Archive for the ‘lesenswert & empfohlen’ Category

05:48Uhr/ 31.10.2017 – I want to see the world

Oktober 31, 2017

Morgengruß: Dienstagfrüh, der Espresso schmeckt, war nur etwas zu heiß heute oder ich nicht ganz so da. Aber gleich geht´s los. Ja Ihr seht richtig, der Wecker hat bei mir wie immer gebimmelt und ich steige auf´s Rad. Es geht Richtung ost, in den hoffentlich dann schön vorhandenen Sonnenaufgang hinein. So wie jener Sonnenuntergang gestern…

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…nur halt in der anderen Richtung. Wie weit es dann heute wirklich gehen wird, halte ich mal offen. Erstes Tagesziel, übrigens mit dem super entspannten Kumpel hier aus´m Dorf, wird das Café Twin in Herzfeld am Kreisverkehr sein.
Ich schätze mal da werden wir noch fit genug sein und dann auch hoffentlich gestärkt – Kernfrage: hat das Café Twin am Feiertag geöffnet – um bis nach Lippstadt vorzudringen. Bis da werden es so annährend 60 Kilometer sein. Dann müssten wir den ganzen „Mist“ ja auch wieder irgendwie zurück fahren. Schaun wer´ ma´. Könnte ein längerer Tag werden.

Ich wünsche aber allen einen netten Feiertag.

…und sonst ?/ Newsticker/ lesenwert & empfohlen: zwar nicht zum lesen, aber anschauen ist wohl auch o.k.. Die beiden YT-Beiträge ( Video Nr. 1. und Video Nr. 2. ) treffen mit ihrem Titel – I want to see the world – wohl recht genau meine Ansicht vom Radfahren.

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Frühnachrichten – einmal anders

September 29, 2017

…und sonst ?/ Newsticker/ lesenswert & empfohlen: wer noch etwas Zeit hat beim Morgenkaffee und die sonst so vorhersehbaren Regionalnachrichten schon vor dem Lesen runterbeten kann, der kann sich ja mal seine Langeweile mit folgenden drei online stehenden Artikel aufheitern.

Woher ich den „Mist“ wieder habe ? Kein Problem, wurde der Öffentlich hier im MountainBIKE Forum vom User Yeti zugespielt. Eigentlich sollte man deratige Artikel vor den Wahlen weitläufig publizieren…

Morgengruß: und wo ich gerade schonmal so dabei bin, allen noch einen netten Freitag.

07:52Uhr/ 22.09.2017

September 22, 2017

Morgengruß/ Bikealltag: und wieder ein Tag weiter. Der Rücken hat sich nach seinem muskulären Streikkomando deutlich beruhigt über Nacht. Ich hoffe ich kann das jetzt aufrecht erhalten, oder sogar ausbauen ? Wird wohl aber wieder ein langweiliger Tag. Ein Grund mehr mir hier mit dem Tastenfliegen etwas die Zeit zu vertreiben.

Das übliche Morgenritual ist angelaufen, die Café con Leché steht satt vor mir und ein paar Cookies mit weißer Schokolade und Cranberries werden die erste Grundlage sein. Wenn ich so aus dem Fenster schaue, heiter aber wohl frisch. Eigentlich bestes Radlerwetter, aber nicht dran denken…
Der Gensungsprozess, also die Lockerung & Entspannung der Muskulatur im Lendenwirbelbereich ist vorrangig.

Der gestrige Tag brachte nicht viel Neues, außer…

…ein paar Gedanken an die Vergangenheit. Über den nun auch im Radforum aufgetauchten Artikel des Schotten Mark Beaumont der mit einem Koga Kimera *schnief auch haben wollen – schnell wieder die Koga-Seite schließen* in unter 80 Tagen um die Welt geradelt ist ( dazu hatte ich ja auch schon einen Bericht abgesetzt ), kam man auf den Kalorienverbrauch des guten Mannes.

Im Radforum stehen 9.000 Kalorien am Tag im Raum und eine tägliche Fahrstrecke von 390 Kilometer und nur 5h Schlaf am Tag. Und wie war das damals bei mir ?

Gut, dieses damals ist schon ein paar viele Jahre her. Sagen wir mal eine Zeitspanne von etwa 23 Jahren. Ich war damals auf einem Leistungslevel an das ich mich gerne erinnere.

Über zwei Kumpel & Arbeitskollegen bin ich als Mitglied in eine Fitnessbude reingerutscht. Joggen, wie man das ja damals nannte war ich sowieso schon und Krafttraining hatte ich auch schon ein paar viele Jahre, allerdings zu Hause, gemacht. Tägliches Radfahren stand auch schon auf dem Programm. Der ja noch heute existierende Stahl Renner war noch im Rennradursprungszustand. Für die schlechten Wetterzeiten hatte ich noch ein Alltagsfahrrad aus meinem damaligen Radhaus auf der Bismarkstraße in Gelsenkrichen erworben.

Damals bin ich zwar nicht soviel Fahrrad gefahren, war aber dafür mehr im Fitnesstudio und eben Laufen. In jenem Fitnesstudio traf ich dann einen alten Kumpel. Natürlich gingen wir zusammen Laufen und irgendwann meinte er: „lass uns doch mal hier im Claim schauen, was es so an Kampfsport ( ich umschreibe das mal so um es einfach zu halten ) so gibt.

Er hatte lange Kung Fu gemacht und ich ja ein paar, wenn auch wenige Jahre, Taekwon Do.

Und so stiegen wir gemeinsam in einem Karate-Verein ein. Ich war dann wenig später in noch einem weiteren Karate-Verein Mitglied geworden, weil´s dort nochmehr Trainingszeiten gab.

Unter dem Strich war ich also ab da zwei-dreimal die Woche Laufen, dreimal die Woche im Fitnesstudio und dreimal die Woche beim Karate. Das Radfahren war, wie fast heute, eigentlich nur Mittel zum Zweck. Die Strecke zum Job war auch nur knapp 12 Kilometer lang und ich hatte ja noch meinen VW Käfer.

Unter dem Strich war ich also 8 Tage am Stück mit dem Sport unterwegs. War ja Junggeselle da ging das. Ja so war das.

Und so komme ich nun auf den Anschluss zu den 9.000 Kalorien am Tag. Ich kann das natürlich nicht mehr genau nachhalten, habe ich auch damals nie gemacht und würde ich, wenn nicht ernsthafte medizinische Gründe bestehen, nie machen, aber ich habe quasi stündlich irgendwas in mich hinein geschoben. Beispiel…

Unser Stammitaliener bekam immer das breite Grinsen wenn wir auftauchten. Brötchen mit Kräuterbutter als Beilage, Aperitif fritierte Tintenfischringe, kleine Pizza als Vorspeise und dann XXL Lasagne spezial als Hauptgericht. Diese XXL Lasagne hatten wir extra ausfertigen lassen. Das kam so…

Auf dem damailgen Job als Schreiner wurde Freitags immer gemeinsam was zum futtern geholt. Irgendwann schlug ich mal diese absolut köstliche Lasagne vor. Jene schlug ein wie Bombe und man ordete sie jeden verdammten Freitag – best of – halt. Kleiner Schönheitsfehler, sie war nur normal groß.

Also sprachen wir mit dem kleinen Italiener. Von mal zu mal wurde die Lasagne von ihm größert gemacht. Irgendann wurde er stutzig und drukste rum. Wir erkannten die Lage, es lag ja am Geld. Da haben wir ihm gesagt, er soll mal machen und uns dann sagen was die Teile kosten. Und so wurde das dann gemacht.

Diese Lasagne war dann so gigantisch, das sie gerade noch in den Ofen passte. Aber es tauchte ein weiteres Problem auf. Durch die imense Größe war sie außen zwar heiß, zum Teil schon knusperig, innen aber oft noch fast kalt. Wir sprachen ihn darauf an. Die Lösung, wir durften Freitags schon vor der Öffnungszeit anrufen, bestellen und er regulierte den Ofen runter, das jener eben nicht zu heiß war. Die Lasagne war fortan bestens und geichmäßig heiß !

Oder beim Chinaman hat jeder von uns eine Reistafel für zwei Personen verputzt. Die ungläubigen Augen der Bedienung werde ich nie vergessen. Da steht so eine kleine zierliche Chinesin vor uns und fragt: „ob die anderen noch kommen würden ?

Und dann gab s noch die Irish Pub/ Biokneipe, das Consilium, wie ich sehe existiert die noch heute, mit Vollwert-Küche und frisch gezapftem Guinness. Jeder einen großen Salast für zwei Personen als Vorspeise, dann das Hauptgericht und als Nachtisch hatten die super leckere Pfannekuchen.

Als Nachtisch gab‘ s dann oft noch einen fetten Eisbecher in einer der Stammesdiele. Ja so war das damals. Waren schöne Zeiten. Es gab noch die DM, ich wurde übertariflich bezahlt und…

Lassen wir diese wehmütigen Rückblicke.

Außerdem ist gestern unser Neff Induktionsherd verreckt. Natürlich genau zum Mittagessen. Stress pur bei der Holden: „ob ich denn da nicht was machen könnte ?!“ Ja klar, kann ich zaubern ? Bin ich Elektriker/ Elektroniker oder was weiß ich nicht was man dazu braucht ? Dazu fällt mir ein Zitat von Loriot ein: „ich bringe sie um, morgen bringe ich sie um.“

…und sonst ?/ Newsticker/ empfohlen: was noch ? Habe auf ZDFinfo zwei Dokus über Nordkorea zu schauen. Im Niemandsland – Was Korea teilt und Mein Besuch in Nordkorea. Absolut empfehlenswert, erweitert der Horizont. Bevor man mit Halbtupet auf dem redenschwingendem Holkopf ein auf dicke Brust macht, sollte man sich mal mit diesen Ländern ersthaft beschäftigen. Aber das hat man ja so nicht nötig.

Bikebasteln/ Licht & Sicht befestigen/ Idee!: meine Idee die aktuelle B&M Ixon IQ Premium oder eine potentiell gedanklich schon neu angeschaffte B&M IQ Speed Premium wird wohl eher im Sand verlaufen. Trotz zweier Threads in den Foren ist ein Umbau oder eine Erweiterung der Akkukapzität nicht so einfach zu handhaben.

Oder auch anders gesagt, ich kann es nicht umbauen und es kostet auch mehr Geld als man einfach, also wie bisher, einen Satz herkömmlicher Akkus zum wechseln, bewerkstelligen kann.

PKW vs. Bike/ nachgedacht: und at last, habe ich gestern so aus dem Rennrad Forum gepickt…

So, das war´s erstmal mit dem Moregngruß & Tagesgeschehen bis hierher. Bis demnächst.

Hinter den 7 Bergen: Yalu

September 20, 2017

…und sonst ?/ Newsticker/ lesenswert & empfohlen: unter dem Thema Aus Geschichte lernen darf man sich ruhig fragen warum wird wohl in unserem Schulwesen da nicht mehr so genau dran gearbeitet ? Wird wahrscheinlich völlig überbewertet…

Aller Wege

DSCF7516Genosse Mao und Gefährten, 1949

Unangenehmes Säbelrasseln tönt immer wieder in unsere behaglichen Wahlkampf. Während Fingerhakeleien über die Rente mit 67 oder 70 ausgetauscht werden, Emissionsübungen und Reinheitswettbewerbe in Eurostufen ausgetragen, gibt es von der anderen Seite der Welt häßliche Zwischentöne, die unsere demokratischen Gefechte tunlichst nicht kontaminieren sollten.

Zwischentöne, die an die angestaubte Welt des kalten Krieges gemahnen. War es nicht der japanstämmige US-Historiker Francis Fukuyama der uns schon ans Ende der Geschichte gewöhnen wollte? Vielleicht sollte er den Blick zurück auf seine Wurzeln lenken. In der Tat findet vor Japans Küste nichts anderes als die Fortsetzung einer Geschichte statt, die mit der Invasion der Mandschurei am 18. September 1931 durch Japan begann. Einen (vorläufigen) Abschluß fand sie erst 1953, dem Ende des Koreakrieges.

a yaluUm ein genaueres Bild über diesen Krieg, seine Ursachen und seine Folgen zu gewinnen, empfehle ich das schon vor einigen Jahren erschienene Buch Yalu aus…

Ursprünglichen Post anzeigen 546 weitere Wörter

In 80 Tagen um die Welt – mit einem Fahrrad !

August 24, 2017

…und sonst ?/ Newsticker/ lesenswert & empfohlen: gerade beim Zeit tot schlagen die KOGA Homepage aufgerufen und auf diesen Rekrodversuch aufmerksam geworden.

Der Schotte Mark Beaumont ist dabei in 80 Tagen, mit einem KOGA Bike, die Welt zu umrunden. Die entsprechende KOGA Homepage gibt die ersten Infos her, wer also will kann sich da mal reinlesen. Entsprechende Verlinkungen sind dort eingebaut.

Japan

August 11, 2017

…und sonst ?/ Newsticker/ lesenswert & empfohlen: heute wird´s hier nix mehr geben, ich chille gerade. dabei schaue ich mir eine Bericht auf YouTube an.

Japan – Golden Globe

…geht gut über 1:30min, lohnt sich aber. Wer also mag darf sich den Bericht gerne zu Gemüte führen.

TCRN05…

Juli 2, 2017

…vier Buchstaben, zwei Zahlen die so erstmal nichts sagen.

…und sonst ?/ Newsticker/ lesenswert & empfohlen: ganz ehrlich, ich tue mich schwer hier mal einen Anfang zu finden. Doch worum geht es überhaupt ? Das TCRN05 ist nur bescheidene Bezifferung jener Veranstaltung die voll ausgeschrieben da sich wie folgt nennt…

The Transcontinental Race

Hört sich zunächst mal wenig aufregend imposant an, ja vermittelt gar so ein unspektakuläre Randveranstaltung zu sein, daß sie in der breiten öffentlichen Presse keinen Wiederhall findet.

Doch worum geht es bei diesem Rennen, und der Begriff Rennen ist schon die erste Maßgabe. Es ist also keine Radtourensportveranstaltung wo es gilt anzukommen, sondern es gibt eine Wertung nebst einem Raking und somit auch für einige Teilnehmer den Anspruch, so gut wie möglich abzuschneiden. Dem einen oder anderen wird es aber wohl schon genügen nicht aus dem Zeitfenster zu fallen, sprich so langsam oder auch unglücklich unterwegs zu sein, das er aus der Wertung genommen wird, weil er keine Chance mehr hat, zeitgerecht die Ziellinie zu durchlaufen.

Weiterhin; gestartet wird in Gerhardsbergen, Belgien und das Ziel ist in Meteora, Griechenland. Neben der Frage die jetzt dem einen oder anderen in´s Gesicht geschrieben steht „wie bitte ???“, dämmert es bei dem anderen schon ein wenig.
Kurz um, so zur Verinnerlichung, Googlemaps wirft eine Distanz von 2.359km mit dem PKW aus.

Hier mal ein kurzer Zwischenschnitt, denn mit dem PKW ist das quasi schnell runter gespult. Jetzt ist es aber so, das dieses Rennen ein Radrennen ist. Und hier bekomme ich ein wenig den Dreh zum Blog vom Torsten Frank, der sich auf dieses Rennen vorbereitet.

Da es aber nun mit dem Fahrrad, natürlich keinem schnöden Tourenesel durch die Pamapas geht, fallen mal eben locker so…

4.000km

…an Strecke an ( ich übernehme an der Punkt mal die Zahlen des genannten Radlers & Blogger ).

Und jetzt wird es interessant. Denn es handelt sich um ein Rennen und das bisher von mir noch nicht genannte Zeitfenster zum bewälltigen dieser satten 4.000km beträgt…

15 Tage !

Öhm ja wie bitte ?! Torsten Frank kommt da rein rechnerisch auf ein Tagessoll von 254km pro Tag ! Ich weiß ja nicht wie das die geneigte Leserschaft so sieht, aber die Grundtatsache alleine jeden verdammten Tag 254km im Sattel abzustrampeln ist ohne ! die diversen Leckerklie wie nicht immer so geradlinige topografische Beschaffenheiten, um nicht zu sagen echte Gebrige, schlechtem Wetter, Pannen und on top, dieses Rennen ist ein…

Self-Support

…Spielchen. Somit fällt das zweite – Öhm ja wie bitte ?! – an. Kurz erklärt, man hat unterwegs keinerlei Leute oder Teambegleitung, ja man muß alles komplett alleinen bewältigen. Das fängt dann schon mit den Banalitäten wie Essen & Schlafen an und führt dann letztendlich dazu, daß eine nicht ganz unerhebliche Vorbereitungsliste abzuarbeiten ist. Und um eben diese Vorbereitungsliste geht es im aktuellen Beitrag – Dialled… – von Torsten Frank.

Mir ist dazu zunächst mal als Kommentar nur eingefallen: „…alter Falter, mal eben so iss wohl nicht drin. Ein Megunterfangen mit einer Megahochachtung. Und das schon vor dem Start.“ Wobei ich da schon die Vorbereitungsphase als ein Megaunterfangen betrachte.

Dieser Kommentar bringt mich dann auch zu meinem Abschluss, natürlich mit Leseempfehlung jenes oder auch der vorangegangener Artikel, das wenn man so auf meinem Blog unterwegs ist und denkt: „mensch der Typ hat nix anderes als Radfahren im Kopp„, auch wenn ich diese Sichtweise bemühter Weise in einem textlichen Nachschub vom 07.11.2016 bemüht war zu wiederlegen, einem im Vergleich schnell klar werden wird, was für ein kleines bescheidenes Licht ich da doch bin.

Einfach nur so…

Mai 31, 2017

…und sonst ?/ Newsticker/ lesenswert & empfohlen: …, ohne Ziel im Kreis fahren, keine Hindernisse. Ach wie schön wäre das nur…

So dachte ich schon oft wenn ich mal wider in der Nähe unserer alten Radbahn war. Doch jetzt, genau genommen gestern, kamen mir diese Gedanken wieder hoch. Es geht um alte Radbahnen und wie schön es doch wäre soetwas vor der Tür zu haben, oder wenigstens in erreichbarer Nähe.
Den Wiederanstoß zu diesem Gedanken schaffte Sonne_Wolken, eine Bekannte aus unserem Radkreis, also jener Truppe mit der wir hin und wieder auch eine nette Runde drehen.

Sie war letztes Wochenende auf einem Klassikertreffer in Hannover, welches wiederum auf einer alten noch intakten Radbahn stattfand. Die Berichte zu diesem Treffen hat sie in zwei einzelnen Teilen zusammen gefasst. Und so möchte, nicht nur den Radbegeisterten, hier die Möglichkeit geben, da mal reinzulesen.

Also ich war beim lesen der Textzeilen dort. Mal sehen wie´s Euch gehen wird.

Candy B. Graveller

Mai 6, 2017

…und sonst ?/ Newsticker/ lesenswert & empfohlen/ Candy B. Graveller: …und das mehr als nur so ! In dem Blog Ride.Breath.Live, dessen Tittel ich übrigens überaus passend finde, gehte es um´s Radfahren. Ja ne´, iss klar, worum sollte es auch gehen, wenn ich schon mal darüber tippe ( dazu aber gleich unten mehr ) ?

Also es geht um Candy B. Graveller was eine Bikepacking-Abenteuerfahrt im Selbstversorger-Modus ist, wo dann mal „eben“ 550 Kilometer entlang des Flugkorridors der Berliner Luftbrücke vom Luftbrückendenkmal in Frankfurt/Main über Darmstadt, Aschaffenburg und Fulda zum Luftbrückendenkmal in Berlin geht. Freiwillig, falls ich das noch nicht erwähnte.

Unter dem Synonym Takeshi hat die Autorin des oben genannten Blog Ride.Breath.Live die beiden Berichte verfasst und ich muß sagen, ja klasse geschrieben.

Der erste Bericht Candy B. Travel Teil I. ist dann hier <klick> zu finden und der letzte, zweite Bericht Candy B. Travel Teil II dann eben hier <klick>. Gerade den letzten Teil finde ich super klasse…
…mal abgesehen das die Aktion selbst schon ne´ Nummer ist, also nicht von den 550 Kilometern, sondern mehr so von der Machart her.

So, auch wenn es bei mir hier auf diesem Blog hauptsächlich um´s Radeln geht, Gerüchten nach zu folge habe ich tatsächlich noch ein anderes Leben. Gut, so viel ist da nicht mehr…  *lach*

Vögel am Arsch festgefroren…

April 29, 2017

…und sonst ? / Newsticker/ lesenswert & empfohlen: um neugierg zu machen auf den aus meiner sicht zu empfehlenden Artikel von there is no „I“ in cyclyng zitiere ich mal jenen Zeilen, sozusagen als lockeres Intro:

„…Es ist auf der einen Seite eine interessante Erfahrung einmal die Strecke eines Profirennens zu fahren. Man bekommt ein gutes Gefühl dafür, wie hart es für einen Profi sein muss und natürlich ist es auch interessant sich einmal von Leistung und Zeit mit den Pros zu vergleichen. Es ist andererseits aber vielleicht keine zu gute Idee, dass im April in Belgien in den Ardennen über 273 km zu tun, denn das macht teilweise wirklich wenig Spaß. Zu diesem Zeitpunkt sind sind die Vögel in den den Ardennen noch mit dem Arsch an den Zweigen festgefroren und die Frittenfelder liegen brach im Regen während der Belgier an sich zuhause bleibt und nur ab und an mit einem Glas Bier in de Hand an der Kirche vorbeischaut. 
…“

Der komplette Artikel über die Teilnahme an Lüttich-Bastogne-Lüttich mit nur 273 km kann natürlich hier <klick> gelesen werden.