Archive for the ‘Wordpress Probleme’ Category

Urlaub Tag 4./ Groß-Wandertag/ Donnerstag 30.06.2022

Juli 1, 2022

Urlaub/ Bilder: ja und wie ich schon im letzten Geschreibsel erwähnte…

…heute wird’s ein wenig mehr mit dem Laufen. Natürlich aber in entspannt.

WordPress: doch noch kurz vorab eingeschoben.
Die Gruppierung der Bilder so am Handy gemacht ist nicht ganz optimal. Ich bitte dies zu entschuldigen, die Mobiltechnik gibt da aber leider nicht mehr her.

Wenn ich wieder zu Hause bin, oder doch mal mein MacBook Air hier anwerfe, dann werd ich das natürlich netter herrichten. So, und nun zum Tage.

Heute wird‘ s keinen Regen geben, oder er ist jedenfalls nicht angesagt. Als Tagesziele haben wir uns zwei Strecken rausgesucht. Einmal den Bärlochweg ( YouTube Fundstück)/ Bärnlochweg Infos und den Rundweg um den Rannasee. Beide sollen je so knapp 3-4km haben und sind relativ nah beisammen.

Bevor es am Bärnloch los geht werden wir aber in den nahen Ort fahren und unsere Motorkutsche voll betanken.

Ich schätze auch, daß wir das Fahrzeug auch nutzen um anschließend zum See rüber zu fahren.
Nach der dortigen Gehrunde werden wir mal schau’n was dort die Gastro so hergibt und es uns ein wenig gut gehen lassen.

15:50Uhr: so inzwischen haben wir zumindest den Bärnloch Rundweg hinter uns gebracht und damit dann aber auch unser körperliches Soll wohl lange erfüllt.

Ein paar Randdaten gefällig.

Gefühlt waren es dabei gut über 25c° und da war es egal ob nun im Wald oder in der Sonne. Gut, in der Sonne war es dann eben noch mehr.

Im Wald selbst war es sehr feucht und damit auch die Luftfeuchtigkeit stellenweise sehr hoch. Nachteilig hier, wo viele Bäume sind, geht kaum wind. Hatte also in vielen Abschnitten eher was von einer Dampfsauna.

Die Wegbeschaffenheit, ja da muß ich noch mal mit der Wegbeschreibung abgleichen.

Denn der größte Teil war doch eher was für die ganz gediegenen Wanderer.

Um das zu verdeutlichen kann ich sagen, der Wanderweg war gleichzeitig eine Strecke für Mountainbiker.

Wurzelwerk, Steine in grob bis fein, auch mal lose oder fest im Erdreich. Damit komme ich gleich zum Thema Erdreich. Das hatte sich durch die Regenfälle voll gesogen wie ein trockener Schwamm. Das wird dann auch sie Luftfeuchtigkeit hoch gehalten haben, denn dort wo keine Sonne hinkommt, kann auch nix trocknen. Und sie Sonne kommt nun mal in einem dichten Wald eher wenig durch.

Die Route selbst sollte, so denn man der Karte glauben mochte, irgendwie um den Berg herum führen.
Ja doch das mit dem Berg herum war so eine Sache. Es ging quasi ständig bergan und bergab. Am Verlauf des Osterbach tendenziell eher flacher, aber dann.

Und so klettert man über jene Wege mit deren Beschaffenheit tatsächlich über 200m hoch.
Das dann bei dieser feucht-warme Temperatur.

Interessant war es aber trotzdem und ich hoffe die schönen Bilder entschädigen.

(<klick> zum aktuellen Album)

Natürlich gab es auf der Rundroute noch einen Aussichtspunkt. Nur so, damit man aus dem flachen raus noch auf ein paar Höhenmeter kommt.

Die Aussicht war natürlich sehr gut, nur oben gab es quasi gar keinen Wind. Und so haben wir uns dort auch nicht wirklich lange aufgehalten.

War auch ein guter Plan, denn auch der Abstieg hatte noch ein paar wegtechnische Leckerli für uns parat.

Irgendwann hatten wir es aber geschafft und zumindest ich hatte die 1l. Wasserpulle bis auf’s Vakuum leer gesaugt.

Am Auto wurde dann nochmals fast ein Liter nachgekippt und an der Strandbar des Rannasee floss dann ein alkoholfreies Weizen an der Gurgel vorbei.

Die Klamotten würde ich eigentlich in die Waschmaschine kloppen. Aber zumindest die Buxe wird noch für die eine oder andere Runde herhalten müssen. Hält wenigstens die Mücken fern. *lach*

17:05Uhr: endlich die Salzschmierkruste *grins* in der Dusche runter gespült und auf dem seicht windigen sowie schattigen Balkon sitzend.

Was ein Tag. Wir haben noch eine gute Zeit am Rannasee verbracht bevor wir uns dann auf gemacht haben.

Reicht auch für heute, mehr Abenteuer braucht der Mensch nicht. *lach*

Morgen geht’s auf Stadt. Passau ist angesagt um genau zu sein. Hoffentlich spielt das Wetter mit. Regen ist ja angesagt.

Euch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Urlaub Tag 3./ Regen- & Trockentag/ Mittwoch der 29.06.2022

Juni 30, 2022

Urlaub/ Bilder: …und so ging es dann weiter. Der erste ganze Tag vor Ort startet mit…

…Regen. Natürlich startet er nicht mit Regen, sondern der Regen ging die ganze Nacht hindurch. Nun gut, lange schlafen mit acht mal umdrehen und dann doch raus. Kurz frisch gemacht und ab zum Frühstück.

Das war dank eines gut brauchbaren Kaffee zu gebrauchen. Auch das Frühstück selbst war ganz gut, nur was sie mit den Semmeln gemacht haben…?
Keine Ahnung, die waren irgendwie – weich. Schwamm drüber.

Nach dem späten Frühstück sind wir dann erstmal wieder auf‘ s Zimmer, weil bei dem Dauerregen wo rumlaufen war nicht unser Plan.
Ich hatte zwar einen kleinen Regenschirm mit im Urlaubsgepäck, aber der ist eher was für einen kurzen Schauer.

Sport: ich hatte dann, nachdem das Frühstück etwas gesackt war, meinen Aktivteil absolviert. Eine Gymnastikmatte nebst einem großen Handtuch hatte ich ja ins Auto geworfen.

Das war dann nach der langen Autofahrt auch ein guter Plan. Wieder ein wenig die Rückenmuskulatur stärken und die Beweglichkeit halten.
Klappte auch ganz gut. Einziges Manko, nur die weit geöffnete Balkontür ist keine Terrasse mit frischer Luft.

Leider war‘ s aber auf dem Balkon stellenweise etwas feucht und auch ein wenig zu frisch. Klar, der Herr hatte ja auch nur die Sommersportkluft im Gepäck. Nach einer dann auch notwendige Dusche ging es mit einem ersten…

… Spaziergang weiter. Ja sensationell, der Regen hatte sein Werk offensichtlich beendet und mit einer Jacke unter‘ m Arm und einer kleinen Wasserflasche haben wir uns auf den Alpenpanorama-Rundweg gemacht.

Offizielle war er mit knapp vier Kilometer angegeben, da wir aber von unserer Bleibe aus los sind, kamen für uns 4,4km zusammen.

Das befand ich als überschaubar als Start und war auch wirklich gut machbar. Ein paar Bilder gefällig? Gerne.

(<klick> zum aktuellen Album)

Der Weg führt erst grob südlich aus dem Nest hier raus, geht über eine asphaltierte Straße die dann wohl auch zum namensgebenden höchsten Punkt führt. Oben sind zwei wunderschöne dicke Bäume, dazwischen ein Tisch mit zwei Bänken und einem Mülleimer (übrigens alles tip-top sauber).

Ab da geht der Weg dann gut bergab, noch Asphalt und endet scheinbar an der Waldgrenze.
Wir sind dann erstmal vor an das Ende und haben uns dann in den Trampelpfad hinein gewagt.

Kurz nach dem eher fast zugewucherten Zugang wurd‘ s aber besser. Zumindest was den Pflanzwuchs anging.
Aber der Weg war ja auch mit einem hohen Anteil an Naturweg ausgewiesen. Und so war das dann auch. Wurzeln, Geröll wenn auch nicht sehr viel, verfestigte Steine und eben Waldboden.

Leider auch wunderbare Spots zum abhängen. *lach* Aber deshalb war man ja nicht hier.

Im Wald dann angekommen gab‘ s noch eine Linkskurve was die Wegführung anging und dann nochmals gut bergab über einen lichten Trampelpfad.
Der hatte mal locker zehn Prozent Gefälle plus und sicheres Auftreten war schon abgesagt. Womit dann auch jener Rundweg nix für Wanderer mit wenige Trittsicherheit ist. Ja ganz klar.

Aber unten angekommen war es dann wieder ein deutlich besser zu begehender Forstweg. Im Album sollte da auch der Kurzfilm zu sehen sein.

Nach ein paar Metern fand ich dann eine nette Hütte zu der ich schon eine Idee gehabt hätte. *smile*

Etwa ab dort ging es dann aber wieder zurück ins Dorf und damit auch den Rest des Weges über urbanen Belag. Und so kamen wir dann recht gut wieder an unserer Schlafstätte an. Kaffeezeit mit Stück Kuchen war angesagt.

Leider hatte der Kaffezeit-Kaffee nicht ganz das vollmundige Aroma.
Er erinnerte mich eher an den Film Out of Rosenheim , wo dann Marianne Sägebrecht die legendäre Aussage tätigte:“ woas iss des?! Brounes Woasser?“

Nach dem Kaffee haben wir uns auf unseren Balkon gesetzt, wo ich aktuell diese Zeilen tippe.

Urlaub, man fühlt sich wohl. Heute Abend steht nach dem Abendmahl sogar ein gute Film auf der Flimmerkiste an, 25km/h. War mal im Kino, haben wir aber verpasst.

Für morgen haben wir einen weiteren Spazier-Wander-Ausflug geplant und das Auto wird getankt.
So denn die Wetterfrösche sich nicht irren, sollte es sogar trocken und warm sein. Man ist guter Dinge.

Stories if life: ich hatte ja schon im Vorbeitrag ein paar olle Kamellen breit getreten.

Jener Garten auf dem Weg zu unserem Hotel erinnert mich auch an einen Garten aus der Jugend.

Bei einigen Besuchen der Verwandtschaft haben wir wohl viele Stunden in so eine Art Garten verbracht. Jener müßte, so sich meine Erinnerungen nicht täuschen, inmitten des Häuserblock befunden haben. Ja so war das damals.

WordPress: irgendwie hat mich WordPress ausgetrickst. Da hängt man jetzt am WLAN-Gastzugang hat seinen Geschriebenes veröffentlicht und sieht den Beitrag nicht auf seiner Startseite.

Verwunderung hoch drei!!!

Nach ein wenig gucken was da schief gelaufen sein könnte findet man den Fehler. Und der lag am Datum.
Warum jetzt im Beitragsentwurf ein Datum von vor vier Tagen war, entzieht sich meiner Kenntnis?

Ich und Technik… *lach*

Euch noch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

05:05Uhr/ 15.03.2022

März 15, 2022

Morgengruß/ Bikealltag/ Rumgelaber/ Newsticker/ WordPress: das Leben rollt so vor sich hin und ich hocke dieses mal auf dem Sofa im Wohnbereich. Praktisch dabei, die Füße hoch gelegt, den Espresso doppio neben mir und das MacBook Air auf dem Schoß. Ja so geht’s, auch wenn ich erneut sagen muß, das Aroma des allmorgendlichen Heißgetränks ist so gerade noch trinkbar. Egal.

Auch der heutige Arbeistag wird nicht von besonderer Dynamik sein. Aber ich habe mich vorsorglich mit einer beruflichen Tätigkeit eingedeckt.

Noch zu berichten wäre, ich bin gestern abermals auf Humbert gewesen und habe dort wieder ein wenig Waldboden in die beiden Pflanzlöcher gekippt. Da ich etwas mehr Zeit hatte, gönnte ich mir ein paar Minuten um über den Horizont zu schauen. Was noch?

Kurz und gut, und zwar im wahrsten Sinne gut, man hat sich wohl hinter den Kulissen bei WordPress ein wenig was einfallen lassen.
Im klassischen Editor kann wohl nun in der Funktion für das Einfügen von Bilder auch eine Galerie erstellen. Vielleicht ist mir diese Funktion aber auch bisher nur nicht aufgefallen. Nett daran ist, man kann dort auch (fast?) all jene Bilderanordnungen auswählen, die ich bisher immer mit ein wenig tricksen über den neuen und nicht gerade geliebten Editor gezaubert hatte. Soviel dazu. Ansonsten…

…das Wetter steht wohl heute auf weniger Regen, ich werde wohl das erste Mal in diesem Jahr meinen Stahl Renner für die Jobfahrten nutzen.

Euch also einen schönen Tag noch und bleibt bitte gesund!   😉

…aus dem Fundus/ X-15 Drehdings/ (16.07.2021) 06.03.2022

März 6, 2022

Bikebasteln: es ist kaum zu glauben, aber ich muß mir gar nicht neue Beitrage aus den Fingern ziehen, ich habe da noch das eine oder andere im Fundus.

Mit dem Espresso-Frühstück im „Rücken“ aber den noch eher frischen Temperaturen draußen stellt sich die Frage, wie die Zeit zum rausgehen überbrücken? Also mal ein paar Zeilen generieren, in diesem Fall aber noch vorne holen.

Grundsätzlich ist ja die Aufgabenstellung mit dieser Baustelle als Grundlage klar. Der Haupttrinkflaschenhalter sollte für mich im Idealfall leicht schräg montiert sein, damit ich beim fahren die 1l. Trimkflasche leicht an der am Oberrohr hängenden Topaeak Midloader entnehmen kann.
Wie ich das bis jetzt gelöst habe, kann man auf diesen Bildern ja gut sehen.

 

Die untere Rahmenöse zur Aufnahme genutzt, den Getränkehalter dann schräg gestellt und anschließend mit Kabelbindern fixiert. Sieht nicht lecker aus, funktioniert aber bestens und hält auch schon einen sehr gute Weile.

Doch zwischenzeitlich hatte ich eine vermeintlich bessere Lösung gefunden. Der Topeak X-15 Adapter sollte eine drehbare Lösung für Trinkfaschen und deren Halterungen sein. Gut auch dabei, für schmales Geld konnte man den mal eben mit bestellen und dann ausprobieren.

Also fix den Modula Cage II demontiert und das X-15 montiert. Soweit kein wirklich großer Trick, schaut schon vielversprechend aus.

Doch nach der erneuten Montage des Modula Cage II und einer entsprechenden Bestückung mit den Trinkflaschen trat eine gewisse Ernüchterung ein.

Da durch das der Adapter sich drehen lässt, wozu ja ein Gelenk nötig ist und jenes dann einen montierten Trinkflaschenhalter in der Höhe in den Rahmen wandern lässt, kommt diese Kombination auch deutlich näher an den ebenfalls montierten zweiten Trinkflaschenhalter. Leider tut er dies in einer so ungünstigen Weise, daß sich da eine miese Kontaktstelle ergibt.

Das mit dem Kontakt ist noch das geringere Problem. Ganz dumm fand ich das nun die gefüllte 1l. Trinkflasche mit einem gewissen Eigengewicht nur um dieses Drehgelenk herum sich bewegt, oder besser gesagt schwingt.

Das war dann für mich das Ausschlusskriterium für einen tatsächliche Verwendung.

Auch die eigentlich gedachte Handhabung einen Trinkflasche in einem Trinkflaschenhalter steckend während einer Fahrt heraus zu schwenken, klappte sitzend auf dem Rad aber im Stand nur sehr schwer.

Gut, war halt (seinerzeit) ein Versuch, hat dann aber nicht geklappt. Schade das noch kein Hersteller da auf eine gute Lösung gekommen ist. Aber wahrscheinlich bin ich auch der Einzige der das so haben will.

WordPress Probleme: ja übrigens hier in diesem Beitrag habe ich ein weg getrickst.

Die drei Bilder die oben im Beitrag so nett nebeneinander stehen hab ich in dieser Formation aus dem ursprünglichen Beitrag im neuen Bearbeitungsmodus heraus kopiert und dann hier einfach eingeführt.

Das scheint zu klappen.

Morgengruß: ja ansonsten hocke ich noch am Küchenstammplatz und werde mir gleich wohl mal ein Frühstück machen. Der Blutzucker meldet sich langsam, Nachschub sollte folgen. Danach werd ich dann mal sehen was ich mache?
Angedachten ist eine kleine Radrunde auf die Halde Humbert hoch. Und dann für den restlichen Tag stünde ein wenig körperliche Ertüchtigung an. Möge die verhaltene Sonne eine annehmbare Wärme bringen.

Macht das Beste aus diesem Tag und bleibt bitte gesund!  😉

WP Dashboard – Beiträge „retten“ & Co./ 27.02.2022

Februar 27, 2022

I WordPress Probleme: man hatte ja die Tage so ein merkwürdiges Erlebnis <klick>

Also hier mal meine Lösung zu dem verschwunden Text.

Erster Schritt: sein klassisches Dashboard via – https://namen meines blogs.wordpress.com/wp-admin/index.php – aufrufen. Klar sollte sein, da wo ich fett & rot name meines blogs eingetragen habe, muß die eigene Adresse hin.

Zweiter Schritt: als nächstes sollte dann dieses Bild erscheinen.

Ich gehe dabei meist über die mit dem roten Pfeil gemarterten Beiträge, also drauf klicken und so aufrufen. Dann sollte eine Liste der Beiträge generell auftauchen, wobei man am oberen Rand noch zwischen den einzelnen Beiträgen wie Entwürfe, Geplant sowie nach Daten sortiert seine Suche eingrenzen kann.

Ich habe mal als Beispiel die Veröffentlichen mit dem roten Pfeil gemarkert, auch weil es in meinem Fall so war.

Wenn man sich in seinem „klassischen“ Dashboard/ Beiträge rumtreibt kann man durch seichtes runterrollen auf die Revisionen zugreifen.

Dritter Schritt: den ich nicht so via Screenshot einfangen kann, man wählt einen Beitrag aus und kann dabei zwischen den Möglichkeiten Bearbeiten/ Klassisches Editor/ … und anderen aber für uns nicht interessanten Dingen auswählen. Klar und wichtig ist, wir wählen ausschließlich den Klassisches Editor.

Vierter Schritt: jetzt taucht der Beitrag auf, wo es was zum basteln gibt. Da rollt man bis nach unten zu dem Revisionen rollen…

…um dann dort im…

Fünfter Schritt: …den zuletzt gespeicherten Beitrag durch einen Klick auf die jeweilige Zeile wieder aufrufen.

Sechster Schritt: anschließend wenn auch old-school und nicht ganz ohne einen gewissen Aufwand per Maus-markieren seine Textblöcke zunächst zu markieren…

…und dann heraus zu kopieren.

Siebter Schritt:  diese Kopien dann in einem neuen Beitrag und natürlich wieder nur im klassischen Dashboard/ Text einfügen und den ganzen Hintergrundkram rauslöschen.

Abschluss: ich bin mir jetzt nicht sicher wie man diesen Hintergrundkram nennt, ich glaube das ist so eine Programmiersprache, aber jene enthalten wohl die Infos, die einem im klassischen Dashboard nur im Weg stehen.

Hat man seinen gewünschten Text drin, stellt man von Text auf Visuell um…

…und schaut sich alles genau an. Hin und wieder übersieht man ja was, kann es dann so noch korrigieren.

II WordPress: noch ein kleiner interessanter Einschub, im klassischen Dashboard kann man durch eine Mehrfachauswahl eine Galerie erstellen. Das schaut (zumindest bis jetzt) nicht so nett gruppiert aus, wie man das vorab im neuen Dashboard machen konnte, aber immerhin.

Was ich aber eigentlich sagen wollte, im klassischen Dashboard hat man wohl wieder die Funktion des Einfügens von YT-Videos freigeschaltet. Hab ich dann mal frech beim letzten Beitrag genutzt.

Immerhin…

Euch dann noch einen netten Sonntag und bleibt gesund!  😉

 

04:24Uhr/ 21.02.2022/ …die zweite

Februar 25, 2022

…und sonst?/ WordPress Probleme: also, der zweite Anlauf und diesmal aber mit kompletten Text und ausschließlich im klassischen Dashboard geschrieben.
Oder sollte ich eher sagen, aus dem halben Beitrag rüberkopiert. Wie verrate ich ein anderes mal.  😉

Morgengruß: ja viel ist nicht passiert doch halt, es wäre nicht der Tausendkilometer Blog, wenn nicht trotzdem ein paar Zeilen hier auftauchen würden (ich muß-will zwar wieder wegen den Bildern tricksen mit den neuen Dashboard, aber mein Gott…).

Bikealltag/ Alltag/ Bikebilder/ Bikebasteln/ Kette & Antrieb: nach einem Frühstück am Samstag mit den üblichen Ritualen wurde das motorisierte Gefährt bemüht um die beiden Säcke Laub an der Kippe aus zu laden und anschließend meine Nase bei Radpunk Cycles rein zu halten.

Ich muß zwar einen Weile warten weil der Laden wie gewohnt am Samstag rappelvoll ist…

Bikedefekte/ Cannondale CAADX Freiläufe: …bekomme dann aber doch zum einen das hintere CX-Laufrad und die Info, daß die Lösung in Sachen Freilauf zu bekommen ist und auch unterwegs sei. Ich fahre wieder nach Hause und vertreibe mir ein wenig den ausgedehnten Vormittag auf der sonnigen Burgterrasse. Kurz eingeschoben…

Newsticker: …dabei gibt es nach dem stressigen Vormittag *lach* erstmal eine Tasse Caffee und anschließend noch eine kleine Mahlzeit zum testen. Die Geschichte von der Haldenrunde ist dann mit den Zeilen zum Caffee auf meine Nebenblog <klick> zu lesen.

Und wie ich da so sitze, natürlich nicht um einen gewisse Aufmerksamkeit zu vermissen, erwische ich tatsächlich den guten Mann von Paketboten, der die neue Sunrace Kassette vorbei bringt. Innerlich zögern ich ich ein wenig, montieren oder nicht, weil ja noch keinen Spacer im Hause, kann dann aber doch nicht warten und frikel das Ding drauf.

Das passt natürlich auch bestens und so schieße ich ein paar Bilder, auch für mich als back-up für eventuell anstehende Eventualitäten.

Und wie ich dann nach erfolgreicher Montage da so hocke, wage ich einen Versuch den fehlenden 1,85mm messenden Spacer (flacher Distanzring aus Kunststoff) durch einen Spacer aus den Miche Kassetten zu ersetzen. Jene haben zwar mit dem Messchieber gemessen 2mm, aber man kann ja mal testen.

Denn Fakt ist, so ein Spacer sollte den Unterschied von einem Mountainbike-Kassette zu einem Rennrad-Freilauf überbrücken. Wurde mir so gesagt. Wobei mir bei der Montage ohne Spacer jeglich aufgefallen ist, daß die Kette beim schalten auf das 36z Ritzel nicht ganz so willig ist, es im Fahrbetrieb also eher versagen würde.

Dies könnte man aber durch eine Neueinstellung der B-Schraube als oberer Begrenzer der Arbeit des Schaltwerks neu justieren. Aber an die Baustelle geh ich erstmal ohne den Spacer nicht ran, zumindest nicht, so lange die Fuhre läuft.

Rumgelaber: so, nach langem Rumzögen hab ich dann doch am Sonntag Vormittag bei Bike24.de sowohl die fälligen Winterschuhe bestellt, als auch noch ein paar Kleinigkeiten, welche die Tage so angefallen sind.

Gerade die Kool Stop Reifenheber könnten eine extrem sinnvolle Investition sein. Denn beim letzten Reifenwechsel von Spike- auf Sommerreifen hatte sich die Pelle kaum gut über die Felgenflanke Hebeln lassen. Und das trotz der schon im Hause befindlichen wirklich stabilen und fette Topeak Reifenheber sowie einer ordentlichen Portion Spülmittel als Flutsch (Gleitmittel).

Da sich dann den Sonntag über das Regenwetter entschied festzusetzen, gab es doch keine entspannte Radtour. Grundsätzlich empfand ich das als recht schade, aber kann man halt nix machen.

Und weil dem so war, wurden mal eben über 200 Stück Fotos, also so echte auf Fotopapier ausgedruckte, mit dem Motorola abgelichtet und ins Fotobuch importiert. Damit ich wenigstens noch etwas an Bewegung haben würde, bin ich dann ein wenig besser gekleidet in die Fitness-Garage.

Zunächst kramte ich nur so rum und probierte was mit meinen Küchen- u. Caffee-Set aus, was aber nicht wirklich ergiebig war. Dann wendete ich mich doch abermals dem Verräumen der letzten beiden Boxen zu.

Dabei wurden ein paar andere Dinge in noch halbleere Boxen verstaut, die dann auch beschriftet wurden und mit etwas hin und her stapeln konnte ich die letzen beiden Boxen die auf dem Boden standen ins Regal räumen (da wo die beiden Finger hinzeigen).

Gut daran nun, das alle Boxen in denen Dinge drin sind die man schon mal schneller braucht, sogar zugängig und gut sichtbar gestapelt sind. Alles andere ist eher in zweiter Reihe.

Und an der Stelle wo die letzten zwei Boxen am Boden standen, steht nun aktuell der zweite Laufradsatz (da wo der Finger hinzeigt) für das CAADX.

Die Wühl- u. Stapelecke an der linken Außenseite konnte ich auch noch etwas zurechtrücken. Das reichte mir dann aber und ich zog mich zum duschen in die Burg zurück. War halt ein fauler Sonntag, nicht ganz so nach meinem Geschmack, aber was will man machen.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Ach ja, die zweite und wer sich jetzt fragt: „wie hat er das gemacht“, auch dazu wird´s demnächst ein paar Zeilen geben. Aber ganz sicher nur noch im ollen Dashboard getippt.

04:28Uhr Angepisst!/ 21.02.2022

Februar 21, 2022

WordPress Probleme: jetzt bin ich aber auf äußerste angepisst, denn offensichtlich hat WordPress ein arges Problem mit dem Transfer von Änderungen zwischen dem klassischen Dashboard und dem neuen Dashboard!

Zu sehen, oder besser gesagt, nicht zu sehen ist das am letzten Beitrag. Denn der ist nicht nur sehr kurz, sondern es fehlen auch alle Bilder!

Das ist ja nun etwas was so nicht geht.

Warum das so ist, muß ich erstmal schauen?

*kurze Zeit und einen Espresso doppio später*

Über das Dashboard kann ich auf Revisionen zugreifen, wobei natürlich…

…in gewohnt hartnäckiger Weise die Technik fragt, ob ich denn trotz meiner bei vollem geistigen Zustand ausgewählten klassischen Dashboard, jenes auch nutzen will und nicht doch eventuell zum Block Editor wechseln würde-könnte-wollte!

Nein! Mit absoluter Sicherheit nicht, denn nach der Nummer und der schon öfters angezeigten sperrigen Handhabung wird genau DAS nicht passieren.

In den Revisionen finde ich auch den restlichen Text und wohl auch die Bilder. Heute früh passiert da nix mehr, aber ich werd mal sehen, wie ich das als Nachtrag in einem neuen ordentlichen Beitrag rüber gerettet bekomme.

Kennt hier überhaupt jemand sowas wie einen Support?

49.723km/ 16.02.2022

Februar 17, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder: es ist mal wieder soweit, die nächste Runde in einer Arbeitswoche steht an.

Montag: eine gute Portion Wind war schon akustisch zu vernehmen, aber was das Thermometer bot zeigte sich erst mit dem Kontrollgang.
Das es von den angesagten 0c° und als gefühlt -2c° haben sollte, war nur ein Gerücht. Oder lag man erneut soweit daneben? Ich denke ja!

Denn an den kältesten Stellen hatte es immer noch über 5c° und in der Spitze satte 8c°. Und der tendenziell eher aus Süd-West kommende Wind war dann wohl auch schuld daran.

Langsam gehen lassen und eher weniger Kleidung war dann angesagt. Warum man mit Spikereifen fuhr, muß noch geklärt werden? Denn das ist ja nun eher Stahl Renner Wetter. Aber der wird am Nachmittag erstmal eine Lage schwarzen Lack bekommen.

Feierabend Sonne satt, Temperatur den Tag über in der Spitze 12c°. Zum Schichtende hin zwar wieder unter 10c°, passte aber bestens.
Die Spikereifen machen einen Höllenlärm auf dem Asphalt, der Reifenwechsel wird schon innerlich absolviert.

Training nach der Ankunft und dann zwischendurch bzw. im Anschluss die Reifen gewechselt.

Dienstag: mit den leichteren Straßenreifen rollt es sich gut gen Job. Der Wind hat auch deutlich an Schärfe verloren.

Mit den letzten Kurven vor‘ m Stall kommen Überlegungen, woher es nach Feierabend gehen könnte? Rein theoretisch könnte man ja in den Dorfkern gondeln und bei Radpunk Cycles direkt die Info zum Auftrag abrufen. Theoretisch.

Mit der Ankunft am Dienstagen verkündiget mir die Google-Fit App, daß ich meine Kardiopunkte für diese Woche voll habe.

Ja und jetzt, was mach ich den Rest der Woche? Natürlich weiter Radfahren und am Ende der Woche habe ich was mit 900 oder so Kardiopunkte auf dem Konto, von den 150 welche WHO empfiehlt.

Was dann am Nachmittag gemacht wurde und sonst noch so passierte, hatte ich ja dann berichtet.

Insgesamt war der Dienstagabend dann sehr ruhig, aber auch in kleiner familärer Rund.
Da ich den Tag über so ein wenig mehr im Langsam-Modus war, ging es auch zeitig in die Federn. Und so näherte man sich dem…

Mittwoch: die Nacht war gut brauchbar, aber irgendwie… . Das allmorgendliche Getränke bracht mich nicht so nach vorne und das Wetter machte einen auf Regen.

Und so ging es mit Regenhose trampelnt zum Job. Da zeigte sich das wieder, der Langsam-Modus vom Vortag war noch nicht ganz verschwunden, irgendwas ist anders. Ein kurzer Trink-Foto-Stop vor dem Ziel (in ca. 4km).

Frisch machen, umkleiden, Jobrunde vorbereiten und Schnitten machen. Dann den Thermosbecher mit dem doppelten Espresso special füllen, Abfahrt.

Die Jobrunde läuft, immer wieder Nass von oben, aber nicht wirklich heftig. Der Feierabend naht und ich steige bei 12,5c° auf´s Rad und Gondel los. Auf schnell hab ich keinen Bock und so wird die eine oder andere kleinere Schleife gedreht. Da es so warm ist rolle ich am Kanal mit Rückenwind entlang und trage keine…

…Handschuhe!

WordPress Probleme/ WP Bilder: habe gerade ma´ rumgespielt und festgestellt, daß man im klassischen Dashboard Bilder als Galerie einfügen kann. Das Ergebnis ist bei weitem nicht so nett wie im neuen Dashboard, was ja aber in Sachen Bilder einfügen nicht gehen will. Warum auch immer?
Egal, ich lass das jetzt mal so. Weiter im Tagestext.

Mit dem guten Wind im Rücken rolle ich also so daher und kann es mir nicht verkneifen abermals eine Runde im, um oder doch eher auf dem Bodendenkmal Bummannsburg, ich weiß es einfach nicht, zu drehen.

Bikebasteln/ Stahl Renner: und bevor ich das CAADX geparkt habe, wurde am Stahl Renner das Kreppband abgezogen. Mehr Lackarbeiten kann ich ja sowieso nicht mehr machen.

Mit der Ankunft wird erneut eine kleinere Pflegeinheit fällig. Morgen könnte es leicht windig sein, sagte man mir. Der Häuptling sprach davon:„das er morgen nicht mit dem Fahrrad kommen würde.“
Um ganz ehrlich zu sein, so richtig verstanden hab ich das nicht. Er kommt doch auch sonst ohne Fahrrad, warum wollte er dann ausgerecht morgen mit dem Fahrrad kommen? *lach*

Wir werden sehen, man hat auf jeden Fall mal ein Notfahrprogramm betankt.

Habt einen netten Tag, passt auf das Ihr nicht wegweht und bleibt bitte, wie immer, so gesund wie nur geht!  😉

Troubleshooting & Co./ 11.02.2022

Februar 11, 2022

Bikebasteln/ Kette & Antrieb/ Miche Kassette: hatte ich eigentlich schon erzählt…, ja hatte ich schon. Und damals war das noch im Dezember 2021 und as Problem sah dann in etwa so aus.

Warnung! 

…langweiliges technisches Gedankengut ohne echten Nährwert für die unbedarfte Leserschaft.

Nachdem ja die beiden Laufräder endlich fertig waren, hatte ich die hinteren Zahnräder, in Fachkreisen als Kassette bezeichnet montiert. Dabei tauchte dann das Problem auf, daß die Abschlussmutter, und erneut, in Fachkreisen als Kassetten-Verschlussringe bezeichnet, relativ unschön an der Innenseite des Rahmenaufnahe vom Hinterrad schabten.

Natürlich kommt das nicht von ungefähr. Doch woher es genau kommt, ist noch nicht ganz klar?

Ich hatte diese Aufgabenstellung sportlich gesehen, auch wenn es mich damals schon nervte. Grundsätzlich entstand erstmal der Eindruck, das die verwendeten Miche-Kassetten im Achsmaß höher bauen würden.
Das dies eher unwahrscheinlich ist und eigentlich auch nicht möglich, bestätigten mir sowohl ein Fachhändler/ S.M.I. Radsport über den ich die Kassetten als auch einzelne Zahnkränze geordert hatte, als auch der für die BRD zuständige Distributor.

Ganz nebenbei tauchte aber noch die Aufgabenstellung auf, die Kassette sach- u. fachgerecht zu montieren. Sowohl Radpunk Cycles als auch, daran kann ich mich noch genau erinnern, Wütec hatten das berichtet.
Wütec zwar schon vor einigen mehr Tagen, aber ab da lief es ja noch.

Jetzt bin ich ja nicht so der Fachschrauber und die angegeben Newtonmeter, auf dem Kassetten-Verschlussringe stehend, könnte ich sowieso nicht mit dem an Werkzeug aufbringen, was ich im Hause habe. Wann und bei welcher Schrauberaktion dieses Problem entstanden ist, kann ich also nicht mehr ausmachen. Schitt drupp.

Fakt ist, das Innengewinde wo dieser Kassetten-Verschlussring greift, hat an beiden Freiläufen einen weg. Soll heißen, versucht man den Kassetten-Verschlussring nur handfest anzuziehen, dann dreht er ab einem Punkt durch.
Das Gewinde hat also einen Schaden, eine fachgerechte Montage wird also so nicht mehr machbar sein. Auch wenn es hält.

Bisher hat sich das nicht wesentlich geäußert, aber nachdem es aktuell auf die 50.000km für dieses Fahrrad zugeht und damit auch die einen oder andere Schrauberaktion in der Gegend der Hinterräder statt gefunden hat, wird da wohl was Frisches dran müssen.

Doch damit nicht genug. Denn das werd ich ohnehin nur bei eine Fachmann machen lassen, welcher ist für mich noch nicht ganz klar? Fahrrad Schricke wäre mir wegen der Nähe und der überaus fachlich geprägten Arbeit lieb.
Radpunk Cycles hatte ich diese Aufgabenstellung ja auch schon angedroht. Er wäre als Cannondale Händler hier im Dorf dann auch eine Adresse.

Doch mit dem nicht genug, ist das eigentliche Problem, das scheinbar höherem Achsmaß als Ursache noch nicht vom Tisch.
Denn was hilft uns allen ein neuer Freilauf, also das Bauteil wo die Kassette drauf montiert wird, wenn es wieder nicht gescheit zu montieren geht?

Ein anderer Nutzer aus dem Radforum kennt dieses Problem nicht. Und ich muß sagen, auch wenn im Net Gerüchte von unpräzise gefertigten Miche-Kassetten kursieren mögen, ich glaube das so nicht.

Ich sag mal so, ich hege seit ein paar mehr Tagen immer wieder den Verdacht…

…das es zumindest möglich sein könnte, wie gesagt nur könnte, daß ich das Problem selbst verursacht habe.
Denn bei S.M.I. Radsport hatte ich mir ja diverse Ritzel für eine recht homogene Gangabstufung bestellt. Genau genommen die letzte Stufe der Miche-Kassetten. Dabei ist mir aber bis jetzt nicht ganz klar, was bedeutet letzte Stufe?

Man sieht, ich rolle langsam auf die Aufgabenstellung zu. Bedeutet dies tatsächlich nur die wirklich allerletzte Stufe, also orginal nur ein Ritzel als Abschluss, oder kann man doch, so wie ich es gemacht habe, bis zu drei dieser Ritzel nacheinander aufbauen?

Augenscheinlich sieht so eine Eigenbau-Kassette von mir gleich hoch aus. Aber nur Augenscheinlich. Wirkich nachgeprüft, und damit meine ich im Vergleich, habe ich bisher noch nicht. Der Grund dafür ist aber auch recht einfach. Für einen Vergleich hatte ich bis jetzt keine normale Miche-Kassette zur Hand. Bis…

…mir dann einfiel, daß ich in der Verschleißteil-Box für das CAADX wohl noch eine bereits gut genutzte Miche-Kassette haben könnte. Und so hatte ich jenen mal gerade im Verlauf meines Trainings hervorgefingert.
Drangehalten hab ich sie auch. Aber nur so vom Dranhalten kann man nix gescheit sehen.

Das Montieren dieser orginal Kassette werd dann wohl mal am Samstag in Angriff nehmen. Und dann sehen wir mal weiter. Ihr seht, auch wenn der Text für Euch wohl erbärmlich langweilig bis komplett unverständlich ist, es bleibt zumindest für mich spannend. *lach*

Sport & Alltag: ja und das mit dem Training lief eigentlich ganz gut. Bei den Mobilitätsübungen mußte ich zwar Abstriche machen, die tiefe Hocke und eine seitliche Dehnübung am Rücken bereiten Schwierigkeiten, aber so konnte ich die Kriesenstelle zumindest genauer ausmachen. Ist im Lendenwirbelbereich und dort recht direkt wohl um die Wirbelsäule herum. Aber sonst geht´s mir gut, ehrlich. *Daum hoch*

…und sonst?/ WordPress Probleme: leider mußte ich beim tippen des letzten Beitrages feststellen, daß man bei WordPress wohl mal wieder meint, was rumfummeln zu müssen.

Das gruppieren von Bildern im neuen Dashboard funktioniert nicht. Mal ein paar Screenshots zum zeigen.

Wenn man also eine Beitrag tippt, dann kann man Bilder einfügen. Im klassischen Dashboard, daß ich schon wegen der Übersichtlichkeit und natürlich auch der Gewöhnung wegen vorzugsweise nutze, kann man nur Einzelbilder einfügen. In etwa so.

Wenn ich aber bis vor kurzem Bilder gruppiert in einen Beitrag einfügen wollte, bin ich den Weg über das neue Dashboard gegangen. Wenn man dann dort auf das Fotoaparatsymbol gedrückt hatte, konnte man mehrere Bilder auswählen und diese Zusammen in einen Rahmen in den Beitrag einfügen. Das sah dann zum Teil netter aus, in etwas wie dieses Beispiel (natürlich als Screenshot).

Dabei konnte man hat zwei oder noch mehr Bilder auswählen. Fand ich nett und eine sinnvolle Ergänzung. Doch wenn man jetzt zum neuen Dashboard rüber wechselt und dann das Kamerasymbol drückt, landet man nur im alten Bilderorganisator.

Blöde Sache. Mal sehen ob das wieder geändert wird oder wie man da wieder tricksen kann.

Morgengruß: ja das waren mal so ein paar Zeilen die mir gerade so durch den Kopf schweben. Lasst es Euch nicht zu sehr zu Herzen gehen, mit all den Problemen die man so liest. Geht raus und schnuppert wenigstens ein wenig die frische Luft. Ich meine, man richt schon einen ganz feine Spur vom Frühling.

Und bitte bleibt natürlich gesund!  😉

48.790km/ 18.01.2022

Januar 19, 2022

Newsticker/ WordPress Highlights: gleich vorab *Trommelwirbel* automatisch generiert meldete mir mein Dashboard…

…ich habe 400! Beiträge nacheinander online gestellt. Ich kann’s halt nicht lassen. *grins*

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder/ HomeOffice: es war mal wieder soweit. Auch bei uns in der Firma ist man auf die Gesundheit aller sehr bedacht. Kein Wunder, haben wir doch relativ direkt mit der Materie im allgemeinen aber auch im Speziellen und dies wortwörtlich, Kontakt.

Gut, derjenige der im HomeOffice sein soll, bin ich. Was also tun? Der Wecker bimmelte wie gewohnt, hab mich aber noch für eine gut zeitliche Strecke rumgedreht. Die Holde machte sich auf zur Schicht, die Jüngste war dann kurz darauf akustisch zu vernehmen. Als das Bad dann frei wurde, schoss ich in die Senkrechte, die Nacht war vorbei.

Nach dem Gang ins Bad folgte der Espresso special, hier und dort ein paar Zeilen im Onlinegeschehen und mein Motorola blieb still.

Nachdem ich den Kreislauf genauso in die Senkrechte gewuchtet hatte wie das Physische um den Kreislauf herum, ging es auf einen kurzen Kontrollgang vor die Tür. Die Temperatur in etwa so wie gestern, irgendwas auf die 5c° zu, aber auch in etwa genauso feucht. Regenhosenwetter?
Gefühlt ja, aber noch stand das nicht an, jene Entscheidung würde später fallen. Logisch, ich werde nicht den Tag rumlungernd auf der Burg oder im Burggarten verbringen.

Wohlwissend um die Situation hat man den Kumpel aus’m Claim informiert, daß es ein Zeitfenster X sinnvoll zu füllen gäbe. Currywurst-Pommes-Mayo stand dabei als Hauptziel auf dem Plan.
Das ursprüngliche Fahrziel dazu, der Preußenhafen zu Lünen in Kombination mit der erst kürzlich gefahrenen Strecke war zwar zunächst das to-do, wurde dann aber von mir gezielt aus der Schusslinie genommen. Hatte man erledigt, kann man zwar machen, muß man aber nicht mehr.

Weniger verlockend erschien auch die Windrichtung. Warum sich gute zwei Stunden plus gegen den Wind stellen?
Wobei ich jetzt mit dem Kontrollgang vor die Burgpforte sagen kann, die Wetterfrösche haben sich mal wieder geirrt. Außerdem würde das dann, zumindest so kurz nacheinander, auch langweilig sein. Ein anderes Fahrziel konnte also her.

Bei dem Punkt ließ ich dem Kumpel aus’m Claim die kreative freie Hand und es kam Sendenhorst als Lösung. Jener Ort gefiel mir bei den wenigen Anfahrten, ich stimmte zu. Auch Strecke und Fahrzeit sollten für einen eher entspannte gemeinsame Ausfahrt passen sein.

Es folgte der nächste Kontrollgang. Zum einem wurde an den Winterradschuhen noch das eine oder andere Bröckchen Erdreich abgekratzt und dann ein genaueres Auge auf das CAADX geworfen.
Die groben Spuren vom Vortag waren beseitigt, aber im Bereich des Antriebs tat dann doch mal ein Ölkännchen not.

Dann wurde die Wasservorräte aufgefüllt und ins Burginnere genommen. Ich hatte sie wohl gestern nach der Ankunft am Rad belassen und so waren sie leicht frisch. *brrrr* Aber ich mußte sie noch nicht lutschen.

Soviel also zu den letzten bzw. ersten Handgriffen für diesen Tag. Dann ging die Reise los, um kurz nach neun saß ich auf dem Bock und trat mal wieder in die Pedale.

Dem Wettercheck zuvor hatte ich mal kein Radtrikot über das bessere Funktionsshirt gezogen und auch keine Sturmhaube unter der Mütze.
Das Radtrikot hatte ich aber wohlwissend in die Lenkertasche gepackt, wo ich auch die Sturmhaube drin hatte. Ein Wechselshirt hatte ich in der Hecktasche, außerdem die warme Radpausenjacke. Man kann ja nie wissen.

Denn insgesamt schien es mir angenehmer zu sein, ja sowas wie warm. Die Sonne verkroch sich aber recht fix, die fehlende wärmende Wirkung wurde durch körperliche Arbeit ersetzt. Es lief gut und ich erreichte pünktlich die Schleuse Werries als Treffpunkt.

Auch der Kollege aus’m Claim bog punktgenau um die Ecke, was auch gut war. Denn so stehend war das dann nicht mehr ganz so gemütlich. Wir rollten los, er gab die Richtung vor. Grundsätzlich kannte ich die Strecke bin sie nur meistens rückwärts, also aus der anderen Richtung kommend gefahren.

Jedenfalls erreichen wir Ahlen, wo dann der Stadtkern fahrend durchquert wurde um dann zum nächsten größeren Ort zu strampeln um dort die drei Ruhrpottköstlichkeiten zu sich zu nehmen.

Das Wetter spielte fast gut mit, sehen wir mal von ein zwei blöden Windrichtungen ab. Aber sowas nimmt man halt hin.
Zumal ganz so viel Geacker gab es nicht, denn es ging vorzugsweise über eben Untergründe.

Es heiterte auf und wir erreichte Sendenhorst. Eine kleine nette Kapelle gefiel mir, Bild mußte also sein.

Kurz nach dieser für mich netten Kapelle erreichten wir auch den Ort der drei Ruhrpottköstlichkeiten. Mapfen war angesagt, natürlich nach der ordentlichen Ausweiskontrolle. Dafür durften wir dann aber auch in dem Zelt neben der Bräterbude hocken.

Frisch gestärkt und zumindest ich offensichtlich zufrieden, es war nicht nur die erste CWPM in diesem Jahr, sondern seit langem eine mal wieder, ging die Reise weiter. Auch das nächste Ziel Albersloh wurde über recht erstklassigen Radweg erreicht.

Nicht auszudenken was hier bei schönem Wetter los sei. Wir hatten beide Horrorbilder vor unserem geistigen Auge. E-Bikefahrer wuchtend an ihren schweren Geräten und dann ganze Peloton an Rennradlern die im Affenzahn daherflitzen.
Nix mit Caffee oder gar Currywurst-Pommes-Mayo, oder wo in einer netten Hütte hockend blöd in die Landschaft starren und sich die Sonne ins Gesicht scheinen lassen.

Kurz nach dem Ortseingang…

Und man erkannte umgehend wo man sich befand. Im Dunstkreis von Münster sind Hollandräder wohl das meist genutzte Fortbewegungsmittel. Zumindest für den führerscheinlosen Teil der Bevölkerung.

Auch ja, Albersloh. Die Eisdiele hatte leider geschlossen. Und so kurvten wir entgültig in Richtung Heimat. Auch hier über die schon vorab bevorzugten Streckenführungen.

Es ging ein wenig mehr gegen den Wind, dafür gab‘ s aber Sonne.

Hinter Drensteinfurt beratschlagten wir nur kurz woher der lausige Rest gehen würde. Es fiel eine Entscheidung also wacker weiter.

Kurz hinter Haus Ermelinghof trennten sich unsere Wege. Der gute Spike on Bike bog eher östlich ab, ich gönnte mir noch ein wenig Schlampes-Piste mit Fahrtrichtung Süd. Nicht das ich Entzugserscheinungen bekomme. *lach*

Ich schlug zu guter Letzt eine für mich ungewöhnliche Verbindung ein und landete am Fuße der Halde Radbod bei den Lippenauen. Ein letzter kurzer Stop zum Luft holen…

Ankunft. Ja war nett und irgendwie fühlte ich mich bei Männern auf Rädern. Ja das war dann der gestrige Tag. Hoffen wir mal, daß es noch einige mehr so nette Tage geben wird. Bis dahin, macht auch das Beste aus dem heutige Tag und bliebt bitte gesund!  😉