Archive for the ‘Wordpress Probleme’ Category

WordPress – es wird…unschön II

Oktober 6, 2020

WordPress Probleme: irgendwie finde ich ja immer gut, daß man zumindest ein wenig Informationen zugespielt bekommt. So hat sich Jochen Kleinherz mit seinem Blog MEIN FAHRRAD UND ICH mir per Kommentar…

…gesteckt, daß es den Klassischen Editor als Plugin gibt. Natürlich bin ich ja neugierig und habe dann mal nachgeschaut. Also mal fix im guten alten Dashboard nachgeschaut und dann tat sich dieses Fenster auf.

Jetzt hat die Sache aber wohl einen kleinen Schönheitsfehler. Mal einfach so installieren ist wohl nicht, denn die Macher von WordPress, wer das auch immer im Genauen ist, geben diese Option wohl nur via dem Business Tarif frei.

Ich würde mal sagen, man bietet (auch zahlenden Kunden, wie eben auch meiner-einer, wenn auch im kleinsten Tarif ) eine neue Variante der Nutzung an die dann wie ein weißes Blatt ausschaut und ganz nebenbei erstmal keinerlei Erklärungen mit an die Hand, hier nochmal optisch per Screenshot erfasst…

…die man erstmal so nicht nutzen kann, mal abgesehen davon, das wohl eine Reihe an Funktionen die es bisher gab so nicht mehr zur Verfügung stehen, und wenn ja wie?, bzw. verschlimmbessert wurden.

Mich würde jetzt mal interessieren, wer kämpft noch damit, der möge sich doch mal bitte kurz melden.

Denn inzwischen habe ich das WordPress Forum ausfindig gemacht. Meine Idee wäre, auch wenn ich dazu eigentlich weder wirklich motiviert bin, noch eigentlich Zeit dafür habe, dort mal eine Position zu vertreten oder zumindest nach brauchbarer Abhilfe zu fragen.

Ich habe für mich bisher nur die Lösung gefunden einen neuen Beitrag zunächst recht formlos im neuen Editor/ Dashboard aus der Taufe zu heben, zu speichern, dann wider über das klassische Dashboard den Beitrag via Alle Beiträge aufrufen und dort unter den Entwürfen hat man dann wider die Noch-Möglichkeit den klassischen Editor unter der Beitragsbearbeitung zu nutzen.

Mein kreativer Vorschlag an die Macher von WordPress wäre, User die den klassischen Editor nutzen wollen, warum auch immer, werden ja auch über das klassische Dashboard arbeiten, man könnte diesen technischen Baustein als Ganzes belassen.
Leute die (jünger sind) und besser mit dem neuen Outfit zurecht kommen…

Was in meinen Augen aber gar nicht sein kann, daß man sich als (langjähriger) User irgendwo wo man gar nicht weiß wo schlau machen muß, das eine Änderung kommt, das man dann eiskalt überrascht wird und vor vollendete Tatsachen (in unausgereift) gestellt wird. Die Freude am Schreiben ist unter solchen Voraussetzungen mehr als gehemmt.

 

38.804kmkm/02.10.2020

Oktober 2, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder: gut, nachdem der Monat September auch ins Land gezogen ist, ging es heute früh am…

Donnerstag: …mehr oder weniger frisch, fromm, fröhlich weiter. Die Witterungsumstände draußen in der noch ruhenden Natur sind wie üblich um diese Jahres- u. Uhrzeit. Kein bisschen Wasser von oben und rollte es zur Freude des Schreiberling ma‘ mit ganz netten Zahlen auf dem Tacho. Die einzige Rechnung dafür war eine seicht Schwitzneigung.

Morgens ging es auf ein paar Meters am Ufer der Lippe kurz vor Lünen entlang, also dort wo man ein Römerfloß installiert hatte und nachmittags gab´s einen Ausflug direkt an der Lippe östlich von Werne. Dort hatte sich aber das Grünzeug ordentlich Raum geschaffen. Es gab Stellen, da war nur langsames rollen möglich oder eben schieben.

Freitag: letzter Tag der Woche, beginnt mit wider frischen 5c° und diesmal in Kombination mit Luftfeuchtigkeit. Die Radkleidung wurde um eine weitere Kleinigkeit aufgestockt und schon ging es bei Vollmond und fast sternenklarem Himmel, sowie dem wieder nicht präsenten Wind gen Job.

Am Nachmittag ging es dann bei eigentlich bestem Wetter wider in Richtung Heimat. Umeigentlich ließ von vorne kontinuierlich eine gute Brise. Mal eine 2 an erster Stelle auf dem Tacho und schon hat man sch gefreut. Gut, gibt halt so Tage…

Ein schönes Wochenende und bleibt gesund!

WordPress Probleme: ich sag das mal so, wenn der Kram nicht in irgendeiner Form wider gut zu handhaben ist, dann wird das hier langsam eng. Meinen ersten Unmut habe ich ja schon geäußert, aber auch mal so praktisch gesagt, daß was ich in diesem Beitrag heute am späten Mittag auf meinem Motorola Handy getippt hatte, ließ sich nicht speichern/ aktualisieren. Es gibt wohl nur eine Sicherung im Browser, aber eine Synchronisation mit dem Server hat da wohl nicht statt gefunden.

Wenn man Kunden verärgern will, dann ist genau sowas der beste Weg.

Um es kurz zu machen sehen wir die Sache mal so. Wenn jemand etwas schreiben will, dann holt er ein Blatt Papier legt jenes auf den Tisch, nimmt sich einen Stift und eventuell noch ein paar andere Nettigkeiten (die Werkzeugleiste im klassischen WordPress Editor) um seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Dies tut er so über Jahre.

Und dann kommt jemand daher und nimmt ihm zuerst den Schreibtisch weg und dann noch die bereit liegenden Werkzeuge. Jetzt soll man diese jedes mal suchen, dann aber wo? Ätzend! Mal abgesehen das Bilder einfügen auch alles andere als besser geworden ist.

WordPress – es wird hässlich!

Oktober 2, 2020

WordPress Probleme: es wird hässliche, denn zunächst mußt eich heute leider feststellen, daß schon die mobile Version des Dashboard, also jene fürs Handy sinnlos umgestellt wurde…

…und jetzt sehe ich hier gerade, das dies wohl auch in der normalen Rechner gestützen Version der Fall ist.

Oder anders gesagt, der klassische Edition zum tippen von Beiträgen wird wohl irgendwie unzugänglich gemacht. Es scheint dabei keinen zu interessieren, daß es Kunden gibt, die mit dem alten Kram besser zurecht kommen, als mit diesem neuen Mist.

Ende der Durchsage.

Um die Sache mal bildlich klar zu machen, was die Herrschaften sich da gezaubert haben. Der klassische Editor…

…so wie man ihn kennt, aber vor allem so wie man alle Zugriffsmöglichkeiten auf einem Bildschirm hat. Und nun das neue Model…

Ja toll, wie man sieht, sieht man fast nix. Das habt Ihr aber fein gemacht. *kotz*

14,3km – undenkbar…

September 9, 2020

…so eine Distanz für mich zu Fuß zurück zu legen.

Bikealltag/ Rumgelaber/ Cyborg-R/ Sport & Alltag: und das ist jetzt knapp nur acht Wochen her.

Worum geht es? Am heutigen Mittwoch hatte ich mal wieder mein T-Rena Training. Natürlich bin ich wieder zu Fuß hingelaufen. Und weil ich gut Zeit hatte, führte mich der Hinweg durch den nahen Heimatwald, dann noch ein kleiner Harken bis ich punktgenau im Dorfzentrum ankam.

Die 4km legte ich unbeschwert in knapp unter einer Stunde zurück. Angekommen wechselte ich das Schuhwerk und begab mich dann an das T-Rena Gerätetraining. Das klappte auch wieder ein Stückchen besser als beim letzten mal, eine klare Verbesserung ist zu sehen.

Da für mich dieses Training ungefähr eine Stunde in dauert, hatte ich mir für den Zeitraum danach eine gute Gehrunde vorgestellt. Erstes Ziel sollte das Haldenzeichen auf der Halde Radbod sein. Am Vortag hatte ich hierzu mal meine alten Laufstrecken eingeschaut, je nachdem wie ich was kombinieren würde, stünden 10 Kilometer plus X auf dem Tageskonto. Machbar und dem Zweck dienlich. Natürlich mit entsprechenden Pausen nach Bedarf.

Also lief ich mal los. Der Weg führte mich zunächst durch eine kleine Parkanlage, längsseits des örtlichen Dorf-Friedhof, übrigens ein kleiner netter und auch nicht ungepflegter Park. Doch dann…
…war da dieser Weg. Wo er enden würde war mir klar, kannte ich schon, also folgte ich ihm mal. An dessen Ende würde quasi kein Weg mehr daran vorbei führen, die Haldenzeichen auf Halde Kissinger Höhe und eventuell noch auf der Halde Humbert zu machen.

„Na dann mal los“, dachte ich und begab mich mit einer kleinen Schleife im Weg dann aber recht direkt in den Anstieg.

Jenen kenn ich von der einen oder anderen Radausfahrt, vorzugsweise etwas mehr geländelastig aber vor allem von oben runter. Grobstollenreifen halt.
Der Vorteil, man landet über ein paar zum teil schmale Trampelpfade über die einzelnen Stufen der umlaufenden Haldenwege auf einem der drei Plateaus.

Oben angekommen wurde die Aussicht aufgesaugt und die Wasserflasche gut angenippt. Warm war es. Schon hier war mir klar, wie gut der Genesungsprozess bis hier hin gelaufen ist. Erstmal zu Fuß bis hierhin gekommen, das Training vorher und dann noch bis hier hoch.

Nicht schlecht, Herr Specht.

Naja und weil ich gerade hier oben war, bin ich dann zunächst noch auf den kleinen mittleren Gipfel gezogen, um danach das Finale am ersten Haldenzeichen für den heutigen Tag zu erklimmen. Auch hier wieder die neue Wahrheit, zu Fuß und dann noch über die Schotterrampen bis zum Haldenzeichen hoch. Wahnsinn.

(mehr Bildmaterial und auch kurzer Film befindet sich im Tagesalbum)

Das erste Haldenzeichen war belegt, also nutze ich die Zeit bis es frei war wieder Trinkwasser nach zu füllen. Vorzugsweise in den Kopf.
Nach der ersten Begehung ging es dann rüber zum nächsten Ziel.

Die Halde Humbert hatte ja auch noch ein Haldenzeichen und jene lag recht praktisch auf der Achse des Rückweges. Da ich noch keinerlei merklichen Beschwerden hatte dachte ich mir, kann man ja machen.

Der Weg dorthin zog sich aber etwas, weil man eigentlich keinen direkte Strecke gehen kann. Es geht mehr oder weniger zick-zack erst runter, dann rüber und dann wieder in Schlangenlinie hoch. Dummer Weise kenn ich die Halde Humbert noch nicht ganz so gut, mußte mir dann den Weg nach oben erstmal etwas suchen.

Klar, nach oben führen ein paar Wege, ich wollte zu diesem Zeitpunkt aber nicht weitere unnötige Schleifen ziehen. Der Uhrzeiger war schon gut fortgeschritten und letztlich lagen ja auch noch gute fünf Kilometer Nachhauseweg mit wohl einer Stunde Gehzeit vor mir.

Auch war mir aufgefallen, daß in der weiten Ferne ein vermeintlich dunkles Regenwolkenband sich am Horizont aufgetan hatte. Regen? Dazu fehlte mir jetzt etwas die Motivation.
Ich erinnerte mich dann aber daran, daß auf der Nord-nord-west Seite die steile Asphaltrampe war. Jene beginnt quasi am Hadlensockel und führt in einem Zug durch bis zum Haldenplateau. Über eine erste Rampe und eine Rundweg bin ich dann auf diese Betonrampe gestoßen und dort dann hoch.

Auch das ging wieder bestens, nur trinken mußte ich oben. Nachdem ich im Windschatten des Haldenzeichen einen halben Liter Wasser weggekippt hatte, sattelte ich wieder den Rucksack auf und warschelte das Haldenzeichen hoch.

Aber es wurde kein langer Aufenthalt. Auf dieser kleinen Halde wächst oben kein Grashalm, der Westwind gibt den Rest. Gemütlich ist anders. Gut, jetzt im Spätsommer geht’s, aber im feuchten Herbst oder im Winter mit dem Bike fiebernd hier hoch und dann lange Pause machen? Vergiss es!

Bei mit war jetzt aber mehr die Uhrzeit, also zog ich wieder los. Im Kopf hatte ich zwar nicht die Betonrampe runter zu gehen, hab‘ s dann aber doch gemacht. War und ist halt der kürzeste und somit der einzige direkte Weg.

Ab da gab’s auch für den restlichen Heimweg keinerlei Extras mehr. War auch mehr als nicht nötig, denn die Garmin Forerunner 310XT am Arm meldete immer wieder den nächsten volle gemachten Kilometer. An der Stelle sei noch gesagt, das 310XT Teil begeistert mich.

Doch wie ich wieder so auf dem Weg in den Heimatwald war merkte ich schon, so eine Sitzpause nebst einem gepflegten Schluck aus der Trinkflasche sei eine gute Idee. Also habe ich mich gegenüber dem Spielplatz auf eine Bank positioniert und das dann auch so gemacht.
Letztendlich war ich bis dahin gute acht Kilometer am Stück unterwegs, lässt man mal die eher kurzen Trink- u. Aussichtspausen außen vor.

Aber ich schätze mal das diese Pause auch nur irgendwas um die zehn Minuten hatte. Beim Loslaufen merkte ich dann aber schon, daß die Füße bis hierhin ein klein wenig mehr getan hatten als sonst. Egal, die heimatliche Burg frohlockte, die Dusche, frische Kleidung und ein solides Mittagmahl. Espresso con Leche und Hängematte hinterher sowieso. Und so kam es dann auch und zwar recht fix.

Und so liege ich jetzt entspannt in der Hängematte und tippe diesen Beitrag. Aber es gibt auch ein paar Zeilen zu gestern. Ein kleiner Zeitsprung zurück.

Dienstag: ja auch der gestrige Tag hatte was. Er begann damit, daß ich in der Früh einen Physiotherapie Termin hatte. Schon am Montag hatte zwecks dafür am CAADX die Topeak Lenkerrolle montiert, worin sich das obligatorische Badehandtuch und das fette 2,5kg Kryptonite Schloss verstaut wurde.

So gewappnet könnte ich nach dem Pflichttermin in gut, eine weitere Radrunde angehen. Ziel aber diesmal wirklich der Lieblingsaussichtsturm. Gesagt, getan, nach den effizienten Handgreiflichkeiten schwang ich mich in den Sattel und ließ die Pedale kreisen.

Durch den Lippepark ging es recht direkt zum Channel und an jenem dann gen Westen. Am Kanal bot sich aber der Westwind an mir die Fahrt ein wenig zu versalzen. Naja, Gegenwind in Kombination mit eher mäßiger Leistungsfähigkeit im rechten Bein war jetzt nicht so mein Plan.

Aber was soll’s? Man kennt das ja, Zeitdruck war nicht vorhanden, also einfach rollen lassen so wie geht’s. Aber BAB Brücke der A1 bin ich dann aber lieber via der Lippeauen gefahren. Dort ist das irgendwie reizvoller, vor allem aber nicht ganz so windig.

Am Kreuzungspunkt des nächsten Dorfes bin ich dann auch mehr auf seitlich führenden Radroute, wieder am Fuße einer Halde entlang gefahren. Und so kam ich dann am Ziel an.

Das Wetter spielte bis hierhin so gut mit, daß es zwar warm war, aber so richtiges Fotowetter war dann doch nicht. Somit nur die üblichen Beweisfotos – I was da! *lach*

Nach einer kurzen Pause und dem üblichen Gang hoch auf den Turm…

…wo ich leider feststelle mußte, das ein paar Halbstarke ihre überschüssige Kraft an der einen oder anderen Holzverkleidung ausgelassen hatten…

…ging es wieder auf die Rückreise. Reise im wöchentlichen Sinne, denn mit dem Wind im Rücken zeigte der Tacho am Kanal des öfteren Werte von deutlich ü. 25km/h. Warum nicht immer so?

An jenem Tag standen dann auch gute 29km auf dem Habenkonto und die Gewissheit, das auch das gut geht.

Natürlich werde ich bis zum Arbeitsantritt noch die eine oder andere Radausfahrt machen. Dies zum einen um die muskuläre Wiederherstellung positive zu beeinflussen, aber auch, um nicht im Rahmen der ersten Jobfahrten aus‘ m Sattel zu fallen. Immerhin stehen dann ja gut 20 Kilometer am Stück, 40 Kilometer am Tag und unter dem Strich 200 Kilometer am Ende der Woche an. Da sollte man sich im gewissen Umfang vorbereiten.

Aber ich freue mich schon!

WordPress Probleme: scheinbar hat man nun auch das Dashboard für die Nutzung von Mobiltelefonen aufgehübscht.

Nach dem man ja das „normale“ Dashboard einer Verbesserung *rümpf die Nase* unterzogen hatte, war ein Tippen in der Mobilversion nur sehr schwer möglich. Was vor allem nicht ging war, daß man an seine bereits als Entwurf existierenden Beiträge heran kam. Zumindest nicht in der Form, daß ich es intuitive aber auch mit einem machbaren Suchansatz schaffte.

Heute bin ich aber angenehm überrascht. Vorsichtshalber hab ich aber mein Tausendkilometer Dashboard in den Favoriten gespeichert. Man(n) kennt sich ja.

Was aber leider immer noch harkt ist, das die Seite zum laden der Kommentare ewig kreist. Da bin ich in der Mobilversion schon einige Zeit nicht mehr drauf gekommen.

Cyborg-R Resume 7.Wo.

September 4, 2020

Bikealltag/ Rumgelaber/ Cyborg-R/ Sport & Alltag: auch die letzte Woche hat ihren Lauf gemacht, es gab ein wenig mehr gemischtes Programm. Am…

Dienstag:  …hab ich die erste Gehrunde mit 11 Kilometer gemacht, der Garmin Forerunner 310XT traf auf dem Postweg ein und ich hatte meine erste Krafttrainingeinheit auf der Terrasse gemacht. Ging auch erstaunlich gut, besser als ich dachte. Ist aber natürlich ausbaufähig, habe ja ganz klein angefangen.

Mittwoch: …kam erstmalig das neue Spielzeug zum ausprobieren, der Garmin Forerunner 310XT zum Einsatz und die erste offizielle Teilnahme am T-Rena Programm.

Donnerstag: erstmalig macht sich eine deutliche Verbesserung nach dem Aufstehen bemerkbar. Ich komme zum teil ohne Gehhilfen ins Laufen.

Freitag: der Trend mit dem ins Laufen kommen setzt sich weiter durch, gelingt aber noch nicht immer. Gut Ding braucht Weil. Ansonsten ist dieser Freitag eins ehr erfüllter Tag. In der Frühe zum T-Rena gelaufen, nur leicht verlängert. Dann warm-up auf dem Indoor-Bike, T-Rena Programm eine Stunde lang, anschließend eine gute Runde (6,8km am Tag) zurück durch den Heimatwald. Bei leichtem Regen beste Stimmung.

Entdeckt hatte ich dabei einen etwas versteckten Standort/ what3words wo sich wohl ein paar Jugendliche nette Waldbuden gebaut hatten. Fand ich cool, vor allem aber auch, weil dort kein Dreck wegen gelassen wurde.

Das recht offenen Waldstück hat eine südliche Ausrichtung, ist zirka 3-4 Meter vom Wegrand entfernt und durch Gebüsch einigermaßen gut sichtgeschützt. Im diesem Bereich stehen eine gute Anzahl an Bäumen, Hängematte wäre also wohl gut möglich.

Noch eine Obst-Pause am Spielplatz, natürlich unter dem Sitzpilz gut geschützt.

Zu Hause angekommen liegt das neu Armband für den Forerunner auf dem Küchenstuhl.

Nachdem ich meine Sachen verräumt habe, gönn ich mir noch eine fast komplette Trainingseinheit alter Schule. Ich komme gut in Schwung, muß zwar das eine oder andere Umbauen und rumwurtscheln, ein Trainingplan zur Übersicht wird erstellt und natürlich kann ich auch noch nicht alle Übungen machen. Leider die meisten für die Beweglichkeit. Aber auch hier, gut Ding braucht Weil.

Hinterher weiß ich was ich getan habe. Sollte ich morgen (Samstag) keinen Muskelkater haben, weiß ich auch nicht wieso? Ich koche mir ein China-Instant-Nudeln auf meinem Canway und der Kleine ist auch gleich mit dabei.
Zur Stunde X hocke ich am Rand der Cocoon und lasse das Heißgetränk über meine Lippe fließen.

Das Wochenende kann kommen und für jenes wünsch ich der Leserschaft ein erholsames.

 

 

 

 

 

 

 

(Der mistige Bilderupload ohne Gruppierung nervt einfach nur.)

WordPress Probleme/ WP Bilder: jetzt hab ich durch Zufall herausgefunden, wie das mit dem Gruppieren von Bildern funktioniert. Der klassische Editor (oder so) muß aktiv sein. Und dort versteckt sich das Foto-Einfügesymbol (ich hab da mal einen Pfeil dran gemalt).

Kleiner ging’s wohl nicht.

WordPress… Alder! das geht doch gar nicht!

September 3, 2020

…und sonst/ WordPress Probleme/ WordPress Bilder: hab mal einen Screenshot von den neu eingefügten Bildern gemacht, eingefügt über das neue Dashboard.

Gruselig, was haben sich die Leute dabei gedacht? Korrigieren kann man das nur über das alte Dashboard.

Die sollen sich bloß nicht einfallen lassen daran rum zu fummeln…

WordPress… rümpf die Nase

September 3, 2020

…und sonst/ WordPress Probleme/ WordPress Bilder: eijajajei, was ein Gehampel. Da haben die Herrn von der Technik mal wieder alles gegeben.

Das neuste Dashboard ist aktiviert worden. Da kann man nur hoffen, daß jenes Uraltdashboard bei einigen Usern im Browser gespeichert, noch erreichbar ist.

Den ersten Kontakt hatte ich gerade am MacBook Air, wo ich mal fix im vorherigen neuen Dashboard ein paar Bilder nett gruppiert einfügen wollte. Diese Gruppieren geht nicht im Uraltdashboard. Leider mußte ich feststellen, daß dies zumindest nicht intuitive auffindbar und somit auch nicht im allerneusten Dashboard möglich ist. Gut dachte ich…

… die Bilder sind ja in dem Beitrag drin, schreibste einfach den Beitrag am Mobil zu ende.

Ja Pustekuchen, jetzt probier mal im Mobil-Dashoard an deine bereits gespeicherten Beiträge zu kommen. Einfach in der Handhabung geht anders oder, das ging vorher besser.

Der zweite Punkt ist, jetzt hier mir diesen Zeilen mache ich via der Mobiltastatur einen Absatz, verschwindet zunächst die Tastatur, hole ich sie wieder hervor, beginnt man in Kleinschreibung.

Was bitte soll das? Geschicklichkeitstraining und Geduldsprobe für WP-User?

Mädels, wenn man was entwickelt, dann sollte man das mal in echt vorher testen und schauen ob die gewohnten Features intuitive von einem Einsteiger in die neue Materie zu handhaben sind. Letztendlich bezahl ich für meinen Blog.

Ach ja, früher konnte man seine auf dem Mobiltelefon getippten Beiträge zwischen durch speichern. Scheint komplett verschwunden zu sein.

Einen schönen Tag noch.

07:39Uhr/ 14.07.2020/ Tag X-1

Juli 14, 2020

Morgengruß/Rumgelaber/ Cyborg-R: so heute ist Tag X-1 und somit werde ich heute wohl bescheid bekommen, wann ich morgen zum Neuteileinbau antreten darf.

Bis dahin jetzt erstmal Frühstück, dann irgendwie den Vormittag verbringen? Training, Koffer packen, den Rasen nochmal mähen sind so Dinge die man machen kann-muß. Ich denke auch das ich mich auch nochmal im Gesicht mähe und dann schauen was noch so kommt? Dem CAADX als Hauptfahrrad könnte ich auch mal einer gründlicheren Pflegeneinheit gönnen.
Ich hab da mal letztens nachgeschaut, aber beim ersten Neuteileinbau hab ich die erste Radtestfahrt nach 8 Wochen gemacht. Natürlich ging die New-hip-restart-tour zum Lieblingsaussichtsturm. Ich geh mal ein paar passende Bilder suchen…

Die Bilder sind zwar nicht alle original von der damaligen Tour, passen aber trotzdem. Das war dann auch so die Anfangszeit wo ich mir dachte:„wäre doch gut, wenn man sich mal eine heiße Brühe machen könnte.“

Ja klar, nur ein warmes Süppchen zum trinken wenn es mal frischer draußen ist. Das in der kurzen-langen Zeit danach die bis jetzt vorhanden Outdoor-Ausrüstung nachgeschoben wurde, konnte ich damals nicht ahnen.

Ich kann man mich aber noch genau daran erinnern wie ich wie auf diesem Originalbild mir die heiße Brühe direkt in der auf dem Esbit-Brenner stehenden Tasse gemacht habe. Man was war die Tasse aber auch die Brühe heiß, lecko-pfanni, hab ich mir fast das Maul verbrannt! Nach der Nummer hab ich mir dann den ersten BasicNature Food Container als Topf angeschafft und dazu noch eine Traniga Topfzange, damit ich den Topf ohne heiße Pfoten von dem Brenner bekomme. Ja das sind die Geschichten die einem dann so einfallen.

Bike nachgedacht: mit dem vorherigen Punkt komm ich dann jetzt auch unweigerlich zu jener gedanklichen Schleife, die eben auch noch heute ihre Spuren weiter trägt. Seinerzeit war die Fortbewegung auf dem Fahrrad eine der wenigen Möglichkeiten mich weiter zu bewegen.
Das ist noch aktuell nicht anders, wenn auch in einer gefühlt nicht so extremen Ausführung. Doch genau diese Zeit, also sowohl die Vor-OP-Zeit der ersten Cyborg Nummer als auch jetzt, lässt wieder eine gewisse Vorfreude auf die Zeit hochkommen, auf das was danach ist.

Dieses mal mit dem Vorteil, ich weiß wie es geht, kann mich auch schon in gewisser Weise darauf einstellen und werde natürlich wider ein Gleichgewicht zwischen den für die Regeneration notwendigen Ruhezeiten, aber auch den Aktivzeiten finden. Nach der OP mit den bunten Krücken über den Flur des Krankenhauses huschen, dann die diesmal ambulante Reha und anschließend jene Zeit wo ich hier zur Physiotherapie gehe und wohl auch wider meine Runden hier im nahen Claim machen werde.

Und dann irgendwann die nächste erste Radrunde, mit dann wohl auch einem waren Süppchen oder einen Espresso. Das ist die Zeit wo man sich drauf freut.

WordPress Probleme: ja das mit den Bildern suchen via dem Dashboard entpuppte sich mal wider als Geduldsspiel. Auch wenn ich das Datenvolumen der Bilder ja inzwischen auf unter 36% des Möglichen gedrückt habe, beim Runterrollen auch die Bilder kommt das Dashboard immer wider ins Stocken, sprich die Bilder werden nur sehr zögerlich nachgeladen.

Bildschirmfoto 2020-07-14 um 08.05.56.png

Je später man im Datum sucht, um so zögerlicher geht die Nummer. Nervt ein wenig mehr.

Newsticker: da ja auch gestern ein Tag war den ich irgendwie rum bekommen mußte, hab ich einen entspannten Radausflug gemacht. Da es diesmal mehr darum ging mit der Hängematte unterwegs zu sein, hab ich den Beitrag Outdoorgeschichten 13.07.2020 <klick> auf dem Nebenblog platziert.

Ich wünsche allen einen netten Tag und bleibt gesund.

Rumgelaber 17.05.2020

Mai 17, 2020

Bikealltag/ Rumgelaber: ja trotz einer eher kurzen und unruhigen Nacht, unser Sohn hatte regelkonformen Besuch und man verweilte auf der Burgterrasse unter unserem Schlafgemach, was dann natürlich nicht ganz so still war, schlug ich um 07:30 die Äuglein auf.
Kann man nix machen, gut aufstehen und erstmal ein süffisantes Heißgetränk zubereiten. Den doppelte Espresso in ein großes Glas geschüttet, darauf Milchschaum. Extremste lecker und wirklich süffisant.

WordPress/ WP Bilder: die Sonne ließ das Thermometer schnell auf die 15c° zueilen, also mal fix einen zweiten Temperaturkontrollgang im Burggarten gemacht. Warme Jacke an, Mütze auf und sich am Gartentisch platziert. Das MacBook Air war ja schon aktiviert, also ging es direkt in das WordPress Dashboard. Tagesziel feste im Blick, das genutzte Bilderdatenvolumen schrumpfen lassen.

Von den 6GB waren beim Start gute 46% genutzt. Dann ging es fleißig ans Werk, was nicht immer so einfach war.

Leckerli: in zwei Beiträgen tauchten die gleichen Bilder auf, aber es waren noch drei Stück mehr in einem Beitrag drin.
Welches Bild liegt dann im Dashboard wo bei den Bildern? Rausfiltern, benennen, via dem XnConverter schrumpfen lassen und dann ganz behutsam in die Beiträge wider einfließen lassen.

Was auch gut war, immer wider tauchten eigentlich schon überarbeitete Bildformate auf. Offensichtlich habe sie seinerzeit doppelt hochgeladen. Aber erstmal kontrollieren, dann im Dashboard-Bilder eliminiere.

Ganz prall waren dann natürlich auch so Monate wie April, März u. Februar 2018 wo in der Bildergalerie gleich ein paar satte Seiten auftauchten. Der März hatte fünf Seiten, der Februar vier Seiten.

Und auch gut waren die Aktionen wenn ich via dem XnConverter die Bilder reduziert hatte, sie dann aber oft nur noch in groben Pixeln vorhanden waren. Oft hab ich das einfach so gelassen. Ich meinen wer schaut sich jetzt hier noch Bilder aus 2018 an? Auf der anderen Seite habe ich mir dann aber die noch nicht gelöschten Originale, ja manchmal hatte ich da Glück, raus gesucht um sie dann doch wider ein zu fügen. Die paar KB taten dann nicht mehr ganz so weh.
So zum Ende hin war ich aber cleverer. Um mir das wider raussuchen zu sparen, habe ich die rauskopierten Bilder bis zur Beendigung auf dem Bildschirm gelassen. Kam dann mal wider so ein Makropixelbild raus, konnte ich so ohne zu suchen auf das Original zugreifen. Im Dashboard und auf dem Bildschirm hab ich dann erst nach der Beendigung eines Artikels gelöscht.

Auch hatte ich im Verlauf der Aktionen heraus gefunden, das man im Dashboard mehrere Bilder gleichzeitig löschen kann. Spart halt auch mal wider ein paar Klicks.

Ja und so hab ich dann im Mai 2018 gestartet, mich über den April bis Anfang Februar. Da hatte ich dann das Datenevolumen schon auf 35% schrumpfen lassen. Auf die fünf Seiten Bilder vom Januar 2018 hatte ich dann aber heute keine Lust mehr.

Natürlich hab ich wider alles dokumentiert im meinem entsprechenden Beitrag – WordPress – Dashboard – Bilder – Upload – um nicht die Übersicht zu verlieren wenn ich das nächste mal weiter mache. Für heute hab ich aber aktuelle die Nutzung auf 35% reduzieren können. Ist aber ganz schön Sissifussarbeit.

 

Ich wünsch Euch noch einen netten Sonntagabend und bleibt gesund!

WordPress will 1,2GB !

Dezember 26, 2019

Newsticker/ WordPress/ Witz: ich bearbeite ja gerade meinen Bilderuplaod, was übrigens gut Wirkung zeigt. Bin schon auf unter 60% gerutscht und bin erst wo in Mitte November 2018.

Aber während ich da so rumfummel taucht immer wieder dieses Meldefenster auf.

Finde ich nur witzig das WordPress von 1,2GB auf meinem MacBook Air haben will. Ich schätze mal am liebsten kostenlos. Kann sich doch nur um einen Witz handeln. Weniger witzig ist, daß dieses Meldefenster immer wider aufploppt.