Archive for the ‘…und sonst ?/ Newsticker’ Category

Lezyne Micro Floor Drive HP

November 27, 2019

…und sonst ?/ Newsticker: hab dann ma´ einen Testbericht über die Lezyne Micro Floor Drive HPG Standluftpumpe für unterwegs online gestellt. Wer also auch Interesse an diesem kurzen Testbericht hat kann mal rein“lesen“ <klick>.

Chiba Rain Shield Superlight Überhandschuh

November 20, 2019

…und sonst ?/ Newsticker: ein weiterer aktueller Testbericht über die Chiba Rain Shield Superlight Überhandschuhe habe ich gerade eben online gestellt. Wer also auch Interesse an diesem kurzen Testbericht hat kann mal rein“lesen“ <klick>.

LED Lenser SEO 7R 1. ( 2015 ) Testbericht

November 20, 2019

…und sonst ?/ Newsticker: die Tage habe ich mal einen Testbericht über die Ende 2015 erworbene LED Lenser Helm/ Stirnlampe verfasst. Wer also Interesse an diesem oder den Nachfolgemodellen hat kann da ja mal rein“lesen“ <klick>.

31.349km/ 10.11.2019

November 10, 2019

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Channel Challenge/ Bike- u. Biketouren Bilder/ Bikedefekte & „Plattfüße“: zunächst mal, es kam vieles anders als gedacht. Gut gerüstet, das CAADX schon am Vortag weitgehendstem bestückt, Wäsche raus gelegt und den Wettergott studiert. Ja man war bestens aufgestellt. Auch vom Timing her passte das in den frühen Morgenstunden, ich kam rechtzeitig vor Tür, war aber, das gebe ich zu, etwas unmotiviert. Also wurde zum einrollen eine erste Runde um den kleinen Block gedreht…

…und schon ging es mir gut ! Kurz darauf traf der erste Mitfahrer, und zwar jener aus dem Raum Erlangen ! ein, dann als nächster der gute Mann aus Herne und at last Sonne_Wolken, die ja quasi schon zur Stammbelegschaft für jene Aktion gehört.
Änderte aber alles nix, auch kurz nach Sonnenaufgang zog das Thermometer nicht wie versprochen an, von warm werden keine Spur. Und auch die am morgen noch vom Wetterdienste verkündete Sonne blieb erstmal ganz lange aus. Es heiterte zwar zwischendurch immer wider mal auf, aber so richtig…

Gut, lassen wir das, dafür hatten wie unseren Spaß. Denn die Truppe war ma´sowas von konform. Selbst der eigens für dieses interne Event angereiste gute Mann aus Erlangen passte bestens in die Truppe. Ansonsten waren die Gesichter bekannt.

Also nach dem Eintreffen hier an der heimischen Burg der ersten drei Mitstreiter zogen wir wie üblich in Richtung Osten zum Exerzierplatz um dort auf den Rest der Gang zu treffen. Bei bedecktem Himmel und einer eher hohen Luftfeuchtigkeit kann wir zwar gut in Schwung, wobei da auch die Gespräche von Rad zu Rad mit beigetragen haben. Innerlich hätte ich mir aber schon den einen oder anderen verschämt zwischen den Wolken hindurch schauenden Sonnenstrahl gewünscht.

Am Exerzierplatz eingetroffen rollte zunächst das Pärchen ein und wenig später die Nachhut. Das war gut so, denn so hatten wir nur relativ kurze Standzeit. Auch wenn nur ein laues Lüftchen wehte, lange rumstehen und quatschen, so nett das auch ist, da kann man mal schnell kühl werden. Also nun als komplette Mannschaft in bester Laune – Attacke !

Wir waren nun zu siebent was so wenn ich denke bisher die stärkste Truppe für diese Geschichte war. Die Fahrt nach Osten war entspannt, es stellte sich schnell ein Quatsch-u. Rollfahrtempo ein, das ich im übrigen fast die ganze Fahrt über hielt. Gut, sehen wir mal von kleinen Ausreißern ab, wo mal das einen oder andere Gespärchspaar, eben so vertieft in ihr Gespräch, auch schon mal ein paar mehr Meters nach vorne abrollte. War aber alles kein Ding, irgendwo wurde dann eben kurz gewartet oder es kam Ansage von Hinten, daß man doch bitte die Tempodisziplin halten möge !

Winterpokal: überhaupt Tempodizilpin, die ganze Nummer fand ja schon im Ursprung für den Winterpokal statt. Halt mit der Idee über eine Distanz X, damals für mich eine echte Hausnummer, nur einfach wo Strecke samt Zeit zu machen.
Und in eben jenem diverse forenübergreifenden Event ist es nicht Ziel möglichst viel Strecke in möglichst kurzer Zeit zu machen, sondern es geht alleine um die Fahrzeit die gewertet wird. Und jetzt kommt es, je mehr Fahrzeit, des so mehr Punkte pro Zeiteinheit ( beim Zeiteinheitsfaktor unterscheiden sich die diversen Winterpokale von Onlineplattform zu Onlineplatform , was mir aber persönlich schnuppe ist ). Wir würden also mit dem eher gemäßigtem Tempo unsere guten Punkte geschmeidig einfahren. Weiter im Bericht…

Jedenfalls erreichten wir grob im Zeitfenster 1h komplett das östliche Kanalende. Dort wurde, wie üblich abgesessen etwas getrunken und auch der eine oder andere Riegel als Unterfütterung zum Frühstück eingeworfen. Gequatscht wurde sowieso und dabei dann auch der nächste Haltepunkt für einen weiteren kurzen Pausenstop abgesprochen. Ein paar Bilder von der ersten Etappe.

( Restbilder stehen im Album bereit )

Nachdem wir die ersten 2h Fahrzeit reibungslos in extrem entspannter aber auch fröhlicher Rund gemeistert hatten, zugegeben mit einem Schnitt weit unter dem was wir sonst so zaubern ( und auch der gilt wohl unter ambitionierten Radler nicht gerade als Glanzleistung *grins* ) gönnten wir uns also eine weitere kleine Pause unter der neuen Lippebrücke hier am nahem Yacht-Club. Auf dem Mitteldamm gibt es unter der Brücke eine größere baulich angelegte Nische samt zweier Sitzmöglichkeiten. Bei dem Wetter diesmal gut als Windschutz, aber zulange sitzen bestimmt nicht so irre gemütlich.

Dort tauchte dann der erste Plattfuß, noch in Form eines Schleichplattfußes auf. Der Kollege auf dem Dorf meldete jenen an, griff noch zur Luftpumpe und füllte nach. Da es frisch wurde oder auch einfach noch war, rollten wir nach einer nur kurzen Pause wieder los. Leider nicht lange, denn dann stellte sich der Schleichplattfuß zu einem kapitalen Plattfuß ein, der Kumpel wechselte den Schlauch. Der einen oder andere Handgriff wurde von einem Mitfahrer hilfreich durchgeführt, dann ging’s weiter in Richtung Preußenhafen.

Jenen hatten wir für den nächsten Zwischenstop sowieso auf dem Plan, hatten aber vorab beim letzten Stop schon ausgemacht, die hier ortstypische Leckerei in Form der Currywurst-Pommes-Mayo zu uns zu führen. So ich das noch gestern Abend kurz beim Abstecken auf der Routenkarte auch ausgemacht hatte, war das für die größerer Pause auch der idealste Zeitpunkt.
Denn bis dorthin hätte man zirka die Hälfte der Gesamtstrecke abgespult. Würdet man am Preußenhafen nur eine kurzen Zwischenstop einlegen und dann erst zur Mündung fahren, dann wider kehrum machen, hätte man bis zum Ziel kaum noch ein Viertel der Gesamtstrecke auf der Uhr.

Also großer Futterstop hockend bei eher mäßigem Wetter, dafür aber bei standesgemäßer Kost. Man saß zusammen, quatschte wieder und verzehrte die Leckerei. An dem Punkt machte sich meine mitgeführte Daunenjacke gut nützlich. Nicht für mich selber, bei mir klappte das Thermomanagement bestens, aber unsere weibliche Mitfahrerin war gut froh also ich ihr die Jacke überstreifte und auch die Mütze über den Kopf zog.

Nach diesem nun längeren Aufenthalt rollten wir aber wider an. Zunächst ging es noch auf der südlichen Seite des Kanalufers weiter und somit noch im Windschatten des Grüns. Das Tempo konnte dank nun eingezogener Tempodiziplin gehalten *lach* werden und wir erreichten als bald das Hafenbecken in Waldtrop unweit des BockArt Radladen.
Ab dort wechselten wir die Kanalseite und standen nun nicht nur ohne Windschutz da, sondern hatten auch den eher hässlichen, weil eben groben Untergrund vor uns. Real sind es ab dort 20-25 Minuten bis zur Mündung, gefühlt können es Stunden werden. Denn wenn der Wind von vorne oder auch nur von schräg vorne dir in die Fre*se bläst, du dazu von unten durchgerüttelt wirst, man dazu ja aber auch schon ein paar Kilometer mehr im Sattel verbracht hat und at last, dazu noch die Gewissheit existiert, daß man die ganze lange Strecke bis zur heißen Dusche ja auch wider zurück mußt…

…hilft nur noch aufpassen, daß einem der Untergrund nicht noch einen Reifen samt Schlauch zerschreddert und das Ziel als Wendepunkt vor Augen halten. Außerdem kann man sich noch dadurch aufbauen, das man eigentlich auf dem Rückweg dann Rückenwind haben müßte. Müßte, nicht unbedingt verpflichtend hat.

Jedenfalls kamen wir an und das wohl auch recht gut, weil das Tempo in de Abschnitt noch mal zaghafter angegangen wurde. Eine zwei als erste Stelle auf dem Tacho ?! Wohl kaum. Am großen finalen und ja auch letztem Wendepunkt angekommen wurde wieder abgestiegen, gequatscht, getrunken, Bilder gemacht und wohl auch ein wenig Nahrung zugeführt. Stetig nährt sich das Eichhörnchen.

Nach dem Erreichen der Dattel-Hamm-Kanal Mündung in den Dortmund-Ems-Kanal drehten wir wider um, logisch. Ich legte vorab aber noch etwas wärmende Kleidung und blickte in den Himmel. Von Nordosten her zogen noch ein paar Regenwolken über das Land, der Wind hielt sich aber stabil. Somit würden die Regenwolken, jedenfalls so die Theorie, hinter uns hindurch ziehen und wir sollte trocken bleiben. Zudem sagte sich mit dem Erreichen der Mündung auch schon etwas mehr Sonne an. Jene wärmte die Gemüter nochmal auf und es rollte wider besser.

Nach recht kurzer Zeit wechselten wir wider die bei Waltrop die Kanalseite, hatten ab dort wider seitlichen Windschutz, die Sonne im Rücken und die ganze Truppe rollte immer entspannter durch die Gefilde.

Und, ja man staune, ich hatte mal wider einen Plattfuß. Aber keine Angst, ich hatte das volle Sortiment mit, als da wären:

  • Luftpumpe
  • drei Reserveschläuche
  • die guten alten Reifenheber
  • die gute und noch längeren Reifenheber/ bisher aber noch keinen Einsatz
  • Flickzeuch
  • kleine Brise Duschgel als Flutsch damit die Pelle noch besser über die Felgenflanken geht

Und ja, ich kann es noch. Relativ entspannt und locker gingen mir die Handgriffe fast wie im Schlaf von der Hand. Nur die ja auch für die Zukunft anstehende Aufgabenstellung jenes Bordwerkzeug anders am Bike unter zu bringen, da muß ich wirklich nochmal schauen.

Der Preußenhafen wurde also abermals erreicht und ein weiterer Kaffe-Kuchen-Stop eingelegt. Diesmal beider Sonne, Daunenjacke konnte im Gepäck verbleiben. Wir saßen wider in großer Runde draußen, man lies es sich schmecken und quasselte vor sich her. Ich freute mich innerlich sehr, denn wenn die Stimmung gut ist und auch wirklich alle mit dem Tempo gut umgehen können, dann kann man das wohl als Erfolg bezeichnen.

Ich für mich zog auch an dieser Stelle ein erste Resume. Bis hierhin und wohl auch für den Rest der Strecke hatte alles gut geklappt. Und das auch inklusive der kleineren Schlauchwechselaktion. Ich war so vor mich dahin gerollt, etwas über Ruhepuls, was aber wiederum den Vorteil hatte, das ich kaum auf Temperatur war. Das wiederum bedeutet, das ich in der ganzen Zeit von gut fünfeinhalb Stunden Fahrzeit gerade mal nur zwei Liter Wasser und eine 0,33 Sprite beim Mittagmahl in mich gegossen hatte. Wasserdefizit konnte ich nicht feststellen, passte also.

Kurz vor dem letzten Start am Preußenhafen wurde dann der letzte Plattfuß bei einem weiteren Mitfahrer beklagt. Auch der wurde behoben und so ging es wider in die letzte Etappe. Diesmal führte die Dame seelenruhig das Feld an und wir Männer rollten in Zweiergruppen tiefsinnige Männergespräche führend hinterher. An der hiesigen Kanalbrücke wurde dann die Gruppe geteilt, die einen zogen weiter gen Osten und wir bogen wider zu viert rechts raus um zu meiner Burg zu kommen.

Die beiden Gasträder wurden einen kurzen Schlauchwäsche samt Trockenreiben unterzogen, wir machten uns frisch und sammelten dann Gast aus Erlangen ein und trudelten im Pinnocio für ein leckeres Mahl ein.

Ab dem Punkt wurde die Gesellschaft allgemein aufgelöst. Ich fand das schon gut, daß jemand von so weit herreist, sich ein Zimmer nimmt, nur um mal zu schauen was die Köppe hier so im Pott treiben.

Schon während der Ausfahrt hatte ich ein paar Ideen für die nächste Channel Challenge. Treffen morgens hier um noch einen Pott Kaff zu trinken, vielleicht noch eine kurze Stärkung, aber vor allem könnte man für hinterher einen großen Topp Rotesoße für Nudeln vorbereiten und dann nur noch die Nudeln kochen. Anderseits falls noch mehr Leute von Außerhalb kommen wollten, könnte man ja auch mal schauen wie es mit dem Gästehaus an der Marina Rünthe ausschaut. Aber das nur mal für so…

…und sonst ?/ Bikebasteln/ Kette & Antrieb: und nach dieser Aktion darf ich mich jetzt an die Baustelle Schaltzug begeben. Dafür werde ich zum einen neue…

  • Schaltzüge
  • Schalzugzange
  • Paar Überziehregenhandschuhe
  • Cateye Rückspiegel
  • Reservefelgenband

…in den Stall holen ! Denn ohne diese Kleinigkeiten werd ich da wohl kaum was machen können. Klar, ich werde da eventuell fürs erste wider eine Funktion herstellen können, also denke ich, aber mittelfristig muß ich mich auch mal an diese Aufgabe begeben. Bisher hat sich das stets mit einer Wartung beim Fachmann wo dann sowieso was war, ergeben.

Und die besagten Chiba Rain Shield Handschuhe habe mich nicht nur mich ( die Tage ) sondern ja auch unsere weibliche Mitfahrerin gestern sehr überzeugt. Zu den Chiba´s aber auch zu der neuen Endura Hose habe ich aber noch ein paar kurze erste Testzeilen aufgesetzt.

Rumgelaber 02. & 03.11.2019

November 3, 2019

Rumgelaber/ Bikealltag/ Outdoor: jo wie war das jetzt noch ? Also zum gestrigen Samstag gibt’s ein wenig was zum erzählen. Der Tag mit der abgekürzten make my day – Tour ist gut vorüber gegangen, ich war wider zeitig wach und schob mir erstmal ein Espresso-Frühstück rein. Nach der Samstagszeitung…

…gab´s noch ein lecker Schnittchen mit Rührei, Tomate und Gewürzgurke. Von dem überaus leckeren französischen Landbrot war ja noch genug da.

Nach dem Frühstück ging es dann raus. Eigentlich wollte ich die neue Birdbox bauen. Aber bevor das starten konnte, mußte ich etwas klar Schiff machen. Da waren noch ein paar Dinge von der Tour am Freitag zu verstauen. Und so hab ich erstmal das Setup für Futter unterwegs etwas optimiert.

Dabei hab ich dann meinen Esbit Kochtopf frisch bestückt. Der Espresso Kocher, kleine Espresso Tasse, Espresso & Zucker, ein kleiner Löffel und dann noch etwas Instantbrühe sowie drei Beutel Pfefferminztee wurden geschickt verstaut.
Dabei hab ich die Instantbrühe in einen kleinen Zippbeutel gepackt, denn so in der Orginalverpackung war das  etwas zu sperrig. Und sperrig war ja Thema bei der make my day – Tour. Nach einem optimaleren Kochtopf hatte ich schon Ausschau gehalten. Das Trangia Triangel Set samt Esbit Spiritusbrenner & Spiritus bleiben separat, würden aber auch wohl kaum noch da rein passen. So kann ich mir was zu futtern machen, oder auch nur was heißes zu Trinken.

Am idealsten wäre ein Package mit alles. Also einen so kompakten Topf, das man a. die Nudeln drin machen kann, den Canway Holzvergaser reinbekommt, den Espressokocher und dann noch etwas von dem Zubehör. Das wird zwar nie ganz aufgehen, etwas bleibt immer über, aber mal sehen wie weit man an das mein Optimum heran kommt.

Bis dahin gibt’s halt eben nur Dosenfutter zum essen, denn die chinesischen Nudel werden wohl kaum in dem nur 750ml. Topf zu machen sein. Ich hatte das zwar mal vor aus zu probieren, bin da aber bis jetzt noch nicht zu gekommen.

Nachdem ich das abgehandelt hatte schaute ich noch rein zufällig auf die Kette vom CAADX und befand, da muß man mal kurz ran. Also geschwind die notwendigen Dinge raus gekramt und Kettenpflege gemacht.

Newsticker: dann ging es raus um eigentlich die neue Birdbox zu bauen. Die Story und noch ein wenig mehr, erzähle ich aber auf dem Bastel-Nebenblog. Insgesamt klappte das alles recht geschmeidig, kostete zwar Zeit, aber das war ja klar. Zumindest spielte das Wetter erstklassig mit und so konnte ich den ganzen Tag draußen rumwurschteln.

Als der Job mit dem neuen Vogelhäuschen, der Hängemattenkonterhalterung und der Tür vom Durchgangsschuppen gelaufen war schaute ich noch so auf den Brunnen.

Ich liebe diesen Brunnen. *rümpf die Nase* Die Holde hatte ihn seinerzeit angeschleppt, entgegen meiner Äußerung. Bringt nur Arbeit. Und so baue ich ihn jetzt nun Jahr für Jahr auf und ab. Die ganzen Flußkieselsteine sehen inzwischen nicht mehr ganz so neu aus. Aber wer will die sauber machen ? Ich bestimmt nicht !
Die drei großen Granitblöcke für das nette Brunnenspiel sind auch nicht ganz ohne. Gerade der größte ist nur schwer zu bewegen. Der hat bestimmt 10-15kg. Ich Hebel die Teile einfach nur um, groß getragen wird da nix.

Hilft ja aber alles nix, Wetter passte gerade, die anderen Jobs waren getan und ich hatte noch Zeit genug. Also hab ich dann auch noch den Brunnen wetterfest gemacht. Das ganze Wasser rauslaufen lassen, wie praktisch kann man das ja mit der Pumpe selbst machen. Gut, es bleibt immer noch ein leidiger Rest der dann mit einem Eimer oder Schippe sowie ganz zu guter Letzt mit einem Lappen rausgeholt werden muß. Aber bis dahin geht’s dann.

Die ganze Technik auf die Seite gelegt, dann noch etwas sauber machen, die Aluwellblech drauf als Dach für den Winter, ein paar Steine drauf damit das Aludach nicht wegfliegt und gut ist.

Also ich dann so alles fertig hatte hab ich noch eine gute Weile auf der Terrasse sitzend sinniert und tatsächlich mit dem Gedanken gespielt…

…noch auf eine gute Stunde mit dem CAADX im nahen Heimatwald zu verschwinden um dort ein paar stumpfe Runden zu drehen. Immer im Kreis fahren, einfach so, in der Dunkelheit. Aber ich hab da den Arsch nicht mehr hoch bekommen. Ich hätte mich wider umziehen müssen, das CAADX rausholen und hinterher wieder alles zurück. Ich beschloss also für den Rest des Abends einen auf ruhig zu machen.

Das war zwar auch gut so, aber auch wider irgendwie schade. Denn das Wetter passte bombe. Tagsüber waren es auch mal satte 15c° und selbst nach Sonnenuntergang stand das Thermometer immer noch bei guten 10c°. Eigentlich ideal um eine längere Nachtradtour zu machen. Eigentlich…

Der beste Plan wäre gewesen mit der Hängematte draußen eine Nacht zu machen. Aber so mit der nun gestrichenen Hängemattenkonterhalterung ging das nun nicht.

 

 

04:44 Uhr/ 30.10.2019

Oktober 30, 2019

Morgengruß/  der Tag ist noch jung, verdammt jung und auf bekannter Plattform fiel die Tage der Begriff der senilen Blettflucht. *lach*

Aber was soll ich machen ? Ich war pünktlich im Bett, bin ausgeruht und war auch schon gestern um einiges früher wach. Heute habe ich dann beschlossen die zusätzliche Zeit für eine entspannte aber auch verlängerte Radanfahrt zum Job zu nutzen. Die Lippeauen ab Zentrum Lünen sind von mir als Fahrgebiet ausfindig gemacht worden. Alles bekannt, entspannt, kann man also machen.

Es ist ja auch herrlich in diesem frühen Morgenstunden sich durchs Land rollen zu lassen. Der Espresso ist getrunken, ein Stückchen Frankfurter Kranz gegessen, gleich noch gut anziehen und dann ab die Post. Draußen wird es stockdunkel sein und zudem gut frisch. Schon gestern standen vor dem Burgtor nur 0c° an. Der Online-Wetterfrosch hatte das für heute sogar offiziell angesagt.

Newsticker: neben dieser kleinen Zusatzradrunde habe ich einen weiteren Teil der Zeit dazu genutzt den neusten Stand in Sachen Schlafsack schriftlich zu fixieren. Wer also mag kann sich die Textzeilen zu Gemüte führen. Ansonsten…

…wünsche ich einen netten Tag !

…bei schön Wetter kann jeder/ 28.303km/ 18.10.2019

Oktober 20, 2019

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Biketouren/ Bike & Biketouren Bilder: ja wie schon gesagt, Langeweile am Samstag ist nicht mein Ding, also den Stahl Renner aus der Fitness-Garage geholt, beladen und los. Im Kopf hatte ich jenen Aussichtspunkt der unter dem Titel Im Winkel an den östlichen Lippeauen liegt.

Da die Wetterlage mit immer wiederkehrenden Schauern und Regen am Vormittag eher unbeständig war, hab ich die angedachten Tour auf den Zeitpunkt nach dem Mittagessen verlegt. Die Wetter-App als auch meine bescheidene Wettersichtung versprach dann ein trockenes Zeitfenster. Und so kam das dann auch…
…also fast.

Ich geb’s zu, die ersten Meters auf der Strecke die ich mal wider aus dem Kopp-Navi-Fundus und spontan zusammen gebastelt habe, waren etwas zäh. Grund dürfte wohl die nach-dem-Mittagessen-Zeit gewesen sein, aber auch daß ich zunächst südlich leicht gegen den Wind strampelte. Und mit einer Überzug von 54 zu 16 geht das nicht mal eben so.
Aber angesagt war ja nicht Tempo machen, sondern eher gemütlich chillen und die Natur genießen. So what !?

Und so stand ich dann irgendwann an Bönen vorbei auf dem Unna Alter Bahndamm der ja recht punktgenau bis nach Scheidigen führt ( und ich sehe gerade, in dem verträumten Nest gibt es sogar ein Hotel ). Auf dem ehemaligen Bahndamm rollte es gut, nur leider kamen immer wieder Regenschauer in fein bis fast grob runter. Ich hatte zwar die Regenhose mit, die verweilte aber noch im Ortlieb Seat-Pack.
Die Regenjacke hatte ich aber schon an. Durch abtasten konnte ich aber gut ausmachen, das meine eigentliche Bikehose nur ganz leicht feucht war. Klar, ich beugte mich ja beim Fahren quasi dadrüber und der Regen kam mit dem Wind eher von hinten. Zudem bietet diese Streckenführung ja einen recht guten Schutz vor dem Wetter. Ging also befand ich und fuhr weiter.

Es gab wider viel zu sehen, ein paar Bilder wurden gemacht. Hinter Scheidigen befuhr ich dann aber eher offenes Land und der Regen machten sich immer mehr bemerkbar. Die Lüftungen an der Jacke wurden etwas zu gezogen, es wurde frisch und nach Welver rein entdeckte ich noch einen kleinen Trampelpfad. Der wurde mir zwar als Weg zum Bahnhof bestätigt, aber mit den Reifen… ! *lach* Ne´, war genau mein Ding und nur eine leichte Steigung, sonst kaum dramatisch vom Untergrund her.
In Welver angekommen brauchte ich natürlich wider eine kurze Zeit um mich in dem dortigen Wald zu orientieren. Irgendwann, also wirklich irgendwann, schau ich mich da mal ganz genau um und kundschafte das aus. Denn es kann ja nicht sein, daß ich da quasi jedesmal entweder wider vorne an der Straße stehe, oder mich orientieren muß bezieheungsweise mit den Eingeborenen plausche um herauszufinden wo ich da gerade bin.

Das macht mir zwar nix aus, finde ich sogar irgendwie klasse und jener Wald ist auch sehr schön. Habe dann auch einen kurzen Film von dem Waldregen gedreht.

Ach ja, der Bäcker in Dinkern hatte leider schon geschlossen. Da hätte ich mir gerne ein Stückchen Kuchen für die anstehende Pause geholt. Und, ich habe in Dinkern Radpunk Cycles angeschaut. Den Laden hatte ich schon des öfteren auf´n Schirm, wie man ja so sagt, war aber noch nie dort. Sah nett aus und führt wohl auch GIANT Bikes, welche ich ja schon seinerzeit mal im Auge hatte.

Irgendwann traf ich dann am Ziel an, machte ein paar Bilder von der Location und setzte mir erstmal Wasser auf um mir ein heißes Instantsüppchen zum trinken zuzubereiten. Zu meinem Glück stand der Wind nicht auf ost, sodaß es eben nicht durch die Fensteröffnungen reinzog.
Das hätte ungemütlich werden können, denn inzwischen waren meinen Schuhe nass, die Socken sowieso, die Jacke fühlte sich auch so sitzend irgendwie klamm an. Und so tat die hieße Brühe recht gut. Nach der kurzen Pause mit anschließenden Regenhose überstreifen, vorher natürlich die andere feuchte Buxe ausziehen, zog ich wider von dannen.

Da ich den Hinweg zu der Hütte hinter Dinkern nicht ganz so gefunden hatte wie seinerzeit ausgekundschaftet, hatte ich eigentlich vor, die Nummer nochmal rückwärts zu fahren.
Apropos rückwärts. Normalerweise fahre ich ja entweder am Channel zum Im Winkel hin, oder ab dort wider am Channel zurück. Doch mit dem ganzen Niederschlag hatte ich so gar nicht Bock am Kanal. Dreckschlamm vom feinsten… . Also beschloss ich einfach die ganze Strecke wider zurück zu fahren.

Den Ansatz das nicht gefunden Streckenstück doch noch rückwärts zu machen, kippte ich. Mir war nicht ganz so warm und dann noch Experimente machen ? Ne´du ! Also drehte ich im Ansatz wider um und gurkte über bekannte Strecke zurück. Dabei nervte mich mal wider das eine Radroutenschild, was wohl definitiv falsch montiert ist. Und natürlich bin auch da wider drauf rein gefallen.
Man landet dann an der Landstraße nach Dinkern rein. Am gestrigen Tag zwar kaum befahren, aber als Radstrecke, zumal bei dem Wetter befand ich das eher suboptimal. Ach was sag ich da, ist generell Murks. Muß da mal etwa Werkzeug mitbringen und das mal gerade machen.

Doch dank Googlemaps konnte ich schon in der abknickenden Vorfahrt einen landwirtschaftlichen Weg ausmachen, der zu der eigentlichen Strecke führt. Und so rollte ich recht fix weiter. Mit dem fixen rollen wurde es auch wider wärmer und meine Kleiderwahl bestätigte sich.

Auf halben Weg zwischen Dinkern und Welver ist mir immer schon ein Stück aufgefallen, wo ich mich stets fragte: „was hat es damit auf sich ?“ Rein vom Geländeverlauf schaut das aus, wie eine alte Burganlage. Da führt ein Graben drumherum, in der Mitte ist ein Hügel und es gibt sogar eine Zufahrt die zumindest durch ein Tor für Kraftfahrzeuge unzugänglich gemacht ist. Zu Fuß kann man da aber eher ungehindert rein. Offiziell steht da aber nix, müßte man sich mal schlau machen. Leider ist auf der Karte nix ausgewiesen.

Mit dem Weg auf Welver zu war Licht am Stahl Renner angesagt. Der Wald bei Welver wurde astrein durchfahren. Merkwürdigere weise ist jener Wald für mich rückwärts kein Problem. *lach* Und um so schneller stand ich wider auf dem ehemaligen Bahndamm wo es dann noch eine kurze…

( Restbild- u. Fimlmaterial im Album )

…Trinkpause gab. Frisch war mir inzwischen nicht mehr, ich zog sogar die Unterarmbelüftung an der Jacke wider etwas auf. Das rollen durch die Nacht war wider superfein und die-meine LED Lenser SEO 7R Helmlampe ( muß da mal den Testbericht online stellen ) machte sich zum zusätzlichen ausleuchten der Bahntrasse bestens. Denn auf der Hinfahrt lag so einiges an ungemütlichen und teilweise fetten Astzeug rum. Da bei wenig Licht mit gut 25 bis 27km/h draufbaseln sollte keine gute Idee sein.

Nach der Ankunft gab die große Runde für den Wasserschlauch mit anschließenden Kurzpflege für den Stahl Renner. Für mich dann heiße Dusche nicht aber ohne vorab die Wachmaschine mit den Brockens zu befüllen. Anschließend Pizza in Ofen, noch einen Vorspeisenteller mit Tomate, Käse und Gewürzgurke. Dann den Abend ausklingen lassen.

Newsticker: da ich ja dort war und im ursprünglichen Beitrag zu meinen Treffpunkten/ Pausenpunkte noch zu der oben genannten Location Bilder nachreichen wollte…
…da hab ich dann mal gemacht und können nun angeschaut werden. Viel Spaß dabei und dann auch hoffentlich bei einem Besuch.

Damals im Radsport und…

Oktober 17, 2019

…über die „Schönheit“ des Dasein auf den Wegstrecken und von den falschen Idealen der Leistung.

Newsticker/ lesenswert & empfohlen: auf einem Blog – Aller Wege – von cripsanders – den ich im Newsreader habe, ist ein Bild von den Fahrern der Quer durch Deutschland 1911 zu sehen und crispsanders reicht ein paar Infos dazu durch. Jene werden mit seinen ParisBrest Analyse 2019 untermalt. Mich beeindruckt dieses alte Schwarz-weiß-Bild.

Ich kann das zwar aufgrund nicht vorhandener Erfahrung so nicht bestätigen, sehe aber durchaus die Spezialisierung im heutigen Profiradsport.

Schaut doch einfach mal in seinen Bericht – Snapshot vom letzten Marathon – rein.

36.818km/ 04.10.2019

Oktober 4, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Volotec/ Biketouren/ Bike- u. Biketouren Bilder: es war heute Zeit für eine zweite Ausfahrt. Ich musste RAUS! Die Holde machte keinerlei Anstalten sich auch bei jedem Vorschlag von mir aus der Burg heraus zu bewegen. Also bin ich alleine los. Die Decke fiel mir schon nicht mehr auf den Kopf, sie lag quasi schon zu meinen Füßen.

Dem Wetter entsprechend gekleidet und mit dem Trinkrucksack umgeschnallt gings los. Fahrgerät – Volotec. Alles andere war mir zu schade bei dem Wetter, weil auch auf Hochglanz poliert. Oder so. Den ersten Stop under the dealers bridge zum Luft auffüllen an der Gabel. Natürlichem auch sofort einer an, quatscht mich an, schenke mir aber keinen Glauben, das ich nur die Luft an der Gabel auffüllen wollte.
Also fragte der ob ich von der Polizei bin. Die Antwort nahm er mir natürlich auch nicht ab. War aber nicht mein Problem, hab ich ihm auch so gesagt.

Insgesamt führte meine Route immer ostwärts, Ziel war der Hügelbank oberhalb von Dolberg. Das Wetter bis dahin, nun ja, eher durchzogen. Oder was pflegt der englische Buttler beim aufziehen der morgendlichen Vorhänge seinem Herren zu sagen ? „It´s a soft morning sir.
Regen in Dauerform, mal in seichten Ergüssen, dann in Sprühregen aber auch immer wider mal Regenpause. Untermalt wurde das dann von einer seichten Brise aus süd-ost. Aber auch da gefragt, wie war das noch mit dem falschen Wetter ? Gibt’s nicht, nur falsche Kleidung. Regenhose und Regenjacke waren Pflicht.

Ansonsten war die Hinfahrt Wenger aufgeregt. Ich stöberte mich über bekannte Strecke so zum Ziel, leistungsmäßig eher im ruhigen flow, keine unnötige Hast. Tat mir auch gut, die Luft, die Bewegung und die Sicht über die Felder sowie die Waldruchfahrten. Nach etwas mehr als einer Stunde stand ich am Ziel, recht entspannt. Geht doch noch. Nach der Ankunft das Volotec angestellt, eine Riegel hervorgekramt und ein wenig zu Fuß die Zielregion erkundet. Aber auch dieses mal keinen wirklich geeigneten Platz zum abhängen gefunden.

( Restliche Bild- u. Filmmaterial im Album <klick> )

Nach dem Riegel noch ein bisschen was arm Radforum abgesetzt, eine wenig Müll aufgesammelt und dann wider aufgesattelt. Lange rumstehen mit den feuchten Klamotten war bei der Windlage nicht die beste Idee. Die Rückreise ging dann auch etwas mehr durch’n Wald. Dabei bin ich auch erstmalig mehr durch den Heessener Wald gefahren. War dann auch nett. Schön fand ich auch die dortige Wanderhütte. Gut in Schuss, gepflegt und auch sogar sauber. D macht man doch gerne mal ein Päuschen.
Hab ich dann aberzieht gemacht, war zum einen bis dorthin nicht anstrengend und zum anderen hatte ich eine schmalen Pfad erspäht. Der mußte natürlich erkundet werden.

Letzter Luxusausflug war die Befahrung des Heessener Schlosses. Das Tor stand sperrangelweit offen, also mußte der Alex seine neugierige Nase da rein halten. Sieht ja nicht chic aus da drin. Nicht zu sehr renoviert, ansieht also noch echte alte Bausubstanz. Ich konnte bis über das Wehr fahren und landete so sogar auf der Insel.

Danch war dann aber Heimfahrt ohne Zwischenstop angesagt. Ohne Zwischenstop ? Das ging dann doch nicht. Denn am Radbodsee hatte ich einen weiteren Trampelpfad gesehen. Also mal wider flus rein. Diesmal aber zu Fuß, das Volotec wurde geschoben. Ich fahr ja nicht auf Dunst in ein unbekanntes Gebiet ein. Jedenfalls nicht dann, wenn man kaum zwei Meter geradeaus schauen kann. Über diesen Pfad landet man direkt am alten Radbodsee. Zwei Schwäne waren dort zu Hause. Die Location selbst war auch nett.
Leider aber auch zu nett, den Fundstücke wie Zigarettenschachtel und Leergut waren auch zu finden. Abhängen ginge dort aber auch.

Ja und nach diesem dann aber auch wirklich letzten Ausflug ging es fast direkt zur Burg. Die weitere Fahrt führte nur och an der örtlichen Dorf-Apotheke vorbei. Zu Hause angekommen wurde dem Volotec noch eine schnelle Schlauchwäsche mit trockenreiben und Kettendeo gegönnt.

Ja, der Ospreys Viper Rucksack hat dann auf dieser Fahrt mal auch sein Fett abbekommen. Aber keine Angst, auch er hat genug Wasser mit dem Schlauch abbekommen.

Newsticker: ansonsten habe ich die gestern noch einen Beitrag zum Thema Outdoorgeschichten abgesetzt. Wer also mag kann da mal gerne reinschauen.

Und auch zum Ospreys Viper Trinkrucksack habe ich ein paar Zeilen getippt.

Rumgelaber 27.09.2019

September 27, 2019

Rumgelaber: ja Tag x meiner kleineren Gesundheitsnummer, die mal etwas zackiger um die Ecke kam. Gut der Drops ist nun gelutscht, Genesung in Sicht. Blöd daran ist, gute zwei Wochen wo man erstmal nicht viel machen.

Bikebasteln/ Licht befestigen: den größten Zeitvertreib hatte ich am Mittwoch, als ich am CAADX reinigungstechnisch nochmal Hand anlegte und auch noch am Stahl Renner sowie dem CAADX die frische B&M Secula montierte. Die Halterung und die Lampe gefällt mir ganz gut. Ich werde mal schauen wie sie sich so im Alltag macht.
Bei dem noch guten Wetter, auf meinem Hocker auf der Terrasse sitzend ging so die Zeit gut rum. Natürlich reichte das auch nicht um den ganzen Tag zeitlich sinnvoll zu gestalten. Nun gut.

Donnerstag: mein Highlight war meine Krankmeldung zur Post zu bringen und dann anschließend noch ein wenig Laub auf dem Gehweg und Grünstreifen weg zu machen. Dann war ausruhen angesagt. Ätzend, ausruhen vom nix tun.

Freitag: relativ lange gepennt, was auch kein Wunder war, da auch recht spät in die Federn geschlüpft. Nur kleines Espresso-Frühstück mit einem Stückchen Kuchen. Dann in Ruhe die Zeitung geblättert, die üblichen Onlineplattforen geschaut und dann raus.
Das gute am Herbst ist, es liegt quasi immer Laub auf dem Gehweg und dem dazugehörigen Grünstreifen. Also die gleiche Nummer wie am Vortag gestartet. Natürlich in genauso gemütlich.

Ja ich weiß, ich soll mich ja schonen. Mach ich auch, ehrlich. Aber nur rumhocken und nix tun ist auch nicht gut. Mein Kreislauf wie auch der Rest vom Body, insbesondere der Rücken, ist eher auf Bewegung getrimmt. Passiert nix, meldet sich der Kreislauf.

Danach wurde die motorisierte Blechkutsche der holden Burgdame auf Ölstand kontrolliert, sowie Scheibenwasser nach gefüllt. Da wird einem als Radfahrer doch klar, wie easy das am Bike ist. Danach weiter wuseln im Burggarten rum. Da war wo noch ein wenig Laub, etwas Blumenerderest konnten auch noch verteilt werden. Was mich freut ist, daß sich der Rasen endlich etwas erholen kann. Es ist nass genug, zumindest tagsüber angenehm warm, tut ihm mal gut.
Aber auch diese Handgriffe waren bald erledigt. Dann kamm die große Frage, was dann ?

Wenn ich Ahnung von Strom hätte, könnte ich ja mal schauen ob man die von der Burgdame für kleines Geld erworbenen LED- Leuchtkugeln irgendwie via Dauerstrom oder Batterien betreiben könnte ? Hab sie erstmal sauber gemacht, auf offensichtliche Schäden untersucht und dann lose an die Seite gelegt, das Solarteil dem Licht zugewandt. Mal sehen was passiert. Misttechnik.

Newsticker: zum Tagesabschluss hin hab ich mich dann, neben dem Beiträge tippen, nochmal meinem Schweizer Offiziersmesser und der Aufgabenstellung Dosenöffner gewidmet.