der Bock weg. Nochmal Glück gehabt. Nach dem Fastausrutscher wurde aber ein Bild gemacht. Wieder Sonnenuntergang in den Lippeauen ( Bild rechts ).

Das linke Bild ist im Sauerland aufgenommen. Da kurve ich zur Zeit vom Job her rum. So sieht Winter & Schnee mal schön aus. Da würde ich auch nicht über klotzschwere Spikereifen meckern. Hier sind sie doch arg über, bis auf ganz wenige Ecken.
Ach ja, das kleine Päckchen mit dem Griptape ist angekommen.

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Da gibt’s dann wieder mal ein wenig zum basteln. *freu*

Sport & Alltag: ach ja, bevor ich dann rein bin in die Burggemäuer gab es wieder eine Trainingseinheit. Auch wenn ich beim Lehnsherren noch etwas schlapp los gerollt bin, zu Hause angekommen war ich dann schnell warm. Bei den Klimmzügen bin ich inzwischen bei 3 x 18 Stück angelangt. Gut, die letzte nochmal nachgereicht, aber immerhin. Wollte ich nur mal so sagen…

Mittwoch: Espresso & Süßkram, dann wider die lange Anziehprozedur und raus in die Kälte – der Job ruft. Wird es eigentlich dieses Jahr noch warm ? Niedrigste Temperatur war dann auch -4,8c°. Hat was. Und, so grob gegen sechs Uhr beginnt schon der Sonnenaufgang ! Jener ist bei diesem kalt-glasklarem Wetter dann doppelt so schön.

Bei der Heimfahrt hatte ich irgendwie…

…ja nicht so die große Lust. War ein wenig schlapp oder auch unmotiviert, keine Ahnung. Also hab ich mich einfach rollen lassen. Fotostop am Lieblingsturm war dann auch mit drin.

Das Leergut ist natürlich nicht von mich ! Ist übrigen das erste mal das dort überhaupt irgendwas rumlag an „Müll“. Wobei das ja Leergut war. Hatte nur keine Möglichkeit das mitzunehmen. Jedenfalls nicht, ohne-mit Risiko mir Klamotten einzusauen.

PKW vvs. Bike: scheinbar ist diese Woche die Woche der „Freunde“. Oder warum kommen die ( UN-HD 266 & UN-NA 555 ) beim überholen so ungestüm nahe ? Vielleicht haben die Lenker aber auch nur ein Problem mit den Maßen ? 1,5m Abstand, nicht 15cm.

Donnerstag: es war spät gestern Abend, denn ich hatte um 20:20 noch einen Physiotherapie Termin. Normalerweise fange ich da schon so langsam an mich in die Horizontale zu begeben. Der Espresso wird’s schon richten. Dann noch etwas Radfahren und ma(n)n kommt wieder in Schwung. Gut war, es war wieder wärmer und die und scheinbar schneefrei.

War ja aber klar ! Gestern Abend hatte ich ja noch die LRS mit den Spikereifen montiert, geh also heute raus, alles schaut gut aus, also frickel ich wieder auf CX-Schlappen um. Doch kaum bin ich vom Hof gerollt, was sehen meine lieblichen Äuglein ? Ganz zarte Schneeflöckchen wie sie vom Himmel fallen.

War dann aber doch alles halb so wild. Es kamen noch ein paar mehr runter, aber durchgängiger Schneefall und deren Folgen, schaut anders aus. Auf meiner „Rennbahn“ waren die Streufahrzeuge schon aktiv, bzw. hinter dem letzten Dorf kam einer gerade angerollt.
So war mein Randstreifen fast sauber. Halt bis auf ein paar wenige Streckenmeters.

Bin dann aber hoch zum Kanal, wo es immer noch die beiden Stellen gab. Aber mit vorsichtigem rantasten war auch das nicht das Problem. Dort wurde dann auch das linke Bild gemacht, mal wider unter einer Brücke.

Nachmittags ging es dann mal wieder nett am Kanal entlang nach Hause. Gegen ende hin entschloss ich mich noch ein kleine Schleife dranzuhängen ( ganze Strecke <klick> ). Es hatte zwar garkein Sonne, also ganz anders als gestern, aber ich hatte so einen Schub. Muß man ja nutzen. Bild ( rechts ) wurde noch auf einer anderen Brücke gemacht.

Freitag: letzter Tag dieser Woche, schaun´wer´ma´wider das so wird. Nach einer geruhsamen Nacht und dem guten Espresso kam die Ernüchterung. Gute Eisbildung auf der Straße vor dem Haus, also mal fix die Spikereifenklopper draufgeschmissen und los gerollt.
Trotz der frühen Morgenstimmung lief es gut, sprich ich kam passabel von der Stelle. Es war auch recht warmfit fast 2c° plus. Doch die Feuchtigkeit lässt das einen deutlich kälter erscheinen. ich war aber gut gekleidet,von daher kein Problem.

Nachmittags einfach nur Rennbahn zurückgefahren und gut war. Weil ja wider eine satte Portion Salz auf den Straßen verteilt wurde, griff dann doch nach der Ankunft zum Putzeimer.

Jetzt ist erstmal Wochenende und so wünsche ich Euch auch ein schönes.

19.724km/ 19.01.2018

Januar 19, 2018

Biketouren/ Biketouren „After-Show-Party“: …also Fakt ist, gestern war ich nach dem Eintreffen von der Heimattour hier doch gut leer gebrannt. Ob ich jetzt trotz Trinkdisziplin zu wenig Flüssiges zu mir genommen hatte, oder im Kontext dazu doch mehr geschwitzt als ich es wahrnahm, was ja bei einer gewissen kalten Temperatur schnell passieren kann, oder ob schlichtweg der Brennstoff alle war ? Egal. So richtig voll- oder noch besser aufgeladen fühlte ich mich erst heute am späten Mittag, als ich mir jenes kleines Mahl zu mir nahm…

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Die Lokalität, wohl bekannt und wieder immer wieder mal gerne aufgesucht, sodann es der zeitliche Ablauf hergibt. Meist ist ja Brückenzeit/ Wartezeit bis zum „Zugriff“. Die Currywurst gibt alles her was der Name so sagt. Kalorien ergo Brennstoff pur.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biktouren Bilder: der Rest vom Montag lief eigentlich wie gehabt. Gut ausgeschlafen, ein zweites Geheimmittel wenn es mal anstrengend war, wurde das Morgenritual abgehandelt und dann ging’s auf´s CAADX. Mit nur knapp was unter 4c° war es recht frisch, ich aber passend gekleidet. Das Tempo hatte ich gezielt geruhsamer angesetzt. Brachte dann auch wider die volle Winterpokalstunde.

Auf der Heimfahrt am Preußenhafen sah ich dann die weiße Gans. Jene sitzt dort in den letzten Tagen öfters, auch schon morgens. Man sieht sie im dunkeln recht gut, klar sie ist ja weiß.

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Die Heimfahrt wurde am Kanal abgehandelt mit einer kleiner Extraschleife bis zur Kippenbrücke ( Am Lausbach ). War einfach nur schön, es rollte gut mit dem Wind im Rücken. Ich hoffe die nächsten Tage wird das immer irgendwie gut gehen. Sturm ist angesagt, von Windböen reden sie woanders, für morgen früh ist aber auf jeden Fall mal Regen angesagt. Test für die neue Jacke ?

Dienstag: nach dem Morgenritual auf in die Fitness-Garage und schon dort die warmen Handschuhe in den Ortlieb Seat-Pack gepackt. So wirklich kalt war es dann doch nicht. Ich bin in einem Höchstmaß unzufrieden mit den aktuellen Wetterfröschen. Kam noch hinzu, wo ist der verdammte Regen ? Statt dessen gab´s nur eine gute ständige Brise von vorne. Das bisschen Luftfeuchtigkeit was da runterkam, braucht man gar nicht zu erwähnen.

Nachmittags war es dann teils heiter, teils bewölkt. Es gab ein schönes Wetter-Wolken-Spiel.

 

Mit nur 3c° passte die Vorhersage zumindest am Nachmittag, aber das Thema Regen war wieder eher mau. Zwei kleine Schauer hatte es gerade mal. Wie soll man bei so einem „Dreckswetter“ eine Regenjacke auf Herz & Nieren testen ? Geht gar nich !
Gut, zu Hause angekommen, noch fix eine Trainingseinheit nach geschoben. Für morgen noch eine kurz Erkundung – Wanderweg – Langern, zurecht gelegt. Praktischerweise werden so auch wieder ein paar extra Winterpokal Punkte dabei abfallen.

Dann war heute noch ein wenig Basteltag.

…und sonst ? / Newsticker: hatte ich doch versucht den frisch erworbenen Ortlieb Trinkschlauch  Januar Heimattour 2018 mal zu testen. Klappte ja irgendwie so gar nicht. Das was mir am meisten durch den Kopf ging, der Zuführschlauch der eigentlich in ein Trinkgefäß reinreichen sollte, war scheinbar zu kurz. Und zwar deutlich zu kurz.
Jetzt hab ich Döspaddel gerade ma´an dem Zuführschlauch gezogen und siehe da, er lässt sich mühelos rausziehen und kann so problemlos jeden Boden eines Trinkgefäßes erreichen. Ich werd mir das Teil nochmal mit Flasche irgendwie an ´s Bike pappen und probieren.

Bikeklamotten / Bike Jacke/ Reflexmaterial: dann ist da ja noch die neue Bergans Letto Jacke. Nettes Teil doch wer mich kennt, mir leider etwas zu unauffällig. Und dies gerade im Dunkeln. Also mal eben wieder schnell die noch im letzten Jahr bestellten Kleiber Reflexstücke aus der Schublade gezogen, hier und da ein wenig geschnipselt und dann eingemessen…

Einmal mit Blitz bei Zimmerlicht und einmal mit Blitz bei Zimmer dunkel. Das sollte erstmal reichen. Hoffentlich lösen sich die Reflexaufkleber nicht so schnell. Denn das hatte ich bei der letzten angeblichen Dermizax Jacke. Weiter im…

Bikealltag/ Erstbefahrung: also mit dem…

Mittwoch: der begann, wie gewohnt mit der Morgen-Szeremonie und endete genauso wie gewohnt mit argem Gestrampelt gegen den Wind auf dem CAADX. Ich mecker nicht, ich sag das nur so. Irgendwie war aber heute früh vielleicht auch nicht genug Saft in den Beinen. Was weiß der Geier.

Für den Nachmittag hatte ich mir dann die schon erwähnte Streckenerkundung vorgenommen. Das war dann auch wieder richtig nett. Im ganzen die Strecke gefahren hatte ich so wieder gute 26 Kilometer nebst 113hm gemacht, wobei mich die Nummer gute 1:26 kostete. War ich erst nicht letzte Woche dort ?

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Auf jeden Fall habe ich wieder meine Spässekes gehabt. Ist einfach nur schön durch so Waldetappen zu fahren, über die leeren Feldwege zu rollen und den Wind zu hören. Dabei langsam den Sonnenuntergang zuzuschauen und den Einzug der Dunkelheit erleben zu dürfen.

Leider ar auch heute wieder „Dreckswetter“ also nix mit Regenjacke testen. Noch eine kleine Besonderheit für heute. Ich hatte kurz vor dem erreichen des Claim, genauer gesagt in den  Lippeauen, Wildwechsel. Bei ca. Kilometer 21 lief ein kleines Reh, nehme ich mal an, einfach quer über den Weg. Von links kommend, einem Feld, nach rechts rüber in Richtung weiteres Feld, wo dann aber „oben am Hang“ ein kleines Wäldchen liegt. Wild hatte ich hier schon mal gesehen. Nur eben auf dem Freien Feld.
Heute hatte mich das Reh aber wohl nicht wahr genommen. Also weder mich, noch den voreilenden Scheinwerfer. Es es ergriff nicht die Flucht oder wurde schneller, sondern lief ganz ruhig einfach über den Weg. Als ich knapp vorbei war, konnte ich noch das helle Leuchten des Schwanzes im Dunkeln erhaschen. Toll, einfach toll sowas so nah zu erleben.

Donnerstag: irgendwie der Tag der einem Weltuntergang gleich werden sollte. Nicht mit mir. Erstmal Espresso nippen, Süßkram futtern und dann ab auf´s CAADX. Weltuntergang fiel erstmal aus. Auch wenn ich gerne die Rennbahn-Nebenwindschutzstrecke nutze, es war Gefühl deutlich weniger Wind als am Vortag. So richtig traurig war ich darüber nicht.
Besser gefallen hatte es mir aber, daß kontinuierlich Wasser von oben kam. Das es irgendwie nass unter der neuen Jacke geworden wäre, kann ich nicht behaupten. Volle Zufriedenheit also erstmal in dem Punkt.

Den Tag über war dann natürlich viel los. Darüber irgendwelche Buchstaben niederschreiben mag ich nicht. Hat ja auch so jeder irgendwie mitbekommen.

Nachmittags auf der Heimfahrt war auf jeden Fall wieder alles gut. Blöd für mich war nur, daß ich doch noch eine Nachmittagsrunde übernehmen mußte. Eine Mutti mußte ihr Kind aus der Schule abholen, also hab ich ja gesagt. Was soll’s, dafür kann ich dann eben morgen früh raus aus dem Job.

Freitag: der Tag beginnt wie immer, außer das es draußen doch etwas arg weiß war. Nicht mal richtig Schnee, sondern mehr so eine Art Eispampe. Ich prüfte sorgfältig die Oberflächen der Straße, entschied mich dann aber doch den Laufradsatz mit den Conti Nordic Spike Reifen zu montieren. Es war einfach so ein Gefühl.

Die Strecke selbst war aber recht gut befahrbar. Es war nur so eine Pampe, nicht mal glatt. Natürlich passte ich besonders auf, aber da war nix. Zum Glück. Nur eine kleinere Unannehmlichkeit. Dazu aber nur was im Anhang.

Nachmittags ging es dann wider auf die Erstbefahrungsstrecke der Erkundung – Wanderweg – Langern. Diesmal konnte ich es mir aber nicht klemmen, den kleinen Trampelpfad recht hoch in den Wald zu testen. Allerdings, wohl getroffene Entscheidung, schiebend. Denn groß was mit fahren wäre gar nicht gegangen.

Schon im Eingang viele Wurzeln und enge Umfahrungen von den Bäumen auf dem Trampelpfad. Ob man das, eventuell im Sommer, wenn es halbwegs trocken ist, meistern könnte ?

Hilft aber alles nix. Überall lag Totholz rum und ein fetter umgestürzter Baum. Zudem ist der Trampelpfad mit Wasserläufen und feuchten Tiefungen, gerade im ersten Drittel, gesegnet. Im mittleren Abschnitt wird, wenn es trocken ist, also Sommer, das Grünzeug, vorzugsweise in Form von Stachelzeugs nur so sprießen. Durchkommen ? Geschätzt – nein.

War aber mal interessant zu wissen wo’s da so hergeht. Wo der Weg auskommt hatte ich ja schon am Mittwoch erahnt-gesehen. Ist überhaupt eine interessante Ecke, so rund um Cappenberg. Jedenfalls bin ich dann weiter wie gewohnt, also so wie im am Mittwoch schon Heim bin. Der Himmel war aber zu schön um nicht nochmal die Mobilcam zu zücken.

Natürlich habe dem CAADX auch nach dem Einrollen auf der Burg eine Pflegeeinheit gegönnt.

Und sonst so ? Der Monat läuft irgendwie – verdammt gut. Für mich liegen noch acht volle Arbeitstage an. Sagen wir mal 40 Kilometer pro Tag im Standard, wären das gute 320 Kilometer. Bis jetzt habe ich aber schon 795 auf der Uhr stehen. Das wären dann am Monatsende satte 1.115 Kilometer. Also, wie schon gesagt, ohne das ich einen einzigen Etxrakilometer mache.

Zum Schluss noch den kleinen Anhang.

PKW vs. Bike: auf der morgendlichen Anfahrt kam es dann zu folgender Situation. Fahre ich so bei dem Wetter über die Kamener Straße auf den Kreuzungsbereich Zwolle Allee ein. Normalerweise nutze ich dabei die regluäre Fahrbahn. Eine Radwegbenutzungspflicht besteht nicht, da auch kein Radweg vorhanden ist. Im Standard tue ich so als das ich links in den Brückenkamp einbiege. Naja, in Wahrheit tut ich das ja auch. Dabei schwenke ich von der rechten Fahrspur auf die linke, wo es dann in den Brückenkamp geht.

Heute früh war aber ungewöhnlich viel Verkehr, die Straße dort noch nicht ganz so schneepampenmatschfrei, ich entschloss mich also rechts abzubiegen und dann über den Radweg, welcher aus der Zwolle Allee über die Fußgängerampel eben in den Brückenkamp führt.
Stehe ich also da, nutze die Zeit bis es grün wird um mir die Nase zu schnäupen. Die Ampel wird grün und was macht man da ? Ja klar, losfahren.

Blöd war jetzt, das die Linksabbieger aus der Zwolle Allee auch grün hatten. Also jene, die mal eben mit Vollgas ganz gerne noch bei dunkelgrün über die Kreuzung huschen. Jetzt war die Ampel also ausnahmsweise auch für jene grün geworden. So grün, das der Porsche Cayenne ( WAF – BT?  ??/ Kennzeichen konnte ich dann doch nicht mehr ganz lesen ) Fahrer wohl meinte, mit gutem Gas über die grüne Fußgängerampel brettern zu müssen. Also jene wo ich mich gerade darauf bewegte.

Selbst der PKW-Lenker hinter ihm hielt an und schüttelte den Kopf. Der hat MICH überhaupt nicht gesehen. Nicht mal ansatzweise wahrgenommen. Oder, er hat voll gepennt. Zwischen mir und seiner Fahrertür waren eventuell noch zweieinhalb 28″ Reifenmaße.
Was soll man dazu sagen ? Einfach Wegschnupfen und vergessen.

HAM CX 575

Dezember 5, 2017

PKW vs. Bike: wollte ich nur mal grüßen, oder warum hat er mich angehabt ? Ach ja, ich bin doch tatsächlich auf der Straße gefahren. Blöd nur, was soll ich sonst machen ? Und ich dachte echt für einen Moment ich kenn den guten Menschen in seinem GOLF GTI… 😹

HAM PY 26

November 21, 2017

Bike nachgedacht/ PKW vs. Bike: ich weiß jetzt nicht wo ich ansetzten soll, aber heute Vormittag hatte ich das erst mal das Gefühl das irgendwas passieren muß. Der Grund dafür war wohl…

…das heute früh ein PKW mit dem oben genannten Kennzeichen ( unter Vorbehalt ) auf jeden Fall aber ein Audi A3 silber mich auf dem Standstreifen rechts überholt hatte, weil er rechst abbiegen wollte.

Leider für meinen Geschmack nicht nur ein wenig zu zügig, sondern auch mit ein viel wenig an Sicherheitsabstand. Genau genommen würde ich sagen, das sein linker Außenspiegel einen Luftzug weit von meiner rechten Hand entfernt war. Ja hallo ! Geht’s noch ?

Das ganze passierte auf der Kamener Straße und er ist dann, wie schon gesagt, rechts an mir vorbei geschossen über den Standstreifen in die Zwolle Allee abgebogen. Das ganze dürfte sich im zeitlichen Rahmen so um die halbsieben statt gefunden haben.

Anderer Ansatz. Klar dem Typen müßte man mal gehörig die Leviten lesen. Aber so auf die schnelle ging das natürlich nicht. Ich mußte erstmal Luft holen, denn links neben mir war ja auch noch ein PKW. Der ist dann vor ihm, übrigens regelkonform in den Rechtsabbiegerstreifen eingefahren. Ich war also quasi zwischen den beiden PKW. Zum Zeitpunkt X haste ich mich schon vom Standstreifen weg auf die weiße Linie begeben, weil ich ja an jener Ampel links abbiege.

Aber genau jene Kreuzung ist so zweimal die Woche ein Schauspiel wert. Wenn wir, also der Linksabbiegerverkehr und der Geradausverkehr schon längst grün haben, zieht mindestens noch einer aus der Zwolle Allee raus und kachelt noch über die Kreuzung. Klar ich bin zu langsam, auch wenn er schon bei rot drüber ist, aber irgendwann denk ich mir…

Diese Ampelkreuzung und noch eine andere ( Dortmunder Straße/ Am Tibaum nahe des Kronstünchens ), eine auf der Rückfahrt, übrigens mit der gleichen Situationsgrundlage. Wir, also die Rechtsabbieger, Linksabbieger und der Geradeausverkehr haben schon längst grün und fahren los, kommen auch dort so zweimal die Woche im Schnitt, von rechts immer noch ein paar Deppen die dann ja bei vollrot rüberfahren müssen. Anders ist das gar nicht möglich.

Oft hab ich mir schon gedacht, das müßte man doch mal den örtlichen Zuständigkeiten melden. Aber wie stellt man das an ? Und was kommt dabei heraus ?
Klar heute früh hätte ich zum Hörer greifen sollen und den Freund & Helfer kontaktieren. Aber was werden die machen ? Kennzeichnen aufnehmen, ich werde zu denen hin müssen, Schriftkram und das natürlich alles vorm Job. Da würde mein Vorgesetzter bestimmt total happy sein.

Letztendlich denke ich mir, wird man auf der Wache nur Schulterzucken, vielleicht noch sagen „ist doch nix passiert„, und wenn ich Glück habe wird man mal schauen wie´s mit dem Fahrzeug ausschaut. Kontakt hattee ich ja nicht, Spuren werden also nicht auszumachen sein. Ob sie/ er dann Verwahrung ausgesprochen bekommt, steht wohl auch eher in den Sternen.

Ganz ehrlich, ich fahre ja meisten abseits der üblichen Wegstrecken und will da jetzt auch keinen auf Schulmeister machen. Klar der Freund & Helfer hat auch anderes zu tun, wird sich mit den echten Misslichkeiten dieses Lebens rumärgern müssen. Aber wie oder was könnte man machen ?

07:52Uhr/ 22.09.2017

September 22, 2017

Morgengruß/ Bikealltag: und wieder ein Tag weiter. Der Rücken hat sich nach seinem muskulären Streikkomando deutlich beruhigt über Nacht. Ich hoffe ich kann das jetzt aufrecht erhalten, oder sogar ausbauen ? Wird wohl aber wieder ein langweiliger Tag. Ein Grund mehr mir hier mit dem Tastenfliegen etwas die Zeit zu vertreiben.

Das übliche Morgenritual ist angelaufen, die Café con Leché steht satt vor mir und ein paar Cookies mit weißer Schokolade und Cranberries werden die erste Grundlage sein. Wenn ich so aus dem Fenster schaue, heiter aber wohl frisch. Eigentlich bestes Radlerwetter, aber nicht dran denken…
Der Gensungsprozess, also die Lockerung & Entspannung der Muskulatur im Lendenwirbelbereich ist vorrangig.

Der gestrige Tag brachte nicht viel Neues, außer…

…ein paar Gedanken an die Vergangenheit. Über den nun auch im Radforum aufgetauchten Artikel des Schotten Mark Beaumont der mit einem Koga Kimera *schnief auch haben wollen – schnell wieder die Koga-Seite schließen* in unter 80 Tagen um die Welt geradelt ist ( dazu hatte ich ja auch schon einen Bericht abgesetzt ), kam man auf den Kalorienverbrauch des guten Mannes.

Im Radforum stehen 9.000 Kalorien am Tag im Raum und eine tägliche Fahrstrecke von 390 Kilometer und nur 5h Schlaf am Tag. Und wie war das damals bei mir ?

Gut, dieses damals ist schon ein paar viele Jahre her. Sagen wir mal eine Zeitspanne von etwa 23 Jahren. Ich war damals auf einem Leistungslevel an das ich mich gerne erinnere.

Über zwei Kumpel & Arbeitskollegen bin ich als Mitglied in eine Fitnessbude reingerutscht. Joggen, wie man das ja damals nannte war ich sowieso schon und Krafttraining hatte ich auch schon ein paar viele Jahre, allerdings zu Hause, gemacht. Tägliches Radfahren stand auch schon auf dem Programm. Der ja noch heute existierende Stahl Renner war noch im Rennradursprungszustand. Für die schlechten Wetterzeiten hatte ich noch ein Alltagsfahrrad aus meinem damaligen Radhaus auf der Bismarkstraße in Gelsenkrichen erworben.

Damals bin ich zwar nicht soviel Fahrrad gefahren, war aber dafür mehr im Fitnesstudio und eben Laufen. In jenem Fitnesstudio traf ich dann einen alten Kumpel. Natürlich gingen wir zusammen Laufen und irgendwann meinte er: „lass uns doch mal hier im Claim schauen, was es so an Kampfsport ( ich umschreibe das mal so um es einfach zu halten ) so gibt.

Er hatte lange Kung Fu gemacht und ich ja ein paar, wenn auch wenige Jahre, Taekwon Do.

Und so stiegen wir gemeinsam in einem Karate-Verein ein. Ich war dann wenig später in noch einem weiteren Karate-Verein Mitglied geworden, weil´s dort nochmehr Trainingszeiten gab.

Unter dem Strich war ich also ab da zwei-dreimal die Woche Laufen, dreimal die Woche im Fitnesstudio und dreimal die Woche beim Karate. Das Radfahren war, wie fast heute, eigentlich nur Mittel zum Zweck. Die Strecke zum Job war auch nur knapp 12 Kilometer lang und ich hatte ja noch meinen VW Käfer.

Unter dem Strich war ich also 8 Tage am Stück mit dem Sport unterwegs. War ja Junggeselle da ging das. Ja so war das.

Und so komme ich nun auf den Anschluss zu den 9.000 Kalorien am Tag. Ich kann das natürlich nicht mehr genau nachhalten, habe ich auch damals nie gemacht und würde ich, wenn nicht ernsthafte medizinische Gründe bestehen, nie machen, aber ich habe quasi stündlich irgendwas in mich hinein geschoben. Beispiel…

Unser Stammitaliener bekam immer das breite Grinsen wenn wir auftauchten. Brötchen mit Kräuterbutter als Beilage, Aperitif fritierte Tintenfischringe, kleine Pizza als Vorspeise und dann XXL Lasagne spezial als Hauptgericht. Diese XXL Lasagne hatten wir extra ausfertigen lassen. Das kam so…

Auf dem damailgen Job als Schreiner wurde Freitags immer gemeinsam was zum futtern geholt. Irgendwann schlug ich mal diese absolut köstliche Lasagne vor. Jene schlug ein wie Bombe und man ordete sie jeden verdammten Freitag – best of – halt. Kleiner Schönheitsfehler, sie war nur normal groß.

Also sprachen wir mit dem kleinen Italiener. Von mal zu mal wurde die Lasagne von ihm größert gemacht. Irgendann wurde er stutzig und drukste rum. Wir erkannten die Lage, es lag ja am Geld. Da haben wir ihm gesagt, er soll mal machen und uns dann sagen was die Teile kosten. Und so wurde das dann gemacht.

Diese Lasagne war dann so gigantisch, das sie gerade noch in den Ofen passte. Aber es tauchte ein weiteres Problem auf. Durch die imense Größe war sie außen zwar heiß, zum Teil schon knusperig, innen aber oft noch fast kalt. Wir sprachen ihn darauf an. Die Lösung, wir durften Freitags schon vor der Öffnungszeit anrufen, bestellen und er regulierte den Ofen runter, das jener eben nicht zu heiß war. Die Lasagne war fortan bestens und geichmäßig heiß !

Oder beim Chinaman hat jeder von uns eine Reistafel für zwei Personen verputzt. Die ungläubigen Augen der Bedienung werde ich nie vergessen. Da steht so eine kleine zierliche Chinesin vor uns und fragt: „ob die anderen noch kommen würden ?

Und dann gab s noch die Irish Pub/ Biokneipe, das Consilium, wie ich sehe existiert die noch heute, mit Vollwert-Küche und frisch gezapftem Guinness. Jeder einen großen Salast für zwei Personen als Vorspeise, dann das Hauptgericht und als Nachtisch hatten die super leckere Pfannekuchen.

Als Nachtisch gab‘ s dann oft noch einen fetten Eisbecher in einer der Stammesdiele. Ja so war das damals. Waren schöne Zeiten. Es gab noch die DM, ich wurde übertariflich bezahlt und…

Lassen wir diese wehmütigen Rückblicke.

Außerdem ist gestern unser Neff Induktionsherd verreckt. Natürlich genau zum Mittagessen. Stress pur bei der Holden: „ob ich denn da nicht was machen könnte ?!“ Ja klar, kann ich zaubern ? Bin ich Elektriker/ Elektroniker oder was weiß ich nicht was man dazu braucht ? Dazu fällt mir ein Zitat von Loriot ein: „ich bringe sie um, morgen bringe ich sie um.“

…und sonst ?/ Newsticker/ empfohlen: was noch ? Habe auf ZDFinfo zwei Dokus über Nordkorea zu schauen. Im Niemandsland – Was Korea teilt und Mein Besuch in Nordkorea. Absolut empfehlenswert, erweitert der Horizont. Bevor man mit Halbtupet auf dem redenschwingendem Holkopf ein auf dicke Brust macht, sollte man sich mal mit diesen Ländern ersthaft beschäftigen. Aber das hat man ja so nicht nötig.

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen/ Idee!: meine Idee die aktuelle B&M Ixon IQ Premium oder eine potentiell gedanklich schon neu angeschaffte B&M IQ Speed Premium wird wohl eher im Sand verlaufen. Trotz zweier Threads in den Foren ist ein Umbau oder eine Erweiterung der Akkukapzität nicht so einfach zu handhaben.

Oder auch anders gesagt, ich kann es nicht umbauen und es kostet auch mehr Geld als man einfach, also wie bisher, einen Satz herkömmlicher Akkus zum wechseln, bewerkstelligen kann.

PKW vs. Bike/ nachgedacht: und at last, habe ich gestern so aus dem Rennrad Forum gepickt…

So, das war´s erstmal mit dem Moregngruß & Tagesgeschehen bis hierher. Bis demnächst.

Wer demnächst FDP oder CDU wählen will, sollte…

August 20, 2017

…mal diesen Artikel der unter dem Titel – Radverkehrsförderung? Doch nicht in Hannover! – läuft lesen.

PKW vs. Bike/ nachgedacht: ich äußere mich ja schon länger nicht mehr zu solchen Misständen, wohl auch, weil ich zur Zeit ein anderes Eisen im Feuer habe.

Aber leider zeigt auch dieser Artikel mal wieder, das die zumeist amtierenden Politiker schlichtweg nicht in der Lage sind zum Wohle des Volkes zu entscheiden. Es bleibt, dem ambitionierten und dann auch zumeist betroffenen, Staatsbürger nicht anders über, als zu Klagen.

Ein deutscher Staatsbürger muß seine Grundrechte einklagen.

Soweit ist es schon hier.

Critical Mass Hannover

Die jüngsten Vorschläge der Grünen zur Förderung des Radverkehrs stoßen auf breite Ablehnung quer durch die anderen Parteien (siehe http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Ideen-zur-Foerderung-des-Radverkehrs-stoesst-auf-Ablehnung). Diese stellen sich damit schlicht und ergreifend gegen die Rechtslage. Dazu die kompetente und ausführliche Einschätzung des Critical-Mass-Teilnehmers Gunter:

„Natürlich wäre es sinnvoll, ein separates Radwegenetz zu schaffen und dieses auch vernünftig auszuweisen. Für den Kfz-Verkehr gibt es ja bereits mit dem Schnellwegsystem und den Autobahnen ein entsprechendes Netz. Bis dahin bin ich jedoch zumindest als Berufspendler auch auf die durch die Bebauung weitgehend vorgegebenen Hauptverkehrsachsen angewiesen.

Eine geforderte Breite von 2 m für Radwege an Hauptverkehrsachsen ist kein Luxus oder eine realitätsfremde Forderung vom hohen Ross aus, sondern entspricht schlicht den technischen Standard-Vorgaben der gängigen Regelwerke sowie den allgemeinen Anforderungen der VwV-StVO, die für die Verwaltung verbindlich ist. Sie fordert für alle baulich angelegten Radwege eine Breite von durchgehend „möglichst 2 m“ (VwV zu §2 Absatz 4 Satz 2…

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Ein Tag mit dem Auto

Juli 11, 2017

Bikealltag/ PKW vs. Bike: gleich vorweg, nein ich hatte keine unangenehmen Kontakt mit einem Autofahrer, also im Zusammenhang mit meiner Radlergeschichte.

Aber mit so einer Bürgerblechbüchse privat unterwegs zu sein ist schon Mist. Ich habe eine gestandene viertel Stunde gebraucht um überhaupt aus dem Dorf raus zu kommen, wo die Fa. sitzt. Wenn ich überlege wie weit ich da mit dem Bike schon gewesen wäre. Und vor allem wie entspannt.

Und dann diese Hampelmänner die einen überholen wollen. Macht überhaupt gar keinen Sinn, wenn da schon ich Sichtweite eine, wenn auch kleine und somit kurze, Ortsdurchfahrt mit entsprechender Geschwindigkeitsreduzierung von 50km/h ist.
Etwas weiter, wieder auf der Überlandstrecke steht ein fester Blitzer. Erlaubt sind 70km/h. Der Grund ist eine Einmündung, wo der Querverkehr an einem Stopschild das Fahrzeug mit allen vier Rädern zum Stillstand bringen muß. Hin und wieder wird da auch schon morgens kontrolliert. Find ich immer lustig wenn da wieder ne´ Schlange am Randstreifen abkassiert wird. Über Stopschildfahren ist so als wenn man bei Rot über die Ampel zieht, meine ich.

Das ist da natürlich alles Grundlos. Also als es damals an dieser Kreuzung regelmäßig gerappelt hatte…

Aber die Hintermänner müssen noch ma´schnell so vielsagen nach links rüber schwenken, wenn sie hinter einem hängen. Schwachkopf. Dann hat er´s mir aber gezeigt und mit seiner Combokutsche mal richtig Gas gegeben, um dann doch wieder nur vor mir her zu fahren. Gott ist das ein Schwachsinn.

( Bike ) nachgedacht/ Sport & Alltag/ Alter: so Thema „Ich werde alt…„, komme gerade von der osteopathischen Behandlung. Ich muß jetzt mal was schreiben…

Also, die Tage mal wieder zwischen den Terminen zum Haus-Doc, Überweisung holen und im neuen Quartal zu einem anderen Orthopäden gewartschelt. Dem habe ich dann mal die ganze Story aufgetischt, die Story das der Oberschenkel nicht richtig in der Hüfte sitzt wollte er mir übrigens erstmal nicht glauben, und dann ging´s los.
Kurze Sichtkontrolle – Schiefstand von mindestens 2cm im Becken. Und das offensichtlich ohne großes Nachmessen. Bilder machen, dann wieder warten auf den Doc. Während des Wartens schaute ich mal auf die Ablichtungen und irgendwie war mir dabei recht mulmig zumute. Sieht man ja nicht oft so, als Nichtmediziener. Ist dann fast so, als würde man an einer offenen Wunde rumdoktern.

Dann kam der große Chefé rein und tischte mir recht unverblümt die ersten aber ebenso ersichtlichen Befund auf. Ich hatte den Eindruck das konnte er schon beim Reingehen, quasi noch in der Tür stehend auf den gut 3m entfernten Röntgenbilder sehen.

Tja Hr. XY, ich habe keine guten Nachrichten für sie. Machen sie sich schonmal damit vertraut, daß sie demnächst neue Hüftgelenke brauchen.“ Punkt.

Mein Gott wie feinfühlig und vertrauenserweckend doch so eine Diagnose rüber kommen kann. Wir betrachteten die Aufnahmen. „Da sei auch von ihm aus nix mehr zu machen. Er können nur noch Beschwerden lindern. In der linken Hälfte sei die komplette Gelenkschmiere wech. Und rechts eben auch nicht mehr viel da.“ Ach ja drollig war dann sein Eingeständniss, das ich mit meiner Diagnose recht hatte, „daß mein linkes Bein eben nicht mehr korrekt drin sitzt.“ Denn durch das fehlen der Schmiere kann das so sein. „Woraus sich dann auch der Beckenschiefstand ergibt„, dachte ich.

Völlig unklar war ihm aber auch, wiso das vorab noch keiner bemerkt hatte ? Weder der seit zwei Jahren behandelnde Orthopäde, immer mal wieder wegen muskulärer Verhärtung, der zum Glück gerade Urlaub hat, der Hausdoc oder zumindest der Physiotherapeut.
Auf den Hausdoc lass ich nix kommen. Letztendlich ist er auch nur ein normaler Hausarzt für Schnupfen & Husten, alles andere sollte dann die Spezis machen. Auch vom Physiotherapeuten war ich an sich sehr angetan, also nicht nur auf der persönlichen Ebene. Fachlich hatte er mir doch arg weiter geholfen.

Aber genau da wird wohl auch der Hase im Pfeffer gelegen haben. Hatte ich doch schon im ersten Getippten dazu den Verdacht geäußert, das der Hüftbeuger eine maßgebliche Rolle gespielt hatte. Seit gut zwei Jahren nie wieder richtig in den vollen Bewegungsumfang gekommen, hatten sich wohl alle betroffenen Muskeln samt Anhang entsprechend verkürzt und sonstwie verhärtert.

Ich kann nicht bestätigen, das ein Hüftschiefstand zu einem vorherigen Zeitpunkt hätte offensichtlich sein können. Denn das hätte ich zum einen, und in dieser Deutlichkeit, schon früher gemerkt.

Jetzt spielt aber noch mit rein, daß diese Gelenkschmieregeschichte vererblich sein kann. Aha, und siehe da, meine Mom hat das gleiche in der rechten Hüfte. Bei ihr wurde das aber erst recht spät festgestellt. Gefühlt jetzt zehn Jahre später.
Hab da aber gerade mal nachgeschaut, das geht ab 40zig los. Und die hab ich ja schon länger hinter mir. Wiso ist das dann mit schon fast anzunehmender Sicherheit vererblich ? Jedenfalls wurde das so suggestiv rübergebracht.

Einzig dem bisherigen Orthopäden könnte man mal etwas auf die Finger hauen. Warum hat er nicht mal eher das lokale Umfeld untersucht, sprich Bild gemacht ? Meine Mutmaßung geht dahingehend, es bestand kein Anlass zur Sorge. Denn ich bin ansich kerngesund, betätige mich sportlich und bin zu dem „erschwerend“ nicht übergewichtig.

Lange Rede kurzer Sinn, die Gelenkschmiere ist „auf“.

Klare Sache ist auch, nach dem ja so zaghaften Diagnosespruch lag das erstmal irgendwie blöd im Margen. Recht schwer um mal so zu sagen. Denn frische Hüftgelenke ist nicht mal eben so ein Eingriff wie ne´ Zahnfüllung oder mal ein Gips wo am Arm. Zumal ich mit meinem fast halben Jahrhundert viel zu jung dafür bin. Oder anders gesagt, wenn ich das jetzt machen lassen würde, würden die Dinger in einiger Zeit getauscht werden müssen. Ist also nicht der beste Plan. Und meine Mom hat bis heute keine.

Inzwischen sind ein paar Tage vergangen, also seit der Erstdiagnose, der Drops ist erstmal verdaut. Bin da ja kein Jammerlappen, aber wer mich kennt und somit auch ahnt, das ich mich mal ganz gerne beweg, der wird sich denken können…

Andersrum, was ist eine brauchbare Alternative ? Gleich These: Bewegen bringt Segen. Aber nach der Nummer heute, also der abgehandelten osteopathischen Behandlung ?

Auf dem Rückweg bin ich dann noch bei der Physiotherapie vorbei gefahren. Der gute Herr war aber heute nicht da, erst morgen Nachmittag. Ich werde also wohl morgen direkt nach dem Job mal bei ihm vorbei schauen. Denn dieses Knallen der Bänder werden kaum die Bänder gewesen sein, ich denke das waren die Knochen, an Ermangelung der Gelenkschmiere. Das könnte für ihn eine gute Information sein.

Was bingt mir das jetzt alles ? Denn der Titel „( Bike ) nachgedacht“ Bike eben in Klammern, steht ja nicht umsonst da. Naja, ich denke zunächstmal die Erkenntniss das mich mein schon fast intuitiver erster Eindruck nicht ganz getäuscht hatte. Die Ärzte dieser Fachrichtung haben, zumindest hier im Dorf, fast alle den gleichen Sympathiefaktor auf mich. Fachliche Kompetenz, die ich weder abreden will noch kann, hin oder her.

Für´s weitere glaube ich aber kaum, daß mir da wirklich geholfen wird und zwar in dem Sinne, daß ich als Partient weiter komme. Denn ich hätte schon gerne mal noch eine einzige Frage gestellt. Aber für diese Frage, jedenfalls hatte ich sehr schwer den Eindruck, schien gar keine Zeit zu sein.

Denn mit dieser einzigen Frage, und das behaupte ich, könnte man einen großen Zugewinn an Lebensqualität schaffen.

Übrigens: heute war zB. wieder so ein Tag, wo ich bis auf ein kleines Zimperlein im linken Knie, fast nix vermelden konnte. Andersrum, es war, wie gestern übrigens auch, ein Tag der schon beim Job viel Bewegung mit sich brachte. Wie war das noch mit meiner These ?