Archive for the ‘„Vor Ort“’ Category

Neues Kanalteilstück ?

Dezember 4, 2017

…und sonst ?/ Newsticker/ „Vor Ort“: wollte ich schon immer mal was zu tippen. Da ich ja Tag ein Tag aus zum Job radle fahr eich nicht ganz so selten am Kanal entlang. In Höhe Bergamen hat man sich nun entschlossen den alten Hafen für ein Bauvorhaben, wohnen am Wasser, dingfest zu machen. In diesemZuge sind dort immer wieder diverse Bautätigkeiten sichtbar gewesen.

Natürlich dachte der geneigte Radler sofort daran, das man dort demnächst dann auch recht durchgängig, also ohne die Uferseiten zu wechseln, gen Preußenhafen zu Lünen strampeln könnte. Und siehe da, schon im Sommer kam mir das so vor als wenn…

Im Spätherbst raffte ich mich dann auch und zückte mal die Mobilcam und knipste einmal von der Brücke aus…

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…und eben einmal aus dem östlichen Blickwinkel, also kanalabwärts, die Situation und brachte sie so auf das digitale Zelluloid.

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Man hat auch in den letzten Tagen dort ordentlich was geschafft, genau genommen wurde die vermeintliche Uferstrecke, übrigens auf dem Gelände des Bergwerk Haus Aden Schacht 2, immer wieder verdichtet mit Rüttelplatten beziehungsweise mit Walzenbaggern.

Leider ist das Gelände weiträumig eingezäunt und durch entsprechend verriegelte Tore gesichert. Jetzt frage ich mich natürlich, wann wird das zugängig gemacht ?

Das Gesamtprojekt läuft wohl unter dem Titel Wasserstadt Aden. Ob man dort wohl was findet ? Lassen wir uns überraschen…

Lokalmatador Marius Prünte

August 26, 2017

…und sonst ?/ Newstciker/ „Vor Ort“/ Bikeläden: mal wieder aus der Samstagszeitung, dem Westfälischen Anzeiger eine Meldung. Diesmal auch noch aktuell online ( 08:50 Uhr am 26.08.2017 ) Infos verfügbar <klick>.

Der 27-Jährige Hammer Marius Prünte hat sich für die Rad Amateur-WM in Frankreich qulifiziert. Ich wünsche ihm natürlich Glück für dieses Unterfangen.

Ich denke als Armateur ist man zwar kein Profi, aber in meinen Augen der „bessere“ Sportler. Viele Profis haben es aufgrund des Profidasein viel schwerer, weil sie dem Erfolgsdruck mehr ausgesetzt sind, als eben ein normaler Radsportler.

Kurz angerissen: Marius Prünte ist Feuerwehrmann und arbeitet im Rettungsdienst der Feuerwehr in Erkrath. Nebenher hat er noch ein Radgeschäft hier in Hamm, welches ich übrigens noch gar nicht kannte. Muß ich mir doch mal die Tage anschauen. Liegt aber auch für mich etwas ab vom Schuss, mehr in Richtung osten. Hier mal die Adresse & Standort: Maprue Bikemanufaktur ( FB-Homepage ) liegt am Langewannenweg 110, in Hamm ( Karte ).

Ja, das war´s soweit, wollte ich nur mal so sagen…

Ruhrgebiet-Bikeklamotten

Oktober 21, 2016

„Vor Ort“/ Bikeklamotten: nur so kurz eingespielt, quasi als Selbst-Erinnerung, tauchten die Tage im Radforum diese beiden Links auf, wo man ruhrpottspezifische Bikeklamotten bekommt:

 

07:58Uhr/ 27.08.2016 – HAM Fahrradunfreundlich…

August 27, 2016

Morgengruß: so der frühe morgen ist herangebrochen, die Café con Leche getrunken, die Samstagszeitung durchstöbert. Unten dazu gleich mehr.

Den größten Teil der Nacht habe ich wieder im UG verbracht, weil´s dort einfach kühler ist. Wenn alle in ihre Kojen gehüpft sind, das UG somit „frei“, schnapp ich mir mein Bettzeugs, watschel nach unten, lege mir eine dickes Oberbett als Matraze auf den Fliesenboden und bereite so mein weiteres Nachtlager. Der Temperaturunterschied ist gefühlt 10c°.

Kernthema: Erholung im Schlaf.

…und sonst ?/ Newsticker/ „Vor Ort“/ Radwegbenutzungspflicht: und nun zum zweiten Teil der obrigen Überschrift, HAM ( Kurzform für Hamm ) pünktchen, pünktchen, pünktchen – FRAGEZEICHEN.
Im Westfälischen Anzeiger Hamm gibt es, was natürlich klar war, nur einen kleinen Randartikel, wahrscheinlich auch nur auf Bestreben des Verfasser (?) Volker Burgard, seineszeichens Grünen Ratsherr, mit dem sinnigen Titel…

Fahrrad(un)freundliches Hamm

Ihm ist aufgefallen, das gerade zum Schulbeginn, so sinngemäß der Artikel, bei der wöchentlichen Leerung der – neudeutsch – Wertstoffebhälter, im Volk auch als Mülltonnen bekannt, nach dem Entleeren diese wohl schön fein in Reihe in Glied, so gehört sich da ja in der BRD, auf dem Radweg abgestellt werden. Als „Tatort“ wurde die Ostenallee benannt.
Er weiterhin dazu:“Wir fragen uns natürlich, ob diese Praxis im Sinne der aktuell propagierten Verkehrssicherheit zum Schulanfang ist. Wird wegen dieser offensichtlichen Behinderung die hier geltende Radwegbenutzungspflicht entsprechend der rechtlichen Vorgaben während der Leerzeiten aufgehoben ?

Ja Hr. Burgard, da es sich um eine, ich zitere abermals um eine „…offensichtlichen Behinderung…“ handelt sollte man da nicht Anzeige gegen Unbekannt stellen ? Könnte es nicht sein, das die für die Leerung beauftragen städtischen oder auch nicht städtischen Unternehmen einen Fahrplan haben, wo sich transparent nachvollziehen lässt, wer wann und vor allem wo für diese Ordnungswiedrigkeit, im einfachsten Sinne, verantwortlich ist ?
Im einfachsten Sinne bedeutet nicht, das eine Prüfung dieses Vorfalls auch als „gefährlich Eingriff mit Gefährdungslage in den Straßenverkehr“ zu gelten hat und somit nicht mehr als „Ornundgwiedrigkeit“ einzustufen ist ?

Weiterhin gefragt Hr. Burgard, Sie sprechen von „…rechtlichen Vorgaben…„. Wurde denn tatsächlich eine Bedarfsprüfung als Vorgabe ergo Grundlage für die Anordnung der Radwegsbenutzungspflicht durchgeführt ? Oder platt gesagt, ist diese Radwegbenutzungspflicht rechtlich nur einfach so unrechtlich angeordnet worden ? Denn dies ist ja nun leider in vielen Fällen, also bundesweit, der Fall.

Und wenn dem so ist, was wird dagegen getan um so einen rechtlich-unrechtlichen Missstand aufzuheben ? In weiterer Folge, wenn auch gedanklich-praktikabel sehr ambitioniert, logisch aber durchaus richtig…
…wie schaut es denn mit den anderen Prüfungen nebst Anordnungen von Radwegbenutzungspflichten bzw. mit deren Fürsorgepflicht der Stadt Hamm mit weiteren Bezug auf die baulich zu erfüllenden Vorgaben aus ? Also ich könnte Ihnen damal gerne die eine oder andere Grünpflegemaßnahme oder irrige Beschilderung zeigen.

Mal ganz zu schweigen von dem kritischen Gleisbereich Hafenstraße, wo man erstmal alles lange „rausgezögert hat“, um letztendlich eine wahrscheinlich auch nicht ganz so kostengünstige bauliche Maßnahme umzusetzten, die dem Radler mehr „Sicherheit“ vorgaukelt.

Soll ich Ihnen mal was zu dieser Maßnahme sagen ?

Die bauliche Maßnahme wurde auf einem, man beachte bitte die genauste Bezeichnung, Gehweg durchdurchführt, der nur für Radfahrer freigegeben ist. Wir reden hier also über einen Fußgängerweg. Gegen die bautechnische-qualitative Ausführung der baulichen Maßnahme ist ja als solches nichts zu sagen, eine „Verschwenkung“ der „Wegführung“ möglichst quer zur Schienenführung um so die Sturzgefahr zu minimieren.
Dies bedeutet aber, das man als Radfahrer das Tempo derat drosseln muß, das man nur mit einem gewissen Geschick diese Passage tatsächlich auch fahrend „durchrollen“ kann. Kann man dies nicht, ist man entweder gezwungen/ genötigt abzusteigen, oder es besteht wieder Sturzgefahr.

Das ganze ist in meinen Augen nicht alltagsgerecht. Denn zum einen handelt es sich nachwievor um einen Gehweg, was in deren Folge bedeutet, wiederrum auch mit rechtlicher Bedeutung „man mit entgenkommenden Personen zu rechnen muß“ und somit die gesamte bauliche Ausführung nicht mal annähernd an die baulichen Fahrbahnbreite/ Vorgabe von 1,50m. An dem Punkt gebe ich zu, die genausten Abmessungen habe ich gerade nicht zur Hand.

Über bauliche Maßnahmen auf der tatsächlichen Fahrbahn hat man sich keinerlei Gedanken gemacht. Ja klar, warum auch, da ist ja ein Radweg ! So ist übrigens auch die irrige gedankliche Grundlage einiger motorisierter Verkehrsteilnehmer.

Dort ist aber eben kein Radweg und genau das sollte die Stadt Hamm auch genauso propagieren.

Denn genau an diesem Punkt muß angesetzt werden. Nicht irgendwelche aus den Finger gesogenen baulichen Radwegbeschilderungen oder baulichen Maßnahmen sind das Übel.
Das Übel ist, das immer noch nicht klar in den Köpfen der Obrigkeiten und der breiten Masse ist, das Fahrbahnen für alle Arten von Fahrzeugen zu nutzen sind. Unabhängig davon ob jenen nun motorisiert oder eben nicht motorisiert sind. Fahrzeuge haben nichts auf Gehwegen zu suchen.

Weiter gedacht, nur in speziellen Ausnahmen, sehr hohe Verkehrsfrequenz, oft im Verbudn mit doppelspurigem Ausführung der Fahrbahn im Verbund mit erhöter erlaubter Geschwindigkeit *, sollten sich Gedanken dazu gemacht werden, wie man ein optimales Nebeneinander ermöglichen kann.

Radfahrerfreundlich bedeutet, auch im sinne eine Verkehrsentlastung und somit auch Umweltentlastung, das jeder versteht das Radfahrer genauso Verkehrsteilnehmer sind.

Ein solches optimales Nebeneinander ist auch im Sinne eines gesunden Klimas. Und hier verstehe ich oft nicht, warum sich Politiker und somit auch gerade Grünenpolitiker, so scheinbar sich dagegen sperren ?

*Thema Erhöte Geschwindigkeit: im weiteren Verlauf der Hafenstraße, welche ja zur Johannes-Rau-Straße wird, ist stellenweise 60km/h erlaubt. Hier muß ich mich tatsächlich fragen, ich geh da mal volksmundlich vor ohne wirklich beleidigend sein zu wollen, welcher Depp hat sich das ausgedacht ?
Es glaubt doch niemand daran, daß sich der Großteil der Verkehrsteinehmer an diese Geachwindigkeitsbegrenzung hält oder ?

Natürlich weiß ich das die vorzugsweise für die optimale Anbindung an das Industriegebiet Hafenstraße und somit auch für Arbeitsplätze gedacht ist. Soweit so gut. Wenn man allerdings sieht mit was für einem tatsächlichem Tempo dort LKW samt Hänger durchrauschen, oft schon im Einfahrtsbereich Dortmunder Straße/ Lünener Straße dabei der Grünstreifen „umgepflügt“ wird, müßte mansich auch mal vor Augen halten, was für eine beschleunigte Masse da unterwegs ist.

Ende

So ich wünsche dann mal allen ein schönes Wochenende !

4.455km/ 10.06.2016

Juni 10, 2016

Bikealltag/ The Cure – Forest: der Wochenanfang gestaltete sich unspektakulär, also wie immer.

Montag: warm aber trocken, sehr warm, halt wie das so ist im Sommer. Nachmittags reichte die Motivation noch für ein bisschen Muckitraining auf der Terrasse.

Dienstag: morgens wie gehabt, doch Nachmttags zog eine Unwetterfront hier über den östlichen Rand des Pottes. Wir hatten allerdings Glück und so kam nur etwas Regen runter.
Auf der Heimfahrt fuhr ich bei 20c° und Regen im Kurzarmshirt nass bis auf die Haut mit dem Radel heim. Meine ganz alte Regenhose, also jene wo ich die Beine abgeschnitten hatte um sie so als kurze Regenhose zu nutzten, hatte ich ja schon seid letzter Woche stets mit im Gepäck. So blieb wenigstens der Schlüppi trocken. Jetzt hoffe ich, daß bis morgen die Schuhe wieder so weit trocken sind. Sonst wird´s unangenehm.

Die Gedanken sind schon auf der Suche nach einem passenden Tag für eine lange Radheimfahrt. Welcher Tag könnte da wohl passen ?

Mittwoch: klar die Schuhe waren noch gut feucht, aber dank meiner Sealskinz Socken ( dafür reichen sie übrigens ) blieb mir dieses unangenehme Nass-Feucht-Gefühl erspart.

Nachmittags wollte ich eigentlich erst noch ein wenig im Garten chillen und mal die Füße hochlegen. Irgendwie war mir danach. Leider begann es dann aber gut zu träufeln, aus der Traum. Dann war ich allerdings recht platt und bin dann mal wieder früher in die Federn als gewohnt.

Donnerstag: jener Tag war mit zwei kleinen Überraschung gespickt. Die erste war die frühmorgendliche Temperatur von nur noch knapp 13c° ! Das war zwar zum schlafen mehr als angenehm, aber wenn man dann das Temperaturfeedback der letzten Tage so gerade eben drin hat und dann einen Schritt vor die Tür macht…

Mein Gott ich will da nicht jammern.

…und sonst ?/ Newsticker/ „Vor Ort“: die zweite Überraschung war, daß ich auf der Nachmittaglichen Heimfahrt. Fahre ich also so auf dem Heimweg am Brückenschlag vorbei, sehe ich da Betrieb auf der Rampe. Beim näher dran rollen mache ich drei Personen aus, die nicht ausschauen wie Arbeiter. Beim wieder näheren betrachten fällt mir auf, einer der dreien ist ungewöhnlich groß, so als ob er wo draufsitzt zumal er sich auch noch zügiger bewegt, als die anderen. Also…

…entschließe ich mich eine kurzen Rechtsschwenk, aber bitte nicht politisch gedeutet, ich hasse dieses rechte Pack, dieses unannehmliche Gedankengut, zu machen und mir die Sache doch nochmal genauer anzuschauen.

Und siehe da, die Radrampe ist freigegeben!!!

Die Zäune die sonst die Absperrung regulierten, stehen jetzt vor den Treppen. Da muß man wohl nochmal ran.
Bin dann natürlich auch drüber gerollt und habe den Rest der Heimfahrt auf dem Mitteldamm gemacht.

Eigentlich wollte ich anschließend noch eine kurze-knackige Laufrunde machen, hatte mich dann aber schon auf ein noch kürzeres Afterrun-Workout eingeschossen. Als ich dann aber das Gartentor öffnete, war Besuch im Garten und so beschloss ich, mir die Garten-Chill-Out-Session zu gönnen. Shit drupp, auch wenn ich drei Tage ohne Training sein sollte und auch noch einen weiteren Tag, denn…

Freitag: …für heute hatte ich dann die Heimfahrt aus dem Megadorf einberaumt. Also wieder das Eigenkonstrukt von Saddle-Bag und Packsack montiert und ab ging´s. Morgens erstmal wieder nur zum HBF auf den Bahnsteig…

DSC07258 top

…dann aber in den Zug.

DSC07260 in train

Morgens war´s noch wieder recht frisch, nur knapp was über 11c°. Aber Nachmittags eine total angenehme Temperatur von 20c° und etwas mehr und so konnte ich gut rollen lassen.

Mit einem Streckenpatzer, der mir aber schonmal wann passiert war, ich ihn aber nicht mehr auf dem Schirm hatte, lag ich bei der Nettofahrzeit bei knapp 1:47min.
Den Patzer machte ich, weil ich den Streckenverlauf nochmal optimieren wollte und etwas eher quer rüber wollte. Ich trafe aber leider die falsche „Zufahrt“. An die dann irgendwann mal letztendlich optimale Strecke muß ich als nochmal „ran“. Ich habe da was im Kopp…

Am Ende der Woche tat es auch mal wieder Not etwas an der Kette zu machen.

Bike und Pack: so im Rahmen der Rückfahrt hatte sich dann das Kollabieren des Saddle-Bag, wenn auch diesmal nicht so arg, wieder eingestellt. Auf dem Bild sieht man das gut.

DSC07261 saddle-bag

Kurz vor dem Sattelrohr knickt der Innenboden, welcher in einer Rundung vor das Sattelrohr geführt wird und dann wieder die obere Stützfunktion aufnimmt, durch den zu hohen Druck oder Last, oder eben beides, ein.

Leider sind meine direkt folgenden Test bzgl. anderer Stützverzurrungen im Nichts verlaufen. Ich bekomme für den hinteren Gurt unten rum keinen passenden Gegenhalt. Werde ich also auch nochmal schauen müssen.

Denn das schmale Gepäck so zu transportieren ist allemal angenehmer, als eine fette Gepäcktasche samt Gepäckträger.

Ja so war das diese Woche…

 

 

Ach ja, mein Musiktip für heute <klick>…

Flying Tent / …und sonst ?

Juni 8, 2016

…und sonst ?/ Newsticker: des Abend schaue ich in der letzten Zeit ganz gerne eine bekannten Video-Channel. Jetzt gerade bin ich dabei auf jene wirklich geniale Lösung gestoßen, welche sich da nennt…

Flying Tent

Eine super leichtes und einfach aufzubauendes Zelt, ein Biwak oder doch nur eine Hängematte ? Ach schaut doch einfach mal selbst in das Video hier rein.

„Vor Ort“: fahre ich also so auf dem Heimweg am Brückenschlag vorbei, sehe ich da Betrieb auf der Rampe. Beim näher dran rollen mache ich drei Personen aus, die nicht ausschauen wie Arbeiter. Beim wieder näheren betrachten fällt mir auf, einer der dreien ist ungewöhnlich groß, so als ob er wo draufsitzt zumal er sich auch noch zügiger bewegt, als die anderen. Also…

…entschließe ich mich eine kurzen Rechtsschwenk, aber bitte nicht politisch gedeutet, zu machen und mir die Sache doch nochmal genauer anzuschauen.

Und siehe da, die Radrampe ist freigegeben!!!

Die Zäune die sonst die Absperrung regulierten, stehen jetzt vor den Treppen. da muß man wohl nochmal ran.

Kritische Gleisbereich Hafenstraße

Mai 28, 2016

„Vor Ort“/ Radwegbenutzungspflicht/ Zustände Radwege: mal wieder etwas Gemecker! Anlass ist mal wieder ein Artikel in der Druckausgabe des Westfälischen Anzeigers Hamm vom 28.05.2016, also heute.
Ma(n)n könnte auch sagen: und täglich grüßt das Murmeltier!

Kurz zusammengefasst: eine Familie ( deren Namen ich hier nicht online einstellen möchte ) dessen Sohn an der sehr kritischen mit einem Erwachsendreirad gestürzt ist, kämpft um Schmerzensgeld. Nicht nur das die entsprechenden Instanzen äußerst zäh sich mit der Sache befassen, nein auch hat diese Familie bis jetzt keinen entsprechenden rechtlichen Zuspruch bekommen. Anders gesagt, sie gehen leer aus.

Nun gut, ich will mich jetzt auch nicht ganz in die entsprechende Materie einlesen, sehe das aber als Mensch anders. Denn…

…diese von Radlern zu überquernde Gleisanlage war schon mehrfach im Fokus der Presse. Jetzt in der hier vorliegenden Druckausgabe wird von zwei Stürzen pro Woche geredet.
Eine Zahl die ja nicht ganz ohne ist und zwar genau auch deshalb, weil sie ganz klar aufzeigt, es handelt sich hier nicht um Einzelfälle, die dann da eventuell noch unter der Rubrik ungünstige Verstrickung mehrerer Begleitumstände zu sehen wäre.

Auch mein Sohn hatte sich vor ein paar Jahren dort derat „gemault“ das ein Besuch in der Arzt/Ambulanz (?) notwendig war. Aufgeschlage Knie und massive Schürfwunden an den Schienenbeinen sowie Händen, mit denen man sich ja intuitiv abfängt. Die Narben an den Schienenbeinen sind noch heute sichtbar.

Als Mensch muß man da doch sagen, da wurden mit Sicherhet ein paar Millionen in die neue Straßenführung Hafenstraße ab BAB Zubringer A1/ Dortumunder Straße, inkl. Ausbau von Kreisverkehr, etlicher Lärmschutzmaßnamen gesteckt, alles für die florierende Wirtschaft hier vor Ort, ja gut auch zu Recht, aber für eine ordentliche und vor allem gefahrlose Radverkehrsführung hat es bis heute nicht gereicht ?!

Ja diese kritische Bemerkung muß man sich als Mensch auch mal anhören müssen-dürfen.

( Dabei lasse ich jetzt mal die wahrscheinlich gut gedachten, aber leider in ihren zusammenhängenden Ausführungen der kombnierten Fuß-Radwegkombi, auf der ganzen Neuanlage der Hafenstraße eher bedauerlich Ausführungen außen vor. Man ist damals in der Planungsphase mal wieder dem alten Bild gefolgt, das ein Radfahrer kein Fahrzeug führt, sondern eher ein Fußgänger ist. Und das in Zeiten durchaus flotter Radfahrer, ich selbst fahre täglich und von daher ist ein Tempo zwischen 20-25km/h kein Thema, die E-Bikes nicht berücksichtigt.
Auch das Plädoyer für ausschließlich eine Radfahrspur fahrbahngebunden vergessen wir mal nun. Also wieder zum Thema… )

Hier die wirklich kritische Gleisüberquerung auf der Hafenstraße in Hamm in Onlinekartenform und in der Schriftform meinerseits.

Von Westen her kommend geht es, egal wo gefahren, also auf der Straße oder erlaubterweise auf dem Gehweg, in einem sehr flachen Winkel über die erste Schinenführung.

Wer hier die Nerven verliert den Fahrradlenker verreist, weil mal wieder von ungeduldigen und unwissenden PKW-Hengsten Fahrzeugführen abgedrängt wird oder die Straße feucht/ nass ist und in die Gleise kommt, muß unweigerlich stürzen.

Die immer wieder getroffen Aussage, daß es dort einen Radweg gibt, ist in ihrer Gänze schlichtweg falsch!

Aus der östlichen Fahrtrichtung Innenstadt auswärts gibt gar keine entsprechende Beschilderung ( Verkehrszeichen 237, 240 oder eben 241 ) die eine Radwegbenutzung verpflichtend anweisen. Wie auch ? Denn die baulichen Voraussetzungen für einen Radweg sind ja gar nicht vorhanden. In diese Fahrtrichtung existiert legedlich soetwas wie ein Trampelpfad. Punkt!

Aus der westlichen Fahrtrichtung, also in Richtung Innenstadt sind die Zeichen 237, 240 und 241 ebenfalls nicht vorhanden.

Hier existiert nur die Beschilderung 239 mit dem Zusatzzeichen 1022-10 (Radfahrer frei). Die vorab angeordnete Radwegbenutzung ab Werkszufahrt/ Querstraße rechts einbiegend endet unvermittelt und bietet keine geordnete Zufahrt in der regulären Fahrzeugverkehr. Mal so ganz nebenbei eingefügt…

Dieser Fußweg, freigeben für die Radnutzung, was ja nur eine Empfehlung ist und tatsächlich nicht bindend, ist gerade mal 2m breit und besteht aus Wachbetonplatten im größeren Format. Die Oberfläche dieses Abschnittes ist aber aufgrund der Wurzeln alles andere als eben und stellt schon alleine eine Gefahrenquelle dar. Übrigens auch für Fußgänger, Stichwort Stolpergefahr.

Ist man aber nun als Radler gegwillt  tatsächlich dieser Empfehlung nachzukommen, hat man aufgrund der nun geschätzten 2m Raumbreite ( 2,5 Meter wären Vorschrift ) keine Chance den Winkel zur querende Gleisanlage zu verändern, indem man von weiter links ansetzt und quasi quer nach rechts die Gleisanlage überquert. So ergäbe sich ein deutlich steilerer und daher bessere Winkel.

Diese Fahrtechnik ist auschießlich auf der Straße machbar. Selbstredent natürlich nur unter Berücksichtigung des fahrenden Verkehrs.

Und nun ? Zwei Stürze pro Woche, ein paar Urteile, natürlich auch kein Schmerzengeld für die Opfer…
Ebenso natürlich habe ich noch im Hinterkopf, daß das schon des öfteren hier in der Presse war, ja sogar eine Begehung stattfand.

Aufgrund der Örtlichkeiten, die ja nun auf der Fahrt zum HBF auch täglich hinnehmen muß, frage ich mich nun aber, wann wird da mal was passieren ? Aber auch was kann da überhaupt geändert werden ?

Die Gleise werden wohl kaum verlegt werden. Eine beidseitige Radfahrspur könnte man und wie herführen ? Mir graut es, denn ich könnte mir sogar vorstellen…

Armes Deutschland, armes Dörfchen hier.

 

( Ach guck an, was man so alles im I-Net findet… )

35.881km & 3.964km/ 20.05.2016

Mai 20, 2016

Bikealltag Volotec/ Biketouren Bilder: am Montag, dem eigentlichen Sonntag, wurde Nachmittags dann doch mal wieder das Volotec aus der Fitnessgarage gezerrt und etwas durch den Busch gefahren.

Einfach mach losrollen und schauen was die diversen Tracks hier in der Ecke so machen, dann eventuell noch die eine oder andere Halde, wer weiß?

Und genauso wurde es dann auch umgesetzt. Zunächst ging es auf eine Kanalnebenstrecke wo der Grünbewuchs schon einiges einengte. Ging aber noch so. Dann ein wenig auf einem etwas versteckt liegenden und auch nicht sonderlich langen Waldpfad erste Geschicklichkeitsübungen austesten. Von dort rüber zur örtlichen Halde und ein paar Höhenmeters zuerst verrichten und dann vernichten…

DSC07125 halde

…kurz die Aussicht genießen und dann eben wieder runter. Das Rumterfahren klappte auch ganz gut, nur an einer Stelle kam wieder Grünwuchs von links mitten in den Track. Gut anrollen lassen, seicht abbremsen, sicher zum Stehen kommen und dann runter vom Bock und dran vorbeischieben. Unten auf dem nächsten Querweg ging´s dann wieder weiter. Einfach nur easy-fun haben.

Von der Hald ging es dann rüber zum Lippepark wo ich mir dann noch eine zaghafte Runde auf dem dortigen Pumpertrack gönnte. Gut war jetzt fahrtechnisch nicht ganz so lecker, aber in Anbetracht des Streckenzustandes und meines ja ansich nicht MTB auch angemessen. Gut fand ich dann…

DSC07127 bikepark

…das man auch mal ein Schild aufgestellt hat, wo welcher Streckenverlauf sein soll. Denn durch die Wegschwemmungen vom Regenwasser, der Pfützen und des Wildwuchses kann man zwar Huckel sehen, aber einen Track… ???

Ab da ging´s rüber zum Kumpel von mir. Dort würde pausiert und gequatscht, muß ja auch mal sein. Nach gut 15 Höllenkilometern anstrengenster Fahrt, und die noch fast am Stück, hat man sich mal eine Pause verdient.
Ab ging´s dann nur noch gemütlich nach Hause rollen, nochmal die Digicam gezückt und das Wolken-Sonnespiel betrachtet.

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Bikealltag/ The Cure – Forest: der Rest der kurzen Woche sah dann so aus. Montag & Dienstag keine besonderen Vorkommnisse. Einzig zu erwähne wäre, das ich am Dienstag die neuen Bremsbeläge reingemacht habe. Die sitzten aber so press, das ansich die Bremsscheibe in jedem Falle schleift! Zum Einbremsen kam ich nicht groß, außer zwei kurze Sprints vor der Haustür.

Donnerstag wurde dann mal wieder das CAAX in der Zug mitgenommen.

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Als kleines Frühstück gönnte ich mir dann mal eine heiße Bockwurst mit Senf im Brötchen.  DSC07139 breakfast

Die Heimfahrt gestaltete sich recht entspannt. Nicht immer, aber immer öfters, die Digicam im Anschlag. Sieht man ja…

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Das Wetter spielte sowohl für die Fahrt, also auch für die Fotografien mit. Es war warm, Sonne auf der einen Seite und auf der anderen Seite waren soetwas wie Regenwolken.

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So ergaben sich dann schöne Farb-Lichtspiele.

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Erstbefahrungen: ganz nebenher habe ich dabei zwei neue Strecken erkundet. Das eine habe ich dann mal Verbindung Bönen – Halde Sundern getauft und den sehr kurzen Abschnitt durch´n Wald, den ich mal wieder mit dem Finger auf der Karte erspähte, Kurzer Wald-Track Bönen/ Schulstraße.

Aber fange wir doch mal etwas weiter vorne an. Ab dem Megadorf ging es über die erst neulich von mir erstmalig unter die Räder genommene Passage DO Scharnhorst – Borsigplatz.

DSC07141 neue verbindung DO

Ab da dann wieder über eine Kombination bekannter Wege. Bilder dazu seht Ihr ja ein Stück weiter oben. Erstaunlicherweise habe ich wieder nur 1,5h Fahrzeit gebraucht. Mit den Fotostops und Orientierungsphasen war ich dann aber fast 2h unterwegs. War ein schöner Tag.

Am nächsten Tag bin ich dann wieder in den Zug gestiegen. War schon ein komische Gefühl das Rad am Bahnhof zu lassen und gelangweilt aus dem Zugfenster zu schauen.

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„Vor Ort“: schon lange ersehnt und nun doch endlich eingetroffen, heute wurden dann doch tatsächlich die Brücken eröffnet. Gut, wenn auch, wie schon berichtet, ohne die Fahrradrampen, aber immerhin.

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Ein Anblick den man gerne sieht

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Die Treppen auf dem Mitteldamm, mächtig was los dort. Jede Menge Leute waren vor Ort, natürlich auch mit dem Rad angereist. Was ich aber nicht so ganz verstanden habe, scheinbar wussten die wenigsten, das die Rampen noch nicht frei ware. Da standen sie nun mit den schweren E-Bikes…

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Ausblick auf die nördliche Brücke rüber zum Lippekanal, nett in Posingposition gebracht, mein Fahrgerät des Tages.

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Die noch gesperrte Rampe

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Der Volks-Stau auf der Brücke noch in der Ferne, die dann auch noch andauerte. Trotz Wartezeit konnte sich der Dorfhäuptling nicht dazu entscheiden die Aktion abzukürzen und so den Stau endlich aufzulösen. Ich bin dann doch über den Mitteldamm zurückgefahren und habe somit die Brücke bis jetzt noch nicht gänzlich überquert.

Die restlichen Bilder sind wie immer auf Flicker im Monatsalbum zu gegutachten.

Und, die Kette

Ja das war´s dann erstmal soweit. Schönes Wochenende noch.

Hatte ich eigentlich schon…

Mai 15, 2016

…erzählt ?

Morgengruß/ Bikealltag/ …und sonst?: nein hatte ich nicht. Und deshalb schiebe ich das hier nach.

Also als erstes, ich habe es tatsächlich geschafft den Reader „abzuarbeiten“. Natürlich hat der geneigte Blogger eine Reader der ihm anzeigt was die anderen Bloggerinnen & Blogger so treiben. Im Falle eines Readers zum Glück nur derjeniger Blog´s die man auch eh schonmal besucht oder besucht hat und somit als für interessant befunden hat.

Also nicht so wie bei diversen sozialen Netzwerke die ansich gar keine sozialen Netztwerke sind, sondern dies nur vorgaukeln bzw. versuchen zu provozieren, und dann deratige Vorschläge aufrufen: „das könnte auch für Dich interessant sein.“ Woher zum Teufel kenn ich diesen jemand gegenüber, das er mich dutzen kann-soll-darf, sein ? Nein ich interessiere mich nicht für den Müll die mir eine gigantische Maschine aufgrund von irgendwelchen Parametern & Logorythmen errechnet.

Ich meine ich lege schon wert auf Dinge wie Realität und bin durchaus auch nicht abgeneigt, jene Leute mal kennen zu lernen. Das war und ist auch in der Forenlaufbahn meinerseits in der Regel zu 99% immer gut gegangen.

Genug des ganzen Vorgeplänkels & Kritik an der elekronisch-sozialer Scheinkompetenz.

Also, da ich ja auch gerne draußen bin, mit offenen Augen und mit einem gewissen Trieb mal neuen Boden unter den Füßen zu haben, gerne auch per pedes, auch wenn mir dazu ( noch ) die Zeit fehlt, schaue ich also in den einen oder anderen Blog.

Für diese Woche fand ich dann den Blog Aller Wege von crispsanders über seine Sichtweise samt Teilnahem an der Eroica 2016.

Auch wenn ich gerade so von dem alten Kram wie Riemenpedalen und helmlosen Fahren nicht mehr sehr viel halte, klassische Techik und diese schönen alten Rennräder aber schon und dann in dieser schönen, wie ich denke noch recht authentischen Gegend. Da läuft mir das Wasser im Munde zusamen wie die cremige Gusto eine leckeren, von ebenso aus diesen Gefilden stammenden Gerichten & Getränken.

Ja, ich stelle mir gerade vor, wie ich nach einem schönen Tag im Sattel, abends in einem dieser herrlichen Gemäuer bei offener Terrassentür vor dem Kamin auf einem alten Holzstuhl sitzend, an einem ebenso alten Holztisch, die Tafel gefüllt mit frischen Leckerrein, die man hier so unscheinbar als „einfach“ bezeichnen würde und sie ebenso deshalb auch verachten würde, doch wenn man sie auf der Zunge oder im Gaumen zergehen lässt, sich ein Gewitter der Geschmäcker entfacht.

Leben!

Und das hat mich dann beim lesen seiner-dieser Berichte verfolgt. Einen-meinen Dank an den Verfasser.

Zum Thema Radfahren hatte ich dann noch jenen Beitrag, so kurz er auch sein mag, für aussagekräftig befunden. Auf Jochens Bike Blog gibt´s einen kurzen Zeitungsartikel, der sich einwenig mit der nicht vorhandenen menschlichen Ratio, oder sollte ich besser sagen, mit der nicht vorhandenen sozialen Kompetenz, befasst. Aber leset selbst…

Fundsachen (14): Trottel

Was noch so ?

Newsticker/ „Vor Ort“: ja die örtliche Druckausgabe der WA hatte mal wieder was über den Brückenschlag berichtet. Also zurerst die gute Nachricht. Die Brücke wird am Freitag den 20. Mai feierlichlich frei gegeben. Toll soweit.
Weniger toll, wenn auch zumindest für mich im gewissen Umfang verständlich, die Rampe auf dem Mitteldamm bleibt vorerst „dicht“. Grund dafür ist, der rutschfeste Belag der noch aufgebracht werden muß, also immer noch, bedarf für diese Arbeiten einer recht präzisen trockenen Wetterlage.

Das bedeutet, auf dem Mitteldamm steht dann nur die Treppenanlage zur Verfügung. Bedeutet weiterhin, das Rollstulhfahrern und Radler das vollendete Vergnügen noch verwehrt bleibt. Gut die CX-Freaks haben ja kein Problem damit mit dem geschulterten Fahrgerät auch mal ein paar Treppen zu machen.

Ich denke das war´s erstmal soweit, auch wenn ich wahrscheinlich noch so einiges tippen könnte. Ich wünsche den Herrschaften noch einen schönen Tag…

Brückenschlag die achte!

April 23, 2016

…und sonst?/ Newsticker/ „Vor Ort“: mal wieder eine Druckmeldung aus der Samstagszeitung in sachen Brückenschlag. Kurz zusammen gefasst: auf dem Mitteldamm soll noch eine Antirutschbeschichtung aufgebracht werden, was man aber nur bei trockenem Wetter erledigen kann. Die anderen meist kleineren Restarebeiten sind aber auch bei Regenlage zu erledigen.

Man peilt also nun den Eröffnungstermin mit Plan A am 22 Mai an. Plan B wärd dann Anfang Juni. Gut Ding braucht eben Weil, oder mit leicht spitzfindigem Unterton: „hat man das Jahr bei den Eröffnungstreminen absichtlich weg gelassen?“