Archive for the ‘…und sonst ?/ Newsticker’ Category

05:25Uhr/ 24.01.2022

Januar 24, 2022

Morgengruß/ Newsticker: den eigentlichen Beitrag hab ich gestern nicht mehr fertig bekommen, aber den Nebenbeitrag zum neuen Lixada HoBo, der kann man hier <klick> lesen.

Ansonsten war das Wochenende gut erfüllt und im Besonderen der Sonntag ereignisreich. Zumindest hab ich viel geschafft. Aber das schiebe ich als Beitrag noch nach. Bis dahin…

…habt einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

48.790km/ 18.01.2022

Januar 19, 2022

Newsticker/ WordPress Highlights: gleich vorab *Trommelwirbel* automatisch generiert meldete mir mein Dashboard…

…ich habe 400! Beiträge nacheinander online gestellt. Ich kann’s halt nicht lassen. *grins*

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder/ HomeOffice: es war mal wieder soweit. Auch bei uns in der Firma ist man auf die Gesundheit aller sehr bedacht. Kein Wunder, haben wir doch relativ direkt mit der Materie im allgemeinen aber auch im Speziellen und dies wortwörtlich, Kontakt.

Gut, derjenige der im HomeOffice sein soll, bin ich. Was also tun? Der Wecker bimmelte wie gewohnt, hab mich aber noch für eine gut zeitliche Strecke rumgedreht. Die Holde machte sich auf zur Schicht, die Jüngste war dann kurz darauf akustisch zu vernehmen. Als das Bad dann frei wurde, schoss ich in die Senkrechte, die Nacht war vorbei.

Nach dem Gang ins Bad folgte der Espresso special, hier und dort ein paar Zeilen im Onlinegeschehen und mein Motorola blieb still.

Nachdem ich den Kreislauf genauso in die Senkrechte gewuchtet hatte wie das Physische um den Kreislauf herum, ging es auf einen kurzen Kontrollgang vor die Tür. Die Temperatur in etwa so wie gestern, irgendwas auf die 5c° zu, aber auch in etwa genauso feucht. Regenhosenwetter?
Gefühlt ja, aber noch stand das nicht an, jene Entscheidung würde später fallen. Logisch, ich werde nicht den Tag rumlungernd auf der Burg oder im Burggarten verbringen.

Wohlwissend um die Situation hat man den Kumpel aus’m Claim informiert, daß es ein Zeitfenster X sinnvoll zu füllen gäbe. Currywurst-Pommes-Mayo stand dabei als Hauptziel auf dem Plan.
Das ursprüngliche Fahrziel dazu, der Preußenhafen zu Lünen in Kombination mit der erst kürzlich gefahrenen Strecke war zwar zunächst das to-do, wurde dann aber von mir gezielt aus der Schusslinie genommen. Hatte man erledigt, kann man zwar machen, muß man aber nicht mehr.

Weniger verlockend erschien auch die Windrichtung. Warum sich gute zwei Stunden plus gegen den Wind stellen?
Wobei ich jetzt mit dem Kontrollgang vor die Burgpforte sagen kann, die Wetterfrösche haben sich mal wieder geirrt. Außerdem würde das dann, zumindest so kurz nacheinander, auch langweilig sein. Ein anderes Fahrziel konnte also her.

Bei dem Punkt ließ ich dem Kumpel aus’m Claim die kreative freie Hand und es kam Sendenhorst als Lösung. Jener Ort gefiel mir bei den wenigen Anfahrten, ich stimmte zu. Auch Strecke und Fahrzeit sollten für einen eher entspannte gemeinsame Ausfahrt passen sein.

Es folgte der nächste Kontrollgang. Zum einem wurde an den Winterradschuhen noch das eine oder andere Bröckchen Erdreich abgekratzt und dann ein genaueres Auge auf das CAADX geworfen.
Die groben Spuren vom Vortag waren beseitigt, aber im Bereich des Antriebs tat dann doch mal ein Ölkännchen not.

Dann wurde die Wasservorräte aufgefüllt und ins Burginnere genommen. Ich hatte sie wohl gestern nach der Ankunft am Rad belassen und so waren sie leicht frisch. *brrrr* Aber ich mußte sie noch nicht lutschen.

Soviel also zu den letzten bzw. ersten Handgriffen für diesen Tag. Dann ging die Reise los, um kurz nach neun saß ich auf dem Bock und trat mal wieder in die Pedale.

Dem Wettercheck zuvor hatte ich mal kein Radtrikot über das bessere Funktionsshirt gezogen und auch keine Sturmhaube unter der Mütze.
Das Radtrikot hatte ich aber wohlwissend in die Lenkertasche gepackt, wo ich auch die Sturmhaube drin hatte. Ein Wechselshirt hatte ich in der Hecktasche, außerdem die warme Radpausenjacke. Man kann ja nie wissen.

Denn insgesamt schien es mir angenehmer zu sein, ja sowas wie warm. Die Sonne verkroch sich aber recht fix, die fehlende wärmende Wirkung wurde durch körperliche Arbeit ersetzt. Es lief gut und ich erreichte pünktlich die Schleuse Werries als Treffpunkt.

Auch der Kollege aus’m Claim bog punktgenau um die Ecke, was auch gut war. Denn so stehend war das dann nicht mehr ganz so gemütlich. Wir rollten los, er gab die Richtung vor. Grundsätzlich kannte ich die Strecke bin sie nur meistens rückwärts, also aus der anderen Richtung kommend gefahren.

Jedenfalls erreichen wir Ahlen, wo dann der Stadtkern fahrend durchquert wurde um dann zum nächsten größeren Ort zu strampeln um dort die drei Ruhrpottköstlichkeiten zu sich zu nehmen.

Das Wetter spielte fast gut mit, sehen wir mal von ein zwei blöden Windrichtungen ab. Aber sowas nimmt man halt hin.
Zumal ganz so viel Geacker gab es nicht, denn es ging vorzugsweise über eben Untergründe.

Es heiterte auf und wir erreichte Sendenhorst. Eine kleine nette Kapelle gefiel mir, Bild mußte also sein.

Kurz nach dieser für mich netten Kapelle erreichten wir auch den Ort der drei Ruhrpottköstlichkeiten. Mapfen war angesagt, natürlich nach der ordentlichen Ausweiskontrolle. Dafür durften wir dann aber auch in dem Zelt neben der Bräterbude hocken.

Frisch gestärkt und zumindest ich offensichtlich zufrieden, es war nicht nur die erste CWPM in diesem Jahr, sondern seit langem eine mal wieder, ging die Reise weiter. Auch das nächste Ziel Albersloh wurde über recht erstklassigen Radweg erreicht.

Nicht auszudenken was hier bei schönem Wetter los sei. Wir hatten beide Horrorbilder vor unserem geistigen Auge. E-Bikefahrer wuchtend an ihren schweren Geräten und dann ganze Peloton an Rennradlern die im Affenzahn daherflitzen.
Nix mit Caffee oder gar Currywurst-Pommes-Mayo, oder wo in einer netten Hütte hockend blöd in die Landschaft starren und sich die Sonne ins Gesicht scheinen lassen.

Kurz nach dem Ortseingang…

Und man erkannte umgehend wo man sich befand. Im Dunstkreis von Münster sind Hollandräder wohl das meist genutzte Fortbewegungsmittel. Zumindest für den führerscheinlosen Teil der Bevölkerung.

Auch ja, Albersloh. Die Eisdiele hatte leider geschlossen. Und so kurvten wir entgültig in Richtung Heimat. Auch hier über die schon vorab bevorzugten Streckenführungen.

Es ging ein wenig mehr gegen den Wind, dafür gab‘ s aber Sonne.

Hinter Drensteinfurt beratschlagten wir nur kurz woher der lausige Rest gehen würde. Es fiel eine Entscheidung also wacker weiter.

Kurz hinter Haus Ermelinghof trennten sich unsere Wege. Der gute Spike on Bike bog eher östlich ab, ich gönnte mir noch ein wenig Schlampes-Piste mit Fahrtrichtung Süd. Nicht das ich Entzugserscheinungen bekomme. *lach*

Ich schlug zu guter Letzt eine für mich ungewöhnliche Verbindung ein und landete am Fuße der Halde Radbod bei den Lippenauen. Ein letzter kurzer Stop zum Luft holen…

Ankunft. Ja war nett und irgendwie fühlte ich mich bei Männern auf Rädern. Ja das war dann der gestrige Tag. Hoffen wir mal, daß es noch einige mehr so nette Tage geben wird. Bis dahin, macht auch das Beste aus dem heutige Tag und bliebt bitte gesund!  😉

 

04:42Uhr/ 12.01.2022

Januar 12, 2022

Morgengruß/ Rumgelaber/ Sport & Alltag/ Bikebild/ politisch: da ich gestern ein wenig auf das Bereitschaftsgleis gestellt wurde, war eher nix mit Radfahren. Hab mir dann die Zeit mit meinem Kraft- & Mobilitäts-Training vertrieben.

Auch wenn die Sonne vormittags schon gut schien und es echt verlockend war den Part auf der Burgterrasse zu machen, die wenigen Brockens aus dem Dachgeschoss nach unten schaffen und sich dann noch super warm anziehen war nicht mein Plan.

Außerdem steht oben der Plattenspieler, Verstärker, die beiden Dynaudio Gemini Boxen und man(n) war alleine at home.
Da hat man es mal ein wenig krachen lassen.

Also, so ganz ohne das Thema Radfahren ging dann doch nicht. Beim Training meldete sich der Schrauber, die neuen Lager kosten grob zusammen 35 Euro und würden voraussichtlich am Freitag kommen.

Doch bei der aktuellen Frostlage mit dem Stahl Renner zum Job zu fahren, hielt und halte ich für eher gewagt.
Die noch in der Fitness-Garage hängenden 45NRTH Xerxes Spikereifen passen da nicht rein.

Und so werde ich in den sauren Apfel beißen und mit der Schiffschaukel von Volotec (hoffentlich nur) und den montierten 45NRTH Spikereifen drei Tage zum Job fahren.
Also hab ich da die Reifen drauf gefrickelt…

…und auch die Flaschenhalter hinter dem Sattel demontiert. Sonst passt die Arschrakete, äh sorry die Heckgepäcktasche also der Topeak Backloader nicht dran.

Das einzig Gute ist, weil Schiffschaukel wird es etwas mehr Fahrzeit geben und somit mehr Points in den Winterpokal.

Mit einer gewissen Spannung erwarte ich das Wetter. Hier ein Screenshot von gestern Nachmittag ca. 16:30Uhr. Man beachte die Temperaturangaben.

Da sollen um 07:00Uhr schon fast 10c° anliegen und um 06:00Uhr, also wenn ich losfahren würde immer schon gute 9c°. Als ich gestern Abend um 18:00Uhr das Leergut in den vorderen Schuppen gebracht habe, standen da schon wieder 0c° auf dem Thermometer. Ich schätze also mal, es wird eine sehr frostige Nacht und in der Frühe schlägt ein Mistral kommend direkt aus der Sahara über unser Land. *lach*

Noch ein wenig was aus der Ecke Meinungsbildung und Spiegelbild der Gesellschaft.

Ja wir sind im Jahre zwei und auch ich muß leider vermelden, daß Patienten in einem von mir frequentierten Ärtzehaus wie die Heringe aus einem Aufzug gequollen sind. Als ich dann mit dem Ziel aufwärts zu fahren den Aufzug betrat kam bei mir nur noch eine Mutti mit Kind rein. Der Nachfolger hatte sich dann eine kurzen Spruch bezüglich 1,5m Mindestabstand anhören können.
„Er hatte gehört vier Leute könnte da rein“, meinte er. Ich verwies nur auf das große rote Schild direkt neben den Aufzügen.

Ich kann mir das nur so erklären, daß man ja auch von oben aus uns für dumm verkauft. Das die BRD demnächst ihre AKW´s abschalten wird ist ja zumindest noch Fakt. Das aber auch mit unserem Geld neue Kernkraftwerke in der EU gebaut werden sollen, wird einfach so hingenommen.

Ein Schelm wer böses dabei denkt. Wie gesagt, das Geld was in der EU verteilt wird, stammt auch auch unserem Portemonnaie und wird nichts anderes machen, als wieder die Taschen der Leute füllen, die am Kopf des stinkenden Trogs stehen und dort an der frischen Luft sind.

Witz: damit die-meine Sache aber nicht zu weit ins kritische abrutscht, noch eine kleine Aufheiterung.

Macht das Beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

 

 

 

…gesund auch im Kopf.

 

48.641km/ 10.01.2022/ Immer wieder „nett“…

Januar 11, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bikedefekte/ Sport & Alltag/ HomeOffice: das was ich als erstes mal loswerden will ist, daß ich inzwischen gar nicht mehr weiß wozu man sich einen Wetterdienst in irgendeiner Art anschaut?

Das passt doch alles von vorne bis hinten nicht.

Montag: von den angesagten gefühlten 5c° und offiziell gemessenen 7-8c° stehen selbst bei mir im Burggarten gerade mal feucht-frische 3c° auf dem Thermometer.

Aber es ist trocken und so bleibt die Regenhose nur im Gepäck. Dann rolle ich das CAADX aus der Fitness-Garage und…
…ein wenig fast schon keine Verwunderung steht in meinem Gesicht geschrieben. War die Schraubaktion von Samstagabend doch nicht so der burner?

Definitiv nicht!

Denn das Rad lässt sich, nun sagen wir mal, irgendwie störrisch um die Ecke schieben. Ich ahne nix Gutes, fahre aber trotzdem los. Ja geht – irgendwie. Nur sich mal eben während der Fahrt einhändig die Nase schnoddern ist nicht die beste Idee.

Die Fuhre rollt, aber unruhig. Während ich so vor mich dahin trampel, was übrigens bestens klappt, spiele ich unzählige Lösungsansätze durch.

Welchen Schrauber des Vertrauens kontaktieren, wann und vor allem wie? Und dann noch die Frage, warum passiert das immer wenn es am wenigsten passt?

Das einzige Rad was ich noch habe wo so verdammte Spikereifen drauf passen, ist eine Schiffschaukel. Ja das Volotec könnte man mit Spikereifen bestücken. Aber dann mit dem Bock ein paar gehofft wenige Tage damit zum Job gondeln?

Der einzig gute Punkt daran wäre, daß es noch mehr Points in den Winterpokal einspielen würde.

Ich schwöre mir, beim nächsten Lottogewinn hole ich mir zwei absolut identische Bikes ins Haus, jedes davon nur mit Teilen verbaut, die ich mit einem Hammer, einem krummen Schraubendreher und einer Wasserpumpenzange wechseln und reparieren kann. *lach*

Aber ich komme an und lass erst mal alles sacken. Eventuell gibt’s noch einen Kurzstop in einem Baumfachmarkt zwecks Einholung von Werkzeug für den Spind. Und nach Schichtende lege ich nochmals Hand an. Auch wenn es eigentlich nichts bringt…

…so dann wieder das Resultat unter dem Strich.

Die Jobrunde fließt so vor sich hin, wer zum Geier hat diese ganzen Schlafmützen in Blechkisten auf die Straße gelassen?

Und das sage ich, also vorschriftsmäßiger und sehr vorsichtiger Fahrer. Also wenn ich das Gefühl habe, daß sie vor mir langsam sind, dann stimmt was nicht. Ich versuche mich zu beruhigen, das Finale kommt ja noch.

Nach dem Ausstempeln und der Abfahrt beschließe ich direkt zu Fahrrad Schricke zu fahren. Er ist am nächsten an der Burg und würde kein Spezialwerkzeug (wie für ein Press-Fit Tretlager) für eine Erneuerung brauchen. Die Zeit des Ladenschluss checke ich zuvor in meinen wohlsortierten Kontakten, passt.

Ich komme an, die Verkaufsfläche ist beleuchtet, aber die Werkstatt dunkel. Doch schon geschlossen? Ich drücke kurz die Tür, sie geht auf…

…erst jetzt beginne ich meine Maske raus zu holen, den Helm abzulegen und auch die Sturmhaube hoch zu ziehen. Denn jene blockiert die Ohren, die man ja für die Maske braucht.

Der Zaubermann des Schraubenschlüssel kommt schon aus der Tür heraus. „Was mein Begehr sei“, fragt er.
Ich erläuter kurz, er fasst an den Lenker und gibt umgehend Rückmeldung. „Das knistert ja nur noch, das ist hin“, so sein Urteil. Innerlich war mir das irgendwie klar.

Meine vorherigen Fragen ob er Zeit hätte und wie es mit Ersatzteilen ausschauen können, werden tendenziös stark differnzierend beantworten. Zeit ja, Ersatzteile pandemiebedingt… . „Nun gut“, denke ich:“man kann ja nicht in beiden Punkten Glück haben.“

Ich kabel, also zumindest virtuell, die Burdame ob sie des Standes wäre mich aufzulesen? Auch der Plan geht auf. Ich beschließe ihm direkt das treue Fahrgerät zu überlassen.

Regelkonform betreten wir nun beide die heiligen Räume und erledigen die Formalitäten.
Meine letzte Frage, ob ich im Laden warten dürfte wegen der Wärme draußen, wird bejaht. Es ergibt sich während der Wartezeit ein kleines Gespräch. Seelenpflege. *lach* Mit dem Verbleib des CAADX bei Fahrrad Schricke wird sich der Dienstag:…

…einer spontanen Dynamik hingeben.

HomeOffice: der Tag erwacht, ein andere Tagesstart. Der Wecker bimmelt, man dreht sich noch eine Weile um, steht dann aber nicht auf.
Der Älteste steht auf und geht ins Bad, man bleibt liegen und schlummert noch eine Weile.

Dann steht die Jüngste auf und geht in Bad. Umdrehen und abermals eine kurze Weile wegsacken.

Dann kommt aber doch der Augenblick wo es mich ereilt, Finale. Espresso special und ein Stückchen Kuchen.

Dank personellem Überschuss im Betrieb, vor allem bei den Ersatz- u. Sondereinsatzpersonal, wozu ich ja nun auch gehöre und der kleineren aber ja nun längeren andauernden gesundheitlichen Missgunst, gibt auch bei uns eine Kontaktminimierung. Bisher bin ich, so mein altersschwächelndes Gedächtnis mich nicht täuschen möge mir nur zwei Tagen gesegnet gewesen sein. Das war also in der letzten heißen Phase.

In der aktuellen Phase steht also für heute dieses Home Office an. Grundsätzlich stehe ich also bereit. Aber wie ich mich schon Ende letzter Woche mit dem Häuptling kurz geschlossen hatte, die Wahrscheinlichkeit sei doch eher außerordentlich gering – das.

Ich werde also erstmal schauen was so wird? Mit Spannung wird die erste Analyse des Herrn Schricke erwartet.
In diesem Zusammenhang werde ich dem Volotec noch zwei Spikereifen anbasteln. Einen alten gut über 3.000km gelaufenen 45NRTH Xerxes Faltreifen mit 140 Spikes und den noch fast baugleichen nur als Stahlreifen, also nicht faltbar nachgekauften. Nur so zur Not, falls es doch zu glatt sein könnte.

Ansonsten würde ich eher auf den Stahl Renner als nutzbare Fahrgelegenheit zurückgreifen. Beide werde ich also in eine Bereitschaftsposition bringen und somit mal nach Luft und Kette schauen. Wer weiß wie lange, hoffentlich so kurz wie möglich. Wer weiß wie lange das CAADX außerhalb meiner Reichweite bleiben wird?
In dem Zusammenhang, möge mir das Wetter gnädig sein.

Mit dem Werkstattaufenthalt ist dann eigentlich eine nette Ausfahrt auch erst mal hinfällig. Man hatte das so einen Plan. Auf der anderen Seite kann ich mich nun aber auch der körperlichen Ertüchtigung hingeben, was aber natürlich auch keine tagesfüllende Aufgabenstellung ist. Somit bleibt noch etwas Luft für eine kreative Tagesgestaltung. Man wird sehen. Bevor ich mich auf die übliche Weise in der Schriftform hier ausklinke noch einen…

Newsticker: auf meinem Nebenblog hab ich dank automatischer Veröffentlichung nun einen weiteren neuen Beitrag stehen. Unter dem Titel – Outdoorgeschichten – Boardküche & Co. – hab ich einen weiteren Haufen Zeilen einfließen lassen. Wer also mag der folge bitte dem <klick>…

So jetzt ist hier aber erst mal Schluss. Ich wünsche Euch einen netten Tag und das Ihr einen gute Portion Gesundheit abbekommt!  😉

08:57Uhr/ 09.01.2022

Januar 9, 2022

Morgengruß/ Rumgelaber/ Outdoor: erste Handgriffe am Frühen morgen, eine Latte Macchiato und ein wenig Kuchen. Wer den wann gebacken hat, erschließt sich mir nicht? Ich tippe auf die Jüngste gestern bei und mit ihrer Freundin. Jamjam, lecker so am Morgen.

Auch wenn mich das Getränk gut in die Spur bringt, stellt sich doch ernsthaft heute die Frage was machen?

Da die Holde von der Nachtschicht gekommen ist, hatte ich gestern schon ein wenig Schlafsack- u. Hängematten Gezumpel auf die Seite gelegt. On top noch eine XXL Seesack aus den echten Tiefen meiner Kleiderkammer.

Der Hintergedanke dazu war, die Tage hatte ich mal so eine Anflug mich für eine Testphase in den nahen Heimatwald zu begeben. Blöde Sache dabei war, wie das ganze Zeug in den Wald bekommen? Es extra nur dafür, also für die sagenhafte Entfernung von 2-3km am CAADX zu verstauen war mir dann doch irgendwie zu blöd.

In einen Rucksack stecken war dann Plan B. aber auch dabei einen kleinen Harken, welchen Rucksack? Denn selbst mein großer 22l messender Osprey Talon Rucksack war alleine mit dem „Schlafzimmer“ komplett voll bis über die Stehkante.

Den Ansatz auch über das Hängematten Forum mal ein paar Infos abzugreifen wie oder woran man sich für eine potentielle Anschaffung eines Rucksacks orientiert war zwar gut, brachte aber natürlich keine Akutlösung.

Letztendlich kam das unter dem Strich sowieso erstmal nur darauf hinaus, daß es ja nur in den nahen Wald gehen sollte und man sich nicht extra dafür einen Rucksack ins Haus holen müßte. Im gleichen Atemzug kam mir dann der Gedanke, den Krempel in einen Packsack zu stecken, einen Schulterriemen dran machen und Abmarsch.
Und wenn man dann so im GOLF in die alte Heimat fährt und langsam ein paar Gedankenzüge durch den Kopf schichtet, kam ein Bild vor dem virtuellen Auge.

„Du hat doch früher einen dicken Seesack gehabt, also so einen ollen aus dem Bundeswehrbestand. Und als der auf war, hast du dir doch einen von Ortlieb geholt.“ Ferner vermeldetet das geistige Auge ein Bild einer Kramaktion in den Kleiderkammer, wo ich das gute Stück in den Hände halte.
Also wurde die Kleiderkammer mal auf Links gedreht und siehe da…

…ein Megaflugzeug von Ortlieb – offiziell – Kanusack, im nur noch schwer zu lesenden Label als XXL ausgewiesen, ist ein Megabrummer. On top hat das Teil zwei sehr solide Tragegurte. XXL wird zumindest auf der Seite von Outdoortrends mit 150l angegeben. Das sollte für einen Testausflug in den nahen Wald reichen. *lach*
Gut, mal sehen ob ich das gleich mache, oder doch was anderes?

Wobei ich jetzt die Sachen für einen Waldausflug rausgeholt habe und die Radfahrsachen noch im Schlafgemacht verweilen. Da dort aber die holde Burgdame sich von der Nachtschicht wohlverdient ausruht, werd ich den Teufen tun da rein zu watscheln.

Bikebasteln: im letzten Beitrag hatte ich ja erwähnt, daß es am Steuerlager von CAADX nicht ganz so korrekt zugeht.

(Erklär-Bär: da wo der Finger drauf zeigt, sitzt das Steuerlager im oberen Bereich. Die Gelben Pfeile zeigen die Klemmschrauben um den Vorbau am innenliegenden und damit nicht sichtbaren Steuerrohr zu fixieren. Der grüne Pfeil zeigt die flache Aheadkappe die nur leicht schräg-seitlich sichtbar ist. Der rote Pfeil zeigt dann wieder rum auf die mittig in der Aheadkappe sitzende Aheadschraube.)

Da ich gestern nach der Ankunft aus der Heimat eh noch mal in die Fitness-Garage mußte, mußte was raus zu bringen, hatte ich mir mal eine wärmende Jacke angezogen.

Mit dem Inbuswerkezug in der Hand löste ich zunächst die beiden Schrauben die den Vorbau des Lenkers am Steuerrohr halten. Was mir sofort auffiel, die waren für meinen intuitiven Geschmack ein wenig zu lose. Praktisch kraftfrei konnte ich die lösen.

Entsprechende lose war dann auch die Aheadschraube oben auf der Steuerkappe. Über jene konnte ich dann mit einem dicken Inbuswerkzeug sie in der Form fixieren, daß ich einen gefühlten spielfreie Einbau/- Lagerverbindung mit allen relevanten Bauteilen hatte.

Da dies nun fixiert war lag meine Hoffnung darauf, daß der Drops nun gelutscht sei. Die nächsten Fahrten werden das zeigen.

Weil mir das aber etwas rätselhaft erschien, letztendlich hatte ich so was in alle den vielen Abertausend gefahrenen Kilometer noch nie, hab ich mal im Radforum eine kurze Frage abgesetzt. Unter dem Strich…
…ja kann tatsächlich passieren das sich die Klemmschrauben vom Vorbau minimal lösen und sich so über einen Fahrbetrieb mikromillimeterweise immer mehr lösen.

Newsticker: blablabla… auf dem Nebenblog hab ich mich mal u ein zwei Kleinigkeiten gekümmert. Nein, eigentlich geht es dort nur um Dosen für den Espresso-Transport (in gemahlener Ware) und Zucker.

Ich wünsche mal einen brauchbaren Tagesstart, macht das Beste aus dem Sonntag und bleibt bitte gesund!  😉

Erste Zeilen, erste Kilometer/ 48.412km/ 02.01.2021

Januar 4, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Outdoor/ Bike- & Biketouren Bilder: man kommt spät los, was mir aber, man möge mir die Formulierung verzeihen, scheiß egal ist.

Als erstes Wechsel ich eine Schraube für den Kleat zum einrasten ins Pedal von einem anderen Radschuh zu dem Schuh wo ich sie verloren hatte.

Dann kam das Packen nach der Vario 1. welches an die Geduldsgrenzen stieß. Wie genau hatte ich noch den Schlafsack, die Hängematte und den Hängemattenwärmer darin, also in der Lenkerrolle verstaut? Oder, warum ist der Packsack so verdammt lang und voll?

Irgendwann hab ich es dann. Auch der Rest wird verstaut, so oder so. Zum besseren Packen hat man noch Ideen, müßte man mal ausprobieren. Abfahrt, endlich in Fahrt kommen.

Der kurze Regen zog durch, Trockenheit und sogar Sonne bis etwa Höhe weiße Brücke (Treffpunkte), knapp Schleuse begleiten mich. Fahrtzeit bis dort etwa 30-40 Minuten.

Nach 1h passiere ich das Kanalende und fahre stellenweise schon schräg gegen den Wind an. Pläne für die Rückrunde werden im Kopf geschmiedet. Eigentlich hab ich gar keine Lust groß gegen den Wind zurück zu fahren. Wird mir aber wohl kaum was übrig bleiben. Impressionen ziehen an mir vorbei oder vor mir her.

(das restliche Bildmaterial im Januar-Album <klick>)

Newsticker I: bei 33km in 1:39h erreiche ich die Hütte an der Ahse (zur Hütte selbst habe ich auch noch einen Beitrag <klick> getippt). Ich lade die die Boardküche aus und ziehe mir eine wärmende Jacke über. Es hat zwar noch 11c°, aber der Wind kühlt gut. Windschutz ist Thema.

Essen (Bioerbenseintopf aus dem Drogerie-Discounter) machen und dann das Hängematten-Set-Up testen. Einen Kleinen gibt’s natürlich auch.

Die Big Agnes Isomatte und der Therm-A-Rest Slacker Hammock Warmer ist mit von der Partie. Eine vermeintlich leichte und vor allen Dingen klein zu verstauende Isolierkombination?
Da kommt der Wind gelegen, ein wenig Härtetest. Das Set-Up steht gut überlegt im Wind, ich schlüpfe rein. Passt soweit, ich kann entspannt-warm rausblicken.

4.5_ergebnis

Ein paar Vöglein zwitschern, der Wind bläst und hin und wieder spazieren Leute vorbei.

Ein Hund kennt keine Hängematte und schon mal gar nicht auf „seiner“ Strecke. Er bellt, kommt näher. Frauchen ruft ihn, muß aber doch kommen und ihn einsammeln. Man kommt in ein sehr freundliches Gespräch.

Nach einem kurzen Film <klick> krabbel auch wieder rein und beschließe noch mindestens eine halbe Stunde aus zu harren. Was bringt die Wärmeleistung im Wind? So langsam verkriecht sich die Sonne am Horizont.
Dann muß ich aber doch zurück, also packe ich wieder alles zusammen.

Das restliche Tageslicht, die Wolken und die einziehende Nacht lassen einen den Wind vergessen.

Newsticker II: an der Hütte im Winkel/ Beitrag <klick> halte ich doch noch einmal an. Wenn ich die Hängematte schon ma‘ mit habe, kann ich auch gleich passende Bilder für einen weiteren Blogbeitrag über Hängematten Plätze schießen.

So in der Nacht ist die Hütte menschenleer, man könnte also gut übernachten. Ich schieße also die Bilder und fahre weiter.

Zwei weiter kurze Fotostops an einer neuen Pumpstation und am Pier 9 Tiny House Hotel. Ob ich mir dort mal so für zwei Nächte eine Hütte buche? Ja schön wäre es schon. Der Typ Ahse und Werse gefiel mir recht gut.

Ich rolle noch ein gutes Stück gegen den Wind, der Bryton Akku hat seinen Geist aufgegeben. Da hat wohl wer vergessen ihn zu laden. Macht aber nix, so sehe ich wenigstens nicht in was für einem elendigen Tempo ich in Richtung Burg rolle. Rückwärts könnte ich schneller sein. *lach*

Ankunft und die Taschen abmachen, jene nehme ich mit rein und entlade sie erst gar nicht. Wer weiß was ich in den nächsten Tagen noch so treibe?

Unter dem Strich war diese Ausfahrt in entspannt genau mein Ding. Das es mit dem Packen nicht so gut geklappt hatte, puffer ich weg (habe aber mit diesen Zeilen am Folgetag da schon Hand angelegt/ es kommt also auch dazu ein Beitrag).

Also, das war‘ s dann für‘ s erste. Macht Euch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

07:22Uhr/ 03.01.2022

Januar 3, 2022

Morgengruß/ Rumgelaber/ Bilder: der Tag beginnt wie er beginnen sollte, ein guter Espresso steht noch zum Teil vor mir, dazu etwas Gebäck als erste Unterlage.

Ja auch wenn ich heute und die nächsten beiden Tage frei habe, ich habe für heute den Wecker mal bimmeln lassen. Etwas früher aufstehen kann nicht schaden, zumal man so Ruhe hat in den Tag zu kommen.

Gestern war ich mit dem Rad unterwegs (Bericht & Bilder folgen), aber trotzdem hat der Silvester Rhythmus mich noch recht lange wach gehalten. Das ist ja so als Frühaufsteher irgendwie nicht meine Welt.
Aber jetzt mit dem Espresso doppio intus geht’s und so kann der Tag langsam kommen.

Es ist einfach so, meine Welt ist eben eine andere. Und so war es auch gestern. Das Wetter, so würde der Durchschnittsbürger sagen, eher mäßig und mit sehr viel Wind, der dann zudem auch noch die Sache auffrischte, aber ich war eben unterwegs.
Einfach (auch wenn das immer noch nicht so einfach ist, aber auch dazu noch ein paar Extragedanken/ Zeilen) eine wenig was am CAADX verstaut und sich dann den Wind um die Ohren blasen lassen. Ein paar Bilder…

Und wie immer bei mir gibt es ein Januaralbum <klick> wo noch mehr Bild- & Filmmaterial zu sehen ist.

Newsticker: wer aber noch was zum lesen sucht und sich fragt, was hab ich am 01.01.2021 gemacht, der kann sich ja den Beitrag Mal wieder… <klick> anschauen.

Also, macht auch aus diesem tag das Beste was geht und bleibt bitte schön gesund!  😉

Witz 01./ Januar

Januar 1, 2022

Witz: Was mich beim Joggen am meisten stört ist, sind die triumphierenden Blicke der Rentner wenn sie mit ihrem Rollator an mir vorbei ziehen.

…und sonst?/ Bike- & Biketouren Bilder: ansonsten, noch mal einen gute Rutsch ins neue Jahr, möge Euch ewig Gesundheit & Jugend begleiten und auch einen gute Tasse Koffeintrinkware, alternativ Tee.

Ein paar Bilder vom gestrigen Tag häng ich noch mit an.

Mac – Drucker paaren/ 25.12.2021

Dezember 28, 2021

…und sonst?: mal so eine Frage an die Mac/ Apple lastige Leserschaft. Die Wunschpaarung wäre einen Samsung xpress M2070 W Drucke/ Scanner in Kombination mit einem MacOc 12.1 zu bringen.

Eine sehr nahestehenden Verwandte wurde von einem kleinen Kreis mit einem Mac Rechner überrascht.

Vorgeschichte: nach ein paar mächtigen aber leider erfolglosen Versuchen den frischen Mac per WLAN ans Internet zu bringen…
…kam der Griff zum gelben Kabel, also dem LAN-Kabel. Gute alte Technik funktioniert.

Danach stand – eigentlich – nur noch an den frischen Mac mit dem Drucker zu verbinden. Also fix das graue Kabel mit USB an den Mac gestöpselt…

…und nix tat sich. Bei einem generierten Dokumente und dem Auswählen des Druckers konnte er bis heute nicht wirklich angesteuert werden.

Einen Treiber gibt’s für das Gerät nicht (außer der in Beitrag #389 aufgezeigte, was aber leider auch nix brachte) und die Apple HP weißt den Drucker als AirPrint fähig aus. Doch ohne Kabel kommt da gar nix. Mit Kabel nur wirres Zeug.


Ich hab das jetzt für mich so ausgemacht, daß man eigentlich den Mac und den Drucker an macht, ein x-beliebiges Dokumente einen Druckauftrag erteilt und dann via der Druckvorschau einfach auf GO drückt.
Aber leider scheint dieser Plan nicht zu klappen.

Also, wer von der Apple lastigen Leserschaft hat da einen Lösungsansatz?

Nochmals kurz angerissen, an das WLAN kommen wir nicht dran, warum auch immer der gute Mann der das seinerzeit installiert hat ist nicht zu greifen, per Kabel kommt nur wirres Zeug und AirPrint ruft bei mir nur Fragezeichen hervor.

Newsticker: gestern hatte ich mal wieder einen kleinen Draußentag. Was ich dort getrieben hatte kann eine potentiell interessierte Leserschaft gerne hier <klick> nachlesen.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Rumgelaber/ 25.12.2021

Dezember 26, 2021

Newsticker/ WordPress/ WP Bilder: da ich ja in den letzten beiden Tagen ein wenig Zeit hatte, hab ich mich mal wieder an die Aufgabenstellung Bilder hier auf dem Blog datenmengenmäßig verkleinern gesetzt.
Da muß man sich echt schon fragen:„wer zum Geier macht so einen Mistjob?“ Naja, aber es bringt was. Immerhin habe ich den Oktober in 2017 (vom aktuellen Datum nach hinten, also rückwärts raus) erledigt und bin damit schon bei nur 1,8GB gelandet.

Ich muß aber sagen, so ganz dankbar ist die Aufgabe relativ undankbar geworden. Während zu Anfang meiner Downgrading-Aktion die einzelnen Bilder noch einfach mit der Maus vom Bildschirm aus runter ziehen konnte und dann in den XnConverter schieben konnte, geht das nun nicht mehr.

Die Bilder werden nun wenn sie auf dem Bildschirm liegen in ein web-Format produziert, was der XnConverter nicht mag.
Ich muß nun also jedes Bild einzeln mit dem Bildschirmfoto abfotografieren und dann erst in den XnConverter schieben und umbauen lassen. Das bringt also eine zusätzlichen Arbeitsschritt mit sich. Blöd aber nun gut.

Noch blöder ist, in 2017 habe ich wohl gefühlt mit dem Einfügen von Bildern in Beiträgen ma´ so richtig los gelegt. Da hatte ich Beiträge in November wo satte zehn oder mehr Bilder drin waren. Arbeit ohne Ende also. Während ich bei den vorherigen Aktionen mehrere Monate abgearbeitet hatte, war ich gestern und vorgestern froh, einen oder maximal zwei Monate geschafft zu haben.

Soviel also dazu.

Rumgelaber: und wie das Leben so ist, es geht unaufhaltsam weiter. Am Abend zuvor wurde reichlich getafelt, dann gab´s Bescherung und anschließend einen Film auf irgendeinem jener Quellen die sich mir entziehen. Bin da nicht der Techniker. *lach*

Da wir aber auch spät mit der Vorführung gestartet hatten und ich ja auch nicht der Nachtmensch bin, hatte ich mich wohl etwa auf dem ersten Drittel des Filmes zurück gezogen und der Nachruhe gefrönt.
Jene dauerte dann auch länger weil ja klar, später ist Bett gleich später aus den Federn. Erfreulich war das allumfassende Vogelgezwitscher im Burggarten. Beide Futterstellen sind gefüllt und so konnten sich die Federfreunde reichlich laben.

Ansonsten ist mir mit diesen Zeilen nach etwas Bewegung zu mute. Das sollte auch brauchbar und machbar sein. Im Kopf ist da so eine Spazierunde. Als Ziel könnte an in Richtung Burghügel Mark aufbrechen.

Da das aber zu Fuß im Moment noch zu weit ist und mir auch nicht so nach Radfahren ist, der Wind bläst gut und es ist mit knapp was über 0c° für einen Restart ist, stell ich mir einen Anfahrt im GOLF vor. Anschließend könnte man dann einen netten Caffee schlürfen gehen. Der Ablauf hat sich bewährt, denke ich.

Und das wurde dann auch so gemacht, kann man dann in einem Nebenbeitrag nachlesen.

Nach dieser kleinen netten Fußrunde war mir noch nach etwas Beschäftigung. Männerkram kann man ja mal machen, also irgendwo mit basteln oder Technik wienern. Also wurde die Fitness-Garage mit dem E-Heizlüfter vorgeheizt um dann in etwas gröberer Kleidung seinen Treib freien Lauf zu lassen.

Als erstes wurde die Kette nochmals mit einer Portion Kettendeo versehen und dabei auch endlich ein Kettenschloss montiert.
Das war jetzt zwar nicht notwendig, erleichtert aber Kettenpflegearbeiten. Man kann einfach erkennen, wo man angefangen hat und wo man wieder aufhören muß. Denn logischer Weise startet man am goldfarbenden Kettenschloss und endet natürlich auch immer dort.

Nach der Kettenpflege war ich etwas erstaunt, daß nur noch einen recht geringe Menge Motorex Wet Portect in der Dose war. Noch genug für ein paar Aktionen aber eben nicht mehr sehr viel.
Und so schaute ich fast ungläubig, ob da noch eine Sprühdose wo rumstand. Kann doch nicht sein, daß ich da nix mehr auf Lager habe??? Ja und tatsächlich, in der entsprechenden Regalablage stand nix mehr, auch nicht in zweiter Reihe.

Dann kam mit aber der Gedanke, schau doch mal in die Bike-Box!
Und siehe da, zwei volle Kartuschen. So werd ich jetzt nur etwas Motorex Bike Grease 2000 Schmiere nachholen müssen…

Dann ging es an den Wechsel der Schaltungsrädchen. Die hatten inzwischen gute 13.326km durchlaufen und ja ich kann sagen, das waren nicht immer die saubersten Kilometer.

Der Schnodder von etlichen Kanal und Buschfahrten, aber auch wohl grober Dreck von der Straße fräsen die Teile auf ein Niveau eines Ninja-Stern runter. Zumindest das Laufrad direkt an der Kassette sah da übelst aus.

Auf Grund der Tiefenschärfe kann man sich die Mühe machen da genauer hin zu schauen, aber unter dem Dreckschmodder erkennt man noch die Reste der ehemaligen Zahnung. Aber we das eben so ist, so lange wie das läuft, läuft das. Oder…

…never change a running system.

Gut, war dann nett und die Zeit ist rum gegangen. Soviel also zum gestrigen Tag, mal sehen was ich heute so zauber. Fakt ist, große Freiheit an Zeitfenster ist dank familiärer Zusammenkunft nicht vorhanden.

Und so wünsch ich Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉