Archive for the ‘…und sonst ?/ Newsticker’ Category

Blow-Out/ Zéfal Z Adventure F10 Lenkertasche

August 8, 2020

Nesticker: Und wieder etwas was ich zum Gebrauchtkauf anbiete, weil es hier bei mir über ist. Den Gebotsartikel hab ich wie immer im Nebenblog mit allen Nettigkeiten versehen platziert. Hier geht’s zum Artikel –>Klick.

Blow-Out/ Lezyne Micro Floor Drive HP

August 1, 2020

Newsticker: da ich zur Zeit gerade etwas Luft habe, geht mal wider ein Artikel in den Gebrauchtverkauf. Im folgenden Artikel ist eine Lezyne MiniFloor High Pressure Ministandpumpe im Angebot. Wer also mal schnuppern möchte, folge bitte dem <klick>.

07:39Uhr/ 14.07.2020/ Tag X-1

Juli 14, 2020

Morgengruß/Rumgelaber/ Cyborg-R: so heute ist Tag X-1 und somit werde ich heute wohl bescheid bekommen, wann ich morgen zum Neuteileinbau antreten darf.

Bis dahin jetzt erstmal Frühstück, dann irgendwie den Vormittag verbringen? Training, Koffer packen, den Rasen nochmal mähen sind so Dinge die man machen kann-muß. Ich denke auch das ich mich auch nochmal im Gesicht mähe und dann schauen was noch so kommt? Dem CAADX als Hauptfahrrad könnte ich auch mal einer gründlicheren Pflegeneinheit gönnen.
Ich hab da mal letztens nachgeschaut, aber beim ersten Neuteileinbau hab ich die erste Radtestfahrt nach 8 Wochen gemacht. Natürlich ging die New-hip-restart-tour zum Lieblingsaussichtsturm. Ich geh mal ein paar passende Bilder suchen…

Die Bilder sind zwar nicht alle original von der damaligen Tour, passen aber trotzdem. Das war dann auch so die Anfangszeit wo ich mir dachte:„wäre doch gut, wenn man sich mal eine heiße Brühe machen könnte.“

Ja klar, nur ein warmes Süppchen zum trinken wenn es mal frischer draußen ist. Das in der kurzen-langen Zeit danach die bis jetzt vorhanden Outdoor-Ausrüstung nachgeschoben wurde, konnte ich damals nicht ahnen.

Ich kann man mich aber noch genau daran erinnern wie ich wie auf diesem Originalbild mir die heiße Brühe direkt in der auf dem Esbit-Brenner stehenden Tasse gemacht habe. Man was war die Tasse aber auch die Brühe heiß, lecko-pfanni, hab ich mir fast das Maul verbrannt! Nach der Nummer hab ich mir dann den ersten BasicNature Food Container als Topf angeschafft und dazu noch eine Traniga Topfzange, damit ich den Topf ohne heiße Pfoten von dem Brenner bekomme. Ja das sind die Geschichten die einem dann so einfallen.

Bike nachgedacht: mit dem vorherigen Punkt komm ich dann jetzt auch unweigerlich zu jener gedanklichen Schleife, die eben auch noch heute ihre Spuren weiter trägt. Seinerzeit war die Fortbewegung auf dem Fahrrad eine der wenigen Möglichkeiten mich weiter zu bewegen.
Das ist noch aktuell nicht anders, wenn auch in einer gefühlt nicht so extremen Ausführung. Doch genau diese Zeit, also sowohl die Vor-OP-Zeit der ersten Cyborg Nummer als auch jetzt, lässt wieder eine gewisse Vorfreude auf die Zeit hochkommen, auf das was danach ist.

Dieses mal mit dem Vorteil, ich weiß wie es geht, kann mich auch schon in gewisser Weise darauf einstellen und werde natürlich wider ein Gleichgewicht zwischen den für die Regeneration notwendigen Ruhezeiten, aber auch den Aktivzeiten finden. Nach der OP mit den bunten Krücken über den Flur des Krankenhauses huschen, dann die diesmal ambulante Reha und anschließend jene Zeit wo ich hier zur Physiotherapie gehe und wohl auch wider meine Runden hier im nahen Claim machen werde.

Und dann irgendwann die nächste erste Radrunde, mit dann wohl auch einem waren Süppchen oder einen Espresso. Das ist die Zeit wo man sich drauf freut.

WordPress Probleme: ja das mit den Bildern suchen via dem Dashboard entpuppte sich mal wider als Geduldsspiel. Auch wenn ich das Datenvolumen der Bilder ja inzwischen auf unter 36% des Möglichen gedrückt habe, beim Runterrollen auch die Bilder kommt das Dashboard immer wider ins Stocken, sprich die Bilder werden nur sehr zögerlich nachgeladen.

Bildschirmfoto 2020-07-14 um 08.05.56.png

Je später man im Datum sucht, um so zögerlicher geht die Nummer. Nervt ein wenig mehr.

Newsticker: da ja auch gestern ein Tag war den ich irgendwie rum bekommen mußte, hab ich einen entspannten Radausflug gemacht. Da es diesmal mehr darum ging mit der Hängematte unterwegs zu sein, hab ich den Beitrag Outdoorgeschichten 13.07.2020 <klick> auf dem Nebenblog platziert.

Ich wünsche allen einen netten Tag und bleibt gesund.

37.355km/ 21.06.2020

Juni 21, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: der heutige Sonntag verlief anders als gedacht. Man war sehr früh wach, um genau zu sagen um sechs!

Eigentlich dachte ich, ich schau mal ob ich eine kleine Erkundungstour mache um von Lippborg nach Beckum zu kommen. Doch die Liebste schlug für heute eine Radausfahrt vor.

„Erschwerend“ kam hinzu, daß wir gestern Abend auf dem Weg zum Essen an einer Café-Rösterei vorbei gelaufen sind. Der Parkplatz war direkt gegenüber, fatal. Ja und so schlug ich jene Gastronomie als Ziel vor. Dann mal wacker los, aber in einem gaaaanz entspannten Tempo.

Auf der Hinfahrt wurde der eine oder andere Fotostop gemacht, wohl auch wegen des eher sehr warmen Wetters. Doch mit dem eher gemäßigtem Tempo kam auch mein Kreislauf nicht wirklich in Schwung. Einen kleinen Erkundungsabstecher haben wir gemacht. Da werd ich aber nochmal solo vorbei fahren und dann auch mit geeigneteren Reifen.
Der neue Lippedamm/ Erlebnissraum Lippeauen hat schon gut Form angenommen. Ich kenne jetzt die Pläne nicht, denke aber das es noch eine Zeit lang dauern wird, bis alles fertig ist. Ob man dann eine Auenlandschaft so erleben will, sei dahin gestellt? Es ist halt so, daß man Stadtmenschen eine Freifläche schafft wie sie heute vielerorts üblich ist. Dort kann man dann nett sitzen und verweilen. Die Lippe als solches, also als Naturlandschaft wird man dort aber so nicht erleben können. Ich denke aber trotzdem: besser als auf der Bude rumhängen.
Bleibt nur zu hoffen, daß es nicht wieder so ein Freizeitpartymüllplatz wird. Man wird sehen.

Und dann endlich am Tagesziel angekommen, die Kaffeerösterei Bebuna hatte schon geöffnet. Meine Rettung, denn dadurch das ich schon so früh wach war, mußte der Koffeinspiegel dringest wieder gerichtet werden.

Kurz orientiert und sich informiert und dann für mich erstmal einen fast einfachen Klassiker bestellt, eine  Espresso Macchiato doppio. Die holde Burgdame orderte einen Cappuccino Frappe. Kannte ich so bisher auch noch nicht.

Aber man gab gerne Auskunft und schon kurze Zeit später stand die freundliche Bedienung, diesmal der Barrista & Chef des Hauses wider am Tisch und servierte. Den Cappuccino Frappe servierte er doppelt weil: „sich einer nicht lohnen würde zu zubereiten.“ Fand ich mal wider klasse, so blieb auch ws für mich zum probieren über.

Ja und was soll ich sagen? Zu bemerken ist, es gibt keinen Zucker bei Bebuna. Milch sei machbar, zumal an den klassischen Mischgetränken, aber auch so eher in geringer Dosis. Das Motto ist, die Geschmacksreinheit der Getränke nicht zu sehr zu verwässern oder zu verfälschen. Ich ließ mich darauf ein und war extremste angenehm überrascht…

…wie zart-cremt der Espresso Macchiato doppio zunächst über die Lippen, dann an der Zunge entlang und dann am Gaumen runter floss. Was für ein Geschmack! Zucker war überhaupt nicht nötig, denn es war nicht mal eine Spur an Bitterkeit, wie man sie ja von den ganz übel-billigen Espresso her kennt vorhanden.

 

Ich behaupte mal, bei Bebuna war ich nicht das letzte mal.

 

Nach einen schönen Aufenthalt und wieder gut gestärkt ging es dann auf die Heimfahrt. Jetzt machte sich die fortgeschrittene Stunde bemerkbar, denn deutlich mehr Leute auf dem Fahrrad waren unterwegs. Da haben wir also nix verkehrt gemacht.

Sport & Alltag: nachdem wir dann wider angekommen waren, erholte ich mich kurz-lang und legte dann noch meine neue Komposition aus bekannten Übungen für diesen Tag ab. Mal wider was für den Rücken machen und nicht vergessen…
…auch für die Beweglichkeit. Das fand dann schön mit Sonnensegel über der Terrasse aufgespannt auf jener statt. Später, da gerade das Nähzeug unten war, begab ich mich noch an eine Feinschliffaufgabe.

Outdoor: ich glaube ich hatte schon mal erwähnt, daß ich und das Nähen nie echte Freunde werden. Egal, heute hatte ich das Zeitfenster X und so begab ich mich also an jene Aufgabe.
Ziel war ein paar Schnüre, um genau zu sein derer viere direkt an die Tunnelausgänge der Therm-A-Rest Slacker Hammock Warmer zu nähen. Der Grund wiederum zu diesem Akt, mit diesen vier Bändsel sollte sich der Warmer verrutschsicher an die seitlichen Abspannschlaufen mittels Knoten fixieren lassen.

Nicht schön, aber dafür selten. *grins* Alder war das ein Kampf! Ich hab jetzt nicht auf den Wecker geschaut, aber es hat bestimmt eine Stunde gedauert. Die gute Nachricht ist, es funktioniert und das ist die Hauptsache. Hat sich die Mühe also doch gelohnt.
An der Stelle meine Hochachtung an all die do-it-yourself Nähkünstler.

Und damit, Beziehungsweise mit dem tippen dieser Zeilen neigt sich der Tag dem Ende entgegen. Noch ein wenig in der Hängematte entspannen und dann sich auf den morgigen Tag freuen. Es geht wider sehr früh raus zum Job und dort wartet für diese Woche eine leckere Runde auf mich.

Test/ Newsticker: gestern hatte ich mich mit der neuen Rahmentasche befasst. Der Artikel dazu, mit noch ein wenig anderem Textinhalt, habe ich auf dem Nebenblog in einem Artikel platziert.

Und weil wir ja eh unterwegs waren, hatte ich dann heute diese Trinkschlauchlösung ausprobiert. Resume: kann man vergessen, ist von der Handhabung her nicht wirklich gut zu gebrauchen und auch die Platzierung der 1l Flasche lässt zu wünschen übrig.

37.331km/ 19.06.2020

Juni 19, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike & Biketouren Bilder: der Wochenanfang wartet mit einer kleinen Überraschung auf. Der…

Montag: …war vom Wetter her eher durchwachsen. Eigentlich sollte es regnen. Hat es aber nur gestern nachmittag und wohl über Nacht.

Ich fuhr in kompletter Regenmontur los, das Einzige was aber war, war Bodenfeuchtigkeit. Leider war die Temperatur so gar nicht im Einklang mit dem, was auf meine Bryton Tacho so stand. Angeblich sollten es nur 14c° sein, gefühlt aber eher Dampfsauna. Und so legte ich mal wieder die Kleidung ab die ging, der Rest wurde die Fahrt über nach und nach so großzügig wie nur möglich geöffnet. Half aber alles nix, man stand im Saft.

Die morgendliche Anfahrt wurde auch dazu genutzt, den einen oder anderen Ast bzw. herausgewachsenes Gebüsch bei Seite zu machen. Grünpflege vor allem in Kopf-Augen-Höhe.

Auch auf der Heimfahrt blieb es trocken, nur mächtig schwül-warm war es.

Dienstag: diesmal war ich schlauer. Der Wetterfrosch laberte zwar wieder was einer guten Niederschlagsmenge, aber ich ließ mich nicht täuschen. Das es auch wieder warm war, zeigte der kurze Kontrollgang vor die Burgpforte. Also mal wacker los in kurzer Kleidung und nur mit Windstopper-Weste. Am Ziel angekommen zeigte sich, es war definitiv die bessere Wahl!

Nachmittags ging es dann natürlich auch wider trocken zurück. Diesmal ohne Grünpflege, dafür mit etwas Sport nach der Ankunft. Und, zu Hause angekommen wartete schon ein nettes Päckchen auf den Empfang und das Öffnen. Ein paar Bilder der letzten beiden Tage…

(restliche Bilder vom laufenden Monat sind im Album)

Trotz des normalerweise eher als mäßig bezeichnetem Wetter fühlte ich mich wohl. Könnte der Grund darin liegen, daß bei dem Wetter am Kanal nicht so viel los ist und Radstrecken eher ganz frei? *lach*

Und nach der Ankunft war ma‘ wieder etwas Kettenpflege angesagt. Das etwas trockene Rasseln nervte mich dann doch zu sehr.

Meet & greet: ach ja, seit gestern treffe ich wieder den fröhlichen E-Biker den ich schon letztes Jahr regelmäßig gesehen habe.

Mittwoch: der Tag des Bergfestes, die Mit der Woche ist erreicht und für mich mit dem Aufwachen auch bereits schon geschafft. Die Perspektive liegt schon auf dem Rest der Woche, eher auf das Wochenende. Und damit laufen Überlegungen, was man eventuell zaubern könnte?

Sommerregen hat definitiv was! Ganz toll Stimmung auf der Zufahrt zu den Lippeauen. Schlafende Kühe, tief stehende Wolken und im letzten Drittel dann auch etwas mehr Niederschlag.

Der neue Topeak Backloader hat sich auf der heutigen ersten Runde bewährt. Der Niederschlag perlt außen ab und ganz wichtig, Spritzwasser kommt nicht zum Rücken hoch. Sieht man ja an der Windstopper-Weste wie schön sauber sie ist.

Ach ja, eine Sumse hatte sich auf den letzten Metern bei mir vorne rechts unter den Helmrand verirrt, Panik bekommen und dann zugestochen. Ein kurzer unangenehmer Schmerz, Anker werfen, Helm abnehmen und Sumse fliegen lassen, Helm wieder auf und dieses unangenehme Gefühl ignorieren.

Ach ja fast vergessen, meinen Erscheinung der Woche. Es ist draußen über +20c° warm, ja zum Teil sogar schwühl-warm und ich sehe etliche Leute in dicken Funktionsjacken, Daunenjacken und sonstigen gefütterten Jacken. Da bekomm ich immer schon Fieber wenn ich das sehe.

Donnerstag: der frühe Vogel scheucht den Radfahrer, oder so? Den Wecker hab ich ja schon gestern früher bimmeln lassen, ma(n)n ist ja eh wach. Mit dem besseren Futter an Vorlauf geht’s besser in den Tag.

Hatte ich gesagt, daß ich diesen seichten Sommerfrühregen liebe? Ja es ist bestens, auch wenn ich sagen kann, im Gegensatz zu gestern wieder ein Stückchen kühler. Aber auch das nicht zum Nachteil. Es rollte sich gut am Morgen, diesmal auch wieder die ganze Rennbahn entlang. Frühstück, zwei Brötchen mit „guter Butter“ und Fleischwurst belegt. Für heute Nachmittag noch etwas Bewegung auf dem Plan.

Sport & Alltag: ja bei der letzten Physioeinheit wurde mir vom Therapeuten angeraten doch das eine oder andere mal wieder langsam in Sachen Beweglichkeit an zu gehen.

Und so hatte ich am Wochenende ein wenig was aus der bekannten Trainings-Bewegungs-Kiste zusammen gebastelt und ein paar Einheiten davon gemacht. Und ja, so nach und nach gibt es tatsächlich eine Verbesserung. Natürlich noch alles mit Vorsicht, aber immerhin. Weiter im Bikealltag

Die Rückfahrt dann eben auch nur in normal. Dennoch…

… jeden Tag eine gute Tat! Da hat man mal radtechnischen Gegenverkehr krabelt eine Schnecke mit ihrem Häuschen auf dem Rücken quer über den Weg. Leider genau in meiner Einflugschneise. Jetzt wird’s eng. Lenkerende von links, Schnecke rechts mittig. Ich kann gerade noch so mit den Reifen an ihr vorbeihuschen. War nur ein winziger Schlenker mit dem Lenker, ein großes Glück für die Schnecke (in Anlehnung an den ersten Schritt auf dem Mond).

Für morgen eine Jobrunde getauscht, werd ich eh nächste Woche fahren. Besser so.

Freitag: andere Jobrunde gleich Wecker früher bimmeln und mit den letzten Atemzügen der Nacht aus den Federn klettern. Noch früher wach waren die Pipmätze draußen. Jene müssen so ab kurz vor oder um vier schon die ersten Konzerte angestimmt haben.

Nichts des so trotz, gestärkt durch die übliche heiße, koffeinhaltige und doppelte Trinkware ging es in den überraschend frischen Morgen. Auf dem Tacho standen gerade mal 12c°, was mich aber durchaus erfreute. Endlich ma‘ nicht schwitzen. Die morgendliche Szenen waren erstklassig.

Die Heimfahrt ging dann bei einer erfrischenden Brise von hinten komplett am Kanal entlang.

Cyborg-R: ja und bei Thema kann ich nur sagen X-26.

…und sonst?: mal wider was Nettes über´s Radforum gefunden. Die kleinen unscheinbaren Teile nennen sich WHOH Saddle Bag Stabilizer V2. Ich wüsste jetzt zwar nicht was das stabilisiert werden müsste, könnte eventuell, aber die Dinger sind in meinen Augen deshalb genial, weil man daran Trinkflaschenhalter befestigen kann und somit zwei weitere Trinkflaschen ans Bike bekommt.
Genau die Idee hatte ich auch Schin länger, wusste bisher nur nie, wie ich das umsetzten konnte.

Der Witz ist, ich habe sogar so Teile hier um Hause. Dumm nur, daß die meinigen aus dem Triathlon kommen und dort die Trinkflaschenhalter dann rückwärts hinter dem Sattel sind. Blöd gelaufen. Dann werd ich mir diese Kleinen wohl mal irgendwann ordern.

Dann mal ein schönes Wochenende und bleibt gesund.

23.163km/ 10.06.2018/ CAADX Multi-Test-Runde II

Juni 10, 2020

…ja so war das vor zwei Jahren. Das erste mal mit einer Hängematte im Wald. Wenn auch nur kurz.

Tausendkilometer

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder/ Biketouren Bilder/ Biketouren/ Bike & Pack/ Bivy & Zelt/ Test: der folgende Teil wird jetzt nicht ganz so dröge technisch, hat wieder etwas mehr mit dem Fun-Faktor zu tun. Und ich kann schon vorab sagen, der Fun-Faktor kam da ma´überhaupt nicht kurz.

Da sich in der Volotec Woche mir kurzentschlossen ein EXPED Travel Hammock  ( Hängematte ) gekauft hatte, habe ich ja berichtet. Leider hatte sich bis jetzt keine gute Möglichkeit gefunden jene bei mir im Burggarten oder der Terrasse zu testen und im Wald, also so in echt, dazu bin ich erst heute gekommen.

Nachdem ich den ersten Test-Teil des heutigen Tages gerockt hatte, bin ich schnell an der heimischen Burg vorbei und hab mir diese Neuanschaffung auf´s CAADX geladen. Nach ein zwei Abzweigversuchen, stets verbunden mit der Suche nach zwei passenden Bäumen, bin ich dann endlich fündig geworden. Recht nah beim Spielplatz…

Ursprünglichen Post anzeigen 594 weitere Wörter

36.999km/ 06.06.2020

Juni 7, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bike- & Biktouren Bilder: am Samstagmorgen wurde das CAADX aus der Fitness-Garage geholt und nochmal nach der Kette geschaut. Es stellte sich heraus, das ein paar Tropfen Kettenöl nicht die verkehrteste Überlegung sei und so wurde dem nachgekommen. Bei dieser ersten Handgriffen ist mir dann auch wider aufgefallen, daß das hintere Nabenlager am Laufrad hörbar raus läuft.

Weiter vor dem Tourenstart wollten meine Sommerbikeschuhe noch etwas entfeuchtet werden und das CAADX beladen. Hierzu kam dann auch der Topeak Barloader für einen ersten längeren Testlauf an den Lenker. Gefüllt mit Geldbörse, Powerbank und ein paar Riegel. Hinten in die Ortlieb Arschrakete kam noch eine große Pulle Wasser, Regenhose, ein Bikeshirt und die Knielinge.

Dann mit Blick aus der Hängematte…

1_ergebnis

… warten auf die Tourbegleitung. Die ließ auch nicht ganz so lange auf sich warten, kurzes Gespräch dann Abfahrt.

Es rollte recht gut, das Tagesziel wurde kurz besprochen. Mal so auch hier für die Leserschaft. Der Kollege aus‘ m Dorf wird demnächst hin und wieder ins nahe Mega-D-Dorf fahren müssen. Wir war zwar schon mal mit dem Rad dort, dachte aber zwecks optimaler Routenführung an mich.

Letztendlich sind wir ja auch schon das eine oder andere Mal zusammen dorthin gefahren. Er nannte mir ein paar Dinge und Straßennamen, aber wir selbst hatte sein Ziel irgendwie nie richtig getroffen. Ich hingegen konnte mit seinen Beschreibung hin und wieder was anfangen, aber so richtig schlüssig war das auch nicht. Erschwerend kommt ja hinzu, ich kenne ja mehr als einen Weg und die meisten kann man ja auch kombinieren.

Und so war heute der Plan, wir fahren das mal ab. So weit wie er es wusste würde er vorfahren vorfahren und den Rest strickten wir dann zusammen.

Also fuhren wir los. Zunächst bei bestem Wetter, nicht zu warm, nicht zu kalt, gut der Wind war von vorne etwas mehr präsent. Ging aber noch. Doch dann kam es.
Wir waren vielleicht eine viertel Stunde unterwegs fing es an zu tropfen. Das ging dann reicht schnell in einen soliden Regenguss über was uns dann dazu veranlaßte, doch die Regensachen zu nutzen. Also ein kleiner Halt an einer Waldzufahrt, alles anlegen und dann heiter weiter.

Klar war natürlich auch, daß es mit den Erreichen des nächsten Dorfbahnhof natürlich wieder aufgehört hatte zu regnen und inzwischen die Sonne wieder schien.

Wir rollten noch ein gutes Stück weiter und erreichten so die ersten Stadtteile des Mega-D-Dorf. Die Körnebach Radroute war dabei zunächst die Maßgabe. Und jene dann bis wir auf die Flughafenstraße trafen. Ab da wurde wurde dann neu gestrickt.

Jetzt galt es Scharnhorst rechts hinter uns zu lassen und irgendwie möglichst optimal an‘ s Centrum zu kommen. Ab da wäre eh alles egal, denn erfahrungsgemäß braucht man für die letzten fünf Kilometer genau so lange, wie für die ersten 30.

Leider war dann die eine Radroute auf Grund von Baustelle nicht befahrbar, wir improvisierten. Kernthema war dann, daß wir so auf jene Hauptachse trafen, die wir dann auch als Rückweg anpeilten bzw. ich vorschlug. Dies auch, weil jene in den Wegbeschreibungen der beiden immer wieder auftauchte.

Kurz danach wurd‘ s auch schon hässlich, weil eben die letzten fünf Kilometer. Durch‘ s D-Zentrum selbst kann man ja dank Freigabe für Radfahrer der FuZo recht geschmeidig rollen.

Am Dortmunder U angekommen hatten wir das Tagesziel erreicht. Jetzt galt es Essen fassen. Die erste Frittenschmiede fiel aus weil wegen keine Sitzgelegenheiten. So zogen wir dann an jenen asiatischen Imbiss, den ich schon auf der FuZo Rollaktion vorgeschlagen hatte. War auch ein guter Plan.

(Restbilder vom Tag im <klick> Album)

Das Futter eingeholt, sitzend entspannt verzehrt, dabei etwas dem Treiben des Volkes zugeschaut und dann wieder aufgebrochen. Durch’s Kaiserviertel ging es wieder bis zur hässlichen fünf Kilometer Grenze, dann noch ein paar schlaglochüble Straßenmeters abgerissen, bevor wir dann auf der netten Hauptachse waren.

Ab dort war das Fahren fast ein Vergnügen. Der Wind schob von hinten, die Regensachen hatten wir ja schon am Zielpunkt abgelegt so daß die Sonne mächtig wärmte. Da der Koffeinspiegel sank, mußte was brauchbares her. In meinem Navihirnhinterstübchen hatte ich einen Discounter, welcher praktischer Weise auch auf der Hauptachse lag. Also den kurzen Zwischenstopp angesetzt, Ware eingeholt und sitzend in der Sonne zu sich genommen. Entspannungsphase pur.

Ab da zogen wir weiter. Die restliche Strecke wurde noch hier und da variiert, aber wir kamen gut an.

Im Stuhlkreis haben wir noch etwas geplauscht, bis sich die beiden doch wieder auf machten. Eine gute dreiviertel Stunde Fahrzeit hatten sie ja noch vor sich.

Ja war ein guter und auch sehr nett entspannter Tag.

…und sonst?/ Newsticker: die andere Sache ist, mit der gestern gefahrenen Tour hat das CAADX die bisherigen maximale Laufleistung von 36.958km des Volotec überschritten. Aktuell stehen also beim CAADX 36.999 Gesamtkilometer auf der Uhr.
Und wo ich diese Zahlen im Kilometerstand gerade so aufaddiere, bemerke ich, daß ich mit sagen und schreibe 1 Kilometer am nächsten Tausender vorbei bin. Das ärgert mich jetzt schon ein wenig. *grins*

Newsticker II: ach ja, unsere Hausamsel hat sich doch entschieden in dem Nest Platz zunehmen, was sie zwar gebaut hat, dann aber lange unbewohnt blieb. Warum auch immer?

29.002km/ 01.06.2020

Juni 1, 2020

Bikealltag/ Rumgelaber: heute schreiben wir den ersten Tag des Monats Juni.

Das im nun gelaufenen Monat Mai nicht viel passiert ist, obwohl es Tage gab wo meine Finger vom tippen glühten, wird der aufmersamen Leserschaft nicht entgangen sein.

Um es kurz zu machen, es sind gerade mal nur jämmerliche 175 Kilometer zusammen gekommen. Der Blick in die Zahlen des laufenden Jahres lohnt also nicht wirklich. Aber so ist das nun mal, es kommen ja auch wieder bessere Zeiten, Schwamm drüber.

Der gestrigen Sonntag war auch eher ruhig. Den Vormittag verstreichen lassen, bei kühlem Wind aber Sonne auf der Terrasse gefrühstückt und anschließend entspannt in der motorisierten Familienkutsche rüber in die alte Heimat meine Mom besuchen.

War richtig schön, nur leider war ich dann auch wieder irgendwann am späten Nachmittag, oder frühen Abend wieder zu Hause. Radfahren ging ob des opulenten Mahles aus Lammkeule, Kartoffelgratin, Gemüsebeilagen, Salat und einem Nachtisch nicht mehr. Hängend in der Hängematte hab ich den Abend ausklingen lassen. Nach dieser Ruhephase und den insgesamt drei Espresso den Tag über war ich natürlich abends noch länger wach. Auch und en Federn liegend kam ich nicht wirklich schnell in den Schlaf. Denn noch frisch gestärkt ging es an den Montag.

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder/ volle tausend Kilometer: von Anfang an hatte ich eine nette Ausfahrt im Auge die mich via bekannter Wegstrecken nach einem ebenso bekannten Ort mit Eisdiele führen sollte. Bis dorthin sind es groß 20km also eine Stunde Fahrzeit, was dann gut zu machen sein solle.

Die Hinfahrt klappte sehr gut, schon fast zu gut. Im Dorf wo ich meinen Endpunkt gesetzt hatte war nix los. Der örtliche Bäcker hatte leider geschlossen und auch bei der Eisdiele waren die Jalousien geschlossen. Also nur kurze Verschnaufpause, Wasserpulle nuckeln und heiter weiter.
Zurück ging es über Waldstedde und Ameke. Aber auch diese Strecke wurde noch fixer zurück gelegt, als die Hinrunde. Der Wind schob schon von hinten. Und damit ich nicht zu schnell wurde befuhr ich mal wider einen crossigen Wirtschaftsweg und erfreute mich an den Feldblumen am Rand und der welligen Landschaft.

 

Zu guter letzt gab es noch eine kleinen Abstecherversuch. Von den beiden parallel laufende nStraßen aus führen Trampelpfade/ Wirtschaftswege in ein Waldstück. Von beiden Seiten. Sollte es da einen nette Querungsmöglichkiet geben? Einfach ma reinholen lassen und schauen.

War dann doch leider Sackgasse. Müßte es mal von der anderen Straße aus probieren, irgendwann mal.

Nach der nette Ausfahrt den Stahl Renner entladen und geparkt, der ganz große Schluck aus dem 0,9l Becher gemacht um den Wasserhaushalt auf zu frischen, dann die Waschmaschine angerufen und den Body unter der Dusche auch wider auf Vordermann gebracht. Dann Mittagessen und zwar die Reste aus Mutters Küche.

Lammkeule mit ein paar Bönchen, Staudensellerie als Beilage sowie Kartoffelgratin. Die hausgemachte Suppe mit Einlage als Vorspeise war schon weggefuttert und damit Geschichte, die Creme Brulee war dann der Nachtisch. Jetzt fix die Sachen in die Spülmaschine verfrachten und dann wird wohl Hängematte angesagt sein.
Das leckere Essen und die kurze Auszeit in der Hängematte waren verdient.

Ach ja, hatte ich fast vergessen zu sagen. Der Stahl Renner hat mit dieser netten Ausfahrt die 29.000 Kilometer durchfahren.

Newsticker: ach ja, ich hatte schon lange nix mehr in Sachen Bikepacking ausprobiert <klick>. *lach*

36.884km & 28.949km/ 30.05.2020

Mai 30, 2020

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singelspeed 54-16/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: auch der Freitag verstrich in einem guten Lauf. Ärztlicher Abschlussbesuch ohne weitere Auffälligkeiten, Mitnahme des Scheins für die nächsten physiotherpeutischen Behandlungen, Frühstück auf der Burgterrasse irgendwas machen und dann am Nachmittag noch eine entspannte Ausfahrt bis zum Burghügel.

Darüber hinaus ging es dann noch auf einen Gegenbesuch zum Kumpel aus´m Dorf hier. Ein wenig plauschen, zwei Becher Wasser und dann die Rückfahrt.

So in schwarz-weiß sieht der Stahl Renner doch auch chic aus.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bike & Pack: der heutige Samstag wurde erstmal entspannt angegangen. Hört sich jetzt blöd an, so als ob ich Stress hätte. Nein hab ich natürlich nicht. Aber es war halt entspannt, weil ich keine wirklichen Tagesziele hatte. Und so gab es eine mehr oder weniger spontane Wald-Hängematten-Tarp-Test-Runde <klick>.

Tja und wie man sieht, ich war wohl nicht der Einzige im Wald.

…und sonst?/Newsticker: da ich mal wider Platz brauchte hab ich gestern drei Dinge die nun wirklich als überflüssig von mir eingestuft wurden in Anzeigen gefasst. Die entsprechenden Artikel können auf dem Nebenblog unter der neu geschaffenen Rubrik Blow-Out erspäht werden. Fürs erste gibt’s…

Muß einfach raus, ich brauch den Platz und das ich die Sachen noch irgendwie wirklich brauche ist eher unwahrscheinlich. Und wenn, dann hab ich eben Pech gehabt.

36.878km & 28.912km/ 28.05.2020

Mai 28, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: der Mittwoch war auch wider ein guter Tag. Am Morgen einen Pyhsiotermin wahr genommen, wo man auch schon wusste wo die Baustellen lagen. Danach noch eine kurze Einkaufsrunde, Brot wollte besorgt werden um sich ein brauchbares Frühstück mit Schnitte zu zubereiten. Frisch gestärkt und frohen dennoch aber vorsichtigen Mutes ging es dann mit dem CAADX auf eine Besorgungsfahrt ins Dorfzentrum.

Wohin lässt sich am Gabentisch schnell erkennen und ja das Bike läuft immer noch sauber und die Sache mit dem alternden *grins* und austauschbedürftigen Laib, erzähl ich ein paar Zeilen weiter unten.

Donnerstag: die Woche neigt sich dem Ende entgegen, am Morgen eine Physiotherapie, danach Frühstück in echt und…

Bikealltag Stahl Renner/ Singelspeed 54-16: …wider auf eine Besorgungsfahrt ins Dorf. Diesmal ging es zunächst zum Geldinstitut, dann zum LBV und dann doch mal wider auf einen Sprung bei Unterwegs Hamm rein. „Demnächst würde man mir eine Kaffee anbieten“: so oder so ähnlich stand es in deren Augen. Es gab aber nur Kleinkram. Mehr dazu dann unter…

Newsticker: …dem Beitrag kleine nette Dinge.

Sport & Alltag: zu Hause bestens angekommen, keinerlei Auffälligkeiten, aber mit mit einem inneren Auge auf sich selbst. Nach dem bewässern des Grüns wurden die Neuigkeiten ausprobiert, zumindest teilweise. Dann machte ich mich mal auf, um einen ersten Ansatz im Bereich Training aus zu probieren.
Irgendwie klappte das ganz gut, aber auch natürlich wider das innere Auge. Ich habe dazu ein paar bekannte Übungen zusammen gepackt, könnte man zumindest Ansatzwiese auch für die Zukunft so lassen, hab es aber auch ganz locker angehen lassen. Bloß jetzt nix verreißen.

Rumgelaber/ Cyborg-R: ich würde mal sagen, nach der ersten Sensibilität vom Montag war mein Eindruck nach der Radfahrt am Dienstag, daß es eventuell nur etwas Einspielen braucht. Grundsätzlicher Knackpunkt, nicht lange rumsitzen im speziellen nach einer Radfahrt. Für den Folgetag hab ich zudem auch noch ein wenig Reaktivierung im muskulären Bereich innerlich angesetzt.