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Jahresabschlussbericht 2019/ Stehaufmännchen

April 10, 2020

Jahresabschlussbericht 2019: the same procedure as every year – enter the finishline ! Auch wenn das Jahr 2020 schon gut fortgeschritten ist, irgendwie hab ich es noch nicht hinbekommen meinen Jahresabschlussbericht zu tippen. Vielleicht sollte ich das für dieses Jahr anders angehen? Den Part jetzt und dann je am Monatsende ein paar Zeilen reintippen, speichern und dann am Jahresende nur noch „rund“ machen. 

Im Gegensatz zum Jahr 2018 war es dieses mal etwas weniger aufgeregt und auch weniger ergiebig was die Zahlen anbelangt. Was aber nur Nebensache sein sollte. Doch halt, war es das wirklich ? Dafür ging es, wie der Nebentitel besagt, rauf, runter, rauf, wider runter, aber auch wider rauf. Und das Ganze dann im Thema Gesundheit. Das erste Down war geplant, die anderen Kleinigkeiten eher weniger. Aber zunächst ein paar Zeilen zum…

( kurz eingeschoben, ich muß mich fast zwingen in meinem eigenen Jahr zu stöbern. Da ist bei mir jetzt zum Jahrende nicht ganz so viel hängen geblieben. War dann doch soviel, das ich mir das nicht merken könnte ? *lach* )

Das Jahresende in Zahlen: sie sagen zwar nicht sehr viel aus, dennoch gehören sie irgendwie hier hin.

194,5km Nordic-Walking/ Lauftraining u. 9.060km mit dem Fahrrad gefahren


Jahresstart/ Januar/ Winterpokal 2018/ 2019: …der ja Ende letzten Vorjahres gestartet war. Er lief so vor sich hin und ich plagte mich mehr oder weniger mit meiner körpereignen Baustelle. Bezeichnend dafür war die alljährlich startenden Channel Challenge wo ich das erste mal klein bei geben mußte, auch wenn das noch im Jahr 2018 war.

Viel Gegenwind, zu viel für meine geplagte Muskulatur, ließ mich den Entschluss fassen, ab dem zweiten Drittel am Preußenhafen mich in die Sonnen zu setzten und mich dort der Gaumenfreuden hin zu geben. Der Rest der Truppe kurbelte noch bis zur Mündung und wider zurück. Ich pausierte.

Der Rest vom Radjahr: und nach dem Winterpokal ging es weiter. Immer noch geprägt durch das Thema…

Cyborg: die jeweiligen Berichte über den vorlaufenden Zustand und deren Schaffensprozess hab ich dann unter dem Titel Cyborg in den regulären Blogberichten erstellt. Hier also nochmal ein Kurzabriss.

  • 25.01.2019 OP-Termin
  • 06.02. bis 26.02.2019 Reha
  • 29.03.2019/ Ende KW19 Beendigung der AU
  • 01.08.2019 ma(n)n kommt wider normal aufs Rad
  • 23.09.2019 Leistenbruch akut
  • 25.12.2019 leichte Blockade des Hüftstreckers/ kurze Radfahrauszeit
  • zeitgleich Zahnzicken oder auf deutsch, Schnauze voll
  • …ist gar kein Zahnzicken, ist was mit den Nasen-Kiefernebenhöhlen *ärger sich*

Nach erfolgter OP mehr oder weniger direkt in die Reha und nach dieser dann in die Restkrankseinphase. Die viele Arbeit am Körper vorher, währenddessen und im Nachhinein hatten sich aber gelohnt, ich kam gut durch. Langsam und stetig kam ich nach vorne und entsprechend fühlte ich mich gut.

Und so kam es, das ich im Verlauf des Neustarts ab dem Monat Juni nicht nur am Durchschnit-Speed zugenommen hatte, sondern auch am Körpergewicht. Massephase ! *lach*
Nein, ab da kam auch wider der Stahl Renner gut zum Einsatz, was nicht nur viel fun brachte, sondern auch gut für die Beinmuskeln gut. Und so komme ich dann doch zum eigentlichen Jahresrückblick.

Biketouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: große Touren oder gar die Teilnahme an der NightOfThe100Miles waren aber leider nicht mit von der Partie. Ob ich da aber sowieso nochmal mitfahren, steht in den Sternen ? Denn mit Anreise, der Fahrt selbst und dann noch Rückreise würden bei mir locker drei bis dreieinhalb Tage drauf gehen. Egal…

Ich habe dafür die eine oder andere eher spontane Ausfahrt gemacht. Hier setzt ich mal an und stöbern selbst auf meinem Blog – lustige Sache. Ein paar schnelle Highlights.

Im Grund habe ich recht klein angefangen. Im Januar, also noch vor der großen OP habe ich mir die Haldenzeichen vorgenommen.

Einfach ma‘ ein wenig vor der Haustür rumtuckern, ja noch nicht mal großes Gepäck mit dabei. Bei so Touren kommt nie viel zusammen, hier geht es wie so oft nur darum, einfach mal vor die Tür zu kommen und abzuspannen.

Ja und wenn ich dann so bei mir auf dem Block weiter stöbern, da kommt mir dann jene geniale Runde ( 28.341km/ 12.01.2019 ) via Ameke vor die Nase, die ich mit dem Kollegen hier aus´m Claim gemacht hatte. Schön entspannt, auch schon was mit dabei um sich eine heiße Tasse Suppe zu machen und…
…wieder nur raus zum abspannen. Bei solchen Rückblicken lebt man ja von Bildern.

Die New-hip restart-tour war dann wohl die erste Radtour die ich noch nach der Operation gemacht hatte. Das war nur eine erste kurz-kleine Ausfahrt mit dem Volotec zum nahen Lieblingsaussichtsturm an der Lippe im Westen. Hinfahren, schaue wie das so klappt mit dem Neuteil, vor allem das Auf- u. Absteigen aber auch bei einem unvorhergesehen Bremsmanöver. Das klappte alles ganz gut und ein kleines Suppenpäuschen gönnte ich mir auch.

Da noch alles ganz simpel direkt in der Tasse das Wasser heiß gemacht. Hätte ich da schon geahnt wie heiß heißes Wasser sein kann und wieviele Töpfe bzw. ein Gefäß ich dieses Jahr einkaufen würde ? *lach*

Nach dieser Neustarttour juckte es natürlich eine wenig, aber man war ja auch angehalten sich wider auf Vordermann zu bringen. Also wurde die Currywurst und die Adventure Tour gemacht.

Danach ging es wieder mit dem Kollegen in entspannt und bei wieder wohligem Wetter auf eine kleine Süd-östliche Runde und zwar mit dem Datum 30.03.2019.
Ja und weil das bis dahin eigentlich schon gut lief bequatschten mich der Kumpel und sein Spannmann zu der…

Anti-Körner Ausfahrt. Ja war schön und auch die übliche Runde an Leuten nett. Aber entweder war ich da noch nicht ganz so auf´n Damm, was ich so im Nachhinein nicht ausschließen möchte, oder eventuell die gewählte Strecke und deren Gesamtdistanz doch zu ambitioniert.
Dabei ging’s ja auch noch gut rauf und runter. Für mich als eher Flachlandfahrer auch nicht Täglichbrot. Gut ich bin jetzt nicht auf´n Zahnfleisch in die Burg gerollt, doch hatte es mir so eine kleinen gedanklichen Ansatz-Dämpfer gegeben. Gut Ding braucht halt Weil.

Ja und da ich dann ja von den wenigen Arbeitstagen, so zu sagen um sich mal testweise kurz warm zu laufen von der Cycborg-Nummer, was auch gut klappte, wider direkte in den geplanten Urlaub rutschte, gab es auch da ein wenig was erradeln.

Dummerweise hatte ich inzwischen etwas Luft im Bereich Outdoor geschnuppert, sodaß ich dort neben Hängematte und Futter warm machen, direkt weiter machte. Einen Ausflug gab es in Richtung Osten nach Dolberg hoch. Am nächsten Tag ging es zum bekannten Vogelbeobachtungshütte im Winkel. Auch in den Folgetagen war noch der eine oder andere outdoorlastige Ausflug mit drin. Genial war da noch die early-sunday-round wo es mit Sack & pack zur tausendjährigen Eiche hoch ging.

Ja aber ab einem Zeitpunkt X war das mit der Cyborg-Nummer durch und ich konnte mich weiter betätigen. Auch wenn es im Mai Radtouren gab, war das eher unaufgeregt. Im Juli stach dann die Tour 30.618km/ ebenfalls 05.07.2019 heraus. Auf jener Tour ging es mal wieder am Channel (Dattel-Hamm-Kanal) entlang und dann am Dortmund-Ems-Kanal in Richtung Lüdinghausen zu kurbeln. Heiß & trocken war es zu jener Zeit. Aber auch da haste ich meine Auszeitzonen genutzt.

Und so hatte ich dann was Radtouren anbelangt doch noch was gut erlebt. Das Stehaufmännchen konnte sich wieder gut berappen und dem neuen Jahr entgegen radeln.


( Kleiner Einschub an der Stelle, nachdem ich mal wieder angefangen hatte ein paar Zeilen hier zu tippen, habe ich das Bildervolumen im Blog-Dashboard inzwischen gut reduziert bis in den Mai 2018. Und den hier bis jetzt erste Zeilen auch ein wenig mehr Struktur gegeben. Es kann jetzt also weiter gehen. )


Winterpokal 2019/ 2020: der Start im November, diesmal mit besseren Grundvoraussetzungen. Natürlich läutet dieses Ereignis auch immer irgendwie das Jahresende ein. Das Wetter spielte noch lange im milden Herbstmodus und so konnte auch in diesem Jahr die Channel Challenge ma‘ in ganz legger stattfinden. Drei Gäste von Außerhalb stockten die Runde auf, leider ohne den Penguin on Bike.

 

Ein wenig Rückenausfall mußte ich dennoch im Dezember beklagen, hielt sich aber mit nur drei Tagen PKW-Nutzung in Grenzen. Traurigkeit darüber kann man nicht äußern. Leider schlich sich dann noch eine weitere gesundheitliche Unfeiheit im Kieferbereich ein, wo sich was in einer Nasennebenhöhle, genauer in der linken Kieferhöhle festgesetzt hatte.
Drauf geschissen, weitere drei Tage PKW-Nutzung erschienen mir ratsam um der Sache Herr zu werden.

Insgesamt habe ich mit dem ersten Winterpokalmonat November die bisher meisten Kilometer eingefahren. Satte 1.243km standen dann auf dem Habenkonto.

Der letzte Winterpokalmonat startete dann mit der Rückennummer und an einem Tag ging es auch noch mit der Bürgerblechbüchse zum Zahndoc. Somit war der Dezember auch eher verhalten was die Fahrstrecken anging.


Bivy & Zelt/ Outdoor: dafür verschaffte ich mir aber im Jahr 2019 auch etwas freien Raum mit dem Thema draußen Übernachten, wo es um diverse Kleinigkeiten aber auch größere Anschaffungen ging. Das lief und läuft unter dem Titel Outdoor & Outdoorgeschichten (im Nebenblog).

Angeschafft wurden neben dem Amazonas Traveller Hängematten Set noch ein wenig was für die Küche an Töpfen & Co. sowie dann noch final zum Jahresabschluss, so zu sagen als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk der Yeti Fusion Dry 500 Schlafsack. Den ganzen Krempel hab ich dann in der „Kleinen Outdoor Ausrüstungsliste“ zusammen gefasst.

Auch wenn ich die eine oder andere Aktion, oft zum testen oder für eine kurze Auszeit die Ausrüstung genutzt habe, größere Aktionen blieben aus. Leider oft wegen dem ja noch fehlenden Schlafsack, oft aber auch wegen keine Zeit. Aber bloß keinen Stress aufkommen lassen.

Sicher ist, die Thematik hat mich nicht nur einfach Geld gekostet, viel Geld, sondern auch sehr viel Spaß bereitet! Alleine die Gewissheit etwas für zukünftige Touren zu tun, einen Espresso zu kochen, ein Süppchen heiß zu machen und so auch den Kopf frei machen. Das lohnt sich schon oder – unbezahlbar. Es ist wie ein Tor zu einer neuen Welt. Mal ein paar Bilder von diversen Outdoor-Aktionen…

Das Bild oben links ist mein erster Hängemattentest hier im nahen Heimatwald. Mußte ich dann aber recht fix beenden, da Mücken einem das Leben schwer machten. War aber trotzdem klasse.

Noch dazu, hatte ich in den Jahren davor noch meine gut bekannten Cafébuden besucht, hab ich das dieses Jahr da eher weniger gemacht. Hab mich dann einfach wo hingehockt und mir selbst eine Espresso gemacht. Schön mit Blick in die fette Natur.
Und so wird auch der Trend sein, einfach mal raus sich wo hinpflanzen oder abhängen, schön chillig sich die Gegend anschauen. Ein paar Spots hab ich schon auf dem Plan. Natürlich die üblichen Bekannten wie die tausendjährige Eiche. Dort wird das aber für eine längere Aktion, sprich Übernachtung wohl nichts. Denn das ist alles Naturschutzgebiet. Und Übernachten in Naturschutzgebiet kann teuer werden. Da gibt es in der BRD ein paar ganz üble Gesetzestexte. Dagegen eine Bundesautobahn dort hindurch zu bauen ist kein Problem. Aber lassen wir das.

Jedenfalls werd ich mich wider an das Thema herantasten. Das wird zunächst mit ein paar Hängematten Set-Ups hier im Garten starten, dann sich mal wo für ein paar Stunden hinverpissen und dort ausprobieren wie das so klappt. Hier schweben mir so mein Lieblingsaussichtsturm vor aber auch jene Aussichtshütte im Osten. Beide bieten Möglichkeiten zum abhängen, dazu noch etwas Windschutz, aber vor allem Schutz vor Regen in stärkerer Form. Die erste finale Draußenübernachtung könnte an einem Lagerplatz nahe Lüdinghausen sein. Dort wo es ja ein Waldstück gibt, in Griffnähe vom Kanal.

Und dann schauen wir mal weiter. Bock macht das aber schon.


Der… Stahl Renner: …rollt nach wie vor super gut und wurde gerade ab dem Sommer wieder reichlich bewegt. Das lecker Fahrgerät hatte neue Felgen samt Speichen bekommen. Gemacht wurde das bei Fahrrad Schricke und ich muß sagen, ich war und bin da sehr zufrieden mit. Vor allem auch mit dem Service.

Singlespeed 54-16: …und wurde gegen Ende August vorne dem nur 52 Zahn zählenden Kettenblatt beraubt, wo dann das ganz fette mit 54 Zähnen einen Platz fand. Der Stahl Renner hat dann im Jahre satte 4.228 Kilometer mit mir durchgehalten. *lach* Beim…

The Cure – Forest: …alias dem Cannondale CAADX sah das von der Technik her immer noch fast gut aus. Fast, denn es gab einen Rückruf. Die Gabel mußte getauscht werden. Zudem waren da waren die Laufräder eine Art Dauerthema für mich, weil sie einfach nur noch nervten und gefühlt beim rollen immer mehr bremsten. Macht aber alles nix, für 4.511 Kilometer hat das auch noch gereicht.

Das… Volotec: …kam auch immer wider mal zum Einsatz. 231 Kilometer ist das noch gerollt.


Wie könnte ich jetzt dieses Jahr mit wenigen Worten resümieren lassen ?

Auf der einen Seite hervorstechend und mit Sicherheit auch als Grundlage, die Hüftoperation die mir eine neue Lebensqualität verschaffen hat.

Dann die Ups – Downs – und wider die Ups, also die ganzen Neustarts die mich das Jahr über begleitet haben, wo ich nach jedem wider neu aufgetretenem gesundheitlichen Einbruch lostarten mußte.  Stehaufmännchen halt, was dann aber auch so geklappt hat. Muß ja.

Ebenso das gerade mit diesem Rückblick doch einiges an Touren hängen geblieben ist, auch wenn jene eine andere Präsenz hatten, also das eventuell in den Vorjahren war. Iss aber auch egal.

Natürlich das Thema Outdoor was mich diese Jahr gut begleitet hat und mir auch neue Möglichkeiten geschaffen hat. Jene Sparte zeigt dann aber auch…

…das ich wohl eher nicht der Radfahrer bin, der nur auf Strecke macht, nur Radfahren will oder gar nur auf hohe Geschwindigkeiten oder Schnittwerte aus ist, sondern bei allem auch das Drumherum der Landschaft mit all ihren Eindrücken und dem Reichtum nicht vergisst. Ja man kann das genießen !

Und, der nächste Jahresabschlussbericht muß vorgetippt werden. Das raussuchen der Bilder war echt nervig.

Winterpokal 2019/ 2020 Abschlussbericht

April 6, 2020

Winterpokal/ Winterpokal 2019/2020: the show is finish ! Ja das alljährliche rein virtuelle Event wo man nur Fahrzeit entweder real bei Wind und Wetter draußen erkämpft hat, oder wo drinnen auf einem Indoor-Bike, Fitnessstudio oder sonst wo, in einen Onlinewettbewerbliste einträgt, ist beendet. Alles was für die Fitness und gegen das Ansetzen von Winterspeck möglich war, durfte wider ausgeübt und in die Wertungen eingetragen werden.

Der vorläufige und wohl auch letzte Blick in die Statistiken – stand 06.04.2020/ 14:40 Uhr. Natürlich wider mit ein paar Screenshots und Textzeilen zum nun gelaufene Geschehen.

Im IBC steht das Velociraptoren Team bei…

  • 598 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 60
  • 3.053 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 96

 

 

Ich denke das Ergebnis kann so stehen lassen. Und dies auch mal wider, da unser Team nicht in der Gänze so fahraktiv aufgetreten ist.

Unschlagbar an der Spitze steht da natürlich wider unsere Zugmaschine der Herr Kafka. Ich frage mich jedes Jahr aufs neue, wie macht er das? Ich stelle das damit nicht in Frage, also so als ob das nur gefaket wäre, aber neben Job und Family noch soviel Zeit zu finden mit dem Rad unterwegs zu sein, ist nicht die einfachste Übung. Klar, er hat uns schon mal sehr eindrucksvolle Bilder von seiner Wahlheimat gezeigt, ich sage nur ellenlange gerade Straßen, dazu autoleer.
Ich will gar nicht wissen wieviele Kilometer er da runter rockt (doch, natürlich würd mich das mal interessieren, ich könnte ja mal fragen…). Eigentlich schade das man sich nicht mal persönlich kennen lernen könnte, eventuell auch mal auf eine dann aber wirklich entspannte Runde. Denn ganz ehrlich, solche Leute machen mir immer ein wenig – Angst.

Mir selber ist es gelungen mein Ding zu machen, wohl auch kaum extreme Ausfahrten, zumindest nicht in dem Maße, wo ich mich daran erinner könnte. Gut, die Regenausfahrt mit dem sinnigen Titel Vom bekloppt sein… die fällt mir da ein. Also jene wo ich eigentlich nach gut der Hälfte hätte „aussteigen“ können-sollen, mich dann aber doch noch den Rest abgekämpft habe.
Und die eine Chill-out-Nightride, als Nachtfahrt, an die erinnere ich mich aber auch gerne, weil sie aber auch schön war. Wo es dann ja auch noch eine 50 Miles of shade ebenfalls als Nachtfahrt gab.

Was den Blick in die Winterpokal Jahresplazierungen/ IBC angeht, ja und? Unser Team hat es in diesem Jar nicht so weit nach vorne geschafft, ist aber trotzdem unter den ersten 100 Plätzen. Ich selber habe mich, im Vergleich zu den Vorjahren gut gehalten.
Hier sagen vor allem die Screenshots aus meinem Userportal zwei Dinge aus. Im Vergleich zu den bisherigen besten Ergebnis mit Platz 82 in 2017/ 2018 liege ich natürlich einen Tacken zurück. Aber die letzte Statistik mit dem Punktestand besagt, ich habe selbst im Vergleich zu dem genannten Jahr mehr Punkte eingefahren. Nicht viel mehr, aber mehr. Gut iss.


Die Positionen aus dem Winterpokal des Radforum

  • 11 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 01 
  • 72 Teilnehmer im Winterpokal meine Position auf Platz 07

 

Ja auch hier kann man sagen, ist doch noch gut gelaufen. Wobei ich auch hier wieder sagen muß und zwar wie schon in den Vorjahren, ein sehr hohes Niveau! Da sind einige User die am Anfang mal richt Gas gegeben haben wo ich mich dann auch recht schnell irgendwo am Ende des ersten Drittels gesehen habe. Aber man kennt das ja schon. Ruhig Blut, die geben jetzt richtig Gas und dann flaut das wieder ab. Spätestens wenn es richtig Winter wird.

Ob es jetzt aber am Winter gelegen hat, daß ich nach vorne rutscht bin, weil eben andere User mit echtem Wetter zu tun hatten, kann ich nicht wirklich sagen. Ist für mich auch nicht relevant. Denn…

…wir hier im Pott hatten kaum so richtig Winter. Mit meinen immer noch kaum gefahrenen hochpreisigen Spikereifen bin ich gefühlt zwei Wochen gefahren. Dann war gut. Ich habe dann sowieso viel auf Channel-Strecke umgeschwenkt, weil dort besser der Kopf frei ging.


Resume, Kopf frei und echter Winter. Der letzte Monat mit dieser weltweiten Krise hat uns wohl allen gut zu schaffen gemacht. Da ich aber auch in einem systemrelevanten Job tätig bin, gab es wirklich Tage wo man zu Hause vom Bike gestiegen ist und froh war. Extrafahrten, ja oft üblich und auch gerne gegen Ende des Winterpokal gemacht, fielen da eher aus. Motivation hin oder her.
Und das Thema Winter, konnten wir hier sowieso abharken. Ja es war mal ein paar Tage deutlich frischer als normal, aber echter Winter? Wohl kaum. Unglück darüber könnte ich so jetzt aber auch nicht äußern.

Mit Blick auf die Zukunft will ich das dann hier abschließen. Ja wäre schön wenn es nächstes Jahr wider statt findet und dann auch mit insgesamt besseren Umständen. Aber wer weiß schon was in den nächsten Wochen so alles ist?

…zumal ich ja auch noch auf der rechten Seite eine Baustelle hätte. Zum aktuellen Zeitpunkt eher unauffällig. Auch darüber kann ich keine Unzufriedenheit äußern. Wir werden also sehen.

07:54Uhr/ 29.02.2020 & Winterpokal

Februar 29, 2020

Bikealltag/ Morgengruß: „pünktlich“ um kurz nach sieben war ich dann doch so wach, das ich raus mußte. Irgendwie dachte ich… . Aber egal. Nach der ersten Amtshandlung…

.. läuft die Sache jetzt rund. Wetter ist beim Blick vom Küchenstammplatz so lala. Aber mein Gott, ist halt so.

Großes Tagesprogramm hab ich nicht. Zwei Sachen könnten und werden auch kommen. Besuch des schwedischen Möbelhauses, ein Vorschlag der holden Burgdame und Bikebasteln.

Ich finde, beides nicht das Schlechteste. Werd jetzt erstmal den Espresso-Prütt als Dünger draußen ausbringen und dabei das Vogelhäuschen mit Futter füllen. Sie hocken schon alle in unserer Hecke und lauern.

Einen schönen Samstag Euch allen!

Winterpokal/ Winterpokal 2019/ 2020: gut nächstes Thema. Der heutige Blick in die Statistiken – stand 29.02.2020/ 08:03 Uhr. Heute auch mal wider mit ein paar (kleine) Screenshot sowie ein paar Textzeilen dazu.


Im IBC steht das Velociraptoren Team bei…

  • 598 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 55 
  • 3.053 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 91

Im Gegensatz zu letzten mal hat sich hier ein wenig was getan. Unser Velociraptoren Team ist etwas vor gerutscht. Auch meine Position ist unter die ersten einhundert Teilnehmer gekommen. Kann man mit leben, zumal ich die Sache je eher entspannt-spannend betrachte. Unser punktmäßiger Teamleader Kafka spielt wider in gewohnter Weise seine Megapunktehaufen ein.
Manchmal frag ich mich insgeheim, wie macht er das? Alleinen die Zeit die man irgendwoher dafür aufbringen muß ist ja nicht von schlechten Eltern. Aber nun gut, da er ja in diesem Team keine unbekannte Größe ist (seit 2010/2011), nehmen wir das mal so hin.

was meinen Postion betriff, wenn ich die Vergleichsstatistiken von den Vorjahren aufrufe, dann bin ich zwar noch lange nicht an dem Spitzenwerten ehmaliger Jahre, komme aber gut zurecht.


Die Positionen aus dem Winterpokal des Radforum

  • 11 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 01 
  • 72 Teilnehmer im Winterpokal meine Position auf Platz 08

Im Radforum hat sich nur ein wenig was getan. Unser Team steht nach wie vor, und auch hier unseren Teamleader Kafka geschuldet, unverändert auf Position Nr. 1. Beim Blick in seinen Punktestand <klick> wird auch schnell klar, warum das so ist. Die kürzeste Radfahrt die ich finden konnte (aber auch nur auf der ersten Seite) steht bei knapp über 2h Fahrzeit. Seine durchschnittliche Tendenz geht eher über 3h bis an die 5h Grenze ran. Puh, da möchte ich nicht unbedingt mit losfahren müssen.

Was mich betrifft, ja auch hier bin ich unter die ersten zehn gerutscht. Hat sich der Einsatz der letzten Tage gelohnt? Ich denke das wäre nur einen sehr schmale Sichtweise. Was mir aber so aufgefallen ist, der gute Dewi lag fast den gesamten Winterpokal vor mir in der Einzelwertung.
Dies ist nun nicht mehr der Fall. Hat er keine Lust mehr, keine Zeit oder ist gar krankheitsbedingt verhindert?

Schaue ich in die Einzelauswertung von Dewi wird schnell klar warum. Sein letzter Eintrag ist vom 23. Februar, da ist also eine ganze Menge Zeit vergangen ohne das was passiert ist – oder eingetragen wurde, liegt länger zurück.

Es bleibt also spannend, aber auch wie schon von mir gesagt, locker bleiben und sein Ding machen. Hauptsache Spaß dabei haben. Denn wenn die ersten Jungs sich auf nach Malle machen um dort ihre Frühjahrsform zu finden, dann werd ich wieder keine Chance haben.
Dafür fahre ich aber den ganzen Winterpokal am Stück durch und solche Amüsements wie Mallorca oder das Festive500 kenn ich nur vom Hörensagen.

Monatsabschluss Januar

Februar 1, 2020

Bikealltag: ich pflege das mal mal hier separat ein. Die letzte Januarwoche ist rum und der Blick in Zahlen besagt, es sind immer hin prächtige 1.181km zusammen gekommen.

Wie das so passieren konnte ? So richtig die Ahnung hab ich nicht. Klar die eine oder andere verlängerte Joban- bzw. Rückfahrt wird schuld daran sein. Und natürlich auch die Januar-Heimattour. Insgesamt würde ich sagen, der Januar ist gut angelaufen, hier da und gerade am Anfang noch etwas durchwachsen, zum Ende hin fühl eich mich aber zufrieden.
Letzteres vor allem, weil ich gut auf dem Damm bin. Und das ist mir wichtiger als alle Zahlen dieser Welt!


Winterpokal/ Winterpokal 2019/ 2020: gut nächstes Thema. Der heutige Blick in die Statistiken – stand 01.012.2020/ 08:38 Uhr. Und natürlich auch wider dazu ein paar Worte.


Im IBC steht das Velociraptoren Team bei…

  • 598 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 56 
  • 3.053 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 104

Im Gegensatz zu meiner letzten „Auswertung“ hat sich in den Positionen was getan. Ich muß aber noch mal rückblickend was sagen. Natürlich waren meine gesundheitlichen Aussetzer im Dezember schuld an den Positionsverlusten, aber auch das…

Festive 500.

Denn dieses Event ist ja für eine nicht ganz unerhebliche Anzahl an Radsportbegeisterten das Endjahreshighlight. Während ich mich also über die Runden brachte, im Hinterkopf keine gesundheitlichen Risiken auf mich zu nehmen, schrubbten die Leute fleißig die 500 Kilometer zwischen den Feiertagen zusammen. Und damit natürlich auch die dazu gehörende Fahrzeit.

Das kann ich natürlich nicht kontern…
…muß ich aber auch nicht und ich werd mich diesem schon fast zwanghaften Unternehmen nicht anschließen. Es ist also wie immer, ich spule mit sehr viel Freude meine Kilometer ab, genieße die Fahrzeit mit dem Draußensein, die Natur und alles was sich daraus so ergibt. Und weil ich eben wieder gut Spaß hatte, ging sowohl die Teamaposition als auch meine Position ein Stück nach vorne.


Die Positionen aus dem Winterpokal des Radforum

  • 11 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 01 
  • 72 Teilnehmer im Winterpokal meine Position auf Platz 12

Im Radforum geht schon fast wie gewohnt recht ambitioniert zu. Auch hier haben sich der eine oder andere Member-of zu dem Festive 500 durchgerungen, konnte ich jedenfalls so zwischen den Zeilen heraus filtern. Auch hier juckt mich das nicht, dennoch…

…hege ich immer wider insgeheim Überlegungen irgendwann mal in einem Winterpokal entsprechende Zeitbrücken zu planen und dann die Sache strategisch einer Tendenz zu zuführen, die selbst einem Festive 500 die Stirn bieten könnte. Ist aber nur Rumgespinne. *lach*

Morgengruß: so und mit diesen nun getippten Worten geht es weiter in den Samstag. Auch wenn es regnet, was mich insgeheim freut, denn die Natur braucht den Regen, ich werde diesen Tag schon sinnvoll gestallten. Materialpflege steht an, der eine oder andere Bericht kann-will noch getippt werden und ob es dann noch eine Radrunde gibt, lass ich mal offen.

Derweil wünsche ich ein nettes und erholsame Wochenende!

Tracking & Spotting/ 32.795km/ 04.01.2020

Januar 4, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike Chillaxing Runden/ Biketouren/ Bike-u. Biktouren Bilder: kein Waldweg, kein Trampelpfad war heute vor mir sicher !

Dafür das ich erst nicht so recht wusste wo es her gehen sollte und auch meine Motivation eher im Lowenergie-Modus war muß ich sagen, war doch spitze. Der Wettergott spielte mit. Außer ein paar Regentropfen hab ich nix ab bekommen. Erst kurz vor der Burg wurd´s was den Niederschlag anbelangt etwas intensiver, aber auch nix aufregendes.

Schon auf der Anfahrt zum eigentlichen Zielgebiet hab ich den einen oder anderen Waldweg sowie Trampelfad erkundet. Mehr oder weniger im Hinterkopf hatte ich, ruhige Ecken zu finden, die nicht so ganz dicht an Wegen liegen, sich aber als Hängemattenplätze eignen.

spot_ergebnis.jpg

Nach den ersten Abstechern ging es noch über die eine oder andere Waldstrecke. Auf einer bin ich ab einem Wegpunkt X wider umgedreht und wieder zurück gefahren. Man konnte sehr gut ahnen wohin es ging und warum sollte ich diese Schleife dann fahren ? Zumal der Weg wo man dann ausgekommen wäre auch in einem eher grenzwertig zu fahrenden Zustand. Ganz so viel Zeit wollte ich jetzt da aber auch nicht investieren, also heiter weiter.

Das weiter war bekannt und rollte sich entsprechend gut ab. Auch hier wurde noch der eine oder andere Abstecher gefahren. Meist nur um zu schauen wie die Wegzustände allgemein so sind. Man war ja lange nicht dort. Und so rollte ich recht fix über die B54 und kam in mein Zielgebiet.

Gedanklich beim Vorbeifahren und auch schon oft mit dem Finger auf diversen Karten hatte ich was im Kopf. Es mußte doch eine Verbindung nach Norden, im Idealfall bis kurz vor Herbern/ dem Wald von Schloss Westerwinkel geben.
Am Vormittag hatte ich nochmal entsprechendes Onlinekartenmaterial begutachtet und dort eine gestrichelte Linie gesehen. Dies sollte bedeuten, daß dort mindestens so etwas wie ein Trampelpfad oder gar ein Waldweg  wäre. Ich fahre also so am Bauernhof vorbei und sehe dann, jep iss so ! Der „Radweg“ ist zwar gut ausgefahren von diversen Waldmaschienen, für mich aber brauchbar.

Nach diesem „Radweg“, man beachte die Ausschilderung und den Zustand, kam ich an einen Ort, den ich so nicht vermutet hätte.
Der eine oder andere wird mit Sicherheit die Nase rümpfen, von wegen Radweg. Natürlich ist das bestenfalls eine Radstrecke und für mich der ja gerne mal etwas mehr Cross oder neudeutsch Gravel unterwegs ist macht das nicht die Bohne. Ganz im Gegenteil. Lassen wir mal den fahrerischen Aspekt außen vor, sicher wird sein, auf so Radwegen werden nicht die meisten fahren. Und je weniger da fahren, des weniger Komplikationen und Müll.

( ach ja, wie immer Restfilm- u. Bildmaterial im Album )

Dann kam ich an jenen Ort der mir extremste zugesagt hatte. Eine erstklassige Pausenstelle ( ein paar Wort dazu im Nebenblog ) tat sich mir auf.

Nach einer wunderbaren Pause in diesem absolut stillen Wald, der übrigens wirklich top ist, ging’s dann weiter. Beim Umschauen habe ich nicht viel ausmachen können. Hängeplätze für Hängematte sind vorhanden, Brennholz liegt gestapelt bereit aber auch genug im hinteren Wald. Zumindest soviel, daß man sich was zum futtern machen könnte und der Café am Morgen könnte auch gekocht werden. Im übrigen war jener Pausenplatz top in Schuss. Nicht ein Dreckkrümel hab ich gefunden. Sieht man ja auch nicht oft.

Das wird für mich, gerne auch in Begleitung mit Sicherheit ein öfters angefahrener Punkt werden.

Nachdem ich mich dann rüber gemacht habe in den Wald von Schloss Westerwinkel, stand eine Aufgabenstellung an. Ich hatte zwar nicht viel geschwitzt, zumindest nicht merklich, wusste aber, daß mein internen Wasserhaushalt Nachschub brauchte. Also ging’s ach Herbern rein, dort rechts raus un das zum örtlichen EDEKA.

Frisch aufgefüllt ging es an die Rückrunde. Ich beschloss mich wider durch den Schlosswald zu schlagen um die dort am Eingang erspähte Strecke zu inspizieren. Sah zunächst noch ganz brauchbar aus…

…zog sich dann aber gegen Ende mächtig zu. Zuziehen bedeutet bei mir, der Weg wird immer schmaler und immer weniger fahrbar. Zum Ende hin war nur noch ein sehr schmaler Trampelpfad vorhanden der beidseitig von überragenden Buschwerk gesäumt wurde. So Grünzeug hängt sich gerne in die Pedale und wenn man dann nicht gut raus kommt, legt man sich ab.
Das war nicht mein Plan, also wurde geschoben. Ganz am Ende war sowieso finito mit Weg. Dort stand eine Bank und ein breiter Rasenstreifen in Richtung eines Grundstücks ( habe gerade gesehen, auf der Onlinekarte ist ein Wegschwenker eingezeichnet, der wird aber soweit nicht mehr vorhanden sein ). Da wollte ich jetzt nicht auffällig werden und bin gerade aus am Rand es Ackers entlang gelaufen, bis ich halt wider auf Straße traf. Dort wurde kurz orientiert und dann auf wider bekannte Strecken weiter gefahren.

Erstaunlicher Weise, auch wenn ich ja schon ein paar mal dort lang gefahren bin, dieser Hütte hatte ich noch nie wissentlich wahr genommen. Ist stellte mir also ernsthaft die Frage, was zum Geier ist das ?

Des Rästels Lösung ist, es ist ein Bienenstock in XXXXL. Da hab ich mich dann natürlich nicht groß aufgehalten und bin weiter. So richtig lauschig ist dieser Waldabschnitt eh nicht, die A1 führt recht direkt dran entlang.

Anbei mal die Strecke auf dem Strava Onlineportal, damit man sehen kann, woher ich da gedüst bin. Natürlich war nach der Ankunft eine kurze Pflegeeinheit fällig. Bei der bin ich auf die Idee gekommen, nicht wie sonst üblich den groben Dreck mit dem Wasserschlauch runter zu spülen, sondern es mit der kleinen Gießkanne mal zu probieren.
Das klappte auch sehr gut. Erspart einem dann das hin und wider fummelte anschließen des Schlauches, das anschließende leer laufen lassen, gerade im Winter sehr wichtig und das aufrollen.

Winterpokal/ Winterpokal 2019/2020: der Dezember ist nun auch vorbei, viel hab ich da nicht geschafft, entsprechend sind die Platzierungen nach hinten gerutscht.

Der erste Blick in die Statistiken – stand 04.01.2020/ 18:48 Uhr.


Im IBC steht das Velociraptoren Team bei…

  • 598 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 65 
  • 3.053 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 160

Die Positionen waren zu erwarten, soviel Auszeit hatte ich im Dezember noch nie.


Die Positionen aus dem Winterpokal des Radforum

  • 11 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 01 
  • 72 Teilnehmer im Winterpokal meine Position auf Platz 14

Im Radforum geht das Ergebnis mit der Tendenz im IBC konform. Man wird sehen wie sich das weiter entwickelt. Auch gesundheitlich…

Winterpokal Stand 03.11.2019

Dezember 3, 2019

Winterpokal/ Winterpokal 2019/2020: der Winterpokal, oder besser gesagt die Winterpokale sind gestartet und es läuft so vor sich hin. Der erste Monat ist gelaufen, wird also zeit den ersten Zwischenstand textlich nieder zu legen. Und wie schon im letzten Jahr von mir gemacht, ein paar Textzeilen zum Verlauf so wie ich ihn wahrnehme.

Der erste Blick in die Statistiken – stand 03.11.2019/ 20: 16 Uhr.


Im IBC steht das Velociraptoren Team bei…

  • 598 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 37 
  • 3.053 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 53

Wie schaut’s hier aus ? Gut könnte man sagen. Unser Team liegt unter den ersten 50 Plätzen und das wird-kann sich nur halten beziehungsweise ausbauen. Was will man mehr ? Ich selber habe wie die meine IBC Statistik zeigt zwar einen annähernd gleiche Position nach Punkten Platz als im letzten Jahr, liege aber von der Position her über dem Vorjahr.

Allgemein ist die schon im letzten Jahr vorhandene Tendenz, daß man sich im IBC Winterpokal eher nicht so regt, wider vorhanden.


Die Positionen aus dem Winterpokal des Radforum

  • 11 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 01 
  • 72 Teilnehmer im Winterpokal meine Position auf Platz 09

Im Radforum ging es mit dem Start des Winterpokal mal wider mächtig zur Sache. Die unterschiedlichsten Starter haben Kilometer und Fahrzeit zusammen getrommelt was nur so ging.

Ich habe mich in den ersten Tagen schon echt gefragt, wo das hin führen soll ? Denn selbst krauchte ich erstmal irgendwo im hinteren Drittel rum.
Doch mit der Zeit beruhige sich die Szene, die Teilnehmer insbesondere die Teams fand zu ihrem Rhythmus und schon waren die Schönwetterfahrer draußen. Im Grunde gibt es noch eine Art Kopf an Kopf Rennen zwischen den Nebelwölfen und uns, wobei aktuell das Eiszeit Team die Nebelwölfe überholt hat.


Unser Team ist in beiden Foren gut aufgestellt, auch wenn es da die leider erste gesundheitlich bedingte Auszeit gab. Unter dem Strich, kann man so laufen lassen, mit dem weiteren Verlauf wird sich erfahrungsgemäß noch vom Nachens Blatt wenden.

31.349km/ 10.11.2019

November 10, 2019

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Channel Challenge/ Bike- u. Biketouren Bilder/ Bikedefekte & „Plattfüße“: zunächst mal, es kam vieles anders als gedacht. Gut gerüstet, das CAADX schon am Vortag weitgehendstem bestückt, Wäsche raus gelegt und den Wettergott studiert. Ja man war bestens aufgestellt. Auch vom Timing her passte das in den frühen Morgenstunden, ich kam rechtzeitig vor Tür, war aber, das gebe ich zu, etwas unmotiviert. Also wurde zum einrollen eine erste Runde um den kleinen Block gedreht…

…und schon ging es mir gut ! Kurz darauf traf der erste Mitfahrer, und zwar jener aus dem Raum Erlangen ! ein, dann als nächster der gute Mann aus Herne und at last Sonne_Wolken, die ja quasi schon zur Stammbelegschaft für jene Aktion gehört.
Änderte aber alles nix, auch kurz nach Sonnenaufgang zog das Thermometer nicht wie versprochen an, von warm werden keine Spur. Und auch die am morgen noch vom Wetterdienste verkündete Sonne blieb erstmal ganz lange aus. Es heiterte zwar zwischendurch immer wider mal auf, aber so richtig…

Gut, lassen wir das, dafür hatten wie unseren Spaß. Denn die Truppe war ma´sowas von konform. Selbst der eigens für dieses interne Event angereiste gute Mann aus Erlangen passte bestens in die Truppe. Ansonsten waren die Gesichter bekannt.

Also nach dem Eintreffen hier an der heimischen Burg der ersten drei Mitstreiter zogen wir wie üblich in Richtung Osten zum Exerzierplatz um dort auf den Rest der Gang zu treffen. Bei bedecktem Himmel und einer eher hohen Luftfeuchtigkeit kann wir zwar gut in Schwung, wobei da auch die Gespräche von Rad zu Rad mit beigetragen haben. Innerlich hätte ich mir aber schon den einen oder anderen verschämt zwischen den Wolken hindurch schauenden Sonnenstrahl gewünscht.

Am Exerzierplatz eingetroffen rollte zunächst das Pärchen ein und wenig später die Nachhut. Das war gut so, denn so hatten wir nur relativ kurze Standzeit. Auch wenn nur ein laues Lüftchen wehte, lange rumstehen und quatschen, so nett das auch ist, da kann man mal schnell kühl werden. Also nun als komplette Mannschaft in bester Laune – Attacke !

Wir waren nun zu siebent was so wenn ich denke bisher die stärkste Truppe für diese Geschichte war. Die Fahrt nach Osten war entspannt, es stellte sich schnell ein Quatsch-u. Rollfahrtempo ein, das ich im übrigen fast die ganze Fahrt über hielt. Gut, sehen wir mal von kleinen Ausreißern ab, wo mal das einen oder andere Gespärchspaar, eben so vertieft in ihr Gespräch, auch schon mal ein paar mehr Meters nach vorne abrollte. War aber alles kein Ding, irgendwo wurde dann eben kurz gewartet oder es kam Ansage von Hinten, daß man doch bitte die Tempodisziplin halten möge !

Winterpokal: überhaupt Tempodizilpin, die ganze Nummer fand ja schon im Ursprung für den Winterpokal statt. Halt mit der Idee über eine Distanz X, damals für mich eine echte Hausnummer, nur einfach wo Strecke samt Zeit zu machen.
Und in eben jenem diverse forenübergreifenden Event ist es nicht Ziel möglichst viel Strecke in möglichst kurzer Zeit zu machen, sondern es geht alleine um die Fahrzeit die gewertet wird. Und jetzt kommt es, je mehr Fahrzeit, des so mehr Punkte pro Zeiteinheit ( beim Zeiteinheitsfaktor unterscheiden sich die diversen Winterpokale von Onlineplattform zu Onlineplatform , was mir aber persönlich schnuppe ist ). Wir würden also mit dem eher gemäßigtem Tempo unsere guten Punkte geschmeidig einfahren. Weiter im Bericht…

Jedenfalls erreichten wir grob im Zeitfenster 1h komplett das östliche Kanalende. Dort wurde, wie üblich abgesessen etwas getrunken und auch der eine oder andere Riegel als Unterfütterung zum Frühstück eingeworfen. Gequatscht wurde sowieso und dabei dann auch der nächste Haltepunkt für einen weiteren kurzen Pausenstop abgesprochen. Ein paar Bilder von der ersten Etappe.

( Restbilder stehen im Album bereit )

Nachdem wir die ersten 2h Fahrzeit reibungslos in extrem entspannter aber auch fröhlicher Rund gemeistert hatten, zugegeben mit einem Schnitt weit unter dem was wir sonst so zaubern ( und auch der gilt wohl unter ambitionierten Radler nicht gerade als Glanzleistung *grins* ) gönnten wir uns also eine weitere kleine Pause unter der neuen Lippebrücke hier am nahem Yacht-Club. Auf dem Mitteldamm gibt es unter der Brücke eine größere baulich angelegte Nische samt zweier Sitzmöglichkeiten. Bei dem Wetter diesmal gut als Windschutz, aber zulange sitzen bestimmt nicht so irre gemütlich.

Dort tauchte dann der erste Plattfuß, noch in Form eines Schleichplattfußes auf. Der Kollege auf dem Dorf meldete jenen an, griff noch zur Luftpumpe und füllte nach. Da es frisch wurde oder auch einfach noch war, rollten wir nach einer nur kurzen Pause wieder los. Leider nicht lange, denn dann stellte sich der Schleichplattfuß zu einem kapitalen Plattfuß ein, der Kumpel wechselte den Schlauch. Der einen oder andere Handgriff wurde von einem Mitfahrer hilfreich durchgeführt, dann ging’s weiter in Richtung Preußenhafen.

Jenen hatten wir für den nächsten Zwischenstop sowieso auf dem Plan, hatten aber vorab beim letzten Stop schon ausgemacht, die hier ortstypische Leckerei in Form der Currywurst-Pommes-Mayo zu uns zu führen. So ich das noch gestern Abend kurz beim Abstecken auf der Routenkarte auch ausgemacht hatte, war das für die größerer Pause auch der idealste Zeitpunkt.
Denn bis dorthin hätte man zirka die Hälfte der Gesamtstrecke abgespult. Würdet man am Preußenhafen nur eine kurzen Zwischenstop einlegen und dann erst zur Mündung fahren, dann wider kehrum machen, hätte man bis zum Ziel kaum noch ein Viertel der Gesamtstrecke auf der Uhr.

Also großer Futterstop hockend bei eher mäßigem Wetter, dafür aber bei standesgemäßer Kost. Man saß zusammen, quatschte wieder und verzehrte die Leckerei. An dem Punkt machte sich meine mitgeführte Daunenjacke gut nützlich. Nicht für mich selber, bei mir klappte das Thermomanagement bestens, aber unsere weibliche Mitfahrerin war gut froh also ich ihr die Jacke überstreifte und auch die Mütze über den Kopf zog.

Nach diesem nun längeren Aufenthalt rollten wir aber wider an. Zunächst ging es noch auf der südlichen Seite des Kanalufers weiter und somit noch im Windschatten des Grüns. Das Tempo konnte dank nun eingezogener Tempodiziplin gehalten *lach* werden und wir erreichten als bald das Hafenbecken in Waldtrop unweit des BockArt Radladen.
Ab dort wechselten wir die Kanalseite und standen nun nicht nur ohne Windschutz da, sondern hatten auch den eher hässlichen, weil eben groben Untergrund vor uns. Real sind es ab dort 20-25 Minuten bis zur Mündung, gefühlt können es Stunden werden. Denn wenn der Wind von vorne oder auch nur von schräg vorne dir in die Fre*se bläst, du dazu von unten durchgerüttelt wirst, man dazu ja aber auch schon ein paar Kilometer mehr im Sattel verbracht hat und at last, dazu noch die Gewissheit existiert, daß man die ganze lange Strecke bis zur heißen Dusche ja auch wider zurück mußt…

…hilft nur noch aufpassen, daß einem der Untergrund nicht noch einen Reifen samt Schlauch zerschreddert und das Ziel als Wendepunkt vor Augen halten. Außerdem kann man sich noch dadurch aufbauen, das man eigentlich auf dem Rückweg dann Rückenwind haben müßte. Müßte, nicht unbedingt verpflichtend hat.

Jedenfalls kamen wir an und das wohl auch recht gut, weil das Tempo in de Abschnitt noch mal zaghafter angegangen wurde. Eine zwei als erste Stelle auf dem Tacho ?! Wohl kaum. Am großen finalen und ja auch letztem Wendepunkt angekommen wurde wieder abgestiegen, gequatscht, getrunken, Bilder gemacht und wohl auch ein wenig Nahrung zugeführt. Stetig nährt sich das Eichhörnchen.

Nach dem Erreichen der Dattel-Hamm-Kanal Mündung in den Dortmund-Ems-Kanal drehten wir wider um, logisch. Ich legte vorab aber noch etwas wärmende Kleidung und blickte in den Himmel. Von Nordosten her zogen noch ein paar Regenwolken über das Land, der Wind hielt sich aber stabil. Somit würden die Regenwolken, jedenfalls so die Theorie, hinter uns hindurch ziehen und wir sollte trocken bleiben. Zudem sagte sich mit dem Erreichen der Mündung auch schon etwas mehr Sonne an. Jene wärmte die Gemüter nochmal auf und es rollte wider besser.

Nach recht kurzer Zeit wechselten wir wider die bei Waltrop die Kanalseite, hatten ab dort wider seitlichen Windschutz, die Sonne im Rücken und die ganze Truppe rollte immer entspannter durch die Gefilde.

Und, ja man staune, ich hatte mal wider einen Plattfuß. Aber keine Angst, ich hatte das volle Sortiment mit, als da wären:

  • Luftpumpe
  • drei Reserveschläuche
  • die guten alten Reifenheber
  • die gute und noch längeren Reifenheber/ bisher aber noch keinen Einsatz
  • Flickzeuch
  • kleine Brise Duschgel als Flutsch damit die Pelle noch besser über die Felgenflanken geht

Und ja, ich kann es noch. Relativ entspannt und locker gingen mir die Handgriffe fast wie im Schlaf von der Hand. Nur die ja auch für die Zukunft anstehende Aufgabenstellung jenes Bordwerkzeug anders am Bike unter zu bringen, da muß ich wirklich nochmal schauen.

Der Preußenhafen wurde also abermals erreicht und ein weiterer Kaffe-Kuchen-Stop eingelegt. Diesmal beider Sonne, Daunenjacke konnte im Gepäck verbleiben. Wir saßen wider in großer Runde draußen, man lies es sich schmecken und quasselte vor sich her. Ich freute mich innerlich sehr, denn wenn die Stimmung gut ist und auch wirklich alle mit dem Tempo gut umgehen können, dann kann man das wohl als Erfolg bezeichnen.

Ich für mich zog auch an dieser Stelle ein erste Resume. Bis hierhin und wohl auch für den Rest der Strecke hatte alles gut geklappt. Und das auch inklusive der kleineren Schlauchwechselaktion. Ich war so vor mich dahin gerollt, etwas über Ruhepuls, was aber wiederum den Vorteil hatte, das ich kaum auf Temperatur war. Das wiederum bedeutet, das ich in der ganzen Zeit von gut fünfeinhalb Stunden Fahrzeit gerade mal nur zwei Liter Wasser und eine 0,33 Sprite beim Mittagmahl in mich gegossen hatte. Wasserdefizit konnte ich nicht feststellen, passte also.

Kurz vor dem letzten Start am Preußenhafen wurde dann der letzte Plattfuß bei einem weiteren Mitfahrer beklagt. Auch der wurde behoben und so ging es wider in die letzte Etappe. Diesmal führte die Dame seelenruhig das Feld an und wir Männer rollten in Zweiergruppen tiefsinnige Männergespräche führend hinterher. An der hiesigen Kanalbrücke wurde dann die Gruppe geteilt, die einen zogen weiter gen Osten und wir bogen wider zu viert rechts raus um zu meiner Burg zu kommen.

Die beiden Gasträder wurden einen kurzen Schlauchwäsche samt Trockenreiben unterzogen, wir machten uns frisch und sammelten dann Gast aus Erlangen ein und trudelten im Pinnocio für ein leckeres Mahl ein.

Ab dem Punkt wurde die Gesellschaft allgemein aufgelöst. Ich fand das schon gut, daß jemand von so weit herreist, sich ein Zimmer nimmt, nur um mal zu schauen was die Köppe hier so im Pott treiben.

Schon während der Ausfahrt hatte ich ein paar Ideen für die nächste Channel Challenge. Treffen morgens hier um noch einen Pott Kaff zu trinken, vielleicht noch eine kurze Stärkung, aber vor allem könnte man für hinterher einen großen Topp Rotesoße für Nudeln vorbereiten und dann nur noch die Nudeln kochen. Anderseits falls noch mehr Leute von Außerhalb kommen wollten, könnte man ja auch mal schauen wie es mit dem Gästehaus an der Marina Rünthe ausschaut. Aber das nur mal für so…

…und sonst ?/ Bikebasteln/ Kette & Antrieb: und nach dieser Aktion darf ich mich jetzt an die Baustelle Schaltzug begeben. Dafür werde ich zum einen neue…

  • Schaltzüge
  • Schalzugzange
  • Paar Überziehregenhandschuhe
  • Cateye Rückspiegel
  • Reservefelgenband

…in den Stall holen ! Denn ohne diese Kleinigkeiten werd ich da wohl kaum was machen können. Klar, ich werde da eventuell fürs erste wider eine Funktion herstellen können, also denke ich, aber mittelfristig muß ich mich auch mal an diese Aufgabe begeben. Bisher hat sich das stets mit einer Wartung beim Fachmann wo dann sowieso was war, ergeben.

Und die besagten Chiba Rain Shield Handschuhe habe mich nicht nur mich ( die Tage ) sondern ja auch unsere weibliche Mitfahrerin gestern sehr überzeugt. Zu den Chiba´s aber auch zu der neuen Endura Hose habe ich aber noch ein paar kurze erste Testzeilen aufgesetzt.

28.739km/ 31.10.2019

Oktober 31, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bike u. Biketourenbilder/ Winterpokal/ Winterpokal 2019/ 2020: die Woche beginnt früh, keine besonderen Vorkommnisse. Zu erwähne wäre, der Winter hat Einzug erhalten. Waren wir noch am Sonntag auf der nahen Kirmes wo es mir bei guten 18c° so warm war, das ich nur im Poloshirt, die leichte Fleecejacke um die Hüfte gebunden rum gerannt bin, war es schon am…

Montag: …morgen recht frisch. Noch im mittel 7c°, aber das hielt sich dann über die Woche nicht mehr.

Dienstag: morgens nur noch knapp 5c°. Nach dem Tag zwei der Arbeitswoche zu Hause angekommen und die Feststellung gemacht, es ist so elendigen sich die fehlenden Minuten bis zu einer vollen Stunde für die Punkte in der Winterpokal Wertung voll zu machen. *lach* Aber man hat sein bestes gegeben, hier und da ist es etwas länger geworden. Schön war vor allem die Runde hoch und über die Halde hinter dem Standort des Brötchengebers. Da hat man nicht nur gründlich klar Schiff gemacht, sondern auch ich alles nett hergerichtet.

Die Wege wurden geglättet und mit feinem Split gemacht, Bänke sowie Liegebänke wurden aufgestellt, Mülleimer hatte ich gesichtet, fein fein.

Mittwoch: und wider früh wach geworden, ich berichtete. Draußen hatte es nur noch 0c°, aber eher trockene Kälte. Mir gelingt es wieder ein wenig mehr durch die Gegend zu gondeln. Nette Eindrücke von dem beginnend Tag sammeln aber auch die Extrapunkte im Winterpokal für die Extramotivation.

Erkenntnis dieses Tages: für mich ist die Teilnahme an irgendeinem Winterpokal totaler Schwachsinn ! Ja iss einfach so. Denn der Winterpokal ist ja für jene Leute gedacht, die sonst eher dazu neigen auf dem Sofa zu versauern. Ich kann ja kaum eine Stunde wirklich ruhig sitzen.
Warum mach ich das dann ? Irgendwer hatte mich mal seinerzeit dazu angestoßen, ungefähr in der Machart: „ey hömma, du fährst doch eh viel Fahrrad willst du nicht bei uns mit ins Team ?“ Da war sie dahin, meine Unschuld.

Donnerstag: letzter Tag in dieser Woche und aber auch der letzte Tag im Oktober. Somit der übliche Blick in die Zahlen für das laufende Jahr. Vorab, ich mach mir da jetzt keinen großen Kopp, es kommt wie es kommen kann. Mit 7.227km in diesem Jahr ist das schon recht lecker. Das ich die 10.000km noch voll mache ist eher unwahrscheinlich. Und wenn…, iss auch gut. *grins*

Für den morgigen freien Tag hab ich was im Kopf, hatte auch davon schon kurz berichtet, hoffe das es vom Wetter her passt. Sieben bis acht Stunden habe ich, laut dem Wetterfrosch, bis die Regenwahrscheinlichkeit in einen aus meiner Erfahrung heraus nennenswerten Bereich kommt. Ansonsten rollen lassen.

Biketouren/ Channel Challenge: nächsten Samstag ist die Channel Challenge angesagt, auch da wird’s bestimmt lustig. Fällt mir ein, ich sollte noch mal an alle Beteiligten die Daten durchreichen.

Winterpokal Start IBC

Oktober 15, 2019

Winterpokal/ DAS Team/ die Teams !: mit dem heutigen 15. Oktober ist das ursprüngliche Velociraptoren Team im IBC von mir aus der Taufe gehoben worden.

Damit stehen beide Velociraptoren Teams, wobei sich im IBC noch Teammitglieder einfinden müssen. Dann kann es los gehen. Ich mutmaße aber mal, daß es im IBC für diesen WP-Lauf nur insgesamt zwei Mitglieder geben wird. Denn irgendwie haben sich viele der Teilnehmer verlaufen und ich habe zumindest jetzt so in der Frühe keinen Plan, wer wo stecken könnte.
Vielleicht hat aber Kafka als Altmitglied noch Kontakte wo im Ärmel.


Doch wann geht es wo los, sprich die offiziellen Starttermine samt Endtermine ?

  • im IBC geht’s schon am 28.10.2019 los und endet am 29.03.2020
  • im Radforum ist der Start am 26.10.2019 und hier wird die Finisheline ebenfalls am 29.03.2020 erreicht

Spaßige Sache, mal sehen wie das dieses Jahr läuft.

Winterpokal Start Radforum.de

September 30, 2019

Winterpokal/ DAS Team !: mit dem heutigen 30. September Tag ist das erste Velociraptoren Team im Radforum.de gegründet worden.

Im IBC kann man erst ab dem 14.10. Team gründen.