Archive for the ‘„Vor Ort“’ Category

Ruhrgebiet-Bikeklamotten

Oktober 21, 2016

„Vor Ort“/ Bikeklamotten: nur so kurz eingespielt, quasi als Selbst-Erinnerung, tauchten die Tage im Radforum diese beiden Links auf, wo man ruhrpottspezifische Bikeklamotten bekommt:

 

07:58Uhr/ 27.08.2016 – HAM Fahrradunfreundlich…

August 27, 2016

Morgengruß: so der frühe morgen ist herangebrochen, die Café con Leche getrunken, die Samstagszeitung durchstöbert. Unten dazu gleich mehr.

Den größten Teil der Nacht habe ich wieder im UG verbracht, weil´s dort einfach kühler ist. Wenn alle in ihre Kojen gehüpft sind, das UG somit „frei“, schnapp ich mir mein Bettzeugs, watschel nach unten, lege mir eine dickes Oberbett als Matraze auf den Fliesenboden und bereite so mein weiteres Nachtlager. Der Temperaturunterschied ist gefühlt 10c°.

Kernthema: Erholung im Schlaf.

…und sonst ?/ Newsticker/ „Vor Ort“/ Radwegbenutzungspflicht: und nun zum zweiten Teil der obrigen Überschrift, HAM ( Kurzform für Hamm ) pünktchen, pünktchen, pünktchen – FRAGEZEICHEN.
Im Westfälischen Anzeiger Hamm gibt es, was natürlich klar war, nur einen kleinen Randartikel, wahrscheinlich auch nur auf Bestreben des Verfasser (?) Volker Burgard, seineszeichens Grünen Ratsherr, mit dem sinnigen Titel…

Fahrrad(un)freundliches Hamm

Ihm ist aufgefallen, das gerade zum Schulbeginn, so sinngemäß der Artikel, bei der wöchentlichen Leerung der – neudeutsch – Wertstoffebhälter, im Volk auch als Mülltonnen bekannt, nach dem Entleeren diese wohl schön fein in Reihe in Glied, so gehört sich da ja in der BRD, auf dem Radweg abgestellt werden. Als „Tatort“ wurde die Ostenallee benannt.
Er weiterhin dazu:“Wir fragen uns natürlich, ob diese Praxis im Sinne der aktuell propagierten Verkehrssicherheit zum Schulanfang ist. Wird wegen dieser offensichtlichen Behinderung die hier geltende Radwegbenutzungspflicht entsprechend der rechtlichen Vorgaben während der Leerzeiten aufgehoben ?

Ja Hr. Burgard, da es sich um eine, ich zitere abermals um eine „…offensichtlichen Behinderung…“ handelt sollte man da nicht Anzeige gegen Unbekannt stellen ? Könnte es nicht sein, das die für die Leerung beauftragen städtischen oder auch nicht städtischen Unternehmen einen Fahrplan haben, wo sich transparent nachvollziehen lässt, wer wann und vor allem wo für diese Ordnungswiedrigkeit, im einfachsten Sinne, verantwortlich ist ?
Im einfachsten Sinne bedeutet nicht, das eine Prüfung dieses Vorfalls auch als „gefährlich Eingriff mit Gefährdungslage in den Straßenverkehr“ zu gelten hat und somit nicht mehr als „Ornundgwiedrigkeit“ einzustufen ist ?

Weiterhin gefragt Hr. Burgard, Sie sprechen von „…rechtlichen Vorgaben…„. Wurde denn tatsächlich eine Bedarfsprüfung als Vorgabe ergo Grundlage für die Anordnung der Radwegsbenutzungspflicht durchgeführt ? Oder platt gesagt, ist diese Radwegbenutzungspflicht rechtlich nur einfach so unrechtlich angeordnet worden ? Denn dies ist ja nun leider in vielen Fällen, also bundesweit, der Fall.

Und wenn dem so ist, was wird dagegen getan um so einen rechtlich-unrechtlichen Missstand aufzuheben ? In weiterer Folge, wenn auch gedanklich-praktikabel sehr ambitioniert, logisch aber durchaus richtig…
…wie schaut es denn mit den anderen Prüfungen nebst Anordnungen von Radwegbenutzungspflichten bzw. mit deren Fürsorgepflicht der Stadt Hamm mit weiteren Bezug auf die baulich zu erfüllenden Vorgaben aus ? Also ich könnte Ihnen damal gerne die eine oder andere Grünpflegemaßnahme oder irrige Beschilderung zeigen.

Mal ganz zu schweigen von dem kritischen Gleisbereich Hafenstraße, wo man erstmal alles lange „rausgezögert hat“, um letztendlich eine wahrscheinlich auch nicht ganz so kostengünstige bauliche Maßnahme umzusetzten, die dem Radler mehr „Sicherheit“ vorgaukelt.

Soll ich Ihnen mal was zu dieser Maßnahme sagen ?

Die bauliche Maßnahme wurde auf einem, man beachte bitte die genauste Bezeichnung, Gehweg durchdurchführt, der nur für Radfahrer freigegeben ist. Wir reden hier also über einen Fußgängerweg. Gegen die bautechnische-qualitative Ausführung der baulichen Maßnahme ist ja als solches nichts zu sagen, eine „Verschwenkung“ der „Wegführung“ möglichst quer zur Schienenführung um so die Sturzgefahr zu minimieren.
Dies bedeutet aber, das man als Radfahrer das Tempo derat drosseln muß, das man nur mit einem gewissen Geschick diese Passage tatsächlich auch fahrend „durchrollen“ kann. Kann man dies nicht, ist man entweder gezwungen/ genötigt abzusteigen, oder es besteht wieder Sturzgefahr.

Das ganze ist in meinen Augen nicht alltagsgerecht. Denn zum einen handelt es sich nachwievor um einen Gehweg, was in deren Folge bedeutet, wiederrum auch mit rechtlicher Bedeutung „man mit entgenkommenden Personen zu rechnen muß“ und somit die gesamte bauliche Ausführung nicht mal annähernd an die baulichen Fahrbahnbreite/ Vorgabe von 1,50m. An dem Punkt gebe ich zu, die genausten Abmessungen habe ich gerade nicht zur Hand.

Über bauliche Maßnahmen auf der tatsächlichen Fahrbahn hat man sich keinerlei Gedanken gemacht. Ja klar, warum auch, da ist ja ein Radweg ! So ist übrigens auch die irrige gedankliche Grundlage einiger motorisierter Verkehrsteilnehmer.

Dort ist aber eben kein Radweg und genau das sollte die Stadt Hamm auch genauso propagieren.

Denn genau an diesem Punkt muß angesetzt werden. Nicht irgendwelche aus den Finger gesogenen baulichen Radwegbeschilderungen oder baulichen Maßnahmen sind das Übel.
Das Übel ist, das immer noch nicht klar in den Köpfen der Obrigkeiten und der breiten Masse ist, das Fahrbahnen für alle Arten von Fahrzeugen zu nutzen sind. Unabhängig davon ob jenen nun motorisiert oder eben nicht motorisiert sind. Fahrzeuge haben nichts auf Gehwegen zu suchen.

Weiter gedacht, nur in speziellen Ausnahmen, sehr hohe Verkehrsfrequenz, oft im Verbudn mit doppelspurigem Ausführung der Fahrbahn im Verbund mit erhöter erlaubter Geschwindigkeit *, sollten sich Gedanken dazu gemacht werden, wie man ein optimales Nebeneinander ermöglichen kann.

Radfahrerfreundlich bedeutet, auch im sinne eine Verkehrsentlastung und somit auch Umweltentlastung, das jeder versteht das Radfahrer genauso Verkehrsteilnehmer sind.

Ein solches optimales Nebeneinander ist auch im Sinne eines gesunden Klimas. Und hier verstehe ich oft nicht, warum sich Politiker und somit auch gerade Grünenpolitiker, so scheinbar sich dagegen sperren ?

*Thema Erhöte Geschwindigkeit: im weiteren Verlauf der Hafenstraße, welche ja zur Johannes-Rau-Straße wird, ist stellenweise 60km/h erlaubt. Hier muß ich mich tatsächlich fragen, ich geh da mal volksmundlich vor ohne wirklich beleidigend sein zu wollen, welcher Depp hat sich das ausgedacht ?
Es glaubt doch niemand daran, daß sich der Großteil der Verkehrsteinehmer an diese Geachwindigkeitsbegrenzung hält oder ?

Natürlich weiß ich das die vorzugsweise für die optimale Anbindung an das Industriegebiet Hafenstraße und somit auch für Arbeitsplätze gedacht ist. Soweit so gut. Wenn man allerdings sieht mit was für einem tatsächlichem Tempo dort LKW samt Hänger durchrauschen, oft schon im Einfahrtsbereich Dortmunder Straße/ Lünener Straße dabei der Grünstreifen „umgepflügt“ wird, müßte mansich auch mal vor Augen halten, was für eine beschleunigte Masse da unterwegs ist.

Ende

So ich wünsche dann mal allen ein schönes Wochenende !

4.455km/ 10.06.2016

Juni 10, 2016

Bikealltag/ The Cure – Forest: der Wochenanfang gestaltete sich unspektakulär, also wie immer.

Montag: warm aber trocken, sehr warm, halt wie das so ist im Sommer. Nachmittags reichte die Motivation noch für ein bisschen Muckitraining auf der Terrasse.

Dienstag: morgens wie gehabt, doch Nachmttags zog eine Unwetterfront hier über den östlichen Rand des Pottes. Wir hatten allerdings Glück und so kam nur etwas Regen runter.
Auf der Heimfahrt fuhr ich bei 20c° und Regen im Kurzarmshirt nass bis auf die Haut mit dem Radel heim. Meine ganz alte Regenhose, also jene wo ich die Beine abgeschnitten hatte um sie so als kurze Regenhose zu nutzten, hatte ich ja schon seid letzter Woche stets mit im Gepäck. So blieb wenigstens der Schlüppi trocken. Jetzt hoffe ich, daß bis morgen die Schuhe wieder so weit trocken sind. Sonst wird´s unangenehm.

Die Gedanken sind schon auf der Suche nach einem passenden Tag für eine lange Radheimfahrt. Welcher Tag könnte da wohl passen ?

Mittwoch: klar die Schuhe waren noch gut feucht, aber dank meiner Sealskinz Socken ( dafür reichen sie übrigens ) blieb mir dieses unangenehme Nass-Feucht-Gefühl erspart.

Nachmittags wollte ich eigentlich erst noch ein wenig im Garten chillen und mal die Füße hochlegen. Irgendwie war mir danach. Leider begann es dann aber gut zu träufeln, aus der Traum. Dann war ich allerdings recht platt und bin dann mal wieder früher in die Federn als gewohnt.

Donnerstag: jener Tag war mit zwei kleinen Überraschung gespickt. Die erste war die frühmorgendliche Temperatur von nur noch knapp 13c° ! Das war zwar zum schlafen mehr als angenehm, aber wenn man dann das Temperaturfeedback der letzten Tage so gerade eben drin hat und dann einen Schritt vor die Tür macht…

Mein Gott ich will da nicht jammern.

…und sonst ?/ Newsticker/ „Vor Ort“: die zweite Überraschung war, daß ich auf der Nachmittaglichen Heimfahrt. Fahre ich also so auf dem Heimweg am Brückenschlag vorbei, sehe ich da Betrieb auf der Rampe. Beim näher dran rollen mache ich drei Personen aus, die nicht ausschauen wie Arbeiter. Beim wieder näheren betrachten fällt mir auf, einer der dreien ist ungewöhnlich groß, so als ob er wo draufsitzt zumal er sich auch noch zügiger bewegt, als die anderen. Also…

…entschließe ich mich eine kurzen Rechtsschwenk, aber bitte nicht politisch gedeutet, ich hasse dieses rechte Pack, dieses unannehmliche Gedankengut, zu machen und mir die Sache doch nochmal genauer anzuschauen.

Und siehe da, die Radrampe ist freigegeben!!!

Die Zäune die sonst die Absperrung regulierten, stehen jetzt vor den Treppen. Da muß man wohl nochmal ran.
Bin dann natürlich auch drüber gerollt und habe den Rest der Heimfahrt auf dem Mitteldamm gemacht.

Eigentlich wollte ich anschließend noch eine kurze-knackige Laufrunde machen, hatte mich dann aber schon auf ein noch kürzeres Afterrun-Workout eingeschossen. Als ich dann aber das Gartentor öffnete, war Besuch im Garten und so beschloss ich, mir die Garten-Chill-Out-Session zu gönnen. Shit drupp, auch wenn ich drei Tage ohne Training sein sollte und auch noch einen weiteren Tag, denn…

Freitag: …für heute hatte ich dann die Heimfahrt aus dem Megadorf einberaumt. Also wieder das Eigenkonstrukt von Saddle-Bag und Packsack montiert und ab ging´s. Morgens erstmal wieder nur zum HBF auf den Bahnsteig…

DSC07258 top

…dann aber in den Zug.

DSC07260 in train

Morgens war´s noch wieder recht frisch, nur knapp was über 11c°. Aber Nachmittags eine total angenehme Temperatur von 20c° und etwas mehr und so konnte ich gut rollen lassen.

Mit einem Streckenpatzer, der mir aber schonmal wann passiert war, ich ihn aber nicht mehr auf dem Schirm hatte, lag ich bei der Nettofahrzeit bei knapp 1:47min.
Den Patzer machte ich, weil ich den Streckenverlauf nochmal optimieren wollte und etwas eher quer rüber wollte. Ich trafe aber leider die falsche „Zufahrt“. An die dann irgendwann mal letztendlich optimale Strecke muß ich als nochmal „ran“. Ich habe da was im Kopp…

Am Ende der Woche tat es auch mal wieder Not etwas an der Kette zu machen.

Bike und Pack: so im Rahmen der Rückfahrt hatte sich dann das Kollabieren des Saddle-Bag, wenn auch diesmal nicht so arg, wieder eingestellt. Auf dem Bild sieht man das gut.

DSC07261 saddle-bag

Kurz vor dem Sattelrohr knickt der Innenboden, welcher in einer Rundung vor das Sattelrohr geführt wird und dann wieder die obere Stützfunktion aufnimmt, durch den zu hohen Druck oder Last, oder eben beides, ein.

Leider sind meine direkt folgenden Test bzgl. anderer Stützverzurrungen im Nichts verlaufen. Ich bekomme für den hinteren Gurt unten rum keinen passenden Gegenhalt. Werde ich also auch nochmal schauen müssen.

Denn das schmale Gepäck so zu transportieren ist allemal angenehmer, als eine fette Gepäcktasche samt Gepäckträger.

Ja so war das diese Woche…

 

 

Ach ja, mein Musiktip für heute <klick>…

Flying Tent / …und sonst ?

Juni 8, 2016

…und sonst ?/ Newsticker: des Abend schaue ich in der letzten Zeit ganz gerne eine bekannten Video-Channel. Jetzt gerade bin ich dabei auf jene wirklich geniale Lösung gestoßen, welche sich da nennt…

Flying Tent

Eine super leichtes und einfach aufzubauendes Zelt, ein Biwak oder doch nur eine Hängematte ? Ach schaut doch einfach mal selbst in das Video hier rein.

„Vor Ort“: fahre ich also so auf dem Heimweg am Brückenschlag vorbei, sehe ich da Betrieb auf der Rampe. Beim näher dran rollen mache ich drei Personen aus, die nicht ausschauen wie Arbeiter. Beim wieder näheren betrachten fällt mir auf, einer der dreien ist ungewöhnlich groß, so als ob er wo draufsitzt zumal er sich auch noch zügiger bewegt, als die anderen. Also…

…entschließe ich mich eine kurzen Rechtsschwenk, aber bitte nicht politisch gedeutet, zu machen und mir die Sache doch nochmal genauer anzuschauen.

Und siehe da, die Radrampe ist freigegeben!!!

Die Zäune die sonst die Absperrung regulierten, stehen jetzt vor den Treppen. da muß man wohl nochmal ran.

Kritische Gleisbereich Hafenstraße

Mai 28, 2016

„Vor Ort“/ Radwegbenutzungspflicht/ Zustände Radwege: mal wieder etwas Gemecker! Anlass ist mal wieder ein Artikel in der Druckausgabe des Westfälischen Anzeigers Hamm vom 28.05.2016, also heute.
Ma(n)n könnte auch sagen: und täglich grüßt das Murmeltier!

Kurz zusammengefasst: eine Familie ( deren Namen ich hier nicht online einstellen möchte ) dessen Sohn an der sehr kritischen mit einem Erwachsendreirad gestürzt ist, kämpft um Schmerzensgeld. Nicht nur das die entsprechenden Instanzen äußerst zäh sich mit der Sache befassen, nein auch hat diese Familie bis jetzt keinen entsprechenden rechtlichen Zuspruch bekommen. Anders gesagt, sie gehen leer aus.

Nun gut, ich will mich jetzt auch nicht ganz in die entsprechende Materie einlesen, sehe das aber als Mensch anders. Denn…

…diese von Radlern zu überquernde Gleisanlage war schon mehrfach im Fokus der Presse. Jetzt in der hier vorliegenden Druckausgabe wird von zwei Stürzen pro Woche geredet.
Eine Zahl die ja nicht ganz ohne ist und zwar genau auch deshalb, weil sie ganz klar aufzeigt, es handelt sich hier nicht um Einzelfälle, die dann da eventuell noch unter der Rubrik ungünstige Verstrickung mehrerer Begleitumstände zu sehen wäre.

Auch mein Sohn hatte sich vor ein paar Jahren dort derat „gemault“ das ein Besuch in der Arzt/Ambulanz (?) notwendig war. Aufgeschlage Knie und massive Schürfwunden an den Schienenbeinen sowie Händen, mit denen man sich ja intuitiv abfängt. Die Narben an den Schienenbeinen sind noch heute sichtbar.

Als Mensch muß man da doch sagen, da wurden mit Sicherhet ein paar Millionen in die neue Straßenführung Hafenstraße ab BAB Zubringer A1/ Dortumunder Straße, inkl. Ausbau von Kreisverkehr, etlicher Lärmschutzmaßnamen gesteckt, alles für die florierende Wirtschaft hier vor Ort, ja gut auch zu Recht, aber für eine ordentliche und vor allem gefahrlose Radverkehrsführung hat es bis heute nicht gereicht ?!

Ja diese kritische Bemerkung muß man sich als Mensch auch mal anhören müssen-dürfen.

( Dabei lasse ich jetzt mal die wahrscheinlich gut gedachten, aber leider in ihren zusammenhängenden Ausführungen der kombnierten Fuß-Radwegkombi, auf der ganzen Neuanlage der Hafenstraße eher bedauerlich Ausführungen außen vor. Man ist damals in der Planungsphase mal wieder dem alten Bild gefolgt, das ein Radfahrer kein Fahrzeug führt, sondern eher ein Fußgänger ist. Und das in Zeiten durchaus flotter Radfahrer, ich selbst fahre täglich und von daher ist ein Tempo zwischen 20-25km/h kein Thema, die E-Bikes nicht berücksichtigt.
Auch das Plädoyer für ausschließlich eine Radfahrspur fahrbahngebunden vergessen wir mal nun. Also wieder zum Thema… )

Hier die wirklich kritische Gleisüberquerung auf der Hafenstraße in Hamm in Onlinekartenform und in der Schriftform meinerseits.

Von Westen her kommend geht es, egal wo gefahren, also auf der Straße oder erlaubterweise auf dem Gehweg, in einem sehr flachen Winkel über die erste Schinenführung.

Wer hier die Nerven verliert den Fahrradlenker verreist, weil mal wieder von ungeduldigen und unwissenden PKW-Hengsten Fahrzeugführen abgedrängt wird oder die Straße feucht/ nass ist und in die Gleise kommt, muß unweigerlich stürzen.

Die immer wieder getroffen Aussage, daß es dort einen Radweg gibt, ist in ihrer Gänze schlichtweg falsch!

Aus der östlichen Fahrtrichtung Innenstadt auswärts gibt gar keine entsprechende Beschilderung ( Verkehrszeichen 237, 240 oder eben 241 ) die eine Radwegbenutzung verpflichtend anweisen. Wie auch ? Denn die baulichen Voraussetzungen für einen Radweg sind ja gar nicht vorhanden. In diese Fahrtrichtung existiert legedlich soetwas wie ein Trampelpfad. Punkt!

Aus der westlichen Fahrtrichtung, also in Richtung Innenstadt sind die Zeichen 237, 240 und 241 ebenfalls nicht vorhanden.

Hier existiert nur die Beschilderung 239 mit dem Zusatzzeichen 1022-10 (Radfahrer frei). Die vorab angeordnete Radwegbenutzung ab Werkszufahrt/ Querstraße rechts einbiegend endet unvermittelt und bietet keine geordnete Zufahrt in der regulären Fahrzeugverkehr. Mal so ganz nebenbei eingefügt…

Dieser Fußweg, freigeben für die Radnutzung, was ja nur eine Empfehlung ist und tatsächlich nicht bindend, ist gerade mal 2m breit und besteht aus Wachbetonplatten im größeren Format. Die Oberfläche dieses Abschnittes ist aber aufgrund der Wurzeln alles andere als eben und stellt schon alleine eine Gefahrenquelle dar. Übrigens auch für Fußgänger, Stichwort Stolpergefahr.

Ist man aber nun als Radler gegwillt  tatsächlich dieser Empfehlung nachzukommen, hat man aufgrund der nun geschätzten 2m Raumbreite ( 2,5 Meter wären Vorschrift ) keine Chance den Winkel zur querende Gleisanlage zu verändern, indem man von weiter links ansetzt und quasi quer nach rechts die Gleisanlage überquert. So ergäbe sich ein deutlich steilerer und daher bessere Winkel.

Diese Fahrtechnik ist auschießlich auf der Straße machbar. Selbstredent natürlich nur unter Berücksichtigung des fahrenden Verkehrs.

Und nun ? Zwei Stürze pro Woche, ein paar Urteile, natürlich auch kein Schmerzengeld für die Opfer…
Ebenso natürlich habe ich noch im Hinterkopf, daß das schon des öfteren hier in der Presse war, ja sogar eine Begehung stattfand.

Aufgrund der Örtlichkeiten, die ja nun auf der Fahrt zum HBF auch täglich hinnehmen muß, frage ich mich nun aber, wann wird da mal was passieren ? Aber auch was kann da überhaupt geändert werden ?

Die Gleise werden wohl kaum verlegt werden. Eine beidseitige Radfahrspur könnte man und wie herführen ? Mir graut es, denn ich könnte mir sogar vorstellen…

Armes Deutschland, armes Dörfchen hier.

 

( Ach guck an, was man so alles im I-Net findet… )

35.881km & 3.964km/ 20.05.2016

Mai 20, 2016

Bikealltag Volotec/ Biketouren Bilder: am Montag, dem eigentlichen Sonntag, wurde Nachmittags dann doch mal wieder das Volotec aus der Fitnessgarage gezerrt und etwas durch den Busch gefahren.

Einfach mach losrollen und schauen was die diversen Tracks hier in der Ecke so machen, dann eventuell noch die eine oder andere Halde, wer weiß?

Und genauso wurde es dann auch umgesetzt. Zunächst ging es auf eine Kanalnebenstrecke wo der Grünbewuchs schon einiges einengte. Ging aber noch so. Dann ein wenig auf einem etwas versteckt liegenden und auch nicht sonderlich langen Waldpfad erste Geschicklichkeitsübungen austesten. Von dort rüber zur örtlichen Halde und ein paar Höhenmeters zuerst verrichten und dann vernichten…

DSC07125 halde

…kurz die Aussicht genießen und dann eben wieder runter. Das Rumterfahren klappte auch ganz gut, nur an einer Stelle kam wieder Grünwuchs von links mitten in den Track. Gut anrollen lassen, seicht abbremsen, sicher zum Stehen kommen und dann runter vom Bock und dran vorbeischieben. Unten auf dem nächsten Querweg ging´s dann wieder weiter. Einfach nur easy-fun haben.

Von der Hald ging es dann rüber zum Lippepark wo ich mir dann noch eine zaghafte Runde auf dem dortigen Pumpertrack gönnte. Gut war jetzt fahrtechnisch nicht ganz so lecker, aber in Anbetracht des Streckenzustandes und meines ja ansich nicht MTB auch angemessen. Gut fand ich dann…

DSC07127 bikepark

…das man auch mal ein Schild aufgestellt hat, wo welcher Streckenverlauf sein soll. Denn durch die Wegschwemmungen vom Regenwasser, der Pfützen und des Wildwuchses kann man zwar Huckel sehen, aber einen Track… ???

Ab da ging´s rüber zum Kumpel von mir. Dort würde pausiert und gequatscht, muß ja auch mal sein. Nach gut 15 Höllenkilometern anstrengenster Fahrt, und die noch fast am Stück, hat man sich mal eine Pause verdient.
Ab ging´s dann nur noch gemütlich nach Hause rollen, nochmal die Digicam gezückt und das Wolken-Sonnespiel betrachtet.

DSC07128 abschluss-sonne

Bikealltag/ The Cure – Forest: der Rest der kurzen Woche sah dann so aus. Montag & Dienstag keine besonderen Vorkommnisse. Einzig zu erwähne wäre, das ich am Dienstag die neuen Bremsbeläge reingemacht habe. Die sitzten aber so press, das ansich die Bremsscheibe in jedem Falle schleift! Zum Einbremsen kam ich nicht groß, außer zwei kurze Sprints vor der Haustür.

Donnerstag wurde dann mal wieder das CAAX in der Zug mitgenommen.

DSC07137 bikeintrain

Als kleines Frühstück gönnte ich mir dann mal eine heiße Bockwurst mit Senf im Brötchen.  DSC07139 breakfast

Die Heimfahrt gestaltete sich recht entspannt. Nicht immer, aber immer öfters, die Digicam im Anschlag. Sieht man ja…

DSC07143 top

Das Wetter spielte sowohl für die Fahrt, also auch für die Fotografien mit. Es war warm, Sonne auf der einen Seite und auf der anderen Seite waren soetwas wie Regenwolken.

DSC07147 top

So ergaben sich dann schöne Farb-Lichtspiele.

DSC07148 top

DSC07152 top

DSC07156 top

Erstbefahrungen: ganz nebenher habe ich dabei zwei neue Strecken erkundet. Das eine habe ich dann mal Verbindung Bönen – Halde Sundern getauft und den sehr kurzen Abschnitt durch´n Wald, den ich mal wieder mit dem Finger auf der Karte erspähte, Kurzer Wald-Track Bönen/ Schulstraße.

Aber fange wir doch mal etwas weiter vorne an. Ab dem Megadorf ging es über die erst neulich von mir erstmalig unter die Räder genommene Passage DO Scharnhorst – Borsigplatz.

DSC07141 neue verbindung DO

Ab da dann wieder über eine Kombination bekannter Wege. Bilder dazu seht Ihr ja ein Stück weiter oben. Erstaunlicherweise habe ich wieder nur 1,5h Fahrzeit gebraucht. Mit den Fotostops und Orientierungsphasen war ich dann aber fast 2h unterwegs. War ein schöner Tag.

Am nächsten Tag bin ich dann wieder in den Zug gestiegen. War schon ein komische Gefühl das Rad am Bahnhof zu lassen und gelangweilt aus dem Zugfenster zu schauen.

DSC07172 in-train

„Vor Ort“: schon lange ersehnt und nun doch endlich eingetroffen, heute wurden dann doch tatsächlich die Brücken eröffnet. Gut, wenn auch, wie schon berichtet, ohne die Fahrradrampen, aber immerhin.

DSC07174 brückenschlag top

Ein Anblick den man gerne sieht

DSC07176 brückenschlag top

Die Treppen auf dem Mitteldamm, mächtig was los dort. Jede Menge Leute waren vor Ort, natürlich auch mit dem Rad angereist. Was ich aber nicht so ganz verstanden habe, scheinbar wussten die wenigsten, das die Rampen noch nicht frei ware. Da standen sie nun mit den schweren E-Bikes…

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Ausblick auf die nördliche Brücke rüber zum Lippekanal, nett in Posingposition gebracht, mein Fahrgerät des Tages.

DSC07180 brückenschlag top

Die noch gesperrte Rampe

DSC07181 brückenschlag top

Der Volks-Stau auf der Brücke noch in der Ferne, die dann auch noch andauerte. Trotz Wartezeit konnte sich der Dorfhäuptling nicht dazu entscheiden die Aktion abzukürzen und so den Stau endlich aufzulösen. Ich bin dann doch über den Mitteldamm zurückgefahren und habe somit die Brücke bis jetzt noch nicht gänzlich überquert.

Die restlichen Bilder sind wie immer auf Flicker im Monatsalbum zu gegutachten.

Und, die Kette

Ja das war´s dann erstmal soweit. Schönes Wochenende noch.

Hatte ich eigentlich schon…

Mai 15, 2016

…erzählt ?

Morgengruß/ Bikealltag/ …und sonst?: nein hatte ich nicht. Und deshalb schiebe ich das hier nach.

Also als erstes, ich habe es tatsächlich geschafft den Reader „abzuarbeiten“. Natürlich hat der geneigte Blogger eine Reader der ihm anzeigt was die anderen Bloggerinnen & Blogger so treiben. Im Falle eines Readers zum Glück nur derjeniger Blog´s die man auch eh schonmal besucht oder besucht hat und somit als für interessant befunden hat.

Also nicht so wie bei diversen sozialen Netzwerke die ansich gar keine sozialen Netztwerke sind, sondern dies nur vorgaukeln bzw. versuchen zu provozieren, und dann deratige Vorschläge aufrufen: „das könnte auch für Dich interessant sein.“ Woher zum Teufel kenn ich diesen jemand gegenüber, das er mich dutzen kann-soll-darf, sein ? Nein ich interessiere mich nicht für den Müll die mir eine gigantische Maschine aufgrund von irgendwelchen Parametern & Logorythmen errechnet.

Ich meine ich lege schon wert auf Dinge wie Realität und bin durchaus auch nicht abgeneigt, jene Leute mal kennen zu lernen. Das war und ist auch in der Forenlaufbahn meinerseits in der Regel zu 99% immer gut gegangen.

Genug des ganzen Vorgeplänkels & Kritik an der elekronisch-sozialer Scheinkompetenz.

Also, da ich ja auch gerne draußen bin, mit offenen Augen und mit einem gewissen Trieb mal neuen Boden unter den Füßen zu haben, gerne auch per pedes, auch wenn mir dazu ( noch ) die Zeit fehlt, schaue ich also in den einen oder anderen Blog.

Für diese Woche fand ich dann den Blog Aller Wege von crispsanders über seine Sichtweise samt Teilnahem an der Eroica 2016.

Auch wenn ich gerade so von dem alten Kram wie Riemenpedalen und helmlosen Fahren nicht mehr sehr viel halte, klassische Techik und diese schönen alten Rennräder aber schon und dann in dieser schönen, wie ich denke noch recht authentischen Gegend. Da läuft mir das Wasser im Munde zusamen wie die cremige Gusto eine leckeren, von ebenso aus diesen Gefilden stammenden Gerichten & Getränken.

Ja, ich stelle mir gerade vor, wie ich nach einem schönen Tag im Sattel, abends in einem dieser herrlichen Gemäuer bei offener Terrassentür vor dem Kamin auf einem alten Holzstuhl sitzend, an einem ebenso alten Holztisch, die Tafel gefüllt mit frischen Leckerrein, die man hier so unscheinbar als „einfach“ bezeichnen würde und sie ebenso deshalb auch verachten würde, doch wenn man sie auf der Zunge oder im Gaumen zergehen lässt, sich ein Gewitter der Geschmäcker entfacht.

Leben!

Und das hat mich dann beim lesen seiner-dieser Berichte verfolgt. Einen-meinen Dank an den Verfasser.

Zum Thema Radfahren hatte ich dann noch jenen Beitrag, so kurz er auch sein mag, für aussagekräftig befunden. Auf Jochens Bike Blog gibt´s einen kurzen Zeitungsartikel, der sich einwenig mit der nicht vorhandenen menschlichen Ratio, oder sollte ich besser sagen, mit der nicht vorhandenen sozialen Kompetenz, befasst. Aber leset selbst…

Fundsachen (14): Trottel

Was noch so ?

Newsticker/ „Vor Ort“: ja die örtliche Druckausgabe der WA hatte mal wieder was über den Brückenschlag berichtet. Also zurerst die gute Nachricht. Die Brücke wird am Freitag den 20. Mai feierlichlich frei gegeben. Toll soweit.
Weniger toll, wenn auch zumindest für mich im gewissen Umfang verständlich, die Rampe auf dem Mitteldamm bleibt vorerst „dicht“. Grund dafür ist, der rutschfeste Belag der noch aufgebracht werden muß, also immer noch, bedarf für diese Arbeiten einer recht präzisen trockenen Wetterlage.

Das bedeutet, auf dem Mitteldamm steht dann nur die Treppenanlage zur Verfügung. Bedeutet weiterhin, das Rollstulhfahrern und Radler das vollendete Vergnügen noch verwehrt bleibt. Gut die CX-Freaks haben ja kein Problem damit mit dem geschulterten Fahrgerät auch mal ein paar Treppen zu machen.

Ich denke das war´s erstmal soweit, auch wenn ich wahrscheinlich noch so einiges tippen könnte. Ich wünsche den Herrschaften noch einen schönen Tag…

Brückenschlag die achte!

April 23, 2016

…und sonst?/ Newsticker/ „Vor Ort“: mal wieder eine Druckmeldung aus der Samstagszeitung in sachen Brückenschlag. Kurz zusammen gefasst: auf dem Mitteldamm soll noch eine Antirutschbeschichtung aufgebracht werden, was man aber nur bei trockenem Wetter erledigen kann. Die anderen meist kleineren Restarebeiten sind aber auch bei Regenlage zu erledigen.

Man peilt also nun den Eröffnungstermin mit Plan A am 22 Mai an. Plan B wärd dann Anfang Juni. Gut Ding braucht eben Weil, oder mit leicht spitzfindigem Unterton: „hat man das Jahr bei den Eröffnungstreminen absichtlich weg gelassen?“ 

1.326km & 35.630km/ 15.01.2016

Januar 15, 2016

Bikealtag/ The Cure – Forest/ Bikebilder: dieser Bericht startet schon in der vergangenen Woche, wo einfach ein paar Zeilen angefallen sind. Außerdem hatte ich nur zwei reguläre Arbeitstage. Für jene Zeit einen eigenen Bikealltags-Bericht aufmachen lohnte nicht.

Samstag 02.01.: erste Aufräum- u. Neugliederungsaktionen in meiner Fahrradgarage. Die Bombe ging hoch, Chaos pur. Überall liegen Borkens rum, einen Haufen Entsorgungsmasse ist schon teilweise für den Abtransport verlagert. Hinten vor Kopf ist das Megaregal, wo obendrüber quer ein Konstruktion diverse Holzreste besserer Machart aufnimmt. Aluprofile und Rundrohre sind da leider noch nicht untergekommen und mein stummer Diener hängt noch bündig ungünstig mittig im Weg.

DSC06335 schuppenchaos

DSC06335 schuppenchaos

Dienstag 04.01.: nach der gelaufenen Januar Heimattour mal ein paar Bilder in der Fahrradgarage gemacht. Die noch in 2015 angeschaffte Topeak Turbo Morph wurde dann doch mal testweise in den Seatpost-Bag als auch in den Saddle-Bag gesteckt. Es bewahrheitet sich, die Luftpumpe ist zwar schön, aber deutlich zu lang für die beiden Satteltaschen. Man kann, wenn die Pumpe drin ist, keine der beiden Taschen vernünftig zurollen.

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im Saddle-Bag

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im Seatpost-Bag

Beides also schöne Taschen, schön im Sinne von wasserdicht, robust und gut zu gebrauchen, aber eben leider zu klein. Zumal die Volumenangaben hier und da wohl eher gewürfelt sind und „auf unterschiedlichen Messungen von Behältniss zu Behältniss gemacht wurden“ so Ortlieb selbst.

look after…: egal weiter im Text. Der Denkanstz war und ist nachwievor, eine solide Lenkertasche. Die Luftpumpe passt schonmal, wenn auch denkbar knapp-optimal, zwischen den Lenker, wie man sieht.

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viel Luft ist da aber nicht…

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…und mit knapp 33cm auch deutlich zu kurz, als der Lenker für eine…

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Revelate Designs Sweetroll.

Der Plan war, eine wasserdichte Packmöglichkeit für die Lenkermontage, wenn möglich ohne zusätzliche und vor allen Dingen umständliche, weil dauerhaft verbaute Systhem-Taschenaufnahmen. Meinen Einkaufsliste gibt da zB. eine Revelate Designs Sweetroll her. Das wäre sowas, wenn sie eben nicht mit ganz knapp 56cm deutlich zu breit wäre.

Zwei Alternativpläne standen zur Debatte… <klick>

…ist somit abgeharkt.

Mittwoch 05.01.: Phase zwei, die hintere linke Ecke neben dem Megaregal wurde leer geräumt, samt Teilentsorgung oder eben anders gelagert. Andere Dinge konnte so in Richtung Regal rutschen. Dies schaffte Platz für Raum in der Mitte. Dort kann ich, quasi am lang verlaufenden Mittelbalken direkt unter den Lampen, meine Bikes an solidem Kordeln aufhängen um mal das eine oder andere daran zu machen.

Das Bike-Werkzeugaufhänge-Brett wurde aus der zweiten hinteren Reihe eine Reihe vorversetzt und liegt nun fast „fluchtgleich“ mit dem anderen Bike-Werkzeugaufhänge-Brett.
Auch das schafft wieder Raum in Rücken, wenn man um´s Bike herum arbeitet. Ein durchgängiges zwei Meter Bike-Werkzeugaufhänge-Brett ist in Planung, leider habe ich dafür keine Reste vorrätig.

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Ausblick bei vorläufigen Stand der Dinge

Der stummer Diener verschwindet nun links hinter der Schiebeeingangstür, der ehmalige Boxsack wurde aufgelöst, weil er so nie zum Trainingseinsatz kam.

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Der platzraubende Lenker vom Stahl Renner störte mich auch immer. Dabei lag die Lösung so nahe. „Dreh doch das verdammte Teil einfach um, häng also den Stahl Renner mit dem Vorderrad zuerst rein !“ So steht der Lenker nicht blöd im Raum, sondern recht direkt vor dem Regal. Damit kann ma(n)n leben.

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Na bitte, geht doch ! Jetzt noch ein wenig viel brauchbares Holz, dann schnell ein besser raumnutzendes Vorkopf-Regal gezaubert, ein zwei zusätzliche aber platzsparende Ablagen und gut ist erstmal.

 

 

 

Bis zum nächsten Bike…

 

 

 

…einem echten MTB.

Donnerstag 06.01: erster Arbeitstag startet mit einer entspannten Anfahrt über die Trasse Stockum – Werne – Unna/ Kaserne mit dem Überschwenk auf die Kuhbachtrasse anschließend den Rest via Sesekeradweg. Zu alles anderem hatte ich keinen Bock.

Nach Hause sollte es eigentlich wieder über den Sesekeradweg gehen und zwar bis Bönen und ab dort über die Verbindung „Edison“ Bönen – Rhynern und ab dort zum Kanal rüber um dann aus Ost in´s Heim zu fahren. Den ganzen Vormittag war bestes Wetter, ja teilweise sogar mit Sonne und über 10c°. Ab dem Mittag zog es sich dann zu um dann, pünklich zum Feierabend in Regen über zu gehen.
Zum Glück blieb aber der ganz große Starkregen aus. Leider bewahrheitete sich aber, das meine gute Vaude eVent Regenhose zwei bis vier undichte Stellen hat.

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Sind exakt vier von innen abgenutzte Stellen, genau im Sitzbereich. Das wird einfach nur Verschleiß sein. Im Oktober hatte ich die Hose nochmal vorschriftsmäßig gewaschen und nachimprägniert, was sich auf der November-Heimattour auch als gut und eigentlich dicht erwies.

Heute und auch auf der Januar-Heimattour hat sich dann aber leider doch das Gegenteil herausgestellt. Wenn das Wasser ungünstg und über längere Zeit von hinten-unten kommt, wird die Buxe von innen ganz fein feucht. Für kürzere Fahrten und auch bei eher wenig Feuchtigkeit ist das kein Problem. Eine neue Regenhose wird also her müssen.

Ist zwar schade, aber wenn ich das jetzt mal so schätzen wollte von wann die Vaude eVent Regenhose ist, würde ich auf einen doch eher intensiven Nutzungszeitraum ab 2008/ 2009 tippen.

Freitag 07.01.: so heute früh ging es bei trockenem aber wieder arg frischem (4,5c°) Wetter, samt guter Brise aus West, also Gegenwind zum Job. Tagsüber klarte es mächtig auf, die Sonne tat ihr übriges.

Bei der Abfahrt war klar, heute fällt die eigentlich für gestern angedachte lange Rückrunde. Also auf den Sesekeradweg bis Bönen, ab dort über die Verbindung „Edison“ Bönen – Rhynern und dann quer rüber zum Kanal um dann das Endziel zu erreichen. War eine ganz herrliche Rückfahrt. Ich war fast alleine unterwegs, habe einen Großteil der Strecke bei Sonnenuntergang bzw. im Dunkeln zurückgelegt. Die Rückfahrt wird grob geschätzt 2:45h gedauert haben.
Das sind dann natürlich wieder gute Punkte für den Winterpokal gewesen, wo ich gerade beim Nachschauen auf dem 222 Platz lag, von 3.093 Teilnehmer.

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Biketouren Bilder: natürlich habe ich von dieser wunderbaren Heimfahrt Bilder gemacht.

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irgendwo an der Seseke

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an der Seseke kurz vor Bönen

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wieder im „Dorf“, dann verließ mich der Digicam-Akku

Weiter wird´s am Sonntag gehen, wo ich mal wieder die Laufschuhe schnüren werde, morgen habe ich was anderes vor und das Fahrrad ist dann wieder am Montag dran.

Montag: frisch war es am Morgen und ich kam trotz das ich !keinen Espresso! schlürfte bei nur 1,2c° ! gut in Fahrt. Lag aber wohl auch daran, daß ich am Sonntagabend nochmal früher in den Federn war. Tat auch gut.

Tagsüber zog es sich zwar zu, aber ich kam tatsächlich komplett ohnen einen einzigen Regentropfen nach Hause. So blieb dann auch etwas Muse die Digicam nochmal zu zücken…

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mal wieder an der Treppen-Kanalbrücke

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wer die Schönheit nicht sieht…

…und sonst/ Newsticker/ „Vor Ort“: und weil ich eh noch ein wenig Fahrzeit brauchte, bin ich mal zum Brückenschlag gerollt um ihn auch von der anderen Seite mal begutachten zu können. Dort schaut es natürlich noch alles andere als fertig aus. Ich hoffe mal das dort im Frühjahr ordentlich was passiert.

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südlicher Zugang Höhe Yachthafen kanalseitig

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südlicher Zugang höhe Yachthafen

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Zum obrigen Bild, weil ja am Montag schon die Sache mit der „Lenkertasche“ anstand, gab´s auch noch ein lecker Angebot im ALDI. Kettlebell für 5,99 Euro das Stück. Ich habe mir zwei a 4kg geholt, günstiger komme ich da nicht mehr dran.
Ganz nebenbei wurde mir dann aber auch wieder bewusst, mal eben was nach Hause bringen ist gar nicht mehr so einfach. Also wurden die 4kg in die Satteltasche gepackt. Die andere kommt dann morgen mit.

Dienstag: wieder ein Tag mit dem Bike unterwegs und ebenso ein Tag wo ich wiedererwartend furztrocken sowohl zum Job hin als auch zurück gekommen bin!
Der Onlinewetterfrosch hatte zumindest ab dem Mittag eine Regenwahrscheinlichkeit von über 50% angekündigt. Also ganz ehrlich, ich bin ihm da nicht böse das er sich geirrt hat.

Und weil das Wetter zumindest auf den ersten Metern gigantisch war, aber seht selbst…

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…wurde die Digacam nicht einfach nur gezückt, sondern aus dem Packsack herausgeholt. Dorthin hatte ich sie verstaut, weil bei Dauerregen die sonst an der Hüfttasche befindliche Digicamtasche nicht ganz trocken bleibt. Ganz nebenbei habe ich auch noch die warmen Handschuhe in den Satteltasche verstaut und die einfache ungefütterte Windstopper angezogen.

Ach ja und die zweite 4kg Kettlebell habe ich auch mitgenommen.

Mittwoch: wieder so ein Tag wo es mal nicht so lief. Morgens bei noch erheiternden 6c° eine Regenanfahrt, wenn auch die erste diese Woche, aber auch die Erkenntniss, ich werde mir eine neue Regenhose besorgen. So oder so ! Nachmittags hatte ich noch fast Glück, dennoch blieb der Regen nicht aus. Ich bin aber am Kanal entlang gefahren, um etwas abzuspannen.

Leider gab´s dann zu Hause etwas Frust, die angedachte Trainingseinheit wurde dann von mir gecanceled, wegen „Krawatte“. Morgen können sie mich mal, ich zieh mein Ding durch.

Donnerstag: vergessen wir den gestrigen Tag und rollen los. So in etwa habe ich das heute früh gemacht. Doch so einfach war das dann doch nicht, denn…

…die Wetterlage hier zeigte mehr als deutlich Glatteisgefahr on Mass ! Schon die Straße vor dem Häuschen war mit einem zarten Glitzerglanz überzogen, wie ihn nur Eiskristalle erzeugen können. Und so rollte ich in jeder Kurve extrem langsam an und lenkte gaaaaaanz seicht ein um dann wieder blos nur geradeaus zu fahren. Von meiner Rennbahn bin ich dann recht schnell wieder runter und quer rüber zu Kanal.
Der dortige Boden sollte zwar auch Frost-Eisneignung haben, da er aber dort nie ganz verdichtet ist, bildet sich eben nicht diese gefährliche Schlitterschicht. Zwei Mankos hatte diese Routenwahl mit Bezug auf Glatteis dann aber doch.

Um weiter am Kanal fahren zu können, muß man die Uferseite wechseln. Und da war eben diese Brücke mit der Treppe. Der Treppenaufstieg ist aus Stahl gebaut. War eine nette Sache da hoch zu steigen, erst einen Fuß vor, sicher stehen, dann den zweiten daneben setzten, ebenfalls sicher stehen, dann das CAADX hochschieben und am Bremsgriff sichern und dann wieder von vorne.

Quer rüber über die Brücke bin ich dann auch gleich gelaufen, obwohl es oben erstmal gut aussah. Doch was würde einen in der Brückenabfahrt erwarten ? Und unten war ja noch diese enge 180° Kehre die man machen müßte ?

War auch eine gute Idee. Denn sowohl die Abfahrt als auch die besagte Kehre sahen dann doch arschglatt aus. Ich bin da überigens über den Grünbewuchs gelaufen, der schön nachgab und so festen Halt bot.

Das zweite Leckerlie war die Holzbrücke kurz vor den Fa. Holzbrücken oder begehbares Holz ist ja ansich schon im feuchtnassen Zustand recht rutschig. Das wurde mir gerade noch rechtzeitig bewusst, sodaß ich zumindest das Tempo drosseln konnte. Ich betete laut während ich über diese Brücke rutschte. Zumindest in einem Augenblick rutschte das Vorderrad fast weg. Zum Glück fing ich mich aber noch und konnte drüberrollen.

Irgendwann zwischendurch konnte ich mich dann mal dem Größenproblem der Hosen widmen. Die Gore Buxe war in 54 vorrätig und gut ausreichend groß. Die Löffler GTX Active war zwar im Aushang, aber leider nur in kleiner Größe. Sie gefiel mir aber so gut, das ich sie dann bei Bike.24 bestellt habe.

Da die neuen Sealskinz Handschuhe ja nicht dicht sind, oder alternativ nicht genug wasserdampfdurchlässig, was auf das selbe rauskommt und somit in meinem Test mit viel guten Willen noch drei Sterne bekommen haben, hatte ich nich einen Fitsch gemacht.
Im Sportkaufhaus hingen haufenweise Ziener Goretex Handschuhe in allen möglichen Größen und das ganze noch on top – reduziert! Von ehmals 59,95 Euro auf nur 39,00 Euro. Da mußte ich ja zugreifen.

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Und so gab´s dieses Jahr nochmal ein Nachfassen bei der Investition.

Die Rückfahrt war dann entspannter als die Hinfahrt morgens. Naja morgens war´s ja zumindest auch trocken und bis auf die zwei Stellen eigentlich recht schön, so alleine am Kanal.
Nachmittags war es aber durchgängig trocken und die Sonne wetterte eifrig mit dem gut kalten Süde-Westwind. Erst zögerte ich die Digicam aus der Gepäcktasche zu kramen, aber dann hat es mich doch überkommen…

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Bikedefekte: leider mußte ich dann feststellen das bei der gründlicheren Katzenwäsche samt trockenreiben, daß die hintere Nabe deutliches Spiel aufweist. Nach nur knapp 1.100km Laufleistung ist das schon arg.

Bikealltag Volotec: und weil es ja gestern so nett arschglatt war, hielt ich es für ratsam das mit den Conti Nordic Spike (240 Spikes pro Reifen) zu nehmen. Ansich keine gute bis sehr gute Idee, wenn…

…ich mich nicht schon nach den ersten wenigen Metern gefragt hätte, wie ich das damals so geschafft habe, oder wo der verdammte Traktor ist, den ich hinter mir herziehe ?
Gefühlt bin ich gekrochen, ich trampelte mir einen Wolf und wenn ich dann schonmal auf den Tacho schaute, standen da so Zahlen (16 bis 18km/h), die ich sonst von starken Steigungen her kenne oder kurz nach dem entspannten losrollen. Und ich bin bei Gott kein Speedsüchtiger.

Warum tut man sich das nur an ? Warum federt der Hinterbau ständig und frisst so den auf die Kurbel gebrachten Vortrieb ? Wieso ist da alles so weich und undeffiniert ? Und überhaupt, diese Sitzhaltung…

Ehrlich, klar auf´s Maul legen wegen Glatteis ist keine schöne Sache. Geht ratz fatz und bevor man es realisiert hat, liegt man schon. Da kann man dann froh sein, wenn´s nur mit seichten Materialschaden endet. Im öffentlichen Straßenverkehr ist das höllisch gefährlich. Denn die Deppen rasen ja wie sonst auch, können aber dann eben nicht wie sonst bremsen.

Also hielt ich mich tapfer und schaute, nach dem zweiten mal, einfach nicht mehr auf den Tacho. Ich sagte mir, gut iss hat so, so kommen dann wenigstens ordentlich Punkte für den Winterpokal zusammen. Und das dann auch noch, ohne eine Extrarunde zu machen oder im Kriechgang über den Spielplatz hier hinten in der Siedlung zu rollen, um überhaupt zwei Stunden voll zu bekommen. Die Sorgen hatte ich nun wirklich nicht.

Außerdem war es schitegal wann ich in der Fa. ankommen würde, denn für mich steht ja schon seid Tagen kein Pflichtprogramm an.

Erst beim Start zur Rückfahrt, wo ich irgendwie gar keinen Bock drauf hatte, schaute ich mal nach der Fahrzeit. Ich hatte morgens über eine Stunde gebraucht um anzukommen. Klar die fetten Spikereifen, das Bikegewicht ansich noch und dann war da ja auch noch der nicht so ganz zarghafte Gegenwind aus West (untypisch für diese Jahreszeit ansich). Der würde ja jetzt weg sein…

Doch Pustkuchen, alles war beim alten. Das Volotec schwer wie immer, die Reifen rollen wie ein olles Kaugummi über den Asphalt, lange Kanalstrecken habe ich mir gleich geklemmt und der Gegenwind war trotzdem da. Jetzt nicht mehr aus West, sondern eher Nord-Ost und dazu noch deutlich kühler.

Ich rollte also so daher, meine Gedanken irgendwo. „Wenn ich ankomme, schaue ich mal nach dem Luftdruck am Dämpfer, da ist bestimmt zu wenig drauf. Und am Reifendruck kann man ja auch noch was machen. Ist ja hinten sowieseo etwas schwammig der Reifen„, so waren meine Gedanken. „Am Montag werde ich das Volotec ja nochmal nutzen müssen. Wenn das CAADX aber wieder da ist, kann man ja mal, und wenn nur so zum testen, die Nordic Spike auf den anderen Laufradsatz drauf machen.

Ich habe mich also ein wenig mit der Materie beschäftigt und so versucht meine Mühe zu über- oder besser wegzudenken.

Ganz ehrlich, so schön kann Radfahren gar nicht sein. Zu Hause endlich angekommen wurde auch gleich der Hand an´s Bike gelegt. Der meiste Vortrieb wird wohl von der Reifen geschluckt. Da lungern satte 900g rotierendes Gewicht an jedem Laufrad. Diese Reifen…

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…rollen wie Panzer auf Asphalt.

Der andere große Teil wird vom wippenden Hinterbaudämpfer weggeschluckt und der Rest dann noch von den 15 Kilogramm Gesamtgewicht.

Jetzt bringe ich morgen erstmal das CAADX in die Erstwartung, am Montag geht´s dann nochmal mit dem Volotec zum Job und am Dienstag, wenn das CAADX wieder heimgeholt wird, schauen wir ma´ weiter.

Soviel dann zu den ersten gelaufenen Arbeitstagen in Kombination mit dem Radeln.

Die aktuellste Lösung zum dem Online-Foto-Problem könnte mein alter Flickeraccount sein. Dort habe ich dann auch gleich mal ein paar viele Fotos, die zu diesem Beitrag noch hinzugehören (aber auch schon hier drin sind) hin verschoben.

Schönes Wochenende dann mal…

741km/ 27.12.2015

Dezember 28, 2015

Bikealltag The Cure – Forest/ Biketouren/ „Plattfuß“/ Biketouren Bilder: so die Feiertage sind so langsam rum, gestern war´s nochmal heftig. Den ganzen Tag rumhocke und immer irgendwie was in sich hinein futtern. Klar alles in netter Gesellschaft…
…aber den ganzen Tag ?! Ne´ also, dafür bin ich definitiv zu alt.

Und so wurde dann noch gestern am frühen Abend ein Radfahrtreffen im Radforum.de auf die Beine gestellt. Gefahren wurde dann auch so wie von mir vorgschlagen. Erst den…

…und sonst ?/ Neewsticker/ „Vor Ort“: ja hatte ich das eigentlich erwähnt ? Der Brückenschlag ist gemacht worden !

Der Kollege hier aus dem Dorf hatte es in der entsprechenden Onlineausgabe, ach guck an, wer suchet der findet, gelesen und mir dann mitgeteilt. Also mußte ich da natürlich heute hin, auch wenn man die Brücken noch nicht nutzten könnte. Wer wird auch schon soviel erwarten…

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Gefällt mir gut, schaut schon super aus und lässt auf baldige Fertigstellung hoffen. Ja ich sehe das durchweg positiv, auch wenn es gerade zu dieser Aktion in der Verganegheit etliche Stolpersteine gab.

Spannend, auch gerade für mich, wird aber auch sein, was die Planung und wie dann die Arbeiten an der Halde Radbod aussehen werden ? Wird dort alles totkultiviert oder wird auch noch die eine oder andere spaßig-lustige CX/ MTB-light Ausfahrt machbar sein ?

Egal, wir haben uns dann da auch mit dem Kollegen aus dem Dorf getroffen, während die weibliche Tourenbegleitung in meinem Claim ansässigen Pennymark eine Parkposition bezog.

Gut wir tarfen uns, es wurde gleich gequatscht, was eigentlich auf der ganzen Tour so war und dann schob ich mal die Truppe an. Denn sonst hätten wir auch samt Bikes ein örtliches Lokal ausuchen können und dort Kaffee Kuchen bestellen.

Die weitere Runde war ja bekannt. Am Kanal entlang nach Osten, dann Nordkurs Richtung Ahlen…

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…weiter bis nach Drensteinfurt. Zwischendurch mal die Digicam gezückt um Sonnenstrahlen einzufangen.

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Wieder anhalten und Bild machen…

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Dann wieder weiter in Richtung angesetztem Stadtziel, nicht aber auch mal ohne kleines Futterpäuschen machen. Ich schob mir zwei gebastelte Stullen rein, ein Busstationshäuschen bot Windschutz.

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Dann kamen wir aber doch in Drensteinfurt an. War recht entspannt bis dorthin. Auch wenn die eine oder andere windoffene Passage mal mehr Pedaldruck abverlangte. In Drensteinfurt sind wir auf meinen Wunsch hin mal zum Schloss gefahren. Jenes liegt quasi schräg recht hinter dem Eishaus, was leider geschlossen hatte, also das Eishaus.
Koffeeinhaltiges Heiß- oder Warmgetränk wäre passend gewesen, schade.

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Gut wir sind dann bei einen Italiener kurz eingekehrt. Ich hatte ein Süppchen, die Mitfahrerin Nudlen und die männliche Begleitung Pizza, dazu jeder noch einen Cappuccino. Dann ging es wieder weiter. Ziel war die recht frisch entdeckte Verbindung II Drensteinfurt – HAM Bockum Hövel zu fahren. War dann auch schnell gefunden.

Am Ortseingang Bockum Hövel gab´s noch einen Kurzstop an der Klostermühle Bockum Hövel.

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Weiter auf einer ebenso bekannten Verlängerung jener Verbindung und schon standen wir am Adolf-Brühl Stadion Eingang.

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Da war uns dann aber auch klar, das wir mit so wenig Fahrzeit keinen Feierabend machen wollten. Und so bot sich dann meine Idee an, noch ein wenig Sightseeing zu machen. Erstmal „quer“ rüber…

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…in Richtung des ersten Ziels. Dann rauf auf die Halde Radbod. Höhenmeters samt Fahrzeit sammel und…

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…auf dem „Donwhill“ mal wieder einen Plattfuß eingehandelt. Leider hatte ich zwar einen passenden Schlauch mit dabei, jenerwelcher aber mistigerweise das falsche Ventil hatte. Und das bekam ich nicht durch die Ventilbohrung in der Felge.
Der Kollege hatte zum Glück einen Schlauch mit passendem Ventil mit dabei. Auch wenn der Schlauch ansich nur für Rennräder passen sollte, für die nächsten Meters reichte es. Wir sind dann über die Radtrainingstrecke…

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…rüber zum Lippepark gerollt. Dort wieder rauf um die Aussicht genießen.

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Kurz danach trennten sich dann die Wege. Die weibliche Gastebegleitung konnte mich noch zu einer Waldrunde überreden. Bin dann aber vorher erstmal zu Hause vorbei, um einen passenden Schlauch zu montieren. So kam ich zumindest auf knapp über 5h Fahrzeit.

War ein schöner Tag.