Archive for the ‘Winterpokal’ Category

Winterpokal 2021 – 2022/ 05.04.2022

April 6, 2022

Winterpokal 2021 – 2022: wer hätte es gedacht, seist mal wider soweit. Der Februar ist nun auch zu Ende, somit einen Blick in Winterpokal und die laufende Wertung, abgegriffen zum Zeitpunkt am 05.04.2022 ca. 19:20Uhr.

Im IBC steht das Velociraptoren Team bei…

  • 478 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 86
  • 2.445 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 95

 

Ich kann zufrieden sein, bin ich auch. Das der Winterpokal im IBC ein paar Tage kürzer als sonst war, stört mich nicht, fand ich nur überraschend.

Das in den letzten Tagen meine Position mal ein wenig nach hinter gerutscht ist, wird wohl an ein paar anderen Schönwetterfahreren gelegen haben. Die werden gemäß dem Wetter noch was an Fahrzeit nachgelegt haben. Kennt man ja.


Auch der Blick in die Wertung des Winterpokal aus dem Radforum

  • 07 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 01 
  • 41 Teilnehmer im Winterpokal meine Position auf Platz 03

Was soll ich hier groß schreiben? Es seit dem letzten Beitrag zum Thema keinerlei Veränderung geben, von daher alles gut.


Resume: der Winterpokal ist gut gelaufen, an größere Ausfälle oder Zwangsauszeiten kann ich mich nicht erinnern. Hier und da ein wenig unbequem und es gab sogar echte Wintertage mit kalt und Spikereifen.
Aber so unter dem Strich, rein wettertechnisch hatte das dieses Mal nicht wirklich was mit Winterpokal zu tun. Ein richtiges Unglücklich sein darüber kann ich aber auch nicht empfinden. Werd eich etwas mit dem Alter noch zum Schönwetterfahrer? *lach*

Was ich aber vor allem für mich anmerken muß ist, daß innerhalb der beiden Velociraptoren Teams kein großer Austausch hinter den Kulissen statt gefunden hat. Da finde ich ein weg bedauerlich. Denn gerade dieses feinfühlig-unsanfte Hochschaukeln oder Pisaken untereinander hatte auch seinen besondere Note.

Ja so war das dann, mal sehen wie es nächstes Mal wird? Und ob ich ein nächstes Mal überhaupt mitmache oder gar ein Velociraptoren Team gründe? Lassen wir uns überraschen.

Bis dahin Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

50.899km/ Winterpokal Ziellinie erreicht/ 05.04.2022

April 5, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Winterpokal 2021 – 2022/ Bike- & Biketouren Bilder/ Alltag: das Leben beginnt nun einen anderen Lauf zu nehmen, der Winterpokal ist nun auch gestern im Radforum vom Datum her beendet.

Die gestrige Jobanfahrt fand auf dem CAADX statt und bei Trockenheit. Für die Rückfahrt gab es zwar kontinuierlich Niederschlag, der aber eher von der ganz milden Sorte. Eher erhöhte Luftfeuchtigkeit.
Da der Wind bei etwa 2c° zwar eine gute Stärke hatte, aber dann von hinten kam, konnte ich es mir nicht nehmen lassen, eine Entspannungsschleife über eine gut bekannte und oft genutzte Streckenkombination zu machen.

Schade, ich hätte so gerne eine Runde im See geschwommen, das Wetter war wunderbar und vor allem, so wenig Leute. *lach*
Kurz vor dem Ziel brauchte ich aber noch ein wenig Brennstoff in Form eines Riegels. Am Ortsausgang Kamen gibt’s eine Brücke die mir zusätzlichen Schutz bot.

Nach der Ankunft wurde die Regenhose, die Schuhe samt Überzieher und das treue Fahrgerät mt einer Brise aus dem Gartenschlauch vom Gröbsten befreit. Heiß duschen war dann auch angesagt.

Derweil hatte der Fliesenleger heute die gesamte Küche fertig gemacht und zwar inklusive verfugen und Sockelleisten.

Im Gäste-WC sind auch ein paar Fliesen an die Wand gekommen. So langsam-schnell wird das was.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Weißer Frühling/ 33.824km & 50.853km & 39.640km/ 02.04.2022

April 2, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-15/ Volotec/ Winterpokal/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder Sport & Alltag: der Start in die Arbeitswoche war gut brauchbar, auch das Wetter nicht ganz so schlecht.

Ein Bild vom Montag wollte ich noch nachreichen.

Es zeigt eine Stelle an der Lippe logischerweise dann in den Lippenauen. Der Zugang liegt an einer Wegkurve. An der Stelle habe ich so manchen Beutel Erde für die Halde aufgenommen…

…und dann auch mal Wasser zum gießen. Ich hatte einfach vergessen eine Flasche voll zu machen und die Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Jeder Tropfen zählt.

Dienstag: wie auch schon am Vortag wurde das Espresso-Frühstück im mehr als kahlen Wohnbereich abgehalten.
Zumindest im Burggarten ist es nicht mehr ganz so kalt, aber hey, 6c° sind auch nicht wirklich warm und solange ich den Bereich nutzen kann.

Auf der allmorgendliche Anfahrt hatte in der Spitze 3c°, das aber nur im offenen Abschnitt der Rennbahn.
Bis ich da ankomme bin ich warm, außerdem ist es eine sehr trockene Kälte. Also alles halb so schlimm.

Während der Jobrunde versuche ich gedanklich den späteren Tagesablauf besser zu strukturieren. Was mir fehlt, „dank“ der Renovierungphase, ist ein Platz wo ich besser und länger verweilen kann.
Ich glaube das beste ist, wie üblich nach der Ankunft sich erstmal zu duschen und dann mit passender Kleidung Position auf der Burgterrasse zu beziehen.

Gestern hab ich mal versucht im DG es mir einigermaßen gemütlich zu machen. Doch da oben hocken die Mädels und gucke, wie könnte es anders sein, Mädelsfernsehen. Inhaltlich stört mich das nicht. Aber es ist dann doch irgendwie störend und dies auch, wenn ich via Kopfhörer meine Beiträge sehen und vor allem störungsfrei hören will.

Außerdem finde ich es sehr schade die nette Zeit wo in der Bude zu verbringen. Ich werd das heute mal testen.

Nachmittags: ich komme etwas schleppend trampelnt zur Burg, gönne mir aber dennoch eine kleine Runde am Beversee vorbei (Kurzfilm <klick>) die Sonne hält sich vornehm zurück in Folge dessen ist es frischer.
Egal, ich ziehe trotzdem meine sportliche Ertüchtigung um einen Tag vor, komme damit auch zurecht.

Der freundliche Postbote hatte ein kleines Päckchen von WalkOnTheWildSide reingereicht. Ein weiterer Windschutz und ein paar Zeltheringe sind drin.
In den kurzen Trainingspausen probiere ich damit ein paar Kombination mit bereits vorhandenen Equipment durch und freue mich.

Eigentlich soll der neue Helm noch ein wenig Bling-Bling bekommen, doch die Menge als auch die farbliche Auswahl ist nicht nach meinem Gusto. Da werde ich wohl was bei Reflecto bestellen.
Die Tage hatte ich da was gesehen…

Ansonsten läuft der Tag mit der angedachten Änderungen besser. Mit passender Kleidung verbleibe ich auch nach dem Training noch eine ganze Weile im Burggarten und esse auch dort. Dann duschen vor dem zu Bett gehen. Gute Nacht.

Mittwoch: wie schon die Tage hocke ich im UG und schlürfe den Espresso um in den Tag zu kommen. Bis hierhin klappt der Plan. Zum Ausgleich greif ich mir den Stahl Renner um damit die Tagesfahrten zu erledigen.

Es ist sehr frisch draußen, ein Spitzenwert von 0c° steht auf dem Bryton Tacho im offenen Abschnitt. *brrr*
Zum Glück hab ich mir meine Letto Radjacke gegriffen.

Auch am Nachmittag ist es nicht wirklich warm, obwohl die Sonne mehr scheint als am Vormittag. Die Jacke aus der Frühe ist gut angesagt, Kurzfingerhandschuhe gehen aber.

Nach der Ankunft gönn ich dem CAADX eine Kurzpflege, tut auch mal Not. Es soll, glaubt man dem Hörensagen, ja schlechteres Wetter und dies sogar mit Schnee geben. Warten wir ab.

MacBook Air: unter dem Motto irgendwas ist immer hatte ich gestern und heute erneut nach dem Starten meines immer noch treuen MacBook Air die Erscheinung, das es trotz einer Akkuladung von gut über 90% sich nach dem anschalten  einfach abschaltet.
Ungefähr in der Art, wenn der Akku leer ist, was ich dann auch gestern erstmalig dachte.

Ich hab’s dann einfach an den Saft gestöpselt, dann sprang es sang und klanglos an. Heute habe ich beim Starten aber mal genauer hingeschaut.
Und ja tatsächlich der Akkustand lag bei satten 95%. Aber leider das gleiche Schauspiel. Ist mir jetzt aber auch schnuppe, hab das gleiche Schauspiel mit dem Ladegerät gemacht und gut war.

Kurz nach dem Start hab dann aber das Ladegerät wieder entfernt und jetzt läuft es regulär. Weiter im Tagestext…

Nach dem Duschen wird die Waschmaschine gefüttert und danach der Trockner. Das Leben findet draußen im Burggarten statt, mit Daunenjacke geht es. Warm ist was anderes, der Wind kommt eher aus Norden bis Nord-Ost.

Im UG waren die Handwerker erneut aktiv, auch wenn man nicht viel sieht, die Elektrik steht soweit, im Gäste WC hat sich auch was getan (Bilder im Bau <klick>).

Donnerstag: es ist der vorletzte Tag dieser Woche, lassen wir uns überraschen wie „gemütlich“ es heute wird.

Denn gestern wurde es auch mit Daunenjacke auf der Burgterrasse nicht mehr ganz so gemütlich.
Und der aktuelle Blick in den frühen Morgenstunden nach draußen verrät mir, 5c° und der Boden ist eindeutig feucht. Gab es etwa doch Niederschlag? Wäre ja gut für die Pflanzenwelt.

Ich wähle wieder das CAADX anstatt des Stahl Renner. Jener ist mir für das Wetter zu schade.
Die Anfahrt läuft gut, ich ahne schon wiso?

Und so war‘ s dann auch. Hinzu kam, eine gewisse Trägheit in den Knochen. Um dem Gegenwind zu entgehen wähle ich eine Route mit viel Wald. Wanderweg in bekannt war angesagt.
Natürlich wurden noch ein paar olle Waldtrampelpfade besucht. *Augenzwinker*

…und weil man gerade so dabei war, da waren ja noch diese netten kurzen Geländewege zwischen Lippekanal und dem Channel. Dann war aber gut.
Nach der Ankunft wie zur Zeit immer, die große Um- & Wegräumaktion, sowie etwas basteln.

Kurzmeldung: das MacBook Air startet ohne Probleme. Uff! Der Tag kann erleichtert ausklingen, aber man ahnt es schon.

Freitag: die *Ironiemodus an* Gemütlichkeit ist kaum zu übertreffen. *Ironiemodus aus*

Mit meinem Espresso Set, dem kleinen Gartentisch und meinen immer noch guten wenn auch alten Ikea Sonnenstuhl im Flur und „bringe mich in die Spur“.

Übrigens mit dem erst neulich in der alten Heimat spendiertem Espresso. Hier im Hause zubereitet mundet er nochmals anders, als bei der Erstverköstigung. Ja hat was, ist aber vom Geschmack her eher sehr mild aromatisch, hat aber durchaus Wirkung.

Natürlich muß ich den ganzen Kram hinterher noch ums Haus rum in die Fitness-Garage schaffen.
Ich öffne die Tür und im Kopf macht es klick. Welcher Gedanke zuerst war kann ich nicht sagen, aber es hatte tatsächlich so was wie geschneit. Der Boden war gut feucht, aber damit war es eben auch nicht mehr wirklich so irre gemütlich. Um es ma‘ so zu sagen.

Der andere Gedankenblitz, die Pflanzenwelt bekommt wieder kostbares Wasser.

Ich räume also alles weg und schlüpfe in eine zusätzliche lange Unterbuxe bevor die Regenhose übergestreift wird. Da ist er also nun wieder, der weiße Frühling. Ist ja nicht das erste Mal, daß man auf Ostern zu eine Kaltfront mit Alles bekommt.

Ich hocke mich auf das Volotec weil dort die Spikereifen montiert sind. Es läuft ganz gut mit dem ollen Bock. Aber ich ahne schon warum. Der Wind schiebt von hinten.

Das wird am Feierabend nicht ganz so spaßig, schätzt man(n) ma‘. Aber man kennt das ja, von daher…

Nach der Ankunft: ja, was soll man sagen? Ich hatte mich auch dank der Wetterlage, mal wieder so eine Jobrückfahrt wo ich dachte: „mensch, wie in den alten Zeiten.“​ Also an damals, wo ich in den Winterpokal überhaupt eingestiegen bin und dann wohl auch zumindest die beiden darauffolgenden WP´s.

Gut, in der Frühe war ja Winterwetter angesagt. Da ja der eine Straßen- & Winterlaufradsatz zur Zeit außer Betrieb ist, hab ich mir das mit Spikereifen bestückte Volotec gegriffen.
Die Hinfahrt war ja noch nett, da Wind im Rücken. Leider war es, wie aber zu erwarten war, auf der Rückfahrt so, daß der Wind eben aus der falschen Richtung kam. Ich wählte also eine Routenkombination mit möglichst viel Windschutz.

Dazu mußte ich zwar zunächst ein wenig Sesekeradroute fahren, konnte dann aber ab dort einen Abzweig auf die Kuhbachradroute nehmen. Die hat eigentlich einen recht passablen Windschutz. Und so war es dann auch.

Doch irgendwann war Schluss mit der Kuhbachradroute und guter Rat war teuer. Auf einen Gegenwindstrecke am Channel wollte ich genauso wenig wechseln, wie auf eine Straßenstrecke. Wir alle wissen ja wie abgedreht Kraftfahrzeugführer bei Neuschnee, wenn auch nur in geringsten Mengen, fahren können.
Es blieb dann eigentlich nur noch der Plan, ein wenig Waldroute zu fahren. Dazu ging es zunächst über einen Feldweg…

(mehr Bilder <klick> im Aprilalbum)

…um dann im Wald die eigentlich bessere Route ein zu schlagen. Doch wie man auf dem nächsten Bild sieht, irgendwie lag da ein „Ast“ rum.
Zunächst nur einer, dann aber doch ein paar mehr. Das dumme ist aber, der andere Weg durch den Wald hat auch so seine Tücken. Bei der zur Zeit angesagten Feuchtigkeit saugt er sich förmlich voll, da kann man also mal gerne über Felgentiefe im Modder stecken, als auch ein nicht ganz ungewisser Anteil arg verwurzelt ist.

Und auch da wissen wir, daß eine gewisse Art der natürlichen Haftung von Gummi in Kombination mit arger Feuchtigkeit und nassen Wurzeln gerne mal ihr Ende erreicht. Die Alternative wäre dort gewesen dann zu gehen. Aber die alten Winterschuhe… . Also wählte ich eben den – vermeintlich – besseren Weg.

Schön ist er ja, sieht man glaube ich gut.

Tja und jener führt eben unter der (berüchtigten) A1 durch. Die Abfahrt hab ich mir aber auch nicht gegönnt. Jene hat ein kurzes Gefälle von etwa 50°, geht dann aber dafür direkt in den Beverbach über. Es sei denn man bekommt die Kurve, die aber eben auch nicht sehr weit ausholt. Damit die Sache aber nicht ganz so *hüstel* einfach ist, jene Abfahrt hat eine Höhendiffrenz von etwa 80cm ist aber leider noch mit fetten und unförmigen Gesteinsbrocken ganiert.
Wenn es trocken ist mach ich das Ding, rauf als auch runter, aber aktuell hatte ich keinen Bock auf ein Bad im Beverbach.

Also hab ich das Ding artig wie man dann ist, geschoben und bin dann unter der A1 auf der Betonpiste her. Das da dann noch ein Baum lag, nein warte, erlagen zwei, nein drei also kurz hintereinander. Grundsätzlich habe ich ab da auf dem kleinen Kettenblatt mehr geschoben und den Bock über die „Äste“ gehoben, als das ich gefahren wäre. Aber irgendwann…

…hatte ich dann Das Ende mit dem letzten umgestürzten Baum erreicht. Inzwischen wurd´s auch etwas frischer, klar wenn man nur so geht und die Zeit daher läuft… . Ich sage mal für die nicht mal 2km hab ich gute 30min. verbrennen lassen. Halt so wie damals. Keinem Hindernis gewiechen, nein sogar gesucht. Crasy!

Meine Bike-Jacke: über diverse Prozesse zum waschen aber vor allem imprägnieren meiner Bergans Letto Jacke berichte ich ja immer wieder.

Seit der letzten Wasch- u. Imprägnieraktion war es ja nie so wirklich nass. Bei den gestrigen Verhältnissen sah das mit dem Schneefall anders aus. Kurz nach der Abfahrt bemerkte ich, daß die Imprägnierung gut funktioniert. Zumindest waren Effekte wie ein unzureichendes Temperaturgefälle oder über die Ärmelbündchen eindringenden Wasser definitiv aus zu schließen. Grob, das Wasser perlte ab.

Nach etwa einer Stunde bemerkte ich aber, das im Bereich der Oberarme, also beidseitig eine Partie durchfeuchtet war. Bild hatte ich jetzt keines gemacht. Bei der Ankunft würde ich sagen, war es durchnässt. Aber dank der auch im feuchten/ nassen Zustand wärmenden Unterbekleidung war das kein Problem.

Gut, nach fast zwei Stunden kann ich damit leben. Aber das wurmt mich dann doch und so werd ich nochmals mit der Imprägnierung was ausprobieren. Aber zur Zeit ist das aus zweierlei Gründen nicht so möglich.

Denn zum einen ist der Fortlaufende des Umbaus <klick> immer noch im vollen Gange, das Leben hier in der Burg gestaltet sich eher wie das Leben in einem U-Boot und zum anderen brauche ich die Jacke ja aktuell.

Jetzt hoffe ich mal das sowohl das eine aber auch das andere irgendwie besser wird. Aber so ist das eben…

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Winterpokal 2021 – 2022/ es geht voran / 01.02.2022

März 1, 2022

Winterpokal 2021 – 2022: wer hätte es gedacht, seist mal wider soweit. Der Februar ist nun auch zu Ende, somit einen Blick in Winterpokal und die laufende Wertung, abgegriffen zum Zeitpunkt am 28.02.2022 ca. 19:01Uhr.

Im IBC steht das Velociraptoren Team bei…

  • 478 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 70
  • 2.445 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 85

 

 

Im IBC Winterpokal tut sich was und zwar drücken die Schönwetterfahrer nun langsam ihre Punkte rein. Bin mal gespannt, wann die ersten Mallorca-Rennradfahrer auftauchen?

Ist mir aber auch schnuppe, ich fahr mein Ding sowieso entspannt weiter.

Denn noch, unser Team ist von der vorherigen Wertung von Platz 42 auf die Position 70 gerutscht, womit wir aber immer noch ganz gut unter den ersten 100 Team sind. Kein Grund zur Schande. Wie schon gesagt, die Schönwetterfahrer (vermute ich ma´).

Ich stand in der Einzel-Fahrer-Wertung zwischenzeitlich mal auf Position 75 und habe damit die im Vergleich zu den Vorjahren beste Position gerade mal um einen Punkt verpasst. Aktuell schaut das natürlich wieder anders aus, aber eben auch nicht schlecht. Interessant ist für mich neben der tatsächlichen Position die Kurvenstatistik.

Dort hab ich mal mit einem grünen Pfeil meine aktuelle Position festgehalten und mit dem Roten Pfeil halt die bisherige Topkurve aus dem Vorjahr.
Ich würde die Sache mal so interpretieren, da ist aber einer verdammt nah an seiner Spitzenposition im seinem eigenen Windschatten. Ob und wie sich das entwickeln wird, wird sich zeigen?


Auch der Blick in die Wertung des Winterpokal aus dem Radforum

  • 07 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 01 
  • 41 Teilnehmer im Winterpokal meine Position auf Platz 03

Was soll ich hier groß schreiben oder Screenshots einfügen. Es ist wie es ist und ohne Veränderung in allen Positionen.


Resume, es geht weiter, einfach laufen lassen. Hauptsache Spaß beim Radfahren haben. Und das Ziel sollte ich erreichen.

Bikealltag/ Morgengruß: natürlich ist ja auch der zweite Monat im Jahr rum, womit dann auch wieder ein Blick in die Zahlen für das laufende Jahr möglich sind.

Immerhin hat der Februar noch 865km eingespielt was dann mit dem Januar zusammen schon gute 1.871km macht. Genug Statistik…

…macht das Beste aus dem Tag und bleibt vor allem gute gesund!  😉

Winterpokal 2021 – 2022/ es geht voran / 01.02.2022

Februar 2, 2022

Winterpokal 2021 – 2022: wer hätte es gedacht, auch dieses Jahr geht schneller zu ende als ich dachte, zumindest was den Dezember angeht. Somit auch im Winterpokal ein Blick in die laufende Wertung, abgegriffen zum Zeitpunkt am 01.02.2022 ca. 20:04Uhr.

Im IBC steht das Velociraptoren Team bei…

  • 478 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 42
  • 2.445 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 83

Es ist ja nicht nur so das der Januar mit 1.015km kilometertechnisch einen guten Abschluss brachte, sondern ich auch im IBC Winterpokal ein gutes Stück nach vorne gerutscht bin. Um genau zu sein, ich bin gut unser den ersten 100.

Interessant dazu ist die automatische Auswertung mit den Vergleichen der Vorjahre.

Unser Team ist um zwei Plätze nach vorne gerutscht. Bleibt ja irgendwie nicht aus, sorry. *grins*

Gut, die Grafik (nicht hier im Beitrag) zu dem gesammelten Points von mir sagt noch was anderes aus. Da bin ich noch unterhalb der Bestleistungen aus 2018/ 2019 und eben 2020/ 2021 als Topwertung.
Aber, und das ist mir heute so eingefallen, in den Vorjahren gab es für Fahrt in der Dunkelheit noch einen Punktezuschlag. Den gibt es aber ab diesem Jahr nicht mehr. Wenn ich das mit einfließen lassen könnte, dann hätte man wohl einen besseren Vergleich.

Ob mich das stört? Eher nicht, ist nett an zu schauen und noch sind wir ja nicht am Ende. Denn zwei Monate liegen noch vor der Brust. Das ich aber die Topwerte aus dem letzten Jahr einholen kann, daß halte ich eher für unwahrscheinlich. Auch wenn es zur Zeit gut läuft.


Auch der Blick in die Wertung des Winterpokal aus dem Radforum

  • 07 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 01 
  • 41 Teilnehmer im Winterpokal meine Position auf Platz 03

Was soll ich hier groß schreiben oder Screenshots einfügen. Es ist wie es ist und ohne Veränderung in allen Positionen.


Dann lassen wir die Sache mal sacken und harrend er Dinge was da noch kommen mag. Hier ist zwar zur Zeit mal ein wenig Mistwetter mit Mischung aus Wind, Kälte und auch Niederschlag angesagt, was mich aber nicht davon abhält auf dem Rad zu sitzen.

Ja und wenn es mich juckt, dann dreh ich nach dem Schichtende noch eine kleine Extraschleife aus der Kurbel. In diesem Sinne…

…macht das Beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Der letzte Tag/ 48.346km/ 31.12.2021

Januar 2, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Outdoor/ Café/ Bike- & Biketouren Bilder: viel gibt es im Grund nicht zu berichte, trotzdem Flut ich mal wieder das Internet mit Text- & Bildmaterial.

Zunächst mal, es war erneut mächtig warm am Morgen. Dafür waren die Straßen fast wie leer gefegt, nur der Wind bließ gut aus Süd-west. Ist aber normal, wenn warme Luft aus dem Süden kommt, dann hat man auch meist guten Gegenwind.

Da es noch gut früh und alles auch recht ruhig war, bog ich bei dieser letzten Jobanfahrt mal wieder am Wertstoffhof Lünen ein. Ist ja eine regelmäßig von mir gefahrene Strecke.

Kurz nachdem ich unter der Bahnbrücke durch war, raschelte es rechts im Gebüsch. Ein Reh tastete sich heraus und querte meinen Weg in kaum mehr als zwei Meter. Wunderbar so was zu sehen.
Doch nach der Rechtskurve die ich auch fahren muß, vernahm ich ein paar Meter weiter erneut Geräusche am oberen bewaldeten Hang.

Da ich meine Helmlampe an hatte leuchtete ich vorsichtig kurz in den Hang hinein. Und wie ich es mir dachte, mindestens zwei, eventuell auch drei Rehe eilten oben durch das Gehölz. Freude kam auf.

1 letzte ankunft_ergebnis

(Dezemberalbum <klick> mit mehr Bild- & Filmmaterial)

Gut für mich am Gegenwind war, so brauchte ich mich nicht anzustrengen um auf die eine Stunde für den Winterpokal zu kommen.

Nach dem Frischmachen und den ersten Handgriffen für den Job wurden zwei Lachsschnittchen und einen Tomate in den Hals geschoben. Abfahrt und die Jobrunde laufen lassen.
Praktisch daran, es ging am Decathlon vorbei und so nutze ich die Chance unkompliziert an ein weiteres aufblasbares Sitzkissen und noch ein Paar regendichte FORCLAZ Überzieh-Fäustlinghandschuhe zu kommen.

Feierabend und nach der Jobrunde sich wieder umziehen und losrollen. Aber neugierig wie ich nun mal bin, mußte ich mir die neue Brücke anschauen und gucken, was da nun nicht fertig ist.

Eine mangelhafte Abzäunung bot mir dann einen Fußmarsch auf die Brücke an. Zu sehen ist nix, die Brücke ist also in meinen Augen fertig. Es wird also wohl nur an einer Abnahme harken. Finde ich jetzt so gar nicht lustig, denn um die frei zu geben, kann man doch mal eben raus kommen.
Ich überlege die Stadt Lünen an zu schreiben. Ich rollte weiter, beziehungsweise ich wollte weiter fahren.

Da gab es aber ein Problem mit dem Einharken in das rechte Pedal. Ich hielt kurz an und schaute unter den Schuh. Es war kein Stein oder dickerer Ast der da wo zwischen hing, sondern…

…einen fehlende Schraube. So zickte der Kleat (Metalplatte zum einrasten in das Klicken-Pedal) rum. Durch gerade ausrichten konnte ich dann aber doch fahren. Dem netten Teil dieser letzten Jobheimfahrt entgegen.
Da werd ich also ein paar neue Kleats zum auswechseln bestellen müssen.

An der Ökologiestation Rünthe bog ich dann ab, um über deren Hof zu fahren. Mache ich gerne, da ich das Gelände und die dort stehenden alten Gebäude klasse finde.

Ebenfalls klasse fand ich heute, daß ich jede Menge trocknen Zunder, zum Teil halt Birkenrinde vorfand und dieses kostenlos einsammeln konnte. So spart man den mitgeführten Spiritus, denn das war eigentlich mein Plan. Aber wenn das da schon mal rumliegt.

Natürlich steckt da auch ein gewisser Sportsgeist hinter. Eine Hitzequelle also ein Feuer mit Dingen zu machen die man mitnimmt, kann ja jeder.
Mit dem was einem die Natur bietet, sieht das schon ganz anders aus.

Also wurde Birkenrinde (Birke enthält ätherische Öle die auch brennen, wenn die Birkenrinde nass ist) abgeschält und ein paar trockene kleine Äste von geschlagenen Totholz abgebrochen.

Dann lag da noch trockener Reisig rum, der natürlich auch aufgesammelt wurde. Alles wurde unter den Verschlussriemen der vorderen Tasche gesteckt und ich fuhr die wenigen Meter noch zum Turm.

Ich habe mich dann nach einem Versuch im Untergeschoss des Lieblingsaussichtsturm einzurichten, der aber leider nix wurde, denn es war dort zu windig, im Erdgeschoss nieder gelassen.
Der Platz dort ist mir ja schon für Pausen gut bekannt und fand dann auch heute meinen Gefallen. Das bereits im Hause befindliche Sitzkissen wurde aufgepustet und ich nahm Platz. Das Coffee set-to-go wurde entladen und die Hitzequelle vorbereitet.

Erstaunlich fand ich, das die Flammen der Bushcraft Essentials Bushbox den Espresso in kaum drei Minuten hochschnellen ließ. Das hätte ich ja nicht gedacht. Das finale Eingießen und der Neujahrsgruß (Dauer leider beim online-laden ein wenig länger) konnte ich noch filmisch fest halten.

Dann wurde der Espresso ausgeschlürft, kurz inne gehalten und sich am warmen Wetter erfreut. Wie schon in den vergangenen Tagen kamen mir Gedanken zu einem kleinen Outdoor-Vergnügen. Mal sehen was daraus wird? Hab ja im neuen Jahr drei Tage Urlaub.

Nach diesen Gedanken wurde alles zusammen gepackt und Reste beseitigt und die letzte Heimfahrt startete. Die Sonne schien wieder in den Rücken und bot ein nettes Farbenspiel.

Ankunft at home, mal wieder das CAADX einer aber diesmal besseren Schlauchwäsche unterzogen. Soll ja auch was vom Jahreswechsel haben.

Ja und damit war das Jahr dann auch zu Ende, was das Radfahren und den ganzen Kram drumherum angeht.


Aber einen kurzen Blick in die Zahlen – Wann wieviel? – will ich dann auch noch tun.

Es sind dann doch noch 11.062km in diesem Jahr (nach meiner Statistik) zusammen gekommen.
Damit fehlen „nur“ 828km bis zur Jahresbestmarke. Sind aber bloß Zahlen, ich persönlich bin damit gut zufrieden. Hätte hier und dort nicht die eine oder andere gesundheitlich kleiner Unannehmlichkeit quer gestanden… . Schwamm drüber.

Damit fast abschließend bleibt mir für das Jahr 2021 nur noch die finale Ausfertigung des Jahresabschlussberichtes. Eine Aufgabe die trotz zumindest am Anfang bis etwas Mitte des Jahres vorgetippten Zeilen, dann doch noch ein paar mehr Tage auf sich warten lassen wird.


Winterpokal 2021 – 2022: wer hätte es gedacht, auch dieses Jahr geht schneller zu ende als ich dachte, zumindest was den Dezember angeht. Somit auch im Winterpokal ein Blick in die laufende Wertung, abgegriffen zum Zeitpunkt am 31.12.2021 ca. 17:45Uhr.

Im IBC steht das Velociraptoren Team bei…

  • 478 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 46
  • 2.445 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 119

In der Platzierung ist unser Team tatsächlich etwas abgerutscht. Kann man aber mit leben, denn immerhin sind wir immer noch unter dem ersten 50, was bei 478 Team nicht wirklich mies ist.

Ich selber bin tatsächlich trotz der drei Tage gesundheitliche Zwangsauszeit zehn Plätze nach vorne gerutscht. Ich schließe daraus, daß andere Teilnehmer da entweder weniger Aktiv waren, oder eventuell wegen einem Winterwetter weniger fahren konnten.


Auch der Blick in die Wertung des Winterpokal aus dem Radforum

  • 07 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 01 
  • 41 Teilnehmer im Winterpokal meine Position auf Platz 03

Tja im Radforum hat sich nicht wirklich viel getan. Das Team steht unverändert auf dem ersten Platz, was mich angesichts der Mörderfahrleistungen unser beiden Spitzenfahrer nicht verwundert. War also eine gute Teamzusammenstellung.
Ich meine, wer will die 8.700 Punkte Differenz in der Teamwertung einfahren? Vor allem wann und wie? Das ist schon Hammer.

Was meine bescheidenen Position angeht stehen ich auf dem dritten Platz. Wenn ich mir das jetzt so im Kopf aufgehen lasse, dann ist das angesichts der eher teilweise nur mäßigen Fahrleistung ein Bombenplatz.
Denn ich habe erstmalig in all den Jahren keine Channel Challenge (*) gefahren, wo dann nicht nur die gut über 100km fehlen, sondern auch die grob 6h Fahrzeit. Auch sind bis jetzt kaum größere verlängerte Heimfahrt mit in den Winterpokal eingeflossen.

* Das Thema der nicht gefahrenen Channel Challenge beschäftigt mich doch. Zu gerne hätte ich eine gemütliche Runde in der üblichen Gruppe gefahren. Ja, ich hätte auch gerne eine Solorunde gemacht. Das hat aber alles nie und irgendwie gepasst. So what, wie man sagt.

Man spielt aber mit dem Gedanken, diese Runde am Jahresanfang nach zu schieben. Hab ja drei Tage Urlaub und da könnte man dann ja…

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Winterpokal 2021 – 2022 und so…/ 02.11.2021

Dezember 3, 2021

Winterpokal 2021 – 2022/ Alter: es wird Zeit an Ende des ersten Monat dieses Winterpokal ein paar Worte zu verfassen.

Eigentlich dachte ich ja, ich lege einen famosen Start hin, aber dem war halt eben nicht so. Der erste Grund wurde mir recht schnell klar, blöd gelaufen denn in der ersten Woche war ich im wohlverdienten Jahresurlaub auf Kreta.
Der zweite Punkt, nicht ganz so spaßig, ich hatte immer noch mit eine gewissen gesundheitlichen Indisponiertheit zu basteln. Dabei hätte ich es als alter Hase im Winterpokal wissen müssen, nichts aber auch wirklich gar nix kommt wie es kommen sollte.

On top steht immer noch ein Hinterrad beim Schrauber. Werd es aber am Samstag abholen und dann alles wieder umbauten. Pandemiebedingte Lieferengpässe lautete da die unschöne Begrifflichkeit. Nicht des so trotz, die Sache nahm Fahrt auf.

Aber nicht das es mit den vorherigen Baustellen genug war, erstmalig vermissen ich unseren alt gediegenen Stammfahrer und damit auch das Zugpferd – Kafka.


Und nun zum Kern des Ganzen, die Wertungen zum aktuellen Zeitpunkt am 02.12.2021 abgerufen ca. 19:00Uhr.

Im IBC steht das Velociraptoren Team bei…

  • 478 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 42
  • 2.445 Teilnehmer fix im Winterpokal meine Position auf Platz 129

Ein paar Screenshots zum Geschehen, startend mit der Teamposition und dann meine eigene Position.

Was gibt’s dazu groß zu sagen? Unser neues Zugpferd Carp682 zaubert uns gut nach vorne. Unter den ersten 50 bei immerhin 478 Teams kann sich sehen lassen.
Ich selbst bin mit meiner Position auch gut zufrieden. Ein solider Platz unter den ersten 150 von immerhin 2.445 Startern. Auch wenn ich in vergangenen Jahren schon deutlich besser mit dabei war, was die Grafik verrät…

…ist das ansehnlich. Denn nicht zu vergessen wäre, daß ich wieviele Tage zu Start hin erst mal gar nicht mitgemischt habe und dann auch erst langsam los gestartet bin, zudem noch mit ein wenig Handicap.


Die Positionen aus dem Winterpokal des Radforum

  • 07 Teams fix im Winterpokal unser Team die Velociraptoren auf Platz 01 
  • 41 Teilnehmer im Winterpokal meine Position auf Platz 05

Auch hier eigentlich ein gewohntes Bild, wobei ich auch da sagen muß, die gleichen Hemmnisse wie schon oben genannt. Was mir jetzt so mit diesen Zeilen auffällt, die Gruppe der fahrstarken Teilnehmer wie in den vergangene Jahren scheint deutlich reduzierter zu sein. Warum dies?

Insgesamt geht da also noch was. *grins* Soviel also zu dem Thema.


Morgengruß: um Euch als gemutmaßt treue Leserschaft nicht ganz so unhöflich in den Freitag zu entlassen, wünsch ich mir für Euch eine netten Tag und eine gehörige Portion Gesundheit!  😉

47.546km/ 26.11.2021

November 27, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder: letzte Zeilen für den Bereich Bikealltag in dieser Woche…

Freitagmorgen 05:21Uhr: noch klebe ich am Küchenstammplatz mit der leeren Espresso Tasse. Die Nacht war zwar gut, aber irgendwie zieht es mich noch nicht nach draußen.

Das wohl temperaturbedingte persönlich Trägheitsmoment war zu Unrecht. Der Bryton Tacho zeigte einen Spitzenwert von satten 2c° an. Was für eine verkehrte Welt könnte man in der Leserschaft denken.
Ansonsten war die Jobanfahrt gar nicht mal so schlecht.

Ganz nebenbei hatte ich gestern den Schrauber fernmündlich konsultiert da ich seinen Anruf vermisste. Wir haben ja bis jetzt wöchentlich telefoniert, außer als ich auf Kreta war.

Nun gut, erstmal Luft geholt und voller Fassung die Nummer wählen lassen und dann erfahren das die fehlenden Kleinteile endlich gekommen sind!
Dem groben Plan den Aufbau des letzten Hinterrades am heutigen Tag ab zu schließen und so einer Abholung am Samstag stand argumentativ nix entgegen. Möge der Herr Ihn und die Lieferanten segnen. *lach*

Ja zurecht, aber im Gegensatz zu den gestrigen -2c° war das tatsächlich schon wieder warm.
Aber eventuell lag es auch an dem zusätzlich hastig aus der Kleiderkammer gezogenem Shirt was ich mir über die erste Schicht gezogen hatte? Jedenfalls trudelte ich nett mollig warm am Kanal an und hatte zum Schluss sogar noch die Armbündchen meiner Jacke auf Lüftung gestellt.

Passt doch.

08:43Uhr: nach den ersten Schlücken vom Espresso special auf der Jobrunde weitere Textzeilen.
Scheinbar hat sich angekündigte Niederschlag nun doch ergeben. Ich sage nur rechtzeitig, denn so auf der Jobrunde macht das mehr Spaß, als auf dem Rad hockend. Natürlich schießt die Hoffnung durch den Kopf, daß sich dieses Thema bis zum Feierabend erledigen würde.

Und tatsächlich bleibt es trocken nach dem Arbeitende und es kam wie es kommen mußte.

Winterpokal 2021-2022: anders gesagt, bläk friday *grins*, oder aus 1h Fahrzeit mach 2h Fahrzeit plus ein paar kaputte Minuten. Ein typisches Lehrstück in Sachen Punkte generieren für den Winterpokal.
Black friday übrigens, weil einen Fahrt in die Nacht hinein. Und zumindest im Radforum bekommt man für Nachtfahrten einen Extrabonus. Den wollen wir doch nicht verkommen lassen, oder? *Augenzwinker*

Es ging zunächst ein kurzes Stück nach Westen um dann, eine wenig sich dem Wind stellend oder sich vor ihm zu drücken nach Süden abzubiegen. An einer eigentlich bestens bekannten Passage von Bauernhöfen entdecke ich die Schönheit alter Gemäuer.

1 alte Gemäuer_ergebnis

(Novemberalbum <klick>)

Es geht weiter, diesmal mit Winddeckung über schmale oder auch sehr schmale Wegstrecken, bevorzugt von Hundegängern. „Gegenverkehr“ hatte ich heute nicht. Außer das die Wegstrecken schmal sind, hat der wiesenartige Untergrund eine gewisses Potential an Feuchtigkeitsaufnahme. Man kommt nur langsam voran.
Das ich auf der parallel führenden landwirtschaftlichen Straße schneller sein würde bezweifle ich. Der Wind aus Süd-Westen gibt alles und bietet sturmartige Böen.

Auch der letzte Abschnitt hat was. Mehr holper-die-polter als gemütlich fahrbar. Ich liebe es! Man biegt auf einen neue Radroute ein, die noch gar nicht so lange offen ist. Es geht durch die Stadtteile Altderne, Derne um hinter Scharnhorst auf den Naturlehrpfad Alte Körne zu stoßen.

4 waldkreuz_ergebnis

Ich bin immer wieder begeistert wie der Wind die Geräusche durch die Baumwipfel treibt. Kurze Stops lassen mich den Klang einatmen.
Frisch gestärkt und nun auch den Wind schon eine gute Weile von schräg hinten lasse ich Kilometer um Kilometer hinter mich fallen. Ich nähere mich dem Süden des nächsten Dorfes, passiere wieder einen größere Waldinsel und bereue das es schon so spät im Jahr ist.

Dort könnte man erstklassig ein wenig aus der Hängematte schauend den Sonnenuntergang verfolgen. Ich rolle vorbei, tauche in das Dorf ein, unterquere den Bahnhof wo es sogar eine rot markierte Radfahrspur in der Unterführung gibt.

Nun ist auch klar was mein letzte Ziel sein wird. Da ist diese alte Alleestraße mit diesen wunderbaren Bäumen. Die Nacht treibt mich nicht sonderlich, aber ich komme gut voran. Ein weiteres kleines Dorf wird gestreift, ich biege ein letztes mal in der Richtung ab. Der Norden mit jener alten Alleestraße ist nun mein Ziel. Ich treffe an der Zufahrt ins schwarze Loch ein, versuche die Szene in Bildern zu bannen.

Es gelingt mir nur mäßig, die Eindrücke können in keinem Fall bildlich dargestellt werden. Ich rolle wieder vorsichtig im Scheinwerferkegel meiner Nachtfluter durch die Baumreihen. Um nicht unnötig Zeit auf der Straße zu verschenken entschließe ich mich auf ein paar Meter im Heimatwald abzufahren.
Auch dort gibt es Waldmusik pur. Ich lasse mich die letzte Straße entlang rollen und öffne die Pforte zum Burggarten. Ankunft.

Der Bryton zeichnete 2:23min und fast gute 40 Kilometer auf. Davon fielen 33 Minuten als normal Fahrzeit an, der Rest wurde als Nachtfahrt verbucht. Winterpokal ich komme!

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

First flush/ 47.079km/ 12.11.2021

November 13, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Winterpokal 2021/ 2022/ Bike- & Biketouren Bilder: so Freitagabend 19:27Uhr, ein paar Zeilen in das bereits vorgeschriebene eingeschoben.
Der Bauch ist bestens gefüllt, das erste von wohl zweien alkoholfreien Radlern getrunken. Ein Joghurt als Nachtisch steht noch in der Warteschleife und die heiße Dusche tat gut. Ich bin soweit zufrieden, die erste Arbeitswoche nach dem Urlaub ist rum. Zum Glück nur vier Tage lang, aber damit kann ich leben. Zum Ausgleich werden die nächsten drei Wochen von der geplanten Jobrunde her mal wieder nicht ganz so lecker. Aber auch da muß man durch.

Insgesamt kann ich sagen, heute klappte das mit dem Radfahren schon deutlich besser, ich komme also langsam „rein“. Irgendwie cool war, das ich heute beide Fahrten in der wirklich exakt gleichen Zeit gefahren bin.
56:56min. zeichnete mein Bryton Tacho auf. Das ich sowas schon mal hatte, daran kann ich mich nicht erinnern. Gut auch, das waren die ersten beiden Fahrten wo ich für die einfach Strecke hin und zurück unter eine Stunde brauchte.

Man gibt sich also, was die Form anbelangt, mit kleinen Ergebnissen, Erfolge kann man ja nicht sagen *lach*, zufrieden. Soviel also dazu. Jetzt geht’s direkt zum ursprünglichen Introtext.

Es kam wie es kommen musste und ja, irgendwie passt das. Was will man auch mit dem ganzen Urlaub anfangen. Also mal einen Frühstart am…

Dienstag: …hingelegt, was auch manierlich klappte. Einzig zu erwähnen wäre, ich hätte ma´ eine viertel Stunde früher losradeln können.

Denn mit den ja immer noch müden Beinen ist das nicht ganz so easy. Insgesamt passte das aber. Denn auch auf der Heimfahrt hatte ich nettes Herbstsonnenwetter.

Sport: und so konnte ich bei trockenen Wetter, natürlich auch wieder passend gekleidet, mich im Burggarten meinem Training widmen. War aber schon ein krasser Gegensatz zu Kreta. Denn es wurde rasend schnell dunkel und frisch war’s auch. Dafür aber sternenklar. Der Tag schließt somit erfolgreich ab.

Mittwoch: nächste Runde in der Viertagewoche, ich habe dem Wecker noch ein paar Minuten mehr zugestanden, so hab ich mehr Zeit in den frühen Stunden.

08:37Uhr: was für ein Tag! Puh, es hatte schon vor der Burgpforte satte -5c° und im offenen Teil der Rennbahn, also überland immer noch -2c°. Aber es war wunderbar!

Sternenklarer Himmel, so gut wie kein Wind, zumindest nicht aus der falschen Richtung und somit rollte es sich gut.

Bei der Rückreise ging es erstmalig verlängert an der gut bekannten Sesekeradroute Klöcknerbahndamm Trasse entlang.
Es wurd zwar wieder relativ schnell frisch, sinkt die Sonne erst mal dem Horizont nahe dann ist die wärmende Kraft weg, aber auch hier wieder wundervoll.

(<klick> zum Novemberalbum)

Schon am Ende dieser Rückfahrt hatte ich die Idee für die Heimfahrt am Folgetag. Also mit der Ankunft auf der Burg die Idee in die Lenkertasche gepackt.

Donnerstag: viel hat sich nicht geändert, nur das ich nochmals ein Grad weniger hatte. Aber wohlweislich bin ich den dann -3c° mit dem wärmeren Funktions-Shirt entgegen getreten.
Ziel ist aber, diesmal am Feierabend fixer weg zu kommen. Denn in den letzten beiden Tagen hat man sich doch noch verquatscht.

Die Rückfahrt wurde dann auch so gefahren, wie gedacht. Ich berichtete ja bereits.

Freitag: ich gehe wie Tage zuvor gut gekleidet ins „Rennen“…

…um dann im letzten Dorf an der Fußgängerampel mich meines zusätzliches Kurzarm-Shirt zu entledigen.
Warm ist es geworden. Der Bryton Tacho zeigt satte 7c° in der Spitze an, minimal immerhin 1c°. Was für einen Hitze! *grins*

Feierabend und mit dem Ziel wieder sein sportliches Programm durch zu ziehen, rollte ich tatsächlich mal zeitig vom Hof.

Wenn die Herren vom Bau mal auch so ambitioniert wären. Die Brücke die über die nahe Straße führt und wieder Teil eines alten Bahndammes ist, der zur Radroute schon vor Jahren umgemodelt wurde, ist immer noch nicht fertig.

neue brücke_ergebnis

Merke, auf dem Plakat steht Oktober 2021 und wir haben heute schon fast Mitte November. Wenn alles so „gut“ funktionieren würde… *rümpf die Nase*
Grundsätzlich wird irgendwo ein Harken sein, der die Fertigstellung erfolgreich verhindert. Das was mich aber am meisten stört ist, daß ich nun um zum Preußenhafen zu kommen von der Radroute runter muß, irgendwie ein, zwei Schleifen fahren muß um dann doch wieder auf meine Piste zu kommen.

Resume der Woche: so insgesamt kann man sagen, der Winter hat schneller Einzug gehalten, als das es wirklich Herbst war.
Die Schuhüberzieher wurden gegen die Winterschuhe getauscht, das wärmere Funktions-Shirt war auch die bessere Wahl, oder anders gesagt, an- aber auch das Ausziehen dauert wieder ewig und jeder Handgriff will gut überlegt sein. Mal sehen wie es in den nächsten Tagen so wird.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

First roll-out pre holiday/ 46.888km/ 07.11.2021

November 8, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder/ Winterpokal 2021/ 2021/ Outdoor: die erste kurze Ausfahrt nach der Urlaubsradpause stand also an. Dafür mal die aufgefrischte Boardküche ins Gepäck geschmissen und noch eine wärmende Jacke für die Pause.

Bis zur Abfahrt dauerte es dann aber denn noch. Erster Fehler, ich hatte nach der letzten Radfahrt vor dem Urlaub vergessen meinen Bryton Tacho auf zu laden. Also noch mal rein in die Burg und eine passende Powerbank angestöpselt. So konnte der Bryton seinen Dienst tun, wurde aber gleichzeitig mit dem nötigen Saft gefüttert.

Eigentlich dachte ich, es würde für mich auf einen entspannte Runde zum Lieblingsaussichtsturm gehen. Doch dann schoß es mir durch den Kopf, fahr doch mal von der Burg zur Burg Mark hier am Dorf.
Das man inzwischen dort auf den Burghügel rauf gehen könnte, vermochte ich zwar zu hoffen, aber realistisch gesehen… . Aber auch egal, denn am Standort ist einen große Hütte und dort könnte man sich ja ein warmes Tassensüppchen machen, dazu die restlichen kleinen Salami von dem Ausflug neulich.

Dann kam aber doch die Abfahrt. Nach so vielen Tagen war das dann erst mal ungewohnt und dann kam ja noch hinzu, daß es nicht auf dem Stahl Renner vorwärts ging, sondern tatsächlich auf dem CAADX.
Nach wenigen Metern hatte ich es dann aber wieder und auch die ES-Geschichte im Rücken verhielt sich unauffällig. Ich rollte dann also mal wacker los, der Sonne schien und der Wind schob gut von hinten. Kaum an Kanal angekommen wurde etwas auf Frischluft gestellt. Die Sonne wärmte schon gut.

Die Fahrt selbst war relativ unspektakulär. Zu erwähnen wäre, das jener Abschnitt kurz vor dem Zentrum immer noch nicht frei gegeben ist. Vor unserem Urlaub hatte man ja schon die feine Schlaglochpiste abgezogen (geglättet) und sollte eigentlich bis zum nächsten Wochenanfang fertig asphaltiert sein. Was man jetzt noch in den vergangen zwei Wochen gemacht hat, entzieht sich mir?
Ich meine, daß sind ja jetzt nur drei Wochen gewesen…

1 frische strecke_ergebnis

Da ich ja ein wenig böse bin und es aber auch wirklich nicht gefährlich aussah, bin ich trotzdem mal daher gefahren. Also trotz der Absperrung. Kurz darauf hab ich dann auch das Ziel erreicht…

2 burghügel_ergebnis

(<klick> zum Tagesalbum)

…mußte aber relativ wenig überrascht feststellen, iss immer noch nich fettich. Also bin ich mal zu der Hütte rüber und hab mich dort etwas eingerichtet.

Die neuen Spielzeuge ausgepackt und sich eine Tasse heiß-warme Brühe gemacht. Wobei es nicht wirklich kalt war. Die Sonne schien nett und das warme Luftkissen unterm Hintern tat auch seinen Dienst. Leider mußte ich feststellen, daß ein Zelthering von neuen Toaks TriStand nicht vorhanden war. Also eines dieser Teile wo dann letztendlich der Topf drauf steht. Wo dieses Teil war könnte ich nicht ausknobeln. In der Satteltasche war er jedenfalls nicht, den die hab ich gründlich von innen abgetastet. Ich tippte mal auf ein Rausfallen zu Hause beim Packen der Satteltasche.

Und wie ich da so hocke, mein Püppchen schlürfe und die Salami futter sehe ich doch glatt, wie erwachsene Menschen um einen Absperrung laufen um auf den Burghügel zu gelangen. Unglaublich diese Terroristen. *lach*

Das einen Absperrung Leute nicht sonderlich interessiert, weiß ich ja selber. Das man aber Baustellen betritt wenn ein guter Publikumsverkehr ist aber auch außerdem die Treppe als Zugang nicht so wirklich fertig ausschaut, ist mir eher neu. Wenn sich da einer lang macht, ist das Geheule wieder groß.

Nachdem ich die Stärkung intus hatte, hab ich noch ausprobiert ob man dort eine Hängematte gescheit aufhängen kann. Ja kann man, man muß aber ein wenig tricksen. Denn wie so oft, ist der fest montierte Tisch etwas im Weg.

Nachdem das dann auch abgearbeitet hatte, ging es an die Rückfahrt. Die Sonne kroch langsam hinter die Wolken und ich würde ja auch eine gute Portion Gegenwind haben. Und für eine erste Fahrzeit sollte es auch nicht zu lang sein. 

Mit der Hängematten-Testaktion hatte ich noch eine andere weitere Idee. Praktischer Weise lag diese Idee stets auf dem Rückweg.

Was diese Idee war, erzähl ich ein anders Mal in ausführlicher. Hier also nur die Kurzform. Die Sonne schein noch ein gutes Stück, also könnte ich doch mit der Hängematt mal zwei Orte erfassen, die ich schon als Hängemattenplätze ausgekundschaftet hatte.

Eine etwas verstecktes Plätzchen liegt am alten Lippearm zwischen zwei Feldern und der andere auf einer Aussichtsplattform an der Lippe.

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Am ersten Spot konnte ich länger verweilen und ein wenig ausprobieren. An der Aussichtsplattform zog dann die von Norden kommende Regenfront rein. Dank Regenjacke bin ich aber noch gut davon gekommen.

Grob hatte ich fünfzehn, zwanzig Minuten mit Regen zu tun, aber auch nur in milder Form. zu Hause wurde dann ausgepackt, die Tasse gespült und sich dann auch selbst frisch gemacht.

Unter dem Strich war es eine super entspannte erste Ausfahrt und der Rücken machte auch voll mit. Und gerade der zeigt sich jetzt nach dieser Ausfahrt eher unauffällig. Ob ich da in den letzten Tagen nur zu wenig Fahrrad gefahren bin? Merkwürdige Gesichte ist das schon.

Ach ja, der fehlende Zelthering fand sich jetzt weder auf der Terrasse noch in der Fitness-Garage. Ich hatte dann kurz überlegt, mir einfach ein paar nach zu bestellen, hab das dann aber erst mal bei Seite geschoben. Jetzt wo ich hier so tippe könnte ich den Rucksack den ich auf der letzten Gehrunde mit hatte mal auf links drehen oder…

…mal auf die Halde hoch um nach zu sehen. Denn weit kann er ja nicht sein.

Tja, das war’s dann vom gestrigen Tag. Was der nächst Tag so bringen wird, lass ich mal wieder offen. Bis dahin, macht Euch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund! 😉