Archive for the ‘…und sonst ?/ Newsticker’ Category

09:06Uhr/ 21.01.2018

Januar 21, 2018

Bikealltag/ Morgengruß: jo moin moin in die Leserschaft-Runde. Ich will mal wieder so ein paar Zeilen an dem noch vermeintlichen frühen Sonntagmorgen da nieder tippen. Wo fang ich an ?

Gestern=Samstag: außerplanmäßig sind wir alle mal nicht so richtig auss´e Hose gekommen. Die Family und meiner einer lange ungewöhnlich lange in den Federn. Es muß wohl so halb zehn gewesen sein, bevor ich meine Füße in Richtung Macchina bewegte um mir einen Morgendrönung zu zaubern. Das mit dem sonst so üblichen Recken & Strecken am Wochenende hatte dann aber doch nicht geklappt.

Die holde Gattin entschied dann recht spontan doch mit mir nach Bochum zu fahren. In die Old-Town, also jener Ort der damals von mir regelmäßig besucht wurde. Grund war schlichtweg, ich wohnte an der Stadtgrenze und dort war es immer irgendwie nett.
Letztendlich hatte man sich ja auch in der Zeche Bochum kennen gelernt und so kam mein Gedanke, als Geburtstagsgeschenk für sie, ein Tag zu zweit…

Für sie standen dann Verköstigung und Besuch der möglichen Aktrativitäten an. Also jene die sie eben noch nicht kannte. Das Bergbau Museum und das Planetarium. Beides kannte sie noch gar nicht, was mich dann doch ein wenig verwunderte. Also sind wir mal spontan, aber eben auch recht spät los. Erstes Ziel, das Planetarium und zwar auf Grund der Wetterlage.
Ich kurvten also in der Familienkutsche irgendwie mit dem Kopfnavi fast bis vor die Haustür. Nur eine Querstraße vorher bog ich dann aber doch verkehrt ein und mußte kurz die Lage auf dem Mobil-Navi peilen. Nach über fünfzehn Jahren die ich nicht mehr dort war, nicht schlecht !

Zeitmäßig kamen wir fast eine Stunde vor einer passenden Vorstellung an. Es war so aber noch schön leer, wir machten einen Rundgang, spielten mit den diversen Ausstellungsstücken…

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…und dann ging die Show auch schon los. Ist ja immer wider herrlich. Es wird dunkel, die ganzen Sterne, die sanften Erklärungen untermalt mit der eben seichten Musik.
Ich schätze mal das gut ein drittel der Besucher ein drittel der Vorführung verpennt, aber zumindest verdöst ! Ich kam mit dem flachen sitzen nicht zurecht, stellte mir den Sessel dann aber in die aufrechte Haltung, dann ging es.

Nach der Vorstellung sind wir rüber zum Bermuda Dreieck in das dortige Parkhaus. Die Zeit für das Bergbaumuseum war schon zu knapp. In etwas mehr als einer Stunde würde sich das nicht lohnen. Es war gut nach drei und jenes hat Samstags nur bis 17:00 Uhr geöffnet.
Das Museum aber selbst gibt mal locker einen Rundgang durch die Ausstellung von über einer Stunde, und dann wohl auch eher in schnell, her. Die Grubenfahrt dauert nochmal eine halbe Stunde. Auf den Förderturm kam man eh nicht, denn wird zur Zeit renoviert. Das wär auch bei dem Wetter eher nicht so prickelnd gewesen. Eigentlich schade, denn das Bergbaumuseum kann man immer wieder mal besichtigen.

Es gibt halt viel zu sehen und für Leute die nicht hier im Pott aufgewachsen sind, ist wohl eine der besten Anlaufstellen, sich einen Einblick in die Zeitgeschichte zu verschaffen.

Gut, die Familienkutsche im sehr schön hergerichteten Parkhaus platziert sind wir dann zu Fuß die FuZo runter. Balance hab ich rechts liegen lassen, auch wenn sie fragte:“ob ich da mal rein wolle?“ Ja klar ! Nur wo soll das hinführen ? Also lassen wir das. Ich werd mir die Tage für das CAAX eine frische Kette samt Bremsbeläge bestellen, noch das eine oder andere und dann ist gut.

Erstaunlich fand ich dann aber, das trotz des eigentlich mies-ungemütlichen Wetters in der FuZo recht viel Betrieb war. Im Bermudadreieck hatte sich einiges getan. Der Inder, komm ich gleich zu, war auf die Außenseite umgezogen, alte Lokalitäten waren ganz wech, wie zum Beispiel der Pizzahut, wo ich damals stets eine Zweipersonen-Pizza verputze, neue hinzu gekommen. Was mir aber auch auffiel, es gibt nicht wenige Gebäude dort, die noch in einen Zustand von vor dem Krieg sind ( oder man hat sie wieder aufgebaut ).

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Nach dem Rundgang durch die FuZo, die aber auch kaum andere oder gar schöne Geschäfte hergab als anderswo, klar kann auch am Wetter gelegen haben, sind wir dann essen gegangen. Hier war ein klares Ziel vorgegeben, es ging in das…

Taj Mahal !

Wir waren eines der ersten Gästepärchen, was gut war. Denn ich hatte schon mit dem Gedanken gespielt, einen Tisch zu reservieren. Man weiß ja nie was da so los ist. Und ich wusste, ab einem bestimmten Zeitpunkt ist am Bermuda Dreieck viel los. Die Holde entdeckte ein Menü auf der Speisekarte und ich stimmte zu. Was soll ich mich durch die Speisekarte kämpfen und mir alles zusammenstellen, wenn es da ein Menü gibt ? Passte, aber seht selbst.

Linkes Bild die Vorspeise. Drei Chutneys mit verschiedene Gemüse in Kichererbsenpanade gebacken. Bild oben rechts, die Hauptgerichte. Zweimal Geflügel in unterschiedlichen Soßen, einmal Curry und einmal irgendwas, sowie einmal Rind in ebenso leckerer Soße. Dazu Reis, für jeden ein Bhatura-Brot, ich liebe dieses Brot !!! und noch Salat dazu. Als Nachtisch gab es wieder eine Auswahl-an, Ananas Sorbé mit Obstsalat, MEIN heißbeliebter Gries-Nuss-Rosinen Nachtisch, welcher warm serviert wird, ein Schoko-Pudding und noch einmal was mit Joghurt und einer kleinen Auswahl an Obst.

Ich kenne das Taj Mahal noch vom damals. Aktuell ist es recht chic eingerichtet, ein wenig edel mit indischem Touch. Damals war das noch richtig urig, seh indisch, die Bedienungen haben im Sari die Bestellungen aufgenommen und es gab durchaus nich Verständigungsprobleme. Thema scharf essen war damals wie heute aktuell. Damals war ich das gewohnt und wir hatten da keine Probleme.
Heute „brauche“ ich das aber nicht mehr. Mal abgesehen davon, das es eine reine Gewohnheitssache ist. Und so sind wir dann auch schon beim Thema Schärfegrad. Man wird gefragt und ich sage, man ist gut beraten es erstmal bei dem einfachsten Schärfegrad zu belassen.

Meine Holde bestand auf einen eins-plus, der uns, beziehungsweise ihr offeriert. Ich fand das noch gut essbar, aber schon arg würzig. Die nächste Stufe zwei, von übrigens sechs angebotenen, wäre mir schon zu viel gewesen. Wie gesagt, ich brauche das nicht mehr.

Das Essen war aber vorzüglich und da gab es nix zu meckern ! Kann man immer wieder empfehlen und ich denke, meine Mom wollte da ja auch mal wieder hin. Sie wohnt ja noch im angrenzenden nahen Claim, da wird ich sie wohl auch mal ausführen.

…und sonst ?/ Newsticker: bevor ich es vergesse, was ich natürlich nicht machen würde, weil ich den Artikel ja selbst lesen werde, aber Biking Tom hat ein Interview Torsten Frank – hier <klick> geht es direkt zum Interview – gemacht. Wir erinnern uns, jener hatte am Transcontinental Race, dem Solosupport Rennen quer durch Europa teilgenommen. Vorletzte Woche konnte ich da ja dann leider doch nicht hin, aber nachlesen kann ich das jetzt auch in dem Artikel. Danke mal für den Bericht Tom ! 👍

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19.724km/ 19.01.2018

Januar 19, 2018

Biketouren/ Biketouren „After-Show-Party“: …also Fakt ist, gestern war ich nach dem Eintreffen von der Heimattour hier doch gut leer gebrannt. Ob ich jetzt trotz Trinkdisziplin zu wenig Flüssiges zu mir genommen hatte, oder im Kontext dazu doch mehr geschwitzt als ich es wahrnahm, was ja bei einer gewissen kalten Temperatur schnell passieren kann, oder ob schlichtweg der Brennstoff alle war ? Egal. So richtig voll- oder noch besser aufgeladen fühlte ich mich erst heute am späten Mittag, als ich mir jenes kleines Mahl zu mir nahm…

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Die Lokalität, wohl bekannt und wieder immer wieder mal gerne aufgesucht, sodann es der zeitliche Ablauf hergibt. Meist ist ja Brückenzeit/ Wartezeit bis zum „Zugriff“. Die Currywurst gibt alles her was der Name so sagt. Kalorien ergo Brennstoff pur.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biktouren Bilder: der Rest vom Montag lief eigentlich wie gehabt. Gut ausgeschlafen, ein zweites Geheimmittel wenn es mal anstrengend war, wurde das Morgenritual abgehandelt und dann ging’s auf´s CAADX. Mit nur knapp was unter 4c° war es recht frisch, ich aber passend gekleidet. Das Tempo hatte ich gezielt geruhsamer angesetzt. Brachte dann auch wider die volle Winterpokalstunde.

Auf der Heimfahrt am Preußenhafen sah ich dann die weiße Gans. Jene sitzt dort in den letzten Tagen öfters, auch schon morgens. Man sieht sie im dunkeln recht gut, klar sie ist ja weiß.

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Die Heimfahrt wurde am Kanal abgehandelt mit einer kleiner Extraschleife bis zur Kippenbrücke ( Am Lausbach ). War einfach nur schön, es rollte gut mit dem Wind im Rücken. Ich hoffe die nächsten Tage wird das immer irgendwie gut gehen. Sturm ist angesagt, von Windböen reden sie woanders, für morgen früh ist aber auf jeden Fall mal Regen angesagt. Test für die neue Jacke ?

Dienstag: nach dem Morgenritual auf in die Fitness-Garage und schon dort die warmen Handschuhe in den Ortlieb Seat-Pack gepackt. So wirklich kalt war es dann doch nicht. Ich bin in einem Höchstmaß unzufrieden mit den aktuellen Wetterfröschen. Kam noch hinzu, wo ist der verdammte Regen ? Statt dessen gab´s nur eine gute ständige Brise von vorne. Das bisschen Luftfeuchtigkeit was da runterkam, braucht man gar nicht zu erwähnen.

Nachmittags war es dann teils heiter, teils bewölkt. Es gab ein schönes Wetter-Wolken-Spiel.

 

Mit nur 3c° passte die Vorhersage zumindest am Nachmittag, aber das Thema Regen war wieder eher mau. Zwei kleine Schauer hatte es gerade mal. Wie soll man bei so einem „Dreckswetter“ eine Regenjacke auf Herz & Nieren testen ? Geht gar nich !
Gut, zu Hause angekommen, noch fix eine Trainingseinheit nach geschoben. Für morgen noch eine kurz Erkundung – Wanderweg – Langern, zurecht gelegt. Praktischerweise werden so auch wieder ein paar extra Winterpokal Punkte dabei abfallen.

Dann war heute noch ein wenig Basteltag.

…und sonst ? / Newsticker: hatte ich doch versucht den frisch erworbenen Ortlieb Trinkschlauch  Januar Heimattour 2018 mal zu testen. Klappte ja irgendwie so gar nicht. Das was mir am meisten durch den Kopf ging, der Zuführschlauch der eigentlich in ein Trinkgefäß reinreichen sollte, war scheinbar zu kurz. Und zwar deutlich zu kurz.
Jetzt hab ich Döspaddel gerade ma´an dem Zuführschlauch gezogen und siehe da, er lässt sich mühelos rausziehen und kann so problemlos jeden Boden eines Trinkgefäßes erreichen. Ich werd mir das Teil nochmal mit Flasche irgendwie an ´s Bike pappen und probieren.

Bikeklamotten / Bike Jacke/ Reflexmaterial: dann ist da ja noch die neue Bergans Letto Jacke. Nettes Teil doch wer mich kennt, mir leider etwas zu unauffällig. Und dies gerade im Dunkeln. Also mal eben wieder schnell die noch im letzten Jahr bestellten Kleiber Reflexstücke aus der Schublade gezogen, hier und da ein wenig geschnipselt und dann eingemessen…

Einmal mit Blitz bei Zimmerlicht und einmal mit Blitz bei Zimmer dunkel. Das sollte erstmal reichen. Hoffentlich lösen sich die Reflexaufkleber nicht so schnell. Denn das hatte ich bei der letzten angeblichen Dermizax Jacke. Weiter im…

Bikealltag/ Erstbefahrung: also mit dem…

Mittwoch: der begann, wie gewohnt mit der Morgen-Szeremonie und endete genauso wie gewohnt mit argem Gestrampelt gegen den Wind auf dem CAADX. Ich mecker nicht, ich sag das nur so. Irgendwie war aber heute früh vielleicht auch nicht genug Saft in den Beinen. Was weiß der Geier.

Für den Nachmittag hatte ich mir dann die schon erwähnte Streckenerkundung vorgenommen. Das war dann auch wieder richtig nett. Im ganzen die Strecke gefahren hatte ich so wieder gute 26 Kilometer nebst 113hm gemacht, wobei mich die Nummer gute 1:26 kostete. War ich erst nicht letzte Woche dort ?

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Auf jeden Fall habe ich wieder meine Spässekes gehabt. Ist einfach nur schön durch so Waldetappen zu fahren, über die leeren Feldwege zu rollen und den Wind zu hören. Dabei langsam den Sonnenuntergang zuzuschauen und den Einzug der Dunkelheit erleben zu dürfen.

Leider ar auch heute wieder „Dreckswetter“ also nix mit Regenjacke testen. Noch eine kleine Besonderheit für heute. Ich hatte kurz vor dem erreichen des Claim, genauer gesagt in den  Lippeauen, Wildwechsel. Bei ca. Kilometer 21 lief ein kleines Reh, nehme ich mal an, einfach quer über den Weg. Von links kommend, einem Feld, nach rechts rüber in Richtung weiteres Feld, wo dann aber „oben am Hang“ ein kleines Wäldchen liegt. Wild hatte ich hier schon mal gesehen. Nur eben auf dem Freien Feld.
Heute hatte mich das Reh aber wohl nicht wahr genommen. Also weder mich, noch den voreilenden Scheinwerfer. Es es ergriff nicht die Flucht oder wurde schneller, sondern lief ganz ruhig einfach über den Weg. Als ich knapp vorbei war, konnte ich noch das helle Leuchten des Schwanzes im Dunkeln erhaschen. Toll, einfach toll sowas so nah zu erleben.

Donnerstag: irgendwie der Tag der einem Weltuntergang gleich werden sollte. Nicht mit mir. Erstmal Espresso nippen, Süßkram futtern und dann ab auf´s CAADX. Weltuntergang fiel erstmal aus. Auch wenn ich gerne die Rennbahn-Nebenwindschutzstrecke nutze, es war Gefühl deutlich weniger Wind als am Vortag. So richtig traurig war ich darüber nicht.
Besser gefallen hatte es mir aber, daß kontinuierlich Wasser von oben kam. Das es irgendwie nass unter der neuen Jacke geworden wäre, kann ich nicht behaupten. Volle Zufriedenheit also erstmal in dem Punkt.

Den Tag über war dann natürlich viel los. Darüber irgendwelche Buchstaben niederschreiben mag ich nicht. Hat ja auch so jeder irgendwie mitbekommen.

Nachmittags auf der Heimfahrt war auf jeden Fall wieder alles gut. Blöd für mich war nur, daß ich doch noch eine Nachmittagsrunde übernehmen mußte. Eine Mutti mußte ihr Kind aus der Schule abholen, also hab ich ja gesagt. Was soll’s, dafür kann ich dann eben morgen früh raus aus dem Job.

Freitag: der Tag beginnt wie immer, außer das es draußen doch etwas arg weiß war. Nicht mal richtig Schnee, sondern mehr so eine Art Eispampe. Ich prüfte sorgfältig die Oberflächen der Straße, entschied mich dann aber doch den Laufradsatz mit den Conti Nordic Spike Reifen zu montieren. Es war einfach so ein Gefühl.

Die Strecke selbst war aber recht gut befahrbar. Es war nur so eine Pampe, nicht mal glatt. Natürlich passte ich besonders auf, aber da war nix. Zum Glück. Nur eine kleinere Unannehmlichkeit. Dazu aber nur was im Anhang.

Nachmittags ging es dann wider auf die Erstbefahrungsstrecke der Erkundung – Wanderweg – Langern. Diesmal konnte ich es mir aber nicht klemmen, den kleinen Trampelpfad recht hoch in den Wald zu testen. Allerdings, wohl getroffene Entscheidung, schiebend. Denn groß was mit fahren wäre gar nicht gegangen.

Schon im Eingang viele Wurzeln und enge Umfahrungen von den Bäumen auf dem Trampelpfad. Ob man das, eventuell im Sommer, wenn es halbwegs trocken ist, meistern könnte ?

Hilft aber alles nix. Überall lag Totholz rum und ein fetter umgestürzter Baum. Zudem ist der Trampelpfad mit Wasserläufen und feuchten Tiefungen, gerade im ersten Drittel, gesegnet. Im mittleren Abschnitt wird, wenn es trocken ist, also Sommer, das Grünzeug, vorzugsweise in Form von Stachelzeugs nur so sprießen. Durchkommen ? Geschätzt – nein.

War aber mal interessant zu wissen wo’s da so hergeht. Wo der Weg auskommt hatte ich ja schon am Mittwoch erahnt-gesehen. Ist überhaupt eine interessante Ecke, so rund um Cappenberg. Jedenfalls bin ich dann weiter wie gewohnt, also so wie im am Mittwoch schon Heim bin. Der Himmel war aber zu schön um nicht nochmal die Mobilcam zu zücken.

Natürlich habe dem CAADX auch nach dem Einrollen auf der Burg eine Pflegeeinheit gegönnt.

Und sonst so ? Der Monat läuft irgendwie – verdammt gut. Für mich liegen noch acht volle Arbeitstage an. Sagen wir mal 40 Kilometer pro Tag im Standard, wären das gute 320 Kilometer. Bis jetzt habe ich aber schon 795 auf der Uhr stehen. Das wären dann am Monatsende satte 1.115 Kilometer. Also, wie schon gesagt, ohne das ich einen einzigen Etxrakilometer mache.

Zum Schluss noch den kleinen Anhang.

PKW vs. Bike: auf der morgendlichen Anfahrt kam es dann zu folgender Situation. Fahre ich so bei dem Wetter über die Kamener Straße auf den Kreuzungsbereich Zwolle Allee ein. Normalerweise nutze ich dabei die regluäre Fahrbahn. Eine Radwegbenutzungspflicht besteht nicht, da auch kein Radweg vorhanden ist. Im Standard tue ich so als das ich links in den Brückenkamp einbiege. Naja, in Wahrheit tut ich das ja auch. Dabei schwenke ich von der rechten Fahrspur auf die linke, wo es dann in den Brückenkamp geht.

Heute früh war aber ungewöhnlich viel Verkehr, die Straße dort noch nicht ganz so schneepampenmatschfrei, ich entschloss mich also rechts abzubiegen und dann über den Radweg, welcher aus der Zwolle Allee über die Fußgängerampel eben in den Brückenkamp führt.
Stehe ich also da, nutze die Zeit bis es grün wird um mir die Nase zu schnäupen. Die Ampel wird grün und was macht man da ? Ja klar, losfahren.

Blöd war jetzt, das die Linksabbieger aus der Zwolle Allee auch grün hatten. Also jene, die mal eben mit Vollgas ganz gerne noch bei dunkelgrün über die Kreuzung huschen. Jetzt war die Ampel also ausnahmsweise auch für jene grün geworden. So grün, das der Porsche Cayenne ( WAF – BT?  ??/ Kennzeichen konnte ich dann doch nicht mehr ganz lesen ) Fahrer wohl meinte, mit gutem Gas über die grüne Fußgängerampel brettern zu müssen. Also jene wo ich mich gerade darauf bewegte.

Selbst der PKW-Lenker hinter ihm hielt an und schüttelte den Kopf. Der hat MICH überhaupt nicht gesehen. Nicht mal ansatzweise wahrgenommen. Oder, er hat voll gepennt. Zwischen mir und seiner Fahrertür waren eventuell noch zweieinhalb 28″ Reifenmaße.
Was soll man dazu sagen ? Einfach Wegschnupfen und vergessen.

04:35 Uhr/ 12.01.2018

Januar 12, 2018

Morgengruß: und wieder heiter weiter. Der letzte Tag in der Woche startet wieder einen Tacken früher, aber ich bin mehr oder weniger hell wach. Den Rest erledigt erstmal der Espresso und dann ab auf’s CAADX.

…und sonst/ Newsticker/ Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Dermizax: durch einen ganz klasse Wink im Radforum.de von t.klebi, konnte ich eine Bergans Letto Dermizax Jacke für knapp 140,00 Euro „schießen“ !!! Die soll heute schon per DHL kommen.

…und sonst/ Newsticker/ Biketrassen: hatte ich gestern auf der verlängerten Heimfahrt aus dem Augenwinkel gesehen, da hat man eine Streckenzuführung neu gemacht.

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Die Zufahrt liegt am ehmaligen Bahndamm Stockum – Werne – Unna und führt zum Schacht 3 Track, also vom Bahndamm weg Richtung Ost. Zumindest ist jetzt auf der Zufahrt zu den CX/ MTB Track nix mehr mit Wurzelpassage, Schlammlöcher und schneidige Kurven. Ach ja…

Biketouren/ Touren Ansage: am Wochenende, also morgen vormittag startend, geht’s wieder mit dem Radeln in die alte Heimat.

Einladung zum Erzähl-Abend über das Transcontinental Race

Januar 5, 2018

…und sonst ?/ Newsticker: das könnte doch was für den einen oder anderen Radfahrer mal sein. Mist der Termin ist am Donnerstag, mitten in der Woche. Das schaffe ich leider nicht. Sonst wär ich da mal aufgekreuzt.

Nachtrag ca. 10 Minuten später: jetzt grübel ich schon wie ich das hinbiegen könnte. Eigentlich habe ich Montag und Dienstag Urlaub. den Montag brauche ich für einen Termin. Vielleicht könnte ich ja den Urlaubsdienstag auf Donnerstag schieben, dann noch den Freitag frei machen und gleich eine Heimattour dranhängen ? Bei Gelsenkirchen komme ich ja recht problemlos. Von dort aus bis Zeche Zollverein auch. Nur wie komme ich dann gescheit zur Radmosphäre ?

Torsten Frank . : : . tfrank.de - Das Blog

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Schaut mal, was die ERG 1900 für ein schönes Einladungs-Bild aus meinem Monte Grappa Foto gemacht hat. 🙂

Oder noch besser: kommt in genau einer Woche doch einfach in Essen zur Radmosphäre und hört mir zu und stellt mir Fragen. Wie kommt man auf die Idee, bei so etwas wie einem Transcontinental Race teilzunehmen, was braucht es dazu, welche Erfahrungen habe ich gemacht usw…

Der Einladungstext mit den Details:

„TCR steht für „Transcontinental Race – Ein Ultra- Distanz- Rennen quer durch Europa, das gleichzeitig eines der härtesten Ultra-Langstreckenrennen der Welt ist.

Die Strecke betrug in diesem Jahr ca. 4000 km mit 35 000 hm.

Nach dem Start in Geraardsbergen (Belgien) mussten die Teilnehmer über insgesamt 4 Kontrollpunkten, verteilt in Deutschland, Italien, Slowakei und Rumänien den Zielpunkt in Griechenland, die Meteora Klöster, erreichen.

Die Starter sind für die Planung der Strecke grundsätzlich selbst verantwortlich; für das leibliche Wohl ebenso – Support…

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Ein frohes Weihnachtsfest 2017…

Dezember 24, 2017

…wünsch ich Euch !

…und sonst ?/ Newsticker: jedenfalls wenn Ihr mal hier reinschaut. Noch ein bisschen Scherz mit dabei…

Irgendwie liebe ich ja Weihnachten und so komme ich nicht umher noch ein zwei Dinge hier herbei zu zitieren. Als erstes wäre da noch jenes Gedicht, gesehen-gefunden im 2Radforum als Orginalquelle muß quasi hier rein.

When the snow falls wunderbar
And the children happy are,
When the Glatteis on the street
And we all a Glühwein need,
Then you know, es ist soweit:

She is here, the Weihnachtszeit.
Every Parkhaus is besetzt,
Weil die people fahren jetzt
All to Kaufhof, Media-Markt,
Kriegen nearly Herzinfarkt.
Shopping hirnverbrannte things
And the Christmasglocke rings.
Merry Christmas, merry Christmas,
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, frohe Weihnacht
Merry Christmas allerseits…

Mother in the kitchen bakes
Schoko-, Nuss- and Mandelkeks.
Daddy in the Nebenraum
Schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum.
He is hanging of the balls,
Then he from the Leiter falls…
Finally the Kinderlein,
To the Zimmer kommen rein.

And es sings the family,
Schauerlich: „Oh, Christmastree!“
And the jeder in the house,
Is packing the Geschenke aus.
Mama finds unter the Tanne
Eine brandnew Teflon-Pfanne.
Papa gets a Schlips and Socken,
Everybody does frohlocken,
President speaks in TV,
All arround is Harmonie.
Merry Christmas, merry Christmas,
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, frohe Weihnacht

Merry Christmas allerseits!!!

Und natürlich einer meiner beliebtesten Klassiker ist die Socke…

Lasst es Euch gut gehen.

Neues Kanalteilstück ?

Dezember 4, 2017

…und sonst ?/ Newsticker/ „Vor Ort“: wollte ich schon immer mal was zu tippen. Da ich ja Tag ein Tag aus zum Job radle fahr eich nicht ganz so selten am Kanal entlang. In Höhe Bergamen hat man sich nun entschlossen den alten Hafen für ein Bauvorhaben, wohnen am Wasser, dingfest zu machen. In diesemZuge sind dort immer wieder diverse Bautätigkeiten sichtbar gewesen.

Natürlich dachte der geneigte Radler sofort daran, das man dort demnächst dann auch recht durchgängig, also ohne die Uferseiten zu wechseln, gen Preußenhafen zu Lünen strampeln könnte. Und siehe da, schon im Sommer kam mir das so vor als wenn…

Im Spätherbst raffte ich mich dann auch und zückte mal die Mobilcam und knipste einmal von der Brücke aus…

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…und eben einmal aus dem östlichen Blickwinkel, also kanalabwärts, die Situation und brachte sie so auf das digitale Zelluloid.

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Man hat auch in den letzten Tagen dort ordentlich was geschafft, genau genommen wurde die vermeintliche Uferstrecke, übrigens auf dem Gelände des Bergwerk Haus Aden Schacht 2, immer wieder verdichtet mit Rüttelplatten beziehungsweise mit Walzenbaggern.

Leider ist das Gelände weiträumig eingezäunt und durch entsprechend verriegelte Tore gesichert. Jetzt frage ich mich natürlich, wann wird das zugängig gemacht ?

Das Gesamtprojekt läuft wohl unter dem Titel Wasserstadt Aden. Ob man dort wohl was findet ? Lassen wir uns überraschen…

18.270km/ Channel Challenge 2017/ Nachtrag !

Dezember 2, 2017

…und sonst ?/ Newsticker: habe ich gerad via dem Blogroll-Reader aufgeschnappt, die nette Mitfahrerin Sonne_Wolken hat nun auch ihren Bericht von der Fahrt veröffentlicht. Sind ein paar tolle Bilder mit drin.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ crasy Fahrten/ Biketouren/ Channel Challenge/ Bike & Biketouren Bilder: und ab ging die Post, ungefähr 110-120Kilometer bei dem Wetter. Wobei…

…ganz so easy fühlte ich mich nicht. Eigentlich war ich zu spät im Bett, der Espresso am Mittag halt, dann war die Nacht noch irgendwie unruhig, mir war kalt, was auch wieder klar war, da ich fast den ganzen Tag nur vor´m MacBook Air gehockt hatte und irgendwelchen Scheiß bearbeitet-macht oder eben mal wieder Bilder sicherte.

Dennoch gelang es mir nach dem sehr frühen – 06:20 Uhr – Weckerbimmeln und einem kurzen Umdrehen den Arsch in die Küche zu bewegen. Dort hab ich mir dann erstmal einen guten und ebenso doppelten Espresso in´s Kleinhirn geschraubt. Dann lief mein Körper an.

Erstmal die Nase vor die Tür gestreckt, puh, recht frisch aber scheinbar kein Wind. Also in die restlichen Brockens gehüpft, hosentechnisch nochmal kurzfristig umdisponiert, mit Niederschlag war in keinster Weise zu rechnen und dann ab ums Haus rum in Richtung Fitness-Garage. Am Straßenrand saß in geparkter motorisierter Blechkist Sonne_Wolken, also kurz angeklopft.
Während ich noch das eine oder andere am CAADX verstaute, bastelte sie ihr Fahrgerät, aus dem Kofferraum entnommen, zusammen. Kurz noch ein paar Worte gewechselt, dann ging es aber nun wirklich los.

Erste Lagepeilung, knapp oberhalb von 0c°, kaum Wind und wenn nur ein leichter Hauch. Aber, und das war ganz wichtig, überhauptgarkeinen Niederschlag. Bingo. Pünktlichste kamen wir am Treffpunkt an und drehten dort ein wenig Runde, hielten Ausschau nach den anderen beiden „Mädels“. Noch waren sie nicht angekommen, also kurz geparkt, ein paar Worte gewechselt und da kamen sie dann auch schon. Auch hier ein kurzes: „hallo„, kurz die ersten Streckemeter erläutert und schon die scharrenden Füße auf die Pedale gestemmt.

Es lief ganz gut, hier und da noch ein paar kleinere Streckenabstimmungsprobleme, wobei ich auch gar keinen Bock hatte immer vor zu fahren, aber wir kamen am Kanalanfang an. Dort wurde dann kurz pausiert…

…es war ja recht frisch, um alsbald wieder loszurollen.

Der nächste Stop wurde als recht offizielle Frühstückspause vereinbart und befand sich am neuen Brückenschlag. Dort gibt es in einer recht großen Nische mit Sitzgelegenheiten und so wurden die eingenommen.

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Ich für meinen Fall muß sagen, nach draußen wo gemütlich hinsetzten bei der Kälte war noch nicht zumute. Mein Kreislauf geht ja recht fix wieder in der Ruhemodus, es wird kalt und bis ich dann wieder warm werde…

Naja, und dem war dann auch so. Der Trick ist ja der, solange man in Bewegung ist, alles gut. Diese Bewegung sollte so sein, das man zwar warm ist, aber eben auch nicht schwitzt, oder eben nur wenig. Schwitzen bei Kälte fängt irgendwann an echt ungemütlich zu werden. Denn der Schweiß, was ja bekanntlich mehr oder weniger Wasser ist, kühlt einen recht fix aus. Und gerade beim Radfahren, wo dann noch der Faktor des Fahrtwindes hinzu kommt, kann das schneller gehen als man glaubt.

Funktionskleidung hilft da, zumindest bis zu einem gewissen Grad an aufkommender Flüssigkeit, aber eben auch nur über einen gewissen Zeitraum. Blöd ist dann, wenn man aber noch gute 3 bis 4 Stündskes vor der Brust hat und ein Auskühlen droht. Maßhalten ist also angesagt.

Der clever Mann hatte zwar Wechselwäsche mitgeführt, aber die zieht man sich auch nicht ganz so freiwillig draußen in der dann ja oft ungeschützten Natur über. Selbst dann nicht, wenn man unter dem zu wechselnden Kleidungsstück noch ein weiteres in warm hat.

Gut des Rumgejammeres, ein paar Bilder der Fahrgeräte. So unterschiedlich die Räder, so unterschiedlich die Leute. Eine schöne bunte Mischung.

Jedenfalls habe ich dann nach dem wieder losfahren irgendwo unter einer Kanalbrücke mal wieder die Arme kreisen lassen, damit warmes Blut in die Fingerspitzen schnellt. Dann ging es recht gut. Das Tempo kam mir, auch wenn wir einen Schnitt von unter 20km/h fuhren, recht fix vor. Ein Kaffe-Stop am Preußenhafen wurde aber noch gemacht.
Da war ich jetzt aber konsequent, ich habe mich in die Hafenmeisterei zurückgezogen. Dort war’s warm, man konnte nicht auskühlen, guter Plan.

Die anderen Herrschaften genossen Pommes draußen ich begnügte mich nur mit einem Limogetränk, aber bitte nicht aus dem Kühlschrank. Schade das man oft nirgends einfaches Mineralwasser in Raumtemperatur bekommt. Limo war aber auch o.k., hatte Zucker, also Material zum verbrennen.

Kurze Pause beendet, wieder auf den Sattel geschwungen und alsbald standen wir am Kanalende. Wobei man ja sagen muß, so nach der Pause, da war schon ein wenig die Luft raus. Wird einfach an den eher gemäßigt guten Streckenabschnitten gelegen haben, da wird’s ja stellenweise arg holperig, gerade gegen Ende. Und hier und da war dann dieser kalte fiese Wind, der einem von vorne kackfrech ins Gesicht bließ. Gut für mich nix neues, ist ja quasi meine Hausstrecke. Und was habe ich schon geflucht am Kanal…

 

Auch dort wurde ob des Wetters wohl nicht all zulange verweilt, im grunde nur „Beweisfotos“ gemacht, natürlich an den Penguin-Kumpel der in Dänemark mit dem Radeln sein Unwesen treibt verschickt, ein Schluck aus der Pulle, der obligate Riegel und dann wider los. Nächste Ziel stand fest, Preußenhafen. Wie konnte es auch anders sein. Ebenfalls gab es wider gewohnte Nahrung, wobei ich mir diesmal auch ein Portzönchen gönnte. Nur die mitfahrende Dame gönnte sich eine frische Waffel. Sah auch lecker aus, hätte gut als Nachtisch gepasst.
Übrigens, sie hockte dann auch diesmal mit mir drinnen beim Hafenmeister. Hier auch mal meinen besten dank für den warmen Unterschlupf. Ein paar Bilder vom letzten Pausenensemble.

Ja aber auch diese letzte Pause ging zu ende, wobei ich ehrlich gesagt ruhig noch etwas klönen hätte können. Aber man will ja auch irgendwann nach Hause. Und so sind wir wider los. Diese letzte Etappe verging auch wie im Fluge und so standen wir alsbald wieder unterhalb jener Brücke, wo wir den Einstieg machten. Noch eine kurze Danksagung meinerseits, ein paar letzte Streckenmeters in kompletter Gruppe, dann das Ausschwenken der eine einen Zweiergruppe und wir dann eben wieder zur Burg zurück.

Natürlich mußte am Ende der Tour mal ganz gründlich der Wasserschlauch an unsere Bikes. Also das von Sonne_Wolken und eben das mir. Bei mir hatte im vorletzten Abschnitt das Schaltwerk oder waren es die Schaltröllchen, schon hier und da rumgezickt. Da lag ja auch wider diese herrliche leicht lehmige Klebepampe am Kanal…

Rumgelaber 30.11./ 01.12.2017

Dezember 1, 2017

Bikealltag/ Sport & Alltag/ Bikebasteln/ Bikebilder: gut der Tag nach der Heimattour erstmal entspannt, dann Frühsport. Motto „erstmal draußen abhängen“, also mein Aftern-Workout. In memory of the Zeit wo ich noch Laufen gehen konnte. Aber das ist mir ja noch geblieben.

Ende letzter Woche, genauer am Sonntag, war da die letzte Trainingseinheit. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich mich schon wieder am drei volle Sätze mit je 15stk. Klimmzüge in Griff-Variation herangearbeitet, sowie noch einem einem finalen 10er Satz im Komando-Griff.
So kurz nach dem Frühstück zieht das einem ganz schön den Saft aus den Knochen un dich mußte mich gut festbeißen. Klappte dann aber doch.

Danach habe ich dann mal fix, oder auch weniger fix, mit E-Heizer in meiner Fitness-Garage mir den Straßen Laufradsatz gegriffen. Da wurde dann die Kassette gewechselt und die klotzschweren Conti Nordic-Spike Reifen drauf gemacht.

Bikebasteln/ Idee !: nach dem Mittagessen, Nudeln mit hausgemachten Basilikumpesto von der Holden *hm-schatz*, dem Vor-Tippen dieses Beitrags wurde wieder das Thema Isolierflaschen aufgenommen.

Der aus Teil II umgesetzt Plan ging gut auf. Zeigte sie doch das bei knapp 2c° und etwas über einer Stunde Fahrzeit, die Isolierung gut funktionierte. Das Wasser hatte in etwa Zimmertemperatur. Leider zeigte sich aber auch, mal eben schnell einen Schluck aus der Flasche während der Fahrt – geht nicht. Man muß also stets anhalten.

Suboptimal, also mußte wieder der erste Ansatz herhalten: Isolierung um den Flaschenhalter.

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Nach den ersten Vorarbeiten habe ich jetzt aber eben eine Gedankenblockade. Für mich ist noch nicht ganz klar, wie ich die Sache mit dem Deckel und somit auch der optimalen Zugriffsfähigkeit löse. Also wieder alles bei Seite gelegt.

Bikeklamotten/ Reflexmaterial/ Bike Jacke/ Dermizax: ja und leider lösen sich nun nach und nach hier und da die selbstklebenden Reflexflicken. Da wird die Firma Kleiber nichts für können, es werden ja auch nur 5 Waschgänge als Zyklus vorgegeben.

Die letzten an meiner frischen Protective Luis verklebten Reflex-Aufkleber hielten nur bescheiden lange. Gerade an dieser Jacke denke ich aber ist es so, da sie aus einem Strechmaterial ist, können sich da Aufkleber schneller lösen. Weshalb ich ich sie ja auch in einer vermeintlich unkritischen Art positioniert hatte. Doch auch hier wird wichtig sein, die Jacke sollte sauber sein.
Und genau das war sie nicht vor der letzten Klebeaktion. Was aber nicht bedeuten soll, das sie richtig dreckig war. Nein, sie war nur nicht frisch gewaschen.

Und auch einer der zuletzt an meiner Löffler Regenhose angebrachte Aufkleber, hat sich beim Ausziehen der Hose in der Heimat angekommen verabschiedet.

Da ich noch irgendwie den Katalog von Kleiber im Hinterkopf hatte, wusste ich, es gibt jenes Material auch zum aufbügeln. Nennt sich dann: Reflex-Band zum Aufbügeln 3M und ist zwar 150cm lang aber eben nur 2cm breit.

Jetzt grübel ich wie ich das mache ? Was zum aufbügeln holen, nochmal waschen bevor ich dann wieder was zum aufkleben drauf mache, oder… ?

…und sonst ?/ Newsticker: noch ein Newsticker wieder mal eingeworfen über das Radforum.de, diesmal war´ns net die Schweizer sondern ein Norweger. Jener hat sich mal Gedanken gemacht wie man ja in den dortigen oft winterlichen Gefilden ein tägliches Radfahrgeschäft abwickeln könnte. Herausgekommen ist ein Fahrrad mit Sitzplatz, Kabine und vier Rädern. Das…

Podbike !

Also ich finde so Ideen recht gut, klasse und ich denke auch durchaus machbar im Alltag.

Bikealltag: zu guter letzt nochmal einen Schwenk rüber zum schnöden Alltag, die Zahlen <klick> für das noch laufende Jahr. 10.019Kilometer sind mit dem Radeln schon getrampelt, der Dezember hat begonnen, es wird also noch das eine oder andere dazu kommen. Wie zum Beispiel…

Biketouren/ Channel Challenge/ crasy Fahrten  …jene kleine nette Ausfahrt, die man auch als meditatives Geradeausfahren am Kanal entlang bezeichnet hat. Über das 2Radforum haben sich für morgen 07:30Uhr treffen an der Burg beziehungsweise 08:00Uhr Treffen am örtlichen Kombi-Markt insgesamt vier genug Verrückte eingefunden um den dann aber auch hoffentlich etwas milder gestimmten Wettergott ein paar schöne Stunden auf dem Radeln abzuringen.
Crasy wird die Nummer weil sie recht spät im Jahr startet und somit wettertechnisch dann doch was abverlangen könnte. Aber ich denke, und da werden mir wohl auch die Mitfahrer zustimmen, mit dem geeigneten langsameren Tempo wird sich zwar die Fahrzeit nach hinten ausdehnen, aber so die Sache noch gut fahrbar machen. Ich rechne somit mal mit eher 6-7 Stunden bei ca. 100km Strecke, anstatt derer 5h+.

Das war’s für heute erstmal.

My next bike…

November 27, 2017

…und sonst ?/ Newsticker: habe da in meiner Bildersammlung mal das Fahrrad gefunden, was ich mir besorgen werde für die ganz schnellen Strecken.

Und damit ich dann auch noch etwas zügiger Auto fahren könnte, also für die wenigen Augenblicke die ich ja privat motorisiert unterwegs bin, dachte passt doch ein alter VW-Bus ganz gut…

Gut, iss jetzt vom Motor her etwas aufgepeppt…

Die Bilder bringen mich noch um !

November 26, 2017

…und sonst ?/ Newsticker/ (Bike)bilder: ich bin ja immer noch dabei meine gefühlten 5.000GB Bilder zu sortieren und dem Upload zuzuführen. Da sind ne´ Megamenge guter Bilder bei. Die folgenden will ich mal für die Tier-Vogel Liebhaber wie halt Linsenfutter hier einstellen.

Die sind mir mal auf dem Nachhauseweg vom Job, am Kanal versteht sich bzw. kann man ja unschwer erkennen, begenet.