Archive for the ‘…und sonst ?/ Newsticker’ Category

Neuer Testbericht: Lezyne Gauge Drive HP

Juli 14, 2017

…und sonst ?/ Newsleticker/ Bike Testcenter: es ist das erste mal das ich zu einem Test, der eigentlich nur die Schilderung eines kurzen Zeitraum umfasst, ein Vorwort schreibe.

Um es kurz zu machen, ich war noch nie von einem Produkt so enttäuscht ! Zumal es sich nicht um eine Baumarktprodukt für ein paar Eurofuffzig vom Wühltsch handelt, sondern um ein Werkstück mit einem Preis der schon beim Kauf wehtut.

Warum das so ist, könnte Ihr gerne im entsprechendem Testbericht <klick> nachlesen.

Holz

Juli 7, 2017

…und sonst ?/ Newsticker: Holz ist ja bekanntlich ein schöner Baustoff. Ich muß das ja wissen, habe ich doch seinerzeit mal Schreiner gelernt. Holzhäuser sind ja zur Zeit irgendwie im Trend, auch wenn ich sagen muß, ich könnte mir nur bedingt vorstellen in einem reinen Holzhaus zu wohnen. Dies aber nur weil ich den Materialmix liebe. Holz mit Mauerwerk, Naturstein, ja auch Beton oder Stahl & Glas, das wär mal was.

Jetzt bin ich aber in bekannten Videochannel auf den Beitrag „Holz: Alter Baustoff – neu gedacht“ gestoßen. Ist mit knapp 30min. nicht sonderlich lang, kann man sich also mal ruhig anschauen. Viel Spaß !

Verkehrserziehung einmal anders…

Juli 4, 2017

…und zwar aus dem schönen Japan !

…und sonst ?/ Newsticker/ Bike nachgedacht: neulich bei there is no „I“ in cyclyng gab´s einen Bericht über eine Ausfahrt. Dem Autor BIKESNOB28HB berichtet von einem noch mal gut gegangenem Unfall, welcher ihn aber wiederum an die Maßnahmen in Japan erinnerte. Aber lest selbst die von mir entsprechenden zitierten Textzeilen.

„…Mich erinnerte das an Führerscheinverlängerung in Japan. Alle fünf Jahre oder so muss man in Japan zur Verkehrserziehung wenn man seinen Führerschein verlängern lassen will. Insgesamt ist das relativ langweilig, aber auch irgendwie bizarr und interessant. Teil des Programms ist es sich einen Verkehrspädagogischen Film anzusehen, meiner hiess: „Mörder ohne Absicht„.

Die Geschichte ist etwa so, dass ein Mann mit seinen Betriebskollegen in einer Kneipe feiert und schon was getrunken hat. Dann ruft sein Chef an und bittet ihn eine Klimaanlage bei einem Kunden zu reparieren. Er will natürlich nicht, aber da er ja ein guter japanischer Arbeitnehmer ist lässt er sich doch bequatschen und fährt los.

Schnitt. Ein kleines Mädchen mit Großmutter, beide im Kimono laufen fröhlich vergnügt auf dem Rückweg vom Jahrmarkt an einer Straße lang. Ist schon klar was jetzt passiert, die Details spar ich mir, aber im Film wird einem da absolut nichts erspart: Kind tot, Oma im Krankenhaus.

Jetzt beginnt das Drama aber erst richtig. Der Mann verliert seinen Job und als er zu der Familie des Kindes geht, um sich zu entschuldigen wird er nur angeschrien „Geben sie uns unser Kind zurück!“ Dann muss er ins Gefängnis. Seine Familie muss ihr schönes, westliches Haus verkaufen und wohnt dann in einer fiesen, alten japanischen Hütte direkt an der Bahnstrecke. Die Mutter hat einen harten und schlecht bezahlten Job auf einer Baustelle, der Sohn nimmt Drogen, die Tochter geht nicht mehr zur Schule und ist zickig. Eines Tages sagt die Mutter nur: „Ich bin so müde!“ und man sieht wie Sie auf die Bahnschranke zu geht; quietschende Zugbremsen, dann wieder jede Menge Details.

In der letzten Szene des Filmes sieht man dann wie der Mann, aus dem Gefängnis entlassen, im Regen auf den Stufen vor dem Eingang des Hauses des Kindes sitzt, an die Tür trommelt und schreit: „Verzeiht mir! Verzeiht mir!“ Die Kamera schwenkt dann weg von ihm zu einer Straße mit viel Autoverkehr. Die unausgesprochene Botschaft zum Schluss ist: „Siehst Du, da fährst Du gerade in Deinem Auto, aber schon morgen könntest Du an diese Tür hämmern und um Verzeihung bitten.

Von den ca. anderen 30 Japanern, die mit mir den Film gesehen haben, war etwa die eine Hälfte am pennen und die andere am flennen. „Ist schon etwas übertrieben“, dachte ich mir und setzte mich dann in mein Auto um ca. 10 km nach Hause zu fahren.

Soviel also dazu. Ich denke irgendwie sollte man mehr am Bewusstsein der heutigen Gesellschaft rumschrauben. Die meisten verstecken sich doch nur hinter dem, was die anderen auch so machen. Die Logik ist dann recht einfach, was die/ alle machen kann ja nicht verkehrt sein.

Zumal anders sein, mehr als nur schwer ist. Bildlich gesprochen, gegen den Strom des Flusses zu schwimmen, ist immer schwerer.

TCRN05…

Juli 2, 2017

…vier Buchstaben, zwei Zahlen die so erstmal nichts sagen.

…und sonst ?/ Newsticker/ lesenswert & empfohlen: ganz ehrlich, ich tue mich schwer hier mal einen Anfang zu finden. Doch worum geht es überhaupt ? Das TCRN05 ist nur bescheidene Bezifferung jener Veranstaltung die voll ausgeschrieben da sich wie folgt nennt…

The Transcontinental Race

Hört sich zunächst mal wenig aufregend imposant an, ja vermittelt gar so ein unspektakuläre Randveranstaltung zu sein, daß sie in der breiten öffentlichen Presse keinen Wiederhall findet.

Doch worum geht es bei diesem Rennen, und der Begriff Rennen ist schon die erste Maßgabe. Es ist also keine Radtourensportveranstaltung wo es gilt anzukommen, sondern es gibt eine Wertung nebst einem Raking und somit auch für einige Teilnehmer den Anspruch, so gut wie möglich abzuschneiden. Dem einen oder anderen wird es aber wohl schon genügen nicht aus dem Zeitfenster zu fallen, sprich so langsam oder auch unglücklich unterwegs zu sein, das er aus der Wertung genommen wird, weil er keine Chance mehr hat, zeitgerecht die Ziellinie zu durchlaufen.

Weiterhin; gestartet wird in Gerhardsbergen, Belgien und das Ziel ist in Meteora, Griechenland. Neben der Frage die jetzt dem einen oder anderen in´s Gesicht geschrieben steht „wie bitte ???“, dämmert es bei dem anderen schon ein wenig.
Kurz um, so zur Verinnerlichung, Googlemaps wirft eine Distanz von 2.359km mit dem PKW aus.

Hier mal ein kurzer Zwischenschnitt, denn mit dem PKW ist das quasi schnell runter gespult. Jetzt ist es aber so, das dieses Rennen ein Radrennen ist. Und hier bekomme ich ein wenig den Dreh zum Blog vom Torsten Frank, der sich auf dieses Rennen vorbereitet.

Da es aber nun mit dem Fahrrad, natürlich keinem schnöden Tourenesel durch die Pamapas geht, fallen mal eben locker so…

4.000km

…an Strecke an ( ich übernehme an der Punkt mal die Zahlen des genannten Radlers & Blogger ).

Und jetzt wird es interessant. Denn es handelt sich um ein Rennen und das bisher von mir noch nicht genannte Zeitfenster zum bewälltigen dieser satten 4.000km beträgt…

15 Tage !

Öhm ja wie bitte ?! Torsten Frank kommt da rein rechnerisch auf ein Tagessoll von 254km pro Tag ! Ich weiß ja nicht wie das die geneigte Leserschaft so sieht, aber die Grundtatsache alleine jeden verdammten Tag 254km im Sattel abzustrampeln ist ohne ! die diversen Leckerklie wie nicht immer so geradlinige topografische Beschaffenheiten, um nicht zu sagen echte Gebrige, schlechtem Wetter, Pannen und on top, dieses Rennen ist ein…

Self-Support

…Spielchen. Somit fällt das zweite – Öhm ja wie bitte ?! – an. Kurz erklärt, man hat unterwegs keinerlei Leute oder Teambegleitung, ja man muß alles komplett alleinen bewältigen. Das fängt dann schon mit den Banalitäten wie Essen & Schlafen an und führt dann letztendlich dazu, daß eine nicht ganz unerhebliche Vorbereitungsliste abzuarbeiten ist. Und um eben diese Vorbereitungsliste geht es im aktuellen Beitrag – Dialled… – von Torsten Frank.

Mir ist dazu zunächst mal als Kommentar nur eingefallen: „…alter Falter, mal eben so iss wohl nicht drin. Ein Megunterfangen mit einer Megahochachtung. Und das schon vor dem Start.“ Wobei ich da schon die Vorbereitungsphase als ein Megaunterfangen betrachte.

Dieser Kommentar bringt mich dann auch zu meinem Abschluss, natürlich mit Leseempfehlung jenes oder auch der vorangegangener Artikel, das wenn man so auf meinem Blog unterwegs ist und denkt: „mensch der Typ hat nix anderes als Radfahren im Kopp„, auch wenn ich diese Sichtweise bemühter Weise in einem textlichen Nachschub vom 07.11.2016 bemüht war zu wiederlegen, einem im Vergleich schnell klar werden wird, was für ein kleines bescheidenes Licht ich da doch bin.

Weihnachten wurde vorgezogen, oder…

Juni 28, 2017

…ist irgendwie ein kostenintensiver Monat dieser Juni.

…und sonst ?/ Newsticker/ Spaß !: ich freue mich wie Bolle, Weihnachten vorgezogen. Mein Bryton ist angekommen, nebt einem zusätzlichen Lenkerhalter und noch eine Bike-U-Buxe, jene aber diesmal in XXL, oder wie man in Bikekreisen sagen könnte, in XTR.

Natürlich hab ich schon ein wenig gespielt, quasi so nebenher beim Training. Die App ist schon auf dem Mobil und die BrytonSports Homepage hab ich auch schon, samt Registrierung, im Firefox gespeichert. Morgen Ersteinsatz und dann schauen wir mal weiter. Die U-Buxe passt auf jeden Fall mal auch. Um genau zu gehen, sie schneidet nicht so an den Oberschenkel ein. Da hatte ich wohl beim Erstkauf einen anderen, oder eben ungeübten, Eindruck.

…von Vöglen

Juni 25, 2017

…und sonst ?/ Newsticker: so kurz vor der gestrigen Radtour traute ich meinen Augen kaum.

Wir haben ja hier eine Hausamsel. Hin und wieder erwähne ich sie ja. Sie ist, wie wohl auch das Weibchen, oder eben Männchen, bin halt kein Vogelkundler, hier Stammgast. Man kennt sich, grüßt sich und die beiden motzen manchmal rum, wenn man sich in seinem Garten bewegt.
Große Scheu kennen sie wohl gegen mich ( uns ? ) nicht, zumindest nicht sonderlich. Wenn man schonmal was im Garten gewurschtelt hat, vorzugsweise im Erdreich, dann wird sofort nachinspiziert, ob denn da nicht doch was für einen selbst mit dabei ist.

In unserer fetten Buchenhecke stecken ein paar Nester. Eigentlich war keines davon dieses Jahr belegt, was mich schon ein wenig wunderte. Denn ein Spatzenpärchen ist fast jedes Jahr da und dann eben auch unsere Hausamseln. Jetzt hatte ich dieses Jahr also gar keinen Betrieb bemerkt, und das mit recht guter Sicherheit. Denn ich bin ja viel draußen in meinem „Burghof“, oft über Stunden.

Heute gehe ich so durch unser Gartentor raus und wunder mich plötzlich so: „ei wer guckt denn da !

Man kann das jetzt auf diesem Bild nicht so genau erkennen, aber genau dort ist das Nest. Als die Hecke sprießte wie doff, mußte ich hier und da ewtas mit der Heckenschere wegnehmen, weil unser Gartentor doch drohte arg zuzuwuchern.

Nach einem heftigen Unwetter lagen an einer Stelle Laubreste, alte Äste und etwas Plastikmüll auf dem Boden. Eigentlich wollte ich nur den Plastikmüll aufheben. Mach hier immer so, denn die Leute kennen wohl keine Mülleimer. Und dabei ist mir dann der Grünabfall aufgefallen. Ich dachte zunächst das Nest, was immer an dieser Stelle war, wurde durch das Unwetter zunichte gemacht. In der Hecke selbst sah es auch so aus. Da es dann auch unbewohnt war, schnitt ich dort ein wenig die Hecke zurecht. Dabei entstand nun auch leider ein kleines Loch. Und dort schaute mich die/ der Bewohner an.

Auf diesem Bild kann man etwas vom Schnabel und dem helleren Gefider sehen, wenn man genau schaut. Was mich jetzt echt wundert, auch bei der Zutraulichkeit der beiden, so direkt am Gartentor mit dem Loch in der Hecke ???
Denn auch das wird zumindest von mir zweimal täglich genutzt. Jedenfalls freue ich mich jetzt, daß ich demnächst immer begrüßt werde.

 

Lektion für Autofahrer/ 05:33 Uhr/ Morgengruß

Juni 21, 2017

…und sonst ?/ Newsticker/ Bike- Rechtliches/ PKW vs. Bike: aus dem Radforum hab ich mal wieder einen netten Link herausgefischt, den ich hier erstmal breit treten will. Unter dem Titel „Lektion für Autofahrer: Kölner parkt Fahrrad auf der Straße“ wo ich mal jene Zeilen zitiere:

Ein Kölner Kommunalpolitiker hat für ein Foto einfach mal mit dem Fahrrad auf der Straße geparkt – mit einem Schild „nur kurz zum Bäcker“. Klingt völlig verrückt? Wenn Autofahrer sich umgekehrt einfach auf den Radweg stellen, finden einige gar nichts dabei. Thomas Geffe wollte so „die Absurdität der gängigen Entschuldigung von Autofahrern beim Parken auf Radstreifen verdeutlichen“, sagt er unserer Redaktion. Sein Foto verbreitet sich viral. …

Etwas weiter unten hat das ZDF vier weitere Regeln mal so publiziert, wo sich so mancher mal ne´ Scheibe von abschneiden könnte. Denn Radfahrer sind gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer.

  • PKW müssen mit einem Mindestabstand von 1,5m überholen, sonst Bußgeld von 30€, bei Sachbeschädigung sogar 35€
  • Sicherheitszonen beachten: ein Radfahrer darf 1m Sicherheitsabstand zum Bürgersteig halten und 1,5m zu parkenden Autos
  • wenn ein Autofahrer rechts abbiegt, Fahrradwege/ Radwegverkehrsführungen beachten den Schulterblick nicht vergessen, in den Seitenspiegel schauen und auch den toten Winkel nicht vergessen
  • beim Parken nicht einfach die Tür aufreißen, sondern besser mit der rechten Hand ( Fahrerseitig ) die Tür greifen. So gelangen Radfahrer besser in´s eigene Sichtfeld

Wollte ich nur mal so gesagt haben. Sind aber nicht nur Autofahrer schuld, gibt auch genug Radler die fahren als gäbe es kein Morgen mehr. Aber ich breite das jetzt hier nicht aus – keinen Bock drauf.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikeläden/ postives Händler Feedback !: viel werd ich diee Woche nicht schreiben. Bei dem Wetter komme ich nicht so richtig in die Pötte. Im grunde gibt´s ja auch nicht viel neues zu berichten. Ich radel haklt so jeden Tag zum Job hin und nachmittags dann eben wieder zurück. Bei der Wärme-Hitze ist die Rückfahrt meist im Langsammodus.

Zu erwähen gibt´s aber das sich mal wieder Wütec in ganz besondere Weise als positiver Bike-Schrauber bewährt hat. Am Montag bin ich mal kurz reingesprungen und habe die Sachelage des geräuscheproduzierenden vorderen CAADX-Partie erläutert.

Wär überhaupt kein Ding, einfach früh morgens reinreichen und dann gegen Mittag wieder abholen.“ Wie jetzt, einfach so, dachte ich ? Ein schöner Traum.

Also hab ich das CAADX um kurz nach 08:00 Uhr reingereicht, mitsamt einem Zettel der To-Do und Rufnummern samt Name. Auch wenn man mich kennt, aber so muß man eben nicht lange suchen.
Mittags dann eben vorbei gedüst, kurz die Lage besprochen und dann den Bock in´s Auto geladen. Übrigens, das obere Innelager vom Steuerkopf hatte sich zerlegt und das obwohl es ein gedichtetes Industrielager war. War, wie gesagt, doch verwunderlich ist das schon. Man hat das aber auf eine recht gute Weise gelöst, teuer war´s auch nicht.

Jetzt muß ich aber sagen, auf der Rückfahrt hatte ich hin und wieder doch noch Geräusche. Aber mein Gott, ich war auch nicht mehr ganz auf Scheibe und dann auch froh zu hause zu sein.

Morgengruß: seit gestern Abend ging ein gutes Lüftchen, es hat sich tatsächlich die Nacht über abgekühlt. Geschätzt wird das draußen eine gute frische Nummer sein, also im Gegensatz zu den gestrigen Spitzenwerten.

Entsprechen geruhsam war die Nacht, den Rest erledigt der Espresso. Ich denke die Radanfahrt wird recht angenehm werden. Mal sehen wie das so heute Nachmittag wird. Prinzip Hoffnung, zumindest gegen den späten Nachmittag.

Einen schönen Tag allen hier und in der Welt !

Sonntagsgelaber… mal wieder

Juni 18, 2017

Bikealltag/ Bikebasteln/ …hilf anderen !: ist viel passiert gestern und deshalb mal ein paar-viele Zeilen von mir.

Erste gestrige Aufgabenstellung war, das Licht an dem Fahrrad meiner Töchter wieder in Gang bringen. Meine Jüngste nutzt ja das Fahrrad meiner Ältesten, ist also nur ein Fahrrad was repariert gehört. Denn Donnerstag wurde mir verkündet, das leuchtet nicht.

Blöde Sache, denn so Kabelleuchten haben gerne einige Fehlerquellen. Alleine an der Verdrahtung kann man sich gern mal ne´n Wolf suchen. Die aber schien beim ersten Betrachten, tadellos.
Dennoch wurde jene gestern nochmal genauer unter die Lupe genommen. Und siehe da, zwei Steckschuhe, drahtführend zum Rücklicht, waren nicht druff. Doch damit verschwand das Grundproblem nicht. Denn der Strom für´s Rücklicht wird nur vom Vorderlicht abgezweigt.

Nächste vermutete Fehlequelle, die heutigen Lampen habe ja alles so Megafunktionen. Nicht so wie früher, Dynamo dreht = Licht geht an. Heute kann man das Vorderlicht ausschalten, man kann eine Dämmerungsfunktions aktivieren und man kann das Vorderlicht anschalten. Aha, das gibt´s dann auch noch.

Der Schalter zeigte sich etwas viel sperrig, auch nach mehrmaligen hin und her schalten, was dann zwar das Umschalten erleichterte, aber eben die wesentliche Funktion nicht aktivieren konnte. Kein Licht ist nicht vorhanden.

Dann hab ich das Vorderlicht demontiert um mal das Lampenglas abzumachen und mir das Halogenleuchtmittel anzuschauen. Das schien aber soweit in Ordnung zu sein. Auch die wenige Verdrahtung innen zeigte keinerlei Absonderlichkeiten. Ich dann also mit der ollen Funzel bewaffnet zu Fahrrad Hallmann um dort vorstellig zu werden. Nette Bedienung, ja kann man sagen, und die Auslage war so wie ich mir das vorstellte.

Schnell war ein passendes Modell mit 20 Lux und LED-Lichttechnik befunden und bezahlt. Ganz nebenei…

look after…/ Biketouren Navigation : …man hatte dort einen Sigma Rox 11.0 in der Auslage. Die Tage schon sammelte ich mal so für mich ein paar Möglichkeiten mich auf diesem Gebiet mal umzuschauen, sprich Geräte vorab zu sondieren.

Nach der bei Hallmann getätigten Begutachtung der nur 1,7″ Bildschirmgröße denke ich das es so groß genug ist. Bedeutet weiterhin, man, also ich, werde nicht die ganze fette finanizelle Stemmung vornehmen müssen, nur um ein ablesbares Display zu haben. Weiter im Bikealltag-Gelaber

Mit der neuen Lampe bewaffnet ging´s dann auf die heimische Burg. Dann frohen Gemutes die frische Lampe erstmal so angesteckt an den Nabendynamo…

…kurzer Schocker dann aber doch noch. Ich mach die Neue an den Nabendynamo dran und dreh das Rad – ferlixt das Teil leuchtet nicht !!! Aber man sollte auch vorher den Anschalter betätigen. Dann war die Welt in Ordnung.

Dann war mein CAADX mal dran. Seit ein paar Tagen knarscht es im Vorbau-Lenker-Gabelbereich. Also wurde mal der Lenker demontiert, alles etwas fein gemacht und mit etwas Schmierung „verwöhnt“. Natürlich war danach immer noch keine Ruhe, also werde ich, oder eben ein Fachmann, sich den Rest von der vorderen Partie mal zur Brust nehmen sollen-müsse.
Ich denke Wütec könnte da mal nächste Woche passen, könnte konform mit dem Job gehen und wenn die das an einem Tag hinbekommen, wäre das echt klasse. Gut nächste Baustelle…

Nachdem Mittagessen gab´s ne´n Espresso und eine Auszeit. Da eine angedachte Runde aufgrund der schon sehr vorgerückten Uhrzeit und der dann damit auch geschwundenen Motivation ersatzlos aus dem Kleinhirn verbannt wurde, kam nur noch eine lockere Ausfahrt durch den Claim in Frage. Klares erstes Ziel, den Kumpel mal aufsuchen.

Übirgens, seit einer Woche die erste Radfahrt mal wieder in meiner ollen Bikehose – ohne Polster. ( Testberichte für die beiden Bikehosen habe ich noch gestern Abend vorgetippt, samt Bilder, werden aber wohl noch etwas für die Veröffentlichung warten müssen. ) Ist ja nicht die Distanz, knapp 2,5km, aber schon die ersten Meters fühlten sich total komisch an. Unglaublich…

Dessen Gattin hatte ich die Tage schon zwei frische Frahrradschläuche miteingeholt, da ihr Rad ständig Luft verliert. Dunlopventile, dachte ich, da hab ich doch schon mal gehört…
Also gab´s französische Ventile bei den Neuanschaffungen. Desweiteren konnte ich ihr zeigen, wie man das Hinterrad ohne große Tricks ausbaut, ohne was an der Gangschaltung/ Kettenschaltung machen zu müssen. Sie war sich da nicht so sicher und so zeigte ich ihr den Trick, der ja gar keiner ist.

Die eigentlich noch neuen Schläuche wurden demontiert, die Decken gründlich untersucht und abgetastet, die frischen Schläuche verbaut und mit der neuen Lezyne auf Druck gebracht. Flupte alles soeweit. Die demnotieren Schläuche wurden nochmal auf Druck gebracht, nur mal um zu sehen.
Hiernach gab´s ne´n alkoholfreien Radler, einen Plausch, gut ne´ halbe Stunde lang und siehe da, der erste Schlauch hatte schon deutlichst einen Durchhänger. Schnell mal wieder Druck gemacht und sich ne´n Wasserbehälter gegriffen, wo dann zum Vorscheinen kam, daß langsam aber sicher Blase für Blase durch das Dunlopventil entwich.

Ja, so war das gestern.

…und sonst ?/ Newsticker: da es heute auf der Terrasse so heiß beim Sport war, dachte ich mir, lieber heute gemacht, als morgen nach der Schicht, holte ich mal meinen old school Ventilator/ Artikel auf dem Bastelblog zur Kühlung aus dem Schlafzimmer.

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16: ja irgendwann im Verlauf der letzten Tage konnte ich dann auch die Laufräder des Stahl Renner bei Das Rad Dortmund einsammeln. Da ich ja noch ein paar Conti 4-Seasons in 25er Baubreite vom CAADX über hatte, wurden die auf dem Stahl Renner montiert.

Test: praktischerweise konnte ich so nochmal die neue Lezyne Luftpumpe testen. Einen ersten Testpreview habe ich im Radforum samt Bilder hinterlegt. Kurzresumé: ja nicht schlecht die Pumpe, aber für den Toto hat sie enfach ein paar, in meinen Augen echt merkwürdige Patzer.

09:05Uhr/ 17.06.2017

Juni 17, 2017

Morgengruß: ja…

…der nicht mehr ganz so frühe Tag hat nun doch begonnen und wie ich feststellen muß, draußen sehr bewölkt und mit irgendwas um die 16c°, ich würde mal sagen angenehm frisch.
Meine Café con Leché hab ich schon runter gespühlt, dazu wurden drei spanische Minikuchen gereicht. Jetzt wird wieder das Internet informativ oder eben nur des Plauschen wegen etwas geplündert, dann steht wieder Menthaltraining an. Ob ich dann noch frühstückstechnisch was zu mir nehme, wird sich zeigen.

Hiernach sollte noch ein Kasten Wasser besorgt werden. Da bietet es sich an vorab mal über die Lichtanlage des töchterlichen Fahrrades zu schauen. Denn wenn da ein größerer Bautz dran ist, also die Vorderlampe einen „wech“ hat, könnte man die gleich mit neu einholen. Schaun wer ma´.

…und sonst ?/ Newsticker: gedanklich habe ich natürlich mehr als das nun folgende im Hinterstübchen, dennoch ein paar Zeilen dazu.

  • Das das CAADX inzwischen recht gut läuft dachte ich mal daran, einen Testbericht über jenes Bikes zu verfassen. Denn inzwsichen hat der Bock gut über 13.000km auf dem Buckel und so ein zwei Dinge finde ich interessant-erwähnenswert.
  • Der andere Punkt ist, der Blog ansich selbst. Da dachte ich das er so langsam auf sein 10 jähriges Jubiläum zugehen würde. Doch oh Wunder, dem ist gar nicht so. Da wir uns noch im Jahre 2017 befinden und dieser Blog im Jahre 2008 gestartet wurde, quasi kurz nach der Neuanschaffung meines damaligen Hauptfahrgerätes, dem Bergamont Volotec, hab ich noch etwas Zeit damit.

Das Dashboard weist übrigens jenen Beitrag – Info -, nur einen kurzen Zweizeiler, als den ersten Beitrag aus.

Ich kann mir aber recht sicher sein, daß ich vorab den ganzen rechtlichen Kram, in Form der Seiten Regeln, Disclaimer und alles was da noch so dranhängt, abgearbeitet hatte. Gerade die Seite „The man behind the scene 1.2“ wurde aber im Laufe der Jahre immer wieder überarbeitet und aufgefrischt.

Überrascht war ich dann doch wieder, das ich mich damals der durchgängigen Kleinschreibung noch verpflichtet fühlte. Wie man ja aber unschwer erkennen kann, das Thema hat sich erledigt. Auch wurden im Laufe der Zeit einige Artikel immer wieder mal überarbeitet. Mein Gott, Tippfehler sind ja doch unter Blogger irgendwie normal, gerade wenn´s mal wieder mehr war und das Absetzten der Beiträge zu recht später Stunde stattfand. Seht es, falls Ihr mal wider auf so einen alten Beitrag stoßt, als nette Anekdote.

So, und jetzt erstmal ein schönes Wochenende Euch allen und möge das Wetter doch wieder etwas mehr aufheitern.

7 Milliarden Euro – Mist am frühen Morgen

Juni 15, 2017

…und sonst ?/ Newsticker: ich habe mich schon wieder eine ganze Zeit lang zurückgehalten, habe mich bewusst nicht viel mit den anliegenden potischen und somit auch den wirtschaftspolitischen Dingen befasst, aber in diesem Fall bekomme ich mal wieder das große Kotzen. Man möge mir diesen Ausdruck verzeihen.

Es ging recht fix und unauffällig durch die Nachrichten, klar interessiert ja soweit auch keinen, ist also gut das es so schnell verschwindet, aber ich kann mich nur ernsthaft an den Kopp fassen und fragen, warum zieht man nicht die Verantwortlichen dafür zur Rechenschaft ? Worum es geht ?
Es geht darum das eine Bundesregierung durch Schlamperei, Inkompetenz oder gar Indoktrinierung der AKW-Lobby, oder alles zusammen, uns also dem Volk, gerade eben 7 Milliarden Euro unterm Arsch weggezogen hat.

Mehr Zeilen, wenn auch nicht ganz so viele, habe ich wie immer auf dem thematisch anders orientierten Blog niedergetippt – also hier <klick> !