Archive for the ‘Projekt Stahl Renner’ Category

Rumgelaber

Juli 28, 2018

Rumgelaber/ Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ Hitzefahrten +20c°:  …wobei die nur +20c° was richtig schönes wär ! Denn in den letzten beiden Tagen rutschte das Thermometer gut auf die 40c° zu.

Fakt ist Deutschland stellt das Denken ein, because the gesammte Hirnmasse zu verdunsten droht.

Radfahren macht auch keinen Spaß mehr. Sehen wir mal von sehr früh morgens ab. In den schattigen Abschnitten verliert der Grünwuchs, aufgrund von Wassermangel, seine Blätter.
Ist es Windstill hat man noch Glück, auch wenn es nicht kühler wird. Da kann man so schnell fahren wir man will, ma(n)n erzeugt nur einen mindestens warmen Föhn. Hat man Pech, ist der Wind einem Wüstenwind gleich. Die Folge sollte klar sein. Es droht körperliche Überhitzungen und die Trinkmengen den Tag über nehmen gigantische Ausmaße an.

Beispiel: trinke ich normalerweise während der Arbeitszeit etwa 2 Liter Wasser im Winter etwas weniger im „normalen Sommer“ etwas mehr. Zur Zeit lasse ich aktuell mindestens 3 Liter durch den Körper verdunsten ! Dabei sind noch nicht die Trinkmengen während des Sports/ Training oder wenn ich auf der heimischen Terrasse ankomme mit drin. Denn alleine bei Ankunft auf der Burgterrasse wird ja täglich noch der Megabecher mit knapp 0,9l fällig.

Im Grunde sollte man/ ich den Tagesablauf auf die Zeitspanne zwischen 03:00, also dort wo die Temperaturen sinken, was ein Witz schlecht hin, und knapp 10:00 verlegen. Leider gibt‘ s aber hier bei uns dazu keinen passenden Job.

Auch würde sich die Frage stellen, wo man den Rest der Zeit verbringt ? Einen voll verschatteten und zart windigen Ort ? Ein mit meterdicken Wänden gebautes Gebäude mit nur winzigen Fenster, wo die Hitze keine Chance hat einzudringen und selbst wenn, sie im inneren umgehend von geeigneter Klimatechnik in die Zange genommen würde.

Nur ein Traum.

Hier hätte ich einen gedanklichen Schnittpunkt. In unserem Analysebereich gibt es ein Kühlhaus. Konstante 6,5c°, ich habe zwei Schlafsäcke. Das wäre so ein Ort.
Den könnte man wieder verlassen, wenn es kühler wird. Ich denke so ab Ende September, oder doch Oktober ?

Ach übrigens, ich habe den Eindruck, daß der Reifenverschleiß enorm steigt. Das Gummi der Pelle ist aufgrund der hohen Temperaturen mehr klebend am Asphalt als daß es auf der Karkasse verbleibt.

Bikedefekte/ Projekt Stahl Renner: endlich zu Hause angekommen konnte ich leider dann nochmal einen Blick ( Bild <klick> ) auf die Hinterradeflege werfen. Vor der Abfahrt am gestrigen Freitag hatte ich ja mal eine Blick drauf geworfen.

Jetzt stellt sich, mal wider, die Frage ob man gleich ganz neu nimmt, dann aber mit Industrielager Nabe und ebenso herkömmlicher Kassettenaufnahme ( wo ich dann auch auf reguläre Singlespeed-Umbauteile zugreifen könnte ), oder ob die Naben, ansich bis jetzt in gutem Zustand, noch ein Backup vertragen. Dann wäre natürlich Einspeichen angesagt. Das zu klären wird aber auch Aufgabe eines Fachmanns sein, also ob die Naben noch gut sind.

Wobei ja bis jetzt noch eine Schraubkassette hinter verweilt und auch das Achsmaß ( müßte ich erstmal in der Bilderflut nachschauen welches ? <klick> gefunden 123mm ) kein neuer Standard ist. Erster Ausblick, im Stamm-Onlineladen „gefallen“ mir die Miche Geschichten. Klar, gefallen wegen dem Preis. Da müßte ich mich dann mal durchkämpfen.
Bei BMO haben sie auch einen Miche Laufradsatz, dürfte wohl ein gleicher sein, aber dort könnte ich dann auch gleich noch den Kettenspanner mit abgreifen.

35.904 km/ 09.07.2016

Juli 10, 2016

Bikebasteln/ Bikebilder/ Projekt Stahl Renner: also mal als erstes, nachdem die Sache mit den Reflexaufnähern durch ist und ich den Stahl Renner ja schon entsprechend vorbereitet hatte, stand dann für heute die Restaktion der To-do-Liste an.

Ich habe das nicht akribisch fotografisch festgehalten, auch weil ich einfach fertig werden wollte und das in Kombi mit der anderen handwerklichen Tätigkeit.
Den also auf den Stahl Renner Gartentisch gestellt, die markanten Stellen vorab mit Wasser gründlich gereinigt, halt so wie´s in der Gebrauchsanleitung steht und dann abgeklebt. Anschließend wurden dann noch die Oberflächen mit feinem 1.000 Schleifpapier für eine bessere Verbundhaftung angeschliffen. Es folgte der erste Lackauftrag.

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hinten links an der Kettenstrebe

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Vorderseite unterer Gabelschaft

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Der Lackauftrag klappte hervorragend. Der sehr feine und dünnen Pinsel machte seine Arbeit gut. Auch die Konsistenz des Lackes garantierte einen sauberen Lackverlauf. Die Trockenzeit die mit 30 Minuten angegeben war, wo ich ja sehr skeptisch war, enttäuschte nicht.

Schon nach kurzer Zeit war die Oberfläche fingertrocken, dennoch ließ ich den Lack wie vorgschrieben, gründlich anziehen.

Während ich den Lack anziehen ließ begab ich mich die Bodenlegerarbeiten in meiner Fitnessgarage reinzulegen. Ich glaube man kann gut sehen wie´s währendessen ausschaute im Garten & Terrasse. Der Stahl Renner kopfüber auf dem Tisch für die Lackierarbeiten und die Verlegeware samt den im Weg stehenden Kram verteilt.

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Weiter im Text mit dem Stahl Renner. Auch die zweite Lackschicht war rasend schnell angezogen und so kam dann nur noch die Deckschicht mit dem nochmals schützenden Klarlack drauf.

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fertigen Arbeiten an der Kettenstrebe

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Gableschaft

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Gableschaft in nah

Der Gabelschaft war schon immer von unten nicht so sauber gearbeitet. Die Riefen in der Oberfläche sind nicht ganz so schön anzusehen, wenn man sie denn sieht. Tut man ja aber regulär nicht, weil hängt ja niemand mit der Nase dort.

Ich denke für einen weiten Verlauf der Folgewoche könnte ich damit mal die Commutingfahrten machen, nur mal so…

Bikealltag Volotec: am Nachmittag stand dann eine sehr kurze, also für mich, Radtour an. Ziel kann man ja gut erkennen, war der neue Brückenschlag,…

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…Sinn war, dort die Schwiegereltern zu treffen, welche ebenfalls von der anderen Seite mit dem Rad kommen wollten. Um nicht all zu motiviert aufzutreten nutze ich dafür dann das gute alte und sehr viel gefahrene Volotec. Das hat jetzt aktuell, also wieder in der Fitnessgarage hängend 35.904 km auf dem Buckel.

Sport & Alltag: gut, das große Treffen kam, und wir rollten wieder zurück. Zu Hause wieder angekommen wurde der Gasgrill angeworfen und der Wanst vollgeschlagen, während man plauschte. Entspannter Samstagnachmittag.

Entspannt durfte es auch sein, denn am frühen Vormittag hatte ich mich ja mal wieder mit den Laufschuhen versucht. Keine lange Strecke, dafür mal wieder eine die ich schon lange nicht mehr gemacht hatte und auch nur über Asphalt führte. Ganz ehrlich, ich mußte mal wieder was anderes unter die Füße bekommen. Und ! auch mal eine Strecke laufen, wo sich nicht wieder ein kleines verflixtes Steinchen zwischen Ferse und Schuhwerk schummeln könnte.

Nachdem dann alles wieder veräumt war und die Gäste weg, saß ich noch so im Garten. Und siehe da…

DSC07426 Vögel im garten top

…unsere beiden Hausvögel hatten es sich auch wieder bequem gemacht. Sie mögen ja Gäste nicht so sehr. Der-die-das Schwarze, wird wohl die Dame sein, ist die Mutter und das daneben das Kind. Es wird wohl ein Kuckuck sein. Denn das Kind ist genausogroß wie die Dame des Hauses.

Neulich morgens saß ich in der Küche wo das Jungtier wohl die ersten Flugerfahrungen machte. Es schaffte die ersten Flugmeter gerade so in den Blumenkübel auf dem Küchenfenster und lugte dann genau rein. Ich grüßte natürlich.
Klar war aber auch, für ein kleines Vögelchen war das schon ein rechter Brummer. Das es ein Jungtier war konnte man nicht nur an den noch offensichtlich fehlenden Flugerfahrungen erkennen, sondern auch an dem noch arg gering ausgeprägten Schwanzgefieder. Meine Kombination ist also, es kann nur ein Kuckuck sein, den man der Hausamsel da in´s Nest gelegt hatte.

„Es“ saß nun am laufende Brunnen und während Muttern immer wieder fleißig Futter heranschaffte, nahm „es“ ein Wasserbad.

DSC07428 Vögel im garten top

Herrlich wie ich beobachten konnte, daß das Jungtier wohl offensichtlich auch Spaß daran hatte sein Gefieder in der Wasserfontäne zu kühlen und immer wieder den Kopf darin eintauchte.

Bilder vom Gartenalltag. Ja so war da…

Singlespeedumbau V

Oktober 20, 2012

Bikebasteln/ Singlespeedumbau/ Projekt Stahl Renner: Samtagvormittag die Zeit zwischen Frühstück und den obligatem Mittagsmahl habe ich draußen in meinem Garten verbracht. Zunächst mal war etwas locker mit Menthaltraining angesagt und dann ging es los…

…der inneren Unruhe folgend…

Gute zwei Stunden und einige Handgreiffe weiter kann ich folgendes berichten. Der erst Handgriff war das 53 Kettenblatt auf der mittlere Kurbelposition zu befestigen. Da leider die Beigabe- Kettenblattschrauben aus der Tolaris Fahrradmanufaktur einen Tacken zu lang sind und ich weder Lust noch einenn geeigneten Spannbock zum runterpfeilen hatte, mußte ich mir erstmal behelfen.
Der erste Ansatz dazu war das ich mir im BAUHAUS ein paar V2A Unterlegscheiben besorgt hatte, die ich unter die Außenseite Kettenbalttschrauben / Kurbelarm machen wollte. Leider mußte ich schon beim ersten Test feststellen, daß die Lochung für die Kettenbalttschrauben groß genug war, das Außenmaterial aber mit der Haltevertiefung für die äußere Kettenbalttfixierung kontaktierte. Montage war so nicht möglich. Zum Glück hatte ein Kollege & Vorgesetzter, der mich auch hin und wieder zu Bastelaktion vom üblichen „Dienst berfreit“ hatte noch 5 stk. passende Unterlegscheiben. So konnte ich heute weiter basteln und da die gute sind, besorg ich mir einfach nochmal welche in unrostbar. Alterantiv feile ich die ursprünglich besorgten außen wo ab, bis es passt.

Drei Bilder in Folge zu der Aktion

Der nächste Schritt war auch den linken Kurbelarm runtermachen. Dazu nutzte ich den frisch erworbenen und teuren XLC Kurbelabzieher. Aber gut, kann man ja immer gebrauchen. Aber da erlebte ich eine Überraschung, denn als ich den rechten Kurbelarm runter gemacht hatte, sah der Kurbelabzieher irgendwie anders aus. Es war ein Teil mehr dran und das schien auch fest zu sein. So ist das eben wenn man Aktionen zwischen Tür und Angel macht. Was das für ein Teil war, was da mehr dran war, sah ich dann am linken Kurbelarm. Es war eine Unterkegscheibe für die 14er Kurbelschraube, nur die steckte so press drauf, das ich sie nur mit kompletten ausdrehen des Kurbelabziehers runter bekam. Puh nochmal Gück gehabt.
Zum Hervorscheinen kamen dann die Tretlageraußenseiten und die Tatsache, das ich ein Werkzeug noch nicht hatte. Jenes zum ausdrehen des Tretlagers, ähnlich einer übergroßen Pinzette, sowas halt <klick>. Mal abgesehen davon, das auch noch ein Tretlagerschlüssel fällig wär, wobei man sich da aber mittels Wasserpumpenzange behelfen könnte. Aber Lager ausbauen war ja nicht angesagt, sondern erstmal nur messen und schauen. Also die Tretlagerachse des Kajita SVX Lagers ( Japan 36 x 24 ) hat ein Außenmaß total von 123mm. Könnte wichtig sein für die Kettenlinie.

Sieben Bilder in Folge zu der Aktion

Beim genaueren betrachten der Kurbelarme fielen mir Einritzungen auf, die ich wohl seinerzeit mal vorgenommen hatte. Daran konnte ich sehen, wie rum ich drehen mußte um Pedale abzubekommen. Und man kann recht deutlich die werksseitge Prägung „Made in France“ sehen.

Zwei Bilder in Folge

Dann waren die Distanzringe dran. Ich war mir recht sicher, daß ich mit nur dem 3mm auskommen würde. Die Wegfeilaktion der Innennasen dauerte auch keine 5 Minuten und der Dinstanzring flutschte förmlich drauf. Weg kann er nicht, liegt also satt an einer Kante von der Kassettenaufnahme an. Nach Einbau der Singlespeedkassette wurde begutachtet.
Doch leider stellte sich heraus, daß das Ergebniss doch nicht so erfolgreich war. Der zweite 5mm Distanzring mußte also her. Wegfeilen und einbauen, anschließendes begutachten. Gleich vorab, ich habe noch keine Ahung ob die Kettenlinie jetzt so gut ist, bin mir auch fast sicher das es nicht der Burner ist, aber es funktioniert. Genau genommen hat es auch mit dem 3mm funktioniert, doch so richtig…
Bei dem 3mm Distanzring habe ich ca.7mm Gewindefleisch und bei dem 5mm Distanzring habe ich noch ca.5mm Gewindefleisch. Knapp, nicht ideal was klar iss, aber geht für eine erste kleine Testfahrt um den Block.

Sieben Bilder in Folge von der Aktion

Im grund egenommen bin ich ja auf der letzten Fahrt mit dem 48 Kettenblatt und hinten ohne Distanzring nach Hause gefahren. Weiterhin gibt es jetzt ja noch zwei Optionen.

  • Option Nr. 1.: Tretlager tauschen gegen ein schmaleres. Wurd mir ja auch schon vom Inhaber der Tolaris Fahrradmanufaktur angeboten. Das halte ich auch schon alleine deshalb für Sinnvoll, weil das jetztige Lager doch schon arg knierscht. Was man erst merkt, wenn man am der Lagerachse selbst dreht.
  • Option Nr. 2.: ein neues hinteres Laufrad mit besser Aufnahme/ mit einem weiteren Nabenflansch maß für die Singelspeedkassette in Bezug auf die Kettenlinie ( Bild <klick> dazu, damit man weiß was ich meine/ wenn es denn sowas gibt/ ==> Frage an die Leser & Experten ). Das hätte den Vorteil, daß ich zwei Laufräder zur Verfügnung hätte, also bei einem Rückbau schlichtweg das Laufrad wechsle, kommt aber mit Sicherheit teurer, denn das Tretlager muß devinitv raus.

Bis jetzt ist der Stahl Renner wieder fahrbereit und welche Optionen ich nun ausspielen werde wird sich zeigen.

Dann noch eine schönes Wochenende

Singlespeedumbau IV

Oktober 15, 2012

Bikebasteln/ Singlespeedumbau/ Projekt Stahl Renner: heute nochmal beim Schrauber reigeschaut, nachdem ich gestern mal bei BMO nach Kurbeln gschaut habe, wollte ich ganz einfach wissen ob es überhaupt soetwas wie Singlespeedkurbel gibt. Der gute Mann galube ich, wusste erst gar nicht wovon ich rede. Aber es wurde dann doch klar, soetwas gibt es gar nicht. Auch im Laden selbst standen alles reguläre Kurbeln herum.

Auf der Heimfahrt ging mir dann nochmal das Lager druch den Kopf. Da sind gut 10mm pralle Luft. Ob ein anderes Lager da noch mal was ausmachen könnte ? Werde mich morgen mal wieder schlau machen, habe ja auch noch ein zwei Leckerchen die ich weiterreichen kann. Nur schade das ich das Bike nicht mitnehmen kann, obwohl…

…im Grunde genommen stellt sich nur die Frage des Rücktransportes eines demontierten Stahl Renner´s. Letztendlich werde ich auch nicht soviel Zeit haben ein Lager zu tauschen. Ich müßte es wahrscheinlich machen lassen, wobei sich dann noch die Frage stellt, ob da noch böse Überraschungen auftauchen könnten ?
Besser wäre ja machbares Lager mitschleppen und dann wenn Zeit ist selber machen.

Singlespeedumbau II & III

Oktober 13, 2012

Bikebasteln/ Singlespeedumbau/ Projekt Stahl Renner: also was ist heute passiert ?

Also zunächst mal nicht viel. Ich habe mir ein english breakfast verabreicht, die Samstagszeitung gelesen und nochmal kurz online geschaut was so geht. Dann ahbe mich in den Smart gesetzt, samt der beiden Kassetten und bin zu einem meiner Stammhändler gefahren, Fahrrad Wilmes.
Ziel war die Montagenüsse für die Kassetten zu bekommen, entweder von der Theke, womit ich aber nicht gerechnet habe oder eben bestellt. Er hatte sogar die Nuss für die Sechsfach da, doch da auf dem Weg zum Smart diese schon von der Verpackung abfiel, wurde gleich getestet. Leider keinen Erfolg, ich also wieder rein. Er schaute auch verdutzt und meinte dann, es könne an Fertigungtoleranzen liegen. Nun gut, jetzt wird halt bis Liefertermin Dienstag gewartet. Dann schauen wir in dem Thema weiter.

Dann, wie gestern schon angekündigt hat als erstes mal der Umwerfer samt Schalthebel seinen Weg ins Archive gefunden. Jetzt hab ich zwar ne´ blöde Nase am Unterrohr, aber nun gut.
Danach habe ich alle Kettenblätter demnontiert, alles mal gereinigt und mich auch an der Kurbel ausgelassen.

Der nächste Schritt war, mal so zu schauen wie weit ich es bei einer Neumontage mit dem 53 Kettenblatt treiben kann ? Die erst Testpostion an der mittleren Aufnahme war so gut das ich mich nochmehr wagte. War ja eh nur ein Test.
Die zweite Testposition noch mit Distanzringen für das ursprünglich kleinste Kettenblatt wurde im grunde genommen bei dem letzten Test, in einer anderen Konfiguration, nochmal bestätigt. Mehr geht nicht !
So hat man noch gute 5-6mm Luft zwischen Kettenblatt und Kettenstrebe.

Eine totale Dreh-Montage der Kettenblätter, also das 53 anstelle des ursprünglich kleinstem 42 ist nicht möglich. Da schleift das Blatt devinitiv an der Kettenstrebe.

Als nächstes hatte ich die Kassetteaufnahme am Hinterrad gründlich geputzt. Schön mit der Zahnbürste, grobe Schlingertuchware. Doch da war auch erstmal zunächst Schluss mit Lustig. Denn ich schaute verwundert und suchte den Schnellspanner. Nirgendswo zu finden und bewusst demontiert hatte ich ihn ja auch nicht. Da durchzuckte es mich – der liegt noch beim örtlichen Schrauber, wo ich gestern das Soloritzel hab runter machen lassen. Ich also sofort losgestürmt, auf die Uhr geschaut und das MacBook angeschmissen. Telefonummer und Kontakt suchen. Telefon war schon „alle“, kein Wunder knapp 14°° am Samstag ist schon Feierabend. Nur eine kurze Email konnte ich über das Kontaktformular absetzten. Mist.

Der nächste Part war, die mögliche Achsbreite am Hinterbau/ Kettenstreben zu messen – 123mm – wenn ich noch richtig eine Schieblehre ablesen kann. Habe ich ja schon ewig nicht mehr gemacht. Das ganze war für mich von Interesse um bei der Frage nach einem neuen Laufrad da nicht ganz auf´m Schlauch zu stehen.

Dann habe ich mich den Distanzringen gewidmet. Man sieht sehr schön die Innen-Nasen für eine Systhemaufnahme. Drei Stück hätte ich zur Auswahl, 10mm, 5mm und einen in 3mm.
Die Grobpassung habe ich auch mal gepeilt, wobei da natürlich erstmal die Innen-Nasen weg müssen. Feinfeilarbeit wäre hier angesagt.
Doch was wird dann ? Denn ein Distanzring müsste irgendwo anschlagen, damit bei der Montage des Soloritzels nicht gen Nabenflansch geschoben wird. Etwas Steg ist ja da, aber was mit Innengewinde wäre besser, denke ich. Werde mich also mal umhören/ umschauen müssen.

Dann kam noch ein Leckerchen. Die Abdeckkappen für die Kurbelmontage mußte schonmal runter. Warum ist zwar noch nicht ganz klar, aber wo man schon mal so am schrauben ist. Um der Sache erstmal etwas Willen einzuhauchen und eventuellen Blockierneigungen gleich eine Riegel vorzuschieben, kam erstmal eine Prise Brunox TurboSpray  zum Einsatz. Die Einwirkzeit verbrachte der Rest vom Stahl Renner je auf der Seite liegend, damit die „Lösung“ auch gut eindringen könne.
Passendes Öffnungswerkzeug wurde währendessen gesucht. Der fette Schlitzschraubendreher war zu klein, ein Hartholz knisterte durch, da ich es ja ankeilen mußte. Der Weg war somit schonmal gut, es mußte nur was passenderes her, breit, schmal aber trotzdem stabil genug. Im Sortiment hatte ich noch ein 2cm breites Aluflachblech 3mm Stärke. Das passte wie Arsch auf Eimer und die beiden Teile ließen sich spielend leicht rausdrehen. Schönen Gruß an den Schrauber, der da arge Bedenken hatte.
Gut er hatte halt so seinen Erfahrungen gemacht, die wohl, um es mal so zu sagen, nicht so positiv waren. Aber als alter Messe u. Ausstellungsbauer krarmt halt so lange, bis datt passt.

Der Blick auf die 14er Kurbelschrauben war nun frei. Etwas gereinigt wurd auch da.

Hier noch ein, zwei Bider der Continental SuperSport Plus nach 2.2464km. Hinte absolut topfeben gefahren. Null Profil mehr und bei Regen sieht man meine ich schon die Tragschicht des Gummis. Bin mal gespannt, wann man die Durchstichschicht sieht ?

Dann wurde die Sechfachkassette gründlich geschruppt.

Zu letzt habe ich nochmal die Spezialmontage geprobt. Auch da zeigte sich wieder 5-6mm. Da die ausgehändigten Einfachmontageschrauben für Singelspeedschrauben leider einen Tacken zu lang sind, werde ich sie wohl auch etwas planfeilen müssen. Die grobe Peilung einer Kettenlinie bei der Spezialmontage habe ich dann auch mal noch gemacht. Bringt ja aber kaum was, wenn man keine Kassette montieren kann, bzw. wieder demontieren. Ich schätze mal mit einem schmalen 3 oder 5mm Distanzring könnte es passen.

Dann bin ich aber beim weiteren Reinigen auf was gestoßen. Wiso ist da an der Kurbelinnenseite soviel Luft <Bild> ? Da sind doch mal locker 10mm wenn nicht noch mehr.
Wozu, warum sind die da wo ich sie nicht gebrauchen kann ? Ich erwische mich dabei wie ein Gedanken durch meinen Kopf schießt: säge den Mist weg ! dann passt es so, das du keinen Distanzring hinten brauchst ?
Denn, wenn ich die Speizialmontage machen würde, würde das 53er Kettenblatt/ Materialstärken der Kettenblätter je 3mm nicht in die Passung der Kurbel greifen, was eine ungünstige Krafteinwirkung bewirken würde. Man müsste also die Kurbel nur um die Distanz absägen, welches der Materialstärke eines Kettenblattes entspricht. Außerdem müßte ja für die Spezialmontage auch was als Dinstanzring zwischen Kurbelaufnahme und Kettenblatt herhalten. Die orginalen Distanzringe für die Montage des kleinsten Kettenblatt halte ich nicht für optimal.

Andersrum könnte an mal schauen, was so eine Kurbel kostet, die mit dem Lager kompatibel ist. Testausbau und messen wäre dann angesagt.

Ein komplettes Bilderbuch über die heutige Aktion habe ich mal wieder hier <klick mich> angelegt.

Jetzt ist erstmal Warten auf die Montagenüsse für die Kassetten angesagt.
Dann stellen sich mir zwei Fragen:

  • wie sieht es mit entsprechenden mit Singlespeedlaufrädern ? Bei den Laufrädern interessieren mich hauptsächlich die Abemssungen. Also Einbaubreite und wie ist der Abstand der Nabenflanschen ? Sind diese genormt immer gleich breit oder gibt es da bereitere für die Singlespeedmontage, damit das jeweileige Soloritzel weiter in Richtung Kettenlinie kommt ?
  • Bei den Kurbel ist es im grund genommen da gleiche. Was sind da für Abmessungen gängig ?
  • Und at last, gibt es Distanzringe mit Innengewinde für die Kassettenaufnahme ?

Nachtrag 14.10.2012: so heute war ich gerade nochmal draußen und habe mir gedacht, schau doch mal wie das mit der Kurbel so ist, also Ausbautechnisch.

Ich konnte relativ problemlos beide 14mm Kurbelarmschrauben lösen nur mehr ging nicht.

Jetzt meine Frage gibt es da einen Trick ?

Ich denke mal so platt, das Lager sitzt drin im Tretlagergehäuse ( welchen übrigens 70mm hat ), der Vierkant läuft durch´s Lager und die Kurbelarme werden dann je auf den Vierkant gesteckt und mittels Schrauben fixiert. Liege ich da falsch ?

Etwas Brunox TurboSpray kam auch zum Einsatz, hat aber nix gebracht soweit. Entsprechende Bilder sind im schon gennanten Album.

…weiter suchend auf Lösung…

Singlespeedumbau I

Oktober 12, 2012

Bikebasteln/ Singlespeedumbau: so nachdem ich jetzt schon einige Kilometer im Singelspeedmodus 53-16 gefahren bin war ich es dann doch leid, den ganzen unnützen Kram mit mir rumzuschleppen.

Kurze Geschichte vorab. Es hat alles ganz harmlos angfangen. Ich habe mich über das mittlere 48 Kettenblatt zunächst auf das große 50 Hochgearbeitet und dann das 50 gegen das 53 getauscht. An der hinteren Übersetzung habe ich nie was gemacht, bin also kontinuierlich immer mit dem 16 Ritzel gefahren. Schalten fand ich nicht notwendig und wenn, dann nur für einen Wimpernschlag lang.
Den Zustand als solches hätte man ja einfach belassen können, doch es gab zwei Knackpunkte. Knackpunkt eins war der immer mal wieder schleifende Umwerfer an der Kurbel, der ein nachjustieren während der Fahrt – auch schalten gennant – nötig machte. Der zweite war schlichtweg die Bauteile zu reduzieren um unnützen Balast loszuwerden.

Die Lösung lag so nahe. Wie durch einen Zufall hatte ich beruflich mal wieder in einer schönen Stadt zu tun, schön für mich, da es dort mindestens drei interesnannte Bikeläden gibt. Und eine davon suchte ich dann auch gleich am zweiten Tag auf: die Tolaris Fahrradmanufaktur.

Der Inhaber schaute zwar etwas verdutzt, ich nehme mal an, weil er sonst nur komplette Individualaufbauten macht, aber nach ein zwei Sätzen waren wir eine potenten Lösung nahe.

Das erste Problem mit dem schleifenden Umwerfer wird sich bis auf weiteres mittels einem Satz Kettenblattschrauben lösen lassen. Das 53 bleibt drauf, der Rest wandert ins Archiv. Ebenfalls ins Archiv wird dann der komplette Umwerfer mit all den Nettigkeiten wandern, die da noch so dranhängen.

Der Umbau auf den totalen Singelspeed allerdings wird wohl noch etwas dauern. Er hatte zwar ein passendes 16 Freilaufritzel da, wir bekamen sogar die Schraubkassette runter und das neue drauf, doch es zeigte sich bald, die Kettenlinie war was für´n Arsch .
Distanzringe, neudeutscht Spacer, hatte er auch da, die müssen aber erstmal für die Schraubaufnahme an der Kassette bearbeitet werden, weil sie nur für neuere Kassettenaufnahmen geeignet sind. Die Fixiernasen müssen also mittels Feile weg. Ob sie aber überhaupt Lösung bringen werden, wird sich erst noch zeigen müssen.
Das andere Problem war, das neue 16 Soloritzel war schon montiert und handfest angezogen. Demontage mit dem Spezialwerkzeug, ähnlich oder gleich diesem hier <klick>, unmöglich da noch eine Distanzhülle auf der Achse steckte. Da ich aber auch weiter mußte, packte ich alles fluchs ein entlohnte die hilfreiche Unterstützung und das Material und zog von dannen. Bis nach Hause würde ich mit dem Stahl Renner auf jeden Fall kommen. Zwar leider nur auf dem mittleren 48 Kettenblatt, wegen dem Schräglauf der Kettenlinie, aber immerhin.

Zu Hause hat mich dann doch gejuckt, denn basteln macht wenig Sinn, wenn das Soloritzel noch drauf ist. Also Hinterrad schnell auf einer Nutzfahrt mit dem PKW reingeworfen und ab zu einem örtlichen Schrauber. Eine Schrauberin hatte dann das Werkzeug da und mit eine kleinen Trick haben wir´s dann runterbekommen – 4 Euro, ich gab dann 5.

So was passiert jetzt ? Erstmal wahrscheinlich nicht allzuviel.

Was auf jeden Fall passieren wird, wie oben schon erwähnt, die Azahl der Kettenblätter wird arg reduziert, das 53 bleibt fakt. Und das wird versucht, zugunster einer machbaren Distanzringlösung am Soloritzel, auf der Kurbel in der Mitte zu montieren. Hier könnte aber das Problem des Kettenstrebenkontaktes auftreten. Probieren ist also angsagt. Das Schaltwerk für die Kettenblätter ist auf jeden fall somit schonmal demontiert. Wenn ich die Position für das Kettenblatt gefunden habe, wird weiter entschieden.

Sollte sich eine einigermaßen optimale Lösung mit den Distanzringen machen lassen, könnte auch das hintere Schaltwerk „Geschichte sein“, Kette kürzen einbezogen.
Ich gehe aber nicht unbedingt davon aus. Denn erstmal muß per Auge gepeilt werden welcher Spacer überhaupt passen würde und dann ob noch genug „Fleisch“ am Gewinde ist, das Soloritzel aufzunhemen. Ein Knackpunkt. Sollte also ein Spacer grob passen und auch noch genug Futter da sein, müssen die innenliegenden Nasen weg, Fein-feilarbeit halt und dann muß so ein Ring ja auch iregdnwie wo halten. Und da sie ja kein Innengewinde haben, wie eben das Soloritzel, wird man schauen müssen.
Falls alle Stricke reißen wandert die immer noch vorhanden Sechsafachkassette zwecks Aufrechterhaltung des Fahrbetriebs wieder in ihre angestammte Postition. Ich mutmaße mal, daß ich sogar das passende Werkzeug dafür habe. Es könnte jener Kassettenschlüsel sein, den man von Shimano auch für die herkömmlichen aber neuen Kassetten nutzt und auch für die Centerlock-Bermscheibenaufnahme. Ob dann meiner Arbeitswut noch das Schaltwerk als Opfer herhalten muß, nebst Kette kürzen, behalte ich mir offen.

Bider habe ich jetzt noch keine, ich denke aber mal morgen werde ich das einen oder anderen  machen.

Derweilen werd ich mich mal nach Tips umhören und auch mal bei BMO mich umschauen.
Mein Ziel ist es im grunde genommen einen Singelspeedumbau mit möglichst gerigem Kapitaleinsatz zu realisieren. Weil neues Laufrad oder gar Kurbel samt Lager wär mir ne´ Nummer zu groß.

Also mal schauen… 

2.691km/ 02.06.2011

Juni 11, 2011

so heute mal endlich vatertag ( sorry iss scho ein bissle her… ) !

schön gemütlich ausschlafen, lecker frühstücken mit lattemachiato und mehlpfannekuchen zum frühstück, noch ein wenig surfen dann die küche wieder aufräumen. danach stand erstmal ein wenig menthaltraining an zum abspannen und dann ging es los…

eigentlich wollet ich ja eine kleiner runde fahren, aber daraus wurde nix…

ca. 4-5 stunden den Stahl Renner geputzt und gewienert. nach den ganzen umbauten und updates habe ich das rad ja schon viel gefahren, natürlich auch gepflegt. vorgestern hatte ich dann nochmal konsumtechnisch zugeschlagen und mir eine digicam geleistet. eine Sony DCSC W380.

und bevor ich das eine mit dem andere kombiniere – also bilder machen vom Stahl Renner mit der digicam – wollte ich doch mal alles chic machen. somit hat das projekt SR seinen abschluss gefunden.

  • alle kettenblätter demontiert und gründlich gereinigt
  • den schaltkäfig demontiert und gereinigt nebst schaltröllchen versteht sich
  • beide laufräder gründlich geputzt und mit hartwachs poliert
  • kette gründlich mit dem groben lappen gereinigt
  • kassette gereinigt
  • den ganzen rahmen geputzt und mit hartwachs poliert

den antrieb großartig nachschmieren mußte nicht sein, war noch alles gut. also bilder sind wie immer hier <klick> hinterlegt. aber um es auch kurz zu machen, habe ich ein sehr schöne bilder dirket hier <klick> auf  eine blogseite gestellt.

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diverse änderungen/ part 6.

April 10, 2011

nachtrag zu bike alltag street racer vom 08.04.2011: also heute habe ich den SIGMA sport tacho BC 509 drangeschraubt. hat auch alles auf anhieb gut geklappt.

der bisherige TRELOCK FC 605 ist schon so alt, daß er nicht mal mehr auf der TRELOCK homepage auftaucht. am anfnag des jahres hatte ich noch eine neue batterien reingepackt, doch die letzten tage zeigten, daß die funktion ansich nicht mehr optimal ist.

ich könnte jetzt noch überlegen, eine neue empfänger, kabel und aufnahemeinheit zu besorgen und ihn dann an das neue fahrrad meiner tochter zu schrauben, was ich auch gerade versucht hatte, aber auch dort versagte er den dienst.
außerdem ist die heute gängige rad-reifengröße 700x42c in der gebrauchanleitung gar net aufgeführt. bei 700×40 iss schluss. also wer weiß, erstmal einfach bei seite legen…

jedenfall hat ab sofort die gesamtkilometerleistung bei weiteren bikealltagsberichten einen tausender kilometer mehr. rührt einfach daher, daß ich das rad ja schon ein paar jahre habe und zumindest in der anfangszeit einige kilometer damit gemacht habe. wieviele kann ich nicht sagen, deshalb kommen aktuell 1.000km dazu.

außerdem werde ich gleich einen neue seite für das SR einrichten, wo es um alle wechselintervalle geht – hier bitte entlang <klick>.

jetzt fehlt nur noch der neue sattel und die pedale, dann iss gut. hatte ich aber auch schon erwähnt.

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stahlrenner ganz classic/ part 5.

August 8, 2010

so freunde des drahtesels: it´s done !

nachdem ich ja die tage die umbauteile abholen konnte, habe ich zwar schon am donnerstag geliebäugelt gleich ran zu gehen, aber ich habe, pflichtbewusst wie immer, erst ganz artig mein „programm“ gemacht.
danach war dann erstmal wenig zeit, aber heute hatte ich muße genug. ich also ab in den schuppen wegen drohender regenlage ( ich hab ja nix gegen regen, aber wegen dem werkzeug und wegen dem rad selbst – es soll ja nur noch bei schön wetter raus ) und den umbau getätigt. ich schätze mal grob keine volle stunde gemütlich und problemlos.

erst den alten kram ab, dann nach und nach die neuen teile dran. ich muß sagen, die neuen bremshebel machen ganz schön druck. Bei einer ersten kurzen testfahrt vor´m haus, war ich schon gut überzeugt, zumal es ja nur traditionelle bremsen sind, also keine hydraulik.

bilder gibt es hier <klick> und ich muß sagen ich bin zufrieden, wenn auch nicht bis in´s detail. denn…

…ich habe die alten griffe vom volotec druff gemacht. geht gut, ist aber optisch nicht so der burner. als zweites muß ich sagen die shimano bremsgriffe machen ansich eine gediegenen eindruck von der qualität her, gut sie waren ja auch mit knapp 9,00 euro keine große investition, aber diese aus kunstoff bestehenden rändelschrauben…

*rümpf leicht die Nase*

das dritte ist, wusste ich so aber vorher auch nicht, der lenkerdurchmesser. ursprünglich war´s ja ein rennrad. das wiederum bringt es mit sich, daß der vorbau eine montagedurchmesser von 26mm hat. der vorher montierte straßenlenker und der jetzige MTB lenker hat aber eine lenkerklemmung von 25,4mm. das ist mir erst im laden aufgefallen und so habe ich gefragt, was ich da wohl beachten müsste.

der fachschrauber sagte mir, er würde die sachen so nicht montieren und dürfte es auch nicht !
er würde einen passenden vorbau nehmen.

zu hause habe ich natürlich nochmal per schieblehre nachgemessen, also einmal den ursprünglichen ochsenlenker, dann den alten straßenlenker und den neuen flatbar. und er hatte recht, wie sollte s auch sonst sein er ist ja der fachmann.
der ochsenlenker hat eine größerer lenkerklemmung als die anderen beiden. ich habe mir die sache dann aber so überlegt, schraub´s erstmal druff, hat ja auch vorher ne´ zeitlang gut funktioniert und ich mach mich mal schlau.
und ich bin ja mit dem rad auch keine wildsau in sachen fahren.

mein erster gedanke geht dahin, daß ich laden keine kohle mehr hatte und ich auch nicht wusste was ich da an vorbau bräuchte. grundsätzlich bin ich ja gewillt den sicherheitsanforderungen genüge zu tragen.
aber, bekomme ich überhaupt noch einen optisch, also damalig zeitgemäßen vorbau ? ich will mir ja nicht die optik durch einen neuen vorbau versauen, wenn ich mich schon zu der unterrohrschaltung durchgerungen habe, also das ich sie nicht umbaue.

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neue pedale !/ part 4.

Juli 18, 2010

so nachdem ich wohl recht zweifelsfrei festgestellt habe, daß ein pedal an meinem altagsbike definitiv hinüber ist – lagerspiel und geräusche – habe ich mich mal auf die suche nach ersatzt gemacht. SPD- klick pedale einseitig als klickie nutzbar und die andere seite mit ganz normalen schuhwerk trampelbar, der hausmarke shimano. ganz nebenbei such ich gleich noch bauartgleiche pedale für mein projekt SR.

hier also meine ergebnisse:

shimano E- PDA 530 silber ( AMAZON ca. 40,- )/ ( habe ich aber auch in schwarz gesehen <klick> *grübel* ) für projekt SR
wobei die mir noch besser gefallen
shimano PD-A 520 ( AMAZON ca. 40,- ) aber leider nur einseitig mit SPD fahrbar sind
shimano PD-M 342 ( AMAZON ca. 40,- )/ die „ollen“ die sich schon bewährt hatten, halt für mein volotec

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