Archive for the ‘…und sonst ?/ Newsticker’ Category

05:07Uhr/ 19.10.2020

Oktober 19, 2020

Morgengruß: und auch an diesem frühen Morgen geht es in die nächste, diesmal lange Arbeitswoche. Ich hoffe mal das sie geschmeidig über die Bühne geht. Lichtblick ist, die zwei Wochen darauf sind Urlaub angesagt. Mal sehen wie das so wird?

Und so wünsche ich einen guten Wochenstart, einen netten Tag und bleibt gesund.

Newsticker: und weil ich es mir gestern draußen ein wenig gemütlich gemacht hatte, halt was man so gemütlich bei dem Wetter nennen kann, hatte ich zu dieser Outdoorgeschichte auf dem Nebenblog einen Beitrag verfasst.

Testbericht Physik – Continental MountainKing CX Faltreifen 35-622

Oktober 10, 2020

Newsticker: dieses mal geht es um den Continental MountainKing CX als Faltreifen 35-622 für ca. 20,00. Da ich den Reifen seit Anfang März als Ersatz für den Continental CycloXKing Race Sport 32-622 Faltreifen. Der ist zwar schmaler aber vor allem leichter, aber diese beiden Vorteile sind im realen Leben nicht greifbar.

Zum Testarktikel selbst geht es hier <klick>.

WordPress – es wird…unschön II

Oktober 6, 2020

WordPress Probleme: irgendwie finde ich ja immer gut, daß man zumindest ein wenig Informationen zugespielt bekommt. So hat sich Jochen Kleinherz mit seinem Blog MEIN FAHRRAD UND ICH mir per Kommentar…

…gesteckt, daß es den Klassischen Editor als Plugin gibt. Natürlich bin ich ja neugierig und habe dann mal nachgeschaut. Also mal fix im guten alten Dashboard nachgeschaut und dann tat sich dieses Fenster auf.

Jetzt hat die Sache aber wohl einen kleinen Schönheitsfehler. Mal einfach so installieren ist wohl nicht, denn die Macher von WordPress, wer das auch immer im Genauen ist, geben diese Option wohl nur via dem Business Tarif frei.

Ich würde mal sagen, man bietet (auch zahlenden Kunden, wie eben auch meiner-einer, wenn auch im kleinsten Tarif ) eine neue Variante der Nutzung an die dann wie ein weißes Blatt ausschaut und ganz nebenbei erstmal keinerlei Erklärungen mit an die Hand, hier nochmal optisch per Screenshot erfasst…

…die man erstmal so nicht nutzen kann, mal abgesehen davon, das wohl eine Reihe an Funktionen die es bisher gab so nicht mehr zur Verfügung stehen, und wenn ja wie?, bzw. verschlimmbessert wurden.

Mich würde jetzt mal interessieren, wer kämpft noch damit, der möge sich doch mal bitte kurz melden.

Denn inzwischen habe ich das WordPress Forum ausfindig gemacht. Meine Idee wäre, auch wenn ich dazu eigentlich weder wirklich motiviert bin, noch eigentlich Zeit dafür habe, dort mal eine Position zu vertreten oder zumindest nach brauchbarer Abhilfe zu fragen.

Ich habe für mich bisher nur die Lösung gefunden einen neuen Beitrag zunächst recht formlos im neuen Editor/ Dashboard aus der Taufe zu heben, zu speichern, dann wider über das klassische Dashboard den Beitrag via Alle Beiträge aufrufen und dort unter den Entwürfen hat man dann wider die Noch-Möglichkeit den klassischen Editor unter der Beitragsbearbeitung zu nutzen.

Mein kreativer Vorschlag an die Macher von WordPress wäre, User die den klassischen Editor nutzen wollen, warum auch immer, werden ja auch über das klassische Dashboard arbeiten, man könnte diesen technischen Baustein als Ganzes belassen.
Leute die (jünger sind) und besser mit dem neuen Outfit zurecht kommen…

Was in meinen Augen aber gar nicht sein kann, daß man sich als (langjähriger) User irgendwo wo man gar nicht weiß wo schlau machen muß, das eine Änderung kommt, das man dann eiskalt überrascht wird und vor vollendete Tatsachen (in unausgereift) gestellt wird. Die Freude am Schreiben ist unter solchen Voraussetzungen mehr als gehemmt.

 

38.804kmkm/02.10.2020

Oktober 2, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder: gut, nachdem der Monat September auch ins Land gezogen ist, ging es heute früh am…

Donnerstag: …mehr oder weniger frisch, fromm, fröhlich weiter. Die Witterungsumstände draußen in der noch ruhenden Natur sind wie üblich um diese Jahres- u. Uhrzeit. Kein bisschen Wasser von oben und rollte es zur Freude des Schreiberling ma‘ mit ganz netten Zahlen auf dem Tacho. Die einzige Rechnung dafür war eine seicht Schwitzneigung.

Morgens ging es auf ein paar Meters am Ufer der Lippe kurz vor Lünen entlang, also dort wo man ein Römerfloß installiert hatte und nachmittags gab´s einen Ausflug direkt an der Lippe östlich von Werne. Dort hatte sich aber das Grünzeug ordentlich Raum geschaffen. Es gab Stellen, da war nur langsames rollen möglich oder eben schieben.

Freitag: letzter Tag der Woche, beginnt mit wider frischen 5c° und diesmal in Kombination mit Luftfeuchtigkeit. Die Radkleidung wurde um eine weitere Kleinigkeit aufgestockt und schon ging es bei Vollmond und fast sternenklarem Himmel, sowie dem wieder nicht präsenten Wind gen Job.

Am Nachmittag ging es dann bei eigentlich bestem Wetter wider in Richtung Heimat. Umeigentlich ließ von vorne kontinuierlich eine gute Brise. Mal eine 2 an erster Stelle auf dem Tacho und schon hat man sch gefreut. Gut, gibt halt so Tage…

Ein schönes Wochenende und bleibt gesund!

WordPress Probleme: ich sag das mal so, wenn der Kram nicht in irgendeiner Form wider gut zu handhaben ist, dann wird das hier langsam eng. Meinen ersten Unmut habe ich ja schon geäußert, aber auch mal so praktisch gesagt, daß was ich in diesem Beitrag heute am späten Mittag auf meinem Motorola Handy getippt hatte, ließ sich nicht speichern/ aktualisieren. Es gibt wohl nur eine Sicherung im Browser, aber eine Synchronisation mit dem Server hat da wohl nicht statt gefunden.

Wenn man Kunden verärgern will, dann ist genau sowas der beste Weg.

Um es kurz zu machen sehen wir die Sache mal so. Wenn jemand etwas schreiben will, dann holt er ein Blatt Papier legt jenes auf den Tisch, nimmt sich einen Stift und eventuell noch ein paar andere Nettigkeiten (die Werkzeugleiste im klassischen WordPress Editor) um seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Dies tut er so über Jahre.

Und dann kommt jemand daher und nimmt ihm zuerst den Schreibtisch weg und dann noch die bereit liegenden Werkzeuge. Jetzt soll man diese jedes mal suchen, dann aber wo? Ätzend! Mal abgesehen das Bilder einfügen auch alles andere als besser geworden ist.

WordPress – es wird hässlich!

Oktober 2, 2020

WordPress Probleme: es wird hässliche, denn zunächst mußt eich heute leider feststellen, daß schon die mobile Version des Dashboard, also jene fürs Handy sinnlos umgestellt wurde…

…und jetzt sehe ich hier gerade, das dies wohl auch in der normalen Rechner gestützen Version der Fall ist.

Oder anders gesagt, der klassische Edition zum tippen von Beiträgen wird wohl irgendwie unzugänglich gemacht. Es scheint dabei keinen zu interessieren, daß es Kunden gibt, die mit dem alten Kram besser zurecht kommen, als mit diesem neuen Mist.

Ende der Durchsage.

Um die Sache mal bildlich klar zu machen, was die Herrschaften sich da gezaubert haben. Der klassische Editor…

…so wie man ihn kennt, aber vor allem so wie man alle Zugriffsmöglichkeiten auf einem Bildschirm hat. Und nun das neue Model…

Ja toll, wie man sieht, sieht man fast nix. Das habt Ihr aber fein gemacht. *kotz*

Mehr Einwegmüll in der Coronakrise

September 28, 2020

…und sonst?7 Newsticker: da ich Abonnent des netten Bloggers Coffeenewstorm Blog bin, will ich mal diesen Link <klick> zu einem Artikel Mehr Einwegmüll in der Coronakrise weiter reichen. Im Auszug gibt es aber von mir jene Zeilen als Zitat, die jeden Leser mal zum Nachdenken anregen könnten.

„…Als einziges großes Unternehmen setzt Shell in rund 1.200 Tankstellenfilialen auf ein bundesweites Mehrwegbechersystem mit Pfand. Nur fünf Ketten gaben als Antwort auf die DUH-Umfrage an, während der bisherigen Corona-Pandemie weiterhin Mehrwegbecher zu befüllen – obwohl der Lebensmittelverband Deutschland dies ausdrücklich für problemlos umsetzbar hält. Auf Einwegverpackungen setzen beispielsweise die Brezelbäckerei Ditsch, der Tankstellenbetreiber Total Deutschland oder die Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken. Das Desinteresse der befragten Unternehmen an Klima- und Ressourcenschutz zeigt sich auch daran, dass nur 17 der kontaktierten 65 Unternehmen trotz mehrfacher Nachfrage überhaupt auf die Umfrage geantwortet haben. …“

Mein Kommentar dazu kann man sich eigentlich an drei Fingern abzählen. Ich hol ja nicht mehr sehr viel Café unterwegs, aber das bei SHELL klappt sogar so gut, daß man vor Ort seinen eigenen Thermobecher gefüllt bekommt. Best of kann man da nur sagen.

Das sich Ditsch, Total Deutschland oder Kentucky Fried Chicken, sperren wie wohl noch unzählige andere dagegen oder die Porblamtik zugunsten warum auch immer, ist mir völlig schleierhaft? Loben kann man das nicht. In meinen Augen gehören da gesetzliche und vor allem restriktive und somit auch nicht verhandelbare Gesetze auf den Tagesplan gerufen.
Und wer sich nicht dran hält, der zahlt eben satte Strafen. Gegenklagen sollten mit Hinweis auf die Vorsätzlichkeit abgewiesen werden.

09:16Uhr/ 19.09.2020

September 19, 2020

Bikealltag/ Morgengruß: moin moin zusammen meine Latte Macchiato ist schon fast ausgetrunken, ein halber und ein ganzer Waffelkeks werden aber noch verschwinden. Zwanzig nach sechs war mir dann heute doch zu früh, also wurde noch mal umgedreht und siehe da, um nach acht gingen die Glubschen wieder auf. Ich werd gleich hier etwas klar Schiff machen, dann eventuell noch ein paar Dinge einpacken und auf eine möglichst relaxte Radrunde ausrücken. Irgendwann & irgendwie muß ich auf dem Bock wider auf Kondition kommen. Mal sehen wohin es mich führt?

Ich wünsche Euch allen viel Spaß am Wochenende, habt keinen Stress und bleibt fit & gesund!

Newsticker: auch ja, ich war ja vorgestern etwas unterwegs. Über das was ich da so getrieben habe, wurden von mir ein paar (mehr) Zeilen samt Bilder auf dem entsprechenden Nebenblog in dem Bericht Cocoon Fußtour <klick> nieder getippt. Wer also mag kann dort lesen.

14,3km – undenkbar…

September 9, 2020

…so eine Distanz für mich zu Fuß zurück zu legen.

Bikealltag/ Rumgelaber/ Cyborg-R/ Sport & Alltag: und das ist jetzt knapp nur acht Wochen her.

Worum geht es? Am heutigen Mittwoch hatte ich mal wieder mein T-Rena Training. Natürlich bin ich wieder zu Fuß hingelaufen. Und weil ich gut Zeit hatte, führte mich der Hinweg durch den nahen Heimatwald, dann noch ein kleiner Harken bis ich punktgenau im Dorfzentrum ankam.

Die 4km legte ich unbeschwert in knapp unter einer Stunde zurück. Angekommen wechselte ich das Schuhwerk und begab mich dann an das T-Rena Gerätetraining. Das klappte auch wieder ein Stückchen besser als beim letzten mal, eine klare Verbesserung ist zu sehen.

Da für mich dieses Training ungefähr eine Stunde in dauert, hatte ich mir für den Zeitraum danach eine gute Gehrunde vorgestellt. Erstes Ziel sollte das Haldenzeichen auf der Halde Radbod sein. Am Vortag hatte ich hierzu mal meine alten Laufstrecken eingeschaut, je nachdem wie ich was kombinieren würde, stünden 10 Kilometer plus X auf dem Tageskonto. Machbar und dem Zweck dienlich. Natürlich mit entsprechenden Pausen nach Bedarf.

Also lief ich mal los. Der Weg führte mich zunächst durch eine kleine Parkanlage, längsseits des örtlichen Dorf-Friedhof, übrigens ein kleiner netter und auch nicht ungepflegter Park. Doch dann…
…war da dieser Weg. Wo er enden würde war mir klar, kannte ich schon, also folgte ich ihm mal. An dessen Ende würde quasi kein Weg mehr daran vorbei führen, die Haldenzeichen auf Halde Kissinger Höhe und eventuell noch auf der Halde Humbert zu machen.

„Na dann mal los“, dachte ich und begab mich mit einer kleinen Schleife im Weg dann aber recht direkt in den Anstieg.

Jenen kenn ich von der einen oder anderen Radausfahrt, vorzugsweise etwas mehr geländelastig aber vor allem von oben runter. Grobstollenreifen halt.
Der Vorteil, man landet über ein paar zum teil schmale Trampelpfade über die einzelnen Stufen der umlaufenden Haldenwege auf einem der drei Plateaus.

Oben angekommen wurde die Aussicht aufgesaugt und die Wasserflasche gut angenippt. Warm war es. Schon hier war mir klar, wie gut der Genesungsprozess bis hier hin gelaufen ist. Erstmal zu Fuß bis hierhin gekommen, das Training vorher und dann noch bis hier hoch.

Nicht schlecht, Herr Specht.

Naja und weil ich gerade hier oben war, bin ich dann zunächst noch auf den kleinen mittleren Gipfel gezogen, um danach das Finale am ersten Haldenzeichen für den heutigen Tag zu erklimmen. Auch hier wieder die neue Wahrheit, zu Fuß und dann noch über die Schotterrampen bis zum Haldenzeichen hoch. Wahnsinn.

(mehr Bildmaterial und auch kurzer Film befindet sich im Tagesalbum)

Das erste Haldenzeichen war belegt, also nutze ich die Zeit bis es frei war wieder Trinkwasser nach zu füllen. Vorzugsweise in den Kopf.
Nach der ersten Begehung ging es dann rüber zum nächsten Ziel.

Die Halde Humbert hatte ja auch noch ein Haldenzeichen und jene lag recht praktisch auf der Achse des Rückweges. Da ich noch keinerlei merklichen Beschwerden hatte dachte ich mir, kann man ja machen.

Der Weg dorthin zog sich aber etwas, weil man eigentlich keinen direkte Strecke gehen kann. Es geht mehr oder weniger zick-zack erst runter, dann rüber und dann wieder in Schlangenlinie hoch. Dummer Weise kenn ich die Halde Humbert noch nicht ganz so gut, mußte mir dann den Weg nach oben erstmal etwas suchen.

Klar, nach oben führen ein paar Wege, ich wollte zu diesem Zeitpunkt aber nicht weitere unnötige Schleifen ziehen. Der Uhrzeiger war schon gut fortgeschritten und letztlich lagen ja auch noch gute fünf Kilometer Nachhauseweg mit wohl einer Stunde Gehzeit vor mir.

Auch war mir aufgefallen, daß in der weiten Ferne ein vermeintlich dunkles Regenwolkenband sich am Horizont aufgetan hatte. Regen? Dazu fehlte mir jetzt etwas die Motivation.
Ich erinnerte mich dann aber daran, daß auf der Nord-nord-west Seite die steile Asphaltrampe war. Jene beginnt quasi am Hadlensockel und führt in einem Zug durch bis zum Haldenplateau. Über eine erste Rampe und eine Rundweg bin ich dann auf diese Betonrampe gestoßen und dort dann hoch.

Auch das ging wieder bestens, nur trinken mußte ich oben. Nachdem ich im Windschatten des Haldenzeichen einen halben Liter Wasser weggekippt hatte, sattelte ich wieder den Rucksack auf und warschelte das Haldenzeichen hoch.

Aber es wurde kein langer Aufenthalt. Auf dieser kleinen Halde wächst oben kein Grashalm, der Westwind gibt den Rest. Gemütlich ist anders. Gut, jetzt im Spätsommer geht’s, aber im feuchten Herbst oder im Winter mit dem Bike fiebernd hier hoch und dann lange Pause machen? Vergiss es!

Bei mit war jetzt aber mehr die Uhrzeit, also zog ich wieder los. Im Kopf hatte ich zwar nicht die Betonrampe runter zu gehen, hab‘ s dann aber doch gemacht. War und ist halt der kürzeste und somit der einzige direkte Weg.

Ab da gab’s auch für den restlichen Heimweg keinerlei Extras mehr. War auch mehr als nicht nötig, denn die Garmin Forerunner 310XT am Arm meldete immer wieder den nächsten volle gemachten Kilometer. An der Stelle sei noch gesagt, das 310XT Teil begeistert mich.

Doch wie ich wieder so auf dem Weg in den Heimatwald war merkte ich schon, so eine Sitzpause nebst einem gepflegten Schluck aus der Trinkflasche sei eine gute Idee. Also habe ich mich gegenüber dem Spielplatz auf eine Bank positioniert und das dann auch so gemacht.
Letztendlich war ich bis dahin gute acht Kilometer am Stück unterwegs, lässt man mal die eher kurzen Trink- u. Aussichtspausen außen vor.

Aber ich schätze mal das diese Pause auch nur irgendwas um die zehn Minuten hatte. Beim Loslaufen merkte ich dann aber schon, daß die Füße bis hierhin ein klein wenig mehr getan hatten als sonst. Egal, die heimatliche Burg frohlockte, die Dusche, frische Kleidung und ein solides Mittagmahl. Espresso con Leche und Hängematte hinterher sowieso. Und so kam es dann auch und zwar recht fix.

Und so liege ich jetzt entspannt in der Hängematte und tippe diesen Beitrag. Aber es gibt auch ein paar Zeilen zu gestern. Ein kleiner Zeitsprung zurück.

Dienstag: ja auch der gestrige Tag hatte was. Er begann damit, daß ich in der Früh einen Physiotherapie Termin hatte. Schon am Montag hatte zwecks dafür am CAADX die Topeak Lenkerrolle montiert, worin sich das obligatorische Badehandtuch und das fette 2,5kg Kryptonite Schloss verstaut wurde.

So gewappnet könnte ich nach dem Pflichttermin in gut, eine weitere Radrunde angehen. Ziel aber diesmal wirklich der Lieblingsaussichtsturm. Gesagt, getan, nach den effizienten Handgreiflichkeiten schwang ich mich in den Sattel und ließ die Pedale kreisen.

Durch den Lippepark ging es recht direkt zum Channel und an jenem dann gen Westen. Am Kanal bot sich aber der Westwind an mir die Fahrt ein wenig zu versalzen. Naja, Gegenwind in Kombination mit eher mäßiger Leistungsfähigkeit im rechten Bein war jetzt nicht so mein Plan.

Aber was soll’s? Man kennt das ja, Zeitdruck war nicht vorhanden, also einfach rollen lassen so wie geht’s. Aber BAB Brücke der A1 bin ich dann aber lieber via der Lippeauen gefahren. Dort ist das irgendwie reizvoller, vor allem aber nicht ganz so windig.

Am Kreuzungspunkt des nächsten Dorfes bin ich dann auch mehr auf seitlich führenden Radroute, wieder am Fuße einer Halde entlang gefahren. Und so kam ich dann am Ziel an.

Das Wetter spielte bis hierhin so gut mit, daß es zwar warm war, aber so richtiges Fotowetter war dann doch nicht. Somit nur die üblichen Beweisfotos – I was da! *lach*

Nach einer kurzen Pause und dem üblichen Gang hoch auf den Turm…

…wo ich leider feststelle mußte, das ein paar Halbstarke ihre überschüssige Kraft an der einen oder anderen Holzverkleidung ausgelassen hatten…

…ging es wieder auf die Rückreise. Reise im wöchentlichen Sinne, denn mit dem Wind im Rücken zeigte der Tacho am Kanal des öfteren Werte von deutlich ü. 25km/h. Warum nicht immer so?

An jenem Tag standen dann auch gute 29km auf dem Habenkonto und die Gewissheit, das auch das gut geht.

Natürlich werde ich bis zum Arbeitsantritt noch die eine oder andere Radausfahrt machen. Dies zum einen um die muskuläre Wiederherstellung positive zu beeinflussen, aber auch, um nicht im Rahmen der ersten Jobfahrten aus‘ m Sattel zu fallen. Immerhin stehen dann ja gut 20 Kilometer am Stück, 40 Kilometer am Tag und unter dem Strich 200 Kilometer am Ende der Woche an. Da sollte man sich im gewissen Umfang vorbereiten.

Aber ich freue mich schon!

WordPress Probleme: scheinbar hat man nun auch das Dashboard für die Nutzung von Mobiltelefonen aufgehübscht.

Nach dem man ja das „normale“ Dashboard einer Verbesserung *rümpf die Nase* unterzogen hatte, war ein Tippen in der Mobilversion nur sehr schwer möglich. Was vor allem nicht ging war, daß man an seine bereits als Entwurf existierenden Beiträge heran kam. Zumindest nicht in der Form, daß ich es intuitive aber auch mit einem machbaren Suchansatz schaffte.

Heute bin ich aber angenehm überrascht. Vorsichtshalber hab ich aber mein Tausendkilometer Dashboard in den Favoriten gespeichert. Man(n) kennt sich ja.

Was aber leider immer noch harkt ist, das die Seite zum laden der Kommentare ewig kreist. Da bin ich in der Mobilversion schon einige Zeit nicht mehr drauf gekommen.

Film“kritik“ zu Tenet

September 8, 2020

Newsticker/ Bikealltag/ Rumgelaber: ich habe am Sonntag im Kino den Film TENET gesehen. Der Film fällt wohl in die Sparte Action & Science Fiction und ist dementsprechend in der Handlung aufgebaut. Im Grunde geht es um die Möglichkeit das man Zeitreisen macht und so Dinge in der Vergangenheit beeinflussen kann. Ohne Vorwissen über den Film wird man mehr oder weniger behutsam, Stück für Stück an den Inhalt herangeführt, womit auch das Verständnis für die eigentliche Handlung aufgebaut wird (jedenfalls wenn man ohne Vorwissen zu dem Film ihn sich anschaut).

Ich sehe darin einen Vorteil, denn so kann man unbeschwert/ unvoreingenommen in den Film eintauchen und ist nicht schon mit den groben oder auch feinen Zügen des Films „belastet“. Das gibt dem Zuschauer einen bessere Möglichkeit mit zu fiebern.

Apropos fiebern, der Film ist immer wieder von sehr actionreichen Sequenzen durchzogen die jedem James Bond gleich stehen, wenn nicht sogar übertreffen. Übertreffen, weil die Actionszenen nicht so maßlos übertrieben sind, wie man es hin und wider von James Bond Filmen kennt.

Der Film leitet einen mit der Hauptfigur erstklassig durch die Handlungen und dem Zuschauer erschließt sich so immer mehr um was es gehen könnte. Das hebt die Spannung. Ebenfalls sehr gut gemacht fand ich, den Wechsel zwischen Actionszenen und den normalen ruhigen Szenen. So ergibt sich ein gutes Wechselbad und der Zuschauer verfällt nicht nach der x-ten Actionszene in ein schon fast gelangweiltes Koma.

Der andere Punkt zu diesem Wechselbad ist, trotz der Filmlänge wird der Film nicht langweilig, man bleibt zum Schluss gebannt im Film mit drin. Zudem erschließt die Handlung bzw. der (fiktive) Hintergrund mit der Story mit dem Fortlauf. Ganz klasse gemacht.

Ich würde dem Film 10 von 10 Punkten geben.

09:16Uhr/ 06.09.2020

September 6, 2020

Bikealltag/ Morgenrgruß/ Sport & Alltag/ Biketouren/ Touren-Ansage: moin moin zusammen, ich habe heute mal nicht ganz so lange in den Federn gelegen wie gestern. Gestern war der Regen so schön und irgendwie war die Bettdecke dann wider über den Kopf und ein weiteres XXL Nickerchen wurde gemacht. Heute war dann aber um kurz nach acht Schluss.
Lange genug um sich auch von der gestrigen Abendrunde zu erholen, die technischen Spielereien die noch gemacht werden mußten, das Duschen, das Pizzaessen am Abend und dann die Zeit auf dem Sofa genießen.

Aktuell hocke ich also hier und schlürfe langsam den Rest der Espresso con Leche und schaue immer wider raus in den Burggarten. Dort präsentiert sich das Wetter mal fast wolkenlos, wenn auch noch mit 10c° frisch. Aber so mag ich das. Denn…

…das ist quasi Idealwetter um nachher mit der großen Tochter zusammen eine – erste Radausfahrt – zu wagen. Ziel und Wendepunkt wird jener Lieblingsaussichtsturm sein ganz in der Nähe der Ökostation im Westen. Für uns beide sollte das als Strecke reichen, man kann ein wenig pausieren, die Aussicht genießen und dann wider langsam über nette Wegstrecken gen Burg gondeln.

Mit dem ältesten Burgfräulein war ich gestern schon im großen Dorfkern um für meine Nordic Walking Stöcke neue Gummipuffer zu organisieren. Der an der rechten Seite hatte sich wo im Gebüsch vom Acker gemacht. Der erste spontane Plan jenen durch ein Stück Fahrradschlauch zu ersetzen scheiterte, jenes Material ist einfach zu dünn, aber der Versuch mit einem Stück von einem Rennradreifen den Ausgleich zu schaffen, war nicht der finale Plan. Rein vom Gripp auf´n Schotter war das schon deutlich besser als das Original, aber die Metalspitze bohrt sich halt stück für stück durch und das war’s dann.

Jedenfalls hatten wir gestern etwas Spaß im großen Dorfkern. Im Konsumtempel war zwar sehr viel los, fast so wie vor Weihnachten. Aber wer muß sich da schon lange drin aufhalten? Wir sind dann recht stramm zum Unterwegs Hamm Outdoorladen gewandert, also nachdem ich die Ersatzgummipuffer hatte, wo es dann noch ein paar Merinosocken gab.
Anschließend haben wir uns zum gesellschaftlichen Teil begeben. Ein späten Mittagessen in einer Niederlassung einer Cafékette. Dort drinnen war es zwar gut warm, T-Shirt reichte, die Bedienung nett und die Menge der Leute hielt sich in Grenzen. Unser Futter war bestens, hätte ich so nicht gedacht.

Zu Hause wider angekommen bin ich dann aber am späten Nachmittag noch für eine entspannte Gehrunde ausgerückt. Das Wetter war bestens, nicht zu warm, nicht zu kalt aber auch durchgängig trocken. Natürlich gab es wider Lichtspiele…

Das war dann so der zweite Tageshöhepunkt. Auch wenn ich sagen muß, der Stadtbesuch mit dem Burgfräulein war das Tages-High-Light.

Newsticker: gestern lag dann auch das letzte Modul, ein Stick der zur Verbindung der Sportuhr zum MacBook Air wohl notwendig ist, im Briefkasten. Die Textzeilen über die ersten Gehversuche hab ich dann im Garmin Forerunner 310XT Protokoll schriftlich fixiert.

Aber was erzähl ich so viel, geht raus und genießt das Wetter. habt also einen netten Sonntag und bleibt gesund!