Archive for the ‘RS1/ Radschnellweg Ruhr’ Category

07.10.2015

Oktober 7, 2015

…und sonst ?/ Newsticker/ Bike nachgedacht: so heute ist es mehr oder weniger „amtlich“ wie man ja so schön sagt. Ab irgendwo im nächsten Frühjahr werde ich eine noch weitere Strecke zum Job haben. Grund: der „Spieler“ wechselt die Mannschaft und jene „spielt“ eben woanders.

Kann man jetzt sehen wie man will, hat Vorteile aber eben auch Nachteile. Bei grob 30km Oneway sind das pro Strecke gute 1,5h reine Fahrzeit und das trotz bester Streckenkenntniss. Das würde ich jetzt mal pauschal als Nachteil einstufen. Leider geht es kaum schneller, da die Strecken eben nicht durchgängig höhere Geschwindigkeiten zulassen.

Radschnellweg Ruhr: einzige Lösung: die schnellstmögliche Fertigstellung des Radschnellweg Ruhr. Aber da könnte ich auch den Weihnachtsmann glauben…

Aber es münzt sich durchaus auch in einen Vorteil, denn ich werde mit Sicherheit nicht jeden Tag einer Fünftagewoche mit dem Fahrrad anrücken ( was dann ja auch höllenmäßige 300 Kilometer in der Woche wären * ). Sind dann mal eben 3 Stunden Fahrzeit pro Tag !
Ich könnte also mal hoch gerechnet 3 Tage radeln, was dann trainingsmäßig genug sein sollte. Klar sind ja auch mal eben 180 Kilometer in der Woche , zu bisher 160km in der Woche. Die anderen beiden Tage, wo ich übrigens eher zu 99% den Zug nehmen werde, könnte ich dann in´s Lauftraining investieren, oder so…

Vorteil oder Nachteil ist aber auch egal, mal sehen wie sich das entwickelt. Ich freue mich jedenfalls drauf.

*Paris – Brest – Paris – wo ist das Problem ?

Radschnellweg Ruhr 1 – für mich brauchbar ?!

Juni 21, 2015

Bike nachgedacht/ Radschnellweg Ruhr: und wie es der Titel schon verrät, könnte dieser RS1 mal für mich brauchbar sein ? Ein Planbeispiel das mich, wie andere Dinge, die mich seit einiger Zeit immer wieder beschäftigt. Die Frage „was wäre wenn ?“ ist immer spannend. Und in diesem Zusammenhang rein hypotetisch, ich müßte von Ost nach West und das täglich und über eine größere einfache Distanz als die jetzt schon 20km. Nach einigem blättern auf der Metropole Ruhr/ RS1 Infoseite gibt es wohl auch schon entsprechende Streckenverläufe zu begutachten. Damit sollte ich mich mal befassen, denn die bisherigen Wegstrecken sind zwar zahlreich, aber um damit echte große Distanzen recht problemlos, zeitnah & sicher zu bewälltigen taugen sie nur bedingt oder nicht wirklich. Gerade der Faktor zeitnah ist beim täglichen pendeln wichtig und sollte nicht aus dem Auge verloren werden. Man nähert sich aber diesem Zeitbetrachtungspunkt über drei Ecken, sozusagen. Denn bei schön Wetter macht das alles noch Spaß. Aber was ist…

  • wenn es mal regnet ?
  • man Gegenwind hat, der hier vorzugsweise auch gerne aus „West“ kommt, was dann bedeutet, wenn man sich von Ost nach West bewegt, daß man die ganze lange Zeit eben Gegenwind hätte ?
  • es kalt wird, was man noch durch Kleidung kompensieren kann, dann aber eben umziehen und frischmachen im größeren Umfang Not tut
  • oder es so kalt wird, das es schneit oder friert ?

Das sind alles Faktoren die ich schon kenne und wo ich sage, bei groß 20km Oneway ist da bei mir zur Zeit eine noch vertretbare Grenze. Nun also die Frage, was ist wenn´s mal mehr an Fahrzeit, also auch an Mehrkilometer werden-würde-hätte-sein-sollen ? Und so kommen die angedachten Streckenabschnitte der Metropole Ruhr/ RS1 Infoseite zum tragen. Was ist davon schon heute brauchbar ( kenne ich schon ) und was könnte schnell umsetzbar sein ? Gut an der Metropole Ruhr/ RS1 Infoseite ist jetzt, das man quasi von Osten aus eine Karte aufrufen kann und sich dann über jene langsam Richtung west durcharbeiten kann.

Ja zum Radschnellweg Ruhr

März 28, 2015

…und sonst?/ Newsticker/ „Vor Ort“/ Radschnellweg Ruhr: heute steht wieder ein kleiner Artikel zum Thema Radschnellweg Ruhr in der Druckausgabe des Westfälischen Anzeigers, Ausgaben 28.03.2015. Ich werde da hier mal kursiv niedertippen und eventuell die eine oder andere Bemerkung mit dabei.

„Ruhrparalament stimmt für Millionenprojekt“, …also ob alles andere, vor allem der Straßenbau, fast umsonst wäre. Aber immerhin, man stimmt zu und das sogar einstimmig.

Das Rurparlament hat sich am Freitag einstimmig für den Bau des Radschnellwegs Ruhr ausgesprochen. Der Regionalverband Ruhr ( RVR ) sprach von einem Grundsatzbeschluss für die 100 Kilometer lange Fahrradstraße zwischen Duisburg und Hamm.
Die beteilligten Städte und Kreise sollen nun über eine gleichlautende Vorlage zum Radschnellweg beraten und ebenfalls ihre Zustimmung bekunden. Mit diesem Votum im Rücken will der RVR Verhandlungen mit Bund und Land aufnehmen, um die Finanzierung zu sichern. Man wolle so ein starkes Signal aus dem Ruhrgebiet nach Berlin und Düsseldorf senden, sagte der RVR-Planungsleiter Martin Tönnies. Für den Bau des Radschnellwegs Ruhr werden Kosten von etwa 187 Millionen Euro veranschlagt; den größten Anteil macht die Sanierung von Brücken aus. RVR und Bundesverkehrsministerium hatten im Sebember eine Machbarkeitsstudie vorgstellt.

Ein erster Abschnitt des Radschnellwegs ist in Essen bereits in Betrieb,…“ da müßte man doch glatt mal hin „…ein Anschluss nach Mühlheim an der Ruhr im Bau. Wann die Gesamtstrecke in Betrieb gehen könnte, sei nicht abzuschätzen, sagte ein RVR-Sprecher. An dem Projekt sind Bochum, Duisburg, Essen, Hamm, Mühlheim an der Ruhr und der Kreis Unna beteiligt. In Dortmund hatte es wegen der Kosten und der Streckenführung zeitweise Wiederstand gegen das Vorhaben gegeben. Im Ruhrparlament äußerste gestern die FDP…“ ja klar wer auch sonst „…zunächst Kritik, schloss sich der allgemeinen Zustimmung dann aber doch an.“ Ach ja, was man nicht alles für so Wählerstimmen macht – über den eigenen Schatten springen.

Interessant finde ich, das es wohl inzwischen auch brauchbare Onlineinformationen gibt wie die Infoquelle über das metropoleruhr Portal. Dort ist dann die Unterseite Radschnellweg Ruhr mit vier Kathegorien eingebunden ( Start, Plaung, Bau und Erleben ).

Auch auf der Info-Onlinedrehscheibe Wikipedia wurde unter dem Begriff Radschnellweg Nordrhein-Westfalen was niedergetippt.

Es tut sich also was, auch wenn man wieder vermuten muß, die Mühlen mahlen langsam.

Breite Mehrheit für Radschnellweg Ruhr

Januar 3, 2015

..und sonst ?/ Newsticker/ „Vor Ort“/ Radschnellweg Ruhr: ein frischer Zeitungsartikel heute in der Druckausgabe des Westfälischen Anzeiger 03.01.2015:

36 Prozent im Ruhrgebiet sprechen sich für den Bau aus/ Kosten in Höhe von rund 180 Mio. Euro

Knapp zwei drittel der Menschen im Ruhrgebiet halten einer Umfrage zu Folge den geplanten Bau eines Radschnellwegs von Hamm bis Duisburg für richtig. Jeder fünfte Berufstätige kann sich vorstellen, für den Weg zum Arbeitsplatz vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen, wenn der Radschnellweg Ruhr (RS1) Wirklichkeit wäre, wie das nordrhein-westfälische Verkehrsministerium am Freitag mitteilte. 33 Prozent nannten die Radtrasse laut aktueller Forsa-Umfrage im Auftrag des Initiativkreises Ruhr dagegen wenig sinnvoll und nicht für richtig.

Die auf Kosten von mehr als 180 Millionen Euro geschätzte Radweg-Trasse soll die Städte im Ruhrgebiet auf einer steigungsarmen und möglichst kreuzungsfreien Strecke von mehr als 100 Kilometer miteinander verbinden. Verkehrsminister Michael Groschek setzt sich laut Mitteilung dafür ein, das Projekt anzuschieben:“ Der Radschnellweg Ruhr ist ein Schatz, den wir heben müssen“, teilte er mit. Mit dem Radschnellweg könnte das Ruhrgebiet deutschlandweit eine Vorreiterrolle in Sachen umweltschonender und gesunder Mobilität einnehmen. Bislang offenbart die Studie allerdings bei der Radnutzung im Revier noch Luft nach oben: Laut Umfrage fahren bislang 39 Prozent der mehr als 1000 Befragten zwischen 16 und 60 Jahren überhaupt kein Fahrrad. Für die anderen ist Radfahren meistens (43 Prozent)  eine Freizeitaktvität. Für Fahrten zum Arbetsplatz oder zur Ausbildungsstelle steigen nur 6 Prozent auf das Rad. Einkäufe oder Besorgnungen machen zwölf Prozet regelmäßig mit dem Fahrrad.

Für die Umfrage wurden 1003 repräsentative ausgewählte Bürger aus dem Rugebiet zwischen dem 7. und dem 27. November 2014 vom Meinungsforschunsginstitut Forsa befragt.
Der RS1 soll zukünftig durch die Städte Duisburg, Mühlheim, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund, Unna, Kamen, Bergkamen und Hamm geführt werden. Er vebindet eine Stecke von 101 Kilometern zehn Zentren, davon vier sogenannte Oberzentren, mit vier Universitäten sowie mehreren weitere Hochschulstandorten. Baustein der Machbarkeitsstudie für den RS1, die bereits vorliegt, sind Potenzialanalysen, Linienführung und Trassenplanung, ein Plaungs- und Gestaltungshandbuch, eine Kostenschätzung, eine Nutzen-Kosten-Analyse und ein Kommunkationskonzept.

Die Gesamtkosten für den RS1 werden auf 183,7 Millionen Euro gechätzt, das sind 1,81 Millionen Euro pro Kilometer. Zum Vergleich, ein Kilometer Autobahn kostet durchschnittlich zwsichen 15 und 20 Millionen Euro, Bundesstraßen 5 Millionen Euro und Landstraßen 3 Millionen Euro.

Gut soweit die offizielle Pressemeldung, wie gehabt aus genannter Druckquelle. Ich hoffe mal, daß das Teil schnell angeschoben wird, besser vorgestern als heute. Nicht einzig alleine aus persönlicher Leidenchaft, sondern schon um potentiellen Radnutzern eine geeignete „Spielwise“ zu geben. Und das auch gerade wegen dem hohen Zuspruch, der mich dann doch erstaunt, auch wenn die tatsächlichen Zahlen anderes besagen.

Aber nun gut, der Zustand jetzt hat ja nichts mit dem Zustand-Soll zu tun. Ich glaube schon, wenn es erstmal eine sinnvolle breitere Front an „Ausübenden“ und die dazugehörigen „Möglichkeiten“ gibt, wird das nach und nach anlaufen.

Und weil ich ja neugierig bin, habe ich mal wieder nach einer offiziellen Homepage gesucht und siehe da, auch was gefunden…

Metropoleruhr -Radschnellweg

…und los geht´s.

Radschnellweg Ruhrgebiet

September 6, 2014

Radschnellweg Ruhrgebiet: die Tage geisterte schon mal ein Artikel in der WA Druckausgabe zum Thema, aber heute sind gleich zwei Artikel dazu abgedruckt. Einmal im allgemeinen überregionalen Teil und im städtischen Regionalteil.

Man hat sich also, zu meinem Erstaunen, tatsächlich wohl etwas gewissenhafter hingesetzt und das „Ding“ mal angegangen.

Hier mal gleich vorab der WA-Onlineratikel. Gleich vorab ein paar Randadten: 101 Kilometer Strecke zu bisher, sollte man ja ruhig sagen, 184 Millionen Euro. Geführt soll die Strecke tatsächlich am Hammer Hauptbahnhof starten oder eben enden und über Werne nach Bergkamen dann Richtung Dortmund führen. Von dort aus soll es dann bis nach Duisburg gehen. Die Zeche Zollverein soll ein Streckenpunkt sein, womit für den ortskundigen Radler mehr oder weniger klar ist, man wird vorhanden Streckennetzte nutzen und entsprechend ausbauen.

Hier „vor Ort“ wird der ganze Spaß entlang des Kanals, genauer auf dem Mitteldamm, wohl ausgeführt werden. Dabei seien aber noch dieverse planungstechnische Dinge zu klären, weil die Trasse dann auch an „erheblichen rechtlichen Hindernissen“ vorbeiführt als auch an „Natur- und Landschaftschutzgebieten“.

Denn wenn man die angestrebte bauliche Ausführung „ansieht“ als die da wäre „…möglichst steigungsarm ausgestaltet und auf zwei Spuren mit insgesamt vier Metern Breite augebaut werden. Ergänzt wird sie durch einen Grünstreifen und einen angrenzenden Fußweg. Vielfach könnte dabei auf bestehende Wegnetze zurückgegriffen werden…“. Ja toll, heißt jetzt ????

Ich hoffe mal nicht das jene Radwege gemeint sind, die über Werne nach Bergkamen führen. Am Kanal könnte es zwar eng werden, aber ich sehe da soweit eher keine Probleme.

Ach ja, und „…die Strecke soll durchgehend asphaltert sein, auf Autostraßen sollen räumlich abgegrentze Radwege entstehen. An schwierigen Punkten sollen Überführungen gebaut werden.“ Ferner noch „…92 Prozent der Gesamtstrecke verlaufen abseits des allgemeinen Verkehrs auf ehmaligen Bahntrassen, neben Kanälen oder S-Bahnstrecken. Zwischen Dortmund und Unna soll eigens ein Radweg neben einer S-Bahnstrecke entstehen. Fußgänger sollen allgmein auf dem RS1 erlaubt sein. Sie rehalten aber einen abgegrenzten schmalen Bereich.“

Räumlich abgegrenzte Radwege, Überführungen ? Na da bin ich mal gespannt. Die Trassenführung ab Unna Richtung Dortmund kann ich mir Kopf schon vorstellen. Sollte wohl quasi zwischen B1/ A44 und dem Hellweg liegen. Kenn ich soweit als potentielle Wegstrecke.

Soweit mal ein zwei Dinge zitiert aus der Druckausgabe Westfälischer Anzeiger 06.09.2014.

…und sonst ?/ Newsticker: in der Druckausgabe aber auch im Onlinenteil fand ich dann noch jene zwei interessanten Artikel. Interessant, weil man sie doch so herlich im Kontext setzten könnte-kann.

Da wären zum einen der Artikel „Radwegpflicht auf dem Prüfstand – Was liegt wo im argen ?“ und der Onlineartikel „Stadtradeln für gute Klima in Hamm“.

Zum ersten Onlineartikel. Man stellt locker fest, daß auf der Hälfte der benutzungspflichtigen Radwege jenen Benutzngspflicht wegfallen kann. Ich wage mal zu behaupten, das unter diesem Anteil ein nicht ganz unerheblicher Teil ist, wo sie ohnhin schon nicht mehr existiert, weil entweder die baulichen Voraussetzungen oder die gegebenen Umstände nicht den Vorgaben entsprechen.
Gut, wenn man es anders darstellt, also so wie in dem Artikel, fällt ein besseres Licht auf die Offiziellen. Es ist zwar nicht in Hamm, aber wenn ich da an meinen Lieblingsradweg in Bergkamen-Rünthe denke, wo man es mit den Grünpflegearbeiten schon seid Jahren nicht so genau nimmt und im Kreuzungsbereich der Begriff dirkete Streckenführung soetwas von realitätsfremd ist… .

Tja und dann wird im zweiten Artikel auch gleich wieder auf gute Stimmung gemacht. Nicht das man das jetzt falsch versteht und ich auf mies machen würde, meine Wege sind klar – fernab der Problemzonen, aber unter gutem Klima verstehe ich nicht nur, daß man das Auto stehen lässt und was für die Gesundheit tut.
Denn das gute Klima sollte auch im Zusammenspiel, vorgegeben von der offiziellen Seite im Bereich der gefahrenfreine, klaren-dirketen und auch baulich einwandfreien Ausführung ausgehend als Grundlage dienend, als auch im Selbstverständiss der motorisierten Verkehrsteinehmer existieren. Aber und auch das sage ich, es gibt auch unter den Radlern Leute, die denken alles ist erlaubt.

Gutes Klima ist ein Zusammenspiel.

So und jetzt die Küche wieder klar Schiff gemacht und ab auf´s Rad.

Radschnellwege in NRW

Februar 10, 2013

Radschnellweg Ruhr: ich hatte es ja schonmal unter der Kategorie Radschnellweg Ruhr angesprochen, was zwar schon länger her ist, aber jetzt habe ich hier im Fahrradportal des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Straßenentwickelung diese etwas detaillierte Geschichte zum stöbern sozusagen, gefunden. Ein kleiner Zitatauszug:

„…Das Land Nordrhein-Westfalen hat am 23.01.2013 den Planungswettbewerb für Radschnellwege gestartet. Gesucht werden fünf regionale Radschnellwegkonzepte, deren Umsetzung durch das Land finanziell gefördert wird. Alle Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen sind aufgerufen, bis zum 22. Juli 2013 ihre Ideen für Radschnellwege einzureichen….“

Zitat Ende/ Orginalquelle Fahrradportal des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Straßenentwickelung Stand 10.02.2013

Es scheint sich also nicht expliziet um den Radruhrschnellweg zu handeln, sondern um mehrere womöglich mitenander verbundene Radschnellwege. Meiner Meinung nach nicht schlecht gedacht, denn nur eine Route ist zwar schon gut, würde aber auch bedeuten, daß es eben nur grob vom West nach Ost gehen tät oder eben umgedreht.

Schönen Sonntag noch

Geht doch !

August 19, 2012

Radschnellweg Ruhr: ganz kurz zusammengefasst bringt es der Eingangstext dieses Artikels aus dem Spiegel Online auf den Punkt/ Zitat:

Mehr als zehn Kilometer auf dem Fahrrad ins Büro? Was in deutschen Städten meist noch einer Zumutung gleicht, ist in Kopenhagen Fahrspaß pur. Die Stadt baut exzellente Schnellstraßen für Radfahrer, um Krankheiten vorzubeugen – und Gesundheitskosten zu senken.

Zitat Ende/ Quelle & vollständiger Orignaltext hier <klick>

Da ich diese Aussage aus eigner Erfahrung untermauern kann, brauche ich dazu nichts mehr zu sagen.

Ruhr-Rad(schnell)weg

April 25, 2012

…also ganz kurz und schnell abgefasst, gedacht ist ein Rur-Rad(schnell)weg entlang der B1, der berühmt berüchtigten Hauptverkehrsschlagader des Pott´s. Gehen soll es von Hamm bis Duisburg etwa 100km lang.

Die entsprechende Pressemdlung dazu hier <klick> als eine Quelle.

Gedacht ist eine: „...Fünf Meter breit, asphaltiert, weitgehend kreuzungsfrei, steigungsarm, in den Abendstunden beleuchtet…“ ( Quelle <klick> ).

Gut den angedachten Plan halte ich für sehr lobenswert, zumal ja von Duisburg aus ja schon so einiges machbar erscheint. Mir persönlich würde schon eine sinnvolle Achse auf bereits vorhanden Straßenabschnitten mit breitem Randstreifen reichen, da man so zum einen auf Vorhandenes zurückgreifen kann, also auch die zu erwartenden Kosten gering halten könnte.

Nachdem ja jetzt wohl schon eine Studie läuft, gibt es allerdings schon „heftigen Gegenwind“ aus dem Osten. Um es geuaer zu sagen, die Satdt Dortmund mauert massiv, hier <klick> in diesem Beitrag noch recht verhalten. Doch heute im Radio wurd der Plan ganz geblockt, es sei kein Geld dafür da.

Nun hat das Radio ja nun ein vorzügliches Medium um Nachritten zu verteilen und der jeweilige Zuhöher kann sich dann seinen rückschlüsse daraus ziehen. Das geht dann aber auch im Kontext zu anderen Radiomitteilungen, als da wäre…

auf der einen Seite wird gesagt, daß kann man nicht vermitteln, mit Verweis auf Kosten und auf der anderen Seite wird das Geld zum fenster rausgeschmissen, für Dinge die im Sinne des ökonomischen und auch ökologischen Verkehrsflusses nix bringen.

Habe heut eim Radio vernommen, Dortmund bekommt ein DFB Museum in der BHf Nähe !

Die Baukosten wurden auch genannt, meine iregdnwas mit 3,5 Millionen, suche sie gleich mal aus dem I-Net und stell sie hier ein.

Bis dahin hat man aber schon mal etwas Kleingeld ausgegeben/ Zitatauszug:

„…Die Stadt Dortmund hatte den Architekturwettbewerb für die Stiftung DFB-Fußballmuseum europaweit ausgelobt. Im Rahmen eines vorgeschalteten Teilnehmerwettbewerbs wurden aus 40 Bewerbungen durch Losentscheid 25 Teilnehmer ermittelt. Lediglich eine Arbeit wurde nicht eingereicht. Insgesamt vergab die Stadt Dortmund Preise und Anerkennungen in Höhe von 87.000 Euro, dabei entfielen auf die drei Büros der Preisgruppe jeweils 20.000 Euro. Die Anerkennungen sind mit jeweils 9.000 Euro dotiert.
…“

Zitatauszug Ende/ Direktquelle hier <klick>

Ach was dafür ist dan Geld da Hr. Sirau ???? Was sagen denn alle anderen daran beteidigten Parteien ?

Ach Gottchen, habe gerade bei der Suche nach den eigentlichen Baukosten noch den Hyp entdeckt: Der rückwertig zum BHf befindliche Busbahnhof muß weichen. ich kenne den Ort zu genau, da wurde gerade ein schöner Parkplatz neu gebaut ( die Kosten dafür waren dann natürlich auch für die Katz. ). der Umzug des Busbahnhofs wird anstatt der bisher eingeplanten 570.000 Euro 1,870 Millionen kosten ( Quelle siehe hier <klick> unter 11.04.2012 Umzug des Busbahnhofs wird teurer ).

Aha und wer suchet der findet: hier die Kosten und zwar mit 36,4 Millionen Euro ( davon 18,5 Millionen Euro (Land NRW), 7,9 Millionen Euro (DFB) und 10 Millionen (Sponsoren) nein auch das verschweige ich nicht )/ Quelle direkt hier <klick>

Natürlich kommt das Geld für den Bau nicht direkt von der Stadt Dortumd, das wollte ich nicht verschweigen, aber wie will man Menschen in einer wirtschaftlich stark gebeutelten Region ( ja man spricht von gesunkenen 8,2 %, auch eine schöne Art die Zahlen positiv darzustellen ) klar machen, daß für sowas Geld da ist ?

36,4 Millionen Euro reine Baukosten ( bisher, denn wir wissen ja wie sowas läuft Hr. Sirau. Beispiel gefällig <klick> )
1,87 Millionen Umzug Busbahnhof
87.000 Euro Anerkennungen für architektonische Wettbewerb

Da ist unter dem Strich aber ne´Menge Geld im Spiel, mit knapp über 39 Millionen.

…noch bin ich ruhig, noch…

Apropos Kontext und Radiorachrichten Hotelübernachtungen: die Stadt überlegt die Bettensteuer zunächst nur für private Übernachtungen zu erheben und nicht für Geschäftreisende. Also dann immer schön dran denken, wir sind alle Geschäftsleute.

Etwas sehr nachdenklich…

Radschnellwege !

August 28, 2011

nicht mehr ganz neu diese Meldung <klick>, weil sie schon durch diverse Radforen geisterte, aber ich habe erst jetzt eine offizielle Reflektion des Thema gefunden.
Bleibt nur zu hoffen das schnell was passiert, mir juckt es schon…